Vom 30. April bis zum 11. Mai 2026 läuft auf Steam ein Playtest zu Scars of Honor. Für uns Grund genug, euch das vielversprechende MMORPG genauer vorzustellen.
Was muss ich zu Scars of Honor wissen? Hier zuerst die wichtigsten allgemeinen Infos zum neuen MMORPG von Beast Burst Entertainment:
- Geplanter Release: Der Early Access ist für das 4. Quartal 2026 angepeilt.
- Bestätigte Plattformen: PC (Steam), später wohl auch Mobile
- Nächster Meilenstein: Vom 30. April bis zum 11. Mai 2026 läuft ein Playtest auf Steam. Das ist die erste Gelegenheit für interessierte Spieler, einen Fuß in die Welt von Aragon zu setzen.
- Art des MMORPGs: Themenpark mit Sandbox-Elementen sowie Quests, Dungeons, Raids, Arenen, Schlachtfelder und mehr.
- Bezahlmodell: Free2Play mit Ingame-Shop (nur kosmetische und erspielbare Komfort-Items) und Battle Pass, Entwickler versprechen: kein Pay2Win, keine Lootboxen, keine kostenpflichtigen Erweiterungen
- Unterstützte Sprache: Deutsche Oberfläche und Untertitel, englische Vertonung
Im Folgenden gehen wir noch sehr viel mehr ins Detail. Über unsere Inhaltsangabe könnt ihr zu den für euch spannenden Kapiteln springen:
Einen ersten Eindruck zu Scars of Honor gibt euch dieser Trailer:
Die Gemeinsamkeiten mit WoW
Was erinnert an WoW? Bereits mit der Ankündigung von Scars of Honor drängten sich Vergleiche zu World of Warcraft gerade zu auf:
- Der bunte Comic-Look und die überzeichneten Proportionen der Charaktere erinnern sofort an das MMORPG von Blizzard.
- In der Welt Aragon tummeln sich Völker wie Menschen, Zwerge, Orcs und Untote, die ihren WoW-Pendants stark ähneln.
- Im Fokus stehen zwei verfeindete Fraktionen: die Sacred Order (quasi Allianz, natürlich blau) und die Domination (quasi Horde, in rot)
- Auch unter den Klassen gibt es viele „alte Bekannte“ wie die Krieger, Paladine, Druiden, Magier, Priester, Jäger … ähm, Sorry! … Ranger und Necromancer (Hexenmeister) und Assassinen (Schurken)
Dazu kommen die spielerischen Gemeinsamkeiten. Scars of Honor möchte ebenfalls einen Themenpark aus PvE- und PvP-Inhalten anbieten und dabei auf ein vergleichbares Tab-Targeting-Kampfsystem (wenn auch etwas flotter) und die heilige Dreifaltigkeit aus Tanks, Heilern und Schadensausteilern setzen.
Wie in WoW sind dabei viele der Inhalte wie Dungeons, Raids und PvP-Schlachtfeldern instanziiert. Die Dungeons richten sich an Gruppen aus 5 Spielern, die Raids richten sich an eine größere Zahl an Mitstreitern.
Die Besonderheiten von Scars of Honor
Was zeichnet Scars of Honor aus? Eine der großen Besonderheiten von Scars of Honor sind die Klassen-Talentbäume, die aus mehr als 240 Talenten bestehen und von ihrer einschüchternden Größe an Path of Exile erinnern. Mit diesen Talenten und den sogenannten Narben (permanente Modifikatoren) soll es allen Klassen möglich sein, die eigenen Fähigkeiten und den Spielstil grundlegend zu verändern. Dadurch sollen zahlreiche Builds umsetzbar sein.
Apropos Narben: Dahinter stecken Karten, die ihr euch beispielsweise im Zuge der Level-Phase erspielt und mit denen ihr euren Spielstil spürbar erweitern könnt. Euch wird dabei stets eine zufällige Auswahl an Narben-Karten präsentiert, von denen ihr dann jeweils eine Karte wählt. Durch den Zufallsfaktor bei den Narben können sich beispielsweise zwei Krieger völlig unterschiedlich spielen.
Eine dritte Säule bilden die dynamischen Dungeons, die durch die prozedural generierten Layouts, Gegner und Modifikatoren bei jedem Run eine frische Spielerfahrung bieten sollen.
Viertens möchten die Entwickler im PvP eine faire Ausgangslage für alle Teilnehmer schaffen, weswegen die Ausrüstung der Charaktere dort auf ein vergleichbares Niveau skaliert wird. Die legendäre Waffe aus einem Raid verursacht in der Arena oder auf einem Schlachtfeld also denselben Basisschaden wie die grüne Nadel aus dem Startgebiet. Wichtig sind hier euer Build, Klassen-Verständnis, Erfahrung und Reaktionsgeschwindigkeit.
Und dann wäre noch fünftens das Crafting, bei dem alle Sammel- und Herstellungsberufe mit Minispielen beziehungsweise Quicktime-Events verbunden sind. Beim Abbauen von Erzen und Holz müsst ihr etwa mehrfach im richtigen Moment klicken, um den Prozess erfolgreich abzuschließen. Diese Maßnahme soll Bots das Leben schwer machen. Wer die Minispiele von Kochen und Schmieden meistert, erhält indes Waren mit höherer Qualität.
Die 2 Fraktionen von Scars of Honor
Was ist zu den beiden Fraktionen bekannt? Schauen wir uns die offiziellen Beschreibungen der beiden Gruppierungen an, die sich in Scars of Honor um die Vorherrschaft streiten:
The Sacred Order
Nach dem Fall des Großen Menschenreiches flohen die Überlebenden auf den Kontinent Irongarth – die letzte Bastion der Menschheit. Aus den gemeinsamen Verlusten aller Völker erhob sich eine neue Allianz, um für die Ordnung einzustehen.
In den dunkelsten Stunden traten unerwartete Helden hervor: König Venuins Diplomatie vereinte mächtige Verbündete – die meisterhaften Zwerge, die naturverbundenen und unübertroffenen Assassinen der Sonnenelfen sowie die wilden, loyalen Bearans. Gemeinsam schmiedeten diese vier Völker den Heiligen Orden, um ihre neue Heimat zu verteidigen.
Ihre Mission: Frieden, Gerechtigkeit und Gleichheit anzustreben und die Mächte der Ordnung zu stärken – die wahre Kraft des Lebens und des Wachstums. Vereint erhoben sie sich, um die Ausbreitung des Chaos aufzuhalten und der Domination zu widerstehen, die bereits gegen das Tor von Ondal drängt.
Doch nun erwacht eine weitere Bedrohung: der Eisdrache. Er ist nicht bloß ein Feind des Friedens, sondern ein Gräuel gegen alles, woran der Heilige Orden glaubt – die Verkörperung des uralten Chaos, ein Makel für das Gleichgewicht der Welt selbst. Durch das Licht und durch den Glauben wird der Heilige Orden sich erheben. Das Morgengrauen kniet vor niemandem.
The Domination
Lange vor dem Fall des Großen Menschenreiches hatten die Untoten bereits Teile von Irongarth für sich beansprucht; ihre dekadenten Städte pulsieren vor uralter Macht und den Echos der Erinnerung. Als die Flüchtlinge eintrafen, flammte alter Groll auf und rastlose Fehden erwachten.
Um den Heiligen Orden herauszufordern, suchten sie Verbündete an unerwarteten Orten: die Orcs – abgehärtete Überlebende endloser Kriege, die im Orden Tyrannei sahen; die Gronthar – von Natur aus brutal, gerissen und anarchisch; und die infernalischen Dämonen, die ihre Flammen der Sache des Chaos verschrieben.
Trotz ihrer Unterschiede schmiedeten diese vier Mächte eine gewaltige Allianz: die Herrschaft. Als Banner der Rebellion, der Freiheit und der Eroberung kämpfen sie darum, den Orden zu zerschlagen, seine Gesetze zu brechen und die Welt nach ihrer eigenen Vision neu zu gestalten.
Doch jenseits ihres blutigen Banners regt sich eine weitere Macht – ein Wesen, das alles verkörpert, was sie verabscheuen: uralte Hierarchie, kalte Herrschaft und die Arroganz einer einzelnen Regentschaft. Selbst angesichts des Eisdrachen werden sie sich nicht beugen. Die Kriegstrommeln donnern über Aragon – und der Wind trägt nun Frost herbei.
Die Klassen von Scars of Honor
Für alle Klassen gibt es 3 Unterklassen. Die wählt ihr aber nicht fix im Zuge eurer Charakterentwicklung. Stattdessen bestimmen eure gelernten Talente, in welche der drei Richtungen ihr euch entwickelt. Dabei sind auch Hybrid-Varianten zwischen mehreren Unterklassen möglich. Die folgenden Klassen und Unterklassen könnt ihr in Scars of Honor spielen:
Krieger (Tank, Schadensverursacher)
Als Rückgrat jeder Armee sind Krieger disziplinierte Nahkämpfer, geschaffen, um dem Chaos der Schlacht standzuhalten. Vielseitig mit Waffen und widerstandsfähig im Nahkampf, blühen sie an vorderster Front auf, wobei sie schweren Schaden gleichermaßen einstecken wie austeilen.
Ob als erfahrener Pathfinder (Schadensausteiler, der auf Blutungen setzt), unerschütterliche Vanguard (Tank) oder unerbittlicher Berserker (physischer Schadensausteiler) – Krieger verkörpern Stärke, Disziplin und unnachgiebige Entschlossenheit.

Assassine (Schadensverursacher)
Schnell und tödlich tauscht der Assassine Widerstandsfähigkeit gegen Geschwindigkeit ein und schlägt mit Klingen, Gift oder Blitzen zu, bevor er wieder in den Schatten verschwindet.
Ob als unerbittlicher Klingentänzer (Schadensverursacher, der aus dem Hinterhalt zuschlägt), verschlagener Bannbrecher (Schadensverursacher mit Fokus auf Gifte) oder einsamer Kopfgeldjäger (Schadensverursacher mit Fokus auf Fallen und Direktschaden) – Assassinen verkörpern Präzision, List und entschlossene Vollstreckung.
Druide (Heiler, Schadensverursacher, Tank)
Druiden kanalisieren das rohe Gleichgewicht der Natur, beschwören Bestien, heilen Verbündete und wandeln ihre Gestalt, um mit elementarer Wut oder urzeitlicher Stärke zuzuschlagen.
Ob als prophetisches Orakel (Heiler), Bestien beschwörender Bestienmeister (Schadensverursacher mit Beschwörungen und Blutungen) oder vielseitiger Gestaltwandler (Tank) – Druiden verkörpern die Harmonie der Wildnis aus Fürsorge und Wildheit.
Magier (Tank, Schadensverursacher)
Als Meister des Arkanen führen Magier Feuer, Blitze, Eis und kosmische Mächte, um Feinde aus der Ferne zu vernichten. Zerbrechlich, aber unübertroffen in ihrem zerstörerischen Potenzial, kontrollieren sie das Schlachtfeld durch rohen Schaden, Massenkontrolle und Mobilität.
Ob als widerstandsfähiger Kampfmagier (Tank, Schadensverursacher), vielseitiger Runenweber (Schadensverursacher) oder weitreichender Zauberer (Schadensverursacher) – Magier verkörpern die tödliche Kunst der disziplinierten Zauberei.
Nekromant (Schadensverursacher)
Meister der verbotenen Künste: Nekromanten befehligen die Toten und führen elementare, spirituelle und kosmische Mächte zu einem schrecklichen Preis. Sie verdrehen Leben und Tod selbst, beschwören Diener, entziehen Lebenskraft und verbreiten Verfall im Dienste des Unheilvaters.
Ob als geschützter Leerenlord (Schadensverursacher mit Fokus auf Chaosschaden), Untote anführender Lich (Schadensverursacher, der auf Beschwörungen setzt) oder blutgetriebener Blutmagier (Schadensverursacher mit Fokus auf Unterstützung) – Nekromanten verkörpern Korruption, Opferbereitschaft und unerbittliche Dominanz.
Mystiker (Schadensverursacher)
Mystiker nutzen verbotene Künste, um Flüche, Plagen und spirituelle Leiden zu verbreiten, um ihre Feinde zu schwächen und zu vernichten. Als Meister der Kontrolle und des Schadens über Zeit verkörpern sie die dunkle Seite der Magie – sie entziehen Stärke und säen Verzweiflung.
Ob als sternengeschmiedeter Himmlischer (Schadensverursacher, der auf kosmische Zerstörung setzt), giftwebender Pestdoktor (Schadensverursacher mit Hang zu Giften und Blutungen) oder fluchgetriebener Akolyth (Schadensverursacher, der schwächt und kontrolliert) – Mystiker bringen unvermeidliches Verderben auf das Schlachtfeld.
Pirat (Schadensverursacher)
Unberechenbar und vielseitig kämpfen Piraten mit Klingen, Pistolen und hinterlistigen Tricks, unterstützt von ihren treuen Papageien und einer Vorliebe für Gift und Plünderung. Gefährlich sowohl im Nah- als auch im Mitteldistanzkampf, überwältigen sie Feinde mit rücksichtslosen Schlägen und unerbittlichem Druck.
Ob als duellierender Haudegen (Schadensverursacher mit Schild und Säbel, setzt auf Blutungen), eidbrüchiger Verfluchter (Schadensverursacher, der auf die Mächte der hohen See und Flüche setzt) oder feuerkraftgetriebener Kanonier (Schadensverursacher mit Hang zu allem, was ballert) – Piraten verkörpern Chaos, Gier und tödliche Anpassungsfähigkeit.
Priester (Heiler, Schadensverursacher)
Fromm und unerschütterlich kanalisieren Priester göttliche Macht, um Verbündete zu heilen, den Gläubigen Schutz zu bieten und ihre Feinde mit heiligem Zorn zu strafen. Sie sind am stärksten, wenn ihr Glaube auf die Probe gestellt wird, und stehen sowohl als Beschützer als auch als Bestrafer auf dem Schlachtfeld.
Ob als segnender Kleriker (reiner Heiler), gottbeseelter Anbeter (Heilung und Beschwörungen) oder unerbittlicher Exorzist (Schadensverursacher) – Priester verkörpern Hingabe, Disziplin und göttliche Vergeltung.
Waldläufer (Schadensverursacher)
Schnell und tödlich schlagen Waldläufer aus der Ferne mit Präzisionsschüssen, elementarer Kraft und cleveren Fallen zu und strecken Feinde nieder, bevor diese die Frontlinien erreichen. Zerbrechlich, aber hochmobil, glänzen sie durch anhaltenden Schaden und Schlachtfeldkontrolle.
Ob als weitreichender Scharfschütze (physischer Schadensverursacher), gerissener Fallensteller (Schadensverursacher mit Fokus auf Fallen und Gifte) oder erfinderischer Konstrukteur (Schadensverursacher, beschwört Maschinen) – Waldläufer verkörpern Agilität, Einfallsreichtum und tödliche Treffsicherheit.
Paladin (Tank, Schadensverursacher)
Standhaft und unnachgiebig harrt der Paladin an den vordersten Fronten aus. Er führt heilige Macht und Feuer, um Feinde niederzustrecken, während er sich im Kampf selbst regeneriert.
Ob als eifernder Inquisitor (Schadensverursacher, der auf Heiliges Feuer setzt), schützender Templer (Tank) oder inspirierender Justiziar (Physischer Schadensverursacher) – Paladine verkörpern Glauben, Widerstandsfähigkeit und unerschütterliche Überzeugung.
Die Völker von Scars of Honor
Die folgenden Völker stehen euch in Scars of Honor zur Wahl:
The Sacred Order
- Menschen
- Sonnenelfen
- Zwerge
- Bearan (humanoide Bären)
The Domination
- Orcs
- Höllische Dämonen
- Untote
- Gronthar (humanoide Schweine)
Die Entwickler hinter Scars of Honor
Wer steckt hinter dem MMORPG? Beast Burst Entertainment ist ein unabhängiges Studio aus Sofia in Bulgarien. Gestartet wurde das Projekt von CEO und Lead-Entwickler Venelin Filipov im Jahr 2021, der im Alleingang das Fundament gelegt hat. Mittlerweile arbeiten etwa 100 Entwickler an dem MMORPG.
In einer Zeit, in der andere Studios nicht wissen, wie sie ihre MMORPG-Projekte finanzieren sollen (siehe das Ende von Projekt Ghost und vom Warhammer-MMORPG), wirkt Scars of Honor daher wie ein Exot. Umso mehr, weil die im März 2024 gestartete Kickstarter-Kampagne erfolglos endete.
Dank mehrerer erfolgreicher Investoren-Runden in den Jahren 2019 und 2020 konnte sich das Team jedoch mehr als 2,5 Millionen US-Dollar und damit ein finanzielles Polster für die Entwicklung des Spiels sichern. Zudem sollen die Fixkosten vergleichsweise gering ausfallen, da man auf eine eigene Engine und Server-Technologie setzt.
Diese Übersicht zum MMORPG von Beast Burst Entertainment halten wir ab jetzt aktuell, damit ihr hier stets die wichtigsten Infos zu Scars of Honor findet. Auf welche kommenden MMORPGs wir 2026 ebenfalls unsere Hoffnungen setzen, darum geht es im nachfolgenden Artikel: MMORPGs 2026 – Die 7 hoffnungsvollsten Online-Rollenspiele, die dieses Jahr erscheinen sollen
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alles schön und gut, aber wow ist über die jahre dahin gewachsen wo es heute steht, dass ein neues mmorpg das alles schon zu anfang mitbringt, wage ich zu bezweifeln, das ist vom umfang schlicht nicht möglich.
Spricht mich zwar mit dem Tab Target eh nicht an, aber jegliche Art von “Komfort-Items” sind doch auch nur schön geredetes P2W.
Wenn zwei Spieler exakt gleich viel Zeit investieren, hat der Casher mit mehr Item-Slots dennoch einen Vorteil, weil er nicht so viel Zeit fürs “Inventar leer machen” investieren muss…
Wenn ich das richtig im Kopf habe, sind die zusätzlichen Inventarplätze mittlerweile aus dem Plan für den Ingame-Shop gestrichen worden, basierend auf dem Feedback der Spieler.
Der Chef-Entwickler hält ja jeden Sonntag einen Livestream, wo er unter anderem Umfragen macht und Feedback zu Entwicklungs-relevanten Themen einholt – davon soll bereits einiges in den Prozess eingeflossen worden sein.
Spontan wäre ein schießwütiges Piratenschwein eine sehr interessante Wahl.
Leider wird es, wie auch schon mit Palia, bei mir an der Zeit scheitern. Hab genug zum zocken und mit WoW ist mein Bedarf an mmo’s auch gedeckt. Von den neuen Titeln die bald kommen, ganz zu schweigen… Es müsste schon sehr herausragend sein um mich zu gewinnen… oder mein Interesse an WoW müsste verschwinden.