In Pokémon GO startet morgen, am 18. Dezember, das Winter-Wochenende. Bei diesem Event erscheinen winterliche Pokémon vermehrt und ein neues Shiny wird eingeführt.
Wann läuft das Event? Los geht es am 18. Dezember um 10:00 Uhr morgens und das Event läuft bis Montag, den 21. Dezember um 20:00 Uhr. Ihr könnt die Boni also nur über das Wochenende ausnutzen.
Das Event steht im Zusammenhang mit Galar-Pantimos, welches ihr durch eine Spezialforschung kaufen könnt, die am 19. Dezember startet.
Alle Infos zum Winter-Wochenende
Das sind die Boni: All zu viele Infos über das Event sind derzeit noch nicht bekannt. Bisher sind folgende Boni bestätigt:
Rauch ist effektiver und lockt folgende Pokémon vermehrt an: Rossana, Quiekel, Spoink, Fleknoil, Petznief und mehr
Shiny Petznief wird erstmalig veröffentlicht
Rauch hält länger und ist 3 Stunden lang effektiv
Bislang weiß man noch nicht, ob auch die Spawns in der Wildnis verändert werden. Es könnte gut sein, dass man auch dort die Eis-Pokémon vermehrt antrifft.
So läuft das mit Galar-Pantimos ab: Zusätzlich zum Event gibt es auch noch eine Spezialforschung, wenn ihr denn 8,99 Euro investiert. Dort gibt es dann Items und die Begegnung mit Galar-Pantimos, welches ihr zu Pantifrost entwickeln könnt.
Auf einem anderen Weg könnt ihr Galar-Pantimos erstmal nicht bekommen. Wer jetzt den Dex-Eintrag haben möchte, muss also knapp 9 Euro ausgeben. Ob sich der Kauf lohnt, erfahrt ihr hier:
Welche Shinys gibt es? Das neue Shiny und das Highlight ist Petznief. Das Eis-Pokémon ist in der schillernden Form am Kopf rosa. Der restliche Körper bleibt weiterhin weiß:
Die sonstigen Pokémon, die aufgezählt wurden, können ebenfalls als Shiny angetroffen werden. Die Ausnahme ist hier Rossana. Das Eis-Pokémon wurde bisher in der Shiny-Form erst für das Weihnachtsevent angekündigt und noch nicht für das Winterwochenende.
Mit der ersten Season von Black Ops Cold War gab’s für die Call of Duty: Warzone eine neue Map, die auch gleich neue Geheimnisse ins Spiel bringt. Eines davon ist ein Easter Egg, das euch einen Waffen-Bauplan schenkt. MeinMMO zeigt euch, wie ihr es löst.
Was ist das für ein Easter Egg? Schon auf der ersten Map von Call of Duty: Warzone, mit der Stadt Verdansk und Umland, gab es viele Geheimnisse zu entdecken.
Die neue Karte Rebirth Island, eine ehemalige Gefängnisinsel inklusive mysteriöser Labore, möchte offenbar an diese Tradition anschließen und bringt gleich zum Start ein Easter Egg, mit dem ihr euch einen kostenlosen Waffen-Bauplan für die Maschinenpistole “Milano” sichern könnt.
Das Rätsel ist gar nicht so leicht zu lösen, da ihr die neue Map dafür schon halbwegs gut kennen solltet und der erste Quest-Schritt einen Zufalls-Faktor enthält. MeinMMO zeigt euch, was ihr für die Lösung des Rätsels braucht.
Falls ihr euch die Lösung im Video anschauen wollt, dann binden wir euch hier ein englisches YouTube-Video des Warzone-Rätsel-Spezialisten “Geeky Pastimes” ein. Er fand gemeinsam mit seiner Community auf Discord am Release-Tag der Map heraus, wie das Easter Egg gelöst wird:
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Update 18. Dezember: 2 Tage nach dem Release sind nun alle Locations für den Koffer und Orte auf den Fotos bekannt. Wir haben die entsprechenden Karten hinzugefügt aus einem englischen Video des YouTubers “TheGamingRevolution”.
Rebirth Island Easter Egg: Schritt 1 – Den Koffer mit den Fotos finden
Was muss ich dafür tun? Um das Easter Egg zu starten, müsst ihr euch auf euer Glück verlassen. Ihr braucht dafür einen Koffer, der zufällig auf der Map liegt. Zwar gibt es feste Orte, an denen das Teil spawnt, doch die sind weitläufig auf der Map verteilt. Es ist deshalb empfehlenswert, dass ihr als volles Team ins Spiel geht, um die besten Chancen auf eine Lösung zu haben.
Wo liegt die Schwierigkeit? Ihr könnt nie sicher sein, an welchem Ort ihr in einem Match den Koffer findet. Eine Karte mit den möglichen Locations findet ihr hier:
Alle möglichen Koffer-Spawns auf Rebirth Island. Quelle: YouTube
Schritt 2 – Den Code finden & zusammenstellen
Was muss ich dafür tun? Habt ihr den Koffer gefunden, liegen drum herum drei Fotos, die euch beim nächsten Schritt helfen. Auf den Fotos seht ihr Abbildungen von Orten auf der Map, die ihr dann aufsuchen müsst.
Dazu kommt, dass jeder Standort offenbar in jeder Runde Codes zeigt, die sich aber mit jedem Match ändern. Habt ihr die Fotos, müsst ihr also jede Runde auch die Standorte abklappern.
Alle Fotos mit den ungefähren Standorten der Code. Quelle: YouTube
Am Ende braucht ihr einen Code aus 8 Ziffern. Die Reihenfolge der Teil-Codes erkennt ihr an den Zahlen selbst. Die Bindestriche zeigen, wie ihr sie richtig zusammensetzt.
Der 1. Code hat einen Bindestrich hinten: X X –
Der 2. Code hat Bindestriche an beiden Seiten: – X X –
Der 3. Code hat vorn einen Bindestrich: – X X
Wo liegt die Schwierigkeit? Auch mit den Orte, die auf den Fotos zu sehen sind, müsst die Codes selbst suchen. Und die sie teilweise wirklich sehr gut versteckt. Da ist dann schonmal auf dem Foto ein Sendemast zu sehen und der Code steht dann ganz unten am Fuß des Mastes unter einem Gitter.
Die Codes sind nicht unbedingt an den Stellen, die auf den Fotos zu sehen sind. Quelle: YouTube
Schritt 3 – Den geheimen Raum auf Rebirth Island betreten
Was muss ich dafür tun? Habt ihr die Codes, müsst ihr noch in den geheimen Raum, in dem der Bauplan auf euch wartet. Wir haben euch das Gebäude auf der Rebirth-Map markiert:
Im nordöstlichen Teil des Hauses findet ihr eine große, gelbe Tür und daneben ein Nummern-Pad. Gebt den 8-stelligen Code mit dem Pad ein und die Tür öffnet sich. Lauft die Treppen herunter und feiert ein kleines Loot-Fest. Zusätzlich zum Waffen-Bauplan, der auf dem Schreibtisch liegt, habt ihr auch die Chance, ein paar der starken OP-Items der Warzone zu finden.
Der Raum ist vollgepackt mit Loot. Quelle: YouTube
Wo liegt die Schwierigkeit? An diesem Punkt habt ihr es fast geschafft, doch werdet jetzt nicht unvorsichtig. Damit euer ganzes Team den Bauplan bekommt, müsst ihr ihn alle mal kurz in der Hand halten. Legt ihn schnell wieder ab, wenn ihr die Anzeige bekommt.
Achtet auf Gegner, die sich in dem Haus aufhalten und versucht, geschlossen vorzugehen. An diesem Punkt noch draufzugehen, wäre echt ärgerlich. Womöglich können euch dabei die neuen Waffen aus Season 1 helfen. Hier erfahrt ihr, wie ihr die Groza und MAC 10 freischaltet.
Der Vorsprung der US-Gilden im World-First-Rennen in WoW: Shadowlands ist verschwunden. Die europäische Gilde Echo konnte aufholen.
Das „World First“-Rennen in World of Warcraft ist in vollem Gange. Nachdem die US-Gilde Complexity Limit den kleinen Zeitvorteil ausgenutzt hat, um sich auf 7/10 Bossen hochzuarbeiten, bevor Europa anfangen konnte, ist dieser Vorsprung nun verschwunden. Inzwischen ist es wieder ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das richtig spannend wird.
Wie steht es gerade? Schaut man aktuell in die Progress-Liste, dann sieht man Complexity Limit noch immer an der Spitze, da sie zuerst die 7 von 10 Bosse erreicht haben. Allerdings haben die EU-Gilden Echo und Pieces inzwischen aufgeholt und sind ebenfalls bei 7 von 10 Bossen angelangt, konnten also aufschließen.
Knapp dahinter ist die US-Gilde BDGG mit 6 von 10 bezwungenen Bossen. Die Plätze 5 und 6 belegen gerade Method und Aversion, die zumindest die Hälfte der 10 Bosse im mythischen Modus bezwingen konnten.
Wer erlegt Denatrhius zuerst? Europa ist auf jeden Fall mit Echo wieder im Rennen.
Der zeitliche Vorsprung ist verschwunden: Das World-First-Rennen steht bei Fans immer wieder in der Kritik, da amerikanische und europäische Gilden unterschiedliche Startvoraussetzungen haben. In Amerika gehen die Realms bereits einige Stunden früher online, weil es dort Wartungsarbeiten zu einer anderen Zeit gibt als bei uns. Dieser Vorteil wird zum Teil aber wieder ausgeglichen, weil EU-Gilden somit Zeit haben, sich die erfolgreichsten Strategien der US-Gilden abzuschauen und damit schneller die bereits bezwungenen Bosse nachzuholen.
Der aktuelle Stand beim World-First-Rennen. Quelle: wowprogress.com (Stand: 17.12, 14:45)
An welchem Boss scheitert es gerade? Aktuell kämpfen sowohl Complexity Limit als auch Echo gegen Schlickfaust (Sludgefist). Der hat sich als besonders zäh erwiesen und fordert den Spielern einiges ab. Der Boss hat vergleichsweise wenige Mechaniken, haut dafür aber ordentlich Schaden raus und verlangt eine gute Koordination von den Spielern. So müssen durch Ketten verbundene Spieler zusammenstehen, gleichzeitig aber eine gewisse Distanz voneinander halten, um von verschiedenen Flächeneffekten nicht sofort dahingerafft zu werden.
Wo kann man die Streams verfolgen? Die großen Gilden haben alle ihre eigenen Streams, auf denen man den Progress in den meisten Fällen live verfolgen kann. Das geht im Regelfall über Twitch:
Wie lange läuft das Rennen noch? Es wäre durchaus möglich, dass das Rennen in dieser Woche noch nicht entschieden wird. Eventuell benötigt es noch eine weitere ID – und damit auch mehr Beute – um die Spieler so gut auszurüsten, dass sie die letzten Bosse auf mythischer Schwierigkeit schaffen können. Allerdings ist die WoW-Woche auch noch jung – und wer weiß, ob es nicht noch die eine oder andere Überraschung gibt.
Verfolgt ihr das World-First-Rennen? Welche Gilde wird den Sieg über Denathrius als erstes einheimsen können?
Ihr wollt in Pokémon GO auf Level 44 klettern? Dann bereitet euch auf eine Menge Kämpfe vor! Hier findet ihr Tipps zum Levelaufstieg.
Das ist Level 44: Seit Ende Dezember 2020 das GO Beyond Update erschienen ist, kann man die alte Levelgrenze von 40 durchbrechen und höher steigen. Level 50 ist das neue Limit – doch die Schritte dort hin sind nicht ganz einfach.
Denn statt einfach nur EP zu farmen, müsst ihr auch einige Challenges bestehen. Was genau ihr für Level 44 tun müsst, erfahrt ihr hier im Überblick.
Level 44 – Aufgaben, Anforderungen, Belohnungen
So viele EP braucht ihr: Die EP sind es wohl, die euch auf dem Weg Richtung Level 44 am längsten aufhalten werden, wenn ihr sie nicht bereits zusammen habt. Insgesamt müsst ihr 53,5 Millionen EP aufweisen, um auf Level 44 zu landen. Zwischen Level 43 und 44 liegen damit ganze 11 Millionen EP.
Grundsätzlich lohnt es sich, Events auszunutzen, die doppelte EP bringen. Das ist zu manchen Rampenlichtstunden der Fall, oder auch an ausgewählten Community Days. Zündet man in dieser Zeit dann auch noch ein Glücksei, gibt es sogar vierfach EP. Hier sollte man das richtige Timing abpassen.
Neben den EP müsst ihr außerdem diese 4 Aufgaben lösen:
Die Aufgaben
Gewinne 30 Trainer-Kämpfe in der Superliga
Gewinne 30 Trainer-Kämpfe in der Hyperliga
Gewinne 30 Trainer-Kämpfe in der Meisterliga
Kämpfe 20 Mal in der GO Battle Liga
Als Belohnung für den Level-Aufstieg bekommt ihr:
20 Hyperbälle
20 Top-Tränke
20 Top-Beleber
20 Himmihbeeren
1 Brutmaschine
1 Premium Raidpass
1 XL Sonderbonbon
Level 44 fordert PvP-Kämpfe von euch
Tipps für Level 44 – So geht es schnell
So löst ihr die Kämpfe: Grundsätzlich könnt ihr Kämpfe in der GO Kampfliga austragen. Dort stehen im Wechsel Superliga, Hyperliga und Meisterliga zur Auswahl. Wenn ihr es auch auf die Belohnungen der PvP-Liga abgesehen habt, könnt ihr eure Matches dort austragen. Damit habt ihr dann auch automatisch die vierte Aufgabe erledigt.
So geht es schneller: Wenn ihr die Kämpfe einfach nur schnell weghaben wollt, könnt ihr auch einfach eure Freunde herausfordern und euch gegenseitig zum Sieg verhelfen. Wählt sie im Freunde-Menü aus und kämpft dann in der passenden Liga.
Wenn ihr euch absprecht, bekommt ihr die Kämpfe sehr schnell erledigt. So kann ein Trainer einfach ein Team mit sehr niedrigen WP verwenden und den Kampf schnell verlieren. Brauchen beide die Siege zum Leveln, wechselt man sich ab.
Dann bleiben noch die 20 Matches in der Kampfliga. An denen muss man aber nur teilnehmen, man muss sie nicht gewinnen. Die Aufgaben des Levels kann man also wirklich innerhalb kürzester Zeit abschließen. Nur die EP dauern eben, wenn man sie noch nicht hat.
Ihr seid schon weiter als Level 44, oder noch nicht ganz so weit? Dann findet ihr hier unseren Guide für die Level 41 bis 50.
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Die Streaming-Plattform Twitch verschärft seine Regeln im Umgang mit Worten und Beleidigungen. Zu den “bösen Wörtern” zählen demnächst 3 neue, die jedoch für einige Streamer einfach zu Twitch dazugehören.
Was passiert gerade bei Twitch?Twitch verschärft im Januar seine Regeln. Das soll dazu führen, dass hasserfülltes Verhalten und sexuelle Belästigung eingeschränkt werden. Dies betrifft sowohl die Sprache im Chat, als auch die Worte, die der Streamer nutzt.
Viele dieser Regelungen erweitern bereits bekannte Verbote oder konkretisieren diese.
In einem Livestream ging Sara Clemens, COO von Twitch, genau auf die Anpassungen ein. Dabei erwähnte sie, dass auch Worte wie “Simp“, “Virgin” oder “Incel” betroffen sind. Auch Emotes, die damit im Zusammenhang stehen, sollen entfernt werden:
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Was ist das Problem? Während die zuvor bereits angekündigten Verschärfungen nur auf wenig Widerstand stießen und für viele verständlich waren, ist die Verbannung genau dieser Worte für einige Streamer aber nicht nachvollziehbar.
Für sie gehören diese Worte zur Plattform und der Kultur auf Twitch dazu. Sie protestieren und fürchten weitere Einschränkungen.
Was sind das für Worte? Als Simps werden Männer bezeichnet, die einer Streamerin oder Content-Creatorin fast schön hörig sind. Sie möchten ihre Aufmerksamkeit erreichen und erträumen sich eine Zukunft mit ihr.
Virgin wiederum ist das englische Wort für Jungfrau und wird häufig in einem negativen Kontext gebraucht, um jemanden als Person darzustellen, die “keinen Partner abbekommt”.
Als Incels bezeichnet sich eine Kultur von heterosexuellen Männern, die unfreiwillig keinen Sex haben, aber der Meinung sind, dass ihnen Sex eigentlich zusteht. Das Wort entstand aus den Begriffen “involuntary” (unfreiwillig) und “celibate” (ledig / Junggeselle).
Sticheln unter Freunden gehört dazu
Was sagen die Streamer genau? Der Streamer NICKMERCS (Titelbild) gehört zum FaZe-Clan und hat über 4,8 Millionen Follower auf Twitch. In einem Tweet erklärt dieser, dass es für ihn dazu gehört, gegen seine Freunde beim Zocken zu sticheln:
Ich kann mir nicht vorstellen mit den Jungs zu spielen und mich nicht über sie lustig zu machen.
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Unterhalb dieses Tweets sammeln sich etliche Reaktionen, darunter sarkastische Beleidigungen, die eben genau die 3 gesperrten Worte beinhalten. Unter den Nutzern befinden sich bekannte Streamer wie TimTheTatman, der auf Twitch gerne mal die Fassung verliert.
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Warum gehören die Begriffe dazu? Viele der Streamer sehen in den Begriffen eher Sticheleien unter Freunden und keine Beleidigung, die auf das Sexualverhalten dieser eingeht. Viele Menschen, die sich oder andere als “Virgin” bezeichnen, haben einen Partner und sogar Kinder, was ausschließt, dass es sich tatsächlich um Jungfrauen handelt.
Der Content-Creator Jack “CouRage” Dunlop befürchtet zudem, dass man bald gar nichts mehr sagen dürfe und die Streamer zukünftig gemutet miteinander spielen müssen.
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Hilft die Sperre wirklich beim Problem? Rod Breslau, ein bekannter ESport-Analyst und -Kommentator, erklärte zudem auf Twitter, wieso diese Einschränkungen aus seiner Sicht keinen Sinn ergeben.
Er findet die Worte “übernutzt”, sodass sie ihren ursprünglichen Sinn gar nicht mehr erfüllen und damit würde auch die Sperre ihren Zweck verfehlen:
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Twitch steht zudem in der Kritik, weil die Probleme um Musik-Copyright noch immer nicht gelöst sind. Viele Streamer sind auch deshalb sauer auf die Plattform und finden in den neuen Anpassungen nur einen weiteren Grund, um gegen Twitch zu wettern.
Strafen gibt es, wenn die Worte als Beleidigung genutzt werden
Wie möchte Twitch die Änderung umsetzen? In einer Antwort auf den Beitrag von Rod Breslau erklärte Twitch, dass die reine Nutzung dieser Worte nicht verboten ist. “Virgin” kann also weiterhin geschrieben werden und führt nicht automatisch zu einer Sperre.
Allerdings soll es dann zu Strafen kommen, wenn damit “negativ auf die sexuellen Praktiken einer Person” angespielt wird, was derzeit bei den meisten Nutzungen der Fall sein wird.
Die Nutzung soll ein “bannable offense” sein, also ein Grund, um auf Twitch gesperrt zu werden.
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Die Regelungen und Anpassungen der Terms of Service sollen ab dem 21. Januar 2021 und nur für Inhalte gelten, die nach diesem Tag erscheinen. Alte Clips und Mitschnitte, die zuvor aufgezeichnet wurden, bestraft Twitch nicht nachträglich.
Belästigungen auf Twitch sind ein Problem und sollen vor allem Frauen auf der Plattform schützen. Immer wieder kommt es dabei zu übergriffigem Verhalten. Die bekannte Streamerin Imane „Pokimane“ Anys beschwerte sich mehrfach darüber:
In FIFA 21 hat die Europa-League-Karte von Bebou fast identische Stats zur absoluten Top-Karte von Mbappé. Wir vergleichen die Karten und verraten euch, ob sich Bebou für euer Team lohnt.
Um welche Karte geht es? Es geht um die dynamische RTTF-Karte vom Hoffenheimer Stürmer Ihlas Bebou. Diese ist mit einem Gesamtrating von 80 ins Spiel gekommen. Doch nun hat die Karte für das Weiterkommen von Hoffenheim in der Europa League ein Upgrade auf 83 erhalten.
Schaut man sich nun die einzelnen Werte der neuen 83er Karte an, dann sieht man einen absoluten Top-Stürmer mit Stats auf Mbappé-Niveau. Das Besondere: Bebou kostet nur einen Bruchteil und kann zudem noch stärker werden – vorausgesetzt TSG Hoffenheim erreicht die nächste Runde im laufenden Europa-League-Wettbewerb.
So stark ist die Karte von Bebou aktuell
So stark ist die Bebou-Karte
Das kann die Karte: Die Bebou-Karte ist eine absolute Top-Option im Sturm für Bundesliga-Teams in FUT 21. Sie hat alles zu bieten, was ein Top-Stürmer in FIFA 21 braucht: Er ist pfeilschnell, hat starke Schuss-Werte und besitzt außerdem sehr gute Dribbling-Stats.
Wendet man dann noch einen “Finisher-Chemistry-Style” an, werden Schuss und Dribbling nochmal ordentlich geboostet, was in einem ultraschnellen, beweglichen Stürmer mit extrem starken Abschluss resultiert. Zudem sind mit Bebou 4-Sterne Skill Moves möglich.
Die detaillierten Stats von Bebou mit “Finisher-Chemistry-Style”
Einen Nachteil hat die Karte allerdings. Bebou hat nur 3 Sterne beim schwachen Fuß, was bedeutet, dass er mit links deutlich schlechter schießt. Wenn man das allerdings bedenkt und darauf achtet mit dem rechten Fuß zu schießen, spielt dieser Wert keine allzu große Rolle mehr.
Das kostet die Karte: Aktuell (Stand 17. Dezember 2020) müsst ihr ca. 150.000 Münzen für die RTTF-Karte von Bebou hinblättern (PS4). Spottbillig ist das zwar nicht, doch für diese Top-Werte und weitere potentielle Upgrades, geht der Preis definitiv in Ordnung.
Vor allem, wenn man den Preis mit Mbappé vergleicht. Seine Gold-Karte kostet momentan 1.135.000 Coins, bietet dafür aber auch 4-Sterne beim schwachen Fuß und 5-Sterne Skill Moves.
Die Stats sind sich verblüffend ähnlich
So kommt ihr an die Karte: In Packs ist die RTTF-Karte leider aktuell nicht mehr zu finden. Die einzige Möglichkeit den Stürmer zu erhalten ist daher der FUT-Transfermarkt.
Darum solltet ihr die Karte holen: Wenn ihr auf der Suche nach einem Top-Stürmer für euren Bundesliga-Squad seid, dann seid ihr bei Bebou genau richtig. Mit seinen grandiosen Werten sind zahlreiche Tore garantiert. Und wenn ihr Glück habt und Hoffenheim die Europa League dominiert, dann steigt nicht nur der Wert der Karte, sondern vor allem das Rating.
Die Vulcan TKL Pro ist eine Gaming-Tastatur von Roccat und bietet schnelle Tasten und ein ansprechendes Design. Doch wie gut eignet sich die hochwertige Tastatur ohne Nummernblock für anspruchsvolle Gamer? MeinMMO hat die Gaming-Tastatur getestet.
Das Wichtigste in Kürze:
Bei der Roccat Vulcan TKL Pro handelt es sich um eine mechanische Tastatur mit abnehmbarem Kabel und ohne Nummernblock (Tenkeyless-Design)
Die Tastatur kostet 159,99 € und ist auf diversen Plattformen erhältlich.
Im Test liefert die Tastatur einen angenehmen Anschlag und viele Funktionen.
Eine Handballenauflage bietet die Tastatur nicht.
Um welche Tastatur geht es? Bei der Vulcan TKL Pro handelt es sich um die neueste Tastatur der Vulcan-Serie des Herstellers Roccat.
Die Tastatur setzt auf optische, lineare “Titan-Switches”, die einen besonders kurzen Anschlagsweg haben. Der Auslösepunkt der Tasten liegt bei 1,4 mm. Das bedeutet, dass Tastenanschläge besonders schnell vonstattengehen können. Daneben sollen die Switches von Roccat eine besonders hohe Widerstandsfähigkeit bieten.
Das Gerät setzt auf ein abnehmbares USB-Kabel und damit im Vergleich zu den vorherigen Vulcan-Modellen nicht auf ein fest verbautes Kabel. Als zusätzliche Funktionen kommt die TKL-Tastatur mit einer Easy-Shift-Funktion und dem AIMO-Beleuchtungssystem.
Das sind Easy-Shift und AIMO: Mit Easy-Shift und dem AIMO-Beleuchtungssystem sind zwei Features dabei, die man bisher von Roccat-Geräten kennt:
Das AIMO-Beleuchtungssystem synchronisiert alle AIMO-kompatiblen Geräte miteinander. Verbindet ihr eine Roccat-Maus oderr Roccat-Tastatur, leuchten beide im gleichen Muster.
Mit Easy-Shift lassen sich Tasten via Software doppelt belegen. Drückt man die EasyShift-Taste und anschließend eine andere, wird dessen zweite programmierte Funktion aktiv.
Mit der FN-Taste lassen sich weitere Tasten-Funktionen an- und umschalten.
MeinMMO hat sich die Gaming-Tastatur einmal genauer angesehen und erklärt euch, was uns gut gefällt und was eher weniger.
Roccat Vulcan TKL Pro Review: Wie haben wir getestet?
Wir von MeinMMO hatten die Tastatur rund 4 Wochen im Einsatz. Dabei haben wir mit der Tastatur schnelle Spiele wie Apex Legends oder Overwatch gezockt, aber auch mal was Gemütlicheres wie Anno 1800.
Beim Spielen kamen vor allem die Makros und der Game-Mode zum Einsatz und mussten sich beweisen. Hier war uns vor allem wichtig, dass im hitzigen Gefecht nicht plötzlich falsche Tasten gedrückt wurden. Außerdem haben wir mit der Gaming-Tastatur Texte getippt. Auch dieser Artikel ist mit der Roccat Vulcan TKL Pro entstanden.
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Im folgenden Abschnitt stellen wir euch die Gaming-Tastatur im Detail vor. Dabei gehen wir auf folgende Aspekte ein:
Lieferumfang
Design und Aufbau
Verarbeitung
die Software
Dabei gehen wir ausführlich auf die einzelnen Punkte ein und erklären, was Roccat bei der Tastatur gelungen ist und wo es Verbesserungsbedarf gibt.
Lieferumfang
Welches Zubehör gibt es? Der Lieferumfang ist für eine Gaming-Tastatur ausreichend. Neben der Tastatur befinden sich eine Anleitung und das USB-C-auf-USB-A-Kabel in der Schachtel. Mehr benötigt es aber auch nicht, um die Tastatur in Betrieb zu nehmen. Die Software kann man sich online über die Homepage des Herstellers herunterladen.
Tastatur, Anschlusskabel und Handbuch: mehr braucht es nicht
Design und Aufbau
Wie sieht die Tastatur aus? Die Vulcan TKL Pro setzt auf schwarze Farben. Unauffällig ist die Tastatur dennoch nicht, denn das offene Design der Tastatur ist ein echter Hingucker und die Beleuchtung fällt ebenfalls sofort ins Auge.
Das Hauptmerkmal der Gaming-Tastatur ist der fehlende Nummernblock. Das ist vor allem für Gamer interessant, die mehr Platz für ihre Gaming-Maus benötigen oder auch sonst wenig Platz haben und dafür auf Nummernblock verzichten können. Vor allem Profi-Spieler benötigen diesen nicht. Durch das zusätzlich abnehmbare Kabel ist die Tastatur handlich und kompakt und ist mit 660 Gramm kaum schwerer als ein modernes Tablet.
Einen USB- oder Audio-Anschluss für weitere Geräte bietet die Gaming-Tastatur übrigens nicht.
Die Tastatur gibt es auch in einer Full-Size-Version, als Roccat Vulcan Pro. Diese bietet dann einen Nummernblock und eine Handballenauflage. Bei der Full-Size-Version könnt ihr wiederum das Kabel nicht abnehmen.
Die Roccat Vulcan TKL Pro wird über USB-C angeschlossen. Mehr Anschlüsse gibt es nicht.
Welche Tasten bietet die Tastatur? Neben den üblichen Tastatur-Tasten im deutschen Format (Qwertz), bietet die Vulcan TKL Pro zwei Medienkontrolltasten. Mit dem Regler könnt ihr die Lautstärke einstellen, während ihr mit der Taste den gesamten Sound muten könnt.
Daneben bietet die Tastatur eine FN-Taste, wie wir sie am ehesten von Laptops kennen. Ihr drückt FN und könnt dann weitere Tasten verwenden, die zusätzliche Funktionen bieten. 15 Tasten sind auf diese Weise voreingestellt.
Verarbeitung
Bei der Verarbeitung der Tastatur kann man Roccat nichts vorwerfen. Die Tastatur ist tadellos verarbeitet, liegt außerdem stabil und rutschsicher auf dem Schreibtisch. Die gesamte Tastatur ist mit einer Schicht aus Flugzeugaluminium verstärkt. Das Gehäuse macht insgesamt einen wertigen und stabilen Eindruck.
Ein abnehmbares Kabel und die Titan-Switches von Roccat bieten außerdem potenziell eine lange Haltbarkeit. Das Kabel ist Stoff-ummantelt, die Tastatur lässt sich aber grundsätzlich auch mit jedem anderen USB-C-auf-USB-A-Kabel mit dem PC verbinden.
Die Roccat Vulcan TKL Pro von der Seite: Die Verarbeitung ist insgesamt tadellos.
Roccat Vulcan TKL Pro Software
Das gefällt uns an der Software: Roccat setzt bei seiner Vulcan TKL Pro auf die “Roccat Swarm Software.” Sobald ihr die Tastatur an euren Computer anschließt, wird das Gerät sofort vom PC erkannt – auch ohne das Programm.
Anschließend könnt ihr euch die Software von der Seite des Herstellers herunterladen und installieren. Die Software erkennt sofort die Tastatur und lädt ein entsprechendes Feature-Update runter.
Positiv anzumerken ist, dass die meisten Funktionen der Tastatur auch ohne Software funktionieren. Die FN-Funktionen lassen sich problemlos nutzen und auch weitere gespeicherte Einstellungen sind verfügbar. Für sämtliche AIMO-Leuchteffekte oder für Komfortfunktionen wie eigene Makros, benötigt ihr dann doch die Software.
Die Software selbst präsentiert sich aufgeräumt und übersichtlich. Über einen Reiter in der oberen Hälfte werden alle Roccat-Geräte gesteuert und hier könnt ihr direkt die Tastatur anwählen. Hier kann man dann alle Einstellungen vornehmen. Wir können die Helligkeit einstellen oder das Leuchtsystem (AIMO) konfigurieren oder die Tasten belegen. Die Bedienung ist einfach und unkompliziert. Bestimmte Tasten sind wiederum fest belegt.
Roccats Software: Die rot markierten Tasten könnt ihr frei mit Easy-Shift programmieren.
Das gefällt uns weniger: Die Swarm-Software besteht an einigen Stellen aus einem Kauderwelsch aus Deutsch und Englisch. Während die meisten Texte mittlerweile auf Deutsch sind, präsentieren sich vor allem Buttons in den Menüs auf Englisch. Auch der Auto-Updater spricht nur Englisch. Roccats Software bietet enorme Möglichkeiten, die Tastatur an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Doch bis man alle Funktionen gefunden und verstanden hat, wie sie funktionieren, kann etwas Zeit vergehen.
Ein paar Fehler haben den Test ebenfalls begleitet. So wurde in einem Spiel der Maus-Cursor von den Pfeiltasten gesteuert, was sichtlich gestört hat.
Ebenfalls merkwürdig: Wer mit der Tastatur beispielsweise die Tracks im Musikplayer (VLC-MediaPlayer) weiter wechseln möchte, der muss den Player aktiv offen haben, damit die FN-Tasten funktionieren. Lässt man den Musikplayer im Hintergrund laufen und will die Tasten nutzen, funktioniert das nicht – trotz installierter Software.
In diesem Bereich stellen wir euch vor, wie sich die Tastatur im Praxistest schlägt. Dabei gehen wir auf die Ergonomie und das Handling ein. Wir schauen uns ebenfalls an, wie sich mit den Tasten tippen und zocken lässt und welche Möglichkeiten sich mit der Tastatur in der Praxis bieten. Dabei erläutern wir folgende Punkte:
Ergonomie und Handling
Die Tasten und Lautstärke
Makro-Funktionen
Performance
Ergonomie und Handling
Das gefällt uns: Die Tastatur bietet für Hände eine angenehme Ergonomie. Sie steht stabil auf dem Schreibtisch und die Tasten sind gut zu erreichen und bieten einen angenehmen Druckpunkt. Das niedrige Niveau der Tasten braucht aber ein wenig Eingewöhnungszeit. Mit den Füßen auf der Unterseite der Tastatur kann man die Höhe außerdem noch etwas anpassen. Hat man sich jedoch erst einmal an das Design gewöhnt, ist Tippen und Gaming kein Problem.
Die Medien-Steuertasten am oberen rechten Rand bieten eine gute Haptik. Während die Taste ein angenehmes, klickendes Feedback hat, liefert das Rad für die Lautstärke eine angenehme Drehung mit Stufung. Das Rad läuft dabei nicht frei durch, stattdessen spüren wir die Rasterung und jede Einstellung. Das bietet mehr Genauigkeit.
Die Sondertasten sind dank FN-Taste doppelt belegt. Damit bleiben Funktionen des fehlenden Ziffernblocks erhalten.
Das gefällt uns weniger: Während die Roccat Vulcan Pro eine Handballenauflage bietet, fehlt diese bei der Tenkeyless-Variante. Auch gibt es keine Möglichkeit, diese nachträglich an der Tastatur zu befestigen. Bei den anderen Vulcan-Tastaturen von Roccat hatte sich die Handballenauflage vor allem bei langen Sessions als sehr angenehm erwiesen.
Tasten und Lautstärke
Mechanische Tastaturen bieten grundsätzliche eine hohe Qualität und Haltbarkeit, dafür sind sie aber hörbar. Das liegt an der verbauten Schalter-Ttechnik, die Geräusche macht. Wir gehen daher noch mal explizit auf Lautstärke und Tasten ein.
Roccat Vulcan TKL Pro von der Seite: Hier kann man deutlich die Titan-Switches unter den Tasten erkennen, dank des offenen Designs.
Die Tasten der Tastatur: Die Roccat TKL Pro bewegt sich bezüglich der Lautstärke auf einem angenehmen Niveau. Die Tasten sind sowohl spür- als auch hörbar.
Roccats eigene “Titan Optical Switches”-Technologie macht einen guten Job. Der Anschlagsweg der Tasten ist kurz (1,4 mm). Hier zeigt sich vor allem der Vorteil von mechanischen Tasten, denn dank des geringem Anschlagsweges benötigt ihr nur wenig Kraft und Zeit, bis die Tasten ausgelöst werden. Das erhöht die Geschwindigkeit, bis euer PC Tastendrücke registriert und es ist außerdem auch ergonomisch angenehmer. Dadurch fällt das Tippen auf der Roccat Vulcan TKL Pro sehr angenehm aus.
Die Auslöser der Tasten geben ein klares Feedback nach seiner Bestätigung zurück und es benötigt wenig Kraftaufwand, um die Tasten zu drücken. Das resultiert in einer hohen Schnelligkeit.
Gefühlt noch etwas leiser als die Switches der Roccat-Tastatur sind die “Romer-G”- Tasten-Switches des Herstellers Logitech, welche beispielsweise in der Logitech G513 verbaut sind. Das Gegenteil ist hier die Reddragon K552, die deutlich lauter ist als Roccat oder Logitech.
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Roccats Tastatur ist nicht lautlos. Der Geräuschpegel liegt auf einem angenehmen Niveau, ist aber nicht perfekt.
Fehlender Nummernblock: Bei der Roccat Vulcan TKL Pro gibt es bewusst keinen Ziffernblock. Gamer und Profi-Spieler benötigen diesen ohnehin nicht, da diese ihre freie Hand ohnehin vorzugsweise auf den WASD-Tasten haben. Aber auch für andere Nutzer stellt Tenkeyless eine sinnvolle Alternative dar.
Zocken oder arbeiten ohne Ziffernblock ist grundsätzlich ergonomischer, was auch daran liegt, dass der Arm mit der Maus näher am Körper liegt, da die Maus durch den fehlenden Ziffernblock grundsätzlich mehr Platz hat.
Als weiterer Punkt kommt natürlich hinzu, dass Tenkeyless-Tastaturen weniger Platz beanspruchen als Fullsize-Tastaturen.
Als Ergänzung kann man sich einen externen Nummernblock dazu kaufen. Dieser kann dann, wenn nötig, angeschlossen werden. Ein empfehlenswertes Modell ist hier der externe Nummernblock vom Hersteller “Jelly Comb.” Das Gerät ist klein, leicht und bietet eine angenehme Ergonomie. Auf Amazon wird das Gerät mit 4,5 von 5 Sternen bei 426 Bewertungen rezensiert.
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Die Beleuchtung der Tastatur: Die Beleuchtung der Tasten ist ebenfalls angenehm gelöst. Die Helligkeit ist hoch genug und reicht auch aus, wenn ihr in einem dunklen Raum spielen oder tippen wollt. Wer will, kann die Beleuchtung aber auch abschalten.
Als Gegenbeispiel ist hier die Logitech G915 LIGHTSPEED RGB zu nennen. Hier ist die Ausleuchtung der Tasten deutlich ungleichmäßiger, da weder Sondertasten noch Multimediatasten beleuchtet sind.
Wer noch eine Lampe für seinen Gaming-Rechner sucht, könnte sich zum Beispiel die ScreenBar Plus von BenQ ansehen. MeinMMO hat die Lampe im Langzeittest ausprobiert:
Dank AIMO-Beleuchtungssystem lässt sich die Beleuchtung der Tastatur auch mit anderen Geräten von Roccat verknüpfen. Mit der ebenfalls von MeinMMO getesteten Kone AIMO Remastered bietet das ein paar coole Leuchteffekte.
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Spielvorteile bringt das AIMO-Beleuchtungssystem zwar nicht, nett aussehen tun sie aber auf jeden Fall.
Roccat Vulcan TKL Pro im Test: Auch im Dunklen sind alle Tasten klar zu erkennen.
Makro-Funktionen
Das gefällt uns: Ebenfalls gelungen ist die FN-Funktion. Wie beim Laptop lassen sich so voreingestellte Tasten verwenden. Einige Sondertasten kann man auf diese Weise nutzen, die wegen des Tenkeyless-Designs keinen Platz auf der Tastatur gefunden haben.
Spannend ist außerdem die Möglichkeit, Windows- und FN-Taste tauschen zu können: Dank des Features wechseln dann die Funktionen die Taste.
Im Game-Mode (oder Spiel-Modus) werden bestimmte Tasten abgeschaltet oder bieten andere Funktionen, die wir selbst einstellen können. So wird im Game-Mode beispielsweise die Windows-Taste deaktiviert. Das ist vor allem in hitzigen Gefechten hilfreich.
Gespeicherte Makros oder Profile lassen sich auch über mehrere Roccat-Geräte übergreifend nutzen.
Das Makro-System ist enorm umfangreich. Es dauert eine Weile, bis man sich zurechtfindet.
Das ist weniger gelungen: Nicht alle Tasten der Tastatur lassen sich individuell belegen. Schade ist ebenfalls, dass man bestimmte Tasten nur dann nutzen kann, sobald man die Tastatur in den Game-Mode umstellt. Die Easy-Shift-Taste lässt sich beispielsweise im normalen Office-Gebrauch nur umständlich nutzen, indem man erst via FN-Taste in den Game-Mode wechselt. Das ist unnötig kompliziert gelöst.
Die Möglichkeit, die Windows-Taste abzuschalten, ist grundsätzlich eine gute Lösung. Eine richtige Taste zum Abschalten, wie beispielsweise bei der Fnatic Streak, anstatt einer Software-Lösung, wäre noch etwas praktischer gewesen.
Fazit: Hochwertige Gaming-Tastatur für Gamer und Profis – Mit kleinen Schwächen
Die beste Gaming-Tastatur von Roccat? Um diese Frage zu beantworten, müssen wir uns Roccats Angebot ansehen. Denn neben der Roccat Vulcan TKL Pro hat der Hersteller noch weitere Tastaturen im Portfolio. Dazu gehören unter anderem:
die Horde, eine Membran-Tastatur. Diese setzt auf selbst entwickelte Membranical-Tasten
die Suora-Serie, eine besonders puristische Gaming-Tastatur mit Cherry-Schaltern
die Vulcan-Serie mit Pro-Versionen und TKL-Variante.
Im Vergleich zu anderen Vulcan-Tastaturen ist die Vulcan TKL Pro in Punkten wie Verarbeitung und Technik keine Überraschung oder bietet besondere neue Features, ist aber – auch dank abnehmbarem Kabel – für reine Gamer die derzeit beste Wahl aus dem aktuellen Portfolio und auf jeden Fall eine Kaufempfehlung.
Für Zocker oder Vielschreiber, die sich beispielsweise auch einen Nummernblock oder eine Handballenauflage wünschen, sind die Vulcan-Tastaturen mit Nummernblock (Vulcan 100 und 121) die bessere Option. Die Tasten und der Anschlag sind toll und die optischen Switches fühlen sich unter den Fingern noch einen Tick besser an als die mechanischen Switches, rechtfertigen aber nicht den Aufpreis zum Pro-Modell der Vulcan-Serie.
Die Roccat Vulcan 120 (oben) und die Roccat Vulcan TKL Pro (unten)
Für wen ist die Gaming-Tastatur geeignet? Roccats Tastatur richtet sich sowohl an normale als auch an kompetitive Gamer. Das Design ohne Nummernblock spricht vor allem Spieler an, die mehr Platz auf dem Schreibtisch haben und auf unnötigen Ballast verzichten wollen. Oder einfach mehr Platz für ihre Maus brauchen.
Dank des Designs ohne Ziffernblock findet die Tastatur so gut wie überall Platz und lässt sich bequem mitnehmen, ideal für Gamer, die einen minimalistischen Schreibtisch vorziehen und auch bereit sind, auf bestimmte Tasten zu verzichten.
Auch aus ergonomischer Sicht kann die Gaming-Tastatur durchaus einen Blick Wert sein, denn Spielen und Arbeiten fällt insgesamt angenehmer aus.
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Der Preis ist aber hoch: Für die Roccat Vulcan TKL Pro zahlt ihr aktuell 159,99 €. Für das Geld bekommt ihr jedoch auch eine sehr gut verarbeitete Gaming-Tastatur mit präzisen, schnellen Tasten und einer gelungenen Beleuchtung. Mit rund 600 Gramm, abnehmbaren Kabel und ihrem kompakten Design ist die Tastatur auch durchaus für den mobilen Einsatz tauglich. Euch wird also für das Geld einiges geboten.
Die leuchtende Roccat Vulcan TKL Pro von oben
Was gibt es für Alternativen? Eine preislich etwas günstigere Alternative zur Roccat Vulcan TKL Pro stellt die Razer BlackWidow V3 Tenkeyless dar. Diese bietet ebenfalls Beleuchtung und keinen Nummernblock, hier lassen sich auch sämtliche Tasten mit Razers Software belegen.
Wem die Handballenauflage bei der Vulcan TKL Pro und der BlackWidow fehlt, der kann sich die Cooler Master Masterkeys MK730 Tastatur ansehen. Der Preis liegt zwischen den beiden Modellen von Razer und Roccat und bietet eine Handballenauflage.
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Wer stattdessen doch einen Nummernblock und Handballenauflage möchte, der sollte sich Roccats Vulcan 120 ansehen. Diese ist derzeit (16.12.2020) etwas günstiger als die Vulcan TKL Pro, bietet aber ähnlich gute Tasten und eine Handballenauflage.
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
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Bei Destiny 2 brachte das Stasis-Element nicht nur neue Fähigkeiten und Super, sondern auch mehr Individualisierungs-Freiheiten bei Builds mit den neuen Fokussen. Doch was ist mit den alten? Werden diese noch an das neue System angepasst?
Stasis selbst führte 3 frische Fokusse samt neuen Fähigkeiten und Super ein – je ein Fokus pro Hüter-Klasse. Diese neuen Fokusse sind dabei in einem neuen, modularen System organisiert. Das gewährt mehr Freiheiten und Wahlmöglichkeiten als bei den bisherigen Fokussen von Destiny 2 und orientiert sich zudem eher am Individualisierungs-System von Teil 1.
Das ermöglicht unter dem Strich mehr Vielfalt und flexiblere Möglichkeiten bei der Erstellung und Feinjustierung von Builds für den eigenen Spielstil.
Warum Überarbeitung? Genau diese Möglichkeit kommt bei vielen gut an und genau diese Möglichkeit fehlt aber bei den bisherigen Fähigkeiten und Super aus der Zeit vor Stasis. Denn dort hat sich nichts getan, das neue System kommt nur bei den neuen Eiskräften der Spieler zum Einsatz.
Hier wünscht sich entsprechend so manch ein Spieler Änderungen und eine Anpassung der alten Fokusse an das neue Individualisierungs-System, das mit und exklusiv nur für Stasis ins Spiel kam. Denn das neue eisige Element stellt die bisherigen, “alten” Super damit so ziemlich in den Schatten.
Doch bislang äußerte Bungie sich nicht dazu. Kurzum: bis vor Kurzem wusste man nicht, ob und was mit den alten Fokussen passieren wird. Nun hat sich Bungie in einem Interview mit der Seite Polygon dazu geäußert. Was wissen wir jetzt?
Derzeit stehen die “alten” Super nicht so hoch im Kurs
Der Destiny-Chef spricht über Super und Identität
Das sagt Bungie zu den alten Super: Dort kam Luke Smith, der Franchise Director von Destiny, unter anderem auf genau dieses Thema zu sprechen. Und so wie es aussieht, ist Bungie da generell nicht abgeneigt, das neue System auch für die alten Sub-Klassen zu bringen. Doch das dürfte noch eine ganze Weile auf sich warten lassen, wenn es dazu kommt.
“Wir wollen nur ein zentrales System für Super haben”, so Smith gegenüber Polygon. Doch ein unmittelbares Release-Datum gibt es dafür nicht. Smith betonte, dass bei Bungie aktuell eine Menge anderes auf dem Tisch liegt und dieser Aspekt gerade nicht aktiv verfolgt wird. Auf lange Sicht ist es aber etwas, wo Smith mit Leidenschaft dahinterstehe.
Auf reddit unterstrich er: “Bei einem ausreichend weiten Zeit-Horizont wäre es sicherlich cool, wenn alle Super in Destiny dasselbe System nutzen würden.”
Bekommen auch die hitzigen Solar-Super so viel Freiheiten wie Stasis?
Also kurzum: Bungie hat das im Hinterkopf, doch Spieler sollten sich in unmittelbarer Zukunft eher keine Hoffnungen auf eine Überarbeitung beim Fähigkeitensystem der alten Klassen machen.
Bekommen die Klassen mehr Identität? Apropos alte Klassen: Zudem sagte Smith noch, dass eine solche Super-System-Revision – sollte sie denn kommen – auch eine gute Gelegenheit für einen generellen Feinschliff der Klassen wäre.
Früher hatten die Klassen laut Smith mehr Identität gehabt, es gab eine gute Balance. Die Titanen hatten ihre mächtige, aber stationäre Bubble, Warlocks konnten sich wiederbeleben, Jäger hatten ihre mobilen Super. Es gab eine Art “Klassen-Neid”. Klassen konnten bestimmte Sachen, die eben nur sie gut konnten. Durch neue Super aus Taken King, Forsaken oder Beyond Light ist das aber immer mehr verschwommen, die einzigartige Identität immer mehr verloren gegangen.
Seit Forsaken können Warlocks ihre Arkus-Blitze bündeln
Sollte Bungie also das neue System für die alten Super irgendwann tatsächlich einführen, würden diese wohl in überarbeiteter Form zurückkommen – mit mehr eigener Identität. Auch wenn das beispielsweise heißen könnte, dass manche bestehende Sub-Fokusse unter Umständen gestrichen werden.
Stasis wird noch weiter ausgebaut: Außerdem bekräftige Luke Smith nochmals Bungies Absicht, die Stasis-Kräfte der Hüter in Zukunft weiter auszubauen. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Stasis wird noch stärker – Neue Aspekte & Fragmente kommen
Der Streamer Sebastian „forsen“ Fors kündigt überraschend eine Rückkehr auf Twitch an. Eigentlich war forsen permanent gebannt worden, nachdem er ungewollt ein Sodomie-Bild gezeigt hatte.
Das war passiert: Am 30. November hat Twitch forsen gebannt. Er hatte auf Einsendungen von Fans reagiert und dort war ein Bild dabei, welches Sodomie gezeigt hatte.
Twitch reagierte streng und bannte forsen auf “unbefristete” Zeit – also dauerhaft. Das sorgte für Kritik, denn immerhin hat forsen das Bild nicht bewusst gezeigt und andere Streamer, die ähnliche Situationen erlebten, kamen nur mit einer Verwarnung davon.
Nun scheint es ein Einlenken von Twitch zu geben. Der Streamer kündigt via Twitter an, dass er wohl nach Weihnachten entbannt werden soll. Der unbefristete Bann scheint damit also aufgehoben zu sein.
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Das ist interessant an dem Fall: forsen war bis zum Bann einer der größten Streamer auf Twitch. Er hatte immerhin 1,4 Millionen Follower und gehörte zur Top 100 auf Twitch. Ein permanenter Bann für solch große Streamer kommt nur sehr selten vor.
Der Bann brachte viel Kritik mit sich. Immer wieder wurde dort die Streamerin pokimane genannt. Sie ist die größte Streamerin auf Twitch und Zuschauer werfen Twitch oft vor, dass sie mit Samthandschuhen angefasst wird. So hatte pokimane beispielsweise unbewusst pornografische Inhalte gezeigt und erhielt dafür nur eine Verwarnung.
forsen hatte einen ähnlichen Fall, doch wurde dafür hart bestraft. Nun rudert Twitch dort etwas zurück und entbannt den Streamer vermutlich nach nicht mal einem Monat.
So reagieren Fans: Die Nachricht von forsen auf Twitter wurde positiv aufgenommen. Einige Fans hatten nicht mehr mit einer Rückkehr gerechnet.
Andere Zuschauer appellieren nun an forsen und hoffen, dass er seine Lektion gelernt hat. Er soll seinen Zuschauern nicht mehr blind vertrauen und keine Links anklicken, die er vorher nicht außerhalb des Streams gecheckt hat.
So lief es für forsen bisher auf Twitch: Der Streamer hatte schon öfters mit Banns zu kämpfen und wurde in der Vergangenheit bereits 3-mal gebannt.
Bei einem Fall war der Bann sogar noch unglücklicher: Er sprach “Fuck it” mit seinem schwedischen Dialekt so aus, dass es wie “Faggot” klang. Das ist eine homophobe Beleidigung, die Twitch mit Banns bestraft. Dieser Bann wurde allerdings nach einem Tag wieder aufgehoben.
Der deutsche Streamer Papaplatte wurde ebenfalls wegen solcher Videos gebannt – Er ist aber mittlerweile wieder entbannt.
Hier gab es einen ähnlichen Fall: Auch deutsche Streamer waren von Banns betroffen, weil sie Bilder öffneten, die auf Twitch verboten sind. Ein prominenter Fall ist der Streamer Papaplatte. Er wurde bereits mehrfach von Twitch gebannt, weil er unbewusste Videos zeigte, die gegen die Richtlinien verstoßen.
Bei Conqueror’s Blade beginnt bald die Season 6. Zur Feier des Starts verlosen wird 10 Mousepads im schicken CB-Look und 50 Codes mit nützlichen Ingame-Items.
Was ist gerade bei Conqueror’s Blade los? Ab dem 21. Dezember startet in Conqueror’s Blade die neue Season 6, die den passenden Namen “Scourge of Winter” trägt. Das Update ist kostenlos und ihr könnt euch direkt ins Spiel einloggen und loslegen.
Die Spieler erwartet eine neue saisonale Kampagne, die in den tiefen Norden führt. Dort erwarten nämlich neue Feinde: die Schänder. Und um sie zu besiegen, müssen eure Einheiten in Top-Form sein.
Das ist möglich dank des neuen Features “Einheitenbeförderung” und der Einheitenherausforderungen. Damit könnt ihr eure Einheiten in die höheren Ränge erheben und stärken.
Zudem werden die dynamischen Wetterbedingungen für richtig eisige Stimmung auf dem Kampffeld sorgen. Passend zum Winter und dem Thema der Season 6. Den coolen Trailer zur Season könnt ihr hier anschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=h2RjPjp9b-w
Was kann ich gewinnen? Zusammen mit MY.GAMES verlosen wir zur Feier der neuen Season dicke Geschenke an euch. 50 glückliche Gewinner unter euch werden je einen Code mit Ingame-Gegenständen im Wert von 20 € erhalten.
Es handelt sich dabei um das Paket des Himmelsordens, das folgende Sachen enthält:
Garnitur des Himmelsordens
3-Tage-Premium-Account
4 Ballisten III (Geschütze)
4 Helden-EXP-Karten für 10 Kämpfe
4 Einheiten-EXP-Karten für 10 Kämpfe
So sieht das Outfit des Himmelsordens aus
Weitere 10 Gewinner bekommen außerdem zusätzlich je ein großes Mousepad mit einem der beiden schicken Designs von Conqueror’s Blade.
Wie kann ich mitmachen? Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst ihr euch über das Tool unten dafür anmelden. Alles, was dafür benötigt wird, sind eure Vor- und Nachname sowie die E-Mail-Adresse. Die Gewinner werden nach dem Ende der Verlosung eine Mail mit ihrem Code von uns erhalten.
Für den Versand der Mousepads werden die Adressen der Gewinner einmalig an die MY.GAMES weitergeleitet. Die Daten werden ausschließlich für die Versendung verwendet und anschließend gelöscht.
Dort haben wir bereits über die letzten Seasons und ihre Änderungen berichtet, sowie einige Guides für euch angefertigt. Wer nun frisch mit dem Mittelalter-MMO anfangen möchte, findet in diesem Beitrag viele nützliche Tipps:
Die schwierigsten Abenteuer in World of Warcraft wurden endlich einfacher gemacht. Ihr kommt nun leichter an Seelenasche.
Anstatt der Tischmissionen aus Battle for Azeroth gibt es in WoW: Shadowlands die Abenteuer-Missionen in eurem Pakt-Sanktum. Das ist ein neuer Typ von Missionen, bei dem ihr eure Anhänger („Abenteurer“) taktisch platzieren müsst, um gegen Feinde zu bestehen. Das belohnt euch mit Gold, Ruf, Anima und gelegentlich sogar Ausrüstung. Besonders begehrenswert ist dabei Seelenasche, denn die braucht man für das Herstellen legendärer Gegenstände. Diese Missionen waren bisher fast unmöglich – jetzt hat Blizzard sie abgeschwächt.
Was waren das für Missionen? Schon seit Einführung des Features bekommen Spieler immer wieder Missionen angeboten, die rund 100 Seelenasche gewähren. Das ist eine wichtige Ressource für den Bau legendärer Gegenstände. Allerdings sind die Missionen so schwer, dass nur wenige Spieler sie erfolgreich abgeschlossen haben. Besonders ärgerlich: Lief eine Mission aus, erschien sie wieder neu, allerdings auf einem höheren Level. Es war somit quasi unmöglich, die Mission mit einem Trupp aus starken Abenteurern zu bewältigen, da die Mission einfach immer weiter im Level anstieg.
Die untere Mission “Maw: Breach the Planes” ist auf Stufe 20 – und das bleibt sie auch.
Was hat Blizzard geändert? Die Missionen für Seelenasche haben nun ein festes Level, auf dem sie erscheinen. So erhalten Spieler die erste Mission fix auf Stufe 20 ihrer Abenteuer. Die Mission bleibt auf dieser Stufe, bis es dem Spieler gelungen ist, sie mit Abenteurern erfolgreich abzuschließen. Erst danach gibt es eine schwierigere Mission.
Dabei sollte man allerdings bedenken, dass einige Pakte es bei den Missionen leichter haben als andere. Aktuell ist der Pakt der Nekrolords recht effektiv in diesen Missionen und kann sie leichter bewältigen. Am schwierigsten ist es wohl für Kyrianer und Venthyr, denen vor allem effektive Heiler fehlen, um gegen die großen Schadensmengen bestehen zu können.
Wenn ihr also noch ein bisschen Seelenasche benötigt, dann schaut mal bei eurem Abenteuer-Missionstisch vorbei. Womöglich liegen da nun 100 Seelenasche, die ihr recht einfach einsacken könnt.
Noch mehr Dinge, die sich in WoW gerade verändert haben:
Werden die Missionen noch einfacher? Mit der Zeit, ja. Das liegt vor allem daran, dass die Spieler noch nicht alle Abenteurer haben, denn einige werden durch Torghast und die Pakt-Kampagne freigeschaltet. Erst wenn alle Spieler alle Begleiter haben, sollten die Missionen ungefähr gleich schwer in jedem Pakt sein. Der Vorteil der Nekrolords und der Nachteil der Kyrianer und Venthyr sollte dann von ganz alleine verschwinden.
Habt ihr die Seelenasche-Mission schon vor dem Nerf geschafft? Oder war sie euch viel zu schwer?
Die Abenteuer in Warframe gehen weiter. Doch in der nächsten Operation müsst ihr auf euer wichtigstes Werkzeug verzichten: Euren Warframe-Kampfanzug.
Was ist das für eine Operation? In der neuen Mission im erfolgreichen Onlinespiel Warframe kehren die Orphix zurück, eine lebende KI. Von dieser habt ihr vielleicht schon gehört, wenn ihr die Quests auf Deimos erledigt habt. Mit der Operation „Orphix Venom“ erfahrt ihr mehr über die Hintergründe dieser mysteriösen Spezies und müsst euch Wellen der KI-Feinde stellen.
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Was ist das Besondere an Orphix Venom? Ihr verlasst euren Warframe-Kampfanzug, um in einen Necramech zu schlüpfen. Denn die Orphix sind in der Lage, Warframes außer Gefecht zu setzen. Bei den Necramechs handelt es sich um schwere, große Kampfroboter, die ihr lenkt. Sie steuern sich anders als ein Warframe, sind langsamer und behäbiger, verfügen aber über immense Feuerkraft. Mit diesem Mech stellt ihr euch Welle um Welle an Feinden.
Dadurch erhaltet ihr die Chance, euren eigenen Necramech zu bekommen, den ihr individualisieren und upgraden dürft. Mit den Necramechs soll ein neues, anderes Spielgefühl in Warframe entstehen, einfach, weil sich die Kampfroboter so stark von den Warframes unterscheiden.
Bevor ihr euren eigenen Necramech bekommt, müsst ihr euch aber auf dem Schlachtfeld einen der verlassenen Kampfroboter aneignen.
Wie laufen die Kämpfe ab? Ihr nehmt an mehreren Schlachten teil, um euch Belohnungen zu verdienen. Je nachdem, wie viele Feinde ihr in den Wellen zerstören könnt, fällt die Beute anders aus. Ihr bekommt so die Möglichkeit, euren Necramech zu verbessern und es ist sogar möglich, an Lavos zu kommen, den neuesten Warframe im Spiel.
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Dieser ist ein Elementalist und kann sich mit seinen Techniken selbst heilen.
Wann kommt die neue Operation? Das Entwicklerstudio Digital Extremes hat noch keinen Releasetermin genannt. Orphix Venom soll aber „bald“ für PC erscheinen. Die Konsolenversionen von Warframe bekommen die Operation dann etwas später.
In Pokémon GO könnt ihr jetzt Tickets für das Event rund um Galar-Pantimos kaufen. Gleichzeitig wurde nun bekannt wie stark das Galar-Monster wird. Wir sagen euch, ob sich der Kauf des Tickets lohnt.
Das ist nun neu: Im Shop von Pokémon GO ist nun das Ticket für Galar-Pantimos aufgetaucht. Es kostet 8,99 Euro und findet am 19. und 20. Dezember statt.
Niantic hat nun auch die Werte des Galar-Pokémon in den Code von Pokémon GO gebracht, sodass man nun weiß, wie stark das Monster wird. Wir analysieren hier für euch, ob sich der Kauf des Tickets lohnt.
Galar-Pantimos für 9 Euro – Braucht man das?
Das sind die Werte: Richtig interessant wird nur die Entwicklung von Galar-Pantimos, also Pantifrost. Deshalb blicken wir auf seine Werte:
Angriffswert: 212
Verteidigungswert: 179
KP-Wert: 190
Maximale WP auf Level 50: 3196
Das sind Galar-Pantimos und Pantifrost
Mit den Werten ist Pantifrost zwar solide, aber kein Top-Angreifer. Eis-Angreifer wie Mamutel oder Snibunna sind deutlich besser. Das Gleiche gilt für Psycho-Angreifer wie Mewtu oder Psiana.
Rein von der Stärke muss man sich Pantifrost also nicht sichern. Man verpasst nichts.
Lohnt sich der Kauf des Tickets? Wer das Ticket kauft, bekommt Zugang zu Galar-Pantimos und genug Bonbons, um das Pantimos zu Pantifrost zu entwickeln. Auf anderen Wegen bekommt ihr Galar-Pantimos erstmal nicht.
Wer also den Dex-Eintrag jetzt haben möchte, muss sich das Ticket kaufen.
Neben Galar-Pantimos gibt es aber auch noch andere Belohnungen. Dazu zählen Begegnungen mit 8 verschiedenen Pokémon und zahlreiche Items, die unterm Strich immerhin mehr als 5 Euro wert sind.
Nun müsst ihr selbst abwägen: Gebt ihr öfters Geld für das Spiel aus? Dann lohnt sich der Kauf, denn immerhin gibt es auch Items, die ihr früher oder später kaufen würdet. Gebt ihr eher selten Geld aus, dann könnt ihr euch hier die 9 Euro sparen. Natürlich verpasst ihr dann erstmal den Dex-Eintrag, aber man kann davon ausgehen, dass Galar-Pantimos nochmal später zurückkommen wird.
Wenn ihr das Ticket aber nicht kauft, verpasst ihr außer Galar-Pantimos nichts. Die Spawns, die rund um dieses Event erscheinen, sind auch für Trainer verfügbar, die kein Ticket gekauft haben.
Aktuell gibt es in Pokémon GO auch Stress um ein neues Shiny:
Ein neues Event steht im RPG Genshin Impact an. Die kleine Paimon hat die Hauptrolle – und wird die Spieler wohl auf die Probe stellen.
In Genshin Impact bereiten sich die meisten Spieler schon gedanklich auf den Patch 1.12 vor, doch bis zur Veröffentlichung haben die Entwickler noch etwas vorbereitet. Denn schon morgen, am 18. Dezember 2020, soll ein neues Event in Genshin Impact starten. Wir verraten euch alle Infos, die es dazu gibt.
Was ist das für ein Event? Die Entwickler haben das Ereignis „A Thousand Questions with Paimon“ – zu Deutsch etwa „Eintausend Fragen mit Paimon“ – auf Twitter angekündigt. Das Ereignis soll am 18. Dezember starten, vermutlich nach den Wartungsarbeiten um 4:00 Uhr.
In der Ankündigung heißt es:
Weil sie schon so viele Abenteuer in Teyvat erlebt haben, müsste der Reisende inzwischen viel über die Welt wissen!
Das „Eintausend Fragen mit Paimon“-Quiz-Event beginnt am 18. Dezember! Verpasst nicht eure Chance, Mora zu gewinnen!
Interessant ist, dass das Event als „Beta“ angekündigt wird. Demnach scheint es sich eher um einen Test zu handeln, was erklären könnte, warum „nur“ Mora als Belohnung angepriesen werden. Offenbar soll das Event an den Spielern einfach live getestet werden.
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Gibt es schon Details? Nein. Abgesehen vom Starttermin gibt es lediglich den Tweet der Entwickler, der zumindest grob erahnen lässt, dass es um ein Ratespielchen geht. Vermutlich werden die Spieler ihr Wissen über Teyvat unter Beweis stellen müssen und verschiedene Fragen beantworten. Hier dürften die Spieler siegreich sein, die Quests aufmerksam verfolgt und die zahlreichen Ingame-Bücher gelesen haben … oder einfach die Antwort googeln.
Paimon ist meistens quirlig – nur manchmal echt anstrengend.
Solche Quests, in denen man mit Wissen glänzen muss, gab es schon vorher im Spiel. So musste man bei einer der täglichen Missionen einer Wache beweisen, dass man die Regeln der Wachen von Mondstadt beherrscht. Wer mehr Antworten korrekt beantwortet, bekommt bessere Belohnungen. Es ist daher naheliegend, dass das Paimon-Event ganz ähnlich ablaufen wird.
Genaue Informationen erfahren wir aber wohl erst morgen am 18. Dezember, wenn das Event tatsächlich live geht. Bis dahin dürft ihr schonmal fleißig in den Büchern des Spiels blättern.
Dämonenjäger in WoW sind gerade mal wieder vollkommen overpowered – zumindest bei den Nachtfae. Die Tank-DHs können andere Spieler einfach onehitten.
In den letzten Wochen hielten im PvP von World of Warcraft viele Spieler die Täuschungs-Schurken für zu mächtig. Sie haben auch erst kürzlich einen massiven Nerf bekommen. Doch eine andere Klasse kann im PvP gerade „Oneshots“ verteilen – der Dämonenjäger. Das hat mal wieder der Spieler Rextroy in einem Video festgehalten, der damit andere Spieler in der Arena, im offenen PvP oder in Schlachtfeldern einfach mit einem Schlag aus dem Leben pustet.
Was ist zu sehen? Ein Dämonenjäger nutzt scheinbar nur eine einzige Fähigkeit, um auf einen Gegner zuzustürmen und diesen von 100 % HP direkt in den Tod zu befördern. Das wiederholt er immer wieder, denn die Fähigkeit hat nur eine geringe Abklingzeit von 90 Sekunden.
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Wie funktioniert das? Rextroy hat seinen Dämonenjäger zum Pakt der Nachtfae gebracht. Dort bekommen Dämonenjäger die Fähigkeit „Die Jagd“, die eher als unterdurchschnittlich geeignet zählt. Eine eigentlich offensive Fähigkeit, die aber vor allem beim Tank-Dämonenjäger für massive Schadensspitzen sorgt. Denn die Fähigkeit skaliert mit der Meisterschaft der Tank-Spezialisierung, nicht aber mit der DD-Spezialisierung. Bei einem kritischen Treffer sorgt das für Schadenszahlen von bis zu 30.000 Schaden bei einem einzigen Treffer. Das liegt vor allem daran, dass „Die Jagd“ keinen physischen Schaden verursacht, sondern Naturschaden und damit die Rüstung vollkommen umgeht.
Der Angriff kann zusammen mit weiteren Fähigkeiten wie Abyssischer Schlag und Flammendes Brandmal verwendet werden.
Mehr zur lustigen Klasse des Dämonenjägers gibt’s hier:
Ist das so gewollt? Ziemlich sicher nicht. Wenn eine Klasse im PvP innerhalb von 2 Sekunden einen anderen Spieler mit annähernd gleicher Ausrüstung aus dem Leben pusten kann, dann ist das mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht so von Blizzard gewollt. Es ist also davon auszugehen, dass „Die Jagd“ innerhalb der nächsten Tage angepasst wird, sodass sie im PvP bei Tank-Dämonenjägern nicht mehr so viel Schaden verursacht.
Habt ihr auch so eine starke Kombo mit den Pakt-Fähigkeiten gefunden?
Zum Start der Season 1 vonCall of Duty: Black Ops Cold War und CoD: Warzonekönnen sich auf der PS4 und der PS5 alle Spieler mit einem PlayStation-Plus-Abo ab sofort ein neues, exklusives Cosmetic-Bundle sichern – das Kampfpaket “Halbschatten”. Der Mini-DLC kommt dabei ohne weitere Kosten und wartet auf euch im PS Store. MeinMMO erklärt, was im neuen Combat-Pack-DLC steckt und wie ihr es bekommt.
Und für alle Spieler auf der PlayStation 4 und PlayStation 5, die Mitglied bei PS Plus sind, gibt’s nun traditionell einige exklusive Inhalte. Als Dreingabe wartet jetzt ein neuer Mini-DLC mit einigen zusätzlichen Cosmetic-Extras auf sie im PlayStation Store – das neue Call of Duty®: Black Ops Cold War Kampfpaket (Halbschatten).
Black Ops Cold War Kampfpaket “Halbschatten” – Die Inhalte
Das erwartet euch in dem neuen Combat Pack zur Season 1: Dieses Item-Bundle umfasst fast ausschließlich kosmetische Gegenstände.
Die Inhalte des neuen Combat Packs zur Season 1
Folgendes steckt drin:
ein epischer Operator-Skin für Sims
ein legendärer LMG-Bauplan
eine legendäre Uhr
eine legendäre Visitenkarte
ein episches Emblem
ein epischer Waffen-Talisman
Token für 60 Minuten Doppel-XP
Wofür sind die ganzen Sachen? Diese Inhalte kann man sowohl im neuen CoD: Black Ops Cold War als auch in der Warzone verwenden – auch im Rahmen der Standalone Free-to-Play-Version.
Die Inhalte des Halbschatten-Packs aus Season 1 im Video:
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Wie bekommt man das neue Cold War Kampfpaket “Halbschatten”?
Das braucht ihr: Um den Operator-Skin nutzen zu können, müsst ihr zunächst CoD Cold War besitzen und zudem auf der PS4 oder der PS5 spielen. Außerdem benötigt man eine aktive PS-Plus-Mitgliedschaft. Denn das Pack ist exklusiv PlayStation-Plus-Abonnenten vorbehalten. Für die restlichen Items reicht es, wenn ihr Warzone auf der PlayStation spielt.
So bekommt ihr das neue Combat Pack: Dieser Inhalt kann ab sofort heruntergeladen werden – ganz ohne weitere Kosten. Hier gibt’s dabei 3 Möglichkeiten:
Bedenkt, dass ihr eingeloggt sein müsst, um das Pack herunterladen zu können.
Alternativ könnt ihr diesen Mini-DLC auch über den PS Store auf eurer PS4/PS5 herunterladen oder ihn euch über den Ingame-Shop von Cold War oder Warzone sichern.
Wie sieht’s mit anderen Plattformen aus? Spieler auf Xbox und auf PC bekommen diesen Gratis-DLC nicht. Aber auch auf PlayStation-Konsolen kommt man ohne PS Plus nicht ran. Für wie lange – das ist aktuell nicht bekannt.
Noch kein Cold War oder Warzone? Solltet ihr noch keinen der beiden CoD-Titel haben, seid aber interessiert, dann findet ihr hier sie hier im PS Store:
Beachtet dabei: Mit PS Plus ist die Standalone-Version von Warzone komplett kostenlos. Ohne PlayStation Plus muss man für das Battle Royale auf der PS4 oder der PS5 vor dem ersten Download einmalig 25 Cent zwecks Altersverifizierung bezahlen.
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In Call of Duty: Warzone startete die Season 1 mit Black Ops Cold War. Dabei wurden alte XP-Token, die die Spieler in Modern Warfare gesammelt hatten, nicht mit übernommen. Viele Spieler machen ihren Ärger im reddit Luft. Doch es könnte sich auch um einen Bug handeln.
Update 19. Dezember: Ihr habt eure XP-Token wohl zurück. Viele Spieler berichten darüber, dass die Token wieder in ihrem Inventar sind und auch bei uns sind die XP-Booster wieder da.
Originalmeldung: Was ist genau passiert? Heute, am 16. Dezember, startete die neue Season in der Warzone. Mit dieser kamen das neue Prestige-System und viele neue Inhalte von Cold War ins Spiel, darunter Waffen und eine frische Map.
Viele Spieler wollten ihre XP-Token nutzen, die sie über Wochen und Monate aufgespart haben, um damit die neuen Waffen und ihren Rang zu leveln.
Doch diese funktionieren nicht länger in der Warzone, sondern nur noch im Multiplayer von Modern Warfare, wie die Spieler berichten.
Token wurden mit Echtgeld bezahlt und sind nun verschwunden
Was ist die Kritik? Im Subreddit zu Warzone gibt es derzeit mehrere Threads, die sich derzeit in den Top 10 befinden. Hier sind viele Nutzer sauer, weil sie ihre Token nicht nutzen können. Der Nutzer ourosoad fasst die Situation wie folgt zusammen:
Also, ich habe den Battle-Pass für Warzone gekauft, damit Token freigespielt, um sie in Warzone zu nutzen und jetzt kann ich sie nicht mehr in Warzone einsetzen?
Warzone ist nicht plötzlich ein neues Spiel oder ein Nachfolger geworden, es ist das verdammt nochmal gleiche Spiel.
Für seine Aussage bekam der Nutzer über 1.600 Upvotes. Manche Spieler hatten nach eigener Angabe mehr als 30 Stunden Buffs übrig, die nun für sie nicht mehr nutzbar sind.
Ein weiterer Kritikpunkt der Spieler ist, dass manche von ihnen gar kein Modern Warfare besitzen. Sie spielten bisher Warzone im Free2Play-Modell. Ihre Token sind damit funktionslos, es sei denn, sie würden sich das alte Call of Duty dazu kaufen, statt das neue Cold War.
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Was sagen die Entwickler? Derzeit gibt es noch kein Statement vom Publisher Activision oder einem der Entwickler von Call of Duty.
Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass es sich bei den verschwundenen XP-Token um einen Bug handeln könnte und der Frust unberechtigt ist. Immerhin wurden große Änderungen an der Warzone vorgenommen, sodass die Token dabei übersehen wurden.
Das MMO New World hat in der Alpha ein neues Update bekommen. In diesem dreht sich alles um Anpassungen am Kampfsystem und eine neue Waffe, die Streitaxt.
Was tut sich derzeit beim MMO? Nach einem Anspiel-Event im August verschwand New World erstmal wieder in eine geschlossene Alpha. Denn es gab allerhand Kritik am Spiel und neben den Quests kam vor allem das Kampfsystem nicht gut weg.
Im neuesten Blogpost erklärten die Entwickler, was sich im Dezember getan hat. Dabei wurde die nächste Waffe Streitaxt vorgestellt. Zudem gibt es etliche Anpassungen am Kampfsystem, die es actionreicher und dynamischer machen sollen. Viele Änderungen klingen so, als bekäme New World das Kampfsystem, das es verdient.
Mehr Dynamik durch weniger Wartezeiten und schnelles Abbrechen
Was hat sich verändert? Die Liste an Änderungen ist lang. Wir stellen euch die wichtigsten Anpassungen vor, die die Kämpfe dynamischer und interessanter machen werden:
Es gibt keine globale Abklingzeit mehr bei Fähigkeiten verschiedener Waffen
Die Treffererkennung wurde verbessert, damit Spieler nicht ins Nichts schlagen
Einen Stunlock, wie er eine Zeit lang mit dem Beil möglich war, soll es nicht mehr geben. Leichte und schwere Angriffe unterbrechen nicht länger das Ziel
Die Erholungszeit nach eingesteckten Treffern wurde verkürzt
Die Erholungszeit nach bestimmten Fertigkeiten (im Allgemeinen als Aftercast bekannt) wurde reduziert
Man kann jetzt Fertigkeiten, Angriffe und Ausweichen früher und gezielter abbrechen, um eine andere Aktion auszuführen
Es wurden einige Animationen angepasst, um den Kampf flüssiger zu machen
Man kann nun ganz einfach sich selbst heilen, indem man beim Einsatz der Fertigkeit die Taste “STRG” gedrückt hält
Es gibt nun ein spezifisches Geräusch für einen kritischen Treffer
Zudem gab es Balance-Anpassungen für den Bogen, die ihn insgesamt etwas abschwächen. Bei dieser Waffe soll es jedoch weiterhin so bleiben, dass auch verbündete Spieler die Pfeile abfangen. Ausnahmen sollen nun große Bosse darstellen, die trotzdem getroffen werden können.
Die Streitaxt ist die neuste Waffe im Repertoire von New World.
Was ist neu? Neben den Anpassungen am Kampf wurde zudem die neue Waffe Streitaxt vorgestellt. Diese soll vor allem “ausladende Angriffe” ausführen:
Der Marodeur-Fähigkeitsbaum konzentriert sich auf hohen Schaden und Mehrfachtreffer, mit denen ihr euch durch eure Gegner schnetzeln könnt.
Der Schnitter-Fähigkeitsbaum konzentriert sich darauf, Gegnergruppen zu kontrollieren und Gegner an der Flucht zu hindern. Mit diesen Fähigkeiten könnt ihr den Kampfverlauf kontrollieren, während eure Verbündeten die Gegner fertigmachen, die euch ins Netz gegangen sind.
Zudem gibt es eine Quest für die legendäre Streitaxt “Die Reformation”, die Spieler ab Stufe 60 starten können.
PvP-Duelle, um sich an die Kämpfe gegen Spieler heranzutasten
Eine weitere neue Funktion, die im Dezember eingeführt wurde, ist das Duell-System:
Alle Spieler über Stufe 10 können Duelle starten, unabhängig von Fraktion oder PvP-Markierung
Duelle können nicht in Siedlungen oder während Kriegen oder Invasionen gestartet werden.
Spieler können Duelle starten, indem sie den Mauszeiger im Chat oder im Menü über den Namen eines anderen Spielers bewegen und auf „Zum Duell einladen“ klicken oder „/duel [Spielername]“ im Chat eingeben.
Bei einem Eingreifen von außen wird das Duell beendet.
Ihr könnt euch einzeln oder in Gruppen von jeweils bis zu 5 Spielern duellieren.
Da ihr bei einem Duell nicht komplett getötet werdet, gibt es keine Nachteile und Spieler können sich so an das PvP gewöhnen.
Bis zum Release von New World scheint sich noch einiges am MMO zu tun. Wann genau das Spiel erscheint, ist noch nicht bekannt. Alle bisherigen Infos zum Release findet ihr hier:
Eine PlayStation 5 zu bekommen ist gar nicht mal so einfach. Dementsprechend dürfte der erste Preis im kommenden Fortnite-Turnier ziemlich begehrt sein.
Das ist das Ding mit der PS5: Wer die Gaming-Welt in den letzten Wochen etwas beobachtet hat, dürfte ziemlich schnell mitbekommen haben: Eine der Next-Gen-Konsolen zu kriegen ist ziemlich schwierig.
Ihr wollt unbedingt trotzdem eine? Dann ist das kommende Fortnite-Turnier vielleicht einen Versuch wert. Aber, das sei vorweggesagt: Dort die PS5 abzustauben dürfte auch ziemlich schwierig sein.
Die PlayStation 5 ist kaum zu bekommen
So läuft das Turnier um die PS5 in Fortnite
Was ist das für ein Turnier? In Fortnite wurde der “Fortnite Generations Cup” ausgerufen. Der läuft am 18. Dezember in insgesamt 7 Regionen auf der ganzen Welt. In Europa findet das Turnier zwischen 18:00 und 21:00 Uhr statt.
Wer kann mitmachen? Das Turnier läuft nicht auf allen Plattformen, sondern nur auf den PlayStation-Varianten – also auf der PS4 und auch der PS5.
Eine weitere Einschränkung: Teilnehmen können alle Spieler, die bereits Level 30 erreicht und die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktiv haben. Mehr zu dem Turnier findet ihr auf der Webseite von Epic Games.
PS4-Spieler können versuchen, sich ein Upgrade zu erspielen und PS5-Inhaber bekommen eine zweite Konsole. Eine PS5 wäre ein brauchbares Weihnachtsgeschenk oder könnte teuer weiterverkauft werden.
So gewinnt man: In jeder der Regionen gibt es eine PS5 als Hauptpreis zu gewinnen. Das heißt: Man muss hierzulande europaweit die meisten Punkte abstauben, um sich die Konsole zu sichern. Wer die bekommen will, wird also eine ganze Menge an Konkurrenz hinter sich lassen müssen.
Für die Plätze bis 2.400 gibt es zumindest noch kosmetische Gegenstände in Form eines neuen Outfits und Rücken-Accessoires zu gewinnen.
Das TOTW 12 in FIFA 21 steht bereit. Das neue Team of the Week bringt wieder eine bunte Mischung an Spezialkarten – wer ist dabei?
Das ist das TOTW: Im Team der Woche bekommen Spieler eine Spezialkarte, die sich in den vergangenen Tagen durch starke Leistungen im realen Fußball ausgezeichnet haben. So kommen jede Woche neue “Inform”-Karten ins Spiel, die verbesserte Werte und einen höheren Marktwert aufweisen.
Wann kommt das TOTW 12? Das TOTW 12 ist ab sofort, Mittwoch, den 16. Dezember um 19:00 Uhr, im Spiel verfügbar.
Alle Karten im TOTW 12
Die TOTW 12 Startelf:
TW: Consigli (84)
IV: Ginter (84)
RV: Tavernier (84)
IV: Koundé (82)
ZM: Kroos (89)
RM: Lozano (86)
ZOM: Dani Olmo (84)
LM: Bamba (84)
ST: Vardy (88)
LF: Mkhitaryan (85)
ST: Benedetto (82)
Die TOTW 12 Bank:
TW: Martinez (82)
IV: Keane (82)
ZM: Carlos Soler (84)
ZM: Lucas Paqueta (81)
ZOM: Zelarayan (81)
RF: Antony (82)
ST: Weissman (81)
RV: Sorescu (78)
ST: Gigliotti (79)
ST: Mancuso (78)
ST: Clarke Harris (76)
ST: Sascha Mölders (75)
Die 3 besten Spieler im TOTW 12
Das sind die Top-Spieler im TOTW 12: Schaut man auf die Gesamtwerte stechen wieder einige Spieler heraus. Wir schauen hier auf die Top-Spieler im aktuellen TOTW.
Die höchsten Werte im aktuellen TOTW 12
Toni Kroos hat rein von den Gesamtwerten her die höchste Karte im neuen TOTW 12. Der 89er-Mittelfeldspieler hat seine größte Stärke in Sachen Passspiel, und auch Schüsse und Dribbling sind bei Kroos sehr stark. Nur das Tempo von 55 bremst den Real-Madrid-Spieler extrem aus.
Ein Tempo-Problem hat Jamie Vardy hingegen nicht. Der Engländer hat eine 88er-Karte bekommen, die im Sturm absolut tödlich sein dürfte. Tempo, Schuss und Dribbling sind bei dem Leicester-Angreifer extrem gut ausgeprägt.
Doch Vardy ist nicht der schnellste Spieler im TOTW. Dieser Titel geht an Hirving Lozano, der einen irren Pace-Wert von 98 bekommen hat. Der Serie-A-Außenspieler ist bei FIFA-Spielern generell recht beliebt, und die neue TOTW-Karte (Gesamtwert 86) dürfte sich in vielen Teams mit Spielern der italienischen Liga wiederfinden.
Die Bundesliga im TOTW 12
Ins aktuelle TOTW haben es ein paar Vertreter der Bundesliga geschafft. Wer ist dieses Mal dabei?
Zwei Spieler der Bundesliga sind dabei
Matthias Ginter hat eine 84er-Karte bekommen, die vor allem im Defensiv- und Physis-Bereich glänzt. Doch auch hier kommt wieder mal das Tempo als Dämpfer.
Dani Olmo von RB Leipzig bekommt seine zweite Inform-Karte. Die hat gute Werte in Sachen Pässe, Dribbling und Schüsse. Die Pace könnte höher sein, ist mit 74 aber nicht katastrophal und kann durch Chem-Styles noch erhöht werden. Die Karte könnte ein brauchbarer Zehner für Bundesliga-Teams sein.
Mit den beiden war es das auch schon aus der Bundesliga, doch mit Sascha Mölders hat sich noch ein Vertreter der dritten Liga ins TOTW gespielt. Der Stürmer von 1860 München hat eine Karte mit Gesamtwert 75 bekommen.