Für Jäger-Spieler gibt es bald neue Begleiter in World of Warcraft. Patch 9.1.5 bringt gleich 3 neue Sorten in unterschiedlichen Farben.
Aus Versehen zusätzliche Mobs pullen und von Bosstaktiken keine Ahnung haben, das sind nur zwei wichtige Aspekte eines jeden Jäger-Spielers. Ein Dritter ist das Sammeln von möglichst vielen unterschiedlichen Begleitern. Immerhin gibt es in World of Warcraft Hunderte verschiedene Wildtiere, die es zu zähmen gilt, um den eigenen Stall zu füllen und für jede Situation einen passenden Begleiter zu haben.
Wie gut, dass in Patch 9.1.5 gleich 3 neue Tiere zähmbar sind – ein paar davon sind sogar mechanisch und dürften daher auch den Tüftlern unter den Jägern gut gefallen.
Neue Jäger-Begleiter in Patch 9.1.5
Leichenfliegen (Corpseflies): Diese Begleiter gehören zur Familie der Wespen, auch wenn sie deutlich ekliger sind. Sie entsprechen optisch dem Pakt-Reittier der Nekrolords aus Patch 9.1 und kommen bisher vornehmlich auf Korthia vor, etwa als seltener Feind, den ihr täglich für Relikte umhauen könnt. Mit Patch 9.1.5 werden die Leichenfliegen aber noch an weiteren Orten verfügbar sein – vermutlich sogar mit dem einen oder anderen Rare-Spawn für besonders schöne Farben. Sofern man eine Leichenfliege denn „schön“ finden kann.
Leichenfliegen sind nicht unbedingt beliebt – aber Nekrolords sind ja eh etwas “komisch”.
Gromits: Diese bunten Hüpfer haben Spieler bisher ausschließlich in Korthia angetroffen, wo sie als harmlose Kleintiere unterwegs sind oder als Teil einer täglichen Mission erschlagen oder gesammelt werden müssen. Die Gromits gehören zur Familie der Frösche und sind mit Patch 9.1.5 ebenfalls für Jäger zähmbar.
Auch sie gibt es in unterschiedlichen Farben, bereits auf Korthia laufen mehrere Varianten davon herum. Sammler werden also nicht lange suchen müssen, um eine bunte Farb-Palette zu erhalten.
Die niedlichen Gromits trefft ihr schon auf Korthia – bald könnt ihr sie zähmen.
Aquilon: Die Aquilons stammen ursprünglich als Bastion und werden von den Kyrianern gebaut. Sie zählen zu der Familie der mechanischen Begleiter und dürften daher vor allem Jäger mit einem Hang zur Technik gefallen. Sie kommen in unterschiedlichen Farbgebungen, wobei die meisten im Spiel bisher eher dunkel gehalten sind, da sie zu den Verschmähten gehören.
Einen Aquilon kann man schon jetzt zähmen, allerdings nur während einer einmaligen Quest – schon bald gibt es mehr Auswahl.
Aquilons gibt es bisher als Reittier für Kyrianer – bald auch als Begleiter für Jäger!
Ob Blizzard noch mehr neue Begleiter hinzufügt, bleibt abzuwarten, immerhin ist Patch 9.1.5 erst in einer frühen Version auf dem PTR.
Mehr rund um World of Warcraft auf MeinMMO gibt’s hier:
Wann kommen diese neuen Begleiter? Diese Begleiter können mit Patch 9.1.5 gezähmt werden. Ein genaues Datum der Veröffentlichung gibt es zwar noch nicht, aber die meisten begründeten Spekulationen gehen von einer Veröffentlichung Mitte Oktober aus. Jäger-Spieler müssen sich also noch ein paar Wochen gedulden.
Was haltet ihr von den neuen Jäger-Begleitern? Werdet ihr die sofort in eure Sammlung aufnehmen? Oder kommt euch eine Leichenfliege auf keinen Fall in den Stall?
John Gibson war bis gestern der CEO des Publishers Tripwire Interactive (Chivalry 2, Maneater). Nun ist er jedoch zurückgetreten, nachdem er sich auf Twitter positiv zum Abtreibungsgesetz in Texas geäußert hatte. Das brachte ihm viel Kritik aus der Gaming-Branche ein.
Was war das für ein Tweet? John Gibson lobte auf Twitter das umstrittene Gesetz zum Abtreibungsverbot im US-Staat Texas und sagte dazu:
Ich bin stolz darauf, dass der #USSupremeCourt das texanische Gesetz zum Abtreibungsverbot für Babys mit Herzschlag bestätigt hat. Als Entertainer werde ich nicht oft politisch. Doch bei so vielen lautstarken Kollegen auf der anderen Seite dieses Themas war es mir wichtig, mich als Pro-Life-Spieleentwickler zu äußern.
Auch das Studio hinter Chivalry 2, Torn Banner Studios, distanzierte sich von dem Tweet und betonte, dass dieser Meinung nicht der des Entwicklerstudios entspreche (via Twitter).
Was ist nun passiert? In einer Erklärung gab Tripwire Interactive bekannt, dass John Gibson nach seiner Aussage zurückgetreten sei. Er wird nun übergangsweise von Alan Wilson, einem der Mitbegründer der Firma, als neuer CEO vertreten.
Was steckt hinter dem Gesetz? Das Gesetz in Texas besagt, dass Embryos ab der 6. Schwangerschaftswoche nicht mehr abgetrieben werden dürfen. Ab da könnten erste Herzschläge zu vernehmen sein, was das Kind zu einem lebendigen Wesen macht. Kritiker sagen jedoch, dass die wenigsten Frauen bis dahin überhaupt bemerkt haben, dass sie schwanger sind. Zudem macht das Gesetz keine Ausnahmen für Inzest, Kindesmissbrauch und Vergewaltigungen. Allerdings gab es jetzt einen kleinen Etappen-Sieg, durch den die Abtreibungskliniken erstmal von dem Gesetz ausgenommen werden (via Tagesschau.de).
Außerdem können Privatpersonen zivilrechtliche Klage gegen Personen einreichen, die Schwangeren bei der Suche nach einer Abtreibung oder Informationen dazu helfen. Diese helfenden Personen können auf bis 10.000 Dollar verklagt werden. Es gilt als das strengste Gesetze zur Abtreibung in den USA und auch Präsident Biden sprach sich dagegen aus (via Zeit.de).
“Seine Kommentare missachteten die Werte unseres gesamten Teams”
Was wird in dem Statement gesagt? Die Firma teilte mit, dass die Aussagen von Gibson die Werte des Teams, der Partner und eines großteils der Gemeinschaft missachten. Die Führung von Tripwire bedaure die Aussage zutiefst und habe entsprechend schnell gehandelt:
Die Kommentare von John Gibson sind seine eigene Meinung und spiegeln nicht die von Tripwire Interactive als Unternehmen wider. Seine Kommentare missachteten die Werte unseres gesamten Teams, unserer Partner und eines Großteils unserer breiteren Gemeinschaft. Unser Führungsteam bei Tripwire bedauert dies zutiefst und ist sich einig, dass wir schnell handeln und ein positiveres Umfeld schaffen wollen.
Mit sofortiger Wirkung ist John Gibson von seinem Amt als CEO von Tripwire Interactive zurückgetreten. Alan Wilson, Mitbegründer und derzeitiger Vizepräsident, wird die Funktion des CEO interimistisch übernehmen.
Im weiteren Verlauf des Statements wird Alan Wilson genauer vorgestellt, der bereits seit 2005 Teil des Teams ist und in allen wichtigen Bereichen ausgeholfen hat.
Zudem möchte Tripwire weitere Maßnahmen durchführen, um den Dialog zu dem Thema mit Mitarbeitern und Partnern zu suchen:
Alan wird zusammen mit dem restlichen Tripwire-Führungsteam Maßnahmen ergreifen, um die Anliegen der Mitarbeiter und Partner zu berücksichtigen. Dazu gehören die Durchführung eines unternehmensweiten Town-Hall-Meetings und die Förderung eines offenen Dialogs mit der Tripwire-Führung und allen Mitarbeitern. Sein Verständnis sowohl für die Unternehmenskultur als auch für die kreative Vision unserer Spiele wird das Team durch diesen Übergang tragen, mit voller Unterstützung der anderen Tripwire-Führungskräfte.
Es ist nicht das erste Mal, dass Äußerungen auf Twitter zu einem Rücktritt geführt haben. So gab es bei der Firma “Vertagear”, einem Hersteller für Gaming-Stühle, einen Rauswurf des Social Media-Beauftragten. Der hatte versucht, mit Klischees und Memes an neue Follower zu kommen, was jedoch zu einem Shitstorm führte:
In Call of Duty: Warzone gibt es einen einfachen und sehr gemeinen Trick, wie man leicht an Kills kommen kann. Ein Streamer zeigt dies auf spektakuläre Art und holt sich so gleich zu Spielbeginn 13 Kills in wenigen Sekunden. Wie er das gemacht hat, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
Was hat der Streamer gemacht? Der Twitch-Streamer OPMarked hat in einer Runde Call of Duty: Warzone auf fiese Art 13 Kills in kurzer Zeit abgestaubt. Dazu schnappte er sich einen Heli und flog zu einem bestimmten Ort auf der Map.
Dort rasierte mit den Rotorblättern eine ganze Gruppe von Spieler weg, die da hilflos herumstanden. In wenigen Sekunden hatte er auf diese Art 13 Kills geholt und freute sich lautstark.
Das neue CoD: Vanguard zeigte seinen Multiplayer und massig Infos dazu, wie es mit Call of Duty in der nächsten Generation weitergeht. Neue Modi, mehr Möglichkeiten bei der Anzahl der Spieler im Match und ein frischer Waffenschmied sind nur einige von vielen Neuerungen im Spiel. Eine große Übersicht mit den wichtigsten Infos zum Vanguard-Multiplayer findet ihr hier.
AFK-Spieler kommen fast immer vor und sind leichte Opfer
Wie hat er die Opfer gefunden und warum taten die nix? Die Spieler standen alle auf einem Haufen und waren am Rand der Map zu finden, wo sie untätig herumlungerten. Das lag daran, dass die Spieler allesamt AFK waren. Wir binden euch das sehr befriedigende Video hier ein:
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In CoD Warzone springt man – wie in den meisten Battle-Royale-Spielen – aus einem Fluggerät ab und segelt dann an den Landeplatz der Wahl.
Wenn man aber nur untätig im Flieger sitzen bleibt, wird man am Ende der Flugstrecke am Rand der Map aus dem Flieger gekickt und segelt langsam nach unten, weil sich der Fallschirm irgendwann automatisch auslöst, wenn man das nicht in den Settings deaktiviert.
Da bei einer Lobby von 150 Spielern fast immer irgendwer AFK ist – sei es wegen plötzlicher Real-Life-Ablenkungen oder wegen technischen Problemen – dürften in den meisten Warzone-Runden am Ende der Flugstrecke des Start-Fliegers irgendwelche AFK-Opfer herumhocken, die man für easy Kills abfarmen kann.
Wie macht man diesen Trick nach? Wenn ihr ebenfalls gratis Kills zum Spielstart in der Warzone abstauben wollt, müsst ihr etwas Glück und gutes Timing haben. Wenn die Runde startet, könnt ihr recht leicht erkennen, in welcher Linie der Start-Flieger über die Map reist. Der Randpunkt an der Map ist also der Ort, an dem die AFK-Opfer aus dem Flieger purzeln.
Um die dann schnell zu killen, braucht ihr idealerweise einen Helikopter, denn nur so kommt ihr schnell zum Ort und wieder zurück. Außerdem helfen die Rotorblätter beim schnellen Killen der AFKler.
Seht also zu, dass ihr den nächsten Heli-Spawn in der Nähe des Landepunkts eurer Opfer findet und fliegt sofort los. Hier sind etwas Glück und Geschick gefragt, denn viele Warzone-Experten haben sich darauf spezialisiert, schnell einen Heli zu kapern.
Ihr könnt aber auch einfach gemeinsam mit den AFK-Spielern am Rand der Map ausstiegen und mit ein paar Hieben den Rest geben. Es besteht allerdings die Gefahr, dass jemand „wach“ wird.
Ist das nicht total unfair? Klar ist das Abfarmen von wehrlosen Gegnern nicht sonderlich ehrenhaft. Andererseits sind Spieler, die während einer Runde AFK gehen, auch irgendwie selbst schuld, wenn sie dann im Spiel abgeknallt werden.
Und wer wegen technischen Problemen zeitweise Zwangs-AFK ist, wird wahrscheinlich einen massiven Nachteil haben, wenn er am Rand der Map landet und weit und breit keinen guten Loot findet, sollte er doch noch wieder ins Spiel kommen.
Mit Patch 2.1 in Genshin Impact kam ein Feature, auf das sich MeinMMO-Autorin Lena total gefreut hat. Leider wurde es, ihrer Meinung nach, nur dürftig umgesetzt.
Seit das Update 2.1 im Spiel erschienen ist, gehört die neue Mechanik Angeln zu den Top-Themen in Genshin Impact. Eigentlich ist es ein recht unspektakuläres Feature, doch es beschäftigt die Community und mich derzeit stark.
Was habe ich vom Angeln erwartet? Ich liebe solche Simulatoren wie Stardew Valley und Harvest Moon. Dadurch habe ich eine gewisse Vorstellung, wenn es um das Thema Angeln geht. Man läuft an einen Fluss oder Teich, schwingt seine Angel aus und wartet bis ein Fisch anbeißt.
Einfach so. Um sich entweder die Zeit zu vertreiben oder mal die Seele baumeln zu lassen und sich von den schlechten Artefakt-Rolls ausruhen. Leider ist dies in Genshin aber nicht der Fall.
Wer spricht hier? Lena ist die Expertin zu Genshin Impact bei MeinMMO. Sie hat Genshin erstmals im August 2020 in der Beta gespielt und bekommt seitdem mit, was im Spiel passiert. Jeden Tag loggt sie sich in Genshin ein, um ihre tägliche Routine abzuarbeiten oder neue Dinge zu erkunden.
Zu viel Mobile und zu wenig Angelplätze
Was ist das große Problem? Bei diesem Feature wurde sich wieder zu sehr an typischen Mobile-Games orientiert: „Hast du sieben Fische geangelt? Gut! Dann warte jetzt bitte zwei bis drei Tage bis du erneut sieben Fische angeln darfst.“
Im Durchschnitt könnt ihr an jeder Angelstelle am Tag etwa 5 Fische fangen, bevor dort keine Neuen mehr erscheinen. Danach könnt ihr die Tageszeit verändern, um etwa 2 nachtaktive Fische zu erhalten. Anschließend müsst ihr 48 bis 72 Stunden warten bis die Fische an dieser Stelle respawnen.
Dank des Harz-Systems muss man in Genshin Impact leider auf vieles warten. Sei es Ausrüstung sammeln, Materialien oder Geld. Das hat natürlich den Vorteil, dass jeder Spieler, der nicht massig viel Zeit hat, gut vorankommen kann – jedoch sollte es Grenzen geben.
Ich hatte gehofft, dass gerade das Angeln eine ständige Alternative ohne enge Grenzen ist, die ein Spieler jederzeit nutzen kann.
Was stört mich noch am neuen Feature? Die Menge an Angelplätzen! Als ich mein Spiel direkt nach dem Update gestartet habe, bin ich nach der Quest fröhlich zum Wasser gestapft. Nur, um festzustellen, dass dort nirgends Fische sind. Nach ungefähr 15 Minuten habe ich durch Zufall die erste Angelstelle erblicken können. Der erste Dämpfer.
Die Map besteht aus so viel Wasser, aber es gibt im Verhältnis einfach viel zu wenig Angelstellen. Denn ihr könnt nicht einfach die Angelrute an jeder Stelle im Spiel auswerfen – nein – nur an 27 vorbestimmten Orten.
Der nächste Dämpfer lies nicht lange auf sich warten: Die eintauschbaren Items benötigen einen Haufen an Fischen. Fast jeder, der Raiden Shogun nicht mit dem „Grasschnittstrahl“ ausrüsten kann, greift wahrscheinlich zum Free-To-Play-Speer „Der Fang“.
Aufgrund der Limitierung der Fische kann dieser, in seiner vollen Kraft, aber erst mal ein paar Wochen Farm-Zeit benötigen. Außer ihr habt Freunde oder betretet fremde Welten, um ihnen die Fische zu klauen.
Ich finde es schade, dass Genshin Impact aus allem ein Grind machen muss und der Community nicht wenigstens, bei einer Lappalie wie dem Angeln, einfach freie Hand lässt und dort keine Beschränkung einbaut.
Was ist das Problem mit den Angelruten? Ihr könnt in Mondstadt, Liyue und Inazuma jeweils ein Mal eine Angel bei einem NPC eintauschen. Diese hübschen, jedoch nutzlosen, Ruten sollen euch das Fischen in den jeweiligen Gebieten erleichtern, indem sie die Zeit beim Angeln verkürzen, wenn ihr im markierten Bereich in der Leiste beim Fischen bleibt.
Jede Angelrute benötigt 20 Fische von je vier verschiedenen Sorten. Also 80 Fische. Für etwa 15 % schnelleres Angeln. Dort hätte man auch tiefer greifen können und die Mechanik an sich schwerer gestalten können, sodass Angelruten einen höheren, wirkungsvolleren Effekt mit sich bringen, damit sich das wochenlange Angeln wenigstens lohnt.
Jeder Fisch lässt sich nämlich einfach und relativ schnell mit der Standard-Angel fangen.
Mondstadt
Liyue
Inazuma
Lösungsmöglichkeit für die Probleme
Was könnte getan werden, um die Beschränkung aufzuheben? Damit man nicht nur alle paar Tage die sieben Fische an den Angelplätzen fangen kann, sollte es pro Fisch einen angepassten Seltenheitsgrad geben. Dieser soll verhindern, dass man als Spieler nicht auf den Respawn der Fische warten muss, sondern mit Geduld und der passenden Angel den entsprechenden Fisch erhalten kann.
Den Seltenheitsgrad gibt es zwar jetzt schon mehr oder weniger, wird aber nicht sinnvoll genutzt. Dass bestimmte Fische an bestimmten Angelplätzen vorkommen, finde ich hingegen gut gelöst. Nehmen wir die Angelstelle in Ritou als Beispiel. Dort gibt es folgende Fische zu angeln:
Glasmedaka
Lungenstichling
Akai Maou
Kugelfisch
Bitterer Kugelfisch
Den Lungenstichling gibt es nur bei Nacht
Laut dem Spiel besitzen alle Fische eine Seltenheit von drei Sternen. Stattdessen könnte der Glasmedaka als kleiner Fisch ein höheres Aufkommen haben und der Akai Maou als roter, auffälliger und großer Fisch ein Seltenes. Quasi ein Ranking von einem bis fünf Sterne, um Genshin an dieser Stelle treu zu bleiben.
Aber leider findet man eine Angelstelle vor, wo beinahe alle Fische drin rumschwimmen. Da wirfst du fünf- bis siebenmal die Angel aus, drehst die Uhr vor, fischst die nachtaktiven Racker und kannst dann erst einmal zwei bis drei Tage warten.
Was gefällt mir denn dann an der neuen Mechanik? Das Feature ist an sich, mit der Art und Weise der Ausführung, super gelöst worden. Man versteht direkt wie alles funktioniert und findet sich fix ein. Auch die Fischvielfalt und die Arten haben mich überrascht. Die Farben der Fische sind teils wunderschön und ich kann es kaum erwarten welche von ihnen zu fangen.
Weiterhin liebe ich das „Geistwolkenbecken“. Den Bauplan davon könnt ihr ebenfalls beim NPC in Liyue gegen Fische eintauschen und es daraufhin in unendlicher Zahl herstellen. Danach könnt ihr es in der Kanne der Vergänglichkeit, dem Housing von Genshin Impact, platzieren, eure gefangenen Zierfische hineinsetzen.
Mein Liebling
Was mich zum nächsten positiven Aspekt bringt: Zierfische! Jede Fischart gibt es auch noch mal als Zierfisch. Ich, als sammelwütige Genshin-Spielerin, habe mich sehr über dieses Feature gefreut und kann es kaum erwarten, wirklich JEDE Fischart in so ein Becken zu setzen. Ich habe schon meine liebste Fischart auserkoren: den Dämmerfänger. Ich werde alles daran setzen diesen Fisch, als Pärchen, in eins dieser Becken unterzubringen!
Zum Schluss möchte ich noch anbringen, dass ich trotz allem sehr froh um diese Mechanik bin. Sie ist jederzeit ausbaufähig und anpassbar. Des Weiteren fragt miHoYo immer wieder die Community in Umfragen, was verbessert werden könnte. Ich habe die Hoffnung, dass da eventuell was getan wird.
Was denkt ihr denn über das Angeln? Macht es euch Spaß? Habt ihr ähnliche Kritikpunkte oder stimmt ihr gar nicht mit meiner Meinung überein? Lasst uns gerne in den Kommentaren darüber quatschen.
Heute, am 7. September, stellt Call of Duty: Vanguard seinen Multiplayer in einem großen Reveal vor. Im Stream könnt ihr live mit ansehen, was da alles vorgestellt wird. Wir zeigen euch Uhrzeit, Twitch-Streams, YouTube-Streams und alles, was wir schon wissen.
Was passiert heute? Im Livestream seht ihr heute die allerersten tiefen Einblicke in den Multiplayer von CoD Vanguard. Ein Ereignis, auf das Fans der Serie schon seit Monaten warten.
Nun ist es fast so weit und wir kriegen einen Blick auf den Mehrspielermodus. In dieser Übersicht zeigen wir euch verschiedene Streams, bei denen ihr den Reveal schauen könnt und weitere Informationen zu CoD Vanguard.
Vanguard: Multiplayer Gameplay – Wo kann man es sehen?
Wann ist Start? Los geht der Livestream am 7. September um 19:00 Uhr.
Wo kann man gucken? Offiziell ist das bereits klar – ihr solltet die verschiedenen offiziellen Streaming-Kanäle von Call of Duty im Auge behalten.
Wo kann man zusammen mit Experten schauen? Auf unserem Streaming-Kanal von MonstersAndExplosions werdet ihr ein Event zum Multiplayer-Reveal sehen können. Mit dabei sind Julius Busch von der GameStar, Fabian Siegismund und Gustaf Gabel.
Sie sprechen zusammen über die Call-of-Duty-Serie, schauen den Reveal und analysieren im Anschluss das Gezeigte. Wenn ihr die neuen Infos aus dem Reveal also mit Gleichgesinnten schauen und euch im Anschluss direkt darüber austauschen wollt, ist der Stream von MAX eure beste Wahl.
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Was wird man im Stream sehen? Es gab ja bereits in der Alpha schon einen kleinen Einblick in den neuen Modus “Champion Hill”. Das war allerdings nur eine begrenzte Vorstellung. Heute im Stream soll es viel mehr Details, Gameplay und Infos von den Entwicklern geben.
Bestätigt wurden bereits News zu Mehrspieler-Modi, Maps, Waffen und der kommenden Beta.
Möglich wäre auch eine Vorstellung der Art, wie Call of Duty im neuen Teil den Gunsmith umsetzen wird. Welche Aufsätze und Loadouts es geben kann. Oder wie das Erstellen einer Klasse funktioniert.
Seid ihr auch schon so im Hype für den Multiplayer-Reveal von Vanguard? Freut euch schon mal auf die Vorstellung der neuen Spielmodi. Denn seien wir mal ehrlich: Camper nerven doch einfach nur. Und darauf hat der neue CoD-Teil eine Antwort. Denn der neue Modus Patrol in CoD Vanguard macht Campern das Leben schwer.
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In Pokémon GO gibt es verschiedene Möglichkeiten, um an Monster zu kommen. Eine davon ist das Ausbrüten von Eiern. Dazu müssen je nach Ei verschiedene Laufanforderungen erfüllt werden. Eine Trainerin zeigt nun, wie sie es geschafft hat, ohne sich zu bewegen. Wir sagen euch was dahinter steckt.
Um was geht es? In Pokémon GO können Trainer durch das Drehen an PokéStops oder Arenen, das Öffnen von Geschenken, über die Team-GO-Rocket-Bosse oder durch die wöchentliche Abenteuer-Sync-Belohnung Eier bekommen. Um diese auszubrüten, müssen gewisse Laufanforderungen erfüllt werden.
Diese sind je nach Ei-Typ unterschiedlich und betragen 2 km, 5 km, 7 km, 10 km oder 12 km. Eine Trainerin hat nun einen Weg gefunden, wie sie ihre Eier ausbrüten kann, ohne sich zu bewegen. Wie sie das macht, hat sie auf reddit erklärt.
So brütet Trainerin Eier ohne zu laufen
In einem Beitrag auf der Plattform reddit teilt die Trainerin scusie mit der Community ihre neueste Entdeckung zum Thema Eier. So hat sie demnach von ihrem Sofa in weniger als 10 Minuten ein 2-km-Ei ausgebrütet (via reddit.com).
Doch wie hat sie das gemacht? Möglich war das durch einen Fehler im Spiel, der einen GPS-Drift verursacht. Dieser sorgt dafür, dass sich der Avatar über die Karte in Pokémon GO bewegt, ohne dass man selbst laufen muss. Grund dafür ist ihr Aufenthalt im 34. Stock eines Hochhauses.
Das sagen andere Trainer: Dieser Fehler ist auch anderen Trainern bekannt, die ähnliches in Hochhäusern und Türmen erlebt haben. So schreibt MJSTpt, dass der GPS-Drift in Hochhäusern sehr verbreitet ist. Andere Nutzer teilen unter dem reddit-Beitrag ebenfalls ihre Erfahrungen. Der User SaggyBalls13 schreibt: “In Las Vegas war ich ziemlich weit oben, und ich habe so viele 12-km-Eier ausgebrütet”.
Der Trainer NerdbyanyotherName berichtet außerdem von einem ähnlichen Effekt in der Nähe vom Strand. Er schreibt, dass sich sein GPS, in einem Restaurant am Ende des Piers, auch nicht entscheiden kann, wo er sich befindet.
Doch offensichtlich klappt der GPS-Drift nicht immer. Peilhardt berichtet hingegen: “Ich fühle mich betrogen, ich habe den Wiener Fernsehturm besucht und alles, was ich bekommen habe, waren drei Geschenke und 0 km.”
ILoveTheCrew2 würde diesen Bug auch gern für sich nutzen und schreibt “Ich glaube, ich werde jetzt ein neues Zuhause suchen.”
Ob der Fehler auch zukünftig im Spiel erhalten bleibt oder sich die Trainer zum Ausbrüten der Eier bald wieder bewegen müssen, ist im Moment nicht bekannt. Wenn ihr euch in einem Hochhaus oder einem Turm aufhaltet, lohnt es sich auf jeden Fall in Pokémon GO zu schauen, ob der GPS-Drift auch bei euch funktioniert.
Wie findet ihr die Entdeckung von scusie mit dem GPS-Drift? Habt ihr diesen Fehler auch schon nutzen können, wenn ihr euch in einem Hochhaus aufgehalten habt? Schreibt uns eure Erfahrungen zu diesem Thema gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Bald soll ein neues PokéStop-Feature in Pokémon GO kommen. Wir haben uns angesehen, was es damit auf sich hat und zeigen euch, was dazu bereits bekannt ist.
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Horde und Allianz in World of Warcraft – Gemeinsam auf Abenteuern. Könnte das klappen? Wir wollen eure Meinung wissen!
Vor einigen Tagen hatte Ion Hazzikostas, der Game Director von World of Warcraft, über das Thema des Cross-Faction-Spiels gesprochen. Auch wenn die Thematik eigentlich nur am Rand vorkam, ist es doch ein Punkt, über den die Community ausgiebig und angeheizt diskutiert.
Immerhin gab es knapp 100 Kommentare von euch zu diesem Thema. Wir wollen genauer wissen, wie das bei euch, den Lesern von MeinMMO, aussieht. Seid ihr dafür oder dagegen, dass Horde und Allianz gemeinsam spielen können?
Was ist Cross-Faction-Spiel in WoW? Vor allem in den englischsprachigen Foren spricht man häufig von „Cross-Faction-Play“. Das bezeichnet die Idee, dass Spieler von Horde und Allianz sich gemeinsam zu Gruppen zusammenfinden können und Abenteuer erleben, wie es aktuell nur Spieler der gleichen Fraktion können.
Möglichkeiten wären etwa:
Als Gruppe gemeinsam Dungeons besuchen.
Als großer Schlachtzug gegen die härtesten Feinde des Spiels antreten.
Zusammen ein gemischtes Arena-Team gründen.
Einfach gemeinsam Quests in der offenen Welt erledigen.
Im PvP gibt es schon ein bisschen davon, denn seit vielen Jahren hat World of Warcraft einen „Söldnermodus“. Wenn die Wartezeiten für Schlachtfelder bei einer Fraktion zu hoch sind, können Mitglieder der Horde etwa als Söldner bei der Allianz mitspielen und so die Wartezeiten für alle verkürzen.
Ein bisschen „gemeinsames Spielen“ gibt es in WoW ohnehin schon. Wer nicht gerade im Kriegsmodus unterwegs ist, der hat sicher schon das eine oder andere Mal mit einem Mitglied der anderen Fraktion auf einen seltenen Feind eingeprügelt oder Seite an Seite eine Quest abgeschlossen.
Auch im Auktionshaus kann man mehr oder weniger friedlich miteinander umgehen, denn Horde und Allianz teilen sich seit einer Weile den gleichen Pool an Items. Wenn ihr also ein paar Tausend Gold im Auktionshaus von Sturmwind lasst, könnte es sein, dass ihr ganz ohne Absicht die Kriegsanstrengungen der Horde unterstützt habt.
Friede, Freude, Eierkuchen! Warum also kein Cross-Faction-Play?
Was spricht für Cross-Faction-Play? Eine Reihe von Punkten sprechen für Crossplay, so würde:
Die Spielerschaft zu einem großen Pool geeint, was auf beiden Seiten die verfügbaren Spieler für Unternehmungen erhöht.
Wartezeiten in den meisten Aktivitäten würden reduziert werden.
Spannungen zwischen den Spielern beider Seiten würden gelöst, es gibt weniger „Horde gegen Allianz“-Streit im Forum.
Spieler müssten sich nicht von ihrer Fraktion verabschieden, um mit Freunden zu spielen, die auf der anderen Seite unterwegs sind.
Was spricht gegen Cross-Faction-Play? Allerdings gibt es auch ein paar Argumente, die gegen gemeinsames Spielen der beiden Fraktionen sprechen. Dazu gehört:
Aufweichung einer der Kernsäulen von World of Warcraft – die Feindseligkeit zwischen Horde und Allianz ist für viele ein wichtiger Bestandteil des Spiels.
Manche Spieler identifizieren sich stark mit der Horde oder der Allianz und wollen dort keine Vermischung.
Technisch dürfte das mit viel Aufwand bei der Umsetzung verbunden sein, die ganze Welt und deren Quests so zu verändern, dass Spieler beide Fraktionen sie annehmen können.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft findet ihr hier:
Umfrage: Sollten Horde und Allianz gemeinsam spielen können?
Aber kommen wir nun zu euch! Wir wollen wissen, was haltet ihr denn von der Idee, dass Horde und Allianz gemeinsam spielen können? In welchem Ausmaß sollte das möglich sein und wo sollte es Restriktionen geben? Nehmt an der Umfrage teil und lasst es uns wissen.
Wenn ihr eure Antwort noch ein wenig genauer begründen wollt, dann lasst doch gerne einen Kommentar unter diesem Artikel und verratet uns, warum genau ihr dafür oder dagegen seid, das Horde und Allianz gemeinsam Abenteuer erledigen können.
Mit etwas Glück wird euer Kommentar in einem zukünftigen Artikel zur Auswertung der Umfrage hervorgehoben.
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New World wurde ursprünglich als PvP-Sandbox-MMO mit einigen Survival-Elementen angekündigt. Inzwischen ist der Fokus immer mehr in Richtung PvE gerückt. Doch was bietet New World zu Release im PvE? Wir von MeinMMO haben euch alle wichtigen Punkte zusammengefasst.
Diese Inhalte bietet New World im PvE:
Verschiedene Quests, darunter Hauptquests für die Geschichte und Quests für eure Fraktion
Starke Bossgegner in der offenen Welt
Welt-Events mit den Verderbten
Invasionen, Instanziierte PvE-Events, in denen die Verderbten eure Festung angreifen
Mehrere Dungeons, hier Expeditionen genannt
Eine Boss-Arena mit dem Spriggan darin
Ein Housing-System mit zusätzlichen Boni für die offene Welt
Zusätzlich gibt es die allgemeinen Inhalte in der offenen Welt, wie etwa das Sammeln von Crafting-Materialien und Crafting allgemein, das Angeln und das Leveln verschiedener Waffen, die wir jetzt nicht speziell als PvE-Inhalt bezeichnen würden.
Gibt es PvP in der offenen Welt? Ja, aber es ist rein optional. Ihr könnt es in einer der Siedlungen aktivieren und könnt dann in der offenen Welt gegen andere Spieler kämpfen, die ebenfalls PvP aktiv haben. Wer aber das PvP deaktiviert lässt, kann niemals angegriffen werden.
Quests in New World
Was für Quests bietet New World? Die Quests in Amazons MMO sind eher einfach gehalten. Meist müsst ihr zu einem Ort reisen, um dort eine bestimmte Zahl von Gegnern zu erledigen, Gegenstände zu sammeln oder mit etwas zu interagieren.
Dabei könnt ihr mehrere Arten von Quests erledigen:
Hauptquests, über die ihr mehr über die Spielwelt erfahrt. Allerdings erzählen sie keine tiefgreifende Geschichte, sondern geben eher einen Überblick über die Ereignisse
Nebenquests, die ihr bei NPCs in der offenen Welt findet
Quests für die Siedlung, bei denen ihr sehr oft Rohstoffe sammeln müsst
Fraktionsquests, bei denen ihr Aufgaben für eine spezielle Währung eurer Fraktion erledigt
PvP-Fraktionsquests, für die ihr zwingend PvP aktiv haben müsst
Im Vergleich zu den ersten Tests wurden die Quests inzwischen stark überarbeitet und bieten zudem eine Vertonung an.
So sieht es aus, wenn ihr von NPCs Quests annehmt.
Braucht man für manche Quests ein bestimmtes Level? Ja, bei den Hauptquests werdet ihr immer wieder merken, dass ihr erst Level X benötigt, bevor ihr sie weiter verfolgen könnt.
Zudem müsst ihr etwa Level 10 erreichen, um euch eine Fraktion anzuschließen und darüber die Fraktionsquests freizuschalten.
Wie steht es um die Story von New World? Die wird teilweise durch die Hauptquest und die Dungeons erzählt, vor allem aber über die offene Welt selbst. So findet ihr immer wieder besondere Orte oder findet Zettel, auf denen Personen ihre Erlebnisse niedergeschrieben haben.
Aus Quests, den Dungeons, der Umgebung und den Aufzeichnungen ergibt sich dann ein Gesamtbild. Auf eine großartige Inszenierung mit Cutscenes wie etwa in WoW müsst ihr jedoch verzichten.
Points of Interests und Elite-Gegner
Was sind Points of Interests? Dabei handelt es sich um Orte auf der Karte, die besonders interessant sind. An diesen Orten befinden sich oftmals Boss-Gegner oder andere Herausforderungen, die man alleine erledigen kann, aber besser in einer Gruppe angeht.
Für den Sieg über einen solchen Elite-Gegner bekommt ihr Erfahrung, Gold und meistens nützlichen Loot.
Die Points of Interests sehen zudem oft spektakulär aus, wie etwa dieser von Azoth verseuchte Baum:
Der Azoth-Baum ist einer der Points of Interest in New World.
Welt-Events und Invasionen
Was sind Welt-Events? Bei den sogenannten Breschen handelt es sich um Events, die einfach auf der Karte erscheinen und dann von euch abgeschlossen werden können. In diesen Events trefft ihr auf die Verderbten, eine feindliche Fraktion, die von dem besonderen Material Azoth verdorben wurde.
In den Events geht es darum, die angreifenden Feinde zu besiegen und das Portal, aus dem sie strömen, zu zerstören. Die Breschen sind für ein bestimmtes Mindestlevel ausgelegt, das auf der Karte angezeigt wird.
Außerdem skalieren die Welt-Events dynamisch. Je mehr Spieler auftauchen, desto mehr Gegner erwarten euch. Zudem gibt es verschiedene Stufen bei dem Event. Je länger es nicht von Spielern angegangen wird, desto mehr breitet sich der Einfluss der Verderbten aus.
Eure Aufgabe in diesem instanziierten Event ist es, den Angriff in Form mehrerer Wellen zurückzuschlagen. Allerdings benötigt ihr Level 50, um an den Invasionen teilnehmen zu können.
In den Invasionen attackieren die Verderbten gezielt eure Festung.
Dungeons und Boss-Arenen
Was steckt hinter den Expeditionen? Die Expeditionen sind Instanzen, in denen sich eine Gruppe aus 5 Spielern verschiedenen Gefahren stellen kann. Im Grunde bieten die Expeditionen eine klassische Dungeon-Erfahrung:
Ihr startet am Eingang der Instanz und kämpft gegen verschiedenen feindliche Kreaturen
Auf dem Weg durch die Expedition trefft ihr auf Minibosse
Am Ende einer Expedition wartet dann ein starker Boss und viel Loot auf euch
Die leichteren Dungeons lassen sich später auch mit weniger Spielern erledigen. Die höheren Stufen fielen allerdings in der Beta recht knackig aus.
Wir von MeinMMO konnten bereits den ersten Dungeon im Rahmen eines Events ausprobieren:
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Was ist die Boss-Arena? Ein weiterer instanziierte PvE-Inhalt ist die Boss-Arena. Die kann man betreten, indem der Spriggan-Schlüssel gefunden wird. Der Schlüssel wiederum verrät euch die Koordinaten, an denen ihr die Arena findet und gegen den Spriggan kämpfen könnt.
Dabei handelt es sich um einen Boss, der kräftig zuschlagen und verschiedene Fähigkeiten einsetzen kann.
Ein Arena-Kampf kann verloren werden, wenn der Spriggan die ganze Gruppe besiegt oder die Zeit ausläuft. Dann werdet ihr zu der Säule zurückgebracht, von der aus ihr in die Arena teleportiert wurdet.
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Derzeit ist nur diese eine Boss-Arena bekannt. Ob weitere Arenen geplant sind, ist derzeit nicht bekannt.
Das Housing
Was bietet das Housing? Spieler können sich in New World Häuser in Siedlungen kaufen und diese dekorieren. Housing wird eines der Kern-Elemente von New World, da ihr:
Euer Haus als Rückzugspunkt nutzen
Buffs für die offene Welt aktivieren
An einer Art Schönheitswettbewerb um das schönste Haus teilnehmen könnt.
Häuser lassen sich in jeder Siedlung erwerben, wobei die Siedlung von unterschiedlichen Fraktionen und Kompanien kontrolliert werden kann. Diese können Einfluss auf Steuern nehmen, die ihr für eure Aktivitäten in der Siedlung zahlen müsst. Besitzer einer Siedlung wechseln über die Kriege im PvP.
Was sagt ihr zu den PvE-Inhalten in New World. Reichen euch die bisherigen Dungeons, Arenen und Welt-Events, um euch langfristig zu beschäftigen, oder befürchtet ihr, dass der Content schnell ausgehen wird? Schreibt es gerne in die Kommentare.
In New World startet am 9. September die offene Beta. Alle Infos dazu findet ihr hier:
Destiny 2 ermöglicht seit Season 15 endlich plattformübergreifendes Crossplay. Unser MeinMMO-Autor Philipp Hansen ist überrascht und hat sich trotz Angst als Konsolen-Spieler sogar in PC-Lobbys getraut. Wie das wohl ausging?
Dieses Feature ist endlich da: In Destiny 2 ist am 24. August 2021 die Season 15, die Saison der Vergessenen gestartet. Die brachte unter anderem eine neue Story, frische Waffen und Exotics und ordentliche Balance-Anpassungen für die Hüter. Ein weiteres Highlight ist aber endlich Crossplay.
Dank Crossplay können die Spieler endlich das Universum plattformübergreifend retten. Dabei ist es egal, ob ein Hüter auf seiner betagten PS4 oder nagelneuen PS5 spielt, der andere Kollege von Google Stadia aus mitmacht und der nächste auf dem PC (Steam) beheimatet ist.
Das machte Sorgen: Alle finden sich in derselben Destiny-Welt um zusammen zu zocken – aber auch um Gegeneinader zu kämpfen. Crossplay bringt tolle Möglichkeiten, bereitete vielen Hütern schon vor Veröffentlichung aber auch eine Heidenangst. Gerade der Teil mit “gegen andere Plattformen im PvP kämpfen” rief sofort Gedanken an unfaire Vorteile durch andere Eingabegeräte oder Cheater-Ängste hervor.
Ich habe mich in die vernetze Welt gestürzt und will euch meine ersten Eindrücke zu Crossplay schildern.
Wessen Meinung lest ihr hier? Philipp Hansen spielt Destiny seit 2014. In beiden Serienableger hat er zusammen deutlich über 3.000 Stunden versenkt. Dabei war ich erst auf der PS4 am Start und bin seit 2021 auf der PlayStation 5 unterwegs. Seit 2019 betreut er das Franchise als Fachautor intensiv für euch auf MeinMMO. Auch privat sammelt er bis heute Exotics oder testete Waffen im Schmelztiegel.
Alte Freunde wiedervereint in einer neuen Season von Destiny 2
Ich muss es direkt sagen: Crossplay funktioniert im PvE super, Hut ab Bungie. Gerade zum Start einer Season sind Hüter viele Bugs und Probleme gewohnt – doch das Zusammenspielen mit Hütern auf allen möglichen Plattformen lief reibungslos.
Man spürt Ingame quasi nicht, ob ein Spieler nun auf der eigenen Plattform ist oder doch von einem ganz anderen System kommt. Wer Ruckler und ständige Abbrüche erwartete, wird positiv überrascht.
In meinem Fall hat Crossplay mich mit alten Hüter-Kameraden zusammengeführt, die lange weg waren, aber nie vergessen wurden. Man hat sich aus den Augen verloren, weil manche eine Destiny-Pause machten, andere von Konsole auf PC wechselten – ihr kennt das sicher selbst.
Früher zusammen geraidet, jetzt auch plattformübergreifend am Start.
Dass Crossplay super umgesetzt wurde, sehe nicht nur ich so, sondern beispielsweise auch massig Hüter auf reddit. Der Beitrag “Crossplay ist eines der besten Dinge, die Destiny jemals passiert ist” hat in nicht mal einer Woche 7.700 Upvotes gesammelt und in den über 600 Kommentaren gibt es mehrheitlich Lob (via reddit).
Diese kleine Änderung überraschte mich: Bungie kündigte schon vor der Season 15 an, dass Crossplay stückchenweise verbessert werden soll. So sollen fehlende Features wie plattformübergreifende Kommunikation nachgereicht werden.
Denn direkt zum Start von Crossplay musste man vorher mit seinen Hüter-Freunden umständlich über Discord quatschen – immerhin kann man keine Xbox-Xenos oder PC-Personen in die hauseigenen PlayStation-Partys einladen. Nur eine Woche nach Launch des Features hat Bungie ohne großes Tamtam Crossplay-Voice-Chat nachgereicht. Und die Qualität ist sogar überraschend gut.
Die fast versteckte Änderung überraschte mich richtig. Denn ohne große Vorankündigung drangen die Stimmen von 2 Steam-Freunden aus meinem … PS5-Controller. Ich wusste erst nicht, ob da eine höhere Macht zu mir Kontakt aufnahm, denn bisher nutze ich ausschließlich mein Headset zum Sprechen, nicht Sonys Dual Sense.
Ich schrie: “Auf dem PC sind nur verdammte Cheater im PvP!”
Wie auch viele andere Konsoleros hatte ich große Sorgen, was die Balance zwischen Hütern mit Maus und Tastatur und mir behäbigen Controller-Nutzer angeht. Obendrauf kam dann noch die Sorge, weil ja “bekanntermaßen” nur Cheater am PC spielen und jede Runde nicht mit Skill, sondern fiesen Hacks entschieden wird.
So lief Schmelztiegel mit Crossplay – Tag 1:
Was glaubt ihr denn? Die Runde lief für mich klischeehaft schlecht. Ich war der einzige Controller-Spieler in der Lobby und mein Tastatur-Kumpel und ich traten mit 4 Randoms gegen ein volles 6er Team an. Saladin brach die Runde frühzeitig ab, da es deutlich 10 zu 75 stand.
In Runde 2 das gleiche Spiel: Wieder gegen ein großes Team, das nie verfehlte, jedes Duell gewann und ich mich fühlte, als wäre ich erst seit heute Hüter und nicht seit 7 Jahren – dabei habe ich mir doch damals die “Nicht Vergessen” erspielt, verdammt!
Mein Urteilt war klar: “Alles Cheater am PC!” Das brüllte ich auch laut ins Headset und schrieb PvP mit Crossplay enttäuscht ab. Ist doch klar, dass jeder, der besser als man selbst ist, ein Cheater sein muss – das ist eine Shooter-Weisheit erster Güte.
Hüter gegen Hüter ist nicht immer fair.
Ich Trottel hatte natürlich 2 Fehler gemacht: Ich war viel zu vorschnell mit meinem Urteil und habe zudem vergessen, dass wir da Eisenbanner im PvP zockten. Seit Destiny 1 weiß man als Hüter, dass das Eisenbanner kein Maßstab ist. Regelmäßig ist im Event-Modus die Verbindung fragwürdig, man dominiert hart oder wird selbst hart dominiert und es geht nicht immer mit rechten Dingen zu.
So lief Schmelztiegel mit Crossplay – Tag 2:
Am folgenden Tag überredeten mich mein PC-Leidensgenosse vom Vortag und ein weiter PC-Kollege aus alten Tagen erneut, einen Crossplay-Abstecher ins Eisenbanner zu machen. “Angeblich sei es so schlimm sonst nie” – na gut, einen Versuch bekam das PvP gegen Maus-Spieler noch.
Wieder war ich der einzige Controller-User, in sonst reinen M&K-Lobbys (Mouse and Keyboard).
Doch siehe da, direkt in der ersten Runde landete ich auf Platz 1 des Leaderboards.
Auch die folgenden Runden spielten sich wie normales PvP – mal rasiert man, mal wird man rasiert.
Was mir aber wirklich auffiel: das Strafing. Auch auf der PlayStation erlebe ich, dass Gegner strafen – sich also beim Ballern hin- und herbewegen. Doch am PC war das gegnerische Movement da noch 2 Stufen fixer und die Feinde tänzelten geradezu.
Doch dank des Aim-Assissts, konnte ich da recht gut gegensteuern. Zwar gibt’s auch am PC diese Ziel-Hilfe in Destiny 2, doch wer einen Controller nutzt, hat mehr Aim-Assists als mit der Maus und zusätzlich eine “Klebrigkeit” des Fadenkreuzes. Dafür muss man aber mit mehr Rückstoß leben und doller gegensteuern.
Für ein finales Fazit ist es noch zu früh und gerade die bald startenden Trials dürften hier die große Herausforderung werden. Doch ich kann jeden nur ermutigen, sich auch mal in PC-Lobbys zu versuchen. Schreit nicht wie ich gleich “Cheater”.
Crossplay in Destiny 2 für den Schmelztiegel deaktivieren?
Das müsst ihr zum Machtmaking wissen: Spielt ihr PvE-Inhalte wie Strikes oder trefft in den weiten Patrouillen-Gebieten Hüter, handelt es sich um Spieler von allen möglichen Plattformen. Ihr seht im Menü unter Einsatztrupp stets am Symbol, auf welcher Plattform andere Spieler zu Hause sind.
Im PvP und Gambit sieht das anders aus. Selbst wenn ihr Crossplay anhabt, splittet Destiny automatisch die Lobbys:
PC-Spieler (Steam) bleiben im Schmelztiegel und Gambit standardmäßig immer unter sich.
Hüter auf PS4, PS5, Xbox One und Series X/S und Google Stadia, finden sich in einem Pool zusammen.
Stellt ihr Crossplay im Menü aus, trefft ihr wirklich nur Hüter von euren eigenen Plattformen.
Ihr könnt als Konsolen-Spieler nur gegen PC-Hüter antreten, wenn ihr mit einem PC-Spieler in einem vorgefertigten Team seid. Selbst wenn ihr 5 Hüter auf Konsolen und ein Hüter am PC im Team seid, kommt ihr immer in PC-Lobbys, sag Bungie.
Eine Extra-Rolle nehmen die Trials of Osiris ein: Laut Bungie muss für die Teilnahme an den Prüfungen Crossplay an sein, um mitmachen zu dürfen (via Bungie.net).
Ihr braucht also keine Angst haben, dass ihr als unschuldiger Konsolero in eine Lobby kommt, die aus böswilligen PClern besteht, die euch mit ihren Aim-Gott-Skills den Tag vermiesen.
Crossplay hat die stärkste Waffe für Solo-Hüter wieder starkgemacht
So gut ist die Gefährten App nun: Mit dem Release von Crossplay hat Bungie auch die offizielle Gefährten App auf den neuesten Stand gebracht. Lange war die wohl wichtigste LFG-Funktion nämlich fehlerhaft. Man konnte zwar Mitspieler per App finden, diese aber nicht direkt in den Trupp einladen.
Seit Season 15 funktioniert das endlich wieder einwandfrei und besser als vorher. Denn auch die Mitspielersuche ist nun Crossplay-weit. In Sekunden erstelle ich einen Einsatztrupp, wähle aus einer großen Liste genau die gewollte Aktivität (wie Dungeon, Dämmerung oder Schmelztiegel-Listen). Genauso schnell treten mir die Spieler von den unterschiedlichsten Plattformen dann bei – bisher völlig problemlos.
Selbst wenn man wie ich dann meist “No Mic Needed – KWTD” (ihr braucht kein Headset, müsst nur wissen, was zu tun ist) eingibt und sich beispielsweise mit Unbekannten an einen Dungeon wagt, während man gechillt Netflix guckt, klappt das super. Gerne nutze ich das Tool auch, um einfach einen fehlenden Mitspieler zu suchen, wenn gerade in der Freundesliste Leere herrscht, sogar für Raids klappt das klasse.
Habt ihr Crossplay in Destiny 2 schon getestet? Sagt uns doch, ob ihr auch so Angst vor dem PvP gegen andere Eingabegeräte habt wie ich, oder seid ihr da viel offener herangegangen. Erzählt doch in den Kommentaren auch, wie Bungie das Feature jetzt noch verbessern könnte.
Wenn du selbst eine Meinung zu Destiny 2 hast, dich zudem bei der News-Lage auskennst, Teil des Teams auf MeinMMO werden möchtest, haben wir hier ein Angebot für dich: MeinMMO sucht Autor (m/w/d) im Home-Office für Destiny 2
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Wenn die Entwickler am 7. September mit ihren Neuigkeiten zum Multiplayer von CoD Vanguard rausrücken, sind wir samt Experten-Team live für und mit euch dabei!
Dass es nach der Moderne und dem Kalten Krieg wieder in den Zweiten Weltkrieg geht, ist sicherlich die größte News zum neuesten Teil der Call-of-Duty-Reihe, Vanguard. Und während die Kampagne mit den verschiedenen Fronten und Operators spannend klingt, warten sicherlich die meisten Spieler auf Neuigkeiten zum Multiplayer-Modus.
Zwar konnten wir schon in der Alpha einen Blick auf den neuen Modus Champion Hill erhaschen, richtig viele Infos gab es dennoch bisher nicht. Das ändert sich am 7. September um 19:00 Uhr: Direkt von den Entwicklern kommen live alle interessanten Infos zum Multiplayer und seinen neuen und, im Vergleich zu den Vorgängern, überarbeiteten Inhalten.
Experten im Stream von MAX
Um die volle Bandbreite an CoD-Wissen für euch aufzufahren, haben wir uns nicht nur Julius geschnappt, sondern holen am Stream-Abend noch Fabian Siegismund und Gustaf Gabel dazu. Die beiden sprechen vor den Entwicklerinfos mit uns über die CoD-Reihe an sich und unsere Erwartungen an den MP-Reveal und analysieren anschließend das Gesehene. Gustaf Gabel wird dazu auch auf seinem eigenen Kanal streamen.
Wir aktualisieren unsere Infos sobald wir mehr über den genauen Startzeitpunkt wissen.
Werdet ihr beim Livestream dabeisein und darüber sprechen, was die Entwickler nun für Inhalte zeigten? Und was sind eure Wünsche für den Multiplayer von Call of Duty?
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Als Killer in Dead by Daylight kann man manchmal echt verbissen sein. Doch eine Jägerin zeigt, wie man es eindeutig übertreibt.
Dead by Daylight als Killer zu erleben, bedeutet in den meisten Fällen Stress. Gerade in den besseren Rängen tanzen die Überlebendem dem Killer gerne mal auf der Nase herum. Da heißt es, einen kühlen Kopf zu bewahren und auch zu wissen, wann man eine Verfolgung einstellen oder den eigenen Plan ändern muss.
Doch manchmal verfällt jeder Spieler wohl in einen „Tunnelblick“ und weigert sich, die Niederlage in der aktuellen Situation einzusehen – wie diese Jägerin.
Was ist da zu sehen? Der Clip vom Nutzer DutchEditor auf Reddit zeigt eine Verfolgungsjagd zwischen Jägerin und Überlebender in der Krankenhaus-Map Lerys Memorial Institute. Weil die Sequenz so lange ist, wird die abgespielte Geschwindigkeit sogar drastisch erhöht.
Das Ganze dauert sogar so lange, dass die Verfolgung durch einen kompletten „Erschöpft“-Zyklus der Überlebenden andauert, sodass sie ihren Sprint-Boost zweimal in der gleichen Verfolgung einsetzen kann. Da sich Erschöpfung nur abbaut, während man geht oder steht, gewährt das bereits einen groben Einblick darauf, wie lange die Verfolgung angedauert haben muss – mehrere Minuten.
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Warum ist das schlecht? Der Jägerin gehen schon früh im Video die Wurfäxte aus, wodurch sie ihre Fähigkeit quasi verliert – sie müsste die Äxte erst an einem Schrank auffüllen. Daher kann die Jägerin sich nur auf ihren Nahkampfangriff verlassen. Das wiederum ist schwierig, da die Jägerin eine niedrigere Bewegungsgeschwindigkeit hat als viele andere Killer.
Sie versucht, die Überlebende auszutricksen, doch diese spielt einfach besser. Immer wieder springt sie über die Palette und fällt nicht auf die „Mind Games“ der Jägerin herein, die ohnehin eher fragwürdiger Natur sind, da der Überlebende permanent die andere Seite der Absperrung sehen kann.
Außerdem weigert sich die Jägerin, die Palette einfach zu zerstören, was diesen sicheren Ort der Überlebenden ruinieren würde – auf Kosten einiger Sekunden Zeit.
Mehr Aktuelles rund um Dead by Daylight auf MeinMMO gibt’s hier:
Hatte die Jägerin überhaupt eine Chance? Grundsätzlich ja. Das Zerstören der Palette hätte zwar vermutlich dazu geführt, dass sie die Überlebende aus den Augen verliert, doch hätte sie das Problem mit der „Bloodlust“-Mechanik (Blutrausch) umgehen können. Hätte sie die Überlebende einfach in eine Richtung dauerhaft verfolgt, ohne mehrfach die Richtung zu wechseln, hätte sich durch Blutrausch nach einer Weile ihre Bewegungsgeschwindigkeit erhöht, sodass sie die Überlebende garantiert erwischt hätte.
Trotz allem ist das ein ziemlich beeindruckendes Beispiel dafür, wie lange ein einzelner Überlebender den Killer beschäftigen kann, wenn der Überlebende gut spielt und der Killer sich zu sehr auf ein Ziel versteift oder nicht optimal spielt.
Außerdem sollte man nicht den heldenhaften Einsatz von Feng vergessen, die am Ende sogar noch einen Schlag der Jägerin abfängt, damit alle heil aus der Map entkommen können.
Habt ihr auch schon so etwas in Dead by Daylight erlebt? Oder enden eure Verfolgungsjagden im Regelfall deutlich früher?
Epic Games veranstaltet in Fortnite ein Event mit dem Namen „Beutefreunde“. Was es damit auf sich hat und welche Belohnungen euch dafür rausspringen, erfahrt ihr hier bei MeinMMO.
Was ist das für ein Event? Epic Games veranstaltet ein Event mit dem Namen „Beutefreunde“. Ihr bekommt also die Möglichkeit gegen Ende der 7. Season noch coole kostenlose Items zu gewinnen mit dem ihr euren Skin noch ergänzen könnt.
Alle Infos zum Event „Beutefreunde“
Wann endet das Event? Da das Event schon begonnen hat, listen wir hier euch nur das Ablaufdatum der Aktion. Ihr habt bis zum 12. September 2021 um Punkt 22 Uhr Zeit Punkte zu sammeln.
Wie nehme ich daran Teil? Unter dieser Epic Games Seite könnt ihr euch für die Aktion registrieren und erhaltet Zugang zum Überblick der Belohnungen (via fortnite.com). Nach der Registrierung loggt ihr euch auf eurer Plattform ein und zockt mit euren Kollegen einfach ein paar Battle-Royal- oder Kreativrunden.
Was gibt es für Belohnungen? Es gibt vier Belohnungen, die ihr euch freischalten könnt. Diese lauten wie Folgt:
Emoticon „Weltraum-Handschlag“ – 3 Punkte
Musik „Invasion-Remix“ – 10 Punkte
Lackierung „Strandspuren“ – 20 Punkte
Spitzhacke „Hackquarium“ – 50 Punkte
Das sind alle Items, die es zu verdienen gibt
Wie bekomme ich die Punkte? Ihr müsst lediglich mit euren Freunden zusammen Duo-, Trio- oder Team-Matches zocken. Ihr könnt aber nicht einfach eine Runde starten und dann wieder verlassen, um so schnell die Punkte zu ergattern. Als Spieler ist man dazu gezwungen die gestartete Runde mindestens 10 Minuten lang gespielt zu haben, da diese sonst von Epic Games nicht anerkannt werden.
Pro 10 Minuten im Battle-Royal Modus erhaltet ihr einen Punkt. Im Kreativmodus gilt die Regelung auch aber mit einem Hacken.
Epic Games begrenzt die maximale Ansammlung an Punkten pro Tag im Kreativmodus auf sechs. Da der Kreativmodus eine gute Alternative zum normalen Battle-Royal Modus bietet, wird dieser auch häufig zum EP farmen genutzt. Dort könnt ihr zusammen mit euren Kumpels, Deathruns oder andere abwechslungsreiche Modi zocken, die den Alltag in Fortnite ein bisschen aufpeppen.
Es gibt dennoch eine Möglichkeit schnell an Punkte zu kommen, ohne sich im Battle-Royal Modus zu quälen. Epic Games fügte die sogenannte Bonus-Zeit mit ein. Ihr habt also die Möglichkeit eine Wunsch-Zeit auszuwählen wie z. B. 21 Uhr – 22 Uhr. In dieser Zeit bekommt ihr einen 3x Multiplikator, der für einen Punkteboost sorgt.
Wie findet ihr solche Events? Findet ihr es cool das Epic ab und an kostenlose Items springen lässt? Lasst uns in den Kommentaren wissen, was ihr von dem Event haltet.
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Wann kommen die FIFA 22 Ratings? Jedes Jahr sind die neuen Spielerwerte in FIFA ein großes Thema. Wir schauen, wann die aktuellen Ratings veröffentlicht werden könnten.
Gibt es ein FIFA 22 Ratings Release-Datum? Bislang ist noch nicht offiziell bekannt, wann die neuen FIFA 22 Ratings veröffentlicht werden. Sobald es neue Informationen gibt, halten wir euch hier bei MeinMMO auf dem Laufenden.
Der Blick in die Vergangenheit zeigt aber: Es kann nicht mehr lange dauern, bis die neuen Spielerwerte gezeigt werden. FIFA 22 feiert offiziell am 01. Oktober Release, unter bestimmten Voraussetzungen wird einige Tage vorher der Vorabzugang aktiviert. Das ist alles nicht mehr weit weg – dementsprechend ist mit einer baldigen Veröffentlichung der Werte zu rechnen.
Zum Vergleich: FIFA 21 erschien offiziell am 09. Oktober, hatte darüber hinaus verschiedene Early-Access-Varianten die am 01. und 06. Oktober starteten.
Die ersten Ratings für FIFA 21, in denen die Werte verschiedener Gold-Spieler (also keine Ikonen, sondern „normale“ Spieler) gezeigt wurden, erschienen am 10. September 2020 – also etwas über vier Wochen vor dem offiziellen Release-Datum von FIFA 21.
Dementsprechend ist FIFA 22 dieses Jahr vergleichsweise spät dran. Ein Release der Werte in den kommenden Tagen wäre also denkbar.
Passenderweise hat EA Sports nun bereits angefangen, erste Ratings zu veröffentlich. Allerdings nicht die Werte der aktuellen Spieler aus dem Welt-Fußball, auf die viele warten, sondern erste Ratings für die FUT Hero Karten.
FUT Heroes bekommen erste Ratings
So sehen die Ratings aus: Bei den Karten handelt es sich um die sogenannten FUT Helden, die Publikumslieblinge und starke Spieler aus der Vergangenheit bekommen. Besonderheit: Sie sind keinem einzelnen Verein zugeordnet, sondern nur bestimmten Ligen und Nationalitäten. So bringen sie veränderte Chemie-Bedingungen mit. Eine Übersicht der bekannten FUT Heros in FIFA 22 findet ihr hier.
Via Twitter hat EA Sports nun begonnen, erste Werte zu veröffentlichen, die wir bei den FUT Heros erwarten können. Eine solche Karte ist beispielsweise Jorge Campos, der eine 87er-Wertung bekam:
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Karten weiterer Heros, wie beispielsweise Mario Gomez, stehen derweil noch aus.
Genau so geht auch das Warten auf die übrigen Spieler, wie Messi, Ronaldo, Mbappé oder Neymar weiter. Sicher ist aber: Diese Spieler dürften wohl zu den absoluten Top-Spielern in FIFA 22 gehören.
Der talentierte Künstler Philip Summers erstellte in den letzten Jahren eine Reihe handgezeichneter Guides für diverse Nintendo-Klassiker und konnte so rund 270.000 € über Kickstarter sammeln. Das klingt nach Erfolg und Nintendo gefällt das so gar nicht.
Was ist passiert? Der Künstler Philip Summers arbeitet schon lange an seinem Herzensprojekt: Eine Serie von handgezeichneten Guides zu mehreren Nintendo-Spielen.
Metroid
Zelda
Contra
Ninja Gaiden
Die Guides sollten Spieler in bunten Comic-Panels durch schwierige Missionen und Rätsel leiten sowie Geheimnisse und Sammelobjekte offenlegen. Das scheint vorerst aber nur ein Traum zu bleiben.
Anwälte von Nintendo sehen darin nämlich erneut eine Gefahr für die eigenen IPs. Sie drohen Summers mit einer Klage, sollte er die Forderung im Unterlassungsschreiben nicht erfüllen und den Verkauf seiner Guides nicht einstellen. Der Künstler wusste, dass das passieren kann, nahm das Risiko aber in Kauf in der Hoffnung, es gäbe am Ende doch ein Happy End.
Welche Gefahr Nintendo bei solchen Projekten sieht, fragen sich Fans schon lange. Finanzielle Bereicherung an den eigenen Werken könnte eine Erklärung sein. Philip Summers Kickstarter-Kampagne (via Kickstarter.com) konnte immerhin rund 270.000 Euro einnehmen.
https://youtu.be/EopFA8doqkM
Summers stellt Hand-Drawn Game Guides ein – Hofft aber weiter
Das sagt der Künstler: Auf Twitter gibt Philip Summers seinen Followern Updates. Zuletzt gab es für Fans seiner Arbeit jedoch schlechte Nachrichten. Die Bücher, in denen die handgemalten Guides eingefasst werden sollten, kommen nicht. Eingestampft, aufgrund einer drohenden Klage seitens Rechteinhaber Nintendo.
Ich habe heute Nacht den Stecker für Hand-Drawn Game Guides auf Kickstarter gezogen. Ja, genau aus dem Grund, aus dem ihr glaubt. Ich hatte die Hoffnung, dass ich einem Rechtsstreit entgehen könnte, aber ich habe es nicht geschafft. Natürlich bin ich enttäuscht, aber ich kann verstehen, warum das passiert, es ist okay, ich bin nicht sauer.
Philip Summers, via Twitter
Anders als Summers sind die Fans des Projekts sehr wohl sauer. Einige Twitter-Nutzer drohen sogar damit, ihre Vorbestellung von Nintendo-Spielen zu stornieren. Andere kreiden an, dass Nintendo kein Recht dazu hätte, die handgezeichneten Guides einzustampfen. Ob das wahr ist oder nicht, ein Rechtsscharmützel gegen den Giganten Nintendo können Durchschnittsmenschen nicht finanzieren.
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Wie geht es weiter? Für den Moment hat Summers alle Vorbestellungen der Bücher storniert. Alle Kickstarter-Backer erhalten zudem ihr gespendetes Geld zurück. Ganz hat Summers die Hoffnung aber noch nicht aufgegeben: In den kommenden Tagen möchte der Künstler sich informieren, ob er das Projekt doch noch veröffentlichen und monetarisieren kann.
Warum ist das nicht überraschend? Nintendo ist dafür bekannt, die Finger stets am Richterhammer zu halten. Immer wieder werden Fan-Projekte rigoros eingestampft und die Ersteller oder Entwickler mit Klagedrohungen bombardiert. Dabei handelt es sich öfter um von Fans entwickelte Videospiele und weniger um zu Papier gebrachte Kunst.
John Gibson ist der Präsident von Tripwire Interactive. Die Firma ist Publisher von Spielen wie Maneater oder Chivalry 2. Auf Twitter äußerte sich dieser positiv über das neue Abtreibungsgesetz in Texas. Das brachte ihm viel Kritik aus der Gamingbranche und die Kündigung eines Entwicklerstudios ein.
Wofür wird Gibson kritisiert? In einem Tweet lobte John Gibson die Umsetzung des umstrittenen Gesetzes zum Abtreibungsverbot im US-Staat Texas. Er äußere sich zwar nicht oft politisch, empfand es hier jedoch als wichtig, weil viele in der Gaming-Branche gegen das Gesetz waren:
Ich bin stolz darauf, dass der #USSupremeCourt das texanische Gesetz zum Abtreibungsverbot für Babys mit Herzschlag bestätigt hat. Als Entertainer werde ich nicht oft politisch. Doch bei so vielen lautstarken Kollegen auf der anderen Seite dieses Themas war es mir wichtig, mich als Pro-Life-Spieleentwickler zu äußern.
Der Tweet brachte ihm jedoch viel Kritik in der Gaming-Branche ein. So forderte etwa einer der Entwickler von Gears of War, Cliff Bleszinski, dass Gibson ihm auf Twitter entfolgen soll (via Twitter).
Auch einige Gaming-Firmen, die bisher mit Tripwire Interactive zusammengearbeitet haben, distanzieren sich von der Aussage. Eine von ihnen, Shipwright Studios, hat nun sogar die Verträge mit dem Publisher gekündigt.
Erstes Studio trennt sich von Tripwire Interactive
Was sagt das Entwickler-Studio? Shipwright Studios ist ein Gaming-Entwickler, der zur Fertigstellung von Spielen dazugeholt wird. Sie haben etwa an Legends of Aria, Chivalry, Scavengers und Maneater mitgearbeitet. In einem Twitter-Post teilte Shipwright mit, dass sie seit über 3 Jahren mit Tripwire zusammenarbeiten.
Doch zukünftig soll es keine Zusammenarbeit zwischen dem Studio und dem Publisher geben.
Sie entscheiden sich bewusst gegen eine Zusammenarbeit, weil es gegen die Ideale der Firma spricht. Sie haben zwar nichts gegen persönliche Meinungen, aber sobald sie öffentlich gemacht werden, stehen sie sofort mit der Firma und den Partnern in Verbindung.
Es ist bedauerlich, aber wir sind der Meinung, dass wir uns selbst, euren Mitarbeitern, euren Partnern und der gesamten Branche einen schlechten Dienst erweisen würden, wenn wir zulassen, dass sich dieses Muster fortsetzt. […].
Wir beginnen sofort damit, die bisherigen Verträge zu kündigen.
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Auch der Entwickler Torn Banner Studios, die Macher von Chivarly 2, haben sich geäußert und betont, dass die Aussage nicht die Meinung des Teams reflektiert und sie genau einer gegenteiligen Meinung sind. Hier ist bisher jedoch nicht von einer Trennung von Tripwire Interactive die Rede (via Twitter).
Was steckt hinter dem Gesetz? Das Gesetz in Texas besagt, dass Embryos ab der 6. Schwangerschaftswoche nicht mehr abgetrieben werden dürfen. Ab da könnten erste Herzschläge zu vernehmen sein, was das Kind zu einem lebendigen Wesen macht. Kritiker sagen jedoch, dass die wenigsten Frauen bis dahin überhaupt bemerkt haben, dass sie schwanger sind. Zudem macht das Gesetz keine Ausnahmen für Inzest, Kindesmissbrauch und Vergewaltigungen. Allerdings gab es jetzt einen kleinen Etappen-Sieg, durch den die Abtreibungskliniken erstmal von dem Gesetz ausgenommen werden (via Tagesschau.de).
Außerdem können Privatpersonen zivilrechtliche Klage gegen Personen einreichen, die Schwangeren bei der Suche nach einer Abtreibung oder Informationen dazu helfen. Diese helfenden Personen können auf bis 10.000 Dollar verklagt werden. Es gilt als das strengste Gesetze zur Abtreibung in den USA und auch Präsident Biden sprach sich dagegen aus (via Zeit.de).
Gibson baute bereits Lieder gegen Abtreibung in Spiele ein
Der Tweet von Gibson blieb lange Zeit eher eine Randnotiz, bis der bekannte Gaming-Journalist Jason Schreier auf diesen hinwies (via Twitter).
Verschiedene Nutzer kommentieren diesen Tweet und zeigten dabei, dass Gibson bereits eine Vergangenheit mit dem Thema Schwangerschaftsabbruch hat:
So gibt es in dem Spiel Killing Floor 2 einen Soundtrack, in dem gesungen wird, wie grausam und ungerecht Abtreibung sei (via Twitter).
In weiteren Liedern soll das christliche Leben gelobt und das Leben von Nicht-Christen kritisiert werden.
Die Nutzer bei Twitter wundern sich darüber, dass erst jetzt vielen Firmen aufgefallen sein soll, welche Einstellung Gibson zu dem Thema vertritt.
Aussagen im Internet führen immer öfter zu Konsequenzen
John Gibson ist nicht die erste Person, dessen Tweet oder Aussage im Internet zu Konsequenzen führte.
Schon die “Guild Wars 2”-Entwicklerin Jessica Price verlor ihren Job, weil sie auf Twitter einem Community-Mitglied Sexismus vorwarf. Dieser jedoch war ein beliebter Content Creator und galt alles andere als sexistisch. Daraus entwickelte sich ein längerer Streit, an dessen Ende Price dann ihren Job verlor.
Zuletzt haben wir auf MeinMMO über einen Fall berichtet, bei dem der Social Media-Beauftragte der Firma “Vertagear” gefeuert wurde. Dieser hatte versucht mit Klischees und Memes an neue Follower zu kommen:
Wer sich in World of Warcraft daneben benimmt, wird künftig schneller verwarnt – aber auch die Melder bekommen mehr Informationen.
Das Melden von störenden Spielern in World of Warcraft fühlt sich oft nach verschwendeter Zeit an. Ob das wirklich etwas bringt und der nervige Mitspieler eine Strafe bekommt, erfährt man nie – zumindest bisher. Blizzard will einiges mit Patch 9.1.5 ändern und den Spielern mehr Informationen geben – sowohl den Opfern, als auch den Tätern.
Was ist das Problem? In einem MMORPG mit vielen Tausenden Spielern wie World of Warcraft, ist nicht jeder andere Spieler ein netter Geselle. Gelegentlich wählen Spieler anstößige Namen, benehmen sich im Chat wie die Axt im Walde oder belästigen auf andere Art und Weise. Doch das Melden über das System fühlt sich nicht sonderlich gut an. Man weiß nie, ob Blizzard wirklich etwas gegen die Störenfriede unternimmt und fühlt sich daher machtlos und im Stich gelassen – etwas, das die Entwickler beheben wollen.
Was will Blizzard ändern? In den Entwickler-Notizen zu Patch 9.1.5 hat Blizzard eine Reihe von Features und Verbesserungen aufgeführt, die mit dem Melden von anderen Spielern in Zusammenhang stehen. Das betrifft sowohl die Spieler, die andere melden, als auch die Störenfriede selbst. Blizzard will:
Wenn man einen Spieler für verbale Belästigung oder anderen störenden Chat im Spiel meldet, erhält man eine Nachricht, wenn der entsprechende Spieler sanktioniert wurde.
Wenn das eigene Verhalten negativ auffällt, bekommt man eine Warnung, sodass man das eigene Verhalten korrigieren kann, bevor es eine Sanktion gibt.
In besonders schweren Fällen kann das System die Warnung allerdings überspringen und direkt Sanktionen aussprechen.
Künftig gibt es also deutlich mehr Meldungen im Spiel, wenn sanktioniert wird – aber auch, wenn eine Sanktion droht. Das bedeutet mehr Transparenz für alle Betroffenen.
Mehr rund um World of Warcraft auf MeinMMO gibt’s hier:
Community findet es gut: Grundsätzlich kommt die Nachricht bei vielen gut an, zumindest auf wowhead fallen die meisten Kommentare positiv aus.
„Das sind fantastische Nachrichten. Viel zu oft fühlt es sich so an, als wenn das Melden gar nichts bringt. Aber sie müssen auch mehr GMs einstellen. Ehrlich, investiert mehr Geld in euer Kundensupport-Team.“
„Ich bin froh, dass wir endlich eine Rückmeldung bekommen, wenn etwas passiert, anstatt dass man einfach nur rumsitzt und hofft, dass etwas getan wurde.“
Allerdings gibt es auch ein paar Sorgen, da das Melde-System in der Vergangenheit schon ausgenutzt werden konnte. So merkt VSozonov an:
Sie müssen sicherstellen, dass Massen-Meldungen nicht ausgenutzt werden können. Ich erinner mich an die frühen Tage von Patch 9.1, wo wir massenhaft gemeldet wurden, nur weil wir andere Spieler nicht in unsere Gruppe für das Gefallene Streitross [ein seltenes Reittier] eingeladen haben und wir direkt daraufhin mit Sanktionen belegt wurden.
Was haltet ihr von diesen Verbesserungen am Melde-System? Ein guter Schritt in die richtige Richtung? Oder müsst ihr das Ganze erst live erleben, bevor ihr an eine Besserung glaubt?
Spieler mit einer PS5 können das Battle Royale Call of Duty: Warzone jetzt mit bis zu 120 FPS genießen – vorausgesetzt, der Fernseher oder Monitor kann das auch stemmen. MeinMMO zeigt euch, wie ihr in CoD Warzone die Ausgabe in 120 Hz aktiviert.
Warzone jetzt mit 120-Hz-Support auf PS5: Bei Call of Duty: Warzone hat heute die Season 4 begonnen. Das neue Update 1.38 brachte dabei neben allerlei neuen Inhalten wie 4 neuen Waffen, zahlreichen Bugfixes und umfangreichen Balance-Anpassungen auch ein nettes Feature für PS5-Spieler mit – das Battle Royale kann ab sofort auch auf der PS5 in bis zu 120 FPS gespielt werden.
Diese Neuerung dürfte nicht nur Captain Price freuen
Warzone mit 120 Hz und FPS auf der PS5 – So geht’s in den Einstellungen
Die Voraussetzungen: Nun, zunächst einmal braucht ihr eine PlayStation 5 – alleine das ist auch mehr als ein halbes Jahr nach Release von Sonys Next-Gen-Konsole leider noch immer nicht ohne weiteres möglich.
Habt ihr eine PS5, dann ist die Sache aber noch längst kein Selbstläufer: Auch eurer Ausgabegerät, sprich TV oder Monitor, muss das Videosignal in 120 Hz stemmen. Unterstützt das Ausgabegerät das nicht, war’s das auch schon mit den 120 FPS.
Zudem braucht ihr ein HDMI-2.1-Kabel – zumindest für 120 FPS bei 4K-Auflösung. Das bei der PS5 mitgelieferte sollte an sich reichen. Nutzt ihr ein anderes, achtet auf HDMI-2.1-Support. Aus einem HDMI 2.0-Kabel könnt ihr immer noch 120 Hz rausquetschen, allerdings nur in Full-HD-Auflösung. In diesem Fall müsst ihr aber die Auflösung eurer PS5 aber entsprechend auf 1080p einstellen.
So gibt’s 120 Hz: Wollt ihr den 120-Hz-Support in Warzone aktivieren, müsst ihr folgendes AUßERHALB des Spiels tun:
Begebt euch in das Einstellungen-Menü von eurer PS5
Navigiert nun zum Menüpunkt “Bildschirm und Video” und dort dann zur “Videoausgabe”
Bei “Videoausgabe” angekommen, müsst ihr nur noch komplett runterscrollen – zu dem Punkt “120-Hz-Ausgabe aktivieren”. Hier müsst ihr die Option auf “automatisch” setzen
Ist das erledigt, wird eure PS5 nun generell alle Spiele mit 120 FPS abspielen, bei denen das möglich ist. Ihr seid damit aber immer noch nicht ganz fertig. Nun müsst ihr noch folgendes in den Einstellungen ändern:
Navigiert im “Einstellungen”-Menü zum Punkt “Gespeicherte Daten und Spiele-/App-Einstellungen”
Dort wählt ihr jetzt “Spielvoreinstellungen” aus und setzt die Option auf “Leistungsmodus”
Ingame müsst ihr in Warzone selbst nichts mehr umstellen.
Beachtet zudem: Aktuell gibt es einige Berichte darüber, dass Warzone trotz dieser Einstellungen immer noch “nur” mit 60 FPS läuft, wenn HDR auf der Konsole aktiviert ist. Sollte das auch bei euch der Fall sein, könnt ihr das HDR einfach ausstellen und das (hoffentlich temporäre) Problem so umgehen.
Was haltet ihr davon? Werdet ihr diese Option nutzen? Oder ist euch das Ganze egal, weil euer Fernseher oder Monitor das eh nicht schaffen? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.
Vor wenigen Tagen gab es endlich neue Gameplay-Szenen zu den Spezialisten von Battlefield 2042 zu sehen. Doch die Reaktion der Spieler fällt gemischt aus. Vor allem eine Änderung im Nahkampf sorgt für Diskussionen.
Worum geht es? Der neue Gameplay-Trailer stellt die vier Spezialisten vor und zeigt ihre Eigenschaften. Die Spezialisten sind sowas wie das Klassen-System von Battlefield 2042.
Wie funktioniert das? Die Spezialisten ähneln grundsätzlich der bisherigen Rollenverteilung, die man auch aus anderen Ablegern kennt:
Sturmsoldat – Der mobile Frontsoldat
Versorger – Die Unterstützungs-Einheit oder auch Sanitäter
Ingenieur – Ist für die groben Geräte zuständig
Aufklärer – Bleibt oft im Hintergrund, späht Feinde aus oder stört sie
Was ist nun das Problem? Neben der Grafik steht vor allem die Animation des Nahkampf-Kills im Mittelpunkt der Kritik. Während ihr in früheren Battlefield-Ablegern Nahkampf-Kills noch aus der First-Person-Perspektive durchführen konntet, wechselt Battlefield 2042 nun zur Third-Person-Ansicht, wenn ihr einen Kill mit eurem Messer schafft.
Hier könnt ihr euch so einen Nahkampf-Kill im neuen Gameplay-Video anschauen:
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Das gefällt zahlreichen Battlefield-Veteranen überhaupt nicht und im Subreddit zu Battlefield 2042 machen diese ihrem Unmut Luft.
Spieler fordern Option zum Wechsel der Kamera “First-Person ist für mich viel immersiver”
Was genau stört die Fans an der Neuerung? Viele sind besorgt, dass die Atmosphäre des Shooters unter Änderungen wie diesen leiden könnte. Durch die Third-Person-Perspektive würde sich die Immersion verschlechtern.
Daher wird auf reddit nun gefordert, die First-Person-Perspektive optional verfügbar zu machen, damit jeder Spieler selbst entscheiden kann. Dieser Vorschlag stammt von xFate96 und erhält von anderen Battlefield-Fans viel Zustimmung (via reddit).
Das sagen Fans zu dem Vorschlag:
“Ja, nur First-Person für mich. Ich versuche nicht, Call of Duty zu spielen.” (TheRedTacoMan via reddit)
“Ja. First-Person ist für mich viel immersiver. Ich möchte mich so fühlen, als wäre ich der Soldat den ich spiele und das ich auf dem Schlachtfeld bin.” (Leasmushy via reddit)
“Battlefield hat es [bisher] in First-Person persönlicher gemacht.” (xSSx-SPECTER via reddit)
Zwar stimmt nicht jeder den Kritikern zu, einige sehen es beispielsweise nur als kleine Änderung. Doch immer mehr Kommentatoren befürchten, dass sich Battlefield durch Änderungen wie diese immer mehr an den Konkurrenten Call of Duty anpasst. Auch die vier Spezialisten werden kritisch gesehen:
dorsalfantastic drückt es so aus: “Ein großer Anreiz für viele Spieler ist es, im Wesentlichen ein Rädchen im Getriebe des Krieges zu sein. Und mit der Hinzufügung von Operationen (personalisierte Agenten) und jetzt 3rd-Person-Animationen kommt es eher so rüber, als würde man versuchen, jeden zur Hauptfigur seines eigenen Films zu machen. Das entspricht nicht wirklich dem Schlachtfeld-Vibe.”
Die neuen Gameplay-Szenen sehen in den Augen so mancher Battlefield-Spieler so aus, als würde man sich weiter in Richtung CoD bewegen.
Was stört die Spieler am neuen Gameplay-Trailer? Im Kommentarbereich auf YouTube kritisieren zahlreiche Fans die Technik. So wird kritisiert, dass die Szenen zu ruckelig seien und nicht flüssig in 60 FPS laufen würden.
Viele sind enttäuscht, da die ersten Trailer zu Battlefield 2042 besser aussehen würde, als dieser neue Trailer. Dem entgegnen wiederum andere Spieler, dass es wahrscheinlich Szenen aus dem Alpha-Test sind und bei weitem noch nicht die finale Version des Shooters sein dürfte.
Außerdem darf man bei YouTube die Komprimierung und schlechtere Bildqualität von aufgenommenem Gameplay nicht vergessen.
Dennoch scheint es nach dem anwachsenden Hype nun auch vermehrt Sorge und Kritik zu geben.
Ob die Kritik gerechtfertigt ist, könnt ihr noch im September in einer Open Beta selbst herausfinden.
Wann soll die Beta starten? Offiziell gibt es noch kein genaues Datum zum Beta-Start. EA hat bisher nur den September als groben Zeitraum genannt.
Laut Branchen-Insider Tom Henderson soll die Beta allerdings am 22. September in die Early-Access-Phase gehen. Henderson gilt als vertrauenswürdige Quelle und ist sich bei dieser Information recht sicher.
Für welche Plattformen erscheint die Beta? Ihr werdet den Shooter auf dem PC, PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X|S spielen können. Auf den alten Konsolen müsst ihr aber mit einer abgespeckten Variante rechnen.
In der Community von Pokémon GO wurde ein Screenshot eines ganz besonderen Pikachu geteilt. Das hatte eine knallbunte Optik, statt der üblichen gelben Farbe. Zwar ist das nur ein Fehler, doch die Community will, dass es so ins Spiel kommt.
Warum wollen Trainer das Pikachu? Der Screenshot auf reddit wurde heiß diskutiert. Einige Trainer erfanden lustige Namen für das besondere Pikachu, andere forderten einfach nur, dass es so ins Spiel kommt.
Hintergrund ist, dass es Pikachu bereits zu vielen Events mit verschiedenen Kostümen gab. Das nervte einige Trainer bereits, doch diese verrückte Fehler-Optik würde endlich frischen Wind bringen.
“Das coolste Pikachu”
So sieht es aus: Im reddit-Post von Nutzer Xaphine kann man das besondere Exemplar eines Pikachu bewundern. Xaphine schreibt dazu: “Ich fand das Pikachu vor meinem Haus. Fehlen ihr Texturen oder ist das ein neues Kostüm? Ich habe sie gefangen, aber sie wurde nie meiner Sammlung hinzugefügt.”
Im Bild sieht man viele bunte Farben, die den Körper von Pikachu verzieren. Das Gesicht, inklusive der roten Wangen, bleiben allerdings frei. Es sieht aus, als würde es einen bunten Helm zu einem bunten Anzug tragen.
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Das sagt die Community dazu: Auf reddit wird der Beitrag von Xaphine heiß diskutiert. Innerhalb von drei Tagen kamen schon über 300 Kommentare zusammen.
Einige scherzen, das Pikachu würde aussehen, als hätte es Drogen zu sich genommen oder sei eine wandelnde Droge.
Viele sind sich einige, dass man das Pikachu fangen können sollte. So schreibt Perky214: “Ich will dieses Pikachu. Es ist das coolste aller Zeiten” (via reddit.com). Da stimmt Xaphine zu und schreibt “Ich will sie auch. Ich bin traurig, dass es nicht in meiner Sammlung angezeigt wird. Selbst, als ich sie bewerten ließ, blieb sie in dieser Textur. Danach ist es einfach verschwunden” (via reddit.com).
Warum sieht es so aus? Die Community hat sich darauf geeinigt, dass es sich dabei um einen Anzeigefehler handelt. Das ist keine neue Art eines Pikachu. Ein Fehler sorgte dafür, dass es in dieser auffälligen Optik im Spiel erschien.
Wie gefällt euch diese bunte Variante von Pikachu? Möchtet ihr es auch in eurer Sammlung haben oder ist das zu verrückt und ihr bevorzugt ein richtiges Kostüm? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und sprecht mit der Community über diesen Inhalt.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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In Destiny 2 herrscht seit 7 Jahren ein Klassen-Kampf. Wir schauen mit einem Augenzwinkern, warum Titanen und Warlocks die Jäger so sehr hassen und was für so viel Neid sorgt. Ist es nur das gute Aussehen oder liebt Bungie Jäger einfach mehr als die anderen Charaktere?
Darauf sind alle neidisch: Die meistgespielte Klasse in Destiny 2 sind Jäger, das sagen auch die offiziellen Zahlen. (via Bungie.net). Die steile These ist nun, dass alle Jäger hassen, oder selbst Jäger sind.
Das talentierte PvP-Ass True Vanguard erklärt uns, woher der Zorn kommt und ob es nicht doch eher Neid ist? Alles natürlich todernst. Im Grunde wissen wir das eigentlich seit 7 Jahren, aber etwas Klassen-Zorn hat noch keinem Hüter geschadet.
MeinMMO fasst die humorige Analyse von True Vanguard zusammen und ergänzt das Ganze um etwas Warlock- und Titanen-Feedback. Hier erstmal das Video:
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Sieht man einen Jäger im Schmelztiegel gegen sich, ist Frust vorprogrammiert. Ob es jemals einen Hüter gab, der keinen Warlock im Team haben wollte – gerade aus Raids sind die freundlichen und selbstlosen Helfer nicht wegzudenken. Oder gab es auch irgendwann nur eine einzige Beschwerde zum Start eines PvP-Matches über den stolzen Titan, der im Gegnerteam wartet?
Diese Gründe nennt der Profi: Viele Gründe für den Hass spürt man vor allem bei der direkten Konfrontation im PvP, einige machen sich aber auch im PvE bemerkbar:
Jäger haben immer ein Extra-Leben. Sie entkommen stets dem sichereren Tot – einfach unfair und Grund für Neid.
Durch ihren einzigartigen Ausweich-Skill sind sie so schlüpfrig wie ein geölter Aal. Das Ausweichen bricht im PvP den Aim-Assist, verkleinert die Hit-Box und das Tracking von zielsuchenden Fähigkeiten ist auch weg.
Auch im PvE sorgt der Skill für Neid, da man so seine Waffen gratis nachlädt und man sich im DPS-Barometer nach oben mogelt. Zu allem Überfluss hat das Ausweichen auch noch einen deutlich geringeren Cooldown als die Fähigkeiten von Warlocks und Titanen.
Will man dem gerade noch so mit dem Leben davongekommenen Jäger jetzt doch den Gnadenstoß verpassen, kommt schon der nächste Grund für den Jäger-Hass: One-Shot-Skills. Wurfmesser, Splitter-Sprung, Fallen-Granaten verärgern im PvP.
Und erst der Sprung: Das Hüpfen sorgt dafür, dass Jäger ihre Position noch in der Luft verändern können. Während Warlocks bekanntermaßen einem nassen Sack gleich schweben und Titanen auch irgendwie mehr Segeln als Springen, können nur Jäger so hüpfen, wie man es aus anderen Shootern kennt.
Dann können sich Jäger auch noch unsichtbar machen und bekommen legale Wallhacks, also ohne Cheats zu nutzen.
Jäger – der Albtraum von Warlocks und Titanen?
Jäger bekommen immer die kaputtesten Exotics von Bungie:
Warlocks und Titanen zittern noch immer vor der Lindwurm-Krone, die das eh unfaire Ausweichen noch unfairer macht. Auch die Maske von Barkis sieht nicht aus wie Scarecrow aus Batman, sie ist auch genauso gruselig.
Das sorgt sowieso für Neid: Der größte Faktor ist angeblich das Cape. Jäger können Umhänge wie ein Superheld oder stylishe Kapuzen wie ein Meuchler aus Assassins Creed überwerfen, während die anderen beiden Klassen modisch eher fragwürdig unterwegs sind. Das allein soll Legenden zufolge für die hohe Jäger-Beliebtheit sorgen.
Auch wenn True Vanguard sein Video über den Hass aufzieht, meint er das alles selbstironisch. Denn er ist Jäger-Main und macht einfach Titanen und Warlocks die Nase lang, macht sie neidisch. Warlocks hatten sogar zum Streik aufgerufen, weil sie sich so unfair behandelt fühlten:
Sind Warlocks und Titanen wirklich Unschuldslämmer?
Wenn wir mal ehrlich sind und den Neid mal kurz außen vor lassen, haben auch Jäger gute Gründe, eifersüchtig auf Warlocks und Titanen zu sein. Gerade Jäger beschweren sich im PvE, dass Titanen und Warlocks ihnen den Rang ablaufen. Aber auch im PvP haben es die beiden Underdogs faustdick hinter den Ohren.
Das darf man nicht vergessen:
Ihr verfolgt einen Warlock oder Titan im PvP und gerade als ihr um die Ecke biegt, rammt euch ein Schulter-Angriff ins Jenseits oder eine Hand-Supernova zerpflückt euch in einzelne Atome.
So gezielt und wendig der Jäger-Sprung auch ist, die anderen beiden Klassen haben es oft leichter, große Distanzen mit ihrem Segeln/Schweben zu überbrücken.
Bei den Exotics sind wir auch mal ehrlich: Titanen müssen in der Season 15 auch mit einer Sperre leben, weil sie dank der Wurmgott Berührung den höchsten Schaden im Spiel verursachten. Nur Warlocks haben aktuell Grund zum Neid … oder ist kein gesperrtes OP-Exo eine gute Sache?
Als Titan sollte man vor allem Warlocks hassen, denn die haben die exotische Destiny-1-Fähigkeit der Twilight Garrison gestohlen und einfach als Klassen-Skill bekommen.
Der Neid beim Cape ist aber berechtigt. Warlocks zwängen ihre Arme in enge Reife, die man kaum wahrnimmt. Titanen tragen etwas, was man eine halbe Schürze nennen könnte.
Jetzt bitten wir euch, das ganze Thema auszuprügeln. Ist der Jäger-Hass berechtigt oder verdienen Warlocks und Titanen auch ihre Portion Zorn? Sagt uns eure Meinung doch in den Kommentaren, aber bleibt dabei anständig, okay?