Im MMORPG Oldschool RuneScape (Steam) hat die Frage eines Spielers, wie er ein wertvolles Item zurückbekommt, die MMORPG-Community von ihrer finsteren Seite gezeigt. Die Spieler auf reddit geben sinistre Ratschläge für ein einfaches Problem.
Um was für einen Zauberstab geht es?
Das Item heißt „The Kodai Wand“ und ist in OldSchool RuneScape etwa 96 Millionen Gold wert.
Das Item hat einige Vorzüge und gilt als stärkster einhändiger Zauberstab in OldSchool RuneScape. Der Stab gibt 15 % auf Schaden und hat eine 15 % Chance, dass offensive Zaubersprüche keine Runenkosten verursachen.
Ein Spieler machte den Fehler, dieses Item zu verleihen.
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Old School RuneScape – Trailer zum Steam-Release
Spieler wird Papa, hört mit dem MMORPG auf und verleiht ein Item
Das war das Problem des Spielers: Ein Spieler fragte die Community auf reddit um Rat:
Er hatte den Zauberstab im April 2021 an einen Cousin verliehen. Sein erstes Kind war da gerade geboren und er wollte weniger RuneScape spielen.
Jetzt, erzählt er stolz, habe er aber seine Frau ausgetrickst, darf als Vater zu Hause bleiben und sich um das Kind kümmern: Daher habe er sich logischerweise nach 2 Jahren wieder in RuneScape eingeloggt und wollte seinen Stab zurückhaben
Doch sein Cousin war ebenfalls Vater geworden und hatte mit RuneScape aufgehört
Seine Frage an die Community: Er sehe seinen Cousin im November zu Thanksgiving wieder. Wie könne er dem klarmachen, dass er sich nach 2 Jahren wieder in sein „Point-and-Click“-Kindheitsspiel einloggen, die 2-Faktor-Authentifizierung nutzen, sich eine Mitgliedschaft kaufen und ihm den Stab zurückgeben müsse?
Der Top-Ratschlag der MMORPG-Community „Schlag ihn zusammen, Scheiß auf den kleinen Punk. Hol dir deinen Kram zurück. Sei hier auf keinen Fall erwachsen. Verursache Chaos. Ruiniere sein Leben. Das ist RuneScape: Viel wichtiger als das bescheuerte Kind!“
Ein anderer sagte: „Mach all das und küss dann seine Schwester!“
Ein dritter empfahl: „Hau auch sein Kind. Zeig seiner Frau deinen Goldstand und mach sie zu deiner neuen RuneScape-Freundin“
Der perfideste Vorschlag war wohl: Er solle sich mit seiner neuen Nichte oder seinem neuen Neffen anfreunden. Wenn das Kind alt genug sei, solle er dem Kind zeigen, wie man OldSchool Runescape spielt und ihn „The Kodia Wand“ farmen lassen. Dann müsse er das Kind nur noch bitten, ihm doch den Stab mal kurz zu leihen. Profit.
Haben die Ratschläge geholfen? Überraschenderweise Ja, aber nicht so, wie sich das die Ratgebenden dachten.
Der Spieler sagt, er musste dem Cousin nur den Thread mit den irren Vorschlägen zeigen und der Cousin gab den Zauberstab widerspruchslos zurück.
Vor allem der erste Kommentar, Chaos zu verursachen, habe den Ausschlag gegeben. Als die Nachricht seines Cousins kam, lag der Spieler gerade im Bett und dachte darüber nach, wie er dem Cousin zu Thanksgiving das Leben ruinieren könnte.
Pokémon-Karten begleiten seit Jahren Generationen von Fans. Doch wie entstehen die ikonischen Karten eigentlich? Wir haben bei „Creatures“ einen Einblick bekommen.
Betritt man das Hauptquartier von „Creatures“ in Tokio, fühlt man sich ein wenig, als hätte man die heiligen Pokémon-Hallen betreten – und ein Stück weit ist das auch so. Hier werden nicht nur Spiele, Modelle und Animationen für Pokémon erschaffen, hier entsteht auch das Sammelkartenspiel, das seit vielen Jahren Kinder und Erwachsene mitreißt.
Bei Creatures springt einen das Thema „Pokémon“ quasi an. Der ganze Eingangsbereich besteht aus weißen, strahlenden Blanko-Karten-Schablonen – wobei zwischendrin immer wieder ein paar Energie-Karten versteckt sind. Dazu kommen riesige Bildnisse einer klassischen Turtok- und Glurak-Karte, sowie des ikonischen Pokéballs.
Die ikonische Glurak-Karte als riesiges Bildnis im Eingangsbereich von Creatures
Gemeinsam mit einigen weiteren Medienvertretern besuchten wir das Hauptquartier von Creatures. Hier durften wir im Rahmen der Pokémon World Championships im Sommer 2023 in Yokohama mit einigen Personen sprechen, die direkt am Entstehungsprozess des Kartenspiels beteiligt sind.
Wie entstehen neue Sets? Laut Director Atsushi Nagashima ist es das Ziel von Creatures, etwas zu schaffen, „was jeder genießen kann und das nur wir erschaffen können“.
Mit der Planung eines neuen Karten-Sets beginnt das Team etwa ein Jahr im Voraus. Bei so einem Set greifen fünf Abteilungen ineinander:
Planning
Game-Design
Art Design
Illustration
Quality Control.
Diese Abteilungen müssen perfekt ineinander greifen, denn Pokémon ist für unterschiedliche Generationen und damit auch unterschiedliche Altersgruppen ein Thema: Man will ein Spiel für Kinder kreieren, das aber auch Erwachsene begeistert. Deshalb lautet das Ziel, ein einfaches Spielprinzip umzusetzen, das aber mit viel Tiefe überzeugen kann.
Sammeln und Spielen
Es gibt zahlreiche Schleifen und Überlegungen, bevor ein Set festgelegt wird. Zum Beispiel:
Welche Pokémon im neuen Set werden die wichtigsten Monster?
Welche Features aus den Videospielen, wie beispielsweise Dynamax oder Paradox-Pokémon, kann man mit aufnehmen?
Wie passen neue Karten zum etablierten Spiel?
Und welche Künstler sind für die Karten die Richtigen?
Die Entwickler betonen, dass gerade bei den Bildern auf den Karten Variation extrem wichtig ist. Derzeit arbeitet Creatures mit etwa 240 Illustratoren zusammen, die allesamt unterschiedliche Stile und Ideen mit einbringen. Sie bekommen ein erstes Briefing, sollen dann aber möglichst frei Ideen erarbeiten.
Wir sprachen unter anderem mit Künstlerin Yuka Mori, die für ihre Karten Lehm-Modelle von Pokémon bastelt, um diese dann in das Karten-Bild einzubauen: „Ich sollte meine eigene Kreativität einbringen“, betont sie. In einem kleinen Workshop demonstrierte sie, wie das ging, und ließ uns als Gruppe versuchen, es ihr gleichzutun:
So sah das Ergebnis aus, als wir versuchten, im Stile von Yuka Mori Magnetilo zu modellieren
Für viele der Illustratoren ist die Arbeit für Creatures ein lang gehegter Wunsch. Auch Künstler „Gidora“ betont: „Ich bin Langzeit-Fan und lebe meinen Traum.“ Er braucht etwa zwei Tage für eine neue Illustration.
Durch die Vielzahl an Illustratoren entstehen verschiedenste Bilder.
Hier seht ihr eine Karte von Gidora (links) und eine Modell-Karte von Yuka Mori (rechts)
Und die Wichtigkeit der Bilder sollte man wirklich nicht unterschätzen – schließlich sammeln viele Fans auch gerne die Karten, ohne das Spiel überhaupt zu spielen. Teilweise werden heute riesige Summen von Sammlern für die seltensten Karten gezahlt.
7 Stunden spielen am Tag, 4 Matches pro Stunde
Im Gegensatz zu einem Videospiel kann man Karten aber schlecht patchen, wenn sie erstmal erschienen sind. Deshalb ist die Quality-Control-Abteilung extrem wichtig: Sie ist dafür zuständig abzusichern, dass die Karten letztlich auch im Spiel funktionieren und gut ausbalanciert sind.
Kohei Kobayashi (Game Director Development) und Satoru Inoue (Manager Game Design) erzählten uns, wie das funktioniert.
Sie achten bei ihrem Job vor allem auf drei Dinge:
Die „Playfulness“ neuer Karten, also den Spielspaß, den sie bringen.
Als zweites: Balancing. Was ist zu stark, was zu schwach?
Und drittens: Welche Rolle könnten neue Karten in Turnieren spielen? Was für Kombinationen ergeben sich, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick erwartet? Die Meta des Spiels muss einbezogen werden.
Um diese Aspekte zu prüfen, kommt die Karte in verschiedene Testdecks, um dann auf Herz und Nieren geprüft zu werden.
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Zuletzt erschien bei Pokémon der DLC zu Karmesin & Purpur
Bei Creatures sitzen derzeit 18 Vollzeit-Tester, die im Grunde den ganzen Tag mit Pokémon beschäftigt sind. Im Schnitt, so die Entwickler, verbringen die Tester rund 7 Stunden am Tag mit Tests, manchmal mehr. Dabei spielen sie etwa 4 Matches pro Stunde. Zudem werden dort neben dem TCG auch andere Pokémon-Produkte, wie beispielsweise Brettspiele, getestet.
Obendrein versteckt sich in den Büros von Creatures ein regelrechter Schatz: Ein riesiger Schrank, in dem sich Exemplare so ziemlich aller Karten, die es im Pokémon-Sammelkartenspiel gibt, befindet. Das ist aber auch nötig, denn man braucht schließlich jede Menge Ressourcen, um neue Karten zu testen.
Die neuen Karten werden nämlich mithilfe unterschiedlichster Test-Decks getestet, die verschiedene Szenarien simulieren: Neue Karten werden ebenso mit Championship- wie mit Casual-Decks geprüft. „Wir wollen keine Über-Pokémon entwickeln“, erklären Kobayashi und Inoue. Alles soll immer möglichst ausbalanciert sein.
Das ist allerdings gar nicht so einfach: „Wir verbringen Monate mit den Karten, finden aber dennoch nicht alle Kombinationsmöglichkeiten. Manchmal gibt es überraschende Entwicklungen“, erklären die beiden: „Wir denken eigentlich 24/7 an Pokémon.“
Wie wird man Tester? Für viele Fans der Pokémon-Karten dürfte es geradezu ein Traumjob sein, den ganzen Tag mit Tests beschäftigt zu sein. Um Tester zu werden, so die Entwickler, braucht es vor allem zwei Dinge: Leidenschaft und Wissen. Gerade letzteres sollte aber nicht unterschätzt werden, denn man sollte möglichst alle Karten und Details des Spiels kennen.
Aber immerhin muss man kein ausgewiesener Weltmeister des TCG sein: Es wird nie auf Championships nach neuen Testern gescoutet, so die Entwickler. Sie legen keinen besonderen Wert darauf, Profis des Spiels als Tester hinzuzuholen. Stattdessen werden reguläre Anzeigen im Netz und in Magazinen geschaltet, auf die man sich einfach bewerben kann.
Hat man es auf den Posten geschafft, hört das Lernen aber nicht auf: „Man muss immer weiter lernen“, betonen die beiden. Logisch: Schließlich entstehen ständig neue Karten.
Bereits seit 2018 kann man das beliebte Witcher-Kartenspiel Gwent (PC, PS4, Xbox One, iOS, Android) als eigenständiges Sammelkartenspiel online spielen. Auf Steam hat das Spiel 88 % positive Reviews. Nun erschien das letzte offizielle Update. In einem Stream erklären die Entwickler, wie es mit dem Spiel weitergeht.
Das ist Gwent:
„Gwent: The Witcher Card Game“ ist ein Online-Sammelkartenspiel von Entwickler CD Projekt RED
Es basiert auf dem gleichnamigen Minispiel aus dem Action-Rollenspiel „The Witcher 3: Wild Hunt“
Das Spiel ist grundsätzlich kostenlos spielbar, enthält aber optionale Ingame-Käufe, mit denen man vor allem mehr Kartenpacks erwerben kann
Hier erfahrt ihr, wie ihr das Witcher-Easter-Egg in Cyberpunkt 2077 findet:
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Cyberpunk 2077: So findet ihr das Witcher-Easter-Egg
Mit dem am 16. Oktober veröffentlichten Patch 11.10 erschien nun offiziell das letzte Update der Entwickler.
Inhaltlich gab es hier keine größeren Änderungen mehr. Vor allem wurden letzte Kartenanpassungen getätigt, sowie einige Fehler behoben.
Spielerzahlen von Gwent wurden ab 2023 auf Steam zusehends schwächer
Wie haben sich die Spielerzahlen bei Gwent auf Steam entwickelt?
Gwent startete im Mai 2020 auf Steam, im Schnitt hatte das Kartenspiel zu “The Wichter” damals 3.243 Spieler.
Doch schnell, schon im September, sanken die Spielerzahlen auf durchschnittlich 1.500 Spieler – dieses Stammpublikum konnte man dann relativ halten.
Aber gegen Ende 2022 sanken die Zahlen erneut: in den letzten 30 waren durchschnittlich nur noch 675 Spieler eingeloggt.
Im Entwicklerupdate werden alle Änderungen genau erklärt:
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Wie geht es weiter? Zum Glück bedeutet die Einstellung von Entwickler-Updates nicht, dass Gwent nicht mehr gespielt werden kann. Auch eine gewisse Abwechslung soll weiter vorhanden sein.
„Wir wollten immer dafür sorgen, dass es mit jedem Saisonstart Neues zu beachten gibt“, heißt es in den FAQ.
Dafür wird in Update 11.10 der neue „Balance-Rat“ eingeführt. Das ist ein Voting-System, in dem Spieler jeden Monat darüber abstimmen können, ob Karten stärker, schwächer, teurer oder günstiger werden sollen.
Wie funktioniert das neue System? Um an der Abstimmung teilnehmen zu können, müssen 2 Voraussetzungen erfüllt sein:
Der Account hat mindestens Prestige 1 erreicht (ab Level 60)
Man hat den Pro-Rang (höchster Rang im Spiel) erreicht ODER mindestens 25 Spiele der aktuellen Saison gewonnen
Damit wollen die Entwickler erreichen, dass nur Spieler an den Wahlen teilnehmen, die sich auch aktiv mit dem Spiel beschäftigen.
Erfüllt man die Voraussetzungen, hat man die Möglichkeit, den Balance-Rat über das Hauptmenü aufzurufen. Dieser ist ähnlich wie der Deck-Builder aufgebaut, um den Spielern eine intuitive Bedienung zu ermöglichen.
So sieht der neue Balance-Rat aus:
Für jede der 4 Kategorien (Erhöhung oder Senkung der Stärke; Erhöhung oder Senkung der Rekrutierungskosten) können 3 Karten ausgewählt und gewichtet werden. Je höher die Gewichtung, desto mehr Stimmen gibt man für die gewählte Karte ab.
Pro Abstimmungszyklus sollen pro Kategorie maximal 15 Änderungen, mit einer erforderlichen Mindestanzahl von 50 Stimmen erfolgen. Erreicht keine Karte dieses Kriterium, werden trotzdem mindestens 3 Karten pro Gruppe geändert.
Falls ernsthafte technische Probleme auftreten, sollen diese weiterhin in Patches behoben werden. Davon abgesehen liegt die weitere Entwicklung des Spiels aber nun in den Händen der Community.
Sammelkartenspiele erfreuen sich auch außerhalb von Online-Matches großer Beliebtheit. Zu den bekanntesten gehört hier sicher “Magic: The Gathering”.
Als Magic eine Kooperation mit Herr der Ringe einging, wurde auch eine ganz spezielle Karte produziert. Wie dieser “eine Ring” mit einem Wert von 2.000.000$ gefunden wurde, könnt ihr hier auf MeinMMO erfahren:
Im November kommt mit Modern Warfare 3 das neue Call of Duty. Ein deutscher YouTuber hatte Spaß an der Beta, musste dafür aber das Matchmaking manipulieren.
Der Release von Call of Duty: Modern Warfare 3 rückt immer näher und viele Shooter-Fans schauen gespannt auf den kommenden Titel. Bekommen wir endlich wieder ein gutes CoD oder werden wir enttäuscht?
Auch der deutscher CoD-YouTuber HapticRush, der die MW3 Beta ausführlich gespielt hat, beschäftigt sich mit dem Thema. In einer Videoreihe auf seinem Kanal spricht er über die Punkte, die Spieler gemessen an der Beta an MW3 mögen oder nicht mögen und kritisiert das SBMM (Skill based Matchmaking).
Dabei fällt vor allem eine Sache auf: Der YouTuber hatte richtig Spaß an der MW3 Beta – wenn er das Matchmaking des Shooters manipulierte.
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Das neue CoD MW3 präsentiert sich mit Shooter-Action im neuen Multiplayer-Trailer
Was sagt der YouTuber in seinen Videos? Der wohl wichtigste Punkt ist die Kritik am SBMM. Er betont immer wieder, dass er nicht durchgehend gegen die größten „Schwitzer“ und die besten Spieler spielen möchte. SBMM habe in lockeren CoD-Modi wie Team-Deathmatch und Abschuss-bestätigt nichts verloren und gehöre in kompetitive Ranked-Modi.
Auf der anderen Seite lobt er das schnelle Movement, einige Maps und die Waffenauswahl. Auch vermeintlich kleinere Änderungen zu MW2 wie der Reload-Cancel kommen gut bei dem YouTuber an. Generell fühle sich MW3 wieder wie ein Spiel an, zu dem die Freunde zurückkehren, die CoD vor Jahren den Rücken kehrten.
In den Videos wird schnell klar: MW3 macht laut HapticRush vieles richtig, kann durchaus Spaß machen und sei eines der besten CoD der vergangenen Jahre – nur das SBMM trübt das Vergnügen.
YouTuber sorgt mit zweitem Account für gemischte Lobbys
Wie trickst der YouTuber das Matchmaking aus? Er selbst half sich entsprechend mit einem Smurf-Account aus, der absichtlich viele Niederlagen einsteckte und schlecht performte, um das durchschnittliche Können der Gegner herunterzuziehen.
Doch statt auf dem Smurf-Account zu spielen und sich nur mit Anfängern zu messen, spielte er auf einem normalen Account und nahm den Smurf lediglich mit in die Lobby. Dieser flog dann im Verlauf einer Runde sogar wegen Inaktivität raus, weil er eben nicht genutzt wurde, trat jedoch im nächsten Match wieder automatisch der Gruppe bei.
Durch den Mix aus Smurf- und dem normalen Account eines Top-Spielers, erhielt er eine gemischte Lobby mit wirklich guten und vergleichsweise schlechten Spielern – so wie früher. Und genau an diesem Mix habe er großen Spaß gehabt.
Was ist ein Smurf/ Smurf-Account? Ein Smurf-Account ist ein zusätzlicher Account eines guten Spielers, auf dem er absichtlich schlecht spielte und verlor, um auf diesem Account anschließend gegen leichtere Gegner – also Spieler, die unterhalb seines eigentlichen Niveaus spielen – anzutreten.
Was ist die Kritik am SBMM? Die Kritik am SBMM ist nicht neu und besteht in der CoD-Community seit Jahren. Viele Spieler wünschen sich gemischte Lobbys, in denen Spieler jedes Könnens vertreten sind – so wie es früher war.
Es mache schlichtweg deutlich weniger Spaß, wenn man stets sein Bestes geben und auf dem höchsten Niveau spielen muss, weil man gegen die Top-5 % der Spieler antritt. Auch gute Spieler wollen nach der Arbeit mal entspannt zocken.
Außerdem sei das SBMM auch für schlechtere Spieler nicht vorteilhaft, findet HapticRush, da auch für sie die Lobbys immer gleich sind und sie dadurch auf ihrem Level bleiben.
Und da hat der YouTuber nicht Unrecht. Zum besser werden sollten eher schlechtere Spieler auch mal gegen bessere Spieler spielen. So können sie sich beispielsweise Laufwege, Movement-Tricks oder Meta-Waffen und Setups von den Spielern abschauen, die das Scoreboard dominieren. Wenn man jedoch nur gegen ähnlich schlechte Spieler antritt, fällt dieser Lerneffekt komplett weg.
Generell stößt das SBMM immer wieder auf Kritik seitens der CoD-Fans. Die fanden bereits 2019 Wege, um das Matchmaking in Modern Warfare zu manipulieren.
Der 35-jährige Matthew „Dellor“ Vaughn ist ein US-amerikanischer YouTuber und Twitch-Streamer, der immer wieder im Fokus der Öffentlichkeit steht. Twitch hat ihn jetzt dafür gebannt, die Adresse von jemandem publik gemacht zu haben. Das nennt man „Doxxing“ und ist allgemein verpönt. Doch Dellor schien sich nur wehren zu wollen. Auf Twitter schildert er, dass Stalker sein Leben seit 4 Jahren zur Hölle machen.
Wer ist das?
Dellor ist seit 2013 auf Twitch und auf der Streaming-Plattform ziemlich erfolgreich, wenn er Gaming zeigt. Er hat im letzten Jahr vor allem DayZ gestreamt und galt schon immer als ein guter Spieler. Zuletzt hat er C’Thun in WoW Hardcore besiegt (via youtube). Ihm folgen auf Twitch 750.000 Menschen. Wenn er streamt, hat er ungefähr 1080 Zuschauer.
Dellor gilt aber auch als furchtbar unbeherrscht: So hatte er es sich zur Gewohnheit gemacht, wutentbrannt die Tastatur über seinem eigenen Schädel zu ziehen und sie damit zu zerbrechen. Das war sein Markenzeichen. Er sagte selbst, er zerdeppere ständig Billig-Tastaturen in Wutanfällen.
Twitch fand das 2019 aber nicht so lustig, sondern verbannte ihn für „Selbstverletzung“ permanent von der Streaming-Plattform. Über den Umweg YouTube kam er ein Jahr später aber zurück auf Twitch.
Wofür wurde er nun gebannt? Dellor wurde am 16. Oktober von Twitch gebannt, weil er die Adresse einer Person veröffentlicht hat.
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Die 5 größten Twitch-Banns, die für viel Aufsehen gesorgt haben
Dellor sagt, Stalker machen sein Leben seit 4 Jahren zur Hölle auf Erden
Wie kam es dazu: Dellor hatte schon 8 Tage vor dem Bann, am 8. Oktober auf Twitter geschrieben, jemand stalke ihn seit langem: Die Person sei häufiger zu seinem Haus gekommen und habe ihn bedroht.
Aber der Stalker habe jetzt einen Fehler begangen und daher sei Dellor nun im Besitz all seiner persönlichen Informationen – Nummernschild, Name, Adresse, alles. Er drohte schon damals damit, die Daten zu veröffentlichen.
Am 12. Oktober schrieb er dann, er fühle sich in seinem Haus nicht mehr sicher.
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Stalker werfen Eier auf sein Haus – Streamer hält es nicht mehr aus
So eskalierte die Sache dann: Nach seinem Bann rechtfertigte sich Dellor auf Twitter. Er sagt, die Situation sei eskaliert, bevor er die persönlichen Informationen öffentlich gemacht hatte:
Er werde seit 4 Jahren belästigt und gestalkted, wurde 3-Mal geswattet
Leute schleichen um ihn herum und filmen ihn
Stalker hätten hunderte Male an seine Tür und seine Fenster geklopft; ihm zig Mal Essen ins Haus bestellt, das er nicht geordert hatte.
Zuletzt hätten Fremde sein Haus mit Eiern beworfen, dabei einen Monitor ruiniert und sein Setup beschädigt
Streamer sagt, er wusste, dass es falsch war – aber habe gemacht, was er gemacht hat
Das sagt er zum Bann: Er sagt, er habe etwas Dummes gemacht und er wusste auch, dass es dumm ist in dem Moment, in dem er es tat. Er hatte eine echt üble Nacht.
Dellor fühlte sich offenbar hilflos, er habe alle Vorfälle an die Polizei und an das FBI gemeldet, aber keine Hilfe erhalten.
Es ist nicht fair, dass ich hier sitzen muss und mein Leben ruiniert wird von Leuten, die keinen Sinn für Anstand haben, wenn ich jede legale Möglichkeit nutze, um mich zu wehren. Das hier ist Amerika und ich fühle mich nicht wohl in meinem Haus. Deshalb habe ich getan, was ich getan habe.
Einige Leute fordern jetzt seine Entbannung auf Twitch, aber aktuell ist Dellor weiterhin gesperrt.
Mehr zu Dellor und seinem angespannten Verhältnis zu Twitch:
Ein deutscher FC-24-Profi hat ein Experiment gewagt und ist mit einem kompletten Team bestehend aus Frauen in den härtesten Wettbewerb von EA FC 24 gestartet: der UT Champions Weekend League. Wie erfolgreich das war, erfahrt hier.
Seit der Integration von Frauen in Ultimate Team im FIFA-Nachfolger EA Sports FC 24, gab es immer mal wieder Stimmen, denen die Neuerung, aufgrund von vermeintlich fehlenden Realismus, nicht zugesagt hat. Woraufhin EA Sports erklärte, dass der Fokus auf dem Fantasie-Aspekt von Ultimate Team liegt.
Doch der deutsche Streamer und FC-24-Profi UmutGTK (via Twitch), der beim RB Leipzip E-Sport-Team spielt, zeigt in einem neuen Video, dass man mit einem kompletten Frauenteam sehr erfolgreich sein kann.
So lief die Weekend League mit einem kompletten Frauenteam
Das war das Team von UmutGTK: Das Squad, für das sich der Profi entschieden hat, ist bei weitem kein extrem krasses Team. Es hat eine Gesamtwertung von 83 und laut UmutGTK einen ungefähren Wert von 100.000 Münzen.
Am stärksten dürfte die Inform-Karte von Rachael Kundananji (85) sein, die wegen ihrer 5 Sternen beim schwachen Fuß sowie den 4 Sterne Skill-Moves sehr beliebt ist und aktuell ungefähr 36.000 Münzen kostet.
Richtige Star-Kickerinnen wie Sam Kerr oder Alexia Putellas sucht man in dem Team des Profis vergebens.
So lief die Weekend League für den Profi: UmutGTK hat einen Zusammenschnitt der Highlights bei YouTube veröffentlicht, der zeigt, wie außerordentlich erfolgreich er mit seinem Frauenteam gespielt hat.
Von den 20 Matches der Weekend League, gewann UmutGTK stolze 19 und bekamt seine erste Niederlage erst im 12. Match. Er schloss die Weekend League also mit 19-1 ab und konnte sich somit Rang-1-Belohnungen sichern.
Das Video könnt ihr euch hier anschauen:
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Der nächste Rauchtag läuft Samstag in Pokémon GO und bringt viele Boni mit. Die Chance auf bestimmte Shinys ist deutlich höher. Wir zeigen euch die Details.
Was ist das für ein Event? Der Rauchtag hat das Pokémon Pionskora im Fokus. Wenn ihr Rauch aktiviert, wird davon deutlich häufiger das Skorpionspokémon angelockt. Generell trefft ihr mit Rauch aber auch mehr Pokémon der Typen Gift und Käfer.
Zu verschiedenen Uhrzeiten werden anderen Pokémon angelockt. Welche Zeiten und Pokémon das sind, zeigen wir euch hier in der Übersicht.
Rauchtag am 21.10.2023 mit Pionskora
Wann geht es los? Das Event startet am 21. Oktober um 11:00 Uhr. Es ist bis 17:00 Uhr aktiv.
Welche Boni gibt es? Pionskora werden von eurem Rauch angelockt. Dazu besteht eine erhöhte Chance, Shiny Pionskora zu begegnen. Wenn ihr während der Eventzeit einen Rauch zündet, wird seine Dauer verdoppelt.
Dazu findet ihr im Shop ein exklusives Event-Bundle, das euch nur eine PokéMünze kostet. Feldforschungen bringen euch weitere Begegnungen mit Pionskora oder belohnen euch mit Items wie Sternenstaub und Hyperbällen.
Zu welcher Uhrzeit erscheinen welche Pokémon durch Rauch?
Das müsst ihr wissen: Abwechselnd lockt Rauch Käfer- oder Gift-Pokémon an. Welcher Typ gerade dran ist, ändert sich zu jeder vollen Stunde.
Uhrzeit (Ortszeit)
Typ
11:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Käfer
12:00 Uhr bis 13:00 Uhr
Gift
13:00 Uhr bis 14:00 Uhr
Käfer
14:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Gift
15:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Käfer
16:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Gift
Welche Käfer-Pokémon erscheinen durch Rauch? Raupy, Hornliu, Pinsir, Yanma, Waumpel und Reißlaus. Seltener auch Sichlor und Araqua.
Welche Gift-Pokémon erscheinen durch Rauch? Rettan, Zubat, Schluppuck, Skunkapuh, Glibunkel und Algitt. Seltener auch Alola-Sleima und Unratütox.
Für wen lohnt sich das? Wenn euch noch ein paar der hervorgehobenen Pokémon fehlen, ist das Event ideal, diese zu fangen. Die höhere Chance auf Shinys ist für viele Trainer ein Anreiz, zumindest ein paar der schillernden Exemplare bei dem Event zu fangen.
Die längere Zeit für Rauch und Abenteuerrauch ist außerdem lohnenswert.
Werdet ihr beim Event teilnehmen? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Rund drei Wochen nach dem offiziellen Release von EA FC 24 haben die meisten ihre ersten Starterteams in Ultimate Team gebaut. Ein spanischer Verteidiger taucht aufgrund seiner Vielseitigkeit und starken Werte in nahezu jeder Mannschaft auf. Dabei kostet er trotz seiner Beliebtheit fast nichts.
Um welchen Spieler geht’s? Marcos Llorente ist ein echter Allrounder. Ursprünglich auf der rechten Mittelfeldposition beheimatet kann er sowohl als rechter Verteidiger als auch als rechter Flügelstürmer eingesetzt werden. Dazu kann er alternativ auch im zentralen Mittelfeld spielen.
Somit ist der Spanier, der bei Atlético Madrid unter Vertrag steht, der perfekte Spieler für den Teambau. Auch sein Preis ist unschlagbar, denn er kostet auf dem Transfermarkt nicht mal 6.000 Münzen. Laut FUTBIN wird er häufiger als jeder andere Verteidiger in Ultimate Team gespielt.
Der Spanier ist für fast jedes Team ein Gewinn. Wo ihr Llorente Ingame am besten spielen solltet, verraten wir euch im Folgenden.
Llorente ist für diesen Preis der beste Rechtsverteidiger (RV)
Darum sollte ihr LLorente als rechten Verteidiger spielen: Da Llorente keinen Wert unter 78 mitbringt, eignet er sich perfekt als rechter Außenverteidiger in einer Viererkette. Er vereint alle Qualitäten, die diese Position erfordert. Er ist schnell, verfügt über ein solides Passspiel und Dribbling, kann zudem noch mit guten Physis- und Verteidigungswerten glänzen.
Solltet ihr euch für Llorente als rechten Verteidiger entscheiden, wäre Shadow als Chemiestil passend, um nochmal das Tempo und die Verteidigung zu boosten. Den Spanier auf volle Chemie zu bekommen, stellt keine große Herausforderung dar. Es gibt genügend gute spanische Spielerinnen und Spieler aus ersten spanischen Männer- und Frauendivision, um ihn über die Nation und die Liga verlinken zu können.
Oder ihr entscheidet euch, den ein oder anderen Spieler direkt aus seiner Mannschaft, also Atlético Madrid, in euer Team einzubauen.
Torhüter und Mannschaftskollege Jan Oblak wäre zum Beispiel eine passende Ergänzung. Oder ihr nehmt etwas mehr Geld in die Hand und kauft euch für über 100.000 Coins Antoine Griezmann und damit den teuersten Spieler von Atlético Madrid. Dieser verfügt über einen der besten Playstyles in EA FC 24.
Llorente bringt auch eine Reihe von Playstyles mit sich, die ihn neben seinen starken Werten besonders für die Position als Rechtsverteidiger eignen. Welche das sind, lest ihr unten.
4 Playstyles machen Llorente zum starken Außenverteidiger
Welche Playstyles machen Llorente so stark? LLorente verfügt zwar über keinen goldenen Playstyle+, doch er besitzt eine Reihe silberner Spielstile, die ihm vor allem mehr Tempo, Ausdauer und bessere Flanken verleihen. Diese Werte sind extrem wichtig, denn als Außenverteidiger muss er sowohl defensiv als auch offensiv mitarbeiten.
Diese Playstyles machen Llorente noch stärker:
Raserei
Mit dem Playstyle Raserei verliert der Spieler während des Tempodribblings mit Ball keine Geschwindigkeit. Dies macht sich besonders bezahlt, wenn ihr mit Llorente den Ball auf der Außenbahn bekommt und viel Raum vor euch habt. Den Platz kann er mit Raserei perfekt nutzen.
Schneller Schritt
Schneller Schritt gehört mit zu den wichtigsten Playstyles in EA FC 24 und ist in Kombination mit Raserei ein Gamechanger. Im Gegensatz zu Raserei verleiht euch der schnelle Schritt nicht auf Distanz, sondern auf den ersten Metern einen Geschwindigkeitsboost. Dies lässt sich vor allem dann nutzen, wenn der Gegner euch aggressiv anläuft und ihr euch schnell ein paar Meter Platz verschaffen wollt, indem ihr rasch in einen offenen Raum vorstoßt.
Dieser Spielstil ist ideal für eine laufintensive Position wie die des rechten Verteidigers. Euer Spieler verliert generell weniger Ausdauer und bekommt nach der Halbzeitpause eine „zweite Luft”, sprich er regeneriert im Gegensatz zu anderen Spielern mehr Ausdauer.
Scharfer Pass
Scharfer Pass erhöht die Präzision, den Effet und die Schärfe von Flanken. Sollte es euch mit Llorente also gelingen, auf der Außenbahn durchzubrechen, könnt ihr es auf jeden Fall mit einer scharfen Flanke in den Strafraum probieren.
Die Kombination all dieser Playstlyes gepaart mit den ohnehin schon starken Werten des spanischen Allrounders machen ihn zu einem der besten Außenverteidiger. Im Spiel selbst könnt ihr ihn aber auch gerne in das zentrale Mittelfeld stellen oder sogar noch offensiver als rechten Mittelfeldspieler oder rechten Flügelstürmer aufbieten. Sein fünfter Playstyle, der Powerschuss, bescheinigt ihm auch eine gewisse Torgefahr.
Was haltet ihr von Llorente? Habt ihr ihn schon Erfarhungen mit ihm oder gegen ihn gesammelt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Mortal Kombat 1 legt bei jedem Absturz ungefragt einen Ordner mit Fehlerberichten auf eurem PC-Laufwerk ab. Mit einer Größe von bis zu 1 GB können diese sehr groß ausfallen. Der verlorene Speicherplatz steigt mit jedem Absturz weiter.
Fehler und Bugs bei neuen Videospielen sind keine Seltenheit. Es gibt aber auch Fehler, die nicht sofort auffallen, weil sie das Spielerlebnis als solches nicht beeinträchtigen. Die böse Überraschung trifft die Spieler dann meistens erst später und völlig unerwartet.
Wie verbraucht Mortal Kombat 1 heimlich Datenspeicher? Bei Mortal Kombat 1 (MK1) ist jetzt ein Problem mit automatisch erstellten Absturzberichten bekannt geworden, die Speicher auf eurem PC-Laufwerk verbrauchen.
Mehrere Spieler von MK1 auf dem PC berichten, dass bei jedem Spielabsturz ein Ordner mit einem Absturzbericht angelegt werde. Die Ordnergröße kann unterschiedlich ausfallen, aber maximal 1 GB belegen.
Auf X, ehemals Twitter, hat der User „X-Azeez“ Bilder von verschiedenen gespeicherten Absturzberichten geteilt:
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Problematisch wird es, wenn MK1 bei euch sehr oft abstürzt. In diesem Fall wird jedes Mal aufs Neue ein separater Absturzbericht erstellt. Einzelne User berichten von bis zu 70 GB belegtem Speicherplatz (via Steam).
Wieso ist das schlecht? Läuft ein System mit zu wenig freiem Speicherplatz, kann das System instabil werden. In einzelnen Fällen verweigert es auch komplett den Dienst, bis wieder genügend Speicherplatz freigegeben wird.
Da Spiele-Installationen immer größer werden, ist das ein nicht zu unterschätzendes Problem.
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Der Launch-Trailer zu Mortal Kombat 1 setzt auf Gebrüll, Nostalgie und einen Marvel-Star
Entwickler arbeiten an einer Lösung
Gibt es schon einen Patch für den Fehler? Nein, leider noch nicht. Allerdings hat sich Cory Taylor, ein Community-Manager von Publisher WB Games zu dem Problem geäußert.
Taylor sagt, das Problem sei bekannt und die MK1-Entwickler vom Studio NetherRealms arbeiten bereits an einer Lösung (via Twitter).
Kann man die Ordner selbst löschen? Ja, bis auf Weiteres gibt es keinen anderen Weg, als selbst tätig zu werden und die Ordner mit den darin enthaltenen Dateien zu entfernen. Solange der Entwickler keine offizielle Lösung für das Problem hat, ist dies eure einzige Möglichkeit, der Sache entgegenzuwirken.
Wo finde ich die Ordner mit den Absturzberichten? Dank der Community wurden inzwischen zwei unterschiedliche Ordnerpfade ermittelt, die diese Dateien enthalten können. Dort müsst ihr alle Unterordner löschen, um Speicherplatz freizuräumen.
Der zweite Pfad befindet sich hier und kann eventuell auch Absturzberichte enthalten:
C:\Users\[Benutzername]\AppData\Local\CrashDump
Überprüft am besten beide Ordnerpfade, um wirklich alle Dateien zu finden und zu löschen. Es bleibt abzuwarten, wann das Problem seitens der Entwickler beseitigt wird.
Auch Trailer zu Mortal Kombat 1 sind nicht frei von Fehlern und mussten daher wieder entfernt werden:
Im Oktober erscheint ein neues Aufbauspiel auf Steam, doch die Entwickler klingen skeptisch, ob ihr das Spiel wirklich zu Release zocken solltet.
Um welches Spiel geht es?
Am 24. Oktober erscheint mit “Cities: Skylines 2” eine neue Städtebausimulation von dem finnischen Entwicklerstudio Colossal Order, die als Nachfolger des beliebten “Cities: Skylines” auf Steam erscheint
Wie schon im Vorgänger sollt ihr eigene Städte bauen und sie in riesige Metropolen verwandeln. Dabei müsst ihr auf die Bedürfnisse der Bürger, die Wirtschaft und die Energieversorgung der lokalen Industrie achten.
Ebenso gibt es Umweltfaktoren wie wechselndes Wetter und Jahreszeiten. Zudem hat die gewählte Karte Einfluss darauf, welches Klima in eurer Stadt herrscht.
Einen Trailer zum Spiel seht ihr hier:
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Der Release-Trailer zum Aufbauspiel Cities: Skylines 2
Bereits vor dem Release von Cities: Skylines 2 am 24. Oktober kommt allerdings erste Kritik seitens der Tester an der Performance des Spiels auf.
Jetzt hat sich auch Colossal Order in einem Forum des Publishers Paradox Entertainment zu der Performance geäußert und klingt dabei eher skeptisch, ob ihr das Aufbauspiel wirklich zum Release zocken solltet.
Was sagen die Entwickler? In dem Statement heißt es, die Entwickler wissen von den Bedenken bezüglich der Performance. Zwar handle es sich bei Cities: Skylines 2 um einen Next-Gen-Titel, doch das Team habe „den angestrebten Benchmark nicht erreicht“, obwohl es unermüdlich daran gearbeitet habe, „das bestmögliche Spielerlebnis“ zu liefern (via forum.paradoxplaza.com).
Außerdem schreiben die Entwickler, sie wollen in den kommenden Monaten weiter an dem Spiel arbeiten, aber dennoch die Erwartungen an der Performance während des bevorstehenden Release transparent darstellen.
Insgesamt glaube man bei Colossal Order, das Spiel zum jetzigen Zeitpunkt zu veröffentlichen, sei auf lange Sicht die richtige Entscheidung und ist trotz der Performance-Probleme davon überzeugt, dass Spieler mit dem Spiel eine tolle Erfahrung und Spaß haben werden.
Wie schlimm ist die Performance von Cities: Skylines 2 wirklich? Eines haben sämtliche Tests zu Cities: Skylines 2 gemeinsam und das ist die Kritik an der Performance. Diese scheint wirklich ein Problem zu sein.
Unsere Kollegen von GameStar haben in ihrem Test zu Cities: Skylines 2 sogar 10 Punkte abgezogen, weil größere Städte trotz leistungsfähiger Hardware ruckelten. Selbst bei einem PC mit 13900K-CPU und einer GeForce RTX 4090 wurden bei einer Stadt mit 100.000 Einwohnern lediglich 25-45 FPS erreicht.
Den vollständigen Test zu Cites: Skylines 2 lest ihr auf GameStar.de
Auch die Kollegen von GameStar Tech sprechen von starken Performance-Problemen. Auf die Frage, ob die Entwickler das noch retten können, schreibt „GameStar Tech“-Autor Nils Raettig:
„Gewisse Verbesserungen an der Performance sind zwar noch möglich. Das Aufbauspiel dürfte aber auch in Zukunft ein äußerst schwieriger Fall bleiben, zumindest wenn die optische Qualität und der zugegebenermaßen sehr hohe Simulationsgrad nicht (zu) stark leiden sollen.“
Doch auch international wird die Performance von Cities: Skylines 2 kritisiert. PC Gamer entschied sich bei gerade einmal 45.000 Einwohnern einen neuen Spielstand zu starten, weil die FPS bereits zu diesem Zeitpunkt unter 30 Bildern pro Sekunde lagen.
Auch PCGamesN schreibt von Problemen wie lange Wartezeiten und eingefrorene Bildschirme, die sie beim Rein- und Herauszoomen der Städte hatten. Dazu verweisen sie darauf, dass auf diesen PCs zuvor Spiele wie Baldur’s Gate 3 und Starfield „flüssig und leistungsstark“ liefen.
Gibt es auch Lob für das Aufbauspiel? Ja, verschiedene Aspekte von Cities: Skylines 2 kommen durchaus gut bei den Testern an. Zwar erfinde das Aufbauspiel das Genre nicht gänzlich neu, doch im Vergleich zum Vorgänger gäbe es einige Quality-of-live-Verbesserungen und Neuerungen, die das Spielerlebnis sinnvoll erweitern.
Besonders der Bau von Straßen und der allgemeine Verkehr innerhalb der Stadt sei im Vergleich zum Vorgänger verbessert worden.
Amazon hatte für Oktober 2023 einen vertraulichen Test zum neuen MMORPG Throne and Liberty angekündigt: Über den Test durfte niemand sprechen, sagten sie. Nun verletzen sie die eigenen Regeln.
Was war das für ein Test?
Ende August kündigte Amazon an, sie planen einen „technischen Test“ für das MMORPG Throne and Liberty, das sie in den Regionen im Westen vertreiben werden: Der Test wäre rein auf „Du kommst hier nicht rein, außer wir laden dich ein“-Basis und würde für PC, PS5 und Xbox Series X/S stattfinden.
Der Test endete am 3. Oktober und Amazon bedankte sich bei allen.
Außerdem erinnerte man dran, es sei streng verboten, irgendwas über den Test zu erzählen. Also „Fight-Club“-Style – ein Bruch der Vertraulichkeit, drohte man böse, würde „ernsthaft“ behandelt werden.
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Throne and Liberty – Preview zum neuen Kampfsystem
Das sagt Amazon jetzt: Nun hat man doch die Daten ausgewertet und geht damit an die Öffentlichkeit. In einem Post plaudert Merv Lee Kwai, ein alter Bekannter aus Archeage-Tagen und der Lead des Spiels bei Amazon, nun doch stolz die Zahlen aus.
Dabei sagt er, er weiß, dass nicht alle, die sich für den Test angemeldet haben, auch hereinkamen – aber man plane weitere Tests vorm Launch des Spiels.
Ein roter irrer Feuermagier ist der tödlichste NPC im Spiel
Was sagen die Zahlen? Die Zahlen sind etwas schräg, wenn man das Spiel nicht kennt:
In jedem Fall gab es wohl ordentlich PvP – 48.000 Spieler sind durch andere Spieler gestorben.
Aber es wurden auch 3,7 Millionen NPCs umgeholzt – es gibt also wohl einen starken PvE-Anteil.
Am häufigsten wurden Wüsten-Kobras gekillt. Die haben es sicher verdient.
Die gefährlichsten NPC waren „Mad Red Pyromancer“ – die klingen auch schon gefährlich.
Eine gute Bilanz hat der Weltboss „Morokai“ – der hat 3.150 Spieler gekillt und ist selbst nur 173-Mal gestorben.
Wann soll das kommen? Offiziell heißt es, Throne and Liberty soll 2024 in den Westen kommen. Das Spiel stand eigentlich als „Project TL“ schon vor vielen Jahren vor einem Release, wurde dann aber zurückgezogen und grundlegend überarbeitet.
Throne and Liberty wurde jetzt ebenfalls schon zig Mal nach hinten verschoben. Aber nun finden ja schon Mal Tests statt, ein Release kann also nicht mehr ewig weit weg sein.
In Diablo 4 möchten alle Spieler in einer neuen Season so schnell es geht das maximale Level erreichen. Auch in Season 2 war der Ansturm auf Stufe 100 groß, doch Fans haben nicht die notwendigen 180 Stunden gebraucht – es waren viel weniger.
Wie lange braucht man offiziell, um Stufe 100 zu erreichen? Schon zu Release von Diablo 4 haben Fans sich die Frage gestellt, wie lange man braucht, um Stufe 100, das maximale Level des Hack&Slays zu erreichen.
Falls ihr euch auf einen langen Marathon eingestellt hattet, müssen wir euch enttäuschen, der Ladder glich einem Sprint.
Ihr habt den Trailer zu Season 2 verpasst? Dann haben wir für euch das passende Video:
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Diablo 4 stellt neue Season 2 vor, kommt noch im Herbst – Blut & Vampire
Spieler brauchen weniger als 19 Stunden
Wie lange braucht man wirklich für das maximale Level? Laut der Gaming-Seite mmorpg.org.pl erreichten die ersten Spieler das maximale Level schon nach 19 Stunden. Über der Tracking-Seite d4armory.io sind es schon 153 Spieler im normalen Modus und 33 Spieler in Hardcore (Stand 20. Oktober 10:27 Uhr), die mit Helden auf maximaler Stufe in Season 2 herumlaufen.
Das ist im Vergleich zum Release drastisch gesunken, denn einer der ersten Spieler der das erreichte war Rob2628 und er hat seinen Helden in etwa 54 Stunden hochziehen können. Nachdem Spieler die Mechaniken hinter der XP-Gewinnung studiert hatten, war es nur eine Frage der Zeit, bis Spieler den Rekord weiter drücken konnten.
Welche Builds sind an der Spitze? Unter den 10 besten in Softcore von Diablo 4 Season 2 sind vor allem die Klassen des Totenbeschwörers, Jägers, Barbaren und Zauberers zu sehen. Alle Nekromanten bemächtigen sich der Knochenspeere, die Jäger kommen mit Schraubklingen und Barbaren mit Aufwühlen in den Kampf. Zauberer spalten sich in Feuerwand- und Frostnova-Builds und platzieren sich so in den Ladder.
In Hardcore ist eine größere Build-Vielfalt zu sehen. Die Totenbeschwörer gingen mit einem Blutwogen- und Knochenspeer-Build in den Kampf. Jäger spazierten erneut mit Schraubklingen durch Sanktuario, doch die einen verwendeten Fallen als Zusätze, während der Rest auf Infusionen setzte. Zwei Zauberer verwendeten Blitzspeere und der letzte von ihnen einen Feuerwand-Build.
Zu guter Letzt platzierte sich erneut der Barbar mit einem Aufwühlen-Build unter den Besten. Es ist interessant zu sehen, dass kein Druide es in den Top-10 der schnellsten Spieler geschafft hat, obwohl dieser starke defensive Skills besitzt – perfekt, um in Hardcore überleben zu können.
Habt ihr schon Stufe 100 erreicht oder farmt ihr noch fleißig eure XP? Lasst uns gerne wissen, wie weit ihr seid!
Kaum ein Boss in Baldur’s Gate 3 ist so fies wie die Vettel. Das liegt nicht an ihrer Stärke – sondern an ihren beißenden Beleidigungen.
Wer in Baldur’s Gate 3 einen Barden spielt, der kennt sicher den Zauber „Vicious Mockery“. Dieser Zauber macht nur ein kleines bisschen Schaden, sorgt aber zugleich dafür, dass der betroffene Feind einen Nachteil auf seinen nächsten Angriffswurf erhält – ungeheuer nützlich, gerade auf den höheren Schwierigkeitsstufen. Doch das wahre Highlight dieses Zaubers ist, dass euer Gegner mit beißenden Kommentaren verspottet wird.
Doch nicht nur Spieler-Charaktere benutzen solche Voice-Lines, um ihre Feinde zu verspotten – auch die Bösewichte haben ein großes Repertoire an schmerzhaften Beleidigungen. Allen voran die Vettel Ethel.
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Baldur’s Gate 3 kommt auf PS5 – Trailer stimmt auf Konsolen-Release ein
Wer ist die Vettel Ethel? Ethel könnt ihr in Baldur’s Gate 3, je nach euren Entscheidungen, mehrfach treffen. Das erste Mal trefft ihr sie bereits in Akt 1 im kleinen Sumpfgebiet. Hier hat sie ihre aktuelle Bleibe und heckt gerade einen Plan aus, während sie einige Wünsche der Anwohner erfüllt.
Falls es zum Kampf kommen sollte, zeigt sich allerdings, dass die Vettel offenbar bereits umfangreiches Wissen über eure Charaktere und deren Unsicherheiten hat. Denn sie hat für jeden Origin-Charakter eigene Beleidigungen parat – die manchmal richtig tief schneiden.
Was für Beleidigungen gibt es? Je nachdem, welchen Charakter sie angreift oder wen ihr als euren Start-Helden ausgewählt hat, spuckt Ethel fiese Beleidigungen aus. Oft nehmen die bereits Bezug auf die Hintergrundgeschichte der Charaktere und deren Unsicherheiten. Einige Beispiele:
Zu Astarion: „Tief in deinem Inneren liebst du es doch, unterworfen zu sein, nicht wahr?“
Zu Schattenherz: „Warum sollte dich Shar lieben, wenn niemand sonst es tut?“ „Du bist kein komplexes Rätsel. Nur ein trauriges, kleines Mädchen.“
Zu Lae’zel: „Der Frosch mit einer Kaulquappe. Wie passend.“
Zu Wyll: „Oh, sieh an. Es ist Daddys Bedauern.“
Zu Karlach: „Wenn ich mit dir fertig bin, werden nicht mal die Höllen dich zurücknehmen wollen.“
Zu Minsc: „Wie angemessen. Der Hamster hat ein Haustier.“
Mit dabei sind sogar Beleidigungen für einen gestrichenen Origin-Charakter, Helia. Die ist nämlich ein Werwolf – und Ethel hätte das bereits verraten können, bevor es die Gruppe erfährt.
Falls ihr euch alle Beleidigungen anhören wollt, gibt es hier einen Zusammenschnitt aller Beleidigungen, die Ethel für eure Begleiter parat hat (ab 1 Stunde 34 Minuten):
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Auch euren Spieler-Charakter beleidigt sie harsch – je nachdem, welches Volk ihr spielt und ob ihr euch für einen männlichen oder weiblichen Charakter entschieden habt. So werden männliche Drow darauf hingewiesen, dass sie sich doch vor „wichtigeren Wesen“ verbeugen sollen – Frauen. Denn bei den Drow sind die meisten Männer versklavt.
Zu Halbelfen sagt sie: „Ich frage mich, welcher deiner Eltern dich mehr bereut.“
Besonders cool: Wusstet ihr, dass auch alle Origin-Charaktere eigene Voice-Lines für Beleidigungen haben? Diese bekommt ihr nur zu hören, wenn ihr die Klasse der Origin-Charaktere nachträglich auf „Barde“ ändert oder ihnen entsprechende Zauber beibringt. Wer noch ein bisschen mehr über die Persönlichkeiten der Begleiter erfahren will, sollte Karlach oder Lae’zel mal zu Barden umbauen und gucken, wie sie ihre Feinde so beleidigen.
Kingdoms of Ereloth ist ganz frisch in die Early-Access-Phase auf Steam gestartet. Das Survival-MMO erinnert mit seiner Optik an „Gothic“ und „Dragon Age“. Doch das Spiel hat noch so viele Bugs, dass Spieler den Titel aktuell in den Reviews zerreißen.
Wir können mit einem Schiff das Meer bereisen, um ferne Reiche zu entdecken.
Es gibt keine vorgefertigten Klassen, denn die Wahl unserer Waffe entscheidet über die Skills.
Es gibt Baumechaniken, die an Valheim erinnern, doch das Entwicklerteam will sich davon unterscheiden.
Weitere Features sind Gilden, Dungeons, Weltenbosse und der Handel zwischen Spielern.
Kingdoms of Ereloth ist regulär für einen Preis von 24,50 Euro erhältlich. Zum Start gibt es das Spiel noch mit einem Rabatt von 20 Prozent, wodurch für das Spiel nur noch 19,60 Euro fällig werden. Doch wie den Reviews entnommen werden kann, sei selbst das noch zu viel für das Spiel.
In einem Trailer hat Kingdoms of Ereloth gezeigt, wie charmant die Open World des Spiels aussieht:
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Kingdoms of Ereloth MMO Steam
Spieler warnen aktuell vor dem Kauf von Kingdoms of Ereloth
Kurz nach dem Start wird der Titel aktuell mit einer Vielzahl von negativen Reviews geflutet. Zum aktuellen Zeitpunkt schlägt sich das Spiel mit „sehr negativen“ Rezensionen herum, denn nur 10 % der Reviews sind positiv (Stand: 20.10.2023 um 10:15 Uhr).
Allerdings könnte es sein, dass sich diese Wertung noch ändert. Bislang sind nur 83 Kritiken eingegangen und einige der Spieler schreiben, dass Besserung in Sicht sei.
Was gibt es momentan für Probleme? Viele der Spieler konnten erst gar nicht auf die Online-Server des MMORPGs gelangen. Wenn sie es geschafft haben, war der Titel für sie unspielbar (via Steam).
User Juga kreidet beispielsweise an, dass der Release des Spiels so oft verschoben wurde und trotzdem solche Probleme im Spiel vorherrschen. Die Texturen seien verbuggt und es sei keine Interaktion mit Items möglich. User Roger findet, dass die Grafik nicht dem Trailer und den Screenshots entsprechen würde.
User FuVimarchi musste sogar eine skurrile Erfahrung machen: Im Startgebiet standen 5 bis 6 Spieler herum, die den gleichen Namen trugen wie er und sich nicht bewegt haben. Als er ihnen zu nahe kamen, haben sie ihm plötzlich Schaden ausgeteilt.
MeinMMO hat euch weitere Reviews übersetzt, damit ihr einen Eindruck von der Grundstimmung der Rezensionen bekommt:
Vichara: „Ist dies ein Betrug? Können wir irgendwo Informationen darüber erhalten, warum es heißt, dass bald keine Server mehr gefunden werden, und wann sie verfügbar sein werden?“
roven: „Die Leistung ist die absolute Hölle. Wahnsinniges Rubberbanding, NPCs stehen seltsam um einen Regen vom Himmel unten in der Stadt, kann nichts sammeln, was herumliegt und die Grafiken sind verbuggt, sodass ihr alles auf niedrig stellen müsst, um Augenschmerzen zu vermeiden. Und man kann nicht schwimmen, also läuft man praktisch unter Wasser.“
Supertoaster: „Haben sie gerade die falsche frühere Version veröffentlicht? Unspielbar, das Einzige, was man gerade tun kann, ist, sich mit WASD zu bewegen und mit der Leertaste zu springen. Ich werde morgen nochmal nachsehen. UPDATE: Ja, ich denke, das ist nur ein Betrug, hätte nie geglaubt, dass Steam so tief sinken kann, was die Releases auf ihrer Plattform betrifft.“
Doch es gibt auch einige positive Stimmen, die um die Probleme des Spiels wissen, aber dennoch Potenzial in ihm sehen. User db_king96 schreibt beispielsweise, dass das Spiel momentan unspielbar sei, doch das Review-Bombing solle trotzdem aufhören.
User ZanguardX hat sich das Spiel gekauft und mittlerweile zurückgegeben, doch er weiß um die Probleme als Spieleentwickler und will sich das Spiel deshalb erneut kaufen, wenn es einige Updates bekommen hat. Laut User Aron Alvion arbeiten die Entwickler außerdem daran, die Bugs zu beheben.
Seekers of Skyveil ist ein kooperatives Rollenspiel und startete ursprünglich als PvPvE-Modus von Project Skies. Letztlich entschieden die Entwickler sich dazu, es zu einem eigenständigen Spiel zu machen.
Als PvPvE-Fantasy-extraction-RPG will euch das Spiel ein einzigartiges Spielerlebnis bieten. Wie das gelingt, wissen wir wohl erst, wenn es ein paar Schritte überstanden hat. An der Entwicklung des Spiels arbeiten ehemalige Entwickler von Riot, Blizzard und BioWare.
Denn heute, am 20. Oktober 2023, startet das Spiel in die Alpha-Playtest-Phase, für welche ihr euch über die offizielle Website (playseekers.com) anmelden könnt.
In einem ersten Trailer bekommt ihr einen kleinen Einblick in den Stil und das Gameplay:
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Seekers of Skyveil startet in den Alpha-Playtest
Was ist das für ein Spiel? In Seekers of Skyveil arbeitet ihr in einer Gruppe aus drei Spielern zusammen, bei der Erkundung einer Fantasy-Welt und auf der Suche nach zahlreichen Schätzen und epischer Beute.
Wählt dabei aus sechs verschiedenen Charakteren aus, um euer Team mit ihren einzigartigen Fähigkeiten und Spielstilen gut zu unterstützen.
Über vier von ihnen gibt es bereits genauere Informationen:
Kumu: Dieser alte Beschützer ist stark und robust. Er zieht seine Kraft aus dem Everbloom und bietet seinem Team so Schutz und Verteidigung. Kumu scheint also eine Tank- oder Unterstützungsrolle zu sein.
Zuraya: Als erfahrene Kriegerin und im Einklang mit dem Wind, eignet sich Zuraya mit leichten und agilen Bewegungen für den Nahkampf.
Joon: Dieser Rebell verfolgt einen dramatischen und aggressiven Ansatz. Dabei ist er auf den Fernkampf spezialisiert und lässt Salven von Kugeln auf seine Feinde regnen.
Lily: Die magische Unterstützung unter den Charakteren, welche das Schlachtfeld mit atemberaubenden, aber tödlichen Eisformen kontrolliert. Lily scheint guten Schaden zu verursachen und ein guter Fernkämpfer zu sein.
Nicht alle verstehen den Wechsel vom reinen ARPG zum Extraction-Game
In eurem Dreier-Team kämpft ihr gegen magische Kreaturen, mächtige Bosse und feindliche Seeker, die euch auf eurem Weg durch die Spielwelt aufhalten wollen.
In euren Runden durch die Fantasy-Welt seid ihr zeitlich begrenzt und müsst immer einen bestimmten Extraktionspunkt erreichen, um sicher zu entkommen und zurück in die Stadt zu gelangen. Dabei besteht das Risiko also immer darin, dass ihr eure Beute verliert, wenn ihr sterben solltet.
Wie sind die Reaktionen? Viele User, die ihren Kommentar via YouTube, dagelassen haben, scheinen die Entwicklung des Spiels schon länger zu verfolgen. Denn die Reaktionen auf den Trailer fallen ziemlich unterschiedlich aus.
Einige User, darunter fennk5386, beschweren sich, dass dies nicht mehr viel mit dem ursprünglich angekündigtem ARPG zu tun hat. Dieser User wünscht den Entwicklern dazu noch Glück, welches sie nun angeblich gebrauchen könnten.
Auch rippeh8942 hoffte auf ein MMO mit einer offenen Welt und ist enttäuscht von der Ähnlichkeit zu League of Legends.
Andere sind begeistert von dem Schritt zum Extraction-Spiel, den die Entwickler gegangen sind. So schreibt ten.kenobi, dass es nach einem interessanten Ansatz für dieses Genre aussähe.
User Zazzaro703 schreibt sogar, dass es gut sei mal etwas Neues in dem ARPG-Genre zu probieren, da der Markt zurzeit voll sei von einfach ARPGs.
Riot Games hat den neusten Agenten von Valorant in einem ersten Trailer offiziell vorgestellt. Zu sehen ist der Duelist „Iso“, der seine Feinde mit tödlicher Präzision ausschaltet. Von Mythen umwoben fehlen ihm in dem Trailer lediglich die weißen Haare, um ein echter Protagonist eines Animes zu sein.
Wer ist der neue Agent? Der neue Agent von Valorant ist der aus China stammende Duelist „Iso“, der mit Episode 7 Akt 3 Einzug in den beliebten Taktikshooter erhält.
Was zeigt der Trailer? In der ersten Hälfte des neuen Trailers sehen wir einige vermeintliche Bösewichte, die gerade dabei sind, einen mysteriösen Plan in die Tat umzusetzen.
Doch während der Operation fragt einer der bewaffneten Kämpfer, ob all das es wert sei, das eigene Leben zu riskieren – schließlich sei angeblich ein Auftragskiller hinter ihnen her. Ein Assassine, der alleine ganze Operationen ausschaltet.
Kurz darauf sagt einer der Kämpfer, der besagte Auftragskiller sei kugelsicher. Es folgen animierte Szenen, die Iso mit lässigem Gang und lila leuchtenden Augen zeigen, der seine Gegner mit Leichtigkeit ausschaltet.
Anschließend ist wieder die Stimme von einem der Kämpfer zu hören, der weiter die Mythen erzählt, die über Iso verbreitet werden: jeder, der sich gegen ihn stelle, verschwinde. Er sei ein „kugelsicherer Zauberer“.
Kurz darauf tritt Iso selbst in Erscheinung und schaltet alle vier Bösewichte aus, ehe er auf seinem Smartphone das Gesicht seines nächsten Ziels sieht: den Valorant-Agenten „Omen“.
Den vollständigen Trailer seht ihr hier:
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Riot Games zeigt den neuen Agent von Valorant im animierten Trailer
Wieso wirkt Iso wie ein Anime-Held? Insgesamt wird Iso in dem Trailer wie der coole Held aus einem Anime dargestellt. Also nicht wie der Jugendliche, der großes Potenzial in sich trägt und zu einem großen Kämpfer werden soll, sondern wie der Charakter, der durch seine enorme Stärke dem Jugendlichen ein Vorbild ist und seine Tricks teilt.
Iso schreitet lässig voran, lässt sich nicht aus der Ruhe bringen, hat leuchtende Augen und es werden Mythen über seine Stärke erzählt – es fehlen allerdings die weißen Haare, um ein richtiger Badass-Anime-Charakter zu sein.
Neben dem Trailer gibt es bereits Gameplay zu den Fähigkeiten des neuen Duelisten und auch hier wurde Iso bereits mit dem bekannten Anime-Charakter „Satoru Gojo“ aus Jujutsu Kaisen verglichen, da dieser ähnliche Fähigkeiten besitzt (via Twitter).
So kann Iso beispielsweise feindliche Angriffe blockieren, ohne Schaden zu nehmen, oder in seiner Ultimate eine Dimension um sich und einen Gegner herum erschaffen und ihn zu einem 1v1 zwingen.
Wie reagiert die Community? In den Kommentaren auf YouTube kommt der Trailer richtig gut an. Viele Fans loben die Qualität der Animationen und scherzen sogar, dass Riot Games für ein Animationsstudio wirklich gute Spiele mache.
„Diese Geschichten sollten TV-Serien oder Filme sein.“
„Das wird interessant, ich hoffe, dass ich nach langer Zeit mal wieder etwas neue Lore zu sehen bekomme.“
„Riot macht diese Cinematics immer so gut.“
Nach 2 Stunden hat der Trailer bereits über 380.000 Aufrufe und 60.000 „Gefällt mir“-Angaben auf YouTube. Einen Einblick in offizielles Gameplay soll es dann in einem Reveal am 20. Oktober geben.
Neben Valorant hat auch Apex Legends heute einen neuen Helden vorgestellt:
In EA FC 24 geht heute weiter mit Team 2 der Trailblazers-Promo. Erste Leaks versprechen jetzt schon starke Kartenwie Cristiano Ronaldo, Rafeal Leao oder Harry Kane.
Wann kommt das Trailblazers Team 2? Aktuell sind noch die Spezial-Karten von von Team 1 der Trailblazers Promo im Spiel. Diese werden am Freitag, den 20. Oktober um 19:00 Uhr, mit den frischen Karten aus dem Trailblazers Team 2 ersetzt.
Was ist das für ein Event? Das neue Trailblazers-Event dreht sich komplett um das neue PlayStyles-Feature. Es bringt neue und verbesserte Spezialkarten zu Ultimate Team, die jeweils neue PlayStyles+ sowie normale PlayStyles verliehen bekommen.
EA FC 24: So funktioniert die neue Dribbling-Mechanik
Trailblazers Team 2 in EA FC 24 – Alle Leaks und Infos
Das sagen die Leaks: Der bekannte FUT-Leaker Donk hat wieder zugeschlagen (via Twitter/X) und direkt einen ganzen Haufen an geleakten Spielern und Spielerinnen für das Trailblazers Team 2 veröffentlicht.
Welche neuen PlayStyles die vermeintlichen Karten aus Team 2 allerdings erhalten sollen, verrät uns der Leaker leider nicht.
Laut Leak sollen folgende Spieler und Spielerinnen im Trailblazers Team 2 dabei sein:
Bedenkt hier aber unbedingt, dass es sich bei den Namen um unbestätigte Leaks handelt und das finale Team in EA FC 24 am Freitag ganz anders aussehen könnte.
Was sagt ihr zum Leak? Welche Spieler sollen eurer Meinung in Team 2 von Trailblazers auftauchen? Verratet es uns doch gerne in den Kommentaren!
Wenn ihr nach den besten Talenten für eure EA FC 24 Karriere sucht, dann schaut doch mal hier rein:
Heute, am 19. Oktober, startet das neue SF-Strategiespiel Galactic Civilizations IV in der „Supernova“-Edition auf Steam. MeinMMO-Autor Schuhmann hat schon so 40, 45 Stunden mit dem Spiel verbracht und sagt in seinem Test: Das erfüllt all eure Alien-Machtphantasien.
Was ist das für ein Spiel?
Galactic Civilizations IV: Supernova ist ein 4x-Spiel im Weltraum. Ihr startet mit eurem Alienvolk und einem Ausgangsplaneten, den ihr ähnlich wie in Civilization VI bebauen könnt, dazu habt ihr einige Raumschiffe, um das Weltall zu erkunden. Rasch werdet ihr weitere Planeten als Rohstoff-Kolonie in Besitz nehmen oder als Kernwelt besiedeln.
Im Spiel existieren zahlreiche Ressourcen und Rohstoffe, die ihr über Sternenbasen oder auf euren Planeten abbauen könnt. Bestimmte Luxus-Ressourcen sind notwendig, um „Wunder“ zu bauen, einzigartige Gebäude, die nur einmal in der Galaxie vorhanden sein dürfen.
Ihr kämpft dann gegen zahlreiche Alienrassen um die Vorherrschaft: 23 Spezies sind im Spiel. Weitere Völker lassen sich kostenlos downloaden oder sogar selbst erstellen. Es gibt auch „kleinere Rassen“, dazu Piraten und Space-Monster – alles, was man für ein Weltraumabenteuer so braucht.
Schaut euch den Launch-Trailer zum neuen Strategie-Spiel mit den außergewöhnlichen Alien-Rassen an:
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Launch-Trailer zum Strategiespiel Galactic Civilizations IV Supernova
Serie gibt es seit 20 Jahren – Neuester Teil ist eine Art 4.5
Wo kommt das her? Die Reihe begann schon 1992 und wuchs dann wie etwa Civilization immer weiter. Teil 4 erschien im April 2022 im Epic Games Store. Wir haben ihn damals auf MeinMMO getestet.
Heute, am 19. Oktober, erscheint die „Supernova“-Edition auf Epic Games und auf Steam.
Das ist so eine Art „Galactic Civilizations 4.5“: Es wurden einige Spiel-Mechaniken verändert und es kamen 5 neue Rassen hinzu. Wer Teil 4 nicht kennt, dem werden die Änderungen kaum auffallen:
Die wichtigen „Constructors“ brauchen jetzt etwa keine Bevölkerungen mehr
für jede Rasse lohnt es sich jetzt eher, bei ihren „passenden“ Traditionen zu bleiben
Außerdem ist die Forschung nun freier als in Vanilla Teil 4.
Für die Supernova-Edition kam jetzt Brad Wardell zurück, der das Spiel vor 30 Jahren erfunden hat und sagt: Er wollte, das Spiel „in eine andere Richtung“ führen. Der Steam-Release sei der richtige Zeitpunkt dafür gewesen, schreibt er.
Wem die Angebotenen Spezies zu normal sind, kann auch gern als totalitäre Alien-Katze spielen.
Das Spiel ist extrem anpassbar
Das ist das Besondere am Galactic Civilizations IV – Supernova: Man kann das Spiel extrem auf seine Bedürfnisse zuschneiden. Die Anpassungs-Möglichkeiten umfasst jeden denkbaren Aspekt des Spiels. Ich spiele zum Beispiel ohne Technik-Handel, ohne ein Aufgeben der KI und mit einem langsamen Forschungs- und Spieltempo, gegen alle standardmäßig verfügbaren Alien-Rassen – also gegen 2 Gegner:
Es gibt alleine 6 Slider, um die Größe und Beschaffenheit des Universums zu bestimmen.
Dazu 6 Feinabstimmungen für den Spielablauf.
Weiterhin finden sich 5 optionale Einstellungen – hier lässt sich etwa das Handeln von Techniken unterbinden
und 5 verschiedene Siegesbedingungen.
Mindestens 17 dieser Einstellungen wirken sich direkt auf das Spiel aus – die Siegesbedingungen als einzige nicht so stark.
Die 6 Slider zur Beschaffenheit des Universums (rechts) und die 6 zum Spielverlauf (links).
Je nachdem, wie groß ich die Galaxie gestalte, führt das zu völlig unterschiedlichem Gameplay:
Wähle ich eine Galaxie mit vielen Systemen und entfernten Gegnern, kann ich stundenlang spielen, ohne einen Gegner zu treffen, weil sich die 23 Alienrassen bis weit ins Midgame hinein aus dem Weg gehen. So kann ich in Frieden forschen und mir zig Planeten und Ressourcen krallen. Spielt sich dann eher wie ein „Sim Weltall“ – irgendwie nett, aber auf Dauer schon öde.
Mit weniger Systemen (nur 4) und 23 Rassen kann ich nur einen oder maximal 2 Planeten erobern, bis ich auf Gegner stoße. Und flugs ist das ganze System von der KI besetzt. Hier läuft es also auf Feindkontakt schon im Early Game hinaus.
Ich denke, jeder Spieler wird da mit den umfangreichen Parametern herumspielen, bis er selbst herausgefunden hat, wie er das Game zocken möchte.
Diese extreme Anpassbarkeit des Spiels garantiert in jedem Fall einen hohen Widerspielwert.
Wenn man gegen 22 Alienrassen in einer Galaxie spielt, die eigentlich nur für 19 Völker gedacht ist, ist die Galaxie ganz schön eng.
Das macht den Reiz aus: In Galactic Civilizations IV Supernova-Edition unterscheiden sich die Alien-Völker und wie man sie spielt, erheblich voneinander.
Die Yor sind eine Rasse von Cyborgs, mit denen man sofort in den Angriff übergehen kann. Sie sind technisch extrem stark, man muss einige Aspekte des Spiels wie Nahrungsmittel oder Zustimmungswerte nicht beachten, braucht aber die Ressource „Duranium“, um neue Roboter herzustellen.
Es gibt eine Art Spinnenrasse, die total auf Angriff gepolt ist, und mächtige Boni kassiert, wenn sie Gegner besiegen und auffressen kann.
Es gibt eine religiöse Rasse, die eher passiv spielt, und eine Religion aufbaut, dadurch „Kultur-Punkte“ sammelt und gegnerische Planeten kampflos erobern kann.
Es gibt auch eine Baumrasse, die tote Planeten wiederbeleben kann.
Dazu jede erdenkbare SF-Phantasie, von Steinmenschen über Kristallwesen hin zu plündernden Weltraumorcs oder edlen Drachenmenschen
Mit all diesen Kreaturen lassen sich typische Alien-Machtphantasien aus der Science-Fiction erfüllen: Will man lieber der Predator sein oder die Borg oder eine Rasse wie die Zerg in Starcraft – will man ein gieriger Händler sein wie ein Ferengi, ein edler Krieger wie ein Klingone oder ein plündernder Weltraumpirat.
Alles ist möglich: Die Vielzahl von Rassen, ob organisch oder nicht, verändert immer wieder das Spielgeschehen. Das ist gut gemacht und verspricht Abwechslung.
Zumal die „Ideologien“ der Völker auch jeweils einen Spielstil bevorzugen, der dann eigene Boni gewährt.
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Das ist mein Fazit: Mir kam die Supernova-Edition gerade recht: Ich hatte nach dem enttäuschenden „Star Trek: Infinite“ schon mit der normalen Edition Galactic Civilization IV gespielt und mir dann die Supernova-Edition im Early Access auf Epic Games gekauft.
Am Anfang wirkte die buggy und ich kam mit den Änderungen zur normalen Edition nicht zurecht: Nach etwa 10, 15 Stunden verlor ich die Lust an der Supernova.
Aber es kamen dann in den letzten Wochen noch einige Patches und das Spiel wurde zusehends runder. Schon hing ich bis nachts um 2 vorm Rechner.
Galactic Civilizations IV gibt es für 38,99 € bei Steam. Das Spiel sollte heute Abend, am 19. Oktober, starten.
Die Steam-Version bot mir jetzt für 31 Stunden ein gutes, abwechslungsreiches 4x-Erlebnis, das ich jedem Fan von Spielen wie Civilization VI oder Stellaris empfehlen kann.
Das Spiel ist tief, abwechslungsreich und macht wirklich Laune. Alleine schon, die Steam-Achievements, die ich mir unfairer Weise schon vorm Start des Spiels sichern konnten, motivierten mich.
Ha, nur 0,1 % der Spieler haben dieses Achievement!
Man wird wohl Partien selten zu Ende spielen, aber das ist Genre-typisch
Wie praktisch jedes 4x-Spiel hat auch die Supernova-Edition erhebliche Längen im Endgame, wenn man 30 Planeten und 50 Flotten betreuen und in jedem Zug herumschieben muss.
Aber gerade im Early- und Midgame hat es Schwächen, zumal die KI durchaus herausfordernd ist und gerne einen Gegenangriff startet.
Pro
Motivierendes, ausgereiftes Gameplay
23 abwechslungsreiche Rassen, die jede Machtfantasie erfüllen
Guter Übergang von Early-Game ins Mid-Game
Saubere Politur, gute Performance, (mittlerweile) wenig Bugs
Augenzwinkernde Darstellung
Starke Anpassbarkeit des Spiels und dadurch hohe Widerspielbarkeit
Contra
Balance dürfte sicher ein Problem sein – Rassen sind zu unterschiedlich, um „fair“ zu sein
Das Spiel neigt dazu „aufgeblasen“ im Endgame zu wirken, wenn man zu viele Planeten und Flotten kommandiert
Start-Situation kann leicht oder schwer sein – je nachdem, welche Ressourcen in der Nähe sind
Eine Änderung zur UR-Version: Spiele enden jetzt viel später. Bei Galactic Civilizations IV reichte es meist, ein System zu gewinnen und zu dominieren, um sich den Prestige-Sieg zu holen. In der Supernova-Edition kommt man viel schwerer ans Ende.
Bei einem Match dachte ich, ich hätte es schon gewonnen: 19 Gegner waren besiegt, nur noch 4 Reiche übrig, ich hatte 2 der 4 Systeme erobert.
Also ruhte ich mich aus, ließ noch die Züge ablaufen, erforschte Luxus-Technologien, weil ich auf einen leichten Prestige-Sieg gehen wollte, aber diese Faulheit flog mir am Ende voll ins Gesicht, weil die Gegner – im Gegensatz zu mir – weiter ihr Militär aufgebaut hatten und mich dann mit einer überragenden Flotte wegbombten.
Die hatten offenbar gar kein Verständnis dafür, dass ich keine Lust mehr hatte, in jedem Zug 50 Schiffe zu bauen und sie mühsam ans andere Ende der Galaxie zu verlegen.
Da ist mir die Alien-Machtphantasie schön um die Ohren geflogen.
Ein neues Geheimnis in World of Warcraft ist jetzt zugänglich. Wir verraten euch, wie ihr Zugang zur Uralt-Version des Scharlachroten Klosters erhaltet.
Seit einigen Monaten ist Blizzard dabei, alte Inhalte aus World of Warcraft wieder zugänglich zu machen, die ansonsten der Zeit zum Opfer gefallen sind. Die alte Scholomance, das alte Naxxramas und sogar Zul’Gurub sind wieder verfügbar. Jetzt hat es auch das Scharlachrote Kloster geschafft. Wir verraten euch, wie ihr das alte Scharlachrote Kloster freischaltet.
Wie schaltet man das Scharlachrote Kloster frei? Die Freischaltung ohne fremde Hilfe ist nur während des Events „Schlotternächte“ möglich. Ihr müsst euch über den Dungeon Finder für einen Kampf gegen den Kopflosen Reiter anmelden. Aus der täglichen Belohnungskiste könnt ihr, mit etwas Glück, einen „Der Scharlachrote Schlüssel“ erhalten. Eure Chancen steigen mit dem Hardmode.
Mit diesem Schlüssel im Inventar geht ihr nun zum Scharlachroten Kloster in Tirisfal. Im Eingangsbereich des Klosters, in der Nähe der Instanzportale, könnt ihr nun einen Schlüsselbund an der Wand sehen, der eine Quest gewährt.
Habt ihr die Quest abgeschlossen, dann könnt ihr an diesem Schlüssel einstellen, ob ihr das alte oder das neue Scharlachrote Kloster besuchen wollt.
Wenn ihr in das Kloster geht, könnt ihr den Schlüsselbund nicht übersehen.
Kann man das auch nach den Schlotternächten noch freischalten? Ja, das ist möglich. Dann seid ihr allerdings auf Spieler angewiesen, die bereits Zugang zum alten Kloster haben. Denn in der Kiste von Arkanist Doan in der alten Version können weitere Schlüssel enthalten sein. Diese können dann wiederum an andere Spieler verkauft oder verschenkt werden.
Werft im Zweifelsfall einfach einen Blick in das Auktionshaus. Es ist wahrscheinlich, dass dort zahlreiche Schlüssel angeboten werden, die ihr schon für kleines Gold erhalten könnt.
Beachtet allerdings, dass jeder Account nur einen zusätzlichen Schlüssel aus der Kiste von Doan plündern kann. Ihr könnt die Schlüssel nicht „farmen“.
Was bringt das? In den alten Varianten des Klosters gibt es eine Reihe von Belohnungen, die sich ansonsten nicht mehr im Spiel finden lassen. Das sind vor allem einzigartige Transmogs, die im Laufe der Zeit – und vor allem mit der Überarbeitung in „Cataclysm“ verloren gegangen sind.
Habt ihr das alte Scharlachrote Kloster bereits freigeschaltet? Oder verkauft ihr die Schlüssel für Gold?
In Pokémon GO könnt ihr jetzt die Befristete Forschung „Unheimliche Echos“ kaufen. Doch Trainer üben viel Kritik daran. Schaut vor eurem Kauf in unsere Übersicht.
Was ist das für eine Forschung? Kürzlich startete Teil 1 des Halloween-Events. Dazu bietet Niantic gleich 3 Befristete Forschungen an, von denen zwei kostenlos sind. Die kostenpflichtige Forschung wird durch ein Ticket für den Kaufpreis von etwa 6 Euro freigeschaltet und nennt sich „Unheimliche Echos“.
In der Übersicht zeigen wir euch alle Aufgaben und Belohnungen sowie die Kritik der Trainer.
Unheimliche Echos 1/4
Aufgabe
Belohnung
Drehe 3 PokéStops oder Arenen
Begegnung mit Nebulak
Fange 10 Pokémon
Begegnung mit Traunfugil
Lande 5 Curveball-Würfe
Begegnung mit Lichtel
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle 3 Aufgaben erfolgreich ab und holt euch die entsprechenden Belohnungen dafür, dann erhaltet ihr zusätzlich eine Begegnung mit Paragoni und 5 Silberne Sananabeeren.
Unheimliche Echos 2/4
Aufgabe
Belohnung
Lande 2 Curveball-Würfe
Begegnung mit Fiffyen
Verschicke 10 Pokémon
Begegnung mit Galar-Zigzachs
Fange 10 Pokémon von Typ Geist
Begegnung mit Zobiris
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle 3 Aufgaben erfolgreich ab und holt euch die entsprechenden Belohnungen dafür, dann erhaltet ihr zusätzlich eine Begegnung mit Paragoni und 1 Rauch.
Unheimliche Echos 3/4
Aufgabe
Belohnung
Gehe 2 Kilometer
Begegnung mit Felilou
Sende 5 Geschenke an Freunde
Begegnung mit Alola-Mauzi
Fange 10 Pokémon von Typ Geist
Begegnung mit Nachtara
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle 3 Aufgaben erfolgreich ab und holt euch die entsprechenden Belohnungen dafür, dann erhaltet ihr zusätzlich eine Begegnung mit Paragoni und 1 Brutmaschine.
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle 3 Aufgaben erfolgreich ab und holt euch die entsprechenden Belohnungen dafür, dann erhaltet ihr zusätzlich eine Begegnung mit Trombork und eine Geister-Pose für euren Avatar.
Der große Bonus der Forschung ist die Geister-Pose für euren Charakter im Spiel
Vernichtendes Urteil der Community
Was sagen die Spieler? Auf Reddit und X (ehemals Twitter) kommentieren Trainer die Aufgaben und Belohnungen der Forschung, die ihr für den Preis von 6 Euro freischalten könnt.
Auf X finden Trainer sehr deutliche Worte dafür. Die Kommentare reichen von „das hätte wirklich auch kostenlos sein können“ bis zu „miserabel“.
Auch auf Reddit fragt Nutzer Vmpunk19: „Also 5 Dollar für eine Brutmaschine, Rauch und das neue Pokémon?“ und bekommt die Antwort „5 Dollar für eine Pose, Brutmaschine, Rauch und das neue Pokémon. Die Posen kosten normalerweise 500 Coins, also wenn dich die Pose interessiert, ist es das wert. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass sich viele dafür interessieren.“
Auf den Kommentar von pokehedge97 „Wow, was für eine Geldverschwendung“ antwortet Stogoe, dass es die Avatar-Sachen liebt und dafür gern Geld ausgibt. Es handle sich um die „wertvollsten“ Dinge im Spiel, weil es sich nicht um zeitlich begrenzte Verbrauchsgegenstände handelt. „Das sind 5 Dollar für die Pose“ betont er.
Wie gefallen euch die Forschung und die Pose? Schlagt ihr zu und kauft das Ticket für 6 € oder ist es euch das nicht wert? Schreibt uns eure Meinung doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.