Ein Spieler hat Zeit, Mühe und viele Versuche investiert, um ein Volk in Baldur’s Gate 3 zu retten. Aber das zeigte sich alles andere als dankbar und sorgte bei dem Spieler für Frust.
Auf Reddit beschreibt der Nutzer „Danica170“ am 18. Oktober eine Situation aus dem dritten Akt in Baldur’s Gate 3. So begegnet er dem NPC Barcus, dem er unbedingt helfen will. Der Spieler setzt also alles daran, die gefangenen Gondianer zu retten – unter anderem Wilbren und Barcus.
Spoiler-Warnung: In dem Artikel wird ein Kampf thematisiert, den ein Spieler im dritten Akt von Baldur’s Gate 3 erlebt hat.
Um die zwei Stunden habe der unglückselige Spieler damit verschwendet, die Gondianer zu befreien, bevor sie sich wegen einer Kleinigkeit gegen ihn wandten. Falls euch der Name Barcus so gar nichts sagt, könnte es daran liegen, dass euch (so wie mir) relativ zu Beginn des Spiels ein kleines Missgeschick mit dem NPC passiert ist.
Nicht nur die NPCs zeigen manchmal metaphorisch den Mittelfinger, sondern Baldur’s Gate 3 generell:
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Mittelfinger an die AAA-Industrie: Baldur’s Gate 3 war kein Zufall
Das Öl sorgte für eine Wendung
So lief der Rettungsversuch ab: In dem Beitrag auf Reddit schreibt „Danica170“ am 18. Oktober, dass er davon gelesen habe, wie anstrengend es sei, die Gondianer in Baldur’s Gate 3 zu retten. In seinem dritten Durchlauf wollte er es versuchen. „Kann ja nicht so schwer sein“, dachte er sich. Aber dann kam es anders.
Das schreibt „Danica170“ dazu:
Ich habe viele Beiträge und Kommentare darüber gelesen, dass […] sie alle zu retten, ein riesiger Albtraum ist. Dies ist mein dritter Durchlauf, und ehrlich gesagt habe ich mich nie wirklich um die Gondianer gekümmert, weil ich Barcus’ Geschichte nicht verstanden habe.
Aber in diesem Durchlauf habe ich versucht, Barcus zu helfen, weil er wunderbar ist und so viel mehr verdient. Also werde ich alle Gondianer retten. […] Das wird schon gutgehen.
Es war gar nichts gut. Ich habe diesen Kampf mindestens 20 Mal versucht, bevor ich es endlich geschafft habe, sie alle zu retten. 20 Versuche, bei denen sie sich in Explosionen teleportierten […]. Schließlich beendete ich den Kampf, alle überlebten. Großartig! Endlich. Das hat mich ja nur 2 Stunden gekostet.
Und dann passiert das mit dem Öl. Das gleiche Öl, das ihr Anführer hergezaubert hat, um ihre armen Ärsche zu retten. Und dann greifen sie mich alle an.
Ich habe die letzten Stunden damit verbracht, zu versuchen und zu scheitern, [sie] zu retten, und so danken sie mir. Nur, weil sie ausgerutscht und gefallen sind.
Es tut mir leid, euch alle infrage gestellt zu haben. Ich hatte Unrecht.
Zum aktuellen Zeitpunkt (Stand: 22. Oktober, 16 Uhr) verzeichnet der Beitrag auf Reddit bereits 4.500 Upvotes und über 500 Kommentare. Der Kommentar mit den meisten Upvotes kommt von „clif08“. Er schreibt: „Ich möchte wirklich Patchnotes sehen, in denen das behoben wird. Etwas wie ‘Gondianer begeben sich weniger in Gefahr’ oder ‘Stark verbesserte KI der Gondianer durch Abschalten der KI.’“
Auch andere Spielerinnen und Spieler scheinen genervt von dem Verhalten der NPCs zu sein. Der Nutzer „zane_asterious“ schreibt: „Ich wünschte, sie würden nicht so einen Blödsinn machen. Bitte, um Himmels willen, helft mir, euch zu helfen.“ Andere schreiben, dass die Gondianer scheinbar einfach gerne leiden möchten.
Ein Spieler gibt in den Kommentaren den hilfreichen Tipp, dass man kleine NPCs mithilfe eines starken Charakters, zum Beispiel Karlach, aus dem Gefahrenbereich werfen kann. Das half ihm dabei, die Gondianer zu retten.
Auch andere Spielerinnen und Spieler teilen hilfreiche Tipps für Baldur’s Gate 3 mit der Community. Viele davon haben sie allerdings selbst erst nach Hunderten von Spielstunden herausgefunden:
Wir zeigen euch 5 Charaktere, die eine richtig starke Wandlung in World of Warcraft durchgemacht haben. Kanntet ihr diese drastischen Veränderungen?
Die World of Warcraft befindet sich im ständigen Wandel. Immer wieder tauchen neue Kontinente aus dem Nichts auf und übergroße Bedrohungen versuchen Azeroth, die Zeitlinie, die Existenz an sich oder den Kreislauf von Leben und Tod zu vernichten. Wenig verwunderlich also, dass das nicht spurlos an den Charakteren dieser Welt vorbeigeht.
Wir haben eine Liste mit den 5 Charakteren erstellt, die sich im Laufe der World of Warcraft am deutlichsten verändert haben. Von ihrer einstigen Persönlichkeit ist nicht mehr viel geblieben.
Für diese Liste beziehen wir uns nur auf Charaktere, die sich während der Zeit von „World of Warcraft“ deutlich verändert haben. Wir vergleichen also frühestens ihren Stand zu „Vanilla“ und spätestens ihren Stand zu Dragonflight (sollten sie noch leben).
Lady Jaina Prachtmeer
Jaina Prachtmeer dürften die meisten bereits zu den Zeiten von Warcraft III kennengelernt haben – und zum Start von World of Warcraft ist sie auch noch genau die Jaina, die wir kennengelernt haben. Sie hat den Stadtstaat Theramore geführt und galt als Diplomatin und erfolgreiche Vermittlerin zwischen der Horde und der Allianz. Sie wird sogar in den Rat der Sechs einberufen – und ist damit eine der mächtigsten Magierinnen von Azeroth und gehört zur Führungselite der Kirin Tor von Dalaran.
Das änderte sich jedoch deutlich, nachdem Garrosh Höllschrei zum Kriegshäuptling der Horde wird. Um die Präsenz der Allianz auf Kalimdor auszudünnen, befiehlt er einen Angriff auf die Stadt von Jaina – fast alle Bewohner und auch Jainas Schülerin sterben dabei.
Für eine Weile ist Jaina deutlich kriegslustiger. Sie droht damit, Orgrimmar mit einer Flut zu vernichten und, nachdem sich herausstellt, dass einige Blutelfen in Dalaran Garrosh geholfen haben, ordnet die Säuberung der Stadt an.
Jaina – von wissbegieriger Schülerin zu einer der mächtigsten Magierinnen.
Ihr Hass auf die Horde wächst nur noch mehr, als Sylvanas an die Macht kommt. Jaina ist beim Angriff auf die Unterstadt an vorderster Front dabei und holt dafür sogar das Schlachtschiff ihres Vaters aus den Tiefen der See.
In Kul Tiras (Battle for Azeroth) wandelt sich Jainas Rolle dann wieder etwas. Sie wird ruhiger und muss die ganze Nation der Kultiraner davon überzeugen, dass sie ihren Vater damals nicht getötet hat. Auch wenn wir hier eine eher emotionalere Jaina zu sehen bekommen, bleibt sie im Krieg relevant. Sie kämpft gegen den Trollkönig Rasthakan und stellt sich den Helden der Horde in den Weg, um dem Rest der Allianz Zeit zu erkaufen, damit sie fliehen können.
Anduin Wrynn kennen viele noch aus Vanilla, auch wenn er da keine große Rolle gespielt hat. Er war zwar schon der Kindskönig von Sturmwind, allerdings hatten seine Berater die wahre Macht inne – wie etwa Onyxia in Gestalt von Lady Prestor.
Aus der Passivität wurde Anduin erst befreit, als es mit „Mists of Pandaria“ nach Pandaria ging. Dort bediente er sich den Kräften des Lichts und der Schatten, um in Kontakt mit den Bewohnern von Pandaria zu kommen. Er fällt dabei der Horde in die Hand, kann jedoch fliehen.
Später trifft er den noch sehr jungen Furorion und die beiden werden, nach einigen philosophischen Diskussionen, gute Freunde – selbst wenn die beiden nicht immer der gleichen Meinung sind.
Aus seiner Kindheit gänzlich entrissen wird Anduin, als sein Vater Varian sich beim Angriff der Legion heldenhaft opfert. Anduin wird damit in die Rolle des Königs von Sturmwind gezwungen und muss viel seiner Jugend hinter sich lassen, um diese Rolle auszufüllen. Am Anfang noch zaghaft und wenig überzeugend, muss er erst den Tod seines Vaters überwinden.
Spätestens mit Battle for Azeroth ist diese Wandlung dann abgeschlossen. Vom friedliebenden Anduin, der immer den Weg ohne Konflikt sucht, ist nicht mehr viel geblieben. Zwar versucht er die Verluste im Krieg gering zu halten, aber er sieht den Krieg selbst als notwendig an und kämpft tapfer gegen die Horde. Er ist bei der Eroberung der Unterstadt an vorderster Front dabei, leitet im Hintergrund aber die Geschicke, um Kriegsgefangene wie Saurfang beim Widerstand gegen Sylvanas zu unterstützen.
Anduin unter der Kontrolle des Kerkermeisters.
In Shadowlands ändert sich Anduins Rolle erneut. Er wird, zusammen mit vielen Anführern, in die Schattenlande entführt und von Sylvanas verhört. Nachdem es Sylvanas nicht gelingt, Anduin auf ihre Seite zu ziehen, benutzen der Kerkermeister und Sylvanas Herrschaftsrunen und entsprechende Rüstung, um Anduins Willen zu überschreiben und aus ihm einen treuen Diener des Kerkermeisters zu machen.
Nachdem Anduin von Helden der Allianz und Horde, sowie Jaina, Uther und der wieder zu Sinnen gekommenen Sylvanas befreit wird, hat sich Anduin verändert. Er kann nicht mit Sicherheit sagen, dass er die Gräueltaten unter der Kontrolle des Kerkermeisters nicht genossen hat. Um Buße zu tun und herauszufinden, wer er wirklich ist, geht Anduin auf eine Reise. Manche vermuten, dass er an der Seite von Sylvanas im Schlund ist.
Seinen genauen Aufenthaltsort kennen wir nicht – aber Sturmwind ist seit einigen Jahren ohne den rechtmäßigen König und kann nur hoffen, dass der fürsorgliche Anduin sich nicht zu sehr gewandelt hat.
3 weitere Charaktere mit krassen Wandlungen gibt’s auf der nächsten Seite.
Hironobu Sakaguchi gilt als „Vater von Final Fantasy“. Square Enix hat er zwar verlassen, von Final Fantasy 14 kommt er allerdings nicht los. Beim London Fan Fest sprach er über seine Beziehung zu dem MMORPG.
In London fand vom 21. bis 22. Oktober 2023 das Final Fantasy XIV Fan Festival statt. Dort wurde allerhand über die anstehende Erweiterung Dawntrail verraten. So wurde etwa der neue Job Viper vorgestellt, der mit blitzschnellen Angriffen und massig Schaden überzeugen will.
Vor Ort kam es auch zum Gespräch zwischen Naoki Yoshida, dem Direktor von Final Fantasy 14, und Hironobu Sakaguchi, Schöpfer der Reihe und begeisterter Spieler des MMORPG.
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Final Fantasy XIV: Dawntrail – Gameplay zum neuen Job Viper
„Sobald ich in einem Raid bin, kann ich an keinem Meeting teilnehmen“
Was hatte der „Vater von Final Fantasy“ zu sagen? Sakaguchi, der das MMORPG seit 2021 spielt, gab zu, dass es vor allem in seinen ersten Monaten ein echter Zeitfresser gewesen sei. „Ich glaube, ich war jeden Tag für 12 Stunden drin“, erklärte er durch eine Übersetzerin.
Der legendäre Entwickler fügte hinzu, Final Fantasy 14 habe „ungefähr 80 %“ seiner wachen Stunden ausgefüllt – 100 %, wenn er die Zeit fürs Essen nicht mitrechnen würde.
Seine Erfahrungen im MMORPG dokumentiert Sakaguchi auf X, ehemals Twitter. Dort verfolgen nicht nur Fans die Abenteuer des 60-Jährigen, sondern auch das Entwickler-Team von Final Fantasy 14, wie Yoshida berichtete.
Obwohl die Erwartungen des „Vaters von Final Fantasy“ anfänglich wohl eher gering waren, kommt er 2 Jahre später kaum von dem MMORPG los: „Jetzt kann ich es nicht verlassen. Final Fantasy 14 ist ein Teil meines Lebens geworden.“
Wenn Sakaguchi nicht gerade in Eorzea unterwegs ist, ist er nebenbei auch noch als Gründer und Chef seines eigenen Spieleentwicklungsunternehmens, Mistwalker, tätig. Zwischendurch scheint er jedoch Zeit zum Zocken abzuzwacken. So scherzte er: „Sobald ich in einem Raid bin, kann ich an keinem Meeting teilnehmen.“
Das scheint sich ausgezahlt zu haben, denn Sakaguchi hatte eine Überraschung für Yoshida im Gepäck: Einen Beweis für seinen ersten erfolgreichen Ultimate Raid. Diese Raids gelten als schwerste Inhalte des Spiels und das Rennen um den „World First“ ist für gewöhnlich ein großes Spektakel.
Der Schöpfer von Final Fantasy wollte unbedingt einen Ultimate Raid meistern, bevor er am Fan Festival teilnahm und erreichte sein Ziel 10 Tage vor dem Event. Er habe dabei viel Spaß gehabt, wie er Yoshida verriet, und wolle sich künftig auch an weiteren Ultimate Raids versuchen.
Ibai Llanos Garatea ist der größte europäische Streamer auf Twitch, wo er hauptsächlich Minecraft und League of Legends zeigt. In LoL hat er auch ein eigenes Team in der europäischen Liga. Dort kriselt es allerdings derzeit, was eine Menge Arbeit für den 28-Jährigen bedeutet.
Was ist das für ein Team? KOI ist eine spanische E-Sport-Organisation, die im Dezember 2021 von Ibai Llanos, dem größten europäischen Twitch-Streamer, und Fußballer Gerard Piqué gegründet wurde. Im Oktober 2022 tat sich KOI mit Rogue zusammen und übernahm deren Teams sowie ihren Platz in der europäischen LoL-League, der LEC.
Ende August 2023 zeichneten sich jedoch finanzielle Schwierigkeiten ab. Der spanischsprachige Blog Esportmaniacos berichtete, Ibai habe 3 Millionen Euro aus eigener Tasche bezahlt, um für die Gehälter der Spieler sowie das Gaming-Haus des Teams aufzukommen.
Trotz der Bemühungen des Twitch-Streamers scheinen sich die Spieler nun allerdings nach anderen Teams umzusehen.
Im europäischen Raum gibt es mehrere LoL-Teams, die von Content Creatorn gegründet wurden. In Deutschland ist es der YouTuber HandOfBlood, der seine Eintracht Spandau in die LEC führen möchte:
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Alles, was ihr zu dem LoL-Team Eintracht Spandau wissen müsst – in 4 Minuten
Ibai: „Das ist nicht gesund und ich empfehle es niemandem“
Wie ist die Situation aktuell? Laut unseren Kollegen von 3DJuegos ereilte Ibai die Nachricht, während er gerade auf Sendung war, um die Worlds in LoL zu kommentieren.
4 der 5 aktiven Spieler seines LoL-Teams setzten am 20. Oktober 2023 gegen 12:00 nahezu identische Nachrichten auf X, ehemals Twitter, ab: „Obwohl ich noch in Gesprächen mit KOI für das nächste Jahr bin, haben sie mir erlaubt, Optionen für 2024 zu erkunden.“
Der Twitch-Streamer wusste offenbar im Vorfeld nichts von dieser Ankündigung. Ibai betonte jedoch, dass niemand bei KOI bleiben müsse, der dort nicht glücklich sei. Das wolle er nicht, so der Twitch-Streamer. „Wenn ein Spieler unser Angebot abwarten möchte, […] dann ist das super. Wenn sie nicht wollen, weil sie für ein anderes Team unterzeichnen wollen, haben sie natürlich jedes Recht dazu.“
Obwohl es an sich nicht ungewöhnlich ist, dass E-Sportler ihre Verfügbarkeit öffentlich machen, ist die Aktion der KOI-Spieler in zwei Punkten überraschend. Nicht nur, dass Ibai als Mit-Gründer nicht im Vorfeld über das Vorhaben informiert wurde, auch der Zeitpunkt ist auffällig. Schließlich ist KOI gerade dabei, sich neu zu strukturieren. So lange wollen die Spieler aber offenbar nicht warten.
Der Twitch-Streamer scheint jedoch nicht daran zu denken, seine Organisation aufzugeben. Er sagt, er arbeite „wortwörtlich 17 Stunden pro Tag“, um im nächsten Jahr die Wende für die Orga zu bringen. „Das ist nicht gesund und ich empfehle es niemandem, aber ich will das bestmögliche Projekt für 2024 machen“, so Ibai.
Er rät allerdings entschieden davon ab, es ihm gleichzutun: „Nehmt mich bloß nicht als Vorbild für irgendetwas, denn ich weiß selbst, dass das, was ich tue [so viele Stunden zu arbeiten], nicht richtig ist.“
Ibai kritisiert mangelnde Professionalität im E-Sport
Wo sieht der Twitch-Streamer das Problem? Für Ibai ist mangelnde Professionalität im E-Sport der Grund für die plötzliche Ankündigung seiner Spieler. Spieler seien umgeben von Agenten und Vertretern, die weder professionell noch qualifiziert für ihren Job seien.
Diese Agenten würden die teils noch jungen Spieler dazu drängen, möglichst schnell und für möglichst viel Geld beim erstbesten Team zu unterzeichnen, um ihre Provision zu kassieren, so der Twitch-Streamer. „Das ist leider das Problem, das wir im E-Sport haben, dass wir uns in einem Ökosystem befinden, das von sehr wenigen Profis umgeben ist.“
Es bleibt abzuwarten, wie es für KOI weitergeht, und, ob man für 2024 einen völlig neuen Kader aufstellen muss.
In Starfield ist das Inventar ein Thema, das viele Spieler beschäftigt. Einer davon hat es jetzt komplett voll geladen und getestet, ob er stirbt, wenn er sich damit bewegt. Spoiler: Besonders weit kam er nicht.
Bei zu viel Belastung sinkt euer Sauerstoff in Starfield, ähnlich wie die Ausdauer in anderen Spielen. Wenn ihr also zu lange rennt und springt, verliert ihr erst Sauerstoff, dann steigt der CO₂-Gehalt eurer Luft im Anzug und danach verliert ihr Leben. Ein Spieler hat getestet, wie lange er auf diese Weise herumlaufen kann, bevor ihm etwas zustößt.
Ein anderer Spieler zeigt jetzt in einem Clip auf Reddit, was passiert, wenn man sein Inventar in Starfield nicht nur ein bisschen überlastet, sondern es mit einem Gewicht in Millionenhöhe belädt.
In Starfield gibt es ein paar hilfreiche Skills, mit denen ihr nicht nur eure Tragekapazität und euren Sauerstoff, sondern auch eure sozialen Skills verbessern könnt:
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Starfield: 5 nützliche Skills, die ihr zum Start unbedingt freischalten solltet
Zu viel Gewicht = Tod
Was ist dem Spieler passiert? Der Nutzer „FSFreeman“ zeigt am 21. Oktober in einem Videoclip auf Reddit, dass sein Inventar ein Gesamtgewicht von 14.146.884 beträgt. Das Gewichtslimit in Starfield ist in seinem Fall 245.
Als er im Keller der Loge losrennt, stirbt sein Spielcharakter unmittelbar. Hier seht ihr das knapp 30-sekündige Video:
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Zu dem Video sagt „FSFreeman“: „Anscheinend habe ich eine bestimmte Menge an Gewicht gefunden, die man mit sich führen kann und mit der man nicht mehr unbesiegbar ist. 14.146.884 Gewicht, man macht einen Schritt und ist sofort tot.“
In einem Kommentar ergänzt „FSFreeman“, dass er das noch einmal getestet habe und festgestellt hat: „Wenn man wirklich langsam geht, stirbt man nicht.“ Für die ganze Aktion habe er insgesamt zwischen 25 und 30 Spielstunden gebraucht.
Auf die Frage, ob der Spieler ein exaktes Gewichtslimit herausgefunden hat, antwortet er: „Je nach Level und Skills würden die Zahlen für jeden unterschiedlich ausfallen. Das sind einfach meine gesamten Ressourcen gewesen.“ In einem anderen Kommentar merkt er an, dass er überrascht über das Limit war, denn er sei „schon oft mit einem Gewicht weit über 2 Millionen herumgelaufen und nie gestorben.“ Er dachte, es sei unmöglich, dadurch zu sterben.
Das sagen andere Spieler dazu: Viele Nutzerinnen und Nutzer zeigen sich in ihren Kommentaren unter dem Beitrag auf Reddit beeindruckt. Manche von ihnen antworten mit Memes, andere diskutieren über die Animation des Todes.
Wir haben ein paar Stimmen für euch zusammengefasst:
„Jaded-Huckleberry670“ meint: „Du solltest eine Auszeichnung dafür bekommen, dass du das herausgefunden hast: Stolz der Hamsterer.“
„luxzg“ schreibt: „Ich wünschte nur, in der Todes-Animation würde alles in eine Blutlache zerquetscht werden und dann nichts mehr übrig sein.“
„doomguy699“ merkt an: „Der Bruder brach buchstäblich an seiner eigenen Schwerkraft zusammen.“
„WinterAd2942“ schreibt: „Sie nennen das den Mass Effect.“
Reddit ist eine Plattform, auf der zahlreiche Spielerinnen und Spieler witzige oder besondere Momente aus verschiedenen Spielen mit der jeweiligen Community teilen.
Einer von ihnen sammelt in einem Beitrag die Momente, die den Spielern am besten in Starfield gefallen. Für ihn seien das ganz besondere, zufällige Ereignisse in dem Rollenspiel:
In dieser Liste findet ihr 5 MMORPGs mit gutem Housing. Dieses Feature ist bei vielen Spielern sehr beliebt, da sie so noch ein klein bisschen mehr in die Welt der Spiele eintauchen können und ihnen ein Stück eigener Heimat in der Spielewelt bietet. Wenn auch ihr noch nach dem richtigen Housing-Game für euch sucht, könnte euch diese Liste helfen.
Was erwartet euch in dieser Liste? In dieser Liste stellen wir euch fünf Spiele und deren Housing-System kurz vor. Damit ihr euch dann noch weiter überzeugen könnt, haben wir zu jedem Spiel einen passenden Trailer eingebunden.
Ebenfalls ist zu beachten, dass zwar jedes dieser Spiele ein Housing-System besitzt, diese sich aber grundlegend unterscheiden können:
Ihr könnt euer Haus komplett frei bauen
Ihr könnt frei euer festes Haus dekorieren
Ihr bekommt sogar außerhalb der Häuser Boni
New World
Genre: Fantasy | Entwickler: Amazon Games | Plattform: PC | Release-Datum: 28. September 2021 | Modell: Buy2Play
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Erkundet eine mysteriöse Insel in New World
Was ist das für ein Spiel?New World ist ein MMO, welches im 17. Jahrhundert auf der mysteriösen Insel Aeternum spielt. Während dem Zeitalter der Entdeckungen erkundet ihr eine riesige, offene Spielwelt, die durch gute Lore und umfangreiches Housing abgerundet wird.
Was ihr vom Housing erwarten könnt:
Erwerbt ab Stufe 15 und mit genügend Ruf ein Haus
Designt euer Haus nach Belieben und bringt Dekorationen von außen an
Besucht andere Häuser und bewertet diese
Stellt Trophäen für Boni aus
Zusätzliche Lagerplätze und ein Schnellreisepunkt
Final Fantasy XIV
Genre: Fantasy | Entwickler: Square Enix | Plattform: PC, PS4, PS5 | Release-Datum: 27. August 2013 | Modell: Pay2Play
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Final Fantasy XIV begeistert mit immer neuen Erweiterungen
Was ist das für ein Spiel?Final Fantasy XIV zählt zu den zurzeit größten kostenpflichtigen, aber auch beliebtesten MMORPGs und versetzt euch in eine Welt, welche an klassische Fantasy-RPGs erinnert.
Mit regelmäßigen Content-Updates, wie Story-Quest, Dungeons, Raids etc., versorgen die Entwickler euch mit neuen Erlebnissen in einer Spielwelt, die jeder Fan der Final Fantasy-Spiele lieben wird.
Was ihr vom Housing erwarten könnt:
Bezieht mit der Zeit immer größere Häuser
Je größer euer Land, desto größer können eure Häuser sein
Dekoriert die Häuser und ihre Umgebung nach euren Vorstellungen
Stellt eine Musikbox auf, um Soundtrack abzuspielen
Bekommt Materialien durch euren Garten, einen Händler und eine Werkbank
The Elder Scrolls Online
Genre: Fantasy | Entwickler: Zenimax Online | Plattform: PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S, Stadia | Release-Datum: 04. April 2014 | Modell: Buy2Play
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The Elder Scrolls Online könnt ihr auch alleine genießen
Was ist das für ein Spiel? Dieses MMORPG fokussiert sich vor allem auf gute Geschichten und Erzählungen, mit jeder Menge Quest und regelmäßigen Story-Updates. In The Elder Scrolls Onlinebekommt ihr eine große Spielwelt, viele Dungeons und einen guten PvP-Modus.
Das Spiel lässt euch unabhängig vom Charakterlevel die Welt erkunden und Abenteuer erleben. Dazu könnt ihr durch die dynamische Skalierung und zwei Gefährten das Spiel auch sehr gut alleine genießen.
Was ihr vom Housing erwarten könnt:
Besitzt ein Haus an den verschiedensten Orten, von kleinen Gästezimmern bis zu großen Anwesen ist alles möglich
Erhaltet euer erstes Haus durch eine Quest, wählt danach aus über 60 Häusern
Jedes Haus kostet nur eine einmalige Gebühr
Dekoriert mit selbstgebauten Möbeln oder kauft im Shop
Haltet in euren Häusern PvP-Duelle ab
Bekommt Lagerplatz, eine Craftingstation und einen Reisepunkt
Genre: Science Fiction | Entwickler: Bioware | Plattform: PC | Release-Datum: 20. Dezember 2011 | Modell: Free2Play
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Trefft Entscheidungen in dem weiten Universum von Star Wars: The old Republic
Was ist das für ein Spiel? In diesem MMORPG, welches euch in die weiten Welten des Star Wars-Universums wirft, spielt die Story eine wichtige Rolle. Dabei bekommt ihr viele Möglichkeiten, eigene Entscheidungen zu treffen. Zusammen mit der Vertonung der Inhalte schafft das Spiel eine gute Immersion.
Dazu bekommt ihr in Star Wars: The Old Republic klassische MMORPG-Features wie Dungeons, Raids oder PvP-Modi.
Was ihr vom Housing erwarten könnt:
Erwerbt eine Festung ab Level 15 und nach Abschluss der Geschichte eurer Starwelt
Baut eure Festung mit der Zeit mit neuen Räumen aus
Wählt zwischen neun verschiedenen Festungen (teilweise mit Echtgeld-Währung zu erwerben)
Dekoriert eure Räume auf vorgegebenen Plätzen
Dreht Gegenstände frei nach eurem Belieben
Dekorationen könnt ihr selbst bauen, freischalten oder im Shop kaufen
Lebt mit eurer Gilde in einem gemeinsamen Haus
ArcheAge
Genre: Fantasy | Entwickler: XL Games | Plattform: PC | Release-Datum: 16. September 2014 | Modell: Free2Play oder Unchained Buy2Play
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Entdeckt das komplexe Hosuing von ArcheAge
Was ist das für ein Spiel?ArcheAge ist ein Sandbox-MMORPG, welches euch viele Freiheiten und eine gute Charakterentwicklung bietet. Um euer ganz eigenes Build zu erstellen, wählt ihr aus 13 verschiedenen Spezialisierungen drei Stück für euren Charakter aus.
Das Spiel fokussiert sich auf die spielgetriebene Wirtschaft, das Housing und die Kämpfe in der offenen Welt. Diese könnt ihr sogar auf offenem Gewässer mit euren eigenen Schiffen austragen.
Was ihr vom Housing erwarten könnt:
Baut eure Häuser auf einem leeren Grundstück frei in der offenen Welt
Dekoriert euer Grundstück und Haus nach euren Vorstellungen
Nutzt vorgefertigte Häuser
Stellt Dekorationen selbst her und kauft sie bei anderen Spielern und NPCs
Zahlt für das Haus mit Ingame-Währung und wöchentliche Miete
Werdet in PvP-Zonen eventuell von anderen Spielern angegriffen
Baut Materialien an, bekommt mehr Lagerplatz und eine Werkbank
In welchen Spielen hat euch das Housing so richtig gut gefallen? Über eure Meinungen und Empfehlungen in den Kommentaren würden wir uns sehr freuen.
Nach der Beta von Call of Duty: Modern Warfare 3 sind viele Spieler wieder zurück zu MW2 gekehrt. Ein Spieler stellt jetzt auf Reddit fest: Der Vorgänger stinkt in seinen Augen ziemlich ab.
Auf Reddit ziehen Spielerinnen und Spieler von Call of Duty aktuell einen Vergleich zwischen der Beta von Modern Warfare 3 und dem Vorgänger des letzten Jahres, Modern Warfare 2. So schreibt der Nutzer „Goldhawk_1“ dort: „Heiliger Strohsack, MW2 ist im Vergleich total schlecht.“
In den Kommentaren diskutiert die Community aktuell über die Vor- und Nachteile der beiden Shooter. Thematisiert werden dort unter anderem das Skillbased-Matchmaking, das Movement und die Geräusche im Spiel.
Trailer zu Call of Duty MW 3 zeigt eine Lobby im Real Life
„Der Hammer, kein Vergleich zu MW2“
Warum kann MW2 für den Spieler nicht mithalten? In seinem Beitrag vom 21. Oktober schreibt „Goldhawk_1“ in dem Subreddit von Modern Warfare 3, dass er den Vorgänger „so viel schlechter“ findet. Er wollte MW2 in der Zwischenzeit bis zum Release von MW3 spielen und sei froh, dass der Nachfolger bald erscheine.
Das schreibt er in dem Beitrag:
Die Regeneration der Lebenspunkte dauert [in MW2] eine Ewigkeit.
Irgendwie weiß jeder sofort, wo du bist, vielleicht hat es mit den trampelnden Geräuschen der Stiefel aller zu tun, was lauter ist, als das verdammte Gunfire.
Die Leute haben sich tatsächlich über die Treffer-Erkennung in der MW3-Beta beschwert, aber in jedem einzelnen Spiel von MW2 stirbst du in einem Schuss. Und du gibst etwa sechs Schüsse auf den Typen ab, der einen Schuss auf dich abgegeben hat, bevor er überhaupt wusste, dass du da warst.
Im Vergleich dazu ist das einfach unglaublich. Die Qualität der Matches ist nicht einmal annähernd vergleichbar.
Das sagen andere Spieler dazu: In den Kommentaren diskutieren Spielerinnen und Spieler aktuell über die beiden Titel der Shooter-Reihe. Viele freuen sich auf den Release von MW3 und sind vorsichtig optimistisch. Andere kritisieren ein paar Aspekte, die ihnen während der Beta aufgefallen sind.
Wir haben ein paar Stimmen für euch zusammengefasst:
„oneonus“ meint: „Audio und Visuals in MW3 sind der Hammer, kein Vergleich zu MW2.“
„TSM-HabZ“ schreibt: „Ich mag beide aus verschiedenen Gründen, weil sie unterschiedliche Spiele sind.“
„PopticParticlezz“ meint: „Ich habe das Movement in MW3 mehr genossen.“ Darauf antwortet spideyjiri: „Ich habe es genossen, dass ich beim Schießen was sehen konnte.“
„MozM“ schreibt: „Das Einzige, was ich buchstäblich daran hasse, ist, wie lächerlich langweilig die Scharfschützengewehre aussehen. Ich hoffe, sie ändern ihre Designs sofort. Eine Sniper sollte nicht wie eine AK oder eine M4 aussehen.“
„mydibz“ schreibt: „Gesundheitsregeneration? „Lacht im Hardcore-Modus““
„nicideadpool“ kommentiert: „Wir werden es sehen, wenn die Flitterwochen vorbei sind.“
„Als würde man wieder in seine eigene Wohnung ziehen”
In einem anderen Beitrag auf Reddit fragt der Nutzer „zipzoopu“ am 22. Oktober, wie das Gameplay in der MW3 -Beta mit dem Vorgänger MW2 für Menschen, die beides gespielt haben, zu vergleichen sei.
Diese Vergleiche zieht die Community: Der Nutzer „AbbeRezz“ kommentiert: „Das Gameplay ist im Allgemeinen [in MW3] besser und schneller, die Waffenanpassung ist MW2 extrem ähnlich.“ Ein anderer Nutzer schreibt: „10000 % besser, fühlt sich wieder wie ein CoD an.“
Für „partyingwithcats“ fühle sich MW3 an, „als würde man in seine eigene Wohnung ziehen, nachdem man ewig mit Mitbewohnern zusammengelebt hat.“
„knightmare1434“ empfindet die Bewegungsabläufe in MW3 als flüssiger, die Waffenhandhabung einfacher. „Aber das war in der Beta und könnte sich ändern, wenn das Spiel rauskommt“, schreibt er. Die Waffen- und Treffer-Sounds klingen für ihn in MW3 besser. Jedoch sei das SBMM für ihn „Mist“, ebenso das Spawn-System.
CODninjarin schreibt: „Das Gameplay ist flüssig, es hat viel schnellere Bewegungen. Das Gunplay ist etwas gewöhnungsbedürftig, weil die Time-to-Kill länger ist, aber mich persönlich stört das nicht. Insgesamt fühlt es sich mehr „Arcade“ an als MW2. Erinnert mich an ältere CODs, aber das kann auch nur Nostalgie sein.“
Apropos Nostalgie. Am 10. November startet MW3 mit 16 klassischen Maps aus dem Call of Duty von 2009 – inklusive Voting. Die bekannten Maps, von denen viele zu den Favoriten der Spielerinnen und Spieler gehören, sorgen bei Fans der Reihe für nostalgische Gefühle:
In dieser Woche teilten etliche neue MMORPGs Details zum Spiel, etwa Perfect New World, Throne and Liberty, Blue Protocol und Pantheon: Rise of the Fallen. Wir haben außerdem alle wichtigen News rund um WoW, GW2 und Co. zusammengefasst.
Die Woche im Podcast: In ihrem eigenen Podcast MMO News sprechen die beiden MeinMMO-Redakteure Alexander Leitsch und Mark Sellner diese Woche wieder über die wichtigsten News rund um MMORPGs. Themen waren unter anderem Throne and Liberty, Blue Protocol, Star Stable Online und die Entwicklungsgeschichte von Chronicles of Elyria.
Den Podcast könnt ihr auf Apple, YouTube oder hier auf Spotify anhören:
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Auch in ESO ist das Halloween-Event live. Dort gibt es eine kostenlose Quest und zudem 100 % mehr Erfahrungspunkte (via ESO). Das große Highlight für den Rest des Jahres ist der Endlose Dungeon, der am 30. Oktober erscheint.
Der Herr der Ringe Online verschiebt den Release der neuen Erweiterung auf den 8. November (via YouTube).
Am Montag hat Albion Online den neusten Patch veröffentlicht, der unter anderem Gestaltwandler-Waffen enthielt (via Albion). Hier könnt ihr euch den Trailer dazu anschauen:
Pax Dei zeigt einen Charakter-Editor im Video (via YouTube).
Tarisland, das an ein chinesisches WoW erinnert, hat für die kommende Closed-Beta viele Anpassungen an den Klassen und PvE-Kämpfen angekündigt (via Tarisland).
Chronicles of Elyria hat einige innovative Ideen, hat es jedoch nie zu einem Release geschafft. Wir haben die Entwicklungsgeschichte nochmal für euch zusammengefasst:
Das sind die MMORPG-News der Woche im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr in dieser Woche sonst etwas Interessantes erlebt, was ihr erzählen möchtet? Oder haben wir womöglich etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Was ist eigentlich das beste MMORPG? Diese Frage beantwortet wohl jeder Spieler anders. Wir von MeinMMO schauen deshalb auf die durchschnittlichen Bewertungen bei Metacritic und verraten euch, was die besten Spiele laut ihren Testergebnissen sind. Einige Überraschungen sind dabei.
Was ist das für eine Liste? Diese Liste fokussiert sich ausschließlich auf die Bewertungen der Tester bei Metacritic. Im Fokus steht dabei das Testergebnis für das Grundspiel zu Release.
So kann es vorkommen, dass einige MMORPGs anfangs richtig gut bewertet wurden, später aber abgefallen sind, weil neuer Content nicht zügig nachgeliefert wurde. Umgekehrt gibt es auch Spiele, die mit der Zeit oder mit neuen Erweiterungen besser wurden, wie etwa Final Fantasy XIV.
Der Artikel erschien ursprünglich 2022 und wurde zuletzt am 22. Oktober 2023 aktualisiert. Wir haben die Beschreibungen zu den aktuellen Zuständen der MMORPGs angepasst.
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Das sind die Plätze 11 bis 7
Platz 11: Wildstar – 52 Testberichte und eine Wertung von 82
Platz 10: EverQuest 2 – 43 Testberichte und eine Wertung von 83
Platz 9: RIFT – 59 Testberichte und eine Wertung von 84
Platz 8: City of Heroes – 58 Testberichte und eine Wertung von 85
Platz 7: Star Wars: The Old Republic – 73 Testberichte und eine Wertung von 85
Platz 6 – Warhammer Online
Setting: Fantasy | Entwickler: Mythic Entertainment | Plattform: PC | Release-Datum: 18. September 2008 | Wertung auf Metacritic: 86
Es gab klassische PvE-Inhalte wie Crafting und Quests, wobei der Fokus des Spiels auf dem PvP lag. So wurde in kleineren Battlegrounds, aber auch auf riesigen Schlachtfeldern gekämpft.
Zu Release kam Warhammer Online richtig gut an. Es wurden über 1,2 Millionen Exemplare verkauft und in der Spitze hatte es mehr als 800.000 Abonnenten. Auch viele der Tester waren begeistert.
Was ist die beste Wertung auf Metacritic? Eine satte 100 gab die Webseite GameSpy (via GameSpy). In ihrem Test loben sie das Gefühl, sich in einem ständigen Krieg zu befinden. Das würde sowohl durch die Grafik und das “Warhammer-Feeling”, als auch durch das gute PvP-System erzeugt.
Lob gab es zudem für den ordentlichen Release ohne große technische Schwierigkeiten, die Quests und die sozialen Inhalte, die das Finden von Gruppen und Gilden sehr einfach gemacht haben.
Was ist die schlechteste Wertung auf Metacritic? Die schlechteste Wertung ist eine 70 und sie kam sowohl von PC PowerPlay als auch Edge Magazine. Von beiden Seiten gibt es jedoch nur noch das Kurzfazit auf Metacritic, da die Seiten nicht mehr existieren.
Edge Magazin schrieb etwa:
Der stärkste MMO-Launch seit Langem und die geschickteste Umsetzung des Genres in Bezug auf PVP – aber sein Reiz könnte sich als zu gering erweisen.
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5 alte MMORPGs, die immer noch aktiv gespielt werden
Wie geht es dem MMORPG heute? Das ursprüngliche Warhammer Online lässt sich nicht mehr spielen. Besonders im Endgame hatte das MMORPG Probleme und fühlte sich unfertig hat. Auch einige „Gamebreaking Bugs“ blieben zu lange im Spiel. Am Ende scheiterte es an der Übermacht von WoW.
Diablo 4 Season 2 ist seit dem 17. Oktober gestartet. Passend dazu haben wir euch gefragt, mit welcher Klasse ihr die neuen Geschehnisse des Hack&Slays erkunden wollt und die Ergebnisse sind eindeutig.
Immerhin findet sich der Zauberer auf Platz 3. Der Jäger befindet sich auf Platz 2, während der Totenbeschwörer sich als erster platziert. Druiden platzieren sich auf Platz 4 während die Barbaren die Letzten in der Liste sind.
Was macht eure Lieblingsklasse so gut? Der Totenbeschwörer ist der Beste und das aus guten Grund. Viele seiner Builds bieten starke Optionen, um lange zu überleben und Gegner zu dominieren. Ob es nun die berüchtigten Leichenfürze sind oder der Knochenspeer, der Nekromant bietet einen abwechslungsreichen Spielstil, den man ausprobiert haben sollte.
Der Knochenspeer verteilt massiven Schaden bei Bossen und kleineren Schergen, der so groß ist, dass Gegner in wenigen Attacken draufgehen. Die Leichenfürze hingegen bieten einen starken CC, denn ihr könnt eure Feinde mit Leichenranken fesseln und sie durch euer tödliches Miasma dazu zwingen an Ort und Stelle an den herrlichen Düften des Todes zu schnüffeln.
Habt ihr den Trailer zu Season 2 verpasst, könnt ihr das Video dazu hier finden:
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Diablo 4 stellt neue Season 2 vor, kommt noch im Herbst – Blut & Vampire
Ist die Liste nichts für euch, könnt ihr gerne an unserem Schicksalsrad drehen, falls noch nicht geschehen:
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Für welche Klasse habt ihr euch entschieden? Wurde es der Nekromant oder habt ihr doch lieber den Barbaren vorgezogen? Lasst uns eure Meinungen dazu in den Kommentaren erfahren und tauscht euch gerne mit anderen Fans aus!
Final Fantasy XIV veranstaltet derzeit das Fan Festival in London. Dort wurden heute im Rahmen einer Keynote allerhand Neuerungen zur Erweiterung Dawntrail vorgestellt. Eine davon ist der neue Job Viper. Dieser nutzt zwei Schwerter, die auch zu einem langen Schwert vereint werden können.
Was wissen wir über die Klasse? Der Viper erinnert etwas an den bereits vorhandenen Job Ninja, allerdings mit einem anderen Flair. Beide Klassen teilen sich auch die gleiche Ausrüstungs-Art.
Ihr startet in Ul’dah, sodass ihr direkt in Dawntrail mit den Abenteuern beginnen könnt. Ihr benötigt zudem keine andere Klasse als Voraussetzung, um sie zu nutzen.
Im Trailer sieht man einige schnelle Angriffe, die mit den beiden einzelnen Klingen ausgeführt werden. Allerdings kann der Viper sie auch zu einer Waffe vereinen und so noch stärkere Attacken ausführen.
Präsentiert wurde der Job von Naoki Yoshida in einem dazu passenden Cosplay. Die Zuschauer live vor Ort sind komplett ausgerastet, auch weil ein Meele-DPS mit einem schnellen Kampfstil zu den meistgewünschten Klassen zählte.
Wie das Gameplay aussieht, könnt ihr euch hier anschauen:
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Final Fantasy XIV: Dawntrail – Gameplay zum neuen Job Viper
Ein Kämpfer wie Zidane oder Darth Maul
Wie kommt das Gameplay an? Sehr gut. Die neue Klasse erinnert viele aufgrund des rasanten Kampfstils und dem Umgang mit den Klingen an Zidane aus Final Fantasy 9 oder Darth Maul aus Star Wars. Das sind zwei sehr prominente und positive Beispiele, wenn es um besonders gute Kämpfe geht.
Der Vergleich mit Zidane liegt auf der Hand, immerhin stammen beide aus dem gleichen Universum. Gleich sechsmal wurde jedoch der Vergleich zum Bösewicht aus dem Krieg der Sterne gezogen:
Der Nutzer AnActualPlatypus schreibt etwa: „Alexa, Spiel Duel of Fates [den bekannten Soundtrack rund um den Kampf zwischen Darth Maul und Obi-Wan].“
Talisa87 ergänzt: „Mods zu Lichtschwertern werden durch die Decke gehen.“
Allerdings gestehen einige auch, dass sie mit einer vollkommen anderen Klasse gerechnet haben. Hoch im Kurs war ein Corsair, also eine maritime Klasse mit Schwert und Pistole.
Enttäuscht sind sie aber trotzdem nicht, wie der Nutzer einUberMensch beweist: „Nun, es scheint, dass fast alle von uns mit ihrer Vermutung falschlagen. Ich gebe zu, dass ich einen Corsair mit Schwert/Pistole bevorzugt hätte, aber ehrlich gesagt hat er [Yoshida] Recht, wenn die Leute nach einem weiteren „Dual Wield“-Job fragen. Und mir gefällt, was ich sehe.”
Neues Volk und Bilder zur neuen Grafik
Was wurde noch verraten? Eines der neuen Völker in Dawntrail erinnert an Goblins und sie werden Moblins genannt. Außerdem wurde der neue Allianz-Raid Echoes of Vana’diel vorgestellt.
Ihr sollt euch zudem auf bekannte Inhalte wie die FATEs, Hunts und Schatzkarten freuen dürfen.
Zudem gab es eine Reihe von Screenshots, die das neue Grafik-Update verdeutlichen sollen. Wir haben hier einige der Bilder eingebunden.
In der Keynote wurde nochmal betont, dass der Release von Dawntrail für Sommer 2024 geplant ist. Bis dahin wird unter anderem ein weiterer Job vorgestellt.
Zu guter Letzt wurde verraten, dass das Crossover mit Fall Guys bereits mit Patch 6.51, also am 31. Oktober, erscheinen wird.
Was sagt ihr zum Viper? Spricht euch die neue Klasse an? Oder hättet ihr lieber einen Corsair oder sogar etwas ganz anderes gehabt?
Alles zu Dawntrail haben wir euch hier zusammengefasst:
In League of Legends läuft aktuell die Weltmeisterschaft. Das Team G2 Esports (Platz 1 in Europa) traf dort zuletzt auf Weibo Gaming (Platz 4 in China). Beide Teams gelten als etwa gleichstark und bewiesen das über weite Strecken in ihrem Match auch. Doch dann kam es zu einem fatalen Fehler und es sah so aus, als wären die Träume der Europäer bereits begraben.
Was war das für ein Match? G2 Esports und Weibo Gaming haben beide ihr erstes Duell im Swiss-Turniersystem gewonnen. Der Sieger des Matchups wäre nur noch ein Spiel für Einzug in die K.O.-Phase entfernt, der Verlierer hingegen muss noch einen weiteren Umweg über das Lower-Bracket nehmen.
Entsprechend wichtig war das Match und G2 machte zum Start einen richtig guten Eindruck. Bei einem Teamkampf in der Toplane konnten sie mit 2:1 Kills in Führung gehen und bauten mit der Zeit ihren Vorsprung im Gold immer weiter aus.
Bei Minute 21 lag man bereits über 1.000 Gold vorn, hatte die deutlich stärkere Botlane und machte sich auf zum Baron. Doch das war die erste von zwei starken Fehlentscheidungen.
Hier könnt ihr euch die Hymne zur aktuellen Weltmeisterschaft anhören:
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LoL: „GODS“ ft. NewJeans (Offizielles Musikvideo) | WM-Hymne 2023
Das chinesische Team liegt plötzlich fast 10.000 Gold vorn
Was passierte beim Baron? G2 Esports wollte still und heimlich die Kreatur besiegen und sich den wichtigen Buff sichern. Doch sie übersahen einen Ward, der dem gegnerischen Team verriet, was ihr Plan war.
Weibo sah, kam und siegte, denn sie stahlen nicht nur den Baronbuff, sondern besiegten gleich 4 der 5 gegnerischen Spieler. Ein großer Wendepunkt, denn plötzlich konnte sich das chinesische Team zwei Türme sichern, lag im Gold vorn und hatte sogar die Chance auf die Drachenseele, den zweiten wichtigen Buff.
Hier beging G2 Esports dann den zweiten großen Fehler. In einem sehr ungeschickten Teamkampf verloren sie wieder 4 Spieler und auch den Buff ans Gegnerteam.
Bei Minute 26 dominierte Weibo mit 9.000 Gold, 5 Türmen und dem dauerhaften Drachenbuff. Selbst die westlichen Shoutcaster äußerten den Satz: „Es ist nur noch die Frage, wie Weibo nun den finalen Nagel in den Sarg schlägt.“
Laut offiziellen Statistiken betrug die Siegchance für G2 zwischenzeitlich nur noch 0,6 %.
Hier könnt ihr euch das Match in ganzer Länge anschauen:
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Wie ging das Match weiter? Bei Minute 28 gelang G2 Esports das erste kleine Comeback. Sie gewannen einen Teamkampf und konnten zwei Feinde ausschalten. Im Anschluss holten sie sich den Baronbuff, verloren bei der Aktion jedoch drei Spieler für einen Gegner.
Ein kleiner Sieg, aber Weibo hatte noch immer einen riesigen Vorsprung.
Beim Kampf um den Elder Drachen jedoch wurde es noch kurioser. Weibo, die nicht nur stärker waren, sondern auch die bessere Position und die bessere Kampferöffnung hatten, wurden in einer Wombo-Combo von G2 zerlegt.
5 besiegte Spieler für 2 eigene Tode war ein guter Tausch. Zudem konnten sie einen Turm und den Buff vom Elder Drachen holen. Fortan war alles wieder ausgeglichen.
Das europäische Team zeigte sich jetzt aber selbstsicherer und aggressiver. Mit dem gesamten Team drückten sie auf den zweiten Toplane-Turm und waren so schnell, dass sie sogar den Base-Turm und den Inhibitor zerstören konnten.
Mit den letzten Sekunden vom Elder Drachen-Buff holten sie sogar einen Nexus-Turm und mehrere Spieler von Weibo. Doch die wehrten sich standhaft. Es wurde hektisch und chaotisch.
In einer Teleport-Aktion versuchte Caps den Nexus zu zerstören, während die anderen abseits der Base kämpften. Doch Weibo konnte alle Spieler bis auf BrokenBlade besiegen. Der musste zurück teleportieren, was dem chinesischen Team ermöglichte, sich den mittlerweile vierten Baron-Buff im Spiel zu sichern.
Einige rechneten schon mit einem Comeback von Weibo.
Doch in einem letzten Teamkampf konnte schlussendlich Europa den Sieg festmachen. Nach 38 Minuten stand fest: G2 Esports klettert ins 2:0-Bracket und ist nur noch einen Sieg vom Achtelfinale entfernt. Diesen können sie heute – am 21. Oktober ab 12:00 Uhr – festmachen. Allerdings müssen sie dort gegen den Turnierfavoriten Gen.G ran.
Es wäre allerdings nicht das erste Mal, dass ein Außenseiter das Turnier gewinnt:
Second Extinction ist ein Koop-Shooter, in dem ihr gegen mutierte Saurier kämpft, die die Welt beherrschen. 2020 begeisterte das Spiel mit einem großartigen Trailer, doch seit dem Start im Early Access kämpfte es mit Problemen. 2024 soll es endgültig abgeschaltet werden.
Was ist das für ein Spiel? In Second Extinction leben die Menschen nur noch in Raumstationen im Weltall, da die Dinosaurier die Kontrolle über die Erde übernommen haben. Die Spieler werden in Guerilla-Teams losgeschickt, um den Planeten Stück für Stück zurückzuerobern.
Eine Mission erledigt ihr in Gruppen mit bis zu 3 Spielern. Der Koop-Aspekt soll eine wichtige Rolle spielen.
Euch erwarten Haupt- und Nebenmissionen, die es zu erledigen gilt.
Zur Auswahl stehen 5 verschiedene Helden mit besonderen Fähigkeiten.
Es gibt verschiedene Schusswaffen mit unterschiedlichen Verbesserungen, um euren Spielstil anzupassen.
Die gesamte Community sollte zusammenarbeiten, um die Dinos aus der riesigen Welt zu verdrängen. Je länger ein Gebiet nicht zurückerobert wurde, desto schwerer sollten die Gegner dort werden.
Bei einem ersten Anspiel-Event im September 2020 bekam der Shooter einiges an Lob. Vor allem die chaotischen Kämpfe und die coolen Dinosaurier schindeten Eindruck bei den Testern.
Im Oktober erschien der Shooter dann auf Steam im Early Access und auf Xbox. Da haben unsere Kollegen von der GameStar den Titel ebenfalls ausprobiert. Grundsätzlich hatten sie Spaß, zeigten sich aber skeptisch, was die Langzeitmotivation und die Fülle an Inhalten angeht.
Und sie sollten Recht behalten.
Hier könnt ihr euch aber erstmal den Trailer anschauen, der viele Leute begeistert hat:
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Second Extinction – Reveal Trailer
Wenig Content und zu monoton
Was sagten die ersten Spieler? Kam Second Extinction zum Start noch auf rund 78 % positive Reviews auf Steam, ist der Wert inzwischen auf 67 % gefallen. Die 170 Reviews in den letzten 30 Tagen sind zudem nur noch zu 10 % positiv.
Zum Start in den Early Access bemängelten viele Spieler vor allem, dass die Story viel zu kurz und das freie Erkunden zu monoton sei. Man habe einfach keine Aufgaben und Ziele, um sich lange mit dem Shooter zu beschäftigen.
Die positiven Bewertungen hoben vor allem das Potential hervor, dass der Titel in ihren Augen hatte.
Wie ging es weiter? Zwar gab es im Early Access immer wieder kleinere Updates, doch ein großer Content-Schub blieb aus. Die Spielerzahlen entwickelten sich entsprechend schlecht.
Waren zum Start noch über 2.000 Spieler gleichzeitig online, waren es im August 2021 nur noch 42 im Schnitt und 95 gleichzeitig im Peak. Im Oktober 2021 folgte das letzte große Update, was die Spielerzahlen kurzzeitig nochmal über die Marke von 1.000 schob.
Seit Mai 2023 befand sich der Shooter bei den Spielerzahlen nur noch im zweistelligen Bereich. Es gab sogar kurze Phasen, in denen niemand online war.
Für ein Koop-Spiel mit einem so besonderen Welt-Feature ist das natürlich ein Problem.
Die Spielerzahlen via SteamDB.
Einen großen Knick bekam die Community Ende 2022. Im Oktober sollte eigentlich der offizielle Release stattfinden und der Early Access endlich hinter sich gebracht werden. Doch es kam zu einer Verschiebung, erst auf November und dann auf 2023. Doch den Release sollte es nie geben.
Die letzte News zum Spiel kam im November 2022. Dann herrschte Funkstille, bis vor wenigen Tagen die Einstellung verkündet wurde. Entsprechend sauer waren die Spieler, was die stark negativen Reviews der letzten 30 Tage erklärt.
Im letzten Blogpost heißt es, dass einige kritische Fehler den Release verhindert haben. Mit dem kleinen Team und den wenigen Ressourcen hatte man keine Chance, den Shooter fertigzustellen. Nachdem sie sich lange ausgetauscht hatten, wurde der Entschluss gefasst, Second Extinction einzustellen.
Wann stirbt das Spiel? Der Shooter wurde aus dem offiziellen Store entfernt und kann nicht länger gekauft werden. Wer ihn jedoch besitzt, kann noch auf die aktiven Server zugreifen. Die Abschaltung dieser soll „später im Jahr 2024“ stattfinden. Die Entwickler wollen es jedoch rechtzeitig ankündigen.
Was sagt ihr zu Second Extinction? Habt ihr den Shooter ausprobiert?
Dieser Shooter ist jedoch nicht der einzige, den es dieses Jahr erwischen könnte:
Wer in Shootern richtig gut werden will, muss viel trainieren. MeinMMO-Autor Dariusz Müller zeigt euch 5 Tipps, wie ihr auch ohne hartes Training besser werdet.
In den verschiedenen Shootern gibt es eine Menge zu beachten und Fans des Genres müssen ständig neue Mechaniken lernen, wenn sie das Spiel wechseln. Wer nicht lernt und sich anpasst, der wird von den Gegnern schnell seine Grenzen aufgezeigt bekommen.
Aber nicht jeder hat Zeit, sich die verschiedenen Movement-Tricks, Fähigkeiten und besonderen Mechaniken der unterschiedlichen Shooter anzueignen. Deshalb geben wir euch 5 Tipps, mit denen ihr in wirklich in jedem Shooter besser werden könnt.
Was sind das für Tipps? Die Tipps richten sich vor allem an Casual-Spieler und diejenigen unter euch, die nicht zigtausende Stunden in den verschiedenen Titel haben. Wenn ihr also Shooter-Veteranen oder Tryhards seid, werdet ihr hier unter Umständen nichts Neues finden.
Das richtige Fadenkreuz
In vielen Shootern könnt ihr euer Fadenkreuz (Crosshair) oder zumindest das Visier anpassen. Das richtige Fadenkreuz kann dabei der erste Schritt zu einer besseren Performance sein, weshalb wir beispielsweise einen Guide haben, wie ihr eurer Crosshair in CS2 einstellt.
Bei dem Fadenkreuz sind verschiedene Faktoren wichtig. So wollt ihr beispielsweise, dass es auf den verschiedenen Oberflächen gut sichtbar ist und nicht in der Farbgebung des Spiels verschwindet.
Gleichzeitig sollte es nicht zu groß sein und einen zu weitläufigen Teil des sichtbaren Bereiches oder sogar des Gegners einnehmen. Auch ein Fadenkreuz, das sich stark bewegt und gemäß eurer Schussabfolge ausschlägt, kann irritierend sein. Euer Fokus sollte immer der Gegner sein, dessen Kopf ihr versucht zu treffen. Alles was ablenkt oder den Kopf überdeckt, ist schlecht.
Falls ihr unsicher seid, wie ein gutes Fadenkreuz auszusehen hat, könnt ihr gezielt das Fadenkreuz eines professionellen E-Sportlers im Internet suchen und kopieren. Was auf dem höchsten kompetitiven Niveau funktioniert, kann auch bei euch klappen.
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Riot Games zeigt den neuen Agenten von Valorant im animierten Trailer
Egal ob ihr Shooter mit einem Controller oder mit Maus und Tastatur spielt, die richtige Empfindlichkeit (Sensitivity) ist eine der wichtigsten Einstellungen in jedem Shooter. Eine zu hohe oder zu niedrige Sensitivity wirkt sich negativ auf euer Aim und dementsprechend auf eure Leistung aus.
Ihr müsst dabei die für euch ideale Empfindlichkeit finden und könnt nicht einfach die Einstellungen eines anderen Spielers kopieren. Was für einen E-Sportler perfekt ist, ist für euch möglicherweise zu schnell oder – speziell bei der Verwendung einer Maus – zu langsam.
Mit folgendem Test könnt ihr sowohl mit einem Controller als auch mit der Maus daran arbeiten, eine für euch passende Empfindlichkeit zu finden:
Sucht euch einen Punkt auf einer Map, der euch mindestens 2 Fixpunkte bietet: einen „auf 12 Uhr“ und einen „auf 3 Uhr“ von eurer Position aus.
Jetzt aimt ihr zwischen den beiden Punkten hin und her. Das muss anfangs gar kein schnelles Aim oder gar ein Flick sein.
Wenn ihr beim Zielen auf einen der Punkte übersteuert, ist eure Empfindlichkeit zu hoch und ihr solltet sie etwas verringern. Wenn ihr beim Zielen auf einen der Punkte untersteuert, ist eure Empfindlichkeit zu niedrig.
Ihr solltet dabei jedoch bedenken, dass das Finden einer idealen Sensitivity ist ein langwieriger Prozess. Euch wird nicht plötzlich der ideale Wert in den Schoß fallen. Es kann sein, dass ihr immer wieder minimal an eurer Empfindlichkeit rumschraubt, Werte erhöht oder verringert, bis ihr irgendwann vollends zufrieden seid.
Anmerkung: Viele Spieler haben am PC eine zu hohe Maus-Empfindlichkeit. In der Regel gilt: Wenn ihr in einer „normalen“ Wischbewegung mit eurem Arm eine 180° -Drehung im Spiel ausführt, seid ihr auf einem guten Weg.
Nachdem wir mit der Empfindlichkeit und dem Fadenkreuz bei zwei Aspekten waren, die ihr idealerweise schon im Menü und vor dem Start einer Runde vorgenommen habt, kommen wir jetzt zu den Tipps, die ihr im Verlauf eines Matches beachten solltet.
Das Crosshair-Placement (Platzierung des Fadenkreuzes) ist etwas, auf das ihr beim Spielen bewusst achten müsst, aber wovon ihr ohne großes Training schnell profitiert. Es ist auch ganz einfach:
Platziert euer Fadenkreuz immer da, wo auch ein Gegner sein kann – idealerweise direkt auf der Höhe des Kopfes.
Ein gutes Crosshair-Placement ist besonders hilfreich, wenn ihr nicht das beste Aim habt. Statt auf einen Gegner zu flicken, der überraschend ums Eck kommt, ist euer Fadenkreuz idealerweise bereits dort, wo sein Kopf ist, wenn er plötzlich vor euch auftaucht. Wenn euer Fadenkreuz bereits auf dem Kopf eures Gegners ist, fällt die Zeit weg, in der ihr erst auf seinen Kopf zielen müsst.
Prägt euch dazu am besten ein, auf welche Höhe ein Kopf in welchem Bereich einer Map ist. Aimt nicht auf Fuß- oder Brusthöhe. Die Chance, dass ihr veraimt, ist deutlich geringer, wenn ihr noch abdrücken müsst, weil euer Gegner bereits in eurem Fadenkreuz ist.
Zusätzlich von der Höhe spielt beim Crosshair-Placement auch der anvisierte Bereich eine Rolle. Ihr wollt nicht auf einen „toten“ Bereich starren. Statt auf eine Wand zu gucken, platziert euer Fadenkreuz dort, wo tatsächlich ein Gegner herkommen kann.
In eigentlich jedem Shooter ist Kommunikation und Teamplay ein großer Pluspunkt – selbst, wenn ihr mit zufälligen Mitspielern und nicht mit euren Freunden spielt. Es kann schon helfen, wenn ihr absprecht, welchen Punkt ihr gemeinsam angreifen wollt.
Braucht ihr Heilung? Dann fragt nach einem Sanitäter. Braucht ihr Munition? Dann signalisiert es eurem Versorger. Ein Gegner hält eine starke Position und eure Teammitglieder rennen immer wieder sinnlos in den Tod? Dann schlagt eine Alternative vor.
Das Gleiche gilt aber auch andersrum. Wenn ein Teammitglied einen gemeinsamen Angriff absprechen möchte, hört ihm zu und beteiligt euch. Die Kommunikation in einem Team kann nur klappen, wenn es Personen gibt, die sprechen und die zuhören.
In jedem Shooter gibt es Situationen, in denen euch Kommunikation und Teamplay zum Sieg verhelfen können – selbst wenn das nur bedeutet, dass ihr einen übermächtigen Gegner stets zu zweit zum Tanz fordert, statt immer wieder im 1v1 auf die Mütze zu bekommen.
Wer schreibt hier? Dariusz Müller ist ein großer Fan von Shootern und immer auf der Suche nach forderndem PvP-Gefechten. Am liebsten spielt er Taktikshooter wie Valorant oder Rainbow Six: Siege, ist aber auch in Spielen wie Overwatch 2, Halo Infinite, Shatterline und Hell Let Loose anzutreffen.
Nutzt die Minimap und andere Tools
In vielen Shootern habt ihr verschiedene Möglichkeiten, um euch auf einer Karte zurechtzufinden. Dazu zählt in Spielen wie Call of Duty und Battlefield die Minimap. Doch die Minimap kann viel mehr, als euch nur den Weg zu zeigen.
In vielen Shootern verrät euch die Minimap, wo sich gerade Gegner befinden. Die werden rot markiert, wenn sie schießen oder anderweitig Aufmerksamkeit erregen. Die Markierung eines Gegners verrät euch dann nicht nur seine Position, sondern lässt euch auch dessen nächsten Laufweg antizipieren, wodurch ihr ihn gezielt abfangen könnt.
Obendrein hilft euch eine Minimap, ein Kompass oder eine detaillierte Karte bei Tipp Nummer 4: der Kommunikation und dem Teamplay. Wenn ihr nicht wisst, wie ein Ort auf einer Karte heißt, versucht ihn anhand der gegebenen Informationen zu beschreiben und nutzt beispielsweise die Himmelsrichtungen, um präziser zu formulieren.
In vielen Spielen kann man über die Karte sogar Markierungen setzen, die eure Mitspieler dann sehen. Selbst in Taktikshootern wie Valorant könnt ihr den Spike über die Karte markieren, Namen von Map-Bereichen ablesen oder die letzte Position des Gegners pingen.
Blizzard wurde von Microsoft gekauft. Viele haben Sorge, wie es nun weitergeht – aber der Xbox-Chef Phil Spencer findet genau die richtigen Worte.
Activision Blizzard ist in den letzten Jahren tief gefallen. Vor allem bei Blizzard hat sich die Stimmung in der Community deutlich gewandelt. Blizzard ist von einem „Studio, das nahezu perfekte Spiele macht und die Fans im Fokus hat“, zu einem Unternehmen geworden, das sich in erster Linie darum kümmert, wie man maximal viel Geld von den Spielern bekommen kann – das ist zumindest der Eindruck.
Für viele begann dies bereits mit der Verschmelzung von Activision und Blizzard.
Dass Microsoft nun ABK (Activision Blizzard King) gekauft hat, sehen viele positiv. Die Hoffnung ist: Vielleicht bringt Microsoft die einstige beliebteste Spieleschmiede der Welt wieder auf den richtigen Pfad.
Diese Hoffnung könnte begründet sein, denn zumindest Phil Spencer hat nun klar gesagt, dass er mit Activision Blizzard einen anderen Weg einschlagen will.
Was wurde gesagt? Im offiziellen Xbox-Podcast sprach Phil Spencer (CEO des Gaming-Bereichs bei Microsoft) grob über die Pläne, die man für Activision Blizzard habe. Er ging dabei darauf ein, wie man mit alten Spiele-Franchises verfahren möchte und was er von den Teams will.
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Spencer trifft sich aktuell mit allen großen Teams, um direkt von ihnen zu hören, wo ihre Leidenschaft liegt. Er will sich einen Eindruck davon verschaffen, was bei den Teams gut läuft, woran sie gerne arbeiten und wo es vielleicht noch Verbesserungspotenzial gibt.
Als Erstes will ich Zeit mit den Teams verbringen. Denn ich glaube, dass ein Team, das an etwas arbeitet, das nicht ihrer Leidenschaft entspricht, führt nicht zu den besten Ergebnissen.
Spannend ist auch seine Ansicht dazu, alte Franchises oder Spiele vielleicht zurückzubringen. Auch wenn das nur indirekt etwas mit dem laufenden Spielen zu tun hat, lässt sich daraus doch viel zu seiner Ansicht über Entwickler und Gaming im Allgemeinen schließen:
Wenn wir zurückgehen und [ein altes Franchise] noch einmal zurückholen, dann mit unserer ganzen Fähigkeit. Mit einem motiviertem Team, das auch an etwas arbeiten will und einen Unterschied machen möchte und nicht nur irgendetwas für finanziellen Gewinn erschafft oder als PR-Aktion, deren Versprechungen dann nicht gehalten werden.
“Reforged” gilt als großer Schandfleck für Blizzard – alle Erwartungen wurden enttäuscht.
Was ist damit gemeint? Auch wenn Phil Spencer das nicht so deutlich ausspricht, geht er damit zumindest indirekt auf die Bedenken der langjährigen Fans ein. Viele haben das Gefühl, dass Blizzard in den vergangenen Jahren nur noch daran arbeitet, möglichst viel Geld aus den einzelnen Spielen zu pressen.
Ein trauriges Beispiel ist hier der Lilith-Skin aus Overwatch 2. Der war prominent als „Hauptfeature“ der neuen Saison angekündigt, ist aber nur als Teil eines 40-Euro-Pakets erhältlich.
Natürlich kann man hier skeptisch sein, das Ganze erst einmal als „PR-Blabla“ abtun und warten, was die Zukunft bringt. Aber zumindest tut es gut zu hören, dass Phil Spencer dem Anschein nach eine ähnliche Erwartungshaltung an Spiele hat, wie es bei der Community der Fall ist.
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World of Warcraft hat den Kampf gegen Addons begonnen. Viele Fähigkeiten im nächsten Raid werden verschlüsselt, damit Interface-Addons sie nicht erkennen können.
In World of Warcraft findet ein ewiger Kampf statt. Nein, nicht der Konflikt von Horde und Allianz, der hat inzwischen ein Ende gefunden. Aber das Duell zwischen den Entwicklern des Spiels und den Addon-Schreibern ist in den vergangenen Monaten wieder entbrannt. Blizzard fährt nun neue Geschütze auf und versucht mehr Mechaniken zu verstecken, sodass Addon-Schreiber nicht länger auf sie zugreifen können.
Was ist das für ein Konflikt? Boss-Kämpfe in World of Warcraft sind seit dem Launch des Spiels immer umfangreicher und komplexer geworden. Um solche Bosse besser besiegen zu können, entwickeln Fans immer bessere Addons – etwa „Boss Mods“ oder auch „Weak Auras“. Damit lassen sich viele Informationen auf dem Bildschirm anzeigen.
Während Blizzard im Großen und Ganzen mit der Verwendung von solchen Addons einverstanden ist – immerhin lassen sie das überhaupt erst zu – sind Addons in den letzten Jahren immer effizienter und klüger geworden. Mechaniken, die eigentlich durch Aufmerksamkeit gelöst werden sollen, werden manchmal durch Addons trivialisiert.
In Aberrus hat Blizzard die “versteckten” Fähigkeiten schon benutzt.
Blizzard hat hier eine Lösung gefunden. Bestimmte Effekte im Spiel werden „versteckt“, sodass Addons nicht darauf zugreifen können. Im letzten Raid, Aberrus, waren das nur 3 Fähigkeiten. Im kommenden Raid „Amirdrassil“ werden es jedoch 20 Fähigkeiten sein.
Was bedeutet das? Wenn ein Effekt „versteckt“ wird, dann lässt er sich nicht von Addons auslesen. So kann zum Beispiel die Dauer eines Debuffs nicht erkannt werden oder welcher Spieler damit belegt ist. Somit sind Addons nicht in der Lage, mit diesem Effekt wie gewohnt zu interagieren. Komplexe Addons, wie etwa „Weak Auras“ können dann keine Voraussagen oder Berechnungen treffen, um etwa genau zu sagen, welcher Charakter nun dispellt werden muss oder was nun für eine Aktion anfällt.
So reagiert die Community: Die Reaktionen im Subreddit von WoW darauf sind gemischt. Während viele zustimmen, dass die Nutzung von Addons inzwischen überhandgenommen hat, weisen andere darauf hin, dass das nur aufgrund der immer komplexeren Bosse überhaupt solche Addons gibt.
Grundsätzlich sind sich die meisten aber einige, dass aktuelle Mythisch-Bosse ohne Addons im Grunde nicht zu bezwingen sind. Wenn Blizzard also damit beginnt, Addons langsam auszuschließen, dann müssten im Gegenzug die Bosse ein wenig leichter werden.
Kaum jemand in Baldur’s Gate 3 spielt Githyanki. Dabei ist das Volk das mit Abstand mächtigste im Spiel – zumindest meinen das sehr viele Fans.
In Baldur’s Gate 3 habt ihr zahllose Möglichkeiten, euren Charakter anzupassen. Ihr wählt aus vielen Klassen und vielen Völkern. Vor einer Weile hatten die Entwickler bereits verraten, dass die Githyanki dabei das unbeliebteste aller Völker sind.
Warum sind Githyanki unbeliebt? Dass kaum jemand Githyanki spielen mag, dürfte vor allem an ihrer Äußeren liegen. Gerade die hässliche Nase (oder „aerodynamisch“, wie es Lae’zel nennt) ist für viele Leute direkt ein Grund, das Volk gar nicht zu spielen. Während die weiblichen Vertreter noch recht „hübsch“ daherkommen, gelingt es kaum jemandem, einen ansprechenden männlichen Githyanki zu erstellen.
Und das ist ziemlich schade, denn Githyanki haben einige der mächtigsten Fähigkeiten im Spiel.
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Baldur’s Gate 3 kommt auf PS5 – Trailer stimmt auf Konsolen-Release ein
Was macht Githyanki so stark? Das wird im Reddit-Beitrag „Warum sind Githyanki so massiv op?“ angeregt diskutiert. Dass der Thread-Ersteller mit seiner Meinung nicht allein dasteht, machen die über 8.700 Upvotes deutlich.
Doch tatsächlich haben Githyanki ein ziemlich starkes Kit an Fähigkeiten, das sie mit jeder Klasse absolut tauglich und attraktiv macht. Darunter fällt:
Sie können begabt in jeder Fähigkeit im Spiel sein und das mit einer Rast ändern.
Sie lernen Nebelschritt („Misty Step“) umsonst, einen der besten Zauber im Spiel.
Sie haben die dreifache Sprungreichweite.
Sie lernen kostenlos Magierhand („Mage Hand“), einen vielseitigen Zauber.
Sie können leichte und mittlere Rüstung und Schwerter tragen.
Dazu kommt, dass es eine Reihe von Waffen und Ausrüstung gibt, die nur dann ihre volle Wirkung entfalten, wenn sie von einem Githyanki getragen werden. Das lässt sich zwar mit einigen Zaubern auch umgehen, aber das direkt „von Haus aus“ als Bonus zu bekommen, ist nett.
Allein diese Vielfalt an Bewegungsfähigkeiten macht Githyanki, rein aus spieltechnischer Sicht, zu einem sehr attraktiven Volk. Wenn ihr also einen Durchlauf auf höherer Schwierigkeit in Erwägung zieht, dann solltet ihr vielleicht darüber nachdenken, eine oder einen Githyanki zu erstellen. Es könnte sich lohnen.
Habt ihr schon Githyanki gespielt? Oder könnt ihr abgesehen von Lae’zel mit dem Volk nichts anfangen?
Wer im MMORPG Old School RuneScape raiden geht, hält sich in der Regel an einen Kodex. Jeder Drop, der wertvoll ist, wird durch die gesamte Raidgruppe geteilt. Doch ein Spieler bekam eine der seltensten Waffen überhaupt und teilte nicht. Im PvP konnte sich ein Mitglied der Gruppe rächen und hat bis heute seine sterblichen Überreste des Verräters im Gepäck.
Wie lief der Betrug ab? Der Spieler Aggravating-Shower teilte vor wenigen Tagen eine Reihe von Screenshots, die eine spannende Geschichte erzählen. So war er im Oktober 2020 im Raid Chambers of Xeric in einer Gruppe aus drei Spielern unterwegs. Er selbst, der Gruppenersteller Averniiick und Kymberly – der Betrüger.
Sie hatten sich über den Discord-Server WDR (We do Raids) zusammengefunden. Dort gilt die Regel: Alles, was jedem einzelnen Spieler mindestens 1 Million Gold einbringt, wird fair durch die Gruppe geteilt. Bei drei Spielern also alles, was mehr als 3 Millionen Gold wert ist.
Am Ende des Raids bekamen sie jedoch den coveted Twisted Bow gedroppt. Die Waffe gehörte damals zu den wertvollsten überhaupt und wird selbst heute noch für 1,5 Milliarden Gold gehandelt. Sie ging an Kymberly.
Doch Kymberly wollte nicht teilen.
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Noch in derselben Nacht trafen beide Spieler im PvP aufeinander
Wie ging es weiter? Kymberly verließ die Gruppe und ignorierte weitere Nachfragen. Der seltene Drop war also Geschichte, auch wenn sich Aggravating-Shower selbst schon sehr gefreut hatte. Denn mit seinem Anteil hätte er sich selbst einen coveted Twisted Bow kaufen können.
Er beschloss im Anschluss daran, mit einiger Wut im Bauch ins PvP zu gehen. Wie es das Schicksal wollte, gab es dort ein Wiedersehen mit dem Betrüger.
Er konnte ihn besiegen und bekam als Drop einen Long Bone, also einen langen Knochen. Das ist keine wirklich seltene Belohnung und kann auch von normalen Monstern fallengelassen werden.
Doch Aggravating-Shower hat eine ganz besondere Beziehung zu dem Knochen aufgebaut.
Was ist so besonders an dem Knochen? Der Spieler muss stets darauf achten, dass er keinen weiteren Long Bone aufsammelt. Denn sollte dies der Fall sein, würden sich beide stapeln und er würde nie mehr wissen, welcher Knochen tatsächlich von seinem Erzfeind kommt und welcher von einem gewöhnlichen Gegner.
Zugegeben, die Knochen sind nicht sonderlich wertvoll und Aggravating-Shower verliert dadurch nicht viel Gold. Aber die Hingabe, die er an den Knochen richtet, ist schon beeindruckend.
Zudem hat er seine gesamte Blockliste gelöscht und nur Kymberly draufgepackt. So kann er sichergehen, dass er trotz möglicher Namensänderungen immer weiß, wie Kymberly gerade heißt und wo er sich aufhält.
Tatsächlich wurde der Charakter schon umbenannt.
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5 alte MMORPGs, die immer noch aktiv gespielt werden
Bei den Kollegen von Gamesradar erzählte der Spieler außerdem, dass sich beide noch ein drittes Mal begegnet sind, wieder im Raid Chambers of Xeric. Zwar wisse er selbst nicht, ob Kymberly auf dem WDR-Discord gebannt sei, aber es gibt einen Eintrag auf der Webseite RuneWatch, wo man Spieler melden kann, die sich als Betrüger herausgestellt haben.
Was sagt ihr zu dieser kleinen Rache-Story? Und wie geht ihr mit Leuten um, die euch in MMORPGs betrügen?
Ein anderer Spieler hat auch Rache geschworen, allerdings den Entwicklern von Old School RuneScape selbst:
Baldur’s Gate 3 glänzt mit seinen mannigfaltig verfügbaren Romance-Optionen und MeinMMO-Redakteurin Sophias Spielfigur wird mit Liebesangeboten überschüttet. Aber weil sie sich ausgerechnet den größten Loser rausgesucht hat, verteilt sie sogar Körbe an die heißesten Begleiter.
Ausgerechnet Gale aus Tiefwasser lässt meinen Charakter am ziemlich langen Arm verhungern. Er war tatsächlich nicht meine erste Wahl. Wie viele andere habe ich meine Aufmerksamkeit zu Beginn einem gewissen Vampir geschenkt.
Der Zauberer ist in der Community eine ziemlich Witzfigur und zahlreiche Memes machen sich über ihn lustig. Er ist dafür bekannt, magische Items zu verspeisen und ständig über seine Ex zu reden. Außerdem gab es mal einen Bug, durch den sich Gale sofort an einen herangeschmissen hat, wenn man nur ein freundliches Wort sagte.
Sogar das Studio selbst, Larian, macht sich lustig über den Magier aus Tiefwasser:
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Um Gales Gunst für euch zu gewinnen müsst ihr ihm, sobald er danach fragt, magische Gegenstände zum Konsum geben. Spielt einen grundsätzlich freundlichen, hilfbereiten Charakter und zeigt auch Interesse an Magie sowie seiner Katze Tara und ta-da: Gale liegt euch zu Füßen.
Ich gehe fest davon aus, dass Gales Zustimmung für meinen Charakter nur so schnell hochgegangen ist, wegen den bekannten Bugs rund um die Romanzen.
Leider sind wir seither nicht mehr über ein paar Gesprächs-Cutscenes hinausgekommen. Zuletzt ließ er meinen Charakter noch wissen, wie schön es sei, Seite an Seite zu kämpfen.
Hurra!, dachte ich mir, vielleicht können wir das jetzt endlich offiziell machen. Falsch gedacht.
Bei solchen Worten sollte man denken er hätte es eilig. Aber nein…
Wie ich auszog, die zwei nettesten Companions abblitzen zu lassen
Früh in Akt 2 bekommt ihr die Möglichkeit, signifikante Schritte in den Beziehungen eurer Companions Wyll und Karlach zu machen. Die beiden sind für mich die freundlichsten Companions:
Sie haben keine versteckte Agenda und wollen einfach nur für euren Tav da sein. Genau deswegen tut es mir so leid, dass ich beide abgewiesen habe, auch wenn sie nie mein Hauptfokus waren.
Um Karlach zu daten müsst ihr wie bei Gale einen guten Tav spielen. Unterstützt sie außerdem bei allen ihren Vorhaben und zeigt absoluten Enthusiasmus wenn ihr mit ihr sprecht. Zudem müsst ihr bei Schmied Dammon im Smaragdhain sowie in Akt 2 im Gasthaus des letzten Lichts ihre Upgrades mit infernalem Eisen durchführen.
Wenn ihr bis dahin alles richtig gemacht habt, wird sie euch auf eine heiße Nacht im Lager einladen. Vorab solltet ihr aber zeigen, dass ihr keine Berührungsängste habt – küsst sie oder umarmt sie.
Karlach ist wirklich klasse: wild, heißblütig aber dabei immer warm und einfühlsam.
Bei Wyll weiß ich tatsächlich gar nicht, wie ich zu der Ehre eines Tanzes gekommen bin: Auch zu ihm war ich grundsätzlich einfach nur nett. Ich habe mit ihm gesprochen, wenn er das Bedürfnis hatte. Zudem sind wir ja noch auf der Suche nach seinem Vater, wofür ich ihm Unterstützung zugesagt habe.
Mein Versuch, ihn aus seinem Hexenmeister-Pakt mit Mizora zu befreien, hat ihm vermutlich besonders gefallen. Zwei lange Rasten später lud er auf einen eleganten Tanz und einen Kuss ein.
In der Szene gab es ein paar Würfelchecks zu bestehen – ich hatte Glück!
Ich will! Aber irgendwie auch nicht?
Beide Angebote von beiden Charakteren kamen mehr oder weniger überraschend. Aber weder Wyll noch Karlach waren das Objekt meiner Begierde.
Ich versuche nach wie vor Gale für mich zu gewinnen.
Also habe ich das getan, was alle guten Spieler von Baldur’s Gate 3 tun: Ich habe vor den wichtigen Entscheidungen gespeichert und mich dann den angebotenen Momenten intimer Art hingegeben. Nur um angesichts der Schluss machen-Dialogoption mit Gale wie ein geschundener Hund neu zuladen.
So traurig mich die gebrochenen Herzen auch machten, so schön waren die romantischen Szenen! Ich kann diese Taktik daher nur wärmstens empfehlen.
Über was zum Teufel mit dem Beschützer läuft, will ich gar nicht sprechen.
Und wie geht’s weiter mit Gale?
So leid es mir auch um Wyll und Karlach tut … die Würfel sind gefallen und ich werde mit meiner Entscheidung leben, sie abgewiesen zu haben.
Es hat mich ja selbst überrascht, dass ich ausgerechnet bei Gale hängen geblieben bin! Er hat einfach diese treudoofe Golden Retriever-Energie und versucht so sehr, einem zu gefallen. Wenn er dann auch noch so traurig guckt, wenn man ihn abweiset. Was soll ich machen? Dem bin ich einfach erlegen.
Solange Wyll und Karlach in meiner Party bleiben und ich ihnen bei ihren persönlichen Quests weiter helfen kann, bin ich schon zufrieden.
Weder mein Tav noch ich sind jedoch gewillt, noch ewig auf einen gewissen Magier zu warten. Wir können darüber hinwegsehen, dass er zu oft über seine Ex spricht und sein Mansplaining bekommen wir auch irgendwie noch hin.
POV: Gale erklärt dir (mal wieder ungefragt) wie die Welt funktioniert.
Sollte er sich aber bis zur (hoffentlichen) Aufhebung des Schattenfluchs nicht zusammenraufen und den nächsten Schritt tun, habe ich bereits ein Back-Up: Wenn alles gut geht, wird sich Druide Halsin meinem Trupp anschließen.
Halsin ist mir sympathisch und ich drücke die Daumen, dass ich alle Quests richtig abschließe, um ihn rekrutieren zu können. Er ist auch einer der beiden Teilnehmer aus der berühmten Bären-Sex-Szene. Aber über das, was ich mit ihm so alles anstellen will, möchte ich den Mantel des Schweigens legen.
Wen habt ihr in Baldur’s Gate 3 mit in die Koje genommen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Xur schleicht sich heute wieder an die Destiny 2-Spieler heran. Mit dabei sein Koffer voller unheimlicher Exo-Geheimnisse. Damit bietet er den Mutigen und Neugierigen die Möglichkeit, in die finsteren Abgründe des exotischen Unbekannten einzutauchen und auch an Halloween bei ihm zu shoppen. MeinMMO enthüllt, wo er landet und was er an Exo-Schätzen verkauft.
Was ist diese Woche in Destiny 2 passiert? Anfang dieser Woche hat der Game Director von Destiny 2 sein Versprechen an die Community eingelöst.
Etwas kurios war in dieser Woche auch ein neuer Glitch mit dem Spieler in Destiny 2 nun die Zeit im Spiel, beziehungsweise Objekte komplett anhalten. Dazu gehören beispielsweise die Laufbänder im Gambit, die Fake-Alliance-Arena am Zielort Neomuna oder eben auch Spawntüren, aus denen sonst Unmengen von Gegnern stürmen.
Das war schon düster. Aber mit dem Halloween-Event wurde es dann noch düsterer. Das kostenlose Event brachte gruselige Outfits, einen schwarzen Leder-Shader für Waffen sowie jede Menge Süßigkeiten ins Spiel. Während das Event recht gleich geblieben ist, konnte eine Änderung trotzdem punkten. Halloween-Aktivitäten werden dieses Jahr von Immaru, Savathuns Geist, kommentiert und der scheucht euch Fleischbällchen ganz schön herum.
Was sonst noch bei Halloween los ist, seht ihr in diesem Video:
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Destiny 2 feiert 2023 das Festival der Verlorenen mit gruseligen Käferlooks
Alle Infos zu Xur am 20. Oktober 2023 – PS4, PS5, PC, Xbox One und Xbox Series X|S
Wann kommt Xur? Xur besucht Destiny 2 jeden Freitag um 19:00 Uhr. Sein Besuch endet am darauffolgenden Dienstag um 19:00 Uhr. In dieser Zeit ist sein Laden geöffnet und alle Hüter von nah und fern können bei ihm exotische Gegenstände kaufen.
Wo befindet sich Xur? Das ist sein Lager fürs Wochenende
Die Position von Xur: Auch nach fast 10 Jahren ist die Suche nach Xur ein Ereignis. Nach dem wöchentlichen Reset um 19:00 Uhr geht die Suche los und die Spieler fliegen Xurs mögliche Locations an. Die MeinMMO-Redaktion ist mit dabei und verrät euch seinen Standort umgehend in diesem Artikel.
Hier befindet sich Xur: Europäische Todeszone, Gewundene Bucht
Sucht Xur in der Europäische Todeszone, Gewundene Bucht.
Xurs Inventar vom 20. – 24.10. – Alle Exotics auf einem Blick
Was hat Xur im Angebot? Xur ist dafür bekannt, eine solide Auswahl an exotischen Ausrüstungsgegenständen und Waffen anzubieten, die er im Auftrag der Neun gegen Legendäre Bruchstücke an alle Hüter verkauft.
Sein Inventar ändert sich wöchentlich und bietet vor allem neuen Spielern die Möglichkeit, ihre Hüterfähigkeiten zu ergänzen und sich damit schneller für die Herausforderungen in Destiny 2 zu rüsten.
Das ist Xurs Angebot
Xurs Inventar vom 20. – 24.10.
Waffe: Arbalest – Linear-Fusionsgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke
Titan: Helm des 14. Heiligen – Kopfschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +10
Belastbarkeit: +11
Erholung: +11
Disziplin: +6
Intellekt: +20
Stärke: +6
Gesamt: 64
Jäger: Die Kanonenschützen – Beinschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +12
Belastbarkeit: +18
Erholung: +2
Disziplin: +2
Intellekt: +10
Stärke: +20
Gesamt: 64
Warlock: Auge einer anderen Welt – Kopfschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +10
Belastbarkeit: +2
Erholung: +24
Disziplin: +25
Intellekt: +2
Stärke: +6
Gesamt: 69
Legendäres Rüstungs-Set: “Braytech-Forscher”-Set
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Neben dem regulären Angebot verkauft Xur einzigartige Rolls für Exotics aus nicht mehr verfügbaren exotischen Missionen vergangener DLCs. Ihr könnt euch diese Waffen allerdings nur bei Xur kaufen, wenn ihr auch die passende Erweiterung besitzt.
Derzeit hat er eine Waffe im Angebot:
Die exotische Handfeuerwaffe „Falkenmond“ (Jenseits des Lichts-DLC) mit Erster Schuss.
Prüfungen von Osiris vom 20. – 24.10. – Maps, Waffe und Infos
Seid ein gutes Team in den Prüfungen von Osiris und werdet unbesiegbar.
Das passiert am Wochenende im PvP: Die makellosen Hüter findet man im PvP bei den Prüfungen von Osiris. Diese Endgame-Herausforderung mit dem 14. Heiligen bietet intensive 3-gegen-3-Kämpfe, bei denen nur die Wagemutigsten und Geschicktesten die Meister-Belohnungen und Trials-Cosmetics auf dem Leuchtturm abholen können.
Welche Map ist diese Woche dran? In den Trials müssen sich die Hüter auf eine spezielle Map konzentrieren. Sie wechselt nicht und bleibt bis zum Weekly-Reset am 24. Oktober um 19:00 Uhr aktiv.
Diese Map ist aktiv: Kernschmelze, Clovis Bray Anlage – Mars
Das ist die Belohnung für einen makellosen Run: Jede Woche erwartet euch auch eine ganz spezielle Waffe auf dem Leuchtturm, die ihr für euren makellosen Lauf, also 7 Siege, als Meister-Version bekommt. Die Waffe könnt ihr ebenfalls bis zum kommenden Dienstag, dem 24. Oktober um 19:00 Uhr, erspielen.
Als Belohnung gibt es stets eine Adept-Waffe, wenn ihr es mit eurem Ticket heil in den Leuchtturm geschafft habt.
Die Adept-Waffe dieser Woche ist: Unerwartete Rückkehr, Glefe (Meister)
Unerwartete Rückkehr, Glefe (Meister)
Fokussiert euch auf den Loot, den ihr wollt: Eure Prüfungs-Engramme könnt ihr beim 14. Heiligen übrigens auch gezielt auf eure Wunsch-Waffe fokussieren. Obendrauf gibt es Verbesserungsprismen und Aszendenten-Bruchstücke.
Eure Belohnung erhöht sich weiter, sobald ihr einen vollständigen Pass habt – selbst wenn ihr ein oder zwei Trials-Matches verloren habt.
Wann starten die Trials offiziell? Die Prüfungen von Osiris beginnen heute, am 20. Oktober 2023 um 19:00 Uhr und enden mit dem Weekly Reset, am 24. Oktober 2023 um 19:00 Uhr.
Wie gefällt euch die Halloween-Woche in Destiny 2 und dazu die Sprüche von Immaru? Habt ihr damit genug zu tun oder seid ihr bereits mit allem durch? Lasst uns gerne in den Kommentaren wissen, wie eure Woche im Loot-Shooter so war.