Destiny 2: Weltraum-Schurke gesteht Missetaten, entschuldigt sich voller Reue

Einer der bekanntesten YouTuber zu Destiny und Destiny 2 ist seit 10 Jahren Datto. Der hat sich jetzt in einem „Ich war so schlimm, verzeiht mir“-Video an die Community gewandt. Grund für das Video: Datto hatte Destiny-Messis über Jahre Waffen aus dem Tresor gelöscht, um Platz zu schaffen. Heute weiß er: Das war ein schlimmer Fehler. Denn Bungie hat nach 4 Jahren ihre Entscheidung geändert und die eigentlich nutzlosen Waffen wieder nützlich gemacht. Doch gelöschte Waffen sind unwiederbringlich weg.

Wer ist Datto?

  • Datto ist der informative Twitch-Streamer und YouTuber zu Destiny, der seit 10 Jahren das Spiel erklärt. Datto kam ursprünglich von WoW und kann daher besonders gut komplexe MMO-Mechaniken in Destiny 2 erklären. Sein eigenes Spielen ist von Pech geprägt.
  • Dattos Karriere auf YouTube verlief im Auf und Ab von Destiny. Seine erfolgreichsten Videos kamen zur Hochzeit von Destiny, bei The Taken King im Jahr 2015, da erreichte er zwischen 3 und 6 Millionen Aufrufe mit Videos zu den damals besonderen Quest-Waffen. Mittlerweile ist er im Bereich von 150.000 Aufrufen angekommen.
  • Ein Format wurde Datto aber zum Verhängnis: Er hat die Tresore von Content-Creators aufgeräumt und dabei Waffen gelöscht. Denn der Platz im Tresor ist bei Destiny begrenzt. Und „alte Waffen“ wurden mit der Zeit wertlos, weil sie wegen des “Sunsettings” nicht auf den aktuellen Power-Standard gebracht werden konnten.
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Destiny 2: The Final Shape – Gameplay Trailer zu den neuen Talenten

Datto löschte Wafffen der Destiny-Messis, bereut es nun

Dafür entschuldigt er sich nun: Genau um dieses Löschen von Waffen geht es. Datto entschuldigt sich in einem YouTube-Video für die Taten seiner fiktiven Firma „Datto Vault Cleaning LLC.“

Er sagt, er habe im guten Glauben Waffen gelöscht, um Platz im Tresor zu schaffen und konnte nicht ahnen, was er damit Leuten antut: Jetzt, wo Bungie entschieden hat, dass die vermeintlich nutzlosen und veralteten Waffen, die er löschte, doch wieder nützlich und wertvoll werden würden.

Er sagt, er habe in der Tiefe seines Herzens nie geglaubt, dass Bungie das Sunsetting nach so langer Zeit wieder rückgängig machen würde.

Er werde jetzt „alle Mitarbeiter von Datto Vault Cleaning entlassen und die Firma“ schließen. Datto entschuldigt sich für all das Leid, das er mit seinen Entscheidungen und Ideen herbeigeführt habe:
„Der Weg zur Hölle ist mit guten Absichten gepflastert. Ich dachte nie, dass so etwas je passieren würde.“

Das steckt dahinter: Datto zieht hier eine herrliche Parodie auf die „Ich hab’s vermasselt“-Entschuldigungs-Video von YouTubern ab, die ihre Karriere irgendwie retten wollen – wunderbar inszeniert, mit Hund und einer Partnerin, die das ganze Video über herausragend leidend schaut, während sie ihrem Mann fest beisteht.

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Das ist alles ein großer Spaß und die Kommentare sind begeistert davon, mit welcher Ernsthaftigkeit er das durchzieht.

Das Video mag für einen Moment so manchen Ärger über die tatsächlich vertrackte Situation lockern, in die Bungie die Spieler gestürzt hat. Denn Bungie hat hier tatsächlich die sturen Spieler belohnt, die sich über Jahre geweigert haben, ihren Spind mal aufzuräumen.

Da sind Wunden fürs Leben geschlagen und sehr seltsame „Irgendwann werde ich das bestimmt noch mal brauchen und dann ärger ich mich, wenn ich es weggeworfen habe“-Verhaltensmuster belohnt worden.

Mehr zu Datto:

Destiny 2: Datto jubelt über World First, aber das Erwachen ist brutal

Deutscher Strategie-Experte ist jetzt der meist geschaute „Manor Lords“-Streamer auf Twitch, überholt sogar Gronkh

Maurice Weber, Redakteur bei der Gamestar und Twitch-Streamer, spielt den neuen Steam-Hit Manor Lords. Dabei hat er sogar Streamer-Größen wie Gronkh überholt.

Disclaimer: Maurice Weber ist eine integrale Marke und OOC der Webedia Gaming.
GameStar, GamePro und MeinMMO sind Teil von Webedia.

Um wen geht es? Es handelt sich hierbei um den Twitch-Streamer Maurice Weber. Er ist Redakteur bei der Gamestar und streamt seit 2022 täglich live auf Twitch. Zudem wurde er als neu gekrönter Spieler des Jahres bei dem diesjährigen Deutschen Computerspielpreis ausgezeichnet.

Maurice Weber hat eine Vorliebe für Strategiespiele, daher scheint es nur logisch zu sein, dass er sich den neuen Steam-Hit Manor Lords auch im Stream anschaut. Dabei hat er es Stand 01.05.2024 geschafft, der meistgesehene Streamer weltweit für das Spiel Manor Lords zu sein. (via streamscharts)

Worum geht es in Manor Lords? Manor Lords ist ein mittelalterliches Strategiespiel, in dem ihr das Leben eines Herrschers nachempfinden könnt. Ihr baut Städte aus, verwaltet Ressourcen, entwickelt Produktionsketten und erweitert euer Reich durch Eroberung.

Das Spiel legt großen Wert auf historische Genauigkeit und bietet eine taktische Erfahrung mit politischen und militärischen Entscheidungen sowie Echtzeit-Gefechten. Es ist das Herzensprojekt eines Alleinentwicklers und bietet eine einzigartige Spielerfahrung.

Den Trailer zu Manor Lords könnt ihr hier sehen:

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Manor Lord Release Date Trailer

Über 200.000 Stunden Watch Time

Wie hat Maurice Weber sogar Twitch-Größen wie Gronkh überholt? Maurice Weber hat bis zum 1. Mai eine Watch Time von über 200.000 Stunden mit seinen Manor Lords Streams erreicht. Er hat bisher eine Gesamtspielzeit von aktuell knapp 45 Stunden.

Damit konnte er sogar Twitch-Größen wie z.B. Gronkh überholen. Im speziellen Fall von Gronkh muss jedoch beachtet werden, dass er erst 8 Stunden Manor Lords gestreamt hat.

Bei einer ähnlichen Spielzeit wie Maurice Weber könnte man davon ausgehen, dass Gronkh das Zepter an sich gerissen hätte. Das zeigt sich besonders daran, dass Gronkh durchschnittlich 23.000 Zuschauer hat, während Maurice bei durchschnittlich 4677 Zuschauern liegt.

Dennoch gibt es viele andere Streamer auf den Plätzen darunter, wie z.B. den Twitch-Streamer Xop0, der über 100 Stunden Manor Lords gestreamt hat und Maurice bisher nicht einholen konnte.

Warum Maurice Weber der Meinung ist, dass Manor Lords DAS Strategiespiel der Zukunft ist, könnt ihr hier nachlesen:

„Manor Lords ist DAS Aufbauspiel der Zukunft“ – Deutscher Strategie-Experte erklärt, was den Steam-Hit auszeichnet

Quelle(n):
  1. streamscharts

„Sie will meinen Tod“ – Streamerin setzt hohes Kopfgeld auf Asmongold aus, Twitch tut nichts

Der Twitch-Streamer Asmongold hat sich offenbar eine Feindin gemacht: Er glaubt, die Streamerin Denims hat auf Twitch gesagt, sie biete 30.000 $, wenn jemand „Asmongold“ verschwinden lassen und die Brüste der Heldin Eve in Stellar Blade größer machen könnte. Offenbar ein Scherz, aber Asmongold findet das nicht lustig.

Das hat die Streamerin gesagt:

  • Die Streamerin hat in einem Stream auf Twitch süffisant gesagt: Sie werde die Summe erhöhen. Sie biete 30.000 $ für jeden, der diesen Vollidioten verschwinden lassen kann. Dabei sah sie auf ein Video von Asmongold.
  • Zusätzlich müsse derjenige aber auch dafür sorgen, dass die Brüste von Eve in Stellar Blade größer würden – nur dann gäbe es das Geld.
  • Das sei ein Win-Win: Eve habe dann größere Brüste und sie müssen diesen Schwachkopf nicht mehr in ihrer Timeline sehen.
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Karriere und Leben von Asmongold in 3 Minuten – Was macht ihn aus?

Asmongold schaltet Twitch ein – doch die tun nichts

Wie reagiert Asmongold: Der reagiert auf den ersten Blick amüsiert und lacht. Scheint das aber doch ernst zu nehmen.

Er sagt, er habe Twitch kontaktiert und ihnen den Clip gezeigt, um zu sehen, was passiert.

Sollte Twitch untätig bleiben, überlegt er, den Fall der Polizei zur Anzeige zu bringen. Er nennt das Verhalten völlig durchgeknallt und lächerlich.

Ein Nutzer weist ihn darauf hin, dass Denims gesagt habe, wenn Asmongold ihre Aussage wirklich zur Anzeige bringen würden, dann würden ihn die Polizisten nur auslachen.

Asmongold scheint das aber nicht zu beeindrucken: Dann sei das eben so. Das wolle er doch erst mal sehen.

Streamerin sagt: Es ging gar nicht um Asmongold

Das sagt die Streamerin: Denims sagt, in dem Clip gehe es gar nicht um Asmongold, sondern um Mark Kern. Das sei schon gemein, aber sie als “irrer Freak” habe ja auch die Vergrößerung von Anime-Brüsten gefordert.

Sie wolle nur klarstellen, es gehe bei dem Kopfgeld nicht um Asmongold. Mit dem stimme sie zwar häufig nicht überein, aber respektiere ihn schon.

Es sei wahrscheinlich nicht sehr geschmackvoll über Mordanschläge zu scherzen, aber sie habe sich da von dem Video hinreißen lassen, das sie gerade gesehen hat.

Kontroverse um Stellar Blade ist offenbar der Grund des Ärgers

So reagiert der Streamer: Asmongold entgegnete: Das sei dann aber schon missverständlich, wenn man 30.000 $ biete und der Typ auf dem Screen sei dann eben er.

Wie reagiert Mark Kern? Kern ist offenbar wegen seiner Petition zu Stellar Blade ins Fadenkreuz geraten. In der Petition forderte er die Entwickler von Stellar Blade auf, die Änderungen am Spiel rückgängig zu machen, die Kern für Zensur hält.

Kern sagt auf Twitter, er nehme die Angelegenheit sehr ernst und überprüfe seine Optionen, gegen die Sache vorzugehen (via twitter).

Wer ist die Streamerin? Denims ist eine mittelgroße Streamern, die ausschließlich in „Just Chatting“ unterwegs ist. Sie erreicht etwa 1.330 Zuschauer, wenn sie auf Sendung ist.

Politisch befindet sie sich offenbar im anderen Lager als Asmongold.

Sie hat sich unter anderem kritisch dazu geäußert, wie TimTheTatman und DrDisrespect ihren „Buddy Nickmercs“ für dessen homophobe Kommentaren unterstützt haben.

Aktuell sind ihre Tweets geschützt, andere Kanäle, darunter auch OnlyFans und Fansly, sind aber weiter aktiv.

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Das steckt dahinter: Das Spannende ist hier, dass Twitch nicht eingeschritten ist und den Clip bislang so stehen lässt.

Normalerweise schreitet Twitch bei so einem Level der Aufmerksamkeit direkt ein, bannt zumindest temporär und nimmt das Video-on-demand vom Netz. Es ist die Frage, ob sie das bislang noch nicht überprüft haben oder den Clip klar als Satire einordnen.

Asmongold ist in letzter Zeit in eine Vielzahl von Diskussionen verstrickt:

Twitch: Streit zwischen Asmongold und Kaceytron wird persönlich und hässlich

Deutscher Twitch-Streamer gibt fast 12.000 € auf Steam aus, sagt, er hat einen guten Grund

Twitch-Streamer Papaplatte hat in einem seiner letzten Streams neugierig nachgeschaut, wie viel er bisher für Spiele und In-Game-Items auf der Plattform Steam ausgegeben hat. Das Ergebnis war höher als erwartet. Er begründete es, mit seiner „wilden Zeit in 2016“.

Wer ist der Streamer? Kevin „Papaplatte“ Teller (27) ist einer der bekanntesten deutschen Streamer und Content Creator im Bereich Gaming. Mit seiner authentischen und humorvollen Art hat er sich eine treue Fangemeinde auf Plattformen wie Twitch und YouTube aufgebaut. 

Der Streamer ist vor allem für seine Just-Chatting-Streams bekannt. Dabei unterhält er seine Zuschauer mit humorvollen Gesprächen, Reaktionen auf Videos und alltäglichen Erlebnissen.

Doch Papaplatte streamt nicht nur Just Chatting, sondern bietet auch immer wieder Gaming-Content an. So zeigte er in der Vergangenheit bereits, wie er im Tutorial von „Contraband Police“ scheiterte oder sich gemeinsam HandOfBlood an Hardcore-Challenges in „Elden Ring“ versuchte.

Diese Spiele kosten aber Geld – wie viel er schon dafür ausgegeben hat, zeigte er in einem aktuellen Stream.

Mehr zu HandOfBlood erfahrt ihr hier:

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HandOfBlood: Das Wichtigste zum YouTuber und Twitch-Streamer in unter einer Minute

„Also Counter-Strike-Cases in 2016 waren eine verrückte Sache.“

Wie viel Geld hat er auf Steam ausgegeben? Während einer seiner Just-Chatting-Streams stieß er auf ein Video, das eine Anleitung zeigte, wie man seine Ausgaben auf Steam einsehen kann. Papaplatte war so neugierig, dass er diesen Vorgang direkt während des Streams nachmachte. Das Ergebnis war überraschend: Ganze 11.626,07 Euro hatte er auf der Plattform ausgegeben.

Was steckt hinter den Ausgaben? Nach einem kurzen peinlich berührten Lachen erklärte er, dass der hohe Betrag auch auf die vielen Cases in Counter-Strike zurückzuführen sei, die er 2016 erworben hatte. Er fügte hinzu: „Also Counter-Strike-Cases in 2016 waren eine verrückte Sache.“

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Welchen Bezug hat er zu Counter-Strike? In den Jahren 2016 und 2017 war Counter-Strike das zweitmeistgespielte Spiel von Papaplatte auf Twitch. Allein 2017 verbrachte er rund 250 Stunden damit, dieses Spiel zu streamen. Auch in den letzten 30 Tagen spielte er noch mindestens 8 Stunden lang und landete damit auf Platz 6 seiner meistgestreamten Spiele in diesem Zeitraum (via Twitchtracker).

Allerdings scheint er keine Cases mehr zu öffnen, sondern kritisiert inzwischen andere Streamer, die das tun. So hatte er im vergangenen Jahr Montanablack auf X kritisiert, weil dieser weiterhin Counter-Strike-Cases öffnete.

„Nur Loser öffnen Cases.“

Welche Kritik hat er geäußert? Papaplatte postete am 14. April 2023 einen Beitrag auf X, in dem er einen neuen Gegenstand aus CS:GO zeigte, ein „Survival-Messer“. Viele gingen davon aus, dass er es durch das Öffnen von Cases erhalten hatte, aber Papaplatte klärte im Post auf, dass er es durch Handel bekommen habe, nicht durch das Öffnen von Cases.

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Er schrieb dazu: „Nur für alle MontanaBlack Enjoyer, hab das Ding nicht unboxed, sondern gehandelt, nur Loser öffnen Cases.“

Chefstrobel, ein anderer bekannter Streamer, kommentierte daraufhin mit einem Videoausschnitt, in dem Papaplatte Cases öffnete, und schrieb dazu: „Du bist ein Loser“. Papaplatte antwortete trocken, dass er das wirklich 2016 gewesen sei.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Wie könnt ihr das bei euch nachsehen? Falls ihr jetzt selbst neugierig geworden seid und wissen möchtet, wie viel Geld ihr bisher auf Steam ausgegeben habt, gibt es eine einfache Anleitung, die ihr befolgen könnt:

Schritt 1: Öffnet Steam auf dem Computer.
Schritt 2: Klickt oben im Menü auf den Reiter „Hilfe“.
Schritt 3: Wählt das Feld „Steam Support“ aus.
Schritt 4: Auf der neuen Seite klickt ihr auf „Mein Account“.
Schritt 5: Wählt dann „Daten Ihres Steam-Accounts“ aus.
Schritt 6: Scrollt etwa bis zur Mitte des ersten Absatzes und klickt auf „Genutztes externes Guthaben“. Hier könnt ihr nun sehen, wie viel Geld ihr insgesamt auf Steam ausgegeben habt.

Mit dieser Methode seht ihr allerdings nur die Ausgaben, die ihr direkt auf Steam getätigt habt. Wer häufiger Keys bei Drittanbietern kauft, hat vielleicht noch einiges mehr ausgegeben.

Teilt uns gerne in den Kommentaren mit, wie viel Geld ihr bisher auf der Plattform Steam ausgegeben habt und ob euch das Ergebnis überrascht hat oder nicht.

Auch MontanaBlack öffnete Cases in CS:GO, allerdings waren seine Ausgaben deutlich höher als die von Papaplatte. Wie viel Geld er dafür ausgab, erfahrt ihr hier: Twitch: MontanaBlack zeigt, wie viel Geld er in 5 Monaten für CS:GO ausgegeben hat und kann selbst nicht hinsehen

Pokémon GO: „Edles Schimmern“ bringt jetzt Diancie – Alle Schritte und Belohnungen

In Pokémon GO startet das Diancie-Event mit der Spezialforschung „Edles Schimmern“. Hier könnt ihr das mysteriöse Pokémon kriegen, wenn ihr es noch nicht habt. Alle Infos.

Was ist das für eine Forschung? Bei „Edles Schimmern“ handelt es sich um eine Spezialforschung, die ab dem 1. Mai um 10:00 Uhr in Pokémon GO verfügbar ist. Ihr müsst euch nur einloggen, um sie zu bekommen. Die Forschung ist kostenlos.

Sobald ihr die Forschung freigeschaltet habt, habt ihr unbegrenzt Zeit, sie zu lösen.

Was ist das Highlight? In der Forschung können nun alle Spieler Diancie bekommen. Dieses Monster gab es erstmals mit einem Ticket beim GO Fest 2023.

Was ist das für ein Pokémon? Diancie ist ein mysteriöses Pokémon vom Typ Gestein und Fee, das auch eine Mega-Entwicklung mitbringt. Mega-Diancie ist dabei einer der stärksten Angreifer seines Typs in Pokémon GO.

Das müsst ihr beachten: Wenn ihr bereits ein Diancie besitzt, bringt euch die Forschung kein weiteres Exemplar. Stattdessen erhaltet ihr Bonbons für das Pokémon.

Alle Schritte und Belohnungen zeigen wir euch hier.

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Pokémon GO: So sieht die Season „Welt voller Wunder“ im Trailer aus

Spezialforschung Edles Schimmern – Schritt 1 von 6

AufgabeBelohnung
Drehe 5 PokéStops oder Arenen5 Pokébälle
Mache 10 Upgrades bei PokémonNasgnet
Fange 20 Pokémon3 Sananabeeren

Bei Abschluss der Stufe:

  • 2.000 EP
  • Kiesling
  • 1 Lockmodul

Spezialforschung Edles Schimmern – Schritt 2 von 6

AufgabeBelohnung
Erledige 5 FeldforschungenParfi
Mache 20 Upgrades bei Pokémon3 Sananabeeren
Nutze 20 Beeren beim Fangen von PokémonFlauschling

Bei Abschluss der Stufe:

  • 2.000 EP
  • Zobiris
  • 1 Rauch

Spezialforschung Edles Schimmern – Schritt 3 von 6

AufgabeBelohnung
Nutze einen Rauch15 Pokébälle
Mache 20 Upgrades bei PokémonOnix
Fange 15 verschiedene Spezies von Pokémon3 Sananabeeren

Bei Abschluss der Stufe:

  • 2.000 EP
  • Rocara
  • 1 Glücks-Ei

Spezialforschung Edles Schimmern – Schritt 4 von 6

AufgabeBelohnung
Erledige 5 Feldforschungen10 Pokébälle
Mache 25 Upgrades bei Pokémon10 Superbälle
Fange 30 Pokémon10 Hyperbälle

Bei Abschluss der Stufe:

  • 2.000 EP
  • Begegnung mit Diancie oder 25 Diancie-Bonbons, wenn ihr es schon habt
  • 2.000 Sternenstaub

Spezialforschung Edles Schimmern – Schritt 5 von 6

AufgabeBelohnung
Entwickle ein Pokémon1 Sonderbonbon
Mache 15 Upgrades bei Fee-Pokémon1 Sonderbonbon
Mache 15 Upgrades bei Gestein-Pokémon1 Sonderbonbon

Bei Abschluss der Stufe:

  • 2.000 EP
  • 300 Mega-Energien für Diancie
  • 3 Goldene Himmihbeeren

Spezialforschung Edles Schimmern – Schritt 6 von 6

AufgabeBelohnung
Bereits erledigt2.000 EP
Bereits erledigt2.000 Sternenstaub
Bereits erledigt2.000 EP

Bei Abschluss der Stufe:

  • 2.000 EP
  • 100 Mega-Energien für Diancie
  • 25 Sticker

Ihr braucht noch mehr Mega-Energie? In den Feldforschungen habt ihr bis Freitag, dem 3. Mai um 23:59 Uhr Zeit, euch noch mehr Mega-Energien für Diancie zu sichern. Außerdem könnt ihr in den Feldforschungen Begegnungen mit Rocara erhalten.

Nun hat der Mai begonnen und neue Termine stehen an. Alle Events in Pokémon GO im Mai 2024 findet ihr hier.

Noch eine weg: WoW verliert eine der besten Story-Schreiberinnen

Das Team von World of Warcraft hat eine weitere, wichtige Person verloren. Die Story-Schreiberin Christie Golden ist nicht mehr bei Blizzard.

Vor einigen Monaten haben wir darüber berichtet, dass es nach der Übernahme von Blizzard durch Microsoft zu einigen Entlassungen gekommen ist. Vor allem Mitglieder des Overwatch-Teams soll es dabei getroffen haben, aber auch einige Entwickler von World of Warcraft sind betroffen.

Von einer recht prominenten Person kannte man die Kündigung noch nicht: Christie Golden. Die Story-Schreiberin ist ebenfalls nicht mehr bei Blizzard.

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WoW: The War Within – Alle großen Features der neuen Erweiterung

Wer ist Christie Golden? Christie Golden dürften die meisten Blizzard-Fans vor allem für ihre Romane kennen. In den letzten 25 Jahren hat sie viele Geschichten zu unterschiedlichen Blizzard-Universen geschrieben. Egal ob es das Buch „Thrall“ oder auch der Bestseller-Roman „Arthas“ war – Golden hat viele der wichtigen Charaktere von Warcraft gestaltet und mit deutlich mehr Leben gefüllt, als dass das in einem MMORPG wie World of Warcraft möglich war.

Sie war dabei nicht nur an Blizzard gebunden, sondern hat auch Romane zu anderen Franchises geschrieben, etwa zu Star Wars, Halo oder Assassin’s Creed.

Die letzten sechs Jahre war sie bei Blizzard direkt angestellt als Teil des „Story & Franchise Development Team“, bis sie Januar dann gekündigt wurde.

Viel von Thralls Story geht auf Christie Golden zurück.

Was hat Golden bei Blizzard gemacht? In ihrer Zeit als direkte Angestellte bei Blizzard in den letzten sechs Jahren war Golden für mehrere Dinge verantwortlich. Sie hat die Skripte für die meisten In-Game-Cinematics von Battle for Azeroth geschrieben, aber auch viele der Interaktionen zwischen Anduin und Sylvanas in Shadowlands. Auch der Kurzfilm „Nachleben: Maldraxxus“ stammt weitestgehend aus Goldens Feder.

Warum erfährt man das erst jetzt? Bei Christie Golden kamen mehrere Schicksalsschläge gleichzeitig zusammen. Nicht nur wurde sie am 26. Januar bei Blizzard entlassen, sondern einen Tag später starb auch ihr Neffe an einer Krebs-Erkrankung. Golden erklärte jetzt auf Twitter/X, dass sie sich daraufhin eine Weile lang aus der Öffentlichkeit zurückzog, um ein wenig nachzudenken und auf „Seelenfindung“ zu gehen.

Daher sprach sie erst jetzt, rund drei Monate später, über diese Vorfälle.

Auch wenn nicht alle von Goldens Stories bei den Fans immer gut ankamen, hat sie zu einem großen Teil dazu beigetragen, dass viele der beliebten Charaktere von Warcraft heute so detailliert ausgearbeitet sind.

Etwas anderes “golden”-es solltet ihr schonmal farmen – denn ihr braucht 3 Millionen Gold im neuen WoW-Addon.

Diablo 4 zeigte Runenwörter vor Release, die kamen aber nie – Wir haben gefragt, was daraus geworden ist

Im Interview zu Season 4 konnte MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus den Entwicklern von Diablo 4 einige Fragen stellen – darunter auch solche, die etwas vom Thema abwichen. Hier gab es spannende Antworten, etwa zu einem Feature aus Diablo 2, das sich viele Fans wünschen.

Was hat es mit Runenwörtern auf sich?

Gibt es Runenwörter in Diablo 4? Nein, allerdings hat Blizzard auf der Blizzcon 2019 Runenwörter für Diablo 4 gezeigt. Diese kamen aber dann nie ins Spiel, zumindest bisher noch nicht.

Zur Vorbereitung auf Season 4 konnte ich mit dem Lead Seasons Designer Deric Nuñez und dem Lead Game Producer Timothy Ismay sprechen. Dort ging es unter anderem um die Frage, welchen Zweck mit dem neuen Loot-System in Season 4 eigentlich weiße und blaue Items noch erfüllen.

In der Community brodelt seit Monaten der Verdacht, dass weiße Items irgendwann noch wichtig werden würden. Denn diese sonst wertlosen Waffen und Rüstungen brauchte man in Diablo 2 für die Runenwörter.

Ihr findet hier die Antwort dazu, was eigentlich die Season-Mechanik von Season 4 wird und was das für alle Spieler bedeutet. Auf der BlizzCon sprach ich bereits mit den Chefs über die Zukunft von Diablo 4:

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BlizzCon 2023: Diablo 4 Chefs sprechen mit uns über die Entwicklung und Zukunft des Spiels

„Damals waren wir ein grundlegend anderes Spiel“

Ich habe Tim Ismay ein wenig auf diese Frage festgenagelt und mehrmals nachgefragt. Auf die Frage nach Runenwörtern generell, meinte er: „Wir haben Runenwörter damals in Diablo 2 geliebt. Das war so ein cooles Gameplay-System.“

Wenn Spieler das System sehen wollen, sollten sie das als Feedback geben. Man lese es, auf Reddit, den sozialen Medien, im Spiel. Man schaue immer nach neuen Systemen, die man bringen könne. Aber Moment, waren die nicht eigentlich schon vor dem Release versprochen?

Da gab’s eine Diskussion drüber vor langer, langer Zeit. Da war ich dabei, als wir das auf der BlizzCon besprochen haben. Ideen, die wir rund um Itemization hatten. Damals waren wir ein grundlegend anderes Spiel.

Mythische Items zum Beispiel existieren auch nicht. Das war auch so ein Ding. Wir haben uns seitdem stark verändert.

Es ist eine Möglichkeit. Runenwörter existieren in der Welt von Sanktuario, aber im Moment haben wir eben ein anderes Spiel aufgebaut.

Timothy Ismay im Interview mit MeinMMO

Ismay klang bei seiner Antwort ein wenig so, als wolle er das Feedback von der Community hören, um einen Grund zu haben, Runenwörter ins Spiel zu bringen. Falls das also euer Wunsch ist: Gebt Feedback!

Zum Thema weiße Items generell, sieht es aber so aus, als könntet ihr euer Bankfach getrost aufräumen. Der Entwickler sagte mir klar: solche Items sind Übergangs-Items und im Moment blieben sie das auch. Etwas Anderes ist vielleicht in der Zukunft mal Thema, jetzt aber nicht.

Ihr könnt das vollständige Interview mit Tim Ismay und Deric Nuñez hier auf MeinMMO lesen. Dort findet ihr auch Antworten zu den wichtigsten Fragen rund um Season 4, den neuen Mechaniken und einigen Themen, die die Community schon eine Weile beschäftigen.

Der Diablo-Chef, Rod Fergusson, hat kürzlich ebenfalls ein Interview gegeben. Dort ging es um die generelle Zukunft von Diablo 4 und darum, was das Team aus der Vergangenheit hat lernen können: Diablo-Chef spricht über den Zustand von Diablo 4 – Sagt genau das, was Fans nicht hören wollen

Auf Steam startet im Mai eine “sehr gute” Fantasy-Alternative zu Manor Lords

Das Strategie- und Aufbauspiel Manor Lords findet man aktuell an der Spitze der Topseller auf Steam. Wer allerdings eine gute Alternative mit Fantasy-Setting sucht, der sollte dieses Spiel nicht verpassen.

Um welches Spiel geht es hier? Fabledom ist ein Aufbauspiel auf Steam, das schon letztes Jahr im April in den Early Access startete. Schon die Early Access-Version bekam auf Steam 89 % positive Bewertungen. Am 13. Mai 2024 soll dann die Version 1.0 erscheinen. Jetzt in das Spiel einzusteigen, kann sich also durchaus lohnen.

Fabledom lockt mit einem interessanten Fantasy-Setting und Gameplay, das einen guten Mix aus Städtebau und Lebenssimulation bietet, dank des Features, dass romantische Beziehungen eine wichtige Rolle spielen.

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In Fabledom erbaut ihr euer Königreich im Märchenland

Warum ist Fabledom eine gute Alternative? Auch, wenn Manor Lords schon kurz nach seinem Start in den Early Access ziemlich gut eingeschlagen ist, und sogar von einem deutschen Strategie-Experten als das Aufbauspiel der Zukunft bezeichnet wurde, suchen vielleicht einige Spieler aus verschiedenen Gründen eine Alternative.

Allein für Fantasy-Fans ist Fabledom dank seines Settings eine gute Alternative zu Manor Lords. Hier erbaut ihr euer Königreich nämlich in einer seltsamen Welt, in der Fantasy- und Märchenwesen leben. Neben Hexen, Trollen, Drachen und Prinzessinnen leben in dieser Welt auch fliegende Schweine.

Mehr zum Konzept und Gameplay haben wir euch in einem früheren Artikel zusammengefasst:

Eine gute Alternative für Fans von Strategie- und Aufbauspielen bietet Fabledom auch durch seinen Preis. Manor Lords kostet zum vollen Preis 39,99 €, wohingegen Fabledom lediglich 20,99 € kostet. Sicherlich lassen sich beide Preise angemessen rechtfertigen, aber wer eben “nur” nach einem neuen Aufbauspiel sucht und etwas Geld sparen möchte, für den könnte Fabledom sich lohnen.

Fabledom wird dazu im Mai den Early Access verlassen und seinen vollen Release bekommen. Wer also lieber ein fertiges Spiel zocken will und keine Lust auf Bugs und Probleme einer Early Access-Version hat, der könnte mit diesem Spiel genau das Richtige bekommen.

Was gibt es Neues zum vollen Release? Mit Version 1.0 haben die Entwickler auch noch mal einige neue Inhalte und Feature für Fabledom angekündigt:

  • Troll-Invasionen können auftauchen, nachdem ihr eine mystische Mine gebaut habt und eure Stadt angreifen und die Zufriedenheit der Bewohner verschlechtern.
  • Einige neue Verteidigungs-Waffen werden hinzugefügt.
  • „Fantastische Katastrophen“ können eure Stadt heimsuchen. Zum Beispiel riesige Drachen oder drei Hexen, deren Verlangen ihr befriedigen oder die ihr bekämpfen könnt.
  • Zwei neue Herrscher, mit denen ihr eine Verbindung eingehen könnt, stehen zur Verfügung und bringen besondere Vorteile.
  • Neue Gebäude wie ein Riesenrad, Zirkuszelt oder ein Einkaufzentrum.

Ein anderes Aufbauspiel auf Steam könnte die passende Alternative für euch sein, wenn ihr auf kooperatives Gameplay steht: Auf Steam könnt ihr bald gemeinsam mit euren Freunden eine Stadt in einer alten Zivilisation erbauen

Arnold Schwarzenegger fand seinen legendärsten Spruch so blöd, dass er ihn gar nicht erst sagen wollte

Arnold Schwarzenegger gilt als Ikone des Action-Kinos. Seinen berühmtesten Satz als Terminator wollte er so aber eigentlich gar nicht sagen. Das führte sogar so weit, dass er sich mit dem Regisseur James Cameron eine hitzige Diskussion lieferte.

Um welchen Satz geht es? Denkt man an Arnold Schwarzenegger, denkt man vermutlich an eine seiner Figuren, die er auf der Leinwand verkörperte. Die MeinMMO-Community hat in einer Umfrage entschieden, welche seiner Filme die besten sind. Darunter natürlich: Der Terminator und dessen ikonische Zitate.

„Hasta la vista, baby“ zum Beispiel, den Schwarzenegger in Terminator 2 gesagt hat. Aber sein legendärstes Zitat stammt ohne Zweifel aus dem ersten Teil.

„I’ll be back“, zu Deutsch: „Ich komme wieder“. Schwarzenegger sagt den Satz zu einem Polizisten, der ihn auf dem Revier abweist und bittet, zu gehen. Im Anschluss verlässt der Terminator das Gebäude, kommt aber nur wenige Augenblicke später zurück. Mit einem Wagen, mitten ins Haus hinein.

Heute wird Schwarzenegger oft mit dem Satz assoziiert. Dabei hatte sich der Schauspieler anfangs sogar gewehrt, ihn vor der Kamera zu sagen.

Video starten
Terminator 1 Trailer

Eigentlich sollte der Satz anders lauten

Was war das Problem? Ursprünglich sah das Drehbuch von Regisseur James Cameron eine andere Variante des Satzes vor. Da hieß es nämlich: „I’ll come back“.

Schwarzenegger fand jedoch die Silbe „I’ll“ blöd und empfand es als unangenehm, sie auszusprechen. Daraufhin begann eine Diskussion mit Cameron darüber. Schwarzenegger war der Meinung, es wäre besser zu sagen: „I will be back“.

Das schmeckte Cameron gar nicht. Er fragte: „Bist du jetzt der Drehbuchautor? Es ist nur ein Wort. Sag mir nicht, wie ich schreiben soll. Ich sage dir auch nicht, wie du spielen sollst.“

Schwarzenegger reagierte schlagfertig und erwiderte, dass Cameron ihn eben schon jederzeit anwies, wie er spielen sollte.

Der Schauspieler hat einmal seinen größten Rivalen dazu gebracht, einen richtig schlechten Film zu drehen.

Wie wurde die Situation gelöst? Am Ende einigten sich die beiden darauf, mehrere Varianten des Satzes auszuprobieren. Cameron meinte: „Arnold, du denkst, es klingt komisch. Aber das tut es nicht. Das Tolle daran ist, dass du ganz anders klingst als ich. Das ist es, was funktioniert.“

Vermutlich spielte Cameron dabei auf den österreichischen Akzent des Schauspielers an. Der Regisseur ließ die Kamera laufen und Schwarzenegger sagte den Satz „I’ll be back“ rund zehnmal auf verschiedene Weisen.

Daraus wählten sie dann die beste – jene Version, die wir heute kennen und die über die Jahre hinweg unzählige Male zitiert und neu verwendet wurde.

Schwarzenegger selbst war nach Release des Films darüber verwundert, wie sehr der Satz dem Publikum gefielt. Laut ihm wurde er oft von Fans darauf angesprochen und gebeten, die Zeile nachzusprechen. Schwarzenegger lehnt die Hauptrolle in einem der besten Actionfilme ab, bereut es bis heute

Quelle(n):
  1. cnn.com

Wusstet ihr, dass „Rambo“ von einem echten Soldaten aus dem 2. Weltkrieg inspiriert wurde?

Der erste Rambo-Film unterscheidet sich deutlich von seinen Nachfolgern. Er ist wesentlich ernster, und das hat einen Grund: Die Figur wurde nämlich von einem echten Soldaten inspiriert.

Was hat es mit Rambo auf sich? Die meisten von euch dürften beim Namen „Rambo“ vermutlich an krachende Action, viele Explosionen und unzählige besiegte Feinde denken.

Rambo 2 und 3, sowie die nachfolgenden Filme haben das Bild des patriotischen Macho-Kämpfers geprägt. Dabei begann John Rambos (Sylvester Stallone) Geschichte ganz anders. Wer den ersten Film gesehen hat, weiß: Der Ex-Soldat war nicht immer so cool und abgebrüht wie in späteren Ablegern der Reihe.

Ganz im Gegenteil. In Rambo von 1982, der im englischen Original „First Blood“ heißt, haben wir es mit einem Kriegsheimkehrer zu tun.

Ein Soldat, der im Vietnamkrieg diente und nun, wieder zu Hause, mit posttraumatischen Belastungsstörungen zu kämpfen hat. Die Figur ist allerdings nicht frei erfunden, sondern basiert auf einem Menschen, der wirklich gelebt hat.

Sylvester Stallone hatte lange Zeit einen Rivalen: Arnold Schwarzenegger.

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Trailer zum düsteren ersten “Rambo”

Das Vorbild für Rambo lieferte ein hochdekorierter Veteran

Von wem wurde die Figur inspiriert? Eigentlich ist der erste Film der Rambo-Reihe eine Adaption des Romans „First Blood“ von David Morell. Der Protagonist der Geschichte wurde dabei von einem US-amerikanischen Soldaten inspiriert.

Genauer gesagt von Audie Murphy. Er war im 2. Weltkrieg auf amerikanischer Seite aktiv und kämpfte unter anderem in Sizilien und Frankreich. Eigentlich hätte er gar nicht in den Krieg ziehen dürfen, weil er zu jung dafür war. Dank gefälschter Dokumente funktionierte das dann aber trotzdem.

Bis zum Ende des Krieges erhielt Murphy sämtliche Auszeichnungen der US-Armee und gilt heute als hochdekorierter amerikanischer Soldat.

Einen Film hat Sylvester Stallone später bereut.

Was hat das mit Rambo zu tun? Zurück in den USA hatte Murphy, genauso wie Rambo im Film, mit posttraumatischen Belastungsstörungen zu kämpfen. Er litt an Schlaflosigkeit, Depressionen und hatte stets eine Waffe neben seinem Kopfkissen. Gegen Albträume nahm er Medikamente, und Freunde beschrieben ihn als launisch und gewaltbereit.

Immerhin schaffte Murphy es, eine zweite Karriere als Schauspieler zu starten. Seine Kriegserfahrungen schrieb er außerdem in einem Buch nieder.

John Rambo ist ebenfalls ein Ex-Soldat, der mit dem Leben nach dem Krieg nur schwer zurechtkommt. Er ist im Film eine gebrochene Persönlichkeit, und längst nicht der coole Action-Held späterer Ableger.

Zwar nutzt er die im Krieg erlernten Fähigkeiten im Kampf, etwa Guerilla-Taktiken, um im Wald gegen seine Widersacher zu bestehen, glorreich sieht er dabei aber nicht aus.

Das änderte sich in Teil zwei, wo das düstere Konzept des ersten Teils fallengelassen wurde, und man lieber auf doofe Storys und übertriebene Action setzte. Auch das hat seinen Reiz und unterhält für eine Weile gut, die Tiefe des ersten Films erreichte die Reihe aber nie wieder.

Audie Murphy verstarb übrigens 1971 bei einem Flugzeugabsturz. „Rambo“ hat er also nie zu Gesicht bekommen. Sylvester Stallone war bei einem anderen Film auf einen Co-Star eifersüchtig.

Quelle(n):
  1. collider.com

CoD MW3 & Warzone: Season 3 Reloaded startet heute – Alle Infos in 4 Minuten

Call of Duty: Modern Warfare 3 und Warzone starten am 1. Mai in Season 3 Reloaded. Hier bekommt ihr alle Infos zum Midseason-Update und den Inhalten in einer Übersicht.

Am 1. Mai kommt das Reloaded-Update für Season 3 in CoD: MW3 und Warzone und bringt eine neue Waffe, zwei neue Multiplayer-Maps, neue Modi, neuen Content für den Zombiemodus und für Warzone. Außerdem kommen neue wöchentliche Challenges und Events ins Spiel.

Welche Inhalte ihr genau erwarten könnt und wann das Update zur Verfügung steht, erfahrt ihr hier in unserer Übersicht.

Video starten
CoD MW3: Season 3 Multiplayer Trailer

CoD MW3: Season 3 Reloaded – Update & Download

Wann kommt das Update? Das Update startet am 1. Mai um 18:00 Uhr deutscher Zeit auf allen Plattformen.

Wie groß wird das Update? Bislang ist noch nicht abzusehen, wie groß das Update ausfallen wird.

Was steckt im Update? In dem Update für MW3 stecken eine neue Waffe, zwei neue 6v6-Maps für den Multiplayer, zwei neuen Multiplayer-Modi, neue Events, neue wöchentlichen Challenges, neuer Content für Warzone und den Zombiemodus. Mit folgenden Dingen könnt ihr rechnen:

  • neue Waffe: BAL-27 (Sturmgewehr)
    • freizuschalten über einen neuen Sektor im Battle Pass
  • zwei neue Modi für den Multiplayer
    • Minefield
    • Escort
  • zwei neue Maps
    • „Grime“ (6v6)
    • „Checkpoint“ (6v6)
  • zwei Events
  • neue wöchentliche Herausforderungen
  • Content für Warzone
  • Content für den Zombiemodus
Mit Season 3 Reloaded kommt die BAL-27 in CoD: MW3.

CoD MW3: Season 3 Reloaded – Content

Was kommt für CoD MW3? Zwei neue Multiplayer-Modi, zwei neue Maps, neue wöchentliche Herausforderungen und Events sind geplant:

  • zwei neue Modi für den Multiplayer:
    • „Minefield“ ist ein neuer Modus, der eine explosive Dynamik in den Multiplayer bringt. Zwar sind die Regeln dieselben, wie in den einzelnen Modi, die gespielt werden, allerdings lassen eliminierte Operator eine Annäherungsmine fallen. Die Mine kann nicht aufgesammelt werden und ist somit tödlich.
    • In „Escort“ begleiten die Teams abwechselnd ein Fahrzeug durch die Umgebung, mit dem Ziel, drei Punkte auf der Map zu hacken. Das Fahrzeug bewegt sich nur vorwärts, wenn ein angreifender Operator in der Nähe ist, und kehrt um, wenn sich ein verteidigender Operator nähert.
  • zwei neue Maps für den Multiplayer:
    • „Grime“ ist eine neue mittelgroße Multiplayer-Map (6v6) in einer verlassenen Ecke Londons. In dem Hafenviertel von Grime kämpft ihr in einem mit Graffiti übersäten Zentrum und nutzt trübe Gewässer und enge Gassen, um euch einen Vorteil gegen eure Feinde zu verschaffen.
    • „Checkpoint“ werden viele bereits von Rebirth Island kennen. Die 6v6-Version ist eine modifizierte Version der Map, bei der die oberen Gänge und der Kontrollturm abgeriegelt sind, um den Kampf auf den Boden zu verlegen.
  • zwei Events:
    • In dem „Vortex“-Event könnt ihr 12 Belohnungen freischalten, indem ihr XP sammelt. Das Event läuft seit dem 24. April. Zusätzlich gibt es eine Vortex-Playlist mit Map-Varianten von Rust, Scrapyard, Quarry, Skidrow und Terminal, die ein mystisches Sci-Fi-Design haben.
    • Am 8. Mai startet im Anschluss das In-Game-Event „Call of Duty Endowment (C.O.D.E.)“ zum Military Appreciation Month.
  • neue wöchentliche Herausforderungen:
    • In Season 3 Reloaded kommen neue wöchentliche Challenges in CoD: MW3 dazu, mit denen ihr weitere Aftermarket-Teile für verschiedene Waffen freischalten könnt.

Alle Aftermarket-Teile, die im Laufe von Season 3 dazukommen, haben wir euch hier aufgelistet:

CoD Warzone & Zombiemodus: Season 3 Reloaded – Content

Was kommt für Warzone? In Rebirth Island erwartet euch zu dem Midseason-Update eine Veränderung der Wetterverhältnisse, was mit den zunehmenden Luftangriffen zusammenhängt. Zusätzlich kommen weitere Items, Events und Features in den Modus:

  • Bei dem „Heavy Armor“-Event könnt ihr eine zusätzliche Rüstungsplatte anlegen und eure Trefferpunkte werden von 150 auf 200 erhöht. Das erfordert, dass ihr eure Taktik entsprechend anpasst, da somit auch die Time-to-Kill erhöht wird.
  • Die neue „Utility Box“ ist eine Kombination aus Muni- und Plattenkiste und kann als Boden-Loot gefunden und in der Kaufstation erworben werden.
  • In der „Weapon Trade Station“ tauscht ihr eure Waffen gegen eine Waffe geringerer Seltenheit und erhaltet zusätzlichen Loot. Dazu gehören Munition, Geld und Ausrüstung, wie in etwa Feldaufrüstungen, Killstreaks und Gasmasken.
  • „Foresight“ ist ein neuer Killstreak, mit dem zukünftige Gaskreise im Spiel sichtbar werden.

Auch die Bunker in Warzone erhalten in Season 3 Reloaded ein Update und halten Belohnungen für neugierige Teams bereit, die sie erkunden.

Was kommt für den Zombiemodus? Für den Zombiemodus kommt eine weitere Story-Mission, in der ihr eine Rettungsaktion durchführt. Dazu wird es drei neue Schemata geben, die ihr für zukünftige Einsätze erwerben könnt. Und es zieht ein neuer Warlord ein – Rainmaker.

Ihr findet den neuen Warlord in seiner Festung auf der Insel Rahaa in Urzikstan, wo er von einer Armee unterstützt wird, die er nur zu gerne für die Vernichtung der Operation Deadbolt einsetzt. Macht euch auf harte Kämpfe und Fallen gefasst.

Das war die komplette Übersicht der Season 3 Reloaded von Call of Duty: Modern Warfare 3. Lasst uns im Kommentar gerne wissen, was ihr von den neuen Inhalten haltet.

Ob sich das neue Sturmgewehr „BAL-27“ einen Platz auf den Meta-Listen sichern wird, werden wir nach dem Update zu Season 3 Reloaded erfahren. Welche Sturmgewehre aktuell die beste Wahl für den Multiplayer sind, zeigen wir euch hier: CoD MW3: Die 3 besten Sturmgewehre mit Setup – Meta in Season 3

Quelle(n):
  1. callofduty.com

WoW: Der neue Patch könnte die RP-Community nachhaltig ruinieren [Update: Blizzard reagiert]

RP-Fans in World of Warcraft müssen jetzt stark sein oder laut werden. Denn ihre geliebten „RP-Flags“ werden bald nicht mehr funktionieren.

Update, 30.04.2024 22:30 Uhr: Blizzard hat auf die Sorgen der RP-Community gehört. Laut Blizzard handelt es sich bei dieser Änderung um einen Bug, der nicht beabsichtigt ist. Er soll in einem kommenden Build des Patches behoben sein. Das bestätigte Community-Manager Kaivax im offiziellen WoW-Forum. Demnach sind die RP-Addons sicher!

Originalmeldung: In World of Warcraft steht schon nächste Woche (8. Mai) der Patch 10.2.7 an. Der bringt neue Quests und auch „WoW Remix: Mists of Pandaria“. Doch gleichzeitig verändert der Patch im Hintergrund einige Details, die vor allem einer Gruppe in World of Warcraft schaden: Rollenspieler und Rollenspielerinnen.

Denn ihre geliebten Addons, die sogenannten „Flags“, werden nach aktuellem Stand im nächsten Patch nicht mehr oder nur sehr eingeschränkt funktionieren.

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WoW: The War Within – Alle großen Features der neuen Erweiterung

Was ändert sich in Patch 10.2.7? Mit Patch 10.2.7 ändert Blizzard drastisch, wie stark Addons in der offenen Welt miteinander kommunizieren können.

Bisher war es so, dass Addons 10 Nachrichten mit 255 Zeichen Code pro Sekunde abschicken konnten. Künftig wird diese Menge auf eine Nachricht mit 255 Zeichen Code pro Sekunde begrenzt.

Die Kommunikation von Addons, die größere Datenmengen benötigen, wird also um den Faktor 10 gedrosselt.

https://twitter.com/keyboardturn/status/1785049580230574093

RP-Addons werden im Grunde unbrauchbar

Was bedeutet das für Rollenspieler? Kurz gesagt: Nichts Gutes. Rollenspieler und -spielerinnen nutzen Addons, um ihrem Charakter eine Beschreibung hinzuzufügen.

So kann man nicht nur andere RP-Fans auf den ersten Blick erkennen, sondern auch direkt auf Besonderheiten eines Charakters eingehen – wie etwa sichtbare Verletzungen, Vor- und Nachnamen des Charakters, sonderbares Verhalten oder bestimmte Details, die einfach nicht anders im Spiel dargestellt werden können. Diese Beschreibungen nennt man „RP-Flags“ und können aus vielen Zeilen Text bestehen.

Oder anders gesagt: Sie bestehen aus jeder Menge Informationen.

Diese Informationen werden zwischen den Addons ausgetauscht. Wenn Spieler A etwa eine Beschreibung seines Schurken hat, dann muss Spielerin B diese Beschreibung „anfragen“. Das geschieht durch die Addons automatisch, sobald man einen Charakter ins Ziel nimmt. Spieler A „schickt“ dann die eigenen Daten an Spielerin B, sodass sie sich dann die Beschreibung des Charakters durchlesen kann.

WoW Flag Beispiel Bettevere Bannington
Beispiel eines typischen “Flags” – einer RP-Beschreibung.

Der Haken: Mit Patch 10.2.7 reduziert Blizzard drastisch, wie viele Informationen von einem einzigen Addon innerhalb einer Sekunde verschickt werden können.

So kann das Laden einer kompletten Charakterbeschreibung, was aktuell nur wenige Sekunden braucht, auf 1-2 Minuten anwachsen.

Schlimmer noch: Wenn mehrere Spieler ein Profil laden, dann multipliziert sich diese Zeit, da alle Charaktere einzeln eine Anfrage schicken und diese der Reihe nach abgearbeitet werden.

Geht man etwa in eine Taverne und 10 andere Spieler wollen das eigene Profil lesen (und somit laden), dann könnte es bis zu 20 Minuten dauern, bis auch der letzte Anwesende dieses Profil vollständig einsehen kann.

Entsprechend dramatischer ist das Ganze, wenn man sich RP-Großveranstaltungen mit 50, 100 oder noch mehr Charakteren vorstellt.

Welche Lösungen gibt es? Wenn der Patch tatsächlich in dieser Form kommt, werden RPler auf andere Lösungen zurückgreifen müssen. Charakter-Beschreibungen müssten dann extern, etwa auf Wiki-Seiten oder Discord-Servern, gespeichert werden. Das dürfte der allgemeinen Immersion allerdings schaden und eher umständlich sein. Sobald externe Schritte außerhalb von World of Warcraft notwendig sind, verliert man bereits einen Teil der Community.

Alternativ wird man sehr, sehr lange darauf warten müssen, dass man wirklich alle Flags der Spielerinnen und Spieler im Umfeld einsehen kann.

Warum macht Blizzard das? Addons sind den Entwicklern von World of Warcraft schon seit einer Weile ein Dorn im Auge. Während viele Addons nur Kleinigkeiten ermöglichen, wie etwa das Anpassen der Interface-Elemente, wurden im Laufe der Jahre sehr kluge und effiziente Addons geschaffen, wie etwa WeakAura oder andere Bosskampf-Addons, die zwischen verschiedenen Spielern kommunizieren und so Kämpfe erleichtern können.

Immer mal wieder versuchen die Entwickler, die besonders problematischen Addons einzuschränken, damit etwa Bosskämpfe nicht trivialisiert werden.

Blizzard geht in diesem Fall also nicht gezielt gegen Rollenspiel-Addons vor. RP-Addons wie „TotalRP3“ sind einfach ein Kollateralschaden, da sie die gleichen Wege der Kommunikation nutzen. Selbst dann, wenn sie eigentlich für total harmlose Inhalte verwendet werden, wie etwa Beschreibungen.

Betroffene Rollenspiel-Fans sollten die verbleibende Zeit vielleicht nutzen, um Feedback zu dieser Änderung zu geben oder sich nach Alternativen umschauen. Denn wenn diese Addon-Anpassung nächste Woche durchgeht, dann könnte RP in World of Warcraft nie wieder so problemlos möglich sein, wie das bisher der Fall war.

Und das wäre doch verdammt schade.

Eine andere Änderung betrifft “Casuals” schon jetzt – die haben sie quasi nicht mitbekommen.

Quelle(n):
  1. reddit.com/r/wow/

Ihr könnt euch in Helldivers 2 jetzt selbst ins Gesicht schießen, wenn ihr eine Waffe mit der falschen Ausrüstung kombiniert

Ihr solltet aktuell in Helldivers 2 unbedingt ein bestimmtes Loadout vermeiden, denn der jüngste Patch brachte einen tödlichen Bug ins Spiel.

Am 29. April 2024 kam in Helldivers 2 der Patch 1.000.300 raus und brachte einige Änderungen am Balancing der Waffen mit. Eine Änderung, die wahrscheinlich nicht von den Entwicklern beabsichtigt ist, betrifft die SG-8P-Plasma-Punisher. Mit dieser könnt ihr euch jetzt selbst ins Gesicht schießen – ob ihr wollt oder nicht.

Mit welcher Kombination schießt ihr euch ins Gesicht? Seit dem jüngsten Patch schießt ihr euch mit der Plasma-Punisher in das eigene Gesicht, wenn ihr sie nutzt, während ihr den Sh-32-Schildgenerator-Rucksack ausgerüstet habt. Dieser erzeugt einen gelben Schild um euren Helldiver, der euch vor feindlichen Angriffen schützt.

Normalerweise könnt ihr durch diesen Schild problemlos hindurchschießen, doch wenn ihr jetzt mit der Plasma-Punisher schießt, während der Schild des Schildgenerator-Rucksacks aktiv ist, wird das abgeschossene Plasma-Projektil von dem Schild reflektiert und trifft euren Helldiver.

Im Normalfall solltet ihr einen Schuss mit der Plasma-Punisher auf euer Schild überleben – vorausgesetzt, ihr habt nicht schon Lebenspunkte verloren. Zwei Schüsse in Folge befördern euren Helldiver jedoch ins Jenseits. Ihr solltet aktuell also lieber auf die Kombination verzichten.

Wie das Ganze in der Praxis aussieht, zeigt ein Video auf Reddit:

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Bug macht eine starke Kombination unbrauchbar

Ist dieser Fehler überhaupt relevant? Ja! Die Plasma-Punisher ist eine Abwandlung der normalen Punisher (einer Schrotflinte), die Plasma-Geschosse statt Schrotmunition verschießt und besonders stark gegen die Roboter ist. Das brachte ihr auch einen S-Tier-Rang in unserer Tier List der besten Waffen ein.

Der Schildgenerator-Rucksack hat seinerseits wiederum einen S-Tier-Rang in unserer Tier List der besten Ausrüstungen und ist ebenfalls gegen Roboter sinnvoll. Der gelbe Schild des Rucksacks kann euch durchaus das Leben retten, wenn euch im galaktischen Krieg mal wieder alles um die Ohren fliegt.

Die Kombination aus Plasma-Punisher und Schildgenerator-Rucksack ist also eine gute Wahl, wenn ihr gegen Roboter in den Kampf zieht – nur aktuell nicht. Und das, obwohl sie mit dem jüngsten Update sogar einen Buff erhielt.

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Helldivers 2: Passt auf, denn so macht ihr euch bei Über-Erde so richtig unbeliebt

Auf Reddit rätseln bereits einige Spieler, was den Bug verursacht haben könnte. Eine Vermutung ist, dass es mit einer Änderung zusammenhängt, die eure Kugeln reflektiert, wenn ihr auf gepanzerte Feinde schießt. Zielt ihr jetzt beispielsweise bei einem Verwüster nicht auf den Kopf, sondern schießt ihm auf den Oberkörper, prallen die Kugel ab und treffen euren Helldiver.

Trotz des Bugs gibt es Spieler, die glauben, dass die Plasma-Punisher jetzt der große Gewinner des Patches sein könnte. Vielleicht ist sie schon bald ein Teil des besten Loadouts von Helldivers 2.

Ein Sturmgewehr wird in CoD Warzone ignoriert, dabei findet ein Experte, es sei eine der besten Waffen des Spiels

In Call of Duty: Warzone sind viele Spieler stets auf der Suche nach den besten Meta-Loadouts für ihre Spielweise. Ein CoD-Experte empfiehlt die SVA 545 – allerdings wird die aktuell von den meisten ignoriert.

Was ist das für eine Waffe? Die SVA 545 ist eine der ersten Waffen, die ihr in CoD: MW3 freischalten könnt, während andere erst im Laufe der Seasons dazukommen. Dafür müsst ihr lediglich euer Spielerlevel erhöhen, um sie ausrüsten zu können. Das Sturmgewehr hat einen Rückstoß, der kontrollierbar ist.

Laut wzstats.gg beträgt die Auswahlrate der SVA 545 in Warzone nur 0,84 %. Da drüber stehen in etwa Sturmgewehre wie die BP50, aber vor allem auch LMGs.

Der CoD-Experte „Swagg“ sagt in seinem YouTube-Video vom 29. April, dass die SVA 545 aber eigentlich das neue „beste Sturmgewehr“ für Warzone und Rebirth Island sei. Auch die CoD-Spezialisten von warzoneloadouts empfehlen die SVA 545, wodurch sie auch in unserer Auflistung für die besten Sturmgewehre zu finden ist.

Falls ihr den Trailer zur neuen Season in CoD: MW3 verpasst habt, könnt ihr ihn hier sehen:

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CoD MW3: Season 3 Multiplayer Trailer

Meta-Loadout der SVA 545 für Warzone

Was macht die SVA 545 so gut? Das Sturmgewehr verfügt generell über einen Rückstoß, den man als Spieler gut kontrollieren kann. Zudem verschießt sie ihre ersten beiden Schüsse zeitgleich, was die SVA 545 zu einer ziemlich tödlichen Waffe macht.

Mit dem Loadout, das „Swagg“ in seinem Video zeigt, habe die SVA 545 „buchstäblich keinen Rückstoß“ und sei „broken“. Die SVA 545 erhält einen zusätzlichen Boost auf die Rückstoßkontrolle, aber auch auf die Präzision. Der Lauf verbessert dabei die Reichweite und den Schaden, während das Visier den optischen Rückstoß verringert. Das Loadout eignet sich vor allem für größere Distanzen.

Diese Aufsätze benötigt ihr in Warzone:

  • Lauf: STV-Präzisionslauf
  • Mündung: ZEHMN35-Kompensations-Mündungsfeuerdämpfer
  • Unterlauf: Vertikaler Bruen Pivotgriff
  • Magazin: 60-Schuss-Magazin
  • Visier: JAK-Glaslos-Visier
Aufsätze auf Englisch
  • Barrel: STV Precision Barrel
  • Muzzle: ZEHMN35 Compensated Flash Hider
  • Underbarrel: Bruen Pivot Vertical Grip
  • Optic: JAK Glassless Optic
  • Magazin: 60 Round Mag
Mit dem Loadout hat die SVA 545 eine enorme Rückstoßkontrolle.

Falls ihr eher als Scharfschützen in Warzone und Rebirth Island unterwegs seid, empfiehlt sich aktuell vor allem die MORS. Die Waffe kam in Season 3 ins Spiel und dominiert seither die Meta-Listen der Builds für den Battle-Royale-Modus.

Damit ihr wisst, auf welche Aufsätze ihr hinarbeiten solltet, haben wir für euch starke Setups für die MORS für Warzone rausgesucht: CoD Warzone: Meta-Loadout für die MORS – Setup mit Aufsätzen

Quelle(n):
  1. YouTube

Destiny 2: Server Down für Patch 7.3.6.3 – Alle Patch Notes und Infos

Eine neue Woche in Destiny 2 und das bedeutet ein neuer Patch mit verschiedenen Fehlerbehebungen für den Loot-Shooter. Wann diesmal der Server Down beginnt, erfahrt ihr hier.

Update, 19:30 Uhr: Das Update ist jetzt verfügbar und beträgt auf der PS5 382,1 MB. Nach dem Download werdet ihr in eine Warteschlange verfrachtet, in der ihr geduldig warten müsst, bis ihr euch einloggen könnt. Die Patch Notes haben wir euch noch ergänzt.

Das müsst ihr heute wissen: In Destiny 2 startet heute der Raid-Modus „Pantheon“. Mit ihm treten namhafte Streamer gegeneinander an, um viele Bosse herauszufordern. Damit das jedoch stattfinden kann, gibt es vorerst noch einen Server Down, um einige Probleme in Destiny 2 zu beheben.

MeinMMO hält euch jedoch auf dem Laufenden. Wir sagen euch, wie lange die Downtime dauern wird. Außerdem aktualisieren wir diesen Artikel, sobald es neue Informationen gibt.

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von MeinMMO

Wartung am 30.04. – Alle Zeiten zum Server Down

Diese Zeiten sind heute wichtig: Bungie informiert seine Spieler via x.com (ehemals Twitter) zu den genauen Ausfallzeiten. Geplant ist, dass die Server heute für 3:15 Stunden nicht zu erreichen sind.

So sieht der Zeitplan für die Wartung aus:

  • Um 15:00 Uhr startet die Hintergrundwartung auf allen Plattformen.
  • Um etwa 15:45 Uhr gehen die Server offline. Die Spieler werden automatisch aus dem Spiel gekickt.
  • Um 19:00 Uhr soll der Shooter wieder online sein und ihr könnt euch wieder einloggen.
  • Die Wartung wird im Anschluss noch im Hintergrund bis 23:00 Uhr andauern.
Das ist bei Downtimes zu berücksichtigen: Solange die Hintergrund-Wartungen laufen, kann es im Spiel immer wieder zu Verbindungsproblemen kommen. Obendrein können sich bisweilen Warteschlangen beim Login bilden, weil Bungie den Zugriff auf die Server nur nach und nach freigibt, um Probleme durch eine zu hohe Serverlast zu vermeiden. Es kann daher sein, dass ihr länger warten müsst, bis ihr wieder im Spiel seid.

Bedenkt zudem, dass Drittanbieter-Anwendungen sowie die offizielle Gefährten-App vielleicht eine Weile ebenfalls nicht korrekt erreichbar sind, sodass ihr sie nicht nutzen könnt.

Das ändert sich mit dem neuen Update in Season 23

Folgende Probleme sind bekannt: Auch in Saison des Wunsches gibt es viele Probleme, die Spieler zu beklagen haben. Bungie hat einige auf dem Zettel, doch es ist nicht bekannt, welche davon behoben werden (via bungie.net). Folgende Bugs könnten jedoch adressiert werden:

  • Es sollen große Änderungen zum Thema Sandbox für das PvP ausgerollt werden.
  • Dem Einsatztrupp-Finder fehlen einige Optionen wie das Hinzufügen von Bungie-Freunden.
  • Einige legendäre Emotes werden mit exotischen Emotes sortiert.
  • Veist-Gewehre können nur teilweise rotiert werden, wenn man diese inspiziert.
  • Die Schrotflinte „Streben des Gedankendrehers“ leuchtet nicht mehr, wenn sie abgefeuert wird.
  • Einige Raketenwerfer werden nicht mehr angezeigt, wenn sie inspiziert werden.
  • Alte Artefakte werden immer noch im Inventar von Spielern angezeigt.

Patch Notes für das Update am 30.04. in Destiny 2

Was steht in den Patch Notes? Eine vollständige Übersicht aller behobenen Probleme und Verbesserungen wird erst heute Abend oder Nachmittag verfügbar sein, nachdem das Update live gegangen ist.

Wir werden unseren Artikel aktualisieren und euch den Link zu den Patch Notes bereitstellen. Denn es ist möglich, dass sich die Patch Notes nachträglich ändern oder von Bungie korrigiert werden.

Das sind aktuell alle Informationen zum heutigen Update. Falls es unvorhergesehene Änderungen gibt, werden wir euch natürlich auf dem Laufenden halten. Schaut also gerne wieder vorbei. Bis dahin empfehlen wir diesen Artikel über Destiny 2 auf MeinMMO: Destiny 2: „Habe 8 Freunde verloren“ – Bungie lässt Spieler ihre besten Waffen löschen, weil sie zu alt sind, bereut es jetzt

Das wohl schönste ARPG auf Steam soll noch über 5 Jahre verbessert werden, Entwickler sagen: „Das ist unser Herr der Ringe“

Seit dem 18. April ist No Rest for the Wicked im Early Access auf Steam. Das Spiel ist das erste ARPG von den Machern der beliebten Ori-Reihe. Jetzt berichten die Entwickler von ihren Plänen und sagen: Sie sind noch lange nicht fertig.

No Rest for the Wicked legte einen ziemlich starken Start auf Steam hin: Etwa anderthalb Stunden nach Launch stürmte es die Charts auf Steam. In der Spitze hatte es über 35.000 Spieler gleichzeitig (via steamcharts).

Bei den Spielern scheinen insbesondere die Optik und das befriedigende Kampfsystem gut anzukommen. Ein Kritikpunkt ist jedoch die Performance. Für die Entwickler gibt es offenbar noch viel zu tun – aber das ist auch ihr Plan.

In einem Beitrag auf X (ehemals Twitter) schreibt Thomas Mahler, einer der Gründer des Entwicklerstudios, dass man nicht denken solle, mit der 1.0-Version sei No Rest for the Wicked fertig. Das Team habe Pläne für die nächsten 5–10 Jahre, was das ARPG betrifft.

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No Rest For The Wicked startet endlich auf Steam

Kein Ori-Nachfolger in nächster Zeit

Was sagen die Entwickler zu den Plänen? In seinem Beitrag schreibt Thomas Mahler, das Team sei „noch lange nicht fertig mit No Rest for the Wicked.“ Es gebe noch viel, was sie bereits aufgebaut haben, von dem noch niemand etwas wisse. Und das wollen sie „auf meisterhafte Weise liefern.“

Weiter schreibt Mahler:

Diese „Early Access“-Phase ist für uns wirklich nur der Anfang, und wir haben bereits Pläne für das, was nach 1.0 passiert.

No Rest for the Wicked ist wie unser Herr der Ringe. Und um diese Analogie weiterzuverwenden, ist das, was wir bisher gemacht haben, vergleichbar mit einem „Test-Screening“ der ersten Teile. 1.0 wird unser „Die Gefährten“ sein. Und wie ihr alle wisst, gibt es danach noch viel zu tun.

Um es klar zu sagen: Wir werden noch 5-10 Jahre an „No Rest for the Wicked“ arbeiten.

Die Absicht des Teams sei es, einen großen Beitrag zum ARPG-Genre zu leisten. Sie haben schon immer „hohe Ambitionen“ gehabt. In einem Kommentar unter dem Beitrag merkt Mahler mit einem lachenden Emote an, er hoffe, die Community verstehe jetzt, warum das Team in nächster Zeit kein Ori 3 machen werde (via X).

Ori ist ein Jump-and-Run von Moon Studios, in dem ihr einen kleinen Waldgeist namens Ori in einer Welt voller Abenteuer steuert. Bisher sind zwei Teile erschienen.

No Rest for the Wicked soll die Spieler lange beschäftigen

Was sagt die Community dazu? Ein Nutzer kommentiert auf X, er nehme an, dass es ähnlich wie bei Diablo 4 sei – „ein Langzeitspiel mit regelmäßigen Updates und neuen Inhalten oder Seasons“. Auf die Frage, ob sich die Spieler No Rest for the Wicked viele Jahre lang widmen können und es immer noch erfrischend finden, schreibt Thomas Mahler: „Ja, das ist der Plan.“

Ein anderer Nutzer merkt im Kommentar auf X an, das bedeute wohl, dass er dieses Spiel „für immer spielen kann.“ Man solle das Spiel weiter ausbauen, anstatt eine Fortsetzung zu machen. Er habe nichts gegen kostenpflichtige DLCs, „solange die Erweiterung genauso groß ist wie das Basisspiel.“ Auch das sei laut Thomas Mahler der Plan des Teams.

In den letzten Monaten und Jahren sind vielversprechende Titel für ARPG-Fans erschienen. No Rest for the Wicked setzt auf harte Boss-Kämpfe wie in Dark Souls oder Elden Ring. Seine Genre-Vertreter dahingegen eher auf das Einkloppen auf Monster-Horden.

Falls das Schnetzeln von Monstern euer Ding ist und ihr noch überlegt, welches Hack’n’Slay am ehesten etwas für euch ist, haben wir eine Auswahl für euch zusammengestellt. Lest hier, wann sich welches Spiel für euch lohnt: Diablo 4, Path of Exile, Last Epoch – Welches Action-RPG sollte ich spielen?

Diablo 4: Season 4 bekommt eine neue Mechanik für alle, selbst wenn ihr keine Season spielt

Die kommende Season 4 von Diablo 4 steht bald an. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus konnte im Vorfeld exklusiv mit dem Lead Seasons Designer Deric Nuñez und dem Lead Game Producer Timothy Ismay sprechen. Die beiden verrieten uns, worum es in Season 4 genau geht – und was euch alles erwartet.

Das Wichtigste zu Season 4:

Das erklären die Entwickler: Trotz des PTRs waren bisher zwei Dinge noch unklar zur Season 4: Das Season-Thema und die besondere Season-Mechanik. Beides haben mir Tim Ismay und Deric Nuñez ausführlich erklärt – und mehr.

Das Thema der Season werden die Eisenwölfe, was viele schon vermutet haben. Die Söldner-Vereinigung ist seit Diablo 2 ein fester Teil der Welt und spielt seitdem eine immer wichtigere Rolle. Das sei so geplant. Nuñez sagt dazu:

Mit Season 4 konnten wir diese Tradition fortführen, indem wir sie permanent in die Höllenfluten integrieren. Durch die Aktivitäten der Eisenwölfe können Spieler Seite an Seite mit diesen berüchtigten und ehrenwerten Söldnern kämpfen. […] Dazu werden die Spieler schon fast in die Eisenwölfe aufgenommen.

Deric Nuñez im Interview

Denn die Eisenwölfe kommen als fester Bestandteil aller Höllenfluten. Ihr werden zusammen mit den Söldnern kämpfen können – egal, ob auf dem saisonalen oder dem ewigen Realm. Die Erweiterung betrifft das gesamte Spiel und bleibt „für immer.“

Zuvor sprachen wir bereits mit den Chefs über die Zukunft von Diablo 4:

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BlizzCon 2023: Diablo 4 Chefs sprechen mit uns über die Entwicklung und Zukunft des Spiels

„Das ist der Fokus von Season 4: Die Erfahrung des Lootens und Levelns zu verbessern.“

Nuñez erklärt weiter, dass die Veränderungen an Höllenfluten in Season 4 alle Realms betreffen werden: „Wie die Eisenwölfe nun in diese Fluten eingearbeitet werden, ist permanent. Das ist einfach, wie Diablo 4 nun mit den Höllenfluten verfährt.“

Lediglich zwei Sachen sollen exklusiv für Season 4 kommen:

  • die Season-Aktivität „Call of the Wolf“
  • und das Season-Item „Profane Mindcage“

Beide zahlen jedoch auf die Idee der Season ein, die Itemization zu verbessern. In der ausführlichen Antwort heißt es:

Mit Season 4 gibt es eine starke Betonung auf die Änderungen, die wir überall vorgenommen haben, mit Itemization, Härtung [Tampering], Vollendung [Masterworking] und den ganzen Sachen. Alles führt dann zurück auf den Loot.

Das ist der Fokus von Season 4. Die Erfahrung des Lootens und Levelns zu verbessern.

Wir haben als Teil der saisonalen Mechaniken oder als saisonales Item einen Verbrauchsgegenstand: den „Profane Mindcage“ [zu Deutsch etwa: Lästerlicher Gedankenkäfig]. Der fällt bei den neuen Hellbourne, einem neuen Monster-Typen in den Höllenfluten.

Wenn ihr auf dem saisonalen Realm einen Hellbourne tötet, wird er einen Gedankenkäfig fallen lassen. Wenn ihr den verbraucht, erhöht er – für 60 Minuten, glaube ich – das Level der Höllenflut-Monster um bis zu zehn sowie ihre Drop-Rate von Anomaler Glut. […]

In Season 4 geht es darum, an deiner Ausrüstung herumzuwerkeln, die Klassen-Fantasie auszubauen. Der Gedankenkäfig treibt das noch etwas weiter, bringt Leute dazu, ihre Builds zu testen, ihre Effizienz zu maximieren. […]

Deric Nuñez im Interview

Ismay fügt hinzu, dass Season 4 deswegen so viel anders ist als alle Seasons zuvor. An den Änderungen werde schon sehr lang gearbeitet. Während andere Seasons ein cooles Thema hätten, das dann aber wieder verschwindet, baue Season 4 grundlegend alles um – und die Änderungen bleiben.

Im vollständigen Interview sprechen wir noch über weitere Themen, etwa die wichtigsten Lehren vergangener Seasons und die Möglichkeiten für die Zukunft. Außerdem konnte ich ein paar spannende Antworten zu Themen bekommen, die in der Community heiß diskutiert werden. Ihr findet das vollständige Interview zu Season 4 hier auf MeinMMO.

Übrigens sind die Eisenwölfe als Season-Thematik ziemlich auffällig, denn die kommen aus Kurast. Kurast wird auch der wichtigste Punkt der ersten Erweiterung, Vessel of Hatred. Deric Nuñez sagte mir dazu nur:

„Wir suchen immer nach Wegen, um die Story von Sanktuario sinnvoll fortzusetzen. Aber wie [Season 4] mit der kommenden Erweiterung zusammenhängt oder auch nicht, darüber können wir noch nicht sprechen.“ Mehr zur Erweiterung lest ihr hier: Vessel of Hatred soll ein „Schritt nach vorn“ sein – So soll es weitergehen

Star Wars Galaxies Restoration wünscht sich Support von Disney, Spielerzahlen sprechen für sich

Als im Dezember 2011 der Launch von Star Wars: The Old Republic auf dem Programm stand, landete der letzte Nagel im Sarg von Star Wars Galaxies. Dennoch wird das erste MMORPG für das Universum von Star Wars auf inoffiziellen Servern bis heute von tausenden Fans gespielt. Verpasst Disney hier eine große Chance?

Wie steht es um Star Wars Galaxies heute? Die offiziellen Server des MMORPGs von Sony Online Entertainment und LucasArts gingen am 15. Dezember 2011 offline. Verantwortlich dafür waren die nicht erfüllten Erwartungen von SOE sowie der anstehende Release von Star Wars: The Old Republic aus dem Hause Bioware – LucasArts wollte vermeiden, dass sich die beiden Spiele in die Quere kommen.

Dank der begeisterten Fan-Basis von SWG könnt ihr das erste MMORPG für das Universum von Star Wars jedoch bis heute spielen, und zwar auf diversen inoffiziellen Servern. Zu den bekanntesten Fan-Projekten gehören sicherlich SWG Legends sowie Star Wars Galaxies Restoration. Es gibt aber auch kleinere Ableger, wie der Rollenspiel-Server von Borrie.

Wie viele Spieler zocken heute noch SWG? In einem Interview mit Redakteur Ryan Easby der Webseite MMORPG.com erklären die Betreiber von SWG Restoration, dass sich täglich mehr als 1.000 Spieler auf dem Server herumtreiben – das Allzeithoch lag bei 3.072 Spielern am Tag.

Die tägliche Population von SWG Legends dürfte sogar noch höher ausfallen, bei insgesamt 5.566 Accounts und mehr als 700 gerade aktiven Spielern (am 30. April 2024, um 14:12 Uhr). Dazu kommen die verschiedenen kleineren Projekte.

LucasArts setzte in Star Wars: TOR große Hoffnungen, das bedeutete das Ende von Star Wars Galaxies:

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Die anhaltende Beliebtheit spricht für sich

Tausende Spieler scheinen in Star Wars Galaxies also auch mehr als zwölf Jahre nach der Abschaltung etwas zu finden, das es in der Form in keinem anderen MMORPG gibt (auch nicht in Star Wars: The Old Republic). Rechtfertigt das nicht eine Neuauflage, ein modernisiertes Remaster oder zumindest offiziellen Support – wie jüngst bei NCSoft und City of Heroes passiert?

Die Einschätzung der Betreiber von Restoration: „Ich kann zwar nichts zu den kommerziellen Interessen von Lucasfilm sagen, aber ich denke, dass die treue Fangemeinde für dieses Spiel nach zwei Jahrzehnten – davon ein Jahrzehnt, in dem das Spiel nicht einmal live war – Bände über seinen Erfolg spricht und eine Lehre für Spieleentwickler überall sein sollte.“

Ähnlich sehen das übrigens auch die kreativen Köpfe hinter der Originalversion von SWG. Im Zuge eines Panels während der GDC 2021 erklärten Creative Director Raph Koster und Executive Producer Richard Vogel: „Wenn Galaxies heute ein aktiver Titel wäre, hätte er genug aktive Nutzer, um auch jetzt noch unter den Top-100-Titeln auf Steam zu sein.“

Was ist für Disney drin? Dass es sich für MMORPG-Betreiber lohnen kann, auf die Community zu hören und offizielle Alternativen für die Privatserver nicht mehr verfügbarer Spielerfahrungen anzubieten, das beweist WoW Classic seit vielen Jahren.

Ohne das lautstarke Feedback der Fans nach dem Aus von Nostalrius hätte es die Neuauflage von Vanilla-WoW jedoch nie gegeben. Die Blizzard-Entscheider mussten zu ihrem Glück erst durch Petitionen, unzählige Posts im Forum sowie auf Social Media und durch namhafte Unterstützung überredet werden. Das Wagnis hat sich für Blizzard mehr als gelohnt.

Gleichzeitig beweisen diverse MMORPG-Oldies wie Ultima Online, EverQuest, Runescape oder Eve Online, dass es sich auch für vergleichsweise kleine Communitys lohnen kann, offizielle Server bereitzustellen.

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Was macht Star Wars Galaxies aus? Das MMORPG von SOE bot tolle Star-Wars-Atmosphäre sowie eine Sandbox-Spielerfahrung, die vor allem mit dem komplexen Crafting-System sowie den Roleplay-Möglichkeiten glänzte. Laut den Entwicklern sollen in der Anfangszeit etwa ein Drittel der Spieler einen Ingame-Laden besessen haben.

Was war das größte Problem von SWG? Aus Sicht der verantwortlichen Entwickler erschien das MMORPG trotz harter Crunch-Phase zu früh, diverse geplante Features mussten gestrichen werden – darunter ein System, das dokumentieren sollte, wie sich Spieler zum Jedi entwickeln können.

In der finalen Variante, die es letztlich ins Spiel schaffte, mussten Spieler aus der großen Auswahl an Skills die richtigen fünf wählen, um zum Jedi aufzusteigen. Die fünf Skills wurden jedoch zufällig bestimmt. Es war daher ein Mysterium, wie man verlässlich die Karriere des Lichtschwert-Schwingers einschlagen konnte.

Das gefiel wiederum der Marketing-Abteilung nicht, die kritisierte, dass man mit Handwerkern und Tänzern kein Star-Wars-MMORPG bewerben kann. Mehr Jedis mussten her, was zum berüchtigten NGE-Patch führte. Plötzlich konnte man den Jedi als einfache Klassen-Option auswählen. Die Community tobte, die Abozahlen fielen in den Keller.

Mehr Infos zum NGE-Update findet ihr im nachfolgenden Special: Reboot – Diese 7 Online-Spiele wollten eine 2. Chance – Wie ging’s aus?

Steve Jobs wurde bei Atari in die Nachtschicht verbannt, damit Kollegen nicht seinen Körpergeruch ertragen mussten

Als Steve Jobs bei Atari arbeitete, dachte er fälschlicherweise, eine Fruchtdiät würde schlechten Körpergeruch verhindern. Aus diesem Grund wurde er in die Nachtschicht verbannt, die er allein verbringen musste.

Über den 2011 verstorbenen Visionär Steve Jobs existieren so einige überraschende Fakten. Der Apple-Gründer war unter anderem für sein merkwürdiges Verhalten gegenüber Mitarbeitern bekannt, die beispielsweise mehrfach ihren Job verloren haben.

Auch Bewerber waren vor seinen heimtückischen Tricks beim Bewerbungsgespräch nicht sicher. Vor der Gründung von Apple war Steve Jobs selbst ein normaler Angestellter, der 1974 für Atari gearbeitet hat. In dieser Zeit sorgte seine fehlende Körperhygiene für Probleme mit Kollegen.

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Steve Jobs musste bei Atari wegen mangelnder Hygiene nachts arbeiten

Warum verzichtete Steve Jobs auf Körperpflege? Nachdem Steve Jobs sein Studium am Reed College in Portland abgebrochen hatte, ging er im Jahr 1974 zu Atari und arbeitete dort als Techniker für den Konsolen- und Videospiel-Hersteller.

In dieser Zeit hielt Jobs eine besondere Diät. Er ernährte sich fast ausschließlich von Früchten. Er ging fälschlicherweise davon aus, dass diese Fruchtdiät, bei der überwiegend Obst auf dem Speiseplan steht, Körpergerüche verhindern würde.

Im Glauben, durch diese spezielle Ernährung auf Körperhygiene verzichten zu können, duschte Steve Jobs nicht mehr regelmäßig. Ein Deodorant benutzte er ebenfalls nicht mehr. Sein Körpergeruch wurde zum Leidwesen der Kollegen, die mit ihm zusammenarbeiteten, sehr unangenehm.

Wie löste Atari das Hygieneproblem? Allan Alcorn, damaliger Vorgesetzter von Steve Jobs, wollte nicht auf die Dienste des jungen Technikers verzichten. Ihm blieb keine andere Wahl, als Jobs in die Nachtschicht zu verbannen. Diese verbrachte Steve Jobs allein, ohne andere Kollegen.

In der Nachtschicht hielt es Jobs allerdings nicht lange aus. Er plante eine spirituelle Reise nach Indien und wollte Atari dafür verlassen. Alcorn wollte den jungen Jobs nicht einfach ziehen lassen und machte ihm einen Vorschlag.

Steve Jobs sollte auf Kosten von Atari nach Deutschland fliegen, um ein Problem bei der Erdung mit Ataris amerikanischen Netzteilen im deutschen Stromnetz zu lösen. Nach dessen Erledigung könne er dann weiter nach Indien reisen. Jobs willigte ein und trat die Reise an.

Was geschah dann? Nach einem kurzen Aufenthalt in Indien kehrte Steve Jobs noch im Herbst 1974 zu Atari zurück. Zusammen mit seinem Kollegen Steve Wozniak erschuf Jobs das Videospiel Breakout, welches nach Ataris Erstling Pong der zweitgrößte Erfolg für den Spiele-Entwickler wurde.

Nur knapp 2 Jahre später verließen Jobs und Steve Wozniak ihren Arbeitgeber Atari, um gemeinsam mit Ronald Wayne als 3. Gründungsmitglied ihre eigene Firma Apple am geschichtsträchtigen 1. April 1976 zu gründen.

Technische Geräte und Unterlagen aus den Gründungsjahren von Apple sind bei Sammlern sehr begehrt, um sich ein Stück IT-Geschichte zu sichern. Vor allem Dokumente mit der Unterschrift von Steve Jobs erzielen bei Auktionen regelmäßig hohe Summen: 47 Jahre alter Scheck über 116 $ von Steve Jobs wird für ein Vermögen versteigert, gilt als entscheidend für Apple

Fallout hat eine Vault, in der alle ständig high sind – Aber das läuft richtig schief

VaultTec hat in der Welt von Fallout haufenweise Experimente durchgeführt. Einige davon klingen aber gar nicht so schlimm – bis man das Ende erfährt.

Was hat es mit Vaults auf sich? Vaults sind fester Bestandteil der Welt von Fallout. In der Fallout-Serie auf Amazon etwa stammt die Protagonistin Lucy aus dem Triumvirat aus Vault 31, 32 und 33. Die offizielle Idee der Vaults wird über die Serie hinweg erklärt:

Bombensichere Super-Bunker mit vollständiger Selbstversorgung sollen Familien und Leuten, die es sich leisten können, das Überleben im Atomkrieg sichern. Mit meterdicken Wänden werden Strahlung und andere Gefahren draußen gehalten.

Sobald der Krieg dann zu Ende ist, werden die Türen wieder geöffnet und die Bewohner sollen das Ödland bevölkern, Amerika zu alter Größe führen. So ganz ehrlich waren die Erfinder VaultTec dabei jedoch nicht …

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Der offizielle Trailer zur Fallout-Serie auf Amazon auf Deutsch

Das sind Vaults wirklich: Am Ende der Serie treffen sich Mitarbeiter von VaultTec mit anderen Firmen und vermarkten die Vaults. Statt sicherer Häfen sollen die Vaults zu Laboren werden, in denen (meist soziale) Experimente an Menschen durchgeführt werden. Nur eine Handvoll Vaults haben wirklich ausschließlich den Zweck des Schutzes erfüllt.

Im eher berüchtigten Vault 69 etwa lief ein ziemlich irres Sex-Experiment – was auch sonst. Die Vaults 31, 32 und 33 aus der Serie waren eine Art „Vorratskammer“ für die Mitarbeiter von VaultTec, die der Reihe nach zum Aufseher, also zum Chef der Vaults, gewählt wurden.

In ein paar anderen Vaults ging es dagegen nicht nur um Soziales, sondern durchaus um Forschung – und um Experimente an Menschen.

Eine Vault auf Drogen mit bösem Ende

Eine dieser Experiment-Vaults ist Vault 106. Diese könnt ihr im Ödland rund um die Hauptstadt finden, also in der Spielwelt von Fallout 3. Das Experiment hier klingt erst mal nicht so schlimm, als wenn etwa sich die Vault-Türen gar nicht richtig schließen (auch das ist passiert) – für einige vielleicht sogar unterhaltsam.

10 Tage, nachdem die Tore geschlossen wurden, werden psychoaktive Substanzen in die Luft entlassen und über die Filter im ganzen Vault verteilt. Die Bewohner stehen also dauerhaft unter Drogen in „annehmbarer“ Dosis. Das Experiment lief aber schief:

  • Die Drogen sorgten für Verwirrung, Delirium und schließlich zu Gewalttätigkeit der Bewohner.
  • Trotz eines angeordneten Lockdowns wurden die Sicherheitskräfte des Vaults von den Bewohnern überrannt.
  • Schließlich haben die Bewohner anscheinend versucht, die ganze Vault mit einer Mini-Atombombe zu sprengen oder zumindest zu fliehen.

Geplant wurden die Vault und das Experiment übrigens von Frederick Sinclair bzw. der Firma BigMT, einer „Denkfabrik“ für Wissenschaft und Kriegsforschung. Sinclair vertritt BigMT am Ende der Fallout-Serie.

Besucht ihr die Vault selbst, bekommt ihr die Wirkung der Drogen immer noch zu spüren: Die Sicht verschwimmt und ihr halluziniert. Ihr trefft außerdem auf Überlebende, die allerdings alle wahnsinnig geworden sind. Wenn ihr generell mit Fallout anfangen wollt, empfehlen wir Fallout 76: Vergesst Fallout 4, ihr solltet jetzt mit Fallout 76 anfangen