Von Twitch gebannter Streamer will dreiste 50 Mio $, um auf Kick zu wechseln: Das sagt der CEO zu DrDisrespect

Der Streamer Guy „DrDisrespect“ Beahm wurde 2020 permanent von Twitch gebannt und streamt seitdem ohne Exklusiv-Vertrag auf YouTube. Jetzt deutet er an, für 50 Millionen $ würde er zu Kick wechseln. Der CEO von Kick bestätigt, man sei in Gesprächen mit seinem Team.

Das ist die Situation von DrDisrespect:

  • DrDisrespect ist einer der beliebtesten Shooter-Streamer der Welt. In seiner Kunstfigur als „Al Bundy des Gamings, der früheren, goldenen Zeiten nachtrauert, ist er eine große Marke. Aber der 41-Jährige streamt auf YouTube, ohne dass die Plattform ihn besonders unterstützt oder bezahlt. Das verärgert DrDisrespect seit Jahren.
  • DrDisrespect wurde im Juni 2020 von Twitch gebannt. Bis heute weiß man nicht, wieso. Nach einer populären Theorie hatte Twitch ihm kurz vorher einen lukrativen Exklusiv-Vertrag gegeben, um zu verhindern, dass er zu Mixer wechselt, die damals viel Geld für starke Streamer zahlte. Nachdem Microsoft die Plattform im Juni 2020 aufgelöst hatte, wollte Twitch angeblich aus dem Vertrag mit DrDisrespect raus und habe ihn deshalb gebannt, so die Theorie.
  • Der Doctor sagt, der Bann von Twitch habe ihn etwa 75 % seiner Einnahmen gekostet, da auch viele Kontakte in die Gaming-Industrie mit dem Bann von Twitch wegbrachen.
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DrDisrespect war eine Berühmtheit auf Twitch – Sein Bann ist bis heute ein großes Geheimnis

Diese Zahl nennt er nun: Am 22. Juni veröffentlichte DrDisrespect einen Tweet mit „50 Millionen ist meine Zahl.“ Der Tweet ging viral und wurde bereits 21 Millionen Mal angezeigt.

Man sieht den Tweet als Angebot an Kick, dass DrDisrespect für 50 Millionen $ wechseln würde, halb so viel, wie xQc erhalten haben soll. Der Kanadier hatte kurz vorher beim neuen Streaming-Dienst unterschrieben.

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CEO von Kick sagt: Man sei in Gesprächen mit dem Team

Das sagt der CEO von Kick: Der CEO von Kick, Ed Craven, wurde in einem Interview am 24. Juni direkt auf DrDisrespect angesprochen.

Ich persönlich bin ein riesiger Fan von DrDisrespect, schon seit langem, so wie ich ein Fan von vielen Streamern bin. Ich bin mit Livestreams aufgewachsen, bin ein Teil der Community, seit ich an der High School war. Die Chancen, mit diesen Jungs zusammenzuarbeiten, ist so verdammt cool. Doc ist einer von ihnen.

Doc ist jemand, bei dem wir es lieben würden, mit ihm zusammenzuarbeiten. Wir reden mit seinem Team. Wir reden mit allen.

Er sagt, man will Leute herüberholen und Streamern das geben, was sie wert sind.

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CEO von Kick ist mit 27 Jahren Milliardär, hat auch Online-Casino Stake gegründet

Wer ist der CEO von Kick? Edward Craven ist ein australischer Milliardär. Er gründete 2013 ein Online-Glücksspiel, bei dem Leute mit Krypto-Währungen wetten konnten. Später gründete er die Firmen Easygo und das Online-Casino Stake.

Kick ist jetzt sein neuestes Projekt.

Wie die Seite Sportskeeda ausführt:

  • Gehört Stake technisch einer Firma, die in Curaçao sitzt, um die Anti-Geldwäsche-Regeln von Australien zu umgehen.
  • ist Craven selbst ein begeisterter Spieler des MMORPGs Runescape. Hier habe er seine Liebe für Währungen und Krypto-Währungen entdeckt.
  • wurde Craven zum jüngsten Milliardär Australiens erklärt.

Wie wird das gesehen? Offenbar ist Kick daran interessiert, DrDisrespect zu verpflichten – aber nicht unbedingt für 50 Millionen $.

Denn letztlich ist DrDisrespect durch seine Situation, dass er von Twitch gebannt wurde und ohne Vertrag auf YouTube streamt, in einer viel schlechteren Verhandlungsposition als xQc oder Amouranth, die beide ein funktionierendes Geschäfts-Modell auf Twitch hatten.

Auch der deutsche Streamer MontanaBlack sagte, er glaube nicht, dass DrDisrespect so viel Geld „wert sei“.

Dabei geht es gar nicht so sehr um seine Zuschauerzahlen oder die Qualität seiner Streams, sondern darum, dass DrDisrespect außer Kick aktuell keine andere Möglichkeit hat, noch mal groß abzukassieren. Sonst hätte er in den letzten Jahren schon einen großen Vertrag mit YouTube oder anderswo unterschrieben.

Macho-Streamer jammert 2 Jahre nach Twitch-Bann: YouTube gibt ihm keine Liebe, zollt ihm keinen Respekt – Fühlt sich ausgenutzt

Ein neuer MMO-Shooter für 15€ dominiert Steam mit 74.375 Spielern, 90 % positiven Reviews – Keine Mikrotransaktionen

Der MMO-First-Person Shooter „BattleBit Remastered“ erreicht einen neuen Höchststand bei den Spielerzahlen auf Steam. 74.375 Spieler waren in der Nacht auf Sonntag, den 25.6., gleichzeitig online. Das Geheimnis des Spiels: Es gibt keinen Haken. Für weniger als 15€ gibt es eine Menge Spiel. Vor allem ehemalige Fans von Battlefield zeigen sich begeistert.

Was ist das für ein Spiel?

  • Wir haben auf MeinMMO 2-mal über „BattleBit Remastered“ geschrieben: Einmal nannten wir es ein „LEGO“-Battlefield, ein  zweites Mal sagten wir, es sähe aus wie „Battlefield auf Wish bestellt.“
  • Battlebit ist ein chaotischer MMO-Shooter mit bis zu 254 Spielern. Das Team ist stolz auf robuste Anti-Cheater-Mechaniken mit aktiven Moderatoren. Auch den Näherungs-Chat stellt man als Feature heraus.
  • Das Besondere am Spiel: es gibt keine Mikrotransaktionen, für die 14,79 € kriegt man das ganze Spiel und kann sich über Ingame-Erfolge weitere Dinge freischalten, die man sich anderswo in einem Shop kaufen müsste. Lediglich ein Supporter-Pack für 19,50 € wird noch auf Steam verkauft.
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Battlebit Remastered – Announcement-Trailer

Endlich mal kein Free2Play-Spiel, das erst wachsen muss

Woran liegt der Erfolg? Wie die Seite PC Gamer ausführt, gibt’s einfach verdammt viel Spiel für 15 €:

  • 6 Klassen
  • 39 freischaltbare Waffen mit 78 Zusatzteilen
  • dutzenden klassenspezifische Gadgets
  • dedizierte Server für 254 Spieler
  • 17 zerstörbare Maps mit Tag und Nacht

 Wie PC Gamer sagt, wirke es albern, ein Spiel dafür zu loben, genug Wert für sein Geld zu liefern, aber man sei mittlerweile daran gewohnt, Free2Play-Shooter zu spielen, die mit wenig Inhalt anfangen und sich erst mit der Zeit entwickeln.

2023 sei es toll, mal wieder in ein Spiel zu springen, das von Beginn an so viel Inhalt bietet.

BattleBit erschien am 15. Juni. Der Erfolg scheint dem Game nun recht zu geben. Gestern Nacht brach man auf Steam mit 74.375 gleichzeitigen Spielern den bisherigen Rekord.

Reviews: 3 Leute schaffen das, woran AAA-Studios scheitern

Das sagen die Reviews:

  • „Ein Spiel, das so immersiv ist, dass dein Hirn die Roblox-Grafiken für dich verbessert“
  • „Genießt einen First-Person-Shooter, der von 3 Leuten entwickelt wurde und komplett das untergräbt und zerstört, woran DICE und andere AAA-Studios seit Jahren gescheitert sind.“
  • „10/10 – Stell sicher, dass du Todesgeräusche ins Mikrofon röchelst, wenn du stirbst.“

Was sagen die negativen Reviews? Bei den negativen Reviews geht’s unter anderem um Kompatibilitäts-Probleme, Probleme mit Cheatern, angeblich vor allem aus Asien. Manche mögen das Gameplay oder die Steuerung einfach nicht.

Ein Deutscher schreibt auf Steam nach 18 Stunden mit BattleBit Remastered: “Ich hasse dieses Spiel, seitdem geht mein Leben bergab” – wer weiß, was da passiert ist.

Offenbar scheinen mit BattleBit vor allem Fans des zuletzt enttäuschenden Reihe „Battlefield“ glücklich zu werden.

Battlefield 2042: Entwickler bekommen Hass statt konstruktive Kritik, weil Spieler finden: „Es ist zu spät für alles“

Pokémon GO: Ich konnte endlich meinen 1. Crypto-Raid angehen, er endete in totaler Enttäuschung

In Pokémon GO könnt ihr Crypto-Arktos kriegen. Also, theoretisch, wenn der Raid klappt. Und auch dann gibt es keine Garantie, durfte MeinMMO-Autor Max Handwerk feststellen.

Wochenende ist angesagt! Und damit kehrt auch Crypto-Arktos in die 5-Sterne-Crypto-Raids in Pokémon GO zurück. Die gibt es nun schon seit einigen Wochen, aber falls ihr sie noch nicht genauer kennt:

  • Die Crypto-Raids laufen in Arenen, die von Team Rocket übernommen wurden
  • Der Gegner ist ein verstärktes Crypto-Monster, das während des Kampfes auch noch in einen wütenden Modus umschalten kann
  • Dann teilt es noch mehr Schaden aus und kassiert zudem auch merklich weniger
  • Um es zu beruhigen, braucht man erlöste Edelsteine, die man im Kampf einsetzen kann
  • Und um den zu bauen, braucht man erstmal Crypto-Scherben

In aller Kürze: Die Crypto-Gegner in den Raids können ziemlich schwierig sein, und gerade der 5-Sterne-Boss Arktos ist nicht leicht zu schlagen. Man braucht definitiv mehrere Trainer vor Ort, um es zu besiegen.

Leider hatte ich in den vergangenen Wochen kaum Gelegenheit, mit mehreren Trainern herumzulaufen und Raids gegen Arktos zu starten, die Wochenenden waren voll. Doch letzten Sonntag ergab sich endlich eine Möglichkeit.

Ich stand mit ein paar Freunden morgens am Bahnhof und wartete auf den Zug. Wie es der Zufall wollte, kreuzte hier plötzlich Crypto-Arktos auf. Und weil drei meiner Freunde ebenfalls Pokémon GO spielen, war die Gelegenheit endlich da: Der Kampf gegen Crypto-Arktos begann.

Doch der erhoffte Fang sollte am Ende nicht dabei herumkommen.

Team Rocket ist gerade verstärkt in Pokémon GO unterwegs:

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Pokémon GO: Rocket Bosse finden – So könnt ihr das Rocket Radar sammeln und sie aufspüren

So lief der lang erwartete Crypto-Raid gegen Arktos

Wir freuten uns alle, endlich mal ein Team zusammenzuhaben, das Arktos realistisch herausfordern konnte – dachten wir jedenfalls. Es stellte sich aber heraus, dass wir gar nicht mal so gut vorbereitet waren. Einige der Top-Konter gegen Arktos hatten wir zwar am Start, doch an erlösten Edelsteinen fehlte es uns doch merklich. Genau einer kam im Kampf zum Einsatz.

Die Konsequenzen bekamen wir deutlich zu spüren, denn immer wieder frostete Arktos unsere Pokémon gut durch. Ein ums andere Mal mussten die Teams wiederbelebt werden, was in Sachen Zeitdruck nicht gerade hilfreich war. Und als Arktos dann auch noch zickig wurde und in den Wut-Modus umschaltete, dachten wir schon, es wäre aus und vorbei. Die Lebensleiste wollte einfach kaum sinken, trotz Angriffen aus vier Richtungen.

Erst gegen Ende des Kampfes beruhigte sich das Monster nochmal, ganz von allein. Nun schlugen wir zu und besiegten es am Ende doch noch – mit ziemlich genau zwei verbleibenden Sekunden auf der Uhr.

Doch die Freude über den Sieg sollte schnell in Enttäuschung umschlagen, denn: Von den geworfenen Premium-Bällen zeigte sich der Eisvogel merklich unbeeindruckt, zumindest in meinem Fall. Ich dachte noch ‘das kann nicht sein, es wird schon noch im Ball bleiben’, aber Pustekuchen: Es flüchtete und ward nie wieder gesehen.

All der Kampf-Aufwand, all die Beleber und Tränke, endlich genug Leute und dann auch noch ein ganz knapp gewonnener Raid – eigentlich lief alles zusammen. Und doch klappte es am Ende nicht.

Ein bitteres Ergebnis, denn wie schnell sich nochmal die Gelegenheit ergibt, das Monster in der Gruppe herauszufordern, ist erstmal offen. Hier macht es sich dann doch bemerkbar, wenn man keine super-aktive Community in der Nähe hat – denn werden Raids wie dieser vor Ort nur sehr schwer zu lösen sein, zumal die auch nicht immer verfügbar sind. Ein Problem, mit dem sich auch meine MeinMMO-Kollegin Franzi Korittke schon herumschlagen musste.

Mal sehen – vielleicht klappt es ja an diesem Wochenende nochmal! Konntet ihr den Crypto-Raid gegen Arktos schon lösen? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Eine starke Alternative zu Starfield bietet 60 FPS, Multiplayer und ihr könnt sie jetzt schon spielen, sogar auf PS5

Starfield soll ein neues atemberaubendes Erlebnis in den Sternen bieten, doch nicht jeder wird zum Release dabei sein können. Wir zeigen euch eine starke Alternative, die nicht nur flüssige FPS, sondern auch Crossplay und sogar das Spielen auf der PS5 ermöglicht.

Wie heißt die Alternative? No Mans Sky ist eine starke Option, falls ihr Lust habt, planetare Reisen auf unentdeckten Planeten zu wagen. Das Spiel bietet euch eine fast grenzenlose Freiheit der Erkundung sowie Features, um mit anderen Spielern zu zocken.

Das Sci-Fi-Spiel von Hello Games hat viele Gemeinsamkeiten zu Starfield und offeriert obendrein einige Features, auf die ihr in dem kommenden Rollenspiel von Bethesda verzichten müsst.

Damit ihr also nicht vor Ungeduld platzt, zeigen wir euch, wie cool No Mans Sky tatsächlich ist und was ihr erwarten könnt.

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Survival-Hit No Mans Sky kündigt Release für PS VR2 an – Der PS5-Trailer macht jetzt schon schwindlig

No Mans Sky ist Starfield-Lite mit 60 FPS und Multiplayer

Warum ist No Mans Sky so gut? No Mans Sky bietet im Vergleich zu Starfield eine offene Welt im Multiplayer. Verschiedene Spieler aus allen möglichen Plattformen können sich treffen und zusammen die Tiefen des Weltalls dank Crossplay erkunden.

Dabei könnt ihr aus fünf verschiedenen Völkern euren eigenen Erkunder erschaffen. Euch stehen Optionen frei wie Körperform, Kopf, Torso, Panzerung, Rucksack, Banner und vieles mehr, die ihr nach euren Wünschen auswählen dürft.

Auch Schlachten mit eurem Schiff oder Frachter sind möglich

Habt ihr eurem Selbst ein Gesicht spendiert, obliegt es an euch, eigene Ziele zu setzten und diesen zu folgen.

Ihr habt Lust, einen von unzähligen Planeten mit einer riesigen Basis auszustatten? Kein Problem. Ihr möchtet stattdessen verschiedene Systeme erkunden und alle Lebewesen erforschen? Geht klar! Euch fehlt Action und ihr möchtet Weltraumpiraten eine Lektion erteilen? Dann schmeißt euch in die Schlacht.

No Mans Sky bleibt immer frisch, da die Entwickler stets kostenlose Updates entwickeln, die neue Features, Tiere, Biome oder Items ins Spiel implementieren. Auch Events existieren in Form von Gemeinschaftsexpeditionen, bei denen Spieler einer neuen Story nachgehen und Geheimnisse lüften können.

Zudem bieten die Next-Gen-Konsolen sogar 60 FPS an, die eure Reisen noch flüssiger und entspannter gestalten. Im Grunde ist es der Mix aus Multiplayer, frischen Updates und aktuellen Optimierungen wie die FPS, die No Mans Sky zu einer starken Alternative machen, die nie langweilig wird.

Was ist das Problem an Starfield? Die einzigen Mankos, die an Starfield bislang bemängelt werden könnten, sind die 30 FPS und die Tatsache, dass nur Xbox und PC die einzigen Plattformen sind, die von diesem Spiel profitieren dürfen. PlayStation wird komplett ausgeschlossen.

Trotz dessen wird Starfield aller Voraussicht nach ein starkes Singleplayer-Erlebnis mit aufwändigen Cutscenes, einer ausgeprägten Story sowie einer Vielzahl von Möglichkeiten zur Charakter-Entwicklung bieten. 

Solltet ihr also in der Zwischenzeit eine entspannte Alternative suchen, in der ihr auch mit Freunden die Welt der Sterne erkunden dürft, wäre No Mans Sky vielleicht die richtige Wahl.

Kennt ihr No Mans Sky oder habt ihr davon das erste Mal gehört? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren, ob ihr dem Spiel von Hello Games eine Chance gebt!

Der 1. Journalist konnte das SF-Epos Starfield selbst spielen: „Die Leute werden es für Jahre zocken“

Diablo 4: DDoS Angriff auf PC, PS5 und Xbox am 25.6. – Login-Probleme und Server Status

Spieler berichten, dass sie aktuell, am Sonntag, dem 25.6., kein Diablo 4 spielen können. Betroffen sind Spieler auf allen Plattformen (PC, PS5 und Xbox). Blizzard erklärt, dass es aktuell zu Problemen kommen könne.

Was ist aktuell los? Momentan können sich etliche Spieler nicht in Diablo 4 einloggen und das Spiel starten. Sie bekommen

Es sind sowohl Spieler auf den US- als auch auf den EU-Servern betroffen. Auch in der Redaktion haben wir das Problem, dass wir uns wegen einer fehlenden Lizenz nicht einloggen können. Ein Neustart des Spiels soll in den meisten Fällen helfen.

Update, 25. Juni um 17:30 Uhr: Mittlerweile heißt es bei Blizzard wieder, dass man von einem DDoS-Angriff betroffen sei. Weiterhin sei die Verbindung mit den Servern beeinträchtigt.

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Mittlerweile hat Blizzard auch den Hinweis im Battle.net-Client angepasst. Hier heißt es nun:

Wir erleiden gegenwärtig einen DDoS-Angriff, der in höheren Latenzen und Verbindungsabbrüchen für einige Spieler resultieren kann. Wir arbeiten aktiv an einer Eindämmung und Minimierung dieser Auswirkungen.

Update, 25. Juni um 15:30: Blizzard hat ein weiteres Update über Twitter veröffentlicht. Man untersuche weiterhin die Probleme beim Login:

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Blizzard meldete erst DDOS-Attacke, spricht jetzt über Warteschlangen in Diablo 4

Was sagt Blizzard dazu? Blizzard hatte anfänglich von einer “DDOS”-Attacke gesprochen, die für die Probleme sorgte. Das sieht man auch an folgendem reddit-Post, wo die ursprüngliche Einblendung im Battle.net-Client noch zu sehen ist:

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Aber mittlerweile hat Blizzard den Ton geändert.

Blizzard erklärte bereits, dass es derzeit Probleme mit Diablo IV geben solle. So schreiben die Entwickler aktuell (Stand: 25.06, 14:50 Uhr) im Battle.net-Client:

Wir beobachten gegenwärtig ungewöhnlich lange Warteschlangen für Diablo IV. Wir danken für eure Geduld, während wir zeitnah daran arbeiten, alle Helden nach Sanktuario zu bringen. Bitte folgt Blizzard auf Twitter, für weitere Updates.

Auf Twitter verwies man ebenfalls darauf, dass man das Problem untersuchen wolle und das es zu Login-Problemen kommen könne:

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Das aktuelle Update am 26. Juni gegen 15:00 Uhr haben wir oben für euch eingebettet. Blizzard erklärte, dass man weiterhin an den Problemen arbeite.

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Diablo 4: Mit diesem Trick spart ihr Inventarplätze

Was ist ein DDoS-Angriff? DDoS-Attacken oder „Distributed Denial-of-Service“ sind Angriffe auf Netzwerke. Denn Server oder Netzwerke können nur eine bestimmte Anzahl von Anfragen bearbeiten. Hacker setzen dann Botnetze ein, um Server mit Anfragen zu überfluten, bis der Server zusammenbricht.

Meistens kommen dazu sogenannte „Zombie-Netzwerke“ mit infizierten Systemen zum Einsatz. Solche Netzwerke können Betrüger und Betrügerinnen gezielt abrufen, um Netzwerke zu überlasten. Dazu gehören übrigens nicht nur Computer, sondern auch viele andere Haushaltsgeräte:

  • IP-Kameras
  • Drucker
  • Router
  • Baby-Kameras
  • Festplatten-Receiver

Theoretisch alle Geräte, die sich über das Internet ansteuern lassen. Schwachstellen in der Software der Geräte nutzen Hacker aus, um an deren Rechenleistung zu kommen. Der Besitzer bekommt es oftmals gar nicht mit, dass das eigene Gerät gekapert worden ist.

Diablo 4: Server sind online, aber es gibt Probleme beim Login

Wie ist der aktuelle Stand? Grundsätzlich sind die Server online und ihr könnt auch Diablo 4 spielen, wenn ihr denn auf die Server kommt. Die meisten Spieler berichten über Login-Probleme und im Spiel über einen hohen Ping. Ein hoher Ping bedeutet, dass der Server lange braucht, um auf eure Aktionen zu antworten.

Der Zorn unter den Spielern ist entsprechend groß, dass sie am Wochenende nicht in Ruhe Diablo 4 spielen und Dämonen schnetzeln können. Denn ihr könnt Diablo 4 nicht offline spielen und benötigt immer eine dauerhafte Internetverbindung.

9 Jobs zahlen euch bis zu 730.000 € im Jahr, wenn ihr mit dem KI-Bot ChatGPT umgehen könnt

Einige Arbeitnehmer wollen, dass ihre Mitarbeiter mit KI umgehen können. Und teilweise sind diese Jobs hoch dotiert. Eine Firma zahlte etwa 730.000 Euro als Jahresgehalt, wenn ihr mit ChatGPT umgehen könnt.

KI wie ChatGPT beschäftigt aktuell viele Menschen. Denn einige Angestellte befürchten, dass künstliche Intelligenz so gut wird, dass sie auf Dauer ihre Jobs an Roboter verlieren werden. Im Mai 2023 verloren tausende Personen ihren Job wegen KI.

So berichten die Kollegen von businessinsider, dass mittlerweile einige Arbeitsplätze Erfahrungen mit ChatGPT voraussetzen. Und diese Jobs werden teilweise hoch dotiert.

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Amazon stellt knuffigen Robotor vor – Seht im Trailer, wie Astro euer Haus vor Banditen verteidigt

Produktmanager verdienen am besten, Lehrer am schlechtesten

Welche Jobs setzen ChatGPT voraus? Businessinsider nennt insgesamt 9 verschiedene Jobs, wo ihr mit ChatGPT umgehen können müsst:

  • Marketingfachleute
  • Ingenieure für KI
  • Ingenieure für maschinelles Lernen
  • Software-Entwickler
  • KI-Modell-Trainer
  • Werbetexter
  • Lehrkräfte
  • Produktmanager
  • Personalvermittler

Welche ist die höchst dotierte Stelle? Die am höchsten bezahlte Stelle bot laut Businessinsider die Firma Crossover an. Das ist eine Suchmaschine für Remote-Jobs. Für die beiden Stellen des Senior Director of Product Management und des Chief Product Officers zahlte man ein Jahresgehalt von 800.000 US-Dollar. Umgerechnet sind das etwa 730.000 Euro.

Voraussetzung für die Jobs: Bewerber können ChatGPT bei ihrer Arbeit anwenden.

In vielen dieser Jobs gehe es dann vor allem darum, Bots wie ChatGPT für Effizienzsteigerung zu nutzen. Auch deswegen will der Chef einer Milliardenfirma, dass seine Mitarbeiter ChatGPT nutzen. Indem man Prozesse beschleunigt, vereinfacht oder repetitive Aufgaben die KI übernehmen lässt, können Arbeitnehmer Zeit sparen.

Wer verdient laut Businessinsider am wenigsten? Der Job als Geschichtslehrer bei einer Non-Profit-Organisation wird unter den Jobs, für die ihr KI-Wissen benötigt, am schlechtesten bezahlt. Hier zahlt man für Teilzeit 5.200 bis 10.200 Dollar. Ein anderes Unternehmen, Coursemojo, zahlt Teilzeitlehrern für ASL und Gesundheitswissenschaften etwa 11.000 Dollar pro Jahr, wenn sie mit ChatGPT umgehen können.

Hier geht es vor allem darum, dass die Lehrer den Schülern beibringen können, wie sie ChatGPT zu Lernzwecken nutzen können, erklärt etwa Danielle Cox, die Geschäftsführerin von Oliver Scholars: “Wir brauchen auch Lehrer, die so versiert sind, dass sie den Schülern helfen, Plagiate zu vermeiden und zu erkennen, welche Informationen zuverlässig sind und welche nicht.”

Doch nicht alle Lehrer verdienen so schlecht. So stellt Coursemojo auch Psychologie- und Informatiklehrer ein, hier liegt das Jahresgehalt zwischen 50.000 und 70.000 Dollar.

Der Erfinder der KI ChatGPT verrät, welche 34 Berufe eine KI niemals ersetzen kann

Beliebtes MMORPG auf Steam lässt euch Sandwürmer wie aus Dune beschwören

In einem beliebten MMORPG könnt ihr ab Juli 2023 Sandwürmer beschwören, die an die braungrauen Bestien aus dem Science-Fiction-Film „Dune“ erinnern.

New World ist mittlerweile seit über 1,5 Jahren auf dem Markt und bekommt weiterhin regelmäßig Updates, die neue Inhalte in das MMORPG von Amazone Games hinzufügen.

Im Juli 2023 wird New World das Update „Blut der Sande“ erhalten – mit dabei ist ein neuer Raidboss, der riesige Wüstenwurm „Shah Neshen der Verzehrer“.

Außerdem wird es eine neue Herzrunen-Fähigkeit namens “Sandwurm-Verzehrer-Herzrune” geben, mit der ihr einen Sandwurm beschwören könnt, der an die riesigen Bestien des Sci-Fi-Epos “Dune” erinnert.

Wie funktioniert die neue Herzrunen-Fähigkeit? Mit der neuen Herzrunen-Fähigkeit können “New World”-Spieler ihren eigenen Sandwurm beschwören und auf Gegner hetzen.

Dieser ist zwar nicht so groß, dass er überdimensionale Maschinen verschlingen könnte, aber für soliden Schaden auf einen feindlichen Spieler reicht er aus. Dazu nähert sich der von euch beschworene euren Feinden von unten und schießt zu dessen Füßen aus dem Boden.

Außerdem ist der Wurm laut Amazon Games in der Lage, beispielsweise andere Spieler von einer Mauer zu stoßen (via newworld.com) sowie mittels eines daraufhin folgenden Bisses ordentlich Schaden zuzufügen.

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5 Tipps, wenn ihr 2023 mit New World anfangen wollt

Was ist Dune? Dune ist eine Science-Fiction-Buchreihe, die aus sechs Romanen besteht und auf der Spiele wie das kommende Survival-Game Dune: Awakening sowie verschiedene Filme basieren – darunter auch der 2021 vom kanadischen Regisseurs Denis Villeneuve gedrehte gleichnamige „Dune“.

Der Film erzählt die Geschichte des jungen Adligen „Paul Atreides“, dessen Familie auf dem Wüstenplaneten Arrakis in einen politischen Konflikt verwickelt wird.

Eine Besonderheit des Wüstenplaneten ist die bewusstseinsverändernde Droge “Spice”, die von riesigen, auf Arrakis lebenden Sandwürmern produziert wird. Die braungrauen Bestien spielen im Dune-Universum eine zentrale Rolle und sind bekannt dafür, alles zu fressen, was ihnen in die Quere kommt.

Mittlerweile gibt es auch schon einen Trailer zu der Fortsetzung von Dune (2021), zu dessen Anlass der deutsche YouTuber Nerdkultur noch einmal darüber sprach, was den ersten Teil so besonders macht:

Danach siehst du Dune mit anderen Augen

Gierhälse verkaufen Beta-Keys für ein Spiel auf der PS5 für 200 Euro: Ihr solltet von den Keys die Finger lassen

Mortal Kombat ist berühmte Spiele-Reihe, die sogar verfilmt wurde. Der neuste Teil erscheint am 19. September 2023 für PC, Xbox und PS5. Gerade läuft eine kostenlose Testphase und einige versuchen ihre Beta-Keys zu verkaufen.

Aktuell läuft der kostenlose Stresstest von Mortal Kombat 1. Mortal Kombat 1 soll eine Art Reboot der beliebten Reihe werden. Mit dem Stresstest will man die Server des Entwicklers NetherRealm unter Druck setzen und testen, ob es Probleme gibt. Das ist vergleichbar mit dem Server Slam von Diablo 4.

Da es sich um einen privaten Test handelt, können nur ausgewählte Spieler teilnehmen. Das nutzen einige Gamer jetzt aus, um ihre Beta-Keys teuer zu verkaufen. Denn die Keys gibt es per E-Mail und diese können anschließend eingelöst werden.

Und einige Spieler sind wohl durchaus bereit, viel Geld für einen Key auszugeben. Das berichten etwa die Kollegen von Eurogamer.

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Mortal Kombat 1 bekommt nach 30 Jahren ein Reboot für PS5 und der Trailer zeigt genau das, was Fans der Reihe lieben

Beta-Keys werden auf eBay für 200 Euro verkauft

Aktuell findet ihr dutzende Beta-Keys für Mortal Kombat 1 auf eBay und anderen Plattform. Die Preise starten für Gebote bei rund 30 Euro, bei einem aktuellen Key hat eine Aktion bereits den Preis von 227 Dollar (rund 200 Euro) erreicht. Aus Sicherheitsgründen verlinken wir euch die Angebote auf eBay nicht direkt.

mortal kombat key ebay
So sieht ein Angebot auf eBay aus.

Was ist das Problem mit den Keys? Laut Entwickler handelt es sich nur um einen Code für die Beta. Nachdem die Beta abgelaufen ist, müsst ihr euch das Spiel auf Steam oder der Konsole für 70 Euro kaufen.

Mit dem Code könnt ihr die Beta nur bis zum Montag, dem 26. Juni 2023, spielen. Auch deswegen solltet ihr die Finger von diesen Codes lassen: Ihr würdet für wenige Stunden, die Downloadzeit des Spiels nicht mitgerechnet, 90 Euro zahlen.

Und theoretisch könnt ihr das Spiel zum Release im September auch noch “kostenlos” testen. Denn ihr könnt über Steam Spiele unter 2 Stunden Spielzeit und maximal 2 Wochen nach Kauf zurückerstatten lassen.

Warum ist das obendrein gefährlich? Das Magazin TheGamer berichtet, dass einige Verkäufer in der Produktbeschreibung versuchen, potenzielle Käufer zu Discord zu leiten, um dort den Verkauf des Keys abzuwickeln. Das sollte ein Warnsignal sein, denn auf diese Weise versuchen die Verkäufer dann, die Kunden zu betrügen. Hier fällt man dann auf fiesen Scam herein.

Solche Personen gibt es immer wieder, die euch versuchen, seltene Dinge für viel Geld zu verkaufen. Während Corona haben etwa Scalper mit Grafikkarten und PS5-Konsolen gehandelt und diese für viel Geld verkauft. Doch die Hochzeit der Scalper ist mittlerweile vorbei und viele werden ihre gekauften Konsolen nicht mehr los:

Spieler sagen: Scalper versuchen verzweifelt, PS5-Konsolen zu verkaufen – Bleiben darauf sitzen, weil niemand sie mehr kaufen will

Twitch: MontanaBlack hat 1,5 Mio € und 2 Jahre in ein geheimes Projekt gesteckt, das bald startet – Geht daher nicht zu Kick

Der Twitch-Streamer MontanaBlack sagt, er habe mehr als 1,5 Millionen Euro in ein großes Projekt gesteckt, an dem er seit 2 Jahren arbeite. Das Projekt soll in den nächsten Wochen starten.

In welchem Zusammenhang sagt MontanaBlack das:

  • Der deutsche Streamer, der sich selbst als „das Gesicht des deutschen Twitch“ sieht, hat beim Meinungsblogger Kuchen.tv ein Video über „die Fehler von Twitch“ in Auftrag gegeben und darauf reagiert.
  • In der Reaktion auf das Video rechnet er mit Twitch ab, ärgert sich vor allem über die Bann-Politik, etwa den legendären „Stripper“-Vorfall, und dass Twitch ihm weniger Geld zahlt als früher, ohne dafür mehr zu leisten. Zudem bemängelt er die fehlende Unterstützung von Twitch für große Projekte.
  • Er erklärt aber auch, dass er nicht auf Kick gehen könne, unter anderem, weil das ein großes Projekt von ihm gefährden würde. Er befürchtet, seine Sponsoren könnten abspringen, wenn er zu Kick wechselt, denn die Plattform habe in Deutschland einen schlechten Ruf, sei zu eng mit dem Krypto-Casino Stake verbandelt.
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MontanaBlack verkracht sich mit Mod – BigMac will Geld, meckert: „9 Jahre weggeschmissen”

Das sagt er zu seinem Projekt:

„Ihr werdet es sowieso in den nächsten Wochen mitbekommen, weil die Ankündigung beziehungsweise das Projekt, wo dran ich seit 2 Jahren arbeite – Das Projekt, was ich seit 2 Jahren unterstütze, seit 2 Jahren plane, ist jetzt in den letzten Atemzügen, das geht in den nächsten Wochen los.

In dieses Projekt ist so viel Herzblut reingeflossen, aber auch so viel Geld. All mein Erspartes ist in dieses Projekt reingeflossen. Das ganze Geld aus dem Shop, über 1,5 Millionen Euro, nur aus dem Klamottenshop.“

Wie er erklärt, habe er auch viele „große Firmen“ als Werbepartner für das Projekt gewonnen, damit meint er nicht die typischen Gaming-Partner wie Acer oder Logitech, sondern „große, große Firmen, die einem auch helfen bei so einem Projekt.“

Das ist das Problem mit Kick: Das neue Projekt verhindert auch, dass MontanaBlack jetzt ein Angebot von Kick annimmt und wechselt:

„Sollte ich jetzt sagen: Jo, Leute, ein Monat, zwei Monate, bevor das Projekt jetzt losgeht, ich stream jetzt auf Kick. Das ist einfach zu … es lohnt sich einfach nicht.“

Das Segment beginnt bei 22:15 Minuten:

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Das steckt dahinter: Vieles deutet darauf hin, dass jetzt eine der großen Streamer unzufrieden mit Twitch sind und planen, die Plattform zu verlassen. In den USA hat das vor etwa 2 Jahren begonnen, als YouTube große Twitch-Streamer abwarb und setzt sich jetzt mit Kick fort.

MontanaBlack und die Streamerin Reved deuten an, dass auch in Deutschland in den nächsten Monaten passieren große Streamer die Plattform Twitch verlassen und woanders unterschreiben werden.

Nach Gerüchten wird immer wieder eine angeblich geplante Streaming-Plattform „Joyn“ genannt, mit der Streamer wie MontanaBlack, Trymacs oder EliasN97 in Verbindung gebracht wurden. Dazu gibt es keine offiziellen Informationen.

Auch MontanaBlack sagt nur, wenn Trymacs, Elias oder er Twitch verlassen, würde das nur zeigen, wie viel Twitch in den letzten Jahre falsch gemacht habe. Denn eigentlich liebe man die Plattform.

Ob das Projekt von MontanaBlack eine eigene deutsche Alternative zu Twitch wird oder etwas ganz anderes, werden wir wohl in wenigen Tagen erfahren.

Ein Wechsel zu Kick scheint jedenfalls erstmal ausgeschlossen. Er sagt, er habe zwar ein großes Angebot erhalten, werde aber nicht wechseln. Zur Not könne er ja auch in einem halben Jahr gehen:

Twitch-Streamer MontanaBlack verrät, warum er nicht zu Kick wechselt: „Dann bin ich wieder der Idiot“

Künstler designt 25 süße Baby-Versionen eurer Lieblings-Pokémon: Welche wünscht ihr euch?

In Pokémon GO lassen die niedlichen Baby-Pokémon die Herzen vieler Trainer höher schlagen. Nun hat ein Künstler weitere von ihnen designt. Wir von MeinMMO zeigen euch 25 von ihnen und wollen wissen, welche ihr euch im Spiel wünschen würdet.

Um welche Monster geht es? Auch wenn sie selbst nicht sonderlich stark sind, sorgen in Pokémon GO vor allem die Baby-Pokémon für einen echten Hingucker. Das liegt insbesondere an ihrem süßen Design, weshalb sie viele Spieler stolz als Kumpel auf dem Arm tragen.

So ließ bereits Togepi, was Ash und seine Freunde im Anime begleitete, die Herzen vieler Trainer höher schlagen. Aber auch die anderen Baby-Pokémon, wie Pichu, Fluffeluff oder Riolu, erfreuen sich der Beliebtheit in der Community.

Inzwischen gibt es insgesamt 18 verschiedene, mehr oder weniger niedliche, Baby-Varianten in der Pokémon-Welt. Noch nicht genug, wie der Künstler In-Progress Pokémon findet. Wie er sich weitere Baby-Pokémon vorstellt, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst. Außerdem wollen wir im Anschluss wissen, welche ihr euch davon im Spiel wünschen würdet.

Das sind die 25 niedlichen Baby-Versionen

Wer hat die Bilder erstellt? Der Künstler In-Progess Pokémon setzt sich intensiv mit den kleinen Taschenmonstern auseinander und zeichnet Pokémon, die es im Anime und den Spielen noch nicht gibt, sie aber grundsätzlich bereichern könnten.

So zeigt er neben verschiedenen neuen Weiterentwicklungen zu Evoli oder möglichen Zwischenstufen der einzelnen Entwicklungen eines Pokémon, auch immer wieder, wie das eine oder andere Monster in einer Baby-Variante aussehen könnte. Seine Zeichnungen stellt er dann in den sozialen Netzwerken, wie seinem Instagram-Profil, und auf seiner Homepage vor.

Welche Monster hat er als Baby erstellt? Bereits seit einigen Jahren erstellt In-Progress Pokémon immer wieder Bilder von beliebten Pokémon in einer Baby-Variante. So haben Monster wie Onix, Hunduster und Skaraborn, aber auch legendäre Monster wie Arktos, Zapdos und Lavados schon niedliche Minis bekommen.

25 der süßen Baby-Varianten von Pokémon aus den ersten vier Spiele-Generationen zeigen wir euch in der nachfolgenden Bilder-Galerie:

Welches Baby-Pokémon wünscht ihr euch?

Immer wieder überlegen Trainer, welche neuen Pokémon wohl als nächstes Teil der Pokémon-Welt werden könnten. Die Entwickler fügen nämlich stetig neue Taschenmonster hinzu. Auch wenn es derzeit keine Hinweise darauf gibt, dass dies neue Baby-Pokémon sein werden, wollen wir eure Meinung zu den niedlichen Minis wissen.

Stimmt doch in der nachfolgenden Umfrage anonym ab, welches Baby-Pokémon ihr euch in Pokémon GO wünschen würdet und verratet uns in den Kommentaren auch gern, warum ihr euch so entschieden habt.

18 Baby-Pokémon, die ihr bereits in Pokémon GO bekommen könnt

Welche Baby-Pokémon gibt es bereits im Mobile Game? In Pokémon GO können sich Trainer aktuell über folgende 18 Baby-Pokémon freuen:

  • Pichu
  • Pii
  • Fluffeluff
  • Togepi
  • Rabauz
  • Kussilla
  • Elekid
  • Magby
  • Azurill
  • Isso
  • Knospi
  • Klingplim
  • Mobai
  • Pantimimi
  • Wonneira
  • Mampfaxo
  • Riolu
  • Mantirps

Mit Ausnahme von Klingplim, könnt ihr diese Baby-Pokémon auch bereits mit etwas Glück in ihren schillernden Formen in Pokémon GO finden.

In der 8. Spiele-Generation kam außerdem Toxel als neues Baby-Pokémon in der Pokémon-Welt hinzu. Den Weg ins Mobile Game hat das kleine lilafarbene Monster aber noch nicht geschafft. Wann es soweit sein wird, ist im Moment noch nicht bekannt und bleibt somit abzuwarten.

Wie bekommt man die Baby-Pokémon? In Pokémon GO lassen sich die Baby-Pokémon im Gegensatz zu anderen Pokémon-Spielen in der Regel ausschließlich in Eiern finden. Um sie euch zu sichern, müsst ihr euch also zunächst die passenden Eier besorgen und diese dann im Anschluss ausbrüten. Mit etwas Glück erwartet euch dann eines der Minis. In welchen Eiern sie sich genau verstecken, seht ihr im nachfolgenden Beitrag:

Mehr zum Thema
Pokémon GO: Eier ausbrüten im Juni 2023 – Inhalte der 2er, 5er, 7er, 10er und 12er Eier
von Franzi Korittke

Wie gefallen euch die Baby-Varianten von In-Progress Pokémon? Welches Monster ist euer Favorit und warum? Oder war euer Liebling nicht dabei? Dann verratet ihn uns doch gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren und tauscht euch mit anderen Trainern aus.

Auch für Evoli wünschen sich viele noch weitere Entwicklungen. Wir zeigen euch, welchen Evoli-Typen ihr am meisten vermisst.

Twitch-Streamer Asmongold kritisiert Destiny 2 als PaytoWin, wundert sich über 414€-Preisschild auf Steam

In einem Video ließ sich Twitch-Streamer Asmongold den neuen Battle Pass von Destiny 2 erklären. Er war überrascht, als er feststellen musste, dass man sich einige der besten Waffen über den Battle Pass einfach kaufen könne. Auch dass Destiny 2 mit allen Erweiterungen und Packs 414 € auf Steam kostet, macht ihn fertig.

Vor einigen Tagen hatte der bekannte Destiny-Streamer Aztecross Destiny 2 als Mikrotransaktionshölle bezeichnet und erklärt, dass es im Spiel immer mehr Bezahlschranken gäbe. Viele Spieler hatten sich der Kritik von Aztecross angeschlossen und erklärt, dass sie sich von Bungie vergessen fühlen.

Auch Twitch-Streamer Asmongold schaute sich das Video von Aztecross an und war schockiert über die Monetarisierungs-Praktiken von Destiny 2. Er behauptete, das Spiel sei „offensichtlich ein Pay-to-Win-Spiel.“

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Destiny 2: Teaser-Trailer zum DLC “Die Finale Form”

God Rolls im Season Pass findet Asmongold „pay-to-win“

Worüber ärgert er sich? In seinem Video geht Asmongold darauf ein, dass man sich „God Rolls“ über den Season Pass kaufen könne. Und das findet er nicht gut. So erklärt er:

Nur damit ich das richtig verstehe: Du kannst diese Ausrüstungsgegenstände schneller bekommen, indem du Stufen deines Battle Passes kaufst, der dir die Gegenstände gibt, mit denen du diese Dinge herstellen kannst, die dir einen Gold Roll für deine Waffen geben? Leute, ich finde das ziemlich schlecht.

Und Asmongold glaubt, dass es in Zukunft mit Destiny 2 nicht besser laufen könne. Das habe man ja bereits an Diablo Immortal gesehen:

Ist es nicht verrückt, dass ich dieses Spiel [Destiny 2] noch nie gespielt habe, aber schon genau weiß, was verdammt noch mal passieren wird? Weil es jedes verdammte Mal dasselbe ist. Das ist so traurig. Es ist das gleiche Lied und der gleiche Tanz.

Ein anderer Punkt, der Asmongold beschäftigt: Bei Destiny 2 auf Steam kostet es 414 €, wenn man alles Erweiterungen und Packs kauft, die Bungie einem dort anbietet.

Asmongold macht die Idee, 414 $ für ein Spiel auszugeben und dafür 12 Einzelteile zu kaufen, fertig. Er sagt: “Gaming im Jahr 2023 – es ist irre.”

Asmongold wird von Fans in seinem Chat zwar darauf aufmerksam gemacht, dass einige Inhalte in den 12 DLCs doppelt sind und man ohnehin nur 4 kaufen muss, aber er lässt sich von seiner Kritik an diesem Angebot nicht abbringen.

destiny2-steam

Dass es darüber hinaus im Bungie Store noch Mikrotransaktionen gibt, die ihn mehr als 10.000 $ kosten würden, wenn er jedes Item aus dem Store holen würde, findet Asmongold auch ziemlich verrückt.

Warum ist ein “God Roll” so spannend? Mit einem God Roll bezeichnet man in Destiny ein Item, welches über die ideale Kombination aus Werten und Eigenschaften verfügt. So eine Waffe oder Rüstung ist deutlich effektiver und auch begehrter. So ein Item will jeder finden und besitzen. Solche Gegenstände sind außerdem sehr selten und nur wenige Hüter finden die perfekte „God Roll Rüstung.“

Die Möglichkeit, sich solche „God Rolls“ nun direkt über den Batte Pass kaufen zu können, findet Asmongold schockierend. Er kann die Frustration der Spieler verstehen, die sich darüber aufregen. Vor allem, wenn man bedenkt, dass der Battle Pass die einzige Möglichkeit für neue Spieler ist, an alte Gegenstände heranzukommen, die inzwischen aus dem Spiel genommen wurden.

Während Aztecross weiterhin seinen Content zu Destiny 2 bieten und auch den Loot-Shooter kritisieren wird, hat sich ein anderer, bekannter Destiny-2-Streamer eine dringend notwendige Auszeit gegönnt. Da gibt es sogar Lob von den Entwicklern persönlich:

Destiny 2: YouTuber nimmt nach 10 Jahren eine Auszeit – Sogar Bungie sagt Danke!

Ein kleiner, wichtiger Patch könnte die Performance in Diablo 4 deutlich verbessern

Das Hack’n Slay Diablo 4 könnte in Zukunft einen starken Performance-Boost erhalten. Hinter dem Zauberwort „Direct Storage“ steckt eine neue Technik, die neben der Performance vor allem Ladezeiten verbessern soll.

In einem Gespräch mit PCGamer erklärte Blizzard: „MS Direct Storage ist derzeit nicht aktiviert, aber wir planen, es in Zukunft zu aktivieren.“

Für viele Gamer dürfte das ein ordentlicher Sprung in der Performance bedeuten. Lange wollte Microsoft das vielleicht interessante Feature für Gamer nur auf Windows 11 bringen, doch mittlerweile soll Direct Storage auch wir Windows 10 kommen.

Doch was ist Direct Storage überhaupt und warum könnten Gamer langfristig davon profitieren?

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Wann sollte ich in Diablo 4 Items verwerten oder verkaufen?

Direct Storage profitiert von schnellen SSDs

Was ist Direct Storage überhaupt? Beim Dekomprimieren von bestimmten Daten ist vor allem der Prozessor (CPU) beschäftigt. Direct Storage übergibt dies der Grafikkarte (GPU), die diese Aufgabe deutlich flotter bewältigen kann. Denn anstatt die Daten zwischen Prozessor und Arbeitsspeicher zu verschieben, kann die GPU ihren deutlich schnelleren Videospeicher verwenden.

In Kombination mit einer schnellen NVME-SSD sollen die Ladezeiten um rund 40 Prozent reduziert werden.

Einfach ausgedrückt: Dank Direct Storage laden eure Spiele deutlich schneller – sowohl beim Starten als auch in Zwischensequenzen und Ähnlichem, da diese viel schneller berechnet (gerendert) werden können. Außerdem wird der Prozessor nicht mehr so stark belastet, was weniger Abwärme bedeutet.

Von Direct Storage profitieren übrigens sowohl PC-Spieler als auch Gamer, die auf der Xbox unterwegs sind. Denn sowohl die Konsole als auch der PC können Direct Storage verwenden.

Kann man Direct Storage schon ausprobieren? Seit Januar 2023 ist Direct Storage etwa im umstrittenen Spiel Forspoken aktiv. Nun soll Direct Storage auch zu Diablo 4 kommen. Das dürfte vor allem für deutlich kürzere Ladezeiten sorgen und könnte Latenzzeiten auf ein Minimum reduzieren. In Forspoken reduzieren sich die Ladezeiten je nach Setup um 15 bis 30 %.

Interessant ist ebenfalls, dass DirectStorage 1.2 sogar alte Festplatten (HDDs) unterstützt. Denn lange hieß es von Seiten Microsoft, dass man das wahre Potenzial von Direct Storage nur mit einer SSD oder einer NVMe bekommen könne.

Direct Storage aktiviert sich an eurem Rechner von selbst, ohne dass ihr viel tun müsst

Muss ich Direct Storage aktivieren? Nein, ihr selbst könnt wenig machen. Microsoft hat DirectStorage bereits direkt in die API von DirectX integriert. Sobald die Spieleentwickler die Funktion in ihrem Spiel aktivieren, reicht normalerweise ein einziger Klick und ein Spiel-Neustart, um es zu aktivieren.

Ebenfalls vorteilhaft: Windows wird die Technologie automatisch aktivieren, wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind. Zu diesem Zeitpunkt müsst ihr also nicht mehr weiter tun, außer euer Spiel zu starten, das Direct Storage unterstützt.

Gaming ändert sich gerade drastisch und die Hälfte aller Spieler ist nicht darauf vorbereitet, was auf sie zukommt

Wie Arnold Schwarzenegger seinen Erzrivalen überlistete, einen der schlechtesten Filme aller Zeiten zu drehen

Arnold Schwarzenegger und Sylvester Stallone waren viele Jahre knallharte Rivalen. Deshalb trickste der Terminator-Schauspieler den anderen Action-Helden einmal aus, um ihm einen grottenschlechten Film anzuhängen.

In der amerikanischen Talkshow „Jimmy Kimmel Live!“ wurde Arnold Schwarzenegger in einer Sendung von Oktober 2019 gefragt, ob es wahr sei, dass er Sylvester Stallone ausgetrickst habe, um ihm einen schlechten Film anzudrehen.

Der Schauspieler gab zu, dass er seinem damaligen Rivalen tatsächlich eine kleine Falle gestellt hatte, um ihm ein schlechtes Filmprojekt mit dem Titel Stop! Or My Mom Will Shoot aufzuhalsen und erzählt lachend die Geschichte.

Hier seht ihr einen Trailer zu Stop! Or My Mom Will Shoot mit Sylvester Stallone:

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Stop! Or My Mom will Shoot – Action-Komödie mit Sylvester Stallone

„Wer hat mehr Muskeln, wer hat mehr Erfolg an den Kinokassen?“

Daraufhin erklärt der Terminator-Schauspieler, dass es in den 80ern eine große Rivalität zwischen den beiden Action-Stars gab. Sie lieferten sich einen richtigen Wettkampf, um die besten Projekte:

Es ging nur darum, wer größere Filme macht. Wer hat mehr Muskeln, wer hat mehr Erfolg an den Kinokassen? Wer tötet mehr Menschen? Wer tötet Menschen auf kreativere Weise? Wer hat größere Messer? Wer hat die größeren Knarren?

Und ich fing an, mit Maschinengewehren herumzurennen, die nur für Hubschrauber verwendet wurden, die normalerweise auf Hubschraubern oder Panzern montiert waren. Es war verrückt, es war der umfassender Krieg.

Arnold Schwarzenegger via YouTube

Arnold Schwarzenegger bekam das Projekt Stop! Or My Mom Will Shoot angeboten. Als er jedoch das Skript las, merkte er schnell, wie schlecht es war und hatte absolut kein Interesse an der Rolle.

Jedoch wollte er, dass sein Rivale den Film annahm. Sylvester Stallone, der auch Sly genannt wird, meldete sich bei Schwarzenegger an und fragte, ob er von dem Film wisse. Daraufhin antwortete der Terminator, dass er darüber nachdenke, die Rolle anzunehmen und dass der Film eine großartige Idee sei.

Hier sehr ihr den ganzen YouTube-Clip, in dem Arnold Schwarzenegger die Geschichte erzählt. Spult dafür zu Timestamp 6:48:

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„Als er das hörte, wegen unseres Wettkampfes, rief er sofort an und sagte: ‘Egal was es kostet, ich mache den Film’“, erzählt Schwarzenegger lachend. „Also hat er den Film gemacht. Und natürlich ging der Film gründlich in die Hose.“

Inzwischen gehört die Rivalität der beiden Action-Stars jedoch der Vergangenheit an und die zwei sind sogar befreundet.

Nicht nur Stop! Or My Mom Will Shoot stellte sich als Flop heraus. Auch ein großer Sci-Fi-Film konnte sich an den Kinokassen nicht durchsetzen – trotz bekannten Schauspielern:

Einer der größten Flops von Hollywood brachte „nur“ 15 Millionen Dollar Gewinn, obwohl 6 Stars mitspielten

Neues MMORPG verzichtet komplett auf Kämpfe, verspricht das fairste Free2Play und erscheint überraschend schon 2023

Das MMORPG Palia wird von ehemaligen Entwicklern von WoW und LoL umgesetzt und soll noch dieses Jahr für PC und Nintendo Switch erscheinen. Außerdem gab es neue Infos rund um Blue Protocol und dem kommenden Patch von WoW. Wir haben alle News zusammengefasst.

Die Highlights der Woche:

Die Diskussion der Woche: In WoW gab es vorübergehend eine Quest auf dem Test-Server, bei dem die Spieler helfen sollten, die Drachin Alexstrasza gefangenzuhalten. In dieser Gefangenschaft wurde sie jedoch gefoltert und zur Ablage von Eiern gezwungen. Das führte zu Diskussionen und schlussendlich strich Blizzard die Quest. Zurecht?

WoW kündigt neuen Patch an, ein neues MMORPG auf Steam verrät Details zu seinen Klassen

Das passierte bei den großen MMORPGs:

Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

Das passierte bei den MMORPGs in Entwicklung:

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Chrono Odyssey – Gameplay-Trailer

Das sind die MMORPG-News der Woche im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr in dieser Woche sonst etwas Interessantes erlebt, was ihr erzählen möchtet? Oder haben wir womöglich etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Wer die aktuell besten MMORPGs sucht, wird hier fündig:

Die 10 besten MMORPGs 2023 – Welches passt zu mir?

Wenn ihr auf ein neues PvE-MMORPG wartet, spielt jetzt dieses alte PvP-MMO

Black Desert erschien 2016 als Sandbox-MMORPG mit starkem Fokus auf Freiheit und ab Level 50 bietet es sogar PvP in der offenen Welt. Doch in den letzten Jahren hat sich das Spiel stark verändert, findet MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch. Sogar reine PvE-Spieler können inzwischen Spaß daran haben.

Black Desert wurde anfangs von den Spielern als eine Mischung aus ARPG wie Diablo und einem PvP-Sandbox-MMO bezeichnet. Vor allem der ständige Grind stand im Fokus. Inzwischen wurden jedoch etliche Themepark-Elemente eingeführt, um das Spielgefühl aufzulockern und neue Wege gehen zu können. Wie gut man als PvE-Spieler durchkommt, habe ich die letzten 3 Wochen getestet.

Denn am 24. Mai startete die Sommer-Saison in Black Desert und da wenig später die neue Erweiterung Land of the Morning Light herauskommen sollte, habe ich einen komplett neuen Charakter angefangen und von 0 auf mittlerweile Level 60 samt nützlicher Ausrüstung gespielt.

Bisher habe ich nur PvE erlebt und stellenweise sogar richtig viel Spaß gehabt. Auf den Season-Servern gibt es nämlich nicht nur schneller Erfahrungspunkte, sondern das PvP ist zusätzlich deaktiviert, was es gerade für Neueinsteiger sehr vereinfacht.

An ein klassisches Themepark-MMORPG wie WoW oder FFXIV kommt es zwar von der Qualität – gerade in den ersten Leveln – nicht heran, doch wer derzeit ein neues Spiel sucht und Black Desert noch keine Chance gegeben hat, sollte seine Meinung vielleicht überdenken.

Wer spricht hier? Alex ist der MMORPG-Experte auf MeinMMO und zockt etliche Titel gleichzeitig. Seine meiste Spielzeit hat er in Guild Wars 1 und 2, SWTOR, ESO und New World. Zuletzt war er auf der Suche nach neuen Spielen und hat dabei seine Liebe zu Black Desert entdeckt.

Der Hauptgeschichte folgen und ein Schnellreise-System freischalten

Für die Reise habe ich mir meinen ersten Riesen erstellt und mit diesem ausschließlich die verschiedenen Hauptgeschichten abgeschlossen. Dafür habe ich zu Beginn den “alten Start” gewählt, was ich auch jedem Anfänger empfehlen würde. Ihr könnt inzwischen zwar auch direkt in den Addon-Gebieten mit einem neuen Charakter anfangen, doch da ist etwas anspruchsvoller.

Die Hauptquest besteht bis Level 53 aus etwa 400 Aufgaben, doch lasst euch von dieser großen Zahl nicht irritieren. Viele davon haben vor allem mit Laufen und Dialogen zu tun.

Im Laufe der Quests werdet ihr durch die Spielwelt geführt, lernt die ersten drei großen Städte kennen und verhaut unterschiedliche Gegnergruppen. Regelmäßig kommt es zudem zu kleinen Bosskämpfen, die gerade für unerfahrene Spieler anspruchsvoll, aber auch machbar sind.

Solltet ihr irgendwann eure Hauptquest oder allgemein die Übersicht verlieren, könnt ihr “O” drücken, was ein Fenster mit sämtlichen Quests im Spiel aufruft und euch auch zeigt, wo ihr sie annehmen könnt.

BDO Questlog
Der Questlog in BDO

Etwa um Level 53, nachdem ihr die Hauptgeschichten von Balenos, Serendia und Calpheon abgeschlossen habt, könnt ihr euch dann der Magnus-Questreihe widmen. Diese führt euch in eine andere Welt, wo eure Ausrüstung keine große Rolle spielt.

Stattdessen sollt ihr über 20 kleine Rätsel lösen. Dafür müsst ihr unter anderem:

  • Steine in der richtigen Reihenfolge sammeln
  • Pferde einfangen und vor Karren spannen
  • Versteckte Gegenstände finden
  • Euch die Reihenfolge von leuchtenden Perlen merken
  • Euch durch eine Reihe von Lasertürmen schleichen, ohne getroffen zu werden

Die Questreihe kann am Stück gespielt etwas nervig sein, weil euch bei einigen Aufgaben eine grundsätzliche Erklärung fehlt und manchmal auch verschiedene Wege ausprobieren müsst. Über mehrere Tage verteilt, kann sie aber viel Spaß machen.

Die Magnus-Quests haben außerdem viele coole Belohnungen, darunter ein PEN Boss-Gear (ein starkes Ausrüstungs-Item) und verschiedene Brunnen in der offenen Welt, aus denen ein Schnellreise-System wird. Ihr schaltet so zudem schon viele Orte frei, an denen ihr später grinden könnt. Durch das Schnellreise-System verbinden sich zusätzlich die Lager aller Städte im Spiel. Das nimmt Black Desert einige nervige Elemente, die ich gerade zu Release stark kritisiert hatte.

Ihr kommt über den neusten Brunnen zudem in das neue Gebiet Land of the Morning Light, das richtig stark auf PvE setzt.

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Black Desert – Trailer “Land of the Morning Light”

Neue Story-Kapitel und die Solo-Bosse

In Land of the Morning Light erwarten euch 8 Story-Stränge, denen ihr über Quests folgen könnt. Sind diese zu Anfang noch etwas träge, folgen später interessante Wendungen. Sie werden alle mit Cutscenes und sogar englischen Voice-Lines untermalt. Damit gehören die Quests hier zu den besten im Spiel.

Auf der Insel selbst könnt ihr euch zudem Bosskämpfen widmen. Insgesamt gibt es 8 Bosse mit je 10 Schwierigkeitsgraden. Das Besondere: Eure Ausrüstung macht nur rund 10 % eures Angriffs und eurer Verteidigung aus. Den Rest grindet ihr über Boni auf der Insel selbst. Anfänger sparen sich so frustrierenden Ausrüstungsgrind und können stattdessen geradewegs auf ein Ziel hinarbeiten.

Weitere Details zu Land of the Morning Light findet ihr in diesem Artikel:

Ausrüstungs-Grind ist durch die Season stark verringert

Einer meiner größten Kritikpunkte an Black Desert war immer das Ausrüstungssystem. Die Chance, dass Items ihre Stufe verlieren, teilweise sogar kaputtgehen können. Die Tatsache, dass man lernen muss, sogenannte Failstacks zu sammeln und richtig einzusetzen. Das Problem, dass trotzdem alles schiefgehen und man am Ende ohne Ausrüstung dastehen kann. Für mich Frust pur.

In der Season läuft das etwas anders:

  • Über Quests bekommt man das Naru-Gear, welches man relativ problemlos bis Stufe +15 und auch danach bis PEN (6 weitere Stufen) aufwerten kann.
  • Die ersten 16 Stufen passiert nichts bei einem Fehlschlag und danach kann es zwar wieder runterstufen, doch die Chancen dafür sind gering und man verliert nichts an Haltbarkeit. Ergo kann man einfach so lange aufwerten drücken, bis man am Ende bei PEN angelangt ist.
  • Das geht auch so gut, weil man im Laufe der Quests und des Season-Passes genug Aufwertungsmaterialien bekommt. Man wird quasi damit zugeworfen.

Auf PEN verwandelt sich das Naru-Gear dann in Tuvala-Ausrüstung, die ihr ebenfalls die 5 Stufen bis PEN aufwerten könnt. Hier ist die Aufwertung schon ein bisschen nerviger, weil die Haltbarkeit des Gegenstands plötzlich eine Rolle.

Doch zum einen bekommt man Material, das zumindest bei den Waffen und Rüstungen eine Aufwertung bis TRI (Stufe 3) garantiert. Und zusätzlich bekommt man dank des kostenlosen Season-Passes und der täglichen Login-Belohnungen genug Cron-Steine, die man wiederum nutzen kann, um das Runterstufen der Ausrüstung zu verhindern. So sollte man ohne großen Grind seine Tuvala-Ausrüstung bis auf PEN bekommen, vom Schmuck abgesehen.

Das PEN-Tuvala-Gear genügt, um in einigen High-Level-Zonen zu farmen. Ihr könnt es außerdem am Ende der Saison in Boss-Gear umtauschen, das ein bis zwei Stufen darunterliegt (je nach Methode). Boss-Gear auf PEN bringt euch in die Regionen von 600 Gearscore. Das Maximum liegt bei etwas über 700, wird aber aufgrund des Grinds lächerlich aufwendig und auch nur in ganz vereinzelten Gebieten gebraucht.

Bosskämpfe und Dungeons im PvE-Endgame

Wer 2016 echtes Endgame-PvE erleben wollte, wurde in Black Desert eher enttäuscht. Ein Kern-Element war und ist das Grinden immer gleicher Regionen, um dort Silber und Aufwertungsmaterial zu bekommen, um die Ausrüstung zu verbessern, um dann wieder an einem neuen Slot zu grinden.

Doch über die Jahre wurden neue PvE-Inhalte eingeführt:

Hinzu kommen die Life-Skills wie Angeln, Sammeln und Bergbau, die Verarbeitungsberufe, die Möglichkeit Wirtschaftsketten mit Hilfe von NPCs zu kreieren, das Segeln mit einem Schiff durch die Meere und natürlich das Housing, bei dem ihr euch in eurer eigenen Instanz austoben könnt.

Zwar fokussiert sich Black Desert im Endgame stärker auf PvP – etwa mit den Außenpostenkämpfen zur Kontrolle der Spielwelt oder den neuen PvP-Arenen – aber auch als PvE-Spieler kann man hunderte unterhaltsame Stunden im Spiel verbringen. Das liegt vor allem an dem Action-Kampfsystem, das unheimlich viel Spaß macht, wenn man die Grundzüge, Fähigkeiten und Combos verstanden hat.

Wie sind eure Erfahrungen zuletzt mit Black Desert? Habt ihr dem MMORPG nochmal eine Chance gegeben oder spielt ihr etwas ganz anderes? Habt ihr weitere Empfehlungen für PvE-MMORPGs abseits der großen Titel?

Hier findet ihr zudem einige weitere interessante Spiele: Die 10 besten MMORPGs 2023 – Welches passt zu mir?

So bekommt ihr in Diablo 4 das Item, das ihr wirklich wollt

In Diablo 4 gibt es viele Möglichkeiten, an Ausrüstungsgegenstände zu kommen. Monster-Gruppen haben nicht nur bestimmte Kampfstile, sie lassen zudem spezifische Items fallen. Wir klären über Monster und ihre Loot-Drops auf.

In einem Subreddit wurde darauf hingewiesen, dass Monster-Gruppen bestimmte Items in Diablo 4 droppen. Laut maxroll.gg haben Feinde nicht nur individuelle Persönlichkeiten und Kampfstile, es gibt zudem eine Chance auf spezifische Items, die sie fallen lassen, wenn sie getötet werden.

Monster und ihre Loot-Drops

Welchen Loot kann ich gezielt bekommen? Das sind die Monster-Familien und ihre Drops:

  • Banditen (Bandits)
    • hauptsächlich in Kehjistan & Trockenensteppe zu finden
    • Raufbolde, Scharfschützen, Kehlenspalter
    • haben keine besonderen Fähigkeiten
    • Loot: Dolche, Streitkolben (Daggers, Maces)
  • Bestien (Beasts)
    • Scosglen & Zersplitterte Gipfel
    • Bären, Werwölfe, Waldwesen (Bäume, die euch angreifen)
    • Feuerwölfe können sich unsichtbar machen
    • Loot: Brustrüstungen, Armbrüste, Schwerter (Chests, Crossbows, Swords)
  • Kannibalen (Cannibals)
    • halten sich primär in der Trockensteppe auf
    • kämpfen mit Schwertern & Äxten
    • Loot: Zweihandäxte, Äxte, Helme (2H Axes, Axes, Helms)
  • Kultisten (Cultists)
    • Hawezar & Kehjistan
    • zu erkennen an roten Kapuzen und Totenmasken
    • führen Rituale durch, beschwören andere Monster
    • kämpfen mit Messern & Feuerbällen
    • Loot: Dolche, Helme (Daggers, Helms)
  • Ertrunkene (Drowned)
    • an allen Küsten zu finden
    • besessen von Statuen und Glocken
      (wenn ihr eine große Glocke seht, sind die Ertrunkenen nicht weit)
    • kämpfen mit Nahkampfwaffen & Wasser-Magie
    • Loot: Sensen, 2H Streitkolben, Hosen, Stiefel (Scythes, 2H Maces, Pants, Boots)
  • Gefallene (Fallen)
    • Zersplitterte Gipfel & Kehjistan
    • Nahkampf & Explosionsschaden
    • Schamanen lassen mit ihren Rasseln getötete Gefallene immer wieder auferstehen,
      tötet sie zuerst
    • Loot: Äxte, Stäbe (Axes, Staves)
  • Geister (Ghosts)
    • überall in Sanctuary zu finden
    • kämpfen mit Bögen, Schwertern & Magie
    • Loot: Bögen, Zauberstäbe (Bows, Wands)
  • Ziegenmenschen (Goatmen)
    • häufig in der Trockensteppe unterwegs
    • kämpfen mit Äxten und Wurfgeschossen
    • Schamanen stärken die Mitglieder, tötet sie zuerst
    • Loot: Zweihandäxte, Äxte, Zweihandstäbe, Totems (2H Axes, Axes, 2H Staves, Totems)
  • Skelette (Skeletons)
    • hauptsächlich in Zersplitterte Gipfel & Kehjistan
    • Nahkampf & Fernkampf
    • Turmschützen machen starken Schaden
    • Loot: Armbrüste, Schilde, Schwerter (Crossbows, Shields, Swords)
  • Schlangen/Nangari (Snakes)
    • Sumpfgebiete von Hawezar
    • schießen Gift, werfen Säurebomben, beißen
    • Loot: 2H Stangenwaffen, Schwerter (2H Polearms, Swords)
  • Spinnen (Spiders)
    • Trockensteppe, aber primär Dungeons/Keller
    • werfen Spinnennetze, die euch bewegungsunfähig machen
    • parasitäre Spinnenwirte „werfen“ beim Töten mehrere Spinnen aus
    • Loot: Brustrüstungen, Fokus, Handschuhe, 2H Schwerter (Chests, Focus, Gloves, 2H Swords)
  • Vampire (Vampires)
    • Zersplitterte Gipfel, aber primär Dungeons/Keller
    • Loot: Bögen, 2H-Schwerter, Zauberstäbe (Bows, 2H Swords, Wands)

Dabei wird empfohlen, in Dungeons auf Beutezug zu gehen, da die Spawn-Rate von Monstern und Elite-Gegner oftmals höher ist, als in der offenen Welt. Ihr könnt die Chance auf bestimmte Items also erhöhen, indem ihr verschiedene Dungeons in der entsprechenden Region erkundet.

Weitere Infos sowie Bilder zu den Monstern findet ihr auf maxroll.gg.

Auch Keller können sich zum Looten lohnen:

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Diablo 4: Darum solltet ihr in jeden Keller reinschauen

Weitere Möglichkeiten: Obolusse und Flüsternder Baum

Was mache ich mit Obolussen? Um an „Raunende Obolusse“ zu gelangen, müsst ihr öffentliche Events in Sanktuario abschließen. Diese könnt ihr dann als Währung beim Kuriositäten-Händler einsetzen und für bestimmte Items „gamblen“.

Ihr könnt euch zwischen Ausrüstungsgegenständen, Waffen und Flüsternden Schlüsseln entscheiden. Mit den Schlüsseln könnt ihr stille Truhen öffnen, die ihr in der offenen Welt findet.

Wir haben über den 70-jährigen Spieler berichtet, der Tipps zum richtigen Obolus-Gambling verrät. In einem Subreddit zu Diablo 4 hat ein anderer Spieler nun eine weitere Möglichkeit genannt, seine Obolusse optimal einzusetzen.

Wie kann ich Obolusse gezielt einsetzen? Um die Chance auf ein bestimmtes Item zu erhöhen, hat u/Prowner1 ein Gambling-Tool zur Berechnung der optimalen Obol-Nutzung entwickelt.

Mit diesem könnt ihr ermitteln, auf welches Objekt ihr euch beim Kuriositäten-Händler konzentrieren solltet, um die gewünschten legendären Aspekte zu erhalten.

Hier seht ihr einen Screenshot der Tool-Seite:

In dem Tool könnt ihr nach Klasse und Aspekt filtern, es gibt zusätzlich eine Suchfunktion. Sobald ihr einen Aspekt anklickt, erscheint unten der Vorschlag für das optimale Item, für das ihr gamblen solltet, inklusive Begründung.

Ihr könnt euch das Tool auf diablo4.life anschauen.

Alternativ könnt ihr das Kopfgeldsystem des Flüsternden Baumes nutzen. Dabei erhaltet ihr Aufträge, die ihr in der Welt erfüllen müsst – Leichen finden und Minibosse töten, Keller reinigen, Gegnergruppen töten.

Was bekomme ich beim Flüsternden Baum? Sobald ihr 10 Punkte angesammelt habt, könnt ihr diese beim Flüsternden Baum gegen eine Loot-Kiste eintauschen. Die Kisten gehören bestimmten Ausrüstungsgruppen an. Zudem gibt es „Chaossammlungen“, die eine bunte Mischung an Ausrüstungsgegenständen enthält.

Das Loot-Feature konnte schon bei The Division 2 überzeugen und kann Loot-basierte Spiele deutlich besser machen.

MontanaBlack will auf Twitch abkassieren, während seine Kollegen in 7 vs. Wild ums Überleben kämpfen

Bald starten die Dreharbeiten für die 3. Staffel der Survival-Show 7 vs. Wild. Mit Max Trymacs“ Stemmler und Jen „Knossi“ Knossalla sind zwei der größten deutschen Twitch-Streamer am Start. Marcel „MontanaBlack“ Eris hatte zwar keine Lust, in Kanada zu frieren, möchte aber dennoch von der Sendung profitieren.

Was ist 7 vs. Wild? Dabei handelt es sich um eine Survival-Show des Abenteurers Fritz Meinecke, die auf YouTube ausgestrahlt wird. Die Grundformel von 7 vs. Wild besteht daraus, dass 7 Teilnehmer bewaffnet mit 7 Gegenständen 7 Tage lang in der Wildnis ums Überleben kämpfen.

In der zweiten und dritten Staffel kam es allerdings zu Änderungen an der Anzahl der Gegenstände und der Teilnehmer. In Staffel 3 schlagen sich diesmal 7 Zweier-Teams 14 Tage lang durch die Wildnis Kanadas. Mit dabei sind in diesem Jahr gleich mehrere Content Creator, während der Fokus bisher eher auf Teilnehmern mit Outdoor-Erfahrung lag. Am Start sind:

  • Max „Trymacs“ Stemmler und Wieland „Rumathra“ Welte
  • Jens „Knossi“ Knossalla und Sascha Huber
  • Kevin “Papaplatte“ Teller und Dominik „Reeze“ Reezmann
  • Fritz Meinecke und „Survival Mattin“
  • Die „Naturensöhne“ Andreas Schulze und Gerrit Rösel

Auch MontanaBlack war gemeinsam mit seinem Kumpel Elotrix zur Teilnahme eingeladen worden. Doch der Twitch-Streamer kniff: Zu kalt, zu ungemütlich, man müsse ja auch ans Geschäftliche denken und überhaupt, gibt es da eigentlich vegetarische Optionen?

Kurzum: „Onkel Monte“ sagte, er habe einfach „nicht die Eier“ für eine Teilnahme. Nun will er aber dennoch von der Sendung profitieren.

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Karriere und Leben von MontanaBlack in 2 Minuten: Was macht ihn aus?

„Dann hab’ ich Twitch für mich alleine“

Wie will er abkassieren? In einem Stream reagierte MontanaBlack kürzlich auf Fritz Meineckes Vorstellung der Location von Staffel 3. Dabei wird dem Streamer offenbar plötzlich klar, was es eigentlich für ihn bedeutet, wenn halb Twitch-Deutschland in Kanada ums Überleben kämpft:

Leute, ich werde so Subs farmen in der Zeit, wenn die alle bei 7 vs. Wild sind. Da ist ja keiner bei Twitch online, Digger. Da werd’ ich jeden Tag 24/7 online sein.

Während der Dreharbeiten will MontanaBlack also vermehrt streamen und so reichlich Subs abkassieren. Irgendjemand muss sich ja um die Zuschauer der übrigen Teilnehmer kümmern, während die nicht da sind.

Der Streamer sinniert schon, vielleicht werde ja noch EliasN97, der ihn einst an der Nummer 1 von Twitch ablöste, nominiert: „Dann hab’ ich Twitch für mich allein.“

Die ganze Reaktion könnt ihr euch hier anschauen:

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Auch wenn MontanaBlack nicht zu 7 vs. Wild wollte, schwärmt er von Kanada: Das sei ein wunderschönes Land. Andererseits: So anders ist es am Ilsebach in seiner Heimat Buxtehude auch nicht, da gebe es ja auch Seerosen.

Von dem Vorwurf eines Zuschauers, MontanaBlack hätte selbst nicht teilnehmen wollen und würde jetzt anderen Tipps geben, will der Streamer nichts wissen: Er könne ja trotzdem seine Meinung abgeben. Wir können uns wohl noch auf reichlich Survival-Backseaten freuen.

Deutscher Twitch-Streamer will im Urlaub entspannen, plötzlich klingelt das Telefon und 7 vs. Wild ruft an

Diablo 4: Neuer Patch behebt Bug für unendlich EP für schnelles Leveln – Patch Notes auf Deutsch

Heute, am 24. Juni 2023, gab es neuen Patch für Diablo 4. Der Hotfix hat den Glitch behoben, durch welchen ihr unendlich viel Erfahrungspunkte sammeln konntet.

Die Patch Notes auf Deutsch – Was wurde geändert? Blizzard hat den Patch im offiziellen Forum vorgestellt und näher erläutert.

Hier folgen die Patchnotes:

Gameplay-Fixes:

  • Es wurde ein Problem behoben, bei dem Monster in Kellerevents unendlich oft spawnen konnten.

Klassenänderungen

  • Barbaren: Rückgängigmachung einer Leistungsänderung, durch die der Schaden von „Hammer der Alten“ versehentlich verringert wurde.

Anmerkung der Entwickler: Wir haben heute Hotfix 12 veröffentlicht, der Stabilitäts- und Leistungsverbesserungen enthielt, die sich auf „Hammer der Alten“ auswirkten. Diese Änderungen dienten ausschließlich der Backend-Performance, wirkten sich aber ungewollt auch auf das Gameplay aus. Es war nicht geplant, den Schaden von Hammer of the Ancients durch diese Änderung zu verringern. Wir haben diese Änderung rückgängig gemacht, da dies nicht beabsichtigt war.

Blizzard behebt mit Hotfix den EP-Glitch

Was ändert sich? Mit dem Hotfix hat Blizzard insbesondere den Glitch behoben, mit dem ihr unendlich viel Erfahrungspunkte sammeln konntet. Dieser gehört jetzt der Vergangenheit an und ihr könnt bestimmte Höhlen oder Keller nicht mehr ausnutzen.

Viele Spieler hatten sich gewünscht, dass Blizzard die Spieler ahndet, die den Glitch extrem ausnutzen und sich an dem Fehler bereichern. So schrieb jemand im Subreddit zu Diablo: „Ich hoffe, Blizzard geht hart und schnell gegen solche Verstöße vor.“

Ob Blizzard die Spieler bestraft, die den Fehler ausnutzten, ist nicht bekannt. Wir halten euch auf dem Laufenden, wenn wir wissen, wie es weiter geht.

Fair Geld und EP sammeln: Falls ihr auf faire Art und Weise Geld (und auch Erfahrungspunkte) sammeln wollt, dann schaut in folgenden Guide hier auf MeinMMO. MeinMMO verrät, wo ihr aktuell am besten Gold farmen und wie ihr euer Gold sparen könnt:

Diablo 4: Gold farmen, so geht’s schnell und leicht

PS Plus Extra: Die 5 besten Shooter, die ihr dank Abo kostenlos auf PS4 und PS5 zocken könnt

PS Plus Extra ist seit einem Jahr Sonys neues Abo-Modell, was euch eine Menge Spiele bietet. Habt ihr das Abo, erwarten euch viele verschiedene Genres. Auch viele Shooter sind dort enthalten. Die 5 besten, die ihr dort zocken könnt, zeigen wir euch hier.

Was ist PS Plus Extra? PS Plus Extra ist die zweite Stufe des PS-Plus-Abos auf PS4 und PS5. Mit dem Abo könnt ihr aus einem großen Katalog viele Spiele kostenlos spielen. Ähnlich wie im GamePass erwartet euch eine gute Mischung aus mehreren Genres.

Was heißt die “Besten”? Um das Ranking zu machen, halten wir uns an die Seite Metacritic und deren Kritiker-Score. Der Wert ist eine Durchschnittswertung mehrerer Reviews von Journalisten und Gaming-Seiten. (Stand: 23.06.2023)

Wie gestalten wir die Auswahl? Bei “Shooter” beziehen wir uns auf Ego-Shooter und haben das Ranking noch ein wenig sortiert, um eine gute Mischung zu erstellen. Manche Spiele ähneln Shootern, haben aber hauptsächlich andere Gameplay-Elemente. Spiele wie Deus Ex Mankind Divided haben wir demnach ausgelassen.

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5. Far Cry 5

Entwickler: Ubisoft Montreal | Meta-Score: 81 (PS4)

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Far Cry 5 Story Trailer zum Open-World-Shooter im ländlichen Amerika

Was ist das für ein Spiel? Far Cry 5 ist ein klassisches Ubisoft-Open-World-Game. Ihr durchstreift die Welt, aktiviert Funktürme und ballert Gegner aus Stützpunkten raus.

Das große Highlight bei Far Cry 5 ist aber das Setting. Man befindet sich in einem ländlichen Amerika und ist konfrontiert von Waffennarren und wilden Tieren wie Bären oder Alligatoren. Der Bösewicht reiht sich dabei neben Vaas und Pagan Min ein und ist ein Far-Cry-typisch ein Highlight.

Joseph Seed ist als religiöser Sektenführer ein interessanter Gegenspieler, den man so selten in Spiele-Blockbustern sieht. Darüber hinaus erwarten euch aber auch wieder quirlige Nebencharaktere, die so verrückt sind wie die Welt selbst.

4. Doom Eternal

Entwickler: Id Software | Meta-Score: 87 (PS4)

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DOOM Eternal offizieller Trailer

Was ist das für ein Spiel? Doom (2016) hat zwar einen Score von 85 und wäre damit über Far Cry 5, wir fassen die beiden neuen Doom-Teile aber zusammen. Doom ist der Urvater heutiger Ego-Shooter und kehrte 2016 zurück. Doom Eternal setzt die Geschichte des Doom-Slayers fort und lässt ihn wieder auf die Hölle los.

Doom Eternal ist dabei eine Neuinterpretation alter Shooter-Tugenden. Mit vielen Waffen ballert man in Leveln verschiedene Dämonen nieder. Mit den Waffen muss man haushalten und klug nutzen, da Dämonen verschiedene Schwachstellen haben.

Wer Bock auf eine klassischere Shooter-Erfahrung hat, der findet in Doom (2016) und Doom Eternal ein wunderbares Stück Software. Außerdem haben beide Spiele einen fantastischen Soundtrack von Mick Gordon, der perfekt zum blutigen Action-Fest passt.

Ein Pinguin von Kojima ist der einsame Star einer Spielekonsole, die in Deutschland kaum jemand kennen dürfte

Im Nahen Osten entwickelte eine Firma eine Spielekonsole, die ihr nur dort kaufen konntet. Der Star der Konsole war ein Pinguin.

In den 1980er Jahren beschloss die kuwaitische Sakhr Software Company mit ihrem CEO Mohammed Al-Sharekh, mit einer Konsole, die auf MSX basierte, für Aufregung zu sorgen. MSX ist ein offener 8-Bit-Heimcomputer-Standard, der ab den 80ern hauptsächlich von japanischen und südkoreanischen Firmen genutzt wurde. Das Betriebssystem basierte auf Microsoft BASIC.

Kooperation mit Konami bringt Pinguine auf arabische Konsole

Wie kam der Pinguin in den Nahen Osten? Um seine neue Konsole aktiv verkaufen zu können, ging die Sakhr Software Company verschiedene Kooperationen ein, insbesondere mit ostasiatischen Ländern. Denn vor allem hier wurde viel Software für MSX entwickelt.

Mit Konami, einem japanischen Hersteller und Verleger tat man sich schließlich zusammen, sodass Konami seine damaligen Spiele auf das Modell von Sakhr brachte.

Eines dieser Spiele war Penguin Adventure aus dem Jahr 1986. Ihr schlüpft in die Rolle des Pinguins Penta, der mit einem goldenen Apfel die Pinguin-Prinzessin retten muss. Entwickelt wurde das Spiel von einem Team um Hideo Kojima, der damals 18 Jahre alt war. Heute dürften ihn die meisten eher für Spiele wie Metal Gear Solid oder Death Stranding kennen.

Penguin Adventure gilt heute als eins der besten Actionspiele, die je für das MSX von Microsoft herausgekommen sind. Im Vergleich zu heutigen Spielen wirkt „Penguin Adventure“ sogar ziemlich modern, da es viele moderne Funktionen bietet:

  • Es gab Bosskämpfe.
  • Man konnte Gegenstände für seine Reise kaufen.
  • Und es gab mehrere Minispiele, die man bewältigen muste.
  • Obendrein konnte man für den Protagonisten Penta neue Fähigkeiten freischalten.

Firma stellte Entwicklung der Konsole ein, doch die Firma existiert heute noch

Wie ging es weiter? In den nächsten Jahren brachte man weitere Modelle der Konsole heraus und passte sie immer wieder an neue Entwicklungen an. Sogar die 2. Fassung (MSX 2) wurde von der Firma übernommen. Doch Microsoft stellte in den 1990ern die Entwicklung von MSX ein und damit endete auch die Ära der Konsole im Nahen Osten.

Was macht die arabische Firma heute? 1992 brachte man seine letzte Konsole auf dem arabischen Markt heraus und konzentrierte sich dann anschließend wieder auf die Entwicklung von Software. Die Sakhr Software Company gibt es übrigens bis heute.

Das ist übrigens nicht die einzige seltsame Konsole, die es auf den Markt geschafft hat. Auch der Gigant Apple hat sich einmal an einer Spielekonsole versucht, doch war man damit nicht sehr erfolgreich:

Wusstet ihr eigentlich, dass Apple mal eine Konsole rausgebracht hat?

Quelle(n):
  1. 3djuegos.com