Season 3 von Call of Duty: Warzone brachte umfassende Balance-Änderungen und besonders die Sniper-Waffen haben sich zum Teil deutlich geändert. Die ehemals stärksten Scharfschützengewehre legen eure Feinde nun nicht mehr mit einem Headshot auf Distanz. MeinMMO erklärt die Änderungen und gibt eine erste Einschätzung, was die neue Meta sein könnte.
Was hat sich geändert? Wie von den Entwicklern im Vorfeld angekündigt, haben sich Sniper-Waffen in Call of Duty: Warzone mit Season 3 radikal verändert. Die Highlights der Patch Notes gibts hier.
Kleinere, mobile Scharfschützengewehre wie die beliebte Kar 98k aus CoD MW haben nun nicht mehr die Fähigkeit, auf allen Entfernungen Gegner mit einem Headshot zu erlegen. Das bleibt den großen Sniper-Waffen vorbehalten.
MeinMMO schaut sich die Änderungen mit euch an und wirft einen ersten Blick auf die Meta-Zukunft bei den Sniper-Waffen.
CoD Warzone: Meta der Sniper ändert sich in Season 3
Auf welchen Distanzen landen die Waffen Headshots? Für einen Überblick zeigen wir euch zuerst die Waffen in den einzelnen Headshot-Kategorien:
One-Shot Headshot im ersten Schadensbereich
Kar 98k (MW)
SP-R 208 (MW)
Pelington (CW)
Tundra (CW)
Schweizer K31 (CW)
Type 99 (VG)
Kar 98k (VG)
One-Shot Headshot auf jeder Entfernung
HDR (MW)
AX-50 (MW)
ZRG 20mm (CW)
Dreiliniengewehr (VG)
Gorenko (VG)
Keine One-Shot Headshots
Rytec (MW)
Dragunov (MW)
M82 (CW)
Waffen der Kategorie 1 liefern euch jetzt nur noch One-Shot-Headshots, wenn ihr den Treffer im ersten Schadensbereich landet. Die Reichweiten-Werte der einzelnen Sniper-Gewehre sind dadurch jetzt sehr viel wichtiger.
Warzone-Experte „JGOD“ hat eine Grafik erstellt, mit der ihr sehen könnt, auf welchen Distanzen die einzelnen Waffen jetzt noch One-Shot-Headshots landen können:
Es ist gut zu sehen, wie den mobileren, schnelleren Waffen jetzt bei rund 50 Meter die Puste ausgeht. Nur die Pelington sticht mit knapp 70 Meter Reichweite heraus.
Welche Sniper-Waffen sind jetzt Meta? Eine komplett verlässliche Aussage lässt sich so kurz nach dem Season-Start noch nicht treffen. Doch besonders im Battle Royale auf Caldera dürften die Sniper-Waffen mit beschränkter Reichweite an Beliebtheit verlieren.
„JGOD“ sieht auf Caldera die HDR (MW) vorn, würde sich aber auch nicht wundern, wenn die ZRG (CW) oder das Dreiliniengewehr (VG) ebenfalls ganz vorn mitspielen. Das ergibt eine starke Option für 3 CoDs, mit denen Warzone die Waffen teilt.
Aggressive und mobile Spieler werden auf Caldera wohl weiter auf die schnelleren Varianten setzen. 50 Meter sind immer noch eine starke Reichweite für Headshots. Die Pelington dürfte mit ihren 20 Meter mehr öfter in den Loadouts landen.
Auf Rebirth Island muss man abwarten, wie die Spieler auf die Anpassungen reagieren. Auf der kleinen Insel sind die Gefechts-Distanzen oft nicht ganz so hoch und die alten Meta-Kracher Kar 98k und Schweizer K31 könnten weiter dominieren.
Doch auch hier stehen die Chancen gut, dass die Pelington den Stich bekommt.
Destiny 2 ist weltweit ein gefragtes Spiel und so informiert der Spieleentwickler auch in anderen Sprachen über seine geplanten Änderungen. Doch anscheinend wurde dadurch jetzt versehentlich eine neue exotische Waffe der kommenden Season 17 bekannt. Sie hat einst im PvP von Destiny 1 alles zerlegt. MeinMMO verrät euch, welche Waffe das ist und warum das auch die Rückkehr der Eisernen Lords bedeuten könnte.
Bungie hatte letzte Woche einiges zu berichten und deswegen umfasste der wöchentliche Blogartikel auch fast 9000 Wörter. Um es noch spannender zu machen, nannte der Entwickler darin auch eine unbekannte Waffe, die bald ins Spiel kommen soll. Ihr Name wurde im Text jedoch nur als [VERTRAULICH] genannt.
Offensichtlich wurde im japanischen Artikel der Name der Waffe nicht zensiert.
Nach der Übersetzung offenbarte sich dort das englische Wort „Trespasser“.
Im japanischen war der Name der Waffe nicht zensiert.
Um welche Waffe handelt es sich? „Trespasser“ ist eine ikonische Exo-Pistole mit einer 90er-Feuerate aus Destiny 1 und hieß im deutschen Spiel „Unbefugter“. Wenn der Leak stimmt, würde sie in Season 17 zurückkehren. Beachtet jedoch, dass es sich hierbei um einen Leak handelt und die Informationen nicht offiziell bestätigt sind.
In Destiny 1 war diese exotische Pistole jedenfalls, nach einer Änderung, eine der besten und beliebtesten Waffen im PvP. In „Eliminierung“ nahm sie sogar den dritten Platz der Spezialwaffen ein, mit denen die meisten Kills erzielt wurden. Und auch im PvE konnte man mit ihr, wenn Arkus-Entflammen aktiv war, mit lässigen Salven durch die Gegner-Massen schreddern.
So sah die Waffe einst in Destiny 1 aus.
Damals richtete das Exotic übrigens Arkus-Schaden an und hatte gleich drei exotische Vorteile:
Unerbitterlicher Verfolger: Kills ermöglichen kurzzeitig eine bessere Bewegungsverfolgung
Sei die Gefahr: Feuert Kugel-Salven mit tödlicher Präzision – Wenn Ihr den Abzug einmal betätigt, werden gleich drei Schüsse abgegeben.
Exo-Perk „Nicht reumütig“: Das Nachladen nach einem Kill bewirkt eine längere Supersalve – Die Salve besteht aus sechs Schüssen
Werden die Eisernen Lords also bald wieder erwachen?
Bei dieser speziellen Exo-Pistole handelt es sich zudem um eine Destiny-1-Waffe, die einst mit der Erweiterung „Das Erwachen der Eisernen Lords“ ins Spiel kam. Beim Spruch unter dem Waffennamen taucht der Name Shiro-4 auf. Er war der damalige NPC-Händler im Eisernen Tempel und guter Freund von Cayde-6.
Das ist Shiro-4: Der Exo Shiro-4 war in Destiny 1 ein bekannter NPC-Händler und verteilte im Eisernen Tempel Beutezüge an die Spieler. Während der SIVA-Krise (damals Destiny-1-Kampagne) half Shiro-4 Lord Saladin Forge und Cayde-6 indem er die Hüter auf dem Schlachtfeld mit wichtigen Informationen versorgte. Shiro-4 war einst Teil des Fireteams, das aus dem verstorbenen Anführer der Jäger-Vorhut Andal Brask und Cayde-6 bestand. Er war auch bei der Beerdigung von Cayde-6 anwesend und führt bis heute, als Scout, weiterhin Erkundungsmissionen für die Vorhut durch. Einige Spieler sehen ihn daher als beste Option für die Nachfolge von Cayde-6 an.
Wird Caydes Freund Shiro-4 damit vielleicht bald auf den Turm zurückkehren?
Der Spieler “EnriqueRdz” hat daher die Vermutung geäußert, dass sich Destiny 2 im Jahr 2022 und der kommenden Season 17 vielleicht doch auf eine neue Saison der Eisernen Lords zubewegt. Im Grunde das, was auch der Pastebin-Leak bereits angedeutet hat.
Überarbeitung von Iron Banner in der nächsten Saison, Solar 3.0 (wahrscheinlich) nächstes Element, dann die “Trespasser”, welche zu Shiro-4 gehört. Ich drücke die Daumen und hoffe von ganzem Herzen, dass die nächste Saison das Thema “Eiserne Lords” hat und Shiro zurückkommt, um die nächste Jäger-Vorhut und Exo-Repräsentant im Turm zu werden.
Auch der Spieler „Wonderusechelon“ hat die Verbindung erkannt und schreibt dazu auf reddit:
Bitte. Seit Forsaken habe ich mich jede Saison buchstäblich gefragt, wo zum Teufel Shiro ist. Er ist das perfekte Jäger-Vorhut-Material. Obwohl wir alle wissen, dass [die Stelle] wahrscheinlich an Krähe gehen wird, wie die Dinge laufen.
Was sagt Bungie zum japanischen Waffen-Leak? Auf Twitter äußerte sich die neue Community-Managerin „Hippy“ noch um 4 Uhr nachts zu den Veröffentlichungen. Sie teilte mit, dass sie nicht nur eine Menge Nachrichten und Screenshots zu dem japanischen Leak bekommen hat, sondern darüber auch verwirrt ist.
Der Twab wurde noch nicht einmal an unser Lokalisierungsteam gesendet, daher ist mir unklar, woher das „japanische Twab-Leck“ kommt. Das gibt es nicht. […]
schreibt die Community-Managerin von Bungie auf Twitter
Auf Twitter artete die Diskussion mit den Hütern dazu dann noch weiter aus, weil es wohl zu mehreren Missverständnissen gekommen ist. Währenddessen hat Bungie die Version des japanischen “This Week at Bungie”-Blogs korrigiert, sodass der Name der Waffe dort inzwischen nicht mehr ersichtlich ist.
Darüber reden die Hüter in Destiny 2 derzeit noch:
Was sagt ihr zu dieser Enthüllung? Findet ihr diese exotische Pistole gut und glaubt ihr, die Eisernen Lords werden damit wirklich bald wieder zurückkehren? Oder haben die Japaner unrecht und der Leak ist einfach nur ein komischer Zufall einer falschen Übersetzung? Hinterlasst uns gerne eure Sicht der Dinge in den Kommentaren.
Der Hersteller Nike stellt NFT-Schuhe für tausende Euros vor und dazu kommen noch extrem teure Skins.MeinMMO erklärt euch, wie die Schuhe funktionieren und was ihr damit tun könnt.
Für eure persönliche digitale Welt könnt ihr mittlerweile alles kaufen. Von gelangweilten NFT-Affen, über Segelschiffe bis zu ganzen Grundstücken, könnt ihr euch alles für eurer digitales Leben kaufen. Diese NFTs gehören zu den aktuellen Trends im Gaming, auch wenn viele Gamer damit nicht viel anfangen können.
Doch einer der größten Hersteller von Sportschuhen hat jetzt wohl eine Marktlücke entdeckt und bietet digitale Turnschuhe zum Verkauf an. Die Preise schwanken stark, doch ihr könnt locker eine halbe Million Euro ausgeben, wenn ihr eure Lieblingsschuhe kaufen wollt.
Wer steht dahinter? Die bekannte Firma Nike hat sich für die digitalen Turnschuhe mit dem Studio RTFKT Studios zusammengetan. Das ist eine Firma die digitale Fashion-Artikel und Avatare entwickelt und verkauft. Gegründet wurde die Firma im Januar 2022.
Wie funktioniert die Schuhe? Bei den Nike CryptoKicks handelt es sich daher um NFT-Turnschuhe mit dem Namen „RFTKT X Nike Dunk Genesis.“ Ihr kauft euch die digitalen Schuhe und könnt ihnen anschließend mit einem Fläschchen (sogenannte „Skin Vials“) ein neues Aussehen verpassen. So könnt ihr euren Sneakern lustige Muster oder Leuchteffekte verpassen. Und das für ein paar läppische tausend Euro.
Solche Sneaker-Skins soll man aber auch selbst züchten und entwickeln können. Wie das genau funktionieren soll, ist uns nicht bekannt. Die Kollegen von PC Gamer erinnert das an Pokémon – nur halt mit Schuhen (via pcgamer.com).
Solche NFT-Schuhe von Nike könnt ihr aktuell kaufen.
Was kosten die Schuhe? Die Preise für Sneaker gehen bei rund 6.000 US-Dollar (rund 5.500 Euro) los, es gibt aber bereits einige Schuhe, für die ihr mehr als 100.000 US-Dollar zahlen müsst.
Wollt ihr nun noch einen passenden Skin für eure Schuhe haben, eben diese „Skin Vials“, dann müsst ihr noch weitere 40.000 US-Dollar ausgeben (etwa 35.000 Euro). Mittlerweile könnt ihr aber problemlos auch eine halbe Million Euro für diese Fläschchen ausgeben.
Wenn dich mehr zu NFTs und Tech interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Und wer jetzt denkt, dass tausende Euro für ein paar Schuhe oder für ein Grundstück viel Geld ist, der findet noch weitere spannende Beispiele.
So hat ein anonymer Nutzer sich die „The Metaflower Super Mega Yacht“ geleistet, ein NFT-Objekt für ein Online-Spiel. Er hat dafür 149 ETH bezahlt. Das Verrückte an der Story ist, dass es das Spiel noch gar nicht gibt. Die ganze Story und was dahinter steckt, könnt ihr auf MeinMMO nachlesen:
Twitch könnte in Zukunft Änderungen bringen, die nicht nur Streamer betreffen, sondern auch die Zuschauer. Die Streamer der Plattform zeigen sich alles andere als begeistert. MeinMMO berichtet, was dahintersteckt.
Was sollen das für Änderungen sein? Der Twitter-User Nibel hat zusammengefasst, welche Abänderungen diesen Sommer auf Twitch-Nutzer zukommen könnten:
Anreize für mehr Werbung.
Neuer Vergütungen, alle sollen 50 % von Twitch bekommen, nicht mehr 70 %. Top-Streamer konnten nämlich eine bessere Vergütung aushandeln – nun sollen alle gleich behandelt werden. Ein Abo eines Zuschauers bringe in Deutschland dann knapp 1,90 € brutto.
Als Alternative zu den neuen Vergütungen: Ein neues Stufen-System. Twitch setze Kriterien, die die Streamer erfüllen müssen, um die jeweilige Stufe zu erreichen. Dieses System könnte die zukünftige Vergütung bestimmen.
Keine Twitch-Exklusivität mehr, sprich: Alle Streamer können auf jeder Plattform streamen. Egal, ob gleichzeitig auf Twitch und beispielsweise YouTube oder versetzt. Bisher ist das bei den meisten vertraglich verboten.
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Streamer sind gegen die möglichen Änderungen
Was sagen die Streamer dazu? Viele, große und kleine, Streamer haben sich unter dem Tweet von Nibel geäußert und finden vor allem die Änderung bezüglich der Werbung ganz schrecklich. Twitch sei schon von Werbung überflutet und wenn man einen Stream öffnet, werde dem Zuschauer ohnehin erst einmal Werbung entgegengespült.
Einige äußerten sich ebenfalls über die Vergütung und meinten, dass sich das Partnerprogramm dann noch weniger vom Affiliate-Status unterscheide. Der Affiliate-Status ist dabei quasi die Vorstufe eines Partners. Man bekommt als Streamer dadurch weniger Emotes für die Abonnenten und weniger Werbemöglichkeiten, um Geld zu verdienen.
Die große Streamerin Pokimane meint dazu, dass Twitch zwar mehr Werbung einfügen könne, die aber nicht den Livestream unterbrechen soll. Sie nennt als Möglichkeiten eine Sidebar, Picture-in-Picture oder als Underlay. Pokimane verstehe weiterhin, dass Werbung nötig sei, damit es für die Plattform rentabel sei, jedoch sollte sie nicht die Zuschauer massiv stören (via Twitter).
Andere Aussagen von Streamern:
Peter von PietSmiet hörte sich um: „Es sind nur Gerüchte und Twitch selbst wollte sich nicht äußern, ABER: Wie hat sich Streaming auf YouTube eurer Meinung nach so entwickelt (via Twitter)?“
aSmoogl meint: „Für Streamer macht es dann super viel Sinn parallel zu Twitch zum Beispiel auf YouTube zu streamen. Vor allem, wenn aktuell die Einnahmen für viele Streamer kontinuierlich sinken. Erst die Regeln von 4,99 € zu 3,99 €, jetzt gegebenenfalls die 50/50-Regel. Hilft das Twitch als Plattform? Schwierig (via Twitter).“
Jacksepticeye denkt: „Was für ein Witz. Das macht es schlechter für alle, außer Twitch selbst (via Twitter).“
Slimecicle sagt: „Keiner hasst Twitch-Streamer so sehr wie Twitch selbst, LMAO (via Twitter).“
Eine Twitter-Nutzerin fasste für viele die Situation passend zusammen:
Also, diese Streamer machen all die Arbeit, die ganze Zeit für weniger Vergütung, während Twitch sich entspannt zurücklehnt und nichts dafür tut, damit sie mehr bekommen? Und mehr Werbung, damit die Zuschauer nicht mal die hart arbeitenden Streamer sehen können? Das ergibt für mich keinen Sinn.
Viele Streamer bemängelten nur den Punkt der vielen Werbung, da die meisten von ihnen ohnehin den 50/50-Anteil von Twitch erhalten. Nur wenige konnten mehr Vergütung aushandeln.
Wie sieht die jetzige Werbe-Situation auf Twitch aus?
Wie funktioniert Werbung derzeitig auf Twitch? Wenn Zuschauer einen Kanal betreten und sie kein Abonnement beim jeweiligen Streamer besitzen, wird Werbung abgespielt. Jedoch hat der Streamer sogar die Möglichkeit, trotz des Abos des Zuschauers, Werbung zu schalten. Dies kann er einfach in den Einstellungen von Twitch an- und ausknipsen.
Kleinere Streamer, die nicht mal den Affiliate-Status freigeschaltet haben, besitzen also keinerlei Möglichkeiten, die Werbung zu regulieren. Dies macht es schwierig für Neuankömmlinge einen ersten Eindruck zu gewinnen, wenn ihnen als erstes irgendwelche Rasierer, anstatt der Streamer gezeigt werden.
Weiterhin werden alle 30 Minuten automatisch, seitens Twitch, Werbungen abgespielt, wenn der Streamer selbst nicht vorher welche aktivierte. Teilweise kommen dann 7 Werbespots hintereinander und ihr müsst über 1 Minute warten, bis ihr den Livestream weiterverfolgen könnt (Beispiel via Twitter).
Zudem gibt es Werbeeinblendungen, die sich in die Mitte des Livestreams rücken, der Streamer stumm geschaltet wird, aber weiterhin zu sehen ist. Diese erscheinen ebenfalls, wenn der Twitch-Streamer vergessen hat, manuell Werbung zu schalten oder eben nicht in der Lage dazu ist, dies zu tun. So sieht das dann aus:
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Zuschauer und Streamer sind aufgrund solcher Vorfälle und der jetzigen Situation ohnehin schon gegen die massigen Werbespots, aber die eventuellen Änderungen setzen dem ganzen wohl die Krone auf.
Was sagt Twitch zu all dem? Twitch hat sich sowohl zu der Kritik als auch zu den Änderung bisher noch gar nicht geäußert und haben sich auf Anfrage zudem dagegen entschieden, dies überhaupt zu tun.
Bestimmt haben sich viele von euch mehr als einmal in der Spielwelt von Elden Ring verlaufen. Einem Spieler ist das auch passiert und nach nicht einmal 10 Minuten in eines der fiesesten Gebiete hineingestolpert.
Der reddit-Nutzer Hazumiii ist ein Neuling in Elden Ring. Und seine ersten Spielminuten dürften ihm lebhaft in Erinnerung bleiben.
So hat er im Subreddit ein Bild gepostet, mit der Frage: “Ich bin neu und seit 10 Minuten im Spiel, wo zur Hölle bin ich?” Das Bild zeigt die Region Caelid, im Osten des Zwischenlandes.
Das ist kein Gebiet für Anfänger und in seiner Aufmachung und den Gegnern, die ihr dort findet, wohl das schrecklichste und grausigste Gebiet in Elden Ring. Sein Trip in die “Hölle” amüsiert dafür die Community, die mit dem Neuling mitfühlt.
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“Es gibt keine sicheren Orte im Spiel” und Mandalorianer-Scherze
So reagieren die Spieler auf das Erlebnis des Neulings: Der Post geht im offiziellen Subreddit von Elden Ring ziemlich steil und hat bereits über 25.000 Upvotes, bei 3180 Kommentaren (Stand: 28. April, 11:40).
Dabei versuchen einige mit “hilfreichen” Kommentaren zu erklären, wo sich der Spieler befindet. Intelligent-Frame180 meint, es handele sich um das “Tutorial-Gebiet”.
Etliche andere machen einen Scherz mit Bezug zu der Star-Wars-Serie “Der Mandalorianer”, in dem sie das Kredo einer Mandalorianer-Gruppe zitieren: “Das ist der Weg.”
Zumindest würde der Spieler so einiges direkt zum Start lernen, wenn auch deutlich schneller. Als Beispiel wird vor allem das Sprinten genannt, oder Seife zu nutzen, da man auch durch Fäulnis-Sümpfe waten muss.
effemeris bringt es aber auf den Punkt: “Du bist in Caleid. Ich empfehle dir, einfach irgendwo anders zu sein, als dort.”
Caelid ist das wohl schrecklichste Gebiet in Elden Ring
Warum ist das Gebiet so berüchtigt? Caelid ist zwar keine Endgame-Region wie das Schneegebiet, meist landet man dort im Midgame.
Doch es gibt mehrere Aspekte, die diese Region unabhängig vom eigenen Fortschritt zum wohl grausamsten Gebiet machen:
Zunächst einmal sieht dieses Gebiet einfach schrecklich aus. Der Himmel ist leuchtend blutrot, überall wuchern seltsam anmutende Pflanzen, die an Innereien erinnern. Überall gibt es Skelette und Überreste von Kreaturen.
Hinzu kommen die dort lebenden Monster. So sitzen überall riesige Monsterraben auf hohen Stellen, um sich bei Sichtkontakt direkt auf euch zu stürzen. Riesige Monsterhunde streifen durch die Landschaft und überrennen euch oft in Gruppen. Hinzu kommen die kleinen, aber ebenso gefährlichen Köter, die euch mit Scharlachfäule infizieren können.
Im Zentrum liegt außerdem ein gigantischer Scharlachfäule-Sumpf, der mit tödlichen Geysiren und anderen Bedrohungen nur so vollgestopft ist. Es gibt nur wenige Orte in Elden Ring, die So lebensfeindlich sind, wie Caelid.
Hier seht ihr Caelid auf der Karte.
Das bedeutet nicht, dass es nicht etliche andere, ähnlich schreckliche Gebiete gibt. Caelid hat aber offenbar in den Herzen der Community einen besonders, schrecklich verfaulten Platz eingenommen.
Was haltet ihr davon? Habt ihr euch zum Start auch so heftig verlaufen, wie in diesem Fall? Schreibt uns eure Erfahrungen!
Das MMORPG Star Wars: The Old Republic hat am 27. April ein neues Update bekommen, das eine kleine, aber wichtige Änderung enthielt. Spieler können nun das Design ihrer Waffe verändern, ohne dass dies Einfluss auf die Werte hat. In der Community wurde sich das lange gewünscht.
Was lässt sich jetzt mit den Waffen machen? Der neue Patch 7.0.2 hat die Waffen in den Kleidungsdesigner gebracht. Dort lässt sich das Aussehen der Waffe nun nach Belieben anpassen:
Ihr müsst zuerst eine Waffe ausrüsten. Diese bestimmt dann die Werte, die euer Charakter bekommt.
Danach wechselt ihr in den Kleidungsdesigner. Dort könnt ihr eine andere Waffe anlegen und so den Skin dieser nutzen.
Diese Waffe muss aber zur gleichen Familie gehören (Pistole, Gewehr, Lichtschwert etc.) und ihr müsst diese Waffe in eurem Inventar haben.
Im Spiel stehen euch mehrere Speicher-Slots zur Verfügung, um dort Gegenstände abzulegen. Das ist etwa praktisch, wenn ihr unterschiedliche Spielweisen bei den Loadouts gespeichert habt und euer Tank anders aussehen soll als der Damage Dealer.
Allerdings belegen alle Items aus dem Kleidungsdesigner weiterhin Plätze in eurem Inventar. Zudem kostet der Wechsel des Outfits ein paar Credits.
So sieht der Designer für Waffen Ingame aus.
Änderung wird seit 7 Jahren sehnlichst herbei gewünscht, doch die Umsetzung ist nicht perfekt
Wie lange warten die Spieler schon auf diese Änderung? Sehr lange. Der Kleidungsdesigner wurde mit Patch 3.2 – Aufstieg des Imperators – im April 2015 eingeführt. Aber es gab diese Option bisher nicht für Waffen. Allerdings konnte man die Mods einer Waffe anpassen, wenn man den Skin unbedingt behalten wollte.
Das hat sich nun, knapp 7 Jahre später, geändert.
Was sagen die Spieler? Grundsätzlich kommt die Änderung am Kleidungsdesigner gut bei den Spielern an. Viele freuen sich darüber, dass sie den Skin ihrer Waffe nun leicht verändern können.
Aber es gibt auch Kritik:
Es gibt wohl ein Problem, wenn ihr zwischen einem Kampfstil mit einer Zweihandwaffe und mit zwei einzelnen Waffen wechselt. Damit kommt der Kleidungsdesigner derzeit nicht klar und ihr müsst händisch nochmal das Aussehen anpassen.
Wer nachträglich den Kristall und damit die Farbe des Lichtschwerts wechseln möchte, muss die Waffe erst wieder aus dem Designer entfernen, anpassen und dann erneut Credits für das Anlegen bezahlen.
Die Belegung der vielen Inventarplätze stört weiterhin viele Spieler. Sie hätten lieber ein System wie die Garderobe in Guild Wars 2, wo ein Skin einmalig freigeschaltet wird und dann beliebig oft genutzt werden kann.
Alles zu der neuen Erweiterung von SWTOR erfahrt ihr in diesem Video:
Video starten
Patch bringt etliche Bugfixes und Balance-Anpassungen, bereitet XP-Event vor
Was steckt sonst noch im Update? Patch 7.0.2 brachte vor allem viele kleine Anpassungen:
Einige Währungen wurden umbenannt.
Die Beschreibungen, einige Gefährteneffekte, Tooltips und verschiedene Rechtschreibfehler wurden überarbeitet.
Die Lebenspunkte und der Schaden aller Gegner aus vier verschiedenen Flashpoints wurden reduziert. Auch sonst gab es Balance-Anpassungen an den Flashpoints.
Die Belohnungen für PvP, Galaktischer Raumjäger und Operationen wurden erhöht.
Außerdem wurde ein Doppel-EP-Event vorbereitet, das vom 3. Mai um 14:00 Uhr bis zum 10. Mai um 14:00 Uhr laufen wird. Ein guter Zeitpunkt also, um als neuer Spieler oder Rückkehrer wieder in SWTOR einzusteigen.
Was sagt ihr zu den Anpassungen an SWTOR? Ist diese kleine Änderung ein Grund für euch, zu dem MMORPG zurückzukehren? Oder hat euch Legacy of the Sith zu sehr enttäuscht?
Wer aktuell auf der Suche nach guten MMOs und MMORPGs ist, sollte sich diese Liste genau anschauen:
In Call of Duty: Warzone ist jetzt die Season 3 online und brachte jede Menge Änderungen – Waffen-Balance, neue Schauplätze, einen frischen Auftrag. Doch der Senior Creative Director bei Entwickler Raven Software feiert vorrangig eine Neuerung: lootbare Perks.
Die neue Season 3 von Call of Duty: Warzone ändert viel im kostenlosen Battle Royale. So haben sich viele Sniper-Waffen grundlegend verändert und auf der Map Caldera sehen einige Orte ganz anders aus. Die Highlights der Patch Notes findet ihr hier.
Daneben gab es eine kleine Änderung beim Loot – ihr könnt jetzt einzelne Perks looten und von den passiven Boni profitieren.
Für den Senior Creative Director der Warzone, Ted Timmins, stellt genau diese Neuerung ein „Gamechanger“ dar. MeinMMO berichtet über die Aussagen des Entwicklers und erklärt die neue Mechanik mit den lootbaren Perks.
Lootbare Perks sollen Gameplay-Erfahrung ändern
Was hat der Entwickler gesagt? Ted Timmins führte nach der Veröffentlichung von Season 3 ein Interview mit der amerikanischen CoD-News-Seite „Charlie Intel“ (via charlieintel.com).
Dabei sprach der Entwickler auch über die neuen, lootbaren Perks im Battle Royale und zeigte sich sichtlich angetan:
Das ist etwas, das wir so in Warzone noch nie hatten. […] ein fundamentaler Gamechanger für Warzone. Wahrscheinlich einer der größten, den wir je hatten. […] Ich kann mich nicht erinnert, dass es viele Änderungen beim Loot gab, die einen derartigen Einfluss auf die Gameplay-Erfahrung von einer Sekunde zur nächsten hatten.
Ted Timmins, Senior Creative Director bei Raven Software
Wie funktionieren die lootbaren Perks? Überall auf Caldera könnt ihr jetzt Perks looten und zu euren Loadout-Perks hinzufügen.
Allerdings ist immer nur ein Loot-Perk aktiv. Sammelt ihr einen neuen Perk auf, verschwindet der alte. Werdet ihr gekillt, verschwindet der Perk und ihr hinterlasst den Bonus nicht als Loot.
Folgende Perks könnt ihr jetzt auf Caldera looten:
Kampfgestählt
Schützt vor taktischen Granaten
Techniker
Erkennt und hackt feindliche Ausrüstung
Alarmiert
Optische Signal, wenn Gegner euch ansehen
Auffüllen
Gibt Ausrüstung über Zeit zurück
Gehärtet
2 statt 3 Panzerplatten für volle Rüstung
Zusammenflicken
Nach einem Kill startet direkt Gesundheits-Regeneration
Plünderer
Feinde hinterlassen Nachschub-Päckchen
Punktefreund (nur Beutegeld)
Aufträge geben mehr Cash als Belohnung
Später sollen noch weitere Perks kommen. Die neue Mechanik gibt es übrigens erstmal nur im Battle Royale auf Caldera, nicht auf Rebirth Island. Hier sollen die lootbaren Perks ebenfalls später kommen.
Wieso soll der Einfluss auf das Gameplay so groß sein? Die Perk-Meta in Warzone ist ziemlich strikt und es lohnen sich meist nur wenige Alternativen. Perks wie „Overkill“ oder „Kampfspäher“ sind so stark, dass die Alternativen nur selten gewählt werden – obwohl einige wirklich hilfreich beim Gameplay sein können.
Da ist zum Beispiel „Alarmiert“, ein sehr starker Perk, der euch ein optisches Signal gibt, wenn Feinde euch ansehen. Gäbe es „Overkill“ und „Geist“ nicht, würde dieser Perk sicherlich öfter in den Loadouts landen.
Zu wissen, aus welcher Richtung ein Feind auf euch zielt, ändert das Gameplay tatsächlich ziemlich stark und auch euer Verhalten im Match. Mit weiteren starken Perks im Line-up dürfte der Einfluss der lootbaren Perks auf das Gameplay durchaus spürbar sein.
Season 3 bringt schon zum Start ordentlich Content und viele Anpassungen. Doch viele Spieler fiebern jetzt auf den 11. Mai hin – da startet das Event „Operation: Monarch“, das Godzilla und King Kong nach Caldera bringt.
Vorher würden wir von euch aber gern wissen, was ihr von den lootbaren Perks in Warzone haltet oder auch allgemein den Änderungen von Season 3. Lasst uns gern ein Kommentar zum Thema da.
In Destiny 2 hat es die Granaten eiskalt erwischt. Hüter werfen Bungie nicht nur die Nutzlosigkeit einiger Bomben vor, sondern auch, dass der Entwickler alles killt, was irgendwie Spaß macht im Loot-Shooter. MeinMMO sagt euch, wie schlimm es die Granaten getroffen hat.
Frühlichtfeld-Granate mit Jäger-Exo “Erneuerungsgriffe” – Stasis
Da Bungie schon im Vorfeld den Nerf des Jäger-Exos „Erneuerungsgriff“ in Bezug zur Stasisgranate durchgeführt hat, war der Nerf der Frühlichtfeld-Granate keine Überraschung.
Jedoch hat der Nerf der Axionblitz- und der Sprunggranate viele Hüter verwundert. Obwohl diese Bomben entweder unbeliebt oder sogar leicht zu kontern sind, wurden sie in den Boden gestampft und das können die Hüter nicht nachvollziehen. Sie reden sogar davon, dass Bungie nicht nerft, sondern sogar Fähigkeiten komplett tötet.
Nicht nur in PvE schlecht, sondern auch im PvP
Wie schlimm ist der Nerf? Die Änderungen für die Bomben im Hotfix 4.0.1.1 betrafen vorwiegend das PvP. Der Cooldown wurde für die Stasis- und Leere-Granate auf 152 Sekunden angehoben. Ihr könnt also die kleinen Helferlein nicht mehr spammen und müsst warten, bis ihr sie nach langer Wartezeit im PvP erneut benutzt könnt.
Noch härter hat es die Sprunggranaten getroffen. Sie wurden in beiden Modi PvE und PvP generft und das so weit, dass sie komplett nutzlos sind. Ein Hüter hat auf YouTube das Ausmaß der Änderung in PvP getestet. Hier haben wir euch das Video eingebunden:
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Die Granaten wurden so schlimm generft, dasd sie es nicht mehr schaffen das Schild der Gegner zu brechen.
Einst galten genau diese Granaten als Schrecken im PvP. Ein Jäger ausgerüstet mit dem Exo “Shinobus Gelöbnis” konnte durch den exotischen Perk „Neue Tricks“ euch Granatenaufladung bei Treffern zurückgeben und gewährte euch sogar eine zusätzliche Ladung dieser verfolgenden Bomben.
Trotz dass die Granaten eher ein unbeliebtes Dasein fristeten und kaum einer damit spielte, wurden sie von Bungie generft. Deshalb gehen einige Hüter davon aus, es steckt mehr hinter diesen Änderungen.
Warum wurden die Arkus-Granaten so hart generft? Hüter meinen, es habe etwas mit der Umstellung auf Arkus 3.0 zu tun. Dabei hat Kevin Yanes, einer der Sandbox-Leads von Destiny 2, auf Twitter gepostet, dass im Vorfeld schon Änderungen in Hotfix 4.0.1.1 für weitere 3.0-Fähigkeiten implementiert wurden.
Für Bungie ist es üblich, dass solche Änderungen mit der eigentlichen Umstellung auf 3.0 in Destiny 2 eingefügt werden. Deshalb meinte der User harmlessbug auf reddit, dass Bungie einen so schlimmen Bug gefunden hätte, den sie umgehend vor dem Release der Elementumstellung der kommenden Season 17 angehen mussten, um ihn zu fixen.
Trotz dessen hat Bungie es mit diesem Nerf geschafft, eine eigentlich schon unbeliebte Sprunggranate damit komplett nutzlos zu machen. Bleibt abzuwarten, ob Arkus 3.0 den Hütern vielleicht Aspekte und Fragmente bieten kann, die bestimmte Granaten wieder verbessern werden.
Was haltet ihr von den Granatenänderungen in Destiny 2? Findet ihr alle gerechtfertigt oder ist euch das seitens Bungie ein übertriebenes Handeln und man hätte zuerst abwarten sollen, wie die Resonanz der Community sich entwickelt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen, wie ihr dazu steht!
Blizzard gratuliert sich gerade selbst: Mit der Beta von Overwatch 2 hat man am 27. April 2022 gleich 1,5 Millionen gleichzeitige Zuschauer auf Twitch erreicht. Das ist 3-mal mehr als Overwatch 1 je hatte. Aber den Erfolg sollte man nicht so hoch hängen, glaubt MeinMMO-Autor Schuhmann.
Was ist der neue Zuschauer-Rekord von Overwatch?
Der Zuschauer-Rekord von Overwatch 1 stammt vom 10. Januar 2018. Damals ging die 1. Season der Overwatch League los: 439.152 Zuschauer sahen gleichzeitig Overwatch über Twitch.
Der neue Zuschauer-Rekord beträgt 1.459.207 gleichzeitige Zuschauer. Der kam gestern, am 27. April zustande. Das war Tag 2 der Beta zu “Overwatch 2”.
Blizzard zählt die gleichzeitigen Zuschauer von Overwatch 1 und 2 zusammen, freut sich „über 1.5 Millionen gleichzeitige Zuschauer“ und feiert sich dafür selbst auf Twitter, gibt das Lob aber auch irgendwie an die Spieler weiter:
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Wer sich gestern 4 Stunden lang Overwatch 2 auf Twitch bei bestimmten Streamern angesehen hat, der bekommt einen „garantierten Beta-Zugang“ und kann Overwatch 2 selbst spielen.
Bei Valorant hat das damals dazu geführt, dass die Zuschauerzahlen explodiert sind und sogar die Einführung neuer Regeln diskutiert wurde, um Missbrauch zu verhindern. Denn es war auf Twitch so lukrativ, Valorant zu zeigen, dass Leute einfach eine Aufzeichnung abspulten oder Fans sogar belogen.
Auch dieses Mal dürfte es so sein, dass viele Overwatch nur schauen, um auch in die Beta zu kommen. So wird gemunkelt, Zuschauer „seien gar nicht wirklich da“, sondern würden nur den Stream laufen lassen.
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Twitch-Streamer zeigen Overwatch 2 , aber als Overwatch 1
Das ist ein garstiges Detail: Es gibt zwar eine eigene Kategorie für Overwatch 2 auf “Twitch”, aber dort streamt kaum einer:
Overwatch 2 hatte die letzten 3 Tage 15.280 Zuschauer im Schnit und 1,1 Millionen gesehene Stunden
Overwatch 1 hatte die letzten 3 Tage 190.624 Zuschauer im Schnitt und 13,7 Millionen gesehene Stunden
Fast alle Streamer zeigen also auch Overwatch 2 weiter unter der alten Kategorie “Overwatch” – die Kategorie “Overwatch 2” setzt sich nicht durch.
Das kann man als stummen Protest sehen, denn allgemein wird kritisiert “Overwatch 2 sei zu ähnlich zu Overwatch 1” und hätte eigentlich auch eine “große Erweiterung” sein können.
Der ehemalige Overwatch-Profi xQc war der erfolgreichste Streamer auf Twitch zu Overwatch:
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Wie gut ist Overwatch 2 denn? Die ersten Reaktionen auf Overwatch 2 sind durchaus positiv. Man ist noch verhalten, weil sich das Spiel in einer Beta befindet.
Aber generell ist der Konsens:
Overwatch 2 macht sehr viel Spaß
Es ist aber sehr ähnlich zu Overwatch 1
Der gewaltige Anstieg des Interesses an Overwatch 2 ist wohl offenbar durch die Twitch Drops zu erklären und nicht dadurch, dass Overwatch 2 jetzt so ein Hammer-Spiel ist.
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Wir werden auf MeinMMO in Kürze eine Einschätzung darüber abgeben, wie gut Overwatch 2 in unseren Augen ist.
Im November 2021 haben wir auf MeinMMO kritisch auf die Entwicklung von Overwatch 2 geblickt:
In FIFA 22 steht das TOTS an und ihr könnt das Bundesliga Team selbst bestimmen. Hier erfahrt, welche Spieler im Voting zum Bundesliga Team of the Season stehen.
Darum geht es im Voting: Beim anstehenden Team of the Season werden die besten Fußballer der Saison mit massiv verstärkten Karten ausgerüstet. Wöchentlich erscheinen neue Teams der großen Ligen, doch zuerst kommt diesen Freitag das Community TOTS ins Spiel.
Auch die Bundesliga erhält ein eigenes TOTS und die FUT-Spieler dürfen selbst darüber abstimmen, welche Fußballstars die stark verbesserten Karten verdient haben. Zum Voting auf der offiziellen Seite kommt ihr hier:
Diese Spieler stehen in der Abstimmung zum Bundesliga TOTS
Insgesamt müsst ihr ein Team zusammenbauen, das aus vier Verteidigern, drei Angreifern, drei Mittelfeldspielern und einem Torhüter besteht. Ihr könnt dabei Spieler aus einer Vorauswahl anwählen und euer persönliches Bundesliga TOTS zusammenstellen.
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Diese 5 Spieler fehlen beim Voting: Trotz starker Leistungen fehlen überraschend ein paar Bundesligaspieler, die viele Fans wohl im Voting erwartet hätten. So kann beispielsweise nicht für Bayerns Niklas Süle abgestimmt werden, obwohl der Verteidiger viele Spiele mit starken Leistungen abgeliefert hat,
Ebenfalls fehlen etwas überraschend Jamal Musiala, Manuel Akanji und Konrad Laimer bei der Abstimmung. Im Falle Musiala dürfte die Abstinenz allerdings mit dem fehlenden Stammplatz bei den Münchenern zusammenhängen.
Dieses Team könnt ihr mit Spielern füllen.
Hier sind alle Spieler, für die ihr abstimmen könnt:
Bundesliga TOTS – Torhüter:
Flekken – SC Freiburg
Sommer – Borussia Mönchengladbach
Trapp – Eintracht Frankfurt
Riemann – VfL Bochum
Neuer – FC Bayern München
Bundesliga TOTS – Verteidiger:
Davies – FC Bayern München
Schlotterbeck – SC Freiburg
Günter – SC Freiburg
Gvardiol – RB Leipzig
Angelino – RB Leipzig
Sosa – VfB Stuttgart
Ndicka – Eintracht Frankfurt
Frimpong – Bayer Leverkusen
Raum – VfL Bochum
Niakhaté – Mainz 05
Bundesliga TOTS – Mittelfeld:
Wirtz – Bayer Leverkusen
Kostic – Eintracht Frankfurt
Wimmer – Arminia Bielefeld
Kimmich – FC Bayern München
Bellingham – Borussia Dortmund
Grifo – SC Freiburg
Holtmann – VfL Bochum
Diaby – Bayer Leverkusen
Müller – FC Bayern München
Reus – Borussia Dortmund
Sané – FC Bayern München
Özcan – 1. FC Köln
Endo – VfB Stuttgart
Okugawa – Arminia Bielefeld
Demirbay – Bayer Leverkusen
Bundesliga TOTS – Angreifer:
Haaland – Borussia Dortmund
Schick – Bayer Leverkusen
Lewandowski – FC Bayern München
Modeste – 1. FC Köln
Burkhardt – Mainz 05
Kramaric – TSG Hoffenheim
Awoniyi – Union Berlin
Lindstrom – Eintracht Frankfurt
Nkunku – RB Leipzig
Wer es von dieser Auswahl letztlich ins Bundesliga TOTS schafft, wird die Abstimmung entscheiden. Sobald es hier Neuigkeiten gibt, halten wir euch bei MeinMMO auf dem Laufenden!
Wenn ihr euch starke Icon-Karten sichern wollt, dann solltet ihr euch unbedingt die wirklich guten Belohnungen von Icon Swaps 3 anschauen:
Medieval Dynasty brachte Spieler in das europäische Mittelalter und gab ihnen die Möglichkeit, ein eigenes Dorf aufzubauen. Mit Sengoku Dynasty will Publisher Toplitz Productions noch 2022 die „Medieval Dynasty“-Erfahrung nach Japan bringen.
Was ist Sengoku Dynasty? Mit Sengoku Dynasty will der deutsche Publisher Toplitz Productions das Erfolgsrezept von Medieval Dynasty auf die nächste Stufe bringen. Erscheinen soll Sengoku Dynasty bereits 2022 im Early-Access auf Steam.
In Sengoku Dynasty seid ihr im mittelalterlichen Japan und versucht das Fortbestehen eurer Familie zu sichern. Zu diesem Zweck baut ihr eine eigene Gemeinschaft auf, organisiert dessen Alltag und führt sie als Begründer eures eigenen Dorfes an.
Seht euch den CGI-Teaser-Trailer von Sengoku-Dynasty an:
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Welche Spielmechaniken wird Sengoku Dynasty besitzen? Wie schon den Vorgänger zeichnet Sengoku Dynasty vor allem der Facettenreichtum aus. Neben Survival- und RPG-Mechaniken besitzt es Elemente einer Lebenssimulation im feudalen Japan.
Im Gegensatz zu Medieval Dynasty könnt ihr die offene Spielwelt von Sengoku Dynasty direkt zu Release nicht nur allein, sondern auch im Koop-Modus mit Freunden erleben. Zur Verfügung steht euch dabei neben dem Story- auch ein Sandbox-Modus.
Für euer Spielverhalten stehen euch außerdem verschiedene Kategorien zur Verfügung:
Der Weg des Anführers: Schmiedet Allianzen mit NPCs, weitet euren Einfluss aus, handlet, gründet eine Familie und baut eine Gemeinschaft auf.
Der Weg des Handwerkers: lernt die Techniken des Handwerks und stellt Waffen, Werkzeuge und Unterbringungen her, kocht, fertigt Gegenstände an und bestellt das Land.
Der Weg des Kriegers: Übt euch der Waffenkunde, stellt euch Gegnern mit traditionellen japanischen Nah- sowie Fernkampfwaffen und geht jagen.
Der Weg des Mönchs: zieht Energie aus Orten der Kraft, errichtet spirituelle Bauwerke, meditiert an mystischen Schreinen und opfert japanischen Gottheiten, um ihren Segen zu erlangen.
Für wen ist Sengoku Dynasty? Toplitz Productions veröffentlicht mit Sengoku Dynasty ein Spiel für Fans des Vorgängers Medieval Dynasty sowie Bewunderer des feudalen Japans, dessen Landschaft und der einzigartigen Baukunst.
Dabei besitzt das Spiel typische Aspekte des Survival-Genres wie das Jagen, Sammeln, Craften und das Bauen von Häusern. Da es sich zusätzlich um eine Simulation handelt, in der das Schmieden von Allianzen, Organisationen und sogar Logistik wichtig sind, kann das Spiel auch für Aufbau-Fans und Strategen interessant sein.
Die RPG-Mechaniken, mit denen Spieler bereits in Medieval Dynasty mit den NPCs interagierten, sind ebenfalls ein wichtiger Faktor zum Gründen eurer Familie und Errichtung des eigenen Dorfes.
Wählt ihr in den Gesprächen nicht die richtigen Antworten aus oder trefft die falschen Entscheidungen, werdet ihr anschließend die Folgen spüren. NPCs können sich bewusst gegen den Beitritt eures Dorfes entscheiden und eine schlechte Führung kann sich rumsprechen und dem Ruf eurer Dynastie schaden.
Wenn ihr also weder Survival- noch Aufbau-Fan seid und mit Rollenspielen oder deren NPC-Interaktion nichts anfangen könnt, dann wird Sengoku Dynasty kein Spiel für euch sein. Seid ihr jedoch auf der Suche nach einem Spiel, in dem ihr euer eigenes japanisches Dorf führen wollt, dann ist Sengoku Dynasty für euch möglicherweise interessant.
Wenn euch Sengoku Dynasty interessiert, findet ihr auf MeinMMO 7 weitere friedliche Survival-Spiele, die ohne PvP auskommen:
Der Vorgänger: “Ein Spiel für alle, die Spaß am Problemlösen haben”
Wie kam der Vorgänger an? Bereits das 2021 veröffentlichte Medieval Dynasty war ein voller Erfolg. Mit 23.000 positiven Reviews sind 90 % aller erhaltenen Steam-Reviews des Mittelalter RPGs positiv.
oetzina via Steam: Ich liebe dieses Spiel. Die Welt ist so schön, dass ich die ganze Zeit Screenshots machen möchte.
Slothlady1 via Steam: Ich liebe alles an diesem Spiel. Es kann herausfordernd oder entspannend sein, je nachdem, wie man den Spielverlauf anpasst.
Tenderfoot via Steam: Ein Spiel für alle, die Spaß am Problemlösen, Basteln und Bauen, Jagen und Verwalten einer Bevölkerung haben. Es ist nicht für diejenigen geeignet, die Zombies oder Aliens bekämpfen, fliegen und schießen wollen.
harvjenn via Steam: Eine wunderschön umgesetzte mittelalterliche Welt, die einen in den Bann zieht und voll beschäftigt.
Wenn dich ähnliche Spiele wie Medieval Dynasty interessieren:
Mit dem Koop Modus bekommt Sengoku Dynasty das Feature, auf welches “Medieval Dynasty”-Fans lange warten. Erst kürzlich gab Toplitz Productions bekannt, dass der Wunsch der Spieler erfüllt wird und Medieval Dynasty 2023 einen Koop-Modus erhält.
Wie der Koop-Modus in Medieval oder Sengoku Dynasty genau aussieht bzw. wie es sich anfühlt ein Dorf gemeinsam mit Freunden zu führen, ist derzeit noch nicht bekannt.
Könnt ihr euch vorstellen, euer eigenes Dorf im Koop-Modus zu errichten oder spricht euch die alleinige Herrschaft mehr an?
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World of Warcraft wird euch bald einen Sozialvertrag vorhalten. Wer dem nicht zustimmt, muss das Spiel verlassen.
Communitys von MMORPGs sind nicht immer gerade der freundlichste Ort und World of Warcraft bildet da leider keine Ausnahme. Jeden Tag gibt es Berichte von Spielern, die beleidigt oder angefeindet wurden, wenn nicht sogar härtere Vergehen wie Bedrohungen vorkommen. Für viele ist das Internet und solche Spiele halt noch immer ein anonymer Raum, in dem man sich nicht benehmen muss.
Dass das den Spielspaß hemmt und eine Community langsam zersetzt, ist jetzt wohl auch Blizzard aufgefallen. Deshalb müsst ihr bald einem neuen „Sozialvertrag“ zustimmen.
Was wurde entdeckt? Die Dataminer von wowhead haben in der neusten Version von Patch 9.2.5 einige Dateien gefunden, die darauf hindeuten, dass WoW-Spieler beim Einloggen künftig ein neues Fenster sehen. Darin bekommen sie einen „Sozialvertrag“ vorgesetzt, der einige Richtlinien und Verhaltensweisen aufzeigt, die erwünscht oder eben unerwünscht sind.
Was steht im Sozialvertrag? Der genaue Text ist in englischer Sprache bereits ausgelesen worden. Wir haben ihn für euch übersetzt:
Seid gegrüßt, Reisender, und willkommen in der World of Warcraft! Azeroth ist eine lebende Welt voller Menschen wie du – andere Spieler mit anderen Hintergründen, Kulturen, Erfahrungen und Geschichten, die alle zusammenkommen, um World of Warcraft zu spielen. Jeder Spieler und jede Spielerin verdient es, eine Welt zu haben, in der sie sich sicher fühlen, also nimm dir bitte eine Minute, um unseren Sozialvertrag zu lesen.
Während du in Azeroth bist, tu dein Bestes, um:
– Dich mit anderen Spielern zu verbinden und Freunde zu finden! Wenn du in Gruppen-Inhalten höflich bist, hilfst du dabei, dass du und deine Teamkollegen die bestmögliche Zeit haben. Eine freundliche Hallo-Nachricht kann dabei helfen, den Pfad zum Erfolg deiner Gruppe zu ebnen. – Als Team mit deinen Mitspielern zu spielen – egal ob das in Dungeons, Raids, Schlachtfeldern, oder Arena oder beim Questen in der Welt ist. Tu dein Bestes, um dein Team durch Kommunikation und Verhalten zu unterstützen, sodass ihr alle eure Erfolge gemeinsam feiern könnt. – Hilf anderen Spielern, die du in der Welt triffst. Vielleicht braucht jemand Unterstützung beim Besiegen eines schwierigen Monsters oder einfach ein bisschen Heilung! – Hilf anderen bei Fragen, die sie in Chatkanälen wie dem Allgemein- oder Handels-Channel schreiben. Wir waren alle mal Neulinge – eine einzige Person, die Hilfe anbietet, kann viel bewirken!“
Wir wissen, dass das Internet nicht immer ein sicherer Ort ist. Darauf basierend, nimm bitte zur Kenntnis, dass die folgenden Verhaltensweisen in Azeroth nicht akzeptiert sind:
– Hassrede, einschließlich negativer Kommentare, die die Identität eines anderen Spielers zum Ziel haben, einschließlich Aspekten wie Rasse, Geschlecht oder Fähigkeiten – Belästigungen, Bedrohungen oder schmähende / herabwürdigende Sprache oder Verhaltensweisen – Spammen, Werben oder andere störende Verhaltensweisen
Wenn du deine Mit-Abenteurer mit einer dieser Verhaltensweisen schädigst, dann kannst du bestraft werden, bis hin zur Schließung deines Accounts.
Es ist eine große Welt da draußen, mit allen möglichen Leuten. Also versuche, respektvoll miteinander umzugehen und wenn du glaubst, dass jemand gegen diese Regeln verstößt, dann melde diese Verhaltensweisen bitte, damit unser Team sich das anschauen kann. Zusammen können wir daran arbeiten, dass World of Warcraft eine sichere Heimat, fern der Heimat für alle ist.
Am Ende steht dann die Auswahl „Annehmen“ oder „Spiel verlassen“. Wer den Regelungen nicht zustimmt, muss das Spiel also schließen.
Beachtet bitte, dass es sich dabei noch um Datamining-Infos handelt. Es wäre möglich, dass der Text abgewandelt wird oder gar nicht erscheint – immerhin ist es der Testserver.
Sind das neue Regeln? Nein. Die dort genannten Regeln sind im Grunde bereits alle in den Nutzungsbedingungen beschrieben. Man stimmt also keinen neuen Regelungen zu, sondern bekommt nur die alten noch einmal etwas hübscher und eindringlicher präsentiert. Das dürfte aber wohl auch hilfreich sein, denn die Regelungen sind ansonsten in den Tiefen der Nutzungsbedingungen versteckt – und wie aufmerksam die gelesen werden, kann sich wohl jeder und jede selbst beantworten.
Findet ihr es gut, dass WoW die Notwendigkeit eines freundlichen Umgangs so in den Fokus rückt? Oder ist das eh nur ein weiteres Fenster, das einfach ungelesen weggeklickt wird?
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Die Beta von Overwatch 2 wird ab heute, Mittwoch, dem 27.04. die Zuschauerzahlen auf Twitch beherrschen, sagt MeinMMO-Autor Schuhmann. Denn Blizzard hat sich einen Trick zu eigen gemacht, den Riot Games beim Shooter „Valorant“ im Jahr 2020 etablierte. Wer in die Beta von Overwatch 2 will, muss Twitch schauen. Doch sogar ohne Drops war Overwatch bereits gestern ein Hit auf Twitch.
Wie stark war Overwatch 2 schon jetzt auf Twitch? Bärenstark:
Die Beta von Overwatch 2 begann am Dienstag, dem 26.04., um 19:00 Uhr deutscher Zeit.
Die Zuschauerzahlen von Overwatch 2 stiegen von „eingeschlafenen“ 9.700 Zuschauern auf in der Spitze 454.735 Viewer an.
Schon wenige Stunden in der Beta reichten, um Overwatch 2 bei den „Trending Games“ zu einem der 10 größten Spiel auf Twitch der letzten 3 Tage zu machen.
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Overwatch bricht 4 Jahre alten Zuschauerrekord auf Twitch
Das macht es so besonders: Wie die Seite Dotesports meldet, hat Overwatch 2 gestern seinen Zuschauer-Rekord auf Twitch eingestellt (via dotesports):
2 Stunden nach Start der Beta schauten 469.000 Zuschauer zu – so viele Zuschauer hatte Overwatch noch nie
Der bisherige Rekord stand bei 439.152 – der stammt aus dem 10. Januar 2018, damals ging die erste Saison der Overwatch League los
Der frühere Overwatch-Profi xQc hatte jetzt die meisten Zuschauer auf Twitch.
“Bad Boy” xQc hat die meisten Zuschauer mit Overwatch
Neben ihm überzeugte der andere ehemalige Profi Seagull. Es gab eine herrliche Szene auf Twitch: Der selbsternannte „Hanzo-Gott“ traf auf einen der „weltbesten Widowmaker“-Spieler.
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Warum wird Overwatch 2 ab heute Twitch richtig dominieren? Ab heute, dem 27.04., können sich Zuschauer einen garantierten Zugang zur Beta von Overwatch 2 erschauen, indem sie einem Twitch-Streamer für mindestens 4 Stunden zusehen.
Das ist eine Taktik, die Riot Games, 2020 bei dem Shooter „Valorant“ etabliert hat. Damals bekam man nur Zugang zur Beta von Valorant, wenn man einem Streamer mit aktivierten Twitch-Drops zuschaute.
Das sorgte 2020 für einen unheimlichen Hype: Streamer ließen nächtelang ihre Streams an, um „Zuschauer zu farmen“ und die schauten ohne Ende ihren Leuten zu. Es gab sogar Beschwerden gegen einige Taktiken, die damals von Streamern angewendet wurden: Der schurkische Schurke DrDisrespect log etwa dreist, bei ihm gäbe es die Drops auch, dabei war dem gar nicht so.
Nachdem Overwatch bereits gestern so stark auf Twitch lief – noch ohne Drops –, kann man sicher davon ausgehen, dass Overwatch heute noch mal größer wird, wenn die Drops aktiv werden.
Overwatch erreicht 1,4 Millionen Zuschauer
Update 28.4., 8:50 Uhr: Blizzards Plan ging, wie erwartet, voll auf. Am 27. April erreichte Overwatch in der Spitze 1,4 Millionen Zuschauer auf Twitch. Das ist 3-Mal höher als der Rekord vom 26.4.
Der größte Gewinner war einmal mehr xQc, der erreichte in der Spitze 310.800 Zuschauer.
Die Beta von Overwatch 2 ist offiziell gestartet. Seit heute Abend, dem 27. April, können noch viel mehr Leute dazukommen dank Twitch-Drops. MeinMMO sagt euch, welche 5 Helden schon jetzt die Matches dominieren.
Overwatch 2 ist in der Beta gestartet. Fans vom ersten Teil werden viele bekannte Gesichter, Maps und Mechaniken sehen. Doch mit nur noch 5 Spielern pro Team und einem deutlich schnelleren und tödlicherem Gameplay müsst ihr viele alte Strategien komplett überdenken.
Mit 32 spielbaren Charakteren (darunter eine neue DPS-Heldin) ist die Auswahl auch riesig. Deshalb sagen wir euch, welche 5 Helden ihr in der Beta von Overwatch 2 unbedingt anspielen solltet. Denn ob alleine oder in einem kompletten Team – diese Charaktere machen schon früh in der Beta einen richtig starken Eindruck.
Wie kann ich die Beta spielen? Falls ihr über die Anmeldung Zugang bekommen habt, könnt ihr bereits seit gestern Abend zocken. Aber ihr könnt über Twitch-Streams noch garantiert Zugang bekommen. Dafür müsst ihr 4 Stunden lang Streams zu Overwatch 2 schauen bis zum 28. April um 3:00 Uhr morgens. Was genau ihr beachten müsst, erfahrt ihr hier:
5 Charaktere dominieren aktuell in der Overwatch 2 Beta
Mit diesen 5 Helden in Overwatch 2 könnt ihr ein ganzes Team bauen, aber das ist kein Muss. Durch das viel schnellere Gameplay und Veränderungen bei den Skills, Maps und Spielmodi sind alle Helden viel eigenständiger. Auch individuelle Shooter-Skills sind deutlich wichtiger in Overwatch 2 als noch im ersten Teil, wohingegen strenges Teamplay eine weitaus kleinere Rolle spielt.
Wir haben diese Helden gewählt, weil sie jetzt schon beliebt sind bei den Spielern der Beta und in fast jedem Match auftauchen. Dazu stehen sie auch bei Streamern und YouTubern wie YourOverwatch, Stylosa oder emongg hoch im Kurs.
In unserem Video zeigen wir euch, um welche Helden es geht:
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Hier lest ihr noch im größeren Detail, was diese 5 Helden in ihren Rollen so gut macht.
Tank: Doomfist
Nein, das ist kein Fehler – der oft gehasste DPS Doomfist ist in Overwatch 2 ein Tank. Das hängt auch mit einigen Änderungen zusammen.
Doomfist hat jetzt deutlich mehr Health – 450 Hitpoints statt 250.
Sein Uppercut wurde mit dem “Power Block” ersetzt. Das ist eine Art Schild, die den Schaden von Frontalangriffe um 90 % reduziert.
Je mehr Schaden ihr mit dem Power Block stoppt, desto stärker wird euer Rocket-Punch-Angriff.
Alle anderen Fähigkeiten wurden so angepasst, dass Doomfist schneller ist, aber weniger Schaden macht.
Doomfist ist ein lästiger neuer Tank – und deshalb sehr stark
In der neuen Rolle ist Doomfist mehr eine lästige Fliege als eine tödliche Wespe – er fliegt in der Gegend rum und zieht viel Aufmerksamkeit auf sich, ohne direkt Gegner zu töten. Er ist damit vergleichbar mit Winston, der in kurzen Intervallen die gegnerischen Linien durchbricht.
Und wenn man bei dem schnellen Gameplay von Overwatch 2 kurz abgelenkt ist, wird man schnell gekillt. Zum Beispiel vom nächsten Charakter.
DPS 1: Soldier 76
Soldier 76 war schon immer gedacht als eine Art Schweizer Taschenmesser der DPS-Helden. Mit einem vollautomatischen Gewehr, einer Sprintfunktion und einem Heilfeld kann dieser Soldat von allem viel, aber nichts wirklich gut.
Ausgerechnet diese Vielseitigkeit macht ihn aber in Overwatch 2 so unglaublich stark. Weil Aiming- und Shooter-Skills deutlich wichtiger sind als im ersten Teil, ist seine einfache Art wahnsinnig effektiv. Mit einer Granate aus seiner Waffe und paar Kopftreffern sterben gegnerische Damage-Dealer und Supporter im wenigen Sekunden.
Soldier 76 ist die Allzweckwaffe, die alles kann
Dazu kann er mit seinen anderen Fähigkeiten fix abhauen, sich heilen und aus neuen Positionen den Gegnern die Hölle heißmachen. Auch die neue passive Fähigkeit aller DPS-Charaktere, die euch 10 % schneller macht, kommt hier zum Vorschein. Garniert wird diese Effektivität noch durch seinen starken Aimbot-Ulti, die das Zielen für euch übernimmt.
Soldier 76 ist aktuell einer der besten Helden im Spiel und kann von fast jedem Spieler effektiv genutzt werden. Das macht ihn beinahe unverzichtbar in einem Team in Overwatch 2.
DPS 2: Bastion
Bastion war schon in der Beta von Overwatch 1 eine furchteinflößende Präsenz. Dank neuen Fähigkeiten gilt das auch in der Beta von Overwatch 2.
Die Selbst-Heilung von Bastion wurde entfernt.
Stattdessen kann er sich in seiner Geschützform jetzt bewegen, ähnlich wie seine Ultimate aus Overwatch 1. Diese Form hat jetzt aber einen Cooldown.
Er hat auch einen neuen alternativen Feuermodus: Eine Granate, die von Wänden abprallt und bei Berührung mit einem Gegner explodiert.
Seine neue Ultimate macht ihn zu einem Artillerie-Geschütz, mit dem er wie ein Mörser 3 explosive Ladungen in eine Zone feuern kann.
Bastion dominiert (mal wieder) eine Overwatch-Beta
Durch die neue Beweglichkeit ist Bastion also flexibler geworden, erfordert aber auch etwas mehr Finesse mit dem Timing der Fähigkeiten. Sein pures DPS-Potenzial ist aber nur gewachsen – sein unaufhaltsames, vollautomatisches Feuer ist in Bewegung nur noch gefährlicher geworden. Weil seine bisherigen Konter wie Cassidy auch ihre Betäubungs-Fähigkeiten verloren haben, kann Bastion noch sorgloser als bisher die Gegner dezimieren.
Support 1: Lucio
Wer Overwatch-Experten wie Stylosa zuhört, merkt schnell, dass Lucio bei Leuten wie ihm ganz hoch im Kurs steht. Dieser Support mit Gespür für Funky Grooves brilliert insbesondere dank seiner Beweglichkeit und der Geschwindigkeit, die er seinem Team gibt.
Durch das wahnsinnig schnelle Gameplay in Overwatch 2 ist jede Form von Beweglichkeit in den Matches Gold wert. Lucio als personifizierte Beweglichkeit kann deshalb voll und ganz überzeugen. Helden wie Reinhardt, die Schwierigkeiten haben, mitzuhalten, werden dank Lucio plötzlich sehr stark.
Lucio ist dank hoher Geschwindigkeit unglaublich wichtig
Zusätzlich hat Lucio keine Probleme damit, am Leben zu bleiben. Mit seiner hohen Beweglichkeit, Heil-Musik und der neuen passiven Heilung aller Support-Charaktere kann er sehr lange und sehr effektiv überleben. Somit hilft er nicht nur stark seinem Team, sondern kann auch die Gegner ausreichend ablenken und beschäftigen. Das wiederum erleichtert es dem eigenen Team, wichtige Kills zu sammeln.
Support 2: Moira
Moira ist auch in Overwatch 2 mal wieder ein Support, der häufig die meiste Heilung wie auch den meisten Schaden im Team macht. Jetzt, wo das Gameplay allgemein schneller ist, ist gerade ihr Fade-Skill unglaublich gut. Mit dieser Fähigkeit kann sie schnell und komplett unbeschadet abhauen, wenn es denn mal brenzlig wird – oder mitten in das eigene Team reindüsen, um alle hochzuheilen.
Ähnlich wie Lucio ist Moira also schwer zu töten, aber durch ihr hohes Schadens-Potenzial kann sie von der niedrigeren Time-To-Kill in Overwatch 2 profitieren und durch Aggression das Match für sich entscheiden.
Moira ist stark, egal ob sie Schaden heilt oder austeilt.
Wie auch bei Bastion fehlen ihren stärksten Kontern aus Teil 1 in Overwatch 2 die Fähigkeiten, die sie so gefährlich für Moira gemacht haben. Somit kann sie gleichzeitig eine größere Gefahr für das gegnerische Team sein, und eine größere Hilfe für das eigene.
Soviel zu den besten Helden in der Beta von Overwatch 2. Wenn ihr wissen wollt, was sonst noch alles in der Beta zu sehen sein wird, welche neuen Maps es gibt und wie der neueste Spielmodus Push funktioniert, findet ihr die Infos hier:
In Clash of Clans startet ihr mit einem kleinen Dorf, das ihr nach und nach ausbauen könnt. Doch welche Gebäude solltet ihr zuerst bauen und verbessern? Und wie sieht die weitere Priorität aus. Wir von MeinMMO verraten es euch.
Welche Gebäude solltet ihr zuerst errichten? Nach dem Ende des Tutorials solltet ihr als erstes grobes Ziel euer Rathaus auf Stufe 3 weiterentwickeln. Dafür müsst ihr neue Gebäude errichten oder alte aufwerten.
Zu Beginn ist die Priorität recht simpel:
Zuerst errichtet ihr eine Goldmine und einen Elixiersammler
Als Nächstes solltet ihr den Bogenschützenturm bauen
Danach spendiert ihr der Kanone und der Kaserne jeweils ein Upgrade auf Stufe 2
Zum Abschluss baut ihr Wälle um euer Dorf und Lager für Gold und Elixier
Dies genügt, um euer Rathaus schnell auf Stufe 3 weiterzuentwickeln. Das sollte euch etwa die ersten 2 bis 3 Stunden im Spiel beschäftigen.
Ressourcen und die richtige Verteidigung sind wichtig
Wie geht es weiter? Grundsätzlich gilt: Ihr benötigt Ressourcen, um neue Gebäude zu errichten, Truppen zu erstellen und euch zu verteidigen.
Noch vor dem Rathaus auf Stufe 4 solltet ihr eure Quellen und Lager für Gold und Elixier aufwerten – das Lager sogar hoch bis Stufe 6 bringen – sowie eure Kaserne auf Stufe 3 angehoben haben. Auch der Bau eines ersten Labors ist wichtig.
Nach der Errichtung des Labors solltet ihr dieses ständig aufwerten und auch benutzen, um eure Truppen zu verbessern. Das ist die erste Priorität nach einer Anhebung des Rathauses.
Wer sich zudem schnell einen Clan sucht und von dort Verteidigung anfordert, sollte auf die Clanburg setzen. Diese ist während der gesamten Zeit ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt eures Dorfes.
Wie sieht die Priorisierung im weiteren Verlauf des Spiels aus?
Verbessert die Gebäude in der Reihenfolge – Labor, Clanburg, Elixier und Gold, Verteidigung, Kaserne, Rest. Ab Rathaus Stufe 5 kommt die Zauberfabrik dazu, die direkt als Zweites verbessert werden sollte, ab Rathaus 7 dann auch King und Queen.
Das Rathaus sollte ab Stufe 5, spätestens aber ab Stufe 7 nicht mehr zu schnell hochgelevelt werden. Achtet lieber darauf, dass ihr den Rest des Dorfes ausbaut, um so später nicht zu große Probleme mit feindlichen Angriffen zu haben.
Bei der Verteidigung solltet ihr darauf achten, besonders die Gebäude mit Flächenschaden hochzuziehen. Dazu zählen Minenwerfer, Magiertürme und Teslas. Die sollten immer auf dem höchstmöglichen Stand sein. Auch Luftabwehr und Fallen werden mit höherem Level wichtiger.
Eure Sammler und Speicher sollten immer ein möglichst hohes Level haben.
Mauern könnt ihr etwa ab dem Rathaus auf Stufe 7 etwas vernachlässigen, auch weil Spieler mit Feinden aus der Luft angreifen werden.
Wer nach sehr detaillierten Aufbau-Plänen sucht, der wird bei “Clash Guides with Dusk” fündig. Er erklärt jeden einzelnen Schritt für jedes Rathaus-Level.
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Dual Universe ist ein Weltraum-MMO, das lange Zeit als Konkurrent von Star Citizen gesehen wurde. Allerdings befindet sich das Spiel schon in einem Soft-Launch und kann von jedem gespielt werden. Am 26. April brachte das MMO einen der besten Patches bisher heraus. Doch die Spieler trauen sich kaum ihn auszuprobieren, weil möglicherweise ein kompletter Wipe bevorsteht.
Was ist das Problem von Dual Universe? Die Idee des MMOs ist schnell erklärt. Ihr schlüpft in die Rolle eines Raumpiloten, mit dem ihr verschiedene Planeten erkunden könnt. Auf diesen Planeten könnt ihr Terraforming betreiben und Gebäude errichten sowie neue Raumschiffe bauen. Auch Kriege und Politik sollen eine Rolle spielen.
Die Entwickler bezeichnen es selbst als eine Mischung aus Minecraft und EVE Online. Tausende Spieler können theoretisch gemeinsam die Welten nach ihren Wünschen formen und sogar komplette Monde abbauen, wenn sie es wollen. Dabei stehen der Sandbox-Gedanke und die Wirtschaft im Vordergrund.
Doch genau bei der Wirtschaft hat Dual Universe derzeit Probleme, wie auch der Entwickler Novaquark zugibt. In einem Blogpost sprechen sie offen die Idee eines Wipes an und wollen die Meinung der Community dazu hören. Dieser Wipe würde dazu führen, dass das komplette MMO auf null zurückgesetzt wird.
Da diese Idee nun im Raum steht, sind viele verunsichert, ob sich das Zocken gerade überhaupt noch lohnt. Einige kritisieren zudem das Versprechen, dass Novaquark zum Start der Beta gegeben hat: “Alles, was ihr baut, ist für immer”.
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Wirtschaft, Schemata und der schwere Einstieg für neue Spieler
Welche Gründe nennt Novaquark für einen möglichen Wipe? In einem Blogpost zählten die Entwickler fünf Gründe auf, weswegen sie über eine Zurücksetzung des kompletten Spiels nachdenken:
Durch die Beta und viele Anpassungen darin konnten vereinzelte Spieler extrem reich werden. Es gab immer wieder Situationen, in denen unbeabsichtigt viel Geld ins Spiel kam, ohne jedoch einen Exploit zu nutzen. Diese sehr reichen Spieler sollen jedoch schlecht für die Wirtschaft sein.
Ein Wipe ermöglicht problematische und unbeliebte Inhalte zu entfernen, wie etwa die Schemata. Die werden seid der Einführung als überteuert und überflüssig kritisiert. So ein großer Eingriff in die Wirtschaft kann aber nur durchgeführt werden, wenn alle gleichmäßig davon betroffen sind.
Einige Planeten haben einen schlechten Stand, der nicht den heutigen Ansprüchen von Novaquark genügt. Diese könnte man in einem Rutsch komplett überarbeiten.
Einige Bauwerke, die noch aus älteren Tagen stammen, enthalten Bugs, die sich so nicht beheben lassen.
Neue Spieler hätten endlich einen guten Zeitpunkt, um in das MMO einzusteigen. Derzeit sei der Unterschied zwischen neuen Spielern und Veteranen einfach zu groß, was Erfahrung, Skill, aber auch Geld im Spiel angeht.
Eine endgültige Entscheidung für oder gegen einen Wipe gibt es derzeit aber noch nicht, obwohl der Blogpost vor knapp zwei Wochen erschien.
Was sagen die Spieler zu dieser Idee? Der Wipe wird sehr gemischt aufgenommen. Einige befürworten den Wipe aus den oben genannten Gründen. Sie sehen etwa keine Chance, zu den richtig reichen Spielern aufzusteigen, egal, was sie in Dual Universe tun. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass die Planeten teilweise schon zu bewohnt und verändert worden sind, sodass ein Reset frischen Wind bringen würde.
Ein Teil wünscht sich eine Art Soft-Wipe: Das Geld und die Bauwerke könnten verschwinden, doch die Talentpunkte und die Blaupausen sollten auf jeden Fall bleiben. Beides wurde sich von den Spielern über dutzende Stunden hart ergrindet.
Allerdings gibt es auch einige kritische Stimmen, die bei einem Wipe sofort das Spiel verlassen würden:
Der Nutzer royituin sagt, dass wenn er nach über 2.000 Spielstunden all seinen Fortschritt verliert, das Spiel verlassen und zu EVE Online zurückkehren würde.
Kurock sieht in einem Wipe sogar den Bruch eines Versprechens: “Zu Beginn der Beta wurde angekündigt, dass es keine weiteren Wipes mehr geben wird, außer wenn sie für Updates erforderlich sind. Sollte sich NQ also zu einem Wipe entschließen, wäre das ein weiteres gebrochenes Versprechen.”
Das problematische ist, dass Dual Universe zwar nicht gekauft werden muss, aber seit dem Start der Beta im Sommer 2020 ein monatliches Abo von 9,99 Euro von den Spielern verlangt. Da viele Spieler schon weit über 100 Euro in das Spiel gesteckt haben, ist die Wut über einen möglichen Verlust des Fortschritts entsprechend groß.
Spieler verzichten auf neuen Content, weil die Zukunft ungewiss ist
Wozu führt die Diskussion um den Wipe noch? Im reddit und im Forum zeigen sich einige Spieler verunsichert über den bevorstehenden Wipe. Sie wüssten gerade nicht, was sie in Dual Universe tun sollten und ob sich das Spielen derzeit überhaupt lohnt.
Diese Unsicherheit fällt mit einem neuen Update zusammen, das eigentlich für viele positive Reaktionen sorgt (via reddit). Denn am 26. April erschien der Patch Athena, der einige Grafik-Überarbeitungen brachte:
Der Himmel im Weltraum ist nun dunkler, hat aber gleichzeitig mehr Details
Sowohl an der Oberfläche als auch Unterwasser wurde die Optik deutlich verbessert
Die Warp-Animationen im Weltraum sehen besser aus
Hinzu kamen Anpassungen am Space Station-Market und eine Echtzeit-Ansicht beim Platzieren von Objekten
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Doch dieser Patch geht in der Sorge und der Diskussion um einen Wipe etwas unter. Das sieht man auch an den Kommentaren im reddit, wo Sätze stehen wie: “Wenn die Leute nur daran interessiert wären, Zeit in das Spiel zu investieren, wenn ein Wipe bevorsteht.”
Habt ihr Dual Universe in letzter Zeit verfolgt? Ist ein Wipe wirklich die beste Lösung für all die Probleme oder sollten die Entwickler eine Alternative finden? Und wäre ein Wipe ein guter Zeitpunkt für euch, um in das Spiel einzusteigen?
Ein anderes Weltraum-MMO plant derzeit, die Abo-Preise über die magische Marke von 13 Euro anzuheben:
Battlefield 2042 hat mit vielen negativen Schlagzeilen zu kämpfen. Dennoch gibt es noch einige aktive Spieler, die auch Spaß an bestimmten Modi haben. Besonders beliebt war “Flashback Conquest”, in denen ihr auf alten Map-Klassikern den Modus Eroberung spielen konnte. Dieser ist nun der Rotation zum Opfer gefallen und das kommt bei den Fans gar nicht gut an.
Was ist das für ein Modus? Flashback Conquest ließ Spieler den Modus Eroberung auf alten Maps wie Arica Harbor spielen, aber mit den Spezialisten aus Battlefield 2042.
Der Modus gehört zu Battlefield Portal und ist dementsprechend im Rotationssystem, das regelmäßig verschiedene Modi bringt, während die anderen wieder verschwinden, bis sie das nächste Mal dran sind.
Die Entfernung von Flashback Conquest brachte aber einigen Frust hervor, denn Spieler hatten offenbar richtig viel Spaß damit. Im Subreddit läuft deswegen eine Diskussion darüber.
Einzelne fordern: “DICE, macht Flashback zu einer permanenten Karte im Portal-Bereich.”
Warum wurde der Modus entfernt? Genau genommen ist Flashback Conquest nicht weg, sondern nur auf Eis gelegt. In Battlefield Portal rotieren die verschiedenen Modi nämlich ca. alle 2 bis 3 Wochen einmal durch.
Der Modus wird also zurückkehren, doch die Spieler sind trotzdem enttäuscht.
Warum ist der Modus so beliebt? Die meisten Spieler sind sich vollkommen einig: Es liegt an den Karten und den geringeren Spielerzahlen. Hier einige Kommentare dazu:
“Arica Harbor war letzte Nacht der größte Spaß, den ich in BF2042 seit dem Start hatte. Episches Gefühl mit nur 64 Spielern.” – sepltbadwy
“Ich auch. Die Karten sind so viel besser und der Waffen-Fortschritt hat tatsächlich funktioniert. Warum dies kein permanenter Modus ist, ist einfach unverständlich.” – IceCreamPheonix
“Oh man, Flashback Conquest hat mir tatsächlich viel Spaß gemacht. Wie für die meisten waren es die Karten, die einfach mehr Spaß gemacht haben – abgesehen vielleicht von El Alamein, das sich ziemlich ähnlich anfühlte wie die offene Leere von BF2042).” – cenorexia
Doch aktuell sind sie bei den meisten Fans sehr unbeliebt, weil sie für viele zu groß und leer sind. Auch die maximale Spielerzahl von 128 Spielern wird von den Fans kritisch gesehen, kleinere Runden mit 64 Spielern kommen besser an.
Der Spieler IceCreamPheonix hat eine klare Forderung: Die aktuelle Map-Rotation ergibt für ihn keinen Sinn.
Angesichts der massiven Verzögerung bei den Inhalten verstehe ich nicht, warum sie sich nicht dafür entschieden haben, alle Karten in eine Rotation zu packen. Das würde die Anzahl der Karten fast verdoppeln. Zumindest hätte Flashback Conquest ein permanenter Spielmodus in Portal sein sollen.
Warum ist der Modus nicht einfach permantent dort? DICE hat hier ein Problem, das auch von den Fans anerkannt wird: die niedrigen Spielerzahlen. Die sind mittlerweile so gering, dass es nicht zu viele Modi in Battlefield 2042 geben darf.
Ansonsten besteht nämlich das Risiko, dass sich die verbleibenden Spieler auf zu viele Modi verteilen und so das Matchmaking schwerer oder sogar unmöglich werden könnte. Der Hazard-Zone-Modus hatte dieses Schicksal schon sehr früh nach Release ereilt.
Wie schlecht steht es um Battlefield 2042? Die Spielerzahlen von Battlefield 2042 sind leider verheerend. Gerade auf Steam kommt der Shooter nicht gegen seine Konkurrenz an. Selbst gegen die aus dem eigenen Hause. Hier ein Vergleich der durchschnittlichen Spielerzahlen aus den letzten 30 Tagen, mit einigen anderen Spielen (via SteamCharts):
Battlefield 2042 – 2.008
Battlefield V – 10.041
Squad – 9.643
Hell Let Loose – 6.333
Was auch immer die Lösung ist, Entwickler DICE hat nach wie vor einige Baustellen bei Battlefield 2042.
Wie seht ihr die Sache? Spielt ihr Battlefield 2042 überhaupt noch? Welche Modi spielt ihr am liebsten?
In FIFA 22 ist jetzt das neue TOTW 32 verfügbar. Erfahrt hier, welche Spieler es diesmal in das Team of the Week geschafft haben.
Update, 27. April: Ab sofort ist das neue TOTW 32 in FUT 22 live. Highlights dürften die neuen Inform-Karten von Gabriel Jesus (87) und Robertson (90) sein. Doch auch Trapp (87), Traore (86) und Volland (85) erhalten ordentliche Spezialkarten.
Hier geht es mit dem ursprünglichen Predictions-Artikel weiter. So könnt ihr sehen, welche Karten es tatsächlich ins TOTW geschafft haben.
Was ist das Team of the Week? An jedem Mittwoch erscheint in FIFA 22 Ultimate Team das Team der Woche. Die Truppe besteht aus 23 Spielern, die am vorangegangenen Fußball-Wochenende mit starken Leistungen aufgefallen sind.
Diese Spieler erhalten einen Platz im Team of the Week sowie verbesserte Inform-Karten, die eine Woche lang in Packs zu finden sind.
Das sind TOTW-Predictions: Bei den TOTW-Predictions handelt es sich um Vorhersagen aus der FUT-Community. Hier wird versucht zu erahnen, welche Spieler im neuen Team der Woche landen könnten.
Die Predictions verschaffen einen guten Überblick darüber, wer im TOTW stehen könnte. Potenzielle Inform-Spieler kann man dann nutzen, um Münzen auf dem Transfermarkt zu verdienen. Wie das funktioniert, erfahrt ihr in den Trading-Tipps.
Wichtig ist allerdings, dass es sich dabei um theoretische Vorhersagen und keine Garantien handelt. Das TOTW 32 am kommenden Mittwoch kann insgesamt anders aussehen, als die Predictions vermuten lassen.
Die Vorhersage zum Team of the Week 32 in Ultimate Team
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Die neue Season 3 von Call of Duty: Warzone ist online. Das dicke 40GB-Update kommt mit vielen Map-Änderungen auf Caldera, lootbaren Perks, massig Balance-Anpassungen und neuen Waffen. MeinMMO zeigt euch die Highlights der Patch Notes.
Die neue Season 3 von Call of Duty: Warzone nennt sich „Classified Arms“ und steht voll im Zeichen riesiger Monster. Denn später in der Season startet ein Event mit Godzilla und King Kong.
Doch schon zum Start der Season geht es rund und über ein massiges 40GB-Update kommen viele Änderungen ins Spiel:
Neuer Schauplatz auf Caldera
Änderungen von alten Schauplätzen auf Caldera
2 neuen Waffen zum Start
Lootbare Perks aus Beutekisten
Iron Trails auf Caldera
Neuer Gulag
Neuer Auftrag „Sabotage“
Frischer Battle Pass
Den Trailer der Season 3 binden wir euch hier ein:
Video starten
CoD Warzone: Update 1.57 – Patch Notes
Wie groß ist das Update? Das Update fällt auf allen Plattformen ziemlich groß aus:
PlayStation 5: 43,2 GB
PlayStation 4: 43,2 GB
Xbox Series X/S: 40,9 GB
Xbox One: 40,9 GB
PC: 38.3 GB – nur Warzone
PC: 98.3 GB – mit CoD MW
Das Update ist so riesig, um euch hinten raus wieder zu entlasten. Nach dem Patch soll Warzone weniger Speicher fressen als vorher.
Neuer Gulag und Anpassungen an den Schauplätzen
Wie sieht der neue Content aus? Wir zählen euch die wichtigsten neuen Inhalte kurz auf:
Gulag „Hold“
Symmetrische Karte in einem Schiff
Schauplatz „Dig Site“
Im Westen gibt es einen neuen Schauplatz zwischen Mines und Ruins – bei Dig Site findet ihr riesige Skelette
Überarbeitete Schauplätze
Die POIs Runway, Lagoon und Peak wurden umfassend überarbeitet
Vertrag „Sabotage“
Ihr sollt ein bestimmtes Fahrzeug auf der Map zerstören und bekommt dafür einen gepanzerten Truck
Lootbare Perks
Ihr könnt jetzt eine Auswahl an Nicht-Meta-Perks in Kisten finden. Es ist immer nur ein lootbarer Perk aktiv, der zusammen mit euren Loadout-Perks funktioniert
Das Battle Royale mit verschärften Regeln ist direkt zum Start online
Später in der Season startet dann noch das große Event „Operation: Monarch“ und es kommt ein neues In-Match-Event ins Spiel: Loot-Zonen. In den Zonen gibt es dann für kurze Zeit besseren Loot.
Patch wird die Meta bei Snipern ordentlich aufmischen
Welche Anpassungen gab es beim Balancing? Die Balance-Anpassungen zur Season 3 sind sehr umfangreich. Besonders die Änderungen bei den Sniper-Gewehren sind spannend.
So haben kleinere und schnellere Sniper-Gewehre wie die Kar 98k aus CoD MW oder die Schweizer K31 aus Cold War keine unendliche Reichweite für One-Shot-Kills mehr. Ihr legt Feinde mit Headshots nur noch im ersten Schadensbereich. So sieht die Liste jetzt aus:
One-Shot Headshot im ersten Schadensbereich
Kar 98k aus CoD MW
SP-R 208
Pelington
Tundra
Schweizer
Type 99 aus Vanguard
Kar 98k aus Vanguard
One-Shot Headshot auf jeder Entfernung
HDR
AX-50
ZRG 20mm
Dreiliniengewehr
Gorenko
Keine One-Shot Headshots
Rytec
Dragunov
M82
Dazu kamen sehr viele Anpassungen bei Reichweite und Werten der Sniper-Gewehre. Das wird die Waffen-Meta bei den Sniper-Gewehren sicher ordentlich aufmischen.
Doch auch bei den anderen Waffen kommt viel Bewegung ins Spiel. Wir zählen euch die Waffen auf und unsere Einschätzung dazu, ob das Gewehr gebufft oder generft wurde:
STG (VG) – Buff
Itra Burst (VG) – Buff
Volkssturmgewehr (VG) – Buff
Vargo (CW) – Nerf
XM4 (CW) – Nerf
Magnum (VG) – Buff
Diamatti – Nerf
Bren (VG) – Nerf
Whitley (VG) – Buff
Armaguerra (VG) – Buff
Type 100 (VG) – Nerf
Owen Gun (VG) – Nerf
MP40 (VG) – Nerf
M1 Garand (VG) – Buff
Wollt ihr euch selbst im Detail einen Überblick der Balance-Anpassungen verschaffen, schaut euch die englischen Patch Notes an (via ravensoftware.com).
Was ist das mit dem Godzilla-Event? So ganz genau ist noch nicht bekannt, was dahintersteckt. Bisher sieht es danach aus, als würden King Kong und Godzilla in einem Zeit-limitierten Modus Caldera heimsuchen. Das Event startet am 11. Mai um 18 Uhr.
Es soll wohl Bunker mit besonderen Waffen geben, mit denen sich die Riesen-Viecher bekämpfen lassen. Im Trailer zum neuen Battle Pass ist kurz zu sehen, wie die beiden Ungetüme die Insel verwüsten:
Video starten
CoD Warzone: Playlist der nächsten Wochen
Auch die Playlisten der nächsten Wochen sind bereits bekannt und das Bild mit den Infos binden wir euch hier ein:
Season 3 hinterlässt einen ordentlichen Eindruck und ändert viel am Spiel, besonders auf Caldera. Wie sich das alles auf die Beliebtheit der Map und die Waffen-Meta auswirken wird, muss sich aber erst noch zeigen.
Beim Update müsst ihr Geduld haben: Patch 1.57 kommt mit rund 40 GB auf allen Plattformen.
Live-Seasons in Warzone: Das kostenlose Battle Royale bringt regelmäßig neue Seasons mit frischem Content ohne weitere Kosten.
Die Details zum Content und dem Season-Update kommen jedoch immer erst kurz vor dem Release. Sollte es neue Infos geben, aktualisieren wir den Artikel entsprechend.
Was ist das Highlight der Season? Am 11. Mai startet die „Operation: Monarch“. Das zeitbegrenzte Event bringt einen besonderen Spielmodus zu Warzone, der die Filmmonster Godzilla und King Kong über Caldera wandern lässt.
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Was passiert zum Season-Start? Map-Änderungen im Spiel konzentrieren sich komplett auf Caldera. Daneben haben die Entwickler Balance-Anpassungen angekündigt:
Ihr sollt ein bestimmtes Fahrzeug auf der Map zerstören und bekommt dafür einen gepanzerten Truck
Lootbare Perks
Ihr könnt jetzt eine Auswahl an Nicht-Meta-Perks in Kisten finden. Es ist immer nur ein lootbarer Perk aktiv, der zusammen mit euren Loadout-Perks funktioniert
Abgesehen davon haben die Entwickler bestätigt, dass einige Änderungen bei der Waffen-Meta anstehen:
Außerdem stehen Verbesserungen beim Audio und ein neues Balancing beim Aim-Assist für Controller an. Zumindest die Audio-Anpassungen sollen noch in Season 3 kommen.
Den Cinematic-Trailer der Season 3 binden wir euch hier ein:
Video starten
Welche Waffen kommen mit dem Battle Pass? Gleich zum Season-Start findet ihr im Battle Pass 2 Waffen zum Freispielen:
M1916 – DMR mit 2-Schuss-Kills im Multiplayer
Ähnliche Waffen gelten in Warzone eher als schwach
Nikita AVT – Sturmgewehr mit höchster Feuerrate der Klasse in Vanguard
Klingt nach einem Sniper-Support mit spannenden Aufsätzen
Was passiert später in der Season? Im Laufe der Season kommen noch 2 weitere Waffen ins Spiel: die Nahkampfwaffe „Sledgehammer“ und die Maschinenpistole „H4 Bixen“.
Auch die Map Caldera soll sich noch weiter ändern. Der Untergrund wird zum Kampfgebiet und unterirdische Bereiche öffnen sich für Spieler. Ein Teaser sagt „Die Oberfläche ist nicht mehr sicher“.
Wie diese weiteren Änderungen allerdings aussehen, ist noch nicht bekannt.
Season 3 ändert die Caldera-Map von Warzone und bringt ein großes Event mit noch größeren Monstern.
Glaubt man der Werbung zum Event, braucht ihr die besten Waffen und Ausrüstungen, um eine Chance gegen Godzilla und King Kong zu haben. Wollt ihr also euer Arsenal noch polieren, schaut hier vorbei: CoD Warzone: Die besten Waffen mit Setups – Ständig aktualisiert
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