Pokémon GO: Zapdos besiegen – 4 Tipps gegen den Dyna-Boss

Dynamax-Zapdos erscheint in Pokémon GO. Wie könnt ihr Zapdos besiegen? Das zeigen wir euch im Guide zum Dynamax-Boss.

Ab wann gibt es Dynamax-Zapdos? Dynmax-Zapdos taucht erstmals am 27. Januar 2025 im Rahmen des Dyna-Montags auf. Der läuft von 18:00 bis 19:00 Uhr, wo es auf so ziemlich allen Kraftquellen erscheinen wird.

Danach habt ihr noch eine Woche lang Gelegenheit, Dynamax-Zapdos auf unterschiedlichen Kraftquellen anzutreffen, bevor es am 3. Februar von Lavados abgelöst wird.

Bedenkt allerdings: Zapdos ist ein legendärer Dynamax-Boss und wird somit nicht so leicht zu schlagen. Es wird zwar nicht so schwierig wie gegen Gigadynamax-Bosse, dennoch solltet ihr euch gut auf den Kampf vorbereiten. Wir zeigen euch 4 Tipps, wie ihr das macht.

Video starten
Dynamax in Pokémon Go – So tretet ihr in den gigantischen Kämpfen an

1. Verwendet die besten Konter gegen Dynamax-Zapdos

Welche Schwächen hat Zapdos? Zapdos hat die Typen Elektro und Flug. Dadurch hat es eine doppelte Schwäche gegen Angriffe vom Typ Gestein und Eis. Verzichten solltet ihr auf Attacken vom Typ Boden. Mehr dazu lest ihr in der Typen-Tabelle zu Pokémon GO.

Welche Pokémon gegen Dynamax Zapdos? Bislang gibt es noch keine Dynamax-Pokémon in Pokémon GO, die über eine Gesteins-Attacke verfügen. Deshalb sind Eis-Attacken eure beste Wahl. Allerdings lauft ihr gleichzeitig Gefahr, dass eure Pokémon schnell von ihm besiegt werden, wenn ihr Elektro-Schwächen habt. Das gilt etwa für Arktos oder Lapras. Tauscht diese im besten Fall aus, um Schaden zu vermeiden.

Eure Optionen im Eis-Bereich sind:

  • Gigadynamax-Lapras mit einer Dyna-Eis-Attacke
  • Dynamax-Arktos mit einer Dyna-Eis-Attacke
  • Dynamax-Frigometri mit einer Dyna-Eis-Attacke

Setzt ansonsten auf Pokémon wie:

  • Dynamax- oder Gigadynamax-Riffex
  • Gengar, als Dynamax oder Gigadynamax

Pokémon, um euch gegen Zapdos zu verteidigen: Ihr könnt insgesamt drei Pokémon in den Kampf mitnehmen. Nehmt auch welche mit, die Schaden einstecken können, bis eure Dynamax-Leiste nahezu voll ist, und tauscht dann eure Angreifer ein, um ihre Dynamax-Form zu nutzen.

Passende Verteidiger sind:

  • Riffex (Dynamax oder Gigadynamax)
  • Dynamax-Stalobor
  • Dynamax-Bisaflor
  • Dynamax-Metagross

2. Tauscht eure Pokémon aus und greift nicht nur an

Als 5-Sterne-Boss hat Zapdos einiges drauf. Deshalb solltet ihr, wie oben beschrieben, darauf achten, dass ihr euer Team bestmöglich einsetzt.

Verwendet also eure Verteidiger, um die Dyna-Leiste zu füllen, damit eure Angreifer nicht so viel Schaden abbekommen und im besten Fall mehrere Dynamax-Phasen ausnutzen können. Ihr wollt Zapdos so oft wie möglich mit sehr effektiven Attacken treffen.

Ist die Dyna-Phase beendet, wechselt wieder zurück zum Verteidiger.

Wichtig: Je nach Größe eurer Gruppe solltet ihr schauen, dass auch Trainer dafür sorgen, dass ihr Schilde bekommt oder die Lebenspunkte eurer Pokémon durch entsprechende Dyna-Attacken aufgeladen werden. Greift nicht alle einfach nur an. Teilt euch in Rollen ein und schaut, dass ihr diese taktisch klug ausfüllt.

3. Kämpft nicht alleine, nutzt Freunde

Es gibt zwar Videos von Trainern, die Dyna-Zapdos im Alleingang besiegen, doch das wird nicht der Regelfall sein. Der 5-Sterne-Dynamax-Boss ist schwierig zu schlagen, wenn ihr nicht die absoluten Top-Konter auf Maximal-Level habt.

Versucht deshalb, mit mehreren Trainern zusammenzuarbeiten. Ein Sieg gegen Zapdos in Zweierteams ist möglich, einfacher wird es, wenn ihr mehr seid. Ein Dyna-Kampf bietet insgesamt für vier Personen Platz – und im Bestfall füllt ihr die auch aus.

4. Verstärkt Dyna-Attacken und Pokémon

Einige Trainer achten nicht darauf, auf welchem Level ihre Dynamax-Pokémon sind. Doch genau wie in normalen Raids performen eure Pokémon auch in Dyna-Kämpfen besser, je höher ihr Level ist.

Dasselbe gilt auch für die Dyna-Attacken eurer Pokémon. Auch die Dyna-Attacken in Pokémon GO könnt ihr verbessern und so mehr Schaden austeilen.

Wichtig: Achtet darauf, dass eure Pokémon auch Dyna-Attacken vom richtigen Typen haben. Ein Lapras nützt euch nichts, wenn es mit Wasser-Attacken angreift. Mit einer Sofort-TM könnt ihr die Attacken eurer Pokémon ändern. Der Typ der Sofort-Attacke eures Pokémon bestimmt, welche Dyna-Attacke es hat.

Mit einer guten Vorbereitung solltet ihr es schaffen können, Dynamax-Zapdos zu besiegen und eurer Sammlung hinzuzufügen. Ihr habt dafür eine Woche Zeit, bevor Dynamax-Lavados den ersten Dyna-Montag im Februar nutzt, um sein Debüt zu geben. Und wenn ihr wissen wollt, was nächsten Monat noch so läuft: Hier sind alle Events bei Pokémon GO im Februar 2025.

Ohne einen Logikfehler in Harry Potter würde Teil 3 nicht funktionieren

In den Büchern und Filmen zu Harry Potter 3 gibt es einen Fehler, der auf den ersten Blick die Logik der Geschichte durcheinanderbringt. Auf den zweiten Blick zeigt sich jedoch, dass er nötig ist, damit ein Twist gegen Ende überhaupt funktioniert.

Achtung Spoiler: Wir verraten im Artikel eine wichtige Wendung aus Harry Potter 3.

In „Der Gefangene von Askaban“, dem dritten Teil von Harry Potter, wird die Karte des Rumtreibers eingeführt. Hierbei handelt es sich um eine magische Karte, die das Gelände von Hogwarts zeigt – und alle Personen, die sich darauf befinden.

Anhand der Karte kann man nicht nur den Standort eines Menschen sehen. Auch wenn sich jemand weiterbewegt, wird das ersichtlich. Mit anderen Worten: Wer die Karte benutzt, dem entgeht so gut wie nichts.

Umso seltsamer erscheint es, dass Fred und George Weasley die Anwesenheit einer wichtigen Figur in Hogwarts übersehen. Drei Jahre lang versteckt sich nämlich ein gesuchter Mörder in verwandelter Gestalt unmittelbar neben dem Brüderpaar – es ist nicht der einzige Fehler in Harry Potter.

Video starten
Harry Potter und der Gefangene von Askaban – Trailer zum 3. Teil der Fantasy-Reihe

Ein Twist, der keiner sein sollte

Wer versteckt sich? Wie jeder Schüler in Hogwarts bringt in Teil 1 auch Ron ein Haustier mit. Nämlich die Ratte Krätze, die früher Percy gehörte.

Am Ende von Teil 3 kommt raus, dass es sich bei Krätze um einen Animagus handelt. Also um einen Zauberer, der sich als Tier tarnt. Es handelt sich dabei um Peter Pettigrew. Er war ein Schulfreund von Sirius Black, James Potter und Remus Lupin, schloss sich später aber Voldemort an.

Letztlich war er für den Verrat der Potters an den dunklen Lord verantwortlich – und somit auch für den Tod von Harrys Eltern. Peter Pettigrew täuschte jedoch sein eigenes Ableben vor und sorgte dafür, dass Sirius Black als Mörder verdächtigt und nach Askaban gebracht wurde.

Zurück zur Karte des Rumtreibers: Spätestens, wenn Ron in Teil 1 mit Krätze nach Hogwarts kommt, hätte seinen Brüdern Fred und George nach einem Blick auf die Karte auffallen müssen, dass es sich hier um einen verwandelten Zauberer handelt.

Denn die Karte zeigt den wahren Namen eines jeden, egal ob Animagus oder nicht. Fred und George hätten sehen müssen, dass da Peter Pettigrew im Bett von Ron schläft – ein Verbrecher, den zu diesem Zeitpunkt alle für tot halten.

Erst als Harry die Karte erhält, fällt ihm irgendwann auf, dass Pettigrews Name dort auftaucht. Das führt am Ende zur Wendung in der Geschichte: Peter Pettigrew lebt und Sirius wurde zu Unrecht des Verrats beschuldigt.

Der Twist hätte nicht funktioniert, wäre den Weasley-Brüdern früher aufgefallen, dass Krätze in Wahrheit ein verwandelter Zauberer ist.

Wie ist das zu erklären? Vielleicht ist es einfach ein Fehler, der J.K. Rowling beim Schreiben passierte. Eine andere Erklärung wäre, dass Fred und George den Namen Peter Pettigrew nicht kannten. Da dieser aber sehr bekannt ist, ist das eher unwahrscheinlich.

Und selbst wenn sie ihn nicht gekannt hätten, mutet es doch seltsam an, dass nicht hinterfragt wurde, dass ein fremder Mann in Rons Bett schläft. Alles in allem ist es ein Fehler, der letzten Endes der Geschichte und ihren Wendungen diente. Aus diesem Grund ist er leicht zu verzeihen. Andere Entscheidungen bereut Rowling hingegen: Ein Liebespaar aus Harry Potter ist für die Autorin bis heute ein großer Fehler

Quelle(n):
  1. screenrant.com

Viele Arbeitgeber würden lieber eine KI oder einen Roboter als einen Uni-Absolventen der Gen Z einstellen

Die Generation Z gilt als Arbeitnehmer als sehr unbeliebt. Viele Arbeitgeber wollen lieber eine KI als einen Hochschulabsolventen einstellen. Doch viele junge Menschen zeigen sich selbst unzufrieden mit ihrem Studium.

In einer neuen Umfrage der Hult International Business School wurden 1.600 Arbeitgeber und Vollzeitbeschäftigte in den USA nach ihrer aktuellen Situation im Job befragt. Und fast 40 Prozent der Arbeitgeber gaben an, dass sie lieber einen Roboter als einen Hochschulabsolventen einstellen würden.

Kevin Thompson, ein Finanzexperte und Gründer und CEO der 9i Capital Group, sagte gegenüber Newsweek, dass es nicht sonderlich überraschend sei, wenn sich Firmen für KI begeistern würden. Denn ein Roboter sei deutlich günstiger und effizienter als ein menschlicher Mitarbeiter. Er sagt:

Es geht um Wirtschaftlichkeit und Effizienz. Es ist viel einfacher und kostengünstiger, eine KI für die Ausführung von Aufgaben zu schulen, als einen Menschen zu schulen und ihn dafür zu bezahlen. KI führt Aufgaben genau wie programmiert zu einem Bruchteil der Kosten aus. Viele Arbeitgeber erkennen den Wert des Einsatzes von KI für die Verwaltung grundlegender Aufgaben, insbesondere in Supportfunktionen und Einstiegspositionen.

Ganz anders sieht es der Personalberater Bryan Driscoll. So erklärte er ebenfalls gegenüber Newsweek, dass KI wenig überraschend beliebter ist, weil sie günstiger und anspruchsloser sei. Aber das Problem sei nicht die Gen Z, sondern vielmehr die Arbeitgeber, die falsche Erwartungen haben. Driscoll meint:

Natürlich würden Arbeitgeber lieber KI als Menschen einsetzen – sie ist billiger, braucht keine Gesundheitsfürsorge oder grundlegende Menschenrechte und nimmt keine Urlaubstage in Anspruch. Es geht nicht darum, dass es der Generation Z an Fähigkeiten mangelt, sondern darum, dass die Arbeitgeber versuchen, sich vor der Verantwortung zu drücken.

Sie haben Jahrzehnte damit verbracht, Schulungsprogramme zu finanzieren und die Last der Kompetenzentwicklung auf die Mitarbeiter abzuwälzen, und beschweren sich dann, wenn neue Mitarbeiter ihre Erwartungen nicht erfüllen.

Video starten
„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt

Wenige „Talente“ im Umlauf, aber Hochschulabsolventen sind unerwünscht

Was ist ein Problem? Viele befragte Unternehmen erklären, dass sie große Schwierigkeiten haben, Personen mit entsprechendem Talent für ihre Firma zu finden. Wie groß das Problem ist, zeigt auch die Umfrage: Fast alle, 98 Prozent der Führungskräfte, gaben an, dass ihr Unternehmen Probleme hat, Talente zu finden.

Eine deutliche Mehrheit erklärte außerdem, dass man keine Hochschulabsolventen einstellen wolle und werde. Das sind immerhin 89 % der Befragten. Auf die Frage, warum sie keine Hochschulabsolventen einstellen wollten, gaben die Unternehmen verschiedene Gründe an:

  • Hochschulabsolventen hätten keine Praxiserfahrung (60 %).
  • Ihnen fehle eine globale Denkweise (57 %).
  • Viele wissen nicht, wie man gut in einem Team arbeitet (55 %).
  • Die Ausbildung der Absolventen sei zu teuer (53 %).
  • Etliche Personen verfügen einfach nicht über die richtigen Fähigkeiten (51 %).
  • Die Bewerber hätten einfach zu schlechte Umgangsformen mit anderen Personen (50 %).

Unzufriedenheit über das eigene Studium wächst

Unter den Befragten erklärten viele, dass sie im Nachhinein mit ihrem Studienabschluss unzufrieden seien:

  • 94 % bedauern ihren Studienabschluss.
  • 43 % der Teilnehmer erklärten, dass sie sich zum Scheitern verurteilt fühlen, weil sie sich für den falschen Studiengang entschieden haben.
  • Von den Befragten ergänzen 77 %: In einer 6 Monate langen Ausbildung habe man mehr gelernt als in 4 Jahren Studium.

Und eine Abkehr vom Studium lässt sich schon länger unter jüngeren Menschen beobachten. Denn anstatt zu studieren, suchen sich viel junge Menschen momentan eine Arbeit. Die gefragten Personen nennen hier Jobs wie Mechaniker, Landschaftsgärtner oder Reinigungsfachkraft. Viele suchen sich vor allem Jobs in den Bereichen, wo gerade händeringend nach Nachwuchs gesucht wird: Die Generation Z hat gerade eine harte Entscheidung getroffen: Sie beginnt zu arbeiten

Der aktuell beste Build in Diablo 4 ist durch einen Bug so absurd stark – Blizzard reagiert

Nur wenige Tage nach dem Release von Season 7 gibt es einen neuen OP-Build in Diablo 4. Diesmal von der Klasse, mit der niemand gerechnet hat: Druide. Allerdings ist offenbar keine geplante Interaktion der Grund für die Stärke – oder zumindest nicht nur.

Was ist das für ein Build?

  • Der Kataklysmus-Druide ist einer der S-Tier-Builds in der Tier List von Diablo 4 Season 7.
  • Der Build nutzt die namensgebende Ultimate Kataklysmus und verschiedene Interaktionen, um diesen zu stärken.
  • Druiden gelten seit Release als eine der schwächeren oder sogar die schwächste Klasse, die dazu stets stiefmütterlich behandelt wird. Dass sie mit Season 7 so durch die Decke gehen, liegt aber nicht nur an Buffs.

Was macht den Kataklysmus-Druiden so stark? Als Kataklysmus-Druide teilt ihr garantierte kritische Treffer und Überwältigungs-Schaden aus. Beides sind an sich schon starke Multiplikatoren, aber mit den neuen Hexenmächten und Items wird der Kataklysmus noch stärker.

Der Trick am Build ist das sogenannte „Snapshotting.“ Das bedeutet: ihr stapelt so viele Buffs wie möglich, um den nächsten Einsatz von Kataklysmus zu verstärken. Dann haltet ihr den Skill aufrecht bis die Map zu Ende ist. Dazu muss die Abklingzeit jedoch weit genug heruntergesetzt werden.

Geplant sind mit diesem Build wohl nur mehrere Millionen, vielleicht Milliarden Schadenspunkte. Der Diablo-Experte Rob zeigt in einem Video jedoch, dass der Schaden immer weiter nach oben skaliert und offenbar kein Ende nimmt.

In einem Clip zeigt Rob dann schließlich, dass der Kataklysmus-Build negativen Schaden anrichten kann (via YouTube). Angezeigt werden -9 Trillionen (eine 9 mit 18 Nullen) Schaden, was offensichtlich nicht beabsichtigt ist.

Update: Mittlerweile ist der Fehler behoben. Laut der Patch Notes lag die unendliche Skalierung an einem Bug mit der Hexenmacht Willensstärke (via Diablo-Foren).

Video starten
Diablo 4 zeigt seine Hexenmächte in Season 7 im Trailer

Blizzard behebt Fehler eigentlich nur, wenn sie das Spiel beeinträchtigen

Druiden waren für die erste Zeit die unangefochtenen Meister der Tier List – allerdings nur durch den Bug. Blizzard hat eigentlich die Philosophie, Fehler während einer Season nur dann zu beheben, wenn sie die Spielerfahrung anderer Spieler oder die Performance beeinträchtigen.

Aus diesem Grund war ein OP-Build des Spiritborn in Season 6 bis zum Ende stark.

Andererseits hat Blizzard bereits auch zuvor einen ähnlichen Bug mit negativem Schaden behoben. Wie sehr der Fehler die Performance beeinträchtigt hat, können wir aber nicht sagen.

Der stärkste Build in Season 7 ohne offensichtliche Bugs ist aktuell der Blutwellen-Nekromant. Möchtet ihr beim Druiden bleiben, eignen sich die Zerfetzen- und Zerreißen-Builds. Alle Top-Builds findet ihr in unserer Tier List mit den stärksten Builds für Diablo 4 Season 7.

Krieger in WoW sind körperlich „schmerzhaft“ zu spielen, daher ändert sie Blizzard

Einen Krieger in World of Warcraft zu spielen, macht manchmal keinen Spaß – ist sogar körperlich schmerzhaft. Das will Blizzard nun beheben.

Wenn man in World of Warcraft auf einem hohen Niveau spielen will, dann muss man in den meisten Fällen viele Fähigkeiten in sehr kurzer Frequenz abfeuern – und das am besten auch noch sinnvoll. Das ist bei einigen Klassen stärker und bei anderen Klassen schwächer ausgeprägt. Doch eine Spezialisierung muss so viele Aktionen pro Minute ausführen, dass es für manche Spielerinnen und Spieler regelrecht schmerzhaft ist.

Daher will Blizzard den Schutz-Krieger nun anpassen und die Menge an Fähigkeiten reduzieren, die genutzt wird.

Ähnlich absurd sind auch einige Bugs in WoW:

Video starten
3 absurde Bugs, die in WoW passiert sind

Was ist das Problem beim Schutz-Krieger? Schutz-Krieger müssen aktuell zu viele Aktionen pro Minute („APM“) ausführen. Das liegt vor allem daran, dass sie so viel Wut generieren, dass sie permanent Fähigkeiten ohne Cooldown benutzen müssen, um diese überhaupt auszugeben. Anstatt, wie die meisten anderen Klassen, nur alle 1,5-Sekunden eine Fähigkeit zu benutzen, ist das bei Kriegern oft deutlich häufiger. Von Blizzard heißt es im offiziellen WoW-Forum dazu:

Hohe APM, besonders beim dauerhaften Benutzen von Fähigkeiten, die nicht von der globalen Abklingzeit betroffen sind, wie Schildblock oder Zähne zusammenbeißen, kann für einige Spielerinnen und Spieler unangenehm oder gar regelrecht schmerzhaft sein.

Einer der Übeltäter, der die APM in die Höhe treibt, ist die hohe Wut-Generation, die dazu führt, dass überschüssige Wut in Zähne zusammenbeißen gesteckt wird. Daher zielen viele der neuen Änderungen nun darauf ab, die spontane Wut-Generation zu senken und mehr davon in regelmäßige Quellen zu verschieben, sodass ihr immer genug Wut für eure Mitigation und die Rotation habt, ohne permanent etwas davon in Fähigkeiten ohne Cooldown stecken zu müssen.

Oder einfacher gesagt: Schutz-Krieger generieren schlicht so viel Wut, dass sie kaum wissen, wie sie diese ausgeben sollen. Das führt dazu, dass sie viele Fähigkeiten spammen, nur um überhaupt irgendwie die Wut loszuwerden.

Was wird geändert? Blizzard hat als Übeltäter die Fähigkeit Schildschlag ausgemacht. Diese ist eine der wichtigsten Fähigkeiten der Schutz-Krieger, da sie viel Wut erzeugt und auch noch eine Menge Schaden verursacht. Besonders „Stratege“ und „Verwüster“ sorgen hier für zusätzliche Probleme. Daher wird die Procc-Chance reduziert, mit der Schildschlag zurückgesetzt wird.

Die Änderungen werden mit Patch 11.1 Lorenhalt live gehen. Dann dürften sich Schutz-Krieger wieder ein bisschen angenehmer spielen und man sollte auch gut durch die Dungeons und Raids kommen können, ohne sich die Finger auf der Tastatur zu verknoten. Bis es soweit ist, dauert es aber noch ein paar Wochen.

So schlecht The Quinfall zum Start auch ist, die größte Frechheit des MMORPGs liegt woanders

Am 24. Januar 2025 ist The Quinfall in den Early Access gestartet. Das ambitionierte MMORPG hinterlässt erneut einen katastrophalen Eindruck. Doch eine Sache ist sogar noch schlimmer.

Wie verlief der Early-Access-Start? Server-Probleme, altbackene Technik, unfertige Inhalte, Bugs, leere Open-World – MeinMMO hatte bereits am Wochenende vom Ersteindruck der Early-Access-Käufer berichtet.

Zwischenzeitlich haben die Entwickler erste Hotfixes aufgespielt und Server-Neustarts durchgeführt. Doch eine Spielerfahrung, die den Kaufpreis von knapp 20 Euro rechtfertigen würde, dürft ihr weiterhin nicht erwarten. Entsprechend steht der Durchschnitt der User-Wertungen bei katastrophalen 26 Prozent, was in einem „Größtenteils negativ“ resultiert (bei bislang mehr als 1.800 Rezensionen).

Es spricht zudem Bände, dass der Peak am Freitag, mit 6.081 gleichzeitig aktiven Spielern (via steamdb.info), über das vergangene Wochenende hinweg nicht mehr getoppt werden konnte. Sonntag waren beispielsweise nur noch maximal 3.479 Spieler gleichzeitig auf den Servern. Kein Wunder: Viele Schreiber einer Steam-Review haben das Produkt zurückerstattet.

Gameplay zu The Quinfall könnt ihr euch hier anschauen:

Video starten
Neues Video zu The Quinfall zeigt 21 Minuten überarbeitetes Gameplay

Schlechtes Spiel, harte Monetarisierung

Was bringt viele Spieler auf die Palme? Wer die Beta verfolgt hat, hatte sicherlich bereits befürchtet, dass das unerfahrene Team von Vawraek Technology Inc. an den ambitionierten Plänen für das MMORPG scheitern könnte. Es scheint – Stand jetzt – geradezu utopisch, dass das Spiel in den angepeilten sechs Monaten bis zum finalen Launch einen ausreichend guten Zustand erreichen kann.

Was viele Käufer der Early-Access-Version den Verantwortlichen von The Quinfall dabei übel nehmen, das ist die bereits implementierte Monetarisierung des MMORPGs:

  • Der Zugang zum Early Access kostet 19,50 Euro.
  • Es gibt einen Ingame-Shop sowie den Verkauf von Premium-Abos, über die man sich Vorteile wie Boni für XP, Gold, mehr Inventarplatz oder Gewichtsbeschränkungen aktivieren kann (via mmorpg.org.pl).

Was schreibt die Community dazu?

  • TuffMelon klagt auf Steam: „Viele der positiven Kritiken lassen ein wichtiges Detail außer Acht: Es gibt bereits einen Cash Shop. Die Grundmechaniken des Spiels sind kaum funktionsfähig, aber das Spiel hat einen Cash-Shop.“
  • Emil kritisiert auf Steam: „Das Spiel befindet sich in einem sehr durchwachsenen Zustand, aber es gibt einen voll ausgestatteten Cash-Shop mit 2-3 verschiedenen Abonnement-Optionen und einer Menge Kosmetika, von denen einige sogar mehr kosten als das Spiel.“
  • Lazeras schreibt auf Steam: „Ein weiterer Geld-Scam, der als Spiel getarnt ist. Die meisten Kernfunktionen für das Spiel funktionieren nicht, offensichtlich konzentrieren sie sich auf Mikrotransaktionen. Wenn sie es nicht einstellen, wird sich das Spiel offensichtlich nur um den Cash-Shop drehen. Meidet diesen Scam am besten und findet ein echtes Indie-Spiel, das den Kauf lohnt.“

Der erste größere Multiplayer-Release für das Jahr 2025 verlief also sehr durchwachsen. Doch erwarten euch in den kommenden Monaten noch viele weitere Neuerscheinungen, die deutlich mehr Spaß machen dürften. Falls ihr einen Überblick sucht, schaut hier vorbei: Neue MMOs und Multiplayer-Spiele 2025 – Auf diese Releases könnt ihr euch freuen

Eine Studie zeigt, wie man am besten in Game of Thrones überlebt

Game of Thrones ist vor allem auch bekannt dafür, zahlreiche Charaktere auf teils brutalste Weise sterben zu lassen. Doch eine bestimmte Personengruppe hat gute Überlebenschancen, wie eine Studie zeigte.

Was für eine Studie ist das? Im Jahr 2018 war der Hype rund um Game of Thrones riesig. Der Release der achten und finalen Staffel stand kurz bevor. Davon wurden auch zwei Wissenschaftler aus Australien inspiriert. Als Epidemiologen interessierten sie sich wohl brennend für massenhaftes Sterben und dessen Ursachen.

  • Besonders ehrenhaft war auch ihr, nach eigenen Angaben, sekundäres Ziel: „[…] den Autoren einen Vorwand zu geben, die ersten sieben Staffeln noch einmal anzusehen, bevor die finale Staffel weltweit zu sehen sein wird“.

Also untersuchten die beiden den Tod von 330 wichtigen Charakteren aus den ersten sieben Staffeln von Game of Thrones (via injepijournal.biomedcentral.com). Akribisch stellten sie Statistiken auf und verglichen ihre Ergebnisse mit der echten Welt.

Video starten
Game of Thrones: Trailer zum neuen Action-RPG zeigt bekannte Figuren

Wer loyal ist, stirbt

Um herauszufinden, wer die besten Überlebenschancen in Game of Thrones hat, schauen wir uns zunächst einmal die häufigsten Todesursachen an. Denn dass der Tod eher früher als später eintritt, ist sehr wahrscheinlich.

  • Gestorben sind 186 von 330 untersuchten Charakteren, also über 50 Prozent.
  • Mit Abstand am häufigsten trat der Tod gewaltsam ein.
  • Nur zwei Charaktere starben an Altersschwäche, nämlich Maester Aemon und die Alte Nan.

Diese hohe Sterberate wird vermutlich keinen Zuschauer von Game of Thrones überraschen. Doch die Studie ging noch weiter ins Detail und schaute sich die genauen Ursachen und Umstände der Tode an.

  • 80 Prozent der Tode erfolgten in Westeros, und zwar im eigenen Zuhause.  
  • 73,7 Prozent der Charaktere starben an Verletzungen, vor allem am Kopf und Nacken, darunter auch 13 Enthauptungen.
  • Gründe für die tödlichen Vorfälle waren zum Beispiel Angriffe (63 Prozent), Schlachten (24,4 Prozent) und Hinrichtungen (5,4 Prozent).

Diese Zahlen machen zugegebenermaßen wenig Mut. Gibt es denn niemanden, der auch nur den Hauch einer Chance hat?  

Wie überlebt man in Game of Thrones? Tatsächlich konnten die beiden Forscher am Ende eine ganz spezifische Personengruppe abgrenzen, die statistisch mit höherer Wahrscheinlichkeit überlebt:

  • Frauen, die hochgeboren sind und mindestens einmal in der Serie ihre Loyalität gewechselt haben.  

Zugegeben, für die ersten beiden Punkte kann man leider nichts. Der einzige Überlebenstipp, den wir also geben können, ist: seid niemals loyal! Zumindest dann nicht, wenn ihr in Westeros wohnt.

GoT- Tyrion und Daenerys
Zwar keine Frau, aber ein Überlebender, der die Seite gewechselt hat: Tyrion

Als weiteren Indikator identifizierten sie die Screentime der Charaktere. Besonders gute Überlebenschancen haben Figuren, die nur sehr kurz oder aber besonders lang zu sehen sind. Schlecht sieht es dagegen für den Durchschnitts-Charakter aus.  

Leben wir wie in Westeros?

Game of Thrones ist natürlich in erster Linie eine Fantasy-Serie, die unterhalten soll. Statistiken lassen sich also nicht eins zu eins auf unsere Welt übertragen. Dennoch orientiert sich die Serie teils stark an historischen Vorbildern, zum Beispiel an den sogenannten Rosenkriegen aus dem 15. Jahrhundert. Es kann also durchaus spannend sein, Vergleiche anzustellen.

Auch die hohen Todesraten sind leider nicht ohne reales Vorbild.

  • Man geht davon aus, dass in prähistorische Zeit etwa 15 bis 25 Prozent aller Tode gewaltsam waren.

Über die Zeit sank die Mordrate pro 100.000 Einwohner immer weiter, hier am Beispiel von Europa (via ourworldindata.org):

  • Mittelalter: 40
  • Barock: 10
  • Heutige Zeit: 3

Woran liegt das? Als Grundstein für diese Entwicklung nennen die beiden Wissenschaftler zunächst die Entstehung von Nationalstaaten. Mit dem immer wichtiger werdenden Handel wurden lebende Menschen irgendwann wertvoller als tote.

Außerdem listen sie einige Faktoren auf, die für die sinkenden Mordraten entscheidend seien, zum Beispiel: demokratische Regierungsstrukturen, die Bereitstellung von öffentlichen Gütern (wie Schulen und Krankenhäusern) und Gewaltprävention.

  • Kein Wunder also, dass es in Westeros so gefährlich ist. All diese Faktoren fehlen dort nämlich größtenteils.

Auch bei den besonders gefährdeten Personengruppen gibt es Überschneidungen. Wir erinnern uns, besonders gute Überlebenschancen in Game of Thrones hatten hochgeborene Frauen.

  • Auch in der echten Welt ist die Mordrate in sozialökonomisch starken Ländern geringer.
  • Nur etwa 20 Prozent aller Mordopfer sind weiblich.

Buchautor George R. R. Martin hat also wieder einmal bewiesen, wie geschickt er reale gesellschaftliche Phänomene in packende Fantasy packen kann. Auch in der Prequel-Serie House of the Dragon hat er sich an historischen Ereignissen orientiert. Mehr dazu erfahr ihr hier auf MeinMMO: Der Krieg, der „House of the Dragon“ inspirierte, hatte keine Drachen, aber alles andere ist verdächtig ähnlich

Black Desert Online – Welche Klasse soll ich 2025 spielen?

Das MMORPG Black Desert Online bietet euch 29 unterschiedliche Klassen. Dabei kann man leicht den Überblick darüber verlieren, welche Klassen welchem Spiel-Stil folgt. Dabei soll euch dieser Beitrag helfen.

Worum geht es in diesem Beitrag? Wir möchten euch die verschiedenen Klassen im Spiel vorstellen und sie danach sortieren, wofür sie sich am besten eignen. Darum teilen wir sie ein in:

  • Klassen für Einsteiger
  • Die besten Klassen für PvE
  • Die besten Klassen für PvP

Orientiert wird sich dabei an den Beschreibungen der Entwickler, eigenen Erfahrungen und verschiedenen Tier-Listen, die 2025 erschienen sind. Bei den besten Klassen für PvP beziehen wir uns vor allem auf das 1-gegen-1. In Gruppen werden teilweise andere Builds und bestimmte Kompositionen verwendet.

Video starten
Black Desert: Neuer Trailer zeigt Deadeye-Klasse in Aktion
Der Artikel wurde zuletzt am 27. Januar 2025 aktualisiert und um die neue Deadeye-Klasse ergänzt.

[toc]

Klassen für Einsteiger

Welche Klassen eignen sich für Einsteiger? Black Desert bietet ein actionreiches und kombolastiges Kampfsystem, welches Einsteiger etwas überfordern kann. Darum ist uns wichtig, dass die Klassen leicht verständlich und zudem nützlich sind.

Herauskristallisiert haben sich deshalb vor allem diese Klassen für Einsteiger:

  • Riese
  • Gardia
  • Walküre
  • Maegu
  • Wusa
  • Zauberin
  • Waldläuferin
  • Deadeye

Das spricht für die Deadeye

Black Desert Deadeye Combat Trailer

Hinter der Deadeye steht die Anführerin der sogenannten Canary-Bande, die mit ihrer Schönheit und Erbarmungslosigkeit von sich reden macht. Zu den Besonderheiten des Cowgirls gehören die Projektile, die sie einsetzen kann. Deadeye kann nämlich frei zwischen regulären und Marni-Projektilen wechseln:

  • Reguläre Projektile fügen einzelnen Zielen erheblichen Schaden zu.
  • Marni-Projektile sind weniger schädlich, kompensieren das aber mit einem größeren Explosionsradius, der eine weite Fläche abdeckt.

Dabei macht es natürlich auch einen Unterschied, ob die Deadeye gerade mit Revolver oder Shotgun auf ihre Feinde ballert. Darüber hinaus glänzt die Deadeye mit einer guten Mobilität und einer spaßigen Spielweise.

Pro
  • Recht leicht zu erlernen
  • Gute Wahl fürs Grinden und PvP
  • Hoher Einzelzielschaden
  • Hohe Mobilität
  • Guter AoE
Contra
  • Fing schwächer an, was manch einen abgeschreckt haben könnte. Dank Buffs jetzt aber eine starke Wahl.
  • Hält nicht allzu viel aus.

Das spricht für den Riesen

Der Riese aus Black Desert.

Der riesige Berserker ist ein recht leicht zu erlernender Nahkämpfer, der mit seinen Skills Gegner schnell zu Brei prügeln und flink zwischen Feindgruppen manövrieren kann. Bereits mit wenigen Kombos kommt ihr beim Grinden hervorragend klar.

Im Mid- und Endgame wechselt ihr dann am besten auf das Succession-Build, das bei einigen späteren Grind-Spots zu den effizientesten in Black Desert gehört. Und auch im PvP gilt der Riese als solide Wahl, da er sich Gegner schnappen, in die Menge springen und hohen Wirbelschaden erzielen kann.

Pro
  • Leicht zu erlernen
  • Gute Wahl fürs Grinden und PvP
  • Kann Gegner oneshotten
  • Hohe Mobilität
  • Guter AoE
Contra
  • Erweckung ist speziell
  • In keinem Bereich absolute Spitzenklasse

Das spricht für die Gardia

Hüterin neue Klasse Black Desert

Die Gardia ist eine Nahkämpferin mit verhältnismäßig wenigen Skills und langen Animationen. Dadurch müsst ihr gerade zu Beginn keine schweren Combos lernen, sondern könnt einfach Spaß mit den Fähigkeiten haben. Sie hat zudem viele AoE-Angriffe, was sie auch nützlich im Farming im Endgame macht.

Pro
  • Wenig Fähigkeiten
  • Wenige Aktionen pro Minute
  • Leicht zu lernen
  • Trotzdem starker Schaden
  • Guter AoE
Contra
  • Im Endgame nicht unter den Top-Klassen
  • Spielt sich langsamer als viele andere Klassen, was den Spielspaß dämpfen kann
  • Im PvP eher schwach

Das spricht für die Walküre:

Walküren - Defensiv, Selbstheilung und nützlich in allen Spielbereichen

Die Walküre nutzt ein Schwert und einen Schild wie der Krieger, hat aber zusätzlich nützliche Fähigkeiten, um sich selbst und Mitspieler zu heilen. Sie ist defensiv und eignet sich besonders fürs PvE und 1v1-PvP. Sie hat zudem eine große Reichweite für einen Nahkämpfer.

Pro
  • Hoher Schaden und hohe Defensive
  • Viel Heilung und nützliche Buffs für die Gruppe
  • Hat eine größere Reichweite als andere Nahkämpfer
  • Ein wenig CC
Contra
  • Eingeschränkt in der Mobilität
  • Besitzt nur wenige nützliche Combos
  • Im Endgame in keiner Rolle Top-Tier

Das spricht für die Maegu

Die Maegu ist eine der beiden Schwester-Klassen, die im Dezember 2022 bzw. Januar 2023 veröffentlicht wurden. Sie kämpft mit der Macht der Fuchsgöttin und nutzt einen Dolch. Damit verursacht so schon im Early Game sehr starken Schaden. Sie kommt ebenfalls ohne schwere Combos aus und hat den Vorteil, dass sie auch im Endgame richtig stark ist.

Pro
  • Starker Schaden im Early Game
  • Wenige Aktionen pro Minute, was gut für Anfänger ist
  • Recht große Reichweite für einen Nahkämpfer
  • Auch im Endgame sehr nützlich
Contra
  • Sehr squishy, wer nicht aufpasst, stirbt gerade zu Beginn schnell

Das spricht für die Wusa

Woosa Black Desert

Die Wusa ist die andere Schwester-Klasse und hat ähnliche Vor- und Nachteile. Auch sie setzt auf hohen Schaden, einen leichten Einstieg und ist auch im Endgame relevant. Allerdings kämpft sie mit einem Fächer anstelle des Dolches.

Pro
  • Schon im Early Game stark
  • Viel AoE-Schaden
  • Recht leicht zu lernen, ohne zu viele verrückte Combos
Contra
  • Sehr Squishy, wer nicht aufpasst, stirbt gerade zu Beginn schnell
  • Repetitives Gameplay

Das spricht für die Zauberin

Black Desert Online black haired female witch

Die Zauberin hat starken AoE, eine akzeptable Mobilität und ist vielseitig. So gibt es Heil-Fertigkeiten und die Möglichkeit, Mana wiederherzustellen. Zudem ist sie recht langsam vom Spiel-Stil, sodass ihr nicht direkt überfordert werden. Eine gute Zauberklasse für Einsteiger also.

Pro
  • Viel AoE-Schaden
  • Akzeptable Mobilität
  • Sehr vielseitig dank Heilung
  • Eher langsam, was für Einsteiger gut ist
Contra
  • Nur Mid-Tier im Endgame
  • Langsame Spielweise kann den Spaß nehmen

Das spricht für die Waldläuferin

Black Desert Ranger

Die Waldläuferin ist das beste Beispiel für eine “Easy to learn, hard to master”-Klasse. Im Early Game ist ihr Schaden sehr stark und dank großer Reichweite habt ihr kein Problem, Feinde auszuschalten. Durch einige Ausweichangriffe macht das Kämpfen auch richtig Spaß.

Im Endgame jedoch müsst ihr aufgrund der schwachen Defensive auch wirklich gut kiten. Das macht es schwierig, den anfänglichen Spaß beizubehalten. Zudem ist sie im Endgame insgesamt eher nur Mid-Tier.

Pro
  • Große Reichweite
  • Viel Schaden im Early Game
  • Spaßiges Gameplay durch Ausweichangriffe und Kiting
  • Als Awakening-Build ein Mix aus Nahkampf mit Schwert und Fernkampf
Contra
  • Im Endgame schwer zu spielen
  • Im Endgame zudem nur Mid-Tier

Was sind die schwierigsten Klassen für Einsteiger? Schwierig sind vor allem die Klassen Schwarzmagier und Bändigerin für Neueinsteiger. Beide bieten kaum Defensive und setzen sehr stark auf Kombos, sind dafür aber nützlicher im PvE-Endgame. Auch der Ninja ist schwierig im PvE, weil er bereits Wissen über das Kampfsystem voraussetzt. Er macht allerdings besonders viel Spaß im PvP, weswegen sich das Meistern der Klasse definitiv lohnt.

Auf den nächsten Seiten stellen wir euch die besten Klassen für PvE und PvP in einem Ranking vor.

WoW veranstaltet Turnier um 50.000 $ – die Gewinner schummeln sich zum Sieg

Bei einem Turnier in World of Warcraft wurden die Gewinner gekrönt. Das Problem dabei: Den Sieg haben sie sich mit Schummelei gesichert.

Der Plunderstorm-Spielmodus gilt in der Community als umstritten, wird aber von einer Menge Spielerinnen und Spieler geliebt. Es ist eine frische PvP-Variante, in die man relativ leicht einsteigen kann. Ein wenig chaotisch, aber im Kern leicht zu verstehen und durch die schnellen Runden auch recht kurzweilig. Dazu winken jede Menge Belohnungen, die man sich innerhalb von einem oder zwei Abenden gut erspielen kann.

Blizzard hat dazu ein Turnier für Content Creator veranstaltet, das schon beim letzten Mal recht beliebt war. Das etwas traurige Ergebnis: Den Sieg gab es, weil ein Exploit ausgenutzt wurde.

Video starten
WoW: Plunderstorm – so funktioniert der Battle-Royale-Modus

Was ist das für ein Exploit? Eigentlich gibt es in Plunderstorm, wie in den allermeisten Battle-Royale-Modi, einen sogenannten „Sturm“. Der sorgt mit dem Voranschreiten der Zeit dafür, dass die Spielfläche immer kleiner wird und alle verbliebenen Charaktere sich an einer Position treffen. Wer sich im Sturm aufhält, stirbt in der Regel nach wenigen Sekunden – denn man erleidet alle paar Sekunden hohen Schaden.

Doch ein Fehler machte es möglich, sich hoch oben auf einen der Türme zu begeben und dort auszuharren – ein Ort, an dem der Sturm keinen Schaden verursacht. Ein klarer Exploit, denn das ist offenbar so nicht gewollt.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Twitch Inhalt

Wie hat der Exploit das Ergebnis beeinflusst? Das Turnier hatte ein besonderes Regelsystem, bei dem es gar nicht zwingend notwendig war, der letzte Überlebende zu sein. Denn die jeweils 10 letzten verbleibenden Charaktere in einem Match erhalten Punkte, die dann über mehrere Matches hinweg aufgerechnet werden. Dadurch war es dem Gewinner-Team am Ende möglich, sich quasi den Sieg zu sichern, indem Gingi und Meeres schlicht sicherstellen, dass sie möglichst lange leben und Kämpfen aus dem Weg gehen – eben durch den besagten Exploit.

Dadurch konnten sie sich den Gesamtsieg sichern, ohne tatsächlich an einer finalen Schlacht teilgenommen zu haben.

So diskutiert die Community: In der Community wird der Sieg eher kritisch gesehen. Es gibt mehrere Beiträge im Subreddit von WoW und auch auf wowhead sieht man den Ausgang des Turniers eher negativ.

So schreibt KunshiroSan in seinem Beitrag:

Das Plunderstorm-Turnier hatte einen Spieler, der außerhalb der Spielbegrenzung saß und dabei die Mechanik umgangen ist, die ihn dafür bestrafen sollte, womit er gewann. Eine ganze Raidgruppe hat damals ihren World-First-Kill verloren und wurde für 72 Stunden gebannt, als sie so etwas beim Lich King abgezogen haben, einem nicht-menschlichen, seelenlosen PvP-Boss, der keine 50.000 $ beim Tod droppt […].

Einfach irre, wenn sie nichts gegen diesen Betrüger machen.

Der Vorfall, auf den sich Kunshiro bezieht, betraf damals die Gilde Ensidia, die sich den World First Kill vom heroischen Lich König holen wollte und bestraft wurde, weil sie einen Exploit ausgenutzt hatten.

Dieses Mal ging es beim Turnier allerdings um 50.000 $ und da sind viele der Ansicht, dass man so ein betrügerisches Verhalten, das auf einem Exploit basiert, bestrafen sollte.

Kannte Blizzard den Fehler bereits? Vermutlich, ja. Denn den Exploit gab es bereits in der ersten Ausgabe von Plunderstorm und wurde seither nicht gefixt. Warum das so ist, kann man schwer beantworten – vielleicht wurde der Fehler nicht als gravierend genug angesehen oder bekam nicht genug Beachtung.

In jedem Fall ist es aber schade, dass der eigentlich schöne Modus des Plunderstorm von so einem Vorfall überschattet wird. Denn Plunderstorm kann jede Menge Spaß machen, auch wenn es manchmal das Schlimmste aus den tiefen der dämonischen Seele hervorholen kann.

Die besten Einstellungen für die Nintendo Switch, wenn ihr Fortnite spielt

Noch immer ist Fortnite ein absoluter Dauerbrenner auf allen Plattformen. Und auch auf der Nintendo Switch erfreut sich der Titel von Epic Games noch immer größter Beliebtheit. Falls ihr euch also fragen solltet, mit was für Settings die Profis Fortnite auf der Konsole spielen, haben wir hier die Antwort für euch.

Update, 27. Januar 2025: Der Artikel wurde geprüft und befindet sich auf dem aktuellsten Stand.

Fortnite besitzt auf der Nintendo-Switch trotz schlechterer Grafik und einer niedrigeren Framerate eine riesige Spielerbasis. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschieden, euch einen Überblick über die bestmöglichen Einstellungen zu geben, damit auch ihr eure Gegner im Battle Royal künftig überrumpeln könnt.

Hierbei haben wir uns an den Settings von großen und bekannten Fortnite-Spielern auf der Switch orientiert.

Woher stammen unsere Informationen? Unsere Infos stammen von mehreren YouTubern und Webseiten, die über Fortnite berichten. Außerdem sind unsere eigenen Erfahrungen in diesen Guide eingeflossen.

Wichtig: Bitte beachtet jedoch, dass euer persönlicher Geschmack und eure Gewohnheiten hierbei eine große Rolle spielen. Dementsprechend ist es möglich, dass euch manche dieser Vorschläge nicht zusagen könnten.

Wie kann ich meine Einstellungen anpassen? Um in die Settings für Fortnite zu kommen, drückt ihr im Hauptmenü die +-Taste eurer Switch und scrollt anschließend herunter zum Zahnrad-Symbol. Bei dem nun erscheinenden „Menü“, geht ihr dann logischerweise auf „Einstellungen“. Als Nächstes öffnet sich auch schon direkt die erste Settings-Seite. Um zwischen den verschiedenen Tabs der Settings hin und her zu wechseln, verwendet ihr die R- und die L-Taste eurer Switch.

Jetzt kommen wir zu den verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten, die wir anpassen. Wir haben sie euch wie folgt eingeteilt:

Wir erklären euch dazu die wichtigsten Einstellungen im Detail unter den genannten Punkten.

Video starten

Grafik 

Wie bei anderen Spielen gilt auch bei Fortnite grundsätzlich: je niedriger die Grafikeinstellungen, desto besser ist die Performance. Falls ihr diese also verbessern wollt, lohnt sich ein Blick in die Einstellungen dementsprechend allemal.

Grafikoptionen

Eine Menge Profis empfehlen, die Helligkeit auf 125 %-150 % zu erhöhen. Außerdem könnte es Sinn machen, den Modus für Farbenblinde auf “Blaublindheit” zu stellen. Einige der besten Fortnite-Spieler nutzen exakt diese Konfigurationen. Beide Settings dienen dazu, dass ihr eure Gegenspieler immer rechtzeitig und präzise lokalisieren könnt. 

Grafikqualität & fortgeschrittene Grafikoptionen

Wenn ihr Fortnite nicht nur gelegentlich, sondern auch kompetitiv spielen wollt, sind die nächsten Einstellungen für euch absolut unerlässlich. 

Stellt unter Grafikqualität „Hochauflösende Texturen automatisch herunterladen“, sowie die „Erinnerung an hochauflösende Texturen“ unbedingt auf „Aus“. Ebenso enorm wichtig ist, dass ihr den Stromsparmodus unter den fortgeschrittenen Grafikoptionen ausschaltet.  

Diese beiden Settings sollen verhindern, dass es bei den ohnehin schon recht niedrigen 30 FPS auf der Switch noch zu weiteren Framerate-Drops kommt. Auf allen anderen Plattformen könnt ihr Fortnite nämlich grundsätzlich mit 60 FPS spielen – dies ist selbst auf Android- und iOS-Geräten der Fall. Euer Spiel sieht dadurch zwar ein wenig schlechter aus, in der Performance machen diese Settings jedoch einen riesigen Unterschied. 

Mehr zum Thema
11 Tipps und Einstellungen für die Nintendo Switch, die ihr unbedingt kennen solltet
von Benedikt Schlotmann

Spiel 

Unter diesem Tab könnt ihr spezifische Einstellungen für beispielsweise die Bewegung im Spiel, den Kampf oder das Bauen vornehmen. Dementsprechend sind diese absolut unerlässlich für den geneigten Spieler. 

Bewegung

Hier scheiden sich die Geister bei einigen bekannten Spielern. Während beispielsweise YouTuber „Zenterr“ seine Settings bei „Sprinten Umschalten“ und „Türen automatisch öffnen“ eingeschaltet hat, schwören andere Spieler darauf, diese auszuschalten. Dies macht beispielsweise Sinn, wenn ihr mit einem Gegenspieler in einem Haus seid. Das Letzte, was ihr dann wollt, ist, versehentlich eine Türe zu öffnen, hinter der ein Feind lauern könnte. Probiert hier einfach aus, womit ihr am besten klarkommt. 

Kampf

Ebenso unterschiedliche Präferenzen gibt es, wenn es darum geht „Zum Wechseln mit Waffe am Boden halten“ einzuschalten. Der Großteil der bekannten und professionellen Fortnite-Spieler auf der Switch haben dies jedoch deaktiviert. Und auch wir persönlich würden dazu ebenfalls raten. 

Ebenso empfehlen wir, „Zielen umschalten“, zu deaktivieren; „Während des Zielens Gefahren markieren“ sollte hingegen unbedingt eingeschaltet sein. Eine gute Kommunikation mit seinen Teammates ist in Fortnite schließlich unerlässlich. 

Ein weiterer Punkt, der sehr individuell gestaltbar ist, ist die Belegung der „Bevorzugten Inventarslots“. Im folgenden Screenshot findet ihr allerdings ein Setup, das einige bekannte Spieler nutzen und welches auch wir weiterempfehlen können. 

Dieses Setup für die bevorzugten Inventarslots können wir empfehlen.

Gebäude

Bei diesem Unterpunkt sollten die beiden Optionen „Gebäudewahl zurücksetzen“ und „Vorbearbeitung deaktivieren“ in jedem Fall ausgeschaltet sein. Anders verhält es sich hingegen bei den Punkten „Turbobau“ und „Bearbeitung beim Loslassen bestätigen“, die ihr unbedingt einschalten solltet. Beides sorgt offensichtlich dafür, dass ihr noch schneller im Bauen seid. 

Benutzeroberfläche im Spiel 

Unter diesem Tab könnt ihr vor allem das HUD des Spiels anpassen. Bei diesem handelt es sich um das Interface, welches ihr bei euren Matches auf dem Bildschirm sehen könnt. Darunter fallen die Mini-Map, eure Lebensleisten oder auch eure Inventar-Slots.  

HUD-Optionen

Die „HUD-Größe“ stellen die meisten der professionellen Spieler auf der Switch auf etwa 70-80 %. Ganz wichtig ist nun, dass ihr die „Anzahl der Beobachter anzeigen“ ausschaltet. Dies reduziert nicht nur unnötigen Clutter, also Durcheinander, auf eurem HUD, sondern führt auch dazu, dass das Gameplay ein wenig beschleunigt wird und das Spiel dementsprechend flüssiger läuft.

Mehr zum Thema
Ich habe für euch den besten Handheld-Controller für die Nintendo Switch getestet
von Maximilian

Controllersteuerung 

Unter diesem Tab könnt ihr Feineinstellungen für euren Controller oder die Joycons vornehmen. Diese sind enorm wichtig, wenn man wirklich erfolgreich in dem Battle Royal sein möchte.

Steuerung

Direkt die ersten beiden Settings „Autom. Laufen mit Controller“ und „Sofort Bauen (Baumeister Pro)“ haben die meisten der bekanntesten Fortnite-Spieler auf der Switch aktiviert. Und das aus gutem Grund: Ihr seid in dem ohnehin schon sehr hektischen Spiel somit auch sofort etwas schneller unterwegs.

Eine weitere Einstellung, welche viele Profis verwenden, ist das Verkürzen der „Haltezeit für Bearbeitung“ von standardmäßig 0,200 Sekunden auf den geringsten Wert von 0,100 Sekunden. Auch das hilft euch sicherlich, wenn ihr schneller werden wollt. 

Die „Vibration“ ist hingegen bei vielen Fortnite-Profis ausgeschaltet. Auch, wenn die zusätzliche Stimulierung das Spiel grundsätzlich immersiver gestaltet, kann sie gerade im Kampf leider auch nerven – vor allem, wenn es um präzises Zielen geht. 

Empfindlichkeit

Die Einstellungen für die verschiedenen Empfindlichkeiten sind zunächst standardmäßig auf 4 gesetzt. Wir würden euch allerdings empfehlen, diese zunächst einmal auf 6 zu stellen. Ebenso solltet ihr den „Multiplikator für Empfindlichkeit (Baumodus)“ auf 1,5x korrigieren. 

Mit diesen Settings könnt ihr dann herumprobieren, ob ihr diese noch einmal nachjustieren wollt. 

Alternativ stehen euch außerdem eine Menge an fortgeschrittenen Empflindlichkeits-Konfigurationen zur Verfügung, die ihr ganz individuell auf euch zuschneiden könnt. Da die Empfindlichkeits-Slider bei der Switch Version von Fortnite jedoch nicht so leicht einzustellen sind, sodass selbst kleinste Änderung das Gameplay stark beeinflussen können, würden wir euch davon zunächst einmal abraten. 

Für erfahrene und neugierige Spieler, zeigen wir euch in folgendem Screenshots aber dennoch fortgeschrittene Settings, die denen mancher professioneller Spieler nachempfunden sind.

Mit diesen oder sehr ähnlichen Einstellungen spielen viele erfolgreiche Spieler.

Controller

Hier lässt sich die Controller-Konfiguration, also die Belegung der Tasten eures Controllers, verändern. 

Viele erfolgreiche Spieler setzen bei der Wahl der Controller-Konfiguration auf „Combat Pro“. Diese passt nicht nur am besten zu den Joycons, sie orientiert sich auch sehr an den Fortnite-Versionen für andere Plattformen. Das kann euch helfen, wenn ihr Fortnite früher beispielsweise schon auf der PS4 gespielt habt. 

Neben genannten Settings lässt sich euer Fortnite-Spielerlebnis auf der Switch darüber hinaus auch noch weiter optimieren durch Tweaks, wie das Heruntersetzen der TV-Bildschirmauflösung auf 720p in den Systemeinstellungen oder auch Gadgets, wie beispielsweise einem Ethernet-Dongle, welches eine direkte Internetverbindung der Standard-Konsole via einem LAN-Kabel ermöglicht:

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

Das OLED-Modell der Switch verfügt hingegen bereits über einen integrierten LAN-Port in der Docking Station.

Weitere Empfehlungen rund um die Nintendo Switch: Ihr sucht weitere Tipps rund um die Nintendo Switch? Dann schaut doch einmal in folgenden Artikel: Hier erklären wir euch, wie ihr mit rund 15 Euro eure Konsole deutlich verbessern könnt:

Für 15 Euro hab‘ ich die Nintendo Switch enorm verbessert – Ihr solltet es auch tun

EA FC 25: Verbindung zu Ultimate Team nicht möglich – Wann sind die Server wieder online?

Am Sonntag, dem 26. Januar 2025, beklagen sich viele Spieler von EA FC 25 über die Server, denn sie können sich nicht mit Ultimate Team verbinden. Der Kundensupport von EA hat noch keine offizielle Stellungnahme dazu abgegeben.

Update vom 26. Januar (20:00 Uhr): Die Server für Ultimate Team scheinen wieder problemlos zu funktionieren. Ihr könnt euch wieder über alle Plattformen einloggen.

Welche Modi sind vom „Server down“ betroffen? Derzeit scheint die Verbindung mit Ultimate Team nicht zu funktionieren. Zahlreiche User haben unter dem letzten Beitrag auf dem X-Account des EA-FC-Supports darüber berichtet. (via EA SPORTS FC Direct Communication)

Auch auf MeinMMO haben wir den Versuch unternommen, uns mit Ultimate Team zu verbinden und folgende Fehlermeldung erhalten:

„Eine Verbindung zu Ultimate Team ist derzeit nicht möglich. Du kehrst zum Hauptmenü zurück.“

Video starten
EA FC 25-Trailer zeigt Neuerungen für Ultimate Team

Wann könnt ihr wieder Ultimate Team spielen?

Eine offizielle Stellungnahme seitens EA steht noch aus. Wir gehen aber davon aus, dass EA mit Hochdruck an diesem Problem arbeitet, da zum derzeitigen Team of the Year-Event (TOTY) in Ultimate Team der Andrang der Spieler besonders hoch sein dürfte.

Ob EAs ungeplante Wartungsarbeiten mit der fehlerhaften TOTY Crafting Upgrade SBC vom Samstag (25. Januar) zusammenhängt, ist uns derzeit nicht bekannt. (via EA SPORTS FC Direct Communication)

Kann ich mich über die Companion oder Web App einloggen? Die Companion App steht uns nach mehreren Selbstversuchen ebenfalls nicht zur Verfügung, da sie fehlerhaft einen Log-In über die Konsole erkennt und deshalb einen zweiten Nutzer nicht zulässt.

Anders sieht es bei der Web App aus. Hier können wir uns einloggen und weiterhin unser Ultimate Team verwalten, SBCs abschließen oder im Shop Packs öffnen.

Tipps und Tricks für die Web App lest ihr ebenfalls auf MeinMMO: EA FC 25: 6 Tipps zur Web App – So nutzt ihr sie richtig

Welche Modi könnt ihr derzeit überhaupt spielen? Die Auswirkungen betreffen nur die Online-Services von Ultimate Team. Alle anderen Online-Modi wie Clubs oder Online Seasons scheinen weiterhin problemlos zu funktionieren. Auch die Offline Modi wie die Spieler-/Managerkarriere oder der Anstoß-Modus stehen euch weiterhin zur Verfügung.

Sobald sich Neuigkeiten ergeben und die Server wieder funktionieren, werden wir euch darüber informieren. In der Zwischenzeit könntet ihr beispielsweise einen Blick in den Karrieremodus werfen und dort eine Mannschaft aus den besten Talenten in EA FC 25 zusammenstellen und mit ihnen die Liga und den Weltfußball dominieren.

Eine der besten Gaming-Tastaturen von Logitech könnt ihr jetzt günstig wie noch nie bekommen

Die sehr gut bewertete G915 X Lightspeed aus Logitechs Tastatur-Oberklasse ist derzeit zum neuen Tiefstpreis zu haben.

So gut ist der Preis: Die hochwertige Low-Profile-Tastatur für ambitionierte Spieler gibt es jetzt bei Amazon um 28 Prozent reduziert im Vergleich zur Preisempfehlung.

Auch Galaxus und MediaMarkt bieten aktuell diesen Preis. Überall sonst kostet sie über 200 Euro. Laut Vergleichsseiten gab es sie bisher nicht so günstig.

Jetzt zur Tastatur bei Amazon

Das bietet die Logitech-Tastatur G915 X Lightspeed

Schmal und vielseitig: Die kabellose Tastatur setzt auf ein schlankes Design mit nur 23 Millimetern Höhe und gebürstetem Aluminiumgehäuse, wobei sie sich wahlweise per 2,4-GHz-Empfänger, Bluetooth oder auch kabelgebunden im USB-C-Datenmodus verbinden lässt.

Das sind die Tasten: Über Logitechs frei programmierbares Keycontrol-Feature gibt es neun erweiterte G-Tasten, Multimedia-Bedienelemente, eine Lautstärkewalze sowie einen Ziffernblock. Getippt wird auf taktilen Brown-Switches mit einem Betätigungspunkt von 1,3 mm und einem Gesamtweg von 3,2 mm.

Dank Double-Shot-PBT-Tastenkappen verspricht Logitech nicht nur Komfort, sondern auch lange Haltbarkeit, während per Lightsync-RGB umfassende Beleuchtungsanpassungen möglich sind.

Akku und weitere Features: Dann soll die Tastatur bis zu 36 Stunden mit RGB bei 100 Prozent, bis zu 90 Stunden bei 50 Prozent und bis zu 800 Stunden bei ausgeschaltetem RGB durchhalten. Weitere Details zu Ausstattung und Features findet ihr auch bei Amazon.

Logitech-Tastatur G915 X Lightspeed für 179 Euro statt 249,99 Euro UVP
Logitech-Tastatur G915 X Lightspeed für 179 Euro statt 249,99 Euro UVP

So gut ist die Logitech-Tastatur G915 X Lightspeed

In über 4.000 Bewertungen bei Amazon mit durchschnittlich 4,3 von 5 Sternen kommt das Modell fast durchweg gut an, moniert wird meist nur der sonst hohe Preis, während es auch im Fachtest beispielsweise bei Trusted Reviews 4 von 5 Sternen ohne viel Kritik gab.

Die Logitech G915 X Lightspeed ist eine solide, flache Gaming-Tastatur mit viel Stil, flinken Schaltern und fantastischen Software-Anpassungen. Sie ist zwar teuer, aber eine gute Wahl für alle, die einen soliden Allrounder suchen.

Trusted Reviews
Pro
  • elegantes Aussehen
  • umfangreiche Software-Anpassung
  • flinke Low-Profile-Schalter
Contra
  • Teuer
  • Es fehlen fortschrittlichere Tastenschalter

Weitere Angebote: Gaming-Monitor, Bose-Soundbar, Bosch-Waschmaschine und RTX-50-Alternative

Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt, findet ihr auch auf unserer Deals-Übersichtsseite.

Mit dabei sind zum Beispiel der Winterschlussverkauf bei Saturn mit einer Bose-Soundbar mit gigantischem Rabatt und ein Monitor-Geheimtipp von Philips. Außerdem gibt es eine langlebige Bosch-Waschmaschine fast 50 Prozent günstiger und eine gute Alternative zu Nvidias neuen RTX-5000-Grafikkarten.

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

Tank-Frischling aus WoW wird nach 1 Minute aus Gruppe gekickt, weil er zu langsam ist – „Wir müssen besser als das sein“

Neulinge haben es in den Dungeons von WoW nicht leicht. Vor allem, wenn sie die wichtigen Rollen des Tanks oder Heilers einnehmen. Ein aktueller Erlebnisbericht aus der Community unterstreicht das mal wieder.

Was ist in WoW passiert? Strithor berichtet auf Reddit vom Besuch eines Zeitwanderung-Dungeons – also einer einfachen PvE-Herausforderung aus World of Warcraft, die viele erfahrene Spieler möglichst schnell hinter sich bringen wollen.

Als Tank der Gruppe fungierte wohl ein niedrigstufiger Charakter, der erkennbar ein Einsteiger gewesen sein soll. Da dieser gleich zu Beginn eigentlich überspringbare Trash-Gruppen gepullt haben soll, kam es bereits nach weniger als einer Minute zum Kick des Tanks. Offenbar hatten alle außer Strithor für den Ausschluss gewählt.

Strithor selbst gibt an, danach die Gruppe verlassen zu haben, weil er davon kein Teil sein wollte. Sein Appell: „Wir müssen als Community besser als das sein, vor allem, wenn wir wollen, dass dieses Spiel noch 20 Jahre lang existiert.“

WoW wurde schon oft für tot erklärt, das folgende Video dreht sich um drei dieser Zeitpunkte:

Video starten
3 Zeitpunkte, an denen World of Warcraft für tot erklärt wurde

„Wir sind nicht alle 8/8 Mythic-Spieler“

Wie reagiert die Community darauf? Die über 1.400 Upvotes sowie über 350 Kommentare nach ein paar Stunden zeigen, dass Strithor einen Nerv getroffen hat.

  • More-Draft7233 schreibt auf Reddit: „Die Leute behandeln alles wie einen Mythic-Plus-Speedrun.“
  • redditingatwork23 wünscht sich auf Reddit: „Wir brauchen mehr Einfühlungsvermögen. Wir arbeiten nicht alle an unseren 11 Twinks mit Stufe 80. Wir sind nicht alle 8/8 Mythic-Spieler. Wir sind nicht alle bei 3.500 IO. Wir müssen lernen, unsere Erwartungen für den Inhalt, den wir spielen, an den kleinsten gemeinsamen Nenner anzupassen.“
  • Infiniteybusboy kommentiert auf Reddit: „Ich würde nicht sagen, dass Mythic+ das Schlimmste ist, was dem Spiel passiert ist, aber es hat sicherlich Wunder dabei bewirkt, dass der Elitismus gedeiht.“
  • Ok-Key5729 ist sich sicher (via Reddit): „Das Lustige daran ist, dass es dieselben Leute sind, die sich beschweren, wenn Blizzard Solo-Inhalte ausbaut, weil es ein MMO ist. Wenn sie nicht so unangenehm wären, gäbe es vielleicht nicht so eine Nachfrage nach Inhalten, die es den Leuten erlauben, sie zu vermeiden.“

Wie sind eure aktuellen Erfahrungen in den Dungeons von WoW und mit der Kick-Funktion? Wurdet ihr schon mal einfach so aus einer Instanzgruppe geworfen? Verratet es in den Kommentaren! Eine weitere Community-Story aus den Dungeons von World of Warcraft findet ihr hier: „Das Problem von WoW ist, dass die Leute schlecht sind“ – Spieler trifft mit harten Worten einen Nerv

7 Marvel-Schurken, die es mit Thanos aufnehmen könnten

Für die meisten Marvel-Fans ist Avengers: Endgame ein tolles Finale für ihre Lieblingshelden. Das liegt vor allem an Thanos, der als mächtiger Oberschurke eine Bedrohung für das gesamte Universum bedeutet hat. Doch im Marvel-Universum gibt es noch weitere große Bedrohungen. 7 davon stellen wir euch in dieser Liste vor.

Wie wurde diese Liste erstellt? Im MCU war Thanos lange Zeit der große Schurke, der über den meisten Ereignissen im MCU stand. Er ist nicht nur der Feind eines einzigen Helden, sondern von mehreren. Dementsprechend haben wir einige Faktoren für die Liste bestimmt:

  • Kaum, bis gar keine Auftritte im Marvel Cinematic Universe
  • Der Schurke sollte mit seiner Macht die Welt bzw. das gesamte Universum bedrohen
  • Der Schurke muss so mächtig sein, dass man mehrere Helden bräuchte, um ihn zu besiegen

In der folgenden Liste zeigen wir euch 7 Schurken, woher sie kommen und was sie eigentlich für Fähigkeiten haben. Beachtet dabei, dass viele Figuren je nach Storyline mal stärker oder mal schwächer sein könnten.

Video starten
Deutscher Trailer zu Avengers 3: Infinity War

1. Knull

Erster Auftritt: Venom (Vol. 4) Nr. 3 (2018)

Marvel Contest of Champions Knull
Knull in Marvel Contest of Champions

Wer ist Knull? Knull ist quasi der Vater aller Symbionten. Er ist ein uraltes Wesen aus der Dunkelheit, dass von den Celestials verbannt wurde, nachdem er einen der ihren getötet hatte. Auf einem weit entfernten Planeten erkannte Knull, dass er mit seinen Symbionten auch andere Lebewesen infizieren kann.

Er erschuf einen Hive Mind voller Symbionten, die im ganzen Universum verteilt wurden. Anders als seine Symbionten hat er nur eine einzige Schwäche: das Licht. Sein Ziel ist es, Welten mit seinen Symbionten zu erobern (via Marvel.com).

Welche Fähigkeiten hat Knull? 

  • Er kann Symbionten erschaffen und aus der Ferne kontrollieren
  • Auch andere Wesen, die die Dunkelheit nutzen, wie Cloak, kann er kontrollieren
  • Knull ist fast unsterblich und hat durch sein Alter von fast 14 Milliarden Jahren unendliches Wissen
  • Übermenschliche Stärke, die selbst Götter wie Thor übersteigt
  • Sein Necro-Schwert, bestehend aus seinem ersten Symbionten, hat unglaubliche Macht, mit der Gorr sogar Götter töten konnte (via Marvel Database)

2. Galactus

Erster Auftritt: Fantastic Four Nr. 48 (1965)

fortnite galactus
Galactus in Fortnite

Wer ist Galactus? Galactus wurde noch vor dem Urknall geboren als Sterblicher namens Galan. Bei einem Vorfall starb er als einziger seines Volkes nicht, sondern wurde beim Urknall wiedergeboren.

Sein Schiff wurde zu einer Inkubationskammer, aus der später das Wesen Galactus entsprang. Als Galactus hat er die Fähigkeit, Lebensenergie auszusaugen. Sein Hunger wächst aber stetig, weshalb er regelmäßig Planeten absorbieren muss. Grundsätzlich hegt er aber keinen Groll gegen andere Lebewesen, auch wenn sein unendlicher Hunger ihn wahnsinnig machen könnte (via Marvel.com).

Welche Fähigkeiten hat Galactus?

  • Galactus ist eines der mächtigsten Wesen im gesamten Universum
  • Seine Kraft steigt mit der Energie, die er absorbiert hat
  • Er ist unsterblich
  • Gottgleiche Kräfte
  • Er kann ohne Schiff durchs Universum reisen
  • Er kann Materie beeinflussen und transformieren
  • Teleportation
  • Telepathie
  • Er kann Tote wiederbeleben
  • Unvergleichliches Wissen
  • Er kann Wesen zu seinen Herolden machen, wie man beim Silver Surfer gesehen hat
  • Er kann Leben erschaffen (via Marvel Database)

5 Entwicklungen, die ein cooles Pokémon komplett versaut haben

In Pokémon gehören die Weiterentwicklungen eines Monsters zum Alltag eines jeden Trainers. Unsere Begleiter sollen sich dabei stets verbessern, wenn sie ihre neue Gestalt annehmen. Doch manche Pokémon haben die digitale Pubertät nicht gut überstanden und waren anschließend leider nicht so schön wie zuvor.

Was ist das für eine Liste? Ich liste hier Pokémon, die in der ersten Stufe ihrer Entwicklungsreihe ein cooles, süßes oder hübsches Design hatten, aber die Weiterentwicklung dann stark vom ursprünglichen Design abwich und/ oder es um ein Vielfaches verschlechterte. Die Leistung in Kämpfen wurde nicht berücksichtigt, nur die Optik. Das hier ist Fashionmon.

Die Liste basiert auf der persönlichen Ansicht des Autors, da Pokémon-Designs nicht objektiv schön oder hässlich sein können und jeder eine eigene Meinung vertritt. Es kann gut sein, dass euch einige Pokémon auf dieser Liste gefallen, ihr dafür andere nicht ausstehen könnt.

Wer schreibt hier? Dariusz ist Pokémon-Fan seit Kindheitstagen. Er hat die meisten Pokémon-Spiele gezockt, den Anime geschaut und zumindest als Kind auch ein paar Sammelkarten angehäuft. Dabei blieb er den Taschenmonstern auch treu, als das Franchise viel Kritik von langjährigen Spielern bekam, weil ihnen manche Designs, Gimmicks oder einfach der technische Zustand der Spiele nicht gefiel.

Floink zu Flambirex

Flambirex ist für mich das perfekte Beispiel für etwas, das bei vielen Weiterentwicklungen schiefläuft. Der Eber sieht aus, als wenn zwanghaft versucht wurde, ein cooles, kraftvolles Pokémon für Jungs zu entwerfen. Dabei wich man jedoch drastisch vom ursprünglichen Design von Floink ab. Flamibirex sieht kaum noch aus wie ein Schwein, eher wie ein humanoides Alien mit hässlicher Nase.

Floink und Flambirex
Floink und Flambirex

Petznief zu Siberio

Petznief ist süß, besonders mit seinem riesigen Rotz-Tropfen – das wird wohl kaum einer abstreiten. Aber Siberio ist irgendwie unförmig. Eisbären sind unheimlich faszinierende Tiere, und ich hatte mir lange ein Eisbären-Pokémon gewünscht. Aber warum ist Siberio ein Dreieck? Das ist der erste Bär, dessen „Schultern“ schmaler sind als die seiner Beute. Und warum ist sein Fell am ganzen Körper glatt geleckt, aber am Bauch struppig? Siberio ist der Grund, weshalb ich nie ein Petznief im Team habe.

Petznief und Siberio
Petznief und Siberio
Video starten
Pokémon TCG Pocket: Trailer zur Erweiterung Kollision von Raum und Zeit

Flamiau zu Fuegro

Okay, wir haben sachte angefangen, aber jetzt wirds persönlich. Ihr müsst wissen, ich hatte selbst einen schwarzen Kater, den ich sehr geliebt habe. Als ich Flamiau als Starter in der 7. Generation sah, war mir also sofort klar, welches Pokémon ich zu Beginn meiner Reise durch Alola nehmen werde. Aber als sich mein Kater dann zu Fuegro, diesem Furry-Wrestler entwickelt hat…

Ich würde lügen, wenn ich sage, dass mich die Entwicklung enttäuscht hat. Es war schlimmer. Ich verachte alles an Fuegro. Ich finde das Design generell schrecklich, aber die Tatsache, dass wir einen coolen, schwarz-roten Feuer-Kater als Starter hatten und da dieses zweibeinige, kaum noch katzenartige Ungeheuer rauskam, macht mich einfach wütend. Das ist kein Pokémon mehr, das den Namen meines geliebten Haustiers verdient.

Flamiau und Fuegro
Flamiau und Fuegro
Zusatz: Ich habe mich hier auf Fuegro beschränkt, um nicht nur Katzen-Pokémon auf der Liste zu haben. Das heißt nicht, dass Alola-Mauzi/ -Snobilikat, Shnurgarst und Maskagato verschont werden. Nach Kanto-Mauzi und -Snobilikat kam kein Katzen-Pokémon mehr, das ich gut fand.

Praktibalk zu Meistagrif

Praktibalk ist der Machollo von Generation 5. Ich wusste sofort, hier kommt ein kraftvolles Kampf-Pokémon raus. Es war irgendwie cool, wie er da mit einem frechen Grinsen und dem Holzbalken unterm Arm stand. Aber dann wurde es immer schlimmer. Meistagrif ist schließlich eine Art Bauarbeiter, der die Beine nicht trainiert. Okay, kann man machen. Aber was zur Hölle ist mit dem Kopf passiert? Die Nase ist größer als ein Digda und leuchtet hellrot, als wolle er den Weihnachtsmann nach Einall führen. Und wegen des komischen Knubbels auf dem Kopf sollte er mal einen Arzt aufsuchen.

Praktibalk und Meistagrif
Praktibalk und Meistagrif

Scoppel zu Grebbit

Grebbit ist kein Pokémon, das sich ein Kind als Begleiter für seine Reise aussuchen würde. Wenn der überdimensionale Hase einem 10-Jährigen begegnet, der gerade seine Reise als Pokémon-Trainer startet, rennt dieser sofort nach Hause und entscheidet sich doch lieber in der Schule für einen langweiligen Bürojob zu lernen. Das Tier sieht unheimlich und unfreundlich aus. Es hat einen fiesen Blick, riesige zu Fäusten geballte Ohren und eine Art pelzernen Gürtel, in dem er sonst was verstecken könnte. Von dem süßen kleinen Scoppel ist nichts mehr wiederzuerkennen.

Scoppel und Grebbit
Scoppel und Grebbit

Manche Weiterentwicklungen sind so hässlich, dass man am liebsten zu Ash Ketchum werden und das jeweilige Pokémon nicht entwickeln möchte. Doch auch der Anime-Held aus Kanto hat einige starke Endstufen wie Glurak oder Quajutsu in seinem Aufgebot. Allerdings ist keines von beidem sein siegreichstes Monster: Fan analysiert das beste Pokémon von Ash – Und es ist nicht Pikachu

Neuer Champion in LoL ist etwas zu stark, wird nach nur 2 Tagen generft

In League of Legends ist der erste neue Champion 2025 erschienen, und Fans von Arcane werden sie bereits kennen. Doch direkt zu Beginn scheint sie etwas zu stark gewesen zu sein. Nach nur 2 Tagen folgte ein Nerf.

Wer ist der neue Champion? Mit Mel Medarda ist am 23. Januar 2025 ein neuer Champion in der Kluft der Beschwörer erschienen. Fans von Arcane kennen sie als Tochter von Ambessa Medarda, die bereits im Spiel enthalten ist. Im Spiel ist Mel eine Magierin, die interessante Fähigkeiten ins Spiel bringt:

  • Passive Fähigkeit: Bei jeder Fähigkeit erhält Mel 3 Bonusprojektile für ihren nächsten Angriff, die sich bis zu einem Wert von 9 steigern. Immer, wenn sie Schaden verursacht, wird Überwältigen ausgelöst. Der Schaden steigert sich dabei kumulativ. Hat ein Gegner genügend Schaden durch Überwältigen erlitten, kann Mel die Stacks aufbrauchen und den Gegner exekutieren.
  • Q-Fähigkeit: Mel feuert mehrere Projektile, die in einem Bereich wiederholt Schaden verursachen.
  • W-Fähigkeit: Mel erhält Lauftempo und einen Schild, der jedes Projektil der Gegner zurückwerfen kann.
  • E-Fähigkeit: Mel verschießt ein größeres Projektil, das Gegner festhalten und im Bereich drumherum verlangsamen kann. Das zählt als Root und nicht als Stun.
  • Ultimate: Alle Gegner, unabhängig von der Reichweite, die durch Überwältigen markiert sind, erhalten Schaden, je nach Überwältigen-Aufladungen. Skillt ihr die Ultimate, steigert sich auch ihr Überwältigen-Schaden

Das klingt nach einem ziemlich soliden Kit, das auch ziemlich erfolgreich funktioniert. Der Start war wohl etwas zu erfolgreich, denn Mel erhielt nach nur 2 Tagen einen Nerf in Form eines Hotfixes.

Video starten
Willkommen in Noxus – Eröffnungsvideo zur ersten LoL-Season 2025

Mel ist wohl zu stark, wird direkt generft

Wie erfolgreich ist Mel? Viele neue Champions sind zum Release – basierend auf den Statistiken – nicht sonderlich gut. Das liegt daran, dass sich die Spieler erst mit den Fähigkeiten und der Spielweise vertraut machen müssen. So war das beispielsweise auch bei Hwei oder Smolder.

Bei Mel sieht das ganz anders aus. Schaut man sich ihre Statistiken auf U.GG an, dann sieht man, dass sie ziemlich erfolgreich ist.

  • Auf allen Rängen basierend, hat sie eine solide Win-Rate von 50,84 % auf der Midlane bei über 111.000 Matches (Stand: 26. Januar 2025, 11:30 Uhr).
  • Sie hat eine Pick-Rate von 13,8 %.
  • Spieler scheinen aber nicht wirklich Lust auf sie zu haben, denn ihre Bannrate liegt bei 43 % und ist damit die aktuell höchste, das ist für neue Champions aber recht normal.

Dass sie trotz der fehlenden Erfahrung der Spieler eine solche Win-Rate hat, ist wohl nicht ganz geplant. Zumindest laut den Nerfs, die am 25. Januar 2025 als Hotfix gepatcht worden sind. Man nerfte den Schaden von ihrer Passive, ihrer Ultimate und ihrer Q.

Auf dem LoL-Entwickler-Account auf X sagt man dazu: Mel übertrifft derzeit die Erwartungen um ein Vielfaches, da wir anscheinend ihre Beherrschungskurve überschätzt und die Lernkurve für das Spiel gegen sie unterschätzt haben.

Ob Mel weiter so gut performen wird, sieht man in den nächsten Tagen. Der nächste reguläre Patch kommt voraussichtlich am 05. Februar 2025.

Die Community will sie bannen

Was sagt die Community zu Mel? In einem aktuellen Reddit-Thread erklärt der User Temporary-Platypus80, dass er Mel jedes Match bannt, solange sie nicht First-Pick im eigenen Team ist. Er findet, sie sei viel zu stark und damit würde er die Chance auf den Sieg erhöhen.

Mit über 5.300 Upvotes und über 800 Kommentaren erhält er viel Zuspruch:

  • Für viele User liegt das Problem vor allem an ihrer W-Fähigkeit und der Möglichkeit, Projektile zu reflektieren. Das findet auch tTensai (via Reddit): Solange es die Revolution von Fähigkeiten gibt, werde ich sie bannen.
  • Crimsonavenger2000 (via Reddit) bereitet die Win-Rate Sorgen: Ich habe nur einmal gegen sie gekämpft, also kann ich nicht sagen, was ich von ihrem Zustand halte, aber hat ein Champion jemals zuvor 52 % [Win-Rate] beim Release-Patch erreicht?
  • MRChesey (via Reddit) hinterfragt, warum man sie außerhalb von Ranked-Matches überhaupt bannt: Ein neuer Champ kommt auf den Markt, die Leute wollen Normals spielen, um sie auszuprobieren, alle bannen sie. Sie springen in Ranked, sehen, dass sie nicht verboten ist und wählen sie, nur um zu feeden.

Das sind aber natürlich nur Eindrücke der ersten Tage. Bis sich ein neuer Champion ganz ins Spiel eingefügt hat, kann es ein paar Wochen dauern. Eine so hohe Win-Rate ist aber schon mal ein Zeichen. Ein anderer aktueller Champion, Aurora, war bei Profis so gut, dass sie geändert werden musste: LoL: Ein neuer Champion muss nach nicht mal 6 Monaten geändert werden, weil Profis einfach zu gut sind

Quelle(n):
  1. League of Legends

Spieler aus WoW schafft etwas, das sich viele als Ziel gesetzt haben – „Dafür sollte es einen Titel geben“

In WoW könnt ihr euch seit kurzer Zeit wieder in die Battle-Royale-Gefechte vom Plunderstorm-Modus stürzen. Jetzt hat sich ein Spieler als letzter Überlebender den Sieg auf eine Weise geholt, die die Community feiert.

Wie hat der Spieler die Partie gewonnen? Jolkster hat auf Reddit einen Screenshot veröffentlicht, der seinen Sieg im frisch veröffentlichten Plunderstorm-Modus von World of Warcraft zeigt. Als letzter Überlebender konnte er 1.856 Plunder einsammeln. Dafür musste er 0 andere Spieler töten.

Ihr habt richtig gelesen. Null Kills für den Sieg in einem Battle-Royale-Modus, in dem es darum geht, alle anderen Spielercharaktere zu überleben. Doch wie ist das möglich?

Das ist schnell erklärt: Ähnlich wie bei anderen Battle-Royale-Vertretern wird auch in Plunderstorm die Spielfläche sukzessive verkleinert, weil ein schädlicher Sturm immer mehr Fläche des Areals für sich einnimmt. Für einen Sieg mit null Todesstößen muss man also „nur“ darauf hoffen, dass

  • a) sich die anderen Spieler gegenseitig umbringen, bevor sie einen entdecken und in einen Kampf verwickeln, und
  • b) der letzte verbleibende Mitstreiter vom Sturm erwischt wird und außerhalb der Sicherheitszone das Zeitliche segnet.

So funktioniert der Plunderstorm-Modus:

Video starten
WoW: Plunderstorm – so funktioniert der Battle-Royale-Modus

Viel schwieriger als es klingt

Wie reagiert die Community auf den Screenshot? Fast 3.000 Upvotes und viele der über 200 Kommentare zeigen, was das für eine besondere Leistung im Plunderstorm-Modus ist.

  • Anumet schreibt auf Reddit: „Dafür sollte es eigentlich einen Titel geben. Ghandi oder so ähnlich – der Weg der Gewaltlosigkeit. Gratulation – das gefällt mir!“
  • sagetraveler erklärt, warum manch einer im Sturm stirbt (via Reddit): „Viele Leute haben keine Lust auf PVP und begeben sich stattdessen in den Sturm.“
  • Cloud_N0ne fühlt den Kommentar von sagetraveler auf Reddit: „So mache ich das auch. Wenn ich auf einen Spieler treffe, der ein deutlich höheres Level als ich hat und dem ich nicht entkommen kann, renne ich einfach in den Sturm, damit er meine Beute nicht bekommen kann. Ein fieser Zug, aber es ist das, was einem Sieg am nächsten kommt.“
  • kapono_dclxvi hat eine andere, bislang erfolglose Strategie (via Reddit): „Zur Hölle ja, ich habe noch nie gewonnen, ich spiele aggressiv und treffe schreckliche Entscheidungen. Hohe Killzahl, aber keine Siege.“
  • Merlin2oo2 ist nur einer von vielen Spielern, die ebenfalls pazifistisch gewinnen möchten (via Reddit): „Ich gratuliere! Das war auch mein Ziel für Plunderstorm, aber ich habe es noch nicht geschafft. Ich möchte der letzte Busch sein, der noch steht.“

Wie sieht es aus: Habt ihr schon einmal eine Runde ohne Kills gewonnen? Sollte Blizzard dafür einen Titel einführen? Verratet es in den Kommentaren! MeinMMO-Dämon Cortyn versinkt derzeit ebenfalls im Battle-Royale-Modus von Azeroth. Und das lockt richtig fieses Verhalten hervor: Plunderstorm in WoW holt das Schlechteste aus mir hervor

Die Generation Z glaubt, dass man mit 18 noch nicht erwachsen ist, weil die finanziellen Möglichkeiten wichtiger sind als das Alter

In Deutschland ist man mit 18 Jahren auf dem Papier erwachsen. Doch das Gefühl, wirklich erwachsen zu sein, kann sich davon stark unterscheiden. Eine Studie zeigt, dass viele aus der Gen Z der Meinung sind, man sei viel später wirklich erwachsen.

Ab wann fühlt man sich erwachsen? Wenn man 18 wird, gilt man in Deutschland als Erwachsener. Man kann an jeder Wahl teilnehmen und ohne Begleitung Autofahren. Das Gefühl, wirklich erwachsen zu sein, kann sich vom Alter aber unterscheiden.

Life Happens, eine Non-Profit-Organisation, die Menschen in den USA Informationen zu Lebensversicherungen und ähnlichen Produkten gibt, machte eine Umfrage zu dem Thema und stellte fest: Die Mehrheit der Befragten aus der Gen Z glaubt, man sei erst erwachsen, wenn man sich eine Lebensversicherung holt.

Video starten
„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt

Finanzen sind das große Thema beim Erwachsensein

Was kam bei der Umfrage heraus? Für Life Happens machte Talker Research im September 2024 eine Umfrage mit 2.000 US-Amerikanern über das Erwachsensein. Man befragte jeweils 500 Personen aus der Gen Z, den Millennials, der Gen X und den Babyboomern. Dabei ging es auch, passend zur Firma, um Lebensversicherungen. Die Umfrage kam zu folgenden Ergebnissen:

  • Die 2 häufigsten Antworten auf die Frage, wann man Erwachsen ist, waren:
    • 56 % antworteten „Wenn man die eigenen Rechnungen bezahlen kann“
    • 45 % antworteten „Wenn man finanziell unabhängig ist“
  • Mit 27 sollen sich das Leben, Geld und die Zukunft erst echt anfühlen
  • 71 % der Befragten aller Generationen glauben, dass es als Erwachsener heutzutage schwieriger ist, als vor 30 Jahren, das liege laut 72 % der Befragten an gestiegenen Lebenshaltungskosten

Interessanterweise antworteten 76 % der älteren Generationen, dass sie Finanzen in den 20ern gerne ernster genommen hätten. Viele aus der Gen Z sollen laut der Umfrage schon mit ungefähr 22 Jahren anfangen, Rechnungen zu zahlen oder Sparkonten zu eröffnen. Gleichzeitig soll die Hälfte der Befragten aus der Gen Z noch gar nicht damit begonnen haben.

Andererseits gibt es aber Dinge, von denen die Gen Z glaubt, dass sie sich diese nicht leisten kann. 47 % antworteten, dass sie sich keine Wohnung oder ein Haus leisten kann. 39 % sagen, sie können sich keine Kinder leisten. Zusätzlich dazu sagen 56 % der Gen Z, dass sie eine größere finanzielle Verantwortung haben, als sie handhaben können.

Die Gen Z fängt früher an, für den Ruhestand zu sparen

Eine interessante Entwicklung ist auch das Alter, bei dem Personen anfangen, für den Ruhestand zu sparen. Während Babyboomer laut der Umfrage erst mit 34 angefangen haben, sagen Befragte der Gen Z, dass sie mit 22 anfangen würden. Dazu sei aber auch gesagt, dass US-Amerikaner laut der Umfrage glauben, sie seien erst mit 46 finanziell stabil. 40 % glauben, sie würden niemals finanziell stabil sein.

Diese Gedanken passen auch zu einer Studie, die der Cambridge-Professor Peter Jones gemacht hat (via Zeit.de). Er fand heraus, dass man noch Ende 20 einen wichtigen Reifeprozess durchlebt und dass man erst ab 30 wirklich erwachsen sei.

Die Studie von Life Happens bezieht sich natürlich nur auf amerikanische Befragte, aber auch andere Studien zeigen, dass das Finanzielle ein wichtiger Punkt für die Generation Z sei. So auch die Frage, ab wann man finanziell erfolgreich ist: Die Generation Z glaubt: Sie braucht viele Millionen Dollar, um finanziell erfolgreich zu sein, wenn ihre Eltern nicht mehr da sind

Quelle(n):
  1. 3DJuegos
  2. Xataka

Mods für Final Fantasy XIV erlauben es Spielern, ihre Opfer besser zu stalken – Jetzt äußert sich der Chef

Producer und Director Naoki Yoshida hat sich vor kurzer Zeit an die Community von Final Fantasy XIV gewandt, um sich zu unerlaubten Modifikationen zu äußern, die Stalking leichter machen.

Was sind das für Mods? In seinem Statement auf forum.square-enix.com bestätigt Naoki Yoshida, der in der Community auch als Yoshi-P bekannt ist, dass es Tools von Drittanbietern für Final Fantasy XIV gibt, über die man Charakterinformationen erhalten kann, die während des normalen Spielverlaufs eigentlich nicht angezeigt werden.

Konkret nutzen die Tools die internen Account-IDs eines Charakters, um Infos zu allen Charakteren desselben Accounts zu erhalten. Möglich macht das ironischerweise das neue Blacklisting-System, das mit Dawntrail eingeführt wurde, da genau dieses System die Charakter-ID gegen eine kontoweite ID austauscht, über die Tools dann die zugehörigen Charaktere ermitteln. Ein Traum für jeden Online-Stalker.

Dawntrail ist die aktuelle Erweiterung von Final Fantasy XIV:

Video starten
Final Fantasy 14: Dawntrail – Der finale Trailer

Entwickler denken über rechtliche Schritte nach

Was tun die Entwickler? Der Chef-Entwickler betont, dass man sich der Situation und der von der Community geäußerten Bedenken bewusst sei. Man sei zudem bestrebt, ein sicheres Umfeld für alle Spieler zu gewährleisten. Man denke daher darüber nach, rechtliche Schritte gegen jeden einzuleiten, der solch ein Tool nutzt.

Yoshi-P macht aber auch noch einmal klar, dass in Final Fantasy XIV – anders als zum Beispiel in WoW oder ESO – die Nutzung von Drittanbieter-Modifikationen grundsätzlich verboten ist. Weiterhin bittet er alle Mitglieder der Eorzea-Community, davon abzusehen, Details zu solchen unerlaubten Programmen zu teilen – etwa, was die Installation angeht.

Zu guter Letzt beruhigt Yoshida, dass man über diese Tools auf keinen Fall Informationen zu Adressen oder Zahlungsmitteln auslesen könne.

Was der Mod-Verbot in FFXIV konkret bedeutet, spürte im November 2024 eine japanische Progress-Gilde, deren World-First-Kill im Fatalen Raid von Patch 7.11 aberkannt worden ist. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Gilde aus Final Fantasy XIV verliert World-First-Rennen aufgrund eines Pixels auf dem Bildschirm

Kingdom Come Deliverance 2: Eine kleine Verbesserung macht das RPG deutlich weniger frustrierend als den Vorgänger

Kingdom Come Deliverance aus 2018 hat Rollenspiel-Fans immer mal wieder verzweifeln lassen, weil Fehler leicht viel Spielfortschritt kosten konnten. Der bald erscheinende Nachfolger gibt sich spürbar handzahmer.

Was war so frustrierend an KCD? Das erste Rollenspiel der Warhorse Studios setzt einen großen Schwerpunkt auf Realismus, weicht gerne vom Genre-Standard ab und löst Dinge anders, als man es aus anderen RPGs kennt. Das sorgt zum einen für eine ganz besondere Spielerfahrung, kann zum anderen aber auch schnell frustrierend sein.

Ein Beispiel dafür ist das zum Release noch sehr restriktive Speichersystem von Kingdom Come Deliverance:

  • Das Spiel legt automatisch einen Speicherstand an, wenn ihr eine neue Quest annehmt oder ein wichtiges Ingame-Event erreicht. Zwischen diesen automatischen Speicherständen konnten schon mal mehrere Stunden liegen.
  • Manuelles Abspeichern ist möglich durch das Schlafen im eigenen Bett, den Full-Service-Besuch eines Badehauses oder die Einnahme von einem Retterschnaps (den man kaufen, finden, klauen oder herstellen kann).

Mit einem späteren Patch kam die Option dazu, das Rollenspiel mit einer Speicherung beenden zu können.

Die Pläne für die Zeit nach dem Release von Kingdom Come Deliverance 2:

Video starten
Kingdom Come Deliverance 2: Trailer zur Roadmap mit neuen Features und Hardcore Mode

Mehr Speicherungen, aber dennoch ist Vorsicht geboten

Wie sieht das Speichern im zweiten Teil aus? In Kingdom Come Deliverance 2 gibt’s erneut den Retterschnaps als Speicher-Item sowie die Speicherungen über das eigene Bett und den Badehaus-Besuch.

Dazu kommt dieses Mal von Anfang an die Option „Beenden und Speichern“. Doch das ist nicht die einzige Neuerung im Vergleich zur Release-Fassung von Teil 1. In einem Stream haben die Entwickler bestätigt, dass es in KCD2 deutlich mehr automatische Speicherungen bei Quest- und Story-Fortschritten geben soll (via Reddit).

GameStar Black Edition Kingdom Come: Deliverance 2
GameStar Black Edition Kingdom Come: Deliverance 2
Jetzt mit Epaper-Updates zu allen DLCs
Bundle aus Heft, XXL-Poster, Papercraft-Burg & Epaper – 148 + 38 DLC-Seiten Guides für Knappen und Burgherren
  • Komplettlösung inklusive Nebenquests und allen DLCs
  • detaillierte Karten der Open World
  • schnell leveln und Geld verdienen
  • versteckte Skills, Alltagstricks und Survial-Guide
  • Papercraft-Burg ist nicht bewohnbar
13,99 €

Aus den bisherigen Erfahrungen mit der Review-Version des Spiels können wir das zwar bestätigen, doch solltet ihr euch dennoch nicht nur auf diese automatischen Speicherungen verlassen. Aufgrund der langen Reisezeiten, zahlreichen Dialoge und spannenden Ablenkungen solltet ihr auch in KCD2 immer ausreichend Retterschnaps dabei haben.

Wie bewertet die Community diese Neuerung? Viele Spieler freuen sich über die potenzielle Erleichterung:

  • Etheon 44 erklärt auf Reddit: „Tatsächlich ist das Spiel [Anmerkung der Redaktion: im Stream] einmal abgestürzt und er hat seinen Fortschritt nicht verloren, was mein Hauptproblem mit dem ersten Spiel war. Jetzt ist es also ein absolutes Muss für mich, nicht nur wegen der automatischen Speicherfunktion, sondern auch, weil es in jeder Hinsicht verdammt gut aussieht.“
  • dayburner sieht das auf Reddit auch so: „Jesus Christus sei gepriesen. Meine größte Beschwerde zum Spiel ist, dass ich rausgeschmissen wurde und die letzte Stunde noch einmal spielen musste, was ein echter Zeitfresser war.“
  • J_Player fand das auch frustrierend (via Reddit): „Ja, ich hatte es satt und benutzte schließlich eine Mod, die es erlaubt, überall zu speichern. Der Verlust von Fortschritten, wie du ihn erwähnt hast, kann sehr ärgerlich sein, und manchmal hat man einfach keine Zeit, einen Ort zum Speichern zu finden.“

Wie das im frisch angekündigten Hardcore-Modus aussieht, der mit einem kostenlosen Update im Frühling 2025 kommen soll, ist unklar. Einige Spieler hätten auch hier gerne zumindest einige automatische Speicherungen. Wie seht ihr das? Mehr zu den Updates und DLCs von KCD2 erfahrt ihr hier: Roadmap kündigt neue Kloster-Quest, Hardcore-Modus und mehr für Kingdom Come Deliverance 2 an