Firmen wollen oft aus einem neuen Spiel auf Steam und PS5 ein ganzes Franchise machen. Unknown 9: Awakening sollte das auch für Bandai Namco werden. Man wollte nicht nur Spiele, sondern auch Comics und Bücher für das Universum veröffentlichen. Doch trotz der Bemühungen wird daraus nichts, denn das Spiel ist ein Flop.
Dabei sollte das Spiel mehr als ein einfacher AAA-Titel werden. Man hatte große Multimediale-Pläne. Es gibt Folgen einer Webserie, Comics, Podcasts, Bücher und natürlich das Spiel. Das scheint aber alles gescheitert zu sein, denn zukünftige Projekte wurden jetzt gecancelt.
Einen Trailer zum Spiel findet ihr hier:
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Trailer zu Unknown 9: Awakening mit Anya Chalotra in der Hauptrolle
Keine weiteren Projekte für das Universum von Unknown 9: Awakening
Was hat der CEO angekündigt? Auf LinkedIn kündigte der CEO, Herve Hoerdt, des verantwortlichen Studios Reflector Games an, dass keine neuen Projekte für das Universum von Unknown 9 geplant sind. Das Projekt würde nicht nachhaltig für die Zukunft des Studios sein.
Die Entscheidung begründet der CEO mit dem Versagen des ersten und ambitionierten Projekts, das ein transmediales Universum aufbauen wollte. Das Spiel habe nicht so performt, wie man sich das vorgestellt hat.
Das führt auch dazu, dass erneut Mitarbeiter entlassen werden. Schon im November 2024 kündigte man an, dass man 18 % der Belegschaft entlässt. Wie PCGamer berichtet, hieß es da aber, dass es nicht an der Performance lag, sondern an fehlender Arbeit für die Mitarbeiter.
Auch jetzt scheint es wieder zu Entlassungen zu kommen. Diesmal wird aber keine konkrete Zahl genannt. Im Statement heißt es, dass, soweit es möglich ist, Mitarbeiter einem neuen Projekt zugewiesen werden, das auf einer bestehenden Bandai-Namco-Marke basiert.
Den Mitarbeitern, die das Studio verlassen müssen, will man weiterhin Zugang zu Gesundheits-Services geben und sie auch bei der nächsten Jobsuche unterstützen.
MeinMMO-Dämon Cortyn versinkt im Plunderstorm von World of Warcraft. Und das lockt richtig fieses Verhalten hervor.
Der Plunderstorm-Modus ist in World of Warcraft gerade aktiv und gilt in der Community als umstritten. Während ein Teil der Spielerschaft mit dem Modus nichts anfangen kann und einfach froh ist, wenn man alle Belohnungen erfarmt hat, sehnt sich eine andere Gruppe nach immer mehr Loot und kann quasi nicht genug von dem Battle Royale bekommen.
Ich gehöre zur zweiten Gruppe. Ich hatte mir nicht nur zum Start des Modus eine Woche Urlaub genommen (auch wenn das eher Zufall war), ich spiele auch seit vielen Tagen noch immer, obwohl es gar keine neuen Belohnungen mehr für mich gibt; einfach so, weil ich so viel Spaß daran habe.
Doch Plunderstorm sorgt für einige Begleiterscheinungen, die meinen inneren Dämon zu befeuern scheinen. Denn der Spielmodus holt mitunter das Schlechteste und Böseste in mir hervor.
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WoW: Plunderstorm – so funktioniert der Battle-Royale-Modus
Wenn zwei sich streiten, freue vor allem ich mich
Ich würde mich durchaus als „gut“ im Plunderstorm-Modus bezeichnen, zumindest, was meine Überlebensfähigkeit angeht. Unter den letzten 6 bin ich im Grunde immer – mit Ausnahme von unglücklichen Vorfällen, in denen man zeitgleich mit einer anderen Person auf der Karte einschlägt und er die beiden Zauber erreicht, bevor ich das tun kann. Wenn die ersten 10 Sekunden ohne katastrophalen Vorfall ablaufen, bin ich ziemlich sicher im „Endgame“.
Das ist jetzt nicht irgendein angeborenes, verstecktes Talent, sondern einfach das Ergebnis von sehr, sehr viel Übung. Ich hab den Modus beim ersten Mal schon ohne Unterlass gespielt und relativ schnell für mich begriffen: Cortyn, du gewinnst nicht, wenn du besonders ehrenhaft spielst. Du gewinnst, wenn du das alte Sprichwort „Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte“ beherzigst.
Duelle gilt es in den meisten Fällen zu vermeiden. Viel besser ist es, wenn man sich zwei Kämpfenden nähert und die beiden einfach gemeinsam erledigt. Doppelte Beute, halber Aufwand.
Das ist nicht ehrenhaft. Das ist wunderbares „Abstauben“ und in einem „Jeder gegen Jeden“ einfach genau das Richtige. Deshalb mag ich den Solo-Modus auch lieber als den Duo-Modus. Ich muss mich zum einen nicht auf einen Partner verlassen und zum anderen weiß ich, dass bei Einmischung sofort Panik bei allen Beteiligten ausbricht und keine koordinierte Reaktion kommt.
Dazu kommt dieser Hauch von Arroganz, der sich bei mir durchsetzt, sobald ich mir sicher bin, ein schönes Setup aus Fähigkeiten zu haben. Denn dann versuche ich in bester Comedy-Manier, die Fähigkeit des Tarn-Busches maximal offensichtlich zu benutzen.
Da gucken selbst die Auftraggeber skeptisch, wenn Cortyn mal wieder Leute grillt.
Der Busch ist eine Fähigkeit, mit dem der eigene Charakter sich als Busch verkleidet. Er ist dann quasi nicht mehr zu erkennen, da er wie ein Busch aussieht und auch keine Namensplakette mehr besitzt.
In der passenden Umgebung ist so ein Busch nur schwer von den tatsächlichen Sträuchern des Arathihochlands zu unterscheiden. Wenn man will, kann man sich als Busch aber auch mitten auf die Straße, ein Dach oder ein Lagerfeuer setzen, um im Grunde der ganzen Welt zu sagen: Hier bin ich. Bemerkt mich doch!
Rache für ein „Cringe“ – Da bin ich nachtragend
Mein bisher befriedigendstes Erlebnis begann mit einer ziemlichen Schmach. Ich war unter den letzten 3 Lebenden und wollte mich – wie so oft – erst im finalen Kampf einmischen, wenn ich ziemlich sicher beide töten kann.
Das schlug fehl. Ich hab so ziemlich jede Fähigkeit falsch abgefeuert, mich sogar mit dem Stealth-Sprung in den Sturm geschmissen und bin dem Sieger dann auch noch in die Flammenaxt gerannt. Nicht ganz zu Unrecht tippt der danach noch „Cringe“ in den Sagen-Kanal. Hatte ich mir verdient.
Doch den Namen hatte ich mir gemerkt. Man trifft sich immer zweimal im Leben. Oder im Plunderstorm.
So kam es dann auch und das schon früher als erwartet. Nur knapp eine Stunde später sah ich den Spieler in der gleichen Lobby wieder und wusste, dass es nur ein Ziel gibt: Rache.
Ich habe mich aus Kämpfen rausgehalten, die ganze Zeit den Chat im Auge behalten (um zu sehen, falls er schon stirbt) und letztlich kam es dann besser als ich mir vorstellen konnte. Als ich ihn traf, war er noch Level 6, während ich bereits auf Stufe 9 angekommen war. Ich hatte ihn bereits beobachtet und wusste, dass er als Support-Fähigkeiten die Fallen und den Frostkreis hat – also nichts, mit dem er sich schnell bewegen konnte.
Er wusste, dass er den Kampf vermutlich gar nicht gewinnen kann und wollte das Problem einfach aussitzen, indem er immer wieder um ein Haus herumlief. Ich ließ mich darauf ein, lief absichtlich in seine Frost-Effekte, um eine lange Verfolgungsjagd zu erzeugen – bis der Sturm kam und drohte, uns beide zu verschlucken.
Erst jetzt benutzte ich meine Fähigkeiten alle. Mit den Stachelfallen hielt ich ihn vor dem kleinen Haus fest, mit dem Windvogel schubste ich ihn ins Haus. Und als er wieder rauskommen wollte, schoss ich noch die Arkankugel hinterher, um ihn gleich wieder festzusetzen, als die Hütte vom Sturm verschluckt wurde.
Ich hatte noch Zeit für ein /Lächeln. Das hat sich ungeheuer gut angefühlt. Ein bisschen böse – aber auch sehr, sehr gut. Manchmal bin ich eben ein kleines bisschen nachtragend. Das kann man cringe finden. Mir hat’s Spaß gemacht. Fast so sehr, wie meine PvP-Erfahrungen mit einer Angel.
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Monster Hunter World erhielt mit Iceborne ein großes Add-On, das viele neue Monster ins Spiel gebracht hat. Für MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes war es das erste Aufeinandertreffen mit einem Affen, der ihn bis heute in seinen Albträumen verfolgt.
Ich liebe Monster Hunter. Zwar habe ich in der Vergangenheit ein paar der alten Spiele gezockt, mein erster richtiger Einstieg war aber, wie auch für viele andere, Monster Hunter World. Zusammen mit Monster Hunter Rise und anderen Titeln verbrachte ich über 1000 Stunden als Jäger.
Durch das Hauptspiel und auch die meisten Teile des Add-Ons Iceborne kam ich ziemlich gut. Selbst mit großen Bossen wie Shara Ishvalda kam ich gut klar. Doch dann, nach der Hauptstory von Iceborne traf ich auf einen riesigen Affen, der mich stark an einen Super Sajyajin Dragon Ball erinnerte: Rajang.
In einer Mission soll man den Rajang jagen. Schon in der ersten Zwischensequenz zeigt der Affe, dass er von der harten Sorte ist. In der Sequenz kämpft er gegen das Kirin, ein anderes schwieriges Monster. Doch er besiegt es nicht einfach, er reißt ihm sein Horn runter und knabbert daran wie an einer Karotte.
Das allein sorgt schon dafür, dass ich großen Respekt verspürt habe, doch der Kampf danach war für mich persönlich der Schlimmste in meiner Monster-Hunter-Karriere.
Das Intro vom Rajang aus Monster Hunter World seht ihr hier im YouTube-Video von Boss Fight Database:
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Was macht den Rajang für mich so schwierig? Auf den ersten Blick ist der Rajang gar nicht mal so groß. Viele Monster vorher waren deutlich größer. Doch genau das ist eine der Stärken des Affen.
Wie immer stellte ich mich direkt dem Kampf. Mit meiner geliebten Energieklinge wollte ich das Monster wie gewohnt erjagen. Doch er hat mich komplett fertig gemacht.
Er springt herum wie Sonic und verursacht dabei richtig viel Schaden und auch sein Laser ist nicht ohne. Das Schlimmste ist aber, wenn er euch packt, dann den Laser ins Gesicht schießt und danach in die Lava wirft.
Mindestens genauso schlimm ist seine Wut-Form, in der er aussieht wie ein Super-Sayjajin aus Dragon Ball. Da wird alles noch einmal stärker und er noch unberechenbarer.
Ich kam gar nicht darauf klar. Ich konnte seine Angriffe einfach nicht vorausahnen, um den perfekten Augenblick für einen Gegenangriff zu finden. Nach unzähligen Versuchen wechselte ich auf Schwert und Schild, meine andere Lieblingswaffe, die ein wenig defensiver ist. Doch auch das half nicht. Selbst im Koop mit anderen hatte ich keine Chance und wurde zur Last für meine Kollegen, die die Quest nicht beenden konnten.
Mir fiel nur noch ein Ausweg ein, um weiterzukommen und den Rajang endlich zu besiegen: Ich musste kämpfen wie ein Feigling.
Ein weniger furchteinflößender Affe kehrt in Monster Hunter Wilds zurück:
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Pupsende Rückkehr in Monster Hunter Wilds
Versteckt hinter einem großen Schild
Was war meine letzte Option? Der Rajang aus World ist meine persönliche Nemesis. Ich konnte ihn einfach nicht besiegen, obwohl ich mit anderen schweren Monstern gar keine Probleme hatte.
Mir blieb nur noch eine Idee übrig. Ich nahm die Lanze, nutze aber nicht das coole Moveset richtig, sondern versteckte mich wie ein Feigling hinter meinem Schild.
Während seiner Angriffsserien blockte ich und ab und zu stieß ich ihn mit der Lanze. Andere Mitspieler, die deutlich besser gegen ihn waren, verursachten Schaden und ich mimte den Tank. Die Angst blieb jedoch bei jedem seiner Schläge zu sterben, wodurch die Quest abgebrochen werden könnte.
Letztendlich schaffte ich die Mission und die weiteren Monster waren keine großen Probleme mehr. Doch ich bin ehrlich, den Rajang habe ich danach gemieden. Zu groß war die Angst, sich erneut dem Affen unterwerfen zu müssen.
Bis heute habe ich Respekt und durchaus auch Angst vor dem Rajang. Selbst in Monster Hunter Rise, in dem er deutlich einfacher zu besiegen ist, hatte ich beim Kämpfen ständig Erinnerungen an mein vergangenes Scheitern. Und das wird wohl auch immer so bleiben.
Als ich später dann gesehen habe, wie der Rajang in Monster Hunter 4 war, war ich geschockt, doch mein Drang, sich auch dieser Version zu stellen, war geweckt.
In der Welt von Warhammer 40.000 gibt es hunderte verschiedene Orden der Space Marines, die sich in ihren Doktrinen teilweise stark unterscheiden. Sie alle eint aber der Codex Astartes, der ihnen einige Regeln aufgibt. Ausgerechnet ein besonders treuer Orden nutzt aber ein Schlupfloch aus.
Die Black Templars sind der schätzungsweise größte Orden der Space Marines in der gesamten Welt von Warhammer 40.000. Wie viele Mitglieder die Templars exakt haben, weiß niemand so genau – nicht einmal sie selbst.
Klar ist aber, dass sie mehr Brüder unter Waffen haben als alle anderen bekannten Orden. Und das, obwohl sie dem Imperator so treu sind wie kaum andere Space Marines. Sie verehren ihn sogar als Gott statt als Vater.
Dass die Black Templars so eine riesige Streitmacht besitzen, liegt daran, dass sie die ihnen auferlegten Gesetze recht … kreativ auslegen. Sie haben ein Schlupfloch gefunden, das sie seit über 10.000 Jahren ausnutzen.
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Warhammer 40.000: Die Armee der Black Templars im Tabletop
Warum dürfen Orden nur 1.000 Space Marines haben?
Der Codex Astartes regelt, wie ein Orden der Space Marines auszusehen hat. Das Dokument gibt vor, wie sich ein Space Marine zu verhalten hat und reglementiert die Orden selbst. Roboute Guilliman, der Primarch der Ultramarines und heute Statthalter des Imperiums, hat sich die Regeln ausgedacht.
Der Grund: eine Katastrophe wie der große Bruderkrieg, der das Imperium der Menschheit fast vernichtet hätte, soll unter allen Umständen verhindert werden. Mit einer Begrenzung auf 1.000 Space Marines pro Orden sollte dafür gesorgt werden, dass kein Orden, der dem Chaos verfällt, je wieder eine Bedrohung werden kann.
Die Schaffung des Codex hat selbst schon für Ärger gesorgt: Nicht alle von Guillimans Brüdern waren damit einverstanden. Der sture Space Wolf Leman Russ etwa hat sich gegen ihn gestellt – und auf die Seite von Rogal Dorn, dem Primarchen der Imperial Fists, geschlagen.
Durch den Streit zwischen Dorn und Guilliman ist beinahe ein neuer Krieg entfacht, bis Dorn sich schließlich gefügt hat. Einer der beiden ersten Nachfolgeorden seiner Imperial Fists wurden dann die Black Templars, die heute noch erstaunlich rebellisch unterwegs sind.
10.000 Jahre Kreuzzug sorgen für ein riesiges Heer
Es gibt zwei große Ausnahmen für die Größe eines Ordens der Space Marines im Codex Astartes:
In die Begrenzung von 1.000 Space Marines fallen nur eben diese Space Marines. Unterstützungs-Truppen und Neophyten (meist Späher), können unbegrenzt vorhanden sein.
Befindet sich ein Orden auf einem Kreuzzug, darf er kurzzeitig die Grenze überschreiten, um sicherzustellen, dass der Kreuzzug erfolgreich ist und gefallene Brüder ersetzt werden können.
Die Black Templars sind quasi seit ihrer Gründung vor über 10.000 Jahren dauerhaft auf einem Kreuzzug. Sie haben keine Heimatwelt, sondern sind ein rein flottengestützter Orden mit hunderten Schiffen.
Das allein erlaubt es den Black Templars, das Limit zu ignorieren. Dazu kommt aber, dass sie in gleich mehreren Kreuzzügen überall in der Galaxie unterwegs sind. Jeder Kreuzzug hat nur ein paar Hundert Space Marines dabei.
Da sie so verteilt und dem Imperator treu sind, scheren sich Inquisition und Co. recht wenig darum, dass der Orden so viele Brüder hat. Würden die Black Templars aber ihre Kräfte jemals zusammenziehen, wären sie alle anderen Orden zahlenmäßig um ein Vielfaches überlegen.
Allein ihre Größe ist jedoch nicht das einzige Alleinstellungsmerkmal der Black Templars. Sie verehren den Imperator als Gottheit, was unter Space Marines eine Seltenheit ist. Dazu haben sie einige der stärksten Technologien des Imperiums entwickelt beziehungsweise wiederentdeckt, etwa den Land Raider Crusader – den mitunter größten Panzer des Imperiums.
Ihre Doktrin ist bestimmt durch einen Kampf gegen die Unreinen, die Häretiker und Xenos – also alles, was irgendwie nichtmenschlich ist. Der Fanatismus der Black Templars wird, wenn überhaupt, nur von den Kampf-Nonnen der Adepta Sororitas übertroffen.
Das führt jedoch auch dazu, dass die Templars auf eine der stärksten Waffen im Arsenal aller Space Marines verzichten: Psioniker. Die sanktionierten Magiewirker der Space Marines, die Scriptoren (engl. „Librarians“), können mit ihren Zaubern ganze Armeen vernichten.
Black Templars jedoch sehen zu große Gefahren darin, eine Warp-Katastrophe auszulösen. Einzig in ihren Unterstützungseinheiten tolerieren sie Psioniker wie etwa Astropathen, weil diese mit dem Imperator selbst kommunizieren können, so sehen sie es zumindest.
Astropathen selbst sind übrigens ein sehr spannendes Thema. Nur durch sie können die Schiffe des Imperiums überhaupt über lange Strecken kommunizieren – aber das kommt mit einigen Gefahren, die durchaus zur Katastrophe ausarten können. Im Rollenspiel Rogue Trader könnt ihr einen astropathischen Chor in Aktion sehen: Das Rollenspiel zu Warhammer 40k auf Steam gibt mir als Fan genau das, was ich in Space Marine 2 vermisse
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Es ist Zeit für unser MeinMMO-Format „MMORPG-News in zwei Minuten“. Wir fassen euch die wichtigsten Meldungen rund um das beste Genre der Welt zusammen. Freut euch aufRagnarok Online 3, Server-Merges für Throne and Liberty, mehrere eingestellte Spiele und große Twitch-Dramen.
Die Highlights der Woche:
Der ehemalige Blizzard-Entwickler Jason „Thor“ Hall hat als Pirate Software ein großartiges Jahr auf YouTube und Twitch hinter sich. Sein Wachstum war riesig: Er gab den weisen und entspannten Welterklärer, der auf alles eine souveräne Antwort hat. Aber das Image geht gerade den Bach runter, in MMORPGs wie WoW Classic und Ashes of Creation zeigt sich eine andere Seite.
Nach seinem viel diskutierten Rauswurf aus der Gilde „OnlyFangs“ auf einem Hardcore-Server zu WoW Classic nannte seinen Kick aus der Twitch-Gilde dumm und erklärte, nicht weiter World of Warcraft im Stream zeigen zu wollen.
Was ist sonst noch passiert? Die Entwickler von RuneScape hatten eine Umfrage hinter verschlossener Tür an ausgewählte Mitglieder aus der Community geschickt. Als die Fragen und Themen an die Öffentlichkeit kamen, brach ein Shitstorm aus, Spieler kündigten ihr Abo. Die Entwickler ruderten zwar zurück, doch zeigt das Video eines großen Gaming-YouTubers, wie tief die Enttäuschung sitzt.
RuneScape und Old School RuneScape gehören zu den erfolgreichsten MMORPGs der letzten Dekaden.
Der nächste Brief des Produzenten für FFXIV erscheint am 7. Februar 2025. Dort wird es um die Neuerungen von Patch 7.2 gehen (via finalfantasyxiv.com).
Die Entwickler von Mortal Online 2 haben auf mortalonline2.com eine erste Roadmap für 2025 veröffentlicht.
Der 64-Bit-Server Cormyr von Dungeons & Dragons Online ist für eine gewisse Zeit nicht mehr kostenpflichtig (via ddo.com).
Für Star Wars: The Old Republic hat Update 7.6d allerlei kleine Verbesserungen gebracht – die Patch Notes findet ihr auf swtor.com.
Das neue Kapitel Day of Reckoning von DC Universe Online soll am 28. Januar 2025 erscheinen (via YouTube).
Die Entwickler von Albion Online haben die geplanten Neuerungen für Saison 26 vorgestellt, auf albiononline.com.
Für Ultima Online gab’s eine Roadmap 2025, in der es auch um die neuen Legacy-Server ging (via uo.com).
Am 11. Februar 2025 startet mit Unveiled die 33. Staffel von Star Trek Online. Mit am Start: Schauspieler Jonathan Del Arco als Borg Hugh. Der Konsolen-Launch soll am 11. März folgen. Alle Details findet ihr auf playstartrekonline.com.
In Tarisland wird ab dem 24. Januar 2025 das Jahr der Schlange gefeiert, mit Events und Belohnungen. Alle Infos findet ihr auf tarisglobal.com.
Aufgrund hoher Verluste im vergangenen Geschäftsjahr hat der chinesische Publisher Perfect World Games harte Sparmaßnahmen angekündigt. Zu diesen gehört die Einstellung mehrere Spiele-Projekte, darunter das MMORPG Perfect New World.
Eigentlich sollte Blue Protocol im Jahr 2024 seinen globalen Launch feiern, dazu kam es jedoch nie. In dieser Woche sind auch die japanischen Server des Anime-MMORPGs für immer vom Netz gegangen. Viele Spieler haben das Ende bis zum letzten Moment begleitet.
Pax Dei hat mit dem zweiten Teil des Market-Square-Updates die Ressource Grace und weitere Neuerungen erhalten. Die Patch Notes findet ihr auf playpaxdei.com.
Die Entwickler von Eternal Tombs haben ein kurzes Video auf YouTube veröffentlicht, um den Fortschritt aus 2024 aufzuzeigen und Großes für 2025 zu versprechen.
Für Ragnarok Online 3 gab es einen Trailer und die Bestätigung, dass ein globaler Launch geplant ist (via mmorpg.org.pl). Die offizielle Webseite erreicht ihr über ro3global.com. In den Kommentaren unter dem Trailer schimpfen Fans schon jetzt über mögliche Pay2Win- und Gacha-Systeme. Andere finden, dass das ein würdiger Nachfolger von Ragnarok Online (Platz 15 in der Liste der besten MMORPGs aller Zeiten, gewählt von der MeinMMO-Community) werden könnte. Was meint ihr?
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Schon seit Jahren brennt in den Communitys ein Streit darüber, ob Path of Exile oder Diablo das bessere Action-RPG ist. Jetzt sind mit Path of Exile 2 und Diablo 4 die neusten und bislang größten Konkurrenten beider Franchises da. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hat mit dem Diablo-Experten Rob über beide Spiele gesprochen.
Rob ist bekannt für seine Expertise im Theorycrafting von Diablo 4, wo er Fans mit Builds und tiefgehenden Analysen versorgt. Seine Einschätzungen prägen unsere Tier List für Diablo 4 maßgeblich. Wenn ihr ihm zusehen wollt, findet ihr ihn auf seinem Kanal auf Twitch und seine Guides und Videos auf YouTube. Rob kommt zwar aus Deutschland seine Streams und Guides sind jedoch auf Englisch.
Rob ist derweil der Ansicht, dass beide Spiele ihre Stärken und Schwächen haben. Im Interview sprechen wir darüber, was Diablo und Path of Exile jeweils gut machen und was die Zukunft für die beiden Spiele noch bringen sollte.
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Path of Exile 2 zeigt neuen Gameplay-Trailer für den Early Access
„Durch PoE wird Diablo besser, und durch Diablo wird PoE besser“
MeinMMO: Was macht PoE 2 deiner Meinung nach besser als Diablo 4?
Rob: Ich fand die Einführung richtig geil. Du merkst direkt: Das ist ein hartes Spiel. Das finde ich persönlich richtig gut. Viele finden das vielleicht nicht so gut, aber du weißt eben direkt, worauf du dich einlässt. Es ist ein Spiel, das deutlich schwieriger ist als Diablo und das von Anfang an. Das wird später dann aber besser. Je mehr Progress du machst, desto mehr verstehst du deinen Charakter.
Ich finde es nicht so geil, wenn man die Spiele eins zu eins vergleicht. Die Spielerschaft überschneidet sich in großen Teilen. Es gibt aber auch eine ganz klare Trennung bei vielen Spielern. Die, die eher mehr Zeit investieren wollen, für die ist dann Path of Exile. Und die, die vielleicht nicht so viel Zeit haben, für die ist dann Diablo besser geeignet.
MeinMMO: Und Seasons würden es dann ja ermöglichen, die Spiele abwechselnd zu spielen.
Rob: Das hoffe ich natürlich sehr für die Zukunft, dass sich das abwechseln wird. Einen Monat hast du dann ein Update in Diablo 4, im anderen Monat dann eins in Path of Exile 2. Ich mag dieses ganze Drama nicht und die ganze Negativität zwischen den Communitys, dass die sich immer bekämpfen müssen.
Meiner Meinung nach kann man auch mehrere Videospiele als nur eines spielen und man kann auch beide genießen. Man muss nicht unbedingt draufhauen, nur weil ich jetzt das eine oder das andere Spiel spiele. Und das gilt für beide Communitys.
Für uns, für den Konsumenten, den Gamer, ist es gut, wenn ein Wettbewerb zwischen den Spielen entsteht. Durch Path of Exile wird Diablo besser, und durch Diablo wird Path of Exile besser. Darum bin ich als jemand, der von Diablo kommt, froh, dass es Path of Exile gibt. Dann sieht Blizzard vielleicht: Okay, hier und da können wir was machen. Und PoE sieht dann: Ah, das macht Diablo richtig gut, da müssen wir nochmal ran. Das macht beide Spiele langfristig besser.
MeinMMO: Wo wir schon dabei sind, was macht Diablo 4 aus deiner Sicht besser als PoE?
Rob: Es ist recht simpel, damit einzusteigen. Du wirst gut rangeführt, kannst es locker angehen, auch wenn du wenig Zeit hast. In Path of Exile etwa hast du nur einen Schwierigkeitsgrad von Anfang an. Du musst auf dem gleichen Level spielen wie der Ultra-Speedrunner Ben oder sowas. In Diablo hast du die Wahl zwischen Normal, Schwer und so weiter, sodass ein neuer Spieler auf einem ganz lockeren Schwierigkeitsgrad anfangen kann.
Das hast du bei PoE nicht. Da wirst du halt ins kalte Wasser geworfen. Das kann man auch positiv sehen. Jemand wie ich, der viel spielt, der findet das vielleicht gut. Aber wenn man wenig Zeit hat, dann ist das ein bisschen schwieriger.
MeinMMO: Und wo sind beide Spiele gut?
Rob: Die Grafik ist in beiden Spielen geil. Sie ist unterschiedlich, aber in beiden gut. Diablo ist mehr düster, dunkler, an Diablo 2 angelehnt. Das finde ich richtig gut, nicht so comichaft wie in Diablo 3.
PoE hat ein richtig geiles Artwork, bei dem viel mit Farben gearbeitet wird. Wenn du dir die Breaches ansiehst zum Beispiel.
Wo sie sich dann deutlich unterscheiden, ist das Endgame. Das fehlt mir in Diablo 4, meiner Meinung nach könnte man da noch richtig viel machen. Klar, du hast viele Sachen, um deinen Charakter stärker zu machen. Aber es gibt nicht so ein richtiges Endgame. Path of Exile ist noch im Early Access, aber du hast da schon einiges an Endgame. Trotzdem gibt es hier noch Verbesserungsbedarf.
MeinMMO: Was denkst du denn, braucht PoE 2 noch für’s Endgame zum Release oder danach?
Rob: Ich finde das Atlas-System schon ziemlich geil, vor allem, wenn man sich den ersten Patch dazu ansieht mit den Quality-of-Life-Änderungen. Aber ich finde, noch mehr Systeme wären gut. Sie werden sicher noch weitere Bossfights bringen, da könnte man noch einiges machen. Und das Endgame wird ja automatisch noch erweitert, dadurch, dass du noch mehrere Klassen oder Ascendancies bekommst, die im Endgame dann auch eine Daseinsberechtigung haben.
Der große Kritikpunkt von Diablo ist „in PoE jetzt genauso“
MeinMMO: Das Klassen-System ist einer der größten Unterschiede. Welches findest du denn besser, PoE mit seinen offenen Skills oder Diablo mit seinen festen Klassen?
Rob: Ich finde, beides hat Vor- und Nachteile. In Diablo finde ich es cool, dass du deinen Charakter so stark anpassen kannst. Verschiedene Haarfarben, Augen, Gesichter, Hauttöne bis hin zu Tattoos. Du kannst alles anpassen, wohingegen du bei Path of Exile einen fixen Charakter hast. Der sieht jetzt halt so aus und du kannst das halt nicht ändern.
Was ich in Path of Exile dann aber besser finde, ist, dass du mit jedem Charakter jeden Archetypen und jeden Skill spielen kannst. Das kannst du in Diablo nicht.
MeinMMO: Welche Klassen und Builds siehst du momentan an der Spitze in PoE 2?
Rob: Jetzt aktuell war’s der Stormweaver mit dem Spark- Build und Temporalis-Chest. Das haben sie jetzt ein bisschen generft. Generell ist aber das Power-Level in Path of Exile sehr hoch. Da hast du zum Beispiel den Deadeye-Ranger mit Lightning Arrow und der Kombination aus Herald of Thunder und Herald of Ice, was extrem stark ist.
Genau wie mit dem Gemling Attribute stacken. Das ist ein klein wenig wie ein Spin-to-Win-Build. Nicht direkt, der Archetyp kommt noch, wenn die Schwerter eingeführt werden. Aber das sind so die Top-Builds und von dem, was ich gehört habe, auch die beliebtesten.
In der nächsten League kommt dann sicher ein dicker Balance-Patch, das wurde schon angekündigt. Dann werden die Builds auch nochmal runtergeschraubt. Aktuell ist es so, dass diese Top-Builds die Endbosse einfach oneshotten können – was ja auch der Kritikpunkt bei Diablo war. Und in PoE ist es jetzt mit den Top-Builds genauso.
MeinMMO: Du als Barbar-Main, was ist so dein Favorit in PoE 2?
Rob: Ich habe natürlich den Warrior gespielt, der liegt am nächsten dran, denke ich. Aber mit dem habe ich nicht die beste Erfahrung gemacht. Der ist doch sehr langsam vom Spielstil her. Das wusste ich, als ich damit angefangen habe, dass er einer der langsameren Charaktere ist. Ich habe nur gehofft, das werde im Endgame besser – wurde es aber nicht. Der hat so langsame Angriffs-Animationen, von denen GGG schon gesagt hat, dass sie das fixen wollen. […]
Dann habe ich auf den Monk gewechselt und den kompletten Invoker gespielt. Mittlerweile spiele ich einen Attribute-Stacker und der ist richtig geil. Ein flüssiger, schneller Spielstil, viel AoE. Du kannst ihn auch als Mercenary-Gemling spielen, aber das ist halt dieser Monk-Spielstil mit Zweihandstab. Das ist aktuell mein Favorit.
„Die Zahlen in PoE werden wieder extrem hochgehen“
MeinMMO: Du hast vorhin von kaltem Wasser und von Neulingen gesprochen. Was ist deiner Erfahrung nach das größte Problem für Neueinsteiger, gerade ins Genre generell, wenn sie mit PoE 2 anfangen?
Rob: Die Komplexität. Grinding Gear Games hat schon einiges gemacht, um das ein bisschen einfacher zu machen. […] Aber ich finde, das ist noch nicht genug, das geht noch einsteigerfreundlicher. Gerade mehr Sachen erklären. Dieses Attribute-Requirement-System zum Beispiel fand ich oft etwas verwirrend, das hatte ich auch selber am Anfang. Dass man nicht versteht, warum ich diesen Gem und diesen Gem nicht zusammenbringen kann.
Man wird eben direkt „ins kalte Wasser geworfen“, das ist Segen und Fluch zugleich. Es kommt einfach sehr viel auf einmal auf einen zu in Path of Exile.
MeinMMO: Wie groß, denkst du, wird der Einfluss von Season 7 auf PoE 2 sein? Wie viele Leute werden „zurück“ wechseln?
Rob: Ich denke, unabhängig davon, ob Season 7 in Diablo 4 rauskommt: Erst mal werden die Zahlen in PoE sowieso sinken. Das kam raus, dann war da ein großer Hype, jetzt gehen die Zahlen runter. Das ist ganz natürlich und passiert in jedem Spiel. Path of Exile kann die Spielerbasis aber, wenn man sich die Steamcharts anschaut, sehr gut halten.
Wir sind immer noch bei 40 bis 50 % der Launch-Zahlen und das nach jetzt mittlerweile 6 Wochen. Das ist schon verdammt beeindruckend. Dass die Zahlen jetzt noch weiter runtergehen, ist ganz normal und wird auch so bleiben, bis die nächste Liga kommt.
Klar, Diablo wird mit der Season ein paar Spieler abgraben. Season 7 hat schon ein paar coole Sachen, aber keinen neuen Endgame-Content. Das Season-Thema ist stark an Season 2 angelehnt, eine der beliebtesten. Es kommen auch richtig coole Quality-of-Life-Änderungen wie die Rüstkammer, wo du deine Builds speichern kannst. Dazu Änderungen bei Itemization, Klassenquests und so weiter.
Aber im Großen und Ganzen glaube ich nicht, dass Season 7 PoE 2 den Rang ablaufen wird. Ich denke, die Zahlen in PoE werden wieder extrem hochgehen, wenn der erste, dicke Balance-Patch kommt, den GGG schon angekündigt hat.
Diablo 4 ist gerade „’ne ganz runde Sache“ und Vessel of Hatred „ein fairer Kauf“
MeinMMO: Ich muss auch sagen, dass ich die Überarbeitung der Ultimate-Skills in Diablo 4 jetzt sehr begrüße.
Rob: Ja, das ist wirklich ziemlich cool. Das macht’s natürlich etwas schwer, das alles zu balancen. Wir hatten auf dem PTR jetzt den Blutwellen-Totenbeschwörer, der wirklich alles dominiert und geoneshottet hat.
Den haben sie jetzt ein bisschen generft, aber es ist eben schwierig mit der krassen Skalierung. Season 7 wird auch populär, aber ich glaube, dass trotzdem viele Leute weiterhin PoE 2 spielen werden.
Das Spiel ist sehr komplex für einen Early Access. Viele Gelegenheitsspieler sind sicher noch nicht mal im Endgame.
MeinMMO: Was hältst du von den neuen Hexenmächten in Diablo 4?
Rob: Finde ich ganz cool. Das ist so ähnlich wie die Vampirkräfte aus Season 2. Und sie sind sehr an den Hexendoktor angelehnt. Da waren in Diablo 3 schon coole Skills dabei, aber der war jetzt nicht die mega populärste Klasse.
Darum finde ich es gut, dass sie ein paar Elemente, die beim Hexendoktor gut funktioniert haben, jetzt dann doch in Diablo 4 einbringen, ohne direkt eine neue Klasse zu releasen. Etwa diese Feuerfledermäuse oder sowas. Dass sowas jetzt als cooler, neuer Content in einer Season gespielt werden kann, finde ich gut.
Generell wird das Power-Level dadurch nochmal sehr angehoben. Du hast neue Fertigkeiten, die buffen dann wieder bestehende Fertigkeiten, machen auch selber Schaden. Dann hast du die okkulten Edelsteine dabei und die neuen Flüstereien vom Baum. Ich denke, das ist ‘ne ganz runde Sache.
MeinMMO: Hast du jetzt nach den paar Monaten schon einen Rückblick auf Vessel of Hatred? Erwartungen versus Realität?
Rob: Für 40 Euro fand ich das einen fairen Kauf. Das war ein fairer Preis für die Erweiterung. Beim Spiritborn gab’s natürlich ein paar Sachen, die OP sind. Aber die neue Klasse und die neue Region sind richtig cool.
Was mir ein bisschen negativ hängengeblieben ist, und ich denke, auch der Community, ist, dass es keinen richtigen Abschluss bei der Story gab. Ich weiß, sehr viele, gerade Gelegenheitsspieler, zocken Diablo 4 für die Story. Und du hast nicht diesen abschließenden Kampf mit Mephisto, in dem du ihn wirklich besiegst oder so.
Darum verstehe ich auch noch nicht so ganz, was in der nächsten Erweiterung kommt. Rod Fergusson hat ja eigentlich gesagt, es gibt jedes Jahr eine Erweiterung. Das heißt, dass dieses Jahr hoffentlich, wahrscheinlich, vielleicht eine neue Expansion kommt. Mit dem Paladin. Aber da bin ich noch nicht ganz sicher, was mit der Story passiert.
Eigentlich hätte ich jetzt gesagt: Okay, Erweiterung 1, wir besiegen jetzt das erste Große Übel, Mephisto. In der nächsten Expansion kommt, weiß ich nicht, der Paladin mit dem nächsten Großen Übel Diablo oder so.
Jetzt ist das alles so ein bisschen durcheinander, weil wir Mephisto nicht endgültig besiegt haben und das hat für viele als End-Kampf gefehlt. Ich hatte ein wenig gehofft, dass der Mephisto-Kampf so ein Kaliber wird wie Über-Lilith. Mit coolen Mechaniken und ähnlich von der Signifikanz her – eben wie Lilith am Ende von Classic Diablo 4. Aber das hat halt sehr gefehlt, das blieb für mich negativ haften.
MeinMMO: Danke für die Antworten!
Sowohl Path of Exile als auch Diablo haben ihre Vor- und Nachteile sowie Spieler, die mehr auf das eine oder das andere Spiel stehen. Hier ein besser oder schlechter auszumachen, ist, wie Rob schon sagt, müßig. Ihr müsst nur wissen, welches Spiel besser zu eurem Spielstil passt: Diablo 4 oder Path of Exile 2 – Welches Action-RPG sollte ich spielen?
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Genshin Impact hat ein neues Update angekündigt. In Version 5.5 wird das Item „Heiliger Frost“ verbessert, sodass bestimmte Bonuswerte bei der Aufwertung zuverlässiger verstärkt werden. Spieler sollten daher mit dem Einsatz des Items warten, um von den Optimierungen zu profitieren.
Was beinhaltet das Update 5.5? Das Entwicklerteam von Genshin Impact hat am 22. Januar (2025) ein neues Update in dem Forum auf HoYoLAB angekündigt, das bei vielen Spielern für große Begeisterung gesorgt hat.
Das Item „Heiliger Frost“ soll in Version 5.5 überarbeitet werden, sodass bei der Aufwertung der Artefakte (Ausrüstungsgegenstände im Action-RPG) bis auf Stufe 20 die gewünschten Bonusattribute mindestens zweimal verstärkt werden.
Der Entwickler stellte die Änderung vor, weil die Community das Item stark kritisierte und mit der Situation unzufrieden war.
Was genau ist das für ein Item? „Heiliger Frost“ ist ein spezielles Item in Genshin Impact, das verwendet wird, um Ausrüstungsgegenstände gezielt zu verbessern und den Charakteren wertvolle Boni zu verleihen. Sprich, mit „Heiliger Frost“ lassen sich wichtige Attribute wie Angriff, Verteidigung, Lebenspunkte und kritische Trefferchancen gezielt steigern.
Weil Spieler laut schimpfen, ändern Entwickler das Item
Warum wurde „Heiliger Frost“ kritisiert? Wenn man ein Artefakt mit dem Item verbesserte, wurden die neuen Werte zufällig vergeben, was oft dazu führte, dass die verbesserten Artefakte unbrauchbar wurden. Darüber klagten viele Spieler, weil der Aufwand, um das Item zu erspielen, im Vergleich viel zu hoch gewesen ist.
Der kanadische YouTuber und Twitch-Streamer Zy0x ist ein gutes Beispiel dafür, wie frustrierend das Upgrade-System sein kann (YouTube). Er hat beim Verbessern seiner Artefakte so viele Fehlschläge erlitten, dass es in der Community längst zum Running Gag geworden ist.
Auch auf Reddit laufen Diskussionen enttäuschter Spieler darüber, wie unbefriedigend die Ergebnisse beim Craften mit „Heiliger Frost“ sind.
Wann kommt das Update? Das Entwicklerteam hat das Feedback der Spieler aufmerksam verfolgt und angekündigt, dass der Mechanismus von „Heiliger Frost“ in Version 5.5 optimiert wird (HoYoLAB).
Das neue Update wird voraussichtlich am 26. März 2025 erscheinen und soll dafür sorgen, dass „wertlose“ Artefakte der Vergangenheit angehören.
Die Community ist erleichtert, dass der Entwickler auf die Kritik antwortet
So reagiert die Community. Spieler sind begeistert von der Aussicht, dass „Heiliger Frost“ nun bessere Ergebnisse liefern wird:
Einer der Spieler kommentierte: „Ich bin so glücklich, Zeit zum Horten!“ (HoYoLAB).
Vielen anderen, die unter dem Post der Entwickler kommentiert haben, geht es ähnlich: „Ich habe immer noch keins davon benutzt, denke, ich werde weiter sparen bis Version 5.5“.
Ein anderer User freut sich, dass sein Charakter nun sein volles Potenzial erreichen könne: „Zum Glück habe ich kaum eines meiner [Items] verwendet.“
Die Spieler wollen das Item „Heiliger Frost“ jetzt sammeln, bis das Update erscheint, damit nichts verschwendet wird.
Die Hoffnung ist groß, dass die Änderung tatsächlich dazu beitragen wird, die Verbesserung der Artefakte zu erleichtern und die Enttäuschung bei weniger glücklichen Ergebnissen zu reduzieren.
Seit September 2023 ist klar, dass Bethesda an einer Neuauflage von Elder Scrolls IV: Oblivion arbeitet. Im Januar 2025 kamen vermeintliche Insider-Infos zum Release-Zeitraum und zu den Gameplay-Verbesserungen ans Licht.
Update vom 26. Januar 2025: Wider Erwarten gab es beim Xbox-Showcase aus dieser Woche keine Ankündigung für die Neuauflage von Elder Scrolls IV: Oblivion. Stattdessen wurde ein neuer Teil der Ninja-Gaiden-Reihe sowie ein Remaster von Ninja Gaiden 2 angekündigt.
Das bedeutet jedoch nicht, dass der Leak von Mitte Januar falsch war, die Oblivion-Neuauflage könnte bereits in wenigen Monaten erscheinen. Laut eines Berichts von Branchen-Insider Tom Warren von The Verge hatten seine Quellen im vergangenen Jahr ebenfalls erklärt, das Spiel solle im Frühling oder Sommer 2025 erscheinen.
Zudem ergänzt Warren, dass Team Xbox noch eine weitere potenzielle Perle für das Jahr 2025 in der Hinterhand haben könnte: Auch Gears of War: E-Day soll laut seinen Quellen einen Release in diesem Jahr anpeilen.
Woher stammen die neuen Infos? Die Verantwortlichen von mp1st.com verweisen in ihrem jüngsten Bericht auf die (nicht verlinkte) Webseite eines ehemaligen Virtuos-Mitarbeiters, der von 2023 bis 2024 an der Neuauflage von Oblivion gearbeitet haben soll.
Dort verrät der Entwickler offenbar Details zum Remaster-Projekt, von dem wir bereits seit September 2023 wissen. Im Zuge der Gerichtsverhandlung zwischen der FTC und Microsoft, in der es um die Übernahme von Activision Blizzard ging, wurden nämlich Dokumente veröffentlicht, mit denen die Arbeit an einer Neuauflage von Elder Scrolls IV: Oblivion bestätigt wurde.
The Elder Scrolls IV: Oblivion gehört zu den besten Rollenspielen aller Zeiten:
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The Elder Scrolls IV : Oblivion Trailer
Mehr als nur ein Remaster
Was verrät der vermeintliche Leak? Offenbar erwartet Fans von Elder Scrolls IV deutlich mehr als nur eine technische Modernisierung (wie es bei reinen Remaster-Neuauflagen üblich ist). Oblivion soll mit der Unreal Engine 5 „vollständig neu gestaltet“ werden.
Dabei sollen vor allem sechs Gameplay-Bereiche des Rollenspiels aus dem Jahr 2006 überarbeitet worden sein: das Ausdauersystem, Schleichen, Blocken, Bogenschießen, Treffer-Feedback sowie das Interface.
Das neue Blockensystem soll sich beispielsweise an den Souls-Titeln von From Software orientieren, um eine spannendere und weniger frustrierende Spielerfahrung zu liefern. Insgesamt soll sich die Neuauflage moderner, verständlicher und ansprechender anfühlen.
Laut des gut in der Branche vernetzten und zuverlässigen Branchen-Insiders „Nate the Hate“ könnte ein Launch der Neuauflage bereits für den Juni 2025 geplant sein (via YouTube). Offizielle Details könnte es am 23. Januar 2025 geben, wenn Microsoft zur nächsten „Developer Direct“ für den Xbox-Kosmos einlädt. Dort soll ein neues Spiel angekündigt werden (via news.xbox.com).
Was muss ich zu Oblivion wissen? Der vierte Teil der beliebten Elder-Scrolls-Reihe ist für PC, Xbox 360 sowie PS3 erschienen und konnte sich Wertungen im Bereich von durchschnittlich 93 beziehungsweise 94 sichern (via metacritic.com). Der User-Score steht dort bei 8.5.
Auf Steam sind indes 95 Prozent der über 38.000 Rezensionen positiv. Für viele Genre-Fans gehört Oblivion zu den besten Rollenspielen aller Zeiten. In manch einer Elder-Scrolls-Rangliste taucht der vierte Teil sogar vor Morrowind und Skyrim auf Platz 1 auf. Bis November 2011 soll sich das Spiel mehr als 3,5 Millionen Mal verkauft haben. Aktuelle Zahlen gibt es leider nicht.
In EA FC 25 könnt ihr euch in Ultimate Team euren eigenen starken Team of the Year Spieler (TOTY) schnappen, ohne eine Münze auszugeben. Auf MeinMMO zeigen wir euch, wie das funktioniert.
Update vom 25. Januar (19:00 Uhr): Wir haben den Artikel mit den Upgrades der neusten und letzten TOTY Star EVO ergänzt. Ihr findet sie weiter unten.
Wie bekomme ich den TOTY-Star? Im Rahmen des TOTY-Aufwärmens, was am Dienstagabend (14. Januar) erschien, informierte uns EA darüber, dass wir einen eigenen TOTY-Star erstellen dürfen.
Den TOTY-Star bekommt ihr, indem ihr ihn in mehreren Evolutions (EVOs) entwickelt. Diese könnt ihr im Laufe der nächsten Tage auf verschiedenen Wegen freischalten.
Was sind EVOs? Die Evolutions geben euch in EA FC 25 immer wieder die Möglichkeit, Spieler mit Upgrades auszustatten. Diese Upgrades können folgende Aspekte betreffen: -Stats -PlayStyles -Positionen -Rollen -Fähigkeiten Schwacher Fuß/Spezialbewegungen
Welche Aufgaben muss ich erledigen? In der Mitteilung vom 14. Januar in Ultimate Team verkündete EA, wie ihr die einzelnen EVOs für den TOTY-Star freischalten könnt:
Schließt die Tagesanmeldungs-SBC 1 Mal ab (ab sofort verfügbar)
Schließt die Tagesspiel-Aufgabe 2 Mal ab (ab 17. Januar verfügbar)
2 EVOs bekommt ihr in der TOTY-Pokal-Aufgabengruppe (ab 20. Januar verfügbar)
Erzielt 1 Tor in 8 separaten Partien
Gewinnt 15 Partien
Schließt die Tagesspiel-Aufgabe 9 Mal ab (ab 24. Januar verfügbar)
Schließt die TOTY-EE-Draft-Aufgabengruppe ab (ab 25. Januar verfügbar)
Gewinnt 10 Spiele im Draft-Modus (Einzelspieler oder Online)
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EA FC 25-Trailer zeigt Neuerungen für Ultimate Team
TOTY Star EVOs: Anforderungen und Upgrades
Wo finde ich die erste EVO? Die erste EVO findet ihr, nachdem ihr die Aufgabe erfüllt und eure Belohnung in den Zielen eingefordert habt, im Shop. Wenn ihr sie dort eurem Verein hinzugefügt habt, könnt ihr sie in den Evolutions unter dem Reiter „Kosmetische und exklusive Inhalte“ aktivieren.
Um mit der ersten EVO zu starten, muss euer Profi allerdings bestimmte Voraussetzungen erfüllen.
Insgesamt könnt ihr für euren TOTY-Star 6 EVOs freischalten. Jede einzelne EVO verbessert dabei eine der 6 Haupt-Stats, die ihr auf der Karte seht, also Tempo, Schuss, Pass, Dribbling, Defensive oder Physis. Auf diesem Wege habt eine starke Karte mit den Werten eines TOTY-Spielers schon mal sicher. Alle wichtigen Daten zum Ablauf des Team of the Year in EA FC 25 findet ihr ebenfalls auf MeinMMO.
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Dwarf Fortress hat den Ruf, eine durchaus komplexe Simulation mit Zwergen zu sein. In einer Sandbox-Welt hat man als Spieler fast grenzenlose Freiheit. Als das Spiel 2022 auf Steam erschien, schlug es ziemlich positiv ein. Jetzt gibt es einen neuen Modus, der aus der Simulation ein Rollenspiel macht.
Im Grunde ist Dwarf Fortress eine Welten-Simulation. Der große Reiz am Spiel sind die Geschichten, die durch die enorme Freiheit entstehen können. Ein neuer Modus auf Steam bietet den Spielern jetzt noch einen anderen Blickwinkel auf die Welt: als Open-World-Rollenspiel.
Den Trailer zum Steam-Release von Dwarf Fortess findet ihr hier:
Video starten
Dwarf Fortress on Steam Announcement Teaser
Ihr könnt eure Welt jetzt auch als Rollenspiel erkunden
Was bietet der neue Modus? Schon seit April 2024 gab es den Adventure Mode als Beta auf Steam. Am 23. Januar 2025 erschien jetzt die volle Version als großes Update. Im Adventure Mode wird aus der komplexen Simulation ein klassisches Sandbox-Rollenspiel mit einigen Features.
Ihr könnt einen eigenen Charakter erstellen und spielen
Mit dem Charakter könnt ihr dann eure simulierte Welt erkunden und bereisen
Dazu gibt es ein komplexes Kampfsystem, das der Entwickler selbst (via YouTube) beschreibt, mit: Als würden [die Spieler] ein Dwarf-Fortress-Kampfprotokoll durchleben.
Mit dem neuen Update kam auch ein Tutorial und ein Modus, der euch mehr Hilfe und Anleitungen gibt
Es soll Quests geben, in denen ihr Dungeons und magische Gegenstände finden könnt
Ihr könnt auf euerem Abenteuer NPCs rekrutieren, die sich eurer Reise anschließen
Die Benutzeroberfläche wurde verbessert
Das Besondere am Adventure Mode ist, dass eure Simulation weiterläuft, auch während ihr den Modus spielt. Ihr könnt die Welt erkunden, die ihr im Fortress Mode erbaut habt, und dabei Einfluss nehmen. Kehrt ihr vom Adventure zum Fortress Mode zurück, könnt ihr euch anschauen, wie euer Abenteuer die Welt verändert hat.
Philips gehört nicht gerade zu den bekanntesten Marken für Gaming-Monitore. Zu Unrecht, wie der Evnia 34M2C5501A beweist, den es jetzt günstig wie noch nie gibt.
Geht es um Gaming-Monitore, hört man in der Regel von Asus, MSI und Co., aber die preiswerten Modelle von Philips rücken meist in den Hintergrund.
Dabei beweist zum Beispiel der derzeit im Angebot befindliche Evnia 34M2C5501A, dass man hier für sein Geld ordentlich was geboten bekommt.
Laut Vergleichsseiten war das Modell bisher noch nicht so günstig zu haben und außerdem ist er dadurch der derzeit günstigste UWQHD-Monitor mit 180 Hz und 1 ms Reaktionszeit überhaupt.
Das bietet der Gaming-Monitor Philips Evnia 34M2C5501A
Das Ende letzten Jahres erschienene Modell bietet auf gebogenen 34 Zoll eine Auflösung von 3.440 x 1.440 Pixel und eine schnelle Bildwiederholfrequenz von 180 Hertz, gepaart mit einer dank Fast-VA-Panel niedrigen Grau-zu-Grau-Reaktionszeit von nur einer Millisekunde.
Über Philips’ Unschärfereduktionsfunktion Smart MBR soll sich letztere sogar auf nur 0,5 ms belaufen und obendrein ist auch Adaptive-Sync in Form von AMDs FreeSync und Nvidias G-Sync-Kompatibilität zur Bildsynchronisation gegen Bildreißer und -ruckler mit an Bord.
Gaming-Monitor Philips Evnia 34M2C5501A für 290 Euro statt 312,86 Euro bei Amazon
Ebenfalls mit von der Partie ist auch eine starke Farbdarstellung dank 10 Bit Farbtiefe und breiter Farbraumabdeckung (darunter sRGB 126 Prozent und DCI-P3 95 Prozent), sowie DisplayHDR-400-Support für die Darstellung von Hochkontrastbildmaterial.
Dazu gibt es auch noch eine Reihe weiterer Features, wie Philips’ hauseigene Ambiglow-Beleuchtung mit RGB auf der Rückseite, integrierte Lautsprecher, USB-Ports und Software-Bildverbesserungen für Spiele. Weitere Ausstattungsdetails findet ihr auch bei Amazon.
Gaming-Monitor Philips Evnia 34M2C5501A für 290 Euro statt 312,86 Euro bei Amazon
So gut ist der Gaming-Monitor Philips Evnia 34M2C5501A
Nicht nur in sieben Rezensionen bei Amazon kommt der Budget-Gaming-Monitor mit durchschnittlich 4,3 von 5 Sternen fast durchweg gut an, auch im Test der Webseite Creativebloq gab es 4,5 von 5 Sterne ohne große Abstriche:
Groß, edel, gebogen – dieser neueste Evnia-Monitor ist ein weiterer Hit von Philips. […]
Der Philips Evnia 34M2C5501A ist ein 34-Zoll-Ultrabreitbildschirm mit einer leichten Krümmung, die das Spieleerlebnis deutlich verbessert.
Neben dem Design gefällt uns auch die Bildwiederholfrequenz von 180 Hz und die MPRT von 0,5 ms für schnelles Gameplay und schnelle Bewegungen. […]
Mit dabei sind zum Beispiel der Winterschlussverkauf bei Saturn mit einer Bose-Soundbar mit gigantischem Rabatt und eine langlebige Bosch-Waschmaschine fast 50 Prozent günstiger. Mit dabei ist auch eine gute Alternative zu Nvidias neuen RTX-5000-Grafikkarten.
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World of Warcraft ist mittlerweile über 20 Jahre alt und einige seiner Spieler zocken das Spiel schon seit Release. Um die „gute alte Zeit“ zurückzubringen, gibt es mittlerweile WoW Classic. Dort hat ein Spieler nun etwas entdeckt, das selbst Veteranen über all die Jahre verborgen geblieben ist.
Während er gegen einen Wasserelementar kämpft, taucht ein Meeresriese neben ihm auf und läuft seinen geplanten Pfad entlang.
Plötzlich bleibt der Riese aber stehen und beugt sich etwas nach vorne – nur, um eine grüne Gasblase aus seinem Allerwertesten zu entlassen, die er prompt platzen lässt. Das bereut der Mob offenbar direkt:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
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Das ist so besonders an der Animation: Der entsprechende Thread auf Reddit erhält viel Aufmerksamkeit von der Community. Etliche Nutzer erklären, dass sie diese Animation in all den Jahren nie zu Gesicht bekommen hätten.
Sonderlich verwunderlich ist das allerdings nicht, denn was der Riese dort macht, ist eine sogenannte „idle animation“, also eine Animation, die nur auftritt, wenn der NPC gerade sonst nichts zu tun hat.
Die meisten Gegner sind aber ständig irgendwo am Patrouillieren. Das trifft insbesondere auf die Meeresriesen zu, die fast immer festgelegte Laufwege haben oder sich zumindest nie lange an einem Fleck befinden.
Dass der Nutzer ausgerechnet einen Zeitpunkt erwischt hat, an dem der Meeresriese gerade ein wenig Zeit für seine biologischen Bedürfnisse hat, ist äußerst selten – und kein Einzelfall, wie ein Nutzer mit einem Video-Beweis erklärt.
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WoW startet frische Classic-Realms – Das große Geburtstags-Geschenk
„Wie wusste ich vorher nicht, dass das existiert?“
Der Reddit-Nutzer No_Preference_8543 schreibt, dass Blizzard selbst schon im „Hinter den Kulissen“-Video von Vanilla WoW über genau diese Animation gesprochen haben soll. Er postet einen Link zu einem YouTube-Video, wo es darum geht (etwa bei Minute 13:31).
Dieses Video ist ein Teil der Collectors Edition des ursprünglichen World of Warcraft von 2004. Dort wird erklärt, dass es noch weitere solcher seltenen Animationen gibt, etwa Kobolde, die ihren eigenen Schwanz jagen.
Die Animationen des Meeresriesen und der Kobolde sind zwar nicht geheim, aber doch so selten, dass kaum ein Spieler sie jemals gesehen hat oder auch nur um ihre Existenz wusste – ähnlich wie die versteckten Items in WoW, die vermutlich kaum jemand von euch kennt.
Andere Details sind entweder gut sichtbar im Spiel – etwa das Schwert von Sargeras – oder haben es nie ins Spiel geschafft. Das hält die Fans aber nicht davon ab, trotzdem an den Funden zu knobeln und dabei etliche neue Dinge herauszufinden: WoW-Fan entdeckt kleines Detail – stellt die ganze Story infrage
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Nach The Final Shape änderte Bungie für Destiny 2, wie neue Inhalte aussehen. Statt eines großen DLCs gibt es kleinere Episoden, die wie längere Seasons funktionieren. Für die nächste Episode Ketzerei ändert man aber erneut, wie die Inhalte veröffentlicht werden.
Was hat es mit den Episoden auf sich? Nach dem großen DLC 2024, The Final Shape, setzt Bungie bei Destiny 2 nicht mehr auf große Add-ons, sondern auf Episoden. Das sind längere Seasons, die in Akte unterteilt sind. Sie fungieren als Epilog, der nicht nur neue Story-Inhalte bereithält, sondern auch Aktivitäten.
In der Episode: Wiedergänger hat man alle Story-Inhalte eines Aktes direkt zum Release veröffentlicht, statt sie wöchentlich zu bringen. Für die kommende Episode will man die Struktur aber wieder anpassen und einen Hybrid-Ansatz probieren.
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Akt III von Destiny 2: Revenant im Trailer
Destiny 2 setzt mit der kommenden Episode auf eine Hybrid-Struktur
Was ändert sich? In einem neuen Blogpost auf der Bungie-Website wurde die neue Content-Release-Strategie für die kommende Season angekündigt. Statt alles direkt zum Start eines Aktes zu veröffentlichen, will man jetzt auf eine Hybrid-Struktur setzen.
Man will eine Balance zwischen alles am ersten Tag eines Aktes heraushauen im Vergleich zu sinnvollen Gründen, sich im Laufe der Episode einzuloggen. Die Mehrheit der Aktivitäten möchte man immer noch am Release eines Aktes bringen, diese Inhalte aber mit der wöchentlichen Story weiterentwickeln.
Jede Woche soll es zusätzlich eine saisonale Herausforderung geben, für die man eine saisonale Waffe bekommt. Statt alle Waffen einer Episode direkt zu veröffentlichen, wird die Hälfte der episodischen Waffen mit Akt 2 veröffentlicht.
Auch die Länge der Akte soll nicht mehr fest 5 bis 6 Wochen dauern. Akt 2 soll laut dem Blog-Post beispielsweise 3 Wochen gehen.
Wann erscheint Episode: Ketzerei? Episode: Ketzerei soll am 4. Februar 2025 erscheinen. Wie die vorherigen Episoden soll es diesmal wieder 3 Akte geben. Da man mit der Länge der Akte variieren möchte, ist unklar, in welchem Zyklus die erscheinen werden.
Was sagt ihr dazu? Findet ihr diese Änderung gut oder interessiert euch die Struktur der Episoden gar nicht? Schreibt es uns in die Kommentare. Wenn ihr viel Destiny gespielt habt, dann seid ihr bestimmt schon an den ein oder anderen Mysterien begegnet. 5 der größten erklären wir euch in dieser Liste: 5 der größten Mysterien aus Destiny 1 & 2 und ihre Antworten dazu
Viele Pokémon basieren auf echten Pflanzen oder Tieren. Doch es gibt auch Taschenmonster aus dem Anime, die auf realen Personen basieren. MeinMMO stellt sie euch vor.
Mittlerweile gibt es über 1.000 Taschenmonster, die Trainer in den Videospielen sammeln können. Die Namen der Pokémon sind meist Wortspiele, die sich aus ihrer Inspiration und ihrem Aussehen zusammensetzen.
Unter den Fantasiewesen gibt es einige, die sich an echten Menschen orientieren. Dabei handelt es sich um Kampfsportler, Schauspieler oder sogar Entwickler. Damit ihr wisst, welche Menschen so einzigartig sind, dass die Entwickler von Pokémon ihnen ein Taschenmonster widmeten, dürft ihr die folgende Liste nicht verpassen.
Mauzi kann zumindest wie ein Mensch sprechen:
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Warum kann Mauzi in der Pokémon-Serie eigentlich sprechen?
Diese 8 Pokémon basieren auf echten Menschen
Impoleon
Impoleon sieht aus wie der Herrscher Napoleon.
Spielegeneration: Pokémon Diamant & Perl
Namensherkunft: Imperator + Napoleon
Schon am Aussehen von Impoleon sieht man, dass es sich um ein besonders imposantes Pokémon handelt. Die reale Vorlage für dieses Taschenmonster ist Napoleon Bonaparte. Der General erlangte Berühmtheit, als er Kaiser der Franzosen wurde und einen Großteil Europas eroberte.
Er ist eine der wichtigsten Figuren der Geschichte Europas, denn er leitete die Auflösung des Heiligen Römischen Reiches ein und schuf ein modernes Zivilrecht für die europäischen Staaten. Das Aussehen von Napoleon wurde bei Impoleon durch den kronenartigen Schnabel und den weißen Bereich auf seiner Brust geschaffen. Fun Fact: Sowohl Impoleon als auch Napoleon besitzen in etwa dieselbe Größe.
Kadabra
Kadabra kann mit der Kraft der Gedanken einen Löffel verbiegen.
Spielegeneration: Pokémon Rot & Blau
Namensherkunft: Abrakadabra
Der deutsche Name von Kadabra lässt noch nicht erahnen, von welcher realen Person es inspiriert wurde. Das Kadabra kommt nämlich aus dem Zauberspruch „Abrakadabra“. Der japanische Name verrät hingegen, worauf Kadabra basiert: Yungeraa soll nämlich von Uri Geller abgeleitet sein.
Uri Geller ist ein israelischer Zauberkünstler, der von sich behauptet, übersinnliche Kräfte zu besitzen. Er wurde durch das Verbiegen von Löffeln mit der Kraft seiner Gedanken berühmt. Diese Vorlage nutzte The Pokémon Company auch bei Kadabra, das immer mit einem Löffel gesehen wird. Im Jahr 2000 verklagte Geller deshalb sogar das Unternehmen (via BBC).
Barrikadax
Die Zunge von Barrikadax hängt ständig heraus.
Spielegeneration: Pokémon Schwert & Schild
Namensherkunft: Barrikade + Dachs
Zigzachs und Geradaks gibt es bereits seit der 3. Spielegeneration, doch mit Schwert & Schild haben die Galar-Formen des Pokémons eine weitere Entwicklungsstufe enthalten. Barrikadax erhält, im Gegensatz zu seinen Vorentwicklungen, einen menschlicheren Körperbau und eine schwarz/weiße Musterung im Gesicht.
Besonders auffällig ist die Zunge, die dem Pokémon ständig aus dem Mund hängt. Das Aussehen in Kombination mit der Zunge erinnert ganz stark an Gene Simmons. Er war der Bassist der Rockband KISS und hat im Gegensatz zu Uri Geller sehr positiv auf sein Alter Ego in den Pokémon-Spielen reagiert (via Newsweek).
Mit The Quinfall startete am 24. Januar 2025 ein neues MMORPG im Early Access auf Steam. Das ambitionierte Spiel hat schon in der Closed Beta negative Resonanz erfahren. Damit scheint es auch im Early Access weiterzugehen.
Anmerkung der Redaktion: In der ursprünglichen Version des Artikels hieß es, dass der Entwickler sich bisher nicht zu den Problemen geäußert hat. Das passierte aber auf dem Discord-Server. Die Stelle im Artikel haben wir angepasst.
Was ist The Quinfall? The Quinfall kommt vom 2021 gegründeten Studio Vawraek Technology Inc. Das Mittelalter-MMORPG ist dabei ziemlich ambitioniert. Als Pay2Play-MMO kostet das Spiel aktuell 19,50 € im Early Access.
Auf der eigenen Steamseite beschreibt man das Spiel als völlig neues MMORPG-Erlebnis, die eigene Grafik beschreibt man als hyperrealistische Welt mit fortschrittlicher Grafik und modernsten Systemen. Im Fokus stehen auch die große Open-World. Außerdem möchte man ein modernes Erlebnis im Kampf bieten, egal ob PvP oder PvE.
Gameplay zu The Quinfall könnt ihr euch hier anschauen:
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Neues Video zu The Quinfall zeigt 21 Minuten überarbeitetes Gameplay
Spieler klagen über Server-Probleme und eine leere Open-World
Wie kommt The Quinfall auf Steam an? Die aktuellen Steam-Reviews stehen insgesamt bei Größtenteils negativ. Nur 22 % der 1.056 Reviews sind positiv (Stand: 25.01.2025, 13:35 Uhr). Das Spiel erreichte bisher einen Peak von 6.081 Spielern (via SteamDB).
Die meisten Probleme scheinen aktuell die Server zu sein. Laut den Reviews gibt es Login-Probleme und Server-Fehler, die teilweise nicht mal das Spielen ermöglichen.
Auch die Welt, die ziemlich leer sein soll, und die angepriesene Grafik überzeugen viele Spieler nicht. Der User Floki (via Steam) vergleicht den Titel sogar mit dem Flop The Day Before. Da hilft es auch nicht, dass das Spiel als Early-Access angeboten wird. Der User deufoev (via Steam) schreibt in seiner Review, dass man als „zahlender Kunde“ auch bei einem Early Access gewisse Standards erwarten kann.
Einige der wenigen positiven Reviews sagen, man solle erst abwarten, wie sich das Spiel noch entwickelt. Zumindest ein paar Aspekte seien durchaus gut. Andere positive Stimmen wirken eher wie Scherz-Reviews, wie ein Thread auf reddit zeigt.
Wie reagieren die Entwickler? Auf dem offiziellen Discord-Server des Spiels haben sich die Entwickler zu den Server-Problemen geäußert. Sie schreiben, dass sie von den Problemen wissen und aktiv daran arbeiten würden, um diese zu lösen.
Das große 4X-Strategiespiel Sid Meier’s Civilization 7 erscheint bald und wird an vielen Stellen anders sein als seine Vorgänger. Wir wissen nun, bis zu welcher Zeit ihr eure Kampagnen spielen könnt – und grob, wie es danach weitergeht.
Das wissen wir zum Spiel:
Ihr spielt in Civilization 7 namhafte Herrscher und begleitet diese durch die Zeitalter mit Kriegen, Diplomatie und Forschung.
Wann endet Civ 7? Die Moderne ist die letzte Epoche, die ihr in Civilization 7 spielen könnt. In einem Livestream erklären die Entwickler, wie genau das ablaufen wird (via YouTube).
Die Moderne beginnt in Civ 7 etwa im Jahr 1750, als Monarchien immer stärker angefochten werden und die Revolutionen in Amerika und Frankreich beginnen. Napoleon ist hier eine wichtige Figur.
Das letzte große Ereignis, in dessen Zeit Civ 7 angesiedelt ist, wird dann der Kalte Krieg, also das dramatische Wettrüsten zwischen USA und Sowjetunion nach dem 2. Weltkrieg. Eine konkrete Jahreszahl fehlt, aber die späteste, bekannte Siegbedingung ist der erste bemannte Flug ins All, der in unserer Welt von Yuri Gagarin 1961 durchgeführt wurde.
Der Kalte Krieg galt als eine der bedeutendsten Ären der modernen Zeit und hat viele Forschungen, zivil wie militärisch, vorangetrieben oder die Grundsteine dafür gelegt, etwa:
Raumfahrt und Raketentechnik
Computer- und Informationstechnik
Elektronik
Flugzeugbau
atomare, biologische und chemische Waffen
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Sid Meier’s Civilization 7 zeigt Gameplay im Trailer
Civ 7 hat „zum Launch“ kein Informationszeitalter, aber das kommt wohl noch
Im Stream erklärt Creative Director Ed Beach, dass die Zeitalter große Blöcke sein sollen, mit einem „großen, klimaktischen Konflikt.“ Die möglichen Forschungen im dritten Zeitalter sollen das widerspiegeln.
Beach erklärt, dass die Geschichte nach dem Kalten Krieg natürlich weiterging, aber „das ist etwas, das ihr in Civ 7 zum Launch nicht sehen werdet.“ Man wolle aber „zur rechten Zeit“ mehr zu dem sagen, was danach kommt.
Das deutet darauf hin, dass Firaxis, die Entwickler von Civ 7, bereits den ersten DLC oder das erste große Update geplant haben. Ob sich dieses allerdings lediglich auf unsere heutige Zeit von den 1960ern bis jetzt zieht, oder sogar futuristische Anleihen haben wird, wissen wir noch nicht.
MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus schwärmt schon seit Jahren von Against the Storm, einem Roguelite-Aufbauspiel auf Steam. Das wurde seit seinem Early Access immer besser. Jetzt ist es im Angebot.
Ihr durchforstet dabei Wälder und Lichtungen, müsst euch Gefahren und Katastrophen stellen und zugleich die Bedürfnisse eurer Bürger befriedigen, sonst geht das Dorf unter.
Je weiter ihr kommt, desto höher fallen die Belohnungen aus und ihr könnt verschiedene Boni, neue Gebäude und Effekte freischalten. Das Spiel selbst wird dabei immer härter, wenn ihr es so wollt.
Das macht Against the Storm so gut: Jede Runde im Spiel ist anders. Ihr habt jedes Mal, wenn ihr eine neue Map bzw. ein neues Dorf startet, andere Voraussetzungen. Euch begleiten etwa andere Spezies oder ihr bekommt andere Blaupausen zur Hand.
Dadurch müsst ihr euch jedes Mal neu einstellen, es gibt keine „Cookie Cutter“-Builds. Füchse haben andere Bedürfnisse als Menschen oder Biber, aber auch andere Fähigkeiten – und entsprechend sollte das Dorf aussehen.
Against the Storm: Der Gameplay-Trailer zum ersten DLC „Keepers of the Stone“
„Ein herausragendes Aufbauspiel, das durchgehend motiviert“
Auf Steam hat Against the Storm eine Bewertung zwischen 92 und 95 % und ist damit sehr bis äußerst positiv. Die Spieler loben die Abwechslung im Spiel, durch die es nie langweilig wird, sowie die Möglichkeit, neue Inhalte beim Spielen freizuschalten. Ein Nutzer mit über 670 Stunden im Spiel schreibt:
Super entspannend zu spielen, aber trotzdem fesselnd durch das Meta-Game (die Siegel). Ich glaube, noch nie hat mich ein Spiel so lange an sich gebunden.
Für mich als Survival- und Strategie-Fan ist Against the Storm das absolute Comfort Game, zu dem ich immer wieder zurückkehre. Trotz der knackigen Schwierigkeit haben die recht kurzen Runden etwas Kathartisches, das dazu verleitet, doch noch eine Runde dranzuhängen.
Was ihr bei Against the Storm allerdings nicht findet, sind Kämpfe. Sämtliche Probleme löst ihr ohne Waffen und meist auf wirtschaftlichem Wege. Wenn euch der Sinn nach etwas mehr Strategie steht, findet ihr in unserer Liste eine große Auswahl: Die 15 besten Strategiespiele für PC
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Wie so oft dreht sich eine Diskussion in der Community auch dieses Mal wieder um die Loot-Drops in Diablo 4. Einige fühlen sich von der Flut an Items förmlich erschlagen, während andere es genau richtig finden. Jetzt können sie endlich mal ordentlich zocken und craften.
So ist der aktuelle Stand mit dem Loot: In Season 6 beklagten sich viele Spielerinnen und Spieler über die wenigen und kaum nützlichen Loot-Drops. Starke Items mit größeren Affixen (GA) droppten nur selten und hatten meist nur minimale Aspekt-Werte. Ein Spieler erledigte 2.400 Bosse und dokumentierte die Drops. Sein Fazit war ernüchternd.
Am 21. Januar startete Season 7 in Diablo 4, und die Community diskutiert erneut über die Loot-Drops. Im Vergleich zu Season 6 werden Spieler jetzt mit Loot regelrecht überhäuft. Für die einen ist das zu viel des Guten, andere hingegen finden es genau richtig. Ein Spieler erklärt auf Reddit, dass die Masse an Drops für ihn wahrlich ein „Geschenk“ sei.
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Diablo 4 zeigt seine Hexenmächte in Season 7 im Trailer
Mehr Loot = mehr Optionen zum Testen & Craften
Worüber freut sich der Spieler? In seinem Beitrag auf Reddit erklärt Ok_Standard3735, dass die Massen an Loot perfekt für ihn sind. Er kann verstehen, dass einige Leute die vielen Loot-Drops als störend empfinden. Aber für jemanden wie ihn, der buchstäblich Zeit fürs Spielen freischaufeln muss und nicht 8 bis 10 Stunden am Tag grinden kann, sei das genau richtig.
Er würde sich zwar einen Loot-Filter wünschen, aber viel mehr hofft er, dass die Community endlich aufhört, sich ständig über den Loot zu beklagen. Für ihn ist diese Season die erste, in der er wirklich das Gefühl hat, dranbleiben zu wollen. „Wenn [die Entwickler] die Drops oder das Loot-Level wieder abschwächen, sehe ich keinen Sinn mehr darin“, schreibt er.
Er könne endlich an Affixen, Edelsteinen und Mats arbeiten. Auch sei er froh, verschiedene Ausrüstungssets erstellen und Affixe leichter bekommen zu können. „Warum sollte man sich über Loot beschweren, besonders wenn sich doch letzte Season alle über die geringen GA-Drops usw. beschwert haben?“, fragt er im Kommentar.
Was sagen andere Spieler? Aus dem Reddit-Beitrag und den Kommentaren geht hervor, dass viele Spieler sich jetzt dementsprechend über die Massen an Loot freuen. So schreibt unsichtbar_dabble, dass er zustimmt und froh ist, wenn er am Wochenende ein paar Stunden zocken kann. Andere meinen, dass die Leute ohnehin immer etwas zu meckern haben und Blizzard es einfach nicht allen recht machen kann. Schon im März 2024 bemängelten Spieler, dass Diablo 4 allen gefallen will und deswegen schlechter ist, als es sein könnte.
Was sagt die Gegenseite? Es gibt jedoch auch viele Spieler, die die Loot-Drops als „zu verrückt“ empfinden. Sie merken an, dass sie momentan mehr Zeit damit verbringen, ihre Items auszusortieren, als zu grinden. GideonOakwood schreibt in seinem Kommentar, dass er auch nur ein paar Stunden am Tag spielt, die Menge an Loot aber trotzdem als „völlig übertrieben“ empfindet. „Die neuen Zonen machen Spaß und sind spannend, aber überall regnet es Loot wie bei einer Piñata“, schreibt er.
In Monster Hunter spielt die Auswahl der eigenen Rüstung eine große Rolle. Dabei soll sie nicht nur schützen, sondern im besten Fall auch noch gut aussehen. Die coolsten Rüstungen aus Monster Hunter World zeigt euch MeinMMO in dieser Liste.
Viele Spieler zieht es in Vorbereitung auf den Release von Monster Hunter Wilds in seinen Vorgänger Monster Hunter World. Dabei geben sie sich auch der Jagd nach dem passenden Outfit hin und begeben sich auf die Suche nach der schickesten Rüstung.
Weil es seinerzeit zu allerlei Kritik bezüglich der Optik der Rüstungen in diesem Titel kam, hat es sich MeinMMO-Redakteur Alexander zur Aufgabe gemacht, seine 10 coolsten Outfits aus der Truhe zu kramen. Mit seiner persönlichen Liste will er beweisen, dass sich auch in Monster Hunter World Rüstungssets finden, die den Grind auch optisch wirklich wert sind.
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Wer schreibt hier? MeinMMO-Redakteur Alexander Schürlein hat zusammengerechnet über 1.000 Stunden als Monsterjäger auf dem Buckel. Dabei hat er über die Jahre etliche Titel auf den verschiedenen Konsolen mitgenommen und zieht am liebsten mit den Doppelklingen los zur Jagd.
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Monster Hunter Wilds: Daisy Ridley erklärt euch die Lore
Das Nergigante Alpha Set gehört zu den Rüstungssets des Grundspiels. Ihr benötigt die Erweiterung Iceborne hierfür also nicht. Um das Set herstellen zu können, müsst ihr euch der hochrangigen Version von Nergigante stellen.
Besonders cool sind die Hörner und die Stacheln, die die Rüstungen zieren, sowie die kleine Schädelversion am Gürtel.
Hier seht ihr eine Liste mit Materialien, die ihr für die Herstellung braucht:
Für das Legiana Alpha + Set braucht ihr die Erweiterung Iceborne. Damit ihr in ihrem Gewand herumlaufen könnt, müsst ihr euch mit Legiana auf dem Meisterrang messen und Glück mit eurer Beute haben – oder viel Geduld.
Besonders gefallen mir bei diesem Set das Muster und das Zusammenspiel der Farben. Ein edles Set für jeden Jäger.
Eine Materialliste, die ihr für das Outfit braucht, findet ihr hier:
Chance „Sodapoppin“ Morris (30) hat 2024 noch den Preis als MMORPG-Streamer des Jahres gewonnen und spielt seit mindestens 17 Jahren World of Warcraft. Aber in einem Duell um die Twitch-Gilde „OnlyFangs“ verlor er jetzt gegen Tyler1, der erst seit wenigen Monaten überhaupt mit WoW zu tun hat. Das muss er sich jetzt von jedem anhören.
Was verbindet Sodapoppin mit WoW? Die erste dokumentierte Aufnahme, dass Sodapoppin WoW spielt, stammt aus dem Jahr 2008. Da begann er mit 15 Jahren damit, auf dem Dienst Xfire World of Warcraft zu streamen. Man kann davon ausgehen, dass er auch schon vorher das MMORPG gespielt hat.
2012 wechselte er auf Twitch und machte dort in den letzten 13 Jahren eine große Karriere, der 30-Jährige entwickelte sich vom reinen WoW-Streamer zu einem der erfolgreichsten Variety-Streamer der Plattform überhaupt.
Seit Blizzard vor einigen Jahren WoW Classic angekündigt hat, ist Sodapoppin wieder voll dabei. Zuletzt gründete er die Streamer-Gilde „OnlyFangs“ auf einem Hardcore-Server und ist seitdem erfolgreicher denn je. 2024 wurde er sogar zum „MMORPG-Streamer“ des Jahres gekürt, was er sichtlich genoss, weil er es Asmongold unter die Nase reiben konnte.
Blizzard bannt den Mann, der WoW Hardcore ruiniert hat
Streamer verliert Duell gegen jemanden, der erst seit 2 Monaten WoW spielt
Das war jetzt seine große Schmach: Sodapoppin ist bei einem dummen Pull in WoW Classic gestorben und hat dabei seinen Hardcore-Charakter verloren. Daher musste er auch die Leitung der Gilde angeben. Die Gildenleitung übertrug er, mehr als Gag, an Tyler1. Der ist zwar ein beliebter Streamer, hat mit WoW aber eigentlich nichts zu tun, weil er über Jahre nur LoL gespielt hat.
Als Sodapoppin dann in einem Marathon einen neuen Helden auf Level 60 gelevelt hatte, wollte er seine Gilde von Tyler1 zurückhaben, doch der dachte gar nicht daran abzutreten, sondern forderte Sodapoppin zu einem Best-of-9-Duell heraus.
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Streamer hat viele Subs auf Sodapoppin gesetzt, ist fassungslos über Niederlage
Das muss er sich jetzt anhören: Der neuseeländische Streamer Quin69 erklärte in einem Stream:
Er hat mich enttäuscht. Er hat mich einfach enttäuscht. Ich habe an ihn geglaubt. Er war mein Kriegshäuptling.
Quin69 sagt, er habe eine „lächerliche Anzahl von Twitch-Abos“ auf den Sieg von Sodapoppin gesetzt, weil er es nicht vorstellbar fand, dass er „gegen einen Typen verliert, der keine Ahnung hat, was er macht.“
Tyler1 habe auf seine Tastatur schauen müssen, um zurückzulaufen. Der Typ spiele vielleicht seit 2 Monaten, Sodapoppin spiele hingegen sein ganzes Leben WoW, seit er 15 ist. Für Quin69 ist es unerklärlich, wie in aller Welt Sodapoppin dieses Duell nur verlieren konnte.
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Quin69 ist sich sicher: Sodapoppin sei einfach total abgehalftert. „Ich weiß nicht, was passiert ist. Er war mal gut in dem Spiel. Ich weiß nicht, ob es seine verdammt VTuber-Freundin ist oder was da los ist?“
Seine „verdammte VTuber-Freundin“ machte Sodapoppin nach der Niederlage, aber sogar noch mehr die Hölle heiß als Quin69, der um seine verlorene Wette trauert.
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Was meint ihr: Wie ist es möglich, dass jemand, der 17 Jahre WoW spielt, ein wichtiges Duell mit gleichem Gear gegen jemanden verliert, der erst seit 2 Monaten im Spiel ist?
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