Der Aufstieg der Spieler in die Arena hat bereits begonnen, wobei ein Schatten bereits über dem Spielfeld schwebt: die Allmacht der Urzeit-Schrotflinte. Diese neue Waffe aus Saison 6 in Fortnite, die kolossalen Schaden mit einer anhaltenden Feuerrate verursacht, macht den Profis das Leben schwer.
Was für eine Waffe ist gemeint?Die Meta für den Start von Fortnite Season 6 ist eine der innovativsten bisher. Eine ganze Reihe neuer Bögen ersetzen Scharfschützengewehre und die Spieler müssen ihr Arsenal mit Knochen und Metallzahnrädern aufrüsten. Eine Waffe ist jedoch schnell in den Fokus des Wettbewerbs gerückt – und der Kritik – und das ist die Urzeit-Schrotflinte.
Diese große Trommelkanone, die kein Visier benötigt, wurde von den meisten professionellen Spielern sofort als außerordentlich leistungsstark identifiziert.
Eine Waffe, die laut Profis, dringend einen Nerf braucht
So reagieren die Fortnite-Pros auf die Waffe: Die Profis sind schnell dabei ihren Unmut zu äußern, wenn eine Waffe im Spiel zu stark ist und nun zeigten sie mit dem Finger auf die Urzeit-Schrotflinte. Zu hohe Feuerrate, viel Schaden und das alles ohne viel Geschicklichkeit zu benötigen. Die neue Shotgun hat es sogar geschafft die epische und legendäre Pumpgun auf die hinteren Plätze der Fortnite-News zu verweisen: das will schon was heißen!
Das sagt ein Profi auf Twitter:
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Es ist unwahrscheinlich, dass Epic Games diese neue Waffe in absehbarer Zeit entfernen wird, aber wir können davon ausgehen, dass bald ein Nerf kommen könnte.
Keine Nerfs in der Vorsaison
Zum ersten Mal hat Epic Games in Season 6 eine Vorsaison für die kompetitive Szene implementiert. Diese Übergangsphase dauerte eine Woche und diente dazu, das Feedback der Spieler zu erfassen, damit die Entwickler schnell Hotfixes erstellen können. Epic Games konnte froh sein, dass sie in dieser ersten Season-Meta keine Ausreißer eingebaut haben, außer, dass die Urzeit-Schrotflinte sozusagen durch die Maschen fiel.
Bis zur Wiederaufnahme der Fortnite Champion Series sind es noch ein paar Wochen, ein Nerf ist also bis dahin noch denkbar. Aber die Profis scheinen ungeduldig auf einen Nerf zu warten.
Dieser Artikel erschien ursprünglich auf der Multiplayer-Seite MGG, unserem Partner. Wir haben ihn ins Deutsche übersetzt.
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Call of Duty: Warzone ist das beste Battle Royale auf dem Markt, findet MeinMMO-Autor Maik Schneider. Doch der zähe Content-Fluss fängt an, ihn zu nerven. Auch die Community leidet. Für Maik wird es Zeit, dass Warzone endlich mehr liefert oder wenigstens offen sagt, was vor sich geht.
Was ist da los bei Warzone? Kurz und knapp: gar nichts. Das Battle Royale glänzt mit Stillstand. Das letzte richtig große Ding war die Integration von Cold War mit knapp 30 neuen Waffen und der Einführung der kleinen Map „Rebirth Island“ im Dezember 2020. Und selbst das kam bei vielen Spielern schlecht an.
Seitdem geht es in Call of Duty: Warzone eher darum, übermächtige Waffen zu nerfen, deren kaputte Aufsätze zu reparieren und sich über eine Zombie-Invasion aufzuregen, die bisher eine herbe Enttäuschung ist.
Die ständigen Teaser, Leaks und Andeutungen nerven einfach nur noch:
Aktuell gibt es von offizieller Seite nichts, das auf bessere Zeiten hoffen lässt und deswegen sage ich: Macht mal was! Bietet uns mal was! Oder sagt uns doch bitte wenigstens, worauf wir uns freuen können.
Warzone wird zur Hass-Liebe – Ein schlechtes Zeichen
Warum nervt das so heftig? Ich betreue die Warzone für MeinMMO seit dem Release und bin begeisterter Soldat des Battle Royale. Lange Zeit konnte mich kein Titel des Genres so richtig halten, auch wenn ich unbedingt in einem Battle Royale heimisch werden wollte. PUBG, Fortnite, Apex – alles nur kurze Ausflüge über ein paar Wochen mit ein paar Dutzend Spielstunden pro Titel.
In Warzone hab ich jetzt fast 800 Matches gespielt und etwas mehr als 200 Stunden gesammelt. Und den Großteil der Stunden lang hatte ich richtig Spaß. Deswegen stört es mich so, dass es nicht vorangeht. Ich würde es gern mal wieder ein Wochenende durchsuchten, neue Taktiken versuchen oder ein bisschen Blödsinn anstellen.
Doch das Battle Royale bietet keine einladende Grundlage dafür. Vieles ist jetzt noch genauso, wie es zum Release war. Und, so gut ich das Spiel auch finde, es hat sich abgenutzt. Wie ein alter Controller, der noch irgendwie geht, aber den man eigentlich nicht mehr verwenden möchte. Manchmal ist es aber echt gut, ihn dazuhaben – eine klassische Hass-Liebe. Ein aktuelles Meme auf reddit beschreibt die Situation sehr passend:
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Als saures Sahnehäubchen sind da noch die Cheater. Die Probleme hierzulande sind zwar nicht ganz so schlimm, wie auf den Servern anderer Regionen, doch auch bei uns sind Hacker, Cheater und Exploiter nervige Begleiterscheinungen der Free2Play-Warzone. Und auch hier kommen die Entwickler uns mit ihren kleinen „Teasern“ zu Anti-Cheat-Updates und versprechen uns etwas, ohne zu sagen, was eigentlich genau passiert. Muss das sein?
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Ein weniger aufwendiger Weg wäre eine bessere Kommunikation. Schon der Release der Warzone war geheimnisvoll – erst eine Woche vor dem Start kam der erste Trailer für das Battle Royale. Vorher nur Leaks und Ungewissheit. Und das zieht sich immer weiter durch, bis heute:
Keine klaren Ansagen zu neuem Content
Gibt’s Infos, sind sie kryptisch und kaum richtig zu deuten
Updates ändern andauernd heimlich Waffen
Keine konkreten Aussagen zum Kampf gegen Cheater
Man muss ja nicht gleich das ganze Festmahl servieren. Doch die aktuelle Häppchen-Taktik lässt mich als Spieler und Fan allmählich verhungern. Dazu kommen die ständigen Änderungen an den Waffen im Geheimen. Nach einem Update kann man nur schwer sagen, ob die aktuelle Lieblingswaffe noch taugt oder ob man mal wieder ein neues Setup braucht. Es ist echt stressig, ein Warzone-Fan zu sein.
Deswegen, Warzone, bitte: Sag uns, was du vorhast. Spreng Verdansk in die Luft, bring eine neue Map, mach was an der alten – ist mir fast schon egal. Hauptsache mal irgendwas Spannendes. Aber trollt uns nicht mit einem Ingame-Teaser, der die Map zerbombt und lass uns wochenlang darauf warten, dass irgendwas mit den Zombies passiert. Danke.
Wie steht ihr zu dem Thema? Denkt ihr auch, die Warzone sollte sich bei Content und Kommunikation mehr Mühe geben oder seid ihr zufrieden mit dem Spiel und seinen Rahmenbedingungen?
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In Pokémon GO startet morgen, am 27. März, das Raid-Wochenende mit Rayquaza. Wir zeigen euch die besten Konter und verraten, was euch da erwarten kann.
Wann läuft das Raid-Wochenende? Los geht es am Samstag um 10:00 Uhr. Ihr könnt dann das Wochenende über bis Sonntag um 20:00 Uhr das spezielle Event ausnutzen.
Während des Raid-Wochenendes erscheint Rayquaza erstmalig nach langer Abstinenz erneut in den Level-5-Raids. Wir zeigen euch, was ihr bei der Rückkehr beachten müsst.
Die besten Konter und Infos zur Rayquaza-Rückkehr
Nutzt diese Pokémon gegen Rayquaza: Das legendäre Pokémon ist von den Typen Flug und Drache und daher anfällig gegen die Typen Gestein, Drache, Fee und Eis. Gegen Eis hat es sogar eine doppelte Schwäche.
Ihr solltet daher vor allem Eis-Pokémon benutzen. Die 5 besten Konter gegen Rayquaza listen wir hier auf:
Pokémon
Attacken
Mamutel
Pulverschnee und Lawine
Galar-Flampivian
Eiszahn und Lawine
Snibunna
Eissplitter und Lawine
Glaziola
Eisesodem und Lawine
Mewtu
Psychoklinge und Eisstrahl
Wie viele Trainer braucht man? Nur 2 Trainer werden benötigt, um Rayquaza im Raid zu besiegen. Das geht sogar recht leicht, wenn man die richtigen Konter dafür nutzt. Wer allerdings schneller im Raid sein möchte, sollte eher mit 4-5 Trainern antreten.
Bedenkt, dass ihr auch Spieler per Fern-Raid einladen könnt. So trefft ihr euch vor Ort nur mit wenigen Trainern und könnt euch an die geltenden Corona-Maßnahmen halten.
Wie viel WP braucht ein Rayquaza im Raid? Wenn ihr Rayquaza nach dem Raid fangt und es 2191 WP beziehungsweise 2739 WP bei Wetterbonus hat, dann dürft ihr euch über ein Exemplar mit 100 % IV freuen.
Lohnen sich Rayquaza-Raids? Durchaus! Das legendäre Pokémon ist der beste Drachen-Angreifer im Spiel. Allein dafür solltet ihr euch mindestens ein starkes Exemplar sichern.
Dazu kommt noch, dass Rayquaza auch in der Shiny-Form auftreten kann. Die Chance darauf liegt bei etwa 1 zu 19. Shiny Rayquaza ist schwarz und unterscheidet sich dadurch stark von der normalen Form.
Wie läuft das Raid-Wochenende genau ab? Bei den vergangenen Raid-Wochenenden war die Chance auf einen Level-5-Raid auf einer Arena meist erhöht. Ihr konntet also am Wochenende deutlich mehr Raids als üblich absolvieren.
Ob das dieses Mal genauso abläuft, ist unklar. Allerdings ist bereits bekannt, dass neben Rayquaza auch weiterhin die Tiergeistform von Voltolos verfügbar sein wird. Ihr könnt also beide legendären Pokémon fangen.
Was passiert nach dem Wochenende? Nach dem Raid-Wochenende endet auch die Wetterwoche. Es wird Platz für die nächsten Events im Monat April gemacht. Dort hatte Niantic bereits eine große Auflistung gezeigt, die viele Events bereits terminiert hat. Wir zeigen euch alle Events für den kommenden Monat im Überblick: Pokémon GO: Alle Events im April 2021 – Welches lohnt sich?
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Der 25-jährige Chilene Gonzalo „ZeRo“ Barrios galt bis vor einem Jahr als einer der besten Spieler von Super Smash. Bros und hatte einen gut laufenden Twitch-Kanal. Nach Anschuldigungen, er habe Minderjährige sexuell aufgeladene Nachrichten geschickt, brach die Karriere im Juli 2020 zusammen. Nun berichtet eine ehemalige Partnerin von ihm, der 25-jährige habe versucht, sich umzubringen. Das löst bei den Fans Entsetzen aus.
Das weiß man über den angeblichen Selbstmordversuch: Wir kennen lediglich den Bericht seiner ehemalige Partnerin von ZeRo. Sie schreibt auf Twitter:
Am 23. März unternahm Gonzalo einen Sebstmord-Versuch. Nachdem er im Krankenhaus behandelt wurde, wies man ihn ein, um ihn weiter zu behandeln.
Menschen sind mehr als ihre Fehler, vor allem, wenn sie so viel Gutes in die Welt gebracht haben.
Ich werde dich immer lieben, selbst wenn wir nicht zusammen sind. Ich bete dafür, dass du das Licht siehst.
Das war die Gaming-Karriere von ZeRo: Der Chilene begann 2011 seine Karriere als Spieler in der Nintendo-Serie Super Smash Bros. Er galt als bester Spieler der Reihe auf der Wii U, weil er 56 Turniere in Folge gewann. Damit schaffte er es sogar ins Guinness Buch der Rekorde. Die Siegesserie gelang ihm in den Jahren 2014 und 2015. Besonders bekannt war er für sein Spiel mit Diddy Kong und Fox.
Er hat während seiner Karriere Preisgelder in der Höhe von 182.000$ verdient, das ist für einen Spieler in der Nische „Super Smash Bros.“ eine ganze Menge (via esportsearning).
Neben seiner Karriere als E-Sportler war ZeRo auf Twitch aktiv: Hier hatte er einen Account mit 521.900 Followern. Auf YouTube kratze sein Kanal an der Marke von einer Millionen Abonnenten.
Nach Grooming-Vorwürfen folgten Twitch-Bann und Rauswurf
Das war der Bruch: Die Karriere von Barrios endete im Juli 2020, nachdem ihm vorgeworfen wurde, er habe 6 Jahre zuvor, im Jahr 2014, sexuell anzügliche Nachrichten an zwei Minderjährige geschickt. Die Vorwürfe hatte er zuerst bestritten, dann aber eingestanden.
In der Folge wurde er von seinem Team „Tempo Storm“ entlassen. Er zog sich aus dem E-Sport zurück und lud auch keine Videos mehr auf seinem YouTube-Kanal hoch. Vorher hatte er dort Inhalte zu Super Smash Bros. erstellte, die Millionen von Aufrufen erzielt. Twitch bannte seinen Account permanent.
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Mit diesem Statement beendete Tempo Storm die Zusammenarbeit mit Zero im Juli 2020.
Das sind die Reaktionen: Viele Fans zeigen sich bestürzt über die Nachricht. Ein Nutzer auf Twitter sagt: ZeRo war für sie ihn Vorbild, der vor Jahren einen dummen Fehler begangen hatte, als es ihm nicht gut ging. Einige ärgern sich darüber, wie harsch die Community ZeRo vor einem Jahr angegangen war.
Andere Nutzer sagen hingegen: ZeRo habe sich damals falsch verhalten. Sie hätten sich gewünscht, er hätte eine Therapie gemacht, um eine zweite Chance zu erhalten. Der Verlauf jetzt sei tragisch, ändere aber nichts an den früheren Taten des Spielers.
“Grooming” oder “Cyber-Grooming” bezeichnet das Verhalten, als Erwachsener Kontakt zu Minderjährigen im Netz aufzubauen mit der Absicht, ihr Vertrauen zu gewinnen und sie in der Folge zu sexuellen Handlungen zu verleiten. In einem MeinMMO-Podcast haben wir uns mit dem Cyber-Kriminologen Dr. Thomas-Gabriel Rüdiger über die Gefahren im Online-Gaming unterhalten.
Wir haben uns auf MeinMMO im Juli 2020 mit den Vorwürfen gegen ZeRo beschäftigt. Damals hatte der Chef von Tempo Storm, Andrey “Reynad” Yanyuk, erklärt, wie schwer es auch ihm fiel, mit der Situation umzugehen.
Reynad nannte die Welle von Vorwürfen wegen sexueller Belästigung, die über Twitter aufkam, einen “gefährlichen Präzedenzfall”. Zwar würde auf diese Weise vieles ans Licht kommen, doch Teenager auf Twitter würden so zu Richtern, Geschworenen und Henkern.
Reynad betonte damals, dass es wichtig sei, Zero mit Therapie-Angeboten zu unterstützen. Rehabilitation sei wichtiger als die Bestrafung.
Wen dunkle Gedanken plagen, der kann sich unter den Telefonnummern 0800/111 0 111 und 0800/11 0 22 an die Telefonseelsorge wenden – das ist bundesweit und kostenfrei.
In wenigen Tagen ist das Ende von Season 22 von Diablo 3. Wir schauen in die Rangliste der aktuellen Saison und gucken, welche Klasse gerade auf Platz 1 steht.
Was ist los in Diablo 3? Seit einigen Monaten läuft die aktuelle Season und Spieler toben sich dort in den Ranglisten aus. Doch schon in wenigen Tagen ist das Ende von Season 22 in Diablo 3.
Wir schauen für euch, welche Klassen am schnellsten die Großen Nephalemportal auf Stufe 150 clearen.
Die besten Klassen in Season 22
Die aktuelle Rangliste: Wir beziehen uns hier auf die europäische Solo-Rangliste von Season 22 in Diablo 3. Dabei geht es um das Softcore (nicht Hardcore). Der aktuelle Stand der Rangliste ist der 26. März um 11:50 Uhr. Gut möglich, dass sich in den letzten Tagen und Stunden der Season noch etwas an der Rangliste verändert.
Hinter den Zeiten verlinken wir euch die jeweiligen Heldenprofile, damit ihr die Charaktere der Spieler betrachten könnt. Bedenkt, dass das aktuell ausgerüstete Equipment nicht dem entsprechen muss, mit dem die Rekordzeit aufgestellt wurde.
Das fällt auf: Der Name MovingMan taucht auf 5 von 7 Plätzen auf. Ein Blick ins Profil zeigt den Spieler mit über 9.400 Paragon-Punkten. Im Vergleich dazu hat der Spieler des Dämonenjägers auf Rang 4 dieser Liste gerade mal etwa 5.500 Paragon-Punkte. Solch hohe Paragon-Stufen bringen den Spielern verbesserte Main-Stats und machen dadurch die Helden noch stärker. Sie spielen eine große Rolle, wenn man an der Spitze der Bestenlisten konkurrieren will.
Das macht Blizzard, indem sie die Begleiter von Grund auf überarbeiten. Die können mehr Rüstung tragen und legendäre Eigenschaften, die Begleiter ausrüsten, wirken sich auf eure Helden aus. Dazu schraubte Blizzard auch noch an Fähigkeiten der NPCs.
Der Twitch-Streamer Cody “Clix” Conrod erhielt von Epic eine Warnung, er solle mit “wagers” aufhören, also mit Geldwetten auf das Spiel. Sollte er sich nicht daran halten, könnte ihm sogar ein Bann von Fortnite drohen. Wir zeigen euch, was passiert ist.
Das ist passiert: Der Fortnite-Streamer Clix postete auf Twitter, dass er nun mit “wagers” aufhören wird. Er habe von Epic persönlich eine Warnung erhalten, dass er damit aufhören soll. Sollte er seine Wetten nicht beenden, dann würde Epic ihn von Fortnite bannen.
Im Tweet warnt er andere Spieler: Clix wolle vor allem, dass sich die anderen Spieler ebenfalls über diese Situation bewusst sind.
Ich werde keine mehr spielen und auch nichts mehr mit wagers zu tun haben. Ich habe gerade eine persönliche Warnung von Epic erhalten und mir wurde gesagt, ich solle das stoppen oder das würde in einem Bann enden. Ich empfehle anderen ebenfalls damit aufzuhören.
Ein Bann von Fortnite wäre nicht ideal für Clix, denn er ist momentan der größte Fortnite-Streamer. So hatte er in den letzten Tagen die höchste Anzahl an geschauten Stunden auf Twitch in der Kategorie Fortnite (via sullygnome.com).
Der junge Streamer entkam vor kurzem erst einem permanenten Bann auf Twitch. Da war sexuell anzügliches Ordner-Bild in seinem Twitch-Stream für Sekunden zu sehen. Seine Fans hatten da wohl eine große Rolle bei der Befreiung gespielt:
Was sind wagers überhaupt? Bei wagers handelt es sich um eine Art von Wetten. Spieler und Streamer treffen sich in einem Spiel und spielen dort um Geld. Dabei kann es sich um kleine Beträge, aber auch um größere Summen handeln. Wer gewinnt, kassiert den Gewinn – mit solchen Spielen vertreiben sich einige vor allem junge Top-Spieler ihre Zeit in Fortnite.
Dieses “Spieler zocken um Geld und Wetten” ist so eine Art “dunkle Seite” des eSports. Das ist auch von anderen Profi-Sportlern bekannt. Sie wetten dann nicht des Geldes wegen, sondern für den Nervenkitzel.
Diese Wetten scheinen auch unter sehr jungen Fortnite-Spielern verbreitet zu sein, dass sie direkte Duelle suchen und die Spannung durch Geldwetten erhöhen möchten. Clix kassierte schon mal einen Bann von Twitch, weil er mit einem Streamer spielte, der sich selbst als “#1 Wagerer in the World” betitelte.
Nun scheint Epic wohl selbst dagegen angehen zu wollen, indem sie dem jungen Fortnite-Streamer mit einem Bann drohen, wenn er nicht mit den Wetten aufhört. Dabei ist aber nicht klar, ob Epic generell ein Verbot für wagers angehen oder zumindest das Gewinnspiel und “gambling” bei Minderjährigen einschränken möchte. Immerhin ist Clix erst 16 und somit noch nicht volljährig.
Clix ist im Moment das Aushänge-Schild von Fortnite für eine junge Generation von Spielern. Der spielt 2021 die Rolle, die früher Ninja einnahm und etwas später Tfue. Er ist im Moment “das Gesicht von Fortnite” auf Twitch.
Bisher gibt es noch kein Statement von Epic, wie sie weiter mit den Wettspielen fortfahren möchten. Der junge Fortnite-Streamer scheint aber die Warnung ernst zu nehmen und wird sich wohl davon fernhalten. Immerhin hat er 6000$ in sein Game-Setup gesteckt, um noch besser in Fortnite zu sein – ein Bann würde sich also nicht lohnen.
Im MMORPG OldSchool RuneScape gibt es einen neuen Bossgegner. Diesen bekämpfen Angler, indem sie Fische fangen.
Was ist das für ein Boss? Tempoross galt unter den Seefahrern des auf Steam sehr erfolgreichen MMORPGs RuneScape lange Zeit als Legende und Wächter des Meeres. Doch wie sich jetzt herausstellte, sind die Geschichten wahr. Tempoross gibt es im Spiel wirklich und er hat sehr schlechte Laune.
Um den Boss Tempoross zu besiegen, müsst ihr mit Fischen abschießen.
So bekämpfen Angler in Oldschool RuneScape einen Bossgegner
Wie bekämpft ihr den Boss? Zunächst mal ist es nötig, Level 35 im Angeln zu erreichen. Dann taucht Tempoross auf. Um ihn zu bekämpfen, sprecht ihr mit dem Fährmann Sathwood südlich von Al Kharid. Er bringt euch zu den Ruinen von Unkah, wo sich das Monster aufhält.
Nun heißt es, Tempoross besiegen.
Phase 1
In der ersten Phase des Kampfs befindet ihr euch auf eurem Schiff und müsst die Kanonen bedienen. In diese ladet ihr aber keine Kugeln, sondern Fische. Genauer gesagt, den Harpoonfish, da er mit seinem spitzen Kopf Tempoross Schaden zufügen kann. Es ist natürlich notwendig, immer für Munitionsnachschub zu sorgen, weswegen Angeln angesagt ist.
Ihr müsst also immer angeln, die Kanonen laden und dann auf Tempoross feuern. Um das möglichst schnell zu bewerkstelligen, ist Teamwork angesagt.
Der Boss schlägt zurück und schickt ab und zu gewaltige Wellen zu eurem Schiff. Dann ist es nötig, euch am mit einem Seil am Mast festzubinden, um nicht weggespült zu werden. Darüber hinaus greift der Boss noch mit anderen Attacken an und macht beispielsweise eure Kanonen kurzzeitig unbrauchbar.
Phase 2
In Phase 2 taucht Tempoross unter und zieht Fische an, um seine Energie wiederzuerlangen. Ihr müsst nun diese aufgeladenen Fische angeln, bevor sie Tempoross erreichen. So verhindert ihr, dass sich der Boss regeneriert. Schafft ihr es innerhalb der vorgegebenen Zeit dafür zu sorgen, dass Tempoross sich nicht zu 100 % auflädt, dann verschwindet er. Ansonsten beginnt wieder Phase 1.
In diesem Video seht ihr, wie der Bosskampf abläuft:
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Was sagen die Spieler dazu? Der neue Bosskampf ist erst vor wenigen Stunden gestartet. Entsprechend gibt es noch nicht so viele Meinungen dazu. Spieler sind noch dabei, das Monster zu besiegen und die besten Strategien herauszufinden. Aber es wurde auch schon im Vorfeld über dieses Feature diskutiert:
link5114 meint auf reddit: „Ich freue mich darauf. Ich brauche etwas Neues, um Angeln wieder genießen zu können.“
BioMasterZap hätte sich etwas mehr versprochen (via reddit): „Der Bosskampf klingt gut. Der einzige Teil der Beschreibung, den ich nicht mag, ist dieser „lustige und gesellige Art, um Angeln zu trainieren“. Diese Art von Skilling geschieht selten über Bosse. Daher sind manche bestimmt enttäuscht, wenn es einen Hype für einen neuen PvM-Boss gibt und dieser nur eine „lustige und gesellige Art und Weise, zu trainieren“ ist.“
qpshu kritisiert das Aussehen von Tempoross (via reddit): „Ich finde es nicht gut, dass es einfach ein Wasser-Elementar ist. Ein weißer Wal wäre cooler gewesen.“
Nur zur Klärung: Den Kampf gegen Tempoross findet in der Oldschool-Version von RuneScape statt.
Was haltet ihr von der Idee, dass auch Berufe wie Angler einen Bosskampf bekommen? Würdet ihr euch mehr von so etwas in einem MMORPG wünschen oder seid ihr eher der Meinung, dass Bosskämpfe etwas sind, das sich nicht auf Berufe auswirken sollte?
Kennt ihr den Koop-Shooter Sub Rosa? Er ist laut SteamDB schon seit 2014 auf Steam in der Early-Access-Phase, doch erst jetzt können die meisten Spieler ihn sehen.
Was ist Sub Rosa für ein Spiel? Im Shooter geht es darum, Datendisks zu finden und diese zu verkaufen. Dabei knobelt ihr mit anderen Teams die Bedingungen für den Handel aus. Ob ihr euch aber daran haltet, bleibt euch überlassen. Denn hintergeht ihr die Handelspartner, kann noch mehr Geld als Belohnung winken.
Ihr könnt also im Grunde niemandem trauen. Meist führen die Matches zu großen Schießereien, in denen sich die Teams gegenseitig betrügen.
In einem anderen Spielmodus muss der Eliminator einen Savior ausschalten. Dieser weiß aber gar nicht, dass er das Opfer ist. Ein anderer Spieler, der Protector, hat diese Kenntnis jedoch und muss versuchen, den Savior zu beschützen.
Gespielt wird in einer großen, offenen Spielwelt. Sub Rosa erinnert durch das Spielprinzip etwas an GTA Online oder die Filme von Regisseur Quentin Tarantino. Optisch dürft ihr keine High-End-Grafik erwarten. Der Shooter setzt auf eine stilisierte Low-Poly-Optik, wie der Trailer zeigt:
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Warum taucht das Spiel erst jetzt über Steam auf?SteamDB zeigt, dass sich Sub Rosa schon seit dem 6. Januar 2014 auf Steam befindet und dort sogar regelmäßig Updates bekam. Der Titel wurde sogar gespielt, wie Steamcharts beweist. Doch bis zum gestrigen 25. März war der Shooter nicht offiziell gelistet.
Das Team erklärte, dass es sich bei der bisherigen Version um eine extrem frühe Fassung gehandelt hat. Deswegen kamen nur wenige Spieler auf die Server. 2017 gab es mal einen Tweet, der zur versteckten Steam-Seite führte. Ansonsten wurden die Spieler nur durch Hörensagen oder YouTube-Videos auf den Titel aufmerksam.
Jetzt hat Sub Rosa aber einen Status erreicht, mit dem das Team bereit ist, an die Öffentlichkeit zu gehen und ihren Online-Shooter so einem größeren Publikum zu präsentieren.
Wie kommt das Spiel an? Sub Rosa hat eine Bewertung von 85 % auf Steam (bei 1.809 Wertungen, Stand 26. März um 10.45 Uhr). Gelobt wird das spannende Spielprinzip. Allerdings gibt es derzeit starke Performance-Probleme und die Steuerung – besonders bei den Fahrzeugen – könnte optimiert werden.
Towelie erklärt auf Steam: „Noch nie habe ich in einem Spiel so sehr den Schmerz des Betrugs gefühlt. Nie habe ich es erlebt, dass ein einvernehmlicher Deal in einem Blutband endet. Dieses Spiel ist fantastisch!“
Haddock meint (via Steam): „Wie der Film Reservoir Dogs, nur mit blockiger Grafik.“
TheFartBall AKA Gout Leech schreibt auf Steam: „Es gibt kein Spiel wie Sub Rosa. Man macht sich seinen Spielspaß selbst und es gibt so viele Arten, wie man es sich mit den Mitspielern verscherzen kann.“
caesarsalad ist etwas enttäuscht (via Steam): „Ich musste es zurückgeben, weil die Community es eher wie GTA 5 behandelt und nicht wie Sub Rosa.“
Wollt ihr mitspielen, dann ist das jetzt über Steam möglich. Es handelt sich aber noch immer um eine Early-Access-Version, an der noch so einiges zu tun ist. Seid ihr auf der Suche nach einem Shooter, in dem alles passieren kann und in dem ihr niemanden vertrauen könnt, dann ist Sub Rosa einen Blick wert. Das Spiel kostet 19,99 Euro.
Es kursiert ein frischer Leak zum nächsten Call of Duty. Das soll 2021 erscheinen, den Arbeitstitel „WWII: Vanguard“ tragen und in einer alternativen Version unserer Welt spielen, in welcher der Zweite Weltkrieg niemals endete. Das löst bei Spielern eine heiße Debatte aus: Wie könnte so ein Call of Duty aussehen?
Das ist der Leak: Die Fanseite „Modernwarzone.com“ sagt, sie hat von „Quellen“ mehr Informationen über das neue Call of Duty erhalten, das 2021 erwartet wird. Offiziell weiß man von dem Spiel bisher lediglich, dass Activision Blizzard es gegen Ende 2021 veröffentlich wird. Mehr Infos gibt es von offizieller Seite noch nicht.
Der Leak sagt:
Das neue Call of Duty trägt den Arbeitstitel „WWII: Vanguard“
Das Spiel wird vor allem vom Studio Sledgehammer Games entwickelt: Sie hatten zuletzt das 2017er Call of Duty „Call of Duty: WWII“ herausgebracht und davor, im Jahr 2014, Call of Duty: Advanced Warfare
Das Spiel soll in einer „alternativen Zeitlinie“ spielen, in welcher der Zweite Weltkrieg nicht 1945 endete, sondern bis in die 1950er anhält
Das Spiel soll zum Teil in den 1950ern spielen
Hoffnung auf neue, unverbrauchte Ideen beim 2021er Call of Duty
Das ist die Diskussion: Die Idee, dass das neue Call of Duty im Zweiten Weltkrieg spielen soll, kursiert schon länger. Die Information löste eher ein „Schon wieder?“ aus. Es wirkte auf viele so, als mache Sledgehammer einfach dasselbe noch mal wie 2017 mit Call of Duty: WW2. Die neue Info aber, dass sich das Spiel in einer alternativen Zeitlinie bewegt, gibt den Spielern mehr Gesprächsstoff.
So ist die Diskussion um den Leak mit 900 Kommentaren aktuell das größte Thema im allgemeinen Gaming-Reddit (via reddit).
Viele Nutzer scheinen vor allem die Idee gut zu finden, dass Call of Duty in den 50ern spielen könnte. Ein Nutzer sagt: Hier hätte Call of Duty die Gelegenheit auf Konflikte einzugehen, die selten beleuchtet werden. Schauplätze wie Korea oder Nordafrika hält man für interessante Settings.
Viele Fans von Call of Duty haben sich intensiv mit der Geschichte der Weltkriege befasst und spekulieren, wie ein alternativer Zweiter Weltkrieg hätten laufen können. Sie vermuten in einer alternativen Welt könnten sich die Alliierten gegen die Sowjetunion gewandt haben und sehen hier Möglichkeit für einen Konflikt, den sie gerne nachspielen würden. Es werden zahlreiche Optionen durchgesprochen, wie der Zweite Weltkrieg einen signifikant anderen Verlaufen genommen hätte, wären bestimmte Ereignisse anders gelaufen.
2017 führte Call of Duty die Spieler in den Zweiten Weltkrieg.
Nazis könnten in die USA einfallen und dann besiegt werden
Einige Nutzer auf reddit ziehen den Vergleich zu Wolfenstein: In der Shooter-Reihe haben die Nazis den Zweiten Weltkrieg gewonnen und die Welt erobert. Ein Nutzer fragt einfach: “Also, wie Wolfenstein?”
Ein anderer widerspricht ihm aber: Der Leak sage ja nicht, dass die Nazis gewonnen hätten, sondern dass der Krieg noch anhält. Er schlägt als Theorie vor, dass der Zweite Weltkrieg sich auf das Gebiet der USA erstrecken könnte. Wenn’s nach Call of Duty geht, würden die Amerikaner die Nazis aber natürlich letztlich zurückschlagen.
Man sieht es kontrovers, wie die Entwickler den Ansatz mit der alternative Zeitlinie angehen sollten:
Eher luftig-leicht, mit ein bisschen Kitsch und Humor?
oder ganz ernst und seriös, ohne Nazi-Roboter und Tesla-Waffen?
Beide Lager finden einige Zustimmung bei den interessierten Spielern.
Kitsch und Spaß oder ernst, ohne Nazi-Roboter und Tesla-Waffen? Beide Lager finden viel Zustmmung.
In jedem Fall scheint die Idee, dass sich Call of Duty einer alternativen Zeitlinie zuwenden könnte, viele Diskussionen auszulösen. Wenn der Leak stimmt, sind viele Optionen offen, in welche Richtung sich das Spiel entwickeln könnte.
Während „Spielt im Zweiten Weltkrieg“ eher klar definiert wirkte, eröffnet “Alternative Zeitlinie” nun die Möglichkeit zur Diskussion.
So können sich Spieler ihr eigenes “Traum Call of Duty” zusammenfantasieren,.
Wie ernst sollte man den Leak nehmen? Der Leak kommt von einer Fanseite und scheint zwei Leaks zusammenzubringen, die beide kursieren: Call of Duty spielt gleichzeitig in den 1950ern und während des Zweiten Weltkriegs. Mit der “alternativen Zeitlinie” lässt sich das erklären.
Klar ist, dass nichts davon als gesichert gelten kann.
Das Studio “Sledgehammer Games” scheint sowas wie das Sorgenkind von Activision Blizzard zu sein. Die Gründer und Köpfe des Studios haben es 2018 verlassen. Einer der beiden, Michael Condrey, hat sich kritisch mit Activision Blizzard und deren Einfluss auf Call of Duty auseinandergesetzt:
Die Kriegstrommeln in Burning Crusade Classic zwingen die Spieler, Lederverarbeiter zu werden. Blizzard weiß um das Problem – macht es aber schlimmer.
Schon auf der BlizzConline hatte Blizzard erklärt, dass man einige Änderungen an „The Burning Crusade“ vornehmen will, bevor die erste Erweiterung auch für WoW Classic verfügbar wird. Immerhin sind die Spieler inzwischen viel effizienter unterwegs und es gab auch in BC einige Mechaniken, die einfach nicht gut oder sinnvoll waren. Deswegen will Blizzard Änderungen an den Kriegstrommeln vornehmen – doch die sehen bisher nicht so gut aus.
Was sind die Kriegstrommeln? In Burning Crusade sind die Kriegstrommeln Gegenstände, die nur von Lederverarbeitern verwendet werden können. Bei Aktivierung stärken sie alle Verbündeten in der Nähe und verleihen ihnen unterschiedliche Effekte – das sind etwa Tempo, Angriffskraft, Zaubermacht oder auch Heilung und Bewegungsgeschwindigkeit.
Im Grunde zählen die Trommeln als zusätzlicher „Kampfrausch“, mit dem die ganze Gruppe viel mehr Schaden verursachen kann und so Kämpfe deutlich schneller bewätigt.
Was ist die Sorge? Die Trommeln in Burning Crusade sind viel zu stark. So stark, dass es im Grunde für Gilden zur Pflicht wird, fast jedes einzelne Raidmitglied zu einem Lederverarbeiter zu machen. Denn wenn alle Spieler Lederverarbeiter sind, dann können die Kriegstrommeln „am Stück“ benutzt werden und sorgen dafür, dass der Buff quasi permanent aktiv gehalten wird. Ein einzelner Spieler hat eine zu lange Abklingzeit auf die Trommeln, doch wenn alle Spieler Lederverarbeiter sind, kann man die Trommeln ohne Pause nutzen und so permanent mehr Leistung aus den Charakteren holen.
Alle anderen Berufe sind damit unattraktiv. Wer kein Lederverarbeiter mit Trommeln ist, könnte es schwer haben, eine vernünftige Gilde zu finden.
Kael’thas kann sich schonmal darauf einstellen, wieder ordentlich von Trommeln beharkt zu werden.
Was hat Blizzard verändert? Blizzard geht diese Problematik auf eher ungewöhnliche Weise an. Die ursprünglichen Trommeln werden abgeschwächt. Sie entfalten noch immer ihren stärkenden Effekt, haben aber nur noch eine Reichweite von 8 Metern. Das bedeutet, dass die Spieler sich jedes Mal zusammenfinden und „stacken“ müssen, wenn sie von den Trommeln profitieren wollen. In einigen Kämpfen ist das schlicht nicht möglich, was einen direkten Nerf für die Trommeln bedeutet.
Allerdings hat Blizzard jeweils eine zweite Version der Trommeln ins Spiel gebracht. Die sind so stark wie die ursprünglichen Trommeln, also mit 40 Meter Reichweite, in der Herstellung aber etwas teurer.
Diese neuen Trommeln gibt es aber erst in Zul’Aman, also einer späteren Phase von Burning Crusade Classic.
Blizzard verschlimmert das Problem: Die Kritik der Spieler ist ziemlich laut. Als Blizzard auf der BlizzConline ankündigte, die Trommeln zu verändern, hatten die Spieler sich etwas anderes erhofft. Sie wollten, dass Lederverarbeitung nicht mehr als einziger, sinnvoller Beruf angesehen wird.
Das ist jedoch nicht der Fall. Mit den aktuellen Plänen sind die Trommeln am Ende von Burning Crusade Classic genauso stark, wie sie es damals waren. Nur mit dem kleinen Unterschied, dass man die Rezepte erst erfarmen muss und mehr Ressourcen pro Trommel ausgibt.
Der Aufwand für die Spieler ist also gewachsen.
Spieler sind sauer, wollen Änderungen: Die Enttäuschung der Spieler über diese Änderung ist groß. Die meisten hatten sich mehr erhofft und wünschten, dass die Trommeln anders angepasst werden. Schaut man in das Subreddit von WoW Classic, finden sich viele Kommentare wie diese:
„Allein diese Änderung hat meine Lust auf BC gekillt.“
Wie löst das Retail? Die Trommeln gibt es in abgewandelter Form auch noch in WoW: Shadowlands („Retail“). Dort fallen sie, wie alle Kampfrausch-Effekte, aber unter eine besondere Regel. Wer von Trommeln betroffen ist, der bekommt einen Debuff für 10 Minuten. In dieser Zeit kann man nicht erneut von solchen stärkenden Effekten profitieren.
Ob diese Lösung für Burning Crusade Classic angemessener wäre, ist umstritten.
Allerdings befindet sich Burning Crusade Classic auch noch in der frühen Beta und die Entwickler können noch viele Änderungen vornehmen. Die Trommeln werden sicher noch ein heißes Thema bleiben.
Welche Lösung würdet ihr für das Problem vorschlagen? Oder seht ihr gar kein Problem, das gelöst werden muss?
In der aktuellen Woche hat die Gaming-Community zwei neue Beta-Tests und der Xbox Game Pass bekam einen ordentlichen Boost. Diese und weitere Themen behandeln wir in der neuen Folge des MeinMMO-Podcasts.
Das sind unsere Themen: Die nächste Runde der wöchentlichen MeinMMO-News im Podcast ist da und wir bringen euch wieder auf den neuesten Stand darüber, was im Gaming und der Community so los war. Diese Woche gab es jede Menge Spielfutter für die Besitzer des Xbox Game Passes und zwei neue Betas gingen online. So startete zum Beispiel die Beta für das ARPG Magic: Legends und es gab einiges an Feedback von den Spielern.
Die komplette Übersicht über die Themen, die wir im Podcast behandeln, ist hier:
Magic Legends hat Open Beta gestartet, spielt sich aber anders als Diablo
Die Beta von „Burning Crusade Classic“ ist live in WoW
Mecker Mittwoch: Der verdammte 13-Euro-Joker in WoW hat langsam ausgedient
Xbox Game Pass: PC-Spieler kriegen ab morgen Zugriff auf über 60 neue Titel
Streamer wird reich, weil der Twitch-Chat ihn seit 230 Stunden als Geisel hält
Kinder reißen sich um den besten Minecraft-Job der Welt
Wie immer werden wir euch die News nicht einfach nur runterrattern, sondern sie auch kritisch betrachten und unsere eigenen Eindrücke aus der Experten-Sicht wiedergeben. Ihr seid herzlich eingeladen, mit uns darüber zu diskutieren. Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare und wir werden darauf eingehen.
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Neben dem wöchentlichen Rückblick gibt es auch gelegentlich themenspezifische Podcasts, die größere Events oder Spiele behandeln. Erst kürzlich haben wir ausführlich über das neue Addon von ESO gesprochen.
Anregungen oder Kritik?
So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei. Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung und diskutiere mit uns!
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Der bekannte YouTuber Austin Evans hat sich nach den günstigsten Gaming-PCs auf Amazon umgeschaut und diese gekauft. Doch die beiden Geräte überzeugen ihn nicht wirklich.
Der YouTuber Austin Evans (4,3 Millionen Abonnenten) gehört neben Linus Tech Tips zu den bekanntesten Tech-YouTubern, die aktuell unterwegs sind. Auf seinem Kanal testet Austin verrückte Hardware oder kauft Computer und untersucht sie mit viel Expertise und Humor.
In seinem Video hat er sich jetzt die günstigsten Gaming-PCs auf Amazon herausgesucht.
Bei dem einen handelt es sich um einen PC für 450 US-Dollar vom Hersteller Allied.
Beim anderen handelt es sich um einen generalüberholten Dell-PC für 399 US-Dollar.
In der Theorie bieten beide eine vernünftige Leistung. Doch wie sieht das in der Praxis aus? Austin Evans hat sich die beiden Systeme vorgenommen und erklärt in seinem Video, was er von der Hardware hält.
Das gesamte Video von Austin haben wir euch in diesem Artikel eingebettet. Hier könnt ihr ihm selbst dabei zusehen, wie er sich mit den Gaming-PCs auseinandersetzt:
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Austin Evans schaut sich die günstigsten Gaming-PCs an.
Gaming-PCs für 450 US-Dollar – Zu viel Geld für günstige Hardware
Das steckt in den Rechnern: Austin nimmt die PCs auseinander und schaut, was in ihnen steckt. Hier geben wir euch kurz wieder, was sich in den beiden Computern an Hardware befindet:
450-Dollar-PC “Allied“
399-Dollar-PC „Dell
550 Watt Netzteil, Allied
290 Watt Netzteil Dell
AMD Athlon 3000G
Intel Core i5 4570
Vega 3 Graphics (integrierte Grafikkarte)
Nvidia GT 1030 (selbstständige Grafikkarte)
8 GB Arbeitsspeicher
16 GB Arbeitsspeicher
240 GB SSD
128 GB SSD + 500 GB HDD
Die beiden “Gaming-PCs” im technischen Vergleich
So sieht der 450-Dollar-PC aus: Der Hersteller setzt im Inneren auf ein hauseigenes Netzteil, welches Austin auf den ersten Blick wenig überzeugt. Das liegt auch an der gebotenen Leistung. Ein USB-Anschluss des Mainboards war nicht angeschlossen. Anstatt einem Handbuch gibt es nur einen Dankes-Brief des Herstellers.
Hinzu kommt, dass der Computer zuerst nicht problemlos startet. Erst nach einem BIOS-Update und neuen Treibern startet das Gerät so wie es sollte.
Aus Interesse kontrolliert Austin nun, wie viel er für die Komponenten bei Amazon auf den Tisch legen müsste. Überrascht stellt er fest, dass er für einen Selbstbau 288 US-Dollar zahlen müsste. Der Hersteller Allied verlangt immerhin schlappe 450 US-Dollar.
So sieht der 399-Dollar-PC aus: Das Gehäuse ist zweckmäßig und verzichtet auf RGB-Beleuchtung. Im Inneren steckt ein ordentliches und vor allem effizientes Netzteil mit 290 Watt, was laut Austin „Jahre länger halten wird, als das super-billig Teil aus dem anderen PC.“ Im Dell-PC ist mit der GT 1030 außerdem eine selbstständige Grafikkarte verbaut, da der Intel-Prozessor keine integrierte Grafikeinheit wie der Athlon besitzt.
Austin stellt fest: „Ich bin mir nicht sicher, ob er die 400 Dollar wirklich wert ist, aber beim ersten Blick gefällt mir das, was ich sehe deutlich besser als das, was ich in dem anderen PC gesehen habe.“
Anlaufschwierigkeiten wie beim anderen PC gibt es hier übrigens nicht, der Dell-Rechner startet ohne Probleme.
Was ist Refurbished? Beim Dell-PC handelt es sich übrigens um ein Refurbished-Modell. Das bedeutet, dass der Computer bereits verwendet, aber nun generalüberholt worden ist.
Austins Fazit: Zu wenig Leistung für 450 US-Dollar
Der Hersteller Allied verlangt für seinen “Gaming-PC” zu viel Geld. Nicht nur, dass ihr für knapp 290 US-Dollar die meisten Komponenten auf dem freien Markt kaufen könnt, sondern auch weil die Performance fürs Gaming nicht wirklich geeignet ist. Ein mittelmäßiger Prozessor und eine schwache integrierte Grafikeinheit machen noch keinen Gaming-PC.
Sogar der etliche Jahre alte Dell-Computer bietet mehr Power als der Allied-PC und das sogar für 60 US-Dollar weniger. Hinzu kommt, dass das Dell-Gerät außerdem keine Startschwierigkeiten hatte.
Während der 450-Dollar-PC bei Fortnite mit Mühe 19 – 40 FPS schafft, kommt die Dell-Hardware bei mittleren Einstellungen problemlos auf 60 – 80 FPS. Das Spiel sieht zwar nicht hübscher aus, läuft aber deutlich flüssiger.
Wenn dich mehr zu Hardwareauf MeinMMO interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Wer einen Gaming-PCs kauft, bekommt nicht immer “Gaming”
Das Video von Austin Evans zeigt ziemlich anschaulich, worauf ihr grundsätzlich beim Kauf eines PCs achten solltet. Ihr solltet euch nicht von großen Versprechungen und vor allem nicht vom Attribut “Gaming” verunsichern lassen.
Auch ein cooles Aussehen oder RGB-Beleuchtung sprechen noch nicht für einen potenten Gaming-Rechner. Am Ende sind die verbauten Komponenten im Inneren entscheidend.
Denn der 450-Dollar-PC verspricht zwar ein Gaming-PC zu sein, am Ende kann Austin aber ein Spiel wie Fortnite nur auf den niedrigsten Einstellungen mit 19 – 40 FPS zocken.
Was sollte man außerdem beachten? Im Video zeigt sich deutlich, dass Gamer darauf achten sollten, mindestens einen 4-Kern-Prozessor zu kaufen. Ein Dual-Core-Prozessor mit Hyperthreading wie der verbaute AMD Athlon 3000G ist im Jahr 2021 nur noch bedingt empfehlenswert – Zumindest dann, wenn ihr zocken wollt. Denn komplexe Aufgaben werden durch einen echten 4-Kerner besser erledigt.
Was ist Hyperthreading? Mit Hyperthreading können Prozessor-Kerne zusätzliche Aufgaben bewältigen. So kann ein Zweikern-Prozessor 4 Aufgaben bewältigen, ein 4-Kerner 6 oder 8. Diese virtuell genutzten Kerne sind jedoch nicht in Realität vorhanden.
Grundsätzlich ist die Performance mit einem Quadcore-Prozessor besser, es kommt aber auch auf die restliche Hardware an. Dieses YouTube-Video stellt euch Dual- und Quadcore noch einmal gegenüber. Während Spiele wie World of Warcraft vom Quadcore profitieren, hat ein Zweikerner bei GTA V oder Witcher 3 kaum Auswirkungen.
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Was kann man kaufen? Wir würden euch grundsätzlich raten, etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen. 450 Euro können sich schnell als Falle entpuppen:
Hersteller wie Shinobee, Megaport oder Memory-PC sind grundsätzlich vernünftige Hersteller für Komplett-PCs.
Grundsätzlich solltet ihr immer auf die Bewertungen des Herstellers achten.
In diesem Beispiel ist ein Ryzen 7 2700X, 32 GB Arbeitsspeicher und eine Nvidia Geforce RTX 1660 SUPER verbaut. Mit der GTX 1660 Super könnt ihr moderne Titel auf Full-HD in vollen Details zocken. Raytracing kann die Grafikkarte jedoch nicht.
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Im Komplett-PC von Megaport steckt mit dem AMD Ryzen 5 2600 eine der beliebtesten Gaming-CPUs. Die GeForce GTX 1050 Ti stammt zwar aus dem Jahr 2016, schafft moderne Titel mit mittleren Details noch flüssig darzustellen. Für Top-Titel wie Cyberpunk 2077 oder Raytracing ist diese Grafikkarte natürlich nicht geeignet.
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Unser Kollege Nils Raettig bei der GameStar hatte sich vor einiger Zeit Ikeas neue Gaming-Möbel angesehen. Hier stellt er in seiner Kolumne fest, dass die Möbel das Attribut “Gaming” ebenfalls nicht verdienen. Bisher kann man die Möbel aber auch nur in China kaufen. Im Herbst 2021 kommen sollen Ikeas-Gaming-Möbel auch nach Deutschland kommen.
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In einem neuen Dev-Update hat sich Entwickler People Can Fly ausführlich zum Thema Cheatern in Outriders geäußert. Dabei hat man erklärt, wie man mit den Schummlern umgeht. MeinMMO fast die wichtigsten Infos für euch zusammen.
Das sagen die Entwickler: Im Dev-Update, das im Subreddit von Outriders veröffentlicht wurde, hat People Can Fly nun einige Infos zu Cheatern in der Demo veröffentlicht. Zudem stellt man klar, wie man mit den künftigen Cheatern umgehen will.
Dabei haben sie erklärt, was genau unter Cheaten fällt und was nicht. Cheater werden dabei zunächst nicht permanent gebannt, Konsequenzen gibt es dennoch. Die Strafen betreffen das Matchmaking, außerdem werden schummelnde Spieler, die erwischt werden, für jeden öffentlich sichtbar gemacht.
Cheater werden mit Zeichen der Schande markiert
So will man gegen Cheater vorgehen: Die Entwickler betonen, dass sie umfangreiche Möglichkeiten haben, um Cheater zu identifizieren. Dazu schreiben sie: “Wir sehen euch alle. Auch die, die sich selbst über 600 legendäre Waffen gegeben haben”. Denn gerade bei den 10 legendären Waffen aus der Demo haben die meisten getrickst.
Dabei geben sie eine Liste an Konsequenzen:
Entlarvte Cheater erhalten ein Wasserzeichen als Markierung, die für alle anderen Spieler sichtbar ist
Cheater selbst sehen dieses “Brandzeichen” im HUD, um auch deren Aufnahmen klar zu kennzeichnen
Cheater werden von der regulären Spielersuche ausgeschlossen
Die Spielersuche wird deutlich länger brauchen, um Cheater mit anderen zu verbinden
Da der Square-Account betroffen ist, gilt das unabhängig von der Plattform
Von permanenten Banns sehen die Entwickler erst einmal ab. Wer aber bereits in der Demo gecheatet hat, muss alle seine Charaktere löschen, um seinen Account zu “reinigen”. Ansonsten greifen diese Maßnahmen zum Release.
200 identifizierte Cheater in der Demo
Die Entwickler gehen auch darauf ein wie viele Cheater man in der Demo erwischt hat. Die Zahl liegt bei rund 200 identifizierten Schummlern.
Zu diesem Zeitpunkt verzeichnete die Demo rund 2 Millionen Spieler. People Can Fly geht davon aus, dass das Verhältnis von “normalen” Spielern und Cheatern auch nach Release so bleibt.
Was versteht man unter Cheatern? Das sind die Kriterien der Entwickler:
Das Spielen ohne Easy Anti Cheat bzw. das Umgehen des Schutzes
Das Modifizieren von Dateien, um Level, Skills, Inventar etc. zu beeinflussen
Das Beeinflussen der Ingame-Zeit, um Angebote der Händler zu manipulieren
Das Nutzen von Trainer-Programmen um im Spiel Vorteile zu bekommen
Der Einsatz von Programmen für Aimbots, Wallhacks etc.
Tools, die die Performance des Spiels verbessern und ähnliches, werden nicht als Cheaten eingestuft.
Das Farmen von Items durch das Ausnutzen von Spielmechaniken fällt nicht darunter. Auch wenn die Entwickler es als ethisch fragwürdig einstufen, wie sehr der Captain in der Demo malträtiert wurde: “RIPThatCaptain”.
Der Captain war ein Miniboss in der Demo von Outriders, der besonders oft von Spielern umgehauen wurde. Laut einem Twitter-Post von Outriders wurde er über 30 Millionen Mal umgehauen – und der Post ist schon einige Tage alt.
People Can Fly weist zudem darauf hin, dass diese Regeln in Zukunft angepasst werden könnten.
Was haltet ihr von der Anti-Cheat-Politik? Würdet ihr euch härtere Strafen wünschen? Oder ist das die richtige Herangehensweise? Schreibt es uns in die Kommentare.
Ein Leak zu Genshin Impact lässt die Hoffnung steigen, dass wir bald eine neue Form vom Reisenden sehen werden. So wurde der Elektro-Traveler gefunden, der bald ins Spiel kommen könnte.
Das ist der Leak: Der stammt vom Twitter-Kanal Lumie. Der Kanal gilt als vertrauenswürdiger Leaker rund um Genshin und hatte schon einige andere Charaktere richtig hervorgesagt.
Nun zeigt er ein Video, was einen Elektro-Traveler zeigt. Das ist durchaus spannend, denn bisher gibt es den Reisenden nur mit den Elementen Geo und Anemo. Nun könnte bald das Element Elektro dazukommen. Wir binden euch den Clip hier ein:
Was genau steckt im Leak? Viele Infos gibt es im Leak nicht. Es wird lediglich das Aussehen der männlichen und weiblichen Form des Charakters gezeigt.
Dazu schreibt Lumie, dass die Fähigkeiten der Charaktere noch nicht hinzugefügt wurden, sodass man dort keine Schlüsse ziehen kann. Wie stark der Reisende in dieser Form also wird, ist noch nicht bekannt.
Was macht den Reisenden so beliebt? In unserer Tier-List stehen beide Formen des Reisenden nicht ganz oben in der Liste. Der Charakter hat stattdessen andere Vorteile. Er ist nämlich kostenlos zu bekommen, denn immerhin startet ihr eurer Abenteuer in Genshin Impact mit dem Reisenden. Dazu kommt noch, dass ihr das Sternenbild vom Traveler kostenlos auf Stufe 6 bekommt. Das ist bei vielen anderen Charakteren nur mit viel Glück oder durch Echtgeld machbar.
Wann könnte der Elektro-Reisende kommen? In den letzten Tagen gab es zahlreiche Leaks rund um das Update 1.5. Das ist das Update, was als Nächstes ansteht. Dort wurde bereits einige Charaktere geleakt, die zu diesem Update vermutlich kommen werden.
Die Daten zum Elektro-Reisenden sind bisher noch recht dünn. Dazu kommen noch die anderen Charaktere, die wohl im nächsten Update erscheinen werden. Aufgrund dessen wird vermutet, dass der neue Reisende erst zum Update 1.6 in Genshin Impact erscheinen wird.
Wir müssten uns also zumindest noch einige Wochen bis zum Release gedulden. Update 1.6 dürfte laut aktuellen Stand in etwa 10 Wochen erscheinen. Update 1.5 wäre immerhin noch 4-5 Wochen weg, wenn man vom aktuellen Season-Pass ausgeht.
Wenn dich mehr zu Genshin Impact interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Das müsste mit der neuen Form einhergehen: Reisende können ihre Form nur an der Statue in der jeweiligen Region wechseln. Für die Regionen Liyue und Mondstadt gibt es die Elemente Anemo und Geo für den Reisenden. Nun würde ein neues Element für den Reisenden auch ein Hinweis für eine neue Region in Genshin Impact sein.
Als neue Region wird aktuell Inazuma gehandelt. Dieses Gebiet wird von vielen Spielern im Update 1.5 erwartet, weil in den letzten Updates keine großen Neuerungen eingefügt wurden. Ein neues Gebiet wäre also langsam an der Zeit.
Der Elektro-Reisende dürfte also frühstens zum Release des neuen Gebiets erscheinen. Denn nur an Anbetungs-Statuen in den unterschiedlichen Regionen kann der Reisende bisher seine Elemente ändern.
Neue Charaktere in Genshin Impact bedeuten für den Entwickler auch eine Menge Geld. Ein Bericht zeigt nun, dass sie mehrere Millionen Dollar an nur einem Tag verdienen:
Das MMORPG The Elder Scrolls Online wird 7 Jahre alt und ihr profitiert von diesem Jubiläum. Wir erklären euch, was ihr zur Feier erwarten dürft.
Wann wird gefeiert? Das Jubiläum des MMORPGs ESO beginnt am 1. April um 16 Uhr. Die Feierlichkeiten enden am 13. April um 16 Uhr. Während dieser Zeit gibt es einiges für euch zu tun, um an die Belohnungen zu kommen.
Was für Belohnungen gibt es? Bei den Quests findet ihr unter „Kuchenhunger“ eine kostenlose Wertmarke für den Jubiläumskuchen. Reist zum Konditor Donolon, den ihr im Hafen von Vulkhelwacht, Davons Wacht und im Hafenviertel von Dolchsturz findet. Ihr müsst eine Quest für ihn erledigen und bekommt dafür die Leckerei.
Esst ihr den Kuchen, dann erhaltet ihr für zwei Stunden 100 % mehr Erfahrungspunkte, wie das auch beim Fest der Narren der Fall ist. Das ist zum einen für Neueinsteiger interessant, die so schnell aufleveln können aber zum anderen bekommen auch Veteranen die Möglichkeit, an mehr Punkte für das neue Championsystem 2.0 zu kommen.
Holt euch den Geburtstagskuchen beim 7. Jubiläum von ESO.
Darum ist das ESO-Jubiläum so profitabel für euch
Wie kommt ihr an viel Geld? Im Rahmen des Jubiläums-Events erhaltet ihr tägliche Handwerksschriebe. Diese stellen euch die Aufgabe, bestimmte Gegenstände herzustellen. Pro Tag und Charakter bekommt ihr einen der Schriebe. Im Schnitt lässt sich pro Schrieb rund 4.500 Gold machen. Allerdings hängt dies von seiner Wertigkeit ab.
Es ist ein lukratives Geschäft, sich täglich um diese Schriebe zu kümmern, denn so könnt ihr durch Crafting schnell einiges an Geld verdienen. Spielt ihr mehrere Charaktere (Alts), dann dürft ihr euch entsprechend auch mehr Schriebe holen, mehr craften und so noch mehr Geld einnehmen. Das ist jedoch mit viel Aufwand verbunden, denn ihr müsst natürlich mit jedem Twink die Gegenstände herstellen.
Das zusammen mit dem EXP-Bonus bringt euch zum 7. Jubiläum von ESO schnell voran. Denn das Geld steckt ihr dann beispielsweise in bessere Ausrüstung.
Pufferfoot erklärt auf reddit, warum er sich genau darauf freut: „Oh Junge. Das ist das einzige Mal im Jahr, wo ich alle meine 14 Alts rauskrame, um die täglichen Handwerksschriebe zu holen.“
Jim-Pip stimmt ihm zu (via reddit): „Es ist so profitabel. Ich trete zu diesem Zeitpunkt immer einigen Handelsgilden extra bei. Danach bin ich so ausgebrannt, dass ich eine Pause vom Spiel brauche. Aber das ist es wert.“
Was gibt es noch für Aufgaben und Belohnungen? Das Geburstags-Event des MMORPGs The Elder Scrolls Online hat noch einige weitere Dinge zu bieten. Darunter folgende Aufgaben:
Tägliche Quests für Gewölbe und Anführer der offenen Welt
Tägliche Quests für Allianzkrieg und Schlachtfelder
Tägliche Quests für Verliese und Prüfungen
Tägliche Quests für Raubzüge und Sakramente
Und ihr kommt an diese Belohnungen:
Handwerksmaterialien
Stilseiten für diverse Handwerksstile
Baupläne für Einrichtung
Handwerksstilseiten für den Wurmkult
Monturstilseiten für die Rüstung und Waffen des Jephre-Paladins
Monturstilseiten für die Waffen des kaiserlichen Champions
Transmutationskristalle
Ereignisscheine für Fragmente,
Den Jubiläumskuchen als Deko für euer Haus
Gruppenreparaturmaterial und mehr
Was ist das Besondere? Ihr kommt im Rahmen des Events an die ersten Fragmente, mit denen ihr den fliegenden Begleiter „Unbeständiger Wandelstein“ in den Totenländer-Feuerschreiter verwandeln könnt. Das letzte dafür nötige Fragment gibt es dann bei späteren Events.
Bei Destiny 2 hat Bungie am Schmelztiegel-Algorithmus geschraubt, die starken Spieler sollen jetzt gleichmäßig verteilt werden. Das sollt ihr im aktuellen Eisenbanner spüren.
Um dieses Experiment geht’s: Habt ihr euch in den Abendstunden des 25. März im Eisenbanner von Destiny 2 ausgetobt und gewundert, ob hier irgendwas anders ist, hat das einen Grund. Bungie hat am PvP-Algorithmus geschraubt.
Wie der Destiny-Entwickler im neusten TWaB verriet (via Bungie.net), teilt man die Teams in einer Lobby nun anders auf – es soll so fairer laufen. Das passiert als Reaktion auf die Matchmaking-Änderungen vom Juni 2020, die den Spaß ins PvP zurückbringen sollten. Seit damals genießt die Verbindungsqualität bei der Suche von Schmelztiegel-Matches oberste Priorität, das Niveau der Mitspieler spielt nur in “Überleben” (Comp) eine entscheidende Rolle beim Matchmaking.
So ganz zufrieden waren Bungie und wohl auch die Hüter selbst mit der Entfernung des Skill-basierten Matchmakings nicht. Denn die neusten Änderungen basieren auf eurem Feedback und auf Daten, die Bungie gesammelt hat.
Schmelztiegel wie im Sportunterricht der Schule
So sollt ihr euch das jetzt vorstellen: Bungie selbst schreibt dazu: “Mit den heutigen Änderungen verpassen wir unserer Lobby-Gleichgewichtsformel im Schmelztiegel ein Update, um die Teams durch einen abgeänderten Algorithmus auszugleichen.” Das geht doch auch plastischer, oder?
Anschaulicher geht es dann mit einem Vergleich zum Sportunterricht der Schule weiter: Ihr sollt euch das so vorstellen, dass 2 Team-Kapitäne Mitspieler für ihre Mannschaft wählen. Erst wählt Kapitän 1 den stärksten Spieler, Kapitän 2 wählt dann den zweit- und drittstärksten Spieler. Jetzt ist wieder Kapitän 1 dran und wählt den viertbesten Recken und so weiter.
Ausgeglichene Teams sollen für mehr Spaß und Fairness sorgen
Das soll konkret im PvP also dafür sorgen, dass kein Ungleichgewicht von starken Hütern in einem Team vorherrscht. Wichtig ist, dass das Matchmaking nicht direkt beeinflusst wird. Die neue Balance sortiert nur die schon gefundenen Spieler einer Runde in beide Teams nach Können.
Was ist Matchmaking? Matchmaking oder zu deutsch meist Spiele(r)suche beschreibt den Vorgang, mit dem euch ein Game online Mitspieler aussucht. Im Gegensatz dazu steht die manuelle Mitspielersuche, hier ladet ihr selbst gezielt Personen ein. Matchmaking ist vor allem im PvP oft ein Streitthema, denn es gibt mehrere Kriterien, nach denen Games die einzelnen Spieler verteilen: Nach Können, nach Verbindungsqualität, nach lokaler Nähe oder nach sowas wie “wer hat wie viele Siege in den Trials?” (card based). Oftmals nutzen Games auch Mischformen. Im Hintergrund laufen dazu komplexe Algorithmen, an denen die Entwickler immer mal wieder schrauben, um die Online-Erfahrung zu verbessern – und manchmal auch verschlimmern.
Es handelt sich aber momentan noch um Tests, die nur in den beiden Eisenbanner-Playlisten greifen. Bungie möchte sich dazu am Wochenende euer Feedback anschauen. Später und abhängig von der Erfahrung der Spieler weitet man den neuen Algorithmus dann auf andere PvP-Modi aus.
Überrollen oder überrollt werden, das ist hier die Frage
So empfinden die Hüter das Eisenbanner: Wann immer das monatliche Eisenbanner-Event ansteht, entstauben die Hüter ihre beste PvP-Ausrüstung. Denn hier gibt’s nur fürs Mitmachen gleich 4-mal den begehrten Spitzen-Loot und mit kleinen Quests wandern die Event-Waffen automatisch ins Inventar.
Doch oftmals sind die Matches enorm schnell vorbei. Denn entweder überrennt man das gegnerische Team und in wenigen Minuten aktiviert sich die “Gnadenregel”, welche die Runde vorzeitig abbricht. Oder aber – was gefühlt natürlich viel öfter passiert – wird man gnadenlos ausradiert. Diese deutliche Einseitigkeit geht vielen Hütern gegen den Strich. Nach 3 Niederlagen in Rekordzeit sinkt die Motivation gehörig und selbst als Gewinner schafft man es kaum Beutezüge abzuschließen.
Sind das alle Eisenbanner-Probleme? Wenn die neue Balance innerhalb einer Lobby dem jetzt gezielt entgegensteuert, wäre das sicher ein großer Pluspunkt.
Doch auch wenn das Eisenbanner großzügig Spitzen-Loot verteilt, sind die Waffen selbst leider seit langen nur Re-Skins. Gut, die kommen mit neuen Perks daher und können sich zum Teil echt sehen lassen.
Nicht mehr sehen, können die Spieler aber die Event-Rüstungen, die nun wirklich einfach seit Jahren identisch sind.
So langsam nervt die Spieler auch, dass Eisenbanner immer nur den Kontrolle-Modus bedient. Zwar gibt es hier Lagerfeuer statt Flaggen, doch die Sperr-Mechanik ist zum großen Teil ja schuld daran, dass gute Teams hier so schnell durchmarschieren.
Habt ihr selbst schon eine Veränderung im Eisenbanner gespürt? Sind die Matches jetzt ausgeglichenen oder weiterhin sehr einseitig? Gebt Bungie doch Feedback und diskutiert mit anderen Hütern in den Kommentaren.
In Pokémon GO gibt es neue Leaks rund um ein Lockmodul. So dürften wir bald das Regen-Modul erwarten, was wohl gleichzeitig als Entwicklungsitem fungiert. Gleichzeitig gibt es Hinweise auf eine neue Art der Entwicklung.
Was ist das für ein Fund? Die Dataminer der Pokéminers haben erneut den Code von Pokémon GO durchsucht und ihre Funde auf reddit geteilt. Dabei sind sie auf mehr Infos zu dem Regen-Modul gestoßen. Dieses Lockmodul wurde bereits vor einigen Tagen erstmalig entdeckt und nicht gibt es mehr Daten dazu.
Anders als bisher vermutet fungiert aber nicht nur das Regen-Modul als eine Art Entwicklungsitem, sondern generell regnerisches Wetter. Laut Dataminer soll dieses Wetter in Zukunft bei Entwicklungen helfen.
Neue Entwicklungen durch Regen – Wie soll das gehen?
Was hat das mit dem Regen-Modul auf sich? Im neuen Datamining wurden Textdateien rund um das Regen-Modul gefunden. So heißt es: “Ein nasses Lockmodul, das Pokémon für 30 Minuten anlockt, die vor allem Regen lieben. Es kann außerdem bei der Entwicklung einiger Pokémon helfen.”
Damit ist klar, dass das neue Lockmodul wohl ähnlich wie die Gletscher-, Moos- und Magnet-Module funktionieren. Diese locken ebenfalls spezielle Typen von Pokémon an und können außerdem als Entwicklungsitem genutzt werden. So wird beispielsweise Folipurba am Moos-Modul und Glaziola am Gletcher-Modul entwickelt.
Welche Rolle spielt der Regen? Nun wird es spannend. Es wurden Textpassagen gefunden, die bei Entwicklungen helfen sollen. So heißt es beispielsweise “Pokémon X kann nur in der Nacht entwickelt werden” – sowas kennen wir beispielsweise von Nachtara.
Es gibt aber auch eine Textstelle über Regen-Entwicklungen. Dort heißt es “Pokémon X kann nur entwickelt werden, wenn es regnet oder wenn du in der Nähe von X bist”. Das bedeutet also, dass bestimmte Pokémon tatsächlich entwickelt werden können, wenn es regnet. Bisher gab es keine Entwicklung in Pokémon GO, die vom Wetter abhängig war.
Eine letzte Textstelle, die für Verwirrung sorgt, dreht sich um die “upside-down”-Entwicklung. Hierzu heißt es in den Dateien nur: “X braucht etwas Hilfe bei der Entwicklung! Kannst du herausfinden, wie man helfen kann?”. Bisher ist noch nicht klar, wofür diese Entwicklung gebraucht wird und wie genau man sie auslösen kann. Es scheint aber auch dort etwas auf uns zuzukommen.
Welche Pokémon betrifft das? In der 6. Generation gibt es ein Pokémon, was zum Regen-Modul passen würde. Viscargot entwickelt sich in den Konsolenspielen nur zu Viscogon, wenn es regnet. Das könnte also genauso in Pokémon GO implementiert werden.
Außerdem gibt es zwei Monster aus der Gen 6, die sich nur bei Tag beziehungsweise in der Nacht entwickeln lassen. Das betrifft Balagoras, welches sich nur am Tag zu Monargoras entwickelt, und Amarino, welches sich nur in der Nacht zu Amagarga entwickelt. Für diese beiden Pokémon könnten also die Textdateien für die Entwicklungen bei Tag und Nacht gedacht sein.
Das müsst ihr bedenken: Bisher handelt es sich hierbei nur um Leaks und um keine offiziellen Infos von Niantic. Betrachtet die Daten also mit einer Portion Skepsis. Dennoch sind die Leaks der Pokéminers immer vertrauenswürdig und sie zeigen oftmals bereits im Vorfeld, was uns in Pokémon GO erwarten kann.
Wer lieber mit handfesten Infos weitermachen möchte, kann sich die Details zur Wetterwoche anschauen. Hier zeigen wir euch alle Spawns, Quests und Raid-Bosse zum aktuellen Event:
In FIFA 21 warten Spieler auf den FUT Birthday. Wann startet das Event und was könnte es bringen? Wir schauen auf die Predictions zum FUT Birthday Event.
Das ist der FUT Birthday: Der FUT Birthday ist ein Event, das regelmäßig einmal im Jahr stattfindet. Dort wird der Geburtstag von Ultimate Team mit neuen Karten und verschiedenen Event-Inhalten gefeiert.
Update, 25. März 2021: Mittlerweile ist auch offiziell bekannt, dass es sich bei dem Event am Freitag um den FUT Birthday handeln wird.
Update, 24. März 2021: Mittlerweile ist in Ultimate Team ein neuer Ladebildschirm verfügbar, der einen Event-Start für Freitagabend, den 26. März, 19:00 Uhr ankündigt. Der Name “FUT Birthday” ist darauf zwar noch nicht explizit genannt, allerdings weisen die Farbgebung, die Konfetti-Optik und ein Geschenk unten links im Bild stark darauf hin, dass nun das Geburtstagsevent ansteht.
Wann fand der FUT Birthday bisher statt? In der Regel startet der FUT Birthday Ende März in Ultimate Team. Viele Spieler hatten bereits am 19. März mit dem Event gerechnet – dem eigentlichen Geburtstag des Modus, der gut gepasst hätte. Allerdings blieb ein Release erstmal aus. Ein Blick auf die vergangenen Jahre:
Was bringt das Event? Der FUT Birthday ist nicht unbedingt auf eine bestimmte Reihe von Spielern oder Inhalten festgelegt. Während bei “Future Stars” beispielsweise nur mit Talenten gerechnet werden kann, war der FUT Birthday in den letzten Jahren bunt aufgestellt.
In FIFA 20 lieferte der FUT Birthday zwei Teams, die mit veränderten Skill-Moves und Werten bei dem schwachen Fuß ausgerüstet waren. Es erschien etwa ein Rashford, der auch noch 5 Sterne auf dem schwachen Fuß hatte, oder ein Hazard mit 5-Sterne-Skills.
In FIFA 19 wurden Spieler mit Positionswechseln veröffentlicht. Nun spielte Salah plötzlich als Linksverteidiger oder Ibrahimovic als Innenverteidiger. So lief es auch 2018.
In FIFA 18 konzentrierte sich der FUT Birthday auf vergangene Favoriten, wie Sturridge, Doumbia oder Esswein.
In FIFA 19 wurde an Positionen der Spieler gedreht
In welche Richtung der diesjährige Birthday gehen wird, ist derweil noch offen – ebenso, welche Spieler erscheinen werden. Die vergangenen FUT Birthday Teams brachten allerdings echte Top-Karten, womit man voraussichtlich auch dieses Jahr rechnen kann.
Möglich wäre beispielsweise eine Spezialkarte für Ferland Mendy, der als absolute Top-Meta-Karte bekannt ist, aber noch keine Spezialversion in FIFA 21 hat. Außerdem fehlten Messi und Ronaldo trotz starker Leistungen im TOTW 25, was einige als Hinweis sehen, dass sie im nächsten Event eine Spezialkarte bekommen könnten.
Was könnte noch anstehen? Neben den Promo-Teams stehen in FIFA 21 im Grunde immer Zusatzinhalte zu Events an, wie beispielsweise Wochenaufgaben und SBCs. In der Vergangenheit gab es zum FUT Birthday etwa “FUT-Favoriten-SBCs”, die ein paar klassische FUT-Spieler verbessert mitbrachten. In den Aufgaben konnten sich Spieler im letzten Jahr starke Karten für Bellarabi und Lucas Paqueta erspielen. Auch dieses Jahr ist mit ähnlichen Inhalten zu rechnen.
Sicher ist hingegen, dass am Freitag die neue Season in Ultimate Team startet und unter anderem die zweite Rutsche der Icon Swaps 2 bringt. Hier sollte man also rechtzeitig die fehlenden Aufgaben abschließen, um keine Token zu verpassen. Die besten Kombinationen für Icon Swaps 2 findet ihr hier.
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In World of Warcraft wird der Verkauf von Spielzeit angepasst. Viele Optionen verschwinden, was einige Spieler auf die Barrikaden treibt.
Wer World of Warcraft spielen will, der muss die Spielzeit irgendwie bezahlen. Das geht über ein Abo, über den direkten Kauf von Spielzeit oder auch die WoW-Marke für Ingame-Gold. Der direkte Kauf von Spielzeit wird nun allerdings verändert – die Anzahl der Optionen sinkt.
Was wurde geändert? Im Battle.net-Shop wird Spielzeit nun nur noch in der Größe von 60 Tagen angeboten. Die anderen Möglichkeiten, die es bisher gab – also 30, 90 und 180 Tage – gibt es nicht mehr.
Blizzard begründet es damit, dass man die „verfügbaren Dienste in allen Währungen“ untersucht habe und auf den Ergebnissen basierend die anderen Optionen entfernt. Eine genauere Begründung dazu gibt es nicht.
Das letzte verbleibende Spielzeit-Angebot für Battle.net-Guthaben.
Was wurde nicht geändert? Keine Änderung gibt es an den Kosten oder den Einstellungen für Abonnements. Diese können weiterhin über den normalen Takt von 1, 3 oder 6 Monaten gekauft werden. Wer seinen Zugang zu WoW über ein Abo bezahlt, für den ändert sich gar nichts.
Was für Auswirkungen hat das? Die Auswirkungen dürften gering sein und nur einen kleinen Teil der Spieler betreffen. Eine Gruppe, die Nachteile davon trägt, sind Spieler die aus irgendwelchen Gründen ihre Spielzeit nur über Battle.net-Guthaben kaufen und das gerne in 30-Tage-Mengen getan haben. Diese Spieler müssen nun direkt zur 60-Tage-Variante greifen, wenn sie mit Battle.net-Guthaben zahlen wollen.
Die zweite Gruppe besteht aus Spielern, die ihren WoW-Account allein durch Ingame-Gold unterhalten. Für wahre Auktionshausmeister war es lukrativer, sich 5-6 WoW-Marken (je nach Land und Währung) für Gold zu kaufen, die Marken dann in Battle.net-Währung umzutauschen und davon die 180 Tage zu kaufen. Das war kostengünstiger als jede Marke im Spiel einzeln einzulösen.
Diese Spieler haben nun einen finanziellen Nachteil und müssen mehr Gold erfarmen, um ihre Spielzeit noch bezahlen zu können.
Spieler sind wütend: Obwohl die Änderungen für die meisten Spieler unbedeutend sein dürften, gibt es doch laute Stimmen, die unzufrieden sind (via reddit). So wird vermutet, dass Blizzard die Optionen abgeschafft hat, um mehr Spieler zu einem Abo zu verleiten – in der Hoffnung, dass hier gleich für einen längeren Zeitraum abonniert wird oder schlicht vergessen wird, das Abo zu kündigen.
Wer sich über den Battle.net-Shop Spielzeit kauft, der gilt durch die 60 Tage für mindestens 2 Monate als Abonnent oder „Aktiver Spieler“, was auch Blizzards Quartalszahlen zu WoW im Zweifelsfall ein bisschen schönt, wenn diese Spieler ansonsten nach 30 Tagen wieder aufgehört hätten.
Während man sicher darüber diskutieren kann, ob wirklich so ein Plan dahinter steckt, ist eine andere Sache jedoch klar: Einen Vorteil für die Spieler hat die Abschaffung der Angebote definitiv nicht.
Was haltet ihr von dieser Änderung? Verständlich und zumindest ein kleiner Schritt gegen Botter? Oder nur ein finsterer Plan, um die Spieler stärker abzuzocken?
Das Studio Frost Giant arbeitet an einem neuen Echtzeitstrategiespiel („RTS“). Für dieses haben die Entwickler schon 9,7 Millionen $ von Sponsoren sammeln können. Noch ist nicht viel zum Spiel bekannt, aber hinter Frost Giant arbeiten Leute, die wissen, was sie tun.
Was ist das für ein Strategiespiel? Bisher gibt es noch keine konkreten Informationen zu dem kommenden RTS. Laut der offiziellen Website von Frost Giant wollen die Entwickler aber „episches Storytelling, innovatives Koop-Gameplay und zelebrierten E-Sports“ vorantreiben.
Es ist also gut möglich, dass ein Spiel in Richtung von StarCraft 2 kommt, das bereits all diese Nuancen in sich vereinen konnte, jedoch nicht mehr weiterentwickelt wird. Dafür spricht auch, dass die Entwickler hinter dem neuen RTS bereits Erfahrungen genau mit Blizzards Strategiespielen haben.
In einem Interview mit der US-Seite Forbes sprachen die Chefs jedoch auch davon, dass sich das Setting abheben soll, weil „einige Settings schon stark mit bestimmten Spielen in Verbindung gebracht werden.“ Ihr Setting soll aber „einzigartig“ werden.
Wer arbeitet daran? Frost Giant Sudios besteht aus vielen ehemaligen Mitarbeitern von Blizzard Entertainment, darunter Tim Morten, Tim Campbell und James Anhalt:
Tim Morten ist CEO und Product Director, hat zuvor bereits als Product Director für StarCraft 2 und Command & Conquer: Generals 2 gearbeitet
Tim Campbell ist der Präsident und Game Director und war zuvor unter anderem der Kampagnen-Designer für Warcraft 3
James Anhalt war der Lead Engineer bei Starcraft 2 und arbeitet ab jetzt als Chief Architect bei Frost Giant
Laut Forbes konnten Frost Giant bereits 9,7 Millionen $ von Sponsoren sammeln, um das Spiel Wirklichkeit werden zu lassen. Das sind weitere 5 Millionen $ mehr, als sie bereits im Oktober 2020 ansammeln konnten. Unter diesen Sponsoren findet sich auch Blizzard-Konkurrent Riot Games wieder.
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Im neuen Video sprechen die Entwickler über die Vor-Entwicklung des Spiels.
Neues Futter für einen „unterversorgten“ Markt
Darum macht Frost Giant ein RTS: Dass sich das Studio für ein scheinbar eher nischiges Genre entscheidet, hat einen guten Grund. Laut Campbell sei der Markt an Strategiespielen „unterversorgt“:
Viele Firmen verlassen diesen Bereich. Aber es gibt ein loyales und leidenschaftliches Publikum und viel ungenutztes Gameplay-Potential. Wir sehen eine wirklich große Gelegenheit, in diesem Bereich etwas Besonderes zu schaffen.
Auch Morten ist ähnlicher Meinung und sagt: „Es gibt eine unglaubliche Community rund um Echtzeitstrategie […] die hungrig ist nach mehr Spielen.“
Tatsächlich ist der Bereich um Strategiespiele seit einigen Jahren eher brach und wird von wenigen Größen dominiert, weil starke Nachfolger fehlen. Titel wie Age of Empires 2 oder StarCraft 2 sind schon viele Jahre alt und trotzdem bei den Spielern beliebt.
StarCraft 2 ist bis heute eines der beliebtesten und besten RTS – und ehemalige Entwickler arbeiten nun an etwas Neuem.
Viele Studios widmen sich aktuell eher anderen Projekten. Selbst Blizzard, die mit Warcraft und StarCraft zwei der berühmtesten RTS-Reihen besitzen, basteln lieber an einem neuen Action-Spiel.
Wann erscheint das neue Spiel? Im Interview sprachen die beiden Chefs davon, dass das Projekt mehrere Jahre dauern wird. Angepeilt sind etwa vier Jahre, also 2025, aber sie entwickeln nach dem Blizzard-Motto: „Es ist fertig, wenn es fertig ist.“