Jak’Sho, der Proteaner, ist zwar noch neu in League of Legends, gehört jetzt aber schon zu den beliebtesten Items. Nun haben Spieler eine geheime, wenn auch tödliche Interaktion mit dem Item gefunden – und rätseln, wie man sie auslöst.
Was ist das für ein Item? Jak’Sho, der Proteaner, kam mit Patch 12.22 am 16. November 2022 ins Spiel. Es handelt sich dabei um ein defensives Item, das Lebenspunkte und Verteidigungswerte stärkt sowie einen einzigartigen Effekt mit sich bringt.
Je länger ihr euch im Kampf befindet, desto stärker wird das Item. Erreicht die Verstärkung seine maximalen Stapel, explodiert die Rüstung, fügt umliegenden Gegnern Schaden zu und heilt euch. Das Item musste schon generft werden, wodurch einige Champions in der neuen Season 13 jetzt stärker sind.
Von der Story her ist Jak’Sho eigentlich eine lebende Rüstung, die mit ihrem „Käufer“ eine Verbindung eingeht. Genau das schlägt sich auch am Ende einer Runde nieder, wenn ihr Glück habt – oder Pech.
Was macht Jak’Sho? Sobald ihr eine Runde gewinnt, kann es passieren, dass im Chat die Nachricht auftaucht: „Jak’Sho hält Euch für würdig und absorbiert Eure Macht.“ Anschließend stirbt euer Charakter, wie ein kurzer Clip zeigt:
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Einen wirklichen Einfluss auf das Spiel hat der Effekt nicht, weil ihr erst nach dem eigentlichen Spiel sterbt. Aufgaben, die erfordern, dass ihr ein Spiel ohne Tode abschließt, werden dadurch etwa nicht beeinflusst.
Trotzdem hat die Interaktion die Neugier der Spieler auf sich gezogen. Die rätseln jetzt, wie man eigentlich „würdig“ wird – und was das zu bedeuten haben könnte.
Außerdem grübeln einige Lore-Fans nun, ob das Easter Egg vielleicht eine tiefere Bedeutung haben könnte. Denn durch die Geschichte hinter dem Item lassen sich mehrere mögliche Verbindungen stricken.
LoL Season 2023: Das Cinematic “The Brink of Infinity”
Eine Möglichkeit sei es etwa, dass ein neues Event in Zukunft anstehe, das irgendwie mit der Leere zusammenhängt, aus der Jak’Sho stammt. Das klingt jedoch eher unrealistisch. Die andere Möglichkeit sei ein Zusammenhang mit dem Champion Kai’Sa.
Kai’Sa ist selbst eine Symbiose mit einer lebenden Rüstung aus der Leere eingegangen, ähnlich wie bei Jak’Sho, nur dass sie nicht davon gefressen wird. Noch nicht, zumindest.
Auf eine Klärung der Frage, wenn es denn eine gibt, werdet ihr aber vermutlich noch etwas warten müssen. Denn bei Riot gibt es gerade offenbar ein paar Probleme, die erst geklärt werden müssen:
Eine Firma hat ein besonderes Mikrofon vorgestellt. Das Gerät zieht ihr euch direkt über den Mund. Das soll insbesondere verhindern, dass andere Leute eure Sprache hören können.
Ihr schreit oder lärmt gerne beim Zocken herum und habt dann Eltern, Freunde oder Nachbarn vor der Tür stehen, die sich über den Lärm beschweren? Das könnte sich bald ändern.
Denn die Firma Shiftall hat das Mikrofon „mutalk“ vorgestellt. Das Teil zieht ihr euch direkt über den Mund und soll erschweren, dass andere eure Stimme hören. MeinMMO stellt euch das seltsame Gerät vor.
Mikrofon wird über den Mund geschnürt und soll Geräusche schlucken
Um was für ein Gerät handelt es sich? “mutalk” hat Shiftall als ein schalldichtes Bluetooth-Mikrofon vorgestellt, „das es anderen erschwert, Eure Stimme zu hören, und gleichzeitig verhindert, dass Umgebungsgeräusche in das Mikrofon eindringen.“
Der Hersteller erklärt selbst, dass man das Gerät für Situationen wie Büros oder fürs Gaming entwickelt habe (via shiftall.net). Denn schalldichte Boxen oder die Isolierung von Wänden kostet viel Geld. So erklärt der Hersteller: „Das schalldichte Bluetooth-Mikrofon ‘mutalk’ ist eine preiswerte und platzsparende Lösung für dieses Problem.“
Wie funktioniert das Gerät? Mutalk wird direkt über den Mund gezogen und mit Bändern am Kopf befestigt. Auf diese Weise bleiben die Hände frei. Obendrein kann man an dem Gerät auch Kopfhörer anschließen.
Akkulaufzeit
8 Stunden
Auflademethode
USB-C
Frequenzgang des Mikrofons
100 – 10,000Hz
Größe
123 mm×107,5 mm ×67 mm
Gewicht
183 Gramm
Verbindung
Bluetooth 5.1
Betriebssystem
Windows 10 oder neuer macOS v11 oder neuer macOS v10.13 oder neuer iOS 13.4 oder neuer / iPadOS 13.4 oder neuer Android 10 oder neuer
Was kostet das Gerät und wann kommt es raus? Der Preis ist noch nicht bekannt. Mutalk soll offiziell 2023 auf dem Markt erhältlich sein, einen genauen Zeitpunkt nennt Shiftall ebenfalls noch nicht.
Mutalk ist nicht das erste Mikrofon dieser Art auf dem Markt
Mit dem Gerät Hushme Classic gibt es bereits ein Mikrofon, welches man ebenfalls auf den Mund aufsetzt, wie mutalk. Hushme Classic setzt ebenfalls auf eine kabellose Verbindung und eine Möglichkeit, eigene Kopfhörer anzuschließen. Außerdem soll das Modell von Hushme 10 Stunden Akkulaufzeit bieten, was etwas mehr ist als bei mutalk.
Was denkt ihr? Würdet ihr euch so ein Gerät für den Alltag oder eure Gaming-Runden kaufen oder ist sowas eher nichts für euch? Erzählt es uns in den Kommentaren.
Lost Ark kämpft seit dem Release des MMORPGs gegen massive Probleme mit Bots. Die aktuelle Bannwelle hat allerdings auch echte Spieler erwischt und eine fiese Markierung auf ihre Steam-Profile gesetzt.
Kürzlich wurden bei Lost Ark etwa 200.000 Accounts gebannt, bei denen es sich um Bots handeln sollte. Publisher Amazon sagt, sie hätten “neue, effektive Taktiken angewandt”, um das Bot-Problem in Lost Ark zu bekämpfen.
Dass bei diesen “Taktiken” ein Problem auftrat, bemerkten ehemalige Lost Ark Spieler bei Steam: Sie erhielten eine Benachrichtigung, dass sie gebannt wurden. Zudem sieht man auf ihren Profilen nun mit roter Schrift “1 Spielausschluss” stehen – Eine Markierung, die für gebannte Cheater verwendet wird.
Eine fiese Markierung im Profil.
Viele, die Lost Ark zum Release Anfang 2022 gespielt, dann aber nicht mehr gestartet haben, sind fälschlicherweise gebannt worden.
Entwickler äußern sich zu versehentlichen Banns
Im Forum von Lost Ark äußerten sich die Entwickler zu den versehentlichen Banns. Sie geben an, das Problem gefunden zu haben, das für die Banns echter Spieler verantwortlich war.
Die fälschlichen Banns sollen nun, sowohl auf Steam als auch ingame, rückgängig gemacht worden sein. Wer weiterhin Probleme hat, könne sich an den Kundenservice des MMORPGs wenden. Außerdem versprechen sie, dass der Bann keine Konsequenzen habe.
Beim Blick auf einige Steam-Profile fällt aber auf, dass die Markierung immer noch im Profil steht. Dazu haben Amazon und Smilegate noch nichts Konkretes gesagt.
Es ist möglich, die “Spielausschluss”-Markierung im Profil anzufechten. Ob es bei den versehentlich gebannten Spielern wieder entfernt wird, ist aktuell unklar.
Kürzliche Steam-Rezensionen sind “größtenteils negativ”
Die gebannten Spieler reagieren wütend, was den kürzlichen Rezensionen auf Steam anzusehen ist. Von den Reviews der letzten 30 Tage sind derzeit 72 % negativ – Großteils zurückzuführen auf die Bannwelle:
dublehuble: “Wieso verhängt ihr einen Bann, der in meinem Profil erscheint, nur weil ich das Spiel nicht spiele? LMAO?”
Demi-Goat: “Sie haben mich nicht nur gebannt, sie haben das Anti-Cheat-System von Steam benutzt, um den Bann zu verhängen. Das bedeutet, Steam brandmarkt dich als Cheater, wenn du durch das System gebannt wurdest. Absolut unakzeptabel. Ich habe sogar das Vanquisher Pack zum Release gekauft.”
KingTut: “Sieht aus, als müsste man das Spiel spielen, um nicht gebannt zu werden.”
EinarOfBC: “Habe ein paar Stunden gespielt, war nicht mein Ding. Dann, Monate später, werde ich aus dem Nichts permanent gebannt?”
Die Gesamtrezension von Lost Ark steht derzeit noch auf “größtenteils positiv”. Dennoch hat sich das MMORPG gerade bei einigen Steam-Nutzern ziemlich unbeliebt gemacht.
Was sagt ihr dazu? Seid ihr ebenfalls betroffen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
In Call of Duty: Warzone 2 gibt es aktuell einen simplen Trick, der euch leichte Siege im Gulag bringen kann. Doch er birgt auch ein gewisses Risiko.
In Call of Duty: Warzone 2 gibt es wieder das Gulag, das vielen Spielern aus dem ersten Teil bekannt sein sollte. In dem Gefängnis kämpfen Spieler, die im „Battle Royale“-Modus des Shooters gestorben sind, um den Wiedereinstieg. Wer erfolgreich aus dem Kampf herausgeht, der darf sich erneut seinen Teamkameraden im Kriegsgebiet anschließen.
Anders als im ersten Warzone tretet ihr in Warzone 2 nicht in 1v1-Kämpfen gegeneinander an, sondern müsst euch in einem 2v2 beweisen. Das macht den Wiedereinstieg komplizierter, weil Teamwork mit einem teilweise zufälligen Mitspieler gefragt ist. Ein Trick kann euch den Wiedereinstieg jetzt vereinfachen.
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3 Fehler in CoD Warzone 2, die ihr unbedingt vermeiden solltet
Was ist das für ein Trick? Bei dem Trick handelt es sich nicht um einen Glitch oder eine andere unfaire Aktion. Stattdessen nutzt ihr die Kletterfähigkeiten eures Charakters sowie die Gegebenheiten der Map aus und erklimmt eine erhöhte Position, von der aus ihr einen Großteil des Kampffeldes überblicken könnt.
Von dort aus könnt ihr wichtige Informationen über die Positionen und Laufwege eurer Kontrahenten erhaschen, Callouts geben und den Gegner unter Beschuss nehmen. Gegebenenfalls erzielt ihr sogar den ein oder anderen Kill oder seid zumindest eine hervorragende Ablenkung.
Wie funktioniert der Trick? Bei dem Beginn einer Gulag-Runde müsst ihr einige Meter geradeaus laufen und dann eine Rauchgranate vor euch auf den Boden werfen. Diese soll vom Boden abprallen und über die vor euch stehenden Holzstapel springen. Der Bereich rund um die Stapel muss anschließend in Rauch gehüllt sein.
Anschließend klettert ihr auf besagte Holzstapel, die mittig vor dem Spawn-Bereich stehen und von eurem Rauch verdeckt werden. Von dort aus könnt ihr dann rechts auf einen quer verlaufenden Holzbalken klettern, auf dem ihr euch frei bewegen könnt.
Wir binden euch hier ein 31-sekündiges YouTube-Video ein, in dem ihr den Trick und dessen Ausführung in der Praxis sehen könnt:
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Welches Risiko geht ihr dabei ein? Das Risiko bei dem Trick ist, dass ihr auf dem Balken wie auf einem Präsentierteller sitzt. Ihr könnt von dort aus viel sehen, aber ebenso gut gesehen werden – besonders wenn sich der Rauch der Rauchgranate legt.
Wenn eure Gegner die Position ebenfalls kennen, werden sie euch dort unter Umständen erwarten und frühzeitig beschießen. Da ihr auf dem Balken keine Deckung habt, müsst ihr darauf achten, die Position zu verlassen, wenn es zu heikel wird.
Was sagen Spieler, die den Trick getestet haben? Der Trick hat es auch auf TikTok geschafft, wo der Spieler AceNsight dazu schreibt: „Sie sehen dich die meiste Zeit nicht!“. In den Kommentaren führt er weiter aus: „In etwa 15 Gulags oder sogar mehr, die ich so gemacht habe, wurde ich nur 2 oder 3 Mal gesehen.“
Auch der TikTok-Nutzer Connor Wallace hat den Trick schon getestet und berichtet: „Ich habe es einmal ausprobiert und jetzt mache ich nichts anderes mehr, es funktioniert jedes Mal.“
Es gibt jedoch auch Spieler, die sagen, dass sie sich freuen, wenn ihre Gegner auf den Balken klettern. Sobald die Rauchgranate an der Stelle hochgeht, wissen sie Bescheid und können sich auf den Versuch ihres Kontrahenten einstellen.
Fall euch der Trick zu unsicher ist, hat MeinMMO-Autor Christos Tsogos 3 Tipps für euch, wie ihr lebendig aus dem Gular rauskommen könnt:
Der FIFA-Community ist ein Feature im Pro Clubs Modus von FIFA 23 aufgefallen, das es eigentlich gar nicht geben sollte. Kann man Pro Clubs bald plattformübergreifend zocken?
Als EA vor dem Release von FIFA 23 Crossplay angekündigt hatte, war die Freude in der Community zuerst groß. Doch als der Release dann näher rückte und das Entwicklungsstudio bestätigte, dass es ausgerechnet für den beliebten Pro Clubs Modus kein Crossplay geben wird, waren viele FIFA-Spieler enttäuscht und verfassten sogar einen offenen Brief.
Doch nun, knapp 3 Monate nach dem Release, hat die Community erste Hinweise auf Crossplay in Pro Clubs gefunden.
Das hat die Community entdeckt: Der reddit-User WoodsDuck hat ein Bild gepostet (via reddit), das die Mitglieder eines Vereins in Pro Clubs zeigt. Das Besondere: Neben den Namen der Spieler sind die Symbole verschiedener Plattformen zu sehen. Genau die Symbole, die man aus dem Crossplay der anderen FIFA-Modi bereits kennt.
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Damit entdeckte der FIFA-Spieler also eine Funktion, die es so in FIFA 23 Pro Clubs eigentlich gar nicht gibt. Normalerweise können nur Spieler derselben Plattform einem Pro Club beitreten.
Doch es gibt ein Problem: Zocken lässt sich Pro Clubs noch nicht mit anderen Plattformen. Wie WoodsDuck im selben Thread bestätigt, erscheint beim Versuch des gemeinsamen Zockens eine Fehlermeldung. Das Feature scheint also noch nicht freigeschaltet zu sein.
Ist das nun ein Bug oder doch ein Feature? Ausschließen, dass es sich hierbei lediglich um einen Bug handelt, kann man nicht. Doch es könnte sich durchaus um einen Test von EA handeln, um Crossplay in Pro Clubs vorzubereiten.
Eine Praxis, die das Entwicklungsstudio in den letzten Jahren öfters für neue Funktionen angewandt hat. Außerdem hat EA sich im August 2022 zur Crossplay-Debatte geäußert (via GamePro) und versprochen, dass das Feature kommen wird. Ob in FIFA 23 oder erst im anstehenden FIFA-Nachfolger EA Sports FC, war damals noch offen.
Nun sieht es so, als ob es mit Crossplay in FIFA 23 Pro Clubs ganz schnell gehen könnte.
Was sagt ihr dazu? Würdet ihr euch über Crossplay in Pro Clubs freuen? Verratet es uns doch gerne in den Kommentaren!
In Pokémon GO steht im Februar die Hoenn-Tour an – einmal in Las Vegas, einmal weltweit. Für letztere wurde nun das Forschungs-Ticket angekündigt. Doch Trainern wundern sich über bislang fehlende Boni.
Das ist die Hoenn-Tour: Die Hoenn-Tour wird ein großes Event im Februar, das die Pokémon der 3. Generation in den Vordergrund stellt. Unter anderem kommen auch neue Versionen von Kyogre und Groudon ins Spiel. Schon in der Vergangenheit gab es solche “Touren” – für die Regionen Kanto und Johto, als weltweites Event.
Das wurde jetzt vorgestellt: Für den zweiten Termin, also das weltweite Event, wurde am 13. Januar erklärt, dass man sich ein Ticket für die “Meisterwerkforschung: Erfüllter Wunsch” kaufen kann. Hier soll man schwierige Aufgaben lösen und eine Begegnung mit Shiny-Jirachi bekommen.
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Das Ticket soll 4,99 US-Dollar kosten (bzw. den entsprechenden Preis in der Landeswährung) und wird vom 20. Februar bis 20. März verfügbar sein.
Dieses Ticket bringt aber nur die Meisterwerkforschung mit Jirachi – und nach aktuellem Stand keine anderen Boni. Das sorgt für Fragezeichen bei einigen Trainern.
Trainer wünschen sich verbesserte Shiny-Chance – doch die fehlt aktuell
Das wundert Trainer: Für das Vor-Ort-Event in Las Vegas wurden bereits ein “großes” Event-Ticket für 30 US-Dollar und Add-Ons bekannt gegeben. Für das “weltweite” Event hingegen gibt es bisher nur das separate Ticket für die Jirachi-Forschung.
Zudem wurden für “weltweit” auch die Spezialforschung “Legendenjagd” sowie verschiedene Spawns und Raids angekündigt. Was derzeit aber noch fehlt, sind Infos zu weiteren Event-Inhalten und vor allem erhöhten Shiny-Chancen, auf die Trainer eigentlich hoffen.
In der offiziellen Ankündigung wird aktuell sogar klar unterschieden. Da heißt es: “Beim Live-Event in Las Vegas haben Ticketinhaber eine höhere Chance, Schillernden Pokémon zu begegnen. Der Ticketerwerb ist jedoch keine Garantie für Schillernde Pokémon” (via pokemongolive.com).
Nach aktuellem Stand scheint es mehr Boni für das Vor-Ort-Event zu geben, als beim weltweiten Event. Das irritiert einige Trainer in unterschiedlichen Threads, die sich im Pokémon-GO-Subreddit “TheSilphRoad” austauschen. Einige Beispiele:
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“Wenn es keine anderen Boni und keine verstärkten globalen Shinys gibt, ist die ganze Sache wahrscheinlich sinnlos. Es gibt schon jetzt nur ein paar neue Shinys für Hoenn, da die Regionals hinter 10k Eiern verschlossen sind, also bringt mich eine Chance von 1 zu 500 Shinys nicht aus dem Haus. Ich werde einfach ein paar Proto-Raids machen, solange sie Fernraids erlauben” (via reddit)
“5$ für Shiny-Jirachi? Ich denke, es ist besser als 8 für ein nicht-Shiny-Keldeo… Aber ich bin wirklich überrascht, dass sie kein Ticket freigeben, um Shiny-Quoten zu erhöhen”, kommentiert User “MysticalTh0r” in einem weiteren Thread (via reddit).
“Ich hatte so viel Spaß mit den vergangenen GO Tours, hoffentlich haben sie noch ein paar weitere Ankündigungen für die globale Tour. Es wäre so enttäuschend (für diejenigen von uns, die es sich nicht leisten können), wenn sie alle zukünftigen Touren nur persönlich machen würden und die globale Version diese “Lite”-Versionen bekommt…” kommentiert ein weiterer User (via reddit).
“Mann, ich wünschte, sie hielten die GO-Tour-Events ausschließlich global, jetzt wird dieses Event in den nächsten Jahren einfach ein GO-Fest-Klon werden. Gebt den Ticketkäufern wenigstens die “globale, erhöhte Chance” (nicht die verrückten, erhöhten Chancen bei persönlichen Events) (via reddit).
Wie sich das Event letztendlich gestalten wird, bleibt allerdings weiterhin abzuwarten. Denkbar wäre, dass weitere Event-Inhalte noch bekannt gegeben werden, je näher die Hoenn-Tour kommt. Das ist derzeit aber völlig offen. Nach aktuellem Stand scheint es kein “großes” Ticket für die globale Tour zu geben.
Wie war es letztes Jahr? Die Johto-Tour fand als globales Event auf der ganzen Welt statt. Damals gab es ein Ticket für insgesamt 12 Euro im Shop, das einem alle Event-Inhalte gab.
Was haltet ihr von der anstehenden Hoenn-Tour? Erzählt es uns in den Kommentaren.
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Welche Art von Content ist euch in MMOs und MMORPGs am liebsten? Verratet uns in dieser Umfrage, ob ihr ein PvP- oder PvE-Spieler seid
MMOs leben davon, dass sie möglichst viele Spieler haben und um das zu erreichen, bieten sie ihren Fans verschiedene Arten von Content an. Normalerweise kann man diesen Content grob in zwei große Bereiche einteilen: PvP und PvE.
Das mögen Spieler an PvE: Unter PvE (Player versus Environment / Spieler gegen Umgebung) versteht man normalerweise den Content, in dem sich der Spieler alleine oder in einer Gruppe den Herausforderungen des Spiels steht.
Klassischerweise gehören dazu im Endgame Monsterjagd in der offenen Welt, Dungeons und Raids auf verschiedenen Schwierigkeitsstufen und Ähnliches. Vor allem die oft bombastisch inszenierten Bosskämpfe sind aus vielen modernen MMORPGs nicht mehr wegzudenken.
Sie sorgen für epische Momente, wenn der Boss nach vielen Versuchen endlich liegt, und geben den Spielern ein starkes Gefühl von Kooperation und Zusammengehörigkeit als Team. Natürlich winkt am Ende auch dicker Loot in Form von cooler Ausrüstung oder schicken kosmetischen Items wie Mounts.
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Hier ist Gameplay von den 5 besten MMOs, die 2023 erscheinen
Das mögen Spieler an PvP: Beim PvP (Also Player versus Player) geht es hingegen darum, sich mit anderen Spielern zu messen. Dazu gehört alles, bei dem man sich mit anderen Leuten gegenseitig die Rübe einschlagen kann: Egal, ob in einer Arena, in der offenen Welt oder bei epischen Belagerungen und im Kampf um die Kontrolle über Gebiete.
Den Fans von PvP gefällt der kompetitive Ansatz und die Tatsache, dass man echte Menschen als Gegner hat. Eine Monster-KI kann in einem MMORPG noch so schlau sein, sie bietet nicht dieselbe Herausforderung wie ein erfahrener PvP-Spieler.
Uneingeschränktes PvP in der offenen Welt bietet außerdem Nervenkitzel, denn man weiß nie, was hinter dem nächsten Busch auf dich wartet. Man muss immer auf der Hut sein, denn Unvorsichtigkeit führt zum Tod.
So könnt ihr abstimmen: In dem Umfrage-Tool weiter unten könnt ihr uns verraten, ob ihr eher ein PvE- oder ein PvP-Spieler seid. Jeder kann nur ein Mal abstimmen und die Wahl kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.
Erzählt mal: Welche Inhalte bevorzugt ihr in MMOs? Spielt ihr PvP- und PvE-Inhalte gleich oft oder habt ihr eine starke Tendenz in eine bestimmte Richtung? Warum gefallen euch die Inhalte oder warum gefallen sie euch nicht? Ist es für euch ein Deal-Breaker, wenn in einem MMO PvP oder PvE völlig fehlt?
Schreibt es uns in die Kommentare und viel Spaß beim Abstimmen!
Die Streamerin Christeena “clbpsyduck” streamte auf Twitch ohne Zuschauer, als plötzlich jemand in ihrem Chat auftauchte und von seinem schlechten Tag berichtete. Sie versuchte, den Unbekannten aufzuheitern und ihre Freundlichkeit ging viral.
Was ist das für eine Streamerin? clbpsyduck (twitch.tv/clbpsyduck) ist eine Streamerin aus den USA, die hauptsächlich Inhalte zu dem RPG Tower of Fantasy macht. Laut ihrem Profil ist sie Mitte 20. Seit Dezember 2020 streamt sie auf Twitch, hatte im Schnitt jedoch nur Zuschauerzahlen im einstelligen Bereich (via sullygnome).
Das änderte sich nun aber, als sie einem Zuschauer eine Freude machen wollte.
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Twitch: Einer der beliebtesten Clips zeigt einen zuckersüßen Schreck-Moment
Streamerin will einsamem Zuschauer eine Freude machen
Was machte die Streamerin? Ende Dezember 2022 streamte sie gerade völlig ohne Zuschauer, als ein Unbekannter in ihrem Chat auftauchte. clbpsyduck unterhielt sich mit ihm und erzählte von ihren gesundheitlichen Problemen: so hat sie eine schwere Wirbelsäulenverkrümmung, nutzt im Alltag eine Gehhilfe. Sie gab auch zu, nichts mit dem Streamen zu verdienen.
Der Zuschauer erwähnte daraufhin, dass er einen ziemlich schlechten Tag habe: Es sei sein Geburtstag, doch niemand habe ihm gratuliert. Das wollte die Streamerin ändern und stimmte “Happy Birthday” an.
Was hat es mit dem Zuschauer auf sich? Der Unbekannte bedankte sich mit einer Spende über 100 US-Dollar und verschenkte dazu noch zahlreiche Abos für den Kanal von clbpsyduck. Diese war daraufhin so gerührt, dass sie sich für einen Moment entschuldigen musste, um ihre Emotionen zu bewältigen.
Denn was sie nicht wusste: Ihr Zuschauer hat es sich zur Mission gemacht, Freundlichkeit im Internet zu verbreiten. Auf TikTok teilt er Streamer, die keine Zuschauer haben und zeigt, warum sie mehr Aufmerksamkeit verdient haben.
Ein Clip zeigt, wie die Streamerin gemeinsam mit ihrem Zuschauer Happy Birthday singt:
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Wie ging es für die Streamerin weiter? Das Video, das er von clbpsyduck postete, erreichte 2,9 Millionen Aufrufe (Stand: 16. Januar 2023, 11:45). Zahlreiche Zuschauer machten sich daraufhin auf den Weg zum Kanal der Streamerin, Zehntausende folgten ihr.
Zu diesem Zeitpunkt war sie allerdings schon seit einigen Tagen nicht mehr auf Twitch aktiv gewesen. Bei ihrer Rückkehr am 12. Januar wurde sie daher von einem gut gefüllten Chat erwartet. Der Stream erreichte durchschnittlich 272 Zuschauer, am nächsten Tag waren sogar 329 dabei.
karvetv, der TikToker, der ihre Geschichte geteilt hatte, postete ein Update auf seinem Account. So hat clbpsyduck wohl mit ihrem Stream vom 12. Januar knapp 1.000 $ durch Abos und Spenden erhalten.
Wie sind die Reaktionen? In den Kommentaren auf TikTok berichten zahlreiche Zuschauer, wie bewegt sie von der Aktion seien. Das sei genau die richtige Art, das Internet und seine Reichweite für etwas Gutes zu nutzen.
TikTok erweist sich zurzeit als nützliches Medium für kleinere Streamer, denn gerade berührende Clips gehen dort viral:
„Death Road to Canada“, ein Action-RPG auf Steam, schickt euch auf einen verrückten Roardtrip. In ihm erledigt ihr Zombiehorden und kümmert euch um das Überleben eurer Gruppe. Das Spiel gibt es noch bis heute Abend im Sonderangebot für 4 €. Spieler loben das Roguelike als nettes Spiel für zwischendurch und bewerten es 93 % positiv.
Was ist Death Road to Canada für ein Spiel? Bei dem Game handelt es sich um ein Action-Roguelike, in dem ihr einen Roadtrip unternehmt, Zombies fertigmacht und ordentlich Loot einheimst. Das Spiel ist in Pixel-Art gestaltet und nimmt sich selbst manchmal nicht allzu ernst.
Ihr fahrt mit eurer Gruppe durch ein postapokalyptisches Amerika, mit dem Ziel: Kanada und damit die letzte Zombie-freie-Zone zu erreichen.
Das Spiel ist für das Steam Deck verifiziert und funktioniert dort sehr gut.
Hier seht ihr einen Trailer zu Death Road to Canada:
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Death Road to Canada: Life on the Death Road Trailer
Wie sieht das Gameplay in Death Road to Canada aus? Ihr kümmert euch im Spiel nicht nur um einen Charakter, sondern managt ein ganzes Auto voller Chaoten. Die Figuren könnt ihr im Creator individuell anpassen.
Die Reise beginnt in Florida. Ihr erkundet auf eurem Weg verschiedene Städte, rekrutiert neue Mitglieder für eure Gruppe und verteidigt euch gegen Zombie-Horden. Ihr könnt aber auch vor ihnen davonrennen, denn ihr müsst bedenken: Bis zu 500 Zombies können es gleichzeitig auf euch abgesehen haben und der Tod im Spiel ist permanent.
Natürlich seid ihr nicht wehrlos. Sucht nach Waffen, mit denen ihr die Zombies niedermetzeln könnt. Ihr habt aber auch die Option, euren Charakter so stark zu machen, dass ihr Sofas auf die Untoten werfen könnt.
Ihr werdet in Death Road to Canada viele verschiedene Entscheidungen treffen müssen. Dazu bekommt ihr interaktive Text-Events vom Spiel vorgelegt. Je nachdem, welche Charaktereigenschaften eure Figuren haben, werden auch die Ergebnisse anders ausfallen.
Die Ereignisse, die Charaktereigenschaften und die Orte sind zufällig generiert. Dadurch ist jeder Durchlauf individuell und ihr könnt das Game mehrmals zocken, ohne dasselbe zweimal zu spielen.
Death Road to Canada verfügt außerdem über einen Koop-Modus mit geteiltem Screen, sodass ihr zusammen mit euren Freunden die Reise nach Kanada antreten könnt. Bis zu 4 Spieler können gemeinsam zocken.
Ein Hinweis: Deutsch wird im Spiel nicht unterstützt. Ihr könnt Death Road to Canada aktuell nur auf Englisch zocken.
Schickt uns eure Spielempfehlungen
Habt ihr ein absolutes Lieblingsspiel auf Steam oder kennt wahre Geheimtipps, die mehr Aufmerksamkeit verdienen?
Dann schreibt uns einen Kommentar dazu oder schickt uns eure Spielempfehlungen an die E-Mail-Adresse [email protected] mit dem Betreff „Spielempfehlung“. Vielleicht ist euer Spiel das nächste, was auf MeinMMO vorgestellt wird.
Schreibt uns in 3-4 Sätzen, was ihr an dem Game so gut findet und wir werden euren Kommentar in unserem Empfehlungs-Artikel einbauen.
Wie bewerten Spieler Death Road to Canada? Das Action-Roguelike wird auf Steam sehr positiv bewertet. Von den insgesamt 5.940 Reviews fallen 93 % gut aus (Stand: 16. Januar 2023, via Steam).
Die Spieler loben es als ein spaßiges Gelegenheitsspiel, das vor allem im Koop mit Freunden überzeugt. Vom Schwierigkeitsgrad her soll es, laut einigen Reviews, eher anspruchsvoll sein.
Nursery Rhyme Gaming: „Dieses Spiel war von Anfang bis Ende ein echter Spaß. Es hat einen hohen Wiederspielwert und bietet eine große Herausforderung für diejenigen, die schwierigere Spiele mögen“.
criz: „Geiles Teil, da kannst du nichts dagegen sagen. Schnappt euch ein paar Buddies, chillt euch mit Controllern aufs Sofa und macht euch bereit für eine spannende Reise nach Kanada, auf der ihr so einige durchgeknallte Persönlichkeiten kennenlernen werdet. Klare Empfehlung“.
Snaiker1: „Dieses Spiel ist herausfordernd, macht Spaß, die Grafik ist bezaubernd, ich liebe die Musik und das Spielen mit Freunden macht es einfach besser. 12/10 Ich bin schon sehr gespannt, was die Entwickler als Nächstes tun werden“.
Wie viel kostet Death Road to Canada? Auf Steam bekommt ihr das Spiel aktuell mit einem Rabatt von 75 %. Statt 14,99 € zahlt ihr momentan 3,74 €. Das Angebot gilt jedoch nur noch wenige Stunden bis zum 16. Januar 2023, 19:00 Uhr (Stand: 16. Januar 2023).
Auch mit Handicap und viel Willenskraft kann man es in World of Warcraft weit bringen. Ein Spieler erzählt, wie er einen Finger verlor – und trotzdem im „Mythisch+“ rockt.
Im Subreddit von WoW zeigte der Spieler Sieneis stolz ein Bild von seiner linken Hand und den Bildschirm von World of Warcraft. Darauf zu sehen sind zwei Dinge: Er hat eine Wertung von über 2.000 Punkten im „Mythisch+“ erreicht – und er hat nur 4 Finger an der linken Hand. Den Ringfinger hat er nämlich durch eine „Dummheit“ verloren, doch das konnte ihn von seinen Zielen nicht abhalten. Daher nannte er den Beitrag auch:
„Ich hatte vor einigen Monaten einen Unfall und mein Ringfinger wurde mir abgerissen. Heute habe ich KSM [Schlüsselsteinmeister] mit meinem Handicap erreicht. Ich bin stolz auf mich selbst und wollte das einfach teilen.“
Wie kam es zu dem Unfall? Im Reddit-Beitrag geht Sieneis auf viele Fragen der Community ein und erklärt auch, wie es zum Verlust des Ringfingers kam. Er erklärt dazu:
Mein Unfall geschah, als ich dumm genug war, um über einen Zaun zu klettern. Der Ring verhakte sich als ich runterkam und ihr könnt euch den Rest vermutlich denken. Der physische Schmerz war schlimm, aber was mich am meisten verletzt hat, war es, meinen Finger getrennt von meiner Hand zu sehen. (…) Die Ärzte sagten mir, dass sie versuchen könnten, meinen Finger wieder anzusetzen, aber es gab nur eine sehr geringe Chance, dass er wieder funktionieren würde. Sie haben mir davon abgeraten und ich habe zugestimmt. Keine Reue.
Auch nach Monaten ist es für Sineis übrigens noch ungewohnt, mit einem Finger weniger zu spielen. Oft versucht er den fehlenden Finger noch zu benutzen, was dann zu kleineren Problemen beim Spielen führt:
Ich versuche noch immer manchmal meinen verlorenen Finger zu benutzen um Tasten zu drücken und das führt zu einigen Problemen. Es ruiniert meine Rotation und ich bin für eine Weile verwirrt, mache dabei quasi nur automatische Angriffe und versuche meinen Verstand wieder zu ordnen. Es passiert meistens dann, wenn es besonders intensiv wird. Meine Priorität wird es dann, nicht zu sterben anstatt zu versuchen, noch mehr Schaden zu machen.
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Was ist das für ein Erfolg? Bei dem Erfolg „Schlüsselsteinmeister“ muss man recht erfolgreich „Mythisch+“-Dungeons in World of Warcraft besuchen. Für eine Wertung von 2.000 Punkten – die dem Erfolg entspricht – muss man alle aktuellen Dungeons im Schnitt auf Stufe 15 innerhalb des Zeitlimits bewältigen. Man kann jedoch etwas variieren und etwa einen Dungeon auf Stufe 16 abschließen, während man einen anderen lediglich auf 14 meistert.
Wer die Geschichte anzweifelt und der Ansicht ist, dass das Bild manipuliert sei, findet in dem Thread noch weitere Bilder kurz nach dem Unfall – doch die sind nicht für jeden etwas und zeigen die Hand kurz nachdem die Wunde genäht wurde.
Community feiert die Leistung, macht viele Witze: In der WoW-Community kommt die Geschichte sehr gut an. Im Subreddit wird die Geschichte mit vielen Upvotes belohnt – zum Zeitpunkt der Artikelveröffentlichung (11:30 Uhr) sind es 10.900 Upvotes und das in weniger als 24 Stunden. Viele reagieren auch humorvoll auf das Bild:
„Du hast zwar einen Ring-Slot weniger, aber trotzdem GZ!“
„Die perfekte Hand für einen Fury-Krieger.“
„Viele DPS-Charaktere mit denen ich zusammenspiele scheinen deinen Zustand ebenfalls zu haben und ihre Interrupt-Fähigkeit auf die Taste gelegt zu haben, die dein Ringfinger drücken würde.“
Am Ende ist es eine tragische und doch schöne Geschichte aus dem Gaming, bei dem Leute trotz Handicap ihre Ziele erreichen können.
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Fortnite erschien im Jahre 2017 und hat sich seitdem stark weiterentwickelt. Erfahrt hier, was bisher alles passiert ist.
Was waren die Anfänge? Fortnite erschien am 26. September 2017. Damals war das Spiel noch ein reiner Koop-Shooter. Ein Solo-Spieler oder ein Team sind hier unterwegs und sammeln bei Tag Ressourcen, um damit in der Nacht mächtige Zombie-Horden abzuwehren.
Das spaßige Spielkonzept wurde am 26. September 2017 um einen Battle-Royale-Modus erweitert. Der spielte sich ähnlich wie die damals gerade sehr populären Titel des Genres, hatte aber als besonderes Feature das Bauen aus dem PvE-Modus behalten. In Fortnite konntet ihr euch eure eigene Deckung bauen und so kam im Laufe der Zeit eine völlig eigene Spielweise zustande, die sich von anderen Shootern unterschied.
Anstatt nur auf Schießkünste zu vertrauen, mussten gute Fortnite-Spieler die Kunst beherrschen, in wilden Gefechten massive Festungen zu bauen und gleichzeitig die Bauwerke der Feinde zu zerlegen.
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Fortnite: Gameplay-Trailer zu Chapter 4 Season 1
Das waren die ersten zwei Kapitel
Der neue Battle-Royale-Spielmodus kam gut bei den Spielern an. Das lag vor allem auch an einer Innovation, die mittlerweile bei allen Spielen des Genres (und darüber hinaus) Usus ist: der Battle-Pass. Dieses Feature motivierte zum eifrigen Weiterspielen, denn je mehr man zockte und Erfolge erzielte, desto mehr coole Skins, die es teilweise nur in der Zeit des Passes gab, konnte man sich verdienen.
Ab sofort folgten alle paar Monate neue Seasons mit neuen Pässen, die jeweils ein spezielles Thema hatten. In Kapitel 1 waren es insgesamt 10 Seasons mit den folgenden weiteren Aspekten:
Season 3: Hier war das Thema grob der Weltraum
Season 4: Hier kam erstmals eine Art Story auf, es gab Superhelden als Thema und ein Meteorit näherte sich
Season 5: Es gab jetzt Zeitreisen, neue Biome auf der Map und Dimensionsrisse
Season 6: Hier war das Thema Halloween und Horror. Außerdem tauchte hier der mysteriöse Würfel “Kevin” erstmal auf und sorgte für Umwälzungen
Season 7: Das Thema ist hier Winter, Weihnachten. Es gab erstmals Flugzeuge und die Kreativfunktionen kamen ins Spiel.
Season 8: Nach dem Winter gab es hier einen Vulkanausbruch, Piraten und Ninjas eingeführt
Season 9: Jetzt ging es nach dem Vulkanausbruch in die Zukunft in eine futuristische neue Welt.
Season 10: Hier kam es wieder zu Rissen in der Realität und Orte aus vergangenen Seasons kamen zurück. Außerdem gab es hier mit den B.I.E.S.T.-Mechs die bisher kontroversesten Fahrzeuge, die es jemals im Game gab.
Am Ende von Season 10 gab es ein Event namens “Das Ende” und danach war Fortnite tatsächlich offline. So mancher Fan bangte, dass Epic das Spiel tatsächlich gelöscht habe.
Doch kurz darauf war das Spiel wieder da, aber in grundlegend neuer Form. Es folgte “Kapitel 2” mit 8 weiteren Seasons:
Season 1: Hier gabs eine völlig neue Map und man konnte Schwimmen, Angeln und Bootfahren.
Season 2: Hier wurde das Spiel komplexer, es gab Agenten und Superschurken, NPC-Gegner und Organisationen, denen man sich anschließen konnte.
Season 3: Hier stand ein großer Teil der Map unter Wasser und man konnte unter anderem auf Haien reiten und Helikopter fliegen.
Season 4: Hier kamen im Laufe des Nexus-War Marvel-Superhelden und ihre speziellen Fähigkeiten ins Spiel.
Season 5: Dieses Mal gab es NPCs mit Aufträgen und exotische Waffen
Season 6: Erstmals kamen Tiere sowie Crafting ins Spiel und das Thema war Urzeit
Season 7: In dieser Season erschienen plötzlich Aliens und brachten eine Menge abgedrehter neuer Waffen mit.
Season 8: Die finale Season ließ eine Horde von Würfeln los, welche die Map korrumpierten. Außerdem konntet ihr in die finstere “Kippwelt” gelangen.
Das Finale von Kapitel 2 sah einen großen Kampf gegen die Aliens und die “Würfelkönigin”. Es endete damit, dass die Insel sprichwörtlich umgedreht wurde und das Spiel auf der anderen Seite weiterging.
Das alles kam in letzter Zeit
Das war Kapitel 3: Das kurze 3. Kapitel brachte eine Menge neuer Features, welche das “moderne” Fortnite, das ihr jetzt in Kapitel 4 erlebt, erst möglich gemacht haben. Wieder einmal wurde die komplette Map umgearbeitet und es gab völlig neue Orte neben altbekannten Plätzen. Auch die bis jetzt sehr populären Rutschbewegungen kamen hier ins Spiel.
In der 2. Season brach dann ein bewaffneter Konflikt aus. Der “Imaginierte Orden” marschierte mit einer Armee aus Schurken und massiven Panzern in die Spielwelt ein. Dazu kam noch, dass der Feind ein Kraftfeld errichtete, das jedes Bauen unmöglich machte. Plötzlich musste man sich selbst Deckung suchen und wer sich bisher voll auf seine Skills als Baumeister verlassen hatte, bekam jetzt arge Probleme und musste sich umstellen.
Der Null-Bau-Modus wurde dann später mit dem Sieg über den Orden zwar wieder entfernt, doch da viele Spieler Gefallen daran gefunden hatten, blieb er als separater Spielmodus weiterhin erhalten.
Dazu kamen noch weitere Bewegungsmethoden, die Fortnite noch flotter machten. In Season 2 konntet ihr erstmal Klettern und taktisch Sprinten. Dadurch bekam Fortnite eine Menge zusätzliches Tempo und Dynamik.
Aus den Trümmern wurde dann die aktuelle Welt von Kapitel 4 geformt, doch das war nicht die einzige große Neuerung.
Das kam in Kapitel 4: Das Ende von Kapitel 3 brachte nicht nur wie gewohnt eine neue Map. Dieses Mal wurde tatsächlich alles anders, denn das Spiel bekam ein Upgrade auf die Unreal-Engine-5.1. Damit erstrahlte das Spiel in völlig neuem Glanz.
Durch die neuen Grafik-Features Lumen, Nanite und Virtual-Shadow-Maps sah Fortnite wie ein neues Spiel aus. Es gibt nun sehr viel detailliertere Texturen, grandiose neue Lichteffekte und Schatten, wie man sie noch nie zuvor im Spiel gesehen hat. Da all diese Features in dieser Fülle zum ersten Mal in einem Spiel zu sehen sind, wurde Fortnite damit auch zum Vorzeigeprojekt für die Möglichkeiten der neuen Engine.
Das Gameplay ist jetzt spürbar flüssiger als früher. Ihr habt zum einen mehr Möglichkeiten der Bewegung, darunter Motorräder, Reittiere und die schon bekannten Rutsch- und Klettermöglichkeiten. Die Map ist auch kleiner und bietet daher schneller Action. Hotspots sind großzügig verteilt und bieten wagemutigen Spielern viel Action und fette Beute zum Spielbeginn.
Im regulären Battle-Royale-Modus ist Bauen nach wie vor möglich, es gibt aber auch eine separate Lobby, in der das Bauen deaktiviert ist und man dafür etwas mehr Schilde hat. Die Waffenauswahl ist dieses Mal weniger abgedreht als in früheren Saisons. Ihr ballert größtenteils mit Pistolen, Sturmgewehren und Schrotflinten.
Da Fortnite in Kapitel 4 eine Art Neuanfang wagt und Spieler nicht mit einer Vielzahl von neuen Features überschwemmt, eignet sich das aktuelle Kapitel 4 vor allem gut für Neulinge und Wiedereinsteiger sowie Leute, die wegen des Bauens bisher keine Lust auf das Spiel hatten. Tipps und Tricks für Neulinge gibt’s hier: Nützliche Tipps für alle, die Fortnite noch nicht ausprobiert haben
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Besitzer von WoW: Dragonflight bekommen einen schicken Bonus in Patch 10.0.5 – das verspricht mehr cooles Transmog.
Blizzard versucht ganz offenbar, den noch unentschlossenen Spielerinnen und Spielern den Kauf der neusten Erweiterung „Dragonflight“ etwas schmackhafter zu machen. Zu diesem Zweck legt man einen neuen Bonus auf den Kauf von Dragonflight, der allerdings erst in Patch 10.0.5 eingelöst werden kann. Es winkt zusätzliche Währung für alle Käufer.
Was ist das für ein Bonus? Blizzard hat angekündigt, dass alle Käufer von Dragonflight sich bald einen Bonus von 500 Händlerdevisen abholen können, wenn der Patch 10.0.5 am 25. Januar live geht.
Der Bonus wird euch übrigens auch rückwirkend angerechnet. Wenn ihr bereits im Besitz von Dragonflight seid, dann könnt – so wie alle neuen Käufer auch – zum Start von Patch 10.0.5 beim Handelsposten in Orgrimmar oder Sturmwind abholen.
Was bringt der Bonus? 500 Händlerdevisen sind ein ordentlicher Boost und dürften dafür sorgen, dass ihr euch direkt zum Start des Features bereits ein einzelnes oder gar zwei Item holen könnt. Wenn ihr noch etwas mehr Devisen ansammelt, könnt ihr innerhalb des ersten Monats sogar eine der teuren Belohnungen für 1.000 Devisen kaufen.
Im Handelsposten gibt es jede Menge kosmetische Belohnungen.
Händlerdevisen gibt es zu Beginn jeden Monats, wenn ihr über ein aktives WoW-Abo verfügt. Zusätzlich dazu könnt ihr euch jeden Monat Händlerdevisen verdienen, wenn ihr besondere Aufträge für den Handelsposten abschließt – das reicht von Erkundungen bis hin zu Dungeonbesuchen oder dem Abschluss von Erfolgen. Es gibt eine breite Palette für alle Spielertypen.
Beachtet allerdings, dass die Werte der Kosten verschiedener Belohnungen auf dem PTR nicht zwingend final sind. Bis zum Release von Patch 10.0.5 könnte sich also ändern, was ihr für die Händlerdevisen bekommt.
Fans haben Sorge um den Erfolg von Dragonflight: Obwohl sich die meisten über den Bonus freuen, gibt es auch ein wenig Sorge in der Community. Manche befürchten nämlich, dass Dragonflight – obwohl es bei den aktiven Spielerinnen und Spielern sehr gut ankommt – verkaufstechnisch kein großer Erfolg war. Dafür sprechen einige besondere Angebote, wie etwa eine sehr frühe, kostenlose Testphase des Rufers, eine Änderung am „Werbt einen Freund“-System und jetzt auch der Bonus, wenn man Dragonflight kauft.
All diese zusätzlichen Anreize sorgen für die Befürchtung, dass Blizzard den Verkauf von Dragonflight zusätzlich befeuern will, weil es sich nicht so gut wie erwartet verkauft hat – aber das ist bisher nur eine Vermutung.
Vermutlich werden die Finanzzahlen von Blizzard am Ende des nächsten Quartals mehr Informationen geben.
Mit der AOC AGM600 hat der gleichnamige Hersteller eine Gaming-Maus auf den Markt gebracht. Im Aufbau und den Features erinnert sie stark an beliebte Mäuse wie die Logitech G502 Hero oder die Kone XP von Roccat. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat die Maus getestet und verrät, warum sich die Maus lohnen könnte.
AOC ist vor allem für seine Monitore bekannt, doch mittlerweile hat der Hersteller auch Mäuse, Headsets und Tastaturen im Portfolio. Der neuste Zugang ist die AGM600, eine multifunktionale Gaming-Maus, die sich auf dem Papier für verschiedene Genres eignet.
In einem Test hab ich das Modell ausprobiert und mit den bekanntesten Konkurrenten verglichen. Wie sich die Gaming-Maus von AOC im Test schlägt, könnt ihr in meinem Test lesen.
Wer hat da getestet?
Ich habe ein Faible für Gaming-Mäuse und besitze privat mittlerweile über 20 Gaming-Mäuse. Für MeinMMO teste ich seit 2019 Hardware für unsere Leser. Mäuse gehören neben Gaming-Headsets und Tastaturen zu meinem absoluten Favoriten, wenn es um Peripherie für PC und Konsole geht und entsprechend umfangreich kenne ich mich aus.
Die AGM600 hat mir AOC für einen Test zur Verfügung gestellt.
Benedikt Schlotmann Hardware-Redakteur MeinMMO
Features und technische Details:
Sensor
Pixart 3389, optischer Sensor
Auflösung
Bis zu 16.000 DPI
Switches
Kailh-Switches, 80 Millionen Klicks
Tasten
10 Tasten
Design
Schwarze Maus; einstellbare RGB-Beleuchtung.
Gleitfüße
4
Kabel
1,8 m, nicht abnehmbar
Gewicht
115 Gramm
Preis (UVP)
51,99
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Lieferumfang, Design und Aufbau
Wie sieht der Lieferumfang aus? Neben der Maus befindet sich noch ein Handbuch im Lieferumfang der Maus. Das Kabel ist mit der Maus fest verbunden und lässt sich nicht abnehmen. Mehr Zubehör gibt es nicht.
Wie ist die Maus aufgebaut? Die AGM600 gibt es in einem schwarzen Design:
Auf der Oberseite der Maus befinden sich die Haupttasten. Dazwischen befindet sich ein 2-Wege-Mausrad und oberhalb davon 2 Buttons. Am Rand der linken Maustaste befinden sich zwei kleine Schalter, die ihr mit dem Zeigefinger erreichen könnt.
Auf der linken Seite befinden sich 3 weitere Tasten. Im Daumenbereich sind 2 Tasten eng beieinander angeordnet, die dritte Taste ist ein sogenannter Sniper-Button.
Sowohl Daumenablage als auch Teile des Korpus der Maus sind geriffelt und bieten besseren Halt.
Die Maus bietet zusätzlich dezente RGB-Spielereien an. So leuchtet auf dem Gesäß der Maus das Logo des Herstellers und der Rand der Maus ist ungleichmäßig ausgeleuchtet. Der Rest der Maus bleibt schwarz.
Verarbeitung
Die Maus fühlt sich angenehm robust an, was auch an dem hohen Gewicht von 115 Gramm liegen dürfte. Beim Schütteltest klappert nichts an der Maus, alle Tasten sitzen fest und auch das Mausrad bleibt in seiner Position. Bei leichtem Druck auf den Korpus der Maus gibt es kein Knacken oder Knarzen.
Das Mauskabel ist insgesamt etwas starr und auf dem Schreibtisch etwas störend. Dafür ist es mit seinen 1,8 m jedoch ausreichend lang. Die Mausfüße sind recht dünn, dafür aber groß genug, dass mir die Abnutzung nicht so stark auffällt. Nach einer Nutzung quietscht das Mausrad leicht beim Drehen.
Software
Bei der Maus kommt die Software-Suite „G-Menu“ von AOC zum Einsatz. Und G-Menu ist absolut vorbildlich, wenn es um Übersichtlichkeit und Aufbau geht:
Alle Funktionen sind direkt findbar.
Es gibt keinen integrierten Shop oder große Werbeeinblendungen.
Profile lassen sich zügig durchschalten.
Das Design der Software ist dezent gehalten, ohne aufdringlich zu werden.
G-Menu von AOC: Übersichtlich und auf Deutsch. So sollte Software aussehen.
Es gibt zwar die Möglichkeit, die Profile von anderen Spielern zu nutzen, das hält sich aber angenehm im Hintergrund und ist nie aufdringlich. Die Software ist vollständig auf Deutsch.
Auf der nächsten Seite gehe ich auf Gewicht, Ergonomie, Tasten und den Sensor der Gaming-Maus ein.
Das MMORPG Albion Online gehört zu den Spielen, in denen es “Full-Loot-PvP” gibt. Eine Grafik der Spielerzahlen zeigt, dass dieses PvP gut besucht und beliebt ist.
So beliebt ist das PvP in Albion: In dem isometrischen MMORPG Albion Online gibt es PvP-Gebiete, in denen die “Full Loot”-Regel herrscht. Das bedeutet, dass die Spieler nach dem Tod ihre Items und Ausrüstung fallen lassen und sie von anderen aufgehoben werden kann.
Auf die Weise kann es vorkommen, dass Spieler aufgrund eigener Unvorsichtigkeit oder einfach nur aus Pech viele wertvolle Items für immer verlieren. Dennoch schreckt die Aussicht auf den Verlust die Fans von Albion Online nicht davon ab, denn es bedeutet auch, dass sie dicke Gewinne verbuchen können.
Entsprechend verbringen viele von ihnen ihre Zeit in den PvP-Gebieten von Albion. Das zeigt eine Grafik, die der Shoutcaster und Host des MMORPGs, Robinhoodrs auf seinem Twitter postete:
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Die Grafik zeigt die Zahl der wöchentlichen Teilnehmer an den PvP-Aktivitäten in Albion. Es ist eine stetig steigende Kurve, die sich aktuell bei etwa 115.000 aktiven Spielern pro Woche eingebendelt hat.
Robin weist außerdem darauf hin, dass es sich bei der Zahl nur um die Menge der PvP-Fans handelt. Es gibt aber auch User, die sich mit anderen Inhalten von Albion beschäftigen und mit PvP nichts am Hut haben. Die eigentliche Spielerzahl liegt also höher.
Der MMORPG-YouTuber TheLazyPeon schätzte, dass Albion täglich etwa 60.000 bis 120.000 aktive Spieler hat, was Robin als eine korrekte Schätzung einstufte.
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Das deutsche MMORPG Albion Online zeigt kommende Inhalte – Spieler sagen: „Tolle Neuigkeiten für Solo-Spieler“
“Es gibt ein hohes Verlangen nach Full-Loot-PVP-MMOs”
Diese Reaktionen gibt es: In dem dedizierten MMORPG-subreddit löste die Grafik von Albion eine lange Diskussion aus. In fast 700 Kommentaren unterhielten sich die User darüber, wie beliebt Sandbox-Spiele mit Full Loot wirklich sind.
Für die Fans des Full-Loot-PvP ist der steigende Graph von Albion der Beweis dafür, dass diese Art von MMORPGs sehr wohl erfolgreich sein kann, wenn die entsprechenden Systeme richtig und gut umgesetzt werden.
Dafür, dass es ein isometrisches Top-Down-Spiel mit Zeichentrickgrafik ist, zeigt es, dass es ein hohes Verlangen nach Full-Loot-PvP-MMOs gibt. Egal, obs euch gefällt oder nicht. Diese Zahlen wären sehr viel höher, wenn irgendein großes AAA-Studio ein halbwegs ordentliches Spiel herausgebracht hätte. Sogar Mortal Online 2 hat mehr 100.000 Kopien verkauft […].
“Albion ist nicht mal ein PvP-Spiel mit Full Loot, was es genießbar macht. Es gibt kein Camping in Newbie-Areas, es stellt zunächst das PvP ohne Risiko vor, […] es hat spaßigen PvE und PvPvE-Content.” – ItWasDumblydore
“[…] Stellt sich heraus, dass Leute PvP-MMOs mögen, wenn sie richtig umgesetzt sind. […] Leute wollen PvP in MMOs, weil es Spaß macht, eine erkundbare Welt zu haben, in der man nie weiß, was als Nächstes passieren könnte. Das, oder in einem Arena-Format, während man noch alle anderen Systeme hat, die es in MMOs zu finden gibt. […]” – JoeBambasDayOff
Einige PvP-Fans merken aber auch an, dass der fehlende PvP-Zwang, vor allem in Anfängergebieten, einen großen Beitrag zu der Beliebtheit des MMORPGs leistet.
Andere User in dem Thread verweisen aber darauf, dass Albion 2022 eine kostenlose Mobile-Version veröffentlicht hatte. Diese ließ die Spielerzahlen drastisch hochschießen.
Die User argumentieren, dass es die Zugänglichkeit von Albion Online als Free2Play-Spiel auf Mobile-Geräten, die den Spielerzuwachs zu verantworten hat. Full-Loot-PvP wäre weiterhin nur eine Nische und die meisten MMORPG-Fans wären dem eher abgeneigt.
Der Grund ist eher, dass das Spiel F2P ist und niedrige Anforderungen hat. Man kann es kostenlos auf dem Smartphone spielen. Es gibt Haufen von Leuten aus einkommensschwachen Ländern, die es spielen. […]
“Es gibt nicht wirklich viel Verlangen danach. Full-Loot-PvP ist ein Nischenmarkt, der von EVE […] und Lineage oder Ultima besetzt wurde. […] Albion drängt sich stetig in die Fantasy-Sektion davon, aber nur weil sie sich auf die Zugänglichkeit konzentrieren […]” – BastK4T
“[…] Die Mehrheit der Leute hasst das System dennoch. Ich persönlich habe ein Full-Loot-PvP-Game nie in Betracht gezogen. Ich kann das PvP in den meisten MMOs eh gerade so leiden […]” – Thulack
Unabhängig davon, scheint es Albion aktuell bestens zu gehen und am Horizont zeichnen sich auch schon die nächsten großen Updates an, die mehr Spaß für die Solo-Spieler versprechen.
Der MeinMMO-Autor Mark Sellner hat Albion ebenfalls ausprobiert:
Das MOBA League of Legends wird weltweit gespielt, aber als bester Server gilt der in Südkorea: Spieler aus aller Welt strömen auf den südkoreanischen Server, um sich dort mit den Top-Spielern der LCK wie Faker zu messen. Doch Riot Games schiebt dem 2023 einen Riegel vor: Man bannt Spieler gnadenlos vom Server, sogar südkoreanische Superstars wie „The Shy.“
Warum gilt der südkoreanische als der beste Server für LoL?
Das Niveau, auf dem League of Legends weltweit gespielt wird, ist extrem unterschiedlich. Vor allem in den USA beschwert man sich praktisch ständig, dass selbst auf hohem Niveau die Spiele in der Solo-Queue zu schwach sind, viele nur Unsinn machen und man daher einen erheblichen Nachteil habe, wenn man in Nordamerika spiele.
LoL inszeniert in einem Trailer seine größten Profis so perfekt, dass ich auch 4 Jahre später noch Gänsehaut bekomme
Wetten auf Spiele der Solo-Queue nehmen überhand, werden zum Problem
Das ist das Problem: In LoL, wie auch in Valorant, macht sich Ärger breit: Leute haben angefangen, auf den Ausgang von Spielen in der Solo-Queue Geldwetten abzuschließen, vor allem wenn an dem Match Profi- und Star-Spieler beteiligt sind.
Das führt zur Manipulation von Spielen und vermasselt Profis die Möglichkeit, ordentlich zu trainieren.
Riot Games hat daher eine harte neue Regel erlassen: Es wird jeder permanent vom südkoreanischen Server gebannt, der nicht selbst in Südkorea lebt.
Riot wirft jeden Profi aus Solo-Q in Südkorea raus, der nicht in Südkorea lebt
Diese Auswirkungen hat das: Riot Games meint diese Bannwelle so ernst, dass jetzt sogar der südkoreanische Star-Spieler Kang „TheShy“ Seung-lok gebannt wurde, ein früherer Weltmeister.
Denn TheShy stammt zwar aus Südkorea und wurde dort geboren, hat seine Karriere aber in der chinesischen LPL fortgesetzt. Obwohl er ein großer Name in der südkoreanische Solo-Queue war und in Südkorea aufgewachsen ist, wurde er nun permanent vom Server gebannt, wie in einem Clip live zu sehen ist, in dem er versucht, wieder auf die Server zu kommen.
Auch andere Südkoreaner, die in China spielen, wie Ruler sind vom Bann betroffen.
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Viele Solo-Accounts, die an ausländische Profis verliehen wurden, hätte man 2023 zurückgezogen.
Wer extra nach Südkorea kommt, um dort Bootcamping zu betreiben, dem werde man einen Account leihen – aber auch nur für die Zeit, in der sich der Profi in Korea aufhält.
Im Gaming werden oft bekannte Titel und Klassiker von Entwicklern als Inspiration für ihre eigenen Games herangezogen. Es ist entweder die Grafik, das Setting oder die Art des Storytellings. Auch Destiny 2 wird oft als Inspirationsquelle genutzt, jedoch hat sich ein Studio womöglich zu sehr motivieren lassen.
Welches Spiel ist gemeint? Der Titel, der sich sehr hat mitreißen lassen, lautet Luna Abyss und soll für die PS5, Xbox One, Steam und im Epic Games Store erscheinen. Es handelt sich dabei um einen gruseligen First-Person-Shooter im Single-Player. In diesem spielt ihr einen Gefangenen, der dazu verurteilt wurde, einen verlassenen künstlichen Mond zu erkunden, der vieles in sich verborgen hält.
Bei den Entwicklern handelt es sich um Bonsai Collective, einem recht frischen Team, das 2019 gegründet wurde. Luna Abyss ist somit ihr erster Titel.
Damit ihr euch selbst ein Bild darüber machen könnt, wie sehr sich Luna Abyss hat inspirieren lassen, binden wir euch einen Trailer des Shooter hier ein:
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Luna Abyss – Ankündigungstrailer
Destiny-Streamer sind beeindruckt:Aztecross, ein langjähriger Destiny-Streamer, wurde auf das Spiel aufmerksam und er kann sich vor Vergleichen zu Bungies Loot-Shooter kaum zurückhalten.
Ein roter Reisender, Vex-Portale und sogar Nessus ist dabei
Was sagt Aztecross zu Luna Abyss? Während sich Aztecross den Trailer zu Luna Abyss angeschaut hat, konnte er sich sein Schmunzeln und Kopfschütteln nicht zurückhalten. Dabei zieht der Streamer verschiedene Vergleiche mit Komponenten aus Destiny 2:
Der Mond erscheint im Trailer wie der Reisende nur in Rot
Türen besitzen in Luna Abyss dasselbe Design wie Vex-Portale
Sogar Sepiks-Primus hat es als Gegner in den Single-Player-Shooter geschafft
Zu guter Letzt wurden noch die berüchtigten Laser-Fallen der Vex ins Spiel portiert
Der Reisende is nicht nur in Rot erhältlich Eine Umgebung die sehr an Nessus erinnertDie Markanten, blau leuchtenden Dreiecke der VexDie Laser-Fallen die, die Vex gerne einsetzen Die Replikationskammer von SIVA aus Destiny 1, nur diesmal rundServitoren wie Sepiks Primus gibt es auchAlle aufgezählten Punkte, die Destiny 1 & 2 stark ähneln
Während Aztecross nun selbst das Spiel bislang noch nicht einordnen kann, findet er es trotzdem sehr interessant. Der First-Person-Shooter ist im Vergleich zu Destiny 2 eher gruselig und das mit interessanten Umgebungen und einem roten Reisenden, so der Streamer. Er findet es definitiv cool und wird es wahrscheinlich selbst auch anzocken.
Luna Abyss – Ein gruseliger und mysteriöser Shooter
Worum geht es in Luna Abyss? Im FPS von Bonsai Collectiv spielt ihr einen Gefangenen, der, wie schon erwähnt, dazu verurteilt wurde, einen künstlichen Mond zu erkunden. Der Mond ist jedoch nicht karg und leer, sondern besitzt im inneren riesige Monumente und verlassene Ruinen.
Das innere des Mondes lautet “Abyss” und eure Aufgabe ist es in diesen vorzudringen, eine verschollene Technologie zu bergen und eine verlorene Kolonie zu finden. Beachtet jedoch, dass ihr stets von einer Gefängniswärterin namens “Aylin” überwacht werdet.
Während ihr euch nun auf die Reise ins Innere des Mondes wagt, werdet ihr gespenstische Echos erleben, die in den Ruinen des Himmelskörpers spuken. Diese erzählen euch das grauenvolle Schicksal des Mondes.
Die Welt erkundet ihr mit euren Füßen und das durch Rennen, Springen oder sogar Rasen. Feinde wie verfluchte Seelen und komischen Gestalten werden euch begegnen, deshalb gibt es allerlei Waffen, die ihr auf euren Reisen als Verteidigung nutzen könnt.
Wann wird Luna Abyss veröffentlicht? Bislang ist noch kein Datum für den Release bekannt. Laut dem PlayStation-Store wird der Shooter jedoch “in Kürze” erscheinen. Es könnte also sein, dass Luna Abyss die kommenden Monate schon erscheinen wird.
Kann ich Luna Abyss schon vorbestellen? Nein, der Titel kann weder im Epic Games Store, noch auf Steam oder der PlayStation vorbestellt werden. Es ist auch nicht bekannt, ob der Single-Player-Shooter überhaupt eine Vorbestellung anbieten wird.
Was haltet ihr vom gruseligen und von Destiny 2 stark inspirierten FPS der neuen Entwickler von Bonsai Collective? Findet ihr es interessant und spürt ihr durch die verblüffende Ähnlichkeit ebenfalls ein vertrautes Gefühl beim Anblick? Lasst uns gerne wissen, ob ihr diese Destiny-Kopie sogar anzocken würdet!
Nicht nur Luna Abyss ähnelt Destiny 2, auch Synced könnte euch interessieren, wenn ihr aufs Ballern und Looten aus seid:
Diese Woche gab es sowohl positive als auch negative Nachrichten bei den MMORPGs. Hervorheben möchten wir vor allem das neue MMORPG Starfall, den neusten Patch in FFXIV und den verschobenen Test bei Blue Protocol. Doch auch bei WoW, Lost Ark und Co. gab es Neuigkeiten.
Der Aufreger der Woche: Blue Protocol verschiebt seinen geplanten Netzwerk-Test in Japan auf unbestimmte Zeit. Grund sind Probleme am Server und Netzwerk, die jedoch “schwerwiegend” sein sollen. Wann der Test stattfindet, ist derzeit noch unbekannt (via Twitter).
Ob dies Auswirkungen auf den geplanten Release im Frühjahr 2023 in Japan hat, ist ebenfalls ungewiss.
Neuer Teaser zu Throne and Liberty zeigt, wie umfangreich das MMORPG wird – Verrät bald neue Details
Ein neuer MMORPG-Podcast: Alexander Leitsch und Mark Sellner – zwei der drei MMORPG-Autoren hier auf MeinMMO – haben zusammen einen Podcast gestartet. In MMO News sprechen sie alle 14 Tage über die wichtigsten Ereignisse in der MMORPG-Welt und geben ihre Meinung dazu ab. Außerdem gibt es zwischendurch Specials zu einzelnen Spielen.
Den Podcast könnt ihr auf Spotify, Apple oder YouTube verfolgen. Er ist ein eigenständiges Projekt der Autoren. Er ist nicht der Nachfolger des MeinMMO-Podcasts und steht auch sonst nicht im Zusammenhang mit MeinMMO.
Lost Ark und New World verlieren Spieler und ArcheAge veröffentlicht merkwüridgen Trailer
Embers Adrift – das MMORPG mit schwacher Grafik, aber einem starken Fokus auf PvE-Gruppenspiel – veranstaltet Ende Januar ein kostenloses Wochenende (via Twitter).
Vom 11. Januar bis zum 8. Februar läuft ein neues Event in Aion (via Gameforge).
Blade & Soul feiert seinen 7. Geburtstag und hat dazu ein Event gestartet (via Blade&Soul).
EverQuest 2 hat seine Roadmap für 2023 geteilt, mit einer neuen Erweiterung und einem neuen Progression-Server (via Twitter).
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Hier ist Gameplay von den 5 besten MMOs, die 2023 erscheinen
Das sind die MMORPG-News der Woche im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr in dieser Woche sonst etwas Interessantes erlebt, was ihr erzählen möchtet? Oder haben wir womöglich etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Im Kriegs-MMO Foxhole auf Steam kämpft ihr mit hunderten von anderen Spielern in endlosen Online-Gefechten. Das Game schneidet mit 84 % positiven Reviews sehr gut auf der Spielplattform ab.
Was ist Foxhole für ein Spiel? Bei dem Game handelt es sich um einen MMO-Shooter mit Kriegssetting und Sandbox-Elementen. Spieler kämpfen aus der Top-Down-Perspektive in Online-Kriegen und beeinflussen damit den Verlauf des Geschehens.
Foxhole befand sich mehr als fünf Jahre lang auf Steam im Early Access. Am 28. September 2022 hatte es dann mit dem 1.0 Inferno-Update seinen vollständigen Release auf der Spieleplattform.
Dieses Game wurde uns von MeinMMO-User RevengA4 empfohlen. Vielen Dank dafür!
Entscheidet euch für eine Seite und kämpft
Wie sieht das Gameplay in Foxhole aus? Als Spieler wird man in eine Art Parallelwelt geworfen, in der die Weltkriege niemals zum Ende gekommen sind. Das Setting von Foxhole erinnert dabei mit seinen Fahrzeugen und Waffen an die Zeiten den ersten und zweiten Weltkriegs.
In der fiktiven Welt herrscht ein permanenter Online-Krieg. Wenn ihr euch also ausloggt, werden trotzdem weiterhin Kämpfe ausgetragen – von anderen Spielern.
Denn statt NPCs kümmern sich in Foxhole die Spieler um sämtliche Kriegs-Aspekte, wie die Herstellung von Munition oder die Versorgung der Front mit Gütern.
Hier seht ihr einen Trailer zum Kriegs-MMO:
Video starten
Foxhole 1.0 Inferno – Launch Trailer
Zu Beginn des Spiels könnt euch entscheiden, welcher der beiden fiktiven Kriegsparteien ihr euch anschließen möchtet:
Colonials
Wardens
Jede Seite kann dabei bis zu mehreren tausend Spieler umfassen.
Schickt uns eure Spielempfehlungen
Habt ihr ein absolutes Lieblingsspiel auf Steam oder kennt wahre Geheimtipps, die mehr Aufmerksamkeit verdienen?
Dann schreibt uns einen Kommentar dazu oder schickt uns eure Spielempfehlungen an die E-Mail-Adresse [email protected] mit dem Betreff „Spielempfehlung“. Vielleicht ist euer Spiel das nächste, was auf MeinMMO vorgestellt wird.
Schreibt uns in 3-4 Sätzen, was ihr an dem Game so gut findet und wir werden euren Kommentar in unserem Empfehlungs-Artikel einbauen.
Ihr könnt euch in unterschiedlichen Bereichen betätigen und etwa in Logistik, Basisbau, Aufklärung oder Kampf euren Beitrag dazu leisten, dass eure Seite gewinnt. Euch werden vom Spiel zahlreiche Freiheiten gegeben, das Gameplay so zu gestalten, wie ihr es möchtet.
Die Logistiker im Kriegs-MMO sind auch schon einmal in den Streik getreten, da die Versorgung an der Front zunehmend anstrengend wurde. Am Ende bekamen sie dafür ein Zug-System in Foxhole.
Durch die Perspektive von oben erhaltet ihr einen Überblick über das Kampfgeschehen und könnt euer Vorgehen strategisch planen. Das solltet ihr auch, denn Taktik ist im Spiel wichtig.
Daneben steht Teamplay im Vordergrund. Absprachen in der Gruppe sind essenziell, um die Schlacht zu euren Gunsten zu wenden. Ihr verfügt über einen permanenten Spielcharakter, wodurch ihr euch mit euren Taten innerhalb eurer Fraktion einen Namen machen könnt.
Wie bewerten Spieler Foxhole? Der Shooter wird auf Steam sehr positiv bewertet. Von den insgesamt 25.139 Reviews sind 84 % positiv (Stand: 15. Januar 2023, via Steam).
Spieler loben in den Bewertungen das Gameplay und die Erlebnisse, die sie in Foxhole machten:
Migacz: „ […] Es ist grafisch nicht das 8. Weltwunder, aber dieses Spiel ist ein großartiger Kriegssimulator. Du wirst in diesem Spiel kein Held sein. Niemand wird das sein. Krieg ist ein massiver Prozess, der Hunderte von Menschen benötigt. Jemand schießt, ein anderer heilt ihn, der nächste hilft ihm mit Artilleriefeuer, während sein Freund durch die Gegend fährt, jemand trägt Granaten, jemand muss sie mit einem LKW an die Front bringen, ein anderer muss sie herstellen, die nächsten müssen Ressourcen dafür abbauen und veredeln, jemand muss es planen und sagen, wie viele und wohin sie geliefert werden müssen und so weiter … Ich liebe jeden Aspekt dieses Meisterwerks“.
PhoebeBridgers: „Ich schreibe diese Bewertung trotz der geringen Anzahl von Stunden (ich bin mir sicher, dass ich mehr spielen werde, nachdem ich diese Bewertung eingereicht habe), aber ich und zufällige Fremde haben gerade eine Brücke genommen und es war so geil. 10/10 würde wieder von einem Panzer überfahren werden“.
Wie viel kostet Foxhole? Auf Steam bezahlt ihr für den Shooter aktuell 24,99 € (Stand: 15. Januar 2023).
Eigentlich eine coole Idee: die „Enclave Armed Forces“, kurz EAF, haben das Rollenspiel in Fallout 76 vorangetrieben. Als Spieler verkörpern sie eine der Fraktionen des Spiels, die moralisch eher bedenklich ist. Nun haben sie es aber übertrieben, ihre Mitglieder überwacht, andere Spieler aus dem Spiel vertrieben und sie tyrannisiert – genau wie ihre Vorbilder.
Was ist das für eine Gruppe? Die Enclave Armed Forces spielen quasi die Exekutive der Enklave, einer der Fraktionen in Fallout 76, die ihr am Ende der ursprünglichen Story-Kampagne trefft. Die Enklave bestand ursprünglich aus hochrangigen Politikern, Militärs und Geschäftsleuten und sieht sich selbst als das Nachfolge-Regime der Vereinigten Staaten.
Ziel der Enklave ist es, grob gesagt, an der Macht zu bleiben, um die Vereinigten Staaten nach dem Krieg unter der eigenen Führung wieder aufzubauen. Durch die Isolation im Krieg wurden sie aber immer nationalistischer und fremdenfeindlicher – eine der fieseren Fraktionen in den Fallout-teilen.
Was ist das Problem mit den EAF? Seit 2020 tragen die Enclave Armed Forces zum Rollenspiel in der Welt dazu und haben es sich zur Aufgabe gemacht, für Recht und Ordnung zu sorgen. Heißt: sie suchen auf Servern, auf denen sie spielen, nach unlauteren Spielern und schieben ihnen einen Riegel vor.
Hier ging das Rollenspiel über die Jahre aber zu weit. Wie es in einem offenen Brief des angeblichen Ex-Mitgliedes Zero heißt, soll sich innerhalb der EAF eine pseudo-militärische Hierarchie gebildet haben mit Offizieren und klaren Regeln.
Im Video erfahrt ihr alles, was ihr über Fallout 76 wissen müsst, in 2 Minuten:
Video starten
Alles, was ihr zu Fallout 76 wissen müsst u0026#8211; in 2 Minuten
Enklave brüstet sich damit, Spieler zu vertreiben
Das ist vorgefallen: Zero schreibt in seinem Brief, dass die EAF die angestrebte Kontrolle nicht nur anderen Spielern im Rollenspiel aufgezwungen haben soll, sondern auch den eigenen Mitgliedern.
So sollen etwa Freundeslisten überwacht und Mitglieder gezwungen worden sein, Freunde zu löschen, die auf der schwarzen Liste der Gruppe stehen. Es sei etwa passiert, dass teilweise alte Bekannte sich verloren oder Freundschaften zu Bruch gegangen sein sollen. Zero sagt: „Es fühlt sich an, als hätte ich ihnen in den Rücken gestochen.“
Zudem sollen die sozialen Kanäle der Mitglieder überwacht worden sein. Wer sich „falsch“ äußert, soll, ganz nach militärischem Drill, mit Disziplinarmaßnahmen zu rechnen haben.
Auch soll sich die EAF damit gebrüstet haben, andere Spieler zu vertreiben. Holly Green, die in Fallout 76 eine Journalistin verkörpert und dort eine eigene Rollenspiel-Zeitung vertreibt, hat eine Nachricht auf Twitter geteilt. Dort heißt es in einer angeblichen Mitteilung der EAF:
In der EAF glauben wir an richtiges Verhalten. […] Das bedeutet, dass JEDES Verhalten der Spieler, das für die rechtmäßige Freude von Fallout 76 als toxisch oder schädlich betrachtet wird, von der EAF besteuert wird. Kurz: Ihr verliert euer Camp und in einigen Fällen euren Account. Die EAF vertreibt täglich toxische Spieler von öffentlichen Welten und ist verantwortlich für viele Account-Banns.
Das tue man nicht, weil es eine Regel sei, sondern weil die Mitglieder Anführer seien, die mit gutem Beispiel vorangehen. Wie PCGamer berichtet, sei auch Holly Green selbst in Ungnade gefallen, weil sie einmal nicht positiv genug über die Enclave berichtet habe.
Außerdem sei es vermehrt dazu gekommen, dass sich fragwürdiges Gedankengut in der EAF festgesetzt hätte. So seien etwa „white supremacists“ Teil des Projektes gewesen als auch homophobe Bemerkungen gefallen. Solch ein Problem hatte die Szene schon früher:
Was ist nun passiert? Nachdem andere Rollenspiel-Gruppen und viele Spieler sich offenbar über die Enclave Armed Forces beschwert haben, hat sich die Gruppe aufgelöst, wie es aussieht. Ihre offizielle Website aber auch soziale Kanäle wie Twitter und Instagram sind verschwunden (Stand 15. Januar).
Eine Nachricht dazu gab es allerdings von der Führung noch nicht. Was genau mit der EAF nun passiert, ist deswegen noch nicht ganz klar. Zumindest scheinen sie aber für den Augenblick nicht weiter zu spielen.
Eigentlich ist die Rollenspiel-Szene von Fallout 76 viel angenehmer als das, was man ab und an von Leuten wie der EAF oder ähnlichen Projekten hört. Eine Gruppe hat sich etwa eine eigene Serie zur Aufgabe gemacht:
Der Streamer „The Travelling Inquisitor“ strebt ein großes Ziel im Action-RPG Diablo 3 an: Er möchte den perfekten Solo-Speedrun im Game schaffen. Vor kurzem teilte er auf reddit mit seiner Community, wie der aktuelle Stand nach 2.000 Spielstunden aussieht.
Ein Diablo 3-Spielerstellt sich einer ganz besonderen Herausforderung: Er möchte den ersten, perfekten Solo-Speedrun im Game schaffen. Daran arbeitet er seit bereits 2 Jahren und investierte schon mehr als 2.000 Stunden in sein Ziel.
Vor kurzem teilte der Spieler mit dem Alias The Travelling Inquisitor ein Update, in dem man sieht, wie weit er mit seinem Unterfangen momentan ist. Gegenüber einer Gaming-Webseite erklärt der Streamer, warum er den Speedrun überhaupt macht.
Hier seht ihr den Gameplay-Trailer zu Diablo 3:
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Diablo 3 Gameplay-Trailer
Das sind die Hintergründe zum ultimativen Solo-Speedrun
Wer steckt hinter dem Speedrun? Der Spieler, der die Errungenschaft anstrebt, ist als “The Travelling Inquisitor” auf Twitch und Youtube aktiv und veröffentlicht dort Gameplay-Videos, in denen er unter anderem die Fortschritte seines ultimativen Diablo 3-Speedruns teilt.
Wie sieht das Ziel von The Travelling Inquisitor aus? Der Streamer möchte als erster Spieler das Hack and Slay-Spiel Diablo 3 im Alleingang vollständig durchspielen.
Der Speedrun umfasst dabei den Abschluss sämtlicher Kategorien, wie Kampagne, Klassen und Herausforderungen. Koop-Errungenschaften zählen aber nicht.
Um das Ganze nochmal zusätzlich zu erschweren, sei der Lauf „nicht seasonal“, wodurch der Spieler nicht von den zeitlich begrenzten Buffs profitieren würde.
Auf reddit teilt The Travelling Inquisitor eine Zusammenfassung der aktuellen Abschlüsse, die er bereits in Diablo 3 erledigt hat und zeigt, dass ihm nicht mehr allzu viel fehlt, um sein Ziel zu erreichen:
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Als die Community den Speedrunner in den Kommentaren fragt, worauf er sich in seinem Gameplay als Nächstes konzentriere, antwortet The Travelling Inquisitor, dass er sich nun vor allem an den gewaltigen Grind aller Primals und Paragons mache.
Wieso machte The Travelling Inquisitor die Aktion? Das Ziel bei dem Speedrun ist es, sich selbst eine wahre Herausforderung zu stellen. Gegenüber der Webseite gamesradar erklärt der Streamer: „Ich wollte einen Lauf versuchen, der ein echter Test für Ausdauer und Verstand sein würde“.
Auch erzählt The Travelling Inquisitor, woher die Inspiration zum Weltrekord-Versuch kam: Er sah einem Speedrunner namens Baffan dabei zu, wie dieser einen 100 % Abschluss im RPG „Baten Kaitos“ erreichte.
Daraufhin startete The Travelling Inquisitor selbst mit kleineren Herausforderungen in den Spielen „Castle Crashers“ und „Until Dawn” . Nach und nach arbeitete er sich dann zu immer größeren Speedrun-Versuchen in „Hyrule Warriors“ und Diablo 3 hoch.