CoD MW2: Battle Pass kommt mit Season 1 – Roadmap nach Release

Zum Start befindet Call of Duty: Modern Warfare 2 in einer Pre-Season. Battle Pass und bestimmte Inhalte kommen erst etwas später. MeinMMO zeigt euch, welche Pläne nach Release bereits bekannt sind und wie der Battle Pass aussehen könnte.

Es ist bereits einiges darüber bekannt, wie es jetzt nach dem Start weitergeht und MeinMMO listet euch Roadmap mit Terminen und neuem Content auf:

Wir zeigen euch hier in der Übersicht, wie der erste Battle Pass aussehen könnte und welche Inhalte zu den unterschiedlichen Etappen nach Release kommen.

Wollt ihr einen Blick auf ein paar der Gameplay-Neuerungen werfen, binden wir euch hier ein passendes Video ein:

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CoD Modern Warfare 2: Wichtige Änderungen schnell erklärt – Mit Gameplay

CoD MW2: Season 1 – Battle Pass

Wann startet der Battle Pass? Zusammen mit der Season 1 am 16. November. Habt ihr die Vault-Edition gekauft, steigt ihr auch direkt ein paar Stufen auf.

Was ist der Battle Pass? Ihr tauscht Spielzeit gegen exklusive Cosmetics, die es nur über den jeweiligen Battle Pass einer Season gibt. Der Pass kostet voraussichtlich 1.000 CoD-Points (rund 10,- €) und lässt euch über 100 Items erspielen, darunter Cosmetics, aber auch XP-Token oder CoD-Points.

Es gibt auch ein paar kostenlose Stufen, die sich alle Spieler freispielen können – darunter die neuen Waffen. Aber die meisten Stufen sind hinter der Bezahlschranke von 1.000 CoD-Points.

Was steckt im Battle Pass? Da es der erste Battle Pass von CoD MW2 ist, können wir das noch nicht sicher sagen. Aus den Erfahrungen der letzten Jahre könnt ihr aber folgende Items erwarten:

  • 2 neuen Waffen für Warzone
  • Ein neuer Operator
  • Legendäre Belohnungen bei Abschluss des Passes
  • Viele Operator-Skins mit Missionen für noch mehr Skins
  • Cosmetics wie Visitenkarten, Embleme, Sprays und Talismane
  • Fahrzeug-Items wie Schlachtlieder oder Skins
  • XP-Token für einen Erfahrungspunkte-Boost
  • 10 % Erfahrungsboost auf den Battle Pass
  • 1.300 CoD-Points

Die letzten Jahre war es immer so, dass ihr mehr CoD-Points erspielen konntet, als der Pass gekostet hat. Ein durchaus faires System, das aber viele Stunden Spielzeit erfordert.

Wer wird Poster-Boy / Poster-Girl der Season 1? Jede Season stehen ein oder mehrer Operator im Fokus, die gleichzeitig die Story vorantreiben. Es gibt noch keine Infos dazu, aber wir rechnen mit dem CoD-Bösewicht Makarov.

CoD MW2: Season 1 – Battle Pass und neuer Content

Season 1 startet bei uns am 17. November und wenn ihr CoD in den letzten Jahren gespielt habt, kennt ihr das Prozedere bereits.

Jede Season bringt neuen Content ins Spiel, neue Maps und Waffen gibt es eigentlich immer. Auch der Spec-Ops-Modus profitiert und bekommt neue Missionen spendiert.

Zudem startet ein Battle Pass mit 100 Stufen – hier bekommt ihr Cosmetics im Tausch gegen Spielzeit. Manche Stufen sind dabei kostenlos, die meisten stecken hinter einer Bezahlschranke – der Battle Pass kostet 1.000 CoD-Points (ca. 10,- €).

Die 1. Season von CoD MW2 ist dann jedoch trotzdem etwas Besonderes. Denn zeitgleich startet Warzone 2.0 – das kostenlose Battle Royale. Mehr Infos zur neuen Warzone gibts hier.

CoD MW2: Mid-Season 1 – Raids

Die nächste Stufe der Season 1 zündet bei uns am 15. Dezember. Als Highlight können wohl die Raids angesehen werden – eine neue PvE-Aktivität für 3 Spieler. Das funktioniert wohl ganz ähnlich wie in Destiny.

Für die Mid-Season ist zudem eine „legendäre Mehrspielerkarte“ angekündigt. Hier kommt wahrscheinlich eine alte CoD-Map zu CoD MW2, die neu aufgelegt wurde.

Sobald es mehr Infos zum Content nach Release gibt, berichten wir darüber auf MeinMMO. Falls ihr bereits ein paar Runden gedreht habt, schreibt einen Kommentar mit euren Eindrücken.

Wollt ihr lieber wissen, welche Maps geleakt wurden und in Zukunft kommen könnten, schaut hier vorbei: CoD MW2: Alle PvP-Maps zum Start und welche noch kommen könnten

Quelle(n):
  1. Call of Duty

Ich durfte mir in erster Reihe anschauen, wie die Macher von EVE eine Sonne sprengten und hunderte Spieler starben

Im Sci-Fi-MMORPG EVE Online haben die Entwickler am 2. November um genau 18:00 Uhr eine ganze Sonne in die Luft gejagt und unser Autor Mark Sellner durfte in erster Reihe live dabei sein. Gemeinsam mit den Schuldigen, also den Entwicklern, betrachtete er die „absolute Zerstörung“ und war begeistert.

EVE Online bringt die neueste Erweiterung, Uprising, zwar erst am 8. November, dennoch ist schon am 2. ziemlich viel in der Welt passiert. Bereits im Vorhinein wurden die Spieler über Ingame-News gewarnt, dass am 2. November um 18:00 Uhr unserer Zeit etwas Schlimmes im System Turnur passieren würde.

Trotz der Androhung einer massiven Katastrophe waren 1.800 Schiffe vor Ort, als der Timer ablief. Was gleich passieren würde, wusste ich aber auch nicht. Gemeinsam mit den Entwicklern saß ich in einem Discord-Channel und schaute mir ihren Stream an.

Ganz vorne, direkt an einer Sonne, auf die ein großer Laser gerichtet war. Rundherum waren Spielerschiffe und ich bekam erklärt, was da eigentlich passierte.

Erst auf dem Fanfest im Mai bezauberte uns EVE mit diesem neuen Trailer:

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EVE Online: Der Staat der Caldari im Trailer

Ein wissenschaftliches Experiment schlägt völlig fehl

Eine der vier NPC-Fraktionen hat Technik einer uralten Alien-Nation wieder fit gemacht und probierte diese nun in einem Low-Sec-Gebiet eines verfeindeten Imperiums aus. Low-Sec nennt man in EVE übrigens Gebiete, in denen es kaum Regeln gibt.

Das bedeutet, dass Spieler hier regelmäßig aufeinander schießen und ihre wertvollen Schiffe für immer zerstören. Die Entwickler erzählten mir, dass einige Schiffe bereits auf dem Weg hier her in Schutt und Asche zerlegt worden sind.

Wer schreibt hier? Mark Sellner ist MMORPG-Autor bei MeinMMO und ist in dem Genre bereits seit über 15 Jahren unterwegs. Auch, wenn er das komplexe EVE Online nie vollständig meisterte, sieht er doch immer wieder gerne, was in dem Spiel vor sich geht.

Dann war es so weit. Um Punkt 18:00 Uhr wurde der Laserstrahl massiver und ich völlig geblendet von einem weiß-blauen Bildschirm. Erst als das grelle Licht sich legte, sah ich, was passierte. Die gesamte Sonne ist praktisch implodiert.

Sie ist zwar noch immer da, pulsierte aber weiß und sah definitiv nicht mehr so aus, wie eine Sonne aussehen sollte. Auch rundherum wurde alles zerkleinert. Die Schiffe der anwesenden Spieler wurden auf 5 % ihrer Hüllenstärke gebrannt, ihre Schilde vernichtet.

Turnur 1, der einzige Planet im System, wurde ebenfalls verbrannt. Alle Spielerstationen, Gebäude und sogar die Weltraumstation rundherum brannten oder waren komplett vernichtet. Sofort brach Chaos aus, denn niemand konnte fliehen. Auch die Stargates im System funktionierten nicht mehr.

Spieler reagieren komplett unterschiedlich – Zeigen, was EVE ausmacht

Die über 1.800 im System gefangenen und brennenden Spieler reagierten komplett verschieden. Einige Helden begannen sofort damit, den Planeten und die Raumstationen anzufliegen, um die dort lebenden NPCs zu evakuieren.

Doch es wäre nicht EVE, wären alle Spieler so freundlich. Ein Großteil der Anwesenden versuchte, unter den brennenden Schiffen leichte Opfer zu finden und sofort begann eine riesige Schlacht, bei der wirklich alle aufeinander schossen, um die Situation zu ihrem Vorteil zu nutzen.

Rund 15 Minuten nach dem großen Knall reaktivierten sich die Stargates wieder. Das heißt, Spieler konnten aus dem System fliehen und andere konnten hineinspringen. Nahezu sofort hüpften einige, kleinere Spielerflotten in das chaotische Turnur-System und zerkleinerten alles, was noch fliegen konnte.

Unterbrochen wurden sie dabei nur von anderen Flotten, die das gleiche Ziel hatten und sich ihren Loot nicht nehmen lassen möchten. Das nutzten einige gewiefte Piloten zur Flucht.

All das passierte in wenigen Minuten, und ich war mittendrin in einer der wohl chaotischsten Situationen, die ich in einem MMORPG je gesehen habe. Insgesamt wurden nach einer Stunde 599 Schiffe unwiederbringlich vernichtet. Das Ganze sah nicht nur genial aus, es fühlte sich auch richtig gut an.

Die Spieler reagierten komplett unterschiedlich, einige mit Heimtücke, andere mit Mitgefühl, andere mit Profit-Gedanken. Situationen wie diese zeigen ganz klar, warum sich EVE Online auch nach Jahren noch halten kann.

In wenigen Minuten werden zahlreiche Schiffe zerstört

Event ändert das System – und zwar für immer

Die Entwickler erzählten mir während der Action, was diese Explosion für die Spieler zu bedeuten hat. Die Sonne Turnur und der Planet Turnur 1 bleiben für immer verändert. Doch nicht nur das ändert sich für die Spieler.

Zwei ähnliche Gerätschaften wurden im Universum von EVE aufgespürt, die Piloten sollen nun herausfinden, wie sie diese Kanonen aufhalten können und verhindern, dass zwei weitere System vernichtet werden.

Des Weiteren wird es auch in Turnur noch mehr Gameplay-relevante Änderungen geben, über die wir an dieser Stelle noch nicht sprechen dürfen. Auch weitere Events soll es geben, die die neue Erweiterung Uprising dann final an den Start bringen.

Das Event war übrigens Teil der auf dem Fanfest angekündigten „narrative story arcs“, die darauf abzielen, die Geschichte tatsächlich im Spiel zu erzählen und fortzuführen und neue Systeme nicht über Patch-Notes anzukündigen, sondern mit Events solcher Art in das MMORPG zu bringen.

Was haltet ihr von einem solchen Event? Seid ihr ebenso schadenfroh wie ich, und freut euch über so etwas? Oder habt ihr, trotz der Warnung, Mitleid mit den 599 zerstörten Schiffen? Wärt ihr auch gerne einmal bei einem so großen Boom live dabei? Oder gehört ihr vielleicht sogar zu den Spielern, die ein Schiff verloren? Schreibt es uns gerne in die Kommentare, hier auf MeinMMO.

Twitch-Streamer Tanzverbot erklärt, wie er zu seiner Freundin kam – Sie sagt nur: „Unangenehm“

Der deutsche Twitch-Streamer, Killian „Tanzverbot“ Heinrich, hat in einem Twitch-Stream erklärt, wie er und die Streamerin QuiteLola zusammenfanden. Aber offenbar löst das eine kleine Krise aus. Denn er legt nahe, die Frau sei mit ihm nur zusammen, weil er so erfolgreich auf YouTube ist.

Was sagt er? In einem Stream vom 31. Oktober waren Tanzverbot und QuiteLola offenbar in Halloween-Stimmung, sie schminkten einander vor der Kamera.

Es schien locker zuzugehen und Tanzverbot las gut gelaunt eine Nachricht aus dem Chat vor:

„Ey Tanzi, wie hast du es geschafft, eine Frau wie Lola zu finden?“ Na ja, ich hab ‘ne Million Abos auf YouTube. Ha … so weiter geht’s, oder?

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Wie reagiert Lola? Lola verschloss währenddessen die Augen und schien tief durchzuatmen. Als sich Tanzverbot ihr zuwendet, merkt er, dass etwas nicht stimmt, fragt: „Hab ich was Falsches gesagt?“, doch Lola sagt lediglich „Unangenehm“ und wechselt das Thema.

Offenbar wird Tanzverbot in dem Moment klar, dass er Lola unterstellt hat, diese sei nur mit ihm zusammen, weil er „berühmt“ ist.

Tanzverbot scheint die Situation dann retten zu wollen, sagt: „Das war doch nur Spaß. Ich weiß doch, dass wir mehr füreinander empfinden“ – aber da stößt er er auf Granit.

„Wir müssen jetzt on Stream nicht über Gefühle“ reden”, bekommt er als professionelle Antwort.

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Clip geht auf TikTok viral: Macht Erfolg Männer attraktiver?

Warum ist das so spannend? Ein TikTok-Clip dieses Augenblicks hat mittlerweile über 1,1 Million Aufrufe und fast 700 Kommentare erzielt (via tiktok).

Das ist ein Thema, das unterschwellig in der Gesellschaft auf allen Ebenen diskutiert wurde. Auch im Kosmos von Twitch ist es ein Thema: Macht Erfolg Männer attraktiv für Frauen?

Das ist ein Thema, das US-Komiker Bill Burr in einer berühmt gewordenen Stand-Up-Nummer aufgegriffen hat: Erfolgreiche Sportler wie Tiger Woods könnten sich gar nicht vor attraktiven Frauen retten, die sich ihm an den Hals werfen (via youtube).

Denn genau das legt Tanzverbot mit einer Aussage ja nahe: Eine attraktive Frau interessiert sich nur für ihn, weil er erfolgreich ist.

Die Diskussion spiegelt dieses Thema wider:

  • Gerade männliche Nutzer von TikTok sagen, Tanzverbot sei eben „Realist“, das sei gut. Die Leute glauben, eine Frau wie Lola sei tatsächlich nur mit ihm zusammen, weil er so erfolgreich ist. Der sei „am Boden geblieben“
  • Andere aber sagen: Das sei schon eine oberflächliche Art, das zu betrachten. Lola und Tanzverbot hätten viel gemeinsam, würden etwa den trockenen Humor teilen.
  • Für viele ist die Situation aber auch tatsächlich schlicht „Unangenehm.“
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Twitch: Das ist die skurrile Geschichte hinter dem beliebtesten Clip aller Zeiten

In derselben Situation wie Tanzverbot waren zwei große US-amerikanische Twitch-Streamer. Sowohl Fortnite-Crack Tfue, wie auch WoW-Nerd Asmongold waren zeitweise mit Instagram-Influencerinnen oder Beauty-Streamerinnen zusammen: auf den ersten Blick sehr ungewöhnliche Paare.

Bei beiden Paare hielt die Beziehung nicht lange. Die Frauen wollten eher in aufregenden Städten wie Los Angeles leben, die beiden Streamer aber in ihren jeweiligen Wohlfühlorten bleiben, wo sie aufgewachsen sind.

Asmongold Pink Sparkles
Ungewöhnliches Paar damals: asmongold und Pink Sparkles.

Gerade um Asmongold gab es eine große Diskussion. Der dürfe gar keine Freundin habe, denn dann würde er den Kontakt mit den Fans verließen, hieß es, denn die seien ja auch Single:

Der Vorzeige-Nerd von Twitch darf keine Freundin haben: „Ich will, dass er unglücklich und einsam ist wie ich.“

Neues, innovatives Spiel kriegt Applaus auf der gamescom, 81 % auf Steam – Aber kaum wer spielt’s

Der neue PC-Titel Moonbreakers ist ein rundenbasiertes Strategie- / Table-Top-Simulations-Spiel. Es wurde auf der gamescom von einigen gefeiert. Schon am 30. September startete es auf Steam in den Early Access – doch die Spielerzahlen sind grausig. Jetzt entschließt sich das Team zu einem krassen Schritt: Man nimmt den Ingame-Shop aus dem Spiel.

Was ist Moonbreakers für ein Spiel? Die Idee von Moonbreakers: Man behandelt die Spielfiguren wie Miniaturen in Table-Top-Games, also wie physische Sammelobjekte, die man etwa in Warhammer kaufen, bemalen und über den Tisch schieben kann.

Superman Henry Cavill ist verrückt nach genau solchen Miniaturen. Der Schauspieler verbringt Stunden damit, sie zu bemalen – das tun einige Leute, die einen Haufen Geld für die Figuren ausgeben.

Auch in Moonbreakers lassen sich die Figuren bemalen. Das Zusammenstellen eines Kaders steht im Fokus des Games. Moonbreakers stammt von den Machern von „Subnautica“, einem beliebten Survival-Game.

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Moonbreaker: Gameplay Reveal Trailer

Wie kam das Game auf der gamescom an? In einem ersten Trailer sah es wie ein Liebhaber-Spiel aus, das aus einem guten Studio kommt und das ganz neue Wege geht. Eben kein “typisches Spiel von der Stange”, bei dem man nach dem Trailer schon genau weiß, was einen erwarten wird.

Die Webseite „digitaltrends.com“ machte es sogar zu ihrem Haupt-Spiel der Gaming-Messe. Sagte, das sei ein „Überraschungs-Titel, der total das Rampenlicht gestohlen hat.“

Der Strategie-Teil des Spiels fühle sich toll an – und gerade das Bemalen der Figuren sei großartig.

MeinMMO unkte schon im August: Das wird kaum wer spielen

Gab’s auch negative Stimmen? Die übellaunige Seite MeinMMO hingegen schrieb damals nach der Opening Night der gamescom (24. August): Moonbreakers sehe vor dem Start und ersten Anspiel-Berichten „so gut wie tot aus“ – es wirke wie ein Mix aus „Battleborn und Atlas Reactor“. Das sind zwei der schlimmsten PC-Flops der letzten 10 Jahre.

Schon damals verwiesen wir darauf, dass der Trailer nur wenige Aufrufe und Likes generierte und bereits viele sagten: Man verstehe nicht, wer das spielen solle.

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Moonbreakers startet in den Early Access auf Steam

Wie läuft es jetzt auf Steam? Moonbreakers ist ohne viel Aufsehen schon am 29. September auf Steam im Early Access erschienen. Das Spiel hat mit 81 % gute Reviews.

Leute loben vor allem die Grafik und die Spiel-Ideen, die Mechaniken seien solide und einfach zu verstehen: Man solle an X-Com denken, aber mit schrägen Robotern und irren Alien-Pflanzen.

Allerdings bemerken auch die positiven Reviews: Das Spiel wirke so, als wolle man Käufern, die sich das Game auf Steam für 30 € holen, noch mit zusätzlichen Mikrotransaktion Geld aus der Tasche ziehen. Das sei im Spiel nicht so, wirke aber abschreckend, wenn man nur einen schnellen Blick darauf wirft.

Offenbar haben viele mittlerweile bei “Ingame-Shop” und “kaufbare Charaktere” schon Bauchschmerzen, an genau diesem Problem ist auch Evolve vor vielen Jahren gescheitert.

Läuft das Spiel denn gut? Nein, überhaupt nicht. Die Spielerzahlen auf Steam sind wirklich schlimm. Laut der Seite „Steamcharts“ haben es nur sehr wenige Leute überhaupt gekauft und mittlerweile spielt es fast keiner mehr:

  • Der Peak-Wert betrug nur 547 gleichzeitige Spieler
  • Mittlerweile ist die Spielerzahl auf 70 gesunken (Höchstwert letzte 24 Stunden)

Das ist praktisch nichts für ein Spiel von einem etablierten Studio.

steamcharts
Quelle: steamcharts.com

Moonbreakers deaktiviert den Ingame-Shop nach einem Monat

Was macht das Studio jetzt? Man hat offenbar erkannt, dass die Mikrotransaktionen abschreckend wirken. Das Studio hat in einem ersten Patch am 27. Oktober das Freischalten von Einheiten so geändert, dass alle Einheiten freigeschaltet werden, wenn man das Grundspiel kauft (via steam).

Der Ingame-Shop wird ganz abgeschafft.

Es heißt, man sei jetzt im Early Access und es sei wichtig, das Spiel gemeinsam mit der Community zu entwickeln.

Freischalten von Charakteren in Kaufspiel ist offenbar für viele ein absolutes Nein

Das steckt dahinter: Das sind schon radikale und starke Maßnahmen, die das Studio hier eingeht. Und das Spiel ist ja auch im Early Access und will experimentieren.

Aber Moonbreakers wird offenbar schon durch sein schräges Konzept immer einen schweren Stand haben, Spieler zu gewinnen. Denn viele sagen zwar, sie wollen innovative Ideen – kaufen dann aber doch lieber Call of Duty oder WoW, statt sich auf Neues einzulassen.

Dazu kommt, dass das “Freischalten von Charakteren gegen Geld” bei einem Kauf-Titel wirklich etwas ist, das viele als “Geht einfach gar nicht” sehen. Das hat man bei Evolve gemerkt und man hat es jetzt zuletzt bei Overwatch 2 von Blizzard gesehen. Da kann das Modell noch so fair sein, es wird von Spielern einfach nicht akzeptiert – auch wenn es bei LoL zum Standard gehört.

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Fan von CoD MW2 verkauft gratis Skins auf Ebay – Verdient über 4.000 $ für die Geburt seines Kindes

Mit einem Skin für Call of Duty: Modern Warfare 2 hat ein Mann aus Neuseeland über 4.000 $ verdient, und möchte jetzt mit Geld seine Familie finanziell absichern.

Um welchen Skins gehts? Ende Oktober feierte CoD MW2 seinen Release. Passend dazu überlegte sich Activision, der Publisher der beliebten Shooter-Reihe, eine Werbeaktion. So konnten CoD-Fans zu einer Bestellung bei Burger King mit Fritten und Burgern einen Promo-Code für einen Ingame-Skin erhalten.

Der Ingame-Skin, den Spieler durch den Code erhalten konnten, setzt sich aus einem „Burger Town“-T-Shirt in Kombination mit einem Kampfhelm, einem taktischen Rucksack, einer braunen Hose und einem Waffenholster zusammen. „Burger Town“ ist in CoD eine fiktive Fast-Food-Kette.

Wieso wurde der Skin verkauft? Nur wer in bestimmten Ländern bei Burger King einkaufte, konnte einen Skin für CoD MW2 erhalten. In einigen Ländern und Regionen wie beispielsweise Deutschland, den USA und dem Vereinigten Königreich war der Skin nicht erhältlich, woraufhin er zahlreich auf Ebay verkauft wurde.

Wenn ihr mehr zu dem Skin erfahren wollt, könnt ihr das auf MeinMMO nachlesen:

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KfZ-Mechaniker wird zum Skin-Verkäufer

Wer ist der Verkäufer? Es gab eine Vielzahl Personen, die den „Burger Town“-Skin im Internet verkauften. Eine dieser Personen ist Jay, ein KfZ-Mecaniker aus Neuseeland, mit dem das britische Online-Magazin VG247 sprach.

Wie Jay dem Magazin VG247 verriet, begann er die Codes zu verkaufen, nachdem ihm ein US-amerikanischer Freund dazu geraten hat. Daraufhin habe er mit einer Bestellung von etwa fünf Mahlzeiten angefangen, die Codes eingesteckt und das Essen an seine Mitarbeiter verschenkt.

Anschließend habe er die Codes direkt für den Preis einer kompletten Mahlzeit bei Burger King kaufen können, wodurch er laut VG247 weder Lebensmittel verschwendet habe noch die ganzen Bestellungen tragen musste.

CoD MW2 hat nicht nur „Burger King“-Skins, sondern auch einige Änderungen im Vergleich zu den Vorgängern. Welche das sind, seht ihr im Video auf MeinMMO:

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CoD Modern Warfare 2: Wichtige Änderungen schnell erklärt u0026#8211; Mit Gameplay

Neuseeländer verdient über 4.000 $ mit „Burger Town“-Skins

Wie viel verdiente Jay mit den Codes? Mit der Zeit verkaufte Jay um die 225 Codes. Von den 70 verbleibenden wolle er laut VG247 fünfzig als Massenware verkaufen und den Rest für Freunde und Familie behalten.

Insgesamt habe Jay etwa 4.250 $ eingenommen. Wenn wir von neuseeländischen Dollar ausgehen, sind das umgerechnet knapp 2.527 Euro, die er durch den Verkauf der Skins verdient hat. Er hat also etwa 11,23 € für einen Skin genommen – vergleichsweise günstig, wenn man überlegt, dass wir deutsche dafür bis nach Österreich oder in die Schweiz reisen müssten.

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Was macht Jay mit dem Verdienst? Wie Jay in dem Interview mit VG247 verrät, erwartet er im Januar zusammen mit seiner besseren Hälfte ein Baby.

Den Großteil 4.250 $ wolle er deshalb zurücklegen, um für mögliche finanzielle Probleme, die in Zukunft auftreten könnten, abgesichert zu sein. Zudem gibt er an, etwa 5 % des Geldes für seine Verlobte auszugeben.

Was sagt ihr zu der Geschichte von Jay, dem KfZ-Mechaniker, der mit gratis Skins in CoD über 2.500 € verdiente, um seine Familie finanziell abzusichern? Würdet ihr genauso handeln oder das Geld anderweitig ausgeben?

Ihr wollt wissen, wie gut CoD MW2 eigentlich ankommt? Auf MeinMMO haben wir euch die Bewertungen des Shooters auf Metacritic zusammengefasst.

Erste Tests auf Metacritic zeigen: CoD MW2 kommt besser an als der Vorgänger, erntet trotzdem scharfe Kritik

Quelle(n):
  1. VG247.com

10 Tipps zu New World, die ich gerne früher gewusst hätte

Das MMO New World feiert am 28. September seinen Release. Wir von MeinMMO haben euch aus den 10 Tipps zusammengestellt, die für den Einstieg in das Spiel sehr hilfreich sein können.

Worum geht es hier? In diesem Artikel haben wir Tipps und Tricks zu New World gesammelt. Der Artikel erschien ursprünglich am 29. August 2020 und wurde zuletzt am 2. November 2022 aktualisiert.

Wir haben außerdem einen Guide mit Anfängerfehlern zusammengestellt, die ihr vermeiden solltet: New World: 7 Anfängerfehler, die ihr unbedingt vermeiden solltet.

Alle Guides von MeinMMO zu New World findet ihr in dieser Übersicht:

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von Alexander Leitsch

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1. Probiert früh alle Waffen durch

In New World gibt es keine Klassen. Stattdessen bestimmen eure Waffen, welche Fertigkeiten ihr habt, und eure Ausrüstung gibt euch dazu passende (oder auch nicht passende) Werte. Zudem könnt ihr mit jedem Level-Up Attributspunkte verteilen.

Bis Stufe 20 könnt ihr kostenlos eure verteilten Punkte zurücksetzen. Darum bietet es sich an, früh alle Waffen und auch verschiedene Skillungen auszutesten, immerhin habt ihr dadurch keine Verluste.

Schon im Startgebiet stehen euch alle Waffen seit dem neusten Update zur Verfügung.

Zum Leveln empfiehlt es sich an, mit einer Fernkampfwaffe Gegnern anzugreifen, um einen ersten Vorteil zu haben. Viele Gegner attackieren euch im Nahkampf, darum ist eine Nahkampf-Waffe nützlich. Damit ihr euch als Neueinsteiger direkt zurechtfindet, haben wir hier einige Anfänger-Builds zusammengestellt:

New World: 3 Builds für Einsteiger, die ideal fürs PvE und Leveln sind

In New World levelt ihr eure Waffen und lernt so neue Fertigkeiten.

2. Nutzt Lagerfeuer für den Respawn

Jeder Spieler kann fast überall in der Welt sein Lagerfeuer platzieren. Das ist günstig und bietet euch die Möglichkeit an eurem aktuellen Standort zu craften. Doch das Lagerfeuer hat noch eine viel wichtigere Funktion.

Sie kann als Ort für den Respawn benutzt werden.

Wenn ihr also wisst, dass ihr in der Umgebung länger sammelt und questet oder euch eine große Herausforderung bevorsteht, bei der ihr sterben könnt, solltet ihr frühzeitig euer Lagerfeuer platzieren.

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3. Entscheidet euch für eine Fraktion und tretet einer Kompanie bei

Zwischen Level 10 und 17 lernt ihr die drei Fraktionen im Spiel kennen und sollt euch einer von ihnen anschließen:

  • Marauder – Eine Fraktion, die an Piraten erinnert. Hier dreht sich viel um Freiheit, statt um Macht.
  • Covenant – Dabei handelt es sich um Kreuzritter, die sich auf den Kampf gegen das Böse und die Corrupted, konzentrieren.
  • Syndicate – Eine Fraktion der Alchemisten, die ihren Fokus auf Tränke und Magie legen.

Erst nachdem ihr euch einer Fraktion angeschlossen habt, könnt ihr eine eigene Kompanie gründen oder einer beitreten. Das solltet ihr jedoch unbedingt tun, immerhin handelt es sich bei New World um ein MMO und das macht mit vielen Spielern einfach mehr Spaß.

Außerdem könnt ihr mit ihnen eine Feste erobern oder verteidigen. Die Teilnahme an einem PvP-Krieg in New World ist schon direkt mit dem Beitritt zur Fraktion möglich.

New World Belagerung
Im PvP von New World dreht sich alles um Festungen, die ihr erobern oder verteidigen könnt.

4. Sammelt alles ein und zerlegt es

New World setzt bei seinem Inventar auf ein System mit Gewicht. Tragt ihr zu viel mit euch herum, werdet ihr langsamer. Auch die gefundene Ausrüstung, die ihr mit euch herumtragt, belastet das Inventar. Doch das könnt ihr ganz leicht umgehen.

Nutzt einfach Rechte Maustaste + die “S”-Taste und schon wird die gefundene Ausrüstung zerlegt. Dadurch erhaltet ihr Materialien, mit der ihr eure aktuelle Ausrüstung reparieren könnt.

Als Faustregel gilt: Ist die Ausrüstung schwächer als eure und lohnt sich der Verkauf im AH nicht, dann zerlegt sie sofort.

Grundsätzlich solltet ihr jedoch alles auf dem Weg aufsammeln, was ihr finden könnt, da ihr darüber eure erste neue Ausrüstung herstellen könnt.

5. Nutzt die Lager in den Städten

Ein weiterer Tipp, um unnötiges Gewicht im Inventar zu vermeiden, ist das Einlagern der Rohstoffe in Städten. Das coole ist, dass ihr für Crafting automatisch auf die eingelagerten Gegenstände zurückgreifen könnt.

Ihr müsst sie also gar nicht wieder aus dem Lager herausholen, es sei denn, ihr wollt die Stadt wechseln.

New World Siedlung
Die Siedlungen in New World sind ein wichtiger Ort für Handel, Housing und Crafting.

6. Munition und Nahrung immer anlegen

Im Laufe eurer Abenteuer werdet ihr euer Inventar auch immer wieder mit Pfeilen, Munition für Gewehren und verschiedener Nahrung füllen. Wenn ihr diese Gegenstände jedoch anlegt, nehmen sie tatsächlich keinen Platz mehr Inventar weg, selbst wenn ihr die Pfeile gar nicht einsetzen wollt.

Ein nützlicher Tipp, um ein bisschen Platz zu sparen, auch wenn Munition seit dem neusten Patch im März nicht mehr notwendig ist, um eine Fernkampfwaffe einzusetzen.

7. Mehr Taschen gibt’s mit höherem Level

Ein letzter Tipp zum Inventar dreht sich um weitere Taschenplätze. Diese schaltet ihr automatisch frei, wenn ihr die Stufen 30 und 45 erreicht. Solltet ihr also kurz vor diesen Meilensteinen stehen, zieht sie durch, um etwas mehr unterwegs tragen zu können.

8. So funktioniert das Schnellreisen

In New World könnt ihr schnell zu einer Siedlung reisen, wenn ihr euch lange Laufwege sparen wollt. Öffnet dazu einfach die Karte, wählt die jeweilige Siedlung aus und klickt auf Schnellreisen.

Mit einem Patch im Frühjahr 2022 wurden die Azoth-Kosten für die Schnellreise drastisch reduziert.

Ein weiterer nützlicher Tipp: Voll beladen könnt ihr nicht Schnellreisen. Ihr könnt jedoch sterben und dann in der Stadt respawnen. Danke an MeinMMO-Leser Thomas Lauterbach.

9. Mehr XP durch PvP

Wer in New World etwas risikoreicher Unterwegs sein möchte, kann das optionale PvP aktivieren. Dadurch können euch andere Spieler zwar attackieren, aber ihr bekommt dadurch 10 % mehr Erfahrungspunkte bei all euren Aktivitäten.

Achtet aber darauf, dass ihr das PvP nur in Siedlungen aktivieren und deaktivieren könnt.

10. Fürs Housing braucht ihr Gebietsstufen

Um euren Lagerplatz in Städten zu vergrößern oder einfach um ein eigenes Zuhause zu errichten, bietet New World ein interessantes Housing-System. Um ein eigenes Haus zu besitzen, müsst ihr in dem jeweiligen Gebiet die Stufe 15 erreichen.

Danach könnt ihr euch 1 Haus pro Gebiet und 3 Häuser insgesamt im Spiel kaufen. Allerdings kostet jedes Haus wöchentlich Unterhalt, was mitunter teuer werden kann.

Weitere nützliche Informationen rund um New World, den aktuellen Test und den Release des MMOs findet ihr in unserer großen Übersicht.

Overwatch 2 sperrt wieder eine Heldin, weil ihr echt kreative Exploits findet

Overwatch 2 hat erneut eine Heldin aus dem Spiel entfernt. Zu massive Exploits sorgten dafür, dass Mei vorerst in der Versenkung verschwunden ist.

In Overwatch 2 ist es inzwischen ein Running Gag geworden, dass irgendetwas im Spiel nicht korrekt funktioniert. Quasi durchgehend sind entweder bestimmte Helden oder Karten gesperrt. Erst der letzte Patch brachte Bastion und Torbjörn für gewertete Spiele zurück – doch schon ist die nächste Heldin aus dem Spiel genommen. Mei hat es eiskalt erwischt, sie ist nicht länger spielbar.

Warum wurde Mei gesperrt? Im Subreddit von Overwatch 2 kursierten einige Videos, die schon seit Tagen erklären, was mit Mei los ist und warum sie aktuell zu massiven Problemen führen kann. Denn Mei ist in der Lage, in Verbindung mit anderen Helden, massive Exploits durchzuführen.

Das sah dann etwa so aus: Im Spawn-Raum setzt Mei eine Eiswand genau unter sich, sodass sie vollständig in die Wand und die Decke des Raumes gedrückt wird. Ein zweiter Spieler nutzt nun Kiriki, um mit ihrem Teleport direkt zur Mei zu gelangen. Dabei landete Kiriko dann oft „außerhalb“ des Raumes und damit in einem Bereich, den kein Spieler betreten sollte. Kiriko war es damit möglich, „unter die Karte“ zu gelangen. Ein Beispiel zeigt dieser Clip:

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Besonders kreative Exploiter nutzten das dann wiederum aus, um im „Spawnbereich“ von Kiriko auf einen anderen Helden zu wechseln, etwa auf Symmetra. Symmetra war dann wiederum in der Lage, ihre Geschütze unterhalb der Karte zu platzieren. Die Geschütze konnten von dort aus feuern und Schaden an den Spielern an der Oberweise verursachen, aber keiner konnte die Geschütze vernichten.

Auch mit anderen Helden ließen sich so ähnlich drastische Exploits finden, was Blizzard wohl dazu bewogen hat, Mei temporär ganz aus dem Verkehr zu nehmen.

Was bedeutet das für die Balance? Ohne Mei fehlt in Overwatch 2 ein wichtiger DPS-Charakter, der auch eine Menge „Utility“ mit sich brachte. Denn die Eiswand von Mei konnte viele Ultimates im Keim ersticken und ihre primäre Waffe ist der Schreck für Genji, der aktuell ein wenig aus dem Ruder läuft und auch bald generft wird. Dass einer seiner natürlichen Konter fehlt, macht es nur noch anstrengender, gegen ihn zu spielen.

Wann kommt Mei zurück? Immerhin ist das Datum für Meis Rückkehr bereits besiegelt. Ab dem 15. November 2022 soll Mei zurückkehren, denn dann steht der nächste, geplante Patch für Overwatch 2 an.

Genießt also die zwei Wochen, in denen Mei euch nicht mit ihren Frost-Spray zu Leibe rückt – oder weint um sie, wenn sie euch nicht mehr vor dem anstürmenden Reinhardt retten kann.

Steam-Hit Myth of Empires soll vom Survival-König ARK geklaut haben – Experte beschuldigt die Macher schwer

Nachdem die Macher von ARK: Survial Evolved Ende letzten Jahres Vorwürfe gegen das Studio hinter Myth of Empires erhoben hatten, wurde Myth of Empires von Steam entfernt. Seitdem streiten sich die Studios vor Gericht. Ein unabhängiger Experte belastet Angela Game, die Entwickler von Myth of Empires nun schwer.

Worum geht es in dem Rechtsstreit? ARK-Entwickler Wildcard Studios argumentiert, dass die Macher von Myth of Empires ihren Quell-Code gestohlen hätten. Diesen hätten sie dann für die Entwicklung ihres eigenen Survival-Spiels verwendet. Die Plagiatsvorwürfe wiegen deshalb so schwer, weil es sich bei beiden Spielen um direkte Konkurrenten handelt.

Die Entwickler von Myth of Empires beteuern zwar ihre Unschuld und behaupten, sie hätten alle Rechte an ihrem Spiel, doch eine Untersuchung der Plattform Steam kam zu einem anderen Ergebnis: Myth of Empires verschwand aus dem Steam-Store, nur 2 Wochen nachdem es dort veröffentlicht wurde. Anfang des Jahres kam es dann zur Klage: ARK Survival Evolved verklagt Steam-Rivalen, erhebt schwere Vorwürfe.

Die ARK-Entwickler hatten mit ihrem “DMCA-Takedown” einen ersten Erfolg. Sie wollten sich damit aber nicht zufriedengeben, eben weil die Gegenseite ihren Sourcecode verwendet haben soll. Myth of Empires beteuert unterdessen die eigene Unschuld. Da sie ihr Spiel nicht mehr über Steam vertreiben konnten, behalfen sie sich mit einem Trick: Dank eigenem Launcher gibt es Myth of Empires weiter zu kaufen.

Schaut euch hier den Trailer für ARK 2 an – Das Spiel erscheint 2023.

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ARK 2 Trailer Release 2023

Unabhängiger Experte bestätigt schwerwiegenden Vorwurf

Was hat der Experte ausgesagt? Im Zuge des laufenden Gerichtsverfahrens wurde ein unabhängiger Gutachter berufen. Beide Seiten, also sowohl die Macher von ARK als auch die Leute hinter Myth of Empires, haben sich dabei auf Robert Zeidman geeinigt. Zeidman gilt als Experte für Software-Analyse und Forensik und ist außerdem als Berater tätig.

Bei Gerichtsverfahren in den USA ist es durchaus üblich, dass sowohl Kläger als auch Beschuldigte ein Mitspracherecht eingeräumt bekommen, wenn es um Dinge wie zum Beispiel die Berufung von Gutachtern oder der Jury geht.

Aus Zeidmans Gutachten geht jetzt hervor, dass Angela Game “erhebliche Anteile des Quellcodes von ARK kopiert habe” um sie für Myth of Empires nutzten. Darüber hinaus hätte es vonseiten der Myth of Empires Macher “Versuche gegeben, ihr Plagiat zu vertuschen”, indem sie den Code verschleiert hätten.

Wie geht es in der Sache weiter? Die Entwickler von ARK: Survival Evolved haben dank der Expertenmeinung einen ersten Etappensieg errungen. Es ist unwahrscheinlich, dass Myth of Empires demnächst wieder im Steam-Store gelistet wird.

Angela Game hat mittlerweile ihren bisherigen Rechtsbeistand verloren. Die Anwälte hätten gekündigt, da das Studio die Anwaltsrechnungen nicht beglichen habe. Die Macher von Myth of Empires haben unterdessen ein neues Anwaltsteam engagiert und hoffen, den Prozess noch zu ihren Gunsten entscheiden zu können.

Myth of Empires ist jedenfalls auch weiter über die eigene Website verfügbar. Der Rechtsstreit ist also noch lange nicht vorbei. Wahrscheinlich wird es demnächst zu einer Verhandlung kommen.

Ihr könnt von Survival-Games gar nicht genug bekommen? Die 25 besten Survival-Games 2022 für PlayStation, PC und Xbox

Quelle(n):
  1. mmorpg.com

PSVR2: Sony kündigt Preis und Releasedatum des VR-Headsets für PS5 an

Sony hat endlich den Preis und Releasetermin für PSVR2 vorgestellt. MeinMMO erklärt euch, was ihr erwarten könnt. Außerdem stellen wir euch die beiden Editionen vor, die ihr kaufen könnt.

Sony hat im offiziellen Blogpost den Preis und den Release von PSVR2 bekannt gegeben. Nachdem der Preis des DualSense Edge viele Gamer schockiert hatte, hat man nun auch den Preis für das neue VR-Headset vorgestellt.

Sony hat gleich zwei verschiedene Editionen für PSVR2 vorgestellt. Obendrein wird es pünktlich zum Release eine Ladestation für die besonderen Controller von PSVR2 geben, die ihr euch ebenfalls bestellen könnt.

PSVR2 erscheint im Februar 2023 und kostet 600 Euro

Wann erscheint PSVR2? Das Gerät für die PS5 erscheint offiziell am 22. Februar 2023.

Was wird es kosten?

  • Der Preis liegt in Deutschland bei 599,99 Euro und ist damit höher als der Einstiegspreis des Vorgängermodells.
  • Es wird auch eine Edition mit dem exklusiven Spiel „Horizon Call of the Mountain“ geben. Hier liegt der Preis bei 649,99 Euro. Enthalten ist neben der Hardware auch das Spiel.
  • Für die Ladestation der Controller müsst ihr 49,99 Euro zahlen.

Was ist im Preis enthalten? Im Preis enthalten sind das VR-Headset, zwei Controler und Kopfhörer.

Wie hoch liegt der Preis? Für das Vorgängermodell der PS4 hatte der Preis noch bei 399,99 Euro gelegen. Sony hatte die UVP jedoch später auf 299,99 Euro gesenkt. Der Preis hat sich vom Vorgängermodell etwa verdoppelt.

Ob Sony, wie beim Vorgänger, den Preis später noch einmal nach unten korrigieren wird, ist noch nicht bekannt. Hier kommt es mit Sicherheit auch auf den Erfolg des neuen Systems an. PSVR2 soll auf jeden Fall nicht abwärtskompatibel mit den alten VR-Spielen sein.

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Wer alle „PS VR“-Spiele auf der PS5 spielen will, braucht bald 2 verschiedene VR-Headsets
von Benedikt Schlotmann

VR-Technik könnte 2023 für PC und PS5 immer wichtiger werden

VR könnte in Zukunft eine große Rolle spielen und wird für viele Spieler immer interessanter. Ein gutes Beispiel dafür ist das VR-MMORPG Zenith: The Last City. Denn dieses Spiel wurde kurz nach dem Release überrannt, weil alle die VR-Technik ausprobieren wollten. Mittlerweile hat das Spiel mehrere große Updates bekommen und die Server laufen wieder stabil. Dennoch wurden die Entwickler von dem Ansturm überrascht.

Keine PS5 bekommen? Falls ihr keine PS5 bekommen habt, dann schaut am besten in unserem Ticker vorbei. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden und erklären euch, wie ihr am besten an eine PS5 kommt und zeigen euch Drops rund um die begehrte Konsole.

PS5 kaufen – Passt ab sofort auf diese Händler auf

Vater von Diablo sagt, er wäre bei Immortal und Teil 4 einen anderen Weg gegangen – Berät jetzt die Konkurrenz

David Brevik hat Diablo erfunden. Vor einiger Zeit hat er aber Blizzard, das Studio hinter Diablo, verlassen. In einem Interview erklärt Brevik nun, wie er zum neusten Eintrag Diablo Immortal und zum kommenden Diablo 4 steht.

Wer ist der „Vater von Diablo“?

  • David Brevik arbeitete in den 90ern und 2000ern an Diablo 1 und Diablo 2. Er war Chef von Blizzard North, bis dieses mit dem Hauptkonzern vollständig zusammengelegt wurde.
  • Zusammen mit Erich und Mas Schaefer erfand Brevik quasi den Loot in Videospielen, wie wir ihn heute kennen.
  • 2003 verließ Brevik Blizzard vollständig und sagte später, Blizzard sei für ihn gestorben. Nun äußert sich die Ikone zum aktuellen Stand und der Zukunft der Spiele, die er erschaffen hat.
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Das sagt Brevik: In einem Interview mit PCGamesN spricht Brevik über die Entwicklung von Diablo, seit er Blizzard verlassen hat. Nach ihm erschienen Diablo 3 und Diablo Immortal, Diablo 4 ist gerade in Arbeit. Auf die Frage nach der Kontroverse rund um Diablo Immortal sagt Brevik:

„Nun, das ist nicht die Richtung, die ich eingeschlagen hätte. Aber ich habe keine Wahl. Ich habe Blizzard verlassen und es ist deren IP, sie können jeden Weg nehmen, den sie wollen.“

Brevik erklärt zwar nicht, welchen Weg er genommen hätte, sagt aber, dass ein Vergleich mit seinen Werken immer schwierig sei:

Es ist immer kniflig, wenn Leute Diablo heute mit Diablo 2 vergleichen. Erstens haben sie die Tendenz, Diablo 2 durch eine Brille mit rosa Gläsern zu sehen. Das macht es schwer, ein neues Produkt mit etwas zu vergleichen, an das sich die Leute so liebevoll erinnern.

Zweitens haben sich die Spiele in den letzten 20 Jahren und ein paar Zerquetschen stark verändert. Wettbewerb, die Zahl der Produkte, Reife der Industrie, Bildung der Gaming-Theorie, alle möglichen Faktoren machen es schwerer, etwas bahnbrechendes zu erschaffen.

Besonders die Route von Diablo Immortal mit den Mikrotransaktionen sei keine, die Brevik gewählt hätte. Die habe aber nicht dazu geführt, dass der Hype um Diablo 4 irgendwie abgeflacht sei aus seiner Sicht.

Seht hier Gameplay zu 3 der 5 Klassen aus Diablo 4, die ihr zu Release spielen könnt:

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Diablo 4: Druide, Zauberin und Barbar im Gameplay Trailer

„Ich denke, sie haben gute Arbeit geleistet“

Blizzard-Spiele hätten laut Brevik immer noch eine „fanatische und engagierte“ Fanbase. Der Diablo-Vater lobt Blizzard sogar für das, was das Studio aus seinem Vermächtnis gemacht hat:

„Ich denke, [Blizzard] hat eine gute Arbeit mit Diablo geleistet und ich freue mich auf die neuen Produkte in der IP […] Die Leute lieben [Diablo] und die Storys. Diablo 3 hat seit dem Launch viel geändert und hat eine riesige Folgschaft. Millionen Leute haben Diablo 3 gespielt und geliebt. Und ihnen scheint sogar Diablo Immortal zu gefallen. Obwohl es Unstimmigkeiten zum Geschäftsmodell gibt, scheint es dem Spiel gut zu gehen.“

Was genau Brevik anders gemacht hätte, verrät er im Interview allerdings nicht.

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Was macht Brevik jetzt? Brevik hat eine neue Stelle als Berater bei XD Inc. erhalten, den Machern von Torchlight: Infinite. Torchlight ist ein Konkurrenz-Produkt zu Diablo im eher abgedrehten Steampunk-Setting und Infinite ist der direkte Mobile-Konkurrent zu Diablo Immortal.

Spiele wie Diablo – Wer braucht Diablo 4? Hier sind 11 aktuelle Alternativen

Die komplexeste Simulation einer Fantasy-Welt kommt nach 20 Jahren auf Steam – Ist so tief, dass Katzen sterben

„Dwarf Fortress“ gilt als eines der komplexesten Spiele überhaupt und kommt nach 20 Jahren Entwicklung auf Steam. Das Spiel ist so tief programmiert, dass sogar Katzen auf kuriose Weise sterben können. Die Community auf Reddit freut sich über das Remake des Games.

Um welches Spiel handelt es sich? Bei dem Spiel handelt es sich um Dwarf Fortress. Der Spieler baut sich darin eine Festung auf und sorgt dafür, dass seine Zivilisation an Zwergen überlebt. Das Game enthält eine riesige Spielwelt, voller verschiedener Zivilisationen, Kreaturen und Kulturen.

Das Spiel wurde von zwei Brüdern, Tarn Adams und Zach Adams, entwickelt. Sie begannen an dem Spiel 2003 zu arbeiten. Nun, fast 20 Jahre später bekommt das Spiel ein Makeover und wird am 6. Dezember 2022 auf Steam launchen.

Hier seht ihr den Announcement-Trailer für Steam von Dwarf Fortress. In diesem sehr ihr, wie die sich Grafik im Gegensatz zum Original geändert hat:

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Dwarf Fortress on Steam Announcement Teaser

„Bereite dich auf den tiefsten und kompliziertesten Welt-Simulator vor, der je erschaffen wurde“.

Der Spieler kümmert sich um seine Festung und muss dafür sorgen, dass seine Zivilisation mit ausreichend Ressourcen ausgestattet ist. Die Zwerge benötigen Nahrung und Bier und der Spieler muss deren Wünsche erfüllen, um sie bei Laune zu halten.

Jedoch wird die Festung auch attackiert von anderen Zivilisationen, wilden Tieren oder den Toten.

Die Spielwelt wurde dabei so komplex aufgebaut, dass in ihr kleinste Details einprogrammiert wurden. In einem Interview mit PCGamer erzählte einer der Entwickler eine kuriose Geschichte über die Katzen in Dwarf Fortress und erklärte ein mysteriöses Katzensterben, das 2015 im Spiel auftrat:

Es wurden Tavernen ins Spiel integriert, in denen die Zwerge Alkohol tranken. Dabei schwappte etwas von der Flüssigkeit aus den Trinkgefäßen auf den Boden. Katzen, die die Tavernen betraten, bekamen deshalb Alkohol in ihr Fell.

Der Entwickler erzählte weiter: „Und dann wollte ich auch noch Putz-Elemente einbauen, wenn die Leute baden […] Katzen lecken und putzen sich selbst, und als ich sie dazu brachte, sich selbst zu putzen, dachte ich mir:

‘Na ja, es ist eine Katze. Wenn sie sich abschlecken, nehmen sie das, was sie abwischen, auch wieder auf, oder? Sie machen Haarballen, also müssen sie etwas schlucken, richtig?’ Und so wurden die Katzen, als sie den Alkohol von ihren Füßen ableckten, alle betrunken. Denn sie haben getrunken“.

In Folge des hohen Alkoholkonsums wurden die Katzen krank, kotzen die Taverne voll und starben.

„Verdammt, es wurde auch Zeit.“

Wie reagiert die Community auf den Steam-Announcement-Trailer? Auf reddit wurde der Steam-Trailer gepostet. Die Community reagiert hocherfreut über die Neuigkeiten.

  • missingpiece ist der Meinung: „Verdammt, es wurde auch Zeit. Dwarf Fortress ist eines dieser “legendären Spiele”, die es verdienen, einen Platz in der Steam-Bibliothek zu haben. Eines dieser Spiele, das nicht für 99% der Leute geeignet ist, aber dennoch “überwältigend positiv” sein wird, weil es für dieses 1% so toll ist“.
  • Cotterbot meinte: „Ich habe dieses Spiel vor Jahren gespielt, bin nur einmal dazu gekommen, in der Hölle zu graben, und hatte sogar eine Handvoll Mal eine halbwegs erfolgreiche Kolonie. Ich werde es kaufen, auch wenn ich es nie öffne. Das ist so ein leidenschaftliches Projekt, dass ich mit meinem Geld unterstützen muss“.
  • The DiscoShark schrieb: „Meine am meisten erwartete Veröffentlichung des Jahres. Ich habe die Originalversion vor Jahren häufig gespielt, aber ich habe mich zurückgehalten, nachdem die Steam-Version mit einer neuen Benutzeroberfläche angekündigt wurde. Freue mich darauf, wieder einzusteigen“.

Ab wann gibt es Dwarf Fortress auf Steam? Am 6. Dezember 2022 soll das Remake von Dwarf Fortress auf Steam kommen. Neben der besseren Grafik wird das Spiel auch einen Soundtrack haben.

Im Gegensatz zum damaligen Original-Spiel wird es in der Steam-Version ein Tutorial geben, dass den Spielern hilft, in das komplexe Spiel einzusteigen.

Was sagt ihr zum Steam-Release von Dwarf Fortress? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

2023 soll ein Spiel im „Herr der Ringe“-Universum kommen, bei dem ihr euch als Zwerge aufmacht, um Moria zurückzuerobern.

Lost Ark: Neue Twitch-Drops schenken euch exklusives Pet – So bekommt ihr es

Seit dem 1. November gibt es in Lost Ark wieder neue Twitch-Drops. Die haben dieses Mal ein echtes Highlight im Gepäck, welches in Form eines farbenfrohen Vogels daherkommt. Wie ihr an das exklusive Pet kommt, verraten wir von MeinMMO euch hier.

Was schenkt euch Lost Ark? Bei den neuen Twitch-Drops handelt es sich um richtig gute Geschenke, die euch das Spiel diesmal verteilt. Ihr könnt, wenn ihr lange genug einem der teilnehmenden Streamer zuseht, folgende nützliche Dinge erhalten:

  • 1.000 Amethyst-Scherben
  • Eine legendäre Auswahltruhe zur Verbesserung der Beziehung mit NPCs
  • Eins von drei exklusiven, neuen Pets, die ihr nur über die Drops bekommen könnt

Die drei neuen Helgaia-Pets sind in Zusammenarbeit zwischen Lost Ark, Adobe und dem Streamer DatModz entstanden. Dabei handelt es sich um die bereits bekannten Helgaia-Vögel, aber in völlig neuen und bunten Farben.

Wie bekommt ihr die Drops? Um die Geschenke freizuschalten, müsst ihr zwischen dem 1. und dem 29. November insgesamt 4 Stunden den Stream von zugelassenen Creator schauen. Ob der jeweilige Streamer die Drops aktiviert hat, könnt ihr einfach überprüfen.

Im Chat sollte eine Meldung erscheinen, dass der Streamer die Geschenke aktiviert hat. Ein Klick oben rechts auf euer Profilbild klappt dann auch eine Anzeige aus, bei der ihr sehen könnt, zu wie viel Prozent ihr die Voraussetzung bereits abgeschlossen habt.

Teilnehmende Streamer sind unter anderem DatModz, Plushys, BobaJenny, CuteDog_, Anhthu, KanonXO, Saintone und ZealsAmbition.

Einen der drei neuen Vögel gibt es als Pet geschenkt

So verknüpft ihr euer Konto und holt euch die Drops

Was müsst ihr vorher tun? Damit ihr überhaupt Twitch-Drops bekommen könnt, müsst ihr als Erstes euer „Lost Ark“-Konto mit eurem Twitch-Konto verknüpfen. Das könnt ihr direkt über die spieleigene Website playlostark.com erledigen.

Dort scrollt ihr dann ein wenig nach unten und drückt auf den großen, lila Button mit der Aufschrift „Melde dich mit Twitch an“. Anschließend folgt einfach den Anweisungen auf dem Bildschirm, bis alle 3 aufgeführten Punkte erledigt sind.

Ihr könnt euer Konto auch über Twitch verknüpfen. Dazu müsst ihr auf Twitch auf die Liste der aktuellen Drops gehen, die Lost-Ark-Drops heraussuchen und die Verknüpfung dann von dieser Seite aus starten. Das Ergebnis ist aber das gleiche.

In Korea gibt es schon bald den neuen Kontinent Pleccia:

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Lost Ark: Trailer lockt mit neuem Kontinent und weiterer Klasse – Doch Spieler im Westen müssen sich noch gedulden

Ist das erledigt, könnt ihr einfach einem der Streamenden zusehen und euch die Belohnungen abholen. Dazu habt ihr bis zum 29. November Zeit, dann laufen die Twitch-Drops wieder ab.

Hilfe, ich habe die Drops fertig, bekomme aber keine Geschenke: Manchmal kann es sein, dass ihr die Drops zwar verdient und abgeholt habt, ihr sie im Spiel aber noch nicht bekommen habt. Dabei hilft es meistens schon, wenn ihr einfach den Charakter wechselt oder euch neu einloggt.

Ihr bekommt eure Geschenke dann über die Ingame-Mail-Funktion in Lost Ark selbst.

Was haltet ihr von den neuen Drops? Freut ihr euch über die Pets, die eure Insel mit Keksen versorgen können? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Fans von Lost Ark fordern Frustsperre für endlosen Grind bei Nebenaufgaben – „Ich farme seit 600 Stunden“

Typ rennt zum Studio von Activision nach einem „falschen“ Perma-Bann in CoD MW2 – Kriegt tatsächlich Antworten

Ein Spieler von Call of Duty: Modern Warfare 2 erzählt seine Geschichte über einen angeblich falschen Bann im Shooter. Frustriert darüber, dass er mit niemandem über den Bann sprechen kann, macht er sich auf zum Activision-Büro in Texas, USA. Er kommt zwar nur bis zur Security, hat aber tatsächlich Antworten bekommen – und löst eine hart geführte Debatte aus.

Kurz nach Release von Call of Duty: Modern Warfare 2 gibt es viele Berichte über falsche Banns im Spiel. Spieler beklagen, sie hätten viel Geld bezahlt, nur um dann direkt permanent gebannt zu werden.

Solche Berichte sind immer mit Vorsicht zu genießen. Man kann nur sehr selten nachvollziehen, was die gebannten Spieler angestellt haben oder verheimlichen.

Im vorliegenden Fall stellte der Spieler auf Reddit klar: Er habe nie gecheatet, sich nie falsch verhalten. Er wolle einfach nur mit jemandem über den Bann reden, nachdem er bereits 140,- US-Dollar für 2 Spielversionen bezahlt hat (via reddit.com).

Dafür machte er sich auf zu einem Activision-Studio in Austin, Texas/USA und bekam sogar Antworten auf seine Bann-Story. Jetzt gibt es jedoch Diskussionen, ob die ganze Aktion in Ordnung war oder einen Tick zu aufdringlich.

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CoD Modern Warfare 2: Wichtige Änderungen schnell erklärt u0026#8211; Mit Gameplay

Spieler will Infos zum Bann – Diskussion um Besuch entbrennt

Als der Reddit-User „PlumContent“ beim Studio ankam, fing ihn direkt ein Security-Mitarbeiter auf dem Parkplatz ab. Er schreibt, er habe den Mitarbeiter höflich darum gebeten, jemandem im Studio seine Situation zu erklären, für mögliche Antworten auf seine Fragen zum Bann.

Dem Bericht nach hat das auch geklappt. Der Security-Mitarbeiter ging demnach ins Studio, redete mit einem Mitarbeiter, der sich da offenbar besser auskennt und kam mit Antworten zurück:

Es sind im Moment nur wenig Leute da und es kann einige Wochen dauern, bis das mit den falschen Banns geklärt ist.

PlumContent schreibt noch, der Security-Mitarbeiter hätte ihm geraten, sich aufgrund eines Spiels nicht so sehr aufzuregen und geduldig zu bleiben. Der Thread-Ersteller meint, es sei für ihn jedoch sehr frustrierend, dass er nicht einmal mit jemandem am Telefon darüber reden könnte.

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Wie sehen die Reaktionen aus? Die sind sehr gespalten, was sich bereits in der ersten Kommentar-Diskussion im Thread auf Reddit zeigt. Der erste Kommentar lautet: „Du bist ein Held“. Darunter schreibt der User „RandomJPG6“ – „Nein, ist er nicht“.

Hier treffen 2 Welten aufeinander – auf der einen Seite die Spieler mit ihren eingeschränkten Möglichkeiten, direkte Antworten der Entwickler zu erhalten. Auf der anderen Seite Vertreter der Industrie, die sich durch solche „Besuche“ bedroht fühlen.

So meldete sich etwa die Gründerin der Arbeitnehmer-Organisation „ABetterABK“ auf Twitter zum Thema, Jessica Gonzales:

https://twitter.com/_TechJess/status/1587487459566178304

Tweet-Übersetzung: „Startet keine Einzelgänger-Kampagnen gegen die Kundendienst-Mitarbeiter, sie haben NICHTS mit deinem Account-Bann zu tun. Wenn du solches Verhalten unterstützt, dann **** dich selbst.“

Auf der Seite der Industrie lassen sich einige solcher Aussagen finden. Sie sagen klar, dass so etwas nicht ok ist und manche fühlen sich durch solche „direkten Anfragen“ auch bedroht.

@theopholus schreibt etwa: „Ich habe in Callcentern gearbeitet. Das wäre für mich definitiv ein Grund, die Polizei zu rufen, wenn jemand bei uns auftaucht, um unsere Mitarbeiter zu konfrontieren.

Es wäre absolut ein Grund gewesen, die Strafverfolgungsbehörden hinzuzuziehen, wenn jemand aufgetaucht wäre, um einen unserer Mitarbeiter zu konfrontieren. […] Belästigt nicht die Leute an der Front – versucht es bei einem Vorgestzten, der Autorität hat“ (via twitter.com).

Auf Reddit zeichnet sich ein anderes Bild. Viele Kommentare sind Spieler, teilweise selbst gebannt. Da kommen Kommentare wie:

  • Nicht alle Helden tragen Capes
  • Ich schätze, was du getan hast.
  • Absolute Legende.

Lasst eure Meinung zu Thema da und diskutiert mit der Community. Was sagt ihr zur Aktion? Wie geht ihr vor, wenn der Kundenservice etwa vom Internet-Anbieter nicht helfen konnte?

Wollt ihr lieber darüber lesen, was aktuell in bei Modern Warfare 2 los ist, dann schaut doch mal hier vorbei: CoD MW2: Spieler schossen sich für krasse Trickshots fast bis zum Mond – Übel, wunderschön und leider gefixt

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Twitch-Streamer zu LoL sind sauer – Riot hat den Falschen erwählt, das wichtigste Spiel 2022 zu zeigen

Am 5. November steigt das große Finale der League of Legends World Championship in San Francisco. Für alle Fans, die nicht mit vor Ort sein können, werden die Worlds von 5 Streamern in 4 Sprachen live übertragen. Doch nicht alle sind glücklich mit Riots Auswahl der Co-Streamer und äußern heftige Kritik.

Welche Streamer sind mit dabei? Wie Riot am 1. November bekannt gab, sollen 5 Streamer die Worlds in 4 verschiedenen Sprachen übertragen: Feng „Rita“ Yu auf Chinesisch, „Sangho“ und „MinGyo“ auf Koreanisch, Ibai Llanos auf Spanisch und „Sykkuno“ auf Englisch.

Doch insbesondere die Wahl von Sykkuno sorgte für viel Unmut bei Fans und Streamern zu LoL. Die finden offenbar, dass andere die Rolle mehr verdient hätten.

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Die LoL Worlds 2022 haben ihre Hymne – Song zeigt E-Sport als Anime-Kampf, begeistert die Fans

Wahl von Sykkuno „enttäuschend und respektlos“

Warum ärgern sich die Leute? Nachdem die Auswahl der Co-Streamer am 1. November via Twitter bekannt gegeben wurde, hagelte es schnell Kritik. Vor allem die Wahl des YouTubers Sykkuno passt vielen offenbar überhaupt nicht.

Der LoL-Kommentator und frühere Profi-Spieler Marc Robert „Caedrel“ Lamont teilte seine Meinung in einem eigenen Post auf Twitter mit. Er sprach von einem „riesigen Schlag ins Gesicht“ für alle Content Creator zu LoL, die leidenschaftlich in der E-Sport-Szene dabei wären.

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Micaiyla, die Partnerin des wohl bekanntesten Trolls in LoL, Tyler „Tyler1” Steinkamp und selbst ein langjähriges Mitglied der Community, nannte die Auswahl „enttäuschend und respektlos“. Stattdessen hätte der Spot von Sykkuno wohl an jemanden gehen sollen, der hauptsächlich LoL streamt (via Twitter).

Viele warfen Riot vor, mit ihrer Auswahl ein breiteres Publikum erreichen zu wollen und dafür die LoL-Community zu vernachlässigen. Der „Haufen Geld“, den Riot den Streamern zahlen würde, sollte lieber in den E-Sport gesteckt werden, so ein Twitter-Nutzer (via Twitter).

Sykkuno rechtfertigt sich, sagt es geht nicht ums Geld

Wie reagiert Sykkuno? In einem Stream am 1. November reagierte Sykkuno auf die Kritik. Der YouTuber sagte, er könne durchaus nachvollziehen, warum viele Leute unzufrieden seien, wollte jedoch etwas mehr Kontext zur Verfügung stellen.

Die Antwort Sykkunos könnt ihr euch hier in englischer Sprache ansehen:

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So kam es überhaupt zu dem Angebot: Sykkuno erklärte, Riot habe ihn kontaktiert und gefragt, ob er Lust hätte, sich die Worlds anzuschauen und zu übertragen. Für ihn habe das einfach nach Spaß geklungen, er habe gar nicht gewusst, dass das für manche so eine große Sache sei.

So sieht Sykkuno die Kritiker: Für Sykkuno teilen sich die Kritiker in 3 Lager: Leute, die wütend auf Riot sind, Leute, die wütend auf ihn sind, weil sie ihn nicht mögen, und Leute, die wütend sind, weil sie die Worlds gerne selbst streamen würden.

Was die erste und letzte Gruppe angeht, zeigte Sykkuno sich durchaus verständnisvoll. Er erklärte jedoch, letztere sollten einfach sagen, dass sie die Worlds streamen wollen, ohne ihn mit reinzuziehen.

Wegen der Leute in der zweiten Gruppe könne er nicht viel tun, so Sykkuno. Die wären einfach immer sauer, egal was er tue.

Der YouTuber betonte jedoch, dass Geld bei seiner Zusage überhaupt keine Rolle gespielt habe:

Wisst ihr, wie viele Nullen in dem Angebot waren? Wisst ihr, wie viele Nullen sie mir angeboten haben? Sie haben mir eine Null angeboten, denn ich mache es umsonst … das ist genau eine Null.

Sykkuno

Mehr wollte der YouTuber eigentlich auch nicht zu der Situation sagen. Er freue sich nach wie vor auf die Worlds und hoffe, dass seine Fans auch Spaß daran haben würden.

Was haltet ihe von der Auswahl der Co-Streamer? Hättet ihr lieber einen Tyler1 in der Liste gesehen? Wen würdet ihr euch als deutschen Co-Streamer wünschen? Lasst uns gerne einen Kommentar mit eurer Meinung da.

Mit von der Partie bei den Worlds 2022 ist auch der legendäre südkoreanische Profi Lee „Faker“ Sang-hyeok:

Lol: Normale Menschen sehen den Bildschirm von Faker während eines WM-Spiels – Kommen nicht drauf klar

Quelle(n):
  1. dotesports
  2. dexerto

Spieler in Destiny 2 sind sich einig: Das beste DLC ist nicht Forsaken und das aus einem Grund 

Destiny 2 hat schon viele Jahre auf dem Buckel. Das Spiel selbst und seine bereits erschienen DLCs sind oft ein Thema der Community. Diesmal wird diskutiert, welches DLC das Beste war und Forsaken ist es aus einem spezifischen Grund her nicht.

Das beste DLC soll ein anderes sein: In Destiny 2 gab es bereits viele kleinere Erweiterungen zu Beginn. Diese waren nicht so erfolgreich und sorgten dafür, dass der Loot-Shooter umdenken musste. Aus diesem Grund bekamen die Hüter vier große DLC spendiert, die wie folgt heißen:

  • Forsaken
    • Release: September 2018
  • Schattenfestung
    • Release: Oktober 2019
  • Jenseits des Lichts
    • Release: November 2020
  • Die Hexenkönigin
    • Release: Februar 2022

Während nun viele Hüter auf Forsaken tippen würden, wenn es um das beste DLC geht, sind sich in reddit die Spieler einig und meinen klar: Die Hexenkönigin ist der Gewinner. Warum Savathûn jedoch das Rennen macht, hat einen klaren Grund.

Witch Queen bietet das, was Spieler suchen – Schwierigkeit 

Einige Hüter werden mit hoher Wahrscheinlichkeit jetzt aufspringen und sich fragen, weshalb die Hexenkönigin besser ist. Das hat aber einen sehr guten Grund und das ist die Story. Vielmehr sogar die Schwierigkeit und dessen Umsetzung.

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Savathûn konnte sich nicht ewig vor ihren Vollstreckern verstecken

Auf reddit wirft der User KeybirdYT seinen Gedanken in die Runde und meint, dass Witch Queen das beste DLC sei dank seiner schwierigen Kampagne. So denkt jedoch nicht nur KeybirdYT. Ganze 4.800 Upvotes (Stand 02. November 2022) genießt der Beitrag und das mit viel Zuspruch.

Dabei meint reddit-User SunshineInDetroit: “Ich liebe es, wie die legendäre Kampagne in einem Einsatztrupp sich schwieriger skalierte”. Doch nicht nur das. Auch die Umsetzung der Schwierigkeit wurde gelobt. Die wohl schwierigsten Aktivitäten in Destiny 2 bekommen, um schwierig zu sein, Champion-Gegner spendiert.

Diese sind nicht nur nervig, sondern schränken euch in eurem Loadout ein. Ihr benötigt spezielle Waffen-Mods, um diese mit spezifischen Waffen aufhalten, stören oder durchschlagen zu können. Hüter haben deshalb vor dem Release befürchtet, dass Bungie die Story voll mit diesen Champions packt, um sie schwierig zu gestalten, doch dem war nicht so.

Deshalb meint reddit-User S1a3h: “Mir hat sehr gut gefallen, dass sie das auch ohne Champions gemacht haben. Fühlte sich gut an, einfach das zu verwenden, worauf ich gerade Lust hatte, anstatt: “Was immer ihr wollt, aber nur diese 3 Waffentypen”.

Forsaken ist dennoch ein Paradebeispiel: Trotz dessen dürfen wir nicht außer Acht lassen, was Forsaken den Hütern gezeigt hat, nämlich eine Vielfalt von neuen Aktivitäten. Noch nie bekam der Loot-Shooter so viele coole Modi auf einmal spendiert, die sogar den Hütern Spaß gemacht haben. Dazu gehören das Gambit, die Waffenschmiede, der schwarzen Waffenkammer und die Menagerie.

Es sind vor allem viele positive Änderungen in den einzelnen DLC zu vernehmen, die jede Erweiterung einzigartig machen. Es bleibt also abzuwarten, ob nicht Lightfall oder sogar Final Shape den Schritt wagen und alle positiven Aspekte übernehmen und den Hütern ein Gesamterlebnis bieten, von dem sie träumen.

Was haltet ihr von der Meinung? Geht ihr da mit und findet auch Witch Queen war das stärkste DLC? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!

Kennt ihr zusätzlich das schönste Emblem in Destiny 2? Es wird nur von Streamer vergeben und das gefällt der Community garnicht.

CoD MW2: Die besten Einstellungen für hohe FPS auf dem PC

Call of Duty: Modern Warfare 2 ist ein knallharter PvP-Shooter, bei dem jede Millisekunde zählt. Deswegen findet ihr auf MeinMMO die besten Settings für mehr FPS auf dem PC.

Call of Duty: Modern Warfare 2 begeistert Fans weltweit mit dem hohen Detailgrad und damit, wie realistisch es aussieht. Dementsprechend wird es vielen sicherlich schwerfallen, die atemberaubende Grafikpracht etwas herunterzusetzen.

Wenn ihr die bestmöglichen FPS aus dem Shooter herausholen wollt, ist dies aber ein notwendiges Übel. Auch viele Profis zocken Ego-Shooter in niedrigen Einstellungen und verzichten somit bewusst auf grafische Pracht.

Wir zeigen euch deshalb, was die besten Grafik-Einstellungen für hohe FPS bei Call of Duty: Modern Warfare 2 auf dem PC sind.

Mit einem Klick kommt ihr direkt zur gewünschten Stelle im Artikel:

Woher stammen unsere Informationen? Wir haben für euch mehrere Guides und YouTube-Videos angesehen und die Settings für euch auf dem PC ausprobiert.

Wichtig: Bitte beachtet jedoch, dass euer persönlicher Geschmack und eure Gewohnheiten hierbei eine große Rolle spielen. Dementsprechend ist es möglich, dass euch manche dieser Vorschläge nicht zusagen könnten.

Die wichtigsten Settings für hohe FPS

Warum sollte ich meine Grafik-Settings überhaupt anpassen? Wie bei anderen Spielen gilt auch bei CoD: Modern Warfare 2 grundsätzlich: je niedriger die Grafik-Einstellungen, desto besser ist die Performance. Falls ihr diese also verbessern wollt, lohnt sich ein Blick in die Einstellungen dementsprechend allemal.

Alle wichtigen Informationen zum neuesten Call of Duty, findet ihr kurz und knapp in diesem Artikel:

Mehr zum Thema
Call of Duty: Modern Warfare 2 ist online – Alle wichtigen Infos in 3 Minuten
von Maik Schneider

Anzeige-Einstellungen

Öffnet ihr die Grafik-Einstellungen, gelangt ihr zunächst auf den Anzeige-Tab. In diesem Reiter könnt ihr dann auch schon direkt ein paar der elementarsten Settings für hohe FPS vornehmen.

OptionEinstellung für beste FPS
AnzeigemodusExklusiver Vollbildmodus
BildwiederholfrequenzHertz-Anzahl eures Monitors
Dynamische AuflösungAus
V-Sync (Spiel) Aus
V-Sync (Menü)Aus
Eigene Begrenzung der BildwiederholrateGameplay: maximale FPS, Menü: 100 FPS
Helligkeit55
Die besten Anzeige-Einstellungen für hohe FPS.

Qualität-Einstellungen

Jetzt geht es weiter mit den Qualität-Einstellungen. In denen könnt ihr zahlreiche Voreinstellungen vornehmen. Grundsätzlich gilt auch hier, dass ihr die Optionen auswählen solltet, die am besten mit eurer GPU korrespondieren.

OptionEinstellung für beste FPS
Qualitäts-VoreinstellungenAusgewogen
Renderauflösung100
AntialiasingSMAA T2X
Antialiasing-QualitätNiedrig
TexturauflösungNiedrig
Anisotroper TexturfilterHoch
Detailstufe NahNiedrig
Detailstufe EntferntNiedrig
PartikelqualitätNiedrig
Partikel-QualitätsstufeNiedrig
Shader-QualitätNiedrig
TesselationAus
GeländespeicherMax
Textur-Streaming auf AbrufAus
StreamingqualitätNiedrig
Volumetrische QualitätNiedrig
Qualität verzögerte PhysikNiedrig
Shadow-Map-AuflösungNiedrig oder sehr niedrig
UmgebungsverdeckungAus
Die besten Qualität-Einstellungen für hohe FPS

Wenn ihr die besten Audio-Einstellungen für CoD MW2 wissen wollt, findet ihr sie in diesem Artikel:

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Ansicht-Einstellungen

Kommen wir nun zu den letzten relevanten Einstellungen, wenn ihr eure Performance verbessern wollt. Diese Settings sind allerdings sehr individuell, weshalb ihr sie nach eigenen Vorlieben personalisieren könnt. Unsere Angaben sind folglich Empfehlungen.

OptionEinstellung für beste FPS
Sichtfeld (FOV)120
Renderauflösung100
Zielvorrichtungs-SichtfeldBeeinflusst
Waffen-SichtfeldWeit
TexturauflösungNiedrig
Anisotroper TexturfilterHoch
Detailstufe NahNiedrig
Detailstufe EntferntNiedrig
Externe Ansicht80
Fahrzeug-SichtfeldStandard
Kamerabewegung Egoperspektive50 %
Kamerabewegung der externen Ansicht50 %
Die besten Ansicht-Einstellungen für hohe FPS

Das hat es mit den einzelnen Einstellungen auf sich

Anzeige-Einstellungen

Anzeigemodus: Wenn ihr hier den exklusiven Vollbildmodus auswählt, werden dem Spiel die meisten Kapazitäten eures Systems zugewiesen. Für hohe FPS und die beste Latenz würden wir euch deshalb empfehlen, diesen Modus auszuwählen. Der Fenstermodus lohnt sich nur dann, wenn ihr mehrere Monitore habt und zwischen diesen schnell wechseln wollt.

Bildwiederholfrequenz: Das ist mit Abstand das wichtigste Setting, wenn ihr einen guten FPS-Wert anpeilt. Stellt die Bildwiederholfrequenz deshalb unbedingt auf die höchste Stufe angepasst auf euren Monitor. Wie bei jedem anderen Spiel hängt die Bildwiederholrate, die ihr haben werdet, letztlich aber auch von eurem Ausgabegerät ab. Deshalb geht sicher, dass dieser Wert nicht niedriger als die Hertz-Anzahl eures Monitors ist.

Dynamische Auflösung: Mit diesem Setting könnt ihr eine gewünschte Bildwiederholfrequenz festlegen, auf die das Game – je nachdem, ob ihr unter oder über diesem Wert liegt – automatisch die Auflösung anpassen wird. Dies kann im Fall der Fälle durchaus hilfreich sein, aber auch dazu führen, dass euer Bild unsauber aussieht, was eure Sicht und das Gameplay beeinträchtigt.

V-Sync (Spiel): Mit V-Sync begrenzt ihr die Bildrate passend zu der Hertz-Anzahl eures Monitors, wodurch Tearing verhindert wird. Beim Tearing wird das Bild auf horizontaler Länger “zerrissen”. Eurer Latenz tut ihr damit aber keinen Gefallen. Stellt Vertical Sync also besser aus.

Eigene Begrenzung der Bildwiederholrate: Hier könnt ihr eine eigene maximale FPS-Anzahl festlegen. Geht dementsprechend sicher, dass der Wert im Gameplay-Regler auf das Maximum gestellt ist. Für das Menü könnt ihr den Wert dann wiederum auf z.B. 100 FPS begrenzen, um eure Hardware ein wenig zu schonen.

Helligkeit: Stellt diesen Wert unbedingt ein bisschen höher. Wir empfehlen einen Wert von 55. Die höhere Helligkeit sorgt für eine bessere Sicht, ist aber auch stark abhängig von eurem Monitor.

In diesem Artikel findet ihr eine Übersicht für alle Maps im Multiplayer Modus:

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Qualität-Einstellungen

Qualitäts-Voreinstellungen: Hier wird die Grafik des Spiels automatisch auf die von euch gewählte Qualitätsstufe gestellt. Das ist natürlich komfortabel und nimmt euch eine Menge Arbeit ab, aber mit individuellem Nachjustieren könntet ihr womöglich für noch mehr FPS und eine bessere Latenz sorgen. Grundsätzlich würden wir hier aber empfehlen, die Voreinstellung auf “Ausgewogen” zu setzen. Damit solltet ihr einen guten Kompromiss zwischen Performance und Bildqualität haben.

Renderauflösung: Solange ihr keine Performance-Probleme mit dem Game habt, solltet ihr die Finger von dieser Einstellung lassen. Außerdem gibt es bessere Wege, um eure FPS zu erhöhen.

Upscaling / Nachschärfung: Unter diesem Setting könnt ihr AMDs FSR oder Nvidias DLSS aktiveren. Die Technologie dahinter lässt die GPU das Bild in niedrigerer Auflösung berechnen, um es im Anschluss dann wieder hoch zu skalieren. Dies erfolgt mit einem künstlichen Intelligenz-Algorithmus und kann euch im besten Fall einen ordentlichen Leistungsschub bei nahezu gleicher Bildqualität geben.

Antialiasing und Antialiasing-Qualität: Hier solltet ihr das “reguläre” SMAA aktiveren. Damit bekommt ihr ein schärferes und klareres Bild, als bei dem filmischen SMAA. Für bessere Performance empfehlen wir zudem, die Qualität des Antialiasing auf zu niedrig zu setzen.

Texturauflösung: Natürlich tut es weh, ein so schönes Spiel bewusst etwas weniger ansehnlich zu machen. Geht es euch aber ausschließlich darum, die beste Performance aus Modern Warfare 2 herauszuholen, empfehlen wir euch hier, die Auflösung auf niedrig zu stellen.

Anisotroper Texturfilter: Hier solltet ihr die Einstellung unbedingt auf hoch lassen. Das Setting ist vor allem hinsichtlich der Sichtweite sehr nützlich und kostet heutzutage auch so gut wie keine Leistung mehr.

Detailstufe Entfernt und Detailstufe Nah: Auch hier gilt: wenn es euch für den Multiplaymodus rein um die besten FPS geht, solltet ihr die beiden Detailstufen jeweils auf niedrig stellen.

Partikelqualität: Reduziert ihr diesen Wert, könnt ihr die FPS womöglich etwas weiter erhöhen, da nicht so viele Partikel von der Grafikkarte gerendert werden müssen. Dies ist vor allem in actiongeladenen Momenten nützlich.

Partikel-Qualitätsstufe: Diese Einstellung solltet ihr auf niedrig setzen, aber euch auch keine allzu großen Auswirkungen auf Performance oder Optik erwarten.

Shader-Qualität: Niedrig. Der Zuwachs an Performance ist zwar überschaubar, aber so ist auch der Verlust an Bildqualität.

Tesselation: Stellt dieses Setting unbedingt aus! In der Kampagne sind die zusätzlichen Details und die höhere Tiefe sicherlich ganz nett, für den Multiplayer-Modus kostet euch das aber viel zu viel Leistung.

Geländespeicher: Ein Reduzieren dieses Settings gibt euch keine zusätzlichen FPS, aber macht das Spiel definitiv weniger ansehnlich. Deswegen lasst die Einstellung auf “Max”.

Textur-Streaming auf Abruf: Stellt diese Einstellung aus. Das Spiel streamt andernfalls nämlich hochauflösende Texturen aus dem Internet. Dadurch spart ihr euch zwar Platz auf der Festplatte; geht dafür aber ganz schön auf die Internetleitung und zum Teil auch auf die Leistung.

Volumetrische Qualität: Niedrig. Dieses Setting gibt euch einen ordentlichen FPS-Boost

Qualität verzögerte Physik: Auch hier könnt ihr nochmal ein paar FPS mehr herauskitzeln, wenn ihr die Einstellung ausschaltet. Das Setting regelt die Qualität der Wasserphysik, aber da viele Level dieses gar nicht besitzen, kann man getrost darauf verzichten.

Shadow-Map-Auflösung: Die Bildqualität wird zwar darunter leiden, aber setzt dieses Setting unbedingt auf niedrig oder sehr niedrig, um einen soliden Performance-Boost zu bekommen.

Umgebungsverdeckung: In der Kampagne sind die schöneren Schatten nett anzusehen, für einen gewaltigen Boost eurer FPS solltet ihr die Option im Multiplayer-Modus aber unbedingt deaktivieren.

Was an zusätzlichen Inhalten und für den noch kommenden Battle Pass von CoD: MW2 geplant ist, könnt ihr hier nachlesen:

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Ansicht-Einstellungen

Sichtfeld (FOV): Wie viel ihr von der Umgebung im Blickfeld haben wollt, ist eine persönliche Vorliebe. Ein größeres Sichtfeld kann euch zwar ein paar FPS kosten, da mehr zusätzliche Szenerie berechnet werden muss, euer Gameplay im Multiplayer Modus aber auch deutlich verbessern. Deswegen legen wir euch nahe, den Wert auf das Maximum von 120 zu setzen.

Zielvorrichtungs-Sichtfeld, Waffen-Sichtfeld, Fahrzeug-Sichtfeld: Diese Settings könnt ihr komplett nach euren persönlichen Präferenzen einstellen.

Kamera: Bei beiden Settings empfehlen wir, auf die 50 % zu gehen, um das Bildwackeln etwas zu reduzieren.

Wie sehen eure Erfahrungen bei den Settings für mehr FPS in CoD MW2 aus? Habt ihr vielleicht einen Kniff, den wir in unserem Guide hinzufügen können? Lasst einen Kommentar zum Thema da.

PS5 kaufen: Ihr könnt jetzt direkt von Sony bestellen

Ihr wollt unbedingt eine PS5 kaufen? Morgen Vormittag, am 02.11.2022, habt ihr genau dazu bei PlayStation Direct die Gelegenheit. MeinMMO stellt euch alle dafür wichtigen Informationen vor.

Heute Nachmittag wurden wieder Einladungen per E-Mail an PSN-Nutzer verschickt, um Morgen Vormittag, am 02.11., eine PS5 bei Sonys eigenem Store PlayStation Direct bestellen zu können. In der Vergangenheit folgte hierauf oftmals auch ein öffentlicher Verkauf, mit hoher Wahrscheinlichkeit auch diesmal.

Update am 2. November, 12:05 Uhr: Jetzt geht es los! Die Warteschlange zum öffentlichen Verkauf bei PS Direct hat begonnen. Zur Auswahl stehen die PS5 Disc Edition sowie Bundles mit der Disc Edition und wahlweise den Spielen Call of Duty oder Horizon.

Wie kann ich die PS5 bei PlayStation Direct bestellen? Wenn ihr zu den Glücklichen gehört, die eine Einladung von Sony erhalten haben, dann findet ihr darin einen Link, der direkt zur Produktseite der PS5-Bundles führt. Schaut also am besten in euren Posteingang und auch in den Spamordner. Um die Bestellung abzuschließen, war bislang immer eine Kreditkarte oder PayPal nötig.

Wann startet der Verkauf bei PlayStation Direct? Ab 10:30 Uhr am 02.11. könnt ihr auf den Link in eurer Einladung klicken und die PS5-Konsole bestellen. Es kann nur ein Gerät pro Account bestellt werden.

Wie kann ich auch ohne eine Einladung bei PlayStation Direct bestellen? Es ist sehr wahrscheinlich, dass im Anschluss auch noch ein öffentlicher Verkauf stattfindet. Dies war in der Vergangenheit oftmals der Fall. Das bedeutet, dass auch alle, die keine Einladung per E-Mail erhalten haben, eine Chance bekommen eine PS5 über PlayStation Direct zu kaufen. Wenn das der Fall ist, dann startet eine im Vorfeld eine Warteschlange. Beginn der Warteschlange ist in der Regel um 12:00 Uhr

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Hey Sony, wir müssen über PlayStation Stars reden
von Maximilian

Keine PS5 bekommen? Falls ihr keine PS5 bekommen habt, dann schaut am besten in unserem Ticker vorbei. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden und erklären euch, wie ihr am besten an eine PS5 kommt und zeigen euch Drops rund um die begehrte Konsole.

PS5 kaufen – Passt ab sofort auf diese Händler auf

LoL bannte unschuldige Spieler permanent und löste Panik aus – Jetzt rudert Riot zurück

Im Vorfeld der 13. Saison von League of Legends testen die Entwickler neue Items im Spiel. Auf dem Test-Server ist aber nun ein Bug aufgetreten, der unschuldige Spieler gebannt hatte. Die Spieler wussten nicht, was sie falsch gemacht haben, konnten aber nicht mehr auf das Spiel zugreifen. Riot Games konnte das Problem aber zeitnah erkennen und korrigieren.

Was ist das Problem gewesen?

  • Riot Games hat im Laufe der Worlds schon Bugs gehabt, die spielentscheidend sein könnten.
  • Das neue Update auf dem Test-Server führte dazu, dass unschuldige Spieler gebannt worden sind.
  • Es gibt im Verlauf der Vorsaison 13 viele neue Items und Gegenstände, die zu den weiteren Anpassungen im Jungle und der Toplane hinzukommen. 
  • Die Spieler glaubten, dass es sich um einen Bug mit dem Item “Heartsteel” handle.
  • Viele Spieler wurden gebannt, ohne einen richtigen Grund zu kennen:
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Viele Spieler wurden ohne Grund permanent gebannt.

Hier haben wir ein Video für euch, wie groß League of Legends geworden ist:

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Ein bombastisches Video zu League of Legends hat mittlerweile 138 Millionen Aufrufe – Zeigt, wie riesig LoL ist

Spieler werden wieder entbannt – Problem lag offenbar bei Riot

Riot hat einen Fix für das Problem: Nachdem bei Riot Games viele Spieler für die Nutzung eines „Third Party Tools“ oder eines „Cheating-Progamms“ gebannt worden sind, rudern sie nun zurück. Die Theorie auf Reddit, dass es an dem Item “Heartsteel” liege (via Reddit), können sie abweisen.

Sie haben den Fehler behoben und die gebannten Accounts wieder freigeschaltet. Riot Games wird sich inzwischen den Accounts widmen, die durch diesen Fehler gebannt worden sind und es rückgängig machen.

Bei dem Bug handelt es sich wohl um ein Problem mit einem Zauber. Das Problem entstammt einem Fehler aus dem Code, bei dem das Anti-Cheat Programm von Riot eingegriffen hat. Dadurch wurden viele Spieler wohl zu Unrecht gebannt.

Neues Tank-Item bringt unendlich viele Lebenspunkte, tut doll weh

Was ist das für ein Item?

  • Heartsteel ist ein neues mythisches Item für 3.200 Gold, das Lebenspunkte und Lebenspunkt-Regeneration gewährt, außerdem etwas Abklingzeitverringerung. Vorher hieß das Item „Goliath’s Ascendancy“.
  • Es hat eine besondere Passive-Fähigkeit: Man kann damit einen Schlag ausführen, der umso stärker ist, je mehr maximales Leben man selbst hat.
  • Zusätzlich bekommt euer Champion permanent Lebenspunkte dazu. Man wird also immer mächtiger und zäher. „Infinite Scaling“ nennen das die Experten.
  • Eine gute Sache hat es jedoch. Das Item wurde in einen besonderen Fokus gestellt und Riot Games arbeitet nun daran, das “Scaling” anzupassen, bevor es auf die Live-Server kommt.
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LoL-Spieler überbieten sich auf Twitter mit “Infinite Scaling” auf dem neuen Item

Was passiert jetzt deswegen? Alles in allem ist man ganz froh, dass das Problem nicht auf dem Live-Server auftritt und dort massig Spieler bannt. So haben die Entwickler von Riot Games noch genug Zeit, diesen Fehler und weitere Bugs aus dem Spiel zu nehmen und für Änderungen der Vorsaison auf den Live-Servern vorzubereiten.

Im Video von “RossBoomsocks” (via YouTube) spricht der Content-Creator darüber, dass das Anti-Cheat Programm die Spieler wieder automatisch entbannen will, es aber auch sein kann, dass einige Spieler individuell freigeschaltet werden müssen.

Wenn ihr weitere Bugs und Probleme auf dem Test-Server gefunden habt, dann schreibt es uns in die Kommentare.

Wenn ihr noch spannende Informationen zu den Worlds haben wollt, schaut euch diesen Artikel an: LoL: Ein Außenseiter schlägt den Favoriten auf den Worlds-Titel – DRX ruiniert die letzten 8 perfekten Wetten

„König der Grafikkarten“ verkauft AMD und Nvidia wie Gemüse auf der Straße – Kiloweise Grafik-Power

Grafikkarten kosteten lange Zeit ein Vermögen und waren kaum bezahlbar. Doch mit dem Release von RTX 4000 werden alte Karten von AMD und Nvidia günstiger. Der selbsternannte „König der Grafikkarten“ verkauft diese jetzt wie Gemüse an der Straße.

Einige Zeit konnte man auch mit alten Grafikkarten richtig Geld verdienen, denn die waren durch die Rohstoffengpässe und den Mining-Boom wieder richtig viel wert. Doch mittlerweile hat sich die Situation gedreht:

  • Der Bitcoin hat seinen Wert fast halbiert und liegt mittlerweile bei rund 20.000 Euro
  • Mit dem Release der RTX 4090 und dem baldigen Start der RTX 4080 werden alte Grafikkarten deutlich günstiger, da die Händler Platz im Lager schaffen wollen.
  • Das Angebot von GPUs ist deutlich besser als vor ein paar Jahren, wo sich Miner und Gamer gegenseitig die Modelle aus den Händen rissen und gierige Händler ebenfalls noch ein Wörtchen mitreden wollten

Ein bekannter Vietnamese, der sich selbst „König der Grafikkarten“ nennt, hat jetzt Bilder gepostet, wie er Grafikkarten verkauft. Wer dem Verkäufer begegnet, der kann momentan GPUs wie Obst oder Gemüse kaufen.

AMD hat übrigens seine neusten Grafikkarten, die RX 7900 XTX und die RX 7900 XT vorgestellt. Alle Informationen findet ihr direkt auf MeinMMO:

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AMD stellt RX 7900 XTX und RX 7900 XT vor – Mit ein paar fiesen Seitenhieben gegen Nvidia
von Benedikt Schlotmann

„König der Grafikkarten“ verkauft kiloweise Hardware wie ein Marktverkäufer

Lê Thành aus Vietnam, der selbsternannte „König der Grafikkarten“ hat auf Facebook seinen Spaß. Auf Fotos und Videos, die auf der Social-Media-Seite geteilt wurden, sieht es so aus, als ob der Laden begonnen hat, Straßenhändler-Taktiken anzuwenden, um Passanten zu schnappen und ihnen GPUs kiloweise zu verkaufen.

Unser Titelbild und das folgende Bild stammen vom offiziellen Post von Lê Thành auf Facebook.

König Grafikkarten verkauft an der Straße

Was sieht man auf den Bildern? Lê Thành hat einen Stand aufgebaut (via tomshardware.com). Doch anstelle von Obst und Gemüse verkauft er hunderte Grafikkarten. Die Modelle sind vor ihm aufeinandergestapelt, liegen in Kisten neben ihm und auch im Hintergrund kann man einige GPUs entdecken. Neben dem „König“ steht eine altmodische grüne Lebensmittelwaage.

Einem Rollerfahrer verkauft er eine Grafikkarte mitsamt einer Plastiktüte, in der man normalerweise Obst kaufen würde.

Woher der König die Grafikkarten hat, ist nicht bekannt

Wo kommen die dutzenden Grafikkarten her? Lê Thành erklärt in seinem Post nicht, woher die ganzen Grafikkarten stammen und um welche Modelle es sich handeln könnte. Vor allem an den grünen Verkaufsschachteln, die im Hintergrund zu sehen sind, kann man Nvidia-Grafikkarten identizifieren.

Bereits nach dem Kryptowährungs-Crash hatten tausende Miner in leichter Panik Grafikkarten billig verkauft, um die Verluste zumindest zu begrenzen. Auf den ersten Blick wirkt das Angebot auf den Bildern so, als habe die Person etliche Mining-Rigs zerlegt und verkauft nun die alten Modelle weiter.

Die ganze Situation mutet etwas seltsam an und wir würden euch davon abraten, solche Grafikkarten zu kaufen, die am Straßenrand verramscht werden. Grundsätzlich gibt es einiges zu beachten, wenn man alte Grafikkarten kaufen möchte.

Gebrauchte Grafikkarten kaufen: Falls ihr euch überlegt, so eine gebrauchte Grafikkarte zu kaufen, dann schaut doch einmal hier vorbei. In einem ausführlichen Artikel erklären wir euch hier auf MeinMMO, ob sich der Kauf einer alten Mining-Grafikkarte für euch lohnen könnte und wann nicht:

Miner verkaufen jetzt massenweise GPUs richtig günstig – Soll man jetzt Grafikkarten von AMD und Nvidia kaufen?

Blizzard verschenkt ein WoW-Mount, das vorher 3.000 $ kostete – So reagieren (reiche) Fans

Zum Start von World of Warcraft: Dragonflight hat Blizzard ein paar Aktionen auf Twitch laufen. Über „Drops“ könnt ihr euch Inhalte im Spiel kostenlos sichern. Das Highlight ist vermutlich der Teufelsdrache als Reittier. Den gab es vorher nur über das WoW-Kartenspiel. Die Reaktionen sind gemischt.

Was ist das für ein Mount und was macht es besonders? Der Teufelsdrache (engl. „Feldrake“) ist ein klassischer Drache, der stark an Schwarzdrachen erinnert, aber das typische, grüne Leuchten der Teufelsverderbnis („Fel“) an Flügelspitzen und Krallen aufweist.

Das Reittier ist eigentlich schon seit vielen Jahren im Spiel. Allerdings war es bisher nur über das WoW-Sammelkartenspiel zu erhalten. Dort konnte es mit Glück in Boostern stecken und wurde an Sammler über Plattformen wie eBay und Co. verkauft.

Die Preise für solche Reittiere können horrend hoch sein. Allein den Spektraltiger hat jemand für 4.300 Euro gekauft. Für den Teufelsdrachen gibt es im deutschen Bereich gerade nur ein Angebot für 1.999 Euro.

Auf US-Seiten wurde das Reittier für bis zu 3.000 bis 3.500 US-Dollar gehandelt (via Gamespot). Die Preise ergeben sich unter anderem daher, dass die Karten seit 2013 nicht mehr gedruckt werden. Entsprechend selten war das Mount bisher. War, denn es wird bald einfach verschenkt.

Wie kann ich den Drachen bekommen? Blizzard verschenkt im November zum Release von Dragonflight verschieden Twitch-Drops, für die ihr einfach nur bestimmte Streams schauen müsst. Seht ihr den Streamern lange genug zu, erhaltet ihr Loot.

Den Teufelsdrachen gibt es für 4 Stunden Zuschauen zwischen dem 28. November und 1. Dezember, also genau zum Release von Dragonflight).

Während sich viele Fans darüber freuen, für ein so seltenes Reittier nicht mehr Unmengen an Geld ausgeben zu müssen, sind bisherige Besitzer ziemlich sauer darüber.

Im Moment macht Blizzard mit einer neuen Kurzfilmreihe Lust auf Dragonflight. Hier ist Teil 2:

Video starten
WoW: Neues Cinematic zeigt, wie Todesschwinge zum finsteren Verräter wurde

„Die Gefahr bestand doch schon immer“

Das sagen die Fans: Es gibt einige wenige Spieler, die sich darüber aufregen, dass ihr seltenes Reittier nun entwertet wird. Die meisten können aber gar nicht nachvollziehen, warum man überhaupt so viel Geld für ein Reittier ausgeben sollte.

In einem Thread auf reddit diskutieren die Spieler über das Thema. Dort heißt es etwa, dass viele Besitzer das Mount nur hätten, um sich bewundern zu lassen – während das sonst niemanden wirklich interessiert habe.

Zudem hätten die Wenigsten überhaupt einen solchen Preis bezahlt. Als das Sammelkartenspiel noch aktuell war, hätte man denn Drachen für 150 US-Dollar oder weniger bekommen können. Dass nun jeder das Mount haben könne, sei eben Pech. MeinMMO-Leser Scaver meint dazu: „Die Gefahr bestand doch schon immer. Der Vorteil ist nur, dass sie das Mount viel früher hatten. Aber eine Exklusivitätsgarantie gab es nie.“

Ein Besitzer des Drachen erzählt jedoch die Anekdote, dass er seine Loot-Karte damals von einem Bräutigam aus seiner Gilde bekommen habe, für den er Trauzeuge war. Für ihn sei der Drache mehr wert als alles andere, selbst wenn jeder das Mount nur beim Einloggen geschenkt bekomme.

Ärgerlich dürfte es nur vor allem für einen reddit-Nutzer, der sagt, er habe die Karte schon seit Ewigkeiten und hätte sie nun zu Dragonflight für einen stolzen Preis verkaufen wollen. Das dürfte nun vermutlich nicht mehr klappen.

Zusätzlich zu dem Teufelsdrachen gibt gibt Blizzard noch einige Goodies für Spieler, die sich gleich für ein 12-monatiges WoW-Abo entscheiden. Wer nicht auf Drachen steht, kann sich hier einen durchtrainierten Murloc sichern:

WoW will euch für 12 Monate zum Abo verpflichten, verführt euch mit einem riesigen Murloc-Mount