Ein Fortnite-Spieler hat einen Bug gefunden, der zwar echt lustig aussieht, euch aber trotzdem den Sieg kosten kann. Wir zeigen euch, was das für ein Bug ist und warum er so lustig aussieht.
Was ist das für ein Bug? In Fortnite Season 2 findet man nicht nur neue Orte auf der Map, sondern auch explosive Propan-Tanks, die man mitnehmen kann. Diese sollen eigentlich dazu verwendet werden, um Gegnern Schaden zuzufügen.
Ein Bug verhindert nun aber, dass ihr diese richtig verwenden könnt. Wenn ihr den Tank mitnehmen wollt, diesen aber zu lange mit euch tragt, bleibt er am Arm kleben und das sogar während der ganzen Runde.
Es gibt bisher keine Möglichkeit, wie man ihn wieder loswerden kann.
Warum ist dieser Bug so mühsam? Wer diesen Bug erwischt, der kann es schwer haben, die Runde zu gewinnen. Da der Tank an eurem Arm kleben bleibt, verdeckt er fast die ganze Sicht, wenn ihr zielen möchtet.
Die freie Sicht ist aber besonders wichtig, da ihr sonst euren Gegner nicht anvisieren könnt und somit Schwierigkeiten beim Treffen haben werdet.
Der Spieler BroBroBrayBray fand diesen Bug und postete ein Video dazu auf reddit:
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Obwohl der Bug mühsam ist, sieht er total lustig aus
Eine gute Sache hat dieser Bug trotzdem: Er sieht einfach total lustig aus. Wenn euch dieser Bug erwischt hat, könnt ihr lustige Dinge damit anstellen.
Wenn ihr nämlich Emotes ausführt, während der Tank an eurem Arm klebt, wird er plötzlich zu einem Teil des Emotes.
So sieht man im Video wie er:
Versucht den Tank abzuschütteln
Den Tank fallen lässt
Den Tank wütend wegkickt
Oder sogar aus dem Tank “trinkt”
Es gibt sicher noch eine Menge Emotes, die sich lustig mit diesem Bug verbinden lassen. Wenn ihr also von diesem Bug betroffen seid, dann versucht doch einfach ein paar Emotes aus.
Habt ihr diesen Bug auch schon erlebt? Würdet ihr das auch ausprobieren?
Das MMORPG Bless Online erschien 2018 als große Hoffnung und wurde bereits 2019 wieder eingestellt. Nun gibt es neue Details zu einem Nachfolger des Spiels, dem Mobile-Game Bless Eternal.
Laut neuster Aussage der Entwickler ThinkFun wurde das MMORPG von Grund auf neu gebaut, von einigen grafischen Inhalten abgesehen. Und gerade grafisch kann es in den bisherigen Videos überzeugen.
Außerdem soll der Fokus auf Gruppen-Dungeons liegen, in denen Skill und kooperatives Gameplay wichtige Rollen einnehmen.
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Was bietet das Mobile-MMORPG? Bless Eternal setzt neben den Dungeons auf folgende Inhalte:
4 spielbare Rassen mit je 5 Klassen
Jede Klasse hat einen eigenen Gott, in deren Form sich Spieler kurzzeitig transformieren können
Gilden, die bereits mit Stufe 1 betreten werden können und sich gegenseitig in GvGs bekämpfen können
Life-Skills
Reittiere
Haustiere
Das Mobile-MMORPG nutzt dabei ein Kampfsystem ohne direkte Zielauswahl. Es soll jedoch eine Option geben, durch die Auto-Targeting aktiviert wird.
Screenshot zum Kampf in Bless Eternal
Wie ist der Charakter-Editor? In der Charaktererstellung nutzt Bless Eternal eine “Morphing-Technologie”, bei der mit einer Fingerbewegung das Aussehen je nach Wahl verändert wird.
Viele Details lassen sich anpassen, wobei es in der Auswahl besonders bei der Größe der Charaktere oder der Zahl der Frisuren Einschränkungen verglichen mit guten Editoren wie Black Desert Mobile gibt.
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Wann erscheint Bless Eternal? Das Mobile-MMORPG soll am 20. März in einen Beta-Test in Korea gehen. Ein genaues Release-Datum gibt es dafür bisher nicht.
Jedoch soll Bless Eternal laut MMOCulture global erscheinen. Geplant ist eine Veröffentlichung aber erst, wenn das Spiel in Korea stabil läuft.
Während der Entwickler ThinkFun den Vertrieb und die Server in Korea selbst übernimmt, scheint der Publisher Joy City (laut MMOCulture) für den globalen Markt zuständig zu sein.
Kommt Bless Eternal für den PC? In dem gleichen Artikel von MMOCulture ist auch die Rede von einer PC-Version. Diese soll aber erst erscheinen, wenn das Mobile-MMORPG erfolgreich läuft.
Neben Bless Eternal wird auch an einem weiteren MMORPG in dem Universum gearbeitet. Bless Unleashed erscheint in wenigen Wochen für die Xbox One:
Bei Destiny 2 ist einem Spieler ein Detail aufgefallen: Bungie scheint das exotische Fusionsgewehr Telesto zu benutzen, um Hinweise über die Zukunft des Spiels anzudeuten. Im Lore-Text und in den Ornamenten finden sich Anspielungen auf Dinge, die erst Monate später im Spiel geschahen. Ein neuer Hinweis wurde jetzt entdeckt.
Contingency reserves overdrawn. We underestimated nobility troth reparations. Uldren suggests that we open reintegration talks. Have you discussed endowment support? If Reef endorses support, Paladin Oran will engineer reinforcement.
Wenn man den ersten Buchstaben jedes Worts nahm, entdeckte man die eigentliche Botschaft des Textes: Die versteckte Botschaft drehte sich um Crow, den Prinz Uldren Sov: Der sei nicht vertrauenswürdig und wünsche Macht.
Uldren Sov war zu dem Zeitpunkt, als die Telesto kam, seit Jahren aus Destiny verschwunden. Allerdings kam er mit „Forsaken“ im nächsten großen DLC mit Macht zurück und spielte eine wichtige Rolle in der Geschichte von Destiny 2.
Nachher wusste man: Bungie hatte die Telesto genutzt, um zukünftige Ereignisse in Destiny 2 anzudeuten.
Ornamente der Telesto deuteten die letzten 2 Erweiterungen
an
Das ist jetzt einem Hüter aufgefallen: Auf reddit ist einem Hüter aufgefallen, dass auch die Ornamente der Telesto auf zukünftige Ereignisse in Destiny 2 angespielt haben.
Das erste Ornament kam schon zu Fluch des Osiris heraus. Das hieß „Riff in Ruinen“ (Reef in Ruins). Der Hüter glaubt, das sei ein Hinweis gewesen, was für Ärger auf die Erwachten zukam, also auf die Erweiterung Forsaken.
Das zweite Ornament für die Telesto erschien mit dem DLC Kriegsgeist. Das Ornament hieß „Bedrohung von Unten“ (Dread from Below).
Der Hüter nimmt das als Hinweis auf die 2. Erweiterung „Shadowkeep“, denn dort ging es wieder auf den Mond, wie bei der Erweiterung „The Dark Below“, die für Destiny 1 erschien.
Was sagt uns Teleso über die Zukunft? Der Hüter sagt das 3. Ornament soll jetzt in Season 9 erscheinen. Das trägt den Namen „Lang lebe die Königin“ (Long live the Queen). Das versteht er als Hinweis, dass Königin Mara Sov demnächst eine größere Rolle spielen wird. Denn auch die ist seit langer Zeit verschollen.
Er vermutet, Mara Sov könnte in Season 11 von Destiny 2 zurück in die Träumende Stadt kommen.
So wird das diskutiert: Auf reddit finden viele Hüter diese Funde faszinierend. Es gibt aber auch Seitenhiebe, dass die Lore in kostenpflichtigen Ornamenten versteckt ist, die Destiny 2 über den Cash-Shop Everversum vertreibt
ein Nutzer sagt: “Die Königin, die geweissagt wurde, ist nicht die Königin der Erwachten, sondern die Königin der Schar. Damit ist bewiesen: Savathun steht hinter dem Eversum. Schachmatt Bungie!”
ein anderer ergänzt: “Telesto hat ein Bewusstsein entwickelt. Versuche, es zu nerfen, werden es nur stärker machen. Es versucht uns etwas zu sagen.”
Man sieht: die Hüter haben Spaß mit diesem Fund.
Bestandteil vieler Spekulationen – Mara Sov
Was ist das für eine Waffe? „Telesto is da besto“ wissen Eingeweihte schon lange. Das Fusionsgewehr Telesto trieb bereits in Destiny 1 sein Unwesen, bei Destiny 2 kam es im Dezember 2017 mit dem DLC „Fluch des Osiris“ neu ins Spiel.
Der Gag der Telesto: Sie verschießt Fusionsprojektile, die
am Ziel haften bleiben und verzögert explodieren.
Die Telesto hat bei Spielern einen gewissen Kult-Status, weil sie das Gameplay entscheidend verändert. Der Satz „Telesto is da besto“ hat sich irgendwie durchgesetzt.
Wir listen euch die 24 einzigartigen Waffen im Hack ‘n Slay Wolcen: Lords of Mayhem auf und teilen sie in Zauber-, Nahkampf- und Fernkampfwaffen aus. Zu den unique Weapons gehört auch der mächtige Bogen Ivakins Besessenheit.
Was sind einzigartige Items? In Wolcen findet ihr, wie in anderen Hack ‘n Slays, viel Loot. Dazu gehören nicht nur reguläre Gegenstände, sondern darüber hinaus noch seltene, legendäre und einzigartige Items (Unique Items). Uniques tauchen nur sehr, sehr selten im Spiel auf und stellen etwas ganz Besonderes dar.
Das sind Waffen, Rüstungen oder Accessoires, welche euer Held nutzt und die besonders effektiv sind. In den Bosskämpfen wie beispielsweise gegen den „Akt-1-Boss“ Edric helfen sie euch gut weiter.
Unique Items sind in Wolcen besonders mächtig.
Liste der Wolcen Unique Weapons
Das hier sind die einzigartigen Waffen: Hier findet ihr eine Liste mit den Unique Weapons, wie etwa dem Unique Bow Ivakin’s Obsession, im Spiel:
7th Purifiers’ Legion Archive – ein Katalyst (Zauber)
Abolition Act – ein Streitkolben (Nahkampf)
Chrono Cell – ein Stab (Zauber)
Driftwood Miracle – ein Bogen (Fernkampf)
Edgy – eine Streitaxt (Nahkampf)
Edict 2.1.4.1.7. – ein Dolch (Nahkampf)
Envy’s Denial – ein Schwert (Nahkampf)
Goremaker, Shard of the Red Mountain – ein Dolch (Nahkampf)
Ivakin’s Obsession – ein Bogen (Fernkampf)
Legacy of the Willbreaker – ein Schild
Prototype Deliverance V2 – eine Streitaxt (Nahkampf)
Quintet of Sundowns – ein Schild
Regicide Mark III – eine Pistole (Fernkampf)
Rigard’s Hope – ein Großschwert (Nahkampf)
Sea Tamer – eine Pistole (Fernkampf)
Shaham-Shahar – ein Katalyst (Zauber)
Shimmering Shadows – ein Schild
Soul’s Bane – ein Streitkolben (Nahkampf)
The Apex – eine Axt (Nahkampf)
The Macksfesten Enneract – ein Katalyst (Zauber)
Vanity’s Plea – ein Schwert (Nahkampf)
Vulcain Steel Sword – ein Schwert (Nahkampf)
Zapstick – ein Staub (Zauber)
Zephyron, Herald of Change – ein Schwert (Nahkampf)
Mächtige Waffen
Wir möchten euch an dieser Stelle auch drei der Wolcen Unique Weapons etwas näher vorstellen, damit ihr seht, wie solche Unique Items in Wolcen aussehen. Die Werte ändern sich abhängig von eurem Charakter-Build und den Skills. Sie müssen also nicht so sein, wie auf dem Screenshot.
Unique Bow – Ivakins Besessenheit
Der Bogen Ivakins Besessenheit ist besonders stark.
Zusätzliche Wuterhaltungszeit
Zusätzliche Projektile
Mehr Beweglichkeit
Bonus auf den Gesamtwert der kritischen Chance bei Angriffen
Unique Greatsword – Zephyron: Herald of Change
Mehr Wuterhaltungszeit
Ihr könnt Blitz-Zauber wirken
Blitzschaden zusätzlich zu den Angriffen
Blitzschaden zusätzlich zu Zaubern
Zusätzlicher Blitzschaden
Unique Staff – Chrono Cell
Weniger Zeit für den Wechsel von Willenskraft zu Wut
Zusätzliche Stase-Angriffe pro Attacke
Zusätzlichen Äther-Schaden pro Angriff
Weiterer Ätherschaden
Zusätzliche Weisheit
Noch mehr Unique Items
Neben Waffen gibt es natürlich noch Rüstungen und Accessoires, die unter die Kategorie Unique fallen.
Dies sind die einzigartigen Rüstungen: Neben Waffen gibt es auch einzigartige Rüstungen (Unique Armor), die ihr finden könnt. Zu diesen gehören:
Agony
Argand’s Hearth
Autarchic Secret
Beauty Eternal
Bio-Flow Symbiosis
Feast of Cankers
Frostweave Qullittuq
Genesis
Hakeresh Shelya’ar
James’s Tall Tale
Morbid Retribution
Mournfall Treads
Odelia’s March
Purifier’s Statement
The Figurehead
Veiled Eclipse
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Ein türkischer “League of Legends“-Spieler hat sein Profi-Team verlassen, weil es dort zu Beleidigungen gegen ihn und seine Homosexualität kam. Seine Mitspieler bestreiten dies jedoch.
Was ist passiert? Mustafa Kemal “Dumbledoge” Gökseloğlu, der 2015 als Supporter ein First Blood gegen Superstar Faker holte und damit Bekanntheit errang, erhebt schwere Vorwürfe gegen seine ehemaligen Mitspieler des türkischen Teams Papara SuperMassive.
So soll sich ausgerechnet sein Bot-Lane-Partner Berkay “Zeitnot” Aşıkuzun schwulenfeindlich verhalten haben. Bereits 2017 verließ er deshalb kurzzeitig das Team. Damals war jedoch noch nicht offiziell bekannt, dass Dumbledoge homosexuell war.
Dies teilte der Support-Spieler jedoch im April 2018 mit der Öffentlichkeit. 2019 zog es ihn dann wieder zurück zu SuperMassive. Dort soll es im Februar 2020 erneut zu Beleidigungen gekommen sein, woraufhin Dumbledodge das Team verließ und ein Statement verfasste (das auf reddit ins Englische übersetzt wurde).
Dieses Bild zeigt Dumbledoge beim MSI 2017, bevor die Probleme begannen (Quelle: Flickr)
Was sagen seine Team-Mitglieder? Sein Bot-Lane-Partner Zeitnot bestreitet die Vorwürfe auf Twitter. So soll nicht er der “Zeitnot” aus den geteilten Screenshots sein. Außerdem habe er sich nie diskriminierend geäußert.
Er bestätigt jedoch, dass es zu Auseinandersetzungen mit Dumbledoge und auch zu “unhöflichem Verhalten” seinerseits nach einem enttäuschenden Jahr 2019 gekommen sein soll. Darum habe es auch vom Team eine Strafe gegeben.
Beleidigungen begannen bereits 2017
Wann begannen die Probleme? Dumbledoge geht in seinem langen Statement bis zu dem Zeitpunkt zurück, an dem er das erste Mal SuperMassive verlassen hatte. Dabei betonte er, dass sich die Organisation immer gut um ihn gekümmert habe. Auch mit den drei anderen Mitspielern habe es keine Probleme gegeben.
2017 habe er kurz vor dem Ausscheiden im MSI Screenshots von jemandem bekommen, den er nicht näher benennen möchte. Darin sollen sich eSport-Persönlichkeiten schwulenfeindlich geäußert haben. Auch sein Mitspieler Zeitnot war in dem Chat.
Einige dieser Personen blockte Dumbledoge daraufhin in den sozialen Medien. Doch Zeitnot, seinem Mitspieler, mit dem er seit 5 Monaten zusammenwohnte und den er als Freund sah, konnte er nicht entgehen.
Daraufhin beschloss er das Team zu verlassen.
In diesem Dialog werden Witze darüber gemacht, Dumbledoge mit Özgür “Scatz” Yüksel, einem weiteren Spieler, zu “verkuppeln” (Invenglobal).
Was passierte nach dem Weggang? Aus vertraglichen Gründen konnte Dumbledoge für kein anderes Profi-Team in der TCL starten. Nachdem er in Brasilien ebenfalls kein neues Team gefunden hatte, trat er einem Team in der Academy League bei.
2018 trat er dann dem Team Royal Youth bei. Dort kam es jedoch zu einigen komischen Ereignissen, die dazu führten, dass Dumbledoge das Team verließ. Danach kehrte er 2019 zu SuperMassive zurück, weil er das Team als eines der stärksten der Liga ansah und nur mit ihnen Erfolg erwartete.
Wie kam es zum zweiten Abgang? Im Spiel gegen Fenerbahçe soll Dumbledoge seinem Coach und den Mitspielern die Wahl gelassen haben, welchen Support-Champion er im Match spielen soll. Daraus interpretierten seine Mitspieler Zeitnot und Pades, dass er kein Interesse an einem koordinierten Spiel und gemeinsamen Austausch habe.
Im nächsten Match wiederum kommunizierte Dumbledoge deutlich, welchen Champion er spielen wolle. Doch auch das soll nicht gut angekommen sein.
Nachdem er mitgeteilt hatte, dass er mit seiner Champion-Combo alle Schlagabtausche mit Xayah und Rakan (die Champions der Gegner) gewinnen könne, bekam er eine fiese Antwort von seinem Mitspieler:
“Deshalb habe ich dich in den Playoffs in den Arsch gefickt.”
Diese Antwort beschäftigte Dumbledoge. Als er dann noch Zeitnot nach dem Spiel schlecht über andere und auch über ihn selbst reden hörte, stellte er seinen Mitspieler zur Rede.
Dabei soll es zu weiteren Beleidigungen gekommen sein. Dabei soll Zeitnot auch auf ihn zugegangen und dann von Pades aufgehalten worden sein. Nach diesen Beleidigungen entschied sich Dumbledoge dann, das Team SuperMassive erneut zu verlassen.
Abschiedspost zu Dumbledoge von seinem Team (Quelle: Twitter)
Kein Statement vom Team, aber Entschuldigungen von anderen
Wie reagierte das Team? SuperMassive hat bisher nur bekanntgegeben, dass sich die Wege des Teams und von Dumbledoge getrennt haben. Ein Statement zu den Anschuldigungen gibt es bisher nicht.
Abgesehen von Zeitnot, der die Anschuldigungen bestreitet, haben sich die anderen Mitspieler nicht geäußert.
Dafür gab es jedoch andere Entschuldigungen.
Wer hat sich entschuldigt? Einige Teilnehmer aus dem oben verlinkten Chat haben sich gemeldet. Şükrü “Uthenera” Şentürk, früherer Coach von Dark Passage, teilte via Twitter mit, dass er sich für seine Aussagen von damals schäme.
Eine Entschuldigung dafür hat Dumbledoge anscheinend schon vor längerer Zeit bekommen.
Auch der frühere Top-Laner von Royal Youth, Kaan “Elwind” Atıcı, meldete sich. Er habe sich bereits 2018 bei den Rift Rivals bei Dumbledoge für den damaligen Chat entschuldigt.
Ben 2 yıl önce yüz yüze Vietnam’da özürümü diledim zaten, yaptığım yanlışı 2 yıl önce farkedip düzeltmeye çalışmıştım, ve aramızı düzelttiğimi düşünüyordum. Buraya ne yazarsam yazayım tatmin olmayacaksınız ama tekrar Kemal’den özür dilerim
Wie geht es weiter? Nach eigener Aussage ist sich Dumbledoge nicht sicher, ob er als professioneller Spieler weitermachen kann.
Zudem hat sich auch Riot Turkey noch nicht zu dem Vorfall geäußert. Es wäre möglich, dass noch Konsequenzen folgen. Dies war auch in Korea der Fall, als zu Problemen um das Team Griffin kam:
In den meisten MMOs kann man den Content in PvP oder PvE einteilen. Manche haben mehr von einem, manche mehr von dem anderen. Was bevorzugt ihr?
Worum geht’s hier? Auch wenn ein großer Teil von MMOs ihren Spielern sowohl PvP- als auch PvE-Inhalte bietet, haben wir alle unsere Vorlieben.
Wir wollen daher wissen: Was gefällt euch mehr? PvP oder PvE? Stimmt ab!
Das mögen Spieler an PvE: Große PvE-Kämpfe sind aus den meisten modernen MMOs nicht mehr wegzudenken. Egal ob World Bosse, Dungeons, Raids oder andere Arten von PvE-Inhalten, unzählige Spieler freuen sich jedes Mal, wenn dieser Content für ihr Lieblingsspiel angekündigt wird.
Die PvE-Kämpfe sind oft fantastisch inszeniert und sorgen für viele epische Momente, vor allem, wenn der Boss nach unzähligen Versuchen endlich liegt. Das vermittelt ein starkes Gefühl von Team-Work und Kooperation und man weiß, wofür sich die Pflege des eigenen Charakters, das Farmen von Items und das Build-Bauen gelohnt haben.
Am Ende winken natürlich auch die Belohnungen in Form von starker Ausrüstung oder anderen begehrten Items.
Der ultimative Kampf gegen Bahamut war einer der Highlight-Raids in Final Fantasy XIV.
Das mögen Spieler an PvP: Das PvP gilt als die kompetitive von den beiden Spielmodi. Der Spaß für die Spieler besteht einerseits darin, dass sie sich mit anderen Menschen messen und ihre Fähigkeiten vergleichen können.
Egal, wie gut eine Gegner-KI ist, sie wird früher oder später vorhersehbar. Wenn auf der anderen Seite des Bildschirms aber ein anderer Spieler sitzt, gibt es quasi unendlich viele Möglichkeiten, wie er reagieren könnte.
In Spielen mit uneingeschränktem PvP in der Open World lockt die PvP-Fans außerdem der Nervenkitzel. Man weiß: Überall in der Welt kann die Gefahr lauern und man muss immer auf der Hut sein. Unvorsichtigkeit führt nämlich zum Tod.
EVE ist eins der größten MMOs mit uneingeschränktem PvP
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Über das Hack ‘n Slay Wolcen: Lords of Mayhem wird viel diskutiert. Dabei gibt es momentan eine kleine Forderung, welche das Spiel für viele besser machen würde.
Was fordern die Spieler? In der Community, etwa auf reddit, wurde die Forderung laut, dass Wolcen die Steuerung anpasst. Und zwar wünscht sich eine ganze Reihe von Spielern, dass der Linksklick mit der Maus den Charakter nur bewegt und ihn nicht gleichzeitig automatisch angreifen lässt.
Eine problematische Steuerung
Warum ist das ein Problem? In einem Hack ‘n Slay herrscht gewöhnlich viel Gewusel. Da greifen sehr viele Monster auf einmal den Helden an. Möchte man sich nun etwa aus der Schusslinie bewegen oder zum Beispiel als Fernkampf-Build eine taktische Position für einen gut positionierten Flächen-Zauber einnehmen, dann kommt es nicht gerade selten vor, dass man aus Versehen einen Feind anklickt. Das ist besonders in den Bosskämpfen wie etwa gegen den “Akt 1”-Boss Edric wichtig.
Da der Linksklick den Helden nicht nur bewegt, sondern ihn außerdem angreifen lässt, attackiert man dann also einen Gegner, ohne das zu wollen. Man erreicht nicht seine gewollte Position und gerät unter Umständen in Bedrängnis. Vor allem, wenn man von Feinden umzingelt ist, stellt das ein echtes Problem dar.
Was meinen Spieler dazu? Es wird viel über die Möglichkeit diskutiert, die Steuerung so anzupassen, dass der Linksklick den Helden nur bewegt und nicht gleichzeitig einen Angriff startet.
Butsuon meint auf reddit: „Es macht mich wütend, dass ich die automatischen Angriffe nicht vom Linksklick entfernen kann. Ich hasse es, automatisch Feinde zugreifen, wenn ich es gar nicht will. Es ist wirklich ärgerlich und frustrierend.“
Vin_Derp erklärt: „Ich bin wirklich frustriert, weil ich mich versehentlich nicht bewege, wenn ich auf einen Feind geklickt habe. Bitte lasst mich umschalten, um niemals versehentlich einen automatischen Angriff zu verwenden.“
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Gibt es schon eine Lösung? Man kann im Spiel “Strg” drücken und dann die linke Maustaste. Schon bewegt sich der Charakter nur, ohne anzugreifen. Allerdings ist es vielen eben lieber, nur eine Taste drücken zu müssen.
Allerdings funktioniert dies kurioserweise auch ohne Drücken der linken Maustaste, wie uns Mein-MMO-Leser Uar erklärte. Ihr könnt in den Optionen über „Forced Movement (Hold)“ eine Taste festlegen, mit der ihr euch nur bewegt. Hat eure Maus mehr als zwei Tasten, belegt einfach eine davon. Die Bezeichnung dieser Funktion in den Optionen ist etwas missverständlich, weswegen man glaubt, man müsse die Taste gedrückt halten und dann die linke Maustaste mit dazu nutzen. Daher ist die Funktion wohl nicht allgemein bekannt.
Genauso ist es in den Optionen möglich, eine reine Attacke-Funktion über „Forced Attack (Hold)“ festzulegen. Dabei belegt ihr eine Taste mit dieser Funktion und könnt durch deren Drücken in Kombination mit der linken Maustaste angreifen, ohne euch zu bewegen.
Außerdem gibt es in den Optionen eine Möglichkeit, „Basic Attack“ anzuwählen. Dann braucht ihr für einen Angriff nicht mehr zu klicken. Alle Feinde, über die ihr den Mauszeiger haltet, werden dann automatisch attackiert.
Was meinen die Entwickler zur Situation? Über Discord haben sich die Entwickler hierzu geäußert. Es hieß, dass es momentan noch nicht möglich ist, nur das Bewegen auf eine Maustaste zu legen. Man arbeitet daran, doch vorerst sollen Spieler auf die Alternative mit “Strg” und linker Maustaste ausweichen.
Die Funktion gibt es aber offenbar doch schon im Spiel.
Bei Call of Duty: Modern Warfare kommen mindestens wöchentlich neue Patches, die den Shooter verbessern sollen. Doch das letzte Update brachte wohl einen fiesen Input-Lag ins Spiel und könnte viele Aktionen beeinflussen.
Was ist das Problem? Mit dem letzten, größeren Patch von Call of Duty: Modern Warfare vom 19. Februar scheint sich ein kleines Problem eingeschlichen zu haben, das nervige Auswirkungen haben kann.
Dabei handelt es sich wohl um einen “Input-Lag”, also eine kleine Verzögerung beim Ausführen von bestimmten Aktionen. Wenn es zu einer solchen Verzögerung kommt, kann das Spiel die Aktion nicht mehr korrekt durchführen, bricht sie ab oder führt sie nur teilweise durch.
Davon betroffen scheint insbesondere das Movement, aber auch die Nachlade-Animation kann wohl manchmal gestört sein. Über mögliche Input-Lags meckern die Spieler schon länger, dazu gibt es viele Threads im MW-Subreddit. Doch in dieser Dimension wäre es etwas Neues und Spieler rufen verstärkt nach der Hilfe der Entwickler.
Update brachte möglicherweise üble Fehler, Support reagiert
Wie kann sowas aussehen? Auf reddit teilte “Zachs_Drunk” ein Video, in dem er zeigt, wie er daran scheitert, auf eines der “Docks”-Fahrzeuge zu klettern.
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Das Klettern auf Objekte war schon zum Start von Modern Warfare ein Problem, das sich allerdings verbessert hat. Die Spieler vermuten hinter diesem Fehler allerdings kein direktes Problem mit dem Movement, sondern dass ein Input-Lag die korrekte Kletter-Animation verhindert.
Der Thread auf reddit ist ziemlich klein, doch es meldeten sich schon Spieler mit ähnlichen Problemen, nicht nur beim Klettern. “rbfubar” meint, “Das gibt’s seit dem letzten Update. Da ist ein Input-Lag für taktische Granaten, Sprint und beim Klettern auf Objekten. Seltsame Nachlade-Verzögerungen. Ich weiß es nicht. Das Spiel ist ein Witz.”.
Könnte es sich auch um etwas anderes handeln? Die Probleme tauchten erst vor kurzem auf und wurden bisher kaum untersucht. Ob es sich tatsächlich um ein Fehler bei der Eingabe-Übertragung handelt oder die Animationen selbst eventuell den Ärger machen, werden wir erst noch sehen.
Um was es sich auch handelt, solange bestimmte Animationen davon beeinträchtigt werden, schadet das der Fairness des Spiels und die Entwickler sollten schnell reagieren. Sie haben schon bewiesen, dass das manchmal in Rekordzeit gehen kann.
Können wir einen Fix erwarten? In dem Thread antwortete bereits der Account des “Activision Support” und bat um weitere Einzelheiten des Fehlers. Dem Post nach zu urteilen, geht der Support eher von einem Problem des Movements aus, aber immerhin scheint das Video schon mal an offizieller Stelle angekommen zu sein.
Auf dem Trello-Board von Modern Warfare erscheint dazu derzeit kein Eintrag. Hier posten die Entwickler größere Bugs/Glitches an denen sie aktuell arbeiten.
In Korea schreitet das MMORPG Blade & Soul mit großen Schritten und neuen Inhalten voran. Nun gab NCSoft bekannt, auf was wir uns im Westen freuen dürfen. Dabei stellt das Update auf die Unreal Engine 4 das Highlight dar.
Das hat NC Soft bekannt gegeben: Das Unternehmen veröffentlichte eine Roadmap für das Jahr 2020, welche die neuen Inhalte zeigt, die bis zum Juni für die West-Version von Blade & Soul erscheinen sollen.
Was ist das Highlight? Auch wir bekommen das Update auf die Unreal Engine 4. Allerdings gibt es hierfür noch keinen Termin. Producer Nico Coutat erklärt aber, dass Blade & Soul definitiv noch 2020 auf die neue Engine umgestellt wird.
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Was zeigt die Roadmap? Es sind einige Neuerungen geplant, welche wir euch nach den jeweiligen Monaten auflisten, in denen sie erscheinen sollen.
März
Neues, heldenhaftes Dungeon
Ein neuer Gürtel und eine neue Halskette
Ein Skill-Update
Level-Erhöhung bei der Hongmoon-Schule
April
Teil 2 der Story rund um die Silberstahl-Armee
Teil 1 des Silberstahl-Raids
Neuer Bagua, neuer Ring, neuer Ohrring
Raid-Event
Mai
Teil 2 des Silberstahl-Raids
Neue Waffen-Stufe
Schatztopf-Event
Juni
Akt 11 der Story
Gewaltenbändiger – Dritte Spezialisierung
Neues, heldenhaftes Dungeon
Clan-Erneuerung
PvP-Erneuerung
Ein neues System zur Verbesserung der Accessoires
Ein neuer PvP-Ohrring
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Es kommt noch mehr: Das ist natürlich noch nicht alles, was das MMORPG Blade & Soul 2020 an neuen Inhalten bekommt. Die Roadmap wird im Laufe des Jahres um die restlichen Monate erweitert.
Besonders spannend dürfte es dann werden zu erfahren, wann wir endlich die neue Engine bekommen, damit Blade & Soul auch bei uns so gut aussieht, wie in Korea. Denn dort nutzt das MMORPG schon teilweise die Unreal Engine 4.
Fans des Martial-Arts-MMORPG haben also einiges, worauf sie sich in diesem Jahr freuen dürfen. Das könnte Blade & Soul wieder den nötigen Aufwind bescheren.
Der Fortnite-Streamer Tyler “Ninja” Blevins kämpfe zuletzt auf Twitter mit einem Hacker, der einen Kampf zwischen ihm und Turner “Tfue” Tenney. forderte. Twitch-Star Tfue sprang drauf an und erhebt schwere Vorwürfe gegen Ninja. Die will er nun in einem Kampf klären – UFC oder MMA sei ihm da egal.
Das war der Auslöser: Mixer-Streamer Ninja wurde am 22. Februar von einem Hacker auf Twitter angegriffen.. Der verschaffte sich Zugang zum Account mit 5,5 Millionen Follower und postete dann Sachen wie “Kämpfst du gegen mich, Tfue?”
Tfue selbst sprang auf diese Aussagen an. Er erhob Vorwürfe gegen Ninja. Er und Ninja seien immer Rivalen gewesen. Als Tfue dann durch den Fortnite-Hype auf Social Media explodierte, sei es eskaliert. Ninja hätte ihn immer gehasst und wollte ihn unten unten. Ninja habe sogar versucht, den Twitch-Account von Tfue bannen zu lassen.
Tfue forderte Ninja tatsächlich zu einem Kampf heraus. Ob UFC oder MMA, ihm sei das ganz egal.
Tfue fordert Kampf wie Logan Paul gegen KSI
Das sind die Tweets von Ninja: Die Posts, die mittlerweile wieder gelöscht sind, fordern Tfue immer wieder zu einem Kampf auf. Dabei wurde der Twitch-Streamer sogar markiert.
In dem Post schrieb der vermeintliche Ninja dann sogar, dass er Tfue tatsächlich schlagen würde.
Einige der Posts von Ninja, als er gehackt wurde. Quelle: Dexerto
So reagiert Tfue darauf: Der Streamer meinte, dass er den Hack von Ninjas Twitter zwar glaube, doch er sowieso dieses Thema schon lange ansprechen wolle.
“Ich glaube, er wurde tatsächlich gehackt, aber unabhängig davon ist das etwas, was ich mir schon seit einer Weile von der Seele reden wollte. Seit Jahren sind Ninja und ich Rivalen. Seitdem ich in den sozialen Medien groß geworden bin, hat er versucht, mich niederzureißen, er hat hinter meinem Rücken Scheiße erzählt. Ich habe das noch nie jemandem gegenüber erwähnt, aber er hat tatsächlich versucht, mich hinter meinem Rücken für immer bannen zu lassen. Er hat versucht, meine Karriere buchstäblich zu ruinieren.”
Tfue in einem YouTube-Video auf seinem Kanal
Danach spricht Tfue nochmal den Vorschlag vom Hacker an. So sagt er, dass das Angebot zwar nicht echt sei, doch er es definitiv akzeptieren würde. “Ich gebe ihm jetzt die Gelegenheit, mich im Ring niederzuschlagen. Mir egal, UFC, MMA, was auch immer, die KSI-Logan-Paul-Scheiße ist gut gelaufen, also warum machen wir es nicht?”
Tfue spielt auf die Box-Kämpfe zwischen den YouTubern Logan Paul und KSI an. 2018 und 2019 prügelten sich die beiden YouTuber im Ring und allein den ersten Kampf schauten sich, laut Rod Breslau (via Twitter), 2 Millionen Menschen live auf YouTube und Twitch an.
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Ninja sagt: Ich hasse dich nicht, Tfue – Ich will nicht gegen dich kämpfen
Was sagt Ninja zu dem Vorschlag? Der ist nicht so angetan von einem Kampf. Auf Twitter schießt er gegen Tfue zurück und sagt: “Ich habe kein Interesse, gegen dich zu kämpfen, Tfue. Ich hasse dich nicht, ich will nicht, dass du scheiterst, aber ich finde es auch nicht gut, dass du mein gehacktes Twitter als Publicity-Gag verwendest. Es war eine Verletzung der Privatsphäre, was niemand verdient hat, du hast es für mich noch schlimmer gemacht und ihm [dem Hacker] geholfen.”
Danach bekräftigte der Fortnite-Star seine Aussage nochmals und meinte, dass Tfue diesem Hacker und seinem Angriff noch mehr Aufmerksamkeit gegeben hat und Tfue seinen Namen verleumdet hat, da nicht jeder wisse, dass Ninja gehackt wurde.
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Die Anschuldigungen, dass Ninja Tfue wohl von Twitch verbannen lassen wollte, sind allerdings neu. Bestätigungen dazu gibt es nicht, sondern es steht hier Aussage gegen Aussage. Es ist nicht klar, ob Tfue glaubt, Ninja wollte ihn von Twitch oder von Fortnite verbannen lassen.
Ein anderer Streamer ging jetzt hart auf Fortnite los:
In der kommenden Season von Destiny 2 bekommen die beliebten Sniper einen gehörigen Nerf. Doch der Grund dafür ist für viele Spieler nicht verständlich.
Das passiert mit Scharfschützengewehren: Wenn die Season 10 im März frischen Wind in Destiny 2 bringt, führt sie auch einige Anpassungen der Waffen-Balance ein. Gerade die Sniper werden dabei ziemlich hart getroffen.
So sehen die Nerfs für Scharfschützengewehre in Season 10 aus:
Die exotische Sniper Izanagis Bürde profitiert nicht länger von Nachlade-Boni, wenn ihr “Geschliffene Klinge” aktiviert. Die Animation soll immer gleich lange dauern.
Warum kommt der Sniper-Nerf? Laut dem Destiny-Entwickler können Scharfschützengewehre aktuell aus großer Distanz und daher ohne Sicherheitsbedenken Schaden austeilen. Dafür, dass den Spielern keine Gefahr droht, ist der verursachte Schaden aber zu hoch.
Scharfschützengewehre verfügen über einen großen Nutzen und eine hohe Sicherheit aufgrund ihrer Reichweite und der erhöhte Schaden machte sie ihren Nahkampfgegenstücken zu weit überlegen.
Auch ein Blick auf die Nutzerstatistiken zeigt, dass die schlagkräftigen Präzisionswaffen im PvE häufig genutzt werden (via Destinytracker). Vor allem Izanagis Bürde sticht besonders hervor und hat sich gerade in den Endgame-Aktivitäten einen festen Platz gesichert.
Ihr sollt euch nicht mehr hinten verstecken
So reagiert die Community
Die Spieler sind verwirrt und sauer: Bei den Hütern kommt der angekündigte Nerf nicht gut an. Vielen ist nicht klar, warum Bungie jetzt zu den alten Schadenswerten zurückrudert.
Es muss doch klar gewesen sein, dass bei einem so starken Buff auch die Nutzrate der Sniper stark steigen wird, heißt es in einem entsprechenden Reddit Thread. Weiterhin wird bemängelt: “Würde nicht jeder Boss einen Stampfer haben, würden auch mehr Nahkampf-Waffen genutzt werden”.
Den Spielern hat die aktuelle Sniper-Meta gefallen. Der hohe Schaden war eine Belohnung für präzises Zielen. Im Gegensatz zu den vorherigen stärksten Optionen, welche oft einfach Granatwerfer- oder Raketen-Dauerfeuer beinhalteten.
Es war die skill-lastigste [Meta], es waren Präzisions-Waffen, nicht einfach explosives Gespamme.
Community gibt Boss-Design die Schuld: Der Redditor KlithTone stellt die These auf, dass Sicherheit kein Problem in Destiny 2 sei, sondern das Design vieler Boss-Kämpfe. Mittlerweile hat er dafür über 11000 Upvotes erhalten.
Laut ihm steht nahezu jeder Raid-Boss in Schadensphasen still und unbeweglich rum. Auch von Adds (wenn es welche gibt) geht zu dieser Zeit eigentlich nie eine echte Gefahr aus. Es ist verständlich, dass die Hüter auf einen unbeweglichen Boss so problemlos viel Präzisions-Schaden machen.
Auch fragt er, welche Waffe man denn sonst gegen den Boss aus dem Raid Garten der Erlösung nutzen solle, wenn kein Scharfschützengewehr? Der riesige Vex schwebt fast unerreichbar Meter hoch über schädlicher Radiolara-Flüssigkeit.
Als Grund für einen Sniper-Nerf kann Sicherheit also nicht gelten, stimmen ihm die Destiny-Spieler haufenweise zu. Der von Bungie gewählte Weg, Waffen nach Nutzung mit dem Nerf-Hammer zu bearbeiten, sei aktuell nicht verständlich.
Komm da oben runter – der Boss schwebt über den Köpfen der Spieler
Was haltet ihr von dem Nerf für Scharfschützengewehre – ist es eine Chance für andere Waffen oder fandet ihr die Präzisions-Meta gut? Ob Schwerter in der nächsten Season so richtig reinhauen werden, wissen wir nicht, aber denkbar wäre es bei den grundlegenden Änderungen schon:
Die Entwickler haben endlich erklärt, wie man bei The Division 2 an das schwarze Hunter-Outfit kommen wird, auf das viele Agenten heiß sind. So könnt auch ihr bald wie die berüchtigten Jäger herumlaufen.
Aktuell geht das jedoch nur über eine Promo-Aktion, bei der man neue Spieler werben muss. Zudem kommt das Set dabei nicht ganz in Schwarz, wie man es von den Huntern zumeist gewohnt ist.
Dieses Outfit gibt’s über die Promo-Aktion. Bald kommt es aber auch ganz in schwarz
So kommt man an das schwarze Hunter-Outfit: Einige hatten dabei jedoch befürchtet, das komplett schwarze Set könnte exklusiv über den Shop angeboten oder als Bonus an eine bestimmte Version der neuen Erweiterung “Warlords of New York” gebunden sein.
Das ist jedoch nicht der Fall. So wie es aussieht, wird dieses begehrte und heiß erwartete Set für alle Spieler verfügbar sein. Denn wie Massive mitteilte, wird man dieses Outfit zwar im Shop erwerben, gleichzeitig aber auch über die Bekleidungs-Behälter im Spiel verdienen können. Ihr werdet also nicht zwangsläufig Geld dafür ausgeben müssen.
Wann kann man sich dieses Outfit holen? Wann genau das “All Black”-Hunter-Outfit verfügbar sein wird – das haben die Entwickler immer noch nicht verraten. Noch ist es nicht im Spiel. Allerdings geht man fest davon aus, dass es mit der neuen Erweiterung am 3. März ins Spiel kommen wird.
Ein Hunter aus der neuen NY-Erweiterung
Das erwartet euch noch mit der neuen Erweiterung “Warlords of New York”: Die neue Erweiterung für The Division 2 hat auch abseits des Hunter-Outfits noch einiges zu bieten.
In FIFA 20 gibt es nun Predictions für das TOTW 24 (Team of the Week). Wie das nächste Team der Woche aussehen könnte, erfahrt ihr hier. Gute Chancen auf einen Platz haben Messi, Aubameyang und Gnabry.
Was sind TOTW Predictions eigentlich? Bei den Vorhersagen zum Team der Woche handelt es sich um Einschätzungen der Community. Es wird versucht vorherzusagen, welche Spieler in das nächste TOTW kommen könnten.
Dabei wird ganz genau auf die Leistungen der Spieler vom letzten Wochenende geschaut.
Vorhersage zum Team of the Week 24 in Ultimate Team
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Diese Kicker aus der Bundesliga könnten dabei sein:
Serge Gnabry war an allen 3 Toren von Bayern beim knappen 3:2 Sieg gegen den SC Paderborn beteiligt. Er lieferte 2 Torvorlagen und schoss 1 Tor selbst. Eine zweite Inform-Karte wäre für diese Leistung durchaus vorstellbar.
So könnte die 2. Inform-Karte von Gnabry aussehen
Oliver Baumann, der Torwart von Hoffenheim, machte ein richtig starkes Spiel und sicherte seiner Mannschaft mit seinen 9 Paraden einen Punkt gegen Borussia Mönchengladbach. Für diese starke Leistung hätte er durchaus seine zweite Inform-Karte in FUT 20 verdient.
Christopher Nkunku war der beste Spieler auf dem Platz beim 5:0 Sieg von RB Leipzig gegen Schalke 04. Er lenkte das Spiel und war mit 4 Vorlagen an fast allen Toren beteiligt. Eine TOTW-Kare sollte für ihn drin sein.
Exequiel Palacios spielte auffällig und fiel vor allem durch seine vielen genauen Pässe auf. Ob das allerdings reicht für einen Platz im TOTW 24? Am Mittwoch werden wir es sehen.
Renato Steffen schoss 2 Tore beim 4:0 Sieg von Wolfsburg gegen Mainz und hatte dazu eine sehr starke Passquote. Ob das für einen Platz im TOTW 24 ausreicht, kann uns nur EA beantworten.
Jhon Córdoba war der “Man of the Match” beim sensationellen 5:0 Erfolg vom 1. FC Köln gegen Hertha BSC Berlin. Er schoss 2 Tore und bereitete ein weiteres vor. Dafür sollte eine Inform-Karte definitiv drin sein.
Dann erscheint das TOTW 24: Ihr könnt die neuen Inform-Karten des TOTW 24 ab Mittwoch, den 26. Februar um 19:00 Uhr in FUT 20 finden.
So könnt ihr die Predictions jetzt nutzen: Um schnell in Ultimate Team an ein paar Münzen zu kommen, kann man auch die TOTW Predictions nutzen. Wir zeigen euch, was ihr dafür tun müsst:
Addons und World of Warcraft sind eine ewig währende Geschichte. Während die Bosse stärker werden, gewinnen auch die Interface-Addons an Macht.
World
of Warcraft ist eines der MMORPGs, bei dem die Spieler viel über das
Interface entscheiden können. Fast jedes Element der
Benutzeroberfläche kann durch Addons angepasst werden und dem Spiel
so einen ganz anderen Look verleihen. Besonders relevant sind Addons
jedoch für Spieler im PvE, da sie hier eine Vielzahl von
Hilfestellungen bieten.
PCGamer hat ein Interview mit Morgan Day, dem Lead Game Designer von WoW, geführt. Dabei sprachen sie ausführlich über Addons und brachten einige interessante Details ans Licht.
Addons sind schon seit Classic ein Problem: WoW war schon immer recht offen für Interface-Modifikationen und die ersten richtig „schlimmen“ Auswüchse davon gab es bereits in WoW Classic. Einige davon empfehlen wir noch heute.
Viele Spieler dürften sich noch an die goldenen Zeiten des Addons „Decursive“ erinnern. Dort musste man lediglich einen Knopf drücken und das Addon hat vollautomatisch verfluchte (oder vergiftete) Mitspieler von diesen Debuffs befreit. Eigenes Denken war nicht mehr erforderlich. Diese Funktion sperrte Blizzard recht früh.
Archimonde wurde durch ein Addon deutlich leichter.
Doch auch in den letzten Jahren, etwa zu Zeiten von Warlords of Draenor, gab es noch solche Sperren. Beim Endkampf gegen Archimonde, in der Höllenfeuerzitadelle, entwickelten einige Addon-Autoren Programme, mit denen man quasi „in der Spielwelt“ malen und Pfeile anzeigen lassen konnte. Das trivialisierte eine der Kernmechaniken des Kampfes total. Day sagte dazu:
Ich wusste nicht mal, dass Leute das machen konnten. Das ist so clever. Es ist etwas, das eigentlich eine Kern-Funktionalität von WoW ist, aber sie hatten gelernt, wie man es auf eine Art und Weise anwenden kann, mit der sie den Raid-Encounter leichter machten.
Die
entsprechende Funktion wurde ebenfalls kurz darauf von Blizzard
entfernt.
Diese Funktionalität in einem Raid ging für uns zu weit und wir machten Änderungen an den Regeln von World of Warcraft, sodass solche Addons nicht mehr möglich waren.
Mit Tools wie dem Twitch-Client kann man eine Vielzahl von Addons ruckzuck updaten – Standard bei vielen Spielern.
Addons werden manchmal zu WoW-Features: Besonders interessant dürfte sein, dass so manches Element aus Addons ein fester Teil von World of Warcraft wurde. Als Beispiel könnte man hier die „Balken“ von Addons wie DBM, Bigwigs oder WeakAura nennen. Das sind Fortschrittsbalken, die verstreichende Zeit bis zum Einsatz einer Fähigkeit anzeigen. Blizzard hat das in manchen Fällen übernommen und etwa Bossen eine Energie-Anzeige gegeben, die sich langsam füllt. Immer, wenn die Energie aufgefüllt ist, benutzt der Boss seine verheerendste Fähigkeit.
Auch
eines der wohl wichtigsten Raid-Features war damals nur ein Addon.
Wer alle 40 Spieler in einer Raidgruppe in seinem Interface sehen
wollte, der benötigte ein entsprechendes Addon dafür. Besonders für
Heiler war das natürlich ein Problem und sorgte dafür, dass
Raidleiter jeder Gruppe einzeln einen Heiler zuweisen mussten. Damit
das Problem der Vergangenheit angehörte, folgten schon bald „Raid
Frames“, mit denen es möglich war, alle 40 Spieler zu sehen.
Trotz
allem: Laut Day testet Blizzard die Bosskämpfe intern immer mit dem
Standard-Interface und versucht Addons nicht zu berücksichtigen.
Wenn es später aber um die Details geht, schaut man sich sehr genau
an, welche Fähigkeit oder Mechanik ein Addon wohl auslesen und
verwerten kann.
Bosse haben es schwer durch Interface-Mods – aber die Entwickler haben ein Auge drauf.
Cortyn meint: Zwischen Addon-Entwicklern und den Entwicklern der Bosskämpfe in World of Warcraft scheint so eine Art „versteckter Krieg“ stattzufinden – und das seit vielen Jahren. Nach Classic nahmen die Bossmechaniken immer weiter zu. Früher musste man lediglich ein oder zwei Mechaniken beachten, wenn überhaupt.
Heute haben Boss-Gegner oft dutzende Mechaniken sowie Fähigkeiten und ohne Addons kann man bei einigen Kämpfen (besonders auf höheren Schwierigkeitsgraden) schnell die Übersicht verlieren. Inzwischen scheint sich alles in einem akzeptablem Bereich eingependelt zu haben – aber in einer Welt, in der quasi jeder Spieler Deadly Boss Mods oder BigWigs benutzt, braucht es auch nicht noch mehr Effekte, vor denen die Addons dann lautstark warnen.
Wie
viele Addons benutzt ihr in WoW? Was für Addons sind dabei? Oder
macht ihr einen Bogen um die Interface-Erweiterungen?
Das neue Spiel „Blackwake“ startete offiziell in den Launch auf Steam und darf sich über starke Reviews im Early Access freuen: 85% mochten den Multiplayer-Naval-FPS. Für alle, die sich eine gepflegte Seeschlacht liefern möchten, könnte Blackwake eine gute Option sein.
Das ist Blackwake: In Blackwake stehen spannende Seeschlachten im Vordergrund. Ihr könnt eine eigene Crew anheuern und aus einer großen Anzahl an Schiffen, von der Dschunke bis zum Bomben-Schiff, wählen.
Die Maps sind ebenfalls vielseitig. Es gibt:
Insellandschaften
Vulkanmaps
Eiswelten
Einen riesigen Sturm
Darüber hinaus gibt es alternative Modi. Beispielsweise können Teams darum kämpfen, eine Schatzkiste zu heben – natürlich möglichst vor dem anderen Team. Dazu gibt es einen Belagerungs-Modus, in dem ihr eine Burg attackieren müsst.
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Langer Weg zum Release: Ursprünglich entstand Blackwake als Idee im Jahr 2013, da die Entwickler der Ansicht waren, es fehle an spannenden Spielen, die Seeschlachten in den Vordergrund stellen. Eine erste Kickstarter-Kampagne ging schief – woraufhin die Entwickler sich vom zuerst angedachten Simulations-Charakter verabschiedeten und eher auf Casual umdachten.
Daraus entstand das endgültige Blackwake, dessen Kickstarter in 2015 erfolgreich verlief. 2017 ging es in den Early Access und wurde zum Erfolg – laut Entwicklern auch darum, weil die PUBG-Beta-Server zu diesem Zeitpunkt down waren und Streamer etwas anderes zum spielen suchten.
So landeten eine Menge Spieler bei Blackwake, die es durch den Early Access begleiteten. Am 20. Februar startete es dann als kompletter Release auf Steam – und kann sich über gute Reviews freuen.
Fordert andere Schiffe heraus
Positive Reaktionen auf Blakewake in den Steam-Reviews
So fallen die Reviews aus: Insgesamt bekam Blackwake bisher 11.801 Reviews, von denen insgesamt 85% positiv ausfallen . Ein starker Wert für ein Spiel, das gerade aus dem Early Access kommt. In den letzten 30 Tage hatte Blackwake noch 79% positive Reviews auf Steam.
Das loben die Spieler:
Die Waffenmechanik funktioniere gut
Gemeinsam mit Freunden mache es besonders Spaß: „Sehr nett gemachtes Teamplay. Es gibt auf einem Schiff immer etwas zu tun und dazu braucht es jede Menge Personal. Wenn alle gut zusammenarbeiten, kann man sehr erfolgreich sein“, sagt User „[OG2K]huegie“.
„Das beste Marinespiel, das es gibt. Das einzige, was ich mir wünsche, wäre ein besseres Schadenssystem. Auf den Bildern auf der Ladenseite konnte man sehen, wie Bretter herausgesprengt wurden, aber im Spiel ist es nur ein kleines Loch. Darüber hinaus ist das von Kanonenkugeln verursachte Loch jedes Mal dasselbe“, sagt User „MrDeeds“.
„Dieses Spiel ist eine perfekte Darstellung dessen, wie Seeschlachten in älteren Zeiten ausgesehen hätten. Ich würde dieses Spiel jedem empfehlen. Das einzig Blöde sind die Bugs“, sagt User „Crazyninja77“.
Eben diese Bugs sind es auch, die bei kritischen Stimmen im Vordergrund stehen. Zum anderen könnten die Server auch nicht immer standhalten, sodass es teilweise lange dauern kann, bis ein Match zustande kommt.
Für alle, die sich mit ein paar Freunden spannende Seeschlachten liefern wollen, dürfte Blackwake trotzdem einen Blick wert sein. Aktuell kostet es 7,37€ auf Steam (inklusive 10% Rabatt bis 26. Februar, regulär 8,19€).
Wenn ihr weitere Spiele zum Segeln sucht, werdet ihr hier fündig:
Jeden Montag bekommt ihr in Pokémon GO die Wochenbelohnung von Abenteuer Sync. Wir geben euch hier die Übersicht über die Uhrzeit, die Eier und die Belohnungen.
Was ist die Wochenbelohnung? Wer die ganze Woche fleißig mit Abenteuer Sync gelaufen ist, der wird jeden Montag belohnt. Dabei gibt es 3 unterschiedliche Stufen der Belohnung, die anhand der gelaufenen Kilometer festgelegt werden:
5 km
25 km
50 km
Ihr bekommt dann wichtige Items und sogar spezielle Eier, die seltene Pokémon beinhalten.
Alles was ihr zur Wochenbelohnung wissen müsst
Zur welcher Uhrzeit gibt es die Wochenbelohnung? Jeden Montag um 9 Uhr Ortszeit gibt es die Wochenbelohnung abzustauben.
Wie sehen die Belohnungen genau aus? Je nach gelaufenen Kilometern könnt ihr unterschiedliche Belohnungen abstauben. Wer 50 Kilometer gelaufen ist, bekommt das Maximum an Belohnungen. Weitere Kilometer pro Woche werden nicht honoriert. So gibt es:
5 Kilometer Belohnungen
20x Pokéball
25 Kilometer Belohnungen
20x Pokéball
10x Superball
1.000 Sternenstaub
sowie eine der folgenden Belohnungen:
5 km Ei
3 Sonderbonbon
3 silberne Sananabeeren
50 Kilometer Belohnungen
20x Pokéball
10x Superball
5x Hyperball
5.000 Sternenstaub
sowie eine der folgenden Belohnungen:
5 km Ei
3 Sonderbonbon
3 silberne Sananabeeren
und eine der folgenden Belohnungen:
5 km Ei
10 km Ei
5 Sonderbonbons
5 silberne Sananabeeren
Die silberne Sananabeere ist eine der Belohungen
Wochenbelohnung für 100 km – Was gibt Abenteuer Sync?
Gibt es eine Belohnung für 100 km? Seit Ende 2019 belohnt Pokémon GO auch die ganz fleißigen Läufer. Wer mehr als 100 Kilometer pro Woche zurücklegt, bekommt eine weitere Belohnung:
10.000 Sternenstaub
Ihr könnt dann also mit mindestens 16.000 Sternenstaub rechnen, wenn ihr die 100 Kilometer lauft.
So gibt’s noch mehr Sternenstaub: Wenn ihr eure Belohnung um 9 Uhr abholt, während ihr ein Sternenstück zündet, dann gibt es sogar 24.000 Sternenstaub.
Was steckt in den Abenteuer-Sync-Eiern?
Was beinhalten die Eier? Die 5- und 10-km-Eier aus Abenteuer Sync haben einen ganz speziellen Eier-Pool. Sie sind also nicht mit den Eiern aus PokéStops zu vergleichen. Folgende Pokémon gibt es in den Eiern:
5-km-Eier:
Glibunkel
Bamelin
Bronzel
Shnebedeck
Finneon
Wadribie
10-km-Eier:
Tanhel
Larvitar
Sheinux
Dratini
Riolu
Kindwurm
Alles zu den Wahrscheinlichkeiten der jeweiligen Pokémon in den Eiern haben wir hier für euch aufgelistet:
Abenteuer Sync geht nicht, was nun? Immer wieder gibt es Beschwerden über Kilometerstände, die nicht richtig sind. So ist man mehr gelaufen, aber Abenteuer Sync zählt nicht richtig oder gar nicht mit.
Dafür kann es einige Gründe geben. Generell solltet ihr schauen, dass euer Abenteuer Sync in den Einstellungen des Spiels angeschaltet ist. Außerdem muss eine Verbindung zu einer Fitness-App gegeben sein.
Ihr solltet auch schauen, dass euer Handy jegliche Berechtigungen für Pokémon GO vergeben hat.
Sollte es trotzdem keine Lösung geben, dann solltet ihr euch an den Support von Pokémon GO wenden. Diese antworten in der Regel schnell und können die Probleme beheben.
Ihr wollt bestimmte Pokémon in eurer Pokébox filtern? Dann nutzt Suchbegriffe:
In Borderlands 3 habt ihr vier einzigartige Kammerjäger zur Auswahl. Einer von ihnen ist der Beastmaster FL4K. Wir wollen euch in diesem Guide einen starken Build für Level 53 vorschlagen, mit dem ihr alle Gegner geradezu schmelzen könnt.
Der Beastmaster FL4K ist eine sehr vielseitige Klasse. Der YouTuber Joltzdude139 (via YouTube) hat nun in einem Video den sogenannten „Deputy FL4K“ vorgestellt. Einen Build für Level 53. Einigen mag das vielleicht bekannt vorkommen. Bereits in Borderlands 2 gab es den „Deputy Sal“ (Gunzerker).
Mit diesem Build könnt ihr in Mayhem 4 und Co. sehr gut solo auskommen. Ihr habt hohe Überlebenschancen und einen großen Schadens-Output. In diesem Guide erfahrt ihr:
Eure nötigen Skills
Welche Ausrüstung ihr braucht
Auf was für gesalbte Gegenstände ihr achten müsst
Diese Talentbäume braucht ihr
Für diesen Build sind zwei Talentbäume wichtig. Der Jäger- und der Meister-Baum.
Das sind eure Talente aus dem Meister-Baum:
Wüst und Wild
Beharrlicher Jäger
Ziel auf die Augen!
Wer hat wen gerettet?
Vorsicht, bissig!
Raserei
Barbarisches Brüllen
Mutierte Verteidigung
Stapeltaktik
Das sind eure Talente aus dem Jäger-Baum:
Interplanetarer Stalker
Keine Spuren hinterlassen
Jägerauge
Kopf oder Zahl
Big Game
Gefährliches Spiel
Galaktischer Schatten
Grimmige Ernte
Megabiest
Diese Skills solltet ihr ausrüsten:
Rakk-Angriff
Falkners Festmahl
Die ganze Herde
Spiderant-Schmorer
Das ist eure nötige Ausrüstung
Dieser Build basiert hauptsächlich auf Jakobs-Waffen mit hohem Schadens-Output. Außerdem gesalbter Ausrüstung, die euch mit zusätzlichen Procs versorgt.
Gegen Bosse bietet sich hier beispielsweise die „King’s Call“ an, für andere Monster die „One Pump Chump“, oder die „Maggie“. Auch die „Wedding Invitation“ ist eine sehr gute Wahl für diesen Build. Sie war im Zuge des Herzschmerztag-Events in Borderlands 3 zu bekommen und ist momentan, außer von anderen Spielern, nicht mehr zugänglich.
Die Wahl der passenden Granate: Die Hunter-Seeker-Granate verschießt beim Werfen weitere Projektile. Diese zusätzlichen Geschosse können „Megabiest“ oder „Keine Spuren hinterlassen“ auslösen. Dadurch bekommt ihr Munition zurück.
Das ist die passende Klassen-Mod: Die Klassen-Mod „St4ckbot“ gibt euch einen Bonus von 3 Punkten auf eure „Stapeltaktik“-Fähigkeit. Außerdem 2 Punkte auf „Flott und Flauschig“. Das verschafft euch mehr Schaden, eine größere Beweglichkeit und mehr Gesundheit obendrauf. Es sind allerdings auch andere Klassen-Mods durchaus möglich.
Dieses Artefakt und Schild solltet ihr verwenden: Als Artefakt wählt ihr in diesem Build ein „Last Stand“ und „Stop Gap“ als Schild. Das kommt daher, weil FL4K nicht die beste Heilung hat. Die dadurch gewonnene Unverwundbarkeit wird euch helfen, auch in Maliwan Takedown alleine zu überleben.
Zusätzliche Procs durch gesalbte Ausrüstung
Bei der gesalbten Ausrüstung bekommt ihr immer noch einen extra Portion Skills obendrauf. Für diesen Build sind vor allem folgende interessant:
100% mehr Waffenschaden, wenn euer Action-Skill endet
125% mehr Waffenschaden auf Badass- und Named-Gegner, außerdem auf Bosse
50% mehr Elementarschaden mit Waffen, wenn euer Action-Skill endet. Es ist euch überlassen, für welches Element ihr euch entscheidet
Details zum Build findet ihr hier im Video von Joltzdude139:
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Mit dem angehobenem Level-Cap auf 53, gibt es natürlich auch bessere Ausrüstung. Bis ihr die habt, könnt ihr diesen Build jedoch durchaus mit 50er Ausrüstung spielen.
Im neuen Steam-Hit Wolcen wird das Balancing gerade diskutiert. Denn viele, die auf Zauber setzen, fühlen sich veralbert, weil ein Skill für Nahkämpfer so stark ist. Was hat es mit „Bleeding Edge“ auf sich und was macht die Builds mit dem Melee-Skill so besonders?
Was ist das für ein Skill? Der Skill Blutiger Schnitt (Engl. Bleeding Edge) lässt eine Axt um den Spieler wirbeln.
Es ist ein Krieger-Skill, man kann Bleeding Edge nur nutzen, wenn man eine Nahkampf-Waffe einsetzt. Die meisten Builds in Wolcen, die auf Bleeeding Edge setzen, empfehlen das Tragen von Zweihand-Waffen.
Ailments sind der „Schlüssel“ zum Schaden in Wolcen
Was macht den Skill so stark? In Wolcen gibt es die Mechanik „Ailments“. Das sind Debuffs, die auf dem Gegner gestapelt werden. Jede Art von Schaden kann am Gegner eine dazu passende Art von Debuff hervorrufen.
Die Debuffs in Wolcen sind zu weiten Teilen logisch:
geht man mit Feuer auf sie los, können sie brennen.
mit Eisschaden lässt man sie erfrieren
Eigentlich sind die Zauber-Klassen, die „Ailment“-Meister in Wolcen. Viele der violetten Knoten im Netz der passiven Skills von Wolcen sind mit Ailments verknüpft. Die violetten Knoten sind zumindest ein wenig auf Zauberklassen ausgelegt, aber letztlich kann die Skills jeder für seine Builds nutzen und es kommt zu einem wilden Mix.
Die Schlüssel-Felder für Builds mit Bleeding Edge sind:
Time Weaver
und Kabbalist
Die konzentrieren sich auf den “Ailment”-Aspekt.
Die roten Knoten-Punkte bei den passiven Skills geben dann Krieger-typische Boni: Man braucht weniger Wut, hat höhere Crit-Chancen und mehr Lebenspunkte.
Erstaunlich viel Violett für ein Krieger-Build, aber hier kommen die Ailments her. Quelle: YouTube
Daher drehen sich aktuelle Builds mit Bleeding-Edge darum, so viele Ailments wie möglich auf die Gegner zu bekommen. Damit der Bonus-Schaden immer höher wird.
Dieser Modifkator bei Bleeding Edge lässt den Schaden enorm anschwellen.
Spieler zeigt, wie ein Click seinen Schaden um Faktor 40 erhöht
Das ist die Wirkung: Durch die Kombination aus den Debuffs auf den Gegnern und dem Skill „Bleeding Edge“, der mit der Rune mehr Schaden anrichtet, je mehr Debuffs auf dem Gegner sind, ist es für Krieger möglich, selbst Expeditionen mit Level 105 relativ einfach durchzuspielen, wie ein Spieler demonstriert.
Der sagt, dadurch, dass er 3 Punkte in die Rune „Despotic Perseverance“ packte, könne er seinen Schaden um fast das 40-fache steigern. Das macht auch die schwersten Expeditionen dann zur Formsache.
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So wird das diskutiert: Im Moment kursieren auf reddit einige Sprüche um „Bleeding Edge.“ Der Skill wird als wahnsinnig stark empfunden.
Gerade Magier fühlen sich ein bisschen veralbert, weil Zauber-Klassen traditionell den meisten Schaden in Action-RPGs anrichten, dafür aber auch am wenigsten aushalten.
Ein Krieger-Build, der ordentliche Defensive mit so einem Schadens-Output kombiniert, wird als unfair empfunden. Auf reddit heißt es, Wolcen sollte sich einen Entwickler besorgen, der die Balance analysiert.
Spieler teilen etwa dieses Bild, dass “Bleeding Edge” total in Mode sei.
Man macht sich auf reddit ein bisschen über Wolcen lustig, dass das Team mit dem Hotfix einen starken Skill generft hat, während Bleeding Edge noch übler ist.
Auf MeinMMO sagte Nutzer Bodicore nach dem Nerf im neuen Hotfix: “Es klingt so, als könnte ich meinen Heal/Tank-Build nun in die Tonne treten und muss Bleeding Edge/WW spielen, wie all die anderen Noobs.”
Als er das dann ausprobiert hatte, sagte Bodicore: “Ich spiele auch Bleeding Edge und hoffe, es wird bald gefixt. Ich mag den Skill sehr gerne, da ich damit auch beweglich bleiben kann. Aber der Schaden ist mindestens 60% zu hoch.”
Season 2 ist in Fortnite endlich gestartet und brachte einige Veränderungen mit sich. Unsere Autorin Eilyn Rapp hatte ein paar Ansprüche an die neue Season. Sie ist jetzt schon begeistert und das sind ihre Gründe dafür.
Season 2 startete am Donnerstag, dem 20. Februar. Obwohl die Season erst vor ein paar Tagen gestartet ist, bin ich begeistert von den Änderungen, die sie gebracht hat.
Gründe, warum mich Season 2 begeistert
Damit eine Season gut in Fortnite ist, braucht es verschiedene Aspekte. Ich hatte mir eine Wunschliste zusammengestellt, auf der ich meine Ansprüche zur neuen Season zusammengetragen habe.
Etwas das ich mir gewünscht hatte, waren Map-Änderungen. Mit dem Start von Season 2 wurde dies erfüllt, denn wir haben gleich mehrere neue Orte erhalten.
Neue Orte sind immer spannend, da man sie ausgiebig erkunden kann. Für Action-Freunde eignen sich diese Orte besonders, denn zum Anfang landen viele Gegner dort.
Vor allem die neue Agentur, die sich auf der Mitte der Map befindet, scheint das neue Tilted Towers geworden zu sein. Wer dort landet, wird eine Menge Action erhalten.
“The Agency” scheint das neue Tilted Towers zu sein
2. Grund: Neue Agenten-Features sind echt cool
In Season 2 wurden ebenfalls neue “Agenten-Features eingeführt. Das neue Aushorch-System, bei dem man Gegner aushorchen kann und dann den Standort seiner Teammitglieder erfährt, ist ziemlich hilfreich im Kampf.
Die “Neben-Missionen”, bei denen man Mini-Bosse bekämpfen muss, Handlanger aushorchen und scannen kann, sind sehr abwechslungsreich. Die Musik gibt dem ein besonderes Feeling und man fühlt sich wie ein richtiger Agent.
Wer seine Gegner zusätzlich verwirren möchte, kann die neuen Köder-Granaten verwenden. Die Doppelgänger richten zwar keinen Schaden an, doch sie können für Verwirrung sorgen.
Außerdem sieht das Ganze ziemlich lustig aus, wenn plötzlich 4 gleiche Skins in die gleiche Richtung laufen und einfach verwirrt Sachen zerstören.
3. Grund: Es gibt wieder eine Story
Ein Grund weshalb ich Fortnite so mag, sind die Geschichten, die im Hintergrund mit Ladebildschirmen, Map-Änderungen und sogar Events erzählt werden.
Zuletzt hatten wir das in Season X, als die Story des Visitors weitererzählt wurde. Diese Geschichte hatte mit dem Ende von Season 3 begonnen und “endete” mit Season X.
Im neuen Kapitel hatte mir das bisher gefehlt. Season 1 Kapitel 2 bot kaum Story und man musste lange rätseln, bis man sich selbst eine Theorie ausdenken konnte.
Spieler müssen sich sogar für eine Seite entscheiden: Ghost oder Shadow? Wird es vielleicht einen Kampf zwischen den Allianzen geben?
4. Grund: Gameplay wird wieder spannender
Zum Start des neuen Kapitels in Fortnite wurden 28 Items und Waffen entfernt. Das schleuderte Fortnite in die Anfänge zurück und ließ Spieler mit dem Basic-Fortnite zurück.
Zu Beginn war das noch völlig in Ordnung und man konnte in Nostalgie schwelgen. Doch mit der Zeit wurde es langweilig, denn:
Man hatte immer die gleichen Waffen und Items
Wurde immer auf dieselbe Weise getötet
Das Spiel hatte in jedem Match den gleichen Ablauf
Neue Taktiken entwickeln, andere Waffen und Items ausprobieren und Gegen-Angriffe planen. Diese Sachen machen das Spiel so viel interessanter für mich.
5. Grund: Der Battle-Pass ist toll
Eine der größten Motivationen in einer neuen Season ist für mich der Battle-Pass. Wenn mir der Pass gefällt, bin ich gleich motiviert Challenges zu erledigen und viel zu spielen.
Ich möchte mir ja meine Lieblings-Skins aus dem Battle-Pass freischalten. In dieser Season gefallen mir die Skins besonders. Vor allem 2 Skins haben es mir angetan.
Leider werde ich meinen Favoriten erst auf Stufe 80 freischalten können, doch das ist gut so, denn so werde ich lange eine Motivation haben, um mich aufzustufen.
TNTina
Skye
Das sind meine beiden Lieblings-Skins aus dem Battle-Pass von Season 2
Wie gefällt euch Season 2 in Fortnite bisher? Erzählt es uns doch in den Kommentaren!
Die Geschichte um den „League of Legends“-Profi Eugene „Pobelter“ Park (23) geht weiter. Nachdem er für die 2020er-Season in LoL erst gar nicht angestellt wurde, soll er nun dem schwächsten Team der LCS zum Sieg verhelfen: Counter Logic Gaming hat ihn in höchster Not verpflichtet.
Um wen geht es? Pobelter ist einer der erfolgreichsten Spieler in der LCS, der US-Liga League of Legends. Er gehört zu den wenigen Profis, die über 1000 Kills erzielt haben.
Das hat den Mid-Laner ordentlich genervt und er hat sich darüber beschwert, dass die Teams zu viel Wert auf junge Talente setzen und erprobte Veteranen dafür vernachlässigen.
Dennoch hat er nicht aufgegeben. Anfang 2020 hat Team Liquid Pobelter als Coach angestellt. Da sollte er helfen, das Team wieder zu Größe zu führen. Kurze Zeit wurde sogar vermutet, ob er möglicherweise als Jungle-Ersatz für Broxah einspringen soll.
Nun steht aber fest: Beides ist nicht mehr der Fall. Pobelter spielt nun fest auf der Mid-Lane für Counter Logic Gaming (CLG). Das erklärte das Team in einem Tweet:
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Wie steht es um CLG? In den aktuellen Platzierungen der LCS Nordamerika steht Counter Logic Gaming auf dem zehnten und damit dem letzten Platz (via LoLEsports). Das Team konnte lediglich einen Sieg bei acht Niederlagen einfahren.
Damit steht das Team weit hinter seinen sonstigen Leistungen zurück. Bei der LCS Summer 2019 hat CLG immerhin noch den dritten Platz belegt und damit 25.000$ mit nach Hause genommen (via liquipedia).
Wie kann Pobelter helfen? Pobelter wurde seit 2015 drei Mal Meister in der LCS und hat dort auch sonst nur zweite und dritte Plätze belegt. Seine erste Meisterschaft 2015 gewann er sogar zusammen mit CLG. Anschließend spielte er bei Immortals, Team Liquid und zuletzt auch bei FlyQuest.
Pobelter.
Seine Stärke liegt in der Mid-Lane, auf der er nun als Ersatz für Lee „Crown“ Min-ho bei CLG spielt. Der hat in letzter Zeit eher schlecht performt (KDA von 1,7 mit 21/26/23 und ein stetiger Nachteil in Gold und EP laut oracleselixir.com)
Pobelter selbst sieht bei sich noch großes Potential:
Ich denke immer noch, dass ich einer der besten Spieler bin. […] Ich denke nicht, dass ich meine Grenze schon erreicht habe. Ich denke, man wird erst stetig schlechter, wenn die Motivation und der Ansporn fallen, und ich bin noch immer so motiviert wie am ersten Tag der LCS.
Ob sich der Einsatz von Pobelter auf der Mid-Lane bezahlt macht, wird sich noch zeigen. Auf jeden Fall werden LoL-Fans ihn nun wieder häufiger sehen können.