Horde oder Allianz in WoW Forever? Eure Wahl ist ungewöhnlich, aber die einzig richtige!

WoW. Forever ist gestartet und wir wollten von euch wissen: Horde oder Allianz? Wir verraten euch den Favoriten der Community und warum viele von euch die einzig richtige Antwort gewählt haben.

Wie fällt die Wahl der MeinMMO-Community aus? Wir wollen euch nicht lange zappeln lassen. Zum Zeitpunkt der Auswertung (6. November 2026, 10:52 Uhr) haben mehr als 2.200 Leser an unserer Umfrage teilgenommen, wobei sich die Stimmen wie folgt auf die drei möglichen Antworten verteilen:

  • Horde: 49 Prozent
  • Allianz: 43 Prozent
  • Ich bin noch unentschieden: 8 Prozent

Verratet uns gern in den Kommentaren, für welche Fraktion ihr euch entschieden habt!

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WoW Forever: Dieses Pet ist eine Referenz an Zelda und so bekommt ihr es

Allianz dominierte lange, aus Gründen

Wie war die Verteilung bisher im klassischen WoW? Was mich als langjähriger WoW-Classic-Fan bei der Auswertung überrascht: In der Vanilla-Ära war die Horde auf den meisten Servern in der Unterzahl. Auf meinem Server Dun Morogh lag die Verteilung 2005 etwa bei grob 70 Prozent Allianz und 30 Prozent Horde. Schon damals wollten die meisten Spieler „schöne“ Humanoide wie Menschen oder Nachtelfen spielen.

Die Kämpfer unter dem roten Banner waren hingegen die coolen „Bad Guys“, die trotz Unterzahl die Übermacht immer wieder ärgerte (und sich auf den Schlachtfeldern über Sofortanmeldungen freute). So hab’ ich diese Zeit zumindest in sehr guter Erinnerung behalten.

Mit WoW Classic war die Verteilung dann etwas ausgeglichener, wobei es gerade auf den PvP-Servern mit der Zeit zu einem starken Fraktionsungleichgewicht kam, mit teils 99 Prozent einer Fraktion versus 1 Prozent der anderen Seite – auf einigen Welten dominierte Allianz, auf anderen die Horde. Die hiesigen Feinde hatte man irgendwann schlicht vertrieben.

Unterm Strich gab es aber auch dort deutlich mehr Allianz-Charaktere, wenn es nach den damaligen Census-Schätzungen geht. Ein Bild auf imgur.com zeigt etwa eine Verteilung von 54 Prozent Allianz versus 46 Prozent Horde, über alle Classic-Server hinweg.

Sicherlich war dafür erneut das Volksangebot ein Faktor. Viele ambitionierte PvE-Gilden spielten aber auch deswegen Allianz, weil man die nur dort verfügbaren Paladine im Progress-Rennen stärker eingeschätzt hat als die Schamanen der Horde. Mit ihrem Gottesschild konnten die heilenden Plattenpäpste sogar ganze Bossmechaniken aushebeln oder gefahrlos riesige Pulls durchführen.

Was hat sich jetzt geändert? In WoW: Forever sind zwei Dinge anders als noch in Vanilla und Classic:

  • Mit den Himmelsgeborenen gibt es nun auch für die Horde ein Elfen-ähnliches Volk, das optisch viele Spieler ansprechen dürfte.
  • Die Balance der Völker und Fraktionen ist jetzt eine völlig andere. Paladine und Schamanen gibt es auf beiden Seiten, zudem hat Blizzard fast alle Volksfertigkeiten verändert oder sie gestrichen und durch neue Boni ersetzt. Und da sie weiterhin an der Balance arbeiten, kann auch niemand sicher sein, welche Völker und Klassen in einer Woche die stärksten Optionen darstellen.

Aus meiner Sicht gibt es daher aktuell überhaupt keinen Grund mehr, Allianz zu spielen „hust“. Es freut mich daher sehr, dass fast die Hälfte aller Teilnahme die einzig richtige Antwort gewählt haben „hust“. Lasst das aber nicht Kollegin Sophia lesen, sie findet alle Horde-Völker hässlich. Skandal!

Vielleicht haben bei der Umfrage auch nur besonders viele PvP-Fans mitgemacht. Laut den ersten Schätzungen sollen sich die meisten Horde-Spieler für das PvP-Regelwerk entschieden haben, während sich die Allianz vor allem auf PvE- und RP-Servern zu Hause fühlt. Mehr dazu hier: Webseite schätzt Spielerzahlen von WoW Forever, wenn die auch nur annähernd stimmen …

Ein MMORPG ist so erfolgreich, befreit mal eben 38 Millionen inaktive Charaktere von ihren Namen

Es ist Zeit für unser MeinMMO-Format „MMORPG-News in 5 Minuten“. Wir fassen euch die wichtigsten Meldungen rund um das beste Genre der Welt zusammen. Euch erwarten der WoW-Forever-Start, krasse Zahlen, Evercold und ArcheAge Chronicles.

Highlights der Woche:

Was ist sonst noch passiert?

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Das passierte bei WoW Forever:

Hier geht’s zu hilfreichen Guides für WoW: Forever!

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Das passierte bei den großen MMORPGs:

Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

  • Bei Lost Ark, dem MMORPG mit dem historisch besten Start auf Steam, läuft es unrund. Daher ziehen die Verantwortlichen jetzt drastische Konsequenzen – mit einem neuen Chef-Entwickler soll alles besser werden.
  • Mit einer Pressemitteilung kündigen die Entwickler von ArenaNet einen neuen Premium-DLC für Guild Wars an. Afterlife soll bereits im Januar 2027 erscheinen.
  • Am 3. November ist Update 50.1 für Herr der Ringe Online erschienen, mit Filbert Feige und neuen Belohnungen. Die deutschen Patch Notes findet ihr auf lotro.com.
  • Mit Astellia 2 ist eine neue Variante von Astellia M gestartet, auf PC und Android. Die iOS-Version soll später folgen. Die offizielle Webseite findet ihr unter astellia2.com.
  • Realm of the Mad God Exalt hat am 4. November ein neues Update erhalten. Saison 31 Part 2 bietet die Rückkehr der weißen Schlange sowie eine Vielzahl von Überarbeitungen und Neuerungen. Mehr dazu erfahrt ihr auf Steam.
  • In Old School RuneScape könnt ihr euch derweil an den neuen Hardcore-Welten versuchen. Die sind am 4. November gestartet und bieten ein einmaliges Erlebnis, nämlich bis ihr draufgeht. Die Details? Auf runescape.com.
  • Das neue Update von ODIN: Valhalla Rising hat die lange erwarteten Belagerungsschlachten im Gepäck. Ein Trailer auf YouTube stimmt euch darauf ein.
  • Spieler von Lineage W konnten sich jetzt auf eine neue Klasse, eine frische Region und Dungeon-Herausforderungen freuen. Außerdem soll am 11. November eine neue Welt live gehen. Die Webseite vom NCSoft-MMORPG findet ihr auf lineagew.ncvgames.com.
  • Am 6. November feierten die Entwickler von Albion Online auf ihrer Webseite den ersten Abschluss vom Drachenheiligtum der Stufe 8.4. Das ist die knackigste Raid-Herausforderung, die ihr aktuell im MMORPG spielen könnt und bei der ihr den Feuerdrachen Azaryon besiegen müsst. Die Gilde KnightsOfCamelot hatte an dem Sieg offenbar einen großen Anteil. Wir gratulieren!

Mehr zum besten Genre der Welt findet ihr auch auf dem YouTube-Kanal von MeinMMO. Dort findet ihr gerade unter anderem einige Videos zu WoW: Forever, etwa unsere Tipps für den Einstieg:

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Das passierte bei den MMORPGs in Entwicklung:

  • Seit der letzten Beta im Sommer 2025 arbeiten die Entwickler von Chrono Odyssey daran, die grundlegende Spielerfahrung des MMORPGs deutlich zu verbessern. Der Release ist für das 2. Quartal 2027 geplant. Ein exklusives Video auf dem YouTube-Kanal von IGN zeigte diese Woche ungeschnittenes, neues Gameplay aus einem Bosskampf.
  • Anfang November gab es endlich mal wieder ein Update von den Corepunk-Entwicklern, auf corepunk.com. Man hatte wohl mit unerwarteten Problemen zu kämpfen, die das Team zurückgeworfen hat. Der 1.0-Release lässt also weiterhin auf sich warten. Angekündigte Features wie der Game Master sollen bald spielbar sein. Man denkt mittlerweile sogar über einen Release auf Steam nach.
  • In einer Launch-Review blicken die Entwickler von Monsters and Memories auf den Early-Access-Start zurück. Mit über 36.000 Abonnenten konnten sie das angepeilte Ziel von 10.000 bis 15.000 zahlenden Spielern deutlich übertreffen. So sind sie in der Lage, unbezahlte Mitarbeiter endlich mit einer Anstellung und einem Gehalt zu entlohnen. Die Roadmap soll in den kommenden Monaten dafür sorgen, dass die Erfolgswelle anhält.

Damit haben wir euch das Wichtigste zusammengefasst, das zuletzt in der Welt der MMORPGs vorgefallen ist.

Worüber habt ihr euch in dieser Woche gefreut? Worüber habt ihr euch geärgert? Schreibt es uns doch in die Kommentare. Wer einen Gesamtüberblick über die Historie der Online-Rollenspiele sucht, wird in diesem umfassenden Special fündig: Über 60 Jahre MMORPGs: Wir blicken auf die Anfänge, Premieren, Höhepunkte und Niederlagen

WoW Forever Server Down am 7. November im Live-Ticker – Startzeit, Status, Dauer

Heute früh, am 7. November 2026, starten in WoW: Forever Wartungsarbeiten. In unserem Live-Ticker halten wir euch über Startzeit, voraussichtliche Dauer und das Ende des Server-Downs auf dem Laufenden.

Info: Falls die Seite bei euch nicht automatisch aktualisiert, drückt einfach zwischendurch mal STRG + F5. So stellt ihr sicher, dass euch keine neuen Meldungen entgehen!

Samstag, 7.11.2026

06:00 Uhr

Jetzt sind die Wartungsarbeiten auch offiziell vorbei und hier läuft weiterhin alles ohne Probleme. Bei euch auch?

Wir verabschieden uns damit aus dem Live-Ticker und wünschen euch viel Spaß beim Leveln, Looten und Grinden!

05:50 Uhr

Die Wartungsarbeiten scheinen tatsächlich abgeschlossen zu sein. In unserem aktuellen Quest-Gebiet sind auch schon andere Spielerinnen und Spieler aktiv und schnetzeln Monster.

05:44 Uhr

Aufgepasst: Wir können uns bereits einloggen!! Wir schauen mal, ob jetzt direkt alles reibungslos klappt. Im Realm sind wir schon einmal.

05:33 Uhr

Tatsächlich gibt es gerade ein Mini-Update von rund 322 MB. Falls der Download bei euch bis zum Neustart der Server nicht automatisch anspringt, startet am besten kurz euren Battle.net-Launcher neu!

05:28 Uhr

Spiel starten und einloggen klappt bereits, aber nachdem wir „Welt betreten“ anklicken erhalten wir die Meldung: „Realmserver ist nicht aktiv“.

05:22 Uhr

Wir nutzen die Zeit und füllen nochmal unser Getränk auf. Gleich versuchen wir dann testweise mal, uns einzuloggen.

05:20 Uhr

World of Warcraft hat vor wenigen Stunden auf X bekanntgegeben, dass die Spielerschaft quasi Geschichte geschrieben habe. Forever liefere:

  • Den größten Launch in der Geschichte von WoW gemessen an gleichzeitig eingeloggten Spielern
  • Die höchste Anzahl an Rückkehrern in der Geschichte von WoW
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Und eine Website hat schätzungsweise ermittelt, wie viele Leute derzeit eigentlich WoW: Forever zocken – und auf welchen Servern sowie bei welcher Fraktion sich die meisten Fans tummeln. Die Community ist komplett aus dem Häuschen.

05:15 Uhr

So, wie verbringt ihr die Zeit jetzt, bis man wieder einloggen und weitergrinden kann? Schreibt uns dazu gerne einen Kommentar!

Übrigens: Wusstet ihr, dass ihr ganz easy ein cooles Pet in WoW: Forever einsacken könnt, das auch noch eine Zelda-Referenz ist? Hier erfahrt ihr mehr:

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WoW Forever: Dieses Pet ist eine Referenz an Zelda und so bekommt ihr es

05:05 Uhr

Haben euch die Wartungsarbeiten aus dem Spiel geworfen, weil ihr (natürlich auf keinen Fall viel zu lange) wach seid und spielt, oder habt ihr gerade erst reingestartet?

04:59 Uhr

Überpünktlich wurden wir aus dem Spiel geworfen. Im Start-Bildschirm steht jetzt auch die Info über die Wartungsarbeiten mit der Zeitangabe von einer Stunde:

04:54 Uhr

Im Chat von WoW: Forever werdet ihr aktuell darüber informiert, wann die Server runtergefahren werden:

04:45 Uhr

Willkommen zu unserem Live-Ticker in der Nacht auf Samstag! Im Chat von WoW: Forever gibt es aktuell die Meldung, dass die Server gleich runtergefahren werden. Im Battle.net-Launcher informiert ein Pop-up darüber, dass es „geplante Wartungsarbeiten“ gibt. Die wurden jedoch offenbar erst eben angekündigt.

Wir halten euch hier im Live-Ticker über den Server-Down auf dem Laufenden!

Was ist das für ein Server Down? In World of Warcraft: Forever finden in der Nacht zum 7. November 2026 geplante Wartungsarbeiten statt. Während dieser Zeit könnt ihr das MMORPG nicht starten und werdet auch aus einer laufenden Spielsession herausgeworfen.

Wann findet der Server Down statt? Die Wartung beginnt um 05:00 Uhr CET und dauert laut den Angaben im Battle.net-Launcher rund eine Stunde. Das geplante Ende ist somit voraussichtlich um 06:00 Uhr CET.

Gibt es einen Patch? Euch erwartet ein Mini-Update von rund 322 MB. Falls der Download bei euch bis zum Neustart der Server nicht automatisch anspringt, startet am besten kurz euren Battle.net-Launcher neu!

Wie gefällt euch WoW: Forever bisher? Mit welcher Klasse zieht ihr durch Azeroth? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
World of Warcraft: Forever ist da und damit kehren auch unzählige Fans zurück, die das klassische Azeroth schon 2005 oder 2019 gemeinsam unsicher gemacht haben. World of Warcraft hatte, hat und wird wohl immer eine Ausnahmestellung besitzen – auf gleich mehreren Ebenen.

Monopoly GO: Alle gratis Würfel im November 2026 – Die neuen Codes von heute

In Monopoly GO! gibt es Würfel, die ihr gratis bekommen könnt. Wir zeigen euch die aktuellsten Würfel-Links für eure Würfel-Banken.

Über unser Inhaltsverzeichnis kommt ihr schnell zu den Stellen, die ihr braucht:

Auch in diesem Monat gibt es fast jeden Tag wieder neue Würfel-Links von Monopoly GO!, mit denen ihr kostenlose Würfel abstauben könnt.

Wir halten täglich für euch die Augen offen und aktualisieren diesen Artikel jeden Tag bis 10:30 Uhr und noch einmal nach 15:00 Uhr mit neuen Links, die euch Würfel geben, sofern es welche gibt.

Update: Der Artikel wurde zuletzt am 6. November 2026 um 18:50 Uhr aktualisiert. Heute gibt es 26 Würfel für euch.

Monopoly GO! Gratis Würfel Links – So bekommt ihr sie

Was sind Würfel-Links? Mit einem Klick auf diese Würfel-Links erhaltet ihr kostenlose Würfel. Damit es am besten klappt, solltet ihr die App auf eurem Smartphone öffnen und danach die Links anklicken.

Würfel-Links am 6. November

Würfel-Links am 5. November

Würfel-Links am 4. November

Würfel-Links am 3. November

  • Keine neuen Links

Würfel-Links am 2. November

Wofür benötigt man Würfel in Monopoly GO? Die wichtigste Ressource bei Monopoly GO! sind die Würfel. Mit ihnen kann man sich über das Spielfeld bewegen und andere Ressourcen wie Geld und Eventwährungen sammeln. Die Würfel laden sich zwar über Zeit auf, sind allerdings trotzdem recht limitiert. Aber es gibt weitere Möglichkeiten, um neue Würfel zu erhalten.

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Monopoly GO zeigt euch, wie Blocks Boutique funktioniert

Keine Würfel erhalten? Das sind die Ursachen

Der Link funktioniert nicht – warum? Falls die Links bei euch nicht funktionieren, kann das an verschiedenen Ursachen liegen. 

  • Die Links funktionieren nur einmal, ihr könnt keinen Link doppelt einlösen.
  • Die Links können erst ab Stufe 15 eingelöst werden.
  • Die Links laufen nach kurzer Zeit ab. Wir aktualisieren diese Liste regelmäßig mit neuen Links zum Einlösen.

Ihr könnt übrigens mehr Würfel haben, als euer Würfellimit erlaubt, wenn diese von den Links stammen. Ihr müsst euch also keine Gedanken darüber machen, ob ihr euer Limit übersteigt.

Fehlermeldungen und was sie bedeuten

Wenn ihr die Fehlermeldung „Entschuldigung – Diese Belohnung wurde bereits beansprucht“ erhaltet, habt ihr den Würfellink bereits verwendet. Ein zweites Mal verwenden ist nicht möglich.

Falls ihr die Fehlermeldung „Entschuldigung – Diese Belohnung kann nicht beansprucht werden“ erhaltet, ist der Link, den ihr verwendet habt, bereits abgelaufen. Die Würfellinks sind nur für einige Tage aktiv, dann können sie nicht mehr genutzt werden.

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Würfel erhalten durch Freunde? So kommt ihr an noch mehr Würfel

Wie kann man noch Würfel erhalten? Ihr könnt zusätzlich kostenlose Würfel erhalten, wenn ihr Freunde zum Spiel einladet. Dafür müsst ihr unten rechts auf das Freunde-Symbol drücken und dann auf den Einladeknopf. Dort könnt ihr bis zu 10 Freunde einladen und erhaltet so 330 kostenlose Würfel.

Weitere Würfel könnt ihr erhalten, wenn ihr euren Account mit Facebook verbindet. Auch das seht ihr unten, wenn ihr auf „Freunde“ drückt. 

Monopoly GO! Oberfläche, die zeigt, wo es kostenlose Würfel gibt.
Rot: Der Shop mit den gratis Geschenk – Blau: Das Freunde-Menü

Alle 8 Stunden könnt ihr auch ein Geschenk aus dem Shop holen. Dafür drückt ihr unter eurer Stufe auf den Shop und findet ganz oben im Ka­rus­sell ein Geschenk zur Abholung bereit. In diesem Geschenk können auch Würfel enthalten sein. Wenn ihr mehr über den Erfolg von Monopoly GO! erfahren wollt, haben wir diesen Artikel für euch: Das neue Lieblings-Game eurer Mama, Monopoly GO, ist teurer und erfolgreicher, als ihr denkt

Die ersten Spieler aus WoW Forever nähern sich Stufe 60, Community reagiert mit South Park

WoW: Forever ist keine zwei Tage alt und schon nähern sich die ersten Charaktere der Maximalstufe 60. Ein großer Teil der Community betrachtet das Rennen mit Verwunderung, andere feiern die Leistung.

Wer hat das höchste Level? Laut der Webseite race.aotc.gg führt das Team Jokerd das Rennen auf die Maximalstufe aktuell an. Dabei zieht Jokerd Prime mittlerweile seinen Mitstreitern davon. Aber auch der Rest der Level-Gruppe hat bereits Stufe 55 hinter sich gelassen.

Zur Einordnung: Jokerd ist ein bekannter Speed-Level-Profi, der bereits in WoW Classic als erster Spieler überhaupt Stufe 60 erreichen konnte – damals war der Release am 27. August 2019, und am 30. August hatte der Magier sein Ziel erreicht. Er brauchte also weniger als 4 Tage für die Level-Phase. Durchschnittsspieler dürften indes in Azeroth mehrere Wochen mit der Jagd nach Erfahrungspunkten beschäftigt sein.

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So bekommt ihr “Erregbarer Schleim” als Pet in WoW Forever

„Das Spiel war nie das Problem. Wir sind es.“

Wie reagiert die Community? Seit einigen Stunden diskutieren unzählige Spieler in diesem Post auf Reddit darüber, dass Charaktere bereits Stufe 40+ erreicht haben, der Thread kommt auf mehr als 4.600 Daumen hoch und 670 Kommentare.

Post-Ersteller Ridged_ChiPSS machte den Anfang mit einem der bekanntesten Memes der WoW-Geschichte. Er schreibt: „Die Leute, die Level 40 erreicht haben und seit der Veröffentlichung des Spiels kein Auge mehr zugemacht haben:“, danach ist das folgende Bild aus der berühmten South-Park-Folge „Make Love, Not Warcraft“ zu sehen:

WoW South Park Folge
Wer kennt den Nerd aus der South-Park-Folge zu WoW nicht?

Dieser grieft mit seinem hochstufigen Charakter in World of Warcraft immer wieder und wieder Cartman, Kyle, Stan und Kenny, obwohl diese nur in Ruhe leveln wollen. Passend zum Klischee wird er als besessener, übergewichtiger und ungepflegter Gamer dargestellt, der abseits von WoW „absolut kein Leben hat“. 

Es folgen viele Kommentare, die zeigen, dass viele WoW-Fans mit dieser Art des Levelns nichts anfangen können. Vereinzelt verteidigen Spieler aber auch diese Art des Levelns.

  • DontTouchThat22 schreibt etwa auf Reddit: „Ich habe heute 13 Stunden lang gespielt. Ich bin erst auf Level 15 und habe furchtbare Kopfschmerzen – das war es nicht wert.“
  • Roguste verrät auf Reddit: „Ich war buchstäblich der Erste, der in meinem Layer online war. Das hat mich dazu getrieben, das Tempo zu erhöhen. Aber dann fiel mir ein, dass Burnout keinen Spaß macht, also habe ich meine Aufgaben im Haushalt erledigt, das Abendessen vorbereitet und mich dann für eine weitere Spielsitzung hingesetzt. Ich habe darauf geachtet, gut zu schlafen und selbst zu kochen. Das hilft ungemein.“
  • WiseKorok verteidigt die ambitionierten Spieler auf Reddit: „Warum interessiert es euch alle, wie andere spielen? Ich finde es gut, dass es Spieler gibt, die das Spiel bis an seine Grenzen ausreizen. Der Verlierer ohne Privatleben ist nur ein Klischee, und selbst wenn es wahr wäre – warum geht euch das etwas an? Es gibt viele Spieler, die in Topform, gesund und erfolgreich sind und die Level-Phase im Eiltempo durchspielen.“
  • voodoo_246 klagt auf Reddit: „Was mich nervt, ist, dass diese Spieler irgendwann die Höchststufe erreichen und sich dann überall darüber beschweren, dass es keine Inhalte gibt, dass das Spiel Mist ist und dass es nichts zu tun gibt.“
  • AdderallXR25mg ergänzt auf Reddit: „Es ist traurig. WoW Forever ist nicht dafür gedacht, so gespielt zu werden. Sollte es nicht eigentlich langsam sein, sodass man sich Zeit für seine Abenteuer nimmt, und so … na ja – Forever halt. Das Spiel war nie das Problem. Wir sind es.“

Wie seht ihr das? Gebt ihr auch Gas oder genießt ihr den Weg auf Stufe 60? Verratet es uns gern in den Kommentaren! Egal ob ihr langsam oder schnell das maximale Level erreichen möchtet – unsere Tipps helfen euch dabei, zeitraubende oder frustrierende Fehler bei der XP-Jagd zu vermeiden: WoW Forever Level-Guide – Alles Wichtige zum Weg auf Stufe 60

Trainer in Pokémon GO verteidigt eine Arena, betreibt dabei rekordverdächtigen Aufwand

Trainer können für die Verteidigung von Arenen in Pokémon GO einen enormen Einsatz zeigen. So auch in diesem Fall.

Arenen in Pokémon GO zu halten bringt einen enormen Vorteil. Es ist die einzige dauerhafte Möglichkeit, um jeden Tag 50 kostenlose PokéMünzen einzusacken. Vorausgesetzt, ihr haltet die Arenen lange genug und euer Monster wird nicht vorzeitig besiegt und nach Hause geschickt.

Doch nicht nur die Münzen können Trainer anspornen, eine Arena zu halten. Dies beweist ein Trainer auf Reddit, der dabei einen ziemlich hohen Aufwand betreibt.

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Pokémon GO: Die Season „Abendgoldpfade“ im Trailer

Beeren, Beeren und noch mehr Beeren

Was macht der Trainer? Wie er in seinem Beitrag auf Reddit erklärt, lebt er in einer Stadt, in der das Verteidigen von Arenen schwierig ist. Deshalb hat er im Urlaub die Chance genutzt und eine Arena besetzt, bei der nicht so viel Aktivität herrscht.

In dem Bild des Beitrags ist zu sehen, dass er die Arena seit etwas mehr als 27 Tagen verteidigt. Das erstaunliche dabei: er hat in diesem Zeitraum mehr als 10.000 Beeren an die Monster in der Arena verfüttert.

Den Beitrag binden wir hier für euch ein:

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Was ist daran beeindruckend? Etwas mehr als 10.000 Beeren in 27 Tagen zu verfüttern zeugt nicht nur von einer konstanten Leistung, sondern auch von einem harten Grind, um genügend Beeren zu bekommen. Auf einen Tag gerechnet hat er ungefähr 371 Beeren in der Arena verteilt.

Wie er in den Kommentaren schreibt, ist die Arena noch mit 5 weiteren Monstern gefüllt. Bedenkt man die 30 Minuten Sperre und das Limit von maximal 10 Beeren pro Monster in diesem Zeitraum, dann hat er die Arena also im Schnitt mehr als 6 Mal pro Tag vollständig mit Beeren versorgt.

Dazu kommt, dass der Trainer die Beeren auch sammeln muss, bevor er sie verfüttern kann. Durch den Auto-Catcher bekommt er am Tag ungefähr 60 – 80 Beeren, wie er in den Kommentaren mitteilt. Die restlichen Beeren müssen durch Geschenke, PokéStops und Arenen gegrindet werden.

Was meint die Community? Neben einigen Kommentatoren, die von dem erbrachten Aufwand begeistert sind, gibt es auch weitere, die ihre eigenen Rekorde zur Schau stellen. Trainer alextestsatis zeigt einen Screenshot von seinem Heitera, das bereits seit 2.263 Tagen eine Arena verteidigt. In der Zeit hat der Trainer satte 602.946 Beeren in der Arena verteilt.

Auch wenn die Zahlen an Tagen und Beeren anderer Trainer in den Kommentaren mitunter höher sind, so kommt dennoch niemand auf den hohen Schnitt an Beeren pro Tag, wie der Ersteller des Beitrags.

Was sagt ihr zu der Leistung? Habt ihr ähnliche Zahlen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Wenn ihr wissen wollt, was für Inhalte in den nächsten Wochen im Spiel auf euch warten, dann werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im November 2026 in Pokémon GO.

Call of Duty blamiert MW4-Schummler, stellt sie mit Videos öffentlich bloß – Die löschen beschämt ihre Accounts

Das Team von Call of Duty: Modern Warfare 4 hat in den sozialen Netzwerken einige Schummler bloßgestellt, die meinten, sie seien unrechtmäßig gebannt worden.

Was hat Call of Duty getan? In den vergangenen Tagen gab es verschiedene Posts in den sozialen Netzwerken, in denen Spieler behaupteten, sie seien in Call of Duty: Modern Warfare 4 zu Unrecht gebannt worden. Manche meckerten dabei sogar, dass Activision obendrein offensichtliche echte Cheater mit Wallhacks verschone.

Der offizielle X-Account vom „Call of Duty“-Community-Management hat daraufhin auf einige dieser Posts geantwortet – mit klaren Beweisen.

In einem Kommentar auf X schreibt der CoD-Account etwa: „Wir gehen gegen alle Formen von Verstößen gegen unsere Richtlinien vor. Das umfasst Cheating und im Fall dieses Kontos Boosting.“ Dazu teilten sie ein im Kinomodus des Spiels aufgenommenes Video, das zeigt, wie jener Spieler auf Shipment immer wieder Kills an Gegnern erzielt, die offensichtlich absichtlich zu ihm laufen, um sich erschießen zu lassen.

Zwischen dem 3. und 5. November teilte der Activision-Account gleich mehrere solcher Videos auf X, die allesamt Boosting-Verstöße zeigen.

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Modern Warfare 4 zeigt im Trailer, was euch im neuen Call of Duty erwartet

Was ist Boosting? Boosting beschreibt in Call of Duty einen Vorgang, bei dem Spieler ihre Statistiken oder das Matchmaking durch regelwidriges und unfaires Verhalten manipulieren. Im Fall der gebannten Spieler, dessen Videos der CoD‑Account öffentlich teilte, wurden Account-Statistiken durch absichtliches Killen/killen lassen geboostet.

So reagierten die bloßgestellten Schummler: Nachdem der CoD-Account die angeblich zu Unrecht gebannten Schummler öffentlich mit den geposteten Videos bloßstellte, löschten die meisten von ihnen den jeweiligen Post. Bei einem Nutzer legte das Community-Management sogar noch eine Schippe drauf und schrieb:

„Irgendetwas muss mit deinem anderen Tweet passiert sein. Hier ist das Video noch einmal, das das Boosten auf dem Account klärt.“

Dazu wurde abermals ein Beweisvideo bereitgestellt, doch erneut wollte der bloßgestellte Schummler die Schmach nicht hinnehmen – und löschte dieses Mal nicht nur den Post, sondern gleich seinen gesamten Account (via X).
Auch ein anderer Nutzer reagierte auf das Vorgehen des Community-Managements mit der Löschung seines X-Accounts.

Ein einziger Nutzer reagierte auf X verantwortungsbewusst und kommentierte das Beweisvideo mit den Worten:

„Vielen Dank, dass ihr euch die Zeit genommen habt, auf meinen Tweet zu antworten, und ihr mir ein Video zur Verfügung gestellt habt, in dem der Grund für die Sperre erläutert wird. Ich weiß eure Antwort und eure Transparenz sehr zu schätzen. Ich bin mit den von euch ergriffenen Maßnahmen vollkommen zufrieden.“

Aktuell wird in den sozialen Netzwerken noch von einigen Nutzern diskutiert, ob Boosting ein Grund für eine permanente Sperre sei oder ob beim ersten Vergehen ein temporärer Bann ausreiche.

Wie steht ihr dazu? Sind Banns für Boosting eurer Meinung nach gerechtfertigt und wenn ja, wie hoch sollte eine Sperre ausfallen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare!

In Modern Warfare 4 geht jetzt Season 1 los. Neben neuen Maps und Modi hat das Update natürlich auch wieder neue Waffen im Gepäck. Eine neue Schrotflinte hat dabei das Potenzial, auf verschiedene Weise für schmerzhafte Gaming-Erfahrungen zu sorgen: CoD MW4 bekommt in Season 1 eine neue Waffe, die euch noch jahrelang in euren Alpträumen heimsuchen könnte

Der Chef von ARC Raiders macht vielversprechende Andeutung für PvE-Fans, will aber nicht die grundlegende Spielerfahrung zerstören

Der Chef von ARC Raiders spricht über die PvE-Debatte des Extraction-Shooters und macht vielversprechende Andeutungen für PvE-Fans.

Patrick Söderlund, einer der Gründer und derzeitiger CEO von Embark Studios (ARC Raiders, The Finals), hat in einem Interview mit „The Game Business“ (via YouTube) unter anderem über die PvE-Debatte des Extraction-Shooters gesprochen.

Bei der PvE-Debatte von ARC Raiders geht es darum, dass sich innerhalb der Community des Spiels verschiedene Lager gebildet haben. Die einen wünschten sich bereits kurz nach Release einen PvE-Modus, in dem es überhaupt kein PvP gibt. Die anderen argumentieren dagegen und sind überzeugt, das würde dem Spiel schaden.

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Matchmaking in ARC Raiders: „Ratten“ könnten euch in PvP-Lobbys befördern

„Haben es inzwischen ausprobiert und festgestellt, dass es in Ordnung ist“

Das sagt der CEO: Söderlund ist überzeugt, dass sie problemlos einen PvE-Modus zu ARC Raiders hinzufügen könnten. Er erklärt jedoch, dass sie nicht den grundlegenden Gameplay-Loop beeinträchtigen wollen. Zu diesem gehöre laut Söderlund auch der PvP‑Aspekt des PvPvE-Spiels, da dieser für eine angemessene Spannung sorge.

„Wenn man ein Spiel entwickelt, versucht man, bei den Spielern Emotionen zu wecken“, erklärt er und führt aus: „Wenn man bei den Leuten, die das Spiel spielen, Emotionen hervorrufen kann, macht man wahrscheinlich etwas richtig.“

Söderlund glaubt, ARC Raiders schaffe es, viele verschiedene Emotionen auszulösen, und könne deshalb nicht unbedacht einen Modus hinzufügen, in dem mit dem PvP-Aspekt des Spiels ein wichtiger Bereich entfernt werden würde: „Wenn man eine wesentliche Komponente aus dem Spiel entfernt, spielt man am emotionalen Kern des Spiels herum, was unserer Meinung nach vielleicht nicht das Richtige ist.”

Trotzdem deutet Söderlund an, dass es zukünftig einen permanenten PvE-Modus geben könnte: „Wir haben es inzwischen ausprobiert und festgestellt, dass es in Ordnung ist. Warum sollten wir es also nicht machen?“, stellt er fest.

Söderlund bezieht sich dabei auf einen Test im vergangenen Oktober 2026, bei dem ARC Raiders für einen begrenzten Zeitraum einen PvE-only-Modus anbot. Dieser habe – wie Executive-Producer Alexander Grøndal im selben Interview bestätigte – enormes Interesse geweckt. Insgesamt sollen während des Testzeitraums rund 50 % aller Runden auf PvE-Servern gespielt worden sein.

Söderlund betont aber, dass das Studio das Gesamtbild betrachte und die kreative Integrität des Spiels schützen wolle, während man sich die Bedürfnisse beider Seiten anhöre:

Wir haben inzwischen ein ausreichend großes Publikum, sodass wir zuhören und beide Lager bedienen müssen. Wir können das PvE-Lager nicht völlig ignorieren und einfach sagen: „Nun, das ist nicht das Spiel, das wir gebaut haben.“ Das wäre unklug. Was wir also versuchen, ist natürlich dem Spiel treu zu bleiben, das wir entwickelt haben, aber gleichzeitig zu verstehen, wie wir dem jeweiligen Lager das geben können, was es braucht – ohne das Gesamterlebnis zu verwässern. Das ist die Balance, die wir finden müssen.

Was haltet ihr von der Idee eines permanenten PvE-Modus? Findet ihr das gut oder glaubt ihr, ohne PvP geht ARC Raiders ein wichtiger Teil der Spannung verloren? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare!

MeinMMO-Redakteur Dariusz Müller schaute sich den PvE‑Modus beim zeitlich begrenzten Test ebenfalls an und hatte auch als PvP-Fan großen Spaß – obwohl er den Modus wahrscheinlich nicht so spielte, wie er gedacht war, und dabei eine große Menge an Ausrüstung verlor: Ich habe 4 Stunden ARC Raiders gespielt und mehr mit meiner Kamera als mit richtigen Waffen geschossen – es endete katastrophal

Ich habe bereits über 100 Stunden in das unfertige MMO der Warframe-Macher gesteckt und ihr solltet das auch tun

Das neue MMO-Lite der Macher von Warframe öffnet endlich die Tore für alle Spieler. MeinMMO-Redakteur Alex hat bereits über 100 Stunden in Soulframe gesteckt und kann es euch von Herzen empfehlen.

Mit dem heutigen Update ist es endlich soweit: Alle Spieler, die sich für Soulframe interessieren, können einfach in die Welt von Alca eintauchen. Kein Gründerpaket und kein Einladungskey ist mehr nötig. Ihr könnt euch also schlicht anmelden, das Spiel auf der Webseite kostenlos herunterladen und loslegen.

Und ich sage euch: Schaut unbedingt rein, wenn euch der Vibe gefällt! Ja, Soulframe ist unfertig und befindet sich laut Entwicklern noch in der Pre-Alpha. Trotzdem bietet es bereits jetzt so viel Inhalt, dass man gut und gerne über 100 Stunden darin versenken kann.

So ist es zumindest mir passiert, denn Soulframe begeistert mich auf einem Level, wie es bisher kaum ein MMO geschafft hat. Und das, obwohl es eben noch lange nicht fertig ist.

Was ist Soulframe für ein Spiel?

Soulframe wird von den Machern von Warframe entwickelt und stellt eine Art MMO-Lite-Erfahrung dar, bei der ihr im Koop mit anderen Spielern Gruppen bilden und sie an bestimmten Hub-Orten in der Spielwelt treffen könnt.

Das Spiel führt euch in die Fantasywelt Alca, die von mächtigen Gegnern und uralten Gefahren bedroht wird. Im Fokus steht der Konflikt zwischen Natur und Industrie, bei dem ihr auf der Seite der Natur euren Platz einnehmt. In actionreichen Gefechten in Nah- und Fernkampf stellt ihr euch verschiedensten Gegnern und Aufgaben und könnt dabei euren Charakter in RPG-Manier leveln und verschiedene Builds bauen.

Für euren Charakter stehen verschiedene Pakte zur Verfügung, die besondere Fähigkeiten und Spielstile freischalten. So könnt ihr etwa die Kräfte eines Bären oder Hirsches nutzen oder euch auf unterstützende Heilfähigkeiten spezialisieren. Gemeinsam mit Freunden erkundet ihr die Welt, säubert Dungeons und stellt euch mächtigen Bossgegnern mit einem großen Arsenal verschiedener Waffen.

Aktuell ist das Spiel nur über den eigenen Launcher spielbar, es sollen aber Konsolen und Steam folgen.

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Soulframe zeigt sich im neuen Gameplay-Trailer auf dem Summer Game Fest

Ein ungewöhnlicher Fokus mit einer Welt, die verzaubert

Eine der größten Stärken von Soulframe ist für mich schlicht das Worldbuilding. Der Fokus auf die Heilung und Bewahrung der Natur, gespickt mit einem gewissen Endzeit-Gefühl, ergibt für mich eine Mischung, die hineinzieht, neugierig macht und der ich zuvor in der Gaming-Landschaft auch noch nicht begegnet bin.

Es fühlt sich neu an, frisch und irgendwie, als wäre es perfekt für Fans von Dystopien, die gerne der Held oder die Heldin sein wollen, die den toxischen Fortschritt aufhalten und der Natur zu ihrem wilden Ursprung zurückverhelfen wollen.

Es hat etwas Märchenhaftes und gleichzeitig sehr Düsteres, was mich sehr anspricht. Auch wenn die Story noch nicht wirklich ausgereift ist, lässt sich hier Potenzial erkennen, weiter in diese Kerbe zu schlagen. Die Mischung zieht mich einfach rein und ich will wissen, was es mit der technischen Belagerung und der Ausbeutung der Natur auf sich hat. Außerdem fühlt es sich extrem gut an, die zerstörten Gegenden wiederherzustellen und die Tiere zu befreien.

Soulframe fährt schon jetzt etliche Features für MMO- und Rollenspiel-Fans auf

Neben der Story und den dazugehörigen Quests gibt es auch schon eine ganze Menge an Features, die besonders MMO- und Rollenspiel-Fans zusagen dürften. So könnt ihr mittlerweile angeln, Ruf bei verschiedenen Fraktionen erlangen, mit Freunden Dungeons in der offenen Welt erkunden, Quests erledigen, Waffen schmieden und verbessern und generell handwerken.

Seit den letzten Updates könnt ihr auch mit eurem treuen Wolf einen Begleiter ausbilden, der mit Vollendung seiner Ausbildung auch als Reittier dient. Zusätzlich könnt ihr durch verschiedene Pakte, die ihr mit Bewahrern und Geistern der Natur eingeht, Fähigkeiten erlangen und so eure „Klasse“ definieren und nach Freischaltung beliebig wechseln.

Koop-Fans können zudem die gesamte Welt mit bis zu 4 Spielern erkunden, sobald das Tutorial abgeschlossen ist. Allein dadurch hab ich etliche Stunden in der Welt von Alca verbracht, weil das gemeinsame Erkunden uns so viel Spaß gemacht hat und wir das Ganze spielen, als wäre es bereits ein vollwertiges MMO.

Es gibt für die Tatsache, dass es sich lediglich um die Pre-Alpha-Version handelt, unglaublich viel zu tun und zu entdecken. Das Potenzial ist deutlich erkennbar und die Richtung, in die die Reise gehen soll, verspricht, eine ungewöhnliche, aber bezaubernde zu werden, die vielleicht nicht die große Masse, aber definitiv ihre Liebhaber ansprechen wird – ganz ähnlich wie Warframe.

Trotz viel Inhalt spürbar unfertig

Auch wenn mich Soulframe wirklich sehr packt und begeistert, ist es an sehr vielen Stellen noch spürbar unfertig. Das fängt damit an, dass das Balancing der Klassen noch etwas unausgereift ist. Ebenso sind die bisherigen Multiplayer-Inhalte nicht nur spärlich, sondern eher nicht vorhanden.

Man kann zwar in Gruppen gemeinsam kleinere Questreihen und die Story spielen, das war es aber auch schon. Man muss sich die Dynamik also derzeit noch ein wenig selbst suchen. Wir haben zum Beispiel versucht, unsere Gruppen und Builds auf eine klassische Holy Trinity aus Tank, Heiler und Angreifern auszulegen.

Das gibt das Spiel zwar explizit noch nicht her, lässt sich aber mit den vorhandenen Klassen dennoch gut umsetzen. Zusätzlich sind die Tutorials ebenfalls nicht sonderlich ausgereift. Vieles wird nicht oder nur wenig erklärt und man muss bereit sein, ein wenig zu experimentieren oder zu erkunden.

Wer ein Spiel möchte, das einen an die Hand nimmt, ist hier zumindest derzeit noch fehl am Platz. Wer aber Spaß daran hat, sich in verschiedene Systeme zu fuchsen und eine Welt zu erkunden, die einem wenig vorkaut, der kann hier definitiv etliche Spielstunden versenken.

Da ihr aber kostenlos reinschauen könnt, verliert ihr außer Zeit auch nichts, wenn ihr euch unsicher seid. Schaut euch deshalb am besten die neuesten Trailer und Gameplay-Videos an und stürzt euch kopfüber rein, wenn euch der eigenwillige Vibe gefällt. Mich hat Soulframe auch unfertig schon gewonnen.

Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr schon reingeschaut oder hält euch etwas davon ab? Schreibt es uns gerne in die Kommentare!

Soulframe tritt als MMO-Lite in die Fußstapfen von Warframe. Trotzdem soll das Spiel nicht nur ein Abklatsch seines großen Sci-Fi-Bruders werden, sondern sogar das Genre neu prägen, wie uns die Entwickler im Interview verraten haben: Soulframe wird kein simples Fantasy-Warframe, soll nicht weniger als ein neues MMO-Genre prägen

Ich brauche euren Rat, damit meine nächste Miniatur nicht so schrecklich aussieht wie mein letzter Versuch

MeinMMO-Redakteurin Caro wagt sich bei ihren Tabletop-Miniaturen regelmäßig an neue Techniken, um langsam aber sicher zu einer besseren Hobby-Malerin zu werden. Beim letzten Versuch ist das jedoch so in die Hose gegangen, dass es beinah witzig ist. Trotzdem benötigt sie nun eure Hilfe.

Ich habe mich dazu überwunden entschieden, meine Komfortzone zu verlassen und eine neue Technik auszuprobieren: atmosphärisches Licht.

Schon so oft habe ich beeindruckende Modelle und Dioramen gesehen, bei denen vor allem gemaltes Licht besonders viel zur Stimmung eines Projektes beigetragen hat, und genau das wollte ich unbedingt selbst probieren.

Gesagt getan: Tutorial war offen, die Miniatur bereits in ihren Grundfarben bemalt, für Tee, Ruhe und Zeit war gesorgt. Und doch ließ mich der Feierabend deutlich frustrierter zurück, als ich am Start noch erhofft hatte.

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Dungeons & Dragons bringt die World of Warcraft ins Tabletop

Mein erster Versuch mit gemaltem Licht war wirklich schrecklich. Und zwar so grottig, dass ich mehrere Male darüber nachdenken musste, ob ich von meinem Scheitern in einem Artikel überhaupt berichten will.

Allerdings weiß ich, dass unter euch ein paar wirklich starke Künstler aus dem Hobby sind. Und genau deswegen bitte, nein, flehe ich euch an: Bitte helft mir, damit mir eine solche Blamage in Zukunft erspart bleibt. Wie mache ich es richtig, oder zumindest besser?

Meine hübsche Kreatur sieht aus, als hätte sie zu viel Paprikagewürz abbekommen

Ich will sie euch nun nicht mehr zu lange vorenthalten. Lacht, weint, alles erlaubt. Ich habe zumindest beides getan:

Das ist sie. In all ihrer Pracht. Durch meinen kläglichen Versuch, die Kreatur im Kerzenlicht ihres Kandelabers leuchten zu lassen, habe ich eher dafür gesorgt, dass sie so aussieht, als hätte sie zu oft in eine Tüte mit Paprikachips gegriffen … und diese anschließend über ihrem Kopf entleert.

Ich schäme mich so sehr für diese Mini und ärgere mich, dass ich mit meinem Versuch, mich an atmosphärisches Licht zu wagen, ein wirklich hübsches Modell ruiniert habe. Sie sieht einfach beschmiert aus, weshalb sie in drei Dosen eingesperrt in meiner Arbeitskiste liegt, anstatt mit ihren Geschwistern in meiner Vitrine zu leben.

An alle Miniatur-Enthusiasten: Was muss ich besser machen?

Nun würde ich mich sehr über euren Input freuen – was muss ich anders oder besser machen, damit mein Licht nicht mehr aussieht wie Geschmiere, sondern wie Kerzenschein? Oder wie gehe ich am besten vor, wenn ich generell Lichteffekte setzen will?

Schreibt Hinweise, Tipps, Tutorial-Empfehlungen und eure eigenen Erfahrungen sehr gerne in die Kommentare! Dann werde ich es definitiv erneut probieren und schauen, ob eure Hilfe gefruchtet hat!

Auch wenn ich bisher noch kein Meister des aufgemalten Lichts geworden bin, habe ich zumindest einen Erfolg in realer Belichtung erlangt. Bei meinem letzten IKEA-Besuch ist nämlich eine Lampe im Einkaufswagen gelandet, die nun jedes Mal zum Einsatz kommt: Eine IKEA-Dekoleuchte für 13 Euro entpuppt sich als perfektes Gadget für meine Miniaturen 

Chef von GTA 6 verspricht handgemachte Kunst, weil das Team keinen Bock auf hässliches Zeug hat: „Wir wollen keinen KI-Slop“

Der CEO von Take-Two spricht in einem Interview über seine und Rockstars Haltung gegenüber KI, vor allem im Bezug auf GTA 6. Anstatt große Reden zu schwingen, ist seine Meinung recht simpel.

Wie äußert sich der CEO zu KI in GTA 6? Strauss Zelnick, CEO von Take-Two, verspricht in einem Interview mit Business Insider (via GTA 6 Countdown auf X): 

Das Rockstar-Team hat sehr deutlich gemacht, dass Grand Theft Auto in Handarbeit entsteht. Und das ist es auch – es ist maßgeschneiderte, handgefertigte Kunst. Das ist wahr, und ich glaube, das wird für unser Unternehmen immer so bleiben.

Zelnick erklärt, dass Worte wie KI und maschinelles Lernen in der Videospielbranche schon lange Thema sind. Wenn Konsumenten sich jedoch gegen KI aussprechen und diese nicht in ihren Videospielen sehen wollen, beziehe sich das vor allem auf eines, was für ihn sehr offensichtlich sei:

Was sie damit meinen, ist: „Wir wollen keinen KI-Slop. Wir wollen kein hässliches Zeug.“ Und das wollen wir natürlich auch nicht.

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10 bombastische Highlights aus der Gameplay-Premiere von GTA 6

Die Mission von Take-Two: „Das beste Entertainment auf der Welt“

Was sagt der CEO zur Technologie? Auch wenn Strauss sich, wie in dem Video deutlich wird, bewusst gegen hässlichen KI-Slop stellt, spielt Tech in der Entwicklung weiterhin eine wichtige Rolle: „Kleine Neuigkeit am Rande – wir nutzen Computer, um unsere Spiele zu entwickeln. Ich hoffe, das ist keine allzu große Überraschung.“

Welches Ziel will Take-Two verfolgen? Im Gespräch zwischen der Interviewerin von Business Insider und dem CEO wird deutlich, dass es sich bei dem Ansatz nicht nur um eine Meinung von Spielern und dem Entwickler sowie Publisher von GTA 6 handelt, sondern um eine bewusste Strategie.

Die Mission von Take-Two lautet nämlich, wie Zelnick besonders hervorhebt: Es ginge nicht darum, ihre Aktienkurse in die Höhe zu treiben, Umsatz zu generieren und Cashflow zu erzeugen, sondern darum, das „beste Entertainment der Welt“ zu schaffen.

Was haltet ihr von der Aussage des CEOs? Sagt ihr: stabil? Oder findet ihr sie zu wischiwaschi? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Wie ernst die Macher von GTA 6 die Bezeichnung „bestes Entertainment auf der Welt” meinen, haben sie gestern erneut mit neuen Screenshots des Spiels bewiesen. Das denkt zumindest MeinMMO-Redakteurin Caro, die sich vor allem über die gezeigten Charaktere neben den eigentlichen Protagonisten des Spiels freut: Rockstar droppt mal eben 36 neue Screenshots aus GTA 6 und die NPCs hypen mich mehr als Jason und Lucia

Die 16 MMORPGs mit den meisten Spielern laut offizieller Zahlen der Entwickler (Update für Final Fantasy 14)

Wie viele Spieler haben über all die Jahre eigentlich World of Warcraft, Final Fantasy XIV, The Elder Scrolls Online und Co. gespielt? MeinMMO hat das Internet nach offiziellen Angaben der Entwickler durchforstet und 16 aktive MMORPGs gefunden, zu denen es offizielle Zahlen zu den Spielern gibt.

Im März 2025 hatte euch MeinMMO erstmals eine Top 10 der MMORPGs mit den meisten Spielern auf Steam präsentiert. Der Vorteil von Steam: Webseiten wie Steam Charts geben recht verlässlich und vergleichbar die Spielerzahlen auf Valves Plattform wieder.

Doch wie steht es um die Gesamtpopulationen des Genres? Sprich: Wie viele Spieler haben in all den Jahren WoW und Co. gespielt? Um euch genau diese Fragen zu beantworten, hat euch MeinMMO eine Liste der Online-Rollenspiele aufbereitet, die

  • noch aktiv sind,
  • zu denen es halbwegs aktuelle, offizielle Angaben zu den Gesamtspielerzahlen von den verantwortlichen Entwicklern oder vom Publisher gibt
  • und die auf mehr als 4 Millionen Spieler kommen.
Update vom 1. November 2026: Es gibt ein Update von Square Enix für Final Fantasy 14.

Da solche offiziellen Mitteilungen nur in homöopathischen Dosen live gehen (und selbst das lange nicht für jedes aktive MMORPG), dürft ihr jedoch auch hier keine vollumfängliche Liste aller Genre-Vertreter erwarten. Beachtet außerdem: Je länger die jeweilige Ankündigung her ist, desto höher dürften die tatsächlichen Zahlen mittlerweile liegen.

Falls wir ein Spiel beziehungsweise das zugehörige Zahlen-Update der jeweiligen Entwickler übersehen haben sollten, haut es gern in die Kommentare. Dann erweitern wir die Liste um das betreffende MMORPG.

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Platz 16 – Throne and Liberty

Setting: Fantasy | Entwickler: NCSoft | Plattform: PC, Konsolen | Release-Datum: 1. Oktober 2024 | Modell: Free2Play

Was ist zur Gesamtzahl der Spieler bekannt? Knapp einen Monat nach Release, im November 2024, hatten die Verantwortlichen von Amazon Games verraten, dass bis dahin 4.527.940 Spieler das neue Online-Rollenspiel von NCSoft auf PC sowie den Konsolen gezockt haben.

Klar ist auch, dass die Zahlen der aktiven Spieler danach sukzessive zurückgegangen ist. Dank der letzten Erweiterung Wildnis von Talandre konnte man den negativen Trend zwar umkehren und die Spielerzahlen fast wieder verdoppeln, aber nur für gewisse Zeit. Über die vergangenen Monate hinweg fielen die Zahlen auf Steam sukzessive. Ein weiteres Update für die Gesamtspielerzahl gab es nicht mehr.

Hier seht ihr den Launch-Trailer von Wildnis von Talandre für Throne and Liberty:

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Throne and Liberty: Trailer zeigt Regionen der Erweiterung Wildnis von Talandre

Was ist das für ein Spiel? Das MMORPG von NCSoft (Aion, Guild Wars, Lineage) setzt auf einen – für moderne Online-Rollenspiele – ungewöhnlichen Schwerpunkt auf das „Massively“ aus „Massively Multiplayer Online Role-Playing Game“.

Ihr trefft in der Spielwelt auf mehr Charaktere, als man es aus vielen anderen MMORPGs kennt. Viele Inhalte richten sich zudem an Gilden – wer das Maximum aus dem MMORPG herausholen möchte, sollte sich einer Gemeinschaft aus Gleichgesinnten anschließen. Viele der Gruppen- und Raid-Herausforderungen besitzen ein (teils optionales) PvP-Element.

Und die Server sowie die Technik sind darauf ausgelegt, viele Charaktere in einer Region zusammenzubringen, ohne dass die Performance spürbar einbricht. Für Throne and Liberty braucht ihr übrigens keine Game-Pass-Core- oder PlayStation-Plus-Mitgliedschaft. Außerdem ist das MMORPG mit einem Free2Play-Bezahlmodell erschienen. Einfach mal reinschnuppern ist also problemlos möglich.

Für wen ist das interessant? Wer Lust auf ein MMORPG hat, das einen starken Fokus auf Gilden- und Raidinhalte mit hunderten und teils sogar mehr als 1.000 Spielern setzt, sollte Throne and Liberty unbedingt ausprobieren. Allein sich durch die Spielwelt zu bewegen, zu questen, leveln und an Events teilzunehmen, während überall andere Spieler-Charaktere sind, ist ein tolles Gefühl.

HandOfBlood mit selbstkritischem Statement zur Fake-Razzia: „Vertrauen und Mitgefühl missbraucht”

Der Twitch-Streamer HandOfBlood hat in den vergangenen Tagen mit einer Werbe-Aktion für Wirbel gesorgt. In einem neuen Statement zeigt er sich selbstkritisch und entschuldigt sich bei den Fans.

Was war die Situation? HandOfBlood hatte am 3. November 2026 nach einem vermeintlichen Polizeieinsatz abrupt seinen Stream auf Twitch abgebrochen. Dass es sich dabei lediglich um eine Werbe-Aktion für ein neues Produkt seiner Firma Knabe Drinks handelte, klärte er erst am 5. November auf.

Bis dahin waren Fans im Unklaren geblieben und hatten sich zum Teil auch Sorgen um den Streamer gemacht. In einem neuen Statement entschuldigt sich HandOfBlood nun bei seiner Community.

Hinweis: Diese News entsteht im Schnell-Verfahren und wird noch ergänzt. Da wir auch über die Situation berichtet hatten, wollten wir das Statement nun möglichst direkt mit euch teilen.

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HandOfBlood: Das Wichtigste zum YouTuber und Twitch-Streamer in unter einer Minute

„Fast schon Wahn, es auf die Spitze zu treiben”

Das sagt HandOfBlood jetzt: Der Twitch-Streamer erklärte noch einmal, dass der Gedankengang hinter der PR-Aktion eigentlich eine Art Running Gag zum Kokain-Gehalt im Originalrezept von Coca-Cola war. Bei der Planung sei man jedoch fast schon in einer Art Wahn versunken, alles noch mehr auf die Spitze treiben zu wollen. Dadurch habe man aus den Augen verloren, auf wessen Kosten die Aktion eigentlich geht.

So habe man das Vertrauen und auch das Mitgefühl der Fans missbraucht. Dafür entschuldigt sicht der Streamer bei seiner Community und bedankt sich für die respektvolle und nachvollziehbare Kritik, die ihn erreicht habe.

Das vollständige Statement könnt ihr euch hier anschauen:

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HandOfBlood kündigt an, dass sämtliche Inhalte zu der PR-Aktion entfernt werden. Man könne sich damit nicht mehr identifizieren und sei auch nicht mehr stolz darauf. Einen solchen Stunt auf Kosten der Community soll es auch nie wieder geben.

Eigentlich sollten diese Tage bei HandOfBlood voll im Zeichen von WoW Forever stehen. Was im deutschen Twitch rund um das MMORPG stattfindet, haben wir hier auf MeinMMO für euch übersichtlich zusammen gefasst: Von Sauercrowd zu WoW: Forever: Diese Twitch-Streamer sind dabei

Erst wurde EA für 55 Milliarden Dollar gekauft, als nächstes soll eine Spiele-Engine dran sein, die in tausenden Titeln steckt

Nach der Übernahme von Electronic Arts gibt es jetzt Gerüchte um einen weiteren Deal: Konkret soll es um 25 Milliarden Dollar für den Entwickler der Unity-Engine gehen.

Das Magazin Reuters berichtet (evtl. Paywall), dass der Public Investment Fund (PIF), der offizielle Staatsfond von Saudi-Arabien, und Silver Lake wohl derzeit mit dem Team von Unity Gespräche führen sollen. Angeblich geht es um einen Deal über rund 25 Milliarden US-Dollar. Konkret heißt es in dem Bericht von Reuters:

Silver Lake, das etwa 8 % an Unity besitzt, und PIF haben sich in den letzten Wochen an das Unternehmen gewandt, sagten die Personen und baten darum, nicht genannt zu werden, da die Gespräche vertraulich sind.

Das Käuferkonsortium diskutierte eine Bewertung von rund 25 Milliarden US-Dollar vor dem jüngsten Gewinnbericht von Unity, der seine Marktkapitalisierung auf rund 21,5 Milliarden US-Dollar erhöhte. Die Aktien stiegen nach dem Reuters-Bericht im nachbörslichen Handel um etwa 4 %.

Silverlake und der PIF haben erst vor wenigen Monaten den Spiele-Riesen Electronic Arts gekauft. Entwickler meldeten sich kurz danach bereits zu Wort und sorgten sich wegen möglichen Eingriffen und Zensur bei der Spieleentwicklung durch die neuen Eigentümer.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Was könnte der Kauf bedeuten? Nach Angaben im eigenen Blog von Unity sollen monatlich 3 Milliarden Spieler Games zocken, die auf der Unity-Engine basieren. Ein Verkauf von Unity an Silverlake und den PIF könnte entsprechend viele bereits erschienene Spiele, aber auch sich noch in der Entwicklung befindlichen Titel betreffen.

Zudem würde auf Unity vermutlich zukommen, dass sie den potentiellen Kaufpreis von 25 Milliarden 1Dollar refinanzieren müssen. Tatsächlich hatte Unity zuletzt sein erstes profitables Quartal seit dem Börsengang laut Tikr.com. Ob das aktuelle und kommende ebenfalls profitabel sein werden, ist nicht gesichert.

Gegebenenfalls könnte sich das Unternehmen daher für eine mögliche Refinanzierung nach einer solchen Übernahme nach neuen Einnahmequellen wie einer verstärkten Monetarisierung umsehen. Ein letzter Versuch der Monetarisierung 2023 löste einen Eklat in der Community aus und das Unternehmen bekam Morddrohungen.

Die 2023 versuchte Monetarisierung der Engine kam wirklich nicht gut an. Das führte sogar dazu, dass Spieleentwickler sich dagegen äußerten und einer sogar finanzielle Mittel einsetze: Eines der erfolgreichsten Spiele auf Steam kritisiert Unity, spendet über 180.000 Euro an die Konkurrenz

Anmerkung der Redaktion: Dieser Artikel wurde am 6. November 2026 überarbeitet und gekürzt. Wertende Passagen wurden entfernt.

148 Seiten Guides zu zu World of Warcraft: Forever: Jetzt das GameStar Sonderheft mit XXL Poster und Sticker-Sheet bestellen

Da hat Blizzard bei der Hausmesse Blizzcon 2026 eine schöne Überraschung aus dem Hut gezaubert: Mit World of Warcraft: Forever liefern die Kalifornier eine Neuauflage, die das klassische, vergleichsweise entspannte Spielgefühl des Ur-WoW von 2004 zurückbringt. Das alles natürlich deutlich aufgehübscht in zeitgemäßer Grafik und mit – huch! – Gamepad-Steuerung. Steht da vielleicht eine Konsolenversion in den Startlöchern?

Update 06. November: Das Sonderheft ist ab sofort an jedem gut sortierten Kiosk und im GameStar Shop erhältlich. Nur in unserem Shop bekommt ihr das Heft auch als Bundle mit Gratis-Epaper, damit könnt ihr euch direkt einlesen, bis Heft samt Goodies bei euch ankommen. Ihr findet das Epaper direkt im Anschluss an eure Bestellung in eurem GameStar Shop Account.

So oder so: Diese überarbeitete Bedienung ist nur eine von vielen, vielen Neuerungen, die Blizzard dem neu aufgelegten Evergreen spendiert. Die Gebiete wurden nicht nur überarbeitet, es kommen sogar neue Zonen dazu, etwa der Berg Hyjal oder die Flusslande. Das Lagersystem wurde genauso verbessert wie die Berufe und Spezialisierungen. Unterm Strich sind es so viele kleine und große Verbesserungen, dass sich ein dickes GameStar-Sonderheft zum Thema lohnt. Dieses umfangreiche Kompendium hilft Einsteigern genauso wie Veteranen wie mir, die mit Forever nach Azeroth zurückkehren wollen.

Bestellt euer Sonderheft jetzt mit Epaper

Im Himmel geboren – alles zum neuen Volk

Auf der Insel Zephras lebt das neue Volk von World of Warcraft: Forever, die Himmelsgeborenen. Hinter diesem »heiligen« Namen verbergen sich Wind-Elfen, die auf Seiten der Allianz (Hoher Orden) oder der Horde (Windformer) für die Verteidigung ihrer Insel kämpfen. Unser Heft verrät, welche überraschenden und schlagkräftigen Klassen-Kombinationen jetzt möglich sind.

Klingt so, als würden sich hier spannende Geschichten verbergen, oder? Die erzählt Blizzard in über 1.000 neuen Quests, die mit Forever nach Azeroth kommen – und die ihr mit unseren Tipps lockert meistert. Cool: Dank Vermächtnissystem zahlen eure Aktivitäten in WoW: Forever auf den gesamten Account ein.

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Traumhafte Idylle – Technische Verbesserungen in WoW: Forever

Klar, das ursprüngliche World of Warcraft ist nach 22 Jahren optisch schon deutlich in die Jahre gekommen, auch wenn ich persönlich den ikonischen Look des Spiels immer noch klasse finde. Wer jedoch mehr Wert auf Toptechnik legt als ich, wird sich über die optischen Verbesserungen freuen. Die betreffen unter anderem die Texturen, die Polygondetails und vor allem aber die Beleuchtung. So stimmungsvoll und atmosphärisch waren etwa Kalimdor oder Sturmwind noch nie! 

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Mit großen DIN A4 Sticker-Sheet voller WoW-Motive

Ihr seid WoW-Spieler der ersten Stunde und wollt das jeden wissen lassen? Ihr brennt für die Horde (oder die Allianz) und möchtet das allen zeigen? Oder ihr wollt einfach nur euer Federmäppchen, Auto, PC-Gehäuse und so weiter verschönern? In jedem Fall haben wir da was für euch, denn unserem Sonderheft zu World of Warcraft: Forever legen wir in Zusammenarbeit mit Blizzard ein schickes Sticker-Sheet mit coolen WoW-Motiven bei. Papp-tastisch!

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Knallharte Nostalgie

Natürlich vergessen wir vor lauter Schwelgen in der Vergangenheit nicht den eigentlichen Grund für so ein Sonderheft: Guides, Tipps, Taktiken! Egal ob ihr Beratung bei der Klassenwahl braucht oder euch in weitläufigen Gebieten verlaufen habt: Wir sind mit unserem Kompendium an eurer Seite.

GameStar MMO Sonderheft World of Warcraft: Forever
GameStar MMO Sonderheft World of Warcraft: Forever
Inklusive DIN A4 Sticker-Sheet mit WoW-Motiven und XXL-Doppelposter
  • 148 Seiten zu Blizzards Online-Rollenspiel-Hit
  • alles über das neue Volk der Himmelsgeborenen
  • detaillierte Guides für nahezu alle Aspekte des MMOs
  • Kampftipps für Raids und Dungeons, inklusive Boss-Taktiken
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  • eure alte Gilde müsst ihr noch selbst mobilisieren
14,99 €

Unser großes GameStar-Sonderheft zu World of Warcraft: Forever bietet euch das volle Infopaket zum Blizzard-MMO. Unter anderem bekommt ihr: 

  • 148 Seiten zu Blizzards Online-Rollenspiel-Hit
  • alles über das neue Volk der Himmelsgeborenen
  • detaillierte Guides für nahezu alle Aspekte des MMOs
  • Kampftipps für Raids und Dungeons, inklusive Boss-Taktiken
  • umfassende Berufsberatung
  • Karten für Zonen, Dungeons und Hauptstädte
  • XXL-Doppelposter mit Artwork
  • großes Sticker-Sheet (DIN A4) mit coolen WoW-Motiven

Das Heft gibt’s ab sofort am Kiosk sowie natürlich im GameStar Shop – dort auch als Epaper oder als besonders attraktives Bundle aus Heft und Gratis-Epaper. Letzteres könnt ihr direkt im Anschluss an eure Bestellung herunterladen. Das gedruckte Heft ist seit dem 26. Oktober 2026 im Versand, es sollte im Normalfall also ebenfalls vor dem Spielstart bei euch sein. Es sei denn, euer Postbote ist selbst WoW-Fan…

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Viel Spaß beim Lesen und Spielen! 

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Feature in WoW Forever spaltet wortwörtlich die Community, sorgt für verzweifelte Suche nach Mitspielern

WoW Forever kommt ohne Server aus. Damit Azeroth aber nicht aus allen Nähten platzt, gibt es dafür ein anderes Feature. Doch das führt nicht nur zu einem gespaltenen Meinungsbild in der Community, sondern sorgt auch für getrennte Gruppen.

Welches Feature begrenzt die angezeigten Spieler? Statt wie die meisten MMOs auf verschiedene Server für bestimmte Regionen zu setzen, gibt es in WoW Forever lediglich Regelwerke und Realmtypen, die darüber bestimmen, mit welcher Art Spieler ihr gemeinsam spielt.

Ihr entscheidet also nur, ob ihr PvE oder PvP spielen wollt und ob ihr einen Rollenspiel-Fokus wünscht oder nicht. Welche Spieler ihr dann antrefft, hängt vor allem von eurer bevorzugten Sprache ab. Denn auch wenn ihr euch mit sämtlichen Spielern eines Regelwerkes auf einem Mega-Server befindet, wird die Welt in verschiedene Instanzen unterteilt, sogenannte Layers.

So trefft ihr bevorzugt auf Spieler, die zu eurer eingestellten Sprache passen. Dadurch wird euer Bildschirm nicht von den Massen an Spielern überflutet, die sich eigentlich zeitgleich auf dem Server befinden.

Das kommt in der Community sehr gemischt an, da sich dadurch die Welten zum Teil auch etwas leer anfühlen. Doch das System ist nicht nur Geschmackssache, sondern führt derzeit auch zu einem Problem.

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WoW Forever: Dieses Pet ist eine Referenz an Zelda und so bekommt ihr es

Layering sorgt für getrennte Gruppen

Was ist das Problem? Wenn sich Spieler unterschiedlicher Layer in Gruppen zusammenfinden, sehen sie sich in der Welt erstmal nicht. Das sorgt in der Community für verzweifelte Hilferufe (siehe Reddit). Denn in der Beta wurden Gruppenmitglieder noch automatisch in dieselbe Instanz verfrachtet und konnten nahtlos gemeinsam loslegen.

Das wurde mit dem Release nun geändert, sodass getrennte Gruppen manuell die Instanz wechseln müssen, um gemeinsam Azeroth unsicher machen zu können. Das kann vor allem hilfreich sein, wenn ihr euch gerade im Kampf befindet oder mit der Umgebung interagiert. So wird verhindert, dass Vorgänge ungewollt abgebrochen werden, sobald ihr eine Gruppe bildet.

GameStar MMO Sonderheft World of Warcraft: Forever
GameStar MMO Sonderheft World of Warcraft: Forever
Inklusive DIN A4 Sticker-Sheet mit WoW-Motiven und XXL-Doppelposter
  • 148 Seiten zu Blizzards Online-Rollenspiel-Hit
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14,99 €

Wie löst man das Problem? Achtet dann auf euren linken Bildschirmrand. Dort taucht über eurem Chat eine Meldung mit einem roten Pfeil auf, sobald ihr euch in einer Gruppe mit Spielern in unterschiedlichen Instanzen befindet. Klickt darauf und ihr erhaltet eine Aufforderung, den Layerwechsel zu bestätigen. Tut ihr das, werdet ihr in die Instanz eures Gruppenleiters verfrachtet und könnt euch dann auch sehen.

Habt ihr auch schon mit dem Problem zu kämpfen gehabt? Und wie findet ihr das System? Schreibt es uns in die Kommentare!

Mit WoW Forever tauchen viele Veteranen, aber auch einige frische Neulinge in die neue WoW-Version und damit auch in die weite Welt von Azeroth ein. Solltet ihr auf Probleme stoßen oder Fragen haben, schaut doch einmal bei unserer Guide-Sammlung vorbei oder schreibt uns in die Kommentare: WoW Forever: Alle Guides zur neuen Version von World of Warcraft

GTA 6 steckt voller Details: Wie will das meine 6 Jahre alte PS5 überhaupt noch schaffen?

Rockstar zeigt neue Bilder zu GTA 6, mit vielen Details und großen Menschengruppen. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann fragt sich: Wie will das seine alte PS5 überhaupt noch schaffen?

Am 5. November 2026 veröffentliche Rockstar neue Screenshots rund um GTA 6. Zu sehen gibt es viele Details, dutzende neue NPCs und andere vollgestopfte Umgebungen. Auf den ersten Blick ist das ziemlich beeindruckend, doch ich frage mich gleichzeitig: Wie will meine PS5 das überhaupt schaffen?

Denn die PS5 ist mittlerweile 6 Jahre alt und technisch einfach nicht mehr auf dem neusten Stand. Und insbesondere die CPU-Leistung macht mir Sorgen.

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Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt

Die CPU dürfte der limitierende Faktor der PS5 und des Pro-Modells sein

Warum macht mir meine PS5 Sorgen? Bei der PS5 sind sowohl die CPU als auch die GPU für verschiedene Berechnungen zuständig. Während die GPU durch Upscaling entlastet werden kann (PSSR bzw. QSSR), muss die CPU die ganze Zeit die Spielwelt in Echtzeit berechnen und viele Details im Hintergrund.

Und genau das lässt mich zweifeln, dass es am Ende wirklich dauerhafte 30 FPS bzw. 60 FPS auf der PS5 (Pro) geben wird. Selbst bekannte Experten wie Digital Foundry gehen derzeit davon aus, dass die Spielwelt die PS5 am meisten überfordern könnte und konstante Bildraten deswegen unwahrscheinlich macht.

Was ist für die CPU so anspruchsvoll? Die CPU der PS5 dürfte die ganze Zeit über stark gefordert sein. Die Stadt wird von hunderten Passanten gleichzeitig bewohnt, die sich alle bewegen und ihre eigenen Routinen und Verhaltensmuster haben.

Hinzu kommt ein umfangreiches Physiksystem, welches ebenfalls berechnet wird: Fahrzeugphysik, Kollisionen, Zerstörungen und die Simulation des Wassers und die Auswirkungen von Stürmen. All das benötigt enorme Rechenleistung.

Am Ende ist es also gar kein Problem mit der Grafik, sondern einfach mit der Menge an Berechnungen, welche die Konsole im Hintergrund erledigen muss. Und bei den detailverbliebten Bildern frage ich mich, wie das meine Konsole ohne Tricks schaffen soll.

Ist denn die PS5 Pro auch betroffen? Ja, denn PS5 und PS5 Pro teilen sich das gleiche Problem: Die CPU in der Pro-Version ist nur leicht schneller als im Basis-Modell.

Wenn also die normale PS5 aufgrund der CPU-Limitierung durch die Simulationen keine 60 FPS schafft, dürfte es bei der PS5 Pro ebenfalls nicht besser aussehen. Die Bildrate dürfte vermutlich stabiler werden.

Besucher einer Bar in GTA 6
Rockstar zeigt Bilder wie diese: Vollgestopft mit Details und Inhalten.

Verschiedene Tricks könnten der PS5 dabei helfen, mit GTA 6 nicht ins Straucheln zu kommen

Wie könnte man die PS5 überhaupt entlasten? Grundsätzlich gibt es technisch einige Tricks, um die Last etwas umzuverteilen. Das ist aber grundsätzlich reine Spekulation, da sich Rockstar bisher nicht wirklich dazu geäußert hat:

  • GTA 6 könnte das Multithreading der CPU aktiv nutzen, indem das Spiel etwa auf asynchrone Threads aufgeteilt wird. Dadurch werden alle 8 Kerne der PS5 gleichmäßig ausgelastet, anstatt dass ein einzelner Kern das gesamte Spiel ausbremst.
  • Rockstar könnt ein abgestuftes KI-System verwenden: NPCs in unmittelbarer Nähe von Jason und Lucia besitzen eine komplexe KI, sobald NPCs jedoch ein paar Blocks entfernt sind, schrumpft ihre Logik auf simple 2D-Vektorbewegungen. Das könnte einiges an Rechenpower sparen.
  • Rockstar könnte Geometrie- und Sichtbarkeitsprüfungen – also das, was ihr gerade im Spiel aktiv seht – vollständig auf die GPU verlagern. Die GPU entscheidet selbst, was berechnet werden muss und was sich im Sichtfeld befindet. Das kann eine CPU ebenfalls entlasten, die keine Befehle mehr bearbeiten müsste.

Und der einfachste „Trick“ ist vermutlich, die Framerate nach oben zu beschränken. Dadurch gibt es nämlich eine feste Frametime, die mit 33,3 Millisekunden genügend Zeit für viele KI- und Physikberechnungen bieten könnte. Und dieser Zeitvorteil schrumpft, je höher die Bildrate ist. Kürzere Frametimes sind für ein System deutlich anspruchsvoller. Eine Detailanalayse zu den Frametimes und GTA 6 von mir findet ihr ebenfalls auf MeinMMO.

Experten erklärten bereits, dass man am Ende des Tages entweder eine schöne Spielwelt oder 60 FPS bekommen werde. Rockstar hat sich wohl für die schöne Spielwelt entschieden. Zum Release dürften wir dann sehen, wie gut GTA 6 am Ende wirklich auf den Konsolen läuft: Experten analysieren neuen Trailer zu GTA 6, denken, dass ihr euch zwischen perfekter Grafik und 60 FPS entscheiden müsst

Eine Einstellung in WoW: Forever habe ich beim ersten Start sofort geändert

MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat zum Release von WoW: Forever direkt eine Einstellung angepasst, die seine Hardware schont. So läuft auch eure Grafikkarte nicht am Limit und eure PC klingt nicht wie ein Staubsauger.

Wenn ich ein neues Spiel zum ersten Mal starte, gehe ich als erstes in die Einstellungen. Denn viele Titel nehmen automatisch verschiedene Anpassungen vor. Bei WoW: Forever ist das nicht anders.

Um welche Einstellung geht es? Die Konfiguration heißt im Deutschen „Maximale Vordergrund-FPS“, und ist ganz einfach formuliert ein FPS-Limit im Spiel. Diese Einstellung war bei mir zum Spielstart ausgeschaltet. Ich habe den Haken gesetzt und das Limit eingerichtet.

In meinen Augen ist ein FPS-Limit die wichtigste Anpassung die ihr direkt zu Beginn vornehmen solltet. Denn das verhindert, dass eure Hardware dauerhaft am Maximum arbeitet. Ohne ein feste Grenze versucht die Grafikkarte, so viele Bilder wie möglich zu berechnen und das oft bei 100 % Auslastung.

Ein netter Nebeneffekt durch das Begrenzen: Eure Hardware produziert deutlich weniger Wärme und eure Lüfter müssen nicht auf Hochtouren arbeiten, um den heißen PC zu kühlen.

Was im schlimmsten Fall passieren kann, zeigt das Beispiel New World.: Das fehlende FPS-Limit zerstörte etliche Grafikkarten, da die GPUs im Hauptmenü tausende Frames renderten.

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WoW: Forever – Das sind die Besonderheiten von Classic Plus im Trailer

Gleichmäßige Frametimes fühlen sich einfach besser an

Zusätzlich hat so ein Limit einen weiteren Vorteil: Die Frametimes fallen deutlich gleichmäßiger aus. Dadurch wirkt das Spiel deutlich flüssiger, weil die Schwankungen nicht so stark sind: Wechseln eure FPS zwischen 50 und 75 FPS fühlt sich das besser an als ein ständiges Wechseln zwischen 60 und 120. Das liegt einfach an den unterschiedlichen Frametimes. Wie Frametimes funktionieren und wo der Unterschied zu FPS liegt, habe ich am Beispiel von GTA 6 erklärt.

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Die Alternative wäre übrigens V-Sync zu aktivieren. Das hat aber den Nachteil, dass V-Sync einen signifikanten Input-Lag hinzufügt. Immerhin: Sowohl WoW Classic als auch Forever setzen auf ein langsameres und taktischeres Vorgehen in den Kämpfen als das deutlich schnellere Retail.

Lohnt es sich im Hintergrund zu limitieren? Ja, ich finde schon. Tabt ihr aus dem Spiel heraus, um etwa im Browser einen Guide zu lesen oder euch die Wartezeit außerhalb von WoW zu vertreiben, dann werden die FPS deutlich herabgesetzt. Vorteil: Euer PC benötigt weniger Ressourcen für das Spiel.

Wow: Forever bringt direkt zum Release Controller-Support. Ich habe das direkt ausprobiert und wurde sofort positiv überrascht. Denn die Steuerung ist erstaunlich solide und kann im Alltag in den meisten Fällen überzeugen. Mehr dazu lest ihr auf MeinMMO: Ich habe jahrelang darauf gewartet: Ich habe WoW mit Controller gespielt und Blizzard hat mir mit Forever einen Wunsch erfüllt

Ein Spiel auf Steam macht Gamer gerade ratlos: Über Nacht ist das Spiel von 50 auf 366 GB gewachsen und keiner weiß, wieso

NieR:Automata ist mit einem Update um 310 GB gewachsen. Ein Umstand, der viele Spieler vor den Kopf stößt. Denn die einen können das Spiel nicht mehr updaten und starten. Der Entwickler schweigt bisher über den Umstand, viele halten es aber für einen Fehler.

Das Action-Spiel NieR:Automata ist bereits ein paar Jahre alt (Release: 2017), gilt als beliebter Action-Titel und zählt zu den besten RPGs auf Steam. Doch ein neues Update macht viele Spieler ratlos. Denn mit dem letzten Patch ist das spiel von rund 50 GB auf große 366 GB angewachsen. Und das völlig ohne Vorwarnung.

Auf Steam zeigen sich viele ratlos oder schimpfen in den Bewertungen auf Steam über die neue Größe des Spiels.

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NieR:Automata – Der Trailer zur “Game of the YoRHa”-Edition

Nach Update braucht das Spiel plötzlich sieben mal so viel Speicherplatz

Was steckt denn offiziell im Update? Insgesamt werden laut Hersteller drei neue Sprachen hinzugefügt: Vereinfachtes Chinesisch, Traditionelles Chinesisch und Koreanisch. Dabei geht es nur um den Text und nicht um eine Sprachausgabe.

Ansonsten verrrät der offizielle Update-Post auf Steam nicht viel über das Update. Von einer Größe wird hier nicht gesprochen.

Und warum ist das Update so riesig groß? Mit Sicherheit können wir das gerade nicht sagen. Aber Nutzer aus der Community und auch das englischsprachige Magazin Videogamechronicle spekulieren, dass es sich um einen Fehler des Entwicklers handeln müsse:

Anstatt einfach nur die Sprache hinzuzufügen, habe man vermutlich das Grundspiel in jeden einzelnen DLC hineingepatcht. Dadurch sei das Spiel jetzt etwa 8-mal größer als vorher. Ein Fehler, der dann im besten Fall in den nächsten Tagen wieder behoben wird. Denn etliche Spieler klagen bereits, dass das Spiel jetzt so groß sei, dass man es nicht mehr updaten oder installieren könne. So schreibt jemand in einer Steam-Rezension:

Nur SquareEnix schafft es, aus 40 GB mit einem 8-GB-Patch 366 GB zu machen.

Dank des neuesten Updates benötigt eine Neuinstallation des Spiels nun satte 366 GB. Warum? Weil jeder DLC der YoRHa Edition nun genauso groß ist wie das Hauptspiel. JEDER. EINZELNE.

Yoko Taro ist den meisten wohl als Director von NieR: Automata aus dem Jahre 2017 bekannt. Jetzt erklärte er, dass sich in fast 30 Jahren seiner Karriere eine Sache in der Spielebranche geändert hat: Seltsame Leute werden immer weniger: Legendärer Entwickler ist für seltsame RPGs bekannt, erklärt, was im heutigen Gaming fehlt

WoW Forever: Alle Guides zur neuen Version von World of Warcraft

World of Warcraft: Forever geht in der Nacht vom 4. auf den 5. November live und ihr könnt ab Mitternacht zocken. Damit ihr den perfekten Start hinlegt, hat MeinMMO euch hier alle verfügbaren Guides gesammelt.

Update vom 05.11.2026: Wir haben den Artikel mit dem Artikel zu den Twitch Drops, den ersten Infos zum neuen Legendary und den Talentplanern erweitert.
Wie ist dieser Artikel aufgebaut?

Ihr findet in diesem Artikel alle MeinMMO-Guides rund um WoW Forever, chronologisch sortiert. Angefangen mit der Server Wahl bis hin zu schnellem Leveln und Endgame.

Springt mit unserem Inhaltsverzeichnis zu dem Abschnitt, der für euch aktuell relevant ist:

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WoW Forever: Alles zum Start – Server Wahl, Namensreservierung, Klassen und Co.

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Damit habt ihr alle bisher auf MeinMMO zu WoW Forever erschienenen Guides an der Hand. Wir halten den Artikel natürlich stets aktuell, damit ihr immer auf dem neuesten Stand seid. Wenn euch noch ein Thema fehlt, schreibt es uns gerne in die Kommentare.