WoW: Wrath of the Lich King Classic bietet viele Dungeons und Raids. Doch was wisst ihr noch über diese legendären Instanzen? Findet es heraus in unserem großen Trivia-Quiz zu den Raids und Dungeons in Nordend!
Wrath of the Lich King für World of Warcraft Classic kommt am 27. September 2022. Doch schon 2008 kam die Erweiterung bereits auf die Server und viele Spieler erinnern sich auch heute noch mit wohliger Nostalgie an die spannenden Dungeons und Raids aus jenen alten Tagen. Nicht umsonst gilt dieses Addon nach wie vor bei den meisten Fans von WoW als die bisher beste und stimmungsvollste Erweiterung für Blizzards großes Onlinerollenspiel.
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Doch was wisst ihr noch aus der guten alten Zeit, die bald erneut wiederkehrt? Macht mit bei unserem großen Quiz mit und testet euer Wissen über die legendären Instanzen aus World of Warcraft: Wrath of the Lich King.
Um das herauszufinden, haben wir hier für euch ein kleines Quiz vorbereitet, das eure Expertise zu WotLK prüft. Kennt ihr jedes Detail aus den Schlachtzügen oder hat euch euer Gedächtnis nach all den Jahren im Stich gelassen? Macht beim Quiz mit und findet es raus.
Im Quiz könnt ihr immer nur eine der möglichen Antworten abgeben. Am Ende entscheidet die Summe der jeweiligen Antworten, wie gut eure Kenntnis von Wrath of the Lich King ist. Ihr könnt das Quiz allerdings beliebig oft wiederholen. Solltet ihr euch verklickt haben, müsst ihr das Quiz ebenfalls nochmal von vorne beginnen.
Viel Spaß!
Spezielles Angebot: Falls ihr übrigens erst jetzt in WoW Classic einsteigt oder ihr euch nicht mühsam die passende Ausrüstung sowie das nötige Level für Wrath of the Lich King zusammengrinden wollt, dann nutzt ein besonderes Angebot von Blizzard und sichert euch spezielle Aufwertungspakete. So bekommt ihr unter anderem einen Charakter auf Level 70, passende Ausrüstung, Gold und spezielle Items.
So viel zu unserem Quiz zu den Instanzen in World of Warcraft: Wrath of the Lich King. Wart ihr vom Ergebnis überrascht oder gab es nie einen Zweifel an eurem Instanz-Wissen aus dem Spiel? Ein wichtiger Aspekt von Wrath of the Lich King ist übrigens der Nexuskrieg. Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, dann lest doch unseren Artikel dazu. Viel Spaß!
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Clix, der 17-jährige Profi-Fortnite-Spieler und Twitch Streamer wird auf seiner Streamingplattform gebannt, weil er in seinem Rollenspiel in GTA Online zu anzüglich war. Jetzt findet er seine Strafe nicht gerecht.
Dabei hatte er auf Twitch nur ein GTA-Rollenspiel gezockt und dabei mit einem weiteren angezogenen Spieler sexuelle Handlungen vollführt.
Diese wurden von Twitch aufgenommen und sorgten für den schlussendlichen Bann. Der nun betroffene Streamer ärgert sich natürlich über seine Strafe und meint sogar, sie sei nicht gerechtfertigt. Er versteht das System einfach nicht.
Clix findet den Bann überzogen
Der Bann ist nicht gerechtfertigt: Laut Clix sei der Bann überzogen und er verstehe nicht, wie sein Clip dazu führen konnte, ihn für eine Woche den Stecker zu ziehen. Hier nochmal das Video von ihm, welches für seinen Bann verantwortlich war:
Er vergleicht dabei einen anderen Fall, bei dem eine Streamerin weitaus mehr über die Stränge geschlagen ist: „Verrückt, wie ich ein 7-tägiges Verbot für gleichgeschlechtliches “sexuelles Verhalten” erhalte und das vollständig angekleidet in GTA RP, aber ein Mädchen, das sich wissentlich gestreamt hat, tatsächlich Sex zu haben, bekommt das gleiche 7-tägige Verbot wie ich, LOL, Bruder, ich kann nicht …“
Dabei versteht Clix nicht, wie es sein kann, dass er in denselben Topf geworfen wird, wie andere Streamer, die schlimmere Dinge zur Schau stellten.
Was sagt seine Community? Auch seine Fans können den Bann nicht nachvollziehen. Dabei meint sogar Twitter-User forpzy: „Mädchen streamen sich buchstäblich nackt, mit Farbe als Kleidung“. Sie empfinden den Bann auch übertrieben und verstehen nicht, warum es Clix so hart getroffen hat.
Andere meinen sogar der Fortnite-Pro soll in der Zwischenzeit auf YouTube wechseln, um seine 7-Tage zu überbrücken, falls er das Bedürfnis hat zu streamen. Doch wie man Clix kennt, wird der Bann sicherlich nicht so lange andauern. Durch seine Community schafft er es immer schnell sich aus Schwierigkeiten herauszuwinden.
Nun, was haltet ihr von seiner Strafe? Findet ihr sie gerechtfertigt oder hat Twitch da maßlos übertrieben? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!
Falls ihr eher Lust auf Fortnite Season 4 Chapter 3 seid, haben wir für euch den passenden Artikel:
Auch Season 3 in Chapter 3 neigt sich bald dem Ende zu. Wir zeigen euch deshalb, was euch in Season 4 in Fortnite erwarten könnte, wann diese startet und welche Informationen und Leaks wir über die neue Season kennen.
Update 13.09: Diese Woche starte laut dem End-Datum des Battle Passes von Season 3 die 4. Season. Das wäre am Samstag, dem 17. September. Seid bereit, wir aktualisieren unseren Artikel, sobald neue Informationen bekannt sind.
Wir haben neue Leaks bezüglich des Battle Passes für Season 4 nachgetragen, sowie weitere Informationen bezüglich der neuen Season, wie ein mysteriöses Themen-Bild von Epic Games selbst, welches zu früh veröffentlicht wurde. Die neuen Informationen findet ihr im unteren Abteil des Beitrags.
Wir fassen für euch zusammen, wann die nächste Season beginnt und was wir darüber wissen.
Wann endet Season 3 in Kapitel 3?
Das ist bekannt: Fortnite lässt euch immer schon im Vorfeld wissen, wann eine neue Season stattfindet. Diesmal wurde der 17. September als Ende von Season 3 datiert. Das wäre ein Samstag und könnte gut zu einem Endzeitpunkt passen. Schon die vorigen Episoden wurden an einem Samstag beendet und sind entweder durch ein Live-Event oder nahtlos nach dem Server Down in die nächste Phase übergegangen.
So war es bisher: In der Regel startet eine neue Season direkt nach dem Ende einer alten Season. Wir gehen also davon aus, dass Season 3 am 17. September endet und Season 4 von Chapter 3 am 18. oder 19. September 2022 startet. Das wäre dann ein Sonntag oder der Montag.
Für gewöhnlich starten neue Saisons in Fortnite aber an einem Dienstag. Allerdings startete die erste, zweite und dritte Saison in Kapitel 3 an einem Samstag oder Sonntag. Gut möglich, dass also auch der nächste Abschnitt am Wochenende stattfindet.
Geht davon aus, dass es zwischen den Saisons eine Downtime geben wird, in der das Spiel nicht zu erreichen ist. Eine tagelange Downtime wie mit dem Schwarzen Loch ist aber nicht zu erwarten, da kein neues Kapitel, sondern „nur“ eine neue Saison innerhalb eines Kapitels startet.
Season 4 Chapter 3 Battle Pass, Live-Event und Start
Das ist bisher bekannt: Es gibt bisher keine offiziellen Informationen darüber, welche Inhalte in der neuen Saison stecken werden. Dafür haben Dataminer bereits eine Vorstellung davon. In den nächsten Zeilen werden wir über Leaks zu Season 3 sprechen. Wenn ihr euch überraschen lassen wollt, dann geht lieber zu einem der folgenden Artikel über:
Was wissen wir über die neue Season? Bislang ist nicht viel bekannt. Leaker munkeln, dass Season 4 voller Rückblicke sein wird. Epic Games hat nämliche verschiedene alte Modi, Waffen und Items sowie POIs upgedatet. Man glaubt, dass ihr also bald die Möglichkeit haben werdet, viele alte Dinge aus Chapter 1 und 2 erneut spielen zu können.
Die Theorie wird daher gestützt, dass der neue Season-Release dann startet, wenn der Battle Royal fünf Jahre alt wird. Im groben stimmt das nicht ganz, da eine gewisse Zeitdifferenz dazwischen liegt, doch Epic Games feiert immer den Geburtstag von Fortnite und bislang ist diese Feier noch nicht eingetroffen.
Es ist also fast auszuschließen, dass Epic Games das Geburstagsevent noch in den letzten drei Wochen vor der neuen Season veröffentlicht.
Obendrauf ist noch ein neuer Leak aufgetaucht. In diesem ist die Hand von Paradigma, einer der berühmten Sieben, zu sehen. Wie es scheint, ertrinkt sie in einer nicht definierbaren flüssigen Substanz und versucht mit ihrer Hand nach draußen zu greifen.
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Shiina, ein bekannter Leaker der Fortnite-Szene hat dieses Bild von Nintendo selbst ergattern können. Vermutlich wurde es zu früh auf der Fortnite-Produktseite von Nintendo veröffentlicht, denn es ist nicht mehr zu aufzufinden.
Ein weiterer Leak besagt, dass die Fans in Season 4 mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Marvel-Season zu sehen bekommen. Das bestätigen viele vertrauenswürdige Leaker. Man weiß jedoch, dass Gwen, ein weiterer Marvel-Superheld, es in den neuen Battle Pass schaffen wird, seid also gespannt.
Shiina nennt weitere Hinweise zum neuen Battle Pass von Season 4. Dabei wird eine Goth-Meowscles-Version im neuen Pass vertreten sein und das mit hoher Wahrscheinlichkeit.
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Falls neue Leaks die Runde machen, werden wir für euch den Artikel aktualisieren.
Seid ihr gespannt darauf, dass Epic Games vielleicht viele verschiedene Dinge aus alten Zeiten auf die Map wirft, damit ihr Spaß machen könnt? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren, wie ihr dazu denkt!
In der Zwischenzeit könnt ihr ja einen coolen Modus von Destiny 2 in Fortnite zocken:
In der Beta von World of Warcraft Dragonflight düsen Schamanen gerade nur so durch die Spielwelt. Ein kleiner Fehler gibt ihnen mehr als 5.000 % Bewegungs-Geschwindigkeit.
Die Beta von WoW: Dragonflight ist seit einigen Wochen aktiv und im Großen und Ganzen scheint sich alles prächtig zu entwickeln. Die Quests werden von letzten Fehlern befreit, die Talentbäume angepasst und immer mehr Bugs beseitigt. Doch manchmal schleicht sich ein neuer Fehler ein – und führt zu absurden Ergebnissen. Schamanen sind die schnellste Klasse, die es in World of Warcraft gerade gibt. Schuld daran dürfte ein „kleiner Vertipper“ eines Entwicklers sein.
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Was ist passiert? Wenn Schamanen in ihre Geisterwolf-Gestalt wechseln, können sie von einem neuen Talent profitieren, das den Namen „Thunderous Paws“ trägt. Das Talent soll eigentlich dafür sorgen, dass der Geisterwolf in den ersten 3 Sekunden die Bewegungsgeschwindigkeit um 25 % erhöht.
Allerdings scheint sich ein Entwickler beim internen Eintragen der Werte ein wenig vertan zu haben, denn statt 25 % erhöht der Geisterwolf die Geschwindigkeit kurzzeitig um satte 5.000 %! Das führt dazu, dass der Schamane innerhalb dieser 3 Sekunden gigantische Strecken zurücklegen kann, etwa durch das halbe Brachland.
Wie irre das aussieht, zeigen verschiedene Clips von deutlich amüsierten Schamanen-Spielern im Subreddit von WoW.
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So reagiert die Community: Wie zu erwarten, nimmt die das ziemlich amüsiert auf. Einige der Kommentare im Subreddit sind etwa:
„Stell dir vor, du machst PvP, bist kurz vor dem Sieg und dann schmeißt der Schamane den Looney-Toons-Roadrunner-Turbo an.“
„Ich hoffe, sie lassen das so drin. Das wird echt nützlich, wenn ich vom Versammlungsstein weglaufen will, weil sie festgestellt haben, dass ich Verstärker bin und die in der M+-Meta nicht vorkommen.“
„Noch 10 % mehr und er wäre so schnell wie ein Dämonenjäger. :)“
Geht das so live? Nein, natürlich nicht. Eine solche Geschwindigkeit ist nicht nur absolut übermächtig, sondern führt auch zu verschiedenen Fehlern im Spiel. So kann es etwa passieren, dass Texturen oder Objekte gar nicht geladen sind, so schnell wie der Charakter durch die Karte stürmt.
Dass es während einer Beta zu Bugs und Fehlern kommt, ist durchaus normal – aber dass sie so kurios ausfallen, kommt dann doch nicht so häufig vor. Vor allem, weil die Beta-Tests bei Blizzard in aller Regel bereits recht weit poliert sind.
Gestern Abend, am 13. September, erschien ein Hotfix zum Online-Shooter Destiny 2, Update 6.2.0.3. Doch eine signifikante Änderung verschwieg Bungie in den Patch-Notes: Wer PvP-Matches im Standard-Modus „Kontrolle“ vorzeitig verlässt, der bekommt jetzt Ärger. Es gibt eine wütende Nachricht von Shaxx und es droht eine Spiel-Sperre.
Was war das für ein Hotfix?
Die Patch-Notes zu Destiny 2 fielen gestern Abend eher klein aus, wie man es bei einem Hotfix kennt: Es wurden ein paar Bugs repariert.
Shaxx schimpft Spieler aus, die Kontroll-Matches unerlaubt verlassen
Worüber regen sich dann Leute auf? Mit dem Hotfix ging heimliche eine angekündigte Änderung live, die Bungie in den Patch Notes verschwiegen hatte. Wer seit gestern Abend im PvP aktiv war und einen miesen Lauf hatte, der merkte diese Änderung allerdings:
Wenn Spieler im PvP-Modus „Kontrolle“ entweder afk gehen oder ein Match vorzeitig verlassen, bekommen sie eine Nachricht von Lord Shaxx: Der ist zwar nicht wütend, aber sehr, sehr enttäuscht.
Shaxx ermahnt die Spieler, sie hätten ein „kompetitives Match“ beendet, bevor es abgeschlossen war. Das würde sich auf andere Spieler negativ auswirken. Wer es sich nicht mit Shaxx und dem Schmelztiegel verscherzen wolle, der solle doch bitte Matches zu Ende spielen.
Ist das alles? Nicht ganz. Wie die Seite Kotaku berichtet, bekommt man bei einem wiederholten Verstoß gegen diese Regel eine Zwangs-Auszeit von fast 30 Minuten.
Die Meldung ist nicht neu, es ist dieselbe Meldung, die Spieler erhalten, wenn sie eine kompetitive Playlist verlassen. Man sieht das auch daran, dass Shaxx von einem “Kontrolle”-Match als “kompetitives Spiel” spricht. Das ist es aber gar nicht.
Spieler fürchten, Bungie verwandelt Freizeit-Modus heimlich in Ranked Mode
Was stört die Spieler genau? Der Modus, um den es geht, ist der „Kontrolle“-Modus: Das ist sozusagen das „tägliche PvP“, das man halt so nebenbei spielt.
Es ist kein wirklicher „kompetitiver Modus“, wo es um was geht wie etwa die Trials of Osiris. Daher haben einige Spieler das Gefühl, dass es doch in diesem Modus ruhig etwas lockerer zugehen kann:
Nutzer sagen: „Ich hab es selbst ausprobiert und leider ist es wahr. Du bekommst eine „kompetitiver Aufgeber“-Strafe für die Control-Playlist. Ich mag aufgeben so wenig wie jeder andere, aber das ist keine Lösung. Wir sehen gerade, wie sich die Casual-Playlist in einen Ranked Modus verwandelt.“
Ein zweiter Nutzer sagt: „Control ist nicht kompetitiv! Das ist wahrscheinlich die schlechteste Änderung am PvP in Destiny 2 seit langem.“
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Spieler führen aus, es gäbe vernünftige Gründe, ein normales Control-Match frühzeitig zu verlassen:
Internet-Probleme – Auf reddit schreibt etwa ein Nutzer, er sei gebannt worden, weil er 2-Mal ein “Weasel” traf, einen der bekannten Fehler. Er habe daher einen Bann kassiert.
Man muss dem Kind rasch mal helfen
Oder man hätte einfach das Ziel im Match erreicht, das man ins Auge gefasst hatte
Bislang sei Kontrolle einfach das PvP gewesen, das man so nebenbei macht, und wo es um nichts geht – daher sei es seltsam, dass Bungie ausgerechnet hier, diese neuen Strafen einführe.
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Update 14.9, 20:55 Uhr: Bungie hat angekündigt, die Quitter-Strafe kurzfristig im Schmelztiegel und Gambit zu deaktivieren, weil man mit vermehrten Verbindungsabbrüchen rechtet.
Ab dem 17. September um 19 Uhr soll die Strafe aber wieder aktiv sein.
Übrigens, auch eine andere Änderung hatte Bungie in den Patch-Notes einfach irgendwie verschwiegen:
Erst kürzlich brachte Fortnite ein Fünkchen Nostalgie in den Shooter, als Epic Games offiziell eine Kollaboration mit Dragon Ball vorstellte:
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Was sind das für Bilder? Epic Games hat auf PlayStation, Nintendo Switch und im Epic Games Store auf PC drei unterschiedliche Bilder gepostet, mit denen sie Kapitel 3 Season 4 offiziell anteasern.
ein Bild erschien im PlayStation Store und dient als Platzhalter für Kapitel 3 Season 4
ein Bild erschien im Nintendo Store und dient als Platzhalter für Kapitel 3 Season 4
ein Bild erschien im Epic Games Store und dient als Platzhalter für Kapitel 3 Season 4
Im Xbox Store ist derzeit noch kein Bild zu Kapitel 3 Season 4
Epic Games StorePlayStation StoreNintendo Store
Auf welche Skins weisen die Bilder hin? Der Twitter-Nutzer iFireMonkey erkennt in den Bildern Hinweise auf geleakte Skins. So stelle das im Epic Games Store veröffentlichte Bild den “Emo Meowscles”-Skin dar.
Das Bild im PlayStation Store sei wiederum ein Hinweis auf einen “Spider Gwen”-Skin, das laut Paul Tassi “die Into the SpiderVerse”-Version von Gwen Stacy sein soll (via Forbes).
Bei dem dritten Skin, der im Nintendo Store veröffentlicht wurde, handle es sich laut iFireMonkey um den “Remixed Paradigm”-Skin.
Twitter-Nutzer iFireMonkey erkennt in den Platzhalter-Bildern Hinweise auf neue Skins (via Twitter).
Was sagt ihr zu den Bildern? Glaubt ihr, sie deuten wirklich auf kommende Skins hin oder denkt ihr, da wird zu viel in einfache Platzhalter interpretiert? Schreibt es uns gerne hier auf MeinMMO in die Kommentare!
Auch wenn sich die neue Season des Battle-Royal-Shooters schnell nähert, ist derzeit nicht die ganze Fortnite-Community wunschlos glücklich, denn der größte Fortnite-Streamer ärgert sich aktuell über einen Bann auf Twitch.
Wer in den 90ern mit Captain Picard und Mister Data aufwuchs, der kennt auch Wesley Crusher, das neunmal-kluge Aushilfs-Genie an Bord der USS Enterprise. Gespielt wurde die Figur damals von Wil Wheaton, dem Erzfeind von Sheldon Cooper aus der Serie „The Big Bang Theory“ – Wesley Crusher ist jetzt im MMORPG Star Trek Online am Start und er plant böses.
Wer ist Wil Wheaton?
William „Wil“ Wheaton (50) ist ein Schauspieler und Autor, der es als Jugendlicher im Jahr 1986 in den Kultfilm „Stand by me“ schaffte und damit als Kinderstar berühmt wurde.
Von 1987 bis 1994 spielte Wheaton 85 Folgen lang in „Star Trek – The Next Generation“ mit: Er spielte Wesley Crusher, ein Ausnahme-Genie, der als „Wunscherfüllungs-Phantasie“ für junge Zuschauer fungierte: Eigentlich war er ja noch viel zu jung, um auf der Brücke der Enterprise Dienst zu tun, aber weil er so toll war, gab es für ihn Ausnahme-Regeln
Später nutzte Wheaton seine Bekanntheit im „Nerd-Fandom von Star Trek“, um in der Serie, „The Big Bang Theory“, eine böse Version von sich selbst zu spielen, der immer wieder mit Dr. Sheldon Cooper aneinandergeriet. Cooper hatte Wheaton zu seinem Erzfeind erklärt, weil er 1995 zehn Stunden lang im Bus saß, um zu einer Star-Trek-Convention zu reisen, die Wheaton aber geschwänzt hatte.
Wheaton will es zum Gott bringen:
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Was macht er jetzt im MMORPG Star Trek Online? Der Schauspieler Will Wheaton kommt jetzt als Synchronsprecher zum MMORPG „Star Trek Online“ – er kehrt aber nicht wirklich als Wesley Crusher zurück, sondern er spielt die „böse Version“ von Crusher aus dem Spiegel-Universum: Das ist die Parallel-Welt, in der Spock einen Kinnbart hat und böse ist.
In dieser Spiegel-Welt hat sich Crusher zum terranischen Imperator Crusher erhoben und ist die „größte Gefahr, die jemals die Galaxie bedroht hat“, wie die Entwickler wissen. Denn Crusher ist mit einem Wesen verschmolzen, das als „The Other“ bekannt ist, die Spiegel-Universums-Version der Sonde V’ger, die sich in ein intelligentes Schiff verwandelt hat. Fans von Stark Trek kennen sich aus.
In jedem Fall müssen Spieler des MMORPGs jetzt verhindern, dass Crusher seine Pläne umsetzt und zu einem Space-Gott aufsteigt, der gleich 2 Universen vernichtet.
Sheldon Cooper wusste es schon immer: Wheaton ist der Teufel!
Kaum eine Figur wurde so abgelehnt wie Wesley Crusher
Was haben Leute gegen Wesley Crusher? Die Figur von Wesley Crusher sollte wohl jugendliche Zuschauer an Star Trek: The Next Generation binden, aber viele Fans lehnten Crusher rundheraus ab: Denn die Show schien regelrecht zu cheaten, um Crusher immer als Helden darzustellen:
Crusher durfte die Enterprise fliegen
hatte oft brillante Ideen, auf die sonst keiner kam
hängte sich ständig in alles rein
Es wirkte einfach nicht organisch, dass auf einem Schiff mit lauter Profis, den “besten der Sternenflotte”, ein Teenager ohne Ausbildung die entscheidenden Einfälle hatte.
Viele Fans sahen es wie Captain Picard: Wesley, halt’s Maul.
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Immer wieder kommen spannende Schauspieler, die man aus den Serien kennt, zu Star Trek Online. Das ist eine Besonderheit des MMORPGs, die es gerade für Fans von Star Trek zu einem besonderen Erlebnis macht.
Wir von MeinMMO konnten mal mit Alexander Siddig sprechen, dem Dr. Bashir aus Star Trek: Deep Space Nine:
Blizzard warnt auf Twitter vor Betrügern, die es beispielsweise auf euren Account in World of Warcraft abgesehen haben. Dazu teilen sie einen Forums-Post mit Infos, was ihr tun könnt, um euch vor Phishing-Versuchen zu schützen.
Wovor warnt Blizzard genau? Blizzard warnt auf Twitter vor sogenannten Phishing-Nachrichten, die in diesem speziellen Fall wohl neuerdings vermehrt über soziale Netzwerke verbreitet werden.
Wie Blizzard schreibt, wird in diesen Nachrichten versucht, euch dazu zu verleiten, dass ihr Webseiten eines Drittanbieters nutzt und dadurch persönliche und kontobezogene Informationen preisgebt.
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Blizzard warnt auf Twitter vor betrügerischen Phishing-Nachrichten
Was ist Phishing? Bei den Phishing-Nachrichten handelt es sich laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik um eine betrügerische Masche im Internet, mit der versucht wird, sensible Daten wie Kontonummern, E-Mail-Adressen und Passwörter zu bekommen. Dazu täuschen die Betrüger vor, die Nachricht würde beispielsweise von dem Kundenservice einer Seite wie Amazon kommen und die Anmeldung sei notwendig, um ein erdachtes Problem beheben zu können. Genauere Informationen findet ihr auf der Internetseite des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (via bsi.bund.de)
Blizzard gibt Tipps, wie ihr euren Account schützen könnt
Was sagt Blizzard, wie ihr euch schützen könnt? Blizzard hat einen Forums-Post von 2018 geteilt, in dem sie detailliert darauf eingehen, worauf ihr achten müsst, um Phishing-Nachrichten zu erkennen und euch bzw. eure Informationen zu schützen.
Auf folgende Dinge sollte ihr laut Blizzard achten:
Rechtschreibfehler, Tippfehler und schlechte Grammatik
Schlechte oder irreführende Links
“Oftmals scheinen die in einer Phishing-E-Mail enthaltenen Links zu einer seriösen Website zu führen, leiten euch aber stattdessen auf eine ganz andere, “offiziell aussehende” Website weiter”, sagt der Kundenservice von Blizzard
Blizzard erklärt: “Wenn ihr einen Link in einer verdächtigen E-Mail-Nachricht seht, solltet ihr vorsichtig sein, wenn ihr darauf klickt. Wenn ihr mit dem Mauszeiger über den Link fahrt, solltet ihr sehen können, ob die Adresse, zu der der Link führt, mit dem Link in der Nachricht übereinstimmt. In der Regel wird versucht, den Begriff “Blizzard” in die URL einzufügen, um den Eindruck zu erwecken, dass es sich um ein seriöses Unternehmen handelt, wobei Blizzard oft falsch geschrieben wird (z. B. Bizzard, Bilzzard, Bilzard usw.).”
Drohungen und Ersuchen um Kontoinformationen
Blizzard gibt außerdem den Hinweis, dass eine E-Mail von Blizzard von einer offiziellen Domain kommt. Dabei handelt es ich in der Regel um Blizzard.com oder Battle.net.
Phishing-Nachrichten über Social Media – Darauf solltet ihr achten
Darauf sollt ihr laut Blizzard auf Social Media achten: Wie Blizzard in dem Forums-Post schreibt, kann es in den Sozialen Netzwerken vorkommen, dass ihr von Accounts/ Personen angeschrieben werdet, die behaupten, euer Account sei beispielsweise gehackt oder gesperrt worden.
Diese Accounts wollen euch angeblich bei dem Problem helfen und euch auf diese Weise dazu bringen, euch mit euren persönlichen Daten auf der Webseite eines Drittanbieters anzumelden.
Wie Blizzard jedoch betont, kann die Wiederherstellung eines Kontos, entweder nach einer Kompromittierung oder durch Einspruch gegen eine Kontomaßnahme, nur über die offizielle Website und nur durch den registrierten Nutzer des Kontos erfolgen. Keine andere Person oder Einrichtung sei demnach in der Lage, ein Konto wiederherzustellen oder eine Maßnahme anzufechten.
Wenn ihr eine solche Nachricht über Facebook oder Twitter erhaltet, bieten euch die sozialen Netzwerke übrigens die Möglichkeit, die Nachrichten zu melden.
Worauf müsst ihr laut Blizzard achten? Solltet ihr im Spiel eine Nachricht von einem Blizzard-Mitarbeiter bekommen – egal ob per Flüster- oder In-Game-Mail – wird dies mit einem speziellen Hinweis versehen.
Daran erkennt ihr einen Blizzard-Mitarbeiter;
ingame-Mail: In der oberen linken Ecke der Nachricht befindet sich ein Blizzard-Logo
ingame-Flüster-Nachricht: Wenn ihr von einem Game Master im Spiel kontaktiert werdet, wird der Game Master nicht nur ein spezielles blaues Blizz-Tag neben seinem Namen haben, sondern jeder Chat, der von einem Game Master initiiert wird, wird in einer speziellen Chatbox stattfinden, die sich öffnet, wenn ihr kontaktiert werdet.
Laut Blizzard verwenden Personen, die sich als Game Master ausgeben, häufig [GM] oder Blizz/ Blizzard als Teil ihres Namens.
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Mit Dragonflight will das MMORPG World of Warcraft zu seinen Wurzeln zurück. Wie das gelingen soll und wie es dennoch etwas Neues bieten kann, verraten die Entwickler von Blizzard im Gespräch mit MeinMMO..
Mit der nächsten Erweiterung von World of Warcraft muss Blizzard viel verlorenen Boden wiedergutmachen, den sie mit Shadowlands verspielt haben. Das letzte Addon kam nicht gut bei den Spielerinnen und Spielern an, selbst wenn PvE-Fans von der aktuellen 4. Saison in Shadowlands durchaus positiv überrascht sind.
Doch kann die nächste Erweiterung Dragonflight wirklich genug bieten? Sind die Dracthyr als neues Volk und der Rufer als neue Klasse zusammen mit dem Feature des „Drachenreitens“ wirklich genug? Zumindest die Reaktionen in der Beta sind durchaus positiv. Wir von MeinMMO haben die neue Erweiterung zum Anlass genommen, um ein Interview mit den Entwicklern zu führen und einige Fragen zu stellen.
Rede und Antwort standen uns dabei Graham Berger (Senior Game Designer im Kampfdesignteam) und Jake Miller (Senior Game Designer für verschiedene Spielsysteme) von Blizzard.
MeinMMO: Warum habt ihr euch dazu entschieden, dass die Dracthyr nur eine einzige Klasse wählen können?
Graham Berger: Mit Dragonflight wussten wir, dass wir auf die Dracheninseln gehen. Wir werden Drachen treffen, mit Drachen Abenteuer erleben. Also wäre es doch cool, wenn man einen Drachen spielen kann – das klingt fantastisch. Also haben wir nach einer Antwort gesucht: Was ist die beste Möglichkeit, um dieses Erlebnis abzuliefern?
Wir können aus ihnen ein spielbares Volk machen, so wie wir schon viele zuvor erschaffen haben. Unser Künstler erschufen dann diese fantastischen, drakonischen, humanoiden Charaktere. Aber mit einem Volk können wir das nur begrenzt ausüben, mit den paar Volks-Fähigkeiten, die es gibt. Ihr bekommt also einen Feueratem und einen Schwanzhieb. Das wäre so ziemlich alles, was wir tun können, wenn wir uns darauf beschränken würden. Aber wir wollten mehr tun, wir wollen, dass ihr euch wie ein Drache fühlt, durch und durch. Und die beste Möglichkeit, um das zu tun, ist euch eine Klasse zu geben, ein ganzes Set an Fähigkeiten, die alle drakonisch inspiriert sind. Also wollten wir eine Klasse erschaffen.
Aber es wäre seltsam, wenn ein Gnom einen Schwanzhieb ausführt – das ergibt nicht so viel Sinn. Was also, wenn wir beides machen? Es ist ein Volk und eine Klasse. Und sie ist die einzige, die das sein kann. Das eröffnet und viele Möglichkeiten, sodass wir uns voll darauf konzentrieren können und ein paar echt coole Dinge damit machen. Die speziellen Animationen, für den Aufstieg in die Luft oder den Flammenatem, während du über das Schlachtfeld gleitest, Feinde mit deinem Flügelstoß zurückschubst oder dich zurücklehnst, um den großen tiefen Atem aufzuladen. Es war eine Beschränkung, aber es lässt uns so viele coole Dinge machen, mit denen man sich wirklich wie ein Drache fühlt.
Die Dracthyr haben eine Drachen-Form und eine humanoide Gestalt.
Wird es wieder so lange dauern, bis wir eine neue Klasse bekommen?
Graham Berger: Das ist etwas, über das wir jedes Mal sprechen, wenn wir früh über eine neue Erweiterung reden: „Ist das die richtige Zeit für eine neue Klasse, ist dies das richtige Setting?“ Das ist nichts, was wir strikt planen, wie etwa „alle X Erweiterungen bringen wir eine neue Klasse“ – es ist eher so: „Ist die Zeit die richtige, haben wir eine Spitzenidee, denken wir darüber nach, glauben wir, dass die Spielerschaft bereit für eine neue Klasse ist?“ Ich habe nichts anzukündigen, aber das ist immer etwas, nach dem wir Ausschau halten.
Die Dracthyr haben verdammt viele Anpassungsmöglichkeiten. Wann können wir mehr davon für die anderen Völker erwarten?
Graham Berger: Die Dracthyr – da hat das Team einen fantastischen Job gemacht. Einer unserer Techniker hat das mal ausgerechnet – das sind so ungefähr 600 Oktillionen verschiedene Kombinationen an Charakteranpassungen für die Dracthyr. Wir sind aber auch stolz darauf, was das Team in Shadowlands gemacht hat, da haben sie viel für die bestehenden Völker hinzugefügt. Für Dragonflight wollten wir uns wirklich auf die Dracthyr und ihre „Visage“-Form konzentrieren, um das so tiefgründig und fantastisch wie irgendwie möglich zu machen. Wir haben dabei aber auch viele Optionen unserem Repertoire hinzugefügt, mit denen man Anpassungen für andere Völker bringen kann. Es ist definitiv etwas, das uns interessiert und mehr davon wird es sicher in Zukunft geben.
Was sind die Dracthyr? Die Dracthyr sind ein neues Volk in Dragonflight, das sowohl zur Horde als auch zur Allianz gehören kann. Sie können lediglich die neue Klasse Rufer spielen, die wir hier ausführlich vorgestellt haben. Rufer sind extrem mobil, können DPS- oder Heiler-Spezialisierung wählen. Auch ihre Anpassungen sind enorm, denn sie haben mehr Optionen als es “Sandkörner im Universum gibt”. Geschichtlich sind die Dracthyr ein altes Experiment von Todesschwinge, das dann aber vergessen wurde und erst mit dem Launch von Shadowlands wieder zum Leben erwacht.
Mit einem Blick auf das Balancing – Wie wird der Rufer in die Meta passen mit einem Blick auf Dungeons, Raids und PvP? Denkt ihr, er wird eine Klasse ersetzen oder starke Synergien mit anderen Klassen haben?
Graham Berger: Das ist etwas, das wir uns immer genau überlegen, wenn wir eine neue Klasse einführen. Für den Rufer wussten wir bereits früh, dass wir einen Fernkampf-Damage-Dealer haben wollten. Du bist ein Drache, du spuckst Feuer und schleuderst Zauber, da ergibt es Sinn, dass du eher ein Magiewirker bist und wenn man sich an der Magie der Drachenschwärme in der Warcraft-Story bedient: Okay, Rot und Blau passen da irgendwie rein. Rot ist eher schnell und explosiv, während blau eher fokussiert und überwältigend auf ein einzelnes Ziel ist.
Wir haben uns dann die anderen Farben angeschaut, die es gab – Grün und Bronze, aber auch Schwarz – Grün passt perfekt zu Heilern und Bronze mit der Zeitmagie ist etwas, das wir als Spieler zuvor schon erforscht hatten, also wäre es echt cool, daraus eine Heil-Spezialisierung zu machen. Also ja, das sind die beiden Spezialisierungen, die wir machen.
Wir haben noch nie einen Fernkampf-DPS dem Spiel hinzugefügt und wir hatten keinen neuen Heiler seid Mists of Pandaria – das klingt fantastisch.
Seit dem Mönch gab es keine neuen Heiler mehr – jetzt ist es wieder an der Zeit.
Wie sie in die vorher bestehenden Klassen und die Meta passen – ein Teil davon ist, welche Spezialisierungen zuvor schon verfügbar waren. Wir hatten keinen neuen Heiler seit Pandaria, es ist Zeit für einen weiteren. Wir haben einen neuen Fernkämpfer, also lass uns das angehen. Aber darüber hinaus ist es das Erschaffen, worin die Klasse gut ist und was Sinn für ihre Fantasie ergibt, für ihre [Fähigkeiten]. Beide Spezialisierungen sind wirklich gut in Flächeneffekten. Aber das erwartest du auch von einem Drachen, richtig? Du hauchst einen riesigen Kegel aus oder lässt Blumen aus dem Smaragdgrünen Traum entstehen.
Es passt einfach, dass da gute Flächeneffekte sind – egal ob Schaden oder Heilung.
Die mittlere Reichweite wurde gewählt, weil sie gut mit der Mobilität funktioniert. Wir wollten euch das Gefühl geben, dass ihr auf gewisse Weise fliegt, während ihr kämpft. Ihr könnt über das Schlachtfeld springen und um das etwas auszugleichen, ist die Reichweite der Rufer etwas geringer als bei anderen Fernkämpfern. Du willst also nah an den Feinden sein, wenn du deinen Drachenatem einsetzt, aber du hast die Beweglichkeit, um das auszugleichen.
Und danach liegt es an den Spielern, nicht wahr? Wir geben ihnen diese Werkzeuge, die sie mit ihrer Klasse benutzen und damit zu spielen, aber wie genau es wird, wie es in Gruppen-Zusammenstellungen abläuft oder wie es in der Arena in die Spieler-gegen-Spieler-Meta passt – wir müssen abwarten und zusehen und auf die Community hören … aber wir sind auch sehr aufgeregt.
Worgen und Druiden sind ihre eigenen Reittiere. Warum können Dracthyr ihre Flügel nicht benutzen, um dauerhaft zu fliegen?
Graham Berger: Mit Dragonflight wussten wir von Anfang an, dass wir den Dracthyr eine Art des Fliegens geben wollten. Ihr habt Flügel, ihr seid Drachen, diese Erweiterung dreht sich um die Drachen.
Für die Dracthyr wollten wir uns auf die neue Art der Fortbewegung konzentrieren, wir wollen das als richtiges Highlight haben, als das Fantastischste, was sie tun können, als ihre primäre Art der Fortbewegung – und sie können es überall in der Welt benutzen! Sie sind nicht auf die Dracheninseln beschränkt. Ihre Volksfähigkeit „Soar“ wollten wir herausstellen und das zum Fokus machen, anstatt dass wir es so haben wie „Hier sind vier unterschiedliche Arten des Fliegens und sie sind alle geringfügig anders, aber irgendwie sehr ähnlich.“
Wir wollen einfach, dass „Soar“ so cool ist, wie es nur sein kann und haben den Fokus darauf behalten. Wir glauben, dass es wirklich Spaß macht.
Dracthyr können nicht dauerhaft fliegen – außer ihr seid sehr begabt.
Erzählt mir mehr über das Drachenreiten.
Jake Miller: Mit dem Drachenreiten, also der Bewegung in der Luft […] kann der Spieler sich seinen Weg durch die Level-Zonen bahnen, egal zu welchem Volk oder welcher Klasse sie gehören. Es gibt vier verschiedene neue Reittier-Typen, vier verschiedene Drachen der Dracheninseln. Und auf diesen Drachen ist der Spieler in der Lage, sich eine Klippe hinabzustürzen und dabei herauszufinden, dass die Bewegung in der Luft eine ganz andere ist, als in vorherigen Erweiterungen.
In früheren Erweiterungen lief man vor allem auf dem Boden von Quest zu Quest, aber in den Dracheninseln springen sie von den Klippen und werden erfahren, dass sie verschiedenen Kräften ausgesetzt sind, wie etwa der Gravitation oder Schwung, während der Drache sich nach vorne bewegt und dabei darauf angewiesen ist, dass der Spieler sagt „Jetzt nach unten stürzen“ um Schwung zu holen und dann wieder „aufwärts“, um diesen Schwung zu nutzen und vorwärts zu kommen. Und dann gibt es noch einige aktive Fähigkeiten in der Luft, wie wir sie noch nie in World of Warcraft eingeführt haben.
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Wie funktioniert das genau, kann ich überall fliegen?
Jake Miller: Für die Dracthyr und die Dracheninseln-Drachen besteht die Limitierung vor allem in dem Design der Umgebung und dem Können des Spielers, während sie diese neue Art des Fliegens erlernen. Wenn du Spieler siehst, die richtig lange fliegen – das sind die Spieler, die wirklich begabt sind in Hinblick auf Dinge wie: Einen guten Flugwinkel beibehalten, vorausschauend fliegen. Das sind alles Fähigkeiten, die Spieler lernen werden, während sie sich ihren Weg durch die Level-Up-Erfahrung bahnen und dann mehr aktive Fähigkeiten erhalten, um das Ganze ein bisschen einfacher zu gestalten.
Wenn ich ein begabter Spieler bin, kann ich also durch halb Azeroth fliegen?
Jake Miller: Wenn du einen guten, hohen Startpunkt und eine passende Flugroute findest – gute Vorbereitung – und dir das Level-Design einprägst, dann ist das definitiv etwas, das gerade möglich ist.
Ihr habt einen guten Job bei der visuellen Gestaltung der Welt gemacht. Was war der schwierigste Teil daran, aus den Dracheninseln die Heimat der Drachen und nicht einfach nur „Nordend 2“ zu machen?
Jake Miller: Mit Nordend hatten wir eine ganz andere Art der Fortbewegung in der Luft. Daher haben wir diese riesigen Strukturen, die der Samen der Kultur der Drachen sind sehr großzügig gebaut, um sicherzustellen, dass eine Bewegung unterstützt wird, die viel schneller als in vorherigen Erweiterungen, einschließlich Nordend, ist. Das unterstützt auch die verschiedenen Mechaniken, die wir in Dragonflight haben.
Als Beispiel, während die Spieler sich durch die Ebenen von Ohn’ahra spielen, lernen sie zu erkennen, dass es dort Wirbel gibt, die sie weit hinauf in die Luft befördern, während sie auf ihrem Dracheninseln-Drachen sitzen.
Als „Casual-Spieler“, was wäre da für mich das Highlight der Dracheninseln?
Graham Berger: Etwas auf den Dracheninseln und in Dragonflight allgemein, auf das ich mich wirklich freue – und ich glaube, auch die Spieler, die du beschreibst, ist, dass dass es auf eine Art zu den Wurzeln von World of Warcraft zurückkehrt. Zurück zu der Fantasy-Erfahrung, die dich einfach richtig immersiv in die Welt zieht. Die Stories sind klar verständlich, fühlen sich gut an.
Es ist einfach „es sind große Drachen, du fliegst herum, die Szenerie ist riesig und wunderschön“ – und das kannst du erleben. Ich spiele selbst die Beta und während ich mir die Stories ansehe, hier ein bisschen spiele und etwas da, es ist so immersiv und aufregend. Wenn wir hier fertig mit dem Reden sind, werde ich weiter die Beta spielen.
Jake Miller: Für mich ist es, ein eigenes Set aus vier Drachen auf den Dracheninseln zu erhalten, die man so anpassen kann, wie man es möchte. Ich glaube, das spricht viele Spieler an, die sich gerne in der Spielwelt verwirklichen und das mit ihrem Look zum Ausdruck bringen.
Im Mai 2016 veröffentlichte Gearbox, das Studio hinter Borderlands, den First-Person-Shooter Battleborn für PC, PS4 und Xbox One. Das Game stellte Spieler einen schrägen Kader von Helden hin: Es gab Pilz-Wesen, Emo-Vögel oder durchgedrehte Pinguine. Der hochwertig produzierte Shooter mit den einzigartigen Helden floppte schlimm. Der ehemalige Chef von 2K erklärt jetzt, was schiefging, und was Overwatch damit zu tun.
Was für ein Spiel war Battleborn?
Battleborn war ein schräges Spiel: Es war ein Hero-Shooter mit einem kultig-humorvollen Science-Fiction-Setting: Ein böses Imperium zerstörte alle Sterne im Universum, nur eine Koalition aus Helden wollte den letzten Stern, Solus, retten.
Spieler konnten eine PvE-Kampagne spielen, bei der man ständig über den Voice-Chat völlig überdreht zugetextet und beleidigt wurde.
Es gab aber auch eine PvP-Variante, ähnlich wie in Overwatch.
Das Spiel bekam nur 69 % auf Metacritic, das ist ziemlich schwach
Bei Steam startete es mit 12.000 Spielern im Schnitt eher mäßig, fiel innerhalb von wenigen Monaten auf 660 Spiel runter
Der Entwickler Gearbox gestand früh: Das Spiel verkaufe sich nicht gut, man wollte es trotzdem noch retten. Doch auch ein „Free Trial“ im Juni 2017 konnte das Ende nicht aufhalten. Im Oktober 2017 ging das Spiel in den Wartungsmodus über – 2021 machten die Server komplett zu.
Activision Blizzard gab 10-mal mehr Geld aus als wir
Das sagt der Chef, was schiefging: In einem Interview mit GameSpot erklärt Christoph Hartmann die Probleme, er war damals der Chef von Publisher 2K.
Für Hartmann läuft es darauf hinaus, dass Battleborn in ein direktes Duell mit Overwatch von Activision Blizzard geriet und dort chancenlos unterging.
Man habe den Fehler begangen, schon zu früh, all seine Karten auf den Tisch gelegt zu haben.
Im Nachhinein ärgert sich der Chef, dass man Battleborn so früh vorgestellt hat, bereits auf der E3 2014, das sieht er heute als dummen Fehler an:
Wir waren so doof, das Spiel zu früh anzukündigen. Wir haben es auf der E3 gezeigt, viel zu früh, Jahre vor Release. Wir haben die ganze Welt erklärt, haben erklärt, was wir machen, und dann konnten wir ewig nicht liefern. Activision Blizzard hat 10-mal mehr Geld ins Marketing gesteckt als wir. Wir haben ein bisschen was gemacht, aber ganz klar nicht so viel wie Overwatch.
Damals vermischten sich die Infos zu Battleborn ständig mit denen zu anderen Helden-Shootern
Das steckt dahinter: Hartmann erklärt genau das Problem von Battleborn damals: Das Spiel wurde früh vorgestellt und sah interessant aus: Aber es gab keine kontinuierliche Marketing-Kampagne zum Spiel, sondern man hörte immer mal wieder was, vergaß das aber schnell.
Irgendwie hatte man das Gefühl, dass Battleborn immer wieder komplett aus dem Bewusstsein der Spieler verschwand, um dann für einen kurzen Moment zurückzukehren: “Ach, das gab’s ja auch noch, stimmt.”
Das Marketing zu Battleborn vermischte sich in den Köpfen der Spieler mit Informationen zu einer Reihe von anderen „Helden-Shootern“, die zwischen 2014 und 2016 ebenfalls entstanden, allen voran eben Overwatch.
Ständig fragten sich Spieler: „Was ist dieses Battleborn noch mal?“ Sie konnten nur schwer zwischen Battleborn, Paladins, Lawbreakers, Paragon und Gigantic unterscheiden – alles irgendwie ähnliche Spiele, mit einem Cast spannender Helden. Alles Shooter, alle spielten irgendwie in einer Arena – alles waren Games, die interessant aussahen und um Aufmerksamkeit buhlten.
Von Battleborn gibt es einige großartige Trailer, mein persönlicher Favorit ist der Trailer zu E3 2015 – der Songtitel heißt “Fitzpleasure – von alt-J”
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Letztlich überrollte Activision Blizzard dann die Konkurrenz mit der riesigen und großartigen Kampagne um Overwatch – Battleborn war chancenlos:
Battleborn erschien am 3. Mai 2016
Overwatch erschien am 24. Mai 2016
Dieses Duell konnte Battleborn nur verlieren, zumal man es in den 3 Jahren vorher nicht geschafft hatte, allen Interessierten wirklich klarzumachen, was man da für ein Spiel hat und dass es eigentlich ziemlich cool ist.
Einem Entwickler brach das Ende von Battleborn damals das Herz:
In Diablo Immortal sind manche Spieler derzeit unzufrieden mit Blizzards Entscheidung, wie sie mit einigen Betrügern umgehen. MeinMMO zeigt euch, was dahintersteckt.
Der Grund dafür ist anscheinend, dass die gekauften Ewigen Kugeln zurückgebucht wurden, wie einige betroffene Spieler auf reddit berichten.
Die betroffenen Spieler werden jetzt als sogenannte “Negativ-Orb-Spieler” (Ewige Kugeln = englisch: Eternal Orbs) bezeichnet, da ihr “Ewigen Kugeln”-Konto einen negativen Betrag aufweist.
Falls ihr noch nicht wisst, was Diablo immortal auszeichnet, erfahrt ihr auf MeinMMO in 3 Minuten alles, was ihr wissen:
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Warum ist für manche Spieler Betrug? Negativ-Orb-Spieler haben bei Drittanbietern merklich weniger bezahlt als diejenigen, die auf dem normalen Weg Ewige Kugeln erworben haben.
Da die Ewigen Kugeln einen großen Anteil daran haben, einen starken Charakter in Diablo Immortal zu besitzen, entsteht durch diesen nicht offiziellen Weg ein unfairer Vorteil gegenüber Spielern, die auf legitime Weise Ewige Kugeln kaufen.
Die Negativ-Orb-Spieler haben also potenziell weniger für einen starken Charakter bezahlt als üblich und können damit jetzt im PvP-Modus Battlegrounds stark performen.
Es gibt sogar im offiziellen Forum von Blizzard Spieler, die darum bitten, dass gegen die Drittanbieter vorgegangen wird:
Der Spieler ThanTaNoz beschwert sich im Blizzard-Forum über Drittanbierter von Ewigen Kugeln (via forums.blizzard.com).
Kein Bann für Betrüger
Wie will Blizzard gegen die Betrüger vorgehen? Der reddit-Nutzer No_Peace_3031 teilte einen Screenshot, auf dem Blizzard ihm als Antwort auf sein Support-Ticket schrieb, wie sie gegen die sogenannten “Negativ-Orb-Spieler” vorgehen.
Gemäß dem Screenshot werden diese Spieler nicht gebannt, besitzen jedoch fortan ein limitiertes Gameplay. So erklärt etwa der betroffene reddit-Nutzer paleblood, dass Spieler mit einem negativen “Ewigen Kugeln”-Konto nicht mehr an Gruppenaktivitäten teilnehmen können.
Als Beispiel nennt paleblood den Beitritt zu einer Gruppe, Rifts und Dungeons. Er sagt aber auch, dass Negativ-Orb-Spieler weiterhin Battlegrounds spielen können. Das ist der PvP-Bereich von Diablo Immortal.
Der betroffene reddit-Nutzer und “Negativ-Orb-Spieler” paleblood beschreibt seine Situation:
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Spieler äußern Kritik, weil Blizzard die Betrüger nicht bannt
Wieso sind die Spieler nicht zufrieden? Einige Spieler finden, dass Blizzard die “Negativ-Orb-Spieler” bannen sollte. Schließlich steht mit dem negativen Kugeln-Konto fest, dass sie bei Drittanbietern zu vergünstigten Preisen gekauft haben und Blizzard das als Betrug werten und bestrafen sollte, da die Spieler weiterhin PvP spielen können.
So schreibt beispielsweise ein reddit-Nutzer: “Warum? Das ist doch Quatsch. Wenn ich gewusst hätte, dass es keinen Bann geben würde, hätte ich einfach bei Drittanbietern gekauft.”
Weitere Reaktionen auf reddit sind:
KHRoN via reddit: “Die Reaktion von Blizzard auf diese Situation ist der beste Beweis dafür, dass dieses Spiel entwickelt wurde, um den Spielern Geld aus der Tasche zu ziehen und nicht, um ein wirklich spielbares Spiel zu machen … leider.”
FerryAce via reddit: “Das ist ein unglaublich lächerlicher Schritt von Blizzard. Wenn sie das Cheaten fördern […], dann wird dieses Spiel tot sein.”
No_Peace_3031 via reddit: “Negativ-Orb-Spieler können weiterhin das Spiel mit dem Party-Finder spielen und jeden in Battlegrounds ohne Konsequenzen vernichten.”
Axten-89 via reddit: “Also werden sie keine Cheater bannen, […] aber man bekommt einen permanenten Bann, wenn man einen Spoon oder ein Makro für ein bisschen AFK-Leveling benutzt, ergibt Sinn.”
Was sagt ihr dazu, dass Negativ-Orb-Spieler nicht gebannt werden und weiterhin PvP spielen können? Findet ihr das in Ordnung oder seid ihr der Meinung, Blizzard sollte härter zugreifen? Schreibt es uns gerne hier auf MeinMMO in die Kommentare!
Wir haben übrigens einen Anwalt gefragt, warum Diablo Immortal trotz seiner stark kritisierten Mechaniken in Deutschland erlaubt ist.
Der deutsche Twitch-Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris hatte auf der gamescom 2022 einen gewaltigen Auftritt mit einem Sicherheits-Tross von 35 Personenschützern und etwa 500 Fans im Schlepptau. Während der Tross über die gamescom zog, soll eine junge Frau verletzt worden sein, andere sagen, sie wurden homophob beleidigt oder auf den Boden geschleudert. Es hagelte Kritik am Twitch-Streamer und der gamescom: Manche sagten, MontanaBlack hätte gar nicht zur gamescom gehen dürfen. Andere fordern einen Ausschluss für ihn. Der Streamer selbst sieht das entspannt. Er interpretiert den Auftritt als Bestätigung, dass er irrsinnig erfolgreich ist.
Als er auf die gamescom in Köln kam, tauchte er dort mit einem riesigen Tross aus 35 Sicherheitskräften auf. Hinter ihm zog eine Masse an jungen Fans her, die seinen Namen schrien. MontanaBlack schätzt, dass ihm etwa 500 Personen nachliefen.
Diese Masse an Menschen, der Mix aus Sicherheitskräften und begeisterten Fans stieß einigen Messe-Besucher übel auf.
Das ist die Kritik an ihm: Wie aus Tweets hervorging, habe sich der Tross um MontanaBlack rücksichtslos verhalten (via twitter):
Dieser Massenauflauf soll dazu geführt haben, dass unbeteiligte Messe-Besucher …
auf den Boden geworfen wurden
homophob beleidigt wurden
so bedrängt wurden, dass sie Angstzustände erlitten
die Lust an der gamescom verloren
Im Netz forderten einige eine persönliche Entschuldigung von MontanaBlack. Wie der Streamer selbst sagt, forderten andere sogar, seinen Ausschluss von zukünftigen gamescom-Messen.
Wie kam es zu dieser Menge an Sicherheitskräften? In einem Twitch-Stream kurz nach der gamescom stellt MontanaBlack klar, dass das alles nicht so geplant war – auch ihn hat der Rummel um seine Person überrascht (via twitch):
Ursprünglich hatte er vor, mit 6 Sicherheits-Leuten auf die gamescom zu kommen, 3 für ihn und 3 für seinen Begleiter Marc Gebauer. Man dachte sich schon, dass das nicht reichen könnte, hatte aber keinen Richtwert, wie viele Leute auf ihn reagieren würden – denn MontanaBlack war zuletzt 2018 auf der gamescom.
Als MontanaBlack und Gebauer dann auf die gamescom „steppten“, sei schnell klar gewesen, dass man mehr Security brauchte. Zum Höhepunkt hatte man dann 35 Sicherheitskräfte um sich versammelt: 10 Personenschützer, die Gebauer und MontanaBlack bezahlten, und drumherum noch mal 25 Personenschützer, die von der gamescom gestellt wurden.
Ist im deutschen Twitch tatsächlich eine Ausnahme-Erscheinung:
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„Als sei ich El Presidente MontanaBlack“
Wie hat MontanaBlack den Auflauf empfunden?
Ja, es war natürlich ein cooles Gefühl, als ich da die Rolltreppe hochgefahren bin, mich umgedreht habe und hunderte Menschen gesehen haben, die mir zugejubelt haben, als sei ich El Presidente MontanaBlack – aber ansonsten sag’ ich euch, wie es ist, war das ganze Ding für mich eher nicht schön und nicht genießbar.
Denn ihr denkt als Außenstehende vielleicht, dass es cool ist, wenn man die ganze Zeit bejubelt wird, Leute den Namen rufen – und es gibt immer wieder Momente, wenn Leute im Hintergrund „Monte, Monte“ schreien, wo man dann schon stolz drauf ist. Aber unterm Strich ist die Gesamtsituation auf der gamescom für mich ein reiner Stressfaktor gewesen.
Das ist der Moment auf der Rolltreppe, den der Twitch-Streamer beschreibt:
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Zwischen den ganzen Lobeshymnen und ‚Oh, das war doch so cool‘, haben auch einige Leute gamescom-Verbot für Onkel Monti gefordert. Kritik, will ich jetzt mal sagen, mir gegenüber geäußert, wie unverantwortlich es von mir wäre, auf die gamescom zu gehen, bei der Anzahl an Zuschauern, die ich habe. Haben aber auch die gamescom kritisiert. […]
Kritik, die ich nachvollziehen kann, nehm ich mir auch zu Herzen. Wenn dann eine junge Dame schreibt: „Ich bin auf der gamescom gestern fast gestorben“ und dann steht im Text „Ihr wurden Haare herausgerissen und blabla“, dann kann ich das erstmal nicht ernst nehmen. […] Denn damit scherzt man nicht.
Laut MontanaBlack sei unter der Kritik und Hinweisen, was man besser machen könne, auch viel „Schabernack“. Kritik sieht MontanaBlack ohnehin auch als Bestätigung.
Denn wenn jeder ihm zustimmen würde, dann würde er was falsch machen, aus seiner Sicht:
Wenn der ach so große – für die Leute aus der Perspektive – der ach so große MontanaBlack hat die gamescom auseinandergenommen und hat Massen hinter sich hergezogen wie keiner zuvor, dann erfreut das natürlich die, die mich feiern, die Fans da draußen, die feiern das ab und feiern das ab, weil sie sehen, dass Onkel Monte immer noch der ist, der er schon immer war, einer der erfolgreichsten Menschen, den jemals wahrscheinlich im Internet gegeben hat und geben wird im deutschen Bereich.
Aber es gibt auch Leute, die mich überhaupt nicht leiden und die mir daraus einen Strick draus machen würden. Aber das ist auch okay.
MontanaBlack räumt jedoch ein, es tue ihm schon leid, wenn Menschen seinetwegen weggeschubst wurden. Er begrüße das nicht, dass Leute ihm massenhaft hinterherlaufen. Das wolle er nicht.
Aber er bekomme, wenn er mit 35 Leuten durch die Halle laufe, auch nicht mit, was 50 Meter hinter ihm passiert.
Den Vorwurf, seine Community sei schwulenfeindlich, lehnt MontanaBlack ab. Es waren vielleicht unter den 500 Leuten, die ihm folgten, ein oder zwei dabei, die gegen Homosexuelle gewettert hätten. Deshalb könne man aber nicht die ganze Community verunglimpfen.
Was sagt die gamescom eigentlich? Wir haben bei der gamescom am 30. August ein Statement angefragt:
Es ist uns besonders wichtig, dass sich alle auf der gamescom sicher und wohl fühlen. Daher nehmen wir die Vorfälle rund um den gamescom-Besuch von MontanaBlack sowie alle anderen uns gemeldeten Vorfälle sehr ernst und werden diese genau analysieren. Auf der gamescom haben rücksichtsloses Verhalten, Intoleranz und Gewalt keinen Platz.
Die Veranstalter der gamescom im Statement an MeinMMO
Nach einem Ausschluss von MontanaBlack klingt das nicht. Aber vielleicht ist man beim nächsten Mal besser auf so einen Massenvorwurf vorbereitet und kann vielleicht einen Gang durch die Menge verhindern, der von so vielen dann als störend empfunden wird. Vielleicht kann man den Twitch-Streamer ja durch eine Hintertür auf eine Bühne führen.
Schon 2020 wurde MontanaBlack von Satiriker Jan Böhmermann vorgeworfen, dass seine Community anfällig für rechte Parolen sei. Auch damals lehnte MontanaBlack das ab:
Im November 2020 wurde die PlayStation 5 unter großem Jubel veröffentlicht. Doch bereits kurz nach der Markteinführung kamen auch schon die ersten Gerüchte über eine Pro-Version der neuen Konsole von Sony auf. In diesem Artikel schauen wir uns einmal an, was wir von einem verbesserten Modell erwarten können.
Vor mittlerweile fast genau zwei Jahren kam die PS5 auf den Markt. Da die Lebensspannen moderner Konsolen in der Regel maximal sieben bis acht Jahre dauert, ist folglich gut möglich, dass die begehrte Konsole bereits ein Viertel ihrer Zeit hinter sich.
Aus diesem Grund beschäftigen wir uns in diesem Artikel damit, warum es eine PS5 Pro definitiv geben könnte und was wir von dieser erwarten dürften.
Hier findet ihr das Ankündigungsvideo für den offiziellen Pro-Controller der PS5:
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Sony hat in der Vergangenheit immer Mid-Gen-Konsolen veröffentlicht
Ähnlich wie Nintendo, ist auch Sony dafür bekannt, dass sie sogenannte Mid-Gen-Konsolen veröffentlichen. Diese sind veränderte oder verbesserte Varianten der Original-Konsolen, die meist nach etwa drei Jahren erscheinen. Beispiele hierfür wären die Slim-Versionen, die tatsächlich zu jeder einzelnen Konsole der PlayStation-Serie erschienen oder aber eben auch die PS4 Pro.
Im Vergleich zur originalen PlayStation 4 war diese fähig, bessere Bildwiederholraten (FPS) und erstmals auch 4k-Auflösungen darzustellen – eine Weltneuheit für Konsolen.
Ein Vergleich der PS4 Pro, der originalen PS4 und der PS4 Slim.
Microsoft veröffentlichte ein Jahr später am November 2017 die Xbox One X, welche ebenfalls ein deutliches Upgrade im Vergleich zur ursprünglichen Xbox One war.
Da der technologische Fortschritt mittlerweile wirklich rasant verläuft, ist es dementsprechend schon fast unumgänglich geworden, verbesserte Versionen der aktuellen Konsolen-Generation zu veröffentlichen – alleine schon, um auch weiterhin konkurrenzfähig zu bleiben.
Dies wird auch in folgendem Zitat des ehemaligen PlayStation-Chefs Shawn Layden deutlich:
Man beginnt mit den Arbeiten an der Next-Generation-Plattform fast am Tag, nachdem man veröffentlicht hat, was auch immer die aktuelle Generation ist. Die Entwicklung der PlayStation 5 liegt sehr weit zurück. (…) Man muss den Dingen immer etwas voraus sein.
Shawn Layden
Dementsprechend gab es mitunter auch schon erste Gerüchte um eine PS6:
Bekommt eine PS5 Pro deutlich mehr Performance als die PS5?
Was könnte eine PS5 Pro technisch besser machen? Die PS5 ist bereits jetzt schon enorm leistungsfähig. Beispielsweise ist sie neben Raytracing auch schon in der Lage, gewisse Spiele wie z.B. Tony Hawk’s Pro Skater 1+2 und Fortnite in 4k und mit 120 Hz darzustellen.
Am offensichtlichsten dürften jedoch voraussichtlich eine stärkere GPU, noch weiter verbesserte und stabilere Frameraten und höhere Auflösungen, wie z.B. der Output von nativem 8k, sein. Letzteres wird zwar bereits jetzt schon auf der Verpackung der aktuellen Konsole versprochen, de facto gibt es aber noch kein einziges Game, dass mit dieser Auflösung auf der PlayStation 5 laufen kann.
Eine Ursache dafür dürfte allerdings auch sein, dass die 8k-Technologie noch nicht genug verbreitet ist und Entwickler ihre Spiele deswegen nicht dahingehend programmieren.
Da Sony aber ebenfalls Fernseher herstellt, wäre denkbar, dass mit einer tatsächlich 8k-fähigen PS5 Pro auch Verkäufe von TVs mit dieser modernen Technik angekurbelt werden sollen. Ähnliches war bereits mit der PS3 und der damals neuartigen Blu-Ray-Technologie der Fall.
Der Speicher dürfte bei einer PS5 Pro größer werden
Welches Upgrade braucht die PS5 Pro dringend? Darüber hinaus sollte auch die NVMe-SSD der PS5 Pro ein Upgrade erfahren. Das Speichervolumen der PS5 ist, mit gerade einmal 825 GB-Speicherplatz ab Werk, nämlich nicht besonders groß. Davon bleiben uns etwa 650 GB für die Installation von Spielen und Software übrig.
Da aber vor allem Triple A-Games immer speicherplatzintensiver werden, ist unumgänglich, dass auch der Speicher einer PS5 Pro zwangsläufig vergrößert werden sollte. Zum Beispiel nimmt das aktuell größte Spiel für die Konsole “Call of Duty: Black Ops Cold War” mit 225,3 GB knapp ein Drittel des freien Speichers der PlayStation 5 ein.
Wir glauben deswegen, dass Sony bei einer möglichen Ps5 Pro auf einen vergrößerten Speicher setzen wird. Eventuell wird sie sich dabei an der PS4 Pro orientieren, wo Sony eine HDD mit 1 TB verbaute. Die Funktion, den Speicher mit einer zusätzliche SSD zu erweitern, dürfte dennoch auch bei einer Pro-Version der Konsole vorhanden bleiben.
Mit einer zusätzlichen SSD kann man die PS5 enorm aufwerten. Und auch ihr solltet unbedingt über die Beschaffung einer zusätzlichen NVMe-SSD für eure PS5 nachdenken:
Wie könnte sich eine PS5 Pro von dem Design der originalen Konsole unterscheiden? Offensichtlich ist die PS5 ein riesiges Stück Hardware. Im Vergleich zu einer Slim-Variante der Konsole – an der womöglich derzeit sogar schon gearbeitet wird – ist aber durchaus möglich, dass eine Pro-Version sogar nochmal ein paar Zentimeter und Gramm zulegen könnte. Dies war bereits bei der PS4 Pro der Fall, die im Vergleich zur ursprünglichen Konsole nochmal ein gutes Stück anwuchs.
Vermutlich wird Sony das polarisierende Design der PS5 aber nicht über Bord werfen, sondern sogar eher noch auf dem futuristischen Look der Konsole aufbauen. Auch dies konnte man in der Vergangenheit bei Mid-Gen-Konsolen beobachten.
Wann man mit einer PS5 Pro rechnen kann
Wann ist ein möglicher Releasetermin für die PS5 Pro? Die normale PS5 ist noch immer schwer zu bekommen; ist eine PS5 Pro deshalb überhaupt realistisch? Erst kürzlich gab PlayStation-Chef Jim Ryan in Sonys 2022 Business Segment Briefing bekannt, dass “mehr Leute eine PS5 wollen, als es jemals bei der PS4 der Fall war”. Doch noch immer überwiegt diese Nachfrage eindeutig das vorhandene Angebot. Der Hauptgrund dafür liegt noch immer in den Lieferschwierigkeiten durch die Corona-Pandemie und dem weltweiten Halbleitermangel.
Zusätzlich wird die Situation durch inflationsbedingt steigende Produktionskosten weiter erschwert.
Aus diesen Gründen erscheint die Umstellung zu einem neuen Fertigungsprozess und somit auch dem Release einer PS5 Pro im Jahr 2023 zum dreijährigen Jubiläum momentan nur schwer vorstellbar.
Dennoch kann man sich ziemlich sicher sein, dass es in nicht allzu ferner Zukunft erneut neue Hinweise auf die verbesserte Konsole geben kann. Ein offizielles Releasedatum gibt es jedoch nicht und Sony hatte auch bisher keine neue Konsole vorgestellt.
Habt ihr noch keine PS5? Falls ihr euch noch keine PS5 habt, dann schaut am besten in unserem Ticker vorbei. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden und erklären euch, wie ihr am besten an eine PS5 kommt und zeigen euch Drops rund um die begehrte Konsole.
Es kommt regelmäßig zu PS5-Angeboten bei den verschiedenen Händlern. Wenn ihr unseren Liveticker im Auge behaltet, sinkt die Chance, dass ihr die beliebte Konsole verpasst.
In der Community von Call of Duty gibt es ein paar dunkle Ecken. Aggressive Spieler ohne Respekt oder Zurückhaltung randalieren durch die Chats und beleidigen Freund wie Feind. Doch CoD greift mehr und mehr durch, bannt massig Accounts, fordert Namens-Änderungen und zeigt 3 neue Verhaltensregeln.
Call of Duty war schon immer ein Phänomen im Gaming. In den letzten Jahren hat das erfolgreichste Shooter-Franchise jedoch noch mal ein paar Schippen draufgelegt und viele Millionen Spieler hinzugewonnen. Damit einher geht jedoch auch eine große Verantwortung.
Die Community von CoD hat keinen guten Ruf. Die meisten Spieler können sich benehmen, sind fair, hilfreich und unauffällig. Doch wie so oft gibt es eine kleine Minderheit, die für Ärger sorgt.
Rassismus, Mobbing, Intoleranz – spielt man mit aktivem Ingame-Chat, kommt man leider früher oder später mit solchen Dingen in Berührung.
Call of Duty stellt sich klar gegen solches Verhalten, zeigt in einem aktuellen Blogpost seine Fortschritte im Kampf gegen die toxische Minderheit und stellt neue Regeln vor, die alle Spieler bestätigen müssen – kurz vor dem Start der Beta von CoD MW2.
Wir binden euch hier einen Trailer ein vom neuem Modern Warfare 2:
Video starten
Von welchen Fortschritten berichten die Entwickler? Call of Duty hat bereits Hunderttausende Accounts gebannt, die sich danebenbenommen haben. Außerdem werden Spieler mit anstößigen Namen gezwungen, diesen zu ändern. Die Zahlen:
Damals kündigte man auch an, dass der Sprachchat stärker analysiert werden soll, um toxisches Verhalten zu erkennen. Dieses System umfasst auch die Erstellung von Namen im Spiel und den Text-Chat. Mittlerweile umfasst das Filter-System 14 Sprachen.
Sprachen des CoD-Filtersystems
Englisch
Französisch
Italienisch
Portugiesisch
Deutsch
Spanisch
Russisch
Polnisch
Japanisch
Koreanisch
Chinesisch – Traditionell
Chinesisch – Vereinfacht
Türkisch
Arabisch
Welche neuen Regeln gibt es? Um Spielern klare und einfach Richtlinien zu geben, wie sie sich im Spiel korrekt verhalten, gibt es einen neuen „Code of Conduct“ – einen Verhaltens-Kodex bestehend aus 3 Teilen:
Behandle jeden mit Respekt
Wettbewerb mit Integrität
Bleib wachsam
Im Grunde geht es darum, sich anderen Spieler gegenüber vernünftig zu verhalten, nicht zu cheaten und Verstöße gegen die ersten beiden Regeln bei CoD zu melden. Den kompletten englischen Blogpost findet ihr auf callofduty.com.
Call of Duty ist stetig gewachsen und hat weiterhin viel Potenzial. Man möchte dafür sorgen, dass Spieler sich wohler fühlen und trotz der kompetitiven Umgebung gegenseitig auf sich achten.
Denkt ihr, CoD macht genug, um gegen toxisches Verhalten in seinen Spielen vorzugehen? Gibt es womöglich etwas Konkretes, das ihr euch wünscht? Lasst einen Kommentar mit eurer Einschätzung da.
In Final Fantasy XIV gibt es Wege, an neue schicke Frisuren für eure Charaktere zu kommen. Wir von MeinMMO verraten euch hier, welche es sind und wie ihr sie bekommt.
In FFXIV gibt es das Sprichwort, dass Glamour das wahre Endgame ist. Und natürlich gehören da nicht nur schicke Klamotten zu, sondern auch Frisuren. Es gibt mehrere unterschiedliche Methoden, wie ihr an neue Frisuren kommen könnt. Sobald eine Frisur freigeschaltet wurde, wird sie beim Kosmetiker verfügbar und kann direkt genutzt werden.
Einige der Frisuren können auch am Marktbrett für Gil gekauft werden. Dafür müsst ihr auf den Tab “Verschiedenes” gehen und dort einige Seiten umblättern. Sie sind aber oft sehr teuer und nicht jeder kann sie sich leisten.
Die Frisuren in diesem Guide sind nach ihren Fundorten geordnet. Ganz oben stehen aber die Frisuren, die mit den aktuellsten Updates hinzugekommen sind. Sobald ein neues Update raus ist, werden sie mit den neuen ersetzt und in entsprechende Kategorien eingeteilt.
Der Stand des Artikels ist 14. September 2022 (Patch 6.2).
Aktuell neueste Frisuren aus Endwalker
Name: Grober Pferdeschwanz
Fundort: Beim NPC Ladmilla (Inselparadies) für 6.000 Blaue Cielsdaläen-Kauris kaufen.
Name: Hoher Zopf Fundort: Beim NPC Ladmilla (Inselparadies) für 6.000 Blaue Cielsdaläen-Kauris kaufen.
Screenshots von Chiyo Asakura von Gungnir
Name: Fransen der Freiheit
Fundort: Für 10,50 € im Cash-Shop kaufen (kommt zusammen mit dem Stormblood-Outfit von Lyse)
Fundort: Beim NPC Enie in Himmelsstadt (X: 12,0 / Y: 14,0) gegen 1.800 Himmelsstadt-Aufbauscheine eintauschen
Name: Himmlische Flügel
Fundort: Beim NPC Enie in Himmelsstadt (X: 12,0 / Y: 14,0) gegen 1.800 Himmelsstadt-Aufbauscheine eintauschen oder bei der Feier zum Wiederaufbau von Ishgard aus einem Geschenk de la Fête erhalten.
Name: Legendäre Haartrachten
Fundort: Beim NPC Enie in Himmelsstadt (X: 12,0 / Y: 14,0) gegen 1.800 Himmelsstadt-Aufbauscheine eintauschen oder bei der Feier zum Wiederaufbau von Ishgard aus einem Geschenk de la Fête erhalten.
Gold Saucer
Name: Abenteurer
Fundort: Im Kasino Gold Saucer beim NPC Magazinverkäuferin (X: 5,4 / Y: 6,6) gegen 14 MGP eintauschen
Name: Glücksspieler
Fundort: Im Kasino Gold Saucer beim NPC Magazinverkäuferin (X: 5,4 / Y: 6,6) gegen 5.000 MGP eintauschen
Name: Klassisch lang
Fundort: Im Kasino Gold Saucer beim NPC Gold Saucer-Diener (X: 5,2 / Y: 6,6) gegen 30.000 MGP eintauschen
Links: weibliche Version, rechts: männliche Version
Name: Lexentale
Fundort: Im Kasino Gold Saucer beim NPC Gold Saucer-Diener (X: 5,2 / Y: 6,6) nach dem Abschluss aller Ivalice-Raids und Quests gegen 50.000 MGP eintauschen.
Name: Pferdeschwänze
Fundort: Im Kasino Gold Saucer beim NPC Gold Saucer-Diener (X: 5,2 / Y: 6,6) gegen 8.000 MGP eintauschen.
Name: Locken
Fundort: Im Kasino Gold Saucer beim NPC Gold Saucer-Diener (X: 5,2 / Y: 6,6) gegen 9.600 MGP eintauschen.
Fundort: Dungeon Palast der Toten, aus Gefundenen Schätzen I, II und III, die ihr aus verborgenen Schatztruhen bekommt.
Name: Abanischer Zopf
Fundort: Dungeon Himmelssäule, aus silbrig strahlenden Schatzbeuteln. Vom 14. Mai bis zum 14. Juni kann man die Frisur auch über das Event “Mod Mog Kollektion” erhalten.
Name: Zopf am Morgen
Fundort: Aus der letzten Schatzkiste im Dungeon Delubrum Reginae von Bozja
Name: Seitlicher Pferdeschwanz
Fundort: Zufallsdrop aus einer Zadnor-Schließkassette im Inhalt Südfront von Bozja
Name: Der Vartan
Fundort: Beim Technischen Offizier an der Bozja-Südfront oder in Zadnor gegen 150 Bozja-Polykristalle eintauschen.
Name: Gestricktes Haarband
Fundort: Zufallsdrop aus Kisten im Inhalt Eureka Pyros.
Name: 9S und 2B
Fundort: Droppen beide aus der letzten Kiste im Nier-Raid “Der Turm, Paradigmenbrecher”
Sonstiges
Name: Söldner
Fundort: Beim NPC Versorgungsoffizier am Wölfshöhlen-Pier gegen 18.000 Wolfsmarken eintauschen
Name: Federkleid
Fundort: Beim NPC Versorgungsoffizier am Wölfshöhlen-Pier gegen 18.000 Wolfsmarken eintauschen
Name: Cloud
Fundort: Wird als Preis bei Community-Wettbewerben vergeben
Name: Noctis
Fundort: War im Rahmen des Crossover-Events mit FFXV erhältlich. Aktuell nicht verfügbar. Spieler spekulieren, dass sie in den Cash-Shop von FFXIV kommen könnte.
Es gibt außerdem eine Reihe von Frisuren, die nur in dem Cash-Shop von FFXIV verfügbar sind. Sie alle kommen in einem Set mit Outfits und können nicht separat erworben werden. Wenn ihr also die jeweilige Frisur haben wollt, müsst ihr das komplette Set kaufen.
Links: männliche Version, rechts: weibliche Version
Name: Pulse
Fundort: Im Cash-Shop für 10,50 € kaufen. Die Frisur gehört zu den Kostümen von Snow und Lightning. Beim Wechsel des Geschlechtes eures Charakters bekommt ihr automatisch die andere Version der Frisur.
Name: Großmeister
Fundort: Im Cash-Shop für 10,50 € kaufen. Die Frisur gehört zu dem Kostüm des Großsmeisters Aymeric. Während das Kostüm nur von männlichen Charakteren getragen werden kann, ist die Frisur nicht geschlechtsgebunden.
Name: Sharlayanisches Wunderkind
Fundort: Im Cash-Shop für 10,50 € kaufen. Nicht zu verwechseln mit dem alten Alphinaud-Kostüm, der ohne Frisur kommt. Auch hier gilt, dass die Frisur unisex ist.
Name: Morgenröte I
Fundort: Im Cash-Shop für 10,50 € kaufen. Kommt im Set mit dem Outfit des NPC Minfilia. Die Frisur kann nur von weiblichen Charakteren genutzt werden.
Name: Morgenröte II
Fundort: Im Cash-Shop für 10,50 € kaufen. Kommt im Set mit dem Outfit des NPC Thancred. Die Frisur kann nur von männlichen Charakteren genutzt werden.
Name: Morgenröte III
Fundort: Im Cash-Shop für 10,50 € kaufen. Kommt im Set mit dem Outfit des NPC Y’shtola. Die Frisur kann nur von weiblichen Charakteren genutzt werden.
In Pokémon GO könnt ihr aktuell auf die Ultrabestien Kaguron und Katagami treffen. Wir von MeinMMO zeigen euch, wo ihr welches Monster findet, wie stark sie sind und ob ihr eine Chance auf ein Shiny habt.
Um welche Monster geht es? Am 13. September 2022 stand ein großer Raid-Bosswechsel in Pokémon GO an, weshalb ihr nun in bestimmten Teilen der Welt in den Level-5-Raids auf die Ultrabestien Kaguron oder Katagami treffen könnt.
Was das für Monster sind, wo ihr welchen Raid-Boss finden könnt und wie stark sie überhaupt sind, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
Hier findet ihr unsere Konter-Guides zu den neuen Ultrabestien:
Kaguron: Bei Kaguron handelt es sich um eine Ultrabestie aus der 7. Spiele-Generation. Es gehört zu den Flug- und Stahl-Pokémon und besitzt keine Vor- oder Weiterentwicklungen. Erkennen könnt ihr das Monster an seinem markanten Aussehen. So besitzt die Ultrabestie einen weißen, dünnen Körper, der von einem metallischen grau-grünen Mantel umgeben ist.
Katagami: Genau wie Kaguron ist auch Katagami eine Ultrabestie aus der 7. Spiele-Generation. Das Pflanzen- und Stahl-Pokémon hat ebenfalls keine anderen Entwicklungsstufen. Erkennen könnt ihr das kleine Monster an seinem weißen Körper mit gelben und orangefarbenen Verzierungen, der an ein gefaltetes Origami erinnert.
Was sind Ultrabestien? Die Ultrabestien sind geheimnisvolle Pokémon aus einer anderen Dimension. Mit Hilfe von Wurmlöchern, sogenannten Ultrapforten, können sie in die Welt von Pokémon GO wechseln. Neben Kaguron und Katagami sind bereits vier weitere Ultrabestien im Spiel zu fangen gewesen: Anego, Schabelle, Masskito und Voltriant.
Wie stark sind Kaguron und Katagami?
Kaguron: Die Ultrabestie Kaguron kann vor allem mit einer guten Ausdauer punkten. Seine Verteidigung und sein Angriff sind solide. So greift es auf folgende Werte zurück:
Angriff: 207
Verteidigung: 199
Ausdauer: 219
Auch beim Moveset kann das Flug- und Stahl-Pokémon nur bedingt punkten. Mit seinen beiden Stahl-Lade-Attacken Eisenschädel und Rammboss hat es zwar zwei relativ schnelle Lade-Attacken, allerdings verfügt es über keine Stahl-Sofort-Attacke.
Ähnlich ist es auch beim Typen Flug. Hier kann es von der Sofort-Attacke Luftschnitt profitieren, kann aber auf keine passende Lade-Attacke zurückgreifen. Aus diesem Grund ist es für die Raids und die GO-Kampfliga eher uninteressant.
Katagami: Im Gegensatz zu Kaguron kann Katagami mit einem hohen Angriffswert ordentlich punkten. Und auch seine Verteidigung und Ausdauer sind solide. So sehen seine Werte wie folgt aus:
Angriff: 323
Verteidigung: 182
Ausdauer: 139
Darüber hinaus greift es bei den Attacken auf ein gutes Moveset aus Rasierblatt und Laubklinge zurück, was beim Gegner ordentlich Schaden macht. So kann sich Katagami damit unter den 10 besten Pflanzen-Angreifern in Pokémon einreihen. In der GO-Kampfliga ist es hingegen weniger interessant.
Nein, bislang sind beide Ultrabestien noch nicht in ihrer schillernden Form im Spiel zu finden. Ihr könnt somit noch keinem Shiny nach dem Raid begegnen. Sobald sie in Pokémon GO ihre Debüts feiern, erfahrt ihr es aber auf jeden Fall bei uns auf MeinMMO.
Anders als ihr das von den meisten anderen Raid-Bossen in Pokémon GO kennt, können Kaguron und Katagami nicht in allen Teilen der Welt gleichermaßen gefunden werden. Wo welches der Monster spawnt und was ihr dabei beachten müsst, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
So bekommt ihr Katagami: Die Suche nach Katagami gestaltet sich für Spieler in der nördlichen Hemisphäre, in der sich auch Deutschland befindet, ziemlich einfach. Hier spawnt das Pokémon nämlich überall in den Level-5-Raids.
Um es zu besiegen, müsst ihr euch also nur einen entsprechenden Raid suchen. Da es zusätzlich am 14. September und 21. September in dieser Region eine entsprechende Raid-Stunde mit Katagami gibt, solltet ihr keine Probleme haben, der Ultrabestie zu begegnen.
Trainer, die sich auf der Südhalbkugel befinden, haben weniger Glück, weshalb ihr eure Freunde zu diesen Raids einladen solltet, damit sie auch die Chance auf ein Katagami haben.
So bekommt ihr Kaguron: Genau wie Katagami ist auch Kaguron nur regional zu bekommen. So spawnt es parallel zu Katagami in den Level-5-Raids der Südhalbkugel. Hier in Deutschland könnt ihr dem Raid-Boss also nicht so ohne weiteres begegnen.
Um euch dennoch ein Exemplar zu sichern, könnt ihr euch von Freunden dazu einladen lassen und per Fern-Raid teilnehmen. Alternativ bieten sich hierzu auch Apps wie PokéGenie oder PokéRaids an, bei denen ihr ebenfalls zu diesen Raids eingeladen werden könnt.
Wie ihr in Pokémon GO Freunde findet, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst:
Wie lange sind Kaguron und Katagami in den Raids? Beide Ultrabestien werden bis zum 27. September 2022 um 10:00 Uhr Ortszeit in ihren jeweiligen Regionen in den Level-5-Raids zu finden sein.
Habt ihr euch die neuen Ultrabestien bereits gesichert? Und auf welche Raid-Bosse hofft ihr im Oktober in den Level-5-Raids? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Das Action-RPG Babylon’s Fall von PlatinumGames, den Machern hinter Hits wie NieR:Automata oder der Bayonetta Serie, steht vor dem Aus. Nach nicht einmal 365 Tagen werden die Server und die dazugehörigen Webseiten abgeschaltet. MeinMMO fasst die wichtigsten Informationen dazu hier für euch zusammen.
Was ist Babylon’s Fall? Babylon’s Fall ist ein Third-Person Action-RPG mit Hack&Slash-Elementen. Ihr spielt einen Wächter (Sentinel) und müsst den Turm von Babylon erkunden. Dort kämpft ihr gegen mächtige Gegner und könnt euch so stetig bessere Ausrüstung verdienen.
Das Spiel lässt sich sowohl alleine als auch in Gruppen von vier Spielern spielen. Es gibt auch einen Social-Hub, dort findet ihr NPCs, Quest-Geber und Händler. Ihr könnt mit anderen Spielern interagieren und Gruppen für das nächste Abenteuer bilden, ganz ähnlich wie in Destiny.
Allerdings gibt es eine Besonderheit: Zusätzlich zu euren vier primären Waffen Schwert, Schild, Hammer & Bogen kann euer Charakter zwei astrale Waffen ausrüsten. Die Reihenfolge, in der ihr euere Waffen im Kampf einsetzt, verändert ihre Wirkung und erlaubt es euch coole Kombinationsangriffe durchzuführen.
Trotzdem ist das Spiel jetzt knapp ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung spektakulär gescheitert und wir zeigen euch, was die Gründe dafür waren.
Wenn ihr Lust auf actionreiche Koop-Spiele habt, dann schaut euch dieses Video an:
Video starten
Darum ist Babylon’s Fall gefloppt
Warum ist Babylon’s Fall gescheitert? Der erste Trailer zum Spiel erhielt viel positives Feedback, doch bereits in der Beta häuften sich die kritischen Stimmen. Während das Kampfsystem gelobt wurde, kritisierten die Spieler das Level- und Item-Design. Auch die Grafik, die wie ein lebendiges Gemälde wirken sollte, wurde bemängelt und in der Folge überarbeitet.
Viele Spieler ärgerten sich darüber, dass Babylon’s Fall ein Live-Service-Spiel wurde, sie hätten es lieber gehabt, wenn es wie NieR: Automata oder Bayonetta ein Einzelspieler-Game geworden wäre.
Zum Release konnte das Spiel nicht überzeugen. Die meisten Reviews fielen gemischt oder negativ aus. Das größte Problem von Babylon’s Fall ist jedoch der Mangel an aktiven Spielern. Die meiste Zeit tummelten sich weniger als 50 Wächter auf den Servern. Zeitweise verzeichnete Steam sogar nur einen einzigen Spieler, der einsam den Turm zu Babel erkundete (via steamdb.info)
Der Trailer zu Babylon’s Fall sah noch vielversprechend aus:
https://www.youtube.com/watch?v=tRX3EqCyB1c
Der offizielle Trailer zum Game
So geht es mit Babylon’s Fall weiter
In einem Community-Statement haben sich die Entwickler von PlatinumGames bei den Spielern für das Aus von Babylon’s Fall entschuldigt. Sie schreiben, wie es mit dem Spiel weitergehen soll, bevor die Server am 3. März 2023 endgültig abgeschaltet werden.
13. September 2022 – Der Verkauf der digitalen und der physischen Version des Spiels. Der Verkauf der In-Game-Währung wird ebenfalls eingestellt.
29. November 2022 – Die Saison 2 endet und der Verkauf des Premium-Battlepass wird eingestellt. Gleichzeitig soll eine letzte Season starten, für eigens neue, besondere Belohnungen hinzugefügt werden und es soll eine Event-Mission geben.
Dezember 2022 – Weitere einzigartige Belohnungen sollen hinzugefügt werden.
Januar 2023 – Eine weitere Event-Mission soll veröffentlicht werden.
Februar 2023 – Die letzte Event-Mission soll spielbar werden und ein Quest-Boost soll implementiert werden.
Am Dienstag, den 28. Februar 2023 stellen die Entwickler den Service für Babylon’s Fall ein. Damit werden die Server abgeschaltet und die Webseiten eingestellt. Hättet ihr an einer Free2Play-Version Interesse gehabt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Bis gestern Abend waren Solar-Titanen in Destiny 2 noch unsterbliche Könige. Bungie bedachte sie Anfang des Jahres großzügig mit dem starken Solar-Rüstungs-Exotic „Lorelei-Prunkhelm“. Einige Wochen später war es das beliebteste Exotic für Solar-Titanen, weil es sie fast unbesiegbar machte. Mit dem gestrigen Hotfix endet nun jedoch die “Ära der Unsterblichen”, denn Bungie hat das Exotic nochmals drastisch generft.
Welches Exotic hat Bungie jetzt generft? Destiny 2 spielte gestern das Update 6.2.0.3 auf die Server, das eigentlich nur ein paar Probleme im Spiel behoben hat und auch keinen Nerf für die Göttlichkeit brachte. Doch kurz darauf bemerkten Solar-Titanen, dass ihr geliebtes Exotic, der „Lorelei-Prunkhelm“, nicht mehr wie gewohnt funktionierte.
Sie hofften zunächst, dass dies nur ein Bug ist, der durch das Update verursacht wurde. Doch dann postete Bungie auf Twitter den Nachtrag, dass der „Lorelei-Prunkhelm“ eine Anpassung erhalten habe. Man habe nur vergessen, es in die Patch-Notes aufzunehmen.
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Ein kleiner Nachtrag, der sofort dafür sorgte, dass Solar-Titanen ihr geliebtes Exo in Destiny 2 direkt an den Nagel hängten. Während das Exotic nach seinem ersten Nerf noch brauchbar war, sorgte der gestrige Nerf jetzt dafür, dass es nur noch halb so gut ist.
Was wurde am „Lorelei-Prunkhelm“ alles verändert? In einem ersten Nerf am 03. März sorgte Bungie dafür, dass der Lorelei-Prunkhelm nur noch einen Sonnenfleck erzeugt, wenn eine Barrikade eingesetzt wird. Wenn man kritisch verwundet ist, gewährt er zwar immer noch einen Sonnenfleck, benötigte aber ab dann auch eine aufgeladene Klassenfähigkeiten-Energie.
Diesen ersten Nerf konnten Titanen jedoch noch kompensieren, denn der exotische Helm mit den Flügeln war trotz dieser Anpassung noch stark genug – auch dank der weiterhin soliden Wiederherstellung x2.
Die gestrige Anpassung dagegen fiel wesentlich drastischer aus. Titanen erhalten durch den Helm ab sofort nur noch halb so viel Heilung. Bungie hat mit Update 6.2.0.3 die Wiederherstellung der Gesundheit durch Sonnenflecken von x2 auf x1 reduziert.
Ohne Lorelei-Prunkhelm wird es statt Mega-Heal wieder mehr Todesopfer unter den Titanen geben.
Diese Änderung fordert nun von Titanen, dass sie ab sofort wieder öfter sterben. Sowohl im PvE als auch im PvP.
Und das vermutlich, weil das Rüstungs-Exotic einfach viel zu dominant und stark war. Vor allem im Vergleich zu anderen Solar-Optionen, über die jedoch kaum ein Titan noch nachdachte.
Bungie Balance-Philosophie hat sich geändert: In den ersten Jahren von Destiny wollte Bungie noch ein „lebendiges Spiel“, wo es jede Season mindestens eine mächtige Waffe oder ein starkes Exotic gibt. Inzwischen ist die Balance viel wichtiger.
Der Lorelei-Prunkhelm des Titans gehörte in den vergangenen Monaten einfach fest zu den Exotics, auf das kaum ein Solar-Titan mehr verzichten wollte. Viele ließen den Helm sogar auf, als Bungie Arkus 3.0 mit Season 18 ins Spiel brachte. Das zeigt, wie gut der Helm im Spiel wirklich war.
Das Titan-Solar-Exotic „Pfad der brennenden Schritte“.
Wohl etwas zu stark: Die Tatsache, dass man 2-fache Regeneration erhält, ohne etwas anderes tun zu müssen als eine Barrikade zu errichten oder Schaden zu nehmen, war immens beliebt bei den Spielern. Damit war es fast unmöglich im PvE zu sterben und es bot die einfachste Art der Anwendung.
In vielen Endgame-Inhalten überlebte man als Titan damit fast alles.
Im Großmeister-Dungeon „Dualität“, wo Unmengen an Gegner sind, die Jäger und Warlocks meist flott dahinraffen, sorgte der Lorelei-Prunkhelm des Titans für solide Überlebensfähigkeiten.
Titanen müssen wieder über Alternativen nachdenken: Nach dem Nerf ist der Lorelei-Prunkhelm sicherlich nicht unbrauchbar geworden. Er sorgt auch weiterhin für einfachen Heal – nur nicht mehr ganz so krass.
Dies soll wohl dafür sorgen, dass Solar-Titanen auch wieder damit beginnen über alternative Optionen nachzudenken und ihr Rüstungs-Exo je nach Aktivität passend variieren. So können dann auch die Rüstungs-Exotics „Herz des innersten Lichts“ oder „Pfad der brennenden Schritte“ wieder zur Geltung kommen.
Was sagt ihr zu der Änderung? War sie notwendig, weil der Helm Titanen viel zu sehr stärkte? Oder sagt ihr der Nerf ist unfair, weil der Helm so wie er war, genau richtig war und er damit keinen Nerf verdient hat. Welches Exotic glaubt ihr, werden die Titanen nun benutzen? Teilt eure Gedanken gerne in den Kommentaren mit der Destiny-2-Community.
Lest hier, welches Exotic vielleicht schon als nächstes bei Bungie auf der Nerf-Liste steht:
Das Steam Deck bietet euch die Möglichkeit, dass ihr eure Steam-Spiele auch unterwegs zocken könnt. Doch wie gut spielen sich eigentlich MMORPGs auf dem Steam Deck? MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat es für euch ausprobiert.
Mit dem Steam Deck könnt ihr in der Theorie alle eure Steam Spiele unterwegs zocken. Doch wie gut eignet sich das Steam Deck für umfangreiche Spiele wie MMORPGs? Um das herauszufinden, habe ich mir zwei große MMORPGs genommen und sie auf meinem Gerät installiert.
Die Erfahrungen und wie gut sich die MMORPGs auf dem Gerät spielen, könnt ihr in diesem Artikel nachlesen.
Für welche Spiele hab ich mich entschieden? Ich habe mich für die beiden MMORPGs New World und Star Wars: The Old Republic entschieden. New World ist noch sehr frisch, während The Old Republic bereits einige Jahre auf dem Buckel hat.
Beide Spiele werden von Steam selbst für das Steam Deck als „spielbar“ bewertet. Das bedeutet, dass die Installation problemlos geht, ihr einige Dinge aber selbst einrichten müsst oder bestimmte Befehle eine Tastatureingabe benötigen und nicht alles mit dem Controller klappt. Im Hintergrund des Geräts läuft außerdem kein Windows, sondern mit SteamOS ein eigenes Betriebssystem von Valve.
New World auf dem Steck Deck: Wenn die verdammte Steuerung nicht wäre
Was ist das für ein Spiel? New World ist ein MMORPG, welches am 28. September auf Steam veröffentlicht wurde. Ihr schlüpft in die Rolle eines frei erstellbaren Helden und kämpft euch über den fiktiven Kontinent Aeternum.
Wie gut läuft das Spiel auf dem Steam Deck? New World startet auf dem Steam Deck ohne Probleme. Doch hier macht sich gleich das erste Problem bemerkbar: Denn New World bietet keine offizielle Controller-Unterstützung. Es gibt aber die Möglichkeit, Community-Settings zu verwenden und die funktionieren sehr gut. Die Controller-Settings kann man obendrein noch weiter auf die eigenen Bedürfnisse anpassen.
Ihr müsst euch daher durch die ersten Menüs wie Serverwahl mit der Mausemulation des Touchpads begnügen. Das funktioniert recht gut, ist aber umständlich. Bei der Charaktererstellung ist es ähnlich unübersichtlich, sodass ich irgendwann entnervt das Spiel abgeschaltet habe und meinen Charakterim Desktop-Modus erstellt habe.
New World auf dem Steam Deck: Umständliche Controller-Steuerung.
Das nächste Problem folgt sogleich, denn New World meckert, dass die Datei “Easy Anti Cheat” nicht geladen werden könne, wenn ich mit meinem Charakter starten möchte. Hier gibt es aber eine Lösung, worauf mich altarofgaming.com hingewiesen hatte. Mit dem Fix startet das Spiel dann problemlos.
Mit dem Fix kann ich dann New World spielen. Ich kämpfe mich durch das Tutorial und lande am Strand des Startgebiets, wo ich weitere ertrunkene Matrosen erledige und meinen nächsten Levelaufstieg freischalte. Trotz vieler neuer Spieler, die regelmäßig in der Zone auftauchen, bleibt die Performance stabil.
Die Performance an sich ist auf dem Steam Deck ziemlich gut, starke Frameeinbrüche konnte ich nicht beobachten. Ich bekomme durchgängig 50 – 60 FPS in hohen Grafikeinstellungen. Das Steam Deck wird aber beim Gaming jedoch sehr heiß.
Im Handheldmodus fallen obendrein vor allem Schriften und Menüs zum Teil sehr klein aus und der Chat ist kaum erkennbar. Mit Steam-Taste und X-Taste könnt ihr zwar die Tastatur öffnen, lange Texte hab ich damit aber nie geschrieben.
Star Wars: The Old Republic: Kleine Schrift, aber sonst tolle Performance
Was ist das für ein Spiel? Star Wars: The Old Republic ist ein Online-Rollenspiel, das im Jahre 2011 als Kauftitel mit Abo-Modell veröffentlicht wurde. Später stellte man das Spiel dann auf Free2Play um. Ihr schlüpft in die Rolle, eine Jedi, Sith oder Soldaten und erledigt verschiedene Aufträge für die Republik oder das Imperium.
Wie gut läuft das Spiel auf dem Steam Deck? Das Spiel startet ebenfalls problemlos. Ich kann mich über den Launcher ohne Schwierigkeiten einloggen und lande dann in der Charakterauswahl. Die Charakterstellung ist hier ebenfalls ein Geduldsspiel, läuft aber dank besserer Controller-Steuerung etwas besser.
Ansonsten läuft das betagte MMORPG auf dem Steam Deck sehr flüssig und sieht auch auf dem kleinen Display des Steam Decks verdammt gut aus. Mit meinem Jedi-Ritter wandere ich problemlos über den Planet Quesh und besiege etliche Gegnergruppen, die mir im Weg stehen.
The Old Republic auf dem Steam Deck – gute Performance, aber fummelig.
Die Fähigkeitenleiste liegt bunt auf den Tasten des Steam Decks verteilt. Das ist vor allem am Anfang ein Glücksspiel, die richtigen Tasten zu treffen. Ich nutze dabei die Voreinstellungen des Steam Decks. Mir passiert es hier regelmäßig, dass ich im Kampf die falsche Taste drücke und dann mit voller Lebenleiste meine Medikits verbrauche. Das Spiel erklärt mir aber auch absolut nichts: Ich habe gefühlt eine halbe Ewigkeit gebraucht, bis ich Gegner looten konnte.
Was sich ebenfalls bemerkbar macht, ist das kleine Display. Vor allem das Inventar mit seinen rechteckigen Boxen fällt sehr klein und fummelig aus. Die Schriftgröße fällt aber besser aus als bei Amazons New World. Die Temperaturen halten sich hier auch besser im Rahmen als bei New World.
Für MMORPGs im Handeldmodus würde ich kein Steam Deck kaufen
Was ist mein Fazit? MMORPGs wie New World oder The Old Republic laufen auf dem Steam Deck grundsätzlich ohne Probleme: Die Spiele starten entweder ohne Probleme oder mit leichten Einschränkungen auf dem Steam Deck und lassen sich auch spielen, mit mehr oder wenig großem Aufwand.
Sobald jedoch ein echter Controller-Support (New World) fehlt oder sehr viele kleine oder verschachtelte Menüs dazu kommen (The Old Republic), wird das Zocken ziemlich umständlich.
Das gilt in erster Linie für den Handheldmodus. Schließe ich mein Steam Deck an den Fernseher oder Gaming-Monitor an, erstrahlen die Spiele in höherer Auflösung und ich kann auch Maus und Tastatur nutzen. Full-HD aber nur dann, wenn ich die Spiele aus dem Desktop-Modus starte und nicht direkt aus Steam.
Aber ganz ehrlich: Wenn ich ohnehin am Monitor spiele und die Wahl zwischen Steam Deck und Gaming-PC habe, bevorzuge ich klar letzteres. Für “echtes” Couch-Gaming werde ich vermutlich auch weiterhin zur Switch greifen:
Das Steam Deck lässt sich via USB-C auch an einen Monitor anschließen.
Wie sieht es bei anderen Spielen aus? Am meisten Spaß machen mir auf dem Steam Deck momentan vor allem kleinere Titel wie Brawlhalla, Persona 4: Golden oder auch Temtem. Diese Spiele sehen nicht nur gut aus, sie spielen sich auch richtig gut. Insbesondere Spiele, die eine gute Controller-Unterstützung bieten, funktionieren fast immer hervorragend auf dem Steam Deck.
Was gibt es neben dem Steam Deck? Wer neben dem Steam Deck weitere Handheld-Geräte sucht, der sollte sich mal folgende Liste ansehen: Mittlerweile gibt es ein halbes Dutzend Geräte, die ebenfalls von sich behaupten, Gaming im Handheld anzubieten. Die interessantesten Geräte stellen wir euch hier auf MeinMMO vor:
Die Publisher EA und Tecmo Koei haben eine Kooperation angekündigt. Sie arbeiten zusammen an einem Action-RPG, das von der Beschreibung her an die Monster-Hunter-Spiele erinnert.
Das haben EA und TK angekündigt: Die beiden Publisher teilten mit, dass sie eine neue Partnerschaft gestartet haben. In Zusammenarbeit mit EA wird das Studio Omega Force von Tecmo Koei ein neues Action-RPG entwickeln.
Es handelt sich dabei um eine neue IP, deren Setting im feudalen Japan angesiedelt ist. Es soll “eine neue Art von Jagd-Spiel” werden, das innovative Gameplay-Mechaniken mit sich bringt und die Jagd-Erfahrung auf ein neues Level steigert.
Viel mehr wurde über die neue IP nicht verraten, doch die bisherigen Details lassen es eher wie ein Monster-Hunter-Spiel klingen, als ein realistischeres Jagd-Spiel, in dem man Wildschweine abschießt.
Bisher gibt es zu dem neuen Action-RPG nur dieses Artwork.
Der Entwickler Omega Force hat viel Erfahrung in Action-Games
Das ist Omega Force: Ein weiterer Hinweis darauf, dass es sich um ein ähnliches Spiel wie Monster Hunter handelt, ist der Entwickler Omega Force. Die meisten Gaming-Fans werden das Studio durch ihre beliebte “Dynasty Warriors”-Reihe und als Begründer des Musou-Spielegenres kennen.
Die Entwickler haben viel Erfahrung im Bereich der Action-Games und haben bereits mit zahlreichen anderen IPs außerhalb von Tecmo Koei gearbeitet. Zu ihrem Portfolio gehören Hyrule Warriors von Nintendo oder Persona 5 Strikers von Atlus.
Vor allem aber hat Omega Force bereits Erfahrung mit Monster-Hunter-ähnlichen Games. Toukiden: The Age of Demons und Toukiden 2 leihen sich großzügig Gameplay-Elemente von den Capcom-Spielen, ändern aber das Setting. Sie spielen im feudalen Japan und die Spieler jagen darin Oni, japanische Dämonen, statt Monster.
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Manche Gaming-Fans auf reddit vermuten daher, dass die neue IP von EA und Tecmo Koei dieselbe Richtung einschlagen wird: ein Monster-Hunter-ähnliches Action-Game, in dem man Dämonen jagen wird. Eine Art Toukiden mit hohem AAA-Budget.
Es handelt sich dabei allerdings vorerst um reine Vermutungen. Genaue Informationen zu dem Spiel versprechen EA und Tecmo Koei in den nächsten September-Wochen. Es ist wahrscheinlich, dass die ersten Infos schon während der Tokyo Game Show kommen, die direkt vor der Tür steht und am 15. September startet.
Welche Hoffnungen habt ihr für das neue Action-RPG? Hofft ihr auf ein neues Toukiden oder wäre euch ein ruhigeres Jagd-Spiel lieber? Schreibt es uns in die Kommentare.