Wir haben euch über eure Content-Vorlieben in MMOs und MMORPGs gefragt. Hier ist, was ihr uns zu PvP und PvE erzählt habt.
In fast jedem großen MMORPG sind heutzutage sowohl PvE- als auch PvP-Inhalte aufzufinden. Die beiden Modi bieten den Fans sehr unterschiedliche Arten von Content an und sprechen daher oft auch unterschiedliche Zielgruppen an.
Wir wollten von euch in einer Umfrage wissen, ob ihr eher PvP- oder PvE-Fans seid und ihr habt uns zahlreich geantwortet.
So habt ihr abgestimmt: An der Umfrage haben insgesamt 3.215 Leserinnen und Leser teilgenommen. Jeder konnte dabei nur eine Stimme vergeben und die Wahl konnte nicht rückgängig gemacht werden.
Hier ist die Stimmenverteilung:
Überwiegend PvE und manchmal PvP – 44,23 % (1.422 Stimmen)
Nur PvE – 38,53 % (1.239 Stimmen)
Überwiegend PvP und manchmal PvE – 7,52 % (242 Stimmen)
Beides gleich häufig – 6,34 % (204 Stimmen)
Nur PvP – 3,36 % (108 Stimmen)
Die Umfrage ergibt, dass über 80 % von euch entweder gar kein PvP spielen oder bei dem Modus nur manchmal vorbeischauen. Die ausgeglichene Fraktion der Leserinnen und Leser, die beide Modi gleich viel spielen, liegt bei etwas über 6 % aller Befragten.
Bei den Fans des reinen PvP sieht es aber mit insgesamt 10,88 % eher dünn aus. Nur 3,36 % der Befragten spielen ausschließlich PvP und 7,52 % spielen überwiegend PvP, wobei sie manchmal auch PvE in den Mix reinwerfen.
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Neuer Teaser zu Throne and Liberty zeigt, wie umfangreich das MMORPG wird – Verrät bald neue Details
Ist PvP in vielen MMORPGs einfach nicht gut?
Das habt ihr uns erzählt: In den Kommentaren unter der Umfrage habt ihr uns erzählt, warum ihr eher den einen oder den anderen Modus bevorzugt.
Manche dieser Gründe waren sehr simpel. PvE-Fans teilten mit, dass ihnen PvP schlicht nicht liegt und nicht wirklich ihr Bier ist. PvP ist ihnen zu hektisch und stressig, so dieser Teil der Befragten. Beim Zocken wollen sich die PvE-Fans lieber entspannen.
Ich bin reiner PVE Spieler und hab echt 0 Bock mich, wie in destiny 2 in PVP reingezwungen zu werden. Es ist einfach nicht meine Welt.
MeinMMO-Leser Manu
Am liebsten in MMORPGs fast nur PvE Spiele, sehr selten mal PvP. Ist mir zu hektisch und zum Beispiel in WoW bin ich nicht so gut im PvP.
MeinMMO-Leser Victor Frankenstein
Beim PvP gab es allerdings mehr Probleme als einfach nur Abneigung. Einerseits hattet ihr in den Kommentaren viel Positives über PvP zu sagen.
Es ist dynamischer, spannender Kontent, der gut für Nervenkitzel ist
Es ist eine Art von Content, die “sich selbst generiert” und weniger von Content-Nachschüben der Devs abhängig ist
Die großen Open-World-Konflikte zwischen Fraktionen sind eine Besonderheit
PvP wird für die Wirtschaft eines MMOs als wichtig gesehen
Allerdings ist die tatsächliche Umsetzung des PvPs in vielen MMOs doch eher dürftig. So wird PvP laut euren Kommentaren oft stiefmütterlich behandelt und der Modus leidet unter Bots, Betrügern und Griefern.
534. unfaires PvP (Lowlevel Ganking, Gankergruppen, die Ressourcensammler killen, und so weiter) […]
MeinMMO-Leser T.M.P
[…] Für mich persönlich gehört PvE so wie PvP zu einem wirklich guten MMORPG dazu, jedoch landet PvP sehr schnell auf dem Abstellgleis oder wird nur für billigen Content genutzt, um Inhalte zu schaffen, wo keine sind. Unausgearbeitet implementiert, um davon abzulenken, dass es wenig Inhalte gibt und somit von vielen nach der ersten Berührung verhasst wird, weil sie nichts anderes als Gank kennenlernen. […]
MeinMMO-Leser Steed
Auch wurde kommentiert, dass es eben das schlecht umgesetzte PvP, das für die generelle Abneigung gegenüber dem Modus verantwortlich ist. Die neuen Spieler werden durch ihre schlechte Erfahrung in Form von Ganking direkt abgeschreckt und wollen mit PvP danach nichts mehr zu tun haben.
Ihr hättet Lust auf ein faires und ausgeglichenes PvP, in dem Skill über den Sieg entscheidet. Doch das ist gerade in MMOs und MMORPGs mit verschiedenen Skillungen, Gear-Builds und Level-Progressions keine einfache Aufgabe.
Aber hättet ihr selbst Vorschläge, wie man das Problem fixen könnte? Kennt ihr richtig gute Beispiele von PvP in MMORPGs? Erzählt uns darüber in den Kommentaren.
World of Warcraft will Fans länger an sich binden. Der aktuelle „Trick“: Ein Erfolg und eine Belohnung, für die ihr ein ganzes Jahr spielen müsst.
Für manche Belohnungen in World of Warcraft muss man ein wenig länger spielen. Nicht alles lässt sich in wenigen Stunden erspielen und so kann es schonmal mehrere Wochen dauern, bis es einen begehrten Gegenstand endlich gibt.
Doch mit dem kommenden Patch 10.0.5 wird diese Wartezeit auf ein Maximum angehoben. Denn für eines der schönsten Sets müsst ihr – so der aktuelle Stand der Dinge – mindestens 1 Jahr aktiv World of Warcraft spielen.
Was wurde entdeckt? Die Kollegen von wowhead haben in den Spieldateien von Patch 10.0.5 einen neuen Erfolg entdeckt (via wowhead.com). Das Achievement mit dem Namen „Trading Post Enthuisast“ („Enthusiast des Handelspostens“), möchte von euch, dass ihr die monatliche spezielle Belohnung des Handelspostens insgesamt 12 Mal einheimst.
Die „monatliche, spezielle Belohnung“ erhaltet ihr dann, wenn ihr innerhalb eines Monats so viele Aufgaben für den Handelsposten abschließt, dass ihr das Maximum von 500 Händlerdevisen erspielt habt. Für halbwegs aktive Spieler sollte das eine Kleinigkeit sein, denn viele der Aufgaben lassen sich quasi „nebenbei“ erledigen.
Der Abschluss dieser Missionen dürfte ohnehin im Interesse fast aller Spielerinnen und Spieler sein, da ihr so Monat für Monat Händlerdevisen erhaltet, die ihr wiederum in Transmog, Reittiere und andere kosmetische Belohnungen stecken könnt. Genauer erklären wir das System in unserem Beitrag zum Handelsposten.
Aktuell scheint es so, als würde es das “Wächterinnen”-Set geben, wenn ihr 12 Monate lang Aufgaben erfüllt.
Wichtig zu wissen ist, dass ihr das Ganze nicht an 12 aufeinanderfolgenden Monaten machen müsst. Wenn ihr zwischendurch eine WoW-Pause einlegt, bleibt euer Fortschritt bestehen und ihr setzt dort wieder an, wo ihr zuletzt aufgehört habt.
Was ist das für ein Set? Das „Ensemble: Burden of Unrelenting Justice“ hat als Symbol den Helm einer Wächterin. Das sind Nachtelfen, die sich dem Schutz des Volkes und der Bewachung von Gefangenen verschrieben haben – wie etwa die bekannte Nachtelfe Maiev, die Jahrtausende lang auf Illidan aufgepasst hat.
Obwohl das Set schon vor Monaten in den Spieldaten gefunden wurde, gab es bisher keine Quelle dafür, wo und wie man das Set bekommen könnte. Die Vermutung lag nahe, dass es im Handelsposten erhältlich sein würde, doch eine Bestätigung dafür gab es bisher nicht.
Beachtet dabei allerdings, dass es sich bei diesen Angaben bisher um eine unbestätigte, aber gut begründete Vermutung handelt. Das Icon und der Name des Sets passen zu dem bisherigen Data-Mining, es wäre aber in der Theorie auch möglich, dass es sich dabei um eine andere Belohnung handelt.
In jedem Fall erfordert die Belohnung von euch richtig starken Langzeit-Einsatz. Das dürfte aber wohl kein Problem werden, wenn ihr vor kurzem das Angebot mit dem Jahres-Abo zu WoW angenommen habt …
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Wenn man 100 Stunden in einem einzigen Spiel unterwegs ist, fühlt sich das manchmal schon wie eine Ewigkeit ein an. Ein Spieler auf Steam zieht 100 Stunden Spielzeit in mit seinen Werten allerdings in die Lächerlichkeit.
Denkt euch mal kurz zurück ins Jahr 2010, in den September, um genau zu sein. Was hat sich seitdem alles verändert? Sieht euer Leben noch aus wie damals oder ist es wie bei mir, dass diese beiden Lebensabschnitte sich komplett unterscheiden?
Nun stellt euch vor, ihr hättet rund 20 % der Zeit seit damals in nur einem Game auf Steam verbracht, zusätzlich eure Ausbildung beendet, seid arbeiten gegangen und habt geschlafen. Von jeder Stunde eures Lebens seit 2010 hättet ihr ungefähr 10 – 15 Minuten nur in dieses eine Spiel gesteckt.
Das hat offenbar ein Spieler auf Steam mit Sid Meier’s: Civilization 5 durchgezogen.
Civilization: Reign of Power ist ein kommendes MMO in der Welt von Civilizations 5. Seht hier einen Trailer:
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Ein neues Civilization heißt Reign of Power und wird ein Mix aus MMO und Strategiespiel
Seit dem Release stehen bei „simon“ exakt 21.167,1 Stunden im Steam-Profil und das bei nur einem Spiel – Sid Meier’s: Civilization 5 (Stand: 22.01.23 / via steam.com). Und er ist noch nicht durch damit. In den vergangenen 2 Wochen kamen weitere 9,8 Stunden hinzu.
Aufmerksamkeit erlangte der Spieler mit dieser überragenden Spielzeit aufgrund einer Rezension, die simon am 31.12.22 verfasste – nach über 880 Tagen Spielzeit. Diese Bewertungen werden auf den Shopseiten der jeweiligen Spiele zusammen mit der Spielzeit angezeigt. Hier heißt es:
Die ersten 20.000 Stunden war es ok …
Auch wenn die Bewertung kurz ausfällt und wohl nicht ernst gemeint ist – allein die unfassbare Spielzeit sorgte für viel Support durch die Community. Der Post strotzt nur so vor Abzeichen, die andere Spieler der kurzen Zeile hinterlassen haben.
Mit meinen lächerlichen 200 Stunden in Civilization 5 kann ich nicht mithalten. Destiny 1 war der bisher größte Zeitfresser in meinem Leben mit gut 4.000 Stunden. Die habe ich allerdings innerhalb von 2 Jahren und während meines Studiums durchgezogen – die Quote war damals ganz ähnlich zu der von simon.
Aber 12 Jahre hätte ich das nicht durchziehen können. Was für eine irre Leistung! Dazu noch in einem Spiel, das weder ein MMORPG ist noch einen Live-Service-Ansatz verfolgt.
Selbst wenn man 50 Jahre lang jeweils 400 Stunden spielt, erreicht man die Spielzeit von simon nur gerade so.
Wie siehts bei euch aus? Welches Spiel steht bei euch in Sachen Spielzeit ganz vorn, welches hätte ihr vielleicht gern so lang gespielt? Lasst einen Kommentar da.
Moderne KI-Systeme erleben aktuell einen Medien-Hype – erst waren es die Bild-KIs, die mit ihren Kunstwerken das Internet eroberten, jetzt sind es Chat-KIs, die riesige Mengen an Google-Daten zu sinnvollen Texten zusammenschreiben können – und manchem User aktuell viel Geld einbringen.
In einem französischen YouTube-Video des Kanals „Underscore_“ sprachen die Moderatoren einer Show mit einem sogenannten „ethischen Hacker“ über Anwendungs- und Verdienstmöglichkeiten von ChatGPT.
Ethische Hacker arbeiten ganz ähnlich wie normale Hacker, nutzen entdeckte Sicherheitslücken jedoch nicht für einen illegalen Zugriff aus, sondern geben ihre Entdeckungen an die Betreiber von Websites oder Datenbaken weiter. Die können daraufhin ihre Sicherheit erhöhen, die Lücken schließen.
Damit lässt sich sogar Geld verdienen. Große IT-Unternehmen wie Google, Facebook oder Microsoft bieten Prämien für solche Sicherheitslücken. Und genau hier lässt sich mit ChatGPT aktuell wohl noch gut Kohle verdienen.
Möchtet ihr vorher mehr grundlegende Infos zu ChatGPT, dann findet ihr hier den passenden Artikel:
Im Video wird von dem ethischen Hacker Youssef Samouda berichtet, der 42.000 Dollar von Facebook für eine eingereichte Sicherheitslücke bekam (rund 38.500 Euro).
Demnach hatte Samouda einen Link entwickelt, mit dem sich ein Facebook-Account hacken ließ, wenn ein User draufgeklickt hat. Die Sicherheitslücke entdeckte er mithilfe von ChatGPT. Im Video sprechen die Moderatoren mit Roni, ebenfalls ein ethischer Hacker. Er erklärt, wie so etwas funktioniert.
So kann ChatGPT auch Programmiersprachen verstehen. Das ist sehr hilfreich, wenn man mit einer fremden Programmiersprache arbeitet, denn ChatGPT kann die Bestandteile des Codes erklären.
Roni wollte sich den Code eines Datenbank-Systems auf SQL-Basis erklären lassen und war überrascht, was die Chat-KI ihm direkt mitlieferte. Er bekam nicht nur den Code erklärt, sondern auch, wie er von außen darauf zugreifen und die Datenbank durchsuchen konnte – eine dicke Sicherheitslücke.
ChatGPT lieferte dazu direkt einen kompletten Fehlerbericht.
Wie kann man mit ChatGPT Geld verdienen?
Wir haben bei der KI mal selbst angefragt, wie man Geld mit der Anwendung verdienen kann. Hier das Ergebnis:
Maik: Wie kann man mit ChatGPT Geld verdienen?
ChatGPT: Es gibt mehrere Möglichkeiten, mit ChatGPT Geld zu verdienen:
Indem man es als Chatbot-Service für Unternehmen anbietet, die automatisierte Kundenunterstützung benötigen.
Indem man es als Tool für die automatische Erstellung von Inhalten, z.B. für Blogs oder soziale Medien, verkauft.
Indem man es als Entwickler oder Data Scientist nutzt, um eigene Anwendungen oder Produkte zu erstellen und zu verkaufen.
Es ist wichtig zu beachten, dass ChatGPT ein proprietäres Modell von OpenAI ist und es ggf. Lizenzen und/oder Nutzungsbedingungen gibt, die beachtet werden müssen.
Maik: Welche der 3 genannten Möglichkeiten birgt das größte Umsatz-Potenzial?
ChatGPT: Das hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Branche, dem Unternehmen und dem Einsatzbereich. Allerdings kann man sagen, dass die erste Möglichkeit, ChatGPT als Chatbot-Service für Unternehmen anzubieten, das größte Umsatzpotenzial birgt, da viele Unternehmen nach Möglichkeiten suchen, automatisierte Kundenunterstützung bereitzustellen. Dies kann zu einer höheren Nachfrage nach Chatbot-Services führen und somit ein größeres Umsatzpotenzial bieten.
Die zweite Möglichkeit der automatischen Erstellung von Inhalten kann auch vielversprechend sein, insbesondere in Branchen wie Marketing, PR und Inhaltserstellung, die oft viel Zeit und Ressourcen in die Erstellung von Inhalten stecken.
Die dritte Möglichkeit, ChatGPT als Entwickler oder Data Scientist zu nutzen, um eigene Anwendungen oder Produkte zu erstellen und zu verkaufen, kann ebenfalls erfolgversprechend sein, insbesondere wenn man innovative Anwendungen und Produkte entwickeln kann, die auf dem Markt gefragt sind.
Maik: Danke!
ChatGPT: Kein Problem, ich freue mich, dass ich helfen konnte! Falls Sie noch weitere Fragen haben, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Das französische Video mit dem Interview von Roni könnt ihr euch hier ansehen. Eine KI kann dafür sorgen, dass ihr das Video auch ohne Französisch-Kenntnisse verstehen könnt – über die automatische Übersetzung des Untertitels:
KIs werden in Zukunft immer mehr Aufgaben übernehmen und ganz besonders Chat-KIs, die Suchmaschinen-Infos in sinnige Texte umwandeln, haben schon jetzt das Potenzial, viele Aufgaben des täglichen Lebens zu übernehmen.
Call of Duty: Warzone 2 kämpft aktuell mit einigen Fehlern. Ein ganz besonders kurioser Glitch sorgte nun für eine Reise über die Map.
Beute – Vorrücken – Ausharren. Mit diesen Stichwörtern möchte euch der Ladebildschirm von Call of Duty: Warzone 2 vor einem Match motivieren.
Manchmal steht man sich dabei selbst im Weg. Man verliert sich im Looten, lässt ein komplettes Magazin am Gegner vorbeisausen oder passt in genau der falschen Sekunde nicht richtig auf.
In Warzone 2 sind es 2 Monate nach Release jedoch auch oft noch Fehler und Glitches, die für Stress und manchmal auch für das Ende eines Matches sorgen. Ein neuer Glitch kann euch etwa von eurem Team trennen – denn er erzeugt eine Art Dimensions-Portal.
Seid ihr immer auf der Suche nach Tipps für Warzone 2, dann startet unser Video:
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3 Fehler in CoD Warzone 2, die ihr unbedingt vermeiden solltet
CoD Warzone 2: Fenster mutiert zum Portal
Was ist da passiert? Auf Reddit teilte der User „LilUziSeph“ einen Gameplay-Clip, wie er gemeinsam mit seinem Team durch Al Mazrah rast. Bei Sekunde 20 passiert dann etwas Merkwürdiges:
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Motiviert setzt der Spieler zum Dolphin-Dive an und wollte damit durch eine Fensterscheibe springen. Doch statt sich im Haus wiederzufinden, war der Spieler plötzlich ganz woanders auf der Map.
Was sagen Spieler dazu? Im Thread zu Thema haben sich mehrere hundert Kommentare gesammelt. Einige beziehen sich auf den Glitch. So schreibt User „420xMLGxNOSCOPEx“ zum Thema: „Es sieht aus wie ein Fenster, aber es funktioniert wie eines der Gemälde aus Super Mario 64“. Die Gemälde im Spiel stellen den Eingang zu einem Level dar.
Einen Großteil der Diskussions-Energie fließt aber nicht direkt ins Thema. Tatsächlich unterhalten sich viele User eher über das Spielverhalten des Threaderstellers. Die ständigen Waffen-Wechsel und Dolphin-Dives werden kritisiert oder verteidigt. Es gibt längere Diskussionen zum Thema.
Call of Duty hat mit CoD MW2 und Warzone 2 Ende letzten Jahres zwei erfolgreiche Releases durchgezogen. Doch es gibt aktuell viel Kritik, weil gewohnte Features fehlen und es noch viele Fehler im Spiel gibt.
Erst kürzlich wurde dafür die neue Season 2 verschoben. Für weiteren Ärger sorgt, dass vor genau einem Jahr dasselbe passiert ist, damals noch bei Warzone 2 und CoD: Vanguard.
Monster mit perfekten Werten in Pokémon GO sind immer ein Highlight. Wir wollen von euch wissen: Wie viele habt ihr eigentlich?
Wenn es klappt, ist es ein toller Moment: Man fängt ein Pokémon in der Wildnis, checkt die IV-Werte, hofft auf gute Zahlen – und tatsächlich: Die drei Balken für Angriffs-, Verteidigungs- und KP-Wert füllen sich komplett. Ein perfektes Pokémon!
Gerade bei den besten Angreifern in Pokémon GO freut man sich über solche Monster. Doch diese “Hundos” oder auch “Vier-Sterne-Pokémon” – die zwar auch nur mit einem Drei-Sterne-Stempel, aber zumindest andersfarbig dargestellt werden – sind extrem selten.
Besonders in der Wildnis findet man sie nur sehr vereinzelt, etwas besser sind die Chancen aus Quellen wie Eiern, dem Tausch mit anderen Trainern oder Raids. Eine Übersicht der Chancen findet ihr hier.
Doch insgesamt gilt: An ein 4-Sterne-Pokémon kommt man nicht so schnell. Deshalb wollen wir von euch wissen: Wie ist da eigentlich euer Stand?
Umfrage zu Pokémon mit 100 % IV – Wie sieht eure Sammlung aus?
Das wollen wir wissen: Zuletzt teilte ein Trainer seine Sammlung von 100 perfekten Pokémon und führte auf, wie er die gesammelt hat.
Nun wollen wir von euch wissen: Wie viele “Perfekte Pokémon” habt ihr eigentlich in eurer Sammlung?
Nutzt dazu die Filterfunktion in eurem Spiel und gebt in der Pokémon-Übersicht “4*” als Suchbegriff ein. Dann werden euch alle 4-Sterne-Pokémon angezeigt.
Nehmt dann an unserer Umfrage teil und hakt den Bereich ab, in dem ihr euch befindet:
Sagt es uns genau: In der Umfrage fragen wir einige Zahlenbereiche ab, aber wir wollen es außerdem genauer wissen. Wie lange spielt ihr schon, und wie viel Monster habt ihr genau in dieser Zeit gesammelt? Wo kommen eure Monster vor allem her? Und: Habt ihr möglicherweise deutlich mehr als 151 “Hundos” gesammelt? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Grundsätzlich ist die Chance auf solche “4-Sterne-Monster” allerdings gering, von “Shundos”, also schillernden Monstern mit perfekten Werten, ganz zu schweigen.
Falls ihr gerade auf der Jagd nach Monstern mit guten Werten seid: Derzeit läuft das “Mondneujahrs-Event” in Pokémon GO, das höhere Chancen auf Glückspokémon beim Tauschen bringt. Das könnte eine Gelegenheit sein, sich gute Werte zu sichern.
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Destiny 1 und 2 gehören beide zu einem Universum und könnten nicht unterschiedlicher sein. Einer der wohl größten Unterschiede ist die Grafik und die Atmosphäre. Überraschenderweise wird hier jedoch Destiny 2 von seinem 8-jährigen Vorgänger Destiny 1 deutlich übertroffenund nicht umgekehrt.
Wobei unterscheiden sich beide Titel? Destiny 1 und 2 spielen im selben Universum und führen somit auch dieselbe Story weiter, jedoch unterscheiden sie sich vor allem durch ihr:
Unterschiedliches Movement
Ihre Fähigkeiten und Supers, welche den Hütern zur Verfügung stehen
Zielorte, die mit Destiny 2 zugenommen haben
Eine bessere Möglichkeit Builds zu bauen, die Spieler in ihrem alltäglichen Hüter Dasein helfen
Im Grunde könnte man sagen, dass Destiny 2 nun besser dasteht als sein Vorgänger, vor allem da dieser technisch veraltet ist und somit überholt. Trotz dieser logischen Schlussfolgerungen hat Destiny 2 Schwierigkeiten, sein älteres Ich zu übertreffen. Ein Grund dafür ist die Grafik und die Umsetzung seiner Atmosphäre.
Unser MeinMMO-Autor Christos Tsogos hat sich für euch beide Titel angeschaut, sie miteinander verglichen und zeigt euch, weshalb Destiny 1 optisch besser dasteht.
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Destiny 2 Lightfall: Der neue Trailer “Neomuna”
Realistische Grafik, doch reicht das aus?
Wie sieht die Grafik in Destiny 2 aus? Wer das erste Mal Destiny 2 anwirft, wird feststellen, dass die Grafik sehr gut aussieht. Viele realistische Texturen und Farben, mit guten Lichteffekten und flüssiger Darstellung – selbst auf Konsolen.
Himmlische Ausblicke in der Träumenden Stadt
Im Grunde so, wie man es von einem AAA-Titel erwarten würde. Um jedoch einen Vergleich zu ziehen und zu zeigen, was sich seit Destiny 1 so verändert hat, hab ich mir den 8-jährigen Vorgänger erneut heruntergeladen.
Ich habe mich für euch zu den alten Schauplätzen des Kosmodroms, dem Mond sowie des Grabschiffs von Oryx gewagt. Diese haben es dank Bungie inzwischen auch zu Destiny 2 geschafft und dienen somit als passende Vergleichsobjekte, die ich euch nun gegenüberstellen werde.
Kommen wir zum ersten Schauplatz, dem Kosmodrom.
Das Kosmodrom – Ein Friedhof der toten Atmosphäre
Was ist das für ein Ort?Das Kosmodrom befindet sich in Alt-Russland und ist in seinem jetzigen Zustand nur noch ein Friedhof alter Kolonieschiffe, die es während des Zusammenbruchs nicht geschafft haben zu entkommen.
Welche Unterschiede gibt es? Damit ihr euch selbst ein Bild über die Unterschiede der beiden Titel machen könnt, haben wir uns einen Ort im Kosmodrom gesucht und diesen abfotografiert.
Destiny 1 Destiny 2Die Gegenüberstellung im Kosmodrom
Es ist klar zu erkennen, wer hier der Gewinner ist. Nicht nur zeigt die Destiny-1-Version des Kosmodroms schönere und vor allem einen ästhetischen Ausblick, sondern bietet auch Details, die Destiny 2 nicht hat.
Die Startrampen der Kolonieschiffe, sowie auch deren Überreste sind im Hintergrund klar zu erkennen, während Destiny 2 diese in einem unschönen Nebel versteckt und sogar komplett aus dem Spiel gestrichen hat. Auch der Himmel sowie die Belichtung wirkt in Destiny 1 authentischer als in Destiny 2. Das ist jedoch nicht der einzige Standort mit aussagekräftigen Unterschieden.
Der Mond – Ein düsterer Ort mit fehlenden Details
Was ist das für ein Ort? Der Mond ist in Destiny ein düsterer Ort voller Qualen. Die Schar, eine insektenähnliche Alien-Rasse, hat sich dort eingenistet und ihren Überfall auf die Erde geplant. Viele Hüter ließen ihr Leben im Kampf gegen Crota und nun ist dieser auch seit dem DLC “Festung der Schatten” in Destiny 2 vorhanden.
Welche Unterschiede gibt es? Erneut zwei Bilder, jeweils in derselben Location. In Destiny 1 ist der Mond heller zu sehen, zudem sind bei den Rissen der Mondkruste viele Details und auch Rauchschwaden durch den Staub zu erkennen. Viele Trümmer rieseln hinunter, während in Destiny 2 der Mond eher düster wirkt. In Destiny 2 erkennt man die Scharlach-Festung, welche im Verlauf der Geschichte dort gebaut wurde.
Destiny 1Destiny 2Dunkelheit und wenige Details
Wenige Details und ein Gefühl der Trostlosigkeit macht sich breit, wenn man das Bild des neuen Loot-Shooter-Ablegers anschaut. Auch hier fehlt die Atmosphäre, die in Destiny 1 noch groß ausgelebt wurde.
Destiny 1Destiny 2Der Höllenschlund ist nur noch eine grüne Sauna
Ich hatte mich auch zum Höllenschlund begeben, um zu schauen, wie sich die Animationen der legendären Crota-Grube verändert haben. Auch hier wirkt die Grafik in Destiny 2 realistisch und gut, jedoch weckt die Grube in Destiny 1 mein Interesse mehr hineinzuspringen und das nur durch die spannenden Animationen.
Das Grabschiff – Ein Raumschiff der Trostlosigkeit
Was ist das für ein Ort? Das Grabschiff ist das Fahrzeug von Oryx, dem Bruder von Savathun und Xivu Arath. Dieser hatte seinen großen Auftritt in Destiny 1 im DLC “König der Besessenen” jedoch wurde er von Hütern vernichtet und geistert als versteinertes Abbild nun um den Saturn. Trotz dessen hat auch dieser ikonische Raid und somit dieser Schauplatz es als Vermächtnis auch nach Destiny 2 geschafft.
Welche Unterschiede gibt es? Das Grabschiff kann man in Destiny 2 nur im Raid “Kingsfall” begutachten, aus diesem Grund habe ich nur die zur Verfügung stehenden Szenerien benutzt.
Destiny 1Destiny 2Der Eingang und die Statuen
Der Eingang zum Raid wirkt in Destiny 1 erneut atmosphärischer und mysteriöser, während in Destiny 2 diese eher in seinem Dunst bedrohlicher und gruseliger wirkt. Zudem fehlt die schwingende Lampe, die in Destiny 1 noch ihre Schatten warf.
Destiny 1Destiny 2Der Übergang mit den zwei Relikten
Destiny 1 bot hier eine dynamischere Szenerie und in Destiny 2 geht diese leider unter. Die Grafik ist definitiv im neuen Ableger besser, aber die penetranten dunklen Ecken wirken künstlich und nicht passend.
Fazit zum Grafikvergleich: Diese Vergleiche sollte dazu dienen beide Spiele gegenüberzustellen und aufzuzeigen, welche Unterschiede es gibt. Vor allem, weil viele Destiny-2-Spieler gar nicht wissen, wie Destiny 1 eigentlich aussah.
Sicher, Destiny 2 hat eine starke Grafik mit realistischen Komponenten. Orte wie die Träumende Stadt lassen Hüter immer noch mit sprachlosen Mündern zurück. Jedoch gibt es viele Locations, die den einstigen Zauber von Destiny 1 einfach nicht besitzen oder die Bungie nicht so übernommen hat.
Destiny 2 hat seine Stärken definitiv in der realistischen Grafik und weiß diese umzusetzen. Es sind allerdings die einstigen idyllischen Atmosphären von Destiny 1, welche die Herzen der ersten Hüter zum Pochen brachten und die können sich bis heute sehen lassen.
Für meinen Teil als langjähriger Hüter ändert das nichts daran, dass ich Destiny 2 trotzdem gut finde und mich an die Grafik gewöhnt habe. Ich hatte aber auch Spaß daran, diese Aufnahmen zu erstellen und in den einst so belebten Orten von Destiny 1 zu verweilen und die alte Atmosphäre zu genießen. Es gab mir ein gewisses Gefühl des Zuhause seins, das ich in Destiny 2 schon lange nicht mehr gespürt habe.
Wie findet ihr die Unterschiede zwischen Destiny 1 und 2? Sind sie sofort erkennbar oder nicht? Für welches Spiel würdet ihr euch heute entscheiden? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare!
Viele Jahre haben Veteranen über den Fehler gemeckert, für Neulinge war es ein festes „Feature“ – jetzt kommt endlich der Bugfix für Minecraft.
Dass ein Spiel so lange weiterentwickelt und immer wieder überarbeitet wird wie Minecraft, ist im Gaming eine Seltenheit. Schaut man sich die ganzen Änderungen der letzten Jahre an, hat sich in der Block-Welt vieles verändert und verbessert. Doch manche Bugs haben schier unendlich lange Bestand gehabt. Über 10 Jahre war ein Fehler im Spiel, der nun endlich behoben wird.
Vermutlich haben die meisten von euch den Bug nie als solchen gesehen, sondern einfach als „Feature“ akzeptiert. Jetzt ist das vorbei.
Was ist das für ein Fehler? Der Fehler existiert bereits seit Version 1.3, die vor über 10 Jahren veröffentlicht wurde – und ist seither im Spiel. Wenn euer Charakter in Minecraft Schaden erleidet, dann neigt sich euer Blickfeld etwas schräg zur linken Seite, als Indikator dafür, dass ihr gerade angegriffen werdet. Das ist besonders dann hilfreich, wenn man ohne Sound spielt oder aufgrund von körperlichen Einschränkungen nicht so gut hören kann. Doch egal von wo ihr angegriffen werdet, der Blick zuckt immer kurz zur linken Seite – und das war eigentlich nie gewollt.
Was wurde geändert? In der neusten Snapshot-Version – eine Vorab-Testversion eines kommenden Patches – wurde das Wackeln der Kamera nun angepasst. Künftig könnt ihr an der Bewegung des Kopfes bzw. der Kamera (wenn ihr aus der Ego-Perspektive spielt), klar erkennen, aus welcher Richtung ein Angriff erfolgte. Erleidet ihr etwa von der linken Seite Schaden, dann neigt sich die Sicht kurz auf die linke Seite. Bei einem Angriff von rechts neigt sich die Kamera zur rechten Seite und ein Angriff von vorne sorgt für ein leichtes „Nicken“.
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Was bringt das? Auch wenn der Fix für manche nur wie eine kleine Detail-Änderung aussehen mag, dürfte es gerade Spielern in Online-Matches oder auf Erkundungs-Touren deutlich helfen. Denn künftig lässt sich auf den ersten Blick erkennen, aus welcher Richtung ein Angriff durchgeführt wurde. Vorbei sind die Zeiten, in denen man panisch die Kamera herumreißt und nach dem Skelett-Bogenschützen oder PvP-Feind sucht.
Manch einer kann sich an den Fix nicht gewöhnen: Tatsächlich scheinen im entsprechenden Reddit-Beitrag nicht alle begeistert darüber zu sein, dass der Fehler nun behoben wird. Manche hatten sich so daran gewöhnt, dass es für sie einfach ein fester Teil von Minecraft geworden ist.
„Das sieht so seltsam aus! Ich habe damals mit Patch 1.4.7 angefangen, also habe ich das Feature nie gesehen und jetzt sieht es irgendwie „cursed“ für mich aus.“
„Ich bin wütend, wenn man das nicht an- und abschalten kann. Das ist cool, aber das fühlt sich für mich nicht nach Minecraft an.“
Der überwiegende Teil der Community sieht der Änderung allerdings positiv entgegen und ist eher amüsiert darüber, dass die Behebung dieses Fehlers so viele Jahre benötigt hat.
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MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus freut sich auf Diablo IV wie ein Kind auf Weihnachten. Mit jedem Moment der Freude wächst aber auch die Sorge, denn an dem ARPG hängt vielleicht die Zukunft des ganzen Genres. Fans dürstet es schon seit Jahren nach frischen, brauchbaren Hack’n’Slays.
„Looten und Leveln – Das muss drin sein in ‘nem Spiel.“ Das sagte ein weiser Mann, dessen verdammter Ohrwurm mir jedes Mal im Kopf herum schwirrt, wenn ich Diablo oder ein anderes Hack’n’Slay spiele.
Denn verdammt, Trant hat recht. Ein wirklich gutes Spiel braucht eigentlich nicht viel, um kurzweilig zu sein. Wenn ich meinen Charakter verbessern und damit den fiesen Möps besser auf die Mütze hauen kann, bin ich glücklich.
Kein anderes Spiel macht das so gut wie Diablo. Kein Wunder, denn Diablo hat den Loot in Videospielen erfunden. Riesige „Lootsplosions“ oder geheime Loot-Caves werfen mit Dopaminen um sich, als wären es Kamellen zu Karneval.
Das ist kein Wunder. Denn seit Diablo 3 gab es nur wenige Action-RPGs, die diesen Durst nach Loot auf befriedigende Art stillen können.
In mir ist eine tiefe Liebe zu Rollenspielen verankert, die sich gerne in kurzweiligen ARPGs und Dungeon Crawlern auslebe. Seit meiner Jugend bin ich Fan von Hack’n’Slays, damals angefangen mit Sacred und Dungeon Siege, und habe früh die Diablo-Reihe mit ihrem Dark-Gothic-Stil ins Herz geschlossen. Diablo 4 ist definitiv mein Highlight für 2023.
Kaum ein gutes, großes ARPG in den letzten 7 Jahren
Als ich unsere Liste mit Alternativen zu Diablo Anfang 2023 überarbeitet habe, ist mir aufgefallen: fast alle Spiele, die wir empfehlen, sind entweder wirklich alt oder haben keine absoluten Top-Bewertungen.
Natürlich würde ich euch niemals Müll empfehlen, aber das Problem ist: wirklich viele, gute und zeitgemäße Alternativen zu Diablo gibt es einfach nicht. Die besten Ausweich-Optionen aus der Liste sind nach Bewertung auf Steam:
Torchlight 1 von 2009
Torchlight 2 von 2012
The Incredible Adventures of Van Helsing von 2013
Grim Dawn von 2016
The Incredible Adventures of Van Helsing gilt als besonders innovativ. Hier der Trailer:
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The Incredible Adventures of Van Helsing: Der Trailer zur Extended Edition
Selbst der größte Diablo-Konkurrent, das kostenlose Path of Exile, erschien schon im Oktober 2013. Das ist jetzt bald 10 Jahre her. Schaut man sich die neueren Erscheinungen an, dümpeln die alle irgendwo aus „ausgeglichenen“ Bewertungen herum – oder schlechter.
Am besten schneidet bei den „neueren Spielen“ nach einem vergleichenden Blick noch Warhammer 40.000: Inquisitor – Martyr ab, aber auch das erschien schon 2018 und ist mit 75 % positiven Stimmen so gerade noch „größtenteils positiv“.
Am erfolgreichsten dürfte wohl noch Minecraft Dungeons sein, aber das spricht mit seiner verspielten Optik einfach nicht jeden Fan von „Zerhacken und looten“ an. Die meisten Action-RPGs der letzten Zeit waren im besten Fall okay, aber keine Blockbuster mehr.
Leute, die es besser wissen müssten, versagen
Das Schlimmste an der ganzen Sache ist, dass enorm viele Studios das Potential ja offenbar erkennen. Gearbox, die als Publisher hinter Torchlight 1 und 2 stehen, haben 2020 einen dritten Teil herausgebracht – aber von einem anderen Entwickler-Team.
Torchlight 3 war miserabel und hat vor allem Fans der Reihe enorm enttäuscht. Dagegen hat der ursprüngliche Macher der Reihe mit „Hob“ ein neues, kleines Spiel entworfen und damit deutlich bessere Kritiken eingefahren.
Und dann kam Blizzard mit Diablo Immortal um die Ecke. Ich möchte klarstellen: Das Gameplay von Diablo Immortal macht es zum besten „Spiel wie Diablo“ seit mindestens 7 Jahren, vielleicht länger. Es macht Spaß, es ist kurzweilig, fühlt sich belohnend an und bringt Action mit.
Aber wer wirklich gerne ARPGs spielt, der grindet viel. In Diablo Immortal gab es aber bestimmte Grenzen für den Grind, die sich teilweise – nicht ganz – mit Geld aushebeln ließen. Kein guter Ansatz und schade um das wirklich verdammt solide Gerüst. Denn ich wünsche mir noch jetzt, dass Diablo 4 die Gameplay-Ansätze von Immortal übernimmt:
Normalerweise springen Indie-Games und AA-Produktionen dort ein, wo große Publisher versagen und versorgen Fans mit neuem Content. Aber selbst das ist hier nicht passiert. Schaut man sich Vikings – Wolves of Midgard, Last Epoch oder eben Wolcen an, sieht man, dass selbst hier viel Luft nach oben ist.
Für mich ist das ein ganz schlechtes Zeichen, denn es erinnert mich an meine nicht ganz so geheime Videospiel-Liebe, die mich schon mehrmals verlassen hat.
Der neuste Trailer zu Diablo 4 hat mich richtig gepackt – hoffentlich hält sich das Niveau im Spiel:
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Diablo 4: Der Trailer zum Release-Datum
Ich habe schon ein Genre leise sterben sehen
Echtzeitstrategie-Spiele sind meine Passion und wären wohl auch heute noch mein Top-Genre, wenn es denn aktuelle, gute Vertreter gäbe. Denn bei denen habe ich aber genau das erlebt, worauf das ARPG-Genre gerade zusteuert: eine Dürre, die so intensiv ist, dass keine guten Spiele mehr nachgeliefert werden.
Die einzige RTS-Reihe, die irgendwann konsequent weitergeführt wurde, ist Age of Empires. Und selbst hier war der dritte Teil umstritten und den vierten habe ich nach 2 Wochen wieder deinstalliert.
Seit vielen Jahren kommen keine neuen Echtzeitstrategie-Spiele mehr, zumindest keine namhaften AAA-Produktionen. Das für mich beste RTS ist bis heute noch Warhammer 40k: Dawn of War von 2004 und das RTS mit dem größten Potential ist quasi ein Indie-Klon von Command & Conquer.
Am gleichen Punkt wie Strategiespiele sind ARPGs noch nicht. Zum einen sprechen Hack’n’Slays eine viel größere Gruppe an als die Vollzeit-Nerds, die auf RTS stehen. Zum anderen haben sich Spiele wie Diablo immer weiter entwickelt und verbessert.
Strategiespiele wurden mit den Fortsetzungen fast immer schlechter oder konnten vielleicht gerade so die Qualität des ersten Teils halten, siehe Stronghold. Nimmt man die Diablo-Reihe als Vergleich, ist das Gameplay von Diablo 3 heute einfach Welten besser als von Diablo 1.
DIablo 4 muss gut werden – und bisher sieht auch alles danach aus, als würde das klappen:
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u003cstrongu003eDiablo 4 nimmt die besten Features aus den Vorgängern u0026#8211; So sieht es bisher ausu003c/strongu003e
Es gibt bereits erste Anspiel-Berichte zu Diablo 4, darunter von meinen Kollegen bei GameStar und GamePro. Alles, was ich bisher zum Spiel weiß, gefällt mir durchweg. Die Klassen haben alle ein tiefes Gameplay mit einzigartigen Skills und Builds, optisch habe ich endlich wieder einen schönen, düsteren Flair und die Story packt mich jetzt schon.
Aber Diablo 4 muss noch beweisen, dass es wirklich gut wird. Das wird man erst nach dem Release sehen. Diablo 4 ist so wichtig, weil es das Genre am Leben halten kann. Ich will nicht noch ein Genre sterben sehen, das ich mag – ich bin doch nicht Jürgen:
In dieser Woche gab es rund um die MMORPGs einige negative Schlagzeilen. So kam es zur Einstellung von WoW in China, woraufhin der Publisher NetEase eine Orc-Statue zerstörte. Beim ESO-Publisher Bethesda kam es zu Entlassungen, während in Lost Ark viele Spieler gesperrt wurden. Allerdings gab es bei den kleinen und den Indie-MMORPGs auch einige positive Meldungen.
In ESO findet am 25. Januar um 21:45 Uhr deutscher Zeit das Enthüllungs-Event zu den neuen Inhalten 2023 statt (via ESO). Wir werden direkt am 26. Januar eine große Zusammenfassung dazu veröffentlichen. Zudem gab es Entlassungen beim Publisher Bethesda, die wohl auch ESO betreffen sollen. Ein betroffener war etwa der Community Manager Sam Luangkhot (via XboxDynasty).
Am Mittwoch wurde in Black Desert die neue Klasse Maegu veröffentlicht (via BDO). Mit ihr zusammen kamen neue Events, Balance-Anpassungen und neue Gutschein-Codes, die ihr einlösen könnt.
Herr der Ringe Online hat eine Roadmap für 2023 veröffentlicht. Highlights sind neue Instanzen in Q1, der 16. Geburtstag in Q2 und eine neue Erweiterung in Q4, die eine neue Klasse und ein neues Level-Cap bringen wird (via LOTRO).
Vindictus hat das Jahr mit dem Release der 22. Klasse eröffnet (via Vindictus).
New World testet derzeit die Ranglisten auf dem PTR. Mit dabei sind Rankings für Mutierte Dungeons, Fraktionskriege, PvP und für die höchsten Sammel-Skills (via New World).
Dungeons und Dragons Online hat zwei neue Unterklassen für den Druiden und den Ranger angekündigt (via MassivelyOP).
In EVE Online ist ein Neujahrs-Event gestartet (via EVE).
Embers Adrift startet ein kostenloses Wochenende vom 27. bis 29. Januar (via Twitter).
EverQuest hat die Roadmap für 2023 veröffentlicht, mit neuen Inhalten, Serverzusammenlegungen, einer neuen Expansion und neuer UI-Engine. EverQuest 2 hingegen bekommt 2023 schon im Januar neue Raidzonen, neue Events und ebenfalls eine Expansion (via EverQuest).
Tower of Fantasy hat den neuen Patch 2.3 mit einer neuen Region angekündigt. Hier könnt ihr euch das entsprechende Video dazu anschauen:
Fractured möchte mit neuen Servern im Februar zurückkehren. Diese sollen besser performen und zudem 80 % weniger kosten (via MassivelyOP).
Das sind die MMORPG-News der Woche im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr in dieser Woche sonst etwas Interessantes erlebt, was ihr erzählen möchtet? Oder haben wir womöglich etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
In den letzten 15 Jahren nutzte Patrick Freese von MeinMMO ausschließlich Maus und Tastatur, die per Kabel mit einem PC verbunden wurden. Aus Angst vor zu großem Input-Lag hatte er Funk-Verbindungen gemieden. Aber ist das heute überhaupt noch ein Problem? Er hat es ausprobiert und erklärt, warum er sich heute keine Sorgen mehr machen muss.
Kennt ihr das? Ihr spielt Shooter und verpasst nur um einen Bruchteil einer Sekunde den richtigen Moment zum Abschuss? Klar, dass man hier erstmal nicht bei sich selbst die Schuld sucht, sondern bei seiner Hardware. Ich will mich da gar nicht ausschließen. Wenn ich früher bei Counter-Strike jemanden knapp verfehlt habe, stand der Input-Lag meiner kabellosen Hardware auf meiner Liste der Verantwortlichen ganz oben. Dicht gefolgt von Internetproblemen.
Wer schreibt hier? Ich bin Patrick, Performance-Manager bei MeinMMO. Meinen ersten PC habe ich gebaut, als ich etwa 13 Jahre alt war. Seitdem habe ich viel verschiedene Hardware in PCs und drumherum genutzt. Ich begeistere mich für die technischen Fortschritte und probiere gern neue Dinge aus, die es rund ums Gaming und das Homeoffice gibt.
Was ist eigentlich Input-Lag? Damit beschreibt man die Verzögerung von einer Eingabe, bis diese bei einem Gerät wie einem PC ankommt und umgesetzt wird. Bei den ersten kabellosen Mäusen und Tastaturen waren die Zeiten zwar schon gering, aber noch höher als heute. Dabei ist zu erwähnen, dass Maus und Tastatur nur eine geringe Menge an Input-Lag verursachen. Die Hardware im PC und der Monitor spielen dabei eine deutlich größere Rolle.
Durch eine Umfrage von Logitech auf Twitter kam ich erneut auf das Thema. Dort fragte man die Community, ob man eine Maus mit oder ohne Kabel hat. User antworteten, wie ich es tun würde “Natürlich mit. Ich will doch keinen Input-Lag”. Doch Logitech erklärte, dass das heute kein Problem mehr sei.
Ich wollte herausfinden, ob das wirklich so ist. Zum Testen schickte Logitech mir Hardware zu, um der These auf den Grund zu gehen.
Tastatur: Die G915 kommt bei mir als Tastatur mit GL-Tactile-Switches zum Einsatz. Sie ist unser Sieger als beste Wireless-Gaming-Tastatur. Die Braunen Switches eignen sich gut für Personen, die bei den Switches einen Kompromiss zwischen “gut zum Schreiben” und “gut zum Spielen” wünschen. Vorher nutzte ich die “MasterKeys”-Tastatur von Cooler Master auch mit braunen Switches. Es war meine erste mechanische Tastatur, die ich 2017 kaufte.
Die beiden neuen Geräte sind mit der Lightspeed-Technologie von Logitech mit meinem PC verbunden. Logitech wirbt damit, dass diese Technik eine niedrige Latenz und zuverlässige Performance biete.
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Ich teste in WoW, Valorant und LoL
Wie habe ich getestet? Die letzten 15 Jahre spielte ich immer mit Kabel. Die beiden alten Geräte habe ich abgestöpselt und direkt die beiden neuen mit dem PC kabellos verbunden.
Mit der “Logitech G Hub”-Software wurden dann beide Geräte schnell installiert. Nach einer kurzen Einrichtung mit Farben der Tastatur und Maus sowie der DPI-Geschwindigkeit spielte ich direkt los.
WoW: Als allererstes habe ich mich in WoW eingeloggt. Seit dem Start von Dragonflight spiele ich es täglich und könnte da als erstes Unterschiede ausmachen. Aber ich bemerke keine. Das Drachenfliegen funktioniert wie gewohnt, ich baue in Rennen dieselben Fehler und kann es nicht auf eine Hardwareverzögerung schieben. Auch das Heilen in schweren Mythic-Instanzen läuft wie vorher. Hier spüre ich keine negativen Unterschiede. Dafür habe ich ohne Kabel mehr Freiheit beim Positionieren von Maus und Tastatur und kann mich beim gemütlichen Angeln weit zurücklehnen. Großer Pluspunkt!
Valorant: Zwar verbringe ich aktuell nicht so viel Zeit in Shootern wie in WoW, aber mein Go-2-Shooter ist Valorant. Sollte es also spürbare Unterschiede bei der Hardware geben, würden sie mir hier auffallen. Zur Sicherheit habe ich auch noch das Aim-Lab auf Steam gestartet und konnte in beiden Games bei der Zeit bis zum Schuss und bei der Genauigkeit keine spürbaren Unterschiede festmachen.
Positiv fällt mir auf, dass die Maus ohne das Kabel “freier” über das Mauspad gleitet und ich keinen Widerstand spüre. Bei meinem alten Setup hatte ich in seltenen Situationen das Gefühl, dass das Kabel die Bewegungen minimal einschränkt. Nachteile sind mir auch hier bei Shootern nicht aufgefallen.
LoL: Mein letztes Test-Spiel ist League of Legends. Hier spiele ich ARAMs und Normals, also nicht kompetitiv. Dennoch spielt Schnelligkeit hier eine wichtige Rolle. Meine Skillshots kann ich schnell und präzise landen. Auch das Timing beim Flashen über bestimmte Hindernisse passt. Keine Einschränkungen!
Fazit: Input-Lag ist Geschichte – Akku kein Problem
Beim Spielen schränken mich die neuen Geräte nicht ein. Weder in Shootern und MOBAs noch in MMORPGs. Meine Skillshots sitzen so “gut” wie mit einer Kabelverbindung. Meine Inputs kommen rechtzeitig in den Spielen an. Ich genieße es richtig, meine Geräte auf dem Tisch frei zu bewegen. Da kann man die Tastatur und Maus auch mal direkt vom Tisch nehmen, wenn man putzen will, und muss nicht erst die Kabel abziehen oder die Geräte über den Monitor hängen.
Vorher mit KabelNachher ohne KabelOrdnung auf dem Schreibtisch
Ich bin überzeugt vom Wireless Gaming. Wenn ihr auch wegen des Input-Lags solche Geräte vermieden habt, dann werft mal selbst einen Blick darauf. Testet die Geräte mal gründlich und macht euch ein Bild davon. Gerade Spiele wie das Aim Lab auf Steam sind am PC eine gute Möglichkeit, die Reaktionen zu testen.
Das Laden der Akkus war für mich ein Punkt, den ich vor dem Test fürchtete. “Wie oft passiert das? Muss ich mitten im Spiel plötzlich auf Kabel wechseln?”
In der Praxis beginnt die Tastatur rot zu blinken, um nahezulegen, dass man “bald” mal laden soll. Bei der Tastatur beginnt dieser Energiesparmodus bei 15 % Akku und lässt sich in der Software noch gezielter einstellen. Da hat man noch genug Zeit, die Runde zu beenden und dann das Kabel anzuschließen. Der Ladezustand wird auch in der G Hub-Software angezeigt. Bei normalem Gebrauch lade ich beide Geräte einmal pro Woche auf. Die G915 hat laut Hersteller 30 Stunden Akkulaufzeit. Die Akkulaufzeit der G502 X Plus liegt laut Hersteller etwa bei 37 Stunden, wenn RGB aktiviert ist. Schaltet man die bunten Farben aus, sollen es sogar 130 Stunden sein. Wer generell lieber ohne Farben spielt, sollte nicht zur “Plus”-Variante greifen.
Ich lasse beide Empfänger, die per Kabel am Rechner angeschlossen sind, hinten auf dem Schreibtisch liegen. Wenn die Geräte geladen werden müssen, ziehe ich einfach die Empfänger vom Kabel ab und stecke die USB-C-Verbindung in Maus und/oder Tastatur. Beide Geräte kann ich beim Laden weiterhin nutzen.
Einen besonderen Vorteil hat die kabellose Nutzung für mich auch noch: Der Schreibtisch sieht jetzt viel aufgeräumter aus. Ich mag gutes Kabelmanagement. Das sieht einfach schön aus, wenn nirgends irgendwelche Kabel lose rumflattern. Und ganz ohne Kabel ist’s noch schöner als mit gut organisierten Kabeln.
Ein fieser Fehler in Wrath of the Lich King Classic sorgt für massiven Goldverlust. Denn jeder Klick zieht euch das Geld aus der Tasche.
Dass es in MMORPGs wie World of Warcraft gelegentlich mal zu kleineren Bugs kommt, ist ein alter Hut. Große Spiele sind potenziell fehleranfällig und auch „Wrath of the Lich King Classic“ ist da keine Ausnahme. Doch das Ausmaß dieses Fehlers dürfte so manchen Spielerinnen und Spielern kurzzeitig den Angstschweiß auf die Stirn getrieben haben.
Denn wer den „Fehler“ gemacht hat, eine harmlose tägliche Quest abschließen zu wollen, der kann plötzlich mehrere Tausend Goldstücke verloren haben. Eine Quest hat euch sprichwörtlich das Gold aus den Taschen gezogen.
Wie ist das Gold verschwunden? Das war bei der täglichen Quest „Vom Saronit abhängig“ („Slaves to Saronite“) möglich. Die Quest verlangt es eigentlich vom Charakter, dass man 10 Sklaven in einer Höhle rettet. Jeder Sklave muss einzeln angeklickt werden, um ihn aus seinen Fesseln zu befreien.
Allerdings war die Quest verbuggt. Mehrere Spielerinnen und Spieler berichten, dass sie anstatt des Quest-Fortschritts beim Retten der Sklaven plötzlich das typische „Klimpern von Gold“ gehört haben, das man auch dann hört, wenn man etwa beim Händler einen Gegenstand kauft.
Viele haben sich bei dem Geräusch wohl nichts gedacht – oder schlicht den Sound nicht aktiviert – und einfach weiter versucht, die Quest abzuschließen, doch Quest-Fortschritt blieb aus. Das führte dann später zu einem bitteren Erwachen, denn im offiziellen Forum mehren sich Berichte von Spielern, die weit über 10.000 Gold verloren haben im Versuch, diese Quest abzuschließen.
Was muss man tun, wenn man von dem Fehler betroffen ist? Nichts. Blizzard kann laut eigener Aussage im offiziellen WoW-Forum ganz genau sehen, welche Charaktere von diesem Bug betroffen waren und wie viel Gold in der Aktion verlorengegangen ist.
Die Entwickler wollen das Gold im Laufe der nächsten Wochen wiederherstellen. Einen genauen Termin dafür gibt es noch nicht. Wenn ihr Gold verloren habt, wartet also einfach ab.
Es wäre aber wohl spannend zu wissen, wie ein solcher Fehler zustande kommen kann.
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Wer in der Community von Pokémon GO unterwegs ist, wird wohl eher nicht an den Begriffen “Hundo” und “Shundo” vorbeikommen. Wir von MeinMMO zeigen euch deshalb, was diese Wörter bedeuten und welche weiteren Abkürzungen ihr in diesem Zusammenhang kennen solltet.
Um welche Begriffe geht es? In den letzten Jahren haben sich in der Community von Pokémon GO verschiedene Begriffe etabliert, welche als eine Art Abkürzungen für die Beschreibung bestimmter Monster dienen. Zwei von ihnen sind “Hundo” und “Shundo”. Was es mit den Worten auf sich hat und was sie schließlich bedeuten, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
Das sind Hundos und Shundos
Die wohl am häufigsten genutzten Abkürzungen in Pokémon GO sind die beiden Begriffe “Hundo” und “Shundo”. Auch wenn die beiden Wörter sicher auch gut als Pokémon-Namen durchgehen könnten, beschreiben sie jeweils eine bestimmte Kategorie von Monstern.
Hundos: Unter der Abkürzung “Hundo” verstehen Trainer von Pokémon GO alle Monster, die eine perfekte Bewertung haben. Das bedeutet, dass ihre IV 100 % beträgt. So leitet sich auch der Begriff vom englischen Zahlwort “hundred” ab.
Diese Monster sind bei den meisten Spielern sehr begehrt, da sie nicht so leicht zu finden sind. Besonders die besten Angreifer in Pokémon GO erreichen durch ihre perfekte Bewertung starke Angriffs-, Ausdauer- und Verteidigungswerte, was euch insbesondere in Raids zu Gute kommt.
Um herauszufinden, ob ihr selbst im Besitz des einen oder anderen Hundos seid, könnt ihr ganz einfach den Suchfilter “4*” benutzen.
Shundos: Wer nicht nur ein Hundo, sondern sogar ein Shundo im Spiel entdecken konnte, der kann sich besonders glücklich schätzen. Diese sind nämlich noch etwas seltener. Der Begriff beinhaltet wieder den Wortstamm des englischen Wortes “hundred” und deutet ebenfalls auf ein Monster mit perfekter Bewertung hin.
Doch das war natürlich noch nicht alles, denn das “S” vor dem “Hundo” steht für das Wort Shiny. Dabei handelt es sich um sogenannte schillernde Pokémon, die sich optisch von ihrer normalen Form unterscheiden. Meistens lassen sie sich leicht anhand einer anderen Farbe erkennen. So ist ein Garados für gewöhnlich blau und in seiner schillernden Form rot.
Gibt es weitere solcher Begriffe?
Ja, zwei weitere Begriffe, die immer wieder in den sozialen Netzwerken sowie in Gesprächen mit Trainern auftauchen, sind “Shlundo” und “Nundo”.
Was ist ein Shlundo? Neben den Sammeln von Pokémon, können Trainer auch Monster miteinander tauschen. Und gerade diese Funktion ist maßgeblich dafür, um sich ein sogenanntes Shlundo zu sichern. Dafür braucht es jedoch eine ordentliche Portion Glück, denn beim Tauschen eines Monsters verändert sich dessen IV zufällig.
Tauscht ihr nun ein schillerndes Exemplar mit eurem Trainer-Freund, dann könnt ihr mit etwas Glück wieder eines mit einer perfekten Bewertung bekommen, und hättet somit dann ein Shundo. Wird dieser Tausch zudem zu einem sogenannten Glückstausch, durch den ihr ein Glücks-Pokémon erhaltet, habt ihr schließlich ein Shlundo. Das “L” im Wort leitet sich somit vom englischen Begriff “luck”, zu deutsch Glück ab.
Zwei Trainer haben kürzlich einen solchen Tausch erlebt und gleich doppeltes Glück gehabt. Was genau passiert ist, erfahrt in unserem nachfolgenden Artikel:
Was ist ein Nundo? Das Nundo ist hingegen das absolute Gegenteil der bisherigen Beschreibungen, denn bei diesen Monstern handelt es sich im wahrsten Sinne des Wortes um absolute Nullen. Sie haben mit einer IV von 0 % bzw. einer 0-Sterne-Bewertung förmlich gar nichts zu bieten. Dennoch sind sie genau wie Hundos im Spiel unheimlich selten und werden deshalb von einigen Spielern gesammelt.
Nutzt ihr diese Begriffe auch, wenn ihr euch mit anderen Trainern über eure Ausbeute unterhaltet? Und wie viele Hundos, Shundos, Shlundos und Nundos konntet ihr im Spiel bereits ergattern? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Das Prügel-MMO Marvel’s Avengers steht vor dem Aus. Die Entwickler beenden bald den Support und stellen sogar die digitalen Verkäufe ein. Damit verschwindet der größte Gaming-Flop 2020 vom Markt. Wie es so weit kam, was jetzt passiert und ob ihr das Game in Zukunft noch spielen könnt, zeigen wir euch auf MeinMMO.
Vollpreis-Spiele mit Service-Ansatz haben es meist schwer, denn es gibt oft Kritik, dass solche Spiele einen Battle Pass oder kaufbare Cosmetics für Echtgeld enthalten sollten. Zudem sei der Gameplay-Loop nicht motivierend genug, um lange bei der Stange zu halten.
Im Rückblick lässt sich sagen: Die Kritik war berechtigt. Dazu kamen auch noch viele Fehler und Probleme im Spiel nach dem vollen Release, der bereits 4 Monate verschoben wurde. Auch neuer Content ließ zu lange auf sich warten.
Jetzt ziehen die Verantwortlichen die Notbremse: Marvel’s Avengers bekommt im März 2023 sein letztes Update und wird noch bis Ende September 2023 unterstützt. Danach baut man das Spiel so um, dass es keinen Live-Service mehr bietet und beendet die digitale Verfügbarkeit.
Das neuste Marvel-Spiel setzt nicht auf Service – seht hier einen Trailer zu Midnight Sons:
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Midnight Suns zeigt neuen Trailer, lockt mit einem wahren Gewitter an Marvel-Stars
Marvel’s Avengers: Schon zum Release ein Flop
Wirft man einen Blick auf die Steam-Spielerzahlen, ist schnell klar: Das Prügel-Spiel hatte vom Start weg große Probleme, die nötige Spielerbasis für ein Service-Game aufzubauen.
Den Höchststand an gleichzeitigen Spielern hatte man direkt im Release-Monat September 2020 – das waren etwas mehr als 28.000 Spieler. Schon das waren zu wenig für den hohen Anspruch – aktuell wäre man damit nicht einmal in den Top 30 der meistgespielten Spiele auf Steam gelandet (via steamcharts.com / Stand: 31.01.23).
Schnell ging es runter auf wenige Tausend Spieler und zuletzt waren es nur noch Hunderte.
Zwar kam Marvel’s Avengers auch für die Konsolen von PlayStation und Xbox und ist sogar Teil der Abo-Services Xbox Game Pass und PS Plus Extra. Doch die Steam-Zahlen sind ein guter Gradmesser und zeigen die Probleme des MMOs, auf ordentliche Spielerzahlen zu kommen.
Weiterspielen geht, Kauf nur noch als Disc
Wie geht es jetzt weiter? In einem Blog haben sich die Entwickler an die Community gewandt (via avengers.crystald.com). Hier wurde das letzte Update angekündigt, das die finalen Änderungen am Spiel bringen soll:
Update 2.8
Letzte Balance-Anpassungen
Schaltet alle Cosmetics frei
Update 2.8 kommt am 31. März und schaltet alle Cosmetics des Echtgeld-Shops frei, wenn ihr das Spiel gekauft habt. Auch wenn ihr das Spiel später noch kauft, sind die Cosmetics kostenlos.
Am 30. September ist dann endgültig Schluss: Der Support stellt die Arbeit ein, digitale Käufe von Marvel’s Avengers sind nicht mehr möglich, neu entdeckter Fehler werden nicht mehr behoben.
Kann man Marvel’s Avengers dann noch spielen? Der Titel wird so umgebaut, dass ihr weiter Solo und im Multiplayer zocken könnt. Ihr könnt eure digital gekaufte Version auch weiter installieren, aber diese Version eben nicht mehr neu kaufen.
Verfügbare Disc-Versionen sind aber weiter kaufbare und funktionieren auch. Die Live-Events von Marvel’s Avengers rotieren weiterhin alle 2 Wochen, sind aber eben nicht mehr wirklich „Live“.
Habt ihr noch Echtgeld-Währung im Spiel, dann bekommt ihr dafür die anderen Währungen im Ausgleich. Hier die Umtauschübersicht:
Eine letzte miese Nachricht für Spieler auf Xbox und PC müssen die Entwickler dann auch noch teilen. Ein großer Kritikpunkt wird auch nach der Schließung nicht behoben: Spider-Man bleibt weiterhin PlayStation-exklsuiv.
Persönliche Meinung des Autors: Ich war zum Release ziemlich gehyped und hatte dann auch meine 50 Stunden Spaß im Spiel. Doch leider hat Marvel’s Avengers nicht als langfristiges Service-Game funktioniert – nach der (wirklich guten) Kampagne und 2 aufgelevelten Helden war Schluss.
Die Missionen waren dafür einfach nicht abwechslungsreich genug, der Gameplay-Loop basierte letztlich nur auf den unterschiedlichen Helden, die sich alle anders spielten. Doch selbst mit einem hochgezüchteten Hulk macht es keinen Spaß, ständig dieselben Muster zu wiederholen.
Zum Release hatte ich richtig Bock!
Ich hatte mir ein paar Mal vorgenommen, es noch mal anzugehen, wenigstens den „neuen“ Raid und Black Panther mal zu spielen. Doch es konnte nie die Sogwirkung erzeugen, die etwa ein Destiny auf mich hatte, zu dem ich schon oft zurückgekehrt bin.
Kennt ihr das Game noch nicht, steht aber auf Loot & Leveln und/oder Marvel-Superhelden, dann schaut euch Marvel’s Avengers auf jeden Fall mal an – schnappt es im Sale oder spielt es über PS Plus Extra oder den Xbox Game Pass. Der große Hit ist es aber nie geworden.
Destiny 2 hat sich in den letzten Jahren zu einem der aufwendigsten Sci-Fi-Gaming-Universen entwickelt. Der Loot-Shooter lässt euch nicht nur exzellent ballern, sondern steckt auch voller faszinierender Geschichten und Charaktere. Eigentlich das perfekte TV-Serienmaterial. Das dachte sich auch der Content-Creator Matty und hat mit „Ace“ die erste Destiny-2-Mini-Fanserie erschaffen. MeinMMO hat mit ihm über sein Megaprojekt gesprochen.
Um welche Mini-Serie geht es? Bei „Ace“ handelt es sich um eine Fan-gemachte TV-Serie, die im Destiny-2-Univerum spielt. Ihre erste Folge wurde am 04. Januar auf YouTube veröffentlicht.
Die Community von Destiny 2 wartet schon lange darauf, dass Bungie ihr Talent für große Geschichten auf die Leinwand portiert. Doch bisher war dies noch nicht der Fall, trotz des Zusammenschlusses mit Sony.
Also entschied sich der Destiny-Spieler und Content-Creator Average Matty dazu ein eigenes TV-Projekt zu realisieren. Es wurde mit großer Unterstützung durch seine Community verwirklicht, die fast 56.000 Euro via Crowdfunding sammelte, damit die Serie finanziert werden konnte. Doch auch damit war es, wie uns Matty im Interview verriet, alles andere als einfach, „ACE“ zu realisieren.
Hier könnt ihr euch bereits einen Vorgeschmack holen und die ersten 45 Sekunden aus der Fan-made und animierten Serie “ACE” anschauen:
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MeinMMO: Kannst Du Dich bitte unseren Lesern kurz vorstellen?
Matty: Ja, mein Name ist Matty, ich streame hauptberuflich auf Twitch und mache Inhalte auf YouTube. Also ein Vollzeit-Content-Creator.
MeinMMO: Wofür bist Du in der Destiny-Community bekannt?
Matty: Vor der Serie habe ich in Destiny 2 bei den Prüfungen von Osiris, den Trials, geholfen. Ich habe meiner Community geholfen Makellos zu werden, wenn das Wochenende anstand. Normalerweise waren das ich und ein anderer Content-Creator.
MeinMMO: Wann kam die Idee für eine Destiny-Animationsserie zum ersten Mal auf?
Matty: Das war im Januar 2021, gleich nachdem ich Partner auf Twitch geworden war, und genau zu der Zeit, als mein Agent nicht sehr glücklich mit mir war, weil ich kommerzielle Auditions sausen ließ, um an meinem Stream zu arbeiten. Ich habe versucht, einen Weg zu finden, die beiden Welten aus meinem früheren Leben als Schauspieler und der Erstellung von Inhalten miteinander zu verbinden.
MeinMMO: Wie bist Du die Produktion einer Zeichentrickserie von Grund auf angegangen?
Matty: Nachdem ich das Drehbuch geschrieben hatte, wandte ich mich zunächst an Motion-Capture-Studios hier in LA. Im Grunde habe ich diese Studios gegoogelt und kaltblütig angerufen, in der Hoffnung, einen Einblick zu bekommen, was ich tun kann, um dort reinzukommen. Bei einigen wurde es etwas unangenehm, als ich ihnen erklärte, dass ich nur ein Content Creator bin, der ein Fan-Projekt drehen will.
MeinMMO: Was waren die wichtigsten Schritte während der Planungsphase?
Matty: Vor allem die Finanzierung und die Budgetierung. Viele Leute wissen gar nicht, wie teuer Motion Capture und Animation sein können. Ich habe das ganze Jahr über Hunderte von Besprechungen abgehalten, und der größte Schritt war, die richtige Finanzierung für das zu bekommen, was wir erreichen wollten.
MeinMMO: Was waren die 3 größten Probleme, die Du überwinden musstest? Musstest Du Abstriche machen oder unangenehme Kompromisse eingehen?
Matty: Oh Mann, wir sind auf jede nur erdenkliche Schwierigkeit gestoßen.
Das erste Problem, auf das wir gestoßen sind, waren die Gesichtsscans, würde ich sagen. Wir brauchten 50, konnten uns aber nur 15 leisten. Als wir das Studio fragten, welche Probleme das verursachen würde, hatten sie keine Ahnung, weil das noch nie jemand gemacht hat. Wir bekamen so ein realistisches Gesicht, aber nicht die perfekte Bewegung, womit wir als erstes Pilotprojekt zurechtkommen mussten.
Die zweite Schwierigkeit bestand darin, Geld von den Geldgebern zu sammeln. Ich würde sagen, der riskanteste Schritt, den wir machen mussten, war, alle Kosten aus meiner eigenen Tasche zu bezahlen. Wir haben das getan, damit wir sofort ins Studio gehen konnten. Wenn wir also 30.000 von einer bestimmten Anzahl von Geldgebern zugesagt bekamen (die bis November zu zahlen hatten), zahlte ich das einfach aus meiner eigenen Tasche, damit wir so schnell wie möglich bekommen, was wir brauchen. Es ist natürlich riskant und wir haben dafür bezahlt, dass einige Geldgeber in letzter Minute verschwunden sind oder ihre Zusage nicht einhielten.
Der letzte große Rückschlag, den wir hatten, war, dass wir in letzter Minute von zwei Animateuren auf einen umgestiegen sind. Einer unserer Animateure konnte seine Termine nicht einhalten, was ein großes Risiko für die Fertigstellung des Projekts darstellte, so dass wir 3 Minuten der Geschichte aus der ersten Episode herausschneiden mussten, die wir im nächsten Monat oder so als Mini-Episode veröffentlichen werden.
Wir mussten die Veröffentlichung dreimal verschieben und einen anderen Tontechniker engagieren, der Gott sei Dank, die gesamte Tontechnik innerhalb von 20 Stunden nach der Veröffentlichung fertiggestellt hat.
Niemand weiß das wirklich, aber wir haben Folge 1 etwa 5 Stunden vor der Veröffentlichung auf YouTube fertiggestellt.
Cayde wäre begeistert
MeinMMO: Wie lange hat es gedauert, eine Folge fertig zu stellen (ca.)?
Matty: Es hat genau ein Jahr gedauert, vom Schreiben des Projekts im letzten Januar bis zur Veröffentlichung am 4. Januar 2023!
MeinMMO: Was waren die besten Momente oder denkwürdigsten Situationen während der Produktion der Serie?
Matty: Das war zu 100 % die Zeit, die wir im Studio verbracht haben. In ein professionelles Motion-Capture-Studio zu gehen, in dem schon einige der größten Namen gearbeitet haben, war einfach unglaublich. Den Motion-Capture-Anzug anzuziehen, das Set zu betreten und die Szenen nachzuspielen, war ein absoluter Knaller. Ich kann es kaum erwarten, wieder dorthin zu gehen.
MeinMMO: Erzähl uns mehr über Dein Team. Habt Ihr Euch schon vor dem Projekt gekannt oder habt Ihr Euch speziell für die Serie auf die Suche nach Talenten gemacht?
Matty: Ich bin so unglaublich stolz auf das Team. Es ging hauptsächlich darum, das perfekte Team zu finden. Ich kannte Neenkin schon vorher, weil ich einige seiner unglaublichen Arbeiten auf Twitter gesehen hatte. Neenkin war jemand, mit dem ich schon lange zusammenarbeiten wollte, also war ich unglaublich glücklich, ihn an Bord zu haben.
Jessie, unsere Komponistin, war jemand, den ich über Twitter gefunden habe. Sie hat Musik von einem früheren Projekt gepostet und ich dachte: Was? Du hast das geschrieben? Ich habe ihr sofort eine E-Mail geschickt und um ein Treffen gebeten, um zu sehen, ob sie daran interessiert ist, mit mir an diesem Projekt zu arbeiten. Sie war unglaublich professionell und hat sich der Serie gewidmet. Ich habe großes Glück, sie zu haben.
Nicholas, unser Tontechniker, war ein Segen, da wir in der Krisenzeit jemanden brauchten, der den gesamten Ton ausbalancieren und individuelle Sounds für das Projekt entwickeln konnte. Er kam als Gefallen ganz am Ende (1 Monat vor der Veröffentlichung) und rettete uns den Hintern. Er ist großartig in dem, was er tut.
Für die nächste Episode haben wir das Glück Richard Dorton im Team zu haben. Bekannt als der “Mocap-Mann”, wird sein Talent und seine Erfahrung im Bereich Motion Capture als unser offizieller Regieassistent einbringen. Sehr spannend das zu sehen.
Matty ist der Erfinder von “Ace” und lieferte seine Motion-Capture-Vorlage
MeinMMO: Können auch Leute, die Destiny nicht kennen, Spaß an „Ace“ haben? Wie viel Vorwissen über die Geschichte von Destiny ist erforderlich?
Matty: Ich denke, dass Leute, die Destiny nicht kennen, Spaß an “Ace” haben werden, da ich denke, dass es visuell eine Menge Spaß macht und man diese Art von Pilot-Episode verstehen kann, wenn man das Ende gesehen hat.
Ich denke, dass es für diejenigen interessant sein könnte, die wissen wollen, wer bestimmte Charaktere sind, da sie (meiner Meinung nach) die wichtigsten Charaktere in Destiny waren.
MeinMMO: Viele Destiny-Fans haben sich über die Copyright-Probleme und mögliche Schwierigkeiten gewundert, die damit verbunden sind, da Du Bungies Geschichte und Charaktere verwendest. Kannst Du uns sagen, wie das gehandhabt wurde?
Matty: Nun, technisch gesehen folgt die Geschichte, die ich geschrieben habe, nicht der direkten Geschichte von Bungie. Ich will hier nichts spoilern, bevor jemand, der das hier liest, sich die Folge anschaut, aber es war eher eine Art Alt-Universum.
Was die Urheberrechtsprobleme angeht, hatten wir ehrlich gesagt große Angst. Bungie liebt es, jede Woche einen “Film der Woche” zu machen, um von Fans gemachte Videos zu präsentieren. Aber so etwas Großes hat noch niemand gemacht.
Ich habe etwa 9-mal versucht, Kontakt aufzunehmen, aber keine Antwort erhalten. Wir haben alle den Atem angehalten, als wir [die Serie] veröffentlicht haben, aber da wir uns an ihre Ethik gehalten, unsere eigene Musik verwendet und nie ihr Logo benutzt haben, glaube ich, dass sie froh waren, es zu sehen.
MeinMMO: Wie war die Reaktion der Community nach der Premiere der ersten Folge? Habt Ihr damit gerechnet, dass die Serie auch in Übersee, also in Deutschland, populär sein würde?
Matty: Es war ein wahnsinniges Gefühl, das Feedback von allen zu sehen. Der Zuspruch, den die Serie bekommen hat, und der Zuspruch aus dem Ausland, der ehrlich gesagt überraschend war, war unglaublich. Zu sehen, dass alle mehr wollen, macht mich aufgeregt für das, was noch kommen wird.
Die Serie “Ace” hat bislang vier Folgen – jedoch ist nur die erste bereits veröffentlicht
MeinMMO: Wie viele Episoden von “Ace” können die Fans erwarten?
Matty: Ursprünglich hatten wir 4 Episoden geplant. Episode 2 ist 30 Minuten, Episode 3 wird 45 Minuten und Epidose 4 dann 1 Stunde und 10 Minuten lang sein.
MeinMMO: Erzähl uns mehr über Deine Pläne: Könnt Ihr Euch vorstellen, mehr Kickstarter-Projekte wie „Ace“ zu machen?
Matty: Wir planen viele weitere Projekte, von denen ich denke, dass die Gaming-Community sie gerne sehen wird, wenn wir mit „Ace“ fertig sind. Unser Team wird dabei wachsen, sodass wir diese Projekte viel schneller abschließen können als bisher.
MeinMMO: Welche anderen Teile der Geschichte von Destiny würdest Du gerne in eine Serie verwandeln, wenn Du das Budget dafür hättest? (Du kannst hier gerne Deine Fantasie spielen lassen)
Matty: Ehrlich gesagt ist das ganze Projekt aus Leidenschaft und Liebe zu einem der Charaktere in Episode 1 entstanden. Es wäre schwer vorstellbar, eine andere Geschichte als die des ersten Hüters zu schreiben.
Ich habe mir immer vorgestellt, dass Bungie in Destiny 3 den eigenen Charakter zum ersten Hüter werden lassen könnte und du auf diesem Barron-Planeten aufwachst und andere Skelette finden musst, um sie wiederzubeleben und die erste Stadt zu bauen. Ich würde es sicher etwas düsterer schreiben als Bungie das tun würde, aber das wäre ein großartiges Projekt.
Matty hat seine Kreativität in die Serie gesteckt – und noch viel mehr Ideen
MeinMMO: Was würdest Du das nächste Mal anders machen?
Matty: Was ich mit dem Rest der Episode anders machen würde, und wenn ich ein weiteres Projekt machen würde, wäre, eine angemessene Finanzierung durch Investoren und Kickstarter zu bekommen, damit wir das Projekt zu dem machen können, was wir uns vorstellen.
Wir wollen, dass es visuell so ansprechend ist wie AAA-Gaming-Cinematics. Die Finanzierung zu sichern, bevor wir anfangen, ist sehr, sehr wichtig.
MeinMMO: Hast Du noch ein paar abschließende Worte für unsere Leser?
Matty: Ich möchte ein riesiges Dankeschön für all die Unterstützung aussprechen, die wir erhalten haben. Wenn man ein Jahr lang an so etwas arbeitet, ist man sehr unsicher, wie es ankommen wird und ob die Leute es mögen werden. Ich bin so dankbar für die ganze Unterstützung. Wenn ihr investieren und Teil der nächsten Episoden sein wollt, haben wir ein Formular auf unserer Website Dreambiganimations.com, da wir uns derzeit mit Investoren treffen, um mit den restlichen Episoden zu beginnen. Wir sehen uns bald wieder!
MeinMMO: Herzlichen Dank, Matty für diese tollen Einblicke in Dein Projekt. Wir sind schon sehr gespannt auf Episode 2 und Deine weiteren Destiny-Projekte.
Wo kann man sich die erste Folge von “Ace” ansehen? Neben beim Teaser könnt ihr euch die erste Folge der Mini-Serie direkt auf dem YouTube-Kanal von Average Matty ansehen. Dort werden dann auch die Episoden 2, 3 und 4 der Serie veröffentlicht.
Was sagt ihr zum Projekt von Matty? Gefällt euch die Idee und habt ihr euch die erste Folge bereits angeschaut? Dann hinterlasst uns gerne eure persönliche Meinung dazu in den Kommentaren.
Was das aktuelle Gameplay von Destiny 2 angeht ist aktuell auch einiges los. Bungie verriet erst vor Kurzem, dass es radikale Systemverbesserung zu Lightfall live bringen wird:
Cheater, Modder, Hacker – in der PC-Version des Action-Spiels GTA Online sind solch fiese Gestalten an der Tagesordnung. Doch jetzt hat die Problematik ein neues Level erreicht und es wird sogar davor gewarnt, aktuell überhaupt ins Spiel zu gehen. MeinMMO zeigt euch die Details.
GTA 5 ist ein Phänomen, eine Anomalie auf dem Gaming-Markt. Über Jahre verkaufte sich das Action-Game blendend und obwohl das Spiel und der Online-Modus bald 10 alt werden, kam man in den letzten 30 Tagen auf einen Höchstwert von 180.000 gleichzeitigen Spielern – allein auf Steam (via steamcharts.com).
Das ist absolut beeindruckend. Auch mit Blick darauf, dass man besonders auf dem PC schon immer große Probleme mit Cheatern oder Moddern hat, die das Online-Erlebnis beeinflussen.
Jetzt wurde jedoch ein Punkt erreicht, an dem das Problem offenbar überhandnimmt. Der GTA-Experte Tez hat auf Twitter eine Warnung ausgesprochen und empfiehlt allen PC-Spielern, nur mit entsprechendem Schutz GTA Online zu starten. Oder am besten gar nicht.
Die Konsolen-Version bleibt von den aktuellen Problemen verschont. Hier könnt ihr weiter gefahrlos das neuste Update „Drug Wars“ zocken:
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GTA Online: Trailer zu Los Santos Drug Wars
„Vermeidet es, ohne Firewall-Regeln oder überhaupt zu spielen“
Was ist das Problem? Cheater können jetzt die Daten von eurem Account verändern. Dafür müssen sich nicht einmal in eurer Lobby sein. Sie können euren Rang ändern, euren Kontostand, eure Autos und Gerätschaften. Sogar ein Bann oder eine komplette Löschung sind möglich.
Kurz: Sie haben Zugriff auf alles. Die Warnung von Tez auf Twitter findet ihr hier:
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Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Tez gilt in der Community als einer der größten Experten von GTA Online. Er beschäftigte sich auch viel mit der Technik im Hintergrund. Sein Wort hat Gewicht und eine solche Warnung spricht er nicht mal eben so aus.
Der Experte schreibt, die aktuellen Möglichkeiten von Moddern könnten sogar euren PC beschädigen.
Wollt ihr trotzdem auf dem PC GTA Online zocken, dann solltet ihr eine „Firewall Rule“ einrichten. So könnt ihr Solo-Sessions einrichten und sogar Freunde einladen. Allerdings ist die Einrichtung durchaus kompliziert und Fehler können zu einem schutzlosen PC führen.
Eine englische Anleitung zur Einrichtung einer Firewall-Rule findet ihr ebenfalls auf Twitter. Tez empfiehlt folgende Vorgehensweise:
Seid damit jedoch wirklich vorsichtig und wenn ihr merkt, dass die Einrichtung für euch womöglich zu schwierig ist, dann lasst in nächster Zeit lieber die Finger von GTA Online.
Die neusten Berichte zeichnen ein düsteres Bild vom aktuellen Zustand der PC-Version. Tatsächlich kamen die Probleme aber nicht ganz überraschend. Im Oktober 2022 berichteten Dataminer über die Entdeckung, dass GTA Online mal eben 95 % des Anti-Cheat-Systems deaktiviert hat.
Womöglich spüren Spieler jetzt die Konsequenzen der Entscheidung, die schon damals als „kurios“ eingestuft wurde. Tez schreibt aktuell auf Twitter, dass die Entwickler wohl mit Hochdruck an einer Lösung arbeiten dürften. Entwickler Rockstar hat sich über die offiziellen Kanäle dazu noch nicht geäußert.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Der Affix „Donnernd“ in World of Warcraft wurde generft. Eine Änderung sorgt dafür, dass Tanks sich um nichts mehr kümmern müssen, wenn der Rest seinen Job macht.
Tanks haben in World of Warcraft eine ziemlich hohe Verantwortung, gerade im Bereich „Mythisch+“. Von ihnen wird erwartet, dass sie die perfekte Laufroute für den Dungeon kennen und die Gruppe sicher durch alle Gefahren navigieren. Auch wenn natürlich alle Mitglieder einer Dungeon-Gruppe einen gewissen Erfahrungsschatz mitbringen müssen, gibt der Tank das Tempo und die Marschroute vor.
Aus diesem Grund ist es auch so, dass viele Affixe im Bereich „Mythisch+“ nur eine geringe Auswirkung auf den Tank haben. Eine große Ausnahme bildet bisher der saisonale Affix „Donnernd“ – doch das hat sich jetzt geändert. Ein Hotfix hat dafür gesorgt, dass Tanks seltener oder gar nicht reagieren müssen, wenn der Rest der Gruppe gut spielt.
Was ist der „Donnernd“-Affix? Das ist der saisonale Affix der ersten Saison von Dragonflight, der ab „Mythisch+10“ aktiv ist. In festen Intervallen von 60 Sekunden werden alle Spieler der Gruppe mit einem von zwei Debuffs belegt. Sie erhalten eine positive oder negative Ladung, die ihnen für 15 Sekunden einen Schadens-Buff von 30 % verleiht.
Innerhalb dieser 15 Sekunden ist es allerdings notwendig, diesen Debuff aufzulösen, indem man in ein Gruppenmitglied mit gegenteiliger Ladung läuft. Sollte nach Ablauf des Timers noch mehr als ein Charakter einen der Debuffs haben, werden alle betroffenen Charaktere für mehrere Sekunden betäubt und erleiden moderaten Schaden. Gerade auf höheren Dungeon-Stufen bedeutet das fast immer einen Wipe.
Die beliebtesten Dungeons von Dragonflight haben wir hier im Ranking:
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WoW Dragonflight: Alle Dungeons von Season 1 im Ranking
Was hat Blizzard geändert? In einem Hotfix vom 21. Januar hat Blizzard nun verändert, wie die Donnernd-Debuffs in der Gruppe verteilt werden. Künftig gibt es 3 negative („Minus“) und 2 positive („Plus“) Debuffs. Der Tank bekommt immer garantiert das „Minus“-Symbol. Da nur 4 der 5 Debuffs aufgehoben werden müssen und ein „Minus“ am Ende übrig bleibt, brauchen Tanks sich nicht länger um diesen Affix kümmern.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Warum macht Blizzard das? Die Entwickler reagieren damit auf Feedback aus den letzten Wochen. Denn dass Tanks sich um den „Donnernd“-Affix kümmern müssen, sorgt nicht nur für mehr Stress bei den Tanks, sondern bringt auch eine ganze Reihe anderer Probleme mit sich.
Denn Tanks sind in aller Regel damit beschäftigt, starke Flächenangriffe von der Gruppe fernzuhalten. Die sogenannten „Frontals“ können gerade auf höheren Schlüsselsteinen gerne mal andere Gruppenmitglieder mit einem Schlag aus dem Leben pusten. Diese Angriffe kommen häufig spontan und ohne große Ankündigung.
Wenn nun versucht wurde, den Donnernd-Debuff mit einem Tank aufzuheben, kam es häufig vor, dass das entsprechende Gruppenmitglied spontan ins Gras biss. Die Alternative wäre gewesen, eine starke Betäubung in Kauf zu nehmen.
Dadurch, dass der Tank nun immer den roten Debuff (Minus) erhält, ist es ab sofort nicht mehr notwendig, dass der Tank sich einen Partner zum Aufheben sucht, wenn der Rest der Gruppe den Affix korrekt spielt.
Was haltet ihr von dieser Änderung am Affix? Eine gute, sinnvolle Lösung? Oder macht das alles für euch komplizierter und für Tanks zu leicht?
Pokémon GO bringt mit „Hochspannung” ein neues Event. Hier kommen nicht nur neue Shinys ins Spiel, auch Team Rocket wird mit frischen Crypto-Monstern angreifen.
Wann startet „Hochspannung”? Das neue Event startet am Freitag, den 27. Januar 2023 um 10:00 Uhr Ortszeit. Es läuft dann bis Sonntag, den 05. Februar 2023 um 23:59 Uhr Ortszeit.
Im Laufe dieses Event-Zeitraums werden veränderte Spawns in der Wildnis auftauchen, auch die Raid- und Eier-Pools werden angepasst. Zudem startet eine neue Rocket-Übernahme auf halber Strecke des Events.
Wann startet die Rocket-Übernahme? Die neuen Rocket-Inhalte kommen am Mittwoch, den 01. Februar 2023 um 00:00 Uhr ins Spiel und laufen bis zum 05. Februar um 23:59 Uhr. Die Übernahme endet also zeitgleich mit dem Rest von „Hochspannung”.
Was beide Event-Teile bringen, zeigen wir euch hier.
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Hochspannung in Pokémon GO – Alles zu Spawns, Shinys, Raid-Bossen und Eiern
Wer sind die neuen Shinys? Die neuen schillernden Pokémon dürften vor allem Sammler interessieren. Es handelt sich dabei um:
Shiny Kapu-Riki. Der legendäre Boss kehrt in die Raids zurück und kann zum Hochspannugs-Event auch schillernd gefunden werden.
Gerade der Shiny-Ansatz könnte Kapu-Riki für Trainer interessant machen. In Raids gehört es zwar gerade so noch zu den besten Elektro-Angreifern in Pokémon GO, allerdings gibt es auch einige stärkere Alternativen.
Welche Pokémon ansonsten im Event auftauchen, zeigen wir euch hier.
Pokémon in der Wildnis während Hochspannung
Diese Monster könnt ihr in der Wildnis schnappen. Mögliche Shinys haben wir euch mit einem Sternchen* markiert.
Rettan*
Magnetilo*
Sleima*
Frizelbliz*
Skunkapuh
Elezeba*
Kastadur*
Eguana*
Mabula
Tanhel* (seltenerer Spawn)
Dedenne* (seltenerer Spawn)
Raid-Bosse während Hochspannung
In der Tabelle seht ihr die verschiedenen Raid-Bosse zum Event, nach Stufen geordnet.
Raid-Stufe
Raid-Boss
Stufe 1
Alola-Sleima* Sheinux* Bronzel* Klikk* Eguana*
Stufe 3
Omot Galar-Smogmog* Blitza Flunkifer*
Stufe 5
Kapu-Riki* (25. Januar bis 01. Februar) Registeel* (01. Februar bis 08. Februar)
Mega-Raids
Mega-Aerodactyl* (25. Januar bis 01. Februar) Mega-Gengar* (01. Februar bis 08. Februar)
Pokémon in 7-km-Eiern und Feldforschungen während Hochspanung
In Eiern: Aus den 7-km-Eiern, die ihr aus Geschenken von Freunden bekommen könnt, stecken:
Alola-Sandan*
Panzaeron*
Elezeba*
Flunschlik
Galar-Flunschlik*
Eguana*
Dedenne*
In den Feldforschungen:
Voltobal*
Hisui-Voltobal
Plusle*
Minun*
Emolga
Eguana*
Rocket-Übernahme mit Crypto-Registeel
Das steckt in der Rocket-Übernahme: Die Rocket-Übernahme ab dem 01. Februar 2023 bringt eine neue Spezialforschung rund um Team GO Rocket. In der könnt ihr wieder ein neues Super-Rocket-Radar bekommen, um den Boss aufzuspüren und herauszufordern.
Die Spezialforschung könnt ihr bis zum 01. März 2023 um 10:00 Uhr abholen. Zudem wechselt Giovanni sein legendäres Crypto-Pokémon: Registeel übernimmt und erwartet euch als Belohnung, wenn ihr den Boss bezwingt.
Außerdem wichtig: Während der Rocket-Übernahme könnt ihr eure Crypto-Pokémon die Attacke “Frustration” verlernen lassen. Das ist entscheidend, um den starken Monstern eine bessere Attacke zu geben und sie so zu mächtigen Angreifern zu machen.
Wie ihr den Boss aufspürt, seht ihr hier im Video:
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Pokémon GO: Rocket Bosse finden – So könnt ihr das Rocket Radar sammeln und sie aufspüren
Neue Crypto-Pokémon: Die drei Rocket-Anführer Arlo, Sierra und Cliff werde ihre Monster wechseln, genau wie die Rocket-Rüpel. Wie die Teams aussehen werden, ist derweil noch nicht bekannt.
Dafür wurden aber schon einige neue Crypto-Pokémon enthüllt:
Monster in 12-km-Eiern: Wenn ihr Siege über die Rocket-Anführer erlangt, könnt ihr 12-km-Eier bekommen. Der Eier-Pool wird während des Events so aussehen:
Call of Duty: Modern Warfare 2 und Warzone 2 haben am Abend des 20. Januars das kleine Update 1.13 veröffentlicht. Im Patch stecken gut 30 Bugfixes und eine vorübergehende Lösung für einen üblen Exploit mit dem „Spotter Scope“. Die kompletten Patch Notes gibts hier auf MeinMMO.
Die aktuelle CoD-Situation erinnert an das letzte Jahr. Season 2 von Warzone 1 und CoD: Vanguard wurden um 2 Wochen verschoben, weil es viele Fehler und negatives Feedback gegeben hatte. Damals war CoD im schlechtesten Zustand seit Jahren.
Auch Season 2 von CoD MW2 und Warzone 2 lässt etwas länger auf sich warten und wurde auf den 15. Februar verschoben. Auch dieses Jahr gibt es viele Fehler im Spiel und Gegenwind aus der Community.
Mit dem neusten Update 1.13 wurde nun ein erster Schwung an Bugfixes geliefert und MeinMMO listet euch die kompletten Patch Notes auf Deutsch auf.
Wann kommt das Update? Der Patch ist bereits online, ihr könnt ihn jederzeit laden.
Wie groß ist das Update? Ist kleiner als gewohnt. Berichte sprechen von 500 MB bis 2,6 GB.
Was steckt im Update? Die Entwickler geben an, dass man sich weiter darauf konzentriert, Gründe für Spiele-Crashes zu entfernen. Hier werden sie aber nicht konkret. Des Weiteren wurden die Anzeigen bei den Battle-Pass-Token angepasst.
Das größte Problem, das entfernt wurde, ist wohl der Spotter-Scope-Exploit. Damit konnten sich Spieler Gegner im Blickfeld hervorheben lassen, ohne das Fernglas überhaupt in der Hand zu haben. Das Scope bleibt im Spiel, kann aber aktuell keine Gegner mehr anpingen. Der Draufsicht-Perk bleibt kaputt und OP.
Der Rest sind Bugfixes, die wir euch hier aufzählen:
Spieler im Ingame-Chat wurden nicht konsistent angezeigt
Shipment-Playlist von Tier 1 wurde nicht korrekt angezeigt
Wenn ihr euch eure Party ansehen wollt, fliegt ihr nicht zurück in Hauptmenü
Visuelle Probleme mit dem Kampfmesser entfernt
Diagonale Navigation im Waffenschmied repariert
Text im Waffenschmied ließ sich nicht immer scrollen
Menüs schließen sich nicht mehr spontan
Visuelle Probleme mit Operator entfernt, welche den Schießstand verlassen haben
Vorschauansicht im Shop gefixt
Seltene, kaputte Regenbogen-Menüs gefixt
Anzeigefehler bei den Exekutionen entfernt
Visuelle Probleme mit Operator entfernt, welche im Store stöberten
Store-Problem entfernt, das die Kauf-Animation ständig wiederholte
Anzeigefehler mit „Toronto Ultra“-Pack entfernt
Nahkampf-Kills sollten jetzt korrekt erfasst werden
Kaputte Weitschuss-Erfassung gefixt, wenn Gegner erst gedownt und dann erledigt wurden
Die nächste Liste dreht sich speziell um Warzone 2:
Siege zählen jetzt für die Visitenkarten-Herausforderungen
Störmine sollte jetzt korrekt XP verteilen
Problem mit Totenstille und Battle Rage entfernt, die man nicht verlängern konnte, wenn man eine neue Feldaufrüstung gekauft hatte
Man bekommt keine XP mehr, wenn man Stims im Gas verwendet
Das Benutzen der Loadout-Kiste konnte das Spiel komplett abschmieren lassen
Die nächste Liste dreht sich speziell um den DMZ-Modus:
Probleme mit den versicherten Waffen gefixt
Probleme mit den Waffenslots in mittleren und großen Rucksäcken gefixt
Item-Verdopplung ist nicht mehr möglich
Problem beim Match-Start behoben, das Spieler als „nicht bereit“ anzeigte
Problem behoben, das euren Rucksack manchmal in einem toten Briefkasten anzeigte
Anzeige-Bug bei den Contraband-Waffen behoben
Behebung eines Problems, durch das Spieler über die beabsichtigte Matchzeit hinaus spielen konnten
2 Spieler konnten Supply-Drops verwenden, die nur für einen Spieler gedacht waren
Das war die komplette Liste der neusten Bugfixes. Die Entwickler listen ein paar weitere Fehler, die bereits früher in kleineren Backend-Updates entfernt wurden. Möchtet ihr euch die kompletten englischen Patch Notes selbst ansehen, findet ihr sie auf callofduty.com.
Das Update 1.13 kam mit vielen Bugfixes, behebt jedoch nur Kleinigkeiten, die das Spielgefühl nur unwesentlich beeinflusst haben. Den großen Schlag wird es wohl erst am 15. Februar geben, wenn die neue Season 2 an den Start geht.
In Pokémon GO läuft heute der Community Day Classic mit Larvitar und einer Spezialforschung für 1 €. Wir zeigen euch hier alle Aufgaben, Belohnungen und ob sich das Ticket für euch lohnt.
Was ist das für eine Forschung? Regelmäßig laufen bei Pokémon GO Community Days. Mindestens einmal im Monat findet solch ein Event statt. Jetzt im Januar sogar zum zweiten Mal, da die “Classic”-Variante aktiv ist. Das bedeutet, ein Pokémon, das früher schon mal einen Community Day hatte, kehrt erneut für ein Event dieser Art zurück.
Wer will, kann sich für etwa 1 € (variiert je nach Shop um ein paar Cent) ein Ticket kaufen, das eine Spezialforschung freischaltet. In dieser Übersicht zeigen wir euch alle Aufgaben und Belohnungen des Tickets.
Community Day Classic mit Larvitar 1/4
Aufgabe
Belohnung
Nutze 10 Power-Ups bei Pokémon
15 Pokébälle
Fange 15 Larvitar
Begegnung mit Larvitar*
Lande 5 Gute Würfe
20 Larvitar-Bonbons
Stufen-Belohnung: Habt ihr alle drei Aufgaben erledigt und euch die jeweiligen Belohnungen dafür abgeholt, dann erhaltet ihr zusätzlich 2.000 Sternenstaub, 1 Rauch und eine Begegnung mit Larvitar*.
Community Day Classic mit Larvitar 2/4
Aufgabe
Belohnung
Fange 15 Larvitar
30 Larvitar-Bonbons
Verschicke 10 Pokémon
Begegnung mit Pupitar
Entwickle 3 Larvitar
10 Sananabeeren
Stufen-Belohnung: Habt ihr alle drei Aufgaben erledigt und euch die jeweiligen Belohnungen dafür abgeholt, dann erhaltet ihr zusätzlich 1.500 EP, 1 Rauch und eine Begegnung mit Larvitar*.
Community Day Classic mit Larvitar 3/4
Aufgabe
Belohnung
Lande 3 Großartige Curveballwürfe
50 Larvitar-Bonbons
Entwickle ein Pupitar
1 Glücks-Ei
Verschicke 10 Pokémon
15 Superbälle
Stufen-Belohnung: Habt ihr alle drei Aufgaben erledigt und euch die jeweiligen Belohnungen dafür abgeholt, dann erhaltet ihr zusätzlich 2.500 EP, 1 Rocket-Radar und 15 Hyperbälle.
Stufen-Belohnung: Habt ihr alle drei Aufgaben erledigt und euch die jeweiligen Belohnungen dafür abgeholt, dann erhaltet ihr zusätzlich 3.000 Sternenstaub, 3 Sonderbonbons und eine Begegnung mit Despotar.
Lohnt sich das Ticket zum C-Day Classic mit Larvitar?
Das müsst ihr beachten: In den letzten Monaten waren die Inhalte dieser 1-€-Tickets immer recht ähnlich. Rechnet man den Shop-Wert der erhaltenen Belohnungen gegen den Ticket-Preis, wird schnell klar, dass man hier sparen kann:
Ein Rauch kostet 40 Münzen im Shop, entspricht also etwa 40 Cent
Ein Rocket-Radar kostet 200 Münzen, also etwa 2 Euro
Ein Glücks-Ei ist mit einem Preis von 80 Münzen etwa 80 Cent wert
Außerdem erhaltet ihr durch die Forschung mehrere Begegnungen mit Larvitar und seinen Entwicklungen. Viele Bonbons gibt es auch dafür.
Wenn ihr sowieso vorhattet, euch die Items zu kaufen, die es als Belohnung im Ticket gibt, dann könnt ihr mit dem Kauf des Tickets gut sparen. Die Aufgaben sind heute beim Community Day leicht zu erledigen.
Euch entstehen aber keine Nachteile, wenn ihr ohne Ticket spielt. Prüft, ob euch die Belohnungen den Preis von 1 € wert sind.