Wieder ist Gewalt in Videospielen ein Thema für die US-Politik. Dieses Mal ist der Schauplatz der Debatte der US-Bundesstaat Illinois. Ein Politiker möchte dort alle Videospiele verbieten lassen, die den Spieler zu Gewalt ermutigen.
Was ist da los? Ein Abgeordneter im US-Bundestaat Illinois sucht nach einer Möglichkeit, Videospiele, die zu Gewalt ermutigen, im gesamten Staat verbieten zu lassen. Der Vorschlag stammt vom demokratischen Politiker Marcus C. Evans, Jr, der sitzt dort im Repräsentantenhaus.
Wieso ist das ein Thema? In Illinois, gerade in der dortigen Großstadt Chicago, gibt es laut Chicago Sun Times verstärkt Probleme mit Autodiebstählen und Gewaltverbrechen. Der Demokrat sieht eine der Ursachen in gewalttätigen Videospielen.
Gesetzesänderung soll es möglich machen
Wie soll das funktionieren? Offenbar gibt es ein Gesetz, das geringfügig abgeändert werden müsste. Dieses Gesetz betrifft das Verbot für Händler, Videospiele an Minderjährige zu verkaufen, die gewalttätige Inhalte umfassen.
Der Demokrat möchte das Verbot wohl so auf Bürger ausweiten, dass diese Spiele an niemanden mehr verkauft werden dürfen. Er hat die Dokumente am Freitag, dem 19. Februar bei den zuständigen Behörden eingereicht. Die sogenannte “House Bill 3531” würde es Händlern dann im gesamten Bundesstaat verbieten, Videospiele mit gewalttätigen Inhalten zu verkaufen.
Wortwörtlich betrifft das Spiele, die “einem User oder Spieler ermöglichen, einen Charakter innerhalb eines Videospiels zu kontrollieren, der dazu ermutigt wird, Gewalt an Menschen auszuüben, in der der Spieler tötet oder ernsthaften physischen oder psychologischen Schaden ausübt, um andere Menschen oder Tiere zu verletzen.”
Die Änderungen streben auch an, dass “Delikte” wie Autodiebstahl in Spielen ebenfalls zu diesen ernsthaften Schäden gezählt werden. Allein im Januar gab es 218 verzeichnete Autodiebstähle in und um Chicago.
Was sagt der Politiker dazu? Gegenüber der Sun Times sagt Evans: “Das Gesetz würde den Verkauf von manchen dieser Spiele verbieten, die diese Aktivitäten fördern, durch die wir in unseren Gemeinden leiden.” (via Chicago Sun Times)
Für Händler, die diesem Verbot nicht folgen würden, würde eine Strafe von 1.000 US-Dollar fällig.
Wie stehen die Chancen für den Gesetzesentwurf? Das ist schwer zu sagen. In Kalifornien wurde ein ähnlicher Entwurf 2011 bereits abgelehnt (via polygon.com). Die Begründung war damals, dass Videospiele, ähnlich wie Filme oder Bücher, unter das Siegel der Meinungsfreiheit und der Freien Rede fallen.
Zahlreichen Spielern dürfte die Diskussion vertraut vorkommen. Immer wieder stellen Politiker den Zusammenhang zwischen Problemen mit Gewalt in der Gesellschaft und Videospielen wie Call Of Duty oder Grand Theft Auto her.
Gerade in den USA flammt das Thema immer wieder auf:
Auf Vorwürfe zu den lockeren Waffengesetzen in den USA antwortete die NRA (die amerikanische Waffenlobby) beispielsweise, dass Videospiele der Grund für Gewalttaten seien, nicht die große Anzahl an Waffen in der Bevölkerung.
Was sagt die Wissenschaft? Die meisten Studien finden keinen direkten Zusammenhang zwischen der Darstellung von Gewalt in Spielen und echter Gewalt her:
In einer Untersuchung der American Psychological Association (via. polygon.com) hieß es Anfang 2020, dass Gewalt ein komplexes, soziales Problem sei, das nicht nur an einem Medium festgemacht werden könne. Die Untersuchung widmete sich der Sichtung der solidesten, wissenschaftlichen Studien zu dem Thema, die seit 2015 durchgeführt wurden.
Eine der neuesten Untersuchungen hat Gamer 10 Jahre lang begleitet und konnte keinen stichhaltigen Zusammenhang zwischen Spielen und dem Gewaltpotential feststellen (via heise.de).
Was haltet ihr von dem Gesetzesentwurf? Seht ihr Spiele als möglichen Grund für Gewalt und Kriminalität an? Oder habt ihr langsam genug von der Diskussion?
Warcraft Mobile lässt auf sich warten, dabei ist das Spiel wohl schon seit 4 Jahren in Entwicklung. Warum kommt da noch nichts?
Viele Spieler gingen davon aus, dass Blizzard auf der BlizzConline 2021 endlich das erste Warcraft Mobile ankündigen würde. Immerhin schwebt das Gerücht schon lange in der Luft. Während eines Earning Calls erklärte Bobby Kotick, der CEO von Activision Blizzard, dass solche Spiele schon „im fortgeschrittenen Entwicklungszustand“ seien.
Doch auf der BlizzCon kam nichts. Wie lange arbeitet Blizzard nun wirklich schon daran?
3D-Artist verrät grobe Entwicklungszeit: Ein paar genauere Informationen gab es durch einen Tweet von Clayton Chod. Der ist 3D-Artist bei Blizzard und verlinkte ein Stellenangebot, zu dem er auch ein bisschen was über das aktuelle Projekt verriet:
Wir haben die Beschreibung für unser Stellenangebot in ‘Environment Art’ auf den neusten Stand gebracht. Wir arbeiten tatsächlich an einem Warcraft Mobile-Game. Ich arbeite schon die längste Zeit, die ich bei Blizzard bin daran und es ist wirklich ein fantastisches Team!
Damit wurde nicht nur ein „Warcraft Mobile“ offiziell von einem Blizzard-Mitarbeiter bestätigt, sondern es lässt auch ein paar Rückschlüsse auf die Entwicklungszeit zu.
Schaut man sich das Linkedin-Profil von Clayton Chod an, sieht man, dass er bereits seit Juli 2016 für Blizzard arbeitet. Davon ausgehend, dass er zeitnah in das Mobile-Team verschoben wurde, dürfte Warcraft Mobile seit Anfang oder Mitte 2017 in Entwicklung sein. Das wären dann inzwischen 4 Jahre und damit für ein Mobile-Spiel eine recht lange Zeit.
Wann gibt’s endlich mehr Infos?
Warum wurde auf der BlizzCon nichts gezeigt? Darüber kann man leider nur spekulieren. Vielleicht ist das Spiel noch nicht vorzeigbar oder die Entwicklung hat sich, wie in fast allen Bereichen, durch die Corona-Pandemie deutlich verzögert. Immerhin dürfte das auch schon beim neuen WoW-Patch für Verspätungen gesorgt haben.
In jedem Fall dürfte Blizzard klar sein, dass sie vornehmlich eine Gruppe an PC-Spielern überzeugen müssen. Vielleicht ist das der Grund, dass man Warcraft Mobile, anders als Overwatch 2 oder Diablo 4, noch nicht in einem frühen Zustand zeigt.
Blizzard könnte sicherstellen wollen, dass das gezeigte Material bereits qualitativ hochwertig ist und damit die Chance hat, die skeptischen PC-Spieler zu überzeugen. Das geht aber nur, wenn die Entwicklung schon weit vorangeschritten ist.
Wann wir endlich konkrete Infos zu einem Warcraft Mobile bekommen, ist also weiterhin unbekannt. Womöglich werden wir uns alle noch ein weiteres Jahr gedulden müssen und auf der BlizzCon 2022 gibt es dann die News.
Was erwartet ihr von einem Warcraft Mobile? Was für ein Genre sollte das Spiel haben und was muss es leisten können?
Mit dem neuen Patch 2.7.0 in Diablo 3 wird sich einiges an den Begleitern verändern. Wir schauen in die Patchnotes des Updates und zeigen euch, was das für Season 23 und die Zukunft bedeutet.
Was ist los bei Diablo 3? Aktuell läuft in Blizzards Hack’n’Slay die Season 22, die allerdings bald ein Ende finden wird. Auf den Test-Servern kann man ab dem 25. Februar den neuen Patch 2.7.0 ausprobieren, mit dem Season 23 laufen wird.
Statt dabei, wie man das aus den letzten Jahren gewohnt ist, ein temporäres Saisonthema zu aktivieren, bringt man permanente Änderungen. Die Begleiter (Zauberin, Schuft und Templer) werden grundlegend überarbeitet, sodass sie legendäre Gegenstände für euch tragen können. Ihr erhaltet die Boni trotzdem.
Diablo 3 Patch 2.7.0 Patchnotes – Was passiert?
Wir fassen euch hier die wichtigsten Änderungen aus den Patchnotes zu Update 2.7.0 für Season 23 in Diablo 3 zusammen. Dazu gehört die Überarbeitung der Begleiter, Änderungen im Ranglisten-System und die üblichen Buffs & Nerfs.
Begleiter mit mehr Items – Tragen Sets für euch
Was ist das? Die Begleiter in Diablo 3 nutzen Solo-Spieler für ein bisschen Unterstützung. Ihr könnt sie in der Stadt anquatschen, damit sie euch auf euren Abenteuern begleiten. Bisher war die Nützlichkeit der Begleiter recht eingeschränkt. Man nahm hin und wieder den Templer mit, der mit einem Einheit-Ring ausgerüstet Schaden für einen einsteckte oder Gegner verspottete.
Doch das ändert sich jetzt alles. Mit einer großen Änderung werden die Begleiter jetzt viel nützlicher. Für Solo-Spieler wird der neue Patch also richtig viel bringen. Denn in Gruppen könnt ihr den Schuft, die Verzauberin und den Templer nicht mitnehmen.
Das ist wichtig: Bedenkt, dass diese Änderung permanent bleibt. Das ist nicht nur in Season 23 so, sondern bleibt in der Zukunft von Diablo 3. Und das auch im Nicht-Saisonalen Spiel. Sie wirken zukünftig bei neuen Seasons und auch bei den Charakteren, die ihr außerhalb der Season spielt.
Das ändert sich: Ihr könnt euren Begleitern jetzt bis zu 14 Gegenstände ausrüsten. Das sind:
Relikte
Helm
Schultern
Brustpanzer
Handschuhe
Armschienen
Gürtel
2 Ringe
Halskette
Hosen
Schuhe
Mainhand-Waffe
Nebenhand
Das neue Feature Emanate erlaubt es dem Spieler, legendäre Boni und Set-Boni zu erhalten, wenn sie auf einem Begleiter ausgerüstet sind. Wenn ihr also die Boni von 2 Schulterstücken haben wollt, aber ihr bereits ein paar tragt und in Kanais Würfel kein Platz ist, rüstet ihr die Schultern auf eurem Begleiter aus und erhaltet den Bonus trotzdem.
Welche Items können sie tragen? Blizzard hat bereits eine Auswahl der Gegenstände festgelegt, die ihr Begleitern dann ausrüsten könnt. Das sind:
Was passiert da? Um die Begleiter in Diablo 3 noch wichtiger zu machen, überarbeitet man vorhandene Skills und fügt neue hinzu.
Der Schuft verliert 2 seiner alten Fähigkeiten
Die Änderungen beim Schuft:
Als neuen Skill gibt es “Night’s Veil”. Der Schurke wirft eine Wolke, die eine Fläche von 20 Yards abdeckt und 5 bis 10 Sekunden hält. Alle Gegner in dieser Wolke erleiden kritische Treffer von euren Angriffen. Die Dauer der Fähigkeit hängt vom Geschicklichkeitswert des Schurken ab.
Neu ist außerdem der Piercing Shot, der Gegner durchdringt und den Schaden auf allen getroffenen Zielen um 10 % erhöht. Das hält für 3-6 Sekunden. Die Dauer der Fähigkeit hängt vom Geschicklichkeitswert des Schurken ab.
Dirty Fighting und Poison Bolts flogen dafür als Skills raus.
Beim Templer gibts Überarbeitungen seiner Fähigkeiten
Die Änderungen beim Templer: Beim Templer wurden die Skills Onslaught und Guardian überarbeitet.
Onslaught fügt einem Gegner einen Schlag mit 800 % Waffenschaden zu. Das Ziel und Gegner in der Nähe erleiden 3 – 6 Sekunden lang 10 % mehr Schaden. Die Zeit variiert ihr je nach Stärkewert des Templers.
Guardian sorgt dafür, dass der Templer eingreift, sobald ihr tödlichen Schaden erleiden würdet. Alle Gegner innerhalb von 15 Yards werden dann zurückgestoßen und ihr werdet für 15 – 25 % eures Lebens geheilt. Dazu fängt der Templer 5 Sekunden lang Schaden für euch ab. Die Menge des geheilten Lebens hängt von der Stärke des Templers ab.
Die Verzauberin verliert gleich 4 Skills und kriegt 4 neue dafür
Die Änderungen der Verzauberin:
Die Skills Forceful Push, Mass Control, Disorient und Missile Ward wurden entfernt. Dafür gibt es vier neue Skills:
Temporal Pulse: Die Verzauberin zaubert eine Kugel, die 150 % Waffenschaden austeilt und Gegner für 3 – 6 Sekunden um 80 % verlangsamt. Die Dauer der Fähigkeit hängt vom Intelligenzwert der Verzauberin ab.
Amplification: Erhöht euren höchsten Elementarbonus um 5 – 10 %, basierend auf dem Intelligenzwert der Verzauberin.
Prophetic Harmony: Reduziert die Abklingzeit eurer Fähigkeiten um 5 – 10 % basierend auf dem Intelligenzwert der Verzauberin.
Fate’s Lapse: Erleidet ihr tödlichen Schaden, verstärkt euch die Verzauberin und erhöht eure Geschwindigkeit durch die Zeit für 3 bis 7 Sekunden, damit ihr dem Tod entkommt. Die Zeit varriert je nach Intelligenzwert der Verzauberin.
Alle Änderungen der Skills für die Verzauberin, des Schufts und des Templers findet ihr auf der Webseite von Blizzard auf us.diablo3.com.
Mehr Filter in Solo-Ranglisten
Was ändert sich? Für die Ranglisten bei Solo-Spielern wird es ab Patch 2.7.0 weitere Filter geben. Sortieren könnt ihr dann nach getragenen Klassensets, oder ob Spieler gar kein Set trugen oder weiterhin alles zusammen, wie es aktuell der Fall ist.
Balance-Änderungen
Totenbeschwörer: Hier haben sich die Entwickler das Rathma-Set vorgenommen. Daran wird es Änderungen geben, damit sich das Set einzigartiger Spielt.
2er Bonus: Jedes Mal, wenn eure Diener Schaden verursachen, reduzieren sie die Abklingzeit von ‘Armee der Toten’ um 1 Sekunde. Eure Skelettkrieger spawnen schneller und eure Wiederbelebten Diener verschwinden nicht.
4er Bonus: Eure Begleiter erleiden keinen Schaden mehr. Jedes Mal, wenn einer eurer Diener Schaden verursacht, erleidet ihr 15 Sek. lang 1 % weniger Schaden. Bis zu 75-mal stapelbar.
6er Bonus: Jeder aktive Begleiter erhöht den Schaden ‘Armee der Toten’ und ‘Knochengeist’ um 1000 %.
Außerdem wurde am Schaden von Knochengeist geschraubt und das neue Item “Bonds of C’Lena” entworfen. Durch das Item wird der Schaden von Armee der Toten und Knochengeist um bis zu 400 % erhöht. Dazu fügt Knochengeist 2 % mehr Schaden zu, wenn Armee der Toten einen Gegner trifft.
Zauberer: Beim Überarbeiten hat man sich das Feuervogel-Set vorgeknöpft.
2er Bonus: Wenn ihr sterbt, fällt ein Meteor vom Himmel, der euch wiederbelebt. Dieser Effekt hat eine Abklingzeit von 60 Sek. Desintegration zündet Gegner an, wodurch sie 3.000 % Waffenschaden pro Sekunde erleiden, bis sie sterben (Ignite-Effekt).
4er Bonus: Ihr erleidet 80 % weniger Schaden und verursacht 4.000 % mehr Schaden, wenn ein Gegner vom Ignite-Effekt betroffen ist. Das Zaubern von Desintegration fügt Stapel der Verwüstung hinzu, die die Abklingzeit von Teleportation um 2 % pro Stapel verringern. Kann bis zu 50 Mal gestapelt werden.
6er Bonus: Trefft ihr einen Gegner mit Ignite-Effekt mit einem Feuer-Zauber, der nicht Desintegration ist, wird der Schaden mit den Stapeln von Verwüstung multipliziert.
Dämonenjäger: Das Set Getriebe des Schreckens wird leicht abgeschwächt, sodass der Hungrige Pfeil nur noch maximal zweimal Ziele durchdringt, wenn das Set angelegt ist.
Hexendoktor: Das Mojo Glotzender Tod wurde angepasst. Es erhöht den Schaden von Geisterspeerfeuer um 100 bis 150 %. Geisterspeerfeuer erhält außerdem die Phantasma-Rune und hält doppelt so lange. Dazu erhöht es die Angriffsgeschwindigkeit der Phantome von ‘Naturgeist’.
Die weiteren Änderungen könnt ihr euch im offiziellen Blog-Post von Blizzard ansehen. Ihr findet ihn auf us.Diablo3.com.
Die Blizzcon 2021 war trotz großem Highlight eine Enttäuschung – Experten-Talk im Podcast
Die Blizzcon 2021 hat zu gemischten gefühlt geführt. Mit dem Diablo 2 Remaster gibt es ein großes Highlight, aber eine richtig große Überraschung blieb aus.
Die letzten gravierenden Änderungen für Diablo 3 kamen, abgesehen von neuen Sets, im April 2019. Da fügten die Entwickler neue Qualstufen hinzu, veränderten Goblins und griffen damit richtig ins Spielgeschehen ein. Diese großen Änderungen kamen zu Season 17 in Diablo 3.
Nun, knapp 2 Jahre später, gibt es wieder grundlegende Änderungen im Gameplay. Die Anpassungen der Begleiter sind für Solo-Spieler enorm. Endlich lohnt es sich wieder richtig, einen der Drei in der Stadt anzuheuern und mit auf die Reisen zu nehmen.
Dadurch, dass man sie mit 14 Items ausrüsten kann, gingen die Entwickler mit auf das Feedback der Spieler ein. Denn nahezu bei jeder der vergangenen Seasons wünschten sich Spieler, dass Diablo die Season-Boni permanent behält. Die verbesserten Begleiter sind quasi eine weitere Art von Kanais Würfel – und können euch sogar mit Fähigkeiten im Kampf helfen.
Wann kommen die Änderungen? Der Patch wird ab dem 25. Februar auf den PTR-Servern verfügbar sein. Dort soll er für 2 Wochen getestet werden. Wenn alles nach Plan läuft, geht es danach auf die Live-Server.
Wie gefallen euch die Änderungen aus Patch 2.7.0? Gibt es eine Änderung, die euch besonders zusagt oder auf die ihr verzichten könnt? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und diskutiert mit anderen Spielern darüber.
Bethesda arbeitet derzeit an mehreren neuen Spielen, darunter das Science-Fiction-RPG Starfield. Falls ihr dafür einen Charakter designen wollt, gibt euch Bethesda jetzt die Möglichkeit dazu.
Was ist Starfield? Bethesdas nächstes Projekt nach Fallout 76 schickt euch ins Weltall. Viel ist über Starfield noch nicht bekannt, außer, dass es Raumflüge auf eine etwas realitätsnähere Art und Weise darstellt als beispielsweise das ähnliche The Outer Worlds von Obsidian Entertainment. Ein Raumflug soll gefährlich sein.
Starfield wird auf die bekannten Elemente von Bethesda-Rollenspielen setzen und euch viele Quests bieten, spannende Kämpfe und eine Sandbox-Welt – wobei diese vermutlich in mehrere Planeten unterteilt sein dürfte.
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Zu Starfield gibt es bisher nur einen kurzer Teaser.
Designt einen Starfield-Charakter
Was kündigte Bethesda an? Über Twitter lädt euch das Entwicklerstudio zu einer Versteigerung ein. Unterstützt wird die Wohltätigkeitsorganisation Make-a-Wish mit dem Progamm „Evening of Wishes“.
Ihr könnt darauf bieten, gemeinsam mit Bethesda-Producer Todd Howard einen eigenen Charakter für Starfield entwerfen zu dürfen. Zusätzlich bekommt ihr noch eine Xbox Series X und die gesamte Bethesda-Spielebibliothek als digitalen Download.
Wann geht es los? Die Auktion ist bereits live. Ihr könnt auf der Website von Make-A-Wish direkt mitbieten.
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Für wen ist die Auktion gedacht? Mitmachen kann natürlich jeder. Aber am Ende dürfte wohl ein sehr hoher Betrag dabei rumkommen. Dieser steht aktuell schon bei 6.200 US-Dollar (Stand 24. Februar um 11:15 Uhr).
Wann endet die Auktion? Ihr könnt bis zum 28. Februar mitmachen.
Was könnte das für Starfield bedeuten? Auf der Website der Auktion ist zu lesen, dass sich Bethesda ab dem 28. Februar daran machen wird, mit euch diesen Charakter innerhalb von 3 Monaten zu designen und ins Spiel zu integrieren.
Das könnte darauf hindeuten, dass es bald größere Neuigkeiten rund um Starfield gibt und Bethesda vielleicht den Release noch für dieses Jahr plant. Bestätigt wurde das aber noch nicht.
In Call of Duty: Cold War und CoD Warzone steht der Battle Pass zu Season 2 bevor. Wir zeigen euch hier die spannendsten Stufen und Belohnungen.
Das passiert jetzt in Call of Duty: Am 25. Februar startet Season 2 in Cold War und der Warzone. Passend dazu gibt es auch wieder einen neuen Battle Pass, der teilweise sogar kostenlos ist.
Die wichtigsten Infos zu Season 2 findet ihr hier:
Was gibt es durch den Battle Pass? Insgesamt gibt es 100 Stufen im Battle Pass von Season 2. Dort könnt ihr allerlei kosmetische Items, wie etwa neue Skins oder Blaupausen freischalten.
Es gibt aber auch neue Waffen und Gameplay-relevante Inhalte, die es für jeden Spieler gibt. Egal, ob der den Battle Pass gekauft hat oder nicht.
Was kostet der Battle Pass? Ihr zahlt dafür 1100 CoD-Points (umgerechnet etwa 10 Euro). Ansonsten könnt ihr noch den Battle Pass plus 20 Stufen-Aufstiege für 2400 CoD-Points kaufen.
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Hier seht ihr die Inhalte des Battle Passes in der Übersicht.
Das steckt im Battle Pass von Season 2
Das gibt es direkt zum Start: Wer den Battle Pass kauft, bekommt direkt zum Start schon einige nette Cosmetics. Dazu zählen:
Neuer Operator Naga mit dem Skin “Viper”
Survivor-Skin für Park mit einer neuen Operator-Mission
Wellington Safari Uhr für euren Operator
Einen saisonalen XP-Boost von 10% über die komplette Season
Diese Waffen gibt es: Insgesamt werdet ihr 2 neue Waffen durch den Battle Pass freischalten. Sie sind kostenlos für jedermann – man muss also keinen Battle Pass gekauft haben.
Die erste Waffe ist die FARA 83. Das Sturmgewehr wird auf Stufe 15 freigeschaltet und punktet vor allem durch die Genauigkeit auf weite Entfernung. Dagegen spricht allerdings ein starker Rückstoß.
Die zweite Waffe, die LC10, wird auf Stufe 31 freigeschaltet. Das SMG punktet durch ein 34-Schuss-Magazin und seiner Genauigkeit. Dazu ist die Waffe besonders schnell und kann Gegner innerhalb von Sekunden ausschalten.
Die beiden Waffen oben gibt es kostenlos im Battle Pass.
Das sind weitere Highlights: Damit ihr auch sonst über die Inhalte vom Battle Pass Bescheid wisst, binden wir euch hier einige Highlights davon ein:
Stufe 19 beinhaltet den Finishing Move “Tactical Roll”
Stufe 20 bringt den Renegade-Skin von Adler
Stufe 21 enthält die LMG-Blaupause “Glade Ripper”
Stufe 27 beinhaltet die SMG-Blaupause “First Mate”
Stufe 55 enthält die Blaupause “Dragon Idol” für SMGs
Stufe 70 bringt den Coyote-Dust-Skin für Powers
Stufe 95 enthält die reaktive Blaupause “Vulture Exo” – je mehr Kills ihr in einer Runde macht, desto mehr verändert sich die Farbe eurer Waffe. Ist die Waffe dunkelrot, dann habt ihr besonders viele Gegner erledigt
Das gibt es auf Stufe 100: Wer die letzte Stufe im Battle Pass erreicht, bekommt nochmal einige Dinge obendrauf. So gibt es beispielsweise den Skin “Warlord” für den neuen Operator Naga.
Dazu kommt noch die legendäre Blaupause “Poison Dart” für die LC10 und 1300 CoD-Points. Mit diesen Punkten könnt ihr dann problemlos den nächsten Season-Pass kaufen und spart dadurch weiteres Geld.
Lohnt sich der Battle Pass? Wenn ihr ohnehin viel Cold War oder Warzone zockt, dann macht ihr mit dem Battle Pass nichts falsch. Wer die Stufe 100 erreicht, kriegt direkt wieder genug CoD-Points, um sich den nächsten Pass zu kaufen. Ihr müsst dann also kein weiteres Geld ausgeben.
Bedenkt ansonsten, dass ihr durch den kostenpflichtigen Battle Pass keinerlei Vorteile im Gameplay bekommt. Die neuen Waffen gibt es auch ohne den Kauf vom kostenpflichtigen Battle Pass. Seid euch also im Klaren darüber, dass ihr hier nur Geld für kosmetische Items ausgebt.
Ansonsten könnte es auch bald in Modern Warfare wieder spannend werden. Dort deutet ein Leak ebenfalls auf eine neue Season hin. Das ist spannend, denn dort gab es seit September 2020 kaum Neuerungen, sodass eine neue Season für viel Content sorgen könnte. Alle Infos zum Leak gibt es hier:
Auf der digitalen BlizzCon 2021 wurden einige neue Infos angekündigt, doch richtiger Hype blieb aus. Zusammen mit dem YouTuber Simon “Entenburg” reden wir darüber in der neuen Folge des MeinMMO-Podcasts.
Darum geht’s: Die BlizzCon 2021 hat für gemischte Gefühle gesorgt. Denn trotz der starken Ankündigung eines Remasters für Diablo 2, gab es nichts, das die Fans staunend und mit großer Vorfreude zurückließ.
Wer ist dabei? Unser Host, die MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski, hat sich mit dem MMO-YouTuber Simon “Entenburg” zu einem Plausch zusammengesetzt, um die Ankündigungen der Blizzcon zu reden.
Hier könnt ihr den Podcast hören:
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Jeden Freitag gibt es von uns einen News-Rückblick auf die spannenden Ereignisse der vergangenen Woche. In Sonderfolgen wie dieser über die BlizzCon 2021 reden wir in Experten-Talks über besondere Themen aus dem Gaming. In einer weiteren Sonderfolge des MeinMMO-Podcasts sprachen wir mit einem Cyberkriminologen über die Gefahren im Online-Gaming.
Feedback? Vorschläge für Themen?
So könnt ihr euch beteiligen: Wir freuen uns immer über konstruktive Verbesserungsvorschläge zu unserem Podcast. Schreibt uns euer Feedback in den Kommentaren unter dem Artikel oder in unserem Discord und erzählt, wie euch die aktuelle Folge gefällt.
Ihr könnt aber auch Themenvorschläge für die Zukunft machen. Gibt es ein Spiel oder ein Thema, das euch besonders stark beschäftigt? Würdet ihr gerne bestimmte Gäste bei uns hören? Dann sprecht es raus und packt es in die Kommentare.
Wir freuen uns auf euch!
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Legends of Aria wollte eigentlich in die Fußstapfen des Klassikers Ultima Online treten. Doch die Spielerzahlen sinken und seit Monaten gab es keine News zum Spiel. Wir schauen uns die Situation an.
Was ist Legends of Aria? Das MMORPG der Citadel Studios wollte die Spieler in eine große Fantasywelt schicken, in der sie, wie in Ultima Online, ihren eigenen Weg gehen sollten. Die Sandbox ist völlig offen. Ihr könnt die Welt erkunden, Häuser bauen, gegen Monster kämpfen oder Berufe wie Handwerker und Schmied ausüben. So sollte eine von den Spielern getrieben Wirtschaft und eine Welt entstehen, die sich stetig verändert.
Der Start der Early-Access-Phase erfolgte im Sommer 2019, ein Jahr später folgte der offizielle Release. Doch das Spiel war von Bugs, schlechter Performance und zu wenig Content geplagt.
Der Allzeit-Peak der Spielerzahlen laut Steamcharts liegt bei 1.150 gleichzeitig aktiven Usern. Stand 24. Februar 2021 sind es nur noch 111. Die Gesamtbewertung auf Steam von 1.480 Spielern beläuft sich auf 57%. Selbst die Umstellung auf das Free2Play-Modell half nicht weiter.
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Legends of Aria sieht eigentlich ganz interessant aus.
Legends of Aria liegt im Sterben
Wann gab es das letzte Update? Das Team meldete sich am 15. Dezember 2020 mit einem Servertransfer zu Wort und erklärte, wie der Umzug ablaufen sollte.
Gleichzeitig wurde eine neue Season angekündigt, in der Spieler ein neues Spawn-Event erleben und an kosmetische Items als Belohnung kommen sollten. Ganze 9 Spieler kommentierten den Server-Transfer, 3 die neue Season.
Die Kommentare fielen dabei nicht mal besonders wohlwollend aus.
Zaph schrieb etwa auf Steam: „Bald gebt ihr bekannt, dass man die Charaktere von Legends of Aria zu einem anderen Spiel übertragen kann, weil dieses hier ist tot!“
Wormius meint (via Steam): „Schaltet es doch einfach ab!“
paplows kommt mit einer Abwandlung des Filmtitels Dead Man Walking (via Steam): „Totes Spiel läuft! Es ist besser, Ultima Online herunterzuladen.“
Warum tut sich so wenig bei Legends of Aria? Das Entwicklerteam arbeitet derzeit an einem neuen Spiel. Das Sandbox-Survival-MMO „The End“ soll sich an eine andere Zielgruppe richten.
Sandbox-Survivalspiele sind derzeit dank Rust und besonders Valheim extrem beliebt. Darüber hinaus sollen Fans von Action-RPGs angesprochen werden, da The End auf ein schnelles Hack’n’Slay-Kampfsystem setzt. Zaubersprüche sollen sogar an Shooter erinnern.
So sieht das Survivalspiel The End der Citadel Studios aus.
Es geht um Überleben, Aufbau und Eroberung in Gruppen von 4 Spielern. PvP ist also wichtig. Es gibt sogar ein Permadeath-System, bei dem euer Held für immer tot ist, wenn er stirbt.
Auf dieses Spiel konzentriert sich das Entwicklerteam derzeit. Einen Releasetermin gibt es noch nicht, doch die Arbeit an dem Titel bedeutet wohl, dass nicht mehr besonders viel an Legends of Aria gemacht wird.
Patch 9.1 von WoW: Shadowlands sieht richtig gut aus. Doch es gibt ein großes Manko. In den nächsten Monaten sollte niemand mit dem Patch rechnen.
Auf der BlizzCon wurden eine Menge Neuerungen für WoW: Shadowlands angekündigt. Der Patch 9.1, Ketten der Herrschaft, wird ziemlich groß. Ein neuer Raid mit 10 Bossen, ein Mega-Dungeon und eine kleine aber interessante frische Zone im Schlund. Zusammen mit mehr Kampagnenquests und einer neuen Saison für Dungeons und PvP, dürfte da für wohl jeden Spieler etwas dabei sein.
Allerdings gibt es einen Haken, der zum Problem werden könnte: Patch 9.1 dürfte noch früh in der Entwicklung sein. Mit einem Release in nächster Zeit sollte niemand rechnen.
BlizzCon sprach über vieles, zeigte wenig: Schaut man sich die reinen Versprechungen für kommenden Content an, klingt das alles gut. Ein 10-Spieler-Raid, ein 8-Bosse-Mega-Dungeon, 40 neue Ruhmstufen, neue Pets und Mounts.
Allerdings war die BlizzCon in Bezug auf Patch 9.1 relativ arm an Bildern. Es gab zwar einen Story-Trailer, doch viel zu sehen vom neuen Raid oder den Gebieten gab es nicht. Nur eine Handvoll mickriger Screenshots, von denen die meisten sogar nur einzelne Modelle von Kreaturen zeigten.
Eine der wenigen Screenshots im neuen Raid.
Das ist ungewöhnlich für Blizzard, denn normalerweise zeigen die Entwickler stolz in Kamerafahrten die neuen Gebiete oder Kreaturen. Dass dies fehlt ist ein klares Indiz: Das ist alles noch nicht richtig fertig.
Patch 9.1 ist mit hoher Wahrscheinlichkeit noch in einem sehr frühen Stadium. Vieles wird noch in der Konzeptionierung sein, Texturen und Animationen werden fehlen und schlicht noch nicht in einem Zustand, der vorzeigbar ist.
Hinzu kommt, dass Blizzard mit Shadowlands massiv auf die Community gehört hat und Feedback aus der Beta in vielen Fällen umgesetzt hat. Auf der BlizzCon erklärten die Entwickler, dass man das beibehalten möchte. World of Warcraft wird in Zusammenarbeit mit den Spielern entwickelt und das braucht Zeit.
Zeit, die vermutlich die Test-Phase von Patch 9.1 auf dem PTR weiter in die Höhe treiben wird.
Wann kommt der Patch auf den PTR? Das ist noch nicht klar. Solange der Mini-Patch 9.0.5 noch auf dem PTR ist, kommt das große Update noch nicht. Das wird mindestens noch bis Mitte März der Fall sein.
Reicht der Content bis Patch 9.1? Das darf aktuell bezweifelt werden. Auch wenn in den nächsten Wochen schon der Release von Patch 9.0.5 ansteht, bringt der nur Verbesserungen an bestehenden Systemen und keine wirklich neuen Inhalte.
Ruhm-Stufe 40 werden die Spieler in wenigen Wochen erreichen und dann ist der „gestaffelte“ Content von Shadowlands 9.0 endgültig aufgebraucht. Klar, einige werden noch an heroischen oder mythischen Raidbossen experimentieren oder ihre Raider.io-Wertung in mythischen Dungeons verbessern.
Doch für viele Spieler wird sich dann Langeweile einstellen und der Gedanke nahe liegen, das WoW-Abo für einige Monate ruhen zu lassen.
Hoffen wir einfach, dass die Durststrecke nicht so schlimm wird, wie aktuell befürchtet. Auch wenn die Anzeichen eher schlecht aussehen.
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In Destiny 2 könnt ihr die Vorzeichen Mission jetzt auf Großmeister angehen und euch den Katalysator für das Exotic Erzählung eines Toten verdienen. Wir erklären, wie ihr den kniffligen Gruseltrip übersteht und die Quest “Dem Abzug nahe” schafft.
Der Trip auf das düstere Raumschiff ist jetzt um einiges schwerer. Eine Großmeister-Version will geknackt werden.
Dafür wartet auf euch der Meisterwerk-Katalysator für das neue Exotic Erzählung eines Toten.
Lore-Liebhaber erfahren zudem mehr über die Geschichte der Glykon und wie die Kabal-Imperatorin Caiatl und ihr Vater Calus darin verstrickt sind.
So legt ihr los: Habt ihr die Vorzeichen-Mission bereits einmal abgeschlossen, solltet ihr Zavala im Turm einen Besuch abstatten. Er gibt euch die Quest “Dem Abzug nahe”.
Wählt dann in der Wirrbucht ganz oben links die Mission Vorzeichen aus. Ihr könnt nun den Schwierigkeitsgrad manuell ändern. Klickt auf “normal 1230” und stellt die Schwierigkeit auf “Großmeister 1320”.
Habt ihr die knackige Mission auf Großmeister abgeschlossen, gehts zurück zu Zavala und er übergibt euch den exotischen Katalysator für Erzählung eines Toten.
Hier unser ausführlicher Guide zur Vorzeichen-Mission:
Vom Ablauf her ist euer Gruseltrip identisch. Ihr knobelt euch durch die gleichen Rätsel wie in der normalen Version und auch die Kämpfe laufen identisch ab. Doch einige Änderungen sorgen für ein deutlich stressigeres und schwereres Erlebnis. Ihr solltet daher als voller Einsatztrupp antreten.
Was ist anders? Das zusätzliche Powerlevel von 1320 fällt sofort auf. Schon wenige Treffer der Feinde töten euch sofort und vor allem die Sprenger in den engen Gängen sind richtig gefährlich. Das Gleiche gilt für die Armbrust-Sniper. Sterbt ihr, könnt ihr euch nach 15 Sekunden selbst beleben – Teammitglieder können euch sofort beleben.
Das größere Problem ist aber der neue Timer. Sobald ihr die Mission startet, habt ihr nur 25 Minuten, bevor ihr zurück in den Orbit befördert werdet und neu anfangen müsst. Das kann richtig stressig sein und verleiht dem Horror der Mission eine neue Komponente.
Habt ihr den finalen Boss gelegt und wollt zum Geheimnis des Schiffs vordringen, läuft der Timer munter weiter. Aber keine Angst: fällt der Boss vor der 25-Minuten-Marke, habt ihr nichts zu befürchten.
Wo gehts lang? Ihr habt nicht viel Zeit, um den Weg zu suchen – rechts seht ihr eines der 12 Datenpads
Selbst, wenn ihr im Missionsverlauf ein paar mal sterbt, lässt sich der Timer von 25 Minuten knacken. Ihr dürft aber wirklich nicht lange nach Schaltern oder dem richtigen Weg suchen.
Diese Modifikatoren sind aktiv: Zusätzlich zum höheren Powerlevel und dem Timer machen euch 4 Modifikatoren das Hüterleben schwer:
Ausrüstung gesperrt: Sobald die Mission gestartet ist, könnt ihr keine Waffen, Rüstungen oder Klassen-Einstellungen anpassen. Bereitet euch also vor.
Passgenau: Feindliche Schilde lassen sich fast nur mit dem passenden Element brechen. Ein Leere-Schild sollte also mit einer Leere-Waffe bearbeitet werden. Koordiniert euch daher im Team oder packt Exotics wie Arbalest ein.
Abreibung: Der Radar ist deaktiviert.
Wo sind die Champions auf dem Raumschiff?
Ist das ein Fehler? Laut Modifikator sollt ihr auf zahlreiche Champions treffen. An Bord der Gylkon befindet sich aber derzeit aber kein einziger. Ob es sich um einen Fehler handelt und die Feinde später doch noch kommen, ist derzeit unklar.
Ihr müsst euer Loadout also aktuell nicht mit Anti-Champion-Mods versehen.
Einige Hüter fragen sich, ob es überhaupt Hohn-Champions gibt.
Wir von MeinMMO sind die Mission selbst am 24.02. gegen 8 Uhr morgens gelaufen und können bestätigen, dass sich kein Champion darin aufhielt.
Erzählung eines Toten als Meisterwerk und alle 12 Datenpads finden
So levelt ihr den Katalysator: Sobald ihr die Quest “Dem Abzug nahe” abgeschlossen und mit Zavala im Turm gesprochen habt, seid ihr stolzer Besitzer des Katalysators für Erzählung eines Toten. Doch ihr müsst das Schmuckstück erst noch leveln, um die Verbesserungen für euer Exotic freizuschalten.
Dazu stehen euch 2 Optionen offen:
Tötet 800 Feinde. Das könnt ihr beispielsweise recht zügig im Zerbrochenen Thron erledigen – in der Sektion mit den Schatten-Leibeigenen an der Treppe.
Findet versteckte Depots in der Vorzeichen Mission. Jede der 12 Kisten im Raumschiff gewährt euch dabei zwischen 12 und 13 %.
Findet ihr 2 Datenpads und öffnet die versteckte Kiste, habt ihr den Katalysator zu 25 % gelevelt.
Ihr könnt beide Methoden auch kombinieren. Derzeit sieht es so aus, als könnt ihr nur 2 der 12 versteckten Depots öffnen.
Dazu müsst ihr mit den überall verstreuten Datenpads interagieren – das öffnet einen Durchgang in der Nähe, in dem ihr die Kiste findet. Wahrscheinlich kommt wöchentlich in weiteres Pad hinzu. Ihr könnt mit den Datenpads aber wohl erst interagieren, wenn ihr die Mission bereits einmal in der laufenden Woche abgeschlossen habt.
Hier findet ihr einen Video-Guide, der euch alle 12 Fundorte der Datenpads und geheimen Depots in der Vorzeichen Mission zeigt:
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Wie stark ist der neue Meisterwerk-Katalysator für das Exo-Scout?
Das kann die Waffe dann: Wie alle exotischen Meisterwerk-Katalysatoren ermöglicht das Upgrade eurem Exotic durch schnelle Kills Sphären zu erzeugen. Die laden die Super von euch oder dem Team auf und sind für die starke Mechanik “Mit Licht geladen” wichtig.
Dazu erhaltet ihr gleich 2 weitere Vorteile:
Die Feuerrate von Erzählung eines Toten erhöht sich beim Feuern aus der Hüfte deutlich. Statt einem 120er Scout habt ihr ein fixes 180er Scout. Schießt ihr beim Zielen, dann bleibt die Feuerrate unverändert. Der Schaden ist in beiden Varianten identisch.
Das Feuern aus der Hüfte wird präziser. Durch den Katalysator fallen alle bekannten Einschränkungen weg. Die Waffe wird sogar präziser als beim Feuern über die Zielvorrichtung – der komplette Bloom entfällt und das Fadenkreuz weitet sich keinen Millimeter. Das gilt aber nur, solange ihr nicht in der Luft seid (was ihr mit bestimmten Exotics oder Skills umgehen könnt).
Kurz: der Katalysator verwandelt Erzählung eines Toten in eine Art Letztes Wort. Trefft ihr aus der Hüfte präzise – was dank des Upgrades nicht so schwer ist – steigt zudem euer Schaden und ihr ladet schneller nach.
Habt ihr Vorzeichen schon auf Großmeister knacken können oder sind der Timer und das hohe Powerlevel doch eine Nummer zu viel? Was haltet ihr von dem Katalysator und der Idee, ein Scout aus der Hüfte zu ballern? Sagt es und doch in den Kommentaren.
Wie steht es eigentlich um das Action-RPG Dying Light 2 von Techland? In den vergangenen zwei Monaten haben mindestens 20 Mitarbeiter das Studio Techland verlassen. Ein Report, in dem mehrere ehemalige Mitarbeiter zu Wort kommen, wirft kein gutes Licht auf die Situation.
Wie sieht die Situation um Dying Light 2 aus?Das postapokalyptische Action-RPG wurde 2018 vom polnischen Entwicklerstudio Techland angekündigt. Der Release war für Anfang 2020 geplant. Im Januar des vergangenen Jahres kam es aber zu einer Verschiebung auf unbestimmte Zeit. Anschließend wurde es still um das Zombiespiel.
Erst im Dezember 2020 brach Techland die Funkstille. Allerdings gaben die Entwickler nur bekannt, dass im neuen Jahr – also 2021 – mit Updates bezüglich des Status zu rechnen sei.
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Dying Light 2 sieht schon sehr gut aus, wie der Trailer beweist.
Entwickler sprechen über die Zustände bei Techland
Welche Neuigkeiten gibt es jetzt? In einem Report auf der Website The Gamer kommen mehrere ehemalige Mitarbeiter von Techland zu Wort, welche über die Zustände während der Entwicklung sprachen. Der CEO des Studios, Pawel Marchewka, geht auf diese Behauptungen ein.
Ein Mitarbeiter berichtet beispielsweise davon, dass seine Arbeit mit einer heftigen Beleidigung abgetan wurde. Sein erstelltes Kunstwerk wäre „pedalski“, was übersetzt etwa „zu schwul“ bedeutet.
Pawel Marchewka streitet das nicht ab. Darauf angesprochen, erklärte er:
Wenn wir in der Ideen-Phase sind, haben wir lebhafte Diskussionen miteinander und lassen unterschiedliche Ideen und Meinungen aufeinander prallen. Daher kann ich mir vorstellen, dass in einem eng zusammengeschweißten Team solche Worte fallen könnten. Das ist jedoch nicht unser Standard und diese Sätze entsprechen in keiner Weise unseren Kriterien. Wir erinnern unsere Mitarbeiter stets daran, darauf zu achten, dass sie angemessen kommunizieren.
Pawel Marchewka, CEO von Techland
Weiter heißt es, dass eine toxische Arbeitskultur herrschen soll, unter der besonders Frauen leiden. Im Büro von Pawel Marchewka hängt etwa ein Bild einer nackten Frau neben einem Gepard, an dem sich wohl manche Mitarbeiterinnen stören.
Der CEO erklärt, dass es sich um ein Bild des englischen Künstlers David Yarrow handelt, er es aber natürlich entferne, wenn er Hinweise darauf erhalte, dass sich Mitarbeiterinnen dadurch gestört fühlen.
Hinzu kommen sollen seltsame Marketing-Ideen von Pawel Marchewka, wie beispielsweise Leichensäcke mit einem nicht gekennzeichneten Lieferwagen an der Grenze zu Mexiko zu deponieren. Es war zudem geplant, mit den Vereinten Nationen zusammenzuarbeiten, um ein Video zu erstellen, in dem Menschen in Panik ausbrechen und um Wasser kämpfen.
Wie steht es um die Mitarbeiter? Mindestens 20 Entwickler haben Techland in den vergangenen 2 Monaten verlassen. Es heißt, wer die Ideen des Managements nicht gutheißt, dem wird Verantwortung entzogen, bis er entweder von selbst geht oder gehen muss. Sogar Branchen-Veteranen wie Marc Albinet von Ubisoft, der auf 30 Jahre Erfahrung in der Spiele-Industrie zurückblickt, konnte bei Techland keine Änderungen durchsetzen, um den Workflow zu verbessern.
Pawel Marchewka will nur mit den besten aus der Industrie zusammenarbeiten und erklärt, dass diese Personalfluktuation ein natürlicher Aspekt der AAA-Spieleentwicklung sei.
Wir sind seit 30 Jahren dabei und viele unserer Mitarbeiter sind schon sehr lange an Bord. Spiele zu entwickeln ist hart und es ist normal, dass man manchmal den Arbeitsplatz wechseln und nach neuen Herausforderungen suchen muss. Es tut mir sehr leid, dass einige unserer Mitarbeiter uns verlassen haben und sich entschieden haben, ihren Weg außerhalb von Techland zu finden, aber ich wünsche ihnen immer das Beste.
Pawel Marchewka, CEO von Techland
Der Report von The Gamer zeichnet kein allzu rosiges Bild von der Situation rund um die Entwicklung von Dying Light 2. Perfektionismus selbst bei Kleinigkeiten, wie der Form von Stacheln an Gegnern, sollen die Produktion stetig verlangsamen. Es herrscht zwar die Meinung, dass es der CEO nur gut meint und das bestmögliche Spiel erschaffen will, dabei aber auf der Stelle tritt.
Dies führt laut dem Report dazu, dass die Mitarbeiter Spaß und Ehrgeiz an ihrer Arbeit verlieren, ausbrennen und sich dann lieber nach etwas anderem umsehen. Wann wir Dying Light 2 endlich spielen können, steht weiterhin in den Sternen.
Die Season 2 von Call of Duty: Warzone und Cold War steht bald an. Pünktlich zum Release räumen die Entwickler noch einmal auf und werfen Cheater aus dem Spiel. Das ist mittlerweile die dritte Bannwelle alleine im Februar.
So viele Cheater wurden gebannt: In einem neuen Tweet verrieten die Entwickler, dass am 23. Februar eine weitere Bannwelle Cheater getroffen und sie aus Warzone verbannt hat. Bereits am 2. und am 20. Februar gab es Banns für unfaire Spieler und Verbesserungen am Anti-Cheat-System.
Cheater sind ein großes Problem, aber nicht das einzige
Welche Probleme gibt es noch? Zusätzlich zu den Cheatern gibt es immer wieder Spieler, die Fehler im Spiel ausnutzen. Ein beliebter und häufig genutzter Fehler ist der sogenannte „Stim-Glitch“, der bereits vier Mal im Spiel war.
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Zudem gibt es immer wieder Beschwerden über die Waffen-Balance. Die MAC-10 etwa gilt noch immer als zu starke Waffe, die viele Spieler nutzen und die anderen auf die Nerven geht. Das größte Problem bleiben jedoch laut vielen Spielern nach wie vor die Cheater, von denen es nun wohl weniger geben dürfte.
Der Pre-Load für den Patch zu Season 2 hat auf allen Plattformen bereits begonnen. Je nachdem, wo ihr zockt, müsst ihr verschieden große Dateien herunterladen:
Mit der neuen Season 2 bringt Call of Duty: Black Ops Cold War den neuen Zombie-Modus Outbreak. Nun könnt ihr diesen und den Multiplayer am Wochenende kostenlos ausprobieren.
In CoD Cold War und Warzone startet bald die zweite Season. Zu diesem Anlass wurde nun eine kostenlose Testwoche angekündigt, in der Teile von Cold War frei spielbar sein werden.
Was bringt Season 2 für Inhalte? Die neue Season erweitert CoD Cold War und Warzone und liefert allerhand neuen Content wie einen neuen Battle Pass, neue Waffen, Maps und eben neue Modi. Darunter auch Outbreak, der neue Zombie-Modus.
Wann kann man kostenlos spielen? Im Zeitraum vom Donnerstag, dem 25. Februar bis zum 4. März könnt ihr den neuen, riesigen Outbreak-Modus und den regulären Multiplayer von CoD Cold War kostenlos ausprobieren. Dann sind die genannten Bereiche von CoD Cold War für PC, PS4 und PS5, Xbox Series X/S und die Xbox One kostenlos spielbar.
Das fällt auch auf den Start der Season 2, die ebenfalls an diesem Tag kommt. Während des Wochenendes (26.2. – 28.2.) erhaltet ihr außerdem doppelte Erfahrungspunkte und Waffen-Erfahrungspunkte in allen Multiplayer-Modi.
Hier habt ihr eine Übersicht zu dem, was ihr alles ausprobieren könnt. (via callofduty.com)
Ihr könnt die neuen Modi von Outbreak testen
Was ist Outbreak? Outbreak ist ein riesiger Zombie-Modus mit verschiedenen Varianten. Dieser wird im Rahmen der Season 2 veröffentlicht.
Gerade dieser Modus dürfte für viele Spieler interessant sein. Der bringt vier neue Varianten ins Spiel, die sich von den üblichen Modi unterscheiden.
Ihr müsst gegen abgedrehte Zombie-Sowjets mit Rüstungen und Flammenwerfer kämpfen, könnt eure Fahrzeuge mit Sprengstoff versehen und verteidigt euch gegen Horden von Zombies. In unserem Special zu Outbreak erfahrt ihr, was diese vier Modi genau sind.
Was steckt im Multiplayer? Ansonsten ist der gesamte Multiplayer für diesen Zeitraum ebenfalls verfügbar. Dieser bietet eine umfangreiche Auswahl an klassischen Spielmodi wie Team Deathmatch, Abschuss bestätigt, Herrschaft und Stellung (Hardpoint). Welche Modi es genau gibt, könnt ihr in unserem Guide nachlesen.
Playstation-Spieler können zusätzlich exklusiv den Onslaught-Modus testen. Darin geht es ebenfalls gegen Zombies, es handelt sich allerdings um eine Erfahrung für zwei Spieler.
Werdet ihr in dem Zeitraum mal einen Blick auf Outbreak und den Multiplayer werfen? Oder interessiert euch das eher nicht?
Ende Februar startet die Demo zum RPG-Shooter Outriders. In dieser könnt ihr die vier Klassen ausführlich testen, die im Spiel verfügbar sind. MeinMMO will von euch wissen: Welche werdet ihr zuerst ausprobieren?
Das ist Outriders: Das ist ein neuer Third-Person-Shooter aus dem Hause des Entwicklers People Can Fly, die manchen schon durch den Shooter Bulletstorm oder die CoD-Parodie Duty Calls bekannt sein dürfte. Die Macher vergleichen Outriders am ehesten mit einem Diablo, von den Shooter-Mechaniken erinnert das ganze an andere Third-Person-Shooter wie Anthem oder The Division.
Wann erscheint die Demo? Sie startet bereits am 25. Februar, also kommenden Donnerstag für PC (Steam), PS4 und PS5, Xbox Series X/S und Xbox One. Sie ist gratis für alle und kann unbegrenzt gespielt werden.
Trickster
Devastator
Technomancer
Pyromancer
Welche Klassen kann man überhaupt spielen?
Die Klassen von Outriders unterscheiden sich stark voneinander. Dabei füllen sie nicht nur klassische Rollen aus, wie beispielsweise Tank oder Assassine. Jede Klasse hat drei Subklassen in Form von Skill-Bäumen, die sich auch untereinander kombinieren lassen.
Hier eine kurze Zusammenfassung zu den 4 verschiedenen Klassen, die es in Outriders gibt:
Trickster:
Ein flinker Assassine, der mit seinen Fähigkeiten Raum und Zeit manipulieren kann. Er ist vor allem im Nahkampf effektiv, kann mit seiner speziellen Klinge Gegner verlangsamen und heilt sich durch Kills aus kurzer Distanz.
Mit seinen Skills kann der Trickster beispielsweise Hologramme von sich erstellen, um Gegner auszutricksen und kann sich auch teleportieren.
Pyromancer:
Eine Art Feuermagier, der mit mächtigen Skills Gegner verbrennen oder erstarren lassen kann. Er ist aus mittlerer Distanz stark und kann Gegnergruppen behindern und durch Brandeffekte starken Schaden über Zeit austeilen.
Der Pyromancer verfügt beispielsweise über eine Thermalbombe, die Gegner in Brand setzt und bewegungsunfähig macht.
Devastator:
Mittels Gravitation kann dieser die Erde beeinflussen. Kombiniert mit starken Tank-Fähigkeiten, ist der Devastator wie eine Dampflock, die sich durch Kills im Nahkampf heilt und mit seinen Schlägen Blutungsschaden anrichtet.
Durch seine Fähigkeiten kann der Devastator schweben und mit einem mächtigen Aufprall ganze Gruppen vernichten. Zudem kann er mit Erdsäulen andere Gegner aufspießen.
Technomancer:
Dieser ist mit zahlreichen Gadgets wie einem Geschütz, einer Minigun und einem Raketenwerfer ausgestattet. Zudem ist er der einzige, der die Gruppe mit seiner Fähigkeit heilen kann. Er kämpft vornehmlich aus der Distanz, kann zusätzlich Gegner vergiften und einfrieren.
So kann das Geschütz andere Gegner durch Giftwolken langsam ausschalten, der Raketenwerfer Bossgegner stoppen und die Minigun ganze Gruppen niedermähen.
Jetzt seid ihr dran: Welche Klasse werdet ihr zuerst ausprobieren? Welcher Stil liegt euch am meisten? Nehmt an unserer Umfrage teil:
Was steckt noch in der Demo? In der Demo zu Outriders könnt ihr bis zu sechs verschiedene Charaktere erstellen, aus den vier Klassen wählen und mit ihnen die ersten Stunden der Story spielen. Ihr könnt jeden Charakter bis zu Level 7 spielen und bis dahin auch Loot sammeln, sowie bis zu 5 World Tiers (Schwierigkeitsgrade für Missionen) ausprobieren.
Ein weiterer Kriegshäuptling wird im Verlauf von WoW: Shadowlands nochmal auftauchen. Der alte Orc Garrosh bekommt ein bisschen Story.
In World of Warcraft: Shadowlands begegnen die Spieler vielen Seelen, die auf Azeroth gestorben sind. Doch ein Charakter hat sich bisher versteckt – Garrosh Höllschrei. Jetzt haben die Entwickler allerdings verraten, dass alle Garrosh-Fans sich womöglich noch auf etwas freuen können, was später in Shadowlands geschehen wird.
Was ist mit Garrosh? Garrosh tauchte zuletzt im Cinematic „Nachleben: Revendreth“ auf. Dort sah man ihn, wie er gefoltert wurde, um das Anima aus ihm zu extrahieren. Er wird von den Venthyr dauerhaft benutzt, um mehr Anima zu generieren.
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Doch viele Spieler waren enttäuscht, als Garrosh dann gar nicht in Revendreth auftauchte. Obwohl er im Cinematic angeteasert wurde, hat er in Revendreth keine Rolle gespielt. Weder in der allgemeinen Story noch in der Pakt-Kampagne der Venthyr hatte er einen Auftritt.
Was wurde nun gesagt? In einem Interview mit Bellular ging es viel um die Story von Shadowlands, auch Garrosh war da ein Thema. Dazu wurde gesagt:
Offensichtlich war er [Garrosh] kein Teil der Story von Shadowlands 9.0, aber wenn wir uns in Ketten der Herrschaft bewegen, dann haben wir die Chance, ein paar dieser anderen Geschichten zu erforschen. Wir glauben, dass Garrosh einen wirklich guten Story-Arc hatte und dass er einen richtigen Höhepunkt in Warlords of Draenor hatte, deshalb wollen wir nicht noch einmal eine große Geschichte mit ihm erzählen.
Aber ich denke, es ist sicher anzunehmen, dass wir eine Auflösung für sein Auftauchen im Nachleben-Trailer bekommen und ich glaube, dass ihr ein paar sehr passende Ereignisse sehen werdet, aber ich will nicht spoilern.
Es ist cool, über Revendreth und diese anderen Nachleben zu sprechen und was sie einzigartig macht. Revendreth ist einzigartig in der Hinsicht, dass es nicht unbedingt die letzte Ruhestätte der Leute sein muss. Es geht dabei eher um Rehabilitation – kann eine Seele gerettet werden oder wird sie in den Schlund entlassen? Ähnlich wie der Ardenwald, in dem es mehr um den Kreislauf von Leben, Tod und Wiedergeburt geht. Das ist eines der spaßigen Elemente, die man bei Revendreth im Kopf behalten sollte.
Garrosh ist eine Batterie, eine Quelle riesiger Kraft, weil er so ein großes Leben geführt hat. Das ist eine spaßige Geschichte, die erzählt wird.
Was bedeutet das? Im Klartext heißt das wohl, dass Garrosh zumindest in einigen Quests vorkommen wird und wir mehr über seine Rolle als „Batterie“ bei den Venthyr erfahren. Wer allerdings davon ausgeht, dass Garrosh noch einmal eine große Hauptrolle spielen wird, der dürfte enttäuscht sein. Dennoch ist es gut, zu wissen, dass Garrosh nach seinem Auftritt im Cinematic noch einmal zu sehen sein wird.
Was haltet ihr davon, Garrosh noch einmal zu treffen? Ist es cool, diesen Charakter noch einmal hervorzukramen? Oder sollte man die Toten in WoW langsam mal ruhen lassen?
Die 4 regionalen Kanto-Monster sind Teil einer aktuellen Sammelaufgabe, gerade aber schwer zu bekommen. Nun sind sie wieder in den Raids von Pokémon GO – aber nicht überall.
Das ist das Problem: Zur großen Kanto-Tour in Pokémon GO wurden auch einige Sammel-Aufgaben ins Spiel gebracht, die man als Trainer abarbeiten soll. Eine davon ist die “GO-Tour Kanto: Raid”-Sammlung, in der man folgende Monster aus Raids schnappen soll:
Mewtu
Lavados
Zapdos
Arktos
Pantimos
Kangama
Tauros
Porenta
Bei den vier letzten handelt es sich um regionale Pokémon der Kanto-Region, die zur Kanto Tour auch allesamt in Raids enthalten waren. Danach verschwanden sie aber wieder – und die Sammleraufgabe, die noch 4 Tage lang läuft, ist plötzlich für viele Trainer nicht mehr verfügbar.
Das sind die Monster und ihre Shiny-Varianten
Denn: Die regionalen Monster tauchen in der Wildnis eben nur in ihren eigentlichen Regionen auf, wenn auch eher selten. In Europa kriegt man in der Wildnis also maximal ein Pantimos, aber kein Kangama, Tauros oder Porenta.
Wer die Sammleraufgabe also nicht rechtzeitig erledigte, schaut nun eventuell in die Röhre. Eine Lösung des Problems könnte aber anstehen – oder zumindest eine halbe.
Regionale kehren in Raids zurück, aber nicht überall
So sieht die Lösung aus: Wie der Niantic Support über Twitter bekannt gab, sind die 4 Monster ab sofort wieder in Raids zu bekommen. Sie sollen nun bis zum 1. März, 08:00 Uhr morgens (lokaler Zeit) verfügbar bleiben.
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Gleichzeitig wird aber betont, dass die Pokémon wiederum nur in ihrer jeweiligen Region auftauchen. Das bedeutet: Porenta in Ost-Asien, Kangama in Australien und Tauros in Nordamerika.
Dadurch würde das Problem nur ein Stück weit gelöst. Denn wenn man in Europa spielt, kann man nicht ohne Weiteres an Raids am anderen Ende des Planeten teilnehmen.
Man braucht jemanden, der in Sichtweite des Raids ist und einen dazu einlädt – dann kann man über einen Fernraid-Pass mitmachen. Doch wer gerade keine Freunde (oder zumindest In-Game-Bekannte) in der jeweiligen Region hat, dürfte weiterhin Schwierigkeiten haben, sich die Monster aus den Raids zu krallen. Wir stellen euch dafür hier einige Möglichkeiten vor:
Wann genau die vier wieder in Raids auftauchen, ist nach aktuellem Stand noch offen. Wir halten euch bei neuen Informationen auf dem Laufenden. Die Kanto-Monster sind übrigens nicht die einzigen regional gebundenen Pokémon – hier findet ihr alle regionalen Monster in Pokémon GO.
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Viele möchten unbedingt eine PlayStation 5 haben, doch die Nachfrage ist so groß, dass die Händler kaum hinterherkommen. Nun konnte man im offiziellen PlayStation-Direct-Store in den USA eine PS5 kaufen. Doch die Freude währte nur rund eine halbe Stunde. Die Nachfrage nach der Hardware ist weiterhin ungebrochen groß.
Darum geht’s: Kaum hatte PlayStation Direct angekündigt, dass Konsolen verfügbar seien, waren sie auch schon wieder ausverkauft. PlayStation Direct ist die eigene Vertriebsplattform von Sony für Hardware und Konsolen-Zubehör in den USA.
Doch selbst hier reichte der Nachschub nicht lange. Rund eine halbe Stunde lang konnte man die PlayStation 5 bei PlayStation Direct kaufen, nach 34 war der Vorrat aber erschöpft.
Und das ist kein Einzelfall. Denn wer die PS5-Angebote fleißig verfolgt, wird schon gemerkt haben, wie sich Interessierte auf jedes mögliche Angebot stürzen. Ob ihr bereits erfolgreich eine PS5 kaufen konntet, könnt ihr uns in unserer MeinMMO Umfrage zur PS5 verraten.
Tipp: Wollt ihr noch eine PS5 kaufen und habt noch keine bekommen? In unserem PS5-Ticker von MeinMMO halten wir euch immer auf dem Laufenden, wo es Konsolen zu kaufen gibt.
PS5 kaufen – die Nachfrage ist weiterhin ungebrochen
Auch der schnelle Ausverkauf bei PlayStation Direct zeigt, wie hoch die Nachfrage nach der neuen Next-Gen-Konsole ist.
Sony hatte die PS5 und die PS5 Digital Edition vor rund 4 Monaten, am 19. November 2020, veröffentlicht. Doch die Nachfrage hat sich seither nicht verringert. Seitdem versuchen etliche Interessenten ihr Glück, eine Konsole unter ungewöhnlichen Umständen zu ergattern.
Mittlerweile wünschen sich viele User, dass Sony mehr Konsolen herstellen könnte, damit Bots und Scalper nicht weiter ihr Unwesen treiben, die Konsolen aufkaufen und dann teuer bei eBay verhökern.
Darum wollen alle eine PS5 haben: Es gibt verschiedene Ursachen für die große Nachfrage:
Preislich verspricht die PlayStation 5 ein gutes Angebot zu sein. Für 500 Euro bekommt man eine Konsole, die 4K-Leistung bietet. Grafikkarten für den Desktop-PC kosten deutlich mehr. Die PS5 kostet im Vergleich zur PlayStation 4 Pro (aktuell rund 300 Euro) kaum mehr.
Durch die Corona-Pandemie sitzen viele Leute zu Hause und verbringen ihre Freizeit vor PC und Konsole. Viele wollen sich daher Grafikkarten oder Spiele-Konsolen kaufen.
Sony hat sich seit dem Release der PlayStation 4 eine breite Nutzerbasis geschaffen. Offiziell sind über 100 Millionen PS4-Konsolen verkauft worden. Hier ist das Interesse nach einer neuen Konsole entsprechend hoch.
Die Corona-Pandemie schränkt außerdem die Produktion ein, wodurch weniger Geräte verfügbar sind.
Auch Sony sind bei der Produktion die Hände gebunden
Wie versucht Sony die Nachfrage zu decken? Bereits im Vorfeld hatte es geheißen, Sony wolle die Produktion von PS5-Konsolen deutlich erhöhen. Rund 10 Millionen Konsolen sollten hergestellt werden. Hier muss man aber beachten, dass die Konsolen weltweit verkauft werden.
Auf der anderen Seite sind Sony selbst die Hände gebunden, denn bei der Herstellung ist man an Zulieferer gebunden. Sonys Chef Jim Ryan nun selbst erklärt, warum es so schwierig sei, eine PS5 zu bekommen.
Und das größte Problem sind hier Halbleiter, die fast überall gebraucht werden. Da durch Corona der Bedarf nach Office-Geräten wie Laptops, Computern und Monitoren gestiegen ist, sind die Materialen auch stark nachgefragt.
Interessiert ihr euch, warum Sony kaum mit dem Nachschub hinterher kommt, dann schaut einmal in diesen Artikel. Hier erklären wir euch, welche Ursachen es für den aktuellen Mangel gibt:
Destiny 2 findet heute, am 23.02. der Weekly Reset statt. Damit geht die Season 13 in ihre dritte Woche und das erste Eisenbanner startet. Welche neuen Herausforderungen und Aufgaben warten sonst auf die Hüter?
Das steht in Destiny 2 an: Bevor die Season 13 von Destiny 2 weitergeht, müsst ihr erst einmal das Update 3.1.0.1 laden. Das läutet dann das erste Eisenbanner-Event im PvP ein und bringt hoffentlich Nachschub für die gruselige Vorsehung-Mission. Immerhin wurden da mysteriöse Datenpads gefunden. Ihr bekommt außerdem eine weitere Chance auf Zufällige Rolls des neuen Exotics.
Das ist neu: Mit dem Eisenbanner kehrt Lord Saladin wieder in den Turm zurück. Bei ihm findet ihr die ganze Woche über 4 Beutezüge und eine kleine Quest “Saladins Fehde”, über die ihr Prämien und Spitzenloot verdient. Denkt dran, dass es im Eisenbanner seit Kurzem auch eine Solo-Playliste gibt.
Frisch in den Lootpool wandern die beiden Waffen „Die abgenutzte Spitze“ (Impulsgewehr) und „Multimach CCX (Maschienenpistole):
Dazu wird die “Eiserner Wille”-Rüstung (Titelbild) auf den aktuellen Stand gebracht, es handelt sich aber um kein neues Set. Ganz neu ist die Mod “Eisenspannung”, die die Reichweite auf Kosten der Stabilität stark erhöhen soll.
Die saisonale Aktivität Schlachtfelder wird um die Mission “Orakel” erweitert.
Vergesst nicht, bei der Fremden auf Europa Quests für die neuen Stasis-Fragmente anzunehmen.
Passend zum Eisenbanner gibts die Woche über Bonus Tapferkeit im PvP.
Besuch ihr Zavala und habt die Vorzeichen-Mission bereit absolviert, schickt er euch in die Großmeister-Schwierigkeit (1.320 Power). Hier wartet dann der Meisterwerk-Katalysator.
Den Schwierigkeitsgrad könnt ihr selber wählen. Als Belohnung winkt diese Woche das MG Der Schwarm.
Die begehrten Klassiker aus Destiny 1 warten jetzt in der Feuerprobe
Playlist-Strikes gibt es mit diesen Modifikatoren:
Leere-Versengen
Grenadier
Eisen
Wie immer gilt: Der Versengen-Modifikator bleibt die ganze Woche lang gleich. Die übrigen Modifier rotieren täglich.
Schmelztiegel: Diese Playlists und Modi sind im PvP aktiv:
Privatmatch
Rumble
Kontrolle
Eliminierung
Ruhm-Überleben
Ruhm-Überleben: Freelance
Konflikt
Eisenbanner
Petra Venj findet ihr jetzt (Fluch-Woche 3) im Gebiet “Rheasilvia” der Träumenden Stadt. Sie schickt euch auf eine Mission in die 4. Aszendenten-Herausforderung.
Das sind die Quellen für Mächtigen Loot in der Season 13 von Destiny 2
So gliedert sich Mächtiger Loot in Destiny 2: Mächtigen Loot gibt es in mehreren Stufen, die euch verschiedene Power-Schübe verleihen. Dementsprechend gewähren euch höhere Stufen auch höhere Power-Schübe.
Stufe 1 (bis zu +3 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 2 (bis zu +4 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 3 (bis zu +5 über dem aktuellen Powerlevel)
Spitzenausrüstung (+5 oder mehr über dem Powerlevel. Die einzige Ausrüstung, die über 1300 und bis maximal 1310 geht – ab dann fallen die Level-Sprünge aber mit +1 geringer aus)
Sony-Chef Jim Ryan hat sich jetzt zu den Problemen mit der Verfügbarkeit der PS5 geäußert. Dabei nennt er einige Gründe für den Mangel an neuen Konsolen.
Seit Monaten ärgern sich zahlreiche Interessierte damit herum, dass es kaum PS5-Konsolen zu kaufen gibt. Sobald sie da sind, sind sie auch schon wieder ausverkauft. Das ging so weit, dass sogar Bots benutzt wurden, um das knappe Angebot auszunutzen und Gewinn rauszuschlagen.
Nun äußert sich der Sony-Chef zu der Problematik. Dabei geht er auf einige Gründe ein, die den Mangel an PS5-Konsolen erklären und entschuldigt sich bei den Spielern. MeinMMO fasst seine Aussagen für euch zusammen.
Das sagt der Sony-Chef: Jim Ryan verweist auf die Tatsache, dass man in den ersten Monaten über 4,5 Millionen Stück verkauft habe. Das sind laut Ryan mehr als beim Release der PS4. Insgesamt sei das Interesse deutlich größer, als man erwartet habe.
Dafür macht er teilweise die Corona-Pandemie verantwortlich. Auch die Lieferketten sind durch die Einschränkungen betroffen. Als Beispiele nennt Ryan einzelne Teile wie beispielsweise Halbleiter, die auch in Smartphones und PCs verbaut werden. Mit dem Thema Halbleiter haben wir uns auf MeinMMO bereits ausführlich befasst:
Die Umstellung auf ein komplett digital funktionierendes Verteilungsystem sei eine harte Aufgabe gewesen: “Wir mussten auf ein Verteilungsmodell umsteigen, das komplett Online ist und was wir so zuvor nie hatten.” (via GQ) Die Pandemie habe zudem das Interesse an Konsolen und Videospielen nochmal angefeuert hat.
Der Sony-Chef verspricht in seinem Statement, dass man hart an dem Problem arbeite und versucht, so schnell wie möglich Nachschub zu liefern. Dabei bittet er die Spieler auch um Entschuldigung: “Das tut uns wirklich leid und wir sind gleichzeitig sehr dankbar für das Interesse, das so stark ist.”
Außerdem verspricht er, dass der Vorrat an Konsolen jeden Monat aufgefüllt werden soll, damit jeder seine PS5 bekommt. Man sei mit neuem Elan aus der Weihnachtszeit gekommen und will für größeren Nachschub sorgen.
Der bekannte Street-Fighter-Profi Daigo Umahara hat mit 39 ein stattliches Alter für einen E-Sportler. Nun hat er erneut gezeigt, was er trotzdem noch drauf hat.
Um wen geht es? Der Japaner Daigo “The Beast” Umahara dürfte Kennern der Szene bestens bekannt sein. Er zählt zu den besten Street-Fighter-Spielern und dürfte gleichzeitig mit 39 einer der ältesten E-Sport-Profis sein.
Was ist da nun passiert? Vor Kurzem hat er wieder gezeigt, zu was er im Stande ist. Zuletzt hat er an einem Street-Fighter-Turnier, den Capcom Pro Tour Season Finals, teilgenommen und gewonnen. Doch dabei war er stark beeinträchtigt, denn er hat sich vor dem Turnier den Finger gebrochen.
Diago “The Beast” Umahara ist schon seit seiner Jugend E-Sportler und gilt als einer der besten Street-Fighter-Profis der Welt. Als Jugendlicher war er schon so gut, dass er sogar verprügelt wurde. Sein erster dokumentierter Sieg war 1997, also vor knapp 24 Jahren. In Japan hat Daigo nahezu Legenden-Status.
“Das ist bald wieder okay”
Das ist im Turnier passiert: An den Season Finals hat er dennoch teilgenommen und trat im Finale gegen Kanamori “Gachikun” Tsunehiro an. Trotz der Verletzung gewann Diago das Match souverän mit 4-1. Den kompletten Kampf könnt ihr euch auf Youtube anschauen.
Was sagte der Profi dazu? Im Vorfeld des Turniers sprach Diago im Stream mit seinen Fans und erwähnte nebenbei, dass er sich den Finger gebrochen hat.
Im Video könnt ihr euch die Übersetzung von FGC Translated anschauen:
Das ist wohl bei einem Sturz passiert. Für Daigo war das offenbar keine große Sache: Es tue beim Spielen nur weh, wenn er einen Vorwärtssprung macht. Schmerztabletten nehme er nicht, denn “so schlimm ist es nicht”.
Das dürfte jedoch klassisches Understatement sein, schließlich kommt es in Street Fighter auf präzise und schnelle Eingaben an, um auf hohem Niveau zu spielen.
Nach dem Sieg könnte man meinen, dass Daigo eine Pause einlegt, um den Finger auskurieren zu lassen. Doch der spielt einfach munter weiter und streamte am nächsten Tag wieder für seine Zuschauer.
Daigo spielt nach dem Turnier munter weiter. (via. invenvglobal.com)
So hat “The Beast” erneut gezeigt, dass man mit purem Willen dennoch einer der besten seines Gebietes sein kann, selbst wenn man schon ein überdurchschnittlich hohes Alter erreicht hat. Zumal E-Sportler laut einer Studie genau so viel Stress haben, wie Football-Spieler. Eine gewisse Portion Schmerzresistenz kann auch nicht schaden.
Was haltet ihr von der Leistung? Findet ihr, dass das Alter im E-Sport doch nicht so wichtig ist? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Eigentlich wollte sich ein Trainer in Pokémon GO einfach nur ein Evoli schnappen. Doch plötzlich sorgte ein Bug dafür, dass ein Relaxo am wirklich schlechtesten Ort auftauchte.
Das ist passiert: Im Pokémon-GO-Subreddit teilte ein Trainer ein Video, in dem er sich eine Belohnung abholen möchte, hinter der eine Evoli-Begegnung steckt. Normalerweise müsste man die nur öffnen und versuchen, das Evoli mit Pokébällen zu schnappen.
Doch der Trainer traf auf ein unerwartetes Hindernis. Wie das aussah, sehr ihr hier im Video von User eten123 (via reddit):
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Das ist der Fehler: Im Video ist zu sehen, wie ein Relaxo einfach direkt auf dem Evoli auftaucht – kurioserweise mit dem Hinterteil in Richtung Trainer. Die Kombination Evoli und Relaxo passt zwar gut zur gerade gelaufenen Kanto-Tour, doch so richtig dürfte sich der Trainer nicht über den Doppelpack gefreut haben.
Denn: Jeder Fangversuch in Richtung Evoli scheitert. Das große, faule Relaxo fängt einfach jeden Pokéball mit seiner breiten Rückseite ab. Zu einem Fang des Relaxo führen die vielen Versuche übrigens nicht: Die Bälle prallen einfach nur ab und trudeln traurig in Richtung Trainer zurück.
So reagiert die Community: Schon der User, der so unglücklich an dem Relaxo scheitert, nimmt die SItuation mit Humor. “Brauch ich eine PokéFlöte, um dieses Evoli zu fangen?”, wird da im Post gefragt – ein Bezug auf die alten Spiele.
Dort lag nämlich gerne mal ein Relaxo im Weg herum und blockierte den Fortschritt der angehenden Poké-Trainer. Dann brauchte man eine PokéFlöte, um das Monster zu wecken und freundlich zur Seite zu bitten (beziehungsweise: Es zu bekämpfen und einzufangen).
Einige andere Spieler kommentieren, solche Fehler das letzte Mal in der Beta des Spiels gesehen zu haben. Ein anderer User schreibt: “Entwickelt man Evoli so in einen Geist-Typ? Indem man es mit einem Relaxo zerquetscht?” (via reddit).
Ein anderer schlägt vor, aus dem Bug direkt ein Feature zu machen (via reddit): “Gebt uns eine PokéFlöte und ab und zu taucht ein Relaxo auf. Dann muss man in einem Minispiel die Flöte spielen. Nichts gutes oder schlechtes passiert, aber es wäre eine lustige kleine Überraschung.”
Als nächstes steht in Pokémon GO die legendäre Jahreszeit an. Dort erscheinen auch neue legendäre Pokémon. Bleibt nur zu hoffen, dass da nicht auch plötzlich ein Relaxo im Weg steht, wenn man sie fangen will.
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