Ihr sucht ein Esport-Headset, das euch einen massiven Vorteil einbringt? Dann schnappt euch das Razer BlackShark V2 Pro im Amazon-Angebot.
Das Razer BlackShark V2 Pro ist ein kabelloses Premium-Esports-Headset. Bereits von außen betrachtet sieht es recht edel aus und erfüllt viele nützliche Funktionen, von denen ihr profitiert. Sei es bei auditiv starken Story-Spielen wie Hellblade und Last of Us oder auch FPS-Shootern wie Valorant oder Counter-Strike 2.
Wenn ihr Rainbow Six Siege mal gespielt habt, wisst ihr, wie wichtig die Geräusche sind. Eine zu laute Bewegung verrät euch, ob ein Gegner hinter einer Wand steht. Wenn diese nicht durch eine Barrikade verstärkt ist, könnt ihr durchschießen und landet euren ersten Kill. Alles dank eines guten Headsets, das euch noch weitere Ranglisten nach oben befördern kann.
Dieses Gerät verfügt übrigens über das HyperClear Super-Breitband-Mikrofon, das eine klare und präzise Sprachübertragung ermöglicht. Schließlich möchtet ihr euer Team erfolgreich anführen oder nützliche Informationen weitergeben. Denn die Kommunikation ist der absolute Schlüssel zum Sieg.
Ich kann mich noch aus frühen Zeiten erinnern, wie ich einst ein Team in League of Legends anführte und motivierte. Hätte ich das nicht getan, hätten wir verloren. Demnach kann ich euch nur raten, niemals die Flinte zu schnell ins Korn werfen. Gebt nicht auf und beweist, was in euch steckt. Mit der richtigen Ausrüstung, wie diesem Headset, wird eure Siegesstraße umso größer.
Erhaltet mit diesem Esport-Headset einen Premium-Sound
Die Triforce Titanium 50mm Treiber liefern euch eine grandiose Klangstärke mit klaren Höhen, satten Mitten und kräftigen Bässen. Dadurch könnt ihr jedes Detail in euren Lieblingsspielen hören und vollständig in die Spielwelt eintauchen. Dies ist vor allem bei Spielen wie Last of Us immersiv, wenn ihr die Laute der Clicker hört. Was ich euch auch ganz klar empfehlen kann, ist die Reihe rund um Dying Light. Wenn ein Schattenjäger in eurer Nähe ist und ihr dieses Headset verwendet, fühlt es sich so an, als wärt ihr dabei.
Dank der HyperSpeed Wireless-Technologie könnt ihr euch auf eine zuverlässige und stabile Verbindung ohne störende Kabel verlassen. Ihr könnt euch frei bewegen und habt trotzdem eine kristallklare Audioqualität, ohne Verzögerungen oder Interferenzen.
Die Akkulaufzeit beträgt bis zu 70 Stunden, was euch stundenlanges Gaming-Vergnügen ohne Unterbrechungen ermöglicht. Selbst bei langen Gaming-Sessions müsst ihr euch keine Sorgen um einen leeren Akku machen.
Hier findet ihr formidable SSDs, allerlei Gaming-Zubehör, starke Grafikkarten und robuste Mainboards. Wir halten ständig für euch nach genialen Angeboten Ausschau. Also riskiert regelmäßig einen Blick auf unsere Deals-Seite, denn es könnte sich ein unwiderstehliches Angebot in unserer Liste befinden, das ihr nicht jeden Tag erblickt.
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In Pokémon GO wurde der Rauch-Tag angekündigt. Wann er stattfindet und was euch dort erwartet, erfahrt ihr bei uns.
Wann ist das Event? Der Rauch-Tag wird am Sonntag, dem 26. Mai 2024 in der Zeit von 11:00 bis 17:00 Uhr stattfinden.
In dem Event werdet ihr beim Aktivieren von Rauch unter anderem vermehrt Kastadur anlocken können. Die Chance, dabei auf ein Shiny-Exemplar zu treffen, ist zudem noch erhöht. Seid ihr Shiny-Sammler, solltet ihr die Gelegenheit also nutzen.
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Pokémon GO: It’s time to #RediscoverGO!
Weitere Inhalte des Rauch-Tags
Was für Pokémon sind im Event verfügbar? Während des Events gibt es noch weitere Pokémon, die ihr mit Rauch anlocken könnt. Dabei wechseln die Pokémon, ähnlich wie bei den Habitaten der Sinnoh-Tour, jede Stunde. Dabei könnt ihr auf die folgenden Pokémon treffen, wenn ihr Rauch aktiviert:
Rauch-Begegnungen Pflanze:
Hisui-Voltobal*
Tangela*
Hoppspross*
Lilminip*
Paragoni*
Bubungus*
Rauch-Begegnungen Stahl:
Galar-Mauzi*
Magnetilo*
Stollunior*
Tanhel*
Schilterus*
Togedemaru*
Alle Pokémon, die mit einem * markiert sind, können auch in ihrer Shiny-Form erscheinen. Die Chance ist dabei nicht wie bei Kastadur erhöht, sondern entspricht der normalen Shiny-Chance. Im Event gibt es keine Pokémon, bei denen die Shiny-Chance grundsätzlich bereits erhöht ist.
Kastadur und Tentantel in ihren normalen Formen (jeweils die 1.) und als Shiny
Wann kann ich auf die Pokémon treffen? In der Zeit des Events werden die Pokémon jede Stunde rotieren. Dabei werdet ihr die Pokémon zu den folgenden Zeiten mit Rauch anlocken können:
11:00 bis 12:00 Uhr: Pflanzen-Pokémon
12:00 bis 13:00 Uhr: Stahl-Pokémon
13:00 bis 14:00 Uhr: Pflanzen-Pokémon
14:00 bis 15:00 Uhr: Stahl-Pokémon
15:00 bis 16:00 Uhr: Pflanzen-Pokémon
16:00 bis 17:00 Uhr: Stahl-Pokémon
Was für Boni gibt es noch im Event? Neben der bereits erwähnten erhöhten Chance, Kastadur mit Rauch anzulocken und der erhöhten Shiny-Chance des Pokémon, wird euer Abenteuerrauch ebenfalls eine längere Wirkdauer haben.
Aktiviert ihr den Abenteuerrauch während des Events, wird er doppelt so lange anhalten (30 Minuten anstatt 15 Minuten).
Was für Inhalte gibt es noch im Event? Im Event könnt ihr euch ein Event-exklusives Bundle im In-Game-Shop kaufen. Dieses wird 1 PokéMünze kosten und euch einmal Rauch bringen.
Außerdem gibt es im Event Feldforschungen, bei denen ihr mit Sternenstaub, Sananabeeren sowie Super- und Hyperbällen belohnt werdet.
Was sagt ihr zum Event? Werdet ihr daran teilnehmen? Wenn ja, worüber freut ihr euch im Event am meisten? Schreibt uns eure Meinung dazu gerne in die Kommentare. Falls ihr wissen wollt, welche Events euch demnächst noch erwarten, werft einen Blick auf unsere Übersicht mit den Events im Mai 2024 in Pokémon GO.
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Von 2014 an waren MMO-Shooter wie Destiny oder The Division eines der großen Hype-Genres. Sie eroberten die Konsolen PlayStation und Xbox und eröffneten neue Dimensionen. Jede Firma wollte einen haben. Doch 2019 änderte sich das, als der „Iron Man“-Shooter von EA, Anthem, einen Absturz hinlegte. Jetzt wurde die Entwicklung vom neuen „The Division: Heartlands“ eingestellt. Was ist da los?
Das war der Beginn der MMO-Shooter: 2014 startete der legendäre Shooter-Entwickler Bungie mit ihrem neuen Projekte Destiny eine neue Idee. Besser gesagt. Man mixte drei bekannte Ideen zu einer neuen zusammen:
und packt MMORPG-Mechaniken aus WoW wie Raids, Händler und Ruf-Fraktionen in den Mix
Dann bringt man das Ganze auf PlayStation und Xbox, wo es nichts Vergleichbares gab und die Spieler keine MMO-Mechaniken kannten. Denn erst PS4 und Xbox One waren wirklich zu Online-Spiel in diesem Ausmaß fähig. GTA 5 hatte ein Jahr vorher diese Konsolen-Revolution eingeläutet, aber Destiny hat es dann durchgezogen.
Zugegeben, so richtig neu war der Mix nicht. Schon vor Destiny hatte es mit Defiance und Planetfall Vorläufer gegeben, aber erst mit diesem Trailer startete der Hype so richtig:
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Destiny – Become Legend Official Trailer
Destiny setzt mit 2 tollen Erweiterungen hohe Erwartungen
Das war die Hochphase der MMO-Shooter: Die Blütezeit lief mit einigen Höhen und Tiefen ungefähr bis 2018:
Die Highlights waren 2015, als Destiny die sehr gute Erweiterung „The Taken King“ erhielt
Und 2018, als bei Destiny 2 „The Forsaken“ erschien
Das Spannende an der Zeit war, dass die Erweiterungen einen Ausblick darauf gaben, wie toll das Genre noch werden würde. Es gab epische Kampagne, raffinierte Bosskämpfe und Raids.
Ubisofts The Division bewies mit spannenden DLCs, was für neue Elemente man in den Shooter einführen würde.
Bei Destiny wurde spekuliert: Spieler könnten doch Rennen auf ihren Sparrows fahren. Ein kleines Apartment im Turm haben oder in ihrem Raumschiff wohnen.
Viele hatten damals die Erwartung, die Disc von Destiny nie wieder aus der PlayStation oder Xbox herauszunehmen. Sie wollten das Game mit ihren Freunden am liebsten für immer spielen und ständig sollte es etwas Neues geben, immer neue, tolle Erweiterungen sollten erscheinen.
2019 sah die Shooter-Welt rosarot aus, dann zerbrach sie
Das war der Bruch: 2019 war letztlich das entscheidende Jahr für MMO-Shooter, im Guten, wie im schlechten Sinne.
In dem Jahr erschienen „Anthem“ von Electronic Arts und „The Division 2“ von Ubisoft. Zudem kündigte Destiny eine epochale Wende an: Man habe sich von Activision Blizzard gelöst und plane, jetzt das Spiel zu machen, das Spieler und die Entwickler selbst wollten.
Alle drei Projekte sahen auf den ersten Blick gut aus:
Anthem überzeugte mit einem starken Gameplay-Loop und einer tollen Grafik
The Division 2 startete mit einer fantastischen Kampagne, die Spieler an den Bildschirm fesselte
Destiny 2 konnte mit einem Stream damals echte Aufbruchstimmung erzeugen
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Anthem zeigt die vier verschiedenen Kampfanzüge im Launch-Trailer
Destiny, Division, Anthem nehmen die schlimmstmögliche Wende
Aber was ging schief? Alle drei Projekte liefen dann in die exakt völlig falsche Richtung und nahmen den schlimmstmöglichen Verlauf:
Anthem bekam den „MMO“-Aspekt überhaupt nicht hin, hatte riesige Probleme mit Spielsystemen und Updates. Es zerschellte innerhalb weniger Monate bitter.
The Division 2 hatte nach der Kampagne einfach nichts zu bieten, war im PvP und bei den Erweiterungen deutlich schlechter als der Vorgänger, der mit der Zeit immer besser geworden war.
Bei Destiny 2 entpuppte sich das „Das Spiel, das wir immer machen wollten“ als Ausrede für „Wir haben nun ohne Activision weniger Ressourcen, können weniger coole neue Sachen machen, dafür grinden wir jetzt alle viel mehr“.
Das war die Folge: Für Fans von MMO-Shootern folgten fünf bittere Jahre: Es erschienen zwar weitere Inhalte, aber die Anzahl an „Highlights“ war dann doch sehr beschränkt.
Alternativen zu den Spielen wurden nicht wirklich entwickelt. Einzelne Versuche von Publishern, irgendwie in die Destiny-Nische vorzudringen, verliefen im Sand.
Ja, man spielte mal ein paar Wochen Outriders oder Borderlands 3 – aber es war nicht dasselbe.
Ein Division 3 ist angekündigt, aber allzu viel Vertrauen scheint Ubisoft nicht in die Franchise zu setzen. Division-Entwickler Massive wurde erst an Avatar gesetzt. Ein Spiel, das kaum, wen interessiert hat. Zuletzt wurde ein Division-Ableger eingestellt.
Genre erweist sich als zu aufwendig und Alternativen sind leichter
Was ist das Problem? Das Loot-Shooter-Genre mit Destiny und The Division hatte schon immer ein Content-Problem: Die Spieler wollen ständig neue Inhalte: Kampagnen, Raids, neue Gegner, neue Mechaniken.
Diese Inhalte sind in der Erstellung aber aufwendig und können nicht so rasch nachgeliefert werden, wie Spieler das wollen. Zumal die Grundlagen für ein Spiel wie Destiny bereits im Jahr 2012 entstanden und offenbar technisch vollkommen veraltet sind.
Zudem erweisen sich die Spiele als fehleranfällig und erfordern einen ständigen Live-Service, der sich um Bugs, Exploits und Balancen kümmert. Das haben die Entwickler völlig unterschätzt.
Außerdem haben Loot-Shooter es in den zehn Jahren, die es sie nun gibt, nie wirklich geschafft, neue Ideen und Systeme zu etablieren, um das Genre voranzubringen. Hier fehlt es an Schaffenskraft und Ideen. Das sieht man daran, wie 2024 frenetisch gefeiert wird, dass nach sechs Jahren wirklich mal ein neuer Gegner in Destiny auftauchen soll.
Dazu kommt, dass in den letzten zehn Jahren immer wieder andere Shooter-Genres im Hype waren und der ursprüngliche „MMO-Shooter“-Trend erst von Hero-Shootern (Overwatch), dann von Battle-Royale-Shootern (Fortnite) und zuletzt von Extraction-Shootern („Escape from Tarkov“) flankiert wurde.
Auch die Entwickler von MMO-Shootern wollen nun was anderes machen
Das wiederum scheint dafür zu sorgen, dass selbst die wenigen Firmen, die Erfahrung mit MMO-Shootern haben, lieber aus dem Genre aussteigen wollen, statt weiter an der Formel zu arbeiten und es besser zu machen:
Insgesamt ist das eine sehr enttäuschende Entwicklung in den letzten fünf Jahren. Letztlich war der Knackpunkt schon vor einiger Zeit erreicht, als es Bungie bei Destiny einfach nicht gelang, den Masterplan von Activision umzusetzen, der uns eine große Zukunft bescheren sollte: Destiny 2 und der größenwahnsinnige Masterplan von Activision
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Der beliebte Saugroboter ist jetzt um satte 31% reduziert und dadurch mehr als 200€ günstiger als sonst.
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Roborock S8: Ein bisschen Star Wars für euer Zuhause
Die meisten technischen Errungenschaften aus den ‘Star Wars’-Filmen haben es noch nicht in die Massenproduktion geschafft. Coole Raumschiffe gibt es nach wie vor nur auf der Leinwand und auch der Traum vom Laserschwert bleibt wohl erstmal genau das: ein Traum.
Eine Sache gibt es mittlerweile aber tatsächlich und das sind kleine Roboter, die selbstständig für Sauberkeit und Ordnung sorgen. Und was auf dem Todesstern funktioniert, ist auch in eurer Wohnung keine schlechte Idee
Besonders Haustierbesitzer profitieren von den Stärken des Saugroboters.
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Die Borderlands-Reihe startet in die nächste Runde. Erste Hinweise auf einen 4. Teil der Reihe tauchen auf – und ein Trailer dürfte bald folgen.
Wenn man an Loot-Shooter mit der maximal möglichen Menge an Beute und einer abgedrehten Welt denkt, dann kommt unweigerlich Borderlands in den Sinn. War der erste Teil mit noch recht wenig Handlung versehen, nahm die Serie spätestens ab Teil 2 richtig Fahrt auf und lieferte auch noch eine tolle Story mit einigen der wohl besten Bösewichten aller Zeiten.
Seit dem Release des letzten Teils der Hauptreihe, Borderlands 3, sind inzwischen fast fünf Jahre vergangen. Jetzt gibt es erste Hinweise auf den nächsten Teil.
Borderlands 2 gilt noch heute als einer der besten Loot-Shooter aller Zeiten – auch dank Handsome Jack:
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Launch Trailer zu Borderlands 2
Mehrere Hinweise zum Release von Borderlands 4
Woher stammt die Info? Der Twitter/X-Account vom Summer Game Fest hat eine recht deutliche Nachricht in die Welt geschickt, in der es heißt:
„2K plant, den nächsten Teil eines ihrer größten und am meisten geliebten Franchises auf dem Summer Game Festvorzustellen, am Freitag, den 7. Juni.“
Damit will man natürlich die Vorfreude auf das Event anheizen – gleichzeitig ist das ein klares Indiz dafür, dass es sich um Borderlands 4 handeln könnte.
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Was spricht für Borderlands 4? Während eines „Investor’s Call“ sprach der CEO von Take-Two, Strauss Zelnick, über Gearbox. Das Studio wurde vor einigen Monaten von Take-Two gekauft und das offenbar mit einem klaren Ziel. Denn Zelnick erklärte:
Wir haben großen Respekt für Randy Pitchford und sein Team. Er hat die Fähigkeit, Tripple-A-Titel auf den Markt zu bringen und das in einer zuverlässigen und recht schnellen Geschwindigkeit. Und er ist ein Hit-Macher. Es ist sehr schwer, einen neuen Hit zu produzieren. Und Tiny Tina war ein neuer Hit.
Der letzte Ableger der Borderlands-Reihe war das Spin-Off „Tiny Tina’s Wonderlands“ – und das war ein weiterer Hit für Take-Two. Im Jahr 2022 sagte man, dass Wonderlands die „Erwartungen übertroffen habe“ (via pcgamer.com).
Weiter sagte Zelnick, dass man für die Borderlands-Reihe bereits eine Zukunft ausgemacht habe:
Wir haben bereits viele Wachstums-Möglichkeiten für die Borderlands-Reihe und den Katalog von Gearbox ausfindig gemacht und wollen diese verfolgen, sobald das Studio in unsere Organisation integriert ist.
Was spricht noch dafür? Aktuell befindet sich ein Borderlands-Film in Produktion. Dieser sollte, wenn es keine Verzögerungen mehr gibt, noch im August dieses Jahres in die Kinos kommen. Veröffentlichungen von Filmen und Serien sorgten in der Vergangenheit immer wieder für steigende Verkaufszahlen von Spielen (wie etwa bei der Witcher-Serie oder Cyberpunk: Edgerunners). Da wäre es nur logisch, dass man parallel zum Film auch einen neuen Ableger der Serie präsentiert.
Allerdings sollte man auch in Betracht ziehen, dass es vielleicht zu früh ist, um wirklich von einem baldigen Release auszugehen. Da Gearbox erst vor Kurzem gekauft wurde, ist es wohl wahrscheinlich, dass man auf dem Summer Game Fest – wenn überhaupt – nur einen Teaser zum nächsten Borderlands veröffentlicht und der Release noch viele Monate, wenn nicht gar einige Jahre, in der Zukunft liegt.
Was für Spiele könnten sonst gemeint sein? Es besteht auch die Möglichkeit, dass es gar nicht um Borderlands, sondern um eine andere Spielereihe geht. Immerhin hat 2K auch andere beliebte Reihen erschaffen. So wäre auch ein neuer Teil der „BioShock“-Reihe möglich, ebenso wie ein weiteres Kapitel in der „Mafia“-Reihe.
Zusammen mit Borderlands sind das drei beliebte Spielereihen. Auch wenn Borderlands 4 am wahrscheinlichsten erscheint, eine abschließende Bestätigung kriegen wir wohl erst beim Summer Game Fest am 7. Juni – denn dann wird 2K endlich einen Trailer präsentieren.
Hättet ihr Bock auf ein neues Borderlands? Oder würdet ihr lieber ein neues BioShock oder Mafia sehen?
Fans von Final Fantasy 14 konnten sich über einen neuen Livestream des Produzententeams freuen. Im 81. Brief des Produzenten gaben Naoki Yoshida, auch bekannt als Yoshi-P, und Toshio Murouchi einen Ausblick auf die kommenden Änderungen für alle Job-Klassen in Dawntrail. Dabei waren vor allem die Gameplay-Videos zur Viper und zum Piktomant spannend.
Yoshida und Murouchi enthüllten, dass die Viper genauso viele Aktionen wie andere Jobs besitzen soll. Allerdings sei der Job so designt, dass er weniger Aktionen auf den Kommandoleisten benötige. Stattdessen werden im Kombo-Rausch alte Aktionen durch neue ersetzt. Im Reawaken Mode können dann viele Angriffe unglaublich schnell hintereinander gewirkt werden.
Der Piktomant dagegen nutzt einen Pinsel im Kampf und ist ein magischer Maler. Er kann drei Motive malen, die ein Wesen, eine Waffe oder eine Landschaft sein können. Jedes Motiv hat einen Effekt: Ein Mogry lässt beispielsweise viele Bommel vom Himmel fallen, wohingegen der Hammer ordentlich Schaden verteilt.
Dem Piktomanten ist es möglich, Buffs für die Gruppe und sich selbst zu wirken. Als Beispiel dafür ist im unteren Video eine Welle zu sehen. Seine Angriffe sehen kunterbunt aus und sind völlig anders designt als die anderen Jobs, die es bislang in FF14 gibt.
Im folgenden Video ist nicht nur das Gameplay der beiden neuen Jobs, sondern auch alle Änderungen für die bereits bestehenden Jobs zu sehen:
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Final Fantasy 14: Die neuen Jobs aus Dawntrail im Gameplay
Weitere Änderungen, die es in Dawntrail geben wird
Was wurde sonst noch gezeigt? Yoshida und Murouchi haben neben den neuen Jobs noch viele weitere Dinge enthüllt, die sich mit Dawntrail (oder sogar noch davor) ändern werden:
Mit Bakool Ja Ja und Koana wird es zwei neue, wichtige NPCs geben.
Es wird mehrere Events und Kooperationen geben, die vor oder während des Release von Dawntrail stattfinden. Darunter sind die Rückkehr des Fall-Guys-Events und Kollaborationen mit Mountain Dew und KFC, die leider nicht in Europa gelten.
Es wird neues Merchandise zum MMORPG geben, darunter Kabelschellen und Schlüsselanhänger.
Interessierte können ab sofort das Immerse Gamepack Version 2.2 testen, das ein neues Sounderlebnis verspricht.
Der neue Startbildschirm zu Dawntrail wurde enthüllt.
Das MMORPG leidet aktuell außerdem unter der größten DDoS-Attacke seit dem Release. Das Entwicklerteam arbeite hart daran, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen und die Situation zu bessern.
Spieler können sich zudem auf ein Gratis-Item freuen. Durch eine Quest, die bei einem NPC in Ul’dah gestartet wird, können sie ein Exemplar Fantasia ergattern. Dabei handelt es sich um ein Item, mit dem das Aussehen geändert werden kann. Sogar das Volk kann im Nachhinein verändert werden.
Dieses Item ist vor allem deshalb nützlich, weil es ein neues Grafik-Update geben wird. Mit ihm können Spieler das Aussehen ihres Charakters anpassen, wenn sie mit der neuen Grafik nicht zufrieden sind. Im Vorfeld haben sich Fans beispielsweise darüber beschwert, wie hässlich das Gebiss der Lalafell nun aussieht: Ein Volk in Final Fantasy 14 hat ein hässliches Gebiss – Die Entwickler machen es noch schlimmer
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Ein früherer Student hat an einer Uni 59 PCs und andere technische Geräte per Stromschlag zerstört. Der dafür eingesetzte USB-Killer-Stick hat einen Hardware-Schaden von über 47.000 Euro verursacht.
Es gibt aber auch USB-Sticks, die ohne Schadsoftware ausgestattet sind und dennoch eine zerstörerische Wirkung haben. Unsere Kollegen von 3djuegospc.com berichteten von einem früheren Studenten, der mit einem USB-Killer-Stick 47.000 Euro Schaden an seiner alten Uni verursacht hat.
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Hersteller zeigt schickes Gehäuse, Gamer sind begeistert: “Tolles Design! Kommt direkt auf meine Wunschliste”
Ehemaliger Student benutzt Killer-Stick, um 59 PCs zu zerstören
Was hat der frühere Student gemacht? Ein Mann hat 2019 im College of Saint Rose (Albany, New York) insgesamt 59 Computer, 7 Monitore und PC-gestützte Podien mit offenen USB-Steckplätzen zerstört. Da sein Studium bereits 2017 endete, war er zum Zeitpunkt der Tat kein Student mehr.
Alle Geräte wurden durch einen Stromschlag unbrauchbar gemacht. Der ehemalige Hochschüler nutzte dafür einen speziellen USB-Killer-Stick, den er an die USB-Slots der betroffenen Geräte anschloss. Einige Forscher sind verglichen damit schon einen Schritt weiter und “braten” Handys auf kabellose Weise.
Die beschädigte Hardware hatte einen Wert von 47.000 Euro. Hinzu kommen 7.000 Euro Arbeitszeit für Mitarbeiter aufgrund der Untersuchung und dem Austausch zerstörter Hardware. Der Student wurde dazu verurteilt, die Gesamtkosten zu übernehmen und musste für ein Jahr ins Gefängnis.
Wie funktionieren diese Sticks? USB-Killer-Sticks sehen von außen wie herkömmliche USB-Sticks aus. Im Inneren ist allerdings kein Flash-Speicher wie bei normalen Sticks verbaut. Statt Speicherchips befinden sich in Killer-Sticks elektronische Bauteile, die für eine elektrische Entladung sorgen.
Die Killer-Sticks können mit jedem beliebigen USB-Netzteil aufgeladen werden. Bei der Entladung im Zielsystem werden rund 200 Volt erreicht. Dies genügt, um elektronische Geräte nachhaltig zu beschädigen, sodass sie ausgetauscht oder repariert werden müssen.
Warum gibt es diese Sticks? Der Besitz von USB-Killer-Sticks ist legal und können bei verschiedenen Online-Händlern erworben werden. Im professionellen Bereich werden die Killers-Sticks benutzt, um Probleme und Sicherheitslücken zu identifizieren, vergleichbar mit Microsofts USB-Wagen des Todes.
Auf diese Weise können unterschiedliche Systeme auf Überspannungsangriffe hin getestet werden. Dazu gehören beispielsweise Bordunterhaltungssysteme und lebenswichtige medizinische Systeme, deren Überspannungsschutz solchen kriminellen Angriffen Stand halten muss.
Aber auch elektronische Schlösser und Zutrittskontrollsysteme werden damit überprüft, um eine ordnungsgemäße Funktion zum Öffnen bei einem Systemausfall zu gewährleisten.
Dieser Fall zeigt, dass Technik, die ursprünglich einem wichtigen Zweck dient, auch auf böswillige Weise genutzt werden kann. Ähnlich verhält es sich mit dem Projekt eines deutschen Künstlers. Die Dead-Drops, die einen Offline-Datenaustausch zwischen Gleichgesinnten ermöglichen, können leider auch von Kriminellen für die Verbreitung von Schadsoftware genutzt werden: In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
Ihr sucht eine günstige Grafikkarte und wollt am besten einen PC für unter 1000€ zusammenstellen? Dann nutzt das Notebooksbilliger-Angebot.
Update: Leider ist der Preis inzwischen auf 229€ angestiegen. Sollte euch das zu teuer sein, sind im Anschluss einige andere aktuelle Top-Angebote verlinkt.
Ein PC muss nicht immer teuer sein. Wenn euch die FHD-Auflösung nach wie vor ausreicht, müsst ihr meistens nicht mehr als 1000€ investieren, um eine hübsche Bildpracht zu erhalten. Ebenso verhält es sich so, wenn ihr FPS-Shooter favorisiert, denn auch diese verlangen meistens keine starken Leistungen. Bekommt jetzt eine der besten FHD-Grafikkarten für unter 200€.
Falls ihr noch mehr Geld sparen wollt, schaut euch die beste APU der Welt an, die sowohl einen Grafikchip als auch eine CPU in einem hat. Sie ist etwas schlechter als der berühmte AMD Ryzen 7 7800X3D, aber schafft selbst in einer FHD-Auflösung locker Spiele wie Cyberpunk 2077. Somit spart ihr euch noch mehr Geld.
Sie ist besser als die RTX 3060 – die fulminante ACER Predator BiFrost Intel Arc A750 OC. Ihr profitiert von einem soliden 8GB GDDR6-Speicher, der für FHD-Auflösungen aktuell locker ausreicht und von einer 256 Bit Speicherschnittstelle.
Zudem besitzt diese mächtige Komponente einen Boosttakt von 2050MHz und stemmt in Zusammenarbeit mit anderen Systembausteinen allerlei Herausforderungen.
Eine wirklich preiswerte und starke Grafikkarte
Sie verfügt über 2 Axial-Lüfter und einen Radial-Lüfter, die zusammenarbeiten, um die Temperatur eurer Karte effizient zu regulieren. Der 0dB-Zero-Fan-Modus sorgt dafür, dass die Lüfter bei niedriger Last stillstehen. Dies führt zu einem leisen Betrieb, was für euch auch garantiert angenehmer ist.
Obendrein könnt ihr mit dieser Grafikkarte die Upscaling-Technologie von Intel nutzen, die ähnlich wie FSR von AMD oder DLSS von Nivdia funktioniert. Somit erhaltet ihr selbst bei hungrigen Spielen noch mehr Bildraten und könnt sogar starke Blockbuster-Spiele wie Cyberpunk 2077 spielen.
Upscaling bezieht sich auf die Technik, bei der ein Bild oder eine Videoauflösung künstlich erhöht wird, um eine höhere Auflösung zu simulieren. Dies kann dazu beitragen, dass das Bild schärfer und detaillierter aussieht, insbesondere auf Bildschirmen mit höherer Auflösung, ohne dass die tatsächliche native Auflösung des Inhalts geändert wird.
Im Zusammenhang mit AMDs FidelityFX Super Resolution (FSR) handelt es sich um eine Upscaling-Technologie, die entwickelt wurde, um die Leistung von Spielen zu verbessern, indem sie die Auflösung des gerenderten Bildes künstlich erhöht. FSR verwendet spezielle Algorithmen und Techniken, um das Bild zu verbessern und eine bessere visuelle Qualität zu erzielen, ohne dabei die Leistung des Systems stark zu beeinträchtigen.
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Wie läuft der gigantische Esports World Cup (EWC) eigentlich ab? In unserem Leitfaden erfahrt ihr es.
Der Esports World Cup, der diesen Sommer vom 3. Juli bis zum 25. August in Riad stattfindet, ist das bis dahin größte Event dieser Art. Der diesjährige Turnierplan ist vollgepackt mit einer Vielzahl von Spielen. Jede Woche wird etwas Spannendes für jede Art von Esports-Enthusiasten geboten.
Das findet jede Woche statt
Woche 1: Die Action beginnt mit einem strategischen Showdown in „League of Legends“ und setzt damit einen hohen Standard für die folgenden Wochen. Zusätzlich kommt „Mobile Legends: Bang Bang“ auf die Bühne und bietet seine unverwechselbare Art von Mobile-MOBA-Gameplay.
Woche 2: „DOTA 2“ dominiert diese Woche und bietet einen intensiven Wettbewerb und strategische Tiefe, die selbst die erfahrensten Spieler herausfordert.
Daneben stellt „Free Fire“ sein schnelles Battle-Royale-Gameplay in den Vordergrund und bietet eine kontrastreiche, aber ebenso spannende Erfahrung. Die Kombination dieser Spiele verspricht eine Woche voller taktischer Manöver und adrenalingeladener Action.
Woche 3: „Counter-Strike 2“ tritt diese Woche ins Rampenlicht. Es bringt taktisches Gameplay und eine hochmoderne Grafik, die das FPS-Erlebnis aufwerten. Parallel dazu sorgt „PUBG Mobile“ für einen Adrenalinstoß mit seinem fesselnden Battle-Royale-Format, das kluge Positionierung und Teamwork fordert.
Beide Spiele bieten eine Woche voller intensiver Wettbewerb und strategischer Tiefe, die ein breites Publikum ansprechen.
Woche 4: Diese Woche steht „Overwatch 2“ im Rampenlicht und präsentiert seine Mischung aus rasanten Kämpfen und ausgeklügelten Teamstrategien.
Während sich die Teams durch verschiedene Karten und Modi kämpfen, kommt die Bedeutung von Synergieeffekten und schnellen Entscheidungsfindungen in den Vordergrund.
Die bunte Grafik und die vielfältige Heldenauswahl verleihen dem Spiel mehr Tiefe und versprechen eine Woche voller Action und strategischer Finesse.
Woche 5: Diese Woche steht im Zeichen von „Rainbow Six Siege“, mit seinem hochwertigen, taktischen Gameplay, bei dem es auf Präzision und Teamkoordination ankommt.
Daneben bietet „Honor of Kings“ einzigartige MOBA-Action, das durch seine reichhaltige Geschichte und dynamischen Charakterfähigkeiten besticht.
Zusätzlich rundet „Apex Legends“ die Woche mit seinem rasante Battle-Royale-Gameplay ab, bei dem schnelles Denken und Team Synergie eine entscheidende Rolle spielen.
Woche 6: Diese Woche beginnt mit den rasanten Kämpfen von „Street Fighter 6″, bei dem die Spieler in intensiven 1vs1-Duellen sowohl ihr strategisches Denken als auch ihre schnellen Reflexe auf die Probe stellen.
Außerdem gibt es diese Woche noch „Fortnite“ mit seinem aufregenden neuen UEFN-Spielmodus, der dem ohnehin schon dynamischen Gameplay eine neue Wendung gibt.
Auch „Teamfight Tactics“ ist diese Woche dabei und bietet ein gesetztes, strategisches Erlebnis, bei dem die Spieler ihre Teams geschickt zusammenstellen müssen, um ihre Rivalen zu überlisten.
Die Vielfalt der Spielstile in dieser Woche – vom direkten Kampf bis zur strategischen Teamzusammenstellung – sorgt für ein spannendes Erlebnis für alle Spielertypen.
Woche 7: Das Turnier nähert sich dem Ende und „EAFC 24“ betritt das Spielfeld. Das Spiel bringt das intensive und strategische Gameplay des virtuellen Fußballs mit sich. Die Spieler treten in spannenden Matches an, die die Taktik und Spannung des Fußballs simulieren.
Zusätzlich zu Fußball kommt diese Woche noch Starcraft 2″, das ein intensives Echtzeit-Strategie-Erlebnis bietet, bei dem Präzision und schnelle Entscheidungen das Blatt im Kampf wenden können.
Diese Woche verspricht nicht nur epische Matches in der Fußball-Simulation, sondern auch strategische Kriegsführung auf interstellaren Schlachtfeldern, die das Turnier noch komplexer und intensiver machen.
Woche 8: Die letzte Woche des Esports World Cup verspricht einen unvergesslichen Abschluss des Turniers. „Rocket League“ unterhält euch mit seiner innovativen Mischung aus schnellen Autos und Fußballmechanik, die jedes Match zu einem Hochgeschwindigkeitsspektakel macht.
Weiter gehts mit dem Fighting-Game „Tekken 8“. Das setzt auf Action mit detaillierten und strategischen Kampfsequenzen, in denen die Kämpfer um die Vorherrschaft im Ring kämpfen.
Dazu kommt dann noch „PUBG Battleground“. Es testet die Überlebensfähigkeiten und taktische Planung in seinen riesigen Open-World-Arenen.
Das Spiel “Rennsport“ rundet das Angebot ab und bietet ein präzises Rennerlebnis, das Fans von immersiven Fahrsimulationen anspricht.
Zusammen bieten all diese Spiele eine fesselnde Mischung aus Geschicklichkeit, Strategie und Spannung, die das Turnier in jedem Fall bereichern und zu einem besonderen Erlebnis werden lassen.
Jede Woche kämpfen Spieler aus der ganzen Welt nicht nur um Ruhm und Preise, sondern auch um die Chance, Weltmeister in ihrem jeweiligen Spiel zu werden. Egal, ob ihr ein eingefleischter Fan oder ein Gelegenheitszuschauer seid, der Esports World Cup bietet ein Spektakel von hohem Können, strategischer Tiefe und purer Unterhaltung.
Verpasst in diesem Sommer nichts von der Action – merkt euch den EWC im Kalender vor und fiebert bei der Esports-Weltmeisterschaft mit!
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Es handelt sich bei dem angebotenen Monitor um den LG UltraGear 27GP95RP-B. Das Modell hat eine Bildschirmdiagonale von 27 Zoll. Das IPS-Display löst in 4K UHD auf. Auch darüber hinaus können sich die Features absolut sehen lassen:
Hohe Bildwiederholrate: Der Monitor hat eine Bildwiederholrate von 144Hz und lässt euch so eure Lieblingsgames auch mit hohen fps genießen.
Starke Technologien: Damit dabei auch alles möglichst ohne Ruckler und Tearing abläuft, sind auch AMD FreeSync Premium und NVIDIA G-Sync mit an Bord.
Auch für die Konsolen: Der LG UltraGear 27GP95RP-B ist auch für die PS5 oder die Xbox Series X/S eine erstklassige Wahl. Dank des HDMI 2.1-Anschlusses könnt ihr nämlich auch auf den Konsolen in 4K und mit bis zu 120 fps zocken.
Das sind die Abmessungen des Modells.
Der LG-Monitor kann zudem mit einer starken Ergonomie punkten. Der Bildschirm kann in der Höhe verstellt, gedreht und geneigt werden und lässt sich so perfekt auf eure Bedürfnisse und euren Schreibtisch anpassen.
Der Gaming-Monitor ist mit einer UVP in Höhe von 699€ ausgestattet. Aktuell gewährt Amazon euch 29% oder 200€ Rabatt. Ihr zahlt derzeit also nur noch 499€ für das Modell. Der Versand ist gratis. Bei keinem anderen Anbieter ist der Monitor zurzeit günstiger zu haben. Wie lange das Angebot läuft, gibt Amazon allerdings nicht an.
Nichts für euch dabei? Dann stattet doch unserer Deal-Übersicht mal einen Besuch ab! Hier stellen wir jeden Tag spannende Produkte, aktuelle Schnäppchen und die besten Angebote und Aktionen auf dem Gaming- und Hardware-Markt ausführlich vor. Schaut doch mal rein!
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Der Tech-Youtuber Gamers Nexus testet den Kundensupport von Asus und schickt sein ROG Ally ein. Und obwohl nur ein defekter Joystick ausgetauscht werden sollte, will Asus gleich das ganze Display ersetzen.
Worum geht es? Der YouTuber Gamers Nexus hat ein Video veröffentlicht, indem er den Kundensupport des Hardware-Herstellers Asus scharf kritisiert. Es geht vor allem um das Reparaturverfahren:
Gamers Nexus erhielt vermehrt Nachrichten über dubiose Reparaturvorgänge beim Hardware-Hersteller Asus. Oft wurden laut Aussage der Zuschauerschaft horrende Summen für kleinste Reparaturen verlangt und Schäden festgestellt, die vorher unbekannt waren.
Er beschloss der Sache auf den Grund zu gehen und stellte einen Reparatur-Antrag für sein ROG Ally (ein Konkurrenzprodukt zum Steam Deck) ein. Dieser hat einen defekten Joystick, der laut Asus ein Garantiefall ist und kostenlos ausgetauscht werden sollte.
Für diesen Test dokumentierte der YouTuber alles ausführlich, machte Fotos vom kompletten Gerät und stellte sicher, dass wirklich nur Joystick defekt ist.
Asus will Bildschirm anstelle des Joysticks austauschen
Das war die Antwort des Herstellers: Die Antwort von Asus auf den Reparaturauftrag war besonders kurios. Sie schlugen vor, das Display des Geräts zu tauschen – für insgesamt circa 200 Dollar.
Obwohl das gar keinen Schaden hatte. Begründet wurde dies durch kleinere Kratzer im Plastik oberhalb des Displays. Diese Macke erwähnte Gamers Nexus sogar vor dem Versand und zeigte unter dem Mikroskop, dass es sich hierbei um einen kleinen kosmetischen Kratzer handelt.
Asus gab dann 5 Tage Zeit, um sich für oder gegen eine Reparatur zu entscheiden. Und sollte dann das Geld nicht rechtzeitig überwiesen sein, könnte es sein, dass das Gerät ohne Reparatur und auseinander gebaut zurückgeschickt wird.
Besonders fatal bei einem so komplizierten Gerät wie einem ROG Ally. Die wenigsten Besitzer dürften hier in der Lage sein, dieses wieder zusammen zu basteln.
So rechtfertigte sich Asus: Eine Nachfrage von Gamer Nexus, warum denn das Display ersetzt werden müsste, antworte Asus damit, dass sie den besagten Gehäuseschaden entdeckt haben. Und um diesen zu reparieren, müsse das Display getauscht werden. Dieses sei schließlich direkt mit dem Case verbunden – eine Logik, die dem YouTuber fassungslos macht.
Damit ihr seht, wie winzig diese Macke wirklich ist, schaut beim Video von Gamers Nexus mal bei Minute 1:34 rein:
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Nach längerem hin und her schlug der Hersteller dann vor, dass es auch möglich sei, den Gehäuseschaden zu ignorieren und lediglich den Joystick zu fixen. Eine Möglichkeit, die erst angeboten wurde, nachdem Gamers Nexus sich verwundert über den angesetzten Displaytausch geäußert hatte.
Und genau das geschah dann auch. Asus tauschte den Joystick aus und ersetzte zur Verwunderung so ziemlich das komplette Gerät. Mainboard, SD-Kartenleser und der SoC (System on a Chip) wurden ebenfalls ausgetauscht.
Gamers Nexus wittert Betrug: Ahnungslosere Kunden könnten hier durchaus in Bedrängnis geraten, sagt der YouTuber. Denn durch das Androhen, das Gerät auseinander gebaut zurückzuschicken und die diversen Entscheidungsfristen, kann ganz schöner Druck entstehen.
Sein Fazit zum Ende des Videos, auf das noch ein zweiter Teil folgen soll: „Der Garantie-Service von Asus ist absoluter Müll nach unserer Erfahrung. Wir können ihn in keinem Fall empfehlen, solltet ihr ihn jemals brauchen.“
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Mit The War Within werden Addons in World of Warcraft beschnitten. Gerade in „Mythisch+“ gibt es neue Fähigkeiten, bei denen Addons nicht helfen werden.
Wenn es um harte Dungeons im Bereich „Mythisch+“ geht, dann haben die meisten Spielerinnen und Spieler von World of Warcraft verschiedene Addons. Interface-Erweiterungen wie „DBM“ geben Klarheit bei Kämpfen, WeakAuras erfasst viele Fähigkeiten und kann massiv personalisiert werden.
Doch für The War Within dürften sich einige Helden von Azeroth bereits mit dem Gedanken anfreunden, dass die Wirkung dieser Addons eingeschränkt wird. Denn Blizzard bringt mehr „Private Auras“ in die Dungeons.
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WoW: The War Within – Alle großen Features der neuen Erweiterung
Was sind „Private Auras“? Bei „Private Auras“ handelt es sich um Effekte im Spiel, wie Fähigkeiten von Bossen oder Debuffs, auf die Addons nur einen eingeschränkten Zugriff haben.
Normalerweise können Interface-Addons extrem genau auslesen, wann und wo welcher Effekt zum Tragen kommt. So werden über Addons Spielerinnen und Spieler gerne sofort informiert, wenn sie einen negativen Effekt abbekommen und wissen zumeist gleich, wie sie sich zu verhalten haben.
Bei „Private Auras“ ist die Auslesefähigkeit von Addons drastisch reduziert. In der Regel lassen sich nur grundlegende Informationen anzeigen. Das bedeutet, dass Spieler im Fall dieser Auren selbst agieren müssen und nicht ein Addon ihnen bereits den besten Lösungsweg vorschlagen kann.
Was bedeutet das konkret? Kurz gesagt bedeutet diese Änderung, dass bestimmte Fähigkeiten nicht mehr von „Boss Mods“ oder WeakAuras erfasst werden können und demnach nicht mit diesen Addons – oder nur in sehr eingeschränkter Weise – funktionieren.
Es bleibt natürlich abzuwarten, ob Blizzard an dieser Idee festhält oder im weiteren Verlauf der Alpha diese Anpassungen zurücknimmt oder gar noch ausweitet.
So reagiert die Community: In der Community wird diese Änderung aufgeheizt diskutiert. Je nachdem, wo man schaut, sieht man die Einführung der „Private Auras“ in Dungeons besonders negativ oder als Möglichkeit, um Blizzard zu besserem, eindeutigerem Gameplay zu zwingen.
Auf wowhead wird das vor allem kritisch gesehen, da heißt es etwa:
„Was zur Hölle ist falsch mit dieser Firma?“
„Aktiv gegen die Freude der Spielerschaft zu kämpfen ist echt ein guter Hügel, um darauf zu sterben.“
„Warum versuchen sie so hart, schlechte Ideen umzusetzen? Das ist klar gescheitert, bitte nehmt das zurück und macht was anderes, Blizzard.“
Im Subreddit von WoW wird das Ganze etwas neutraler diskutiert und zumindest die Möglichkeiten gesehen. Da heißt es:
„Okay, hört mich an: Wie wäre es, wenn sie die Sound-Effekte, Grafiken, Telegraphen und Farben einheitlich machen, anstatt sie jedes Mal kunterbunt zu gestalten, sodass wir WeakAura benötigen, um überhaupt etwas erkennen zu können?“
„Hoffentlich werden sie die auch weiterhin implementieren und anpassen im Laufe der Erweiterung, zusammen mit dem Design der Mechaniken, sodass wir irgendwann keine Addons mehr brauchen.“
Was haltet ihr von der erhöhten Anzahl an versteckten „Private Auras“? Eine gute Sache, damit das Spiel in The War Within noch anspruchsvoller wird? Oder muss Blizzard dann erst das Effektgewitter ein wenig in den Griff kriegen? Lasst uns eure Meinung gerne in den Kommentaren wissen!
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In League of Legends werden ständig Items entfernt oder neue hinzugefügt. Manche Spieler fordern, dass ein bestimmtes Mage-Item entfernt wird, denn Spieler kaufen es, obwohl es eigentlich nicht gut ist. Doch nicht alle Spieler sind derselben Meinung.
Um welches Item handelt es sich? Stormsurge ist ein recht neues Item, welches erst mit Season 14 ins Spiel gebracht wurde. Es ist ein Mage-Item, welches euch AP, Magic-Penetration und Movement-Speed gibt. Das Besondere an dem Item sind aber seine Fähigkeiten, Stormraider und Squall.
Stormraider: Verursacht ihr einem gegnerischen Champion innerhalb von 2,5 Sekunden Schaden in Höhe von 35 % seines maximalen Lebens, dann erhaltet ihr 25 % Movement Speed und der Gegner erhält den Status Squall.
Squall: Nach 2 Sekunden wird der Gegner von einem Blitz getroffen, der je nachdem, ob ihr Nah- oder Fernkämpfer seid, unterschiedlichen Schaden verursacht. Stirbt der Gegner, bevor der Blitz herunterkommt, dann werden alle sich in der Nähe befindlichen Gegner geschockt und ihr erhaltet 30 Gold.
Grundsätzlich klingt das Item gut, doch der Reddit-User Redditpaslan findet, dass das Item nutzlos sei, und die Spieler nur dazu locken würde es zu kaufen.
Unter den Kommentaren zum Post sammeln sich einige, die dem Beitrag zustimmen. Der User xChrisMas findet, das Item sei wahrer Bait. onitram52 stimmt ihm dazu und sieht als großes Problem, dass das Item vielen Champions vorgeschlagen wird.
Andere User, wie Lipat97 finden, dass das Item eigentlich gut designt ist, Riot das Item aber zu stark generft hat. Auch FunkyXive stimmt diesem Argument zu: Sie haben den Effekt des verzögerten Schadens bis zur Bedeutungslosigkeit generft.
Ist das Item wirklich so schlecht? Schaut man sich auf League of Graphs die aktuellen Statistiken des Items an, dann sieht es gar nicht so schlecht aus. Es hat bei einer Pick-Rate von 4,8 % eine Win-Rate von 52 %.
Viele User in den Kommentaren finden Luden´s Companion in Kombination mit Shadowflame besser als Stormsurge. Zwar hat Ludens eine leicht geringere Win-Rate, dafür aber mit Shadowflame eine höhere Pick-Rate und Shadowflame sogar die höhere Win-Rate.
Was spielen die Profis? Schaut man sich auf U.GG die aktuell besten Midlaner-Champions in Emerald und höher an, dann sind wenige der besten Builds mit Stormsurge. Burst-Champions wie Lux, Zoe oder Vex performen besser mit Luden´s Companion. Je nach Champion kommt dann eher ein Zhonyas, Lich Bane oder Horizon Focus dazu.
League of Legends ist für Einsteiger ein schwieriges Spiel. Es müssen unzählige Champions, Items und die dazugehörigen Fähigkeiten und Builds gelernt werden. Das alles zu lernen, erfordert viel Zeit und oft ist die Community selbst auch nicht geduldig mit neuen Spielern. Ein WoW-Streamer hat seine Erfahrung als neuer LoL-Spieler geteilt: Twitch-Streamer zu WoW gibt ehrliches Review, wie LoL als neuer Spieler ist
Ubisoft hat Assassin’s Creed Shadow angekündigt, den neuesten Ableger ihrer beliebten Spielereihe. Streamer Asmongold ärgert sich auf Twitch über die Monetarisierung und den neuen Hauptcharakter.
Worüber ärgert sich Asmongold? Twitch-Streamer Asmongold reagiert in seinem Stream auf den Reveal von Assassin’s Creed Shadow am 15. Mai 2024. Dabei geht er vorrangig auf zwei Punkte ein:
Die verschiedenen Pre-Order-Editionen
Den männlichen Hauptcharakter
Im neuen Ableger der Reihe geht es, wie schon in Assassin’s Creed London, erneut um zwei Protagonisten: Naoe, eine Shinobi-Assassinin aus der japanischen Provinz Iga, und Yasuke, einen schwarzer Samurai.
Letzterer sorgt bei Asmongold für erste Aufregung. Er glaubt, Ubisoft wolle damit von seiner Preispolitik ablenken. Hier wird er richtig zornig, denn das Spiel wird in mehreren Versionenen angeboten:
Das Base-Game kostet 69,99 Euro und ist noch in zwei weitaus teureren Versionen erhältlich, die unterschiedliche Goodies mit sich bringen.
Die Gold Edition kostet 109,99 Euro und bringt neben Vorbestellter-Boni einen Season-Pass sowie 3 Tage Vorabzugang mit.
Für 20 Euro mehr gibt es in der Ultimate Edition zusätzliche Ingame-Items und sogar Fertigkeitspunkten für den eigenen Charakter.
Zuletzt bietet Ubisoft an, einfach den hauseigenen Abo-Service Ubisoft+ in der Premium-Edition zu abonnieren. Für 17,99 Euro im Monat erhält man das Spiel in der Ultimate-Edition mit allen dazugehörigen Inhalten.
Vorbesteller aller Editionen erhalten zudem die Quest Ein Hundeleben dazu.
Was ist Asmongolds Sicht auf die Dinge? Tatsächlich macht Asmongold vorrangig seinem Ärger über die Editionen und Preise Luft:
Füge einen Hauptcharakter zu einem Spiel hinzu, der wirklich umstritten ist, und lenke damit die Leute von der Tatsache ab, dass versucht wird, die Leute dazu zu bringen, 130 Dollar für das verdammte Spiel auszugeben.
Asmongold via Youtube, 16.05.2024
Nach Asmongolds Argumentation, versuche Ubisoft die Spieler zu blenden. Potenzielle Käufer würden nämlich nur die Basis-Version wollen, durch die Goodies auf die teure Edition umschwenken, nur um dann vom weitaus günstiger erscheinenden Abo-Modell positiv überrascht zu werden.
Zuletzt sagt Asmongold, ihm sei es egal, wenn Ubisoft japanische Kultur „schlachten“ wolle. Aber die Monetarisierung und die Editionen seien ein Problem.
Hier könnt ihr euch den Trailer zum Spiel ansehen:
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Ubisoft stellt mit einem ersten Trailer das neue Assassin’s Creed Shadow im feudalen Japan vor
Komplizierte Preise und Editionen? Ubisoft hat Erfahrung
Ist die Preispolitik neu? Assassin’s Creed Shadow nicht Ubisofts erster Ritt mit komplexen Versionen, Boni-Verteilungen und Day-1-DLCs:
Der direkte Vorgänger Assassin’s Creed Valhalla erschien in einer Standard-, Gold- und Ultimate-Edition mit verteiltem Season-Pass und Ultimate-Pack. Zusätzlich gab es noch eine physische Edition mit Figur.
Das zuletzt erschienene Skull and Bones wurde ebenfalls in einer Standard- und einer Premium-Edition angeboten.
Schon 2014 gab es verschiedene Versionen und Pre-Order-Boni für Spiele. South Park: The Stick of Truth konnte in zwei unterschiedlichen Versionen vorbestellt werden: einmal als Super Samurai Spaceman Pack und als Ultimate Felloship Pack.
Ubisoft hat bereits langjährige Erfahrung mit der für Assassin’s Creed Shadow verwendeten Preis- und Vorbestellerpolitik. Tatsächlich ist Ubisoft auch nicht allein damit: Unterschiedliche Vorbesteller-Editionen gibt es auch bei vielen anderen Publishern wie Square Enix oder auch Activision/Blizzard.
Wieso wird der Protagonist diskutiert? Der männliche Protagonist von Assassin’s Creed Shadow wird aktuell diskutiert, weil er als Mann mit dunkler Hautfarbe für viele nicht in das Bild des feudalen Japan passt. Tatsächlich gibt es aber ein historisches Vorbild für die Figur.
Wer war der historische Yasuke? Der Samurai Yasuke kämpfte auf der Seite von Oda Nobunaga und war Teil seiner Armee. Er taucht ausschließlich in den historischen Aufzeichnungen zwischen 1579 und 1582 auf – in dieser Zeit ist laut Ubisoft auch das Spiel angesiedelt.
Über sein Leben davor ist so gut wie Nichts bekannt, auch sein Geburtsjahr kann nicht genau bestimmt werden. Es wird vermutet, dass er Opfer von Sklavenhandel war und in einer portugiesischen Kolonie zum Kindersoldaten ausgebildet wurde. Der italienische Jesuit Alessandro Valignano brachte Yasuke schließlich nach Japan (BBC.com via Web-Archiv).
In Kyoto traf er Oda Nobunaga (Time.com), der ihn anheuerte. Seine weitere Zeit in Japan verbrachte er laut den Aufzeichnungen im Dienste Nobunagas und wurde von diesem sogar in den Stand der Samurai erhoben (Britannica.com). Ab 1582 verschwindet Yasuke jedoch aus den Aufzeichnungen. Ein Grund dafür, wie zum Beispiel sein Tod oder eine Heimreise, sind nicht bekannt.
Wenn ihr mehr Details über Yasukes Leben nachlesen möchtet, könnt ihr dies bei den Kollegen von Japandigest tun.
Bis Assassin’s Creed Shadow im November erscheint, ist es noch eine ganze Weile hin. Eure Zeit könnt ihr euch bis dahin mit der erst kürzlich gestarteten Season 4 von Diablo 4 oder den bis dahin erscheinenden Erweiterungen von Destiny 2 und Final Fantasy XIV. Wenn ihr PS5-Besitzer seid und noch konkrete Vorschläge sucht, könnt ihr dafür unsere Liste zu Rate ziehen: Die besten PS5 Spiele laut Metacritic
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In League of Legends hatte der beste Spieler des Westens, der Däne Rasmus „Caps“ Winther (24) einen Sahne-Tag in LoL. Er konnte beim MSI 2024 mit G2 ein Team des übermächtigen Rivalen Chinas ausschalten. Caps spuckte einige große Töne und hat die Chance, sich zu beweisen. Denn schon heute, am 17.5., wartet der Endgegner auf ihn: Faker und T1 spielen gegen G2 am 17.5. um Alles oder Nichts.
Welches Spiel hat G2 gewonnen? G2 konnte beim MSI 2024 tatsächlich eins der 4 übermächtigen Teams aus dem Osten ausschalten:
Caps und seine Männer besiegten TES, Top Esports, das zweitbeste Team aus China klar mit 3-0
Bei Top Esports spielen Könner, echte LoL-Stars, wie 369, Tian und JackeyLove – aber das war diesmal nicht genug
Nachdem alle anderen Teams aus dem Westen mittlerweile ausgeschieden sind, ist G2 der letzte Vertreter Europas. Neben ihnen sind noch 2 Teams aus Südkorea (das nächtige Gen G. mit Chovy und T1) und ein Team aus China, BLG mit Xun und Knight, dabei.
Er wartet morgen auf Caps:
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Das Leben von Faker – Darum ist er eine lebende Legende
Sahnetag für Caps: G2 düpiert Team aus China
Wie gut spielte Caps? Caps wird von Experten als einer der entscheidende Spieler seines Teams gesehen. Der vorher scharf kritisierte Botlaner Hans Sama gewann den MVP-Preis des Spiels.
Gerade dieses Play hier gilt als Musterbeispiel für den starken Auftritt von Caps:
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Das sagte Caps: Caps ließ sich nach seinem Gewinn gegen das Team aus China zu einigen deutlichen Worten in einem Interview mit Dexerto hinreißen. Er sagt:
„Ich denke, die Anstrengung, die ich jeden Tag reinstecke, entscheidet, wie gut ich spiele. Und, wenn ich Worlds gewinne? Dann liegt das nur an mir. Wenn man Sachen sagt wie „Oh, wir sind aus Europa“ oder „Oh, ich bin zu alt“, dann sind das einfach nur Ausreden.
Er redet im Interview seine Mitspieler groß: Hans Sama habe bewiesen, dass er der beste Draven sei, besser als Jackeylove. Sein Toplaner Broken Blade habe in Spiel 3 fantastisch gespielt.
Er habe bei G2 jetzt endlich ein Team, das voll reingeht und alles gibt.
Caps sagt, es gäbe schon noch große Berge zu besteigen. Gen G. und BLG seien sehr stark. Wenn man gegen die eine Chance haben wollen, müsse man sich sogar noch weiter verbessern.
Wie wird das diskutiert? Caps ist zwar für viele der beste Spieler im Westen, aber das wird schon als große Worte gesehen. Man glaubt, das sei eine Kampfansage gegen Spieler im Westen, die sich selbst zu kleinreden.
Faker und T1 warten heute auf Caps
Wann kann er es beweisen? Heute, am Freitag, dem 17.5., wartet T1 und Faker im Rückmatch auf G2.
Hier geht es um alles: Wer gewinnt, ist im Halbfinale gegen die Chinesen von BLG. Wer verliert, fliegt nach Hause.
HandOfBlood gilt als einer der erfolgreichsten Twitch-Streamer und Influencer für Gaming-Content in Deutschland. Doch vor seiner Karriere musste er erstmal in einem Praktikum bei VW durch die Hölle, wie er in einem Podcast verriet.
Was war das für ein Praktikum? Nach seinem Abitur wusste Maximilian Knabe alias HandOfBlood zunächst nicht, was er eigentlich will. Deshalb absolvierte er probeweise ein 3-wöchiges Praktikum beim Automobilriesen „Volkswagen“ (VW) in Wolfsburg.
Aus dieser kurzen Zeit nahm Hänno, wie er von seinen Fans liebevoll genannt wird, viele bleibende Eindrücke mit. In der neusten Folge Feelings, dem Podcast von Comedian Kurt Krömer, berichtet der Streamer über seine Erfahrungen als Praktikant für „Planung Karosseriebau“.
Dabei geht er auch auf einige unschöne Details aus dem Betriebsalltag ein. „Das war die Hölle“, fasst der Streamer seine Zeit bei VW zusammen. Immerhin wusste Hänno nach den 3 Wochen, was er auf jeden Fall nicht in der Zukunft machen wollte.
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HandOfBlood: Das Wichtigste zum YouTuber und Twitch-Streamer in unter einer Minute
„Da hat nichts Spaß gemacht“: Hänno über seinen Job bei VW
Über welche Erfahrungen bei VW berichtet HandOfBlood? Allein der erste Eindruck von seinem Arbeitsplatz hätte den Streamer ordentlich abgeschreckt. Neben den zahlreichen tristen Pappwänden, die die einzelnen Arbeitsplätze voneinander trennten, war es vor allem der Geruch, der sich ins Hirn einbrannte, so der Streamer.
„Das war wie in einer Großraumdisko. 2 Toiletten für alle. Es hat gestunken wie im Schweinestall“, erinnert sich HandOfBlood zurück.
Auch seine Aufgaben während des Praktikums konnten ihn nicht vom „stinkigen Umfeld“ ablenken. Hänno verbrachte nach eigenen Angaben seine Arbeitszeit damit, Excel-Tabelle zu bearbeiten. Damit sei er schon nach 10 Minuten fertig gewesen. Den Rest des Tages habe er dann auf die Uhr geguckt, bis er endlich 15:00 Uhr Feierabend machen konnte.
Die komplette Folge Feelings mit HandOfBlood könnt ihr euch am Donnerstag, dem 23. Mai auf podcasts.apple.com kostenlos anhören.
Womit vertrieb sich HandOfBlood sonst noch die Zeit bei VW? Nachdem er seine Aufgaben fix erledigt hatte, versuchte er die Zeit an seinem PC verstreichen zu lassen. Doch daraus wurde nichts.
„Browser-Games, YouTube. Habe ich alles abgecheckt. War alles gesperrt. Alles, was einem Lebensfreude geben könnte.“, so Hännos nüchterne Analyse zu seinen missglückten Ablenkungsversuchen.
Immerhin kam ab und mal sein Teamleiter zu ihm und nahm ihn auf eine Currywurst mit in die Kantine. Doch auch das empfand HandOfBlood eher als belastend, sodass er als Fazit zu seiner Zeit bei VW festhalten muss: „Da hat nichts Spaß gemacht.“
Eine positive Sache konnte er aus dieser Erfahrung immerhin mitnehmen. Weil er so viel Langeweile verspürte, war er sich danach sicher, dass er den Weg als Influencer einschlagen möchte. Diesen Schritt dürfte er wohl kaum bereut haben. Inzwischen ist Hänno auch mit seinem LoL-Team äußerst erfolgreich: Twitch-Streamer HandOfBlood gewinnt mit seinem Team die Champions League von LoL
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Season 4 brachte zahlreiche Änderungen in Diablo 4 mit. Einige davon waren vorab angekündigt, andere fielen allerdings erst im Spiel selbst auf. Mehr dazu erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
Seit dem 14. Mai ist Season 4 in Diablo 4 live und zieht zahlreiche Spielerinnen und Spieler an. Die Features werden überwiegend richtig gut angenommen. Die überarbeiteten Höllenfluten sind chaotisch und tödlich – und genau das lieben die Spieler.
Andere Neuerungen sind vielen Spielern erst im Spiel selbst aufgefallen. Und auch die kleinsten davon sind eine enorme Erleichterung. Wir zeigen euch 5 Änderungen, die Season 4 noch besser machen.
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Diablo 4: Der Chef erklärt Season 4 in 60 Sekunden
Saisonale Tränke selbst craften mit Obolussen
In Season 4 gibt es keine besondere neue Mechanik, wie in etwa der Seneschall in Season 3 oder die vampirischen Mächte in Season 2. Dafür gibt es ein paar saisonale Items, unter anderem zwei Tränke, die nicht nur euren XP-Gewinn erhöhen, sondern euch für 15 Minuten hilfreiche Skills verschaffen. Und das Beste daran? Ihr könnt sie selbst herstellen.
Wie stelle ich die saisonalen Tränke her? Ihr stellt die Tränke genau wie alle anderen Tränke beim Alchemisten in Diablo 4 her. Für die saisonalen Elixiere braucht ihr 350 Obolusse und 2.000 Gold pro Trank.
Elixier der heiligen Bolzen: Wenn ihr einen Feind tötet, werden Heilige Bolzen aus der Leiche abgefeuert. Euer XP-Gewinn ist um 6 % erhöht.
Elixier des Schwungs: Eure Bewegungsgeschwindigkeit wird erhöht, nachdem ein Feind getötet wurde. Der Effekt ist bis zu 15-mal stapelbar. Euer XP-Gewinn ist um 6 % erhöht.
Die saisonalen Tränke könnt ihr ab Level 10 beim Alchemisten herstellen.
Kräuter gibt’s in Bündeln
Kräuter, die ihr in der offenen Welt Sanktuarios findet, sind jetzt in Bündeln zusammengefasst. Das klingt erstmal ziemlich banal, ist aber dennoch eine enorme Erleichterung, denn: Ihr braucht Kräuter unter anderem zum Craften von Tränken. Vorher war es so, dass man viele verschiedene Kräuter gesammelt hat und sie dann teilweise umwandeln musste, um die richtigen für ein bestimmtes Elixier zu haben.
Was brauche ich jetzt für das Craften von Elixieren? Anders als die saisonalen Tränke stellt ihr die Basis- und fortgeschrittenen Elixiere auf den anfänglichen Leveln nur noch mit Kräuterbündeln und Gold her. Für Elixiere ab Stufe 40 kommen dann noch Edelsteinfragmente hinzu und für fortgeschrittene Elixiere braucht ihr Engelshauch.
Die Änderung scheint die Community positiv überrascht zu haben. Ein Nutzer schreibt auf Reddit, sich nicht mehr um bestimmte Kräutertypen kümmern zu müssen, sei „verdammt erfrischend.“ Ein anderer Nutzer schreibt im Reddit-Beitrag: „Das ist eine wunderbare QoL-Änderung!“
Auf Weltstufe 3 und 4 gibt es verschiedene Arten von Kisten. Ihr findet Kisten mit bestimmten Items, die dementsprechend gekennzeichnet sind. Darüber hinaus findet ihr „gequälte Geschenke der Geheimnisse“, in denen sich Legendarys, ab und zu Uniques und je ein „lebender Stahl“ befinden, mit dem ihr den Boss Grigoire beschwört.
Welche Kisten finde ich auf Weltstufe 1 und 2? Auf Weltstufe 1 und 2 gibt es allerdings nur „gequälte Geschenke der Geheimnisse“. Die kosten aber nicht 250 Glut, wie in Weltstufe 3 und 4, sondern nur 100. Neben Obolussen können die Kisten seltene und legendäre Items, aber auch Uniques enthalten.
Das Öffnen von Kisten lohnt sich in Season 4 mehr als vorher und auch die Schatzgoblins bringen oft besseren Loot ein. Aber auch die Höllenflut belohnt euch, wenn ihr fleißig seid und bestimmte Ressourcen sammelt.
Wie werde ich mit besserem Loot belohnt? Es lohnt sich noch mehr als vorher, einem Schatzgoblin hinterherzurennen und ihm seinen Loot abzunehmen, bevor er durch sein Portal entkommen kann. Der hat nämlich oft Legendarys dabei und es gibt eine Chance, dass er Boss-Mats droppt.
In der Höllenflut werdet ihr belohnt, wenn ihr die Unheilsherzen spendiert, die ihr für das Ritual benötigt. Jeder Spieler, der ein Unheilsherz dazu tut, erhält einen Bonus auf den Loot, den die Beschwörung der Blutjungfrau am Ende einbringt.
Laut „jabirttok“ ist der Bonus nicht stapelbar, es reicht also, wenn ihr 1 Herz spendiert (Quelle: Reddit). Die müssen schließlich auch erst mal in der Höllenflut gesammelt werden.
Zusätzlich zu den generellen Überarbeitungen an Loot und Höllenfluten gibt es riesige Änderungen am Crafting-System. Wenn ihr beim Alchemisten den Reiter „Transmutation“ öffnet, findet ihr dort jetzt einen neuen Gegenstand: die Zubilligungstruhe.
Was mache ich mit der Truhe? Diese neue Truhe vom Alchemisten enthält einen zufälligen legendären Gegenstand. Allerdings braucht ihr bestimmte Mats und viel Gold, wenn ihr sie herstellen wollt. Das lohnt sich, wenn ihr plant, einen weiteren Charakter anzufangen, da ihr ihn so mit Items ausrüsten könnt.
Das neue System dieser „Zubilligungstruhe“ ist schon aus WoW bekannt. Falls euch die Truhe bisher in Season 4 von Diablo 4 nicht aufgefallen ist oder ihr sie beim Alchemisten eures Vertrauens nicht mehr finden könnt, hat das übrigens einen ganz bestimmten Grund. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Diablo 4 nutzt jetzt eines der besten Features von WoW für alle, die gerne viele Klassen spielen
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Am 14. Mai ist Season 4 mit dem Titel „Loot Reborn“ („Frische Beute“) in Diablo 4 gestartet und brachte zahlreiche Änderungen in das ARPG. Hier erfahrt ihr alles zu dem Season-Thema, den Features und dem neuen Crafting-System.
Update vom 10. Mai: Wir haben den Artikel mit den neusten Infos aktualisiert.
Gab es einen PTR? Es gab einen PTR (Public Test-Realm), der vom 2. bis zum 9. April lief und allen zur Verfügung stand, die eine Battle.net-Version von Diablo 4 am PC haben. Auf dem PTR hatten Spielerinnen und Spieler die Möglichkeit, die neuen Inhalte vorab zu testen. Schon nach dem ersten Tag waren so gut wie alle Experten absolut begeistert.
Die Entwickler betonten im Livestream am 2. Mai, wie wichtig der PTR für Season 4 und die Änderungen gewesen sei:
Was ist das neue Season-Thema? Das Thema der Season werden die Eisenwölfe, was viele schon vermutet haben. Die Söldner-Vereinigung ist seit Diablo 2 ein fester Teil der Welt und spielt seitdem eine immer wichtigere Rolle.
Außerdem steht Season 4 ganz unter dem Motto „Loot Reborn“ („Frische Beute“). Season 4 bekommt zwar keine besondere Mechanik, baue aber grundlegend alles um, unter anderem das Loot- und Crafting-System, auch über Season 4 hinaus.
Was steckt in Season 4? Im letzten „Campfire Chat“-Livestream berichteten die Entwickler über die zahlreichen Updates für Season 4, an denen sie seit Monaten arbeiten. Im PTR haben Spieler dann einen Einblick bekommen. Ein Experte hat daraufhin schon die stärksten Builds für Season 4 präsentiert.
Die Patch Notes zu Season 4 zeigen konkret, welche neuen Inhalte, Änderungen und „Quality of Life“-Verbesserungen in dem Update stecken:
Kleinerer Affix-Pool mit stärkeren, „spürbaren“ Werten: Ab Season 4 gibt es einen kleineren Pool an Affixen, wodurch viele doppelte oder bedingte Effekte entfernt wurden. Die Gesamtwerte der Affixe wurden erhöht. Auch die Menge an Affixen auf Items selbst wurde reduziert. Legendäre Affixe können in einer „größeren“ Version droppen, die 1,5-Mal so stark ist.
Aspekte verstopfen nicht mehr Truhen und Inventar: Ab Season 4 werden legendäre Aspekte in euren Kodex der Macht übertragen, wenn ihr Items zerlegt. Damit löst Blizzard ein nerviges Problem, und Spieler sagen: „Das ändert Diablo 4 komplett.“
Weniger „nutzloser“ Loot: Gegner ab Stufe 95 lassen nun immer Items mit Level 925 fallen. Einzigartige Gegenstände und Uber Uniques droppen schon auf früheren Stufen. Auf Weltstufe 3 droppen ausschließlich „heilige“ Items, auf Weltstufe 4 nur „vermachte“ Items. Und die Entwickler machen komplizierte Rüstungswerte einfacher – ihr müsst euch dann nur noch eine Zahl merken.
Handeln: Auch das Handeln wird in Season 4 überarbeitet. Ihr könnt dann Legendarys und Uniques handeln, außer es sind Uber Uniques oder Items, die durch Crafting accountgebunden sind.
Kuriositätenhändler: Auch das „Gamblen“ soll interessanter werden, denn: Der besondere Händler bekommt ein besseres Angebot und die Maximalgrenze von Obolussen wurde auf 2.500 erhöht. Ab Level 100 erhaltet ihr garantiert Legendarys mit einer Item-Macht von 925 bei ihm. Und die Items haben eine Chance, „größere Affixe“ zu besitzen.
Neuer Endgame-Content: Mit Andariel zieht ein neuer Boss ein, der laut der Entwickler denselben Loot droppt wie Duriel. Und in der neuen Aktivität „The Pit“ (auf Deutsch: Grube), findet ihr neue Materialien, die „Stygian-Steine“, mit denen ihr „Level 200“-Versionen der Bosse beschwören könnt.
Überarbeitung der Höllenfluten: Je mehr Monster ihr abschlachtet, desto mehr steigt eure „Bedrohung.“ Bei maximaler Bedrohung erscheinen Attentäter, die es auf euch absehen. Mit einer Währung, die ihr in Gequälten Geschenken findet, könnt ihr außerdem ein neues Event starten für einen Bosskampf und starke Belohnungen. Zudem sind die Höllenfluten in Season 4 auch auf Weltstufe 1 und 2 verfügbar. Spieler lieben die Änderungen, sagen aber: Das beste Feature ist zu gut.
In dem Video bekommt ihr einen Einblick in die Änderungen für Season 4 in Diablo 4:
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Diablo 4: Trailer zeigt die Änderungen für Season 4 „Loot Reborn“
Season 4 – Tipps und Builds
Wie starte ich in Season 4 am besten? Die neuste Season krempelt Diablo 4 vollständig um. Einige sagen sogar, es sei nun ein vollkommen anderes, neues Spiel. Ihr werdet ab jetzt nicht mehr erdrückend viele Affixe finden und könnt Items leichter vergleichen. Zusätzlich gibt es ein komplett neues Crafting-System und neue Endgame-Inhalte. Wenn ihr jetzt in Season 4 einsteigt, liefern wir euch einige Tipps für den idealen Start.
Welche Klasse eignet sich? Zum Start der Season dominieren vor allem Totenbeschwörer die Spitze der Tier List und haben gleich drei Builds im S-Tier, wenn es um den Endgame-Content geht. Der Minion-Build eignet sich dafür sowohl fürs Leveln als auch für Endgame-Aktivitäten.
Welche Klassen und Builds im Endgame in Season 4 von Diablo 4 am stärksten sind, seht ihr in unserer Tier List. Dort präsentieren wir euch für alle fünf Klassen je drei starke Builds, dazu gibt es eine kurze Beschreibung, was die Builds so drauf haben und was sie so gut macht: Diablo 4 Season 4 Tier List der besten Klassen & Builds – So spielt ihr sie
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Blizzard hat den Sturm als neue Klasse für Diablo Immortal angekündigt und erklärt nun, was genau diese mythischen Krieger drauf haben. Die Skills klingen stark nach Klassen, die schon in Dungeons & Dragons und Baldur‘s Gate 3 enorm stark sind.
Die Krieger stammen aus einem mittlerweile versunkenen Imperium und sind laut Geschichte die letzten Kämpfer einer mächtigen Kaiserin.
Auch, wenn die Vorstellung erst einmal so wirkt, als sei die Klasse einfach nur ein besserer Mönch aus Diablo 3, steckt dahinter offenbar viel mehr.
So spielt sich der Sturm: Stürme sind Nahkampf-Zauberer, die mit der Macht von Wind und Wasser kämpfen. Blizzard hat in einem neuen Blogpost die Skills genauer erklärt und MMORPG.com konnte sie bereits anspielen.
Im Kern webt der Sturm Zauber im Nahkampf und erschafft dabei Zephyre, die einige Skills spiegeln. So kann er mit Spiegelbildern selbst große Bosse einfach schmelzen. Dabei setzt er vor allem auf Geschwindigkeit und Zauberei, die stark an Sturm-Magie erinnert.
Ähnlich funktionieren 2 Klassen in Baldur‘s Gate 3: Kleriker der Domäne des Sturms und Mönche der Offenen Hand. Beide sind an der Spitze der Tier List in Baldur‘s Gate 3 und Stürme klingen wie eine Mischung aus beiden. MMORPG.com schreibt dazu:
Der Sturm fühlt sich hektisch an und als könne man leicht mit ihm anfangen, aber mit einer Menge Tiefe. Er fühlt sich an wie eine Klasse, die jeder gut spielen kann, aber in den Händen von jemandem, der sie gemeistert hat, wird sie wild und verrückt.
Einen deutlichen Unterschied haben Stürme allerdings: Sie kämpfen mit Klingen. Etwas, auf das zumindest in D&D Kleriker und Mönche im Regelfall verzichten.
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Diablo Immortal: Der Trailer zur neuen Klasse Sturm
Diablo Immortal bringt neue Klasse, ändert die umständlichsten Systeme
Wenn ihr in Diablo Immortal einen Sturm spielt und dazu einen neuen Charakter erstellt, habt ihr die Wahl, ein eigens für die Klasse erstelltes Intro zu zocken. Alternativ könnt ihr die Klasse einfach wechseln oder das reguläre Intro spielen.
Blizzard hat außerdem noch weitere Änderungen angekündigt, vor allem am Paragon-System des Spiels und an den verschiedenen Schwierigkeitsstufen. Beides wird stark eingedampft:
Auch das Level der Herausforderungsportale wird verringert. Diablo Immortal soll damit „nachhaltiger“ für alle Spieler werden, heißt es seitens Blizzard.
Auf Reddit teilte ein User seine Idee, wie in dem Strategiespiel Manor Lords zukünftig Verbrechen bestraft werden könnten. Dafür wird er von Geschichts-Fans jedoch selbst an den Pranger gestellt.
Manor Lords begeistert seit seinem Release viele Fans des Strategie-Genres. Bereits Twitch-Streamer und unser Kollege Maurice Weber meint: Manor Lords sei DAS Aufbauspiel der Zukunft.
Aber auch wenn Entwickler Greg Slavic Magic Styczeń sicher noch viele Pläne für sein Spiel hat, bleiben auch die Spieler nicht ruhig und äußern hier und da ihr Wünsche für die Zukunft von Manor Lords.
Welcher Wunsch wurde jetzt geäußert? In seinem Beitrag auf Reddit äußerte User Nucleif den Wunsch, dass es in Manor Lords irgendwann Galgen geben sollte. Dazu postete er ein Bild von einem Galgen auf einer großen Plattform mitten in einem beschaulichen Dorf.
Wenn auch einige Spieler ihm in ihren Kommentaren zustimmten und sich generell zu wünschen scheinen, dass man zukünftig Verbrechen in Manor Lords angemessen bestrafen kann, holen die meisten Kommentare Nucleif doch recht schnell auf den Boden der Tatsachen zurück. Man könnte auch sagen, dass der Nutzer für seinen Vorschlag letztlich selbst an den Pranger gestellt wurde.
Welche Reaktionen gab es? „Es ist interessant, was manche Leute als historisch akkurat empfinden“, schreibt ein User in seinem Kommentar auf den ursprünglichen Post. Tatsächlich klären dann viele Nutzer in ihren Antworten darüber auf, dass Galgen nicht mitten in Dörfern und kleinen Städten gebaut wurden.
Das Recht schien eben dem König vorbehalten zu sein. Außerdem wären sie eher außerhalb der Stadt errichtet worden, weil Leichen gerne mal mehrere Tage hängen blieben und man das in der Stadt nicht gebrauchen konnte. Ebenfalls sei auf diese Weise gerne mal an verschiedenen Wegpunkten gezeigt worden, wer die Macht hat, wie User Piekentier in seiner Antwort aufklärt.
Andere klären hingegen auf, dass Verbrechen in kleineren Städten und Dörfern zu dieser Zeit anders geregelt worden seien. Wenn es die Bestrafung durch den Tod zwar gab, wurden zu dieser Zeit eher andere Methoden – wie die Gefängnisstrafe oder eben an den Pranger gestellt zu werden.
Wird es also keine Galgen geben? Auch, wenn viele Geschichts-Fans begeistert davon sind, wie gut Manor Lords das Leben im Mittelalter repräsentiert, lässt sich eben nicht ganz ausschließen, ob nicht hier und da auch mal ein paar nicht ganz so akkurate Dinge ihren Weg ins Spiel finden.
Spieler müssen ihren Frieden damit finden
Entwickler Styczeń selbst sagte bereits, dass man nicht auf jedem historischen Hügel sterben könne. „Ich denke, es muss verstanden werden, dass das Fundament des Spiels definitiv in historischer Akkuratheit verwurzelt ist, aber es wird bestimmt Abweichung geben, um ein Spiel zu entwickeln. Und viele von euch müssen damit ihren Frieden finden“, heißt es in seiner eigenen Aussage.
Manor Lords besitzt bereits ein System für die öffentliche Ordnung, das von Arbeitslosen, Obdachlosen oder dem Fehlen von administrativen Gebäuden beeinflusst wird. Dass ein System für Verbrechen und Bestrafungen irgendwann in Zukunft eingeführt wird, ist also durchaus denkbar. Vor kurzem hat übrigens ein Spieler das perfekte Dorf gebaut: Ein Spieler hat die perfekte Stadt in Manor Lords gebaut: Mit 3.200 Einwohnern und nur einem Markt
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