Ist das neue MMO New World gut geeignet für Casual-Spieler? Der Streamer shroud sagt “Nein”. Aber was ist an seiner Aussage dran? Wir reden darüber in der neuesten Folge des MeinMMO-Podcasts.
Das ist das Thema: Leya, Schuhmann und Alex reden über das große Thema der vergangenen Wochen: Das neue MMO New World von Amazon Games. Es wird von vielen Tausenden von Spielern gezockt, mit einem All-Time Peak von fast einer Million auf Steam.
Der Ansturm auf die Server war so groß, dass Amazon in EU über 200 Server bereitgestellt hat, von denen 46 für deutschsprachige Spieler bestimmt waren. Und selbst dann kam es zu riesigen Warteschlangen und Spieler mussten stundenlang darauf warten, dass sie endlich spielen konnten. Wir von MeinMMO haben den Launch von New World ausführlich begleitet:
Doch trotz des anfänglichen Erfolgs hat shroud, einer der größten Twitch-Streamer, behauptet, dass das MMO nichts für Gelegenheitsspieler ist und man mehr als nur eine Stunde pro Tag investieren muss, um erfolgreich zu sein. Wir von MeinMMO schauen uns an, was an der Aussage dran ist.
So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.
Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung und diskutiere mit uns!
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Die ersten Spieler in FIFA 22 haben jetzt schon ihre Weekend League Rewards bekommen. Doch es gibt ein Problem mit den Player Picks – weswegen die nun erstmal ausgeschaltet sind.
Update, 10. Oktober: Die Player Picks werden laut EA auf Twitter nun wieder zu den Belohnungen hinzugefügt. Außerdem sollen Spieler, die ihre fehlerhaften Belohnungen schon abgeholt haben, im Spiel kontaktiert werden und die richtigen Rewards bekommen. Das könne aber noch etwas dauern – ein Zeitrahmen wurde nicht angegeben.
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Hier geht es mit dem ursprünglichen Artikel weiter.
Warum gibt es schon Weekend League Rewards? In FIFA 22 laufen die Weekend League Belohnungen mit einem neuen System. Man kommt die Rewards nicht mehr am Donnerstag nach der Weekend League, sondern direkt, wenn man alle Spiele abgeschlossen hat (oder wenn der Wettbewerb beendet ist).
Die ersten Spieler haben dieses Ziel offenbar jetzt schon erreicht, nachdem die erste Weekend League am 08. Oktober startete. Dementsprechend haben auch schon die ersten Spieler ihre Player Picks bekommen – also die untauschbaren, roten Versionen der aktuellen TOTW-Spieler.
Doch es gab einen Fehler bei den Player Picks: Die Belohnungs-Spieler waren diesmal nicht untauschbar.
Auf dem Transfermarkt kann man gerade vereinzelte Player-Pick-Spieler finden
EA Sports deaktiviert tauschbare Player Picks
Das ist der Fehler: Normalerweise handelt es sich bei den Player Picks um eine Auswahl aus speziellen, roten FUT-Champions-Karten, die man nicht verkaufen kann. Doch offenbar waren die Picks aus den Belohnungen der ersten Weekend League tauschbar, wie Spieler auf reddit berichten.
Auch jetzt (Freitag, 16:10 Uhr) kann man noch entsprechende Karten auf dem Transfermarkt finden, die dort eigentlich nicht existieren dürften. Somit können einige Spieler nun auf Münz-Profit aus ihren Player Picks hoffen.
So reagiert EA: Man ist offenbar schnell auf den Fehler aufmerksam geworden, denn auf Twitter wurde verkündet, dass die Player Picks erstmal deaktiviert werden.
Wenn ihr jetzt also eure Weekend League Rewards abholt, werdet ihr vorerst keine Spielerwahl bekommen. Betroffene Spieler sollen ihre Player Picks “zu einem späteren Zeitpunkt” bekommen – also nachdem das Problem gelöst ist.
Sobald es hierzu Neuigkeiten gibt, halten wir euch auf dem Laufenden.
Eine Umfrage zum Thema Gaming-Verhalten in den USA hat eine interessante Erkenntnis geliefert. Offenbar sind die meisten Spieler aus den Generationen der Millennials und Generation Z Fans von Mobile-Games auf Smartphones. Wie genau die Zahlen ausfallen, woran das liegen könnte und was das für das Gaming bedeutet, erfahrt ihr hier auf MeinMMO!
Was ist das für eine Studie? Die Analyse-Firma Tapjoy (via Tapjoy), die sich mit Mobile-Games beschäftigt, hat einen Umfragebericht herausgegeben. Der befasste sich vor allem mit den Gaming-Gewohnheiten der aktuellen Eltern-Generation in den USA, also Millennials aus den Jahrgängen 1981 und 1996. Es wurden 5.498 Personen befragt.
Wie sind die Ergebnisse? Zusammengefasst kommt die Umfrage zu den folgenden Ergebnissen bei den primären Gaming-Plattformen der Millennials:
90 Prozent der Befragten spielen auf Smartphones
31 Prozent nutzen auch Konsolen und Handhelds
23 Prozent zocken am PC
Die Zahlen rühren daher, dass diverse Spieler durchaus mehrere Plattformen nutzen und nicht nach der alleinigen Plattform gefragt wurde.
Damit liegen sie laut der Studie recht nah am Gaming-Verhalten der nächsten Generation, den Jugendlichen von Genration Z.
Laut der Studie zocken 64 Prozent der in Frage kommenden Spieler zocken „sehr oft“ am Handy. Bei der Generation Z sind es 62 Prozent.
Woran liegt die große Verbreitung von Mobile-Games?
Was sind die Gründe? Die Verbreitung von Mobile-Games bei diesen beiden Generationen komme laut Tapjoy daher, dass Millennials wie auch Mitglieder der Generation Z beide sehr Technikaffin sind und Smartphones weit verbreitet sind und exzessiv genutzt werden.
Sie haben eine einzigartige Perspektive: Sie erinnern sich an das Leben vor dem Internet, können sich aber auch ein Leben ohne Internet nicht vorstellen. Und sie sind genauso technikaffin und abhängig von ihren mobilen Geräten wie die Generation Z, insbesondere wenn es um Spiele und Shopping geht.
Lauren Baca, Senior Director of Marketing bei Tapjoy
Was wird gespielt? Besonders populär sind laut Tapjoy Free2Play-Spiele, die sie entweder in witzigen Werbebannern oder bei Freunden gesehen haben. Die beliebtesten Genres sind:
Gerade das letztere Genre ist mit Games wie CoD Mobile, Fortnite und PUBG Mobile sehr populär.
Wie spielt die Corona-Pandemie da rein? Die Corona-Pandemie scheint laut Tapjoy das Mobile-Gaming-Verhalten noch weiter verstärkt zu haben. 73 % der Befragten gaben an, dass sie aufgrund der Pandemie mehr Mobile-Games zocken. 59 % haben zum Zeitpunkt der Befragung neue Spiele-Apps heruntergeladen und 60 % behaupten, dass sie ihre neue Spielgewohnheit auch nach einem möglichen Abklingen der Pandemie so fortsetzen werden.
Zu dieser Millennial-Eltern-Generation gehört übrigens auch MeinMMO-Autor Jürgen Horn, der ebenfalls eine Vorliebe für Mobile-Games wie Moonlight-Sculptor oder das neue Marvel Future Revolution entwickelt hat. Denn für eine Runde am Handy muss man nicht extra ins Zimmer mit dem Rechner und kann dafür jederzeit und überall ein bisschen spielen, wenn gerade Zeit ist.
Was könnte das alles für die Zukunft bedeuten? Die hohe Beliebtheit von Mobile-Games lässt den Schluss zu, dass Spielen am Smartphone auch in der absehbaren Zukunft einen immer größer werdenden Anteil im Gaming einnehmen wird. Längst sind Mobile-Games nicht mehr ausschließlich Casual-Puzzle-Spielchen, sondern immer komplexer werdenden Grafik-Knaller, die kaum noch von Spielen auf Konsolen oder PC zu unterscheiden sind.
Dazu kommen auch immer besser fürs Gaming geeignete Smartphones, wie beispielsweise die neuen Falt-Phones, die mit besonders großen Bildschirmen auch mehr Spielkomfort bieten. Dazu kommen noch nützliche Gadgets, wie spezielle Controller, mit denen man ein gängiges Smartphone zu einer Art Switch machen kann.
Weiterhin drängen immer mehr große Studios mit ihren AAA-Titeln ins Mobile-Segment. Darunter das kommende Diablo Immortal oder die geplante Mobile-Version des Battle-Royale-Hits Apex Legends. Und womöglich werden wir auch irgendwann eine hochwertige Mobile-Version von WoW sehen.
So viel zu der Studie von Tapjoy zum Thema Mobile-Gaming bei Angehörigen der Millennials und Generation Z. Seid ihr auch große Mobile-Fans oder fallt ihr aus dem Rahmen, weil euch Mobile-Games überhaupt nicht ansprechen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Im Oktober erscheinen gleich 4 neue MMOs und Online-Spiele, die wir in diese Liste aufgenommen haben. Außerdem gibt es einige größere Updates und der Hype von New World strahlt noch immer in den neuen Monat hinüber. Wir von MeinMMO stellen euch die Highlights vom Oktober vor.
Was sind das für Spiele? Die ausgewählten Spiele sind Online-Games, die ihr zusammen mit Freunden oder unbekannten Spielern erleben könnt. Jedes Spiel feiert im September 2021 seinen Release oder bekommt ein Update, das größere Neuerungen mit sich bringt.
Auf der letzten Seite gibt es zudem einen kleinen Ausblick, was noch im September passiert. Dazu zählen kleinere Updates, Beta-Events oder Releases, die erst gegen Ende des Monats stattfinden.
Wie ist diese Liste entstanden? Diese Liste soll euch über neue Releases und Updates informieren und wurde vom MMORPG-Experten Alexander Leitsch zusammengestellt. Jedes Spiel wird im Laufe des Artikels genauer vorgestellt und es wird verraten, für wen sich der jeweilige Titel lohnt.
Genre: MMORPG | Entwickler: Amazon | Plattform: PC | Release-Datum: 28. September 2021 | Modell: Buy-to-Play
Was ist das für ein Spiel? Bei New World handelt es sich um ein MMO, das viele PvE- und PvP-Elemente enthält. Ihr erreicht als Schiffbrüchiger die mysteriöse Insel Aeternum, auf der sich Azoth – ein mystisches Material – befindet. Dieses Material weckt die Gier der Menschen und verdirbt sie.
Auf der Insel erwarten euch wilde Bestien, die feindliche NPC-Fraktion mit dem Namen Verderbten, die mit Azoth in Kontakt gekommen ist, sowie feindliche Spieler, die ihr im optionalen PvP bekämpft könnt.
Im Endgame dreht sich dann viel um Dungeons, Welt-Events, PvP und den Kampf um die verschiedenen Territorien.
Die Highlights von New World
New World war ursprünglich ein PvP- und Survival-Game, das jedoch immer mehr PvE-Elemente bekommen hat. Inzwischen wirkt es wie ein solides MMORPG für alle Spieler-Typen:
Ihr könnt mit einem Charakter bis auf die Stufe 60 leveln, wobei New World auf Klassen verzichtet. Eure Waffe bestimmt den Spielstil.
Ab Stufe 10 könnt ihr euch einer von 3 Fraktionen anschließen und die anderen optional in der offenen Welt und in instanziierten Schlachten um Festungen bekämpfen.
Im PvP gibt es die Kriege im 50v50 und den Außenpostenansturm, einen Modus für 40v40 Festungskämpfe.
Darum solltet ihr New World im Oktober spielen
Am 28. September fand der Release von New World statt, nachdem dieser bereits mehrfach verschoben wurde. Zum Start hatte New World mit teils langen Warteschlangen zu kämpfen, doch inzwischen wurden genug Server geöffnet, damit ihr direkt losspielen könnt.
Nun ist also der ideale Zeitpunkt, um mit dem MMO von Amazon anzufangen. Das Spiel richtet sich vor allem an Fans von Action-Kampfsystemen, Erkunder, Crafter und PvP-Spieler. Eine klassische Heldenstory, wie sie etwa in GW2 erzählt wird, oder ein Tab-Targeting-Kampfsystem wie in WoW dürft ihr jedoch nicht erwarten.
Back 4 Blood ist gestartet. Ihr wollt nicht der Noob des Teams sein? Dann haben wir hier 10 Tipps für euch, mit denen ihr ein besseres Team-Mitglied seid.
Back 4 Blood ist zwar ein Zombie-Shooter, doch wer einfach nur wild um sich ballert, wird gerade auf den höheren – und spaßigeren – Schwierigkeitsgraden keine Erfolge verbuchen können. Damit ihr zum Start des Koop-Gemetzels gut vorbereitet seid, haben wir hier 10 Tipps für euch, mit denen ihr ganz automatisch zu besseren Team-Mitgliedern werdet und mehr Erfolge einfahren könnt.
Die Tipps eignen sich grundsätzlich für alle Schwierigkeitsgrade, sind aber vor allem auf „Albtraum“ und „Veteran“ nützlich.
1. Kommunikation ist das A und O
Back 4 Blood ist ein Koop-Spiel und nur wer als Team agiert, wird auf den höheren Schwierigkeitsgraden Erfolge einfahren können.
Daher ist durchgehende Kommunikation mit euren Team-Mitgliedern unerlässlich. Am besten geht das über den Voice-Chat. Sprecht schon vor der Runde über eure Strategie und vergebt grobe Rollen. Wer kauft einen Molotow? Wer will Nahkämpfer sein? Reicht das Geld für ein Team-Upgrade?
Aber egal, ob ihr den Voice-Chat benutzt oder nicht, in jedem Fall solltet ihr Gebrauch vom Ping-System machen (PC-Standard: Q). Damit markiert ihr alle möglichen Dinge im Spiel. Ihr seht einen Spezialinfizierten? Markiert ihn mit einem Ping. Ihr habt eine coole Waffe mit tollem Upgrade gefunden, das ihr nicht braucht? Einfach markieren.
Solange ihr die Taste nicht durchgehend spammt, sagt euer Charakter auch immer einen kleinen Spruch dazu, was ihr denn entdeckt habt.
So könnt ihr rasch wichtige Informationen an das Team weiterleiten, auch ganz ohne den Voice-Chat benutzen zu müssen.
2. Baut eigene Decks, um eure Chancen zu steigern
Das Karten-System von Back 4 Blood kommt nicht bei allen Veteranen gut an, ist aber ein integraler Bestandteil des Spiels. Nachdem ihr eure ersten Partien gemeistert und neue Karten freigeschaltet habt, solltet ihr dringend ein paar Minuten in den Bau eigener Decks investieren.
Das Standard-Deck reicht zwar für die ersten Matches, doch später werdet ihr euch weiter individualisieren wollen. Legt ihr den Fokus auf Nahkampfwaffen? Oder seid ihr lieber ein Supporter, der besonders effizient heilt und mehr Heil-Items bei sich tragen kann? Wie gut steckt ihr Trauma-Schaden weg und wie viel Munition kann euer Charakter tragen?
All das und vieles mehr lässt sich durch Karten anpassen. Wenn ihr also mal ein paar Minuten Verschnaufpause zwischen den einzelnen Durchläufen habt, dann legt euch mehrere Decks für unterschiedliche Spiel-Stile zurecht.
Man braucht ein wenig, um mit dem System warmzuwerden – aber wenn man sich darauf eingelassen hat, steigert es den Spielspaß und den eigenen Nutzen für die Gruppe.
Übrigens: Die Karten zieht ihr immer in einer festen Reihenfolge. Wie ihr die Karten im Deck anordnet, entscheidet vollständig, welche Karte ihr zuerst und welche zuletzt in der Partie angeboten bekommt. Einen Zufallsfaktor gibt es hier nicht.
Das Deck-Bauen ist für manche nervig – aber einmal dran gewöhnt, ermöglicht es viele unterschiedliche Spielstile.
3. Vögel lassen sich töten
Schon in den ersten Missionen bekommt man es mit Vogelschwärmen zu tun. Das sind mehr oder minder zufällig auf der Karte verteilte kleine, nervige Punkte. Werden Vögel nämlich aufgeschreckt – etwa durch einen Schuss in ihrer Nähe oder weil ein Spieler durch sie läuft, dann fliegen sie in den Himmel, kreischen dabei auf und alarmieren eine Horde.
Man kann die Schwärme einfach umgehen und vermeiden, läuft dann aber jedoch Gefahr, dass doch ein Schuss in die falsche Richtung geht und später für eine unangenehme Überraschung sorgt.
Besser jedoch: Ihr könnt den Schwarm töten. Wenn eure Gruppe koordiniert vorgeht und gleichzeitig das Feuer eröffnet, dann könnt ihr alle Vögel erwischen, bevor sie weit in den Himmel emporsteigen und die Horde alarmieren.
Alternativ könnt ihr auch einfach eine Handgranate oder einen Molotow-Cocktail auf die Vögel werfen, um sie sofort auszuschalten.
Fragt jetzt bitte nicht, warum ein Vogelschwarm eine Horde aufschreckt, aber eine Handgranate nicht – mit Logik kommt ihr nicht in den nächsten Safe-Room.
4. Alarmtüren könnt ihr austricksen
Manche Türen in Back 4 Blood erscheinen als besondere „Alarm-Türen“, die schon mit einem roten Symbol darauf aufmerksam machen. Werden sie von einem Spieler geöffnet oder eingeschlagen, dann ertönt ein lauter Alarm, der eine Horde anlockt.
Ihr könnt die Alarmtüren allerdings austricksen. Mit einem Toolkit könnt ihr die Sicherung umgehen und die Tür ohne Alarm öffnen.
Noch effizienter ist es allerdings, die Zombies die Arbeit übernehmen zu lassen. Wenn sich nämlich hinter der verschlossenen Alarm-Tür Zombies befinden, könnt ihr diese mit Krach einfach anlocken – meistens reichen ein paar Schüsse.
Die Zombies schlagen dann die Tür ein und zerstören sie, ohne den Alarm zu aktivieren.
Erneut: Fragt nicht, warum das so ist. Ihr wollt doch überleben?
5. Kupfer ist eine Team-Ressource – Nutzt sie auch so
In Back 4 Blood gibt es eine primäre Währung: Kupfer. Das findet ihr in den Levels immer wieder und bekommt es als Bonus, wenn ihr etwa besonders zügig seid oder sekundäre Ziele abschließt.
Mit Kupfer kauft ihr euch Waffen, Munition, Heilung – so ziemlich alles, was es gibt. Jeder Spieler hat zwar seinen eigenen Kupfer-Vorrat, doch solltet ihr den immer brüderlich (oder schwesterlich) teilen.
Das gilt vor allem für die besonders teuren Team-Upgrades. Die gewähren mehr Ausrüstungsslots für die ganze Gruppe oder steigern die Effektivität von Ausrüstung.
Aber auch, wenn ein Mitspieler zu wenig Kupfer hat, um sich vollständig auszurüsten – helft ihm und gebt ihm Münzen, damit jeder Spieler optimal in die neue Partie startet.
Spätestens, wenn die freundliche Holly euch mit genau dem Molotow den Hintern rettet, den sie sich nur mit eurer Spende kaufen konnte, werdet ihr das als gute Investition begreifen.
Am Ende bleibt ohnehin die Frage: Was nützen euch die 3.000 Kupfer, die ihr angesammelt habt, aber nicht mehr ausgeben könnt, weil euer Team ausgelöscht und das letzte „Continue“ aufgebraucht wurde?
6. Besitzt immer ein Tool-Kit im Team
Direkt von der ersten Karte an solltet ihr diese Regel beherzigen: Verlasst den Saferoom nicht, bevor nicht sichergestellt ist, dass mindestens ein Spieler ein Tool-Kit gekauft hat.
In (nahezu) jeder Map gibt es einen oder mehrere verschlossene Räume, die sich nur mit einem Tool-Kit öffnen lassen. Diese Räume sind ein wahres Loot-Paradies, enthalten oft starke Waffen, dazu häufig Karten für das ganze Team und nicht selten mehr Kupfer pro Person als das Tool-Kit gekostet hat.
Gelegentlich gibt es in den Räumen sogar eine Heil-Station, sodass Spieler ihre Lebenspunkte auffrischen können.
Tool-Kits sind jede einzelne Kupfermünze wert, solange ihr sie für die Bonusräume verwendet.
7. Verwendet unterschiedliche Waffen-Typen
Auch wenn man sich im Safe-Room mit viel Munition eindecken kann, spätestens nach den ersten 100 Metern wird sie zu einem raren Gut.
Zögert also nicht, euer Team nach Munition zu fragen. Immerhin können alle Charaktere sämtliche Munitions-Typen tragen und die bei Bedarf auf den Boden legen, sodass ein anderer Cleaner sich daran bedienen kann.
Damit das funktioniert, ist es aber wichtig, dass ihr alle unterschiedliche Waffen verwendet. Wenn das ganze Team nur aus 4 Schrotflinten besteht, dann geht euch garantiert schon auf der Hälfte der Map die Puste aus.
Ein gut gemischtes Team, bei dem keine Waffengattung mehr als 2x vorkommt, hat einfach viel mehr und ausdauernde Feuerkraft.
Jeder im Team sollte eine andere Waffe haben – das lohnt sich.
8. Verlasst den Safe-Room zügig
Bevor ihr die Tür vom Safe-Room öffnet, seid ihr darin vollkommen sicher. Ihr könnt nach Herzenslust shoppen und die Strategie planen.
Doch die Sekunden direkt nach dem Öffnen der Tür des Safe-Rooms sind entscheidend. Im Regelfall lockt man kurz nach dem Verlassen eine ganze Reihe von Zombies an, zusammen mit einigen Spezialinfizierten.
Solltet ihr euch in den Safe-Room zurückziehen, kann ein einziger Tallboy schon dafür sorgen, dass das ganze Team rasch im Dreck liegt.
Lasst euch also nur in den Safe-Room zurückfallen, wenn es wirklich keine andere Möglichkeit gibt – viele Partien enden in den ersten Sekunden und häufig gibt es unweit des Safe-Rooms deutlich bessere Positionen, um Stellung gegen die Zombies zu beziehen.
Von dieser Regel gibt es Ausnahmen. Besonders große Safe-Rooms können durchaus ein schöner Rückzugsort sein. Je kleiner der Raum ist, desto eher solltet ihr vermeiden, dort lange Stellung zu beziehen.
9. Wer vorangeht, der duckt sich
Auf den niedrigsten Schwierigkeitsstufen ist „Friendly Fire“ noch kein großes Problem – auf den höheren jedoch sehr. Damit möglichst viel Beschuss untereinander vermieden wird, solltet ihr eine ganz einfache Regel beherzigen:
Wer in engen Arealen vorangeht, der bewegt sich geduckt.
So können die anderen Mitspieler ganz locker über den Frontmann hinwegschießen, während der geduckte Spieler zum Beispiel mit einer Nahkampfwaffe aufräumt.
Grundsätzlich ist es gut, wenn man im Team relativ „feste Positionen“ hat, also wer vorangeht und wer das Schlusslicht bildet. Dann kommt es nur selten vor, dass man durch einen Kameraden läuft und diesem 80 Lebenspunkte mit einem Schuss aus der Schrotflinte wegballert.
Zwischen der Beta und dem Launch hat sich nicht so viel in Back 4 Blood getan – das meiste sind Feineinstellungen.
Eine besonders wichtige Änderung betrifft allerdings das Heil-Item „Medi-Kit“ und Bandagen, die Überlebende mit sich tragen können. Beide sind nun in der Lage, auch Trauma-Schaden zu heilen, sofern die Items durch ein Team-Upgrade aufgewertet wurden. Dadurch solltet ihr ein Medi-Kit in den meisten Fällen anderen Heil-Items, wie etwa Pillen, vorziehen.
Besonders auf der höchsten Schwierigkeit ist Trauma-Schaden äußerst ätzend und jede Möglichkeit, diese Lebenspunkte erneut zu regenerieren, wird euch dem Sieg einen Schritt näher bringen.
Mit diesen Tipps solltet ihr auch für höhere Schwierigkeitsstufen gut gerüstet sein und euch langsam aber sicher durch die Maps schlagen können.
Habt ihr noch weitere Tipps, die man als Back-4-Blood-Spieler beachten sollte? Nennt uns eure Tricks und Kniffe in den Kommentaren!
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Super Smash Bros. Ultimate kündigte am 05. Oktober seinen letzten Charakter an, den sie zum Roster hinzufügen. Zum großen Finale hat es kein geringerer als Sora aus Kingdom Hearts ins Spiel geschafft. Die Community und MeinMMO-Autorin Lena waren zu Tränen gerührt.
Viele Hunderttausende saßen gespannt vor ihren Bildschirmen und verfolgten den Livestream von Nintendo zu Super Smash Bros. Ultimate. In den letzten Jahren wurden zahlreiche neue Kämpfer zum Roster hinzugefügt, die man als DLC erwerben konnte. Am 05. Oktober wurde der allerletzte Charakter angekündigt: Sora.
Was ist Super Smash Bros. Ultimate? Super Smash Bros. Ultimate gehört zu den bekanntesten Spielen im Kampfspiel-Genre, in denen ihr mit Charakteren aus den verschiedensten Spielreihen gegeneinander antreten könnt.
Viele Figuren kommen aus dem Nintendo-Universum. Doch auch Helden wie Sephiroth aus Final Fantasy und Steve aus Minecraft sind mit dabei.
Alle Kämpfer aus Super Smash Bros. Ultimate (via Twitter)
Was ist Kingdom Hearts für ein Spiel? Die Kingdom-Hearts-Reihe ist aus der Zusammenarbeit zwischen Squre Enix und der Walt Disney Company entstanden. In dem Action-Rollenspiel bereist ihr verschiedene Disney-Welten, um sie vor der Dunkelheit und den Feinden, sogenannten Herzlosen und Niemanden, zu bewahren.
Mittlerweile gibt es 9 Teile in der Hauptreihe und 3 HD-Remasters. Abgerundet wird das Ganze durch 2 Spiele neben den Main-Games.
Wer ist Sora? Sora ist der sympathische Protagonist aus Kingdom Hearts, mit dem ihr die Disney-Welten bereist und mit seinem Schlüsselschwert, so nennt sich die Waffe, die Gegner kurz und klein schlagt.
An seiner Seite sind die ikonischen Charaktere von Disney: Donald und Goofy. Micky Maus bekommt zwischenzeitlich auch seine Auftritte, in denen er der Truppe aushilft oder ihnen neue Aufträge gibt.
Die Reaktionen der Fans waren überwältigend
Was sagt die Community zu Sora in Smash? Die Community war überwältigt und komplett aus dem Häuschen. Viele von ihnen schnappten sich ihre Stühle oder umliegende Gegenstände und warfen sie vor Freude durch den Raum. Andere konnten es kaum fassen, kreischten oder brachen in Tränen aus.
Wir möchten einige tränenreiche, freudige und absolut schöne Reaktionen mit euch teilen:
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SarahKey, welche eine YouTuberin und Streamerin ist, ist ein großer Fan der Kingdom-Hearts- und Final-Fantasy-Reihe. Ihre Reaktion war ein Mischmasch aus Geschrei, purer Freude, Tränen und Fassungslosigkeit:
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Für Mobile-User: Ab 2:37 könnt ihr SarahKeys Reaktion verfolgen.
Der YouTuber Hungrybox jubelt: „Sie haben es tatsächlich getan!“, und setzt sich danach erst mal, bevor seine Dämme kurz brechen (via YouTube).
Und für die, die Mashups mögen – also viele Reaktionen parallel abgespielt – gibt es hier auch noch etwas (via Youtube).
Deswegen ist Sora in Smash so ein großes Ding: Sora ist der Charakter, den sich die meisten Fans gewünscht haben – dies bestätigte Sakurai auch in dem Smash Livestream. Viele haben aber nicht mehr mit Sora gerechnet, da sie vermuteten, dass die Macher von Smash und Disney sich nicht einigen können oder Disney Sora nicht hergeben möchte.
Sora und seine Kumpanen wurden zwar von Square Enix entwickelt, aber gehören Disney. Hoeg Law fasst in seinem YouTube Video gut zusammen, wem was gehört und woran man das erkennt (via YouTube).
So habe ich den Reveal erlebt
So lief der Livestream für mich ab: Ich saß mit einem meiner besten Freunde in einem Discord-Call, während ich den Livestream verfolgte. Seit dem Release des ersten DLCs von Super Smash Bros. Ultimate hoffte ich auf Sora als spielbaren Charakter. Also könnt ihr euch vorstellen, auf was für heißen Kohlen ich saß, als der Livestream begann.
Wer spricht hier? MeinMMO-Autorin Lena ist ein riesen Fan der Kingdom Hearts Reihe und hat das Spiel während ihrer Grundschulzeit das erste Mal zu Gesicht bekommen. Mit Kingdom Hearts 2 fand sie ihren Einstieg in die Serie und hat seitdem jeden Teil komplett durchgezockt. Was Smash angeht ist sie eher semi-gut und hat einfach zwischendurch Spaß am Spiel, seit es die Reihe auf der Nintendo 64 gab.
Es hieß alles oder nichts – der letzte Charakter erscheint: wenn das nicht Sora ist, fasse ich das Spiel nicht mehr an – so habe ich für mich entschieden. Die ersten Lichtpartikel funkelten und ich nahm uns beide aufs Korn: „Das ist Sora!“, rief ich dabei lachend.
Als dann aber das Schlüsselschwert erschien, konnte ich meinen Augen kaum trauen. Ist das Sora? Wirklich? Oder nimmt uns Sakurai auf den Arm? Danach kam er aus dem Schlüsselloch geflogen – die Dämme brachen. Keine Ahnung, was das für Geräusche waren, die wir beiden uns da gegenseitig in die Kopfhörer grunzten, aber es war großartig!
Selbst, wenn ich mir heute solche Reaktionen wie die Obigen anschaue, schießen mir vor Freude Tränen in die Augen.
Darum freue ich mich so über Sora: Ich habe zwar einige Stunden in Smash investiert, aber hatte nie DEN Charakter für mich gefunden. Pikachu und Quajutsu sind zwar tolle Kämpfer, aber dennoch waren sie für mich nicht das Highlight schlechthin.
Super Smash Bros. Ultimate hat keinen Charakter, der mich im Spiel halten konnte. Dadurch konnte mich auch nie jemand motivieren das Game richtig zu lernen und besser zu werden. In Smash gibt es natürlich Tricks, Kniffe und die besten Moves zur richtigen Zeit. Das zu lernen? Nein, keine Lust.
Das ändert sich jetzt aber durch Sora. Kingdom Hearts ist mein absolutes Lieblingsspiel und begleitet mich schon ewig. Auf jeden Teil und jedes Häppchen warte ich gespannt.
Sora hat für mich neues Leben ins Spiel gehaucht und ich freue mich wahnsinnig darauf, bald meine Switch zu starten und das DLC herunterzuladen.
Habt ihr den Reveal auch gesehen und mitgefiebert oder interessiert euch Smash nicht? Was denkt ihr über Sora als letzten Kämpfer? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Bots sind ein fester Teil des Multiplayers von Battlefield 2042. Schon in der Open Beta kann man ihnen immer wieder über den Weg laufen. Diese Begegnungen laufen dabei sehr unterschiedlich ab, mal sind sie unbesiegbar, mal unglaublich dämlich. Ein Fall erinnert stark an den Film “The Matrix”.
Was hat es mit den Bots auf sich? Die Hauptfunktion der Bots in Battlefield 2042 ist es, die Plätze in den Matches zu füllen, die nicht von Spielern besetzt werden. Solltet ihr also beispielsweise auf einem leeren Server landen, werdet ihr in einer Partie trotzdem auf gegnerische KI-Gegner treffen.
Diese Bots sind nach dem Feedback bisheriger Spieler wohl noch sehr unausgereift. Oft verhalten sie sich träge und dumm und sie sorgten gerade in der Early-Access-Phase für lächerliche Situationen. So nutzen sie beispielsweise Fahrzeuge wie Panzer, treffen ihre Gegner aber kaum und blockieren sie lediglich für ihre “echten” Mitspieler.
Doch ein Fall des Spielers TGehT11 zeigt, dass sie auch zu unglaublichen Moves fähig sind, die man sonst nur aus Matrix kennt. Hier könnt ihr euch das im Clip anschauen:
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Bots sind “außer Kontrolle” – weichen Kugeln aus und trollen ihre Gegner
Was ist in dem Clip zu sehen? Der Spieler befindet sich gerade in einem Tunnel, als ihm ein KI-Gegner über den Weg läuft. Eigentlich verpasst TGehT11 ihm einen Schuss, doch der Bot “springt” einfach blitzschnell und ohne Animationsablauf in die Luft und weicht so einfach der Kugel aus.
Nach diesem verrückten Sprung rennt der Bot auf den Spieler zu und “messert” ihn einfach um. Das erinnert schon ein wenig an eine Szene aus Matrix, wo die Figuren einfach mal eben Schüssen ausweichen können:
Hier seht ihr eine der ikonischen Bullet-time-Szenen mit Neo. (via filmstarts.de)
Das findet auch der User RustyFork97: “Heilige verdammte Matrix, Alter.” monsieur_beau19 meint, der Bot könnte der Auserwählte sein.
Viele Spieler amüsieren sich über das wechselhafte Verhalten der Bots und ziehen auch andere Vergleiche zu anderen Figuren aus der Pop-Kultur wie Jason Bourne oder Aang aus Avatar, der Herr der Elemente.
Was ist The Matrix eigentlich? Wer den Film nicht kennt: Dabei handelt es sich um einen dystopischen Action-Sci-Fi-Film aus dem Jahr 1999. Er gilt als Meisterwerk und etablierte Techniken wie die Zeitlupe als Mittel für Filmemacher. Die Handlung dreht sich um die Matrix. Unsere Welt ist hier nur eine Computersimulation und die Menschheit wird von ihr gefangengehalten.
In einer anderen Situation wurde ein Spieler von einem Bot gekillt und der wurde in seinem Sieg wohl auch direkt unverschämt. Jedenfalls hockt er sich über die Leiche seines Opfers und packt den klassischen Teabag-Move aus, den sonst Spieler zum Trollen ihrer Gegner nutzen.
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An guten Tagen können die Bots also nicht nur Puffer sein, bis echte Spieler der Partie beitreten, sondern auch tatsächlich etwas ausrichten.
Auch wenn der Matrix-Sprung eher nach einem Glitch aussieht als nach beabsichtigtem Verhalten der KI. Entwickler DICE wird da also bis zum Release von Battlefield 2042 noch justieren müssen.
Bis dahin könnt ihr euch aber in der Open Beta selbst mit den Bots vertraut machen, sofern eure Sitzungen nicht mit Spielern gefüllt werden.
Wozu sind Bots sonst noch in Battlefield 2042 gut? Soweit wir bisher wissen, werden Spieler auch eigene Partien mit Bots erstellen können und sind somit nicht gezwungen, gegen andere Spieler anzutreten.
Sie werden wohl auch im “Hazard Zone”-Modus eine große Rolle spielen, wenn man den bisherigen Leaks glauben kann. Denn bisher hat EA den Modus noch nicht näher vorgestellt.
Übrigens: Bis morgen könnt ihr noch die Beta von Battlefield 2042 spielen. Um 9:00 Uhr vormittags schließen die Server, bis dahin könnt ihr noch den Eroberungs-Modus auf der Orbital-Karte testen.
New World hat einen Post veröffentlicht, in welchem die Regeln für die Server-Transfers erklärt werden. MeinMMO fasst euch die wichtigsten Infos dazu zusammen.
Was sind das für Transfers? Amazon hat bereits angekündigt, dass kostenlose Server-Transfers in New World kommen. Damit könnt ihr eure Charaktere auf einen anderen Server verfrachten – für einen Transfer am Anfang sogar kostenlos.
So nutzt ihr den Transfer: In einem Post im Forum erklärt das Entwicklerteam, wie genau ein kostenloser Transfer ablaufen wird. Ihr müsst dazu lediglich einige Schritte befolgen:
loggt euch auf dem zu transferierenden Charakter ein – auch, wenn ihr dazu durch eine Queue müsst
navigiert zum Shop und sucht dort nach dem Tab „Transfer“, beansprucht das dort hinterlegte Transfer-Token
verlasst eure Kompanie, falls ihr in einer seid
nehmt alle laufenden Auktionen aus dem Handelsposten
stellt euch in eine Stadt oder einen Außenposten
Hier hört die Erklärung auf, jedoch gehen wir davon aus, dass ihr das Token verwenden müsst, um anschließend einen Ziel-Server auszusuchen. Vermutlich wird das Kontext-Menü des Tokens selbst eine Erläuterung liefern.
Auf reddit diskutieren einige Fans schon, ob diese Tokens wohl nach der Beanspruchung „lagerbar“ sind. Sollte die kostenlose Phase enden, wollen sie so zum späteren Zeitpunkt noch kostenlos transferieren können, etwa falls sich ihr Server noch einmal verändert.
FAQ zu den Server-Transfer in New World – Regeln und Möglichkeiten
Wann kommen die Transfers? Es gibt noch kein konkretes Datum. Die Sprache war von „dieser Woche“, jedoch heißt es im Post, dass es einige Schwierigkeiten gab. Man wolle diese noch ausbessern, brauche dafür aber etwas länger. Im Moment rechnet man mit „nächster Woche“, also der Woche ab dem 11. Oktober.
Geht das nur einmal? Nein, in Zukunft werden die Tokens offenbar zu kaufen sein, wie es im Post heißt. Allerdings wird dieser Service dann kostenpflichtig, nur der erste Transfer ist kostenlos. Es sei jedoch möglich, dass weitere kostenlose Tokens in Zukunft ausgegeben werden.
Auf welche Server kann ich transferieren? Alle Server in eurer Region, die nicht bereits voll sind, sollen fürs Erste als Ziel möglich sein. Grundsätzlich gilt: Die Welt darf nicht voll sein, in den Wartungsarbeiten stecken und ihr dürft dort nicht bereits einen Charakter besitzen. In Deutschland sind bereits viele Server für neue Charaktere gesperrt. Spieler wie MeinMMO-Autor Mark Sellner dürften sich besonders freuen, wenn sie ganz leere Server erwischen:
Was kann ich alles mitnehmen? Ihr behaltet sämtlichen Charakter-Fortschritt und das Inventar, eure Fraktion und euren Rang dort, eure Häuser samt Einrichtungen und alle Währungen, die ihr gesammelt habt. Verloren gehen lediglich eure Freundesliste und eure Stellung in der Kompanie sowie die noch übrigen Auktionen im Handelsposten.
Bereits jetzt gibt es etliche Spieler und sogar ganze Kompanien, die angekündigt haben, die Server zu wechseln und nur darauf warten, dass die Möglichkeit endlich kommt.
Mit den Transfers dürfte sich dei konzentrierte Masse der Spieler von wenigen Servern auf deutlich mehr verteilen. Ob das so funktioniert wie gedacht, oder ob es dann andere Ballungszentren gibt, wird sich zeigen.
In Destiny 2 gibt es kaum Spieler, die noch keine der coolen Western-Waffen des Sci-Fi Shooters in der Hand hatten. Revolverhelden sind stets verdammt lässig im PvP unterwegs. Doch warum ist das so? Ein YouTuber hat jetzt vier Gründe genannt, warum Schrotflinten und Handfeuerwaffen das PvP für immer und ewig plagen werden.
Jeder will ein Revolverheld sein: Wyatt Earp, Jesse James, Billy The Kid: sie alle sind coole Typen und hatten den Ruf, dass sie gut mit ihrem Revolver umgehen konnten. Wer ihnen doof kam, den ballerten sie lässig mit einem Schuss aus ihrer Shotgun oder ihrem Revolver um. Kein Wunder, dass Spieler in Destiny 2 gerne den coolen Space-Cowboy raushängen lassen.
Western-Waffen sind im PvP richtig beliebt: Im normalen Schmelztiegel sowie beim angesagtesten PvP-Event, den Trials of Osiris, dominieren die dicken Wummen regelmäßig die Charts. Handfeuerwaffen und Schrotflinten mischen stets ganz oben mit. Und das egal, welche Waffen-Meta in Destiny 2 gerade aktuell ist. Das zeigen auch die Statistiken von Trials Report.
Die Top-Dauerbrenner der Spieler im PvP sind:
PikAss: Exotische 140er Kinetik Handfeuerwaffe
Chaperon: Exotische Slug-Shotgun
Das Letzte Wort: 225er Kinetik Handfeuerwaffe
Pikass ist sowieso ein Unikat. Es gehörte dem größten Revolverhelden in ganz Destiny 2 – Cayde-6.
Der Spieler Bloodi sagt über Pikass im PvP: „Das ist eine Waffe die einfach Kultstatus hat, ähnlich wie die „Nicht vergessen“. Mit Memento Mori und 100% Aimassist kannst du gegnerische Hüter mit 2 Schüssen ausknipsen. Damit ist sie im PvP immer noch eine gute Wahl.“
PikAss ist auch im PvE ein Dauerbrenner: Auch PvE-Spieler, die Cayde-6 über die Forsaken-Quest als Revolverheld beerbt haben, legen PikAss nur ungern aus der Hand. Wie beispielsweise N4RC0TIC4, er kann auf seiner PikAss fast 100.000 Kills vorweisen.
Den Kultstatus wird PikAss weder im PvP noch im PvE von Destiny 2 wohl jemals verlieren. Er ist einer der wenigen Revolver, den viele Spieler in Destiny 2 nur am reinen Schussgeräusch erkennen können.
Der Chaperon, die exotische Shotgun, und das Letzte Wort, eine ikonische Exo-Handfeuerwaffe, stammen beide von Tex-Mechanica, der Western-Waffenschmiede Nr.1 in Destiny 2. Beide Waffen liefern auch den perfekten Western-Look.
RussischThere steht total auf Tex Mechanica, wie er im reddit betont: „Tex Mechanica ist Stil, Leistung und Nützlichkeit in einem, ohne sich auf verrückte Technologie zu verlassen. Ich liebe die Ästhetik und das Gefühl von Tex-Mechanica-Waffen. Wirklich ein großes Lob an Bungie dafür […]“
Im Vergleich zu den anderen Schmieden stechen Tex Mechanica Waffen immer durch ihren besonderen Western-Look und einzigartige Nachladeanimationen heraus.
Häkke: stellt starke Gebrauchswaffen her, aber nur Standard-Militärstil
Veist: Moderne Energiewaffen aus leichten Hightech-Materialien
Omolon: Liquid-Munition haben alle Waffen aus dieser Waffenschmiede gemeinsam
Suros: Der Vorreiter der Waffenherstellung, sehr klassisch
Chaperon – Stylische Shotgun im Western-Look
Der YouTuber True Vanguard hat in einem Video erklärt, warum gerade Handfeuerwaffen und Schrotflinten so beliebt sind. Wo Spieler doch eigentlich eine riesige Auswahl an Schießeisen haben.
YouTuber True Vanguard behauptet: Handfeuerwaffen und Schrotflinten werden das PvP in Destiny 2 immer plagen. Es sind die insgesamt besten Waffen, mit der größten Vielfalt, die ein Spieler sich aussuchen kann. Außerdem sind sie beständig, vielseitig und verzeihen viel, im Vergleich zu buchstäblich allen anderen Waffen in Destiny 2.
Er geht sogar noch weiter und behauptet: Vor allem Schrotflinten erfordern kein besonderes Geschick. Das könne jeder.
Selbst ein 7-jähriger schafft Shotgun-Kills in Destiny 2
Als Beweis nennt True Vanguard seinen kleinen Sohn: Vor allem Schrotflinten Kills in Destiny 2 brauchen nicht viel Geschick. Er begründet das mit der Leistung seines 7-jährigen Sohnes.
Er hat bisher noch wenig Erfahrung in Destiny 2 und lernt das Spielgefühl des Egoshooter gerade erst kennen. Seine Lieblingswaffe ist die Telesto, doch mit ihr kann er im PvP keine Kills machen. Aber umgekehrt macht er problemlos zwei bis drei Shotgun-Kills in einem PvP-Match.“
True Vanguard, über seinen 7-jährigen Sohn
Der YouTuber begründet im Video, warum das so ist:
Revolver und Schrotflinten sind Waffen, mit denen man schnell spielt. Das erlaubt ein agiles Movement. Spieler lieben diese schnelle Art zu spielen. Es gibt Ihnen viel Freiheit im eigenen Gameplay.
Bekannte PvP-Spieler spielen häufig Handfeuerwaffe oder Schrotflinte in ihren Videos. Spieler denken: „Das kann nur gut sein.“ und rüsten sich genauso aus.
Handfeuerwaffe und Schrotflinten sind vielseitig. Es gibt eine Menge großartiger Perk-Synergien.
Handfeuerwaffen verzeihen öfter Fehler. Sie bieten eine hohe Zielhilfe und machen viel Schaden.
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Mit einem Revolver oder einer Schrotflinte braucht ihr keinen bestimmten Spielstil. Ihr ballert einfach nur nach Herzenslust auf eure Feinde. Kein Wunder, dass Destiny 2 ein klitzekleines Problem mit „Shotgun-Affen“ hat. Es spielt sich einfach viel zu gut.
Darum solltet ihr trotzdem zum Space-Cowboy werden: Es ist einfach cool. Die Waffen haben ein geniales Western-Design, unvergleichbaren Sound und einzigartige Nachladeanimationen. Besonders die Revolver bieten euch in Destiny 2 damit ein Gefühl von Macht und Eleganz. Sie sind knackig, befriedigend und verursachen viel Schaden. Was will ein echter Revolverheld mehr?
Jetzt seid ihr gefragt: Teilt ihr seine Meinung, dass man tatsächlich kein Geschick in Destiny 2 braucht, um eine Shotgun zu spielen? Und findet ihr Handfeuerwaffen und Schrotflinten sind im Schmelztiegel einfach nur tierisch nervig? Was spielt ihr stattdessen?
Seit dem Start der Beta von Battlefield 2042 machen etliche Videos von spektakulären Kills und Aktionen die Runde. Ein Spieler sticht allerdings heraus, denn er hat einen spektakulären Scharfschützen-Kill nicht mit Maus, auch nicht mit Controller, sondern mit einer Flöte erzielt.
Manche Spieler brauchen offenbar immer wieder eine neue Herausforderung. Der Spieler leDeanoBeano hat diese wohl in Battlefield 2042 gefunden.
Statt regulär mit Maus/Tastatur oder Controller zu spielen, ist er in der Beta mit einer Flöte unterwegs gewesen. Dabei erzielte er sogar einen spektakulären Scharfschützentreffer auf knapp 500 Meter.
Hier könnt ihr euch den beeindruckenden Kill im Clip anschauen. Idealerweise mit Ton:
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Kopfschuss mit Flöte und Recorder – “Was ist da gerade passiert?!”
Was sagen andere Spieler dazu? Im reddit-Post reagieren die Spieler beeindruckt. Selbst Community Manager TOTALfps kann sich ein “Was ist da gerade passiert?!” nicht verkneifen. (via reddit)
ZpinDex schreibt: “Ich bin gerade sehr beeindruckt und gleichzeitig ziemlich verwirrt.”
Kunibert_der_zweite meint dazu: “Echt jetzt?” Ich brauche manchmal ein ganzes Magazin, bis ich endlich etwas mit einem Scharfschützen töte und der Kerl benutzt einfach eine Flöte?!”
Wie genau funktioniert das? Das ist ein wenig kompliziert. Kurz gesagt: Musikinstrumente, sowohl akustische als auch elektronische, können als menschliche Steuerungsschnittstellen für elektronische Spiele eingesetzt werden.
Die Eingaben werden aus den gespielten Tönen der Instrumente extrahiert und auf die Steuerungsparameter des Spiels übertragen. So macht es auch der Spieler in dem Video. Das kennt man beispielsweise auch von diversen Spielern, die das bockharte Action-RPG Dark Souls mit Schlagzeug durchspielen. (via YouTube.com)
Statt einem üblichen Eingabegerät verwendet leDeanoBeano einen Recorder und eine Flöte. Und geht damit letztlich auf Scharfschützentour. Im Video sieht und hört man auch, wie sein Scharfschützengewehr auf die gespielten Töne reagiert.
Das hebt den Schwierigkeitsgrad von Steuern, Zielen und Schießen noch einmal auf ein anderes Level und sieht cool aus. Viele Leute scheinen ohnehin Probleme mit dem Snipen in Battlefield 2042 zu haben, somit wirkt dieser Kill umso beeindruckender.
Wie lange läuft die Beta noch? Ihr habt noch bis morgen, dem 10. Oktober um 9 Uhr Zeit, die Open Beta zu spielen. Danach gehen die Server wieder offline und es ist aktuell nicht bekannt, ob es vor Release eine weitere Beta geben wird.
Der offizielle Release ist dann am 19. November für PC, PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X|S.
Ihr sucht nach starken Spielern für euer Ultimate Team in FIFA 22? Dann findet ihr hier 7 Spieler, die höchstens 10.000 Münzen kosten und eure Mannschaft verstärken können.
Was ist das für eine Liste? In dieser Liste findet ihr Spieler, die sich im Preisbereich zwischen 5.000 und 10.000 Münzen befinden. Damit sind sie schon ein wenig teurer, eignen sich aber gut, um eure Starter-Teams punktuell zu verstärken.
Bei dieser Liste handelt es sich um Spieler, die sich mit speziellen Werten auf ihren Positionen anbieten und euer Team verstärken können. Wir haben dabei nicht nach einer speziellen Liga oder Position geschaut, sondern übergreifend – somit dürfte für jeden etwas dabei sein.
Federico Chiesa
Preis: ca. 7.600 Münzen
Das macht Chiesa aus: Mit Chiesa bekommt ihr einen schnellen, dribbelstarken Außenstürmer, der ideal dazu geeignet ist, in den Strafraum vorzustoßen und dort den Abschluss zu suchen. Dank vier Sternen auf Skills und schwachem Fuß ist er aus den meisten Lagen torgefährlich.
Und wenn er selbst nicht zum Torschuss kommen sollte, kann man Chiesa immer noch wunderbar als Vorbereiter einsetzen. In der Serie A findet man schließlich eine Menge günstige, starke Mitspieler. Beispielsweise …
Ciro Immobile
Preis: ca. 8.300 Münzen
Das macht Immobile aus: Der italienische Angreifer hat sich in den ersten Wochen des neuen FIFA-Teils als überaus torgefährlich erwiesen. Kommt Immobile im Strafraum in gute Abschlusspositionen, kann man auch damit rechnen, dass der Ball einschlägt – und dank gutem Positionsspiel ist das immer wieder der Fall.
Verteidigen kann der Mann nicht, dafür steht er aber auch nicht auf dem Platz. Mit Immobile bekommt ihr einen günstigen, aber hoch bewerteten Angreifer für euer Team.
Kevin Mbabu
Preis: ca. 9.900 Münzen
Das macht Mbabu aus: Mbabu ist gerade erst unter die 10.000er-Marke gefallen – möglich, dass der Preis noch ein wenig nach oben oder unten schwankt. Dass der Wolfsburger im Vergleich zu anderen 79er-Karten so teuer ausfällt, dürfte daran liegen, dass er mit seinen Werten der aktuell nützlichste Rechtsverteidiger in FUT-Bundesliga-Teams ist.
Also dürfte Mbabu insbesondere für Bundesliga-Teams eine spannende Option sein. Gemeinsam mit temporeichen Innenverteidigern wie Klostermann, Lacroix oder St. Juste kann man eine sehr schnelle Defensive in der Bundesliga aufbauen.
Das macht Depay aus: Nach seinem Wechsel zum FC Barcelona bekommt ihr mit Depay eine richtig gute Option für euren LaLiga-Sturm. Der Angreifer punktet mit starken Werten in allen Offensivbereichen. Er kann schießen, passen, rennen und tricksen.
Das macht di Maria aus: Bei “Argentinier, Rechtsaußen, PSG” denken die meisten nun vermutlich an den frisch gewechselten Lionel Messi. Doch auch sein Landsmann di Maria ist verdammt torgefährlich – und kostet nur den Bruchteil eines Messis.
Di Maria hat ein ordentliches Tempo, vor allem aber starke Dribbling-Fähigkeiten sowie gute Pass-Werte. Außerdem kann man mit ihm gut aus der Entfernung auf den gegnerischen Kasten schießen. Ein paar Tipps zu den Schüssen in FIFA 22 findet ihr hier.
Jordi Alba
Preis: ca. 8.100 Münzen
Das macht Alba aus: Jordi Alba ist ein temporeicher Außenverteidiger, der, neben Defensivqualitäten, mit einem gesunden Drang nach vorne punkten kann. Der Spanier ist immer auf dem Weg, Lücken auf der Außenbahn zu reißen – und hat dank guter Dribbling- und Pass-Werte auch die Fähigkeiten, als Vorbereiter zu agieren.
Mit Alba bekommt ihr einen ballsicheren Defensivmann. Rüstet ihr ihn noch mit einem Anchor-Stil aus, ist er eigentlich in allen Bereichen solide aufgestellt – außer beim Schuss.
Renato Sanches
Preis: ca. 6.100 Münzen
Das macht Sanches aus: Renato Sanches hat sehr ausgewogene, gute Werte in Sachen Pace, Dribbling und Physis. Gleichzeitig sind aber auch Schuss, Verteidigung und Pass ganz und gar nicht übel. In aller Kürze: Sanches kann im zentralen Mittelfeld so ziemlich jede Rolle einnehmen.
Das machte ihn zum Start von FIFA 22 auch ordentlich teuer, er lag früh bei gut 30.000 Münzen. Doch seitdem fiel sein Preis auf aktuell 6.000 Münzen – damit ist er eine gute Option, um Starter-Teams zu verstärken.
Die Kriege um Territorien zählen zu den wichtigsten und interessantesten Inhalten von New World. Doch vor allem auf amerikanischen Servern werden anscheinend fiese Tricks genutzt, um diese zu gewinnen. So werden massenhaft Spieler gemeldet und gesperrt, damit sie nicht an einem solchen Krieg teilnehmen.
Was passiert da bei den Kriegen? Wie mehrere Nutzer im reddit berichten, werden kurz vor einem Krieg die stärksten Spieler der feindlichen Fraktion massenhaft bei Amazon gemeldet.
Danach kommt es bei den gemeldeten Spielern erstmal zu einem vorläufigen 24-Stunden-Bann. Das schließt sie jedoch genau von der Teilnahme am Krieg aus.
Diese Methode ist nicht gerade fair und dementsprechend groß ist der Aufschrei in der Community. Dabei hat New World gerade erst neue “Sei kein Arsch”-Regeln eingeführt.
24-Stunden-Bann, ohne etwas falsch gemacht zu haben
Wie beschreiben die Spieler die Situation? Einer der ersten Threads im reddit kam von einem Nutzer auf dem Server Rylynn an der Ostküste der USA. Der beschreibt die Situation wie folgt:
Wenn du auf diesem Server spielst, hast du meinen Namen wahrscheinlich noch nie gesehen, da ich fast nie im Chat poste. Ich wurde gerade für 24 Stunden wegen “störendem Verhalten” gebannt. Und das kurz vor dem morgigen Krieg unserer Kompanie.
Der Anreiz und die Belohnungen sind riesig, weswegen es gerade Massenreporting gibt. Es gibt im Grunde keine Chance, dass die Tickets noch vor dem Krieg überprüft werden, sodass man garantieren kann, dass mehrere feindliche Spieler aus dem Krieg genommen werden. Wir haben bereits 3 bestätigte Bans, alle von Spielern auf Stufe 60.
Später aktualisierte er seinen Beitrag, den der Status des Tickets wurde von “störendem Verhalten” auf “Cheating” geändert.
Auch ein Nutzer von Server Enoka wurde gesperrt und hat einen entsprechenden Screenshot im reddit gepostet:
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Der Nutzer msmithjr1993 berichtet ebenfalls von den anscheinend ungerechtfertigten Sperrungen und fordert seinerseits, dass Amazon die Spieler sperrt, die das System ausnutzen:
Allein 4 Spieler auf meinem Server wurden massenhaft gemeldet. Die Leute nutzen das Meldesystem als Waffe, obwohl die Spieler eigentlich nichts Falsches getan haben. Sie werden damit vom Krieg abgehalten, nur weil sie auf der feindlichen Seite der Fraktionen stehen.
Bitte statuiert ein Exempel an ihnen. Bannt die Spieler, die das Meldesystem missbrauchen und andere Spieler falsch melden. […]. Geht jetzt dagegen vor, bevor es zu einem noch größeren Problem wird, als es jetzt schon ist.
Insgesamt haben wir Meldungen von mindestens 30 Sperrungen im reddit oder in verschiedenen Discord gefunden. Allerdings scheint sich diese Methode derzeit vor allem auf amerikanischen Servern abzuspielen.
Wieso funktioniert das? Die Spieler erklären sich die Situation damit, dass bei massenhaften Meldungen entweder ein automatischer Bann erfolgt oder aber so viele Meldungen reinkommen, dass der Support sie nicht schnell genug manuell prüfen kann.
Deshalb kommt es zu einem vorläufigen 24-Stunden-Bann.
Erste Spieler berichten auch davon, dass sie nach den 24 Stunden wieder wie gewohnt spielen konnten. Trotzdem hatte die Sperrung Einfluss auf den Ausgang des Krieges.
Derzeit gibt es noch kein Statement von Amazon zu diesen Sperrungen.
Die Kriege um Territorien laden dazu ein, Pläne und Intrigen zu schmieden. Ein Gildenleiter hat sich sogar dazu entschieden, seine Gilde auszurauben und mit dem Gold zur feindlichen Fraktion zu wechseln:
Apex Legends ist wieder das Top-Battle-Royale-Game auf Twitch. Nachdem es Anfang des Jahres nicht gut ausgesehen hatte, ist der flotte Shooter von Respawn wieder zurück an der Spitze. Der Grund liegt vor allem an der Schwäche des großen Konkurrenten Warzone. Lest alles zum, Thema hier auf MeinMMO.
Wie steht Apex Legends derzeit auf Twitch? Sieht man sich die aktuellen (Stand 9. Oktober 2021) Twitch-Charts der letzten 7 Tage an (via TwitchTracker), so kommt Apex Legends auf den 6. Platz mit 93,3K Zuschauern und 15,7 Millionen gestreamten Stunden. Vor Apex liegen nur Spiele wie das neue New World, DotA 2, GTA V und League of Legends.
Sieht man sich lediglich die Charts im Genre Battle Royale an, so steht Apex Legends unangefochten an der Spitz. Als nächstes kommt erstmal nur Fortnite, das mit 12,4 Millionen Stunden Stream und 73,4K Zuschauern deutlich abgeschlagen auf Platz 2 landet.
CoD Warzone kommt mit 67,7 Zuschauern und 11,4 Millionen Stunden nur auf den dritten Platz. Unter den allgemeinen Top-10 auf Twitch sind übrigens beide nicht. Sie liegen jeweils auf Platz 11 und 12.
Wie war die Situation früher? Diese Top-Zahlen konnte Apex Legends aber nicht im Vorfeld vorweisen. Nach einem sehr schwachen Jahr 2020 in dem Apex im Schnitt um die 33.000 Viewer auf Twitch hatte, steig das Spiel im Frühjahr merklich an, aber den Höhepunkt erlebte es im Sommer 2021.
Kurioserweise fielen in dieser Zeit die Zahlen bei Fortnite und vor allem Warzone.
Was ist der Grund für den Erfolg von Apex? Der große Grund für den Erfolg von Apex Legends geht unter anderem auf Kosten von Call of Duty: Warzone. Der große BR-Modus, der alle CoD-Spiele seit Modern Warfare vereint, hat nach wie vor ein massives Hacker-Problem.
Die Cheater versauen zahlreichen Spielern den Spaß und vor allem hochrangige Streamer, wie NICMERCS, TimTheTatman und CouRage ließen das vercheatete Verdansk hinter sich und wandten sich unter anderem Apex Legends zu. Und ihre Zuschauer blieben wohl hängen.
Wie geht es mit Apex Legends weiter? Aktuell läuft in Apex Legends die 10. Season samt Halloween-Event, die wohl noch bis zum 2. November geht. Am 3. November sollte es dann mit Season 11 weitergehen, die wahrscheinlich ein Event zu Weihnachten mit extra bescheuerten Skins bieten wird. Laut Gerüchten soll der Cyborg Ash als neue Heldin ins Spiel kommen. Deren Einzelteile mussten wir in einer vergangenen Season sogar selbst zusammenbauen.
Doch es gibt auch Probleme bei Apex Legends. Die Server sind schon seit einiger Zeit instabil und dazu kommen noch massig Angriffe von DDoS-Hackern, die aus Böswilligkeit Server in den Top-Ligen der Rangliste sabotieren. Das führt gerade dazu, dass Spieler sich durch gehackte Sessions quälen, um keine Rangpunkte einzubüßen.
Die Twitch-Streamerin Jenelle „Indiefoxx“ Dagres wurde allein 2021 bereits 6-mal von der Plattform gesperrt. Der letzte Bann ist nun jedoch permanent, wie sie selbst sagt. Ihre Konsequenz: Jetzt streamt sie halt auf YouTube.
Das ist die Situation:
Indiefoxx ist bekannt für ihren eher freizügigen Content und das Meistern der „Hot-Tub-Meta“. Damit sorgte sie für viel Aufruhr, auch unter anderen Streamern.
Auf sozialen Kanälen teilt die Streamerin nun mit: Der letzte Bann war permanent. Ab jetzt sei sie auf YouTube zu finden.
So steht es jetzt um Indiefoxx: Mit dem letzten Bann von Twitch wurde Indiefoxx zusätzlich der Partner-Status entzogen. Im Anschluss war weitgehend Funkstille von ihr in Bezug auf Twitch.
Gründe für ihre Banns wurden übrigens nie konkret genannt.
In einem neuen Tweet verriet Indiefoxx nun, dass sie auf YouTube Gaming streamen wird. Ihren ersten Stream hat sie am Samstag, dem 9. Oktober auf ihrem YouTube-Kanal JenelleCat.
Die Streamerin schließt sich damit einigen anderen Namen an, welche ebenfalls zu YouTube wechselten. Bei den anderen handelt es sich jedoch vorrangig um bekannte Shooter-Streamer, die von Twitch zu YouTube abwandern. Bei den meisten davon gehen keine Banns voraus.
Wer ist die Streamerin? Indiefoxx hat in ihrer Zeit auf Twitch stark polarisiert. Mit über 2 Millionen Followern hat sie sich eine beachtliche Fan-Basis aufgebaut. Bei Kritikern und anderen Streamern gelangte sie jedoch häufiger ins Fadenkreuz für ihre Art des Streamens.
Oft in freizügiger Kleidung zeigte sich Indiefoxx auf Twitch meist in der „Hot Tub“-Sektion, wo sie mit Zuschauern chattete. Die gesamte Kategorie ist umstritten, weil sie anscheinend sexualisierten Content in den Vordergrund stellt
Wie aus einem kürzlichen Leak hervorgeht, gehörte Indiefoxx übrigens nicht zu den absoluten Top-Verdienern auf Twitch, entgegen der Annahme vieler Kritiker. Dennoch steht das, was sie gemacht hat, für Viele nicht in einem guten Licht.
Sexualisierter Content in der Kritik
Bekannte weibliche Größen wie Pokimane kritisieren, dass solche freizügigen Streams auf Twitch sowohl möglich gemacht, als auch toleriert und angeboten wird. Sie meint, solche Inhalte seien eine Gefahr für die Zukunft von Twitch. Auch von Nutzern heißt es etwa: Streamer wie Indiefoxx ruinieren Twitch für alle Frauen.
Ein großer Kritikpunkt ist ebenfalls die Art und Weise, wie Twitch die Banns handhabt. Die Politik vermittelt laut einiger Streamer den Eindruck, dass mit zweierlei Maß gemessen werde. Streamerinnen wie Indiefoxx erhielten nur kurze Banns, während es für vermeintlich harmlosere Dinge viel härtere Strafen gebe.
Auch für das Image von weiblichen Streamern sei die ganze Sektion nicht gut. „Nur weil manche Streamerinnen das machen, bringt das andere Streamerinnen in eine Situation, in der sie Bullshit erleben“, kritisiert etwa die Streamerin QTCinderella.
Mittlerweile scheint Twitch jedoch immer mehr gegen Content Creator vorzugehen, welche die Regeln des Erlaubten allzu sehr ausreizen. Ein weiterer, bekannter Name im Sektor ist etwa Amouranth. Die ist vor allem bekannt für ihren ASMR-Content. Amouranth erhielt im Juni einen Bann dafür, dass sie ihr Mikrofon abgeleckt hat. Das ging dann offenbar doch zu weit.
New World ist ein neues Lieblingsspiel von Twitch-Streamer shroud. Daher zockt der es oft und gerne. Doch eine Runde wurde jäh unterbrochen, als plötzlich das Netzteil von shrouds PC spektakulär in die Luft flog.
Doch der Grind in New World begeistert ihn ebenfalls und so zockte er eines Nachts nichtsahnend das MMORPG, als es plötzlich knallte und dann sein PC aus ging.
Grund war, dass offenbar das Netzteil sich verabschiedet hatte. Es brannte aber nicht nur durch, es sei laut shroud regelrecht explodiert!
Seine Zuschauer waren ratlos, bis einige Minuten später shroud sich via Twitter meldete, und die Sache erklärte.
Shroud muss Hardware ersetzen
Wie geht es shroud und seiner Hardware? Gegenüber seinen Fans gab shroud das folgende Statement ab:
“Das war verdammt verrückt. Ich habe noch nie ein Netzteil so explodieren sehen, das war irre, das war cool. Es hat mir eine Scheißangst eingejagt, aber es war cool.”
Der Streamer kam wohl hier nochmal mit dem Schrecken davon.
Aber offenbar hinterließ die Explosion Schäden an der Hardware des Top-Streamers. Denn in einem weiteren Tweet gab er an, dass er nicht wisse, ob er wegen dieser Sache heute streamen könne. Aber eines sei klar. Der Grind in New World darf nicht aufhören.
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War New World schuld am Schaden? Da New World schon den Ruf hat, unschuldige Grafikkarten zu schmelzen, mag man sich hier ebenfalls fragen, ob die Explosion des Netzteils am Spiel selbst gelegen habe.
Doch laut shroud habe es nicht an New World gelegen. Vielmehr macht er eine Spannungsspitze in der Leitung für den Schaden verantwortlich.
Ihr braucht euch beim Zocken von New World also nicht noch zusätzlich um die Sicherheit eurer Netzteile sorgen. Investiert lieber in einen Überspannungsschutz, um auf Nummer Sicher zu gehen.
Durch den neuen Greifhaken sind in Battlefield 2042 einige neue Bewegungsfreiheiten für Infanteriesoldaten hinzugekommen. Dazu gehört auch ein Trick, den die Veteranen unter euch sicherlich schon seit über 20 Jahren kennen: Bunny-Hopping. MeinMMO zeigt euch, was es damit auf sich hat.
Was ist Bunny-Hopping? In seiner Grundform bedeutet Bunny-Hopping, dass ihr während einer Vorwärtsbewegung im rechten Moment springt und so in einer stetig hopsenden Form durch die Map hoppelt.
Wird Bunny-Hopping richtig eingesetzt, verliert ihr keine Geschwindigkeit und verschiebt dabei stetig eure Hitboxen, was gezielte Treffer stark erschwert. Die Methode stammt aus dem uralten Shooter Quake aus den späten 90ern. Erstmals wurde es 1998 in einem “Quake done Quick” genutzt (via sourceruns.org).
Im Fall von Battlefield 2042 hilft Bunny-Hopping nicht nur, Kugeln auszuweichen, es macht die Spieler sogar deutlich schneller. Sie benutzen nämlich den Greifhaken als Starthilfe und bauen so ordentlich Geschwindigkeit auf, wie hier im Clip zu sehen:
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“Ich liebe Titanfall wirklich, aber so ein Mist sollte in Titanfall bleiben”
Der Vorteil dieses Tricks ist klar: Ihr seid nicht nur schneller und weicht Kugeln besser aus, ihr könnt auch andere Gegner überrumpeln.
Hinzu kommt, dass offenbar der Greifhaken selbst verbuggt ist. Denn normalerweise hat dieser einen Cooldown, sobald er einmal benutzt wurde. Durch das rechtzeitige Abbrechen des Flugs kann man diesen wohl vermeiden und sich wie Tarzan über die Map schwingen.
Solche Tricks wurden bereits in anderen großen Shootern genutzt:
Insgesamt erinnert der Trick mit dem Greifhaken aber auch stark an den Multiplayer-Shooter Titanfall. Das meint auch LittleKing2002: “Ich liebe Titanfall wirklich, aber so ein Mist sollte in Titanfall bleiben” (via reddit.com).
Die Reaktionen sind alles andere als begeistert und die Battlefield-Spieler befürchten jetzt, dass bald etliche Tarzans in Battlefield 2042 unterwegs sind und das reguläre Gameplay beeinträchtigen.
RidCyn schreibt dazu: “Wenn das so im Spiel bleibt, wird jeder Tarzan spielen, weil man das muss, um mit den anderen mithalten zu können. Das ist dann kein Battlefield mehr. Es ist nur Apex und Warzone” (via reddit.com).
Ob dieser Trick im Spiel bleiben, oder zum Release bereits entfernt sein wird, bleibt vorerst abzuwarten. Die Beta läuft noch kurze Zeit und da müssen die Spieler vorerst damit leben, dass sich andere über die Map schwingen können.
Auf jeden Fall nutzen die Spieler die Beta, um die Mechaniken von Battlefield 2042 ordentlich auszureizen und der Greifhaken steht als eines der neuen Features im Fokus.
Wie lange kann man die Beta noch spielen? Ihr habt noch bis morgen, den 10. Oktober um 9:00 Uhr Zeit, die Open Beta von Battlefield 2042 auszuprobieren.
Wann kommt Battlefield 2042 raus? Der offizielle Release ist am 19. November 2021. Dann soll Battlefield 2042 für PC, PS5, PS4, Xbox Series X|S und Xbox One veröffentlicht werden.
Man kann darüber diskutieren, ob New World ein MMORPG ist oder doch nur ein MMO aber unser Autor Mark Sellner würde den MMO-Part gerne komplett streichen. Er spielt New World als Single-Player RPG und hat dabei nur ein Problem: andere Spieler.
Was ist New World? New World ist das neue Spiel von Amazon. Es fällt in das Genre der MMOs, also ein Online-Spiel, in dem viele Menschen zusammenkommen und in der Regel auch zusammen spielen.
Deswegen geschieht es dann oft, dass man für seine Quests oder für das Crafting am Ende doch alleine loszieht, selbst wenn man plant, eigentlich gemeinsam zu spielen.
Das kann unserem Autor Mark Sellner aber nicht passieren, denn er fühlt sich in New World als Solo-Spieler so richtig zu Hause.
Wer schreibt hier? Mark ist MMORPG-Autor bei MeinMMO und ist entsprechend in diesem Genre daheim. Es gibt wenige Genrevertreter, die Mark noch nicht von Innen gesehen hat. In einige davon hat er bereits viele tausend Stunden versenkt, doch New World macht ihm auch nach 100 Stunden noch alleine am meisten Spaß.
Als Gothic-Fan ist New World wie nach Hause kommen
Was macht New World so anders? In den meisten MMORPGs wählt ihr am Anfang eine Klasse, die von nun an euer Leben bestimmt und das limitiert, was ihr eben tun könnt. In New World ist das aber nicht so.
Hier gibt es ein klassenloses System, in dem ihr mit der Waffe besser werdet, die ihr spielt. Es fühlt sich freier an und weniger limitiert, als das in vielen MMORPGs der Fall ist. Etwas, das man eigentlich eher aus Single-Player spielen kennt.
Woher kommt das Single-Player-Gefühl? Am Anfang landet ihr als Schiffbrüchiger auf einer Insel, die von einer finsteren Magie bedroht wird. Ihr startet am Strand, nur in Lappen gekleidet, mit einem verrosteten Schwert und einem maroden Schild in den Händen eines Charakters, der absolut nichts kann.
Vielen Gothic-Fans unter euch dürfte das jetzt schon bekannt vorkommen. Denn so ziemlich genau den gleichen Anfang erleben wir in Risen, dem Single-Player-RPG der Gothic-Macher aus dem Jahre 2009.
Der Start in Risen (2009)
Der Start in New World (2021)
Beide Spiele lassen uns als Nichtsnutz gestrandet auf einer Insel ankommen
Ihr prügelt euch anschließend eine Weile am Strand herum und sucht euch bessere Ausrüstung zusammen, bis ihr nach kurzer Zeit eine Person findet, die euch zumindest erklärt, was ihr als Nächstes tun könntet.
Bald danach findet ihr euch in einer der Städte auf der Insel wieder und müsst euch entscheiden, für welche der drei Fraktionen auf Aeternum ihr arbeiten wollt. Da wären die Wissenschaftler und Magier vom Syndikat, die Halsabschneider von den Marodeuren und zuletzt die gläubigen Streiter des Bündnisses.
Wer Risen gespielt hat und hier nicht sofort an die gläubigen Streiter der Inquisition, die Forscher und Magier der Feuermagier und die halsabschneiderischen Banditen aus dem Sumpf denkt, dem ist wohl nicht mehr zu helfen. Ich hatte also vom Start an das Gefühl, ich komme nach Hause in eins meiner Lieblingsspiele. Nach Hause zu Risen.
Nicht zuletzt, weil sich auch das Kampfsystem sehr ähnlich anfühlt. Zwar gibt es in Risen keine Ausdauer, auf die ihr achten müsstet, aber es geht um Kombos, gezieltes Blocken und wenige Spezialangriffe. Ich fühlte mich also direkt wohl in New World, auch wenn ich noch gar nicht so genau wusste, wieso. Denn die meisten dieser Parallelen fielen mir erst viele Stunden später bewusst auf.
Auch einer meiner jüngeren Ausflüge in das Single-Player-Genre hat mich stark an New World erinnert. Es handelt sich um das 2019 erschienene GreedFall, was auf ein verwandtes Setting setzt und das Besiedeln der “Neuen Welt” in den Mittelpunkt stellt.
Ich hatte also direkt zwei super Single-Player-Titel, die auf das gleiche, eigentlich eher unverbrauchte, Setting setzten in meinem Kopf. Doch das ist nicht allein der Grund, warum ich New World lieber allein spiele.
Was hat mich zurückgeholt? Bereits auf Stufe 3, also noch ganz am Anfang und am Strand, hat mich in New World eine Sache heftig gestört. Nämlich der Chat, der unentwegt am Quatschen war und mich völlig aus meiner Immersion riss.
Nach ein wenig Suche durch das Menü habe ich es geschafft, den Chat des MMORPGs vollständig auszuschalten, was ich auch bis jetzt, also 100 Stunden später, nicht geändert habe.
Doch auch wenn der Start, das Setting, die Fraktionen und Waffen meinem Lieblingsspiel Risen sehr ähnlich war, war es nicht düster genug. Mir hat nicht sofort jemand volles Pfund aufs Maul gehauen. Das erinnerte mich also auch stets daran, dass ich kein Single-Player-Spiel zocke.
GreedFall (2019)
New World (2021)
Auch wenn die Farbpalette von New World eine freundlichere ist, hat das Setting viele Parallelen
Ich habe allein einfach mehr Spaß
Was bietet New World für Solo-Spieler? Seit Stufe 3 bin ich also sehr darauf bedacht, alle anderen Spieler konsequent auszublenden und zu ignorieren, was mir auch sehr gut gelingt. Zwar spiele ich regelmäßig mit Freunden, aber eben nicht zusammen.
Wir reden gemeinsam im Discord über das Spiel und ab und an handeln wir auch mal, doch das tatsächliche Gameplay bewältigen wir alle alleine und niemand hat ein Problem damit. Im Gegenteil, wir finden das sogar sehr angenehm.
Denn New World ist ein Open-World-Sandkasten, in welchem ihr euch eure eigenen Ziele setzen könnt, wenn ihr als Solo-Spieler unterwegs seid. Die Quests sind interessant und die Orte in Aeternum erzählen aufregende Geschichten. Vor allem wer die Tagebucheinträge liest, die er findet, erfährt viele spannende Details über die Welt.
Doch auch wenn euch Story ganz egal ist, regt die New World zum Erkunden an. Die fehlende Mini-Map hat mich anfangs sehr gestört, da sie in einem MMORPG quasi unverzichtbar ist. Doch sieht man New World als Single-Player-RPG, fehlt die Mini-Map plötzlich überhaupt nicht mehr.
Im Gegenteil, der Kompass am oberen Bildschirmrand regt euch viel mehr dazu an zu entdecken, was vor euch liegt.
Allgemein habe ich in New World etwas erlebt, was mich persönlich seit Guild Wars 2 nicht mehr so erwischt hat – ich möchte diese Welt kennenlernen. Mir reicht es nicht nur zu wissen, dass da vorne eine alte Ruine ist, ich will auch wissen, warum sie da ist und was ihr Zweck ist oder war.
Was macht die Welt noch spannend? Auch wenn ich andere Spiele konsequent ignoriere, bestimmen sie, wie sich meine Single-Player-Welt verändert. Denn auch, wenn ich als Solo-Spieler nicht an Kriegen, Invasionen oder PvP teilnehme, verändert sich die Welt von Aeternum stets.
Gebiete wechseln den Besitzer, Steuern ändern sich und neue Fraktionen erlangen Einfluss in Gebieten, an denen sie vorher nicht waren. Dieser Kampf zwischen den Fraktionen könnte kein Single-Player-Game so gut darstellen, weswegen sich New World auch für Solo-Spieler absolut lebendig anfühlt.
Die Gebiete in New World werden von verschiedenen Fraktionen kontrolliert
“Nein, ich möchte heute nur Holz hacken”
Life-Skills machen am meisten Spaß: Den Satz aus der Überschrift benutze ich ständig als Antwort, wenn mich jemand fragt, ob ich irgendwo mithelfen kann. Das Verbessern von Life-Skills fühlt sich in New World grandios befriedigend an und konnte mich bereits stunden lang in seinen Bann ziehen.
Denn ihr müsst nicht 200 Bäume fällen und seid dann plötzlich besser darin, nein. Mit jedem Baum, den ihr fällt, jedem Erz, das ihr abbaut und jedem Fisch, den ihr aus dem Wasser zieht, werdet ihr besser.
Auch hier meldet sich wieder Risen in meinem Kopf. Denn das Prinzip ist bei den Ressourcen wieder sehr ähnlich. Ich sehe eine Golderz-Ader, das ist toll. Bringt mir aber überhaupt nichts, wenn ich keine Spitzhacke habe und noch gar nicht weiß, wie ich Gold abbauen soll.
Obwohl ich zu Anfang dachte, dass mich diese Life-Skills wenig interessieren, hatte ich Holz fällen schon auf Stufe 20 bevor ich die erste Stadt von Innen gesehen habe.
Da ihr auch immer neue Dinge freischaltet, wenn ihr den entsprechenden Skill verbessert, kommt es häufig zu Situationen, in denen ihr euch selbst Ziele setzt. Und so fand auch ich mich wieder mit dem starken Wunsch, Holzfällen auch Stufe 100 zu haben.
Diese Begeisterung und das Setzen von Zielen hat seitdem nicht mehr aufgehört. Was auch an dem grandiosen Soundeffekten und der Optik liegt. Denn nichts fühlt sich so befriedigend an, wie einen riesigen Baumstamm zu Boden fallen zu sehen und zu hören.
Das Abbauen von diesem Erz fühlt sich einfach befriedigend an
Sound-Design, das Freude macht: Die meisten Spiele, spiele ich entweder komplett ohne Ton oder mit leisem Ton über meine Boxen. Ich gebe es zu, wenn es Gameplay-seitig nicht relevant ist, lege ich wenig Wert darauf, wie ein Game klingt.
Bei New World allerdings ziehe ich sogar meine Kopfhörer auf und drehe sie lauter, denn die Geräuschkulisse auf Aeternum zieht euch garantiert in den Bann. Es ist mehr als nur der Soundtrack und die teils sehr guten Dialoge.
Es fängt schon damit an, wie gut es sich anhört, wenn eure Axt den Baum trifft. Das ist dann nur noch davon zu übertreffen, wenn eure Spitzhacke auf den Fels schlägt. Das Klirren von dem Metall der Hacke auf den harten Stein ist über viele Meter weit zu hören. So könnt ihr einen Steinbruch schon lange hören, bevor ihr ihn seht.
Auch an dieser Stelle regt euch New World erneut zum Erkunden an. Denn dieses Erzvorkommen da hinten, das ich gerade gehört habe, sehe ich weder auf Karte noch auf dem Kompass. Doch Erz ist selten, da muss man doch einmal nachschauen.
Und schon finde ich mich in einem Steinbruch voller Gegner wieder, der mir eine neue, spannende Geschichte erzählt.
Eine Sache nervt dann aber doch
Was zieht mich aus meiner Immersion? Im Groben seid ihr es, die anderen Spieler, auch wenn ich euch meist ignorieren kann. Natürlich nervt es mich, wenn mir Leute einen Mini-Boss vor der Nase weg looten, den ich eigentlich gebraucht hätte. Damit kann ich aber leben.
Was mich dann doch stört, sind die wenigen Punkte, an denen mich New World dann plötzlich dazu zwingt mit anderen zusammen zu spielen. Das ist für ein MMORPG zwar verständlich, fühlt sich aber einfach nicht rund an. Vor allem, wenn ich fast alles andere auch alleine bewältigen kann.
Ohne Spoilern zu wollen, kann ich verraten, dass euch die Haupt-Story bereits recht früh dazu zwingt, mindestens ein mal mit anderen Menschen gemeinsam zu spielen. Und das ist nervig.
Denn für mich persönlich fühlt sich das Gameplay als Gruppe noch nicht sehr rund an. Es ist chaotisch, jeder ist überall und irgendwie ist alles sehr wenig organisiert.
Auch ein Gruppen-Finde-Tool bringt New World nicht mit. Ich musste meinen Chat also auf Stufe 25 das erste Mal wieder einschalten. Nur um überhaupt jemanden zu finden, von dem ich mich dann nerven lassen kann.
Warum andere Spieler dennoch wichtig sind: Mit anderen Spielern in New World will ich zwar nichts zu tun haben, doch sie machen das Game zu einer besseren Single-Player-Erfahrung. Denn die lebendige Welt, die Gebietsübernahmen und Kriege sowie das Gewusel in den Städten, sorgt dafür, dass sich Aeternum lebendig anfühlt.
Wälder werden abgeholzt, Steine aus dem Weg geschlagen und durch die Kompanie-Mechanik lassen sich Siedlungen Stück für Stück weiter ausbauen. Wo gestern noch ein einfacher Kessel als Küche stand, kann morgen ein Haus mit Öfen stehen.
Die Welt von New World lebt und verändert sich auch dann, wenn ich offline bin und nicht spiele. Jeden Tag, wenn ich mich einlogge, hat sich die Welt ein Stück verändert. Dann gibt es neue Dinge, die ich entdecken kann, und das ist großartig.
Daher machen gerade die anderen Spieler New World zu einem besseren Solo-Spiel. Das ist unter dem Strich doch auch irgendwie genial. Dann akzeptiere ich auch mal, dass ich mich mit einer unorganisierten Chaostruppe durch einen Dungeon prügeln muss. Immerhin kann ich danach einen Hund füttern.
Wie geht ihr das an? Spielt ihr New World alleine oder doch als klassisches MMORPG? Haltet ihr mich alle für verrückt, weil ich finde, New World ist ein super Solo-RPG? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Zu Halloween wird es wieder neue Horror-Skins für CoD Warzone und Cold War geben. Dieses Mal sind das offenbar die Schauergestalten aus den Filmen Scream und Donny Darko: Also Ghost Face und der gruselige Hase Frank. Die sehen nicht nur finster aus, sie ermorden ihre Opfer auch auf brutalste Art und Weise. Wie das Gemetzel wahrscheinlich im Spiel aussieht, verrät euch ein Leak.
Was sind das für Skins? CoD Warzone hat bereits letztes Jahr gruselige Skins zu Halloween angeboten und 2021 wird es wieder welche geben. Doch dieses Mal sind andere Schauergestalten aus anderen Horror-Filmen am Start.
Der erste Gruseltyp ist der ikonische Killer Ghost Face aus der Reihe Scream. Er ist ein Typ in einem schwarzen Kapuzenmantel, der sein Gesicht hinter einer gruseligen Geister-Maske verbirgt.
Der andere Skin stammt aus dem Film Donny Darko und zeigt Frank, den imaginären(?) Freund des Protagonisten. Der ist ein riesiger, gruseliger Hase.
Dass diese zwei Gestalten kommen werden, ist schon länger bekannt. Doch dank eines Leaks wissen wir jetzt auch, wie ihre Finishing-Moves aussehen.
So brutal wurdet ihr wohl noch nie in der Warzone umgebracht
Wie sehen die Finisher aus? Laut einem Artikel auf der Seite CharlieIntel wurden die Exekutionsanimationen der Horror-Skins schon veröffentlicht. Die entsprechen detailliert dem Vorgehen ihrer Vorbilder in den Filmen.
So nutzt Ghost Face sein Messer, mit dem er mit sehr viel Wucht einen armen Soldaten durchbohrt.
Bei Frank hingegen wird es etwas absurder, denn der mörderische Hase lässt scheinbar aus dem Nichts eine Flugzeugturbine auf sein Opfer fallen. Wer den Film kennt, weiß, was auf was diese Szene anspielt.
Dazu sind noch 2 weitere brutale Moves in dem Leak zu sehen, die aber zu anderen Skins gehören scheinen. Die Leaks zu den Finishern könnt ihr euch unter diesem Link ansehen.
Wann kommen die neuen Skins und Finisher? Das neue Halloween-Event wird am 19. Oktober 2021 online gehen. Am 2. November ist dann wieder Schluss. Womöglich wird es auch wieder besondere Features geben, wie die Map bei Nacht oder explodierende Vogelscheuchen.
Wie findet ihr die Finisher und die schaurigen Skins dazu? Cool und gruselig oder passen euch solche albernen Grusel-Skins nicht in die Warzone? Lasst es uns in den Kommentaren unter diesem Artikel wissen.
Es gibt übrigens schon erste Skins aus dem neuen Battlepass von Season 6, die recht gut zu Halloween passen, weil sie recht finster rüberkommen. Doch nicht alle Spieler von Call of Duty Warzone feiern die drei neuen Bären-Skins.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Seit Freitag läuft die offene Beta des neuen Shooters Battlefield 2042. Was sind bisher eure Eindrücke von dem Spiel? Erzählt es uns in der Umfrage.
Das ist Battlefield 2042: 3 Jahre nach dem Release von Battlefield V bekommen die Fans der Reihe einen neuen Shooter, der diesmal in der nahen Zukunft spielt. Im Jahr 2042 geht die Welt vor die Hunde. Die Klimakrise sorgt für steigenden Meeresspiegel und weltweite Lebensmitte- und Treibstoffknappheit.
Die EU löst sich auf und die letzten beiden verbliebenen Supermächte USA und Russland schicken Elite-Einsatzkommandos in einen Kampf um die Ressourcen aufeinander los.
Ihr schlüpft in die Rolle eines Soldaten, der Teil eines solchen Einsatzkommandos ist und kämpft auf verschiedenen Schauplätzen der Welt gegen eure Widersacher in den “All-Out-Warfare”-Modi: Eroberung und Durchbruch.
Zudem wird es den Community-gesteuerten Modus Battlefield Portal geben. Dort werdet ihr auf die Maps und Inhalte aus Battlefield-Klassikern wie Bad Company 2 oder Battlefield 3 zugreifen können. Zudem gibt es noch den “Hazard Zone”-Modus, zu dem es bislang aber kaum offizielle Infos gibt.
Nach dem Release wird Battlefield 2042 fortlaufend mit neuen Inhalten versorgt. Dazu gehören ein Season Pass und mehrere Battle Passes, die neue Maps, Spezialisten und Waffen mit sich bringen.
Vor dem Release können die Spieler aber zunächst in einer Beta das Gameplay des neuen Shooters ausführlich testen. Erst durften nur die Vorbesteller mitmachen, doch ab dem 8. Oktober ist die Beta offen für alle.
Darum wollen wir von MeinMMO von euch wissen: wie findet ihr das Game eigentlich?
So könnt ihr abstimmen: Ihr könnt eure Stimme wie immer in dem Umfrage-Tool weiter unten abgeben. Jeder von euch hat nur eine Stimme und die Wahl kann nicht rückgängig gemacht werden.
Na dann “schießt” mal los: Was sind eure bisherigen Eindrücke von der Beta zu Battlefield 2042? Wie gefällt euch das Spiel? Gibt es ein Feature oder ein Problem, das euch besonders ins Auge gesprungen ist? Und vor allem: Hat euch die Beta bei der Kaufentscheidung von Battlefield 2042 geholfen?
Schreibt uns eure Erlebnisse in die Kommentare.
Das Spiel erscheint am 19. November, alle Infos dazu findet ihr in unserem Artikel:
Im Shop von Pokémon GO gibt es nun “Geisterstunde macht die Runde” – das 1-€-Ticket für den Community Day mit Zwirrlicht zu erwerben. Wir von MeinMMO haben uns die Quests und Belohnungen der Spezialforschung angesehen und zeigen euch, ob sich ein Kauf lohnt.
Was ist das für ein Ticket? Jeden Monat findet in Pokémon GO ein Community Day statt, bei dem ein Monster im Mittelpunkt steht. In diesem Zusammenhang gibt es im Ingame-Shop des Spiels dann immer ein Ticket für eine thematisch passende Spezialforschung. Dieses könnt ihr für 1 Euro erwerben.
Im Oktober steht das Geist-Pokémon Zwirrlicht im Mittelpunkt des Community Days, weshalb ihr die dazu passende Spezialforschung unter dem Namen “Geisterstunde macht die Runde” kaufen könnt. Wir haben uns angesehen, welche Quests und Belohnungen sich hinter dieser Forschung verbergen und zeigen es euch.
Wo bekommt ihr das Ticket? Um das Event-Ticket für die Spezialforschung zu erwerben, müsst ihr lediglich auf euren Ingame-Shop klicken. In der Kategorie “Weltweite Events”, die sich unterhalb der Boxen befindet, steht das Ticket für euch bereit. Es trägt auch hier den Namen “Geisterstunde macht die Runde”.
Solltet ihr ein Ticket mit einem anderen Namen angezeigt bekommen, dann müsst ihr eure App möglicherweise nochmal neu starten.
Ticket für Community Day mit Zwirrlicht – Forschung
Woher haben wir die Infos? Der Community Day mit Zwirrlicht startete aufgrund der Zeitverschiebung in anderen Teilen der Welt bereits vor uns. Aus diesem Grund gibt es von diesen Trainern in den sozialen Netzwerken Meldungen zur Spezialforschung “Geisterstunde macht die Runde”.
Mit Hilfe der Übersicht von LeekDuck haben wir euch die Aufgaben und Belohnungen zur 1-€-Forschung mit Zwirrlicht zusammengefasst (via LeekDuck/reddit):
Geisterstunde Forschung zum C-Day 2/4
Aufgabe
Belohnung
Mache 10 Power-Ups bei Pokémon
15 Pokébälle
Fange 15 Zwirrlicht
Begegnung mit Zwirrlicht
Lande 5 gute Würfe
20 Zwirrlicht-Bonbons
Stufenbelohnung: Habt ihr diese 3 Aufgaben abgeschlossen, dann erhaltet ihr zusätzlich 2.000 Sternenstaub, einen Rauch und eine Begegnung mit Zwirrlicht.
Geisterstunde Forschung zum C-Day 2/4
Aufgabe
Belohnung
Fange 15 Zwirrlicht
30 Zwirrlicht-Bonbons
Verschicke 10 Pokémon
Begegnung mit Zwirrklop
Entwickle 3 Zwirrlicht
15 Superbälle
Stufenbelohnung: Habt ihr diese 3 Aufgaben abgeschlossen, dann erhaltet ihr zusätzlich 1.500 EP, einen Rauch und eine Begegnung mit Zwirrlicht.
Stufenbelohnung: Habt ihr diese 3 Aufgaben abgeschlossen, dann erhaltet ihr zusätzlich 3.000 Sternenstaub, 2 Sonderbonbons und eine Begegnung mit Zwirrfinst.
Das müsst ihr beachten: Wenn ihr euch den reinen Gegenwert der Items anschaut, die ihr durch die Belohnungen der Spezialforschung bekommt, dann übertrifft das den Ticket-Preis von 1 €.
ein Sternenstück kosten im Shop 100 Münzen, das ist etwa 1 €
ein Rocket-Radar kostet im Shop 200 Münzen, das sind etwa 2 €
zwei Rauch kosten im Shop 80 Münzen, das sind etwa 80 Cent
außerdem erhaltet ihr weitere Belohnungen, wie Bälle, Sonderbonbons, Sinnoh-Steine, Erfahrungspunkte und Sternenstaub
Hattet ihr also sowieso vor euch ein Sternenstück oder eines der anderen Items für das Event zu kaufen, dann bekommt ihr durch das Ticket mehr für euer Geld. Das Sternenstück und den Rauch könnt ihr außerdem beim Community Day direkt nutzen. Die Sinnoh-Steine benötigt ihr um Zwirrlicht zu Zwirrfinst zu entwickeln und können somit auch hilfreich sein.
Wer sich für die Items aus der Belohnung eher weniger interessiert, der kann das Ticket aber auch einfach ignorieren. Denn auch ohne den Kauf könnt ihr am Community Day teilnehmen und alle anderen Boni sowie wilden Zwirrlicht erhalten.
Wie findet ihr das Event-Ticket zum Community Day? Werdet ihr es euch kaufen oder spielt ihr heute lieber kostenlos? Schreibt uns doch eure Meinung dazu hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern über den C-Day aus.