Heute, am 08. Oktober, startet in FIFA 22 der zweite Teil des “Ones to Watch”-Events. Unter anderem kommt OTW Team 2 heute Abend ins Spiel – und einige Karten sind schon bekannt.
Wann kommt das OTW Team 2? Das zweite Team mit Ones-to-Watch-Karten erscheint am Freitagabend, den 08. Oktober 2021, um 19:00 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt wird das erste Team aus den Packs verschwinden und durch die zweite Mannschaft ersetzt.
Damit werden ab diesem Zeitpunkt auch die Karten des Team 2 in den Vorbesteller-OTW-Packs stecken. Falls ihr die Ultimate Edition vorbestellt und euer Pack bislang noch nicht geöffnet habt, könnt ihr also noch bis zum Start des zweiten Event-Teils die Karten des ersten Teams bekommen. Danach gibt es erstmal Team 2.
Was sind OTW-Karten? Das sind spezielle Karten, die auf den größten Transfers des Fußball-Sommers basieren. Besonders spannend ist, dass es sich bei ihnen um dynamische Items handelt, die sich verbessern können. Sie kriegen jedes Mal ein Upgrade, wenn der Spieler eine TOTW– oder Spieler-des-Tages-Karte bekommt.
Eine weitere Möglichkeit auf Upgrades gibt es mit folgendem System: Sollte das reale Team des Spielers ab dem 01. Oktober 5 der nächsten 10 Matches in ihrer Liga gewinnen, gibt es einen zusätzlichen Rating-Punkt für den OTW-Spieler. Die OTW-Upgrades könnt ihr im OTW-Tracker verfolgen.
Hier schauen wir nun auf die Karten des Team 2.
Diese Karten sind in OTW-Team 2 dabei
Das ist das OTW-Team 2? Das komplette OTW Team 2 ist nun bekannt. Hier seht ihr das komplette Team 2:
Was steckt noch im Event? Bisher brachte das OTW-Event spezielle SBCs sowie Wochenziele, über die man sich OTW-Belohnungen sichern konnte. Das dürfte auch im zweiten Teil des Events der Fall sein. Außerdem wird das heute erscheinende Team 2 in den kommenden Tagen durch weitere Spieler ergänzt. Der Zeitplan sieht so aus:
08. – 13. Oktober: Team 2 ist verfügbar
10. – 13. Oktober: Team 2 wird um 3 weitere Karten ergänzt
Sobald diese Karten bekannt, sind, ergänzen wir sie in diesem Artikel.
Destiny 2 geheimnisvollster Händler Xur kommt heute, am 8. Oktober, wieder zurück. Er ist immer für eine Überraschung gut. Vielleicht bringt er ja erneut eine Godroll mit, die ihr heute Abend gleich in den Trials of Osiris ausprobieren möchtet.
Was ist in Destiny 2 los? In dieser Woche startete das härteste PvE-Event, die Spitzenreiter Dämmerungen. Viele Spieler hat vor allem eine kommende Änderung für diesen Modus sehr gefreut. Die Droprate von Meister-Waffen (Adept) beim Abschluss einer Spitzenreiter-Dämmerung auf Platin, wird bald auf 100 % erhöht. Wenn ihr dabei sein wollt, haben wir hier für euch die 20 Tipps zum Start der Spitzenreiter-Dämmerung.
Alle Infos zu Xur am 8. Oktober 2021 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia
Wann kommt Xur? Freitags erscheint Xur um 19.00 Uhr auf einem vorher unbekannten Planeten. Dort bleibt er übers Wochenende und zum Weekly Reset um 19.00 Uhr des 12. Oktobers. Wenn also kommende Woche das Festival der Verlorenen in Destiny 2 startet, verschwindet er wieder.
Wo befindet sich Xur? Das ist sein Lager fürs Wochenende:
Bis zum 12.Oktober findet ihr Xur in derGewundenen Bucht, Europäische Todeszone.
Xurs Position in der ETZ
Hier findet ihr das aktuelle Video von Nexxoss Gaming, das euch auf Deutsch zu Xur und durch sein Inventar führt:
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Xurs Inventar vom 08.10. bis zum 12.10. – Alle Exotics auf einem Blick
Was hat Xur im Angebot? Xur hat stets exotische Waffen und Rüstungen für alle Charaktere dabei – also für Jäger, Titanen und Warlocks. Jede Woche gibt es ein zufälliges Angebot, bei den Exo-Rüstungen werden dabei auch die Statuswerte zufällig ausgewürfelt. Wir werfen nachfolgend einen Blick auf Xurs aktuelles Angebot und liefern die wichtigsten Daten zur Ausrüstung und binden euch auch die legendären Items ein.
Waffe: Telesto – Fusionsgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke Wer die Kultwaffe noch nicht hat – hier ist die Chance. Schließlich heißt es nicht umsonst: Telesto the Besto!
Wenn ihr es leid seid im Gambit nach “Letzter Dollar” zu farmen, dann kauft sie euch dieses Wochenende direkt bei Xur. Als Perks für die Handcannon hat Xur Pulsmonitor und Libelle sowie Agressives Gehäuse mitgebracht (Meisterwerk: Stabilität).
Das legendäre Angebot von Xur in der Übersicht
Die Trials (Prüfungen von Osiris) am 08.10.
Der PvP-Modus “Prüfungen von Osiris” (Trials) findet diese Woche wieder statt. Der 14. Heilige hat das PvP-Zepter von Lord Saladin übernommen. So könnt ihr dieses Wochenende also voll in den Trials durchpowern.
Wann starten die Trials? Die Trails beginnen Freitag, dem 8. Oktober um 19.00 Uhr. Die Prüfungen sind dann mit dem Modus Eliminierung am Start – also ohne dauerhafte Zonen.
Aktuelle Trials-Map: JAVELIN-4
Spitzenloot bekommt ihr in den Trials so:
7 Siege auf eurem Pass
50 Runden insgesamt gewonnen
Makellos-Run: “Auge von Sol” in der Meister-Version (Scharfschützengewehr)
Tipp: Ihr müsst euer Ticket nicht zurücksetzen. Spielt nach 7 Siegen weiter, um nach jedem Match die Chance auf eine Belohnung zu haben.
Die neue Switch OLED ist auf dem Markt. Dabei handelt es sich um die verbesserte Version der Switch. MeinMMO hat sich erste Stimmen zum Handheld angesehen.
Viele User hatten von Nintendo auf eine Switch Pro mit deutlich mehr Leistung und neuen Funktionen gehofft. Stattdessen hat Nintendo die Switch OLED vorgestellt. Doch die Switch OLED hatte wenig User überzeugen können.
Mittlerweile gibt es erste Reviews und Hands-ons zur neuen Switch-Konsole. MeinMMO stellt euch die ersten Stimmen vor und erklärt, für wen sich das Upgrade überhaupt lohnen könnte.
Mittlerweile sind auch erste offizielle Tests online. Die Tester haben die Konsolen auf Stärken und Schwächen geprüft.
Alle wichtigen Informationen, die es bisher zur Switch Pro gibt, findet ihr übrigens in diesem Artikel:
Update 8. Oktober 2021: Wir haben den Artikel zum Release der Nintendo Switch OLED überarbeitet und mit weiteren Infos und Tests ergänzt. Außerdem haben wir ergänzt, an wen sich die OLED-Version überhaupt richtet.
Viel Lob für das OLED und den verbesserten Standfuß
Das sagen erste Tester: Martin Woger von Eurogamer hat die Switch OLED ausführlich getestet (via eurogamer.de). Der größte Unterschied zum alten Modell sei wenig überraschend das Display. Denn das OLED biete deutlich kräftigere Farben als das alte LCD. Vor allem, wenn man unterwegs sei, wäre die Switch nun deutlich besser verwendbar. Für den neuen LAN-Port an der Docking-Station sei jedoch ein USB-Port weniger vorhanden, was aber die wenigsten User stören dürfte. In seinem Fazit erklärt Martin Woger:
350 Euro sind nicht wenig und so gut der Screen auch ist, er allein würde sich selbst für mich nicht lohnen. Und ich spiele praktisch nur Handheld-Modus. Wer hauptsächlich Dock spielt, der braucht das Upgrade sicher nicht.
Da sagen weitere Tester: Dieter Bohn von TheVerge hat mittlerweile auch einen Test zur OLED-Version veröffentlicht (via theverge.com). So erklärt er in seinem Test, dass es sich bei dem neuen OLED um eine sinnvolle Verbesserung für den Handheld handle.
Das Display ist der Star dieses neuen Geräts. Die Größe ist angenehm, vor allem wenn man Spiele mit viel Text oder einer komplizierten Oberfläche [Menüs] spielt, wie Fire Emblem: Three Houses. Und obwohl es die gleiche 720p-Ausgabe wie das Basismodell hat, erschien es mir nicht merklich weniger scharf. Aber die offensichtlichere Veränderung ist, dass alles viel heller und lebendiger aussieht.
Vor allem im Vergleich zur günstigen Switch Lite spüre man den Unterschied. Denn im Vergleich zum OLED-Modell wirke das Display der Lite trübe und matschig.
Lob gibt es außerdem für den verbesserten Standfuß. Dieser wirke deutlich widerstandsfähiger und wertiger als beim alten Modell. Das OLED-Modell bietet nicht mehr Leistung als das normale Modell mit LCD.
Taylor Lyles von IGN konnte die OLED-Version ebenfalls bereits ausprobieren (via ign.com). In seinem offiziellen Test vergleicht er das neue Modell mit dem alten Modell ohne OLED. Vor allem die Farben wirken beim OLED einfach satter und kräftiger, das OLED böte eine bessere Blickwinkelstabilität. Egal von welcher Richtung ihr das Display betrachtet, die Farben sehen immer gleich aus.
In seinem Test erklärt er, dass das neue und größere OLED-Gerät sogar dazu geführt habe, dass er die Switch viel öfter im Handheldmodus verwende und mehr ständig im Docking-Modus nutze. Damit bleibe die OLED-Version vor allem eine Empfehlung für Personen, die noch keine Switch haben und sie selten im Docking-Modus verwenden wollen.
CNet hat ein erstes Hands-on als YouTube-Video veröffentlicht. Hier könnt ihr euch das OLED-Modell in Aktion ansehen. Der Tester erklärt im Video, dass für ihn das eigentliche Upgrade nicht das Display, sondern der neue Standfuß darstelle.
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Das ist die Tendenz der Tester: Das OLED-Modell bekommt vor allem für das Display und den neuen Standfuß viel Lob. Die verbesserten Lautsprecher stellen eher ein kleines, aber positives Upgrade dar.
Wer jetzt befürchtet hatte, dass die Spiele bei gleicher Auflösung (1280×720) aber größerem Display unschärfer werden, können die Tester ebenfalls beruhigen.
Für die wenigsten User lohnt sich die Switch OLED wirklich
Für wen lohnt sich die Switch OLED? Die Reviewer machen ziemlich deutlich, was viele User bereits vorher vermutet hatten.
Das OLED-Modell der Switch ist cool und der Bildschirm ist ebenfalls schick und könne vor allem durch deutlich sattere Farben überzeugen. Für die meisten Menschen lohne sich das Upgrade jedoch nicht.
Denn die Verbesserungen böten keine neue Spielerfahrung oder neue Funktionen. Wer also bereits eine Nintendo Switch besitzt, für den lohne sich das Upgrade nicht. Ende des Jahres kommt außerdem Valves Steam Deck, welches viele für die eigentliche Switch Pro halten. Dabei gibt es deutliche Unterschiede zwischen den beiden Handheld-Geräten:
Nintendo habe einfach die alte Switch sinnvoll verbessert, ohne damit einen Neukauf für Switch-Besitzer zu rechtfertigen. Wer also bereits eine Nintendo Switch besitzt, für den lohnt sich der Neukauf nicht. Personen, die bisher noch keine Switch gekauft haben, sollten sich jedoch überlegen, die 50 Euro Aufpreis für das OLED-Modell zu zahlen.
Für wen lohnt sich das Gerät? Nintendos OLED-Version richtet sich vor allem an Personen, die viel unterwegs sind. Während sich die Lite-Version an Einsteiger richtet, ist die normale Switch vor allem für User interessant, die hauptsächlich mit der Docking-Station spielen. Vor allem, wenn man draußen unterwegs ist, profitiert man von dem deutlich besseren und helleren Bildschirm der OLED-Version.
Die verbesserte Docking-Station mit LAN-Anschluss sollt ihr übrigens demnächst auch ohne OLED-Konsole kaufen können. Hier müsst ihr dann aber zugunsten des LAN-Ports auf einen USB-Anschluss verzichten.
Switch Lite: Einstiegsgerät ohne Dockingstation und mit fest integrierten Joy-Cons. Das günstigste Gerät der Reihe.
Switch: Gerät mit LCD und abnehmbaren Joy-Cons, interessant für Gamer, die hauptsächlich im Docking-Modus zocken. Der Preis liegt bei rund 300 Euro.
Switch OLED: Gerät mit OLED und abnehmbaren Joy-Cons, vor allem für User interessant, die keine Switch haben oder viel unterwegs sind. Der Preis liegt bei 350 Euro.
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Wann erscheint die Nintendo Switch OLED? Das OLED-Modell der Nintendo Switch erscheint am 8. Oktober 2021. Ihr könnt das Modell bereits für 359,99 Euro vorbestellen
Heute könnt ihr die Switch OLED kaufen. Doch eine andere Neuigkeit dürfte viele Spieler mehr freuen, denn Nintendo hat sich wohl um ein nerviges Problem gekümmert. Dabei geht es um die Controller der Switch.
Um dieses Problem geht es: Ihr zockt an eurer Switch und bewegt euch, ohne dass ihr das eigentlich möchtet? Dann leidet eure Konsole unter einer Krankheit, die viele Switch-Spieler kennen. Das Problem nennt sich Joycon-Drift. Durch den täglichen Verschleiß gehen die Thumbsticks kaputt und lassen sich nicht mehr genau in der Mitte zentrieren.
Vor allem, wenn ihr still stehen wollt, um etwa einen Gegner anzuvisieren oder Dinge im Menü auszuwählen, kann das extrem nervig sein. Nun hat Nintendo erklärt, dass man sich um das Problem gekümmert haben will.
Nintendo will Joy-Cons der Nintendo Switch deutlich verbessert haben
Das sagt jetzt Nintendo: In einem Interview “Ask the Developer” erklärt der stellvertretende General Manager von Nintendo, Toru Yamashita, dass man die Nintendo Switch OLED mit einer verbesserten Version der Joy-Cons ausliefern wolle (via siliconera.com). Die neuen Joy-Cons sollen auch bereits bei den neueren Switch-Modellen enthalten sein. Solltet ihr also in naher Zukunft eine Switch kaufen, dann sind die verbesserten Joysticks bereits integriert.
Senior Executive Ko Shiota erklärt außerdem, dass man kontinuierlich an einer Verbesserung der Controller arbeite. Man wolle vor allem die Haltbarkeit verbessern. Dazu habe man sich kaputte Joycons von Kunden angesehen, um die neuen Geräte besser gegen Verschleiß zu schützen.
Da wir auch immer versucht haben, sie zu verbessern, haben wir die von den Kunden verwendeten Joy-Con-Controller untersucht und immer wieder die Verschleißfestigkeit und Haltbarkeit verbessert.
Die Teile der Joy-Con-Analogsticks sind nicht etwas, das man von der Stange kaufen kann, sondern werden speziell entwickelt, daher haben wir viele Überlegungen angestellt, um sie zu verbessern. Darüber hinaus haben wir den Zuverlässigkeitstest selbst verbessert, und wir haben weitere Änderungen vorgenommen, um die Haltbarkeit zu verbessern und diesen neuen Test zu bestehen.
Solltet ihr jetzt zum Release eine Nintendo Switch OLED kaufen, dann könnt ihr euch sicher sein, dass ihr schon die verbesserten Modelle des Joy-Con-Controller bekommen werdet. Wie sich die neue Konsole im Test schlägt, könnt ihr hier bei uns auf MeinMMO nachlesen:
Kaputte Joy-Cons sind ein Dauerthema in der Community
Kaputte Joy-Cons gehören zu den bekanntesten Problemen der Nintendo Switch. Das geht mittlerweile sogar so weit, dass Nintendo in Kanada von einer Anwaltskanzlei wegen dem Drifting der Joy-Cons verklagt wird (via siliconera.com). Und das ist nicht der erste Fall in einer Reihe von Diskussionen. Da überrascht es wenig, dass Nintendo seine Controller überarbeitet, damit die Kunden endlich zufrieden sind.
Falls ihr einen Trick gegen den Joy-Con-Drift ausprobieren wollt, dann könnt ihr diesen Vorgang einmal ausprobieren, den wir euch von MeinMMO ausführlicher erklärt haben. Der Trick braucht jedoch ein wenig Übung und Geschick und braucht neben einem passenden Schraubenzieher noch ein kleines Stück Papier.
Solltet ihr auf Bastelei keine große Lust haben und stattdessen nach guten Spielen für eure Nintendo Switch suchen: Empfehlenswerte Spiele für die Switch findet ihr ebenfalls hier auf MeinMMO: Hier stellen wir euch die besten Spiele für Nintendo Switch, die ihr gemeinsam spielen könnt, vor. Darunter findet ihr ein paar echte Highlights wie Animal Crossing.
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Derzeit können Trainer in Pokémon GO wieder gegen das Team-Rocket-Duo Jessie und James antreten. Doch einige Trainer können sie einfach nicht finden und haben einen großen Wunsch. Wir haben uns angesehen was passiert ist und erklären es euch.
Um was für Rüpel geht es? Bereits seit einiger Zeit tauchen zu bestimmten Events die beiden Rocket-Rüpel Jessie und James in Pokémon GO auf. Anlässlich des Dschungel-Events ist das auch momentan der Fall und die Trainer können sie noch bis zum 15. Oktober 2021 um 10:00 Uhr besiegen.
Bei dem Rüpel-Duo handelt es sich um Figuren aus der Originalserie, die normalerweise nicht im Spiel zu finden sind. Wie auch in der Serie sind sie in einem Mauzi-Ballon unterwegs und sorgen für Ärger. Doch der Kampf gegen die beiden lohnt sich, denn neben 2 mysteriösen Teilen, die ihr zur Belohnung bekommt, trefft ihr mit etwas Glück auch auf ein schillerndes Sichlor oder Pinsir.
Wo sind Jessie und James?
Viele Trainer hoffen natürlich auf das Rocket-Duo zu treffen. Jessie und James sind nun schon seit einige Tagen im Spiel unterwegs und dennoch gibt es immer wieder Meldungen in den sozialen Netzwerken, dass Spieler die beiden noch nicht gesehen haben.
Unter einem Twitter-Beitrag von Pokémon GO mit einer Erinnerung, dass Jessie und James bekämpft werden können, teilen einige Trainer ihre Erfahrungen. So schreibt Conspyrecy: “Ich bin im Urlaub, also spiele ich fast rund um die Uhr und ich habe immer noch keinen gesehen: nur die schwarzen.” (via twitter.com).
Wie könnt ihr Jessie und James finden? Derzeit spawnen sie im Spiel parallel zu allen anderen Rocket-Ballons bis zu viermal am Tag. Sie erscheinen in ihrem typischen Mauzi-Ballon und unterscheiden sich so von den anderen Rüpeln.
Welchen Ballon ihr angezeigt bekommt, bleibt jedoch Zufall. Es kann also sein, dass ihr Pech habt und immer nur auf die normalen Team-GO-Rocket-Rüpel in ihren schwarzen Ballons trefft. Einen anderen Weg an Jessie und James zu kommen, habt ihr derzeit leider nicht.
Mauzi-Ballon
Trainer äußern großen Wunsch
Viele Trainer suchen die beiden Rüpel vor allem, um an eines der beiden schillernden Crypto-Pokémon zu kommen. Diese Möglichkeit besteht allerdings im Moment ausschließlich über Jessie und James. Aus diesem Grund stellen einige Trainer einen klaren Wunsch an Pokémon GO: Die Spawn-Rate des Mauzi-Ballons soll erhöht werden.
Auch der Trainer VGMike7 ist sauer, dass so wenige Mauzi-Ballons spawnen. Er greift den Vorschlag eines anderen Twitter-Nutzers auf und schreibt: “Hört auf zu viel zu versprechen und zu wenig zu liefern. Mit anderen Worten, erhöht ihre Spawn-Rate!” (via twitter.com).
Wäre eine Umsetzung denkbar?
Die Spawn-Rate zu erhöhen scheint keine schlechte Idee zu sein. So könnten Trainer, die bislang noch keine Gelegenheit hatten gegen die beiden anzutreten, ebenfalls auf eine Begegnung hoffen. Außerdem wäre es nicht das erste Mal, dass die Mauzi-Ballons häufiger im Spiel zu finden sind.
So waren Jessie und James auch im Dezember 2020 in Pokémon GO unterwegs. Auch zu diesem Zeitpunkt haben sich die Meldungen gehäuft, dass Spieler die beiden Rüpel nicht finden können. Allerdings war hier bereits zuvor ein Tag vorgesehen, an denen das Duo häufiger spawnen würde.
Zum jetzigen Event ist bislang keine erhöhte Spawn-Rate des Mauzi-Ballons für vereinzelte Tage vorgesehen. Viel Zeit bleibt den Trainern auch nicht mehr, um gegen die beiden anzutreten, denn am 15. Oktober sind sie schon wieder verschwunden.
Ob sich Niantic die Kritik der Community zu Herzen nimmt und das Rocket-Duo doch nochmal häufiger spawnen lässt, ist bislang nicht bekannt. Sollte sich Pokémon GO dazu äußern und es weitere Informationen geben, dann erfahrt ihr es hier auf MeinMMO. Solltet ihr das Glück haben und auf einen Mauzi-Ballon treffen, dann nutzt diese Konter gegen Jessie und James.
Habt ihr den Mauzi-Ballon mit Jessie und James bereits angezeigt bekommen? Oder hattet ihr bislang auch noch kein Glück und hofft darauf noch einen zu finden? Wünscht ihr euch auch eine höhere Spawn-Rate des Ballons? Schreibt und eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht eure Erfahrungen mit anderen Trainern aus.
Mit den Spezialisten wollte Battlefield 2042 sein Klassensystem eigentlich überarbeiten. Bisher kommen sie bei einigen Spielern aber nicht so gut an. Der Hauptgrund: Sie lassen sich kaum unterscheiden, Verwechslung garantiert. Nun gibt’s deswegen Spott.
Was genau ist das Problem? Die Spezialisten von Battlefield 2042 verkörpern nicht nur “irgendwelche” Soldaten, sondern sind Charaktere mit Hintergrundgeschichte und richtigem Namen, wie man das beispielsweise von Operatoren aus CoD Warzone kennt.
Dementsprechend haben sie auch ein charakteristischeres Aussehen, als das bei den früheren Einheiten in anderen Battlefield-Ablegern der Fall war. Das Problem hierbei ist nur: In der Beta von Battlefield 2042 gibt es nur 4 Spezialisten.
Pro Partie befinden sich aber je nach Plattform zwischen 64 und 128 Spielern auf der Map.
Somit tummeln sich die gleichen Spezialisten auf der Karte und das sogar unabhängig vom Team.
Denn unabhängig davon, ob ihr im russischen, oder im amerikanischen Team spielt: Es gibt die gleichen Spezialisten mit den gleichen Outfits zur Wahl.
Die einzige, erkennbare Absetzung ist der orangefarbene Schriftzug über den feindlichen Spielern. Das sorgt bei Fans für Reaktionen zwischen Frust und lustigen Späßen.
“Mckay sticht Mckay ab, während Mckay auf die andere Seite schaut”
Das sagen die Spieler zu dem Problem: Im Subreddit zu Battlefield 2042 gibt es zahlreiche Stimmen zu dem Problem. Einer der populärsten Posts (über 3.300 Upvotes, Stand: 8. Oktober, 14:33) zeigt, wie gruselig das aussehen kann:
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Das Bild zeigt, wieso es in Partien so schnell verwirrend sein kann. Hier sieht man, wie der Spezialist Mackay – jap, das ist die korrekte Schreibweise laut EA – einen feindlichen Mackay ausschaltet, während ein anderer Mackay gerade irgendwo etwas Spannendes sieht.
Es gibt noch etliche weitere Beispiele, wie dieses Video hier:
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Die drei Spieler haben jeweils Boris als Spezialisten und scheinen teils selbst verwirrt darüber zu sein, ob nicht ein feindlicher Boris unter ihnen zu sein scheint.
Die Kommentare dazu sind meist humorvoll verfasst und machen sich einen Spaß aus der Sache.
So schreibt beispielsweise TheAArchduke: “Begonnen, die Clonkriege haben.”, in Anspielung auf die Star-Wars-Saga.
Tai_Jason meint: “Immersions-Level 5000.”
Kalahan7 stellt fest: “Sie haben es irgendwie geschafft, dass sich jeder noch generischer anfühlt, trotz der Spezialisten.”
Born-To-Grill ist ziemlich enttäuscht: “Ich dachte, jede Fraktion würde wenigstens verschiedene Uniformfarben tragen, aber nicht mal das. (via reddit.com)
pukelman warnt: “In der düsteren Dunkelheit der fernen Zukunft gibt es nur noch die hellbraune Uniform Webster Mackay”
Die Kritiker sehen in den Spezialisten aber tatsächlich einen Rückschritt gegenüber den früheren Klassen. Nicht nur, weil man sie kaum unterscheiden kann. Auch die Aufteilung der Rollen und der Gadgets gefällt vielen überhaupt nicht.
Sie wünschen sich das alte System zurück.
Aber wie war das eigentlich? Früher gab es in Battlefield eine feste Rollenverteilung. Es gab sowas wie den Sanitäter, den Angreifer, den Techniker und den Scharfschützen.
So sah das in Battlefield 4 aus:
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Mit Battlefield 2042 hat DICE versucht, das System zu öffnen und gibt Spielern deutlich mehr Freiheiten bei der Zusammenstellung ihrer Spezialisten. Hier auf MeinMMO findet ihr eine Übersicht zu den Spezialisten und ihren Vorteilen.
Letztlich bleibt es abzuwarten, wie das zum Release aussehen wird. Da soll es nämlich nicht nur vier, sondern gleich 10 Spezialisten zum Start von Battlefield 2042 geben.
Destiny 2 hat seine Pläne für die aktuellen Spielinhalte in Jahr 5 bekannt gegeben. Erneut verschluckt der Inhalte-Tresor eine Location sowie verschiedene saisonale Missionen. MeinMMO verrät, welche Missionen bald nicht mehr spielbar sind und was Bungie aus dem Inhalte-Tresor für euch zurückholen wird.
Destiny 2 ist eines der größten Spiele, das auf allen Plattformen gespielt wird. Bungie versorgt es ständig mit neuen Inhalten, saisonalen Events und jährlichen Erweiterungen. Damit es jedoch nicht zu groß wird und auch weiterhin schnell aktualisiert und gewartet werden kann, hat Bungie den Content Vault (DCV) erstellt.
Wie bereits letztes Jahr müssen auch diesmal einige Aktivitäten und Locations in besagten Content-Vault. Sie werden neuen Inhalten Platz machen, die mit Witch-Queen im Februar 2022 ins Spiel kommen.
So funktioniert der Content Vault: Der DCV ist eine Art gigantischer Ressourcen-Pool, der Destiny 1 und 2 enthält. Die Entwickler können sich dort jederzeit aus allen Inhalten unkompliziert bedienen. So ist es dann möglich Destiny-1-Inhalte, wie die Gläserne Kammer, in Destiny 2 zurückzubringen. Nur Waffen und Rüstungen sind nicht im DCV enthalten.
Auf diese Inhalte müssen Spieler in Destiny 2 ab Februar 2022 verzichten:
Die exotische Mission Vorzeichen (Season 13), auf dem infiltrierten Kabelschiff “Glykon”. Die Mission mit ihrer Waffen-Quest gilt bei den Spielern derzeit als eine der besten exotischen Missionen im Spiel. Sie bietet den perfekten Mix aus Gruselfaktor, Erkundung, Sprungeinlagen, Rätsel sowie Kampf.
Omen (Season 12), im zerstörten Wasserkraftwerk der europäischen Todeszone
Tolle Mission für alle Spieler, die kein Problem mit klaustrophobischen Tunneln haben.
Zudem bekommen Spieler dort das Exotic Falkenmond.
Die Location “Wirrbucht” Der Rückzugsort und Schwarzmarkthandelsplatz von Spider. Er spielte in der Forsaken-Mission seine große Rolle.
Die Forsaken-Erweiterung, letzte Schlacht von Cayde-6
Darum ist das keine große Enttäuschung für Veteranen: Treue Destiny-2-Spieler hatten grundsätzlich genügend Zeit hatten, sich die exotischen Waffen in ihrer persönlichen Godroll aus den Missionen abzuholen. Für neue Spieler ist das aber sicherlich ein Verlust – insbesondere, weil beide Missionen zu den coolsten Aktivitäten des Spiels gehören.
Gibt es gleichwertigen Ersatz?: Ansonsten sind sich die Destiny-2-Entwickler bewusst, dass für diese einzigartigen Erlebnisse neue exotische Spezialmissionen ins Spiel kommen müssen. Möglicherweise werden hierfür auch alte Missionen überarbeitet. Sicher würden sich viele Spieler über eine Rückkehr der spring-kräftigsten Mission “Wispern des Wurms” freuen.
Darum verschwindet Nessus nicht: Die Spieler sind zunächst davon ausgegangen, dass Nessus als Nächstes in den Content-Vault muss. Doch dem ist nicht so. Prüfgelände spielt noch auf Nessus und vielleicht hat Bungie noch mehr mit dieser Location vor.
Diese Inhalte kommen aus dem Content-Vault zurück: Natürlich werden nicht nur Inhalte verschwinden. Bungie hat auch die Rückkehr einiger alter Inhalte für Jahr 5 vorbereitet. Diese kommen dann zusätzlich, zu den brandneuen Inhalten von “Die Hexenkönigin” ins Spiel.
Eine originale Destiny 1 PVP-Karte
Zwei Destiny 2 – PVP-Karten
Ein klassischer Raid aus Destiny 1 (wir tippen auf Oryx, weil das einfach sehr gut zur Story der Hexenkönigin passen würde)
Aktivitäten, wie die Location Träumenden Stadt und die Vorhut-Operationen “Schlachtfelder”, werden beibehalten, sowie die Strikes „Wächter des Nichts“ und „Prüfgelände“.
Forsaken gibt ein letztes Debüt
Die Erweitung „Forsaken“ gilt allgemein als die beste Erweiterung, die Destiny 2 je veröffentlich hat.
Falls ihr also noch nicht die Gelegenheit dazu hattet, die epische Geschichte von Forsaken und die Ursprünge von Uldren Sov (bevor er zu Krähe wurde) mitzuerleben, dann ist das eure Chance.
Ab dem 7. Dezember für alle kostenlos: Die Kampagne von Forsaken bis sie im Februar 2022 in das DCV aufgenommen wird. Spieler können also die Story erleben, haben aber keinen Zugriff auf die dazugehörigen Inhalte, wie den Raid oder den Dungeon.
Raid und Dungeon nur für DLC-Besitzer: Für alle die auch Zugriff auf den Raid „Letzter Wunsch“, den Dungeon „Der Zerbrochene Thron“ sowie auf die exotischen Gegenstände aus Forsaken haben wollen, ist ein Kauf des Forsaken-Pakets nötig.
Das gibt es inklusive: Ihr bekommt drei Forsaken-Chiffren, mit denen ihr beim Denkmal der Verlorenen Lichter exotische Forsaken-Waffen eurer Wahl freischalten könnt (außer Exotischen Dungeon- und Raid-Waffen).
Wer Forsaken bereits besitzt: Wenn ihr zu den Spielern gehört, die Forsaken bereits gekauft haben, erhaltet ihr drei Forsaken-Chiffren direkt in euer Inventar. Solltet ihr bereits alle Exotics haben, können diese gegen Aszendentbruchstücke eingetauscht werden. (Was ich definitiv tun werde.)
Spider hat Muffensausenund will schnell weg
Hat Bungie uns damit vielleicht jetzt doch indirekt den Charakter verraten der bald sterben muss? Ist vielleicht doch Spider der NPC den uns die legendäre Pistole “Spoiler-Alarm” bereits “vorangekündigt” hat?
Das wissen wir aus der aktuellen Story: Wer die Astral-Ausrichtung spielt, kann über Voice mitanhören, wie Königin Mara Sov ihrem “Zorn” Petra Venj den Auftragsmord an Spider befiehlt.
Natürlich ist Mara ziemlich sauer. Er hat nicht nur die Wirrbucht unter seine Fuchtel gebracht – er hat auch den illegalen Handel in der Träumenden Stadt zum Florieren gebracht. Vielleicht hätte sie ihm das gar nicht mal so übel genommen. Doch er hat auch noch ihren Bruder als Handlanger für seine fiesen Geschäfte benutzt.
Mara Sov will Spiders Kopf: Jetzt, wo Königin Mara Sov zurück ist und ihre Stadt wieder einfordert, hat er keinen sicheren Rückzugsort mehr. Spider ahnt, dass er seinen Schwarzmarkthandel aufgeben muss und nicht viel Zeit bleibt, wenn er lebend davon kommen will. Das ist auch der Grund, warum er mit dem Vagabunden verhandelt. Er will aus der Wirrbucht geschmuggelt werden. Dies konnte man in der “Wegfinder-Geisthülle” nachlesen.
Jetzt, wo Mara Sov zurückgekehrt ist, denke ich, dass meine Tage hier im Riff gezählt sein könnten. …Ich möchte wissen, ob du mich aus dem Riff schmuggeln kannst.
Auszug aus einem persönlichen Gespräch zwischen Spider und dem Vagabund
Spieler grübeln jetzt: “Wo bekomme ich dann zukünftig Glimmer und Zielortmaterialien?”
Spider machte immer die besten Deals mit uns Hütern. Kein Glimmer mehr? Dann ab zu Spider. Dort gab es die besten Tauschgeschäfte in Destiny 2.
Ihr ratet nie, wer Spiders Tauschhandel übernimmt: Bungie will diese Aufgabe dem loyalen Meister Rahool anvertrauen. (Das ist der schrullige NPC auf dem Turm, der immer eure Primus-Engramme entschlüsselt).
Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob irgendjemand diesem verschlagenen und etwas schrägen Kryptarch Rahool zutraut, ein aufrichtigerer Schwarzmarkt-Dealer zu sein. Möglich, dass dies für uns ein schlechter Deal wird.
Was meint ihr? Wie geht es mit Spider weiter? Schafft er es raus der Wirrbucht und hängt zukünftig beim Vagabund ab, bevor Bungie die Tore der Wirrbucht schließt? Oder setzt ihr eure Wette eher auf Petra? Immerhin ist sie sehr schnell mit dem Messer. Schreibt es uns in die Kommentare.
Wie ist der Early Access von Back 4 Blood? „So mittel“, meint Zombie-Fan Cortyn von MeinMMO und erklärt, was ganz dringend gepatcht werden muss.
Der Early Access von Back 4 Blood ist gestartet. Seit dem 7. Oktober können sich Käufer der beiden edleren Versionen schon in den Zombie-Shooter werfen und den von Würmern befallenen Zombies die untoten Lebenslichter auspusten.
Schon nach wenigen Minuten wird klar, dass sich seit der Beta einiges geändert hat. Viele Kritikpunkte wurden tatsächlich angegangen und verbessert. In manchen Fällen ist man aber über das Ziel hinausgeschossen und sollte nun ganz schnell einen Patch nachschieben.
Zu viele Spezial-Infizierte aus allen Richtungen
Die besonderen Zombies, wie Tallboy, Exploder oder Snitch kamen in der Beta vergleichsweise selten vor. Nur gelegentlich sah man diese besonderen Varianten, was viele Spieler störte.
Irgendein Entwickler bei Back 4 Blood muss das gelesen haben und irre lachend mit einem „Ihr wollt mehr? Dann kriegt ihr mehr!“ an den Spawn-Eigenschaften gedreht haben. Denn jetzt sind die Maps voll von Spezial-Infizierten. Es vergehen kaum 20 Sekunden, in denen nicht ein Tallboy um die Ecke schlurft oder ein Exploder auftaucht – selbst auf dem niedrigsten Schwierigkeitsgrad.
Das alleine wäre noch nicht so schlimm, wird aber durch einen anderen Fakt zu einem richtigen Gamechanger:
Zombies und Spezial-Infizierte spawnen nun auch vermehrt hinter euch aus Räumen, die ihr eigentlich schon gesäubert hattet.
Tallboy an Tallboy an Tallboy an Tallboy – es nimmt kein Ende.
Das führt zu einer ganzen Reihe von spieltechnischen Veränderungen, die aus meiner Sicht eine Verschlechterung sind. Denn damit sagt das Spiel dir ganz klar: Sei schnell. Gib Gas. Je länger du brauchst, desto härter wird es.
Langsames, behutsames Vorgehen wird stärker bestraft und die Möglichkeit, sich an „sichere“ Verteidigungspunkte zurückfallen zu lassen, entfällt komplett, da aus dem kleinen Nebenraum jederzeit ein neuer Spezial-Zombie erscheinen kann.
Dabei verstehe ich den Sinn dieser Änderung durchaus. In der Beta konnten Spieler nahezu permanent immer wieder in den letzten Saferoom zurückgehen, um sich vor dem finalen Kampf nochmal mit Items und Munition einzudecken. Das war einfach kein gutes Game-Design und hat die Matches auch langweiliger gemacht.
Die bessere Lösung wäre hier, die Tür zum Safe-Room einfach nach einer gewissen Distanz zufallen zu lassen, anstatt nun den ganzen Weg zurück mit neuen Spezial-Infizierten und Zombies zuzupflastern.
Denn die „Cleaner“ können aktuell exakt eine Aufgabe nicht: Cleanen. Gesäuberte Orte sind ganz schnell wieder von Spezial-Infizierten bevölkert. Das fühlt sich falsch an und drängt zu einem „Rush-Rush“-Spielstil, neben dem jeder andere Spielstil verblasst.
PvP-Modus: Wer zu gut ist, der wird bestraft
Der PvP-Modus von Back 4 Blood, auch „Swarm“ genannt, ist nicht bei allen Spielern beliebt. Besonders Veteranen aus Left 4 Dead finden ihn deutlich schlechter als die Versus-Kampagne.
Dennoch gibt es eine Gruppe von Spielern, die sich mit dem Swarm-Modus angefreundet hat und diesen gerne spielen will. Doch in der Early-Access-Version des Spiels gibt es einen riesigen, gravierenden Fehler:
Wenn ein Team das Match verlässt, geht das andere Team komplett leer aus.
Aktuell ist es so: Team A spielt als Zombies richtig gut und vernichtet das Team B der Cleaner innerhalb weniger Sekunden. Team B sieht das Match damit schon als verloren an und geht einfach raus.
Team A bekommt nun die Meldung, dass das Match abgesagt wird, weil zu wenig Spieler vorhanden sind. Team A bekommt nichts – weil sie gut gespielt und die Gegner vernichtend geschlagen haben.
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Das so zu handhaben ist komplett absurd. In 2021 sollte es im Game-Design zum absoluten Standard gehören, dass in einem PvP-Match automatisch Seite A gewinnt, wenn Seite B aufgibt und das Spiel verlässt.
Wenn man befürchtet, dass sich Spieler dann absprechen und Siege gegenseitig zuschieben – geht dagegen vor. Wer PvP-Matches vor dem Ende verlässt, der bekommt eine Matchmaking-Sperre, die immer größer wird. Wiederholungstäter schmeißt man nach einer Weile einfach in einen gesonderten Matchmaking-Pool, aus dem sie nur rauskommen, wenn sie X Partien am Stück ohne Disconnect abschließen.
Wir leben im Jahr 2021. Dass PvP-Modi mit solchen Kinderkrankheiten launchen, ist einfach nicht mehr zu rechtfertigen. Das konnte man absehen, denn dieses Problem gibt es, seit Online-Spiele existieren.
Viel hat sich seit der Beta verbessert
Dabei möchte ich ganz klar herausstellen, dass bei Weitem nicht „alles schlecht“ in Back 4 Blood ist. Einiges hat sich seit der Beta tatsächlich noch zum Besseren gewandelt und vieles war auch schon in der Beta gut, das jetzt nach wie vor klasse ist.
Blut und Körperteile überall: Die wohl auffälligste Änderung für alle ist: Das Spiel hat nun endlich Gore. Wenn ihr einem Tallboy auf den Schwachpunkt schießt, dann fällt irgendwann sein großer, bedrohlicher Arm ab. Andere Zombies zersplattern regelmäßig in ihre Einzelteile – so, wie man es etwa auch aus Left 4 Dead gewohnt war. Das trägt viel zur Atmosphäre bei.
Trauma-Schaden besser behandelbar: Auch auf Feedback wurde gehört. So sind Medi-Kits und Bandagen inzwischen in der Lage, auch Trauma-Schaden zum Teil zu heilen – zumindest dann, wenn das Team Upgrades für Heil-Items gekauft hat. Das macht Heil-Items relevanter und motiviert auch stärker, einen Charakter als „Supporter“ spielen zu lassen.
Bots sind hilfreich: Zuletzt sind die Bots deutlich klüger und nützlicher geworden. Die verwenden nun regelmäßig und – so war mein erster Eindruck – auch durchaus sinnvoll ihre eigenen Items, wie etwa Pipe-Bomben. Wenn euch die Munition ausgeht, dann sind sie sofort zur Stelle und werfen einen Teil ihres eigenen Vorrats ab, damit ihr weiterballern könnt.
Klar ist für mich, dass Back 4 Blood dringend einen Patch benötigt, am besten schon direkt zum Release-Tag. Denn ein paar der Probleme könnten Spieler, die von der Beta überzeugt waren, nun eher verärgern. Dabei wäre es mit ein paar Kniffen und Feinjustierungen vermutlich schon viel, viel besser.
Back 4 Blood ist ein gutes Koop-Spiel – aber mit ein paar Anpassungen könnte es noch deutlich besser sein. Es bleibt zu hoffen, dass die Entwickler rasch Änderungen bringen, damit der offizielle Launch nicht eine böse Überraschung wird.
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Cristiano Ronaldo ist der Premier League POTM in FIFA 22. Doch die Anforderungen für die Karte sind so dermaßen teuer, dass sie sich kaum jemand leisten wird – und das kommt bei vielen Spielern nicht gut an.
Auch der Premier-League-POTM ist nun bekannt: Cristiano Ronaldo bekommt eine 92er-Karte.
Diese POTMs werden auch in FIFA 22 mit einer starken Spezialkarte ausgerüstet, die man sich mithilfe einer Squad Building Challenge sichern kann. Mann braucht also nicht auf Glück bei Packs hoffen, oder auf dem Transfermarkt bieten. Stattdessen tauscht man Teams verschiedener Werte ein, um die Karte zu bekommen.
Eigentlich sind diese SBCs recht beliebt, da man bei ihnen oft nicht gebrauchte Spieler los wird, um sich gute Karten zu sichern. Doch die SBC für Cristiano Ronaldo kommt bei vielen Spielern erstmal gar nicht gut an – denn es wird verdammt viel verlangt.
26 Teams für einen CR7 – Spieler sind nicht begeistert
Das sind die Anforderungen: Die SBC für Cristiano Ronaldo verlangt insgesamt 26 Teams, die man im Austausch für die POTM-Karte eintauschen soll. Dabei handelt es sich auch nicht um einfache Teams, sondern teilweise um Mannschaften mit sehr hohen Ratings oder Anforderungen wie TOTW-Spieler.
Das sieht dann ungefähr so aus:
26 Teil-SBCs sollen gelöst werden, um Ronaldo zu kriegen
Für die verschiedenen Teil-SBCs gibt es zwar Pack-Belohnungen im Ausgleich, hier braucht man aber Glück, um den Einsatz wieder rauszubekommen. Auf dem Portal futbin wird die Lösung der kompletten Ronaldo-SBC mit einem Spielerwert von ca. 2,2 Millionen Münzen beziffert – und das zu einem Zeitpunkt, an dem der Transfermarkt ungewöhnlich niedrig steht.
Zum Vergleich: Die Standard-Ronaldo-Karte mit nur einem Rating-Punkt weniger liegt derzeit bei 1,4 Millionen Münzen, was immer noch sehr teuer, aber deutlich günstiger als die POTM-Karte ist. Außerdem kann man diese Karte (genau wie Ronaldos dynamische OTW-Karte) wieder verkaufen, im Gegensatz zur untauschbaren POTM-Karte. Ein Umstand, der für Diskussion bei FIFA-Spielern sorgt.
So reagiert die Community: Im FIFA-Subreddit kommt der Preis der SBC nicht gut an. Viele Spieler fragen sich: Wer soll sich diese Karte leisten? Die Reaktionen sehen etwa so aus:
“26 Teams für einen +1 CR7. Kauf einfach den 91er vom Markt”, findet User “Splatz” (via reddit).
“Wenn es später im Jahr wäre und die Leute mehr untauschbares SBC-Futter hätten, dann wäre es gut, eine CR7 SBC zu haben, die man abschließen kann und noch viele seiner Münzen übrig hat. Aber zu diesem Zeitpunkt im Spiel schließt das jeder mit Münzen ab, was es nicht wert ist”, so User “JPVazLouro” (via reddit).
“Wer zum Teufel hat nach zwei Wochen schon so viel Futter/Münzen?!”, fragt ein User (via reddit).
“Absoluter Witz”, fasst sich ein User kurz (via reddit).
Insgesamt kommen die Anforderungen den Spielern gerade zu diesem Zeitpunkt des Spiels einfach viel zu hoch vor – auch, wenn man am Ende einen Cristiano Ronaldo bekommt. An und für sich ist die Karte natürlich stark, es ist schließlich immer noch ein verbesserter Ronaldo.
Doch gerade im Vergleich zu den Alternativen und auch hinsichtlich des Umstands, dass FIFA 22 noch nicht besonders lange draußen ist, wirkt die SBC zu teuer.
Um die lösen zu können, braucht man schon verdammt viele hochbewertete Spieler. Wenn ihr trotzdem versuchen wollt, die SBC anzugehen, könnt ihr sicherlich ein paar gute Belohnungen gebrauchen. Die gibts beispielsweise in der Weekend League – und Tipps für mehr Siege am Wochenende findet ihr hier.
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Schon eine ganze Weile sorgen die Symbionten in Fortnite für Ärger. Gepaart aber mit einer ganz bestimmten Waffe könnt ihr ohne Risiko eure Feinde demütigen und dabei Spaß haben. Ein Streamer hat es vorgemacht.
Um welche Kombo dreht es sich? Hierbei handelt es sich um die Kombo „Symbiont + Schockwellenwerfer“. Diese beiden Waffen sind neu im Item-Pool gelandet. Der Symbiont erscheint zufällig in einem Kanister auf der ganzen Map. Der Schockwellenwerfer jedoch lässt sich in Kisten oder auf dem Boden finden. Haltet also danach Ausschau.
Streamer zeigt euch, wie ihr eure Feinde demütigen könnt
Der Streamer „thesquatingdog“ hat einen Clip auf reddit hochgeladen, indem er diese Kombo demonstriert. Er benutzt hierbei, wie schon genannt, den Symbiont von Venom und einen Schockwellenwerfer. Schließlich stand er nun gegen den letzten Spieler im Match.
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Wie in Fortnite üblich, entstehen in solchen Situationen ganze Bau-Battles. Wilde Gebäudekomplexe können in Windeseile entstehen, doch den Streamer interessierte das nicht wirklich. Er spürte den Spieler auf, schoss sich durch seinen Schockwellenwerfer in die Lüfte und griff anschließend mit dem Symbionten nach ihm.
Dadurch befanden sich beide in der Luft. Der Streamer kümmerte sich nicht um den Fallschaden, da der Schockwellenwerfer einen schützenden Effekt auf ihn projizierte.
Schlussendlich landete der Streamer behutsam auf den Boden, während sein Gegner eine demütigende Niederlage einstecken musste. Durch den Aufprall brach sich sein Feind beide Hachsen und das Match wurde gewonnen.
Wie reagiert die Community darauf? Spieler finden solche Kombos lustig. Normale Loadouts können auf Dauer langweilig sein. Deshalb suchen sich Spieler Taktiken aus, um ihren Alltag spannender zu gestalten. Ein reddit-User kommentierte:
An diesem Punkt denke ich, dass Epic einfach nur mit uns lachen möchte, indem sie das Venom / Carnage-Zeug mit dem Schockwellenwerfer hinzufügt haben und ich habe Spaß in dieser Saison, also lasst uns alle zusammen lachen.
Ist das leicht nachzustellen? Übung macht den Meister. Davon abgesehen, benötigt ihr dafür zwei Waffen, die nicht so leicht auffindbar sind. Das Gute hierbei – Fortnite verrät euch auf der Map, wo sich die Symbionten befinden. In jedem Match lassen sich zwei Versionen finden, die euch exakt dieselben Kräfte verleihen.
Die Versionen sind:
Carnage-Symbiont
Venom-Symbiont
Falls ihr eines, der beiden aufgegabelt habt, müsst ihr nur noch den speziellen
Schockwellenwerfer finden. Diese sind zufällig auffindbar. Mit etwas Glück droppt euch ein Schockwellenwerfer aus einer Truhe.
Falls ihr alle Komponenten beisammen habt, benötigt ihr nur noch einen Gegner, der sich hoch baut, Zielgenauigkeit und das richtige Timing.
Seid nicht niedergeschlagen, wenn es beim ersten Mal nicht klappt, die Season ist noch lang, ihr habt also genug Zeit, das selbst auszuprobieren.
Was haltet ihr von dieser Kombo? Habt ihr sowas schon erlebt und wart das Opfer oder habt ihr andere Spieler gedemütigt? Lasst es uns gerne wissen was ihr davon haltet.
Mit der neuen Season 6 gab es bei Call of Duty: Warzone ein paar wichtige Waffen-Anpassungen. 5 starke Meta-Waffen sind nun schwieriger zu spielen und möglicherweise sucht ihr jetzt nach Alternativen. MeinMMO zeigt euch je eine Meta-Alternative bei den Sturmgewehren, LMGs und Maschinenpistolen.
Was waren das für Nerfs? Mit der neuen Season 6 von Call of Duty: Warzone hat nicht nur Verdansk einen Schlag bekommen. Auch die Waffen-Meta wurde etwas durchgerüttelt und 5 starke Meta-Waffen kassierten einen Nerf:
Eins vorweg: Die Waffen wurden nicht „kaputt gepatcht“. Abgesehen von der Stoner, die jetzt mit deutlich mehr Rückstoß kämpft, waren die Anpassungen eher moderat. Doch C58, EM2 und MG82 waren vorher schon an der Grenze zur entspannten Spielbarkeit – besonders mit einem kleinen Konsolen-Sichtfeld. Und die OTs 9 ist starker Konkurrenz im Feld der MPs ausgesetzt.
Sturmgewehre – AK-47 aus Cold War mischt Schaden & Kontrolle
Wie stark waren die Nerfs von C58 und EM2? Die beiden Sturmgewehre zählten vor der Season 6 schon nicht als Laser und kommen nun mit noch mehr Rückstoß. Die Anpassungen waren nicht übertrieben, bringen den beiden beliebten Schießeisen jedoch etwas weniger Kontrolle.
Haben euch die Waffen in Season 5 gefallen, dann könnt ihr auch weiter auf die Sturmgewehre setzen.
Warum die AK-47? In die Kategorie „Kein Laser, aber Oho“ fällt auch die AK-47 aus Cold War. Derzeit ist die AK ein Allround-Talent und kann euch im Nah-, sowie im Fernkampf ein zuverlässiger Begleiter sein.
Wenn ihr die C58 oder die EM2 im Fernkampf unter Kontrolle hattet, dann kommt ihr auch mit der AK-47 zurecht und bekommt dazu noch starke Werte bei der Time-to-Kill:
TTK: Fernkampf / Brusttreffer
EM2: 678 Millisekunden
AK-47: 700 Millisekunden
C58: 764 Millisekunden
Wer sollte jetzt umsteigen? Besonders Spieler der C58 sollten jetzt ernsthaft den Umstieg auf die AK-47 aus Cold War in Betracht ziehen. Nutzt ihr euer Sturmgewehr dazu gern auf kürzere Distanzen, dann überholt die AK auch die EM2 beim Schaden.
Wie stark waren die Nerfs von Stoner und MG82? Die Stoner war vor dem Start der Season 6 ein Garant für Stabilität. Das Ding hatte viel Kontrolle und verschaffte euch eine Menge Sicherheit für Kills auf großen Distanzen. Das kann die Stoner jetzt nicht mehr liefern, der Rückstoß ist deutlicher spürbar und die Waffe verzieht beim Dauerfeuer jetzt viel mehr.
Die MG82 hingegen war aufgrund ihrer hohen Feuerrate schon vorher nicht der einfachste Begleiter, bringt aber viel Schaden mit. Die neusten Anpassungen der Season 6 haben den Rückstoß nur leicht erhöht.
TTK: Fernkampf / Brusttreffer
MG82: 516 Millisekunden
Stoner 63: 548 Millisekunden
RPD: 644 Millisekunden
Werte ohne Open-Bolt-Delay
Wer sollte jetzt umsteigen? Habt ihr die Stoner in Season 5 gefeiert, weil der Rückstoß so niedrig war, dann versucht jetzt die RPD. Das LMG verzieht nur leicht bei den ersten Schüssen und der Rückstoß ist nach wenigen Kugel nicht mehr zu spüren. Die RPD bleibt dann schon fast von selbst auf dem Zielpunkt.
Das MG82 kann für euch hingegen weiter eine starke Option sein. Kamt ihr in Season 5 mit der hohen Feuerrate und dem Rückstoß zurecht, kann euch das LMG auch in der neuen Season 6 ein treuer Begleiter sein.
Warzone: RPD Setup – Fernkampf
Mündung: GRU-Mündungsfeuerdämpfer
Lauf: 20,3″ Sonderkommando
Visier: Axial Arms 3x
Unterlauf: Speznas-Griff
Munition: 120-Schuss-Schnelllademagazin
Maschinenpistole – MP5 aus Cold War schrottet auch Fahrzeuge
Wie stark war der Nerf der OTs 9? Die Schwächung der starken Maschinenpistole kam indirekt über die Aufsätze. Die Nerfs der Tigerteam-Taschenlampe und der beiden 40-Schuss-Magazine führt dazu, dass eure Bewegungsgeschwindigkeit langsamer ist und auch eure Zeit ins Visier erhöht sich ein wenig.
Dadurch ist die OTs 9 jetzt jedoch nicht „unspielbar“. Die Anpassungen waren moderat und die Maschinenpistole gehört weiter zu den besten Waffen in Warzone.
TTK: Nahkampf / Brusttreffer
OTs 9: 561 Millisekunden
MP5: 562 Millisekunden
Wer sollte jetzt umsteigen? Hattet ihr in Season 5 eine gute Zeit mit der OTs 9, dann bleibt der MP treu. Die Waffe ist weiterhin eine starke Option und rockt im Nahkampf bis knapp 9 Meter.
Wollt ihr „ein bisschen mehr“, dann schaut euch mal die MP5 aus Cold War an. Die MP hat eine ähnliche Time-to-Kill, gibt euch aber etwas mehr Reichweite für den ersten Schadensbereich und kann so auf einen Lauf verzichten, der eure Reichweite erhöht. Versucht stattdessen den „Ulan“-Lauf. Damit vernichtet ihr schnell und zuverlässig Fahrzeuge, die euch zu nahe kommen.
Die Meta in Warzone rückt immer näher zusammen und viele Waffen gelten derzeit als stark und spielbar. Nutzt die neuen Season, um euch ein wenig auszuprobieren und legt eure alten Favoriten mal beiseite – die Auswahl war selten so groß wie aktuell. Und wer weiß, vielleicht entdeckt ihr eine neue Lieblingswaffe, die euch noch mehr Kills liefert.
Wenn ihr weitere Alternativen für eure Loadouts braucht, dann schaut bei unserer Liste mit den besten Waffen der Warzone vorbei. Wir aktualisieren die Liste regelmäßig und informieren auch über Änderungen der Meta.
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Das neue MMORPG Polity (PC) lässt euch nicht nur einen neuen Planeten besiedeln und zum Präsidenten eines ganzen Landes werden, es funktioniert auch komplett ohne Kämpfe. Wie die Mischung aus Stardew Valley und Sims aussieht, verraten wir von MeinMMO euch hier.
Was ist das für ein Spiel? Polity geht einen Weg, der eher untypisch im MMORPG-Genre ist. Denn in diesem Game gibt es keinen einzigen Kampf. Stattdessen besiedelt ihr den neuen Planeten BD-2, welcher der Erde erschreckend ähnlich sieht.
Diesen müsst ihr allerdings nicht von fiesen Aliens befreien, sondern einfach nur bewirtschaften. Ihr baut also Getreide und Gemüse an und fällt ein paar Bäume, um es euch in eurer neuen Heimat gemütlich zu machen.
Nach und nach könnt ihr eine eigene Siedlung bauen und einem Job eurer Wahl nachgehen, ähnlich wie in den geistigen Vorbildern Sims. Diese Jobs bestehen dann aus verschiedenen Mini-Games.
Wie sieht das Endgame aus? Später könnt ihr dann zum Präsident kandidieren und müsst dann mit eurer Rede einige Bewohner des Landes überzeugen. Wenn ihr gewählt werdet, regiert ihr von nun an euer eigenes Land.
Andere Spieler können dann in eurem Land wohnen oder es sich zum Ziel machen, ein eigenes Land zu regieren. Ihr fungiert als Präsident dann sozusagen als eine Art Gildenleiter, wenn die Einwohner des Landes eure Gilde sind.
Anschließend könnt ihr euer Land und eure Siedlung immer weiter aus- und aufbauen und somit genau das kreieren, was euch glücklich macht. Denn Polity möchte ein Spiel sein, bei dem ihr euch wohl fühlt.
In Polity könnt ihr Freunde in eure Stadt einladen.
Wann könnt ihr spielen? Das Game befindet sich derzeit in einer geschlossenen Betaphase, ist aber bereits auf Steam, damit ihr es in eure Wunschliste packen könnt. Dort soll der Early Access dann im Juni 2022 starten.
Der finale Release des Titels ist ebenfalls im Jahr 2022 geplant. Steam listet den Titel derzeit noch als kostenlos, weitere Informationen zum finalen Preis oder dem endgültigen Geschäftsmodell gibt es derzeit aber noch nicht.
Wenn ihr allerdings jetzt schon mitspielen wollt, könnt ihr euch direkt auf der Website von Polity für die geschlossene Beta anmelden, die noch kein End-Datum hat und seit August läuft (via polityonline.com).
Die Community ist begeistert
Was sagen die ersten Tester? Die ersten Leute, die Polity bereits spielen konnten, sind von der Idee des Spiels begeistert und lassen positive Rückmeldungen hören. Allgemein ist die Community um Polity herum noch sehr klein, aber das kann sich ja jederzeit ändern.
Da es eine geschlossene Betaphase ist, fehlt es dem Spiel derzeit an einigen Ecken noch an Feinschliff. So fehlen teilweise Animationen und auch Inhalts-technisch ist Polity noch nicht fertig. Dennoch scheint die Beta in den Augen der Tester einen soliden Eindruck zu machen.
Auch einfach mal auf der Bank sitzen kann in Polity zur sozialen Interaktion werden.
Was sagt die Community? Einige der Tester konnten ihre Erfahrungen bereits Form von Videos auf YouTube teilen. Der größte davon ist der YouTuber KiraTV, der mit seinem Video zu Polity über 10.000 Menschen erreichen konnte. Die Kommentare darunter sind durchweg positiv (via YouTube):
Indie Patron, der das Spiel ebenfalls bereits testen konnte, schreibt: “Wir brauchen wirklich mehr dieser sozialen Spiele,”
Der User Nate C W schreibt: “Das sieht spaßig aus. Es scheint mir ein guter Weg zu sein, um einfach mal ein paar Stunden abzuschalten. Ich glaube, dass Polity viele Zielgruppen abholen kann und auch Casual- und Nicht-Gamer in einer virtuellen Welt zusammenbringen kann.”
User Skaatje ist bereits überzeugt und schreibt: “Oh man, ich sehe mich jetzt schon süchtig danach sein”
Was haltet ihr von dem Ansatz von Polity? Gefällt euch ein Spiel, in dem ihr gar nicht kämpfen könnt? Wollt ihr ebenfalls mehr soziale MMORPGs oder spricht auch das Konzept nicht an? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
In der Open Beta von Battlefield 2042 spielt ihr auf der Orbital-Karte mit einer zerstörbaren Weltraumrakete, die während der Partie startet. MeinMMO zeigt euch, wie ihr sie zerstört und was für Späße die Spieler bereits damit treiben.
Was ist das für eine Rakete? Auf der Orbital-Karte findet sich eine große Startrampe mit einer Weltraumrakete. Diese ist Teil des Levolution-Features, das in Battlefield 2042 zurückkehrt.
Was ist das für ein Feature? Levolution bezeichnet Events, die während einer Partie auftreten. Sie können die gesamte Map umkrempeln und so für Abwechslung sorgen.
Die Rakete der Orbital-Map startet im Laufe der Partie. Sie kann aber zerstört werden, bevor sie in den Orbit startet. Geschieht das, gibt es eine gigantische Explosion und die Map wird stark in Mitleidenschaft gezogen. Wir zeigen euch, wie das geht.
Das ist die Startrampe auf der Orbital-Map.
So zerstört ihr die Weltraumrakete
Um die Rakete zur Explosion zu bringen, müsst ihr darauf achten, wann der Start-Prozess beginnt. Das erkennt ihr daran, dass die Rakete ihre Arme ausbreitet.
Ab diesem Zeitpunkt könnt ihr die Rakete beschädigen und so ihre Zerstörung verursachen. Dafür müsst ihr allerdings genügend Schaden anrichten. Alleine wird es schwer, die Rakete vor dem Start zur Explosion zu bringen.
Wie viel Zeit hat man dafür? Sobald der Startvorgang beginnt, habt ihr 6 Minuten Zeit, um die Rakete zu zerstören. Dabei könnt ihr jede Art von Schadensquelle benutzen, ob Feuerwaffen, Flug- oder Fahrzeuge. Sprengstoff kann ebenfalls nützlich sein.
Schafft ihr es allerdings, gibt es eine gigantische Explosion, die die Startrampe und die nähere Umgebung ordentlich zerfetzt. Trümmer fliegen durch die Gegend und ihr müsst aufpassen, nicht draufzugehen.
Hier könnt ihr das im Video sehen:
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Spieler kämpfen um die Rakete und fliegen über 1900 Meter mit
Was halten die Beta-Tester von der Rakete? Die scheinen viel Spaß zu haben. Im Subreddit von Battlefield 2042 gibt es etliche Clips, in der Spieler ihren Unfug mit der Weltraumrakete treiben.
Dieser Clip ging schon am ersten Tag der Early-Access-Phase online, in der ein Spieler es tatsächlich geschafft hat, sich mit der Rakete quasi ins All pusten zu lassen. Der Spieler mit dem passenden Namen SirNukeBoy schreibt dazu: “Leb wohl, schreckliche Welt!”
Er hatte wohl genug von der Map und flog mit der Rakete davon. Ab einer gewissen Höhe war dann aber leider Schluss für ihn, wie ihr hier im Clip sehen könnt:
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Der Spieler theCptQuinn scheint sich in den Kopf gesetzt zu haben, die Rakete in jeder Partie zu zerstören. NUR die Rakete:
Ihr könnt mich bei jedem Spiel dabei erwischen, wie ich versuche, die Rakete in die Luft zu jagen. Ich werde gegen niemanden kämpfen, außer gegen die Rakete. Bitte stört mich nicht.
Er fand seinen künftigen Erzfeind in KolbyOnline1, der dem als Antwort entgegenhielt:
Es ist ein neuer Sheriff in der Stadt, und lass mich dir eine Sache sagen, Junge. Unter meiner Aufsicht wird keine Rakete in die Luft gejagt. Es ist meine geschworene Pflicht, die Rakete um jeden Preis zu schützen. Ich werde gegen niemanden kämpfen, außer gegen diejenigen, die die Rakete bekämpfen. Wir sehen uns auf dem Schlachtfeld, Trottel!
Der Sheriff scheint aber nicht mit der Anzahl an Spielern gerechnet zu haben, die die Rakete gerne in die Luft jagen möchte. Zumindest wird das unter seinem Post schnell deutlich, mit zahlreichen Abschussberichten von anderen Usern (via reddit.com).
Andere Spieler nutzen bereits den neuen Greifhaken, um sich von der Rakete in die Luft ziehen zu lassen. Und das funktioniert tatsächlich, wie SQUiD Gaming zeigt:
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Tatsächlich scheint es sich dabei um einen Glitch zu handeln, denn der Spieler wird über 1900 Meter mit in die Luft gezogen, was eher nicht beabsichtigt sein dürfte.
Was steckt sonst noch in der Beta? Neben der Orbital-Map könnt ihr den Modus “Eroberung” ausprobieren und vier von insgesamt 10 neuen Spezialisten spielen.
Wie lange läuft die Beta? Ihr habt noch bis zum 10. Oktober um 9:00 Uhr Zeit, die Beta auszuprobieren. Danach gehen die Server wieder offline.
Auf welchen Plattformen kann man spielen? Die Beta ist auf PC, Xbox Series X|S, Xbox One, PS5 und PS4 erschienen.
Wie sieht es bei euch aus? Konntet ihr schon spielen und die Rakete in die Luft jagen? Wie findet ihr die Beta bis jetzt? Schreibt eure Erlebnisse gerne in die Kommentare.
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Hier sind die besten IV-Talente für die Karriere von FIFA 22. Diese Verteidiger haben großes Potenzial und sind perfekt für euren Verein.
Um euren Kasten in der Karriere sauber zu halten, benötigt ihr eine solide Innenverteidigung, die hinten stabil steht und den Ball vom Tor fernhält.
Und wenn ihr nicht gerade mit einem Top-Team in den Karrieremodus startet, wird es enorm teuer und schier unmöglich, Top-IV wie van Dijk, De Jong oder Ramos auf dem Transfermarkt zu kaufen. Denn dafür werden enorme Summen verlangt.
Deswegen zeigen wir euch hier IV-Talente, die großes Potenzial besitzen und mit der Zeit immer besser werden können. Euer nächster Abwehr-Chef könnte also auch ein absolutes Schnäppchen sein.
Beste Innenverteidiger-Talente mit dem größten Potenzial in der Karriere
Hier zeigen wir euch die Innenverteidiger mit dem größten Potenzial in der Karriere von FIFA 22, die maximal 23 Jahre alt sind und sich somit noch entwickeln können. Manche sind allerdings schon jetzt Superstars und dementsprechend teuer.
Günstige Innenverteidiger-Talente mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis
Hier findet ihr 10 Spieler, die richtige Schnäppchen sind. Diese Spieler haben ein maximales Potenzial von 86 und einen Marktwert von unter 10 Millionen.
Das sind die besten Innenverteidiger-Talente mit günstigem Preis:
Spieler
Alter
Gesamtwert
Potenzial
Position
Marktwert
Leonidas Stergiou
19
67
86
IV
2,5 Mio.
Mario Vuskovic
19
72
85
IV
5 Mio.
Tanguy Nianzou
19
71
85
IV, ZDM
4,2 Mio.
Armel Bella Kotchap
19
71
85
IV
4,2 Mio.
Micky van de Ven
19
71
85
IV, LV
3 Mio.
Morato
20
68
84
IV
3 Mio.
Tomas Ribeiro
22
71
84
IV
4,3 Mio.
Sebastian Caceres
21
74
84
IV
9 Mio.
Chris Richards
21
71
84
IV, RV
4,3 Mio.
Jarrad Branthwaite
19
66
84
IV
2,1 Mio.
Sucht ihr noch Talente für die übrigen Positionen eures Teams? Dann könnt ihr hier unsere anderen Listen checken:
Was haltet ihr von den IV-Talenten? Sind einige davon für euren Club interessant? Welche könnt ihr empfehlen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
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Der Leak zu Twitch hat große Wellen geschlagen und die Verdienste der Top-Streamer wirken auf viele Außenstehende beeindruckend. Doch die meisten Streamer auf Twitch kommen nicht ansatzweise an diese Zahlen ran, warnt auch die österreichische Streamerin Pia “Shurjoka” Stolz.
Wer auf die letzten zwei Jahre schaut, findet Verdienste in Millionenhöhe, auch bei deutschen Streamern wie MontanaBlack oder Knossi.
Diese Zahlen verleiten dazu zu glauben, dass man mit Twitch viel Geld verdienen kann. Doch das gilt nur für die oberen 10 % der Streamer. Wer nicht zu den meist geschauten Kanälen zählt, bekommt von dem dicken Geld-Kuchen nur wenig ab.
Davor warnt auch die Streamerin Shurjoka. Sie selbst gehört mit über 200.000 Followern und durchschnittlich 2.150 Zuschauern etwa zu den Top 2.000 auf Twitch und zeigt dort verschiedenste Spiele wie Anno, Dead by Daylight oder Humankind.
“Nicht einmal 10 % der Streamer bekommen gut 90 % der Einnahmen”
Was sagt die Streamerin? Shurjoka ist es in ihren Tweets wichtig, den Zahlen des Leaks etwas mehr Kontext zu geben. Denn die Verdienste der Top 500 Streamer wirken beeindruckend und regen zur Nachahmung an.
Doch sie warnt davor, sich von den Zahlen blenden zu lassen:
Zum einen stehen hinter vielen Streamern auf Twitch auch Teams, deren Gehälter ebenfalls bezahlt werden müssen und die zum Streamer dazugehören.
Zum anderen bekommen nur die oberen Prozent einen Großteil des Geldes.
Sie sagt: “Nicht einmal 10 % der Streamer bekommen gut 90 % der Einnahmen durch die Plattform. Und innerhalb dieser 10 % verdienen 10 % wieder so viel, wie die restlichen 90 %”.
Sie vergleicht das Streamen auf Twitch mit Fußball und Schauspiel. Auch da verdienen nur die ganz Großen viel Geld, während die Mehrheit leer ausgeht.
Was übersehen viele? Auf Twitch gibt es eine riesige Zahl von Streamern, die kaum gesehen wird. Der große Erfolg ist also nur wenigen vergönnt.
Laut der Analyse-Seite Sullygnome waren in den letzten 30 Tagen 3.451.871 unterschiedliche Streamer online:
Nur 24.010 Nutzer schafften es durchschnittlich 100 oder mehr Zuschauer zu haben.
Wer im Durchschnitt mehr als 20 Zuschauer hat, gehört bereits zu den oberen 5 % der Plattform. Doch auf diesem Niveau lässt sich Twitch schwer monetarisieren. Mit etwas Glück gibt es alle paar Monate 100 Dollar, die überwiesen werden.
Mehr als 1,5 Millionen Menschen haben vor einem oder sogar gar keinem Zuschauer gestreamt.
Für den Erfolg auf Twitch spielt es auch nicht zwingend eine Rolle, wie aktiv man streamt. Im Zuge unserer Recherchen sind wir auf mehrere Streamer gestoßen, die an die 300 Stunden gestreamt haben (also fast 10 Stunden pro Tag über 30 Tage verteilt) und die trotzdem weniger als 2 Zuschauer hatten.
Auf der anderen Seite stehen Top 100 Streamer, die unter 50 Stunden im Monat streamen und trotzdem viele Zuschauer haben. Für den Erfolg auf Twitch ist also einiges mehr nötig, als “nur online zu sein und zu zocken”.
Wer also darüber nachdenkt seinen Job zu kündigen und Twitch-Streamer zu werden, der sollte sich das gründlich überlegen. Das betont auch Shurjoka in ihren Tweets.
Wie steht Shurjoka zu dem Leak? In einem Livestream erzählt die Streamerin davon, dass sie selbst sehr transparent mit ihrer finanziellen Lage umgeht. Doch sie rechnet künftig mit vielen Kommentaren und Diskussionen, die sich um die Einnahmen drehen werden.
Einen Vorwurf macht sie der Plattform nicht, da die Daten ja nicht absichtlich online gestellt wurden.
Der große Twitch-Leak hat nicht nur Infos veröffentlicht, sondern auch darauf aufmerksam gemacht, dass die Top-Verdiener auf Twitch vor allem Männer sind. Erst auf Platz 48 kommt die erste Frau. Mehr dazu hier:
In wenigen Tagen findet auf der Plattform Twitch ein Fang- und Kampf-Turnier mit Pokémon GO statt. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, um was für ein Event es sich handelt, wie es abläuft und ob ihr selbst mitmachen könnt.
Was ist das für ein Event? Wie Niantic am 07. Oktober 2021 über ihren Twitter-Account mitgeteilt hat, wird Pokémon GO beim Twitch Rivals: Mobile Showdown dabei sein. Dabei handelt es sich um ein Fang- und Kampf-Turnier, was unter online Streamern und Profispielern stattfindet.
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Wann findet es statt? Das Twitch Rivals-Event mit Pokémon GO findet nach deutscher Zeit am Samstag, den 14. Oktober 2021, statt und startet um 00:00 Uhr Ortszeit.
Wer kann mitmachen? An den Events bei Twitch Rivals können grundsätzlich nur Streamer und Profispieler teilnehmen. Dabei ist die Bekanntheit des Streaming-Accounts normalerweise unerheblich und ihr könnt auch mit einem kleinen Account an derartigen Events teilnehmen.
Bei Pokémon GO ist die Auswahl der Teilnehmer allerdings beschränkt, weshalb es sich dabei um 18 hochkarätige Content-Creator handelt. Gehört ihr also nicht zu diesen 18 Personen, dann könnt ihr leider nicht selbst teilnehmen, Allerdings habt ihr die Möglichkeit, dass Event live über die offizielle Seite von Twitch zu verfolgen.
So läuft das Fang- und Kampf-Turnier ab
Laut den Angaben von Niantic, werden am 14. Oktober insgesamt 18 Content-Creator bei Twitch Rivals gegeneinander antreten (via pokemongolive.com). Dies geschieht auf der Basis eines Fang- und Kampf-Events und somit in zwei Etappen.
Dazu erhalten die Trainer zunächst neue Spiele-Konten mit besonderen Spiele-Einstellungen. Danach finden sie sich in Teams zusammen und müssen ihr Können unter Beweis stellen.
Die Fang-Phase: Als erstes haben die Teams eine Stunde Zeit um möglichst viele Pokémon zu fangen. Anschließend müssen sie daraus ein Team aus 6 Monstern zusammenstellen. Diese benötigen sie für die zweite Phase des Turniers.
Gemeinsam im Team haben sie nun die Gelegenheit sich eine Kampf-Strategie zu überlegen. Pokémon tauschen dürfen sie dabei jedoch nicht.
Die Kampf-Phase: Nach Abschluss der Fang-Phase müssen die einzelnen Teams gegeneinander antreten. Dabei wird nach dem Round-Robin-System jeder gegen jeden antreten. Zum Schluss wartet auf den Sieger ein entsprechendes Preisgeld.
Niantic verspricht darüber hinaus eine neue Ebene der Tiefe und Strategie, die durch das setzen spezieller Regeln erreicht werden soll.
Das sagt die Community
In den sozialen Netzwerken wie Twitter und reddit gibt es einige positive Meldungen zu dem Twitch Rivals-Event. Viele Trainer interessiert dabei vor allem, welche hochkarätigen Streamer dabei sein werden. So fragt auch Heegaard auf reddit: “Kann man irgendwo sehen, wer die “hochkarätigen Streamer” sind?” (via reddit.com).
Die Community auf Twitter hat hingegen bereits klare Wünsche wer zu diesem Event antreten sollte (via twitter.com):
SvenParadox: “Hochkarätige Twitch-Streamer sind besser als die tatsächlichen PvP-Streamer. Wenn ja, bin ich verdammt aufgeregt, dies zu sehen. Wenn es nur die üblichen YouTuber sind, dann werde ich passen.”
Justin: “Ist es eine Kombination aus beidem? 6 Profis und 12 Content-Creator”
MM: “Wenn HomeSliceHenry nicht dabei ist, dann ist es für mich nicht interessant.”
Regelanpassungen: Andere Trainer machen sich hingegen Gedanken über die Umsetzung des Spiels in diesem Rahmen. Dabei sind vor allem die Regelanpassungen, insbesondere zu den neuen Accounts, ein großes Thema.
So schreibt Pokémon Chief überrascht: “Pokémon GO unterstützt offiziell Multi-Accounting” (via twitter.com). Ein ähnliches Statement gibt es auch auf reddit, wie vom User TheRealHankWolfman: “Moment, also wird jetzt Multi-Accounting offiziell von Niantic geduldet?” (via reddit.com).
Gemeint sind dabei die neuen Spiele-Konten, die sich die Teilnehmer im Rahmen des Spiels anlegen sollen.
PvP-Liga: Es gibt aber auch die eine oder andere Meldung, dass dieses Event uninteressant sei. Eine davon ist die von Lok Lat: “PvP-Zeug ist mir egal. Keine neuen spannenden Features seit Monaten. Das Spiel stirbt langsam. Ich bin gelangweilt.” (via twitter.com).
Diese Beiträge greift der Trainer GymLeaderMatt87 auf und schreibt auf reddit, dass solche Events aus seiner Sicht gut für Pokémon GO sind und er sich mehr Offenheit von anderen Trainern wünschen würde (via reddit.com).
Wie findet ihr das bevorstehende Rivals-Event mit Pokémon GO auf Twitch? Werdet ihr es euch ansehen oder ist das gar nicht euer Ding? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Windows 11 ist mittlerweile offiziell veröffentlicht worden. Wir stellen euch einen Trick vor, wie ihr die Leistung eures Systems verbessern könnt. Davon profitieren vor allem Spiele.
Doch es gibt Tipps und Tricks, wie ihr die Performance unter Windows 11 verbessern könnt. Auf diese Weise können eure Spiele flüssiger laufen. MeinMMO stellt euch einen Trick vor. Wie stark sich der Trick auswirkt, kommt allerdings auch auf die Spiele an, die ihr aktiv zockt.
Hardwarebeschleunigtes GPU-Scheduling unter Windows 11 aktivieren
Das bringt die Funktion: Normalerweise übernimmt eure Grafikkarte (GPU) alle grafikintensiven Aufgaben an eurem Rechner. Der Prozessor (CPU) übernimmt mehr die Aufgabenverteilung sowie das Sammeln von Daten und gibt Befehle an die GPU weiter.
Mit der hardwarebeschleunigten Funktion übernehmen die Grafikkarte und der Videospeicher einige Aufgaben des Prozessors. Auf diese Weise läuft das System schneller und flüssiger. Der Prozessor ist weniger belastet, die Grafikkarte kann die Aufgaben direkt bewältigen und der Prozessor kann mehr Befehle weiterreichen. Das verringert vor allem die Latenz.
So aktiviert ihr die Funktion: Unter Windows 11 ist die Funktion grundsätzlich deaktiviert. Auf diesem Weg könnt ihr die Funktion bei euch aktivieren:
Zuerst klickt ihr auf das Windows-Symbol auf der Taskleiste und wählt die Einstellungen (ein Zahnradsymbol).
Hier geht ihr auf den Menüpunkt „Anzeige“
Hier wählt ihr den Unternpunkt „Grafikeinstellungen“.
In diesem Menü habt ihr voreingestellte Grafikeinstellungen. Diese müsst ihr jetzt ändern. Ihr klickt auf die Grafikeinstellungen und schiebt den Switch auf Aktivieren.
Hier könnt ihr dann Hardwarebeschleunigtes GPU-Scheduling aktivieren.
Anschließend startet ihr euer System neu, damit die Einstellungen übernommen werden.
Solltet ihr keine bessere Performance haben, dann könnt ihr “Hardwarebeschleunigtes GPU-Scheduling” auf dem gleichen Weg wieder abschalten.
Funktion setzt halbwegs aktuelle Hardware vorraus
Ich kann die Funktion nicht aktivieren: Die Funktion taucht in euren Einstellungen nicht auf, wenn eure Grafikkarte und euer Grafiktreiber die Funktion nicht unterstützen. Hier müsst ihr im besten Fall euren Grafikkartentreiber auf den neusten Stand bringen.
Empfohlen wird etwa mindestens eine Nvidia GTX 1000 oder neuer beziehungsweise eine AMD RX 5600 oder neuer. Ihr braucht jetzt also keine GeForce RTX 3080 oder eine Radeon RX 6700 XT, wenn ihr die Funktion ausprobieren wollt.
Was denkt ihr darüber? Seid ihr bereits mit Windows 11 unterwegs oder wartet ihr lieber noch ab? Microsoft hat Windows 11 außerdem einige Funktionen spendiert, mit denen man Gamer überzeugen möchte. Die bekannteste Funktion ist sicher Auto HDR, wodurch die Beleuchtung besser aussieht. Mehr zu den neuen Funktionen könnt ihr hier nachlesen:
Es gibt ein neues Quartals-Update zu Diablo 4. Dabei stellt sich der neue Game Director vor und es gibt neue Details zum Sound-Design des Action RPGs. Erfahrt hier auf MeinMMO, warum unschuldiges Gemüse den Sound-Designern zum Opfer fiel.
Was steckt im Quartals-Update? Jüngst erschien ein neues Quartals-Update zur Entwicklung von Blizzards kommenden Action-RPG Diablo 4. Darin stellte sich der neue Chef des Projekts – Joe Shely – vor und es gab neues zum Sound-Design des Spiels. Darunter eine spannende Passage darüber, wie die ekligen Blut-, Schleim- und Gekröse-Effekte wirklich entstanden sind.
Neues zum Sound-Design und dem neuen Game Director
Was hat es mit den Ekel-Sounds auf sich? Wer Diablo-Games kennt, weiß, dass man nicht nur gegen saubere Gegner wie Skelette und Steinkreaturen antritt.
Vielmehr macht es seit jeher einiges an Reiz aus, gegen geradezu abstoßend widerliche Abscheulichkeiten ins Feld zu ziehen. Ein besonders widerliches Viech ist dabei der „Fly Host“, ein aufgedunsenes Ding, aus dessen schleimigen Körperöffnungen beständig Ungeziefer gekrochen kommt.
Diese Dinger machen allerhand eklige, schleimige und schmatzende Geräusche. Doch wie kommt so ein Ekel-Sound zusammen? Matschen die Entwickler etwa mit Schlachtabfällen oder anderem ekligem Zeug herum?
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Ganz so widerlich ist die Wahrheit dann doch nicht, denn um die Geräusche für Schleim, Blut und herumschlabbernde Gedärme zu simulieren, haben die Entwickler sich lediglich an unschuldigem Gemüse vergangen.
Es wurden Salatköpfe und Melonen zermatscht und zusammen mit Mayonnaise, Salsa-Soße und einem 7-Schicht-Dip zu einem ekligen, stinkenden Pampf vermengt. Mit diesem Schleim konnten die Entwickler dann wie kleine Kinder herumbatzeln und so die ekligen Geräusche erzeugen, welche vom Fly-Host und anderen Ekel-Viechern im Spiel ausgestoßen werden.
Diablo 4 bekommt neben coolem Sound auch neuen Game Director
Wer ist der neue Game Director? Diablo 4 hat einen neuen Chef, der sich im Quartals-Update ebenfalls kurz vorstellte. Er heißt Joe Shely und arbeitet seit 2005 bei Blizzard. Dort war er Designer bei WoW, später Senior Designer bei Diablo 3 und auch am Star-Craft-Addon Wings of Liberty war er beteiligt. Er ist seit 2017 im Team von Diablo 4 und freut sich schon darauf, die Vision von Diablo 4 wahr werden zu lassen.
Wann das aber sein wird, hat er nicht gesagt. Er meinte lediglich, dass es „noch viel zu tun“ gäbe.
Was wurde aus dem Vorgänger? Joe Shely tritt die Nachfolge von Luis Barriga an. Der frühere Game Director von Diablo 4 wurde im August zusammen mit zwei weiteren hochrangigen Designern bei Blizzard entlassen. Alle drei waren offenbar in den Sexismus-Skandal bei Blizzard verwickelt.
Die Open Beta von Battlefield 2042 startet heute und gibt bereits Einblicke in den Shooter. Interessant sind besonders die Waffen und die Vielfalt an Aufsätzen, die ihr während eines Matches anpassen könnt. Wir zeigen euch welche momentan zur Wahl stehen.
Battlefield 2042 soll eine große Auswahl an Waffen bieten, mit denen ihr eure Gegner auf den riesigen Karten des Multiplayer-Shooters bekämpfen könnt. Diese lassen sich mit vielen Aufsätzen bestücken, damit ihr in jeder Situation gut vorbereitet seid.
Wie wechselt man Aufsätze? Das könnt ihr in der Partie über ein simples Plus-Menü machen. Dafür müsst ihr auf dem PC einfach “T”, auf PlayStation mit der L1-Taste und auf Xbox mit LB gedrückt halten.
Für den Nah-, Mittel- oder sogar Fernkampf ist alles dabei. Es handelt sich hier um 10 Waffen, die wir euch auflisten. Sollten weitere enthüllt werden, werden wir die Liste für euch aktualisieren.
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PBX-45 – Maschinenpistole
Was ist das für eine Waffe? Hierbei handelt sich um eine MP für kurze Distanz. Mit den richtigen Aufsätzen könnt ihr sie dennoch auf Reichweite trimmen, aber überschätzt euch nicht. Ihr Rückstoß ist aggressiv, daher solltet ihr darauf achten beim Feuern der Richtung entgegenzuwirken. Kommen wir nun zu den Aufsätzen:
Visiere
Iron Sight – Standard-Visier
K8 Holo – Für mittlere Distanz
Maul Hybrid 1.5-3X – Für Fernkampf
Magazine
Standard Issue – Standard Magazin
High-Power – Magazin mit Vollmantelgeschossen
Griffe
Factory Mounts – Keinen Griff
Cobra Grip – Standard Griff
Flashlight – Taschenlampe
Waffenläufe
Factory Barrel – Standardlauf
Wrapped Suppressor – Schalldämpfer
Extended Barrel – Erweitererter Lauf
K30 – Maschinenpistole
Was ist das für eine Waffe? Eine MP mit einer rasanten Feuerrate, die für den Nahkampf gebaut wurde. Sie besitzt ein hohes Handling welches euch ermöglicht sie schneller zu ziehen, nachzuladen und schnell in eure Zielvorrichtung zu wechseln. Alles in allem eine gute Waffe für Draufgänger.
Visiere
K8 Holo – Für mittle Distanz
Fusion Holo – Für mittlere Distanz
Iron Sights – Standard Visier
Magazine
High Power – Magazin mit Vollmantelgeschossen
Extended Mag – Erweitertes Magazin
Griffe
Factory Mouts – Kein Griff
Cobra Grip – Standard Griff
Flashlight – Taschenlampe
Waffenläufe
Factory Barrel – Standardlauf
6KU Suppressor – Schalldämpfer
M5A3 – Sturmgewehr
Was ist das für eine Waffe? Ein präzises und schnell feuerndes Sturmgewehr mit einem großen Magazin. Sie besitzt sehr ausbalancierte Statuswerte. Mit dieser Waffe könnt ihr bei jeder Distanz punkten, vorausgesetzt ihr benutzt die richtigen Aufsätze.
Visiere
Maul Hybrid 1.5-3X – Für Fernkampf
Fusion Holo – Für mittlere Distanz
Iron Sights – Standard Visier
Magazine
High-Power – Magazin mit Vollmantelgeschossen
Close Combat – für den Nahkampf
Standard Issue – Standard Magazin
Griffe
40MM HE – Granatenwerfer
Cobra Grip – Standard Griff
Factory Mounts – Kein Griff
Waffenläufe
Acrom Tactical Muzzle Brake – Taktischer Lauf
Extended Barrel – Erweiterter Lauf
Factory Barrel – Standard Lauf
AK-24 – Sturmgewehr
Was ist das für eine Waffe? Eine Kalaschnikow aus dem Hause EA. Dieses Gewehr bietet eine gute Schlagkraft gefolgt von einer überragenden Reichweite, die sich mit Mods noch erweitern lässt. Eine Waffe die eher für den Mittel- bis Fernkampf geeignet ist.
Visiere
Maul Hybrid 1.5-3X – Für Fernkampf
Bravo 3X – Für Fernkampf
K8 Holo – Für mittlere Distanz
Iron Sights – Standard-Visier
Magazine
High-Power – Magazin mit Vollmantelgeschossen
Standard Issue – Standard-Magazin
Griffe
Flashlight – Taschenlampe
Cobra Grip – Standard-Griff
Factory Mounts – Kein Griff
Waffenläufe
Factory Barrel – Standard-Lauf
LCMG – Leichtes Maschinengewehr
Was ist das für eine Waffe? Dieses Maschinengewehr hat ein gigantisches Magazin, verzieht kaum und besitzt eine hervorragende Reichweite. Falls ihr euch keine Gedanken über euer Magazin machen wollt, wählt dieses MG aus und ihr werdet merken, dass ihr einen verlässlichen Gehilfen an eurer Seite haben werdet.
Visiere
Shan 2.5X – Für Fernkampf
Fusion Holo – Für mittlere Distanz
Iron Sights – Standard-Visier
Magazine
Anti-Materiel Rounds – Magazin mit panzerbrechenden Geschossen
Standard Issue – Standard-Magazin
Griffe
Cobra Grip – Standard-Griff
Factory Mounts – Kein Griff
Waffenläufe
6KU Suppressor – Schalldämpfer
Acrom Tactical Muzzle Brake – Taktischer Lauf
Factory Barrel – Standard-Lauf
DM7 – Infanteriegewehr
Was ist das für eine Waffe? Die DM7 ist ein Infanteriegewehr, welches einzelne Schüsse abgibt und das auf sehr weite Entfernungen punkten kann. Falls ihr eine Waffe sucht, die eher auf präzises Handeln statt auf aggressives Vorgehen wert legt, ist das eure beste Wahl.
Visiere
TV 2X – Für Fernkampf
K8 Holo – Für mittlere Distanzen
Iron Sights – Standard-Visier
Magazine
High-Power – Magazin mit Vollmantelgeschossen
Anti-Materiel Rounds – Magazin mit panzerbrechenden Geschossen
Standard Issue – Standard-Magazin
Griffe
Flashlight – Taschenlampe
Cobra Grip – Standard-Griff
Factory Mounts – Kein Griff
Waffenläufe
Tactical Compensator – Taktischer Lauf
Wrapped Suppressor – Schalldämpfer
Factory Barrel – Standard-Lauf
SWS-10 – Scharfschützengewehr
Was ist das für eine Waffe? Ein Kammerlader-Scharfschützengewehr mit hoher Reichweite, Präzision und Schlagkraft. Das momentan einzige Scharfschützengewehr besitzt viele Aufsätze für Nah und Fernkampf. Falls ihr eher auf der Lauer legt und euren Kameraden den Rücken freihaltet, fällt eure Wahl sicherlich auf dieses Schmuckstück.
Visiere
Raven 4X – Für mittle Distanzen
M11 6X – Für Fernkampf
Iron Sights – Standard-Visier
Magazine
Close Combat – Für den Nahkampf
Standard Issue – Standard-Magazin
Griffe
Flashlight – Taschenlampe
Cobra Grip – Standard-Griff
Factory Mounts – Kein Griff
Waffenläufe
6KU Suppressor – Schalldämpfer
Acrom Tactical Muzzle Brake – Taktischer Lauf
Factory Barrel – Standard-Lauf
MCS-880 – Schrotflinte
Was ist das für eine Waffe? Die einzige Pumpgun in der Beta ist die MCS-880. Wie es sich für eine Pumpe gehört besitzt, sie nicht so eine bemerkenswerte Reichweite, dennoch kann sie im Nahkampf mit einer zerstörerischen Schlagkraft punkten.
Falls ihr dennoch auf Reichweite gehen wollt benutzt das zweite Magazin. Mit diesem verschießt ihr keine Schrotpatronen, sondern Hartmetall Geschosse. Diese werden eine weitere Distanz zurücklegen, die Standard-Munitionsauswahl.
Visiere
Fusion Holo – für kurze Distanz
Iron Sights – Standard-Visier
Magazine
Slug Shell – Hartmetall Geschosse
#01 Buckshot – Normale Schrotpatronen
Griffe
Flashlight – Taschenlampe
Cobra Grip – Standard-Griff
Factory Mounts – Kein Griff
Waffenläufe
Existieren bislang noch keine
G57 – Sekundärwaffe
Was ist das für eine Waffe? Hierbei handelt es sich um eine halbautomatische Pistole. Sie lässt sich schnell ins Visier blicken und nachladen geht auch fix. Das Gute an dieser Waffe ist der Feuermodus, der sich wechseln lässt. Falls ihr also mehrere Kugeln nacheinander abfeuern und euren Spielstil auf jede Situation angepasst haben wollt ist das euer Mann.
Visiere
Fusion Holo – Für kurze Distanzen
Iron Sights – Standard-Visier
Magazine
Standard Issue – Standard-Magazin
Griffe
Factory Mounts – Kein Griff
Waffenläufe
Factory Barrel – Standard-Lauf
M44 – Sekundärwaffe
Was ist das für eine Waffe? Der Klassiker unter den Handfeuerwaffen darf auch nicht fehlen. Die M44 oder 44. Magnum ist eine Handfeuerwaffe mit herausragenden Stats jedoch niedrigem Handling. Sucht ihr also eine Sekundärwaffe, die mit gezielten Schüssen eure Gegner schnell zu Fall bringt, haltet euch an diese Wumme.
Visiere
Raven 4X – für Fernkampf
Iron Sights – Standard-Visier
Magazine
High-Power – Magazin mit Vollmantelgeschossen
Anti-Materiel Rounds – Magazin mit panzerbrechenden Geschossen
Griffe
Factory Mounts – Kein Griff
Waffenläufe
Factory Barrel – Standard-Lauf
Wenn ihr Gameplay zu den Waffen sehen wollt, könnt ihr sie auch hier im Video von Arekkz Gaming anschauen:
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Was ist in der Beta spielbar? Ihr könnt euch im Modus Eroberung auf der Map Orbital erstmals in die Schlacht stürzen. Dabei könnt ihr die vier Spezialisten und ihre Gadgets testen.
Mit weiteren Waffen braucht ihr voraussichtlich nicht vor dem offiziellen Release von Battlefield 2042 zu rechnen. Der Multiplayer-Shooter soll am 19. November erscheinen.
Dann könnt ihr auf dem PC, Xbox Series X|S, Xbox One, PS5 und PS4 mit dem restlichen Arsenal herumexperimentieren.
Zunächst könnt ihr aber einen Blick auf die Open Beta werfen, die heute startet. Alle aktuellen Infos dazu findet ihr in unserem Live-Ticker zu Battlefield 2042.
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Apex Legends hat ein Hacker-Problem. Gerade Spiele in hohen Bereichen der Rangliste und Runden von bekannten Streamern werden oft durch Hacker-Angriffe massiv behindert. Doch ein Team zog es trotzdem stur durch und gewann trotz massiver Beeinträchtigung. Was genau passiert ist, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
Wie war die Situation? Die Spieler CLT Greek, C9 PVPX und C9 knoqd waren in einem hochrangigen Spiel der Rangliste in Apex Legends unterwegs und es ging schon schlecht los. Denn immer wieder gab es massive Spitzen von Lags. Klare Hinweise auf massive Server-Probleme, die wahrscheinlich aus einem DDoS-Angriff herrühren, also einem Hackerangriff auf dem Server.
Die Folge war, dass das Spiel quasi in Zeitlupe ablief und immer wieder von massiven Lags unterbrochen war. Eigentlich nichts, was man gerne erlebt.
Was ist ein DDoS-Angriff? DDoS steht für „Distributed Denial of Service” und bezeichnet einen Angriff auf einen Server, der mit einer Unzahl von zielgerichteten Anfragen bombardiert wird, bis er in die Knie geht. Solche Angriffe sind im Standard-Repertoire von böswilligen Hackern, die auf diese Art anderen den Spaß ruinieren wollen.
DDoS-Angriffe sind ein großes Problem in Apex Legends
Wie ging die Sache aus? Für gewöhnlich ziehen Spieler die finale Konsequenz und sprengen sich mit einer Granate oder dergleichen selbst in die Luft, um dem Elend ein Ende zu bereiten. Niemand hat Spaß, sich durch eine Map auf einem DDoS-Server zu zuckeln.
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Allerdings verliert man bei Ranglisten-Kämpfen in solch einem Fall wertvolle Rangpunkte, was gerade auf den hohen Stufen massiv ausfallen und sogar Rangverlust bedeuten kann. Das wollten die drei Spieler wohl nicht riskieren und so quälten sie sich tatsächlich fast eine Stunde lang durch die Map auf dem gehackten Server und zogen da Match tatsächlich durch.
Die ungewöhnlich lange Spielzeit kam von der Attacke, da durch die vielen Lags alles langsamer ging und daher die Spielzeit viel länger war, als eine reguläre Apex-Runde eigentlich dauern hätte dürfen. Damit stellten die drei Spieler unfreiwillig einen zweifelhaften Rekord auf.
Warum werden solche DDoS Angriffe ausgeführt? DDoS-Angriffe sind in den hohen Ranglisten-Spielen von Apex Legends offenbar recht häufig, vor allem Streamer berichten davon, dass ihre Matches regelmäßig Ziel von böswilligen Attacken werden.
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Dazu kommt noch, dass die Server-Leistung in der aktuellen Season 10 ohnehin nicht gerade rühmlich war und viele Spieler über Probleme mit der derzeitigen Server-Performance klagten.
Ein weiteres heißes Thema, das Apex Legends diese Season betraf, war der Wegfall einer besonderen Bewegungsmechanik, die vor allem Profis gerne nutzten. Denn PC-Spieler hatten durch des so genannte Tap-Strafing einen Vorteil, der jetzt wegfällt: PC-Spieler dominieren in Apex Legends wegen einem Feature – Das hat bald ein Ende.