Für die PlayStation 5 ist vor Kurzem ein neues Update der Systemsoftware erschienen. Was bringt das Firmware-Upgrade?
Was hat es mit der neuen Firmware-Aktualisierung auf sich? Heute, am 9. Dezember 2020, hat Sony ein neues Systemsoftware-Update für die neue PlayStation 5 veröffentlicht.
Die neue Firmware trägt die Versionsnummer 20.02-02.30 und ist 868 MB groß – wie bisher alle Updates für die PS5. Die Konsole muss dafür einmal neu starten.
Was steckt im neuen Firmware-Update für die PS? Sony hält sich bei der Beschreibung erneut sehr knapp. Das neue Update soll die System-Leistung weiter verbessern, heißt es offiziell im einzigen Patch Note.
Auf den ersten Blick konnten wir von MeinMMO nach der Aktualisierung keine spürbaren oder sichtbaren Veränderungen feststellen.
Der PS5-Controller bekommt ebenfalls ein Update: Das Interessante an dem Update: Nicht nur die PS5 – auch der DualSense-Controller bekommt dabei offenbar ein Update spendiert.
Nach der Installation der Firmware-Version 20.02-02.30 werdet ihr aufgefordert, den PS5-Controller per USB-Kabel an die Konsole anzuschließen, um die neue Gerätesoftware aufzuspielen.
Doch auch hier verrät Sony leider nicht, was sich ändert oder konkret verbessert wird.
Sind euch irgendwelche konkreten Veränderungen nach dem neuesten Firmware-Update an eurer PS5 oder am DualSense-Controller aufgefallen? Wenn ja, lasst es uns und andere Leser von MeinMMO in den Kommentaren wissen.
Call of Duty: Black Ops Cold War bekommt seine Season 1 zwar erst später, aber dank eines Leaks wissen wir schon jetzt, welche drei neuen Waffen demnächst ins Spiel kommen. Erfahrt hier, was schon zu den neuen Wummen bekannt ist.
Was wurde geleakt?Season 1 von CoD Cold War wurde auf den 16. Dezember 2020 verschoben. Doch mit dem letzten Patch tauchten plötzlich Daten für neue Waffen in der Kampfhistorie auf. Das wurde von Call of Duty Tracker via Twitter schon bekannt gegeben und wenn ihr wollt, könnt ihr die neuen Waffen ebenfalls in der Kampfhistorie unter dem Reiter „Kaserne“ einsehen. Die Entwickler haben die neuen Waffen quasi selbst „geleakt“.
Die drei neuen Wummen sind:
Das Sturmgewehr Groza
Die Maschinenpistole MAC-10
Die Schrotflinte Streetsweeper
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Was könnte in den neuen Wummen stecken: Werte und Spielerfahrungen für die drei neuen Waffen sind noch nicht bekannt. Aber zumindest die MAC-10 und die Shotgun waren schon in vergangenen CoD-Spielen dabei und man kann bestimmte Eigenschaften erwarten.
Das ist die MAC-10: Hier handelt es sich um eine kleine, kompakte Maschinenpistole, ähnlich der Mini-Uzi. Die Waffe kam zuletzt im Remaster vom allerersten Modern Warfare vor. Darin hatte die Waffe ein 30-Schuss Magazin und eine hohe Feuerrate.
Die Waffe sollte also eine starke Bleispritze werden, die auf kurze Distanz Gegner durchsiebt.
Adler hält hier die Striker/Streetsweeper.
Das steckt hinter der Streetsweeper: Diese Shotgun ist eine Variante der bekannten Striker-Shotgun. Auch in der Roadmap zu Cold War ist groß der Charakter Adler zu sehen, der eine solche Waffe in der Hand hält.
Die Streetsweeper/Striker ist eine halbautomatische Schrotflinte, die mit einem riesigen Magazin daherkommt. Es hält standardmäßig 12 Schuss Munition. Der Schaden war bisher eher moderat, aber die Reichweite und die Feuerrate konnten überzeugen.
Was ist eine Groza? Diese Waffe, die im echten Leben als OZ-14 Grosa bekannt ist, ist ein russisches Sturmgewehr im Bullpub-Design. Die Waffe verwendet entweder das Kaliber 9 x 39 mm oder 7,62 x 39 mm.
Was die neuen Waffen in Cold war aber so draufhaben, erfahren wir erst am 16. Dezember konkret, wenn sie dann endlich im Spiel sind. Doch auch ohne neue Waffen gibt es in Cold War genug nützliche Schießeisen. Hier findet ihr die besten Waffen von Cold War mit Setups.
Der Schlund in WoW: Shadowlands ist noch tödlicher geworden. Spieler können die negativen Folgen jetzt nicht mehr zurücksetzen.
Der Schlund in World of Warcraft: Shadowlands ist kein schöner Ort. Das soll er auch gar nicht sein. Immerhin ist hier der Kerkermeister zu Hause und formt die gefangenen Seelen aller Welten zu seiner Armee um.
Was war das Problem? Im Schlund versuchen die Spieler, so viel Ruf wie möglich bei der Mittlerin Ve’nari zu bekommen. Dafür muss man die störende Mechanik des „Auge des Kerkermeisters“ mit maximaler Effizienz ausreizen.
Das Auge des Kerkermeisters belegt Spieler nach und nach mit immer stärkeren, negativen Effekten. Am Anfang trifft man nur auf Feinde, doch auf der höchsten Stufe wird erst die erhaltene Heilung stufenweise verringert und anschließend Schaden zugefügt, bis der Charakter unweigerlich stirbt. Dieser Zustand hieß dann „Sofortige Auslöschung“ und sollte Spieler dazu bringen, den Schlund endgültig zu verlassen.
Im Schlund kennt der Kerkermeister nun keine Gnade mehr.
Wie haben die Spieler das umgangen? Einige Spieler realisierten recht schnell, dass sie ihr Auge des Kerkermeisters bis zum Maximum füllen konnten, indem sie seltene Feinde töteten. Danach gibt das Töten von Feinden keinen Ruf mehr bei Ve’nari – die täglichen Quests aber schon.
Einige Spieler nutzten das aus, um erst Stufe 5 des Auges zu erreichen und danach ihre Quests zu erledigen. Damit sie genug Zeit hatten, teleportierten sie sich immer mal wieder aus dem Schlund, um die negativen Effekte zu resetten.
Was hat Blizzard nun geändert? Wenn Spieler den Schlund verlassen, dann wird der Zustand von „Sofortige Auslöschung“ nicht mehr zurückgesetzt. Wenn Spieler also bereits einige Sekunden mit „Sofortige Auslöschung“ im Schlund verbracht haben, setzt der Debuff zu genau dieser Stelle wieder ein, wenn sie am gleichen Tag zurückkehren.
Was bedeutet das? Im Klartext heißt das, dass Spieler nach dem Erreichen von Stufe 5 beim Auge des Kerkermeisters noch knapp 200 Sekunden Zeit haben, bevor sie vom Effekt unweigerlich getötet werden. Wenn sie dann noch einmal in den Schlund zurückkehren, dann dauert es nur wenige Augenblicke, bevor sie erneut vom Kerkermeister getötet werden.
Damit ist die Zeit, die Spieler pro Tag im Schlund verbringen können, nun wirklich auf ein Maximum begrenzt – zumindest so lange, bis die Spieler einen neuen Weg finden, das System bis über das Maximum hinaus auszureizen.
Für die meisten Spieler dürfte das keine große Änderung bedeuten, doch wer versucht, den maximalen Ruf jeden Tag im Schlund zu bekommen, der wird nun ein bisschen besser planen müssen und die Quests vielleicht einen Ticken früher erledigen.
Der Patch 1.2 von Genshin Impact bringt zahlreiche Verbesserungen, die allen Spielern helfen werden – vor allem beim Farmen von Sphären.
Der nächste Patch von Genshin Impact ist in aller Munde. Das Update 1.2 bringt viele kleine und größere Verbesserungen, auf die Spieler schon lange gewartet haben. Vor allem an den verschiedenen sozialen Features wird ordentlich gefeilt, sodass sich viele Aktivitäten im Spiel künftig leichter durchführen lassen.
Was verändert sich an den sozialen Features? Es gibt eine ganze Reihe von kleinen Verbesserungen, die mit Patch 1.2 kommen. Zu den wichtigsten gehören:
Eine Chat-Möglichkeit im Freunde-Menü
Notizen, die ihr der Freundesliste hinzufügen könnt
Die Möglichkeit, Sphären mehrmals am Stück zu erledigen, ohne sie jedes Mal erst verlassen zu müssen
Was bedeutet das? Im Klartext heißt das, dass ihr im Spiel besseren Zugriff auf eure Freunde habt. Dank der Möglichkeit, auch im Freunde-Fenster chatten zu können, muss man nicht zwingend erst eine Gruppe bilden und dem Spiel des jeweils anderen Spielers beitreten. Gleichzeitig können die Notizen dabei helfen, den Überblick über eine große Freundesliste zu behalten. Das ist vor allem dann nützlich, wenn Freunde etwa häufig ihren Nickname ändern und ihr wissen wollt, wer „JeanFanboy123“ noch gleich war.
Besonders Sphären werden angenehm: Das beste Feature dürfte allerdings die Verbesserung an den Sphären sein. Es ist künftig nicht mehr nötig, die Sphären erst zu verlassen und sich erneut dafür anzumelden. Spieler sparen so also gleich zwei Ladebildschirme und können eine Sphäre mehrfach abfarmen. Auch ist es künftig unmöglich, Beute in einer Sphäre zu vergessen – denn die wird automatisch ins Inventar gelegt, nachdem die Mini-Instanz gemeistert wurde.
Der Patch 1.2 von Genshin Impact erscheint planmäßig am 23. Dezember, also genau passend zu Weihnachten. Genshin-Fans haben also an Heiligabend wieder mehrere Gründe, ins Spiel einzuloggen und zu schauen, was sich verändert hat.
Freut ihr euch schon auf die Neuerungen von Patch 1.2? Welches Feature wünscht ihr euch am liebsten?
Dass Destiny 2 ein richtiges Transmog-System erhält, war bereits bekannt – allerdings nicht, wann es kommt. Nun hat Bungie einen konkreten Zeitraum genannt und erste Bilder dazu gezeigt.
Woher kommen die Infos? In einem neuen Entwickler-Update sprach Bungie über einige Pläne und Features für die Zukunft von Destiny 2. In diesem Rahmen gab das Studio auch frische Details über Transmog preis – ein Feature, auf das so manch ein Hüter schon seit längerem wartet.
Neues zu Transmog in Destiny 2
Das hat Bungie nun angekündigt: Dass ein Transmog-System irgendwann nach Beyond Light eingeführt wird, war bereits bekannt. Nun wurde Bungie aber konkreter. So gab das Studio bekannt, dass Transmog im Rahmen der Season 14 seinen Weg ins Spiel finden wird.
Wann läuft die Season 14? Aktuell ist die Season 12, die Saison der Jagd, in vollem Gange. Diese wird noch bis Ende Februar 2021 laufen. Demnach dürfte die Season 13 im Frühjahr und die Season 14 dann im Sommer 2021 starten. Kurzum: Spieler müssen wohl noch knapp ein halbes Jahr warten. Genaue Angaben zu den nachfolgenden Season-Starts gibt es aber bislang nicht.
Mit Transmog werdet ihr auch die coolen Rüstungen der Schwarzen Waffenkammer in den neuesten Inhalten wieder tragen können – als Ornamente.
Es ist jedoch auch möglich, dass einige Seasons in Jahr 4 etwas kürzer ausfallen könnten, da die Season 11 aufgrund von Corona auf 5 Monate ausgedehnt wurde. Dadurch sind die Season 12 sowie die neue Erweiterung Jenseits des Lichts später als geplant erschienen, was den ursprünglichen Season-Plan für Jahr 4 durcheinander gebracht haben könnte. Es ist also durchaus denkbar, dass Bungie die nachfolgenden Seasons etwas kürzer gestalten könnte.
Was hat es mit Transmog überhaupt auf sich? Als Transmogrifikation, oder kurz Transmog, wird im Prinzip ein kosmetisches System bezeichnet, bei dem ihr Rüstungen und Klamotten optisch verändern könnt, ohne ihre Werte oder Attribute dabei zu verlieren.
So kann der Look bestimmter, bereits erspielter Items auf andere Ausrüstungsteile gleicher Art übertragen werden – beispielsweise, wenn die neue Rüstung stärker oder ein höheres Level aufweist, aber einem optisch nicht zusagt.
Kurzum: Durch Transmog müssen Spieler nicht länger Kompromisse zwischen gutem Aussehen und Effektivität eingehen. Sie können dann herumlaufen, wie es ihnen gefällt und müssen dabei nicht auf die Power neuer Items verzichten.
Deren Look kann dann wiederum auf andere Items angewandt werden und deren Aussehen verändern. Das Zielobjekt erhält dann die Optik des Gegenstandes, von dem das Ornament erstellt wurde.
Diese neuen Bilder hat Bungie gezeigt
So sieht das Transmog-System bisher aus: In seinem Dev-Blog hat Bungie auch erstmals gezeigt, wie dieses System am Ende aussehen könnte. Dazu präsentierte man 2 Bilder:
Das ganze optische Individualisierungs-System eures Charakters ist dort unter “Appearence Management” zusammengefasst und umfasst eine Übersicht aus Ausrüstung, der genutzten Shader sowie der angewandten Ornamente.
Bedenkt, dass es sich dabei laut Bungie um “Work in Progress” handelt und das Menü am Ende auch etwas anders ausfallen kann.
Call of Duty: Black Ops Cold Warhat demnächst 2 Item-Bundles auf Lager, die an euch Spieler kostenlos vergeben werden. Die Items sind teilweise auch für die bald integrierte Warzone nutzbar. Erfahrt hier, was es mit dem Giveaway auf sich hat und wie man die neuen Items bekommen kann.
Die beiden kostenlosen Item-Bundles sollen euch nun wohl ein kleines Trostpflaster bieten. Die Bundles enthalten:
Field Research Bundle:
Epischer Park Operator Skin “Scorch”
Epischer Bauplan für die Maschinenpistole Echo “Excavator”
Episches Fadenkreuz für Visiere
Epische Visitenkarte
Seltener Waffenanhänger
Das steckt in den Bundles.
Certified Bundle:
Epischer Garcia Operator Skin “Barrio”
Seltener Bauplan für das Sturmgewehr Echo “Ground Patrol”
Epischer Fadenkreuz für Visiere
Epischer Waffenanhänger
Wer und was genau diese Blaupausen und Operators sind, hat man bei Treyarch leider nicht gesagt. Sie dürften aber beide sowohl in Cold War als auch in der Warzone verfügbar sein, wenn diese am 16. Dezember mit Cold War fusioniert.
So bekommt ihr die beiden Item-Bundles für Cold War und Warzone
Wann kommt das Bundle? Laut dem Entwicklerblog von Cold War werden alle Spieler die Bundles bekommen, wenn sie sich zwischen dem 8. Dezember um 19:00 Uhr und dem 16. Dezember um 08:00 Uhr deutscher Zeit in Call of Duty: Black Ops Cold War einloggen. Mehr ist nicht nötig, um euch für die Bundles zu qualifizieren.
Ob die Items dann sofort kommen oder man bis zum Ende der Aktion warten muss, ging aus dem Blog-Post nicht hervor. Traditionell dürften diese dann aber über den Ingame-Shop verfügbar werden.
Rust ist ein äußerst beliebtes Survival-MMO auf Steam. Das Spiel sollte eigentlich noch 2020 eine Portierung für die PlayStation 4 und die Xbox One erhalten. Die verschiebt sich nun aber auf nächstes Jahr.
Was ist das für ein Spiel? Rust ist ein raues Survival-Game, in dem Spieler völlig nackt beginnen und mit nichts als einem Stein in einer fremden Welt überleben sollen. Mit viel PvP spricht es vor allem Spieler an, die auf die Härte des Genres stehen.
Obwohl das nicht jedermanns Sache ist, kann Rust den Titel des größten Survival-Spiels auf Steam für sich beanspruchen. Laut steamcharts landet es mit über 63.000 Spielern auf Platz 9 der Spiele mit den meisten Spielern (Stand 8. Dezember).
Wann kommt Rust für Konsolen? In einem Statement auf der offiziellen Website teilen die Entwickler mit, dass die Versionen für Konsolen erst 2021 erscheinen werden.
Von den neuen Konsolen PlayStation 5 und Xbox Series X ist dabei noch nicht die Rede. Ob es also direkt Versionen für Next Gen geben wird, können wir nicht sagen. Allerdings bieten beide Konsolen Abwärtskompatibilität, sodass ihr Rust vermutlich auch auf PS5 und XSX spielen können werdet.
Der Einstieg in Rust ist hart und kann neue Spieler schnell abschrecken. Seinem Survival-Genre treu ist Überleben hier wirklich nicht leicht und es kann dauern, bis man an einen Punkt kommt, an dem es „bequem“ wird. Trotzdem boomt Rust und gehört bereits seit August 2020 zu den Top 10 auf Steam.
Die offene Welt und die vielen Möglichkeiten sind eine Einladung für viele Spieler, sich hier zu entfalten und auszuleben, wenn man nicht gerade ausgeraubt oder angegriffen wird.
Heute, am 8. Dezember ist es in Destiny 2 Zeit für den Weekly Reset. Dieser bringt den Hütern neue wöchentliche Herausforderungen sowie eine frische Feuerprobe. Doch was können die Hüter sonst noch erledigen?
Das passiert in Destiny 2: Heute können die Hüter sich in das erste Eisenbanner von Beyond Light stürzen. Alles, was ihr dazu wissen müsst, haben wir hier zusammengefasst:
Spannend ist zudem das neue Update 3.0.1, das heute erschienen ist. Es bringt viele Verbesserungen mit und lässt Destiny 2 endlich auf PS5 und Xbox Series S/X im neuen Next-Gen-Gewand erstrahlen.
Doch was können die Hüter sonst noch erledigen? Wir verraten euch, was der Weekly Reset für Aktivitäten bereithält.
Die wichtigsten Infos zu den wöchentlichen Aktivitäten vom 08.12. bis zum 15.12.
angehen. Den Schwierigkeitsgrad könnt ihr selbst auswählen.
Playlist-Strikes gibt es mit folgenden Modifiern:
Arkus-Versengen
Grenadier
Geerdet
Bedenkt dabei, dass der Versengen-Modifikator die ganze Woche lang gleicht bleibt. Die übrigen Modifier rotieren täglich.
Schmelztiegel: Diese Playlists und Modi sind im PvP aktiv:
Privatmatch
Rumble
Kontrolle
Eliminierung
Ruhm-Überleben
Ruhm-Überleben: Freelance
Hexenkessel
Eisenbanner
Eisenbanner: Freelance
Petra Venj findet ihr aktuell (Fluch-Woche 1) am Pavillon im Gebiet „Das Ufer“. Zudem könnt ihr die 5. Aszendenten-Herausforderung angehen.
Das sind die Quellen für Mächtigen Loot in der Season 12 von Destiny 2
So gliedert sich Mächtiger Loot in Destiny 2: Mächtigen Loot gibt es in mehreren Stufen, die euch verschiedene Power-Schübe verleihen. Dementsprechend verleihen euch höhere Stufen auch höhere Power-Schübe.
Stufe 1 (bis zu +3 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 2 (bis zu +4 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 3 (bis zu +5 über dem aktuellen Powerlevel)
Spitzenausrüstung (+5 oder mehr über dem Powerlevel. Die einzige Ausrüstung, die über 1250 und bis maximal 1260 geht)
Der deutschsprachige Twitch-Kanal Team27 wird gerade auf Twitter kritisiert. Sogar der deutsche Twitch-Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris bezeichnet einen Clip des Streamings-Paar als „unangenehm“ und der muss es wissen.
Was ist das für ein Kanal? Unter dem Namen Team27 streamen Frederic Gruner und Lisa Herbst gemeinsam auf Twitch. Den Kanal gibt es seit dem November 2019. So richtig regelmäßig sind die zwei Streamer aber erst seit September 2020 unterwegs.
In den letzten 90 Tagen hat das Paar 226 Stunden übertragen. Mittlerweile haben sie 8355 Follower gefunden.
Dabei streamen sie fast ausschließlich in „Just Chatting.“ In ihrem neuesten Stream kochten die beiden etwa, meistens sitzen sie aber vor ihrem Bildschirm, sprechen mit dem Chat und interagieren mit den Zuschauern.
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Was stört Twitter dem Duo? Am 6. Dezember wurde ein Clip des Duos auf Twitter geteilt. In dem Clip forderten die Streamer die Zuschauer auf, „den Hype-Train“ zu triggern.
Dabei brüllte Moderator Frederic immer wieder in die Kamera, „das müsse doch möglich sein, den Hype-Train zum Laufen zu bringen.“
Die Leute sollten 100 Bits, ein Euro, oder einen Sub spenden, um den Hype-Train in Fahrt zu bringen.
Was ist ein Hype-Train? Ein Hype-Train startet auf Twitch, wenn mehrere Zuschauer durch Bits und Abonnements in einem bestimmten Zeitraum einen gewissen Wert erreichen. Streamer können diese Werte selbst innerhalb bestimmter Parameter festlegen. Nach dem Start können Zuschauer mit Bits, Abos, Geschenke-Abos oder Prime-Abos das „Hype-O-Meter“ füllen. Der Hype-Train ist dazu gedacht, den Streamern einen Geldregen zu bescheren und die Zuschauer zum Spenden zu animieren.
So scharf ist die Reaktion auf die Clips: Dieses Verhalten, die Zuschauer um „Spenden“ anzuhauen, wird von der deutschen Community auf Twitter scharf kritisiert.
Es werden weitere Clips gepostet, die das Twitch-Duo zeigen, wie sie sich über Geld-Spenden freuen oder die Zuschauer dazu auffordern, Geld zu spenden:
Da wird schon mal vor Freude in die Kamera geschrien (via twitter).
Oder die Moderatorin fordert: “Jeder habe doch mal einen oder fünf Euro” (via Twitter).
Die Streamer freuten sich zuletzt, in den Highlights von Twitch aufzutauchen.
Die Twitch-Streamer werden in den Clips in keinem guten Licht dargestellt. In den Kommentaren werden sie mit Spott und Häme überzogen. Auch persönliche Beleidigungen finden sich in den Kommentaren.
Die Clips werden mit der Aufforderung verbunden, das „möglichst oft zu teilen, damit es schnell von Twitch verschwindet.“ Offenbar soll ein Bann angeregt werden.
Den Höhepunkt erreichte der Shitstorm, als der größte deutsche Twitch-Streamer MontanaBlack den Clip auf seinem Twitter-Kanal vor einer Millionen Follower postete mit dem Hinweis, das sei „unangenehm.“ Das löste dann eine weitere Kommentar-Welle mit verletzenden Kommentaren aus. Da fungiert Twitter einmal mehr als virtueller Pranger.
Der Retweet von MontanaBlack tut besonders weh, weil sich der Twitch-Kanal Team27 mit seiner Sprache und Ausrichtung an die Zielgruppe wendet, die MontanaBlack bedient. So reagiert Team27 in Reaction-Streams immer wieder auf Clips von MontanaBlack.
Verstoß gegen ungeschriebenes Twitch-Gesetz
Das steckt dahinter: Das ist ein Beispiel für eine Art ungeschriebene Twitch-Etiquette. Während auf Twitch einige „normale Regeln des Anstands“ ausgesetzt sind und es für viele Leute offenbar völlig okay ist, Körpergeräusche wie Rülpsen oder Furzen ausgelassen zu zelebrieren, gilt es als absolut unfein, Zuschauer um Geld anzuhauen.
Auch im englischsprachigen Teil von Twitch sorgte das Verhalten, “Fans zum Spenden aufzufordern” für Empörung. Gerade, wenn die Aufforderung von Frauen kommt:
Team27 sorgt bei jener Community für Erregung, die MontanaBlack noch für seine Auftritte verteidigt hat, die zu einem 33-tägigen Twitch-Bann führten. Der Streamer war unter anderem durch die Stadt gelaufen, hatte Frauen gesehen und „Neandertaler-Geräusche“ von sich gegeben:
Ab sofort könnt ihr ein Ticket für das neue Event “Pokémon GO Tour: Kanto” kaufen. Das Event im Februar 2021 bringt alle klassischen Monster – auch als Shiny.
Wann startet das Event? Die Pokémon GO Tour: Kanto findet am Samstag, den 20. Februar 2021 statt. Das Event läuft von 09:00 Uhr morgens bis 21:00 Uhr abends Ortszeit.
So läuft das mit dem Ticket: Zu dem Event gibt es ein spezielles Ticket, das es ab sofort im In-Game-Shop zu kaufen gibt. Es kostet 12,99 Euro. Kauft ihr es frühzeitig, kriegt ihr außerdem die Ticket-Forschungen der Community Days Januar und Februar dazu.
Schon jetzt gibt es das Ticket im Shop
Das Event stellt die klassischen Monster der 1. Generation aus Kanto in den Vordergund. Was genau im Event passiert, erfahrt ihr hier.
Das bringt euch das Ticket für die Pokémon GO Tour: Kanto
Das passiert im Event: Mit dem Ticket könnt ihr euch für eine Variante des Events entscheiden, die an die klassischen Editionen angelegt ist. Im englischen Blog-Post wird von Pokémon Green und Red gesprochen – denkbar, dass wir hierzulande eher “Blau” und “Rot” bekommen. Der Clou: Je nachdem, welche Seite ihr wählt, bekommt ihr andere Spawns. Wer alle Monster bekommen will, wird mit Freunden tauschen müssen – wie früher auf dem Gameboy.
Diese Pokémon gibt es: Grundsäztlich dreht sich alles im Event um die 1. Generation. Das spannende: Die ersten 150 Pokémon der Kanto-Region werden an diesem Tag zu fangen sein, und zwar allesamt auch als Shinys.
Als besonderen Bonus könnt ihr eine Spezialforschung während des Events abschließen. Habt ihr das geschafft, kriegt ihr eine weitere Aufgabenreihe. Aus dieser könnt ihr dann Shiny Mew bekommen.
In Raids tauchen außerdem die 3 legendären Vögel Arktos, Zapdos und Lavados auf, genau so wie Mewtu. Sie kommen mit speziellen Attacken.
Arktos lernt Orkan
Zapdos beherrscht Donnerschock
Lavados kommt mit Himmelsfeger
Mewtu beherrscht Psychostoß
Im Event kehrt Mewtu zurück
Wie unterscheiden sich die Spawns? Je nach Version kriegt ihr teilweise andere Monster zu sehen.
In Pokémon “Green” gibt es Sandan, Vulpix, Mauzi, Knofensa, Magmar und Pinsir, die ihr exklusiv über Rauch anziehen könnt. Eine verbesserte Chance auf Shinys kriegt ihr bei Nidoran (männlich), Vulpix, Mauzi, Enton, Knofensa, Kleinstein, Owei, Nockchan, Smogon, Tangela, Seeper, Magmar, Pinsir und Amonitas.
In Pokémon “Red” findet ihr exklusiv Rettan, Myrapla, Menki, Fukano, Sichlor und Elektek über Rauch. Extra-Shiny-Chancen kriegt ihr auf Rettan, Nidoran (weiblich), Myrapla, Digda, Menki, Fukano, Ponita, Muschas, Traumato, Krabby, Kicklee, Schlurp, Sichlor, Elektek und Kabuto.
In beiden Versionen gibt es erhöhte Shiny-Chancen auf Evoli, Dratini, Bisasam, Glumanda, Schiggy und Taubsi.
Diese Features stecken im Event: Hier seht ihr alle Event-Inhalte in der Übersicht.
Alle Kanto-Monster tauchen in der Wildnis, in Raids und Begegnungen nach Herausforderungen auf.
Wer die 150 klassischen Monster fängt, kann sich auf Belohnungen freuen. Man soll aber bis zum 27. Februar Zeit haben, bestimmte Monster zu fangen.
Alle Monster können als Shiny auftauchen. Je nach eurer gewählten Version unterscheiden sich die Spawns.
Es gibt eine exklusive Spezialforschung mit einem speziellen Pokémon am Ende. Die zweite Spezialforschung mit Mew bekommt ihr danach.
Es gibt mehr Bonbons für Kanto-Monster.
Was bekommt man ohne Ticket? Ohne Ticket wird sich das Event ebenfalls bemerkbar machen. Die legendären Monster befinden sich auch für Spieler ohne Ticket in Raids. Dazu gibt es:
Einige Kanto-Monster in der Wildnis
Begrenzte Forschungen
Eine erhöhte Tauschdistanz auf 40 Kilometer
Damit ist bereits jetzt ein großes Event für 2021 bekannt. Dabei ist das aktuelle Jahr noch nicht mal vorbei: Noch diese Woche steht der Community Day im Dezember an.
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Nach AMDs offizieller Vorstellung der RX Radeon 6900 XT gibt es nun auch die ersten unabhängigen Tests. MeinMMO stellt euch die wichtigsten Ergebnisse vor und erklärt, für wen es sich lohnt, die RX 6900 XT zu kaufen.
Worum geht‘s? AMD hatte im Oktober 2020 die RX-6000-Reihe vorgestellt, darunter die RX 6800 XT und die RX 6900 XT. AMDs Ziel ist, Nvidia im Highend-Bereich endlich wieder Konkurrenz bieten zu können. Hier hat Nvidia bereits seine GeForce RTX 3080 und RTX 3090 veröffentlicht. Bisher hatte Nvidia nämlich leichtes Spiel, da AMD vor allem auf die Mittelklasse und Preis-Leistung gesetzt hat.
Mit dem 8. Dezember ist nun auch das offizielle Test-Embargo rund um die Tests zur RX 6900 XT gefallen. MeinMMO stellt euch vor, was das neue Top-Modell der neuen RX-6000-Reihe kann und für wen sich die Grafikkarte lohnt.
Radeon RX 6900 XT in der Übersicht:
Radeon RX 6900 XT
Interface
PCIe 4.0
Basistakt
2015 MHz
Boost-Takt
Bis zu 2250 MHz
Speichergröße
16 GB GDDR6
Speichergeschwindigkeit
19 GB/s
Bandbreite
512 GB/s
TDP (Leistungsaufnahme)
300 Watt
Was sagen die Tester über die Radeon RX 6900 XT?
Mittlerweile haben die ersten unabhängigen Tester die neue Highend-Grafikkarte von AMD getestet. Wir stellen euch Auszüge aus den Tests vor und erklären euch anschließend, für wen sich die Grafikkarte lohnt.
GameStar: Eine Enttäuschung mit Ansage
Die GameStar stellt in ihrem Test fest, dass die Grafikkarte eine enorm hohe Leistung bietet. Dabei bleibt sie außerdem sehr leise und bietet eine hervorragende Energieeffizienz. Mit 16 GB bietet sie auch für die Zukunft genügend Videospeicher. Ihr Problem ist aber die hauseigene Konkurrenz, denn die RX 6800 XT bietet kaum weniger Leistung, kostet aber im UVP nur 649 Euro und damit 350 Euro weniger als die RX 6900 XT. Hinzu kommt eine schlechte Lieferbarkeit.
Der voraussichtlich letzte große Hardware-Release in diesem Jahr ist damit gewissermaßen eine Enttäuschung mit Ansage, die sich in den etwas ernüchternden Gesamteindruck einreiht. Ich finde es ja toll, dass schnelle, neue Hardware erscheint, aber wenn das Preisgefüge und die Lieferbarkeit nicht stimmen, sind das große Dämpfer. Hoffen wir, dass es im nächsten Jahr besser wird.
IgorsLab: AMD hat endlich wieder aufgeschlossen
Laut IgorsLab liefert AMD mit seiner Radeon RX 6900 XT eine sehr schnelle und leistungsfähige Grafikkarte ab. Sie liefert zwar im Überblick ein paar Prozent weniger Leistung als die RTX 3090, ist aber dafür deutlich stromsparender. Insgesamt ist die RX 6900 XT damit deutlich effizienter als die Konkurrenz von Nvidia:
Wegen der ganzen Unwägbarkeiten, auch beim Feature-Set vergebe ich für die RX 6900 XT keinen expliziten Kauftipp, wohl aber den Performance-Booster, denn diese Karte ist wirklich schnell und dabei auch günstiger und deutlich effizienter als das Mitbewerberprodukt. Bleibt unterm Strich das Fazit, dass AMD endlich wieder aufgeschlossen hat.
Guru3d: Viel Leistung, aber Probleme mit Raytracing
Laut dem englischsprachigen Magazin guru3d.com bietet die Grafikkarte eine sehr hohe Rendering-Leistung, hat aber Probleme beim Raytracing. Spiele wie Assassins Creed: Valhalla profitieren enorm von AMDs neuer Technologie „Smart Access Memory“. Mit Auflösungen bis zu Ultra HD hat AMDs neue GPU keine Probleme.
Wenn ihr weniger daran interessiert seid, was Raytracing und DLSS liefern, dann ist die 6800/6900 XT mit seinen 16 GB Grafikspeicher die empfohlene Wahl gegenüber der 699 US-Dollar teuren GeForce RTX 3080 oder der 1499 US-Dollar teuren RTX 3090. Wenn ihr euch umgekehrt maximale Raytracing-Leistung wünscht, dann fehlt AMD Leistung und ein DLSS-Äquivalent. (…) Für erstklassige Render-Leistung könnt ihr mit der 6900 XT ein Drittel des Geldes (der RTX 3090) sparen.
Was ist DLSS? Ausgeschrieben “Deep Learning Super Sampling” ist eine Technik von Nvidia. Mithilfe von Deep Learning werden Bilder mit niedrigerer Auflösung auf eine höhere Auflösung für die Anzeige auf Bildschirmen hochskaliert. Das verspricht mehr FPS bei gleichbleibender Bildqualität.
DLSS ist dabei eine spezielle Technik, die Nvidia entwickelt hat. User mit RTX-Grafikkarten profitieren von einer deutlich gesteigerten Bildrate bei gleicher Bildqualität. Vor allem unsere Kollegen von der GameStar zeigen sich von DLSS und dessen Möglichkeiten begeistert.
MeinMMO-PCs mit Radeon 6900XT kaufen
MeinMMO-PCs mit Ryzen 9 5900X & Radeon RX 6900XT für Multitasking, 4K-Gaming mit hohen Frameraten und anspruchsvolle Anwendungen. Die Verfügbarkeit der 6900 XT ist jedoch begrenzt.
RX 6900 XT vs RTX 3090: Die Konkurrenz liegt fast gleichauf
Laut den Benchmarks der GameStar liegen die beiden Highend-Grafikkarten von Nvidia und AMD fast gleichauf.
Bei den Benchmarks der GameStar handelt es sich übrigens um ein kombiniertes Rating. Hier wird der Durchschnitt aus allen getesteten Spielen ermittelt.
Im Gesamtbild bleibt die RTX 3090 knapp vor der RX 6900 XT
In einigen Spielen gelingt es der Radeon RX 6900 XT, die Geforce RTX 3080 insgesamt knapp zu schlagen. Nvidias RTX 3090 bleibt aber die schnellste Grafikkarte.
AMD 6900 XT kaufen: Für wen lohnt sich die Grafikkarte?
Für wen ist die Grafikkarte geeignet? Mit rund 1000 Euro spricht die Grafikkarte vor allem Enthusiasten an. Wem es auf ein paar Prozent Leistung nicht ankommt, der kann auch zu den anderen Modellen der RX-6000-Reihe greifen. Diese bieten etwas weniger Leistung, bieten aber ebenfalls zukunftssichere 16 GB Speicher und damit mehr als die RTX 3080 und die RTX 3070, die nur 10 GB bieten.
Außerdem spart ihr im Vergleich zur RX 6900 XT noch mal 300 bis 400 Euro, wenn ihr eins der kleineren Modellen der RX-6000-Reihe nehmt.
Pro
Effizienter 7nm-Chip
leistungsfähig mit 4K-Performance
sehr gute Kühlperformance
angenehme Lautstärke
Contra
kein DLSS
Raytracing-Leistung mit deutlichen Einschränkungen
Wer jedoch leistungsfähiges Raytracing möchte und auf DLSS nicht verzichten möchte, der muss weiterhin zu Nvidia greifen. Interessiert euch das weniger und ihr seid vor allem auf eine hohe Leistung im Gaming aus, dann könnt ihr auch bedenkenlos zur RX 6900 XT greifen. Denn diese ist effizienter als die RTX 3090 und bietet eine sehr gute Gesamtperformance.
Für User, die hauptsächlich auf Full-HD zocken, dürfte die 6900 XT kaum interessant sein, denn hier liegt die Leistung kaum vor der 6800 XT (+ 2 %). Das liegt vor allem daran, weil die CPU im Full-HD eine wichtigere Rolle spielt. In deutlich anspruchsvolleren Auflösungen wie 4K spielt dann primär die Leistung der Grafikkarte eine Rolle.
Die Konkurrenz schläft nicht: Nvidia dürfte den Release der RX 6900 XT genau beobachten: So wird bereits über ein mögliches Speicherupgrade der RTX 3080 spekuliert, um auch langfristig für Gamer zukunftssicher sein zu können. Für Gamer dürfte das kommende Jahr 2021 ähnlich spannend werden wie 2020.
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Im Zuge des neuen Updates für FIFA 21 haben Dataminer eine interessante Fehlermeldung im Code gefunden. Diese spricht vonLändersperren für Ultimate Team.
Heute, am 8. Dezember, erschien für die PC-Version von FIFA 21 bereits Title Update 7. Neben den Anpassungen, die vor allem die Schiedsrichter-Logik betreffen, haben Dataminer eine spannende Entdeckung im Code von FIFA 21 gemacht.
Was wurde gefunden? Via Twitter hat die FUT-Seite FUT Watch auf eine neue Fehlermeldung im FIFA-Code aufmerksam gemacht. Sie haben eine Error-Message gefunden, die folgenden Inhalt bietet:
“FIFA Ultimate Team ist derzeit aufgrund einer Anfrage der Behörden Ihrer Region nicht erreichbar.”
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Dies sind allerdings die einzigen Informationen, die aktuell im Code zu finden sind. Weitere Details zu der vermeintlichen Fehlermeldung gibt es bisher nicht.
Bedenkt daher, dass diese Meldung nicht offiziell ist und es sich dabei auch nur um einen Platzhalter handeln könnte.
Ultimate Team mit Problemen in mehreren Ländern
Immer wieder steht der Ultimate-Team-Modus von FIFA wegen Glücksspiel-Mechaniken in der Kritik. So wurde in den Niederlanden erst im Oktober eine Strafe wegen Lootboxen in FIFA 21 verhängt.
Das sagt EA dazu: Bisher hat sich der Entwickler noch nicht zu der vermeintlichen Fehlermeldung im Code von FIFA 21 geäußert. Wir haben EA jedoch um ein Statement gebeten und halten euch auf dem Laufenden.
Heute, am 08.12., steht bei Destiny 2 auf der PS4, PS5, der Xbox One, Xbox Series X, auf dem PC sowie auf Google Stadia das neue Update 3.0.1 an. Das fixt viele Probleme und bringt endlich das Next-Gen-Upgrade. Es kommt dadurch zu Wartungsarbeiten und einem Server-Down. MeinMMO zeigt euch die wichtigen Zeiten und gibt euch eine Preview auf die Änderungen.
Das passiert heute: Destiny 2 ändert sich heute Abend ziemlich rasant. Spieler auf PlayStation 5 und Xbox Series X/S erhalten endlich ihr Next-Gen-Upgrade. Destiny 2 führt aber auch für alle Hüter eine Komfort-Funktion ein, fixt Probleme aus Beyond Light und bringt unter anderem eine beliebte Aktivität zurück.
Aktualisierung 19:30 Uhr: Die Wartungsarbeiten wurden bis 20:00 Uhr verlängert (Bungie via Twitter). Aktuell klagen so manche Hüter über den Fehlercode “Chicken” und andere Verbindungsprobleme.
Aktualisierung 17:10 Uhr: Das Update ist jetzt auf allen Plattformen verfügbar. Auf der PS4 trägt es die Versionsnummer 2.06 und ist 1,83 GB groß. Spielt ihr auf den Next-Gen-Konsolen PS5 oder Xbox Series X/S müsst ihr das komplette Spiel neu installieren. Dieser Version wird laut Bungie aber erst um 18:00 Uhr verfügbar.
So ladet ihr Destiny 2 auf der PlayStation 5:
Um das Next-Gen-Update zu laden, kann es sein, dass ihr den Download manuell startet müsst.
Navigiert dafür auf das Destiny-2-Icon auf eurem Home Bildschirm.
Wählt dort die “drei Punkte” neben dem Icon
Hier könnt ihr dann die PS5-Version wählen.
Sollte das nicht funktionieren, steuert den Store an und wählt hier über die 3 Punkte der Destiny-2-Kachel die PS5-Version manuell aus.
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Im Zuge dessen kommt es ab dem Nachmittag des 08. Dezember zu Wartungsarbeiten und später sogar zu einem Server-Down. Bis in die Abendstunden werdet ihr kein Destiny spielen können.
Hier auf MeinMMO führen wir euch durch die wichtigsten Zeiten und alle geplanten Änderungen. Wir ergänzen diesen Artikel wie gewohnt im Laufe des Tages, damit ihr nichts verpasst.
Ob Clovis für die technischen Neuerungen heute verantwortlich ist?
Was ändert sich mit Update 3.0.1 in Beyond Light?
Das steckt im Update: Bungie hat schon eine umfangreiche Vorschau auf Inhalte aus dem neuen Update gegeben. Darunter auch die je nach Plattform gewaltige Downloadgröße von bis zu satten 70 GB.
Heute erhalten die Spieler dann endlich ihr Next-Gen-Upgarde. Das bringt für Hüter auf PlayStation 5 und Xbox Series X/S zahlreiche Verbesserungen und neue Anpassungsmöglichkeiten, um von der Power der neuen Konsolen zu profitieren.
Aber auch Spieler auf anderen Plattformen profitieren, denn Bungie schraubt weiter an Destiny 2. Heute soll beispielsweise die Funktion erscheinen, Beutezüge annehmen zu können, ohne die NPCs dafür zu Fuß abzuklappern. Dazu kommt eine Endgame-Aktivität zurück und im Anschluss an die Wartungsarbeiten startet ein PVP-Event.
Zu allen Änderungen haben wir auf MeinMMO eigene Artikel:
Was sagen die Patch Notes? In den offiziellen Patch Notes finden wir eine Auflistung aller Änderungen, die mit Update 3.0.1 ins Spiel kamen. Diese liegen nun vor.
Wir verlinken euch hier den deutschsprachigen Change Log:
Wir verlinken euch hier den deutschsprachigen Change Log:
Könnt ihr es kaum erwarten, Destiny 2 mit den Vorteilen der PS5 sowie Xbox Series X/S zu erkunden? Nehmt ihr dafür gerne den großen Download in Kauf? Oder stehen für euch eher die anderen Änderungen im Fokus? Sagt es uns und den anderen MeinMMO-Lesern doch in den Kommentaren.
Im MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) können die Spieler viele verrückte Quests bestreiten. Jetzt könnt ihr über Twitter auch außerhalb von ESO eine Quest lösen und MeinMMO-Autorin Larissa Then hat sich etwas doof angestellt.
Was ist das für eine Quest? Ihr könnt ESO noch bis zum 9. Dezember kostenlos spielen. Dazu hat Bethesda ANZ, also Australien und Neuseeland, über Twitter ein Gewinnspiel geschaltet, das noch bis Januar läuft. Dies ist leider regional eingeschränkt und wir in Deutschland können nicht daran teilnehmen. Was wir aber können, ist die Quest zum Gewinnspiel lösen.
Ihr habt bei der Quest auf Twitter immer verschiedene Auswahlmöglichkeiten, die ihr durch einen Klick auswählt. Dann werdet ihr zum nächsten Teil der Story geleitet, je nachdem, wie ihr euch entschieden habt. Leider müsst ihr dafür jedoch Englisch können, denn die Quest gibt es nicht auf Deutsch.
Dabei warten viele Sackgassen auf euch, die stets euren Tod bedeuten. Und das hat MeinMMO-Autorin Larissa Then selbst einige Male erlebt.
Eine kurze Geschichte als digitales Spielbuch
Bei der Quest habt ihr zu Beginn bereits drei Auswahlmöglichkeiten. Ihr könnt in den Wald, in die schneebedeckten Hügel oder auf dem Weg bleiben.
Dabei funktioniert es wie ein Spielbuch, das viele vielleicht noch aus ihrer Kindheit kennen. Ich für meinen Teil hatte solche Bücher und war immer ganz aufgeregt, wenn es wieder hieß “Betrittst du den Keller, lies weiter auf Seite 3. Gehst du ins Obergeschoss, lies weiter auf Seite 5”. So sieht das Ganze bei der ESO-Quest auf Twitter aus:
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In meinen Büchern habe ich stets alle Wege ausprobiert und gelesen, so habe ich auch bei der Twitter-Quest einiges an Sitzfleisch bewiesen. Ich habe verschiedene Wege ausprobiert und bin 4-mal gestorben, bevor ich einen Weg überlebt habe.
Und sie starb durch Tiere, Vampire und einen Werwolf…
So bin ich in der ersten Runde einem Rudel Säbelzahntigern zum Opfer gefallen. Also habe ich mich für einen anderen Pfad entschieden, um von einem Werwolf zerlegt zu werden. Bei der nächsten Runde dachte ich, ich regele das schlau und nehme den gleichen Pfad zu Beginn und entscheide mich an der kritischen Stelle für den anderen Weg, um dann von Vampiren getötet zu werden.
Dann entschied ich mich, auf dem sicheren Weg zu bleiben, bin jedoch falsch abgebogen und dem nächsten Vampir in die Arme gerannt. Erst beim fünften Versuch habe ich einen Weg gefunden, über mehrere Runden zu überleben und habe sogar einen Gramsturm beseitigt, die MeinMMO-Autor Jürgen Horn cooler findet als Drachen.
Die Gramstürme sind eine der größten Gefahren im neusten Kapitel Greymoor
Natürlich ist die Quest relativ kurz und die Auswahlmöglichkeiten sind begrenzt. Außerdem kann es durchaus frustrierend sein, wenn man nach zwei Klicks schon stirbt und gesagt bekommt “Deine Reise muss nicht zu Ende sein, spiele ESO” – gerade für so Perfektionisten wie mich.
Aber dennoch hat es sehr viel Spaß gemacht, sich durch die verschiedenen Pfade zu klicken und immer wieder woanders zu landen. Auch die Bilder zu den Quests sind schön gewählt und die Texte sind gut geschrieben. Gerade Fans von Spielbüchern und Quests finden hier einige Minuten sehr gute Unterhaltung.
Ich persönlich bin ein großer Quest-Fan und habe schon meine liebsten Quests in ESO mit euch geteilt. Umso interessanter fand ich diese Twitter-Quest und werde wohl auch die letzten Pfade noch testen.
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In Fortnite: Battle Royale wurde mit dem Start von Season 5 eine neue Mechanik eingeführt, die Spieler unendlich heilt. Nun nutzen Spieler diese aus, um sich ganz einfache Siege damit zu holen, wie ein reddit-Clip zeigt.
Was ist das für eine Mechanik? Schon der Trailer zu Season 5 zeigte, dass der Zero-Point wieder zurück auf der Map ist. Doch statt eines “Rifts”, das Spieler nur in die Luft wirbelt und sie weiterfliegen lässt, kann man sich jetzt heilen, wenn man durch den Zero-Point läuft.
Diese Mechanik kann in einer Runde immer wieder genutzt werden, um die Lebenspunkte wieder ganz aufzufüllen. Man muss nicht mal dazwischen warten, um erneut durchzulaufen, da es keine Zeitbegrenzung gibt.
Der Zero-Point ist zurück und befindet sich über der neuen Kristall-Wüste
Heilung wird von Spielern ausgenutzt
So nutzen einige Spieler die Mechanik jetzt: Normalerweise wäre das eine nette Möglichkeit, um die Lebenspunkte wieder aufzufüllen, nachdem man einen Kampf hinter sich hat oder mal kurz auftanken möchte, wenn man eine Runde im schädlichen Sturm laufen musste.
Doch Spieler haben jetzt einen Weg gefunden, wie sie einfach gewinnen können, auch wenn sich der Sturm über die ganze Insel ausgeweitet hat. So zeigt ein Spieler auf reddit, wie er mit seinem Duo-Partner durch die Mechanik gewonnen hat:
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Das haben die Spieler gemacht: Sie hatten sich eine “Festung” um den Zero-Point gebaut, damit sie ganz einfach durchlaufen können. Der Sturm hatte sich schon weit über die Insel gezogen und verursachte starken Schaden an den Spielern. Doch bevor sie durch den Schaden eliminiert werden konnten, heilten sie sich mit dem Zero-Point.
Das machten sie dann so lange, bis die letzten Gegner dem Sturm nicht mehr entgegenwirken konnten und eliminiert wurden. Für das Duo bedeute das einen einfachen Sieg, ohne sich gegen die Feinde beweisen zu müssen. Die anderen Spieler mussten sich jedoch ohne Chance geschlagen geben.
Darum ist dieser Exploit ein ernstes Problem: In Fortnite Battle Royale dreht sich alles um den epischen Sieg. Das Ziel ist es, das letzte Team oder Spieler zu sein, das auf dem Schlachtfeld steht.
Die neue Heil-Mechanik ist aber eigentlich Teil des Spiels und soll wohl auch von Spielern genutzt werden. Wenn Spieler diese aber bewusst nutzen, um dem eigentlichen Tod durch den Sturm auszuweichen, haben ihre Gegner keine Chance, um dagegen anzukommen. Das verschafft also einen unfairen Vorteil und verhilft dann zum Sieg.
Was sagen die Spieler dazu? Es gibt geteilte Meinungen, was diese Situation betrifft unter dem reddit-Post. Einige reißen einfach Insider-Witze und fragen, welcher Fortnite-YouTuber darüber ein Video macht. Andere wollen ebenfalls vom Exploit profitieren. Doch es gibt auch Vorschläge, wie man das fixen könnte:
“Löscht das Video bevor sie (Epic Games) die Mechanik entfernen!”
“Danke fürs Teilen. Jetzt wird jeder diesen Trick nutzen.”
“Ich meine das kann man leicht fixen. Macht, dass man nur Schild bekommt, anstatt es ganz aus dem Spiel zu entfernen.”
Kommt jetzt ein Fix? Es ist noch unklar, ob Epic einen Fix dafür bringen wird. Bisher wurde kein Fehler dazu auf dem Fortnite-Trello vermerkt und auch Fortnite hat auf Twitter nichts dazu erwähnt. Es bleibt also noch abzuwarten, wie das weitergehen wird.
Der Sturm wird wegen seiner tödlichen Auswirkung eigentlich gefürchtet
Der Zero-Point sorgt mit seiner Rückkehr übrigens nicht nur für Heilung, sondern brachte auch ein bisschen Chaos auf die Fortnite-Map. Die Kristall-Wüste entstand aus der Explosion und auch weitere Orte sind aufgetaucht. In Season 5 gab es einige Map-Änderungen, die Spieler entdecken können.
Mit einem Glitch können sich fiese Soldaten in Call of Duty: Warzone derzeit so viele Juggernaut-Token organisieren, wie sie wollen. Das lassen sich aber nicht alle Spieler gefallen und manche gehen sogar gezielt auf die Jagd nach den laufenden Panzern.
Was ist das für ein Glitch? Durch einen Fehler in der Call of Duty: Warzone können gemeine Spieler ihren Juggernaut-Token duplizieren. Haben sie das Teil einmal in einem Match gefunden, dann ist es für sie kein Problem, das OP-Item zu vervielfältigen.
Das kleine Item macht großen Ärger. Quelle: YouTube
Spieler rüsten ganze Teams mit Juggernauts aus
Warum ist das so gemein? Mit dem Juggernaut-Panzeranzug halten Spieler deutlich mehr aus und sind anderen gegenüber meist im Vorteil, wenn sie ihre Stärken nutzen. Es gibt zwar Möglichkeiten, einen Jugger effektiv zu bekämpfen, doch wenn man es richtig angeht, sind Teams mit einem Juggernaut in ihren Reihen direkt Favoriten auf den Sieg.
Mit diesem Glitch könnten sich die Teams gleich mehrere Anzüge besorgen und die komplette Mannschaft mit einem Panzeranzug ausstatten. Falls es dann doch in den Gulag geht, wäre es sogar möglich, zu einem angelegten Lager zurückzukehren, um sich den Anzug danach erneut zu sichern.
Es gibt so einige Spieler, die schon vor dem Glitch meinten, dass der Juggernaut nicht im Battle Royale zu suchen hat. 3 oder 4 davon auf einmal in einem Team sind aber eine neue Dimension und sorgen für viel Frust und Unverständnis bei betroffenen Opfern. Ein Video auf Twitter zeigt, wie locker in einem solchen Team das Endgame sein kann:
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Warzoner lassen sich das nicht gefallen – Jagen die Juggernauts
Einige Spieler haben es sich nun zur Aufgabe gemacht, die laufenden Panzer zu jagen. Dafür geben manche Spieler ihren vollen Einsatz und sogar ihr Leben in Warzone, um solche Juggernaut-Teams auszuradieren.
“Stratty1998” postete auf reddit einen Clip, in dem er sich als Köder für die Juggernauts überfahren lässt. Was die fieser Cheater nicht ahnen: Luft-Unterstützung ist schon unterwegs.
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The_h0ly_0ne: “Verdammt großartig, Kumpel! Du solltest jeden einzelnen von ihnen Tea-Baggen.”
The_Shandy_Man: “Das war fantastisch, danke für dein Opfer”
zkilla352: “Das ist es zu 100 % wert. Gute Arbeit, dass du diese Loser vom Gewinnen abgehalten hast.”
Doch auch einzelne Juggernauts werden nun gnadenlos gejagt. Die kurze Audio-Nachricht, die Spieler nach einem Kill von ihren Opfern erhalten, kann dabei sehr befriedigend sein. So wie bei einem Clip des Redditors “spreik”:
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bjenks2011: “Juggernaut-Tränen sind so verdammt lecker”
TastyWhaleMeat: “Dieser Mann verrichtet da draußen Gottes Werk”
The_Guvnor_UK: “Held”
Andere Spieler sind da schon weiter und haben besondere Taktiken entwickelt, um die Juggernauts gezielt zu bekämpfen. Der Einsatz-Schild ist im Kampf besonders effektiv gegen die Panzeranzüge. In dem reddit-Clip von “jomoorigotto” kann man den Frust fast spüren, denn der Juggernaut-Spieler beim Kampf gegen gleich 2 Schilde fühlen muss:
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Bleibt das mit dem Glitch so? Ihr könnt davon ausgehen, dass die Entwickler diesen Fehler in nächster Zeit entfernen. Es ist unklar, wie lange der Glitch nun schon sein Unwesen treibt. Doch da er jetzt nach und nach bekannt wird, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass das Problem bei den Entwicklern ankommt.
Auf dem Trello-Board, das Fehler anzeigt, an denen die Entwickler von Infinity Ward arbeiten, lässt sich dazu bisher allerdings kein Eintrag finden.
Ein Glitch bei den eh schon eher unbeliebten Juggernaut-Anzügen dürfte viel so einige Spieler sehr ärgerlich sein und die CoD-Macher schnell auf den Plan rufen. Ebenfalls ärgerlich für “Call of Duty”-Spieler: Die Season 1 von Black Ops Cold War wurde verschoben. Der neue Content für Cold War und Warzone lässt damit noch ein paar Tage länger auf sich warten.
WoW: Shadowlands bricht alle Rekorde bei Blizzard – und auch darüber hinaus. Es ist das am schnellsten verkaufte PC-Spiel aller Zeiten.
Seit gut zwei Wochen ist World of Warcraft Shadowlands nun live und zahlreiche Spieler tummeln sich in den Schattenlanden. Hat so manch ein WoW-Spieler am Erfolg der Erweiterung gezweifelt, dürfte zumindest der Launch der erfolgreichste sein, den Blizzard jemals zu vermelden hatte.
3,7 Millionen Käufer in 24 Stunden
Was wurde gesagt? In einer Pressemitteilung hat Blizzard bekannt gegeben, wie gut sich World of Warcraft Shadowlands innerhalb der ersten 24 Stunden verkauft hat. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, denn mehr als 3,7 Millionen Mal wurde World of Warcraft Shadowlands gekauft – und das nur innerhalb der ersten 24 Stunden. Darin enthalten sind auch die Vorbestellungen, immerhin konnte man Shadowlands bereits Monate vor dem offiziellen Release vorbestellen, um einige Boni und Vorzüge im Spiel zu haben.
Damit ist World of Warcraft das „Fastest-Selling PC Game of All Time“ – also das PC-Spiel, das sich am schnellsten verkauft hat.
Blizzard konnte damit seine eigenen Rekorde in die Schranken weisen. Diablo III rückt damit auf Platz 2 (3,5 Millionen an Tag 1) und WoW: Legion auf Platz 3 (3,3 Millionen an Tag 1).
Corona trägt seinen Teil dazu bei: Natürlich darf man nicht vergessen, dass aktuell aufgrund der noch immer anhaltenden Corona-Pandemie mehr Menschen zu Unterhaltung in Form von Computerspielen greifen. Doch auch mit diesem Wissen ist der Verkauf von 3,7 Millionen Kopien an Tag 1 ein riesiger Erfolg.
Hält der Erfolg an? Ob World of Warcraft Shadowlands auch in den kommenden Monaten die Spieler halten und seinen Erfolg weiter ausbauen kann, bleibt abzuwarten. Ab morgen startet die erste Saison von Shadowlands und dann müssen die Endgame-Inhalte überzeugen. Alleine die Pakte und Torghast dürften aber noch Inhalte für viele Wochen versprechen, die weit in das Jahr 2021 reinreichen werden.
Ob dann schnell genug Nachschub kommt und die Spieler lange motiviert bleiben, wird sich zeigen. Immerhin dürfte es mehr Infos bereits auf der BlizzConline 2021 geben.
Saison 1 von World of Warcraft Shadowlands startet. Wir haben alle wichtigen Infos und verraten, was ihr beachten müsst.
Seit gut zwei Wochen ist World of Warcraft Shadowlands nun live. Mit den Wartungsarbeiten vom 9. Dezember 2020 beginnt offiziell die erste Saison von Shadowlands und das bedeutet viele neue Inhalte, bessere Belohnungen und damit auch mehr für die Spieler zu tun.
Doch was ändert sich alles mit Saison 1? Was gibt es zu beachten und welchen Loot sollte man auf jeden Fall abgreifen? Wir geben euch die wichtigsten Informationen zum Start der ersten Shadowlands-Saison, damit ihr gut vorbereitet seid.
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Das Herzstück einer neuen Saison ist für viele Spieler der neue Schlachtzug, der damit einhergeht. In WoW Shadowlands ist der erste Raid Schloss Nathria, die große Festung im Herzen von Revendreth. Hier gilt es, einige Seelen zu bekehren und gleichzeitig den Verräter Graf Denathrius in seine Schranken zu weisen.
Wie in WoW üblich eröffnen die verschiedenen Schwierigkeiten und LFR-Flügel zu unterschiedlichen Terminen. Hier sind alle Termine in der Übersicht:
09. Dezember: Schloss Nathria eröffnet im normalen und heroischen Modus
16. Dezember: Schloss Nathria eröffnet im mythischen Modus und der erste Flügel im LFR ist auch offen
06. Januar: Der zweite Flügel des LFR von Schloss Nathria öffnet
19. Januar: Der dritte Flügel des LFR von Schloss Nathria öffnet
02. Februar: Der letzte Flügel des LFR von Schloss Nathria öffnet
Der gute Denathrius wartet ganz am Ende.
Im Klartext heißt das also, dass ihr ab dem 15. Dezember die Augen nach dem „World First“-Rennen offenhalten solltet, denn in Amerika öffnet der Raid aufgrund der Zeitverschiebung und unterschiedlicher Wartungsarbeiten ein paar Stunden früher.
Wer Schloss Nathria komplett im LFR erleben will, muss sich bis zum 2. Februar 2021 gedulden. Erst dann ist der letzte Boss Denathrius verfügbar.
Neuer Affix für Mythisch+: Stolz
Für Fans von Dungeons auf der Schwierigkeit „Mythisch+“ gibt es einen neuen Affix, nämlich Stolz. Der passt thematisch zur Geschichte von Revendreth, denn dort geht es darum, die stolzen Seelen bescheidener und einsichtig zu machen.
In Dungeons ab der Schwierigkeit „Mythisch+10“ sammelt ihr bei Kämpfen Stolz an. Nachdem ihr genug Stolz habt, manifestiert sich der Stolz zu einem neuen Gegner, den ihr sofort bekämpfen müsst. Bezwingt ihr diese Manifestation, gibt es für eine Minute einen extrem mächtigen Buff, der Schaden, Heilung und Bewegungsgeschwindigkeit drastisch erhöht. Es kommt also darauf an, die Manifestationen genau im richtigen Augenblick zu töten, um dann einen Vorteil im Kampf gegen die Bosse und schwierigsten Gruppen zu haben.
Mit dem Start von Saison 1 beginnt auch die Zeit des gewerteten PvP in Shadowlands. Spieler können sich nun Eroberungspunkte verdienen, um damit starke Ausrüstung zu kaufen. Mit Ehrenpunkten kann diese Rüstung noch weiter aufgewertet werden – zumindest dann, wenn man über ein entsprechendes Rating in der Arena oder gewerteten Schlachtfeldern verfügt.
Die PvP-Händler haben neue Ware – auch für Eroberungspunkte.
Aber auch für PvE-Spieler könnte sich ein Blick ins PvP lohnen, um einige Lücken in der Ausrüstung zu schließen und gute Übergangskleidung zu haben, damit die ersten Besuche in Schloss Nathria oder „Mythisch+“-Dungeons von Erfolg gekrönt sind.
Die große Schatzkammer
Zusammen mit dem Start der Saison können sich Spieler auch wieder eine wöchentliche Belohnung verdienen. Das ist dieses Mal keine Kiste, sondern ein Gegenstand aus der großen Schatzkammer in Oribos.
Je nachdem, welche Leistungen ihr in einer Woche erfüllt, könnt ihr unterschiedliche Belohnungen bekommen. Schließt ihr nur einen Dungeon auf „Mythisch+“ ab, gibt es nur einen einzigen Gegenstand zur Auswahl. Schließt ihr 4 Dungeons auf Mythisch+ ab, gibt es bereits 2 Items zur Auswahl. Ähnliches gilt für Raid-Content und PvP. Je mehr Inhalte ihr abschließt, desto größer wird eure Auswahl in der Schatzkammer. Dadurch habt ihr mehr Kontrolle darüber, was für eine Verbesserung ihr haben wollt.
Für die große Kammer müsst ihr verschiedene Inhalte spielen.
Bedenkt, dass ihr die Kammer erst in der kommenden Woche öffnen könnt – also eine Woche nach dem Start von Saison 1. Eure Auswahl basiert dann auf den erbrachten Leistungen in der Vorwoche.
Ebenfalls wichtig: Ihr dürft nur ein einziges Item jede Woche aus der Kammer wählen. Wählt also mit Bedacht und klickt nicht zu schnell.
Zuletzt gibt es Neuerungen für alle Torghast-Fans. Bisher waren nur jeweils die Ebenen 1-3 der verschiedenen Korridore zugänglich, doch das ändert sich mit dem Start von Saison 1.
Künftig sind auch die Ebenen 4-6 der jeweils aktiven Flügel zugänglich. Das erhöht den Schwierigkeitsgrad drastisch, denn auf höheren Ebenen sind die Feinde auch stärker. Gleichzeitig steigt damit aber auch das Maximum der erhältlichen Seelenasche pro Woche, die für die Herstellung von legendären Gegenständen benötigt wird.
Neue Ebenen in Torghast öffnen sich.
Die Belohnungen an Seelenasche für die einzelnen Ebenen sind wie folgt:
Ebene
Seelenasche
1
120
2
100
3
85
4
70
5
60
6
50
Bedenkt, dass ihr beim Abschluss einer hohen Stufe sämtliche Belohnungen der vorherigen Stufen bekommt. Schließt ihr etwa einen Flügel auf der Eben 5 ab, bekommt ihr auch die Belohnungen von Eben 1-4, sofern ihr sie in dieser Woche noch nicht eingesackt habt.
Mit all diesen Infos solltet ihr gut für die erste Saison gerüstet sein.
Werdet ihr euch direkt in den Raid stürzen? Macht ihr Lieber „Mythisch+“-Dungeons unsicher? Oder lasst ihr es ruhig angehen und wartet mit den Inhalten noch?
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Wargaming hat sich zu Weihnachten etwas Besonderes für World of Tanks überlegt und den legendären Schauspieler Chuck Norris als Panzerkommandanten ins Spiel gebracht. Das freut die Fans, die im Internet launige Chuck-Norris-Witze mit WoT-Flair posten.
Was hat es mit Chuck Norris im Panzer auf sich? Als Weihnachts-Event könnt ihr euch in World of Tanks erneut festliche Stimmung in eure Panzergarage holen. Dazu erledigt ihr besondere Aufgaben und bekommt so Weihnachts-Goodies. Diese Quests werden jedoch nicht vom Weihnachtsmann oder Väterchen Frost verteilt, sondern von Chuck Norris!
Wargaming hat nämlich den legendären Action-Star für World of Tanks verpflichtet und wer alle 32 Quests zu Weihnachten erledigt, der bekommt am Ende Chuck Norris selbst als Panzerkommandanten. Ihr könnt Chuck dann in einen Tank eurer Wahl stecken. Darin spricht er dann mit eigens aufgenommenen Voice-Lines die typischen Kommandanten-Sätze.
Ein ausgesprochen lustiges Video zu der Aktion mit Chuck Norris hat Wargaming extra dafür produziert.
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So kommt Chuck Norris bei den Fans an: Chuck Norris ist ein Internet-Phänomen und seit Jahren kursieren launige Witze darüber, wie er als ultimativer Bad-Ass die absurdesten Dinge einfach aussehen lässt.
Wargaming hat schon öfter bekannte Personen für World of Tanks gewinnen können:
Im Bezug auf World of Tanks haben daher einige erfreute User auf reddit neue Chuck-Norris-Witze ersonnen, die wir euch hier nicht vorenthalten wollen:
„Chuck Norris kann über 445 Meter hinaus Gegner spotten“
„Chuck Norris kann gewinnen, indem er die eigene Base erobert“
„Chuck Norris kann nicht von Arty betäubt werden“
„Chuck Norris betäubt Arty!“
„Chuck Norris ist schneller als der EBR 105, wenn er im TOG II rückwärts fährt!“
„Chuck Norris macht Profit auf Tier 10 ohne Premium-Account“
„Chuck Norris bekommt Geld von Wargaming, wenn er Premium-Tanks kauft!“
„Chuck Norris kann Bugs fixen, die seit 10 Jahren im Spiel sind!“
„Chuck Norris lädt keine Gold-Munition, er IST die Gold Munition!“
All diese Witze beziehen sich auf Eigenheiten von World of Tanks, beispielsweise, das der berüchtigte TOG II ein extrem lahmer Tank ist oder das man ohne Gold-Munition und Premium-Account auf Tier 10 nicht viel Erfolg hat.
World of Tanks läuft auch nach vielen Jahren noch erfolgreich für Entwickler Wargaming. Dessen Boss Victor Kislyi hat uns im Interview einige launige Details zum Spiel verraten. Darunter, dass er das Spiel vor allem als ein „Hobby für Männer“ hält. Was der Boss von Wargaming noch alles gesagt hat, erfahrt ihr hier.
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Das Rollenspiel-Schwergewicht Cyberpunk 2077 setzt einiges an Hardware voraus und bei vielen Gamern wäre ein teures Upgrade oder eine NextGen-Konsole wie PS5 oder Xbox Series X nötig, um es richtig zu genießen. Doch es gibt derzeit einen interessanten Deal von Google Stadia, wie ihr für nur 60 Euro an das Spiel kommt und es auch auf schwachen Geräten zocken könnt.
Was ist das Problem mit Cyberpunk 2077? Das düstere Rollenspiel Cyberpunk 2077 setzt mächtige Hardware voraus. Wer das Spiel flüssig und schön zocken will, muss auf dem PC unter Umständen teuer nachrüsten. Selbst auf der dicken GeForce 3090 von Nvidia soll das Spiel dabei laut der Seite GameRant auf 4K und Ultra-Settings nicht mit 60 FPS laufen.
Doch selbst ohne Highend-Settings könnte so manchem älteren Gaming-Rechner die Puste ausgehen. Ist also ein Hardware-Upgrade für manche unausweichlich?
Nicht unbedingt, denn es gibt aktuell eine günstige Alternative für alle Spieler, die eine solide Internetverbindung haben.
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So toll sieht Cyberpunk 2077 mit der richtigen Hardware aus.
Google Stadia bietet Deal für Cyberpunk 2077
Was hat es mit Stadia und Cyberpunk 2077 auf sich?Googles Streamingdienst Stadia bietet Cyberpunk 2077 in einem Deal an. Das Spiel wird hier jedoch nicht lokal installiert, sondern direkt via Internet auf euer Ausgabegerät gestreamt.
Da ihr lediglich die Daten empfangt, die vorher auf einer leistungsstarken Server-Farm berechnet wurden, ist die Rechenleistung der Ausgabehardware nicht mehr relevant. Hier kommen daher mehrere Geräte in Frage, darunter:
Alte Rechner und sogar Laptops
Android-Smartphones und Tablets
Fernseher, an die ein Chromecast-Ultra angeschlossen oder integriert ist
Das Spiel selbst kostet auf Stadia 59 Euro, Chromecast und Controller braucht ihr nur zwingend, wenn ihr auf dem TV spielen wollt. Und für die volle 4K-Unterstützung ist noch ein Abo bei Stadia nötig. Sonst gibt’s Cyberpunk nur in regulärem HD.
Controller und Chromecast Ultra gibt’s gerade im Deal zu Cyberpunk.
Das ist der Cyberpunk-Deal auf Stadia: Das alles gibt’s derzeit kostenlos, wenn ihr Cyberpunk 2077 noch bis zum 18. Dezember 2020 auf der Stadia-Seite vorbestellt. Dann nämlich bekommt ihr zusätzlich zum Spiel noch ein Set der Stadia Premiere Edition ohne weitere Kosten dazu. Das enthält:
Einen Chromecast Ultra
Einen Stadia-Controller
3 Monate Stadia-Pro-Abo
Das Angebot gilt auch für Kunden, die schon ein Abo bei Stadia haben und ist nicht nur auf neue User beschränkt.
Das sind die Nachteile von Cyberpunk auf Stadia: Um Cyberpunk in 4K via Stadia zu streamen, braucht ihr unbedingt eine starke Internetleitung. Google gibt an, dass man mindestens 35 Mbit/S haben sollte, um Spiele in dieser Qualität zu streamen. Ideal wären freilich Geschwindigkeiten zwischen 50 und 100 Mbit/S. Nur so könnt ihr sichergehen, dass die Stadia-Version gleichbleibend flüssig läuft. Und wenn ihr einen Netzausfall habt, könnt ihr freilich auch kein Cyberpunk spielen.
Die volle Pracht von Cyberpunk 2077 bekommt ihr derzeit beim Stadia nicht- Raytracing fehlt
Außerdem wird es zum Launch leider kein Raytracing auf Stadia geben. Laut dem Test von Cyberpunk 2077 auf der GameStar ist aber genau dieses Feature besonders stark. Raytracing könnte später noch kommen, falls Google die Hardware der Stadia-Server aufrüstet.
Cyberpunk 2077 wurde schon vor dem Launch von Stadia für diese Plattform eingeplant und daher stehen die Chancen gut, dass es während der Entwicklung auch angemessen für Stadia optimiert wurde. Das Gleiche war bei Doom Eternal der Fall, das auf Stadia in voller Pracht gut und flüssig lief. Allerdings wissen wir Genaueres erst zum Launch.
GeForce Now – Alternative zu Stadia bei Cyberpunk 2077?
Was hat es mit GeForce Now auf sich? Google Stadia ist nicht der einzige Streamingdienst für Games. Cyberpunk wird zum Launch auch bei GeForce Now erscheinen. Auch hier könnt ihr das Spiel dann ohne dicke Hardware auf einer Vielzahl von Maschinen, darunter Mobilgeräte und Fernseher, streamen. Ihr kauft euch Cyberpunk via Steam oder über einen anderen Anbieter und streamt es dann via GeForce Now.
Im Gegensatz zur Stadia-Version bekommt ihr hier Raytracing geboten. Allerdings braucht ihr für dieses Feature ein Abo und könnt nur 6 Stunden am Stück zocken. Danach müsst ihr das Spiel kurz unterbrechen und euch erneut auf den Servern anmelden. Die Auflösung ist auf reguläres HD mit 60 FPS beschränkt.
GeForce Now ist eine Alternative, wenn ihr Raytracing wollt und nur in HD spielt.
Wer allerdings eh nur einen HD-Monitor hat, wird von dieser Limitierung nichts merken. Außerdem könnt ihr die via Steam oder GOG gekaufte Version von Cyberpunk später auch noch lokal installieren, falls ihr euch doch noch irgendwann einen dicken Gaming-PC zulegt.
In der folgenden Tabelle findet ihr noch die wichtigsten Eckpunkte von Cyberpunk 2077 auf Stadia und GeForce Now aufgelistet:
Stadia
GeForce Now
Auflösung
4K Support
HD-Support
Raytracing
Nein
Ja
Auch lokal auf einem Gaming-PC spielbar?
Kann nur via Streaming gezockt werden: Cyberpunk läuft nur über Stadia
Kann auch lokal installiert werden, weil es über Steam oder GOG gekauft wird
Preis für Abo
3 Monate gratis mit dem Cyberpunk-Deal, sonst 9,99 €/Monat
4,99 € für Abo
Eine weitere Überlegung zu Cyberpunk 2077 betrifft den Multiplayer-Modus. Der kommt zwar erst viel später, aber wenn bis dahin Stadia kein Crossplay anbietet, seid ihr auf eure Freunde auf Stadia als Mitspieler beschränkt. Bei GeForce Now wäre hingegen schon jetzt eure reguläre Freundesliste auf Steam und Co verfügbar.