shroud erklärt Bann von xQc: „Ich wette, nicht mal Twitch wusste, was sie machen sollen“

Der Twitch-Streamer Micheal „shroud“ Grzesiek hat auf den Bann seines Kollegen xQc reagiert. Er meinte, dass er nicht mit einem Bann gerechnet hat und für große Streamer eine solche Sperrung das beste Szenario sei.

Das ist passiert:

Der Bann schlug große Wellen in der Streaming-Szene. Immerhin ist xQc gerade der größte Streamer der Welt und hat tausende Zuschauer. Auch shroud, der sich für einen Bann lautstark eingesetzt hat, reagierte darauf.

shroud vergleicht Bann mit Urlaub

So reagiert shroud: In einem YouTube-Video greift shroud nochmal die gesamte Thematik rund um den Bann auf. Dort sagt er:

Ich dachte eigentlich nicht, dass er ein Verbot erhalten würde. Viele Leute sagten, es sei unverhältnismäßig aufgeblasen. Ich glaube, es war das Gegenteil – ich dachte, es sei nicht genug aufgeblasen worden, und dachte, Twitch würde es einfach durchgehen lassen.

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Danach erklärt er diese Aussage nochmal und behauptet, dass kein anderer Twitch-Partner zuvor sowas getan hatte. Dazu meint er dann noch:

Die einzigen Leute, die Stream-Snipes machen, sind Nichtpartner und dann werden sie perma-gebannt und das war’s. Ich wette, Twitch wusste nicht einmal, was sie machen sollten.

Damit bezieht er sich auf das immer wieder aufflammende Gerücht, dass große Streamer auf Twitch vogelfrei sind und sich erlauben können, was sie wollen. Tatsächlich ist es so, dass einige Banns etwas umstritten sind, denn andere Streamer wurden für ähnliche Aktionen dann nicht gebannt. Der Twitch-CEO bezog dazu sogar auch einmal Stellung.

Das meint shroud zu Banns großer Streamer: shroud behauptet, dass Banns für große Streamer kein Problem sind. Solange diese Banns nicht permanent sind, kommen sie sogar oftmals größer zurück, meint der Streamer.

Als Beispiel nennt er hier DrDisrespect, der für das Filmen auf einer öffentlichen Toilette temporär gebannt wurde. Danach wurde er umso größer, da er zuvor eine Menge Aufmerksamkeit durch den Bann bekam.

DrDisrespect-E32019-Toilette
Das war der Grund für den Bann von Dr Disrespect im Jahr 2019.

Er sagte dann: „Würde es mir wirklich etwas ausmachen, wenn ich gebannt werde? Wahrscheinlich nicht, denn ein Bann bringt ja nicht wirklich etwas. Man macht ein bisschen Urlaub, und dann kommt man wieder in Schwung.“

shroud sagt sogar, dass es das „beste Szenario“ für ein Streamer sei, denn es sei schließlich nur ein Zwangsurlaub und danach kann man wieder normal arbeiten gehen.

shroud selbst ist nicht bekannt für Banns auf Twitch. Er war allerdings auch einige Zeit auf Mixer unterwegs und kehrte erst dieses Jahr wieder zurück zu Twitch:

So läuft es für Streamer shroud nach seiner Twitch-Rückkehr

Quelle(n): dexerto
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MisterEggsy

Was diese ganze Thematik betrifft misst Twitch auf jeden Fall mit dreierlei Maß. Partner, nicht Partner und Frauen. Und wer, wie, wann und wie lange gebannt wird kommt dann drauf an xD

Moncky

Also sind die großen mehr oder weniger vogelfrei. Wenn shroud selbst sag wäre es jemanden anderes gewesen der kein Partner ist. Wäre der Bann sicher. Nun hat er erlaub okey….

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