Gold ist eine wichtige Währung in Lost Ark. Sie dient als Währung im Auktionshaus oder wird für die Aufwertung von Ausrüstung benötigt. Wer dringend Gold benötigt, kann es sich auch legal erkaufen. MeinMMO verrät, wie das funktioniert. Von Goldsellern im Chat solltet ihr jedoch die Finger lassen.
Gold erhaltet ihr in Lost Ark für verschiedenste Aktivitäten. Ihr könnt etwa spezielle Aufgaben erledigen, Dungeons laufen oder Gegenstände im Auktionshaus verkaufen. Allerdings kostet es Zeit, um Gold zu farmen.
Wer mehr Geld als Zeit hat, der könnte Interesse daran haben, sich Gold einfach zu kaufen. Das geht sogar, ganz legal und ohne Bann in wenigen Schritten.
Dazu nutzt ihr die Königlichen Kristalle, die ihr für Echtgeld kaufen könnt. Wir erklären euch, wie das funktioniert.
Gold durch Königliche Kristalle kaufen – Preis und Kauf
Wie funktioniert der Kauf genau? Zuerst müsst ihr Lost Ark starten und euch dort Königliche Kristalle für echtes Geld kaufen. Dies könnt ihr im Shop tun, den ihr mit F4 öffnen könnt:
1.000 Königliche Kristalle kosten 9,99 Euro
2.200 Kristalle gibt es für 19,99 Euro
12.000 Kristalle bekommt ihr für 99,99 Euro
Im Anschluss daran habt ihr zwei Optionen: Wahlweise betretet ihr die Währungstauschbörse und tauscht Königliche Kristalle direkt in Gold oder ihr kauft euch Kostüme und verkauft diese im Auktionshaus für Gold an andere Spieler.
Der Button für die Börse befindet sich unten rechts.
Wie funktioniert die Währungstauschbörse? In der Währungsumtauschbörse tauscht ihr Königliche Kristalle in Gold – allerdings mit einem Umweg. Denn andere Spieler können nicht direkt Königliche Kristalle kaufen, sondern nur die Blauen Kristalle.
Das macht den Währungstausch unübersichtlich:
Zuerst gibt es eine Mindestzahl von Königlichen Kristallen, die ihr einsetzen müsst. Diese liegt derzeit bei 238, schwankt aber stetig.
Für 238 Königliche Kristalle bekomme ich auf mitteleuropäischen Servern derzeit etwa 975 Gold. Die Zahl schwankt leicht je nach Angebot und Nachfrage für Blaue Kristalle.
1.000 Kristalle (10 Euro) bringen damit etwa 3.900 Gold und 48 Restkristalle, die ihr nicht loswerden könnt, weil immer mindestens 238 Kristalle eingesetzt werden müssen.
Dieser Umtausch ist 10x pro Tag möglich, wobei die Menge von eingesetzten Kristallen unbegrenzt ist. Ihr könnt also in einer Transaktion theoretisch Millionen Königliche Kristalle einsetzen. Bedenkt jedoch, dass ihr pro Tag maximal 400 € in Lost Ark ausgeben könnt, bevor Steam euch für 24h vom Kauf der Kristalle ausschließt.
Wichtig: Ihr könnt die Preisspanne vom gewünschten Gold nach euren Vorstellungen anpassen. Das maximale Limit liegt jedoch bei 1.248 Gold pro 238 Kristalle. Allerdings kann es passieren, dass niemand dieses Angebot je annimmt und die Kristalle so ewig im Angebot bleiben. Die Kristalle selbst bekommt ihr niemals zurück, sobald sie einmal im Angebot sind.
Wie funktioniert der Kauf von Kostümen? Diese Methode ist etwas unsicherer, was den Erfolg angeht, kann euch jedoch viel mehr Gold einbringen. Die Idee ist, handelbare Gegenstände aus dem Shop zu kaufen und dann auf dem Marktplatz an andere Spieler zu verkaufen.
Gerade frisch erschienene Skins können anfangs für viel Gold verkauft werden.
Achtet jedoch darauf, dass die Gegenstände wirklich handelbar sind. Ihr könnt dies im Interface sofort sehen. Zieht ihr die Skins außerdem einmal selbst an, werden sie automatisch nicht mehr handelbar. Ihr müsst sie also zwingend blind verkaufen.
Es ist noch vor dem Kauf erkennbar, ob Skins gehandelt werden können oder nicht.
Vorsicht: Illegale Quellen können zum Bann führen
Gibt es Alternativen? Es gibt diverse Gold-Händler, die ihr über eine Suche bei Google oder als Spam im Ingame-Chat finden könnt. Doch von diesen solltet ihr die Finger lassen. Der Handel mit Gold gegen Echtgeld ist in Lost Ark nämlich nicht erlaubt.
Laut den Aussagen eines Insiders soll schon bald ein neuer Controller für die heiß begehrte PS5 vorgestellt werden. Der punktet mit zusätzlichen Tasten und neuen Software-Features. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Wo kommen die Infos her? Die gesamten Informationen stammen von der Website tryhardguides. Der verantwortliche Autor, Tom Henderson, behauptet, dass ihm ein Insider Informationen und Bilder des neuen PS5 Controllers hat zukommen lassen. Tom Henderson hat bereits in der Vergangenheit viele richtige Informationen geleakt, dennoch sind die Infos, wie immer bei Leaks, mit Vorsicht zu genießen.
Was sagt der Leak? Laut dem Insider arbeitet Sony bereits seit längerer Zeit an einem “wirklich professionellen Controller” für die PlayStation 5, der laut ihm in den kommenden Wochen auch offiziell vorgestellt werden soll.
Der Codename des Controllers laute “Hunt” und er hat nicht nur neue und zusätzliche Tasten, sondern auch eigene Software-Features im Gepäck. Auf die neue Software geht der Leaker allerdings nicht näher ein, dafür teilte er Bilder mit tryhardguides. Diese Bilder dürfe die Seite zwar nicht veröffentlichen, aber beschreiben.
Folgt man dieser Beschreibung, bringt der Pro-Controller folgende Neuerungen mit:
Abnehmbare Analog-Sticks, was durch Knöpfe unter den Sticks möglich gemacht wird
Trigger-Stops, um die R-Tasten frühzeitig zu stoppen
Neue Rear-Tasten, sogenannten Flappy Paddles, wie man sie unter anderem aus Autos kennt
Abnehmbares Grip für den Controller, um ihn besser und angenehmer halten zu können
Signifikante Software-Updates, auf die der Leaker nicht näher eingeht
Wann kommt der Controller? Das ist noch nicht klar. Die Quelle bezieht sich hier lediglich auf einen vagen Zeitraum in den nächsten Wochen. Allerdings haben einige weitere Quellen bereits ein neues Sony-Event für Ende Juni geleakt, bei dem unter anderem auch der Controller vorgestellt werden könnte.
Offiziell seitens Sony bestätigt ist allerdings noch keine der genannten Informationen.
In neuen Farben hat Sony die PS5-Controller bereits veröffentlicht, eine Pro-Version fehlt jedoch noch
“Das ist eine große Erleichterung für mich”
Wie reagiert die Community? Auf reddit wird der Leak bereits heiß diskutiert. Pro-Controller für die PS5 sind keine Neuerung, nur kamen die bisher nicht direkt von Sony. Andere Anbieter haben eigene Versionen der Gamepads angeboten, mit jeweils anderen Features. Viele Fans warteten jedoch schon lange auf einen offiziellen Controller von Sony, der einfach mehr kann.
Eine große Sorge von vielen ist dabei der Preis. Wenn dieser sehr viel höher angesetzt wäre, als der, der 3rd Party-Controller, greifen einige nicht zu. Außerdem fehlt einigen Leuten ein Attachment für den Zurück-Knopf. Ob dieser am finalen Controller angebracht ist, lässt sich derzeit natürlich nicht sagen.
Generell verläuft die Diskussion aber in einem positiven Ton und viele der User sind gespannt auf die neue Hardware der PS5.
Was sagen die Fans? Einige der Kommentare möchten wir euch an dieser Stelle entsprechend wiedergeben. Sie stammen aus einem reddit-Thread zum Thema:
PHXNTM schreibt: “Ich bin sowas von bereit dafür, wenn Sony wirklich einen PS5-Pro-Controller macht. Ich liebe schon den Elite Series 2 für meine Xbox. […] Das könnte wirklich der beste Controller auf dem Markt werden.”
Routine_love schreibt: “Es wird auch Zeit dafür, ich kaufe mir bestimmt keinen 3rd-Party-Controller.”
Minemosense schreibt: “DualSense ist wirklich der schlechteste Controller für Fighting Games, daher ist das eine große Erleichterung für mich. Es wäre auch schön, wenn er noch ein bisschen kleiner wäre.”
Was haltet ihr von den Gerüchten? Denkt ihr, da ist etwas dran? Würdet ihr einen Pro Controller für die PS5 kaufen, oder habt ihr noch gar keine Konsole ergattern können? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.
In League of Legends erschien vor knapp einer Woche der neue Champion Bel’Veth. Doch die Junglerin ist vor allem für Spieler in einer Elo bis Gold ein schwerer Brocken. Statistiken zeigen, wie dominant sie gerade ist. Riot Games reagiert darauf und plant für den nächsten Patch dicke Nerfs. Doch eine Woche lang kann sie noch Chaos stiften.
Wie stark ist Bel’Veth? Die Statistiken zeichnen in den Rängen Eisen bis inklusive Silber ein sehr dominantes Bild vom neuen Champion Bel’Veth:
Mit 55 % hat sie gerade die höchste Winrate im Spiel.
Kein Champion wird derzeit so oft gewählt wie Bel’Veth. Sie kommt in knapp 24 % aller Matches zum Einsatz.
In weiteren 56 % der Spiele wird sie gebannt. Die zweithöchste Banrate hat Zed mit knapp 35 % (via LeagueOfGraphs).
Diese Dominanz wird auch von den Entwicklern selbst so wahrgenommen. So teilte August, der Lead Champion Designer von Riot Games, in einem Tweet mit, dass Bel’Veth “sehr stark im Low-MMR” sei. Passend dazu wurden auch schon Patchnotes zum kommenden Nerf geteilt (via Twitter).
Wer also selbst gerade in der Low-Elo und dort als Jungler unterwegs ist, sollte einen Blick auf Bel’Veth werfen. In der High-Elo ist sie jedoch nicht so präsent, wobei hier die Banrate sogar auf 61,4 % in den Matches auf Platin oder höher steigt.
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Bel’Veth dominiert in der Low-Elo
Was macht sie so stark? Bel’Veth hat eine starke Mechanik, um Lanes zu ganken.
So kann sie mit ihrem “Q” in vier verschiedene Richtungen springen, wobei jede Richtung einen eigenen Cooldown hat. Trifft sie einen Feind mit ihrem “W”, dann wird der Cooldown für diese Richtung zurückgesetzt, sodass sie dem Feind hinterherspringen kann. Ihr “W” wirft den Feind außerdem in die Luft und verlangsamt ihn.
Mit ihrem “E” kann sie zudem schnell Objekte wie die blauen und roten Buffs, Drachen, Herold und Baron bezwingen. Das ist gerade in der Low-Elo wichtig, da hier die Teams noch nicht so koordiniert spielen und sie an solchen Objekten auch mal eine längere Zeit alleine stehen kann.
Zudem skaliert ihre passive Fähigkeit endlos und bringt ihr so ständig mehr Angriffsgeschwindigkeit. Kombiniert mir ihrer Ultimate macht sie das zu einem starken Champion.
Was sind ihre Probleme? Bel’Veth ist im Dschungel schwächer als andere Champions. Das ermöglicht gerade guten Spielern das Counter-Junglen oder sogar Kills im eins-gegen-eins. Das macht sie schwächer in der hohen Elo, wo die Feinde stärker den Weg verfolgen, den die gegnerischen Jungler nehmen, und stärker im Team zusammenspielen.
Außerdem hängt sie stark an ihren Items. Wenn ihr sie nicht schnell genug mit guten Items ausstattet, fällt sie im Mid- und Endgame zurück.
Der bekannte LoL-Coach LS bezeichnete sie als “Beast in der SoloQ”, aber als schwach, wenn es um Teamplay und koordinierte Matches geht. Das passt auch zu den Statistiken, denn ab Diamant kommt Bel’Veth derzeit nur auf eine Winrate von 48,6 % – das entspricht Platz 117 von 160.
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Nerfs sollen sie für die Low-Elo erträglicher machen
Was ändert sich an Bel’Veth? Mit dem kommenden Patch 12.12 plant Riot einiges Nerfs an dem neuen Champion:
Sie bekommt in den Attributen nur noch 7 +0,7/Lvl Lebenspunkteregeneration (derzeit 8,5 + 0,85/Lvl)
Der Wert vom Angriffsschadne pro Stack wird reduziert
Ein Bug beim “Q” wird gefixt
Der Schaden pro Treffer vom “E” wird von 8-20 auf 8-16 reduziert
Bei ihrer Ultimate werden der Schaden skalierend mit fehlendem Leben, die Bonus-Angriffsreichte und die Lebenspunkte reduziert
Im Gegenzug bekommt sie eine etwas erhöhte Reichweite mit Auto-Attacks und kann mit ihrer passiven auch Stacks von großen Minions bekommen.
Wann erscheint der Nerf? Der neue Patch 12.12 soll am Donnerstag, den 23. Juni, aufgespielt werden.
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Kommt der Nerf überall gut an? Nein. Der LoL-Streamer Christian “IWDominate” Rivera kritisierte etwa, dass die Änderungen sich zu sehr an der Low-Elo orientieren (via Twitter). Für ihn sei Bel’Veth der schlechteste Jungler derzeit im Spiel.
Mit diesen Änderungen könnte es jetzt passieren, dass sie in der High-Elo oder in Turnieren keine Rolle spielen wird.
Was sagt ihr zu Bel’Veth bisher? Wie sind eure Erfahrungen mit dem neuen Champion? Ist sie wirklich zu stark oder eher zu schwach? Schreibt es in die Kommentare.
Jungler haben es derzeit in LoL sowieso schwer. Das meint auch der Profi Broxah, der erklärt, warum auch gute Jungler ständig Hass abbekommen:
Das Survivalgame Raft ist nicht nur bekannt dafür, ein relativ gemütlicher Genrevetreter zu sein, sondern gehört auch zu den beliebtesten Spielen seiner Art. Nun ist das Spiel endlich “fertig” und bekommt sein größtes Update bisher. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Was ist das für ein Spiel? Das Survivalabenteuer Raft startete am 23. Mai 2018 in den Early Access auf Steam. Seitdem erhielt es stetig neue Updates und wurde bei den Fans immer beliebter. Von den aktuell 148.119 Nutzerbewertungen sind satte 93 % positiv, womit es sich in die Reihen der beliebtesten Survival-Games überhaupt auf der Plattform einreiht.
Ihr startet in Raft mit nichts und müsst euch von dort aus ein Leben aufbauen und möglichst nicht sterben. Zu Gefahr werden euch dabei Tiere und sogar Haie, denn ein Großteil eurer Spielzeit verbringt ihr auf dem namensgebenden Floß.
Dieses Floß könnt ihr immer weiter aufbauen und es zu eurer schwimmenden Basis verwandeln, mit der ihr euch durch die Welt bewegt und selbst versorgen könnt. Der Grafikstil von Raft ist dabei bunt und einladend und strahlt ein wenig Ruhe aus.
Hier könnt ihr den Trailer zum neuen Update sehen:
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Raft wird endlich fertig
Was bringt das neue Update? Mit dem Update “The Final Chapter” am 20. Juni führt das Game nun seit letztes Kapitel ein und wird damit, nach über 4 Jahren im Early Access, endlich fertig. Laut den Entwicklern handelt es sich dabei sogar um das größte Update, dass sie je gemacht haben.
Mit dabei sind zahlreiche neue Features und ein Ende für die Story des Survival-Games, auf das Fans bereits lange gewartet haben. Außerdem gibt es folgende, neue Inhalte:
Neue Orte, unter anderem eine Stadt unter Wasser, ein Dorf im Schnee und eine Hightech-Stadt in einer Kuppel und sogar Hochhäuser
Neue spielbare Charaktere
Viele neue “Quality of Life”-Verbesserungen
Neue Gegnertypen
Ansonsten könnt ihr einfach mehr von dem erwarten, was das Spiel vorher schon großartig gemacht hat.
Verlässt Raft den Early Access? Obwohl das Update die Story abschließt und viele neue Features bringt, ist aktuell nicht bekannt, ob das Survival-Game damit auch den Early Access auf Steam verlassen wird. Es ist zwar denkbar, aber noch nicht offiziell bestätigt.
Die Fans lieben das Update jetzt schon
Wie ist die Stimmung in der Community? Sosehr man sich auch bemüht, man sucht vergebens nach negativen Kommentaren unter der Ankündigung des Updates. Die Fans freuen sich auf das große Finale ihres Floß-Abenteuers und können es kaum erwarten, die neuen Umgebungen zu erkunden.
Die Stimmung ist also eine durchweg positive und vor allem die neuen Locations und die Entwickler werden in den Kommentaren stetig gelobt. Leute freuen sich darauf, in das Game zurückzukehren und wieder etwas Neues zu tun zu haben.
Was sagen die Spieler? Einige der Kommentare, die ihr unter dem Ankündigungstrailer auf YouTube finden könnt, möchten wir euch auch hier wiedergeben:
N0T_NOVA schreibt: “Ich bin so gehyped! Raft ist ein unglaubliches Spiel mit einer coolen Narrative und einem tollen Progressions-System. Eines der besten Spiele, die man mit Freunden zocken kann.”
Matt Voelker schreibt: “Ich hab ganz früher angefangen, als der Funkturm das Ende der Story war. Es war ein langer Weg und ein spaßiger Ausflug. Es ist immer schön zu sehen, dass ein Spiel, dem man anfangs eine Chance gab, es bis zum Ende schafft. Es fühlt sich an, als habe ich auf das richtige Pferd gesetzt.”
OPolo704 sagt: “Los geht’s! Raft ist eine der besten Erfahrungen, die ich je mit Videospielen gemacht habe. Ich freue mich so auf das letzte Kapitel und werde es so hart grinden!”
Habt ihr selbst Raft schon gespielt? Freut ihr euch auf The Final Chapter und werdet ihr das Game wieder heraus graben, um das Ende der Story zu erleben? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.
In Diablo Immortal dreht sich alles um den besten Loot und das perfekte Ausrüstungsstück. Im Spiel gibt es einen sehr nützlichen Händler, der eine große Hilfe beim Erstellen von Builds ist, der aber über den Guide nicht erklärt wird: Essenztransfer. Was euch der Händler bringt und warum er der beste Freund von Legendary-Jägern ist, erklären wir euch auf MeinMMO.
Was ist Essenztransfer? Der Händler „Zamina“ befindet sich im Süden von Westmark und ist für den Essenztransfer in Diablo Immortal zuständig.
Die Mechanik lässt euch die legendären Effekte der einzelnen Legendarys einer Klasse speichern und auf andere Legendarys anwenden. Das ist sogar ziemlich günstig und lässt euch Legendarys umbauen.
Beim Totenbeschwörer wird zum Beispiel aus dem legendären Helm „Gesicht ohne Mund“ das Legendary „Krone des güldenen Riemens“. Das neue Item übernimmt die Attribute und magischen Effekte des alten Legendary, hat aber den legendären Effekt des neuen Legendarys.
Es muss sich bei den beiden Legendarys nur um dasselbe Ausrüstungsstück handeln – ein Helm bleibt immer ein Helm. Ansonsten ist die Mechanik sehr Spieler-freundlich gestaltet und lässt euch viel herumprobieren. Wie genau das geht, erfahrt ihr hier.
Mehr zu den wichtigen Legendären Edelsteinen findet ihr bei uns im Video:
Video starten
Diablo Immortal: Essenztransfer sorgt für die besten Legendarys
Wie funktioniert das Extrahieren? Nehmt euch ein Legendary, das ihr nicht mehr braucht und eigentlich zerlegen würdet. Öffnet in Westmark die Karte und sucht in der Legende links den „Essenztransfer“. Lasst euch nun zum Händler navigieren.
Sprecht mit dem Händler und öffnet das Menü für „Essenztransfer“. Über die Option „Extrahieren“ lassen sich legendäre Effekte speichern. Unter „Vermachen“ baut ihr die Legendarys dann um.
Sucht in der Extrahieren-Liste nach dem Legendary, das ihr in der Tasche habt und klickt drauf. In das Feld „benötigte Materialien“ legt ihr das Item und bestätigt es.
Für 3.000 Gold extrahiert ihr den Effekt, das eingelegte Legendary wird dabei zerstört. Auf den gespeicherten Effekt könnt ihr allerdings ab jetzt immer zugreifen, ohne Beschränkungen.
Erst zieht ihr euch die Essenz aus dem Legendary.
Wie funktioniert das Vermachen? Habt ihr den Effekt gespeichert/extrahiert, dann lässt sich ab sofort jedes Legendary aus dem entsprechenden Ausrüstungs-Slot in das gespeicherte Legendary verwandeln.
Attribute und magische Effekte bleiben, wie sie sind. Aber das Aussehen und der legendäre Effekt werden übertragen.
Klickt im „Vermachen“-Menü auf das Legendary, das ihr ändern wollt, wählt im nächsten Menü die Essenz aus, zu der sich das Legendary verwandeln soll und schon habt ihr den gewünschten legendären Effekt auf eurem Item.
Ihr könnt hier auch nichts kaputt machen oder verlieren: Das „Vermachen“ ist kostenfrei und ihr könnt das Item erneut umbauen. Es ist sogar möglich, das Legendary wiederherzustellen, das es ganz am Anfang war – ohne die Essenz zu besitzen.
Danach übertraget ihr legendären Effekt und Aussehen.
Wann kann ich meine Legendarys zerlegen? Drei Dinge sollten passen, damit ihr Legendarys ohne schlechtes Gewissen zerschmirgeln könnt:
Ihr habt den legendären Effekt bereits als Essenz
Die Attribute und magischen Effekte auf dem Legendary passen nicht
Die allgemeinen Werte des Legendarys sind mies
Da ihr jedes Legendary umbauen könnt, solltet ihr bei der Bewertung des Items die legendären Effekte völlig außer Acht lassen.
Stimmen Attribute und magische Effekte, aber ihr habt den gewünschten legendären Effekt noch nicht, dann packt das Teil in die Truhe und zieht es wieder raus, sobald ihr die Essenz habt.
Beim Umbau von Legendarys zeigt sich Diablo Immortal sehr kulant. Ihr könnt Effekte speichern und die Items beliebig oft umbauen – ohne zusätzliche Kosten.
Sobald die Mechanik zum Klassen-Wechsel im Spiel ist, verliert ihr jedoch euren Essenz-Fortschritt und müsst die Effekte erneut grinden. Wählt eure Klasse also bereits jetzt weise: Diablo Immortal: Tier List – Welche ist die beste Klasse?
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TikTok gehört mittlerweile zu den größten Social-Media-Plattformen im Internet. Neben bekannten Video- und Streaming-Seiten wie YouTube und Twitch, könnten Nutzer auch dort streamen und kleine Video-Clips hochladen.
Wir von MeinMMO möchten euch daher heute 6 TikToker vorstellen, die alle auf irgendeine Weise das Thema Gaming behandeln.
Wir geben euch dabei einen kleinen Einblick in den jeweiligen TikTok-Kanal und beschreiben euch kurz, was derjenige für Inhalte produziert. Die Größe der TikToker und die Reihenfolge der Liste spielt dabei keine Rolle.
Was gibt es auf dem Kanal zu sehen? Bei DKOldies habt ihr Einsicht in ein Lager voller alter Konsolen. Von Dreamcast bis hin zur Nintendo Switch ist dort alles vertreten.
Er packt in den Videos meist Bestellungen ein und legt den Leuten ein kleines Gratis-Goodie mit dazu, wenn sie es auf seinen TikTok-Kanal schaffen.
Wenn ihr mal ordentlich in Nostalgie schwelgen wollt oder einen Einblick in die damalige Zeit gewinnen möchtet, ist der Channel genau das Richtige für euch.
Einen Eindruck des TikTok-Kanals seht ihr in unserem Screenshot. Für die Videos könnt ihr den TikToker besuchen.
2. @kmzwisolation – Videospiel-Action im Real Life
Was gibt es auf dem Kanal zu sehen? Bei kmzwisolation seht ihr den TikToker mit seinen Kollegen, die in den Videos bekannte Videospiele nachahmen – aber im Real Life.
Sie bewegen sich alle so, wie die Charaktere es in den jeweiligen Spielen tun würden. Mit ein bisschen Video-Editing platzieren sie noch Lebensbalken, Interaktionen oder andere markante Dinge aus dem bestimmten User Interface.
Unheimlich gut gemacht, finden wir, und definitiv einen Blick wert.
Einen Eindruck des TikTok-Kanals seht ihr in unserem Screenshot. Für die Videos könnt ihr den TikToker besuchen.
3. @famous_streamer – Sicht einer Angestellten im Videospiel-Bereich
Was gibt es auf dem Kanal zu sehen? Bei famous_streamer handelt es sich um eine Produzentin von der Firma Oculus, sie heißt Leslee. Zuvor war sie narrative Designerin und Schreiberin bei Boundless, 2K, Riot und anderen Firmen.
Sie zeigt in kurzen, meist humorvollen Clips, wie das Leben als Angestellte im Videospiel-Bereich so abläuft.
Dabei geht sie darauf ein, wie Kollegen untereinander sprechen, wie ein Bewerbungsgespräch abläuft oder zwischendurch kleine Einblicke in ihr privates Leben, wie ihre Schwangerschaft oder welche Games sie selbst zockt.
Einen Eindruck des TikTok-Kanals seht ihr in unserem Screenshot. Für die Videos könnt ihr den TikToker besuchen.
4. @gaming – Videospiele allgemein
Was gibt es auf dem Kanal zu sehen? Bei gaming gibt es kein bestimmtes Thema. Der TikTok-Kanal covert alles, was mit Videospielen zu tun hat.
Dabei geht es manchmal in die humorvolle Richtung oder auch hin zu Fakten oder etwas Drama/Spannung.
Einen gewissen Hang hat der TikToker allerdings trotzdem: Ihr findet immer wieder verschiedenste Minecraft-Inhalte auf dem Channel.
Einen Eindruck des TikTok-Kanals seht ihr in unserem Screenshot. Für die Videos könnt ihr den TikToker besuchen.
5. @battle.royaleclips – Ein bunter Mix mit Twitch-Streamern
Was gibt es auf dem Kanal zu sehen? Bei battle.royaleclips könnt ihr meist lustige Clips sehen. Wenn ihr Twitch-Streamer mögt, dann seid ihr dort genau richtig, denn viele TikToks enthalten die verschiedensten Fails von Streamern.
Auf dem TikTok-Channel gibt es kein bestimmtes Spiel, jedoch sieht man dort meistens sämtliche Shooter, GTA V oder Fortnite.
Einen Eindruck des TikTok-Kanals seht ihr in unserem Screenshot. Für die Videos könnt ihr den TikToker besuchen.
6. @gamingvideos_ – Geballte Fortnite-Action
Was gibt es auf dem Kanal zu sehen? Bei gamingvideos gibt es nur ein Thema: Fortnite. Der Shooter gehört immer noch mit zu den beliebtesten aller Zeiten.
Der TikToker zeigt euch einige Tricks, Guides und coole Plays, die euch sicherlich nützlich werden können, wenn ihr den Shooter ebenso zockt.
Zwischendurch streut er vereinzelt witzige Clips ein und fasst Community-Reaktionen in passenden Videos zusammen.
Einen Eindruck des TikTok-Kanals seht ihr in unserem Screenshot. Für die Videos könnt ihr den TikToker besuchen.
Was haltet ihr von den präsentierten TikTokern? Kanntet ihr schon welche davon oder habt ihr noch den ein oder anderen Geheimtipp, den wir auf unserer Liste vergessen haben? Schreibt es uns gerne hier bei MeinMMO in die Kommentare.
Wenn ihr Twitch und Co aktiv verfolgt, könnten euch auch das interessieren:
Das legendäre Pokémon Mewtu kommt zurück in die Raids von Pokémon GO. Wir von MeinMMO zeigen euch hier die besten Angreifer und ihre Movesets im Raid-Guide.
Was ist Mewtu für ein Pokémon? Bei Mewtu handelt es sich um ein legendäres Monster aus der ersten Spiele-Generation. Es gehört zu den Psycho-Pokémon und hat keine Vor- oder Weiterentwicklungen. Nun ist es endlich wieder zurück in den Level-5-Raids.
Wann könnt ihr es finden? Mewtu wird im Zeitraum vom 16. Juni 2022 bis zum 30. Juni 2022 in den Level-5-Raids zu finden sein.
Kann man Shiny-Mewtu fangen? Ja, mit etwas Glück begegnet ihr nach dem Raid einem schillernden Mewtu. Ihr erkennt es an seinem grünen Bauch und Schweif.
Mewtu normal (links) und als Shiny (rechts)
Wie viele Trainer benötigt man? Um Mewtu zu besiegen, reichen bereits 3 Trainer mit mindestens Trainer-Level 40 und den besten Kontern aus. Wir empfehlen euch für einen entspannteren Kampf jedoch noch den einen oder anderen Trainer mehr.
In Destiny 2 können fleißige Hüter dank der Verlorenen Sektoren einfach und schnell an ihre geliebten Exos rankommen. Sie lassen sie sich in den stetig rotierenden Sektoren täglich erfarmen. Doch das Loot-Glück vieler Hüter ist in diesen Sektoren so miserabel, dass sie sich jetzt sogar darüber lustig machen.
Was ist das Problem der Verlorenen Sektoren? Bungie führte die legendären Verlorenen Sektoren ein, um Spielern die Möglichkeit zu geben, explizit nach exotischen Rüstungen zu Farmen.
Vor den legendären Verlorenen Sektoren bekam man Exos nur aus zufälligen Quellen, doch mit dem neuen Feature, sollte das ein Ende haben. Spieler sollen auf eigene Faust ihre persönliche God-Roll-Rüstung jagen können und das sogar mit einer höheren Wahrscheinlichkeit.
Das stimmt in der Praxis jedoch nicht ganz. Die Wahrscheinlichkeit eine neue saisonale Rüstung zu erhalten ist zwar hoch, aber wenn ihr schon erhaltene Exo-Rüstungen farmen möchtet, macht euch bereit für ein stundenlanges Dilemma.
Spieler machen sich über ihr mieses Glück lustig
Wie schlimm sind die Droprates eines Exo? Euer Glück in diesen Sektoren kann so schlecht sein, dass ihr sogar Stunden farmen könntet, ohne auch nur ein Exos zu Gesicht zu bekommen.
Die Reaktion von reddit-User Samatari22 beschreibt die Verzweiflung vieler Hüter sehr akkurat.
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Der Hüter kämpfte sich durch einen legendären Verlorenen Sektor und das solo, um die Chance auf ein Exo zu haben. Als er dann jedoch die Truhe öffnete, bekam er: Nichts. Gar nichts, nicht mal ein bisschen Glimmer oder einen Verbesserungskern. Man sieht ihm die drei großen Fragezeichen über seinem Kopf regelrecht an, als er nochmal tiefer in die echt leere Lootkiste blickt. Immer noch nichts! Dabei beschreibt er sein Video als „Verrückten Loot“ den er heute im Sektor ergattert hat.
Reddit-User IamLeoKim kommentiert unter dem Video, dass der wahre Schatz doch nicht die Exos sind, sondern die Freundschaft, die man bis zur Kiste geschlossen hat. Andere Hüter machen sich einfach nur über diesen unzumutbaren Zustand lustig.
Obwohl Bungie mit dieser Methode den Spieler eine zuverlässige Quelle bieten möchte, Exos zu erfarmen, hat man gefühlt weniger Glück in diesen Sektoren, als in der Open World.
Es gab sogar ein Hüter in reddit, der behauptet, dass Spieler einfach zu schnell aus dem Sektor verschwinden und sie deshalb keinen Loot bekommen. In seiner Aufnahme beweist er dann, wie viele Exos man bekommen könnte, wenn man einfach mal länger an der Sektoren-Kiste stehenbleibt.
Allerdings ist das eher ironisch gemeint, denn es handelt sich dabei nur um einen Trick, der dank des Destiny-Item-Managers funktioniert. Während er an der Kiste steht, verschiebt er einfach seine alte Ausrüstung aus dem eigenen Tresor auf seinen Hüter und erzeugt so die Illusion einer Flut niemals endender Exotic-Drops.
Trotz dessen handelt es sich hierbei um ein Problem, was die ganze Destiny 2 Community betrifft. Viele wollen einfach ihr Lieblings-Exo mit einer passenden Verteilung für ihr Build farmen, doch dafür stundenlang nicht einmal belohnt zu werden, sehen viele Hüter als eine Frechheit an.
Wie seht ihr das? Findet ihr das Loot-Glück in den Sektoren ist ausgeglichen und passend gestaltet oder geht euch das auch gegen den Strich und Bungie sollte mehr springen lassen? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.
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ARK: Survival Evolved ist seit Jahren eines der beliebtesten Survival-Games auf dem Markt und unterhält auch 2022 noch zahlreiche Spieler. Während Fans auf den Release des Nachfolgers warten, gehen die Spielerzahlen des Dino-Abenteuers durch die Decke. Doch warum ist ARK generell so beliebt?
Wie sind die aktuellen Spielerzahlen? ARK Survival Evolved hat kürzlich einen neuen Rekord der Spielerzahlen auf Steam aufgestellt. Der zuvor höchste Wert lag bei 157.000 und stammte aus dem März 2020.
Am 14. Juni spielten 222.500 Spieler (Stand 15.06.2022 via SteamCharts.com) den Survival-Titel von Studio Wildcard. Das ist ein enormer Sprung im Vergleich zum vorherigen Monat Mai, in dem die Spielerzahlen auf Steam einen Peak von 76.000 gleichzeitigen Spielern hatte.
ARK: Survival Evolved Spielerzahlen im Juni 2022. Quelle: SteamCharts.com
Wieso wird ARK gerade mehr gespielt? Auf die Frage gibt es drei mögliche Antworten:
Gratis-Aktion nach dem Xbox & Bethesda Showcase: Der Hauptgrund für den aktuellen Anstieg der Spielerzahlen wird darin liegen, dass ARK: Survival Evolved bis zum 19. Juni 2022 kostenlos bei Steam erworben und auch nach diesem Datum behalten werden kann.
Neue Karte und Kreaturen: ARK hat erst kürzlich eine neue und bei Fans äußerst beliebte Karte namens Fjördur und 4 neue Kreaturen erhalten. Der Fjördur-Release ist aber vor allem für Konsolen-Spieler ein Anreiz, zu dem Survival-Titel zurückzukehren. Auf Steam war die Map bereits seit Monaten als Mod-Version verfügbar.
Release Verschiebung ARK 2: Einen kleinen Effekt auf die Spielerzahlen hatte sicherlich auch die Verschiebung von ARK 2, da die Spieler jetzt wissen, dass sie in den nächsten Monaten nicht mehr mit einer Alternative zu dem Spiel rechnen können.
“Man kann in diesem Spiel so unglaublich viel Zeit versenken”
Was zeichnet ARK aus? ARK bietet Survival-Fans eine große Auswahl von Inhalten, in die man Zeit investieren kann. Insgesamt besitzt ARK 5 Maps, die als DLC käuflich erworben werden müssen sowie 7 weitere Maps, die offiziell von Studio Wildcard veröffentlicht wurden, aber kostenlos erhältlich sind.
Außerdem überzeugt das Survival-Spiel mit einer großen und stetig wachsenden Auswahl mystischer Kreaturen, Dinosaurier und anderer prähistorischer Tiere. Diese könnt ihr zähmen und züchten, mit oder gegen sie kämpfen und auf ihnen reiten.
Video starten
Zudem unterteilt sich ARK in PvP- und PvE-Server, in denen ihr entweder gegen andere Spieler oder gigantische Boss-Kreaturen kämpfen könnt. Es gibt also mehr als genug zu tun und das alles im Rahmen typischer Survival-Elemente: Ihr müsst haufenweise Ressourcen farmen und nahezu alles selber herstellen, was ihr zum Überleben benötigt.
Hinzu kommt der Support von Mods, die durch die Community erschaffen und den Spielern bereitgestellt werden. Dadurch habt ihr bei Steam eine deutlich vergrößerte Anzahl an Maps, Gegenständen, Bauwerken und Kreaturen, als das Grundspiel euch ohnehin bietet. In ARK 2 werden Mods sogar auf den Konsolen verfügbar sein.
Das sagen die positiven Reviews: Jeder der ARK schon mal gespielt hat, weiß, dass das Spiel seine Probleme hat. Trotzdem sind auch Bewertungen der Spieler sehr gut. Von über 530.000 Rezensionen auf Steam sind 82 % positiv.
BamBam49 via Steam: “Ich kann es nur empfehlen. Mein Enkel hatte mich dazu ‘überredet’, nun spiele ich es mit meiner Tochter auf einem gemieteten Server. Obwohl über hunderte Kilometer getrennt, treffen wir uns täglich auf der Insel, jagen, zähmen, züchten Dinos, bauen und haben Spaß.”
Fate via Steam: “Man kann in diesem Spiel so unglaublich viel Zeit versenken. Klar hat es Fehler, aber welches Game hat das heutzutage nicht? Es gibt auch wahnsinnig viele Mods, mit denen man sich das Spiel so gestalten kann, wie man möchte.”
Sckorpiuss via Steam: “Ark ist ein tolles Spiel, da man viele Möglichkeiten hat und es eine große Vielfalt an Kreaturen gibt, die man größtenteils auch zähmen kann. […] Dazu gibt es noch viele kostenlose und kostenpflichtige DLCs, die weiteren Spielspaß ins Spiel bringen. Leider verbraucht es viel Speicherplatz und benötigt eine gute Leistung des PCs. Trotzdem kann ich es nur empfehlen, wenn man ein Fan von Open-World-Survival-Craft Spielen ist.”
blue-15 via Steam: “Dinos sind eigentlich nicht so meins. Ich habe das Spiel gemeinsam mit meinem Freund gespielt und das gemeinsame Jagen und Aufbauen einer Base gefällt mir sehr.”
Wenn ihr jetzt durch das Gratis Angebot auf Steam ganz neu mit ARK: Survival Evolved startet und auf der Suche nach einigen Tipps seid, schaut euch gerne auf MeinMMO um.
Wir haben einige hilfreiche Guides zu dem Survival-Spiel von Studio Wildcard auf der Seite und zeigen euch beispielsweise die 10 besten Dinos in ARK.
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Der Nachfolger zu FIFA 22 wird offenbar verändern, wie ihr eure Spieler in Ultimate Team einsetzen könnt. Das dürfte einen Einfluss auf die Formationen in FIFA 23 haben.
Wo kommt der Leak her? Der Leak stammt von Twitter-User “FutSheriff”, der sich im Laufe von FIFA 22 besonders hinsichtlich Events und neuen Karten als überaus zuverlässig erwiesen hat.
Auf seinem Kanal erklärt der Leaker, dass FIFA 23 wohl eine Änderung zu Ultimate Team bringen wird. Demzufolge sollen die “Positionsmodifikatoren” verändert werden.
So war es bisher: Aktuell ist es in FUT so, dass es verschiedene Positionsmodifikatoren gibt – beispielsweise von Mittelstürmer (MS) auf zentrales offensives Mittelfeld (ZOM), oder auch Linker Flügel (LF) auf linkes Mittelfeld (LM).
Hier gibt es jede Menge Karten, die man grundsätzlich für jeden Spieler nutzen konnte, solang er die entsprechende Position auf der Karte hatte. So konnte man durch viel Schieberei sogar einen Mbappé als zentralen defensiven Mittelfeldspieler einsetzen – was aus Sicht des realen Fußballs Quatsch ist, aber in Sachen FUT-Chemie nützlich sein kann.
Leak zeigt: Positionswechsel werden realistischer
So soll es jetzt werden: Anstatt der zahlreichen Modifikatoren soll es laut FutSherriff in FIFA 23 nur noch eine einzelne Modifikator-Karte geben, die bei jedem Spielern einzeln angewandt werden kann.
Die sollen allerdings nicht jede Position geben können, die ihr wollt, sondern sich an dem jeweiligen Spieler orientieren. Das würde bedeuten: Jeder Spieler hätte in FUT 23 Sekundärpositionen neben seiner normalen Position, auf die er wechseln könnte.
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Wie könnte das funktionieren? Nehmen wir das Beispiel Mbappé: Der Angreifer hat im Karrieremodus die Positionen “ST” und “LF”. Er kann so im Sturm aufgestellt werden, aber beispielsweise auch auf den Flügel wechseln.
Das wäre nun auch in FUT über die neue Modifikator-Karte möglich und würde so ganz neue Möglichkeiten in Sachen Aufstellungen geben – denn eine Wechselkarte für diese Positionen gibt es derzeit noch nicht. Im ZDM, wo man ihn jetzt manchmal findet, dürfte er dafür in Zukunft aber eher nicht mehr auftauchen, denn dies ist keine seiner Sekundär-Positionen.
Insgesamt dürfte das Feature eine ordentliche Portion Realismus zu FUT bringen, wenn es so erscheint. Bei einigen Spielern würde es so mehr Freiheiten in der Positionsgestaltung geben, was neue Teams ermöglichen dürfte. Gleichzeitig nimmt es aber auch ein paar Optionen weg und man kann Spieler nicht mehr so gut auf völlig wirre Positionen schieben.
Zu bedenken ist, dass es sich hierbei nach aktuellem Stand aber nur um einen Leak, nicht um offizielle Informationen handelt. Ob das Feature in dieser Form im Spiel landet und dann auch so zum Einsatz kommt, wie angenommen, bleibt erstmal abzuwarten.
Die Monetarisierung von Diablo Immortal ist ein riesiges Thema, das keine Ruhe zu bekommen scheint. Ein Spieler hat sich nun die Mühe gemacht, genau auszurechnen, wie groß der Vorteil eigentlich ist, wenn man zahlt. Das Ergebnis überrascht.
Das sagt der Spieler: In einem Thread auf reddit erklärt der Nutzer rwxwuxiaworld, welche Vorteile zahlende Spieler im PvE von Diablo Immortal haben. Damit greift er die große Diskussion um den Pay2Win-Faktor in Immortal auf und ordnet diese etwas besser ein.
Er hat laut eigenen Ausgaben selbst 1.000 Dollar ausgegeben, umgerechnet etwa 950 Euro. Zusammen mit anderen Spielern errechnete er die Stärke von Charakteren, bis hin zu einer Investition von umgerechnet 33.000 Euro.
Das Ergebnis ist recht überraschend. Er sagt: Je mehr ihr zahlt, desto langsamer geht es voran. Oder, in anderen Worten: je mehr ihr zahlt, desto teurer wird es im Schnitt, um einen Punkt im Verhältnis stärker zu werden.
Um die Aussage besser zu veranschaulichen, liefert er eine Auflistung mit verschiedenen Abstufungen an Geld, das investiert wird.
In der Wirtschaft nennt man dies das „Gesetz des abnehmenden Grenznutzens“. Dieses beschreibt grob, dass der Konsum jeder weiteren Einheit von etwas einen geringeren Nutzen hat als die vorhergehende Einheit. Also: Je mehr in konsumiert, desto weniger habt ihr davon. Je mehr ihr trinkt, desto weniger Durst habt ihr, der Bedarf nach Wasser sinkt also mit jedem Schluck. Mehr dazu findet ihr im Lexikon der Trainingsmanufaktur Dreiklang.
Worum geht es eigentlich? Konkret spricht rwxwuxiaworld von einem System, das in Diablo Immortal zwar enorm wichtig ist, aber kaum erklärt wird: die Kampfwertung. Diese bestimmt, wie viel Schaden ihr austeilt oder erhaltet.
Grob gilt bei der Kampfwertung: jeder Punkt der Wertung, den ihr unter der Empfehlung liegt, erhöht euren erhaltenen Schaden um 1 %. Außerdem verursacht ihr weniger Schaden. Ähnlich verhält es sich, wenn ihr darüber liegt.
Es ist in der Theorie möglich, Herausforderungen wie höhere Portale oder Höllenstufen zu meistern, aber es wird enorm schwer. Um die Kampfwertung zu erhöhen, gibt es nur begrenzt Möglichkeiten, wie der Nutzer erklärt:
höhere Stats auf den Items – wobei Resonanz keine Rolle spielt
Das gilt dabei lediglich fürs PvE. Im PvP ist der Nutzen begrenzt, hier zählen Systeme wie die Resonanz mehr, allerdings ist das ein ganz anderes Thema.
Wie weit komme ich, ohne zu zahlen? Zahlende Spieler haben einen Vorteil, da sie leichter legendäre Items und Edelsteine upgraden können. Dies sorgt für einen Boost in der Kampfwertung. rwxwuxiaworld listet auf, welchen Vorteil ihr mit wie viel Geld bekommt:
komplett Free2Play: Kampfwertung von 1.368 möglich, genug für Hölle 2
Free2Play mit Battle Pass: Kampfwertung von 1.456
rund 190 €: Kampfwertung von 1.608
rund 477 €: Kampfwertung von 1.716
rund 953 €: Kampfwertung von 1.842
rund 1.526 €: Kampfwertung von 1.986
rund 4.768 €: Kampfwertung von 2.254
rund 33.000 € (simuliert, nicht getestet): Kampfwertung von 2.848
Bedenkt, dass es sich hierbei nicht um Grenzen handelt, sondern um Vergleiche bei gleichen oder ähnlichen Voraussetzungen. Dabei vergleicht er Nekromanten mit ähnlichem Gear auf Paragon 30. Mit mehr Geld seien aber bessere und stärkere Edelsteine auf höheren Rängen möglich, welche für die Veränderung in der Kampfwertung sorgen. Das Erwecken von legendären Edelsteinen habe dagegen keine Auswirkung.
Was bedeutet das? Nach der Rechnung wären Spieler, die 33.000 Euro ausgeben, auf der gleichen Stufe wie jene, die „nur“ 4.768 Euro ausgeben. Beide müssten nach Kampfwertung Hölle 3 farmen, der eine nur etwas länger als der andere. Hölle 4 benötigt bereits eine Wertung von 3.250.
Ab diesem Punkt müsste ein zahlender Spieler aber schon rund 47 Euro pro Punkt Verbesserung ausgeben laut rwxwuxiaworld. Zu Beginn seien es gerade einmal rund 1-3 Euro.
Begrenzter Grind ist das große Problem von Diablo Immortal
Theoretisch ist es möglich, auch ohne zu zahlen weiter zu kommen. Allerdings beschränkt Diablo Immortal den Grind durch einige Grenzen.
Denn dazu kommt, dass auch der tatsächliche Charakter-Fortschritt gedeckelt wird. Je höher ihr im Level seid, desto langsamer levelt ihr ab einem bestimmten Punkt. Grund dafür ist das sogenannte Server-Paragon.
Sobald ihr den Paragon des Servers überschreitet, erhaltet ihr weniger Erfahrung. Zugleich ist Ausrüstung an ein bestimmtes Paragon-Level gekoppelt, sodass ihr erst ab diesen Punkten bessere Items anlegen könnt.
Auf diese Grenzen stoßen selbst zahlende Spieler und das beschäftigt die Community aktuell sehr. Auch MeinMMO-Autor Maik Schneider hat sich damit schon befasst:
Ein fast schon absurd anmutender „Buff“ für Schattenpriester in World of Warcraft steht an. Denkt man drüber nach, ist der aber richtig wichtig.
Schattenpriester in World of Warcraft haben einige Buffs verdient. Künftig wird einer kommen, mit dem so wohl keiner gerechnet hat, denn er wirkt sich weder auf den Schaden, die Mobilität noch die Überlebensfähigkeit aus. Stattdessen ist es eher ein kommunikativer Buff: Denn Schattenpriester lernen wieder, eine vernünftige Sprache zu sprechen.
Warum war das ein Problem? Dass Schattenpriester während ihrer Leerengestalt in der Sprache der Alten Götter, Shath’Yar, sprechen, ist ein cooles, kleines Detail. Anstatt im Sagen-Kanal normal lesbare Worte zu verwenden, benutzen sie die gleiche Sprache, die auch die Alten Götter wie N’Zoth, Yogg-Saron oder C’Thun verwendet haben.
Allerdings kann das auch zu Problemen führen, wenn Spieler auf Kommunikation angewiesen sind. Denn: Alle anderen Klassen können die Sprache der Alten Götter nicht verstehen und lesen bei den Nachrichten des Schattenpriesters im Sagen-Kanal nur Kauderwelsch.
Keiner versteht Schattenpriester, wenn sie in ihrer Leerengestalt sind.
Die Benachteiligten sind hier Spieler, die zwingend auf Kommunikation im Sagen-Kanal angewiesen sind. Das sind Gilden, die zum Beispiel nicht im Voice-Chat sind oder auch Spieler, die das schlicht nicht können, etwa weil sie gehörlos sind.
Für diese Spieler ist eine klare Kommunikation wichtig und gerade die Sprechblasen im Sagen-Kanal können viel Aufmerksamkeit erzeugen und sind so ein hilfreiches Tool zur Kommunikation.
Wie will Blizzard das ändern? Der aktuelle Plan sieht vor, dass Schattenpriester während der Leerengestalt künftig wieder ihre normale Sprache sprechen – also entweder „Orcisch“ oder „Gemein“, sofern sie nicht eine der speziellen Volks-Sprachen (Darnassisch, Goblin, etc.) benutzen.
Wer möchte, kann die Funktionalität aber wiederherstellen und soll dann eine neue Glyphe benutzen können. Wird die verwendet, dann spricht der Priester während der Leerengestalt erneut in Shath’Yar und kann seine Verbündeten einmal mehr mit Ausrufen wie „Mg’uulwi N’Zoth, eth’razzqi worg zz oou“ beglücken.
WoW hatte auch schon ziemlich absurde Bugs in der Vergangenheit …
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Die Anpassung ist übrigens eines der Beispiele, die durch das „Community Council“ an Blizzard herangetragen wurden. Viele hatten damals befürchtet, dass das Community Council überhaupt keinen Einfluss haben wird oder Vorschläge schlicht ignoriert werden. Die jetzt anstehende Änderung zeigt aber das Gegenteil.
Was haltet ihr von dieser Änderung? Eine gute Sache, die allen Spielern nur nützt? Oder hätte dieses Feature als Pflicht bleiben sollen?
Der offizielle Twitter-Account von Final Fantasy XIV wurde am 14. Juni von dem Loporrit Tweetingway übernommen, der sich dort einen Tag lang austoben konnte. Die Fans fanden die kleine Rollenspiel-Aktion super und haben sogar eine Petition gestartet, damit Tweetingway dauerhaft bleibt.
Das ist Tweetingway: Am 13. Juni kündigte ein Tweet auf dem offiziellen Account von FFXIV an, dass am nächsten Tag das ganze Community-Team beschäftigt ist und das Tweeten von einem besonderen Mitarbeiter übernommen wird.
Es stellte sich heraus, dass dieser Mitarbeiter ein Loporrit namens Tweetingway ist. Der niedliche Hase übernahm für einen Tag den offiziellen englischen Account von FFXIV und tweetete alles, was sein kleines Herz begehrte… Auch wenn die ersten Versuche etwas wackelig waren und er erst nachschauen musste, wie das Tweeten überhaupt funktioniert und wie man Emojis posten kann.
Hoppla, da hat jemand den Tweet wohl zu früh verschickt.
Was ist überhaupt ein Loporrit? Es handelt sich dabei um ein Volk aus FFXIV, das von der Göttin Hydaelyn erschaffen wurde und auf dem Mond lebt. Sie sehen aus wie niedliche Hasen und tragen Namen, die mit “-ingway” enden und für das stehen, was sie gerne haben oder machen. Puddingway liebt Pudding, Sleepingway schläft gerne und Tweetingway postet Tweets.
Über den Tag verteilt postete Tweetingway eine Vielzahl von Tweets:
Umfragen dazu, welche Art von Karotten er zu Mittag haben soll (Spoiler: es war die rote),
fragte die Spieler nach ihren Loporrit-Namen,
postete und retweetete Zeichnungen von sich, die eine Flut an Fan-Art auslösten,
suchte nach dem Lopirrit Puddingway, der verloren gegangen war.
Alles in allem war es ein ereignisreicher Tag. Am Ende bedankte sich Tweetingway für die vielen freundlichen Nachrichten und verabschiedete sich wieder.
Diese Reaktionen gab es: Die kleine Rollenspiel-Aktion des Community-Teams auf Twitter kam bei vielen Fans von FFXIV sehr gut an. Die Tweets des “kleinen Hasen” erhielten Tausende Likes, Retweets und positive Kommentare, die den Poster mit langen Ohren angefeuert und unterstützt haben.
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Die Vorstellung von Tweetingway erhielt über 46.000 Likes. Eine solche Zahl sieht das FFXIV-Twitter sehr selten.
Die Aktion kam tatsächlich so gut an, dass unter dem Abschiedspost von Tweetingway viele User flehten, dass der süße Hase doch bitte länger bleiben möge:
“Ich werde dich vermissen, bitte komm bald zurück!” – @TheManyMeteia
“Geh nicht, Tweetingway, ich werde dich vermissen” – @gunbreakmyheart
“Du warst großartig, mein Freund! Bitte pass auf dich auf und ich hoffe, dass du bald wieder tweetest!” – @SpotOfMummery
Einige Spieler erstellten sogar eine Petition, damit Tweetingway den FFXIV-Account dauerhaft übernimmt, auch wenn sie bis jetzt nicht so ganz erfolgreich war, wie erhofft.
Das sagen die Zahlen: Aber auch von den Zahlen her lässt sich die Aktion sehen. Am 14. Juni verzeichnete der offizielle englische Twitter-Account von FFXIV daher einige dicke Spikes in seinen Statistiken. Die Menge der Antworten auf die Tweets schoss durch die Decke und der Account gewann fast 8.000 neue Follower. Die Statistikseite Trendmap.com zeigte den Ausschlag in ihren Grafiken:
Tweetingway brachte FFXIV 7.709 neue Follower auf Twitter. Eine reife Leistung.
Der zweithöchste Ausschlag an neuen Followern in den vergangenen 12 Monaten lag bei 3.465, also nur bei etwa der Hälfte. Er passierte am 8. September 2021 als der FFXIV-Account eine Verlosung mit verschiedenen schicken Preisen veranstaltete. Sie konnten aber anscheinend nicht mit einem niedlichen Hasen mithalten.
Bei einem solchen Erfolg können die Fans von Tweetingway sicher davon ausgehen, dass der Loporrit sie in Zukunft wieder besuchen wird.
Tweetingway ist der aktuelle Lieblings-NPC der FFXIV-Spieler. Letzte Woche war es eine Mutter:
Ein User hat aus einer KI und einem Controller einen Aimbot gebaut und zeigt, wie gut dieser Bot ist. Die Vorstellung löst eine hitzige Diskussion unter den Usern aus und ob man solche Cheats in Zukunft überhaupt noch sehen kann.
Unter ehrlichen Spielern sind Cheater verhasst, denn sie nutzen unfaire Methoden, um zu gewinnen. Hier kommt meist Software zum Einsatz. Viele Entwickler versuchen daher, die Cheater schnell von ihren Servern zu verbannen, damit die Partien fair bleiben und die Spieler ehrlich gewinnen. In einigen Fällen versorgen Spieler Cheater mit Software, die für viel Frust anstatt für Siege sorgt.
Doch was passiert, wenn man einen Aimbot aus Hardware baut und an einen Controller ansteckt? Ein Tüftler hat das ausprobiert und vorgestellt.
Aimbot kann in Millisekunden ein neues Ziel erkennen
Was hat der User gemacht? Ein pfiffiger User hat jetzt in einem kurzen Video auf reddit einen Aimbot vorgestellt. Diesen hat er aus einem Roboterarm und mehreren kleinen Platinen gebaut und an einen Xbox-Controller montiert. Das Gebilde hat er mit einer KI verbunden. Das Ergebnis ist ziemlich beeindruckend.
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Wie gut ist der Roboter? Auf einem digitalen, quadratischen Feld muss man eine Kugel balancieren und dabei immer auf einer Markierung bleiben. Und diese Markierung wechselt sehr schnell die Position, sodass die Kugel neu positioniert werden muss. Die künstliche Intelligenz reagiert in Millisekunden und richtet den Ball wieder an der Markierung aus. So schnell könnte vermutlich kein Mensch auf diese Änderung reagieren.
Das Video zeigt aber nicht das gesamte Potenzial des Roboters, denn es wird nur die Funktion auf dem Quadrat gezeigt. Ein Aimbot eines anderen Tüftlers ist hier schon deutlich weiter, denn der kann richtig Shooter spielen und trifft besser als viele Profis:
Ein User erklärt auch, dass es kaum möglich ist, so einen Bot zu fassen. Denn wenn man so einen Bot erkennen will, dann muss man die Cheat-Software mit menschlichen Spieldaten trainieren. Anschließend könne man dann damit die Reaktionen analysieren und prüfen, ob die Eingaben von einem Menschen oder einer Software stammen würden. Normale Cheat-Software hätte jedoch keine Chance.
Community ist gleichermaßen fasziniert und schockiert
Wie reagieren die User? Viele Personen auf reddit zeigen sich von dem Video und der Maschine fasziniert. Denn es ist schon einzigartig, wie genau die kleine Roboterhand den Ball auf dem digitalen Tablett balanciert.
Ein User mit den meisten Upvotes erkärt, was vermutlich viele bei dem kurzen Video denken:
Das ist die Art von Cheat, die selbst ein Anti-Cheat-System auf Kernel-Ebene nicht verhindern kann.
Und ein anderer fügt nachdenklich hinzu:
Es ist traurig, wenn man bedenkt, wie viele PvP-Spielerfahrungen von Leuten ruiniert werden, die irgendwie stolz darauf sind, dass ihre Maschinen andere echte Menschen besiegen.
In einem nächsten Schritt müsste der Tüftler nun seinen Roboter in einem „richtigen“ Spiel ausprobieren. Und dafür muss er nicht mal die Grafik herunterstellen, wie das etwa viele richtige Profis machen. Denn die schrauben ihre Grafik stark herunter, damit sie auch kompetitiv zocken können. Warum, das erklären wir euch hier auf MeinMMO:
Fortnite hat den Spielern schon viele verrückte Wege offenbart, um sein Gegenüber absurd oder bemerkenswert zu vernichten. Diesmal jedoch hat Epic Games eine neue Methode ins Spiel geworfen, die alles Weitere toppt. Ein Spieler macht es vor.
Um welche Art zu sterben, geht es? Es geht hier um Dinge, die euch in der Natur erschlagen, zerquetschen, überrollen oder zerstampfen können. Spieler in Fortnite kannten schon die Methode, mit großen Baumstämmen Gegner eins über den Kopf zu ziehen oder über das Wasser zu fahren.
Nun haben Spieler aber entdeckt, dass nicht nur Bäume, sondern auch riesige Felsen euch zum Verhängnis werden können.
Auch die Natur kann gefährlich sein!
Wie gefährlich sind Felsen? Der Fortnite-Spieler “Hugh-Jay-Ness” hat auf reddit einen Clip geteilt, in dem er putzmunter durch die Wüste der neuen Season 3 Map wandert. In seiner Wanderung hat er jedoch aus Versehen einen Spieler getötet und das nur durch einen stinknormalen Felsen.
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Wie jeder Spieler baute auch Hugh beim Wandern Materialien aus seiner Umgebung ab. Plötzlich fand er sich vor einem Felsen wieder, der von einer Steinfassung in Position gehalten wurde. Der Spieler zerstörte diese Fassung, rechnete aber nicht damit, dass der Felsbrocken sich daraufhin lösen und in den Abgrund fallen würde.
Hugh läuft daraufhin weiter auf dem staubigen Berg, bis er plötzlich eine Kill-Meldung erhält. Verwundert darüber, läuft er zurück und sieht, dass der vermeintlich harmlose Felsen seinen Gegner in der tieferen Ebene zerquetscht und getötet hat. Es waren nur noch die Überreste desselben zu sehen.
Welche Steine sind jetzt gefährlich? Vorerst sind zwei Arten von Felsen bekannt, die auf eure Gegner losgelassen werden können.
Die roten Wüstenfelsen auf den Bergen
Graue runde Felsen in den Graslandschaften
Ihr müsst aber bedenken, dass nicht jeder große Felsen auf eure Gegner fallen gelassen werden kann. Diese spezifischen Brocken sind in einer aus Stein gemachten Fassung von Epic Games eingelassen. Ihr seht und bemerkt beim Abbauen der kleinen Lebensleiste, wie der Stein sich löst und davonrollt.
Kann ich Steinen ausweichen? Fortnite hat ein Schlachtfeld voller Gefahren und so müsst auch ihr mit offenen Augen durch die Welt gehen. Weder Wände noch andere bauliche Maßnahmen helfen euch, um die rollenden Steine aufzuhalten. Entweder ihr weicht den Steinen aus oder lasst euch platt walzen.
So oder so ist das ein cooles neues Feature, welches für Abwechslung in den von euch zu gewinnenden Schlachten sorgt. Was haltet ihr von den „Rolling Stones“ findet ihr es cool oder wurdet ihr schon von Gegnern so demütigt und habt die Schnauze voll davon? Lasst es uns wissen!
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In Pokémon GO lief am 04. und 05. Juni das große GO Fest 2022. Doch seitens der Community gab es ordentlich Kritik, vor allem wegen der geringen Shiny-Ausbeute. Nun hat Niantic sich zu den Shiny-Chancen geäußert. Wir von MeinMMO zeigen euch, was sie gesagt haben.
Um welches Event geht es? Vor einigen Tagen veranstaltete Pokémon GO das jährliche GO Fest. Bei dem zweitägigen Event konnten Trainer von überall auf der Welt auf besondere Spawns treffen, interessante Raid-Bosse besiegen, Forschungen lösen und von Boni profitieren.
Wer sich für knapp 17 Euro ein spezielles Event-Ticket gekauft hat, konnte außerdem auf weitere Inhalte hoffen und sollte so auch eine höhere Shiny-Quote erhalten. Doch gerade diese steht seit dem GO Fest stark in der Kritik.
Nun hat sich Michael Steranka (Director of Product bei Pokémon GO) in einer Stellungnahme gegenüber des Online-Magazins dotesports zu der Kritik geäußert.
Was sind Shinys? Dabei handelt es sich um Pokémon, die sich durch ihre Farbe optisch von ihrer normalen Form unterscheiden. So ist beispielsweise das schillernde Garados rot statt blau. Shinys sind im Spiel entsprechend selten zu finden, weshalb sie in der Community besonders begehrt sind.
“Wenn Shinys zu häufig vorkommen, schadet das dem Spiel”
Wie Michael Steranka laut dotesports mitteilt, hat Niantic die Kritik der Community rund um das GO Fest 2022 wahrgenommen und auch jede Menge Feedback zum Event erhalten. Diese wollen sie für die Planung von zukünftigen Events berücksichtigen.
Darüber hinaus bezieht er konkret zu der Kritik an der Shiny-Quote zum GO Fest 2022 Stellung und sagt:
Wir verstehen, dass einige Trainer die Qualität eines Pokémon GO-Events vor allem danach beurteilen, wie viele Shiny-Pokémon sie fangen. Wir haben von Trainern gehört, die uns erzählt haben, wie viel Glück sie dieses Jahr hatten, was die Anzahl der gefangenen Shiny-Pokémon angeht, während andere das Gegenteil erlebt haben. Wenn Shinys zu häufig vorkommen, schadet das dem Spiel auf lange Sicht.
Weiter erklärt Steranka, dass es Niantic bei der Ausrichtung des GO Fests vorrangig darum geht, dass die Trainer ein Wochenende lang Spaß an den Inhalten des Events haben, wie dem Fangen, Raiden, Kämpfen oder Erkunden aber auch an der Storyline, den Spezialforschungen und Herausforderungen sowie den Items.
Das Ziel ist es also, dass die Gesamtheit des GO Fests als lohnenswert wahrgenommen wird.
Keine Reaktion auf weitere Kritikpunkte: Doch die Shiny-Rate war nicht der einzige Kritikpunkt der Trainer. So berichten einige Spieler, dass sie während des gesamten Events Probleme mit dem Rauch hatten. Pokémon, die aufgrund des Rauchs spawnten, verschwanden binnen weniger Sekunden wieder, so dass diese nicht gefangen werden konnten.
Doch insbesondere Ticket-Inhaber sollten über den Rauch exklusive Spawns erhalten, wie Galar-Pantimos, Icognito oder Milza. Laut dotesports ist Niantic auf diese Kritik zum GO Fest 2022, in ihrem Statement jedoch nicht eingegangen.
Trainer finden “Erklärung ist einfach nur ein Tritt ins Gesicht”
Die Stellungnahme seitens Niantic führt besonders in der reddit-Community für ordentlich Gesprächsstoff. Dabei spielt zum einen die Reaktion von Niantic bei einigen Trainern eine Rolle, aber auch, dass auf die Probleme mit dem Rauch seitens Steranka nicht eingegangen wurde. So kann man dort folgende Reaktionen finden (via reddit.com):
Runmindor: “Sie geben im Grunde zu, dass das Spiel ein Kasino ist (was wir natürlich wussten); ‘wir wollen, dass ihr weiterhin für die Chance, Shinys zu bekommen, bezahlt, aber nicht zu viele bekommt, um unsere Haupteinnahmequelle nicht zu schwächen’.”
tklite: “Die Hälfte meiner Rauch-Spawns despawnten, sobald sie gespawnt sind. Wenn ich in der Spielwelt war, spawnten Rauch-Spawns, ich klickte sie an, und sie despawnten sofort. So viele Milza-Bonbons sind weg.
JAZpfitts: “Dies ist die denkbar schlechteste Reaktion. Sie wissen, dass die C-Day-Raten die Shinys verschlechtern. […] Es ist in Ordnung zu sagen, dass man nicht will, dass die Leute zu leicht an Shinys kommen, aber man sollte keine Tickets (oder Raid-Pässe oder Brutmaschinen) auf der Basis von erhöhten Raten verkaufen und neue Shinys als Feature anpreisen, wenn man sich dann umdreht und der Fangemeinde vorwirft, dass sie Shinys erwartet. Das ist euer Event. Ihr habt es für 15 Dollar verkauft, und ohne Shinys ist es … nicht viel wert. […] Diese Erklärung ist einfach nur ein Tritt ins Gesicht.”
Dass das GO Fest 2022 starke Reaktionen verursachte, zeigte sich bereits unmittelbar nach dem Event. Ob die Trainer dabei enttäuscht oder erleichtert waren, war maßgeblich von zwei Faktoren abhängig, nämlich ob sie mit oder ohne Ticket gespielt haben. Und es gab durchaus positives Feedback zum GO Fest 2022, auch wenn viele Spieler von der neuen Aussage eher frustriert sind.
Wie findet ihr das Statement von Niantic zur Shiny-Rate beim GO Fest 2022? Seht ihr es auch so, dass Shinys im Spiel selten sein sollten? Oder sollte Pokémon GO bei solchen Events eine Ausnahme machen? Lasst es uns in den Kommentaren hier auf MeinMMO wissen.
Lost Ark hat bereits seit einer Weile ein Problem mit einer massiven Flut von Bots. Die automatisierten Charaktere überrennen das Spiel nahezu. Nun reagiert Amazon mit einer riesigen Bannwelle, auch, wenn es auf Kosten anderer gehen kann. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Was ist bei Lost Ark das Problem? Schon seit März hat Lost Ark ein massives Problem mit Bots, die Gold farmen, um es dann für echtes Geld zu verkaufen. Es gab bereits mehrere Bannwellen, bei denen über eine Million solcher Accounts gesperrt wurden, doch das Problem wurde stetig schlimmer.
In den vergangenen Wochen erreichte das Problem seinen bisher schlimmsten Stand und Spieler mussten nicht nur gegen steigende Inflation, Bots im Spiel und Real Money Trading kämpfen, sondern auch noch mit Warteschlangen auf die Server, die von automatisierten Charakteren überflutet waren.
Diese stören dabei nicht nur in der offenen Welt, sondern auch die Wirtschaft massiv. Amazon hat lange wenig dagegen unternommen und ein user auf reddit zeigte sogar stolz, wie er über 100 Bots gleichzeitig betreibt, weil sie sowieso nichts tun können. Doch nun reagiert der Publisher und kündigt drastische Änderungen an.
Was tut Amazon bereits? Erst vor kurzer Zeit bestätigte eine Community Managerin im Forum von Lost Ark, dass auch Spieler bestraft werden, die sich die Bots anderwärtig zu nutzen machen. Wenn ihr also Gold von Bots kauft, könnt ihr nicht nur euren Account verlieren, sondern auch viele Schulden abarbeiten.
Kleinere Banns und vereinzelte, temporäre Accountsperrungen waren ebenfalls an der Tagesordnung, doch das reichte nicht, wie Amazon nun verrät, während sie zum Rundumschlag ausholen.
Warum Lost Ark überhaupt so erfolgreich ist, erklären wir im Video:
Video starten
„Die Anzahl der gleichzeitigen Spieler reduziert sich drastisch“
Wie reagiert Amazon jetzt? In der Nacht vom 15. Juni kündigte die Community Managerin Roxx eine großflächige Bannwelle im Forum an. Dabei sollen so viele Accounts gesperrt werden, dass man einen drastischen Rückgang in der Anzahl der gleichzeitigen Spieler spüre. Diese Banns sollen über den Kurs der nächsten Woche sukzessiv ausgeführt werden.
Einige Spieler berichten aber jetzt schon davon, dass die Banns Wirkung zeigen und die Warteschlangen kleiner werden. Roxx betont aber auch, dass es passieren könnte, dass eure Accounts auch unrechtmäßig abgeschaltet werden. In diesem Fall solle man sich an den Support wenden, der sich diese Fälle in nächster Zeit besonders genau ansieht.
Auch von solchen falschen Banns gibt es erste Berichte von Spielern im Forum. Jedoch ist die Stimmung trotzdem positiv.
Wie reagiert die Community? Durchaus positiv. Neben dem Haupt-Thread im Forum, der zahlreiche gute Kommentare sammeln kann, gehen auch andere Themen gerade durch die Decke, die sich über die Ankündigung freuen. Selbst die wenigen Berichte über Spieler, die unrechtmäßig gebannt wurden, sind in einem positiven Ton verfasst.
Solange man seinen Account zurückbekommt, sind die Leute froh darüber, dass Amazon endlich etwas unternimmt. Andere User freuen sich bereits jetzt, dass die Warteschlangen zurückgehen. Vor allem auf dem US-Server Mari sollen die Änderungen nun schon spürbar sein.
Ein anderer Thread titelt sich freudig mit „Was auch immer ihr macht, es funktioniert“.
Was haltet ihr von den Änderungen? Konntet ihr auf eurem Server schon etwas feststellen? Seid ihr auch gespannt, wie sich die Spielerzahlen im Laufe der Woche verändern? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.
Beim Händler Otto könnt ihr gerade eine PS5-Konsole bestellen. MeinMMO verrät euch, was ihr beachten müsst.
Update 15. Juni, 11:22 Uhr: Die ersten Kontingente von Otto sind anscheinend bereits vergriffen. In der Vergangenheit wurden im Laufe der nächsten Stunden aber weitere Kontingente freigeschaltet oder sogar neue Bundles hinzugefügt. Haltet hierbei vor allem die PS5-Übersicht bei Otto im Auge.
Das ist der Drop: Bei Otto gibt es jetzt zwei Bundles zum Bestellen.
Die PS5-Konsole ist weiterhin stark begehrt und weiterhin kaum erhältlich. Die Nachfrage ist immer noch so hoch, dass selbst Sony kaum mit der Produktion der PS5 hinterher kommt. Gamer nutzen daher jede Möglichkeit, um eine PS5 zu kaufen.
Wo kann man eine PS5 kaufen? Aktuell bekommt ihr beim Online-Händler Otto verschiedene Bundles aus Spielen und der PS5-Konsole. Einige der Bundles sind bereits ausverkauft, aber im Laufe des Vormittags kommen erfahrungsgemäß noch einige Bundles nach.
Solltet ihr also nach einer Gelegenheit suchen, eine PS5 zu kaufen, dann haltet heute Vormittag ein Auge auf den Shop von Otto. Aktuell könnt ihr folgende Bundles im Online-Shop von Otto kaufen:
Die Bundles gefallen euch nicht? Weitere Bundles könnten im Laufe des Vormittags folgen. Eine absolute Garantie können wir euch dafür nicht geben, da wir keinen Einblick in die Daten des Shops haben. Für eine bessere Übersicht könnt ihr auch direkt auf der Hauptseite von Otto schauen und euch die Seite als Lesezeichen speichern. Hier findet ihr alle PS5-Bundles und Angebote bei Otto direkt in der Übersicht.
Keine PS5 bekommen? Falls ihr keine PS5 bekommen habt, dann schaut am besten in unserem Ticker vorbei. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden und erklären euch, wie ihr am besten an eine PS5 kommt und zeigen euch Drops rund um die begehrte Konsole.
In ESO High Isle gibt es zwei neue Gefährtinnen, die euch auf euren Abenteuern begleiten: Die noble Ritterin Isobel und die wilde Khajiit-Magierin Funke. Doch wer sind die beiden eigentlich, was müsst ihr bei ihnen beachten und wie könnt ihr sie für eure Sache rekrutieren? Erfahrt das alles in unserem großen Special zu den neuen Begleiterinnen in High Isle.
Was sind eigentlich Gefährten in ESO? Gefährten sind spezielle NPCs , die ihr in ESO durch Quests rekrutieren könnt. Das System wurde bereits 2021 mit dem Kapitel Blackwood eingeführt.
Begleiter sind vollwertige Charaktere mit eigenen Skills und Eigenschaften. Ihr könnt sie anstelle eines menschlichen Mitspielers in eure Gruppe aufnehmen; Ideal für Spieler, die auch MMORPGs gern ohne menschliche Mitspieler zocken.
Je nach Rolle können die Gefährten dann unter anderem die Funktion von Tanks, Heilern oder Schadensausteilern übernehmen.
Ihr könnt aber auch mit den Gefährten interagieren und ihre Freundschaft gewinnen. Das wiederum schaltet weitere Fähigkeiten, Dialoge und sogar Quests frei.
Welche gibt es schon? Zur Einführung des Gefährten-Systems gab es 2021 bereits zwei Gefährten. Die Elfe Mirri und den Krieger Bastian. In High Isle wird das System nun um weitere zwei Begleiterinnen erweitert.
Video starten
Isobel und Funke – Alles zu den beiden neuen Gefährtinnen
Welche neuen Helfer kamen in High Isle dazu? Mit dem neuen Kapitel 2022 kommen zwei weitere Gefährtinnen ins Spiel. Ihr könnt jetzt eine wilde Khajiit-Zauberin sowie eine tapfere, aber etwas tollpatschige Ritterin für eure Sache gewinnen.
Die beiden Gefährtinnen sind extrem unterschiedlich und wo Isobel eine ehrliche und rechtschaffene Kriegerin darstellt, ist Funke eine wilde Unruhestifterin, die das glorreiche Chaos liebt.
Isobel Veloise – Die tapfere Ritterin
Wer ist das? Isobel stammt aus der reichen Händlerfamilie der Veloise, die auf der Hochinsel ansässig ist. Doch Isobels Herz schlägt nicht für dröge Frachtlisten und einschläfernde Buchhaltung. Vielmehr hat sie schon als kleines Mädchen gern Ritterin und Prinzessin mit ihrer besten Freundin gespielt und war dabei stets als Ritterin unterwegs.
Daher trat sie auch in den Dienst eines Ordens und versucht sich nun als angehende Kriegerin einen Namen zu machen. Auf dem großen Saphirtunier bei Schloss Navire soll dies endlich so weit sein.
Das ist Isobel, die tapfere und etwas naive junge Ritterin.
Wo liegen ihre Stärken? Isobel ist eine tapfere junge Frau. Sie ist ehrlich, loyal, hält ihr Wort, agiert ehrenhaft und ist mutig. Als Kämpferin steht sie stets an vorderster Front. Ihr könnt sie also ideal als Schadensausteilerin nutzen.
Isobels Klasse ist aber die der Templerin. Das bedeutet, dass sie auch noch eine Reihe an nützlichen Heil- und Support-Skills besitzt. Wenn ihr also regelmäßig zu viel Schaden einstecken müsst, dann ist Isobell eine gute Wahl.
Außerdem belohnt euch Isobel mit besonderen Beutebehältern, wenn ihr Weltbosse umhaut.
Was sind ihre Schwächen? Isobel ist eine ehrliche und treue Seele. Sie würde zwar niemals einen Kameraden verraten, aber sie missbilligt es, wenn man die Regeln nicht einhält.
Isobel ist darüber hinaus in sozialen Situationen etwas tollpatschig und naiv. Erwartet also nicht, mit ihr auf dem gesellschaftlichen Parkett zu glänzen.
Wie kann man ihre Gunst gewinnen? Wie bei allen Gefährten, ist es auch bei Isobel möglich, in ihrer Gunst zu steigen oder zu fallen. Habt ihr genug Zuneigung erreicht, so werden bis zu zwei Extra-Quests freigeschaltet.
Nach dem Abschluss der zweiten Quest bekommt ihr die Möglichkeit, Isobel als Hausgast in euren Housing-Domizilen einziehen zu lassen.
Um in der Gunst von Isobel aufzusteigen, solltet ihr euch tapfer und ehrenhaft benehmen. So bekommt ihr massig Punkte bei ihr, wenn ihr täglich Weltbosse in High Isle umhaut oder die täglichen Gewölbe-Quests von Bolgrul von den Unerschrockenen absolviert. Weitere Punkte gibt es für erschlagene Bosse und Deadra sowie für versiegelte Vulkanschlote.
Außerdem mag Isobel es, wenn ihr die Stützpunkte der Unerschrockenen aufsucht und mit Leuten wie der Kriegerin Lyris sowie den Führern der Allianzen sprecht.
Isobel mag zudem Süßspeisen und wenn ihr welche herstellt, bekommt ihr ebenfalls einen Punkt in ihrer Gunst. Sie mag es auch, wenn ihr Dinge schmiedet, Ausrüstung repariert und PvP-Duelle annehmt.
Was sollte man lieber seinlassen? Seht euch aber vor, den Isobel hat klare moralische Richtlinien und ihr verliert ihre Zuneigung, wenn ihr euch wie ein Schurke benehmt.
Erst einmal solltet ihr niemanden mit der Meuchlerklinge abstechen, wenn sie dabei ist. Solche Mordtaten kommen gar nicht gut bei der ehrenhaften Ritterin an!
Außerdem solltet ihr euch von den Zufluchten der dunklen Bruderschaft und auch von der Diebesgilde fernhalten, wenn Isobel dabei ist. Allein das Betreten solcher finsterer Orte gibt Ärger.
Behaltet obendrein eure Finger bei euch und klaut nichts, wenn Isobell dabei ist. Auch das nimmt sie euch mächtig übel.
Solltet ihr aber dennoch stehlen, morden und Hehler aufsuchen wollen, dann schickt Isobel vorher lieber weg. Was sie nicht weiß, macht sie nicht heiß.
Wo findet man Isobel? Wenn euch die Vorstellung gefällt, eine tapfere, ehrliche und liebenswert-tollpatschige junger Ritterin dabei zu haben, dann geht ganz in den Südwesten der Hochinsel zum Schloss Navire.
Dort findet das große Saphirturnier statt, an dem viele große Ritter teilnehmen. Isobel ist eine davon und wenn ihr der jungen Aspirantin mit ihren Problemen helft, wird sie sich am Ende einer ca. 45 Minuten langen Quest als Gefährtin anschließen.
Funke – Die wilde Zauberin
Wer ist das? Hinter diesem ungewöhnlichen Namen verbirgt sich eine junge Khajiit-Magierin. Sie ist allerdings keine der typischen Gelehrten, die ihr Wissen nach jahrelangem Studium alter Folianten erworben hat.
Vielmehr ist die sprunghafte Katzendame eine Art Naturtalent. Ihre magische Begabung scheint allein durch ihren chaotischen Willen geformt zu werden.
Dennoch versuchte der Magister Irin ihre Kräfte zu formen und Funkes rohes Talent in geordnete Bahnen zu lenken. Doch das scheint bisher nur mäßig von Erfolg gekrönt sein.
Funke will lernen und mächtiger werden. Doch sie weigert sich, dazu eine Studierstube zu betreten oder gar ein Buch zu öffnen! Vielmehr probiert sie alles aus, nervt ihren Lehrmeister und entfesselt mit ihrem Enthusiasmus und ihrer Experimentierfreude öfter ein ziemliches Chaos.
Funke macht ihrem Namen alle ehre, wenn sie ihre chaotische Magie loslässt.
Wo liegen ihre Stärken? Funke ist reine Energie und glorreiches Chaos. Sie gehört zur Klasse der Zauberer und kann vor allem vernichtende Blitze heraufbeschwören.
Das macht sie ideal als Schadensausteilerin. Vor allem große Gruppen von Gegnern kann sie gut dezimieren, da viele ihrer Angriffe eine Zone als Ziel haben.
Dazu kommen noch diverse Skills, mit denen sie Gegner blenden oder festhalten kann. Sie taugt also auch zur Gruppenkontrolle der Feinde.
Zuletzt verfügt Funke noch über eine handvoll Zauber, welche euch Schutz und Leben spenden. Sie ist daher bedingt als Heilerin zu gebrauchen.
Funke verfügt obendrein noch über einen einzigartigen Skill, der euch extra Beute beim Bestehlen von NPCs gewährt.
Was sind ihre Schwächen? Funke ist eine chaotische Khajiit, die macht, was sie will. Sie hält sich nicht an Regeln und ist eigentlich das komplette Gegenteil der braven Isobel.
Als Magierin ist Funke auch nicht eure erste Wahl, um sie an die Front zu stellen. Schaut also zu, dass die quirlige Khajiit nicht zu viel direkten Feindkontakt hat.
Wie kann man ihre Gunst gewinnen? Wie schon bei Isobel könnt ihr im Laufe des Spiels mit besonderen Aktionen Gunst bei Funke gewinnen. Am Ende bekommt ihr so insgesamt zwei weitere Quests freigespielt, mit denen ihr Funke näher kennenlernt und sie letztlich als Hausgast für eure Housing-Plätze erhaltet.
Funke mag Chaos und Gaunereien. Als Khajiit hat sie ohnehin ein gestörtes Verhältnis zu Fremdeigentum. Daher ist es ihr nur recht, wenn ihr einen täglichen Raubzug für die Diebesgilde ausführt.
Außerdem mag sie es, wenn ihr Leute beklaut, in Gebieten rumschleicht, wo ihr nichts zu suchen habt und vor Wachen flieht, falls sie euch doch erwischen.
Funke schätzt es zudem, wenn ihr euch bei Wachen rausredet oder eure Fahndungslevel mit gefälschten Papieren senkt. Funke geht auch gern mit euch in die Verstecke der Diebesgilde, um dort Diebesgut beim Hehler zu verticken oder sich die Hinweise am Schwarzen Brett anzusehen.
Funke freut sich auch sehr, wenn ihr mit ihr tägliche Aufgaben für die Magiergilde erledigt oder die Daylies in den Gewölben von High Isle abschließt. Außerdem mag sie keine (Wer)Wölfe und findet es toll, wenn ihr die Biester erledigt.
Wer übrigens ein “Fuchsrotes Großohrkätzchen” als Pet besitzt, kann Funke damit beeindrucken.
Was sollte man lieber seinlassen? Funke mag Unordnung und Wagemut. Sie liebt es, unorthodoxe Lösungen zu finden. Daher solltet ihr euch niemals freikaufen, wenn ihr bei einem Verbrechen erwischt werdet.
Haut lieber ab und liefert euch zusammen mit Funke eine wilde Verfolgungsjagd durch enge Gassen und über luftige Dächer.
Funke findet es auch ausgesprochen doof, von Wachen niedergeknüppelt zu werden. Und sie hat nicht viel Respekt für euch übrig, wenn ihr beim Herumhuschen in verbotenen Zonen oder anderen Verbrechen überhaupt erwischt werdet!
Funke ist trotz ihrer gesetzlosen Art übrigens keine Mörderin! Lasst also eure Meuchelklinge lieber stecken und seht von der Ermordung Unschuldiger ab, wenn die Khajiit euch begleitet.
Klingt komisch, ist aber so: Funke hasst Fischen! Lasst also eure Rute lieber stecken, wenn ihr mit ihr unterwegs seid.
Wo findet man Funke? Funke könnt ihr schon sehr früh in High Isle finden und rekrutieren. Sobald ihr das neue Gebiet bei der Stadt Gonfalon betreten habt, könnt ihr gleich nach Norden reisen und nach dem Überqueren der großen Brücke mit der Himmelscherbe findet ihr den Wegschrein von Tor Draioch.
Das ist der Ort, wo Magister Irin bislang vergeblich versucht, Funke etwas über Magie und Disziplin beizubringen. Funke hat stattdessen ein ziemliches Chaos angerichtet und wenn ihr der jungen Khajiit beisteht, wird sie sich euch nach einer ca. 45 Minuten langen Quest anschließen. So viel zu den beiden neuen Gefährten in ESO: High Isle. Wenn ihr jedoch lieber schöne und spannende Orte im neuen Gebiet aufsucht, dann schaut doch hier rein: 5 wichtige Orte in ESO High Isle, die ihr unbedingt besuchen solltet!
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World of Warcraft Dragonflight bringt eine neue Klasse mit sich. Wir schauen uns an, was sie kann und was sie einzigartig macht.
Eines der größten Features der neuen Erweiterung „Dragonflight“ ist die Einführung einer neuen Klasse. Die „Rufer der Dracthyr“ („Evoker“) schließen sich Horde und Allianz an und dürften für neue Optik und coole Synergien sorgen und so das Geschehen in PvE und PvP ein bisschen aufrütteln.
Was sind die Rufer der Dracthyr? Die Rufer der Dracthyr sind nicht nur eine neue Klasse, sondern auch zugleich ein eigenes Volk. Die Dracthyr entspringen nämlich den Dracheninseln. Der Grundsatz ist: Alle Dracthyr sind Rufer und nur Dracthyr können Rufer werden. Klasse und Volk sind also untrennbar miteinander verbunden.
Die Rufer der Dracthyr vereinen dabei alle Kräfte der fünf Drachenschwärme in sich und nutzen diese, um Zauber zu wirken, schwere Atem-Angriffe durchzuführen oder die Zeit zu manipulieren und damit zu heilen.
Ähnlich wie Dämonenjäger haben Dracthyr auch nur 2 Spezialisierungen:
Verheerung: Eine Fernkampf-Spezialisierung mit mittlerer Reichweite. Sie benutzt verschiedene Atem-Angriffe sowie Klauenhiebe, um ordentlichen Schaden zuzufügen.
Bewahrung: Eine Heiler-Spezialisierung, die sich der Magie des grünen und bronzenen Drachenschwarms bedient, um Heilungen hervorzurufen und diese zu beschleunigen.
Welche Rüstung verwenden Dracthyr? Kettenrüstung. Das ist der bisher am seltensten genutzte Rüstungstyp, daher war es nur logisch, der neuen Klasse diese Art Ausrüstung zu verleihen. Sie konkurrieren also künftig mit Schamanen und Jägern um die Beute.
Neue Spielmechanik: Ermächtigen – Ein neues Feature, das lediglich die Dracthyr haben, ist im Grunde eine ganz neue Spielmechanik. Denn einige Fähigkeiten der Dracthyr können ermächtigt und aufgeladen werden. Dafür muss man die entsprechende Fähigkeitstaste gedrückt halten, anstatt sie nur kurz anzutippen. Solange die Taste gedrückt bleibt, lädt sich ein Fortschrittsbalken auf. Lässt man im richtigen Augenblick los, wird die entsprechende Fähigkeit ermächtigt und hat etwa zusätzliche Effekte oder einfach größere Effektivität.
Was auf dem Papier nach einer kleinen Änderung klingt, ändert doch drastisch den Spielstil und Rhythmus, mit dem man World of Warcraft spielt. Das gibt den Dracthyr einen einzigartigen, abwechslungsreichen Twist und dürfte selbst langjährigen Veteranen ein neues Spielgefühl vermitteln.
Zahlreiche Anpassungen: Dracthyr ähneln in gewisser Weise den Worgen, denn sie haben zwei äußere Erscheinungen. Einmal ihre Dracthyr-Gestalt, in der sie kämpfen. Dort ist ihr Körper mehr der einer Echse, mit Schuppen übersät und eben ein sehr drakonisches Wesen. Die zweite Gestalt ist humanoider Natur und entspricht von den Körperproportionen einer Mischung aus Mensch und Blutelf. So sind bei den Frauen die Hüften schmaler und die Männer etwas weniger klobig.
Hier gibt es jede Menge Anpassungsoptionen. Egal, ob Form und Farbe der Schuppen, die Intensität der drakonischen Ausprägungen oder sogar unterschiedliche, ineinander übergehende Haarfarben sind möglich.
Was ist die Story der Dracthyr? Die Dracthyr wurden einst von Neltharion erschaffen, noch bevor er als „Todesschwinge“ bekannt wurde. Neltharion hat versucht, die Mächte der Drachen zu vereinen und in den Körper der Primalisten zu binden – daraus sind die Dracthyr erschaffen. Aus Lore-Sicht sind die Dracthyr eine Art „Drachen-Supersoldaten“ und damit eine wahre Heldenklasse.
Trotz ihrer großen Macht haben sie allerdings einen Nachteil: sehr wenig Erfahrung. Dracthyr müssen gerade erst ihren Platz und ihre Aufgabe in der Welt finden, weshalb sie eine recht jugendliche, neugierige und wissbegierige Persönlichkeit haben, die bisweilen auch in die Naivität abschweifen kann.
Wo starten Dracthyr? Im Gegensatz zu anderen Klassen beginnen Dracthyr bereits auf Stufe 58. Sie können sich der Horde oder Allianz anschließen und questen durch ein eigens für sie erschaffenes Startgebiet. Das Startgebiet soll an die Story der Dracthyr heranführen und mit ihrem einzigartigen Spielstil vertraut machen – andere Startgebiete könnten das einfach nicht abliefern.