Sony hat offiziell die neuen Spiele für PS Plus im Mai 2022 enthüllt. Im neuen Monat bekommt ihr das meistverkaufte PlayStation-Spiel in Europa für eure PS4 und PS5. Dazu kommen 2 Indie-Spiele, die auf ähnliche Rezepte setzen, aber doch ganz unterschiedlich sind. MeinMMO stellt euch die Titel vor.
Welche Spiele sind im Mai bei PS Plus? Wie gewohnt könnt ihr euch mit einem Abo bei PS Plus 3 Spiele ohne zusätzliche Kosten herunterladen. Mit einem Klick kommt ihr zur Spielvorstellung im Artikel:
Mit FIFA 22 ist das meistverkaufte PlayStation-Spiel 2021 in Europa dabei (via playstation.com). Daneben findet ihr die Indie-Abenteuer Tribes of Midgard (hat einen Koop-Modus) und Curse of the Dead Gods.
Wann sind die Spiele verfügbar? Die Spiele von PS Plus stehen euch wie immer ab dem ersten Dienstag des Monats zur Verfügung – das ist dieses Mal der 03. Mai 2022.
Bis die neuen Spiele online sind, könnt ihr euch noch die Abo-Games aus dem April sichern:
Was ist das für ein Spiel? FIFA ist die wohl bekannteste Sport-Simulation der Welt und kommt im Mai erstmals mit seinem aktuellen Titel ins PS Plus.
Jahr um Jahr verkauft sich die neueste Fassung des Fußballspiels hervorragend in Europa und steht bei den Verkaufszahlen immer ganz oben in der Liste. Ein größeres Premium-Spiel gibt es bei uns kaum.
FIFA 22 bietet euch dabei unterschiedliche Modi, in denen ihr eure eigenen Fussball-Träume ausleben könnt:
Direkte Duelle gegen Freunde
Aufbau eines Teams mithilfe von Karten-Packs (Ultimate Team)
Steuer einzelnen Spieler oder spielt 11vs11 in Pro Clubs
Erstellt euch im Karriere/Management-Modus ein eigenes Team
PS Plus Mai 2022: Tribes of Midgard – Riesen vs. Koop-Wikinger
Was ist das für ein Spiel? Tribes of Midgard ist ein Survival-Roquelite-RPG in dem ihr mit eurem Stamm ein Dorf aufbaut und vor Boss-Giganten beschützt, dich euch ans Leder wollen. Das lässt sich solo erleben, aber auch mit bis zu 10 Spielern im Koop.
Ihr besorgt euch gemeinsam Ressourcen, baut euer Dorf weiter aus, craftet Werkzeuge, lootet Waffen, pumpt eure Charaktere auf und verliert alles wieder, sobald die Herausforderungen im Spiel zu groß wird. Mit jedem Run sammelt ihr Fortschritte, dich euch beim nächsten Mal ein wenig stärker machen.
Es gibt einen Story-Modus mit besonderen Herausforderungen, aber auch einen Überlebens-Modus, der euch so lange spielen lässt, bis euch die Giganten überrollen.
Das alles kommt in einem Wikinger-Setting mit bunter Grafik. Für einen ersten Eindruck binden wir euch hier den Launch-Trailer ein:
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PS Plus Mai 2022: Curse of the Dead Gods – Roquelite ohne Gnade
Was ist das für ein Spiel? Der zweite Indie-Titel im Line-up ist Curse of the Dead Gods. Und auch hier trefft ihr auf Roquelite-Elemente.
Als einsamer Krieger kämpft ihr euch durch Zufalls-generierte Tempel, bekommt es mit fiesen Monstern zu tun und einem großen Arsenal an tödlichen Waffen.
Je weiter ihr kommt, desto mehr will euch das Spiel umbringen. Flüche, die Dunkelheit und Fallen machen euch das Leben schwer.
Mit jedem Run sammelt ihr Fortschritte, die euch bei zukünftigen Ausflügen in die düstere Welt von Curse of the Dead Gods hilft, um noch weiter in die verfluchten Tempel vorzudringen.
Wollt ihr euch einen Test zum Spiel ansehen, schaut bei den Kollegen der GamePro vorbei (via GamePro.de). Einen kurzen Einblick ins Spiel bietet aber auch der Launch Trailer:
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Uns interessiert eure Meinung zu den neuen Spielen von PS Plus im Mai 2022. Gefällt euch, was ihr seht? Oder ist der Monat mal wieder ein Totalausfall für euch? Was sagt ihr zum allerersten FIFA im PS Plus? Lasst uns gern ein Kommentar zum Thema da.
Das berühmte Warhammer-40.000-Universum bekommt mit Necromunda: Ash Wastes bald Zuwachs. Das neue Spiel ist mit 300 Dollar aber ausgesprochen teuer und das stößt nicht bei jedem Fan auf Gegenliebe. Warum es sich aber dennoch lohnen kann und was das neue Tabletop-Game bietet, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
Was ist das für ein Spiel? Necromunda ist ein Spin-Off der beliebten Warhammer 40K-Serie. Anders als in Warhammer 40.000, wo Armeen aus Space Marines, Weltraum-Orks und mörderischen Aliens aufeinandertrafen, handelt es sich bei Necromunda um kleine Scharmützel unter Gangs. Die hausen in den gigantischen Stadt-Komplexen auf der lebensfeindlichen Welt Necromunda.
Die erste Version dieses Spiels kam schon 1995 auf den Markt und war sofort ein großer Hit bei den Fans von Warhammer 40K. Die Serie wurde dennoch schließlich eingestampft, aber 2017 gab es eine – mittlerweile vergriffene – Neuauflage. Jüngst wurde schließlich mit „Necromunda: Ash Wastes“ eine weitere Version von Necromunda angekündigt.
Dieses Mal jedoch bekämpfen sich die Gangs auch außerhalb der Stadt. Es kommen dabei auch neue Einheiten, wie Fahrzeuge oder Reittiere vor. Und zu den bereits bekannten Gangs gesellen sich die knüppelharten Nomadenclans der Aschewüsten.
Was ist Warhammer 40.000? Warhammer 40.000 (oder 40K) ist ein populäres Miniaturen-Tabletop-System vom Hersteller Games Workshop aus Großbritannien. Schon seit 1987 könnt ihr im unbarmherzigen 41. Jahrtausend Armeen aus Miniaturen ins Feld führen. Warhammer 40K zeichnet sich vor allem durch die besonders eindrucksvollen Figuren und das düstere und auch übertrieben-ironische Setting aus, in dem es quasi keine „Guten“ gibt und ständig Krieg herrscht.
Sündteure Miniaturen, aber ideal für Bastler
Was kostet das alles? Necromunda: Ash Wastes ist ab Sonntag, den 1. Mai 2022 vorbestellbar. Doch der Preis ist ordentlich, 299 US-Dollar sollen laut der Seite Polygon von Händlern für die Grundspiel-Box bestätigt worden sein.
Das ist fast doppelt so viel, wie aktuell für die vergriffene Vorgänger-Box aus dem Jahre 2017 auf eBay geboten wird.
Für wen ist das ideal? Für das Geld bekommt man die folgenden Inhalte aus der Box:
2 komplette Gangs, Haus Orlock und die neuen Nomaden. 10 Figuren sind je zu Fuß unterwegs. Dazu haben die Orlocks 2 Quad-Fahrzeuge und die Nomaden 4 Reiter auf komischen Käfern.
Mehrere Terrain-Teile, die voll modifizierbar sind.
Ein Regelbuch, Einheiten-Karten, Würfel und Schablonen
Markierungs-Token und eine Spielmatte
Gerade die neuen Miniaturen und Terrain-Teile sind die Filetstücke des Pakets. Denn wie gewohnt sind sie extrem detailliert ausgearbeitet und selbst im Zeitalter von privat erschwinglichen 3D-Druckern suchen die Figuren von Warhammer ihresgleichen. Jede Figur sieht einzigartig aus und kann individuell angepasst werden. So gibt es austauschbare Köpfe mit verschiedenen Brillen, Frisuren und sogar epischen Schnauzbärten!
Das Gleiche gilt auch für die Terrain-Teile, die individuell kombiniert werden können und so jedem Spieler die Chance auf ein wirklich einzigartiges Set geben.
Da Tabletop-Spieler oft dazu tendieren, sehr viel Zeit und Kreativität in das Erscheinungsbild ihrer Armeen und Terrains zu stecken, ist das neue Necromunda-Set trotz des hohen Preises für viele ein verlockendes Angebot.
Wie reagieren die Fans? Schaut man auf die Community, so ergibt sich schnell das Bild, dass viele das neue Set gerne haben wollen. Gerade die Miniaturen kommen schon seit der ersten Ankündigung auf reddit gut an, auch wenn der Preis als zu hoch angesehen wurde:
„Ich finde, das sieht wirklich unglaublich aus, aber ich bin ebenso begeistert [über das Set] wie erschrocken über den Preis.“
300 Dollar sind laut reddit vielen Spielern zu viel Geld. Doch es gibt Alternativen. So schlagen einige User vor, den Preis einfach mit einem Kumpel zu teilen. Immerhin braucht man ja eh 2 Spieler für eine Partie Necromunda und wenn jeder 150 $ zahlt und sich das Terrain teilt, ist es wiederum erschwinglich.
Andere Fans wiederum schlagen vor, einfach nur die Miniaturen und das Terrain zu kaufen, sobald es separat erhältlich sei. Die 10 Figuren je Gang sollen jeweils 47 Dollar kosten, das Paket mit den Figuren oder den Reit-Insekten auch jeweils 47 Euro.
Und viele Spieler finden, dass sie die Fahrzeuge und Reittiere eh (erstmal) gar nicht brauchen. Dann würden nämlich auch die alten Regeln der früheren Nekromunda-Editionen ausreichen, um zu spielen und man käme mit einem Satz cooler Figuren vergleichsweise günstig weg.
Auf Twitch veranstaltet die Streaming-Gruppe OTK um Mizkif die Quiz-Show „Schooled“. Dort kam es jetzt im Finale der Staffel 2 um 50.000 $ zu einem Skandal: Ein Spieler hatte geschummelt, indem er Fragen auf seinem Smartphone nachgeschlagen hatte. Er bekannte sich schuldig, aber erst, als er schon von cleveren Internet-Detektiven auf reddit überführt worden war.
In der Show beantworten sie dann Fragen aus einem Schulfach. Es wird klassisch „allgemeines Schulwissen“ abgefragt. Es fliegen immer mehr Leute nach und nach aus der Show.
Am Ende kann der Sieger des Finales ein hohes Preisgeld einstreichen.
Frage zu “Geschichte” entscheidet darüber, wer 50.000 $ einstreicht
Wie ging das Finale diesmal aus? Im Finale der Staffel 2 von „OKT Schooled“ standen sich 2 Content-Creator aus dem Gaming gegenüber:
Phil „EE“ Visu – Er ist ein Kommentator von SMASH, dem schrägen Kampfspiel von Nintendo. Seit 2009 ist der Smash-Szene verbunden, früher noch als Spieler.
Emily „ExtraEmily“ Xuechun Zhang, eine Twitch-Streamerin mit etwa 900 Zuschauern im Schnitt. Sie zeigt am liebsten Mario auf Twitch.
Die Finalfrage war, wer “Der Gesellschaftsvertrag“ geschrieben hatte. EE antwortete korrekt mit „Jean Rosseau“ und strich die 50.000 $ Preisgeld ein:
ExtraEmily schaute etwas enttäuscht in die Kamera, da hätte sie ja auch drauf kommen können, statt “Karl Marx” zu raten
Mizkif rief: EE habe klar gewonnen, daran könne es keinen Zweifel geben.
EE sprang, tanzte, freute sich überschwänglich. Bedankte sich bei seinem “motherfucking” Vater dafür, sich Zeit genommen zu haben, mit “seinem Boy” Geschichte zu lernen. Er werde ihn jetzt gleich anrufen – eine rührende Szene.
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Was war dann der Skandal? Nach dem Sieg von EE hatten Menschen auf reddit aber Beweise zusammengetragen, die zeigten, dass EE offenbar einige Fragen auf seinem Smartphone nachgeschlagen hatte. Die Reflexion des Phones war in seiner Brille zu sehen (reddit).
In seiner Brille haben die Argusaugen von Reddit-Nutzern das Cheaten erspäht. Quelle: Dexerto
Nachdem Zweifel an seinem Sieg aufgekommen waren, gestand EE auf Twitter, dass er bei der Quizshow tatsächlich betrogen hatte. Er sagte, er habe „der Versuchung“ nachgegeben. Er sei „salty“ gewesen, weil er sich im Turnier-Verlauf ungerecht behandelt gefühlt habe.
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Wie ist die Reaktion darauf? Die ist ganz unterschiedlich:
Der Gründer von OTK, Esfand, dankte EE, dass er es gestanden hat und sagte, es gäbe kein böses Blut zwischen EE und dem Team.
MMORPG-Streamer Asmongold nannte EE aber “ein Stück Scheiße“, der habe das zwar zugegeben, aber auch nur, weil er erwischt wurde.
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Showmaster Mizkif hingegen ist offenbar „nicht wütend, sondern nur sehr, sehr enttäuscht“: Er hat im Twitch-Chat spontan angekündigt, mit der Show aufzuhören. Er wolle eine gute Show machen, aber das gehe so einfach nicht (via dexerto).
Die „Verliererin“ des Finals, ExtraEmily, wird jetzt den Preis erhalten.
Das steckt dahinter: Bei so einer Show, bei denen die Streamer “von zu Hause aus” teilnehmen, liegt es sehr nahe, dass über Google geschummelt wird. Das ist die Crux bei jeder virtuellen Quiz-Show. Auch im privaten Bereich schwingt immer der Verdacht mit, “da googelt doch einer die Antworten”.
Wenn es um so viel Geld geht, ist die Versuchung sicher noch höher:
Die neue Season 3 von Call of Duty: Warzone ist online. Es gibt viele Map-Änderungen und umfassende Anpassungen beim Balancing. MeinMMO stellt euch die Season 3 vor.
Call of Duty bringt über ein Live-Season-System regelmäßig neue Inhalte zu seinem kostenlosen Battle Royale Warzone. Mit der Veröffentlichung der Roadmap ist nun auch im Detail klar, was euch in Season 3 erwartet.
MeinMMO schlüsselt die Infos zur Season 3 auf und führt euch durch die Roadmap und den neuen Content. Mit einem Klick kommt ihr zu den entsprechenden Abschnitten im Artikel:
Die Roadmap der Season 3 binden wir euch hier ein:
CoD Warzone: Season 3 – Update, Release & Trailer
Wann kommt Season 3? Die Season ist seit dem 27. April um 18 Uhr online.
Wie groß wird das Update? Das Update ist riesig: Rund 40 GB werden auf allen Plattformen fällig:
PlayStation 5: 43,2 GB
PlayStation 4: 43,2 GB
Xbox Series X/S: 40,9 GB
Xbox One: 40,9 GB
PC: 38.3 GB – nur Warzone
PC: 98.3 GB – mit CoD MW
Allerdings geht nach dem Update der benötigte Festplattenspeicher für Warzone nach unten.
Den Cinematic-Trailer der neuen Season binden wir euch hier ein:
Video starten
Season 3 Content: Operation Monarch, Map-Änderungen, Waffen
Season 3 nennt sich „Classified Arms“ und steht voll im Zeichen der Monster-Wanderung. In einem Event greifen Godzilla und King Kong ab dem 11. Mai Caldera an. Das Ganze läuft im Rahmen eines zeitlich begrenzten Event-Modus ab.
Den Trailer zum Event binden wir euch hier ein:
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Es ist noch nicht ganz klar, was hinter dem Event steckt. Doch bisher sieht alles danach aus, als würden die Monster tatsächlich auf Caldera einmarschieren und ihr müsst euch große Waffen schnappt, um die Bedrohung zu erledigen.
Doch die Map ändert sich nicht erst mit Event-Start. Direkt zum Anfang der Season ändern sich bereits einige Bereich auf Caldera:
Map-Änderungen – Dig Site, Peak, Runway, Lagoon
Mit der neuen Season bekommt Caldera einen ganz neuen Schauplatz: Dig Site. Im Westen der Insel zwischen Ruins und Mine erheben sich riesige Knochen aus der Erde. Es ist eine Art Ausgrabungsstätte für Skelett der Riesen-Monster, die bald die Insel heimsuchen.
Daneben erhalten 3 andere Standorte eine umfassende Überarbeitung. Die Vulkan-Spitze Peak wird umgebaut, die Gebäude neu arrangiert und die farbliche Gestaltung ändert sich.
Der Schauplatz Runway im Nord-Osten erhält ebenfalls neue und damit mehr Gebäude. Insgesamt wird der Bereich nach dem Wiederaufbau dieses Flugplatzes aber übersichtlicher sein, da viel vom Dschungel in der Gegend verschwindet.
Dazu kommen Anpassungen am Schauplatz Lagoon im Westen. Hier haben neue Schiffe angelegt, die ihr erkunden könnt.
PeakRunwayDig Site
Neuer Gulag
Ebenfalls zum Start der Season kommt ein neuer Gulag. Die Gulag-Map Hold ist ein symmetrisches Kampffeld im Bauch eines Schiffes, mit einem großen Bereich in der Mitte und geschützten Gängen an den Seiten.
Später in der Season werden außerdem neue Untergrund-Bereiche auf Caldera geöffnet. Dazu gibt es bisher wenige Details, doch ein offizieller Teaser gibt einen kleinen Hinweis auf die Anpassungen:
Dazu kommen zwei weitere Änderungen, die den Spielfluss etwas verändern könnten:
Vertrag „Sabotage“
Ihr sollt ein bestimmtes Fahrzeug auf der Map zerstören und bekommt dafür einen gepanzerten Truck
Lootbare Perks
Ihr könnt jetzt eine Auswahl an Nicht-Meta-Perks in Kisten finden. Es ist immer nur ein lootbarer Perk aktiv, der zusammen mit euren Loadout-Perks funktioniert
Welche neuen Waffen stehen an? Zum Start der Season kommen wieder 2 neue Waffen über den Battle Pass ins Spiel:
M1916 – DMR mit 2-Schuss-Kills im Multiplayer
Ähnliche Waffen gelten in Warzone eher als schwach
Nikita AVT – Sturmgewehr mit höchster Feuerrate der Klasse in Vanguard
Klingt nach einem Sniper-Support mit spannenden Aufsätzen
Später in der Season kommen dann noch 2 weitere Waffen ins Spiel:
Sledgehammer – Nahkampfwaffe mit ordentlich Wumms
H4 Bixen – Maschinenpistole, bisher ohne Details
CoD Warzone: Season 3 mit neuem Battle Pass
Was bringt der Battle Pass? Es wird wieder einen Battle Pass mit 100 Stufen für 1.000 CoD-Points geben. Der steckt voller Cosmetics, CoD-Points und Boni, die ihr euch gegen Spielzeit freispielen könnt.
Manche Items aus dem Battle Pass könnt ihr jedoch auch ohne Kosten einsacken, wie zum Beispiel die neuen Waffen und generell Gameplay-relevante Inhalte.
Insgesamt könnt ihr in vier CoDs Fortschritte für den Pass sammeln: CoD MW, Cold War, Vanguard und Warzone teilen sich den Battle Pass. Die Inhalte sind aber größtenteils nur für Warzone und Vanguard.
Ob sich der Pass für euch lohnt, könnt ihr hier nachlesen:
Das steckt im Battle Pass: Die meisten Items sind rein kosmetisch und bringen euch Skins, Sticker oder Visitenkarten. Allerdings finden sich auch neue Waffen und Ausrüstungen im Pass.
Spielt ihr viel CoD, ist der Battle Pass ein fairer Deal: Ihr bekommt insgesamt 1.300 CoD Points zurück, wenn ihr eine sehr hohe Stufe erreicht.
Zusätzlich gibt’s noch unter anderem die folgenden Goodies:
2 neuen Waffen für Warzone
Ein neuer Operator
Legendäre Belohnungen bei Abschluss des Passes
Viele Operator-Skins mit Missionen für noch mehr Skins
Cosmetics wie Visitenkarten, Embleme, Sprays und Talismane
Fahrzeug-Items wie Schlachtlieder oder Skins
XP-Token für einen Erfahrungspunkte-Boost
10 % Erfahrungsboost auf den Battle Pass
Den Action-Trailer für den Battle Pass der Season 3 binden wir euch hier ein:
Video starten
Wer ist Posterboy / Postergirl der Season 3? Kauft ihr den Battle Pass, bekommt ihr den Operator Mateo Hernandez. Er ist Teil der S.O.T.F. Harpy und feuert gern mit seinem LMG.
Mateo gibts als neuen Operator mit dem Battle Pass.
CoD Warzone: Playlist der nächsten Wochen
Auch die Playlisten der nächsten Wochen sind bereits bekannt und das Bild mit den Infos binden wir euch hier ein:
Die neue Season 3 mit dem Godzilla-Event hat Potenzial. Doch es muss sich erst noch zeigen, die der Monster-Angriff auf Caldera umgesetzt wird.
Falls ihr bis dahin noch die ein oder andere Runde auf Rebirth Island dreht, haben wir neuerdings auch ein eigenes Special für die besten Waffen auf Rebirth Island.
Wir wollen auch gern wissen, was ihr euch für die neue Season wünscht. Gibt es vielleicht einen Fehler, der euch seit Ewigkeiten nervt oder habt ihr Ideen für coole Map-Änderungen? Wir diskutieren gern mit euch in den Kommentaren.
Twitch Drops für die Beta von Overwatch 2 gibt es heute, am 27. April, bei ausgewählten Streamern. Wir zeigen euch, wie ihr die Keys bekommt und welche Kanäle sich eignen.
Was wird verschenkt? Wenn ihr vier Stunden lang Overwatch 2 auf Twitch schaut, dann werdet ihr mit einem Zugang zur Beta belohnt. Blizzard setzt hier aufs Valorant-Modell. Wir zeigen euch, wie das genau funktioniert und auf welchen Kanälen ihr zusehen könnt.
So könnt ihr noch an der Beta teilnehmen, obwohl ihr keine E-Mail von Blizzard erhalten habt.
Vorbereitung für Beta-Zugang
Systemanforderungen:
Mindestens
Empfohlen
Betriebssystem
Windows® 7 /8 / 10 64-bit (neuestes Servicepack)
Windows 10 64-bit (neuestes Servicepack)
CPU
Intel® Core™ i3 oder AMD Phenom™ X3 8650
Intel® Core™ i7 oder AMD Ryzen™ 5
GPU
NVIDIA® GeForce® GTX 600 Serie, AMD Radeon™ HD 7000 Serie
NVIDIA® GeForce® GTX 1060 oder AMD R9 380
RAM
6 GB
8 GB
Festplatte
50 GB Platz
50 GB Platz
Internet
Breitband
Breitband
Laufwerk
Nicht benötigt
Nicht benötigt
Auflösung
Mindestens 1024 x 768
Das müsst ihr vorher tun: Bevor ihr mit dem Einrichten eurer Konten anfangt, solltet ihr klarstellen, ob auf eurem PC überhaupt Overwatch 2 läuft. Vergleicht dafür die Systemanforderungen mit eurem Setup. Passt alles? Dann gehts weiter:
Wer noch keinen Battle.net-Account besitzt, sollte sich einen erstellen. Das funktioniert auf der Webseite von Battle.Net in wenigen Schritten und ist ganz leicht.
Passend dazu benötigt ihr einen Twitch-Account. Habt ihr noch keinen? Dann erstellt ihn euch auf Twitch.TV.
Beta-Zugang holen – Streamer Liste mit Twitch Drops
So verdient ihr den Zugang: Für den garantierten Zugang müsst ihr ab dem 27. April um 19:00 Uhr insgesamt vier Stunden einen der ausgesuchten Twitch-Streams schauen. Ihr habt dafür bis 03:00 Uhr am Donnerstag, den 28. April, Zeit. Innerhalb dieser acht Stunden gibt es den garantierten Zugang, danach nicht mehr.
Wichtig ist, dass ihr nicht vier Stunden lang denselben Streamer schauen müsst. Die Zeit wird eurem Account angerechnet und kann auf verschiedene Streamer aufgeteilt werden.
Streamer-Liste mit Twitch-Drops: Eine Auswahl der teilnehmenden Streamer zeigen wir euch in folgender Tabelle:
Ihr besitzt einen B-Net-Account und auch einen Twitch-Account und habt diese verbunden
Ab 19:00 Uhr am Mittwoch, den 27. April, müsst ihr insgesamt 4 Stunden auf einem der Kanäle der Streamer-Liste Overwatch 2 schauen
Ihr habt bis zum 28. April um 03:00 Uhr morgens Zeit, die 4 Stunden zu schauen
Ihr müsst nicht 4 Stunden bei einem Streamer sehen, sondern könnt das aufteilen, wie ihr wollt
Nach 4 Stunden bekommt ihr eine Nachricht von Twitch, die euch erklärt, dass ihr für die Beta freigeschaltet wurdet
Startet jetzt euren Battle.Net-Client neu, wählt in der Spiele-Übersicht Overwatch aus und wählt dann beim Dropdown-Menü der Spieleversion “Technische Beta von Overwatch 2”
Jetzt könnt ihr Overwatch 2 herunterladen und zocken
Video starten
In dem neuen Teil von Overwatch hat sich einiges verändert. Helden bekamen Reworks, Fähigkeiten funktionieren anders, an der Balance wurden einige Stellschrauben gedreht. Wir haben uns umgeschaut und geguckt, welche Teilnehmer gerade besonders gut funktionieren und warum ihr sie spielen solltet.
Fortnite erhielt durch die Implementierung des “No-Build-Modes” erneut Beliebtheit. Dadurch konnten sich auch unbegabte Baukünstler im bunten Battle Royal austoben und Spaß haben. Auf Twitch sieht es nicht anders aus, aber wie steht es um Ninja? Konnte er auch vom neuen Fortnite-Hype profitieren?
Wer ist Ninja? Ninja, auch bekannt als Richard Tyler Blevis ist ein ehemaliger E-Sportler und bekannter Streamer auf Twitch. 2018 hatte er seinen Durchbruch mit dem “Battle Royal”-Shooter Fortnite. Seitdem nahm er an verschiedenen Turnieren teil und katapultierte sich so zu einem der meist gefolgten Streamer auf Twitch mit 17,6 Mio Followern (Stand. 27. April).
Das ist Ninja.
Als der Hype bei Fortnite abflachte, verschwand auch Ninja langsam aus dem “Battle Royal”-Shooter. Von da an wechselte er auf die weniger bekannte Stream-Plattform “Mixer” und streamte Spiele wie League of Legends.
Woher ziehen wir die Fakten? Wir benutzen das analytische Tool “sullygnome.com“. Auf dieser Seite kann man verschiedene Streamer aus Twitch vergleichen und nachschauen, wie viele Zuschauer zu einem angegebenen Zeitraum eingeschalten waren. Zusätzlich wird angezeigt, welches Spiel wie lange gezockt wurde. Somit kann man gut nachvollziehen, welchen Zuwachs/Verluste der jeweilige Streamer verzeichnet hat.
Hat Ninja vom neuen Hype profitiert?
Kein Zuwachs, dafür Spaß: Vergleicht man die Zahlen auf snullygnome ist kein Zuwachs zu sehen. Man erkennt sogar, dass die Zuschauerzahlen schwanken und sinken. Am 22. April waren es durchschnittlich 13.107 Zuschauer, am 25. April dann 8.287 Zuschauer. Bei seinem letzten Stream am 26. April hatte Ninja wieder 13.385 Zuschauer im Durchschnitt.
Es ist also ein sinkendes Interesse an Ninja zu beobachten. Als das Bauen am 20. März deaktiviert wurde, konnte Ninja mit 25,375 Zuschauer punkten, von da an stiegen und sanken seine Beobachter.
Im Grunde zählt nur der Spaß: Trotz dessen hat Ninja Spaß in seinen Streams und die Zuschauerzahlen interessieren ihn nicht wirklich. Fortnite ist seine Leidenschaft und das merkt man in seinen Streams auch.
Seit das schwitzige Bauen von den Hauptmodi separiert wurde, hat auch Tyler endlich wieder Spaß am entspannten zocken und kann so im bunten BR-Shooter wieder voll aufgehen.
Was haltet ihr davon? Findet ihr es cool, dass Ninja trotz sinkender Zuschauerzahlen Fortnite treu bleibt und weiter streamt? Oder sollte Tyler lieber andere Spiele zocken? Lasst es uns in den Kommentaren wissen, wie ihr dazu steht!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
PuffPals Island Skies ist ein neues Kickstarter-Projekt, das bereits über 1 Million Euro sammeln konnte. Es erinnert dabei an einen Mix aus den Kult-Spielen Animal Crossing, Harvest Moon oder Stardew Valley. MeinMMO stellt euch das knuffige Projekt vor.
Was ist das für ein Spiel? In PuffPals Island Skies befindet ihr euch auf einem Konstrukt von schwebenden Inseln, die alle unterschiedliche Biome, Kreaturen und Bauwerke beherbergen. Alles wird in süßer Cartoon-Grafik gehalten, die etwas an das Nintendo-Spiel Animal Crossing erinnert.
Auf den Inseln könnt ihr eure eigene kleine Farm aufbauen, die verschiedensten Pflänzchen anbauen und ernten. Ihr lebt allerdings nicht alleine auf dem schwebenden Konstrukt, sondern viele verschiedene kleine Tierchen sind dort ebenfalls zu Hause.
Zusätzlich dazu könnt ihr die bunten Inseln erkunden, verschiedene Dinge sammeln, euer Haus einrichten und sogar im Multiplayer zusammen spielen.
Hier könnt ihr euch den Trailer von PuffPals Island Skies ansehen:
Video starten
Aufgaben, Ziele und niedliche Tiere mit Knopfaugen
Was könnt ihr im Spiel tun? Wie man es von niedlichen Simulationsspielen kennt, lebt ihr einfach auf den Inseln und sammelt Geld, um euer Haus und eure Farm weiter auszubauen, ähnlich wie in Stardew Valley oder Harvest Moon.
Der Aspekt von Animal Crossing wird vor allem bei den Tierchen, den PuffPals, deutlich. Ihr könnt mit ihnen sprechen, Quests für sie erfüllen und Mini-Games mit ihnen spielen. All das führt dazu, dass ihr eure Freundschaft mit dem jeweiligen PuffPal weiter vertieft und irgendwann ihre besten Freunde werdet.
Die Tiere kommen jedoch nicht nur in gewöhnlicher Tierform daher, sondern können auch aussehen wie Obst oder Gemüse. Alle PuffPals besitzen einen einzigartigen Charakter, ihr führt also nicht immer und immer wieder dieselben Gespräche mit ihnen.
Einige der PuffPals in der Übersicht.
Weiterhin könnt ihr nicht nur PuffPals zu euren Freunden machen, sondern diesen Aktivitäten nachgehen:
Angeln
Kochen
Arcade-Games
Sammeln von Artefakten, Pilzen, besonderen Steinen und mehr
Viele Optionen zur Customization – Bei euch und eurem Haus
Wie weit reicht die Customization? Sowohl euren Spielcharakter, als euer Haus könnt ihr komplett selbst gestalten. Inwieweit ihr eure eigene Farm dekorieren könnt, ist derzeit noch nicht bekannt.
Wie sieht das beim Spielcharakter aus? Ihr könnt aus verschiedenen Vorgaben wählen, eure Frisur, Augen und Hautfarbe anpassen. Des Weiteren gibt es eine Vielzahl von Klamotten, mit denen ihr euch individuell präsentieren könnt.
Wie könnt ihr euer Haus gestalten? Die Gestaltung des Hauses findet ähnlich wie bei Animal Crossing oder Sims statt. Ihr habt die Möglichkeit, die Fassade, als auch das Innenleben frei zu wählen.
Die Möbel und Deko in den Räumen eures Hauses könnt ihr nach Lust und Laune platzieren.
Einige Möglichkeiten zur Customization wurden im Trailer gezeigt.
Wie läuft das Kickstarter-Projekt?
Großartig! Bisher wurden knapp 1,1 Millionen Euro gesammelt und die Kampagne läuft noch bis zum 5. Mai. Bei Interesse habt ihr also noch Zeit, das Projekt ebenfalls zu unterstützen (via Kickstarter.com).
Wenn ihr 29 Euro investiert, bekommt ihr sogar einen Alpha-Zugang zum Spiel. Die Testphase soll bereits 2023 starten. Der Alpha-Zugang beschränkt sich jedoch einzig auf PC-Nutzer.
Zudem wurden bereits spannende Ziele wie der Nintendo-Switch-Release oder der Multiplayer freigeschaltet. Also könnt ihr auch mit anderen Leuten die Welt von PuffPals Island Skies entdecken.
Die nächsten Ziele beinhalten das Feature, dass ihr einen eigenen Shop betreuen könnt und dass die Community sich ein eigenes Biom für eine fliegende Insel ausdenkt. Diese Features würden aber erst nach dem finalen Release im Jahr 2025 erscheinen.
Wenn alles nach dem Plan der Entwickler von Fluffnest läuft, erscheind PuffPals Island Skies im Jahre 2025 als rein digitale Version für die Nintendo Switch, für den PC auf Steam, auf Android und iOS.
Was denkt ihr über das Spiel? Spricht euch das Setting an oder sind süße Simulationsspiele eher nichts für euch? Werdet ihr das Projekt vielleicht sogar unterstützen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Mit Season 3 / 2022 kommen insgesamt 4 neue Waffen zu Call of Duty: Warzone, darunter ein Sturmgewehr und eine Maschinenpistole. Wie ihr die Waffen bekommt und was sie drauf haben, zeigen wir euch auf MeinMMO.
Welche neuen Waffen gibt’s in Season 3? Ab dem 25. Mai läuft die Season 3 bei Call of Duty: Warzone und es gibt wieder neue Waffen für das kostenlose Battle Royale:
Wie ihr euch die Waffen sichert und was bisher zu den neuen Spielzeugen bekannt ist, erfahrt ihr auf MeinMMO. Den Trailer der Season 3 binden wir euch hier ein:
Video starten
Bitte beachtet: Die neuen Waffen kommen oft auch als kaufbares Cosmetic-Bundle in den Echtgeld-Shop. Holt ihr euch die Waffe über ein Bundle, stehen euch nur die Aufsätze des Waffenbauplans zur Verfügung. Die Basis-Waffe müsst ihr aber über eine Herausforderung oder den Battle Pass freispielen.
CoD Warzone: DMR M1916 freischalten
Wie schalte ich die Waffe frei? Die M1916 ist Teil des Battle Pass. Auf Stufe 15 bekommt ihr die Waffe.
Was ist das für eine Waffe? Die halbautomatische Waffe bietet viel Schaden, eine hohe Feuerrate und Reichweite, hat aber einen starken visuellen Rückstoß.
Durch starkes „Re-Centering“ kommt das DMR jedoch wieder schnell wieder zurück zur Ausgangsposition, was gezielte Folge-Treffer erlaubt. Die M1916 bietet außerdem einen Aufsatz für automatisches Feuer.
In Warzone gelten Waffen dieser Art als eher schwach. Abgesehen von der fiesen Phase mit dem OP-DMR 14, bleiben Einzelfeuer-Waffen wie die M1916 meist im Schrank.
CoD Warzone: Sturmgewehr Nikita AVT freischalten
Wie schalte ich die Waffe frei? Die Nikita AVT ist Teil des Battle Pass. Auf Stufe 31 bekommt ihr die Waffe.
Was ist das für eine Waffe? Die Nikita bietet deutlich mehr Potenzial als das neue DMR. Das Sturmgewehr kommt mit der höchsten Feuerrate bei den Vanguard-Sturmgewehren und kann, laut CoD-Blog, Nahkampf sowie Fernkampf.
Allerdings lässt sich die hohe Feuerrate mit ordentlich Rückstoß ausgleichen. Ein kräftiger Kick zum Start des Dauerfeuers verläuft in einem gezackten Rückstoß-Muster.
Ein Einsatz auf Reichweite in Warzone ist damit eher ausgeschlossen. Berechenbare und klare Rückstoß-Muster sind hier wichtig. Als Sniper Support oder Nahkampf-Sturmgewehr dürfte die Nikita aber Chancen haben.
Wie schalte ich die Waffe frei? Schaff einen Multi-Kill mit Nahkampfwaffen in 15 verschiedenen Matches.
Was ist das für eine Waffe? Im Multiplayer von CoD: Vanguard haut ihr damit Gegner mit einem Hieb um.
In Warzone sind solche Waffen nur selten hilfreich. Hier bringen euch nur schnelle Nahkampf-Waffen voran, mit schneller Schlagfolge und hoher Bewegungsgeschwindigkeit.
Wie schalte ich die Waffe frei? Sammelt 3 Kills im Rutschen in 15 verschiedenen Matches.
Was ist das für eine Waffe? Die MP wird im Blog mit der starken Owen Gun verglichen. Nach den ersten Beschreibungen könnte die Blixen ein starker Sniper-Support sein mit hohem Schaden, aber auch entsprechender Gegenwehr beim Rückstoß.
Ein kleiner Hotfix-Patch für Elden Ring bringt wenige, kleine Anpassungen. Die wichtigste aber betrifft Malenia. Der schwierigste Boss im Spiel ist jetzt nicht mehr fast unbesiegbar. MeinMMO sagt euch mehr.
Patch 1.04 von Elden Ring hat einige Sachen stark verbessert und ein paar Nervigkeiten aus dem Spiel entfernt. Allerdings kam eine Sache dazu, die wohl nicht beabsichtigt war.
Malenia gilt als einer der schwersten Bosse der Souls-Geschichte, auch, weil sie sich mit Treffern heilen kann. Mit dem Patch hat sie sich aber auch geheilt, wenn sie euch mit ihren Angriffen nicht erwischt hat. Damit war sie fast unbesiegbar.
Elden Ring Patch 1.04.1 – Alle Patch-Notes auf Deutsch
Was bringt der neue Patch? Der Hotfix-Patch 1.04.1 macht diesen ungewollten Buff für Malenia wieder rückgängig. Damit ist die Klinge Miquellas zwar weiterhin sehr schwer, aber nicht mehr unfair.
Aber auch abseits von Malenia gibt es weitere Änderungen im Spiel. Wir listen sie hier für euch:
Es wurde ein Fehler behoben, durch den die Effektdauer der Himmelsblauen Geheimnisträne nach unten korrigiert wurde
Ein Fehler bei Malenia, Klinge von Miquella, wurde behoben, durch den ihre HP im Online-Mehrspielermodus nicht korrekt geheilt wurden
Ein Fehler wurde behoben, der dazu führte, dass einige Bosse zu ungewollten Zeiten gestorben sind
Ein Fehler wurde behoben, durch den der letzte Boss im Spiel unter bestimmten Umständen nicht richtig funktionierte
Einige Textfehler wurden behoben
Der Patch ist auf allen Plattformen jetzt schon verfügbar und ist nur wenige Megabyte groß – 20,8 MB auf Steam.
Falls ihr bei Malenia doch noch Hilfe braucht: Ein YouTuber hat neulich einen Build entdeckt, den er „Irre“ und „kaputt OP“ nennt. Die Schadenswerte der Waffen in diesem Build lassen einem die Kinnlade herunterklappen. Damit zerstört er selbst Malenia in wenigen Sekunden – und das alles nur mit einer simplen Kombo:
Das einst totgeglaubte und stark kritisierte Survival-Spiel DayZ feiert auf Steam neuerdings einen Aufschwung. Jetzt weist der Zombie-Klassiker neben neuen Inhalten sogar einen frischen Rekord in den Spielerzahlen auf.
Wie sind die aktuellen Spielerzahlen? DayZ hat die schlechten Spielerzahlen derzeit überwunden und kann über die letzten 30 Tage durchschnittlich 28.291 gleichzeitig aktive Spieler auf Steam vorweisen (via SteamCharts.com)
Ein Hoch erlebte der Zombie-Klassiker jedoch am 24. April 2022. An dem Tag spielten 58.240 Spieler gleichzeitig den 9 Jahre alten Survival-Titel und stellten damit einen neuen Rekord auf. Den vorherigen Höchstwert erreichte DayZ im Januar 2022 mit knapp 53.000 gleichzeitigen Spieler.
Die Spielerzahlen von DayZ via SteamCharts (Stand 27. April 2022)
Massive Kritik: “DayZ misst man in Bugs pro Minute”
Wieso galt DayZ als tot? Dem Survival-Urgestein DayZ ging es nicht immer so gut wie aktuell. Nach dem Spieler-Höchstwert im Dezember 2013 ging es mit den Spielerzahlen Jahre lang bergab.
Den Tiefpunkt erreichte DayZ im August 2018, als im Durchschnitt gerade mal 1.600 Spieler zeitgleich auf Steam spielten. Der Höchstwert der Spielerzahlen lag zu dem Zeitpunkt bei 3.300 gleichzeitigen Spielern.
Auch als DayZ im Dezember 2018 als Vollversion veröffentlicht wurde und den Alpha-Status verließ, ging es nur minimal bergauf. Bis einschließlich Juni 2019 hatte DayZ durchschnittlich unter 10.000 Spieler.
Neben den schlechten Spielerzahlen machen vor allem Steam-Rezensionen von Dezember 2019 den damaligen Zustand deutlich und erklären, weshalb die Spielerzahlen so niedrig waren.
Der Release-Monat der offiziellen Vollversion stellt bis heute mit knapp 2.000 negativen Reviews den schlechtesten DayZ-Monat, was Steam-Rezesionen betrifft. MeinMMO zeigt euch eine Auswahl der Rezensionen von Dezember 2019:
invisibler7x via Steam: “Trotz 1.0 und gerade wegen dem Full-Release gestern muss ich jedem von dem Spiel abraten.”
Stesch via Steam: “Es ist schon unverschämt, was uns hier als ‘Release’ verkauft werden soll. Wie andere bereits geschrieben haben, misst man DayZ am besten in BpM – Bugs pro Minute!”
Battlerabbit via Steam: “Also für mich war DayZ eigentlich schon länger tot und ich war überrascht, dass es tatsächlich noch ein größeres Update gab.”
Update 1.17: Neue Waffen und Gegenstände aus Knochen
Das ist neu in DayZ: Mit Version 1.17 hat DayZ am 19. April 2022 ein neues Update erhalten. Das bringt neben neuen Waffen und neuen herstellbaren Gegenständen auch das bis zum 09. Mai aktive Ingame-Event zur Walpurgisnacht.
Außerdem ist eine zusätzliche Empflindlichkeitseinstellung in den Einstellungen von DayZ hinzugekommen. MeinMMO zeigt euch eine Auswahl der neuen Inhalte:
Neue Waffen: CR-550 Savanna Gewehr, Longhorn Pistole, P1-Pistole
Herstellbarer Speer (Knochen- und Steinkopfvarianten)
Herstellbares Messer aus Knochen
Neue Koch-Utensilien: Hackbeil, Fleischklopfer, Küchenzeitmesser, herstellbarer Feuerstellenständer
Besen kann angezündet und als Fackel verwendet werden
Neue improvisierte Gegenstände: Improvisierte Kleidung aus Lumpen, improvisierter Gürtel aus Seilen, improvisierter Gasmaskenfilter
Gasmaskenfilter können nun mit Kohletabletten wieder aufgefüllt werden
Bis heute ist DayZ ein großer Name unter den Survival-Spielen und gilt als Mitbegründer des Genres. Doch der ursprüngliche Erfinder des Zombie-Klassikers Dean Hall geht schon lange einen anderen Weg.
Mit seinem Entwicklerstudio RocketWerkZ hat der Neuseeländer 2021 ein völlig neues Survival-Spiel namens Icarus auf den Markt gebracht. MeinMMO verrät, für wen sich Icarus lohnt.
Im neuen ultimativen Raid von Final Fantasy XIV müssen die Spieler dabei zusehen, wie einer der beliebtesten Charaktere des MMORPGs immer wieder stirbt. Die Fans sprechen dabei von “emotionalem Flächenschaden”.
Achtung: Es folgen Spoiler zur Story von FFXIV und dem neuen Raid Drachenkrieg (Fatal).
Das passiert im Raid: Mit dem Patch 6.11 vom 26. April startete in FFXIV das Rennen um den ersten Kill des neuen Raids Drachenkrieg (Fatal). Es handelt sich dabei um den neuen schwersten PvE-Content überhaupt, an dem sich die stärksten Raiding-Teams die Zähne ausbeißen dürfen.
Der Raid nimmt die Ereignisse der Erweiterung Heavensward, die sich um den Krieg zwischen den Drachen und der Nation von Ishgard drehen. Im ersten Teil des Kampfes treten die Spieler auf dem Dach der großen Kathedrale von Ishgard gegen die Ritter von König Thordan an.
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Der japanische Streamer Haruglory hat den Moment in seinem Stream genauer gezeigt.
In der ursprünglichen Story von Heavensward war dieser Kampf ein entscheidendes Ereignis. Haurchefant Greystone, einer der beliebtesten Charaktere in FFXIV, wurde in einer Cutscene von einem der Ritter getötet. Er opferte sich, um das Leben des Spielercharakters zu retten.
Diesen Tod müssen die Raider nun bei jedem Pull der ersten Phase des Raids immer wieder sehen. Haurchefant erscheint, um die Gruppe zu schützen, wird dann wie in der Story von einem magischen Speer durchbohrt und stirbt.
Es spielt auch keine Rolle, ob die Raider diese Phase erfolgreich abschließen oder wipen. Haurchefant ist dazu verdammt, tausend Tode zu sterben.
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Diese Reaktionen gibt es: Der Tod von Haurchefant hatte in der Community während der Story von Heavensward für viele Tränen gesorgt. Entsprechend waren viele Spieler entsetzt, dass sie dem geliebten Charakter jetzt im Raid immer wieder beim Sterben zusehen müssen, ohne dass sie etwas dagegen tun können.
Vor allem auf Twitter gab es viele Reaktionen zu dieser “Kampfmechanik”:
“Verdammt, der neue Ultimate [Raid] verursacht emotionalen Flächenschaden” – @rhinoceroseosei
“Die Wunde ist noch frisch und wird nie heilen […]” – @ObesimpNow02
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Einige User fanden dieses Feature von dem neuen Raid hingegen lustig, weil es auf die Gefühle der Community abzielt. Die Entwickler wissen genau, wie beliebt Haurchefant ist und haben spezifisch darauf gesetzt, dass sein wiederholter Tod die entsprechenden Reaktionen verursachen würde.
“A smile better suits a hero.”
So beliebt ist der Charakter: Haurchefant wurde in der großen Famitsu-Umfrage auf Platz 3 der beliebtesten FFXIV-Charaktere gewählt (via siliconera). Bei der großen Nico-Umfrage der beliebtesten Final-Fantasy-Charaktere aller Zeiten landete er auf Platz 13, über so beliebten Charakteren wie Squall Leonhart (FFVIII) und Terra Branford (FFVI) (via siliconera).
Einer der Schreine zu Haurchefants Ehren.
Auf offiziellen Fan Festivals von FFXIV errichteten Spieler kleine Schreine für den Charakter, an denen sie Blumen, Fanart, persönliche Nachrichten und allerlei Kram hinterlassen haben. Sein Signaturzitat “A smile better suits a hero” (Ein Lächeln passt besser zu einem Helden) wurde von den Fans tausendfach wiederholt.
Die Gründe für seine Beliebtheit sind nicht zuletzt seine positive Art, tiefe Freundschaft und Unterstützung dem Spielercharakter gegenüber. Nach dem Ende von A Realm Reborn bietet er den Spielern Zuflucht und Schutz vor Verfolgern.
Am Ende opfert er sich heroisch, um den Spielercharakter zu retten und bittet, nicht traurig zu sein. Das hinterließ bei vielen FFXIV-Spielern einen starken Eindruck, der auch Jahre nach dem Release von Heavensward emotionale Reaktionen auslöst.
Abgesehen vom Raid schlagen sich die Spieler auch in dem frisch überarbeiteten PvP, wobei es da zu Problemen kommt.
Die Streamerin Beddle erzählte ihren Zuschauern von ihrem Stalker, der alles dafür tat, um herauszufinden, wo sie wohnte. Ihre Twitch-Streams aus dem Real Life machte den Stalker auf Beddle aufmerksam.
Wer ist die Streamerin?
Beddle gehört eher zu den kleineren Streamern auf der Plattform Twitch und kann im Schnitt 200 Zuschauer mit ihren Übertragungen begeistern. Zu Hochzeiten schauten jedoch über 1.600 Leute zu.
Weiterhin ist Beddle offizielle Twitch-Partnerin und besitzt über 19.000 Follower.
Hauptsächlich befindet sich die Streamerin im Bereich von Just Chatting und quatscht mit ihrem Publikum. So auch in einem vergangenen Stream, in dem sie über ihren gruseligen Stalker berichtet – keine Sorge, es geht Beddle gut und sie ist mittlerweile umgezogen.
Stalker verfolgt Schilder: „Ich weiß, wo du wohnst“
Was berichtete Beddle? Sie erzählte von ihren damaligen IRL-Streams. In einem Stream habe sie wohl ein wenig getrunken und lief durch die Straßen. Dabei waren Straßenschilder und Autokennzeichen zu sehen.
Da waren überall die Straßenschilder, jemand verfolgte die Schilder und sendete mir eine Privatnachricht: „Ich weiß, wo du wohnst“. Ich antwortete nicht darauf und er sendete mir [eine erneute Privatnachricht, in der er beschrieb], wie er andere Streamer genauso verfolgte.
Beddle
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Das war aber noch nicht alles, was der gruselige Stalker ihr offenbarte. Denn, wenn ein Streamer nicht zeigen wollte, auf welcher Etage er wohnte, wendete der Stalker einen Trick an: Er zählte die Stufen, die ein Streamer hinabstieg, um genau das herauszufinden.
Auch die Streamerin Valkyrae sprach über verschiedene Vorfälle von Stalkern und anderen ekligen Dingen, denen sie als Internet-Berühmtheit gegenübertreten musste. So habe ein Stalker hunderte Accounts erstellt und ihr über Twitter geschrieben, die sie immer wieder blockierte.
Die Streamerin SweetAnita hatte sogar einen Stalker, der ihr lächelnd mit einem Küchenmesser nachschlich, sie bis zu ihrem Wohnort verfolgte und vor ihrem Haus auf sie wartete.
Die Polizei tue bei solchen Dingen oft nichts, da noch kein „aktives“ Vergehen stattgefunden habe. Anders bei der Twitch-Streamerin Tricisabirdy, wo ein Fan in ihr Haus einbrach, um „seine Prinzessin“ zu retten.
Sobald man irgendetwas von sich preisgibt und sogar Details seines Wohnortes teilt, läuft man Gefahr, dass Leute es sich zur Aufgabe machen, Adressen und andere Angaben zu leaken – gerade wenn man eine bekannte Persönlichkeit im Internet ist.
Das neue, südkoreanische Action-MMORPG „Throne and Liberty” wird für die PlayStation 5 erscheinen. Das geht jetzt aus einem Interview mit den Entwicklern von NCSoft hervor. Ein Release ist offiziell für 2022 geplant. “Throne and Liberty” ist seit 12 Jahren in Entwicklung und sieht in ersten Trailern spektakulär aus.
Was ist das für ein Spiel?
Throne and Liberty ist die Fortsetzung der MMORPG-Reihe „Lineage“. In Südkorea ist Lineage das, was bei uns im Westen „World of Warcraft“ ist: Einfach riesig. Es ist eine Reihe von Spielen, die jeder dort kennt und die fast jeder irgendwann mal gespielt hat.
Das MMORPG “Throne and Liberty” wurde bereits 2011 angekündigt und wurde immer wieder überarbeitet. Es hieß früher mal “Linage Eternal”, später dann “Project TL”. Die Entwicklung soll mehr als 75 Millionen Euro verschlungen haben. Das Spiel war über Jahre ein Hoffnungsträger für NCSoft, wurde aber immer wieder verschoben. NCSofts Kommunikation erwies sich über die Jahre als katastrophal.
Die „neueste Version“ des MMORPG ist ein Action-MMORPG; im Zentrum stehen Bosskämpfe mit dutzenden von Spielern und Burgenbelagerungen. Weil die Entwicklung so chaotisch verlief, weiß man aber noch relativ wenig über diese “neueste Version” des MMORPGs.
Der Trailer sorgte für viel Aufmerksamkeit:
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Journalisten sehen Gameplay von Throne and Liberty auf PS5
Die Information ist jetzt neu: Man wusste schon seit 2018, dass NCSoft plant, seine neuen PC-Spiele auch für „Konsolen“ zu bringen. So war auch Throne and Liberty als „Konsolen-Release“ angekündigt. Bislang gab es aber noch keine konkreten Aussagen, auf welchen Plattformen genau das Spiel kommen würde – neben dem PC, der in Südkorea zusammen mit Mobile die dominante Plattform ist.
In einem langen Interview mit der koreanischen Seite Inven hat NCSoft jetzt eine Änderung in der Strategie angekündigt, will etwa offener kommunizieren, sich stärker dem Westen zuwenden (via inven).
Als Bestätigung für einen Port von Throne and Liberty auf die PlayStation 5 wurde auf Inven ein Bild veröffentlicht, das zeigt, wie Throne and Liberty auf einer PlayStation 5 läuft.
Bei Inven heißt es, während des Interviews sei erstmal das Spiel auf der PS5 zu sehen gewesen.
Das Bild bestätigt den Release von Throne and Liberty für PlayStation 5 – Quelle: inven
Wann ist der Release? Der Release von Throne and Liberty ist noch für 2022 geplant. Genaue Informationen zum Ablauf gibt es noch nicht.
Im Sommer sollen weitere Details bekannt werden. Das Spiel soll aber offenbar auch öffentliche Tests erhalten. Wie das Spiel vertrieben wird, ob als Kauftitel oder als Free2Play-MMORPG, scheint noch nicht klar zu sein.
Throne and Liberty ist seit vielen Jahren ein Hoffnungsträger für MMORPG-Fans:
Auch im Jahr 2022 wird Destiny 2 wieder Olympia veranstalten und die Hüter in einen einzigartigen Klassenkampf schicken. Bis vor kurzem sorgte das Event allerdings noch für wenig Interesse bei den Spielern. Doch nach einem frischen Waffen-Leak hat sich das schlagartig geändert. Wir sagen euch, welche Prämien euch 2022 beim Wettstreit erwarten und warum es sich lohnt.
Wenn in Destiny 2 kommende Woche die Hüter-Spiele starten, dann stehen wieder Preise, Belohnungen, Respekt und Ehre auf dem Programm. Da viele Hüter das Event allerdings schon kennen, hielt sich das Interesse für den vermeintlich neuen Content bisher in Grenzen.
Doch Bungie hat offensichtlich noch ein Ass im Ärmel und bringt mit den Hüterspielen eine neue “Karotte” ins Spiel, die die Spieler jagen wollen. Diese hat, dank ihres einzigartigen Ursprungsperks, sogar das Potenzial, die stärkste Leere-MP in Destiny 2 zu werden.
Am 03. Mai starten die Hüterspiele 2022 in Destiny 2.
Wir haben für euch die bekannten Informationen und Leaks zu den Waffen und Rüstungen der Hüter-Spielen 2022 zusammengetragen. Beachtet jedoch dabei: Zwar stammen die Funde direkt aus den Spieldaten und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass es genauso ins Spiel kommt, doch noch handelt es sich um nicht offiziell bestätigte Informationen.
Was sind die Hüter-Spiele überhaupt? Bei den Hüterspielen handelt es sich um ein kostenloses Event, in dem die verschiedenen Klassen aus Destiny 2 gegeneinander antreten – eine Art olympischer Wettkampf zwischen Jägern, Titanen und Warlocks. Bungie stellt während des Events den Hütern spezifische Aufgaben und verteilt Medaillen für ihre Erledigung, um zu sehen, welche Klasse die Oberhand hat. Das Siegerteam erhält ein Jahr lang das Recht zum Prahlen, sowie eine Gedenkstatue, die das ganze Jahr über im Turm ausgestellt ist.
Woher kommt die Info? Der bekannte Destiny-2-Dataminer Ginsor veröffentlichte die neue Waffe der Hüter-Spiele inklusive ihrer Eigenschaften auf seinem Twitter-Account. Die Informationen dazu wurden anscheinend bereits mit dem Update 4.0.0.6 von Bungie ins Spiel gebracht.
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Der Leak zeigt die neue Waffe der Hüterspiele 2022: “The Title”
Wahrscheinlich ist „The Title“ die bessere „Trichternetz“: Die Leere-Maschinenpistole „Der Titel“ mit aggressivem Gehäuse hat nur eine 750er-Feuerrate. Das könnte aber, nach den kürzlich angekündigten Zoomanpassungen, sogar bald die bessere Wahl für MPs sein.
Dennoch ist es vor allem ihr einzigartiger Ursprungsperk „Classy Contender“, welcher die Aufmerksamkeit der Hüter weckte. Er könnte die neue Leere-MP „The Title“, in Kombination mit Void 3.0, wahrscheinlich zu einer besseren „Trichternetz“ machen.
Der Ursprungsperk „Classy Contender“ bewirkt, dass Kills mit dieser Waffe euch Klassenfähigkeitsenergie gewähren.
Auch die restlichen Eigenschaften und Perks der Waffe sorgen dafür, dass sie sehr anpassungsfähig sein könnte und damit für fast jede Situation geeignet ist. Sofern die Perk-Informationen aus dem Leak in dieser Form bestehen bleiben, wären das im Vergleich folgende Eigenschaften:
Trichternetz
The Title
Schlagkraft
15
22
Reichweite
45
50
Stabilität
50
38
Handhabung
73
62
Nachladetempo
38
31
Feuerrate
900
750
Magazin
37
27
Der Vergleich zwischen Trichternetz und Einsiedlerspinne
1. Perk-Spalte: Perpetuum mobile, Dynamische Schwungreduktion, Hüftfeuergriff, Ruhige Hände, Stats für alle, Gefahr erkannt, Gefahr gebannt sowie Grabräuber.
Wie bekommt man die neue Maschinenpistole? Die MP „The Title“ kann nur während der Hüterspiele 2022 erspielt werden. Sobald das Event endet, wird auch die Waffe nicht mehr verfügbar sein.
Sollte sich nichts am alten Wettkampf-System der Spiele ändern, müsst ihr dafür wahrscheinlich wieder Gold- und Platinmedaillen einlösen und auf euer Godroll-Glück hoffen. Je mehr Pakete ihr einlösen könnt, desto höher sind eure Chancen.
“The Title” – Kann sie wirklich “Trichternetz” den Rang ablaufen?
Leuchtende Rüstungen der Hüterspiele 2022
Neue Rüstungs-Sets: Neben der neuen MP wird es auch für jede Klasse ein Rüstungs-Set geben sowie ein einzigartiges Klassenzeichen, dass man während der Spiele tragen muss. Den Klassengegenstand wird man wohl erneut über den Ansprechpartner des Events, Spaceomi Eva Levante, erhalten, die Rüstungen kommen dann als Bundles über das Everversum – sowohl für Glanzstaub, als auch für Silber.
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So sehen die neuen Rüstungsornamente der Hüterspiele 2022 aus.
2022 wird Olympia in Destiny wohl auch gesponsort: Findige Hüter, wie der Spieler „The Ringmaster“ haben zudem auf den Rüstungen Logos von verschiedenen Waffen-Schmieden entdeckt. Dies könnte darauf hindeuten, dass im Jahr 2022 die verschiedenen Klassen von Omolon, Veist und Co. gesponsort werden. Ganz so wie bei einem echten Sport-Event.
Wann startet das Event? Die Klassen-Wettkämpfe der Hüterspiele oder auch „Guardian Games“ beginnen am 03. Mai und laufen dann bis zum 24. Mai. Der Wettkampf erstreckt sich also über knapp 3 Wochen von Season 16. Die Abschluss-Zeremonie, welche die Klassen-Gewinner krönt, findet dann kurz vor Ende der Season statt.
Wer hat eigentlich die Hüterspiele 2021 gewonnen?
2021 waren die tatsächlich die Jäger die triumphierende Klasse, während 2020 noch die Titanen auftrumpfen konnten.
2021 gewannen die Jäger und dürfen nun seit 1 Jahr damit angeben.
Jäger in Destiny 2 behaupten daher seit einem Jahr, dieser Wettbewerb ist weitgehend sinnlos, da es eine bekannte Tatsache ist, dass Jäger sowieso die beste Klasse in Destiny 2 sind und das absolut niemand bestreiten würde. Die Warlocks sehen das 2022 allerdings anders und rüsten mit Leere 3.0 zum Angriff auf den Titel „Beste Klasse im Spiel“, während die Titanen noch cool in ihrer „Gambit-Bubble“ chillen.
Wenn ihr Destiny 2 mögt, findet ihr das vielleicht auch interessant:
Was haltet ihr von der neuen Maschinenpistole und generell von dem Event und den neuen Belohnungen für das Jahr 2022? Seid ihr damit definitiv dabei und gebt alles für eure Hüter-Klasse, oder lässt euch der Wettstreit trotzdem komplett kalt? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO in den Kommentaren wissen.
Call of Duty: Warzone arbeitet weiter an seinem Anti-Cheat-System RICOCHET. Die Entwickler probieren neue Tools und Analyse-Techniken aus, um Schummler zu überführen. Außerdem lassen sie manche Cheater weiterspielen und ihr könnt sie dann hart demütigen.
Mit der Einführung der neuen Map Caldera in Call of Duty: Warzone, Ende 2021, kam auch ein neues Anti-Cheat-System ins Spiel: RICOCHET. Das war auch dringend notwendig – das kostenlose Battle Royale war geradezu verseucht.
Und auch, wenn das neue System nicht perfekt ist und bei weitem nicht alle Cheater identifizieren kann: Es zeigt bereits Wirkung und mit jedem Tag, mit jeder neuen Info über Cheat-Programme, funktioniert das System immer besser.
Dabei werden Cheater nicht nur gebannt. RICOCHET hat ein paar interessante Funktionen, bei denen die Schummler weiter im Spiel bleiben, aber keine Chance mehr haben, euch irgendetwas anzutun.
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Damage-Shield und Cloaking – Werkzeuge der Demütigung
Was sind das für Funktionen? Das #TeamRICOCHET von Warzone lässt sich nicht komplett in die Karten schauen. Jede Info darüber, wie das Anti-Cheat-System arbeitet, könnte dabei helfen, die Maßnahmen zu umgehen.
Allerdings geben die Sicherheits-Experten regelmäßig Fortschritts-Updates. In diesen Berichten haben die Anti-Cheater bereits 2 interessante „Mitigation“-Tools vorgestellt:
Damage-Shield
Cloaking
Was macht der Damage-Shield? Erhält der Cheater einen Damage-Shield, dann verursachen die Kugeln des Schummlers keinen Schaden mehr bei rechtschaffenden Spielern. Ein herrlicher Zustand, den manche Spieler auch auszunutzen wissen.
Wir binden euch einen Twitter-Clip ein, in dem ein Team rund um Streamer „TimTheTatman“ einen abgestraften Damage-Shield-Cheater trollt:
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Was macht Cloaking? Beim Cloaking dürften Cheater mindestens genauso verwirrt sein wie beim Damage-Shield. Denn vom Cloaking betroffene Cheater können niemand anderen mehr sehen und nicht einmal hören.
Die Schummler sind dann, aus ihrer Sicht, komplett allein auf der Map und haben keine Chance, irgendjemanden etwas Böses zu tun.
Allerdings sind das nur 2 Tools und #TeamRICOCHET nutzt noch viel mehr dieser „Mitigations“. So gibt es auch Mischformen, bei denen die Cheater erst Spieler sehen und wenn sie auf sie feuern, verschwinden die Feinde:
Wieso macht das Anti-Cheat so etwas? Das Sicherheits-Team berichtet, dass ihnen die Analyse der Daten dabei hilft, Cheater besser zu verstehen. Sie wollen mehr über die Software-Abläufe auf einem Cheater-PC herausfinden.
Statt die Cheater direkt zu bannen und damit eine wertvolle Informations-Quelle direkt aus dem Spiel zu nehmen, untersuchen sie die Software-Interaktionen auf den PCs der erwischten Schummler und holen sich so wertvolle Daten.
Das hilft wiederum dabei, andere Cheater zu schnappen und die Warzone ein wenig sicherer zu machen. Mehr Infos zum Anti-Cheat der Warzone und der Arbeit des Kernel-Treibers auf dem PC, findet ihr in unserem Special zu RICOCHET.
Cheater sind weiter ein Problem in Warzone und ob es irgendwann mal ein perfektes Anti-Cheat-System gibt, das Schummler direkt an der installierten Software erkennt, muss sich erst noch zeigen.
Eure Spieler-Meldungen sind weiter extrem hilfreich und wertvoll für die Entwickler. Meldet also jeden Cheater, der euch über den Weg läuft.
Drei Klassen haben in Hearthstone richtig starke Nerfs erleiden müssen. Ihre stärksten Decks sind nun deutlich geschwächt – oder gar unspielbar.
Die Tage nach der Veröffentlichung der Hearthstone-Erweiterung „Reise in die Versunkene Stadt“ waren ein ziemlich wilder Ritt. Nach einer kurzen Phase des Experimentierens haben sich einige extrem starke Decks aus den 135 neuen Karten herauskristallisiert, die ihre Feinde fast chancenlos in den Boden stampfen.
Besonders hervorgetan haben sich hier die Krieger, die mit den neuen Piraten ihre Quest noch viel schneller abschließen können. Auch Druiden dominieren mit ihren „Mana Cheats“ und erschaffen einige riesige Diener, bevor sie ihr Deck mit Kazakusan zu einem Schatzhort verwandeln. Zuletzt hat sich ein Priester als fatal erwiesen, der schon in Zug 3 Diener mit einem Gesamtwert von 24/24 auf das Schlachtfeld bringen konnte – vorausgesetzt, er hat ein bisschen Kartenglück.
All diesen Kombinationen geht es nun an den Kragen, um die Balance ein bisschen zu verbessern.
Dicke Nerfs für Krieger, Druiden und Priester – Das ändert sich in Patch 23.0.3
Der Drache „Kazakusan“ wurde in der Vergangenheit bereits einige Male generft, jetzt gibt es wieder eine Änderung an seiner Funktionsweise. Statt „Wenn alle Diener in eurem Deck Drachen sind, erschafft ein neues Deck aus Schätzen“ wird der Kampfschrei geändert in: „Wenn ihr mindestens 4 andere Drachen in diesem Spiel ausgespielt habt, erstellt ein neues Deck aus Schätzen.“
Diese Änderung zwingt die Spieler dazu, auch tatsächlich Drachen in ihr Deck aufzunehmen. Bisher wurde Kazakusan vor allem genutzt, um ein ohnehin schon starkes Deck am Ende noch zu verlängern, ohne jemals einen anderen Drachen verwendet zu haben.
Vor allem Druiden dürften unter dieser Änderung zu leiden haben, denn Kazakusan wurde oft als letzter Diener ausgespielt – wenn das Deck ohnehin schon leer war und seine Bedingung damit immer erfüllt wurde.
Der Druiden-Zauber „Wundersames Wachstum“ erhält ebenfalls einen Nerf. Es war dem Druiden zu leicht, schon früh in einer Partie einen richtig mächtigen Diener zu erschaffen, der sich für viele Decks als massives Hindernis herausstellte. Die Manakosten des Zaubers wurden von 7 auf 8 angehoben. Das sollte dafür sorgen, dass die Gegenspieler mehr Zeit haben, bevor das Wundersame Wachstum zum Einsatz kommt und als Folge daraus auch mehr Antwortmöglichkeiten haben.
Die Quest „Stürmt die Docks“ ist der essentielle Bestandteil aktueller Krieger-Piraten-Decks – und das schon seit einigen Erweiterungen. Mit der neusten Erweiterung gibt es noch mehr günstige Piraten, was dem Krieger einen schnelleren Questabschluss als je zuvor beschert.
Genau das soll ein wenig ausgebremst werden. Der letzte Questschritt, bevor die Krieger Käpt’n Rokara erhalten, wurde verlängert. Anstelle von 2 Piraten müssen Krieger künftig 3 Piraten ausspielen. Die Anforderung der gesamten Quest steigt also von 8 auf 9 Piraten und dürfte auch hier dafür sorgen, dass die Quest erst einen Zug später abgeschlossen wird.
Ein weiterer Nerf trifft den Piraten „Kugelfischfaust“, der in vielen Krieger- und Dämonenjägerdecks zum Einsatz kommt. Der Pirat fügt jedes Mal allen Feinden 1 Schaden zu, wenn der Krieger angreift und hatte dazu mit Werten von 3 / 4 einen recht hohen Lebenspool, was es schwierig machte, ihn zu entfernen. Seine Lebenspunkte werden nun auf 3 reduziert, wodurch er schneller stirbt und eine weniger langfristige Gefahr darstellt.
Der Priester-Zauber „Wechselspiel“ bekommt einen äußerst harten Nerf. Bisher hat der Zauber 2 Diener gezogen und ihre Werte vertauscht. Das führte dazu, dass der Priester schon recht früh die Werte eines Murlocs mit 1 / 1 gegen die eines Drachen mit 12 / 12 tauschen konnte. Jetzt wurde Wechselspiel angepasst. Es zieht zwar noch immer 2 Diener, vertauscht aber lediglich ihre Lebenspunkte.
Darüber hinaus wurde Wechselspiel im wilden Spielmodus gebannt, da sie für zu viele Probleme sorgte.
Die letzte Änderung betrifft den legendären Diener Kael’thas Sonnenwanderer aus dem wilden Spielmodus. Der sorgte bisher dafür, dass jeder 3. Zauber in einem Zug 0 Mana kostet. Künftig werden die Kosten nur noch auf 1 reduziert, um einige „unendliche“ Kombos zu verhindern.
Was haltet ihr von diesen Nerfs? Welche Klasse stört euch in Hearthstone gerade am meisten und wo muss dringend nachgebessert werden?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Die Mega-Entwicklungen und Raids in Pokémon GO werden grundlegend überarbeitet. Erste Spieler nutzen das neue System schon und berichten von den Änderungen.
Was ist das für ein Update? Die Mega-Entwicklungen werden überarbeitet. Ausgewählte Pokémon im Spiel können so eine Entwicklung durchführen, die Mega-Energie kostet. Dadurch werden sie richtig stark und spendieren Boni für andere Pokémon. Die Community ist mit dem System aber schon lange unzufrieden und Niantic bestätigte nach vielen Leaks, dass man die Mega-Entwicklungen verbessert.
In Australien und Neuseeland ist das neue System schon aktiv. Wir zeigen euch, was die Trainer darüber sagen und wie es funktioniert.
So funktionieren die neuen Mega-Entwicklungen
Das ist bekannt: Auf reddit berichtet Nutzer hurryupthecakes von seinen Erfahrungen mit den jüngsten Mega-Änderungen, die er als Spieler aus Australien/Neuseeland bereits testen konnte.
– Die initialen Mega-Entwicklungskosten für eine Spezies, für die man noch keine Mega-Entwicklung durchführte, liegt bei 200 (100 für Tauboss/Bibor)
– Die Kosten für das Standard-Level liegen bei 40 (20 für Tauboss und Bibor), also genau wie die aktuellen Kosten. Die reduzierten Kosten für die höheren Level sind noch nicht verfügbar. Das Datamining zeigt, dass sie zu 20 (10) sinken
– Sobald ihr mindestens einmal eine Mega-Entwicklung bei einer Spezies durchgeführt habt, erscheint ein Mega-Symbol auf der Seite des Pokémon, das euch zur Mega-Zusammenfassung bringt. Dort kann man dann genau sehen, wie viele Entwicklungen man noch zum Level-Up benötigt und in welcher Abklingzeit ihr euch gerade befindet
– Pro Pokémon-Spezies könnt ihr nur einmal am Tag im Mega-Level fortschreiten. Nach dem ersten Mal erscheint eine “Tägliches Limit erreicht”-Meldung auf der Mega-Zusammenfassungs-Seite. Man kann zwar trotzdem weitere Mega-Entwicklungen an dem Tag durchführen, steigt dann aber nicht im Mega-Level
– Die Kosten für die Mega-Entwicklungen werden stetig gesenkt, während man sich in der Abklingzeit befindet. Mein Bibor, das gestern eine Mega-Entwicklung bekam, hatte reduzierte Kosten 19/20. Mein Tauboss mit verbleibenden 4 Tagen und 6 Stunden hat Kosten von 12/20. Das Glurak von einem Freund liegt irgendwo zwischen 2 und 3 Tagen und hat 9/40 Kosten. Diese Punkte lassen daraus schließen, dass in der Abklingzeit die Kosten von “Maximal” auf “0” sinken.
– Wenn ihr täglich für die maximalen Energie-Kosten Mega-Entwicklungen durchführt, dann braucht ihr 6×40 + 23×20 Energie, um das Max-Level zu erreichen. (700 Energie insgesamt, 350 für Bibor und Tauboss)
Wie läuft das in Raids? Nutzer ThisNico (via reddit.com) fügt hinzu: “Wenn ihr eine Mega-Entwicklung im Vorbereitungsbildschirm eines Kampfes durchführen wollt (wie in einer Raid-Lobby oder in der Team-Auswahl gegen einen Rocket-Anführer), müsst ihr das Pokémon bereits in eurem Team haben. Sobald das so ist, gibt es ein Mega-Symbol, das ihr drücken könnt, um ins Menü der Mega-Entwicklungen zu kommen.”
ThisNico weist auch auf ein Problem hin. Denn wenn man bereits eine aktive Mega-Entwicklung hat, kann man den Mega-Entwicklungs-Bildschirm aus einer Kampf-Vorbereitung heraus nicht aufrufen. Da erscheint dann eine Fehlermeldung. “Das zu ändern, wäre eine wichtige Quality-of-Life-Änderung, über die sich Niantic hoffentlich bewusst ist”, erklärt der Trainer.
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Bedenkt, dass sich das System gerade im Test befindet und noch nicht weltweit verfügbar ist.
Wann kommt das neue Mega-Update? Niantic erklärt im Blogpost, dass es “bald” für Spieler auf der ganzen Welt verfügbar ist. Ein konkretes Datum gibt es allerdings noch nicht.
Auf Amazon gehört eine Kombination aus Gaming-Maus und -Tastatur zu den absoluten Bestsellern. MeinMMO hat das Produkt für euch getestet.
Viele User suchen für ihren Gaming-PC oder für ihre Spielekonsole meist eine schnelle und günstige Maus und Tastatur. Eines von diesen Kombinations-Angeboten stammt vom Hersteller havit und kostet nur 35 Euro. In unserem Artikel hatten wir erklärt, dass tausende User die Kombination aus Maus und Tastatur kaufen:
Bei der Tastatur handelt es sich um ein Fullsize-Gerät (mit Nummernblock) mit Membran-Technik. Es handelt sich daher um keine mechanische Tastatur. Die Tasten sind beleuchtet und es gibt zusätzliche Mediensteuertasten.
Bei der Maus handelt es sich um ein Gerät mit 6 Tasten. Zwei davon befinden sich im Daumenbereich. Diese sind laut Hersteller alle programmierbar und die Maus bietet eine DPI-Stufe zwischen 800 und 4800.
Die allgemeinen Rezensionen für das Produkt sind richtig gut. Denn bei mehr als 7.000 Bewertungen steht die Kombination aus Maus und Tastatur bei 4,4 von 5 Sternen, was ein hervorragender Wert ist.
MeinMMO hat sich das Kombi-Paket einmal bestellt und für euch getestet. Im Test könnt ihr nachlesen, wie Mein-MMO-Redakteur Benedikt Schlotmann das Produkt gefallen hat.
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Wie gut zockt es sich mit Maus und Tastatur mit Top-Bewertungen?
Was steckt alles im Lieferumfang? Im schwarzen Karton des Herstellers liegt eine Tastatur, eine Maus und ein Handbuch. Die Kabel sind jeweils mit der Maus und der Tastatur fest verbunden und lassen sich nicht abnehmen.
Der Lieferumgang: Maus und Tastatur kommen in einer schwarzen Box, inklusive Handbuch (nicht im Bild).
Wie tippt und zockt es sich auf der günstigen Tastatur? Die Tastatur ist unfassbar laut und geht mir bereits nach kürzester Zeit ziemlich auf die Nerven. Hier zeigt sich für mich der erste Kompromiss für den niedrigen Preis. Die Tastenanschläge klingen hohl und laut. Ihr könnt euch das vorstellen, als wenn ihr mit dem Finger auf eine leere Plastikdose klopft. Die Tastatur ist auch deutlich lauter als mechanische Tastaturen. Meine Roccat Vulcan 121 oder Logitech G Pro liefern beide ein deutlich leiseres Tippgeräusch ab, kosten dafür aber auch 80 Euro mehr.
Die havit-Tastatur von der Seite. Die Tasten sind leicht abgerundet, was das Tippen angenehm macht.
Mit anderen Membran-Tastaturen wie der Corsair K55 RGB Pro oder Roccats Magma lässt sich deutlich leiser tippen als mit dem havit-Modell. Sowohl Corsair als auch Roccat bieten außerdem noch eine Software an, mit der man bei den Modellen rudimentäre Einstellungen ändern kann. Die havit-Tastatur bietet keine Software an, hier wird alles über die Makro-Tasten gesteuert.
Der Tastenanschlag fühlt sich weich und schwammig an, bei einer Membran-Tastatur wundert mich das aber nicht. Denn die Tasten liegen auf einer Gummi-Membran. Wenn ich mich an das schwammige Gefühl gewöhnt hab, tippe ich flott und problemlos. In Sachen Genauigkeit liege ich nur knapp unter einer mechanischen Tastatur, es tippt sich auf dem Gerät absolut problemlos.
Links die Tastatur von havit, rechts eine mechanische Tastatur.
Was mir an der Tastatur ebenfalls gut gefällt, sind die Medien- und Makrotasten. Diese lassen sich intuitiv bedienen. Mit der FN-Taste kann man auch Funktionen an- und abschalten. Das klappt auch ohne zusätzliche Software leicht und schnell. So kann ich etwa beim Zocken die Windows-Taste abschalten.
Im Halbdunkel ist die Beleuchtung ausreichend. Sobald keine zusätzliche Beleuchtung im Raum ist, ist die Beleuchtung der havit-Tastatur gerade noch ausreichend.
Die Beleuchtung der Tastatur ist ausreichend, in dunklen Räumen aber etwas zu dunkel. So hell und klar wie auf den Produktfotos leuchtet die Tastatur beim besten Willen nicht.
Pro
sehr gute und intuitive Sonder- und Medientasten (mit FN)
sehr gute Makrotasten (Explorer, Mail und Browser)
ordentliches und präzises Tippgefühl
geringes Gewicht
Contra
gewöhnungsbedürftiger Tastendruck
sehr laute Tasten (für eine Membran-Tastatur)
mäßige Beleuchtung
durchschnittliche Verarbeitung
keine Software
Wie zockt es sich mit der günstigen Maus? Die Maus gleitet gut über das Mauspad. Über einen kleinen Button auf der Maus lässt sich die DPI verändern. Die DPI lässt sich jedoch nur in 400er Schritten ändern, was bereits im Alltag sehr knapp ausfällt. Wie viel DPI ihr bei einer Gaming-Maus wirklich braucht, könnt ihr auf MeinMMO nachlesen.
Ich kann die Maus nicht so genau auf meine Bedürfnisse anpassen, wie ich es mir wünschen würde. Und das merke ich vor allem dann, wenn ich flotte Shooter spiele. In Apex fällt mir das Zielen deutlich schwerer als mit einer Razer Basilisk oder Kone AIMO Remastered.
Die Gaming-Maus von havit ist schwarz und hat zwei Seitentasten im Daumenbereich.
Über die offizielle Software des Herstellers kann ich die DPI-Schritte noch anpassen, die 400er-Schritte bleiben jedoch bestehen. Das ist auch deswegen schade, da ich mithilfe der Software sogar Makros erstellen könnte. Der Hersteller lässt hier in meinen Augen Potential liegen. Denn mit einem besseren Sensor könnte die Maus von havit ein echter Geheimtipp werden.
Die Software für die Maus von havit ist hübsch und übersichtlich.
Für aktuelle MMOs oder Mobas wie LoL fehlen mir bei der Gaming-Maus vor allem mehr Tasten, hier dürften sich auch andere Spieler schnell eingeschränkt fühlen. Für ein paar Runden gemütliches Age of Empires, ein rundenbasiertes Spiel wie Civilization VI oder ein Point-and-Click-Adventure wie Monkey Island reicht die Maus grundsätzlich aus.
Das Mausrad fühlt sich ziemlich schwammig an. Eine Daumenablage oder Grip-Tape an den Seiten fehlt ebenfalls, die meiner Hand mehr Haltung verleihen würden. Vor allem in hitzigen Gefechten wird die Maus schnell rutschig. Die Maus bietet jedoch eine gelungene Ergonomie und liegt insgesamt gut in meiner Hand, ohne störende Kanten.
Pro
Angenehme Mausform (Ergonomie)
übersichtliche Software mit Makros und weiteren Funktionen
geeignet für ruhige Spiele
Contra
Zu geringe DPI-Einstellungen möglich
weiches und schwammiges Mausrad
keine Daumenablage oder Grip-Tape an den Seiten
bei hektischen und schnellen Spielen kommt der Sensor schnell an seine Grenzen
Fazit: Solide Hardware, der man den geringen Preis anmerkt
Wie gut ist die Tastatur? Die Membran-Tastatur von havit ist eine grundsolide Tastatur. Mehr aber auch nicht. Es lässt sich gut mit ihr tippen und die Mediensteuertasten sind intuitiv. Die Tastatur ist zusätzlich sehr leicht und bietet trotzdem sicheren Halt auf dem Schreibtisch. Tippen fühlt sich nicht schlechter als auf anderen Membran-Geräten an, wer keine Software braucht oder will, bekommt hier daher ein solides Gerät.
Die größte Stärke einer Membran-Tastatur, die geringe Lautstärke, besitzt sie jedoch nicht. Im Test ist sie deutlich lauter als meine mechanischen Tastaturen und das Geräusch ging mir bereits nach kürzester Zeit auf die Nerven. Solltet ihr euch daher nur für eine Membran-Tastatur entscheiden, weil ihr das laute Klackern von Mechanik nicht mögt, dann solltet ihr einen großen Bogen um die Membran-Tastatur von havit machen.
Wie gut ist die Maus? Bei der Maus teile ich eine ähnliche Einschätzung. Die Maus ist solide und reicht für ruhige Spiele, die keine hohe Präzision erfordern. Bei schnellen Shootern merke ich aber schnell, dass mir eine feinere Einstellung des Sensors fehlt. Dabei bieten sowohl die Ergonomie als auch die Software genug Potential für eine gute Maus.
Würde havit in Zukunft noch einen besseren Sensor verbauen, dann könnte havits Gaming-Maus noch ein Preis-Leistungs-Tipp werden.
Für 10 Euro mehr bekommt ihr bereits deutlich bessere Hardware
Welche Alternativen gibt es? Wollt ihr wirklich eine leise Membran-Tastatur, dann greift zur Roccat Magma, die MeinMMO getestet hatte. Diese Tastatur ist wirklich leise und bietet eine gute Beleuchtung. Ein paar Tasten lassen sich sogar programmieren. Eine Alternative, ebenfalls für unter 50 Euro, wäre die Corsair K55 RGB. Razers Cynosa Lite bekommt ihr zwar bereits für 20 Euro, kann mich persönlich aber nicht wirklich überzeugen, da die Beleuchtung viel zu schwach ist.
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Die Roccat Magma ist eine gute Membran-Tastatur für unter 50 Euro.
Eine höhere Haltbarkeit als Membran bieten euch mechanische Tastaturen. Bereits für rund 40 Euro bekommt ihr schon vernünftige mechanische Tastaturen. Vom gleichen Hersteller havit bekommt ihr auch eine mechanische Tastatur mit blauen Schaltern. Die blauen Switches fühlen sich vor allem beim Tippen angenehm an, eignen sich aber auch fürs Gaming.
Eine preislich attraktive vollwertige Gaming-Alternative wäre auch die Sharkoon Skiller SGK30 mit roten Schaltern. Die roten Schalter lösen schneller aus als die blauen Pendants. Die Tastatur von Sharkoon ist ein Tipp für alle, die nicht bereit sind mehr als 50 Euro für eine Tastatur auszugeben, aber weder auf gute Beleuchtung noch auf eine ordentliche Software verzichten wollen.
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Bei Gaming-Mäusen müsst ihr etwa rund 20 Euro zahlen, wenn ihr Wert auf einen guten Sensor legt. Mit Steelseries Rival 3, der Roccat Burst oder der Razer DeathAdder Essential bekommt ihr für 20 Euro bereits drei gute Gaming-Mäuse mit einem ordentlichen Sensor, der euch mehr Präzision bietet als das günstige Produkt von havit.
Weitere Gaming-Tastaturen: Ihr wollt mehr Geld für Maus und Tastatur ausgeben? Dann schaut doch einmal in die Kaufberatung hier auf MeinMMO. Hier findet ihr die besten Gaming-Tastaturen, wenn ihr mehr Geld investieren wollt. Hier findet ihr auch ein paar Tipps, wenn ihr nicht wisst, worauf ihr beim Kauf achten solltet:
Am 19. April startete die Closed Beta zu Tower of Fantasy (PC, Android, iOS). MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat bereits 15 Spielstunden in der PC-Version verbracht und ist ziemlich beeindruckt vom Kampfsystem, der offenen Welt und den vielen Aufgaben. Für ihn ist es deshalb schon jetzt das MMORPG, das Genshin Impact hätte sein sollen.
Genshin Impact war 2020 die große Überraschung bei den Service-Games. Aufgrund der schönen Spielwelt, dem einfachen, aber spaßigen Kampfsystem und einer interessanten Story zog es viele Spieler in seinen Bann – auch mich.
Doch nach rund 40 Spielstunden bin ich ausgestiegen, hauptsächlich, weil der Multiplayer in meinen Augen miserabel umgesetzt wurde. Gemeinsames Spielen fühlte sich oft mehr nach Strafe als nach Belohnung an und ich bin jemand, der einfach keine Singleplayer-Spiele mehr zocken kann. Mir ist bewusst, dass Genshin Impact kein MMORPG sein sollte, aber ich hätte es mir gerne als solches gewünscht.
Auch deshalb habe ich seit Anfang 2021 einen Blick auf Tower of Fantasy geworfen. Optisch und inhaltlich gab es auf dem Papier viele Parallelen, etwa die bunte offene Welt, in der es vieles zu entdecken gibt. Die Closed Beta ermöglichte mir, tiefer in das Spiel einzutauchen – und es hat sich gelohnt.
Für mich hat Tower of Fantasy bereits nach wenigen Spielstunden klar die Nase vorn. Das liegt zum einen an dem Kampfsystem und dem echten MMORPG-Feeling, aber auch daran, dass ich tatsächlich meinen Charakter spiele – und nicht feste Helden wie in Genshin Impact.
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Viel Story und wenig Multiplayer zum Einstieg
Direkt vorne weg: Tower of Fantasy ist ein kostenloses Anime-MMORPG mit einer bunten SciFi-Welt, einem aktiven Kampfsystem und Gacha bei den Waffen und Avataren. Das Spiel setzt bei der Monetarisierung also zu einem beachtlichen Teil auf Zufall, denn ihr könnt manche Dinge nur aus Kisten für eine Währung verdienen, die man Ingame, aber eben auch mit Echtgeld bekommt.
Wer allerdings Spaß mit Genshin Impact hatte oder aber ein neues Anime-MMORPG sucht, der sollte unbedingt weiterlesen, denn mich hat das Spiel in den ersten Stunden begeistert.
Meine ersten 60 Minuten in Tower of Fantasy könnt ihr hier verfolgen:
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Der Einstieg in Tower of Fantasy ist gepflastert mit Cutscenes und Dialogen. Ich erfahre, dass ich auf dem Planeten Aida unterwegs bin. Dort haben die Menschen die Tower of Fantasy errichtet, um darüber ein seltenes Material – Omnium – zu gewinnen. Doch es kam zu einem temporären Riss, der große Teile der Zivilisation vernichtete. Ich kämpfe nun gegen die Wissenschafftler, die weiterhin an der Technologie festhalten.
Wer tief in die Story eintauchen möchte, kann das hier tun. Es gibt aber auch die Option, viele Cutscenes und Dialoge zu überspringen, wenn ihr euch eher auf Gameplay fokussieren möchtet. Schon in der Closed Beta ist das meiste mit einer ordentlichen, englischen Vertonung versehen. Etwas unklar ist derzeit, ob es auch eine deutsche Lokalisierung zu Release geben wird.
Nach den ersten Schritten im Tutorial bekomme ich die Möglichkeit, meinen Charakter selbst zu designen. Ich habe die Wahl aus zwei Geschlechtern, unterschiedlichen Frisuren, Gesichtern und Proportionen beim Körper. Der Charakter-Editor ist nicht super detailreich wie in Black Desert, aber ausreichend, um sich von anderen Spielern zu unterscheiden.
Der Charakter-Editor ist in Ordnung, bietet aber nicht übermäßig viele Optionen.
Wichtig dabei ist, dass ich keine Klasse wähle, sondern nur mein Aussehen bestimme. Die Fähigkeiten und den Kampfstil lerne ich später über die Wahl der Waffen und der Simulacra, Avatare für meinen Charakter, die später noch genauer erklärt werden.
Die ersten 20 Level verbringe ich nahezu komplett im Singleplayer. Ich folge den Story-Quests, finde in der offenen Welt aber auch zahlreiche Nebenquests. Etwa um Level 15 entdecke ich auch die täglichen Aufgaben, zu denen die folgenden zählen:
Kopfgeldjagden in der offenen Welt
Erkundungsaufgaben in der offenen Welt wie spezielle Truhen oder Orte, die ich aufdecken soll
Die Ruinen, eine Art Solo-Dungeon
Der Chefkoch, für den ich einfach nur drei zufällige Gerichte probieren soll – was jedoch gut Erfahrungspunkte bringt
Allerdings fesselt mich in diesen Leveln bereits die coole offene Welt und die Fortbewegung darin. Ich kann dauerhaft sprinten, schwimmen, klettern und hab ein Jetpack, um damit größere Schluchten zu überwinden. Außerdem gibt es Mounts, darunter ein cooles Motorrad, das ich direkt zum Start bekomme.
Außerdem gibt es überall in der Welt Truhen und Materialien, die ich aufsammeln kann. Das hat mir auch schon in Genshin Impact viel Spaß gemacht.
Überall in der Welt finden sich Materialien, Truhen und Bosse, die ihr entdecken könnt.
Ein weiteres Highlight ist das actionreiche Kampfsystem, das zwar nicht zu viele Fähigkeiten bietet, aber einige Details enthält, die es erstmal zu meistern gilt.
Waffenwechsel, Kämpfe in der Luft und das perfekte Ausweichen
Tower of Fantasy setzt auf ein actionreiches Kampfsystem, wenn auch mit Zielhilfe. Ich habe einen Gegner fest im Visier und attackiere diesen mit meinen Angriffen – schlage aber auch ins Nichts, wenn ich nicht nah genug an diesem dranstehe.
Im Spiel gibt es 19 verschiedene Waffen-Typen, darunter Schwerter, Speere und Bögen, aber auch Schusswaffen und ein Chakram, ein futuristischer Ring, mit dem ich Feinde verprügeln kann. Im Kampf kann ich drei Waffen gleichzeitig ausrüsten und zwischen diesen im Kampf jederzeit hin und her wechseln.
In meinem derzeitigen Setup setze ich etwa auf eine Sense für Schaden auf mehreren Zielen im Nahkampf, einen Speer für gezielten Schaden auf ein Ziel und den Bogen für Schaden aus dem Fernkampf.
Jede Waffe hat eine eigenen Auto-Angriff (linke Maustaste), eine Fähigkeit (standardmäßig auf der 1), einen besonderen Effekt beim aufgeladenen Waffenwechsel sowie ein Element, das den Schadenstypen bestimmt. Das klingt auf den ersten Blick nicht nach viel, aber dadurch, dass Angriffe auch im Sprung und in der Luft ausgeführt werden können und ich ständig ausweichen muss, kommt viel Dynamik auf und es lassen sich spezielle Kombos ausführen.
Das Ausweichen hat zudem einen weiteren interessanten und wichtigen Effekt. Wenn ich einem feindlichen Angriff perfekt ausweiche – hier ist Timing alles – erzeuge ich eine Kuppel, in der alle Feinde kurzzeitig eingefroren werden. Davon profitieren auch meine Team-Mitglieder oder Mitspieler in der offenen Welt. Das Spiel belohnt es also, wenn ich Feinde gut lese.
Diesen Feind habe ich in der Kuppel eingefroren, weil ich genau zum richtigen Zeitpunkt dem Sprungangriff ausgewichen bin.
Insgesamt spielt sich Tower of Fantasy deutlich actionreicher als Genshin Impact, allerdings nicht ganz so flüssig. Manche Animationen sind abgehakt und Feinde verhalten sich manchmal etwas starr, was euch jedoch das perfekte Ausweichen ermöglichen soll.
Persönlich macht es mir mehr Spaß als bei Genshin, aber ich kann jeden verstehen, der das andere Kampfsystem bevorzugt.
Um euch im Spiel zu verbessern, muss ich meine Waffen aufwerten. Das geht mit den richtigen Materialien. Das Schöne an Tower of Fantasy ist, dass ich jedes Material im Interface anklicken kann und dann genau sehe, woher ich es bekomme. So wird das gezielte Suchen und Farmen deutlich einfacher.
Außerdem kann ich meinen Waffen noch passende Verzauberungen verpassen, was neue Effekte und mehr Schaden mit sich bringt.
Neue Waffen wiederum kann ich über das Gacha-System freischalten. Hier gibt es Boxen, die ich für eine Währung kaufen kann und aus denen eine zufällige Waffe kommt. Einige Waffen sind aber auch über die Simulacra erhältlich. Bei den Simulacra handelt es sich um Charaktere, dessen Spielstil ich erlernen kann. Diese schalte ich ebenfalls über ein Gacha-System frei, ähnlich wie die Charaktere in Genshin Impact.
Jeder Simulacra hat eine eigene Story, die ich aktiv spielen kann, kann mit Geschenken versorgt werden und hat ein eigenes Aussehen und spezielle Animationen bei den Fähigkeiten. Allerdings kann ich den Simulacra auch optisch deaktivieren, sodass ich nur vom Spielstil profitiere, weiterhin aber meinen Charakter repräsentiere.
Die ersten Dungeons und Kontakte mit anderen Spielern
Auf Level 20 schalte ich quasi den Multiplayer frei. Zuvor hatte ich nur zufällig in der offenen Welt mal mit anderen Spielern Kontakt.
In den wöchentlichen Aktivitäten finde ich zuerst die Operations, so etwas wie Dungeons für drei Spieler. Diese gibt es für Level 20, 25, 31, 37, 43, 50 und 60. Ich kann ihnen über eine LFG-Anfrage oder eine automatische Warteschlange beitreten.
Im Interface findet ihr unter “Recommended” tägliche Aufgaben, unter “Select” Dungeons und Gruppen-Inhalte und bei “Challenge” PvP-Inhalte.
Mit jedem Level kommen dann weitere Gruppen-Aktivitäten dazu, darunter Trials, in denen ich direkt gegen schwere Bosse kämpfe. Später wird zudem PvP freigeschaltet, darunter eine 1v1-Arena.
Zugegebenermaßen habe ich bisher nur drei Operations und einige Solo-Dungeons erledigt. Die waren zumindest auf den niedrigen Leveln zwischen 20 und 27 recht einfach. Das PvP steht als Nächstes auf meinem Programm und ich werde diesen Abschnitt aktualisieren, sobald ich dort tiefer eingetaucht bin.
Wer übrigens Angst hat, seine Zeit nur in Dungeons zu verbringen, der kann beruhigt sein. Ihr könnt
Weiterhin Story-Quests folgen, bei denen ihr euch um die Tower of Fantasy im Spiel kümmert
Nebenquests erledigen
Die Storys der Simulacra spielen
Die Gebiete vollständig erkunden
Erfolge jagen – derzeit habe ich gerade mal 84 von 2.600 möglichen Erfolgen abgeschlossen
Bei den Erfolgen gibt es einiges zu tun und auch viele Belohnungen zu verdienen.
Ein weiterer Vorteil von Tower of Fantasy ist das Crew-System. Ich kann also einer Gilde beitreten, dort in einem Chat diskutieren und die Gilde ausbauen, indem ich spende und spezielle Crew-Missionen erledige. Das macht Spaß und schafft Zusammenhalt.
Ich hab es schon mehrfach erwähnt: Tower of Fantasy setzt auf Zufall bei den Simulacra und neuen Waffen. Dabei könnt ihr Öffnungen von Kisten über die Währung Gold Nukleus kaufen. Diese Währung gibt es für Dark Crystals. Dark Crystal wiederum lässt sich Ingame aus Truhen, täglichen Quests und Erfolgen verdienen, aber auch direkt für echtes Geld kaufen.
Im Vergleich zu Genshin Impact komme ich in Tower of Fantasy aber deutlich leichter an die Dark Crystals, wenn ihr nur Ingame spiele. In den 15 Stunden konnte ich problemlos etwa 20 Waffen-Truhen öffnen.
Außerdem gibt es noch einen Season Pass für echtes Geld, der Aufwertungsmaterialien und weitere Öffnungen für das Gacha-System enthält.
Der Battle Pass im Spiel.
Was mich mehr stört, als das offensichtliche Gacha-System, sind die vielen Shops. Es gibt einen Crystal Dust Store, einen Weapon Store mit Upgrade-Materialien, einen Crew Store und noch drei weitere, von denen ich gar nicht weiß, was sie genau machen, weil ich sie noch nicht freigeschaltet habe.
Damit einher gehen auch etliche Währungen, zu denen ich wohl auch erst im weiteren Spielverlauf Aussagen treffen kann.
Mir selbst ist allerdings aktuell auch unklar, inwieweit sich das Gacha-System bei den Waffen und Simulacra auf das PvP auswirkt. Hier wäre es möglich, dass Pay2Win vorhanden ist.
Fazit: Nach 15 Stunden habe ich richtig viel Spaß, doch nicht alles ist klar
Pro
Schöne Spielwelt, in der es viel zu entdecken gibt
Viele Story-Inhalte und vertonte Cutscenes
Actionreiches und spaßiges Kampfsystem
Coole Idee mit dem “perfekten Ausweichen”
Klassisches MMORPG mit Dungeons, Gilden und PvP
Contra
Gacha-System bei Waffen und Simulacra
Undurchsichtige Shops
Etwas hakelige Animationen beim Kämpfen
Tower of Fantasy ist das, was ich mir von Genshin Impact von Anfang an gewünscht hätte. Ich spiele ein actionreiches Anime-MMORPG, in dem ich mit Freunden, meiner Gilde oder auch völlig Fremden Abenteuer erleben und Feinde vermöbeln kann.
Die Welt ist schön gestaltet, bietet viel zu entdecken und viele interessante Fortbewegungsarten. Ich hätte es nicht gedacht, aber dauerhaftes Sprinten und Reittiere machen das Erkunden nochmal deutlich abwechslungsreicher und auch angenehmer.
Zudem warten an jeder Ecke Gegner, die ich nach Belieben verdreschen kann. Hier spielt Tower of Fantasy mit den actionreichen Kämpfen und dem “perfekten Ausweichen” klare Stärken aus, auch wenn die Animationen etwas flüssiger sein könnten.
Insgesamt macht Tower of Fantasy aber einen hervorragenden Eindruck, was den Umfang wie Dungeons und PvP, aber auch das generelle Gameplay angeht. Allerdings gibt es Minuspunkte für die etwas undurchsichtigen Shops und das Gacha-System. Kritik an diesen Systemen ist absolut berechtigt und es ist durchaus möglich, dass hier Pay2Win vorherrscht.
Allerdings kann ich nach 15 Stunden sagen, dass ich viel Spaß hatte und Tower of Fantasy definitiv weiter spielen werde. Für mich hat es Genshin Impact klar verdrängt. Ob das Spiel aber dauerhaft Spaß macht und guten, neuen Content liefern kann, wird erst die Zeit zeigen. Da es aber Free2Play ist, habt ihr außer etwas Zeit nichts zu verlieren.
Alexander Leitsch
MMORPG-Experte bei MeinMMO
Wann erscheint Tower of Fantasy? Das MMORPG erschien Ende 2021 in China und soll noch 2022 zu uns in den Westen kommen. Ein konkretes Release-Datum gibt es noch nicht. Allerdings gibt es noch einige andere MMORPGs, die dieses Jahr bei uns erscheinen sollen:
Ihr wollt unbedingt eine PS5 kaufen? Nach längerer Zeit hat Euronics nun endlich wieder welche im Angebot. Wir von MeinMMO stellen euch alle dafür wichtigen Informationen vor.
Die PS5 ist leider auch eineinhalb Jahre nach Markteinführung noch immer absolute Mangelware. Umso schöner ist es, wenn dann endlich wieder einmal größere Drops bei seriösen Händlern stattfinden. So wie gerade bei Euronics.
Die max. Bestellmenge ist auf ein Stück pro Kunde limitiert und es wird lediglich Click & Collect in einer der Filialen des Händlers angeboten.
Und ganz wichtig: Wie immer gibt es bei dem Händler eine Warteschlange. Um in diese vorzurücken, müsst ihr zunächst ein Captcha ausfüllen. Hierbei handelt es sich um eine Rechenaufgabe, die ihr lösen und NICHT einfach nur abschreiben müsst. Viel Erfolg!
Keine PS5 bekommen? Falls ihr keine PS5 bekommen habt, dann schaut am besten in unserem Ticker vorbei. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden und erklären euch, wie ihr am besten an eine PS5 kommt und zeigen euch Drops rund um die begehrte Konsole.