Das Pokémon GO Fest 2023 kann auch ohne Ticket gespielt werden. Wir von MeinMMO zeigen euch alle Inhalte, die sich jeder Trainer sichern kann, ohne Geld für das Event ausgeben zu müssen.
Um welches Event geht es? Eines der größten Events in Pokémon GO steht bereits in den Startlöchern: Das globale GO Fest 2023. An zwei Tagen können sich Trainer überall auf der Welt über besondere Spawns und Boni freuen. Während Ticket-Inhaber exklusive Inhalte erhalten, kann das Event aber auch problemlos kostenfrei gespielt werden.
Denn auch ohne Ticket-Kauf stehen immer noch einige Spawns und Boni zur Verfügung. Welche das sein werden, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
Wann läuft das GO Fest? Das globale GO Fest 2023 läuft am Wochenende vom 26. und 27. August jeweils in der Zeit von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr.
Alle Boni zum GO Fest 2023 ohne Ticket
Diese Boni erwarten euch: Wie bereits in den vergangenen Jahren, wird es auch zum GO Fest 2023 wieder einige Boni geben, von denen alle Spieler unabhängig von einem Ticket-Kauf profitieren können. Auf folgende könnt ihre euch also in jedem Fall freuen:
Lockmodule sind eine Stunde aktiv
doppelter Bonusschaden, wenn ihr Raids mit Freunden spielt
Spawns aus verschiedenen Habitaten
Event-Feldforschungen
Überraschungen aus Schnappschüssen
Fern-Raid-Limit wird auf 20 pro Tag erhöht (vom 26. August 00:00 Uhr Ortszeit bis 27. August 23:59 Uhr Ortszeit)
Neue-Avatar-Artikel im Ingame-Shop
T-Shirt zum GO Fest 2023
Diancie-Kopfhörer
Mega-Rayquaza-Outfit
Mega-Rayquaza-Helm
Event-Sticker im Ingame-Shop sowie aus Geschenken und PokéStops
Was sind das für Attacken? Wenn ihr Monster während des Events entsprechend weiterentwickelt, dann erhält die jeweilige Weiterentwicklung automatisch die folgende Sofort- und/oder Lade-Attacke:
Safcon zu Smettbo: Käferbiss (Sofort-Attacke)
Sandan zu Sandamer: Nachthieb (Lade-Attacke)
Piepi zu Pixi: Pfund (Sofort-Attacke)
Vibrava zu Libelldra: Erdkräfte (Lade-Attacke)
Draschel zu Brutalanda: Wutanfall (Lade-Attacke)
Metang zu Metagross: Sternenhieb (Lade-Attacke)
Roselia zu Roserade: Kugelsaat (Sofort-Attacke) und Meteorologe (Lade-Attacke)
Neben einigen Boni könnt ihr zum GO Fest 2023 auch auf die verschiedensten Pokémon treffen, die auch für Trainer ohne Ticket in der Wildnis und in Raids spawnen werden. Dabei wird es sogar 8 seltene Monster geben, die ihr nicht verpassen solltet.
Eines der Highlights ist hierbei unter anderem das weltweite Debüt von Mega-Rayquaza. Welche Pokémon außerdem darauf warten gefangen zu werden, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
Wilde Spawns: Wie ihr das vielleicht schon vom GO Fest aus dem letzten Jahr kennt, wird es auch in diesem Jahr wieder jede Menge Spawns aus vier verschiedenen Habitaten geben. Diese wechseln sich am Samstag stündlich ab und lassen sich für alle Spieler in der Wildnis finden. Am Sonntag spawnen diese dann sogar den ganzen Tag, ohne zeitliche Begrenzung der Habitate. Manche von ihnen könnt ihr mit etwas Glück sogar als Shiny fangen.
Raid-Bosse: Neben den besonderen Spawns in der Wildnis, wird es auch in den Raids neue Raid-Bosse geben, die sich alle Spieler sichern können. Beachtet dabei, dass es die beiden Proto-Pokémon nur am kompletten Samstag sowie bis 11:00 Uhr am Sonntag geben wird. Danach werden sie von Mega-Rayquaza in den Raids abgelöst, was am Sonntag von 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr Ortszeit dort auftauchen wird. Folgende Bosse erwarten euch:
Raids
Raid-Bosse
Level-1-Raids
Pikachu mit Quarz-Krone* Pikachu mit Pyrit-Krone* Pikachu mit Malachit-Krone* Pikachu mit Aquamarin-Krone* Viscora*
Level-2-Raids
Rocara
Level-3-Raids
Relaxo mit Cowboy-Hut*
Proto-Raids (bis 27.08. um 11:00 Uhr)
Proto-Kyogre* Proto-Groudon*
Mega-Raids (27.08. von 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr)
Mega-Rayquaza*
Monster, die mit einem (*) markiert sind, könnt ihr mit etwas Glück auch als Shiny fangen.
Wie gefallen euch die kostenlosen Inhalte zum GO Fest 2023? Werdet ihr euch zusätzlich ein Ticket kaufen? Oder nutzt ihr nur die Spawns und Boni, die es für alle Spieler gibt? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Der Trailer zum neuen Open-World-Survival Spiel Dawnlands (PC) sieht vielversprechend aus, wenn man über die Ähnlichkeiten zu Genshin Impact und Valheim hinwegsehen kann. Doch trotz des guten Trailers und der Vorfreude vieler Spieler hagelt es vor allem nach der Beta Kritik.
Was ist das für ein Spiel? Dawnlands ist Open-World-Survival-Spiel mit Rollenspiel-Elementen, das am 09. August 2023 für den PC auf Steam erschienen ist.
Außerdem steht Dawnlands auf der offiziellen Website des Spiels (via dawnlands.amazingseasun.com) oder zum Download bereit.
Worum geht es im Trailer? Bereits zu Beginn des Trailers bekommen wir einen ersten Eindruck zur Story von Dawnlands, welche sich zumindest bis jetzt wie eine sehr klassische Reise durch eine Fantasywelt anfühlt.
Ein Dämonen-Lord ist mit seinen Monstern und Bestien in die Welt eingefallen und die Göttin fordert ihre Krieger dazu auf, diesen unerschrocken zu bekämpfen. Ihr übernehmt die Rolle eines solchen Helden und bereist gemeinsam oder in einer Gruppe die Welt, um der Göttin beizustehen.
Interessant wird es jedoch, wenn man sich die Grafiken und Mechaniken des Spiels genauer ansieht. Auf den ersten Blick scheint SEASUN GAMES eine vielversprechende Fantasywelt geschaffen zu haben. Die verschiedenen Biome der Welt führen euch durch bunte Felder mit leuchtender Flora, schneebedeckte Weiten oder düstere Wälder und versprechen euch längst vergessene Relikte und interessante Puzzle zu finden.
Ihr begegnet verschiedenen Monstern bis hin zu riesigen leuchtenden Wesen oder Drachen und stellt euch Ihnen im Kampf, um euer Land zu verteidigen. Nebenher sammelt ihr Ressourcen und baut euch eigenhändig euer Traumhaus auf.
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Dawnlands vereint Genshin und Valheim
Genshing Impact trifft auf Valheim
Warum gibt es Kritik? Die Kritik zum Trailer richtet sich vor allem gegen die grafische Gestaltung des Spiels sowie seine Spielemechaniken. Schon im Trailer ist vielen Spielern die Ähnlichkeit zu anderen beliebten Spielen aufgefallen.
Ein User namens „agunabanana3422“ bezeichnet das Spiel auf YouTube in seinem Kommentar als „ein Valheim mit Genshin-Impact-Skin“, und diese Meinung scheint weit verbreitet.
Auffallend wird das letztlich gegen Ende des Trailers, wenn die Baumechanik gezeigt wird und unser Held vor einer Göttinnen-Statue steht, die vor allem Genshin-Spielern bekannt vorkommen sollte.
Auch zu den neusten Zelda-Teilen lassen sich einige Ähnlichkeiten wie das Surfen auf dem Schild oder ein Monster, das der kleine Bruder vom Iwarok sein könnte, entdecken.
Jetzt nach dem Beta-Test gibt es erste Bewertung auf Steam und die sind lediglich „ausgeglichen“. In den Rezensionen hagelt es vor allem Kritik an der Performance des Spiels, der Entscheidung, viele Quests mit langen Wartezeiten zu versehen, und es für Free2Play-Spieler nicht sehr lohnend gestaltet zu haben.
Während ihr auf den Download wartet, schaut euch doch auch hier einmal um:
Was kommt gut an? Natürlich gibt es neben der Kritik auch einige positive Aspekte, die den Beta-Testern aufgefallen sind.
Eine Empfehlung scheint das Spiel vor allem für die Spieler zu sein, die Spaß am Looten und Bauen haben. Hier gibt der Trailer schon die Hoffnung auf viel Gestaltungsfreiraum beim Erbauen seines eigenen Hauses.
Wer gerne in Fantasywelten mit verschiedenen Gebieten und Kämpfen eintaucht und nebenbei seine eigene kleine Heimat aufbauen will, für den ist Dawnlands vielleicht genau das richtige Spiel.
Wenn ihr euch für weitere Survival-Games interessiert, dann schaut hier vorbei:
Der 28-jährige Schwede Jesper „JW“ Wecksel ist ein Profi-Spieler in Counter-Strike: Global Offensive (CS:GO). Zur unglücklichsten Zeit überhaupt erwischte ihn jetzt ein Bug, den Scharfschützen in CS:GO fürchten.
Das war die Situation:
Die zwei CS:GO-Teams EYEBALLERS und Los Kogutos standen sich auf der Map Overpass gegenüber. Das Match lief im Rahmen eines Online-Turniers um 50.000 $.
Das Spiel stand auf Messers Schneide, die Gegner von JW, Los Kogutos, führten mit 15-14.
Der Scharfschütze JW hatte sich aber geschickt positioniert und lauerte auf einen Kill. Der 28-Jährige AWPler ist für seine aggressive Spielweise in CS:GO bekannt. In seiner Karriere hat er bereits knapp 920.000 $ Preisgeld eingestrichen.
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Counter-Strike 2 läutet eine neue Ära ein – Die wichtigsten Änderungen im Video
Schalldämpfer glitcht durch die Wand, verrät den Standort des Schützen
Was war das für ein Bug? JW nutzte einen Schalldämpfer auf der Waffe M4A1-S: Ein bekannter Bug kann dafür sorgen, dass der Schalldämpfer der Waffe durch eine Wand ragt und dann zu erkennen ist.
Genau das passierte dem armen JW bei der 30. Runde: Er hatte sich an einer Ecke so positioniert, dass er sich gleich zum Auftakt eines Matches einen Kill oder sogar mehrere Kills schnappen konnte. Doch der verräterische Schalldämpfer ragte durch die Map, die Gegner konnten ihn so früh ausmachen und problemlos aus dem Spiel nehmen.
Ohne JW und damit in Unterzahl verloren die EYEBALLERS das entscheidende Match und damit die erste der 3 Runden, letztlich verlor man die Begegnung gegen Los Kogutos mit 1-2.
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Was macht das so tragisch? Dieser Silencer-Bug ist schon lange im Spiel und hat immer wieder Matches im E-Sport von CS:GO entschieden.
Auf reddit diskutiert man den Bug und kritisiert, dass es Valve in „einer Milliarde Jahre“ nicht gelungen sei, den Bug jemals zu fixen. Dafür gäbe es „keine Entschuldigung“, auch wenn der Bug offenbar schwer zu replizieren sei und nur relativ selten auftritt. Wenn er dann mal auftritt – gerade in so einem wichtigen Moment wie diesem – ist er umso ärgerlicher.
In Pokémon GO könnt ihr Xerneas und Yveltal mit neuen Attacken in Raids herausfordern. Doch lohnt sich der Kampf? Wir schauen uns beide an.
Was sind das für neue Attacken? In Pokémon GO treten die beiden legendären Pokémon Xerneas und Yveltal in den 5-Sterne-Raids an. Sie haben beide jeweils eine spezielle neue Attacke bekommen:
Xerneas erlernt die Sofort-Attacke Geokontrolle vom Typ Fee
Yveltal beherrscht die Lade-Attacke Unheilsschwingen vom Typ Flug
Wenn ihr die beiden herausfordern möchtet, beispielsweise im Zuge der Raid-Stunden im August 2023, zeigen wir euch hier, wie ihr sie besiegt:
Doch sollte man sich die Monster überhaupt schnappen? Wir schauen auf die Stärke beider legendärer Monster.
Was kann Xerneas mit Geokontrolle?
So stark ist Xerneas: Für Xerneas ist die Attacke Geokontrolle ein wichtiges Upgrade, denn es hat so einen Feen-Sofortangriff, der ihm zuvor fehlte. Das löst ein Grundproblem des ursprünglichen Releases von Xerneas und macht es zu einem sehr spannenden Pokémon in der Meisterliga von Pokémon GO.
Das schlägt sich sofort im Ranking der PvP-Experten von PvPoke nieder: Xerneas nimmt dort jetzt den Platz als fünftbestes Pokémon in der Meisterliga ein, wenn man auf das Moveset aus Geokontrolle, Nahkampf und Mondgewalt setzt (via pvpoke.com). In den anderen Ligen spielt es derweil keine Rolle.
Auch der PvP-Experte JRE47 kommt in seiner Analyse zu dem Ergebnis, dass Xerneas nun eine mächtige Option in der Meisterliga ist (via Reddit.com), denn es besiegt einige der beliebtesten Monster in der Liga.
Auch als Raid-Angreifer wird Xerneas durch die neue Attacke stärker (via pokemongohub.com), wird aber voraussichtlich gegen die sich anbietenden Raid-Bosse von anderen Pokémon übertroffen. Es ist also vor allem ein Pokémon für PvP-Fans.
So stark ist Yveltal: Yveltal landet mit dem neuen Move Unheilsschwingen auf Platz 18 der besten Meisterliga-Pokémon von PvPoke.com und ist damit ebenfalls sehr nützlich.
Allerdings führt JRE47 aus, dass Yveltal auch zuvor schon nützlich in der Liga war und durch seinen neuen Move eher ein Side- als ein Upgrade bekommt (via Reddit). Es bekommt ein paar Siege hinzu, die es vorher nicht hatte, verliert dafür aber auch einige.
Der Experte meint allerdings, dass Unheilsschwingen tatsächlich in der Hyperliga nochmal ein Upgrade sein könnte, da hier mehr anfällige Monster gegen Flug-Attacken unterwegs sind.
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Mega-Rayquaza erscheint in Pokémon GO
In Raids ist Yveltal kein übler Angreifer, wird aber beispielsweise im Flug-Bereich von Rayquaza und seiner Attacke Zenitstürmer und insbesondere dessen Mega-Form übertroffen (via gamepress.gg). Dementsprechend ist auch Yveltal eher ein Monster, das sich für Spieler in der Kampfliga anbietet.
Schnappt ihr euch eines der beiden Monster? Wen fordert ihr im Raid heraus? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Die Destiny 2-Community ist derzeit äußerst unzufrieden mit dem Zustand des Loot-Shooters und der Kommunikation seitens Bungie. Nun hat der Game Director persönlich auf die Vorwürfe reagiert. Er räumte gravierende Fehler ein, kündigte Verbesserung an, dämpfte aber auch die Erwartungen an das Showcase zu „Die Finale Form“.
Mit dieser Kritik muss sich Destiny 2 auseinandersetzen: Seit dem Start von Lightfall läuft es nicht mehr gut für Bungies Loot-Shooter.
Viele Hüter und Content-Creator sind zunehmend unzufriedener mit dem aktuellen Zustand und der allgemeinen Ausrichtung des Spiels. Und nachdem Bungies Game Director Joe Blackburn dann Anfang August auch noch ein enttäuschendes „State of the Game“-Update über den Zustand des Spiels veröffentlichte, war die Stimmung noch schlechter.
Ein großer Vorwurf: Bungie habe die Leidenschaft für Destiny 2 verloren, konzentriere sich nur noch auf seine neuen IPs und lasse das Franchise auf Sparflamme laufen, ignoriere die Wünsche der Hüter, bitte sie aber weiterhin zur Kasse.
Seit mehr als 950 Tagen hat man das PvP nicht mehr geliebt, und Bungie, ein Studio im Besitz von Sony mit Hunderten von Mitarbeitern, habe nicht die Ressourcen, um mehr als eine neue PvP-Karte pro Kalenderjahr zu liefern.
In einem Vlog-Video über Twitter antwortete der Game Director von Destiny 2 nun sehr persönlich auf die Kritik und räumte ein, dass der „State of the Game“-Artikel „nicht den Standards entsprach“.
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Destiny 2: Lightfall – Versammelt alle Hüter-Trailer
„Das ist niemandes Schuld, außer meiner.“
Das hatte der Game Director mitzuteilen: Inmitten der heftigen Kritik an Destiny 2 hat sich Bungie dazu entschlossen, dass sich Game Director Joe Blackburn persönlich in einem Vlog an die Spieler wendet.
Vor einigen Wochen haben wir eine Kommunikation zum Stand des Spiels veröffentlicht, die nicht unseren Standards entsprach, welche ihr alle von solchen Mitteilungen erwartet habt. Sie bot nicht die übergreifende Vision, die wir normalerweise liefern. […] Das liegt allein an mir, das ist niemandes Schuld außer meiner eigenen. Deshalb wollte ich direkt mit euch sprechen und euch ein Update darüber geben, wie wir den Stand des Spiels einschätzen, den wir veröffentlicht haben, und was wir über Destiny insgesamt denken.
erklärte der Game Director von Destiny 2 Joe Blackburn
Man geht direkt auf die Vorwürfe und die jüngsten Entscheidungen ein, was die Ernsthaftigkeit der Situation unterstreicht. Im Statement werden folgende Punkte angesprochen:
Die Erwartungen der Spieler an den Showcase am 22. August zu „Die Finale Form“.
Der Zustand des PvP und eine neue Team-Fokussierung auf Lösungen zu den Problemen.
Die Kritik an mehr neuen, kostenpflichtigen Rüstungs-Ornamenten für das Everversum, aber kaum noch kostenlosen Rüstungs-Set für die Playlisten.
Bungies aktuelle Kommunikationsstrategie, die nach negativer Interaktion mit dem Community-Team anonymer und damit unpersönlicher wurde.
Wir gehen nachfolgend auf alle Punkte ein und sagen euch, was Bungie dazu angekündigt hat. Das vollständige Video könnt ihr euch auf Twitter ansehen.
Erste Leaks zum neuen DLC “Die Finale Form” zeigen eine rote Zukunft
1. Erwartet nicht zu viel vom „Die Finale Form“-Showcase
Bungie dämpft hohe Erwartungshaltung: Zuletzt haben viele Spieler ihre Zukunft in Destiny 2 von den Bekanntmachungen des Showcase zu „Die Finale Form“ abhängig gemacht. Sie sehen den Showcase als Moment, der darüber entscheidet, ob Bungie ihr Vertrauen zurückgewinnen kann oder nicht.
Diese Erwartungshaltung dämpfte Joe Blackburn jedoch.
Ganz ehrlich, diese Präsentation ist keine Reaktion auf den „State of the Game“-Artikel. Sie ist keine Reaktion auf viele der Stimmungen online, und sie ist definitiv keine Reaktion auf dieses Video. Sie wurde bereits vor einiger Zeit als eine fokussierte Enthüllung aufgenommen. […] Die „Finale Form“ konzentriert sich auf das Licht. Es konzentriert sich auf die Feinde, die wir aufgebaut haben, und die Verbündeten […]. Es geht nicht um eine Menge verrückter neuer Systeme oder verrückter neuer Themen, die in Destiny Einzug halten. Stattdessen möchten wir eine Erfahrung schaffen, die für jeden, der jemals Destiny gespielt hat, super einfach ist, damit er sich in den Inhalt verlieben kann, der ihm geboten wird.
justierte Joe Blackburn den Fokus des Showcase zum kommenden DLC
Das wird im Showcase vorgestellt: Das Showcase zu „Die Finale Form“ wird sich stark auf die Geschichte der Licht- und Dunkelheits-Saga konzentrieren, auf den Schauplatz.
Dazu wird Bungie wohl auch darauf eingehen, wie sich der Live-Service von Destiny 2 nach dem letzten DLC „Die Finale Form“ ändern wird. Man soll es genießen, sich aber auch bewusst sein, dass es wohl keine Antworten zu eurer Kritik oder phänomenale Neuerungen liefern wird.
2. Mehr Verbesserungen für das PvP
Die PvP-Community soll endlich mehr Aufmerksamkeit bekommen und ein „PvP-Karten-Paket”
Das tut Bungie ab sofort für‘s PvP: Der Game Director räumte ein, dass der Ansatz von Bungie für das PvP „nicht den Schmelztiegel hervorbringt, den unsere Spieler von uns erwarten.“
Es ist klar, dass der langsame Zustrom von PvP-Karten nicht die gewünschte Wirkung erzielt. Und obwohl ab und zu neue PvP-Karten ins Ökosystem eingebracht werden, zwingt uns die Tatsache, dass wir nur einmal im Jahr eine neue Karte veröffentlichen, dazu, eine Karte zu erstellen, die alles abdecken muss, was bedeutet, dass sie in nichts wirklich gut sein kann.
bestätigte Joe Blackburn die Kritik der Spieler
Doch diese schlechte PvP-Philosophie will man nächstes Jahr ändern.
Statt wie bisher im Verlauf des Jahres schrittweise neue Karten einzuführen, konzentriert Bungie sich auf die Schaffung eines Kartenpakets, das für alle Spieler kostenlos zugänglich sein wird.
Außerdem stellt man ein „PVP Strike Team“ zusammen, dass sich nur um die Verbesserung für den Schmelztiegel kümmern soll.
Es wird aus PVP-Entwicklern bestehen und entscheiden, welche Änderungen vorgenommen werden sollen und das Team soll der Community Bungies Ideen für das PvP mitteilen, sobald diese von den Chefs genehmigt wurden und Feedback einholen.
Die Einrichtung dieses Teams scheint eine direkte Antwort auf die Theorie der Community zu sein, dass Destiny 2 seit einiger Zeit kein festes, dediziertes PvP-Team mehr hat und PvP-Entwickler von Destiny 2 zur neuen IP „Marathon“ gewechselt sind.
Blackburn betont: All das ist eine Abkehr von der bisherigen Strategie und es wird einige Zeit dauern, bis Bungie die Details dessen, was dann im nächsten Jahr kommt, vorstellen kann.
3. Ein Rüstungs-Set zum erspielen
Das Everversum lockte mit Ornamenten – Neue Ritual-Rüstungen gab es keine
Ursprünglich hat Bungie mit jeder Erweiterung auch Ritual-Rüstungen veröffentlicht. Doch für das aktuelle DLC „Lightfall“ fehlte eine solche.
Die Spieler kritisierten dies und merkten an, dass es widersprüchlich sei, kostenpflichtige Rüstungsornamente für das Everversum zu erstellen, aber die Sets für Playlisten zu vernachlässigen.
Wir haben versäumt, als wir unsere Prioritäten neu gesetzt haben, zu sagen, wo unsere Ressourcen hingehen und dies an euch zu kommunizieren. Wir wussten, dass wir nicht jedes Jahr ein Rüstungsset für die Ritual-Playlisten erstellen können. Und wir dachten, okay, das ist in Ordnung, wir haben viel, dass diese Grundfantasie der Hüter (Cowboy-Rüstungen, Unterwasser-Rüstungen und Raid-Rüstungen) erfüllt, aber wir hätten euch das mitteilen sollen.
erklärte der Game Director
Um diese unangekündigte Änderung auszugleichen, kündigte er daher an, ein ursprünglich für den Everversum-Store geplantes Rüstungsset stattdessen gegen Ende der nächsten Season als kostenloses Ritual-Rüstungsset zu veröffentlichen.
4. Wieder mehr Kommunikation vom Bungie-Team
So will Bungie zukünftig kommunizieren: Ein weiterer Kritikpunkt war die neue Kommunikationsstrategie von Bungie. Diese wurde anonymer und damit unpersönlicher, als Hass und Drohungen gegen Bungie-Mitarbeiter von Spielern überhandnahmen.
Ich möchte nicht, dass jemand, der sich bei Bungie anmeldet, um über das Spiel mit euch allen zu sprechen, sich um seine persönliche Sicherheit sorgen muss.
hielt Joe Blackburn fest
Die aktuelle Kommunikations-Situation bei Bungie verdeutlichte, wie wichtig effektive Kommunikation zwischen einem Entwickler und seiner Community ist. Man erwartet nicht nur qualitativ hochwertigen Content, sondern auch eine transparente Interaktion.
Bungie wird daher die Interaktionen mit den Spielern mit dem Start der neuen Season 22 wieder stärken.
Die Interaktion wird jedoch weiterhin über Bungies anonymisierte „Markenkonten“ abgewickelt.
Es ist also noch ein vorsichtiger Schritt zurück zu einer besseren Kommunikation. Joe Blackburn wird jedoch selbst den ersten Schritt auf die Community zu machen.
Dazu erwähnt der Chef von Destiny 2: „Wenn Season 22 wieder beginnt, werde ich viel im Spiel sein. Also möchten wir uns dazu verpflichten, ein paar Mal in der nächsten und der darauffolgenden Season zu streamen, wie ich das Spiel spiele. Ihr könnt kommen und mit mir reden, und es wird nicht vollgepackt mit Enthüllungen sein, aber es ist eine großartige Gelegenheit, einfach mal vorbeizuschauen bei Joe.“
Die Reaktionen der Destiny-Community auf dieses Statement waren durchaus positiv. Man begrüßte vor allem die persönlichen Erklärungen auf Augenhöhe mit den Spielern.
Kildozer666 findet: „Bitte macht diese Art ehrlicher und direkter Kommunikation zur Standardpraxis bei Bungie, anstatt nur in Notfällen darauf zurückzugreifen. Bitte wartet nicht darauf, dass die Community völlig weg ist und das ganze Spiel niederbrennt, bevor Bungie beginnt, Brände zu löschen und zu kommunizieren. […]“
Der ambitionierte PvP-Spieler und Content-Creator Frostbolt kommentiert: „Schön zu hören, dass es einen fokussierteren Ansatz für PvP geben wird. Einige Dinge sind noch unklar, aber das war erfrischend zu hören.“
TheDestinyShow-Podcast schrieb: „Wir schätzen deine Ehrlichkeit, Joe. Dies war ein dringend benötigtes Update, und wir schätzen die klarere Perspektive sowie deine schnelle Reaktion darauf, auf das Feedback der Hüter zu hören und sich auf das zu konzentrieren, was die Spieler wollten. Wir hoffen, in Zukunft mehr direkte Kommunikation von dir zu erhalten.“
Der Spieler Muffinbandit schreibt: „Das ist es, was wir uns gewünscht haben. Ich liebe die ‘Fact-to-Face’-Kommunikation. Es fühlt sich echt an.”
Andere in der Destiny-Community blieben vorsichtig bis ablehnend und betonten, dass das Statement zwar einige Fragen beantwortet, aber auch „nur wieder ein Trick“ von Bungie sei.
Mr. Ben schreibt: „Die Leute sind darauf reingefallen? Schon wieder?!? Kommt schon Leute. Das ist alles nur ein Trick, um euch zur Vorbestellung von Final Shape zu bewegen. […] Dies dient der Schadensbegrenzung vor dem Showcase in der nächsten Woche und ihr könnt sicher sein, dass Vorbestellungen noch am selben Tag online gehen.“
ibetonme will das erst glauben, wenn die Ankündigungen verfügbar sind: „Dies ist ein Anfang in die richtige Richtung und ich begrüße die Bemühungen. Ich möchte diese Änderungen jedoch sehen, bevor ich wieder in den Destiny-2-Hype einsteige.“
Wir wollen eure Meinung zu diesem Thema wissen. Was sagt ihr zu den Ankündigungen? Hinterlasst eure Ansicht gerne in unseren Kommentaren und tauscht euch mit anderen Hütern dazu aus.
Ein kleines Extra droppte der Game Director auch noch: In der Finalen Form wird es eine Überarbeitung von Xur und seinen Seltsamen Münzen sowie dem HUD geben.
Für alle, die vorerst aber einen Ausblick auf die kommende Woche und die neue Season 22 in Destiny 2 haben möchten – bitte hier lang:
Remnant 2 bietet viele Klassen, sogenannte Archetypen, die ihr im Kampf nutzen könnt. Jede hat ihr Vor- und Nachteile, doch einige davon sind besonders stark. Wir zeigen euch, welche die besten Klassen sind, warum sie so gut sind und wo man diese finden und freischalten kann.
Welche Klassen sind die besten? Zu den besten Klassen gehören 3 Stück. Wir haben uns alle verfügbaren Archetypen angesehen, diese verglichen und euch die besten aufgelistet. Dabei haben wir auf ihre Nützlichkeit und Effektivität geachtet, die euch im Kampf und euren Erkundungen zugutekommen sollen. Folgende sind die Gewinner:
Der Doktor
Der Helfer
Der Archon
Wir gehen nun näher ins Detail und zeigen euch alles Wichtige bezüglich der Klassen.
Remnant 2: Archentypen-Vorstellung u0026#8211; Der Doktor
Warum ist dieser Archetyp so gut? Der Doktor ist eine Support-Klasse, die euch stärken oder auch heilen kann. Vor allem für Solo-Spieler ist er ein nützlicher Archetyp, da ihr dank eines Perks längere Erkundungstouren unternehmen könnt, weil eure Drachenherzen langsam aufgefüllt werden. So habt ihr immer Drachenherzen parat, solange ihr euch oder eure Verbündete heilt.
Zudem besitzt der Doktor drei Talente, die entweder einen heilenden Boden, eine heilende Barriere oder eine Schockwelle, die alle Verbündete wiederbelebt und heilt, erzeugen kann. So oder so, mit dem Doktor seid ihr fast immer auf der sicheren und lebendigen Seite.
So findet ihr den Doktor: Um den Doktor freizuschalten, wählt ihr diesen entweder bei der Archetypen-Auswahl zum Start aus oder kauft die „Doktornadel“ von Norah in Station 13. Sie ist die Medizinerin im Lager. Bringt das Material dann zu Wallace, um die Klasse freizuschalten.
Der Helfer
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Remnant: 2 Archentypen-Vorstellung u0026#8211; Der Helfer
Warum ist dieser Archetyp so gut? Der Helfer besitzt einen Hund als treuen Gefährten. Dieser kann euch im Kampf helfen, Gegner angreifen, sie festsetzten und euch damit sogar Heilung oder Boni für eure Waffen geben.
Aus diesem Grund seid ihr so niemals allein unterwegs und könnt jeden Kampf einfacher bewältigen. Bosskämpfe werden damit auch leichter, da euer Hund die Aufmerksamkeit eures Gegners auf sich ziehen kann, damit ihr freie Bahn für eure Schüsse habt.
So findet ihr den Helfer: Um den Helfer freizuschalten, wählt ihr diesen entweder bei der Archetypen-Auswahl zum Start aus oder kauft die „Alte Pfeife“. Diese bekommt ihr in Station 13 von Matschzahn, dem alten Kerl im Schaukelstuhl. Sprecht mit ihm so lange, bis er seinen Shop eröffnet. Bringt das Material dann zu Wallace, um die Klasse freizuschalten.
Der Archon
Warum ist dieser Archetyp so gut? Der Archon ist eine mächtige Klasse, wenn es um Waffen-Mods geht. Solltet ihr eine der besten Waffen im Spiel verwenden, könnt ihr so eure Mod-Aufladungen mit der Archon-Klasse exorbitant regenerieren. Das macht euch, wenn ihr euch hineingefuchst habt, zu einem mächtigen Kämpfer auf dem Schlachtfeld, bei dem jeder Gegner in wenigen Sekunden vernichtet werden kann.
Die „Entdecker“-Klasse auf Level 10 mit dem „Glücksjäger“-Skill aktiviert
Amulett: Leto’s Amulett
Ring 1: Grüngelber Mondstein
Ring 2: Anastasija’s Inspiration
Ring 3: Zania’s Bosheit
Ring 4: Ring der Schwarzen Katze
Rüstung: Sphärenwandlner-Set
Langwaffe: Ford’s Schrotflinte
Handfeuerwaffe: Kubuswaffe
Nahkampfwaffe: Stab des Labyriths
Relikt: Herz der Leere
Mit allem ausgerüstet sucht ihr nach der roten Türe im Labyrinth und durchschreitet diese. Dort sucht ihr dann nach einem Material in der Form eines Würfels. Dieses Material bringt ihr dann zu Wallace und schaltet so den Archetypen frei.
Wichtiges zum Ende: Beachtet, dass es sich hier nur um eine Empfehlung handelt, falls ihr eine der besten Klassen zocken wollt. Ihr müsst nicht zwangsläufig einer dieser Klassen spielen, um Remnant 2 genießen zu können.
Zudem könnt ihr dank eines neuen Features sogar zwei Archetypen gleichzeitig zocken, um von mehreren Boni zu profitieren. Sollte euch zum Beispiel der Beschwörer gefallen, könnt ihr diesen mit dem Doktor kombinieren, um ein Hybrid-Build zu erschaffen. Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Mit welchen Klassen zockt ihr gerne und welche sind für eure Favoriten? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!
David Harbour ist nicht nur Schauspieler, sondern auch begeisterter Gamer. Jedoch ruinierte ihm World of Warcraft ein Jahr seines Lebens, wie er in einem Interview erzählte. Doch eine Erkenntnis in The Sims holte ihn aus seiner Obsession heraus.
David Harbour kennen viele als Jim Hopper, den Polizisten und Vaterfigur von Eleven in der Netflix-Serie Stranger Things.
Neben der Schauspielerei zockt der Stranger-Things-Star auch gerne Videospiele. In einem Interview vom 9. Juni 2022 erzählte er, wie obsessiv er World of Warcraft damals spielte und wie ihm The Sims schließlich zum Umdenken brachte.
Hier seht ihr einen Trailer zu Stranger Things mit David Harbour:
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Stranger Things – Trailer zur 1. Staffel der Netflix-Serie (Deutsch)
„Es hat mein Leben für etwa ein Jahr ruiniert.“
Im Rahmen des Interviews wurde der Schauspieler direkt auf das MMORPG World of Warcraft angesprochen.
David Harbour grinste daraufhin und kommentierte: „Oh mein Gott, das Peinlichste in meinem ganzen Dasein.“
Dann erklärte er, dass es eine Zeit gab, in der er ein solch gewaltiger Fan des Spiels war, dass er es obsessiv zockte:
Im Jahr 2005 habe ich dieses Spiel bis zum Umfallen gespielt! Es hat mein Leben für etwa ein Jahr ruiniert. Ich meine, ich war wie von Sinnen. Ich war total süchtig nach diesem Videospiel.
Auf die Nachfrage hin, welche Figur der Schauspieler dabei übernahm, meinte David Harbour: „Ich war ein Nachtelfen-Krieger namens Norad, und er war der zweite Tank in meiner ganzen Gilde.“ Mit ihm habe er auch oft an Raids teilgenommen.
Hier könnt ihr das YouTube-Video sehen, in dem David Harbour von seiner WoW-Obsession erzählt. Springt dazu zu 17:00:
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Neben WoW zockte David Harbour noch ein ganz anderes Spiel: The Sims. Dort erstellte er eine Figur, die Schauspieler von Beruf war, wie er selbst.
Doch während der Stranger-Things-Star wollte, dass seine Figur im Spiel ihre Schauspielfähigkeiten trainiert, hatte sie andere Pläne:
Ich erinnere mich, dass mein Avatar eine bestimmte Stufe in seiner Karriere erreicht hatte und ich immer wieder versuchte, ihn dazu zu bringen, an seiner Sprache zu arbeiten.
Er war ein Nebendarsteller, aber ich wollte, dass er an seiner Sprache und seinem Körper arbeitet, und alles, was er tun wollte, war herumzusitzen und Videospiele zu spielen.
In dem Moment fiel es David Harbour wie Schuppen von den Augen und er erkannte sich selbst in der Situation wieder: „[…] ich hatte diesen Vortex-Moment, in dem ich mein Leben vor meinen Augen sah“.
Lachend meinte David Harbour, dass er daraufhin von WoW wieder in sein Leben „zurückgekehrt sei“.
In einem anderen Interview sprach der Schauspieler über seine jungen Kollegen in Stranger Things und erklärt, was er über ihre enorme Bekanntheit denkt:
Dilara alias Di1ara, eine 23-jährige Biochemie-Studentin aus München erobert gerade das deutsche Twitch. Was es mit der Streamerin im Shego-Look auf sich hat, erklärt euch MeinMMO.
Um welche Streamerin geht es? Die 23-jährige Dilara tritt online als Dilaraa.s oder D1araa.s auf. Sie ist zwar schon seit 2021 auf Twitch angemeldet, ihren ersten Stream hielt sie jedoch erst am 10. August 2023 ab. Mit über 5.000 Zuschauern im Schnitt war das Debut bereits ein voller Erfolg.
Seitdem hat Di1ara bereits 81.000 Follower angesammelt. Doch wer ist die Streamerin mit dem auffälligen grünen Look und warum ist sie gerade so erfolgreich?
Trotz ihrer kurzen Zeit auf Twitch gehört Di1ara aktuell zu den größten deutschen Streamerinnen. Welche Streamerinnen sonst im deutschen Twitch das Sagen haben, seht ihr im Video:
Video starten
Ob auf Madeira oder am Mischpult – Das sind 5 der größten deutschen Twitch-Streamerinnen
TikTokerin erobert Twitch mit einem ein Jahr alten Video
So erfolgreich ist Di1ara: Die 23-Jährige zieht gerade an allen vorbei (Stand: 16. August 2023):
mit durchschnittlich 7.095 steht sie auf Platz 2 der größten deutschen Twitch-Streamerinnen
in Sachen Watchtime steht sie sogar deutschlandweit auf Platz 4 und ist damit die meistgesehene Frau
ihr Kanal gehört weltweit zu den am schnellsten wachsenden (via sullygnome)
TwitchTracker stuft sie nach einer Woche Twitch bereits auf Platz 385 der beliebtesten Streamer weltweit ein
Wie hat sie das geschafft? Di1ara hat nicht bei null angefangen. Die 23-Jährige ist seit 2019 auf TikTok aktiv und hat dort 6,4 Millionen Follower. Ihre Videos, in denen sie tanzt, Fragen ihrer Fans beantwortet oder TikTok-Trends ausprobiert, erhalten regelmäßig mehrere Millionen Aufrufe.
Ein Video, das ursprünglich im September 2022 erschien, erregte besondere Aufmerksamkeit. Darin erzählt Di1ara eine kurze Geschichte in musikalischer Form. Der Ohrwurm wurde im Juli 2023 durch den Minecraft-Streamer Stegi verbreitet, kurz darauf war das Video überall.
Doch nicht nur der Song ging wie ein Lauffeuer durch das deutsche Twitch: Schnell verbreitete sich auch das Gerücht, dass der Twitch-Streamer fürchterlich für die TikTokerin schwärme. Das bekam auch Di1ara mit, die daraufhin anfing, Stegis Streams zu schauen.
Die ganze Geschichte hat Twitch-Streamer Papaplatte in diesem Video nochmal zusammengefasst. Los geht’s ab 3:19.
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Als Di1ara also ihren ersten eigenen Stream startete, hatte sie bereits die besten Voraussetzungen: Sie hatte eine eigene, starke Community und hatte die Aufmerksamkeit der deutschen Twitch-Szene. Auch die Inhalte der ersten Streams waren bestens gewählt: So zockten sie und Stegi unter anderem gemeinsam Minecraft und It Takes Two, für viele das ultimative Pärchen-Spiel.
Auch wenn es bei den Namen ihrer neuen Twitch-Kollegen noch etwas hapert, hat sich die Streaming-Newcomerin mittlerweile bestens in die vorherrschende Meta auf Twitch eingefunden. So macht sie auch Reaction-Streams oder zeigt Only Up, den diesen Platformer, der schon viele Streamer gebrochen hat.
Die 23-Jährige hat auf Twitch also mindestens schonmal einen Fuß in die Tür bekommen. Es bleibt abzuwarten, ob sie den aktuellen Hype langfristig in eine stabile Community auf der neuen Plattform verwandeln kann und, ob sie überhaupt über längere Zeit Lust auf das Streaming hat.
Schließlich gäbe es da ja auch noch ihr Master-Studium in Biochemie.
Andere Content Creator bemängeln immer wieder, dass es schwer sei, auf Twitch zu wachsen. Eigentlich müsse man erst auf einer anderen Plattform eine Community aufbauen, um diese dann zu Twitch zu schleusen. Insbesondere TikTok scheint dafür wie geschaffen zu sein und brachte schon mehrere Erfolgs-Storys hervor:
Im Moment sieht alles danach aus, als könnte Di1ara die große Gewinnerin Twitch-Gewinnerin 2023 sein. Insbesondere, da die bisherige deutsche Top-Streamerin Reved aus gesundheitlichen Gründen vorläufig ausfällt. Was bei der 23-Jährigen los ist, könnt ihr hier nachlesen:
Viele sind von den Möglichkeiten in Baldur’s Gate 3 überfordert und vermissen Tutorials. Aber der Chef sagt: Es gibt doch ein Tutorial, ihr spielt es über 30 Stunden.
Baldur’s Gate 3 ist seit seiner Veröffentlichung in aller Munde und rasch zu einem der erfolgreichsten Spiele aller Zeiten geworden, mit fantastischen Bewertungen und großem Wiederspielwert. Allerdings gibt es auch Kritik an der Zugänglichkeit. Denn im Gegensatz zu vielen anderen modernen Spielen erklärt Baldur’s Gate 3 nur relativ wenig und hat eher dürftige Tutorials.
Zwar wird das ganze „Intro“, also die Zeit auf dem Nautoliden, allgemein als Tutorial angesehen, aber dort wird nur ein Bruchteil der Mechaniken und Möglichkeiten erklärt.
Zu diesem „Problem“ hat sich nun auch der Besitzer des Studios hinter Baldur’s Gate 3 geäußert.
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5 hilfreiche Tipps für Baldur’s Gate 3
Was wurde gesagt? In einem Interview mit dem Magazin PCGamer sprach Swen Vincke, der Gründer von Larian Studios, über die Komplexität der Spielwelt und wurde auch zu fehlenden Tutorials befragt. Er sagte dazu:
Wenn du dir den Akt 1 ganz genau anschaust, dann wirst du erkennen, dass es eigentlich ein sehr langes Tutorial ist. Verschiedene Systeme werden dir gezeigt. Die KI zeigt dir viele Dinge und verrät dir [wie sie funktionieren], manchmal nur unterbewusst, aber du findest es schon raus. Du entdeckst zunehmend schwierigere Herausforderungen, bei denen du immer einen Weg findest, denn es gibt sowieso immer mehrere Möglichkeiten. Aber du kannst etwas entdecken und stolperst dabei vielleicht über etwas, das möglich ist und von da an wird es zu deinem Arsenal, mit dem du das Spiel spielen kannst.
Wie ist das gemeint? Wenn man sich die Inhalte von Akt 1 anschaut, dann wird recht schnell klar, was Vincke meint. Fast überall kann man kleine Situationen finden, die Mechaniken indirekt erklären und auch im kleineren Rahmen die Auswirkung von Konsequenzen zeigen.
Was im Kampf an Möglichkeiten existiert, kann man vor allem an den Feinden und den von der KI gesteuerten Begleitern sehen. Wer hier aufpasst, erfährt schon früh, etwa die folgenden Dinge:
Man kann Feinde einfach in einen Abgrund stoßen, um sie sofort zu töten.
Potions kann man auf eine Gruppe Verbündeter werfen, um alle getroffenen Ziele zu heilen.
Objekte oder sogar Gegner mit wenig Gewicht können einfach auf andere Gegner geschleudert werden, um sie beide zu Fall zu bringen.
Durch die „Springen“-Fähigkeit kommt man an zahlreiche Orte, die auf den ersten Blick unerreichbar scheinen.
Dazu kommt, dass viele Mechaniken auch erst spät erforscht werden, die nicht von NPCs „vorgemacht“ werden. Vincke sagte dazu:
Die Leute spielen 30 Stunden, bevor sie bemerken, dass sie Objekte bewegen können. Und dann merken sie – „Oh mein Gott“ – und dann vielleicht im zweiten Durchlauf, dass sie Gegenstände stapeln können, um Treppen zu erschaffen und auf Dinge klettern können.
Oder um es kurzzufassen: Wer in Baldur’s Gate 3 viel experimentiert und einfach mal Dinge versucht, der dürfte positiv überrascht sein, was alles möglich ist. Experimentierfreudigkeit wird belohnt und gerade das Ausbleiben eines „richtigen“ Tutorials, das jede Möglichkeit bis ins kleinste Detail erklärt, macht das Spielerlebnis deutlich befriedigender.
Oder wie seht ihr das?
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Riot Games arbeitet derzeit im Hintergrund an einem MMORPG zu League of Legends. Doch obwohl das Spiel Ende 2020 angekündigt wurde, gibt es noch immer kaum Details dazu. Jetzt berichtet ein Shoutcaster über ein Zusammentreffen mit dem Head des Studios.
Was sagt der Shoutcaster? Guan Zeyuan ist professioneller Kommentator für League of Legends in China. Er hat Ende Juli ein Video veröffentlicht, in dem er über das Treffen mit dem Head von Riot Games spricht (via bilibili). Er nennt keinen konkreten Namen, sagt aber, dass sich diese Person um alle Spiele kümmert, die das Studio produziert.
Dieser soll zu ihm gesagt haben: „If I’m a game designer, I won’t put my career on this project“. Er soll außerdem bestätigt haben, dass aktiv an dem MMORPG gearbeitet wird, es allerdings noch keine „Grafik“ (there is no Art in it) geben soll.
Das Video sorgt derzeit für viele Diskussionen im MMORPG-Reddit und in der Community allgemein. Denn dass es nach mehr als zweieinhalb Jahren noch gar kein Gameplay und keine konkreten Infos gibt, irritiert viele.
Hier könnt ihr euch ein Video mit englischer Übersetzung anschauen:
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Was vermutet der Shoutcaster hinter den Aussagen? Guan Zeyuan ist sich sicher, dass das MMORPG irgendwann erscheinen wird. Allerdings geht er davon aus, dass es große Probleme und Hürden bei der Entwicklung gibt, die schon jetzt zur Verzögerung führen.
Das große LoL-MMORPG muss etwas Einzigartiges sein und darf nicht einfach WoW kopieren. Darum dauert der Ideenprozess seiner Meinung nach einfach länger als üblich.
Was hat es mit dem Zitat auf sich? Dass ein Entwickler seine Karriere nicht auf dem LoL-MMORPG aufbauen soll, klingt ein wenig so, als würde der Chef selbst nicht an das Projekt glauben. Man könnte es aber auch auf andere Art interpretieren.
Dadurch, dass die Entwicklung noch viele Jahre in Anspruch nehmen wird, haben junge Entwickler mitunter nichts vorzuweisen, wenn sie nach 2, 3 oder vielleicht auch 5 Jahren das Studio verlassen und einen neuen Arbeitgeber suchen. Denn da könnte sich das Projekt noch immer unter NDA befinden und die erzeugten Inhalte könnten nicht als Arbeitsproben gezeigt werden.
Der Chef könnte also einfach nur auf eine lange Entwicklungszeit angespielt haben.
Was wissen wir überhaupt über das MMORPG? Es wird in Runeterra spielen, der Welt von League of Legends. Im Endgame soll es auf Dungeons und Raids setzen, aber auch PvP bieten. Unklar ist, ob das nur instanziert oder in der offenen Welt stattfinden wird.
Es soll eine Holy Trinity geben und die Spieler selbst schlüpfen nicht in die Rolle der bekannten LoL-Champions. Doch da hört es auch schon fast auf.
Fortnite ist schon lange nicht mehr nur ein einfaches Battle Royale in Comic-Grafik. Der Kreativmodus gab den Spielern die Möglichkeit, ihre eigenen Spiele und Level zu bauen. Ein Creator erschuf jetzt einen Boss-Kampf, der MMO- und JRPG-würdig ist.
Wie kann man den Raid-Boss bekämpfen? Seit Fortnite den Kreativmodus eingeführt hat, können Spieler mal mehr und mal weniger beeindruckende Level bauen. Der Modus bietet dabei mehr, als man denkt, und er ist deutlich umfangreicher als ein einfacher Map-Editor.
Der User sigrs releaste seinen eigenen Raid-Boss, der an Boss-Kämpfe in MMORPGs erinnert. Das Gott-ähnliche Wesen könnt ihr mit bis zu 6 Spielern bekämpfen. Um das Level spielen zu können, braucht ihr lediglich den Level-Code: 8699-5345-4889.
Den Kampf könnt ihr dann auch mit allerlei Skins eurer Lieblingscharaktere bestreiten. So auch vielen aus dem Marvel-Universum:
Was bietet das Level? Bevor ihr das Spiel beginnt, könnt ihr eine der 3 Klassen wählen. Diese bestimmt, welche Ausrüstung ihr für den Kampf bekommt.
Assault: Klassische DPS-Klasse
Vanguard: Ist quasi der Tank und kann den Verbündeten ein Schild geben
Support: Kann das Team heilen
Der Boss selbst hat kleine Mechaniken, bei denen die eigene Positionierung wichtig ist. Wie in einem MMO wird der nächste Angriff durch ein rotes Feld visualisiert, und man muss möglichst versuchen, dem auszuweichen. Vom visuellen Design ist der Boss ein humanoides riesiges Wesen, was an Endbosse in JRPGs erinnert.
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Der Kampf gegen den Boss ist auch mit mehreren Leuten kein Zuckerschlecken. Er hat mehrere Angriffe, denen man nur in kleinen Bereichen ausweichen kann. Durch die Third-Person-Perspektive ist das Ausweichen zudem perspektivisch schwer einzuschätzen, wenn man nicht genau weiß, wo die sicheren Stellen sind.
Wie Kotaku berichtet, ist der Ersteller des Raid-Bosses ein japanischer Indie-Entwickler, der schon Erfahrung mit Unreal Engine hatte. Die Qualität des Raid-Bosses spricht Bände und zeigt, wie viel im Kreativmodus mit dem richtigen Know-how möglich ist.
Und wer weiß, vielleicht baut jemand mal ein ganz neues Genre oder volles Game im Kreativmodus, so wie früher neue Genres im Warcraft-3-Editor erfunden wurden.
Habt ihr die Map schon gespielt oder könnt ihr andere Maps aus Fortnite empfehlen? Schreibt es uns in die Kommentare.
Fortnite stand schon einige Male vor dem Aus, konnte sich aber mehrfach retten:
Der OpenAI-Chef und ChatGPT-Erfinder Sam Altman wird auf allen seinen Reisen stets von einem markanten blauen Rucksack begleitet. Darin trägt er ein MacBook, um im Ernstfall seine eigene KI-Schöpfung jederzeit und von überall auf der Welt zu stoppen, falls sich diese gegen uns Menschen stellen sollte.
Eine Welt ohne Künstliche Intelligenz ist heute nicht mehr denkbar. In vielen Situationen und vor allem bei der täglichen Arbeit nimmt uns die KI immer häufiger unbeliebte Aufgaben ab.
Doch besonders selbstlernende Systeme könnten in der Zukunft eine ernstzunehmende Bedrohung werden, vorausgesetzt die jetzige rasante Entwicklung hält weiter an.
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Menschen im Krieg gegen die KI – Regisseur von Star-Wars-Hit bringt nächsten SciFi-Kracher
Aufstand der Maschinen?
Welche Gefahr droht uns? Die Grenzen zwischen Realität und Science-Fiction verwischen jeden Tag etwas mehr. Es mag vielleicht noch etwas weit hergeholt klingen, dass von uns Menschen entwickelte künstliche Intelligenzen sich gegen ihre Erschaffer richten und vernichten wollen.
Aber es ist nicht verwunderlich, dass wir schon heutzutage unweigerlich an Endzeit-Szenarien mit Skynet aus dem Film Terminator denken müssen.
Einer derjenigen, der so einen Aufstand der Maschinen am meisten fürchtet, ist Sam Atlman, der Erfinder von ChatGPT. Für ihn ist eine Amok laufende KI der absolute Albtraum, wie die Seite 3D Juegos berichtet.
Daher hat Altman Vorkehrungen getroffen, um in so einem Extremfall jederzeit handeln zu können.
Ein blauer Rucksack als letztes Mittel gegen abtrünnige KI
Wie kann ein Rucksack die Menschheit vor dem Untergang bewahren? In dem Moment, wenn Computer die Kontrolle übernehmen, hat Sam Altman immer seinen blauen Rucksack zur Hand und kann die Welt vor einer KI-Rebellion gegen uns Menschen retten.
Mithilfe seines MacBooks im Rucksack hat Sam Altman die Möglichkeit, per Tastendruck seiner Schöpfung von jedem Winkel der Erde aus ein Ende zu setzen und die Server von ChatGPT abzuschalten.
Der “blaue Rucksack” ist in den letzten Monaten zu einer Legende auf Social Media geworden: Er trägt mittlerweile den Spitznamen “nuclear backpack”.
Wobei einige befürchten: Durch die ganze Aufmerksamkeit könnte die KI längst von dem Rucksack und seiner Bedeutung erfahren haben.
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Wir hoffen, dass es nie dazu kommen wird, aber man kann nicht von der Hand weisen, dass ChatGPT mit dieser Geschichte werbewirksam in den Köpfen der Menschen steckt.
Was denkt ihr? Sind künstliche Intelligenzen eine ernstzunehmende Gefahr?
Baldur’s Gate 3 erschien am 3. August für den PC. Seit dem Release liefern die Entwickler zahlreiche Hotfixes. Jetzt kündigte Larian Studios einen riesigen Patch an mit über 1.000 Verbesserungen und Korrekturen.
Wann kommt der Patch?
Bisher gibt es noch kein genaues Datum für den umfangreichen Patch.
Larian Studios hat bereits drei Hotfixes veröffentlicht, um schwerwiegende Abstürze und Fehler zu beheben. Ein vierter Hotfix ist gerade in Arbeit, danach wird voraussichtlich der umfangreiche Patch folgen.
Im Community-Update vom 11. August verkündeten die Entwickler, dass sie aktiv daran arbeiten, die Spielerfahrung zu verbessern. Außerdem gab es ein paar interessante Infografiken, darunter spannende Fakten über den Magier Gale.
Video starten
Baldur’s Gate 3: Der Release Teaser zum neuen Rollenspiel für PS5 und Steam
Entwickler gehen auf Wünsche und Feedback der Spieler ein
Was ist in Planung? Larian Studios-Chef Swen Vincke hat kürzlich über Twitter bekannt gegeben, dass nicht nur ein vierter Hotfix geplant ist, sondern auch ein erster großer Patch.
Dieser erste große Patch wird 1.000 Korrekturen und Optimierungen erhalten, um das Spielerlebnis weiter zu verfeinern und verschiedene Probleme des beliebten RPGs zu beheben.
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Larian Studios plant auch bereits einen zweiten Patch, der das Feedback der Spieler berücksichtigen wird. Die geplante Reihenfolge der Updates sieht wie folgt aus:
Hotfix 4
Patch 1 mit mehr als 1.000 Verbesserungen und Fehler-Behebungen
Patch 2 – indem man erste Spieler-Wünsche erfüllen wird
Was sind die größten Wünsche der Spieler? In Baldur’s Gate 3 verbringen die Spieler haufenweise Zeit in der Charaktererstellung. Der Charaktereditor bietet dabei eine umfangreiche Palette an Anpassungen. Ein großer Wunsch der Spieler ist, dass Aussehen ihres Charakters während ihres Spieldurchgangs ändern zu können.
Was nicht überraschend ist: Wer liebt es nicht, dem Charakter eine neue Frisur oder Haarfarbe zu verpassen – und das nach dem Spielstart. In Divinity: Original Sin 2 gab es diese Möglichkeit. Die Entwickler bestätigten bereits auf Twitter, dass dieses Feature kommen wird. In welcher Form und wann es das Feature geben wird, ist bisher noch unklar.
Weitere Wünsche der Spieler: Unter dem Twitter-Beitrag von Swen Vincke teilen Spieler mit, welche Features sie sich sonst noch so wünschen würden:
Fischen
Zugriff auf das Inventar aller Gefährten im Lager
Taschen für bestimmte Gegenstände: beispielsweise Tasche nur für Tränke
Gruppenmitglieder wechseln, ohne mit beiden sprechen zu müssen
Mit der neuen Erweiterung Secrets of the Obscure bekommt Guild Wars 2 eine Art Season-Pass. Für diesen sollt ihr regelmäßig Aufgaben abschließen und bekommt im Umkehrschluss coole Belohnungen. Allerdings verzichten die Entwickler auf etwas ganz Entscheidendes: Geld.
Wie funktioniert der Season-Pass? Das Gewölbe des Zauberers ist ein Inhalt der neuen Erweiterung, der euch tägliche, wöchentliche und rotierende Aufgaben gibt, die ihr erledigen könnt. Als Belohnung winken Erfolgspunkte und die neue Währung Astraler Ruhm.
Mit dieser könnt ihr in einem speziellen Shop einkaufen. Die Belohnungen dort sollen saisonal rotieren und enthalten neben nützlichen Gegenständen wie Mystischen Münzen, Lorbeeren oder Wiederbelebungskugeln auch einige Skins für Ausrüstung und Reittiere.
Was macht das System so fair? Das Gewölbe des Zauberers bietet nur kostenlose Belohnungen. Einen Premium-Pass gibt es also nicht. Ihr könnt euch auch keinen Astralen Ruhm für Echtgeld kaufen. Ihr müsst euch alles erspielen.
Außerdem verzichtet Guild Wars 2 auf die FOMO, also die Angst etwas zu verpassen. Denn wenn der Shop rotiert, landen alle alten Skins in einem “Legacy-Tab”, wo ihr sie immer kaufen könnt, wenn auch für etwas mehr Währung.
Einen ersten Einblick in die neuen Gebiete der Erweiterung gibt euch dieses Video:
Video starten
Guild Wars 2: Secrets of the Obscure – Einblick in die offene Welt
“Funktioniert ähnlich wie ein saisonaler Pass”
Ist das überhaupt ein Season-Pass? Das neue Gewölbe des Zauberers ersetzt die bisherigen Login-Belohnungen und die täglichen Erfolge. Diese fallen einfach weg. Zudem gibt es keinen klaren Belohnungs-Pass, an dem ihr euch entlang hangeln müsst. Ihr könnt einfach aus dem Shop kaufen, worauf ihr gerade am meisten Lust habt.
Doch trotzdem hat das System viel von typischen Season-Pässen und auch die Entwickler bringen selbst den Vergleich.
Links seht ihr das Interface, rechts den neuen Eulengreifen-Skin.
Sie betonen, dass das System “ähnlich wie ein saisonaler Inhaltspass in anderen Spielen” funktioniert und schreiben:
Es gibt keine Premium-Stufe des Gewölbes des Zauberers, die zusätzliche Belohnungen bietet, und Spieler können astralen Ruhm nicht mit Edelsteinen oder Echtgeld kaufen.
Wie kommt das an? Sehr gut. Im Reddit wird es als das “beste Feature der Erweiterung” und als “fairster Battle Pass der Welt” bezeichnet. Gerade die Tatsache, dass auf FOMO verzichtet wird, wird stark gelobt. Auch einige Komfort-Features werden hervorgehoben.
So könnt ihr etwa Häkchen setzen, ob ihr PvE, PvP oder WvW-Missionen haben möchtet. Nehmt ihr einen Haken raus, bekommt ihr dafür mehr Aufgaben aus den anderen Inhalten angezeigt. So könnt ihr euch die Belohnungen auch nur über PvE- oder nur über PvP-Aufgaben besorgen.
Was sagt ihr zum Gewölbe des Zauberers? Ist das eine nützliche Ergänzung oder braucht es solche täglichen Anreize eigentlich nicht? Und worauf freut ihr euch bei Secrets of the Obscure am meisten?
Mit dem August-Update kommen viele Neuerungen und Änderungen auf die Spieler von Lost Ark zu. Gerade Anfänger, Wiederkehrer und Neueinsteiger profitieren davon enorm. Unter gewissen Bedingungen werden sie jetzt sogar unsterblich.
Wie funktioniert die Unsterblichkeit?Mit dem Update am 16. August wurden in Lost Ark zwei spezifische Buffs grundlegend verändert. Einer davon ist der sogenannte Mokoko-Buff. Diesen habt ihr dauerhaft, solange ihr unter Gegenstandstufe 1.490 seid.
Der andere ist Procyons Protection. Dieser Buff greift immer in Legion Raids, solange ihr sie noch nicht 10 Mal abgeschlossen habt, unabhängig von eurem Gearscore. Das passiert in allen Raids bis Brelshaza Hard Gates 1 und 2, also praktisch alles unter 1.520.
Beide Buffs waren bereits vorher im Spiel, verändern nun aber ihre Wirksamkeit. Die bisherigen Schadens- und Verteidigungsboni behaltet ihr, bekommt dazu aber eine neue Fähigkeit namens Unbreakable Mind spendiert.
Unbreakable Mind löst immer dann aus, wenn ihr tödlichen Schaden erhaltet. Dann werdet ihr für 3 Sekunden unverwundbar, regeneriert 75 % eurer maximalen Lebensenergie und bekommt einen Cooldown-Reset fürs Aufstehen und Ausweichen.
Der Effekt hat dann einen 8-minütigen Cooldown, man kann ihn also meist nur einmal pro Kampf einsetzen. Wenn ihr ein Raid-Gate allerdings neu startet oder erfolgreich abschließt, wird auch der Cooldown von Unbreakable Mind zurückgesetzt.
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Lost Ark zeigt eindrucksvoll die neue Lufttänzerin im Kampf gegen den bisher stärksten Raid-Boss
Gatekeeping ist ein großes Problem – Unsterbliche Anfänger sollen Abhilfe schaffen
Warum geht man so einen Schritt? Seit mehreren Monaten kämpft Lost Ark mit sogenanntem Gatekeeping. Das bedeutet, dass erfahrene Spieler dazu neigen, Anfänger und niedrigere Charaktere nicht mit in die Raids zu nehmen. Das stößt gerade bei den Wiederkehrern und Anfängern auf viel Frustration.
Kann das klappen? Absolut, denn häufig ist in Raids nicht der Schaden oder Ähnliches das Problem. Häufig jedoch haben Bosse Mechaniken, bei denen schlichtweg alle oder zumindest die meisten Raid-Teilnehmer am Leben sein müssen.
Durch den neuen Buff macht man Anfängern das Überleben deutlich leichter und senkt somit auch das Fehlschlag-Potenzial der Raids deutlich. Veteranen könnten also tatsächlich weniger Probleme damit haben, auch blutige Anfänger mitzunehmen.
Ob das auch tatsächlich klappt, bleibt abzuwarten.
Was passiert noch für Anfänger? Gleichzeitig zu den starken Buffs und der kurzfristigen Unsterblichkeit gibt es für Neueinsteiger und Wiederkehrer mit dem August-Update direkt drei starke Events und eine gigantische Änderung, die das Leben leichter macht.
Wer das nicht spielen will, kann den geschenkten Powerpass nutzen, der euren Charakter direkt auf Gearscore 1.415 katapultiert und die Story für euch abschließt.
Die Krönung bildet dann das neue Express-Event, welches einen Charakter bis Gegenstandstufe 1.540 an die Hand nimmt. Upgrade-Chancen sind erhöht, Gravuren gibt’s geschenkt und wertvolle Juwelen sind auch dabei.
Gemeinsam mit dem neuen Buff ein Update, das sowohl Veteranen als auch Anfängern viel bietet. Was haltet ihr davon? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.
Heute am 16. August 2023 startete in Genshin Impact Version 4.0 „Grundlos gefallen, wie ein sanfter Regen“ mit der neuen Region Fontaine. Hier findet ihr alle wichtigen Infos zur neuen Version zusammengefasst.
Wann erscheint Version 4.0? Am 16. August 2023 um 00:00 Uhr lief die Aktualisierung im Spiel. Nun ist die neue Version 4.0 online.
Im Postfach warten insgesamt 600 Urgestein auf euch als Entschädigung für die Problembehebung sowie den Aktualisierungszeitraum.
Hier seht ihr einen Trailer zur neuen Version 4.0:
Video starten
Genshin Impact Version 4.0 „As Light Rain Falls Without Reason“
Das sind die neuen Inhalte von Version 4.0 in Genshin Impact
Welche neuen Charaktere gibt es in Version 4.0? Mit dem Geschwister-Trio Lyney, Lynette und Freminet kommen die ersten spielbaren Charaktere aus der neuen Region Fontaine ins Spiel.
Lyney ist ein 5-Sterne-Charakter, der mit einem Bogen und Pyro kämpft
Lynette ist ein 4-Sterne-Charakter, die mit einem Einhänder und Anemo kämpft
Freminet ist ein 4-Sterne Charakter, der mit einem Zweihänder und Kryo kämpft
Hinweis: Ihr bekommt die neue Figur Lynette kostenlos. Wenn ihr Abenteuerstufe 25 erreicht habt, könnt ihr sie euch ab Version 4.0 dauerhaft über die Aktionsseite „Der Vorhang der Zauberschau fällt nie“ holen.
Welche Banner gibt es in Version 4.0? Die erste Phase wird von Beginn des Updates bis 5. September 2023, 17:59 Uhr gehen und diese Spezialbanner enthalten:
„Zauber zwischen Licht und Schatten“: mit Lyney als 5 Sterne-Charakter; Lynette, Bennett und Barbara als 4 Sterne-Charaktere
„Lüftung himmlischer Geheimnisse“: mit Yelan als 5 Sterne-Charakter; Lynette, Bennett und Barbara als 4 Sterne-Charaktere
„Göttliches Werk“ mit „Bogen – Erste große Magie“ und „Bogen – Aqua Simulacra“, mehrere limitierte 4-Sterne Waffen
Die Figurenaktionsgebete in Phase 1 von Version 4.0
In der zweiten Phase haben die beiden 5-Sterne-Charaktere Childe (Hydro, Bogen) und Zhongli (Geo, Stangenwaffe) ihre Reruns.
Welche Aktionen gibt es im 1. Teil der Version 4.0? Nähere Informationen gibt es zu diesen Events, die bald in der neuen Version in Genshin Impact starten:
„Kuriose Kuriosa-Keilerei“: Aktionszeitraum vom 24. August 2023, 10 Uhr bis 11. September 2023, 03:59 Uhr ; mit Bennett, Urgestein und Krone der Weisheit als Belohnungen
„Naturenzyklopädie – Spurensuche im Reich des Wassers“ Aktionszeitraum nach Aktualisierung auf Version 4.0 bis 28. August 2023, 03:59 Uhr; mit Urgestein, Eines Helden Weisheit und Material zum Aufstieg von Waffen als Belohnungen
„Geniale Beschwörung: Glut des Schmiedereichs: Spiel der Strategie“: Aktionszeitraum während Version 4.0
Was gibt es sonst noch in Version 4.0? Die neue Region Fontaine wird zahlreiche Inhalte, wie neue Gegner und Tiere, sowie eine Unterwasserwelt mit sich bringen. Daneben beschert die neue Version den Spielern die Fortsetzung der Archon-Quest sowie den Legendenauftrag „Felis Fuscus“ mit Lyney.
Außerdem werden 2 neue Artefakte-Sets dem Spiel hinzugefügt und System-Verbesserungen durchgeführt, etwa was die Ebenenansicht der Map, Zuschauen bei einem TCG-Duell im Koop und die Beitrittsanimationen der Charaktere betrifft.
THQ Nordic zeigt die liebevoll gestaltete Welt von Outcast 2 im neuen Trailer und übertrumpft damit nach über 20 Jahren schon einmal grafisch seinen kultigen Vorgänger. Trotz des hübschen Trailers besteht auch Sorge vor einer Enttäuschung.
Worum geht es im Trailer? Ihr bekommt einen Einblick in die Welt und die Aufgaben, die ihr hier übernehmen werdet. Eure Reise führt euch durch Wüstengebiete, Schneelandschaften, fantastische Wälder und selbst unter Wasser werdet ihr das Ökosystem dieser Welt entdecken.
Dabei spielt ihr Cutter Slade und düst mit einem Jetpack durch die verschiedenen Gebiete. Es geht darum zu verstehen, wie in Adelpha alles zusammenhängt und in Harmonie leben kann. Ihr lernt die Pflanzen und Lebewesen des Planeten kennen und versteht es, diese zu pflegen und das ganze System positiv zu beeinflussen.
Je mehr Entscheidungen ihr mit eurem eigenen Spielstil trefft, desto größer fällt der Einfluss auf die Welt und den Plot der Story aus. Dabei gestaltet ihr den Weg eurer Reise ganz individuell und in eurer eigenen Geschwindigkeit.
Doch auch Gefahren kommen in dieser sonst friedlichen Welt auf den Helden zu. Denn Adelpha wird von einer Roboter-Armee ausgebeutet und seine Bewohner versklavt. Auf eurer Reise unterstützt ihr den Widerstand und stellt euch mit den richtigen Strategien gegen die Invasoren.
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Outcast 2 zeigt die fantastische Welt Adelpha
Was begeistert am Trailer? Der Trailer überzeugt vor allem auf visueller Ebene. Viele Spieler in den Kommentaren (via YouTube) sind begeistert von den wunderschönen Gebieten und den liebevoll gestalteten Lebewesen. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger von 1999 wird allerdings keine große Gameplay-Innovation erwartet. Die Funktion das Jetpack zu nutzen und durch die Welt zu düsen ist jedoch eine Erweiterung des alten Gameplays auf das sich die meisten jetzt schon freuen.
Welche Angst besteht? Die eigentliche Freude über den schick aussehenden Nachfolger des kultigen Spiels aus den späten 90ern wird vor allem in den Kommentaren von etwas Sorge getrübt. Schaut man in die Youtube-Kommentaren unter dem Trailer zeigt sich, dass einige Spieler sich durch den Trailer an Anthem erinnert fühlen, was für gespaltene Meinungen sorgt.
Anthem begeisterte zu Anfang mit seinem Look und der grafischen Stärke, doch im Nachhinein wurde dem Spiel viel Kritik ausgesprochen. Durch die Angst vor einer ähnlichen Enttäuschung scheinen sich die Erwartungen an Outcast 2 deswegen noch begrenzt zu halten.
Dass für Outcast 2 jedoch das alte Team aus Belgien, welches am ersten Teil gearbeitet hat, wieder zusammen kommt lässt viele darauf hoffen, dass sie erneut ein Spiel schaffen werden, das genauso begeistern kann wie schon einmal. Denn auch, wenn Outcast lange unbekannt blieb, hat es sich mit der Zeit zum Kultspiel entwickelt.
Wo erscheint es? Outcast 2 – A New Beginning erscheint für PC, PS5 und Xbox. Ein genaues Erscheinungsdatum ist noch nicht bekannt.
Wer von euch nicht warten möchte, kann sich im 2017 erschienen Remake des ersten Teils bereits mit Cutter Slade auf die Reise machen. Outcast – Second Contact findet ihr auf Steam für den PC.
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In Pokémon GO gilt es, verschiedene Spezialforschungen zu erledigen. Einige davon sind aber echt schwierig zu lösen – und beschäftigen Trainer teilweise seit Jahren.
In Pokémon GO kann man verschiedenste Spezialforschungen abschließen. Die bestehen in der Regel aus mehreren Schritten, die sich um das Fangen, verbessern, bekämpfen und sammeln von Pokémon drehen.
Eine dieser Spezialforschungen, die jeder Spieler erhält, erschien das erste Mal 2018 und nennt sich Eine mysteriöse Entdeckung. Diese Forschung muss man abschließen, um das begehrte Pokémon Mew zu bekommen.
Doch immer wieder melden sich Trainer, die an der Aufgabe schlicht verzweifeln. Schuld daran ist das Verwandlungs-Pokémon Ditto.
Trainer suchen vergeblich nach Ditto, kriegen Quest nicht fertig
Was ist das Problem?Fang ein Ditto – diese Aufgabe in Schritt 5 der Forschung ist leicht formuliert, aber sehr schwer zu lösen. Denn Ditto gezielt zu jagen gestaltet sich schwierig: Es tarnt sich als andere Pokémon und offenbart sich erst dann, wenn man es gefangen hat.
Es gibt zwar eine eingeschränkte Liste an Pokémon, die Ditto sein können, doch eine Begegnung mit dem Wandler-Pokémon ist nicht garantiert. Auch Events, an denen vermehrt Ditto auftauchen, sind eher selten.
Das bedeutet: Trainern müssen sich auf ihr Glück verlassen, irgendwann mal ein Ditto zu erwischen. Und genau hier liegt das Problem, wie einige Trainer auf reddit teilen.
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Das sagen Trainer: Im Subreddit zu Pokémon GO teilte ein Trainer seinen Fortschritt bei der Aufgabe unter dem Titel Diese. Verdammte. Challenge. Er beschreibt, dass er einfach keine Dittos finden kann, obwohl er sogar die Verwandlungs-Liste kennt.
In den Kommentaren findet er viel Zuspruch, denn auch andere haben hier Probleme.
Ich habe ein Ditto gefangen, BEVOR ich die Aufgabe bekommen habe, und konnte danach keins mehr fangen, und das macht mich so verrückt, schreibt User nxxptune (via reddit).
Das selbe hier. Ich bin überzeugt, ich sterbe, bevor ich diese Quest schaffe, meint User DollimusMaximus (via reddit).
Ich hab etwa 4 Monate gebraucht, um eines zu finden. Hab dann letztlich eines aus einem Kiesling bekommen, beschreibt ein anderer (via reddit).
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Pokémon aus der Paldea-Region erscheinen bald in Pokémon GO!
Tatsächlich ist Ditto aber nicht das einzige Monster, dem Spieler nachjagen.
Ebenso berüchtigt ist das legendäre Pokémon Demeteros, von dem Spieler einen Schnappschuss für eine Forschung machen müssen – nur kriegt man das gerade gar nicht im Spiel, da es nicht in den Raids ist.
Auch für andere Forschungen, wie beispielsweise die Quest rund um Meltan, braucht man Ditto. Trainer warnen übrigens in Sachen Eine mysteriöse Begegnung schon mal: Im nächsten Schritt muss man Karpador zu Garados entwickeln, was 400 Bonbons kostet. Man sollte es also tunlichst vermeiden, seine Karpador-Bonbons vorher schon zu verbrauchen.
Habt ihr auch so ein Monster, dem ihr seit Ewigkeiten nachjagt und das eure Forschungsfortschritte blockiert? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Blue Protocol feierte am 14. Juni 2022 seinen Release in Japan und soll 2024 zu uns in den Westen kommen. Doch derzeit steht das MMORPG stark in der Kritik. Es wird über fehlende Inhalte und Probleme im Endgame diskutiert. Zuletzt blamierten sich die Entwickler zudem bei der Vorstellung der neusten Klasse.
Was ist los bei Blue Protocol?
2019 fand der erste Closed Alpha Test zum Spiel statt. Seitdem berichten wir von MeinMMO regelmäßig über Blue Protocol und die Fortschritte. Es machte damals vor allem mit seiner schicken Anime-Grafik und dem Action-Kampfsystem positive Schlagzeilen.
Nach einer eher ruhigen Phase zwischen 2020 und 2022 fanden dann in diesem Jahr mehrere Tests in Japan und schlussendlich auch der Release statt.
Doch je länger man im Spiel unterwegs ist, desto mehr Probleme und Content-Lücken tun sich auf. Hardcore-Spieler kritisierten das bereits nach zwei Wochen, aber nun sind auch die meisten Casual-Spieler an diesem Punkt angekommen.
Zwar arbeiten die Entwickler bereits an Content-Updates, doch hier setzen sie die falschen Prioritäten, zumindest wenn man auf die Spieler in den Foren hört.
Die größte Kritik gab es jedoch für die Vorstellung der neuen Klasse. Dazu wurde ein Video-Clip ohne Erklärungen der Entwickler gezeigt. Diese veranstalteten im Anschluss ein Q&A, konnten jedoch viele Fragen nicht beantworten. Hier kam mehrfach die Frage auf: „Spielen die Entwickler überhaupt selbst Blue Protocol?“
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Blue Protocol: Dungeon-Gameplay
Harter Grind und am Ende nichts zu tun
Was kritisieren die Spieler? Während es zum Start unheimlich viel Spaß macht, die Gegner zu schnetzeln, Sprungangriffe einzusetzen und schon mit Level 4 in die ersten Dungeons zu gehen, wird einem im Laufe der Spielzeit klar, dass viele Elemente einfach fehlen oder nicht funktionieren.
Ein Beispiel ist der Taunt in Dungeons, über den man oftmals nicht die Aufmerksamkeit des Feindes bekommt. Das macht das Gruppenspiel schwierig, weil am Ende einfach alle nur DPS spielen und eine zufällige Person irgendwie überleben muss.
Blue Protocol setzt bei den Kämpfen außerdem auf wenige Fähigkeiten, die man mitnehmen kann. Dafür gibt es theoretisch eine große Auswahl, die in diese Slots passen. Da die meisten davon aber eher schwach sind, fehlt es an Buildvielfalt. Erschwerend hat Bandai Namco nun den Nerf der besten Fähigkeiten angekündigt, statt die schwachen zu buffen.
Ein weiterer Kritikpunkt ist der Grind. Viele Dungeons muss man oft dutzende Male besuchen, um darüber an die Materialien für die Aufwertung der Ausrüstung zu kommen. Da es überhaupt kein Handelssystem gibt, muss man sich alles selbst und auf die vorgegebene Weise erspielen.
Zu guter Letzt wird das Abenteuer-Board kritisiert. Das sei zu kompliziert und „spielerunfreundlich“. Ihr müsst etliche Aufgaben erledigen, um neue Ränge zu erreichen, doch das Verfolgen dieser sei sehr umständlich und brauche dringend ein Upgrade.
Auf der linken Seite seht ihr die Hauptaufgaben, von denen jede nochmal Unteraufgaben hat, siehe rechte Seite des Bilds.
Aus der Sicht der japanischen Community fehlt es zudem insgesamt an Inhalten. Dazu zählen neue Dungeons und Raids, neue Gebiete, aber auch Nebenaspekte wie Housing oder mehr Anreize als Gilde zu spielen.
Auch das neue Event im August hat da nicht geholfen. Hier gab es keine neue Story, sondern die Spieler mussten haufenweise Goblins jagen und bekamen alte Dungeons im neuen Look vorgesetzt.
Welche Kritik gibt es am Shop? Blue Protocol ist Free2Play und setzt auf ein Gacha-System im Shop. Darüber kommt ihr zwar nur an Rüstungs-Skins, Emotes oder Mounts, doch die kosten mitunter richtig viel. Im Reddit ist die Rede davon, dass man für ein bestimmtes Emote auch mal bis zu 100 Euro und für einen Rüstungsskin bis zu 500 Euro investieren muss, wenn man Pech hat.
Bandai Namco hat zwar die Einführung einer Garantie angekündigt (nach 110 Versuchen), doch die Zahl ist für viele noch immer zu hoch gegriffen.
Auch werden die Waffen-Tickets, über die man die Chance auf mehr Gemslots in Waffen erhöht, und das Herausholen von Gems aus den Waffen kritisiert. Beides könnt ihr für echtes Geld im Shop kaufen.
Entwickler zeigen die neue Klasse, kennen sie aber nicht
Was war das Problem mit der neuen Klasse? Im Dev Stream 10 präsentierten die Entwickler die neue Klasse Blitz Lancer. Allerdings sollte es keine „tiefgehende Vorstellung“ geben, weil die Presse dies übernehmen soll.
Stattdessen spielten die Entwickler selbst einfach 10 Minuten die Klasse, ohne das aber zu kommentieren. Man hörte im Stream vor allem die Geräusche von Maus und Tastatur. Das sorgte für Verwirrung, zumal das Gameplay auch nicht sonderlich gut war, wie viele Spieler kommentierten.
Noch kurioser wurde es aber im abschließenden Q&A. Dort haben die Spieler Fragen zum Blitz Lancer gestellt, doch die Entwickler konnten viele nicht beantworten. Laut Übersetzungen wurden viele Antworten mit Sätzen wie „das macht die Fähigkeit doch, oder? Zumindest dachte ich das“ ergänzt. Die anderen Entwickler sollen zwischendurch auch mit „ich kann mich ebenfalls nicht erinnern“ geantwortet haben.
Dieses Segment soll für die japanischen Spieler eine riesige Enttäuschung gewesen sein. Mehr dazu und generell zum Dev Stream 10 erfahrt ihr in diesem Video:
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Wann kommt das Spiel zu uns? 2024 soll Blue Protocol bei uns erscheinen. Ein genaues Release-Datum gibt es für uns übrigens immer noch nicht. Bis zum Erscheinen kann sich noch einiges am Content tun und fest steht auch, dass wir nicht den identischen Shop wie in Japan bekommen werden.
Was sagt ihr zum aktuellen Stand des MMORPGs? Und verfolgt ihr Blue Protocol noch aktiv?
Keine Lust auf nervige Mitspieler? In Remnant 2 könnt ihr eure Kollegen wie ein Vampir fressen – und werdet dabei mit einer mächtigen Kraft belohnt.
In Remnant 2 gibt es jede Menge zu entdecken und nicht alle Belohnungen sind offensichtlich. Immerhin erklärt das Spiel nicht alles und viele Dinge erlebt man nur, indem man einfach die Welt erkundet und sich auf das einlässt, was gerade auf dem Bildschirm abgeht. So ist es auch mit einer „Vampir-Fähigkeit“, die ihr während eines besonderen Events habt. Das ist nicht nur ziemlich witzig, sondern kommt auch mit einer richtig starken Belohnung daher.
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Wir haben Remnant 2 angespielt – Lohnt sich das Koop-Spiel?
Wie wird man zum Vampir? Um zum „Vampir“ zu werden, müsst ihr auf Losomn unterwegs sein. Mit etwas Glück könnt ihr in der großen Halle von Losomn das Event „The Feast“ („Das Festmahl“) starten. Es beginnt, wenn ihr das Quest-Item „Ravenous Medallion“ („Gefräßiges Medaillon“) vor der korrekten Tür anhebt. In dem Fall bekommt ihr ein großes Festmahl zu sehen und könnt euch am Essen gütlich tun.
Das wiederum verleiht euch allerdings den Debuff „Ravenous“, der langsam aber sicher eure Lebenspunkte reduziert, während von allen Seiten Feinde auf euch einströmen. Es ist ein klassischer Kampf in mehreren Wellen.
Das wahre Geheimnis des Events ist aber eine neue Interaktion, die nur möglich ist, während ihr den Debuff „Ravenous“ habt:
Anstatt euren Mitspielern wie sonst aufzuhelfen, wird der Befehl durch einen anderen Satz ersetzt. Über eurem Kollegen steht nämlich kurz „Eat me!“ anstelle des üblichen „Helfen“-Befehls. Wer hier nicht schnell liest oder einfach mal guckt was passiert, wird dann Zeuge von diesem Vorfall:
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Ihr hebt euren Kollegen auf, schaut ihm einen Moment lang in die Augen und und verbeißt euch dann in seinem Hals, um ihm das Blut auszusaugen und ihn anschließend tot auf den Boden fallen zu lassen.
Was bringt das? Als „Belohnung“ für dieses Tat gibt es den Trait „Glutton“. Dieser ist ziemlich mächtig, er erhöht die Verwendungsgeschwindigkeit eurer Relikte um satte 30 %.
Immerhin: Alle beteiligten Spieler bekommen den Trait freigeschaltet, nicht nur der Mörder selbst. Auch der frisch getötete Freund wird mit dem neuen Trait belohnt.
Der einzige Nachteil an dieser Sache ist, dass ihr für den Erhalt dieses Traits zwingend im Multiplayer spielen müsst. Denn nur wenn ihr einen anderen Spieler fresst, wird dieser Trait freigeschaltet. Im Solo-Spiel ist er nicht erhältlich und bleibt euch demnach verwehrt.
Seid ihr in Remnant 2 schon zum „Vampir“ geworden? Wie habt ihr reagiert, als euer Mitspieler euch die Kehle aufgerissen hat?