Es gibt viele Dungeons in Diablo 4, aber nicht alle davon sind so einfach zu erreichen. Wo ihr den Dungeon „Überflutete Tiefen“/„Flooded Depths“ findet, erfahrt ihr hier.
In Diablo 4 gibt es Dungeons, die sich hinter Stützpunkten verstecken und dadurch erstmal nicht auf eurer Map auftauchen. Das fällt euch unter anderem auf, wenn ihr Alptraum-Dungeons über ihre Siegel aktivieren wollt und die Meldung „Ihr habt noch keinen Zugang“ erscheint.
Einer von ihnen ist der Dungeon „Überflutete Tiefen“. Wir fassen zusammen, welchen Stützpunkt ihr abschließen müsst und wie ihr den Dungeon dann findet.
Beim Erobern von Stützpunkten sammelt ihr XP – vergesst also nicht, ein Elixier zu aktivieren. Mit einer Quest könnt ihr sogar zwei Elixiere nutzen und die Boni stapeln.
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Diablo 4: Vergesst ihr eure Elixiere zu benutzen? Dieser Trick hilft euch
So findet ihr die Überfluteten Tiefen / Flooded Depths
Wo finde ich die Überfluteten Tiefen? Der Dungeon „Überflutete Tiefen“ befindet sich ganz im Norden im Gebiet „Scosglen“, nördlich von Cerrigar. Ihr erreicht das Gebiet, wenn ihr von dem Wegpunkt „Marowen“ in den Norden lauft/reitet.
In dem Bereich findet ihr den dazugehörigen Stützpunkt „Hoffnungsschimmer“, den ihr einnehmen müsst. Sobald ihr den Stützpunkt erobert habt, erscheint der Dungeon „Überflutete Tiefen“ in dem Bereich.
Der Dungeon “Überfluteten Tiefen” befindet sich am Stützpunkt “Hoffnungsschimmer”.Nachdem ihr den Stützpunkt erobert, erscheint der Dungeon “Überfluteten Tiefen”.
Wie erobere ich den Stützpunkt? Hoffnungsschimmer liegt mit seinem Leuchtturm an der Küste von Scosglen. Wenn ihr euch in das Gebiet begebt, fragt sich euer Spielercharakter, warum das Signalfeuer des Leuchtturms nicht brennt. Ihr begegnet dort unter anderem einigen Gezeitenwandlern und Deckarbeitern.
Um einen Weg in den Leuchtturm zu finden, müsst ihr als Erstes die Winden aktivieren und, weil eine davon kaputt ist, ein fehlendes Teil suchen. Im Leuchtturm erwartet euch die Gezeitenhexe Ne’Gana. Habt ihr sie besiegt, geht ihr weiter nach oben und aktiviert die Flamme des Hoffnungsschimmers. Danach aktiviert ihr den „Schrein des Wanderers“ und erobert damit den Stützpunkt.
Wofür lohnt sich das ganze? Stützpunkte werden mit jeder Season zurückgesetzt, das heißt, ihr könnt sie immer wieder erobern. Mit der Eroberung eines Stützpunktes bekommt ihr teilweise neue Wegpunkte, zu denen ihr schnellreisen könnt und außerdem 100 Ansehenspunkte in eurem Regionsfortschritt.
Generell lohnt es sich, den Regionsfortschritt abzuschließen, denn: Ihr erhaltet dadurch wichtige Boni für jeden neuen Charakter (in demselben Modus). Auch Dungeons bringen euch Ansehenspunkte ein. Dazu levelt ihr in den Alptraum-Versionen der Dungeons eure Glyphen, die euch gewisse Boni verschaffen. Wie ihr Glyphen am besten farmt und levelt, erfahrt ihr hier.
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Im Frühjahr 2023 sperrte Twitch den Streamer „Real_Bazzi“ alias „Bazzi“. Der Bann sollte für immer sein, doch anderthalb Jahre später ist er zurück – dank Unterstützung.
Um welchen Streamer geht es? Bazzi ist ein deutscher Streamer, der seine Karriere mit Rollenspiel in GTA 5 aufgebaut hat. 2023 begann er jedoch plötzlich, Glücksspiel zu zeigen – Twitch zückte den Bann-Hammer:
Bazzi vergrößerte seinen Twitch-Kanal 2021 binnen weniger Monate von durchschnittlich 20 Zuschauern auf mehr als 34.000.
Der Streamer profitierte vom Hype um Rollenspiel in GTA 5 und seiner zündenden Idee: mit seiner Figur „Marcel Heris“ parodierte er einen der größten deutschen Streamer, MontanaBlack – bürgerlich Marcel Eris.
Am 20. Februar 2023 fing Bazzi jedoch plötzlich mit Casino-Streams auf Twitch an, dabei sagte der Streamer zuvor von sich, die Spielsucht habe bereits einmal sein Leben zerstört. Nach knapp einer Woche bannte ihn die Streaming-Plattform – scheinbar permanent.
Im Juni 2024 feierte Bazzi jedoch seine Rückkehr zu Twitch.
Die Glücksspiel-Kategorie Slots war eine Zeit lang riesig auf Twitch. Auch der damals größte Streamer xQc zeigte die sogenannten „Casino-Streams“:
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Vom Overwatch-Profi zur Nummer 1 auf Twitch zu 100 Millionen $ – Wer ist xQc?
Freudentränen auf Twitch – Casino auf Kick
Warum darf der Streamer zurück? Seine überraschende Rückkehr verdankt Bazzi offenbar einem Gerichts-Urteil. Sein Casino-Kumpan Scurrows feierte das Comeback auf X, ehemals Twitter: Bazzi sei sicher froh über den Anwalt Nik Sarafi, meint Scurrows.
Wie schlägt er sich bislang? Seinen Comeback-Stream hielt Bazzi am 3. Juni 2024 vor durchschnittlich 3.772 Zuschauern ab – das ist kein schlechtes Ergebnis, wenn man bedenkt, wie lange der Streamer von der Bildfläche verschwunden war.
Tatsächlich hatte Bazzi damit sogar mehr Zuschauer als vor dem Bann mit seinen letzten Streams ohne Glücksspiel (via SullyGnome). So ganz scheint Bazzi dem Frieden aber noch nicht zu trauen, denn immer wieder scherzt er in seinen Streams darüber, wann wohl der nächste Bann kommt.
Im Comeback-Stream schaute auch ein alter Bekannter vorbei: MonatanaBlack spendierte 100 Subs, woraufhin Bazzi sich erstmal ein paar Freudentränchen verdrücken musste:
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Auf Twitch bleibt Bazzi bislang zumindest brav und beschränkt sich ausschließlich auf dich sichere Kategorie „Just Chatting“. Zusätzlich zu seiner Aktivität auf der lila Plattform will der Streamer aber weiter tägliche Streams auf Kick anbieten – inklusive Glücksspiel.
Die Beta von World of Warcraft: The War Within ist endlich gestartet. Wir zeigen den neuen Trailer und wie ihr sofort mitspielen könnt.
Das lange Warten hat endlich ein Ende. Die Alpha von The War Within ist beendet und die Beta endlich gestartet. Ab jetzt könnt ihr sofort in das neuste Kapitel von World of Warcraft eintauchen und euch die neuen Inhalte anschauen – zumindest, falls ihr einen Beta-Zugang habt. Wie ihr den bekommt und wie ihr dann den Client herunterladet, erklären wir euch hier.
Der neue Trailer zu Beta von WoW: The War Within – mit smirky Xal’atath:
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WoW: The War Within Beta Trailer – Schatten und Zorn
Wie kann man an der Beta teilnehmen? Um an der Beta teilzunehmen, gibt es zwei Möglichkeiten. Zum einen könnt ihr euch ganz klassisch auf einen Beta-Zugang bewerben. Dafür geht ihr auf die offizielle Blizzard-Website, loggt euch mit eurem Battle.net-Account ein und gebt an, dass ihr Interesse an der Beta habt. Mit etwas Glück werdet ihr dann im Verlauf der kommenden Wochen zur Beta eingeladen.
Einen garantierten Zugriff gibt es, wenn ihr euch die kostspieligere „Epic Edition“ von The War Within vorbestellt. In dem Fall bekommt ihr direkten Zugang zur Beta und könnt sofort losspielen.
Wie lädt man den Beta-Client von The War Within herunter? Das ist simpel und funktioniert so, wie auch mit anderen WoW-Versionen.
Öffnet einfach euren Battle.net-Client und wählt den Eintrag für World of Warcraft aus.
Unten links könnt ihr bei „Spielversion & Account“ einen Reiter mit verschiedenen WoW-Versionen aufklappen.
Bei „In Entwicklung“ tauchen mehrere Einträge auf. Solltet ihr in der Beta sein, dann könnt ihr dort „The War Within Beta“ lesen. Wählt diesen Eintrag aus.
Ihr werdet danach noch auf „Installieren“ oder „Update“ klicken müssen, um die Installation zu starten.
Danach könnt ihr über den Menüpunkt „Spielen“ an der Beta teilnehmen.
Wenn ihr wieder auf die Retail-Version wechseln wollt, müsst ihr den WoW-Client schließen und im Battle.net die Version wieder auf die aktuelle WoW-Version umschalten.
Wie erfahre ich, ob ich in der Beta bin? Falls ihr eine Einladung zur Beta bekommt, werdet ihr darüber in aller Regel per Mail informiert. Ihr müsst allerdings keine Links anklicken. Gewissheit verschafft immer ein Blick in den Battle.net-Launcher. Wenn ihr dort den Eintrag für die Beta von The War Within findet, könnt ihr teilnehmen. Falls ihr mehr Informationen zu The War Within wollt, haben wir hier alle Details.
Werdet ihr euch sofort in die Beta von The War Within stürzen? Oder wartet ihr lieber ab und lasst euch so wenig spoilern wie nur möglich?
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Dass Streamer sich den härtesten Bossen im Hardcore-Modus von Diablo 4 stellen, ist nichts Ungewöhnliches. Jetzt ist eine PC-Firma allerdings eine harte Wette mit einem von ihnen eingegangen – und die ganze Community half dem Streamer.
Der Boss „Uber Lilith“ ist ein richtig harter Brocken, an dem schon viele verzweifelt sind. Auch ist sie für zahlreiche Verluste von Charakteren verantwortlich, denn, stirbt ein Charakter im Hardcore-Modus, ist das permanent. Manche Spielerinnen und Spieler sagen, der Kampf gegen Lilith fühle sich so hart an wie gegen die „Gequälten Echos.“
Am 31. Mai berichtete der Diablo-Experte und Twitch-Streamer DarthMicrotransaction (kurz: DM) auf YouTube, sein Sponsor Starforge sei eine Wette mit ihm eingegangen. Wenn DM den Boss Uber Lilith unter bestimmten Bedingungen besiegen kann, kann er einen „wirklich guten PC“ an seine Community verlosen. DM nahm die Wette an und bereitete sich tagelang vor.
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Diablo 4 Season 4 „Loot Reborn“ im Gameplay-Trailer
„Jeder hat Bock auf diesen kostenlosen PC“
Welche Bedingungen gab es? DM muss Uber Lilith im Hardcore-Modus besiegen. Dazu darf er keine „Hilfen“ verwenden, wie etwa eine Schriftrolle, die ihm vor einem nahenden Tod beschützt, indem er wegteleportiert. Konkret bedeutet das:
DM muss im Hardcore-Modus spielen, bis Lilith stirbt – oder sein Spielercharakter
Ohne Schriftrolle der Flucht
Er muss sie beim ersten Versuch besiegen
DM fasst die Bedingungen im YouTube-Video zusammen und merkt an: „Das ist wahrscheinlich der Punkt, an dem [der Starforge-Mitarbeiter] es vielleicht nicht merkt, aber er hat es vergeigt.“ Denn die Wette haben viele im Stream mitbekommen, laut DM „etwa tausend Leute.“ Jeder wollte diesen PC gewinnen und so seien die Reaktionen „ziemlich witzig“ ausgefallen.
Wie reagierte seine Community? Auf seinem Discord-Server haben verschiedene Spielerinnen und Spieler direkt „Immortal-Builds“ für die Zauberin gepostet, inklusive Videoclips. Der generelle Tenor war laut DM: „Wir schaffen das, Leute.“
Einzelne Spieler haben ihm angeboten, ihm im Softcore-Modus zu helfen, die Builds an Uber Lilith zu testen, bevor er es im Hardcore-Modus versucht. Es sei „saukomisch“ gewesen, alle haben sich sofort zusammengetan. Im Livestream habe sich DM dann auf die Wette vorbereitet.
Wie hat sich DM vorbereitet? Er hat sich einen „Klon“ seiner Zauberin im Softcore-Modus erstellt, um die Builds zu testen. Er levelte den Charakter bis Stufe 100 hoch, farmte die richtige Ausrüstung und begab sich zu dem „Echo von Lilith“. Sein Plan war: Wenn er sie mehrmals besiegen kann, wechselt er auf den Hardcore-Modus und stellt sich der Wette.
Das Video beginnt mit dem Schriftzug: „Starforge PC hat einen Fehler gemacht.“ Dort seht ihr seine Vorbereitung und den finalen Kampf gegen Uber Lilith im Hardcore-Modus ab 10:52 Minuten:
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Wie lief die Wette dann ab? Am 3. Juni war dann der „finale Tag“ gekommen und DM stellte sich Uber Lilith im Hardcore-Modus. Als Skills rüstete er den Feuerblitz, das Flammenschild und die Feuerwand aus. Im Video sieht man, dass die Community den Streamer im Chat mit „Let’s Go!“-Nachrichten anfeuerte. Starforge schrieb zwischendurch: „Und gleich kommt ein Bug.“
Laut Timer hat DM Uber Lilith nach knapp 34 Minuten besiegt. Er sagte daraufhin: „Also Starforge, jetzt, wo ich euch in einer Competition zerstört habe, was kommt als Nächstes?“ Dann wendete er sich zu seiner Community: „Wir sollten in der Lage sein, ihnen noch etwas anderes abzuknöpfen.“
Während des Kampfes scherzte DM, die Streamer wudijo und Raxxanterax leveln ihre Charaktere vermutlich auf Level 100 hoch, bis er Lilith besiegt hat. Zwar waren sie nicht ganz so schnell, aber tatsächlich haben die beiden Streamer gemeinsam mit zwei anderen im Hardcore-Modus innerhalb von vier Stunden das Max-Level erreicht. Und auch sie haben sich Uber Lilith gestellt. Hier erfahrt ihr, wie das ausging.
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Destiny 2: The Final Shape ist am 4. Juni 2024 erschienen und hatte – wenig überraschend – einen recht schweren Start ins Leben. MeinMMO zeigt euch, wie der Launch lief und, wie die ersten Reviews aussehen.
Am 4. Juni 2024 erschien mit The Final Shape der heiß erwartete Story-Abschluss der Saga von Licht und Dunkelheit. Wir von MeinMMO hielten euch mit unserem Ticker über die Start-Schwierigkeiten des DLCs auf dem Laufenden.
Jetzt, fast 24 Stunden später, sollte sich die Lage so weit beruhigt haben, dass sich ein Blick auf die ersten Bewertungen lohnt.
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Destiny 2 zeigt den Launch-Trailer zu The Final Shape
Großer Spieler-Ansturm zum Start, aber kein Rekord
Wie lief der Launch? The Final Shape legte einen ziemlich schwierigen Start hin. Offenbar konnten die Server mit dem Andrang der Spieler nicht ganz mithalten: Viele Spieler bekamen Fehler-Meldungen, dass die Server offline seien, obwohl andere problemlos ins Spiel kamen.
Server-Probleme sind bei solchen Launches zwar zu erwarten, bei einem so wichtigen DLC dürften sie aber besonders ärgerlich sein. Immerhin soll hier das epische Finale geliefert werden, auf das seit 10 Jahren hingearbeitet wird.
Trotz aller Probleme kam Destiny 2 auf beeindruckende 220.000 gleichzeitige Spieler auf Steam, Minuten, bevor die Server überhaupt online waren. Die Zahlen kletterten in den folgenden Stunden, als mehr und mehr Hüter ins Spiel gelangten.
Dann traten jedoch die nächsten Probleme auf: Fehler-Meldungen, insbesondere CURRANT-Fehler, hinderten Spieler daran, im Spiel zu reisen oder Missionen anzufangen oder abzuschließen. Besonders tückisch: Wer durch einen CURRANT-Fehler aus einer Mission fliegt, verpasst möglicherweise wichtige Story-Cutscenes.
Diese Probleme führten wahrscheinlich dazu, dass Destiny 2 einen neuen Spieler-Rekord zum Launch haarscharf verfehlte: Kurz vor dem gehäuften Auftreten der Fehlermeldungen waren über 314.000 Spieler auf Steam gleichzeitig im Spiel – so viel wie zuletzt zum Release von Lightfall. Am Ende wurde der neue Rekord jedoch um knapp 2.000 Spieler verfehlt.
Es ist zwar möglich, dass Destiny 2 den Rekord spätestens am Wochenende doch noch knacken kann, wenn alles funktioniert, die Schwierigkeiten verpassen dem Hype um die wichtige Erweiterung dennoch erstmal einen Dämpfer – das zeigt sich auch in den ersten Bewertungen.
Spieler spotten: The Final Shame
Wie sehen die Reviews aus? Auf Steam steht The Final Shape derzeit mit 43 % positiven Rezensionen von etwas über 1.300 Bewertungen bei „Ausgeglichen“ (Stand: 5. Juni, 18:15). Auch das Hauptspiel bekam den Frust der Spieler zu spüren: Dort gab es am 5. Juni bislang nur 211 positive Reviews und 300 negative.
Mehr negative als positive Bewertungen an einem Tag sind für Destiny eher ungewöhntlich (via Steam)
In den Bewertungen machen viele Spieler ihrem Frust Luft. Steam-Nutzer 3than ätzt etwa:
Die besten 40 Kröten, die ich je ausgegeben habe und die besten zwei Stunden meines Lebens… Mein Lieblings-Teil war, als Cayde sagte: „Destiny 2 Server sind nicht verfügbar.“
Ein anderer Spieler lobt zynisch den „Loading-Screen-Simulator“ als Vorbesteller-Bonus für 50 Euro. Zudem gibt es zahlreiche mehr oder weniger kreative Wortspiele rund um den Namen des DLCs.
Andere Spieler fordern jedoch dazu auf, The Final Shape erst einmal eine Chance zu geben: Sie loben die Erweiterung und vertreten die Einstellung, dass Server-Probleme zum Launch nun mal normal seien, da müsse man nicht gleich eine negative Bewertung schreiben.
Folgende Aspekte werden besonders positiv hervorgehoben:
Die Story
Das Voice-Acting
Die neuen Waffen
Es könnte sich also lohnen, mit der endgültigen Bewertung noch ein bisschen zu warten. Angesichts der eher geringen Zahl der Reviews gemessen an der Zahl der Spieler scheint es aber auch, als würden die meisten alten Destiny-Hasen genau das tun. Die Gesamt-Wertung könnte sich in den kommenden Tagen also nochmal gehörig verändern.
Die Charaktere aus Dragon Ball kämpfen entweder mit vollem Körpereinsatz oder Energieattacken. Doch wie sähe es aus, wenn Son-Goku und die anderen mit Waffen ausgestattet werden? Ein YouTuber hat sich ein verrücktes Gedankenexperiment ausgedacht und Bilder mit der Hilfe einer KI erstellt, in denen die Saiyajins zu Operatoren in Call of Duty werden.
Wie sehen die Charaktere aus? Der YouTuber hat insgesamt 20 unterschiedliche Bilder mit der KI erstellt. Darin sehen wir die gewohnten Charaktere aus Dragon Ball, deren Design von Mangaka Akira Toriyama stammt.
Doch statt des gewohnten Trainingsanzugs tragen die Dragon-Ball-Charaktere Plattenträger und Maschinenpistolen. Bei vielen Charakteren steht der Schriftzug „Call of Duty“ auf der Ausrüstung. Sogar Piccolo und Vegeta sind als CoD-Operator dargestellt. Zum Schluss des Videos gibt es sogar einige Charaktere als Super-Saiyajin zu sehen.
Hier könnt ihr euch die 20 unterschiedlichen Bilder ansehen:
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Dragon Ball: Crossover mit Call of Duty passt perfekt
Passt das Crossover? Obwohl Son-Goku und Co. eigentlich mit Nahkampfangriffen und KI-Attacken um sich werfen, steht ihnen die Militärausrüstung verdammt gut. Die Charaktere wirken durch ihren Körperbau und Blick so, als hätten sie jahrelang nichts anderes gemacht, als sich mit Waffen zu bekämpfen.
Die Bilder beweisen, dass sich Toriyamas Charaktere gut als Operatoren für Call of Duty eignen würden. Sie würden sich perfekt in einem Crossover mit CoD machen, bei dem es die Charaktere als Skins gibt.
Shooter-Konkurrenten wie Fortnite haben durch Crossover mit Dragon Ball und Naruto bereits bewiesen, wie gut sich Anime-Charaktere in einem Shooter machen würden. Bei Fortnite passt es durch den Comic-Look besonders gut, doch auch in Call of Duty könnten wir uns die Krieger vorstellen.
Ist so ein Crossover wahrscheinlich? Bislang gab es in Call of Duty viele Operatoren, die eher auf „echten Figuren“ basieren. Dazu zählen Rapper wie Nicki Minaj und Snoop Dogg oder auch bekannte Fußballer wie Neymar. Auf Anime-Charaktere warteten Fans bislang vergebens. Doch das könnte sich in Zukunft ändern. Call of Duty scheint sich für den Anime-Bereich zu öffnen. Der Titel hat jetzt eine Kollaboration mit Gundam angekündigt, einem der größten Animes überhaupt: Call of Duty arbeitet jetzt mit einem der größten Animes zusammen – Spieler sagen: Dafür kommen sie zurück
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The Legend of Zelda wird dieses Jahr 38 Jahre alt. Ein Modder modernisiert es mit der Unreal Engine 5 in Form eines Remakes. Neues Gameplay hiervon begeistert durch unverkennbaren Charme und Stilsicherheit.
Welchen Zelda-Teil baut der Modder nach? Der Youtuber Lloyd Empty arbeitet bereits seit einigen Jahren an einem Remake des allerersten Serienablegers: The Legend of Zelda. Das Spiel ist der Begründer der Legende, die einst auf dem Nintendo Entertainment System seinen Anfang nahm.
Was hebt die Zelda-Serie aus der Masse ab? Was 1986 mit The Legend of Zelda begann, erstreckt sich bis heute über 20 Hauptspiele und etliche kleinere Ableger.
Der jüngste Teil ist Tears of the Kingdom (TotK) für die Nntendo Switch. Sein Vorgänger Breath of the Wild, ist der meistverkaufte, mit rund 29 Millionen abgesetzten Einheiten. Es folgt TotK mit knapp 20 Millionen. 2018 wurde The Legend of Zelda als Serie in die Science Fiction and Fantasy Hall of Fame aufgenommen, wie auf der Website der 1996 begründeten Initiative nachzulesen ist.
Wer die Zelda-Reihe mag und zudem Stardew Valley feiert, sollte sich einmal Kingsgrave anschauen, wir hätten hier einen Trailer:
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Kingsgrave verbindet Zelda mit Stardew Valley und zeigt sich im Trailer
Ein Remake auf den Spuren Nintendos
Was ist zu sehen? In seinem neuesten Gameplay-Video zeigt Lloyd Empty einige Minuten an klassischem Zelda-Gameplay, darunter die Oberwelt, einen Dungeon, ein Gespräch, Kämpfe und mehr.
Wie sieht der Grafikstil aus? In Sachen Optik ist das Werk von Lloyd Empty mit dem 2019 erschienen Switch-Remake von Link’s Awakening vergleichbar. Der Modder verweist auch explizit auf eben diese Arbeit von Nintendo als Hauptinspirationsquelle.
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Ist das Zelda-Remake kostenlos herunterladbar? Nein, es gibt keine Möglichkeit, die aktuelle Version in der UE5 selbst zu spielen.
Wird es jemals veröffentlicht? Hier kann bestenfalls ein vielleicht als Antwort gegeben werden. Unter dem Video benennt er als Ziel für dieses Projekt, sich darin zu üben, ein Zelda-ähnliches Spiel in der Unreal Engine 5 umzusetzen.
Was meint die Community? Lloyd Empty begeistert mit seiner Kreation die Fans. Etliche loben in mehr als 1500 Kommentaren unter dem Youtube-Video mehrheitlich Stil und Atmosphäre, viele fühlen sich in ihre Jugend zurückversetzt. Die Sehnsucht nach einem weiteren klassischen 2D-Zelda ist in den Kommentaren unter dem Video greifbar – leider aber auch die Angst vor Nintendo. Die Rechtsabteilung des japanischen Gaming-Giganten gilt als Modder-Schreck.
So bringt es der Nutzer Dr.Frogerston für viele augenscheinlich auf den Punkt, wie fast 3000 Upvotes andeuten:
[Ich sehe das Video], ehe Nintendo das Projekt einstampft.
Und matt92hun stimmt unumwunden zu: Ja, das sieht zu gut aus, als dass Nintendo es einfach in Ruhe lassen könnte.
Auf dem Youtube-Kanal von Lloyd Empty findet ihr auch einige weitere, teils deutlich ältere, aber auch heute noch sehenswerte Gameplay-Ausschnitte vom Fan-Remake.
Die Spiele der Zelda-Reihe können durchaus zeitintensiv daherkommen. Will jemand wirklich alles in ihnen sehen, muss er oder sie mitunter Hunderte Stunden aufwenden. Alle Nebenquests, Sammelitems und sonstige Aktivitäten gehen halt über die übliche Spielzeit für einen Durchgang weit hinaus. Ein Fan des neuesten Teils, Tears of the Kingdom, erlebte allerdings auf dem Weg zu den 100 Prozent Unerfreuliches. Er ärgerte sich letztendlich sogar, als er entdeckte, dass sein Spielstand noch funktionierte.
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Gold Road, das neue Kapitel von Elder Scrolls Online, entführt euch in eine Region von Tamriel, die ihr bereits aus Oblivion kennen könntet. Die Rückkehr zu bekannten Orten weckt nicht nur nostalgische Erinnerungen, viele Spielende zeigen sich auch begeistert von der Detailtreue der Zeitreise.
Was macht Gold Road richtig gut? Das neue Kapitel von Elder Scrolls Online schickt euren Helden seit dem 3. Juni 2024 in die Westauen, eine Zone, die Fans der Franchise in Teilen bereits in Elder Scrolls IV: Oblivion erkunden konnten – nur dass knapp 800 Jahre zwischen den beiden Spielen liegen.
Das neue Kapitel führt euch hingegen zur Goldstraße und nach Skingrad, eine ebenfalls kaiserliche Stadt, die für ihren Wein und das nahe Schloss bekannt ist. Und wie schon in Blackwood, gelingt es den Entwicklern auch dieses Mal wieder richtig gut, die ikonischen Orte in ein modernes Gewand zu befördern und dabei ein Gefühl von „bekannt, aber dennoch nachvollziehbar anders“ zu vermitteln.
Der Launch-Trailer von Elder Scrolls Online – Gold Road:
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Das Spiegelmoor attackiert Tamriel im Launch-Trailer von Elder Scrolls Online: Gold Road
Gold Road als nostalgische Reise in die Vergangenheit
Was lobt die Community im Detail? In mehreren Threads und Posts auf Reddit loben viele Spieler vor allem, wie gut es den Entwicklern von Zenimax gelungen ist, die Stadt Skingrad in Elder Scrolls Online zum Leben zu erwecken.
Nayrael schreibt (via Reddit): „Ja, ich halte das für die bisher beste Arbeit von Zenimax Online Studios, was ‚nostalgische Städte‘ angeht. Sie sieht wirklich wie eine ältere Version aus, nicht nur, weil einige Teile noch nicht gebaut wurden, sondern auch, weil sie sich … nun, es fühlt sich ein wenig mehr nach frühem Mittelalter an als die TES4-Version.“
oh_ataraxia schwärmt (via Reddit): „Es hat mich wirklich glücklich gemacht, einfach nur herumzulaufen … die kleinen Gassen, das Durcheinander, die Dekorationen, alles sieht toll aus“
championoffandango zieht einen Vergleich (via Reddit): „Ich liebe es und es ist eine viel realistischere Darstellung als das, was sie mit Einsamkeit gemacht haben. Städte verändern und verlagern sich permanent, auch wenn ihr Kern derselbe geblieben ist. Eine Stadt zu haben, die neunhundert Jahre lang unverändert bleibt, ist irgendwie albern.“
Die Bilder von Reddit-Nutzer Thorolhugil unterstreichen, wie nah die Entwickler von ESO an dem Vorbild aus Oblivion geblieben sind:
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In einem Beitrag unter den Bildern hat Thorolhugil noch viele Details ergänzt, die aufgefallen sind, etwa dass der nördliche Bereich der Stadt in ESO bislang nicht ausgebaut wurde. Dort befindet sich in Gold Road noch Farmland. Einige niedrige Befestigungen deuten aber bereits die hohe Verteidigungsmauer an, die in Oblivion die Nordseite der Stadt schützt.
Einen konkreten Bildvergleich zwischen Oblivion und Gold Road findet ihr im Folgenden. Auf den Bildern seht ihr die Kapelle, die im Zentrum der Stadt steht und die über die Jahrhunderte hinweg Wind, Wetter und Konflikten erfolgreich trotzen konnte.
Die Kapelle in Skingrad aus Oblivion.Die Kapelle in Skingrad aus ESO: Gold Road.
Noch viel schwerwiegender ist jedoch das bisherige Feedback zum neuen System der Schriftlehre, das es euch ermöglicht, Fertigkeiten verschiedener Fertigkeitslinien individuell an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Elf neue Skills gibt es insgesamt, mehr als 4.000 Kombinationsmöglichkeiten sollen umsetzbar sein.
Da jedoch nur die Tamriel-Helden Zugriff auf die neuen Fertigkeiten haben, die Gold Road besitzen, steht der Vorwurf von Pay2Win im Raum. Zumindest, wenn sich die neuen Skills als klar beste Wahl fürs PvP herausstellen sollten.
Dazu kommt, dass der Grind, um sich die Fertigkeiten mit allen Anpassungsmöglichkeiten auf mehreren aktiven Charakteren zu erspielen, sehr aufwendig ausfällt. Da hilft es natürlich nicht, dass auch die Qualität der Quests der Schriftlehre kritisiert wird. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Das große Feature von Elder Scrolls Online: Gold Road lässt die Pay2Win-Diskussion aufleben
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Mit dem Quantum 360P hat JBL ein günstiges Einsteigerheadset für unter 100 Euro vorgestellt. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat das Gaming-Headset ausprobiert und verrät, wie es sich im Test schlägt.
Mit dem JBL Quantum 360P gibt es ein neues, leichtes Gaming-Headset für weniger als 100 Euro. Das Headset setzt vor allem auf eine breite Kompatibilität mit mehreren Plattformen (PC, PlayStation und Handy) und will vor allem mit gutem Klang und Surround punkten.
Mit der Idee ist aber Hersteller JBL nicht allein. Im 100-Euro-Bereich tummeln sich etliche Modelle von verschiedenen Herstellern. Und das ist in meinen Augen auch das größte Problem für das Headset von JBL.
Ich habe ein Faible für Hardware und Tech und besitze privat mittlerweile über 20 Gaming-Mäuse, daneben etliche Tastaturen und Controller. Für MeinMMO teste ich seit 2019 Hardware für unsere Leser. Neben dem PC und den großen Konsolen zocke ich mittlerweile auch auf dem Steam Deck.
Bei unserem Gerät handelt es sich um ein Rezensionsexemplar, welches uns der Hersteller für einen Test zur Verfügung gestellt hat.
Benedikt Schlotmann Hardware-Redakteur MeinMMO
Technische Details
Hier findet ihr alle wichtigen technischen Details des Headsets als Tabelle:
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Design und Aufbau
Was ist im Lieferumfang enthalten? Das Gaming-Headset kommt mit einer Grundausstattung. Ein Ladekabel, ein abnehmbares Mikrofon und ein USB-Dongle für eine Funkverbindung ist mit dabei.
Aufbau des Headsets: Das Design der 360P orientiert sich stark an der PlayStation 5 von Sony: Der Kopfbügel und die Ohrmuscheln sind in Weiß, Schwarz und Blau gehalten. Seid ihr Ästhetik-Fans oder sucht nach einem Headset, welches sich, ähnlich wie das offizielle PS5-Headset (zum Test), stark an der PS5 orientiert, dann bekommt ihr genau das, was ihr erwartet.
Farblich ist nicht alles richtig geglückt. So sind etwa die Symbole auf den Tasten des Headsets, etwa zum Anschalten oder zum Muten, ebenfalls in Weiß gehalten und damit kaum zu erkennen.
Die Ohrmuscheln sind dreh- aber nicht neigbar, ein Kopfband oder eine dehnbare Komponente für den Kopf gibt es nicht.
Die Symbole auf dem Headset sind kaum zu erkennen. Wenig überraschend, denn Weiß auf Weiß sieht man einfach nicht.
Verarbeitung
Das Headset wirkt fast billig verarbeitet und macht keinen wirklich wertigen Eindruck auf mich. Das gesamte Modell besteht vollständig aus Plastik, Verstärkungen aus Metall oder anderen wertigen Materialien gibt es nicht. Durch den vielen Kunststoff bleibt das Headset insgesamt auch sehr starr und wenig flexibel. Wie sich das auf Dauer in einem Langzeittest schlägt, kann ich nach rund 4 Wochen Testzeitraum nicht sagen.
Immerhin hat der Kunststoff auch einen Vorteil: Das Gaming-Headset ist durch das Plastik sehr leicht. Mehr als 254 Gramm wiegt das Modell nicht. Dazu unten mehr.
Software
Das Headset lässt sich mit der Quantum Engine konfigurieren. Die rund 250 Megabyte große Software lässt sich unter Windows mit wenigen Klicks installieren und das Headset ist anschließend ebenfalls zügig einsatzbereit. Die Updates für Treiber laufen dann über die Quantum Engine ab.
Die Software ist schlicht und betont zurückhaltend. Über die Equalizer-Settings lassen sich verschiedene Profile für Musik, Spiele oder andere Bereiche anlegen. Etliche Profile lassen sich auch innerhalb der Software speichern. Das geht einfach und intuitiv von der Hand, die Software kann im Test immer überzeugen.
Unspektakulär, aber intuitiv und übersichtlich. Die Software kann Pluspunkte sammeln.
Der von JBL beworbene Surround-Sound kann mich aber im Test nicht überzeugen: Dieser lässt sich in der Software aktivieren, wirkt aber sehr künstlich und unnatürlich.
Komfort, Gewicht und Akkulaufzeit
Wie sieht mein Kopf aus? Mein Kopfumfang beträgt etwa 58 cm, ich habe also einen eher kleineren Kopf. Grundsätzlich lässt sich das Headset gut auf dem Kopf tragen. Die ergonomischen Möglichkeiten bleiben insgesamt stark eingeschränkt: Die Ohrmuscheln sind nur waagerecht und nicht diagonal beweglich, es gibt kein Kopfband und der Korpus des Headsets ist insgesamt sehr starr gehalten.
Auf meinem kleinen Kopf sitzt es in der Regel bequem und auch als Brillenträger habe ich keine Schwierigkeiten. Ich könnte mir aber vorstellen, dass Personen mit größeren Köpfen Probleme haben könnten. Bereits bei meinem Test-Kopf (siehe Bilder) ist das Maximum des Headsets erreicht gewesen.
Gewicht: Mit 254 Gramm ist das Quantum 360p kein sehr schweres Headset und sitzt damit gut auf dem Kopf.
Akkulaufzeit: Der Hersteller gibt die Akkulaufzeit zwischen 22 (Funk) und 26 Stunden (Bluetooth) an. In der Regel komme ich mit dem Gerät problemlos über zweieinhalb bis 3 Tage – je nachdem, wie intensiv ich das Gerät nutze. Damit ist das JBL Quantum 360P im Mittelfeld der Konkurrenz und etwa auf dem Niveau eines SteelSeries Arctis Nova 7, welches noch ein paar Stunden mehr bietet (ca 30 Stunden).
Ergononomisch ist das Quantum 360P gut, bei großen Köpfen wie auf dem Bild wird es knapp.
Klang
Beim Klang merkt man dem Headset an, dass es ein Budget-Modell ist. Der Klang ist betont basslastig und zerdrückt dabei teilweise den restlichen Klang. Hier lohnt es sich dann im Equalizer ein paar Feineinstellungen vorzunehmen und den Bass etwas herunterzusetzen. Ansonsten hört ihr sehr viel Bass und wenige übrige Details.
Das ist in meinen Augen das ärgerlichste Problem mit dem JBL 360P: Grundsätzlich bekommt ihr für das Geld wirklich guten Klang, aber ihr müsst selbst einige Einstellungen vornehmen, bis der Klang wirklich zum Spiel oder zur Situation passt. Habt ihr darauf keine Lust, geht viel Potential verloren, den das Headset theoretisch bieten würde.
Immerhin: Die Ortung von Schritten oder Gegnern klappt in der Regel immer gut, was für kompetitives Gaming ein starker Pluspunkt ist.
Der vom Hersteller genannte „3D Surround-Sound“, der sich in den Einstellungen aktivieren lässt, fällt beim Test eher durch. Der künstlich erzeugte dreidimensionale Klangraum wirkt sehr künstlich und Stimmen klingen plötzlich weit weg. Das wirkt dann in der Praxis so, als wenn ich meinen Kopf in einen dicken Wattebausch stecke und den Klang nicht mehr ganz so nah an den Ohren habe.
Mikrofon
Das Mikrofon ist leider nur unterdurchschnittlich und nur für einfache, schnelle Gespräche ausreichend. Das Hauptproblem dürfte vor allem die Wireless-Verbindung sein. Meine Stimme, die über das Mikrofon aufgenommen wird, wird vom Headset stark komprimiert, damit sie über Bluetooth oder über Funk an den Rechner geschickt werden kann. Darunter leidet entsprechend die Sprachqualität. Mit einem richtigen Tischmikrofon oder einem kabelgebundenen Headset seid ihr hier in der Regel besser bedient.
Immerhin ist das Mikrofon abnehmbar. Grundsätzlich könnt ihr das Headset von JBL daher auch problemlos mit einem Tischmikrofon kombinieren. Das habe ich dann gemacht und war mit dem Kompromiss zufrieden.
Fazit: Es gibt bessere und sinnvollere Headsets für 100 Euro
Für wen ist das Headset geeignet? Mit dem JBL Quantum 360P bekommt ihr ein multifunktionales Gaming-Headset für viele Plattformen angeboten. Im Test sticht das Gerät aber nur bedingt positiv aus dem Konkurrenzfeld hervor und das liegt vor allem an der starken Konkurrenz:
Das HyperX Cloud Alpha S fühlt sich nicht nur deutlich wertiger und robuster an, es bietet auch ein bedeutend besseres Boom-Mikrofon und eine raffiniertere Soundabstimmung. Und mit dem SteelSeries Arctis Nova 3 bekommt ihr ebenfalls für unter 100 Euro ein robustes und sehr bequemes Gaming-Headset.
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Welche Alternativen gibt es?
Das HyperX Cloud Alpha S für rund 100 Euro bietet eine sehr gute Verarbeitungsqualität, guten Klang und ein starkes Boom-Mikrofon. Das Headset ist jedoch kabelgebunden, im Gegensatz zum JBL Quantum 360P.
Das SteelSeries Arctis Nova 3 ist ebenfalls eine gute Alternative für weniger als 100 Euro. Hervorragender Tragekomfort in Kombination mit ordentlichem Klang und vernünftigem Mikrofon. Die Software ist aber etwas überladen.
Mit dem Logitech G433 bekommt ihr ebenfalls ein kabelgebundenes Gaming-Headset für rund 100 Euro. Das Modell bietet einen guten Klang und ist grundsätzlich sehr komfortabel, mit einer Brille kann das Headset jedoch an den Ohren drücken.
Weitere Gaming-Headsets in allen Preiskategorien von 50 bis 300 Euro findet ihr in der Kaufberatung auf MeinMMO:
Im Juni wird das neue MMORPG Tarisland erscheinen und möchte damit an den Erfolg von World of Warcraft anknüpfen. Fans des Genre-Urgesteines vermissen allerdings ein Feature, dass WoW bereits seit vielen Jahren hat.
Update vom 5. Juni 2024: Der Artikel wurde grundlegend überarbeitet – ursprünglich konnte der Artikel so verstanden werden, dass Nutzer nur durch Ausgaben von echtem Geld Aussehens-Veränderungen erreichen könnten und dies als Ersatz für ein Pay2Win-System dient. Das Gear-System wird nun auch besser erklärt. Wir haben außerdem vielfältigere Stimmen der Community eingebaut, um die Betrachtungsweise auf diese Thematik ausgeglichener darzustellen. Ein Statement der Entwickler zum Visuell-Progression-System ist ebenfalls angefragt.
Mit einem westlichen Setting und bunter Grafik erinnert Tarisland optisch an World of Warcraft und das mit Absicht. Das Spiel sollte ursprünglich WoW in China ersetzten, nach dem das Spiel dort nicht mehr weiter angeboten werden konnte.
Inzwischen wissen wir: WoW kehrt nach China zurück, aber Tarisland wird dennoch veröffentlicht. Wenn es ums Aussehen geht, bleibt Tarisland jedoch eingeschränkter als sein Vorbild.
Hier erklärt Tarisland selbst noch einmal, wie sie Geld verdienen wollen:
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Tarisland erklärt das Wirtschaftssystem des MMORPGs im Video
Skins und Outfits in Tarisland sind rar gesät
Wie steht es um die Outfits und Skins in Tarisland? Wenn man in World of Warcraft einen Boss erledigt und endlich das gewünschte Ausrüstungsteil erlangt, auf das man schon lange gewartet hat, zieht man es meistens direkt an. Der erste Blick fällt dann auf den Charakter, der nun auch optisch etwas Neues trägt.
Diese „Visual Progression“ fehlt in Tarisland jedoch teilweise. Ausrüstungsteile, die man erhält, verändern nicht das Aussehen des Charakters. Dafür braucht es „kosmetische Items“ (via Tarisland Discord). Um an diese kosmetischen Items zu gelangen, bietet Tarisland verschiedene Wege:
Durch Quests, Ranglistenbelohnungen, Errungenschaften und den Handel von Ingame-Währung im Austausch mit Premium-Währung anderer Spieler lassen sich Skins und Mounts verdienen. Der leichteste Weg an neue Skins zu kommen führt aber über den Echtgeld-Shop, der das Hauptgeschäft von Tarisland darstellt.
Alle Spiele mit visuellem Fortschritt verlangen entweder Gebühren für Erweiterungen oder ein Abonnement, Tarisland ist ein f2p-Spiel, dessen Hauptgeschäft darin besteht, dass die Leute für Skins und Reittiere ausgeben.
Tarisland hatte versprochen das Pay2Win aus dem Spiel zu entfernen, dafür gibt es jetzt eine Monetarisierungs-Strategie, die voll auf Skins und Battlepässe setzt. Mit dem Verzicht auf Pay2Win-Inhalte finanziert sich das neue MMORPG inzwischen also über Skin- und Mount-Verkäufe.
Wer sich ganz ohne Echtgeld-Ausgaben von der Masse abheben will, kann das durch kleine Zeichen über den Kopf des Charakters tun, die es für Achievements und von Quests gibt, dies konnte MeinMMO-Autor Cedric im letzten technischen Test selbst erleben. Er erhielt zum Beispiel ein Ausrufezeichen und einen Mund mit einem X, der für „Stummgeschaltet“ stehen soll.
Phantom Necromancer mit dem “Stummgeschaltet”-Smiley
Mounts gibt es auch als Belohnung für verschiedene Ruf-Events und wer zur Crème de la Crème gehört und es auf die Rangliste schafft, erhält hierfür auch noch weitere Belohnungen. Es ist also möglich, auch ohne Ingame-Käufe sein Aussehen zu verändern.
Einige Nutzer auf Reddit berichten, dass es in Tarisland eine Visual Progression beim Erreichen bestimmter Stufen im Gear-Score geben soll. Dies konnten wir bislang jedoch nicht bestätigen.
Wie kommt das bei den Fans an? Die Fans haben gemischte Meinung zu dem Weg, den Tarisland hier wählt. Die einen finden das richtig doof, die anderen sagen, es interessiert sie wenig. Auf Reddit äußern die Spieler ihre Meinung zum Thema.
Unter dem Beitrag auf Reddit kommentiert MongooseOne: „Das ist derselbe Grund, warum ich aufgehört habe, ins Fitnessstudio zu gehen.“ und meint damit wohl, dass man die Fortschritte wohl nicht sehen würde.
hemperbud findet das ganze auf Reddit nicht so schlimm: „Es ist mir eigentlich egal, solange das Gameplay Spaß macht und das PvP gut ist. Je älter ich werde, desto weniger kümmert es mich, wie mein digitaler Charakter aussieht und desto mehr kümmere ich mich um die Zeit, die ich im Spiel verbringe.“
Menu_Dizzy stellt auf Reddit fest, dass auch andere MMORPGs in den letzten Jahren dieses System gar nicht oder kaum hätten: „Korrigiere mich, wenn ich hier falsch liege, aber machen BDO und LA das nicht weitgehend auch? Skins verändern das Aussehen und nicht viel darüber hinaus?“
Wild Bastards ist ein neuer Ego-Shooter, der vor allem mit einem interessanten Art-Stil heraussticht. Ein Trailer gab jetzt das Release-Datum bekannt und zeigt Gameplay in verschiedenen Gebieten.
Um welches Spiel geht es hier? Wild Bastards ist ein neuer Ego-Shooter, den ihr im Singleplayer spielen könnt. Entwickelt wird das Spiel von Blue Manchu, die mit ihrem anderen Shooter Void Bastards bereits sehr positive Bewertungen auf Steam einholen konnten.
Ein Trailer gab jetzt das Release-Datum bekannt und lockt mit farbenfrohen Gameplay in der Cartoon-artigen Welt:
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In Wild Bastards spielt ihr die tödlichste Gang der Galaxie
Wann erscheint es? Am 12. September 2024 soll das Spiel auf der PS5, auf Steam und der Xbox starten.
Was euch erwartet? Ihr startet mit den letzten beiden Überlebenden einer tödlichen Galaxie-Gang und begebt euch auf die Flucht zu eurer Heimstätte und gleichzeitig auf die Suche nach euren verstorbenen Mitgliedern, um diese wiederzubeleben.
Insgesamt warten auf euch 13 Gesetzlose zum Spielen. Jeder bringt seine eigenen Fähigkeiten, Waffen, Persönlichkeiten und Beziehungen mit.
Als Spieler müsst ihr die Beziehungen der Gangmitglieder pflegen und managen. Denn mit verfeindeten Gesetzlosen reist es sich eher schlecht.
Mit Ressourcen könnt ihr verletzte Mitglieder heilen und eure verschiedenen Charaktere aufleveln.
Ein Mix aus Shooter, Strategie, Management und Roguelike
In Wild Bastards erwarten euch jede Menge Gameplay-Mechaniken, verpackt in einer bunten, prozedural generierten Welt, die gerade so wirkt, als wärt ihr in einen Cartoon getaucht.
In der Galaxie von Wild Bastards warten auf euch mehrere Planeten mit unterschiedlichen Parametern wie Schwerkraft, Geländeeigenschaften und Wetterbedingungen.
Versprochen wird euch ein Mix aus Ego-Shooter, Strategiespiel mit packenden Kämpfen, detaillierten Managementsystemen und Roguelike-Feldzügen.
Bevor ihr auf einem Planeten landet, müsst ihr entscheiden, welche Gangmitglieder ihr in den Kampf schicken wollt. Dabei solltet ihr das Terrain, die Feinde und die Eigenschaften eurer Charaktere berücksichtigen.
Im Trailer könnt ihr einen Blick auf das Design und Gameplay der verschiedenen Charaktere, sowie einige der unterschiedlichen Planeten werfen.
Wie kommt das an? Die Reaktionen unter dem Trailer (via YouTube) lassen vermuten, dass Spieler vor allem durch den herausstechenden Art-Stil neugierig auf Wild Bastards sind. „Visuell unverwechselbar, gebe ich zu“, schreibt ein User in seinem Kommentar. Einige anderen schreiben, dass sie den Stil interessant und einzigartig finden.
Die Twitch-Streamer Trymacs und MontanaBlack haben in ihren Streams Tier-Listen erstellt, indem sie das Vermögen von sich und ihren Kollegen eingeschätzt haben. Beide sehen sich jedoch nicht an der Spitze.
Was ist das für eine Tier List? Aktuell geht ein Trend bei deutschen Twitch-Streamern herum, bei dem es darum geht, die Kollegen anhand ihres Vermögens einzuschätzen. Diesem Trend haben sich neben vielen Streamern auch die Twitch-Größen MontanaBlack und Trymacs angeschlossen.
In ihren Streams haben sie also kürzlich sich selber und ihre Kollegen nach deren Vermögen eingeschätzt.
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Twitch: Trymacs bettelt Apple an, endlich mehr Geld in Handy-Games stecken zu dürfen
Wer kommt in der Tier List vor? Neben Größen wie Gronkh oder Papaplatte sind auch kleinere Streamer Bestandteil der Liste.
Beispielsweise kommen hierbei auch Streamer wie CrunchyCupcake oder Baso vor, die möglicherweise nicht jeder aktive Twitch Zuschauer von Trymacs und MontanaBlack auf dem Schirm haben könnte.
Aus diesem Grund hat MontanaBlack in seiner Liste auch den Punkt kenne ich nicht angefügt. Dort hat er dementsprechend alle Streamer hineingetan, die er nicht kennt.
Wie ranken sich Trymacs und MontanaBlack selbst? Es ist vermutlich nicht sehr überraschend, dass beide Streamer sich selber sehr hoch ranken. Tatsächlich sieht sich aber keiner von beiden an der Spitze. So sagt Trymacs in seinem Video dazu auf YouTube, dass er es sehr unangenehm findet, einzuschätzen, ob er mehr Vermögen als ein Fritz Meinecke habe.
Letztendlich ordnet Trymacs sich über Fritz Meinecke ein, sagt jedoch, dass er nicht an Gronk herankomme. Auch MontanaBlack stuft er selbst über sich ein, an der Spitze steht für ihn jedoch der YouTuber Paluten.
MontanaBlack ordnet sich selbst auch sehr weit oben ein, scheint sich jedoch auch nicht an der Spitze zu sehen. So zögert er, sich selbst auf die höchste Kategorie einzustufen, während er bei Content Creator wie Unge gar nicht lange überlegen muss. Zudem sagt er, dass alle Streamer innerhalb dieser Liste sehr gutes Geld verdienen.
In Genshin Impact startet die Version 4.7 und damit wartet auch wieder ein neuer Charakter-Banner auf euch. Mit einem neuen Trailer will euch Hoyoverse noch mal so richtig auf diesen einstimmen.
Heute startet die Version 4.7 von Genshin Impact. Damit verschwindet auch wieder der aktuelle Charakter-Banner und ihr bekommt die Chance einen neuen 5-Sterne-Charakter zu erhalten. Die ersten beiden Banner in dieser Version werden Clorinde als neuen Charakter ins Spiel bringen und Alhaitham als wiederkehrenden Charakter.
Ein Trailer stellt jetzt Clorinde in den Fokus und heizt den Fans von Genshin Impact damit ganz schön ein:
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Genshin Impact stellt die knallharte Jägerin Clorinde vor
Über die beiden Banner der 5-Sterne-Charaktere habt ihr dann auch die Möglichkeit den neuen 4-Sterne-Charakter Sethos zu erhalten, dem ihr in einer Story-Quest bereits begegnen konntet. Noch mehr Infos zur neuen Version haben wir hier für euch:
Wie reagiert die Community auf Clorinde? Die Reaktionen unter dem Trailer zeigen deutlich, dass sich viele Spieler auf Clorinde als neuen Charakter freuen und auf jede Menge Glück hoffen, um sie schnell in ihr Team holen zu können.
Vor allem aber äußern sie ihre Begeisterung über einen wirklich gelungenen Trailer, wie viele Spieler finden. „Die Grafik, die Farben, die Bewegungen, Edit, alles ist sooooo unglaublich!!!!!!! Die beste Demo überhaupt“, schreibt ein Spieler in seinem Kommentar.
Mit dieser Meinung steht der User definitiv nicht alleine da. Viele drücken ihre Begeisterung über die Action aus, die der Trailer liefert. Zu sehen bekommt ihr eigentlich „nur“, wie Clorinde einen Anemo-Hilichurl jagt. Doch die Umsetzung dieser Szenen zusammen mit der Musik scheint eben zu überzeugen.
Vor allem aber zeigt der Trailer deutlich, dass ihr mit Clorinde eine knallharte Jägerin bekommt, der kein noch so kleines Detail entgeht. Wie der Trailer zeigt, ist ein Hinterhalt wohl eher zwecklos. „Ihr könnt rennen, aber euch nicht verstecken“, schreibt ein User in seinem Kommentar als mögliches Motto von Clorinde.
In einem weiteren Video auf YouTube könnt ihr euch jetzt die Fähigkeiten von Clorinde genauer angucken.
Was fällt sonst noch auf? Ein kleines Detail ist übrigens auch den Zuschauern aufgefallen. So schreiben einige, dass der Anemo-Hilichurl doch ziemlich „menschlich“ klingt. Deswegen kommt bei vielen die Frage auf, ob hier Verbindung zu einem Hilichurl aus der Welt-Quest „Eine unvollendete Komödie“ besteht. Viele Spieler fragen sich, warum Clorinde diesen mobbt. Ob hier wirklich eine Verbindung besteht, wird sich dann wohl zeigen.
Roblox ist ein Sandbox-Game, das besonders bei minderjährigen Spielern sehr beliebt ist. Innerhalb von Roblox könnt ihr eigene Spiele erschaffen oder die Werke der Community testen. Der Auswahl sind dabei kaum Grenzen gesetzt: Es gibt Shooter, Racing-Games, Rätselspiele und vieles mehr. Und jetzt könnt ihr in Roblox sogar in einem Ikea arbeiten.
Was hat es mit dem Job auf sich? Das Möbelgeschäft IKEA hat in dem Sandbox-Game Roblox einen Laden eröffnet. Für die Roblox-Filiale des Unternehmens hat der Konzern zudem eine offizielle Stellenanzeige veröffentlicht (via thecoworker.co.uk).
Insgesamt sollen zehn Mitarbeiter eingestellt werden, die in dem IKEA-Geschäft in Roblox arbeiten und dort „einen Geschmack davon bekommen“, wie es ist, eine Karriere in einem Reallife-IKEA anzugehen. Es gibt auch ein echtes Gehalt, insgesamt 14,80 Euro pro Stunde.
Innerhalb des Roblox-IKEAs soll es verschiedene Arbeitsbereiche geben, dazu zählt der Ausstellungsraum und das Bistro. Dort erwarten die Mitarbeiter Aufgaben wie das Helfen bei der Auswahl von Möbeln und das Servieren von Frikadellen.
Ihr könnt auch in einem anderen Spiel einen Möbelladen besuchen, doch hier erwarten euch Monster statt Fleischbällchen:
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Ein kommendes Survival-Game auf Steam sperrt euch in einen Möbelladen – Traumatisiert mit furchtbaren IKEA-Monstern
Wer kann sich für die Stelle bewerben? Die Stelle ist leider nur für Personen ausgeschrieben, die im vereinigten Königreich oder in der Republik Irland leben. Deutsche, Schweizer oder österreichische Roblox-Spieler haben demnach keine Aussicht auf den Job.
Außerdem müssen die Bewerber mindestens 18 Jahre alt sein und dürfen derzeit nicht aktiv in einem (echten) IKEA arbeiten.
Obendrein müssen die Bewerber ein Formula ausfüllen, das neben typischen Daten wie Namen, Geburtsdatum und die Telefonnummer auch – falls vorhanden – Social-Media-Accounts wie TikTok oder Instagram erfragt.
Ebenso werden den Bewerbern drei „interessante“ Fragen gestellt:
Was hältst du davon, in Pixel verwandelt zu werden?
Wenn du ein verpixeltes IKEA-Möbelstück wärst, welches wärst du und warum?
Was würdest du tun, wenn uns in unserem Bistro die verpixelten Hot Dogs ausgehen würden?
Auf der Streaming-Plattform TwitchTV dominieren vor allem Shooter und PvP-Spiele die Rankings. Doch was sind eigentlich die beliebtesten MMORPGs auf Twitch? Wir von MeinMMO verraten es euch.
Worum geht es hier? In diesem Artikel möchten wir euch die MMORPGs vorstellen, die auf Twitch am beliebtesten sind. Dazu haben wir auf die durchschnittliche Zuschauerzahl der letzten 30 Tage geschaut und ein Ranking aufgestellt (via Sullygnome).
Hinweis: Der Artikel erschien ursprünglich am 19. Juni 2021 und wurde zuletzt am 5. Juni 2024 aktualisiert. Mit Albion Online und Final Fantasy XIV haben wir zwei Rückkehrer. Rise Online und Lost Ark fliegen aus der Liste.
Was ist das für ein Spiel? Oldschool Runescape ist eine alternative Version von Runescape, die auf dem Stand des MMORPGs im Jahr 2007 basiert. Mittlerweile ist sie erfolgreicher, als das „echte“ Runescape und wird auch noch 23 Jahre nach Release von vielen Leuten gespielt.
In dem MMORPG levelt ihr einen Charakter und dessen Skills, dabei lebt es von seiner Sandbox-Idee, bei der ihr euch immer wieder selbst neue Ziele setzen könnt. Bis heute dringen immer wieder Geschichten aus dem Spiel und in den Fokus der Öffentlichkeit, die besonders engagierte Helden hervorheben. Auch, wenn jemand 149 Stunden lang Früchte sammelt, um einen Waschbären zu ergattern.
Ebenfalls beliebt, gerade auf Twitch, ist der sogenannte Hardcore-Iron-Man-Modus des MMORPGs. Dabei wird euer Charakter gelöscht, sollte er sterben. Außerdem seid ihr komplett auf euch alleine gestellt und dürft unter anderem keinen Handel mit anderen Spielern treiben.
Oldschool Runescape erlebte in der jüngeren Vergangenheit einen enormen Aufschwung und kann auch heute noch mehr als 50.000 gleichzeitige Spieler anziehen, was eine beeindruckende Zahl für ein doch so altes MMORPG ist.
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Old School RuneScape zeigt den “Group Ironman”-Modus im Trailer
Wie steht es auf Twitch dar? In den letzten 30 Tagen hatte Oldschool Runescape:
Durchschnittlich 5.382 Zuschauer (Rang 58 aller Spiele)
3.875.395 geschaute Stunden
Durchschnittlich 142 aktive Streamer
Die Zahlen sind bei Oldschool Runescape vergleichsweise stabil. Im November 2023 erlebte das Spiel ein kurzes Hoch, bleibt sonst allerdings immer ungefähr bei den oben genannten Zahlen und erreicht damit regelmäßig Plätze zwischen 40 und 60 auf Twitch.
Wofür lohnt es sich, zuzuschauen? RuneScape-Streamer starten oft verrückte Herausforderungen und bestechen damit die Zuschauer. Zum Beispiel einen „Speedrun“ in nur 711 Stunden, bei dem das maximale Skillevel erreicht wurde. Aber auch das tägliche Leben und der Grind selbst wird gern auf Twitch gezeigt.
In Destiny 2 möchte jeder Spieler die Spitz-Grenze erreichen, um seinen Hüter auf das maximale Powerlevel zu pushen. Auch in The Final Shape gibt es eine neue Grenze und diese ist auf 2000 festgesetzt. Wie ihr sie schnell erreichen könnt, erfahrt ihr hier.
Was ist das Powerlevel? In Destiny 2 besitzt euer Hüter einen Wert, der für eure Macht steht: das Powerlevel. Je nachdem, wie hoch dieser Wert ist, lässt sich schwieriger Content leichter spielen. Darunter fallen Raids, Dungeons und sogar Dämmerungen.
Die Power-Punktzahl eures Hüters setzt sich aus dem Durchschnittswert eurer angelegten Ausrüstung zusammen. Zieht ihr also Ausrüstung mit einem höheren Level an, erhöht sich automatisch euer Powerlevel. Es ist also zum Start jedes DLCs wichtig, neue Level durch stärke Ausrüstung zu grinden. Wie ihr das in The Final Shape tun könnt, zeigen wir euch hier.
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Destiny 2 zeigt den Launch-Trailer zu The Final Shape
So erreicht ihr schnell Powerlevel 2000
Wie kann ich mich schnell leveln? Damit ihr wisst, wie ihr euch schnell leveln könnt, müsst ihr zuerst die Level-Grenzen aus „The Final Shape“ kennen. Folgende sind bekannt:
Power-Untergrenze: 1900
Weiche Grenze: 1940
Mächtige Grenze: 1990
Harte Grenze/Spitzen-Grenze: 2000
Jeder Hüter startet mit 1900 Punkten. Die „Weiche Grenze“ bis zu 1940 Power kann dabei leicht mit normalen Aktivitäten und Loot aus jeder Quelle erhöht werden – der droppt zufällig. Um die Mächtige- oder die Spitzen-Grenze zu erreichen, benötigt man jedoch Primus-Engramme oder Spitzenausrüstung. Ohne diese bekommt ihr keine höheren Items, die euren Hüter pushen.
Der erste Schritt um schnell die „Weiche Grenze“ zu überschreiten ist die neue Kampagne auf Legendär abzuschließen. Beim Abschluss erhaltet ihr garantiert ein neues Exo aus „The Final Shape“ und ein vollständiges Rüstungsset mit Powerlevel 1960.
Nachdem ihr die Kampagne abgeschlossen habt, gilt es Aktivitäten aufzusuchen, die euch Primus-Engramme bescheren. Ihr bekommt seit dem neuen DLC keine Belohnungen mehr für eine bestimme Anzahl an Abschlüssen aus dem Gambit, der Vorhut und dem Schmelztiegel.
Stattdessen versorgt das neue „Pfadfinder“-System euch mit Primus-Engrammen, EXP und Glanzstaub. Ihr solltet also vorerst den Pfandfinder für die Ritual-Aktivitäten und das Bleiche Herz fokussieren. Habt ihr alle Belohnungen abgestaubt, solltet ihr euch Spitzenausrüstungen aus Spitzenaktivitäten sichern. Dazu gehören: Raids, Dungeons und Exotische Missionen. So solltet ihr schnell an die Grenzen gelangen.
Wie hoch muss mein Powerlevel im kommenden Day One des neuen Raids sein? Das notwendige Powerlevel für den Contest-Mode am Freitag beträgt 1965. Es reicht also vollkommen, wenn ihr mit einem Charakter die Kampagne auf Legendär abschließt und dann noch die eine oder andere Spitzenaktivität mitnehmt für einen kleinen Boost.
Wichtig ist dabei zu beachten, dass die Mechanik hinter der geteilten Einsatztrupp-Power nicht für den Contest-Mode aktiv sein wird. Ihr müsst also selber grinden.
Muss ich alle Charaktere einzeln leveln? Nein. Seit dem neuesten Update teilen sich all eure Hüter den Powerlevel-Fortschritt. Das heißt, sollte euer Main-Hüter die Stufe 1960 erreicht haben, bekommen eure beiden anderen Charaktere auch Items gedroppt, die sich auf Stufe 1960 befinden.
Theoretisch wäre es also möglich bei jedem Charakter die Spitzenausrüstungen einzusacken, um so noch schneller die Grenze von 2000 zu erreichen. So oder so, ihr müsst eure Handschuhe anziehen und mit dem Grind anfangen, um bereit für den Raid zu sein. Mehr zum neuen Raid erfahrt ihr hier: Destiny 2 möchte seine Hüter leiden sehen, lässt neuen Raid 3 Tage nach DLC-Release starten
Der Twitch-Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris liebt bekanntlich schnelle Autos. Bei einer nächtlichen Fahrt geriet der 36-Jährige nun aber in eine brenzlige Situation – die Reaktion der Community fällt aber wohl anders aus, als gedacht.
Was ist los bei MontanaBlack? MontanaBlack sorgt auf X, ehemals Twitter, aktuell gleich doppelt für Aufregung, einmal mit schwierigen Andeutungen zur freien Meinungsäußerung und einmal mit seinem Fahr-Verhalten.
In einer Story auf Instagram berichtete der Streamer von einer brenzligen Situation auf der Autobahn, bei der gar sein Leben an ihm vorbeigezogen sei. Statt Mitgefühl gibt es jedoch Frust und Spott aus der Community.
MontanaBlack ist nicht unbedingt für seine Gelassenheit bekannt und verliert auch mal die Beherrschung:
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MontanaBlack stellt 17-Jährige vor tausenden Zuschauern bloß, weil sie seinen Energy-Drink beleidigte
Beinahe-Unfall mit 260 km/h
Was hat es mit dem Unfall auf sich? Wie MontanaBlack in seiner Story berichtete, sei er nachts auf einer zweispurigen Autobahn ohne Geschwindigkeitsbegrenzung unterwegs gewesen. Der Twitch-Streamer gab wohl ordentlich Gas: Nach eigenen Angaben war er mit 260 km/h unterwegs, als er 2 Autos auf der rechten Fahrspur entdeckte.
MontanaBlack sagt, er habe die Autos auf seine hohe Geschwindigkeit aufmerksam machen wollen und daher die Lichthupe betätigt – dies sei völlig legitim und legal, wie der Streamer betont. Einer der anderen Fahrer sei dennoch direkt vor ihm auf die linke Fahrbahn gezogen, wodurch MontanaBlack „gefühlt eine Vollbremsung“ einlegen musste.
Der Streamer schimpft: In seinem Auto sei alles durch die Gegend geflogen, sogar der Eistee sei umgefallen und ihm selbst sei das Herz in die Hose gerutscht. Der andere Autofahrer habe sich jedoch nicht entschuldigt, als MontanaBlack ihn schließlich überholte und habe ihm dann auch noch selbst „allen Ernstes zwei Lichthupen [gedrückt]“.
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Streamer wird unfreiwillig zum Aushängeschild für Tempolimit
Was wird diskutiert? MontanaBlack betont zwar, dass sein Verhalten absolut legal gewesen sei, viele Nutzer in den sozialen Netzwerken kritisieren seine Fahrweise allerdings. So kritisieren einige Nutzer, dass der Streamer nachts auf einer zweispurigen Straße überhaupt so schnell unterwegs war oder wenigstens vorsorglich abgebremst hat, als er die anderen Autos entdeckte.
Zudem wird vielfach über die Bedeutung der Lichthupe diskutiert: Einige Nutzer glauben, der Taxifahrer könnte sie als Signal verstanden haben, dass er überholen könnte.
Manche gehen so weit, zu sagen, das Verhalten von MontanaBlack sei der Grund, warum man ein allgemeines Tempolimit brauche (via Reddit). Andere spotten einfach nur: „Nicht der Eistee!“ (via X)
Es gibt allerdings auch Nutzer, die das Verhalten von MontanaBlack vollkommen in Ordnung finden und den Twitch-Streamer verteidigen. Die hitzige Diskussion verschaffte dem 36-Jährigen zumindest einen Platz in den Trends: Mehr als 34.000 Posts soll es auf X zu dem Stichwort „Monte“ geben.
Hierbei ist allerdings zu bedenken, dass sich nicht alle Posts auf den Streamer beziehen, da der Begriff „Monte“ auch in anderen Sprachen vorkommt – man denke an den Graf von Monte-Cristo. Die schiere Menge der Posts erregte dennoch die Aufmerksamkeit von MontanaBlack, der einen Screenshot auf Instagram teilte – allerdings ohne Kommentar.
In Pokémon GO rückt das globale GO Fest 2024 immer näher. Wir fassen euch alle bekannten und wichtigen Informationen dazu zusammen.
Was ist das GO Fest 2024? Bei dem GO Fest handelt es sich um das größte jährliche Event, welches es in Pokémon GO gibt. Es beinhaltet 3 lokale Live-Events und den globalen Teil, an dem ihr von überall aus teilnehmen könnt.
Im globalen GO Fest könnt ihr mit einigen Boni, Spezialforschungen, Pokémon und weiteren Inhalten rechnen. Ein Teil davon ist nur für euch verfügbar, wenn ihr das entsprechende Ticket kauft.
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Himmlisches Teamwork in Pokémon GO – eine neue Jahreszeit beginnt
Pokémon GO Fest 2024 in der Übersicht
Wann ist das globale GO Fest 2024? Das Event startet am Samstag, dem 13. Juli 2024 um 10:00 Uhr und endet am Sonntag, dem 14. Juli 2024 um 18:00 Uhr.
Was kostet das Ticket? Das Ticket für den globalen Teil des GO Fests 2024 könnt ihr für 17,99 € im Ingame Shop oder im Webstore von Pokémon GO erwerben.
Muss das Ticket erworben werden? Nein. Ihr könnt auch ohne das Ticket am globalen Teil des GO Fests 2024 teilnehmen. Inhaber des Tickets erhalten jedoch mehr Inhalte.
Inhalte, wenn ihr das Ticket erworben habt
Die folgenden Inhalte bekommt ihr, wenn ihr das Ticket erworben habt:
Eine exklusive Spezialforschung mit dem mysteriösen Pokémon Marshadow.
Jede Stunde wird es eine globale Herausforderung geben, bei der es bis zum Ende der Stunde einen Bonus gibt, wenn diese gelöst wurde
Shiny-Chance wird erhöht
6 Spezialtausche pro Tag
Sammlerherausforderungen während die Habitate aktiv sind
Bis zu 9 zusätzliche Raid-Pässe von Arenen
Spezielle 7-km-Eier
Bei aktiviertem Rauch können, abhängig vom Habitat, besondere Pokémon auftauchen (Pokémon, die mit einem * markiert sind, können als Shiny erscheinen):
Icognito A*
Icognito D*
Icognito G*
Icognito H*
Icognito I*
Icognito N*
Icognito T*
Icognito Y*
Maracamba
Corasonn*
Wuffels*
Skallyk*
Rauch kann zusätzlich Psiana mit einem Tagesschal und Nachtara mit einem Nachtschal anlocken
Eine Spezialforschung, die euch das Accessoire Sonnenkrone bringt (nur, wenn ihr das Ticket bis zum 6. Mai 2024 gekauft habt)
Eine Spezialforschung, die euch das Accessoire Mondkrone bringt (nur, wenn ihr das Ticket bis zum 6. Juni 2024 gekauft habt)
Während des globalen GO Fests 2024 wird es auch Pokémon geben, die ihr in Raids herausfordern könnt. Das Highlight dürften hier die Ultrabestien sein, die ihr in den 5*-Raids findet. Bis auf Venicro und Agoyon sind alle Ultrabestien, die bisher in Pokémon bekannt sind, in Raids vertreten.
Zusätzlich könnt ihr das legendäre Pokémon Necrozma in den 5*-Raids finden. Und als wäre das nicht genug, wird mit Necrozma auch noch eine weitere Spielmechanik freigeschaltet: die Fusion.
1*-Raids:
Pikachu mit Mondkrone*
Pikachu mit Sonnenkrone*
Miniras*
3*-Raids:
Psiana mit Tagesschal
Nachtara mit Nachtschal
5*-Raids:
Anego*
Masskito*
Schabelle*
Voltriant*
Kaguron*
Katagami*
Schlingking*
Necrozma* (an Tag 2 in der Abendmähne- und Morgenschwingen-Form)
Muramura
Kopplosio
Alle Pokémon, die mit einem * markiert sind, können als Shiny erscheinen.
Welche Pokémon gibt es in den Habitaten? Am Samstag wird es wieder stündlich rotierende Habitate geben. Diese bringen jeweils eine andere Gruppe an Pokémon mit.
Habitat
Pokémon
Dämmerwiese
Taubsi* Pikachu mit Sonnenkrone* Hoothoot* Hoppspross* Girafarig* Wingull* Serpifeu* Waumboll* Piccolente* Kastadur* Milza* Galar-Flunschlik* Furnifraß* Iscalar* und weitere Pokémon
Strahlender Tag
Glumanda* Dratini* Sonnkern* Dummisel* Hisui-Sniebel* Sonnfel* Knospi* Eguana* Balgoras* Dedenne* Mangunior* Imantis* Miniras* und weitere Pokémon
Schleichende Dämmerung
Pikachu mit Mondkrone* Evoli* Webarak* Volbeat* Illumise* Kaumalat* Toxiped* Emolga* Lichtel* Golbit* Fermicula* Psiau* Paragoni* Mabula* und weitere Pokémon
Dunkelste Nacht
Alola-Rattfratz* Skorgla* Sniebel* Teddiursa* Hydropi* Kanivanha* Lunastein* Kapuno* Bithora* Amarino* Rocara Krabbox* Bubungus* und weitere Pokémon
Alle Pokémon, die ein * besitzen, können auch in ihrer Shiny-Variante erscheinen.
Welche Shiny-Pokémon sind neu? Bereits in den lokalen GO Fests 2024 gibt es einige Pokémon, die ihr Shiny-Debüt feiern. Diese werden auch im lokalen Teil des GO Fests 2024 verfügbar sein:
Emolga
Krabbox
Krawell
Piccolente
Swaroness
Außerdem gibt es Pokémon, die erst mit Start des globalen GO Fests 2024 als Shiny verfügbar sein werden:
Masskito
Schabelle
Voltriant
Necrozma
Was sagt ihr zum GO Fest 2024? Freut ihr euch darauf? Habt ihr in den letzten Jahren auch schon teilgenommen? Schreibt uns eure Meinung dazu gerne in die Kommentare und tauscht euch hier mit weiteren Trainern aus. Bis zum GO Fest gibt es auch noch viele andere Events in Pokémon GO. Eine Übersicht über die Events im Juni 2024 in Pokémon GO findet ihr bei uns natürlich auch.
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Den offiziellen Standard-Controller für die PS5 könnt ihr euch im befristeten Angebot bei Amazon gerade zum Tiefstpreis schnappen.
Amazon hat den weißen DualSense Wireless-Controller für die PlayStation 5 aktuell um 33 Prozent reduziert, im Vergleich zur unverbindlichen Preisempfehlung (UVP).
Wie lange das Angebot gilt, ist aktuell nicht bekannt, aber es ist in jedem Fall befristet, weswegen sich schnelles Zuschlagen entsprechend lohnt.
Laut Vergleichsseiten gab es den weißen DualSense Wireless-Controller der PS5 bisher auch noch nicht günstiger als zum aktuellen Angebotspreis.
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So gut ist der DualSense Wireless-Controller für PS5 (und PC)
Mit insgesamt 14 Bedienelementen, inklusive adaptiven Triggern, Create- und Share-Taste, ist der drahtlose DualSense Wireless bestens gerüstet für das vollständige PS5-Erlebnis.
Zu den integrierten Features gehören unter anderem Vibrationsmotoren, Bewegungssensoren, LED-Beleuchtung, ein Mikrofon, Mono-Lautsprecher, ein 3,5-mm-Klinkenanschluss sowie ein Touchpad.
PS5 DualSense Wireless-Controller für 47 Euro statt 69,99 Euro UVP bei Amazon
Der Controller ist auch für Gaming am PC nutzbar, aber wird gegebenenfalls nicht von allen Spielen ab Werk unterstützt, während Sonys portierte PlayStation-Titel profitieren. Mit der PS4 funktioniert er indes nicht.
Im aktuellen GameStar-Ratgeber zu den besten Gamepads für PC heißt es, dass das Standardmodell dem verbesserten Edge-Modell allein schon aus Preis-Leistungs-Sicht überlegen ist und gilt daher als unangefochtener PS5-Tipp.
Pro
Haptisches Feedback und Gyro-Steuerung auch am PC
Großartige Haptik
Allgemein hohe Qualität
Adaptive Schultertasten
Preis-Leistungs-Verhältnis
Contra
Nur DirectInput
Akkulaufzeit
Nicht alle PC-Spiele unterstützen den Controller
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Mehr Angebote: OLED-TV, Gaming-Monitor, Grafikkarte und Pixel Watch
Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt, findet ihr auch auf unserer Deals-Übersichtsseite mit vielen spannenden Deals.
Mit dabei ist aktuell zum Beispiel ein OLED-Geheimtipp und ein fabelhafter Gaming-Monitor mit WQHD und 165 Hertz für nur 250 Euro bei Amazon.
Außerdem gibt es AMDs zweitbeste Grafikkarte günstiger als je zuvor und die beliebte Android-Smartwatch Google Pixel Watch 2 mehr als 100 Euro günstiger im Angebot.
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Raid-Fans in World of Warcraft sind unzufrieden. Denn eigentlich sollte es ab jetzt Freiheit geben – aber Blizzard hat da etwas geändert.
Auch wenn in World of Warcraft sehr viele gerade vor allem in WoW Remix: Mists of Pandaria rumhängen, läuft in Dragonflight die Saison 4. Die finale Saison der Erweiterung lockt mit erweckten Raids und neuen Herausforderungen – und sollte eigentlich ab heute (05.06.2024) mehr Freiheit bieten.
Aber das ist nicht der Fall, denn die wöchentliche Rotation der Raids bleibt bestehen. Sehr zum Unmut mancher Fans.
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Was wurde angekündigt? Eigentlich war der ursprüngliche Plan, dass die drei Raids von Dragonflight nur in den ersten sechs Wochen einer festen Rotation folgen sollten. Danach war angedacht, dass die Raids alle gleichzeitig in einem „erweckten“ Zustand verfügbar sind und Raid-Gruppen frei auswählen können, welche Raids sie in dieser Woche angehen wollen.
Was hat Blizzard nun gesagt? Mit dem Ende der wöchentlichen Wartungsarbeiten haben einige Spielerinnen und Spieler rasch festgestellt, dass die Rotation noch immer aktiv ist – nun ist wieder lediglich das Gewölbe der Inkarnationen aktiv. Doch im offiziellen WoW-Forum meldete sich Community Manager Kaivax zu Wort und erklärte:
Wir haben den Ablauf noch einmal überprüft und können bestätigen, dass die 1-Raid-pro-Woche-Rotation beabsichtigt ist für den Rest von Patch 10.2.7.
Mit dem Launch des Pre-Expansion-Patches für The War Within sind dann alle drei Raids gleichzeitig erweckt.
Wann der Pre-Expansion-Patch live geht, ist bislang nicht bekannt. Viele vermuten allerdings, dass das ungefähr mit dem Ende von WoW Remix einhergehen wird. Das wäre dann Mitte bis Ende August.
So reagiert die Community: Obwohl es für viele enttäuschend ist, dass Blizzard von dem ursprünglichen Plan abgewichen ist, wird die Änderung durchaus kontrovers diskutiert.
Einerseits gibt es viele, die sich mehr Freiheit gewünscht hätten. Sie möchten jede Woche selbst aussuchen, welchen der Raids sie besuchen. Sie hätten damit mehr und leichteren Zugang zu verschiedenen Aufwert-Abzeichen, ohne auf „Mythisch+“ angewiesen zu sein.
Andererseits wird die Änderung auch begrüßt. Denn viele sind überzeugt, dass es viel Druck erzeugt hätte, wenn alle Raids permanent gleichzeitig aktiv sind. Raidgilden könnten es leicht als Notwendigkeit ansehen, dann auch alle drei Raids in jeder Woche zu bewältigen – was einer großen Zeitinvestition gleichkommen würde.
So gibt es aktuell Vor- und Nachteile dieser Entscheidung. Einig sind sich jedoch die meisten, dass Blizzard dies im Vorfeld hätte besser kommunizieren müssen. Das wurde wohl schlicht übersehen. Immerhin gibt es ein Trostpflaster, denn die Beta von WoW: The War Within startet und dürfte wohl für die notwendige Ablenkung sorgen.
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