Entwickler eines neuen Soulslike auf Steam erklären, wie sie unabsichtlich bei Elden Ring geklaut haben

Ein neues Soulslike auf Steam hat angeblich bei Elden Ring geklaut. Die Entwickler sagen, ihnen sei keine Ähnlichkeit bewusst gewesen.

Um welches Spiel geht es? Black Faith: Forsaken ist ein neues Soulslike, das am 10. März 2023 auf Steam erschienen ist. Es wird von dem Indie-Entwicklerstudio “Archangel Studios” entwickelt.

Das Spiel setzt auf die genretypische Gameplay-Schwierigkeit und herausfordernde Bosskämpfe. Außerdem gibt es verschiedene Klassen, aus denen ihr wählen könnt, sowie eine Open World.

Das Setting des Soulslike ist vergleichsweise düster und versetzt euch in eine unbarmherzige Welt, in der von der Zivilisation lediglich Überreste verblieben sind.

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Black Faith: Forsaken Launch-Trailer

Was ist der Vorwurf? Black Faith: Forsaken wird von der Soulslike-Community vorgeworfen, Animationen von Dark Souls und dem Spiel des Jahres 2022, Elden Ring, geklaut zu haben.

So postet beispielsweise Twitter-Nutzer “Meowmaritus” einen Vergleich beider Spiele und schreibt, die Animationen von Black Faith entsprächen 1:1 denen von Elden Ring. Der Nutzer selbst ist ein Entwickler, der Tools zum Entwerfen von Mods für „Dark Souls“-Spiele entwickelt.

Dahingehend betont Meowmaritus, dass er nicht dulde, dass seine Tools zum Exportieren von Animationen genutzt werden, um diese exportierten Animationen anschließend in kommerziellen Produkten aufzunehmen oder sie zu verkaufen.

https://twitter.com/meowmaritus/status/1634766907998982147
Twitter-Nutzer “Meowmaritus” vergleicht Animationen von Black Faith: Forsaken und Elden Ring auf Twitter

Wie haben die Entwickler unabsichtlich geklaut? Auf dem offiziellen Discord-Server von Black Faith: Forsaken schreibt ein Mitglied des Entwicklerteams, dass sie nicht bewusst bei Elden Ring geklaut haben. Der Entwickler erklärt, er habe einige Animationen im Unreal Engine Marketplace von Epic Games gekauft.

In Epic Games Marketplace können Designer und Entwickler einzelne Assets verkaufen, die sie selbst erstellt haben und an denen sie die Urheberrechte besitzen.

Der Entwickler von Black Faith: Forsaken beteuert, er sei davon ausgegangen, der Verkäufer sei rechtmäßig und ihm seien keine Ähnlichkeiten bewusst gewesen.

Ich war mir definitiv nicht bewusst, dass eine der Animationen irgendetwas anderem ähnelt, ich dachte nur, dass wir mit einem legitimen Unternehmen Geschäfte machen und dass ihre Arbeit zu unserer Vorstellung vom Kampf passt. Wenn sich herausstellt, dass dieser Verkäufer nicht rechtmäßig ist, sind wir alle Opfer eines schädlichen Verhaltens geworden. Ich habe mich auch an die E-Mail des Verkäufers gewandt.

Archangel Studios via Discord

Was unternehmen die Entwickler jetzt? Auf Discord schreiben die Entwickler von Black Faith: Forsaken, dass sie sich an den Epic Games Kundenservice gewendet haben, da sie die angeblich geklauten Animationen im Epic Games Marketplace gekauft haben.

Epic Games soll derweil darauf hingewiesen haben, dass alle Marketplace-Verkäufer versichern müssen, dass sie die Urheberrechte an den Produkten haben, Epic Games das jedoch nicht überprüfen könne (via Twitter).

Des Weiteren haben sich die Entwickler von Black Faith: Forsaken an den Verkäufer der Animationen gewendet. Die Marketplace-Seite ist der Animationen ist nicht mehr erreichbar (via unrealengine.com).

Auf Discord ziehen die Entwickler letztendlich den Entschluss, dass sie an alternativen Animationen arbeiten werden – sogar wenn es sich herausstellen sollte, dass der Verkauf der Animationen legitim gewesen sei, denn man verfolge das Ziel, mit dem eigenen Spiel etwas Einzigartiges und Eigenes aufzubauen.

FromSoftware hat mit Elden Ring auf jeden Fall etwas Einzigartiges und Eigenes erschaffen und hat mittlerweile auch offiziell das erste Story-DLC angekündigt.

Das Spiel des Jahres 2022 kündigt 1. Story-DLC an – „War nie so aufgeregt, noch mehr zu sterben“

Quelle(n):
  1. 3D Juegos

WoW Classic: „Hardcore“-Server in den Spieldaten entdeckt – Nach einem Tod ist Schluss

World of Warcraft Classic könnte noch härter werden, denn ein Hardcore-Modus wurde angedeutet. Wer hier einmal stirbt, dessen Charakter wird gelöscht.

Für manche ist Classic die „schwere“ Variante von World of Warcraft, als „WoW noch nicht so casual war“. Auch wenn das gerne diskutiert wird, gibt es einige Spieler, die jede Version von WoW zu einfach finden und sich nach einer „Hardcore“-Herausforderung sehnen. Mit nur einem Leben streifen sie durch World of Warcraft Classic und versuchen die Maximalstufe zu erreichen, während sie bestimmte Regeln einhalten. Jetzt scheint es so, als würde dieser Modus von Blizzard offiziell unterstützt.

Was wurde gefunden? In den Spieldaten von Patch 10.1 Glut von Neltharion wurden auf dem PTR einige Zeilen Code gefunden, die ziemlich verdächtig sind und Classic-Fans aufhorchen lassen sollten. Dabei geht es um eine Warnung, die Spieler darüber informiert, dass sie dabei sind, einen „Hardcore“-Charakter zu erstellen. Lediglich die Warnung ist bisher bekannt, mehr Details noch nicht.

https://twitter.com/Solanya_/status/1634132342221557762

In WoW Classic benutzen Fans Addons, um ihre Hardcore-Runs zu überwachen und zu beweisen, dass sie „legit“ waren. Es scheint so, als könnte das künftig ein Feature von Classic werden.

Death = Delete

Was ist „Hardcore“? Im Umfeld von World of Warcraft Classic ist „Hardcore“ eine Erweiterung der „Ironman“-Challenge. Es geht also nicht nur darum, ohne einen einzigen Tod durch das Spiel zu kommen, sondern es gelten noch weitere Einschränkungen, die das Gameplay zusätzlich beeinflussen. So gelten folgende Regeln:

  • Tod = Löschung: Stirbt man, muss der eigene Charakter gelöscht werden.
  • Es ist nur Ausrüstung erlaubt, die man selbst herstellt, durch Drops bekommt oder von NPC-Händlern kauft.
  • Die Benutzung des Auktionshauses ist verboten. Der Handel mit Spielern ist verboten. Bank-Twinks und Spieler-Post öffnen ist verboten.
  • Wiederbelebungen (Seelenstein, Ankh, etc) sind verboten, genau so wie „Gottesschild+Ruhestein“.
  • Dungeons dürfen nur einmal bewältigt werden und nur mit anderen Hardcore-Spielern, deren Level in der Reichweite des Beschwörungssteins des Dungeons ist.
  • In der offenen Welt dürfen keine Gruppen gebildet werden (Ausnahme: um direkt einen Dungeon zu betreten)

Manchmal gibt es auch noch weitere Regeln, sodass etwa Buffs von anderen Spielern verboten sind und man diese – außerhalb von Dungeons – umgehend entfernen muss.

Wie wahrscheinlich ist das? Schon in der Vergangenheit hatte Blizzard der Classic-Community immer wieder kleine Wünsche erfüllt und zuvor schon bei der „Ironman“-Challenge geholfen und sogar die „Saison der Meisterschaft“ gestartet, das war eine Art „Classic+“. Dass Blizzard auch in Zukunft solche Modi bringt, die vermutlich recht wenig Aufwand bedeuten und den Spielerinnen und Spielern doch eine neue Art präsentieren, das MMORPG zu spielen, klingt wahrscheinlich.

Warum ist das auf dem PTR zu Patch 10.1? Die Datenstruktur des modernen „Classic“ orientiert sich stark am aktuellen „WoW Retail“, also der Dragonflight-Variante. Daher kommt es gelegentlich vor, dass einige für Classic angedachte Änderungen in den Daten für das moderne WoW auftauchen. Dass Dragonflight einen „Hardcore“-Modus bekommt, scheint aber wohl eher unrealistisch zu sein, da die Community für diesen Modus eher im Classic-Bereich zu finden ist.

Sobald es konkrete Pläne dazu gibt, werden wir natürlich darüber berichten.

Gamer kauft auf Amazon RTX 4090, bekommt viel schwächere Grafikkarte – Bemerkt Betrug erst, als er sie in Gaming-PC einbaut

Ein Nutzer hat auf Amazon eine neue RTX 4090 gekauft. Doch stattdessen hat er eine andere, deutlich langsamere Grafikkarte erhalten. Das fällt ihm aber erst auf, als er die GPU in seinen Rechner verbaut und sich über die Erklärungen des Systems wundert.

Wer aktuell seinen Gaming-PC mit einer neuen Grafikkarte aufrüsten möchte, der kann derzeit zwischen AMD, Nvidia und Intel wählen. Ein Nutzer hat sich für Nvidias RTX 4090, die derzeit schnellste Grafikkarte auf dem Markt, entschieden.

Doch als er die Grafikkarte in seinem Rechner verbaute, staunte er nicht schlecht. Denn sein PC erklärt ihm, dass er eine RTX 3070 Ti verbaut hat (via reddit.com). Die Community auf reddit muss ihm dann erklären, dass er tatsächlich eine falsche Grafikkarte bekommen hat.

Ein Sparfuchs hatte zumindest die richtige Grafikkarte bekommen, aber viel Freude hatte er trotzdem nicht damit:

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Tauschte ein anderer Käufer die Grafikkarte in der Verpackung aus?

Was ist hier passiert? User vermuten, dass eine andere Person wohl auf Amazon eine RTX 4090 gekauft und seine „alte“ 3070 in der 4090er-Schachtel an Amazon zurückgeschickt hatte (via reddit). Dieser Tausch sei dann vermutlich auch niemandem aufgefallen, bis der Nutzer die GPU dann in seinem System verbaut hatte.

Erst der Nutzer auf reddit hatte sich dann gewundert, als die neue Grafikkarte vom System “nur” als RTX 3070 Ti erkannt wurde. Das System hatte jedoch Recht, denn er hatte tatsächlich nur eine RTX 3070 Ti erhalten. Darauf verwiesen auch etliche Nutzer aus der Community. So schreibt einer:

Der Typ, der seine alte 3070 gegen die 4090 getauscht hat, hat ein gutes Geschäft gemacht.

Teure Grafikkarten sind auf Amazon mittlerweile leider eine Option, um Käufer zu betrügen. Insbesondere dann, wenn der Käufer nicht auf den ersten Blick erkennt, was für eine Grafikkarte er da gekauft hat.

Wie einige Personen erklären, erkennt man auf den ersten Blick, dass es sich bei der Grafikkarte auf keinen Fall um eine RTX 4090 handeln könne.

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Scam und Betrug mit Grafikkarten kommt auf Amazon mittlerweile häufiger vor

Was ist das Problem an so einem Betrug? Auf den ersten Blick sehen das gekaufte Produkt und auch der Verkäufer zuverlässig aus. Den Austausch in der Schachtel bemerkt dann im schlimmsten Fall erst der nächste Käufer. Oder es fällt ihm nicht auf, und er wundert sich nur über die Performance seiner neuen GPU, die viel schwächer als erwartet ausfällt.

Kann man sich gegen so was schützen? Viele Personen geben daher mittlerweile den Tipp, ein Video zu machen, wenn ihr besonders teure Hardware auspackt:

  • Denn wenn ihr dann gefälschte Ware oder einfach ein falsches Produkt in den Händen haltet, dann habt ihr zumindest den Beweis auf eurer Seite.
  • Obendrein könnt ihr dann beweisen, dass ihr die Ware nicht ausgetauscht habt, sondern dass vor euch schon jemand der Bösewicht gewesen sein muss.

Solche Beweise müssen jedoch nicht immer helfen, wie eine Geschichte eines Familienvaters zeigt. Denn er hatte ebenfalls eine falsche GPU auf Amazon erhalten, doch Amazon hatte eine Erstattung verweigert:

Gamer kauft Grafikkarte auf Amazon, bekommt Fake-Produkt – Händler verweigert Erstattung bis zur Rückgabe des „richtigen“ Artikels

Twitch: Streamerin bekam Ärger, nachdem sie sich abfällig über Weiße geäußert hatte – Beschwert sich über Kritik

Die GTA-Streamerin Viviana erhielt einen Bann und viel Kritik, nachdem sie sich abwertend gegenüber einem weißen Zuschauer geäußert hatte. Nun schimpft sie über den Twitch-Streamer Félix “xQc” Lengyel, weil der den Clip ihres Verhaltens teilte.

Wie war es zu dem Bann gekommen? Der ehemalige Overwatch-Profi Félix “xQc” Lengyel reagiert in seinen Streams oft auf Inhalte aus reddit, YouTube oder TikTok. Im Januar sah er sich mit seinen Zuschauern einen Clip aus dem Streaming-Subreddit r/LifestreamFail an.

Der Clip zeigte eine Schimpftirade der GTA-Streamerin Viviana gegenüber einem Zuschauer namens James. Darin äußerte sie sich abwertend gegenüber Weißen und verwendete die Bezeichnung “Cracker”, die als rassistisch gilt.

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xQc sagte nicht allzu viel zu den Aussagen, machte jedoch deutlich, dass er nicht einverstanden damit sei, was Viviana gesagt hatte. Durch ihn erhielt der Clip viel Aufmerksamkeit und Viviana geriet für ihre Kommentare in die Kritik.

Da rassistisches Verhalten zudem gegen die Community-Guidelines von Twitch ist, wurde sie außerdem am 14. Januar für einen Monat gebannt. Für die Streamerin war es der erste Bann, seit sie im Januar 2020 begann, regelmäßig zu streamen (via streamerbans).

Obwohl der Vorfall bereits einen Monat zurücklegt, hat die Streamerin offenbar noch nicht damit abgeschlossen. Die Schuld sieht sie allerdings nicht bei sich selbst, sondern bei xQc.

Banns sind für Streamer immer ein großes Thema, da sie zu empfindlichen Einnahmen-Einbußen führen können. Twitch ist zudem dafür bekannt, sich mit Begründungen zurückzuhalten, weshalb manchmal der Eindruck von Willkür bei Fans entsteht.

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Viviana: “Würde meine Reichweite für das Gute nutzen”

Was stört Viviana? In einem mittlerweile gelöschten Stream sprach Viviana unter Tränen über ihren Bann und die Rolle, die xQc darin spielte. Die Streamerin gibt ihrem Twitch-Kollegen offenbar die Schuld an der Kritik, die sie nach Bekanntwerden des Clips erhielt und beschuldigt ihn, seine “hasserfüllten” Fans auf sie gehetzt zu haben:

Du bist ein herzloser, kranker Mensch dafür, dass du das deiner hasserfüllten Zuschauerschaft gezeigt hast. […] Man, das ist abgefuckt. Du bist ein abgefuckter Mensch, und ich hoffe, du bekommst all das Schlechte, das auf dich zukommen wird. Denn was zur Hölle ist mit so jemandem los?

Die GTA-Streamerin erklärte, für sie sei die Sache hiermit erledigt, sie habe das jedoch alles mal loswerden müssen. Eine letzte Spitze konnte sie sich dann allerdings doch nicht verkneifen: Viviana, die selbst 118.000 Follower hat, warf dem größeren Streamer vor, seine Reichweite unverantwortlich einzusetzen:

Nur um jemandem Hass zu senden, nur weil… alles, was ich dazu sagen werde, ist, wenn ich so eine Plattform hätte? Ich würde sie nutzen, um Gutes zu tun. Nicht, um Hass gegen jemanden zu verbreiten.

Ergänzung: 21:30 – Was sagt Viviana jetzt? Auf Twitter ergänzte Viviana, dass sie selbst weiß sei. Die Streamerin zeigt auf Twitch ihr Gesicht nicht. Sie berichtet jedoch davon, seit Monaten aufgrund ihrer Aussagen belästigt zu werden, dabei habe sie sich mittlerweile so oft entschuldigt.

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xQc hat sich noch nicht zu der neuen Tirade geäußert. Zuschauer sehen die Aussagen von Viviana jedoch eher kritisch: Schließlich spricht sie davon, ihre Reichweite für das Gute nutzen zu wollen, nachdem sie für rassistische Kommentare gebannt worden war (via reddit).

Während einige Viviana nach ihrem Bann verteidigten, fanden andere die Sperre völlig gerechtfertigt und hätten sich vielleicht sogar eine längere Auszeit für die Streamerin gewünscht.

Auch für einen deutschen Streamer hagelte es kürzlich Hohn und Spott, als er von Twitch gesperrt wurde:

Deutscher Casino-Streamer erntet Schadenfreude nach Bann auf Twitch: „Ich bin kein schlechter Mensch“

Quelle(n):
  1. sportskeeda

Riesiger Fund für Raids in Pokémon GO: 3 neue Features und „Crypto Raids” kommen

In Pokémon GO könnten bald dicke Änderungen für die Raids anstehen. Ein Fund der Pokeminers weist auf spannende Neuerungen hin.

Was ist das für ein Fund? Die Dataminer-Gruppe “Pokeminers” hat die Daten der APK-Version 0.265.0 durchsucht und im Code spannende Hinweise auf neue Features gefunden (via pokeminers.com).

Die Pokeminers sind bekannt dafür, Inhalte, Events und Ähnliches in Pokémon GO frühzeitig aufzudecken. Und nun haben sie spannende Neuerungen zum Thema Raids gefunden, die in Zukunft anstehen könnten.

Unter anderem ist die Rede von “Crypto-Raids”, aber auch weiteren Features. Ihren Fund stellen wir euch hier einmal vor.

Wie sollen sich die Raids verändern? Das fanden die Dataminer

Neue Crypto-Raids sollen kommen: Das erste Feature, von dem die Dataminer berichten, nennt sich “Shadow Raids”. Die “Shadow”-Inhalte sind im Deutschen die “Crypto”-Inhalte.

Es dürfte sich also um Raids handeln, die die starken Crypto-Pokémon in den Vordergrund stellen. Laut Pokeminers werden im Code 5 verschiedene Level für Crypto-Raids aufgeführt.

Sie sollen zudem zusätzliche EP bringen und auch als Fern-Raid zu bestreiten sein. Zudem fanden die Dataminer einen Hinweis auf ein “S-Raid-Ticket”, was eine neue Art Raid-Pass für die Crypto-Raids sein könnte.

Weitere Informationen gibt es zu den Crypto-Raids derzeit noch nicht – dafür aber zu weiteren Raid-Features, die kommen könnten.

3 weitere Features für Raids gefunden

Neben den Crypto-Raids stecken laut den Pokeminers Hinweise auf weitere Mechaniken im Code, die Raids interessanter gestalten könnten.

„Move-Modifier”: Dabei soll es sich um einen Modifier handeln, der verändert, wie sich Attacken im Kampf verhalten oder auswirken. Ein Modifier könnte etwa bedeutet, dass eine Attacke stärker wird, oder Ähnliches. Auch im PvP soll das Feature vertreten sein.

Die Miners erklären, das könnte auch Vorarbeit für Features wie “Z-Moves” oder “Dynamax” aus den Hauptspielen sein. Es soll außerdem mit dem nächsten Feature zusammenhängen.

„Form-Change”: Hier könnte es sich um Formwechseln eines Pokémon handeln, die im Laufe eines Raids in bestimmten Situationen durchgeführt werden können. Diese würden dann auch die Attacken verändern, wie oben beschrieben.

„Battle Items”: Auch hier gibt es noch keine genaueren Infos, aber die Dataminer fanden Hinweise, das in Zukunft bestimmte Items in Kämpfen genutzt werden könnten. Denkbar wäre, so die Pokeminers, dass dies mit den Formwechseln zusammenhängt, alternativ könnte es aber auch um etwas wie Heilungsitems gehen.

Änderungen und neue Features für Raids noch nicht sicher

Das solltet ihr beachten: Man muss dabei bedenken, dass es sich um Leaks handelt, nicht um offizielle Ankündigungen von Niantic. Ob und wann die Features ins Spiel kommen, ist also völlig offen.

Insgesamt bleibt also abzuwarten, in welcher Form die Features ihren Weg ins Spiel finden. Klar ist: Sollten sie kommen, könnte das Raids spannender gestalten.

Was haltet ihr von den möglichen Neuerungen? Wäre was für euch dabei? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Demnächst steht in Pokémon GO aber erstmal das nächste Event an. Hier erfahrt ihr alles zum Community Day im März mit Flegmon in Pokémon GO.

Quelle(n):
  1. Pokeminers

Auf der CAGGTUS Leipzig könnt ihr Games erleben und Streamer treffen – Hier ist das Programm

Das große Gaming-Event CAGGTUS Leipzig geht im April 2023 los. Was euch alles im Bereich Entertainment und Streaming geboten wird, erfahrt ihr hier.

CAGGTUS? – Was soll das sein? Liest man den Begriff “CACTUS”, dann kommen einem erstmal grüne, knubbelige Wüstenpflanzen in den Sinn, die bei unsachgemäßer Berührung schmerzhafte Stiche verursachen. Doch in Wahrheit geht es nicht (nur) um die Huldigung von Kakteen, sondern um zünftiges Gaming.

Vom 14. bis zum 16. April 2023 steigt auf der Leipziger Messe ein Gaming-Event von der Community für die Community. Auf der CAGGTUS findet ihr unter anderem die größte deutsche LAN-Party, eine Entertainment Area und eine Stream Area, in der sich namhafte Streamer tummeln.

Der Name gibt mir immer noch Rätsel auf: Am Ende geht’s dann doch irgendwie um Kakteen. Denn auf früheren Veranstaltungen dieser Art wurden zahlreiche solche Pflanzen aufgestellt. Das entwickelte sich zu einem Art Running Gag und die Kakteen zu Maskottchen. Daher hat man beschlossen, dem neuen Event den Namen CAGGTUS zu geben, das “GG” steht übrigens für “Good Game”.

Hinweis: Webedia mit den Seiten GameStar, GamePro und MeinMMO ist Medienpartner der CAGGTUS 2023 und auch live mit einem großen FYNG-Programm vor Ort. 

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Das erwartet euch alles auf dem großen Event

Neben der größten deutschen LAN-Party und Turnieren bietet euch die CAGGTUS vor allem eine riesige Entertainment Area und eine Stream Area. Was euch dort erwartet, erfahrt ihr in den folgenden Absätzen.

Die Entertainment Area

In der Entertainment Area der CAGGTUS steppt der Bär, denn hier finden viele der coolen Events statt. Das liegt zum einen an der großen Bühne, wo ihr allerhand Shows erleben dürft. Freut euch also auf unterhaltsames Programm rund ums Thema Gaming.

Gibt’s Cosplay? Unter den Shows ist ein großer Cosplay-Wettbewerb, bei dem das beste Kostüm gekürt wird. Preise gibt es in den Kategorien „Best in Show“, „Cleanest Work“ und „Most Elaborate Cosplay“.

Wenn ihr übrigens selbst als Cosplayer auf der CAGGTUS auftreten wollt, dann habt ihr noch bis zum 31.03.2023 Zeit, um euch anzumelden.

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Hier gibt’s was zu zocken: Wenn ihr aber lieber zocken wollt, dann gibt es in der Entertainment Area eine Menge Gelegenheiten dazu. Zahlreiche Zock-Stationen stehen bereit, an denen ihr allerlei Games ausprobieren könnt.

Ein besonderes Schmankerl gibt’s vom Entwickler Giants Software. Die haben satte 400 m² für sich reserviert und präsentieren dort ihren Hit Farming Simulator. Dort könnt ihr den Bauernspaß direkt zocken und sogar einen echten Traktor bestaunen.

Wer lieber auf zünftige Wettkämpfe steht, hat noch die Gelegenheit, sich zum großen Smash Contest Circuit Finale anzumelden. Das Finale und das Last-Chance-Qualifier-Bracket umfasst über 128 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Gezockt wird das kultige Nintendo-Game Super Smash Bros. Ultimate. Es gibt auch was zu gewinnen und der Preispool umfasst stolze 3.000 Euro.

Hier gibt’s noch mehr Infos zur CAGGTUS

War da nicht was mit CaseMods? Es gibt also Cosplay, Bühnenshows und eine Menge zum Zocken. Doch damit nicht genug: Auf der CAGGTUS feiert nämlich auch die Internationale Deutsche Casemod Meisterschaft (DCMM) ihr 20. Jubiläum. Die kreativsten und begabtesten Bastler und Tüftler der Nation präsentieren hier ihre abgefahrenen Kreationen und wetteifern vor einer Fachjury um prestigeträchtige Preise in sieben Kategorien.

Wenn ihr euch selbst mit Casemod-Equipment eindecken wollt, so werdet ihr sicherlich im CAGGTUS Store des Anbieters CaseKing fündig. Der hat stolze 200 m² an Ausstellungsfläche reserviert, auf der ihr euch nach Herzenslust mit Hardware versorgen könnt.

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Wer lieber coolen Gaming-Merch kaufen will, wird an den zahlreichen Ständen dazu ebenfalls fündig. Die CAGGTUS bietet für jeden Geschmack etwas.

Ist das schon alles? Keineswegs, denn es gibt noch die FPV Arena. Dort verschwimmen die Grenzen zwischen Gaming und Realität, wenn ihr mit einer VR-Brille Autorennen fahrt, bei denen die Cams auf kleinen Modellfahrzeugen verbaut sind. Das bietet ein besonders immersives Erlebnis, das euch voll ins Spektakel eintauchen lässt. 

Und zu guter Letzt solltet ihr auch unseren Stand nicht vergessen. Denn wir von Webedia sind mit den Seiten MeinMMO, GameStar und GamePro am Start. Wir bieten auf 160 m² Fläche unser beliebtes Show-Programm FYNG und streamen alles jeden Tag von 10 bis 18 Uhr bzw. 17 Uhr am finalen Sonntag. Mehr zu FYNG CAGGTUS gibt’s hier.

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Die Stream Area

Die Entertainment Area bietet aber noch ein weiteres Feature: die Stream Area! Dort tummeln sich namhafte Content Creators und streamen ihr Live-Programm direkt von der CAGGTUS aus. Unter den eingeladenen Talenten sind unter anderem: Mowky, Vlesk, BloodyNyuu Rumathra, Lumenti, RedPanda, Maty, Razzortainment und Sana.

Die Stream Area bietet zwei Studios. In einem dreht sich alles um Gaming und ihr könnt die Shows der Streamer live verfolgen und bei ihren Games mitfiebern. Im anderen Studio gilt das Motto “Just Chatting”. Dort trefft ihr dann auf Streamer, die ihr Publikum anderweitig unterhalten.

Dazu gehört auch eine besondere Quizshow. Das legendäre Brainlag-Quiz von und mit Vlesk wird auf der CAGGTUS erstmals als Live-Event stattfinden. Freut euch also auf abgedrehten Rätselspaß mit dem berühmten Streamer.
Wenn ihr also eure Lieblingsstreamer kennenlernen wollt oder euch ganz in der wunderbaren Welt des Gamings verlieren möchtet, dann führt kein Weg an der CAGGTUS in Leipzig vorbei. Worauf wartet ihr also noch? Tickets zum großen, neuen Gaming-Event bekommt ihr hier.

MeinMMO Patch Notes: Neue Features für euer User-Profil und Augen

Bei uns auf MeinMMO gibt es nun zwei neue Features, die wir euch nicht vorenthalten wollen.

Was ist neu? Manche von euch haben es vielleicht schon bemerkt: MeinMMO macht Frühjahrsputz! Ab sofort könnt ihr, unsere Leserinnen und Leser, bei uns neue Profil-Seiten nutzen und anpassen.

Die neue Übersicht könnt ihr erreichen, euch anschauen und ausprobieren, indem ihr euch oben rechts einloggt. Klickt dann dort auf “Mein Konto” und ihr werdet direkt zum neuen Profil weitergeleitet.

Was bedeutet das für mich? Ihr könnt jetzt eure Profile mehr individualisieren. Zu den Anpassungsmöglichkeiten gehören neben dem üblichen Avatar auch:

  • natürlich eure Lieblings-Multiplayerspiele. Dadurch könnt ihr dann direkt über euer Profil auf die Übersichtsseiten der MMOs und MMORPGs gelangen
  • die Gaming-Plattformen, die ihr besitzt
  • eure Gaming-Tags für PlayStation, Xbox, Nintendo und Steam
  • eure Social-Media-Seiten wie Twitter oder Instagram
  • eure Streaming-Channels auf Twitch und YouTube
meinmmo profilsystem vorschau
Ein Beispiel dafür, wie ein Profil aussehen könnte

Auch könnt ihr in dem Profil Einstellungen zu eurem Konto, dem Passwort und der Privatsphäre vornehmen.

Leider konnten wir aber eure alten Avatare aus dem alten System nicht mitnehmen. Ihr könnt sie aber ganz normal neu hochladen und sie werden wie früher neben euren Kommentaren angezeigt.

Das gibt’s jetzt außerdem: Zudem haben wir eine zusätzliche Einstellung für die helle und dunkle Themes auf unserer Seite. Die “adaptiv” Option bedeutet, dass das System nachts zwischen 18:00 und 8:00 Uhr automatisch auf den Dark Mode schaltet. Am Tag wird euch das helle Theme präsentiert.

meinmmo neues profilsystem

Die Anpassung sorgt dafür, dass ihr die Modes nicht mehr manuell umstellen müsst, falls ihr sie gerne passend zur Tageszeit aktiviert.

Die Einstellung könnt ihr oben rechts in dem Dropdown-Menü von eurem Profil aktivieren.

Was sagt ihr zu den neuen Profilen? Sind euch schon Bugs oder Probleme untergekommen? Welche Features wünscht ihr euch sonst noch? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

Wie zufrieden seid ihr mit MeinMMO? Eure Meinung ist gefragt

WoW: Für einen neuen Erfolg müsst ihr wie ein echter Noob im Feuer stehen und sterben

Für einen neuen Erfolg in World of Warcraft dürft ihr euch wie ein typischer DD benehmen: Einfach im Feuer stehenbleiben und sterben.

Wenn man Heiler fragen würde, was DPS-Spieler in World of Warcraft am besten können, dann wäre die Antwort vermutlich: „Im Feuer stehen und sich da nicht wegbewegen.“ In den allermeisten Fällen ist das ein Fehler und führt dazu, dass entweder der Heiler in Sekunden drastisch altert oder der DPS-Charakter einfach das Zeitliche segnet.

Doch in Patch 10.1 Glut von Neltharion, haben alle zumindest einen selbstgewählten Flammentod „frei“ – denn dafür gibt es einen Erfolg.

Was ist das für ein Erfolg? In Patch 10.1 gibt es den Erfolg „Still Standing in Fire“ (zu Deutsch etwa: „Noch immer im Feuer gebadet“), der von den Spielern verlangt, von Fyrakk getötet zu werden. Da es sich bei Fyrakk um die Urinkarnation des Feuers handelt, dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis man von ihm gegrillt wird.

Fyrakk und seine Geschwister sieht man auch im neusten Cinematic:

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Neues WoW-Cinematic zeigt die Macht der Inkarnationen und ziemlich düstere Gestalten

Wie kommt man an den Erfolg? Auch, wenn die genaue Methode noch nicht bekannt ist, wird das aller Wahrscheinlichkeit nach mit dem „Invasionen“ von Fyrakk zu tun haben, die in Patch 10.1 stattfinden. Diese werden ähnlich ablaufen wie die aktuellen Elementarstürme. Allerdings soll es bei den neuen Invasionen möglich sein, „Fyrakk hervorzulocken“. Selbst, wenn er dabei nicht sterben wird – denn wir töten in Patch 10.1 keine Inkarnation – wird er wohl in den Kampf eingreifen und dabei verheerendes Feuer spucken.

Warum gibt es den Erfolg? Der Erfolg ist streng genommen eine Anspielung auf einen anderen Erfolg, den es schon seit „Cataclysm“ gibt. Denn tauchte Todesschwinge in einigen Gebieten von Cataclysm auf, verdunkelte die Welt und ließ kurz darauf Feuer vom Himmel regnen, was gleich ein ganzes Gebiet dem Erdboden gleichgemacht hat. Wurde man von den Flammen erwischt, starb man fast augenblicklich und wurde mit dem Erfolg – oder der Schmach – „Im Feuer gebadet“ belohnt, sodass gleich die ganze Gilde sehen konnte, was geschehen war.

Später war es auch noch möglich, den Erfolg im Raid „Drachenseele“ zu erhalten, da Todesschwinge dort ebenfalls jede Menge Feuer versprüht und gerne ganze Raids gleichzeitig grillt.

Werdet ihr euch von Fyrakk grillen lassen? Oder seht ihr es gar als Erfolg an, dieses Achievement möglichst NICHT zu bekommen?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Pokémon GO: Rampenlicht-Stunde heute mit Bauz und EP-Bonus

In Pokémon GO startet heute, am 14. März, die Rampenlicht-Stunde mit Bauz. Dazu erhaltet ihr einen Bonus, der euch mehr Erfahrungspunkte bringt. Wir zeigen euch hier alles zu Shinys, Boni und den Zeiten des Events.

Was ist das für ein Event? Jeden Dienstagabend läuft in Pokémon GO eine Rampenlicht-Stunde für alle Trainer. Das ist ein kostenloses Event, das eine Stunde lang aktiv ist. Dabei steht ein von Niantic ausgewähltes Pokémon im Fokus und bringt einen Bonus mit, der euch mehr EP, Sternenstaub oder Bonbons beschert.

Heute trefft ihr auf das Pokémon Bauz aus der siebten Spielgeneration.

Rampenlicht-Stunde am 14. März – Start, Boni, Shiny

Wann geht es los? Der Start der Rampenlicht-Stunde ist zur gewohnten Zeit um 18:00 Uhr. Das Event läuft dann bis 19:00 Uhr Ortszeit.

Welche Boni gibt es? Während des Events werdet ihr nahezu an jedem Fleck in der Wildnis ein Bauz finden. Die meisten Spawns werden von dieser Spezies übernommen. Wenn ihr noch mehr Bauz finden wollt, könnt ihr einen Rauch dazu zünden.

Dazu erhaltet ihr für das Entwickeln von Pokémon die doppelte Menge an Erfahrungspunkten. Wenn ihr noch auf dem Weg von Level 41 auf 50 seid, ist das eine gute Möglichkeit, Fortschritte zu machen.

Das ist schon die zweite Rampenlicht-Stunde im März. Doch zwei weitere Events erwarten euch in diesem Monat noch:

Mehr zum Thema
Pokémon GO: Alle Rampenlicht-Stunden im März 2023 und ihre Boni
von Patrick Freese

Kann man Shiny Bauz fangen? Nein, die schillernde Version von Bauz ist bisher nicht in Pokémon GO aktiv und kann auch nicht bei der Rampenlicht-Stunde heute gefangen werden.

Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde heute? Bauz kann sich zu Arboretoss und schließlich zu Silvarro entwickeln. Am besten von ihnen performt Silvarro, das in der Super- und Hyperliga im unteren Mittelfeld spielt. Vor allem lohnt sich das Event aber, wenn ihr einige Pokémon zur Entwicklung bereit habt und euch Extra-EP verdienen wollt.

Macht ihr heute bei der Rampenlicht-Stunde mit oder findet ihr das Event ohne Shiny und ohne starke Angreifer nicht so interessant? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.

Neues Horror-Survival hat Release-Termin auf Steam – Setzt auf tödliche Escape-Rooms im Koop

Mit The Outlast Trials kommt im Mai 2023 ein neues Survival-Spiel auf Steam, das euch mit seinem Horror brechen möchte. Hier findet ihr eine kurze Vorstellung des neuen Titels, der im Early Access an den Start geht.

Was ist das für ein Spiel? Outlast ist eine fiese Horror-Reihe, die viele Spieler bereits mit seinen ersten beiden Titeln bis ins Mark erschütterte. Man durchlebt ein Abenteuer wie im Albtraum, muss sich vor schrecklichen Gestalten retten und einen Weg finden, zu überleben.

Outlast setzt dabei auf alle Regeln der Grusel-Kunst – Dunkelheit, Angst, Splatter, Terror. Ihr seid mittendrin, nur eure Entscheidungen stehen zwischen Flucht und sicherem Tod.

Mit The Outlast Trials wagt die Reihe den Sprung zum Multiplayer-Titel. Ab dem 18. Mai 2023 könnt ihr euch gemeinsam im Early Access gruseln und hier erfahrt ihr, wie das ablaufen soll.

Für einen Einblick in die drückende Stimmung von The Outlast Trials schaut euch folgenden Trailer an:

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The Outlast Trials: Horror-Survival im Koop

Wählt eure eigene Horror-Therapie

Wie läuft das ab? The Outlast Trials steckt euch mit bis zu 4 Spielern in einen gruseligen Escape-Room. Ihr wählt eine der Therapien und lasst euch „behandeln“.

Die Settings der Räume sind dabei sehr unterschiedlich – als Basis dienen die 50er-Jahre, doch die Räume sind voller „Fake Film-Sets“ und variieren dadurch optisch.

Ihr müsst euch durch die gruseligen Räume rätseln. Unbesiegbare Gestalten verfolgen euch ständig und möchten euch von der Flucht abhalten. Ihr müsst euch verstecken, die Gegner ablenken, im richtigen Moment flüchten und alle Rätsel lösen. Das läuft im Koop, soll aber auch für Solo-Spieler machbar sein.

Für einen Einblick ins Gameplay verlinken wir euch hier ein englisches, geschnittenes Video der ersten Spiel-Mission eines erfahrenen Spielers:

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Die deutsche YouTuberin Gnu hat sich The Outlast Trials in der Closed Beta vor ein paar Monaten ebenfalls angesehen. Sucht ihr ein Video mit deutschen Kommentaren, dann schaut bei Gnus Video vorbei (via youtube.com).

The Outlast Trials gibt es ab dem 18. Mai im Early Access auf Steam. Zum Preis gibt es bisher noch keine Infos. Der Titel möchte den Horror der Vorgänger in ein Koop-Konzept umsetzen und setzt dabei auf Verstörung und Terror. Für manch einen Spieler eine starke Mischung.

Seid ihr Fan von solchen Sachen? Welches Horror-Game hat euch mal richtig erwischt und ist eine Empfehlung wert? Lasst einen Kommentar zum Thema da.

So ist etwa die Grusel-Version von Thomas die Lokomotive sehr beliebt auf Steam: Horror-Spiel auf Steam sorgt für Albträume von Thomas der Lokomotive – Hat 92 % positive Reviews

Quelle(n):
  1. Steam

FIFA 23: Server Down am 13. März – Spieler sehen „Pflicht-Update gescheitert”

In FIFA 23 gibt es am 13. März 2023 Server-Probleme. Ein Nutzen der Online-Features ist nach aktuellem Stand nicht möglich.

Server-Probleme in FIFA 23: Wer sich aktuell in FIFA 23 anmelden möchte, bekommt sofort die Meldung “Deine Verbindung zu den EA-Servern wurde unterbrochen”. Dort wird man lediglich auf eine Support-Seite von EA hingewiesen.

Klickt man weiter, zeigt sich noch eine eher ungewöhnliche Fehlermeldung namens “Pflicht-Update gescheitert. Bitte später erneut versuchen”.

Nach aktuellem Stand ist allerdings nicht bekannt, dass aktuell ein Update für FIFA 23 durch die Spieler durchgeführt werden müsste.

Was sagt EA zu den Server-Problemen?

Update, 20:00 Uhr: Via Twitter erklärte EA, dass die Probleme gelöst seien und der Zugang wieder möglich ist:

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Update, 15:49 Uhr: Jetzt hat sich EA zu den Problemen gemeldet. Über den Direct-Communication-Kanal auf Twitter erklärte man, dass Berichte über die Probleme bei der Server-Verbindung untersucht werden. Mehr sagt EA dazu vorerst aber nicht – und bestätigt nur, dass man auf dem Laufenden gehalten wird, sobald es etwas Neues gäbe.

Dementsprechend ist noch unklar, wie lange sich die Probleme ziehen werden.

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Angekündigt war der Server-Ausfall nicht, wie es etwa bei Wartungsarbeiten oft der Fall ist. Dementsprechend ist aktuell unklar, wie lange die Server-Probleme anhalten könnten.

Was ist mit der Companion App? Nach aktuellem Stand sind weder die Companion App, noch die Web App von den Problemen betroffen. Dementsprechend ist es aktuell möglich, zumindest dort am Transfermarkt teil zu nehmen oder SBCs zu lösen und Ähnliches.

Da könnt ihr euch zum Beispiel gerade eine verrückte Karte holen:

Mehr zum Thema
FIFA 23 überrascht Spieler mit verrücktem Stürmer für wenig Münzen: „Muss man fast machenu0026#8221;
von Max Handwerk

Was kann ich derzeit in FIFA 23 noch spielen?

Da die Online-Features betroffen sind, kann man sich aktuell nicht in Ultimate Team anmelden. Dementsprechend sind gerade keine Matches, aber auch der Umbau der Mannschaft oder Ähnliches möglich. Für “Organisatorisches”, wie Transfermarkt-Gebote oder Ähnliches, können aber die Web App oder die Companion App genutzt werden.

Weiterhin ist es außerdem möglich, Offline-Modi zu nutzen. Man kann also problemlos in eine Anstoß-Partie gegen Freunde einsteigen oder im Karrieremodus die eigene Mannschaft nach vorne bringen.

Falls ihr im Karrieremodus nach neuen Spielern sucht, schaut mal hier vorbei: Wir zeigen euch die besten Talente mit dem größten Potenzial im Karrieremodus von FIFA 23.

FIFA 23 überrascht Spieler mit verrücktem Stürmer für wenig Münzen: „Muss man fast machen”

Huch! Innenverteidiger Dante ist eigentlich für’s Blocken zuständig, doch nun hat FIFA 23 eine Karte veröffentlicht, mit der er Tore schießen soll.

Bundesliga-Fans werden sich sicher noch an Dante erinnern. Der Brasilianer war von 2009 bis 2016 in der Bundesliga unterwegs: erst bei Gladbach, dann beim FC Bayern München und dem VfL Wolfsburg.

Allzu viele Tore schoss er in der Zeit nicht, dafür war er aber auch nicht in erster Linie zuständig. Dante machte sich als starker Verteidiger einen Namen. 2016 wechselte er zum französischen Erstligisten OGC Nizza, wo Dante bis heute spielt.

Auch in FIFA 23 ist Dante nun nicht gerade torgefährlich – zumindest bislang. Das könnte sich mit einer neuen, verrückten Karte aber ändern.

Was ist das für eine Karte? In Ultimate Team gibt es jetzt eine “Out of Position”-Karte für den ehemaligen Bundesliga-Verteidiger, die ihn direkt in den Sturm beordert. Sie hat stark verbesserte Werte, die auch deutlich darauf zugeschnitten sind, dass Dante offensiver agieren soll.

FIFA 23 Dante
Dantes normale und “OOP”-Karte im Vergleich

Nur bei der Defensive ging es etwas runter, ansonsten gab es dicke, auffällige Upgrades. So ergibt sich ein wuchtiger Lengthy-Stürmer, der auch noch einen schwachen Fuß mit 5 Sternen mitbringt.

Ausgerechnet der gewohntermaßen in FIFA eher langsame Verteidiger Dante könnte nun also in bester Haaland-Manier die Defensivreihen eurer Gegner attackieren. Er gehört sonst zu den langsamsten Spielern im Spiel.

Wie kriegt man die Karte? Dante ist über eine SBC zu bekommen, die aus 2 Teilen besteht.

  • Ein Team mit 83er-Bewertung und mind. 1 Spieler aus Brasilien
  • Ein Team mit 84er-Bewertung und mind. 1 Spieler aus der französischen Ligue 1

Diese SBC ist ziemlich leicht zu lösen und sollte kaum Münzen kosten, wenn man auf einige ungenutzte Spieler aus dem Verein zurückgreifen kann. Nicht mal Chemie-Vorgaben oder Spezialkarten sind nötig.

Etwas teurer wird es nur, wenn man wirklich alle nötigen Spieler für die Challenge neu kaufen müsste. Auf futbin wird die SBC mit etwa 70.000 Münzen Gesamtwert bewertet – aber das sollte man mit SBC-Futter aus dem Verein deutlich drücken können.

Das sagen Spieler: Die Dante-Karte kommt in der Community, etwa im FIFA-Subreddit, gut an. Es handelt sich zwar nicht um eine übermäßig starke, aber doch gute und vor allem ungewöhnliche, etwas verrückte Karte.

  • “GG EA. Günstig, einfach zu bauen, 5 Sterne schwacher Fuß, klingt wie eine spaßige Karte” meint ein User (via reddit).
  • “Mit einem Hunter ist er 93-bewertet [als Stürmer], plus Lengthy, plus 5-Sterne-schwacher-Fuß, plus 92 Composure” fast ein anderer zusammen (via reddit).
  • “Den muss man fast machen, mit Hunter ist er ein 93er-Stürmer und Lengthy. Gottverdammt!” (via reddit).
  • “Was zum Teufel, was für ein Biest” (via reddit).

Auch der Preis wird gelobt. Da die Karte günstig zu bekommen ist, können sich einige Spieler vorstellen, Dante mal auf den Platz zu beordern.

Viele sehen in ihm auch einen sehr guten Mittelfeldspieler, wenn man ihn während des Spiels aus dem Sturm ins Zentrum zurückzieht. Dort könnte er mit seinen Werten glänzen.

Ist Dante auch was für euch? Erzählt es uns in den Kommentaren! Ansonsten läuft in FIFA 23 das aktuelle Fantasy-FUT-Event.

Throne and Liberty Beta: Wird es noch globale Tests geben?

Throne and Liberty ist ein kommendes MMORPG, das von Fans bereits heiß erwartet wird. Es soll noch 2023 erscheinen, doch wird es vorher noch eine Beta geben?

Wie eine Umfrage auf MeinMMO ergab, freuen sich Fans von MMORPGs auf kein Spiel so sehr wie auf Throne and Liberty.

Die Entwickler NCSoft kündigten für Ende Februar Tests in Südkorea an, die an 2 Tagen stattfanden. 100 Spieler durften teilnehmen, allerdings nur, wenn sie sich zu dem Zeitpunkt in Korea befanden. Sie konnten für maximal 5 Stunden an beiden Tagen spielen.

Finale Tests in Korea, der Release naht

Bei der koreanischen Beta habe es sich um die finalen Tests gehandelt, so die Entwickler. Somit ist es sehr wahrscheinlich, dass es keine weiteren Tests geben wird – weder in Korea noch bei uns im Westen.

Stattdessen rückt der geplante Release-Termin von Throne and Liberty immer näher: Das MMORPG soll in der ersten Hälfte 2023 erscheinen, also spätestens im Juni 2023. Einen genauen Termin habe NCSoft noch nicht genannt.

Mittlerweile wissen wir, dass Amazon der Publisher des MMORPGs wird und es vermutlich auf Steam erscheint. Zudem ist der Release für die PS5 und Xbox Series X/S zeitgleich mit der PC-Version geplant.

Im Video seht ihr den Trailer zu Throne and Liberty:

Video starten
Throne and Liberty – Official GeForce RTX Gameplay Reveal Trailer

Berichte aus der Beta klangen teilweise negativ

Die Beta im Februar war eigentlich mit einer Verschwiegenheits-Vereinbarung versehen, doch einige Informationen über das MMORPG drangen trotzdem nach außen. So konnten wir durch reddit und koreanische Foren ein paar Dinge vorab erfahren.

  • Das Kampfsystem soll, den Entwicklern zufolge, sehr actionreich sein – Die Tester kritisieren es und bezeichnen es als statisch und langweilig. Es benutzt Tab-Targeting.
  • Der große Fokus im Endgame liege auf dem PvP, was PvE-Fans eher abschreckt.
  • Die Story soll eher eine Art Zusammenfassung der Ereignisse und generell sehr sprunghaft sein.

Ein paar Dinge wurden aber gelobt. Dazu zählt etwa die Grafik. Auch der Charakter-Editor und die Umgebung erhielten Lob von den Beta-Testern.

Bedenkt jedoch, dass es sich dabei um einen „geheimen“ Test gehandelt hat. Die finale Fassung kann sich davon in vielen Punkten unterscheiden.

Freut ihr euch auf Throne and Liberty? Wollt ihr das MMORPG direkt zum Release spielen? Hofft ihr, dass es doch noch eine globale Beta geben könnte? Was denkt ihr über die Testberichte aus Südkorea? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!

Wir haben uns mit dem Moderator des MMORPG-Subreddit unterhalten:

Seit 7 Jahren moderiert er eins der größten MMORPG-Foren der Welt – “Community wehrt sich gegen Veränderung”

Pokémon GO startet Ersatz-Event für kaputten Raid-Tag – Neuer Termin ist auch kaputt

Am Wochenende liefen in Pokémon GO die Top-Raids mit Regidrago. Doch Trainer berichteten von Problemen – und sogar ein Ersatz-Termin für die Spieler mit den größten Schwierigkeiten lief offenbar nicht reibungslos ab.

Was war das für ein Event? Die Top-Raids tauchten bislang nur selten in Pokémon GO auf und stellen Raids dar, die besonders schwierig zu meistern sein sollen. Zum einen sollen dort starke Bosse warten, zum anderen sind sie nur vor Ort lösbar.

Man kann also weder auf Unterstützung durch Fern-Raids hoffen, noch selbst aus der Ferne irgendwo einsteigen.

Am vergangenen Samstag, den 11. März 2023, stand nun das aktuelle Top-Raid-Event an. Um 11:00 Uhr, 14:00 Uhr und 17:00 Uhr sollten Trainer das neue Pokémon Regidrago herausfordern können.

Doch neben den vorgesehenen Herausforderungen hatten einige Trainer auch mit anderen Hürden zu kämpfen.

Spieler in Neuseeland kriegen Ersatz-Event, aber berichten erneut von Fehlern

Was war in Neuseeland los? Die ersten Berichte über Fehler zum Raid-Event kamen aus Neuseeland. Diese Zeitzone startet in der Regel als erstes in neue Pokémon-GO-Events, und Trainer teilen so oft frühzeitig Inhalte, aber eben auch Probleme mit, bevor sie hierzulande starten.

So berichteten User zum Start ihrer ersten Regidrago-Raids, dass sie keinen Raids beitreten konnten (via reddit). Ein Fix folgte, doch für einige Spieler war das erste Zeitfenster um 11:00 Uhr aufgrund der Probleme verloren.

Via Twitter meldete sich der Niantic Support dann dazu. Man habe das Problem gelöst und würde als Ersatz für die Spieler in Neuseeland einen weiteren Event-Tag am Folgetag, den 12. März 2023, durchführen.

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Doch erneut berichteten Trainer von Problemen (via reddit) beim Beitritt zu den Raids. Auch auf Twitter meldeten sich kritische Stimmen, dass wieder Probleme bestehen würden.

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Weitere Probleme: Im Subreddit zu Pokémon GO „TheSilphRoad“ berichteten Trainer am Wochenende von weiteren Schwierigkeiten bei den Top-Raids.

Bei Spielern in den USA kam es offenbar zu Login-Problemen, die es unmöglich machten, sich pünktlich zum Top-Raid um 11:00 Uhr im Spiel anzumelden (via reddit). Das ärgerte einige Spieler besonders, da man es sogar geschafft hatte, genug Leute zum raiden zu versammeln, dann aber nicht loslegen zu können und sie im schlimmsten Fall zu verpassen.

Dazu kamen zusätzliche Meldungen:

  • Zum Anfang des Events war der Fangkreis von Regidrago offenbar fehlerhaft (via reddit).
  • Manche Trainer erklären, nach einem erfolgreichen Regidrago-Raid keine besondere Forschung erhalten zu haben, die Bonbons für die übrigen Regi-Monster bringen sollte. Die war ebenfalls angekündigt (via reddit).
  • Andere Trainer berichten, dass bei ihnen in der Stadt oder in der Nähe schlicht keine Top-Raids auftauchten (via reddit). Dabei muss es sich aber nicht um einen Fehler handeln, da die Top-Raids nicht auf allen, sondern nur ausgewählten Arenen stattfinden. Dennoch ist das gerade für Spieler ärgerlich, bei denen die nächsten Arenen weiter weg sind.

Abzuwarten bleibt, ob das Team hinter Pokémon GO nochmal auf diese Probleme eingehen wird. Spannend wird es auf jeden Fall zu beobachten, wie sich die Situation im kommenden Monat darstellen wird. Denn da steht der nächste Top-Raid-Tag an.

Im Rahmen der neuen Season “Rising Heroes” kündigte Pokémon GO nämlich einen weiteren Top-Raid-Boss neben Regidrago an: Regieleki. Der dürfte wohl beim nächsten Termin am 09. April 2023 auf den Top-Raids sitzen.

Wie lief das Event bei euch ab? Seid ihr bei den Top-Raids auf Probleme getroffen? Wie steht ihr generell zu dieser Art von Raids? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Das nächste Event steht in Pokémon GO schon am kommenden Wochenende an. Dort erwartet euch der Community Day im März mit Flegmon und Galar-Flegmon.

Neues MMORPG auf Steam klingt zu gut, um wahr zu sein – Verrät jetzt Details zu Klassen, PvE und PvP

Ende Januar wurde – fast aus dem nichts – das MMORPG The Quinfall angekündigt. Das sah im ersten Trailer wunderhübsch aus und versprach Schifffahrt, die Zucht eigener Reittiere, Housing und vieles mehr. Nun haben die Entwickler in einem Interview viele neue Details verraten – und es klingt noch immer richtig gut.

Was ist das für ein Spiel? The Quinfall klingt wie ein MMORPG, das sich verdammt viele Spieler wünschen. Es verspricht viele Freiheiten, darunter die Möglichkeit, selber Tavernen oder Shops zu besitzen. Zudem soll es für PvE-Spieler Dungeons und riesige Bosskämpfe geben und PvPler können sich in großen Schlachten um Festungen messen.

Garniert wird das mit Action-Combat, hübscher Grafik dank Unreal Engine 5 und NVIDIA RTX sowie einem dynamischen Wettersystem ähnlich wie in Throne and Liberty.

Doch der erste Eindruck machte viele skeptisch. Für einen Indie-Entwickler, der zudem erst seit 2021 existiert, klang das viel zu ambitioniert. In einem Interview mit MMO13 wurden nun neue Details verraten, die die vorherigen Aussagen untermauern und sogar mit weiteren Highlights ergänzen.

Hier könnt ihr euch den ersten Trailer von The Quinfall anschauen:

Video starten
The Quinfall – Alpha-Trailer

Keine Klassen, reine PvE-Server und viel Erkundung

Was wissen wir über die Charakter-Erstellung? The Quinfall soll einen detaillierten Charakter-Editor bekommen. Allerdings werdet ihr als Volk nur Menschen spielen können. Diese könnt ihr dafür jedoch auch besonders alt oder dick machen können. Allerdings haben diese visuellen Einstellungen keinen Einfluss auf die Stärke eures Charakters.

Das MMORPG verzichtet auf feste Klassen und setzt stattdessen auf 9 verschiedene Waffen.

Was wurde zum PvE verraten? Grundsätzlich soll The Quinfall getrennte Server für PvE- und PvP-Spieler bekommen. Auf PvE-Servern sollt ihr sicher sein, auf PvP-Servern hingegen könnt ihr direkt in der offenen Welt gegen andere Spieler kämpfen können. Dabei setzt das MMORPG auf ein Channel-System wie Black Desert. Ihr werdet also mit jedem Charakter frei zwischen PvE- und PvP-Servern wechseln können.

Für PvE-Spieler soll es Dungeons und schwere Weltbosse geben. Die Bosskämpfe sollen dabei Mechaniken bekommen, die Spieler dazu zwingen “verschiedene Strategien zu entwickeln”. Die genaue Größe der Gruppen konnte jedoch noch nicht verraten werden.

Ansonsten könnt ihr einer Story folgen, die sich um die Dragonborn-Götter Greis und Kreas dreht.

Ein wichtiger Aspekt soll das Erkunden der offenen Welt darstellen, die komplett auf Ladebildschirme verzichtet. So soll es versteckte Rätsel und Schätze geben, einige davon auch Unterwasser. Schwimmen wird also möglich sein.

Ansonsten setzt das Spiel auf Crafting mit verschiedenen Berufen, einen direkten Handel zwischen Spielern über eigene Shops und Housing, das in bestimmten Safe-Zones möglich sein wird. Außerdem wird es ein Kartenspiel zum Zeitvertreib geben.

Was wurde zum PvP verraten? Bei den Kämpfen in der offenen Welt sollt ihr zwar sterben, verliert aber keine Ausrüstung. Außerdem sind große Schlachten um Festungen geplant, zu denen mehr in einem bald erscheinenden Dev-Diary verraten werden soll.

Was wissen wir über die Server-Technologie? Genaue Details wurden nicht verraten, allerdings betonen die Entwickler, dass sie mit “einer sehr hohen Anzahl von Spielern auf einem Server” planen. Die 2.500 Spieler in New World sollte The Quinfall also überbieten können.

The Quinfall ist in der Alpha, wird Buy2Play

Wie ist der Stand des Spiels? Aktuell hat das Studio 56 Mitarbeiter, die an The Quinfall arbeiten. Allerdings werden schon weitere Entwickler gesucht. Die meisten sollen zuvor an dem Projekt Kayra Online gearbeitet haben.

Das Spiel soll in vielen Zügen schon fertig sein und befindet sich derzeit im Alpha-Status. Auch eine Closed Beta ist bereits geplant. Auf der offiziellen Webseite könnt ihr euch anmelden (via Quinfall).

Wie wird das Spiel monetarisiert? The Quinfall soll Buy2Play werden, zusammen mit einem Shop. Allerdings soll es keine Demo- oder Trial-Version geben. Wer mit dem Spiel anfangen möchte, muss initial bezahlen.

Was sagt ihr zu The Quinfall? Spricht euch das MMORPG an? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Wer jedoch nicht bis zum Release von The Quinfall warten möchte, kann sich auf 7 neue MMORPGs in diesem Jahr freuen:

7 neue MMORPGs, die 2023 definitiv erscheinen sollen

Quelle(n):
  1. MMO13

Das Spiel mit dem größten Preispool im gesamten Gaming hat gerade 46 Profis gebannt – 21 davon lebenslang

DOTA 2 ist eines der größten Spiele im E-Sport. Vergangene Woche haben Valve und Perfect World Esports insgesamt 46 E-Sportler gebannt. Es erwischte 2 ganze Teams und 21 Spieler wurden lebenslang gesperrt.

Um welches Spiel geht es?

  • DOTA 2 ist ein Free2Play-MOBA, das von Valve entwickelt und auf Steam vertrieben wird.
  • „The International“, die Weltmeisterschaft von DOTA 2, hat jährlich einen Preispool mit zweistelligen Millionenbeträgen und gilt als das Spiel mit den höchsten Gewinnen.
  • The International 2021 gilt mit 40 Mio. US-Dollar als das E-Sport-Turnier mit dem bislang größten Preispool aller Zeiten.
  • Das „The International 2022“ hatte einen Preispool von 18,9 Millionen US-Dollar. Das Siegerteam „Tundra Esports“ gewann davon 8,5 Millionen US-Dollar. Mit dabei war der deutsche Profi Leon „Nine“ Kirilin.

Was ist das für ein Bann? Perfect World Esports ist der chinesische Partner von Valve, um den E-Sport von DOTA 2 und CS:GO in China auszutragen. Am vergangenen Donnerstag, dem 09. März 2023, verkündete Perfect World Esports auf Twitter, dass eine Liste von DOTA 2-E-Sportlern für Turniere von Valve und Perfect World Esports gebannt wurden.

Mehr zum Thema
DOTA 2: Idiotische Idee ruiniert 10 Karrieren von Profis auf einen Schlag
von Maik Schneider

Warum wurden die Spieler gebannt? Einen spezifischen Grund, weshalb die Spieler gebannt werden, nannten Valve und Perfect World Esports nicht.

In der Mitteilung auf Twitter schrieb Perfect World lediglich, die Spieler seien „aufgrund von Verletzungen der E-Sports-Integrität“ gesperrt.

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Dota 2 Trailer: Muerta

Ganze Profi-Teams gebannt

Welche Spieler wurden wie lang gebannt? Insgesamt wurden 46 Spieler gebannt, davon erwischte es laut PC Gamer 21 Profis lebenslang. Außerdem erhielten 13 Spieler einen 2-Jahres-Bann. Die verbleibenden 12 Spieler wurden „nur“ für ein Jahr gesperrt.

Bei den Banns erwischte es zwei chinesische Teams besonders hart, die noch Ende Februar/ Anfang März an dem Major-Turnier in Lima teilnahmen – EHOME und Knights/Antarctic Penguins (via dota2.com)

Die Knights haben kurz vor dem Major in Lima fast ihr gesamtes Team ausgetauscht und vier von fünf Spielern ersetzt. Lediglich Xiao „XCJ“ Chaojian blieb dem Line-up erhalten. Obendrein änderte das Team seinen Namen von „Knights“ zu „Antarctic Penguins“.
  • EHOME: Drei Spieler erhielten einen Zwei-Jahres-Bann, ein Spieler ist ein Jahr gesperrt und der fünfte Spieler ist lebenslang von der Teilnahme an Turnieren ausgeschlossen.
  • Knights/ Antarctic Penguins: Sowohl die vier neuen Spieler als auch das alte Team wurden ebenso wie der verbleibende XCJ gesperrt.
    • Die 4 ehemaligen Knights-Spieler, die zuletzt unter dem Team „Solitude“ (ehemals „Dawn Gaming“) aufliefen, wurden permanent gebannt.
    • Von den vier neuen Spielern wurde einer permanent gesperrt, zwei für 2 Jahre und einer für ein Jahr.

Die 46 gebannten E-Sportler stehen mit ihrem Schicksal allerdings nicht alleine dar. Erst Ende Februar sperrte Valve über 40.000 Cheater in DOTA 2.

Steam: Valve stellt Cheatern eine Falle in DOTA 2 – Mehr als 40.000 tappen rein, werden permanent gebannt

Quelle(n):
  1. PC Gamer

WoW ändert drastisch, wie ihr bessere Ausrüstung bekommt

Das Gearing-System in World of Warcraft wird drastisch überarbeitet. Mit Patch 10.1 wird es kompliziert – und doch so viel einfacher.

In vielen MMORPGs und gerade in World of Warcraft dreht sich das Endgame vor allem um die Jagd nach immer besserer Beute. Die stärkste Waffe, das effektivste Schmuckstück und natürlich ein imposantes Tier-Set mit möglichst hohem Itemlevel. Doch wie sich Ausrüstung in WoW aufwerten lässt, wurde in den vergangenen Jahren mehrfach überarbeitet. Mit Patch 10.1 Glut von Neltharion probieren die Entwickler erneut ein großes Rework der Upgrade-Mechaniken aus – und streichen ganz nebenbei die Tapferkeitspunkte.

WoW will alles einfacher machen, bringt dafür zwei neue Währungen

Auch wenn es auf den ersten Blick wie ein „typischer Blizzard-Move“ wirkt, bei einer Vereinfachung mehr und neue Währungen zu bringen, ergibt das System durchaus Sinn. Anstelle der vielen verschiedenen Währungen, mit denen sich PvE-Rüstung unterschiedlicher Art aufwerten lässt, wird alles zu einem einheitlichen System zusammengefasst. Dafür gibt es zwei neue Währungen:

  • Flighstones: Die Flightstone (etwa: „Schwarmsteine“) bekommt ihr aus fast allen PvE-Inhalten. Egal ob Weltquests, Schätze, Dungeons oder Raids, jede PvE-Aktivität kann Flightstones bringen. Das ist die primäre Währung zum Aufwerten von Items.
  • Shadowflame Crests: Die zweite Währung, die Shadowflame Crests (etwa: „Wappen der Schattenflamme“) gibt es aus Welt-Events, Dungeons und Raids. Sie kommen in vier Ausführungen:
    • Whelpling’s Shadowflame Crest (LFR-Niveau)
    • Drake’s Shadowflame Crest (Normal-Niveau)
    • Wyrm’s Shadowflame Crest (Heroisch-Niveau)
    • Aspect’s Shadowflame Crest (Mythisch-Niveau)

Mittels dieser beiden Währungen lässt sich fast sämtliche Ausrüstung aufwerten, die ihr in Patch 10.1 aus PvE-Inhalten bekommt.

Welche Items gehören nicht zum System? Auch wenn das System einen Großteil der Items in WoW abdecken soll, fallen einige Gegenstände raus, die entweder auf ein anderes System zurückgreifen oder nicht aufwertbar sind. Dazu gehören:

  • PvP-Items: PvP-Belohnungen benutzen weiter das Aufwert-System mit Ehre, gebunden an die persönliche PvP-Wertung.
  • Hergestellte Gegenstände: Durch Berufe hergestellte Gegenstände werden wie bisher durchs „Recrafting“ aufgewertet.
  • Mythische Raid-Items: Ausrüstung auf dem Niveau mythischer Raids lässt sich nicht weiter aufwerten. Die allerbesten Gegenstände am „Itemlevel-Cap“ gibt es demnach nur über direkte Drops und die wöchentliche Kammer – so wie bisher auch.
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Aufwertungen werden komplexer – und doch vereinheitlicht.

Wie funktioniert die Aufwertung? Auch wenn es auf den ersten Blick nach vielen Informationen und Überladung aussieht, ist das System relativ simpel, wenn man sich etwas damit auseinandergesetzt hat.

Bei der Erschaffung (also wenn ihr ein Itemlevel plündert) wird einem Gegenstand eine Kategorie und ein Rang der Aufwertung zugewiesen. So können die meisten Gegenstände zwischen 4- und 8-mal aufgewertet werden.

Jede Aufwertung benötigt die beiden neuen Ressourcen und das für jeden Upgrade-Schritt. Die Flightstones fungieren dabei quasi als Ersatz für Tapferkeitspunkte. Sie sind die „Massenwährung“, die ihr ansammeln könnt.

Shadowflame Crests hingegen werden für die Aufwertung benötigt, wenn ihr einen Gegenstand damit auf ein Itemlevel anheben wollt, das ihr bisher noch nicht besitzt. Höherstufige Items brauchen bessere Shadowflame Crests (von „Whelpling“ bis „Aspect“). Die Shadowflame Crests sind pro Woche auf 10 jeder Art begrenzt, allerdings soll das „so viel sein, dass die meisten Spieler diese Grenze nicht erreichen werden“. Außerdem steigt das Cap an. Wenn ihr etwa in der ersten Woche nicht spielt, könnt ihr in der zweiten Woche 20 Shadowflame Crests sammeln.

Allerdings ist die Aufwertung deutlich günstiger, wenn ihr bereits einen Gegenstand auf dem selben Slot mit einem höheren Itemlevel besitzt, denn dann entfallen die Shadowflame Crests und die Kosten der Flightstones sind halbiert.

Ein Beispiel: Besitzt ihr bereits einen Helm mit Itemlevel 415 und findet einen Helm auf Stufe 402 mit besseren Werten, könnt ihr den Helm bis Stufe 415 für die Hälfte der Flightstone-Kosten aufwerten und müsst gar keine Shadowflame Crests verwenden. Erst wenn ihr den Helm auf 418 aufwerten wollt, würde ein Shadowflame Crest und die „normalen“ Kosten an Flightstones fällig.

Das System funktioniert übrigens auch für Twinks in ähnlicher Weise. Es gibt also eine eingebaute „Twink-Freundlichkeit“, bei der die Kosten für Zweitcharaktere reduziert sind, solange deren Itemlevel niedriger oder gleich eures besten Charakters ist. Allerdings fallen hierbei die Kosten für Shadowflame Crests an.

Ein Beispiel: Euer Twink findet einen Helm auf Stufe 402. Es ist der Helm mit dem höchsten Itemlevel, den dieser Charakter je besaß, ein anderer Charakter von euch hat allerdings einen Helm der Stufe 415. Der Helm eures Twinks kann nun für die halben Kosten an Flightstones bis Stufe 415 aufgewertet werden, aber es muss jedes mal auch ein Shadowflame Crest verwendet werden.

Was ist das Ziel des Systems? Grundsätzlich versucht Blizzard damit, jeden Spielinhalt lohnenswert zu machen. Da ihr fast überall an Flightstone kommen könnt, kann es sich also auch lohnen, Freunden bei einer niedrigeren Raidstufe auszuhelfen oder sie bei niedrigen „Mythisch+“-Schlüsselsteinen zu unterstützen. Zwar geben härtere Inhalte mehr dieser Währung, doch auch niedrigere Inhalte lohnen sich somit bis zu einem gewissen Grad.

Blizzard betont dabei übrigens, dass noch immer die gleiche Menge an Beute vergeben wird. Es soll lediglich ein einheitlicheres System zur Aufwertung geschaffen werden, das möglichst viele Spielstile vereint.

Bleibt das System für immer? Nein, nicht unbedingt. Blizzard will diese Art des Upgrade-Systems vor allem in der Saison 2 von Dragonflight testen und sich dabei der Feedback der Spielerinnen und Spieler anhören. Wenn es gut ankommt, könnte es der neue Standard werden. Wenn das nicht der Fall ist, gibt es Anpassungen oder auch eine Rückkehr zum alten Modell.

Wie ist euer erster Eindruck von diesem System? Eine gute Weiterentwicklung und solide Lösung? Oder kompliziert und umständlich?

Kostenloses MMORPG auf Steam bietet 120 Klassen, greift auf 21 Jahre Erfahrung zurück

AdventureQuest ist ein MMORPG, das ursprünglich im Jahr 2002 als Browser-RPG startete. Jetzt bekommt es eine Version für PC und Mobile.

Mithilfe eines Trailers kündigten die Entwickler Artix kürzlich eine neue Version von AdventureQuest an. Sie trägt den Titel AdventureQuest Worlds: Infinity und erscheint plattformübergreifend für Steam und mobile Endgeräte.

Viele Freiheiten und wöchentlich neue Inhalte

Was ist das für ein Spiel? In AdventureQuest wählt ihr aus über 120 verschiedenen Klassen euren Charakter, der dann wiederum über 10.000 unterschiedliche Waffen tragen kann. 

Grafisch bietet AdventureQuest seinen Spielern eine bunte Comic-Welt, die ihr in einer 2D-Perspektive seht.

Allgemein setzt das kostenlose MMORPG auf viel Freiheit für seine Spieler. Ihr erkundet die Welt, bekämpft Monster und sammelt zahlreiche Items. Die Story ist den Entwicklern zufolge “absolut verrückt” und sie versprechen wöchentlich neuen Content.

Hier seht ihr den Trailer:

Video starten
AdventureQuest Worlds: Infinity – Trailer zum Remake des MMORPGs

Die Entwickler konvertieren alle bisherigen Items und Klassen

Ursprünglich war es ein RPG, das man im Browser spielte. Später wurde es zum MMORPG, bei dem zum Spielen lediglich der Artix-Client notwendig war. Jetzt bauen die Entwickler alles nochmal um und erschaffen eine neue Version, die ihr dann herunterladen müsst.

Auf dem PC soll es dann mit über 60 FPS laufen und somit deutlich flüssiger sein als im Browser. Zudem könnt ihr in der neuen Version mit Maus und Tastatur oder mit einem Controller spielen.

Wer bereits einen Account in AdventureQuest hatte, kann ihn mitnehmen und behält sogar seine Items und Waffen.

Community freut sich: “Endlich Cutscenes ohne Lag”

Unter dem Trailer bei Youtube sind größtenteils positive Kommentare zu finden. Die Nutzer freuen sich auf das Remake von AdventureQuest und fühlen starke Nostalgie.

Wir fassen ein paar der Kommentare hier für euch zusammen:

  • TreviaGaming: “Das erzeugt bei mir eine riesige Nostalgie, ich habe so viele Erinnerungen daran.”
  • TheRockK95: “Ich kann es gar nicht erwarten, endlich die Cutscenes ohne Lag zu genießen.”
  • Arunodg5536: “Worte können nicht beschreiben, wie hyped ich bin.”
  • josephthio3513: “Ich bin froh, zu sehen, dass die Entwickler nie aufgehört haben, an AdventureQuest zu arbeiten […] Ändert euch niemals, Artix.”
  • d.martillan8938: “Hammer! Ich habe das Spiel gezockt seit ich 10 war, jetzt bin ich 24. Ich bin so froh, dass das Game noch lebt und sich weiterentwickelt.”

Wann erscheint AdventureQuest Worlds: Infinity? Einen Release-Termin geben die Entwickler nicht bekannt. Das Konvertieren soll viel Arbeit sein, wie sie im Video und auf der Steam-Seite erklären. Auf Steam steht bei der Veröffentlichung immerhin das Jahr 2023. Über Neuigkeiten halten wir euch auf dem Laufenden.

Was sagt ihr zu AdventureQuest? Habt ihr das MMORPG mal gespielt und freut euch, dass es bald auf Steam spielbar ist? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!

Wir haben dem Moderator des MMORPG-Subreddits gesprochen:

Seit 7 Jahren moderiert er eins der größten MMORPG-Foren der Welt – “Community wehrt sich gegen Veränderung”

In Diablo 4 bestimmt ihr selbst, wie ihr ausseht – So funktioniert’s

In Diablo 4 könnt ihr euren Helden so formen, wie ihr es euch wünscht. Verschiedene Möglichkeiten lassen sich aus diesen Freiheiten formen und deshalb erklären wir euch, wie das System dahinter funktioniert und was ihr alles selbst gestalten dürft.

Kann ich das Aussehen meines Helden verändern? Diablo 4 soll laut den Entwicklern Freiheiten bieten, wie man seinen Helden gestalten darf. Das System, das nun jahrelange Fans von Diablo 1 – 3 kennen, wird der Vergangenheit angehören. Ihr werdet vor eurer Reise die Wahl haben, euren Helden verschiedene Haut-, Haar- und Augenfarben, sowie Schminke, neue Haare und Schmuck zu verleihen – jedoch nur bis zu einem gewissen Punkt.

Zusätzlich soll ein Transmog-System sowie Skins aus dem Ingame-Shop eure Kreativität unterstützen, damit ihr euren Helden in Gewänder hüllen könnt, die ihr toll findet. Wie das funktioniert, erklären wir euch im folgenden Absatz.

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Alles, was ihr zur Open Beta in Diablo 4 wissen müsst

Freiheiten, Transmog und Skins aus dem Shop

So funktioniert die Anpassung eures Aussehens: Für jede Klasse könnt ihr zwischen dem Geschlecht und einer Auswahl an verschieden vorgefertigten Gesichtern aussuchen. Danach lassen sich Feinheiten wie Farben, Haare, Schminke sowie Schmuck auswählen. So zeigt Diablo 4 selbst auf Twitter, wie das System funktioniert:

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Nach euren Anpassungen ist jedoch noch nicht Schluss, denn auch Diablo 4 bietet Transmog. Mit diesem könnt ihr selbst entscheiden, welche Rüstung ihr anzieht und in welcher Farbe ihr sie färben wollt, ohne starke Rüstungen ausziehen zu müssen.

Diablo-4-Transmog-Farben
Eine Rüstung mit verschiedenen Farben (via wowhead.com)

Sollte euch das jedoch nicht reichen und die Rüstungen im Spiel sind nichts für euch, so besucht doch den Ingame-Shop. Dieser wird euch stetig mit neuen Skins für Rüstungen überraschen, die ihr für Echtgeld erwerben könnt.

Diablo-4-Shop-Skins
So sieht der Skin-Shop in Diablo 4 aus (via wowhead.com)

Anpassungen im Gesicht sind limitiert: Wer mit Diablo 4 nun gehofft hat wie in Dark Souls oder Elden Ring seinen Helden zu deformieren und ihn mit einer kunterbunten Farbpalette zu überziehen, der wird enttäuscht sein. Ihr werdet Freiheiten in der Gestaltung eures Helden haben, doch was das Gesicht angeht seit ihr im Vergleich zu Dark Souls stark limitiert. Proportionen im Gesicht werden sich mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht verändern lassen.

Ihr könnt eine Auswahl an Gesichtern treffen, aber nachdem ihr dieses Gesicht mit Farben und Schmuck eingetütet habt, ist euer Held bereits fertig erstellt.

Macht es euch etwas aus, dass Diablo 4 euch so in eurer Fantasie limitiert oder ist es euch egal und ihr freut euch eher auf das Gemetzel auf dem Schlachtfeld? Lasst es uns gerne in den Kommentaren erfahren!

Diablo 4: Die Beta startet diese Woche – Das Wichtigste in 2 Minuten

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Hacker erpressen eines der meistgewünschten Games auf Steam – Ukrainischer Entwickler soll netter zu russischen Spielern sein

S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chornobyl soll Ende 2023 erscheinen und wird heiß erwartet von Fans des Survival- und Shooter-Genres. Jetzt wurden die Entwickler gehackt und die Hacker stellen Forderungen. Doch die Entwickler lassen sich nicht erpressen.

Die S.T.A.L.K.E.R.-Reihe sollte schon lange einen neuen Titel bekommen, doch es war lange unklar, ob S.T.A.L.K.E.R. 2 überhaupt noch kommt. Finanzielle Schwierigkeiten und die Coronapandemie haben dem Entwickler-Studio GSC Game World zugesetzt.

2022 begann Russland seinen Angriffskrieg auf die Ukraine, ein weiterer Rückschlag für das Studio. Man verließ die Ukraine und arbeitet seitdem von Prag aus. Doch die Entwickler lassen sich nicht unterkriegen.

Auch nach der neusten Hiobsbotschaft wollen die Entwickler stark bleiben. Wie das Studio hinter S.T.A.L.K.E.R. 2 mitteilt, wurde eine Dev-App gehackt und Daten entwendet. Was die Entwickler dazu sagen und welche Forderungen die Hacker stellen, zeigen wir euch hier.

Hier findet ihr offizielle Bilder der fantastischen Open World von S.T.A.L.K.E.R. 2. Einen Trailer könnt ihr euch hier ansehen:

Video starten
S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chornobyl: “Come to Me”, der offizielle Trailer

Hacker fordern bessere Einstellungen gegenüber russischen Spielern

Welche Forderungen stellen die Hacker? In einem Post auf dem sozialen Netzwerk „VK“, eine Art Facebook aus Russland, erpresst der User Вестник «Того Самого Сталкера» (deutsch: Herold von „The Same Stalker“) die Entwickler von S.T.A.L.K.E.R. 2 (via vk.vom).

Er habe aus dem Hack viele Gigabyte an Daten erlangt, darunter die komplette Story, Beschreibungen von Zwischensequenzen, Konzept-Zeichungen, Karten und vieles mehr.

Man habe erst wenig daraus veröffentlicht, um die Echtheit des Leaks zu beweisen. Allerdings werde man alles veröffentlichen, wenn 3 Forderungen nicht erfüllt werden:

  1. Die Entwickler sollen ihre Einstellung gegenüber russischen und weißrussischen Spielern ändern. Zudem erwarte man eine Entschuldigung für die bisherige, unwürdige Einstellungen gegenüber diesen Spielern.
  2. Ein gebannter Account auf dem offiziellen Discord-Server soll entbannt werden.
  3. Die Hacker erwarten eine russische Lokalisierung von S.T.A.L.K.E.R. 2 – zum Release oder später als Addon.

Das Ganze ist als Ultimatum angelegt. Man erwarte bis zum 15. März 2023 eine befriedigende Antwort. Ansonsten gehen alle geleakten Daten ins Netz.

Unsere Expertise auf MeinMMO bezieht sich auf Gaming. Wer sich näher über den Konflikt von Russland mit der Ukraine beschäftigen will, dem empfehlen wir, sich auf offiziellen Seiten oder bei Nachrichtenmagazinen zu informieren:

– Ukraine-Live-Blog (via Zeit)
– Krieg in der Ukraine (via nzz)
– Solidarität mit der Ukraine (via auswärtiges-amt)

Wichtiger Hinweis: Falls euch wegen der aktuellen Situation dunkle Gedanken plagen: Ihr seid nicht allein. Holt euch bitte Hilfe. Zum Beispiel bei der Telefonseelsorge unter 0800/111 0 111 oder der Online-Seelsorge, bei der ihr auch einen Chat nutzen könnt. Das ist kostenlos und gilt bundesweit.

„Wir bleiben stark und mutig“

Was sagen die Entwickler dazu? Die haben sich auf Twitter mit einem Statement zum Thema geäußert:

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Tweet-Zusammenfassung: „Entgegen den Versuchen, uns zu brechen, bleiben wir stark und mutig. Wenn du an irgendetwas glaubst mit deinem ganzen Herzen, dann willst du es verteidigen, egal, was es kostet.“

Der Leak sei echt. Die Entwickler erklären, dass sie seit über einem Jahr verstärkt von Einschüchterungen und Erpressungen betroffen sind. Man spüre viele Versuche von außerhalb, die Entwicklung zu beeinträchtigen.

Doch als ukrainisches Studio habe man im letzten Jahr sehr viel schlimmere Dinge durchgemacht als die aktuellen Angriffe auf S.T.A.L.K.E.R. 2. Es sei sinnlos, sie unter Druck zu setzen.

Die Entwickler fordern ihre Fans auf, geleakte Inhalte weder zu teilen, noch anzusehen. Es handle sich ohnehin um „Work in Progress“-Material, das die finale Idee des Spiels nicht so wiedergeben könnte, wie es von den Entwicklern gedacht ist.

Wann erscheint S.T.A.L.K.E.R. 2? Auf Steam heißt es „Dezember 2023“, ein konkretes Datum gibt es noch nicht. Der Survival-Shooter ist eines der meistgewünschten Spiele auf Steam, steht zum Zeitpunkt des Artikels auf Platz 4.

Was dieses Jahr noch so für Survival-Fans rauskommt, könnt ihr hier nachlesen: 8 neue Survival-Games, auf die ihr euch 2023 freuen könnt