Der Größte deutscher Streamer auf Twitch gründet eigenes Fußball-Team, feiert seinen Erfolg: „18 Spiele, 18 Siege“

Der größte Twitch-Streamer Deutschlands hat 2022 einen eigenen Fußballverein gegründet und feiert jetzt die erfolgreiche erste Saison seines Teams.

Um wen geht es? Elias Nerlich, besser bekannt als „EliasN97“, ist ein 25-jähriger deutscher Streamer. Auf Twitch hat Nerlich 1,4 Millionen Follower und löste MontanaBlack als größten deutschen Streamer ab.

Nach einer schweren Verletzung am Bein stieß Nerlich auf die Fußballsimulation FIFA 17 und wurde 2018 in das E-Sport-Team von Hertha BSC aufgenommen. Anschließend war der heute 25-Jährige auch auf YouTube und ab 2020 ebenfalls auf Twitch aktiv.

Auf YouTube baute er sich seine Followerschaft vor allem mit Videos zu FIFA auf. Auf Twitch zeigt er neben der Fußballsimulation vor allem die „Just Chatting“-Kategorie und gelegentlich Spiele wie Fortnite und Among Us.

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von Sayumi (Lena)

Streamer gründet Fußballverein in Berlin

Was ist das für ein Team? Im Jahr 2022 gründete Nerlich einen eigenen Fußballverein namens Delay Sports Berlin.

  • Die erste Mannschaft von Delay Sports Berlin spielt in der Kreisliga C
  • Kurz nach der Gründung des Vereins siegte Delay Sports in Freundschaftsspielen gegen einen B- und A-Ligisten.
  • Auf Instagram besitzt der Verein starke 459.000 Follower und profitiert von der Reichweite des Streamers. Hertha BSC Berlin hat vergleichsweise „nur“ 273.000 Follower (Stand 13. März 2023).

Welchen Erfolg feiert Nerlich? Die erste Mannschaft von Delay Sports Berlin belegt in der Kreisliga C aktuell den ersten Platz. Damit steht laut Nerlich der Aufstieg in die Kreisliga B fest – und das in der ersten Saison nach Gründung des Vereins.

Nerlich selbst schreibt dazu auf Twitter: „Erster Aufstieg in der 1. Saison, 18 Spiele, 18 Siege“.

Anschließend bedankt sich der 25-Jährige für die Unterstützung der Fans: „Danke an jeden einzelnen, der das Projekt unterstützt. Ihr seid die besten! Wir hoffen, wir können euch irgendwie was zurückgeben. Über 2.000 Zuschauer waren heute da, damit haben wir den Rekord für ein Kreisligaspiel aufgestellt.“

Neben Elias Nerlich zählt Knossi zu den größten Streamern Deutschlands und alles begann im Zeugenstand von Barbara Salesch:

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Vom Zeugenstand bei Barbara Salesch zum König von Twitch u0026#8211; Karriere und Leben von Knossi

Wie steht Delay Sport aktuell dar? Bereits nach der Hinrunde stand Delay Sports Berlin auf Platz 1 der Tabelle und wies nach 12 Spielen ein Torverhältnis von 73:3 auf (via Fußball.de).

Doch das Team von Nerlich darf sich nicht auf der Erfolgsserie ausruhen, denn die Saison ist nicht vorbei und es sind noch einige Spieltage zu absolvieren. Der FC Grunewald liegt mit 43 Punkten nach 17 Spielen nur 8 Punkte hinter der Mannschaft des Streamers und kann theoretisch noch den ersten Platz erobern.

Für Nerlich ist das ganze nur ein Hobby-Projekt. Er ist finanziell nicht auf den Erfolg des Vereins angewiesen:

So viel verdient der größte deutsche Twitch-Streamer – EliasN97 zeigt seine Einnahmen in 2022

Pokémon GO: Trainer kämpft für die Rückkehr eines wichtigen Corona-Bonus – Idee sorgt für Diskussion

In Pokémon GO kämpft ein Trainer gerade für die Rückkehr von einem der wichtigsten Corona-Boni. Doch seine Idee wird in der Community anders angenommen als erwartet und sorgt für ordentlich Diskussion. Wir von MeinMMO zeigen euch, um was es dabei geht.

Was sind Corona-Boni? Die Grundidee von Pokémon GO bestand einst darin, dass die Leute nach draußen gehen, ihre Umgebung erkunden und neue Menschen kennenlernen. Doch das änderte sich durch die Corona-Pandemie. Vielen Trainern war es aufgrund der vorherrschenden Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen zu dieser Zeit nicht möglich, Pokémon GO in seiner eigentlichen Form zu spielen.

In einigen Ländern durften die Spieler nämlich zeitweise nicht nach draußen gehen oder sich mit Freunden treffen. Aus diesem Grund stellten die Entwickler den Trainern einige besondere Boni bereit, wie die Einführung von Fern-Raid-Pässen oder eine bessere Rauch-Wirksamkeit, die das Spielen für die Community weiterhin möglich machte.

Doch nachdem die Beschränkungen zurückgenommen wurden, stellte auch Niantic die besonderen “Heim-Boni” Stück für Stück wieder ein. Nun fordert ein Trainer einen wichtigen Corona-Bonus zurück und hat eine besondere Idee, wie er Niantic dazu bewegen möchte. Welche das ist und wie die Trainer darauf reagieren, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.

Trainer fordert kostenlose Fern-Raid-Pässe zurück

Um welchen Bonus geht es? Einer der wichtigsten Boni während der Corona-Pandemie war die Einführung der Fern-Raid-Pässe. Diese ermöglichen den Trainern, von überall aus der Welt an einem Raid teilzunehmen, indem sie von einem Trainer-Freund dazu eingeladen werden.

Damit Spieler trotz der Beschränkungen die Möglichkeit hatten, sich darüber die legendären Monster zu sichern, führte Niantic eine wöchentliche Box ein, durch die erst kostenlos und später für wenige Münzen die Pässe erworben werden konnten. Diese Pässe sind auch nach wie vor im Spiel aktiv, allerdings hat Niantic diese bereits im letzten Jahr teurer gemacht und sie außerdem als Goodie aus der Box entfernt.

Das führte in der Community zu ordentlich Frust. So wünscht sich auch der reddit-User NarpusSwordo die beliebten Pässe in kostenloser oder zumindest vergünstigter Form zurück und äußert in seinem Beitrag einen konkreten Plan, wie das funktionieren soll.

Welche Idee hat er? Wie NarpusSwordo in seinem reddit-Beitrag schreibt, erinnert er sich noch an die Zeit, als es kostenlose Raid-Pässe gab, was ihn dazu bewegt hat, täglich ins Spiel zu schauen. Er war enttäuscht als der Bonus entfernt wurde und dass es nun schwerer ist, an Fern-Raid-Pässe zu kommen, besonders, weil er in einer kleinen Stadt wohnt. Deshalb fordert er (via reddit.com): “Wir MÜSSEN eine Petition zur Rückkehr der täglichen Fern-Raid-Pässe starten!”

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Bereits in der Vergangenheit gab es die eine oder andere Aktion der Trainer, die eine Entscheidung der Entwickler doch noch einmal rückgängig gemacht hat. So führte beispielsweise die Kampagne “#HearUsNiantic” im August 2021 mit Hilfe eines offenen Briefes der Community zur Rücknahme einer kontroversen PokéStop-Änderung. Ähnliches wünscht sich NarpusSwordo offenbar auch für seine Idee. Doch die Community reagiert auf diesen Vorschlag anders, als erwartet.

Trainer sagen: „Das wird nie passieren”

Trainer sind skeptisch: In der reddit-Community kommt der Vorschlag überraschend schlecht an. Das liegt aber keineswegs daran, dass sich die Trainer die kostenlosen Fern-Raid-Pässe nicht zurück wünschen, denn bei dem Punkt, dass die Boni richtig gut waren, sind sich die meisten Spieler einig. Auch wenn es die kostenlosen Fern-Raid-Pässe, anders als von NarpusSwordo erklärt, nicht täglich, sondern nur wöchentlich gab, würden sich einige über die Rückkehr freuen.

Wenig Hoffnung auf Erfolg: Allerdings glaubt die Mehrheit der reddit-Community laut ihrer Kommentare eher weniger an einen Erfolg einer solchen Petition. Das liegt vor allem daran, dass Niantic in den letzten Monaten einige, teilweise sogar heimliche, Änderungen im Spiel vorgenommen hat, die von den Trainern immer wieder kritisiert wurden. Doch nichts ist passiert.

Viele haben die Hoffnung daher aufgegeben, dass sich Niantic auf diesem Weg überhaupt für die Wünsche der Trainer interessiert und sehen eine realistische Chance nur dann, wenn die Mehrheit der Spieler kein Geld mehr für Pokémon GO ausgibt oder das Spiel boykottieren. So kann man in den Kommentaren folgendes lesen (via reddit.com):

  • Rapture00: “Viel Glück, Niantic hat bereits bewiesen, dass sie sich einen Dreck darum scheren, was die Spieler wollen oder denken. Erinnert ihr euch noch daran, als sie behaupteten, sie würden transparenter sein und eine Gruppe für das Feedback der Spieler einstellen? Ja, das hat ungefähr einen Monat gedauert und dann haben sie wieder nur Geld-Updates herausgebracht.”
  • SenseisSifu: “Die einzige sinnvolle Petition wäre, dass die Leute aufhören, die absurden Bundles und den ‘frühen Zugang’ für Pokemon-Release zu kaufen…”
  • ippo0528: “Leider kümmert sich Niantic nicht um Petitionen. Der einzige Weg, wie wir bei Niantic protestieren können, ist, sie zu verletzen, indem die Mehrheit der Spieler plötzlich kein Geld mehr gibt ODER eine Zeitspanne zu organisieren, in der die Mehrheit der Spieler sich nicht mehr einloggt oder das Spiel öffnet, um sie am Datensammeln zu hindern. Aber das wäre fast unmöglich zu organisieren…”
  • dare978devil: “Das wird nie passieren. Niantic ist aktiv dabei, das Spiel zum Schlechteren zu verändern; keine wöchentlichen Fern-Raid-Pässe mehr, Preiserhöhung für Fern-Raids, Reduzierung der Community-Day-Stunden, Verringerung der Entfernungen zu PokéStops usw. Es ist fast so, als hätte Elon Musk Niantic gekauft.”

Dass ein Erfolg einer Petition rund um die Fern-Raid-Pässe schwierig werden könnte, zeigt auch einer der letzten Funde der PokeMiners. Demnach hat Niantic weitere Streichungen von Corona-Boni sowie die Verschlechterung von Fern-Raids geplant. Das würde ebenfalls gegen eine Rückkehr der kostenlosen Fern-Raid-Pässe sprechen.

Unterstützung aus der Community: Es gibt allerdings auch ein paar wenige Trainer, die eine Petition trotzdem umsetzen würden und sofort bereit wären, sich daran zu beteiligen. So fragt Zealousideal (via reddit.com): “Wo muss ich unterschreiben?”. Ob NarpusSwordo also tatsächlich einen Versuch wagt und seine Idee mit der Petition in die Tat umsetzt, bleibt jedoch abzuwarten.

Wie ist eure Meinung zu dem Vorschlag von NarpusSwordo? Würdet ihr euch an einer Petition beteiligen, um die kostenlosen Fern-Raid-Pässe zurückzuholen? Oder habt ihr auch eher weniger Hoffnung auf einen Erfolg? Lasst es uns hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Übrigens: Wie einfach ihr mit Poke Genie an Fern-Raids teilnehmen könnt, haben wir für euch ausprobiert und zeigen, wie es geht.

Destiny 2: In Season 20 sterben Spieler jetzt One-Hit – Schuld ist ein lästiger und uralter Fehler

Wenn ihr euch in Destiny 2 gefragt habt, warum ihr One-Hit-Kills durch Kabal-Drescher, Abfänger, Scorpio-Geschütze oder sogar Aufzüge seid, dann liegt das sehr wahrscheinlich nicht an eurem Skill oder Powerlevel. Denn auch in Season 20 wird der Loot-Shooter von einem lästigen und uralten Bug geplagt, den ihr unbedingt kennen solltet.

Welches ernste Problem plagt Destiny 2? Im Universum von Bungie fürchten sich die Hüter jetzt nicht mehr vor riesigen Raid-Bossen, sondern vor Aufzügen. Grund ist, dass seit mehreren Jahren der sogenannte „FPS-Bug“ existiert.

Er macht vor allem Hütern mit guter Hardware das Spiel unnötig schwer und wurde seit Jahren auch nie richtig gefixt. Er ist beispielsweise auch der Grund, warum mancher Hüter im Aufzug von Calus Schiff während der Kampagne herumgeschleudert wird wie ein wild gewordener Flummi, der bei der Landung vom Strom in die nächste Ecke gepfeffert wird statt sanft zu landen. Und nicht nur das.

  • In Season 15 sorgte der Fehler im Vorhut-Strike „Prüfgelände“ für eine extra Portion Damage.
  • In Season 19 killten die FPS dann massenweise Hüter durch die Laser in Season-Aktivitäten.
  • Aktuell in Season 20 sind die Hüter weiterhin Opfer ihrer FPS. Spieler mit hohen FPS sterben auf Neomuna deutlich öfter, weil sie One-Hit-Kills von Kabal-Dreschern, -Abfängern oder Scorpio-Geschützen werden. Aber auch Aufzüge bescheren so manchem ein tödliches Schleudertrauma.
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Destiny 2: Lightfall – Launch-Trailer

Das bedeutet, je moderner eure Hardware ist, umso öfter werdet ihr in Destiny 2 davon gekillt, wenn ihr euch selbst nicht drastisch in den FPS begrenzt. Da reicht bereits 1 Rakete eines Kabal-Schiffs oder ein Mini-Rempler von einem Kabel-Abfänger.

Was versteht man unter dem Begriff „FPS“?:

FPS steht für „Frames per seconds“ also ‚Bilder pro Sekunde‘. Der FPS-Wert gibt an, wie viele Bilder pro Sekunde auf einem Bildschirm erscheinen und demnach, wie flüssig das Bild läuft. Häufig ist auch von der „Framerate“ (Bildrate) die Rede. Es hängt also von eurer Hardware ab, ob ihr ein Game flüssig zocken könnt oder nicht. Im Gaming-Bereich ist es oft entscheidend, eine hohe FPS-Anzahl zu erreichen.

Immer mehr Spieler weisen auf drastischen Bug hin: Besagter Bug ist damit bereits seit mehreren Jahren im Spiel und wurde im Grunde nie richtig gefixt. Bungie hatte das Problem zwar schon öfters auf seiner ToDo-Liste – doch wirklich verschwunden ist es nie.

Inzwischen hat sich zu diesem Elefanten im Raum jedoch eine regelrechte FPS-Forschungsgruppe im reddit gebildet, die der Angelegenheit mit knallharten Fakten auf den Grund geht. Vor allem weil Bungie mit Informationen zu diesem Problem recht spärlich umgeht, was den Spielern keinesfalls entgangen ist.

Ich verstehe, Destiny ist ein riesiges Spiel mit einer chaotischen Engine, die unglaublich komplizierte Arbeit erfordert, um Fehler zu beheben, ohne dass das Ganze abstürzt. Ich werde nicht so tun, als hätte ich eine Ahnung wie [der FPS-Bug] behoben werden könnte. […] Was mich jedoch mehr stört, ist Bungies Ansatz, es nur für die offensichtlichsten Quellen zu patchen, es dann von der Liste der bekannten Probleme zu streichen und den Kopf in den Sand zu stecken, in der Hoffnung, dass niemand es bemerkt.

kommentiert der Spieler Brilliant_Gift1917 im Destiny-reddit

Es scheint fast so, als läge dieses FPS-Problem so tief in der Engine von Destiny vergraben, dass es selbst dem Entwickler unmöglich geworden ist, es vollständig zu beseitigen.

Die gesammelten Daten des Hüters Aercus, die er in den PS4- und PS5-Versionen von Destiny 2 durchgeführt hat, sind im reddit einsehbar und zeichnen ein verheerendes Bild des Problems:

  • Die „Drescher“-Kabalschiffe und die Kabal-Scorpio-Geschütztürme machen bei 60 FPS bereits 30 % mehr Schaden als bei 30 FPS.
  • Wer auf 120 FPS extrapoliert muss sogar mit einer Schadenserhöhung von bis zu 90 % im Vergleich zur Begrenzung auf 30 FPS rechnen.
  • Der Schadensoutput bei 120 FPS beträgt 145 % im Vergleich zu 60 FPS.

Der Spieler merkte allerdings an, dass man noch weitere Tests, auch auf dem PC, benötigt. Hier konnte MeinMMO jedoch bereits eigene „Laser-Test“-Ergebnisse zum FPS-Bug aus Season 19 beisteuern. Auch wir konnten bestätigen, dass man auf dem PC deutlich schnellere Tode hat, wenn man mit mehr als 60 FPS spielt.

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Vor allem auf dem PC ist es für viele Spieler ein absolutes No-Go mit weniger FPS als 60 FPS zu zocken, nur weil sich in einem Spiel Schaden und hohe FPS verbünden. Selbst wenn dies eine Eigenart der Core-Engine sein sollte.

Es bleibt jedoch abzuwarten, ob Bungie irgendwann in der Lage sein wird, dieses Problem noch zu lösen und vor allem auch dauerhaft.

Framerate senken ist ein aktiver Vorteil: Solange das nicht der Fall ist, müssen Spieler sich darüber bewusst sein, dass die Spielphysik und -mechanik in Destiny 2 offensichtlich an die Framerate gebunden ist und ihr das im Spiel deutlich zu spüren bekommt.

Solange gilt in Destiny 2: Wer mit wenig FPS spielt oder seine Bildwiederholungsrate im Einstellungsmenü von Destiny 2 künstlich senkt, überlebt länger und kann in vielen Aktivitäten besser spielen.

Habt ihr euch bereits gewundert, warum ihr in Neomuna so oft von den Kabal-Schiffen oder Abfängern sterbt? Oder spielt ihr bereits ganz bewusst mit 30-60 FPS für diesen Lebensvorteil? Wie kritisch findet ihr das Problem insgesamt? Stört es euch oder sind euch hohe FPS egal, sodass ihr davon nicht betroffen seid? Verratet es uns bitte in den Kommentaren.

Solltet ihr noch auf der Suche nach anderen Alternativen sein, um euch vor tödlichen Schüssen zu schützen, haben wir hier ein paar strang-tastische Vorschläge:

Destiny 2: Starke Strang-Builds für jede Klasse, die eure Gegner fesseln werden

Quelle(n):
  1. reddit

Final Fantasy XIV: Alle Mounts, Begleiter und kosmetische Items aus dem Patch 6.35

In Final Fantasy XIV ging am 10. Januar der neue Patch 6.3 online. Er brachte eine ganze Reihe neuer kosmetischer Items, wie Mounts, Begleiter, Outfits und mehr. Wo ihr sie findet, verraten wir euch in diesem Guide.

Das Update 6.3 ist da und die Sammler unter euch begeben sich erneut auf die Suche nach den neuesten Mounts, Begleitern und anderen kosmetischen Gegenständen, die es nun zu holen gibt.

In diesem Guide tragen wir für euch zusammen, welche dieser Items bereits verfügbar sind und wie man sie bekommt, sofern das schon bekannt ist. Manche Sachen sind nämlich gut versteckt und es dauert ein Weilchen, bis die Community sie entdeckt.

Denkt außerdem daran, dass es sich hier um brandneuen Content handelt. Geht also davon aus, dass das eine oder andere Item Spoiler enthalten könnte. Lesen auf eigene Gefahr.

Update 13.03.2023: Die Inhalte des Patches 6.35 wurden hinzugefügt.
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Final Fantasy XIV Trailer zum Update 6.3

Neue Mounts

FFXIV Mondhopper
NEU: Mondhopper
Beim NPC Coningway in Mare Lamentorum (X: 17,4 / 15,7) gegen 18 Möhrenmarken eintauschen. Ihr benötigt die zweit höchste Rufstufe beim Stamm der Lopporits.
ffxiv orthos-kraklaw
NEU: Orthos-Kraklaw
Zufallsdrop im neuen Dungeon Eureka Orthos aus Gülden ummantelter Schatzbeuteln.
ffxiv aeturna
NEU: Aeturna
Belohnung für die Errungenschaft “Anaretische Erscheinung” von Eureka Orthos.
Insel-AlligatorBeim NPC Ladmilla (Inselparadies) für 35.000 Blaue Cielsdaläen-Kauris kaufen. Benötigt Rang 12.
ffxiv chrysomallos
Chrysomallos
Beim NPC Edelina in Mor Dhona (X: 22.1 / Y: 4.8) für 50.000.000 Gil kaufen.
ffxiv vergoldeter magitek-rächer
Vergoldeter Magitek-Rächer
Beim NPC Edelina in Mor Dhona (X: 22.1 / Y: 4.8) für 50.000.000 Gil kaufen.
ffxiv pinky
Pinky
Beim NPC Nesvaaz in Radz-at-Han (X: 10.5 / Y: 10.1) gegen 3 Euphorotrunks eintauschen. Die gibt es im neuen Euphoratron-Dungeon.
ffxiv phaethon
Phaethon
Beim NPC Nesvaaz in Radz-at-Han (X: 10.5 / Y: 10.1) gegen 3 Brennende Hörner eintauschen.
ffxiv black jack
“Black Jack”
Im Gold Saucer (X: 5.1 / Y: 6.6) für 4.000.000 MGP kaufen.
ffxiv anden
Anden-III
Höchste Zufriedenheitsstufe bei den Wunschlieferungen von Anden.
ffxiv logistikmodul
Logistikmodul
PvP Season 3. Belohnung fürs Erreichen von Lvl 15 des Passes.
ffxiv fegefeuer-luchs
Fegefeuer-Luchs
Zufalls-Drop aus der Kiste in der extremen Version der neuen Prüfung.

Neue Begleiter

ffxiv findingway
NEU: Findingway
Beim NPC Coiningway in Mare Lamentorum (X: 17,4 / 15,7) gegen 8 Möhrenmarken eintauschen.
ffxiv privat-pachypodium
NEU: Privat-Pachypodium
Zufallsdrop im neuen Dungeon Eureka Orthos aus Silber ummantelter Schatzbeuteln.
ffxiv mama-puppe
Mama-Puppe
Im Gold Saucer (X: 5.1 / Y: 6.6) für 30.000 MGP kaufen.
ffxiv corgi
Corgi
Beim Meister Reineke in Frohenhalte (X: 5,7 / Y: 6,1) gegen 400 Traumblätter eintauschen.
ffxiv suzusaurus
Suzusaurus
U-Boot-Expeditionen – Gebiet: Bloodbreak
ffxiv himmelblaurücken
Himmelblaurücken
Beim NPC Ladmilla (Inselparadies) für 4.000 Blaue Cielsdaläen-Kauris kaufen.
ffxiv modelleisenbahn
Aufzieheisenbahn
Crafting-Rezept für Plattner: 1x Ominöse Panzerplatte, 2x Ilmenitbarren,
2x Rutilquarz, 4x Dynamis-Splitter.
ffxiv aufzieh-cagnazzo
Aufzieh-Cagnazzo
Zufalls-Drop aus der letzten Kiste im neuen Dungeon Lapis Manalis.
aufzieh-halone
Aufzieh-Halone
Drop aus der letzten Schatzkiste im neuen 24-Mann-Raid Ephrosyne.
ffxiv philos puppe
Philos-Puppe
Zufalls-Drop aus den Kisten im neuen Euphoratron-Dungeon.
ffxiv aufzieh-aidoneus
Aidoneus-Puppe
Zufalls-Drop aus den Kisten im neuen Euphoratron-Dungeon.

Weitere kosmetische Items

ffxiv wasserschutzsystem
NEU: Wasserschutzsystem
Zufallsdrop im neuen Dungeon Eureka Orthos aus Bronze ummantelter Schatzbeuteln.
ffxiv allagischer rossharnisch
NEU: Allagischer Rossharnisch
Zufallsdrop im neuen Dungeon Eureka Orthos aus Bronze ummantelter Schatzbeuteln.
ffxiv miauzirius schirm
Miauzirius-Schirm
Beim NPC Ladmilla (Inselparadies) für 6.000 Blaue Cielsdaläen-Kauris kaufen.
ffxiv ballsaal-etiquette kontaktperle
Ballsaal-Etiquette: Linkperle
PvP Season 3. Belohnung fürs Erreichen von Lvl 5 des Passes.
ffxiv flammenmantel-rossharnisch
Flammenmantel-Rossharnisch
Crafting-Rezept für Weber: 1x Perle der Flammen, 2x Myrica-Tuch, 1x Ilmenitbarren, 1x Rutilquarz.

Kommt noch was?

So geht’s weiter: Die Inhalte des gesamten Patches 6.3 sind über mehrere Updates verteilt, die im Laufe der nächsten Wochen und Monate online gehen werden. Zusammen mit ihnen kommen auch weitere kosmetische Items, die ihr sammeln könnt.

Sobald es bekannt ist, um welche Items es sich handelt und wie man sie erhalten kann, werden wir den Guide hier aktualisieren.

Bis dahin könnt ihr euch außerdem den vorherigen Patch 6.25 anschauen.

Final Fantasy XIV: Fundorte neuer Mounts und Begleiter aus dem Patch 6.25

Pokémon GO: Farbfestival endet morgen – Alles zu Shinys, Spawns, Boni im Event

In Pokémon GO steht seit dem 08. März das Farbfestival auf dem Programm. Wir zeigen euch, was im Event passiert.

Wann läuft das „Farbfestival“? Das Farbfestival startete am Mittwoch, den 08. März um 10:00 Uhr Ortszeit. Es läuft bis zum Dienstag, den 14. März um 20:00 Uhr.

Ihr habt also nicht ganz eine Woche lang Zeit, um die Boni des Events auszunutzen und die Event-Spawns einzusammeln.

Das Farbfestival ist damit das erste längerfristige Event der gerade gestarteten Jahreszeit “Rising Heroes” in Pokémon GO.

Was euch im Laufe der Season erwartet, deutet auch der Trailer zu “Rising Heroes” an:

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Pokémon GO startet neue Season „Rising Heroes”

Doch was genau steckt im Farbfestival? Das fassen wir hier für euch zusammen.

Farbfestival in Pokémon GO bringt neues Pokémon, Shiny-Farbeagle und mehr

Neues Pokémon im Farbfestival: Während des Farbfestivals könnt ihr “Knirfish” antreffen. Das bunte Fisch-Monster hat die Typen Wasser / Psycho und stammt aus der siebten Generation. Es kann sich nicht entwickeln und auch die Shiny-Version ist vorerst nicht in Pokémon GO verfügbar.

Neues Mega-Pokémon: Ebenfalls neu dabei ist die Mega-Entwicklung von Meditalis. Mega-Meditalis könnt ihr während des Farbfestivals in Mega-Raids herausfordern und euch so Energien für die Mega-Entwicklung sichern. Dort habt ihr außerdem die Chance, auf die Shiny-Variante zu treffen.

Shiny-Farbeagle aktiv: Um Farbeagle zu treffen, müsst ihr Schnappschüsse machen. Farbeagle taucht dann erst auf dem Foto und dann in der Wildnis auf. Die Shiny-Variante von Farbeagle wird zum Farbfestival wieder aktiviert, ihr habt also die Möglichkeit, mit Glück auf die schillernde Version zu treffen. Wichtig: Nach dem Event wird die Shiny-Version wieder deaktiviert. Ihr könnt sie also nur kurzzeitig bekommen.

Weitere Boni zum Event: Es gibt noch ein paar zusätzliche Boni im Event:

  • PokéStops bringen eine “Farbenfrohe Überraschung”
  • Lockmodule halten 3 Stunden lang an, wenn ihr sie im Event aktiviert
  • Sammler-Herausforderung bringt 20.000 EP und ein Lockmodul
  • Freundschaftslevel steigen doppelt so schnell an.

Event-Spawns zum Farbfestival in Pokémon GO – Welche Monster tauchen auf?

Hier findet ihr eine Übersicht der Monster, die ihr unter anderem während des Events antreffen könnt. Mögliche Shinys sind mit einem Sternchen* markiert.

In der Wildnis:

  • Paras*
  • Krabby*
  • Smogon*
  • Natu*
  • Woingenau*
  • Pottrott*
  • Wingull*
  • Burmy (Pflanzenumhang, Sandumhang, Lumpenumhang)*
  • Skunkapuh
  • Knirfish
  • Schlurp* (seltener Spawn)
  • Galar-Zigzachs* (seltener Spawn)

Über Feldforschung:

  • Alola-Sleima*
  • Formeo (Sonnenform, Regenform, Schneeform)*
  • Burmy (Pflanzenumhang, Sandumhang, Lumpenumhang)*
  • Choreogel
    • Choreogel gibt es im Flamenco-Stil, Cheerleading-Stil, Hula-Stil und Buyo-Stil. Welche ihr trefft, hängt von der Region ab. In Europa ist der “Flamenco-Stil” unterwegs.

In Raids:

Raid-StufePokémon
Stufe 1Psiau*
Wuffels*
Garstella
Knirfish
Stufe 3Kokowei
Alola-Kokowei*
Frigometri
Shardrago*
Stufe 5Ho-Oh* (Hier sind die Konter gegen Ho-Oh)
Mega-RaidsMega-Meditalis (Hier sind die Konter gegen Mega-Meditalis)

Zudem wird es im Shop einige passende Inhalte geben, etwa die “Farbwurf-Pose” für euren Avatar, die ihr dort kaufen könnt.

Gleichzeitig läuft auch noch ein weiteres Event im Farbfestival-Zeitraum, das nicht direkt dazugehört: Am Samstag, den 11. März, kehren die Top-Raids zu Pokémon GO zurück.

Dabei handelt es sich um besonders schwierige Raids, die nur vor Ort herausgefordert werden können. Über den Tag gibt es drei Zeiträume, in denen ihr sie herausfordern könnt.

Der Boss ist dabei das neue legendäre Monster Regidrago. Alle Infos zu Regidrago in den Top-Raids von Pokémon GO erfahrt ihr hier.

WoW: Dritte Spezialisierung für Rufer – Die neue Klasse könnte noch einen Talentbaum bekommen

Die neuste Klasse in World of Warcraft wird noch größer – darauf zumindest deutet das Datamining. Eine Questreihe verspricht Dracthyr einen dritten Talentbaum.

Obwohl Patch 10.0.7 erst in wenigen Tagen erscheint, ist das Datamining zu Patch 10.1 Glut von Neltharion bereits im vollen Gange. Dabei hat eine unfertige Questreihe besondere Aufmerksamkeit erregt, denn die teasert eine neue Spezialisierung für Rufer-Klasse in World of Warcraft an. Wir verraten, was es damit auf sich hat – und wie wahrscheinlich das ist.

Spoilerwarnung: Dieser Artikel enthält Details zu einer möglichen Questreihe in Patch 10.1 – aber das sollte euch beim Lesen der Einleitung bereits aufgefallen sein.

Was wurde gefunden? In den Spieldaten von Patch 10.1 haben die Kollegen von wowhead einige spannende Details zu einer unvollständigen Questreihe aufgedeckt. Die Questreihe besteht bisher erst in Ansätzen und der Questtext ist unvollständig. Statt des tatsächlichen Questtextes gibt es dort eine Zusammenfassung dessen, was während der Quest geschehen soll. Besonders die erste Quest ist hier verdächtig, denn da heißt es (übersetzt):

Nur für Rufer. Beim Login wird man mit der Nachricht „ERINNERT AN NEUE SPEZIALISIERUNG“ begrüßt. Diese Quest taucht am Briefkasten auf und stammt von Emberthal, der will, dass ihr zur Verbotenen Insel reist. Das Geheimnis, das in Patch 10.0.7 aufgedeckt wurde (muss für diese Quest nicht abgeschlossen sein), wird sich entfalten und sie braucht eure Hilfe, um Ebyssian davon abzubringen, die sie als vergeblich ansieht.

Der nächste Questschritt ist dann ein längeres RP-Event, bei dem der Spielercharakter einige Objekte aktiviert, während Ebyssian und Emberthal ein Gespräch führen. Interessant wird es dann erst wieder während der nächsten Quest.

Im vorerst letzten Schritt muss Adamanthia unterworfen werden und der Rufer-Held muss Ebyssian und Emberthal helfen. Die Beschreibung spricht davon, dass man „Ebyssian und Emberthal boosten/heilen soll (effizienteste Methode) oder Schaden an Adamantia verursachen muss.“

Was bedeutet das? Die Deutung von wowhead ist, dass Rufer womöglich eine weitere „Unterstützung“-Spezialisierung erhalten, die sich darauf konzentriert, Verbündete zu stärken und zu verbessern – es wäre also wohl eine Heiler-Spezialisierung mit zusätzlichen stärkenden Effekten. Bisher ist das allerdings lediglich Datamining und noch in einem sehr frühen Zustand. Außerdem kommt es gelegentlich vor, dass begonnene und später verworfene Ideen sich in Teilen noch in den Spieldaten befinden. Bis es mehr Informationen dazu gibt, sollte man die Infos also mit Vorsicht genießen.

Wie wahrscheinlich ist eine neue Spezialisierung? Dass Blizzard während einer Erweiterung einer Klasse eine ganz neue Spezialisierung spendiert, erscheint auf den ersten Blick ziemlich sonderbar. Da es sich dabei aber um eine Spezialisierung für den Rufer handeln würde, der ohnehin erst mit Dragonflight implementiert wurde, steigt die Wahrscheinlichkeit zumindest ein wenig. Es könnte der Klasse einen zusätzlichen Boost verpassen und wenn sich das hier bewahrheitet, hat Blizzard das vermutlich von langer Hand geplant.

Hat Blizzard so etwas schonmal getan? In einem kleineren Umfang, ja. Blizzard hat damals die Druiden-Spezialisierung „Wildheit“ in zwei neue Spezialisierungen aufgeteilt, nämlich in Wächter und Wildheit – das war zuvor der gleiche Talentbaum mit vielen Überschneidungen. So wurden Druiden die erste Klasse mit 4 Spezialisierungen und strenggenommen die erste Klasse, die eine „neue“ Spezialisierung erhielt – auch wenn die zuvor schon spielbar war.

Würdet ihr euch über eine dritte Rufer-Spezialisierung freuen? Wie müsste die aussehen, um die Rufer-Klasse für euch interessant zu gestalten?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Destiny 2 verschiebt beliebtes Event, weil Hüter immer noch unsichtbar sind

Hüter aus Destiny 2 tarnen sich derzeit ungewollt als Bewohner von Neomuna. Genau wie diese sind auch die Spieler nur noch silbrig-glänzende Schatten ihrer selbst. Bungie kennt den Fehler und hat nun sowohl einen Fix als auch Terminverschiebungen verkündet. MeinMMO sorgt dafür, das ihr up to date seid.

Welches Problem besteht gerade in Destiny 2? Normalerweise finden es Hüter in Destiny 2 cool, unsichtbar zu sein. Gegner lassen sich so in die Irre führen und man kommt von mancher kritischen Situation wieder weg.

Allerdings macht Unsichtbarkeit weniger Spaß, wenn beispielsweise in einem PvP-Match fast alle Hüter – auch die Gegner – unsichtbar sind. Genau das ist aber aktuell der Fall und das ist keine Solidarität der Spieler gegenüber den Bewohnern von Neomuna.

Meist passiert es nach Aktivitäten, in denen man von anderen Hütern über das neue Wertschätzungs-System gelobt wurde oder selbst den Wertschätzungs-Tab geöffnet hat.

  • Sowohl die Gegner als auch die meisten Mitspieler sind plötzlich nur noch gläserne Kumpels im PvP, die kaum zu sehen sind und noch schwieriger zu treffen.
  • In manchen Fällen kann auch das eigene Fadenkreuz verschwinden oder sogar die komplette Waffe unsichtbar werden.
Wie sie sehen, sehen sie nix!
Tipp für die Bewertungen: Ihr könnt auf zwei Arten bewerten. Einmal direkt über die im Bild gezeigte Übersichtsseite. Oder ihr klickt oben rechts direkt auf “Vollständige Ergebnisse”. Unser Eindruck ist, dass der Unsichtbarkeits-Fehler bei der zweiten Methode nicht ganz so häufig vorkommt. Probiert es gerne aus und berichtet uns.

Verständlicherweise ist das vor allem in teambasierte Aktivitäten des PvP ein großes Problem. Spieler berichten allerdings, dass der Fehler oft auch im PvE vorkomme. Bungie ist sich seit Bekanntwerden des Fehlers im Gesamten bewusst.

So teilte der Entwickler bereits am 04. März via Twitter mit, das man an einer Lösung arbeitet und gab den Spielern zudem ein vorübergehendes Pflaster für ihr Problem mit:

“Wir untersuchen ein Problem, bei dem einige Spielercharaktere und Waffen nach wiederholten Interaktionen mit dem Bildschirm für Belobigungen nach einer Aktivität unsichtbar werden. Es wird empfohlen, die Spiel-App neu zu starten, um dieses Problem zu beheben.”

Empfohlener redaktioneller Inhalt

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Bungie ist das Problem seit dem 04. März 2023 bekannt

Damit kann man das Problem allerdings nur kurzfristig beheben und ist auch nicht davor sicher, dass es nicht 2 Matches später wieder so ist und der Fehler erneut auftritt. Viele Spieler haben sich deswegen dazu entschieden, im Moment einen Bogen um den Schmelztiegel zu machen, bis Bungie den Fehler fixen kann.

Mit dem Fix kommen allerdings auch geänderte Termine zum tragen, sodass der Start des Eisenbanner nach hinten verschoben und die Prüfungen von Osiris vorgezogen werden.

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Neues Gameplay von Destiny 2: Lightfall entführt euch in spektakuläre Höhen – „Für diesen Moment wurden Hüter gemacht“

Unsichtbarkeit soll am 16. März ein Ende haben

Termin für Hotfix verschiebt das Eisenbanner: Im wöchentlichen Blog ging Bungie jetzt detaillierter auf das Unsichtbarkeits-Problem ein und machte dazu weitere Ankündigungen für den Schmelztiegel.

Diese beinhalten nicht nur eine Info für den Hotfix, sondern auch eine Terminverschiebung für das Eisenbanner und die Trials sowie Neuigkeiten zu beiden Events in der kommenden Woche.

So teilte Bungie zum Fehler diese Woche folgendes mit:

Der Fix [für den Unsichtbarkeits-Bug] soll am 16. März live gehen – zwei Tage nach dem Start des Eisenbanners. Wir wollen jedoch nicht, dass unsere Eisenbanner-Premiere mit zwei Tagen unsichtbarer Hüter beginnt – oder dass jeder, der Eisenbanner spielt, jede Stunde Destiny 2 neu starten muss. Also treffen wir die schwierige Entscheidung, Eisenbanner um eine Woche zu verschieben.

schrieb Bungie im “This Week at Bungie”-Blog
In Season 20 ist vieles in Destiny 2 recht undurchsichtig – nicht nur die Story

Das sind jetzt die neu geplanten PvP-Termine:

  • Die „Prüfungen von Osiris“, das PvP-Endgame, beginnt nun am 17. März (vorher 24. März)
  • Das Eisenbanner-Event startet nun am 21. März (zuvor 14. März)

Zwischen der ersten Eisenbanner-Woche, die am 28. März endet, und der zweiten Eisenbanner-Woche, die am 04. April beginnt, wird es also nur eine einwöchige Pause geben. Fans von Lord Saladin dürfte das freuen.

Erwartet noch mehr Infos: Bungie kündigte weiterhin an, dass die Hüter im kommenden „This Week at Bungie“-Blog, der am 16. März erscheint, auch die doppelte Dosis Schmelztiegel-Infos erwartet. Das bedeutet es wird weitere oder sogar neue Details zu den Trials und dem Eisenbanner geben, die dann in der laufenden Saison des Widerstands zum Tragen kommen.

Seid ihr froh, dass dieser lästige Invisble-Bug endlich beseitigt wird? Oder hat es euch Spaß gemacht im PvP eure Gegner mit dem durchsichtigem Look zu verwirren? Hinterlasst uns gerne einen Kommentar dazu mit eurer Meinung.

Zumindest der Raid war vom Unsichtbarkeits-Fehler nicht beeinträchtigt und so konnten sich die Hüter ein spannendes, aber auch kurzes Rennen liefern:

Destiny 2: Sieger des World First steht fest – Speedrun-Clan holt sich 2023 den Titel

Neues Strategiespiel auf Steam lässt euch eine Kolonie auf dem Mars bauen – Ist 87 % positiv

Terraformers ist ein neues Koloniebau- und Ressourcen-Management-Spiel auf Steam. Es wird mit 87 % sehr positiv bewertet. Aktuell bekommt ihr es 20 % günstiger.

Terraformers schickt euch auf den Mars, mit der Mission: Erbaut eine Kolonie auf dem roten Planeten. Achtet auf die Wünsche der Bewohner, strukturiert den Planeten um und entdeckt, was der Mars zu bieten hat.

Das Strategiespiel verließ am 9. März 2023 den Early Access und hatte seinen vollen Release auf Steam.

Hier seht ihr einen Trailer zu Terraformers:

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Terraformers – Official Trailer

Macht den roten Planeten bewohnbar

Wie sieht das Gameplay in Terraformers aus? Managt eure Kolonie, erfüllt die Erwartungen der Einwohner und gründet neue Städte, um eure Siedlungen immer weiter auszubauen.

Daneben schickt ihr eure Leute aus, um den Mars zu erkunden und euch Ressourcen zu sichern. Baut Metalle ab und verwendet sie für den Ausbau der Infrastruktur, wie ein Transportsystem, das euch den Austausch zwischen den verschiedenen Siedlungen ermöglicht.

Das Bausystem funktioniert über Gebäudekarten, deren Ressourcenanforderungen ihr erfüllen müsst, um das gewünschte Objekt “auszuspielen” und damit platzieren zu können. Rundenweise können die Gebäude wieder neue Ressourcen hervorbringen. Jedoch müsst ihr schnell agieren, werden eure Einwohner unzufrieden, kann das schnell zum Ende des Spiels führen.

Daneben darf das Terraforming nicht fehlen. Lasst einen Vulkan ausbrechen oder Eisasteroiden auf dem Planeten einschlagen, um eure Umgebung zu verändern. Dabei kümmert ihr euch auch um die Ansiedlung verschiedener Lebensformen: von Bakterien bis Bären. Jedoch müsst ihr auch hier auf deren Bedürfnisse eingehen, könnt aber auch den ein oder anderen Vorteil aus den Bewohnern ziehen.

Wie bewerten Spieler Terraformers? Die Anzahl der Reviews ist bisher noch überschaubar: Insgesamt 934 Spielerwertungen hat Terraformers auf Steam. Jedoch fallen davon 87 % positiv aus, womit das Spiel sehr gut auf der Plattform abschneidet – darunter befinden sich auch die Early Acess-Reviews.

Viele User loben das Gameplay des Strategiespiels, meinen es sei entspannt zu spielen, aber doch herausfordernd. Daneben gefällt einigen auch das Ambiente an sich hervorragend, sie mögen das Design des Spiels.

Einige kritisieren aber auch das Gameplay, meinen es sei langweilig und repetitiv.

Wie viel kostet Terraformers? Aktuell befindet sich das Strategiespiel im Sonderangebot. Statt 19,99 € zahlt ihr aktuell 20 % weniger und damit einen Preis von 15,99 €. Das Sonderangebot endet am 16. März 2023. (Stand: 12. März 2023).

Wenn ihr auf der Suche nach Gratis-Spielen auf Steam seid, schaut in unserer Liste vorbei: Die 15 besten kostenlosen MMOs und MMORPGs auf Steam

ESO: 5 Dinge, die ihr vor dem Start des DLCs Scribes of Fate (Update 37) wissen müsst

Das MMORPG The Elder Scrolls Online erhält am 13. März 2023 das Update 37 mit dem DLC Scribes of Fate. Damit wird der Erzählstrang “Schatten über Morrowind” begonnen. Alle Infos zum neuen Update gibt es hier auf MeinMMO.

Wann erscheint Scribes of Fate (Update 37)? Ihr könnt das neue DLC ab dem 13. März auf PC/Mac und Stadia sowie ab dem 28. März auf Xbox und PlayStation spielen.

Ab welcher Uhrzeit kann man Scribes of Fate (Update 37) spielen? Die Uhrzeit ist noch nicht bekannt, allerdings könnt ihr hier den Server-Status jederzeit abrufen (via ESO Server Status).

Braucht man ESO+ für den DLC Scribes of Fate? Ja. Um die neuen DLC-Dungeons laufen zu können, benötigt ihr ESO+. Alternativ ist es aber auch möglich, sich den DLC für Kronen im Shop zu kaufen. Wir empfehlen euch aber die ESO+ Variante, da diese noch weitere Vorteile für euch hat. Allerdings sind die Neuerungen des Grundspiels, also Update 37, für alle Spieler kostenlos.

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Zwei neue Dungeons in Scribes of Fate

Was sind die größten Neuerungen durch Scribes of Fate? Mit dem neuen Update erscheinen zwei neue Verliese, die schon einmal einen Einblick in die Handlung des kommenden Kapitel Necrom geben und die Erzählung “Schatten über Morrowind” starten.

Der neue Dungeon “Bal Sunnar”

Dieses Verlies könnt ihr im Osten von Steinfälle finden.

Welche Sets gibt es hier?

  • Bindung des Ritenmeisters (leicht)
  • Nixhundheulen (mittel)
  • Tevlanni-Vollstrecker (schwer)
  • Roksa die Verkrümmte (Monsterset)

Der neue Dungeon “Halle der Schriftmeister”

Dieses Verlies findet ihr im Süden von Rift.

Welche Sets gibt es hier?

  • Lodern des Runenschnitzers (leicht)
  • Apocryphe Inspiration (mittel)
  • Abgründiges Wappnen (schwer)
  • Ozezan das Inferno (Monsterset)

Vorlesefunktion für weitere Barrierefreiheit

Mit dem nächsten Update könnt ihr euch einen Großteil des Menüs vorlesen lassen. Dabei könnt ihr außerdem wählen, ob ihr eine männliche oder weibliche Stimme haben wollt. Und sowohl Tempo als auch Lautstärke könnt ihr verändern.

Dabei macht ESO einen weiteren Schritt zur Barrierefreiheit. Aber auch so, ist es hin und wieder ganz schön, sich so manche Dinge einfach mal vorlesen zu lassen, anstatt sich selbst durch das Menü zu wurschteln.

Schulterschutz verbergen

Bislang kanntet ihr nur die Funktion “Freie Sicht”, mit welcher ihr eure Kopfbedeckung verbergen könnt. Ihr findet sie in eurer Sammlung unter dem Punkt Aussehen → Kopfbedeckungen. Um auch eure Schulter zu verbergen, müsst ihr allerdings an einem Monturtisch stehen.

Ansonsten ist die Funktion genau, wie das euch bekannte Verbergen der Kopfbedeckung.

ÉSO - Schulterschutz verbergen
Am Monturtisch könnt ihr die neue Funktion anwenden.

Verbesserung fürs Housing

Für das Housing gibt es gleich mehrere kleine Anpassungen, damit ihr es ein bisschen bequemer habt:

  • weitere Filter für die Suche – Ihr könnt nun sehen, ob sich die Einrichtungsitems in eurer Bank, im Inventar, einer Lagertruhe oder eurer Sammlung befinden. Außerdem könnt ihr die Items auch danach filtern, ob sie gebunden oder ungebunden sind.
  • Zurücksetzen der Übungspuppen – Ihr könnt eure Übungspuppen bald zurücksetzen, obwohl ihr euch im Kampf befindet.
  • Ein besserer Überblick darüber, wer euer Heim besucht. Hier wird es bald Echtzeitbenachrichtigungen geben, die euch darüber informieren, ob ein Spieler eurer Haus betreten oder verlassen hat. Außerdem könnt ihr Spieler rauswerfen, wenn sie sich daneben benehmen.
  • Detailliertere bAnsicht beim Haus-Kauf – Ihr könnt nun genau sehen, welche Einrichtungsgegenstände bei dem Kauf eines möblierten Heimes dabei sind.

Die neue Prologquest zu “Necrom”

Die Prologquest zum neuen Kapitel wird für alle Spieler kostenlos im Kronenshop verfügbar sein. Ihr findet diese Quest mit dem Namen “Auge des Schicksals” ganz bequem im Schaukasten oder unter dem Reiter “Quests” im Kronenshop.

ESO - Prologquest Necrom

Kennt ihr schon den ESO Event Ticker? Falls nein, solltet ihr hier unbedingt mal vorbeischauen. Dort erfahrt ihr alles über die zahlreichen Ingame-Events in ESO, dazu verlinken wir euch dort unsere Guides zu den Events. Wenn das für euch interessant klingt, dann schaut einfach hier vorbei:

ESO Event-Ticker – So holt ihr bis Ende 2023 eure Belohnungen

Seit 7 Jahren moderiert er eins der größten MMORPG-Foren der Welt – “Community wehrt sich gegen Veränderung”

Er sammelte jahrelang Erfahrung als Moderator des MMORPG-Subreddits – Nun teilt Protobear seine Eindrücke mit uns in einem Interview.

Protobear oder auch U/Proto_bear ist bereits seit 7 Jahren einer der Moderatoren des MMORPG-Subreddits. Unter den derzeitigen Moderatoren ist er am längsten dabei, abgesehen vom AutoModerator von reddit selbst.

Wer viel im MMORPG-Subreddit unterwegs ist, wird seinen Namen sicherlich schon mal gelesen haben. Proto_bear, daneben der Titel “God of Salt”. Was der genau bedeutet, könnt ihr im Interview nachlesen.

Wir sprechen mit dem Moderator über Veränderungen und Probleme in MMORPGs. Warum steht beispielsweise direkt an zweiter Stelle der Regeln: “Sei nicht toxisch”? Außerdem haben wir gefragt, was er selbst so spielt und worauf sich die Community am meisten freut.

“Die MMORPG-Community wehrt sich stets gegen Veränderungen”

Anny von MeinMMO: Du bist nun seit 7 Jahren Moderator des MMORPG-Subreddit. Wie bist du zum “God of Salt” geworden und was bedeutet der Titel?

Protobear: Ich wurde zum Admin beziehungsweise “God of Salt”, als ein neuer Admin gesucht wurde, weil der vorherige gegangen war. Schon früher hatte ich Initiative gezeigt und es geschafft, eine engagierte Community im Discord aufzubauen.

Der Titel bezieht sich auf den Subreddit, der oft als “Salzmine” bezeichnet wird, da die Leute manchmal sehr “salzig” über ihre Lieblingsspiele werden können [Anm. d. Red.: “Salty” bedeutet umgangssprachlich so etwas wie “wütend” oder “sauer”]. Der Name “God of Salt” stammt aus einem Interview mit Steven von Ashes of Creation.

MeinMMO: In den letzten Jahren hat das MMORPG-Genre viele Flops und gescheiterte Releases erlebt. Was sind die größten Veränderungen, die du als Moderator des Subreddits in den letzten Jahren gesehen hast?

Protobear: Mir sind einige Veränderungen aufgefallen. Erstmal habe ich beobachtet, dass kleinere Spiele existieren können und ein erfolgreicher Start nicht der Schlüssel zum Erfolg eines Spiels ist. ESO zum Beispiel hat sich gut entwickelt, weil Zenimax Online an dem Spiel festgehalten hat, obwohl es bei der Markteinführung alles andere als ein kommerzieller Erfolg war. Es ist besser, langsam zu wachsen, als beim Start explosive Zahlen zu haben.

Als negativen Aspekt habe ich beobachtet, dass Spiele den sicheren Weg gehen und einer Standardformel folgen, weshalb sich viele sehr ähnlich sind. Auch wenn Details unterschiedlich sein mögen, erscheinen kleine Änderungen aufgrund der langsamen Entwicklung des Genres viel bedeutender und werden daher begrüßt. Und wenn ein Spiel neue Dinge ausprobiert, wird gesagt, es habe “nicht genug von einem MMO” obwohl es die gleichen Qualitäten besitzt.

Positiv ist mir aufgefallen, dass New World der Industrie gezeigt hat, dass sich Spieler MMORPGs wünschen. Darüber hinaus könnte Riot, der gerade Gewicht in das Genre legt, dazu führen, dass neue MMORPGs auf dem Markt auftauchen. Wenn das Riot-MMO jedoch scheitert, könnte das Genre harte Zeiten durchmachen. […]

MeinMMO: Wie hat sich das Subreddit mit dem Genre verändert? Hat sich die Community verändert?

Protobear: Die MMORPG-Community wehrt sich stets gegen Veränderungen. Das liegt an ihrer starken Bindung an ihre Lieblingsspiele oder an der Angst, sie zu verlieren. Trotzdem hat der Subreddit erhebliche Veränderungen erfahren. 

Wir haben uns von anderen Subreddits inspirieren lassen und Feedback gesammelt, um unsere Regeln stark zu verändern. Für mehr Positivität arbeiten wir diesen Sommer wieder mit Entwicklern zusammen und haben ein Spotlight-Programm eingeführt. [Anm. d. Red.: Bei dem Programm können Entwickler kostenlos mitmachen. Ihr MMORPG wird dann für mehrere Tage im Subreddit gepinnt, wodurch es Aufmerksamkeit und Feedback von der Community bekommt.]

Darüber hinaus scheint nun weniger Gewicht auf Spielerzahlen zu liegen. Leute wenden sich von der Idee ab, dass ein einziges Spiel ein Genre dominiert. Diese Änderungen spiegeln wider, wie sich die Einstellung der Community bezüglich Potential eines MMORPGs ändert.

Im Video seht ihr den Trailer vom Anime-MMORPG Blue Protocol:

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Das neue MMORPG Blue Protocol zeigt seine bunte Anime-Welt – Spielt 2.000 Jahre in der Zukunft

“Toxisches Verhalten wird seit Jahren von Entwicklern toleriert”

MeinMMO: Viele MMORPG-Fans glauben, dass die Community immer toxischer wird und früher alles besser war. Was ist deine Meinung dazu?

Protobear: Meine Sicht ist, dass das Subreddit über die Jahre nicht toxischer geworden ist. Obwohl es einige toxische Fälle gibt, haben wir sie verringert, indem wir positive Inhalte gefördert und streng moderiert haben.

Das Problem mit dem MMORPG-Genre ist jedoch, dass Spieler gegenüber ihren Favoriten sehr passioniert sein können. Das führt manchmal zu toxischem Verhalten gegenüber anderen Spielern, die sich gegen das Spiel aussprechen, weil sie negative Erfahrungen damit gemacht haben. So ist es beispielsweise bei Black Desert Online. Spieler haben das Bedürfnis, es zu verteidigen, weil sie nicht wollen, dass es verschwindet.

Darüber hinaus ist die Inklusivität in der Branche gestiegen, marginalisierte Gemeinschaften sind nun sichtbarer. Das kann zu Widerstand von Personen führen, die sich Veränderungen widersetzen. Auch Frauen, People of Color und Mitglieder der LGBTQ-Community werden immer sichtbarer. Einige Spieler sind ihnen gegenüber offen feindlich gesinnt.

So kommt dann eine toxische Umgebung in der Spiel-Community zustande, für deren Bewältigung und Verbesserung die Entwickler zuständig sind. Toxisches Verhalten wird seit Jahren von Entwicklern toleriert, wodurch es ironischerweise einen “Safe Space” für Beleidigungen gibt.

Mein Punkt ist, dass Toxizität ein vielschichtiges Problem ist – einerseits mit einer Kultur, die von MMORPG-Studios geschaffen wurde und andererseits mit einer grundlegenden Wir-gegen-Sie-Mentalität der Spieler.

Dennoch gibt es Spiele, die eine positive Community kultiviert haben – Beispielsweise Final Fantasy XIV und Guild Wars 2. Es erfordert Anstrengung und Engagement sowohl von den Entwicklern als auch von den Spielern, um eine gesunde Umgebung zu schaffen. Und es wird noch dauern, bis die notwendigen Veränderungen vollständig in der Branche angekommen sind.

Welche MMORPGs zockt Protobear selbst?

MeinMMO: Welche MMORPGs spielst du?

Protobear: Das ist eine schwierige Frage, weil ich in letzter Zeit nicht viel zum spielen komme. Ich habe Dragonflight zum Release gespielt, weil WoW mir schon immer sehr wichtig ist. Aber wegen meiner Arbeit bin ich mittlerweile selten zu Hause und muss meistens auf mein Steam Deck ausweichen.

ESO hat in letzter Zeit sehr gut für mich funktioniert, weil das Kampfsystem für Controller designed ist und man nicht immer so viel Zeit reinstecken muss. Aktuell ist Destiny 2 mein Haupt-MMO (wenn man es denn als MMO sehen will), das ich spiele, um die Leere zu füllen.

Außerdem freue ich mich darauf, bei Guild Wars 2 und FFXIV auf den neuesten Stand zu kommen, jetzt wo die Haupt-Storylines ausgebaut wurden.

MeinMMO: Auf welches kommende MMORPG freut sich die Community am meisten und wieso?

Protobear: Es ist wichtig anzumerken, dass ich nicht für die ganze Community spreche. Meiner Meinung nach sind das Riot-MMO und Corepunk zwei der am meisten erwarteten MMORPGs. Riot hat eine riesige Anhängerschaft und es gibt hohe Erwartungen an ihren Einstieg ins Genre.

Corepunk auf der anderen Seite hat wegen seiner einzigartigen Mischung aus MOBA- und MMORPG-Elementen sehr viel Aufmerksamkeit erregt.

Wir bedanken uns bei Protobear für das Interview!

Seid ihr viel auf reddit unterwegs und kanntet den Moderator bereits? Was ist eure Meinung zu den Themen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!

Die 15 aktuell besten MMOs und MMORPGs 2023

Welche Klassen wünscht ihr euch noch für Diablo 4?

Diablo 4 hat am 6. Juni 2023 seinen großen Release. Die verfügbaren Klassen zum Launch wurden bereits bekannt geben. Jedoch besteht die Möglichkeit, dass später weitere Figuren folgen. Nun möchten wir von euch wissen, welche der bisherigen Klassen würdet ihr gerne auch im neuen Diablo sehen?

Welche Klassen sind bestätigt? Zum Start von Diablo 4 werden euch 5 Klassen zur Verfügung stehen:

Wie schon in Diablo 3 und Diablo Immortal könnt ihr das Geschlecht frei wählen und euren Charakter optisch verändern. Ihr müsst euch dabei nicht auf eine Figur festlegen, sondern könnt mehrere spielen.

Dazu soll jede der Klassen in Diablo 4 eine verfeinerte Spielmechanik erhalten. Neben den klassenspezifischen Stärken und Schwächen, soll der Spielstil anpassbar sein, sodass sich auch Figuren derselben Klasse unterschiedlich spielen lassen:

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von Benedict Grothaus

Kommen weitere Klassen dazu? Bisher gibt es noch keine Informationen, ob und welche Klassen nach Release zu Diablo 4 hinzugefügt werden. Jedoch stehen die Chancen ganz gut, dass noch Nachzügler in das Spiel aufgenommen werden.

Wie PCGames berichtet, antwortete der Game Director Joe Shely auf die Frage, ob über die 5 Klassen hinaus weitere Charaktere hinzugefügt würden, folgendes: „Wir freuen uns darauf, über Dinge zu sprechen, die in unserem Live-Service und in zukünftigen Erweiterungen kommen werden.“ Dazu meint er, es sei eine Tradition in Diablo-Spielen, dass neue Klassen hinzugefügt werden.

Nun möchten wir von euch wissen: Welche weitere Klasse wünscht ihr euch in Diablo 4? Dazu haben wir euch die vorherigen Klassen von Diablo bis Diablo: Immortal in der Umfrage gelistet, die bisher nicht für das neue Spiel angekündigt wurden.

So könnt ihr abstimmen: Verratet uns in der Umfrage, welche Klasse es in Diablo 4 unbedingt geben soll. Jeder hat dabei nur eine Stimme und ihr könnt eure Wahl im Nachhinein nicht mehr abändern. Wählt daher eure Lieblingsklasse, auf die ihr in Diablo 4 nicht verzichten möchtet.

Schreibt uns auch gerne in die Kommentare, warum die Klasse unbedingt in Diablo 4 kommen sollte oder welche Figur ihr auf keinen Fall im neuen Spiel wiedersehen möchtet. Vielleicht habt ihr ja auch schon eine Vermutung, welche Klasse in Diablo 4 noch kommen könnte? Erzählt es uns gerne.

Wenn ihr euch noch nicht sicher seid, welche der bisher angekündigten Klassen in Diablo 4 zu euch am besten passen, schaut hier vorbei: Diablo 4: Welche Klasse passt zu mir? 10 Fragen, die euch bei der Entscheidung helfen

Conan Exiles macht den nächsten Schritt zum Survival-MMORPG – Ist das die Zukunft?

In Conan Exiles startet der dritte und letzte Teil vom großen „Age of Sorcery“-Update. Die Entwickler haben MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus einen Vorab-Einblick gewährt und jetzt steht fest: da wird ein Schritt in die Zukunft von Survial-MMOs gemacht.

Ich beobachte jetzt schon seit einer Weile, dass sich die Zukunft von Survival-Spielen und MMOs in eine bestimmte Richtung entwickelt. Eine Richtung, die beide Bereiche immer stärker miteinander verknüpft.

Das kommende Dune-Spiel hat den Anfang gemacht. Dune: Awakening verbindet Survival mit MMORPG und macht aus beidem zusammen fast schon ein neues Genre. Hier spielen Survival-Elemente und soziale Interaktionen gleichermaßen eine Rolle.

Coreborn, aus der Feder eines deutschen Studios, will ein neues Survival-MMO sein, das so viel Einfluss hat wie WoW damals auf MMORPGs. Die Ambitionen sind damit klar: vielen Spielern eine gemeinsame Survival-Welt bieten, die nicht nur eine Sandbox ist, sondern die lebt und von den Spielern mitgestaltet werden kann.

Jetzt macht Conan Exiles ebenfalls einen Schritt in diese Richtung. Mit Age of Sorcery wurde Magie eingeführt und zugleich das gesamte Spiel überarbeitet. Die Story wird nun im dritten Akt fortgeführt, aber die Features lassen mich echt staunen.

Zur Erinnerung, das ist die Age of Sorcery:

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Survival-MMO Conan Exiles stellt im Video ausführlich die neue Erweiterung vor

Die neue Reise ist wie ein freies Klassen-System

Mit Teil 3 der Age of Sorcery wird die Reise vollständig überarbeitet. Die Reise ist ein spannendes Feature in Conan Exiles. Verschiedene Aufgaben führen euch durch die Welt und geben euch Anhaltspunkte, was ihr als nächstes tun könnt. Eine Art Leitfaden, wenn ihr mal nicht weiter wisst.

Euch wird immer angezeigt, welche Aufgabe ihr als nächstes verfolgen könnt, um einen Anreiz zu haben, mehr von der Welt zu erkunden oder eure Basis auszubauen. Bisher ist die Reise aber recht linear und führt euch im Prinzip vom Anfang bis zum Ende durch das Spiel.

Statt immer einzelne Schritte anzuzeigen, sind die Meilensteine mit Kapitel 3 in einzelne, sinnvolle Bereiche eingeteilt. So könnt ihr euch ganz klar aussuchen, welchem Pfad ihr gerade folgen wollt:

  • Wollt ihr ein besserer Bogenschütze oder Schwertkämpfer werden?
  • Liegt euer Interesse mehr im Bauen und Sammeln?
  • Schlägt euer Herz sogar direkt für Alchemie oder Schmiedekunst?
  • Oder wollt ihr euch sogar ganz und gar einem der Götter der Welt verschreiben?

Im Trailer zeigen die Entwickler, wie das aussieht:

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Conan Exiles: Das neue Reise-System erklärt

An sich bleibt das System ähnlich und belohnt euch noch immer mit Erfahrung und teilweise kosmetischen Items. Es ist für Einsteiger gedacht, um leichter ins Spiel zu kommen und ein Gefühl dafür zu bekommen, was sie alles tun können.

Trotzdem ist die Einteilung in die bestimmten Bereiche eine Möglichkeit für Spieler, sich über ein Skill-Basiertes System in einem Gebiet Expertise zu verschaffen und damit eine bestimmte Rolle einzunehmen – wie in einem RPG.

Ihr könnt zwar jederzeit wechseln oder euch einem anderen „Beruf“ verschreiben, aber gerade im Koop-Spiel kann es sinnvoll sein, die Rollen zu verteilen. Das neue Reise-System macht das viel leichter.

Die Story steckt voller NPCs – Die haben sogar Quests!

Der eigentliche Aufhänger der neuen Season ist die Story um den Zauberer Mek-Kamoses, der überhaupt erst die Magie zurück in die Lande der Verbannten gebracht hat. Dieser bereitet gerade neue Rituale vor, bei denen ihr ihm helfen sollt.

Conan-typisch geht es dabei rau zur Sache mit dem Blutopfer einer jungen Prinzessin, die sich nach Leibeskräften wehrt und dem Kampf gegen andere, böse Zauberer. Die Idee hier ist, dass ein riesiger, roter Strahl euch auf der ganzen Map sagt: da hinten passiert etwas.

Conan Exiles Age of Sorcery Kapitel 3 Mek Kamoses
So sieht das finstere Ritual aus … dem ihr allerdings beistehen sollt.

Mek-Kamoses selbst gibt euch dann Aufträge, die euch durch die Story von Season 3 und den neuen Dungeon führen, in dem ihr mehr über die neuen Systeme lernt. Wirklich viele Quests sind das zwar nicht, aber trotzdem eine Verknüpfung zwischen Story und Gameplay, die Sandbox-Survival-Spiele normalerweise nicht haben.

Über besondere Items könnt ihr euch bei Mek-Kamoses und seinen Anhängern dann sogar Belohnungen wie neue Rüstungen erspielen. Ein wenig wie der Grind in modernen MMORPGs.

Ganz nebenbei: die Sonnenfinsternis spielt eine zentrale Rolle in der neuen Story. Deswegen ersetzt diese auch die Nacht im Spiel mit einem unheimlichen, roten Schimmer.

Bau dir deinen eigenen Mitspieler

Als drittes, großes Feature stellten mir die Entwickler den Golem-Bau vor. Statt die eigentliche Zauberei weiter auszubauen, habt ihr in Season 3 die Möglichkeit, über eine Werkstatt Golems herzustellen.

Das funktioniert über einzelne Bauteile wie Torso, Arme und Beine, die ihr zusammensetzen und dann beleben müsst. Der Clou hier ist, dass ihr euch aussuchen könnt, was genau euer Golem können soll, zumindest bis zu einem gewissen Grad:

  • Gliedmaßen aus Stein sind billiger, aber halten weniger aus als etwa Eisen oder seltenere Materialien
  • besondere Bauteile, die ihr selten bei Gegnern finden könnt, geben dem Golem Fähigkeiten wie eine Buff-Aura oder höhere Bedrohung gegen Gegner
  • je nach Waffe, die ihr dem Golem in die Hand drückt, kann er sogar verschiedene Ressourcen wie Holz, Steine oder Kräuter für euch sammeln

Golems funktionieren wie Sklaven. Sie können euch folgen, für euch kämpfen und Gebiete bewachen. Dabei haben sie aber einen deutlich höheren Lebens-Pool. Im Ausgleich dafür könnt ihr sie nicht heilen. Sie teilen ordentlich aus und stecken viel ein, aber wenn sie kaputt sind, müsst ihr einen neuen bauen.

Zusammen mit den Golems gibt es neue „Blut-Kristalle“ von seltenen Gegnern, die ihr braucht, um sie zu animieren. Außerdem bringt Season 3 einen neuen Battle Pass und neue Shop-Items. Das meiste könnt ihr bereits jetzt auf dem Test-Server live anschauen.

Conan Exiles macht den 1. Schritt in die Zukunft von Survival-MMOs

Auch, wenn die Änderungen für sich selbst stehend eher klein aussehen, finde ich, dass die Richtung klar ist. Survival-Spiele entwickeln sich weiter in Richtung MMOs und zu dem, was viele MMORPGs nicht liefern können: einer offenen Welt für viele zugleich.

Im Gespräch erzählten mir die Entwickler, dass sie es ähnlich sehen wie ich. Große Survival-MMOs sind die logische Entwicklung des Genres, die jetzt langsam möglich werden, weil sich die Technik weiterentwickelt.

Eine sehr gute Sache, wie ich finde, denn das Genre hat noch richtig viel Luft nach oben:

Survival-MMOs fehlt das, was WoW für MMORPGs ist – Wird Sons of the Forest „das große Ding“?

Die Militante Veganerin polarisiert jetzt auf Twitch – Wer ist die kontroverse Aktivistin?

Die 27-jährige Raffaela Raab polarisiert als “Die Militante Veganerin” bereits auf TikTok und YouTube, nun verbreitet sie ihre Ansichten zum Thema Tierschutz auch auf Twitch. Anlass Genug für MeinMMO, sich die Aktivistin einmal näher anzuschauen.

Hinweis: Dieser Artikel erschien ursprünglich am 12. März, wir haben ihn am 6. April aktualisiert.

Wer ist die Militante Veganerin? Die 27-jährige Österreicherin Raffaela Raab setzt sich als “Die Militante Veganerin” im Netz für Tierwohl ein. Sie sagt von sich, Ärztin zu sein und in einem Krankenhaus gearbeitet zu haben, auf lange Sicht will sie allerdings von ihrem Aktivismus leben können.

Bekanntheit erlangte sie vor allem über TikTok, wo ihre Videos teilweise mehrere Millionen Aufrufe erreichen. Neben ihren Auftritten auf allen gängigen sozialen Netzwerken und sogar im deutschen Fernsehen ist die Aktivistin nun auch auf Twitch und sogar OnlyFans unterwegs, was schon für viel Aufregung sorgte.

Woher kommt der Name? “Militante Veganer” ist eigentlich eine Verunglimpfung vegan lebender Menschen, die angeblich anderen ihre Lebensweise aufzwingen wollen. Die 27-Jährige wurde offenbar so oft als “militant” bezeichnet, dass sie den Begriff zu ihrem Markenzeichen gemacht hat.

Die Streamerin Sandra Friedrichs setzt sich als anormaldisaster auf Twitch für eine neue Sicht aufs Gaming ein:

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Twitch-Streamerin will als Miss Germany die Sicht auf’s Gaming ändern: „Darf man nicht verteufeln, aber auch nicht glorifizieren“

Die Militante Veganerin polarisiert

Warum ist sie so kontrovers? Als Aktivistin für Tierwohl möchte die Militante Veganerin Menschen davon überzeugen, auf tierische Produkte zu verzichten und kein Tierleid mehr zu unterstützen. Ihre Methoden sind jedoch äußerst umstritten.

Was ist eigentlich vegan? Veganer verzichten auf alle Nahrungsmittel tierischen Ursprungs. Im Gegensatz zu Vegetariern nehmen sie also nicht nur kein Fleisch und Fisch zu sich, sondern auch keine Eier, Milchprodukte oder Honig.
Für viele handelt es sich nicht nur um eine spezielle Ernährungsform, sondern um eine Lebenseinstellung: Sie verzichten, so weit es möglich ist, auf Produkte, in deren Herstellung Tier involviert waren, also auch auf Waschmittel mit Tensiden tierischen Ursprungs oder Kosmetik, die an Tieren getestet wurde.

Wie geht die Aktivistin vor? In vielen Videos ist die Militante Veganerin zu sehen, wie sie Passanten in Fußgängerzonen anspricht und mit ihnen diskutiert. Dabei konfrontiert sie ihre Gesprächspartner oft schonungslos mit Details zu Massentierhaltung und Tierleid.

Gegenargumente lässt die Aktivistin dabei kaum zu und fällt ihrem Gegenüber oft ins Wort, nicht selten mit bewusst provokanten Fragen in Richtung: “Fändest du es auch ok, Menschen zu essen?” oder “Würdest du die Tiere auch selbst töten?”

Immer wieder fällt dabei auch der Begriff Speziesismus: Die Diskriminierung von Lebewesen aufgrund ihrer Artenzugehörigkeit wird mit Diskriminierung gegen Menschen gleichgesetzt und oft auf eine Stufe mit Rassismus oder dem Holocaust gestellt.

Kritiker sehen darin eine Verharmlosung der Gräueltaten gegenüber Menschen und eine Beleidigung der Opfer (via taz).

Was soll das Ganze? Der 27-Jährigen ist durchaus bewusst, dass sie mit ihrer Art aneckt und das soll wohl auch so sein. In einem Gespräch mit den YouTubern ApoRed und Leon Machère erklärte sie, nicht nur eine weitere “Koch-Veganerin” oder “Gesundheits-Veganerin” sein zu wollen.

Vielmehr habe sie sich gefragt, wie sie auf das Problem der Massentierhaltung aufmerksam machen könne und habe auch ihre Marketing-Erfahrung genutzt, um das Thema einem breiten Publikum zugänglich zu machen (via YouTube).

Man kann also davon ausgehen, dass die Militante Veganerin zumindest bis zu einem gewissen Grad eine Show abzieht und bewusst auf den Schock-Faktor setzt.

Reichweite für den “guten Zweck”

Was macht die Militante Veganerin jetzt auf Twitch? Die Aktivistin verfolgt eigentlich nur ein Ziel: Möglichst viele Menschen zu erreichen. Dafür nutzt sie nun auch die Streaming-Plattform Twitch. Einen Account hat sie zwar schon seit 2021, aktiv streamte sie bislang jedoch kaum.

Seit Mitte Februar ist die 27-Jährige jetzt auch regelmäßig auf Twitch zu sehen. Sie ist dort hauptsächlich in der “Just Chatting”-Kategorie zu sehen und spricht mit Gästen über Veganismus, zeigt jedoch auch das ebenfalls kontrovers diskutierte Spiel Hogwarts Legacy.

Sie hat bereits über 24.600 Follower und erreicht im Schnitt mehr als 1.000 Zuschauer (via sullygnome).

In ihr erstes Twitch-Drama war sie auch bereits verwickelt, als sie in einem Call mit der deutschen Streamerin HoneyPuu aneinander geriet. Als sie sich gegenüber der 22-Jährigen im Ton vergriff, wurde ihr von HoneyPuu vorgeworfen, ihre Gesprächspartner unter Druck zu setzen und nicht nachdenken zu lassen. Sie beendete prompt das Gespräch (via YouTube).

Selbst die Casting-Show Deutschland sucht den Superstar (DSDS) nutze die Militante Veganerin bereits, um ihre Botschaft zu verbreiten. Das sei einfach der nächste logische Schritt, um Veganismus in der Pop-Kultur zu etablieren, erklärte sie.

Auch, wenn bei ihrem Auftritt der Gesang eher weniger im Mittelpunkt steht, ist die 27-Jährige als Musikerin auf Spotify aktiv. Bei dem Titelbild handelt es sich um einen Screengrab aus dem Musikvideo zu ihrer neuesten Single “Was du nicht willst” (via YouTube).

Hier sehr ihr eine Reaktion auf den Auftritt:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

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Link zum YouTube Inhalt

Heiligt der Zweck die Mittel?

Wie kommt das an? Der Aktivismus der Militanten Veganerin soll provozieren und damit ist sie ziemlich erfolgreich. Ausschnitte aus ihren Videos waren eine Zeitlang aus kaum einem Reaction-Zusammenschnitt wegzudenken. Dort wurde sie von manchen nur milde belächelt, andere reagierten mit Abneigung und Spott.

Auch unter vegan lebenden Menschen sind die Methoden der 27-Jährigen umstritten. Viele, darunter auch der seit 13 Jahren vegan lebende Twitch-Streamer Simon „Unge“ Wiefels, halten ihre Anliegen und ihre Botschaft für richtig, sind jedoch nicht mit ihren Methoden einverstanden, die seien „katastrophal“ (via YouTube).

Einige fürchten, dass so niemand von einer veganen Lebensweise überzeugt werden könne, das würde Menschen eher abschrecken. In einem Vegan-Forum auf reddit wird dagegen gehalten: Manche Menschen bräuchten eben einen Tritt in die richtige Richtung.

Kontroverse um Transfeindlichkeit und Nähe zum rechten Raum

Welche Kritik gibt es noch? Anfang des Jahres veröffentlichte der vegane YouTuber TiltedFloste ein Video, in dem er der Äußerungen der Militanten Veganerin in einem Discord zeigte.

Der Aktivistin wird vorgeworfen, sich transfeindlich zu äußern und “Witze” auf Kosten von Menschen mit Behinderungen zu machen. Auch soll sie rechtsextremen “Schwurblern” eine Plattform bieten, was besonders im Hinblick auf ihre Holocaust-Vergleiche problematisch ist (via YouTube).

Was sagt die Militante Veganerin dazu? Diese Vorwürfe gegen die 27-Jährige sind nicht neu, wurden dort jedoch noch einmal zusammengefasst. Bereits in der Vergangenheit hatte sie die Anschuldigungen abgestritten (via Twitter).

Aus der Militanten Veganerin wird die Wilde Veganerin

Was ist die neue Entwicklung? Seit Anfang April ist die Aktivistin unter dem neuen Namen “Die Wilde Veganerin” auch auf der Bezahl-Plattform OnlyFans zu finden, wo sie erotische Inhalte verkauft. Das wurde auf Twitter fleißig diskutiert.

Kritiker der 27-Jährigen spekulieren nun sogar, ob ihr gesamtes bisheriges Auftreten nur Show war, um Aufmerksamkeit zu erregen und dann mit OnlyFans Geld zu scheffeln: schließlich scheint sie ja seit längerer Zeit Inhalte zu produzieren, die sie nun erst veröffentlicht.

Die Militante Veganerin begründet die Entscheidung allerdings damit, so noch mehr Menschen auf ihr Anliegen, den Tierschutz, aufmerksam machen zu können.

Twitch-Streamerin sagt, sie macht sich für die Freiheit der Tiere nackig – Aber sogar ihre Fans finden das „mega-cringe“

Quelle(n):
  1. Spiegel

Neues MMORPG gilt für viele als große Sandbox-Hoffnung – Was macht Pax Dei so besonders?

Pax Dei ist ein neues MMORPG für den PC (Steam), das von ehemaligen Entwicklern von CCP Games (EVE Online) umgesetzt wird. Es verspricht viele Freiheiten, einen großen Grad an Details und actionreiche Kämpfe. In einigen Communitys wird es deshalb als neue “Sandbox-Hoffnung” gefeiert.

Was ist das für ein Spiel? In Pax Dei erstellt ihr einen Charakter und erkundet damit die wunderschöne Spielwelt. Dabei folgt ihr jedoch nicht stumpf irgendwelchen Quests, sondern könnt im Grunde tun und lassen, was ihr möchtet. Das betonen auch die Entwickler in ihrer Preview immer wieder.

Im Fokus steht die Zusammenarbeit mit anderen Spielern, denn schon die Kämpfe gegen PvE-Kreaturen sind hart. Für besondere Points of Interests werdet ihr mit anderen Spielern eine Gruppe bilden müssen und könnt dabei auf eine Holy Trinity zurückgreifen.

Je weiter ihr euch aus den “Heartlands” – so etwas wie der sicheren Zone – entfernt, desto schwieriger sollen die Inhalte werden. Allerdings soll es gleichzeitig seltenere Belohnungen geben. Auch PvP ist möglich. Allerdings sollen alle Spielertypen auf ihre Kosten kommen, auch Solo-Player.

  • Pax Dei verzichtet auf feste Klassen. Stattdessen bestimmen Rüstungen und Waffen euren Spielstil.
  • Ihr beginnt damit, Ressourcen zu sammeln und daraus Dinge herzustellen. Crafting soll eine wichtige Rolle spielen, denn Monster lassen keine Ausrüstung fallen. Alles wird von Spielern hergestellt.
  • Es gibt ein interessantes Bau- und Housing-System.
  • Das Spiel nutzt eine Zoom-Funktion, mit der man gezielt auf Dekorationen, Ausrüstungen, aber auch Elemente in der offenen Welt schauen kann. So werden sogar kleine Gravuren auf getragenen Ausrüstungen sichtbar, was für die Lore eine Rolle spielen soll.
  • Entwickelt wird es in der Unreal Engine 5, was zu einer wirklich hübschen Grafik führt.

Es soll zuerst auf Steam für den PC erscheinen. Später ist es jedoch als Cloud-MMORPG geplant. Das soll die Möglichkeit bieten, es auch auf Konsolen oder dem Smartphone zu spielen.

Hier könnt ihr euch die offizielle Vorstellung samt erstem Gameplay anschauen:

Video starten
Pax Dei u0026#8211; Offizielle Ankündigung mit Gameplay

Eine Mittelalter-Welt voller Gefahren, Mystik und Freiheit

Warum setzen so viele große Hoffnungen in Pax Dei? Nach der ersten Vorstellung klingt das neue MMORPG nach einer Art Albion Online in Third-Person und, dank Unreal Engine 5, mit wunderschöner Grafik. Zudem wurden mit der Mystik, der Mittelalter-Welt und dem Kampfsystem einige Elemente von New World reingemischt.

Vor allem der Detailreichtum und die Liebe der Entwickler zum Projekt begeistert viele. In dem Video wird etwa gezeigt, dass die Brust- und Beinteile mehrere “Lagen” an Rüstung haben. Man zieht sich also unter die Plattenrüstung auch ein Kettenhemd oder einen Lederpanzer. Das gibt es in vielen anderen MMORPGs nicht, ist aber eigentlich sehr realistisch.

Zudem lassen sich die Ausrüstungen sehr individuell anpassen, etwa die Form oder sogar die kleinen Nieten am Plattenpanzer. So soll jeder Spieler seine individuelle Rüstung herstellen können.

Pax Dei Ausrüstung

Doch die Details gehen noch viel tiefer. So gibt es eine Zoom-Funktion, mit der man ganz genau auf ein Element im Spiel springen kann. In einer Preview, an der wir von MeinMMO teilgenommen haben, wurde uns ein Pilz gezeigt, der einfach am Boden wächst und gesammelt werden kann. Mit der Zoom-Funktion nahm der Pilz plötzlich fast den kompletten Bildschirm ein.

Er wird sehr detailliert dargestellt und verrät uns zudem einige Informationen über sich. So stand dort “Insekten meiden diesen Pilz, ob das wohl etwas zu bedeuten hat?” Das Spiel teilt einem so mit, dass man diesen Pilz lieber nicht verzehren sollte.

Dieses Heranzoomen ermöglicht es, Story-Details an Wänden, in Büchern oder sogar in kleinen Gravuren an Ringen zu platzieren. Das soll zum Erkunden einladen.

Wie steht es um das Housing? Ihr könnt einfach einen Bereich in der offenen Welt für euch beanspruchen und dann euer Haus darauf errichten. Es besteht die Möglichkeit, komplett allein in eurem Gebiet zu bauen oder es zu öffnen und euch von Freunden helfen zu lassen. Ihr könnt Böden und Wänden, typischen Dekorationen und auch Crafting-Bänke errichten.

Wer möchte, kann seinen Housing-Bereich zudem mit anderen Spielern verbinden. So lassen sich Siedlungen und Städte errichten. In unserer Preview haben sich mehrere Entwickler zusammengetan, Häuser errichtet und einen Zaun darum gebaut. So entstand eine gemütliche Mittelalter-Siedlung.

Was wissen wir über das Kampfsystem? Die Kämpfe erinnern ein wenig an New World. Ihr habt verschiedene Waffen, zwischen denen ihr wechseln könnt, müsst Feinde aktiv anvisieren und könnt Angriffen ausweichen. Bisher waren keine Fähigkeiten im Spiel zu sehen, doch diese sollen noch kommen.

Pax Dei
Ein aufgeräumtes UI und das Anvisieren der Gegner werden im Video gezeigt.

Was wissen wir sonst über das Gameplay? Als Solo-Spieler soll man zwar Ressourcen einbringen und sich am Aufbau von Städten beteiligen können, doch gerade die harten Gebiete werden wohl eher ein Gruppen-Inhalt sein.

In der Spielwelt soll es viel “Drama” geben, was sich sowohl auf die schwierigen PvE-Mobs, als auch auf mögliche PvP-Kämpfe beziehen könnte. Gerade EVE Online ist dafür bekannt, dass die Spieler die besten Geschichten in dem MMORPG schreiben.

Etwas unklar ist derzeit, ob es Strafen für den Tod im PvP gibt, etwa den Verlust von Ausrüstung wie in Albion Online.

Ehemalige Entwickler von EVE Online machen Hoffnung

Wer steckt hinter dem Spiel? Der Game Director des Spiels ist Reynir Hardarson. Er hat das Studio CCP Games mitgegründet, das vor allem für EVE Online und damit eines der erfolgreichsten Sandbox-MMORPGs bekannt ist. Auch darum setzen viele Hoffnungen in das neue MMORPG.

CEO ist Thor Gunnarsson, der zwischenzeitlich die Geschäftsleitung von CCP innehatte. Mit Pétur Örn Þórarinsson gibt es ein weiteres Mitglied von EVE Online im Team. Er war Game Design Director und übernimmt die Rolle des Lead Game Designers bei Mainframe.

Für Mainframe arbeiten derzeit mehr als 70 Entwickler, die sich allesamt auf Pax Dei fokussieren. Gegründet wurde das Studio im April 2019 und es bekam eine Finanzspritze von 30 Millionen Dollar von verschiedenen Investoren, darunter Riot Games.

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Wann erscheint Pax Dei? Ein offizielles Release-Datum gibt es noch nicht. Allerdings könnt ihr euch auf der offiziellen Webseite für eine Alpha anmelden. Zudem heißt es, dass Pax Dei “soon” erscheinen soll – vorerst nur auf Steam. Die Cloud-Version soll dann nach dem Release angegangen werden.

Was sagt ihr zu Pax Dei? Spricht euch das Konzept des Spiels an oder setzt ihr eure Hoffnungen lieber in ein anderes MMORPG? Schreibt es gerne in die Kommentare.

2023 werden wir noch einige neue MMORPGs bekommen. Welche das sind, verraten wir hier: 7 neue MMORPGs, die 2023 definitiv erscheinen sollen.

Innovativer Shooter aus 2021 hat 86 % positive Reviews auf Steam – Wird trotzdem 2023 geschlossen

Lemnis Gate ist einer der ungewöhnlichsten Shooter der letzten Jahre. Gespielt wird in First-Person, aber mit einem rundenbasierten Gameplay und einer Zeit-Mechanik. Obwohl das Spiel gute Reviews bekam, wird der Shooter nach nicht mal zwei Jahren eingestellt.

Was ist das für ein Spiel? In Lemnis Gate spielt ihr ein Match im 1v1, 2v2 oder im lokalen Multiplayer. Dazu gibt es verschiedene Modi wie Deathmatch, Suchen und Zerstören oder Domination. Zudem stehen euch verschiedene Operator mit unterschiedlichen Fähigkeiten zu Verfügung.

Ein Spiel besteht aus mehreren Runden, die jeweils 25 Sekunden andauern. In diesen 25 Sekunden könnt ihr machen, was immer ihr wollt. Da erinnert das Spiel dann an einen klassischen First-Person-Shooter.

Ist euer Zug vorbei, ist der Gegner dran und kann auf eure Schritte reagieren. Sollte ein Operator in einer Runde sterben, dann ist er im Geist-Modus unterwegs. Dort könnt ihr aber die gewohnten Aktionen ausführen. Schafft ihr es, den Gegner zu töten, der euren Operator umgebracht hat, könnt ihr wieder ins Leben zurückkehren.

Klingt ziemlich verwirrend? Ist es auch, aber eben auch sehr innovativ, fand MeinMMO-Autor Tarek Zehrer.

Die großen Spielerzahlen konnte Lemnis Gate nie erreichen. Auf Steam spielten lediglich 807 Personen gleichzeitig kurz nach dem Release. Aber bei seinen wenigen Spielern war es beliebt. Auf Steam bekam der Shooter 758 Reviews, die zu 86 % positiv waren. Neben Steam erschien das Spiel auch auf PS4, PS5 und im Game Pass von Xbox.

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Lemnis Gate – Gameplay-Trailer

Lemnis Gate wird im Juli 2023 eingestellt

Was ist nun passiert? Die geringen Spielerzahlen fordern ihren Tribut. Am 11. Juli 2023 werden die Server heruntergefahren. PC-Spieler haben von da an gar keinen Zugriff mehr auf die Inhalte, Konsolen-Spieler können noch lokal gegeneinander zocken.

Bereits zuvor, am 11. April, wird der Verkauf von Lemnis Gate eingestellt.

Woran ist der Shooter gescheitert? Schaut man in die Reviews, sind gerade rund um den Release sehr viele positive Bewertungen dabei. Sie loben das komplexe Gameplay, bei dem man viel nachdenken und planen muss. Ein Nutzer bezeichnete es als “4D-Schach mit Schusswaffen”.

Einige befürchteten aber da schon, dass die großen Spielerzahlen ausbleiben würden – auch, weil Lemnis Gate Buy2Play war, was eine Einstiegshürde darstellt.

Früh gab es den Wunsch nach einem Wechsel auf Free2Play, um so mehr Spieler für die Matchsuche zu haben. Diese soll schon im Januar 2022, also vier Monate nach Release, schwierig gewesen sein. Teilweise waren nur 8 Spieler gleichzeitig auf dem PC online.

In den letzten Monaten fehlten dem Shooter sowohl neue Updates als auch neue Spieler. Die Abschaltung war also die logische Konsequenz.

Habt ihr Lemnis Gate gespielt? Und wenn ja, werdet ihr den Shooter vermissen?

Wer auf der Suche nach einem neuen, guten Shooter ist, wird hier fündig: Die 14 besten Multiplayer-Shooter 2023 für PC, Switch, PS4, PS5 und Xbox.

MMORPG versucht sich positive Reviews auf Steam zu erschummeln – Wird bestraft

In dieser Woche stand vor allem WoW mit seinen neuen Updates 10.0.7 und 10.1 im Fokus. Dazu wurden allerhand Infos geteilt. Doch auch Lost Ark, Bless Global und das Indie-MMORPG Past Fate machten Schlagzeilen. Wir haben alle wichtigen News zusammengefasst.

Die Highlights der Woche:

Der Aufreger der Woche: In Final Fantasy XIV findet endlich wieder ein Fan-Fest vor Ort statt. Doch Scalper nutzen das aus und verlangen 1.000 Dollar für einen Link.

Die Diskussion der Woche: Moderne MMORPGs haben einen Grind-Aspekt, den es früher viel seltener gab und der richtig nervig ist. Gemeint sind damit etwa tägliche und monatliche Aufgaben sowie Cooldowns, die am Fortschritt hindern. Stört euch das auch oder haltet ihr diesen Wandel sogar für gut? Diskutiert gerne hier oder direkt im Artikel.

Die Woche im Podcast: In ihrem eigenen Podcast MMO News sprechen Alexander Leitsch und Mark Sellner diese Woche wieder über die wichtigsten News rund um MMORPGs. Themen waren unter anderem die neuen Infos zu Throne and Liberty und Amazon allgemein, Bless Global, die neuen MMORPGs Teredor, Pax Dei und Pantheon sowie die aktuellen News rund um Lost Ark und WoW.

Den Podcast könnt ihr auf AppleYouTube oder hier auf Spotify anhören:

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WoW überarbeitet Mythic+, Lost Ark Spieler zeigen, wie gut die westliche Version eigentlich ist

Das passierte bei den großen MMORPGs:

Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

  • Mit Chainmonsters ist ein neues “Pokémon-MMORPG” gestartet. Ihr könnt es auf PC oder Smartphone spielen.
  • City of Heroes war 2004 ein beliebtes MMORPG bei Testern und Spielern. Doch woran ist es gescheitert? Wir haben uns das Spiel im Rückblick nochmal angeschaut.
  • Dark Age of Camelot hat sein Speed-Level-Event zurückgebracht. Wer noch mit dem alten MMORPG aus 2001 anfangen möchte, kann daran teilnehmen (via DaoC)
  • ArcheAge hat die Roadmap für 2023/24 veröffentlicht. Mit dabei sind eine Überarbeitung der Hiram City, neue Ausrüstungsgegenstände, eine Erhöhung des Quest-Logs auf 150 Quests sowie eine neue, spielbare Feen-Rasse (via MassivelyOP). Zudem wird der Twitter-Account von ArcheAge am 17. März deaktiviert – Wichtige News werden nur noch über die offizielle Webseite und Discord geteilt.
  • Albion Online hat einen neuen Patch herausgebracht, der die Regeln der Crystal League etwas angepasst hat (via MassivelyOP).
  • CCP Games – die Firma hinter EVE Online – hat 13 Mitarbeiter entlassen. Davon betroffen soll aber wohl ein neues Spiel, nicht EVE selbst, sein (via MMORPG.com).
  • Mit Uncharted Waters Origins ist ein neues Piraten-MMORPG auf Steam gestartet. Doch es wird in den Reviews zerrissen, weil es auf Gacha und Pay2Win setzt (via Steam). Dabei versprach der Trailer große Spielwelten und abwechslungsreiche Kämpfe:
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Uncharted Water Origins Battle Preview

Das passierte bei den MMORPGs in Entwicklung:

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6 aussichtsreiche Crowdfunding-MMORPGs, die krachend gescheitert sind
von Alexander Leitsch

Das sind die MMORPG-News der Woche im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr in dieser Woche sonst etwas Interessantes erlebt, was ihr erzählen möchtet? Oder haben wir womöglich etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Wer die aktuell besten MMORPGs sucht, wird hier fündig:

Die 10 besten MMORPGs 2023 – Welches passt zu mir?

Weil mir Sons of the Forest Spaß macht, habe ich Lust auf ein 15 Monate altes Survival-Spiel, über das niemand spricht

MeinMMO-Autor Dariusz Müller spielt gerne Shooter und Survival-Games. In ARK: Survival Evolved sammelte er über 1.500 Spielstunden und hat auch an anderen Survival-Spielen wie No Man’s Sky, Valheim und Sons of the Forest viel Spaß. Ein Survival-Spiel, dass es ihm besonders angetan hat, ist Icarus.

Sons of the Forest hat vieles richtig gemacht und einige Kriterien erfüllt, die ich mir bei einem Survival-Spiel wünsche.

Es gibt Gefahren, die man bekämpft, die Möglichkeit eine Basis zu bauen, verschiedene Waffen – allen voran einen Bogen, ich liebe Bögen – und eine schöne Natur. Viel mehr brauche ich eigentlich nicht, um in einem Survival-Spiel glücklich zu sein. Wenn mich die Spielwelt und dessen Atmosphäre packt und ich stundenlang in Baumaßnahmen und dem Farmen von Ressourcen versinken kann, dann spiele ich ein Survival-Spiel tagelang und habe Spaß.

All das schafft Sons of the Forest. Doch während ich durch den Wald lief und mich auf den Weg zur nächsten Höhle machte, dachte ich immer und immer wieder an ein anderes Survival-Spiel und bekam richtig Lust, es mal wieder zu spielen: Icarus.

Icarus ist nicht das bekannteste Spiel des Genres. Seit Monaten habe ich niemanden über das Spiel sprechen hören und auch auf Steam hatte es im Februar durchschnittlich nur 2.172 Spieler (via SteamCharts). Für den Fall, dass ihr Icarus nicht kennt oder vergessen habt, was es war, stelle ich den Titel nochmal vor.

Survival-Spiel von DayZ-Macher mit besonderem Kniff

Icarus ist ein Survival-Spiel von DayZ-Macher Dean Hall und dessen neuen Entwicklerstudio RocketWerkz. Das Spiel schickt euch auf den namensgebenden Planeten Icarus und erschien im Dezember 2021 auf Steam. Seither erhielt es einen kostenlosen DLC, das die neue Map „Styx“ hinzufügte.

Der Planet Icarus wurden von den Menschen als „neue Erde“ auserkoren. Die „alte“ Erde haben wir Menschen in der Hintergrundgeschichte des Spiels erfolgreich zerstört und wollen den unbekannten Planeten jetzt mit Terraforming bewohnbar machen. Das Vorhaben scheitert jedoch aufgrund einer unbekannten, exotischen Materie. Diese Materie bietet nun allerdings die Möglichkeit, neue, fortschrittliche Technologie zu erschaffen, weshalb die Menschen in ihr eine Quelle zu Reichtum sehen.

Eure Aufgabe ist es also, mit einer Raumkapsel auf Icarus zu landen und dort die Materie zu finden und zu ernten. Dabei ist eure Lizenz, die euch den Aufenthalt auf dem Planeten erlaubt, zeitlich begrenzt. Endet sie, hebt eure Kapsel wieder ab und ihr seid auf Icarus gestrandet.

Der besondere Kniff des Spiels ist es also, euch einen gewissen Zeitdruck zu geben. Ihr müsst vor dem Ende des Timers eure aktuellen Aufträge erfüllen und dann zu eurer Kapsel zurückkehren. Mit den gesammelten Ressourcen könnt ihr anschließend in der Raumstation eure Ausrüstung verbessern und kurz darauf den nächsten Besuch auf Icarus antreten. Das Spielprinzip erinnert dahingehend an Extraction-Shooter und EFT-Likes wie The Cycle: Frontier oder Marauders.

Den Trailer zu der neuen DLC-Map Styx binden wir euch hier ein:

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Icarus Styx Trailer

Icarus wird husten und prusten und dir dein Haus zusammen pusten

Ich bin ein großer Fan davon, dass die Gegner in Icarus keine Zombies, Kannibalen oder Mutanten, sondern einfache Tiere wie Bären und Wölfe sind. Das harmoniert mit dem realistischen Grafikstil des Spiels und der Atmosphäre und ist der Hauptgrund, weshalb ich beim Spielen von Sons of the Forest Lust auf Icarus bekam.

Ich fühle mich in meinem Wäldchen auf Icarus umgeben von normalen Tieren wohl, baue meine Blockhütte, jage meine Nahrung und habe einfach Spaß daran, die „neue Erde“ zu besiedeln. Dann fällt mir ein, dass ich ein Ziel auf Icarus verfolge und dass diese „neue Erde“ nicht für friedliche Sieder gemacht ist.

Auf Icarus gibt es regelmäßig starke Stürme und Unwetter, vor denen ihr in eurem Haus Deckung suchen müsst. Doch eure Kreation darf nicht nur hübsch aussehen, sie muss auch einiges aushalten. Die Stürme zerren an der Haltbarkeit der Wände und Dächer und der Planet schreit euch förmlich entgegen: „Ich werde husten und prusten und dir dein Haus zusammen pusten.“

Während eines Sturms seid ihr vor allem damit beschäftigt, die entstandenen Schäden zu reparieren. Mit etwas Pech ist sogar ein Baum auf euer Haus gestürzt oder ein Blitz eingeschlagen. Wenn ihr dann endlich die Reparaturmaßnahmen beendet habt, müsst ihr erneut eure Vorräte auffüllen. Das heißt, ihr werdet wieder die verschiedenen Tiere jagen, eine Vielzahl von Pflanzen wie Wassermelonen oder Kürbisse ernten und Sauerstoff herstellen, der auf Icarus nicht natürlich ist.

Erst danach habt ihr wieder etwas Zeit für die Erfüllung eurer Ziele, ehe der nächste, möglicherweise noch heftigere Sturm aufzieht. Dadurch wird es in Icarus vor allem in den Anfangsstunden nicht langweilig. Man hat auf dem feindseligen Planeten wirklich viel zu tun.

Regelmäßige Updates aber Performance Probleme

Icarus bekommt gelegentlich neue Inhalte von RocketWerkz. So gab es bei Release beispielsweise noch keine Büffel und in der Beta gab es keine Wassermelonen oder Kürbisse. Mit dem ersten kostenlosen DLC kam sogar die neue Map “Styx” hinzu. Das sind alles Ergänzungen, die positiv zu dem Spielerlebnis und der Atmosphäre beitragen – doch es sind auch Inhalte, die meinem Gefühl nach mächtig an der Performance zerren.

In der Beta von Icarus hatte ich keinerlei Probleme mit der Performance – keine Lags, Ruckler oder FPS-Drops. Als das Survival-Spiel dann im Dezember 2021 offiziell erschien, habe ich es kaum gespielt. Zu sehr war ich in anderen Games versunken und Icarus wanderte auf meiner Liste nach unten. Als ich jetzt, zum Release von Sons of the Forest, erneut in Icarus reinschaute und die vielen Veränderungen und neuen Inhalte sah, hat mich das gefreut. Doch ich spürte plötzlich auch Ruckler und FPS-Drops.

Ich hab in den vergangenen Tagen einige Stunden in Icarus gelassen und wäre eigentlich vollkommen begeistert von dem, was aus dem Spiel wurde, wenn ich nicht die Performance-Probleme hätte, von denen auch einige Spieler-Rezensionen auf Steam berichten.

Normalerweise ist Icarus wie für mich gemacht. Es hat eine schöne Natur, eine immersive Atmosphäre mit verheerenden Stürmen, normale Tiere statt Mutanten und Zombies, ein zufriedenstellendes und abwechslungsreiches Bausystem, verschiedene Ressourcen zu Farmen und Gegenstände zu Craften und Aufgaben, die mir zusammen mit dem Survival-Gameplay einige Stunden Spaß versprechen.

Wenn RocketWerkz mit zukünftigen Updates noch die Performance verbessert oder ich einen Workaround finde, der für mich funktioniert, dann ist Icarus für mich eines der besten Survival-Games der letzten Jahre.

Ein anderes Survival-Spiel, das wahrscheinlich gerne den Titel als bestes Survival-Game 2023 bekommen würde, ist Nightingale:

Im neuen Survival-Game Nightingale zerstören Riesen eure Basis – Außer, ihr beschenkt sie

Valorant: FaZe hat nun sein erstes E-Sport-Team, das nur aus Frauen besteht

FaZe Clan stellte in einem Clip auf Twitter ihr erstes E-Sport-Team vor, das nur aus Frauen besteht und im Shooter Valorant antreten wird. Die Community ist begeistert.

FaZe Clan ist eine amerikanische E-Sport-Organisation, die verschiedene professionelle Teams zu Spielen wie Call of Duty, Counter-Strike: Global Offensive sowie den Shooter Valorant hat.

Vor kurzem postete das Unternehmen auf Twitter die Vorstellung eines besonderen neuen Teams: 5 Spielerinnen bilden das erste E-Sport-Team von FaZe Clan, dass nur aus Frauen besteht.

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Valorant Champions Tour 2023 LOCK IN Cinematic Trailer

Das sind die 5 Valorant-Spielerinnen

FaZe Clan postete am 07. März 2023 einen Videoclip auf Twitter, in dem die fünf Spielerinnen in einer humorvollen Vorstellung als neues Team für Valorant angekündigt werden.

Dazu schreibt FaZe Clan die Überschrift “Das erste Roster, bestehend nur aus Frauen, von FaZe Clan wird vorgestellt”:

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Wer sind die Spielerinnen? Das Valorant-Team besteht aus:

  • Emma “emy” Chloe
  • Diane “di^” Tran
  • Madison “maddiesuun” Mann
  • Jennifer “refinnej” Le
  • Vannesa Emely “panini” Emory

Die Frauen spielten bereits in der Vergangenheit in verschiedenen professionellen Teams zusammen. Alle 5 traten das erste Mal 2022 bei der Champions Tour Game Changers Series III in Nord America unter dem Team-Namen Hamboigas gemeinsam an.

Wann sieht man das Team in Action? Ihren ersten großen Auftritt mit FaZe Clan wird das Team in der kommenden Valorant Champions Tour (VCT) des Game Changers-Programms haben.

Das neue Team soll die bekannte VCT-Wettkampfsaison ergänzen, “indem es neue Chancen und Möglichkeiten für Frauen und andere marginalisierte Geschlechter im VALORANT-E-Sport schafft” (via playvalorant.com).

Wie reagiert die Community? Unter dem Twitter-Post reagiert die Community erfreut, über das neue Team. Viele FaZe-Mitglieder sowie Twitter-User heißen die Spielerinnen willkommen und sind begeistert, dass FaZe nun das erste Team bestehend aus 5 Frauen an Start hat.

Hier findet ihr noch einen YouTuber, der mitten im E-Sport-Winter ein eigenes Team in Valorant für 470.000 € kauft und sieht, wie sie untergehen.

Quelle(n):
  1. venturebeat.com

Viele von euch haben WoW Dragonflight den Rücken gekehrt – Das sind eure Gründe

Wir wollten wissen, ob ihr WoW: Dragonflight noch spielt – und ihr habt lautstark geantwortet. Das Ergebnis zeichnet ein düsteres Bild … oder?

Vor einigen Tagen haben wir euch gefragt, wie es mit eurem Interesse an World of Warcraft Dragonflight aussieht, nachdem der „Anfangs-Hype“ verschwunden ist. Wir wollten so ein Bild von unserer Leserschaft bekommen und schauen, wie die Leserinnen und Leser von MeinMMO nach knapp 3 Monaten noch in WoW unterwegs sind.

Auf die Frage „Spielt ihr noch WoW Dragonflight?“ standen vier Antworten zur Auswahl:

  • Ja, ich spiele noch aktiv.
  • Nein, ich habe aufgehört.
  • Ja, aber viel weniger als zu Release.
  • Ich habe nie gespielt.

Um ein genaueres Bild davon zu bekommen, rechnen wir alle Stimmen, die mit „Ich habe nie gespielt“ geantwortet haben, aus dem Ergebnis raus. Wir betrachten damit nur die Spielerinnen und Spieler, die Dragonflight überhaupt gespielt haben.

Das Ergebnis ist damit:

  • Ja, ich spiele noch – 1493 Stimmen (41 %)
  • Nein, ich habe aufgehört. 1073 Stimmen (31 %)
  • Ja, aber viel weniger als zu Release (1005 Stimmen, 28 %)
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Neues WoW-Cinematic zeigt die Macht der Inkarnationen und ziemlich düstere Gestalten

41 % sind nach 3 Monaten noch sehr aktiv

Die Mehrzahl der Teilnehmer an der Umfrage sind auch nach knapp 3 Monaten noch gut mit Dragonflight beschäftigt. Obwohl der ursprüngliche Content weitestgehend durchgespielt ist, gibt es für sie noch immer genug zu tun – was sicher auch daran liegt, dass Blizzard mit dem Handelsposten bereits einen Patch nachgeschoben hat und der nächste schon in den Startlöchern steht. In den Kommentaren zur Umfrage schrieb „Slix“ etwa:

Ja, Top Addon im Vergleich zu den letzten 3-4.
Keine Grind-Mechanik, ausgesprochen Twink-freundlich, Top Balancing im Raid und gutes Balancing im M+
Insgesamt wirklich gelungen, ich habe Spaß wie lange nicht mehr.

Auch „projectneo“ sieht es ähnlich:

Sehr gutes Addon mit gutem Content im Vergleich zu anderen Addons. Sicherlich mit das beste moderne Addon bisher. Es macht nach wie vor Spaß und es gibt tatsächlich mehr Updates.

Fast jeder Dritte hat aufgehört

Doch mit rund 31 % der Befragten gibt es auch einen großen Teil – immerhin fast jeder dritte – der mit Dragonflight nicht langfristig glücklich wurde. Ihnen gefällt die Erweiterung nicht oder die gepriesenen Änderungen, die von anderer Seite gefeiert werden, wird genau als Fehler angesehen. So schreibt Don77:

Hab aufgehört, es gab schon seit Januar nichts mehr zu tun, daran hat Patch 10.0.5 und jetzt das erscheinende 10.0.7, was man bereits auf dem PTR ausgiebig spielen konnte, nichts geändert. Das ist vielleicht Content für ein paar Stunden und das war’s wieder. Patch 10.1 muss heftig krass werden, sonst wärs das wieder mit Dragonflight und es reiht sich bei Battle for Azeroth und Shadowlands ein.

Andere sehen es etwas nüchterner, wie etwa “Misterpanda”, der schreibt:

Ich spiele auch nicht mehr. Die Levelphase war gut und ich mag das Drachhenreiten. Das ist für mich aber eher ein (cooles) Transportmittel, kein Hauptfeature. Ruf/Fraktionen farmen ist nicht meins. Und daraus besteht der Content abseits von M+ und Raids, was auch nicht meins ist. Ich glaube, wenn WoW endlich Free2Play wäre, würde ich immer regelmäßig mal reinschauen. Für ein fortlaufendes Abo reicht es aber gerade für mich als Casual nicht. Das ist aber okay, es gibt viele andere gute Spiele und WoW wird noch weitere Expansions raushauen.

“Gaminator” gibt auch den Begegnungen mit der Community einige Schuld:

Ich habs gespielt, aber jetzt schon seit ca. 1,5 Monaten nicht mehr. Nicht, weil mir das Addon nicht gefällt, aber WoW an sich ist einfach nicht mehr meins, die Luft ist bei mir raus. Die Community ist auch ein weiterer Grund, warum ich es einfach sein lasse. Die Spieler sind so empfindlich geworden, wenn man nur einmal etwas anders in M+ macht, verlassen Randoms gleich die Gruppe, obwohl es trotzdem gut lief und dann haste den Salat. Meine Zeit ist mir einfach zu schade, um sie in einem Spiel mit so einer Community zu teilen.

Insgesamt sind also noch 69 % der Spielerinnen und Spieler dabei, die mit Dragonflight begonnen haben, wenn auch knapp 28 % deutlich weniger als zu Beginn spielen. Mit 31 % hat fast jeder Dritte dem Spiel inzwischen wieder den Rücken gekehrt.

Dass Blizzard in den ersten Monaten nach dem Launch einer Erweiterung wieder Spieler verliert, ist ganz normal. Da Dragonflight aber dieses Mal schwächer eingestiegen ist, als etwa Shadowlands, könnte sich das negativ auswirken. Es liegt an den Entwicklern, in den nächsten Monaten mit den Content-Patches zu beweisen, dass World of Warcraft wirklich ein besseres Spiel geworden ist – und vielleicht neue und alte Spieler anlocken kann.

Was haltet ihr von diesem Ergebnis und wie interpretiert ihr es? Hättet ihr gedacht, dass die Zahlen anders ausfallen?

In Fortnite ist Chapter 4 Season 2 gestartet – Jetzt schimpfen Spieler über das neue Motorrad, denn dem fehlt eine wichtige Funktion

In Fortnite bringt Chapter 4 Season 2 eine veränderte Map, einen neuen Season Pass und andere Inhalte. Mit dabei ist auch ein neues, cooles Motorrad. Doch viele sind enttäuscht, dass das Motorrad außer „cool auszusehen“ nicht viel mehr kann.

Fahrzeuge gibt es in Fortnite bereits länger und seit Chapter 4 Season 1 gibt es zum ersten Mal Motorräder in Fortnite. Mit Season 2 gibt es jetzt ein völlig neues Motorrad, welches Spieler ausprobieren können. Hierbei handelt es sich um das Rogue-Motorrad.

Doch die Begeisterung hält sich in Grenzen und das liegt insbesondere am eingeschränkten Funktionsumfang. Und daran, weil der Vorgänger einfach besser gewesen sein soll.

Alle wichtigen Informationen zur neuen Season findet ihr direkt auf MeinMMO:

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von Christos Tsogos

Neues Motorrad kann nicht springen und das fehlt vielen Spielern

Wie reagieren die Spieler auf das neue Fahrzeug? Viele zeigen sich enttäuscht. Denn hinter dem coolen Aussehen stecken wenige nützliche Features. Denn das Fahrzeug kann weder springen noch anständig wenden.

Vor allem der fehlende Sprung ist für viele ein Problem. Denn die Karte ist verzweigt und bietet kaum Straßen, auf denen man die hohe Geschwindigkeit wirklich nutzen könne. Die stark eingeschränkte Wendefähigkeit würde das Teil auch für schnelle Fluchten eingeschränkt nützlich machen.

Ein Nutzer auf reddit fasst die Gedanken vieler Spieler zusammen, indem er schreibt:

Schlecht im Gelände, furchtbar beim Wenden, keine guten Bremsen, schluckt Kraftstoff. Und wofür? Er kann auf der Brücke südlich von Mega City rasen?

Ein anderer ergänzt:

Straßen sind zu windig, und es gibt nicht genug Straßen im Spiel, um überhaupt nützlich zu sein, und es kann nicht springen.

Was wünschen sich viele Spieler? Viele User wünschen sich das Dirt Bike aus der Season 1 zurück. Das sah zwar nicht so schick aus, konnte aber springen und bot auch sonst gute Optionen im Spiel an und passte gut zur verschachtelten Karte von Fortnite.

Im Vergleich dazu ist das neue Rogue-Motorrad für viele Spieler ein Rückschritt und viele hätten sich das Dirt Bike als Alternative zum neuen Fahrzeug gewünscht.

Wie seht ihr das? Habt ihr das neue Motorrad bereits ausprobiert und findet es ebenfalls schwach oder könnt ihr euch mit dem neuen Vehikel anfreunden?

Alle weiteren Änderungen, die Epic Games auf der Karte von Fortnite vorgenommen hat, lest ihr in folgendem Artikel direkt auf MeinMMO:

Fortnite: Neue Map von Chapter 4 Season 2 wurde enthüllt – Alle Änderungen und POIs