Am kommenden Freitag spielen die Synchronsprecher aus Baldur’s Gate 3 gemeinsam Dungeons and Dragons auf Twitch. MeinMMO verrät euch, was dahinter steckt.
Fans von Baldur’s Gate 3 können sich auf ein außergewöhnliches Ereignis freuen: Einige Synchronsprecher des Spiels werden gemeinsam Dungeons & Dragons auf Twitch spielen. Das Spektakel ist für den 22. September um 20 Uhr geplant und wird auf Twitch übertragen.
Lasst uns einen Blick darauf werfen, welche Synchronsprecher an dieser einzigartigen Veranstaltung teilnehmen werden.
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5 hilfreiche Tipps für Baldur’s Gate 3
Die Synchronsprecher von Baldur’s Gate 3 spielen gemeinsam einen D&D-Oneshot auf Twitch
Wer ist alles dabei? Folgende Synchronsprecher von Baldur’s Gate 3 werden in die Welt von Dungeons & Dragons eintauchen und dabei ihre eigenen Charaktere aus dem Spiel verkörpern:
Amelia Tyler – Die Erzählerin
Samantha Béart – Karlach
Neil Newbon – Astarion
Tim Downie – Gale
Jennifer English – Schattenherz
Theo Salomon – Wyll
Devora Wilde – Lae´zel
Der erfahrene D&D-Spielleiter Mark Hulmes leitet den One-Shot in der High-Rollers-Show auf Twitch und führt die Spieler durch ein Abenteuer. In einem Twitter-Video von High Rollers können Fans bereits einen kleinen Vorgeschmack auf das kommende Ereignis erhalten.
In diesem Video gibt Neil Newbon preis, dass er Astarions charakteristisches Kichern unbeabsichtigt übernommen hat. Neil Newbon streamt auch Baldur’s Gate 3 auf Twitch. Jennifer English, die Synchronsprecherin von Schattenherz, beschreibt ihre Shar-Klerikerin als Gottes Lieblingsprinzessin und das interessanteste Mädchen der Welt.
Den Twitter-Beitrag könnt ihr hier sehen:
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Wie reagieren die Spieler? Die Reaktionen auf diese Ankündigung sind äußerst positiv. Viele Fans sind gespannt darauf, wie die Synchronsprecher ihre Charaktere aus Baldur’s Gate 3 in die Welt von Dungeons & Dragons übertragen werden.
Einige der Reaktionen unter dem Twitter-Beitrag von High Rollers zeigen die Vorfreude und Begeisterung der Community:
MissMousieMouse schreibt: Oh mein Gott, das ist unglaublich.
Ellendari Kumoris Vorfreude ist riesig: Das ist die Zusammenarbeit, die die Welt braucht. Ich kann es kaum erwarten!
Der Twitch-Streamer DansGaming fasst zusammen: Sieht aus, als würde es Spaß machen, da zuzuschauen.
Es wird faszinierend sein zu beobachten, wie sie mit den Herausforderungen und Abenteuern umgehen, die auf sie warten. Fans können erwarten, dass die Charaktere, die sie im Spiel lieben gelernt haben, auf völlig neue Weise zum Leben erweckt werden.
Insgesamt verspricht dieser Stream ein fesselndes und unterhaltsames Abenteuer zu werden, bei dem die Welten von Baldur’s Gate 3 und Dungeons & Dragons auf einzigartige Weise miteinander verschmelzen.
Eine geleakte E-Mail zeigt, dass Microsoft kein allzu großes Interesse daran hatte, Baldur’s Gate 3 in den Xbox Game Pass zu bekommen. Offenbar wurde der Erfolg des Spiels völlig unterschätzt, was jedoch auch nicht ganz abwegig ist.
Was ist das für ein Leak? Im Zusammenhang mit dem andauernden Rechtsstreit zwischen Microsoft und der US-Behörde FTC, der Federal Trade Commission, wurden unzählige vertrauliche Dokumente und interne Mails von Microsoft veröffentlicht.
In einem der aufgetauchten Dokumente erörtert Microsoft, wie viel Geld sie für potenzielle Deals für den Xbox Game Pass hinlegen wollen. Es zeigt sich: Baldur’s Gate wurde stark unterschätzt. Offenbar glaubte man, den RPG-Hit zum Schnäppchenpreis bekommen zu können.
Baldur’s Gate 3 auf MeinMMO:
Geringer “Wow-Faktor” zum Schnäppchenpreis?
Was steht in dem Leak? Das Dokument zeigt eine lange Liste potenzieller Releases für den Xbox Game Pass. In einer Tabelle wird aufgeführt, wie groß der “Wow-Faktor” einzelner Spiele sei. Der soll wohl sagen, wie viel man sich von den Titeln verspricht.
Zusätzlich wird bewertet, wie groß die Chancen stünden, sie in den Game Pass zu bekommen und wie viel man voraussichtlich dafür zahlen müsse. Von den Servern der FTC wurden die Dateien zwar mittlerweile entfernt, da das Internet jedoch bekanntlich für immer ist, sind sie noch auf imgur zu finden.
Baldur’s Gate stand offenbar ziemlich weit unten auf der Wunschliste von Microsoft.
Das RPG wurde als “second-run Stadia PC RPG” abgetan. Die Einschätzung bezieht sich auf den geplanten Release von Baldur’s Gate 3 auf Googles gescheitertem Cloud-Gaming-Service.
Statt eines “Wow-Faktors” bekam das RPG die Kategorie “Hub” zugewiesen. Es ist unklar, wofür die Bezeichnung steht, möglicherweise bezieht sie sich auf den Xbox Insider Hub. Microsoft rechnete zudem damit, sich Baldur’s Gate für gerade mal 5 Millionen US-Dollar sichern zu können.
Zum Vergleich: Mit dieser Summe rechnete man auch bei Red Dead Redemption 2, dort ging man laut dem Dokument allerdings von einer monatlichen Zahlung in dieser Höhe aus. Von Star Wars Jedi: Survivor versprach man sich einen “sehr hohen” Wow-Faktor und rechnete mit einem Preis von 300 Millionen Dollar – das 60-fache dessen, was man bei Baldur’s Gate erwartete.
Larian verteidigt Microsoft: „Das haben doch alle gemacht“
Wie wird diese Information diskutiert? Angesichts des gewaltigen Erfolgs von Baldur’s Gate 3 erscheint die Einschätzung von Microsoft kurios. Die E-Mail, in der das Dokument enthalten war, stammt allerdings aus dem Jahr 2022: Damals hatte wohl niemand erwartet, wie Baldur’s Gate 3 zum Release einschlagen würde.
Die Entwickler selbst gingen bekanntlich von gerade einmal 100.000 gleichzeitigen Spielern aus. Einen Wert, den auch mehr als einen Monat nach Release mit einem 24-Stunden-Peak von 293.814 Spielern auf Steam lässig überbietet. Zur Spitze waren es sogar 875.343 gleichzeitige Spieler (via SteamDB, Stand: 20. September, 11:30)
Aus diesem Grund verübelt Larian Microsoft die Fehleinschätzung wohl auch nicht. Michael Douse, Publishing-Director des Studios, erklärte auf X/Twitter: “Zu ihrer Verteidigung: Das haben alle anderen auch gemacht.”
In their defence, so did everyone else. Same with DOS2. Comes with the genre, and the way we approach things, and the way we execute things. There just isn’t any existing data that could have told anyone how BG3 was going to perform. We just had to take giant spooky leaps. https://t.co/BgLyW4cZZx
Laut Douse habe es einfach keine Daten gegeben, anhand deren man den Erfolg von Baldur’s Gate 3 hätte vorhersehen können. Die Einschätzung würde er daher nicht überbewerten.
Einschätzung aus der Chefredaktion
Auch wir unterschätzten Baldur’s Gate 3
Für uns als Redaktion gehört es auch zum Geschäft, neue Spiele einzuschätzen. Wir überlegen, wie viel Hit-Potential sie haben, wie viel Reichweite wir mit den Spielen generieren können, wie viele Ressourcen wir auf bestimmte Titel geben.
Baldur’s Gate 3 hat dabei die letzten Jahre absolut keine Rolle für uns gespielt. Ich plante für MeinMMO nahezu keine Coverage zum Rollenspiel ein, weil ich mir nicht allzu viel davon versprach. Woran lag das? Ich wusste, was für ein Potenzial in Larian Studios steckt, da ich selbst die Qualität von Divinity: Original Sin 2 kenne.
Nun befand sich Baldur’s Gate 3 schon drei Jahre im Early Access vor dem Release, für die initiale Veröffentlichung ist es so verdammt schwer noch einen Hype zu kreieren. In den Jahren des Early Access plätscherte das RPG so vor sich hin, es lag kaum Aufmerksamkeit darauf.
Hinzu kam ein schwieriges Release-Zeitfenster. Baldur’s Gate 3 sollte inmitten von Bethesdas Starfield herauskommen, ein heißer Kandidat für das Rollenspiel des Jahres.
Das bewegte uns spontan dazu, unsere ganze Content-Planung von heute auf morgen anzupassen, Ressourcen neu zu verteilen und Baldur’s Gate 3 vollumfänglich mit Storys und Guides zu begleiten.
Deshalb ist die Narrative, dass hier das Rollenspiel von Microsoft, einzeln herausgepickt, stark unterschätzt wurde, schwierig. Dieser Mega-Erfolg hatte alle in der Branche überrascht, inklusive Larian selbst.
New World bekommt im Oktober die erste Erweiterung Rise of the Angry Earth. Diese bringt ein neues Max-Level, ein überarbeitetes Gebiet und die Reittiere. Doch welche Inhalte sind eigentlich exklusiv an den Kauf der Erweiterung gebunden und von welchen Neuerungen profitieren alle? Und kann man ohne Erweiterung noch mithalten?
Fällt man ohne die Erweiterung hintenüber? Ja, zumindest in vielen Endgame-Bereichen des Spiels. Wie die Entwickler in einem neuen Q&A erklärten, werden Spieler ohne die neue Erweiterung nicht das maximale Gear von 700 erreichen können. Es klingt auch durch, dass man nicht über Stufe 60 hinaus leveln kann.
Das hat starke Auswirkungen auf das Spielgefühl:
Ihr könnt nicht länger an Mutationen in den Dungeons teilnehmen, weil ihr nicht das nötige Level und die Ausrüstung erreichen könnt.
Ihr hängt entsprechend auch im PvP in der offenen Welt und in den Kriegen stark hinterher. Hier werden Spieler auf Stufe 65 und mit höherem Gearscore einfach einen Vorteil haben.
Lediglich im Außenpostensturm und in den PvP-Arenen werdet ihr skaliert. Dort passt sich eure Ausrüstung automatisch auf den Gearscore 675 an. Allerdings liegt damit immer noch hinter den anderen Spielern mit Gearscore 700 zurück.
Gibt es auch gute Nachrichten? Ja, denn die bisherigen Inhalte werden euch nicht weggenommen, wenn man von den Mutationen und Kriegen absieht. Ihr könnt also weiter die Gebiete erkunden, alle Waffen ausprobieren und der Story bis zur Erweiterung folgen.
Große Änderungen an den alten Inhalten – etwa, dass Edenhain künftig ein PvP-Gebiet ist, um das man kämpfen kann und das neue Boni wie Lagerplatz bekommt oder der Wegfall der Völker-Perks auf der Ausrüstung – werden auch für Spieler ohne Erweiterung nutzbar.
Hier könnt ihr euch das komplette Q&A auf Englisch anschauen:
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New World: Forged in Aeternum – Community Q&A im September
Kein Pay2Win, sondern Pay to continue the Game
Was wurde sonst noch verraten?
Mit der Erweiterung sollt ihr schneller an 700er-Gear kommen als es bisher der Fall war
Allerdings werdet ihr länger brauchen, um die Stats zu perfektionieren. Hier müsst ihr ordentlich Material grinden, um die Ausrüstung dann umzuschmieden.
Der Fokus lag seit dem Release erstmal auf dem PvE, aber es gibt auch Ideen, um später größere PvP-Änderungen zu bringen.
Es wurde keine Anpassungen an den Portal-Events oder den Invasionen mit der Erweiterung vorgenommen.
Ist die Erweiterung sowas wie Pay2Win? Diese Frage wird auch im Video gestellt. Scot Lane, der Chef von New World, erklärt im Video, dass es kein Pay2Win ist, sondern er es mehr als „Pay to continue the Game“ sieht.
Immerhin werden primär Endgame-Inhalte genommen und entweder ergänzt oder überarbeitet. Das komplette Earlygame bleibt für die Spieler erhalten.
Im Grunde lohnt es sich also ab jetzt, direkt das Bundle aus Grundspiel und Erweiterung zu kaufen. Das kostet 68,99 Euro und damit in etwa so viel, wie ein neuer AAA-Singleplayer-Titel.
Was kann ich tun, um mich auf die Erweiterung vorzubereiten? Das wichtigste sei laut Lane, dass man Spaß mit dem Spiel hat. Katy Kaszynski ergänzt noch, dass man unbedingt die Inhalte aus Brimstone Sands, dem neuen Gebiet, das Ende 2022 ins Spiel gekommen ist, erlebt haben sollte.
Natürlich könnt ihr euch auch intensiver vorbereiten, etwa Waffen leveln oder spezielle Materialien und Währungen farmen. Wie ihr euch am besten vorbereitet, haben wir hier zusammengefasst:
Was sagt ihr zu den Änderungen durch Rise of the Angry Earth? Ist es ein Problem, dass einige Spieler von den Endgame-Inhalten ausgeschlossen werden, oder ist das nun mal der typische Verlauf bei MMORPGs?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Die Entwickler von Terraria, dem pixeligen Open-World-Spiel auf Steam, kritisieren Unitys umstrittene Entscheidung zur Einführung von Installationsgebühren scharf und spenden daraufhin mehr als 180.000 Euro an die Konkurrenz.
Vor Kurzem hat Unity eine kontroverse Richtlinie namens Unity Runtime Fee angekündigt, die ab dem 1. Januar 2024 wirksam werden soll. Diese Richtlinie sieht vor, dass Entwickler für Spiele, die mehr als 200.000 Installationen aufweisen und in den letzten 12 Monaten einen Umsatz von über 200.000 Dollar generiert haben, eine Gebühr von 20 Cent pro Installation entrichten müssen.
Die Entwickler Re-Logic von Terraria, eines der erfolgreichsten Spiele auf Steam mit über 900.000 Bewertungen (97 % positiv), meldeten sich nun zu Wort.
Re-Logic verurteilen diese Entscheidung von Unity und spenden mehr als 200.000 US-Dollar (umgerechnet 180.000 Euro) an die Konkurrenz. Auf X haben sie sich besorgt über die jüngsten Entwicklungen in Bezug auf Unity geäußert.
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Terraria: Journey’s End
Entwickler von Terraria spenden haufenweise Geld an die Konkurrenz
Was sagen die Entwickler von Terraria? Re-Logic verspricht nicht nur, die Änderungen zu verurteilen, sondern auch aktiv zu handeln. Sie werden monatlich 1.000 Dollar an die Spiele-Engines Godot und FNA spenden und zusätzlich jeweils 100.000 Dollar. Ihre Bedingungen dabei sind, dass sie sich weiterhin bemühen gute Menschen zu bleiben und alles dafür tun, dass diese Engines leistungsstark bleiben und für alle Entwickler zugänglich sind.
Das Ganze haben sie auf X bekanntgegeben, hier seht ihr den Post:
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In ihrer Erklärung auf X drückte Re-Logic ihre Sorge über den Verlust von Unity als führende und benutzerfreundliche Spiele-Engine aus und bezeichnete die neuen Gebührenänderungen als räuberisch und hinterhältig.
Die leichtfertige Art und Weise, mit der jahrelanges, von Unity aufgebautes Vertrauen für eine weitere Möglichkeit, Verlage, Studios und Spieler unter Druck zu setzen, aufgegeben wurde, ist das Traurigste. Dass dieser Schritt völlig unnötig war, drängt die Dinge in die Kategorie der Tragödie – ein warnendes Beispiel für die Branche.
Unity via X
Obwohl sie Unity selbst nur begrenzt in ihren Projekten verwenden, fühlen sie sich verpflichtet, gegen die „räuberischen“ Maßnahmen vorzugehen.
Was hat Unity nun vor? Unity hat auf X bekannt gegeben, dass sie die Kritik zur Kenntnis genommen haben. Sie entschuldigen sich für die Verwirrung und Ängste, die durch die Unity Runtime Fee standen sind. Sie versprechen, Änderungen vorzunehmen.
In den nächsten Tagen sollen mehr Details zu den Änderungen bekanntgegeben werden. Es bleibt abzuwarten, welche konkreten Anpassungen am Abrechnungsmodell vorgenommen werden.
Am 17. Oktober soll die neue Season 2 in Diablo 4 starten. Dort soll es massig neuen Content geben, der bis dahin in ausführlichen Streams vorgestellt wird. Doch im Reddit regt sich Kritik gegen die Ankündigung. Das Hauptargument: Blizzard verwechsele Content mit Wiederspielbarkeit.
Während viel neuer Content erstmal sehr gut klingt, bleiben einige Spieler jedoch skeptisch. Der Reddit-Nutzer MrMunday etwa hat in einem Thread erklärt, dass Blizzard in seinen Augen auf das falsche Pferd setzt. Statt neuer Inhalte sollte lieber an den Spielsystemen gearbeitet werden.
Denn weder Diablo 2 noch Diablo 3 hätten laut ihm großartig Content geboten. Beide Spiele setzten jedoch stark auf Item-Grind, abwechslungsreiche Builds und Elemente zum Experimentieren. Dort gebe es jedoch große Lücken beim neusten Teil.
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Diablo 4 stellt neue Season 2 vor, kommt noch im Herbst – Blut & Vampire
„Die Items und Builds in Diablo 4 sind so offensichtlich, dass sie nicht zum Ausprobieren einladen“
Was genau kritisiert der Spieler? In Diablo 4 sei alles zu offensichtlich und einfach. Das wäre zwar gut, um Casual-Spieler an Bord zu holen, würde aber langfristig schaden, weil die Veteranen zu wenig zum Ausprobieren haben.
Zum Vergleich führt er Diablo 2 an, wo es Jahre gedauert habe, um eine perfekte Meta zu entwickeln. Bei Diablo 4 hingegen sei das nach kurzer Zeit schon geschehen.
Er beendet seinen Beitrag mit dem Satz:
Sie müssen aufhören, über „Content“ nachzudenken und ihre Systeme überdenken. Die müssen überarbeitet werden. Das Hinzufügen von 1.000 weiteren Items wird die Wiederspielbarkeit wahrscheinlich nicht verbessern.
Wie kommt die Aussage an? Über 600 Upvotes und 550 Kommentare bekam der Thread im Reddit von Diablo 4. Viele stimmen der grundsätzlichen Aussage von MrMunday zu oder gehen sogar noch härter ins Gericht.
Megane-Senpai etwa schreibt, dass Diablo 4 durch beide wichtigen Elemente des ARPG-Genres durchfallen würde: Wiederspielbarkeit und das Gefühl von Fortschritt in Level und Ausrüstung.
D4Twilly geht sogar davon aus, dass Blizzard Diablo 4 niemals mehr in die richtige Spur bekommen wird und wartet schon auf den Nachfolger Diablo 5.
Doch längst nicht alle Spieler sind so pessimistisch. Einige schreiben, dass man die 4 Stunden Livestream erstmal abwarten solle, bevor man sich negativ äußert. Andere gehen davon aus, dass nicht nur neue Elemente, sondern auch einige Überarbeitungen präsentiert werden.
Ein Nutzer macht nach vielen Jahren zum ersten Mal den Gaming-PC eines Bekannten sauber. Und das System hat es bitter nötig. In den Kommentaren frotzeln die Leute bereits, ob sein Kumpel in der Wüste wohnt.
In einem Gaming-System kann sich nach einiger Zeit eine große Menge an Staub und Schmutz ansammeln. Ein Gamer hat jetzt ein Bild von einem Gaming-PC gezeigt. Und der sieht aus, als habe ein Sandsturm im Inneren gewütet. Er selbst erklärte auf reddit, dass das Gaming-System seit 8 Jahren keiner mehr gereinigt habe.
Zumindest habe der Besitzer das System vor ein paar Jahren kurz geöffnet, um eine neue Grafikkarte einzubauen. So habe er seine alte RX 480 durch eine neuere RX 5700 XT ersetzt. Mainboard, die CPU und der Arbeitsspeicher hätten aber bereits etliche Jahre hinter sich.
Auf den Bildern sieht man ziemlich deutlich, dass fast alle Komponenten von einer dicken Schicht Staub und Dreck überzogen sind.
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Hersteller zeigt schickes Gehäuse, Gamer sind begeistert: “Tolles Design! Kommt direkt auf meine Wunschliste”
„Ich nutze meinen PC seit 6 Jahren und er ist immer noch blitzblank.“
Andere Gamer zeigen sich überrascht, dass ein PC überhaupt so stark verschmutzen könne. So erklärt jemand etwas überrascht: „Ich nutze meinen PC seit 6 Jahren und er ist immer noch blitzsauber. Und ich habe meinen PC noch nie geöffnet und mache ihn nur gelegentlich von außen sauber.“
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Auch andere erklären, dass sie sich so einen Dreck nicht vorstellen können.
Ich verstehe nicht, wie die Computer der Leute so schmutzig werden können – wir haben zwar ein paar Luftfilter im Haus, aber die stehen nicht in meinem Arbeitszimmer. Wir haben auch Katzen, und mein Rechner steht auf dem Boden. Ich habe ihn gerade nach ein paar Jahren gereinigt, und es war nicht annähernd so schlimm.
Einige erklären, dass das auch an einem schlechten Airflow und an falsch positionierten Lüftern liegen könne. Dann würden die Lüfter den Dreck in den Rechner tragen und der würde dann dort liegen bleiben.
Auf jeden Fall würde der ganze Dreck langfristig der Hardware schaden. Einige zeigen sich auch schockiert, dass man Hardware so verdrecken lasse.
Schmutz kann PC überhitzen lassen und für andere Probleme sorgen
Warum verschmutzen Computer überhaupt? In der Luft befinden sich immer Staub- und Schmutzpartikel und fast alles geben winzige Teile in die Luft ab: Eure Haut, Teppichboden, andere elektronische Geräte und Tiere hinterlassen alle ihre Spuren in der Luft und das setzt sich dann früher oder später als Staub oder Schmutz auf eurer Hardware ab.
Warum sollte man regelmäßig seinen Computer reinigen? Schmutz und Staub verstopfen Zugangswege für Luft oder eure Lüfter. Das sorgt dann dafür, dass einige Komponenten oder Bauteile Wärme nicht ordnungsgemäß abgeben können und dadurch stark erhitzen.
Prozessor und Grafikkarte drosseln dann die Leistung, um mit der Hitze fertig zu werden oder schalten sich im Notfall ab, um Komponenten zu schützen. Euer PC wird dadurch immer langsamer.
Obendrein sind verdreckte Lüfter deutlich lauter, da sie deutlich schneller drehen müssen, um Bauteile wie die CPU oder die Grafikkarte ausreichend zu kühlen.
Euren PC solltet ihr im besten Fall einmal im Jahr reinigen
Wie oft sollte man seinen PC reinigen? Das kommt ganz darauf an, wie viel Dreck und Staub sich bei euch in der Wohnung ansetzt:
In den meisten Fällen reicht eine jährliche Reinigung völlig aus, denn dann nehmt ihr den meisten Schmutz mit.
Raucht ihr in eurem Zimmer, habt Haustiere oder viele Teppiche verlegt, dann wird eine halbjährliche Reinigung empfohlen.
Nehmt euch daher alle paar Monate die paar Minuten Zeit und reinigt einmal euer Gaming-System. Denn mit etwas Sorgfalt habt ihr langfristig mehr von euer Hardware, als wenn ihr die Sachen völlig verschmutzen lasst.
Mit bestimmten Druckluftsprays oder Mikrofasertüchern bekommt ihr eure Hardware ziemlich zügig wieder sauber. Ihr solltet auf jeden Fall darauf verzichten, in empfindliche Teile mit dem Mund zu pusten. Denn dann kann Speichel an die Komponenten kommen. intendo warnte bereits davor, mit Pusttechnik Hardware zu reinigen. Denn Feuchtigkeit und Technik vertragen sich nicht und im ärgerlichsten Fall rostet dann eure Hardware.
Tipps und Tricks für euren PC: Sucht ihr umfangreiche Reinigungstipps und Tricks, wie ihr am besten vorgeht, dann schaut in folgenden Guide auf MeinMMO:
World of Warcraft ist besser geworden – aber das reicht nicht aus. Der YouTuber Bellular erklärt, warum WoW für viele gerade einfach langweilig ist.
World of Warcraft befindet sich aktuell in einer ziemlich sonderbaren Situation. Obwohl die aktiven Spielerinnen und Spieler der Meinung sind, dass Dragonflight die beste Erweiterung seit langer Zeit ist und Blizzard viel richtig macht, scheint irgendwie der große Knaller zu fehlen. Der WoW-Analyst Bellular führt diese Gedanken weiter aus und stellt fest:
WoW ist so gut wie seit Jahren nicht mehr – aber was passiert, das ist einfach nur langweilig.
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WoW: Neues Cinematic zeigt, warum Nachtelfen schon wieder um ihre Heimat bangen müssen
Wer spricht da? Bellular dürften die meisten von seinem YouTube-Kanal kennen, wo er immer wieder Themen rund ums Gaming genau analysiert. Er vertieft sich dabei gerne in Geschäftszahlen und Statistiken, erstellt aber auch Videos zu Theorien rund um die Story einzelner Spiele oder potenzieller WoW-Erweiterungen. In einem seiner neusten Videos mit dem Titel „what happened?“ stellt er die Frage: Was ist eigentlich gerade mit WoW los?
Wir alle können fühlen, dass irgendetwas sonderbar ist. […] Die Dinge sind ein wenig sonderbar. Wenn man nach den Design-Metriken geht, dann ist das Narrativ um WoW herum ziemlich gut. Das Team hat auf unser Feedback gehört. Aber warum fühlt es sich dann komisch an?
Bellular erklärt dann, dass er auf X (ehemals Twitter) aktuelle und ehemalige Spielerinnen und Spieler zu WoW befragt hat – und er war nicht verwundert über die Reaktionen. Denn von den 2.000 Antworten scheinen viele der Ansicht zu sein: „Egal, was das WoW-Team macht, es interessiert viele einfach nicht mehr.“
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Das ist nur noch komischer, weil gerade jetzt WoW mehr Content in kürzeren Abständen erhält als jemals zuvor in der Geschichte des MMORPGs.
Bellular macht dieses Gefühl des Desinteresses auch an seinen eigenen Videos fest. Wenn er Guides erstellt, etwa wie man Charaktere schnell ausrüstet, gibt es fast immer eine überwältigende Reaktion im Sinne von: „Ja, interessiert mich nicht.“
Und genau hier sieht er ein fundamentales Problem: Denn eine wütende Community tötet ein Spiel nicht – eine apathische Community schon:
Die Leute haben aufgehört, sich dafür zu interessieren. Und jetzt hat man die Fähigkeit verloren, sie noch zu erreichen.
Shadowlands war für viele der Gnadenstoß
Die Gründe dafür sind vielfältig, Bellular sieht aber vor allem die beiden Erweiterungen „Battle for Azeroth“ und „Shadowlands“ in der Verantwortung.
Battle for Azeroth war eine Enttäuschung und ein Fall von „falscher Werbung“ – das Cinematic hatte die Fans auf eine Story eingestellt, in welcher der Krieg zwischen Horde und Allianz im Mittelpunkt steht und es um die Vorherrschaft von Horde oder Allianz geht. Tatsächlich änderte sich die Geschichte jedoch recht schnell hin zu einer Story der Alten Götter.
Der Kerkermeister war bis zu seinem Ende eine Enttäuschung.
Shadowlands hat das Problem nur noch verstärkt und zwar vor allem durch unzureichendes Story-Telling. Der Kerkermeister gilt als einer der schlechtesten Bösewichte aller Zeiten und der Versuch, eine fast 20 Jahre Warcraft-Story plötzlich einem bisher unbekannten „Mastermind“ zuzuschieben, der für fast alles verantwortlich war, hat vielen nicht gefallen.
Bellular glaubt, dass die meisten WoW-Fans irgendwie immer in der Nähe des Spiels bleiben. Selbst wenn sie gerade kein aktives Abo haben, dann schauen sie sich noch News zum Spiel an und kommen gerne für eine Erweiterung zurück. Mit Shadowlands hätten sich viele der alten Fans aber soweit entfernt, dass sie den „Ereignishorizont überschritten haben“ – sie haben aufgehört, sich für WoW zu interessieren und lassen sich auch quasi nicht mehr dafür begeistern.
Wie kann Blizzard das beheben?
Möglichkeiten, um WoW wieder einen Aufwand zu verschaffen, sieht Bellular nur wenig. Er ist sich allerdings sicher, dass Blizzard das Problem ebenfalls erkannt hat. Eine Möglichkeit wäre eben eine Überarbeitung der alten Spielwelt. Wieder zurück in das „alte“ Azeroth zu kommen, das jetzt auf den neusten Stand der Technik und Story gebracht wurde, könnte die Liebe vieler alter Fans vielleicht noch einmal entfachen.
Gleichzeitig muss WoW in seiner Story allerdings auch wieder greifbarer werden. Inzwischen geht es um immer größere Konflikte, die oft auch auf die metaphysische Ebene übergehen. Es geht nicht mehr um den Streit zwischen Orcs und Menschen oder den Kampf von kleineren Völkern. Inzwischen kämpfen immer größerer und immer schwerer greifbare Konzepte gegeneinander: Ordnung und Chaos, Leere und Licht. Das ist alles immer weniger verständlich und führt auch dazu, dass sich die Handlung für viele belanglos anfühlt. Oder, wie Bellular es etwas drastischer nennt:
Die meiste Lore ist inzwischen esoterischer Bullshit.
Dabei ist ein Problem auch, dass WoW viele der rätselhaften Dinge aus der Vergangenheit „entzaubert“ hat. Waren die Alten Götter oder Elementare vor einigen Jahren noch mystische Wesen, die man gar nicht ganz begreifen konnte, ist inzwischen fast alles zu diesen Kreaturen bekannt – sie haben ihre Geheimnisse verloren und damit auch einen großen Teil der Spannung, die sie bisher ausmachte.
Bellular listet dann noch einige Features auf und stellt Fragen, auf die Blizzard bisher eine Antwort schuldig ist. Denn obwohl WoW objektiv mit Dragonflight viel besser geworden ist, hat es sich vor allem um die Korrektur der Grundlagen gekümmert – also die Ausrüstung, das Talent-System und ähnliches. Bellular fragt:
Wo sind die Ordenshallen als dauerhaftes Feature?
Wo ist das Player Housing als Erweiterung des Spiels?
Wo ist anspruchsvoller Solo-Content, wie der Magier-Turm aus 2017?
WoW befindet sich aktuell in einer kleinen Krise. Und nur eine wirklich überzeugende Erweiterung mit einer tollen, ansprechenden Thematik, scheint diese Krise beenden zu können.
Der längste Kampf der Anime-Geschichte hat nun sein Ende gefunden. In Folge 1076 von One Piece hat Ruffy einen langen Kampf in seiner Gear-5-Form gemeistert. Der Kampf bricht mit seinem Umfang einen neuen Rekord.
Achtung, Spoiler: Der Artikel enthält einige Spoiler zum Kampf zwischen Ruffy und Kaido. Wollt ihr noch nichts dazu lesen, solltet ihr den Artikel erst ab der zweiten Überschrift lesen.
Was ist das für ein Kampf?
Kaido unterdrückt das Land Wa no Kuni schon seit vielen Jahren
Ruffy und seine Allianz-Partner wollen der Tyrannei ein Ende setzen
Der Kampf findet auf Onigashima statt, der Basis von Kaido
Sogar Kaidos Kind wendet sich gegen ihn
Ruffy ist im Kampf gegen Kaido dem Tode nahe, aktiviert dann allerdings sein Gear 5
Mit dem Gear 5 setzt Ruffy die physikalischen Gesetze außer Kraft und besiegt so Kaido
Vor allem die Episode, in der das Gear 5 erwacht, hat für besonders großes Aufsehen gesorgt. Die Animationen des Kampfes waren auf erstklassigem Niveau und die Comic-Soundeffekte kamen bei vielen Fans gut an.
Ruffys letzten Schlag gegen Kaido könnt ihr euch im Video von MontCorvo_Off ansehen:
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Ruffy kann durch seine neue Fähigkeit seine Körpergröße beliebig verändern und seine Umgebung in Gummi verwandeln. Dadurch kann er sogar Blitze greifen oder den Boden als Trampolin nutzen. Kein Wunder, dass Kaido kaum eine Chance gegen seine erwachten Kräfte hatte.
Wie lange hat der Kampf gedauert? Mit seiner ultimativen Fähigkeit hat Ruffy es jetzt geschafft, Kaido zu besiegen und Wa no Kuni von der Schreckensherrschaft zu befreien. Er hat dafür 61 Episoden gebraucht. Da pro Woche maximal eine Folge erscheint, hat der Kampf über ein Jahr gedauert.
Mit den 61 Folgen, die der One-Piece-Anime für den Kampf gebraucht hat, katapultiert es sich direkt an die Spitze der längsten Kämpfe der Anime-Geschichte.
One Piece – Deutscher Trailer zur ersten Staffel der Live-Action-Serie von Netflix
Andere Anime-Kämpfe nahmen weniger Folgen ein
Welche langen Kämpfe gab es noch? Mit den 61 Folgen ist der Kampf aus One Piece der längste der Anime-Historie. Er übertrifft damit selbst die Kämpfe aus Dragon Ball Z, in denen sich in manchen Folgen Son-Goku und seine Gegner nur angebrüllt und einen kurzen Schlagabtausch geliefert haben.
One Piece: Die Schlacht von Marineford (32 Episoden)
Naruto: Die Chunin-Prüfung (47 Episoden)
Hunter X Hunter: Chimera Ants-Arc (58 Episoden)
Der Kampf von One Piece geht sogar länger als komplette Animeserien. Der Kampf hat in etwa so viele Folgen wie der komplette Anime zu Full Metal Alchemist Brotherhood. Zum Vergleich stellt der User folgende Beispiele auf:
Full Metal Alchemist Brotherhood (64 Folgen)
Death Note (37 Folgen)
Great Teacher Onizuka (43 Folgen)
Übrigens: Der gesamte “Wa no Kuni”-Arc ist ebenfalls ein riesiger Brocken. Der Arc ist in drei Teile unterteilt und umfasst schon im Manga 149 Kapitel. Aktuell umfasst der Arc im Anime 184 Folgen und er ist noch nicht zu Ende.
EA Sports FC 24 steht bei Xbox- und PC-Spielern schon seit einigen Tagen zum Download bereit. Jetzt gibt es auch für die PS5 aktuelle Informationen zum Download.
Was bringt euch der Preload? Vorbesteller der Ultimate Edition und EA Play-Mitglieder können bereits am 22. September EA Sports FC 24 spielen, der volle Release des Spiels folgt eine Woche später. Um auch pünktlich starten zu können, solltet ihr allerdings rechtzeitig die Datei des Spiels herunterladen oder zumindest genügend Speicherplatz für den automatischen Download freimachen.
Wir fassen für euch alle Infos zusammen, wann der Download bzw. Preload für eure Konsole oder euren PC verfügbar ist und welche Dateigröße ihr für EA Sports FC 24 einplanen müsst.
EA Sports FC 24 Preload: Startzeit und Dateigröße
Wann könnt ihr FC 24 herunterladen? Während EA erst neue Pitchnotes zum Start der Web App oder zum genauen Startzeitpunkt der Early Access-Version veröffentlicht wurden, berichteten Spieler auf diversen Fan-Plattformen auch über den Preload des Spiels. Anhand der Posts ist zu sehen, wann der Download für Playstation, Xbox und PC startete.
Dabei hatten die Besitzer von PC und Xbox zumindest für den Startzeitpunkt des Preloads die Nase vorn.
Ultimate Edition für PS5 steht jetzt zum Preload bereit
Wann startet der Download für die Playstation? Ab heute, dem 20. September, können Vorbesteller der Ultimate Edition auch auf der PS5 das Spiel herunterladen.
Wenn ihr die Playstation anmacht, startet der Preload automatisch, wenn ihr vorbestellt habt. Ihr müsst lediglich schauen, dass ihr genug freien Speicherplatz habt, damit der Download problemlos vonstattengehen kann.
Welche Größe hat die Datei von FC 24 auf der Playstation haben? Diese ist um 5 GB größer als auf Xbox und PC und beläuft sich auf 49,150 GB. Das stellte die MeinMMO-Redaktion beim Preload des Spiels auf PS5 fest.
Preload für PC und Xbox bereits seit ein paar Tagen verfügbar
Wann startet der Preload auf PC und Xbox? Auf reddit.com berichtete User Xirra-die-irre bereits vor einigen Tagen, dass der Preload via EA und Steam zur Verfügung steht. Somit können PC-Spieler bereits auf den Preload zugreifen.
Ähnliches gilt für die Xbox. In dem Communtiy-Forum EA Answers HQ stellt ein User die Frage, wann der Preload für die Xbox Series X bereit sei. Nachdem ihm ein Community Manager mit „in ein paar Tagen“ geantwortet hatte, meldete sich der User noch einmal selbst zu Wort: „Es (der Preload, Anm. d. Red.) ist schon vorhanden.“
Wie groß ist die Dateigröße auf PC und Xbox? Ein anderer User kommentiert den eingangs erwähnten Post zum Preload mit: „Ja, 44,72 GB sind herunterzuladen.“ Auf die Frage eines anderen Users, ob er für PS5 oder PC meine, antwortet er: „PC“. (via reddit.com)
Damit hätte das neue EA Sports FC 24 ungefähr die gleiche Größe wie der FIFA-Vorgänger.
Allerdings beklagen einige Spieler Probleme beim Download.
Probleme beim Download der Vorbesteller-Version in der EA App
Welche Probleme können beim Preload auftreten? Im Community-Hilfe-Forum EA Answers HQ gibt es bereits einige Beiträge, in denen Spieler Schwierigkeiten beim Preload der Vorbesteller-Version haben. Anscheinend hängen die Probleme vor allem mit der Kauf-Abwicklung der Vorbesteller-Version in der EA App zusammen.
So berichtet User L3OG8 in seiner Hilfeanfrage (via EA Answers), dass er in den Vorbereitungen für den Download stecken geblieben wäre. In seinem Bestellverlauf sei zudem die Bezahlung der Vorbesteller-Edition immer noch in Bearbeitung.
Unter dem Lösungsvorschlag berichten auch weitere User von diesem Problem.
Wenn ihr also auch von diesem Problem betroffen seid, schaut ruhig im Forum vorbei. Vielleicht findet ihr dort eine passende Lösung.
Insgesamt rückt der Release von EA Sports FC 24 immer näher. Nachdem zuletzt zahlreiche Ratings veröffentlicht wurden, gab EA nun auch die neuen Legenden für das Spiel bekannt – inklusive Franck Ribéry. Eine Übersicht der neuen Ikonen in EA Sports FC 24 findet ihr hier.
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Angeblich wurde die nächste Xbox-Konsole von Microsoft geleakt. Die Konsole sieht wie ein großer, schwarzer Zylinder aus.Mit dabei ist auch ein neuer Controller, der noch 2023 vorgestellt werden soll.
Microsoft kämpft mit der amerikanischen Federal Trade Commission um die Übernahme von Activision/Blizzard. Dabei sind jetzt in offiziellen Dokumenten Bilder und technische Daten aufgetaucht, welche die nächste Xbox-Konsole zeigen.
Die bekommt nicht nur ein neues Design, sondern auch einen neuen Controller. Bilder zum Controller und der Konsole könnt ihr euch direkt bei theverge.com ansehen. MeinMMO stellt euch alle Details und neuen Informationen zu der Konsole und dem Controller vor.
Ebenfalls geleakt wurden die Release-Pläne für die nächsten Spiele von Microsoft. Mit dabei: The Elder Scrolls VI:
Der neue Controller soll etliche neue Features bieten, soll noch 2023 vorgestellt werden
Was ist der neue Controller? Der neue Xbox-Controller mit dem Codenamen „Sebille“ soll noch im Laufe des Jahres vorgestellt werden und etliche verbesserte Features bieten:
Ein neuer Beschleunigungsmesser für Gyro-Unterstützung soll verbaut werden
Er soll Bluetooth 5.2 und angeblich „Xbox Wireless 2“ unterstützen
Zusätzlich soll es „präzises haptisches Feedback“ und „VCA-Haptik, die gleichzeitig als Lautsprecher dient“, geben.
Microsoft soll bei seinem neuen Controller auf einen austauschbaren, wiederaufladbaren Akku setzen.
Die Tasten und Thumbsticks sollen leiser werden und die Thumbsticks sollen austauschbar sein.
Vieles davon stellen vor allem kleine Verbesserungen oder sinnvolle Komfortfeatures für Spieler dar. Wie viel der Controller kosten soll, ist jedoch noch nicht bekannt. Offiziell soll das Modell wohl noch 2023 vorgestellt werden.
Rundes Xbox-Design mit neuem, immersiven Controller
Microsoft plant angeblich, seine Xbox-Konsole der Serie X im Jahr 2024 mit einem völlig neuen Design und neuen Funktionen aufzufrischen. Die unangekündigte, neue Konsole mit dem Codenamen Brooklin wurde zufällig in neuen Dokumenten der FTC gegen Microsoft enthüllt.
Wie sieht die neue Konsole aus? Das Design der neuen Xbox Series X sieht wesentlich runder aus als das der bisherigen Konsole und wird ohne Laufwerk ausgeliefert. Auch sonst soll es weitere Updates geben.
So soll die neue Version mit 2 TB Speicherplatz (anstatt 1 TB) ausgeliefert werden und außerdem einen USB-C-Anschluss an der Vorderseite erhalten.
Im Inneren des neuen Xbox Series X-Designs fügt Microsoft obendrein Wi-Fi 6E-Unterstützung und ein Bluetooth 5.2-Radio dazu kommen.
Der APU-Chip soll auf 6 nm verkleinert werden und damit noch effizienter arbeiten. Angeblich sollen 15 % Strom gespart werden und das Netzteil kleiner werden.
Das neue Modell setzt auf ein abgerundetes Design, soll aber weiterhin auf die Farbe Schwarz setzen.
Eine Alternative ist weiterhin die Xbox Series S, die ebenfalls ohne Laufwerk kommt. Hier müsst ihr jedoch auch auf die zusätzliche Leistung des X-Modells verzichten:
Golf-Sport ist offenbar auch ein Thema in WoW Classic HC. Denn ein Streamer hat dadurch seinen Charakter verloren – und ein fieser Drache freut sich.
In World of Warcraft gibt es viele Möglichkeiten, rasch einen Tod zu sterben. Doch die meisten davon sind bedeutungslos – zumindest im direkten Vergleich zu WoW Classic Hardcore. Denn da ist der Tod permanent und jeder Charakter hat nur ein Leben. Das bedeutet aber auch, dass ein Tod besonders frustrierend sein kann, immerhin gehen damit manchmal Tage und Wochen an Spielzeit verloren.
Umso unterhaltsamer ist es aber, wenn Streamer ihre Tode live aufnehmen – wie im Beispiel von „Guzu“, der gleich mehrfach besonders amüsant das Zeitliche gesegnet hat.
Was ist passiert? Der Streamer Gugu levelte gerade seinen Orc-Krieger „Guzu“ und war im Versunkenen Tempel unterwegs. Ein eigentlich recht lockerer Dungeon – die meisten Feinde sind im Level niedriger. Daher sprach er währenddessen auch recht locker mit seinen Zuschauern. Dabei ignorierte er für einen kurzen Moment den Bosskampf gegen den Drachen „Weaver“, um einem Zuschauer sein Mauspad zu zeigen und in die Kamera zu halten.
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Doch als er wieder auf den Bildschirm blickte, war es bereits zu spät: Weaver hatte mit seiner Knockback-Fähigkeit den Orc zurückgestoßen, der quer durch die Halle flog – und zielgenau in das einzige Loch mittig im Raum. Geistesgegenwärtig versucht Gugu noch seinen Rucksack zu öffnen, um ein Noggenfogger-Elixir zu trinken, das ihm vielleicht „Langsamer Fall“ gewährt – aber das bleibt aus.
Mit Stufe 52 schlug der Orc auf und starb sofort. Da hatte Weaver ihn perfekt eingelocht.
War das sein erster Tod? Nein. Bereits vor dem Launch der offiziellen Hardcore-Server war Guzu Teil der Hardcore-Community und hatte sich an der inoffiziellen Challenge versucht. Auch da hat er seinen Charakter auf recht „blöde“ Art und Weise verloren. Er hat nämlich aus Versehen eine Dämonische Rune angeklickt – und damit seinen Hexenmeister von 40 % verbleibenden Lebenspunkten auf 0 % gebracht.
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Wie reagiert die Community: Die nimmt das Ganze mit jeder Menge Humor und stichelt auch noch ein wenig. Denn kurz nachdem Gugu dann seinen nächsten Charakter begonnen hatte – einen Krieger der Untoten – reitet ein Orc zu ihm und erklärt, er habe „einen Umhang gefunden, den er ihm gerne geben würde“.
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Gugu nimmt den Handel an und atmet dann schwer aus – denn es handelt sich um einen Fallschirm-Umhang der Ingenieurskunst. Dieser hätte seinen Tod beim Sturz in das Loch verhindern können.
Wer den Schaden hat, der braucht für den Spott eben nicht zu sorgen.
Guild Wars 2 ist eines der erfolgreichsten MMORPGs aus dem Westen. In diesem Artikel sammeln wir von MeinMMO alle Guides für neue Spieler, Wiedereinsteiger und Veteranen, die nach bestimmten Erfolgen suchen. Die Übersicht richtet sich vor allem an die neuen Spieler, die durch Steam dazugekommen sind.
In diesem Artikel findet ihr allgemeine Guides und Tipps für Neueinsteiger, Übersichten zu den Klassen und Erklärungen zu Erfolgen und Reittieren. Die sollten euch eine gute Übersicht und einen guten Einstieg in das Spiel ermöglichen.
Wir werden diesen Artikel gerade im Hinblick auf die neue Erweiterung End of Dragons ständig erweitern und aktualisieren.
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 27. Februar 2022 und wurde zuletzt am 20. September 2023 aktualisiert. Wir haben den Guide zur neuen Himmelsschuppe ergänzt.
Habt ihr weitere Wünsche für Guides? Wo hängt ihr im Spiel gerade? Verratet es uns in den Kommentaren und wir werden versuchen, euch bei den Problemen zu helfen.
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In diesem Monat feiert Ultima Online seinen 26. Geburtstag. Während der Beta-Phase des Spiels gab es einen denkwürdigen Moment, der das MMORPG-Genre nachhaltig beeinflusste. Ein Spieler hat es nämlich geschafft, Lord British zu töten.
Wer ist Lord British?
Er ist der fiktionale Herrscher von Britannia.
Sein Schöpfer ist der Entwickler Richard Garriott.
Lord British taucht in mehreren Spielern der Ultima-Reihe auf.
Er ist nahezu unbesiegbar.
Spieler versuchen ihn trotzdem in jedem Teil der Reihe zu töten.
In der Community wurde es zum Running Gag, Lord British in jedem der Ultima-Spiele zu töten. In Ultima III: Exodus wurde er beispielsweise zu den Docks gelockt und dort von einer Kanonenkugel erschlagen.
Ultima VII enthält ein Easter Egg, wodurch Lord British getötet werden kann, indem er unter einer goldenen Tafel am Schlosstor steht, die dann auf ihn herabstürzt. Dabei handelt es sich sogar um eine Anspielung auf einen echten Unfall, den Entwickler Garriott hatte. Dabei fiel eine Metallstange auf seinen Kopf und er musste ins Krankenhaus.
Auch heute noch gibt es MMORPGs, die schon mehrere Jahrzehnte alt sind, aber immer noch aktive Spieler haben:
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5 alte MMORPGs, die immer noch aktiv gespielt werden
Wie ist der Tod in Ultima Online abgelaufen? Einen Monat vor dem Release des Spiels gab es einen Stresstest für die Server. Der Beta-Test fand am 9.8.1997 statt, das Spiel erschien rund einen Monat später, am 24. September 1997.
Entwickler Richard Garriott war sogar höchstpersönlich auf den Servern und schlüpfte in die Rolle von Lord British.
Doch einer der Beta-Tester namens Rainz schlich sich als geschickter Taschendieb an und entwand eine Schriftrolle von einem anderen Spieler, mit der er einen Feuerzauber casten konnte. Er zauberte eine große Feuerfläche auf die Brücke, von der der GM unbeeindruckt schien.
Rainz befürchtete, dass ihn im nächsten Moment ein Blitz erschlagen oder etwas anderes Schweres auf ihn fallen würde. Doch stattdessen begann Lord British qualvoll zu grunzen und in der Feuerfläche zu sterben.
Zwei Fehler führten dazu, dass dieser Kill überhaupt möglich war:
Die Wachen, die den Dieb für seinen Taschendiebstahl bestraft hätten, waren aufgrund von Lags ausgeschaltet
Durch einen Reset hat der Entwickler seinen „Unverwundbar“-Status verloren und er vergaß, ihn wieder einzuschalten
So ist es schon vor dem Release von Ultima Online gelungen, Lord British zu killen. Durch diesen Vorfall werden GMs auch heute noch daran erinnert, dass sie zweimal überprüfen sollten, ob sie den richtigen Status haben.
Außerdem wurde durch dieses Ereignis ein Postulat aufgestellt, das wie folgt lautet:
Wenn es als Lebewesen in einem MMORPG existiert, wird irgendjemand, irgendwo, versuchen, es zu töten.
Was ist Ultima Online? Bei Ultima Online handelt es sich um das erste Spiel, das sich selbst als „Massively Multiplayer Online Roleplaying Game“ bezeichnete. Auch heutzutage gibt es immer noch Fans, die den Titel zocken.
Der Bau eines Außenpostens ist in Starfield ein wichtiges, aber vor allem zu Beginn des Spiels häufig unterschätztes Feature. Wie ihr einen eigenen Außenposten baut und automatische Abläufe einrichtet, erfahrt ihr auf MeinMMO.
Der Bau eines Außenpostens unterteilt sich in drei große Schritte: die Suche des idealen Platzes, das Planen, welche Ressourcen zu Beginn benötigt werden sowie der eigentliche Bau. Die ersten beiden Schritte behandeln dabei vor allem die Vorbereitung.
Wir fassen euch hier als Erstes die Grundlagen zusammen, wie ihr einen Außenposten errichtet. Danach gehen wir die drei Schritte durch, um den Bau eures Außenpostens möglichst ideal zu finalisieren.
Um den Bau eures Außenpostens zu starten, müsst ihr euren Scanner (F/ LB) herausholen und anschließend (R) oder (X) auf dem Xbox-Controller drücken. Als Nächstes legt ihr das Zentrum sowie den gesamten Bereich eures Außenpostens fest und beginnt mit dem eigentlichen Bau.
Ihr könnt jetzt im Radius eures Außenpostens mit dem Scanner zu jeder Zeit in den Baumodus übergehen. Im Baumodus findet ihr insgesamt 12 verschiedene Kategorien mit herstellbaren Objekten:
Extraktoren (für verschiedene Ressourcen)
Energie (Generatoren und ähnliches)
Lager
Builders (z. B. der einfache Fabrikator)
Gebäude
Herstellung (verschiedene Werkbänke)
Verteidigungen (verschiedene Geschütze)
Roboter
Möbel
Dekorationen
Anzeigen (Waffenkoffer, Helmständer)
Sonstiges (Frachtlink, Landeplatz, und ähnliches)
Wechselt dann einfach zwischen den Kategorien und wählt das Objekt aus, das ihr herstellen und platzieren wollt.
Mit (V) bzw. der Ansicht-Taste auf dem Controller könnt ihr im Baumodus außerdem die Ansicht wechseln. Es ist möglich, in der First-Person- oder in der Vogelperspektive zu arbeiten. Einige der gewählten Objekte können zudem automatisch aneinander gerastet werden – das ist vor allem bei den Wohnungsteilen hilfreich.
Obendrein könnt ihr mit TAB (Controller: B) in den „Modifizieren-Modus“ wechseln. Dieser erlaubt es euch, Objekte an eine andere Stelle zu bewegen, zu drehen oder sogar zu löschen. Beim Löschen eines platzierten Objektes bekommt ihr alle zur Herstellung benötigten Ressourcen 1:1 zurück.
Bonus-Tipp: Mit der Forschung könnt ihr weitere Objekte für eure Außenposten freischalten. Ihr gelangt allerdings recht schnell an einen Punkt, an dem bestimmte Skills wie Außenpostentechnik oder „Zoologie“ benötigt werden.
Wenn ihr plant, große Basen zu errichten, beginnt frühzeitig Skills des Fähigkeitenbaums „Forschung“ freizuschalten, da sowohl „Außenpostentechnik“ als auch „Zoologie“ in Stufe drei des Skilltress sind und somit mindestens 8 investierte Skills in der Kategorie voraussetzen.
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Starfield: 5 nützliche Skills, die ihr zum Start unbedingt freischalten solltet
Außenposten bauen – Schritt 1: Die Suche nach einem Platz
Wenn ihr überlegt, wo ihr euren Außenposten errichten wollt, müsst ihr euch die Frage stellen, welchen Zweck der Außenposten erfüllen soll.
Wird es eine Art Ferienwohnung, dann sucht euch einfach einen Planeten aus, den ihr schön findet. Idealerweise besitzt er sogar Bedingungen, in denen ihr entspannt leben könnt, sowie eine üppige Flora und Faune – für das Urlaubsgefühl.
Wird der Außenposten zur Gewinnung von Ressourcen genutzt, scannt fleißig Planeten und sucht nach Himmelskörpern mit Ressourcen, die ihr gebrauchen oder teuer verkaufen könnt. Bereits auf der Sternenkarte könnt ihr sehen, welche Ressourcen ein Planet liefert.
Den idealen Platz zum Abbau von Ressourcen finden: Für den Anfang eignen sich Himmelskörper, die Eisen oder Aluminium besitzen. Beide Metalle werden beim Bau eures Außenpostens bei vielen Objekten und Strukturen benötigt.
Zu Beginn könnt ihr allerdings nur auf Planeten bauen, die keine extremen Bedingungen haben.
Wenn euer Außenposten die Ressourcen möglichst automatisiert farmen soll, ist zudem ein Helium-3-Vorkommen hilfreich. Hier eignet sich beispielsweise „Kurtz“, das ist der Mond von Jemison (New Atlantis) im „Alpha Centauri“-System. Kurtz ist sehr früh im Spiel erreichbar und besitzt sowohl Aluminium als auch Helium-3.
Aktiviert jetzt auf der Sternenkarte die Ressourcen-Anzeige und landet möglichst nah an der Schnittstelle von Aluminium- und Helium-3-Vorkommen.
Anschließend lauft ihr mit eurem Scanner über die Oberfläche des Himmelskörpers und schaut nach einem Platz, an dem ihr beide Ressourcen findet. Wenn ihr euren Außenposten platziert, seht ihr bereits vor dem Platzieren in der oberen linken Ecke eures Bildschirms, welche Ressourcen in dem Bereich des Außenpostens vorkommen.
Außenposten bauen – Schritt 2: Die Planung des Baus
Da das Erkunden und Reisen in Starfield limitiert ist und ihr auf Schnellreisen angewiesen seid, wollt ihr nicht beim Bau eures Außenpostens feststellen, dass euch bestimmte Ressourcen fehlen. Sonst reist ihr unzählige Male zwischen den Systemen hin und her und sammelt euch stückweise die benötigten Mittel zusammen.
Ihr könnt das Reisen auf ein Minimum beschränken, in dem ihr euren Außenposten platziert und dann die einzelnen Objekte durchgeht. Dabei könnt ihr sehen, wie viel eine Struktur von einer bestimmten Ressource benötigt. Dann überlegt ihr, welche Objekte ihr wie oft bauen wollt und notiert euch, welche Mengen ihr zur Umsetzung eures Planes benötigt.
Diese Ressourcen könnt ihr dann gezielt farmen oder bei NPC-Händlern kaufen. Einige Strukturen, die ihr bei euren Außenposten wahrscheinlich bauen werdet, listen wir euch hier mitsamt der benötigten Ressourcen und Komponenten auf:
Strukturen und Komponenten sowie die zur Herstellung benötigten Ressourcen in der Übersicht:
Anmerkung: Mit dem „Frachtlink Intersystem“ könnt ihr Güter zwischen zwei Außenposten in verschiedenen Sonnensystemen befördern. Ihr braucht dementsprechend mindestens zwei dieser Systeme, damit ihr sie nutzen könnt. Plant also die doppelte Menge an Ressourcen ein.
Zum Bau der verschiedenen Strukturen benötigt ihr zude einige Komponenten, die ihr mit der industriellen Werkbank herstellen oder im Spielverlauf looten könnt. Hier nochmal eine Übersicht, was ihr zum Herstellen dieser Komponenten benötigt:
Außenposten bauen – Schritt 3: Die Errichtung eines vollautomatischen Systems
Wenn ihr den perfekten Platz für euren Außenposten gefunden und die nötigen Ressourcen für den Bau bereit habt, kann die Errichtung eines vollautomatisch arbeitenden Mining-Systems beginnen.
Anschließend solltet ihr die grundlegenden Strukturen bauen. Wir gehen in unserem Beispiel davon aus, dass ihr auf dem Mond Kurtz Aluminium und Helium-3 farmen wollt. Dazu platziert ihr nun folgende Strukturen mindestens ein mal:
Kraftstoffgenerator
Extraktor Helium-3
Extraktor Aluminium
Gasspeicher klein
Feststoffbehälter: klein
Solltet ihr bereits größere Lager oder fortgeschrittene Apparaturen freigeschaltet haben, könnt ihr natürlich auch diese verwenden.
Jetzt müsst ihr jeweils ein Kabel von eurem Kraftstoffgenerator zu dem Aluminium- und dem Helium-3-Extraktor führen, um diese mit Energie zu versorgen. Tretet dazu an den Generator heran, haltet auf der Tastatur E gedrückt und wählt in dem sich dann öffnenden Menü „Kabel“ aus. Statt eines Generators könnt ihr auf Planeten mit viel Sonnenlicht auch ein Solarray zur Speicherung der Solarenergie nutzen.
Anschließend geht ihr zu euren Extraktoren, öffnet erneut das Menü und klickt auf „Ausgabelink“. Der Ausgabelink transferiert eure gewonnene Ressourcen zu einem Zielbehältnis. Den Aluminium-Extraktor verbindet ihr mittels des Ausgabelinks mit dem „Feststoffbehälter: klein“ und den Helium-3-Extraktor mit dem „Gasspeicher klein“.
Abschließend verbindet ihr den Gasspeicher über einen Ausgabelink mit eurem Kraftstoffgenerator. Dieser benötigt nämlich Helium-3. Durch die Verbindung mit dem Gasspeicher kann der Generator die Extraktoren mit Energie versorgen, ohne dass ihr Helium-3 manuell nachfüllen müsst. Ihr müsst lediglich zur ersten Inbetriebnahme einmalig Helium-3 eigenständig bereitstellen.
Damit euer automatisches Mining-System jetzt problemlos laufen kann, solltet ihr allerdings darauf achten, dass euer Generator ausreichend Energie erzeugt, um alle Extraktoren zu versorgen und weniger Helium pro Ingame-Stunde verbraucht, als die Extraktoren fördern.
Idealerweise baut ihr erst die Helium-Extraktoren und lasst diese etwas arbeiten, ehe ihr die Aluminium-Extraktoren an eure Generatoren anschließt. Falls ihr bereits ein Bett gebaut habt, könnt ihr zusätzlich beim Schlafen einige Stunden überspringen und euch so einen Grundvorrat an Helium-3 schaffen.
Eine funktionierende Mining-Farm, die gegebenenfalls sogar deutlich wertvollere Ressourcen als Aluminium oder Eisen fördert, ist eine hervorragende Methode, um in Starfield schnell XP zu sammeln und Credits zu verdienen:
Der YouTuber Max “HandOfBlood” Knabe (30) ist für seine unterhaltsamen Videos bekannt. In einem Video zu einem neuen Horror-Spiel auf Steam nimmt er sich eines ernsten Themas an, dennoch kommt der Spaß nicht zu kurz.
Was ist das für ein Spiel? Parasocial ist das neueste Horrorspiel des japanischen Indie-Studios Chilla’s Art. Darin schlüpfen Spieler in die Rolle einer Streamerin, die von einem aufdringlichen Fan verfolgt wird – ein echtes Albtraum-Szenario für viele Twitch-Streamerinnen.
Das Spiel ist seit dem 26. August auf Steam und wird dort von 95 % der Spieler empfohlen. Für 7,79 € könnt ihr euch ebenfalls gruseln. Zusätzlich könnt ihr auch HandOfBlood auf YouTube dabei zusehen, wie er sich dem Stalker stellt. Das ist wie gewohnt unterhaltsam, jedoch mit ernsten Untertönen.
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Zuschauer loben Mischung aus Unterhaltung und Aufklärung
Wie stellt HandOfBlood das an? Der YouTuber nimmt weder das Spiel noch sich selbst allzu ernst. So verkörpert er die Rolle der Streamerin mit einem pinken Katzenohren-Headset und kommentiert ironisch die teils etwas abenteuerliche Videospiel-Logik.
Gleichzeitig macht er aber auf die ernste Thematik aufmerksam. So berichtet HandOfBlood, dass die Geschichte des Spiels keineswegs reine Fiktion sei. Tatsächlich habe es schon mehrere solcher Fälle gegeben, wie im Spiel dargestellt, auch in der deutschen Influencer-Szene.
Der YouTuber erklärt, dass solche Vorkommnisse in der Regel nicht „an die große Glocke“ gehängt würden, um den Tätern keine Aufmerksamkeit zu liefern.
Außerdem gibt er Betroffenen Tipps, wie sie sich in bedrohlichen Situationen verhalten können und warnt davor, aus Scham nicht zur Polizei zu gehen.
Das vollständige Video von HandOfBlood könnt ihr euch hier anschauen. Darin wird jedoch die komplette Handlung gezeigt. Wenn ihr die Geschichte und Schreckmomente des Spiels also selbst erleben wollt, solltet ihr das gegebenenfalls vorher machen.
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Wie kommt das an? In den Kommentaren auf YouTube loben Zuschauer HandOfBlood für die gelungene Mischung aus Entertainment und Aufklärungsarbeit. Ein paar dieser Reaktionen haben wir hier für euch zusammengetragen:
Dennis-hq8qv: „Als großer Bruder: vielen Dank Hänno. Ich habe das Video gestartet, mit dem Ziel meinen Sonntagabend zu verschönern, aber damit beendet dieses Video mit meinen kleinen Geschwistern zu teilen und sie zu bitten zumindest ein paar Szenen anzuschauen. […]“
didgiter: „Danke, dass Du auf das Thema aufmerksam machst! Ja, es war spielerisch, aber trotzdem ist dies massiv wichtig. Und aus eigener Erfahrung: Es kann auch Männer betreffen. […]“
Faaly: „Hänno, ich finde, du machst ehrlichen und soliden Content mit einem Hauch Lehrstunde. Und das find’ ich persönlich echt klasse! Mach bitte weiter so! Denn ich bin mir sehr sicher, irgendwer, die/der deine Videos schaut kann Ratschläge dieser oder auch anderer Art echt gut gebrauchen! […]“
Andere Zuschauer wiederum wollen sich einfach nur zurücklehnen und die Show genießen. HandOfBlood und Horror ist offenbar eine Kombination, die bei den Zuschauern bestens ankommt.
Was hat es mit parasozialen Fans auf sich? Parasoziale Fans glauben, eine freundschaftliche oder romantische Beziehung zu einer berühmten Person zu haben, in diesem Fall Content Creator. Dabei handelt es sich allerdings um eine einseitige Beziehung, von der die Angebeteten oft gar nicht wissen.
Betroffen sind nicht nur Frauen, auch Männer können von obsessiven Fans und sogar Stalking betroffen sein.
Ein Spieler in Baldur’s Gate 3 erledigt alle NPCs, doch plötzlich tauchen Ersatzcharaktere auf. MeinMMO verrät euch, was dahinter steckt.
Spoiler: Der Artikel enthält Story-Spoiler aus Akt 1. Und kleine Spoiler aus Akt 2.
In Baldur’s Gate 3 haben Spieler die Freiheit, ihre Kreativität nahezu uneingeschränkt auszuleben und die unterschiedlichsten Entscheidungen zu treffen. Ein YouTuber namens Proxy Gate Tactician hat kürzlich Erstaunliches in diesem Spiel entdeckt: Wenn ein Spieler einen NPC eliminiert, tritt ein Ersatz-NPC an dessen Stelle, und selbst wenn dieser Ersatz-NPC beseitigt wird, erscheint ein weiterer.
So könnt ihr eure Traglast in Baldur’s Gate 3 reduzieren:
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3 Tipps, um eure Traglast in Baldur’s Gate 3 zu reduzieren
Es gibt Ersatz-NPCs für die Ersatz-NPCs
Was hat der YouTuber entdeckt? Der YouTuber Proxy Gate Tactician hat sich in die verschiedenen Möglichkeiten vertieft, wie man mit den Tieflingen im Smaragdhain interagieren kann. Normalerweise erhaltet ihr eine Einladung von dem Anführer der Tieflinge zu einer Feier, wenn ihr die Goblins erledigt habt. Proxy Gate Tactician entschied sich jedoch dazu, den Tiefling-Anführer Zevlor aus dem Weg zu räumen.
Doch er erhielt trotzdem die Einladung. Ein anderer Tiefling namens Asharak sprang ein und übernahm Zevlors Rolle. Es gibt sogar einen Dritten in der NPC-Ersatz-Warteschlange – Cerys. Sie taucht normalerweise erst in Akt 2 auf, außer Zevlor und Asharak haben nicht überlebt. Sie ist der finale Ersatz-NPC für Zevlor.
Hier könnt ihr sein YouTube-Video sehen:
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Allerdings fragte sich der YouTuber, ob Larian Studios noch weitere Ersatzcharaktere entwickelt haben könnte. Er wählte die Option, alle Charaktere außer Zevlor aus seiner Party auszuschließen, indem er sie beseitigte. Zu seiner Überraschung stellte er fest, dass nahezu alle ursprünglichen Tieflinge tatsächlich spezielle Ersatzcharaktere haben.
Proxy Gate Tactican äußert sich dazu in seinem YouTube-Video:
Es ist wirklich beeindruckend zu sehen, dass Larian sogar Backup-Lösungen für Backup-Charaktere entwickelt hat. […]Eine der Tieflinge hat sogar einen unterhaltsamen und einzigartigen Dialog, in dem sie darum bittet, mit eurem Charakter zu tanzen.
Proxy Gate Tactican hat herausgefunden, dass Cerys den Spieler nicht wiedererkennt und sie fälschlicherweise annimmt, dass Zevlor noch am Leben ist. Dennoch ist es bemerkenswert, wie viele raffinierte Mechanismen und Backup-Optionen in Baldur’s Gate 3 eingebaut wurden. Diese Vielfalt sorgt immer wieder für Überraschungen und neue Entdeckungen.
Habt ihr schon Eastereggs in diesem Spiel entdeckt?
Das zurückliegende Wochenende hat in Destiny 2 so einiges auf den Kopf gestellt. Das heutige Update soll dazu vieles geraderücken. MeinMMO sagt euch, wann Bungie die Server dafür offline nehmen will und was sonst noch angekündigt ist.
Aktualisierungsverlauf zu den Wartungsarbeiten:
20:15 Uhr: Leider läuft das Spiel auch nach der Wartung nicht rund. Die Spieler melden vermehrte Errorcodes und werden aus dem Game gekickt. Bungie-Help untersucht die Fehler, welche einen Anstieg der Fehlercodes CURRANT, COCONUT, WEASEL und CENTIPEDE verursachen.
19:00 Uhr: Die Server sind wieder online. Durch das Update wurde zum einen die Auswahl an Gehäusen und Perks für exotische und legendäre Waffen ersetzt. Ebenso wurden die illegalen Waffen-Perks ausgetauscht.
16:15 Uhr: Destiny 2 ist nun offline.
15:00 Uhr: Die Wartung wurde im Hintergrund gestartet. Spieler haben nun noch 1 Stunde und 15 Minuten, bevor Destiny 2 in die Downtime geht.
Das müsst ihr heute wissen: Eine große Aussage von Bungie ist, dass sie wollen, dass Destiny 2 Momente hat, in denen man sich an die Zeit erinnert, in der man es gespielt hat. Das letzte Wochenende in Season 22 war so ein solcher Moment.
Nachdem ein krasser Exploit die Runde machte konnten die Hüter verschiedene “Überwaffen” erschaffen, mit denen sich alles in Sekunden pulverisieren ließ.
Für so manchen Spieler war es die Hölle und eine vollständige Ruinierung des Wettbewerbs, denn jeder konnte nun alles erreichen und sich damit spielend die härtesten Triumphe abholen.
Andere Hüter dagegen hatten den Spaß ihres Lebens und nahmen es locker. Sich eine “Superwaffe” bauen zu können und damit endlich mal easy durchs Spiel zu kommen, war für sie das coolste.
Der Warlock-Spieler und Global Social Media Lead bei Bungie Griffin Bennet brachte es dann auf den Punkt als er sagte: “Wenn das Leben dir Zitronen gibt, stelle eine neue Zitrone her, die explodierende Zitronen abschießt.“
Inzwischen ist mit dem Großteil des Exploits aber bereits Schluss, denn das Support-Team von Bungie hat an mehreren Lösungen gearbeitet und diese teilweise bereits ins Spiel gebracht.
Das heutige Update wird weitere Korrekturen und sogar einige Terminverschiebungen bringen, denn nach den Änderungen plagte Destiny 2 noch ein hartnäckiger Errorcode-Schluckauf.
So verkündete Bungie im Spiel das Ende des Exploits.
Wartung am 19.09. – Alle Zeiten zum Serverdown
Während in den letzten Wochen die Spieleranzahl in Destiny 2 immer um etwa 80.000 geschwankt hatte, knackten sie an diesem verrückten Wochenende zum 16. September die 100.000-Marke. Dies hat jedoch auch Auswirkungen auf das aktuelle Spielgeschehen.
Diese Termine wurden jetzt verschoben: Der Fehler sorgte nicht nur bei den Spielern für Aufregung. Auch bei Bungie stand alles Kopf, wie der GameDirector via Twitter/X verriet. Und man musste auch den weitern Verlauf der Season 22 entsprechend anpassen.
Aufgrund der laufenden Arbeiten zur Behebung verbleibender Probleme bei der Waffenherstellung wird sich das Update 7.2.0.4, welches eine Änderung der Drop-Raten für die Essenzen der Überseele beinhalten soll, verschoben.
Auch der Start des Großmeister-Raid von “Crotas Ende” und des neuen PvP-Modus “Schachmatt” wird ausgesetzt, bis alles wieder normal läuft.
Bungie nannte für Update 7.2.0.4 und die ausgesetzten Modis einen frühesten Starttermin für Donnerstag, den 21. September 2023. Für die heutige Downtime steht also wohl zunächst einmal nur die Behebung des Exploit-Fehlers im Vordergrund.
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Destiny 2: Die Finale Form- Das letzte DLC der ersten Saga
Diese Zeiten sind heute wichtig: Bungie hat die Spieler via Twitter über die genauen Zeiten des heutigen Serverdowns informiert. Die geplante Ausfallzeit beträgt 2 Stunden und 45 Minuten.
So sieht der genaue Zeitplan für die Wartung aus:
Um 15:00 Uhr startet zunächst die Hintergrundwartung auf allen Plattformen.
Gegen 16:15 Uhr gehen die Server offline. Spieler werden automatisch aus dem Spiel gekickt.
Während der Downtime wird Bungie sich um die Server kümmern und dann ein Update für alle Plattformen zum herunterladen bereitstellen.
Um 19:00 Uhr soll dann alles wieder online sein und ihr könnt wieder zocken.
Die Wartung wird im Anschluss noch im Hintergrund bis 21:00 Uhr andauern.
Wichtig: Solange die Hintergrund-Wartungen laufen, kann es im Spiel immer wieder zu Verbindungsproblemen kommen. Außerdem kann es nach der Wartung zu Warteschlangen beim Login kommen, weil Bungie den Zugriff auf die Server nur nach und nach freigibt, um Last-Probleme zu vermeiden. Es kann also sein, dass ihr heute länger warten müsst, bis ihr wieder im Spiel seid.
Was steckt in den Patch Notes? Bungie veröffentlicht die Liste aller Änderungen für das Update in Form von Patch Notes. Diese kommen allerdings erst heute Abend online und geben dann einen vollständigen Überblick über alle behobenen Probleme und Verbesserungen.
Sobald sie veröffentlicht sind, werden wir sie in diesem Artikel verlinken, da sich später noch etwas ändern kann.
Findet hier die aktuellen Patch Notes zum Update, sofern welche veröffentlicht werden.
Auch an anderer Stelle muss Bungie derzeit hart kämpfen, allerdings mit juristischen Mitteln:
Manche Pokémon sind äußerst schwer zu finden und zu fangen. Ein Streamer wollte einen ganz bestimmtes Wasser-Pokémon fangen. Nach 3 Jahren hat er es endlich geschafftund zeigt sich sichtbar erleichtert.
Wer Pokémon spielt, weiß, dass einige Leute mit Leidenschaft ihre Pokémon sammeln, um den Pokedex zu komplettieren. Ein Streamer hat es jetzt auf die Spitze getrieben.
Denn Twitch-Streamer Reversa wollte unbedingt ein ganz bestimmtes Pokémon fangen. Doch da hat er sich einen ganz üblen Kandidaten ausgesucht. Das ist auch der Grund, warum er seit Jahren nach dem Vieh gesucht hat.
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Pokémon GO bringt die ersten Paldea-Pokémon
Streamer will unbedingt ein ganz bestimmes Wasser-Pokémon fangen
Was ist das für ein Pokémon? Das Pokémon Barschwa sieht wie ein übergroßer Fisch aus und ist auf dem Papier nicht sonderlich stark. Neben der wenig hilfreichen Attacke „Platscher“ hat Barschwa noch „Tackle“ und „Dreschflegel“ im Angebot.
Der Twitch-Streamer wollte das Pokémon jedoch unbedingt fangen, und zwar in seiner Shiny-Variante. Hier gab es aber gleich drei Probleme, mit denen er konfrontiert wurde:
Zum einen taucht Barschwa nur in der 2. Route in Pokémon Schwert auf und ist sonst im Spiel nicht findbar.
Zum anderen liegt die Häufigkeit laut Pokewiki bei 1 %.
Außerdem ist das Pokémon Barschwa nicht sichtbar. Das bedeutet, das Pokémon läuft nicht sichtbar über die Karte und ihr könnt es daher nicht gezielt „abfarmen“, sondern müsst immer wieder danach angeln.
Die Wahrscheinlichkeit, dass bei einer Häufigkeit von 1 % das Pokémon obendrein noch ein Shiny ist, ist denkbar gering. Da ist es wahrscheinlicher, dass man dutzende Karpadors oder Kamehapse findet, die man aber gar nicht haben möchte.
So sieht Barschwa aus. Ein ziemlich unspektakuläres Pokémon mit vergleichsweise schwachen Attacken.
Wie lange brauchte der Streamer? Pokémon: Schwert und Schild erschienen am 15. November 2019. Reversa wollte jedoch unbedingt ein schillerndes Barschwa fangen. Nach 1383 Tagen und insgesamt 236.183 Versuchen hat er schließlich sein Pokémon gefangen.
Den Ausschnitt, wie er das Pokémon fängt, hat er auf Twitter gezeigt. Dabei ist schön zu sehen, wie der Streamer völlig ausflippt, als er endlich das richtige Pokémon vor der Nase hat. Er springt vom Stuhl und hopst durch den Stream:
Während der Streamer überglücklich über seinen erfolgreichen Fang ist, sind andere Spieler derzeit mit dem Mobile-Ableger von Pokémon Go ziemlich unzufrieden. Denn den Spielern gehen angeblich die Bälle aus. Mehr dazu lest ihr auf MeinMMO:
Die Hüter-Gemeinschaft in Destiny 2 wird in dieser Woche mit unerwarteten Änderung zum wöchentlichen Reset konfrontiert. Denn Bungie, der Entwickler des Online-Shooters, sah sich gezwungen, mehrere Termine zu verschieben, um auf einen unerwarteten Exploit zu reagieren.
Das passiert diese Woche: Die Destiny-Community war bereits darauf eingestellt, dass diese Woche gleich zwei neue Herausforderungen und ein Update ins Spiel kommen sollten.
Geplant war für den heutigen Weekly-Reset eigentlich der Start der Großmeister-Schwierigkeit des Raids “Crotas Ende”, der neue Kontrolle-Modifikator “Schachmatt” in den Schmelztiegel-Laboren und mit Update 7.2.0.4 eine Änderung der Drop-Raten für die Essenzen der Überseele.
Aufgrund eines kritischen Exploits, der von findigen Spielern entdeckt wurde, sah sich Bungie jedoch gezwungen, all das zu verschieben.
Die Spieler müssen sich also nun in dieser verhexten Season 22 gedulden, während Bungie mit dem heutigen Update weitere Maßnahmen ergriffen hat, um sicherzustellen, dass der Großmeister-Raid fair und ausbalanciert ausgetragen werden kann.
Der heutige Weekly-Reset wird dennoch aufgefrischte Aktivitäten und Herausforderungen in die Welt von Destiny 2 bringen, um die Spieler auf Trab zu halten.
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Destiny 2 zeigt neuen Zielort aus „Die Finale Form“ u0026#8211; Entdeckt „Das Bleiche Herz des Reisenden“
Die wichtigsten Infos zu Aktivitäten vom 19. bis 26.09.
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Dämmerung
Die Höhle der Teufel, im Kosmodrom
Dort randalieren erneut die Gefallenen und bringen ihre Megamechs mit. Ladet eure Pumpguns auf, packt eurer Gjallarhorn ein und setzt dem Gefallenen-Gott “Sepiks Primus” ein Ende.
Verdient diese Woche diese Dämmerungswaffe: “”Der Schwarm” – Legendäres Maschinengewehr
Schmelztiegel – Das ist die rotierende PvP-Aktivität
Die beiden Modi Rift sowie Hexenkessel laufen diese Woche im PvP.
Der Start des neuesten Modus “Schachmatt” wurde wegen des Waffen-Exploits ausgesetzt.
Bonus der Woche
Verdient euch im Schmelztiegel zusätzliche Rangpunkte.
Endgame: Raid-Challenges und Dungeon-Rotation
Farmbares Endgame im wöchentlichen Wechsel: Im weiteren Verlauf des Endgames warten die Vermächtnis-Rotationen.
Sowohl der Rotations-Raid, der Rotations-Dungeon und die exotischen Rotations-Missionen sind farmbar. Das heißt, ihr könnt die einzelnen Begegnungen immer wieder abschließen, um verschiedene Items zu erhalten und eure Sammlung zu vervollständigen. Inklusive eventueller Exotics, die in diesen Inhalten verfügbar sind.
Der wöchentliche Vermächtnis-Raid ist „Schwur des Schülers“ mit dem Waffen-Exotic „Gruppenzwang“
Darüber hinaus gibt es im für alle kostenlosen Dungeon „Prophezeiung“ Extra-Loot jedoch kein Exo.
Die wöchentliche Exo-Mission ist „Vox Obscura“ mit dem Exo-Wellen-Granatwerfer „Toter Bote“.
Weekly-Aktivitäten
Eris Morn ist zur Schar-Hexe mutiert und fordert von den Hütern immer mehr Tribute.
Season 22 bietet den Hütern neue Herausforderungen und ein Karten-Deck, dass sie auf ihren Missionen mit Buffs sowie Vorteilen unterstützt. Sofern sie alles freischalten und ihr Deck passend zusammenstellen.
Altäre der Beschwörung: Bringt Opfergaben im außerweltlichen Gefängnis der Hexenkönigin dar, um scheußliche Feinde zu beschwören, sie zu besiegen und ihre Macht zu erlangen.
Hier gibt es drei Schwierigkeitsstufen, die ihr aktivieren könnt. Wer also „Mächtig“, die höchste Schwierigkeitsstufe mit drei Schwertern aktiviert, kommt auch mächtig ins Schwitzen.
Der Ausbau eures Decks macht es jedoch zunehmend einfacher.
Savathûns Säule: Setzt die Säule in Gang, besiegt ihre Aufseher und erhaltet Zugang zu den Altären der Beschwörung.
Leere-Kristalle haben eine Barriere um sich herum und schützen Feinde in der Nähe. Die Barriere muss betreten und der Kristall von innen zerstört werden.
Solar-Kristalle verbrennen beim Aufheben und müssen in einen separaten Teil der Arena transportiert werden.
Arkus-Kristalle verleihen im Nahkampf den Ladungs-Buff „Kristalline Ladung“. Inaktive Arkus-Kristalle müssen mit einem „Übertragungs-Nahkampf“ erweckt werden.
Lightfall – Wöchentliche Kampagnen-Mission
“Verzweifelte Maßnahmen”
Die Hüter müssen in Lightfall tief unter die Erde, um zum “Schleier” vorzudringen. Dabei erhalten sie Unterstützung von Caiatls-Truppen in einer epischen Schlacht vor den Toren der Ishtar-Einrichtung.
Aszendenten-Herausforderung – Träumende Stadt
Wenn ihr noch Triumphe aus der Traumstadt braucht, dann aufgepasst: Die Verderbnis offenbart euch mit einem Schluck „Königinnenlaub-Tinktur“ neue Zugänge.
Petra Venj findet ihr nun in der Träumenden Stadt gleich am Spawn-Punkt – wie immer zur 2. Fluch-Woche. Zeitgleich ist die 6. Aszendenten Herausforderung aktiv.
Alle Quellen für Spitzen-Loot in Season 22 von Destiny 2
Die Rüstungen der Hüter zeigen in Season 22 “wachsende Begeisterung”.
Mehr Powerlevel kommt ganz automatisch: Das Powerlevel wird auch in Season 22 ausgesetzt, was bedeutet, dass die harte Powerlevel-Obergrenze in Destiny 2 unverändert bei 1.810 bleibt. So ist kein Spieler gezwungen, jede Woche Höchstleistungen zu erbringen, sondern levelt ganz automatisch bei allen Aktivitäten das Artefakt-Level.
Harte Herausforderungen gibt es dennoch, auch ohne eine Erhöhung des Powerlevels. Beispielsweise in Großmeister-Raids, Spitzenreiter-Dämmerungen, Großmeister-Verlorenen-Sektoren oder den Prüfungen von Osiris. Hier ist ein hohes Artefakt-Level von Vorteil und nötig.
Falls ihr jedoch aktuell noch nicht am Hard Cap von 1.810 seid, haben wir hier für euch die besten Quellen für Spitzenloot aufgelistet.
Dieser Spitzenloot bringt euer Powerlevel bis 1.810:
Wie empfandet ihr das letzte Wochenende? Und wie findet ihr es, dass Bungie wegen des Exploits nun doch Aktivitäten verschiebt. Hinterlasst uns gerne eure Meinung dazu in den Kommentaren.
Am 14. September erschien ein Hotfix zum Patch 1.1.4 für Diablo 4, der einen EXP-Gewinn versprach. Doch Spieler sehen keine große Verbesserung. MeinMMO verrät euch, was dahinter steckt.
Die Entwickler setzen ihre Bemühungen fort, die umstrittenen Änderungen des unbeliebten Patches 1.1 rückgängig zu machen. Anstatt die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen, scheint das Diablo-Team sie nun Schritt für Schritt zu korrigieren.
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Diablo 4 stellt neue Season 2 vor, kommt noch im Herbst – Blut & Vampire
Spieler sind nach Verbesserung immer noch unzufrieden
Was sind das für Änderungen? Das Update 1.1.4 brachte einen EXP-Bonus zurück. Durch den Hotfix wurde der Erfahrungsgewinn für das Töten von Monstern in den Weltstufen 3 und 4 erhöht.
Weltstufe 3: Um 5 %
Weltstufe 4: Um 15 %
Die Absicht hinter diesen Änderungen bestand darin, die Spieler schneller auf Stufe 100 zu bringen und die vorherigen Verschlechterungen auszugleichen, die zuvor für Verärgerung gesorgt hatten. Diese Verschlechterungen betrafen die Erfahrungspunkteboni für das Töten von höherstufigen Monstern.
Ursprünglich erhielten die Spieler 25% mehr Erfahrungspunkte, wenn sie Monster besiegten, die drei oder mehr Stufen über ihrem eigenen Level waren.
Mit den jüngsten Änderungen wurde dieser Bonus auf nur noch 15 % reduziert, wenn die Differenz etwa zehn Stufen betrug.
Trotz dieser Anpassungen sind die neuen Werte immer noch weniger vorteilhaft als die ursprünglichen Erfahrungspunkteboni, die zum Zeitpunkt des Spielstarts galten.
Wie reagieren die Spieler? Viele Spieler hätten offenbar lieber gesehen, dass diese Fehler von Anfang an vermieden worden wären. In einem Reddit-Beitrag schreiben sie:
Ein Spieler namens SQRTLURFACE sagt: Typisch Blizzard. Reduzieren die XP und geben dann XP zurück. Am Ende nennen sie es einen Hotfix/Patch.
Searchlights beklagt: Es gibt immer noch nichts zu tun.
PaoLakers sieht die Reduzierung der XP kritisch: Durch das Reduzieren von Erfahrungspunkten wurde das Spiel effektiv getötet. Anstatt Spaß daran zu haben, mehrere Charaktere auf 100 zu bringen, mussten wir einen Charakter ausmerzen, was den Spaß ausgebrannt hat.
LurkerDude0 hofft auf weitere Veränderungen: Ich warte auf viel mehr als nur einen XP-Buff, um wieder zu spielen.
Die Spieler sind zweifellos verärgert über die aktuellen Entwicklungen in Diablo 4 und hoffen auf weitere Verbesserungen im Spiel. Es bleibt abzuwarten, wie die Entwickler auf dieses Feedback reagieren werden.
Gibt es noch Aspekte im aktuellen Patch, die eurer Meinung nach fehlen oder dringend überarbeitet werden müssen? Wie steht ihr zu der XP-Änderung?
Nach dem Leveln gibt es auch noch andere Probleme, um dich Blizzard in nächster Zeit kümmern muss, wenn es nach den Spielern geht: