Fortnite wechselt stetig seine Seasons, mit frischen Skins, einer neuen Map und verschiedenen Waffen, die die Meta auflockern wollen. Viele jedoch fragen sich, wann startet denn die neue Season in Fortnite. Wir zeigen es euch.
Wann startet die neue Season? Fortnite wird auch nach Chapter 4 Season 1 eine neue Season willkommen heißen. Diesmal datiert das Entwicklerteam laut dem Battle Pass-Menü den 10. März 2023 als Enddatum für Season 1. Das wäre ein Freitag.
Wie die Vergangenheit schon gezeigt hat, wurden neue Seasons und Chapters immer am Wochenende gestartet. Spieler hatten dann somit genug Zeit reinzuschnuppern und sich die Neuerungen anschauen. Möglich wäre es also, dass Season 1 am 10. März abgeschlossen wird und Season 2 dann am 11. oder 12. März startet. Je nach Komplikation und Server Down könnte sich der Start auch verschieben.
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Fortnite Chapter 4 Season 1 – Ein neuer Anfang
Alles zu Chapter 4 Season 2 – Live-Event, Battle Pass, Leaks
Chapter 4 ließ lange auf sich warten im Live-Event
Welche Inhalte kommen in den Battle Pass? Bislang sind noch keine Infos bezüglich des neuen Battle Passes im Umlauf. Wir ergänzen euch jedoch diesen Part, sobald Leaker diese preisgeben.
Gibt es Leaks zu Chapter 4 Season 2? Auch in Sachen Leaks gibt es wenig über Season 2 zu erzählen. Eine wichtige Sache jedoch ist der First-Person-Modus (via twitter.com), der in Fortnite schon in den Daten zu finden ist. Dieser wurde von Leakern erneut aufgegriffen und wurde sogar von diesen getestet. Bislang befindet sich der Modus noch in einem kaputten Zustand.
Es sind Animationen zu erkennen und auch wie sich die Kamera in diesem Modus verhält. Es ist aber nicht bekannt, ob dieses Feature es in Season 2 schaffen wird.
Habt ihr Season 1 von Chapter 4 schon durch? Und wenn ja, habt ihr ehrlich für eure XP-Punkte gegrindet oder euch einigen Bugs bemächtigt? Lasst es uns gerne wissen!
Der Midlaner Luka “Perkz” Perković vom League of Legends Team “Team Vitality” hat bereits eine Strafe bekommen, weil er eine verbotene Taktik auf dem Champ Ryze genutzt hat. Nun kommt es immer häufiger vor, dass Profis aus anderen Regionen einen verbotenen Trick mit Ryze ebenfalls anwenden.
Er hat mit Ryze die Rune „Waterwalking“ benutzt – die verleiht einem Helden mehr Bewegungsgeschwindigkeit und Angriffsschaden oder Fähigkeitsstärke (AP), wenn er sich im Fluss befindet. Der „River“ ist Teil der Karte von LoL: In ihm finden häufig Kämpfe zwischen den Teams statt.
Wenn Champ und Rune in Kombination auftreten, kann es dazu führen, dass Ryze eine erhöhte Mana-Regeneration erhält, wenn er immer wieder in den River raus und hineingeht. Daher ist die Kombination im Profi-Spiel verboten.
Das Team von Perkz, Team Vitality, hat eine niedrige Geldstrafe der LEC erhalten. Es hieß, Perkz sei durch die Kombination kein nennenswerter Vorteil entsanden.
Season 13 ist in League of Legends gestartet und bringt einen neuen Cinematic Trailer mit:
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LoL Season 2023: Das Cinematic “The Brink of Infinity”
Riot Games geht sanft gegen Verstoß vor
Was geschieht gerade im Pro-Play? Aufgrund der recht geringen Strafe wegen dieses Fehlverhaltens, kommt es vor, dass andere Spieler ebenfalls diese Kombination ausprobieren.
So hat der Midlaner von MAD Lions offenbar als Provokation am 22. Januar angekündigt, dass er das auch so spielen will.
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Andere Profi-Spieler sind von der Strafe unbeeindruckt.
In Spanien eskaliert die Situation
Neben der europäischen Liga haben auch Spieler aus anderen Ligen diese Kombination in den Blick genommen. So kam es in der spanischen Superliga zu dem Fall, dass “Baca” von Finetwork KOI ebenfalls das Verbot umgehen wollte.
Anders, als bei Perkz, wurde in diesem Spiel jedoch ein höherer Vorteil durch die Rune festgestellt und es sollen auch höhere Strafen folgen.
Dabei kann es sogar dazu kommen, dass seinem Team der Sieg abgesprochen wird.
Was tut Riot Games gegen die Kombination? Da sich der Trend über verschiedene Ligen erstreckt, kommt es immer wieder vor, dass das Problem angesprochen werden muss.
Bislang gibt es kein eindeutiges Regelwerk bezüglich dieser Kombination. Sie wurde lediglich von Riot Games für Profi-Spiele verboten. Das bedeutet, dass es an den Schiedsrichtern vom Spieltag liegt, ob und wie gravierenden die Nutzung der Kombination bestraft werden soll.
Dabei nehmen die Schiedsrichter Bezug darauf, wie die Entscheidungen bislang getroffen worden sind.
In der Diskussion zum Thema fordern auch einige Nutzer Riot Games auf, den Fehler im Spiel einfach zu beheben, statt das Ausnutzen unter Strafe zu stellen.
Wie steht ihr zu dieser Haltung von Riot Games? Schreibt es uns in die Kommentare.
Die nervigste Ressource von World of Warcraft Dragonflight könnt ihr jetzt an Twinks verschicken. Das macht das Urzeitliche Chaos richtig sinnvoll.
Dragonflight ist schon deutlich „twinkfreundlicher“ also manch andere, frühere Erweiterung von World of Warcraft. Doch ein bisschen Luft ist noch immer nach oben. Das hat nun auch Blizzard eingesehen und kurzerhand ein Feature ins Spiel gepatcht, das von vielen Spielerinnen und Spielern gewünscht wurde. Urzeitliches Chaos könnt ihr nun von Charakter zu Charakter schicken – auch wenn es dabei ein wenig Verlust gibt.
Wo kann man das Urzeitliche Chaos verschicken? Der Händler „Rabul“ vom Handelskonsortium in Valdrakken hat einen neuen Gegenstand im Angebot, den „Satchel of Coalescing Chaos“. Dieser kostet 80 Urzeitliches Chaos und gewährt beim Öffnen 60 Urzeitliches Chaos – ihr verliert also 25 % der eingesetzten Ressource. Dafür könnt ihr den Beutel allerdings an andere Charaktere eures Accounts verschicken.
Der kleine Vulpera Rabul verkauft den Beutel.
Obwohl es sich bei Rabul eigentlich um einen Ruf-Händler handelt, benötigt ihr keine Rufstufe, um den Beutel kaufen zu können.
Wie kommt man sonst an Urzeitliches Chaos? Urzeitliches Chaos gibt es in großen Mengen von Raid-Bossen, aber auch aus Dungeons wie „Mythisch+“ oder auch aus PvP-Kämpfen. Grundsätzlich gilt: Je höher die Schwierigkeit, desto mehr Urchaos bekommt ihr.
In kleineren Mengen könnt ihr Urzeitliches Chaos aber auch aus Weltquests oder Schatzbeuteln und aufgewühlter Erde erhalten. Das ist allerdings weniger zuverlässig und kann viel Zeit in Anspruch nehmen.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Wofür braucht man Urzeitliches Chaos? Es ist eine der wichtigsten Ressourcen im Crafting. Ihr benötigt Urzeitliches Chaos, um so ziemlich alle hochstufigen, herstellbaren Gegenstände bauen zu können. Egal ob es sich dabei um Rüstung, Waffen oder Schmuckstücke handelt, immer müsst ihr mehrere Dutzend Urzeitliches Chaos mitbringen, um den gewünschten Gegenstand herstellen zu können.
Wahrscheinlich ist, dass ihr auf eurem Hauptcharakter jede Menge Urzeitliches Chaos herumliegen habt, das ihr gar nicht mehr verwenden wollt oder könnt, während eure Zweitcharaktere darben. Mit dem neuen Beutel ist es nun möglich, die Ressource auch an Twinks zu verschicken. Das ist ein guter Deal, selbst wenn dabei 25 % des Urzeitlichen Chaos verlorengehen.
Im Zweifelsfall freut sich euer Alchemie-Twink darüber – denn die besten Tränke benötigen ebenfalls Urzeitliches Chaos.
Call of Duty: Modern Warfare 2 bietet massenhaft Gameplay-Herausforderungen, mit denen man sich Cosmetics freispielen kann. Einzelne Waffen bieten etwa Edelmetall-Skins oder Polyatomar-Tarnungen. Doch was passiert, wann man alle Waffen bis zum Rand vollgrindet?
Beim Einstieg in Call of Duty: Modern Warfare 2 dreht sich alles um Waffen-Level. Man braucht schnell die wichtigsten Aufsätze, die stärksten Waffen und natürlich einen Fancy-Waffenskin.
Sobald man die Waffen-Level durch hat und die Motivation für den Shooter nach dampft, kommt das Thema „Waffen-Meisterung“ auf. Für besondere Aufgaben bekommt man eine Ladung Skins:
Basis-Skins führen zu Gold
Gold-Skins führen zu Platin
Platin-Skins führen zu Polyatomar
Polyatomar-Skins führen zu Orion
Jeder Schritt erfordert weitere Aufgaben, um zum nächsten Skin zu kommen. Hat man das erledigt, kann man noch einen Schritt weitergehen. Um die komplette Waffen-Meisterung abzuschließen, fordert CoD weitere 1.000 Kills pro Waffe von euch.
Das bringt Embleme und Visitenkarten mit Bildern der entsprechenden Waffen. Hat man das dann für jede einzelne Waffe im Spiel geschafft – inklusive Raketenwerfer, Messer und Einsatzschild – dann wartet eine Extra-Belohnung am Ende des Grind-Tunnels. Ein kleiner Talisman.
CoD MW2: 3 Tipps zum schnellen Aufleveln eurer Waffen
CoD MW2: Meisterung-Belohnung ist durchaus dürftig
Auf Reddit bekam ein Thread viel Aufmerksamkeit, von einem Spieler, der sich dieser Meisterungs-Tortur unterworfen hat.
User „Anddree98“ titelt: „Nach annähernd 570 Stunden habe ich ihn endlich. Den Grand-Mastery-Talisman – nach 1.000 Kills mit jeder einzelnen Waffe, dem Einsatzschild, Raketenwerfern und dem Messer“:
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Der Thread kommt 3 Tage nach Release auf 4.200 Upvotes und ist diese Woche ein der größten Themen im Subreddit von Modern Warfare 2. Mehr als 850 Kommentare zeigen, wie viel Diskussionsbedarf diese „Belohnung“ mit sich bringt.
Allerdings dreht sich die größte Diskussion im Thread erst mal gar nicht um den Talisman. Viele User wollen darüber reden, dass Anddree98 seit Release fast 600 Stunden in MW2 gesteckt hat. Er schreibt dazu, dass er an Werktagen rund 11 Stunden für die Arbeit unterwegs ist.
User „LazyAnonBoner“ rechnet vor, dass Anddree98 abzüglich 7 Stunden Schlaf, Arbeit und Zocken nur 3 Stunden am Tag übrig hätte, um irgendetwas anderes zu machen als CoD zocken. Es wird darüber gesprochen, ob das überhaupt möglich ist und was man davon halten soll.
Was man auch von der Leistung halten mag, die Meinungen im Reddit-Thread zum Talisman sind weniger kontrovers:
NBKDexx: „All der Grind für einen Talisman … hoffen wir, dass Infinity Ward später noch eine bessere Belohnung für euch auf Lager hat.“
NorNed3: „Das ist so ein heftiges Stück Arbeit für eine eigentliche ‚Nicht‘-Belohnung“
MeGustaBeni: „Für die ‚Grand Mastery‘ sollte es eigentlich eine komplette Rückerstattung geben. Und Geld für den emotionalen und psychischen Schaden.“
Auf dem Weg zum großen Grind-Talisman fallen zwar schon viele Belohnungen ab, doch am Ende gibt es nur den kleinen, schmächtigen Talisman. Welche Belohnung hättet ihr stattdessen ausgeteilt? Lasst einen Kommentar zum Thema da.
Auf MeinMMO konntet ihr abstimmen, auf welcher Auflösung ihr spielt. Wir stellen euch die Ergebnisse vor. Der „Sieger“ unserer Umfrage ist nur wenige Stimmen vorne und könnte bald abgelöst werden.
MeinMMO wollte wissen, auf welcher Auflösung unsere Nutzer ihre Spiele zocken. Mehr als 3.000 Personen haben abgestimmt und uns verraten, welche Auflösung sie verwenden. Die seit Jahren beliebteste (und bekannteste) ist vorne, doch eine andere Option folgt knapp dahinter.
Wie sehen die Ergebnisse der Umfrage aus? Insgesamt haben 3.669 Personen abgestimmt. Die Stimmen verteilen sich folgendermaßen:
Auf welcher Auflösung spielst du hauptsächlich?
1920×1080 – 32,19 %, 1.181 Stimmen
2560×1440 – 31,53 %, 1.157 Stimmen
3840×2160 – 12,95 %, 475 Stimmen
3440×1440 – 11,74 %, 431 Stimmen
5120×1440 – 2,97 %, 109 Stimmen
2560×1080 – 2,67 %, 98 Stimmen
Ich nutze mehrere Monitore mit unterschiedlicher Auflösung – 2,28 %, 84 Stimmen
3840×1080 – 1,82 %, 67 Stimmen
Eine andere Auflösung – 1,42 %, 52 Stimmen
5120×2160 – 0,41 %, 15 Stimmen
Die drei Gewinner stellen auch die drei bekanntesten Auflösungen, Full-HD, WQHD und 4K dar. Ganz knapp vorn ist Full-HD mit 972 Stimmen (32 %), dicht gefolgt von WQHD mit weniger als 20 Stimmen Abstand (31 %, 958 Stimmen).
Full-HD könnte bald von WQHD abgelöst werden
Was bedeuten die Ergebnisse? Full-HD gilt schon lange als die beliebteste Auflösung unter Gamern, denn die Anforderungen an die Hardware halten sich in Grenzen und auch topaktuelle Titel sehen auf schwächerer Hardware noch ziemlich ordentlich aus.
Mit der Größe der Auflösung nimmt auch die Pixeldichte zu: Auf der einen Seite sehen Spiele schärfer und bedeutend besser aus, auf der anderen Seite benötigt ihr entsprechend starke Hardware. Den Unterschied könnt ihr euch etwa in folgendem Video ansehen:
https://www.youtube.com/watch?v=CEJvm5fnbG4
Auch auf Steam (via steampowered.com) in der monatlichen Hardware-Umfrage, ist Full-HD (1920×1080) mit 64,83 % mit großem Abstand weit vorn, dahinter folgen WQHD (2560×1440) mit 11,06 % und 1366 x 768 mit 5,89 % der Stimmen.
Bei euch ist der Abstand zwischen Full-HD und WQHD aber um einiges geringer.
Ein Blick in die Zukunft: Unter PC-Spielern gibt es mittlerweile den Trend in Richtung größerer Monitore. Spieler mit WQHD-Monitoren nehmen stetig zu, wie auch schon unsere Kollegen von der GameStar feststellen mussten. Auch bei uns kann man den Trend sehen, dass die beiden Auflösungen nah beieinander liegen. Vielleicht sehen wir schon bei der nächsten Umfrage, wie WQHD an der bisher beliebtesten Auflösung vorbeiziehen wird.
WQHD hatte vor allem im Konsolenbereich lange einen schweren Stand, da insbesondere die PlayStation die Auflösung zwischen Full-HD und 4K nicht unterstützte. Doch das hat sich mittlerweile geändert und Sony hat nach langer Zeit nun WQHD auch für die PS5-Konsolen freigeschaltet. Ein Feature, auf das etwa MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann jahrelang gewartet hatte:
Imane “Pokimane” Anys gehört zu den größten Streamerinnen auf Twitch. Wer so in der Öffentlichkeit steht, bekommt leider oft auch viele unschöne Kommentare ab. Nun erklärt die Streamerin, warum sie davon jedoch nur wenig mitbekommt.
Was hat es mit den Kommentaren auf sich? Wer online eine große Reichweite hat, bekommt es früher oder später auch oft mit Hate-Kommentaren und Trollen zu tun. Als eine der wenigen Frauen an der Spitze von Twitch sieht sich Pokimane besonders häufig mit Anfeindungen konfrontiert.
In einem Stream vom 31. Januar sprach sie kurz über einen Tweet, den sie kurz zuvor verfasst hatte. Darin hatte sie dazu aufgerufen, Menschen nicht gegen ihren Willen zu sexualisieren. Offenbar in Bezug auf eine Website mit gefälschten pornografischen Aufnahmen größerer Streamerinnen, die Ende Januar ans Licht gekommen war.
Zuschauer vermuteten, die Liste der Leute, die sie auf Twitter stummgeschaltet habe, müsste mit den Antworten unter dem Tweet stetig wachsen. Pokimane verriet daraufhin, wie sie mit dem Hate im Netz umgeht: Das sei eines ihrer größten Geheimnisse.
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Erkennt ihr diese deutschen Twitch-Streamer an ihren Synchronstimmen in Videospielen?
Was ist Pokimanes Geheimnis? Die Streamerin erklärt, sie “poste & ghoste” ständig. Das bedeutet, sie verfasst Posts beispielsweise auf Twitter und schenkt ihnen dann oft studenlang keine weitere Beachtung, etwa, weil sie Termine hat.
Die Kommentare unter solchen Posts können allerdings unerwartet aus dem Ruder laufen. Doch davon bekommt Pokimane nichts mit:
Wenn Leute komisches Zeug in meine Kommentare posten, sehe ich es zu 90 % der Zeit gar nicht.
Wie stellt sie das an? Pokimane hat ein Team, das auf ihrem Twitter-Account eingeloggt ist und Leute blockiert, die unangebrachte Kommentare verfassen. Somit muss sich die Streamerin den Hate gar nicht erst anschauen.
Pokimane ist sichtlich amüsiert von der Vorstellung, Twitter-Nutzer könnten sich etwas darauf einbilden, von ihr geblockt worden zu sein – denn dann wären sie ja wohl zu ihr durchgedrungen. In Wahrheit sei sie es aber gar nicht selbst gewesen und schenke ihnen diese Beachtung überhaupt nicht.
Den passenden Clip aus dem Stream haben wir euch hier eingebunden:
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Ist das etwas Besonderes? Eigentlich nicht, denn die Moderation von Kommentaren ist durchaus Teil der Stellenbeschreibung von Social-Media- oder Community-Managern. Prominente Personen oder Menschen mit einer großen Reichweite haben oft ein Team, das sich mit um ihre Accounts kümmert, doch kaum jemand spricht offen darüber.
Das kann zum Beispiel bedeuten, dass Inhalte strategisch geplant oder von einem PR-Team überprüft werden. Bei Pokimane scheint es so zu sein, dass sie selbst für die Posts auf ihrem Twitter-Account verantwortlich ist. Sie überlässt es lediglich ihrem Team, die unangenehmen Kommentare auszusortieren.
Wie kommt das an? Auf Reddit, wo der Clip in r/LivestreamFail, der größten Community zum Streaming-Bereich, die Runde machte, zeigten sich viele Kommentare verständnisvoll: Der ständigen Negativität ausgesetzt zu sein, müsse ziemlich belastend für die mentale Gesundheit sein, daher sei es sinnvoll, sich damit gar nicht erst zu befassen (via reddit).
Leider sei es aber auch ein Bestandteil des Jobs. So schreibt jemand: “Ich denke, das ist ein gutes Beispiel für etwas, das ‘mit dem Territorium einhergeht’. […] Personen des öffentlichen Lebens sollten darauf vorbereitet sein, einen Teil ihres Vermögens auszugeben, um sich vor einer Menge kranker Sachen zu schützen.” (via reddit)
Andere lieferten mit ihrer Kritik direkt Beispiele, warum so ein Team für jemanden wie Pokimane notwendig ist: Sie lebe in einer Blase, zensiere die Welt, um ihr fragiles Ego zu schützen: “Die Definition von priviligiert und verweichlicht.” (via reddit)
Einige reddit-Nutzer weisen auch darauf hin, dass die Strategie nicht so ungewöhnlich sei: Das wäre auch nicht so anders, als die Mods, die nahezu jeder Streamer ab einer bestimmten Größe auf Twitch braucht. Es bleibt abzuwarten, ob auch andere größere Streamer und Streamerinnen die Moderation auf ihre übrigen Social-Media-Kanäle ausweiten.
Pokimane scheint es mit ihrer Strategie jedenfalls gutzugehen. Bereits 2022 erklärte die Streamerin, sie wolle sich mehr auf ihre mentale Gesundheit konzentrieren und nahm sich auch eine längere Auszeit von Twitch und Social Media insgesamt.
In Destiny 2 sind legendäre Bruchstücke eine Währung, die für allerlei Dinge im Loot-Shooter benötigt werden. Während Veteranen in Bruchstücken schwimmen, gibt es viele Einsteiger, die damit knapp bei Kasse sind. Seid jedoch nicht besorgt, denn dank einer Änderung könnt auch ihr bald in Saus und Braus leben – Ihr habt aber nur begrenzt Zeit.
Was wurde geändert? In Destiny 2 hatte Bungie schon angekündigt, dass die nervigen, blauen Engramme bald im Morast der Vergessenheit versinken sollen. Vor allem dann, wenn ein Hüter das Soft Cap erreicht hat. Das heißt, wenn ihr eine von Bungie vorgegeben Levelstufe erreicht habt, sollen nur noch legendäre Engramme droppen.
Bungie hat die blauen Engramme jedoch noch nicht vollständig in ihre Schranken gewiesen. Statt blauen droppen den Spieler bis Lightfall nun legendäre Engramme. Wir zeigen euch, warum genau das so gut ist und weshalb ihr es unbedingt ausnutzen solltet.
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Destiny 2: Lightfall – Trailer zu neuen Waffen und Ausrüstungen
Kampf gegen die blauen Engramme geht in die zweite Runde
Wie profitieren die Spieler davon? Die Entwickler hatten den Plan, die seltenen Engramme komplett beim Erreichen des Soft Caps auszuradieren. Das funktionierte jedoch nicht so einfach und Bungie muss deshalb einige Dinge anders angehen.
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Aus diesem Grund meldete sich Bungie von Twitter aus mit folgenden Worten:
Blaue Engramme droppen nicht mehr im Soft Cap
Da wo blaue Engramme droppen sollten, werden nun lila Engramme fallengelassen
Das Erlangen von Waffenschmiede-Erfahrung wird aus anderen Quellen um 25 % erhöht
Wenn Lightfall veröffentlicht wird, werden diese Engramme zu Glimmer
Das bedeutet für euch, dass egal in welche Aktivität ihr euch befindet, viele legendäre Engramme auf euch warten, die ihr dann bei guten Rolls behalten oder eben für Bruchstücke zerlegen könnt. Solltet ihr also an Bruchstück-Magel leiden, solltet ihr jetzt anfangen zu farmen. Bedenkt hier auch, dass im kommenden DLC vieles mit Legendären Bruchstücken gekauft werden muss. Es kann also keinesfalls Schaden sein Inventar jetzt noch damit aufzustocken.
Beachtet das Bungie zwar davon spricht, dass keine seltenen Engramme mehr fallengelassen werden, das können wir jedoch nicht ganz bestätigen. Vereinzelt lassen sich dennoch hier und da einige blaue Engramme blicken. Der Entwickler möchte dies jedoch mithilfe von Spieler bald vollständig ausmerzen.
Wie lange hab ich Zeit dafür? Diese Farm-Option könnt ihr bis zum Start von Lightfall nutzen. Wenn Lightfall dann veröffentlicht wurde, wird sich der Drop eines blauen Engramms stattdessen in Glimmer auflösen.
Was haltet ihr davon, dass Bungie nun die Spendierhosen angezogen hat und euch euren Vorrat an legendären Bruchstücken aufstocken lässt? Findet ihr es gut oder habt ihr schon so viele, dass es euch gar nicht interessiert? Lasst uns gerne einen Kommentar dazu da!
WoW-Dämon Cortyn hat einen Kritikpunkt am Handelsposten in World of Warcraft. Denn der Spaß war zu schnell vorbei – die meisten Aufgaben sind sinnlos.
Seit dem 1. Februar 2023 ist der Handelsposten in World of Warcraft aktiv. Zwar gab es direkt nach dem Launch des Features ein paar Probleme, die zur temporären Abschaltung führten, inzwischen läuft der Handelsposten aber stabil und bietet allen Spielerinnen und Spielern eine Fülle von freischaltbaren Gegenständen an. Reittiere, Transmog und sogar Haustiere sind aktuell dabei.
Um die zu erhalten, muss man lediglich eine Reihe von Aufträgen erfüllen, um insgesamt 1.000 Reisepunkte zu sammeln. Dafür genügt es, einen kleinen Bruchteil der verfügbaren Missionen abzuschließen.
Der Handelsposten ist nach einem Tag im Monat irrelevant
Vielleicht stehe ich mit dieser Meinung recht alleine da, doch mir ging das Erfüllen der Aufträge zu schnell. 1.000 Reisepunkte zu sammeln hat bei mir nur etwas weniger als 3 Stunden gedauert – und das waren 3 Stunden, in denen ich das gar nicht geplant hatte. Ich habe einfach meine übliche „Mittwochs-Routine“ veranstaltet, die verschiedenen Weltquests abgeklappert, meine Handwerksaufträge erfüllt, einen Weltboss aus den Latschen gehauen und an ein paar Events (der Jagd und dem Kochen) teilgenommen.
Ohne mich wirklich darum zu bemühen, war ich mit den monatlichen Aufträgen durch.
Bereits am ersten Abend des Monats kann man ganz entspannt fertig sein.
Inzwischen sollte auch dem letzten klar sein, dass der Handelsposten kein „Battle Pass“ ist – dafür sind die Missionen zu unbedeutend, die Aufgaben zu rasch erledigt und der spielerische Aufwand tendiert gen Null.
Auf der einen Seite ist das natürlich eine tolle Sache, dass die Aufgaben des Handelspostens nebenbei abgeschlossen werden. So muss sich niemand zusätzliche Zeit freiräumen und sich irgendwie „zwingen“, etwas zu erledigen, um an die kosmetischen Belohnungen zu kommen. Das ist sehr inklusiv und unterstützt alle möglichen Spielstile, egal ob PvE, PvP, Auktionshaus-Mogul oder Pet-Battle-Fan.
Auf der anderen Seite ist es ein wenig schade, dass mit dem aktuellen Design der Handelsposten für aktive Spieler spätestens am 3. Tag eines Monats keinerlei Relevanz mehr haben wird, da man mit den Aufgaben „durch“ ist – egal ob man sie gezielt angegangen ist oder nicht.
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WoW: Der Handelsposten kommt, erstes Video zeigt viele Belohnungen
Zusätzliche Anreize, mehr Aufträge zu erfüllen
Potenzielle Lösungen für das „Problem“ gäbe es sicher.
Mehr Händlerdevisen sind hier nicht die Antwort. Denn das würde nur dazu führen, dass alle sich gezwungen fühlen, auch sämtliche Aufgaben zu erledigen. Dass man das Maximum an Händlerdevisen recht einfach bekommt, ist eine gute Sache und sollte so bleiben.
Doch der Abschluss der Aufträge könnte noch weitere, kleine Vorteile einbringen. Belohnungen, die nicht so wichtig sind, dass jeder sie auf jeden Fall erledigen will, aber doch so interessant, dass sie optionale Anreize bieten:
Wie wäre es etwa, wenn man für 3.000 Reisepunkte den Bonus freischaltet, ein weiteres Item in den nächsten Monat „retten“ und einfrieren zu können?
Wie wäre es mit einem Spielzeug, das über mehrere Monate hinweg für den Abschluss von über 250 Aufgaben belohnt?
Wie wäre es mit einem Titel, den man bekommt, wenn man über mehrere Monate hinweg über 50.000 Reisepunkte sammelt?
Mehr rund um World of Warcraft gibt’s hier auf MeinMMO:
Optionen gäbe es viele und ich bin mir sicher, Blizzard würde einen guten Weg finden können, um das Feature so umzubauen, dass es für Vielspieler ein bisschen mehr zu tun und etwas mehr langfristige Ziele gibt, ohne dass sich alle „gezwungen“ fühlen würden, mehr als notwendig für den Handelsposten zu arbeiten.
Zusammengefasst fehlt mir ein bisschen der Grind und ein bisschen der Ansporn, mehr der Aufträge erfüllen zu wollen. Ich würde gerne mehr Zeit mit dem Feature verbringen, doch ganz ohne Anreiz ist das schlicht nicht möglich.
Wie findet ihr den Handelsposten? Fändet ihr ein bisschen mehr zu tun gut? Oder denkt ihr, es ist gerade die Stärke des neuen Systems, dass man quasi kaum etwas dafür tun muss?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Heute kommt ein Update für die PS5, welches den Sprachchat auf der Konsole freischaltet. In wenigen Schritten könnt ihr die Funktion auf eurer PS5 aktivieren.
Viele Gamer haben darauf gewartet: Mit dem nächsten Update könnt ihr endlich den Voicechat von Discord auf eurer PS5 verwenden.
Eine kleine Einschränkung gibt es noch. Denn ab heute können erst einmal alle PS5-Beta-Teilnehmer das Update auf der PS5 installieren und anschließend das Feature nutzen. In den kommenden Tagen soll die Funktion aber für alle freigeschaltet werden. Wir erklären euch, wie ihr vorgehen müsst.
An der PS5-Beta teilnehmen: Wenn ihr an der PS5-Beta teilnehmen wollt, dann müsst ihr euch direkt bei PlayStation registrieren. Dafür müsst ihr ein Formular ausfüllen. Das bedeutet jedoch keine garantierte Teilnahme. Ihr werdet bei Erfolg per E-Mail benachrichtigt.
Beta-Update freischalten: Um am Betatest der Discord-Sprachunterstützung für die PS5 teilzunehmen, erhaltet ihr eine E-Mail mit einem Code, der euch Zugang zur Beta-Software freischaltet. Nachdem ihr den Code eingesetzt habt, wird die PS5 ein Softwareupdate durchführen.
PSN und Discord verknüpfen: Zuerst müsst ihr euer PSN-Konto mit Discord verknüpfen. Dafür geht ihr folgendermaßen vor:
Ihr geht auf eurer PS5 unter Einstellungen > Benutzer und Konten > Verbundene Dienste
Hier könnt ihr dann euer Discord-Konto verknüpfen.
Die Verknüpfung bestätigt ihr dann entweder im Browser eurer PS5 oder via QR-Code. Sony selbst empfiehlt den QR-Code.
Hattet ihr in der Vergangenheit bereits ein PlayStation Network-Konto mit Discord verknüpft, dann müsst ihr diesen Schritt erneut machen, um die erforderlichen Berechtigungen für den Discord Sprachchat zu erteilen.
Ihr verknüpft Discord direkt auf eurer PS5.
Sprachchat auf PS5 verwenden:
Startet ihr jetzt Discord auf eurem Handy oder auf eurem PC, dann sollte es eine neue Option geben, mit dem Namen „Join on PlayStation.“
Danach könnt ihr die Konsole auswählen, auf welche ihr die Discord-Sprachchat-Konversation übertragen möchtet.
Auf der Konsole könnt ihr dann alle bekannten Steuerelemente von Discord nutzen. Etwa Mitspieler stummschalten oder die eigene Lautstärke verändern.
Mehr rund um die PS5: Weitere spannende Features, die ihr auf eurer PS5 nutzen könnt, findet ihr in folgendem Artikel, hier auf MeinMMO:
In Pokémon GO wird in wenigen Tagen der Valentinstag 2023 gefeiert. Nun sind die Inhalte des Events bekannt und bringen euch eine neue, begehrte Mega-Entwicklung. Wir von MeinMMO zeigen euch, welche das ist und welche Spawns und Boni euch außerdem erwarten.
Um welches Event geht es? In jedem Jahr feiert Pokémon GO den Tag der Liebe mit einem mehrtägigen Event. So könnt ihr euch auch 2023 erneut über ein Valentinstags-Event freuen. Währenddessen werden wieder jede Menge thematisch passender Monster im Spiel zu finden sein und es wird den einen oder anderen Bonus geben. Folgende Highlights erwarten euch:
Mega-Guardevoir wird erstmals zu bekommen sein
Shiny-Debüt von Quabbel und Kapu-Fala
Forschungstag mit Liebiskus
Auf welche Event-Inhalte ihr euch außerdem freuen könnt, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
Wann läuft das Valentinstags-Event? Das Event rund um den Valentinstag startet am 08. Februar 2023 um 10:00 Uhr Ortszeit und läuft bis zum 14. Februar 2023 um 20:00 Uhr Ortszeit.
Update vom 07.02.2023: In einer ersten Version dieses Artikels stand, dass ihr euch bei der globalen Herausforderung einen Bonbon-Bonus beim Fangen erspielen könnt. Diese Info bezog sich auf den deutschen Blog-Post von Pokémon GO. Die originale Version des Blogpost zeigt aber einen Bonbon-Bonus für das Versenden von Pokémon. Das haben wir nun ausgetauscht.
Mega-Guardevoir feiert sein Debüt im Spiel
Eines der Highlights des Valentinstag-Events in diesem Jahr ist das Debüt von Mega-Guardevoir. Guardevoir, die Weiterentwicklung von Trasla, stammt aus der 3. Spielegeneration und gehört zum Typen Psycho und Fee.
Es kann vor allem mit hohen Angriffswerten punkten, weshalb es zu den besten Angreifern in Pokémon GO gehört. Seine Mega-Entwicklung ist hierbei sogar nochmal etwas stärker und gehört zu den besten Mega-Pokémon vom Typ Fee.
Das Pokémon könnt ihr während des Events erstmals in den Mega-Raids antreffen und euch dort die entsprechende Mega-Energie sichern.
Übrigens: Entwickelt ihr außerdem während des Events Kirlia zu Guardevoir oder Galagladi weiter, sichert ihr euch die Event-Attacke Synchrolärm. Diese macht in Trainerkämpfen, Arenakämpfen sowie in Raids jeweils 80 Schaden.
Neue Shinys zum Valentinstag-Event
Quabbel: Neben Mega-Guardevoir könnt ihr euch während des Events zum Valentinstag auch über neue Shiny-Pokémon freuen. So feiert Quabbel (männlich und weiblich) sein Shiny-Debüt im Spiel.
Quabbel und Apoquallyp weiblich und männlich normal (oben) und als Shiny (unten)
Kapu-Fala: Ein weiteres Shiny-Debüt gibt das legendäre Psycho- und Fee-Pokémon Kapu-Fala. Der Schutzpatron der Alola-Insel Akala, wird in den Level-5-Raids zu finden sein. Ihr erkennt das schillernde Exemplar an seiner schwarzen Farbe.
Kapu-Fala normal (links) und als Shiny (rechts)
Coiffwaff (Herzchenschnitt): Und auch die Herzchenschnitt-Form von Coiffwaff ist in dieser Zeit aktiv. Ihr könnt also die Form eures Coiffwaff im Austausch gegen 25 Coiffwaff-Bonbons und 10.000 Sternenstaub entsprechend ändern. Da es Coiffwaff inzwischen in seiner schillernden Form zu finden gibt, könnt ihr euch somit auch erstmals ein Shiny-Coiffwaff mit Herzchenschnitt sichern.
Hier zeigen wir euch, welche Formen Coiffwaff noch hat und wie ihr sie bekommt:
Anlässlich des Events werden sich die Spawns in der Wildnis, in Raids sowie in 7-km-Eiern wieder thematisch verändern. Wo ihr welchem Monster begegnen könnt, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst. Pokémon, die es auch in ihren schillernden Formen geben wird, haben wir mit einem (*) markiert.
Im Rahmen des Valentinstag-Events stehen euch auch wieder ein paar Boni zur Verfügung. Dabei könnt ihr euch vor allem über jede Menge Herausforderungen freuen. Folgendes erwartet euch:
doppelter Sternenstaub beim Öffnen von Geschenken
Lockmodule halten 2 Stunden
Event-Lade-Attacke Synchrolärm, wenn ihr Kirlia zu Guardevoir oder Galagladi entwickelt
Event-Forschungen
Belohnung: Begegnung mit Pikachu*, Evoli*, Trasla*, Liebiskus*, Hippopotas*, Quabbel (weiblich und männlich)*, Leufeo* sowie mit etwas Glück Chaneira*, Pandir (Herzmuster)*, Wadribie*, Ohrdoch*, Mamolida*, Bubungus
Befristete Forschung “Liebliche Wünsche”
Besondere Belohnung je nach gewähltem Weg: zusätzliche EP oder Bonbons beim Fangen, oder ein verlängerter Abeteuerrauch
Begegnung mit Quabbel (männlich und weiblich)*
Globale Valentinstags-Herausforderung
Forschungstag mit Liebiskus
Neue Avatar-Artikel im Shop: Quabble-Brille und Quabbel-Oberteil
Event-Sticker an PokéStops, aus Geschenken und im Shop
Neue Sticker zum Valentinstag
Das erwartet euch zur globalen Herausforderung: Die globale Herausforderung zum Valentinstag läuft vom 07. Februar 2023 um 21 Uhr bis zum 15. Februar 2023 um 7:00 Uhr. Ihr müsst währenddessen mit allen anderen Trainern weltweit zusammenarbeiten, um folgendes Ziel zu erreichen:
Ziel: gemeinsam 100.000.000 Geschenke an Freunde verschicken
Belohnung bis zum Ende des Events:
3-fache Bonbons beim Versenden von Pokémon
doppelte XL-Bonbons beim Versenden von Pokémon für Trainer ab Level 31
Was ist das für ein Tag? Während des Valentinstag-Events könnt ihr euch auf ein Mini-Event in Form eines Forschungstages mit Liebiskus freuen. An diesem steht das herzförmige Wasser-Pokémon im Mittelpunkt und kann aus Forschungsaufgaben gefangen werden. Wer etwas Glück hat, begegnet dabei sogar einem Shiny.
Wann läuft der Forschungstag? Der Forschungstag mit Liebiskus läuft am 11. Februar 2023 in der Zeit von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr.
Liebiskus normal (links) und als Shiny (rechts)
Wie bekommt man die Forschungen? Um euch die befristeten Forschungsaufgaben zu Liebiskus zu sichern, müsst ihr im Event-Zeitraum an den Fotoscheiben eurer PokéStops drehen. Hinter den jeweiligen Quests verbergen sich dann die Begegnungen mit dem kleinen Monster.
Wilde Spawns: Während des Mini-Events wird es in der Wildnis auch veränderte Spawns geben. In dieser Zeit trefft ihr auf folgende Pokémon:
Flegmon*
Schlurp*
Miltank*
Liliep*
Barschwa*
Parfi*
Imantis
Mamolida* (selten)
Wie gefallen euch die Inhalte des Valentinstag-Events? Welches der Monster wollt ihr euch auf jeden Fall sichern? Und auf welches Pokémon hattet ihr in diesem Rahmen außerdem gehofft? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Welche Arten von Online-Games spielt ihr am häufigsten? Verratet es uns in dieser Umfrage.
Die Welt der Online-Spiele besteht bekanntlich bei weitem nicht nur aus MMORPGs. Mit der Weiterentwicklung der Technologie und des Internets haben sich im Laufe der Zeit jede Menge verschiedener Genres und Sub-Genres von Multiplayer-Games gebildet.
Manche Spiel-Reihen wie FIFA, die ursprünglich nur im Singleplayer oder Couch-Koop spielbar waren, erhielten Online-Multiplayer-Modi, durch die Spieler auf der ganzen Welt miteinander verknüpft wurden. Es entwickelten sich neue Arten von Spielen, die man entweder zusammen oder gegeneinander spielen konnte.
Mittlerweile gibt es im Bereich Online-Games eine weite Auswahl an verschiedenen Genres, für die wir uns entscheiden können. Der Mix ist sehr bunt und logischerweise sagen nicht alle Spiele auch allen Gamern direkt zu.
Wir wollen daher von euch wissen, welche Arten von Online-Games ihr am meisten spielt.
Mehr zu Multiplayer-Games auf MeinMMO findet ihr hier:
So könnt ihr abstimmen: Ihr könnt eure Stimme wie immer in dem Umfrage-Tool weiter unten abgeben. Da es mittlerweile viele verschiedene Genres gibt und Leute sich nur selten auf ein einziges festlegen, haben wir euch bis zu 3 Stimmen gegeben, die ihr verwenden könnt.
Die Wahl kann aber weiterhin nicht rückgängig gemacht werden. Stimmt ab und wählt eure Top 3 eurer Lieblingsgenres.
Erzählt mal: Welche Multiplayer-Gernes spielt ihr am meisten? Habt ihr euch auf ein Genre eingeschossen oder braucht ihr Abwechslung und spielt alles querbeet? Seid ihr eher PvE- oder PvP-Fans? Was gefällt euch am meisten an euren Lieblingsgenres?
World of Warcraft bekommt noch mehr Farbe – zumindest in der Haarpracht. Menschen und Orcs bekommen mehr Anpassungen.
Mit Dragonflight versucht World of Warcraft möglichst viele Spielerinnen und Spieler zufriedenzustellen und bringt daher jede Menge kleine, aber feine Verbesserungen in rascher Taktung. Nachdem vor Kurzem schon die Zelte für Rollenspieler angepasst wurden und auch mehr Völker bald Mönch werden können, folgen jetzt weitere Charakteranpassungen.
Fans von grellen Haarfarben dürfen sich freuen, denn Menschen und Orcs können bald auf mehr Farben zurückgreifen.
Wo wurden die Farben entdeckt? Der erste PTR von Patch 10.0.7 ist bereits live und enthüllte eine Reihe von neuen Haarfarben für Orcs und Menschen – jeweils für beide Körpertypen. Die Kollegen von wowhead haben die neuen Farben bereits in ihrer Datenbank, sodass wir euch hier Bilder davon zeigen können.
Menschen bekommen:
helles Violett
helles Grün
helles Blau
dunkles Rot
Die neuen Haarfarben für Menschen in Patch 10.0.7.
Orcs hingegen erhalten:
Strohblond
Dunkles Blau
Dunkles Lila
Sattes Grün
Vier neue Farben für Orc-Charaktere.
Die Haarfarbe kann übrigens kostenlos bei jedem Barbier geändert werden – so wie auch alle anderen Anpassungen des Körpers, sogar das Geschlecht kann gewechselt werden. Die Goldkosten dafür wurden bereits vor einer Weile entfernt.
Kommt da noch mehr? Blizzard scheint immer mehr Barrieren für die Anpassung der Charaktere einzureißen und auch kleine Patches mit ein paar Verbesserungen und neuen Optionen zu füllen. Da allein im Jahr 2023 zusammen mit 10.0.7 noch 5 weitere Patches erscheinen sollen, ist das jede Menge Platz für weitere Charakteranpassungen. Lasst Blizzard ruhig euer Feedback zu diesen Neuerungen hören – aktuell scheinen Wünsche der Community mehr als je zuvor Beachtung zu finden.
Wie gefallen euch die neuen Haarfarben? Endlich mehr Auswahl? Oder passen diese Farbtöne gar nicht zu den klassischen Warcraft-Völkern?
Der deutsche Meinungs-Streamer Staiy bespricht häufiger aktuelle Themen und andere Content Creator. Nun knöpfte er sich Twitch selbst vor und zieht ein ziemlich vernichtendes Fazit, denn Twitch gehe es hauptsächlich um Werbung.
Was ist das für ein Streamer? Staiy ist schon seit 2013 auf Twitch und kennt sich daher bestens mit der Plattform aus. In dieser Zeit hat er eine beachtliche Community aufgebaut und steht derzeit mit über 5.000 Zuschauern auf Platz 20 der größten deutschsprachigen Streamer (via sullygnome).
Obwohl der Wahlschweizer mit Twitch einen Teil seines Lebensunterhaltes bestreitet, nimmt er kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht, die Plattform zu kritisieren.
Was hat sich Staiy jetzt angeschaut? Twitch hat am 25. Januar einen “offenen Brief” an die Community veröffentlicht. In dem Post gab Twitch einen Rückblick auf das Jahr 2022, sowie einen Ausblick auf die Änderungen, die 2023 eingeführt werden sollen.
Dabei scheint es der Amazon-Plattform jedoch vor allem um eines zu gehen: jede Menge Werbung.
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Prime Gaming, das Geheimnis hinter dem Erfolg von Twitch
Wie lief das vergangene Jahr? Zunächst geht Staiy darauf ein, dass Streamer laut Twitch über das Jahr 2022 insgesamt mehr als eine Milliarde US-Dollar verdient haben sollen. Das klingt zwar erstmal nach ziemlich viel Geld, bei 7,3 Millionen aktiven Streamern bedeutet das aber nur knapp 137 $ Jahreseinnahmen pro Person.
Da große Streamer sehr viel mehr als 137 $ im Jahr verdienen, gibt es im Umkehrschluss viele kleine Streamer, die kaum bis gar nichts verdient haben: “Lasst euch von diesen Zahlen nicht blenden,” fordert Staiy.
Immerhin ist Twitch den kleinen Streamern etwas entgegengekommen und hat 2022 den Mindestbetrag für Auszahlungen auf 50 $ gesenkt. 300.000 Streamer hätten somit ihre erste Auszahlung erhalten. Auch das relativiert Staiy umgehend:
Das ist gut, aber es ist immer noch schlecht. Also, es ist etwas Gutes, aber es macht es von etwas sehr Schlechtem zu etwas Schlechtem, wenn ihr versteht, was ich meine.
Schließlich würde das nur zeigen, dass viele Streamer bis zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht genug Geld erwirtschaftet hatten, um sich irgendwas auszahlen zu lassen – und so lange behalte Twitch das Geld einfach.
Welche Änderungen gab es 2022 noch? Manche Änderungen sind laut Staiy eigentlich gar keine. So habe sich durch das von Twitch eingeführte “Guest Star”-System, das Streamer vor Strafen schützen soll, wenn sich ein Gast in ihren Streams daneben benimmt, eigentlich nichts geändert.
Andere Neuerungen sieht der Streamer eher kritisch: individuell anpassbare Tags könnten vor allem zu Belästigung durch böswillige Zuschauer führen, etwa, wenn man mit einem LGBTQ-Tag streame.
Tools zur Analyse des eigenen Contents seien zwar hilfreich, könnten für Streamer jedoch auch zur mentalen Belastung werden, wenn sie sich zu sehr auf ihre Zuschauer-Statistiken konzentrieren würden.
Kritik gab es auch für das Belohnungsprogramm für Werbung. Twitch schreibt, Streamer würden dadurch überzeugende Ergebnisse erzielen, doch das sieht Staiy anders. Er zeigt, welche Angebote er von Twitch für den Monat Februar erhalten hat.
Das Ergebnis: Für 2 Stunden Werbung im Monat bekäme der Streamer 564 $ und würde somit “weit unter Mindestlohn” arbeiten. Für die doppelte Menge an Werbung gibt es zudem gerade einmal 63 $ mehr. Das sei Ausbeutung, so Staiy.
Ironischerweise würde er mehr Geld verdienen, wenn er von sich aus gar keine Werbung schalte und nur die von Twitch erzwungene Werbung zeige. Solange Twitch auf so eine “ekelerregende Art und Weise” Werbung schalten würde, würde er daher Adblocks bewerben, so der Streamer.
Denn Adblocks seien die einzige Möglichkeit, um der Plattform denn Mittelfinger zu zeigen, sagt Staiy.
Die ganze ausführliche Analyse hat Staiy auf seinem YouTube-Account hochgeladen. Ihr könnt sie euch hier anschauen:
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Was ist für 2023 geplant? Für das laufende Jahr hat sich Twitch einiges vorgenommen. Dabei dreht es sich gleich dreimal um Werbung: Streamer sollen besser für ihre Streams werben können, einfacher Werbung schalten können und die Platzierung von Werbung im Stream soll verbessert werden.
Diese Sachen hat Twitch für 2023 angekündigt:
Mehr Möglichkeiten, Geld zu verdienen
Neue Tools für Stream-Werbung
Einfacher und besser Werbung schalten
Verbesserte Platzierung von Werbung auf Twitch
Verbesserungen von Guest Star
Tools zur “Zuschauerwürdigung”
Bessere Einblicke und Analysen für Streamer
Ein eigenes Messaging-Produkt für Interaktion mit der Community
Bessere Möglichkeiten für Zuschauer, Inhalte zu entdecken
Was hält Staiy davon? Insgesamt nicht allzu viel. Einige Änderungen seien nicht wirklich neu, oder es hätte sie eigentlich schon längst geben müssen. Der Streamer hat auch den Eindruck, Twitch wiederhole sich immer wieder in den einzelnen Unterpunkten, offenbar hätten sie nicht so richtig gewusst, was sie noch schreiben sollen.
Der Fokus der Neuerungen liege darauf, mehr Geld zu verdienen und mehr Werbung zu machen. Eine langersehnte Änderung hebt Staiy jedoch positiv hervor: Für Werbung soll ein Bild-im-Bild-Format eingeführt werden, wodurch der Stream auch bei laufender Werbung weiterhin angesehen werden kann.
Außerdem sollen Zuschauer besser informiert werden, wenn ein Werbeblock ansteht und Werbung soll pausiert werden können.
Eine Änderung, die Twitch nicht erwähnt, Staiy aber selbst aufgefallen sei, bezieht sich auf den Umgang mit unangebrachtem Verhalten. So habe seit Mitte 2022 kaum noch etwas, das man auf Twitch sage, erhebliche Konsequenzen.
Er habe menschenfeindliche Kommentare von Rechtsextremen und Verschwörungstheoretikern gesehen, für die Twitch keine Sperrungen verhängt habe. Auch kritisiert der Streamer, dass die Plattform keine Konsequenzen aus der berüchtigten gamescom-Schlägerei gezogen habe, an der gleich 3 größere Creator beteiligt gewesen waren.
Dieses Fazit zieht Staiy: Der Streamer hat einige ziemlich harte Worte für Twitch, nachdem er sich ausführlich mit dem Blogpost auseinandergesetzt hat, den er für “eine einzige Katastrophe” hält: “Ich bin so enttäuscht von so vielen Dingen.”
Staiy habe zwar noch Hoffnung, dass die Verantwortlichen einige Sachen kritisch hinterfragen. Wahrscheinlicher sei es jedoch, einer Zukunft auf Twitch entgegenzusehen, bei der es sich vor allem um die Schlagwörter drehe, die in dem Post immer wieder vorkämen: Werbung.
Vor allem für die Zuschauer täte es Staiy leid. Wenn er könnte, so der Streamer, würde er lieber auf die Werbeeinnahmen verzichten und seinen Zuschauern ein komplett werbefreies Erlebnis bieten.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Aktuell, im Februar 2023, ist mit DOOM Eternal einer der besten und beliebtesten Shooter auf PS4 und PS5 um 67 % reduziert und kostet gerade nur 13 €.Auf MeinMMO erfahrt ihr, was das für ein Angebot ist.
Um welches Spiel geht es? Mit DOOM Eternal erschien 2020 der aktuell jüngste Titel der beliebten Spielreihe. Der actionreiche Shooter ist dafür bekannt, eine besonders harte Herausforderung darzustellen, die ihr aktuell für 13,19 € im PlayStation-Store erwerben könnt.
In der Story von DOOM Eternal verkörpert ihr den Doom Slayer, einer Art Supersoldat und Space Marine, der mit allerhand Waffen gegen zahlreiche Dämonen kämpft. Die Dämonen haben die Erde besetzt und einen Großteil der Menschheit unterworfen. Es liegt also an euch, die Übermacht an Dämonen zur Hölle zu schicken.
Neben der nervenaufreibenden Kampagne bietet DOOM Eternal auch Multilayer-Modus, in dem ein Slayer und zwei Dämonen in einer Arena gegeneinander antreten.
Was ist das für ein Angebot? Das aktuelle Angebot von DOOM Eternal bietet die Standard-Version des Shooters für 13,19 € an. Damit spart ihr 67 % des eigentlichen Kaufpreises. Dieser liegt bei 39,99 €.
Das Angebot im PlayStation Store läuft noch bis zum 16. Februar 2023 und ist für die PS4 und Ps5 verfügbar. Generell können Besitzer der PS4-Version seit Juni 2020 ein kostenloses Next-Gen-Upgrade für DOOM Eternal auf PS5 ziehen. Das fügt dem Spiel Ray-Tracing, einen Performance-Modus mit bis zu 120 FPS und die Option hinzu, das Spiel in 4K-Auflösung mit 60 FPS zu spielen.
Wie gut ist DOOM Eternal? Die aktuell reduzierte PlayStation-Version von DOOM Eternal hat auf metacritic einen starken User-Score von 8,9 und kam somit sehr gut bei den Spielern an. Auch der Review-Score fällt mit einer 87 sehr hoch aus. Viele renommierte Gaming-Magazine gaben dem Shooter eine hohe Wertung:
GamePro: 90
IGN: 90
Game Rant: 90
Jeuxvideo.com: 90
In dem Test-Bericht von 2020 schreiben die Kollegen von GamePro zudem, dass DOOM Eternal für sie einer der Kandidaten für „den besten Shooter“ des Jahres 2020 war und der Spaß während der „Ballereien“ nie nachgelassen habe.
Ein Shooter für Spieler, die eine besondere Herausforderung suchen
Für wen ist DOOM Eternal interessant? Prinzipiell ist DOOM Eternal für jeden Shooter-Fan oder Spieler interessant, der eine besondere Herausforderung sucht.
Dabei zeichnet sich das Spiel durch geballte Action und nicht durch Realismus aus. Wenn ihr also weniger auf Aliens oder Dämonen steht, sondern realistische Gefechte wie in Hell Let Loose oder Escape from Tarkov bevorzugt, dann ist DOOM vielleicht nicht das richtige Spiel für euch.
Ähnliches gilt, wenn euch schwierige Spiele schnell frustrieren und ihn nicht mit riesigen Gegnermassen oder blutigen Szenen klarkommt. DOOM Eternal ist auf keinen Fall ein für Kinder geeignetes Spiel.
Fans der DOOM-Reihe, Shooter-Veteranen und Spieler, die pure Action und Brutalität erleben wollen, sind bei DOOM Eternal genau richtig.
Der Release von Diablo 4 rückt näher, jetzt haben einige Spieler im PlayStation-Store ein Detail entdeckt, das andeutet, Blizzard könnte ein umstrittenes Feature in das Action-RPG bringen: den Zwang, “always online”, immer online zu sein.
Eigentlich wollen in Diablo doch alle nur Looten und Leveln. Jeder ist von dem Ziel angetrieben, seinen Charakter stetig zu verbessern. Während der immer schwieriger werdenden Kämpfe kommt es dabei auf Reaktionszeit und Geschwindigkeit an.
Was Spieler gar nicht gebrauchen können, sind Lags oder Verbindungsabbrüche. Ebenso frustrierend ist es, wenn ihr einen Dungeon von vorne beginnen müsst, weil während des finalen Bosskampfes euere Internetverbindung ausgefallen ist. Jetzt haben Spieler ein Detail im PlayStation-Store entdeckt, dass die Rückkehr eines umstrittenen Features ankündigt.
Um welches Feature geht es? Auf der Seite von Diablo 4 im PlayStation-Store ist der Beisatz „Online-Spiel erforderlich“ zu lesen. Das bedeutet, dass Spieler zu jeder Zeit eine Internetverbindung benötigen, um Diablo 4 zu spielen – sie sind „always-on“. Ein solcher Online-Zwang war schon bei Diablo Immortal ein Thema.
Generell ist der Online-Zwang in der Diablo-Community ein umstrittenes Feature, viele Spieler wollen einfach nur in Ruhe, offline und als Einzelspieler looten und leveln. Auf der Seite, auf der das Detail der PS-Store-Seite geteilt wurde, schreibt ein enttäuschter Spieler: „Es ist wirklich blöd. Always-on Diablo ist so eine blöde Sache (via resetera.com).“
„Ich habe bereits zu D3 [Diablo 3] den Fehler gemacht, dem ‘Allways-On’-Zwang nachzugeben. Das war mir eine Lehre, denn D3 neigt dazu, den Fortschritt zu negieren, wenn man mal einen Verbindungsabbruch hat […]. Das werde ich mir nicht noch einmal antun und mir deshalb D4 sparen, da ich eh kein Gruppenspieler in Diablo bin (via eu.forums.blizzard.com).“
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Diablo 4: Der Trailer zum Release-Datum
Was spricht für den Online-Zwang? Wie einige Spieler im Blizzard-Forum erwähnen, gibt es Gründe, die für den Online-Zwang sprechen. So kann beispielsweise durch die permanente Interverbindung besser sichergestellt werden, dass ein Spieler nicht betrügt.
Alternativ könne ein Spieler im Singleplayer cheaten, botten, Exploits oder gegebenenfalls sogar Mods nutzen und damit einen extrem starken Charakter erschaffen, um damit anschließend im Multiplayer für unfaire Verhältnisse zu sorgen (via eu.forums.blizzard.com).
Eine Lösung, die Spieler im Forum nennen, um einen dauerhaften Online-Zwang zu vermeiden und gleichzeitig sicherzustellen, dass keine Charaktere, die offline stark geschummeln wurden, online verwendet werden, wären spezielle „Offline-Charaktere“. Ein solcher Offline-Charakter könnte dann nur in Offline-Sitzungen verwendet und nicht in den Multiplayer importiert werden.
Im Dezember 2022 erschienen bereits erste Tests zu Diablo. Diese kam zwar ohne spezielle Offline-Charaktere, aber dafür mit einigen Details zum Gameplay.
Wer früher mal Destiny 2 gespielt hat, in den letzten Jahren aber vom rechten Pfad abgekommen ist, hat jetzt die Gelegenheit Versäumtes nachzuholen. Im Angebot der kostenlosen Titel im Februar 2023 für den Dienst PS Plus ist Destiny 2: „Beyond Light“ für Sonys Konsolen PS4 und PS5. Die Erweiterung kostet sonst 30 € und gilt als durchaus gelungen.
Das ist die Nachricht: Destiny 2: Beyond Light ist der Headliner bei den Gratis-Titeln, auf die sich Abonnenten von PS Plus auf PS4 und PS5 im Februar 2023 freuen können. Die anderen Spiele sind:
Evil Dead: The Game
OlliOlliWorld
Mafia: The Definitive Edition
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Destiny 2 Lightfall: Der neue Trailer u0026#8220;Neomunau0026#8221;
Was ist das für eine Erweiterung? „Beyond Light“ ist die vorletzte Erweiterung von Destiny 2, sie erschien 2020. Danach kam noch „The Witch Queen.“
Beyond Light ist der Anfangs-Teil einer Trilogie von Destiny-Erweiterungen, die im Februar 2023 mit „Lightfall“ ihr Ende nehmen soll.
Wer früher mal Destiny 2 gespielt hat, dann aber doch die Lust verlor oder sich um den Kaufpreis (aktuell 29,99 €) drücken wollte, kann jetzt zuschlagen.
Allgemein gilt die Erweiterung „Jenseits des Lichts“ als solide und Fortschritt im Vergleich zu Shadowkeep, wenn sie auch nicht ganz an Forsaken heranreicht. Auf Metacritic steht die Erweiterung bei 77 %.
Warum kommt das gerade jetzt? Es ist offensichtlich, dass Bungie hier einen Trick anwendet, der schon häufiger angewendet wurde: Vor dem Release der neuen Erweiterung nutzt man PS Plus dazu, um noch mal die Stimmung anzuheizen. Man gibt den Leuten kostenlosen Content, hofft, wieder neue Spieler zu gewinnen, die dann bei der nächsten kostenpflichtigen Erweiterung dabei sind.
Die nächste Erweiterung „Lightfall“ wird am 28. Februar erscheinen.
Die Spiele aus dem PS Plus kann man am 7. Februar herunterladen – das Angebot gibt es bis zum 6. März.
Bei World of Warcraft (WoW) ist heute ein neues Feature gestartet, auf das Spieler lange gewartet haben: Der Handelsposten sollte den Spielern was zu tun geben, gerade Kosmetik-Fans beglücken. Peinlich für Blizzard: Das Feature musste nach nur wenigen Stunden deaktiviert werden. Es war schon morgens kaputt und es wurde im Laufe des Tages immer schlimmer.
Was ist das für ein Feature?
Der Handelsposten ist das neue Feature des Patches 10.0.5 bei WoW: Dragonflight. Er öffnete heute am 1. Februar in der Früh.
Beim Handelsposten könnt ihr Aufgaben erfüllen und erhaltet dafür „Händlerdevisen“ – mit ihnen lassen sich eine Reihe kosmetischer Belohnungen freischalten wie Spielzeuge, Haustiere, Reittiere, Transmog-Items.
Das Angebot soll dann monatlich wechseln.
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Wir waren mitten im Chaos, das den Release von WoW Dragonflight darstellt: „Ich kann hier nix annehmen“
Bereits früh am Morgen tauchten Probleme auf
Was ging schief? Schon früh am Morgen, gegen halb 10, meldete sich ein Blizzard-Community-Manager im englischsprachigen Forum und sagte: Es gäbe Probleme mit der Rückerstattung von Items im Handelsposten.
Daher habe man dieses Features, die Rückerstattung von Items, abgeschaltet. Auch das Support-Team werde nicht in der Lage sein, Items zurückzuerstatten, die verkauft werden.
Es hieß, man wolle das Problem lösen und sich wieder melden, wenn alle Items rückerstattbar sind – auch jene Items, die jetzt in der Zeitperiode gekauft wurden, in denen sie vorübergehend nicht rückzuerstatten sind.
Am Nachmittag ist der Handelsposten ganz geschlossen
Was ging dann richtig schief? Dabei blieb es leider nicht. Um 15:51 gab’s einen Blue-Post im deutschen Forum zu WoW: Der Handelsposten sei vorübergehend abgeschaltet, während „verschiedene Probleme“ untersuche.
Manche hätten bereits Devisen ausgegeben, aber keine Gegenstände erhalten. Auch das werde untersucht.
Für Kritiker von Blizzard kann das wieder als Negativ-Beispiel dafür dienen, dass vom “alten Blizzard” nicht mehr viel übrigens ist.
Seit einigen Jahren, nachdem viele Mitarbeiter gegangen sind oder entlassen wurden, scheint beim einst so glorreichen Entwickler-Studio irgendwie der Wurm drinzustecken.
In Escape from Tarkov ist die Auswahl euerer Waffen ein wichtiges Kriterium, um länger und vor allem sicher zu überleben. Wir zeigen euch deshalb 5 der besten Waffen im Extraction-Shooter und erklären euch, woher ihr sie bekommt.
Was sind das für Waffen? Um unsere Liste mit den 5 besten Waffen in Escape from Tarkov zu erstellen, haben wir uns viele Tierlisten und Videos angeschaut, diese Präferenzen miteinander verglichen und zusammengetragen.
Beachtet, dass es sich hier um eine allgemeine Liste zusammengetragener Erfahrungen handelt. Wenn ihr andere Favoriten habt und es diese nicht in unsere Liste geschafft haben, könnt ihr uns gerne von euren Go-To-Waffen berichten.
5 der besten Waffen in Escape from Tarkov – So bekommt ihr sie
Worauf kommt es bei einer guten Waffe an? In Escape from Tarkov ist es wichtig, vor allem in Nah- sowie Fernkämpfen tödlich zu sein. Eure Waffen müssen dafür präzise und zugleich dominant sein. Desto mehr Schüsse ihr braucht, um einen Gegner zu töten, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass ihr, anstelle eures Gegners ins Gras beißt.
Obendrauf ist eine vielseitige Einsetzbarkeit der Reichweiten wichtig. Ein gutes Gewehr sollte im Optimalfall jede Entfernung abdecken können und Gegner mit wenigen Schüssen in die Knie zwingen. Kommen wir deshalb zu den Waffen.
Woher bekomme ich sie? Ihr könnt die Colt M4A1 beim Peacekeeper kaufen oder auf euren Reisen finden.
Was kann die Waffe? Die M4A1 ist ein Allrounder in dem, was sie tut. Sie kann mit den richtigen Mods in allen Reichweiten nahezu perfekt eingesetzt werden. Obendrauf ist die Munition billig und der Rückstoß sehr gut vorhersehbar und auszuhalten. Ein gutes Gewehr, das auch zu den Anfängen eines Wipes sehr dominant ist.
Woher bekomme ich sie? Diese Waffe kann beim Peacekeeper oder Mechaniker ergattert werden.
Was kann die Waffe? Dieses Sturmgewehr ist im Vergleich zur M4A1 aggressiver und besitzt deshalb eine höhere Feuerrate als sein Nachbar. Aus diesem Grund ist der Rückstoß aber auch härter und muss dadurch beim Feuern in Betracht gezogen werden.
Es lohnt sich aber, das Gewehr vor allem auf mittleren oder nahen Strecken mitzunehmen, da der erzeugte Kugelhagel eure Gegner in wenigen Augenblicken vernichtet.
Woher bekomme ich sie? Kann bei Prapor beim Tauschhandel erworben werden.
Was kann die Waffe? Bei diesem Gewehr handelt es sich um ein Gewehr mit verschiedenen Feuermodi mit verheerender Mann-Stop-Wirkung. Es reichen nur eine Handvoll Kugeln, um Gegner zu töten und ein Rückstoß existiert fast kaum. Ein gutes Gewehr für Spieler, die mittlere sowie weite Distanzen gerne abdecken wollen.
Woher bekomme ich sie? Die Waffe kann auf der Map gefunden, von Prapor ergattert oder auf eurer Werkbank gebaut werden.
Was kann die Waffe? AKM ist eine einfach zu bekommende Waffe mit vielseitiger Einsetzbarkeit und tödlicher Wirkung. Mit den richtigen Aufsätzen lässt sich eine effektive Reichweite von bis zu 400 Metern erreichen und der Rückstoß ist auch leicht zu bändigen. Diese Waffe ist ein treuer Begleiter und wenn sie euch abhandenkommt, könnt ihr einfach eine neue bauen.
Woher bekomme ich sie? Ihr könnt die Waffe beim Peacekeeper oder Mechaniker ertauschen.
Was kann die Waffe? Die UMP-45 aus der deutschen Manufraktur weiß vor allem, wie sie in kürzeren Distanzen ihre Gegner in Windeseile niederstrecken kann.
Wenn eure Gegner nicht sterben, dann verenden sie wahrscheinlich an den 45.er Patronen und den Verkrüppelungen, die ihr ihnen zugefügt habt. Auch hier handelt es sich um eine starke Option, die sich vor allem in den Anfängen eines Wipes lohnt.
Das waren alle Waffen, die wir euch empfehlen konnten. Was haltet ihr von unseren vorgestellten Schießeisen? Findet ihr sie gut oder habt ihr andere Favoriten, die ihr lieber in unserer Liste sehen wollt? Lasst uns gerne einen Kommentar dazu da und erklärt uns, weshalb eure Empfehlung die bessere ist.
Falls ihr lieber wissen wollt, wann der nächste Wipe ansteht, haben wir für euch genau das richtige:
Als einer der größten Streamer auf Twitch verbringt der Hamburger Maximilian “Trymacs” Stemmler (28) meistens mehrere Stunden pro Tag am Rechner. Das ist nicht immer angenehm für die Augen, vor allem, wenn man wie er den White Mode verwendet. Angesprochen werden möchte der Streamer darauf jedoch nicht.
Um welche Bildschirm-Einstellung geht es? Trymacs sah sich gerade die Streamer-Awards seiner Twitch-Kollegin Reved an und teilte dafür seinen Bildschirm mit den Zuschauern. Als diese ihn darauf ansprachen, dass er Twitch im sogenannten White Mode schaue, ließ der Streamer eine Schimpf-Tirade los.
Der Light Mode ist eigentlich die Standard-Einstellung vieler Websites und Apps: dunkle Schrift wird auf einem hellen Hintergrund angezeigt. Mittlerweile wird fast überall auch ein Dark Mode oder Nachtmodus angeboten. Im Dark Mode wird helle Schrift auf einem dunklen Hintergrund angezeigt. Das soll vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen schonender für die Augen sein und bei OLED-Bildschirmen den Stromverbrauch senken. Der Streit zwischen den Nutzern beider Modi hat sich zu einem recht verbreiteten Meme entwickelt: Dark-Mode-Nutzer machen sich über die gleißend hellen Bildschirme der anderen lustig. Die werfen den Nachtmodus-Anhängern vor, maßlos zu übertreiben und sich für etwas Besseres zu halten. Der “Light Mode” wird gerne als Modus für “Boomer”, also eher alte Leute verunglimpft.
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Erkennt ihr diese deutschen Twitch-Streamer an ihren Synchronstimmen in Videospielen?
Trymacs verrät, wie er bei Marathon-Streams wach bleibt
Warum ist das für Trymacs so ein Thema? Seine Reaktion begründet der Streamer damit, dass er im Laufe der Jahre schon mehrfach erklärt habe, dass und warum er den Light Mode nutze. Dabei handelt es sich nicht nur um eine simple Präferenz.
Trymacs habe “übertrieben White Mode”: auf allen 4 Bildschirmen und zusätzliche Lampen, die ihn beim direkten Hinsehen schon ziemlich blenden würden – “alles knallt hier weiß, brutalst heftig!”
Wofür das Ganze? Trymacs erklärt, dass er das nur seinen Zuschauern zuliebe machen würde. Hätten die ihn in seinen nahezu täglichen Streams etwa schon einmal müde erlebt, egal, um welche Uhrzeit? Nein! Das ginge auch gar nicht, denn:
Weil es hier drinnen so Scheiße-hell ist wie die Sonne. Ich raste aus, ich mache das hier für euch im White Mode!
Um seinen Standpunkt zu untermauern, zeigt Trymacs einen Clip seines Kumpels Chefstrobel, der ebenfalls auf Twitch und YouTube unterwegs ist. In der Aufnahme sieht er jedoch ziemlich verschlafen aus – so sehe Dark Mode aus.
Der Streamer warnt ausführlich vor den Gefahren des Nachtmodus: Die würden alle pennen, gähnen, lahm sein und 10 Minuten lang nichts sagen.
Auch das vermeintliche Überlegenheits-Gefühl der Dark-Mode-Nutzer geht Trymacs wohl ziemlich auf die Nerven. Wir haben euch den Clip hier eingebunden:
https://www.youtube.com/watch?v=JEpWH0OW_ec
Vielleicht hat Trymacs nach diesem Ausraster eine Weile Ruhe vor den Fragen seiner Zuschauer. Wahrscheinlicher ist es jedoch, dass er den Spott über seinen White Mode noch eine Weile über sich ergehen lassen muss.
Wie ist das bei euch? Besucht ihr MeinMMO lieber im Dark Mode oder haltet ihr es wie Trymacs und lasst euren Bildschirm leuchten? Hattet ihr schon Diskussionen über die unterschiedlichen Einstellungen? Lasst uns gerne einen Kommentar mit eurem bevorzugten Modus da.
Die Streamer-Gruppe OTK von Twitch schließt sich mit einem Entwicklerstudio zusammen. Unter dem Titel “Project Honor” kündigen sie ihr eigenes Action-RPG an.
OTK erschaffen mit Project Honor gerade ihr eigenes Online-RPG. Umgesetzt werden ihre Ideen von Notorious Studios, einem kleinen Studio, zu dem die ehemaligen WoW-Entwickler Chris Kaleki und Douglas Frazer gehören. Sie benannten das Studio nach ihrer Gilde bei WoW.
Wer sind OTK? Die Abkürzung steht für One True King. Es handelt sich um eine Gruppe von Twitch-Streamern, von denen die meisten einen Bezug zu MMORPGs wie WoW, Final Fantasy XIV oder Lost Ark haben. Zu ihnen zählen beispielsweise Asmongold, Mizkif und tipsoutbaby. Sie arbeiten gelegentlich zusammen, entwickeln gemeinsame Formate und unterstützen einander.
Die Gruppe hatte ihre Partnerschaft mit Notorious Studios bereits 7 Monate zuvor angekündigt. In einem Video vom Sommer 2022 verkündet tipsoutbaby, dass sie Seite an Seite mit den Entwicklern zusammenarbeiten, um Project Honor zu erschaffen. Damals wurde das RPG erstmals vorgestellt.
Am Dienstag, dem 31. Januar 2023, melden sich Notorious Studios in einem neuen Video zu Wort. Sie präsentieren Screenshots vom RPG und kündigen einen Playtest an.
Project Honor wird ein RPG auf der Unreal Engine 5
Was ist das für ein Spiel? Den Entwicklern zufolge wird Project Honor ein klassisches Online-Action-RPG, in dem ihr solo oder gemeinsam mit Freunden unterwegs seid. Mithilfe der Unreal Engine 5 entwickelt das Studio der Website zufolge „wunderschöne Welten gefüllt mit Mysterien und Gefahr“.
Diese Inhalte bietet Project Honor:
PvE-Inhalte wie z.B. Dungeons
PvP in der offenen Welt
Ihr sammelt Loot und Ressourcen, um euren Charakter auszurüsten.
Es setzt auf typische Klassen wie Magier, Krieger und Priester, soll aber einzigartiges Gameplay haben.
Spieler blicken in einer 3rd-Person-Perspektive auf das Game.
Im aktuellen Video teilen die Entwickler 2 Screenshots von Project Honor:
Notorious Studios betonen allerdings, dass sich das RPG in einem frühen Stadium befindet, weshalb sich bis zum Release alles nochmal verändern könne. Ein Datum für die Veröffentlichung gibt es derzeit übrigens nicht. Für ihren Playtest suchen sie derzeit Spieler, weshalb ihr euch auf der Website dafür anmelden könnt. Auch hier gibt es noch keinen Termin.
Was denkt ihr über das Project Honor? Freut ihr euch darüber, dass OTK bald ihr eigenes Online-RPG haben? Wollt ihr euch auf der Website von Notorious Studios zum Playtest anmelden? Oder wartet ihr lieber bis zum Release? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Der Youtuber TheLazyPeon hat seine Community nach ihrer Meinung zu aktuellen MMORPGs gefragt und mit seiner eigenen verglichen: