Fortnite Season 1 Kapitel 2 neigt sich langsam dem Ende. Was ist aber mit dem Live-Event, das eigentlich stattfinden soll? So sieht die momentane Lage im Spiel aus.
und zuletzt ein schwarzes Loch, das die Karte von Fortnite verschlang
Wie sieht es jetzt aber mit dem Live-Event zum Ende von Season 1 Kapitel 2 aus?
Zum Live-Event im Oktober verschlang ein schwarzes Loch die Karte von Fortnite.
Wird das Live-Event überhaupt stattfinden?
Season 1 Kapitel 2 wird am 20.02.2020 enden. Somit müssen wir noch 10 Tage warten, bis diese endlose Season endlich endet. Bisher gibt es aber keinerlei Hinweise, wie sie enden wird.
Welche Hinweise sprechen gegen ein Live-Event?
Letztes Update der Season 1 schon im Spiel: Das letzte Update 11.50 dieser Season wurde am Donnerstag, den 5. Februar 2020 aufgespielt. Mit dem Update wechselte Fortnite auf das neue “Chaos”-Physiksystem der Unreal Engine 4. Davon merkt man aber bisher nicht so viel.
Das letzte Update einer Season ist aber auch wichtig, weil man dort die Daten zu den Live-Events findet. Dataminer suchen nach diesen Daten, damit man ungefähr weiß, was wir erwarten können.
Mit diesem Update 11.50 wurden aber keine Hinweise gefunden, die auf ein Live-Event deuten könnten. Wie steht es also um das Event zum Ende von Season 1?
Das schwarze Loch-Event von Season X
Darum ist die Season 1 in Fortnite diesmal anders: Normalerweise werden innerhalb einer Season in Fortnite einige Map-Veränderungen vorgenommen. Zudem erzählt das Spiel über Map-Änderungen und Ladebildschirme eine klare Story.
Diese Story in Fortnite entwickeln sich ständig weiter und bereiten die Spieler auf das Ende der Season vor. In dieser Season gab es fast keine Veränderungen an der Map und es gab keine klare Story.
Es gibt aber einen Hinweis und eine Spekulation, die für ein Live-Event zum Ende der Season 1 sprechen würden.
Die versteckte Story des Goldkönigs: Es gibt eine kleine Story, die im Hintergrund von Fortnite erzählt wird. Diese bemerkt man aber kaum, doch wenn man alle Hinweise zusammenzählt, entsteht eine coole Geschichte.
Auf der Map verwandeln sich plötzlich Gegenstände zu Gold. Diese Items kann man auch nicht zerstören und noch ist nicht klar, warum sie sich verändern.
Außerdem gibt es noch einen geleakten Skin, der noch nicht im Item-Shop aufgetaucht ist. Dieser passt auch perfekt zu dem Gold-Thema.
Gemeint ist der Gold-König, der in den Daten von Dataminern gefunden wurde. Es ist ein Skelett, welches komplett in Gold getaucht ist unde eine Krone trägt. So sieht er aus:
Dieser Skin könnte eine Interpretation der griechischen Sagengestalt Midas sein. Die Legende besagt, dass der Sagenkönig Midas alles in Gold verwandeln konnte, sobald er es nur berührte.
Dies würde also zur Story von Fortnite passen. Vielleicht verwandelt der Gold-König alle Gegenstände auf der Fortnite-Map zu Gold, ohne das wir es merken.
Könnten wir also ein ähnliches Live-Event wie beim Eis-König sehen? Wenn es sich so abspielen würde, wäre es lustig eine ganz goldene Map zu sehen.
Der Eis-König brachte einen Schneesturm, der die ganze Fortnite-Map einschneite
Noch ist unklar, ob wir ein Live-Event zum Ende von Season 1 Kapitel 2 erhalten werden. Es wäre aber das 1. Mal seit der Season 3, dass kein Live-Event zum Ende einer Season in Fortnite stattfinden würde.
Wir von MeinMMO hoffen, das wir ein Event bekommen und werden euch weiter informieren, sobald mehr Informationen bekannt sind.
Was meint ihr? Werden wir ein Live-Event zum Ende von Season 1 erhalten oder nicht?
In FIFA 20 geht das neue Title Update 11 live. Was drin steckt, erfahrt ihr hier.
Wann kommt das Update? Wie gewohnt bekommen PC-Spieler das Title Update 11 etwas früher als Konsolenspieler. Während der Patch auf PC bereits live ist, wird er auf PS4 und Xbox One zu einem späteren Zeitpunkt verfügbar sein.
Das neue Update verändert vor allem visuelle Aspekte
Patch Notes: Was steckt im Update?
Keine Gameplay-Änderungen: Während das vergangene Update 10 so manche Änderung am Gameplay vornahm, kommt Update 11 ohne aus. Im neuesten Patch stecken eher visuelle Korrekturen.
Diese Änderungen gibt es in FUT: Unter anderem wurde ein schon länger bestehender Fehler in Ultimate Team gefixt. Hier kam es zu fehlerhaften Darstellungen dynamischer Bilder beim Öffnen von Packs – beispielsweise bei TOTW-Spielern. Diese wurden nun berichtigt. Darüber hinaus wurden visuelle Bugs ausgebessert.
Fixes in Karriere & Volta-Modus: Auch in den übrigen Modi gab es kleine Verbesserungen. In der Karriere wurde ein Fehler behoben, bei dem Spiele ohne Gegentor falsch bewertet wurden, wenn der Gegner ein Eigentor schoss. Dazu wurde ein Positionsproblem behoben, das dazu führte, dass manche Spieler sich über falsche Aufstellungen beschwerten.
In Volta könnt ihr nun mehr Animationen überspringen
In Volta könnt ihr nun die “Spieler des Spiels” Animation überspringen. Darüber hinaus wurden Bugs im Verlaufe der Story behoben.
Zu guter Letzt wurden 24 neue Star Heads hinzugefügt, sowie Trikots und Stadien aktualisiert. Außerdem zeigte der Trainer manchmal zu späte Timed-Finishes an – auch wenn ihr diese Option abgeschaltet hattet. Dies soll nun ebenfalls nicht mehr vorkommen.
Beim Gameplay bleibt derweil alles beim Alten. Vergleichsweise neu hingegen sind die vielen Spezialkarten aus Aufgaben in FIFA 20:
Ende Januar erschien das MMORPG Astellia auf Steam. Dort schlägt es sich die letzten 14 Tage wacker und bekommt überwiegend positive Reviews.
Was sagen die Steam-Spieler über Astellia? Am 30. Januar erschien Astellia bei Steam. Seitdem hat es 346 Reviews bekommen, wovon immerhin 73% positiv ausfallen.
Der allgemeine Tenor dabei ist, dass Astellia zwar kein bahnbrechendes MMORPG ist und das Genre nicht neu erfunden hat, jedoch insgesamt gar nicht mal so schlecht ist und deshalb von vielen gemocht wird. Lediglich bei der Performance gibt es deutliche Kritik.
Wie viele spielen Astellia über Steam? Astellia nutzt bereits seit über 4 Monaten einen eigenen Clienten und erschien erst Ende Januar auf Steam. Trotzdem konnte das Spiel anscheinend einige neue Käufer finden.
So spielten in den letzten 12 Tagen im Schnitt 610 Spieler Astellia über Steam. Im Peak waren es immerhin 995. Dieser Peak wurde am Sonntag, dem 9. Februar erreicht. Zum Zeitpunkt des Artikels (11. Februar 15:00 Uhr) waren immerhin 883 Spieler über Steam online.
Insgesamt geht der Trend des Spiels noch leicht nach oben. Der kleine Einbruch am 11. Februar kam durch die geplanten Wartungen, die immer dienstags stattfinden und in der Regel 3 Stunden Downtime mit sich bringen.
Spieler von Astellia auf Steam (Quelle: Steamcharts)
Traditionelles MMORPG mit fairem Preis
Was sagen die positiven Stimmen auf Steam? Astellia bekommt auf Steam einiges an Lob, wobei man bedenken muss, dass viele Spieler noch nicht im Endgame angekommen sind. Speziell mit den Inhalten dort haben MMORPGs häufig Probleme.
OzanOfficial (148 Spielstunden): “Das Spiel ist gut genug für seinen Preis. Besser als ArcheAge Unchained, mit dem korrumpierten und zusammengebrochenen Trion/Gamigo. [..]”
Snatchernl (23 Spielstunden): “Wenn ihr ein traditionelles MMO mögt, dann gebt Astellia eine Chance. Es wird eure Zeit wert sein. Seid ihr eher ein Sandbox-Spieler, dann last die Finger davon, ihr würdet euer Geld verschwenden. [..] Astellia ist ein Asia-MMO, was normalerweise mit Pay2Win daherkommen würde. Sie haben aber einen guten Job gemacht, die östlichen Inhalte, die Spieler im Westen hassen, zu entfernen…”
RLH Gaming (153 Spielstunden): “Bisher erinnert mich das Spiel an andere MMOs, die ich gespielt habe, aber mit einer besseren Erfahrung. Dungeons machen Spaß, die Spieler sind nett und die Wirtschaft scheint nicht zu kaputt zu sein. Ich genieße vor allem das Buy2Play am meisten.”
csrosley (13 Spielstunden): “Dieses Spiel versucht nicht das Rad neu zu erfinden und das ist okay. Ich bin mit dem, was ich bisher erlebt habe, sehr zufrieden. Ich werde nicht in die Details gehen, aber die Highlights sind: Der bunte Art-Stil, die Astels, ein besserer Plot als das Durchschnitts-MMOPRG, komfortables Gameplay mit oldschool Tab-Targeting. Nachteile: Limitierte Klassen, Gender Lock und lineares Leveln.”
Ein Astellian (der Spieler) mit seinen Astels
Probleme an der Optimierung und Performance
Was sagen die negativen Stimmen auf Steam? Die negativen Stimmen beschweren sich vor allem über mangelnde Optimierung und Performance. Einige wenige äußern sich auch negativ über die Inhalte des MMORPGs:
Feightry (96 Spielstunden): “[..] Pros: Anständiges MMORPG, es läuft ohne Abstürze, kein Pay2Win. Cons: Es läuft nicht flüssig, auch nicht auf guten PCs [..], generische und uninteressante Story [..], hohe Einstiegskosten [..], ein sehr teurer Cash-Shop [..] und Grindy im Endgame. Es ist sein Geld nicht wert, vielleicht kauft ihr es euch, wenn es im Steam-Sale landet.”
KamenAkuma (2 Spielstunden): “Die Optimierung ist nicht gut. Ich nutze eine 2080 und ich kriege nur 45 FPS auf den hohen, aber nicht höchsten Settings. Die Ränder um Objekte wirken blockartig und nichts sieht so gut aus wie im Trailer. Aus irgendeinem Grund habe ich ein Kampfsystem wie in BDO erwartet, aber es ist Standard. Also kauft es nicht, wenn ihr irgendwas über “Point and Click” hinaus erwartet.”
Senyuki (0,7 Spielstunden): “Ja, wie fange ich an. Grafisch ist es meiner Meinung nach wirklich schlecht für heutige Standards. [..] Die Performance ist leider wirklich schlecht, es laggt manchmal und stürzt ab. [..] Die deutsche Übersetzung ist stellenweise fehlerhaft und schlichtweg falsch. [..] Es gibt immer noch Gender Lock.
Perry the Platypus (1 Spielstunde): “Pros: Guter Grafik-Stil, gutes UI, das Kampfsystem ist bekannt und fesselnd. Cons: Die offene Welt ist limitiert durch unsichtbare Wände [..], konstante FPS-Drops [..], das Spiel fühlt sich überstürzt an, besonders in den Cutscenes und im Umgang mit NPCs. Ich würde es im aktuellen Zustand nicht empfehlen. Potential ist da, aber es brauch noch einiges an Arbeit.”
Wie ist eure Erfahrung mit Astellia? Was würdet ihr dem MMORPG für eine Wertung geben? Was könnt ihr unserer Community empfehlen?
Mit Season 2 bietet für Call of Duty: Modern Warfare eine digitale 100 Dollar “Battle Pass”-Version an. Hier seht ihr, was das Bundle drauf hat.
Call of Duty: Modern Warfare geht in die zweite Season und macht Neueinsteigern ein verführerisches Angebot. Für 100 $/ 84,99 € bekommt ihr das digitale Spiel und einen Haufen Ingame-Items dazu.
Wir zerlegen das Bundle und schauen uns an, was ihr bekommt, was das alles Wert ist und ob sich die “Battle Pass”-Edition von Modern Warfare lohnt.
Edition mit Operator-Bundle, CoD-Points und Bauplänen
Das sind die Inhalte des Bundles für 84,99 € / 100 $
Wie viel würde das ohne Bundle kosten? Für den Preis der digitalen Version nehmen wir den Standard-Preis aus dem PlayStation-Store. Mittlerweile könnt ihr zwar auch gebrauchte Versionen deutlich günstiger kaufen, aber der ein oder andere wird dieses Online-Spiel auch gern mit einem Freund teilen wollen.
Spiel für 69,99 €
Operator pro Bundle um die 5,- €
3.000 CoD-Punkte um die 25,- €
Macht zusammen ca. 100,- €
Die Werte für die anderen Inhalte sind geschätzt, da es weder ein Bundle im CoD-Shop gibt, mit denen ihr nur einen Operator mit einer Waffe kaufen könnt, noch ein CoD-Points-Paket mit 3.000 Punkten.
Die drei Waffenbaupläne der digitalen Edition bekommt ihr immer, wenn ihr das Spiel digital kauft, deswegen stehen die nicht mit in der Rechnung.
Obwohl diese Ausführung “Battle Pass”-Version heißt, ist der Pass nicht in dem Bundle enthalten. Den müsstet ihr euch also von den 3.000 Punkten kaufen, die mit im Bundle drinstecken. Hier findet ihr heraus, ob sich der Battle Pass für euch lohnt.
Season 2 bringt wieder einen Haufen neuer Inhalte und einen frischen Battle Pass. Hier seht ihr die Roadmap.
Bundle bringt am Start Vorteile und einzigartige Skins
Lohnt sich die Zusammenstellung? Gegenüber dem normalen Preis spart ihr hier schon mal 15,- €. Das Operator-Pack macht den Unterschied. Wenn ihr euch gerne mal ein bisschen Ingame-Währung für eure Spiele holt, bekommt ihr hier gleich ein paar Skins dazu geschenkt.
Für den Start ist dieses Bundle gar nicht so schlecht. Die Waffen-Baupläne geben euch gleich gute Knarren mit Aufsätzen in die Hand, ohne leveln zu müssen. XRK-Version der M4 ist echt stark für den Anfang, doch die gibt es auch mit der normalen digitalen Version.
Aktuell gibt es im PlayStation-Store sogar ein Sale und das Bundle ist für 67,99 € zu haben. Hier spart ihr dann insgesamt mehr als 30,- €.
Was machen die Waffen-Baupläne? Normalerweise schaltet ihr die Waffen mit eurem Level frei. Am Anfang habt ihr in jeder Waffenklasse nur ein Schießeisen zur Verfügung.
Mit den Bauplänen habt ihr einen kleinen Vorteil, denn ihr könnt direkt Waffen und Aufsätze verwenden, die ihr noch gar nicht nutzen könntet. Das Bundle gibt euch gleich ein Sturmgewehr und ein starkes Sniper in die Hand.
Was bringen die Operator-Skins? Im Gegensatz zum Vorgänger bringen die Operator bei Modern Warfare keinen Vorteil. Das sind also reine Skins für die Spielfigur. Durch die unterschiedlichen Größen wirkt es zwar so, als hätten die Skins andere Hit-Boxen, doch auch hier gibt es keinen Unterschied.
Am Anfang habt ihr eigentlich nur Zugriff auf die Standard-Skins, doch wenn ihr bereits Skins für einen Operator habt, bekommt ihr den gleich mit obendrauf. Das Bundle erspart euch also auch das Freischalten von 3 Operatorn.
Die restlichen Operator schaltet ihr übrigens über die Kampagne, den Koop-Modus “SpecOps” oder im Shop mit CoD-Points frei.
Seid ihr neu dabei? Wir haben eine Menge Guides, Tipps und Builds auf unserer Seite, mit denen euch der Einstieg gut gelingen kann.
Activision Blizzard hat sich 2020 entschieden, seinen eSport statt auf Twitch nun exklusiv auf YouTube zu zeigen. Beim ersten Wochenende der Overwatch League fehlten nun fast ein Drittel der Zuschauer im Vergleich zu Twitch.
Das war die Situation: Für 2018 und 2019 hatte Activision Blizzard einen Deal mit Twitch abgeschlossen, dort die Spiele der Overwatch League exklusiv zu zeigen. Die Overwatch-Liga war in diesen Jahren einer der größten Kanäle auf Twitch mit den meisten Zuschauer-Stunden über das jeweilige Jahr gesehen.
Die Overwatch League war 2019 riesig auf Twitch. Quelle: Sullygnome
Overwatch Liga verliert etwa ein Drittel der Zuschauer
So lief jetzt das erste Wochenende auf YouTube: Die Overwatch League startete am Samstag, dem 8. Februar. Die US-Seite Dotesports hat die Zahlen des Eröffnungs-Wochenendes der Overwatch League 2020 auf YouTube mit denen von 2019 auf Twitch verglichen:
2019 gab es in 4 Tagen 63 Stunden Overwatch – es wurden 16 Matches gespielt. Die Zuschauer sahen auf Twitch 6.16 Millionen Stunden lang zu.
2020 gab es nur 16 Stunden Overwatch – es wurden nur 8 Matches gespielt. Es wurden etwas mehr als 1 Million Stunden gesehen.
Die gesehene Stundenzahl zu vergleichen ist unfair, weil 2019 4-mal mehr Overwatch lief.
Was man aber vergleichen kann, ist die durchschnittliche
Zuschauerzahl:
2019 hatte die OWL auf Twitch am ersten Wochenende 97.168 Zuschauer im Schnitt
2020 hatte die Overwatch League auf YouTube lediglich 63,505
Die Helden von Overwatch sind vielleicht etwas besorgt gerade.
Woran liegt das? Dotesports bemerkt, es gab einen starken Abfall bei den gleichzeitigen Zuschauern, als die Action von New York nach Dallas wechselte. Hier hätte Overwatch etwa 30.000 gleichzeitige Zuschauer verloren.
Den Wechsel auf einen anderen Broadcast haben wohl viele Zuschauer nicht mitgemacht, das hätte das Zuschauer-Erlebnis nachhaltig gestört.
Einer der Vorteile von YouTube ist sicher, dass man die Matches im Nachhinein als Video-on-demand leicht sehen kann.
Die Overwatch-Liga ist für Blizzard in diesem Jahr besonders wichtig. 2020 war eigentlich als das Jahr vorgesehen, in dem die Liga richtig durchstartet:
Als Teaser für Season 2 von Call of Duty: Modern Warfare deutete das Spiele eine Waffe hinter dem Schriftzug Classified an. Wenn man genauer hinschaut, erkennt man auch, um welche Waffe es sich handelt: die M26 MASS, eine Shotgun.
Was wurde gezeigt? Zum Start von Season 2 veröffentlichte Infinity Ward eine Roadmap. Die zeigt Inhalte wie neue Operators, Multiplayer-Maps, “Ground War”-Maps und neue Waffen. Ein paar der Inhalte kommen gleich zum Start von Season 2 in Call of Duty: Modern Warfare ins Spiel.
Andere folgen erst im Laufe der Season. So auch eine Waffe. Angekündigt wird sie als “neue Waffe” und verbirgt sich hinter einem “classified”-Schriftzug auf der Roadmap-Grafik.
Die M26 MASS – Neue Shotgun in CoD Modern Warfare
Wenn man genauer hinschaut: Beim Ranzoomen auf das Bild fiel unseren Kollegen von der GameStar eine starke Ähnlichkeit zur Shotgun M26 (MASS) auf. MASS steht für Modular Accessory Shotgun System. Das ist eine Unterlaufschrotflinte, die unter dem Handschutz eines Gewehrs angebracht werden kann.
Die Idee hinter so einem Aufsatz ist, beim Kampf in enger Umgebung schnell eine Waffe bereitzuhaben, die eine hohe Feuerkraft besitzt.
Doch das MASS kann in der echten Welt nicht nur am Unterlauf eines Gewehrs angebracht, sondern auch in bestimmter Ausführung auch als eigenständige Waffe genutzt werden. Dazu montiert man einen Pistolengriff sowie eine Schulterstütze. (via Wikipedia)
Die Waffe wird wahrscheinlich als Grundmodell zur Verfügung stehen, das ihr dann mit Aufsätzen weiter ausbauen könnt. Möglich wäre auch, dass 2 verschiedenen Modelle ins Spiel kommen, die dann auf unterschiedliche Art konfiguriert werden können.
Ein Blick aus dem Trailer zu Season 2 von Call of Duty auf die neue Waffe
Wie schaltet man die M26 frei? Hier fehlen noch genaue Details. Denkbar ist, dass Infinity Ward sich seinem Motto treu bleibt und die M26 MASS hinter einer Ingame-Herausforderung als Belohnung versteckt.
Positive Erinnerungen: Auf Reddit erklärt ein Spieler, dass es sich bei der versteckten Waffe um die M26-MASS-Shotgun handele. Darauf antworten Spieler:
“Die Waffe war in Rainbow 6: Vegas 2 verdammt stark”
“Sie war auch in Battlefield 3 overpowered”
Auch auf Twitter ist man sich sicher, dass es sich bei der Waffe um die M26 handeln muss.
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Welche Waffen kommen noch? Pro Season veröffentlicht Call of Duty: Modern Warfare offenbar drei neue Waffen. Gleich zum Start der Season erscheinen für euch die Grau 5.56 sowie die Striker 45.
Das MMORPG The Elder Scrolls Online (PC, PS4, Xbox One, Stadia) bietet mittlerweile eine riesige Auswahl an Dungeons. In einer Umfrage über Reddit können die Spieler nun die leichtesten und schwersten Verliese wählen. Wir haben hier ein erstes Ergebnis für euch.
Bei The Elder Scrolls Online kann sich die immer wachsenden Spielerzahl in richtig vielen Dungeons austoben. Jedes davon bietet ESO noch in verschiedenen Schwierigkeitsstufen an. Doch welche Dungeons sind die schwierigsten und welche die leichtesten?
Der Reddit-User grimr7529 hat sich die Beantwortung dieser Frage zur Aufgabe gemacht und eine aufwendige Umfrage gestartet.
So sieht die Umfrage aus: grimr7529 hat über die Website surveyplanet eine Umfrage erstellt. Sie umfasst 38 Dungeons aus The Elder Scrolls Online. Dort könnt ihr in verschiedenen Kategorien Wertungen abgeben:
Normale Schwierigkeit
Veteran-Schwierigkeit (ohne Hard-Mode)
und Veteran-Schwierigkeit (mit Hard-Mode)
Dabei gehen die Auswahlmöglichkeiten von 0 (leicht) bis hin zu 10 (schwer). Die Spieler haben an der Umfrage teilgenommen und ihre persönliche Einschätzung der Schwierigkeit einzelner Dungeons mit uns geteilt. Die Umfrage läuft noch, jedoch wurde bereits ein erstes Ergebnis veröffentlicht.
Die Auswertung sollte man mit einem Schuss Vorsicht genießen. Es ist keine wissenschaftliche Umfrage, dennoch liefert sie einige interessante Ergebnisse.
Reddit sucht den schwersten Dungeon
So ist die Punkte-Verteilung: Bei der Auswertung der Umfrage sind alle möglichen Wertungen vertreten. Es startet sehr leicht mit 0,1 im normalen Modus der “Pilzgrotte I”. Die höchste Wertung hat der “Gipfel der Schuppenruferin” mit 6,9 Punkten im Hard-Mode.
grimr7529 hat die Ergebnisse mit dieser Grafik in Reddit dargestellt
Die 4 schwersten Dungeons in ESO
Die Wertungen liegen nah beieinander. Jedoch sind laut der Umfrage das die schwierigsten Dungeons:
Frostgewölbe (Frostvault) – Dieser Dungeon kam mit dem Addon “Wrathstone” in 2019
Blutquellenschmiede (Bloodroot Forge) – Teil der Erweiterung “Horns of the Reach” aus 2017
Mondjägerfeste (Moon Hunter Keep) – Hier könnt ihr euch seit “Wolfhunter” in 2018 austoben
Gipfel der Schuppenruferin (Scalecaller Peak) – Dieser Dungeon wurde mit der Erweiterung “Dragon Bones” in 2018 eingeführt
Eine Punktzahl, die nah an die 10 kommt, lässt sich nicht feststellen. Laut der Reddit-User ist also kein Dungeon im Durchschnitt sehr schwer oder gar zu schwer. Ob sich das mit den neuen Dungeons im Addon Harrowstorm ändert, bleibt abzuwarten:
Die normalen Dungeons haben im Schnitt eine Schwierigkeit von 1,62 bei knapp 3000 Votes.
Die Veteran-Dungeons kommen auf eine Wertung von 2,91 (ohne Hard-Mode) beziehungsweise 3,59 (mit Hard-Mode). Hier sind die Votes etwas weniger, aber immer noch über 2000.
Es lässt sich festhalten, dass einige Dungeons im Ranking auf- oder absteigen, wenn sich ihre Schwierigkeitsstufe ändert. Während sich beispielsweise die “Mondjägerfeste” in den ersten beiden Kategorien auf der 1 hält, also der schwerste Dungeon ist, fällt sie in der dritten Kategorie (Veteranen-Dungeon mit Hard-Mode) hinter den “Gipfel der Schuppenruferin” zurück.
Der Gipfel der Schuppenruferin ist daher der “schwerste” Dungeon in ESO aktuell.
Das wollen manche Spieler: In den Kommentaren hat hierzu noch eine weitere Diskussion begonnen. Der Wunsch nach einem neuen Schwierigkeitsgrad wurde geäußert:
Ich denke, wir brauchen einen neuen Schwierigkeitsgrad bei Dungeons: Hardcore oder Nightmare […]
Das ist im Hinblick auf die Umfrage kaum verwunderlich. Da dort sogar die Dungeons, die am schwersten sein sollten, lediglich mittlere Wertungen aufweisen.
Das MMORPG Shroud of the Avatar (SotA) bietet euch für 7.000 Dollar ein ganz besonderes Haus an.
Was ist das für ein Haus? Es handelt sich um die sogenannten Lord of the Isle Mansion. Diese erhaltet ihr nur, wenn ihr euch das Lord-of-the-Isle-Bundle kauft, das im Store von SotA 7.000 Dollar kostet.
Es handelt sich um ein riesengroßes Herrenhaus, das ihr nur auf einem Bauplatz erreichen könnt, der eigentlich für Schlösser ausgelegt ist. Das Haus besitzt ein einzigartiges Design und soll im Spiel etwas ganz Besonderes darstellen.
Die Deko für das Haus müsst ihr euch allerdings noch selbst besorgen. Ihr bekommt nur das leere Gebäude, das ihr auf dem Bauplatz aufstellt.
So sieht das Lord of the Isle Herrenhaus aus.
Ein teures Bundle
Was bietet das Bundle noch? Ihr kommt also nur an das Haus, wenn ihr das Lord-of-the-Isle-Bundle kauft. Dieses beinhaltet noch einige andere Dinge:
Eine Besitzurkunde für einen Schloss-Bauplatz – kostenlos für ein Jahr
Der Titel Lord of the Isle oder Lady of the Isle
Ein Ticket für das Community-Event Festival of the Avatar für euch und einen Begleiter
Ein weiteres Haus aus dem Store
Ein Keller für ein Schloss
Das Schloss-Wandset als Deko
Ein besonderer Dungeon-Raum
140.000 Crowns Ingame-Währung
1.000 Bankplätze
Einige weitere Ingame-Items
Early Access für Episode 2
Episode 1 mit Box und Karte, die vom Team unterschrieben ist
Eine Stunde Video-Gespräch mit dem neuen CEO Chris Spears
Einer von acht Silberringen, die von Lord British persönlich hergestellt werden – sowohl in echt als auch im Spiel
Ein Abendessen mit Lord British, Starr Long und Chris Spears in Austin, Texas oder New York City
Eine Tour durch die Büroräume des Entwicklerstudios Portalarium
Wie reagieren die Spieler auf das Haus? Die Community von SotA verhält sich recht ruhig. Dies liegt daran, dass im offiziellen Forum im Grunde nur noch die echten Fans unterwegs sind, welche das Spiel unter allen Umständen verteidigen. Das Lord-of-the-Isle-Bundle wurde schon bei Einführung im vergangenen Jahr diskutiert. Damals herrschte die Meinung, dass es eben ein Luxusgegenstand ist, den man ja nicht kaufen muss, wenn man das MMORPG nicht mit so viel Geld unterstützen will.
Die Arbeiten an Episode 2 von Shroud of the Avatar kommen voran.
Wie geht es SotA derzeit? Das Team arbeitet weiter am MMORPG und veröffentlicht jeden Monat ein großes Update. Aktuell befinden sich die Entwickler auf dem Weg zu Episode 2, die über das Jahr verteilt nach und nach erscheint. Zunächst mit einer neuen Landmasse, dann einem neuen Quests-System und weiteren Inhalten.
Die Spielerzahlen sehen allerdings nicht allzu gut aus. Laut Steamcharts spielen im Schnitt rund 90 Personen gleichzeitig, was etwa ein Viertel der gesamten Spieler ist. Die meisten nutzen den eigenen Launcher.
Die Bewertungen auf Steam liegen momentan für die vergangenen 30 Tage bei 52 Prozent und Ausgeglichen. Es gibt der Meinung der Spieler nach noch immer teilweise massive Bugs, das Spiel wirkt veraltet und spielt sich sehr ungelenk. Das Team hat es noch nicht geschafft, das schlechte Image von SotA aufzupolieren.
Ob man also 7.000 Dollar investieren will, muss jeder selbst entscheiden.
Die Vorsaison der PvP-Liga in Pokémon GO geht in die nächste Runde und diesmal ist die Hyperliga dran. Wir zeigen euch deshalb die besten Pokémon aus dieser Liga und verraten euch, wie ihr den Sieg holen könnt.
Das zeigen wir hier: Wir stellen eine Auswahl der besten Pokémon vor. Im PvP-Modus gibt es allerdings nicht “das beste Pokémon“, sondern es kommt viel auf den richtigen Einsatz und auf kluge Vorgehensweisen an.
Wir zeigen euch also eine Auswahl der Pokémon, die am besten performen und aus denen ihr euch starke Teams zusammenstellen könnt.
Tier-List zur Hyperliga in Pokémon GO
Das ist wichtig bei der Pokémon-Wahl: Je dichter ihr an die 2500 WP herankommt, desto besser ist euer Pokémon. Die IV sind hier auch anders entscheidend, als in Raids.
Der Angriffswert ist hier nicht so wichtig. Wenn dieser Wert geringer ist, dann könnt ihr euer Monster vielleicht noch auf ein höheres Level pushen, wodurch es noch standfester im Kampf wird.
Setzt aber auch auf die richtigen Attacken. Dort gibt es große Unterschiede zwischen PvP und Raids. Im PvP-Modus kommt es viel mehr auf die Vielfältigkeit an und auf schnelle Lade-Attacken.
Giratina (Urform und Wandelform)
Die besten Attacken für die Urform: Dunkelklaue, Spukball und Drachenpuls
Die besten Attacken für die Wandelform: Dunkelklaue, Antik-Kraft und Drachenklaue
Das zeichnet die Urform aus: Die Urform ist ideal als Konter gegen die Wandelform. Im 1 gegen 1 gewinnt diese Form nämlich den Kampf. Ansonsten könnt ihr die Urform auch gegen Psycho-Pokémon einsetzen und ihr könnt damit beispielsweise Mewtu oder Cresselia in den Boden stampfen.
Drachenpuls als zweite Lade-Attacke ist keine Pflicht, doch dürfte den ein oder anderen Gegner überraschen, der gegen euch antritt. Selbst gegen Normal-Pokémon, wo Giratina ansonsten ziemlich nutzlos ist, könnte euch Drachenpuls noch einen überraschenden Vorteil bringen.
Das zeichnet die Wandelform aus: Die Wandelform ist eigentlich die beliebtere Wahl in der Hyperliga. Ihr könnt sogar mit 3 unterschiedlichen Attacken-Typen in den Kampf ziehen. Drachenklaue ist eine schnelle Lade-Attacke, die die Schilde der Gegner nur so rauslockt und Dunkelklaue ist eine Sofort-Attacke, die gegen die ganzen Psycho-Pokémon nützlich ist.
Antik-Kraft als zweite Lade-Attacke ist keine Pflicht, doch könnte überraschend kommen. Damit könnt ihr nochmal Pokémon wie Regice oder Glurak effektiv treffen.
Registeel
Die besten Attacken für Registeel: Zielschuss, Lichtkanone und Fokusstoß
Das zeichnet Registeel aus: Wie schon in der Superliga, ist Registeel auch in der Hyperliga eine gute Wahl. Hier müsst ihr natürlich dann auch mehr Sternenstaub investieren. Vor allem die Attacke Zielschuss macht Registeel so gut, denn sie gehört zu den besten Sofort-Attacken im PvP.
Dazu ist Registeel nur gegen 3 Typen anfällig. Ganze 11 Typen sind nicht effektiv gegen dieses legendäre Pokémon.
Sumpex
Die besten Attacken für Sumpex: Lehmschuss, Aquahaubitze und Erdbeben
Das zeichnet Sumpex aus: Sumpex war ebenfalls in der Superliga schon eine gute Wahl. Die Attacke Lehmschuss lädt die Lade-Angriffe extrem schnell auf und es beherrscht mit Aquahaubitze eine der besten Lade-Attacken im Spiel.
Dazu ist Sumpex gegen viele beliebte PvP-Pokémon effektiv. Ein Registeel haut es beispielsweise problemlos weg. Anfällig ist es nur gegen Pflanzen-Pokémon.
Relaxo
Die besten Attacken für Relaxo: Schlecker, Bodyslam und Erdbeben
Das zeichnet Relaxo aus: Relaxo ist von Typ Normal und damit ist nur Kampf effektiv. Wenn euer Gegner also kein Kampf-Pokémon hat, dann könnt ihr schon mal lange überleben.
Relaxo könnt ihr dann vor allem effektiv gegen die beiden Formen von Giratina einsetzen, denn Geist macht kaum Schaden bei Normal-Pokémon. Zudem beherrscht es Schlecker und ist damit effektiv gegen die Geister. Die Lade-Attacke Bodyslam ist schnell aufgeladen und lockt Schilde hervor.
Alola-Sleimok
Die besten Attacken für Alola-Sleimok: Standpauke, Finsteraura und Schlammwoge
Das zeichnet Alola-Sleimok aus: Alola-Sleimok ist ebenfalls eine gute Wahl gegen die Geister in der Hyperliga. Es ist aber auch effektiv gegen die Psycho-Pokémon.
Die Attacke Schlammwoge sorgt dann nochmal für etwas Abwechslung, denn sie trifft Pflanzen- und Fee-Pokémon effektiv. Ein weiterer Vorteil: Einzig der Typ Boden macht effektiven Schaden an Alola-Sleimok.
Regice
Die besten Attacken für Regice: Zielschuss, Erdbeben und Blizzard
Das zeichnet Regice aus: Hier ist wieder die Sofort-Attacke Zielschuss der große Vorteil. Erdbeben und Blizzard brauchen lange zum Aufladen, doch durch Zielschuss geht es recht schnell und zudem kassiert der Gegner schon ordentlich Schaden.
Mit Erdbeben trifft es beispielsweise Alola-Sleimok effektiv und ein Blizzard macht Pokémon wie Togekiss oder Meganium platt.
Mew
Die besten Attacken für Mew: Dunkelklaue, Hitzekoller und Psychoschock
Das zeichnet Mew aus: Mew ist ein besonderes Pokémon, denn es kann haufenweise unterschiedliche Moves lernen. Der Gegner hat also keine Ahnung, worauf er sich einstellen muss.
Mit Dunkelklaue könnt ihr gängige Pokémon, wie die beiden Giratina-Formen, kontern. Hitzekoller trifft Pokémon wie Regice oder Meganium. Psychoschock ist eine recht schnelle Attacke, die vor allem die Schilde rauslocken soll. Euer Gegner wird nämlich oftmals zu Beginn einen Schild einsetzen, um zu schauen welche Attacke ihr überhaupt habt.
Cresselia
Die besten Attacken für Cresselia: Psychoklinge, Seher und Mondgewalt
Das zeichnet Cresselia aus: Cresselia ist ziemlich standfest und wenn euer Gegner nicht gerade die perfekter Konter hat, könnt ihr lange durchhalten.
Dazu lernt es Mondgewalt, was ihr gegen Pokémon wie Irokex, Machomei oder sogar Giratina effektiv einsetzen könnt. Seher ist eine starke Lade-Attacke, die zumindest ordentlich neutralen Schaden anrichten kann.
Rüstungsmewtu
Die besten Attacken für Rüstungsmewtu: Konfusion, Steinhagel und Wuchtschlag
Das zeichnet Rüstungsmewtu aus: Das Rüstungsmewtu ist zwar in Raids nutzlos, doch dafür im PvP überragend. Es beherrscht 2 Lade-Attacken, mit denen Laien nicht rechnen. Zudem ist es sehr standhaft im Kampf.
Der Steinhagel trifft Pokémon wie Regice effektiv und Wuchtschlag mit viel Schaden gegen ein Relaxo.
Regirock
Die besten Attacken für Regirock: Zielschuss, Steinkante und Fokusstoß
Das zeichnet Regirock aus: Wie bei den anderen beiden Regis ist auch hier Zielschuss verdammt stark. Dazu beherrscht es mit Steinkante eine Attacke, die einige beliebte Pokémon, wie etwa Regice oder Glurak effektiv trifft.
Mit Fokusstoß bringt ihr noch den Überraschungsfaktor ins Spiel. Damit könnt ihr mal ganz schnell ein Relaxo oder Regirock besiegen.
Sucht ihr noch Tipps für die PvP-Liga? Dann schaut doch hier vorbei:
Doom Eternal erscheint im März und verspricht jede Menge spannende Shooter-Action. Diese soll, anders als beim Doom-Reboot aus 2016, nicht mit der Veröffentlichung des Spiels enden, sondern stetig erweitert werden, wie Marty Stratton verriet.
Wer spricht da? Marty Stratton ist der Executive Producer von Doom Eternal. Er erzählte dem Xbox Magazine davon, dass der Shooter auch nach dem Release weiterentwickelt werden soll. Das haben die Entwickler aus dem letzten Spiel gelernt.
So sollen, laut Stratton, heute noch viele Spieler Doom 2016 spielen, obwohl es jahrelang keine Neuerungen für das Spiel gab:
Wir sehen hunderte und tausende von Spielern, die weiterhin Doom 2016 spielen und wir haben nichts [für sie].
Sie haben um neue DLCs gebeten, sie haben nach neuen Spiel-Inhalte gefragt und – ehrlich gesagt – haben wir uns direkt in die Entwicklung von Doom Eternal gestürzt und haben ihnen nichts gegeben.
Das soll sich nun für Doom Eternal ändern.
Hugo Martin (links) und Marty Stratton (rechts) bei dem Bethesda-Event auf der E3 2019
Was soll sich genau ändern? Doom Eternal soll nicht einfach in seinem Release-Zustand bleiben. Stattdessen planen die Entwickler regelmäßige Updates, DLCs und weitere Inhalte für den Shooter, wie Stratton verriet:
Ich freue mich sehr auf Dinge wie die Master-Level und den DLC, den wir vorbereitet haben. Zudem gibt es neue Herausforderungen, die wir auf wöchentlicher oder monatlicher Basis anbieten werden.
Wir werden weiterhin die Battle Modus unterstützen und Invasionen hinzufügen. Wir haben so viel Dinge für die Zeit nach dem Launch, wir geben den Spielern wirklich, worum sie uns gebeten haben, Gründe zum Spiel zurückzukehren und ihnen mehr Abwechslung in ihrer Erfahrung zu bieten.
Erstmal muss Doom Eternal aber überhaupt erscheinen:
Ursprünglich war der Release für den 22. November 2019 geplant.
Der Shooter wurde jedoch verschoben, auf den 20. März 2020.
Immer mehr Spiele erhalten Content-Nachschub wie MMOs
Das steckt hinter der Idee: Früher wurden fast nur MMOs konstant weiterentwickelt und mit neuen Inhalten nach dem Release versorgt. Anderen Spielen ging es wie Doom 2016 – nach dem Release arbeiteten die Teams eigentlich schon an der Fortsetzung, um wieder ein Spiel im Laden zu haben, das dann Geld bringt.
Die neue Richtung bei Doom Eternal zeigt den allgemeinen Wandel der Industrie: Selbst eigentlich klassische Verkaufs-Spiele setzen jetzt auf eine “robuste Content-Pipeline”, damit das Spiel langfristig relevant bleibt.
Welches neue Gameplay gibt es zu sehen? Der YouTuber “TheSpudHunter”, bekannt für Doom- und Quake-Videos, wurde von Bethesda eingeladen, um vor Ort das neue Doom Eternal zu spielen.
Dabei widmete sich er dem Bosskampf gegen Cyberdemon, einem Boss im Endgame des Shooters.
Der YouTuber lobt dabei die Art wie sich Doom Eternal spielt und zeigt sich vor allem von dem Arena-Aufbau begeistert, in dem er herumspringen und überall Deckung finden kann.
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Weitere Inhalte könnt ihr zudem in einem Stream des Rappers TPAIN sehen. Er hat Doom Eternal zusammen mit Hugo Martin (Art Director) gespielt.
Wer sich lieber für die PvP-Inhalte des Shooters interessiert, sollte sich unbedingt die Videos von der QuakeCon 2019 anschauen. Dort wurden bereits viele Details vorgestellt.
Der Fortnite-Profi Tyler “Ninja” Blevins hatte eine besondere Leistung in Fortnite, als er ein Team eliminiert, obwohl er keinen Sound im Spiel hat. Wir zeigen euch, was passiert ist.
Das ist die Situation: Der Profi-Spieler Ninja spielte gerade Fortnite, als er eine Runde starten wollte. Doch er schaltete aus Versehen das Audio im Spiel aus.
Es war jedoch schon zu spät, um es wieder einzuschalten und er musste sich dem gegnerischen Team stellen, ohne sie zu hören.
Ninja killt ein ganzes Team, ohne Sound
Ninja startete eine Fortnite-Runde und landete mit seinen Freunden in Craggy Cliffs. Schnell merkte er aber, dass er seinen Ton im Spiel aus Versehen ausgeschaltet hatte.
Ich habe kein Audio. Ich habe es ausgeschaltet.
Ninja
Er hatte jedoch keine Möglichkeit, den Sound wieder einzuschalten, da ein ganzes Team mit ihm gelandet war. Deshalb machte sich der Profi gleich auf den Weg und stellte sich dem Kampf.
Nur mit einem grünen Sturmgewehr ausgerüstet, schoss er auf den ersten Gegner. Kurze Zeit darauf hatte er den 2. Gegner ebenfalls ausgeknockt.
Der Boden unter ihm wurde durch die ganze Schießerei zerstört und er fiel dem nächsten Gegner direkt vor die Füße.
Dank seiner schnellen Reaktion, konnte er diesen ebenfalls leicht eliminieren. Ninja hatte aber keine Pause, da der letzte Gegner hinter ihm auftauchte und mit einer Schrotflinte traf.
Der Fortnite-Profi schrie auf und versuchte verzweifelt den Gegner, der stark in der Gegend hüpfte, zu treffen. Als er diesen endlich eliminiert hatte, schrie er:
“Ohhh, was passiert hier gerade?!”
Ninja
Ninja scheint stolz auf seine Leistung
Warum ist das so besonders? In Spielen wie Fortnite ist das Audio besonders wichtig. Wer hören kann, wo sich seine Gegner befinden ist klar im Vorteil.
Das Ninja dieses ganze 4er-Team ausschalten konnte, ohne zu hören, wo sie sich genau befinden, ist schon eine besondere Leistung. Wichtig ist hier die Reaktionsfähigkeit, die Zielgenauigkeit und auch ein bisschen Glück.
Stolz kann er über diese Leistung aber sicher sein, da es wirklich nicht einfach ist.
Sie antwortete auf Ninja’s Tweet und sagte: “Das bin ich die ganze Zeit, aber MIT Audio-Visualizer.”
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Zur Hilfe wird den gehörlosen Spielern die Möglichkeit gegeben, den Audio-Visualizer einzustellen. Dieser zeigt ihnen an, wo sich die Gegner gerade befinden.
Wie findet ihr die Leistung von Ninja? Könntet ihr das auch?
Der Chef der Xbox, Phil Spencer, hat jetzt eingeräumt, dass man im Kampf der aktuellen Konsolen-Generation, zwischen PS4, Xbox One und Nintendo Switch nicht so gut dasteht, wie man das möchte. Daher probiert man für Xbox Series X einige neue Sachen aus. Man will mutiger bei allem werden.
Das sagt Spencer: In einem Podcast von Gamertag Radio hat Xbox-Chef Phil Spencer eingeräumt, dass man mit der Xbox One in der aktuellen Konsolen-Generation nicht so gut dasteht, wie man das möchte. Daher habe man jetzt für die neue Konsolengeneration, die Xbox Series X, beschlossen, einige Dinge anders zu machen:
Geben wir es zu: Wir sind bei der letzten Generation nicht in der Marktposition, die wir wollen. Ich denke nicht, dass wir ein Wachstum für unser Geschäft erreichen und zu einer disruptiven Kraft werden können, wenn wir das machen, was wir schon immer getan haben. Wir müssen neue Dinge ausprobieren.
Phil Spencer
Ankündigung bei „fremdem Event“ war mutig
Was sind Beispiele für neue Dinge? Eine der Sachen, die Microsoft bereits anders gemacht hat, war die Vorstellung der Xbox Series X. Denn die enthüllte man nicht auf einem eigenen Event, sondern auf einem fremden Event, bei den Video Game Awards im Dezember 2019..
Das war für Spencer schon eine „mutige Entscheidung.“ Immerhin gibt man so einen Teil der Kontrolle über die Präsentation und den Informationsfluss ab.
Als diese Idee das erste Mal in einem Meeting von einer weiblichen Führungskraft der Marketing-Abteilung vorgestellt wurde, sagte sie: „Wir sollten etwas Mutiges machen. Etwas, das wir noch nie zuvor getan hatten.“
So soll die neue Xbox Series X aussehen.
Spencer sagte, er wäre der Idee erst zögerlich entgegengestanden. Er sei nicht der “größte Fan dieser Idee gewesen”, denn bei der Show würden eine Menge anderer Spiele sein.
Doch Spencer hätte sich langsam damit angefreundet, die Xbox Series X bei der Show von Geoo Keighley zu zeigen. Am Ende war es ein Erfolg für Microsoft:
Es war cool es zu machen. Und es kam großartig an. Aber um ehrlich zu sein, ich könnte jetzt auch hier sitzen und es wäre eine totale Katastrophe gewesen.
Phil Spencer
Halo Infinite ist wohl als “der Kracher” für Xbox Series X vorgesehen.
Xbox Series X wird mit mehr Mut und anders präsentiert
So geht es weiter: Spencer sagt, auch für die weiteren Schritte der Xbox Series X will man Dinge mutig angehen und anders machen als die ganze Zeit.
Bei jeder Entscheidung, die wir von jetzt bis zum Launch treffen, werden wir Dinge anders betrachten. Manche werden wir richtig hinbekommen, andere nicht. Aber wir werden auf keinen Fall lau sein. Wir werden mutig in dem sein, was wir tun werden.
Neben Google Stadia, Microsofts xCloud oder Shadow hat nun auch Grafikhersteller Nvidia seine Cloud-Gaming-Dienst GeForce Now veröffentlicht. GeForce Now verspricht die eigene Spiele von Steam kostenlos zocken zu können. Welche Spiele bietet Nvidia und werden 4K und Linux unterstützt?Wo liegen die Unterschiede zu den anderen Anbietern, kann ich laufende Abo-Dienste verwenden und was sagen eigentlich die ersten Reviews?
Was ist GeForce Now? Bei GeForce Now handelt es sich um einen Cloud-Gaming Dienst, ähnlich wie Google Stadia oder Shadow.
Cloud-Gaming setzt immer eine schnelle Internetverbindung voraus, soll dafür die User aber unabhängier von teurer Hardware machen: Anstatt mehrere tausend Euro in Highend-Hardware zu investieren, verspricht Cloud-Gaming für einen kleinen Obulus eben diese Highend-Leistung zu bieten.
Im Folgenden wollen wir euch Nvidias neuen Streaming-Dienst vorstellen. Zum Schluss haben wir für euch die ersten Reviews rund um GeForce Now zusammengefasst.
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GeForce Now – Kosten, Anforderungen und Betriebssystem
Momentan bietet Nvidia zwei verschiedene Modelle an, ein kostenloses Gratis-Modell und ein Founder-Modell. Vermutlich wird der Preis für das kostenpflichtige Modell später noch steigen.
Was kostet GeForce Now?
Der Streaming-Dienst von Nvidia bietet zwei unterschiedliche Modelle:
Mit der kostenlosen Version könnt ihr GeForce Now eine Stunde lang benutzen, danach müsst ihr euch wieder in eine virtuelle Warteschlange stellen.
Die kostenpflichtige Version kostet 5,49 Euro im Monat. Hier könnt hier maximal 6 Stunden am Stück spielen und habt Zugriff auf Raytracing. Danach landet ihr ebenfalls in der Warteschlange, werdet aber bevorzugt im Gegensatz zu kostenlosen Nutzern.
Wer innerhalb der ersten 90 Tage ein Abo abschließt, der zahlt pro Monat 5,49 und bekommt die ersten drei Monate kostenlos. Das nennt Nvidia “Einführungsphase.” Dieser Preis gilt aber nur für das erste Jahr, Nvidia hatte schon gesagt, dass das ein spezieller Preis für die Founder sei.
Welche Betriebssysteme werden unterstützt? Offiziell unterstützt GeForce Now Windows 7 und 10, Macintosh und Android. Es gibt keine App für IOS und auch Linux wird nicht unterstützt.
Das Online-Magazin It’s Foss kritisiert, dass Linux von GeForce Now ausgeschlossen werde, obwohl das Ziel von Cloud-Gaming doch eigentlich sei, dass alle Spieler – unabhängig vom Betriebssystem – miteinander zocken könnten. Das werde aber von GeForce nicht gewährleistet.
Welche Hardwareanforderungen braucht GeForce Now? Wer GeForce Now nutzen will, der muss den Client von Nvidia installieren. Außerdem muss er folgende Voraussetzungen erfüllen, die aber vergleichsweise niedrig ausfallen:
Einen Dual-Core-Prozessor mit mind. 2,0 GHz oder schneller
4 GB Arbeitsspeicher
eine Grafikkarte, die mindestens DirectX 11 unterstützt. Nvidia schlägt hier mindestens eine GeForce 600er, eine Radeon HD 3000er von AMD oder Intel HD Graphics 2000er vor
Kann ich GeForce Now im Browser benutzen? Wer GeForce Now nutzen will, der muss zwangsläufig entweder das Programm auf Windows oder Mac installieren oder alternativ die App für Android verwenden.
Im Gegensatz zu Google Stadia kann man GeForce Now nicht im Browser verwenden. Daher ist der Streaming-Dienst aktuell auch nicht mit Linux kompatibel, da man dort den Client nicht installieren kann.
GeForce Now – Internetgeschwindigkeit
Vor dem Start kontrolliert der Client von GeForce Now, ob die vorhandene Internetverbindung auch fürs Cloud-Gaming ausreicht. Reicht die Geschwindigkeit nicht aus, dann gibt es eine Fehlermeldung und man kann keine Verbindung aufbauen.
Wie schnell muss meine Internetverbindung sein? Nvidia empfiehlt in seinem eigenen FAQ (externer Link), wie schnell eure Internetverbindung sein muss, damit man vernünftig spielen kann.
Für 720p bei 60 FPS benötigt man mindestens 15 Mbit/s. Will man halbwegs angenehm spielen, sollte die Leistung aber noch etwas schneller sein.
Für 1080p bei 60 FPS benötigt man mindestens 25 Mbit/s. Nvidia empfiehlt zusätzliche Leistung von mindestens 15 Mbit/s, womit man bei rund 40 Mbit/s wäre.
Nvidia empfiehlt außerdem entweder eine kabelgebundene Ethernetverbindung zu nutzen oder einen WLAN-Router mit 5 GHz zu verwenden.
GeForce Now – Spiele, Launcher, 4K und Abo-Dienste
GeForce Now unterstüzt den PC, Macintosh und Android. IOS und Linux werden bisher nicht unterstützt. Hier hat Stadia die Nase vorn, denn Googles Streaming-Dienst unterstützt auch Linux.
Welche Spiele unterstützt GeForce Now? GeForce Now unterstützt aktuell rund 1000 Spiele von den unterschiedlichsten Entwicklern. Eine komplett einsehbare Liste gibt es bisher nicht und ihr könnt eure Spielebibliothek auch nicht konkret nach kompatiblen Titeln durchsehen.
Stattdessen gelangt man über die Internetseite von Nvidia (externer Link) in eine Suchmaske. Hier kann man nun jeden beliebigen Spieletitel eingeben und schauen, ob dieser von GeForce Now unterstützt wird.
Kann ich meine Spiele kostenlos spielen? Jeder kann seine Spiele kostenlos über GeForce Now streamen, denn GeForce Now stellt nur die Hardware fürs Streaming zur Verfügung. Man muss also schon im Besitz von Spielen sein, damit man diese streamen kann. Im Gegensatz zu Google Stadia könnt ihr über GeForce Now keine Spiele kaufen.
Welche Launcher werden unterstüzt? Im Gegensatz zu Google Stadia, das zu Beginn nur eine handvoll Spiele bot, muss man schon im Besitz der Spiele sein, damit man diese auch über GeForce Now verwenden kann. Der Streaming-Dienst unterstützt die gängigsten Bibliotheken wie Steam, Origins oder Uplay. Aber hier ist es dann von Spiel zu Spiel unterschiedlich, ob es offiziell unterstützt wird oder nicht.
Funktioniert mein Lieblings-MMO? Spiele wie beispielsweise Destiny 2, das auch auf Stadia läuft, aber auch Apex Legends oder Guild Wars 2 werden offiziell von GeForce Now unterstützt. Zu den unterstützten Titeln gehören auch f2p-Titel wie Fortnite oder Dota 2.
Vor allem viele ältere Titel werden bisher noch nicht unterstützt. Bei bestimmten Titeln wie bei Black Desert Online ist man außerdem an Steam gebunden. Wer das Spiel nur außerhalb von Steam besitzt, kann sie über GeForce Now aktuell (noch) nicht spielen.
Geforce Now berücksichtigt aber die Content-Einstufungen der jeweiligen Länder. Das bedeutet, benutzt ihr GeForce Now beispielsweise in China, dann könnte sein, dass euer Lieblingsspiel nicht zur Verfügung steht. Ihr könnt mit GeForce Now keine Ländersperren oder ähnliches umgehen.
Was passiert mit meinen Savegames? Wer mit GeForce Now spielt, dessen Daten werden lokal auf dem Server angelegt – und nach dem Ausschalten direkt wieder gelöscht. Spiele, die Cloud-Speicherstände verwenden, wie das heute bei vielen Spielen auf Steam, Origin und Co der Fall ist, stört das micht.
Wer aber Spiele spielt, die keine Cloudsaves anbietet, der schaut in die Röhre, da GeFore Now die lokalen Daten immer löscht. Bisher ist uns aber kein Spiel in der Liste aufgefallen, dass keine Cloudsaves unterstüzt. Insbesondere bei MMOs seid ihr ohnehin auf der sicheren Seite.
Unterstützt GeForce Now 4K? GeForce Now unterstützt sowohl in der kostenlosen als auch in der kostenpflichtigen Version maximal Full-HD (1080p) mit 60 FPS. 4K wird von GeForce Now bisher nicht unterstützt.
Kann ich mit GeForce Now Abo-Dienste verwenden? Laut eines Reddit-Posts ist es sehr wohl möglich Uplay+ über GeForce Now zu verwenden. GeForce unterscheidet hier nicht zwischen gekauften oder „gemieteten“ Spielen. Die Spiele von Ubisoft können mit GeForce Now gestartet und gespielt werden.
Origin Access oder Xbox Gamepass werden offiziell nicht unterstützt, Spiele wie Battlefield kann man aber sehr wohl mit GeForce Now starten.
Wie funktioniert GeForce Now?
Bei GeForce Now installiert der User keine Spiele auf seinem eigenem PC. Stattdessen installiert man nur den Client von Nvidia, um eine Verbindung mit dem Server aufbauen zu können.
Das Spielgeschehen und auch die “Installation” läuft vollständig auf dem Server ab. Der User selbst schickt nur Befehle von Maus und Tastatur an den Server und empfängt gleichzeitig die Bilddaten. Praktisch gedacht funktioniert das Ganze wie ein Videostream.
Der eigene PC, die Konsole oder das Smartphone übernehmen dann nur noch die Aufgabe der Darstellung des Streams. Die Hauptaufgabe übernehmen also der Server und die Internetverbindung. Und hier liegt die größte Hürde: Ohne schnelle Internetverbindung funktioniert auch Cloud-Gaming nicht.
Welche Hardware steckt hinter GeForce Now? Für ausreichend Leistung sorgt eine CC150 CPU und Intel und eine RTX T10-8 GPU von Nvidia selbst. Das ist deshalb interessant, weil man die GPU von Nvidia im offziellen Handel nicht kaufen kann. Dank mehrerer Hinweise sind zu den einzelnen Kompontenten mittlerweile einige Informationen bekannt (via WCCFTech.com).
Der Intel-Prozessor hat 8 Kerne mit insgesamt 16 Threads. Jeweils zwei Spieler teilen sich einen Prozessor (sogenannte Nodes). Hinzu kommt 16GB dynamischer Arbeitsspeicher, von dem rund 2 GB vom System belegt werden.
Die RTX T10-8 GPU von Nvidia bietet ausreichend Leistung, um Spiele in Full-HD streamen zu können. WCCFTech vermutet, dass sich zwei Spieler eine Node teilen, von denen einer jeweils weniger und der andere mehr Leistung benötigt.
Was sagen die ersten Reviews zu GeForce Now?
GeForce Now funktioniert ebenfalls auf dem hauseigenen Nvidia Shield von Nvidia.
Mittlerweile gibt es auch die ersten Tests zu Nvidias neuem Streaming-Dienst. Wir haben für euch die ersten Reviews zusammengefasst und stellen sie euch hier vor.
TechRadar: Bester Streaming-Dienst, weil Konkurrenz schwach ist
TechRadar steht GeForce Now skeptisch gegenüber: So schreibt das Online-Magazin in seinem Fazit:
Nvidias GeForce Now ist der aktuell beste Streaming Service – aber nur, weil die Konkurrenz so schwach ist. Die Performance ist erträglch, das Interface ist unübersichtlich, aber die große Zahl von Spielen und der faire Preis machen es interessant.
IGN: Toller Service für alte PCs, mieses Interface
IGN lobt die Möglichkeit, auch auf einem sehr alten PC mit GeForce Now wieder ordentlich zocken zu können. Kritisiert wird vor allem das schlechte Interface, dass sehr unübersichtlich und nicht intuitiv genug sei:
Es ist schon was besonderes ein neues PC-Spiel auf einem Mac zu spielen, der schon fast ein Jahrzehnt alt ist. Abgesehen vom furchtbaren Interface und fehlenden Spielen, GeForce ist ein spaßiger Service. Aber mit einer schwachen Internetverbindung funktioniert der Service kaum.
Chip.de: Super Android-App, aber fehlende Einstellungsmöglichkeiten
Chip.de lobt vor allem die hervorragende Android-App. Mit dieser könne man hervorragend moderne Titel spielen. Des weiteren führt der Redakteur von Chip.de aus:
Wir finden es auch sehr unbequem, dass GeForce Now erst dann ein Spiel zum Profil hinzufügt, nachdem man es einmal über die Suche installiert hat. Wer also nicht so recht weiß, was er spielen soll, muss seine Bibliotheken auf andere Weise durchsuchen. Eine Möglichkeit, die Steam-Bibliothek nach kompatiblen Titeln zu sortieren, gibt es nicht.
Nvidia ist durch ihr Konzept bei den Spielen und der Einbindung von Steam dem Konkurrenten Google Stadia zwar etwas voraus, aber ich setzte lieber weiterhin auf meinen eigenen, heiß geliebten PC und rüste ihn noch ein paar Jahre auf, bevor dann hoffentlich die Infrastruktur in der Zukunft von allen Seiten besser aufgestellt ist.
Alexander in seinem Anspielbericht auf Mein–MMO.de
Fazit zu den GeForce Now – Tests
Was sagen die Reviews? Insgesamt sind sich die Tests einig, dass GeForce Now eine starke Internetverbindung voraussetzt.
Viele stören sich an dem unübersichtlichen und schlechten Interface und an der fehlenden Möglichkeit, Spiele filtern zu können oder beispielsweise auf Steam direkt sehen zu können, welche Spiele nun kompatibel sind.
Mit der Möglichkeit, seine eigenen Spiele zu verwenden, hebt sich GeForce Now klar von der Konkurrenz von Google ab und der momentane Preis von knapp 6 Euro sei ebenfalls für den Service fair.
Seid ihr an der Konkurrenz von GeForce Now interessiert? Seit November 2019 kann man nun Google Stadia benutzen. Alle Infos rund um Googles Streaming-Dienst findet ihr bei uns:
Planetside 2 bekommt schon bald ein sehr großes Update. Dieses führt so viele spannende Spiel-Elemente ein, dass sich die Schlachten nie mehr so spielen, wie früher.
Was kommt da für Planetside 2? Das Entwicklerteam hat mit Escalation ein weiteres riesiges Update für den Online-Shooter angekündigt. Er soll die Schlachten auf dem fernen Planeten Auraxis für immer verändern.
Die Bastion Fleet Carrier sind neue Schlachtschiffe in Planetside 2.
Viele Änderungen kommen
Was bringt dieses Update mit sich? Escalation soll für eine tiefer gehende Spielerfahrung sorgen, die noch strategischer ist, als Planetside 2 ohnehin schon war. Der Shooter wird also massiv verändert und zwar so:
Die Bastion Fleet Carrier kommen als als gewaltige Schlachtschiffe ins Spiel. Ihr fordert die Schiffe an, die dann ins Gefecht eingreifen. Um sie abzuschießen, müsst ihr in der Gruppe vorgehen und die Schwachstellen angreifen.
Ihr könnt neue War Assets herstellen, wie die Bastion Fleet Carrier, Schilde, eine Verbindung zu einem Orbital Satelliten, der auf eine Stelle des Schlachtfelds feuert oder ihr fordert ein Bodenfahrzeug an, das euch aus der Luft zugestellt wird.
Outfit Wars stellen eine neue, monatliche Herausforderung dar, bei der ihr um die Kontrolle des Planten kämpft und Belohnungen sowie Ressourcen kassiert.
Neue Aufstiegsmöglichkeiten über Loyalitätslevel. Ihr erlangt so die Währung Merits, die ihr nutzen könnt, um euch weiter zu verbessern.
Das Sanctuary als Social-Hub, wo ihr Mitspieler für den nächsten Krieg findet.
Wann startet das Update? Escalation ist bereits auf dem Test-Server verfügbar. Auf den Live-Servern wird das Update am 19. Februar aufgespielt.
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Was ist das Besondere an Escalation? Es ist ein Update, von dem alle Spieler etwas haben, egal, welches Level sie besitzen. Die kommenden Änderungen wirken sich auf das gesamte Gameplay aus, das dadurch spannender und taktischer wird. Planetside 2 spielt sich mit Escalation nicht mehr so wie früher.
Wie geht es Planetside 2 derzeit? In den vergangenen vier Monaten konnte der Shooter einen spürbaren Spielerzuwachs verzeichnen. Dies liegt an einigen Änderungen, welche die Entwickler auf Wunsch der Community durchgeführt haben. Dies zeigt, dass das Team hinter dem Shooter steht und ihn stetig verbessern will. Das kam bei den Spielern gut an.
Escalation dürfte nun weiter dafür sorgen, dass die Spielerzahlen von Planetside 2 ansteigen.
Zum Valentinstag bringt Apex Legends (PC, PS4, Xbox One) den beliebten “Duo”-Modus zurück. Spieler fordern, dass sie für immer bleiben. Und einen Modus für Singles wollen sie auch.
Was ist das Valentinstag-Event? Dieses Ereignis zum Fest der Liebe läuft vom 11. Februar bis zum 18. Februar im Shooter Apex Legends. Eine Woche habt ihr Zeit, die verschiedenen Boni auszunutzen, Geschenke zu sammeln und in Duos zu spielen.
Das sind die Boni: Wer jetzt spielt, sichert sich eine Valentinstag-2020-Plakette.
Außerdem erhaltet ihr einen starken EP-Boost, der euch doppelte Erfahrungspunkte beschert, wenn ihr zusammen mit einem Freund einen Squad bildet. Das ist limitiert auf 20.000 EP täglich.
Dazu erwarten euch neue und wiederkehrende Valentinstag-Objekte.
2 neue Pathfinder- und Nessie-Waffentalismane
DMR-Longbow-Skin “Durchs Herz” und der “Liebe zum Spiel”-Rahmen kommen vergünstigt in den Shop
Freude über die Duos, sollen permanent bleiben
Was sagen die Spieler? Die Reaktionen auf das Event sind positiv. Spieler freuen sich darüber, dass die Entwickler die Duos zurückbringen.
Nachdem der Modus wieder verschwunden war, fragten Spieler regelmäßig danach, wann er zurückkehren würde. Nun ist es endlich so weit, doch nur für eine kurze Zeit. Und das sorgt für einen Beigeschmack der eigentlich positiven Feedback-Beiträge. Auf Reddit schreiben sie
“Oh, wie sehr ich mir wünschte, dass Duos einfach permanent bleiben könnten. Hör auf, uns zu sticheln, Respawn!”
“Fuck Yes. Das werde ich mit meinem Mädchen spielen. Wir hatten so viel Spaß in Gold Rush. Ich wünschte, sie würden das dauerhaft machen.”
“Können sie aufhören, Duos als Limited-Time-Modes zu bringen? Macht sie permanent und Solos auch”
Spieler wollen sogar eine Petition starten, damit Apex Legends die Duos für immer behält. Manche Spieler nehmen das Ganze mit Humor. Einer schreibt “Großartig. Anstatt, dass ich 2 Spieler enttäusche, ist es jetzt nur noch einer.”
Auf die Frage, warum die Duos nicht für immer bleiben, schreibt ein Reddit-Nutzer:
“Eine der Aufgaben von Respawn ist es, die Leute dauerhaft zu unterhalten und die Langlebigkeit des Spiels beizubehalten. Sie erschaffen deshalb Modi und Maps mit begrenzter Zeit. Damit sich das Spiel neu und frisch anfühlt. Würden sie alles permanent machen, würden sich Spieler schneller langweilen und neue Inhalte anfordern, die vom kreativen Standpunkt immer schwerer und schwerer umzusetzen sind.”
Singles fordern Solos – “Ich bin dauerhaft Single”
Was wird gefordert? Die Duos zum Valentinstag kommen schon gut an, doch eine Spielergruppe fühlt sich offenbar vernachlässigt. Die Spieler, die zum Valentinstag alleine sind. Die Singles fordern, dass ein Solo-Modus startet.
Das fordert zzwolfy auf Reddit und kriegt dabei viel Zuspruch.
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Siedlungen und Festungen sind der Dreh- und Angelpunkt des neuen MMOs New World. Sie können erobert, verteidigt und ausgebaut werden. Nun wurden in einem Blogpost neue Details dazu veröffentlicht.
Warum sind Siedlungen und Festungen so wichtig? In New World gibt es drei Spieler-Fraktionen und eine feindliche NPC-Fraktion, die Corrupted. Sie alle kämpfen um die Herrschaft über die Insel Aeternum.
Während Festungen dabei den militärischen Teil darstellen und attackiert und erobert werden können, sind Siedlungen Orte für Handel, Handwerk und Housing. Jede Siedlung kann sich dabei anders entwickeln und unterschiedliche Ausbaustufen haben.
Langfristig dreht sich New World darum, Festungen zu erobern, Siedlungen zu kontrollieren und diese dann entsprechend auszubauen. Im Fokus von New World stehen die Gilden, die im Spiel Kompanien genannt werden. Sie sind für die Entwicklung und Steuereinnahmen einer Siedlung verantwortlich.
Screenshot einer Siedlung in New World
So funktionieren die Siedlungen
Wie kann man eine Siedlung für sich beanspruchen? Eine Siedlung gehört zu der Fraktion, die das entsprechende Gebiet und die Festungen darin kontrolliert.
Wenn ein Gebiet kontrolliert wird, kann man als Mitglied der entsprechenden Fraktion eine Gebühr in der Festung zahlen und so die Siedlung “kaufen”. Danach steht sie unter der Kontrolle einer Kompanie.
Wie baut man eine Siedlung aus? Die Kompanie kann damit beginnen, die Siedlung auszubauen. Dafür gibt es viele sogenannte Stadtprojekte, für die Gold und Erfahrungspunkte benötigt werden:
Gold und Erfahrungspunkte erhält die Siedlung über bestimmte Missionen, die von den Spielern erledigt werden können.
Weiteres Gold kommt über die Steuern rein, die die Kompanie in der Siedlung auf Häuser, aber auch Crafting und Einkäufe erhebt.
Die Spieler sollen mit der Kompanie zusammenarbeiten, um die großen Stadtprojekte zu erledigen. Dadurch lassen sich höhere Handwerksränge und neue Inhalte für die Siedlung freischalten, von denen dann beide Seiten profitieren.
Welche Vorteile hat eine Siedlung? Um ein “Mitglied” der Siedlung zu werden, müsst ihr ein Haus darin errichten. Auf dieses Haus müsst ihr Steuern zahlen. Dafür erhaltet ihr die Vorzüge der Siedlung.
So könnt ihr alle ausgebauten Inhalte nutzen und erhaltet sogenannte “Lebensstil-Boni”. Dahinter verbergen sich dauerhafte Verstärkungen für das Crafting oder den Kampf, je nach Ausbau der Siedlung.
Eine weit ausgebaute Siedlung bietet zudem den dazugehörigen Festungen spezielle Boni im Falle eines Krieges.
Siedlungen können Ausbau verlieren und erobert werden
Kann eine Siedlung Ausbaustufen verlieren? Ja, eine Siedlung kann zurückgebaut werden. Für Siedlungen müssen Abgaben an die jeweilige Fraktion gezahlt werden. Werden diese Abgaben nicht oder nur unvollständig gezahlt, dann verliert eine Siedlung an Ausbaustufen.
Auch im Falle einer PvE-Invasion der Corrupted, die nicht erfolgreich zurückgeschlagen wurde, kann die Siedlung an Stufen verlieren.
So sieht es aus, wenn eine Kompanie eine Siedlung verwaltet
Was passiert, wenn eine Siedlung erobert wird? Sollte eine feindliche Fraktion die Kontrolle über das Gebiet übernehmen, wechselt auch die Siedlung die Seiten. Doch für euch ändert sich erstmal nichts.
Ihr könnt weiter darin wohnen bleiben und dort Handel treiben. Jedoch könnte es steuerliche Nachteile geben, wenn die neue Kompanie sich dazu entschließt, größere Änderungen vorzunehmen.
Kompanien sind Besitzer und Verwalter von Siedlungen
Was sind Kompanien? Kompanien sind die Gilden in New World. Sie kontrollieren Festungen und Siedlungen und kümmern sich um ihren Ausbau. Sie sind zudem zuständig dafür, dass die Festungen von feindlichen Kompanien nicht erobert werden können.
Kompanien gehören immer einer Fraktion an, genauso wie die Spieler innerhalb einer Kompanie.
Eine Kompanie kann nur von einer anderen angegriffen werden, wenn sie sich nicht in der gleichen Fraktion befinden. Dementsprechend kann eine Siedlung nur an eine feindliche Fraktion verloren werden.
Aufbau eines Gebiets in New World
Wie sind Kompanien aufgebaut? Eine Kompanie hat immer einen Anführer, der alle Rechte hat. Er kann zudem Konsule ernennen, die sich ebenfalls um Dinge wie den Ausbau oder Steuern kümmern können.
Zudem gibt es Mitglieder in einer Kompanie, die jedoch keinerlei Rechte im Ausbau und der Verwaltung von Siedlungen und Festungen haben.
Was sagt ihr zu dem System? Könnten euch die Kämpfe um Festungen und der Ausbau Siedlungen langfristig motivieren?
Für maximale Effizienz muss man in WoW seine Einheiten in den Tod schicken. Das ist ein bisschen bescheuert und ziemlich unnötig – findet zumindest Cortyn.
World of Warcraft hat eine Reihe von Mechaniken, die in der Kritik stehen. Die Anhänger-Missionen gibt es seit Warlords of Draenor. Sie sind in der Spielerschaft recht umstritten. Ein Teil der Spieler hasst sie, weil die Mechanik stark an Mobile-Games erinnert, der andere Teil der Spieler mag sie, weil sie „nebenbei“ Einkommen oder Ressourcen für den Charakter generieren.
Das
ist grundsätzlich auch ziemlich simpel. Man hat einen
„Missionstisch“, an dem verschiedene Missionen angeboten werden.
Als Held schickt man starke Untergebene zusammen mit Truppen auf die
jeweiligen Missionen und versucht dabei, die Schwierigkeiten der
Missionen zu kontern. Will ich also mehrere Missionen gleichzeitig
mit größtmöglichem Erfolg abarbeiten, dann muss ich meine zur
Verfügung stehenden Truppen ein wenig planen oder mich auf 2-3
Missionen konzentrieren.
Am Missionstisch verdient man sich ein bisschen dazu – mit den richtigen Einheiten aber noch mehr.
Das Problem ist jedoch, dass meine mir zur Verfügung gestellten Truppen zufällig sind. Das ist grundsätzlich schon nervig genug doch mit Patch 8.3 Visionen von N’Zoth ist das noch schlimmer geworden. Ab einem respektvollen Ruf können in Uldum und dem Tal der Ewigen Blüten nämlich neue Truppen freigeschaltet werden, die dann ebenfalls per Zufall rekrutiert werden.
Diese neuen Truppen haben den zusätzlichen Bonus, dass sie von Missionen „Verderbte Andenken“ mitbringen können. Diese brauche ich, um neue Fähigkeiten in den Visionen freizuschalten, was wiederum für besseren Loot sorgt.
Einheiten mit diesem Bonus brauche ich – alle anderen dürfen in den Tod wandern.
Ich
tue also gut daran, möglichst viele dieser neuen Truppen zu
besitzen, damit ich möglichst viele Verderbte Andenken erhalte.
Oder
anders gesagt: Will ich möglichst effektiv spielen, muss ich alle
angeheuerten Truppen, die nicht dem neuen Typ entsprechen, möglichst
schnell umbringen. Ich schicke sie also am besten auf Missionen, die
sie garantiert töten.
Das ist nicht nur aus storytechnischer Sicht total bescheuert, sondern auch nur nervig.
Rekrutierung
ist Slapstick-Comedy
Es
ist auch ziemlich absurd, dass man beim entsprechenden NPC nun
einfach alle möglichen Truppen rekrutiert. In Legion konnte man noch
gezielt unterschiedliche Truppen-Typen anfordern, in Battle for
Azeroth geschieht das per Zufallsprinzip. Der Charakter bildet
Truppen aus und welche das sind, wird dann vom Glück entschieden.
Solche
Szenen stelle ich mir dann immer bildlich vor, weil das die
Absurdität so schön auf die Spitze treibt.
Ich sehe dann vor meinem geistigen Auge, wie meine Draenei mit Matthias Shaw spricht:
Mein Charakter:„Also wir brauchen für diese Mission Spezialisten … am besten wäre ein Trupp gnomischer Scharfschützen.“
Matthias Shaw: „Alles klar, Chef. Kümmern wir uns drum! Die sind schon auf dem Weg!“
– 10 Minuten später –
Meine neue Truppe: „Die Einheit der Profitaucher-Worgen-Krieger meldet sich zum Einsatz!“
Matthias Shaw rekrutiert – einfach irgendwas. Ist ihm offenbar egal.
Das würde ich Matthias Shaw einmal durchgehen lassen. Vielleicht zweimal. Aber dann wäre mein Geduldsfaden gerissen und ich hätte mir einen anderen Rekrutierungsoffizier gesucht, der mir auch die Truppen liefert, die ich brauche.
Dennoch
ist das Anhänger-System in dieser Erweiterung ein RNG-System mit
integriertem RNG-System. Da hätte ich mir mit Patch 8.3 eine
Verbesserung und keine Verschlechterung gewünscht.
Nach zahlreichen Leaks und langem Warten wurde die Season 2 Roadmap von Call of Duty: Modern Warfare nun endlich offiziell vorgestellt. Wir zeigen Euch, welche Inhalte euch dort gleich zum Start erwarten und worauf ihr euch im Verlauf der neuen Saison noch freuen könnt.
Die Season 2 Roadmap – Darauf mussten Spieler lange warten: Endlich haben Activision und Infinity Ward die neue Season 2 von CoD: Modern Warfare offiziell vorgestellt – und zwar in Form einer neuen Roadmap.
Doch man ließ die Spieler lange im Dunklen tappen. Erst am Vorabend zum Launch der neuen Season 2 wurde offiziell bekannt gegeben, was sie im Frühjahr 2020 bei Modern Warfare erwartet. Davor gab es lediglich Leaks und Spekulationen. Wir werfen einen Blick auf die neuen Inhalte. Was bringt die Season 2?
Diese neuen Inhalte erwarten Euch direkt zum Start der Modern Warfare Season 2
Wann genau startet die Season 2? Die Startzeit: Die neue Saison startet am 11. Februar, um 19:00 Uhr deutscher Zeit – und zwar auf allen Plattformen (PS4, Xbox One, PC)
Wird es bei Modern Warfare ein Update zur Season 2 geben? Davon geht man fest aus. Wie groß es allerdings wird und was genau es umfasst – dazu gibt es bislang keine Infos
Muss man etwas für die Season 2 bezahlen? Nein. Alle substantiellen und Gameplay-relevanten Inhalte der Season 2 wie neue Karten, Modi oder Basis-Waffen sind auf allen Plattformen und für alle Spieler kostenlos.
Lediglich für die zusätzlichen Premium-Belohnungen aus dem neuen Season 2 Battle Pass müsst ihr extra bezahlen, indem ihr den Battle Pass erwerbt (kostet 10€).
An Tag 1 kommen bereits mindestens 4 neue Karten für unterschiedliche Modi ins Spiel:
Das beliebte und bereits geleakte Rust kommt für die Standard-Formate zurück. Dabei handelt es sich um eine vergleichsweise kleine Map für intensive Gefechte auf engstem Raum, die auf einer Öl-Raffinerie im Nahen Osten angesiedelt ist.
Zudem kommt die brandneue Karte Atlas-Superstore für Modi wie Team-Deathmatch oder Domination. Dabei handelt es sich um eine Art Riesen-Supermarkt mit Lagerhaus, wo sowohl auf kurze Distanz als auch auf langen Lanes gekämpft wird.
Für den großen 64-Spieler-Modus Bodenkrieg kommt die neue Karte Zhokov Boneyard. Dabei handelt es sich um einen alten Flugzeugfriedhof, auf dem viele alte Wracks, Container und anderer Schrott verteilt sind.
Das schnelle Feuerkampf-Format wird ebenfalls mindestens eine neue Karte direkt zum Start erhalten. Sie heißt Bazaar und spielt wie der Name bereits andeutet auf einem verwinkelten Markt in Urzikstan.
Für den Feuerkampf-Modus zeigt die Roadmap neben Bazaar auch noch “und mehr” bei neuen Karten an. Doch weitere Details wurden dazu nicht kommuniziert.
Neue Multiplayer-Modi
Gleich am 11. Februar sollen 2 neue Multiplayer-Modi die Mehrspieler-Gefechte in Modern Warfare bereichern:
Die Feuerkampf-Turniere, die nach ihrer Beta-Phase nun als Zeit-limitierter Modus ins Spiel eingeführt werden. Dabei kämpft ihr mit einem Partner 2vs2 im Rahmen eines K.O.-Systems gegen 31 weitere Teams um Belohnungen, bis ein Team als Turnier-Sieger am Ende feststeht.
Sobald die Season 2 live geht, wird auch der neue Battle Pass mit 100 Stufen aktiviert.
Freie Belohnungen: Dieser hat eine kostenlose, freie Belohnungsschiene für alle Spieler. Dort gibt es zwar nur wenige Belohnungen (nicht auf jeder Stufe), aber ihr bekommt trotzdem alles Gameplay-Relevante wie beispielsweise die 2 neuen Waffen der Season 2.
Premium-Belohnungen: Wollt ihr auf jeder der 100 Stufen eine Belohnung abstauben, dann müsst ihr für 10€ (1.000 CoD-Punkte) euch den Zugang zum Premium-Belohnungszweig des Battle Pass erkaufen. Die Prämien dort sind jedoch fast alle ausschließlich kosmetisch. Doch es gibt auch unter anderem CoD-Points oder XP-Boosts.
So bekommt ihr euer Geld wieder raus: Übrigens, schafft ihr es, den Premium-Battle-Pass komplett freizuspielen, dann habt ihr am Ende insgesamt 1.300 CoD-Punkte zusammen und könnt so den Battle Pass für die Folge-Saison gleich mitfinanzieren.
Mit Ghost führt die Season 2 eine absolute Kult-Figur der Modern-Warfare-Reihe ein – Simon „Ghost“ Riley. Diesen Operator schaltet ihr sofort frei, wenn ihr euch den Battle Pass der Season 2 für 10€ kauft.
Über den Battle Pass könnt ihr zudem einen weiteren Skin für diesen Elite-Soldaten erspielen.
Wie bekommt man die Waffen? Wie auch in Season 1 über den Battle Pass. Dort waren die Waffen über den freien Belohnungszweig verfügbar und waren dort lediglich an eine bestimmte Stufe gebunden. Das wird sich in Season 2 nicht ändern.
Diese Inhalte erwarten euch noch im Verlauf der Season 2
Nach dem ersten frischen Content-Schub zu Beginn der neuen Saison erwarten euch im Verlauf der Season 2 weitere neue Inhalte. So könnt ihr euch unter anderem noch auf Folgendes freuen:
Die neue Multiplayer-Map Khandor Hideout.
Die 2 neuen Operators Talon (Kanadische Special Forces) und Mace (ehemaliger US Ranger).
Mindestens 3 neue Multiplayer Modi. Bereits bestätigt sind Infiziert-Bodenkrieg, NVG-Reinforce, Demolition sowie weitere Feuerkampf-Varianten. Aber auch andere neue Modi sollen noch in Season 2 folgen.
Battle Royale wird bei Modern Warfare im Prinzip schon seit Release diskutiert. Zwar haben sich die Entwickler nie offiziell dazu bekannt, doch im Vorfeld zur Season 2 gab es mehrere neue Leaks, die von einer potentiellen Einführung eines Battle-Royale-Modus in Season 2 sprachen.
Was haltet ihr von den bislang bekannten Inhalten der Season 2? Ist irgendetwas dabei, worauf ihr euch besonders freut? Oder lässt euch die neue Saison bisher kalt?
Mit The Yellow King ist auf Steam ein neues MMO in die Early-Access-Phase gestartet, das euch das Fürchten lehren will. Es ist von den Werken des Horror-Autors H.P. Lovecraft inspiriert und bietet Endlos-Gameplay.
Was ist The Yellow King? Das Indie-MMO mischt Roguelike-Elemente mit MMO-Features und entführt euch in eine düstere Welt, die von grausigen Kreaturen heimgesucht wird. Kooperativ mit Freunden macht ihr euch auf, diese Monster zu bekämpfen. Dabei schnetzelt ihr euch ähnlich wie in einem Hack ‘n Slay durch Endlos-Dungeons, sammelt Items auf und verbessert euren Helden. PvP ist ebenfalls möglich.
Ein finsterer Gott will euer Seele zerstören, was für euch natürlich nicht so lustig sein dürfte, weswegen ihr es verhindern wollt.
Hack ‘n Slay-Horror
Was ist ein Roguelike? Im Grunde handelt es sich dabei um einen Endlos-Dungeon-Crawler, der erst dann endet, wenn euer Held das Zeitliche segnet oder ihr das Spiel beendet. Es werden immer neue Levels mit Inhalten generiert. Eine wirkliche Story oder einen Abschluss bieten die meisten Roguelikes nicht.
Es geht darum, so weit wie möglich zu kommen, so viele Monster wie möglich zu besiegen und jede Menge Loot einzusammeln.
Was ist das Besondere an The Yellow King? Das MMO ist in einem Horror-Szenario angesiedelt. Die Kreaturen, gegen die ihr kämpft, sind von H.P. Lovecraft inspiriert und erinnern an den Cthulhu-Mythos. Wer die Bücher kennt, der weiß, dass euch hier schleimige Wesen mit Tentakeln erwarten, die einem Alptraum entsprungen zu sein scheinen.
Allerdings dürft ihr keine realitätsnahe Optik erwarten. The Yellow King setzt auf eine stilisierte, comicartige Grafik, die aber trotzdem Brutalität wie Blut oder Zerstückelung sowie Verbrennung von NPCs zeigt. Es geht also nicht zimperlich zu im MMO.
In welchem Status befindet sich das MMO? The Yellow King ist noch in der Early-Access-Phase. Das heißt, es handelt sich um eine recht frühe Version, die noch nicht alle Inhalte bietet und Bugs aufweisen kann. Laut den Entwicklern ist nur etwa 20 Prozent des Spiels jetzt zu sehen. Der Fokus liegt auf den Tests dieser Systeme:
Grundlegende Netzwerk-Performance
Server-Stabilität
Client-Performance
Account-Erstellung und Login
https://youtu.be/vOma8le0eew
Ein Kleinod, das noch nicht fertig poliert ist
Wie kommt das Spiel bisher an? Die aktuelle Bewertung auf Steam liegt bei 80 Prozent und sehr positiv. Spieler sind der Meinung, dass uns hier eine kleine Perle erwartet, auch, wenn die Early-Access-Phase noch so ihre Probleme hat.
jakira schreibt auf Steam: „Im Großen und Ganzen ist das Spiel noch nicht sehr optimiert, aber es gibt schon vieles, was wirklich gut ist. Von den Endlos-Dungeons bis zum lustigen Herumrollen. Es macht großen Spaß und ich werde weiterspielen, um zu sehen, wohin die Reise geht.“
Jahjohama meint: „Ich bin über dieses kleine Juwel gestoplert. Ich liebe es so weit und freue mich sehr auf das, was die Entwickler auf Lager haben! Es bietet eine großartige Community, tolles PvP und Dungeon-Crawler-Spaß, der in der Gruppe oder Gilde richtig Laune macht.“
So macht ihr mit: Ihr könnt direkt über Steam für 20,99 Euro (aktuell reduziert auf 18,89 Euro) ins MMO The Yellow King einsteigen.
Innerhalb von einer Stunde spawnt dann dieses Event-Pokémon vermehrt und ihr könnt auf Shiny-Jagd gehen.
Rampenlicht-Stunde mit Spoink – Alle Infos
Wann geht es los? Die Rampenlicht-Stunde startet heute, am 11. Februar, um 18 Uhr. Ihr könnt dann eine Stunde lang, also bis 19 Uhr, vermehrt Spoink antreffen.
Was genau passiert heute? Ihr werdet im Eventzeitraum vermehrt auf Spoink treffen. Das Pokémon wird zwar nicht an jeder Ecke sitzen, doch ist deutlich vermehrt anzutreffen.
Ihr könnt mit Glück auch auf ein Shiny treffen, denn Spoink gibt es auch in der schillernden Version zu finden.
Die Shiny-Form von Spoink und Groink
Woher weiß man das schon jetzt? In Neuseeland und Australien können die Spieler bereits die Rampenlicht-Stunde spielen. Dort ist es bereits 18 Uhr.
Aus diesen Ländern stammt auch die Info mit Spoink. Man kann sich also sicher sein, dass auch in ein paar Stunden bei uns überall Spoink erscheint.
Die Spieler aus diesen Regionen berichten bereits, dass die Spawnrate von Spoink besser ist als letzte Woche von Onix. Dort gab es nämlich teilweise Kritik, weil es in manchen Regionen zu wenig Onix zu finden gab. Bei Spoink soll das jetzt schon anders sein.
In Australien lief die Rampenlicht-Stunde bereits. Quelle: reddit
Lohnt sich dieses Event? Rein von der Brauchbarkeit ist Spoink nicht relevant. In Raids ist es nutzlos und in der Hyperliga, die jetzt relevant ist, spielt es auch keine große Rolle.
Für Shiny-Jäger könnte Spoink allerdings interessant sein. Das Pokémon taucht außerhalb von Events nicht ganz so häufig auf und einige dürften noch auf ein Shiny hoffen. In der Eventstunde hat man also nochmal gute Chancen auf ein Exemplar.
Was steckt hinter diesem Event? Niantic probiert hier gerade etwas Neues. Sie wollen nun, neben der Raid-Stunde am Mittwoch, auch noch zwei weitere Events einführen.
Während am Dienstag die Rampenlicht-Stunde stattfindet, läuft am Donnerstag die Wunderbonus-Stunde. Dort gibt es für eine Stunde lang einen besonderen Bonus, der noch bekannt gegeben wird.
Der Sturm Sabine tobt weiterhin. Vielleicht locken euch diesmal ja nicht nur Drachen-Pokémon nach draußen: