Bei Destiny 2 wurde nun ein krasser neuer Bug entdeckt, der Warlocks unendlich lange ihre Super nutzen lässt. Doch die Destiny-Community nimmt das Ganze mittlerweile mit Humor und feiert den neuen Glitch.
Was haben Hüter da entdeckt? Destiny 2 hadert diese Saison verstärkt mit zahlreichen Glitches und Bugs, die manchen Spielern den letzten Nerv rauben, für andere wiederum aber auch mal den Spaßfaktor erhöhen können.
Nun wurde heute Nacht ein neuer Bug entdeckt. Und auch wenn von zahlreichen Hütern als “gamebreaking” gesehen wird, so sorgt der Fehler aktuell für zahlreiche Lacher. Die Community nimmt es mit Humor und feiert den Glitch und die Season 9 als “Season of Bugs”.
Was genau bewirkt der Bug? Der Bug ist mittlerweile in den sozialen Medien und auf Reddit weit verbreitet, wir werden hier jedoch keine genaue Anleitung dafür liefern, weil er auch im PvP funktioniert.
Er bewirkt, dass Dämmerklingen-Warlocks mit dem untern und oberen Fokus-Baum ihre Super im Prinzip unendlich lange nutzen können, nach dem sie aktiviert wurde. Die Super endet dann erst, wenn ihr aufhört, die Super-Angriffe zu spammen und kann danach wieder problemlos reproduziert werden.
Damit ist es beispielsweise möglich, ganze Missionen, Strikes oder andere Inhalte komplett mit einer durchgehend aktiven Super zu durchlaufen. Das bewies auch das Ausnahme-Talent Esoterickk und lief heute Nacht die gesamte Wispern-Mission für die Sniper “Whispern des Wurms” komplett mit aktiver Super durch – natürlich solo.
Ersten Berichten zufolge lässt sich dieser Bug auch im PvP problemlos reproduzieren.
Was löst den Bug aus? Ohne es genau zu beschreiben: Diesmal ist kein Rüstungs-Exotic oder irgendeine spezielle Waffe dafür verantwortlich. Der Bug ist einfach als Teil des Dawnblade-Warlocks da und kann durch eine simple Mechanik ausgelöst werden.
So reagieren die Spieler: Die Community nimmt es mit Humor. Zwar gibt es den ein oder anderen Spieler, dem der neue Glitch beziehungsweise die gefühlt zunehmende Frequenz der Bugs in Season 9 richtig bitter aufstößt, doch die meisten Kommentare nehmen diesen Fehler mit Humor.
So heißt es beispielsweise von der bekannter Destiny-Bloggerin shackleshotgun: “Dämmerklingen-Wochenend-Emblem, wir kommen…”. Das kommt als Anspielung auf die speziellen Embleme, die Bungie einst für die übermächtigen Phasen von Waffen-Exotics wie Lord der Wölfe und Prometheus-Linse vergab.
Das PvP-Ass Frostbolt meint: “Ich lach mich tot. PvP-Creators, vereinigt euch – wir haben Conent!”
MarcoStlye, der neben The Division nun auch Destiny spielt, merkt an: “Es ist an der Zeit, sich den Legende-Rang diese Saison zu sichern”
Und der Twitter-User seyywhat fasst das Ganze aus Sicht Bungies und in Anspielung auf die sich häufenden Deaktivierungen der letzten Zeit ganz gut zusammen: “Aufgrund von entdeckten Problemen deaktivieren wir bis aus weiteres die Warlocks, bis ein serverseitiger Hot-Fix bereitgestellt wurde”
Auch auf Reddit machen sich einige Spieler darüber lustig und wundern sich, was Bungie diesmal überhaupt schnell tun könnte – die Warlocks zu sperren? Schließlich gibt es nun kein Exotic oder ähnliches, was man zur Not aus dem Spiel nehmen könnte.
Andere sprechen dort von der Season of Bugs oder der Season of Disabled – ebenfalls in Anspielung auf die sich häufenden Probleme und Deaktivierungen im Verlauf der Season 9.
So reagiert Bungie: Das Studio selbst hat noch kein Statement dazu abgegeben. Auf den Tweet von Gladd, der breit auf den Bug aufmerksam machte, meldete sich jedoch der Community Manager dmg04 mit einem witzigen GIF.
Wie und wann genau die Entwickler auf dieses Problem reagieren, ist zwar nicht bekannt, doch Bungie ist offensichtlich bereits auf den Fehler aufmerksam geworden. Man kann also davon ausgehen, dass sich Spieler nicht mehr lange mit dem neuen Warlock-Glitch austoben können.
Zwar bringt Bungie regelmäßig Updates und Hotfixes für Destiny 2 heraus, doch mit jedem Fehler, der behoben wird, kommen in den Augen zahlreicher Hüter gefühlt gleich mehrere neue hinzu. Sobald Bungie das Beheben eines Bugs meldet, kann man schon fast sicher sein, dass es jetzt entweder mehrere neue Fehler gibt oder das Problem noch schlimmer geworden ist, so die Meinung zahlreicher Spieler.
Deshalb sprechen nun so einige auch von der Season of Bugs bei Destiny 2.
Was haltet ihr von diesem Bug? Eine nette und witzige Spielerei für Zwischendurch oder ein absolutes No-Go? Ob dieser Bug noch pünktlich zum Valentinstag-Event gefixt werden kann?
Das MMORPG-Jahr 2020 hat nur wenig zu bieten. Doch zwei große Erweiterungen für The Elder Scrolls Online und World of Warcraft wollen die Herzen der Spieler erobern. Greymoor und Shadowlands.
Das Jahr 2020 bringt zwar einige große Blockbuster-Spiele, doch für MMORPG-Fans sieht es eher mau aus. Neue, große MMORPGs gibt es nur wenig – da sind die beiden Erweiterungen für bekannte MMORPGs ein kleiner Hoffnungsschimmer und können vielleicht den Hunger nach neuen Spielen stillen. Wir sprechen hier von World of Warcraft: Shadowlands und The Elder Scrolls Online: Greymoor. Beide Erweiterungen werden noch im Jahr 2020 veröffentlicht.
Wir wollen euch zeigen, wovon die beiden großen MMORPG-Erweiterungen handeln und für welche Spieler sich ein Blick hinein lohnen könnte.
World of Warcraft: Shadowlands
Worum geht es in Shadowlands? Mit Shadowlands führt die Story weg von Azeroth in eine bisher noch unbekannte Umgebung. Die Schattenlande sind quasi die verschiedenen Totenreiche. Hierher werden die Seelen aller Kreaturen geschickt, wenn sie auf Azeroth sterben sollten.
Für gewöhnlich landen Seelen in unterschiedlichen Gebieten, je nachdem, zu wem sie gehörten und was für ein Charakter hinter der Seele steckt. Die Seelen von Naturgeistern landen etwa im Wald von Ardenweald, während besonders finstere Seelen in ewiger Verdammnis im Schlund landen.
Doch
gegenwärtig gibt es ein Problem: Alle Seelen werden direkt in den
Schlund geschickt, vom friedfertigen Bauern bis hin zum großen
Helden.
Warum das geschieht und welche Auswirkungen das auf die verschiedenen Gebiete der Schattenlande hat, die ohne neue Seelen und deren Energie langsam zerfallen, erforschen die Spieler im Verlauf von Shadowlands. Mehr zur Story von WoW:Shadowlands haben wir hier verraten.
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Was sind die großen Neuerungen von Shadowlands? Wie üblich stehen bei einer Erweiterung von World of Warcraft mehrere Aspekte im Vordergrund, die als Gesamtheit das Addon bilden. Dazu gehören:
Die neuen Gebiete: Wie gewohnt sind die neuen Gebiete und damit verbundenen Quests das Herzstück einer Erweiterung. Da die Schattenlande bisher kaum in Erscheinung getreten sind, kann Blizzard sich hier „austoben“ und viele neue, verrückte Ideen umsetzen und interessante Kreaturen erschaffen.
Die Pakte: Alle Spieler müssen einen Pakt mit einer der 4 großen Fraktionen der Schattenlande abschließen. Das schaltet neue Fähigkeiten, eine individuelle Story-Kampagne und viele kosmetische Gegenstände frei, die sich dann verdient werden müssen.
Der Turm Torghast: Torghast wird ein besonderer Dungeon, der sich jedes Mal verändert und dadurch lange motivierend bleiben soll. Egal ob alleine oder mit bis zu 5 Spielern soll Torghast immer perfekt an die Gruppengröße angepasst sein und einen hohen Wiederspielwert bieten.
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Welche Kritikpunkte will Shadowlands lösen? Shadowlands behebt Kritikpunkte in erster Linie, indem es sich von alten Mechaniken verabschiedet, die bei den Spielern unbeliebt waren. So wird es keinen permanenten Grind von Artefaktmacht geben – das hatte Spieler in Legion und Battle for Azeroth genervt.
Außerdem bringt Shadowlands zahlreiche Fähigkeiten zurück, die im Laufe der 7 anderen Erweiterungen verloren gegangen sind. Jede Klasse erhält eine Auswahl an „alten“ Fähigkeiten zurück. So bekommen Paladine etwa ihre Auren wieder, während Hexenmeister ihre Flüche zurückerhalten.
Zu guter Letzt sollen Spieler mehr Freiheit darüber haben, welches Ziel sie verfolgen. So wird jeder Charakter gezielt auf legendäre Gegenstände hinarbeiten können. Der Fortschritt soll weniger vom Zufall abhängen, sondern stärker von den Bestrebungen des einzelnen Spielers.
Was bietet Shadowlands ansonsten noch? Neben den großen Features will Blizzard auch viele kleine Verbesserungen an der Charaktererstellung vornehmen. So soll es für alle Völker zahlreiche neue Anpassungsmöglichkeiten geben. Zum Beispiel können Menschen künftig auch eher einen asiatischen oder afro-amerikanischen Look haben. Untote können etwa ihre Knochen bedecken oder bekommen neue Frisuren spendiert.
Abgesehen
davon wird die Level-Erfahrung für Low-Level-Charaktere grundlegend
überarbeitet. Das Maximallevel wird auf Stufe 60 gesenkt und wer
will, kann von Stufe 1 bis 50 komplett in einer Erweiterung seiner
Wahl leveln. So kann man, wenn man will, noch einmal „Wrath of the
Lich King“ von vorne bis hinten spielen oder ein weiteres Mal
Pandaria ganz beim Leveln erkunden.
Für wen wird sich Shadowlands lohnen? Shadowlands will viele Fehler ausbügeln, die mit Battle for Azeroth gemacht wurden. Es lohnt sich also für alle, die besonders von der letzten Erweiterung eher enttäuscht waren. Wer darüber hinaus viel Neues zur Warcraft-Lore erfahren und die Geschichte um Sylvanas Windläufer bis zum Ende erleben will, sollte Shadowlands eine Chance geben.
Wann erscheint Shadowlands? Ein genaues Release-Datum für Shadowlands gibt es noch nicht. Allerdings soll das Spiel auf jeden Fall noch in 2020 erscheinen. Der frühestmögliche Termin wäre hier wohl Spätsommer, also August oder September 2020. Die Beta sollte allerdings schon bald beginnen und dann lässt sich ein Release-Zeitpunkt sicher genauer bestimmen. Wer vorbestellen will, muss sich für eine der 3 Versionen von Shadowlands entscheiden.
The Elder Scrolls Online: Greymoor
Worum geht es in Greymoor? Nach dem Sieg über den Drachen Kaalgrontiid im ESO-DLC Dragonhold verschlägt es euch in den hohen Norden von Tamriel – in die Provinz Himmelsrand, auch als Skyrim bekannt. Dort hat sich ein finsterer Vampir-Lord aus den Tiefen erhoben und bedroht jetzt die Bevölkerung mit einer Armee aus Blutsaugern, Hexen und Werwölfen. Eure Aufgabe lautet, herauszufinden, welche Ziele der Vampir-Lord verfolgt.
Den Beginn dieses neuen, epischen Abenteuers erlebt ihr schon am 24. Februar im DLC Harrowstorm. In diesem begebt ihr euch auf die gefrorene Insel Eiskap. Der mysteriöse Eiskap-Zirkel will dort ein uraltes, unheiliges Ritual durchführen. Ihr müsst hinter das Geheimnis eines Sturms aus übernatürlicher Macht kommen und den Zirkel aufhalten. Außerdem erkundet ihr das Unheilige Grab unter den Dünen von Bangkorai. Grabräuber stöbern dort nach vergessenen Geheimnissen und verbotener Macht. Harrowstorm lässt euch die ersten Hinweise auf das Schwarze Herz von Skyrim und die neue Bedrohung ergründen, die sich aufbaut.
Im Mai erwartet euch dann das große Addon Greymoor. Dieses führt euch ins westliche Himmelsrand und in die Tiefen der Schwarzweite. Dort erfahrt ihr, dass der Vampir-Fürst die Seelen der Bewohner Skyrims verschlingen und das gesamte Land mit Dunkelheit überziehen will. Ihr sollt das Licht wiederherstellen, um die Kreaturen aufzuhalten.
Was sind die großen Neuerungen von Greymoor? ESO erzählt mit Greymoor eine neue Story rund um das Schwarze Herz von Skyrim und bringt einiges mit sich:
Das neue Gebiet Westliches Skyrim: Ein großes Spielgebiet, in dem ihr nicht nur eine eisige Tundra bereist, sondern auch in die gigantische Unterwelt der Schwarzweite hinabsteigt.
Die Gramstürme: Ein großes Gruppen-Event, das in der offenen Welt stattfindet.
Kynes Ägis: Hierbei handelt es sich um eine neue Prüfung für 12 Spieler.
Das neue Antiquitätensystem: Ihr sammelt Artefakte, die in der ganzen Welt verstreut sind und grabt diese anhand eines Minispiels aus. Allerdings ist es erst nötig, die Orte zu finden, an denen die Items versteckt sind.
Mythic Gear: Diese neuen Gegenstände bieten euch viele Vorteile, darunter Speedbuffs oder Regeneration von Magicka. Ihr könnt aber von dieser Ausrüstung immer nur ein Teil tragen.
Überarbeitung der Vampir-Skill-Linie: Skills sind günstiger und ihr regeneriert als Vampir schneller Magicka und Stamina. Außerdem bekommt ihr weniger Schaden, wenn ihr unter eine bestimmte Lebenspunkte-Grenze fallt. Die größte Neuerung ist, dass ihr nun stärker werdet, wenn ihr Blut saugt und nicht mehr, wenn ihr hungert.
Welche Kritikpunkte will Greymoor lösen? Greymoor will den Spielern nicht nur einfach wieder eine neue Story bieten, sondern auch endlich eine neue Spielmechanik einführen. Das haben sich ESO-Fans schon lange gewünscht. Und hier kommt das Antiquitätensystem ins Spiel. Ihr begebt euch auf die Jagd nach Artefakten und müsst diese in Minispielen ausbuddeln. Das könnte richtig Spaß machen und klingt nach Indiana Jones.
Die Überarbeitung der Vampir-Skills ist ein zweischneidiges Schwert. Sie ist zwar nötig, um Vampire wirklich interessant zu gestalten, doch sie widerspricht der Lore von The Elder Scrolls. Vampire werden in der Welt Tamriel eigentlich stärker und wilder, je mehr sie hungern. Dass dies jetzt umgedreht wird und Vampire durch Blutsaugen mächtiger werden, gefällt nicht jedem. Dennoch sind die Neuerungen durchaus sinnvoll und wichtig.
Was bietet Greymoor ansonsten noch? Greymoor bietet im Grunde das, was sich so mancher ESO-Fan schon länger wünscht: eine Rückkehr nach Sykrim. Die Heimat der Nord zu erkunden, machte im extrem erfolgreichen The Elder Scrolls 5: Skyrim einen Großteil des Spielspaßes aus und nun in dieses Land zurückkehren zu können, dürfte für Skyrim-Fans hochinteressant werden. Zudem erfahren wir endlich mehr über die Vampire der Spielwelt und bekommen eines der spannendsten Unterwelt-Areale von Tamriel zu sehen: die Schwarzweite.
Spieler sollen sich wie Indiana Jones fühlen.
Für wen wird sich Greymoor lohnen? Zunächst mal spricht das Addon alle Fans des MMORPGs The Elder Scrolls Online an, die sich für die Story und die Lore interessieren. Endlich geht die Geschichte weiter und wir erfahren auch immer mehr über die tiefsten Geheimnisse der Welt.
Hinzu kommt, dass das Addon auch Fans von The Elder Scrolls 5: Skyrim ansprechen dürfte. Immerhin kehren wir nach Himmelsrand zurück und erleben diese Provinz in einer anderen Zeit. Nicht alles ist so, wie wir es aus TES 5 kennen, was für einige Überraschungen sorgen sollte.
Wann erscheint Greymoor? Das Addon Greymoor an sich erscheint am 18. Mai für PC und am 2. Juni für PS4 und Xbox One. Greymoor ist aber nur ein Teil der Story rund um das Schwarze Herz von Skyrim, welche sich über das gesamte Jahr 2020 erstreckt. Eingeläutet wird das Abenteuer am 24. Februar mit dem DLC Harrowstorm auf PC. Die PS4- und Xbox-One-Version folgt am 10. März. Vorbestellen könnt ihr Greymoor aber schon jetzt.
Im August und November 2020 folgen dann noch zwei weitere, bisher unbenannte DLCs, welche die Story dann abschließen.
Mit WoW und ESO kriegt man das Jahr 2020 gut rum
Mit WoW: Shadowlands und ESO: Greymoor haben MMO-Fans also einiges zu tun, um über das Jahr zu kommen. Wer keinem Spiel treu ergeben ist, kann perfekt im Mai schon in ESO reinschnuppern, um später im Jahr dann einen Abstecher in die Schattenlande von WoW zu wagen.
Bedenkt
bei alledem bitte, dass sowohl die Erweiterung für World of Warcraft
als auch die für The Elder Scrolls Online noch nicht erschienen
sind. Eine abschließende Beurteilung ist also erst nach Release
möglich.
Freut ihr euch auf die beiden großen Erweiterungen des Jahres? Oder lassen euch beide Spiele eher kalt?
Der Online-Modus von Red Dead Redemption 2, Red Dead Online, startete 2018 behäbig. Aber er hat jetzt Rekord-Spielerzahlen, laut Take Two. Das Spiel nahm Dezember 2019 an Fahrt auf, im Januar 2020 ging’s nochmal hoch. Einen Vergleich zu GTA Online will Take-Two aber nicht ziehen.
Wo wurde das gesagt? Take-Two hatte am Donnerstagnachmittag (US-Zeit) einen Earning Call und sprach mit Investoren über die Ergebnisse des Quartals, das am 31.12.2019 endete, sowie über die Aussichten für die Zukunft. Ein wichtiges Thema dort: „Red Dead Online.“
Rockstar wollte nur Red Dead Online weiterentwickeln, so wie man vorher schon GTA 5 auslaufen ließ, um GTA Online mit Inhalten zu versorgen.
Der Multiplayer-Modus Red Dead Online erschien am 27. November 2018, bot aber nur wenige Inhalte. Der Online-Modus war noch in einer Beta und ziemlich buggy. Es hieß dann, der Modus solle mit der Zeit weiterentwickelt werden und an Fahrt aufnehmen.
Moonshiners-Update treibt Spielerzahlen auf Rekord-Hoch
Das sagt Take-Two jetzt:
Red Dead Online hat im Dezember 2019, nach dem „Moonshiners-Update“ einen neuen Rekord bei Spielerzahlen erreicht. Es geht um die „gleichzeitig aktiven Spieler“
Dieser Rekord wurde im Januar 2020 noch einmal übertroffen
Wenn man das Digital-Bundle mit Red Dead Redemption 2 rausrechnet, hätten sich die Einnahmen im letzten Quartal bei Red Dead Online im Vergleich zum Vorjahr fast verdreifacht
Take-Two erwähnt es nicht, aber diese Rekorde werden sicher auch daran liegen, dass Red Dead Redemption 2 seit Dezember 2019 auf Steam verfügbar ist. Offenbar hatten einige PC-Spieler einen Monat länger mit dem Kauf von Red Dead Redemption 2 gewartet, um es dann auf der beliebten Plattform von Valve zu spielen.
Red Dead Online nimmt Schwung auf, ist das große Motto.
Take-Two antwortet auf diesen Vergleich aber vorsichtig. So tief gehe man nichts ins Detail.
Der CEO von Take-Two Strauss H. Zelnick sagte, man sei „unglaublich begeistert“ vom Schwung, den man jetzt bei Red Dead Online sehen könne und freue sich auf die Zukunft.
Doch auch bei GTA Online habe man den Erfolg nicht voraussehen können und auch bei Red Dead Online gehe das nicht:
„Wir haben keinen Weg, um zu wissen, wohin uns die Kunden führen. Was wir aber wissen, ist, dass wir eine Menge tolle Inhalte liefern müssen.“
Strauss H. Zelnick
Zelnick sagt, wenn man tollen Inhalt für die geliebten Spielemarken liefert, dann würden Kunden kommen, spielen und bei der Stange bleiben. Daher sei man „sehr optimistisch“, was die Zukunft von Red Dead Online angeht.
Kosten, Komponenten und was braucht man eigentlich alles für einen PC? Das sind Fragen, die man sich stellen muss, wenn man einen PC selbst zusammenbauen will. Doch es gibt Dinge, die verraten einem keine Bedienungsanleitungen.Wir verraten euch wichtige Tipps für das Jahr 2020.
Eigentlich ist ein PC-Zusammenbau gar nicht so kompliziert. Man benötigt die passenden Teile, ein hübsches Gehäuse und am Ende des Tages hat man einen selbst gebauten Rechner unter seinem Schreibtisch stehen. In der Theorie mag das stimmen, in der Praxis kann dabei aber so einiges schiefgehen, wie ich selbst erfahren durfte.
Hier sieht alles noch harmlos aus: Alle Teile für den PC-Bau liegen bereit. Doch damit beginnt eine lange Geschichte rund um den Selbstbau eines PCs mit vielen neuen Erfahrungen.
Woher stammen die Erfahrungen? Die vorgestellten Tipps sind eigene Erfahrungen vom PC-Selbstbau. Wer schon einmal einen PC zusammen geschraubt hat, dem wird sicher die ein oder andere Erfahrung bekannt vorkommen.
Im folgenden möchte ich euch ein paar Dinge vorstellen, die mir beim PC-Zusammenbau über den Weg gelaufen sind. Habt ihr die gleichen oder sogar völlig andere Erfahrungen gemacht, schreibt sie uns gerne in den Kommentaren.
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Vorsicht bei Amazon-Warehouse-Deals
Mit den Amazon-Warehouse-Deals lässt sich meistens gutes Geld sparen – dafür hat man im schlimmsten Fall einige Probleme mehr.
Was sind Amazon-Warehouse-Deals? Als sogenannte Warehouse-Deals verkauft Amazon Ware, die schon einmal ein Käufer hatte. Der Käufer schickt die Ware jedoch an Amazon zurück. Amazon stellt diese Retourware dann günstiger als das Original ein. Bei Amazon sind diese Waren dann mit dem grünen Schrifzug “Warehouse” gekennzeichnet.
Wie gut sind denn Warehouse-Deals? Einem geschenkten Gaul schaut man bekanntlich nicht ins Maul. Aber manchmal gibt es dabei Probleme: Fehlende Teile, bei der Montage abgebrochene Schrauben, kein Montagematerial. Die Packung allein verrät selten etwas über den Inhalt – der Dumme ist dann am Ende der Käufer.
Daher ist eine gewisse Vorsicht bei solchen “Schnäppchen” geboten. Amazon-Warehouse-Deals können tatsächlich echte Schnäppchen sein, aber man kann sich auch böse auf die Nase legen. Und meistens merkt man es erst dann, wenn der Prozessor oder der Arbeitsspeicher schon verbaut sind. Dann wird es richtig ärgerlich.
Tipp: Wer dennoch nach einem Warehouse-Deal greift, der sollte auf folgendes achten:
Speziell bei Prozessoren und Grafikkarten darauf achten, ob die Siegel der Hersteller schon beschädigt sind. Das kann ein Indiz für Beschädigungen sein. Bei einem beschädigten Siegel sollte man das Produkt lieber zurückgeben.
Darauf achten, ob das Zubehör dabei ist. Selten kann man fehlendes Zubehör einfach nachbestellen, wenn es sich um herstellerspezifische Komponenten handelt.
Ist der Garantieschein vorhanden? Jeder Hardware-Hersteller bietet eine mehrjährige Garantie, bietet die aber nur mit dem Schein. Denn hier ist die Seriennummer eures Produktes vermerkt.
Warum man beim Netzteil nicht sparen sollte
Ein herkömmliches Netzteil für einen PC. Wer hier Geld spart, kann sich bei einem Schaden mit Pech noch weitere Teile beschädigen. Hersteller wie Corsair, Seasonic, Coolermaster oder be quiet! bieten erfahrungsgemäßig gute Netzteile mit hohen Sicherheitsstandards.
Beim Selbstbau soll es möglichst günstig und einfach sein. Doch nicht überall sollte man sparen und lieber ein paar Euro mehr investieren.
Warum soll ich zu teureren Netzteilen greifen? Teure Netzteile bieten einen hohen Standard in Sicherheit und Qualität. Moderne Netzteile sind häufig mit Schutzmechanismen ausgestattet. Die wichtigsten drei Sicherungen sind:
Kurzschluss-Schutz (Short curcuit protection, kurz SCP): Soll verhindern, dass bei einem Kurzschluss das Netzteil oder andere Komponenten beschädigt werden
Überlastschutz (Over power protection, kurz OPP): Wird das Netzteil stark belastet, soll das dazu führen, dass sich das Netzteil selbst abschaltet.
Überstromschutz (Over current protection, kurz OCP): Das soll das Netzteil und die Komponenten vor einem zu starken Spannungsabfall schützen.
Was ist der Nachteil von billigen Netzteilen? Auch Billignetzteile für rund 20 Euro versprechen gerne 600 Watt, die versprochene Leistung wird selten gehalten:
Die versprochene Höchstleistung ist nämlich keine Dauerleistung, sondern eine mögliche Maximalleistung, die aber nur selten erreicht wird. Wer sich ein billiges Netzteil mit einer maximalen Leistung von 650 Watt kauft, muss damit rechnen, dass es vielleicht eine Dauerleistung von 450 Watt schafft.
Bei einem billigen No-Name-Netzteil besteht außerdem ein Risiko, dass die Schutzmechanismen nur lasch implementiert sind. Meistens wird im Billigbereich an Schutzschaltungen gespart und es wird nur eine interne Sicherung, beispielsweise ein Schmelzschutz, verbaut.
Geht euch das Netzteil kaputt, dann werden unter Umständen andere Komponenten ebenfalls beschädigt. Bei einem modernen Netzeil sollte da heute nicht mehr der Fall sein.
Insbesondere beim Netzteil sollte man daher zu namhaften Herstellern wie beispielsweise Corsair, Seasonic, Coolermaster oder be quiet! greifen.
PC startet nicht, was tun? Speaker und Nullmethode
So sieht ein Speaker aus. Das rechteckige Stück (links) steckt man auf das Mainboard, die runde Seite (rechts) “macht” schließlich den Ton. Speaker kosten nur wenige Euros und ihr Geld wirklich wert.
Wenn man viel Zeit damit verbracht hat, einen PC zusammenzuschrauben und dann feststellt, dass er nicht startet, ist der Ärger groß. Dann kann man nämlich alles wieder auseinanderbauen und den Fehler suchen: Vielleicht hab ich nur ein Stromkabel vergessen? Oder ist doch eines der Teile kaputt?
Was ist ein Speaker? Ein Beeper/Speaker kann hier Zeit und Nerven retten. Ein Beeper oder offiziell Speaker ist ein Minilautsprecher, der Töne des Mainboards überträgt. Die Geräte sind daumengroß und lassen sich an einen Speakerplatz des Netzteils anbringen.
Woher kommt der Piepton? Jedes Bios eines Mainboards hat einen “Piepcode”. Eine bestimmte Tonreihenfolge benennt einen Fehler oder erklärt, was dem Computer fehlt. Eine sehr umfangreiche Liste mit den Bios-Tönen lässt sich beispielsweise auf der Wikipedia.org finden. Auch im Handbuch des Mainboards kann man fündig werden.
Jedes Mal, wenn man den Computer startet, meldet sich per Speaker das BIOS, ob alles tadellos funktioniert oder ob etwas fehlt. Wenn ich ein Teil an mein Mainboard angeschlossen habe und dann das Mainboard starte, ertönt beispielsweise ein lauter Ton. Das bedeutet in meinem Fall: „Alles ist okay, ich funktioniere einwandfrei.“
Auf diese Weise kann ich jedes weitere angeschlossene Teil kontrollieren und man kann ein kaputtes Teil schnell finden und muss nicht alles wieder auseinander nehmen.
Der PC bootet nicht – Die Nullmethode im Detail
Bei der Nullmethode gehören beim ersten Schritt nur CPU, CPU-Kühler und Netzteil aufs Mainboard. Dreht sich der CPU-Kühler nicht, dann ist die Gefahr groß, dass der Prozessor überhitzt und beschädigt wird.
Wie funktioniert die Nullmethode? Die Nullmethode ist eine simple Methode, um beim Selbstbau das Problem zielgerichtet und schnell finden zu können. Im Folgenden stellen wir euch die wichtigsten Schritte vor:
Speaker ans Mainboard anschließen und nur CPU, CPU-Kühler und Strom anschließen.
Mainboard starten, auf Beep warten. Wenn es keinen Ton gibt, ist Netzteil oder CPU wahrscheinlich defekt.
Wenn es beept, PC ausschalten und Arbeitsspeicher einstecken, erneut starten und Beep abwarten. Gibt es keinen Beep ist der Arbeitsspeicher wahrscheinlich defekt.
Gibt es mit Arbeitsspeicher einen Ton, dann PC ausschalten und die Grafikkarte einstecken.
Tipp: Moderne Mainboards liefern hier auch fest verbaute Speaker oder LEDs, die auf Fehler hinweisen. Hier lohnt es sich durchaus auch mal ein paar Euro mehr zu investieren. Dafür hält sich später der Stress (und die Fehlersuche) deutlich in Grenzen!
Manche Hersteller sind auch so freundlich und stecken einen Speaker in das neu verpackte Gehäuse. Alternativ lässt sich ein Speaker auch für zwei oder drei Euro bestellen.
Geduld haben und Zeit nehmen
Das klingt sehr banal, ist aber hilfreich. Versucht niemals einen Computer zwischen zwei Terminen oder in der Hektik zusammenzuschrauben. Das kann nicht klappen und es wird definitiv etwas schiefgehen. Insbesondere der Prozessor ist sehr empfindlich.
Warum ist der Prozessor besonders empfindlich? Die CPU ist die zentrale Recheneinheit des PCs, überspitzt formuliert das Herz des Rechners. Ist ein einziger Pin auf der Rückseite des Prozessors abgebrochen, dann kann das den Tod des Prozessors bedeuten.
So sieht die Rückseite einer CPU aus, es wird Pin Grid Array genannt. Wenn auch nur ein einziger Pin beschädigt oder gebrochen ist, kann das den Prozessor unbrauchbar machen.
Kann man beschädigte CPU-Pins zurückbiegen? Die Pins, im englischen auch Pin Grid Array (PGA) genannt, braucht der Prozessor für die Daten und Versorgung vom Mainboard. Dabei gibt es unter den Pins auch welche, die keine Funktion besitzen, sogenannte “not connected”-Pins. Ist ein solcher vergleichsweise unwichtiger Pin beschädigt, dann kann der Prozessor durchaus laufen.
Sind Pins jedoch schon beim Öffnen der Packung beschädigt, dann ist der sicherste Weg den Prozessor wieder einzuschicken: Denn mit einem beschädigten Prozessor könnt ihr auch andere Teile irreparabel beschädigen.
Warum sollte man sich Zeit nehmen? In der Eile kann viel passieren. Man schraubt die Schrauben zu fest und ruiniert damit die Prozessor-Halterung oder man vergisst sich vorher statisch zu entladen. Nehmt euch lieber ein ganzes Wochenende Zeit und macht es in Ruhe, dann ist man auf der sicheren Seite.
Tipp: Ebenfalls hilfreich ist ein aufgeräumter Schreibtisch. Keine Flüssigkeiten oder magnetischen Gegenstände, keine Krümel oder fetthaltige Lebensmittel, die die elektrischen Bauteile beschädigen könnten, sollten in der Nähe sein.
PC Selbstbau – Habt eine Kiste mit genügend Teilen zu Hause stehen
Besonders ärgerlich ist es, wenn man meint, einen Fehler gefunden zu haben, aber ihn nicht testen kann, weil man kein passendes Ersatzteil in Griffweite hat.
Vor allem ist es dann schwierig, noch spontan Ersatzteile zu finden. Im örtlichen Elektroladen meines Vertrauens hieß es dann freundlich „wir verkaufen keine Bastelartikel.“ Und zu den „Bastelartikeln” gehören beispielsweise Arbeitsspeicher. Dann heißt es dann doch wohl oder übel Ersatz online zu bestellen und noch mal zwei Tage zu warten.
Bei PC Selbstbau kein Bild – Grafikkarte oder Mainboard?
Tipp: Besonders praktisch sind an dieser Stelle Prozessoren mit integriertem Grafikchip. Denn, auch wenn die Grafikkarte nicht funktioniert, weil sie entweder falsch angeschlossen ist oder einfach nicht funktioniert, dann bekommt ihr auf jeden Fall dank des Grafikchips ein Bild angezeigt.
Der Ryzen 3 2200G ist ein Beispiel für einen Prozessor mit Grafikeinheit. Sowohl Intel als auch AMD bieten diese Kombiprozessoren an. Am oberen Rand ist das Siegel AMDs zu erkennen, das gewährleistet, dass der Prozessor unbeschädigt sein soll.
Sollte es auch hier kein Bild geben, dann liegt es im angenehmsten Fall nur an einem kaputten HDMI- oder DisplayPort-Kabel.
Sucht euch einen großen Tower – Auf was muss ich beim Gehäuse achten?
Netzteil, Mainboard und vor allem Grafikkarte benötigen Platz. Ist euer Gehäuse zu klein, dann habt ihr spätestens dann viel Freude, wenn ihr alle Teile nicht nur in das Gehäuse einbaut, sondern auch noch verkabeln müsst. Wer später keine Schwierigkeiten beim Einbau haben will, sollte auf folgendes achten:
Das Gehäuse bietet ein Kabelmanagment. So lassen sich Kabel verstecken und das Einbauen ist auch leichter. Außerdem können Kabel so im Betrieb nicht in den Prozessor oder die Grafikkarte gelangen
Modulare Gehäuse beziehungsweise Tower sind hier hilfreich, da man sie so an jede Stelle herankommt. Das erleichtert das Einbauen von sehr großen Bauteilen, wie dem Mainboard, enorm.
Integrierte Lüfter: Sie sorgen für einen konstanten Airflow, das heißt Luftzug im Gehäuse, sodass heiße Luft schnell nach draußen transportiert wird.
Tipp: Die Luftzirkulation in eurem PC ist für gleich bleibende Leistung wichtig. Grafikkarte und Prozessor brauchen Luft, um kühlen zu können. Die heiße Luft muss anschließend wieder nach draußen, sonst bildet sich ein Hitzestau, wodurch die Leistung sinkt.
Grafikkarten und Prozessoren drosseln, sobald sie zu heiß werden. Kommt genügend frische Luft an die Komponenten, dann bleibt die Leistung stattdessen auf gleichem Niveau.
PC selber bauen oder kaufen?
Der Blick in den fertigen Rechner: Endlich funktioniert alles, Netzteil (unten), Mainboard mit Prozessor und Kühlung (Mitte) und Grafikkarte (oben rechts) sind angeschlossen. Durch das zu kleine Gehäuse gibt es am linken Rand einen Kabelsalat.
Kennt ihr das Gefühl, etwas geschafft zu haben? Und das Gefühl ist unbeschreiblich, wenn der PC endlich startet und man auf dem Bildschirm das BIOS aufleuchten sieht.
Bei mir war die Erleichterung groß, als der PC endlich gestartet ist. Ein großartiges Gefühl, wenn dann doch nach Tagen endlich mal alles läuft, so wie es soll.
Toll ist natürlich auch, später am eigenen PC zu spielen und zu denken, „den habe ich in den letzten Tagen selbst zusammen gebaut und nicht einfach fertig gekauft so wie viele Andere” und das ist ebenfalls jede Mühe und Arbeit wert.
Was bietet mir der Selbstbau eines PCs? Wer die Zeit und Mühe auf sich nimmt und selbst einen PC zusammen setzt, der hat auch ein paar Vorteile davon:
Baut man einen PC selbst zusammen, dann spart man bares Geld, dass man zum Beispiel für höherwertige Komponenten ausgeben kann
Das gute Gefühl einen PC selbst zusammengebaut zu haben und an diesem zocken zu können. Das ist natürlich sehr subjektiv und wird jeder anders sehen. Stolz wird aber vermutlich jeder sein.
Der Lerneffekt sich mit Hardware und jedem einzelnen Teil einmal auseinandergesetzt zu haben.
Das Bewusstsein, dass beim nächsten Zusammenbau alles viel schneller geht und man auch Freunden helfen kann.
Welche Erfahrungen habt ihr beim Zusammenbau eines PCs gemacht? Lief alles ohne Probleme oder hattet ihr Schwierigkeiten bis alles funktionierte? Vielleicht habt ihr auch die gleichen Erfahrungen gemacht – schreibt es uns gerne in den Kommentaren.
Activision Blizzard hat sich bei seinem Finance Call zur Zukunft von Call of Duty: Modern Warfare geäußert. Man verspricht „großartige neue Inhalte“, „komplett neue Erfahrungen für Modern Warfare“ und Überraschungen.
Wo wurde das gesagt? Activision Blizzard hat den Finance Call für das 4. Quartal 2019 abgehalten, also die Zeit von Oktober bis Dezember 2019. Im Call haben die Bosse von Activision, Bobby Kotick (CEO) und Coddy Johnson (COO), über die Pläne für Call of Duty Modern Warfare gesprochen.
Das Spiel lobt man in den höchsten Tönen: CoD MW ist zusammen mit WoW Classic und Call of Duty: Mobile der positive Ausreißer des letzten Vierteljahrs für Activision Blizzard.
Activision stellte heraus, was für ein großer Erfolg CoD MW bislang ist.
Das sind die Ansagen für CoD Modern Warfare:
Es heißt, man habe eine Pipeline an „großartigen Inhalten“, die mit Season 2 in der nächsten Woche beginnt
Für die Season 2 und die Zeit danach hat das Team „Überraschungen vorbereitet“
Coddy Johnson spricht von „komplett neuen Erfahrungen innerhalb des Modern-Warfare-Universums“
Insgesamt glaubt Activision, dass CoD Modern Warfare im Rest von 2020 besser laufen werde als Call of Duty: Black Ops4 im selben Zeitraum 2019.
Was könnte die Überraschung sein? Die große Überraschung kann eigentlich nur der schon geleakte Battle-Royale-Modus für Call of Duty: Modern Warfare sein. In früheren Finance Calls hatte Activision gesagt, CoD MW werde eine „gewaltige Multiplayer-Map“ und eine „Spiel-verändernde Erfahrung nach dem Launch“ bieten. Im Moment ist nichts im Spiel, das diese Ankündigung einlöst.
Ein Battle-Royale-Modus würde alle Versprechen Activisions von damals und heute erfüllen. Ein Battle-Royale-Modus wäre zwar für “Call of Duty” keine komplett neue Erfahrung, denn es gab im letzten Jahr schon den Blackout-Modus in Black Ops 4, aber für “Modern Warfare” wäre es eine neue Erfahrung.
Dieses Bild teilte der Dataminer von der Battle-Royale-Karte.
Der Battle-Royale-Modus wurde bereits von Dataminern entdeckt. Das ist eine riesige Karte: der Modus soll für 200 Spieler sein und mit dem „Gulag“ eine neue Idee ins „Battle Royale“-Genre bringen. In einem Kampf Eins gegen Eins treten ausgeschaltete Spieler gegeneinander an, um zu entscheiden, wer wieder ins Match kommt.
Allerdings ist dieser Battle-Royale-Modus bislang noch nicht offiziell angekündigt worden. Nach den aktuellen Aussagen von Activision wäre es möglich, dass er erst nach Season 2 erscheint.
Kurz vor dem Start der neuen Saison hat Call of Duty: Modern Warfare selbst aus Versehen seine Season 2 geleakt. Einige Inhalte sind nun bekannt. Wir fassen zusammen, was euch kommende Woche unter anderem erwartet.
Darauf warten die Spieler: Am 11. Februar soll die neue Season 2 bei CoD: Modern Warfare starten. Doch noch immer warten Spieler gespannt darauf, dass Infinity Ward die neue Saison überhaupt vorstellt. Denn abseits einiger inoffizieller Leaks, Gerüchten und Teasern ist kaum etwas Konkretes zur Season 2 bekannt. Das hat sich nun jedoch geändert.
Was hat es mit dem jüngsten Leak auf sich? Es gibt nun endlich neue Infos zur Season 2. Zwar stammen auch diese aus einem Leak, sollten also zunächst mit einer entsprechenden Portion Vorsicht betrachtet werden, doch dieser Leak war “offiziell”, dürfte sich also mit großer Sicherheit bewahrheiten.
So stellte die hauseigene Website von Call of Duty bereits eine erste Übersicht zur kommenden Season 2 online. Offenbar aus Versehen und zu früh, denn die Seite wurde dann in Windeseile wieder offline genommen. Doch einige aufmerksame Fans schafften es trotzdem, die Infos auf Bildern festzuhalten. Wir fassen zusammen, was dort preisgegeben wurde.
Das verrät der “offizielle” Leak zur Season 2 von CoD: Modern Warfare
In einer Übersicht gab es erste Infos zu einem Kult-Operator, neuen Waffen, neuen Karten sowie einige weitere Details zum neuen Battle Pass der Season 2.
Ghost kommt zurück: Der Kult-Charakter Ghost kommt wie angeteasert zurück – und zwar als spielbarer Operator. Er wird sofort freigeschaltet, wenn ihr den Modern Warfare Season 2 Battle Pass kauft.
Grau 5.56 – ein Sturmgewehr im Stile der Sig 552 Commando
Striker 45 – eine Maschinenpistole, die der HK UMP 45 nachempfunden ist
Quelle: CharlieIntel
WIe genau man die beiden Waffen bekommt, hat der Leak noch nicht verraten. Doch es ist wahrscheinlich, dass sie wie in Season 1 frei für alle Spieler sein werden und an ein bestimmtes Level des Battle Pass gebunden sind.
Neue Details zum Battle Pass: Es galt zwar als sicher, dass die Season 2 einen neuen Battle Pass erhält, doch weitere Infos gab es nicht. Durch den Leak hat man nun einen etwas besseren Einblick, was die Spieler erwartet. Und gegenüber dem Pass aus Season 1 hat sich offenbar nicht viel verändert:
Der Season 2 Battle Pass kostet umgerechnet 10€ oder 1.000 CoD-Punkte
Quelle: CharlieIntel
Auch ein Bundle aus Battle Pass und 20 Tier-Skips (also 20 Stufen-Feischaltungen) kann für 2.400 CoD-Punkte erworben werden
Der Battle Pass wird 100 Tiers (Stufen) umfassen
Quelle: CharlieIntel
Darin enthalten sind unter anderem neue Baupläne für Waffen, neue Operator-Skins (vielleicht ja welche aus diesem Leak) oder insgesamt 1.300 CoD-Punkte. Spielt ihr also viel, könnt ihr euren nächsten Season Pass refinanzieren.
Quelle: CharlieIntel
Auch über 80 verschiedene weitere, größtenteils kosmetische Items wie Uhren, Bonus-XP-Token und mehr warten auf die Spieler
Quelle: CharlieIntel
Neue Karte Rust: Zwar gab es im neuen Leak dazu keine Info, doch die US-Seite CharlieIntel hat nun bestätigt, dass die beleibte Multiplayer-Karte Rust mit der Season 2 ihren Einzug bei Modern Warfare feiern wird. Bisher gab es zur Rückkehr von Rust nur Vermutungen.
So hat sich ihre AR-Karte (Augmented Reality), die CharlieIntel einst zum Release von Modern Warfare erhalten hat, aktualisiert und zeigt nun einen deutlichen Teaser von Rust für die Season 2.
Quelle: CharlieIntel
Wann genau startet eigentlich die Season 2 bei CoD Modern Warfare? Offiziell wurde ein Start-Datum für die Season 2 immer noch nicht genannt. Doch in dem offiziellen Teaser zu Ghost hieß es “Der Krieg wütet am 11. Februar weiter”. Auch die Season 1 wurde bis zum 11. Februar verlängert.
Deshalb geht man fest davon aus, dass es einen fließenden Wechsel geben wird und die Season 2 direkt im Anschluss an die Season 1, also auch am 11. Februar, startet. Als Uhrzeit gilt dabei 19:00 Uhr deutscher Zeit als wahrscheinlich, da um diese Zeit bisher alle größeren Updates und neuen Inhalte (in der Winterzeit) erschienen sind.
Übrigens, ihr müsst nicht zwingend den Battle Pass kaufen, um die neue Season in vollen Zügen zu genießen:
WoW bekommt vor dem Release von Shadowlands ein neues Buch. Worum es geht und was das für Shadowlands heißen könnte, verraten wir hier.
Inzwischen ist es bei World of Warcraft eine alte Tradition, dass vor dem Release einer neuen Erweiterung mindestens ein Buch veröffentlicht wird. Dieses Buch verknüpft die aktuelle Handlung in WoW mit dem nächsten Addon und enthält oft wichtige Informationen, die für den Verlauf der Story relevant sind.
Auch für die Erweiterung Shadowlands wurde nun so ein Buch angekündigt mit dem Namen „Shadows Rising“. Wir verraten euch, worum es dabei geht und was das für das Release-Datum von Shadowlands bedeuten könnte.
Worum geht es in Shadows Rising? Eine Zusammenfassung des Buches wurde bereits veröffentlicht. Hier werden die wichtigsten Storypunkte kurz aufgegriffen. Sie enthält also Spoiler. Beachtet, dass es sich hierbei um die von uns übersetzte Fassung und nicht um das englische Original handelt:
„Die Horde ist gar nichts!“ Mit diesen berühmt-berüchtigten Worten betrog und verließ Sylvanas Windläufer die Horde, der sie zu dienen geschworen hatte. Die Dunkle Fürstin und ihre Streitkräfte arbeiten nun in den Schatten, während Horde und Allianz – einschließlich ihrer Schwester Alleria – sich bemühen, ihren nächsten Schritt aufzudecken. Mit der Last der Bürde der Führung kämpfend, entsendet Anduin die Leerenelfen und den Hochexarch Turalyon, um Sylvanas’ Aufenthaltsort ausfindig zu machen.
Die Horde steht an einem Wegekreuz. Die verschiedenen Fraktionen formen einen Rat, legen den Mantel des Kriegshäuptlings zur Ruhe. Thrall, Lor’themar Theron, Baine Bluthuf, Erste Arkanistin Thalyssra und viele andere bekannte Gesichter stellen sich dieser neuen Herausforderung. Aber es gibt viele Bedrohungen und das Misstrauen sitzt tief.
Als der Rat bei einem Mordanschlag auf Talanji, die Königin der Zandalari und wichtige Verbündete aus der Bahn geworfen wird, werden Thrall und der Rest der Anführer der Horde zum Handeln gezwungen. Sie beauftragen den jungen Trollschamanen Zekhan, der noch immer über den Verlust von Varok Saurfang trauert, mit einer wichtigen Mission, um Talanji zu helfen und die wachsende Bedrohung gegen sie aufzudecken.
Währendessen wurden Nathanos Pestrufer und Sira Mondhüter von der Dunklen Fürstin auf eine schreckliche Aufgabe angesetzt: Den Troll-Loa des Todes, Bwonsamdi, zu töten.
Zekhan und Talanji versuchen, Bwonsamdi zu retten und ihre Reise wird einer der Wendepunkte sein, der die Horde gegen die aufziehende Dunkelheit stärkt. Das Scheitern bei der Rettung des verschlagenen Gottes würde die Horde sicher verdammen, doch durch Erfolg könnten sie erneut erkennen, was die Horde stark macht.
Wann erscheint Shadows Rising? Die englische Originalfassung des Buches erscheint am 14. Juli 2020, also in etwas mehr als 5 Monaten. Ein Datum für die deutsche Fassung gibt es noch nicht. Diese erscheint im Regelfall aber erst Wochen oder gar Monate später.
Was bedeutet das für den WoW-Release? Das vorherige Buch „Before the Storm“ erschien etwas mehr als 2 Monate vor dem Release von Battle for Azeroth. Sollte sich Blizzard wieder an einer ähnlichen Strategie orientieren, dann dürfte Shadowlands im September starten. Ein offizielles Release-Datum gibt es allerdings noch nicht.
Freut ihr euch auf das Buch „Shadows Rising“? Oder interessiert euch die Verbindungsgeschichte überhaupt nicht?
In FIFA 20 geht das Future Stars Event weiter und bringt mit dem 2. Team frische Spezialkarten. Welche jungen Talente diesmal dabei sind, erfahrt ihr hier.
Nach den ersten 14 Future-Star-Karten geht es jetzt weiter mit dem zweiten Team. Wir schauen auf die neuen Spezialkarten.
Was sind Future Stars? Bei den Future-Star-Karten handelt es sich um Spezialkarten junger Talente, die extrem verbessert werden. EA sieht in diesen Spielern das Potenzial Weltstars zu werden.
Wie stark sind die Karten? Die Upgrades dieser Karten sind ordentlich und bieten teilweise extreme Sprünge im Vergleich zu den Basis-Karten der jeweiligen Spieler. Gesamtratings um die 90 sind hier angesagt.
Das ist das zweite Future-Stars-Team
Das sind die stärksten Karten im 2. Team: Haaland und Martinez haben im zweiten Future-Stars-Team mit 92 Punkten die höchsten Ratings. Die neuen Spezialkarten von Valverde (91), Palacios (89), Hudson-Odoi (89) sind allerdings auch richtig stark.
So stark ist Haaland: Erling Haaland erhält mit den Future Stars eine absolute Top-Karte.
Wer das Glück hat diese neue Haaland-Karte zu ziehen, erhält einen Top-Stürmer für die Bundesliga. Er verfügt über extrem starke Werte in den Bereichen, Tempo, Schießen, Dribbling und Physis. Viele Tore dürften also garantiert sein.
Seine einzigen Mankos sind seine 3 Sterne beim schwachen Fuß sowie bei den Skill-Moves.
So sieht das zweite Team aus:
Haaland (92)
Martinez (92)
Valverde (91)
Palacios (89)
Hudson-Odoi (89)
Tielemans (88)
Dani Olmo (88)
Sarr (88)
Tomori (87)
Luiz Felipe (87)
Ikone (87)
Renan Lodi (87)
Malen (86)
Kehrer (85)
So läuft das Event – SBCs, Packs und Wochenaufgaben
Spieler in Packs: Ab heute, dem 7. Februar um 19:00 Uhr, sind die neuen Future-Star-Karten in Packs verfügbar. Dabei soll die Wahrscheinlichkeit diese Spezialkarten zu ziehen genau so hoch sein, wie die normalen Karten der Spieler. Damit könnten einige der Super-Talente sogar aus Silberpacks gezogen werden.
Zum Event wird es auch wieder verschiedene Promo-Packs und Lightning Rounds geben.
Weitere Spieler durch Wochenaufgaben: Bisher sind im Verlauf des Events bereits 2 Future Stars erschienen, die man sich durch Aufgaben erspielen konnte. Das Besondere an diesen Karten – sie werden immer besser, wenn ihr mehr Aufgaben abschließt.
Bei Battlefield 5 begann am 4. Februar Kapitel 6, mit dabei eine neue Karte mit einigen Spielmodi. Doch für viele Spieler sind die neuen Waffen und der frische Content nicht das Highlight des nächsten Kapitels. Man wartet auf das Update 6.2 – Was soll es besser machen?
Worauf warten die BF5-Spieler genau? Viele Spieler warten auf die komplette oder teilweise Rücknahme einiger Änderungen bei der Waffen-Balance.
Seit dem Update 5.2.2 vom 16. Dezember 2019 spielt sich Battlefield 5 etwas anders. Viele der Waffen machen bedeutend weniger Schaden, vor allem auf größeren Entfernungen. Für so manch einen Spieler waren diese gravierenden Änderungen an der Time-to-Kill (TTK), also der Zeit die man braucht, um einen Gegner zu erledigen, aber völlig unnötig.
Schon vor dem Update regten sich viele Spieler tierisch über die geplanten Änderungen auf und seitdem ließ die Verärgerung kaum nach. Zusammen mit den Patch-Notes des neuen Kapitels 6 gaben die Entwickler jetzt bekannt, dass die Änderungen mit Update 6.2 zumindest teilweise zurückgenommen werden.
Die Inhalte des neuen Kapitels rücken in den Hintergrund, Update 6.2 scheint interessanter.
Time-to-Kill bringt Community auch ohne Dschungel auf die Palme
Warum ist das wichtiger, als ein großes Update? Seit der Bekanntgabe der Änderungen Mitte November, sind die Anpassungen der TTK das große Thema in der Community. Es gab zwar kurz die Freude über das gut gelungene 5. Kapitel, doch mit Veröffentlichung der Änderungen, ging es eigentlich nur noch darum.
Wieso sind die Spieler so angefressen? Für viele Spieler war der Shooter zu dem Zeitpunkt der Änderung wunderbar gebalanced.
Battlefield 5 spielte sich rund, Kapitel 5 brachte viel frischen Content und die Welt schien in Ordnung. Doch dann kamen die Entwickler von DICE und änderten einen der wichtigsten Aspekte des Spiels – Und das grundlegend.
Schon Ende 2018 setzen die Entwickler die Time-to-Kill beziehungsweise die Time-to-Death mit einem Update etwas höher, doch nach großer Kritik der Spieler wurde diese Änderung nach nur einer Woche wieder rückgängig gemacht. Die Spieler sind einfach sauer, dass genau dasselbe schon wieder passiert.
Neben der TTK/TTD haben manche Spieler auch Probleme mit dem Spotting-System, das im 5. Kapitel ebenfalls radikal geändert wurde. In den offiziellen Patch Notes hatte die Entwickler dazu aber nicht viel zu sagen.
Spieler beschweren sich über unnötige Änderungen bei der TTK. Es dauert ihnen zu lange, bis die Gegner erledigt sind.
TTK wird wieder geändert, aber es wird nicht so wie früher
Wieso ändert BF5 das jetzt wieder? EA betont immer wieder, dass sie auf die Spieler hören wollen und hat das jetzt offenbar auch. Die Reaktionen wurden einfach nicht leiser.
Fast 2 Monate nach der Änderung können sich die BF-Soldaten mit den Anpassungen immer noch nicht anfreunden, sodass die Kommentare unter dem Trailer für Kapitel 6 voll mit Forderungen sind, die TTK wieder auf das gewohnte Niveau zu setzen.
Was soll da jetzt wieder geändert werden? Dazu gab es schon ein paar Aussagen von Verantwortlichen. Auf reddit äußerte sich der BF5-Community-Manager “PartWelsh” sogar ausführlich zu dem Thema.
Mit Update 6.2 werden wir eine Reihe weiterer Änderungen veröffentlichen, die auf eurem Feedback und unseren Spieldaten basieren. Alle Einzelheiten werden nach der Veröffentlichung von 6.0 bekannt gegeben. Ihr werdet feststellen, das bei Kämpfen auf engem Raum der bekannte Rückstoß und die gewohnte Feuerrate zurückkommen.
Wir werden weiter mit einem Schadensmodell arbeiten, das Waffen, die dafür entworfen werden auf engstem Raum tödlich zu sein, auch weiterhin weniger Schaden ab 30 Metern machen, als ihr es noch von 5.0 kennt. Wir wollen die Schadens-Kurven aber so anpassen, dass der Schadens-Verlust sich nicht mehr so direkt oder stark anfühlt. Für Waffen die auf höheren Entfernungen effektiver sein sollten, wie Halb-Automatische Gewehre oder Karabiner, wird der Schadens-Verlust erst später eintreten. So soll sichergestellt werden, dass diese Waffen passender zu ihrem eigentlichen Design arbeiten und auf höheren Reichweiten signifikant besser performen.
Ähnliche Änderungen wird es bei den MG’s und Sturmgewehren geben. Ich werde euch auf dem Laufenden halten, sobald wir das neue Design (der Schadensmodelle, Anm. Red.) fertiggestellt haben und werden es danach in einen Release-Zustand bringen.
Was kann das bedeuten? Das liest sich ein wenig so, als würden die Entwickler versuchen, an ihren Änderungen festzuhalten und einen Kompromiss zu finden.
Es wird so dargestellt, als hätten die Waffen vorher ein völlig unrealistisches Schadensprofil gehabt, das nicht zu den Waffen passte. Die Waffen-Klassen sollen also einen stärkeren Charakter bekommen und sich deutlich voneinander unterscheiden, besonders auf den verschiedenen Entfernungen.
Es wird also interessant zu beobachten, wie dieser Kompromiss aussehen und ob die Community damit zufrieden sein wird.
Hunderte Memes machten sich über neue TTK lustig
Die Reaktionen waren von Anfang an heftig und das hat sich bis heute nicht geändert. Noch immer finden sich fast tägliche neue Memes auf reddit und die Spieler werden nicht müde, die Entwickler immer wieder darauf hinzuweisen: Stichwort #revert – für “Revert The TTK” (Setzt die TTK zurück).
Wie waren die Reaktionen der Community zu der Änderung? Nach der Bekanntgabe der Änderung Mitte November gingen die Beschwerden schon los. Da hatten die Spieler noch gehofft, dass sie mit ihren Reaktionen zum Update 5.2 etwas ändern könnten.
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Doch DICE sprach dann wenig über die Änderungen und viele Spieler fühlten sich ignoriert. In dem Video wurde ein BF5-Trailer mit schriftlichen Kommentaren versehen und mit Humor auf die Probleme hingewiesen.
Wie reagieren die Spieler jetzt? Das Vertrauen von so einigen Spielern in die Entwickler ist erschüttert und das zeigen auch die Reaktionen.
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Das Meme macht auf den Zustand aufmerksam, dass DICE es zwar geschafft hat, Battlefield 4 und Battlefront 2 nach anfänglichen Schwierigkeiten besser zu machen, das aber aktuell mit BF5 noch nicht gelungen ist.
Die Community wartet jetzt auf mehr Einzelheiten zu den kommenden Änderungen und lädt die Meme-Kanone schon einmal nach, falls die Entwickler den Erwartungen nicht gerecht werden.
Kapitel 6 mit Salomonen und geforderter Bazooka
Blick auf die neue Karte – Salomonen mit Kapitel 6
Was bringt Kapitel 6? Mit dem neusten Kapital schickt euch Battlefield auf die Salomonen, eine Inselgruppe nordöstlich von Australien.
Die Eroberung der Inseln durch die Amerikaner als Teil der Schlacht um Guadalcanal gilt als Wendepunkt im Pazifikkrieg, da die Amerikaner das erste Mal gegen die Japaner in die Offensive gehen konnten.
Battlefield 5 setzt damit den Krieg um die pazifischen Inseln fort, der mit Kapitel 5 begonnen hat. Neben der neuen Map, die mit einigen Spielmodi kommt, gibt’s auch neue Waffen und Ausrüstung.
Neu Map: Die Salomonen – Verfügbar mit Eroberung, Durchbruch, Squad-Eroberung und Team-Deathmatch
Neue Waffen: Model 37, M2 Karabiner (direkt verfügbar) und Type 11 LMG (Kapitel-Rang-Belohnung)
Neue Ausrüstung: Stab-Mine, M1A1 Bazooka
Sollten die Entwickler die TTK wieder komplett zurückschrauben?
In Destiny 2 ist es heute, am 07.02., mal wieder an der Zeit für einen Besuch vom Exotic-Händler Xur. Doch auf welchem Planeten hält er sich auf und welche Items bietet er den Hütern an? Erfahrt hier alles zu Xurs Standort und Inventar an diesem Wochenende.
Was ist los in Destiny 2? Aktuell ist das Event “Empyreanisches Fundament” in vollem Gange, bei dem sich die Hüter noch bis zum 9. März auf Season 10 vorbereiten können.
Zudem gibt es jetzt bereits erste Infos zu Season 10. Bedeutende Änderungen sollen dabei die Schwerter erhalten.
Doch noch bevor die nächste Season startet und die Änderungen in Kraft treten, erwartet die Hüter mit der Scharlach-Woche 2020 das Valentins-Event. Dieses beginnt mit dem nächsten Weekly Reset am 11. Februar.
Heute kommt aber erstmal Xur vorbei und wir sind gespannt auf sein Inventar.
Alle Infos zu Xur am 07. Februar 2020 – PS4, PC, Xbox One
Was bietet Xur an? Hat Xur dieses Mal Ausrüstungsteile mit hohen Gesamtwerten oder eine seltene exotische Waffe dabei?
Wir schauen gemeinsam auf das Inventar des mysteriösen Händlers.
Wann erscheint Xur?
Das ist die Xur-Zeit: Das Nudelgesicht erscheint wie gewohnt um 18:00 Uhr. Er sucht sich einen Planeten aus und macht es sich dort bis zum nächsten Weekly Reset, am 11. Februar, gemütlich und verkauft interessierten Hütern seine Waren.
Wo steht Xur? Das ist seine Location an diesem Wochenende
Die Position von Xur: Den Exotic-Händler findet ihr an diesem Wochenende auf dem Turm beim Hangar.
Xurs aktuelle Position im Turm
Xurs Inventar vom 07.02 bis zum 11.02. – Alle Exotics im Überblick
Waffe:Schwarze Klaue – Schwert für 29 Legendäre Bruchstücke
Titan:Unbändiger Löwe – Beinschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Fünf der Schwerter, die kostenlose Herausforderungskarte zum Anpassen des Dämmerungsstrikes
Einladung der Neun für 9 Legendäre Bruchstücke, falls noch nicht abgeschlossen
Eine kompakte Zusammenfassung von Xurs Inventar findet ihr in diesem Video von Nexxoss Gaming:
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Der YouTuber Anomaly erklärt in einem Video, wie er einen seltenen Skin aus Counter Strike: Global Offensive für viel Geld verkaufte. Dabei traf er auf einen Käufer, der kein Englisch sprach und sogar im Vorfeld überwies.
Was ist passiert? Der YouTuber Anomaly, der sich in seinen Videos in der Regel maskiert zeigt, hat großes Glück gehabt und in CS:GO einen seltenen Waffen-Skin gefunden.
Dabei handelte es sich um eine StatTrak AK-47 mit dem Beinamen “Blue Gem”. Diese gibt es laut der Datenbank CSGOFloat nur achtmal in dieser Ausführung im Spiel.
Anomaly versteigerte den Skin und erhielt dafür 32.000 Dollar. Was er genau gemacht hat und worauf ihr beim Verkauf eines Skins achten solltet, verriet er in einem Video. Die Aktion ist bereits einige Jahre her, doch nun hat er sich entschieden, die Geschichte an die Öffentlichkeit zu bringen.
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Erst den Preis kennenlernen und nicht günstig verkaufen
Wie kam Anomaly an so viel Geld? Der Schwede behauptet in seinem Video, dass viele Spieler den Fehler machen und ihre Skins direkt im Community Market zu viel zu günstigen Preisen verkaufen.
In seinen Augen ist der wichtigste Schritt den echten Wert des Skins herauszufinden. Dazu empfiehlt er:
Schaut euch frühere Verkäufe an. So fand Anomaly selbst heraus, dass sein Skin mehrere tausend Dollar Wert war.
Tauscht euch mit Nutzern aus, die mehr über Skins wissen, als ihr selbst. So lernt ihr den Wert kennen und macht sie gleichzeitig auf eure spätere Auktion aufmerksam.
Nach einigen Gesprächen startete er eine Auktion, bei der die erste Person direkt 10.000 Dollar bot.
Das ist der seltene Skin von Anomaly (Quelle: Broskins)
Wer gewann die Auktion? Der Gewinner des Skins war ein Nutzer aus dem Mittleren Osten, der wohl sehr reich sein muss. Jedoch sprach der Käufer kein Englisch und nutzte für die Transaktion einen Dolmetscher.
Anomaly selbst bezeichnet diesen ganzen Vorgang als total verrückt, auch weil der gesamte Chat nur über Steam lief, obwohl es um so viel Geld ging.
Er vermutete erst Betrug hinter der Sache und verlangte deshalb, dass der Käufer die 32.000 Dollar per Banküberweisung zahlen sollte. So wollte er verhindern, dass es sofort zu einer Rückholaktion kommt, wie es bei Zahlungsmethoden wie Paypal online gerne gemacht wird.
Wie endete die Transaktion? Der nicht englisch sprechende Käufer stimmte den Bedingungen zu und überwies die 32.000 Dollar. Anomaly war sehr überrascht davon und hätte das Geld theoretisch behalten können, ohne den Skin abzugeben.
Im Scherz sagt er im Video: “und dann ging ich zu Steam, löschte und blockierte ihn”.
Anomaly blieb jedoch nach eigener Aussage brav, gab die AK-47 ab und freut sich nun über das viele Geld, das ihm ein CS:GO-Skin eingebracht hat.
Er scheint noch bis heute mit dem Käufer im Kontakt zu stehen, denn im Video überprüft er, wie viele Skins seiner Art es aktuell gibt. Dabei kommt heraus, dass sein Skin in der Datenbank gar nicht aufgeführt wird.
Der gleiche Skin mit wertvollen Stickern
Skins für bis zu 100.000 Dollar? Zum Ende des Videos zeigt er nochmal seinen Skin, jedoch mit besonderen Stickern drauf. Dabei behauptet er:
“Der Skins ohne Sticker ist heute um die 40.000 Dollar Wert. Mit diesen Stickern könnte er bis zu 100.000 Dollar Wert sein.”
Der Coronavirus hat China fest im Griff und das könnte auch die Gaming-Industrie treffen. Analysten schätzen, dass die PlayStation 5 und die Xbox Series X verzögert auf den Markt kommen könnten.
Das ist die Situation: Der Coronavirus hat das Land China am härtesten getroffen. Über 30.000 Erkrankte wurden bereits gezählt und zahlreiche Städte in China sind im Ausnahmezustand.
Das betrifft auch die Herstellung vieler Produkte. Viele Firmen sind dicht und hergestellt werden kann da aktuell erstmal nichts mehr. Ein Entwicklerstudio hat dafür bereits ein Spiel verschenkt, damit die Bürger zuhause etwas zu tun haben.
Dies könnte auch Auswirkungen auf den Release der Next-Gen-Konsolen PS5 und Xbox Series X haben, die ebenfalls in China gefertigt werden. Ein Bericht von Analysten spricht von Verzögerungen.
Das wird berichtet: Die Seite “Nikkei Asia Review” meint, dass einige Mitarbeiter von Foxconn, die für die Produktion von iPhones zuständig sind, unter Quarantäne stehen. Dort steht die Produktion weitestgehend still stehen. So könnte der Virus auch die Produktion des neuen iPhones beeinträchtigen.
So entsteht die Verbindung zu den Konsolen: Der Businessinsider greift diese Quelle auf und ergänzt sie mit einem Bericht der Jefferies Group, dies ist eine große Investmentbank in den USA. Dort heißt es, dass die Firmen gerade an der Produktion der neuen Konsolen-Generation dran ist.
Weitergehend heißt es: “Wenn [die Firma] länger als etwa einen Monat stillsteht, verzögert sich der Zeitplan. Neue Konsolen können ebenfalls unter Lieferproblemen leiden, wenn sie vor der geplanten Einführung im Herbst 2020 bereits längere Zeit nicht fertiggestellt sind.”
Besonders brisant ist das, weil fast 100% der Herstellung in China stattfindet, obwohl ein Großteil davon wieder nach Europa oder in die USA exportiert wird.
So sieht die neue Xbox Series X aus
Was bedeutet das für die Konsolen? Aktuell gibt es noch keine Berichte darüber, dass der Coronavirus auch bei Mitarbeitern der Produktionsfirmen der neuen Konsolen ausgebrochen ist, doch im Falle des iPhones sieht man, dass das durchaus denkbar ist.
Auf Anfrage von BusinessInsider gaben weder Microsoft, noch Sony ein Statement zu ihrer Produktion.
Lediglich von Nintendo weiß man, dass der Coronavirus einen negativen Einfluss hat. Die Firma bestätigte bereits, dass sich die Auslieferung der Nintendo Switch nach Japan etwas verzögern wird.
Die Auslieferung der Switch wird durch den Coronavirus verzögert
In mehreren Blogposts werden neue Details zu Harrowstorm, dem ersten DLC von The Elder Scrolls Online im Jahr 2020, vorgestellt. Neben Informationen zu den Dungeons ist auch das Release-Date mit dabei.
Was ist Harrowstorm? Harrowstorm ist der erste DLC, der im Rahmen von “Das Schwarze Herz von Skyrim” veröffentlicht wird. Er leitet die Geschichte ein, die euch während des gesamten Jahres im MMORPG ESO beschäftigen wird.
Screenshot aus dem Verlies “Unheiliges Grab” aus Harrowstorm
Wann erscheint Harrowstorm? Harrowstorm soll am Montag, dem 24. Februar für den PC und Mac erscheinen. Konsolen-Fans hingegen müssen sich etwas gedulden.
Der DLC kommt für Xbox One und PlayStation 4 erst am Dienstag, dem 10. März.
Kampf gegen einen mysteriösen Hexen-Zirkel
Worum geht es im ersten Dungeon? Harrowstorm bringt zwei neue Verliese, wobei das Eiskap-Dungeon bereits intensiver vorgestellt wurde.
Vom Eiskap soll ein gewaltiger Sturm ausgehen, der über die Meere fegt und Schiffe zum Sinken bringt. Darum, und um das Geheimnis einer verlorengegangenen Expedition zu lüften, macht ihr euch auf, um den Ort zu erforschen.
Dabei trefft ihr auf Mutter Ciannait, eine furchterregende und mächtige Hexe, die mit ihrem Zirkel den Sturm kontrolliert und euch das Leben schwer macht.
Einer der Verbündeten des Hexen-Zirkels
Im Eiskap kämpft ihr gegen die Hexen und ihre Naturgewalten. Sie setzen Schnee, Sturm, Feuer, Elektrizität und sogar Untoten-Magie gegen euch ein. Zudem hat jede Hexe einen Verbündeten, mit dem sie euch gemeinsam attackiert.
In dem Dungeon trefft ihr auch auf eine alte Bekannte: Lyris Titanenkind. Ihr kennt sie bereits aus der Hauptquest-Reihe von ESO und sie wird euch im Kampf zur Seite stehen.
Welche Belohnungen bringt Eiskap mit sich? Über das neue Verlies könnt ihr euch einige exklusive Belohnungen verdienen:
Vier neue Ausrüstungssets (inklusive eines Monstersets)
Neue Sammlungsstücke wie Stilseiten, Farben und Einrichtungsgegenstände
Monturstil für Lyris’ Eiskap-Streitaxt, sofern ihr das Dungeon auf der Veteranenstufe abschließt.
Stärke des Titanenkinds – Eine der neuen Ausrüstungen
Was passiert im zweiten Dungeon? Das zweite Dungeon “Unheiliges Grab” wurde bisher noch nicht so detailliert vorgestellt, wie das Eiskap.
Bekannt ist, dass ihr ein längst vergessen geglaubtes Grabmal betretet und dort Invasoren bekämpft, bevor diese eine uralte Macht wecken.
DLC ist Auftakt für Skyrim
Wie geht es nach den Dungeons weiter? Der neue DLC bringt auch eine Prolog-Quest, die die Geschichte in Richtung Himmelsrand lenken soll. Diese Quest könnt ihr abschließen, ohne dafür die Dungeons gespielt haben zu müssen.
Benannt ist die nach dem Fort Greymoor, welches sich in der Schwarzweite in Himmelsrand befindet. Generell soll die Erweiterung viele ikonische Orte aus Skyrim zurückbringen.
Battle for Azeroth ist jetzt mehr oder minder „vollständig“, alles konnte gesehen und abgeschlossen werden. Doch wie bewertet ihr diese WoW-Erweiterung?
Mit dem Sieg von Limit über die mythische Version von N’Zoth im Raid Ny’alotha ist die Geschichte von World of Warcraft: Battle for Azeroth vorbei. Zwar gab es noch Hoffnung auf ein zusätzliches Cinematic, doch das blieb aus. Nach knapp 18 Monaten dieser Erweiterung ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, um die ganze Erweiterung noch einmal Revue passieren zu lassen und dann zu fragen: Wie hat euch Battle for Azeroth als Ganzes gefallen?
Battle
for Azeroth begann als großes Projekt und sollte den Krieg zwischen
Horde und Allianz erneut entfachen und dann zu einem Abschluss
bringen. Das ist grundsätzlich auch gelungen, wenngleich ein paar
Story-Stränge noch nicht abgeschlossen wurden – doch das wird
sicher in späteren Erweiterungen folgen.
Launch stand in großer Kritik: Der Launch von Battle for Azeroth verlief zwar weitestgehend reibungslos, doch schon bald zeigten sich Probleme an verschiedenen Systemen. Insel-Expeditionen waren langweilig, die Kriegsfront war eintönig und die Azerit-Ausrüstung sorgte für viel Frust. Viele der neuen Features wirkten auf die Spieler unpassend oder schlicht langweilig, während vor allem Titanforging und Warforging weiterhin kritisiert wurde.
Viele Inhalte wurden verbessert: Im Laufe der Patches hat Blizzard viel Feedback umgesetzt und etwa die Azerit-Rüstung zugänglicher gemacht oder das Herz von Azeroth durch Essenzen spannender gestaltet. Auch Insel-Expeditionen wurden mehrfach überarbeitet und fühlen sich inzwischen besser an – zumindest für einen Teil der Spielerschaft.
Nach welchen Kritieren sollte man abstimmen? Wonach ihr eure Bewertung abgebt, ist natürlich euch selbst überlassen und massiv subjektiv geprägt. Wenn ihr euch aber einen Moment Zeit lassen wollt, denkt doch über diese Aspekte nach und wie sie euch gefallen haben oder wie gut sie umgesetzt wurden:
Anzahl, Umfang und Erscheinungstempo von Patches
Die Zeit, die ihr im Spiel verbracht habt
Neue Features: Kriegsfronten, Insel-Expeditionen, Kriegsmodus, Verbündete Völker
Wiederkehrende Endgame-Aufgaben wie Weltquest, Herz von Azeroth, Mythisch+ und Raids
Design der Gebiete von Zandalar und Kul Tiras
Die Story und damit verbundene Zwischensequenzen
Die allgemeine Balance zwischen den Klassen
Wie fandet ihr Battle for Azeroth?
Aber
kommen wir nun zur Umfrage: Wie gut hat Euch Battle for Azeroth als
Ganzes gefallen?
Solltet ihr die Umfrage aus irgendeinem Grund nicht sehen können, folgt einfach diesem Link, um abstimmen zu können.
Wenn ihr eure Meinung noch ein bisschen genauer begründen wollt, dann hinterlasst hier doch einen Kommentar und erklärt, warum Battle for Azeroth von euch genau diese Bewertung erhalten hat.
Egal wie ihr abstimmt – hoffen wir das Beste für Shadowlands.
Destiny 2 will bald die Waffenbalance überarbeiten. Warum diesmal Fusionsgewehre im Fokus der Veränderungen stehen könnten und was aktuell das Problem ist, lest ihr hier.
Diese Aussage lässt die Community spekulieren: Auf Twitter teilte ein Community-Manager (Dmg04) von Bungie ein Video und lobte die Arbeit. Im Clip ging es um die Analyse von Fusionsgwehren.
Einige User fassten das Anschneiden des Themas Fusionsgewehre durch einen Bungie-Mitarbeiter als klare Botschaft auf: Fusionsgewehren geht’s wohl bald an den Kragen.
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Dmg04 erklärte daraufhin, dass sich die Destiny-Entwickler das Feedback zu Fusionsgewehren schon länger anschauen. Bis zum März möchte man Einblicke in kommende Balance-Anpassungen aus verschiedenen Bereichen vorstellen.
Das Wort “Nerf” nahm der Bungie-Mitarbeiter zu keiner Zeit in den Mund. Auch ging er nicht weiter auf zukünftige Änderungen ein. Das hält die Community jedoch nicht von Spekulationen um die Zukunft von Fusionsgewehren ab.
Das erste Fusionsgewehr der kinetischen Art: Bastion
Könnte die Ära der Fusionsgewehre bald vorbei sein?
So steht’s aktuell um Fusionsgewehre: Charakteristisch für Fusionsgewehre ist, dass sie nach kurzer Ladezeit mächtige Schüsse abfeuern. In Destiny 2 sind Fusionsgewehre Spezial-Waffen und werden bis auf wenige Ausnahmen im Energie-Slot geführt. Auch einige wenige Power-Waffen werden den Fusionsgewehren zugeordnet.
Gerade im Schmelztiegel sorgen die Fusionsgewehre für gemischte Gefühle. Für viele Hüter ist die futuristische Waffengattung aktuell zu stark und sie sehen die PvP-Balance in Gefahr.
Aus genau diesem Grund greifen aber auch zahlreiche Spieler zu Fusionsgewehren. Sie möchten sich mächtig fühlen. Bei einer Umfrage wähltet ihr zwei Fusionsgewehre allerdings zu den nervigsten PvP-Waffen überhaupt:
Diese 2 Waffen spalten die Community: Bei genauerer Betrachtung stören eigentlich nicht alle Fusionsgewehre die Destiny-Spieler. Das Problem sind vielmehr diese Ausreißer:
Erentil FR4 – Das legendäre Fusionsgewehr steht stellvertretend für alle langsam ladenden und hart treffenden Vertreter. Besonders durch einige Perks wie “Wie ein Felsen in stürmischer See” (eng. Firmly Planted) oder “Allerhöchste Eisenbahn” (eng. Backup Plan) wird die Waffe übermächtig und kaum zu kontern.
Jötunn – Das exotische Fusionsgewehr verschießt einen zielsuchenden Feuerball. Dieser haut eigentlich alles bei einem Treffer aus den Latschen und man sieht ihn meistens nicht kommen.
Der Schrecken des Schmelztiegels: Erentil FR4
Die angeteaserten Anpassungen werden einiges an Fingerspitzengefühl seitens des Entwicklers erfordern. Denn schon zu Zeiten von Destiny 1 wurde an den Fusionsgewehren geschraubt. Damals verschwand die gesamte Gattung quasi von der Bildfläche.
Es bleibt spannend zu sehen, wie Bungie mit dem Thema umgeht und welche Anpassungen uns in Season 10 erwarten. “Werden weiterhin Nägel herausstechen” oder hämmert man sie ein? Wie immer gilt, jeden Hüter wird man leider nicht zufrieden stellen können.
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Seht euch hier das heiß diskutierte Video von CoolGuy zu Fusionsgewehren an. Darin erklärt er beispielsweise, was gerade Erentil so unglaublich dominant macht.
Wie steht ihr dem Thema Fusionsgewehre im PvP gegenüber? Während wir über die Zukunft von Fusionsgewehren aktuell nur spekulieren können, wissen wir bereits deutlich mehr über Änderungen an einer anderen Waffengattung:
Das MMORPG Tibia hat mit einer Gold- und EXP-Inflation zu kämpfen. Die nun eingeführten Änderungen gefallen aber nicht jedem und es wird heftige Kritik laut.
Was ist das Problem? Der Zustrom an Gold in die Wirtschaft des 1997 gestarteten MMORPG-Klassikers Tibia geriet in den vergangenen Jahren außer Kontrolle.
Der Zustrom sah in den vergangenen Jahren so aus (in Millionen Gold pro Tag):
Januar 2017: 96
Januar 2018: 753
Januar 2019: 3116
Januar 2020: 2867
Das hat zu einer enormen Inflation geführt, welche das Spiel in eine Gold-Krise warf.
Ebenso kam es zu einem extremen Anstieg der Spieler, die schnell Level 1.000 erreichten, weil es in manchen Gebieten einfach zu viele EXP gab. Es wurden etwa für Events neue Gebiete entwickelt, in denen Spieler schnell EXP farmen konnten. Doch das führte dazu, dass niemand mehr die alten Orte besuchen wollte, weswegen man diese anpasste. So entstand ein Teufelskreis, der zu einem immer höheren Zustrom an EXP und Loot führte.
Entwickler reagieren, doch Spieler bleiben sauer
Was haben die Entwickler dagegen unternommen? CipSoft, das Entwicklerstudio hinter dem inzwischen 23 Jahre alten Tibia, hat die Jagdgebiete nun angepasst. Der Nerf führt dazu, dass es in einigen der Gebieten jetzt weniger Gold und EXP gibt. Darüber denkt das Team schon seit zwei Jahren nach, hat aber jetzt erst gehandelt, als die Situation aus dem Ruder geriet.
Wie reagieren die Spieler darauf? Nicht jeder aus der Community findet die Änderungen gut. Es kamen schon Vorwürfe auf, dass dieser Nerf nur eingeführt wurde, um den Verkauf von Tibia-Münzen anzukurbeln, doch das streiten die Entwickler ab. Mache Spieler hätte sich auch gewünscht, dass die Änderungen mit Fokus-Gruppen oder auf einem Test-Server getestet werden, aber das hielten die Entwickler nicht für sinnvoll.
Auch verstehen einige nicht, warum gerade die beliebtesten Jagdgründe generft wurden. Das Team erklärte daraufhin, dass man im Grunde nicht die Gebiete an sich veränderte, sondern die Monster und die kommen eben in vielen Gebieten vor.
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Die Änderungen haben nun aber offenbar besonders schwerwiegende Auswirkungen auf die Spieler, die sich im mittleren Levelbereich finden.
Mandrah, ein Level-500-Spieler, meint: „Ich werde nur hinzufügen, dass die Änderungen die kleinsten Ebenen getroffen haben. Die Stellen, die ich bei Level 200-300 abgelaufen bin, sind jetzt tot.“
Das Problem scheint also etwas tiefgreifender zu sein und im Grunde müssten größere Balancing-Änderungen am gesamten Spiel her. Ob diese kommen, ist die große Frage. Tibia hat jedenfalls ein Geld- und EXP-Problem, das die Entwickler dringend in den Griff bekommen müssen.
Während viele gespannt auf die offizielle Vorstellung der PlayStation 5 und ihres PS5-Controllers warten, zeigt ein Künstler in einem Trailer seine ganz eigene fiktive Vorstellung vom DualShock 5. Und die ist so gut, dass er dafür von tausenden gefeiert wird. Viele würden seinen “Entwurf” sofort kaufen – auch ihr?
Was wissen wir über die PS5? Einige Infos, beispielsweise zu Teilen der Hardware, hat Sony bereits zu der PlayStation 5 verraten. Doch hinter vielen Details steht noch ein Fragezeichen. So auch beim endgültigen Design der PS5 selbst und des dazugehörigen Controllers – vermutlich DualShock 5.
Deshalb warten viele Spieler, Fans und Interessenten mit Spannung darauf, das Sony endlich den Schleier lüftet und die PS5 endlich offiziell vorstellt.
Was zeigt der Tailer? Schaut ihn euch hier an: Der knapp zweieinhalb Minuten lange Clip sieht einem offiziellen Trailer zum Verwechseln ähnlich und präsentiert eindrucksvoll eine fiktive Vision des PlayStation-5-Controllers DualShock 5 – und zwar samt seiner Features wie beispielsweise:
anpassbare Paddles auf der Rückseite
austauschbare Analog-Sticks
Anschlüsse
ein überarbeitetes Steuerkreuz
ein integriertes Micro mit Nebengeräuschunterdrückung
und mehr
Doch seht am besten selbst:
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Wer steckt hinter dem Trailer? Es ist der Künstler Giuseppe “Snoreyn” Spinelli von der Tech-Seite “Let’s Go Digital”. Dieser hat vor Kurzem den professionell ausgearbeiteten Clip im Stile eines offiziellen Trailers auf seinem YouTube-Kanal veröffentlicht.
Dabei orientierte er sich nicht zwangsläufig an bisherigen Leaks, Patenten oder dem Dev-Kit, sondern ließ seiner ganz eigenen Vision freien Lauf. Und diese kommt offenbar sehr gut an.
Aus seinem Trailer stammt auch das Titelbild dieses Artikels.
Was sagen Spieler dazu? Für dieses Werk regnet es Lob von allen Seiten – So gut wie alle sind begeistert von Snoreyns Konzept und würden sich freuen, wenn dieses Design bei einem potentiellen Elite-Controller Verwendung finden würde. So manch einer wäre bereit, ein solches Pad sofort zu kaufen. Tausende feiern den Trailer – alleine auf YouTube.
Viele hoffen, das Sony dadurch auf Snoreyn aufmerksam wird und ihn sogar fest einstellt. Hier sind einige Auszüge aus den YouTube-Kommentaren:
Seb: “Die sollten dich einstellen, man. Ich dachte, das wäre offiziell. Wow, jetzt alle Mann an Sony twittern…”
Smokey: “Wow, der Typ hat Sony’s Enthüllungs-Trailer zerstört, bevor er überhaupt live ging. Du bist echt talentiert…”
ZEMO: “Ich bezweifle, dass der offizielle Controller besser sein kann, als der hier…”
Malxer: “Wenn Sonys Release nicht halb so gut wird wie deins, dann sollten wir uns fragen, wie eine Person einen besseren Job machen kann, als ein ganzes Unternehmen.”
Alepiu saja: “Wenn ein Joystick-Trailer wie ein Film-Trailer aussieht…”
Ayy Lamo: “Das ist alles, was ich in einem DualShock jemals wollte…”
Ds Dev-Kit der PS5 inklusive Controller
Das wissen wir bisher offiziell über den PS5-Controller: Offiziell ist noch gar nicht so viel über den neuen Controller der PS5 bekannt.
Einen Namen hat dieser bisher noch nicht, doch es ist naheliegend, dass er der Tradition folgt und DualShock 5 heißen wird.
Ersten Berichten und Bildern des Dev-Kits zufolge ähnelt der DualShock 5 dem Controller der PS4. Er soll jedoch über stark verbessertes, haptisches Feedback sowie adaptive Trigger verfügen.
Was haltet ihr von diesem fiktiven Konzept? Würdet ihr euch einen solchen Controller zulegen? Übrigens, erst vor Kurzem gab es auch einen interessanten Bericht zur SSD, also dem Speichermedium der PS5:
Der FIFA 20-YouTuber ChrisMD versuchte sich an einem Experiment: Er gab haufenweise Geld für das Ultimate Team aus und schaute, welche Spieler man mit knapp 7800 Euro ziehen kann.
Das ist die Situation: Der YouTuber ChrisMD wollte sein Glück herausfordern. Für insgesamt 6614 Pfund, also umgerechnet 7791 Euro, kaufte er sich Packs. Sein großes Ziel waren vor allem die TOTY-Karten, die Anfang 2020 in die Packs kamen.
Über mehrere Tage hinweg öffnete der YouTuber dann haufenweise Packs und zog dabei so einige Spieler, die auf dem Transfermarkt Millionen an Coins bringen. Sein Ergebnis fasste er nun in einem Video zusammen:
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Diese Spieler zog der YouTuber: Die Ausbeute von ChrisMD hat einige starke Spieler zu bieten. Hier sind die Highlights aus seinem Video:
2x TOTY Alisson
1x TOTY De Ligt
2x TOTY De Jong
1x TOTY Mbappé
2x TOTY Robertson
1x Icon Dalglish
2x Icon Kaká
1x Icon Ballack
1x Icon Butragueno
Dazu kommen noch zahlreiche weitere Karten, die man als normaler Spieler wohl gerne überhaupt mal ziehen würde. Haufenweise Spezial-Karten, seltene Spieler wie Salah oder Hazard und unzählige Inform-Karten.
Mbappé in der TOTY-Version ist wohl der Traum vieler Spieler
Was sagt der Spieler selbst zur Ausbeute? ChrisMD zeigt sich recht positiv gestimmt. Nachdem er bereits in den vergangenen Jahren ähnliche Videos gemacht hatte, schnitt er diesmal etwas besser ab.
Vor allem die TOTY-Karte von Mbappé stimmte den YouTuber glücklich. Allein diese Karte kann auf dem Transfermarkt bis zu 5 Millionen Coins bringen.
ChrisMD hatte mehr Glück: Er hat allein 8 TOTY-Spieler gezogen. Eine sehr ungewöhnliche Ausbeute – auch für die Menge an Geld, die er dafür investierte. Rechnet man es allerdings runter, hat er immer noch knapp 1000 Euro für ein TOTY-Spieler ausgegeben.
Neue Spezialkarten gibt es in FIFA jede Woche. So sieht beispielsweise das aktuelle TOTW aus:
WoW Classic hat die Abo-Zahlen von World of Warcraft deutlich verbessert. Und wie es aussieht, bleibt es bei der Beliebtheit.
Dass World of Warcraft Classic einen großen Einfluss auf die Abo-Zahlen von WoW hatte, ist bereits seit einigen Monaten bekannt. Immerhin hat es WoW mehr neue Abos als je zuvor beschert. Doch anscheinend war der Hype um Classic kein kurzes Strohfeuer, sondern hat viele Spieler länger an das alte Azeroth gebunden. Das lässt sich zumindest aus dem Quartalsbericht von Blizzard schließen.
Was wurde gesagt? Im aktuellen Finanzbericht von Activision Blizzard wird speziell auf die beiden Versionen von World of Warcraft eingegangen. Dort heißt es von J. Allen Brack:
Aufgrund der Inhaltsupdates für das moderne WoW und des Rhythmus, den wir für Classic haben, beendeten wir das Jahr mit einer Zahl von Abonnenten, die doppelt so hoch war wie zum Ende von Quartal 2. Wir sehen auch, dass Spieler in beiden Versionen des Spiels aktiv bleiben.
J. Allen Brack
Später
fügte er noch an, dass die anhaltende Beteiligung an Classic
besonders im Osten hoch sei.
J. Allen Brack zeigt sich zufrieden mit den Abo-Zahlen.
Zahlen sollte man hinterfragen: Trotz der guten Meldung sollte man diese Zahlen mit Vorsicht genießen. Wenn WoW zum Ende von 2019 doppelt so viele Abonnenten wie Mitte 2019 hatte, ist das auf dem Papier natürlich gut. Allerdings war Mitte 2019 auch eine der „Tiefphasen“ von WoW: Battle for Azeroth, weshalb die Abo-Zahlen dort besonders niedrig gewesen sein könnten.
Die „doppelte Menge“ klingt grundsätzlich gut, doch ohne genau zu wissen, welche Zahl da denn verdoppelt wurde, sollte man ein wenig Vorsicht walten lassen.
Das ändert natürlich nichts daran, dass eine grundsätzliche Verdopplung der Abos eine sehr gute Sache für WoW ist.
Classic hat dennoch Probleme: Obwohl die Abo-Zahlen für World of Warcraft Ende Dezember hoch waren, hat WoW Classic doch mit einigen ganz speziellen Problemen zu kämpfen. Neben dem andauernden Kampf gegen PvP-Bots bemerken die Spieler, dass die Server-Ökonomie durch viele Spieler pro Realm sich verlagert hat.
So gibt es etwa zu wenig Schwarzen Lotus auf den Realms, sodass die Raid-Spieler riesige Summen für Buff-Fläschchen bezahlen müssen oder einfach ganz auf diese verzichten.
Doch
bisher scheinen diese Probleme nur geringen Einfluss auf das
Interesse an Classic zu haben. Spannend wird es noch einmal, wenn
alle Inhalte von Classic veröffentlicht wurden und wie Blizzard dann
reagiert. Denn nach dem Release von Naxxramas ist Classic
grundsätzlich „zu Ende“ und bietet keine neuen Inhalte mehr.
Seid
ihr noch fleißig am Classic spielen? Oder habt ihr bereits
aufgehört?
Das Sinnoh-Event in Pokémon GO ist gestartet und bringt auch zahlreiche neue Raid-Bosse. Diese sind fast alle aus der 4. Generation. Wir zeigen euch, welche sich besonders lohnen.
Alle Pokémon, die mit einem Stern (*) markiert sind, könnt ihr auch als Shiny antreffen.
Welche Bosse lohnen sich besonders? Weiterhin interessant ist vor allem Praktibalk. Das Pokémon entwickelt sich zu Meistagrif, einem der besten Kampf-Angreifer im Spiel. Wenn ihr es vorher tauscht, spart ihr sogar richtig viele Bonbons.
Meistagrif, die Entwicklung von Praktibalk, wird richtig stark
Stalobor ist ebenfalls interessant. Das Pokémon gehört zu den besten Boden-Angreifern und ihr müsst es nicht mal mehr weiterentwickeln.
Für die PvP-Liga sind aktuell Alola-Knogga und Alola-Raichu interessant. Die beiden Pokémon gehören in der Superliga zu den besten Angreifern und ein guten Exemplar ist dort sicherlich nicht falsch.
Wie lange sind die Bosse verfügbar? Wenn ihr euch ein Pokémon unbedingt sichern wollt, dann müsst ihr es an diesem Wochenende erledigen.
Die Raid-Bosse sind nämlich nur bis zum Ende des Sinnoh-Events erhältlich. Dieses endet am Montag, den 10. Februar, um 9 Uhr Ortszeit. Danach kommen die alten Bosse zurück in die Raids.
Bald startet auch das Event rund um den Pokémon Day. Wir zeigen euch hier die Einzelheiten: