Nick Offerman spielt Bill in der „The Last of Us”-Serie. In der Jimmy Kimmel Show erzählte er nun, weshalb er keine Videospiele spielt.
Um wen geht es? Der Schauspieler Nick Offerman verkörpert Bill in der Serie zu The Last of Us. Dort fiel er besonders in der dritten Folge der ersten Staffel auf, in der die Geschichte der Charaktere Bill und Frank vertieft wird. Die Folge sorgte nach ihrer Ausstrahlung für viel Aufsehen und auch MeinMMO Chefredakteurin Leya Jankowski findet, die dritte Folge ist besser als das Spiel.
Der 52-jährige US-Amerikaner spielte zudem bereits verschiedene Rollen in den Serien Fargo, Devs und Brooklyn Nine-Nine. Jetzt war Offerman bei der Late-Night-Show „the Jimmy Kimmel Show“ zu Gast und sprach dort unter anderem über seine Videospiel-Vergangenheit.
Was sagte Offerman? Während der Show fragte Jimmy Kimmel, ob Offerman “The Last of Us” gespielt habe. Der Schauspieler verneinte dies und erklärte, er habe Videospielen vor 25 Jahren abgeschworen, nachdem er mehrere Wochen „Banjo-Kazooie“ verfallen sei.
„Vor 25 Jahren habe ich mein letztes Videospiel gespielt […]. Ich habe ein paar Wochen an ein Videospiel namens Banjo-Kazooie verloren. […] Dann ist es vorbei und du sagst: ‘Ja, ich habe gewonnen.’ Und sofort dachte ich: ‘Was habe ich nur mit meinem Leben gemacht?’ Also habe ich beschlossen, dass ich das nie wieder tun werde.“
Nick Offerman in der Jimmy Kimmel Show
Anschließend ergänze Offerman, dass es gut sei, dass er Videospielen abgeschworen habe. Dabei verweist er auf die Qualität, die Spiele heutzutage haben und sagt, er würde seinen Keller sonst wohl nicht mehr verlassen: „Die Spiele sind so gut geworden, ich glaube, ich würde in einem Keller sitzen und nicht einmal mehr für solche Shows vorsprechen.“
Den vollständigen Auftritt von Nick Offerman bei der Jimmy Kimmel Show binden wir euch hier ein:
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Wenn ihr nur das Gespräch von Nick Offerman und Jimmy Kimmel über Banjo Kazooie und Offermans Videospiel-Vergangenheit sehen wollt, springt zu Minute 4:27.
Was ist für ein Spiel, dem Nick Offermann verfiel? Banjo-Kazooie ist ein 1998 veröffentlichtes dreidimensionales „Jump ‘n’ Run“-Spiel, das für die Nintendo 64 veröffentlicht wurde.
Das Spiel erzählt die Geschichte der beiden namensgebenden Protagonisten Banjo und Kazooie. Banjo ist ein auf zwei Beinen laufender Bär mit einer charakteristischen gelben Hose. Kazooie ist eine orange-gelbe Möwe.
Zusammen begeben sich die beiden Freunde auf die Mission, die kleine Schwester von Banjo zu retten. Diese wurde von einer bösen Hexe entführt.
Um Banjos Schwester zu retten, müssen die Helden verschiedene Welten bereisen und Items sammeln. Dabei rücken sie immer weiter in das Reich der Hexe vor, der sich später in einem Bosskampf stellen.
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Banjo-Kazooie Trailer
Während Nick Offerman den Videospielen schon vor Jahren abgeschworen hat, ist Henry Cavill ein stolzer Fan von Warhammer.
Der Schauspieler, der unter Gamern vor allem für seine Rolle als „Geralt von Riva“ in der Netflix-Serie zu „The Witcher“ bekannt ist, gab erst im Dezember 2022 die Erfüllung seines Herzenswunsches bekannt: Er spielt die Hauptrolle in einer Warhammer-Serie.
Die Streamerin Emily „ExtraEmily“ Zhang (28) war in einer schwierigen Situation: Sie konnte zwei Tage nicht streamen, durfte ihren Zuschauern aber nicht den wahren Grund nennen, warum sie nicht auf Twitch zu sehen sein würde. Also musste eine glaubhafte Ausrede her. Das Problem: Sie ist furchtbar schlecht darin, die Leute anzulügen. Ein Clip der Aktion ging jetzt auf Twitch viral.
Sie ist erst seit 2020 auf der Streaming-Plattform; ihr Kanal hat vor allem 2022 ein enormes Wachstum hingelegt: Ihre Zuschauerzahlen stiegen von 2021 auf 2022 um etwa 900 %.
Sie zeigt Speed-Runs in Nintendo-Spielen und Reise-Streams als IRL.
Twitch-Streamerin muss 2 Tage weg, darf Grund nicht verraten
Warum musste sie lügen? Die Streamerin hat den Durchbruch geschafft: Sie konnte bei der Streaming-Organisation von Asmongold, OTK, unterschreiben. Dort wird sie eine eigene Show moderieren.
Der Haken: Sie musste sich für die Unterschrift am Sonntag und Montag freinehmen – an Tagen, an denen sie sonst streamt. Sie durfte aber nicht den Grund für ihre Abwesenheit verraten, denn OTK wollte ihre Verpflichtung als eigenes Event planen und als Überraschung verkünden.
Die Streamerin musste daher eine einigermaßen glaubhafte Ausrede für ihre Twitch-Stammzuschauer finden, warum sie am Sonntag und Montag nicht auf Sendung sein würde.
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Karriere und Leben von Asmongold in 3 Minuten u0026#8211; Was macht ihn aus?
„… ach ja, und ich bin krank … und beschäftigt!“
Was erzählte sie ihrem Chat? Das war das Problem. Die Streamerin ist augenscheinlich die schlechteste Lügnerin der Welt. Sie erklärte dem Chat nach einem 5-stündigen Stream:
Am Sonntag werde sie ihr Auto anmelden.
Am Montag werde sie ihren Briefkasten leeren – daher könne sie nicht streamen.
Ach ja, außerdem, sei sie auch noch krank.
Während sie das sagte, wirkte sie unsicher, verlegen und hielt die Hände außerhalb des Sichtfelds.
Als sie merkte, dass ihre Gründe nicht überzeugten und im Chat die ersten Zweifel aufkamen, ergänzte sie noch schnell: Zudem sei sie sehr beschäftigt und müsse noch ihr Zimmer sauber machen.
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Das war das Problem: Im Chat merkten die Leute sofort, dass die Ausreden hanebüchen klangen:
Die Auto-Registrierung sei wohl kaum am Sonntag offen – und es dauere ohnehin nur maximal 2 Stunden, so ein Auto anzumelden.
„Das Zimmer sauber machen?“ – das sei doch wohl albern, als Ausrede, nicht zu streamen. Da könne sie gleich sagen, sie müsse sich noch die Haare waschen.
Die ersten im Chat riefen, man freue sich schon auf die „OTK“-Enthüllung
Emily nannte den Chat „albern“ und winkte ab, aber es war ihr wohl selbst klar, dass sie mit der Nummer nicht durch kam.
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Welcher Clip ging dann viral? Zwei Twitch-Streamer aus ihrer neuen Organisation, OTK, schauten sich gemeinsam ihre Ausreden an: Mizkif und Esfand beömmelten sich darüber, wie unsicher Emily wirkt und wie mies ihre Ausreden sind.
Vor allem, dass die Streamerin immer neue Gründe fand, nicht streamen zu können, machte die zwei Streamer fertig.
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Wenn man von Asmongold zum Ritter geschlagen wird, muss man schon mal weg.
Wie kommt der Clip an? Auf reddit, wo man den Clip diskutiert, betonen die Leute vor allem, wie absolut unbehaglich sich Emily zu fühlen scheint, während sie den Chat belügt. Es wirke so, als stünde sie vor Gericht und müsse das erste Mal i n ihrem Leben eine Lüge erzählt.
“Sie lügt wie ein Kind”, sagt ein anderer Nutzer von reddit.
Der Clip hat annähernd 200.000 Views. Offenbar kann man einem Menschen, der so schlecht lügt, nicht böse sein – das muss wohl ein netter Mensch sein.
Die Gruppe OTK um Asmongold ist auf Twitch aktiv und versucht neue Geschäftsgelegenheiten aufzutun:
League of Legends hat 2017 das Limit für die Account-Level aufgehoben. Seitdem ist es Spielern möglich, ihr Level durch jede Aktivität im Spiel zu steigern. Besonders neuen Spielern kommt dies zugute, da jedes Level-Up eine Belohnung mit sich bringt. Die Veteranen des Spiels sind jedoch nicht zufrieden.
Wie steht es aktuell um das Belohnungssystem? League of Legends verteilt nach einem Level-Up bestimmte Belohnungen an diee Spieler in Form eines Kaspel-Systems.
Bis Level 30 bekommen die Spieler Championsplitter bei einem Stufenaufstieg, der einem gewissen Werte entspricht.
Nach Level 30 bekommen die Spieler für jede Stufe eine Champion-Kapsel mit einem zufälligen Championsplitter.
Jede 10. Stufe wird statt der normalen Champion-Kapseln eine glorreiche Champion-Kapsel verteilt.
Ebenso gibt es alle 25 Level nach Level 50 Meilensteine mit besonderen Belohnungen.
Season 13 ist in League of Legends gestartet und bringt einen neuen Cinematic Trailer mit:
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LoL Season 2023: Das Cinematic u0026#8220;The Brink of Infinityu0026#8221;
Das Belohnungssystem richtet sich fast nur an neue Spieler
Was das System für Neulinge bietet: Für neue Spieler bringt dieses System nur Gutes mit. So können sie durch die Belohnungen bis Level 30 Champions aus allen Preisklassen bekommen. Außerdem ist der Kauf von Champions durch das Einlösen von Championsplitter deutlich günstiger, als den Charakter normal im Shop zu erwerben.
Das hilft den neuen Spielern schneller ihre Lieblingscharaktere aus dem Spiel zu bekommen. Sie können die Championsplitter gegen blaue Essenzen tauschen und dann den gewünschten Champion im Shop erwerben oder darauf hoffen, den einen Championsplitter aus über 160 verschiedenen Möglichkeiten zu erhaschen.
So kommen die neuen Spieler schnell an genug Champions, um dann an Ranglistenspielen teilzunehmen, oder im ARAM-Spielmodus eine flexible Auswahl zu haben.
Was haben die alten Hasen von diesem System? Nachdem Riot Games im Jahr 2017 das Level-System überarbeitet hatte, konnten die Spieler mit ihrem Account immer weiter die Stufen erklimmen. Doch für langjährige Spieler hat dies irgendwann den Reiz verloren.
So stellte sich die Frage, wozu man die Champion-Kapsel Belohnungen benötigen würde, wenn man bereits alle Charaktere besitzt und blaue Essenzen, die Ingame-Währung, durch einfaches Spielen erlangt.
Riot Games hatte daraufhin mit den Championmeisterschaften reagiert. Statt für die Meisterschaftsstufe 6 bei einem Champion die blauen Essenzen auszugeben, konnten die Spieler ihre Championsplitter dafür nutzen. Doch dafür muss man diese erstmal bekommen.
So hat ein Spieler auf reddit geschrieben: “Ich habe 3 Jahre damit verbracht, Jarvan zu bekommen.”
Ein weiterer meinte auf die Frage, was man mit über 200.000 blauen Essenzen so machen kann: “Ich kann dann halt alle 2 Wochen meinen Namen ändern (via reddit)”.
Viele alte Spieler wünschen sich das Essence Emporium zurück, wo bestimmte Skins für Champions oder Wards und Icons für den Account gekauft werden konnten. Das hat Riot Games jedoch seit dem Patch 12.12 auf unbestimmte Zeit zurückgestellt.
Was macht ihr mit euren übrigen Essenzen oder welchen Champion wollt ihr euch als Nächstes holen? Schreibt es uns in die Kommentare.
In Destiny 2 ist es bis Lightfall nicht mehr weit und Bungie gibt sich alle Mühe den Spielern immer mehr Infoschnipsel über kommende Items, Fähigkeiten und Exos zu zeigen. Heute jedoch geht es um die Exo-Glefe, Winterbiss und wie diese bald jeden Hüter verbessert.
Diese eiskalte Glefe kann dank des Stasis-Elementes Gegner mit Frostschockwellen verlangsamen, einfrieren und explodiert sogar bei Kontakt. Im Grunde eine bessere und mobilere Version des Stasis-Geschützt vom Warlock.
Die Waffe könnte somit eines der Highlights darstellen, die Lightfall im Zuge seiner bekannten Items bietet. Eine Sache jedoch könnte einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen.
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Destiny 2: Lightfall – Trailer zu neuen Waffen und Ausrüstungen
Exo-Glefe bietet viel Mob-Kontrolle, aber nur durch ein Opfer
Da liegen die Stärken der Winterbiss: Die Winterbiss hat ihre Stärken vor allem bei der Kontrolle heranstürmender Mob-Wellen. Große Gegnerhorden können in Sekunden eingefroren und zersplittert werden. Vor allem für PvE-Passagen, in denen viele Gegner einen überrennen möchten, könnte damit die Benutzung vom Vorteil sein.
Ihr feuert eine Stasis-Sphäre ab, die mit ihrem eigenen Willen Gegner sucht, einfriert und im Optimalfall auch tötet. Das alles, während ihr in sicherer Distanz auf eure Feinde herabblickt.
Hier könnt ihr euch die Glefe im praktischen Einsatz anschauen:
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Das Kurzvideo zeigt einen genauen Blick auf “Winterbiss”
Was ist der Haken an Winterbiss? Das eisige Zepter von Neptun hat tatsächlich einen Haken und das ist der Waffen-Slot, in dem sie eingesetzt wird. Laut Bungie rüstet ihr “Winterbiss” im schweren Slot aus. (via bungie.com).
Dadurch verzichtet im Grunde der Hüter, der diese Waffe benutzt, für Mob-Kontrolle auf eine womöglich stärkere Schadensquelle. Spieler nehmen derzeit gerne ein Linear-Fusionsgewehr oder einen Raketenwerfer im schweren Slot mit, um bei Bossen oder Champions genug Schaden auszuteilen. Mit der “Winterbiss” im Gepäck ist genau das nicht mehr möglich.
Eine riesige Glefe mit abstraktem Design
Im Grunde stellt euch Bungie vor eine Wahl: Entweder ihr gönnt euch coole Eismagie und einen eisigen Dreispitz-Kumpel oder geht lieber voll auf DPS und hohe Schadenszahlen.
So oder so werden dennoch Hüter Möglichkeiten finden, wie man auch mit “Winterbiss” guten Schaden drücken kann, jedoch wird das nicht so leicht sein.
Auch die Witch-Queen Exo-Glefen hatten damit ein Problem: Trotz der coolen Exo-Glefe für Lightfall wird diese Waffe mit Skepsis gesehen. Hüter konnten bereits in Witch Queen drei klassenspezifische Glefen durch Quests ergattern. Jedoch waren alle eher hinderlich in ihrer Benutzung. Sie boten für den Aufwand, den man sich antun musste, nicht die Stärke, die man sich erhofft hatte. Der Großteil dieser Exo-Nahkampfwaffen verstauben seither ungenutzt im Tresor der Hüter.
Es könnte also sein, dass sich die Exo im Trailer zwar stark und mächtig präsentiert, sich dann im Test als komplette Niete herausstellt.
Das war unser Highlight, was die neuen Lightfall-Exos angeht. Welchen Favoriten habt ihr und glaubt ihr, die “Winterbiss”-Glefe endlich ihrem Exo-Status gerecht werden könnte? Lasst uns gerne einen Kommentar dazu da!
Die Reise für den Zombie-Shooter „Back 4 Blood“ ist vorbei. Weniger als 2 Jahre nach dem Release ist klar: Die Entwickler hören auf, am Spiel zu arbeiten.
Für viele Spielerinnen und Spieler sollte es der geistige Nachfolger von Left 4 Dead werden. Andere befürchteten, dass es wie Evolve unter keinem guten Stern stand und recht schnell eingestellt würde. Jetzt haben die Entwickler von Turtle Rock selbst angekündigt: Back 4 Blood wird nicht weiterentwickelt. Man ist fertig mit dem Spiel und arbeitet nun an einem neuen Projekt.
Entwickler verabschieden sich, kündigen neues Projekt an: In einem recht kleinen Beitrag erklärten die Entwickler hinter Back 4 Blood, dass das Spiel nun fertig sei und man weiterziehen werde (via turtlerockstudios.com). Genau heißt es:
Seid gegrüßt, Cleaner!
Was für ein fantastisches Jahr 2022 doch für uns war. Zuerst wollen wir allen von euch dafür danken, dass ihr Back 4 Blood zu dem gemacht habt, was es heute ist. Mit drei Erweiterungen – Tunnels of Terror, Children of the Worm und River of Blood – haben wir ein fantastisches Abenteuer gemeinsam hinter den Wällen von Fort Hope erlebt. Diese Phase unseres Krieges gegen die Ridden findet nun ein Ende.
Turtle Rock Studios ist tatsächlich ein ziemlich kleines Studio, um große AAA-Titel zu entwickeln. Wir haben gar nicht genug Leute um weiter an Back 4 Blood zu arbeiten, während wir ein anders Spiel erschaffen – ja, ein weiteres Spiel! Deshalb ist es an der Zeit für uns, die Köpfe zusammenzustecken, zurück ins Labor zu gehen und an der nächsten großen Sache zu arbeiten.
Unerschrockene Cleaner, das hier ist kein ‘Auf Wiedersehen’. (…)
Während wir nun kurzfristig ein wenig ruhiger sein werden, versprechen wir, dass wir zurück sein werden – größer, mutiger und besser als je zuvor.
Back 4 Blood hat sich in 12 Monaten drastisch verändert
Vergleicht man die aktuelle Version von Back 4 Blood mit dem ursprünglichen Release des Spiels, dann hat sich sehr viel geändert. Das umstrittene Karten-System, bei dem man nach und nach das Deck (die „Perks“) zieht, wurde abgeschafft. Stattdessen beginnen alle Charaktere in jeder Runde mit voller Stärke und man kann zusätzliche Perks während der Kampagne finden.
Die drei vor dem Release angekündigten DLCs wurden veröffentlicht und erweiterten das Spiel um 2 weitere Akte mit zahlreichen Maps, Perk-Karten, Waffen und neuen Zombie-Variationen.
Einzig der PvP-Modus konnte nur einen sehr kleinen Teil der Spielerschaft begeistern. Die Runden waren zu kurz, die Vorbereitungszeit zu lang und wer mit einer zufälligen Gruppe antrat, der wurde von erfahrenen Teams eiskalt in den Boden gestampft. Hier blieb Back 4 Blood eindeutig hinter den Erwartungen, die aufgrund der beliebten „Versus-Kampagne“ von Left 4 Dead nur schwer zu erfüllen waren.
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Back 4 Blood: Ein Jahr nach Release gibt es jetzt eine neue Kampagne
Ist Back 4 Blood damit „tot“? Das kommt wohl auf die Betrachtungsweise an. Die Server von Back 4 Blood werden auch weiterhin betrieben und das Spiel wird auf absehbare Zeit weiterhin spielbar sein. Allerdings wird es keine neuen Inhalte mehr geben, das Spiel ist nun also „vollständig“.
Im Subreddit von Back 4 Blood wird die Meldung eher negativ aufgenommen. Viele fühlen sich enttäuscht und sehen nun ein „zweites Evolve“, das viel zu früh fallengelassen wird. Andere wiederum schauen positiv in die Zukunft, da die Entwickler in 2021 angekündigt hatten, dass Back 4 Blood ein „größeres Franchise“ werden soll. Das könnte bedeuten, dass auch der nächste Titel von Turtle Rock Studios in der Welt von Back 4 Blood spielt.
Cortyn meint: Seit seinem Release gehört Back 4 Blood in meinem Freundeskreis zu einem der Spiele, zu dem wir immer wieder zurückkehren, um uns ein oder zwei Akte der Kampagne auf hoher Schwierigkeit anzutun. Der Job als „Cleaner“ ist auch nach all der Zeit nicht langweilig geworden und der Wiederspielwert ist aufgrund der „Verderbnis-Karten“, die jeden Run anders gestalten, weiterhin hoch.
Klar ist es traurig, dass Back 4 Blood keine weiteren Inhalte bekommen wird. Allerdings finde ich das gar nicht so schlimm, wenn ein Spiel in Zeiten von Battle Passes, Seasons und immer neuen DLCs auch einfach mal „fertig“ ist. Ob man das jetzt als „Dead Game“ oder einfach als abgeschlossenes Spiel ansieht, zu dem man immer wieder zurückkehren kann, muss wohl jeder und jede für sich selbst entscheiden.
Habt ihr Back 4 Blood gespielt?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Der Februar in Pokémon GO bringt einige spannende Pokémon. Hier findet ihr eine Übersicht der Monster, die ihr nicht verpassen solltet.
Zahlreiche Events stehen auch diesen Monat in Pokémon GO an. Vom Start mit der Rocket-Übernahme bis zum Finale mit der Hoenn-Tour ist eine ganze Menge los.
Dementsprechend viele Pokémon tauchen in diesem Zeitraum auf. Doch welche sollte man sich auf jeden Fall sichern? Wir schauen auf einige der aktuell bekannten Highlights.
Die spannendsten Pokémon im Februar 2023 bei Pokémon GO
Was ist das für eine Liste? In dieser Liste findet ihr starke oder seltene Pokémon, die in diesem Monat verfügbar sind. Die Liste ist nach Release-Datum geordnet. Weiter unten findet ihr außerdem eine zweite kleine Übersicht mit weiteren interessanten Pokémon.
Crypto-Metagross
Crypto-Metagross ist ein Top-Stahl-Angreifer im Spiel und generell ein sehr nützliches Monster. Ihr könnt es bekommen, indem ihr Crypto-Tanhel entwickelt. Wichtig: Ihr müsst die Attacke Frustration während der Rocket-Übernahme verlernen, damit es einen besseren Move kriegen kann.
Wann ist es da? Seit 01. Februar, Ende offen. Aber: Die Rocket-Übernahme endet am 05. Februar, bis dahin sollte man Frustration verlernt haben.
Registeel
Registeel ist eines der besten Monster, die ihr in der PvP-Liga einsetzen könnt. Wer gerne gegen andere Trainer spielt, sollte sich noch eines aus Raids sichern. Auch die Crypto-Variante gibt es gerade von Giovanni – die ist allerdings etwas weniger für PvP geeignet.
Mega-Guardevoir könnt ihr bald aus Mega-Raids bekommen. Es wird der beste Feen-Angreifer im Spiel und bringt als Mega-Entwicklung auch starke Boni mit.
Coiffwaff ist kein besonders starkes Pokémon, aber eines für Sammler. Es hat verschiedene Formen, und die “Herzchenschnitt”-Form kann man vorerst nur zum Valentinstag-Event in Pokémon GO bekommen.
Wie kriegt man es? Formwandel eures “Zottelform”-Coiffwaff. Das kostet 25 Coiffwaff-Bonbons und 10.000 Sternenstaub.
Wann ist es da? Formwandel ist zum Valentinstag-Event möglich, 08. bis 14. Februar.
Pandir mit Herzmuster
Ähnlich wie Coiffwaff ist Pandir ein Pokémon, das eher was für Sammler ist. Das kleine Monster ist in der Regel über seltene Feldforschungen anzutreffen und hat ebenfalls verschiedene Formen. Zum Valentinstag-Event kann es mit Herzmuster auftauchen. Auch die Shiny-Variante ist verfügbar, aber sehr selten.
Wie kriegt man es? Mit Glück aus Feldforschungen zum Valentinstag-Event.
Wann ist es da? 08. bis 14. Februar.
Rayquaza
Mit Rayquaza kehrt eines der besten Pokémon überhaupt ins Spiel zurück. Es ist einer der Top-Angreifer in Pokémon GO, bringt die neue Spezialattacke “Breitseite” mit und kann ab dem Start des Events “Proto-Grollen” geschnappt werden.
Wie kriegt man es? In 5-Sterne-Raids.
Wann ist es da? 22. Februar bis 01. März.
Proto-Kyogre und Proto-Groudon
Proto-Kyogre ist eine mächtigere Form von Kyogre. Ähnlich den Mega-Entwicklungen braucht man Proto-Energie, um die Entwicklung durchzuführen – und dafür muss man entsprechende Raids abschließen. Es feiert sein Debüt bei der Hoenn-Tour und wird der beste Wasser-Angreifer im Spiel.
Proto-Groudon ist das Gegenstück zu Proto-Kyogre. Die neue Form von Groudon funktioniert genau so und wird ebenfalls extrem stark. Es wird der beste Boden-Angreifer im Spiel.
Es gibt noch einige weitere Monster, die man im Februar bekommen kann, die aber vielleicht etwas weniger stark oder selten sind, als die oben genannten. Die führen wir hier auf.
Crypto-Magnetilo und Crypto-Nidoran sind verfügbar. Ersteres trefft ihr bei Rocket-Boss Cliff, zweiteres bei Arlo. Gerade Magnetilo lohnt sich als entwickelter, starker Elektro-Angreifer Magnezone. Nidoran ist eher was für Shiny-Jäger, die ihr Glück versuchen wollen.
Ab 01. Februar bei Rocket-Bossen.
eF-eM war lange sehr selten, hat nun einen eigenen Community Day im Februar. Gute Gelegenheit, die nötigen Bonbons und das Shiny zu kriegen.
05. Februar
Quabbel ist erstmals als Shiny zum Valentinstag-Event verfügbar.
Ab 08. Februar.
Ihr könnt Flabébé mit ungewöhnlichen Blütenfarben zum Valentinstag-Event begegnen.
08. bis 14. Februar.
Eine begrenzte Forschung zu Liebiskus findet statt. Interessantes Event für Shiny-Jäger.
11. Februar
Ihr könnt dem schillernden Jirachi in Form einer Meisterwerk-Forschung begegnen. Die Forschung kostet ca. 5 Euro im Shop.
Tickets für die Forschung zwischen 20. Februar und 20. März verfügbar.
Mega-Latias und Mega-Latios kehren in die Mega-Raids zurück.
The Day Before kämpft mit seiner Glaubwürdigkeit. Lange galt es als eines der am meisten erwarteten Spiele auf Steam. Doch nach ein paar komischen Aktionen der Entwickler sind Spieler skeptisch – und das versprochene Video mit 10 Minuten Gameplay sorgt nicht bei jedem für Besserung.
Mit The Day Before sorgten die Entwickler von dem kleinen Studio Fntastic für einen Überraschungs-Erfolg. Nach der Ankündigung freuten sich viele Spieler auf das neue Survival-Game, die Infos zum Spiel und die ersten Bilder sahen richtig gut aus.
The Division mit Zombies in einer verseuchten Großstadt.
Fntastic wollte das alles mit einem langen Gameplay-Video wiedergutmachen. Die 10 Minuten Gameplay könnt ihr euch hier ansehen:
Video starten
The Day Before – 10 Minuten Gameplay
The Day Before: Gameplay fällt bei Fans durch
Was gibt es zu sehen? Die Spielfigur läuft den Weg von außerhalb einer Großstadt bis hinein. Auf dem Weg werden ein paar Zombies erledigt, eine Crafting-Station benutzt und einige Behälter leergeräumt.
Wie reagieren Fans? Die meisten Reaktionen sind negativ. Man hatte sich offenbar mehr versprochen. Die Szenen bringen kaum Action, die Beschreibung „Walking-Simulator“ taucht öfter auf.
Hier ein paar der Kommentare unter dem YouTube-Video (via youtube.com):
Rage Inducer: „Für ein Spiel, das eigentlich diesen Monat rauskommen sollte, war das sicher … eine einzigartige Vorstellung.“
✙ Smorgonenberg ✙: „Bester Walking-Simulator, den ich je gesehen habe. Kann kaum die nächste Verschiebung abwarten.“
Voyagers Revenge: „Das dürftige Marketing und die Ausreden für die Verschiebungen scheinen schon das Interessanteste an dem Spiel zu sein.“
Nach den Ankündigungen der Entwickler wollten viele Fans hier einen Trailer sehen, der sie aus den Socken haut. Doch es gab nur sehr wenig zu sehen, das für mehr Interesse gesorgt hat.
Die Entwickler wollten einen Beweis erbringen, dass sie wirklich am Spiel arbeiten. Das wird auch durchaus honoriert. Immer mal wieder finden sich auch positive Kommentare zum Gameplay. Doch es überwiegt weiterhin die Skepsis – entweder ob das Spiel gut wird oder überhaupt in Entwicklung ist.
Auch auf Twitter sieht es nicht anders aus. Unter der Ankündigung zum Gameplay-Video lässt sich ein ähnliches Bild erkennen.
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Die Entwickler betonen, dass sie bisher kein Geld für das Spiel eingenommen haben. Fans, die sich auf den Release gefreut haben, wollen das jedoch nicht hören. Skepsis ist das Ergebnis.
Wie steht ihr nach dem Gameplay-Video zu The Day Before?
Der Twitch-Streamer und YouTuber Erik „Gronkh“ Range wird sich von Berufs wegen mit dem Spiel „Hogwart’s Legacy“ beschäftigen. Das Action-RPG spielt im Universum von Harry Potter und wird am 10. Februar für PC, PlayStation, Xbox und später auch für die Nintendo Switch erscheinen. Um das Spiel tobt seit Monaten eine Debatte, ob man es spielen und zeigen kann oder wegen Aussagen der Autorin J.K. Rowling boykottieren sollte. Gronkh hat für sich entschieden, diese Diskussion nicht zu führen. Das bringt ihm einen Platz in den deutschen Twitter-Trends ein.
Gronkh war in einem Twitch-Stream, der offenbar schon eine ganze Weile her ist. Dort äußerte sich der 45-Jährige zu „Hogwarts Legacy“ und wie er damit umgeht.
Auch wenn der Stream schon älter ist, wurde ein Clip daraus erst vor wenigen Tagen ausgeschnitten und auf Twitter verbreitet, wo er so heftige Reaktionen auslöst, dass der Hashtag „Gronkh“ am Morgen des 2. Februar im deutschen Twitter trendet.
Was hat Gronkh genau gesagt? Im Twitch-Clip, der zirkuliert, sagt Gronkh:
[Ich habe eine Mail bekommen, wo jemand] Argumente nicht gegen J.K. Rowling, sondern für [sie aufgelistet hat] – Und da ist eine ganze Liste mit Punkten, was sie wohl gesagt hat … Und es ist … es ist mir einfach egal. Darf es mir egal sein? Bin ich dann ein schlechter Mensch, wenn mir J.K. Rowling egal ist? Muss sie eine Rolle in meinem Leben spielen? Ist das wichtig für mich? Und schickt mir doch bitte keine E-Mails deswegen.
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Wie will Gronkh mit dem Spiel umgehen? Aus dem offenbar selben Twitch-Stream von Gronkh gibt es einen weiteren Clip, in dem Gronkh sagt, er werde „Hogwarts Legacy“ nicht boykottieren, sondern es spielen und zeigen.
Alle Spenden, die während der Streams hereinkommen, möchte er nutzen, um bestimmte Organisationen zu supporten. Das sei viel zielführender.
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Autorin von Harry Potter wird zur Reizfigur im Netz
Warum ist das Thema so heikel? Die Autorin von Harry Potter, J.K. Rowling, hat sich seit 2019 immer wieder zum Thema Transgeschlechtlichkeit geäußert:
Als Opfer von häuslicher Gewalt sagte sie, viele Transmenschen seien verletzlich und verdienten Schutz, aber trotzdem sei es unsicher, jeden Mann in Damen-Umkleidekabinen oder -Toiletten zu lassen, weil er sich als Frau fühle oder glaube, eine zu sein.
Sie sagte, wenn sie später geboren wäre, hätte sie vielleicht auch eine Geschlechtsangleichung in Betracht gezogen, um den Nachteilen zu entkommen, die mit der Rolle als Frau verbunden sind.
Sie warf Trans-Aktivsten vor, zu versuchen, die “Frau” als biologische und politische Klasse zu untergraben.
Diese Ansichten haben ihr scharfe Kritik von Teilen der Trans-Community eingebracht. Sie wird als “radikale transfeindliche Feministin” beschrieben.
In einem Essay aus dem Juni 2020 hat Rowling ihren Standpunkt dargelegt (via jkrowling): Sie sagt unter anderem, sie erhalte viel Zustimmung für ihre Ansichten, werde jedoch aufs Übelste beschimpft, wenn sie sich differenziert zu dem Thema äußere. Sie werde als transphob dargestellt. Viele Frauen hätten laut ihrer Ansicht mittlerweile Angst vor “Transaktivisiten.”
In den Monaten nach ihrem Esasy wurden ihre Äußerungen auf Twitter sichtbar provokanter.
Im März 2022 wurde Hogwarts Legacy bereits kritisch besprochen
Im März 2022 erschien auf der Seite GameSpot ein Artikel von Jessie Earl, der sich mit der „Anti-Transgender“-Haltung der „Harry Potter“-Autorin J.K. Rowling auseinandersetzte.
Im Artikel kam die Autorin zum Schluss, dass sie Hogwarts Legacy nicht unterstützen kann. Wenn man das Spiel kaufe, unterstütze man damit J.K. Rowling. Die Autorin lehnte es aber ab, zum Boykott von Hogwarts Legacy aufzurufen, weil auch das nur mehr Aufmerksamkeit auf die Autorin lenken würde.
In Deutschland wurde die Diskussion durch die Twitch-Streamerin Shurjoka vorangetrieben, die anlässlich des englischsprachigen Artikels auf Twitter zum Boykott von Hogwarts Legacy aufrief:
Jetzt, wo der Release des Spiels näher rückt, wird das Thema wieder auf Twitter diskutiert und ist im Ton noch mal deutlich schärfer geworden.
Video starten
Trailer zu Hogwarts Legacy
Einige Twitter-Nutzer halten Aussage von Gronkh für “transfeindlich” und “ekelhaft”
Wie kommt Gronkhs Aussage an? Die Aussage von Gronkh wird von einigen Twitter-Nutzern scharf kritisiert.
Die Rede ist davon:
Gronkh handle transfeindeindlich, indem er sagt, es sei ihm egal. Sein Engagement, das Geld spenden zu wollen, wiege das nicht auf. Das sei kein Ablass-Handel. (twitter)
Andere sagen: Gronkh schaue dank seiner Privilegien als „nicht-trans Mann“ einfach weg. (twitter)
Gronkh habe eine „gottverdammte Verantwortung“ und diese Haltung sei einfach „ekelhaft“ (twitter)
Es fällt aber auf, dass all diese Tweets, die eine Ablehnung zu Gronkh signalisieren sollen, relativ wenig Zustimmung auf Twitter erhalten. Die Tweets haben 45 oder 64 Likes.
Viele Twitter-Nutzer, darunter auch einflussreiche Twitch-Streamer, verteidigen Gronkh, ihre Zustimmung erhält deutlich mehr Likes.
Tanzverbot sagt, die Debatte zeige nur, dass es Menschen darum gehe, sich über andere zu stellen und sie anzugreifen (twitter).
Rewinside sagt, man möge Gronkh in Ruhe lassen, er sei seine Kindheit (via twitter).
Die WoW-Legende Onkel Barlow sagt, es gehe nicht um Gerechtigkeit, sondern darum, sich selbst zu profilieren (twitter).
Vor allem YouTuber Dennis Werth spricht sich ausführlich für Gronkh und seinen Charakter aus. Er kenne Gronkh seit 13 Jahren, er sei weltoffen, setzte sich fürs Positive ein, mache mit Friendly Fire so ein wichtiges Projekt (twitter).
Viele Tweets der Influencer erhalten vierstellige Like-Zahlen und viel Zustimmung.
Die Twitch-Streamerin Shurjoka.
Selbst Kritikerin sagt: Es sei absurd, Gronkh transfeindlich zu nennen
Was sagen die kritischen Influencer? Die Twitch-Streamerin Shurjoka tritt kritisch bei dem Thema Hogwarts Legacy auf (twitter) und spricht sich für einen Boykott von Hogwarts Legacy aus. Bei Gronkh kann sie Teilen der Kritik jedoch nicht zustimmen.
Sie sagt, es sei absurd, Gronkh zu unterstellen, dass er transfeindlich sei. Sie findet es aber nachvollziehbar, dass Betroffene aus der Bubble enttäuscht sind. Die Aussagen seien auch für sie schwer zu begreifen.
Shurjoka betont, die Kritik an Gronkh komme nicht von irgendwelchen Hatern, sondern von Teilen der eigenen Community oder Kollegen, die enttäuscht sind.
Ist das ein Shitstorm gegen Gronkh? Nein, das sieht nicht danach aus. Die überwiegende Mehrzahl der Kommentare unterstützt den Twitch-Streamer in seiner Ansicht.
Gronkh sagt: Er bekommt Drohungen – Kündigt Twitch-Stream an
Update 3,2., 9:09 Uhr: In einem Tweet am Donnerstagabend hat Grokh für Freitag, den 3.2., einen Stream angekündigt, in dem er in Ruhen ein bisschen reden möchte.
Er habe sich für zwei Tage von Social Media zurückgezogen und in der Zeit Drohungen und Beleidigungen aus seinem Postfach gelöscht.
Update 20:07 Uhr: Über den Stream von Gronkh berichten wir hier auf MeinMMO.
Fans von World of Warcraft dachten, sie hätten eine Wahl – aber die gab es nie. Viele haben einfach mehr in einer Quest gesehen, als von den Entwicklern beabsichtigt war.
Die Story von World of Warcraft ist für viele Spielerinnen und Spieler ein wichtiger Aspekt und einer der Gründe, warum manche dem MMORPG von Blizzard so lange treu geblieben sind. Gerade mit Dragonflight gab es einige interessante Neuerungen in der Geschichte. Besonders die „Aspekt-Nachfolge“ bei den schwarzen Drachen ist ein viel diskutiertes Thema. Manch einer glaubte sogar, Blizzard würde den Spielern die Wahl lassen und es gäbe eine geheime „Abstimmung“ – doch der Story-Chef erteilt dem nun eine Absage.
Was ist bei den schwarzen Drachen los? Lange war es absehbar, dass Furorion in die Fußstapfen seines Vaters treten würde, um der Aspekt des schwarzen Drachenschwarms zu werden. Doch der junge Drache agierte immer wieder bedenklich, ist etwa für Garrosh’ Flucht in das alternative Draenor verantwortlich und damit auch für den darauffolgenden Angriff der Legion und den Tod von Varian Wrynn – ein Grund, warum der dem jungen Drachen ordentlich eine gezimmert hat.
Doch Furorion hat in Dragonflight Konkurrenz bekommen. Der schwarze Drache Sabellian ist aus der Scherbenwelt zurückgekehrt und hat den Rest der schwarzen Brut mitgebracht. Auch er erhebt Ansprüche auf die Führung und ist bei vielen schwarzen Drachen bereits hoch angesehen. Er hat viel mehr Lebenserfahrung und scheint auch ziemlich intelligent zu sein.
Spieler hofften, sie hätten eine Wahl: Auf Stufe 70 können Charaktere entscheiden, wem der beiden Drachen sie in dieser Woche helfen wollen – Sabellian oder Furorion. Eine weit verbreitete Theorie war, dass Blizzard so heimlich darüber abstimmen lässt, welcher Charakter beliebter ist und die Führung über den Schwarm bekommt. So wurde vermutet, dass Blizzard schaut, wem Spielerinnen und Spieler zuerst die Treue geschworen haben.
Steve Danuser, der Story-Chef von Blizzard, hat das aber nun eindeutig dementiert und damit diese Hoffnung zerstört.
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Was hat Danuser gesagt? In einem Interview mit dem YouTuber Hiru, der unter anderem für seine Lore-Videos zu WoW bekannt ist, sprach der Story-Chef Steve Danuser
Die Sache mit Furorion und Sabellian ist eher eine Wahl des Geschmacks für den Spieler. Das soll keine Abstimmung sein. Das wäre auch ein bisschen unfair, das erst als Sache der persönlichen Entscheidung vorzustellen und dann später zu sagen: „Hey, ihr habt übrigens die ganze Zeit über abgestimmt.“ Da wären die Leute [dann sicher unzufrieden]. (…) Das war auch nicht als [Test für eine Abstimmung] gedacht. (…)
Könnte so etwas in der Zukunft gemacht werden? Unter den richtigen Umständen, bestimmt. Die Gefahr bei so etwas ist immer, dass einige das System ausnutzen oder absichtlich versuchen, die Wahl für andere zu ruinieren. Bei derlei Dingen muss man immer vorsichtig sein.
Das ganze Interview lohnt sich, denn Danuser beantwortet auch weitere Fragen rund um N’Zoth und die Story von Dragonflight.
Hättet ihr eine Spieler-Entscheidung gut gefunden? Oder ist das schon richtig so, dass Blizzard entscheidet, wie es mit den schwarzen Drachen weitergeht?
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Der nächste regelmäßige Patch in League of Legends kommt am 8. Februar auf die Live-Server. Mit diesem Patch wollen die Entwickler den Jungle endlichwieder in den Fokus nehmen und ihren Druck auf die Lanes mindern.
Was ändert sich im Patch 13.3? Die Änderungen im Patch 13.3 verteilen sich zwar über alle Lanes, doch wird dem Jungle eine besondere Relevanz zugesprochen.
Auf der Toplane ist K’Sante der neueste Champion in LoL. Er hat die höchste Partizipation in Spielen auf der Toplane mit 66,7 % (via Oracle’s Elixir). Dieser wird im kommenden Patch auf nahezu allen Fähigkeiten geschwächt.
In der Mitte bekommt Le Blanc einen Buff, der sie vor allem zu Beginn des Spiels verstärken soll.
Im Jungle bekommt der Liebling der Profis einen Buff. Die Skalierung beim Angriffsschaden von Lee Sin wird auf seinen Q- und E-Fähigkeiten verbessert.
Auf der Botlane bekommen die Tank-Supporter, wie Thresh, Leona und Nautilus einen Buff, sodass sie wieder angenehmer zu spielen werden. Dadurch soll die Zeit der ADC-Supporter beendet werden.
Season 13 ist in League of Legends gestartet und bringt einen neuen Cinematic Trailer mit:
Video starten
LoL Season 2023: Das Cinematic “The Brink of Infinity”
Was bedeutet das für den Jungle? Das Ziel der Anpassungen ist es, den Jungle für die Champions attraktiver zu gestalten und sie somit dazu zu verführen, mehr Zeit im Wald zu verbringen. Die neutralen Monster sollen mit dem Patch 13.3. mehr Erfahrung als zuvor geben. Dazu sollen die Cookies vom Begleiter weniger Gold bringen.
Im selben Zuge versucht Riot Games die Lanes unattraktiver für die Jungle zu gestalten, indem sie den Schaden der Türme bis Minute 14 erhöhen. Der höhere Schaden führt zu einem größeren Risiko, sodass der Turm nicht mehr komplett ignoriert werden kann.
Die gesamten Änderungen findet ihr hier:
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Was bedeutet das für vergessene Jungler? In der aktuellen Meta besteht die Möglichkeit für Jungler, bestimmte neutrale Monster nicht zu besiegen, damit sie schneller auf der Lane sind, um dort einen Kill zu bekommen. Das war früher anders. Da wurden die neutralen Monster bis aufs letzte bekämpft.
Durch die Änderungen könnte es jetzt darauf hinauslaufen, dass Champions, die nicht so stark zu Beginn des Spiels sind, sich wieder im Jungle verschanzen und alle neutralen Monster töten.
Diese skalierenden Champions, wie Lilia, die in der Vorsaison einen ordentlichen Buff bekommen hat, oder Nidalee können somit einen neuen Aufschwung an Beliebtheit erlangen. Darüber hinaus gibt es einige Champions, die sich dieses “Power-Farmen” zu nutzen machen könnten.
Für welchen Champion entscheidet ihr euch im nächsten Patch? Schreibt es in die Kommentare.
Eine Gamerin findet gemeinsam mit ihrem Freund eine AMD-Grafikkarte. Doch dahinter steckt eine völlig andere GPU, die unter Spielern einen schlechten Ruf hat.
Zwei Personen hatten eine Radeon RX 6800 für rund 400 Euro entdeckt. Doch bereits im Geschäft wurden die beiden misstrauisch: Die Verkaufsschachtel sagt Radeon RX 580, die Grafikkarte wird jedoch als RX 6800 deklariert (via reddit.com).
Vom äußeren her wirkt das Modell wiederum wie eine alte Nvidia-Grafikkarte. Es passte daher nichts so richtig zusammen. Ein User aus den Kommentaren meint auch gleich: „Ah ja, die berüchtigte GTS 450.“
Die GTS 450 steckt in fast jeder Fake-Grafikkarte
Was ist das überhaupt für eine GPU? Die GTS 450 (Codename “Fermi”) von Nvidia ist eine Einsteigergrafikkarte aus dem Jahr 2010 und war damals schon für hohe Auflösungen und aktuelle Spiele zu langsam (via computerbase.de). Sie konnte nie richtig mit dem Pendant von ATI mithalten.
Das hat sich 12 Jahre später nicht geändert, wobei ATI mittlerweile in AMD aufgegangen ist. Heute ist die Nvidia-Grafikkarte erst recht veraltet und schafft halbwegs moderne Spiele nur in niedrigen Einstellungen. Wie viel diese Grafikkarte an Performance liefert, könnt ihr euch etwa in folgendem YouTube-Video ansehen:
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Was hat das mit dem Fake zu tun? Auf umstrittenen Seiten wie Aliexpress und Wish, aber auch Seiten wie eBay und Amazon findet ihr regelmäßig Angebote, wo ihr angeblich für wenig Geld tolle Grafikkarten bekommt. Bestellt ihr dann so eine Grafikkarte, dann bekommt ihr zwar eine GPU zugeschickt, doch die ist in den meisten Fällen nicht die, die ihr gekauft habt.
Häufig bekommt ihr eine Fake-Grafikkarte, die mit dem eigentlichen Produkt nichts zu tun hat. Installiert ihr das Modell, wird zwar das gekaufte Produkt ausgegeben, schnell werdet ihr aber feststellen, dass etwas nicht stimmt. Dahinter steckt eine Betrugsmasche, die beim Verkauf von Grafikkarten schon länger eingesetzt wird:
Betrüger kaufen eine alte GTS 450 oder die entsprechende Platine für einen Spottpreis.
Anschließend installieren sie ein BIOS-Update, welches eurem Computer vorgibt, eine völlig andere Grafikkarte zu sein. Etwa eine GTX 1060 Ti.
Im nächsten Schritt wird die Grafikkarte dann als GTX 1060 Ti verkauft. Personen mit wenig Erfahrung kaufen das Produkt, ohne den Fake zu erkennen. Denn die Aufkleber und die Schachtel weisen die Grafikkarte als „richtiges“ Modell aus.
Wird die Grafikkarte anschließend eingebaut, gibt es überwiegend Ärger mit Glitches und Abstürzen, da Software und Grafikkarte nicht zueinander passen. GPU-Z, ein kleines kostenloses Tool, erkennt solche Fakes mittlerweile und weist euch dann darauf hin, dass ihr eine falsche Grafikkarte habt.
Besonders ärgerlich ist, dass es wohl etliche chinesische Modelle von der GTS 450 zu geben scheint. Das macht es schwierig und aufwändig, so eine Karte richtig ans Laufen zu bekommen und das passende BIOS zu installieren, da es etwa Modelle mit unterschiedlich viel Videospeicher gibt.
Grafikkarte ist unter Gamern berüchtig, regelmäßig fallen Nutzer darauf rein
Wie ist der Ruf der Grafikkarte? Unter Gamern gilt die GTS 450 mittlerweile als berüchtigt. In etlichen Foren (via techpowerup.com, linustechtips.com oder computerbase.de) sind diese Fake-Grafikkarten sehr bekannt und es gibt immer wieder Nutzer, die darauf hereinfallen und sich über Probleme wundern.
Im Internet werden bei verschiedenen Herstellern diese Fermi-Grafikkarten als GTX-1000er-GPU an unwissende Käufer verkauft.
Der bekannte Tech-YouTuber „Dawid Does Tech Stuff“ hatte auch einmal in einem Video ausführlich die Unterschiede zwischen Fake und Original gezeigt:
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So lassen sich Fake-Modelle relativ leicht erkennen, wie etwa der YouTuber und auch andere Nutzer erklären:
Etwa an den falschen Anschlüssen, denn neuere Grafikkartenmodelle bieten kein VGA mehr an.
Oder an einem Kühlerdesign, welches nicht zur Grafikkarte passt.
Auch fehlen bei Fake-Modellen in einigen Fällen Komponenten, wie etwa Kühlrippen oder ähnliches. Das spricht dafür, dass die Betrüger das Kühlsystem einer anderen Karte recycelt haben.
Auch bei der Verpackung sollte man skeptisch werden: Der Karton ist fast leer von Marketingmaterial und bietet oft nur sehr einfache Verpackung und keine antistatische Polsterung.
Tipps und Tricks rund um Grafikkartenkauf: Wollt ihr eine Grafikkarte kaufen und sucht nach Tipps und Empfehlungen, dann schaut einmal in folgenden Artikel auf MeinMMO:
Viele, die in den 2000er-Jahren im Internet unterwegs waren, sind auf das Video des “Angry German Kid” gestoßen. Darin ist ein Jugendlicher zu sehen, der vor Wut seine Tastatur zerschmettert, weil er kein Unreal Tournament zocken kann. Doch das Angry German Kid heißt eigentlich Norman Kochanowski und sagt: das Video habe sein Leben zerstört.
Was war das für ein Video? Das Video stammt aus dem Jahr 2005 und zeigt Kochanowski, wie er versucht, den Shooter Unreal Tournament zu laden. Als das misslingt, rastet er scheinbar aus, brüllt lauthals und zerschmettert seine Tastatur.
Die Aufnahmen gingen unter dem Titel “Angry German Kid” um die Welt. Doch vielen war nicht bewusst, dass der damals 14-jährige Kochanowski nur eine Rolle spielte. Dem Medienmagazin des NDR, ZAPP, erzählte er nun seine Geschichte.
Videos, die ohne Kontext verbreitet werden, können auch heute immer noch ein seltsames Eigenleben im Internet entwickeln.
Video starten
Twitch: Das ist die skurrile Geschichte hinter dem beliebtesten Clip aller Zeiten
Wie war er vor dem Video? Mit 13 Jahren erhielt Kochanowski eine Kamera und begann, mit seinen Kumpels kurze Action-Filme und Parodien auf Rap-Videos zu drehen. Dafür entwickelte er verschiedene Kunstfiguren, wie den “echten Gangster”.
Diese Videos postete Kochanowski online in verschiedenen Foren oder Seiten für lustige Videos – das war noch in einer Zeit vor YouTube. Seine Filmchen kamen gut an und erhielten zahlreiche Aufrufe: ZAPP nennt ihn eine Art frühen Content Creator.
Wie kam es eigentlich zu dem Video? In einem Forum erhielt Kochanowski schließlich ein Angebot: für 300 € sollte er ein Video drehen, in dem er richtig ausrastet. Der Nutzer, von dem der Auftrag stammte, soll damals 17 gewesen sein.
Der 14-Jährige lässt sich auf den Deal ein und produziert das berüchtigte Video. Eigentlich habe er vorher noch dazu sagen wollen, dass es sich um eine gestellte Aufnahme handle. Da sei er aber schon zu sehr in seiner Rolle gewesen, so Kochanowski.
Mit den Folgen konnte er allerdings nicht rechnen: Sein Auftraggeber, der online unter dem Namen Hack-Panther unterwegs war, veröffentliche das Video und stellte es anderen zum Download bereit. Von dort aus wurde es immer weiter verbreitet, verändert und parodiert, landete schließlich auch auf YouTube.
Kochanowski selbst hatte überhaupt keine Kontrolle mehr über die Verbreitung seines Werks, habe sich machtlos gefühlt. Und die Verbreitung nahm bald ziemliche Auswüchse an.
Lustiges Video hat ungeahnte Konsequenzen
Was war das Problem? Das Video ging zu einem Zeitpunkt viral, als in Deutschland infolge mehrerer Amokläufe gerade eine große Debatte um Videospiele mit gewalttätigen Inhalten geführt wurde: die vermeintlichen „Killer-Spiele“.
Schließlich wurde der Film von Kochanowski in einem Beitrag des Focus-Magazin gezeigt: Die bezeichneten ihn als spielsüchtigen “Leopold”, der aus einer Klinik in Amsterdam ausgebrochen sein soll. Plötzlich sei er zum Symbolbild eines jugendlichen Killerspiel-Junkies geworden.
Die Versuche des Jugendlichen, eine Korrektur zu erwirken, sollen fehlgeschlagen sein. Denn in den frühen Jahren von YouTube habe noch jeder frei über die dort hochgeladenen Inhalte verfügen können, Urheberrechtsregelungen gab es noch kaum.
Auch Kochanowskis eigener Versuch einer humorvollen Richtigstellung in einem weiteren Video kann das Narrativ nicht mehr verändern: es folgen Hass-Kommentare im Netz, aber auch Anfeindungen im echten Leben.
Welche Folgen entstanden? Der Jugendliche kommt damit nur schwer zurecht, wird immer wütender. Mit Veränderungen seines Aussehens und seines Looks versucht er, sich von seiner Kunstfigur abzugrenzen, da sei es aber schon viel zu spät gewesen.
Auf einer Klassenfahrt habe Kochanowski schließlich einen echten Amoklauf angekündigt, damit seine Klassenkameraden ihn endlich in Ruhe lassen. Die falsche Drohung hatte jedoch echte Folgen: laut eigenen Angaben wurde er von der Schule verwiesen, zu Sozialstunden und Jugendarrest verurteilt.
Den ganzen Beitrag könnt ihr euch hier oder in der Mediathek der ARD anschauen.
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Wie ging es weiter? Seine Vergangenheit wurde ihm auch später bei der Arbeitssuche zum Verhängnis, niemand wollte einen vermeintlichen Amokläufer einstellen. Kochanowski zog sich immer mehr zurück, sein Leben habe nur noch aus Krafttraning, Essen und Schlafen bestanden.
Der Sport habe ihm sehr geholfen und schließlich schien sich auch sein Leben zum Besseren zu wenden: er fand einen Ausbildungsplatz, hatte ein tolles Auto und lernte seine erste große Liebe kennen, ging auch wieder mehr aus.
Doch der junge Mann wollte es noch einmal wissen, begann erneut, Videos auf YouTube hochzuladen: das sei halt sein Hobby, seine Leidenschaft. Das ging eine Weile lang gut, bis ihn immer mehr Leute erkannten.
Kochanowski gab zu, das Angry German Kid gewesen zu sein und vermarktete sich gleichzeitig als Rapper. Die Strategie ging auf und er erhielt erneut Aufrufe in Millionenhöhe. Die Grenzen zwischen der realen Person und seinen Kunstfiguren seien jedoch erneut immer weiter verschwommen.
Mit zunehmend härteren Songtexten sei er auch im echten Leben in die Kriminalität abgerutscht und schließlich zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Das sei für ihn dann der Weckruf gewesen, ein normales Leben zu führen.
Wie geht es ihm heute? Der Beitrag endet mit einer positiven Note: Mittlerweile könne Kochanowski die Aufmerksamkeit auf YouTube genießen, habe eine richtige Fanbase. Dennoch zeigt der Fall eindrücklich, welche Folgen unfreiwillige Viralität haben kann – insbesondere in einer Zeit, als noch niemand richtig damit umzugehen wusste.
Die Killerspiel-Debatte kocht auch heute noch immer mal wieder hoch:
Ein 17-Jähriger hat versehentlich die Polizei gerufen, während er Rainbow Six: Siege gespielt hat und damit einen Einsatz augelöst.
Wie hat der Spieler einen Polizeieinsatz ausgelöst? Elijah Sierocki ist ein 17-jähriger Gamer aus Kentucky, USA, der gelegentlich Ubisofts beliebten Taktik-Shooter Rainbow Six: Siege spielt. So auch am 05. Januar 2022.
In Rainbow Six: Siege treten 10 Spieler in taktisch geprägten 5v5-Matches gegeneinander an und versuchen, einen Spot einzunehmen oder zu verteidigen. Alternativ gewinnt das Team, das zuerst alle 5 Kontrahenten ausschaltet.
Elijah saß also am 05. Januar auf seiner Couch und spielte Rainbow Six: Siege. Doch während er mit seinen Freunden den Shooter spielte, hatte er sein Handy in der Hosentasche – und so begann das Drama.
Wie Elijah der Seite lawandcrime.com in einem Interview verrät, rief er versehentlich die Polizei an. Das hat der 17-Jährige allerdings erst im Nachhinein herausgefunden, als er nach seinem Ingame-Tod auf das Handy blickte, um TikTok-Videos zu schauen.
Statt lustiger Clips blickte er nun in sein Anrufsverzeichnis und sah dort drei verpasste Anrufe sowie ein vierminütiges Telefonat mit der Polizei. Elijah wusste bis zu dem Zeitpunkt nicht, dass er versehentlich die Notrufzentrale angerufen und die Polizei ihm vier Minuten lang zugehört habe.
Das Problem war klar: Während dieser 4 Minuten sagte der 17-Jährige, dass er zwei Leute getötet habe. Zwar sprach er dabei von den Kills, die er in dem Shooter erzielt hat, doch die Polizei war zu dem Zeitpunkt schon in Alarmbereitschaft. Schließlich hat er auf den Rückruf nicht reagiert.
Etwa zwei Minuten später hörte der Rainbow Six: Spieler dann seine Hunde bellen, woraufhin er aus dem Fenster blickte und vier Streifenwagen sah.
Ich saß auf meiner Couch und spielte Rainbow Six Siege mit meinen beiden besten Freunden Tyler und Devan. Mitten in einem Spiel tötete ich zwei Leute, ich hatte zwei Kills, und danach starb ich. Also ging ich an mein Telefon, um TikTok zu schauen – das ist es, was ich normalerweise mache, wenn ich sterbe – und ich sehe einen Anruf auf meinem Telefon. Es ist 911.
Was geschah nach der Ankunft der Polizei? Als Elijah die Polizisten auf der Straße vor seinem Haus sah, traf er die Entscheidung, mit erhobenen Händen vor die Tür zutreten. Anschließend erklärte er ihnen, dass er allein zu Hause sei und nur ein Videospiel gespielt habe. Der Anruf sei ein Versehen gewesen und niemand sei verletzt.
Das Gespräch zwischen Elijah und den Polizisten wurde zudem von einer Kamera gefilmt, die an der Haustür der Familie Sierocki angebracht ist.
Hier seht ihr einen Tweet, in dem die Aufnahme der Kamera geteilt wurden:
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Wie ging die Situation aus? Die Situation ging für alle Beteiligten gut aus und Elijah erklärt gegenüber lawandcrime.com, dass er das Vorgehen der Polizei verstehen könne. Schließlich habe er wirklich am Telefon gesagt, dass er zwei Leute getötet habe. Trotzdem sei er sichtlich verängstigt und am Zittern gewesen, weil Schusswaffen auf ihn gerichtet wurden.
Doch nachdem die Polizisten erkannten, dass es sich um ein Versehen handelt und niemand verletzt sei, sollen sie versucht haben, Elijah zu beruhigen. Einer der Polizisten habe ihn in dem dann folgenden Gespräch sogar gefragt, welcher Operator (spielbarer Charakter in Rainbow Six Siege) sein liebster sei.
Was bei Elijah ein hoffentlich einmaliges Erlebnis war, müssen sich manche Twitch-Streamer regelmäßig, teilweise mehrmals pro Woche, gefallen lassen. Immer wieder schicken fiese Zuschauer die Polizei zu ihnen und behaupten, eine Straftat würde vorliegen.
Über die letzten Monate machte das uralte Indie-Spiel Dwarf Fortress mit irren Erfolgen auf Steam Schlagzeilen. Die Entwickler nannten nun genaue Zahlen.
Die lange Geschichte des Spiels “Dwarf Fortress” begann zwar schon vor mehr als 20 Jahren, nahm Ende 2022 aber eine verrückte Wendung.
Seit 2002 entwickeln die Brüder Tarn und Zach Adams das Spiel als Indie-Entwickler. Es wurde immer komplexer, war aber ursprünglich kostenlos.
Ende 2022 entschieden sich die Brüder dann für einen Release auf Steam – denn sie brauchten Geld. Spendengelder würden einfach nicht reichen, um beispielsweise Gesundheitsbedenken abzusichern.
Am 6. Dezember war es dann so weit – und das Spiel explodierte auf Steam. Die Verkäufe sprengten die Vorstellungen der Entwickler, sie wurden plötzlich Millionäre.
Die Brüder berichteten, dass das Spiel im Dezember eine halbe Million mal verkauft wurde. Genaue Zahlen, so sagten sie damals, könnten sie aber noch nicht nennen, bis die Prozesse mit Valve und dem neuen Publisher Kitfox Games abgeschlossen seien.
Doch nun ist es so weit.
Entwickler vermeldet genaue Zahl: „Danke an alle, die geholfen haben”
Im Forum von Bay 12 Games, dem Studio der beiden, meldete sich Tarn Adams unter dem Nickname “Toady One” mit einem Update. Am 01. Februar 2023 erklärte er:
“So, die Rädchen haben sich gedreht, und hier ist, was wir bekommen haben, vor allem gestern”, schreibt er (via bay12forums.com).
Adams schreibt, dass Dwarf Fortress insgesamt ganze 7.230.123,58 Dollar eingespielt habe – oder 6.619.973,45 Euro. Für die Monate zuvor listet er folgende Zahlen auf:
Dezember: 15635,07 $
November: 14071,27 $
October: 15374,72 $
September: 14679,51 $
Durch den Steam-Release hat das Spiel das 426-fache eines “üblichen” Monats eingespielt – und damit wohl die größten Sorgen der Entwickler beendet, wie Adams beschreibt.
“Etwas weniger als die Hälfte geht für Steuern drauf, und wir bezahlen weiterhin Leute und neue Geschäftsausgaben und so weiter, es ist also nicht alles persönliches Geld”, so das Statement: “Aber ein großer Teil davon ist es. Genug, dass wir die Hauptprobleme Gesundheit/Ruhestand gelöst haben, die für Independent-Leute problematisch sind.”
Zudem sei nun auch die Zukunft des Spiels erstmal abgesichert – so weit, dass man sogar das Team vergrößert hatte: “Vielen Dank an alle, die mitgeholfen haben!”
Auch in Sachen Bewertungen sieht es weiterhin gut aus: Auf Steam wird das Spiel mit insgesamt 95 % “äußerst positiv” bewertet.
Wie es mit Dwarf Fortress nach dem ersten Hype auf Steam weitergeht, wird spannend zu beobachten sein. Auch andere Spiele sammeln auf Steam gutes Feedback – wie das Weltraum-Koop-Spiel “Astroneer”.
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Insbesondere das TOTY, oder “Team of the Year”, ist bekannt dafür, extrem starke, aber eben auch extrem seltene und teure Karten ins Spiel zu bringen.
Eine solche Karte zu ziehen, ist verdammt unwahrscheinlich, wie auch einige Streamer auf Twitch bewiesen. Deshalb versuchen einige Spieler, Top-Karten eher auf dem Transfermarkt zu kaufen.
Doch auch das ist nicht ganz einfach. Denn die nötigen Münzen für eine TOTY-Karte muss man erstmal zusammenbekommen. Über geschicktes Trading in FIFA 23 oder starke Belohnungen ist das zwar möglich, aber es ist schwierig und kostet Zeit.
Und gerade auf dem PC braucht man teilweise nochmal deutlich mehr Münzen, als auf den Konsolen.
Spieler gefrustet über hohe TOTY-Preise auf dem PC in FIFA 23
Was ärgert Spieler? Im FUT-Subreddit teilte User “fawz97” einen Post, der die Preise aktueller TOTY-Spieler auf dem PC darstellt.
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Das TOTY ist zwar generell sehr teuer, auch auf Konsolen – doch auf dem PC-Transfermarkt hat das Ganze nochmal eine andere Dimension. Wir haben ein paar Beispiele des Portals futbin, auf dem aktuelle Transfermarktpreise dokumentiert werden, zusammengetragen:
TOTY-Haaland kostet auf Konsole ca. 4,4 Mio. Münzen, auf dem PC aber ganze 6,4 Mio. Das ist ein himmelweiter Unterschied.
Auch TOTY-Messi ist mit 5,8 Mio. Münzen auf Konsole merklich günstiger, als sein Gegenstück auf PC für knapp 9,7 Mio. Münzen.
TOTY-Militao kostet 1,58 Mio. Münzen auf Konsole, auf PC 1,88 Mio. Münzen. Da liegt also quasi der Gegenwert eines TOTY-Courtois dazwischen.
TOTY-Mbappé kostet auf Konsole ca. 10,7 Mio. Münzen. Auf dem PC wird er aktuell nicht mal angeboten, ist also “extinct”.
Das betrifft aber nicht nur TOTY-Karten, sondern auch andere Spieler. So kostet die beliebte Hero-Karte von Al-Owairan auf Konsole 730.000 Münzen, auf dem PC 918.000 Münzen. Die normale Mbappé-Karte liegt bei 822.000 (Konsole) bzw. 989.000 Münzen (PC).
Bei weniger beliebten Karten nähern sich die Preise an. Doch gerade bei Top-Spielern sind die Unterschiede sehr auffällig, und das frustet einige Spieler auf dem PC.
“Ich spiele FIFA seit 17 Jahren auf dem PC und jedes Jahr sind die Preise absurd. Also überlege ich jedes Jahr, mir eine PS zu kaufen, aber es fühlt sich einfach nicht richtig an, weil ich nur FIFA spielen würde” (via reddit).
“Ja, es ist lächerlich. Sie müssen das Pack weight für Promo-Karten erhöhen” meint ein User (via reddit). Als “Pack weight” wird die Rate von Promo-Karten in Packs bezeichnet.
“Ich bereue es sehr, dass ich mich dieses Jahr für PC entschieden habe. Ich reise viel für die Arbeit und dachte, da sei es eine gute Idee. Nächstes Jahr wieder PS5. Es ist nicht nur TOTY, jede Karte ist unübersehbar teurer auf PC”, erzählt ein User (via reddit). Er schränkt aber auch ein: “Andererseits, wenn man diese Karten tauschbar zieht, kriegt man auch die Münzen auf PC, es ist nicht ganz vergleichbar.”
Allerdings sind gerade die Unterschiede bei Top-Spielern schwer ausgleichbar, wenn man teilweise von Millionen Münzen spricht.
Was ist das Problem? Eines der Hauptprobleme des PC-Transfermarkts ist, dass er isoliert ist. Die PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S teilen sich einen Transfermarkt, auch Stadia war hier dabei.
Der PC hingegen hat einen individuellen Transfermarkt, ebenso wie die Switch. Dadurch ergeben sich wohl weniger Nutzer und so auch Angebote auf dem Transfermarkt, als im Vergleich zu Konsolen.
Insgesamt hat der PC in Sachen FIFA eigentlich einen Schritt nach vorne gemacht, hat er technisch doch zu den NextGen-Konsolen aufgeschlossen. Gleichzeitig gab es früh Ärger für die PC-Version, weil es rund um den Release zu Fehlern kam.
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Als einer der größten Streamer im deutschen Twitch ist Maximilian “Trymacs” Stemmler (28) nahezu täglich vor tausenden Zuschauern live. Dabei wirkt er eigentlich souverän und selbstbewusst. Doch privat ist das wohl nicht immer so: In einem Stream sprach er über seine eigene Schüchternheit.
Was war das für ein Stream? Trymacs reagierte auf ein Video seines Bruders Nicolas Stemmler, der unter dem Namen How to be Human einen YouTube-Kanal betreibt, auf dem er psychologische Themen behandelt. Dieses Mal ging es um introvertierte und extrovertierte Menschen.
Dabei erkannte sich Trymacs plötzlich wieder.
Video starten
Erkennt ihr diese deutschen Twitch-Streamer an ihren Synchronstimmen in Videospielen?
Trymacs schickt im Restaurant lieber den Bruder vor
Wo erkannte sich Trymacs wieder? In seinem Video räumte der YouTuber mit einem häufigen Missverständnis auf: Introvertierte seien nicht unbedingt schüchterner als andere Menschen. Schüchternheit wiederum sei eigentlich eine Art soziale Ängstlichkeit, man fühle sich angespannt und unwohl bei sozialen Interaktionen.
An dieser stoppt Trymacs das Video: “Das hab ich, das hab ich volle Pulle.”
Wie äußert sich das? Der Streamer fügt hinzu, seine Zuschauer würden das gar nicht verstehen und beschreibt verschiedene Situationen beim Essen gehen:
Früher, wenn er mit seinem Bruder essen war, habe der immer für ihn ein Getränk nachbestellen müssen – und das sei auch heute noch so: Ein Blick würde genügen und sein Bruder wüsste, dass er für sie beide eine neue Cola bestellen soll – selbst wenn in seinem eigenen Glas noch etwas ist.
Auch beim Steak akzeptiert Trymacs lieber wilden Brokkoli als Beilage, den er eigentlich gar nicht mag, als mehr als unbedingt nötig mit dem Kellner zu sprechen, und etwa stattdessen um mehr Bohnen zu bitten.
Kurzum: Der Streamer habe einfach “nullkommanull Bock”, sich irgendwie mit Fremden zu unterhalten.
Und tatsächlich führt sein Bruder ihn nur wenige Sekunden später im Video als Beispiel für Schüchternheit an. Das ganze Video könnt ihr euch auf YouTube ansehen, die Reaktion von Trymacs haben wir euch hier eingebunden:
https://www.youtube.com/watch?v=jyZWtMCvdeo
Zuschauer fühlen sich verstanden
Wie kommt das an? Zunächst einmal wirkt es für manche vielleicht lustig, dass Trymacs, dem in den vergangenen 7 Tagen im Schnitt 20.000 Menschen gleichzeitig zusahen (via sullygnome), fernab von der Kamera so ungern mit fremden Menschen spricht – schließlich ist das quasi sein Job.
Doch viele Zuschauer können sich auch damit identifizieren – oder aber waren selbst schon in der Situation, solche Gespräche für andere übernehmen zu müssen. Dass ein so großer Twitch-Streamer etwas anspricht, womit viele zu tun haben, kommt gut an:
Finde ich gut, wenn man als Mann in der Öffentlichkeit mal darüber spricht. Gerade als Mann wird man schnell von der Gesellschaft verurteilt, wenn man nicht vorne weg geht. Sollten viel mehr Menschen darauf aufmerksam machen, im allgemein für jeden, aber vor allem für uns Männer, mit dem grundsätzlichen Druck dahinter.
Übrigens: auch wenn Introvertiertheit und Schüchternheit nicht zusammen hängen, stuft sich Trymacs sowohl als introvertiert, als auch als schüchtern ein. Auf einer Skala von 1 bis 10, bei der 1 für introvertiert und 10 für extravertiert steht, gibt er sich eine 2.
Die Gaming-Entertainment-Firma Rocket Beans TV leidet unter der schwierigen aktuellen, wirtschaftlichen Lage, wie der Geschäftsführer in einem Statement am 2. Februar mitteilt. Um Jobsicherheit zu gewährleistet und die Firma stabil zu halten, hat man einen Großteil des Teams ab dem 1. Februar in 70%-Kurzarbeit geschickt. Man hofft, dass sich die Lage wieder verbessert.
Das ist das Statement: Der Geschäftsführer der Fernseh- und Medienproduktionsfirma Rocket Beans Entertainment, Arno Heinisch, hat in einem Statement am 2. Februar 2023 mitgeteilt (via rocketbeans):
In Folge der Energiekrise und der daraus resultierenden angespannten Wirtschaftslage hat Rocket Beans weniger Aufträge erhalten. Daher werden in den kommenden Monaten mehr Kosten auflaufen, als Einnahmen hereinkommen
Man schickt als Maßnahme zur Sicherung der Arbeitsplätze einen Großteil des Teams vorerst ab dem 1.2.2023 für drei Monate in Kurzarbeit und reduziert ihre Arbeitszeit auf 70 %
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die an Außenproduktionen wie Game Two arbeiten, sollen von der Kurzarbeit nicht betroffen sein
Heinisch sagt, die Inhalte von Rocket Beans TV würden durch eine Vielzahl von Quellen gegenfinanziert, etwa durch YouTube-Einnahmen, Merch-Verkäufe oder Sponsoring. Man finanziere Inhalte auf Rocket Beans TV zudem durch Auftragsproduktionen quer. Die aktuelle Wirtschaftslage erschwere diesen Weg.
Rocket Beans will mehr auf direkte Unterstützung der Fans setzen
Wie geht’s für Rocket Beans weiter? Heinisch erklärt, im Februar fallen die Samstags-Events aus. Es könnte zudem sein, dass es zu weiteren Ausfällen oder Anpassungen im Programm kommt.
Der Geschäftsführer gibt an, die Vorteile attraktiver zu gestalten, die Fans erhalten, wenn sie sich dazu entschließen, die Rocket Beans direkt zu unterstützen. So will man verlässliche Einnahmen generieren. Man bedankt sich bei Mitgliedern des „RBSC“ (Rocket Beans Supporters Club) und kündigt an, hier in den nächsten Wochen und Monaten mit weiteren Features zu experimentieren.
Der Geschäftsführer zeigt sich zuversichtlich, dass sich die wirtschaftliche Situation im Laufe des Frühjahrs entspannt.
Was ist der RBSC? Über den Supporter-Club können Fans von Rocket Beans dabei mithelfen, die Firma direkt zu unterstützen (via rb.tv):
ab 1 € im Monat ist man Supporter, erhält ein Abzeichen im Forum und der Username wird erwähnt
ab 5 € im Monat erhält man einen Willkommensbrief, einige Rabatte beim Einkauf im Shop und nimmt an exklusiven Gewinnspielen teil
ab 10 € im Monat gibt es Werbespot-freie Videos – nach obenhin kann der Beitrag beliebig gesteigert werden
Zu den „Original-Bohnen“ gehört der oft missmutig auftretende Etienne Gardé. Über dessen Abenteuer auf Twitter haben wir 2018 einmal auf MeinMMO berichtet:
Die Season 2 von Call of Duty: Warzone 2 kommt am 15. Februar und bringt eine neue Map ins Spiel – Ashika Island für Battle Royale und DMZ. Es gibt bereits über 50 Bilder und MeinMMO sammelt alle Infos zur neuen, kleinen Warzone-Map.
Mit der Season 2 von Call of Duty: Warzone 2 weht ein Hauch Nostalgie durch das Battle Royale. Es kommen viele Änderungen, welche einige Mechaniken wieder auf die gewohnten Abläufe von Warzone 1 stellen. Darunter:
Doch auch beim Content greift man auf bekannte Konzepte zurück. Warzone 2 bringt eine kleine Map für die beliebten Wiederbelebungs-Modi. Hier kommen Teammitglieder bis zu einem gewissen Zeitpunkt im Match immer wieder zurück, solange noch ein Spieler aus dem Team am Leben ist.
Selbst bei der neuen Map Ashika Island setzt man auf Bekanntes – Bilder der Map zeigen Teile der alten CoD-Karte „Castle“. Was bisher zu der Map bekannt ist, zeigen wir euch auf MeinMMO. Den kurzen Teaser könnt ihr euch hier ansehen:
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CoD Warzone 2: Ashika Island – Teaser
CoD Warzone 2: Ashika Map – Bilder und taktische Karte
Die taktische Übersichts-Karte von Ashika Island:
Hier ein paar Bilder mit ersten Eindrücken zu Points of Interest, weiter unten gibts noch mehr Bilder:
CavePortBeach ClubCastle
Was ist bisher zu Ashika Island bekannt? Schon früh kamen die ersten Leaks zur Season 2 und zeichneten ein Bild von einem japanisch angehauchten Season-Thema. Die Leaks versprachen den Operator Ronin, die Map „Castle“ für den Multiplayer von CoD MW2 und eine kleine Warzone-Map.
Zumindest für den Warzone-Teil kann man jetzt sagen: Die Infos waren offenbar sehr akkurat. Der Wiederbelebungs-Modus (Resurgence) kommt zusammen mit der neuen Map direkt zum Season-Start am 15. Februar. Zudem kommt die kleine Map auch für den DMZ-Modus.
Hier ein ungefährer Vergleich von Fortune’s Keep und Ashika Island:
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Sobald es neue Infos zu Ashika Island gibt, aktualisieren wir den Artikel entsprechend. Wie ist euer erster Eindruck der Map? Denkt ihr, der Wiederbelebungs-Modus kann Warzone 2 wieder einen Schub geben?
Der Gaming-Entwickler Electronic Arts legte am 31. Januar 2023 seinen Finanzbericht für das letzte Quartal 2022 vor. Die Börse strafte das Unternehmen daraufhin ab: An einem Tag, am 1. Februar, verlor EA über 9 % an Börsenwert, das sind bei dem riesigen Unternehmen schon mal 3 Milliarden US-Dollar.
Was berichtete EA über das Vierteljahr? Eigentlich klingt der Finanzbericht positiv. EA sagt: Man habe „hochqualitative Erfahrungen geliefert“ und ein „Rekord-Engagement bei den größten Spiele-Marken verzeichnet.“ Klingt erstmal toll.
Obwohl unsere Teams für unsere Spieler abgeliefert haben, hat sich die aktuelle makroökonomische Situation auf die Ergebnisse des Q3 ausgewirkt. Während wir kurzfristig navigieren, konzentrieren wir uns auf unsere langfristige Zukunft […]
Andrew Wilson, CEO Electronic Arts
Anders ausgedrückt: Im Moment läuft’s nicht so gut, obwohl wir uns viel Mühe geben. Aber langfristig wird alles wieder super.
EA hat in den letzten 12 Monaten mit 7.146 Milliarden $ 1 % weniger umgesetzt als im Vorjahr
FIFA 23 sei auf dem Weg, der größte Titel in der Franchise zu werden
Das EA Network sei zum Ende des Quartals auf mehr als 650 Millionen Spieler angewachsen
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Star Wars Jedi: Survivor u0026#8211; Trailer Game Awards
EA korrigiert Prognose nach unten, weil „Star Wars“-Spiel nicht mehr rechtzeitig erscheint
Warum reagiert der Markt so negativ? In einem Conference Call gab EA einige Dinge bekannt, die für Anleger nicht so leicht zu schlucken sind (via deraktionär):
Das Spiel „Star Wars Jedi: Survivor“ sollte eigentlich am 17. März 2023 erscheinen, wurde aber auf den 28. April 2023 verschoben – damit erscheint es in einem neuen Quartal und Geschäftsjahr und fließt erst später in die Bilanz ein.
Daher musste das Unternehmen seine Prognose nach unten korrigieren, nun rechnete man im laufenden Quartal nur noch mit einem Umsatz zwischen 1,7 und 1,8 Milliarden $, nicht mehr mit 2,22 Milliarden US-Dollar.
Auch die Gewinnerwartung pro Aktie sinkt so zwischen 6,95 und 7,25 $ pro Aktie auf rund 6 US-Dollar.
Was ist mit den eingestellten Spielen? Das kommt erschwerend hinzu. EA hat angekündigt, den Mobile-Shooter “Apex Legends Mobile” und einen neuen Mobile-Ableger für Battlefield einzustellen, der noch in der Beta-Phase war.
Das ist deshalb so eine bittere Nachricht, weil EA den Investoren über Jahre vorgeschwärmt hat, wie toll Apex Legends ist und dass man mit einem Mobil-Ableger den Markt in Asien erobern wollte. Das hat offenbar nicht geklappt.
Zwar ist Apex Legends Mobile in Singapur, Malaysia, den Philippinen und Indonesien erschienen – hat sich dort aber offenbar nicht durchsetzen können.
Obwohl Gaming-Börsen an der US-Börse gerade heiß sind, schwächelt EA
Die eingestellten Spiele, zusammen mit der Verschiebung des Star Wars Spiels führten am 1. Februar dazu, dass EA an der Börse 9,26 % einbüßte.
Bei einer Markt-Kapitalisierung von 33 Milliarden $ am Vortag, sind dann mal eben 3 Milliarden $ an Börsenwert weg.
Der hohe Verlust am Börsenwert kommt ironischerweise zu einer Zeit, an der einige kleinere Gaming-Studios extrem an Wert gewannen: Die Aktie der Firma “Motorsport Games” schoss am 28. Januar auf den 7-fachen Wert hoch. Das hat allerdings markt-technische Gründe und liegt nicht daran, dass MSGM jetzt das nächste Bombenspiel herausgebracht hätte.
Nur noch wenige Wochen und Destiny 2 enthüllt das neue DLC „Lightfall“. Damit dort alles stimmig ist, geht Bungie nach den Fähigkeiten der Hüter nun die schwere Waffen-Meta an. Beliebte DPS-Monster bekommen einen Nerf, weil ab Season 20 andere Waffen für Schaden und Abwechslung sorgen sollen. MeinMMO sagt euch, was die heißesten Kandidaten für Boss-Damage sein werden.
Diese Änderungen plant Bungie: Ab Season 20 wird sich in Destiny 2 erneut die Waffen-Meta verschieben. Mit der kommenden neuen Lightfall-Kampagne und einem neuen Raid möchte man vor allem den schweren Waffen-Slot neu ausbalancieren. Zusätzlich werden Fähigkeiten-Eigenschaften zu bekannten exotischen Waffen hinzugefügt, damit sie wieder relevanter sein können.
Chris Proctor, Bungies Senior Design Lead, informierte die Spieler daher über die Webseite von Bungie welche Änderungen bald im Rahmen des Balance-Updates zur Season 20 live gehen werden.
Linear-Fusionsgewehre waren über 1 Jahr lang die beliebteste DPS-Option. Nun kommt der Nerf, damit andere Waffen endlich die Chance haben, sich wieder zu behaupten.
Gebufft werden Maschinengewehre sowie schwere Granatwerfer, die damit als Favoriten auf die Nachfolge der alten DPS-Könige gelten.
Dazu kommen noch: Erhöhter Bonusschaden für kinetische Waffen, Verben der Unterklasse für exotischere Waffen und einige Abstimmungen auf verschiedene Vergünstigungen.
Für die Spieler bedeuten diese Änderungen, es werden sich neue Waffen-Optionen auftun, die dann im Lightfall-DLC ausprobiert werden können. Viel Raum zum Testen steht euch in der Neptun-Location “Neomuna” auf jeden Fall zur Verfügung. Dazu viele neue Fähigkeits-Optionen, welche man in diesem Trailer sieht:
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Destiny 2: Lightfall u0026#8211; Trailer zu neuen Waffen und Ausrüstungen
Die Herrschaft von Sturmjäger und Taipan geht zu Ende
Es war bereits seit einiger Zeit absehbar, dass Bungie Linear-Fusionsgewehre auf den Boden der Tatsachen zurückbringen würde. Sie haben schwere Waffen in Bezug auf den Schaden an Bossen schon zu lange um ein Vielfaches übertroffen. Kaum etwas konnte mit ihnen konkurrieren. Jetzt wird sich dies wahrscheinlich bald ändern.
Das passt Bungie konkret bei den Linear-Fusionsgewehren an:
Der Schaden bei LFGs gegen Champions, Minibosse, Bosse und Fahrzeuge wird um 15 % reduziert.
Nur die Exotics „Schläfer Simulant“ und „Königinnenbrecher“ sind davon nicht betroffen.
Es wird also Zeit, dass Spieler über neue Optionen beim Boss-Damage nachdenken. Schaut man auf die Buffs scheinen die besten Kandidaten in Season 20 dafür Maschinengewehre und Granatwerfer infrage zu kommen. Sowohl das jetzt bereits starke und craftbare Season 19 MG „Nachrüst-Eskapade“ als auch der Granatwerfer „Wendigo“ als Meister-Version könnten damit schon bald herausragend glänzen.
Diese Buffs verpasst Bungie den Maschinengewehren und schweren Granatwerfern:
Maschinengewehre erhalten einen PvP-Schadens-Buff um ~10 % und PvE-Munitions-Buff. Letzeres bedeutet Maschinengewehre mit geringer Reserve bekommen einen großen Schub während Maschinengewehre mit großer Reserve einen geringeren Schub erhalten.
Schwere Granatwerfer bekommen ebenfalls einen beträchtlichen Schadensbuff von 20 % gegen Champions, Minibosse, Bosse und Fahrzeuge. Der Schaden gegen normale Gegner erhöht sich sogar um 40 %. Fast ein bisschen Anarchie.
Dazu erhalten Granatwerfer noch eine Erhöhung des Explosionsradius und eine verbesserte Projektil-Kollision, wodurch es etwas einfacher wird, Treffer damit zu landen.
Einzig der exotische Granatwerfer „Parasit“ ist nicht berücksichtigt, weil er schon genug Schaden austeilen kann.
Unsere Einschätzung: Dieser Schadensbuff für Maschinengewehre gilt „allgemein im PvE“. Das bedeutet, man kann wohl auch davon ausgehen, dass hiervon die exotischen Maschinengewehre wie „Xenophage“, „Große Overtüre“ oder auch die „Donnerlord“ profitieren werden. Hilfreich dabei wäre sicherlich auch der profitablere PvE-Munitions-Buff.
Das exotische Maschinengewehr “Xenophage” ist vor allem im Gambit beliebt.
Das ändert sich im Kinetik-Waffen-Slot: Ab Season 20 soll es auch lohnender sein, eine kinetische Waffe zu verwenden. Bisher war es so, dass kinetische Slot-Waffen im PvE immer 5 % mehr Schaden gegen ungeschützte Ziele verursacht haben. Das bedeutete, dass Stasis-Waffen im kinetischem Slot stets besser waren, mit zusätzlicher Funktionalität und ohne Nachteil.
Damit Spieler nun wieder öfter zu einer kinetischen Waffe greifen, wird Bungie folgendes anpassen:
Kinetische Primär- und Spezialwaffen erhalten einen Schadensboost.
Um die Unterscheidung zu erleichtern, erhalten Stasis-Waffen im Kinetik-Slot nicht mehr den gleichen Schadensbonus wie ihre echten kinetischen Gegenstücke.
Zusätzlich wird Season 20 einen neuen „kinetischen Schadenstyp“ ins Spiel bringen.
Unsere Einschätzung: Die Kinetik-Anpassung könnte sich besonders positiv auf ein Exotic auswirken. Da Bungie den Schaden von kinetischen Waffen mit Spezialmunition erhöht, könnte dies indirekt das Exo „Izanagis Bürde“ endlich wieder zu einer guten Option in Season 20 machen. Zusätzlich könnte die Änderung beim Schaden den “Dürresammler” wieder etwas aufrichten, auch wenn er seit seinem Nerf noch annehmbaren Schaden macht.
Andere Exotics werden in Season 20 dagegen aktiv angepasst, damit sie zu dem neuen Unterklassensystem 3.0 passen. Die Änderungen werden sie an die überarbeiteten Fähigkeiten angleichen. Das könnte sie wieder spannender machen und ihnen eine zusätzliche Funktionalität verleihen.
Die Schüsse des Exotics „Königinnenbrecher“ verketten sich ab Season 20 mit Feinde in der Nähe und wenden den Blendeffekt von Arkus 3.0 an.
Der Angriff mit Transmutations-Orbs des Spurgewehrs „Verfallenes Abbild“ unterdrückt jetzt Feinde.
Der Exo-Bogen „Leviathan-Hauch“ wendet bei einem perfekten Zug flüchtige Geschosse an, verursacht mehr Schaden und fügt auch noch Champions zusätzlichen Schaden zu.
Das Raid-Exo „Eintausend Stimmen“ wendet zukünftig bei jeder Mini-Explosion einen Stapel Versengen an.
Die exotische Handfeuerwaffe „Sonnenschuss“ kann ab Season 20 ebenfalls Versengen.
Das Exo-Scout „Polaris Lanze“ wendet Versengen anstelle des bekannten einzigartigen Verbrennungseffekts an.
Der Exo-Raketenwerfer “Doppelschwänziger Fuchs” bekommt einen Katalysator
Der exotische Raktenwerfer „Doppelschwänziger Fuchs“ wird bald mit seiner Solar-Rakete Versengen und mit seiner Leere-Rakete Unterdrücken können. Hier kündigte Bungie auch an, dass es wohl einen Katalysator für die Waffe geben wird, die dann „die Trifecta vervollständigt“. So wird er damit vielleicht auch bald den Arkus-3.0-Effekt triggern können.
Der Katalysator des exotischen Spurgewehrs “Prometheuslinse” wird ab Season 20 seinem Träger den Vorteil “Strahlend” bescheren können.
Der Katalysator des Exo-Maschinengewehr „Große Overtüre“ wendet in Zukunft ebenfalls den Blendeffekt von Arkus 3.0 an.
Darüber hinaus stehen noch ein paar Tunings für Vergünstigungen an. Hier geht es unter anderem der beliebten Ursprungs-Eigenschaft von Veist-Waffen an den Kragen:
Das Ursprungsmerkmal „Veist-Stachel“ ist so beliebt bei den Hütern, dass es für Nicht-Veist-Waffen schwierig wird mitzuhalten. Der Perk wird eure Waffe zukünftig nicht mehr vollständig, sondern nur noch 25 % des Magazins nachladen.
Der Perk „Rückspulgeschosse“ wird in Lightfall auf mehr Waffen erscheinen. Er wird daher ein wenig angepasst, damit er nicht nur in der Gläsernen Kammer punktet sondern universeller ist.
Der Perk „Kühne Klinge“ ist fehlerhaft. Zukünftig soll er sich nicht mehr deaktivieren, wenn man sich schnell bewegt und nach einem einzigen Nahkampfschlag auch korrekt deaktiviert werden.
Wann gehen diese Änderungen live? Die hier genannten Änderungen werden mit dem neuen DLC „Lightfall“ am 28. Februar 2023 live gehen.
Findet ihr es gut, dass die Linear-Fusionsgewehre damit nach über einem Jahr wohl endlich abgelöst werden? Oder werdet ihr es vermissen, punktgenaue Treffer damit auf Bosse zu landen? Gerne könnt ihr uns in den Kommentaren verraten, welche dieser Änderungen für euch das größte Potenzial hat.