Der Profi-Spieler Tyler “Ninja” Blevins streamte gerade Fortnite als er von seinen Teammates im Stich gelassen und daraufhin eliminiert wurde. Auf diese Aktion reagierte der Profi ziemlich wütend und ließ alle daran teilhaben.
Der Fortnite-Star Ninja spielte gemütlich in seinem Stream ein paar Runden mit seinen Freunden Reverse2k, Funk, und FaZe Ewok.
Das Spiel nahm aber schnell eine negative Wendung, als der Streamer merkte, dass er alleine war und gegen ein ganzes Team kämpfen musste.
Ninja wird im Stich gelassen
Der Profi hatte gerade fertig gelootet und seine Waffen an einer Werkbank aufgerüstet, als er plötzlich angeschossen wurde. Ein Streamsniper-Team hatte ihn gefunden und attackierte ihn von allen Seiten.
Er informierte seine Mitspieler, dass er sich gerade in einem Kampf befand. Diese befanden sich jedoch schon lange nicht mehr in seiner Nähe, da sie weitergezogen waren.
Er musste sich dem Kampf alleine stellen und wurde trotz allen Bemühungen eliminiert.
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Während des Kampfes gegen das gegnerische Team verhielt sich der Profi ziemlich ruhig. Sobald er aber eliminiert wurde, ließ er seine Wut an seinen Mitspielern aus.
“Ich bin so wütend. Ich war die ganze Zeit hinter euch, Leute!”
Ninja
Ein Teammate sagte er solle nicht auf ihn wütend sein, worauf Ninja mitteilte, dass er auf sie alle wütend sei. Vor allem über seinen Mitspieler Funk regt sich der Profi auf.
“Ich spiele nicht mit einem Team, um dann im Stich gelassen zu werden! Funk hör mir zu: Ich hasse es mit Leuten zu spielen, die immer wegrennen. Es ist so mühsam!”
Ninja
Ninja sagt, es würde ihn stören, da Funk in jeder Runde wegläuft und ihn im Stich lässt. Funk gesteht den Fehler ein und erklärt, dass er immer automatisches Laufen aktiviert hat.
Fans wollen ihn beruhigen – Machen es nur noch schlimmer
Der Fortnite-Star mutete sein Mikrofon im Spiel und redete mit seinem Chat. Erklärte ihnen, dass er kein Baby sei, weil er sich darüber aufregte. Er würde nicht 7 Minuten looten, um dann von einem Streamsniper-Team getötet zu werden.
Außerdem brauche er kein Team, dass ihn im Stich lässt, während er gegen ein ganzes Team kämpft.
“Ich habe das Recht wütend auf meine Freunde zu sein und sie anzuschreien, ohne das ihr mir sagt ich solle die Klappe halten. Wenn jemand die Ausrede bringt, es sei doch nur ein Spiel, werde ich meinen Verstand verlieren.”
Ninja
Es sei der kompetitive Geist und es ginge um Respekt und Stolz. Das ginge viel weiter als nur ein Videospiel.
Trollendes Ende lässt Ninja verzweifeln
Ninja’s Mitspieler Funk möchte die Runde vorzeitig beenden und sich selber eliminieren, damit der Profi nicht warten muss. Doch Ninja ist damit gar nicht einverstanden.
Er fordert Funk auf, Reverse2k wiederzubeleben, damit sie fertig spielen und den Sieg holen können. Doch Mitspieler Funk baut sich schon hoch in die Wolken.
Ninja fleht ihn an, er solle doch einfach Reverse2k zurückholen und das Spiel zu Ende zu spielen.
“Bitte spiele die Runde zu Ende. Springe nicht dort runter. Ich werde noch wütender sein, wenn du das Match nicht zu Ende spielst!”
Ninja
Funk bearbeitet aber seine Treppe, womit er sich und Ewok in den Tod stürzt. Somit endete die Fortnite-Runde für die 4 Freunde.
Zum Schluss sagt der Profi er würde nur Spaß machen. Es wäre 90% Spaß und 10% ehrlich. Er ermahnt aber seinen Mitspieler Funk, ihn in Zukunft nicht mehr im Stich zu lassen.
Würdet ihr auch so reagieren, wenn ihr von euren Mitspielern im Stich gelassen werdet?
Auf Twitch spielt Destiny 2 2020 eigentlich keine große Rolle. Doch der Destiny-Streamer Sean “Gladd” Gallagher meldet sich jetzt zu Wort und sagt, er habe die meisten Subs weltweit auf Twitch überhaupt. Das ist ein großer finanzieller Erfolg für ihn.
Obwohl Destiny 2 auf Twitch eigentlich keine Rolle spielt, wirbelt der Loot-Shooter die Streamingplattform gerade durcheinander. Die Person mit den meisten Subscriptions auf Twitch weltweit soll ein Destiny Streamer sein.
Um wen geht’s hier? Der Streamer heißt Sean Gallagher, ist aber besser unter dem Namen “Gladd” bekannt. In Destiny 2 gehört Gladd zu den besten PvE-Spielern überhaupt und ist der größte Destiny-Streamer auf Twitch, seit es KingGothalion zu Mixer zog.
Das ist sein Erfolg: Laut eigener Aussage besitzt Gladd aktuell 32,722 “Subs”, also Geld bringende Abos. Wenn man davon ausgeht, dass eine Subscription dem Streamer etwa 3$ bringt, verdient Gladd alleine mit den Subs etwa 100.000$ im Monat.
Wie viel er genau verdient, ist nicht klar, weil es unterschiedliche Stufen der Subs gibt und es variiert, wie viele Prozent der Streamer an den Einnahmen bekommen und wie viel davon an Twitch gehen.
Stolz teilte Gladd auf Twitter die Zahlen einer Tracking-Seite, nach denen er auf Platz 1 liegt:
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Ein Destiny-Streamer spielt auf Twitch ganz vorne mit
Laut den Zahlen einer Tracking-Site zieht Gladd damit an Streamern wie Summit1g und xQc vorbei und ist auf Platz 1 bei den Einzel-Streamern.
Ist Gladd wirklich die Nr.1?
Das Problem mit den Zahlen: Über die Zuschauer- und Follower-Zahlen auf Twitch wird akkurat Buch geführt. Bei den Subscription verhält sich das anders.
Auch hier zählen Webseiten wie Twitchtracker zwar Einträge und Zahlen auf. Diese sind aber Schätzungen und Hochrechnungen. Da die Werte sich beispielsweise daran orientieren, welche Sub-Angaben ein Streamer weiterleitet, sind sie nicht unangreifbar:
Die Seite sagt dann auch: “Es gibt einen Fehler-Spielraum.”
Der Streamer Summit1g nannte die Zahlen im Januar 2019 inkorrekt. Da seien nur Schätzungen, nachdem ihn die Seite auf nach oben gesetzt hatte und er das gar nicht wollte.
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Das “Problem” mit der “Nr1. bei Subs auf Twitch” haben wir auf MeinMMO neulich schon bei einem deutschen Streamer betrachtet. MontanaBlack war nach eigener Aussage die Numero Uno was Twitch-Subs betrifft:
Wie wahrscheinlich sind Gladds Zahlen? Die gemeldeten Zahlen von Gladd können als echt angesehen werden. Denn im Gegensatz zu anderen Streamer läuft bei ihm eine Art Live-Ticker für Sub mit.
Das Problem ist: Wir wissen nicht, ob er wirklich die Nummer Eins ist, weil nicht jeder Streamer seine Sub-Zahlen offenlegt.
Trägt Gladd die Sub-Krone?
Warum ist Gladd so erfolgreich?
Ein Community-Rätsel als Sprungbrett: Vor kurzem hielt ein komplexes Rätsel die Destiny-Spieler fest im Griff. Fast eine Woche lang sorgte das Mega-Puzzle für schlaflose Nächte – unter anderem bei Gladd.
Gladd war der Spieler, der als erster durch das Labyrinth kam. Das Lösen des Puzzles war nur durch die Zusammenarbeit der Community möglich.
Das Rätsel hat dem unermüdlichen Streamer einen ordentlichen Boost auf Twitch verschafft. Gladd erreichte zu dieser Zeit etwa fünfmal so viele Zuschauer wie sonst und konnte den Schwung des Rätsels offenbar beibehalten.
Aber schon vom Rätsel war Sean Gallagher eine feste Größe im Destiny-Cosmos.
Streamer beeindruckt mit Meisterleistungen: Über die Jahre sorgte Gladd immer wieder durch Leistungen im PvE, unglaubliches Durchhaltevermögen oder verrückte Challenges für Aufsehen.
Das war alles schon cool, aber so erfolgreich wie jetzt Anfang Februar war Gladd vorher noch nie. Offenbar hat das Puzzle ihm hier bleibenden Auftrieb verliehen. Das ist umso erstaunlicher, weil Destiny 2 eigentlich kein angesagtes Spiel auf Twitch ist:
Im Jahr 2019 lag Destiny 2 nur auf Platz 24 bei den Spielen auf Twitch, was durchschnittliche Zuschauer anging
Destiny 2 spielt auf Twitch kaum eine Rolle
Wie steht’s bei Twitch um Destiny 2? Der Loot-Shooter von Bungie hat seit einer Zeit, Mühe sich auf Twitch zu behaupten. Zu “Destiny 1”-Zeiten lockte ein besonderer Modus Streamer ins PvP und haufenweise Zuschauer vor ihre Bildschirme: die Trials of Osiris.
Viele der bekannten Streamer haben aber Destiny mittlerweile den Rücken zugekehrt. haben in anderen Spielen wie Fortnite ihr Zuhause gefunden und sind dort zu großen Stars geworden. Zu den ehemaligen Spielern gehören beispielsweise DrLupo und sogar Tfue
Vor allem auf Twitch dümpelt Destiny weit abgeschlagen umher – verglichen mit Riesen wie Fortnite. Wann immer eine große Erweiterung des MMO-Shooters einschlägt, steigen die Twitch-Zahlen zwar an, doch da hält nicht lange.
Abseits der Spitzen in den Herbstmonaten (traditionsgemäß erscheinen hier die dicksten DLCs) sieht es für Destiny 2 au Twitch nicht so rosig aus. Auch in den stärksten Phasen liegt Destiny 2 weiter hinter den Platzhirschen:
Etwa 20,000 durchschnittliche Zuschauer gab im Oktober 2019, hier erschien die große Erweiterung Shadowkeep.
LoL brachte es zur selben Zeit auf ungefähr 170,000 Zuschauer. Hier war aber auch die starke WM im Gange.
Fortnite immerhin auf circa 106,000 gleichzeitige Twitch-Viewer
Unter den Umständen sind die vielen Subs für Gladd besonders beeindruckend.
Was haltet ihr von Gladd – er hat sich den Erfolg hart erarbeitet oder wird er überbewertet? Aktuell können die Destiny-Spieler auf Twitch haufenweise Loot abstauben:
Im Februar ging Nvidias Cloud-Gaming-Dienst GeForce NOW nach einjähriger Testphase offiziell live. Unser Autor Alexander Leitsch hat sich den Dienst angeschaut und seine Lieblingsspiele, die MMORPGs, damit ausprobiert.
Was ist GeForce NOW? Über Nvidia GeForce NOW lassen sich verschiedene Spiele aus einer breiten Palette streamen, ähnlich wie bei Google Stadia. Dadurch spart ihr euch das Herunterladen und möglicherweise auch starke Hardware.
Die Plattform bietet euch dabei zwei Versionen an:
Eine kostenlose Version, die immer nach einer Stunde die Spielsession unterbricht.
Eine kostenpflichtige Version für 5,50 Euro, die Spielsessions erst nach 6 Stunden unterbricht und Raytracing enthält.
In beiden Versionen lassen sich Spiele in 1080p und 60 FPS und 720p mit 120 FPS spielen. Eine Unterstützung für 4K gibt es hingegen nicht.
Welche Spiele bietet GeForce NOW? Anders als Google Stadia verkauft Nvidia die Spiele nicht selbst, sondern lässt euch über eure eigenen Spiele-Accounts zocken – beispielsweise über Steam.
Dadurch habt ihr Zugriff auf viele Spiele, darunter auch MMORPGs. Unser Autor Alexander Leitsch ist dabei bekennender Fan von Guild Wars 2, Black Desert und weiteren Spielen des Genres. Diese hat er mit GeForce NOW ausprobiert.
GeForce NOW einrichten: Zum Start des Projekts habe ich mich auf der Nvidia-Webseite registriert und GeForce NOW heruntergeladen. Aktuell gibt es ein Angebot, bei dem die ersten 90 Tage kostenlos sind.
In GeForce NOW selbst kann ich dann ganz einfach mein Lieblingsspiel Guild Wars 2 der Bibliothek hinzufügen und es direkt starten. Bei der ersten Verbindung wird mir dabei ein Server zugewiesen, GeForce NOW EU Central 3.
Eigene Einstellungen habe ich nicht vorgenommen, um zu schauen, ob Nvidia selbst die besten ausgewählt hat. Darum starte ich sofort Guild Wars 2 und logge mich im Client ein.
Serververbindung in GeForce NOW
Ungewohnter Client und erste Bild-Probleme
Die ersten Schritte im Spiel: Die ersten Schritte in Guild Wars 2 sind sehr ungewohnt, weil das Spiel natürlich nicht an meine Einstellungen angepasst ist. Nach einigen Handgriffen hat der Client dann die Spracheinstellung Deutsch und das Interface ist nach meinen Wünschen umgebaut.
Dabei fällt mir bereits auf, dass Nvidia die Grafikeinstellungen von selbst nur auf “Mittel” gestellt hatte. Das lässt Guild Wars 2 zwar noch immer gut aussehen, doch ich habe gehofft, dass der Streaming-Dienst mir hier die volle Grafik-Power ermöglichen würde.
Zudem wird das Bild immer mal wieder etwas pixelig, wie man es auch von Livestreams kennt. In der weiten Leere der Verschlungenen Tiefen ist das noch kein großes Drama, doch beim ersten Weltboss wird es dann schlimmer.
Weltbosse in GW2, ein Abenteuer für viele Spieler, aber auch viele Effekte
Wie läuft das erste Gruppen-Event? Bei dem ersten Weltboss Thaida Covington, einer Piratin, treffe ich früh am Morgen auf etwa 30 andere Spieler. Zu Beginn halten sich die FPS knapp über 40, doch dann werde ich etwas übermütig und stelle die Grafik auf “Hoch”.
Und siehe da, die FPS sinken auf Zahlen zwischen 7 und 20. Dadurch gestaltet sich das Event als schwierig, weswegen ich die Grafik schnell wieder nach unten drehe.
Positiv ist jedoch, dass der Ping während des gesamten Events in einem guten Bereich bleibt. Ich habe zwar immer wieder Bild-, aber keine Eingabe-Probleme oder Lags. Das Spielgefühl ist also ordentlich, wenn auch keine Offenbarung.
Im Schnitt um die 35 FPS auf mittlere Grafik in Guild Wars 2
Herumspielen an den Einstellungen und Enttäuschung bei Bitrate
Welche Einstellungen bietet GeForce NOW? Nach dem ersten Gruppen-Event wollte ich natürlich wissen, ob ich selbst noch die Einstellungen in GeForce NOW verbessern kann. Nvidia bietet dabei drei Voreinstellungen:
Ausgeglichen (Standardauswahl) – 1920×1080, 60 FPS, keine Angabe zu Mbps, Verbrauch etwa 10 Gigabyte pro Stunde.
Datensparmodus – 1280×720, 60 FPS, 12 Mbps, Verbrauch etwa 4 Gigabyte pro Stunde.
Wettbewerbsorientiert – 1280×720, 120 FPS, keine Angabe zu Mbps, Verbrauch etwa 6 Gigabyte pro Stunde.
Zudem kann ich selbst Einstellungen vornehmen. Dabei beträgt die maximale Bitrate 50 MBit/s, was wiederum 15 Gigabyte pro Stunde verbrauchen soll.
Im Speedtest kommt meine Internet-Leitung auf fast 150 MBit/s. Ein bisschen Luft nach oben hätte ich also noch. Das hätte mit etwas Glück auch die Performance von Guild Wars 2 nochmal verbessert.
Wie sehr belastet GeForce NOW die CPU? Spannend bei diesem Test ist, inwieweit GeForce NOW meinen eigenen PC beansprucht und welche Performance dabei abverlangt wird.
Laut Taskmanager verbraucht GeForce NOW in voller Nutzung mit GW2 3,3% meiner CPU und rund 330 MB Arbeitsspeicher, womit es unter Microsofts Kommunikations-Software “Teams” liegt, die ich für die Arbeit immer im Hintergrund laufen habe.
GW2 in verschiedenen Einstellungen
Wie spielt sich GW2 auf maximaler Einstellung? Natürlich habe ich einen zweiten Anlauf genommen und die Einstellungen auf maximale Bitrate gesetzt.
Das führt zwar dazu, dass ich zumindest zwischendurch mal mit 50 FPS spielen darf. In einem zweiten Weltboss-Kampf beim Dschungelwurm jedoch gehen auch hier die FPS eher in den 30er bis 40er Bereich zurück.
Bei maximaler Grafik komme ich auch hier nicht über 20 FPS hinaus.
Wie spielt sich GW2 auf minimaler Einstellung? Im Datensparmodus setzt Nvidia mir Guild Wars 2 in 1280×720 vor. Das sieht nicht nur komisch aus, sondern ist auch nahezu unspielbar.
Mit einer maximalen Übertragung von 12 Mbps läuft das Spiel zwar, aber ich erlebe zum ersten Mal echte Lags und Pingprobleme. Beim Bosskampf gegen den Svanir-Schamanen habe ich einen durchschnittlichen Ping von über 300.
Bei allem Übermut stelle ich dann die Auflösung sogar noch auf 1920×1080 um und habe dann quasi durchgehend ein verpixeltes Bild, egal wo ich bin:
Andere MMORPGs auf GeForce NOW?
Wie spielen sich andere MMORPGs? In einem nächsten Schritt möchte ich ausprobieren, ob das Problem vielleicht an Guild Wars 2 selbst liegt. Sogar mit guten PCs kommt es bei dem MMORPG immer wieder zu Performance-Problemen, sobald viele Spieler involviert sind.
Während sich GW2 über den eigenen Clienten starten lies, ist man bei The Elder Scrolls Online und Black Desert Online an die Versionen auf Steam gebunden. Beide Spiele besitze ich jedoch nur abseits von Steam. Da sich die Accounts nicht verknüpfen lassen, kann ich auf beide MMORPGs nicht zurückgreifen.
Bleibt zu guter Letzt noch World of Warcraft. Das Spiel startet im Battlenet-Launcher, scheint jedoch bei Nvidia nicht installiert zu sein. Zumindest bietet man mir den Download an, sagte dann aber, dass der Speicherplatz nicht genüge. Andere Spieler aus dem Launcher, wie Hearthstone, kann ich hingegen spielen.
Ich sollte WoW bei GeForce NOW installieren – Was nicht gelang
Fazit: Nicht genug für MMORPG-Fans
Das sagt Alex zu GeForce NOW: Ein paar Stunden herumprobieren genügt mir, um festzustellen, dass GeForce NOW noch nicht ausgereift ist – zumindest für MMORPG-Enthusiasten.
Zwar lässt sich Guild Wars 2 mit einer guten Internetleitung spielen, aber die Erfahrung ist eher mittelmäßig. Die Grafik lässt sich nicht maximieren und größere Events sollte man lieber meiden, wenn man ein ruckelfreies Erlebnis haben möchte. Auch die Unterstützung der bekannten MMORPGs ist mäßig, da viele Dinge an Steam gebunden sind.
Nvidia ist durch ihr Konzept bei den Spielen und der Einbindung von Steam dem Konkurrenten Google Stadia zwar etwas voraus, aber ich setzte lieber weiterhin auf meinen eigenen, heiß geliebten PC und rüste ihn noch ein paar Jahre auf, bevor dann hoffentlich die Infrastruktur in der Zukunft von allen Seiten besser aufgestellt ist.
Bei Call of Duty: Modern Warfare startet in Kürze die Season 2. So manch ein Spieler fragt sich, was der neue Battle Pass bereithält und ob man sich diesen holen sollte. Doch der Kauf ist keinesfalls Pflicht, wenn ihr die Seasons genießen wollt. Wir erklären, warum.
Was hat es mit dem Battle Pass bei Modern Warfare auf sich? Durch sogenannte Seasons wird Modern Warfare fortlaufend mit frischem Content versorgt. Zusätzlich führte Call of Duty mit Modern Warfare das Battle-Pass-System ein – jede Season bekommt somit einen eigenen Battle Pass.
Damit erhalten Spieler zusätzliche Anreize in Form von weiteren Belohnungen – wenn man Pass kauft, mehr. So manch ein Spieler mag sich da fragen, ob er was verpasst, wenn er im Zuge einer Season den Battle Pass nicht erwirbt. Ist dieser nötig, um die Season in vollen Zügen auskosten zu können – wie die kommende Season 2? Oder hat man auch als nicht Käufer durch die eigentliche Season genug Neues?
Das erfahrt ihr hier.
Das steckt im Battle Pass für Modern Warfare
Battle-Pass statt Loot-Boxen: Bereits vor dem Release teilten die Entwickler von Infinity Ward mit, dass es bei Modern Warfare keinen Season Pass und keine Loot-Boxen mehr geben wird. Stattdessen würde es einen klar strukturierten Battle-Pass geben, über den Belohnungen ohne Zufallsfaktor erspielt werden können.
Seit Start der Season 1 hat man nun ein gutes Bild davon, wie so ein Battle Pass aussieht und was für Inhalte er bietet. Und auch wenn über den Season 2 Battle Pass selbst noch nichts bekannt ist – die Struktur aus der ersten Saison dürfte auch für alle weiteren Seasons repräsentativ sein. Denn das sei das System, auf das man bei Modern Warfare setzt, so die Entwickler.
Das bringt der Battle-Pass: Mit dem Battle Pass können in der dazugehörigen Saison zusätzliche, meist kosmetische Items wie Embleme oder Operator-Skins erspielt werden. Aber auch Bonus-XP-Token, neue Waffen oder Baupläne für alternative, kosmetische Varianten der Schießeisen sind im Battle Pass erhalten.
Dieser gliedert sich dabei in 2 Belohnungsschienen:
eine Premium-Schiene für Käufer (kostet circa 10€). Hier erhält man als Käufer sofort einige kosmetische Items wie Operator Skins, XP-Token oder eine Uhr. In 100 Stufen kann man sich durch das Leveln des Battle Pass (einfach durch Spielen) dann auf jeder Stufe eine weitere Belohnung freischalten.
eine Gratis-Schiene, die Belohnungen für alle Besitzer von CoD-Modern Warfare bietet – unabhängig vom tatsächlichen Kauf des jeweiligen Battle Pass. Auch hier gibt es 100 Stufen, doch nur einige davon bieten Belohnungen.
Alles ist kostenlos und frei für alle: Über die Seasons versorgt Infinity Ward das Spiel mit neuen Inhalten. Dabei werden frische Inhalte wie neue Multiplayer-Maps, neue Modi oder Waffen über eine gewissen Zeitspanne in Schüben verteilt ausgeliefert.
Das Coole dabei: All diese neuen Inhalte sind dabei komplett kostenlos für alle Spieler und werden zeitgleich auf allen Plattformen – also auf der PS4, der Xbox One und dem PC – veröffentlicht.
So war das früher: Beim direkten Vorgänger Black Ops 4 sah das nämlich noch anders auch. Wollte man dort neue Karten oder Zombie-Abenteuer erleben, war der Kauf des sogenannten Black Ops Pass (im Prinzip ein Season Pass) Pflicht.
Einzeln konnte man die Karten-Pakete nicht erwerben. Zudem wurden neue Inhalte auf der PS4 eine Woche früher veröffentlicht. Wer das Spiel also in vollen Zügen genießen wollte, kam um einen Kauf nicht drum herum.
Für wen lohnt sich der Battle Pass in Modern Warfare?
Battle Pass in CoD Modern Warfare – Kaufen oder nicht kaufen? Hier kommt es eigentlich nur darauf an, was euch wichtig ist und ob ihr viel beziehungsweise regelmäßig spielt.
Denn alle essentiellen Inhalte aus der jeweiligen Saison, wie die beiden neuen Basis-Waffen aus der Season 1, erhaltet ihr auch, wenn ihr den Battle Pass nicht kauft – sei es nun über die Gratis-Belohnungsschiene des jeweiligen Battle Pass oder als freies Update im Rahmen der entsprechenden Saison.
Der Kauf des Battle Pass erweitert im Prinzip nur den Belohnungs-Pool und bringt euch einige XP-Boni, CoD-Points sowie eine Menge kosmetischen Kram.
Fazit: Spielt ihr viel und regelmäßig und/oder sind euch Cosmetics für Charakter- sowie Waffen-Individualisierung wichtig? Dann könnte sich der Battle Pass durchaus für euch lohnen.
Die beiden Waffen aus dem Season 1 Battle Pass
Denn für 10€ bekommen Vielspieler eine Menge coole kosmetische Items zusätzlich zu den ganzen freien Inhalten einer Saison geboten. Doch diese wollen freigespielt werden, indem man den Battle Pass levelt (oder sich die Ränge mit CoD-Points, also der Echtgeld-Währung, erkauft), ihr solltet also wirklich am Ball bleiben. Dann habt ihr aber am Ende sogar die CoD-Points für den nächsten Battle Pass drin.
Spielt ihr hingegen wenig oder gelegentlich und könnt optionalen Cosmetics nichts abgewinnen, dann könnt ihr getrost auf einen Kauf verzichten. Schließlich erhaltet ihr alle relevanten saisonalen Inhalte wie neue Karten oder neue Basis-Waffen auch ganz ohne zusätzliches Geld, könnt die Seasons und frische Inhalte im Gegensatz zu früheren Ablegern also auch so in vollen Zügen auskosten.
Und die CoD-Points für den Pass bekommt man als Gelegenheitsspieler eh nicht ohne weiteres zusammen. Steht ihr also nicht auf optionales Bling-Bling, dann braucht ihr auch den Battle Pass nicht wirklich.
Wie seht ihr das Ganze? Ist für euch der Battle Pass bei Modern Warfare Pflicht? Oder kommt ihr auch ohne voll auf eure Kosten?
Während eines Livestreams zum kommenden Patch 5.2 hat der Direktor von Final Fantasy XIV, Naoki Yoshida, sich zu der Nutzung von Mods und anderen Third-Party-Tools geäußert.
Um was geht’s hier? In der Community von FFXIV haben Mods in den vergangenen Jahren große Beliebtheit erlangt. Sie verändern das Aussehen der Ausrüstung und der Charaktere auf eine sehr drastische Art und Weise.
Spieler erlangen dadurch Outfits, Frisuren und andere Assets, die im Spiel nicht existieren. Oder sie greifen auf Items zu, die für sie nicht verfügbar sind, wie zum Beispiel Gegenstände, die im Cash-Shop gekauft werden oder in sehr schwerem Content erspielt werden müssen.
Screenshots von solchen Mods werden im Internet verbreitet und der Direktor von Final Fantasy XIV hat die Community nun darum gebeten, die Nutzung der Mods zu unterlassen.
Was sagt Yoshida? In dem Brief des Produzenten sagte Yoshida, dass Mods wie auch andere Third-Party-Tools in FFXIV verboten sind. Die Nutzung davon ist keine Grauzone, wie einige Spieler in der Community behauptet hatten, sondern sie ist explizit nicht erlaubt.
In manchen Ländern sind die Screenshots mit gemoddeten Inhalten sogar illegal und verstoßen gegen das geltende Gesetz.
Wir wollen nicht, dass man uns fragt: “Aus welchem Spiel stammen diese Screenshots überhaupt? Ändert den Code, damit das nicht mehr möglich ist!”.
Naoki Yoshida
Yoshida betonte außerdem, dass auch die Nutzung anderer Third-Party-Tools nicht erlaubt ist. Spezifisch bezog er sich auf den DPS-Meter ACT und Tools, die auf den Code von Final Fantasy XIV zugreifen.
Der Chef des MMORPGs sagte:
Wir können nicht überprüfen, ob Leute ein kleines Fenster offen haben, dass ihnen ACT anzeigt. Wir wollen auch eure PCs nicht danach “scannen”, mal abgesehen davon, dass es nicht legal ist.
Aber es gibt zusätzliche Plugins für ACT, die das Spiel stark beeinflussen. Das bricht die Balance des Spiels und wird härter bestraft.
Yoshida spricht hier von den ACT-Triggern, die während des Kampfes den Log scannen und den Spielern zum Beispiel vorhersagen, welche Angriffe als nächstes kommen. Damit können sie die Raids leichter meistern.
Es gibt außerdem Videos von Addons, die eigentlich unsichtbare AOE-Angriffe der Bosse sichtbar und dadurch um einiges einfacher machen. Die Nutzung davon wird laut Yoshida ebenfalls hart bestraft.
ACT selbst bleibt zwar weiterhin eine Grauzone, weil es im Gegensatz zu anderen Programmen den Code nicht verändert, sondern nur abliest, aber Yoshida bat die Spieler dennoch seine Nutzung zu unterlassen.
Am Ende betonte er nochmal, dass ein interner DPS-Meter in Final Fantasy XIV nicht in frage kommt, weil er für zu viel toxisches Verhalten sorgen würde.
Das war der erste Vorfall: Sowohl ACT, als auch die Mods sind schon seit sehr langer Zeit im Umlauf bei FFXIV-Spielern. Die Tatsache, dass Yoshida ausgerechnet jetzt darauf pocht, kann auf mehrere Zwischenfälle zurückgeführt werden, die in den vergangenen Monaten in der japanischen Community passiert sind.
Der erste hing mit dem Rennen um den World-First-Kill des ultimativen Kampfes Alexander zusammen. Die Gruppe, die den Kampf als erste geschafft hat, erhielt anonyme Morddrohungen.
Naoki Yoshida – der Chef von Final Fantasy XIV wird von vielen als Retter des MMORPGs verehrt.
Das war der zweite Vorfall: Ein weiterer Zwischenfall drehte sich wohl um den Spieler Dingo und seine Nutzung von Mods. Laut einem Reddit-Post, der auf die Ereignisse aufmerksam machen wollte, wurde dafür von einer Gruppe aus der japanischen Community regelrecht gejagt.
Kommentare wie folgende machten die Runde:
Er ist ein Sünder und er versucht FFXIV zu zerstören
Mods sind gegen die TOS und er verdient es, bestraft zu werden
Yoshida wird G-Pose-Funktion entfernen, wenn gemoddete Screenshots weiter gemacht werden.
Die Spieler haben Dingo im Spiel und auf Social Media verfolgt und auch Leute belästigt, die mit ihm zusammen gespielt haben. Er wurde dadurch geächtet und systematisch isoliert. Ihm wurde wohl auch mehrfach der Tod gewünscht.
Die selbe Gruppe hat laut den Angaben eines Reddit-Users auch versucht westliche Spieler anzugreifen, die öffentlich gemoddete Screenshots gepostet haben.
In beiden Fällen gab es in der japanischen Community viel Ärger, der wohl auch die Aufmerksamkeit von Square Enix erregt hat.
Der Spieleentwickler Cliff Bleszinski, der unter anderem für Gears of War bekannt ist, verzeichnete zuletzt zwei dicke Flops. Vor allem sein Spiel LawBreakers soll gefloppt sein, weil es unter anderem zu politisch korrekt war.
Wer ist Cliff Bleszinski? Der Entwickler hat mit an dem Gears of War-Franchise gearbeitet und verließ, kurz bevor Fortnite erschien, das Studio Epic Games. Danach gründete er sein eigenes Studio mit dem Namen Boss Key. Das hat aber mittlerweile dicht gemacht, nachdem es zwei Flops entwickelte:
Lawbreakers erschien 2017 für PS4 und Windows und sollte ein kompetitiver First-Person-Shooter werden, schaffte es aber nie, eine Spielerbasis aufzubauen
Radical Heights, war ein Battle-Royale-Spiel, dem ebenfalls kein Erfolg vergönnt war
Vor allem über den Untergang vom Spiel LawBreakers äußerte sich Bleszinski nun. Einer der Gründe für das Scheitern soll gewesen sein, dass es zu politisch korrekt war.
Nervt mit “geschlechtsneutralen Badezimmern”
So beschreibt Bleszinski das Scheitern: Zunächst machte er klar, dass nicht nur die politische Korrektheit Schuld daran war, sondern auch viele andere Gründe. Es sei nur ein Problem von vielen gewesen, die LawBreakers zum Scheitern brachten:
So hätte er das Spiel komplett umdrehen sollen, als klar, was für ein Riese Overwatch wird – ein Spiel, mit dem Lawbreakers oft verglichen wurde
und er hätte seine eigenen Design-Ideen stärker durchsetzen sollen
Das Spiel LawBreakers floppte total
Dennoch war die politische Korrektheit eines der Kriterien. So gab Bleszinski mehrere Beispiele, was er und sein Studio falsch gemacht hätten:
Statt “dieses Spiel sieht gut aus”, wurde es “das Spiel mit dem ‘woke Bro’, der versucht, uns mit geschlechtsneutralen Toiletten seine dreckige Politik aufzudrängen”. Statt “diese Charaktere scheinen Spaß zu machen” war es “dies ist das Studio mit dem CEO, der sich weigert, seine weiblichen Charaktere sexier zu machen”. Statt “wen werde ich wählen” wurde es “ein weißer Kerl, der in seinem Spiel die Vielfalt der Schuhanzieher nutzt und dann in Interviews seine eigenen selbstgefälligen Fürze riecht”, anstatt das Produkt einfach … für sich selbst sprechen zu lassen.
Blezinski sagt, er bereue es, auf politische Korrektheit gesetzt zu haben. Er sagt noch, dass man sowas durchaus machen kann, wenn das Entwicklerstudio bereits einen Hit hat, der die Entwickler sichert. Dies galt aber nicht für Boss Key.
Radical Heights sollte Boss Key nochmal retten, doch es floppte ebenfalls
Wie erging es dem Entwicklerstudio generell? Nachdem Bleszinski Epic verlassen hatte, gründete er Boss Key und machte sich gleich an die Arbeit von LawBreakers. Nachdem das Spiel allerdings nicht funktionierte wandte man sich in “einem letzten verzweifelten Versuch”, wie der Entwickler damals auf Twitter schrieb, dem Battle-Royale-Gerne zu und veröffentlichte das Spiel Radical Heights.
Offenbar knabbert Bleszinski noch immer an dem Scheitern und schreibt auch fast 2 Jahre nach der Schließung weiterhin über die Gründe. Das ist durchaus verständlich, denn immerhin galt der Entwickler vor einigen Jahren noch als Genie und einer der einflussreichsten Entwickler, als er mit Gears of War große Erfolge erzielte.
Könnt ihr Bleszinski verstehen? Oder sagt ihr, dass das Scheitern auch ganz andere Gründe hatte? Wenn ihr nach erfolgreichen Shootern sucht, dann schaut doch hier vorbei:
Der Profigilde Method rennt in World of Warcraft die Zeit für den First Kill davon. Doch die üben gar nicht an N’Zoth, sondern machen andere Sachen.
In World of Warcraft tobt noch immer das Rennen um den mythischen First Kill von N’Zoth. Doch während Limit schon in greifbarer Nähe des First Kills ist, lässt Method sich offenbar Zeit – sie arbeiten gar nicht an N’Zoth, sondern haben andere Pläne. Statt direkt weiter am letzten Boss des Raids Ny’alotha zu arbeiten, spielen sie lieber den ganzen Raid noch einmal.
Was ist los? In der vergangenen Nacht ist die US-Gilde Limit bedrohlich nah an einen First Kill von N’Zoth herangekommen. Sie hatten den Boss auf 10,6% der verbleibenden Lebenspunkte heruntergeprügelt. Da der Kampf vermutlich bei ungefähr 2% verbleibender HP endet, fehlen ihnen nur noch knapp 8,6%, was ungefähr 20-25 Sekunden vollem Schaden entspricht. Limit ist sich sicher, dass sie N’Zoth töten können, wenn ihnen ein sauberer Pull ohne Fehler gelingt.
Gegenwärtig schläft die Gilde Limit jedoch und die europäischen Spieler sind aktiv. Die EU-Gilde Method ist bisher „nur“ bei 48,1% des Kampfes angelangt, also noch weit von einem First Kill entfernt.
Darum übt Method gerade nicht: Method hat sich jedoch dazu entschieden, nicht direkt weiter an N’Zoth zu üben. Stattdessen veranstalten sie gerade „Split-Raids“, in denen sie die Bosse von Ny’alotha noch einmal bezwingen. So wollen sie noch ein paar bessere Items abstauben und ihre Charaktere weiter verbessern, bevor sie danach wieder an N’Zoth arbeiten.
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Dabei
ist ihnen die Zeit permanent im Nacken, denn wenn Limit wieder
aufwacht, dann könnte der First Kill jederzeit geschehen.
Wie viele Gilden sind bei N’Zoth? Inzwischen haben sich eine ganze Reihe von Gilden beim Endboss N’Zoth eingefunden und versuchen den härtesten Boss zu bezwingen. Mit 9 Gilden beim finalen Boss ist das Rennen um den World First so spannend, wie schon lange nicht mehr. Zu den besten Gilden gehören aktuell:
Aktuell
hat Limit noch die Nase vorn, doch vielleicht wird sich das in den
nächsten Stunden noch ändern. Sonst haben die Amerikaner dieses Mal
ausgezeichnete Chancen auf den World First Kill eines Endbosses.
Ein Streamer bittet seine Zuschauer auf Twitch um einen “Stundenlohn” von 10,- $, da er sonst aufhört Call of Duty 4 zu zocken. 10 Minuten später war der Stream beendet.
So lief die Szene ab: Im Twitch-Stream von Richard “WingsOfRedemption” Jordan trug sich kürzlich eine seltsame Szene zu. Der Streamer hat aktuell fast 160.000 Follower. Er spielt hauptsächlich Rainbow Six: Siege, aber hier war er in der Remastered-Version von Call of Duty 4: Modern Warfare von 2016 unterwegs.
Nach einer Runde Team-Deathmatch, die für ihn eigentlich gar nicht so schlecht lief und die er mit einer K/D über 2 abschloss, holte der Streamer tief Luft und erklärte seinen Zuschauern, dass er nicht weiterspielen würde, wenn er nicht mindestens 10,- $ die Stunde an Spenden bekommen würde.
Alles klar Leute, ich hasse es so zu sein. Aber wenn ihr wollt, dass der Stream weiterläuft, macht das jetzt 10,- $ die Stunde.
Wir brauchen 10,- $ Spenden pro Stunde, damit ich diesen Mist hier weitermache. Sonst gehe ich offline.
WingsOfRedemption
Die Runde lief eigentlich gar nicht so schlecht, doch der Streamer war mächtig niedergeschlagen.
10 Dollar die Stunde oder ich beende den Stream
Das waren die Reaktionen im Chat: So einige Zuschauer waren erstaunt über die Ansage und das ein oder andere “WTF” war zu lesen. “Wie wäre es vielleicht mit einem anderen Spiel?” schlägt ein User vor.
Ein anderer User schreibt “Broooo, was? Komm schon Jordie, das ist aber keine gute Einstellung!” und trifft damit den Punkt. Denn Spenden sollen ja freiwillig sein und darauf beruht auch das System – Freiwilligkeit, für Zuschauer und Streamer.
Doch WingsOfRedemption scheint auch einige treue Fans zu haben. “Ich werde 5 reinpacken, noch jemand?” schreibt einer seiner Abonnenten, geholfen hat es aber nicht.
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Wie ging es dann weiter? 10 Minuten nach seinem dreisten Spendenaufruf für einen “Stundenlohn” beendete der Streamer mitten im laufenden Match das Spiel und ging mit den Worten “Alles klar Leute, das war der Stream für heute” offline.
Wofür ist WingsOfRedemption sonst bekannt? Der Streamer war mal eine richtig große Nummer auf YouTube und wurde bekannt durch seine Videos, in denen er sein aufgenommenes Gameplay kommentierte. In der Anfangszeit der Videoplattform war das der große Hit.
Jedoch schaffte er es nicht wirklich, den neuen Trends zu folgen und fiel durch unreife Aktionen immer wieder negativ auf.
In der “Call of Duty”-Community ist “Wings” besonders durch ein Match legendär geworden. Er verspottete einen der damals besten Zombie-Modus-Spieler der Welt, ProSyndicate und ging danach grandios im 1vs1 unter.
Spenden auf Twitch ganz normal, aber freiwillig sollten sie schon sein
Wenn WingsOfRedemption mehr verdienen möchte, sollte er vielleicht öfter streamen. So wie der deutsche “Seansstream” der 595 Stunden in einem Monat online war.
WingsOfRedemption scheint jedoch nicht der einzige zu sein, der sich durch geforderte Spenden über Wasser halten will. Auch BadBunny, eine Streamerin die eher für “Just Chatting”-Content bekannt ist, brüllte ihre Zuschauer vor kurzem um Spenden an.
Dass es auch anders geht, beweisen deutschen Streamer mit einem regelmäßigen Charity-Event. Hier sammeln bekannte Gesichter der Szene Spenden für wohltätige Zwecke. In dem 12-stündigen Stream kamen so beim “Friendly Fire 5” in 2019 über 1 Million Euro zusammen.
Die PvP-Liga von Pokémon GO ist aktuell nicht zugänglich. Niantic nahm das Feature offline. Das könnte an einem Bug liegen, der euch bei richtigem Einsatz den Sieg gebracht hat.
Das gab Niantic bekannt: Auf Twitter meldet sich der Support von Niantic und schreibt, dass man die PvP-Liga für die kommenden 16-24 Stunden offline nehmen wird.
In dieser Zeit werdet die Entwickler Fixes ausrollen, die das Spiel verbessern sollen. Viele Trainer vermuten dahinter vor allem einen Fix für einen Exploit, der euch den Sieg gebracht hat und den anderen Trainer schutzlos auslieferte.
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Das war der Bug: Wir möchten den Bug hier nicht ausführlich erklären, doch wenn man den Flugmodus im richtigen Moment eingeschaltet hat, dann konnte man diesen Expolit auslösen, der euch große Vorteile brachte.
Dieser Fehler sprach sich immer mehr herum und immer mehr Spieler nutzen ihn, sodass man oftmals in seinen 5 Kämpfen davon gestört wurde. Nachdem ein Trainer ein Video darüber gemacht hat, wurde auch Niantic darauf aufmerksam.
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War dieser Bug Schuld an der Abschaltung? Auf reddit wurde dieser Fehler groß publik gemacht und Niantic reagierte darauf sogar. So schrieben sie, dass man sich den Fehler angucken werde.
Gut vorstellbar also, dass man deshalb die PvP-Liga vorübergehend offline genommen hat. Immerhin beeinträchtigt dies maßgeblich den Wettkampf und Spieler können sich so mit Leichtigkeit haufenweise Sternenstaub erspielen.
Wie reagieren Spieler darauf? Anstatt zu meckern, dass man die PvP-Liga offline genommen hat, gibt es weitestgehend positive Rückmeldungen. Man findet es gut, dass Niantic an den Fehlern arbeitet und das man vor allem die Trainer darüber informiert. Immerhin gab es zuletzt die Kritik, dass Niantic zu wenig mit den Spielern redet.
Auf reddit hoffen allerdings auch viele, dass man den Bug mit dem Flugmodus geregelt bekommt, da es das Spiel maßgeblich beeinträchtigt. So heißt es von Scream_BloodyGore: “Zuerst war ich etwas enttäuscht, da ich heute Abend einige Kämpfe austragen wollte, aber wenn sie den Fehler mit dem Flugmodus beheben können, dann bin ich voll dafür.”
Wenn die PvP-Liga wieder funktioniert, dann können wir uns bald auf Wrestler-Pikachu freuen:
In GTA 5 Online erwartet euch jetzt erneut ein dickes Geldgeschenk in Höhe von 1 Million Dollar. Wer das erste verpasst hat, sollte jetzt unbedingt spielen. Es lohnt sich!
Was ist los in GTA Online? Die Entwickler von Rockstar Games belohnen die GTA-5-Online-Spieler gerade mit einem ordentlichen Geldsegen.
Wer sich in der letzten Woche bei GTA Online einloggte, konnte sich damit bereits ein Geschenk in Höhe von 1 Million GTA-Dollar sichern. Und das Gute ist: Diese Woche gibt’s die Summe erneut. Insgesamt sind’s also bestenfalls zwei Millionen Ingame-Scheinchen, die euch da kostenlos gutgeschrieben werden.
Bei so einem schönen Geschenk freut sich auch Lester, der Drahtzieher hinter dem neuen Casino-Heist
Was müsst ihr tun? Loggt euch einfach zwischen dem 6. Februar und dem 13. Februar bei GTA Online ein, um euch fürs 1-Million-Geschenk zu qualifizieren. Innerhalb von 72 Stunden sollte die Summe eurem Online-Konto gutgeschrieben werden.
Wer nach einiger Zeit noch keine Kohle überwiesen bekommt, sollte wirklich bis 72 Stunden nach Ende des Events warten. Spätestens dann sollte das Geld euch erreicht haben.
Wie viel ist das wert? Wer will, kann sich die Ingame-Währung von GTA Online auch gegen Echtgeld kaufen. Das funktioniert mit sogenannten Shark-Cards.
Die Karte für 1.250.000 GTA-Dollar kostet auf Steam 14,99 €. Die nächstgrößere Shark Card kostet 37,99 € und bringt 3,5 Millionen Ingame-Cash.
Die 2 Millionen GTA$ liegen also umgerechnet irgendwo zwischen 25 Euro und 30 Euro.
Was soll man mit dem Geld anfangen? In der Welt von GTA Online gibt es jede Menge Möglichkeiten, sein Geld loszuwerden. Wenn ihr selbst keine Ideen habt, dann lasst euch hier inspirieren.
Warum Rockstar Games so spendabel ist? Die hatten kürzlich ihren stärksten Monat seit 2 Jahren und wollen sich so wohl im Spiel erkenntlich dafür zeigen, dass ihr so fleißig zockt.
Sony könnte bei der PlayStation 5 auf die neueste Generation von Samsung-SSDs mit PCI Express 4.0 setzen, die noch nicht im Handel erhältlich ist. Doch das Top-Modell dürfte für die PS5 zu teuer werden.Wie könnte sich das auf die angepriesenen Ladezeiten der Next-Gen-PlayStation auswirken?
Es wird immer spannender rund um Sonys Next-Gen-Konsole PS5: So langsam geht es in die heiße Phase. Sony lässt zwar die große Messe E3 2020 ausfallen, doch Gerüchten zufolge soll es bereits jetzt im Februar ein Reveal-Event geben, wo die PlayStation 5 dann genauer vorgestellt wird. Und erst vor wenigen Tagen ging die offizielle PS5-Webseite live.
Nun haben zudem Experten der Tech-Seite Let’s Go Digital aus den Niederlanden mit ihrer Einschätzung zu der angepriesenen SSD, dem Speichermedium der Konsole, für noch mehr Gesprächsstoff gesorgt.
Wie zuverlässig sind die Infos? Es handelt sich um bislang nicht offiziell bestätigte Infos. Genießt das Ganze also vorerst mit der entsprechenden Portion Vorsicht.
Doch Let’s Go Digital gilt als eine seriöse Quelle, ihre Einschätzung ist fundiert begründet und deckt sich zudem mit bisherigen Aussagen mutmaßlicher Insider.
DevKit einer PS5
Welche SSD könnte die PlayStation 5 nutzen? Zwar hat Sony die SSD seiner Next-Gen-Konsole schon häufiger angepriesen, doch offizielle Details sind immer noch Mangelware. Es ist lediglich bekannt, dass es sich um eine spezielle SSD handelt, die um ein vielfaches schneller sein soll, als bislang gängige Modelle und Ladezeiten bei Spielen dadurch fast eliminieren könnte.
Let’s Go Digital hat die mögliche Palette auf die neueste SSD-Generation neueste von Samsung eingegrenzt. Konkret ist davon die Rede, das Sony bei der PS5 auf die Samsung NVMe SSD 980 QVO setzen könnte.
Warum gerade diese SSD? Insider sollen bereits davon berichtet haben, dass Sonys PS5 auf eine NVMe SSD von Samsung setzen wird. Doch auch andere Faktoren sprechen für die Samsung NVMe SSD 980 QVO. Hier die Details:
Im April 2019 sprach Sony noch darüber, dass die SSD der PS5 eine höhere Bandbreite haben wird, als jede SSD die für PCs erhältlich ist. Deshalb geht man davon aus, dass die SSD zum damaligen Zeitpunkt noch nicht auf dem Markt verfügbar war. Auf der Consumer Electronics Show (CES) 2020 stellte Samsung dann kürzlich seine “980 PRO NVMe”-SSD vor – das Top-Modell der neuesten Familie mit enorm starken Werten – doch dazu später mehr.
Interessant für die PS5 ist aber nicht dieses Top-Modell, das mit einem geschätzten Preis von 350$ als einzelne Komponente zu teuer sein dürfte, sondern ein anderes. Denn zwei weitere Modelle sollen die neue SSD-Familie ergänzen:
NVMe SSD 980 EVO
NVMe SSD 980 QVO
Beide Marken hat Samsung sich schützen lassen, beide sind noch nicht auf dem Markt und werden erst im Laufe des Jahres erwartet. Details zu diesen zwei Festplatten gab es bislang nicht.
Bei der QVO handelt es sich um die günstigste Variante, die um die 150$ geschätzt wird. Die EVO ist das Mittelklasse-Modell, das preislich und leistungstechnisch zwischen der Pro und der QVO liegen dürfte.
Beide Festplatten kommen für die PS5 infrage, doch bei der 980 QVO geht Let’s Go Digital davon aus, dass man sie am ehesten in der neuen Sony-Konsole sehen könnte. Denn auch bei den bisherigen PlayStation-Generationen hätte Sony sich stets für die günstigste Lösung entschieden, so die Experten.
Übrigens, Samsung hat auch die Phrase “Unstoppable Speed” schützen lassen, was Experten in direktem Zusammenhang mit der neuesten SSD-Familie sehen. Das klinge stark nach einem Slogan, den man gut für die Vermarktung einer neuen Konsole nutzen könnte.
Zudem geht man davon aus, dass Samsung die Details für die beiden anderen Festplatten aus einem bestimmten Grund noch geheim hält – nämlich damit Sony diese Details zu der SSD der neuen PS5 selbst enthüllen kann.
Was wissen wird bisher von Sony? Die spezielle SSD der PS5 soll laut Sony bis zu 19x mal schneller sein, als (im April 2019) gängige Modelle. Kommt das mit der NVMe SSD 980 EVO und der NVMe SSD 980 QVO hin?
Was kann die SSD der PS5? Was man bisher über die neuen SSDs von Samsung weiß: Bei der kommenden SSD-Familie setzt Samsung auf den neuesten Standard PCI Express 4.0.
Das Top-Modell, also die 980 PRO NVMe, erreicht dabei eine sequentielle Lesegeschwindigkeit von bis zu 7 GB pro Sekunde – ein enorm hoher Wert, der alle aktuellen Konsolen und sogar High-End-PCs in den Schatten stellt.
Gängige Modelle liegen aktuell bei einer Lesegeschwindigkeit von knapp 560 MB pro Sekunde, teure Top-Modelle bei etwas mehr als 3 GB. Zum Vergleich: die Festplatte einer PS4 Pro liegt da bei circa 116 MB pro Sekunde.
Was nun die EVO und die QVO im Detail leisten können, weiß man aktuell nicht. Doch die Experten schätzen, dass die EVO “locker” bei einer Lesegeschwindigkeit von 5,5 GB oder 6 GB pro Sekunde liegen dürfte. Zwar sei das unter dem Niveau des Pro-Modells, doch wäre immer noch doppelt so schnell, wie bisherige SSDs mit PCI Express 3.0 Standard. Die QVO schätzt man etwas langsamer als die EVO ein.
Vielleicht erfahren wir hier bald mehr – die offizielle PS5-Website
Fazit: Sollte sich diese Einschätzung bewahrheiten und Sony sich bei der PlayStation 5 für eine der beiden besagten Festplatten-Optionen entscheiden, dann steht eines fest – selbst mit einer etwas langsameren QVO dürfte der Sprung zur aktuellen PS4/Pro gewaltig sein und die bisher bekannten Ladezeiten auf ein ganz neues Level heben – oder besser gesagt senken.
Die SSD ist jedoch nur eine von vielen Komponenten der PS5. Weitere Details und Features von Sonys Next-Gen-Konsole findet ihr hier:
In Pokémon GO startet heute Abend, am 6. Februar, die Mystery Bonus Hour, also die Wunderbonus-Stunde. Wir zeigen euch, was dort passieren wird.
Was ist das für ein Event? Dieses Ereignis startet heute das erste Mal in Pokémon GO. Dabei wird es eine Stunde lang einen besonderen Bonus im Spiel geben.
Die Event-Stunde lief bereits in einigen Ländern, sodass man bereits sagen kann, was uns um 18 Uhr erwarten wird.
Was läuft? Die Wunderbonusstunde-Stunde in Pokémon GO Wann startet die Rampelicht-Stunde? Das Event beginnt um 18 Uhr Ortszeit und läuft dann eine Stunde – bis 19 Uhr Welchen Bonus gibt es? Spieler aus Neuseeland berichten, dass es doppelten Sternenstaub zu holen gibt. Dies gilt aber wohl nur für das Fangen von Pokémon
Doppelter Sternenstaub für eine Stunde: Die Trainer aus Neuseeland und Australien haben bereits 18 Uhr und der Bonus ist dort aktiv. Deshalb kann man sagen, was bei uns um 18 Uhr Ortszeit passieren wird.
Als Beweis zeigt ein Trainer diesen Screenshot:
In manchen Ländern ist der Bonus bereits freigeschaltet. Quelle: reddit
Lohnt sich diese Eventstunde? Als Bonus ist eine Erhöhung von Sternenstaub durchaus interessant. Dies dürfte wohl eines der interessantesten Boni sein, die Niantic freischalten kann.
Doppelter Sternenstaub nur für das Fangen von Pokémon, und das auch nur für eine Stunde, dürfte sich schlussendlich nicht so extrem bemerkbar machen.
Was sagen Spieler zum Event? Man freut sich über den Bonus und sagt, dass man Sternenstaub ja immer gebrauchen kann. Dennoch fragen sich viele Trainer, weshalb es nicht mehr Sternenstaub gibt – immerhin ist es nur eine Stunde und da würde sich selbst fünffacher Sternenstaub nicht so krass bemerkbar machen.
So sagt redwingMY auf reddit: “Die Wunderbonus-Stunde ist nur eine Stunde, warum kann uns Niantic nicht mehr Sternenstaub geben? 6x oder 10x Sternenstaub würde mich dazu bringen, meine Essenszeit auf nach 19 Uhr zu verschieben.”
louizilla meint: “2x Sternenstaub für 1 Stunde scheint sehr wenig zu sein. Sie hätten sich für etwas Aufregenderes wie 5x Sternenstaub entscheiden sollen. Dann würden mehr Leute für eine Stunde rausgehen wollen, und es ist nicht zu übertrieben, dass es den Community Day, der 3x Sternenstaub für 3 Stunden ist, überschatten würde.”
So bleibt Ihr bei Pokémon GO auf dem Laufenden: Alle News und Specials zu Pokémon GO findet ihr auch auf unserer PoGO-Seite auf Facebook. In unserer Facebook-Gruppe zu Pokémon GO könnt ihr euch mit vielen anderen Spielern über Events austauschen oder auch neue Freunde finden.
Was sagt ihr? Werdet ihr am Event teilnehmen? Habt ihr gehört, dass Mewtu bald zurückkehren wird?
Bei Destiny 2 läuft die Community-Challenge “Emyprianisches Fundament”. Wir werfen einen Blick auf den aktuellen Fortschritt und warum die nächsten Schritte teurer als gedacht ausfallen könnten.
Das beschäftigt die Destiny-Community: Diese Woche startet die Aktivität “Empyrianisches Fundament” in Destiny 2. Dabei handelt es sich um eine Vorbereitung für die bald anlaufende Season 10.
Saint-14 möchte die Zukunft neu gestalten und benötigt dafür die Hilfe aller Spieler. Jeder Hüter kann aktuell, bei der als Community-Challenge aufgebauten Aktivität, mitmachen und fleißig Fraktalin für den guten Zweck spenden.
Am Turm-Obelisk könnt ihr fleißig spenden
Wie weit ist das Event aktuell? Die Community-Aufgabe teilt sich in 7 Stufen. Der Destiny-Entwickler ließ über Twitter verlauten: In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde schon die dritte Stufe geknackt.
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Spieler müssen mehr spenden als angenommen: Zusammen mit dem Erreichen des dritten Spendenziels enthüllte Bungie den nächsten Schritt im Spendenmarathon. Es sollen für die vierte Stufe 2,2 Milliarden Fraktalin locker gemacht werden.
Damit übertrifft der Fraktalin-Hunger die Erwartungen der Hüter. Zwar gab es im Vorfeld keine offizielle Aussage zu der Höhe von Stufe 4-7, aber die Spieler hatten zu Beginn von Empyrainisches Fundament eigene Hochrechnungen angestellt:
Stufe 4 – 1,9 Milliarden Fraktalin
Stufe 5 – 2,8 Milliarden Fraktalin
Stufe 6 – 3,9 Milliarden Fraktalin
Stufe 7 – 5,2 Milliarden Fraktalin
Zwar liegt das neue Ziel nur etwas über den Vermutungen. Dies bestärkt aber die Theorie, dass Bungie die Ziele der Community-Challenge dynamisch anpasst. So könnte sichergestellt werden, dass das Event nicht zu früh endet oder zum Schluss ins Leere läuft.
Wie reagieren die Hüter darauf? Der Community scheint die hohe Summe an geforderten Fraktalin nicht wirklich viel auszumachen. Unter dem offiziellen Bungie Tweet zeigt sich die Spieler amüsiert und kreativ.
Es bleibt spannend zu sehen, wie teuer die folgenden Stufen der Community-Challenge werden. Werden die Hüter den Fraktalin-Hunger stillen können?
Habt ihr auch schon gespendet? Was denkt ihr, wie teuer wird das Community-Event noch werden? Wer aktuell nicht an die Quest für Empyrianisches Fundament kommt, könnte hier die Lösung finden:
Die WoW-Gilde Limit arbeitet hart am Endboss N’Zoth und wunderte sich über eine geheime zweite Phase. Jetzt wurde klar: Die gibt’s gar nicht.
Die letzten Tage werfen kein gutes Licht auf das Bossdesign von N’Zoth, dem finalen Gegner des Raids Ny’alotha – der ist extrem schwierig. Im mythischen Modus liefern sich seit Tagen die großen Profi-Gilden von World of Warcraft ein Rennen um den First Kill, doch nach Plan läuft dort bei Weitem nicht alles.
Jetzt
kam heraus: Die zweite „geheime Phase“ an der Limit gerätselt
hat, gibt es gar nicht. Das wurde ihnen per E-Mail mitgeteilt.
Was ist vorgefallen? Die US-Gilde Limit hatte im Rennen um den „World First“ von N’Zoth die Nase vorn. Während Method sich noch mit den ersten Phasen des Kampfes herumschlug, kam Limit bereits zuverlässig in die erste geheime Phase des Kampfes und konnte sie auch mehrfach bewältigen. Anschließend geht der Bosskampf weiter und bei 25% öffnete sich erneut ein Portal zur Herzkammer.
Limit
versuchte verzweifelt die Kammer zu betreten und herauszufinden, was
es dieses Mal dort zu tun gibt – doch es gelang einfach nicht.
Jetzt wurde in einer Mail an Limit klargestellt: Es gibt gar keine weitere geheime Phase. Der Gildenchef von Limit amüsierte sich darüber auf Twitter.
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Es handelt sich offenbar um einen Fehler, dass das Portal erneut zugänglich wurde. Die Spieler sollten es gar nicht betreten oder damit interagieren können.
Was muss Limit stattdessen tun? Anstatt bei 25% verbleibender Lebenspunkte von N’Zoth noch einmal ein Portal zu betreten, muss Limit „nur noch“ den Boss auf 0% seiner Lebenspunkte herunterhauen. Wann genau der Kampf endet, ist noch nicht ganz klar, es könnte aber ein wenig über 0% sein. Aktuell (01:15 Uhr) liegt der beste Versuch von Limit bei 16,3% verbleibender Lebenspunkte von N’Zoth.
Spieler sind enttäuscht, verhöhnen Blizzard: Die Zuschauer des Streams und auch die Kommentare in den Foren und bei Reddit verspotten Blizzard. N’Zoth sei eine riesige Enttäuschung und dieser Bug, der mehr Spannung versprach, würde sich perfekt einreihen. Besonders bitter beschreibt es Power200, der sagt:
Das ist wortwörtlich die größte Enttäuschung der ganzen Erweiterung.
Das
wurde dann von cassetto korrigiert, der sagt:
Das war wortwörtlich die größte Erweiterung der Enttäuschung.
Wir haben für euch 1000 Codes für das Pixel Influencer Pack von Ironsight, das viele nützliche und coole Ingame-Items enthält. Greift zu, ihr könnt es euch sofort holen!
Was ist Ironsight? Der kostenlose Shooter spielt im futuristischen Setting und ist vom Gameplay her an Call of Duty angelehnt.
Darin stehen sich nach einer gewaltigen Naturkatastrophe die Fraktionen North Atlantic Federation (NAF) und Energy Development Enterprise Network (EDEN) gegenüber im Kampf um Trinitium, die letzte Ressource der Erde.
Ihr habt die Wahl, welcher der beiden Organisationen ihr euch anschließt. Danach geht’s ab in den Kampf auf 14 verschiedenen Gefechtszonen in PvP- und PvE-Modi.
Den Trailer zu Ironsight könnt ihr euch hier anschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=-ORIWLSQxDg
Was gibt’s zu gewinnen? Wir haben in Zusammenarbeit mit Gamigo für euch satte 1000 Codes mit besonderen Ingame-Inhalten für den Shooter Ironsight aufgestellt. Ihr könnt euch jetzt sofort einen solchen Code holen.
Er enthält:
Emote Pack, aus dem ihr euch ein kostenloses Emote aussuchen könnt
Pixel P90 TR – eine besondere modifizierte Version einer belgischen SMG
Bulldog Ultimax 100 Maschinengewehr
500 Chips (Ingame-Währung)
50.000 GP (Ingame-Währung)
30% GP Boost für 14 Tage
30% EXP Boost für 14 Tage
B Level Primary Box, aus der ihr eine Primär-Waffe aussuchen könnt
Valery Kalavanova (Charakter)
Mad Dog (Charakter)
Black Mamba M39 EMR Design
Es ist ein dickes Paket, das nützliche Sachen sowohl für Neueinsteiger, als auch Langzeitspieler bringt.
Valery Kalavanova ist einer der spielbaren Charaktere in Ironsight
Wie kann ich mitmachen? Um sofort einen Code zu erhalten, müsst ihr in dem Gleam-Tool unten mindestens 3 Aktionen ausführen. Danach wird der Code euch direkt unten angezeigt.
Bedachtet bitte, dass es pro IP nur einen Code gibt.
Zu Overwatch 2 werden immer mehr Details bekannt. In einem Q&A mit der Community beantwortete Jeff Kaplan einige Fragen zu den PvE-Inhalten, die der Shooter bekommen soll.
Wie ist Overwatch 2 aufgebaut? In einem Beitrag im Forum von Blizzard kam die Frage auf, welche Gewichtung Overwatch 2 haben wird. Bekannt war bereits, dass es PvE- und PvP-Inhalte geben wird.
Doch die Spieler hätten gerne im Details gewusst, an welche Zielgruppe sich die Fortsetzung zu Overwatch hauptsächlich richtet.
Daraufhin meldete sich Game Director Jeff Kaplan zu Wort und beantwortete die Frage mit: “Both”. Danach ging er etwas detaillierter auf die PvE- und PvP-Inhalte von Overwatch 2 ein.
Jeff Kaplan, Game Director von Overwatch
Keine Singleplayer-Kampagne und hoher Wiederspielwert
Wie ist das PvE aufgebaut? Das PvE in Overwatch 2 soll laut Kaplan vor allem aus zwei Inhalten bestehen:
Einem Geschichts-Inhalt
Den Helden-Missionen
Die Story soll dabei linear sein und in verschiedenen Missionen erzählt werden. Es ist aber keine klassische Kampagne, wie er betont:
Für das PvE führen wir einen kompletten Handlungsbogen in Form von Story-Missionen ein. Auch wenn die Story linear erzählt wird, hadere ich etwas damit, sie als Kampagne zu betrachten, weil sie im Koop und nicht im Singleplayer gespielt wird.
Die Helden-Missionen hingegen sollen einen hohen Wiederspielwert haben und an den Abenteuer-Modus in Diablo oder Welt-Quests in WoW erinnern. Auch wenn die Beispiele laut Kaplan nicht perfekt sind.
Genügt den Spielern die Antwort? Viele Spieler im Forum freuen sich über die Aussage von Kaplan, dass beide Spieler-Typen bedient werden sollen. Doch so richtig zufrieden sind sie mit der Antwort nicht.
Sie vermissen viele Details und stellen deshalb Nachfragen:
PuffyPony: “Kannst du uns eine ungefähre Zeitangabe nennen, wie lange das Spielen der PvE-Kampagne dauert? Wenn jemand nur PvP spielt, wie viel von Overwatch 2 verpasst er dann?”
PunkySpotato: “Was heißt hoher Wiederspielwert? Geht es nur ums Leveln oder gibt es auch neue Herausforderungen und Gegner?”
Kosaba11: “Wenn du Koop-Mission sagst, heißt das wir müssen mit Fremden spielen, wenn wir keine Freunde in Overwatch haben?”
Troll: “Gibt es überhaupt einen Inhalt für Solo-Spieler?”
Diese Fragen zeigen, dass die bisherigen Infos zu Overwatch 2 noch lange nicht ausreichen. Bisher wurde keine der Nachfragen von Kaplan kommentiert.
Bild zu Overwatch 2 mit den bekannten Helden Mei, Tracer und Reinhardt
Wann erscheint Overwatch 2? Passend zu den fehlenden Informationen gibt es auch noch kein Release-Datum für die Erweiterung. Es wird viel darüber spekuliert, jedoch scheint ein Release vor Ende der aktuellen Season unwahrscheinlich. Diese läuft voraussichtlich bis August/September 2020.
Einige Fans hoffen jedoch darauf, dass der Release bereits zum Jahrestag am 24. Mai 2020 stattfindet. Doch die noch spärlichen Infos und fehlendes Marketing machen den Termin langsam unwahrscheinlich.
Ein Leak von PlayStation Brasil deutet auf einen Release Ende 2020 hin. Es ist jedoch auch möglich, dass Overwatch 2 erst im kommenden Jahr erschient.
In Pokémon GO könnt ihr euch bald das Wrestler-Pikachu sichern. In der Wildnis herumzulaufen reicht dafür aber nicht.
Das ist Wrestler-Pikachu: Das Wrestler-Pikachu, oder auch “Pikachu Libre”, tauchte in den Pokémon-Editionen Rubin und Saphir auf – neben einigen andern Versionen.
Quelle: PokéWiki
Auch in Pokémon Tekken oder Super Smash Bros kann man Versionen des Wrestler-Pikachus finden. Und demnächst wird es auch in Pokémon GO unterwegs sein.
Wrestler-Pikachu kommt für PvP-Spieler
Das hat Niantic angekündigt:Via Twitter wurde das Wrestler-Pikachu offiziell angekündigt.
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Das Monster wird euch ab der 1. Saison in der GO-Battle-Liga begegnen. Damit ist klar: Es wird nicht, wie andere Spezial-Pikachu, in der Wildnis auftauchen oder als Raid-Boss verfügbar sein. Stattdessen werdet ihr in der PvP-Liga kämpfen müssen, um euch das Wrestler-Pikachu zu sichern.
Von Pikachu gibt es jede Menge Spezialversionen
Wann geht es los? Aktuell läuft noch die Vorsaison der PvP-Liga. Bis 10. Februar läuft die Superliga, die von der Hyper- und Meisterliga gefolgt wird. Dann kehrt die Superliga im März wieder zurück – ab dann könnte ein Start der ersten richtigen Saison erfolgen. Wann genau die Saison 1 startet, ist allerdings noch nicht bekannt.
Mit Wrestler-Pikachu solltet ihr also auch erst im März rechnen. Bis dahin könnt ihr aber noch fleißig Siege in der PvP-Liga sammeln.
Was hat das Pikachu drauf? Die Werte des Monsters sind noch nicht bekannt, allerdings kann es gut sein, das eine Attacke bereits bekannt ist. Denn im Januar wurde der neue Angriff “Flying Press” vorgestellt – eine Attacke, die nur Wrestler-Pikachu und Resladero in der Hauptspielen kannten.
Gut möglich, dass Pikachu diese Attacke auch in Pokémon GO bekommt.
Demnächst trefft ihr erneut auf gepanzerte Mewtu. Das legendäre Pokémon kehrt in einem speziellen Event zurück:
Die Twitch-Streamerin Aeyvi hat sich live emotional zu Fake-Vorwüfen geäußert. So leidet sie nach eigener Beschreibung an einer Krankheit, die einem Schlaganfall ähnelnde Symptome erzeugt. Doch das glauben nicht alle.
Wer ist Aeyvi? Aeyvi ist vor allem bekannt als Streamerin von The Elder Scrolls Online und Skyrim, zeigt aber regelmäßig auch andere Spiele. Sie hat über 5.300 Follower auf Twitch und ist ein Teil vom offiziellen ESO Streamteam.
Sie nutzt das Streaming nicht nur zum Zocken, sondern auch um auf ihre Krankheit aufmerksam zu machen. Sie leidet nach eigener Aussage an Dysautonomia, was regelmäßig zu Schlaganfall-ähnlichen Symptomen bei ihr führt. Darum sitzt sie auch im Rollstuhl.
Zu ihrer Krankheit hat sie bereits im August 2018 ein Video auf YouTube veröffentlicht.
https://www.youtube.com/watch?v=NJkOHdKODdY&t=3s
Was ist nun passiert? In einem Stream am 4. Februar las Aeyvi live einen Tweet vor, den sie zuvor bekommen hatte. Darin warf ihr ein unbekannter Nutzer vor, sie würde ihre Krankheit nur vortäuschen.
Gegen diese Aussage wehrte sie sich emotional und brach in Tränen aus. Dafür bekam sie viel Zuspruch aus ihrer Community.
Chronische Krankheiten werden jedoch nicht immer mit Zuspruch versehen, wie diese Geschichte zeigt:
Was wurde ihr vorgeworfen? In dem Tweet, den Aeyvi vorlas, warf der Nutzer ihr vor, dass sie die Krankheit simuliere. So schrieb er:
Der [die Krankheit] hat, aber am nächsten Tag wieder streamen kann. Niemand stellt das infrage? Und ihr Gesicht sieht nicht so aus wie das Gesicht von jemandem, der viele Schlaganfälle erlitten hat.
Auf diese Aussage reagierte Aeyvi mit Unverständnis, immerhin könne der Fremde nicht beurteilen, welche Muskeln sie fühle und welche nicht. Der Twitter-Nutzer schrieb weiter:
Ihr Gesicht ist normal. Sie ist von der Taille abwärts gelähmt.
Auch zu dieser Aussage gab es Kopfschütteln. Aeyvi hatte bereits im Vorfeld erklärt, dass sie nicht gelähmt sei, sondern die Krankheit sie zur Nutzung eines Rollstuhls zwinge.
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Im weiteren Verlauf geht der Twitter-Nutzer dann auf ein Video ein, in dem Aeyvi ihre Beine selbstständig bewegt:
In dem Video bewegt sie ihre Beine, ohne die Hände dafür zu benutzen. Die von euch, die Augen im Kopf haben, werden die Wahrheit und die Gier erkennen. Diese ESO-Streamerin sucht einfach nur nach Geld und Aufmerksamkeit.
Wie schränkt die Krankheit Aeyvi ein? In einem zweiten Clip erklärt die Twitch-Streamerin, wie schlimm die Krankheit für sie sei:
Sie sei nicht gelähmt
Stattdessen habe sie Dysautonomia, eine Krankheit, bei der das Blut und der Sauerstoff in den falschen Teilen des Körpers stecken bleiben könne und so das Hirn nicht erreiche. Das führe dann zu den Symptomen wie bei einem Schlaganfall.
Sie habe nicht 1,5 Jahre im Rollstuhl zum Spaß verbracht und das Haus nicht verlassen.
Es habe 7 Jahre gedauert, bis die Ärzte endlich die richtige Krankheit bei ihr diagnostiziert hätten.
Danach stimmt sie ihrem Chat zu, dass sie sich nicht provozieren und ihr Gegenüber damit gewinnen lassen sollte. Doch sie kämpft auch für die Anerkennung ihrer Krankheit, unter der sie seit ihrem 14. Lebensjahr leide.
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Im weiteren Verlauf wendet sie sich dann emotional an ihre Zuschauer. Sie wünscht sich, dass es nicht immer sofort Vorverurteilungen Betroffener gebe:
Nur weil man im Rollstuhl sitzt, ist man nicht automatisch gelähmt und es bedeutet auch nicht, dass man für immer im Rollstuhl sitzen muss.
Manche Leute sind gelähmt, manche sind nur vorübergehend gelähmt, manche haben Krankheiten, die sie auch ohne Lähmung an den Rollstuhl binden, weil sie Schmerzen im Stehen haben.
Manche Leute haben weiß Gott was für Probleme. Ihr wisst es nicht durch reines Anschauen der Leute. Das ist, wofür ich kämpfe und warum ich Videos mache.
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Was tut Aeyvi gegen die Vorwürfe? Sie berichtet davon, dass sie in letzter Zeit regelmäßig solche Direktnachrichten auf Twitter bekommt, vermutlich von der immer gleichen Person.
Sie meldet die Person und versucht gleichzeitig, Aufmerksamkeit auf ihre Krankheit zu lenken. Darum streame sie und darum werde sie sich von solchen Nachrichten nicht unterkriegen lassen.
Für 2020 hat die Streamerin es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Krankheit zu dokumentieren und Aufmerksamkeit darauf zu lenken, wie es Menschen mit chronischen Krankheiten geht und wie man diese unterstützen kann.
Fake-Vorwürfe auf Twitch kommen immer wieder vor. Häufig sind es schwarze Schafe wie dieser Halo-Streamer, die überhaupt dazu führen, dass diese auftauchen:
In FIFA 20 könnt ihr euch über die Wochenaufgaben gerade mit Daniel James einen richtig starken Spieler sichern. Die Future-Stars-Karte erfordert aber ein bisschen Arbeit – und den flachen Vollspannschuss.
Das ist Daniel James: Mit dem Future-Stars-Event kamen zahlreiche starke Talente zu Ultimate Team, die euer Team verstärken können. Dabei handelt es sich um noch junge Spieler, die ein starkes Rating auf Basis ihres Potenzials bekommen. Einer davon ist Daniel James von Manchester United.
Das Besondere: Er gehört zu den Future-Stars-Academy-Spielern, wie auch Odegaard. Das bedeutet: Ihr könnt eine eher schwache Grundkarte von James über die Wochenaufgaben bekommen. Dafür müsst ihr lediglich 3 Tore mit Premier-League-Spielern vorbereiten. Die Grundkarte könnt ihr dann über mehrere Aufgaben verbessern.
Die Aufgaben sind insgesamt recht einfach und finden vor allem in Squad Battles statt. Damit fressen sie zwar etwas Zeit, der Aufwand aber lohnt sich. Denn die finale James-Karte ist ein richtig guter Flügelflitzer für euer Team, mit 98 Tempo und vier Sternen bei Skills und schwachem Fuß:
Flacher Vollspannschuss – so holt ihr Daniel James
Das sind die Aufgaben: Insgesamt sind die Aufgaben für Daniel James relativ gut beim “einfach spielen” zu absolvieren.
Bei den meisten müsst ihr mit Daniel James Tore und Vorlagen in Squad Battles auf verschiedenen Schwierigkeiten sammeln. Eine Aufgabe erfordert allerdings 4 Tore mit Daniel James per flachem Vollspannschuss, auf der Schwierigkeitsstufe “Profi”.
So geht der flache Vollspannschuss in FIFA 20: Die Tastenkombination für den flachen Vollspannschuss lautet L1 + R1 + Kreis. Zumindest für PS4-Spieler mit klassischer Steuerung. Auf der Xbox One ist es dementsprechend LB + RB + B.
Der flache Vollspannschuss ist eine gute Option, wenn ihr eure Gegner mit einem druckvollen Abschluss aus kurzer Distanz überraschen wollt. Gerade flache Schüsse ins kurze Eck sind erfolgversprechend.
Nun müsst ihr die Technik nur noch in Squad Battles umsetzen, um euch die 82-er Karte von Daniel James und nebenbei auch ein paar Belohnungen zu sichern. Dann ist der Weg zur finalen Karte ebenfalls nicht mehr weit.
Die Premier-League-Kollegen von Daniel James dürften demnächst ein Winter-Upgrade bekommen. Hier sind einige Kandidaten:
Die neue Legende “Revenant” aus Apex Legends Season 4 kann furchteinflößend sein. Das zeigte die Twitch-Streamerin Annemunition, die vor Schreck von ihrem Schreibtisch flüchtete.
Nach Release des Patches widmete sich die Streamerin Annemunition in ihrem Twitch-Stream dem neuen Patch. Im Clip sieht man die Lobby von Apex Legends mit der neuen Legende Revenant.
Revenant geht ungeduldig von einer Seite zur anderen und fixiert dabei den Spieler und die Zuschauer mit seinem Blick. Kann es offenbar kaum abwarten, endlich ins Match zu springen.
Währenddessen ist die Streamerin per Voice im Gespräch mit einem anderen Spieler, der ihr gerade von seinen PC-Problemen berichtet. Plötzlich verwandelt sich Revenant überraschend und sprintet direkt in die Kamera.
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Das sind die Reaktionen: Die Streamerin schreckt zurück und schreit dabei in Furcht. In lachender Angst fragt sie “Was zur Hölle war das denn?” und kommt dann wieder an den PC. “Das hat mir so eine Angst eingejagt!”.
Auch der Chat ist voller “LOL”, “WTF” und “AHHH”. Dieser Jump-Scare hat wohl einige Zuschauer überrascht.
Apex-Legends-Mitarbeiter freuen sich über die Reaktionen
Andere Spieler kalt erwischt: Auf Reddit ist ein Thread im Subreddit von Apex Legends zu diesem Thema beliebt. Der Ersteller schreibt “Es ist gerade 4 Uhr früh hier in Australien. Ich schlafe dabei ein, während ich auf ein Spiel warte und dieser Scheiß passiert. Mein Herz!”
Dabei zeigt er ein Video, wie Revenant genau diese Aktion durchführt, die man auch oben in Annemunitions Stream sehen kann.
Im Reddit-Thread berichten auch weitere Spieler, dass sie sich bei dieser Aktion herzhaft erschreckten. Und sogar jemand aus dem Team von Respawn antwortet dort in den Kommentaren.
RSPN_Jeremy ist Artist bei Respawn. Er schreibt: “Hahahah. GENAU DAFÜR IST ER GEMACHT” und spricht dem Spieler auch noch eine ausgezeichnete Skin-Auswahl zu.
Habt ihr schon die neue Season 4 von Apex Legends gespielt? Dieser Battle Pass erwartet euch da: