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FIFA 21 wurde von EA Sports enthüllt. Hier könnt Ihr den Reveal-Trailer zum diesjährigen FIFA-Ableger schauen, der auf der EA Play Live präsentiert wurde. Das Release-Datum ist ebenfalls bekannt. Unter dem Motto “Feel Next Level” kommt FIFA 21 auf die Next-Gen-Konsolen PS5 und Xbox Series X – aber auch auf PS4, Xbox One, Switch und sogar Steam (PC).
Das sind die ersten Infos zu FIFA 21: Am 19.06.2020 zeigte EA im Rahmen der “EA Play Live” allerhand Bildmaterial zu ihren anstehenden Spielen, darunter zu FIFA 21. Fußball-Fans bekamen im Stream einen Enthüllungs-Trailer zu sehen. Auf der offiziellen Webseite von EA Sports folgten dann die “harten Fakten” zu FIFA 21 – wie das Release-Datum, die unterstützen Plattformen und Infos zur Nex-Gen.
Das ist der Reveal-Trailer von FIFA 21: Wir betten den Trailer hier für Euch ein:
Darum geht’s im Trailer: Dieses Jahr gibt’s beim Reveal-Trailer eine große Besonderheit: Das neue FIFA-Spiel wird zusammen mit Madden NFL 21 in einem Trailer vorgestellt. Denn beide Spiele – und beide Sportarten – haben eines gemeinsam: Es geht um Emotionen und starke emotionale Momente.
Während im Hintergrund die Spielszenen bildgewaltig in Szene gesetzt sind, sagen mehrere Sportler, dass “du alles fühlst” oder dass “man vor nichts Angst hat, wenn man spielt”. Das Spiel sei “die eine wahre Liebe”. Das Herz mache “Ba-Boom, Ba-Boom”. Wer das Tor mache, werde zum Helden.
Zu FIFA 21 sind dabei unter anderem Spielszenen der Clubs
zu sehen.

“Ich will alles fühlen” – damit endet der Trailer.
Welche Neuerungen liefert FIFA 21? EA Sports stellt mehrere Neuheiten vor, die allerdings speziell für die Next-Gen-Konsolen PS5 und Xbox Series X gelten:
Im Trailer ist auch ein neues Stadion von FIFA 21 zu sehen.

Wann erscheint FIFA 21? FIFA 21 feiert am 9. Oktober 2020 weltweit den offiziellen Release. Das ist ein Freitag.
In den letzten Jahren erschien die Fußballsimulation aus dem Hause EA stets Ende September – also rund 2 Wochen eher. Daher reagierten viele Fans bei der Enthüllung überrascht. Man ging auch in diesem Jahr mit einem Release im September aus.
Allerdings ist der 9. Oktober lediglich das Release-Datum der Standard-Edition von FIFA 21. Auch dieses Jahr wird es wieder spezielle Editionen geben, mit denen ihr schon wenige Tage vorher durchstarten könnt.
So wird es eine
geben. Hier ist der 6. Oktober 2020 das Release-Datum.
Über Origin Access oder EA Access geht’s vermutlich noch früher los. Auf der offiziellen Seite von Origin Access Premier steht, dass der Startschuss “schon Tage vor der Veröffentlichung” fällt.
Das Release-Datum für PS5 und Xbox Series X ist noch nicht bekannt.

Diese Plattformen sind für FIFA 21 bestätigt: FIFA 21 erscheint für PC und die aktuelle Konsolen-Generation, also PS4 und Xbox One.
Die Next-Gen-Konsolen PS5 und Xbox Series X werden ebenfalls unterstützt, wie diese offizielle Grafik von EA Sports unterstreicht:

EA bestätigt, dass Ihr FIFA 21 ohne weitere Kosten auf der PS5 oder Xbox Series X spielen könnt, wenn Ihr es bereits einmal auf PS4 bzw. Xbox One gekauft habt. Was Ihr bereits in FUT 21 und in Volta auf der Current Gen erreicht habt, wird auf die Next Gen übertragen. Der Fortschritt in anderen Modi wie Pro Clubs oder Karrieremodus bleibt aber auf der alten Konsole zurück.
Wichtige Infos zur PC-Version von FIFA 21: FIFA 21 erscheint nicht nur auf Origin, sondern auch auf Steam. Der Release auf Steam ist für den 9.10. angesetzt.
Kommt FIFA 21 für die Switch? Ja, allerdings kommt nur eine “Legacy Edition” – das heißt, ihr kriegt die aktuellen Trikots und die lizenzierten Vereine und Teams, die Gameplay-Features und Spielmodi entsprechen jedoch jenen von FIFA 19 auf der Nintendo Switch.
Wenn FIFA 21 für die Switch erscheint, müsst Ihr also mit einer stark abgespeckten Version rechnen.
Kommt FIFA 21 für Stadia? Ob FIFA 21 auf Stadia verfügbar sein wird, bleibt abzuwarten. EA schreibt, später in diesem Jahr gebe es hierzu mehr Infos.
Was FIFA 21 im Vergleich zu FIFA 20 besser machen muss, erfahrt Ihr hier.
Das ist der Reveal-Zeitplan für die Neuerungen in FIFA 21: Bereits vor zwei Tagen veröffentlichte EA Sports eine Roadmap. Diese zeigt, wann ihr erfahrt, mit welchen Neuerungen der diesjährige FIFA-Ableger aufwartet:

Besonders konkret ist diese Roadmap allerdings nicht. Sie zeigt lediglich, dass “im August” Infos zu
kommen werden.
Damit läuft diese Reveal-Phase übrigens etwas später an als letztes Jahr. Das Gameplay sowie die Neuerungen in Pro Clubs von FIFA 20 wurden schon im Juli 2019 enthüllt.
Gibt’s echt erst im August frische News zu FIFA 21? Vermutlich kommen bereits in den nächsten Wochen neue Infos zu FIFA 21 ans Licht – speziell in Form von neuen oder verlorenen Lizenzen für Teams, Ligen, Stadien oder Ikonen. So wurde bereits Mitte Juli 2019 bekannt, dass Juventus Turin in FIFA 20 Piemonte Calcio heißen wird, da sich Konami Exklusiv-Rechte sichern konnte.
MeinMMO wird euch auf dem Laufenden zu FIFA 21 halten.
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In Call of Duty: Warzone ist heute, am Donnerstag, den 18. Juni, ein neues Playlist-Update erschienen. Das bringt endlich den vor kurzer Zeit gestrichenen Blutgeld-Modus zurück.
Das steckt im Update: Heute, gegen 20:00 Uhr deutscher Zeit, hat das Battle Royale Warzone ein neues Update erhalten. Dabei ist auch eine kleine Änderung für die Multiplayer-Modi. Das Update verändert die Playlist wie folgt:
Damit folgen die Entwickler ihrem Versprechen vom letzten Playlist-Update am Dienstag, Blutgeld wieder ins Spiel zu bringen.
Was ist Blutgeld? Blutgeld ist eine Variante des Beutegeld-Modus („Plunder“) in Warzone, der wiederum eine Abwandlung vom regulären Battle Royale darstellt. Statt darum zu kämpfen, als letzter noch zu leben, müsst ihr Geld sammeln.
Wer am Ende der Zeit das meiste Geld hat, oder wer vor Ablauf eine gewisse Summe sammelt, gewinnt. Blutgeld ändert dabei, dass ihr für das Töten von Gegnern garantiert eine feste Menge an Cash erhaltet, statt nur einen Bruchteil des Geldes des Getöteten. Außerdem erhaltet ihr mehr Geld für Kopfgeld-Aufträge und Vollstreckr.
In Blutgeld und Beutegeld habt ihr stets einen Respawn und kein Gulag, wie im Battle Royale. Außerdem habt ihr immer Zugriff auf Loadouts beim Spawn und müsst sie nicht kaufen. So könnt ihr besser neue Waffen ausprobieren, um sie später im Battle Royale zu nutzen.
Warum ist er zuvor verschwunden? Mit kleinen Update nach Season 4 am 12. Juni 2020 sind die Blut- und Beutegeld-Modi aus Warzone verschwunden. Statt ihnen ist der 50v50-Modus „Rumble“ erschienen, der sich ähnlich spielt wie eine Schlacht in Battlefield.
Der Modus ist jedoch ziemlich beliebt und die Spieler haben sofort gefordert, dass er wieder zurückkommt. Daraufhin hat der Chef, Joe Cecot, erklärt, warum Plunder überhaupt entfernt wurde. Nun ist es endlich so weit und die Spieler können sich wieder in die Schlacht ums Geld stürzen oder neue Builds ausprobieren, ohne Gefahr zu laufen, vorher abgeknallt zu werden.
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In Fallout 76 soll das Team-Spiel in Zukunft leichter werden. So könnt ihr euch mit Spielern zusammentun und euch den ein oder anderen Bonus sichern.
Dieses Feature wartet auf euch: Wie Bethesda angekündigt hat, wird mit dem kommenden Update 20 das neue Feature “Öffentliche Teams” eingeführt. Das Update soll im Laufe des Sommers erscheinen.
Das soll das Zusammenspielen mit Freunden, aber auch anderen Spielern nicht nur erleichtern, sondern auch vorteilhafter machen.
So funktionieren öffentliche Teams: Sobald Update 20 erschienen ist, wird der neue Reiter “Öffentliche Teams” euch verschiedene Gruppen anzeigen, denen ihr beitreten könnt. Alternativ findet ihr sie auch auf der Map angezeigt, falls ihr explizit nach Teams in der Nähe sucht. Der Clou: Jedes Team wird bestimmte Ziele verfolgen.
Ihr sucht Spieler, mit denen ihr aktuelle Events spielen könnt? Ihr braucht Hilfe beim Aufbau, oder sucht nach Unterstützung beim Erkunden des Ödlands? In den Teams findet ihr gleichgesinnte Spieler und könnt ihrer Gruppe beitreten – vorausgesetzt, sie ist noch nicht voll. Mit vier Spielern ist ein Team nämlich komplett.
Findet sich kein passendes Team, könnt ihr selbst eine Gruppe gründen. Dann legt ihr einfach eines der folgenden sechs Ziele fest:
Andere Spieler können euer Team nun sehen und sich ihm anschließen. So sollt ihr schnell Unterstützung finden, wenn ihr sie braucht.
Deswegen lohnt sich Teamspiel: Umso mehr ihr gemeinsam im Team spielt, desto stärker wird das Band zwischen euch. Das wiederum wirkt sich auf die Boni aus, die ihr bekommt. Denn für jedes Teamziel gibt es bestimmte Verbesserungen, die sich mit einem starken Band nochmal erhöhen. Das sieht folgendermaßen aus:
Das Team-Ziel könnt ihr nach Belieben verändern. Auch das Entfernen von Spielern aus einem Team ist möglich. Unmöglich hingegen sind folgende Dinge:
Die gewohnten privaten Teams bleiben darüber hinaus erhalten, können bei Bedarf aber auch in öffentliche Teams umgewandelt werden. So könnt ihr euren Freunden einen Platz in euren Teams sichern. Und wenn ihr lieber mit NPCs zu tun habt, hat Fallout 76 auch was für euch.
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In einem Patch hat Blizzard die Benutzung des Auktionshauses in World of Warcraft eingeschränkt. Offenbar hat das aber so viele Spieler erzürnt, dass die Entwickler schon jetzt, nur kurze Zeit später, zurückrudern. Dafür gibt es sogar Lob.
Was war das für ein Patch? Gestern, am Mittwoch, den 18. Juni, haben wir bei MeinMMO darüber berichtet, dass Blizzard die Bedienung des Auktionshauses verändert hat. Die Entwickler haben einige Einschränkungen eingeführt, etwa beim
Die Änderung hat bewirkt, dass Spieler innerhalb einer Minute nur noch eine begrenzte Zahl an Aktionen im Auktionshaus durchführen können, ehe sie warten müssen. Spieler, die das Auktionshaus „regulär“ nutzen, sollten nicht betroffen sein.
Spieler haben das erst für einen Fehler gehalten, bis ein Bluepost von Community Manager Kaivax erklärt hat, dass das gewollt ist. Dadurch sollten Spieler eingeschränkt werden, die sich mit beliebten WoW-Addons wie TradeSkillMaster (TSM) einen Vorteil beim Handeln verschaffen.
Das ist jetzt passiert: Die Entscheidung hat eine heftige Diskussion losgetreten. Obwohl einige Spieler die Änderung begrüßt haben, hat sich ein großer Teil der Community im Forum dagegen gestellt.
Die Spieler haben stark kritisiert, dass sie dafür eingeschränkt werden, wie sie WoW spielen. Foren-Nutzer Gundai etwa schreibt: „Das ist eine wirklich schlecht durchdachte Lösung für ein Problem, das nicht existiert. Quasi eine globale Abklingzeit auf das Auktionshaus.“
Nun hat sich Kaivax aber erneut zu Wort gemeldet, nachdem die Entwickler die Foren und das Feedback beobachtet haben. Die Änderungen sind fast vollständig zurückgenommen worden. Lediglich die Abklingzeit auf das Abbrechen von Auktionen ist noch immer im Spiel.

Die Reaktion der Spieler darauf ist weitgehend positiv. Einige Spieler sind sogar verblüfft davon, dass Blizzard auf die Kritik gehört und die Änderung zurückgenommen hat:
Es gibt allerdings nach wie vor Kritik. Foren-Nutzer Nazstyle etwa schreibt, dass seit dem neuen Auktionshaus-System, bei dem die neusten Auktionen zu erst verkauft werden, das Abbrechen wichtiger wäre. Es zu verlangsamen, sei „schrecklich.“
Die Masse an Spielern, die mit Addons oder generell häufig das Auktionshaus nutzt, ist laut Blizzard zwar nur ein „kleiner Teil“, aber es ist dennoch eine recht große Gruppe an Spielern. Streamer wie der deutsche Goldgoblin etwa zeigen fast ausschließlich Inhalte aus der WoW-Wirtschaft.
Wirklich profitiert hat von der Änderung aber niemand, scheint zumindest der Tenor zu sein. Möglicherweise versinken aber aktuell auch mehr Spieler in den Vorbereitungen für das kommende, große Zeitwanderungs-Event vor Shadowlands, statt sich in den Foren zu beteiligen. Was meint ihr zu dem Thema: Sollte das Auktionshaus langsam bleiben oder braucht das niemand?
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In GTA Online werden diese Woche neue Boni verteilt. Gleich mehrere Fahrzeuge werden verschenkt. Allzu viel Zeit bleibt euch zum Einsammeln aber wie gewohnt nicht.
Bis wann gibt es die Boni? Die neuen Boni unter dem Motto “Speed Week” gibt es genau eine Woche lang. Wer sie ergattern möchte, sollte sich im Laufe der nächsten sieben Tage einmal in GTA Online einloggen.
Diese Fahrzeuge gibt es: Die Autohäuser in Las Santos haben den Großverkauf ausgerufen. Viel Gewinn dürften sie sich aber nicht versprechen: Neben einigen reduzierten Waren gibt es gleich vier Fahrzeuge komplett für umsonst. Dabei handelt es sich um:
Besonders der schnelle und wendige Raptor lohnt sich, da er normalerweise 600.000 Dollar kostet. Doch auch die anderen Vehikel können sich lohnen, wenn ihr sie noch nicht in eurem Fuhrpark habt oder als Anfänger nach ein paar fahrbaren Untersätzen sucht.
Außerdem findet ihr im Diamond Casino & Resort in dieser Woche den Ocelot R88 vor. Das pfeilschnelle Rennauto nimmt dort den Platz als Hauptpreis des Glücksrads ein. Wer eine rasante Karre sucht, sollte sich also an einem Dreh versuchen. Nur eben innerhalb der nächsten Woche.
Weitere Boni: Neben den Fahrzeugen bietet die Woche noch ein paar Boni mehr. Dazu gehören:
Wer übrigens sein Konto aufstocken möchte, kann gerade monatlich eine Million GTA Dollar abgreifen. Aber nur, wenn man die Voraussetzungen dafür erfüllt.
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Bei Destiny 2 stehen heute, am 18. Juni, auf der PS4, der Xbox One, auf dem PC sowie auf Google Stadia Wartungsarbeiten auf dem Programm. Im Zuge dessen wurde auch ein neues Update veröffentlicht. MeinMMO hat alle Infos zu Hotfix 2.9.0.1 und den wichtigen Zeiten.
Ein Update am Donnerstag? Richtig gelesen. Heute steht bei Destiny 2 ein Update auf der Tagesordnung. Auch wenn normalerweise Updates am Dienstag erscheinen, wartet am 18. Juni der Hotfix 2.9.0.1 darauf, geladen zu werden.
Das Update ist mittlerweile auf allen Plattformen live. Auf der PS4 trägt es die Versionsnummer 1.53 und ist nur etwas über 200 MB groß.
Nach dem Update sollen die Spieler endlich wieder richtig laufen und sprinten können. Zudem wurde ein Exotic genervt, die Trials sollen wieder richtig belohnen und eine Änderung an einem der prestigereichen Titel wurde vorgenommen.
Der neue Hotfix wird durch eine mehrstündige Down-Time eingeleitet. Die Hüter müssen bei Destiny 2 und Destiny 1 eine Zwangspause einlegen.
Diese Zeiten sind heute wichtig:
Wichtige Info: Bis die Wartungsarbeiten um 21:00 Uhr komplett beendet sind, kann es zu Warteschlangen und Login-Problemen bei Destiny 2 kommen. Auch die Features der Apps und API-Schnittstellen könnten nur eingeschränkt funktionieren.
Mit dem Start der Season 11 haben die Spieler neue Einstellungsmöglichkeiten für Controller erhalten. Eine Vielzahl von Hütern klagt seitdem über Fehlfunktionen beim Sprinten und der Bewegung.
Bungie kündigte aber bereits an, dass man einige der Probleme mit dem Controller-Remapping angehen wird:
Das hat der Hotfix 2.9.0.1 / 1.53 unter anderem geändert:
Eine komplette Auflistung aller Änderungen wird es später in Form der offiziellen Patch Notes geben.
Die offiziellen Patch Notes liegen jetzt vor. Dort findet ihr eine Auflistung aller kleinen und größeren Änderungen.
Bislang ist nur der originale, englischsprachigen Change Log verfügbar, den wir hier für euch verlinkt haben:
Wie verlief der Start von Season 11 für euch bisher? Seid ihr vom Sprint-Problem betroffen oder gibt es andere Ärgernisse?
Für großes Aufsehen sorgte diese Woche ein Fix, der das Farmen von Umbral-Engrammen im Schlaf beendete: Destiny 2 behebt Exploit – Schiebt AFK-Farmen in Schmieden einen Riegel vor
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Die Entwickler von Cyberpunk 2077, CD Projekt Red, haben eine weitere Verzögerung beim Release angekündigt. Das heiß erwartete Science-Fiction-Game wird nicht wie geplant im September erscheinen, sondern erst im November.
Wann erscheint Cyberpunkt 2077 nun? In einem Post auf Twitter haben die Entwickler von Cyberpunk 2077 mitgeteilt, dass der Release des neuen Spiels erst am 19. November 2020 sein wird. Das ist etwa zwei Monate später als der zuletzt angekündigte (und bereits zuvor verschobene) Release vom 17. September.
Warum die Verschiebung? In ihrem Statement schreiben die Entwickler, dass Cyberpunk eigentlich fertig sei. Sowohl, was Gameplay, als auch was Inhalte angeht, sei das Spiel bereits komplett. Diese Woche sollen sogar schon die ersten Journalisten beginnen, das Spiel zu testen.
An important development update pic.twitter.com/uFGrt9Tqpi
— Cyberpunk 2077 (@CyberpunkGame) June 18, 2020
Allerdings scheint man sich noch nicht wohl zu fühlen mit dem aktuellen Zustand. Die Entwickler schreiben:
Mit solch einem Reichtum an Inhalten und komplexen Systemen, die ineinander verflochten sind, müssen wir alles genau durchgehen, Spielmechaniken balancen und einen Haufen Fehler beheben. Eine riesige Welt bedeutet eine riesige Anzahl an Dingen, die wir ausbügeln müssen und wir nutzen die zusätzliche Zeit, um genau das zu tun.
CD Projekt Red lebt laut des Statements nach dem Motto: „Es ist fertig, wenn’s fertig ist.“ Sie wollen offenbar kein Spiel veröffentlichen, mit dem sie selbst nicht zufrieden sind.
Die Reaktion der Spieler auf die erneute Verschiebung ist weitgehend neutral, aber verständnisvoll. Twitter-Nutzer krazd etwa schreibt: “Wirklich, Leute, nehmt euch Zeit.”
Die Diskussion unter dem Tweet dreht sich vor allem darum, dass die Leute offenbar lieber länger auf ein Spiel warten, als ein schlechtes Produkt zu erhalten. Twitter-Nutzer Sexy Ben etwa bringt ein Zitat von Shigeru Miyamoto, einem legendären Spiele-Designer (Donkey Kong, Mario):
A wiser man than myself once said… pic.twitter.com/TKyC4ZvAIv
— ??? Sexy Ben ??? (@browland1) June 18, 2020
Twitter-Nutzer Nibel stichelt ein wenig, zeigt aber ebenfalls Verständnis: “Es wäre kein richtiges CDPR-Spiel, wenn es nicht mehrere Verschiebungen gäbe.”
Zuletzt war es recht still um Cyberpunkt 2077, unter anderem wohl wegen der aktuellen globalen Pandemie. Im Januar 2020 teilte das Studio Neuigkeiten zum Multiplayer mit, allerdings keine guten. Was die Zukunft des Spiels bringt, wird sich zeigen.
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Das neue Hearthstone-Abenteuer ist richtig gut, spielt aber mit den Gefühlen der Nutzer um Geld zu verdienen. Cortyn von MeinMMO findet das ziemlich hinterhältig.
Wenn ich ehrlich bin, dann erwarte ich von einem Hearthstone-Abenteuer nicht viel. Für mich hat ein Abenteuer nämlich auch immer etwas mit cooler Story zu tun und das war in Hearthstone eher selten bis nie der Fall. Doch mit „Die Höllenfeuerprobe“ hatte sich das gewandelt. Egal wie ich es auch drehe und wende, das kostenlose Abenteuer war richtig gut.
Die Story in 17 Kapiteln ist richtig cool gemacht. Sie handelt von der Forscherin Aranna Sternensucher, die im Schatten ihrer Schwester steht. Sie erforscht die Scherbenwelt und trifft dabei eine Naga in Gefahr. Sie findet etwas über die Bedrohung der merkwürdigen „Rostlegion“ heraus und macht sich auf, um diese zu bezwingen. Dabei trifft sie neue Charaktere, die „Außenseiter“ sind. Nicht nur die Naga kommt dazu, sondern auch ein Sporregar, ein Orc und sogar eine weibliche Zerschlagene – die hat man bisher nichtmal in World of Warcraft gesehen.
All diese Charaktere sind liebenswert und interessant, obwohl sie nur wenige Sätze sprechen. In fast jedem Kampf geben sie den einen oder anderen Kommentar ab, sodass sie schnell ans Herz wachsen. Es sind in diesem Fall mehr als einfache Karten, sondern tatsächliche Charaktere und „Helden“, auf die man sich im Notfall verlassen kann. Wie oft der kleine Sporregar mich mit seinen Pilzen gerettet hat, kann ich vermutlich gar nicht mehr an den Händen abzählen.
Doch es ist nicht nur die Geschichte an sich, sondern auch die Art der Präsentation. Jeder Schritt des Abenteuers wird nämlich von Illidan kommentiert, der zumeist in Reimen spricht. Auch Aranna und die anderen wichtigen Charaktere reimen den Großteil der Zeit. Zwar sind die Reime manchmal so schlecht oder unrein, dass meine Deutschlehrerin mich dafür damals viergeteilt hätte, aber das macht auch irgendwie den „Trash-Charme“ des Abenteuers aus.
Spätestens wenn Aranna und Illidan gemeinsam in bester „Team Rocket“-Manier reimen, dann kann ich mir ein Grinsen nicht verkneifen. Als die beiden dann anfangen über ihre Geschwister abzulästern, erreicht der Humor seinen Höhepunkt. Die beiden beschweren sich über Druiden und Illidan merkt an, dass er ja 10.000 Jahre gefangen war, während sein Bruder “ein Nickerchen” gemacht hat.
Ja, die Höllenfeuerprobe war richtig, richtig gut.
Und jetzt kommt das große „Aber“.
Die ganze Story ist im Grunde nur eine riesige Werbung für die neue Heldin im Shop. Denn zeitgleich mit der Veröffentlichung der Höllenfeuerprobe kann man Aranna Sternensucher auch im Shop kaufen – zusammen mit 20 der aktuellsten Kartenpackungen und einem Kartenrücken für 20 €.
Sicher, das Angebot ist ziemlich fair. Selbst wenn man die Heldin Aranna Sternensucher gar nicht haben will, sind 20 € für 20 Kartenpackungen aus Ruinen der Scherbenwelt ein ziemlich gutes Angebot – im Vergleich zu den regulären 15 Packungen für 20 €.
Dennoch werde ich das miese Gefühl nicht los, dass Blizzard da mit meiner Zuneigung zu den Charakteren spielt. Über 17 Missionen hat man Aranna kennengelernt, ihre Geschichte erlebt. Ich war dabei, wie sie Freunde gefunden und wieder verloren hat und durfte mir ziemlich lange ihre witzigen Reime anhören.
Dieses Vorgehen erinnert mich an diese typischen asiatischen Gacha-Games, bei dem Anime-Fans mit ihren „Best Girl“ angelockt werden. Wer dort die ganze Story zum persönlichen Lieblingscharakter will, muss meistens viel Echtgeld bezahlen. Ganz ähnlich fühlt es sich jetzt mit Aranna an, auch wenn natürlich der “Lootbox”-Faktor fehlt. Zum Glück.
Nachdem ich mit ihr die Kampagne gespielt habe, will ich gar nicht mehr Illidan im gewerteten Modus zocken, sondern nur noch Aranna.
Aber vielleicht ist das auch nur mein ganz persönliches Problem. Ich seh’ mich auf jeden Fall schon 20 € auf das Problem werfen – und das wurmt mich ziemlich.
Aber wie seht ihr das?
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Mit Season 4 kam bereits das 11. Sturmgewehr zu Call of Duty: Modern Warfare & Warzone: Die CR-56 AMAX. MeinMMO zeigt euch die Eigenschaften des schweren AR, dazu ein paar starke und geprüfte Setups.
Was ist das für eine Waffe? Die CR-56 AMAX basiert auf dem israelischen Sturmgewehr Galil, das als Nachfolger der FN FAL entwickelt wurde. Als Vorbild gilt die russische AK-47. Von der israelischen Armee meist mit den leichteren 5.56-Kaliber-Kugeln verwendet, gingen 7.62-Kaliber als Export-Ware ins Ausland (via Wikipedia).
Eine solche “Export-Version” findet sich auch im aktuellen Call of Duty: Modern Warfare und der Warzone. Die AMAX steht hier als schweres Sturmgewehr zur Verfügung und spielt sich ganz ähnlich wie die AK-47.
Besonders im Battle Royale Warzone überzeugt die Waffe mit fantastischen Time-to-Kill-Werten und fast alle ARs und SMGs bei Angriffen auf Gegner mit voller Panzerung. Der Profi Nickmercs sieht die Waffe derzeit als bestes Sturmgewehr für die Warzone.
Holt euch hier wichtige Infos zum neuen Sturmgewehr und schaut euch ein paar Setups an, mit denen ihr von den Vorteilen der Waffe profitiert.
Woher stammen die Infos? Die folgenden Werte und Analysen in diesem Artikel stammen aus mehreren YouTube-Videos zur Season-4-Waffe. Besonders der YouTuber “JGOD” zeigte viele Details zu den Eigenschaften des Sturmgewehrs. Wenn ihr noch tiefer in die Einzelheiten eintauchen wollt, haben wir hier sein englisches Video für euch eingebunden:
Was muss ich bei AMAX Builds beachten? Die Waffe ist ein schweres Sturmgewehr und spielt sich auch so. Jedes Setup, das ihr auf mindestens mittlerer Reichweite einsetzen wollt, braucht einige Aufsätze für besseres Zielen.
Mit etwas Rückstoß-Kontrolle oder -Stabilisierung lässt sich die Waffe jedoch gut beherrschen. Der Rückstoß geht nämlich schon von Haus aus eher vertikal nach oben, wie bei der sehr stabilen Grau 5.56, und zeigt nur bei den ersten paar Schüssen teils starke Ausschläge zur Seite. Habt ihr die ersten Kugeln unter Kontrolle, kriegt ihr mit der AMAX ein ziemliches stabiles Gerät an die Hand.
Wie sehen die Werte aus? Damit ihr einen Eindruck der Waffe im Vergleich zu den anderen, starken Sturmgewehren bekommt, hier die Basis-Werte in der Übersicht:
Die AMAX schlägt die beliebtesten Sturmgewehre bei den TTK-Werten um ein gutes Stück. Zwar verliert sie wieder etwas bei der Zeit ins Visier, doch die Werte lesen sich stark. Dank der geringen Feuerrate spart ihr in der Warzone dazu noch Kugeln, im Vergleich zu M4 oder Grau.
Was ist das für ein Setup? Dieses Setup empfiehlt der YouTuber “Fantou”, der schon seit Modern Warfare 3 deutsche Videos zu Call of Duty und anderen Shootern hochlädt. Aktuell zeigt er viel Gameplay von der Warzone & Modern Warfare und stellt sein bestes Setup für die AMAX für die Warzone vor.
Er nutzt ein ausgeglichenes Setup, das die Reichweite der Waffe mit Lauf und Schalldämpfer erhöht, während der taktische Laser die Mobilitäts-Einbußen der beiden Reichweiten-Aufsätze wieder ausgleicht. Mit dem Vordergriff erhöht er die Stabilität und das größere Magazin hilft, um mehr Schaden anzurichten. Sein Video mit Gameplay des Setups, findet ihr hier:
Wo liegen die Stärken? Nehmt ihr dieses Setup, könnt ihr kaum etwas falsch machen. Ihr profitiert von den Stärken der Waffe, ohne dass sie zu langsam oder instabil wird. Das gilt für die Warzone und den Multiplayer.
Die AMAX spielt sich mit dieser Aufsatz-Kombi schön stabil und ihr könnt gute und einfache Treffer setzen. Besonders im Battle Royale spürt ihr die Vorteile des Sturmgewehrs, da eure TTK knapp 15 % unter dem Wert der beliebten M4A1 liegt. Bei der Grau sind es sogar knapp 25 %.
Gefällt euch die AK-47, dürftet ihr auch mit der AMAX euren Spaß haben. Die AK hat mehr Reichweite, doch die CR-56 feuert schneller und bietet ebenfalls die 3-Schuss-Kills der schweren Sturmgewehre im Multiplayer.
Was sollte ich beachten? Der Laser kann euch auf kürzeren Entfernungen verraten. Zwar ist der Tac-Laser nur sichtbar, wenn ihr ins Visier geht, doch dann ziemlich deutlich. Nehmt stattdessen das Griffband “Gemusterte Einfassung” mit oder den Schaft “CR-56 EXO”. Wie der taktische Laser genau funktioniert, haben unsere Kollegen der GameStar sich mal genauer angesehen.
Auf kurze Entfernung seid ihr langsamer als die MPs, habt aber eine starke TTK. Dadurch könnt ihr mithalten, seid aber schon meist im Nachteil, z.B. im Häuserkampf. Eine Zweitwaffe mit mehr Durchschlagskraft kann hier Abhilfe schaffen – Die andere Waffe aus Season 4, die MP Fennek, wäre eine starke Wahl.
Was ist das für ein Setup? Diese Aufsatz-Kombi empfiehlt der CoD-YouTuber “Drift0r”. Auf seinem Kanal unterzog er schon viele Waffen von Modern Warfare & Warzone einer “In Depth”-Analyse und präsentiert die Werte der CoD-Knarren mit starken Setups.
Dieses Setup setzt auf das M67-Konversions-Kit, das die Wirkungsweise der Waffe ändert und ein starkes DMR aus der AMAX zaubert. Dadurch schießt die Knarre im halbautomatischen Modus, bekommt jedoch einiges an Schaden und Stabilität dazu. Das englische Video von Drift0r haben wir hier für euch eingebunden:
Wo liegen die Stärken? Laut Drift0r ist die Waffe mit diesem Setup in der Warzone das beste DMR-Gewehr. Jedoch nimmt er die Kar 98k raus, die hier eher zu den starken Sniper-Gewehren zählt. Das hat 2 ganz einfache Gründe:
Ihr könnt zielsichere Kugeln auf eure ahnungslosen Feinde abgeben und sie mit Headshots unfassbar schnell erledigen. Die Reichweite dieser starken Treffer geht dank Schalldämpfer und Lauf auf 51 Meter hoch. Wenn ihr mit dem Einzelschuss-Modus klarkommt, versucht dieses Setup.
Als kleiner Bonus bedient sich das Gewehr trotz der Munitions-Konversion aus dem Pool der Sturmgewehr-Munition. Sniper-Muni kann in der Warzone schnell mal knapp werden, doch mit der AMAX habt ihr bei voller Munition mehr als 20 Magazine mit potenziell tödlichen Geschossen.
Was sollte ich beachten? Ein Rundum starkes Einzelschuss-Gewehr, mit einer großen Schwäche – 10 Schuss im Magazin. Die Alternativen, das Sturmgewehr FAL oder die Season 3 Waffe SKS, sind hier komfortabler.
Gefällt euch der Einzelschuss, ist der kleine Clip das einzige echte Problem des Gewehrs.
Was ist das für ein Setup? Dieses Setup empfiehlt der YouTuber “MarleyThirteen”, der ebenfalls schon seit Modern Warfare 3 CoD-Content produziert und in den 8 Jahren, die sein Kanal noch schon läuft, mehr als 570.000 Abos sammeln konnte.
Er zeigt sein Setup für den Nahkampf im Multiplayer von MW 2019 und beweist damit die Stärke der AMAX auch auf kurzer Distanz. Sein englisches Video mit Gameplay findet ihr hier:
Wo liegen die Stärken? Im Gegensatz zu den anderen Setups hier im Artikel, spielt “Marley” die AMAX mit einem Nahkampf-Setup und auch hier macht sie sich gut.
Zwar hat die Waffe deutlich weniger Reichweite, als die vorherigen Beispiele, doch die Waffe ist schnell im Visier und bleibt stabil. Als kleinen Bonus gibts mit dem Intruder-Lauf ein starkes Iron-Sight. Im Nahkampf solltet ihr immer auf Visiere verzichten.
Besonders für die Warzone ist das Nahkampf-Setup spannend. Da die CR-56 beinahe alle TTK-Werte schlägt, die die anderen Sturmgewehre und MPs in der Warzone liefern, ist das AR in der Form auch im Battle Royale für Häuserkämpfe zu empfehlen.
Was sollte ich beachten? Der 5mW-Laser ist stark, doch umstritten. Hier sehen Gegner jederzeit den kräftigen Laser und können manchmal erahnen, aus welcher Richtung ihr kommt. Versucht stattdessen den taktischen Laser oder einen Unterlauf. Jedoch könnt ihr die Waffe dann kaum für Hüftfeuer verwenden, ein wichtiger Aspekt im Nahkampf.
Für eine CQC-Waffe ist das Setup ziemlich stabil. Wollt ihr noch mehr Speed, geht “Ohne Schaft” in den Kampf und holt euch eine verbesserte ADS-Zeit.
Die AMAX schlägt mit Season 4 voll ein und hat sogar das Potenzial, sich in die Reihe der beliebtesten und stärksten Sturmgewehre zu stellen – In der Warzone und dem regulären Multiplayer.
Die niedrige TTK macht sie gleich zum Start zu einer der besten Waffen in Modern Warfare und es wird spannend zu sehen, wie sie sich im Laufe der 4. Season schlägt. Die Werte deuten schon mal ein Hit-Potenzial an.
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In Season 3 von Fortnite gab es eine Änderung beim Feuer. Wenn ihr nicht aufpasst, brennen eure Gebäude unter euch ab.
Was ist mit dem Feuer? Fortnite hat mit dem Start von Season 3 in Kapitel 2 einiges im Spiel verändert. Dazu auch ein neues Feature, das das Feuer betrifft.
Einige Spieler berichten jetzt davon, dass ihre Gebäude, die sie eigenhändig errichteten, abfackeln können. Auch bereits bestehende Bauwerke auf der neuen Map von Fortnite können abfackeln. Die werden dann zu fiesen Fallen, wenn ihr euch darin oder darauf befindet und es von unten plötzlich heiß wird.
Wie so ein Feuer ausbrechen kann, zeigt YouTuber Chris Outsiders in einem Video. Er schießt zunächst auf einen Gasbehälter und schleunigst breitet sich das Feuer auf das danebenstehende Gebäude aus.
Was ist jetzt anders? Für gewöhnlich zogen Explosionen in Fortnite nicht so große Folgen nach sich. Wenn etwas neben einem hölzernen Bauwerk in die Luft flog, dann wurden da vielleicht ein paar Teile von weggesprengt, der Rest blieb stehen.
Nun breitet sich Feuer auf Holz-Bauwerken aus und zerstört dieses Stück für Stück. Egal, wie groß die Konstrukte sind.
Doch diese Änderung betrifft nicht nur Gebäude. Die Lagerfeuer, die euch eigentlich heilen und Lebenspunkte zurückgeben, können nun auch gefährlich werden, wenn ihr zu nah daran steht.
“Man kann jetzt außerdem anfangen zu brennen, wenn man direkt über Lagerfeuern steht. Das hab ich auf die harte Tour gelernt, als ich mich im Sturm heilen wollte”, erklärt Whatisanamereally111 auf reddit.
Haltet jetzt also besser einen Sicherheitsabstand von den Lagerfeuern.
Eine weitere Neuerung der neuen Season 3 von Fortnite sind Autos. Die sollen euch helfen, schnell über die Map zu kommen und Gegnern oder dem Sturm davonzufahren. Doch die neuen Autos in Fortnite kann noch keiner fahren.
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Der kostenlos Shooter Valorant hat eine bunt zusammengewürfelte Helden-Truppe, die alle unterschiedliche Persönlichkeiten und Hintergründe haben. Finde heraus, welcher davon du bist.
Wer sind die Helden in Valorant? In dem neuen Shooter von Riot könnt ihr in die Rollen verschiedener Helden schlüpfen, die als Agenten bezeichnet werden.
Diese Agenten gehören zu “Valorant Protocol”, einer Initiative, die von einer geheimen Organisation gegründet wurde als Antwort auf etwas, das in der Welt von Valorant als “First Light” bezeichnet wird.
First Light ist ein Event, das sich in naher Zukunft auf der Erde ereignet und zu einem Aufschwung von Technologie und dem Auftreten von Menschen mit besonderen Fähigkeiten führt.
Diese Menschen mit besonderen Fähigkeiten sind die Agenten in Valorant, die ihr spielt. Sie haben alle ihre eigenen Persönlichkeiten und kommen aus verschiedensten Winkeln der Welt.
Manche sind witzig und draufgängerisch, andere ernst oder gar grausam. In unserem Quiz könnt ihr rausfinden, welcher dieser Agenten ihr sein könntet.
Wenn ihr hingegen schauen wollt, welcher Valorant-Charakter zu eurem Spielstil am besten passt, dann schaut euch unseren ausführlichen Guide dazu an:
Wie funktioniert der Quiz? In diesem Quiz findet ihr 10 unterschiedliche Fragen, die sich um euer Verhalten und eure Persönlichkeit drehen. Stimmt für die Antworten ab, die am besten zu euch passen.
Durch jede Antwort bekommt ihr Punkte für die verschiedenen Ergebnisse. Am Ende werden die Punkte addiert und ihr findet heraus, welcher Valorant-Held ihr seid.
Aber Achtung, ihr könnt eure Antworten nach der Abstimmung nicht mehr zurücknehmen. Wenn ihr etwas anderes wählen wollt, dann müsst ihr das Quiz neustarten. Das geht zum Beispiel, indem ihr die Seite aktualisiert.
Viel Spaß!
Gefällt euch das Quiz? Seid ihr einverstanden mit dem Ergebnis, oder hättet ihr eine ganz andere Persönlichkeit erwartet? Postet eure Ergebnisse in die Kommentare! Wenn ihr noch mehr über euch herausfinden wollt, könnt ihr mit einem weiteren Quiz bestimmen, welcher berühmte MMO-Bösewicht ihr wärt.
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In Pokémon GO startet heute, am 19. Juni 2020, das große Event zur Sonnenwende. So gibt es tolle Boni und den Wechsel von regionalen Pokémon.
Wann startet das Sonnenwende-Event? Los geht es heute, also am 19. Juni, um 08:00 Uhr deutscher Zeit. Es endet dann am 24. Juni um 22:00 Uhr Ortszeit.
Ihr könnt also nicht mal eine Woche lang von den Boni profitieren. Das Sonnenwende-Event ist eines von zwei Events, welches noch im Juni laufen wird.
Diese Boni gibt es: Das Event stellt die Sonne und den Mond in den Mittelpunkt. Deshalb gibt es vor allem Pokémon, die damit in Verbindung stehen:
Nach dem Event bleibt dann Sonnfel in Deutschland als regionales Pokémon. Ihr werdet also am 22. Juni das vorerst letzte Mal auf Lunastein treffen.
Was kann man über die Spawns sagen? Vor allem die Chance auf Lunastein und Sonnfel solltet ihr nutzen. Lunastein ist hierzulande außerhalb von Events recht selten und ihr könntet im Event auf erhöhte Spawns treffen.
Wenn ihr noch kein Shiny habt, dann solltet ihr vor allem Lunastein jagen, denn das wird danach erstmal nicht zu bekommen sein in Deutschland.
Ansonsten verrät das Thema “Sonne und Mond” recht wenig über mögliche Spawns. Sonnkern und Piepi sind hier gute Beispiele, doch viel mehr Pokémon mit diesem Thema sind schwer zu finden.
Nutzt die Rampenlichtstunde: Am 23. Juni läuft die Rampenlichtstunde mit Piepi. Ihr werdet dort also beste Chancen haben, um auf ein Shiny zu treffen. Ihr erkennt das Shiny an den grünen Ohrspitzen.
Lohnt sich der Bonus? Doppelter Sternenstaub für das Fangen von Pokémon ist immer ein guter Bonus. Sternenstaub ist die wichtigste Ressource im Spiel und ihr könnt nie genug haben.
Passend dazu haben wir auch einen Guide erstellt, der euch zeigt, wie ihr in kurzer Zeit viel Sternenstaub sammeln könnt. Schaut darein, um euch bestens auf das Event vorzubereiten.
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Blade and Soul bekommt in Korea bald wieder eine neue Klasse. Der 13. Heldentypus wurde bereits kurz gezeigt, jetzt gibt es einen schicken CGI-Trailer und mehr Infos zu den Skills und den spielbaren Völkern.
Was ist das für eine Klasse? In Korea wird die neue Klasse „천도사“ genannt. Als englische Übersetzung fallen öfter Begriffe wie „Thunderer“ oder „Sky Seer“. Also eine Klasse, die von den Mächten des Himmels Gebrauch macht.
Was kann die neue Klasse? Der „Thunderer“ ist eine Klasse zum Schaden-Austeilen. Dabei agiert sie – wie der Zen-Bogenschütze – auf Distanz. Ihre Spezialisierung ist hier aber klar der Flächenschaden. Ihr werdet also gut Adds mit der neuen Klasse abräumen können. Das ist ihre Besonderheit und ihr Alleinstellungsmerkmal.
Außerdem gibt es zwei Spezialisierungen:
Welche Völker können die neue Klasse spielen? In dem ersten Teaser zur neuen Klasse war als Volk noch eine Yun zu sehen. Im aktuellen CGI-Cinematic sieht man hingegen eine fluffige Lyn. Fans sind jetzt besorgt, da sie gerne etwas mehr Auswahl hätten und nun fürchten, das die Klasse Lyn-exklusiv wird. Womöglich sind aber auch beide Völker wählbar.
Wann kommt die neue Klasse? In Südkorea kommt die neue Klasse schon am 24. Juni 2020. Ein Release-Datum für die westliche Version steht leider noch nicht fest.
Ihr mögt bunte MMORPGs im Stil von Anima und Manga? Dann schaut doch mal in unsere Liste der 6 besten Anime-MMORPGs im Jahre 2020 rein. Da findet ihr nicht nur Blade and Soul, sondern auch fünf weitere Games, die das Herz von Fans japanischer Comics höher schlagen lassen. Viel Spaß.
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Die Höllenfeuerprobe in Hearthstone ist jetzt live und ihr könnt das Solo-Abenteuer spielen. Es warten die bisher wohl 17 witzigsten Missionen auf euch.
In Hearthstone ist ein neues Abenteuer live, das ab jetzt alle spielen können. „Die Höllenfeuerprobe“ könnt ihr ganz einfach im Hauptmenü unter „Solo-Abenteuer“ anwählen und direkt loslegen, falls ihr den Dämonenjäger schon freigeschaltet habt. Sonst müsst ihr erst noch den Prolog spielen, der aber schnell abgeschlossen ist.
Worum geht es in dem Abenteuer? Das Abenteuer ist linear und erzählt die Geschichte von Aranna Sternensucher. Das ist die Schwester von Elise Sternensucher, die ihr bereits aus der Forscherliga kennt. Im Schatten ihrer Schwester versucht Aranna auch etwas zu bewegen und ist in die Scherbenwelt gereist, um neue Dinge zu erforschen. Dabei trifft sie aber recht schnell auf viele Charaktere in Gefahr und die Feinde der mysteriösen „Rostlegion“. Wir erleben ihre Entwicklung von einer Forscherin zur Dämonenjägerin.
Was macht das Abenteuer besonders? Nicht nur die Kämpfe sind kreativ gestaltet, sondern auch die Story drumherum. Die ist dieses Mal sogar noch lustiger als sonst, weil der Erzähler (Illidan) und auch die meisten Charaktere fast immerzu in Reimen sprechen. Trotz dieser eher lustigen Erzählweise, ist die Geschichte ein geradliniger Story-Strang, der sich durchaus zu spielen lohnt und mit vielen Anspielungen etwa auf World of Warcraft aufwartet.
Aranna hat dabei aber nicht so viel Glück, wie ein Hexenmeister mit seinem 0,000017%-Erfolg.
Was kostet das Abenteuer? „Die Höllenfeuerprobe“ ist kostenlos für alle Spieler und besteht aus insgesamt 17 Kämpfen. Ihr müsst weder Echtgeld noch Gold bezahlen, sondern kommt umsonst in den Genuss der Story.
Welche Belohnungen gibt es? Die Belohnungen für das Abenteuer fallen recht mau aus – dafür ist es aber auch umsonst.
Aktuell gibt es für den Abschluss des ersten Kapitels (also der ersten 4 Kämpfe) eine Quest, die mit 3 Kartenpackungen belohnt. Abgesehen davon gibt es für das Bestehen des ganzen Abenteuers noch einen exklusiven Kartenrücken, den ihr nur so erhalten könnt.
Die wahre Belohnung ist allerdings das Erleben der ziemlich witzigen Story mit den lustigen Reimen. Hier haben die Entwickler sich alle Mühe gegeben, gleichzeitig eine vernünftige und doch ziemlich witzige Geschichte zu erzählen und in Hearthstone umzusetzen.
Habt ihr das neue Abenteuer schon gespielt? Oder sind die Belohnungen für euch zu gering?
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In Destiny 2 kann das neue Kontakt-Event richtig chaotisch werden. Damit ihr euch nicht auf Mitspieler verlassen müsst, zeigt MeinMMO einen Build, mit dem ihr quasi im Alleingang aufräumt und der auch auf heroisch alles weghaut.
Das kann der Build: Wir stellen euch einen Build vor, mit dem ihr das neue Kontakt-Event aus Season 11 locker meistert. Dabei ist der Fokus darauf gelegt, die PvE-Aktivität auch ohne die Hilfe von Mitstreitern auf die heroische Schwierigkeit zu bringen und gegen alle Gefahren eine Antwort parat zu haben.
In Season 11 werdet ihr wohl noch das eine oder andere Kontakt-Event absolvieren. Da sowohl für die wöchentliche Story-Quest, als auch andere Inhalte die Teilnahme wichtig ist.
Mehr zum Ablauf der Aktivität und allgemeinen Tipps lest ihr hier:
Wir beschreiben euch hier ausführlich, aus welchen Komponenten der Build besteht. Dabei gehen wir genauer auf die benötigten Waffen und Mods ein. Für den Build spielt es keine Rolle, ob ihr Jäger, Titan oder Warlock seid – alle Klassen können ihn nutzen.
Setzt auf ein exotisches Impulsgewehr:
Das ungewöhnliche Impulsgewehr feuert nur zwei Schuss auf einmal, löst aber ein kleines schwarzes Loch aus und lässt zielsuchende Mini-Nova-Bomben bei Kills erscheinen. Ideal um ganze Add-Horden in Schach zu halten. Zusätzlich profitiert Graviton-Lanze vom jüngsten Buff der aggressiven Impulsgewehre.
Alternativ setzt ihr auf:
Allen drei Waffen könnt ihr durch ihre exotischen Meisterwerk-Katalysatoren zusätzliche Power verleihen.
Nutzt als Sekundär-Waffe eine SMG: Je nachdem, für welches Exotic ihr euch entscheidet, müsst ihr eine andere Maschinenpistole nutzen. Die Wahl ist allerdings nicht so wichtig, da die Waffe fast nur für den Kampf gegen Champions relevant wird.
Diese beiden Optionen bieten sich an:
Nehmt ein Schwert als Power-Waffe: Seit dem Rework der Klingenwaffen empfehlen wir: nimm n’ Schwert mit – wie der Vagabund so schön sagt. Und er liegt damit auch beim Kontakt-Event richtig.
Welches Schwert ihr auswählt, spielt keine so große Rolle. Idealerweise setzt ihr auf die beiden neuen Schwerter aus Season 11 mit “Wirbelwindklinge” und “unablässige Treffer” in Kombination mit einer Boss-Spezifikation.
In Kürze werdet ihr zu den beiden neuen Schwertern auf MeinMMO einen ausführlichen Bericht lesen.
Diese Mods braucht ihr: Erst durch den Einsatz bestimmter Mods entfaltet der Build seine volle Power. Wir listen euch hier die wichtigsten Mods inklusive Fundort auf, die genau auf die Begegnungen im Kontakt-Event zu geschustert sind.
Ihr habt noch massig Platz um euren Build mit weiteren Mods zu verstärken oder individualisieren. Wir empfehlen aber diese Mods in Betracht zu ziehen:
So spielt ihr den Build: Im Kontakt-Event können euch drei Faktoren Probleme bereiten:
Der Build hat auf alle Aspekte eine Antwort.
Gegen die Horde von kleinen Gegnern hilft euer Impulsgewehr Wunder. Alle vorgestellten Knarren werden entweder im Kampf immer stärker und laden eure mächtigen Fähigkeiten oder kontrollieren Adds mit ihren exotischen Eigenschaften.
Versucht ein Boss-Gegner oder Mini-Boss die Party zu stören, gebt ihr ihm mit eurem Schwert Saures. Lasst leichte Treffer eure Kombo und damit den Schaden aufbauen und setzt dann zum schweren Angriff um alles zu Klump zu hauen. Durch die Perks werdet ihr stets mit Munition versorgt und könnt auch Majors den Weg der Klinge zeigen.
Das macht ihr gegen Champions: Gerade der Kampf gegen Champions ist bei öffentlichen Aktivitäten oft zum Haare raufen, da so manch ein zufälliger Mitspieler nicht auf die nötigen Mods setzt. Der Build erlaubt es euch quasi im Alleingang alle Champions zu übertrumpfen.
Da ihr auch ohne Hilfe gegen die Champions vorgehen könnt, solltet ihr keine Probleme haben, das Kontakt-Event auf heroisch zu triggern. Eure Mitspieler werden es euch danken.
Ihr solltet auch einen anderen Build ausprobieren, der eure kleinsten Knarren in wahre Killer-Waffen verwandelt: Destiny 2: Neue Mod macht Pistolen richtig stark – Holt sie euch unbedingt
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Für Call of Duty: Modern Warfare haben die Entwickler gestern, am 17. Juni, einen Hotfix aufgespielt. Dieser ändert ein kleines Detail an einem neuen Modus, der allerdings große Auswirkungen hat.
Was ist das für ein Modus? „Eine im Lauf“ ist ein Kult-Modus, den es bereit seit vielen Jahren in der CoD-Reihe gibt. In dem Modus besitzt ihr nur eine einzige Kugel, wie der Name schon sagt. Diese ist aber sofort tödlich.
Dazu habt ihr 3 Leben und bekommt jedes Mal eine neue Kugel, wenn ihr drauf geht oder einen Gegner erledigt. Der Soldat, der am Ende noch steht, gewinnt das Match. Ihr findet den Modus zwischen den Multiplayer-Modi von Modern Warfare.
Der Modus ist mit dem Playlist-Update am Dienstag, den 16. Juni, aufgespielt worden. Das neue Update für Modern Warfare hat allerdings eine kleine Änderung im Vergleich zu Früher vorgenommen: Die Spieler haben mit einer zufälligen Waffe begonnen. Das ist nun anders.
Was ändert sich? Mit dem Hotfix gibt es nicht mehr rein zufällige Waffen zum Start der Runde, sondern ausschließlich Pistolen. Das entspricht eher dem „Eine im Lauf“-Modus, den Fans von Call of Duty bereits von früher her kennen.
Außerdem wurde die Zeit angepasst, in der ihr nach Beginn einer Runde noch nachträglich beitreten könnt. Sobald eine Runde länger als eine Minute dauert, werden keine neuen Spieler mehr zugeordnet.
Das war das Problem: Aufgrund der großen Unterschiede zwischen den Waffen-Klassen spielten sich die Matches teils ganz anders und wohl nicht unbedingt besser. Zudem war es so nicht der Modus, der in früheren CoDs so beliebt war.
Dadurch, dass jetzt wieder nur Pistolen verteilt werden, sind sich die Runden ähnlicher und die Spieler wissen vorher, worauf sie sich einlassen.
Wollt ihr in „Eine im Lauf“ besser abschneiden, trainiert euer Zielvermögen mit dem Zieltraining vom Experten. Das hilft euch dabei, Gegner auch mit nur einer einzigen Kugel zu treffen.
Spielt ihr auf der Konsole, solltet ihr den Aim-Assist eures Controllers richtig einstellen. Das hilft euch ungemein dabei, eure Gegner zu treffen, denn ihr könnt nicht einfach im Dauerfeuer noch nachkorrigieren. Mit ein wenig Übung könnt ihr so sicherlich einige Runden für euch entscheiden.
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Nach seinem etwas holprigen Start hat sich das Survival-MMO Last Oasis zu einem richtigen starken Spiel auf Steam entwickelt und wird stetig verbessert. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus hat sich mit dem Creative Director des neuen Spiels unterhalten, Florian Hofreither.
Last Oasis gibt es seit dem 26. März 2020 im Early Access auf Steam. Das neue Survival-MMO macht anderen Vertretern des Genres Konkurrenz, indem es den Fokus auf PvP setzt und eine ganz eigene Geschichte erzählt.
Statt sich fröhlich in einer Wüste, einem Dschungel oder in verlassenen Städten zu kloppen, wandert ihr hier stets mit euren riesigen Walkern aus Holz von Oase zu Oase, die auf der Karte neu erscheinen oder zerstört werden. Stillstand ist hier fatal.
Denn die Erde hat aufgehört, sich zu drehen und die Sonne verbrennt dadurch den Boden, wo sie ihn zu lange bescheint. Dadurch seid ihr stets auf der Flucht – und im Kampf mit anderen Spielern. Ressourcen und besonders Wasser sind schließlich ein rares Gut.
Nach starken Zahlen zum Release will Last Oasis in Zukunft noch größer werden. Im Rahmen von „Find Your Next Game“ habe ich mich deswegen mit dem Chef des neuen Survival-Games getroffen, Florian Hofreither.
Der hat mir verraten, dass es etliche Pläne für die nahe und ferne Zukunft gibt und etliche davon sind sogar schon sehr konkret. Insbesondere PvE wird eine große Rolle spielen. Und das, obwohl sich Last Oasis zuvor noch damit gebrüstet hat, PvP sogar besser zu machen als New World.
Florian hat mir erklärt, was die Ziele und Ideen sind, die das Team aktuell realisieren will. Dazu hat MeinMMO von Donkey Crew (dem Studio) noch einig exklusive Screenshots aus dem kommenden Update mit neuen Inhalten bekommen. Wann das kommt, wissen wir zwar noch nicht, die Bilder findet ihr aber hier im Artikel und im Titelbild.
Nach kurzen technischen Problemen, die unsere Brand-Managerin Leya Jankowski schnell für uns gelöst hat, startet unser Interview mit einer Frage von Florian selbst. Er fragt mich: „Das Interview findet aber schon auf Deutsch statt?“
Interessanter Punkt, denn all meine Fragen sind auf Englisch. Das Studio sitzt schließlich in Polen, Florian selbst stammt aber aus Österreich. Ein Fakt, den ich völlig vergessen habe und weswegen ich alle Fragen, während ich sie stelle, auf Deutsch übersetzen muss.
Das führt aber zu, dass wir bereits zu Anfang eine sehr lockere und entspannte Atmosphäre schaffen können. Das Interview läuft daher mit einigem Lachen und guter Stimmung ab.
MeinMMO: In deinen eigenen Worten: Was ist Last Oasis und was macht es so besonders?
Florian Hofreither: „Last Oasis ist ein Survival-Spiel, das sich hauptsächlich auf das nomadische Element konzentriert. Das ist etwas, das für uns wirklich interessant war und von dem wir denken, dass es einige Probleme des Survival-Genres lösen kann, etwa dass die Welt in normalen Survival-Games sehr schnell sehr statisch wird.
Wir arbeiten noch immer daran, dass wir das ganze verbessern. Indem wir die Spieler dazu motivieren, immer in Bewegung zu bleiben, können sie immer andere Sachen erleben und damit eine andere Beziehung zur Welt aufbauen.“
MeinMMO: Also Dynamik vs. Statik, mehr oder weniger?
Florian Hofreither: „Ja, genau.“
MeinMMO: Als das Spiel rauskam, hattet ihr 33.000 Spieler in der Spitze und mittlerweile immer noch 7.000 im Schnitt. Was denkst du zu diesem Erfolg?
Florian Hofreither: „Ich würde sagen, unser Release war definitiv holprig, das lässt sich nicht bestreiten, aber wir sind grundsätzlich sehr zufrieden. Uns war klar, dass wir nicht alle Spieler von Anfang an halten. Wir haben eben ein Nischen-Spiel, das nicht für jedermann ist, und das ist okay. Wir sind mit den Zahlen zufrieden, aber wir wissen auch, dass wir noch viel zu erledigen haben, um die Leute zu überzeugen, dass wir nicht nur eine Eintagsfliege sind, sondern dass wir hier sind, um zu bleiben.“
MeinMMO: Du hast gerade von dem Start gesprochen. Ihr hattet direkt nach dem Start technische Probleme und musstet nochmal für eine Woche offline gehen. Wie wollt ihr das in Zukunft vermeiden?
Florian Hofreither: „Bei den Startproblemen wussten wir, dass es zu Problemen kommen kann, aber wir dachten, dass wir gut vorbereitet sind. Erst bei diesem Ansturm an Spielern am Start sind Probleme offen gelegt worden, die wir vorher einfach nicht finden konnten. Wir arbeiten noch immer daran, diese grundsätzlichen Probleme zu beheben und darum glauben wir, dass es zu solchen Problemen nicht mehr kommen kann.“
Er fügt mit entschlossener Miene hinzu: „Wenn es nur ein kleiner Fehler gewesen wäre, hätten wir das leicht beheben können. Aber das war wirklich ein tiefsitzendes Problem, das von Grund auf behoben werden musste. Jetzt, da wir wissen, wo es liegt, sind wir zuversichtlich, dass so etwas nicht noch einmal passieren kann.“
Nachdem wir geklärt haben, wie Last Oasis bisher so gewesen ist, interessiert mich jetzt brennend, wie es weitergeht. Das Potential des Spiels ist riesig, die Idee einmalig und die Entschlossenheit der Entwickler, und insbesondere von Florian, beneidenswert.
MeinMMO: Wie viele Leute arbeiten eigentlich an Last Oasis und wollt ihr expandieren?
Florian Hofreither: „Wir sind ungefähr 40-45 Leute und wir haben auf jeden Fall vor, zu expandieren. Wir suchen immer kreative Köpfe, schlaue Köpfe und motivierte Leute. Wir sind immer auf der Suche. Aber jetzt mit der Pandemie ist es natürlich schwieriger und auch für uns eine große Umstellung. Das macht alles etwas schwieriger, aber wir wollen jeden, der interessiert ist, für uns gewinnen.“
MeinMMO: Und habt ihr schon Ideen, in welche Richtung es gehen soll, sowohl mit den Leuten, die ihr dazu holt, als auch mit dem Spiel an sich?
Florian Hofreither:„Bezüglich der Entwicklung: Wir wissen noch nicht, ob wir für immer im Home Office bleiben, oder ob wir nach der Pandemie wieder zurück ins Studio kommen. Momentan benutzen wir das Studio für Meetings, die besser in Person geführt werden, aber hauptsächlich beschränken wir uns auf Calls.
Bezüglich dem Spiel an sich: Wir haben große Pläne für weitere Themen. Nach dem Launch haben wir uns kurzfristig darauf konzentriert, die Fehler zu beheben, alle Bugs zu fixen, alle Probleme der Balance und des Gameplays zu beheben. Damit sind wir jetzt grundsätzlich fertig, das Spiel läuft stabil. Wir sind damit zufrieden und wir fokussieren uns jetzt auf neuen Content. Neuen Content, der in verschiedenste Richtungen geht.“
MeinMMO: Gerade zu diesem Content: Kannst du schon sagen, auf welche Art und Weise der kommen wird? DLCs, kostenlose Updates, Add-Ons oder sogar Last Oasis 2?
Diese Frage scheint Florian erwartet zu haben – oder er zeigt einfach, dass er Last Oasis lebt und atmet, denn er wirkt fest entschlossen, als er mir seine Pläne darlegt:
„Vorerst konzentrieren wir uns nur auf kostenlose Updates. Wir wollen das Spiel dahin bringen, wo wir sagen: ‘Das ist es, was es als Version 1.0 sein sollte.’ Wir haben uns das Feedback angesehen, und versucht, so den Eindruck der User zu gewinnen. Darum haben wir uns dazu entschieden, eine Themen-basierte Roadmap zu releasen, die wir bald der Öffentlichkeit präsentieren. Wir wissen das schon intern, wir müssen noch ein paar Einzelheiten ausarbeiten, wie das ganze zeitmäßig aussieht.
Grundsätzlich wollen wir Updates auf Themen konzentrieren. Das bedeutet: Alle paar Monate kommt ein neues Thema. Das erste Thema, das kommt, ist ein vulkanisches. Das kommt mit einer Karte rund um Hitze, Lava und Ressourcen. Damit kommen auch neue Waffen, neue Munition … ein ganzes Paket an neuem Content, das wir den Spielern geben. Wir hoffen, dass das zeigt, in welche Richtung wir gehen wollen.
Wir haben aber auch viele andere Ideen, die über normalen Content hinausgehen: Wir wollen das Spiel erweitern, neue Spielelemente einbringen. Ein Element, das sehr interessant ist, sind die Event-Maps. Die Karte bewegt sich immer weiter, bringt einzelne Oasen hervor oder nimmt sie wieder weg. Und auf was wir uns dabei stärker fokussieren wollen, sind diese Event-Maps. Das sind Karten, die nur für eine Stunde verfügbar sind und wo du so eine Art Szenario kriegst. Da kommen alle Spieler gleichzeitig rein, dann haben sie eine Stunde Zeit, um das Szenario zu lösen und mit Loot wieder herauszukommen.
Natürlich spielt PvP eine große Rolle, aber hier wollen wir uns mehr auf PvE fokussieren. Wir wollen neue Monster einbringen, neue Interaktionen mit diesen Monstern und viel von unserer Lore. Wir haben eine breite Hintergrundgeschichte für unsere Welt und die wollen wir den Spielern vermitteln. Wir wollen, dass die Spieler diese Welt erkunden und herausfinden, was diese Welt eigentlich ist.“
Last Oasis hat zwar einen einzigartigen Ansatz, aber die Idee der Survival-Games geht viel weiter zurück. Das erste Survival-Game ist schließlich schon 1984 erschienen. Und Donkey Crew haben schon einige Erfahrungen in der Entwicklung von Multiplayer-PvP-Spielen gesammelt. Daher interessiert mich nun: Woher kommen die Ideen für Last Oasis?
MeinMMO: Diese Updates mit den Themen klingen ein wenig ähnlich wie das, was Conan Exiles und ARK schon gemacht haben. Da hat das schon gut funktioniert. Sind das Vorbilder für euch?
Florian Hofreither: „Wir schauen uns natürlich die anderen Survival-Games an, aber wir glauben, dass wir einen anderen Ansatz brauchen. Wir nehmen nicht einfach ein Spiel und sagen dann: ‘So machen wir’s.’ Das ist der Grundgedanke von Early Access und ich persönlich bin ein großer Fan davon. Early Access ist das Beste, was in den letzten 10 Jahren passiert ist für die Spiele-Szene, sowohl für Entwickler als auch für Spieler.
Der Gedanke von Early Access ist, ein gutes, solides Grundspiel zu haben und das zu erweitern. Sinnvoll zu erweitern. Ich glaube, dass nicht nur Survival-Games, sondern alle guten und erfolgreichen Games dieses Grundprinzip beherzigen.“
MeinMMO: Viele von euch kommen von der Multiplayer-Mod für Mount&Blade. War Last Oasis euer erster Gedanke nach dieser Mod, welche gab es vorher und wie anders hätte Last Oasis aussehen können?
Florian Hofreither: „Last Oasis ist definitiv stark von diesem Mod inspiriert. Nicht vom Thema her, ich wollte etwas weg von diesem mittelalterlichen Thema und wollte etwas, was mir als Spieledesigner mehr Freiheit gibt. Aber spiel- und gameplaytechnisch sind viele unserer Erfahrungen aus dieser Mod in Last Oasis eingeflossen.
Das offensichtlichste ist natürlich das Nahkampf-System. Wir wollten sehen: Was passiert in einem Survival-Game, in dem man ganz wenige Optionen für den Fernkampf hat, wo wirklich jeder Kontakt hautnah geschieht. Und wir sind zufrieden damit, wie es funktioniert hat.
Aber es gibt auch andere Elemente. Ein weiteres, eher unbekanntes Element von unserer Multiplayer-Mod war ein Browser-Game, das sich Strategis nannte. Da hatte jeder seine Burg und seine Armee, dann brachte man diese Armeen zusammen und kämpfte das alles in Mount&Blade selbst aus. Da haben wir sehr viel über MMOs und PvP-MMOs gelernt, wie Spieler miteinander agieren, wie sie immer größere Clans aufbauen und wie man dagegen ankämpft.“
Nachdem ich nun eine sogar ziemlich genaue Idee von dem habe, was Last Oasis alles erhalten wird, interessiert mich natürlich, wann die Release-Version 1.0 an den Start geht – und was sich bis dahin alles ändern wird.
MeinMMO: Du sagst, dass du Last Oasis im Early Access aufbauen möchtest. Hast du schon eine Idee, wie das im Release aussehen soll? Also etwa, wie groß das Spiel sein soll, wenn es fertig ist?
Florian Hofreither: „Wir haben da konkrete Gedanken, aber lassen uns von den Spielern beeinflussen. Es ist wichtig, auf die Spielerbasis zu hören. Ich muss immer aufpassen, dass ich keinen Tunnelblick bekomme. Man hat eine gute Idee – oder man glaubt, man hat eine gute Idee – man entwickelt sie und dann kommt man erst darauf, dass sie doch nicht so gut ist. Early Access gibt einem da den Vorteil sich noch einmal neu auszurichten.
Ja, ich habe in meinem Kopf einen Plan, wie das Spiel aussieht als Version 1.0, aber ich weiß auch: Wenn es so weit ist, wird es ganz anders sein, als ich es mir jetzt vorstelle. Einfach, weil wir versuchen, auf die Probleme und Wünsche der Spieler zu reagieren. Darum haben wir da eine sehr spielergetriebene Entwicklung.“
MeinMMO: Und zeitlich? Kannst du da schon grob etwas sagen?
Florian Hofreither: „Grundsätzlich etwa zwei Jahre. Aber in Zeiten wie diesen ist es sehr schwer, konkret etwas vorauszusagen.“

Nachdem nun feststeht, dass PvE definitiv die Richtung ist, in die sich Last Oasis entwickelt, ist spannend, ob der PvP-Ansatz nach wie vor das Herz des Spiels bleibt. Florian ist sich sicher, dass die Entscheidung dazu die richtige gewesen ist und steht dazu, selbst wenn Last Oasis ein Nischenspiel wird.
MeinMMO: PvP wurde kritisiert, wenn auch weit weniger, als ich selbst ursprünglich dachte. Was sind jetzt, einige Monate nach Release, deine Gedanken dazu?
Wieder wirkt Florian bei seiner Antwort entschlossen und selbstsicher:
„Mein Motto ist: Man sollte das machen, worin man gut ist. Wenn wir uns auf ein PvE-Game konzentriert hätten, hätte das nicht funktioniert, weil ich damit wenig Erfahrung als Spieler habe. PvP ist das, was mir am Herzen liegt. Ich glaube, es ist wichtiger, sich auf das zu konzentrieren, worin man gut ist, statt einem Trend hinterherzulaufen. Selbst, wenn das bedeutet, dass man in einer Nische landet.
Jetzt, im Nachhinein, würde ich sagen: Ja, wir hätten uns mehr auf PvE konzentrieren sollen. ich würde das aber keinen Fehler nennen. Ich habe damals mit dem Wissen, das ich hatte, die Entscheidung getroffen und bin damit zufrieden. Aber jetzt wollen wir mehr PvE-Elemente reinbringen. Wir haben eine so breite Story und eine so coole Welt aufgebaut und wir haben viele Gedanken, was gutes PvE ausmachen soll. Das ist eine Richtung, in die wir stärker gehen möchten.“
MeinMMO: Ist das auch der Grund, warum ihr jetzt die Privatserver gebracht habt?
Florian Hofreither: „Die Privatserver wollten wir schon von Anfang an bringen. Das waren technische Gründe, warum das nicht ging. Aber die sind deswegen interessant, weil es Communitys eine andere Form der Interaktion gibt. Du kannst dann auf einem Server sein, wo du die Leute kennenlernst und kennst, hast deine Freunde und Feinde, die Leute, die neu dazukommen …“
Mit einem verschmitzten Grinsen fügt er hinzu: „Ich spiele selber teilweise auf den Community-Servern, weil es mich interessiert, wie die Leute da interagieren. Ich spiele natürlich unter einem Alias, damit niemand weiß, wer ich bin. Aber es ist interessant, mit anzusehen, welche Communitys sich da aufbauen.“
MeinMMO: Hatte das einen Einfluss auf die offiziellen PvP-Server?
Florian Hofreither: „Nicht wirklich. Natürlich ist das schwer, das wirklich akkurat zu sagen. Aber unserer Einschätzung nach sind das verschiedene Zielgruppen. Leute, die wirklich in dieser großen Welt einen Eindruck hinterlassen wollen sind andere, als jene, die lieber auf einem kleinen Server mit ihren Freunden oder mit einer Gruppe aus Bekannten spielen. Wir sehen nicht, dass diese Community-Server der großen Welt etwas wegnehmen.“

Last Oasis ist nicht nur ein Survival-MMO, sondern wird auch ein Service-Game. Florian und seine Donkey Crew wollen das Spiel so lange begleiten, wie es geht. Und dazu haben sie sogar schon Ideen, wie es so lange spannend bleiben soll.
MeinMMO: Gibt es Pläne für einen Solo-Modus?
Florian Hofreither: „Das ist etwas, das noch nicht weiter ist als in der Brainstorming-Phase. Wir reden darüber, weil es interessant ist, aber wenn wir es machen, wollen wir das anders machen als andere Survival-Games. Einfach einen leeren Server hergeben und zu sagen: ‘Hier ist dein Solo-Modus’, das macht nicht viel Sinn und keinen Spaß. Aber wir haben Überlegungen, wie wir die ganze Thematik des Bewegens und des nomadischen Lebens in eine Solo-Variante übertragen können. Einige aus dem Team würde das interessieren, das anzugehen, aber wie gesagt, vorerst ist das noch im Brainstorming.“
MeinMMO: Kannst du schon abschätzen, wie lang Last Oasis laufen wird? Wie lange möchtet ihr es begleiten?
Florian Hofreither: „Wir hoffen, es so lange zu entwickeln, wie Interesse daran besteht. Aber das einzuschätzen ist ganz schwer. Es sieht so aus, als bleibt es stabil und mit den neuen Themes, die wir raus bringen werden, glauben wir, dass wir viele alte und neue Spieler begeistern können, zurückzukehren und reinzuschnuppern. Wir machen uns nicht wirklich sorgen. Für uns als Studio war Last Oasis ein absoluter Erfolg und wir werden weiter daran arbeiten, bis es da ist, wo es sein muss.“
MeinMMO: Kannst du schon einen Trend bei den Spielern entdecken, in welche Richtung sie es gerne hätten oder was ihnen nicht so gefällt?
Florian Hofreither: „Was natürlich ein großer Kritikpunkt ist, sind diese riesigen Gruppen von Spielern, die aufgrund ihrer Zahl einen großen Vorteil haben. Das ist eines der größten ungelösten Probleme des Game-Designs, wie man eine große, freie Welt macht und dann die Leute dazu bringt, nicht direkt in den größten Block zu wandern. Aber da haben wir konkrete Ideen, wie wir das verbessern wollen.
Davon abgesehen lesen wir häufig, dass den Spielern Last Oasis zwar Spaß macht und dass die Basis solide ist, aber dass es nicht genug zu tun gibt. Das akzeptieren wir und da haben wir viele Ideen, die wir herausbringen wollen.“
Abschließend will ich von Florian noch wissen, worauf man als Neuling am besten achten sollte – schließlich ist Last Oasis ganz anders als andere Survival-Games. Und wer könnte bessere Tipps geben als derjenige, dessen Kopf das ganze Spiel entsprungen ist?
MeinMMO: Wenn ein neuer Spieler jetzt gerade anfangen wollen würde mit Last Oasis, was wäre der wichtigste Punkt, dem du ihm raten würdest?
Florian Hofreither: „Das Wichtigste ist der Unterschied zu anderen Survival-Games und das Wissen, wie man sicher bleibt. In anderen Survival-Games bist du einfach ausgeliefert. Du bist auf der Karte, und wenn du dich ausloggst, kannst du immer noch angegriffen werden. In Last Oasis kannst du dein ganzes Hab und Gut nehmen und dich mit allem ausloggen.
Der wichtigste Ratschlag für neue Spieler ist deswegen: Nimm nur in die Karte mit, was du auch verlieren kannst. Du musst überlegen, wie viel du riskieren willst und was du dafür zurückbekommst.
Das Andere ist Kommunikation. Es ist unglaublich, wie weit man damit kommt. Wenn man ein Mikrofon hat und im Voicechat aktiv ist, lernt man sehr schnell sehr viele Freunde kennen. Das ist etwas, das viele Spiele unterschätzen.“
MeinMMO: Herzlichen Dank für das Interview!
Hit-Potential: Riesig
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich Last Oasis wegen seines PvP-Fokus keine blühende Zukunft zugestanden habe. Aber das Gespräch mit dem Chef hat mich definitiv eines Besseren belehrt.
Die Ideen, die Florian und sein Team haben, finde ich allesamt grandios. Thematische Updates? Genau mein Fall, das war schon bei Conan Exiles super cool. PvE-Events, die immer wieder auftauchen? Genau für sowas will ich zocken. Eine tiefe Story, die ich entdecken kann? Verdammt, ja! Genau das fehlt den meisten Survival-Games doch!
Der Weg zu diesen Neuerungen scheint ebenfalls schon geebnet, denn sie stammen teilweise aus dem Feedback der aktiven Spieler. Ich sehe keinen Grund, warum diese coolen Features noch abgesagt werden sollten.
Die einzige Unbekannte bleibt, wie gut die Umsetzung am Schluss wirklich aussieht. Das betrifft sowohl die genaue Umsetzung der Features selbst, als auch den technischen Aspekt des Spiels.
Was ich bisher von Last Oasis gesehen habe, lässt mich dem Ganzen aber positiv entgegensehen. Selbst, wenn mir der PvP-Ansatz bisher persönlich nicht gefallen hat, ist dessen Umsetzung zweifellos gut gelungen. Und mit den kommenden Systemen sehe ich nicht, warum nicht für alle was dabei sein sollte.

Benedict Grothaus
Freier Autor und Survival-Experte bei MeinMMO
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
The Elder Scrolls Online bekommt heute neue Lootboxen und darin sind einige der coolsten Mounts, die es im MMORPG je zu sehen gab. Doch leider wird fast niemand die besten dieser Reittiere sein Eigen nennen können. Auch unser Autor Jürgen Horn bedauert das.
Was sind die Lootboxen in ESO? Regelmäßig bietet ESO im Kronen-Shop eine neue Edition der so genannten „Kronen-Kisten“ an. Das ist der ESO-Name für die guten alten Lootboxen, also eine Art Wundertüte, die ihr mit Echtgeld kauft und die dann zufällig ausgewählte Items enthält. Darunter Verbrauchsgegenstände, Kostüme, Emotes, Pets und Mounts.
Gerade letztere sind immer besonders begehrt, da sie liebevoll gestaltet sind und jeweils ein einzigartiges Thema darstellen.
Was steckt in den neuen Lootboxen? Die neuen Boxen stammen aus der Serie „Nachteinbruch“ und erscheinen am 18. Juni 2020 um 16:00 Uhr. Wie immer sind die Items in Seltenheitsgrade unterteilt und auf der höchsten Stufe, den „Radiant Apex Rewards“, finden sich drei besonders coole Mounts.
Wie kann man die neuen Mounts bekommen? Ich, Jürgen Horn aus dem ESO-Team von MeinMMO, liebe Mounts und Pets in ESO und möchte zumindest das Senche-Rath-Monster-Viech haben! Doch wie viele andere Spieler aus der ESO-Community werde ich wohl leer ausgehen, denn die Chancen, ein solches Radiant-Apex-Beutestück aus einer Truhe zu ziehen, liegen erfahrungsgemäß unter einem Prozent!
Das war zumindest bei den bisherigen Lootboxen so, dass man in nur ca. 0,27% aller Fälle solch ein Edel-Reittier aus der Box befreien konnte (via crowncrates.com). Höchstwahrscheinlich wird sich daran mit den neuen Nachteinbruch-Kisten nicht viel ändern.
Wer sogar ein ganz spezielles Tier wollte, musste mit Chancen um die 0,10 % vorlieb nehmen. Anders als die übrigen Box-Inhalte kann man die Radiant-Apex-Mounts NUR durch Ziehung erhalten, nicht durch die Bonus-Edelsteine, die man bekommt, wenn man in Lootboxen doppelte Items zieht oder bestehende Rewards verkauft.

Wie viele Boxen brauche ich, um das Mount zu bekommen: Demnach müsstet ihr ungefähr 370 Lootboxen kaufen, um einen Radiant-Apex-Drop zu erhalten. Und die Boxen kosten pro Stück ca. 3,50 Euro …
Ich muss mich also wohl damit abfinden, niemals mit einem blutrünstigen Riesen-Katzen-Monster-Reittier durch die vampirverseuchten Einöden von Skyrim zu reiten.
Das sagen die Spieler: Im Forum von ESO ist daher auch so mancher Spieler enttäuscht:
Was gibt es als Alternativen? Zum Glück bietet die neue Box-Edition trotzdem noch Rewards, die man mit etwas Glück aus der Box und zur Not durch den Direktkauf mit Edelsteinen doch noch bekommen kann. Zumindest die zweithöchste Kategorie der „Apex Rewards“ lässt sich so freispielen, ebenfalls die „Kleinste Geige der Welt“ als Emote. Weitere coole Rewards aus den neuen Loot-Boxen findet ihr hier in der Galerie.
Der Release einer neuen Kollektion von Lootbox-Items macht mich immer glücklich und traurig zugleich. Ich bewundere die herrlichen Mounts und gräme mich, dass ich sie wohl nur mit sehr viel Glück oder Geldeinsatz bekommen kann.
Dennoch investiere ich am Ende ein paar Euro in eine Handvoll Boxen und freue mich, wenn dann doch mal ein Apex-Reittier dabei ist, was mir zumindest einmal passiert ist. Meist bekomme ich durch Doppelte-Items dann auch genug Edelsteine, um zumindest die coolsten Emotes und Items noch direkt zu holen.
Dieses Mal sind das auf jeden Fall das Geigen-Emote und „Beiß mich“, um Vampire zu foppen. Die Blutsauger finde ich nämlich immer noch furchtbar! Und vielleicht habe ich ja Glück und erwische doch die super seltene Senche-Rath-Reitkatze.
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Season 3 Kapitel 2 ist in Fortnite gestartet und brachte Haie als neues Fortbewegungsmittel. Wir zeigen euch, was ihr zu den neuen Haien wissen müsst, damit ihr im Spiel mit ihnen optimal umgehen könnt.
Was ist gerade los in Fortnite? Das Udpate 13.00 hat am Mittwoch, dem 17. Juni 2020 die neue Season 3 eingeleitet. Abgesehen von einem neuen Battle-Pass, einigen Map-Änderungen und Änderungen am Gameplay, brachte Season 3 die Haifische als Fortbewegungsmittel.
Dafür müsst ihr euch einfach eine Angel schnappen, den Hai ködern und schon wird er euch durchs Wasser gleiten lassen. Ihr könnt ihn sogar steuern, als wäre es ein normales Fahrzeug.
Wir zeigen euch hier, was ihr über die Haie wissen müsst. Manche Dinge werdet ihr vielleicht schon selbst erlebt haben, doch es gibt noch Sachen, die nicht gleich auf den ersten Blick klar werden.
Die neuen Haie sehen nicht nur furchteinflößend aus; sie können eurem Spiele-Charakter wirklich Schaden zufügen. Das macht sie gleich doppelt so monströs.
Dabei müsst ihr darauf achten, dass Haie auf verschiedene Weisen Schaden zufügen. Entweder sie greifen euch mit dem Mund an oder sie schlagen euch mit der Flosse. Ihr solltet also am besten darauf achten, nicht in einem Winkel zu stehen, in dem sie euch treffen können.

Wollt ihr die Haie mal nicht als Fortbewegungsmittel nutzen, sondern direkt in einem Kampf konfrontieren, dann könnt ihr sie mit Waffen und Spitzhacken angreifen. Ihr solltet aber bedenken, dass sie viel Lebenspunkte besitzen und nicht so einfach zu eliminieren sind.
Wer sich aber diesem schwierigen Kampf stellt und siegreich daraus hervortritt, wird mit einer Waffe und Munition dafür belohnt. Dies lohnt sich vor allem, wenn ihr einen Hai mit eurer Spitzhacke zum Match-Start besiegt und dann mindestens eine Waffe für den weiteren Kampf bekommt.
Die neuen Haie in Fortnite schwimmen nicht nur brav im Wasser, denn sie können springen und das nicht nur ein wenig. Sie können aus dem Wasser hüpfen und euch Stockwerke höher immer noch erwischen und das sogar auf weitere Distanz.
Ihr solltet das also beachten, wenn ihr das nächste Mal “aus sicherer Entfernung” auf einen Haifisch schießt.
Haifische können aus dem Wasser springen. Das bedeutet sie kommen auch aufs Land und springen sogar auf Gebäude. Ihr seid also nicht sicher, wenn ihr euch dort aufhaltet.
Doch damit ist es nicht genug, denn Haie können sogar in Gebäude eindringen. Wenn euch also ein Hai entdeckt hat, könnt ihr nicht einfach in das nächste Haus und die Türe schließen. Er wird euch verfolgen, aber mit ein wenig Glück bleibt er in einer Wand stecken.
Ein cooles Feature bei den Haien ist es, das man ihnen Loot verfüttern kann. Dafür müsst ihr euren Loot einfach vor den Haien fallen lassen. Die Fütterung bringt einen coolen Nebeneffekt, den man vor allem in der Nacht gut sehen kann.
Die Haie leuchten auf, wenn man sie gefüttert hat. Da kommt es darauf an, welche Farbe die Seltenheit der gefütterten Waffe hatte. Wenn ihr also eine Waffe in der Seltenheit “ungewöhnlich” füttert, dann leuchtet der Hai in der entsprechenden Farbe Grün.
Wenn ihr alle diese Dinge beachtet, sollte euch nichts mehr im Weg stehen, um die Haifische in Fortnite zu beherrschen.
Schnappt euch also euren Hai, füttert ihn, damit er schön leuchtet und gleitet damit durch die Fortnite-Map. Damit ihr passend dazu, auch noch das perfekte Outfit habt, solltet ihr euch den Aquaman-Skin freischalten, denn dann seid ihr sowieso der Herr der Meere.
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