Diablo 4: Season 4 ist jetzt live – 3 Tipps für den perfekten Start

Diablo 4: Season 4 ist jetzt live – 3 Tipps für den perfekten Start

Die heiß ersehnte Season 4 ist endlich in Diablo 4 angekommen. Nach ein paar kleineren Problemen können sich Spieler nun einloggen und zocken. MeinMMO gibt euch ein wenig Starthilfe, wenn ihr noch nicht so recht wisst, wie ihr eigentlich anfangen sollt.

Das ist neu mit Season 4: Die neuste Season krempelt Diablo 4 vollständig um. Einige sagen sogar, es sei nun ein vollkommen anderes, neues Spiel. Zumindest im wichtigsten Punkt stimmt das: Der Loot ist vollständig überarbeitet worden.

Ihr werdet ab jetzt nicht mehr erdrückend viele Affixe finden und könnt Items leichter vergleichen. Dafür gibt es ein neues Crafting-System, mit dem ihr eure Items im Endgame verbessert. Die Kern-Infos findet ihr hier zusammengefasst:

Im Endgame findet ihr mit „Der Grube“ einen neuen Dungeon mit 200 Stufen, in dem ihr gegen die Zeit Monster schnetzeln müsst. Als neuer Pinnacle-Boss kommt Andariel dazu und alle Bosse haben nun „Gequälte“ Varianten auf Stufe 200 für noch mehr Loot. Beschwörungs-Mats gibt’s jetzt häufiger.

Das eigentliche Season-Thema sind die Eisenwölfe, die in den (ebenfalls überarbeiteten) Höllenfluten unterwegs sind. Allerdings sind fast alle Änderungen sowohl im ewigen als auch im saisonalen Realm spielbar.

Die einzige Ausnahme bildet die kurze Season-Questreihe mit der „Call of the Wolf“-Aufgabe, die euch einige Belohnungen beschert sowie ein Elixier, das Level und Loot der Gegner in Höllenfluten erhöht.

Wenn ihr jetzt in Season 4 einsteigt, liefern wir euch einige Tipps für den idealen Start.

1. Wählt die richtige Klasse für euch aus

Im Prinzip ist es egal, welche Klasse ihr aussucht, so lange sie euch Spaß macht. Alle Klassen sind in Season 4 recht nah beieinander, ihr werdet wirkliche Unterschiede nur spüren, wenn ihr euch in den höchsten Leveln der Grube tummeln oder auf der Bestenliste aufsteigen wollt.

Sucht ihr für euch die ideale Klasse zum Einstieg, gibt es dieses Mal aber eine ganz klare Wahl: Der Totenbeschwörer ist nach aktuellem Stand die beste Klasse in Season 4, egal ob zum Leveln oder im Endgame.

Fast alle Builds vom Nekromanten sind in den Top-Tiers und einige davon spielen sich sogar wie von selbst. Die anderen Klassen sind aber nicht sehr abgeschlagen. Wenn ihr euch noch umsehen wollt, findet ihr hier die Tier List mit den besten Builds in Season 4.

Etwas leichter ist es dagegen nun bei der Auswahl eurer Defensiv-Werte:

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2. Macht Höllenfluten – Das ist der beste Content für so gut wie alles

Höllenfluten sind zusammen mit dem Loot das Feature, das die größten Überarbeitungen bekommen hat. Im Prinzip sind sie von nun an ab Level 1 eure beste Methode zum Farmen und Leveln.

Ihr bekommt in Höllenfluten nicht nur haufenweise Loot, sondern auch Materialien und könnt Events abschließen für zusätzliche XP, Gold und Obolusse. Es gab allerdings ein paar Änderungen an den Höllenfluten:

  • Ihr sammelt nun Bedrohung. Seid ihr bedrohlich genug, kommen Assassinen der Hölle und wollen euch meucheln.
  • Von den Assassinen bekommt ihr Unheilsherzen, mit denen ihr ein Ritual abhalten und einen neuen Boss beschwören könnt.
  • Höllenfluten sind nun bereits ab Weltstufe 1 verfügbar. Je höher die Weltstufe ist, desto mehr XP bekommt ihr.

Die Höllenfluten sind damit euer bestes Werkzeug, um schnell zu leveln. Die Mob-Dichte ist ebenfalls deutlich erhöht. Mehr Tipps findet ihr hier:

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3. Hortet Materialien, Gold und Währungen so lange wie möglich

Season 4 wird teuer und das in mehreren Belangen. Ihr werdet nicht nur viel Gold brauchen, sondern müsst auch haufenweise Materialien farmen. Zwar solltet ihr spielen, wie ihr wollt, aber gerade, wenn ihr wenig Zeit habt, gilt: Setzt eure Ressourcen vernünftig ein.

Crafting-Materialien für Härtung und Vollendung bekommt ihr aus der Grube, je nach Stufe verschiedene. Ihr werdet allerdings viele brauchen, um ein Item voll aufzuwerten, weswegen ihr das nur bei Gegenständen tun solltet, die ihr schon stark gefunden habt – sonst tauscht ihr ständig aus.

Fürs Craften braucht ihr außerdem massenhaft Gold. Die Versuche können, anders als auf dem PTR, nicht mehr fehlschlagen. Dafür kostet die Aufwertung von 11 auf 12 alleine stolze 10 Millionen Gold. Hortet also ordentlich.

Am Wichtigsten beim Leveln dürfte jedoch sein, dass ihr die Raunenden Obolusse mitnehmt. Denn der „Gambler“ hat ebenfalls ein Update bekommen. Auf Stufe 100 bekommt ihr garantiert 925-er Items und diese können nicht nur legendär sein, sondern sogar große Affixe haben. Außerdem wurde das Limit für Obolusse erhöht. Es ist sinnvoll, die Dinger zu bunkern: Ein Händler wird in Diablo 4 Season 4 viel wichtiger – Ihr solltet seine Währung schon beim Leveln horten

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TheDue

Man brauch keine Tipps. Drei Mops killen gibt gefühlt ein level up. Ich bin nach 2,5h zocken level 45…. und man wird überhäuft mit items. Dadurch dass man zu schnell levelt, brauch man diese garnicht.

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