Ein niedliches Shop-Mount wurde World of Warcraft hinzugefügt. Und ganz viele von euch dürften es bereits haben.
Inzwischen ist es Tradition, dass alle paar Monate in World of Warcraft ein neues Reittier in den Shop von Blizzards MMORPG kommt. In regelmäßigen Abständen von einigen Monaten und zum Start besonderer Ereignisse – wie etwa dem chinesischen Neujahr – gibt es immer mal wieder neue Mounts. So auch dieses Mal, denn ein richtig niedlicher Hase hat seinen Weg in den Shop gefunden. Das passt thematisch, denn in China beginnt nun das Jahr des Hasen.
Was ist das für ein Reittier? Bei „Jade, der strahlende Hellseher“ handelt es sich um einen wässrigen Hasen-Geist der Pandaren. Entsprechend hört ihr beim Springen und Reiten leise Plätschergeräusche des Hasen. Wie es Tradition ist, hat der Hase verschiedene asiatisch angehauchte Verzierungen, die generell zum Look von Pandaria und der Pandaren passen. An den Seiten hängen zwei Körbe prall gefüllt mit Karotten – dem nächsten langen Ausritt steht also nichts im Weg.
Wie üblich kann Jade sowohl als Reittier auf dem Boden, aber auch als Flugreittier verwendet werden.
Besonders hübsch auch die „/mountspecial“-Animation. Hierbei hüpft der Hase über unsichtbare Plattformen und klettert so ein wenig in die Lüfte.
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Wie bekommt man das Reittier? Jade erhalten alle Spielerinnen und Spieler automatisch, die sich für den Abschluss eines Abos über mindestens 6 Monate entscheiden.
Wer sich nicht zum Abschluss eines langen Abos durchringen kann, aber trotzdem nicht auf Jade verzichten will, kann das Mount auch separat im Shop für 20 € kaufen.
Beachtet, dass es das Reittier lediglich in der modernen Version von World of Warcraft und nicht in WoW Classic oder Wrath of the Lich King Classic gibt.
Wer hat das Reittier bereits bekommen? Keine zusätzlichen Kosten entstehen für alle, die bereits ein aktives Abonnement über 6 Monate aktiv haben oder sich vor einigen Wochen zum Kauf des Jahres-Abos entschlossen haben. In dem Fall
Solltet ihr die Bedingungen erfüllen und Jade noch nicht erhalten haben, geduldet euch einfach noch ein bisschen. Es kann manchmal einige Tage dauern, bis das Reittier bei allen Spielern angekommen ist. Ihr erhaltet im Spiel eine Meldung, dass ein neues Geschenk in eurer Sammlung wartet, wenn es so weit ist.
Was haltet ihr von diesem neuen Mount? Niedlich und wirklich hübsch? Oder passt das gar nicht zum Stil von World of Warcraft?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In Pokémon GO hat ein Trainer 100 perfekte Monster gefangen und zeigt, wo er sie gefunden hat. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, in welchen Bereichen sein Glück am größten war und welches sein wertvollstes Exemplar ist.
Um welche Monster geht es? In Pokémon GO legen viele Spieler vor allem auf seltene Monster ein besonderes Augenmerk. Neben schillernden Exemplaren, die sich anhand ihrer Farbe vom eigentlichen Pokémon unterscheiden, gehören dazu auch die sogenannten Hundos.
Dabei handelt es sich um Pokémon, die eine perfekte Bewertung, also 100 % IV bzw. 4-Sterne, haben. Hat ein Monster eine solche Bewertung, dann kann es sein Potential im Angriff, der Ausdauer und der Verteidigung optimal ausschöpfen, was besonders bei den besten Angreifern in Pokémon GO hilfreich im Kampf sein kann.
Doch genau wie Shinys sind auch Hundos im Spiel nicht an jeder Ecke zu finden. Und noch seltener treten sie in Kombination, als sogenannte Shundo auf. Ein Trainer berichtet nun in seinem reddit-Beitrag darüber, wie er 100 Hundos fangen konnte und zeigt sein wertvollstes Exemplar.
Über welche Wege hat skyhiker14 die Hundos bekommen?
Wie der reddit-Users skyhiker14 in seinem aktuellen Beitrag berichtet, hat er im vergangenen Jahr einen für ihn ganz besonderen Meilenstein erreicht. So hat er 100 Hundos gefangen, also Pokémon, die eine perfekte IV haben.
An dieser Sammlung möchte er die anderen Trainer der Community teilhaben lassen und verrät, auf welchen Wegen er an die Monster gelang. So schreibt er (via reddit.com): “Letztes Jahr habe ich 100 Hundos erreicht, also dachte ich mir, es wäre gut, eine Aufschlüsselung zu machen, wo sie alle herkommen.”
Wie hat er die Hundos gefunden? Wie skyhiker14 berichtet, konnte er die 100 Hundos auf den unterschiedlichsten Wegen finden. Den größten Teil konnte er demnach in der Wildnis ergattern, gefolgt von Eiern sowie Monstern aus Feldforschungen.
Die wenigsten Begegnungen mit einem perfekten Monster hatte er im Forschungsdurchbruch, bei Crypto-Pokémon sowie bei den Überraschungen nach Schnappschüssen. Seine perfekten Pokémon schlüsseln sich somit wie folgt auf:
29x in der Wildnis
21x ausgebrütet
17x aus Feldforschungen
17x erlöste Monster
6x getauschte Pokémon (davon 5 Glückspokémon)
3x aus Raids (2 aus 1er-Raids und 1 aus 5er-Raids)
2x aus befristeten Forschungen
2x aus Spezialforschungen
1x aus dem Forschungsdurchbruch
1x Crypto-Pokémon von Team GO Rocket
1x Überraschungsbegegnung nach dem Schnappschuss
Wie viele Monster musste er dafür fangen? Um dieses Ziel zu erreichen, musste er sich zuvor jede Menge Monster sichern. So geht aus seiner Statistik unter anderem hervor, dass er bereits 84.932 Pokémon gefangen sowie 5.238 Eier ausgebrütet hatte. Außerdem absolvierte er 785 legendäre Raids, 2.850 Rocket-Kämpfe und 3.362 Tauschaktionen.
Von den insgesamt 100 perfekten Pokémon, waren aber auch vier ganz besondere Exemplare dabei. So erklärt skyhiker14, dass er sich vier Shundos sichern konnte. Dabei wirkt er etwas enttäuscht, dass es nur so wenige sind, denn er schreibt: “Nur vier der 100 waren Shundo, von denen drei aus dem Tausch stammen.”
Auf eines von ihnen ist er aber besonders stolz und bezeichnet es selbst als sein “Kronjuwel”. Bei diesem handelt es sich um ein schillerndes Mewtu mit einer perfekten IV.
perfektes Shiny-Mewtu von skyhiker14 (via reddit.com)
Warum ist Mewtu besonders? Das legendäre Monster lohnt sich richtig, denn Mewtu hat einen enormen Angriffswert und fungiert aufgrund seiner Vielzahl an Attacken als echter Allrounder. In Raids solltet ihr ihn als einen der besten Psycho-Angreifer nicht in eurem Team missen. Und auch in der Meisterliga spielt Mewtu laut dem Ranking von PvPoke ganz vorne mit (via pvpoke.com).
Weitere starke Monster in Pokémon GO, haben wir euch im nachfolgenden Video zusammengefasst:
Video starten
Pokémon GO: Die stärksten Angreifer aller Typen im Video
Andere Trainer haben ebenfalls wenige Shundos
In der Community kommt der Beitrag von skyhiker14 gut an, denn er animiert zahlreiche Trainer es ihm gleichzutun und ihre eigenen Hundo-Statistiken in den Kommentaren zu posten. Dabei wird schnell klar, dass auch andere Trainer verhältnismäßig wenig Glück in Bezug auf Shundos haben. So kann man hier folgendes lesen:
wildduck73: “Ich spiele seit November 2016. Ich bin Level 50 und habe 182.500 Pokemon gefangen (per Hand, kein Gotcha). Ich habe insgesamt 165 Hundos und noch nie ein Shundo gesehen.”
duel_wielding_rouge: “Spieler des ersten Tages, 400 Hunderter. Kein Shundo.”
MathProfGeneva: “‘Nur 4’ Shundo. Ähm, das ist eine erstaunliche Quote. Ich habe 359 Hunderter (und habe versehentlich 2 andere gelöscht). Ich habe 3 Shundo.”
Wie ist eure Hundo-Quote in Pokémon? Und wie viele perfekte Shinys konntet ihr euch bereits sichern? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Ein Spieler in Call of Duty: Modern Warfare 2 hat ein Visier entdeckt, das ein verstecktes Feature besitzt: Es blendet eure Gegner, wenn ihr auf sie zielt.
Was macht das Visier? In CoD MW2 sorgt derzeit ein Visier für Scharfschützengewehre für Furore und bereits seit einigen Tagen kursieren Posts auf reddit, in denen Spieler über das berüchtigte Scope sprechen.
Das Besondere: Wenn jemand mit diesem Visier auf euch zielt, hat es nicht nur das typische Sniper-Spiegeln, sondern ein starkes Leuchten.
Dieses Leuchten sorgt dafür, dass ihr den Spieler, der das Visier nutzt, hinter dem grellen Licht nicht erkennen könnt. Es wirkt, als hätte es eine eingebaute Flashbang (Blendgranate), die euch blendet, wenn euer Gegner auf euch zielt.
Wir binden euch hier einen beispielhaften reddit-Post ein, in dem ihr den Effekt des Visiers sehen könnt:
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Ein Post auf reddit zeigt, wie stark euch ein bestimmtes Visier in CoD MW2 blenden kann.
Spieler findet heraus, welches Visier die eingebaute Blendgranate hat
Um welches Visier geht es? Wie der reddit-Nutzer „SSYorimz“ in dem „CoD MW2“-Subreddit berichtet, hat er herausgefunden, welches Visier für den Blend-Effekt verantwortlich ist. Demnach handelt es sich bei dem Scope um das „RAPTOR-FVM40“.
Das Visier hat eine 13-fache-Vergrößerung, einen Indikator für den Bullet Drop sowie eine erhöhte ADS-Geschwindigkeit.
Als einzigen Nachteil listet das Spiel den „sehr großes Scharfschützen Spiegeln“, welcher sich durch den Blend-Effekt der Spiegelung jedoch definitiv als Vorteil erweist, wenn ihr mit dem Scope auf eure Gegner zielt und sie dadurch blendet.
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CoD MW2: 3 Tipps zum schnellen Aufleveln eurer Waffen
Was sagen die Spieler zu dem Visier? Die Spieler von CoD MW2 sind sich über die Stärke des Visiers einig und glauben, dass es keinen Nachteil, sondern eher einen Vorteil hat.
TheFrostyrune: „Run ‘n gun mit dem Visier und einer Taschenlampe, nur um sicherzugehen, dass sie blind werden (via reddit).“
baum_imp: „Warum zum Teufel erhöht es die Anzeigengeschwindigkeit lmao, diese Anlage hat buchstäblich null Nachteil (via reddit).“
Gusfeldt__: „Am Anfang war es ein Nachteil, ein Zielfernrohr mit Spiegelung zu benutzen, jetzt ist es ein Vorteil (via reddit).“
pnellesen: „Und hier bin ich, der versucht Zielfernrohre mit ‘sehr geringem’ Spiegeln zu verwenden. Was bin ich doch für ein Idiot, lol (via reddit).“
Trolly14: „Zielfernrohr mit Flashbang-Upgrade, genial! Sie haben an alles gedacht (via reddit).“
syrupchi: „Es ist so hinderlich, dass es fast ein echter Vorteil für sie ist (via reddit).“
Es ist bei dem starken Blend-Effekt des Visiers sicherlich der Fall, dass das von den Entwicklern nicht in der Form gedacht war. Schließlich listen sie die starke Spiegelung des Scopes als Nachteil auf. Es ist also durchaus möglich, dass Infinity Ward bezüglich des Visiers beziehungsweise dessen Blend-Effektes nachbessern wird.
Bereits kurz nach dem Release des Shooters haben die Entwickler einen Patch veröffentlicht, der 120 Bugs behoben hat.
Werbung war schon im Fernsehen ein leidiges Thema und auf Twitch sieht es nicht besser aus. Irgendwie schafft es die Plattform, sowohl die Zuschauer, als auch die Streamer, die eigentlich von der Werbung profitieren, komplett zu nerven.
Was war das für ein Stream? Zack alias “Asmongold” ist eigentlich dafür bekannt, MMORPGs wie World of Warcraft oder auch mal Final Fantasy XIV zu streamen. Manchmal ist es aber angenehmer, sich zurückzulehnen, und einem anderen Content Creator bei der Arbeit zuzusehen.
In einem Stream vom 13. Januar reagierte Asmongold auf einen Stream seines OTK-Kollegen Tectone. Der zockte Elden Ring und im Boss-Kampf gegen die gefürchtete Malenia wurde es gerade so richtig spannend. Dann wurde der Stream jedoch jäh unterbrochen.
Asmongold bricht Stream ab
Was war da los? Der Stream von Tectone wurde von einem fetten Werbeblock unterbrochen. Darauf hatte Asmongold offensichtlich so gar keine Lust. Der Streamer erklärt kurzerhand, lieber schlafen gehen zu wollen und beendet den Stream:
Ich geh’ ins Bett. Ich hab diesen Scheiß sowas von satt!
Dass man wichtige Momente des Streams verpasst und stattdessen Werbung sehen muss, findet Asmongold “lächerlich und unverschämt.”
Einen Clip des Ausrasters haben wir euch hier eingebunden:
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Was hat es mit der Werbung auf sich? Für Zuschauer ist die Werbung oft einfach nur lästig, denn der Stream läuft im Hintergrund weiter. Das ist auch für die Streamer ein Problem: so kann ein Werbeblock schonmal eine wichtige Ankündigung oder einen besonderen Moment überschatten.
Alternativ können Streamer Werbung gezielt schalten, dann blendet Twitch für 10 Minuten keine Spots ein. Mit dem “Ad Incentive”-Programm sollen sich regelmäßige Werbe-Einspieler für die Content Creator auch lohnen.
Karriere und Leben von Asmongold in 3 Minuten – Was macht ihn aus?
Viele größere Streamer wünschen sich eigentlich weniger Werbung auf der Plattform. Um die Anreize zu erhalten, verlangt Twitch jedoch, dass teils absurde Mengen an Werbung geschaltet werden soll: oft sind das mehrere Minuten pro Stunde und die Streamer müssen zusätzlich noch eine bestimmte Anzahl an Stunden auf Sendung sein.
Die Angebote unterscheiden sich stark von Streamer zu Streamer, viele sind ebenfalls unzufrieden mit der angebotenen Summe – manche verdienen gar weniger mit den Ad Incentives, als wenn sie normal streamen.
Der Schwede Seth Everman (29) ist ein beliebter Musiker und YouTuber. Anfang des Jahres kündigte er an, sich Ende 2023 von YouTube zurückziehen zu wollen, um sich auf andere Projekte zu konzentrieren. Bis dahin möchte er aber so viel Content wie möglich liefern. Nun sprach er über sein erfolgreichstes Video – und erklärte, warum es finanziell nicht so ein großer Hit war.
Wer ist der YouTuber? Seth Everman betreibt seinen YouTube-Kanal seit Mai 2013. Neben seinem kahl geschorenen Kopf ist er bekannt für Musik-Videos, in denen er beliebte Songs dekonstruiert und parodiert. So auch 2019, mit seinem erfolgreichsten Video.
Was war das für ein Video? 2019 landete die amerikanische Singer-Songwriterin Billie Eilish einen riesigen Hit mit ihrem Song “Bad Guy” und dem dazugehörigen Musikvideo. Seth Everman veröffentlichte daraufhin seine Parodie.
Das Video ist nur 46 Sekunden lang und zeigt den Musiker mit einer Perücke, wie er den Sound von “Bad Guy” mit alltäglichen Gegenständen (und seinem Keyboard) rekreiert. Parallel dazu verfasste er einen Kommentar unter dem Musikvideo von Billie Eilish: “I’m the bald guy”, also “Ich bin der kahle Typ”.
Sowohl das Video als auch der Kommentar wurden ein Erfolg: das Video erhielt über 92 Millionen Aufrufe, der Kommentar gilt mit 3,2 Millionen Upvotes als der meistgelikte Kommentar von YouTube (via youtube.fandom) Wir haben es euch das Video hier eingebunden:
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Wie viel verdiente der YouTuber? In einem Video vom 8. Januar teilte Seth Everman einige Statistiken zu seinem erfolgreichsten Video. So sah er sich an, bei welchen demografischen Gruppen es besonders beliebt war und woher seine Zuschauer kamen.
Das ganze Video inklusive aller Statistiken könnt ihr euch hier in englischer Sprache anschauen.
Im Anschluss teilte er, wie viel ihm das Video einbrachte. Insgesamt 31.410 US-Dollar mit dem Clip. Das ist erstmal eine ordentliche Summe, jedoch bezieht es sich auf den gesamten Zeitraum seit Veröffentlichung – also mittlerweile mehr als 3 Jahre.
Von diesen 31.000 $ stammten rund 11.000 aus dem “Premium”-Programm von YouTube, Werbung brachte nur ungefähr 20.000 $ ein. Pro 1.000 Aurufe bekam der Musiker also ungefähr 33 Cent ausgezahlt.
Das kommt Seth Everman nicht ganz fair vor: Immerhin würden den Super Bowl ähnlich viele Menschen sehen wie sein Video, ein 30-sekündiger Werbespot während dem Football-Event koste aber mehr als 5 Millionen Dollar.
Video starten
Twitch: Einer der beliebtesten Clips zeigt einen zuckersüßen Schreck-Moment
Die Analyse soll das Original übertreffen
Woran liegt das? Die CPM gibt bei YouTube an, wie viel ein Content Creator pro 1.000 Aufrufe über Werbung verdient. Das heißt, auch wenn 2 Videos die gleiche Anzahl an Aufrufen haben, können sich die Einnahmen ihrer Creator deutlich unterscheiden.
Wenn dieser Wert erstmal unten ist, ist es schwer, ihn wieder nach oben zu bekommen. So ein Problem hat beispielsweise auch der deutsche Content Creator Maximilian “Trymacs” Stemmler. Auf seinem Hauptkanal bekommt er pro 1.000 Klicks nur 2,80 € ausgezahlt, sein Zweitkanal macht zwar deutlich weniger Klicks, dafür sind 1.000 davon immerhin 4,60 € wert.
Ein weiterer Aspekt ist, dass das Video mit 46 Sekunden einfach sehr kurz ist und YouTube generell längere Videos bevorzugt. Je länger ein Video, desto mehr Werbung kann darauf geschaltet werden. So sei es möglich, dass ein schlechtes 8-minütiges Video deutlich mehr Geld macht, als sein beliebtestes Video.
Was kann man da tun? Der Musiker erklärt, dass Videos zu finanziellen Themen oft eine deutlich höhere CPM hätten, die könnte bei bis zu 30 Dollar liegen. Und schließlich gehe es in seinem Video gerade um Werbeeinnahmen, also Finanzen.
Er ruft seine Zuschauer also dazu auf, Kommentare zu Finanz-Themen zu verfassen, um YouTube so dazu zu bringen, seine CPM zu erhöhen. Mit über 12 Minuten ist das Analyse-Video auch deutlich länger als das Original. Ob der Plan funktioniert, bleibt abzuwarten.
Mit ähnlichen Problemen haben auch Content Creator zu kämpfen, deren Inhalte von größeren Streamern als Grundlage für sogenannte Reactions genutzt werden:
Die Erweiterung „Lightfall” für Destiny 2 kommt immer näher. Ein neuer Trailer zeigt nun den nächsten Schauplatz “Neomuna” genauer.
Das zeigt der neue Trailer: Eine strahlende Hightech-Metropole voller Lichter – das ist “Neomuna”, der neue Schauplatz, den der aktuelle Trailer zu Destiny 2: Lightfall vorstellt.
Doch die geheime Stadt ist in Gefahr: Calus und die Schattenlegion drohen, Neomuna im Auftrag des Zeugen zu vernichten.
Die Hüter müssen sich also dem Kampf stellen. Dafür steht ihnen die neue Stadt mit all ihren modernen Errungenschaften offen.
Im Trailer ist unter anderem zu sehen, wie Hüter die nagelneue “Strang”-Fähigkeit verwenden, um sich durch die Höhen von Neonuma zu schwingen, doch auch Kampfpanzer und die herausfordernden “Quäler” spielen in “Lightfall” eine Rolle.
Den neuen Trailer inklusive des neuen Schauplatzes in all seinen Details könnt ihr euch hier anschauen:
Video starten
Destiny 2 Lightfall: Der neue Trailer “Neomuna”
Community ist gespannt auf die neue Stadt Neomuna
So reagieren Spieler: Unter der englischen Version des Trailers auf YouTube haben sich bereits einige Fans versammelt, die gespannt auf die enthüllten futuristischen Inhalte reagieren. Gerade in Verbindung mit der neuen “Strang”-Fähigkeit könnte Neomuna ein spannender Schauplatz werden.
“Ich liebe die retro-futuristische Atmosphäre, die dieser Ort ausstrahlt, ganz anders als alles, was wir bisher in Destiny gesehen haben”, meint ein User (via YouTube).
“Diese Area sieht krank aus. Kann es kaum erwarten, da mit Strang herum zu schwingen” (via YouTube).
“Ich liebe das Aussehen des Ortes. Die Architektur von Neomuna und das Pyramidenschiff von Calus sind deutlich zu unterscheiden und sehen beide fantastisch aus. Kann es kaum erwarten. Auch die Quäler sehen bedrohlich aus, ich bin gespannt” (via YouTube).
“Ich bin wirklich gespannt auf diesen DLC, große Städte mit wirklich hohen vertikalen Umgebungen mit den neuen Fähigkeiten sieht wirklich nach Spaß aus und wie eine große Abwechslung von den üblichen DLCs, die wir bekommen haben” (via YouTube).
Das ist die neue Fähigkeit: “Strang” wird das zweite Element der Dunkelheit neben Stasis in Destiny 2. Die Fähigkeit unterscheidet sich von Klasse zu Klasse. Titanen bekommen Strang-Klauen, Jäger können ein Lasso aus den Energiefäden schaffen und Warlocks können Zombies auferstehen lassen und kontrollieren.
Besonders spannend wird Strang aber, weil man sich mit den Energiefäden im Stile von Spider-Man durch die Lüfte schwingen kann. So kommt eine neue Art der Fortbewegung ins Spiel die auf noch mehr Mobilität setzt – und das könnte gerade in der neuen Stadt sehr unterhaltsam werden.
Mit dem heutigen Weekly-Reset starten in Destiny 2 die Spitzenreiter-Dämmerungen. Heute wird jedoch auch eine kleine Änderung von Bungie dafür sorgen, dass diese Aktivität zu einer noch härteren Herausforderung wird. MeinMMO sagt euch, wie hart und was ihr diese Woche sonst noch im Loot-Shooter von Bungie alles vorfindet.
Das passiert diese Woche: Vor Kurzem verkündete Destiny 2, dass die Spitzenreiter-Dämmerungen für jeden zugänglicher gemacht werden sollen. Dies ist eine harte PvE-Endgame-Herausforderung, bei der ihr immer unterlevelt seid und heute Abend gehen diese Änderungen live.
Das Powerlevel, das für den Eintritt benötigt wird, wird um 25 Powerlevel auf 1.580 gesenkt.
Das allgemeine Powerlevel für Spitzenreiter-Aktivitäten wird um 10 auf 1.620 gesenkt.
Ihr könnt also heute Abend, wenn ihr das 1580-Minimum-Powerlevel der Season 19 besitzt, die Spitzenreiter-Dämmerung direkt starten. Keine Einschränkungen mehr. Es bedeutet jedoch auch, dass eure Feinde in diesem Fall nicht zu unterschätzende 40 Powerlevel über euch liegen. Nur wer das Artefakt nutzt, kann sich die Aktivität leichter machen. In Season 19 also bis Powerlevel 1.595, sodass alle Feinde nur noch 25 Powerlevel über euch liegen.
Neue Hardcore-Challenge für die Besten: Während die einen Hüter jedoch ihr Powerlevel ranschieben, überlegen sich die besten Spieler aus Destiny 2 gerade, wie sie ihr Powerlevel für heute wieder loswerden.
Sie haben vor, die Spitzenreiter-Dämmerungen mit der krassen Unterpowerung von besagten 40 Leveln anzugehen. Kandidaten hierfür sind sicherlich der “Grandmaster-of-Nightfall” und PvE-Gott Esoterikk. Aber auch Gladd, der einstige Destiny-Star-Streamer, will sich diese Challenge wohl nicht entgehen lassen und forderte auf Twitter sogar andere zum Duell.
Solltet ihr es lieber normal angehen wollen, dann verrät euch unser Weekly-Reset nun alle wichtigen Informationen, wo es was diese Woche zu verdienen gibt. Und da gehört sogar Extra-Glanzstaub dazu.
Die wichtigsten Infos zu Aktivitäten vom 17.01 bis zum 24.01
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Vorhut: Dämmerung – Die Feuerprobe
Terminus der Einsicht, auf Nessus
Die Rotlegion hat ihren besten Hacker losgesandt, um Infos in einem Vex-Netzwerk herauszufinden. Es liegt nun an euch, ob ihr es schafft ihn aufzuhalten, damit die letzte Stadt in Frieden weiter existieren kann.
Als Dämmerungs-Loot erwartet euch die Schrotflinte “Das Streben des Gedankendrehers”. Sie könnt ihr ab heute zudem als Meister-Version im Spitzenreiter erhalten.
Im aktuellen Raid „Königsfall“ findet die dritte Challenge “Verblüffter Blick statt. Also lasst euch ruhig ein bisschen vom Oger anschreien.
Um die dritte Herausforderung „Verblüffter Blick“ abzuschließen, kommt es auf die beiden „Blickträger“ oder auch „Wutzieher“ an. So muss der, der die Wut Golgoroth zunächst auf sich gezogen hat, mit dem restlichen Team das Schaden macht, in einem der zurückgewonnen Lichtpools stehen. Erst dann darf der zweite Spieler sich hinter Golgoroth schleichen und auf den gelben Hitpoint feuern, um den Blick des Ogers zurückzustehlen.
Euch erwarten folgende Raid-Anforderungen sowie Herausforderungen:
Im Normal-Modus bringt euch das Erledigen einer Challenge doppelte Beute.
Nur aus dem Großmeister-Raid bekommt ihr statusspezifische Rüstungen und Meister-Waffen.
Ihr könnt euch zudem im Großmeister die neuen Raid-exklusiven Exotic-Cosmetics im Oryx-Look verdienen.
Zusätzliche Vermächtnis-Spitzenprämien aus dem Endgame:
Der “Jenseits des Lichts”-Vermächtnis-Raid “Garten der Erlösung” ist diese Woche aktiv.
Spielt den Dungeon „Grube der Ketzerei“ für weiteren Spitzenloot.
Schmelztiegel – Das ist die PvP-Playlist:
Shaxx will, das ihr eure Super zückt und sie im PvP um euch werft. Es ist also eine Woche Zeit den Modus “Hexenkessel” zu starten.
Playlisten-Bonus in dieser Woche:
Da die Spitzenreiter-Dämmerungen starten, könnt ihr euch diese Woche dort auch den wöchentlichen Bonus abholen in Form von mehr Prämien.
Weekly-Aktivitäten
Noch könnt ihr in Destiny 2 nicht das Lasso schwingen, so wie im neuesten Destiny-2-Trailer zu Neomuna zu sehen. Es gibt Calus, Räucherstäbchen, Wolkenläufer in Not und Panzer.
Video starten
Destiny 2 Lightfall: Der neue Trailer u0026#8220;Neomunau0026#8221;
Das heißt aber auch es ist noch etwas Zeit, die Season-Herausforderungen aus dem “Die Hexenkönigin”-DLC abzuschließen, bevor diese saisonalen Inhalte verschwinden.
Hier kommen die wichtigsten Aktivitäten dieser Woche:
Ihr sollt im Auftrag der Vorhut zur Thronwelt weilen, denn Savathun hat den Reisenden dorthin gebracht. Während ihr versucht ihn zu befreien, müsst ihr mit ihr „Spielchen spielen“, um der Hexenkönigin den Verrat und die letzte Erinnerung ihres Wurm-Ahn zu offenbaren. Ob das jedoch auch nur ein Teil ihres Plans war, dass müsst ihr am Ende selbst entscheiden.
Aszendenten-Herausforderung – Träumende Stadt
Petra Venj findet ihr nun in der Träumenden Stadt gleich an der Rheasilvia – wie immer zur 3. Fluch-Woche. Zeitgleich ist die 1. Aszendenten Herausforderung aktiv.
Alle Quellen für Spitzen-Loot in Season 19 von Destiny 2
Damit ihr wisst, wo ihr effektiv euren Spitzenloot abgreifen könnt, bieten wir euch jede Woche einen schnellen Aktivitäten-Überblick.
Das ist das neue Max-Level: In der neuen Saison der Seraphe liegt das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung bei 1.590. Damit ist das Powerlevel zum Start der neuen Season 19 um +10 im Vergleich zur vorherigen Season 18 gestiegen.
Destiny 2 plant für das Ende der Season 19 im Februar eine Abschluss-Quest und Aktivität.
Dieser Spitzenloot bringt euer Powerlevel bis 1.590:
Schließe 3 Raub-Schlachtfelder auf der Schwierigkeitsstufe “Legendär” ab (+2)
Absolviert 3 Gambit-Matches (+1)
Absolviert 3 Schmelztiegel-Matches (+1)
Schließt 3 Vorhut-Operationen-Strikes mit passendem Fokus ab (+1)
Hawthornes Clan-Aufgabe: Verdiene 5000 EP (+1)
Trials, Prüfungen von Osiris (+2) – ab dem 20. Januar
Glanzstaub-Highlights im Everversum
Es gibt Glanzstaub geschenkt: Diese Woche feiert Destiny 2 das Mondjahr. Es gibt also nicht nur sternzeichenstarke Items zu entdecken wie die Taurus-Kollektion. Ihr könnt auch einfach mal so gratis 880 Glanzstaub in dieser Woche abstauben. Also feiert das Mondjahr mit und besucht diese Woche unbedingt das Everversum.
Zum chinesischen Neujahr gibts in Destiny 2 das Taurus-Set für Glanzstaub.
Weitere Glanzstaub-Angebote sind:
Exotisches Schiff “Taurus-Rakete”
Exotisches Schiff “Mondgrollen”
Exotischer Sparrow “Taurus Knallkörper”
Exotisches Waffenornament für das Raid-Exo “Augen von Morgen” – “Vision des Tyrannen”
Exotisches Emote “Festlicher Funken”
Exotisches Emote “Papierkranich”
Exotische Geisthülle “Lampion-Hülle”
Legendäres Emote “Feierlicher Erlass”
Legendäre Geist-Projektion “Mondtiger-Projektion”
Legendärer Teleporteffekt “Unterwerfer-Auftritt”
Shader “Ungutes Gefühl”
Zu wenig Glanzstaub? So viele tolle Items, aber ihr habt jetzt schon Glanzstaub-Mangel? Dann schaut euch unsere Tipps an, wie ihr euer Glanzstaub-Budget verbessern könnt.
Das sind alle Herausforderungen aus dieser Woche. Schreibt uns gerne in die Kommentare, ob ihr euch ebenfalls traut eine Spitzenreiter-Dämmerung auf noch härter zu spielen. Oder seid ihr lieber chillig in Destiny 2 unterwegs?
Falls ihr auf weitere News zum neuen DLC von Destiny 2 wartet, dann empfehlen wir euch diesen kleinen Ausblick. Er hat jedoch einen Haken.
Auf Twitch streamt MissMikkaa regelmäßig Gameplay von Elden Ring. Weil ihr das Spiel offenbar nicht schwer genug ist, kontrolliert sie ihren Charakter dabei gerne auch mal mit einem Dance-Pad. In einem ihrer letzten Streams wurde ihr aber trotzdem die Show gestohlen – von ihrem eigenen Hund.
Was ist passiert? Es kommt ja häufiger mal vor, dass man beim Zocken kurz vom PC oder der Konsole weg muss. Das ist neulich auch der Streamerin MissMikkaa passiert, die während eines ihrer Streams kurz AFK ging.
Während sie das Souls-like Elden Ring spielte, musste die Streamerin eine Pause einlegen und ließ ihren Charakter für kurze Zeit unbeobachtet. Das ist gefährlich, denn das Spiel ist bekannt dafür, besonders schwer zu sein und nur wenige Fehler zu erlauben.
Die vermeintlich harmlose Situation hätte schiefgehen können, denn aus dem Nichts taucht plötzlich ein riesiger Drache auf dem Bildschirm auf. Sofort beginnt dieser den Charakter der Streamerin mit mächtigen Flammen anzugreifen.
Vierbeiner eilt zur Hilfe – Die Situation schien aussichtslos, der Drache spie unerbittlich Feuer und von der Streamerin war nichts zu sehen. Eigentlich hätte dies das unausweichliche Ende bedeutet, doch MissMikkaa bekam unerwartete Hilfe.
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Ihr Hund läuft ins Bild, nur um kurz darauf seine beachtlichen Fähigkeiten in Elden Ring einem großen Publikum zu präsentieren. Wahrscheinlich auf der Suche nach Leckerli, wie die Streamerin in ihrem Tweet schreibt, begibt sich der Vierbeiner kurzerhand aufs Dance-Pad.
Die Tanzmatte, welche die Streamerin ebenfalls häufig nutzt, um Bosse in Elden Ring oder Dark Souls zu besiegen, wird für “Yoshi”, den Hund der Streamerin, zum Controller. Mühelos bringt dieser den Charakter der Streamerin vor den Angriffen des Drachen in Sicherheit. Der beste Freund des Menschen eben!
Ob es Yoshi auch mit dieser Legende aus der Elden Ring Community aufnehmen kann? Die Geschichte hinter “Let me solo Her” erfahrt ihr hier im Video:
Video starten
Ein halbnackter Spieler in Elden Ring wurde zur Community-Legende u0026#8211; Das ist seine Geschichte
Dance-Pad oder Controller? Streamerin bezwingt Bosse auf ungewöhnliche Weise
Wer ist MissMikkaa? Die Streamerin spielt hauptsächlich, aber nicht ausschließlich, Souls-like-Games wie Elden Ring, Sekiro oder Dark Souls. Größere Bekanntheit gewann sie durch verschiedene Herausforderungen, welche sie sich selbst beim Spielen auferlegt. Damit ist sie übrigens nicht alleine, die Community von Elden Ring findet immer neue Wege, das Spiel zu spielen: Die 4 absurdesten „Controller“, mit denen man Elden Ring spielen kann
So spielte sie beispielsweise Elden Ring bereits einhändig oder nur mit einem Dance-Pad als Eingabegerät. In God of War besiegte sie die Walküren ebenfalls mithilfe einer Tanzmatte und erst vor kurzem bezwang sie den wohl härtesten Boss in Elden Ring auf eine ganz besondere Art und Weise.
Die Streamerin bekämpfte den Boss “Melania, Klinge von Miquella” simultan mit zwei Charakteren. Einen steuerte sie über einen Controller und den anderen über ihr Dance-Pad. Wenn ihr euch den Moment ihres Triumphs selbst einmal ansehen wollt, haben wir euch den Twich-Clip dazu verlinkt.
Was meint ihr, schafft es der Vierbeiner in den Tier-Olymp? Kann es MissMikkaa’s Hund Yoshi mit anderen Hundegrößen wie Kommissar Rex oder Lassie aufnehmen? Oder ist euer Hund viel talentierter? Schreibt es gerne in die Kommentare!
Schüsse von besseren Spielern werden angeblich nicht als Treffer gewertet
Um welche Nachteile geht es? In einem Video geht TimTheTatman auf die Theorie ein, dass es in CoD Warzone 2 eine sogenannte „Skill-basierte Trefferregistrierung“ gibt und sagt, dass er von dessen Existenz überzeugt ist.
Mit „Skill-basierter Trefferregistrierung“ bezeichnen CoD-Spieler die Vermutung, dass das Spiel die Erkennung einzelner Schüsse beeinflusse, die gemäß dieser Theorie davon abhängig sei, wie gut Spieler oder deren Fähigkeiten sind.
Wenn ihr also ein guter Spieler seid, werden von den Schüssen, die ihr auf ein Ziel abfeuert, weniger Kugeln als tatsächliche Treffer erkannt als von schlechteren Spielern. Ein Schuss, der nicht als Treffer erkannt wird, obwohl er im Körper des Gegners einschlägt, verursacht keinen Schaden.
Hat ein Spieler also das Gefühl, sein Gegenüber hätte in einem Gefecht sterben müssen, weil man selbst „jeden“ Schuss getroffen habe, dann liegt das laut dieser Theorie an der „Skill basierten Treffererkennung“.
Häufig hängt die Theorie jedoch mit der nicht wirklich korrekten Wahrnehmung der betroffenen Spieler zusammen. Die suchen einen Fehler bei dem Spiel, ob bei genauerem Hinschauen teilweise zu erkennen ist, dass doch nicht so gut geschossen wurde, wie ursprünglich gedacht (via reddit).
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3 Fehler in CoD Warzone 2, die ihr unbedingt vermeiden solltet
Streamer ist überzeugt von Skill-basierter Treffererkennug
Welchen Beweis hat der Streamer? TimTheTatman sagt zu Beginn seines Videos, dass er Beweise für die Skill-basierte Registrierung von Treffern habe und zeigt eine Runde im Battle Royal von CoD Warzone 2, in der er einen Gunfight verliert.
Ich habe Beweise dafür, dass es in diesem Spiel eine skill-basierte Registrierung von Treffern gibt. Ich habe es nicht ganz geglaubt, bis zu diesem Moment, wo ich in einem Gunfight mit jemandem war […]
TimTheTatman via YouTube
Sein Gegner ist auf einer Brücke und wird von dem Streamer unter Beschuss genommen. Doch der Charakter des Streamers stirbt und TimTheTatman schaut verblüfft in die Kamera.
Er kann nicht glauben, dass er seinen Kontrahenten nicht ausgeschaltet hat und sagt: „Ich bin überzeugt, dass es eine auf Skill-basierende Trefferregistrierung gibt. Ich bin davon überzeugt.“
Das Video von TimTheTatman binden wir euch hier inklusive Zeitstempel ein. Den Gunfight, den der Streamer verliert, findet ihr bei 05:17.
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TimTheTatman sagt, er habe Beweise für die Skill-basierte Trefferregistrierung
Zeitlupe soll Eindruck bestätigen: Ehe der Streamer sich weiter mit der Szene auseinandersetzen kann, muss er im Gulag um den Wiedereinstieg kämpfen. Dort ist er auch ohne einen simplen Trick, der einfach Siege bescheren kann, erfolgreich und darf zurück in die Warzone.
In den nächsten Minuten des Videos beendet TimTheTatman das Match und geht anschließend nochmal auf die verlorene Auseinandersetzung ein. Dabei schaut er sich seine Schüsse in Zeitlupe an (im Video ab Minute 13:58).
Zusätzlich erklärt der Streamer nochmals, dass er zuvor nicht an die Skill-basierte Trefferregistrierung geglaubt habe, verweist jetzt aber auf die von ihm abgefeuerten Kugeln:
„Seht euch die Kugeln an. Okay, die Kugeln treffen seinen Kopf und er… nein, nein, nein.[…] Ich habe nicht danebengeschossen. Ich habe nicht danebengeschossen. Das ist doch verrückt. Das ist nicht richtig. Ich schieße manchmal schlecht, aber das ist nicht richtig.“
Beweist der Streamer wirklich, dass die Theorie wahr ist? Nein, im Endeffekt zeigt er nur eine Szene, in der unklar ist, ob seine Schüsse vom Spiel nicht als Treffer registriert wurden oder er einfach nicht getroffen hat. Selbst in der Zeitlupenaufnahme ist schwierig zu erkennen, wo genau die Kugeln einschlagen.
Sollte er wirklich getroffen haben, kann es zudem verschiedene Gründe haben, weshalb die Treffer nicht erkannt wurden. Möglich ist beispielsweise ein kurzweiliges Problem mit dem Internet. Es kommt in Shootern einfach gelegentlich vor, dass ein Schuss nicht vom Spiel als Treffer erkannt wird.
Alexander Leitsch und Mark Sellner – zwei der MMORPG-Autoren hier auf MeinMMO – haben gemeinsam einen neuen Podcast gestartet: MMO News. In diesem dreht sich alles um MMORPGs. Das Projekt ist jedoch kein Nachfolger des MeinMMO-Podcasts und steht auch nicht mit der Webseite in Verbindung – es ist ein reines Hobbyprojekt.
Was ist das für ein Projekt? In MMO News sprechen Alex und Mark vor allem über aktuelle Ereignisse bei den MMORPGs:
Zu Beginn dreht sich alles um die Top-News der letzten 14 Tage.
Danach schauen sie auf alles Neue, was bei den großen 6 – WoW, ESO, GW2, FFXIV, Lost Ark und Black Desert – passiert ist.
Im dritten Abschnitt des Podcasts geht es um die persönlichen Erlebnisse. Was haben wir gespielt? Was haben wir Kurioses erlebt?
Zum Abschluss gibt es nochmal ein oder zwei Fokus-Themen. In der ersten Folge haben wir etwa auf die aktuelle Entwicklung von ArcheAge geschaut.
Reguläre Folgen von MMO News sollen alle 14 Tage, immer am Donnerstag, erscheinen. Die erste Folge kam am 12. Januar heraus.
Zwischendurch sind vereinzelt Specials geplant. So schauen wir etwa diese Woche, am 19. Januar, auf das Jahr 2023 und geben Voraussagen ab, welche MMORPGs erscheinen, welche sterben und welche ihr Bezahlmodell auf Free2Play wechseln werden. Auch ein Special zu Throne and Liberty und ein Ranking der besten Guild Wars 2-Erweiterungen sind bereits geplant.
Wo kann man dem Podcast folgen? MMO News gibt es auf:
Zudem könnt ihr unserem Twitter-Account folgen, um auf dem neusten Stand zu bleiben. Die Folge Nummer 1 haben wir euch hier eingebunden:
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Wie hängt das Projekt mit MeinMMO zusammen? Gar nicht. Wir haben es also Hobby neben unserer Arbeit gestartet, weil wir beide Podcasts lieben und gerne über MMORPGs quatschen. Wir werden dementsprechend auch keine großen Ausflüge in die Welt der Shooter, Survival-Games oder die Influencer-Welt machen.
Das Projekt wird also nicht den MeinMMO-Podcast ersetzen. Dazu wird es in den kommenden Wochen nochmal eine Ankündigung geben.
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Nach dem riesigen Erfolg auf Steam war es um Valheim lange Zeit eher still und Fans mussten Monate auf das nächste Update warten. Mittlerweile kamen zwei Updates und die Macher haben schon die nächsten Inhalte angekündigt. Die Aschenlande kommen als neues Biom. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus hat sich dort schon früher umgeschaut.
Was ist das für ein Update? Valheim stellt in einem neuen Blogpost die Aschenlande vor, ein Gebiet „weit im Süden.“ Anders als Biome bisher, gibt es die Aschenlande nicht als verstreute Inseln, sondern als zusammenhängende Fläche auf der riesigen Map.
Wie der Name schon sagt, sind die Aschenlande eine brennende Steppe, in der nach aktuellem Stand außer Feuer nicht viel zu finden ist. Zumindest ein wenig Informationen zum Biom gibt es aber schon.
Die Entwickler beschreiben die Vulkanlandschaft als das „Land der Toten“ und zeigen dazu Bilder von Kreaturen, die von der Optik her auch aus Dark Souls stammen könnten: zusammengeschmolzene Skelette, die „Versengten“, oder einen zusammengenähten Fleischsack voller Knochen.
Die Versengten aus den AschenlandenDer “Morgen” aus den Aschenlanden
Das wissen wir schon: Die Aschenlande sind bereits seit Release im Spiel und können auch seitdem bereist werden. Bei meinen Erkundungen habe ich etliche Inhalte in den Aschenlanden gefunden, welche die Devs noch nicht verraten haben, darunter:
Surtlinge – Sie sind im Moment dort als Gegner zu finden
es gibt „Glühendes Metall“, das abgebaut werden kann – offenbar Meteoriten
Bisher gibt es noch keine Rezepte, die das Erz nutzen. Allerdings gibt es das geheime Schwert Dyrnwyn, das man bis dato nicht herstellen kann. Da das Schwert aber brennt, liegt nahe, dass es als Rezept mit den Aschenlanden ins Spiel kommen wird.
Wer wird der Boss?Bosse sind ein wichtiges Element in Valheim, weil sie den Abschluss eines Kapitels der Reise kennzeichnen. Bisher ist noch nicht bekannt, ob ein Boss und wenn ja, welcher sich in den Aschenlanden aufhält.
Da sich Valheim aber stark an der nordischen Mythologie orientiert und Götter wie Odin und Thor in der Welt zu finden sind, können wir hier spekulieren:
die Aschenlande orientieren sich am mythologischen Muspelheim, dem brennenden Reich der Riesen. Hier herrscht der Feuerriese Surtr, der als Vorlage für den Boss dienen könnte
dagegen sind die Aschenlande das „Land der Toten“, also das mythologische Helheim. Hier wären die Göttin Hel oder das Beinschiff Naglfar mögliche Vorbilder
in der nordischen Mythologie wird der Eingang nach Helheim aber vom riesigen Hund Garm bewacht, der ebenfalls eine Vorlage für den Boss bieten könnte
zuletzt ist natürlich möglich, dass der bereits gezeigte “Morgen” der Boss der Aschenlande wird
Bedenkt, dass es sich hierbei um Spekulationen handelt. Die Entwickler haben versprochen, dieses Mal offener mit Informationen zu sein, aktuell ist aber bis auf das Setting noch nichts zu den Aschenlanden bestätigt.
Die Aschenlande sind mit ihrem vulkanischen Aussehen ein krasser Gegensatz zu den Nebellanden, dem neusten Biom. Das wurde mit einem schicken Trailer vorgestellt:
Video starten
Survival-Hit mit Wikingern bekommt erstes neues Gebiet – Valheim zeigt Nebellande in neuem Trailer
Valheim ist noch immer riesig auf Steam, bekommt bald neue Inhalte
So steht es um Valheim: Obwohl das Spiel schon im Februar 2021 erschien, ist Valheim auf Steam noch immer beliebt. Nach dem Mistlands-Update kann das Spiel einen Peak von 127.000 Spielern im Dezember 2022 verzeichnen (via steamcharts). Im Moment sind es im Schnitt immer noch über 31.000 in der letzten Stunde und 76.000 Spieler in den letzten 24 Stunden (Stand 17. Januar, 14:00 Uhr).
Trotz der Content-Dürre hat das Spiel nur selten weniger als 30.000 Spieler vorzuweisen gehabt. Valheim war durchgehend beliebt und ist allein deswegen noch immer in unserer Liste der besten Survival-Games.
Um die Wartezeit auf die Aschenlande zu überbrücken, stehen außerdem einige kleinere Updates an, die früher erscheinen sollen:
Hildir’s Quest vom neuen NPC Hildir, bei der ihr neue Kleidung bekommen könnt
Schwierigkeitsgrade für Valheim
neue Optionen für Zugänglichkeit, um Valheim einer größeren Gruppe von Spielern zu ermöglichen
Konkrete Daten für die Updates und auch für die Aschenlande gibt es noch nicht. Wen die Idee von Valheim interessiert, der sollte sich in der Zwischenzeit das neue Projekt ASKA ansehen, das noch 2023 erscheinen soll:
In League of Legends wurde der bulgarische Profi-Spieler Nicolai „Nicolaiy“ Garkov von seinem Team entlassen, nachdem er sich in einem Spiel in der Solo-Queue sexistisch über eine Spielerin geäußert hat. Der Bulgare sieht das Problem nicht bei sich, sondern bei „Snowflakes“, die kein Leben haben.
Der Bulgare Nicolaiy war bis zum 15. Januar der Jungler für das französische Team „MS Company“, die in der französischen Liga LFL – Division 2 spielen.
Was hat der Spieler gemacht? Der Spieler war in einem Match der SoloQ in EUW beteiligt, an der auch eine Profi-Spielerin des Teams „g2 Hel“ teilnahm, das ist das Schwester-Team von G2 Esports, bei dem nur Frauen spielen. Die Schwedin Maya „Catlys“ Henckel (20) spielte in dem Game auf der Botlane im Team von Nicolaj.
„Sie kann nicht mal einen Knopf drücken, wie will sie das Spiel carrien?“
Letztlich verlor das Team von Nicolaiy, er spielte 8/10/9 im Jungle, die Schwedin 2/6/3 als ADC.
Ein Tweet der Spielerin mit den sexistischen Sprüchen wurde über 2,7 Millionen Mal auf Twitter gesehen:
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Die Spielerin von G2 teilte etwa eine Stunde nach dem Spiel auf Twitter, was sie sich anhören musste.
Unter dem Tweet sagten auch frühere Mitspieler des Junglers, der Typ sei auf mehrere Arten toxisch, nicht nur auf die sexistische Art.
Team feuert Jungler sofort und permanent
Das war die Konsequenz: Das französische Team des Junglers hat nur wenige Stunden nach dem Vorfall ein Statement veröffentlicht, in dem man sich öffentlich bei der Spielerin, ihrem Team und allen entschuldigt, die von diesen „nicht zu akzeptierenden Bemerkungen“ betroffen waren.
Das Team habe klare Werte und Prinzipien, die klar gegen so ein Verhalten stehen. Daher habe das ganze Team beschlossen, sich sofort und für immer von dem Spieler zu trennen.
Alles, was ihr zu dem LoL-Team Eintracht Spandau wissen müsst u0026#8211; in 4 Minuten
Profi fühlt sich verraten: “Mädchen wollte nur Aufmerksamkeit”
Das war die Reaktion des Bulgaren: Der Spieler verteidigte auf Twitter erst seine Äußerungen: Er sei nicht sexistisch gewesen. Dasselbe hätte er auch zu jedem Mann gesagt, der nicht mal F auf seiner Tastatur drücken könne.
Da wolle nur ein Mädchen ein bisschen Aufmerksamkeit, also könne sie machen, was sie wolle und die Karriere von Leuten zerstören. Das sei die Gesellschaft, in der wir heute lebten.
Dieselben Leute, die für Toleranz stehen, würden ihm jetzt schreiben, er solle sich umbringen. Das könne ja wohl nicht sein.
Er sei enttäuscht, dass ihm „in harten Zeiten“ keiner beistehe und sogar seine eigenen Teamkameraden sich gegen ihn wendeten.
Ein LoL-Coach fasst einige der mittlerweile gelöschten Tweets von Nicolaiy zusammen:
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Wenig später verkündete er: Sein Leben sei bislang super verlaufen, aber jetzt werde er seinen Twitter und League-Account löschen.
Er möchte allen „Snowflakes“, die auf Twitter kommentieren, den Rat geben: Sie sollten ein eigenes Leben finden, statt auf Twitter zu kommentieren.
“Snowflakes” ist ein politisches Schlagwort, das abwertend verwendet wird. So werden gerade von Menschen, die sich politisch rechts verorten, Leute bezeichnet, die angeblich in einer “Blase der Selbstgerechtigkeit” leben, und “zu zerbrechlich für die harte Realität” sind.
Von einem E-Sport-Journalisten, der die Situation verfolgt hat, heißt es (via medium): Der Bulgare habe später alle Tweets gelöscht und sich noch bei der Spielerin und MS Company entschuldigt. Das ist aber nicht mehr nachvollziehbar, weil mittlerweile der ganze Account auf Twitter gelöscht ist.
Sexismus im E-Sport ist ein Dauer-Thema. Riot Games hat hier auch eine unrühmliche Vergangenheit, hat aber in den letzten Jahren daran gearbeitet, die Situation zu verbessern.
Vor allem 2018 war Tyler „Ninja“ Blevins (31) der größte Streamer auf Twitch und zu der Zeit der bekannteste Gamer der Welt. Durch den Erfolg des Online-Shooters Fortnite brachte der damals blauhaarige Blevins das Gaming in den Mainstream und wollte immer höher hinaus. Der „David Beckham“ des Gamings wollte er werden. Wo steht der Streamer im Jahr 2023?
Wie groß war Ninja damals? Seine Hoch-Zeit hatte Ninja im Jahr 2018:
2018 streamte er 3.013 Stunden auf Twitch – jeden Tag mindestens 8 Stunden, auch an Sonn- und Feiertagen. Später sagte er mal, er war “Sklave des Streams”, habe gar nicht mehr gelebt.
Dazu flossen in manchen Monaten hunderttausende US-Dollar nur über die Twitch-Subscriptions in seine Taschen: In einem Monat hatte Ninja 269.000 Subscriber – lange ein Rekord. Alleine die Abos in diesem Rekord-Monat waren noch mal über 600.000 $ wert.
Ninja schaffte vieles, was vor ihm keinen gelang: Er brachte Gaming in den Mainstream, hatte Auftritte in Talkshows, war auf dem Cover von Sportmagazinen, sogar in einem Werbespot zum Super Bowl sah man kurz sein Gesicht (via youtube).
In der Hoch-Zeit von Fortnite ging auch die Geschichte rum, dass eine Mutter ihren Sohn wegen Fortnite von der Schule nahm:
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Mutter nimmt 15-jährigen Sohn aus der Schule, damit er Zeit für Fortnite hat u0026#8211; So lief es für ihn
Ninja sah zu Beginn von Fortnite wie ein absoluter Profi aus
Warum war er so populär? Ninja hatte in der Anfangszeit von Fortnite: Battle Royale das Spiel früh für sich entdeckt und ritt die Fortnite-Welle wie kein anderer. Ihn zeichneten ein extremer Ehrgeiz und eine hohe Disziplin aus: Ninja war ein unermüdlicher Grinder, der Stunden um Stunden abriss.
Blevins war aus Halo-Tagen zudem ein erfahrener Shooter-Spieler und hatte überdurchschnittliche Aiming- und Movement-Skills. Dazu kam eine von Red Bull gestützte nervöse Energie. Das Flamen und die Ausraster, für die er früher bekannt war, verkniff er sich, um seiner Verantwortung gegenüber jungen Zuschauern nachzukommen.
Damals war Fortnite noch so gestrickt, dass Ninja in eine Lobby mit 99 anderen Spielern einloggen konnte, von denen viele frisch anfingen und keine Ahnung vom Spiel hatten: Als Ninja die Opfer reihenweise niedermähte, sah er wie ein Profi und Könner aus. Diese Phase kostete Ninja maximal aus und war praktisch ständig auf Sendung.
Ninja war außerdem ein Meister darin, Synergien zu finden: Er spielte mit anderen Streamern in Teams zusammen; man pushte sich so gegenseitig. Vor allem der etwas tapsige Streamer „TimTheTatman“ war ein beliebtes Ziel, den Ninja immer wieder frotzelte und über den er sich lustig machen konnte.
Er sagte damals, er wolle wie „David Beckham“ sein, einfach unantastbar. Über den oder Schauspieler Dwayne “The Rock” Johnson mache keiner Shit-Videos. In diese Liga wollte er auch er aufsteigen.
Sein Ziel war es, “Ninja” zu einer weltweit bekannten Gaming-Marke auszubauen,
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“I’m not seeing enough movement”-Szene gilt als legendär peinlicher Moment
Aber wie ging es dann wirklich weiter?
Bereits zum Ende von 2018 und im Laufe von 2019 schwanden die Popularität von Ninja und Fortnite zusehends:
Ein erstes Anzeichen, dass Ninja den Bogen überspannt hatte, gab es zu Silvester 2018. Da hatte Ninja einen Auftritt auf dem Time Square in New York und forderte in strömenden Regen die Masse dazu auf, „sich zu bewegen.“ Sie sollten mit ihm zusammen den Fortnite-Tanz “Floss” aufführen. Die Masse rührte sich aber nicht und Ninja blamierte sich ziemlich.
Bis heute gilt die Szene als Beispiel für einen Streamer, der sich überschätzt und übernimmt. Ninja wird seitdem mit der Aktion aufgezogen, macht sich selbst darüber lustig: Sein Team habe ihn dazu überredet.
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Auch auf Twitch lief es nach dem Jahreswechsel nicht mehr rund: 2019 halbierten sich seine durchschnittlichen Zuschauerzahlen, gingen auf 42.257 runter.
Eine jüngere Generation überholt Ninja spielerisch in Fortnite – Es reicht nicht mehr
2019 versuchte Nina verzweifelt, sich für die Fortnite-WM zu qualifizieren, schaffte es aber nicht, sich gegen die starke Konkurrenz durchzusetzen.
Längst waren andere, jüngere Spieler an ihm vorbeigezogen und hatten ihn verdrängt.
Sogar unter den Twitch-Streamern gab es mit Tfue einen jüngeren Spieler, der klar besser als Ninja war, und immer wieder den Konflikt mit ihm suchte.
Mit dem Wechsel auf Mixer kam das Geld, aber es gingen die Zuschauer
Das war der große Bruch: Am 1. August 2019 verließ Ninja die Plattform Twitch, um auf Microsofts Plattform Mixer zu streamen. Angeblich ließ er sich fürstlich dafür bezahlen, nun für mehrere Jahre exklusiv auf Mixer zu streamen. Microsoft plante offenbar, ihn zum „Gesicht“ von Mixer und der Xbox zu machen.
Doch auf der neuen Plattform brachen ihm die Zuschauer weg und Ninja verlor erheblich an Relevanz: Kaum noch wer interessierte sich für den Streamer, als er „Im Exil“ auf Mixer seine Streams veranstaltete.
Die Hoffnung von Microsoft, Twitch mit Ninja und shroud die starken Zugpferde abgekauft zu haben, um mit Mixer einen Konkurrenten zu etablieren, platze ebenfalls. Mixer blieb weit unter den Erwartungen von Microsoft und fand ein frühes Ende.
Doch der Wechsel erwies sich als finanzieller Glücksgriff. Denn Mixer musste bereits im Juli 2020 schließen und Ninja war wieder frei, zurück auf Twitch zu gehen. Der kurze Ausflug, weniger als ein Jahr war er auf Mixer, soll ihm angeblich 35 Millionen $ eingebracht haben.
Wie lief es dann wieder auf Twitch? Obwohl Ninja in der Folge wieder auf Twitch zu sehen war, musste er feststellen, dass der Fortnite-Hype und der Hype um seine Person lange verblasst waren.
Als er auf Twitch zurück war, hatten sich seine Zuschauerzahlen erneut halbiert: Nur noch 20.650 wollten ihm zusehen. In den Jahren danach sind seine Zuschauerzahlen weiter geschwunden.
Aus dem Phänomen, dem riesigen Fortnite-Streamer wurde zwischen 2021 ein erfolgreicher Streamer, der seine Zielgruppe erreichte, aber auch nicht viel mehr: In 3 Jahren hatte Ninja 88 % seiner Zuschauer verloren.
Auch abseits der Zahlen wirkte Ninja ungeschickt: Zuletzt, im September 2022, versuchte Ninja durch einen PR-Stunt auf sich aufmerksam zu machen: Nachdem sein Exklusiv-Vertrag bei Twitch ausgelaufen war, täuschte er einen Burnout vor. Kündigte aber letztlich nur an, jetzt auf allen Plattformen zu streamen. Die ganze Aktion hat aber kaum noch wen interessiert und wurde von den nun großen Streamern eher mitleidig kommentiert.
Von Platz 1 auf Platz 3.918 gefallen
Wo steht Ninja heute? Heute hat Ninja immer noch den Kanal auf Twitch mit den meisten Followern, aber das ist ein Rekord, der wohl nicht mehr allzu lange hält, denn der Kanal von Ninja wächst zwar noch, aber nicht mehr so rasant wie früher.
Die Kanäle der spanischen Streamer auronplay, Rubius und ibai kommen ihm immer näher. Auch wenn es beim aktuellen Tempo noch 2, 3 Jahre dauern könnte, bis ihn wer von der Spitze von Twitch verdrängt, scheint das nur eine Frage der Zeit zu sein.
Nach den durchschnittlichen Zuschauern im letzten Jahr liegt Ninja mit 12.466 Zuschauern auf Platz 3.918 bei allen Twitch-Streamer.
Letztlich muss man sagen, dass Ninja mit seinen Entscheidungen finanziell sicherlich enorm erfolgreich war und eine riesige Summe an Geld eingenommen hat:
Nach allem, was man weiß, ist er schon lange ein Multi-Millionär. Sein Vermögen wird, je nach Quelle, auf zwischen 25 und 40 Millionen US-Dollar geschätzt.
Von seinem Traum, so wie David Beckham zu sein, scheint er 2023 aber weit entfernt.
Im Gegenteil: einige seiner Mitspieler von früher, wie TimTheTatman, haben ihn in der Relevanz als Gamer schon lange überholt.
Als Ninja 2019 Twitch verließ, nutzten junge Streamer wie xQc mit einem anderen Stil die Chance, in die Lücke zu stoßen, die er hinterließ. 2023 gilt xQc als größter Streamer auf Twitch – Ninja spielt heute nicht mehr in dieser Liga:
Dragon’s Dogma Online erschien 2015 in Japan und schaffte es nie in den Westen. Schon 2019 wurden die Server wieder abgeschaltet. Trotzdem hat das MMORPG hier eine so treue Fanbase, dass einige das tote Spiel zurückholen wollen. Der erste Server steht schon.
Was ist das für ein MMO? Dragon’s Dogma war ein MMORPG für PC, PS3 und PS4, das direkt zu Release hunderttausende Spieler anlocken konnte. Es spielte in einer Parallelwelt zum Singleplayer Dragon’s Dogma: Dark Arisen.
Das Besondere am MMORPG war, dass ihr nur in bestimmten Hubs auf andere Spieler treffen konntet. Die eigentlichen Gebiete und Missionen habt ihr nur für euch alleine oder eben mit eurer Gruppe erlebt.
Das Klassen-System stützte sich auf die „Holy Trinity“ aus Tank, Heiler und DPS, die jedoch besondere Fähigkeiten haben konnten wie das Erstellen von Sprungplattformen. Besonders knifflige Bosse mussten nämlich auch etwa von deren Rücken aus bekämpft werden.
Der YouTuber Zuhl zeigte bereits einige Videos mit Gameplay zu Dragon’s Dogma Online. Hier seht ihr sein neustes Video:
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Westliche Fans wollen Dragon’s Dogma nicht ruhen lassen
Das ist das neue Projekt: Eine kleine Gruppe von Fans hat nun einen privaten Server aufgesetzt, auf dem Dragon’s Dogma Online läuft. Über den Discord-Kanal „Wyrm Hunt“ können sich Fans austauschen und dem Server beitreten.
Dort gibt es auch Anleitungen dazu, wie man das Spiel aktuell zocken kann. Denn eine spielbare Version gibt es bereits, nur sei die äußerst rudimentär, erklärt das Team. Es gebe noch viele Bugs und unfertige Features. Dazu geben die Macher einige Hinweise zum Server:
der Multiplayer funktioniere, aber nur mit „minimaler Funktionalität“
nur ein kleines Team arbeite am Projekt
es gibt keine Roadmap
es könne Jahre dauern, bis das Projekt fertig ist
im Moment sei der Server mehr ein Testplatz, um mit dem „Kern-Gameplay“ herumzuspielen
5 alte MMORPGs, die immer noch aktiv gespielt werden
Für gewöhnlich sind Privatserver nichtt erlaubt oder verstoßen direkt gegen die Nutzungsbestimmungen, werden entsprechend verboten. Da Dragon’s Dogma aber nicht mehr angeboten wird, ist es unwahrscheinlich, dass sich hier jemand beschwert.
Wie bald das neue Projekt für Dragon’s Dogma wirklich vollständig sein wird, weiß noch niemand so genau. Zumindest aber hängen hier allem Anschein nach Fans mit Herzblut hinter der Idee. Bei anderen Spielen sieht das Jahr eher düster aus:
Der Hamburger Maximilian “Trymacs” Stemmler gehört zu den größten deutschen Streamern auf Twitch. Wenn er mit jungen Fans Fortnite zockt, freuen die sich oft riesig. Nun wurde ihm jedoch klar, wie das Ganze aus der Sicht der Eltern aussehen muss, die sich wohl fragen, welcher 28-Jährige da mit ihren Kindern spricht.
Was macht Trymacs in Fortnite? Der Streamer spielt das kunterbunte Battle-Royale gerne mit zufällig zugeteilten Mitspielern und nutzt die teils absurden Interaktionen für Content.
Fortnite ist bekannterweise bei jüngeren Spielern besonders beliebt, doch deren Verhalten ist Trymacs manchmal etwas zu viel: er beklagt die mangelnde Erziehung. Aus diesem Grund hat er jetzt angefangen, gutes Benehmen zu belohnen.
Was sind das für Belohnungen? Die Idee ist, dass sich Skills und Fairplay für die Mitspieler auszahlen: Gewinnt Trymacs die Runde mit Mitspielern, bei denen er sich sicher sei, dass sie nicht gezielt versuchen, in den Stream zu kommen, sollen sie 50 € erhalten. Vor allem bei jüngeren Mitspielern nimmt Trymacs die Gewinn-Bedingung allerdings nicht so genau und belohnt sie einfach für spielerische Leistung und gutes Benehmen.
Einem Jungen sagte er sogar einen teuren Gaming-PC zu, obwohl das Duo nur auf dem 13. Platz landete. Eigentlich also ein schönes Format. Das wurde jetzt aber unangenehm, denn nicht alle Eltern sind angetan davon, wenn ihre Kinder Geldgeschenke von einem erwachsenen Mann erhalten.
Andere Eltern sehen das mit Fortnite etwas lockerer:
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Mutter nimmt 15-jährigen Sohn aus der Schule, damit er Zeit für Fortnite hat u0026#8211; So lief es für ihn
Junger Gamer kriegt offenbar Stress mit den Eltern
Wie läuft das ab? Trymacs sucht sich zufällige Mitspieler, zockt mit denen eine Runde Fortnite und unterhält sich dabei mit ihnen. Gerade für die Jüngeren ist das oft cool. Viele von ihnen kennen Trymacs und freuen sich, mit ihm spielen zu dürfen.
Selbst, wenn sie den Content Creator nicht aktiv verfolgen, ist ihnen oft klar, dass er ein größerer Streamer ist und ihnen gerade tausende Leute zuschauen. Wenn hinterher dann noch ein Geschenk winkt, ist die Freude oft groß: schließlich kann man sich mit 50 € coole Skins oder V-Bucks – die Ingame-Währung in Fornite – kaufen.
Das Geld verschenkt Trymacs meistens in Form von Playstation-Guthaben, Amazon-Gutscheinen oder paysafecards. Dafür fragt er die jungen Mitspieler nach einem volljährigen Geschwister-Kind oder Elternteil, die die Zahlung abwickeln können.
Was ging jetzt schief? Der Streamer wollte seinem 8-jährigen Spiel-Partner einen Skin im Shop schenken, was jedoch an der 2-Faktor-Authentisierung scheiterte. Daraufhin wollte er dem Jungen mit 50 € PlayStation-Guthaben eine Freude machen.
Dafür sollte der 8-Jährige ein Elternteil holen. Der rief nach seinem Vater, dann nahm die Sache einen unerwarteten Verlauf. Der Junge erklärt, er dürfe das Geschenk nicht annehmen und wimmelt Trymacs recht schnell ab. Ob er am Dienstag nochmal zusammen zocken dürfe, wisse er nicht.
Dem Streamer ist die Situation sichtbar unangenehm: Er ahnt, dass sein junger Mitspieler Ärger von seinen Eltern bekommen hat. Es scheint, als habe er sich noch nicht so richtig Gedanken gemacht, wie die Sache aus Sicht der Erziehungsberechtigten aussehen muss: Da unterhält sich ein “merkwürdiger Fremder aus dem Internet” mit ihren Kindern, schickt ihnen Freundschaftsanfragen und macht großzügige Geschenke.
Einen Clip der Aktion könnt ihr euch hier anschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=jRarPK1tGlU
Was steckt dahinter? Ob die Eltern tatsächlich ein Problem mit der Situation hatten, oder es einfach Zeit fürs Abendessen war, lässt sich nicht überprüfen. Trymacs wirkt jedoch ziemlich mitgenommen von der Interaktion. Schließlich hat er wohl niemandem Ärger einhandeln wollen.
“Der hat Ärger bekommen, weil die Eltern denken, ich bin irgendein Weirdo aus dem Internet”, sagt Trymacs geknickt.
Seine Zuschauer finden das Ganze eher lustig. Sie schreiben F in den Chat, in den YouTube-Kommentaren unter dem Clip sieht man lachende Emojis. Doch einige haben auch Verständnis für die Eltern. Denn tatsächlich steckt hinter der Sorge mancher Eltern ein reales Problem:
Das ist Grooming: Unter Grooming versteht man die gezielte Kontaktaufnahme von Erwachsenen zu Minderjährigen. Dabei versuchen Täter, zu Minderjährigen eine Beziehung aufzubauen, indem sie ihnen schmeicheln, sich ihre Probleme anhören – oder eben Geschenke machen. Besonders in Bezug auf soziale Medien wird vor Grooming gewarnt, aber auch bei einem Spiel wie Fortnite, das eine sehr junge Playerbase hat, gibt es diese Risiken. Viele Eltern limitieren und überprüfen daher, wer mit ihrem Kind Kontakt aufnehmen kann.
Bereits bei einer früheren Runde im Stream hatte sich ein älterer Mitspieler zugeschaltet, der sagte, er spiele auf dem Account seines Sohnes. Ihm war es offenbar seltsam vorgekommen, dass Trymacs seinen jungen Mitspieler nach der Schule fragte und er wollte sich vergewissern, was da los sei.
Dieser Vater schien Trymacs aber zu kennen, weshalb daraus eher eine coole Mehr-Generationen-Lobby wurde, als eine unangenehme Situation.
Doch selbst unabhängig von den Geldgeschenken zeigt sich ein weiteres Problem: Denn Trymacs gibt seine jungen Mitspieler tausenden Zuschauern preis. Mehrere Kinder erwähnen, dass sie dutzende Freundesanfragen erhalten, während sie mit dem Streamer spielen.
Der warnt sie zwar davor, diese Anfragen nicht anzunehmen, doch verhindern kann er es nicht.
Heute, am Dienstag, dem 17. Januar, soll bei Trymacs erneut Fortnite auf dem Plan stehen. Es bleibt abzuwarten, ob er nochmal mit seinem jungen Kumpel zocken kann, oder ob er sein Format nach der unangenehmen Interaktion nochmal überdenkt.
Im MMORPG Final Fantasy XIV herrscht seit dem neuesten Patch 6.3 ein kurioser Bug, der den Krieger-Job betrifft. Denn eine Fähigkeit von ihm ist so sehr betroffen, dass sie um absurd hohe Zahlen heilt und Schaden wortwörtlich einfach abschüttelt.
Was ist das für ein Update? Am 10. Januar kam in Final Fantasy XIV das Update 6.3 online. Es brachte eine ganze Reihe an kosmetischen Items sowie Mounts und Begleiter. Außerdem einen komplett neuen 24-Mann-Raid namens Euphrosyne.
Des Weiteren wartete der neue Dungeon Lapis Manalis und die Story der Hauptquest, rund um die geheimnisvolle Frau Zero, wird weitererzählt.
Neben all diesen coolen und gewollten Änderungen schlich sich jedoch ein neuer Fehler in das MMORPG ein, welcher Krieger fast unsterblich macht. Die können ihren Schaden jetzt tatsächlich einfach abschütteln, im wahrsten Sinne des Wortes.
Was ist das für ein Bug? Der Spielfehler betrifft den Job der Krieger, beziehungsweise einen ganz bestimmten Skill von ihnen. Es handelt sich um die Fähigkeit “Shake It Off”, die ihr auf Stufe 68 freischalten könnt.
Der Skill sorgt eigentlich für eine Barriere, die euch und eure Gruppenmitglieder schützt und euch einen Schild verleiht, der 15 % eures maximalen Lebens beträgt. Dieser Effekt hält jetzt für 30 Sekunden an, vor dem Patch waren es noch 15 Sekunden.
Doch aus Versehen wurde noch etwas anderes geändert: nämlich die Zahlen, die ihr mit dem Skill heilen könnt. So wurden auf reddit und auf Twitter bereits astronomisch hohe Heilungen gesichtet, sogar bis zu 1,5 Milliarden Lebenspunkte mit einem einzigen Skill.
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Entwickler reagieren schnell, Fehler soll bald behoben werden
Wie reagieren die Entwickler? Die haben sich mittlerweile im offiziellen Forum für den Fehler entschuldigt und ihn gleichzeitig auch bestätigt. Nach eigenen Aussagen sind sie aktuell dabei, herauszufinden, wo das Problem liegt und den Fehler schnellstmöglich zu beheben.
Außerdem ist bestätigt, dass die enormen Heilungen nur auf einen selbst wirken, nicht auf andere und außerdem nur in ganz bestimmten Situationen (via finalfantasyxiv.com).
Wann genau der Fehler behoben wird, ist derzeit aber noch nicht klar. Allzu lange sollte es aber nicht dauern, da es sich zwar um einen irrwitzigen, aber dennoch problematischen Fehler im Balancing handelt. Im PvP scheint der Bug übrigens nicht aufzutreten, so berichtet zumindest die Seite pcgamesn.
Den Trailer zu Update 6.3 könnt ihr euch hier ansehen:
Video starten
Final Fantasy XIV Trailer zum Update 6.3
Community reagiert mit etwas Witz und viel Neugier
Wie reagieren die Spieler? Auch auf reddit wird der Bug bereits heiß diskutiert. Abseits von Gesprächen darüber, wie man ihm am besten nachproduzieren könne und ob man letztendlich vielleicht sogar dafür gebannt werden kann, ihn zu nutzen, herrscht der Humor vor.
Viele Fans finden es schlichtweg lustig, dass es so ein Bug tatsächlich ins Spiel geschafft hat und kommentieren mit spöttischen Bemerkungen wie: “Weiß nicht, was ihr habt, das sieht doch ganz normal aus” oder “Der Krieger funktioniert genau so, wie er vorgesehen war”.
Ein wenig ernster wird es nur in den Gesprächen darum, wann der Fehler behoben wird. Während einige auf eine Notfall-Wartung setzen, glauben andere, dass es noch einige Zeit dauern wird, bis sich die Entwickler darum kümmern.
Was sagen die Fans? An dieser Stelle möchten wir auch einige Kommentare der Fans wiedergeben. Sie stammen aus einem reddit-Post, in dem das Thema diskutiert wird:
ballofcupcakes sagt: “Yep, das sieht aus, als würde irgendwas Dümmliches passieren. Ich konnte es sogar reproduzieren und habe mich um 2 Millionen bis 8 Millionen HP geheilt. Was ein merkwürdiger Bug.”
Low_Party schreibt: “Das klingt nach einer tollen Möglichkeit für Krieger, um einen Deep Dungeon alleine zu spielen und sich die Titel zu gönnen.”
rihune sagt: “Ich wollte mich heute eigentlich gar nicht einloggen, aber das muss ich sehen.”
Redrix schreibt: “Endlich, das ist der Warrior-Buff, auf den alle gewartet haben!”
Seid ihr selbst schon über den Fehler gestolpert? Was haltet ihr davon? Und wann denkt ihr, wird er wieder behoben? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.
Ihr könnt jetzt Kecleon in Pokémon GO fangen, doch das läuft nicht, wie bei anderen Monstern. Wir fassen im Guide zusammen, wie ihr Kecleon kriegen könnt.
Was ist das für ein Pokémon? Kecleon ist das Monster mit der Nummer 352, das vielen Trainern lange im Pokédex fehlte. Der Release von Kecleon war eine Art unendliche Geschichte: Über Jahre fragten Trainer, wann das Monster denn ins Spiel komme.
Das Pokémon ist nun fangbar, doch es tarnt sich und ist nicht so leicht zu finden. Wir zeigen euch alles, was ihr zum Fang wissen müsst.
Kecleon nur an PokéStops fangbar – So kriegt ihr es in Pokémon GO
Kecleon in Pokémon GO finden: Um Kecleon zu finden, müsst ihr an möglichst vielen PokéStops drehen. Es spawnt nämlich nicht einfach in der Wildnis, sondern versteckt sich auf den Drehscheiben von PokéStops.
Findet ihr einen entsprechenden Stop, klettert Kecleon in seiner unsichtbaren Form auf der Scheibe herum. Es blockiert dabei das Drehen der Scheibe.
Nun müsst ihr Kecleon durch mehrfaches Tippen von der Scheibe jagen. Danach könnt ihr den PokéStop drehen.
Habt ihr das geschafft, taucht Kecleon als Spawn in der Wildnis direkt neben dem PokéStop auf. Dann könnt ihr es ganz normal anklicken und fangen.
Der Weg zu Kecleon ist also zusammengefasst:
PokéStops drehen und überprüfen
Unsichtbares Kecleon finden
Antippen und Stop drehen
Kecleon in der Wildnis fangen
Das müsst ihr beachten: Kecleon ist ein seltenes Monster und es gibt nach aktuellem Stand noch kein erkennbares System, an welchen Stops es auftaucht. Ihr müsst also euer Glück bei so vielen Stops wie möglich versuchen, wenn ihr es finden wollt.
Kann Kecleon Shiny sein? Aktuell ist die Shiny-Version von Kecleon noch nicht im Spiel zu finden. Die schillernde Version soll allerdings zur GO Tour Hoenn in Las Vegas eingeführt werden.
Ist Kecleon stark? Nein, Kecleon ist kein starker Angreifer in Pokémon GO. Nach aktuellem Stand lohnt sich der Fang lediglich aus Sammler-Sicht: Um den PokéDex zu vervollständigen.
Konntet ihr bereits ein Kecleon fangen? Wie habt ihr es gefunden? Erzählt es uns in den Kommentaren.
Kecleon war nicht das einzige Monster in den letzten Monaten, das einen speziellen Release bekommen hat. Auch das Pokémon Purmel und dessen Entwicklung “Vivillon” haben einen speziellen Weg, um gefangen zu werden. Dazu findet ihr alles hier: Pokémon GO: Vivillon Map – Aus diesen Regionen braucht ihr Freunde
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Das kommende DLC „Lightfall“ wird Destiny 2 zu seinem Release mit vielen neuen Dingen erweitern. Dazu gehören vor allem neue Orte, Waffen und die neue Fokus-Fähigkeit „Strang“. Warum diese so cool ist und dennoch einen Haken hat, erfahrt ihr hier.
Was kann Strang? Strang wird mit Stasis das zweite Element der Dunkelheit sein. Dieser Fokus kann von den Hütern im neuen DLC benutzt werden. Dabei handelt es sich um eine besondere Fähigkeit, bei dem Hüter an den Fäden der Realität “zupfen” sollen.
Titanen erschaffen aus dem Nichts grüne Klauen, während Jäger ein Lasso schwingen können. Der Warlock hingegen kann Zombies erwecken und sogar Projektile auf seine Feinde schmeißen.
Das größte Highlight ist jedoch die Tatsache, dass Hüter dank des Strang ein Netz erschaffen, um sich wie Spider-Man durch die Gegend schwingen zu können. So cool sich das neue Fortbewegungsfeature auch anhören mag, es hat einen Haken.
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Destiny 2: Trailer zu Lightfall zeigt neue Rasse – Hüter kriegen cooles Lasso, schwingen wie Spider-Man
Ihr habt die Wahl – Granaten oder das Netz schwingen?
Was ist der Haken an Strang? Die Nachrichtenseite “Gamespot” hat sich mit Game Director Joe Blackburn und General Manager Dan McAuliffe an einen Tisch gesetzt und ein Interview über Lightfall geführt. Dabei ging es auch um die fünfte Fähigkeit “Strang” und seine Spider-Man-Fähigkeit, mit der sich Hüter wild umher schwingen können.
Eine Stadt, die darauf wartet, im Schwung erkundet zu werden
Während man nun die Sorge hatte, dass der neue Greifhaken wie die Tiefenblick-Resonanz an einen Ort gebunden sei, wird sich das mit Lightfall und eurem Netz nicht so verhalten. Ihr werdet euch tatsächlich überall, in jedem Modus, in jedem Ort und auch im PvP wie Spider-Man umher schwingen können. Dazu meinte General Manager Dan McAuliffe folgendes:
Teil des Ehrgeizes war es, etwas hinzuzufügen, das die Grenzen überschreitet und die Art und Weise verändert, wie ihr sowohl mit den neuen Inhalten als auch mit den bestehenden Inhalten interagieren könnt. Ich freue mich darauf, die Änderungen an der Sandbox in verschiedenen Arten von Inhalten zu sehen. Gibt es verschiedene Möglichkeiten, eine Falle in einer Mission oder ein Rätsel in einem Raid oder etwas Ähnliches in der Zukunft zu lösen? Ist das so? Eine Herausforderung? Sicher, aber ich denke, dieser Möglichkeitsraum ist das Risiko wert.
Dabei scherzte Dan McAuliffe darüber, dass es eine Herausforderung war, den Greifer so ins Spiel zu bringen, ohne Destiny 2, wie bei Stasis, erneut in einem kaputten Zustand gerät.
Darüber hinaus wird der Greifer jedoch einen Haken haben und das ist die Qual der Wahl. Ihr könnt euch laut Joe Blackburn nur zwischen dem Greifhaken oder euren Granaten entscheiden. Ihr könnt nicht beides als Fähigkeiten führen. Zusätzlich werdet ihr euch nicht ohne Abklingzeiten umher schwingen können. Das begründet der Game Director mit folgender Aussage:
Natürlich lieben wir es, mit Abklingzeiten zu spielen, die darauf basieren, welche [Fähigkeit] in einem [Loadout] steckt, aber das wird keine Sache sein, bei der ihr versuchen werdet, jemanden im PvP zu finden, und es wird so sein wie: “Nun, da hat sich gerade jemand 20 Mal hintereinander weggeschwungen, ich denke, ich werde diesen Menschen nie wieder sehen”. […]
Fazit zu Strang und seinem Schwungfeature: Im Grunde soll euch der neue Greifhaken neue Möglichkeiten bieten, wie ihr Destiny 2 entdecken und wahrnehmen dürft. Ihr erhaltet dadurch neue Freiheiten, was eure Bewegungen angeht und sollt zusätzlich Superhelden-Feeling schnuppern. Wer den Greifhaken öfters nutzen will, kann dies über Builds hinbekommen.
Es bleibt jedoch trotzdem abzuwarten, wie Bungie die Abklingzeiten geregelt hat und wie dies dann schlussendlich im PvP aussieht. Während der Greifhaken sich gut im PvE ergänzt, könnte es im Schmelztiegel ganz anders aussehen.
Was haltet ihr davon, dass ihr bald überall umher schwingen und dadurch sogar einen neuen Weg der Flucht nutzen könnt? Lasst uns gerne einen Kommentar dazu da!
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Der Kriegsmodus in World of Warcraft hat einen sehr nervigen Haken – doch der ist bald Geschichte. Denn Blizzard bessert hier in Patch 10.0.5 nach.
Der Kriegsmodus in World of Warcraft ist eine etwas sonderbare Sache. Denn in der Story gibt es gegenwärtig keinen wirklichen Krieg der beiden großen Fraktionen. Allianz und Horde arbeiten Hand in Hand und gerade die Expeditionen auf den Dracheninseln kooperieren friedlich. Da WoW aber seit jeher auch ein PvP-Spiel ist, gibt es den Kriegsmodus mit einer Reihe zusätzlicher Quests und Anreize. Doch ein nerviges Detail des Kriegsmodus hat die meisten Spieler gestört: Man kann ihn nur in Orgrimmar oder Sturmwind aktivieren. Das ändert sich jedoch bald.
Was wird geändert? Mit Patch 10.0.5 ändert Blizzard zum ersten Mal, wo ihr den Kriegsmodus aktivieren könnt. Bisher war das lediglich in Orgrimmar und Sturmwind nötig, doch ab Patch 10.0.5 funktioniert das auch in Valdrakken – der Hauptstadt von Dragonflight.
Effektiv heißt das, dass ihr nun zwei Ladebildschirme spart und nicht erst in die alte Welt zurückreisen müsst, um den Modus zu aktivieren. Das war besonders für Spieler „schmerzhaft“, die keinen aktuellen Gaming-PC besitzen und oft Ladebildschirme von mehreren Minuten haben.
Das Deaktivieren des Kriegsmodus funktioniert hingegen wie bisher und kann in jeder Ruhezone – also etwa Hauptstädten oder einem Gasthaus – vorgenommen werden.
Viel diskutiert werden aktuell auch die Dungeons von Dragonflight:
Video starten
WoW Dragonflight: Alle Dungeons von Season 1 im Ranking
Warum gibt es diese Einschränkung überhaupt? Dass man den Kriegsmodus nicht überall nach Belieben aktivieren kann, hat mehrere Gründe. Das System wäre so zum Beispiel sehr anfällig für das Ausnutzen dieser Mechanik. Man stelle sich nur eine Klasse mit einer starken „Oneshot-Kombo“ vor, die in der Nähe einer Ruhezone andere Spieler abfarmt und bei dem ersten Anzeichen einer Gefahr einfach schnell den Modus wechselt, um kurz darauf wieder zurückzukehren.
Gleichzeitig will Blizzard auch nicht, dass man den Wechsel zwischen den beiden Modi nutzt, um etwa nach seltenen Feinden zu suchen. Da der Kriegsmodus technisch eine ganz andere Version des Spiels ist, könnten hier seltene Feinde aktiv sein, die im Nicht-Kriegsmodus gar nicht gespawnt sind.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier auf MeinMMO:
Was bringt der Kriegsmodus überhaupt? Wer bisher noch darüber nachdenkt, ob er oder sie mal in den Kriegsmodus reinschnuppern soll, sollte sich die verschiedenen Vor- und Nachteile nochmal vor Augen führen. Denn im Kriegsmodus …
… gibt es mehr tägliche Weltquests, die zusätzlichen Ruf, Ehre und Abzeichen bringen.
… wachsen bestimmte Kräuter und Erze mit zusätzlichen Ressourcen, die es nur hier gibt.
… besitzt ihr 3 zusätzliche PvP-Talente, die auch in der offenen Welt im Kampf gegen PvE-Feinde aktiv sind. Euer Charakter ist also immer stärker als im Nicht-Kriegsmodus.
… lauft ihr Gefahr, von anderen Charakteren angegriffen zu werden.
Was haltet ihr von dieser Änderung am Kriegsmodus? Werdet ihr nun öfter mal hineinschauen und vielleicht die eine oder andere PvP-Quest erledigen? Oder könnt ihr dem Kriegsmodus auch mit leichterer Zugänglichkeit nichts abgewinnen?
In Pokémon GO soll euch ein Glitch einen besonderen Bonbon-Segen bei Purmel bescheren, doch damit solltet ihr lieber vorsichtig sein. Um was es dabei geht und welche Gefahr es mit sich bringt, haben wir uns von MeinMMO für euch angesehen.
Um welches Pokémon geht es? Seit Dezember 2022 könnt ihr euch in Pokémon GO mit Hilfe von euren Postkarten das Käfer-Pokémon Purmel sichern. Dieses besitzt verschiedene Muster aus den unterschiedlichsten Regionen der Erde, die sich über Puponcho zu Vivillon weiterentwickeln lassen.
Dabei ist es also nicht verwunderlich, dass man vor allem eines braucht, um sich alle Varianten von Vivillon zu sichern: jede Menge Bonbons. Nun soll ein Glitch euch dabei Abhilfe schaffen und euch haufenweise davon bescheren.
Was die Trainer über den Glitch berichten und warum euch dieser auch einen entscheidenden Nachteil bringen kann, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
Um welchen Glitch geht es? Wie der reddit-User ExTeNdEnD in seinem Beitrag teilt, wurde ein besonderer Glitch zum Käfer-Pokémon Purmel entdeckt. Dieser soll euch durch das spezielle Füttern und Spazierengehen mit eurem Purmel jede Menge Bonbons bringen.
Wie man dem Beitrag entnehmen kann, stammt der ursprüngliche Fund des Glitch aus einer deutschen Facebook-Gruppe zu Pokémon GO. Dort wird erklärt, dass man sich ein Purmel als Kumpel nehmen und diesen mit Knursp füttern soll.
Nach einem anschließend geschickten Buddy-Wechsel soll es zu einem Glitch im Spiel kommen, der euch beim Spazierengehen mit diesem Purmel haufenweise Bonbons bescheren soll. Einige Trainer haben es laut den reddit-Kommentaren direkt ausprobiert und freuen sich über ihren Erfolg (via reddit.com):
ZekromFPS: “Es funktioniert!!! Von 22 Bonbons auf 96 in nur 1 km! OMG!!”
Old_Camera: “Bei mir sieht es so aus, dass ich auf dem ersten Kilometer 51 Bonbons bekommen habe, auf dem nächsten Kilometer 34 und auf dem dritten Kilometer 12 Bonbons. Hat noch jemand die gleiche Erfahrung gemacht? Ich werde später eine Wanderung machen. Vielleicht benutze ich einfach einen Knursp mit einem neuen Purmel.”
ExTeNdEnD: “Ich habe den Glitch getestet. Funktioniert, macht aus 1 Bonbon nach 1 Kilometer 50 Bonbons für den gelaufenen Kilometer.”
Geht das auch bei anderen Monstern? Der reddit-User taixun4532 ist hingegen weniger überrascht über diesen Glitch. Dieser ist ihm nämlich bereits seit einiger Zeit im Spiel bekannt, weshalb er anderen Trainern erklärt, dass er sich nicht nur auf Purmel beschränkt. So schreibt er (via reddit.com): “Das kann man mit jedem Pokémon machen.”
Dabei gibt er jedoch zu bedenken, dass sich die Vielzahl der Bonbons dennoch an den Kilometern orientiert, die ein Monster normalerweise für eine Süßigkeit zurücklegen muss. So bräuchten manche Monster dennoch eine gelaufene Distanz von bis zu 20 Kilometern, damit man sich die Bonbons sichern kann.
Außerdem habe der Glitch keine Auswirkungen auf XL-Bonbons. Es ist somit laut taixun4532 vor allem für Monster mit einer kurzen Lauf-Distanz interessant, wie es bei Purmel der Fall ist (via reddit.com).
Doch obwohl der Glitch gut funktionieren soll und sehr verlockend klingt, da er euch förmlich einen echten Bonbon-Segen bescheren kann, solltet ihr damit lieber vorsichtig umgehen. Diese Funktionsweise gehört nämlich nicht zur eigentlichen Spielidee von Pokémon GO.
Ihr nutzt dadurch einen Fehler im Spiel aus, um euch einen Vorteil zu verschaffen, was Niantic möglicherweise mit einem Bann bestrafen könnte. Darauf weist auch die Moderatorin Noitalein unter dem reddit-Beitrag hin:
Hallo Leute! Ich wollte euch nur darauf hinweisen, dass dies technisch gesehen Bug-Missbrauch ist und – abgesehen von anderen Bugs, die euch vielleicht ein Pokémon eine halbe Sekunde schneller fangen lassen als andere Leute – euch große Vorteile gegenüber anderen Spielern verschaffen kann. Mit anderen, deutlicheren Worten: Dies verstößt gegen die Nutzungsbedingungen von Niantic und gegen den Geist des Spiels. Die Verwendung erfolgt auf eigene Gefahr. Eure Konten könnten gebannt werden, wenn ihr diesen Bug benutzt. Außerdem ist es für Niantic wahrscheinlich sehr leicht nachzuvollziehen, also… seid euch dem bewusst.
Aufgrund des Bann-Risikos haben wir in diesem Artikel auf eine genaue Anleitung zur Nutzung des Glitch verzichtet. Wer diesen also nicht riskieren möchte, sollte daher lieber von der Nutzung des Glitch absehen.
Kanntet ihr den Glitch zu Purmel bereits? Und habt ihr ihn vielleicht sogar selbst schon einmal ausprobiert? Oder findet ihr, dass solche Fehler durch Niantic schnellstmöglich behoben werden sollten? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.