Dead by Daylight krempelt sein Matchmaking um und sorgt dafür, dass es allen Spielern besser geht – so zumindest die Theorie.
Das Matchmaking ist ein großer Kritikpunkt in Dead by Daylight. Egal zu welchem Zeitpunkt in den vergangenen 5 Jahren – immer wieder finden sich im Subreddit Beschwerden darüber. Jetzt geht Dead by Daylight genau dieses Problem an und belohnt Vielspieler auch noch mit jeder Menge Blutpunkte. Wir verraten, was sich ändert.
Was war bisher das Problem? Dead by Daylight hatte bisher kein gutes Match-Making. Als einziger Indikator dafür galt bisher der Rang der Spieler. Der jedoch spiegelt nur bedingt das Können eines Spielers wider und ist vielmehr ein Anzeichen dafür, wie viel Zeit man im Spiel verbringt. Denn grundsätzlich erreicht jeder Spieler früher oder später die oberen Ränge, wenn man nur genug Matches spielt.
Trotzdem fühlte es sich für viele Spieler so an, als würden sie mit oder gegen „die allerbesten“ Überlebenden oder Killer spielen, wenn dort jemand einen roten Rang innehatte – selbst wenn das kaum etwas über das Können aussagt.
Was wird geändert? Wie schon zuvor mehrfach getestet, führt Dead by Daylight mit dem nächsten Patch ein skillbasiertes Matchmaking ein. Dann entscheidet nicht mehr der Rang, gegen wen ihr spielt, sondern ein gewisser Wert, der – wie in vielen anderen Spielen auch – euer Können darstellt und sich durch Siege und Niederlagen verändert.
Unterschiedliche Killer haben unterschiedliches Matchmaking für jeden Spieler.
Besonders interessant: Ihr habt für jeden Killer einen eigenen Matchmaking-Wert. Wenn ihr also etwa mit dem Trapper ein absoluter Killer-Gott seid, dann bekommt ihr dort auch starke Überlebende vorgesetzt. Wenn ihr jedoch mit der Nurse eure ersten Gehversuche macht und nicht so gut zurechtkommt, dann werden euch auch schwächere Gegenspieler zugeteilt.
Bringt das System wirklich etwas? Zumindest behaupten das die Entwickler und haben dazu ein paar Zahlen veröffentlicht. Sie haben dabei die neusten Teste mit dem skill-basierten Matchmaking mit den Partien aus dem rang-basierten Matchmaking verglichen und kamen zu folgenden Schlüssen:
Während der Hauptspielzeit waren 99 % der Matches als „angemessen gebalanced“ angesehen, die Wahrscheinlichkeiten fürs Entkommen (als Überlebender) oder Töten (als Killer) lagen bei +/- 25 % des Durchschnitts.
Besser noch, 75 % der Spiele lagen sogar in einer Reichweite von +/- 5 % des Durchschnitts.
Im alten System hatten 99 % der Spiele eine Abweichung von 45 % und 75 % der Spiele immerhin noch eine Abweichung von 25 %.
Mehr rund um Dead by Daylight gibt’s hier auf MeinMMO:
Was bringen Ränge dann noch? Ränge werden durch das neue „Grades“-System abgelöst. Das funktioniert ganz ähnlich wie bisher, sodass ihr Pips erhalten könnt und damit auf- oder absteigt. Allerdings haben die Grades dann keine Auswirkung mehr auf das Matchmaking.
Dafür gibt es aber einen anderen Nutzen: Mit dem monatlichen Rang-Reset (der zum Grade-Reset wird), werden alle Spieler auf den niedrigsten Grade (Asche) zurückgesetzt. Gleichzeitig bekommt jeder Spieler Blutpunkte gutgeschrieben, in Abhängigkeit zum erspielten Grade der letzten Saison. Für den besten Rang soll es satte 250.000 Blutpunkte geben und dann entsprechend weniger, wenn man nicht so weit aufsteigt.
Was haltet ihr von diesen Änderungen? Sind das gute Neuerungen für Dead by Daylight? Oder glaubt ihr erst, dass das neue Rang-System funktioniert, wenn ihr es auch wirklich gesehen habt?
Destiny 2 bekommt in “Witch Queen” eine brandneue Waffenart: die Glefe (eng. Glaive). Die unterscheidet sich deutlich vom Schwert. Der Destiny-Chef hat weitere Details zu eurem neuen Spielzeug verraten, die wir euch auf MeinMMO zusammenfassen.
Bungie erweitert das Arsenal der Hüter Season für Season um frische Waffen. Doch die neuen Exotics und Legendaries sind im Grunde trotzdem bekannte Waffenarten wie Gewehre oder Schrotflinten. Mit Witch Queen soll sich das gehörig ändern, denn die Erweiterung bringt seit Forsaken (Bögen) aus 2018 erstmal eine völlig neue Waffen-Gattung ins Spiel.
Diese Waffenart kommt: In Destiny 2 schwingt ihr bald die Glefe. Ja, die Teile gibt’s wirklich und sind so ähnlich wie Speere, nur mit noch einer Schneide, statt nur einer hundsgewöhnlichen Spitze am Ende des Stocks.
Sobald “Witch Queen” (die Hexenkönigin) am 22. Februar 2022 erscheint, könnt ihr dann mit der neuen Waffen-Gattung das Universum retten. Der Destiny-Chef Joe Blackburn hat nun weitere Details zur Glefe verraten. Die neue Gattung klingt abwechslungsreich, mächtig und wird zu 99 % völlig OP sein, auch wenn Blackburn das ganz anders sieht …
3 Waffen in einer – Die Glefe aus Hexenkönigin wird wild
Das kann die Glefe: Die Glefe erinnert zwar an die bekannten Nahkampf-Waffen wie Schwerter, hat dennoch ein paar weitere Tricks auf Lager.
Auffällig ist, dass die Glefe aus der Ego-Perspektive geführt wird. Zudem verbraucht die neue Gattung Spezial-Munition. Schwerter schwingt man in der 3. Person und man braucht die deutlich seltenere Power-Munition.
So sieht die Glefe aus der Ego-Ansicht im Trailer aus
Doch damit nicht genug, die Glefe kann mehr als nur Pieksen – sie ist eigentlich eine Mischung aus 3 Waffen-Arten:
Nakampf-Kombos: Wir haben schon gesehen, dass es Stich-Angriffe, aber auch weite Schwinger gibt. Dazu war auch ein Hieb mit dem Griff zu sehen.
Projektil-Angriffe: Die Glefe kann auch ballern, also auf Distanz Schaden mit einem Schuss anrichten. Im Trailer hörte sich das sehr nach Shotgun an, ob das nur ein Platzhalter-Sound war? Man sieht dann auch, wie der Hüter diesen Fernkampf nachlädt und einen Abzug betätigt.
Energie-Schild: Zum Verteidigen könnt ihr mit der Gelfe blocken und euch hinter einem Schild verstecken, sicher ähnlich wie wir das von den Schwertern im Power-Slot kennen. Ihr sollt beim Block wohl mobil sein und trotz Beschuss sicher vorrücken können.
Hier könnt ihr euch einen ersten Eindruck von der Glefe in Action machen – im Trailer hat die neue Waffengattung ab Minute 1:06 ihren Auftritt:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Diese Details wurden verraten: Joe Blackburn hat noch mehr zur Glefe verraten. So soll die Reichweite sich am besten mit einem Fusionsgewehr vergleichen lassen – und deutlich über die Schrotflinten-Distanz hinausgehen.
Die Glefe soll sehr eng mit dem neuen Waffen-Crafting, das ebenfalls in Witch Queen live geht, zusammenhängen.
So sollt ihr euch die Glefe nur selbst schmieden können und es soll laut Blackburn wohl exotische als auch legendäre Glefen geben.
Ob das bedeutet, dass ihr die gecrafteten Waffen alle bis zum Exo verbessern könnt?
Blackburn sprach explizit vom Perk “Swashbuckler” (Haudegen auf Deutsch), der auf Glefen gecraftet werden kann. Damit steigert sich der Waffenschaden bis zu 5-Mal oder direkt auf Maximum nach einem Nahkampf-Kill.
Laut Blackburn kann man mit der Glefe auch zustechen, wenn man sie eigentlich nachlädt. Es scheint also, dass nur der Fernkampf-Schuss (und vermutlich der Schild) Munition verbrauchen. Nahkampf-Treffer sind wohl endlos möglich.
Besonders stark sollen Glefen beim Kampf gegen die Schar-Hüter werden. Diese spielen in der Kampagne von “Witch Queen” eine große Rolle. Man soll dann beispielsweise den bösen Geist mit der Glefe eliminieren, da die Feinde sonst endlos respawnen – wie wir Hüter normalerweise.
Braucht man in Destiny 2 dann nur noch eine Waffe für alles?
Wird die neue Waffe sofort OP? Zugegeben, es hört sich alles ziemlich mächtig an. Man benötigt nur Spezial-Munition, und der weitreichende Nahkampf ist sogar endlos möglich. Jeder kann die Glefe mit seinem persönlichen God-Roll versehen. Da fragt man sich schon: Warum sollte ich ein Schwert mitnehmen?
Da eure Alarmglocken sicher sofort bimmeln und die PvP-Balance schon für tot erklärt wird, haben wir noch eine wichtige Info von Joe Blackburn für euch:
Das Team hat ein paar ziemliche clevere Entscheidungen [bei der Glefe] fürs PvP getroffen.
Das müssen wir Bungie so erstmal glauben. Im Detail will man die Balance-Entscheidungen noch nicht mit der Hüterschaft teilen. Als Ausblick gab es aber schon Einschränkungen mit dem Glefen-Schild im Schmelztiegel und etwas zur Ökonomie mit Spezial-Munition.
Glefen klingen auf jeden Fall nach viel Abwechslung und dürften sicher beliebter werden als die Bögen aus Forsaken, die meist eher eine untergeordnete Rolle spielen (wenn man keine Champions damit betäubt oder am Dreifaltigkeitsghoul einen Narren gefressen hat).
Wie wird sich die neue Waffen-Gattung wohl in Destiny 2 ab der heiß erwarteten Erweiterung “Witch Queen” schlagen? Seid ihr schon gespannt auf die Glefe oder sagt uns in den Kommentaren, welche neue Gattung hättet ihr euch gewünscht hättet?
Der Trailer zu Vex, dem neuen Champion in League of Legends (LoL), kommt super an. Die Community feiert die Fähigkeiten der Magierin, aber auch ihren Charakter. Außerdem spielt sie offenbar eine wichtige Rolle im traurigen Leben von Amumu.
Was ist neu bei LoL? Am 2. September veröffentlichte das Team den neuen Champion-Trailer zu “Vex, die Schwarzseherin”. Und im Titel versteckt sich auch schon das Motto der kleinen Gothic-Zauberin. Denn bunte Farben oder generell das Glücklichsein werden ihrer Meinung nach vollkommen überbewertet.
Das zeigt der Trailer über Vex: Im Video sieht man zunächst Zoe, Ivern, Lux und Fizz, die alle gutgelaunt über die Map hüpfen. Dann schwenkt die Kamera zu Vex, die gar keine Lust hat und drum bittet, weiter schlafen zu können. Sie spricht dann mit ihrem Schatten und fragt, ob er sich drum kümmern kann, dass die gutgelaunten Champions sterben.
Mit ihren Schattenangriffen legt sie die Gegner dann nach und nach um. Wir binden euch hier den deutschen Trailer von Vex ein:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Als Vex Amumu trifft, sagt sie: “Du bist traurig UND tot? Lass uns Freunde sein!” – So findet Amumu also wohl doch endlich Freunde.
Welche Attacken nutzt sie? Die genauen Werte und Mechaniken der Attacken sind noch nicht offiziell vorgestellt worden. Allerdings erkennt man direkt beim ersten Kill gegen Zoe eine starke Attacke, die Vex geradeaus von sich weg schießt.
Dazu erkennt man eine große AoE-Attacke, die nach kurzer Kanalisation getroffene Gegner in Furcht versetzt. Das nutzt sieh gegen Fizz, der über die Wand gesprungen kommt.
Zur Fortbewegung kann Vex offenbar auf ihrem Schatten reiten. Wie schnell das ist und ob das eine länger anhaltende Fähigkeit wie die Verwandlung von Quinn ist, ist unklar.
Beim Kampf gegen den Drachen schickt Vex ihren Schatten voraus und kann sich dann offenbar zu seinem aktuellen Standort, der weiter entfernt ist, teleportieren.
Wie gefällt euch die Vorstellung von Vex? Ist das ein Champion-Kit, das euch mit seiner Mobilität und dem dunklen Thema gefällt, oder hättet ihr euch da etwas ganz anderes gewünscht? Schreibt uns eure Meinung zum Trailer oder zum Champion doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit unserer Community dazu aus.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Durch die Dataminer wurden in Pokémon GO neue Grafiken von insgesamt 5 Monstern gefunden. Wir von MeinMMO haben uns diese Informationen angesehen und zeigen euch, um welche Pokémon es sich handelt.
Was sind das für Funde? Eine Gruppe von Dataminern, die sich als PokeMiners bezeichnen, suchen regelmäßig in Pokémon GO nach neuen Informationen. Dadurch ist es ihnen möglich, manche Änderungen im Spiel bereits vor dem eigentlichen Release zu entdecken. Diese Funde stellen sie dann anderen Trainern öffentlich zur Verfügung. Nun haben die PokeMiners im Spiel-Code neue Grafiken von gleich 5 Pokémon aus der 6. Generation gefunden.
Da es sich bei den gefundenen Daten lediglich um Hinweise aus dem Spiel-Code handelt und keine offiziellen Informationen von Niantic sind, solltet ihr sie mit einer gesunden Portion Skepsis betrachten. In der Vergangenheit haben die PokeMiners darüber sehr zuverlässige Aussagen treffen können, allerdings kann Pokémon GO diese Daten auch jederzeit verändern.
Das sind die 5 neuen Monster
Bereits vor wenigen Tagen hatte Niantic den neuen Ladebildschirm von Pokémon GO veröffentlicht. Das führte in der Community zu vielen Spekulationen rund um einen Release von neuen Monstern. Nun haben die PokeMiners im Spiel-Code neue Grafiken gefunden, die einen Ausblick für einen möglichen Release geben.
Zu sehen sind in dem reddit-Beitrag von martycochrane 5 neue Monster aus der 6. Generation. Dabei handelt es sich, wie ihr im nachfolgend eingebetteten Beitrag sehen könnt, neben Hoopa in seiner entfesselten Form um Monargoras, Paragoni und Trombork sowie verschiedene Formen von Coiffwaff.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Hoopa: Das mysteriöse Pokémon Hoopa ist bereits seit dem GO Fest im Juli 2021 ein Thema in Pokémon Go. Immer wieder war es mit Hilfe seiner Ringe der Auslöser für bestimmte Ereignisse im Spiel. Mit diesen Ringen kann es Dinge von einem Ort zu einem anderen transportieren.
Pünktlich zur neuen Jahreszeit gibt es nun auch eine neue Spezialforschung, durch die ihr dieses Monster erstmals fangen könnt. Hoopa ist vom Typ Psycho und Unlicht. Es besitzt außerdem eine entfesselte und eine gebannte Form. Bislang wurde im Spiel immer die gebannte Version gezeigt. In den Funden der PokeMIners wurde nun erstmals die Grafik eines entfesselten Hoopa entdeckt.
Monargoras: Beim Pokémon Monargoras handelt es sich um die Weiterentwicklung von Balgoras. Es gehört zu den Typen Gestein und Drache. Erkennen könnt ihr es an seinem rotbraunen, dinoartigen Körper, dem gelben Kamm und einem weißen Schild um den Hals. Seine Vorentwicklung Balgoras ist allerdings ebenfalls noch nicht im Spiel zu fangen.
Paragoni und Trombork: Paragoni gehört zu den den Geist- und Pflanzen-Pokémon. Erkennen könnt ihr es an dem Baumstumpf, den es als Kopf nutzt. Sein Körper ähnelt einem Geist. Paragoni lässt sich zu dem baumartigen Monster Trombork weiterentwickeln. Auch dieses Pokémon gehört zu den Typen Geist und Pflanze.
Coiffwaff: Bei Coiffwaff handelt es sich um ein Monster vom Typ Normal. Es besitz keinerlei Vor- oder Weiterentwicklungen. Wie in der Übersicht der PokeMiners aus dem reddit-Beitrag zu sehen ist, handelt es sich bei diesem Monster um einen Formwandler. Das geschieht, indem es seine Frisur ändert. So kann es neben seiner unfrisierten Form bis zu 9 weitere annehmen.
So sind die Reaktionen der Community
Die Funde der PokeMiners finden in der Community viel Zuspruch. So schreibt cestkevvie: “Trombork ist eines meiner absoluten Lieblings-Pokémon. Ich kann es kaum erwarten, dass es ins Spiel kommt” (via reddit.com). Und auch seine Vorentwicklung Paragoni kann bei den Trainern mit seiner schillernden Version punkten (via reddit.com).
Burntphantrash freut sich hingegen über Hoopa in seiner entfesselten Form und über Monargoras. Allerdings hätte er sich noch ein weiteres Dino-Pokémon gewünscht: Amagarga (via reddit.com).
Andere Trainer haben bereits eine Vermutung, wann Coiffwaff ins Spiel kommen könnte. So schreibt Amiibofan101 auf reddit: “Ich hoffe wir bekommen mehr als nur das normale Coiffwaff zum Fashion-Event” (via reddit.com). Shadowmirrow vermutet hingegen, dass es die normale Form wild geben könnte und alle anderen nur in Raids (via reddit.com).
Dass es einen Release von Coiffwaff anlässlich des angekündigten Fashion-Events geben könnte, klingt dabei nicht abwegig. So kann dieses Monster durch das Ändern seiner Frisur seine Form wechseln. Durch die damit verbundene Änderung des Aussehens würde es thematisch gut zu diesem Event passen.
Ob und wann es soweit sein wird, dass ihr die Monster in Pokémon GO fangen könnt, ist bisher noch nicht offiziell bekannt. Sollte es dazu neue Informationen geben, dann erfahrt ihr es hier, auf MeinMMO.
Wie findet ihr die neuen Pokémon, welche die Dataminer gefunden haben? Und welche Form von Coiffwaff gefällt euch am besten? Schreibt uns eure Meinung gern hier in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.
Noch immer gibt es kein offizielles Datum zur Beta von Battlefield 2042. Doch endlich gibt es einen Anhaltspunkt, wann diese starten könnte. Zumindest nennt mit Tom Henderson ein bekannter Leaker ein konkretes Datum für Ende September.
Wann soll die Beta starten? Geht es nach Tom Henderson, startet die Beta zu Battlefield 2042 am 22. September in die Early-Access-Phase.
Ab dem 24. September können dann alle anderen Spieler ebenfalls an der Open Beta teilnehmen. Die genaue Laufzeit nennt er zwar nicht, doch sie dürfte voraussichtlich ungefähr eine Woche laufen, wie das bei früheren Beta-Phasen zu älteren Battlefield-Ablegern meistens der Fall gewesen ist.
Ist die Information zuverlässig? Tom Henderson gilt als bekannter Insider, der regelmäßig zuverlässige Infos zu Battlefield geliefert hat.
So leakte er bereits das Setting zu Battlefield 2042
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ist das Datum glaubhaft? Henderson kann nach wie vor als zuverlässige Informationsquelle bezeichnet werden. Dieses Mal scheint er sich mit dem Datum auch sehr sicher zu sein.
So schreibt er über seinen Twitter-Account: “Die Beta am 22. September ist keine Spekulation oder Vermutung.” Er sei sich dabei so sicher, wie beim CoD-Vanguard-Leak, bei dem er ebenfalls richtig lag. (via Twitter)
In diesem Fall steht ihm zudem auch ein weiterer bekannter Insider zur Seite, der das Datum bestätigt. Jeff Grubb, der ebenfalls zahlreiche Infos zu Battlefield 2042 im Voraus veröffentlichte, hält das Datum für glaubhaft (via vgc.com).
Zuvor schwirrte mit dem 4. September lange ein Datum durch das Internet, das sich aber als falsch herausstellte. Das Datum wurde von EA selbst in Umlauf gebracht, denn es stand in einem Blog-Eintrag zu Battlefield 2042, der aber wenige Minuten nach Veröffentlichung angepasst wurde.
Offenbar glaubte man intern selbst nicht an das Datum und hat es weiter nach hinten verschoben. In der Mitte des Monats finden außerdem mehrere Beta-Phasen zu Call Of Duty: Vanguard statt, dem direkten Konkurrenten von Battlefield 2042. Somit bleibt der 22. September als logischer Start übrig, zudem noch genau einen Monat vor Release.
Bis EA selbst das Datum offiziell bestätigt, solltet ihr euch aber nicht gänzlich auf das Datum verlassen.
Unklarheit zum Beta-Start – Viele lagen mit einem Tipp falsch
Das ist bisher passiert: Offiziell hat Electronic Arts selbst noch kein konkretes Datum zur Beta genannt. Bisher wurde lediglich der September als Zeitraum genannt.
Erst vor wenigen Tagen schrieb auch Insider Henderson, dass wir bis zum 2. September endlich konkrete Infos von EA bekommen würden. Daher glaubten viele an eine Ankündigung und eine Bestätigung des 4. Septembers.
Später musste Henderson diese Information korrigieren – offenbar wurde er von seiner Quelle falsch informiert. Das wiederum sorgte für weitere Gerüchte.
Zum einen ärgerten sich enttäuschte Spieler, dass sie den Infos vertraut haben. Zum anderen wuchs die Sorge, dass Battlefield 2042 möglicherweise Probleme bei der Entwicklung haben könnte. Schließlich gibt es seit Juli keine neuen Informationen mehr zum Shooter, der aber schon am 22. Oktober erscheinen soll.
Für welche Plattformen erscheint die Beta? Die Testphase findet auf allen Plattformen statt, auf denen Battlefield 2042 veröffentlicht werden soll. Das sind PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S und der PC.
Auf den Last-Gen-Konsolen wird allerdings eine technisch angepasste Version mit weniger Spielern pro Match und kleineren Maps veröffentlicht.
Das Kartenspiel Hearthstone steht wegen der Preispolitik, der Balance und dem neuen Söldner-Modus in der Kritik. Einige Spieler suchen deshalb nach Alternativen. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch ist schon 2020 auf Legends of Runeterra umgestiegen und fühlt sich in diesem Wechsel nochmals bestätigt.
Was passiert da bei Hearthstone? Das Kartenspiel von Blizzard hat zuletzt den neuen Söldner-Modus angekündigt. Schon die Vorstellung lief chaotisch und viele Zuschauer haben nicht verstanden, wie genau dieser Modus funktioniert.
Was viele allerdings verstanden haben, sind die hohen Kosten, die mit diesem Modus einhergehen. In der Vorbestellung kosten alle neuen Pakete zusammen 130 Euro und bringen dabei nicht mal Vorteile für die anderen Modi.
Generell sehen viele ein Problem in der Preispolitik von Hearthstone:
Alle 3 Monate kommt ein neues Set, für das man Packs kaufen kann
Es gibt einen Season-Pass, der Geld kostet
Man kann direkt Top-Decks kaufen
Es gibt Solo-Inhalte, die gekauft werden müssen
Gefühlt jede Woche kommt ein Cosmetic-Set mit neuen Skins
Was sind die Alternativen? Derzeit kommt vermehrt die Frage auf, welche Alternativen zu Hearthstone sich denn lohnen. Dabei werden Spiele wie Magic: The Gathering Arena, The Elder Scrolls Legends oder Gwent genannt.
Ich persönlich habe jahrelang Hearthstone gespielt, bin aber bereits im Sommer 2020 dauerhaft zu Legends of Runeterra gewechselt.
Die größten Pluspunkte bei Legends of Runeterra sehe ich dabei vor allem im Ablauf des Gameplays, dem besseren Arena-Modus und der Monetarisierung, die extrem fair ausfällt.
Wer spricht da? Alexander Leitsch ist eigentlich der MMORPG-Experte bei MeinMMO. Allerdings spielt er abends gerne mal eine Runde Legends of Runeterra, während er im Bett liegt.
Sowohl in Hearthstone als auch in LoR hat er bereits dutzende von Stunden versenkt. Hearthstone verfolgt er aktuell aber nur noch in Compilations und auf dem YouTube-Kanal von Trump, der regelmäßig neue Sets und verrückte Decks vorstellt.
Legends of Runeterra ist Hearthstone in fast jedem Punkt überlegen
Das bessere Gameplay: Als ich Legends of Runeterra im Januar 2020 das erste Mal ausprobiert habe, hat mich besonders das Gameplay gefesselt. Ich würde es als eine Mischung aus Hearthstone und Magic bezeichnen.
In einer Runde ist immer abwechselnd ein Spieler der Angreifer, während der andere den Angriff abwehren muss.
Dabei kommen beide Spieler abwechselnd zum Zug. So wird immer eine Aktion durchgeführt (z.B. ein Monster ausgespielt), danach darf der Gegner darauf reagieren.
Benötigt werden für das Ausspielen von Karten Manapunkte, die sich zu jedem Spielzug wiederaufladen und vermehren. Zudem gibt es bis zu 3 “Zaubermana”. Dabei handelt es sich um nicht ausgegebenes Mana aus der letzten Runde.
Es gibt unterschiedliche Kartenarten: Kreaturen, Champions und Zauber. Die Champions, bei denen es sich um bekannte LoL-Charaktere handelt, können unter bestimmten Umständen in Kampf aufsteigen, was dem Spiele eine weitere taktische Komponente verleiht.
Insgesamt ist im Gameplay von Legends of Runeterra deutlich mehr Dynamik drin, als bei Hearthstone. Das macht mir auch gleich viel mehr Spaß.
Zudem fühlen sich die Champions hier wirklich besonders an. Während bekannte Charaktere aus dem WarCraft-Universum in Hearthstone zwar ausgespielt werden, aber meist keinen so großen Einfluss auf den Verlauf eines Spiels nehmen, baut man in Legends of Runeterra in der Regel eine Strategie und sein Deck um die Champions herum.
Wie so ein Match abläuft, zeigt euch dieses Tutorial-Video von Riot Games:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der bessere Arena-Modus: Der Arena-Modus in Hearthstone ist grundsätzlich eine coole Idee, die jedoch fürchterlich umgesetzt wurde. Man stellt sein Deck aus 30 Karten per Zufall zusammen und kämpft gegen andere Spieler, die ebenfalls zufällige Decks haben. Es soll der gewinnen, der besser darin ist, die angebotenen Karten einzuschätzen und daraus ein funktionierendes Deck zu bauen.
Den Spielern werden immer 3 Karten zufällige angeboten, aus denen sie eine wählen müssen, welche dann in ihr Deck wandern soll. Den einzigen Aspekt, an dem sich der Spieler orientieren kann, sind die bereits gewählten Karten.
Dem System fehlt es jedoch komplett an Synergien und damit Komplexität. In der Regel wählt man nur die Karten, die für sich genommen am stärksten sind. Man hat wenig Entscheidungsfreiheit, kann im Grunde auch nichts riskieren bei der Wahl der Karten, weil es keine Anhaltspunkte dafür gibt, dass man passende Karten für Synergien bekommt.
Zudem ist nicht garantiert, dass ich eine legendäre Karte bekomme, während andere Spieler gerne auch mal zwei oder drei Legendarys ziehen.
So wählt ihr Karten in der Arena von Hearthstone.
Die Expeditionen in Legends of Runeterra hingegen lassen euch “Pakete” anstatt Karten sammeln. So werden euch in den ersten 2 Auswahlmöglichkeiten jeweils ein Champion und zwei dazu passende Karten angeboten, die direkt eine Synergie erzeugen.
Auch in den Runden danach wählt ihr nicht eine, sondern immer zwei Karten. Abwechselnd werden euch dabei zwei “normale” Karten und zwei Karten angeboten, die eine Interaktion miteinander haben.
Das System von Legends of Runeterra legt also Wert darauf, dass jeder Spieler gleich viele Champions bekommt und die Decks nicht nur auf die stärksten Karten, sondern auch auf Synergien wert legen.
Zum Ende des Drafts bietet euch ein Händler zudem die Möglichkeit, eine von 3 zufälligen Karten nochmal gegen eine andere Karte zu tauschen, sofern ihr das möchtet.
In Legends of Runeterra wählt ihr feste Karten-Packs, die Synergien haben.
Im Laufe einer Expeditions-Runde verändert sich euer Deck zudem. Nach dem ersten Sieg bekommt ihr beispielsweise wieder 3 Champion-Pakete zur Auswahl, aus denen ihr eins wählen dürft.
Die Expeditionen setzen zudem auf ein anderes “Eliminierungssystem” als die Arena:
Wer in Hearthstone 3 Matches in der Arena verliert, ist raus
In den Expeditionen verliert ihr erst dann, wenn ihr zweimal in Folge verliert
Viel bessere Monetarisierung: Wie in Hearthstone auch bietet Legends of Runeterra spezielle Kartenrücken, Skins für Helden und unterschiedliche Spielfelder für Echtgeld an. Ein deutlicher Unterschied gibt es jedoch beim Kauf der Karten.
So könnt ihr euch in Legends of Runeterra keine Booster-Packs kaufen, selbst wenn ihr es wolltet.
Stattdessen kauft ihr direkt für Echtgeld eine gewöhnliche, seltene, epische oder Champion-Karte. Je nach Seltenheit kostet die Karte dann mehr Geld. Ein Champion nach Wahl kostet umgerechnet etwa 3,30 Euro, eine gewöhnliche Karte 11 Cent.
Zum Vergleich: Eine Packung in Hearthstone kostet etwa 1,50 Euro und enthält 5 zufällige Karten. Um eine legendäre Karte zu bekommen, braucht man im Schnitt 5 bis 15 Packs, wobei man dann keine Kontrolle darüber hat, welches Legendary man bekommt.
In Legends of Runeterra kauft ihr direkt eure Wunsch-Karte und kein Booster-Pack.
Die gekaufte Karte in Legends of Runeterra könnt ihr dann beim Deckbuilding einsetzen, um euch eine gewünschte Karte der entsprechenden Seltenheit freizuschalten. Allerdings bekommt man in LoR auch so schnell neue Karten, dass man für die ersten guten Meta-Decks gar kein Geld ausgeben muss.
Art-Style und Interaktionen: Über diesen letzten Punkt lässt sich auf jeden Fall streiten, aber mir gefallen der Art-Style und vor allem die Interaktionen in Legends of Runeterra viel besser.
Im Spiel kommt es immer wieder zu Interaktionen zwischen Champions und anderen Champions, aber auch zwischen den Champions und ihren “Gefolgsleuten”. Dabei werden nicht nur lustige Wortspiele und Witze gerissen, sondern teilweise auch die Lore erzählt.
Die gesamte Inszenierung des Spiels – mit allen Artworks, Cinematics und den Interaktionen – gefällt mir so gut, dass mir das auch große Hoffnungen für das kommende LoL-MMORPG macht:
Hearthstone bietet andere Modi und mehr kuriose Situationen
Was macht Hearthstone besser? An Hearthstone ist bei Weitem nicht alles schlecht. Das Spiel nimmt sich selbst nicht so ernst, hat einen guten Humor und bietet natürlich viele ikonische Charaktere aus dem Warcraft-Universum.
Zudem gibt es Spieler, die das eher ruhige und immer abwechselnde Gameplay von Hearthstone dem von Legends of Runeterra bevorzugen.
Mit der Implementierung der Battlegrounds und des Söldner-Modus hat Blizzard zwei interessante Spiel-Modi, die ihr so in Legends of Runeterra nicht finden könnt.
Zu guter Letzt verfolge ich Hearthstone auch gerne, wegen der kuriosen Situationen, in denen Spieler ihren Gegner schon im dritten Spielzug plattmachen oder plötzlich etliche zufällige Interaktionen stattfinden, die den Verlauf des Spiels völlig auf den Kopf stellen.
Doch so unterhaltsam diese Momente auch sind, so oft haben sie bei mir schon zu Frust geführt. Auch das ist einer der Gründe, warum ich mich in Legends of Runterra wohler fühle, aber noch immer gerne Zusammenschnitte aus Hearthstone-Matches schaue.
Wie steht ihr zu den beiden Kartenspielen? Haltet ihr trotz der stellenweise harten Monetarisierung von Blizzard an Hearthstone fest? Oder spielt ihr ein ganz anderes Kartenspiel? Schreibt es gerne in die Kommentare!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Naraka Bladepoint ist nach der erfolgreichen Beta schon seit einiger Zeit auf Steam verfügbar und der positive Trend flaut nicht ab. Tausende von Spielern metzeln sich gleichzeitig mit Schwerter und Kanonen und die Reviews sind ebenfalls sehr gut. Doch was macht das Spiel so populär?
Was ist Naraka Bladepoint? Naraka: Bladepoint ist ein rasantes Battle Royale, das am 12. August 2021 auf Steam erschienen ist. In Naraka Bladepoint geht es darum, auf einer verfluchten Insel die Macht eines toten Gottes zu erlangen.
Die Welt ist klar von diversen mittelalterlichen Kulturen Asiens inspiriert und auch die wählbaren Helden entsprechen typischen Wuxia-Klischees. So gibt es unter anderem die blinde Schwertmeisterin, den betrunkenen Kampfkünstler oder den stoischen Kriegermönch.
Was ist Wuxia? Dieser Begriff bezeichnet eine ursprüngliche chinesische Literaturgattung, wird aber mittlerweile auch für andre Medien benutzt. In typischen Wuxia-Werken kommen meisterliche Kampfkünstler vor, die dank ihrer Meisterschaft in ihrer Kampfkunst übermenschliche Fähigkeiten erlangt haben. Typisch für Wuxia sind abgefahrene Stunts, in denen die Helden und Schurken fliegen, an Wänden entlanglaufen und Waffen mit extremer Präzision führen.
Jeder Held hat andere Skills, so kann die Schwertmeisterin Gift einsetzen, der Trunkenbold geht in Flammen auf und der Mönch wird kurzzeitig eine Art vierarmiger Koloss.
Im Laufe des Spiels erkundet ihr erst unbewaffnet die Insel, holt euch Waffen und Ausrüstung und entkommt dem giftigen Atem der toten Götter, der das Spielfeld stetig verkleinert. Unterwegs erledigt ihr eure Feinde und wenn ihr als letzter am Ende übrig bleibt, hat ihr die Runde gewonnen.
Wie ist die Situation auf Steam? Schon zur Beta von Naraka Bladepoint waren zigtausende von Spielern online. Dieser Trend wurde nicht gebremst und auch gut drei Wochen nach Release ist Naraka Bladepoint immer noch ein Hit auf Steam.
Jeden Tag klettern die Spielerzahlen zu den Hochzeiten auf über 100.000. Der letzte Peak am 2. September 2021 lag bei 126.842 Spielern, was nur knapp hinter dem bisherigen Höchststand von 128,628 Spielern am 30. August liegt.
Diesen hohen Spielerzahlen liegen ausgesprochen positive Reviews zu Grunde. Das Spiel wurde schon über 27.000-mal bewertet und 80 Prozent dieser Reviews sind positiv (Stand 3. September 2021).
Warum kommt das Spiel so gut an? Sieht man sich die Bewertungen und Kommentare zu Naraka Bladepoint an (via Steam), dann werden immer wieder die folgenden Features positiv genannt:
Da Spiel hat einen ausführlichen Charakter-Editor, mit dem ihr die eigentlich vorgefertigten Helden individuell anpassen könnt und auch abgedrehte Kreationen möglich sind
Das Gameplay ermöglicht dreidimensionale Bewegung mit einem Greifhaken und andere akrobatische Stunts, die an den Singleplayer-Hit Sekiro erinnern
Das Kampfsystem mit diversen Klingen und Schusswaffen ist durchdacht und gut ausbalanciert. Man ist ständig in Bewegung und muss aktiv blocken und ausweichen. Außerdem gehen Waffen mit der Zeit kaputt und müssen repariert werden.
Die Helden mit ihren Skills spielen sich unterschiedlich und machen viel Spaß, es gibt auch klar unterscheidbare Rollen, wie Supporter oder Tank
Der Spieleinstieg ist sehr motivierend, da man erst vor allem gegen Bots kämpft und die Lobbys erst nach einiger Erfahrung mit Menschen gefüllt werden.
Battlepass, Competitive-Ranking und Ingame-Voice-Chat sind ebenfalls vorhanden.
Das Freispielen von Cosmetics und Achievements ist sehr motivierend und macht geradezu süchtig
In den Kämpfen geht es flott zu und knallt gewaltig.
Was wird trotzdem noch bemängelt? Negative Kritik zu Naraka Bladepoint ist zwar klar in der Unterzahl, aber ein paar Dinge kann man wohl doch noch bemängeln:
Server Probleme und schlechte Ping-Zahlen vermiesen so manchen Spieler den Spaß. Das liegt wohl daran, dass Spieler aus diversen Regionen (z.B. Europa und Asien) miteinander gematched werden
Das Tutorial würde laut einigen Spielern zu wenig das Gameplay erklären und man wisse viele Funktionen anfangs gar nicht und sei daher im Nachteil
Das Matchmaking sei unfair und würde Spieler von stark unterschiedlichen Rängen zusammenwerfen
Allerdings fällt auch bei den negativen Kommentaren oft auf, dass man das Spiel trotzdem gut fände, nur dass halt die Performance usw. schlecht wäre. Sollten also die Entwickler diese Baustellen angehen, wäre die Resonanz sicherlich noch positiver. Zumindest die Pings sollen laut einer Ankündigung der Devs wohl bald besser werden.
Ein Emote fällt dem Patch 9.1.5 in World of Warcraft zum Opfer. Künftig könnt ihr anderen Spielern durch Anspucken nicht mehr zeigen, was ihr von ihnen haltet.
Patch 9.1.5 ist auf den Testservern aufgespielt und sofort sind ein paar Neuerungen aufgefallen. Denn Blizzard fügt mit dem Update nicht nur Features hinzu, sondern auch ein bisschen was entfernt hat. Das Spucken-Emote wurde entfernt und kann nicht mehr benutzt werden – was so manch ein Spieler albern findet.
Was ist passiert? Der PTR für Patch 9.1.5 ist seit einiger Zeit online und die Dataminer von wowhead haben die Spieldaten sofort auf Änderungen durchsucht. Neben der Umbenennung einiger fragwürdiger Achievement-Namen (wie „Bros. before Ho Ho Hos“), wurde auch etwas anderes entdeckt: Das Emote „/Spucken“ („/Spit“) wurde entfernt und kann nicht mehr benutzt werden. Es findet sich weder in der Emote-Liste am Chat-Fenster, noch kann man es manuell eintippen.
Warum löscht Blizzard das Emote? Eine genaue Begründung hat Blizzard dafür bisher nicht genannt. Allerdings war das Emote bereits in World of Warcraft Classic ein Problem. Dort wurde es genutzt, um Spieler zu demütigen, die sich das Shop-Mount gekauft hatten. Manch einer hat sogar mittels Addons einen automatisierten Prozess geschrieben, sodass Spieler mit dem Mount automatisch anvisiert und bespuckt wurden.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
So reagiert die Community: Zumindest in den Kommentaren auf wowhead zeigt man sich wenig begeistert von der Änderung. Viele Spieler sind sich sicher, dass man dann einfach auf ein anderes Emote wechseln würde oder das Geschehen einfach manuell eintippt. Das würde zumindest noch von Spielern der gleichen Fraktion lesbar sein.
So schreibt ApocalypseAP:
Ich verstehe wirklich nicht, warum sie /spit entfernen. Die Leute werden es dann einfach in ein Emote schreiben, wenn sie es tun wollen. Das ändert nicht wirklich etwas. […]
Captain Dope fragt ein wenig angesäuert:
Und was als nächstes? Entfernen sie dann auch /rülpsen, /slap, /fart, /threat und /flirten?
Wer also noch ganz dringend irgendetwas oder irgendwen bespucken will, sollte das schnell nachholen – denn bald geht es nicht mehr.
Was haltet ihr vom Wegfall des Spucken-Emotes? Eine gute Änderung, da das Emote ohnehin nur für fiese Dinge benutzt wurde? Oder komplett nutzlos, da sich die Spieler dann einfach auf ein anderes Emote „einigen“?
Nächste Woche Donnerstag, am 09. September, startet bei Call of Duty: Warzone „Season 5 Reloaded“. Die aktuelle Season 5 schaltet dann nochmal einen Gang hoch und bringt neuen Content ins Battle Royale. So startet ein Live-Event und zwei neue Modi gibts ebenfalls. MeinMMO hat die Details und zeigt auch die Neuerungen von Black Ops Cold War.
Was ist da los? Startet eine neue Season bei Call of Duty, bekommt ihr nicht den ganzen Content-Kuchen auf einen Schlag. Die neuen Inhalte kommen häppchenweise oder in Stößen. Ein weiterer Stoß steht kurz bevor, denn die neue Mid-Season 5 wurde nun offiziell angekündigt. Die Highlights für Warzone:
Neues, hartes Battle Royale mit verschärften Regeln – Iron Trails ’84
Ein neues Team-Deathmatch – Clash
Live-Event „The Numbers“
Wir zeigen euch im Detail, welche Neuerungen ihr zum Start und im Laufe der Mid-Season zu erwarten habt und auch, was bei Cold War abgeht. Die neue Roadmap binden wir euch hier ein:
CoD Warzone bringt Iron Trails ’84 und Clash als neue Modi
Was sind das für neue Modi? Um euch im Battle Royale bei Laune zu halten, haben sich die Entwickler bei Raven Software wieder 2 neue Modi ausgedacht. Zum einen die „Iron Trails ’84“, ein Battle Royale mit extraharten Regeln, und den Deathmatch-Modus „Clash“.
Spielmodus Iron Trails
Was sind die Iron Trails? Zu 100 % möchten die Warzone-Macher noch nicht verraten, was da abgeht. Der Modus kommt auch erst irgendwann im Laufe der Season. Doch im Grunde ist es ein Battle Royale mit härteren Regeln:
Gesundheit und Regeneration
Die Gesundheit ist höher als im normalen BR, aber auch die Regenerations-Rate hat sich geändert. Laut Aussage der Entwickler ändert das sehr viel am Spielgefühl, da eure Ausrüstungen und Waffen andere Wirkungen haben, als ihr es gewohnt seid.
Keine Shotguns, kein Akimbo und nur wenig taktische Ausrüstung. Der Gulag soll sich auf das Feuergefecht zwischen 2 Spieler konzentrieren. Gewinnt ihr das Duell, kehrt ihr mit den Waffen aus dem Gulag ins Spiel zurück.
Danach schreiben die Entwickler noch, dass ihr auch Änderungen in Verdansk erwarten könnt und andere Aspekte des Spiels leicht modifiziert sind. Verweisen aber darauf, dass es dazu später mehr Infos gibt.
Für einen Sieg in den Iron Trails erhaltet ihr dann eine besondere Visitenkarte – aber nur für den Sieg.
Spielmodus Clash
Was ist Clash? Der Modus wurde bereits beim Start der Season 5 angekündigt und kommt nun direkt am ersten Tag der Mids-Season. Ähnlich wie beim Warzone-„Rumble“ gehen 2 Teams mit je 50 Leuten aufeinander los. Ziel ist es, 500 Punkte zu sammeln – entweder durch Aufträge oder natürlich Kills.
Als Kampfgebiet wird ein zufälliger Bereich in Verdansk ausgewählt und ihr könnt die Matches mit euren Warzone-Loadouts starten. Im Blog zur Mid-Season betonen die Entwickler sogar, dass der Modus eine gute Möglichkeit darstellt, um Waffen zu leveln oder fehlende Camos für eure Waffen freizuschalten.
Anders als im Rumble sind zudem mehr Mechaniken aus dem normalen Battle Royale aktiviert:
Bargeld
Kaufstationen
Ping-System
Rüstungsplatten
Fahrzeuge
Das soll eine neue Deathmatch-Erfahrung für Warzone darstellen und ist die nächste Entwicklung bei 50vs50-Kämpfen in Verdansk.
The Numbers-Event startet am 21. September
Wann geht das lois? Warzone und Cold War starten zeitgleich das neue Numbers-Event am 21. September.
Was ist das für ein Event? Ihr könnt euch in beiden CoDs jeweils 9 thematische Cosmetics erspielen und so insgesamt 18 Items für euren Loot-Schrank sammeln.
In Warzone hängt das neue Event mit den mobilen Übertragungsstationen zusammen. Das sind die Trucks mit den Antennen, die seit dem Season-Start an unterschiedlichen Stellen auftauchen.
Für jede „einzigartige“ Übertragungsstation bekommt ihr dann einen Sticker oder ein Emblem oder ein anderes Cosmetic, sowie ein paar Erfahrungspunkte und Cash für euer aktuelles Match. Mit „einzigartig“ sind wahrscheinlich die verschiedenen Standorte gemeint, an denen die Übertragungsstationen auftauchen können.
In Cold War könnt ihr dann 9 Gameplay-Aufgaben erledigen, die im Zusammenhang mit dem neuen Content der Mid-Season 5 stehen.
Die Roadmap gibt schon einen kleinen Vorgeschmack auf die Belohnungen aus dem Event:
Cold War bringt ein bisschen was von allem
Was gibt es in Cold War Neues? Der aktuelle Premium-Titel zeigt auf der Roadmap einen ordentlichen Schwung mit neuem Content. Es gibt:
Klassik-Modus „Demolition“ – Erinnert an Suchen & Zerstören, aber alle haben eine Bombe
Zoo als 6vs6-Map – Kam bereits bei Outbreak und nun auch als 6vs6 ins Spiel
Armada als Outbreak-Map: Die Release-Map Armada wird Teil von Outbreak
Rampage Inducer für Zombies: Eine neue Challenge in den Runden-basierten Modi
Survival als neuer Outbreak-Modus
Außerdem wird auch eine neue Nahkampf-Waffe ins Spiel kommen: Sai Gabeln. Wann die spitzen Waffen kommen, ist noch unklar. Doch über das Numbers-Event könnt ihr euch eine Variante davon freispielen.
Warzone und Cold War gehen in die nächste gemeinsame Runde, von denen es nicht mehr allzu viele geben wird. Nach der Mid-Season dürfte Anfang Oktober die Season 6 und damit die letzte Season für Cold War anstehen. Auch Warzone wendet sich dann vom Kalten Krieg ab und geht weiter zurück. Das neue CoD Vanguard spielt im Zweiten Weltkrieg und nimmt die Warzone mit.
MeinMMO-Autor Maik Schneider ist eigentlich ein Fan des Plattform-übergreifenden Spielens, dem sogenannten Crossplay. Doch was da bei CoD: Warzone und wohl auch bei Call of Duty: Vanguard passiert, findet er einfach nur nervig.
Obwohl die Technik für Crossplay schon lange vorhanden war, dauerte es bis Ende 2019 und dem Start von Call of Duty: Modern Warfare, bis das erste richtig große Spiel mit Crossplay auf die PlayStation kam. Der Damm war gebrochen, auch weil CoD und Sony eine enge Partnerschaft eingingen. Das hat mir damals als reiner Konsolen-Spieler richtig gut gefallen.
Doch nun, knapp 2 Jahre später, ist meine anfängliche Freude über das „neue“ Feature verflogen. Zu sehen, wie sich Spieler auf Konsole und die PC-Gamer gegenseitig in den sozialen Medien an die Gurgel gehen, macht einfach keinen Spaß.
Über den Autor Maik: Seit ich denken kann, besitze ich eine Konsole und verbrachte den Großteil meiner Gaming-Stunden auf einer PlayStation oder einem eingestaubten Nintendo. Doch der PC holt auf, da ich mir vor knapp 1,5 Jahren meinen ersten Gaming-PC zusammengebaut habe.
Ich kenne Warzone auf drei Systemen (PC, PS4, PS5), spiele nur mit Controller und bin am liebsten auf der PS5 unterwegs. Die Balance-Diskussion zwischen den Plattformen finde ich richtig, aber wie sie geführt wird, nervt mich gewaltig,
Crossplay schürt Frust zwischen Konsolen- und PC-Spielern
Was ist das Problem mit Crossplay bei CoD? Ein Thema für Spieler auf Xbox und PlayStation sind die Cheater auf dem PC. Auch auf den Konsolen gibt es Möglichkeiten zum cheaten wie beispielsweise Geräte, die in die Steuerung eingreifen und Rückstoß der Waffen verringern. Doch besonders Cheater auf dem PC mit ihren speziellen Programmen dürften den größten Teil der Cheater ausmachen, die schon länger das Battle Royale plagen.
Doch um die Cheater geht es mir gar nicht. Das ist so ein Thema für sich und hoffentlich ändert das neue Anti-Cheat-System, das Ende des Jahres kommt, die Cheater-Situation in Warzone.
Mir geht es um zwei ganz andere Themen, die derzeit die Gemüter vieler Spieler erhitzen:
Die Zielhilfe der Controller
Der Sichtfeld-Regler auf dem PC
PC-Spieler fahren Konsoleros für den Aim-Assist an
Was ist das Problem mit der Zielhilfe? Call of Duty fühlte sich selbst wohl schon länger eher als Controller-Spiel. Schon die ersten offiziellen Profi-Spiele fanden auf einer Xbox statt und in der Ära von CoD MW waren PlayStation und Controller Pflicht. Die „Cold War“-Season fand erstmals auf dem PC statt – Controller blieben jedoch weiter Pflicht (via playstationlifestyle.net).
Ganz normal für Controller-Spieler ist dabei in Shootern ein gewisser Aim-Assist – eine Zielhilfe. Und genau dieser Assist geht den PC-Spieler von Call of Duty gehörig auf den Geist. Zwar können auch PC-Spieler vom Assist profitieren und mit Controller spielen, doch mal ehrlich: Welcher PC-Spieler wechselt von Maus und Tastatur (M&T) in einem Shooter auf Controller. Ausnahmen bestätigten natürlich die Regel.
Das Problem ist nun:
PC-Spieler fühlen sich mit M&T benachteiligt
Selbst PC-Spieler können einfach auf Controller umsteigen
Crossplay lässt sich auf dem PC nicht deaktivieren
Es gab offenbar irgendwann in den letzten Monaten einen kräftigen Buff für den Assist
Besonders der unbestätigte Buff hat wohl dazu geführt, dass jetzt viele Spieler gegen den Aim-Assist wettern. Konsolen-Spieler verteidigen sich und beide Spieler-Gruppen geraten so seit Monaten aneinander. Der Warzone-Experte JGOD zeigt in einem kurzen Video, wie stark der Assist aktuell ist:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Allein im Sub-reddit von Warzone finden sich unter dem Stichwort „aim assist“ hunderte Threads in den letzten 12 Monaten, die den Aim-Assist zum Thema haben (via reddit).
Viele davon sind „Rant Threads“, in denen sich die User über den Assist aufregen. In diesen Threads geht aus dann oft nicht grade gesittet zu. Die User keifen sich an und regen sich am Ende weniger über den Aim-Assist auf, sondern mehr über den verständnislosen Kommentar gegen die eigene Meinung.
Crossplay soll die Spieler doch eigentlich zusammenbringen. Warum kommt es mir dann so vor, als entfernen sich die Plattformen voneinander, zumindest bei Call of Duty.
Konsoleros pöbeln zurück wegen fehlendem FoV-Slider
Was ist das Problem mit dem Sichtfeld? Beinahe Hand in Hand mit Kommentaren zum Aim-Assist gehen Argumente zum Sichtfeld, auf Englisch „Field of View“ und kurz FoV.
Mit einem Sichtfeld-Regler/FoV-Slider kann man das angezeigte Sichtfeld einstellen und sieht mehr vom Spiel. Alles wird etwas kleiner dargestellt und das Gameplay fühlt sich damit auch schneller an, weil man einen größeren Anzeigebereich in derselben Zeit überbrückt. Doch dafür sieht man viel mehr von seiner Umgebung.
Ich möchte euch dazu wieder ein Bild von JGOD zeigen, das er auf Twitter gepostet hat:
Zum Vergleich eignen sich hier die beiden oberen Screenshots im Bild, weil die Streamer Reidboyy und MuTeX schon down sind und Repullze zuschauen.
Zwischen den beiden oberen Bildern gibt es keinen Zeitunterschied, beide befinden sich am selben Punkt und schauen in dieselbe Richtung. Trotzdem kann MuTeX sogar noch einen Baum am Bildschirmrand links erkennen, während Reidboyy grade so den Baum links von sich im Bild hat.
Den fehlenden FoV-Slider nehmen die Konsolen-Spieler dann wieder zum Grund, um über eine Benachteiligung zu meckern. Aufgestachelte PC-Spieler bringen dann wieder den Aim-Assist als Problem in die Diskussion ein, den es ja nur gibt, weil CoD angeblich die Konsolen- und damit Controller-Spieler bevorzugen möchte.
Crossplay soll Spieler verbinden – Bringt sie aber gegeneinander auf
Irgendwie ist diese Aim-Assist/Sichtfeld-Debatte ein sich selbst verstärkender Teufelskreis, der zu viel Frust und sogar Hass führt. Das nervt mich extrem und empfinde ich als ein großes Problem in der CoD-Community.
Die Diskussion betrifft ja nicht nur Warzone, die Situation ist bei den Premium-Titeln ähnlich, ob bei CoD MW oder Black Ops Cold War. Die Alpha vom neuen CoD Vanguard hatte ebenfalls keinen FoV-Slider auf der PlayStation, möglicherweise dreht sich die Debatte also eine weitere CoD-Generation im Kreis.
Andauernd gibt es daher diese Debatten und unschönen Dinge, die sich völlig Fremde da gegenseitig an den Kopf werfen. Spieler, die eigentlich alle ein gemeinsames Hobby haben und Spaß miteinander haben könnten, fauchen sich fies an und keiner rückt auch nur ein kleines Stück zurück.
Immer die gleiche Diskussion, das ist alles von nur einem Tweet. Quelle: Twitter
Wie könnte man das Problem lösen? Aktuell dreht sich die Debatte in den größten Teilen um die beiden Punkte Aim-Assist und FoV-Slider. Die Dynamik der Diskussionen würde sich bereits ändern, wenn die Konsolen ihr Sichtfeld vergrößern könnten.
Ok, damit wäre nur einer Seite geholfen, doch es würde etwas Dampf aus der ganzen Diskussion nehmen. Eine Lösung für die Aim-Assist-Problematik ist eine ganz andere Geschichte.
Waffen-Balancing ist schon eine komplizierte Angelegenheit, aber das Balancen zweier Eingabegeräte? Wann ist der Assist zu stark, wo sind die verschiedenen Geräte im Vorteil, braucht es überhaupt einen Aim-Assist oder sollten beide Eingabegeräte einen haben? Ich fühle mich an Raketen-Wissenschaften erinnert.
Das Balancing zwischen den Plattformen ist für mich das Problem beim Crossplay in Call of Duty. Man fühlt sich nicht wie auf einem Mega-Server, auf dem alle wenigstens halbwegs mit denselben Voraussetzungen an den Start gehen, hier mal Hardware-Unterschiede ausgenommen. Es sind immer Maus-Spieler, Aim-Assist-Noobs, Cronus-Cheater oder PC-Schwitzer mit vollem FoV.
Ich gebe zu, Call of Duty hatte noch nie die positivste Community. Ich meine, wir knallen uns alle den ganzen Tag gegenseitig ab und wollen unbedingt gewinnen, da erwarte ich auch nicht so viel. Doch welchen Einfluss Crossplay auf die Community hat, gefällt mir aktuell überhaupt nicht.
Gerne lese ich auch eure Kommentare zu dem Thema. Meint ihr, dass der Aim-Assist unfair ist? Nervt euch die Tatsache, dass es keinen FoV-Slider auf den Konsolen gibt? Oder können wir bitte einfach alle Freunde sein?
Ihr könnt FIFA 22 in der Ultimate Edition für PS5, PS4, Xbox Series, Xbox One und den PC vorbestellen. Doch lohnt sich die teure Version wirklich? Was sind die Unterschiede? Wir schauen uns die Ultimate Edition genau an und erklären euch die Vorteileder teuren Edition.
Das ist die Ultimate Edition von FIFA 22: Der neue FIFA-Teil wird in diesem Jahr in zwei verschiedenen Versionen erscheinen. In der Standard- sowie der Ultimate-Edition. Das ist etwas überraschend, da es in den vergangenen Jahren stets drei FIFA-Versionen gab. Die “Champions Edition” fällt in diesem Jahr weg.
FIFA 22 Standard Edition für PS4 und Xbox One – 69,99 €
FIFA 22 Standard Edition für PS5 und Xbox Series – 79,99 €
FIFA 22 Standard Edition für PC – 59,99 €
FIFA 22 Ultimate Edition für PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series – 99,99 €
FIFA 22 Ultimate Edition für PC – 79,99 €
Da stellt sich die Frage: “Lohnt sich die Ultimate Edition für mich?”. Wir stellen euch die Unterschiede sowie die Inhalte vor und verraten euch, zu welcher Version ihr greifen solltet.
Das ist die Ultimate Edition von FIFA 22: Die Ultimate Edition enthält eine Menge zusätzlicher Boni, die die Standard-Variante von FIFA 22 nicht zu bieten hat. Es gibt aber auch Zusatzinhalte, die beide Versionen gemein haben.
Diese Boni haben die Standard- sowie die Ultimate-Edition:
Team-of-the-Week-Spieler (FUT)
Mbappé-Leihkarte (FUT)
FUT-Ambassador Leihspieler (FUT)
Karriemodus-Eigengewächs (Karrieremodus)
Diese Boni bietet nur die Ultimate Edition:
FUT-Helden-Karte am 1. Dezember (FUT) – gab es bei Vorbestellung bis zum 11. August
Ones-to-Watch-Karte (FUT)
4.600 FIFA Points
Beide-Versionen-Anspruch (PS5 und PS4 oder Xbox Series und Xbox One)
Auffällig ist hier, dass es keine wöchentlichen Gratis-Packs mehr gibt. Diese boten FUT-Spielern in den Vorjahren über Wochen hinweg kostenlose Packs, in denen mit Glück starke Karten finden konnte.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
FIFA 22 mit Early Access – So spielt ihr das Spiel als Erster
So könnt ihr früher starten: Neben den diversen oben genannten Boni, bietet die Ultimate Edition den wohl größten Vorteil: einen frühen Start für FIFA 22! Ganze 4 Tage können Vorbesteller der Ultimate Edition früher loslegen und sich somit in Ultimate Team einen Vorsprung verschaffen.
Das sind die Startzeiten:
FIFA 22 Ultimate Edition – 27. September 2021
FIFA 22 Standard Edition – 1. Oktober 2021
Ihr könnt sogar noch früher starten, wenn ihr EA-Play-Kunde seid. Dann erhaltet ihr eine 10 stündige Testphase für FIFA 22, die bereits ab dem 22. September startet.
Der brandneue Trailer zu FIFA 22 verrät das Release-Datum und neue Features
Lohnt sich die Ultimate Edition also? Wenn ihr so schnell wie möglich mit FIFA 22 loslegen wollt und hauptsächlich Ultimate Team spielt, dann bietet die Ultimate Edition ein paar attraktive Vorteile, die für FUT-Spieler interessant sein könnten. Man sollte aber bedenken, dass die zusätzlichen Inhalte der Ultimate Edition das Potenzial haben, zu enttäuschen.
Denn man erhält zwar eine begehrte Ones-to-Watch-Karte sowie eine neue FUT-Helden-Karte, doch diese zufälligen Karten garantieren nicht automatisch gute Spieler. Es könnten auch Karten sein, die einfach nicht stark sind oder nicht in euer Team passen.
Ist euch jedoch ein früher Start extrem wichtig oder ihr habt Freunde auf verschiedenen Konsolengenerationen, mit denen ihr spielen wollt, dann führt an der Ultimate Edition kein Weg vorbei.
Wenn euch ein früher Start egal ist und ihr eure FIFA-Zeit eher im Karrieremodus, mit Pro Clubs oder mit Freunden auf der Couch verbringt, dann könnt ihr bedenkenlos zur Standard-Version greifen. Diese bietet ein paar nette Vorteile und hat ansonsten die gleichen Spielinhalte, wie die Ultimate Edition. Lediglich ein paar Ultimate-Team-Boni fehlen hier.
Welche Version von FIFA 22 interessiert euch am meisten? Werdet ihr bei der Ultimate Edition zuschlagen? Erzählt es uns doch in Kommentaren! Was sich bei FIFA 22 alles ändern wird, verraten wir euch hier:
Ein seltenes Szenario in World of Warcraft: 20 Hordler gegen einen Allianz-Paladin – und der will einfach nicht umfallen. Wir ergründen, was dahinter steckt.
PvP in World of Warcraft ist manchmal eine schnelle Sache. Häufig sind Kämpfe schon nach wenigen Sekunden entschieden. Besonders wenn eine Seite in der Unterzahl ist, geht der Sieg fast immer in wenigen Augenblicken an die Übermacht. Ein Paladin hält dem jedoch stand und sorgt dafür, dass mehr als ein Dutzend Angreifer sich die Zähne an ihm ausbeißt. Er hat einfach das stabilste Gottesschild von Azeroth.
Was ist passiert? In seinem neusten Video zeigt der Paladin-Spieler Rextroy einmal mehr, was in World of Warcraft möglich ist, wenn man die Mechaniken und Fehlerchen des Spiels perfekt ausnutzt. Todesmutig stürzt er sich als Mensch in eine ganze Gruppe Horde-Spieler vor der Stadt Orgrimmar. Doch anstatt recht schnell das Zeitliche zu segnen, gelingt es selbst über einem Dutzend Hordler nicht, den Paladin zu Fall zu bringen.
Immer wieder wird der Schaden absorbiert und selbst wenn mal ein bisschen Schaden angerichtet wird, heilt Rextroy das einfach weg. Es benötigt fast 20 feindliche Spieler und rund 4 Minuten des dauerhaften Angriffs, bevor Rextroy endlich bezwungen wird.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der Trick ist ein Fehler bei der passiven Fähigkeit des Heilig-Paladins „Vom Licht gerettet“. Dieser Zauber sorgt eigentlich dafür, dass ein verbündeter Spieler, der mit dem Zauber „Flamme des Glaubens“ belegt ist, einen Schutzschild über rund 9.000 Schadenspunkte bekommt, wenn seine Lebenspunkte unter 30 % fallen. Das kann nur einmal pro Minute ausgelöst werden.
Das ist der Fehler: Diese Fähigkeit hat allerdings einen kleinen Fehler. Wenn das Ziel nämlich nicht geschützt werden kann, weil man gerade keine Zauber auf es wirken kann – etwa in einem Heiligtum, oder weil der andere Spieler in einem Duell ist – dann bekommt der Paladin den Schutzschild stattdessen! Und noch besser: Der Zauber hat dann keine Abklingzeit und wirkt jedes Mal erneuert, wenn der andere Spieler unter 30 % seiner Lebenspunkte Schaden kassiert.
Das bedeutet: Wenn der andere Spieler mit der Flamme des Glaubens sich in einem Duell-Kampf befindet und in schneller Abfolge immer wieder Schaden unter 30 % seiner Lebenspunkte erleidet, wirkt bei jedem Schadenstick der Schutzschild auf dem Paladin erneuert. Bei knapp 5 Schadensticks pro Sekunde ist das ein Schutzschild von 35.000 Schaden – jede Sekunde!
Das erklärt dann auch, warum die Horden-Spieler durch diesen Schild quasi nicht durchkommen, da er sich einfach zu schnell erneuert. Sie müssten gemeinsam weit über 35.000 DPS – oder noch mehr – aufbringen, um Rextroy wirklich Schaden zuzufügen.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft auf MeinMMO gibt’s hier:
Ist das erlaubt? Grundsätzlich ja, da es einfach nur eine fehlerhafte Spielmechanik ist. Das gezielte Ausnutzen solcher Fehler wird jedoch häufig mit Strafen belegt. Im Fall von Rextroy ist es jedoch so, dass der seine entdeckten Fehler immer im Vorfeld bei Blizzard meldet, sodass die Entwickler ein wenig Zeit haben, um den Bug zu beheben, bevor er sein Video veröffentlicht. So ist es ihm möglich, spannende Videos zu zeigen, ohne dass die von ihm gezeigten Exploits und Bugs im Anschluss von Tausenden nachgemacht werden.
Was haltet ihr von diesem standhaften Paladin? Ein cooler Fund und ein interessantes Video? Oder sollte man für so etwas sanktioniert werden?
Im Frühjahr 2020 sollte in Pokémon GO eigentlich die Safari-Zone stattfinden. Bei diesem Live-Event sollten die Trainer gemeinsam an bestimmten Orten auf Erkundungstour gehen, doch Corona machte einen Strich durch die Rechnung. Nun soll die Events im Oktober und November nachgeholt werden.
Was ist die Safari-Zone? Bei der Safari-Zone handelt es sich um ein Event, das zu einem bestimmten Zeitpunkt an bestimmten Orten in der Welt stattfindet. Dort finden dann Aktionen vor Ort statt und Pokémon, die sonst nicht in der Region zu finden sind, können spawnen. Das lockt regelmäßig Trainer an.
Nun wurden neue Termine für die Safari-Zonen bekanntgegeben. Vor Ort muss man sich jedoch rechtzeitig anmelden, um dabei zu sein. Zudem gelten spezielle Sicherheitsvorkehrungen und Social-Distancing-Kontrollen.
Jedoch können Spieler aus aller Welt an dem Event teilnehmen.
Safari-Zone 2021 bringt exklusive Forschungen und viele Boni
Dann finden die Safari-Zonen statt:
Vom 15. bis 17. Oktober in Liverpool im Sefton Park
Vom 29. bis 31. Oktober in Philadelphia im Fairmount Park
Vom 12. bis 14. November in St. Louis im Tower Grove Park
Die Events laufen an den genannten Tagen jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr Ortszeit.
Wer jedoch nicht die weite Reise antreten möchte, kann das Event mit einem speziellen Ticket entspannt von Zuhause aus erleben.
Was bringt die Safari-Zone? Während der jeweiligen Events erhalten Spieler, die das Ticket gekauft haben, die folgenden Boni:
Besondere wilde und von Rauch angelockte Pokémon
Exklusive Spezialforschungs- und Feldforschungsaufgaben
Rauch hält während des Events acht Stunden lang an.
Lockmodule halten während des Events vier Stunden lang an.
Besondere 2-km-Eier
Auf Ticketinhaber für die Safari-Zone in Philadelphia wartet bei Schnappschüssen eine Überraschung!
Die Safari-Zone fand in der Vergangenheit auch in Deutschland, etwa beim Centro in Oberhausen und im Westfalen-Park in Dortmund statt. Beim Event in Dortmund kam es damals jedoch zu Problemen:
YouTube Gaming versucht verstärkt, Twitch Konkurrenz zu machen. Doch nicht jeder ist davon überzeugt, dass YouTube das schafft. Nun will die Plattform wohl ein wichtiges Feature nachliefern.
Der Kampf zwischen Twitch und YouTube Gaming ist entbrannt. Der Twitch-Konkurrent machte zuletzt Schlagzeilen damit, da man einen der Top-10-Streamer von Twitch unter Vertrag nehmen konnte.
YouTube Gaming rüstet immer weiter auf, um mit Twitch konkurrieren zu können. Es bleibt aber nicht nur bei Streamern. Offenbar plant die Plattform nun ein Feature, das in Augen einiger Fans den Kampf um die Zuschauer anheizen könnte.
YouTube Gaming rüstet mit Streamern wie TimTheTatman auf. Folgen nun auch neue Features?
Kommt das nächste Feature von Twitch?
Im Kampf um die Zuschauer wird sich YouTube wohl nicht nur damit begnügen, bekannte Streamer anzuwerben. Offenbar wird YouTube Gaming in Zukunft auch um Features erweitert, die man von Twitch kennt.
Um welches Feature geht es? Ein User nennt konkret das Feature, Subs verschenken (“gifted subs” zu können. Dieses Feature fehle ihm auf YouTube Gaming und sei eine sinnvolle Erweiterung. (via Twitter)
Das sehen auch andere Nutzer so:
“Ich sage es schon seit einer Weile, [bringt] gifted subs und viele Leute und Streamer werden anfangen, sich die große rote Plattform anzuschauen.” (RGNathanael, via Twitter)
“Das muss passieren!” (ThisisChrisGG, via Twitter)
Darauf reagierte Ryan Wyatt (Fwiz), Chef von YouTube Gaming mit einem Gif von einem Basketball-Spieler, der verschmitzt grinst:
Fans deuten diese Antwort als Zeichen dafür, dass ein derartiges Feature bald zu YouTube Gaming kommen könnte. Es würde jedenfalls Sinn ergeben, weitere Features einzuführen, wenn man langfristig mit Twitch in Konkurrenz treten möchte.
In Kombination mit den zahlreichen Streamern, die man bereits angeworben hat, wirkt es jedenfalls so, als blase YouTube zum Großangriff. Noch wurde das Feature aber nicht offiziell bestätigt.
Im Juli 2021 feierte Crowfall seinen offiziellen Release. Nun gab es das erste große Update für das MMORPG, das vor allem Wert darauf legt, dass die Spieler besser am PvP teilnehmen können. Zudem gibt es eine Rabatt-Aktion, um günstiger an den Buy2Play-Titel zu kommen.
Was passiert gerade bei Crowfall? Am 6. Juli feierte Crowfall seinen Release. Das MMORPG legt viel Wert auf PvP, musste aber zu Beginn auch einiges an Kritik einstecken.
Eigentlich sollte es ein MMO werden, das sich wie eine Staffel Game of Thrones spielt und damit frischen Wind in das Genre bringen. Doch zu Release gab es allerhand Kritik, die sich vor allem auf die Performance, das Interface und das Tutorial bezog.
Nun jedoch wurde das erste Update aufgespielt, das einige dieser Probleme fixen soll. Im Fokus stehen dabei vor allem die Mega-Server und neue Hotspots, durch die Spieler im PvP häufiger auf Feinde treffen sollen.
Einen Einblick in das MMORPG bietet euch dieses Video:
Neue Mega-Server sollen PvP-Erfahrung verbessern, doch die Server sind noch immer schwach besucht
Was steckt im Update 7.100? Das große Feature des Updates ist “Global Conquest”. Dadurch sollen die “Barrieren zwischen den Welten” eingerissen werden. Im Klartext: Anstatt auf verschiedenen Server werden die PvP-Kampagnen Dregs und The Shadow nun auf einem Mega-Server ausgetragen, auf dem sich alle Spieler treffen.
In die gleiche Kerbe schlagen auch die 3 neuen “Hot Zones”. Dabei handelt es sich um Orte, an denen sich besonders starke Gegner befinden, die wiederum besonders guten Loot bringen. Dorthin soll es die Spieler verschlagen, was gleichzeitig dazu führt, das an diesen Orten verstärkt PvP ausgetragen wird.
Im Update stecken außerdem:
Neue Orte, an denen sich Händler und andere NPCs niedergelassen haben
Eine Anpassung am Opfer-System
Einige Fixes und Gameplay-Anpassungen
“Signifikante Performance-Verbesserungen”
Während die Mega-Server an sich eine gute Änderung sind, damit Spieler häufiger auf ihre Feinde treffen können, gibt es aber auch Kritik. Denn eigentlich sollten mehrere Server nebeneinander laufen und unterschiedliche Jahreszeiten und auch Regeln bieten. Im Interview mit Massively verriet Gordon Walton, dass sie an diesem Mega-Server-System einige Monate festhalten wollen, dann aber möglicherweise wieder auf mehrere Szenarien gleichzeitig wechseln (via MassivelyOP).
Sind die Server nun voller? Wir von MeinMMO haben uns am 2. September um 19:00 Uhr in Crowfall eingeloggt. Das Spiel bietet nun für jede Kampagne nur noch einen Server an. Sowohl der Server für die Fraktionskämpfe, als auch der fürs GvG hatten jeweils die Bevölkerung “Light” (grün). Das spricht nicht für überfüllte Server.
Laut Beschreibung sind alle Server nur “leicht” bevölkert.
Im Startgebiet für neue Charaktere haben wir zudem nur eine einzige Person getroffen. Auch das ist nicht übermäßig viel.
Allerdings haben die Entwickler eine neue Möglichkeit für Trial-Accounts und eine Rabatt-Aktion gestartet, sofern man einen Freund hat, der Crowfall bereits spielt.
Crowfall bietet Trial-Accounts und 25 % Rabatt
Was ändert sich für Neueinsteiger? Crowfall ist ein Buy2Play-MMORPG, was eine große Hürde beim Einstieg bedeutet. Mit dem neusten Update wurde jedoch das “Recruit a Friend”-System erweitert:
Wer bereits Crowfall spielt, kann Freunden einen Link schicken, in dem sie das MMORPG 10 Tage kostenlos spielen können
Wenn sie es dann kaufen möchten, bekommen sie über den Reflink 25 % Rabatt
Mit dieser Methode können zumindest die Fans von Crowfall leichter neue Spieler für das MMORPG generieren.
Wie sieht die Zukunft von Crowfall aus? Im Interview mit MassivelyOP verriet Gordon Walton, dass schon an weiteren Updates gearbeitet wird, um das Feedback der Spieler umzusetzen. Das Ziel sei, mehr Spaß in das PvP von Crowfall zu bringen.
Welche Änderungen konkret geplant sind, verriet er jedoch nicht.
In Destiny 2 steht heute, am 2. September der erste Hotfix der neuen Season 15 an. Das Update kommt für PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X /S sowie auf dem PC und Google Stadia und bringt Wartungsarbeiten und einen Server-Down mit sich. Damit ihr euren Ausflug als Hüter gut planen könnt, versorgt euch MeinMMO mit allen Infos.
In Bungies Action-MMO ist letzte Woche, am 24. August, die neue Season 15 angebrochen. Der Start der Saison der Vergessenen lief trotz neuem Crossplay-Feature für Destiny-Verhältnisse zwar recht rund, doch einige Fehler ärgern die Hüter seitdem. Es mussten sogar neue und alte Exotics deaktiviert werden.
Aktualisierung 19:05 Uhr: Der neue Hotfix 3.3.0.1 ist nun auf allen Plattformen verfügbar.
Der Hotfix 3.3.0.1 soll heute, am 2. September, Besserung verschaffen. Dafür müsst ihr aber eine Zwangspause und einen kurzen Server-Down in Kauf nehmen. MeinMMO begleitet euch durch das Update und versorgt euch im Laufe des Tages mit allen wichtigen Infos zu Zeiten und Patch Notes.
Wartung am 02.09. – Ablaufplan und Server-Down
Das sind die wichtigen Zeiten heute:
Ab 18:00 Uhr deutscher Zeiten beginnt die Wartung
Gegen 18:45 Uhr gehen die Destiny-Server down – Ihr werdet aus allen Aktivitäten geworfen
Ab 19:00 Uhr sollen sind die Server wieder online sein – Hotfix 3.3.0.1 ist verfügbar
Ihr müsst das neue Update laden (und kopieren), um euch bei Destiny 2 einzuloggen
20:00 Uhr sollen die Wartungsarbeiten im Hintergrund planmäßig enden
Denkt heute an das hier: Solange die Wartungsarbeiten im Hintergrund laufen, kann es zu Login-Problemen kommen und Warteschlangen sind möglich. Wenn ihr das Update nicht sofort um 19:00 Uhr laden könnt, ist das völlig normal für Bungie, habt dann etwas Geduld. Im Wartungszeitraum sind Drittanbieter-Anwendungen sowie die offizielle Gefährten-App nur eingeschränkt oder gar nicht zu erreichen.
Das neue exotische Spurgewehr aus Season 15 ist noch nicht im Spiel, die lange Quest dafür aber schon.
Welche Änderungen bringt Update 3.3.0.1 für die Saison der Vergessenen?
Bungie kündigte den heutigen Hotfix erst in der Nacht auf den 2. September an (via Twitter) und hat uns keine Preview zu den Änderungen mitgegeben. Wir können also leider nur mutmaßen, welche Fixes im Update warten.
Es gibt aber eine offizielle Liste mit bekannten Problemen (via Bungie.net), an denen derzeit gearbeitet wird.
Vor allem die Beschwerden um die verbuggte saisonale Herausforderungen und Fehler in der Quest „Auf den Spuren der Sterne“ sorgen derzeit für Frust. Zudem hoffen die Hüter natürlich auf die Entsperrung ihrer exotischen Rüstungen und auch ein erster Nerf für das neue Linear-Fusionsgewehr Lorentzantrieb ist schon angekündigt.
Das wissen wir jetzt:
Ihr könnt wieder problemlos den Raid “Gläserne Kammer” betreten
Beim neuen saisonalen Exotic Lorentzantrieb wurde das Tracking und Markieren deaktiviert – jedoch nur im PvP
Ihr könnt nach dem Hotfix die neuen Exos und die Eisenbanner-Rüstungen mit Shadern individualisieren
Der Crossplay-Chat soll zudem aktiviert worden sein
Wo sind die Patch Notes für Hotfix 3.3.0.1 in Destiny 2?
Wie immer veröffentlicht Bungie alle Fixes, Nerfs und Änderungen in Form von Patch Notes. Uns liegen die Infos nun vor. Wir binden euch hier den deutschsprachigen Change Log ein:
Wie verlief euer Start in die neue Season – wurdet ihr von Fehlern heimgesucht oder läuft alles butterweich? Sagt uns in den Kommentaren doch, worum Bungie sich schleunigst kümmern sollte.
Einige Streamer wollten am 1. September ein Zeichen gegen Hate-Raids auf Twitch setzen und riefen unter dem Hashtag „#ADayOffTwitch“ zum Streik auf. Nur wenige der großen Streamer solidarisierten sich mit den kleineren. Das Leben der Großverdiener im Twitch dreht sich gerade um richtig dicke, neue Verträge.
Das ist #ADayofTwitch:
Einige Streamer haben dazu aufgerufen, Twitch für einen Tag zu bestreiken und nicht zu streamen. Sie wollten damit die Aufmerksamkeit auf „Hate-Raids“ legen. Die treffen besonders kleine Streamer und Angehörige von marginalisierten Gruppen hart.
Schon früh zeichnete sich ab, dass einige der großen Streamer diesen Protest nicht mittragen würden.
Jetzt kennen wir einige der Ergebnisse.
Twitch fehlten etwa 7-13% der Zuschauer
Hat der Streik denn funktioniert? Na ja, es war zumindest ein Einschlag bemerkbar. Der 1. September war aus Sicht der Zuschauerzahlen ein „schwacher Tag“ für Twitch, aber kein katastrophaler Tag. Die Differenz bei den Zuschauerzahlen vom letzten Mittwoch zum Streiktags stieg erst im Laufe des Tages an, als sich der Hashtag rum sprach:
Zur Hochzeit des Tages am 1. September um 22 Uhr hatte Twitch etwa 3,5 Millionen Zuschauer
Zur Hochzeit des Tages am letzten Mittwoch hatte Twitch etwa 4,5 Millionen Zuschauer
5 Stunden vorher hatte die Differenz aber lediglich 370.000 Zuschauer betragen (2,55 Mio. vs. 2,92 Mio.)
Es war eine sichtbare Lücke zu erkennen. Quelle. Twitchtracker
Es fehlten Twitch insgesamt etwa 7-12 % an Zuschauern im Vergleich zu den Vorwochen, wie ein Journalist berechnet hat.
Zach Busey bezog noch weitere Faktoren in seine Rechnung ein, wie den Abgang einiger Streamer und den Gamescom-Boost.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Alleine weil sie nicht mehr streamen, fehlten Twitch am Mittwoch, dem 1. September etwa 50.000 Zuschauer.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
TimTheTatman nimmt sich nicht nur einen Tag von Twitch frei.
Große spanische Streamer streiken
Haben auch große Streamer bei dem Streik mitgemacht? Ja, zumindest der betont linke Streamer und Haus-Besitzer Hasan „HasanAbi“ Piker (34.000 durchschnittliche Zuschauer) hat am 1. September aus Solidarität nicht gestreamt.
Kaceytron (500 durchschnittliche Zuschauer, Titelbild) solidarisierte sich ausdrücklich mit #ADayOffTwitch und machte streamfrei. Shooter-Spezialist shroud (20.000 durchschnittliche Zuschauer) war auch nicht auf Twitch zu sehen.
Die größten spanischsprachigen Streamer, ibai und auronplay, die normalerweise immer streamen, gingen am 1. September nicht auf Twitch live. Auronplay solidarisierte sich ausdrücklich mit dem Hashtag.
Alleine die beiden Spanier kommen zusammen auf 250.000 durchschnittliche Zuschauer. Ihre Abwesenheit dürfte einen Löwenanteil des Unterschieds ausgemacht haben.
Einige Streamer, von denen man weiß, dass sie ein hohes soziales Verantwortungsgefühl haben, wie Pokimane oder Myth streamen zurzeit ohnehin weniger und waren auch am 1. September nicht auf Sendung.
Der aktuell größte Streamer auf Twitch, xQc, riss aber seine 11 Stunden auf Twitch ab. Sein Kollege Trainwreck startete am 31. August einen 37-Stunden-Stream und streamte den 1. September durch. Großverdiener wie Tfue, Ninja und summi1g waren ebenfalls auf Sendung. Auch für den größten deutschen Streamer MontanaBlack war der 1. September ein Tag wie jeder andere – Trymacs und Papaplatte sendeten ebenfalls auf Twitch.
Noch weiter ging der WoW-Streamer Asmongold. Der streamte zwar nicht am 1. September, fand den Streik aber insgesamt albern. Von ihm hieß es: „Niemanden interessiert es einen Scheiß, wenn ihr euch einen Tag freinehmt. Niemand weiß, wer ihr seid.“
Er würde nur mitmachen, wenn alle große Streamer mitmachen, dann sofort, aber wenn ein paar “Andys” das machen, jucke es keinen.
Gewohnt sympathisch.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das ist die Diskussion in der deutschen Twitch-Bubble: Es gibt auf Deutsch eine Vielzahl von Tweets zum Thema. Die Tonlage ist ganz verschieden:
Für viele ist #ADayOffTwitch ein ernstes Thema. Sie wollen, Aufmerksamkeit darauf legen, welchem Hass sich Angehöriger marginalisierter Gruppe häufig ausgesetzt sehen – nicht nur auf Twitch, sondern überall
Andere nehmen den Hashtag locker. Sie sagen, sie solidarisieren sich mit #ADayOffTwitch, streamten aber Mittwoch ohnehin nie, oder nutzten die Chance jetzt, um blau zu machen
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Andere wiederum sagen, sie wollten jetzt nicht, dass Streamer angemacht werden, nur weil sie am 1. September streamen. Da seien die Leute ja nicht besser als die Hater, die sie kritisieren
Immer wieder las man auch bewusste Entscheidungen, sich dem Streik nicht anzuschließen. Denn Twitch unternehme ohnehin etwas und habe die Bewegung bereits anerkannt – der Streik sei daher nutzlos
Andere sagten: Wer den Streik als nutzlos empfinde, beweise damit nur, dass er aus einer privilegierten Lage spricht und offenbar nie Opfer solcher Hate-Raids wurde
Im Vorfeld war der Hashtag kontrovers diskutiert worden. Manche sagten, sie könnten es sich einfach nicht leisten, einen Tag nicht auf Twitch zu sein.
Andere ergänzten, einen Tag nicht auf Twitch präsent zu sein, sei ja genau das, was Hater erreichen wollten: Die Hater hätten so Streamer von Twitch vertrieben. Das könne daher keine Lösung sein.
Für die Streamer hinter dem Hashtag war der Streik-Tag eine Möglichkeit, Twitch da zu treffen, wo sie es merken: beim Geldbeutel. Sie erhoffen sich, dass Twitch nun etwas gegen die Hate-Raids unternimmt.
Häufig treffen Hass-Kommentare die kleinen Streamer, die ihnen schutzlos ausgeliefert sind, weil sie über kein großes Netz an Moderatoren verfügen. Eine der größten Streamerinnen auf Twitch geriet aber ebenfalls ins Fadenkreuz, offenbar hauptsächlich, weil sie eben eine Frau ist:
In Pokémon GO wurde der Ladebildschirm geändert und gibt Hinweise auf gleich drei neue, coole Pokémon. Wir haben uns die Grafik angesehen und zeigen euch, um welche Monster es sich handelt.
Um was für ein Bild geht es? Beim Start von Pokémon Go erscheint eine Grafik als Ladebildschirm. Diese ist immer an die jeweilige Jahreszeit oder bestimmte Themen im Spiel angepasst. Aus diesem Grund wird sie auch regelmäßig verändert.
Zuletzt konnten die Trainer beim Öffnen des Spiels ein Bild sehen, welches thematisch zum GO Fest 2021 passte. Dieses ist inzwischen vorüber und die neue Jahreszeit des Schabernacks hat begonnen. Zu diesem Anlass wurde der Ladebildschirm nun verändert.
Das ist der neue Ladebildschirm
Bereits auf den ersten Blick lässt sich die herbstliche Atmosphäre des neuen Ladebildschirms erkennen. Dies wird durch das heruntergefallene bunte Laub im Vordergrund nochmals verstärkt. Zu sehen ist außerdem ein Trainer, der an einem Gebäude entlang läuft.
Ladebildschirm Pokémon GO
Hinter ihm sind mehrer Pokémon aufeinander geklettert und bilden mit ihrem Schatten ein großes Monster an der Hauswand. Einige Trainer vermuten hierbei einen Zusammenhang mit Halloween. So schreibt PhantaVal: „Ich habe das Gefühl, dass dies ein Vor-Halloween-Ladebildschirm ist.“ (via reddit.com)
Wer genau hinschaut, kann außerdem das Hoopa hinter dem Fenster erkennen.
Aufmerksamen Trainern sind allerdings auch drei neue Pokémon im Bild aufgefallen.
Das sind die coolen Pokémon aus dem Ladebildschirm
Wer sich die Pyramide aus Pokémon im neuen Ladebildschirm etwas genauer ansieht, wird feststellen, dass es drei dieser Monster derzeit noch nicht in Pokémon GO zu fangen gibt. Doch was sind das für Monster?
Der Trainer FalconHokie freut sich über die Neuzugänge Coiffwaff, Paragoni und Dedenne (via reddit.com). Wir haben uns diese Pokémon näher angesehen und stellen sie euch nachfolgend kurz vor:
Coiffwaff
Bei Coiffwaff handelt es sich um ein Pokémon der 6. Generation vom Typ Normal. Es besitzt keine Vor- oder Weiterentwicklung. Erkennen könnt ihr es an dem hundeähnlichen Körper, mit langen, weißen Fell und einem spitzen Gesicht. Seine Nase und Augenlider sind blau gefärbt und seine Augen rot.
Das Pokémon Paragoni stammt ebenfalls aus der 6. Generation und gehört zum Typ Geist und Pflanze. Erkennen könnt ihr es an seinem schwarzen Geister-Körper und dem Baumstumpf den es als Kopf trägt. Paragoni lässt sich außerdem zu Trombork weiterentwickeln.
Das dritte Pokémon im Ladebildschirm ist Dedenne. Es erinnert optisch an eine kleine gelbe Maus. Wie Coiffwaff und Paragoni stammt es ebenfalls aus der 6. Generation. Das Monster vom Typ Elektro und Fee besitzt allerdings weder eine Vor- noch eine Weiterentwicklung.
Trainer vermuten weitere verstecke Monster im Ladebildschirm
In den sozialen Netzwerken wird jedoch noch über weitere versteckte Monster diskutiert. So sieht Eagle_Falconhawk im Schatten hinter Pikachu das Unlicht-Pokémon Zoroark (via reddit.com). Dabei handelt es sich um die Weiterentwicklung von Zorua.
Beide Monster gehören zur 5. Generation und sind bislang noch nicht im Spiel zu finden. Andere Trainer, wie QuietSmellyFart, stimmen dieser Vermutung zu (via reddit.com).
FalconHokie ist hingegen der Überzeugung in diesem Schatten das Kampf- und Flug-Pokémon Resladero zu erkennen (via reddit.com). Dieses gehört wie Coiffwaff, Paragoni und Dedenne zur 6. Generation. Es hat keine Vor- oder Weiterentwicklungen. Anhand der Generation würde es gut dazu passen.
Auch auf Twitter wird in der Community wild spekuliert. Hier werfen einige Trainer einen Vorschlag zum Schatten der Pokémon-Pyramide ein. So schreibt sad boi: “Der Schatten sieht aus wie Schlingking” (via twitter.com). Auch dieser Vorschlag findet bei einigen Trainern regen Zuspruch.
Zoroark (links), Resladero (Mitte) und Schlingking (rechts) via pokemon.com
Das Pokémon vom Typ Unlicht und Drache stammt aus der 7. Generation und ordnet sich bei den legendären Monstern ein. Ob diese Schatten allerdings tatsächlich einen Hinweis zu neuen Pokémon geben sollen oder diesen nur zufällig mit viel Fantasie ähneln, ist nicht bekannt.
Kommen die neuen Monster ins Spiel?
Ob die drei neuen Monster ins Spiel kommen werden und wann es soweit sein wird, ist bislang noch nicht bekannt. Allerdings hat Niantic in der Vergangenheit bereits häufiger neue Pokémon, wie Feelinara, im Ladebildschirm angeteasert, die dann zeitnah auch einen Release bekamen.
Die Community darf also weiterhin hoffen, dass es bald soweit sein könnte. Sobald es hierzu neue Informationen von Pokémon GO gibt, erfahrt ihr es auf jeden Fall hier, auf MeinMMO.
Wie findet ihr die neuen coolen Pokémon im aktuellen Ladebildschirm? Welches ist euer Favorit? Und was für ein Monster vermutet ihr hinter den Schatten? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Aktuell zählt Battlefield 5 zu den beliebtesten Spielen auf Steam. In den letzten Wochen ging die Spielerzahl rasant nach oben. Wie kommt das und lohnt sich der Einstieg jetzt?
So sieht es gerade bei Battlefield 5 auf Steam aus: Obwohl Battlefield 5 seinen Release schon im November 2018 hatte, ist das Spiel noch nicht lange auf Steam verfügbar. Der Steam-Release kam erst im Juni 2020, in dem auch das offiziell letzte Kapitel des Shooters veröffentlicht wurde.
Aufgrund des späten Zeitraums und des schwindenden Interesses am Spiel sahen die Spielerzahlen auf Steam bisher nicht sonderlich rosig aus. Das hat sich seit August 2021 schlagartig geändert.
Zwar gab es schon vorher einen permanenten Aufwind, doch bisher war das Spiel weit weg von den beliebtesten Spielen auf Steam. Nun hat es Battlefield sogar in die Top 10 geschafft.
Hier findet ihr einen Trailer zum letzten DLC von Battlefield 5:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Battlefield 5 ist auf Steam beliebt wie nie zuvor – steht auf Platz 8
Das sind die Zahlen: Mit über 76.000 Spielern in der Spitze hatte Battlefield 5 erst am 29. August 2021 seinen Höchststand an Spielern auf Steam erreicht (steamdb.info).
Der Aufstieg begann allerdings bereits im Juni 2021. Wirklich aufwärts ging es dann Anfang August, seit dem sind regelmäßig über 13.000 Spieler aktiv. Aktuell (Stand: 2. September, 17:35) sind rund 60.000 Spieler online.
Somit steht das Spiel im Ranking vor anderen beliebten Shootern wie Rainbow: Six Siege oder Warframe. Battlefield 5 befindet sich aktuell auf Platz 8 der Charts.
Hier könnt ihr euch die Entwicklung direkt anschauen:
Schließlich lässt sich so eher die Wartezeit auf das neue Battlefield 2042 vertreiben. Doch auch Spieler, die Battlefield 5 damals nicht gekauft haben, könnten aufmerksam geworden sein.
Da die Preise nicht mehr so hoch sind, dürften sich einige für einen Blick auf das Spiel entschieden haben. Der aktuelle Sale mit einem 90-%-Rabatt dürfte da sicherlich förderlich gewesen sein.
Battlefield 5 war zwar zudem über Prime Gaming “kostenlos” verfügbar, dabei handelte es sich aber um Origin-Codes. Somit haben diese Zahlen keinen Einfluss auf die Statistik bei Steam.
Zahlreiche Spieler warten aktuell sehnlichst auf die angekündigte Open Beta zu Battlefield 2042. Diese soll im September erscheinen, doch um das Release-Datum gibt es nach wie vor keine Klarheit.
Möglicherweise hat das einige Spieler darin bestärkt, ihre Ungeduld mit Battlefield 5 zu beschwichtigen.
Battlefield 5 wurde schon seit dem ursprünglichen Release kontrovers diskutiert. Auf Steam wird das Spiel überwiegend gut bewertet. 71 % der Rezensionen aus den letzten 30 Tagen fallen positiv aus.
Wie bei Battlefield üblich, schlüpft ihr in die Rolle von Soldaten und kämpft auf riesigen Maps in Schlachten gegen ein feindliches Team. Dabei stehen euch zahlreiche Waffen, Gadgets, Fahr- und Flugzeuge zur Verfügung.
Battlefield lebt auch von seiner Zerstörungs-Engine, ihr könnt also zahlreiche Objekte und Gebäude zerlegen und das zu eurem taktischen Vorteil nutzen.
Das Setting ist im Zweiten Weltkrieg angesiedelt, ihr habt also Zugriff auf Equipment aus der entsprechenden Zeit.
Da nach dem Release weitere DLCs hinzugefügt wurden, erwartet euch ein dickes Paket an Maps und weiteren Inhalten.
Die Definitive Edition mit allen Inhalten kostet aktuell nur 5,99 Euro auf Steam (via steampowered.com), somit liegt es euch nicht allzu schwer auf der Tasche.
Ob sich ein Blick in das Spiel lohnt, müsst ihr natürlich mit euch selbst ausmachen. Wer aber einen Zeitvertreib bis zum Release von Battlefield 2042 sucht und dabei auf möglichst viele Mitspieler treffen möchte, macht mit Battlefield 5 derzeit nicht allzu viel verkehrt.
Mortal Online gilt als eines der härtesten MMORPGs, die es auf dem Markt gibt. Im Oktober startet nun der Nachfolger Mortal Online 2. Den bezeichnen die ersten Tester bereits als das “beste PvP-Spiel”, das sie je gezockt haben.
Was ist das für ein Spiel? Bei Mortal Online 2 handelt es sich um ein Sandbox-MMORPG, das einen großen Fokus auf PvP legt. Im Grunde könnt ihr in der Welt machen, was ihr wollt, darunter Erkunden oder Bauen. Allerdings besteht fast überall die Gefahr, dass euch ein anderer Spieler dabei tötet.
Im speziellen Fall von Mortal Online bedeutet das, dass ihr auch eure Ausrüstung verliert. Denn in dem MMORPG gilt Full-Loot. Wer allerdings ungefragt Spieler tötet, der wird als Mörder abgestempelt. Das hat auch Nachteile, denn ab einem gewissen Punkt greifen euch die Wachen von Städten an.
Die Kämpfe sollen jedoch nicht durch Ausrüstung oder Level entschieden werden, sondern rein durch euren Skill. Der bessere Kämpfer soll gewinnen.
Was bietet Mortal Online 2?
Ein Action-Kampfsystem in Ego-Perspektive
Nah- und Fernkampf und sogar Magie und Kämpfen zu Pferd soll möglich sein
Weiterentwicklung durch das Verbessern Fähigkeiten, statt üblicher Level
Ein tiefgehendes Crafting-System
Freier Handel zwischen den Spielern
Eine komplett offene Spielwelt
Tötet ihr einen Gegner, könnt ihr alles mitnehmen, was er besitzt
In diesem Video vom YouTuber TheLazyPeon bekommt ihr einen ersten Einblick in das neue MMORPG:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was sagen die ersten Tester? Im reddit zu Mortal Online 2 und auch im MMORPG-reddit gibt es einige Threads, die das neue Spiel loben. Sie betonen dabei jedoch, dass es sich vor allem an Hardcore- und PvP-Fans richtet.
Der Nutzer dandanmoo0 bezeichnet es sogar als das beste PvP-Spiel, das er jemals gespielt hat. Er begründet seine Meinung wie folgt (via reddit):
Das Spiel ist wirklich Hardcore. Es gibt keine Minimaps oder Hilfen Ingame.
Es gibt verschiedene Gilden-Typen, denen man sich anschließen kann: Söldner, Griefer und Stadtbeschützer. Jede Gilde soll das Erlebnis stark verändern.
Die Kämpfe sollen viel Spaß machen und es entwickeln sich oftmals spontane Schlachten, in denen sich dann im 30v30 bekämpft wird.
Die Lernkurve ist extrem steil und es dauert einige Zeit, bis man sich in Mortal Online 2 eingewöhnt hat.
Andere Spieler in dem Thread loben das Crafting-System als sehr tiefgehend und heben hervor, dass die Spieler in den Städten untereinander handeln müssen, statt stumpf an einem Marktplatz einkaufen zu gehen.
Der Spieler YouRock_No lobt außerdem den Charakter-Editor, der 3 verschiedene Völker und Einstellungen für das Alter der Charaktere bietet, sowie die detaillierte Spielwelt und den Proximity-Chat, über den man sich mit Spielern in der Umgebung unterhalten kann (via reddit).
Zudem soll die Performance deutlich besser sein, als bei dem Vorgänger Mortal Online.
In Mortal Online 2 kämpft ihr in einem actionreichen und taktischen Kampfsystem in der Ego-Perspektive.
Welche Probleme hat das Spiel? Neben den positiven Worten gibt es aber auch Kritik an Mortal Online 2:
So soll das Leben als Solo-Spieler extrem schwer sein, da die meisten Spieler in Gruppen umherlaufen und gerne auf die Jagd nach Solo-Spielern gehen.
Ein weiterer Kritikpunkt ist die Preis-Politik. Mortal Online 2 ist ein Buy2Play-Titel, der zudem auf ein Abo setzt. Spieler können also nicht testen, ob ihnen das Spielprinzip zusagt oder nicht. Aktuelle Pakete kosten zwischen 40 und 150 Euro.
Der Einstieg in das Spiel soll eine Katastrophe sein und bietet im Grunde keine Erklärungen
Mortal Online 2 richtet sich zudem nicht an den klassischen PvE- oder Arena-PvP-Spieler. Das MMORPG ist Hardcore und macht keinen Hehl daraus.
Wie viele Personen konnten Mortal Online 2 bereits testen? In einem neuen Trailer zum kommenden Test im September gaben die Entwickler bekannt, das bereits 40.000 Spieler das MMORPG in den bisherigen Tests ausprobiert haben (via YouTube). Das ist eine beachtliche Zahl.
Wie viele davon jedoch Mortal Online 2 positiv oder negativ sehen, ist nicht bekannt.
Wie unterscheidet sich das Spiel vom Vorgänger? Im Gegensatz zum Vorgänger soll Mortal Online 2 nicht ganz so unfair werden. Es gibt mehr sichere Zonen, in denen ihr nicht von Mitspielern attackiert werden könnt. Zudem sorgt die Markierung als Mörder dafür, dass Spieler, die ungefragt andere Spieler töten, eine Strafe bekommen.
Wann erscheint Mortal Online 2? Am 26. Oktober soll Mortal Online 2 in den Early Access auf Steam starten. Ab dann soll es keine Wipes mehr geben und ihr behaltet euren Fortschritt bei, wobei die gesammelte Ausrüstung in dem MMORPG niemals sicher ist.