Pokémon GO hat seit dieser Woche Shiny Geronimatz. Viele Trainer sind allerdings sauer über die Implementierung, denn das Shiny scheint wieder verdammt selten zu sein.
Das ist das neue Shiny: Pokémon GO hat ein Event rund um Shiny Celebi gestartet, welches durch eine Spezialforschung verfügbar wird. Neben dem Hype um das mysteriöse Pokémon ist ein anderes Shiny fast untergegangen: Geronimatz.
Das Monster könnt ihr jetzt auch in der schillernden Form antreffen. Das Problem dabei ist aber, dass es für viele Trainer viel zu selten ist.
Shiny Geronimatz – Das neue Kapuno?
Darüber beschweren sich Trainer: Es gibt mehrere Auslöser, die der Grund für die Kritik sind:
Geronimatz gibt es nicht in der Wildnis – nur durch Raids oder Eier, die in der Masse dann kostspielig werden
Die Raids von Geronimatz sind verdammt selten – man braucht also Glück, damit man überhaupt eins finden kann
Die Shiny-Rate scheint schlecht zu sein – viele Trainer zeigen ihre Raten
Geronimatz gibt es jetzt als Shiny – für viele Trainer ist es aber zu selten.
Hier liegt das große Problem: Die meisten Shinys werden in Pokémon GO durch die Wildnis eingeführt. Man spielt in einem Event recht viel und hat dann gute Chancen das neue Shiny zu bekommen, denn meist ist die Spawnrate davon erhöht.
Bei Geronimatz ist das aber nicht der Fall. Man bekommt es nur durch Raids oder Eier – also durch Raid-Pässe und Inkubatoren. Wenn man seine Chance auf ein Shiny steigern möchte, muss man also Echtgeld investieren. Ansonsten kann man pro Tag nur einen Raid machen und je nach Spielstil nur wenige Eier ausbrüten.
Dazu kommt noch, dass die Raids verdammt selten sind. Selbst wenn man also Raid-Pässe ausgeben möchte, findet man oftmals nicht mal einen Geronimatz-Raid.
Generell ist es den Trainern aber ein Dorn im Auge, dass man ein neues Shiny hinter einer Bezahlschranke versteckt. Nur wer Geld ausgibt, hat bessere Chancen auf das Shiny. Das reine Spielen wird nicht belohnt.
Hier gab es einen ähnlichen Fall: Einige Trainer vergleichen Geronimatz schon mit Kapuno. Die Shiny-Form von Kapuno wurde im Sommer eingeführt, doch man bekam es nur verdammt selten aus den Eiern. Viele Trainer warfen Niantic damals vor, dass sie damit nur Geld verdienen wollen und sie endlich die Drop-Raten der Pokémon offenlegen sollen – genau wie das bei Lootboxen der Fall ist.
Das sagen Trainer jetzt: Auf reddit gibt es wieder zahlreiche Threads, die sich über die Shiny-Rate von Geronimatz aufregen. Wir binden euch hier Beispiele ein:
BlueMysticNA: “Meine Raid-Gruppe hat insgesamt über 500 Geronimatz-Raids gemacht. Keins davon war Shiny. Wie sieht es bei euch aus? Niantic und diese Loot-Boxen…. was sind die Chancen?”
reaper36a: “Kein Geronimatz-Raid wurde heute in unserer Stadt gesichtet.”
Neilkd: “2 Leute in meiner Community von 400 Leuten haben es [Shiny Geronimatz] gefangen. Obwohl etwa die Hälfte von uns gestern mindestens 3 Geronimatz-Raids gemacht hat (wir leben in einer Großstadt).
Environmental_Eye_61: “Es ist so ziemlich das gleiche Fiasko wie bei Kapuno, aber sie haben dafür gesorgt, die Tatsache zu vertuschen, dass Geronimatz diesmal nicht nur in Eiern vorkommt, sondern auch in Raids.”
Man braucht also wohl eine Menge Geld oder viel Geduld und Glück, um ein Shiny Geronimatz zu fangen. Es bleibt abzuwarten, ob Niantic auf die Kritik der Trainer reagiert und den Zugang zu Geronimatz erleichtert.
Gute Nachrichten gibt es für die Trainer allerdings bei den Spawnpunkten:
ARK 2, der Nachfolger von ARK: Survival Evolved, wurde im Rahmen der Game Awards 2020 angekündigt. Das Spiel erscheint exklusiv für die Xbox Series X/S und den PC. Die Community hofft, dass Entwickler Studio Wildcard die Performance-Probleme des Vorgängers in den Griff bekommt.
Was ist passiert? Während der Game Awards wurde ARK 2 mit einem Cinematic Trailer angekündigt. Die Reaktionen auf den Trailer, in dem Vin Diesel auftaucht und in der zukünftigen Engine aufgenommen wurden, sind gemischt. Auf reddit spekulieren viele Nutzer bereits und hoffen, dass die Performance im neuen Teil besser wird als in ARK: Survival Evolved.
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Das sind die Sorgen der Community: Auf reddit wurde die Ankündigung zum neuen ARK 2 Trailer mit gemischten Gefühlen aufgenommen. In dem Thread mit über 2.300 Upvotes gibt es zahlreiche Stimmen aus der Community.
Ein Großteil der Nutzer hoffen, wie NicoTheBear64 und BradyT1314, dass der gezeigte Trailer wirklich in der Game-Engine aufgenommen wurde und das Spiel selbst von Anfang an besser optimiert sein wird als ARK: Survival Evolved.
Nutzer Snow0031 ist überzeugt: “Im Trailer sieht man an einer Stelle flackernde Schatten an einer Person im Hintergrund, es ist zu 100 % ingame!”
In einem weiteren Thread auf reddit werden Bedenken geäußert, dass die gezeigten Orks zu sehr von Dinosauriern und dem eigentlichen Thema von ARK ablenken. Zweifel haben Nutzer auch, ob die Balance zwischen Gelegenheits- und Hardcore Survivalspielern in ARK 2 gefunden wird.
ARK 2 wird exklusiv für Xbox Series X/S und den PC erscheinen. Durch die Zusammenarbeit mit Microsoft hoffen viele Nutzer, dass die Performance auf den Next-Gen Konsolen deutlich besser ist als in ARK: Survival Evolved.
Darüber freuen sich die Spieler: Der Auftritt von Vin Diesel wurde sehr positiv aufgenommen. Vin Diesel ist nicht nur Protagonist, sondern auch ausführender Produzent von ARK 2 und der ebenfalls angekündigten Serie “ARK: The Animated Series”.
Auf reddit entstand ein kleiner Hype, als bekannt wurde, dass der Hollywood-Schauspieler in ARK 2 mitwirken wird. Unter dem Post von Scotte8797 entstand eine Sammlung skurriler und lustiger Einfälle:
Vin Diesel tötet alle Mobs am Strand mit seinem Level 10.000 Wyvern
Er wird an Metallablagerungen auf seinem Giga bewachen
Eine Dodo oder Pinguin Armee wird Vin sicher nicht hinter sich herschleppen
In einem Twitter-Post bestätigt Studio Wildcard, dass ARK 2 vollen Fokus auf Next-Gen haben wird. ARK 2 wird einen Online-Multiplayer erhalten, welcher wohl ähnlich wie ARK: Survival Evolved als Sandbox fungieren wird.
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Der Early-Access-Release von ARK: Survival Evolved im Juni 2015 kam eigentlich recht gut an. Studio Wildcard veröffentlichte im Laufe der Zeit regelmäßig neue Updates und brachte mehr Inhalte ins Spiel.
Zwischen 2015 und 2017 arbeitete Studio Wildcard dann kontinuierlich an dem Dinosaurier-Survival. Damals klagten viele Spieler über FPS-Drops, lange Ladezeiten und ausgelastete Systemen. Die Community hoffte zum damaligen Zeitpunkt, dass sich mit dem Fullrelease die Performance verbessern würde.
Am 29. August 2017 verließ ARK den Early Access und erschien als Vollpreistitel auf Steam. Die negativen Bewertungen auf Steam nach Release berichten übereinstimmend von Lags und Performance-Problemen.
Steam-Nutzer “Pusteblume” fasst es in seinem Review zu ARK zusammen: “Nach so vielen Jahren auch weiterhin massiv mit Bugs voll … Unmengen Spielfehler, die einfach nicht behoben werden […] Das Spiel ist auch weiterhin in einer Alpha/Beta.”
In den letzten 30 Tagen erhielt ARK: Survival Evolved trotzdem 89 % positiven Bewertungen auf Steam. Dennoch wird in vielen Bewertungen über schlechte Performance, Lags im Multiplayer und Bugs geklagt.
Mit ARK 2 will Studio Wildcard nicht nur ARK-Veteranen, sondern auch Dino- und Survival-Fans ein Next-Gen-Spektakel liefern.
Mit einer Top-Performance und einer gut erzählte Singleplayer Kampagne könnten sowohl ARK-Veteranen, als auch neue Spieler überzeugt werden. Wer mit dem Vorgänger Schwierigkeiten hatte, könnte mit ARK 2 einen Neuanfang wagen.
Trotz aller Performance-Probleme bleibt ARK eines der besten Survival-Games. Dies liegt vor allem an der großen Community und einer Vielzahl von Mods. Es bleibt abzuwarten, ob ARK 2 auf dieser Beliebtheit aufbauen und die großen Probleme des Vrogängers beseitigen kann.
Wie ist eure Meinung zu ARK 2? Freut ihr euch auf den neuen Titel von Studio Wildcard oder habt ihr Bedenken zu dem gewaltigen Vorhaben?
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Bei Destiny 2 belohnt euch das Backen mit Geschenken und Event-Waffen. Dafür braucht ihr aber massig Anbruch-Essenzen. MeinMMO verrät euch, woher ihr die schnell bekommt.
Wozu brauche ich Anbruch-Essenz? In Destiny 2 dreht sich Weihnachten traditionell um das Backen und verschenken von Plätzchen. Damit ihr euren Festtagsofen 2.0 während des Winter-Events 2020 aber richtig befeuern könnt, braucht ihr zwingend Anbruch-Essenzen.
Nur wer gütig seine selbstgemachten Köstlichkeiten im Sonnensystem verteilt, wird dafür von den zahlreichen NPCs aus Destiny im Gegenzug mit Geschenken belohnt.
Wie das Backen genau funktioniert und welche Rezepte sowie Zutaten dieses Jahr auf backwütige Hüter warten, findet ihr im Guide auf MeinMMO:
Deswegen lohnt sich das Backen: In den Geschenken findet ihr Upgrade-Materialien, Ressourcen und Glimmer. Es gibt aber auch Anbruch-Stimmung, die ihr für die Community Challenge 2020 braucht und für eure persönliche Weihnachts-Quest von Eva Levante – während der ihr euer exotisches Schiff pimpt. Für Triumph-Jäger ist auch was dabei.
Zudem sind in den Geschenken 3 Event-exklusiven Waffen. Mit dabei sind die beiden Knarren aus 2018 und 2019 mit neuen Rolls, aber auch eine brandneue Waffe: Das Fusionsgewehr “Glazioklasmus”.
So bekommt ihr die wichtigen Anbruch-Essenzen 2020
Ihr wollt möglichst schnell und möglichst viel backen, um schön viele Geschenke zum Auspacken anzuhäufen? Gerade zu Beginn des Events herrscht auf dem Anbruch-Essenz-Konto Flaute. Und jedes Rezept benötigt die Essenzen aber.
Wo findet ihr Essenzen? Im Laufe der 3-wöchigen Feierlichkeiten sammelt ihr einfach durch das Absolvieren der verschiedenen Aktivitäten Essenzen. Für den Abschluss wandern diese in euer Inventar – aber das dauert.
So viel Anbruch-Essenzen gibt’s für den Abschluss einer Aktivität:
Dämmerungen: 20-25
Legendäre Verlorene Sektoren: 15-17
Zorngeborenen-Jagden: 10-15
Dungeon: 9
Schmelztiegel-Match: 10-15
Strikes: 5-15
Öffentliche Events: 1-5
Patrouillen: 1
Anbruch-Essenzen in Destiny 2 farmen
Wer nicht warten möchte, der hat auch Möglichkeiten schnell Anbruch-Essenzen zu erfarmen. Wir zeigen euch jeweils Möglichkeiten für Solisten und Team-Spieler.
Das sollten Solo-Hüter machen: Auch ohne einen Einsatztrupp könnt ihr problemlos und schnell die Zorngeborenen-Jagden von Season 12 abschließen. Dank des neusten Updates für den Kryptoith-Köder könnt ihr nun bis zu 5 Ladungen speichern und euch gleich mehrfach auf die Jagd begeben. In wenigen Minuten ist eine Jagd beendet und ihr seid um 10-15 Essenzen reicher.
.Die neuen Zorngeborenen-Jagden aus Season 12 gehen schnell und ihr erbeutet viele Anbruch-Essenzen
Alternativ könnt ihr – ein hohes Powerlevel und gutes Gear vorausgesetzt – alleine die Legendären Verlorenen Sektoren farmen. Hier farmt ihr dann Pro Durchlauf 15-17 Essenzen und sogar die neuen Exotics aus Beyond Light.
So klappt’s schneller im Team: Mit ein oder zwei Hütern im Einsatztrupp gehen die Legendären Verlorenen Sektoren auf 1.250 richtig flott. Zwar habt ihr so keine Chancen auf Exotics, aber in 1-2 Minuten habt ihr eine Ladung Essenzen sicher.
Brecht die Aktivität sofort ab, sobald diese droppen und spart so noch ein paar Sekunden, bevor ihr erneut loslegt.
Richtet euch auf Champions ein und packt einige Artefakt-Mods oder beispielsweise das exotische Schwert die Klage ein – so sind Durchläufe kein Problem.
Alternativ startet ihr im Team eine Zorngeborenen-Jagd.
Wichtig ist hier, dass der Host, der die Jagd mit seinem Köder startet, das Ziel nicht erlegt.
So könnt ihr im Anschluss die Jagd verlassen, erneut starten und das ganz Team erhält jedes Mal Essenzen, ohne das ihr erst den Köder aufladen müsst oder das angeschlagene Ziel erst suchen müsst.
Gegen den Boss hat auch ein Spieler alleine keine Probleme
Das schnelle Farmen von Anbruch-Essenzen ist aber nur die halbe Miete. Clevere Hüter reduzieren ihren Essenzen-Verbrauch zudem deutlich.
Festtagsofen zum Meisterwerk machen und ordentlich sparen
Wie bereits erwähnt, verbraucht jeder Backvorgang eure kostbaren Anbruch-Essenzen. Ihr könnt die anstehenden kosten aber deutlich reduzieren.
Dazu müsst ihr euren Ofen zum Meisterwerk upgraden.
So kostet eine Ladung frischer Plätzchen nur noch 10 Anbruch-Essenzen, satt der regulären 15.
Um ein Meisterwerk-Ofen zu erhalten, müsst ihr jedes der 21 Rezepte für das Anbruch-Event 2020 einmal gebacken haben.
Wart ihr in den letzten Jahren fleißig, hat sich euer Ofen die Rezepte gemerkt.
Der Ofen verbraucht für jeden Backvorgang als Meisterwerk weniger Anbruch-Essenzen
So solltet ihr vorgehen: Backt also erst mindestens jedes Rezept ein mal. So habt ihr schnell den Meisterwerk-Ofen. Dann reicht es auch aus, immer nur die Süßigkeiten zu backen, von denen ihr am meisten Zutaten habt, oder die eurem Spielstil entsprechen.
Haut ihr gerne mit eurem Solar-Schwert die Klage zu und vermöbelt fleißig Kabal, sammelt ihr Ruckzuck “Scharfer Geschmack”, “Unfassbare Hitze” und “Kabal-Öl”. So könnt ihr in Dauerschleife köstliche Vanille Schwerter für Lord Shaxx backen. Aus seinen Geschenken zieht ihr dann die Event-Waffen und Ressourcen.
Lasst ihr euch Zeit mit dem Backen oder wollt ihr so schnell wie möglich alle Plätzchen backen und Geschenke einheimsen? Habt ihr sogar weitere Tipps für die MeinMMO-Leser? Dann teilt diese doch in den Kommentaren.
Der Turm Torghast in WoW: Shadowlands sorgt für Kritik. Spieler sind mit den neusten Änderungen unzufrieden – zu Recht?
Der Turm Torghast ist eines der neuen Endgame-Features von World of Warcraft Shadowlands. Auf immer schwierigeren Ebenen können die Spieler sich vorarbeiten, um Seelenasche zum Herstellen eines legendären Gegenstandes zu erhalten. Doch was Spaß in den ersten Wochen bedeutete, ist inzwischen für viele Spieler zu einer Last geworden.
Was ist das Problem? Der Turm Torghast wurde in den ersten Wochen von WoW: Shadowlands massiv gelobt, doch davon ist aktuell nicht mehr viel übrig. Die Gründe dafür sind eine Reihe von Hotfixes, die Blizzard implementiert hat. Blizzard hat in den letzten Wochen:
Besonders starke Anima-Boni generft
Die Lebenspunkte fast aller Feinde deutlich erhöht
Die Stärke von Bossen und Endgegnern auf Ebenen gesteigert
Zusammengefasst hat Blizzard die Feinde stärker und die Spieler schwächer gemacht, was sich nun in längeren Runs und härteren Kämpfen niederschlägt.
Torghast – für viele wurde es zu “Choreghast”.
So sind die Meinungen der Spieler: Für viele fühlt sich Torghast inzwischen nicht mehr nach Spaß, sondern nach einer verpflichtenden Arbeit, also einer „Chore“ an. Daher nennt so mancher Torghast inzwischen „Choreghast“. Gründe dafür gibt es einige, am schlimmsten wiegen aber wohl die Buffs an den Feinden, die Blizzard in den letzten Tagen aufgespielt hat. Auf fast allen Ebenen haben die Gegner nun mehr Lebenspunkte, was einzelne Durchläufe in die Länge zieht.
Manche Spieler sind extrem frustriert. So berichtet etwa der Nutzer Justin_ml im Subreddit von WoW, dass er knapp 90 Minuten auf Ebene 7 unterwegs war, nur um dann innerhalb von 5 Sekunden vom Endboss getötet zu werden und komplett chancenlos zu sein – mit einem Itemlevel von 198, was aktuell ziemlich gut ist. Andere Spieler pflichten ihm bei und haben ähnliche Erfahrungen gemacht, die zu massiver Frustration führen.
Im Subreddit von WoW gibt es inzwischen zahlreiche Beiträge mit bis zu knapp 10.000 Upvotes, die Blizzard anflehen, Torghast nicht so zu ruinieren und es wieder zu dem spaßigen Spielmodus zu machen, der es sein könnte.
Gibt es Gegenstimmen? Ja. Einige Spieler sind der Ansicht, dass Torghast durchaus schwer sein soll und man auch mal verlieren muss. Das gehöre einfach zu „Roguelike“-Spielen dazu. Diese Spieler argumentieren damit, dass niemand gezwungen ist, Torghast auf der höchstmöglichen Stufe zu erledigen. Wer an Ebene 7 oder 8 scheitert, soll einfach eine niedrigere Ebene spielen. Immerhin gewähren die höchsten Stufen nur noch eine kleine Menge an Seelenasche und sind damit wohl nur für Teilnehmer des „World First“-Rennens wirklich verpflichtend.
Wie kann man Torghast retten? Die Community hat viele Ideen, wie man Torghast wieder ansprechender und interessanter gestalten könnte. Zum einen wird gefordert, dass der letzte Hotfix zurückgenommen wird – der hatte die Feinde mit deutlich mehr Lebenspunkten ausgestattet. Zum anderen wünschen sich die Spieler, dass die Bonusfähigkeiten noch ein bisschen verrückter und mächtiger werden. Immerhin sei Torghast ein geschlossener Bereich und hier könnte man die Balance „komplett vergessen“ und einfach irre Fähigkeiten ausprobieren und sich mal übermächtig fühlen.
Habt ihr noch Spaß an Torghast? Wie steht ihr zu den Buffs, die Blizzard vorgenommen hat?
Das Cayo-Perico-Update in GTA 5 Online brachte 3 neue Waffen, die ihrfreischalten könnt. Doch nicht alle sind gleich leicht zu finden. Wir zeigen euch, wo ihr sie findet und freischaltet.
Das ist gerade los in GTA Online: Am 15. Dezember wurde das “größte Update aller Zeiten” aufgespielt. Dieses brachte den neuen Cayo-Perico-Heist, neue Fahrzeuge und 3 neue Waffen.
Die Waffen sind mit dem Heist verbunden und können demnach nur freigeschaltet werden, wenn ihr den Heist auch spielt. Wir zeigen euch die neuen Knarren und wie ihr sie freischaltet.
Das sind die neuen Geschütze: Insgesamt gibt es 3 davon: Ein Militär-Gewehr, eine Schrotflinte und eine Pistole. Das sind sie:
Military Rifle – 397.500 GTA$
Combat Shotgun – 295.000 GTA$
Perico Pistol
Vor allem die Pistole von Perico ist schwer zu finden und zeigt sich in einer goldenen Variante. Habt ihr sie jedoch gefunden, könnt ihr sie gleich verwenden und müsst sie nicht erst kaufen.
So kriegt ihr die Waffen
Wie findet man die Military Rifle? Die erste Waffe kriegt ihr recht einfach. Dafür müsst ihr einfach den Cayo-Perico-Heist starten. Nach dem Start wird die Waffe automatisch für euch freigeschaltet.
Nun könnt ihr zu jedem beliebigen Ammu-Nation auf der Map fahren und die Military Rifle für 397.500 GTA-Dollar erstatten.
Das ist die Military Rifle.
Wie findet man die Combat Shotgun? Die Schrotflinte solltet ihr während des Heist-Finales finden. Laut dem reddit-Nutzer Timely-Speaker-8590 fand er die Combat Shotgun angelehnt an einem Balken zwischen Wänden. Es scheint jedoch verschiedene Locations zu geben.
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Wenn ihr die Waffe findet, könnt ihr damit interagieren, um sie zu “stehlen”. Habt ihr dies gemacht, solltet ihr sie nach dem Heist bei Ammu-Nation für 295.000 GTA-Dollar kaufen können.
Die Combat Shotgun aus dem Cayo-Perico-Heist
Wie findet man die Perico Pistol? Nun kommen wir zu der letzten Waffe aus dem neuen Heist. Diese könnt ihr gleich während des Heists stehlen und benutzen. Die Pistole selbst werdet ihr während des Heist-Finales in El Rubios Büro finden:
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Die Perico Pistole befindet sich aber in einer Schublade, die ihr nur mit einem Schlüssel öffnen könnt. Den Schlüssel findet ihr in Los Santos, könnt euch aber nur auf die Suche machen, wenn das Event für euch freigeschaltet wird.
Ihr solltet auf die Map achten, während ihr spielt, denn dort wird ein blauer Punkt auftauchen. Geht dorthin, um den speziellen Schlüssel zu kriegen. Sobald ihr ihn gefunden habt, könnt ihr den Cayo-Perico-Heist starten und dort nach der Pistole suchen.
Die neue Perico Pistole aus dem Heist
Habt ihr alle diese Schritte ausgeführt und euch die Waffen gekauft, könnt ihr sie gegen andere Spieler verwenden. Am Anfang werden diese wohl selten sein, da sie nicht einfach zu kriegen sind. Falls ihr euch also beeilt, könnt ihr wohl noch eine Weile damit prahlen.
Mit dem heutigen Neustart der Server wurde ein Hotfix für World of Warcraft: Shadowlands aufgespielt, der an der Balance der Klassen schraubt. Todesritter, Druiden und Jäger bekommen dicke Nerfs, aber auch die Top-PvP-Killer sind betroffen.
Zusätzlich dazu gingen einige Anpassungen für Klassen live. Besonders Unheilig-Todesritter, Gleichgewichts-Druiden und Treffsicherheits-Jäger trifft es:
Unheilig-Todesritter verlieren 20% der Effektivität ihrer „Meisterschaft: Schreckensklinge“
Gleichgewichts-Druiden verlieren 6% Schaden von „Sternenregen“ und der legendäre Effekt „Gleichgewicht aller Dinge“ verliert an Stärke
Treffsicherheits-Jäger verlieren jeweils 5% Schaden ihrer Fähigkeiten „Gezielter Schuss“ und „Arkaner Schuss“
Bei allen drei Klassen treffen die Nerfs die wichtigsten Werkzeuge für die Schadensausteilung. Im DPS-Ranking von Shadowlands waren alle drei bisher auf den Plätzen 1-3. Die Nerfs könnten das ändern.
Insbesondere mit der Nachtfae-Fähigkeit „Konvokation der Geister“, die 16 Zauber zufällig wirkt, konnten Druiden mit dem Legendary in kurzer Zeit starke Schadens-Spitzen erreichen. Die Nachtfae dürften aber noch immer der beste Pakt für Druiden sein.
„Meisterschaft: Schreckensklinge“ erhöht beim Unheilig-Todesritter den Schaden von Begleitern und den verursachten Schattenschaden. Da fast sein gesamter Schaden aus diesen beiden Elementen besteht, trifft ihn der Nerf besonders hart. Insgesamt sollten Todesritter mit 5-7% weniger Schaden rechnen.
Todesritter müssen mit signifikant weniger Schaden rechnen.
Beim Jäger machen „Gezielter Schuss“ und „Arkaner Schuss“ gemeinsam knapp 50% des Schadens aus. Der Nerf trifft ihn also für etwa 2-3% seines Gesamt-Schadens.
So stark sind die Klassen noch im Ranking: Druiden und Jäger verlieren in der DPS-Liste möglicherweise einen Platz, könnten sich aber auch halten, da keine andere Klasse signifikant gebufft wurde. Sie haben also gute Chancen, weiter an der Spitze zu stehen.
Todesritter dagegen könnten größere Einbußen haben. Vom ehemaligen Platz 1 könnten sie durch den Nerf auf bis zu Platz 4 fallen. Allerdings muss sich hier noch einpendeln, wie stark die verschiedenen Werte nun für Unheilig-Todesritter sind und ob sich vielleicht andere legendäre Effekte nun eher lohnen.
Das ändert sich noch: Zusätzlich zu den PvE-Nerfs bekommen Schurken eine Abschwächung im PvP. Das betrifft vor allem Schurken, die die Kyrianer als Pakt gewählt haben und Täuschungs-Schurken generell. Die wichtigsten Änderungen sind:
Die Seelenbandfähigkeit ‘Kampfmeditation’ gewährt im PvP 50 % weniger Meisterschaft.
Die Effektivität des Mediums ‘Nachhall’ der Kyrianer wurde im PvP um 50 % verringert (vorher 30 %).
Der Initialschaden der Kyrianerfähigkeit ‘Widerhallender Tadel’ wurde im PvP um 50 % verringert.
Damit sollte es Täuschungs-Schurken nicht mehr möglich sein, gegnerische Spieler in der Arena, auf Schlachtfeldern oder im offenen PvP in wenigen Sekunden trotz defensiver Cooldowns zu töten. Das war bisher ein großer Kritikpunkt in der Community.
Wie sich die PvE-Änderungen konkret auf das Ranking und das Spiel ausüben, muss sich noch zeigen. Aktuell läuft das „Mythic-Race“, bei dem die USA bereits 7/10 Bossen getötet haben, bevor Europa überhaupt anfangen darf. Nach aktuellen Stand werden aber zumindest Todesritter dort noch immer gerne eingesetzt, da sie mit „Todesgriff“ eine äußerst nützliche Fähigkeit mitbringen. Wir warten gespannt ab, wer das Rennen für sich entscheidet und wie.
Heute, am 16. Dezember, taucht in Pokémon GO im Rahmen der Raid-Stunde das legendäre Monster Kyurem wieder vermehrt auf. Wir zeigen, wie ihr das Pokémon besiegt.
Das ist die Raid-Stunde: In der Regel findet die Raid-Stunde jeden Mittwoch statt. Dort wird dann der aktuelle 5-Sterne-Raid-Boss in den Fokus gestellt. Er taucht innerhalb der Stunde auf nahezu allen Arenen auf.
Im aktuellen Monat Dezember ist dieser legendäre Boss das Drachen-Pokémon Kyurem. Wer sich das Monster schnappen will, braucht dafür nur einen Raid-Pass oder einen Fern-Raid-Pass, der die Teilnahme am Raid ermöglicht.
Wenn ihr keine Arena in der Nähe habt, auf der Kyurem erscheinen könnte, ist es über Fern-Raids trotzdem möglich, die Stunde zu nutzen. So können euch beispielsweise Freunde zu Raids einladen, an denen sie teilnehmen. Da ist es dann völlig egal, wo ihr euch befindet – solange ihr einen Fern-Raid-Pass besitzt.
Raidstunde am 16. Dezember – Was nützt sie?
Wann startet die Raid-Stunde? Wie gewohnt beginnt die Raid-Stunde um 18 Uhr Ortszeit. Schon vorher tauchen die Raid-Eier auf, die dann pünktlich zum Start schlüpfen. Um 19:00 Uhr enden die Raids dann wieder und die gewohnten Spawns tauchen wieder auf.
Warum sollte ich teilnehmen? In erster Linie nützt euch die Stunde natürlich etwas, wenn euch der Boss noch in eurer Sammlung fehlt. Zur Raid-Stunde sind oft viele Trainer am Kämpfen und so bietet sich die Möglichkeit, schnell einen Raid zu finden, der genug Leute für Kyurem bietet. Hier nützen auch die Fern-Raid-Pässe wieder etwas: Schaut euch auf der Karte einfach nach einem passenden Raid um und schließt euch einer ausreichend großen Gruppe an.
Auch wenn ihr das Monster schon habt, kann die Stunde nützlich sein. Denn: Mit legendären Raids bekommt man eine ungewöhnlich große Menge EP zusammen. Sie bringen euch ganze 10.000 EP, oder auch 20.000 EP, wenn ihr ein Glücksei gezündet habt. Kyurem erfordert nicht allzu viele Trainer, daher kann man hier schnell EP sammeln. Außerdem könnt ihr mit gemeinsamen Raids euer Freundschafts-Level erhöhen, was ebenfalls EP bringt.
Daneben nützen euch die Raids auch auf dem Weg von Level 40 bis 50. Dort gibt es verschiedene Aufgaben rund um Raids oder legendäre Pokémon, bei denen ihr von der Raid-Stunde profitieren könnt. Den genauen Level-Guide findet ihr hier.
Wie viele Trainer braucht man? Kyurem ist bereits mit Teams aus zwei Trainern zu schlagen, wenn man die richtigen Konter nutzt und mindestens Level 40 hat. Kann man darauf nicht zurückgreifen, sollte man ab vier Trainern keine Probleme mehr haben.
Welche Konter sollte ich nutzen? Als Monster vom Typ Eis/Drache hat Kyurem einige Schwächen, die man ausnutzen kann. Es ist schwach gegen folgende Typen:
Kampf
Gestein
Stahl
Fee
Drache
Die Top-Konter stammen somit auch diesen Typen. Nutzt beispielsweise diese Monster:
Pokémon
Attacken
Lucario
Konter und Aurasphäre
Metagross
Patronenhieb und Sternenhieb
Meistagrif
Konter und Wuchtschlag
Dialga
Metallklaue und Draco Meteor
Machomei
Konter und Wuchtschlag
Diese Monster fehlen in eurer Sammlung? Dann findet ihr noch mehr Tipps für den Raid-Kampf in unserem Konter-Guide gegen Kyurem.
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In Fortnite könnt ihr in Season 5 zwei neue exotische Waffen finden, die nur an besonderen Orten auf der Map auftauchen. Wir zeigen euch die Fundorte von dem Granatwerfer “Big Chill” und der Sniper “Dragon’s Breath”.
Die Dragon’s Breath: ein exotisches Scharfschützengewehr im Flammen-Design
Die Big Chill: ein exotischer Granatwerfer im rustikalen Design
Beide Waffen könnt ihr auf der Map finden. Sie erscheinen aber nicht per Zufall aus Loot-Kisten, wie andere Waffen, sondern erscheinen nur an festen Orten. Wenn ihr die neuen Waffen haben wollt, müsst ihr also genau dort hinreisen oder einen Gegner eliminieren, der einer dieser Waffen trägt.
Wenn ihr an die Orte reist, müsst ihr allerdings Gold mitbringen. Ihr müsst die Waffen also kaufen.
Damit ihr nicht ewig suchen müsst, zeigen wir euch hier den Fundort beider Waffen.
Fundort des Granatwerfers “Big Chill”
Nutzt diese Map: Wir binden euch hier die Map von Fortnite ein, die den genauen Fundort der Waffe zeigt:
Hier müsst ihr suchen: Die Big Chill gibt es genau an einem Ort. Ganz im Südosten der Map ist ein schneebedeckter Berg. Ganz oben steht ein Eiswagen und eine Picknickbank. Direkt daneben steht ein frostiger Fortnite-Skin, der euch die Big Chill verkauft.
Die Big Chill kostet 1455 Goldbarren. Das ist vergleichbar mit anderen exotischen Waffen im Spiel.
Nutzt diese Map: Hier binden wir euch ebenfalls eine Map der Fundorte ein. Anders als bei der Big Chill gibt es hier aber 2 Fundorte und sie taucht jeweils nur an einem der Orte auf. Wenn ihr sie also nicht an einem der Orte findet, müsst ihr euch auf den Weg zum Anderen machen:
Hier müsst ihr suchen: Im Westen der Map müsst ihr auf eine kleine Erhebung steigen. Dort steht Holz zusammengestellt und der NPC Blaze erwartet euch. Bei ihr könnt ihr die Dragon’s Breath kaufen.
Alternativ könnt ihr ganz in den Nordosten der Map reisen. Dort stehen an der Klippe zwei kaputte Häuser. Im rechten Haus findet ihr dann erneut Blaze, die euch die Sniper anbietet.
Das Gewehr kostet 1213 Goldbarren und ist damit etwas günstiger als andere Exotics.
Wenn ihr noch nicht wisst, wie ihr Goldbarren in Fortnite sammeln könnt, dann schaut hier vorbei:
Wie stellt ihr euch die MMOs der Zukunft vor? Wir haben bei unserem neuen MeinMMO-Podcast überlegt, was wir alle in 10 Jahren spielen werden.
Worum geht’s? Das MMO-Genre hat in den vergangenen Jahren einige große Veränderungen durchgemacht. Es haben sich diverse Sub-Genres entwickelt, Smartphones sind als neue Plattform hinzugekommen, eine neue Generation an Gamern ist als Zielpublikum nachgerückt.
Als langjährige MMO-Fans haben wir uns daher gefragt:
Spielen wir MMOs bald nur noch auf dem Handy?
Wo kommen die MMOs von Morgen her?
Welche Rolle spielt der asiatische Raum?
Wird VR für MMOs wichtig?
Wir haben uns mit den kommenden 10 Jahren des möglichen MMO-Markts beschäftigt. Um dahin zu kommen, beleuchten wir auch den Ist-Zustand der MMOs und die aktuelle Situation auf dem Markt.
Wer ist dabei? Geleitet wird der Podcast wie immer von Leya Jankowski aus der MeinMMO-Chefredaktion. Mit dabei sind dieses Mal zwei Redakteure aus unserem Team: Der Chefredakteur Gerd Schuhmann und der MMORPG-Autor Alexander Leitsch.
Hier könnt ihr hören:
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Dort findet ihr auch alle bisherigen Folgen, die sich unter anderem auch um die Vergangenheit der MMOs drehen. Dazu gehört natürlich die Frage: War früher alles besser?
Feedback? Vorschläge für Themen?
So könnt ihr euch beteiligen: Wir freuen uns immer über konstruktive Verbesserungsvorschläge zu unserem Podcast. Schreibt uns euer Feedback in den Kommentaren unter dem Artikel oder in unserem Discord und erzählt, wie euch die aktuelle Folge gefällt.
Ihr könnt aber auch Themenvorschläge für die Zukunft machen. Gibt es ein Spiel oder ein Thema, das euch besonders stark beschäftigt? Würdet ihr gerne bestimmte Gäste bei uns hören? Dann sprecht es raus und packt es in die Kommentare.
Wir freuen uns auf euch!
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Wir zeigen euch alle 10 Antennen, die ihr reparieren sollt, für Still Slipping Los Santos auf der Map von GTA 5 Online. Damit könnt ihr euch den neuen Radiosender, GTA-Dollar und weitere coole Belohnungen sichern.
Was sind das für Antennen? Das neueste Update, das den Cayo-Perico-Heist einführte, brachte auch den neuen Radiosender “Still Slipping Los Santos”. Dieser ist jedoch nur lokal zugänglich, außer ihr helft dabei die Antennen ausfindig zu machen und diese repariert.
Wenn ihr euch also die neue, angesagte Musik von Los Santos unbegrenzt anhören möchtet, zeigen wir euch hier, wo sich alle kaputten Antennen befinden.
Antennen – Fundorte auf der Map
Wo sollt ihr suchen? Die Antennen sind an 10 verschiedenen Orten auf der Map verteilt. Einige davon befinden sich auf Dächern von Gebäuden und sind deshalb nicht gleich zu finden.
Bei den roten Markierungen findet ihr jeweils eine der Antennen
Im Detail findet ihr die Antennen bei:
Paleto Bay, auf dem Dach eines Gebäudes, das südwestlich liegt
der Tramstation von Mount Chiliad
der Rebel Station in Grand Senora Desert
auf dem Dach des Kortz-Gebäudes bei Pacific Bluffs
den Kommunikations-Türmen in Vinewood Hills
neben Trevors Wohnwagen in Sandy Shores
auf dem Dach des Einkaufscenters bei Burton
In der Nähe der Workoutstation in Vespucci Beach
auf dem Dach eines Gebäudes mitten in Cypress Flats
Was müsst ihr machen? Damit ihr die Antennen-Mission starten könnt, müsst ihr erst einen bestimmten Standort aufsuchen: Mirror Park. Dieser wird euch mit einem “J” auf der Map angezeigt. Am besten markiert ihr diesen gleich, damit euch der Weg dorthin gezeigt wird.
Dort angekommen, sollte die Mission gleich gestartet werden und ihr könnte euch auf die Suche nach den kaputten Antennen machen. Sobald ihr eine Antenne findet, müsst ihr nur damit interagieren, um sie zu reparieren.
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Hier seht ihr alle Fundorte der Antennen im Video und wie das aussieht, wenn ihr eine Antenne aktiviert
Falls ihr schnelleren Zugang zu allen Antennen haben möchtet, wäre es gut, wenn ihr mit einem Flugobjekt unterwegs seid. So kommt ihr ganz schnell auf alle Dächer und die Mission sollte nicht allzu lange dauern.
Habt ihr alle 10 Antennen gefunden und repariert, könnt ihr den neuen Radiosender “Still Slipping Los Santos” uneingeschränkt in euren Fahrzeugen hören. Dazu gibt 250.000 GTA-Dollar und 10.000 RP.
Falls ihr noch mehr Geld sammeln möchtet nach der Mission, solltet ihr euch noch die Zeitrennen anschauen. Wir erklären euch, wie ihr jetzt in 5 Minuten 600.000 GTA$ verdient.
Direkt zum Start der Season 1 bei Call of Duty: Black Ops Cold War und dem Battle Royale CoD Warzone kommen 2 neue Waffen ins Spiel: die Maschinenpistole MAC 10 und das Sturmgewehr Groza. Hier erfahrt ihr, wie man sie freispielt.
In diesem Rahmen kommen aber auch 2 neue Waffen ins Spiel, die ihr ab sofort freispielen und dann in Black Ops Cold War sowie in der Warzone nutzen könnt. Doch wie kommt man da ran?
Die MAC 10 in Aktion
So spielt ihr die 2 neuen Waffen aus dem Battle Pass der Season 1 frei
Insgesamt werden im Zuge der Season 1 fünf neue Waffen zu Cold War und Warzone kommen – zwei davon direkt zum Start. Zunächst müssen sie aber freigespielt werden.
Um diese beiden neuen Waffen geht’s: Direkt zu Beginn der ersten Saison sind folgende Waffen über den neuen Battle Pass der Season 1 verfügbar:
die MAC 10, eine SMG
sowie die Groza, ein Sturmgewehr
Beide kommen dabei über den kostenlosen Belohnungszweig, sind also für alle komplett frei und kostenlos erspielbar. Die Waffen lassen sich zudem relativ einfach erspielen, auch wenn es trotzdem noch mit etwas Mühe und Zeit verbunden ist.
Die MAC 10
So bekommt ihr die MAC 10: Um diese neue Maschinenpistole freizuschalten, müsst ihr im Prinzip nur eines tun – spielen.
Denn die Waffe schaltet ihr ohne spezielle Challenges oder Aufgaben auf Stufe 15 im Battle Pass frei. Ihr müsst also einfach nur fleißig XP sammeln und den Battle Pass leveln. Selbst Spieler mit wenig Zeit sollten dieses Ziel im Verlauf der Saison locker erreichen.
Die Groza
So bekommt ihr die Groza: Bei der Groza sieht das nicht anders aus – nur, dass ihr eben etwas mehr für diese Waffe zocken müsst. Denn dieses Sturmgewehr wird auf Tier 30 (Stufe 30) freigeschaltet. Auch das sollte aber selbst mit moderatem, aber regelmäßigen Einsatz locker im Zuge der neuen Saison für so gut wie jeden zu stemmen sein.
So geht’s auch schneller: Ihr könnt auch weniger zeitintensiv an die beiden neuen Schießeisen kommen, allerdings kostet das dann.
Diese Möglichkeit besteht darin, sich das Battle Pass Bundle für 2.400 CoD-Punkte zu holen. Darin sind bereits 20 Tier-Skips, also 20 Stufensprünge, enthalten, mit denen ihr euch zumindest die MAC 10 im Prinzip sofort sichern könnt.
Dann sind es auch nur noch 10 Stufen bis zur Groza auf Tier 30. Diese kann man sich bei Wunsch ebenfalls erkaufen. Ein Tier Skip kostet dabei 150 CoD-Points, also umgerechnet 1,50 €. Wem also die Zeit zu schade oder zu knapp ist und wer gewillt ist, dafür Geld auszugeben, kann sich den sofortigen Zugang zu beiden Waffen also auch erkaufen. Ob es sich tatsächlich lohnt und es einem wirklich wert ist – das muss da jeder für sich entscheiden.
2020 schaffte es kein amerikanisches Team aus der Gruppen-Phase der Worlds in League of Legends. Teams aus Korea, China und Europa dominierten das Turnier. 2021 soll sich das ändern und dazu gibt es Anpassungen an der regulären Saison der Teams.
Was ist passiert? Wie Riot Games mitteilte, wird es 2021 Anpassungen an der amerikanischen LoL-Liga LCS geben. Laut den Entwicklern soll diese Änderung – zusammen mit Anpassungen am Amateur-Bereich – dazu führen, dass Amerika “die kompetitive Region wird, die sich alle wünschen”.
Allgemein soll es mehr Spiele pro Woche während der regulären Season, dem Spring und dem Summer Split, geben
Der Spring Split wird wieder wichtiger, wenn es um die Teilnahme an den Worlds geht
Zudem sind neue Turniere geplant, die während der Season gespielt werden
LCS startet mit Turnier in die neue Season
Wie beginnt die neue Saison? Statt direkt mit dem Spring Split zu starten, so wie es bisher üblich war, beginnt die Liga mit dem LCS Lock In. Dabei handelt es sich um ein Turnier, das vom 15. bis 31. Januar läuft und dem Gewinner 150.000 Dollar bringt.
Alle Teams der LCS nehmen daran teil, wobei TSM und FlyQuest, die besten Teams des Vorjahres, in getrennten Gruppen starten.
Das neue Lock In-Turnier, das direkt zum Start der Saison stattfindet.
Im Anschluss an das Turnier beginnt der reguläre Spring Split. Der läuft vom 5. Februar bis 14. März. Neu ist, dass an 3 Tagen – Freitag, Samstag, Sonntag – jeweils 5 Spiele ausgetragen werden. Jedes Team ist also jeden Tag gefragt.
MSI und Summer Split: Im Anschluss an den Spring Split gibt es den Mid-Season-Showdown. Dort wird ausgespielt, welches Team die Region beim internationalen Mid-Season-Invitational vertreten darf.
An diesem Turnier nehmen die 6 besten Teams aus dem Spring Split teil. Gespielt wird dabei in Double Elimination.
Danach findet der reguläre Summer Split von 4. Juni bis 1. August statt.
Die wichtigsten Spieler-Änderungen in der LCS für 2021:
Am Ende der Saison gibt es dann die LCS Championship. Dort treten die 6 besten Teams des gesamten Jahres an. Für die Platzierungen spielen Spring und Summer Split eine wichtige Rolle.
Weitere Änderungen im Vergleich zu den Summer Playoffs sind:
Das neue System soll dazu führen, dass Teams, die schon gegeneinander gespielt haben, erst später wieder aufeinandertreffen
Es gibt andere Termine, damit ein Team nicht mehrmals pro Woche spielt
Das Team, das aus dem oberen Bracket kommt, hat immer Seitenwahl
Die besten Teams aus der LCS Championship sollen dann Amerika international vertreten.
Die neue LCS Championship.
Anpassungen an der Amateur-Szene
Was ändert sich an der Amateur-Szene? Academy Teams und Amateur Teams treffen zukünftig in einem großen Turnier, den LCS Proving Grounds, aufeinander, um das beste Team außerhalb der LCS zu bestimmen.
Dazu wurde ein komplett neues Turnier-System kreiert. Dieses läuft parallel zu weiteren Amateur-Turnieren, die von Creatorn oder Spielern allgemein ausgeführt werden.
Wie das Format genau abläuft, hat Riot in einer Grafik zusammengefasst:
So sieht die neue Saison für Academy und Amateur Teams aus.
Ob das neue System tatsächlich dabei hilft, die amerikanische Szene stärker zu machen, werden die Worlds 2021 zeigen. Einer der Weltmeister von 20219, DoinB, sieht in Amerika jedoch ein anderes Problem als das Turnier-System:
Das Rennen um den „World First Kill“ in Schloss Nathria von WoW hat begonnen. Amerika legt gut vor und hat schon 7/10 Bossen bezwungen.
Für viele Spieler ist in World of Warcraft gerade wieder die spannendste Zeit angebrochen. Das liegt nicht nur an der Veröffentlichung der Erweiterung Shadowlands, sondern vor allem am „World First“-Rennen im neuen Raid Schloss Nathria. Der mythische Modus ist seit einigen Stunden zugänglich und Gilden aus der ganzen Welt versuchen als erstes zu Graf Denathrius zu gelangen, um ihn zu bezwingen. Die amerikanischen Gilden legen dabei gut vor – denn sie haben schon 7 von 10 Bossen besiegt.
Was ist los? In WoW dreht sich für die Profi-Gilden gerade alles um den „World First Kill“ von Graf Denathrius, dem Endboss von Schloss Nathria. Während bei uns die Realms erst seit einigen Stunden online sind, haben die amerikanischen Gilden in World of Warcraft schon gut vorgelegt.
Welche Gilden führen gerade? Aktuell (11:45 Uhr) führt die Gilde Complexity Limit beim Rennen um den World First von Graf Denathrius. Sie haben bisher 7 von 10 Bossen in Schloss Nathria auf mythischer Schwierigkeit getötet und damit einen ziemlichen Vorsprung vor den anderen Gilden. Auf Platz 2 ist BDGG (Big Dumb Gaming) mit 4/10 bezwungenen Bossen.
Der aktuelle Stand im Wettrennen. (16.12., 11:45 Uhr) Quelle: wowprogress.com
Danach kommt eine ganze Reihe von Gilden, die bei 3 von 10 Bossen steht – darunter auch die europäische Gilde Echo (Platz 10), die sich erst vor einigen Monaten gegründet hat und zu einem Teil aus ehemaligen Mitgliedern von Method besteht.
Die neu geformte Gilde Method ist noch weiter abgeschlagen und befindet sich aktuell auf Platz 41, mit nur 2 von 10 bezwungenen Bossen.
Denathrius wartet als finaler Boss im Raid.
Warum ist Amerika schon so weit? Wie seit jeher gehen die Server in Amerika einige Stunden früher online. Das liegt an der Zeitverschiebung aber auch dem Umstand, dass die Wartungsarbeiten in Amerika bereits am Dienstag stattfinden und nicht erst am Mittwoch, wie bei uns. Daher haben amerikanische Gilden im Regelfall einen Vorteil von 10 bis 14 Stunden, je nach Länge der Wartungsarbeiten. Diese zusätzliche Zeit hilft dabei, schon die ersten Bosse zu bezwingen, bevor europäische Gilden überhaupt nachziehen können.
Wie lange geht das Rennen noch? Das ist ungewiss. Der erste Raid einer Erweiterung ist zwar traditionell ein wenig leichter und schnell vorbei, doch Blizzard hatte die letzten Kämpfe erst gestern noch einmal härter gemacht und den Bossen stärkere Fähigkeiten verpasst. Wie lange die letzten drei Bosse noch stehen werden, ist also ungewiss.
Auf welche Gilde setzt ihr? Glaubt ihr, dass Complexity Limit den Sieg holen wird? Oder schaffen es Echo oder Method noch, an den Amerikanern vorbeizuziehen?
Die Season 1 von Call of Duty: Black Ops Cold War & Warzone ist online. MeinMMO fasst euch hier die wichtigsten Anpassungen und Neuerungen zum Start in die neue Saison zusammen.
Was ist los bei CoD? Die erste Season von Call of Duty: Black Ops Cold War ist online. Damit kriegt das neue 2020er CoD neue Maps, Waffen, einen frischen Battle Pass und dazu eine Menge Anpassungen bei den Waffen und Ausrüstungen. Zudem geht das komplette Prestige-System online, das euch 1.200 Stufen pro Season aufsteigen lässt.
Die erste Season betrifft jedoch nicht nur den neuesten CoD-Ableger. Auch das Battle Royale Call of Duty: Warzone profitiert ordentlich von dem Season-Start und kriegt einen großen Schwung neuer Waffen, eine neue Map, ein Live-Event für die neue Karte und teilt sich nun das Fortschritts-System und den Battle Pass mit Cold War.
Damit ihr einen Überblick über die Neuerungen bekommt, haben wir euch hier auf MeinMMO das Wichtigste zusammengefasst.
Die Roadmap gab schon vor dem Start einen guten Einblick in Season 1.
Warzone mit 30 neuen Waffen & Rebirth-Island
Was ist in der Warzone neu? Vom ganzen Aufbau her müsst ihr euch an nichts Neues gewöhnen. Die Warzone ist im Grunde noch dieselbe – ihr könnt sie über den Launcher von Modern Warfare betreten, eure Loadouts anpassen und an dem neuen Battle Pass arbeiten. Doch die Season 1 von Cold War hat eine Menge neuen Content ins Battle Royale gebracht.
Das Größte dabei: die komplett neue Map Rebirth Island. Die Karte ist für 45 Spieler ausgelegt und deutlich kleiner, als die erste Map Verdansk. Die Inselt selbst ist Teil der “Black Ops”-Story und hängt eng mit dem gefährlichen Nervengas Nova 6 zusammen, das in der Kampagne von Black Ops 1 eine größere Rolle spielte.
Zusammen mit der Karte startet ein Live-Event, das bis zum 4. Januar läuft. Das funktioniert ähnlich wie das Halloween-Event für einigen Monaten. Warzone stellt euch hier 16 Aufgaben und für jede Aufgabe, die ihr erfüllt, erhaltet ihr ein thematisches, kosmetisches Item. Habt ihr alle erledigt, gibts einen Waffenbauplan obendrauf.
Mit dem Season-Start geht auch ein Live-Event in Warzone online.
Dazu gibt es 31 neue Waffen, darunter eine komplett neue Waffenklasse – die Taktikgewehre. Habt ihr Cold War bisher nicht gespielt, müsst ihr euch die neuen Schießeisen allerdings erst freischalten. Übrigens gibt es nur neue Waffen, aber keine neuen Perks oder Ausrüstungen.
Auch beim Fortschritts-System hat sich etwas getan. Habt ihr Cold War bisher nicht gespielt, dann seid ihr jetzt wieder Stufe 1 und könnt euch bis hoch auf Stufe 55 spielen, um die neuen Waffen zu bekommen. Danach geht es in das Prestige-System von Cold War, das euch weitere Belohnungen ausschüttet.
Zudem bekommt die Map Verdansk einen neuen Gulag, der an eine Lagerhalle erinnert und auf Rebrith Island und in Verdansk gibt es ein neues Fahrzeug – den Angriffshelikopter. Das ist ein Helikopter, wie ihr ihn bereits aus Warzone kennt, aber mit Miniguns für die Insassen an den Seiten.
Der neue Gulag in Verdansk hat einen ganz anderen Stil.
Erste Warzone-Playlist in Season 1
Battle Royale – 4er / 3er / 2er / Einzel
Beutegeld 3er
Wiederbelebung 3er
Wie funktioniert der neue Wiederbelebungs-Modus? Mit diesem Modus kommt ihr auf die neue Map Rebirth Island, die zum Season-Start andere Regeln mitbringt, als das gewohnte Battle Royale in Verdansk. Zwar gibt es weiterhin einen Gas-Kreis, der mit der Zeit immer kleiner wird und das letzte Team, das überlebt, gewinnt die Runde.
Doch mit jedem Abschuss eines Feindes seht ihr auf der Map auch kurz sein restliches Team, dass noch am Leben ist. Darüber hinaus läuft ein “Wiederbelebungstimer”, der zum Matchstart auf 10 Minuten steht. Innerhalb der 10 Minuten kommen eure gefallenen Team-Mitglieder wieder, wenn noch mindestens einer von euch am Leben ist. Die erledigten Kumpel haben selbst einen Timer, der sie nach Ablauf zurückbringt und den ihr durch Abschüsse und KO’s von Feinden während des Matches immer wieder verkürzen könnt.
Einen Gulag gibt es aktuell nicht auf Rebirth Island, der ist jedoch angekündigt.
Ein kompletter Blick auf die neue Map.
Cold War mit neuem Content & vielen Waffen-Änderungen
2 neue 6vs6-Maps: Mit “The Pines” und “Raid” kommen zwei neue Maps in die Rotation der Standard-Matches.
„The Pines“ beschreiben die Entwickler dabei als mittelgroße Karte mit vielen Ebenen. Die Außenbereiche bieten Nahkampf-Gefechte und der Innenraum Platz für Kämpfe auf größeren Distanzen.
„Raid“ bietet das klassische 3-Lane-System und spielt in und um eine große Villa in Hollywood. Ihr Debüt machte die Map mit Black Ops 2 aus 2012.
Als Weihnachts-Extra gibts zudem eine Feiertags-Version der Kultmap „Nuketown“.
Die beiden neuen 6vs6-Maps.
Feuergefecht-Modus mit 4 neuen Maps: Mit dem Season-Start kehrt der 2vs2-Gunfight-Modus aus Modern Warfare zurück. Hier kämpft ihr auf kleinen Maps schnelle, intensive Gefechte. 4 eigene Karten wurde dazu hinzugefügt, die nur für diesen Modus bestimmt sind:
Game Show
ICBM
KGB
U-Bahn
Prop-Hunt-Modus kehrt zurück: In dem Party-Modus “Requisitenjagd” seid ihr entweder Jäger oder Gejagte. Im Team der Gejagten habt ihr das Aussehen eines typischen Map-Gegenstands und müsst euch vor dem Jägerteam verstecken.
Der neue Battle Pass ist online: Jede neue Season geht ein frischer Battle Pass online, der euch gegen Erfahrungspunkte / Spielzeit ein paar kosmetische Items liefert. Erfahrt hier mehr zum Battle Pass der Season 1.
Stitch ist der Operator von Season 1 und pflegt eine besondere Beziehung mit Adler.
Waffen- & Ausrüstungs-Balancing zum Season-Start
Zum Season-Start bringt Cold War eine Menge Balancing-Anpassungen, die wir euch hier komplett in der Übersicht zeigen:
AK-47 – Nerf
Weniger Headshot-Schaden
Weniger Schaden für den 20″ Spetsnaz Lauf
Krig 6 – Nerf
Weniger Headshot-Schaden
FFAR 1 – Buff
Erhöhte Schadensreichweite
Reduzierter Rückstoß
Milano 821 – Buff
Erhöhte Schadensreichweite
KSP 45 – Buff
Erhöhte Schadensreichweite
Bullfrog – Buff
Erhöhte Schadensreichweite
M16 – Nerf
Reduzierte Schadensreichweite
Reduzierte Feuerrate
AUG – Nerf
Weniger Headshot-Schaden
Reduzierte Schadensreichweite
Reduzierte Feuerrate
Weniger Schaden mit dem 19,8″ Sonderkommando-Lauf
M60 – Buff
Höheres ADS-Tempo
Schnelleres Waffenwechseln
M82 – Buff
Brusttreffer sind nun One-Hit-Kills
22,6″ Tigerteam-Lauf vergrößert One-Shot-Bereich
Rückstoß wurde an die neue Feuerkraft angepasst
Magnum – Buff
Erhöhte Schadensreichweite
Höhere Feuerrate
Hauer 77 – Nerf
Reduzierte Schadensreichweite
25,2″ Sonderkommando-Lauf generft
Gallo SA12 – Nerf
24,8″ Sonderkommando-Lauf generft
Reduzierte Schadensreichweite
geringere Feuerrate
Als generelle Überarbeitung geben die Entwickler an, dass von Kugeln getroffene Spieler einen weniger starken Knockback-Effekt verspüren. Dazu hat sich auch bei den Ausrüstungen und Extras etwas getan:
Perk Splitterschutzweste
Reduziert den Explosivschaden weniger stark
Perk Daten weiterleiten
Größerer sichtbarer Mini-Map-Bereich
Perk Ninja
Schützt nun nicht mehr vor Richtmikrofonen
Perk Spionage
Schützt nun vor Richtmikrofonen
Ausrüstung Splittergranate
Leicht erhöhter Schaden
Ausrüstung Molotow
Leicht erhöhter Schaden
Ausrüstung Stimulanz
Heilgeschwindigkeit reduziert
Feldaufrüstung Richtmikrofon
Entdeckt nun keine Spieler mehr die geduckt laufe, schwimmen oder mit angelegtem Visier laufen
Feldaufrüstung Gasmine
Erhöhter Schaden
Explosionsverzögerung wurde entfernt
Verlangsamung wurde verringert
Zusätzlich zu den Änderungen bei den Waffen schraubten die Entwickler von Treyarch an manchen Multiplayer-Modi und fixten einige Fehler im Zombie-Modus. Für einen kompletten Einblick in die Änderungen schaut euch die englischen Patch Notes auf treyarch.com an.
Bisher war die Playlist in Cold War immer ziemlich kurz. Mit dem Start der Season 1 erinnert sie mehr an die Playlisten aus Modern Warfare und bietet nun einige Extra-Modi, in denen ihr euch austoben könnt:
Feuertrupp: Schmutzige Bombe
Nuketown-Feiertag 24/7
Überfall auf die Mall
Requisitenjagd
Feuergefecht
Die Änderungen und Neuerungen sind umfassend und bringen CoD-Spielern in den nächsten Wochen hoffentlich genug zu tun. Spannend werden in den nächsten Tagen besonders die Auswirkungen der neuen Waffen auf das Battle Royale Warzone. MeinMMO behält das für euch im Blick und ihr könnt damit rechnen, dass wir so schnell wie möglich die Anpassungen bei den besten Waffen der Warzone vornehmen.
Auch in Diablo 4 wird die Jagd nach den Items eine wichtige Rolle spielen. Doch es gibt einige Unterschiede am Item-System im Vergleich zu Diablo 3. Die wurden nun in einem neuen Quartalsupdate vorgestellt.
Was ändert sich? Diablo 4 soll von der Komplexität des Items-Systems zwischen Diablo 2 und 3 liegen. Laut Blizzard sollen die Items die Identität der Klassen stärken, sie aber nur unterstützen und nicht definieren.
Im Zuge des Quartalsupdates erklärten sie, wo die Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Vergleich zu den anderen Spielen liegen. Vor allem die legendäre Ausrüstung wurde angepasst, sodass diese nicht länger statische Affixe haben, sondern zufällige.
Zudem kehren die Einzigartigen Items zurück, die nun die Rolle der legendären Gegenstände aus Diablo 3 übernehmen.
Mehr zu den Quartalsupdates zu Diablo 4 auf MeinMMO:
Wie funktionieren Waffen in Diablo 4? Wie für das Genre typisch soll jede Waffe Vor- und Nachteile im Kampf bieten. Einhandwaffen sollen dabei grundsätzlich schneller zuschlagen, während Zweihandwaffen mehr Schaden verursachen:
Wer Frostbolzen mit einem Zauberstab verschießt, der kanalisiert sie schneller, dafür verursachen sie jedoch weniger Schaden
Wer Frostbolzen mit einem Zweihandstab verschießt, verursacht mehr Schaden, kanalisiert diese jedoch langsamer
Blizzard zeigte die ersten Waffen und betonte, dass jedes der Vorschaubilder den Skin der jeweiligen Waffe abbilden soll.
Was ändert Blizzard an der Qualität der Gegenstände? Während man in Diablo 3 im späten Spielverlauf nur noch auf gelbe und später orange oder grüne Gegenstände schaute, sollen in Diablo 4 Gegenstände aller Seltenheiten im Endgame noch eine Rolle spielen.
In höheren Leveln sollen deshalb die seltenen und besseren Gegenstände mehr Affixe bekommen. Zudem wurde die Zahl der verschiedenen Affixe insgesamt erhöht.
Das soll dazu führen, dass sie unter Umständen doch interessanter sind, als Legendäre oder Einzigartige Gegenstände. Denn auch hier gibt es Änderungen.
Legendäre Gegenstände bekommen zufällige Affixe
Was ändert sich an Legendären Gegenständen? Legendäre Gegenstände sollen zukünftig wie seltene Gegenstände funktionieren, die jedoch einen Affix gegen einen besonderen Effekt eingetauscht haben.
Diese Affixe und Effekte werden bei jedem Gegenstand zufällig ausgewürfelt. Zudem gibt es spezielle Effekte bei den Legendären Gegenständen, die nur bestimmten Klassen zur Verfügung stehen.
Diese Legendären Gegenstände hat Blizzard im Blogpost gezeigt.
Einzigartige Gegenstände kehren mit Diablo 4 zurück
Die Einzigartigen Gegenstände aus Diablo 2 feiern eine Rückkehr in Diablo 4 und ersetzen die Mystischen Items aus Diablo 3:
Einzigartige Gegenstände haben feste Affixe, die unveränderlich sind
Sie besitzen ein spezielles, themenbezogenes Design
Sie bieten klassenspezifische Effekte
Wenn ihr einen solchen Gegenstand bekommt, müsst ihr mitunter eure Spielweise um ihn herum aufbauen.
3 der Einzigartigen Gegenstände in Diablo 4.
Wann gibt es mehr zu Diablo 4? Neben den regelmäßigen Quartals-Updates soll es auch im Rahmen der BlizzCon am 19. und 20. Februar neue Infos zu Diablo 4 geben.
Wann Diablo 4 genau erscheint, ist noch immer unklar. Möglicherweise wird es auch dazu auf der BlizzCon neue Infos geben. Wer unbedingt ein neues Hack’n Slay spielen, aber nicht bis zum Release von Diablo 4 warten möchte, findet hier eine Auswahl von Alternativen:
In Pokémon GO wurden die Spawnpunkte verändert. Die meisten Trainer scheinen davon zu profitieren. So sollen teilweise über 15 Spawns bei Trainern zu Hause neu dazugekommen sein.
Das wurde verändert: Wenn ihr euch nun ins Spiel einloggt, dann könnte euch auffallen, dass Pokémon plötzlich an Orten erscheinen, wo es vorher kein Monster gab. Die Spawnpunkte, also die festen Orte an denen Pokémon erscheinen, wurden verändert.
Die Änderungen scheinen unterm Strich vor allem mehr Pokémon gebracht zu haben. Es gibt Berichte von Trainern, die vorher kein Pokémon vor der Tür hatten und nun plötzlich haufenweise Monster fangen können.
Mehr Spawnpunkte – Nur ein Bug?
Das berichten Trainer: Die Nachricht der neuen Spawnpunkte machte auf reddit schnell die Runde. Zahlreiche Trainer teilten ihre Beobachtungen in einem Thread auf reddit:
trainergoki: “Habe plötzlich 10 neue Spawnpunkte Zuhause.”
jimmiekaska: “Ich hatte 0 hier. Mitten im Nirgendwo (Keine Stops oder Arenen im 10-Minuten-Radius). Habe das Spiel aufgemacht und habe plötzlich zwei Dutzend Spawns.”
tkrag: “Ich bin nicht optimistisch genug, um zu hoffen, dass das eine dauerhafte Änderung oder zumindest ein nicht-verbuggtes Update ist. Habe statt 0 plötzlich 17 Spawns zu Hause.”
Ouryve: “Hmm. Ich glaube, dass ich mindestens 3 Spawns verloren habe. Ich bin nicht beeindruckt.”
DefyEverything: “Ich habe 3 Spawnpunkte Zuhause verloren. Warum macht Niantic das immer wieder?”
Solche Spawns findet man nun wieder mehr in Pokémon GO.
Die Meinungen sind also gemischt. Vor allem Spieler, die bisher recht wenig Spawns hatten, scheinen nun zu profitieren. Große Clusterspawns, die bei vorherigen Änderungen entfernt wurden, scheinen nun wieder aufzutauchen.
Dennoch gibt es aber auch Trainer, die Spawnpunkte verloren haben. Nicht jeder Spieler hat also profitiert.
Könnte das nur ein Bug sein? Manche Trainer sind sich noch unschlüssig, ob das tatsächlich so gewollt war. Immerhin hatte Niantic die letzte Spawnänderung angekündigt. Nun kam es völlig überraschend.
Die Spawns sind aber mittlerweile seit etwa 12 Stunden geändert und Niantic hat noch nicht reagiert. Sollte es tatsächlich ungewollt passiert sein, dann könnte man mit einer schnelleren Reaktion seitens Niantic rechnen.
Sollten die neuen Spawns dauerhaft bleiben, dann dürften viele Trainer auch beim kommenden Weihnachtsevent davon profitieren:
Xbox und Destiny 2 haben sich mit einem neuen Bestwert gemeinsam im Guinness-Buch der Rekorde verewigt. Bungies Action-MMO wurde dabei auf einem “Bildschirm” der etwas anderen Art gespielt – einem Berg.
Was ist gerade los bei Destiny 2? Bei Destiny 2 herrscht gerade weihnachtliche Stimmung, das jährliche Winter-Event “Der Anrbuch” (The Dawning) hat nun mit dem Weekly Reset vom 15. Dezember begonnen. Der Turm wirft sich dabei in festliche Hülle und wird von Schnee sowie hübschen Lichtern bedeckt.
Doch Schnee und schöne Lichtspiele gibt es aktuell nicht nur im Turm. Auch im realen Leben konnte Destiny 2 nun damit auf sich aufmerksam machen – und zwar mit einem neuen Rekord.
Destiny 2 mal anders – mit einem Berggipfel als Leinwand
Xbox und Destiny 2 verewigen sich im Guinness-Buch der Rekorde
Was hat es mit dem Rekord auf sich? Den Weltrekord hat an sich Xbox gesetzt – und zwar mit ihrer neuen Next-Gen-Konsole Xbox Series X. Dabei wurde Destiny 2 gespielt – an einem besonderen Ort und auf einer außergewöhnlichen Leinwand. Dafür gab es einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde.
Destiny 2 einmal “in Groß”, bitte: Xbox baute eine Series X in der Nähe des Gipfels von Copper Mountain (Colorado, USA) auf und nutze Hochleistungs-Projektoren mit insgesamt 120.000 Lumen, um das Bild der Konsole an die Seite des Berggipfels zu projizieren. Der Berg diente also quasi als gigantische Leinwand, auf der ein glücklicher Gamer dann Destiny 2: Beyond Light bei Nacht zocken durfte.
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Und genau dafür gab es am Ende auch den Eintrag ins Guinness-Buch. Denn Xbox und Destiny stellten so einen neuen Rekord für das größte, projizierte Video-Spiel-Display der Welt auf. Das sah nicht nur beeindruckend groß, sondern sogar auch ziemlich gut aus.
So groß war die Projektionsfläche: Die etwas andere “Leinwand” hatte die Maße 54,9 Meter (Breite) x 32,29 Meter (Höhe) und deckte damit eine Fläche von 1.773,52 Quadratmetern ab.
Was haltet ihr davon? Würdet ihr auch gerne mal Destiny 2 vor solcher Kulisse oder auf solch einer großen Leinwand genießen? Oder seid ihr selbst kein Freund von großen Fernsehern und spielt lieber auf kleineren Monitoren?
Ein Fehler in World of Warcraft machte einen alten Traum wahr. Druiden konnten von anderen Spielern gezähmt und kontrolliert werden.
Mit einer neuen Erweiterung schleichen sich auch immer wieder Fehler und Bugs in World of Warcraft ein oder bestimmte Gegenstände haben merkwürdige Effekte, an die kaum jemand gedacht hat. So ein Item ist auch das Amulett des ewigen Winters. Es erlaubte seinen Trägern, Druiden-Spieler in Tiergestalt zu zähmen.
Was ist das für ein Item? Das Amulett des ewigen Winters droppt vom Boss Jäger Altimor im Schloss Nathria. Die Halskette ist für alle Klassen interessant, die auf Tempo und Meisterschaft setzen. Allerdings hat die Kette noch einen interessanten Benutzen-Effekt:
“Bezaubert den Geist eines Wildtiers im Freien der Schattenlande. Bei Erfolg unterstützt Euch Euer Ziel für 5 Minuten (1 Stunde Abklingzeit).”
Druiden konnten bezaubert werden: Das Absurde war nun, dass nicht nur Wildtiere damit bezaubert werden konnten, sondern auch Druiden-Spieler in Tiergestalt, die als Wildtiere zählen. So konnte man im offenen PvP oder in Duellen etwa einen feindlichen Druiden in Katzengestalt übernehmen.
Was hatte das für Folgen? Für die Druiden-Spieler war das ziemlich bitter. Normalerweise halten so mächtige Kontrolleffekte im PvP nämlich für maximal 10 Sekunden, doch beim Amulett des ewigen Winters war das anders. Der Druide wurde für die volle Dauer von 5 Minuten kontrolliert und befand sich somit unter der Herrschaft des anderen Spielern. Im Subreddit von WoW zeigt Chemenky, wie er seinem neuen Druiden-Pet Befehle erteilt.
Der Druide hat in dieser Zeit keinerlei Kontrolle über seinen Charakter und muss alle Befehle ausführen. Er sieht wehrlos dabei zu, wie der Jäger ihm einen Auftrag nach dem nächsten erteilt.
Besonders witzig: Wenn ein Todesritter den Druiden mit der Halskette kontrollierte, konnte er diesen sogar explodieren lassen – so, wie er es sonst nur mit seinen Zombie-Dienern kann.
Blizzard hat schnell eingegriffen: Der Fehler wurde von Blizzard rasend schnell behoben. Kaum 5 Stunden, nachdem der Fehler entdeckt wurde, gab es schon einen Hotfix, der genau diesen Fehler behoben hat. Die Halskette kann nun nicht mehr auf Druiden benutzt werden und gibt stattdessen – wie ursprünglich vorgesehen – die Fehlermeldung aus, dass es sich um ein ungültiges Ziel handelt.
Die ganze Sache war definitiv einer der amüsanteren Bugs, die World of Warcraft in den letzten Jahren hatte und ziemlich witzig – außer vielleicht für die betroffenen Druiden.
In Geshin Impact ist das Event “Vorsicht, heiß” gestartet. Schließt ihr täglich eure Quests ab, belohnt euch das Spiel mit Mora und Urgestein. Ihr solltet die Aufgaben jeden Tag machen, denn sie werden am Folgetag durch neue Aufgaben ersetzt. Wir bieten euch Tipps für die täglichen Aufgaben.
Worum geht’s? Am 11. Dezember ist das Event “Vorsicht, heiß!”, in Genshin Impact gestartet. Dabei spielt ihr einen Auslieferungsdienst von Gerichten: Ihr holt die Gerichte bei drei verschiedenen Köchen ab und müsst diese anschließend so schnell es geht zum Ziel bringen.
Welche Voraussetzung muss ich erfüllen? Um die Aufgaben absolvieren zu können, müsst ihr Abenteuerstufe 20 erreicht haben. Anschließend könnt ihr die Aufgaben annehmen.
Wichtige Tipps für das Event: Sobald ihr ein Gericht abgeholt habt, gibt es bestimmte Einschränkungen:
Bei einigen Gerichten dürft ihr weder fliegen, springen noch rennen und dürft in keinen Kampf verwickelt werden.
Bei anderen dürft ihr nicht von Elementen betroffen werden. Hierfür reicht es, in eine Pfütze mit Wasser zu treten, dann ist die Aufgabe sofort gescheitert.
Teleporter und Schnellreisepunkte dürft ihr während der Herausforderung problemlos verwenden. Das solltet ihr auch, um wichtige Sekunden zu sparen.
Während der Counter von 3 auf 0 zählt, könnt ihr schon auf der Karte einen Teleporter wählen und spart ein paar Sekunden.
Alte Bestellungen verfallen am Folgetag. Ihr solltet also die Aufgaben jeden Tag abschließen.
Update 17.12.2020: Wir haben Tipps für die Aufgaben am 17.12 ergänzt.
Jeden Tag könnt ihr drei Aufgaben annehmen. Diese verfallen am Folgetag.
Genshin Impact: Darum solltet ihr das Event täglich spielen
Jeden Tag gibt es drei neue Eventaufgaben, die ihr nur an diesem Tag abschließen könnt. Am nächsten Tag bekommt ihr neue, ihr solltet sie also am gleichen Tag abschließen.
Das bekommt ihr: Für jede einzelne Quest bekommt ihr 20.000 – 30.000 Mora, ein paar Erfahrungsbücher oder andere Zutaten/Verbesserungsmaterialien. Schließt ihr alle drei Aufgaben ab, dann bekommt ihr zusätzlich 60 Urgestein. Das ist so viel Urgestein, wie ihr sonst gewöhnlich für alle 4 Tagesaufgaben und den Abschlussbonus zusammen bekommt.
Mit Urgestein könnt ihr euch dann Wünsche kaufen. Dabei handelt es sich um das Gacha-System von Genshin Impact, welches ihr nutzen müsst, wenn ihr weitere Charaktere bekommen wollt.
Das Geld (Mora) benötigt ihr, wenn ihr eure Charaktere, Waffen oder Artefakte verbessern wollt. Auch Kochzutaten könnt ihr damit kaufen. Also eigentlich für so ziemlich alles im Spiel.
Erfahrungsbücher und Materialien braucht ihr für eure Helden, wenn ihr sie verbessern wollt. Die Erfahrung von besiegten Gegnern reicht kaum zum Leveln der Charaktere.
„Vorsicht, heiß“: Tipps für den 17. Dezember 2020
Hier stellen wir euch Tipps und Wege für die drei Lieferungen vom 17. Dezember vor.
Dringende Lieferung vom Hirschjäger:
Das dürft ihr nicht: rennen, von Elementen getroffen werden
Gegner: Hilichurl-Bogenschützen
Nehmt den Teleporter am Steintor und lauft ein Stück nach Norden. Anschließend wechselt ihr fliegend über das Wasser und haltet euch eng am Berg. So umgeht ihr auch die Hilichurl-Bogenschützen.
Wangshu außer Haus:
Das dürft ihr nicht: fliegen, rennen, klettern
Gegner: Hilichurl-Bogenschützen
Vom Dungeon im Osten könnt ihr problemlos nach Westen laufen. Direkt am Anfang warten ein paar Bogenschützen auf euch. Der Auftraggeber sitzt auf einem Holzgerüst, hier müsst ihr aufpassen, dass ihr nicht vorbeispringt.
Frisches vom Restaurant Wanmin:
Das dürft ihr nicht: fliegen, rennen, klettern
Gegner: jede Menge Hilichurls
Vom südlichen Teleporter in der Nähe des Qinqxu-Tümpels solltet ihr nach Nordosten laufen, hier ist eine Kante, wo ihr ohne Fallschaden hinunter kommt. Lauft dann nach Westen. Um die Ruineninsel lauft ihr am besten nördlich herum, um großen Gegnern auszuweichen. Am besten räumt ihr vor der Auslieferung das Gebiet auf.
„Vorsicht, heiß“: Tipps für den 16. Dezember 2020
Hier stellen wir euch Tipps und Wege für die drei Lieferungen vom 16. Dezember vor.
Dringende Lieferung vom Hirschjäger:
Das dürft ihr nicht: rennen, verletzt, von Elementen getroffen werden
Gegner: Hilichurl-Bogenschützen
Der Empfänger sitzt auf einer erhöhten Insel im Wasser. Von Norden kann man über eine kleine Insel direkt nach oben Klettern. Doch Vorsicht: Geratet nicht in den Einfluss des Elektrosplitters, dann müsst ihr die Aufgabe erneut machen. Alternativ vor den Elektrosplitter vor Questbeginn mit einem Feuer-Charakter beseitigen.
Wangshu außer Haus:
Das dürft ihr nicht: rennen, von Elementen getroffen werden
Gegner: Keine
Vom Dungeon “Klares Wasser und felsige Höhle” lauft und klettert ihr nach Norden die Felsformation entlang. Gegner werdet ihr auf dem Weg keine finden. Alternativ läuft man mit Mona von Osten her über das Wasser. Mit Kaeya (Eis) wird es knapp mit der Zeit.
Frisches vom Restaurant Wanmin:
Das dürft ihr nicht: rennen, verletzt werden
Gegner: jede Menge Hilichurls
Der Empfänger sitzt bei den Guyun-Türmen (östlich von Liyue). Vom südlichen Teleporter ist es etwas leichter, weil hier weniger Gegner auf dem Weg sind. Auf der mittleren Insel befinden sich zwei große Hilichurl-Gruppen, welchen man jedoch geschickt ausweichen kann.
„Vorsicht, heiß“: Tipps für den 15. Dezember 2020
Hier stellen wir euch Tipps und Wege für die drei Lieferungen vom 15. Dezember vor.
Dringende Lieferung vom Hirschjäger:
Das dürft ihr nicht: verletzt werden, von Elementen getroffen werden
Gegner: verschiedene Hilichurls
Vom Steintor folgt am einfachsten ein Stück der Straße und klettert dann nach oben. Hier läuft man nach Osten und durchquert ein Teil. Hier warten etliche Hilichurls, denen man aber geschickt ausweichen kann.
Wangshu außer Haus:
Das dürft ihr nicht: fliegen, klettern
Gegner: Hilichurl-Bogenschützen
Die einfachste Aufgabe des Tages. Ihr nehmt den Teleporter ganz im Westen vom Qingce-Dorf und lauft über die beiden Brücken. Am Ende der beiden Brücken warten mehrere Hilichurl-Bogenschützen. Diesen kann man aber geschickt ausweichen.
Frisches vom Restaurant Wanmin:
Das dürft ihr nicht: fliegen, klettern, elemente getroffen werden
Gegner: Feuerschleime
Die beiden nördlichen Teleporter liegen auf einem Berg und fallen damit weg, da ihr entweder fliegen oder klettern müsst. Der Weg vom Osten her ist zu lang. Nehm den Teleporter von Süden. Den ersten Hang könnt ihr euch fallen lassen, denn Schaden ist kein Problem. Den Abgrund überquert ihr mit einem Baumstamm.
„Vorsicht, heiß“: Tipps für den 14. Dezember 2020
Hier stellen wir euch Tipps und Wege für die drei Lieferungen vom 14. Dezember vor.
Dringende Lieferung vom Hirschjäger:
Das dürft ihr nicht: rennen, verletzt werden
Gegner: Hilichurls
Im Tal direkt vor euch befinden sich ein paar Hilichurls. Weiteren Hilichurls könnt ihr ausweichen, indem ihr an der östlichen Steilküste entlang lauft. Der nördliche Teleporter ginge tendenziell auch, müsst aber eine hohe Steilwand überwinden.
Wangshu außer Haus:
Das dürft ihr nicht: fliegen, rennen, von Elemtenten getroffen werden
Gegner: Hilichurl-Bogenschützen, Schleime
Am besten nehmt ihr Kaeya (Eis) mit. Mit diesem könnt ihr verhindern, dass ihr vom Element Wasser getroffen werdet. Der Rest ist kein Problem. Ihr lauft die Straße entlang und durch das Tal, den wenigen Gegnern könnt ihr ausweichen.
Frisches vom Restaurant Wanmin:
Das dürft ihr nicht: fliegen, klettern, von Elementen getroffen werden
Gegner: keine
Die freigeschaltete Ruine hilft euch hier nicht, da ihr klettern oder fliegen müsstet, um herauszukommen. Nehmt den Teleporter im Osten und lauft über das kleine Dorf. Das letzte Stück über Wasser bezwingt ihr mit Kaeya (Eis), so werdet ihr auch nicht vom Element Wasser betroffen.
„Vorsicht, heiß“: Tipps für den 13. Dezember 2020
Hier stellen wir euch Tipps und Wege für die drei Lieferungen vom 13. Dezember vor.
Dringende Lieferung vom Hirschjäger:
Das dürft ihr nicht: rennen, fliegen, klettern, verletzt werden
Gegner: Schleime und Hilichurl-Bogenschützen
Nordwestlich um den Berg herum habt ihr keine Steilklippen im Weg. Den Bogenschützen kann man ausweichen.
Das Essen müsst ihr auf eine Inselgruppe namens Sal Terrae liefern. Das ist aber wenig kompliziert. Auf der vorletzten Insel könnt ihr der großen Hilichurl-Gruppe ausweichen, indem ihr um das Geländer rechts vorbei lauft.
Frisches vom Restaurant Wanmin:
Das dürft ihr nicht: fliegen, verletzt oder von Elementen getroffen werden
Gegner: jede Menge Hilichurls-Bogenschützen
Da ihr nicht von Elementen getroffen werden und auch nicht fliegen dürft, fällt der östliche Teleporter weg. Nehmt den westlichen Teleporter und lauft nördlich um den Berg herum. Hier ist es wenig steil und hier stoßt hier nur in der Nähe des Teleporters auf Hilichurl-Bogenschützen.
Weitere Events in Genshin Impact: Bis zum 14. Dezember 2020 läuft in Genshin Impact noch die Flugherausforderung. Mittlerweile sind alle Herausforderungen freigeschaltet und ihr könnt sie problemlos alle an einem Tag erledigen. Auch hier könnt ihr kostenloses Urgestein sammeln.
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Heute, der 16. Dezember 2020, ist ein wichtiger Tag für Call of Duty. Das neue Black Ops Cold War geht mit der Season 1 erst so richtig los, zudem wird es komplett in Warzone integriert und das Battle Royale selbst bekommt auch neue Inhalte und Änderungen. Hier das Wichtigste dazu auf einen Blick.
Heute passieren 2 sehr wichtige Dinge rund um das neue CoD Cold War, das Battle Royale Warzone sowie den 2019er Vorgänger Call of Duty: Modern Warfare:
Die Season 1 von Call of Duty: Black Ops Cold War startet. Es wird die erste gemeinsame Saison mit dem hauseigenen Battle-Royale-Modus Warzone, der seine bisherige Reise mit dem Vorgänger Modern Warfare quasi beendet und verstärkt Cold War in den Fokus nimmt.
CoD Cold War wird nun endlich vollständig in die Warzone integriert. Durch einige wichtige Änderungen verbindet Warzone dann im Prinzip 3 große CoD-Titel miteinander: sich selbst, Modern Warfare und Black Ops Cold War.
Was das nun im Detail bedeutet und was euch dann konkret erwartet, erklären wir euch nachfolgend in diesem Artikel.
CoD Cold War und Warzone starten in gemeinsame Season 1
Traditionell gibt es frischen Content im Prinzip für alle Bereiche des Spiels. Und das dürfte auch dringend nötig sein, denn viele klagen bereits seit dem Launch über zu wenig Inhalte bei CoD Cold War. Und auch bei Warzone ging es in letzter Zeit eher gemächlicher zu, was neuen Content anbetrifft.
So manch einer sagt deshalb, Black Ops Cold War geht mit dem Start der Season 1 überhaupt erst richtig los. Doch was erwartet die Spieler? Hier die wichtigsten Eckpunkte:
Es gibt 2 neue Waffen über den Battle Pass und 3 weitere Waffen im Verlauf der Saison
Die Mastercraft-Skins kehren zurück
Das kommt neu für den traditionellen Multiplayer:
Neue Multiplayer-Modi – unter anderem das beliebte 2vs2-Feuergefecht aus Modern Warfare oder das spaßige Prop Hunt, wo man sich als Gegenstand auf der Map verstecken kann
2 neue 6vs6-Karten & Nuketown als Weihnachts-Map
4 Maps für 2vs2-Gunfight
Der neue Scorestreak H.A.R.P. – im Prinzip eine hochfliegende Aufklärungs-Drohne
Spielmodus „Resurgence“ für Rebirth-Island – Es gibt keinen Gulag, sondern einen globalen Respawn-Timer. Wenn ihr drauf geht, kommt ihr zurück, wenn der Timer abläuft und euer Team noch am Leben ist.
Neue Gulag-Erfahrung (Verdansk & Rebirth-Island) – Der Kampf um Respawns bekommt einen frischen Anstrich. In Verdansk kämpft ihr dann in einer großen Lagerhalle und auf Rebirth-Island in einem kleinen Gefängnis.
Neue Waffen aus Cold War – Warzone übernimmt alle Waffen aus Black Ops Cold War in einem Schwung. Konkret heißt das: 30 neue Waffen für das Battle Royale.
Angriffs-Hubschrauber als Fahrzeug für beide Warzone-Karten
Das kommt für Zombies: Highlights im beliebten Koop-Modus Zombies sind im Prinzip zwei neue Modi.
„Jingle Hells“ – eine Art ein Weihanchts-Event, bei dem die bekannte Map „Die Maschine“ etwas festlichere Stimmung aufkommen lässt.
„Cranked“ – orientiert sich offenbar am gleichnamigen Modus aus Modern Warfare, dürfte also für etwas mehr Stress und Action beim Untoten-Metzeln sorgen.
Hier die vollständige, offizielle Roadmap für die Season 1:
Integration von Cold War in die Warzone verbindet 3 CoD-Titel
Übergreifender Spielerfortschritt: Die wichtigste globale Änderung: Im Prinzip wird fast der gesamte Fortschritt von 3 CoD-Games in verschiedenen Bereichen vereint, nämlich von
Call of Duty: Modern Warfare aus dem Jahr 2019
dem Battle Royale Warzone aus 2020
sowie vom neuen Call of Duty: Black Ops Cold War, das am 13. November 2020 erschienen ist
Überarbeitetes Level-System mit Prestige: Es wird übergreifenden Fortschritt zwischen CoD Cold War, Modern Warfare und Warzone geben.
Das System von Black Ops Cold War wird ähnlich wie in Modern Warfare gestaltet sein, dabei allerdings das Prestige-System zurückbringen, wodurch man innerhalb einer Season höhere Ränge erreichen kann, als bisher.
Cold War hat dieses System bereits seit dem Launch. Mit Start der Season 1 wird es mit CoD Modern Warfare und Warzone synchronisiert und somit universell. Man wird übergreifend über die 3 Spiele aufleveln können.
Übergreifender Waffenfortschritt: Mit dem Start der Season 1 werden alle verfügbaren Waffen von Cold War und Modern Warfare auch in der Warzone spielbar sein. All diese Schießeisen können übergreifend im Battle Royale und in ihrem jeweiligen Spiel genutzt und hochgespielt werden.
Waffen aus dem bisherigen Arsenal sollen nicht entfernt werden – genau wie Perks, Ausrüstung, Feldaufrüstung und spezifische Killstreaks aus Modern Warfare. Übrigens, die Wummen aus Modern Warfare können nicht in Cold War genutzt werden und andersherum.
Breite Operator-Auswahl: Jeder von euch freigeschaltete Operator aus Modern Warfare oder Cold War (gekauft oder verdient) kann dann in der Warzone von euch gespielt werden. Diese Operators sind dabei übergreifend in Warzone und in ihrem jeweiligen CoD-Titel verwendbar.
Große Freiheit beim Leveln des Battle-Pass: Das bisherige Battle-Pass-System von Modern Warfare bleibt auch in CoD Cold War erhalten. Doch es gibt einige grundsätzliche Änderungen.
Die neue Season 1 fokussiert sich bei ihren Inhalten auf Warzone und das neue Cold War. Content explizit für Modern Warfare wird es nun nicht länger geben – zumindest nicht über den Battle Pass. Doch Inhalte des neuen Battle Pass können trotzdem auch über Modern Warfare freigespielt und dann in der Warzone oder in Cold War (falls vorhanden) verwendet werden.
Fortschritt kann im Battle Pass ab dem 16. Dezember dann also in allen 3 Spielen erzielt werden – CoD MW, Black Ops Cold War und Warzone.