Es zeigt sich immer mehr, dass die neue Liga Delirium des Hack ‘n Slays Path of Exile (PC, Xbox One, PS4) sehr schwer ist. Die Hardcore-Rangliste beweist dies.
Wie sieht die Rangliste aus? Die Hardcore-Rangliste von Path of Exile (PoE) zeigt, welche Spieler im Hardcore-Modus auf welcher Position stehen. Seit Delirium gestartet ist, sehen wir eine Menge toter Spieler in der Liste.
Dies zeigt, dass die neue Liga Delirium sehr schwer ist und es vor allem im Hardcore-Modus alles andere als leicht fällt, am Leben zu bleiben.
In der Harcore-Rangliste der aktuellen PoE-Liga Delirium waren enorm viele tote Spieler zu sehen.
Eine schwere Liga
Was ist der Hardcore-Modus? Wer im Hardcore-Modus spielt, der findet sich nach seinem virtuellen Ableben im Standard-Modus wieder. Im Hardore-Modus gilt er als tot, kann aber regulär weiterspielen.
Ist Delirium wirklich so schwer? Es gab schon einige Beschwerden von Spielern, dass die neue Liga zu hart sei. Dabei möchten diese Spieler nicht, das PoE zu stark vereinfacht wird. Man ist nur der Meinung, dass es die Entwickler mit der aktuellen Liga übertrieben haben.
Wie reagieren die Entwickler darauf? Es gab bereits ein paar Hotfixes, welche den Schwierigkeitsgrad ein wenig nach unten korrigierten – wie im offiziellen Forum von PoE nachzulesen ist.
Diese Hotfixes reduzieren den Schaden, den Monster austeilen um 20%, 40% und sogar 50%. Ebenso werden die Lebenspunkte verringert und die Geschwindigkeit der Angriffe von Gegner herabgesetzt.
Hatte dies den gewünschten Erfolg? Wie man an der aktuellen Hardcore-Rangliste auf der offiziellen Website von PoE sehen kann, tragen die Verbesserungen inzwischen Früchte. Zwar sehen wir nach wie vor tote Spieler in der Liste, diese tauchen aber bei Weitem nicht mehr so häufig auf, wie vor den Hotfixes.
Die neue Delirium-Liga in Path of Exile empfinden manche Spieler als zu schwer.
Spieler sind gespaltener Meinung
Was meinen die Spieler zur Situation? Änderungen am Schwierigkeitsgrad von Path of Exile sind immer ein zweischneidiges Schwert. Ein Teil der Community liebt es, dass das Action-RPG so hart ist. Andere dagegen freuen sich, weil sie Delirium einfach als frustrierend schwer empfunden haben.
Boofalo Soja meint auf Steam: „Es überrascht mich, wie schnell die Entwickler auf Beschwerden hören und sie dann angehen. Ein großes Lob an GGG. In diesen Zeiten ist es erfrischend zu sehen, wie ein Entwickler den Spielern tatsächlich zuhört und schnell reagiert.“
Brown_Town86 ist auf Steam etwas zwiegespalten: „Die Belohnungsänderungen sehen fantastisch aus. Ich bin aber ein wenig verblüfft, dass ihr die Feinde so hart generft habt, aber ist schon ok.“
Constructer auf Steam findet die Anpassungen nicht so gut: „Ernsthaft? Nerf hier, Nerf da. Wer heult rum? Casuals. Umso schwieriger, umso interessanter.“
Was meint ihr zu den Änderungen? Waren die Anpassungen am Schwierigkeitsgrad von PoE nötig oder nicht?
Das MMORPG Saga of Lucimia befindet sich in einer Alpha, auf der eine NDA liegt. Doch die Entwickler haben nun in einem Livestream über 2 Stunden Gameplay gezeigt. Viele Zuschauer sind von den präsentierten Inhalten überzeugt.
Was ist Saga of Lucimia? Das neue MMORPG wird ein PvE-Spiel und legt den Fokus auf Rollenspiel und Gruppen-Inhalte. PvP soll es hingegen gar nicht geben. Weitere Besonderheiten von Saga of Lucimia sind:
Es wird auf viele “Oldschool”-Elemente wert gelegt.
Quests sollen bedeutsam sein.
Es gibt kein festes Klassen-System. Stattdessen gibt es verschiedene Spezialisierungen.
Es soll ein tief greifendes und sogar für den Kampf wichtiges Crafting-System geben.
Ein Abo-Modell wird für die Finanzierung genutzt.
Derzeit befindet sich das Spiel in der zweiten Phase der Alpha, auf der noch eine NDA liegt. Das soll sich jedoch im April ändern.
Was wurde im Livestream gezeigt? Die Entwickler von Stormhaven Studios haben erstes Gameplay zu Saga of Lucimia präsentiert.
In einem fast 3 Stunden langen Livestream wurden viele Systeme des Spiels intensiver vorgestellt, darunter auch das System um die Klassen und den Tod, der in dem MMORPG besonders ist.
https://www.youtube.com/watch?&v=V2wMdEJFbJs
Zuschauer lieben Oldschool-Elemente, doch kritisieren Grafik
Wie reagierten die Zuschauer? Der Livestream wurde insgesamt von den Zuschauern sehr gut aufgenommen. Viele freuen sich über die Rückkehr von Oldschool-Elementen wie den Verzicht auf die Minimap, das Laufen zum Ort des Todes und den Fokus auf Gruppen.
So schreibt der Twitch-Nutzer stege99 während des Livestreams bei Minute 28:00:
[Sieht aus wie] Vanguard und Star Wars Galaxies. Wenn nur ein kleiner Teil der versprochenen Inhalte so funktioniert, bin ich ein glücklicher Spieler. Hoffen wir nur, dass der Zeitplan in einem vernünftigen Rahmen liegt.
Was wurde kritisiert? Kritik gab es hingegen für die Grafik und das Interface, beides sieht schon jetzt so aus, als wäre das MMORPG schwer in die Jahre gekommen.
Andere Nutzer verteidigen diese Inhalte jedoch, weil das Entwickler-Team hinter Saga of Lucumia klein ist und sich das Spiel noch in der Alpha befindet.
Besonderheiten bei Klassen und dem Tod
Wie sind die Klassen des MMORPGs aufgebaut? In Saga of Lucimia wählt ihr keine Klasse, sondern verschiedene Masteries. Über diese Masteries erhaltet ihr bestimmte Attribute und neue Fähigkeiten.
Zum Start des Spiels habt ihr die Auswahl aus 12 Masteries, darunter Bogenschützen, Ritter oder Magier mit verschiedenen Schwerpunkten.
Eine Mastery muss man jedoch nicht ewig behalten. Im Laufe des Spiels kann man sie wechseln und es kommen neue Auswahlmöglichkeiten hinzu. Ein Charakter hat im Endgame laut Livestream:
5 Combat-Masteries
5 Utility-Masteries
2 Ergänzende Masteries
Obendrauf kommen zudem 2 Crafting-Masteries.
Die Masteries, die euch nach der Charaktererstellung zur Auswahl stehen
Wie steht es um Level und Erfahrungspunkte? Das MMORPG verzichtet komplett auf Erfahrungspunkte und dementsprechend auf ein Level-System.
Stattdessen sammelt ihr Fortschritte durch den Einsatz eurer Masteries, durch neue Ausrüstung und durch Ruf bei Fraktionen.
Was ist das Besondere am Tod? Nach rund 2 Stunden im Livestream stirbt der streamende Entwickler und erklärt daraufhin die Mechaniken rund um den Tod. Sie unterscheiden sich etwas von modernen MMORPGs:
Der Tod soll aus Sicht der Geschichte eher eine Bewusstlosigkeit darstellen.
Wenn ihr sterbt, könnt ihr innerhalb von 180 Sekunden von Mitspielern auf die Beine gebracht werden. Dann passiert euch nichts.
Andernfalls erwacht ihr in einer Stadt, zu der euch laut Lore jemand hingetragen haben soll. Dieser jemand hat jedoch euer Inventar in der Landschaft liegen gelassen.
Ihr könnt euch nun entscheiden zu dem Ort des Todes zu gehen und euer Inventar zu suchen. So lange könnt ihr jedoch keine neuen Items aufnehmen. Oder ihr gebt eure Gegenstände frei.
Betroffen davon sind nur gesammelte Gegenstände in den Taschen. Angelegte Ausrüstung wird behalten.
Everquest und alte MMORPGs sind Vorbilder
Was wurde im Livestream noch erzählt? Im Laufe des Streams wurde betont, dass sich die Entwickler an Oldschool-MMORPGs wie Everquest orientiert haben. Auch Systeme, die noch nicht im Spiel sind, wie das Gilden-System, sollen nach diesem Vorbild gebaut werden.
Saga of Lucimia soll zum Start 3 Regionen mit jeweils 3-4 Zonen enthalten. Jede Region hat dabei ein regionales Auktionshaus. Diese Preise können also variieren.
Außerdem ist für das PvE-MMORPG ein Housing-System geplant. Genaue Details dazu können jedoch noch nicht geteilt werden.
Das Concept-Art zu einer der 3 Hauptstädten zum Start des MMORPGs
Was wissen wir noch über das MMORPG? Schon früh im Verlauf der Geschichte sollen Dungeons eine Rolle spielen. Sie erzählen einen wichtigen Teil der Story, die ansonsten vor allem über Quest-Texte erzählt wird. Auch die offene Welt ist so designt, dass ihr als Gruppe spielen könnt.
Wer Saga of Lucimia alleine spielen möchte, soll es laut Livestream auch können. Das MMORPG soll so designt sein, dass ihr in der Nähe von Städten problemlos eure Aufgaben alleine bewältigen könnt. Jeder weiter es jedoch in die Natur hinaus geht, desto schwerer wird es.
Wie ist das Crafting? Eine weitere Besonderheit soll das Crafting-System sein. Hergestellte Gegenstände sollen eine wichtige Rolle in Dungeons und Raids spielen.
Tim Anderson, der Boss des Studios, verriet bereits, dass neben Tank, Heiler und DD auch Crafter einen Platz in Gruppen haben sollen. Orientiert wurde sich dabei an Star Wars Galaxies.
Derzeit ist das Crafting-System jedoch noch nicht voll implementiert und wurde auch im Livestream nicht gezeigt.
Die Handwerksstationen in Saga of Lucimia, die im Livestream gezeigt wurden
Release schon 2021?
Wann soll Saga of Lucimia erscheinen? Im April soll das MMORPG in die Entwicklungs-Phase 3 übergehen. Passend dazu wurde bereits der Shop geöffnet, sodass ihr euch Gründer-Pakete kaufen und soll an dem nächsten Test teilnehmen könnt.
Wir stellen euch PvE-Builds für Destiny 2 vor, die durch eine neue Mechanik der Season 10 sehr mächtige und explosive Möglichkeiten mitbringen und ganze Räume voll von Gegnern mit nur einem Schlag säubern.
Was sind das für Builds? Die Builds in diesem Artikel setzten voll auf die neuen und mächtigen Kriegsgeist-Zellen. Dabei handelt es sich quasi um Bomben, die in ihrer Schlagkraft so noch nie im Destiny-Universum zu finden waren und von vielen Hütern unterschätzt werden.
Alles zur Funktion der Kriegsgeist-Zellen findet ihr in unserem Guide zu den explosiven Siebter-Seraph-Waffen:
Die besten Builds mit Kriegsgeist-Zellen für Warlock, Titan und Jäger
Wir stellen euch nacheinander die Builds für alle 3 Klassen von Destiny 2 vor. Zunächst listen wir die benötigten Ausrüstungen, Exotics, Subklassen und Mods samt Fundort auf. Im Anschluss geben wir euch Tipps zur Spielweise der explosiven PvE-Builds.
Alle drei Builds profitieren stark vom saisonalen Artefakt der Season 10, benutzen die Arkus-Klassen und sind auf Nahkampf ausgerichtet.
Bomben-Build für den Warlock
Das braucht ihr für den Build:
Sub-Klasse: Chaosspannung – Einstimmung der Kontrolle (mittlerer Arkus-Baum)
Mods: Woge des Tyrannen (Artefakt), Globale Reichweite (Seraph-Turm-Event)
In dem Build ist noch viel Platz zum Feintuning und Individualisieren. Ihr könnt euch also, je nach Vorlieben, für mehr Team-Support oder bessere Cooldowns entscheiden und eure persönliche Note einfließen lassen.
Wenn der Warlock voll geladen ist, bleibt kein Stein auf dem anderen.
So spielt ihr den Build: Der Build setzt voll auf Ballblitz, eurem Nahkampf-Angriff mit erstaunlicher Reichweite. Bei jedem Treffer mit dem Stromstoß erscheint garantiert eine mächtige Kriegsgeist-Zelle, welche einen deutlich erhöhten Explosionsradius besitzt. Durch euren exotischen Helm “Felwinters Lüge” werden alle Gegner im Umkreis bei Nahkampf-Kills unterdrückt und erhalten einen Debuff von 30 %.
Durch das exotische Automatikgewehr “Monte Carlo” laden Kills euren Nahkampf sehr schnell auf. Wie die Faust aufs Auge passt: Das Exotic fügt nach nur einem Nahkampf-Kill schon den maximalen Extra-Schaden zu. Zusätzlich lädt sich die Subklasse bei allen Kills mit Fähigkeiten-Energie auf.
Trefft ihr auf einen Gegner der durch die Kombination aus Schwächung, gewaltiger Explosion und Nahkampf nicht sofort stirbt, aktiviert ihr die Chaosspannung und brecht diese sofort wieder ab. Dadurch sollte das Super schon nach kurzer Zeit wieder als Notfall-Lösung bereitstehen.
Bomben-Build für den Titanen
Das braucht ihr für den Build:
Sub-Klasse: Donnerkrachen – Code der Rakete (mittlerer Arkus-Baum)
Mods: Woge des Tyrannen (Artefakt), Donnerspule (Artefakt), Kriegsgeist-Schutz (Seraph-Turm-Event)
Es ist auch möglich, mit der gleichen Kombination den Code des Juggnernaut zu spielen. Allerdings bringt der mittlere Arkus-Baum durch sein “Superman-Feeling” um einiges mehr Spaß, bei gleichem Ergebnis.
Titanen steigen wie Superman empor und vernichten alles, wenn sie auf den Boden donnern.
So spielt ihr den Build: Ihr sprintet mit dem Build mitten in die Gegnerhorden und sprengt durch euren Bereichs-Nahkampf die feindlichen Formationen. Der exotische Helm “Eine unüberwindbare Schädelfeste” lädt den Arkus-Nahkampf bei einem Kill sofort voll auf. Dank der Mods verursachen die Arkus-Treffer 50 % Extra-Schaden und spawnen garantiert eine Kriegsgeist-Zelle.
Durch eure Fähigkeiten und Ausrüstung erhaltet ihr bei den Kills volle Gesundheit und seid zudem im Nahkampf mit zusätzlicher Schadensresistenz ausgestattet. Eure Super lädt sich passenderweise mithilfe der Nahkampf-Treffer sehr schnell auf.
Bossen und Majors heizt ihr mit eurer Super oder “Überwindung der Trägheit” und eurer exotischen Schrotflinte “Der vierte Reiter ein”. Die Fähigkeit bemächtigt euch dazu, Waffen durch Rutschen über Munition nachzuladen und um 20 % zu buffen. Mit einer ständig nachgeladenen und verstärkten Exo-Shotgun haben selbst die stärksten Feinde nichts zu lachen.
Bomben-Build für den Jäger
Das braucht ihr für den Build:
Sub-Klasse: Weg des Kriegers – Arkusakrobat (oberer Arkus-Baum)
Als Arkusakrobat sind Jäger blitzschnelle und schlagfertige Nahkämpfer.
So spielt ihr den Build: Mit diesem Build bekommt euer Nahkampf aus mehreren Quellen Extra-Schaden und weitere Boni. Sowohl eure beiden Exotics, eure Subklasse und die Mods gewähren zusätzliche und vor allem stapelbare Schlagkraft. Nebenbei heilt ihr euch bei jedem Kill nach einem Schlag und seid durch die Kombination mit Schadensresistenz ausgestattet.
Zusätzlich passt eure Klassenfähigkeit (Ausweichen) perfekt in die Synergie, da ihr dadurch mehr Nahkampf-Reichweite und -Energie erhaltet. Passenderweise laden die verstärkten Nahkampf-Kills das Ausweichen immer wieder auf.
Bosse und Majors haben eurer Kombination aus Doppel-Punch-Shotgun und Nahkampf im Prinzip nichts entgegenzusetzen. Durch die neuen Kriegsgeist-Zellen fegt ihr jetzt ganze Räume mit schwächeren Adds mit einer Explosion leer. Die schnelle Beseitigung von vielen kleinen Gegner war in vorherigen Season die einzige Schwäche des Nahkampf-Builds für den Jäger.
Diese und noch weitere Builds könnt ihr euch in dem YouTube-Video von Ehroar hier in Action ansehen:
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In Pokémon GO werden die nächsten zwei Raid-Events abgesagt. Grund dafür sind das Coronavirus und die Einschränkungen des öffentlichen Lebens, die das Raiden schwer machen.
Im Gegenzug wurden die Raids mit Kobalium verlängert, sodass man dieses Pokémon noch in Raids und in der PvP-Belohnung findet.
Diese Änderungen bei den Raid-Events gibt es
Wird das Lugia-Event nachgeholt? Bislang spricht Niantic nur davon, dass das Raid-Wochenende abgesagt wurde. Einen Ersatztermin dafür gibt es noch nicht.
Doch die Entwickler hatten vor einigen Tagen gesagt, dass Trainer sich keine Sorgen um die Raids machen sollen. Jedes der Pokémon wird wiederkommen und man bekommt erneut die Chance darauf.
Man kann also damit rechnen, dass Lugia zurück in die Raids kommen wird.
So ist es als Raid-Boss weiterhin verfügbar, taucht aber auch in der PvP-Liga als Belohnung auf. Dort müsst ihr 4 von 5 Kämpfen gewinnen, um möglicherweise Kobalium als Belohnung zu erhalten.
Wie reagieren die Trainer darauf? Sie können diese Entscheidung nicht so ganz nachvollziehen. Viele hatten sich auf Lugia als PvP-Belohnung gefreut. Immerhin kann es die Attacke Luftstoß lernen, was viele Trainer sehnlichst erwartet haben.
Einige Spieler meinen sogar, dass man die legendären Raids sowieso absagen sollte und stattdessen die legendären Pokémon aktuell über die PvP-Liga laufen lassen sollte. So bekäme jeder Trainer die Möglichkeit weiterhin legendäre Pokémon zu fangen und niemand muss dafür rausgehen.
“Ja, hier gibt es sehr gemischte Signale. Ich habe das Gefühl, dass sie das Geld von Lugia nicht verlieren wollten, also haben sie seine Veröffentlichung in der PvP-Liga abgesagt. Aber wenn sie nicht wollen, dass wir Raids durchführen, warum lassen sie dann Kobalium in Level-5-Raids? Sie könnten doch sicher alle Raids für unsere Sicherheit absagen, und nicht nur die, bei denen sie Geld verlieren?”
Ein Reddit-Nutzer zur aktuellen Situation
Viele Spieler wollen Kobalium nicht in den Raids sehen
Könnten legendäre Raids bald gar nicht mehr stattfinden? Das ist ein Thema, was viele Trainer diskutieren. Immerhin herrscht in vielen Ländern eine Ausgangssperre: Bei uns in Deutschland sollen sich nicht mehr als 2 Leute treffen. Bei legendären Raids kommt es allerdings öfters dazu, dass mehr als 2 Leute zusammenkommen.
Einige Spieler fordern nun, dass Niantic legendäre Raids in Pokémon GO ganz absagt, damit auch niemand den Anreiz hat nach draußen zu gehen.
Ob das wirklich bald passiert, wird sich zeigen. Die Absagen der Raid-Events sprechen schon mal dafür.
Das Sandbox-Game Avorion hat seine Release auf Steam gefeiert und wir wollen mitmachen. Wir verlosen daher 20 Steam-Keys für die Vollversion des Spiels. Macht mit!
Was ist Avorion? Bei dem Titel handelt es sich um ein Sandbox-Game im Weltraum, das von dem deutschen Studio Boxelware aus Erlangen entwickelt wurde.
Auf Steam erfreut sich das Spiel aktuell sehr guter Bewertungen und wird von 91% der 4945 Reviews (Stand: 19. März, 10:38 Uhr) als “positiv” gewertet.
Der Fokus von Avorion liegt neben der Erkundung und dem Sammeln von Ressourcen auch auf dem kreativen Bauen eigener Schiffe und gar ganzer Flotten. Ihr startet als eine kleine Drone und arbeitet euch durch tausende verschiedener Sektoren der Galaxie.
Je näher ihr an das Zentrum kommt, desto seltener und wertvoller werden die Rohstoffe sein, die ihr abbauen könnt. Entsprechend könnt ihr euch daraus umso bessere Schiffe bauen. Das Zentrum wurde vor 200 Jahren verschlossen, aber genau dort befindet sich angeblich das legendäre Mineral Avorion.
Das Sandbox-Game bietet euch also:
Eine prozedural generierte Galaxie, die aus einer Million verschiedener Sektoren besteht und die ihr frei erkunden könnt.
Ihr könnt dort Mineralien abbauen und damit Schiffe oder Stationen bauen und Verbessern. Bei der Gestaltung gibt euch Avorion viel Freiheit.
Die Freiheit habt ihr auch bei der Wahl eurer Spielweise. Ihr könnt in dem Spiel Kriege führen und andere ausrauben oder lieber durch Handel viel Reichtum ansammeln. Das ist euch überlassen.
Ihr könnt Avorion alleine, im lokalen Coop oder im Multiplayer spielen. Das Gameplay könnt ihr euch im Launch-Trailer anschauen:
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Für die Zukunft kündigten die Entwickler kostenlose Updates und größere DLCs an, die im Laufe der nächsten 2 Jahre kommen sollen.
Was gibt’s zu gewinnen? In Zusammenarbeit mit Boxelware verlosen wir 20 Keys für die Vollversion von Avorion auf Steam im Wert von je 24,99€.
Wenn ihr aktuell also mehr Zeit Zuhause verbringt als sonst, könnt ihr in das Spiel viele Stunden reinstecken und euer Weltraum-Imperium aufbauen.
Wie kann ich mitmachen? Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst ihr in dem Gleam-Tool unten mindestens eine Aktion ausführen. Weitere sind nicht notwendig, erhöhen aber eure Chancen auf Gewinn.
Die Gewinner werden ihre Codes anschließend per Mail erhalten. Sie können dann ganz normal auf Steam eingelöst werden.
Das Gewinnspiel endet am 25. März. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Um euch die Zeit zu Hause während der Coronakrise etwas angenehmer zu gestalten, schenken euch die Entwickler des MMORPGs Skyforge 30 Tage Premiumzeit.
Was ist das für ein Geschenk? Es handelt sich um das „Housebound Heroes Care Package“, das „Care-Paket des ans Haus gebundenen Helden“. Damit erhaltet ihr 30 Tage Premiumzugang zum Spiel.
Zusätzlich bekommt ihr aktuell 25% mehr Credits und Knowledge der Feinde.
Im MMORPG Skyforge kommt ihr momentan an 30 Tage kostenlose Premium-Zeit.
Wie funktioniert das? Im Market des Spiels (Online-Store von Skyforge) könnt ihr euch das Care-Paket kostenlos holen. Allerdings bietet euch ein Paket immer nur 3 Tage Premium-Zeit. Das heißt, ihr müsst euch zehn Stück besorgen, um die 30 Tage zu erhalten.
Es sind auch nur maximal 10 Pakete pro Account erhältlich. Ihr könnt also nicht noch mehr holen, um dann mehr als 30 Tage Premium-Zeit zu ergattern.
Was bringt die Premium-Zeit im Spiel? Premiumzugang bietet euch einige Vorteile im MMORPG, das vor kurzem sogar einen neuen Planeten eingeführt hat:
200% Verbesserungssteine, Credits, Munition, Vorräte und heilige Texte
200% Klassenfunken und Entwicklungsfunken (Schöpfung, Zerstörung, Gleichgewicht und Evolution)
200% Celestial Threads und Funken der Transformation
200% Embleme des Adepten, Symbole der Unsterblichkeit und Champion-Siegel
200% Tactical Sense
200% Wissen aus den Invasion Eidoses
200% Wirkungsgrad von Funkenreplikatoren
200% schnellerer Abschluss der Quest in feindlichen Gebieten und bei den kleinen Schlachten um die Funken der Offenbarung
150% der Bauressourcen und Victors Medaillen, die durch abgeschlossene Missionen gewonnen werden
125% Myrrhe für Credits-Spenden auf das Pantheon-Konto
Verdoppelte Menge an einzigartiger Raritätenausrüstung aus Party-Abenteuern (10 Mann)
Kostenlose Teleportation zwischen Uplink-Terminals in Regionen
Täglich werden 50 Energiemodule gewährt
Premium-Symbol neben Ihrem Charakternamen im Spiel
Premium-Status auf dem Aelinet angezeigt
Mit Premiumzeit könnt ihr das MMORPG Skyforge noch mehr genießen.
Das Addon für Skyforge verzögert sich
Welche weiteren Auswirkungen hat die Corona-Pandemie auf das Spiel? Die Entwickler erklären, dass sie aufgrund der Umstellung aufs Home-Office den Release des großen Jubiläums-Addons verschieben mussten. Dieses soll jetzt am 8. April für und am 9. April für PS4 und Xbox erscheinen.
Freut ihr euch über das Geschenk der Skyforge-Entwickler? Kann es euch darüber hinwegtrösten, dass ihr nun etwas länger auf das neue Addon warten müsst?
Wollt ihr wissen, wie sich Skyforge im Vergleich mit anderen Free2Play-MMORPGs schlägt? Wir sagen es euch.
Skyforge versucht, durch interessanten Content, wie die Barden-Klasse, mehr Spieler zu erreichen.
Der Fortnite-Streamer Tyler “Ninja” Blevins regt sich schon seit Jahren über Streamsniper auf. Jetzt hat er sich ein spannendes Konzept überlegt, das aber nur für Streamer gelten soll. Klingt, als wäre das ausnutzbar.
Was ist neu? Die Streamer Ninja und SypherPK erleiden in Fortnite häufiger Niederlagen gegen Spieler, die sie als Streamsniper vermuten. Gemeinsame entwickelten die Profis eine Idee, gegen diese Streamsniper vorzugehen und damit die Spielerfahrung der Streamer zu verbessern.
Was sind Streamsniper? Das sind Spieler, die gezielt die Matches von Profis aufsuchen. Im Stream finden sie heraus, wann sich die populären Streamer zu Matches anmelden und versuchen sich durch zeitgleiches Anmelden einen Platz im gleichen Spiel zu verschaffen. Im Stream selbst sehen sie dann, wo die Streamer sich auf der Karte aufhalten. Die Sniper versuchen den Streamern dann aufzulauern und sie, in den meisten Fällen, zu erschießen. Sie haben durch den Stream den Vorteil, zu wissen, wo sich die Spieler befinden, welche Waffen sie besitzen und eventuell sogar, wohin sie als Nächstes laufen wollen. Als eine Maßnahme gegen Streamsniper anonymisierte Fortnite schon die Spielernamen.
Streamsniper für 30 Tage bannen, aber nur für Streamer
Das ist passiert: Nachdem die beiden Streamer Ninja und SypherPK mehrmals Opfer von vermutlichen Streamsnipern wurden, schmiedeten sie diese Idee:
“Ich habe die perfekte Lösung”, erklärt Sypher. “Du wirst von jemandem erledigt, von dem du glaubst, dass es ein Streamsniper ist. Und anstatt, dass du ihn meldest, klickst du auf ‘diesen Spieler vermeiden’. Dadurch soll für 30 Tage verhindert werden, dass dieser Spieler in deine Matches kommt.”
Diese gewünschte Funktion erklärte er noch weiter. Wenn diese Person dann nach den 30 Tagen wieder als vermeintlicher Streamsniper auffallen würde, könne man den Knopf wieder drücken und hätte für weitere 30 Tage Ruhe vor dem Spieler.
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Das sagt Ninja dazu: Den Vorschlag von Sypher ergänzt Ninja mit den Worten “Es darf dann aber nur für Streamer sein. Sollte das für jeden zugänglich sein, könnten Spieler das einfach jedes Mal drücken, wenn sie von einem anderen Spieler fertiggemacht werden, der einfach richtig gut ist.”
Ein weiteres Problem dieser Mechanik wäre aber, dass Streamer nicht jedes Mal beweisen können, dass es sich bei ihrem Gegner um einen Streamsniper handelt. So könnte das System auch von populären Streamern ausgenutzt werden, um sich bessere Spieler einfach vom Hals zu halten. Und das wäre dann schlicht unfair.
Ob Fortnite sich diese Idee so aneignen wird oder man in Zukunft bessere Lösungen für dieses Problem anbietet, wird sich noch zeigen.
Vom spannenden MMORPG A:IR – Ascent: Infinite Realm hat man längere Zeit nichts gehört. Und das hat auch einen Grund, denn das Spiel bekommt einen neuen Namen.
Was ist A:IR? Das MMORPG möchte sich besonders durch Luftkämpfe mit Luftschiffen und großen Luft-Boden-Gefechten von regulären Genre-Vertretern abheben. Zwar erkundet ihr auch eine große Welt und erforscht Dungeons, in der ihr Monster bekämpft, Highlight sind aber die Schlachten. In diesen kämpfen sich Luftschiffe bis zu einer Basis vor, die dann zu Fuß erobert werden muss.
In den Dungeons von AI:R erwarten euch viele Gegner. Der Fokus liegt aber auf Luftkämpfen.
Aus A:IR wird Elion
Wann sollte das MMORPG erscheinen? Eigentlich hätte die Beta hierzulande 2018 beginnen sollen, doch selbst 2019 startete sie nicht. Es gab immer wieder Verzögerungen. Schließlich wurde es still um das MMORPG.
Was ist nun geschehen? Wie die südkoreanische Website MTN bekannt gibt, erhält A:IR einen neuen Namen. Das Spiel soll jetzt unter dem Titel Elion in den Handel kommen.
Grund dafür ist das negative Feedback aus den Betas im asiatischen Raum. Laut diesem Feedback war das Interesse am Spiel recht gering.
Darum stand das MMORPG kurz vor dem Aus: Wie MTN berichtet, überlegte sich Publisher Kakao Games sogar, die Entwicklung des MMORPGs aufgrund der Resonanz der Tester einzustellen.
Allerdings stecken rund 40 Millionen Dollar an Entwicklungskosten im Spiel, weswegen weitere, interne Tests durchgeführt wurden, um das Gameplay zu verbessern. Diese Tests führten jetzt dazu, dass Kakao Games das Spiel doch veröffentlichen will, dafür aber nun den Namen Elion nutzt.
Das MMORPG A:IR soll in Elion umbenannt werden.
Release ist für 2020 geplant
Hat sich das Spiel verändert? Es ist momentan unbekannt, ob es größere Anpassungen und Veränderungen am Spiel an sich gab. Die Entwickler halten den Ansatz mit den Luftkämpfen offenbar noch immer für gut, nur an der Umsetzung haperte es. Wir werden noch sehen, welche Änderungen genau am Spiel vorgenommen wurden, wenn Elion offiziell vorgestellt wird.
Wann kommt das MMORPG jetzt? In Asien sollen schon bald Tests beginnen. Ein genaues Datum wurde noch nicht genannt, es ist aber die Rede davon, dass die Tests in wenigen Wochen starten.
Der Release ist dann für das vierte Quartal 2020 geplant. Eine englischsprachige Version befindet sich ebenfalls in Arbeit, die kurz nach dem Launch in Südkorea starten soll.
Activision erklärte in einem Blogpost, was wir im kommenden Update von Call of Duty: Modern Warfare und Warzone zu erwarten haben. Mit dabei sind eine neue Map für den Multiplayer und Waffen für das Battle Royale.
Was war das für eine Ankündigung? Die Macher von Call of Duty: Modern Warfare und Warzone halten uns regelmäßig mit „Community-Updates“ auf dem Laufenden. Der neueste Post im Activision-Blog verriet nun, was uns im nächsten Update erwartet.
Mit dabei sind 4 neue Waffen für die Warzone und die letzte Season-2-Map für Modern Warfare.
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Update vom 25.03. mit neuer Release-Zeit – Content für Warzone und MP
Wann kommt das Update? Obwohl wir es gewohnt sind, dass CoD jeden Dienstag gegen 19 Uhr in unserer Zeitzone neue Inhalte liefert, kommt dieses Update offenbar erst am Mittwochmorgen (25. März) um 7 Uhr. Der Blogpost gibt als Angabe den 24. März – 11 PM PT.
Was gibts neues in der Warzone? Für den erfolgreichen Battle Royale von Call of Duty kommen ein paar neue Waffen. Diese Schießeisen kennen wir zwar schon aus dem Multiplayer, doch nach dem Update liegen die auch überall in der Warzone rum:
725 – 2-Schuss-Schrotflinte mit mächtig Wumms
MK2 Karabiner – Gewehr mit ordentlicher Reichweite
EBR-14 – Halbautomatisches Gewehr mit mäßiger Reichweite und hoher Feuerrate
.50 GS – Die Desert Eagle von CoD MW
Die Schrotflinte 725 galt zum Release von Modern Warfare als extrem stark. Auch nach ihrer Zähmung leistet sie noch gute Arbeit auf den kürzesten Entfernungen.
Die Waffen können als Standard-Variante ohne Aufsätze gefunden werden, bekommen aber auch Spezial-Versionen in den unterschiedlichen Seltenheiten, die dann bestimmte Aufsätze schon drauf haben. Keine dieser Waffen gilt als eine der besten Warzone-Knarren, doch besonders die 725 räumt auf den kurzen Entfernungen alles aus dem Weg.
Was kommt für den regulären Multiplayer? Season 2 geht langsam in die End-Phase und nun kommt auch die letzte angekündigte Karte. „Khandor Hideout“ ist eine mittelgroße 6vs6-Map die in der Mitte ein großes Lagerhaus beherbergt und außen herum Gebiete für alle Kampf-Distanzen bietet.
Dazu steht ein neues Operator-Bundle zur Verfügung. „Talon“ bringt lässige Gesichtsbemalung und eine Menge Haargel in den Kampf und lässt sich bei seinem Finishing-Move von seinem treuen Hund „Indiana“ unterstützen.
Neue Map und neuer Operator für den regulären Multiplayer.
Was geht sonst bei CoD? Seit dem Release der Warzone am 10. März rückte der normale Multiplayer für so manche Spieler in den Hintergrund und auch bei einigen großen Streamern spielt aktuell die Warzone eine Hauptrolle.
Zieht euch ein paar Warzone-Highlights der letzten Wochen rein:
In Fortnite kam heute, am 24. März 2020, ein neues Update. Was hat sich geändert? Leaks von Dataminern zeigen, was uns in den nächsten Wochen erwartet.
Was steckt im neuen Patch 12.21? Es wurden keinerlei Patch Notes veröffentlicht und man erhielt von Epic keine Informationen, was sich geändert hat.
Dataminer haben aber Leaks geteilt, die uns wohl in den nächsten Wochen erwarten.
Neuer Skin mit Challenges?
Was wurde gefunden? Der Dataminer Lucas7yoshi fand Challenges zu einem Skin in den Daten Fortnite.
Es handelt sich dabei um den Oro-Skin, der schon vor einer Weile geleakt wurde, aber bisher nicht im Spiel verfügbar ist.
Der Oro-Skin, der wohl bald kommt
Der Skin soll wohl bald mit Challenges ins Spiel kommen. Durch die Missionen kann man sich angeblich eine Spitzhacke und eine Waffen-Tarnung freischalten.
Das sind die Challenges, die zum Gold-Skin geleakt wurden:
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Warum sind Patch Notes so wichtig? Patch Notes sind ein wichtiger Bestandteil eines Spieles. Darin möchten Spieler sehen, was sich genau im Spiel verändert hat oder ob der Bug endlich gefixt wurde, der einen so gestört hat.
Wie reagiert die Community auf die fehlenden Patch Notes? Dass die Spieler nicht von dieser Situation begeistert ist, ist kein Geheimnis.
In Pokémon GO wird endlich der Ballmangel angegangen! Niantic hat zahlreiche Änderungen eingeführt, damit ihr von Zuhause aus leichter an Bälle kommt.
Um dieses Problem geht es: Aufgrund der Corona-Krise ist man aktuell dazu aufgerufen Zuhause zu bleiben. Niantic hat deshalb ihr Spiel angepasst und das Spielen von daheim erleichtert. Doch wer das fleißig macht, der hat schnell keine Bälle mehr.
Das wird geändert: Es gibt mehrere Schritte, die Niantic nun eingeführt hat:
Jede Woche gibt es eine Box für 1 Pokémünze im Shop. Diese soll immer andere Dinge beinhalten, doch für diese Woche gibt es 100 Pokébälle
Jeden Tag kann man 30 Geschenke öffnen, um an mehr Bälle zu kommen
Man kann 20 Geschenke gleichzeitig tragen, damit man auch andere Spieler mit Bällen versorgen kann
Geschenke beinhalten mehr Pokébälle als sonst
Geschenke beinhalten teilweise über 10 Bälle. Quelle: reddit
Gibt es so endlich genug Bälle? 100 Pokébälle in dieser Woche gibt es gratis. Dazu kommen die Bälle aus Geschenken. Wer sparsam damit umgeht und nicht jedes Pokémon fängt, der sollte damit klarkommen.
Vor allem die Geschenke dürften der größte Ball-Lieferant sein. Es gibt Geschenke, die sogar über 10 Pokébälle beinhalten. Wenn man davon 30 Stück öffnet, dann kommt man problemlos auf 300 Bälle pro Tag. Selbst “schlechtere” Geschenke bringen noch 5 Bälle. Ihr werdet also recht schnell an das begehrte Gut kommen.
Was gibt es noch für Anpassungen? Niantic gibt euch auch andere Boni. Für den ersten Fang des Tages gibt es dreifache EP und Sternenstaub. Ihr solltet also versuchen zumindest jeden Tag ein Pokémon zu fangen, damit ihr beim 7. Tag in Folge haufenweise EP und Sternenstaub bekommt.
Außerdem wurde bei PvP-Kämpfen noch etwas angepasst. Ihr könnt jetzt auch Gute Freunde und Superfreunde zu einem Kampf herausfordern, ohne direkt nebeneinander zu stehen. Bislang war das nur ab Hyperfreunden möglich.
Bedenkt, dass derzeit die Gefahr besteht sich und andere mit dem Coronavirus anzustecken. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfiehlt, so oft es geht zu Hause zu bleiben, Abstand zu anderen zu halten und Menschenansammlungen zu vermeiden. Niantic hat diverse Maßnahmen ergriffen, damit ihr Pokémon GO auch von zu Hause spielen könnt.
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Doch wen urplötzlich die Lust packen sollte, die Welt zu erforschen, der kann das nun auch digital tun, und zwar in Minecraft. Denn eine neue Mod erschafft die ganze Erde in Minecraft – und das nicht herabskaliert, sondern in der realistischen Größe einer 1:1-Umsetzung.
Wie funktioniert das? Die Mod „Terra 1 to 1“ nutzt verschiedene öffentliche Daten als Grundlage, wie etwa die Maps von Google. Sie importiert verschiedene Karten und erschafft daraus dann eine entsprechende Karte. Mittels Koordinaten kann man an jeden bekannten Ort der Welt springen und sich so anschauen, wie die Mod das Spiel umgesetzt hat.
All das wird in realer Größe umgesetzt. Ein Block in Minecraft entspricht einem Meter in der realen Welt.
Die Mod sorgt gleichzeitig dafür, dass die normalen Begrenzungen von Minecraft nicht zählen. Eigentlich kann eine Welt nur 256 Blöcke hoch sein, doch mit der Mod „Terra 1 to 1“ wird diese Begrenzung aufgehoben. Das macht es etwa möglich, den Mount Everest zu besteigen, der über 8800 Meter (und damit Blöcke) hoch ist.
Wie das aussieht, zeigt dieses Video:
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Was für Fehler gibt es? Auch wenn die Modifikation schon extrem beeindruckend ist, gibt es eine ganze Reihe von Fehlern und Bugs. So ist die Mod nicht in der Lage, Städte und Gebäude richtig darzustellen – diese fehlen komplett. Das umfasst auch besonders große Bauwerke, wie etwa Pyramiden in Ägypten. Die werden nicht als Gebäude dargestellt, sondern sind einfach farbige Berge aus buntem Ton.
Auch im Meer gibt es Probleme. An Küsten und im Ozean gibt es oft einige „Chunks“ die nicht ganz korrekt berechnet werden, wodurch merkwürdige Inseln im Meer zu finden sind, die da eigentlich nicht sein sollten.
Wer die Mod dennoch mal selbst ausprobieren will, kann sich “Terra 1 to 1” hier auf Curse herunterladen. Aber Achtung: Die Mod ist extrem Ressourcenhungrig und könnte so manch einen PC in die Knie zwingen.
YouTuber will ganze Städte nachbauen: Trotz all dieser Fehler ist die Mod aber extrem beeindruckend und macht nicht nur eine äußerst coole Survival-Karte, sondern ermöglicht auch eine ganze Reihe von anderen Projekten. Der YouTuber PippenFTS lud das Video der Mod hoch. Er träumt etwa davon, irgendwann sämtliche großen Städte auf dieser Welt-Map von Minecraft nachgebaut zu haben.
Ob das Realität wird, bleibt abzuwarten – aber ein cooles Projekt wäre es allemal.
N’Zoth ist aktuell der schwierigste Boss in World of Warcraft. Doch eine 10er-Gruppe nur aus Tank-Druiden hat in besiegt – und das im heroischen Modus.
In der World of Warcraft kann man jede Menge Erfolge abschließen, von denen einer verrückter als der andere ist. Einige davon führen in die knackigen Raids und verlangen bestimmte Spielweisen ab. Den aktuellen Raid-Content nicht nur mit einer Klasse, sondern auch nur mit einer einzigen Spezialisierung zu meistern, das ist nochmal ein ganz neues Niveau. Aber genau das haben 10 Druiden-Spieler nun geschafft und N’Zoth im heroischen Modus bezwungen – ganz ohne Heiler oder richtige DDs.
Was ist da passiert? Eigentlich ist „N’Zoth der Verderber“ der aktuelle Endboss des Raids Ny’alotha eine harte Nuss. Auf „normal“ ist der Kampf schon nicht ganz simpel, doch auf heroisch ist er gleich noch eine Nummer schwerer. Eigentlich benötigt man hier eine gut ausbalancierte Gruppe aus Tanks, Heilern und DDs. Doch eine Truppe aus Druiden wollte sich von sowas nicht aufhalten lassen und tötete N’Zoth auf heroisch. Sie verdienten sich damit den Erfolg „Der Zeit voraus: N’Zoth der Verderber“, zusammen mit einem besonderen Reittier.
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Wodurch bekommen sie Heilung? Die Druiden bekommen ihre Heilung vor allem passiv über unterschiedliche Talente und einige Fähigkeiten. Denn obwohl alle Druiden Bären und damit Tanks sind, können sie einen großen Teil des Schadens selbst wegheilen. Kombiniert mit einer Spott-Rotation, bei der allen Spieler abwechselnd tanken, bleibt so genug Zeit, um den entstandenen Schaden zu heilen.
Warum machen die so viel Schaden? Tanks machen in World of Warcraft von Natur aus relativ soliden Schaden. Das Verderbnis-System hat diesen Vorteil nur noch verstärkt. Da es einige Verderbnis-Effekte gibt, die Schaden verursachen, der sich an den maximalen Lebenspunkten des Charakters orientiert, profitieren Druiden in Bärform hier besonders. Tank-Druiden sind für ihre extrem hohe Menge an Lebenspunkte bekannt – etwas, das ihnen bei den Verderbnis-Effekten massiv hilft.
Bären sind Top-Tanks – mit extrem vielen Lebenspunkten.
Zwar
wurde es zum Ende hin knapp und einige der Druiden mussten sich
freiwillig in den Tod stürzen, damit sie nicht von N’Zoth übernommen
wurden. Für den Sieg und damit den Erfolg hat es aber dennoch
gereicht.
Was haltet ihr von dieser Leistung? Eine coole, beeindruckende Sache oder ein klarer Beweis dafür, dass Bärchen einfach übermächtig sind?
Ein Spieler hat in Rainbow Six: Siege das gesamte gegnerische Team innerhalb weniger Sekunden selbständig und ohne Hilfe ausgeschaltet. Dabei hat er nur einen einzigen Schuss abgefeuert. Zehntausende Fans staunen darüber.
Der Reddit-Nutzer Fru1t_Salad hat einen Clip gepostet, in dem er im mittlerweile entfernten Event-Modus „Golden Gun“ das gesamte gegnerische Team innerhalb von weniger als 30 Sekunden nach Beginn der Runde auslöscht.
Er rennt direkt nach dem Beginn der Runde los und begibt sich zu den Gegnern. Dort überrennt er die ersten drei Operators ohne zu zögern mit einem Messer, das sofort tötet. Er informiert sein Team, dass er nun alle Gegner ausschalten würde.
Der vierte gegnerische Spieler, der noch immer nicht reagiert, erliegt ebenfalls seinem Nahkampf-Angriff und den letzten Feind außerhalb des Gebäudes auf dem Dach erledigt er mit seiner Pistole.
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Wie hat er das angestellt? Fru1t_Salad nutzt den Operator Amaru, die sich über einen Greifhaken in Öffnungen wie Fenster ziehen kann. Dadurch kann er direkt den zweiten Stock erreichen, in dem sich die Gegner befinden.
Der besondere Modus
„Golden Gun“ zeigt den Angreifern sofort, wo sich das Ziel der
Runde befindet. Es gibt keine Vorbereitung. Normalerweise stehen den
Teams einige Sekunden vor der Runde zur Verfügung, um als Angreifer
mit Drohnen auszukundschaften und als Verteidiger die Stellung zu
befestigen.
Dazu kommt, dass in
„Golden Gun“ jeder Schuss aus der goldenen Desert Eagle (der
einzigen verfügbaren Waffe neben dem Messer, Ausrüstung und
Gadgets) sofort tötet, egal wo man trifft. Dafür muss auch nach
jedem Schuss nachgeladen werden. So erledigt er auch den letzten
Spieler sofort.
Zehntausende
Zuschauer für die perfekte Runde
Der Thread auf Reddit hat bereits jetzt über 15.000 Upvotes kassiert und 270 Kommentare erhalten (23. März). Viele Nutzer diskutieren allerdings darüber, ob Messer in dem Modus erlaubt sein sollten und wie stark Amaru ist.
Der Operator Amaru ist einer der Neuzugänge aus Jahr 4.
Top-Shooter trotz seines Alters
Dass so viele Spieler auf den Clip anspringen liegt auch daran, dass Rainbow Six: Siege noch immer einer der besten Shooter ist, obwohl es bald fünf Jahre auf dem Buckel hat. Rainbow zieht so viele Spieler an wie kaum andere Spiele und dementsprechend groß ist die Fanbase:
Im Reddit ging ein Gerücht um, dass Pearl Abyss, die Firma hinter Black Desert und neuen MMOs wie Crimson Desert und Plan 8, Probleme haben soll. Die Rede ist von Massenentlassungen. Wir haben direkt mit dem Studio gesprochen.
Was sind das für Gerüchte? Im MMORPG-Reddit eröffnete der Nutzer opty2001 einen Thread, in dem er Auszüge von der Plattform BLIND veröffentlichte. Dabei handelt es sich um eine App, auf der sich Spiele-Entwickler anonym austauschen.
Laut Screenshot sollen einige Mitarbeiter, die an den neuen MMOs von Pearl Abyss gearbeitet haben, entlassen worden sein. Ein Nutzer behauptet sogar, dass die Arbeit an neuen Projekten temporär unterbrochen sein soll.
Wir haben uns deshalb direkt an Pearl Abyss selbst gewandt.
Dieser Screenshot soll angeblich die Krise bei Pearl Abyss beweisen
Was sagen die Entwickler? In einer Antwort von Rick van Beem, dem PR Director von Pearl Abyss, wurde uns versichert, dass die Arbeiten an allen MMOs wie geplant verlaufen.
Zwar soll es individuelle Entlassungen gegeben haben, die jedoch nicht als Massenentlassung bezeichnet werden können. Er verriet uns hingegen, dass sogar genau das Gegenteil der Fall sein soll.
Mehr Mitarbeiter, damit die MMOs schneller erscheinen
Was erzählte uns Pearl Abyss? Auf die Frage nach den Entlassungen wurde uns mitgeteilt, dass es sich um vereinzelte Fälle handelte, die in keinem Zusammenhang stünden:
Es gab keine Massenentlassungen. Ein paar Leute wurden vor Kurzem entlassen, andere sind freiwillig gegangen. Aber es waren alles individuelle Fälle, die in keinem Zusammenhang stehen.
Rick van Beem
Auch die Arbeiten an den neuen Spielen sollen nicht unterbrochen sein. Man teilte uns mit, dass derzeit trotz Coronakrise alle Projekte gut und nach Plan laufen:
Alle Projekte, neue Inhalte für Black Desert, Shadow Arena, DokeV, Crimson Desert und Plan 8, laufen derzeit genau nach Plan.
Wir machen guten Fortschritt und hoffen bald neue Details zu den neuen Spielen veröffentlichen zu können.
Rick van Beem
Was passiert stattdessen bei Pearl Abyss? Laut Beem soll derzeit bei Pearl Abyss genau das Gegenteil von Massenentlassungen der Fall sein.
Man befinde sich derzeit in einem “hiring spree” und suche nach vielen Entwicklern, um die neuen und alten Projekte zu verbessern und schneller fertigzustellen.
Crimson Desert ist ein neues MMORPG, dass derzeit von Pearl Abyss entwickelt wird. Es soll eine düstere Story haben
Wann erscheinen die neuen Spiele? Derzeit befindet sich nur einer der Titel schon in einem spielbaren Zustand: Shadow Arena. Dort lief eine erste Beta auf Steam. Ein Release ist für das erste Halbjahr 2020 angesetzt.
Wer seinen PokéDex in Pokémon GO durchsucht, der findet immer wieder Lücken. Insgesamt fehlen noch 59 Monster bis zur Vervollständigung aller 5 Generationen. Was sind das für Pokémon und was macht sie besonders?
Darum soll es hier gehen: Wir zeigen euch hier alle Pokémon, die bisher noch nicht im Spiel verfügbar sind, obwohl ihre Generation schon veröffentlicht wurde.
Während vor allem in der 5. Generation noch einige fehlende Monster gibt, haben aber auch die 3. und 4. Generation ein paar Lücken zu beklagen. In diesen Generationen handelt es sich allerdings um ganz besondere Pokémon.
Kecleon – Das fehlende Pokémon aus Gen 3
Was fehlt in der Gen 3? Das einzige Pokémon aus der Hoenn-Region, was noch nicht im Spiel ist, heißt Kecleon. Es ist die Nummer 352 im PokéDex und ist eine Lücke für jeden in Pokémon GO.
Kecleon ist das einzige Pokémon aus Gen 3, was noch fehlt
Was macht Kecleon so besonders? Dieses Pokémon kann man ein wenig mit Ditto vergleichen. Anders als Ditto kann es sich allerdings an die Umgebung anpassen. Es verändert einfach seine Körperfarbe und “verschmilzt” damit mit seiner Umwelt.
Warum ist Kecleon noch nicht im Spiel? Das Pokémon könnte Niantic vor ähnliche Herausforderungen, wie damals Ditto oder Farbeagle stellen. Wie implementiert man es ins Spiel und vor allem wie beeinflusst seine Fähigkeit des Tarnens das Spiel?
Daran scheint Niantic noch zu arbeiten und deshalb muss man noch etwas auf Kecleon warten.
Diese 5 Pokémon aus Gen 4 fehlen noch
Rotom: Dieses Pokémon kann sich in einige Elektro-Geräte verwandeln. So gibt es neben der Grundform noch 5 weitere Formen, wie etwa ein Mikrowellen- oder ein Rasenmäher-Rotom.
Bereits im letzten September gab es heiße Diskussionen rund um ein Rotom-Release. Dort postete Niantic mysteriöse Tweets, die darauf hindeuteten. Daraus wurde allerdings nichts und deshalb warten wir bis heute noch auf ein Release.
Erscheinen könnte Rotom möglicherweise dieses Jahr an Halloween. Es ist immerhin ein Pokémon von Typ Geist und in den letzten beiden Jahren gab es jeweils eine Spezialforschung mit Kryppuk. Diese könnte in 2020 durchaus auf Rotom wechseln.
Alle Formen von Rotom in der Übersicht
Phione und Manaphy: Dies sind zwei mysteriöse Pokémon aus der 4. Generation. Sie gehören mehr oder weniger zusammen, denn ein Manaphy kann sich mit Ditto paaren und daraus entsteht dann ein Ei, welches Phione beinhaltet.
Mit den beiden mysteriösen Pokémon verbindet man also die Zucht, die es in Pokémon GO bisher noch nicht gibt. Möglicherweise wartet Niantic deshalb noch auf ein Release der beiden Pokémon.
Ansonsten erscheinen mysteriöse Pokémon nicht auf dem normalen Weg. Bislang gab es dafür Spezialforschungen oder Raids. Dort erschienen die beiden Pokémon allerdings nie. Nun sind wir schon mitten in der 5. Generation, was nahelegt, dass mit beiden Monstern etwas Größeres geplant ist.
Shaymin: Hierbei handelt es sich ebenfalls um ein mysteriöses Pokémon, was nicht ganz normal ist. Es besitzt nämlich zwei Formen, die Landform und die Zenitform. Es ist dahingehend also ähnlich wie Deoxys.
Möglicherweise plant Niantic hier etwas, dass man den Formenwechsel dauerhaft durchführen kann, was man bei Deoxys eben nicht kann. Ansonsten wäre Shaymin auch ein guter Kandidat für eine kommende Spezialforschung.
Arceus: Dieses mysteriöse Pokémon gilt als Schöpfer des Pokémon-Universums und hat deshalb einen göttlichen Status inne. Es hat auch eine ganz besondere Fähigkeit, denn es kann jeden Typen des Spiels annehmen.
Hier könnte es auch Probleme bei der Implementierung geben. Man müsste quasi 18 verschiedene Formen von Arceus einfügen, was ziemlich schwierig sein könnte. Hier scheint sich Niantic noch etwas zu überlegen.
Diese 53 Pokémon aus der 5. Generation fehlen noch
Die Liste der fehlenden Pokémon aus der Einall-Region ist noch ziemlich lang. Wir listen euch daher alle “normalen” Pokémon in Stichpunkten auf. Sie haben keine Besonderheiten und könnten deshalb in einer der nächsten Wellen ins Spiel kommen.
Andere Pokémon, über die es schon Infos gibt oder die legendär beziehungsweise mysteriös sind, führen wir anschließend etwas genauer aus.
Alle normalen Pokémon, die noch fehlen: Dies sind genau 38 Pokémon:
Somniam und Somnivora
Strawickl, Folikon und Matrifol
Waumboll und Elfun
Lilminip und Dressella
Ganovil, Rokkaiman und Rabigator
Zorua und Zoroark
Piccolente und Swaroness
Gelatini, Gelatroppo und Gelatwino
Emolga
Quabble und Apoquallyp
Zapplardin, Zapplalek und Zapplarang
Pygraulon und Megalon
Flunschlik
Lin-Fu und Wie-Shu
Shardrago
Gladiantri und Caesurio
Bisafank
Skallyk und Grypheldis
Ignivor und Ramoth
All diese Pokémon könnten in kommenden Events erscheinen oder werden gesammelt als neue Welle ins Spiel gebracht. Wir stecken noch mitten im Release dieser Generation, weshalb die fehlenden Pokémon nicht wirklich besonders sind.
Sesokitz und Kronjuwild: Diese beiden Pokémon haben jeweils 4 Formen. Jede Jahreszeit verpasst den beiden Pokémon eine andere Farbe. Es könnte also durchaus sein, dass die Monster zu einer passenden Jahreszeit veröffentlicht werden. Auf dem Ladebildschirm von Pokémon GO waren sie bereits zu sehen.
Victini: Dieses myteriöse Pokémon ist das erste Monster im Einall-Dex. Niantic hatte zuletzt mit Genesect das erste mysteriöse Pokémon aus Gen 5 ins Spiel gebracht. Victini könnte in der nächsten Spezialforschung durchaus folgen.
Reshiram, Zekrom und Kyurem: Das Tao-Trio, wie die 3 legendären Pokémon genannt werden, sind die einzigen Legendären, die noch fehlen. Zuletzt bekamen wir die Ankündigung, dass Demeteros, das letzte fehlende Pokémon aus dem Trio “Kräfte der Natur”, Ende März erscheinen wird.
Wenn Demeteros dann zum Ende April verschwinden wird, ist die Bahn frei für eines der 3 fehlenden Pokémon. Es ist gut denkbar, dass diese 3 Monster über den Sommer hinweg ins Spiel kommen. Immerhin sind sie die besten Legendären aus Gen 5.
Das Tao-Trio fehlt in Pokémon GO noch
Keldeo: Dies ist ein mysteriöses Pokémon, was zu den Rittern der Redlichkeit gehört. Alle anderen Pokémon aus dieser Gruppe, nämlich Terrakium, Viridium und Kobalium, sind bereits im Spiel. Keldeo fehlt noch, weil es eben mysteriös und nicht legendär ist.
Hier ist eine Spezialforschung denkbar, die zu einem späteren Zeitpunkt erscheinen könnte.
Meloetta: Auf dieses Monster könnten wir noch etwas länger warten, denn es ist ein ähnlicher Fall wie Shaymin aus Gen 4. Es hat zwei Formen, die Tanz- und die Gesangsform. Hier muss sich Niantic also etwas einfallen lassen, wie sie diese Formen ins Spiel bringen.
Bedenkt, dass derzeit die Gefahr besteht sich und andere mit dem Coronavirus anzustecken. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfiehlt, so oft es geht zu Hause zu bleiben, Abstand zu anderen zu halten und Menschenansammlungen zu vermeiden. Niantic hat diverse Maßnahmen ergriffen, damit ihr Pokémon GO auch von zu Hause spielen könnt.
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Die nächste Hearthstone-Erweiterung „Ruinen der Scherbelwelt“ bringt alte Bekannte mit. Viele Bosse aus WoW werden zu eigenen, mächtigen Karten. Wir zeigen Euch die Hearthstone-Version von Akama, Al’ar, dem Grauen aus der Tiefe und weiteren Kultbossen.
Für Hearthstone ist gerade wieder die Ueot der Kartenenthüllungen angebrochen. Alle paar Stunden werden einige neue Karten zur Erweiterung „Ruinen der Scherbenwelt“ enthüllt. Die bisherigen Ankündigungen haben es in sich. Vor allem der Schutz gegen Duplikate beim Öffnen von Packungen ist genial.
Wir zeigen euch einige der coolsten Karten, die auf Bossen aus World of Warcraft basieren. Mit dabei sind nicht nur der Phönixgott Al’ar, sondern auch „Das Grauen aus der Tiefe“ und die Astromantin Solarian, die in „The Burning Crusade“ ihr Unwesen getrieben haben.
Schurken freuen sich auf den Diener Akama. Der war ein Boss im Schwarzen Tempel und lange Zeit ein treuer Diener von Illidan. Akama kostet nur 3 Mana und hat die Werte 3/4 sowie Verstohlenheit. Als Todesröcheln-Effekt wird der Diener „Akama Prime“ in das Deck gemischt. Sollte der Schurke dann auch noch diese Karte ziehen, kann er sich über einen richtig mächtigen Charakter freuen. Denn Akama Prime hat für 6 Mana die Werte 6/5 und ist permanent in Verstohlenheit. Ihn wieder loszuwerden, ist für den Gegner also richtig schwierig.
Ein neutraler Diener ist der Phönixgott Al’ar, den die Spieler von WoW sicher noch aus dem Raid „Das Auge“ als den Phönix von Kael’thas kennen. Al’ar kostet 5 Mana und hat die Werte von 7/3. Wenn er sterben sollte, dann ruft er die „Asche von Al’ar“ herbei, einen neuen Diener mit 0/3. Übersteht die Asche bis zum nächsten Zug des Spielers, belebt sie Al’ar mit vollen Lebenspunkten wieder.
Schamanen bekommen den Boss „Das Grauen aus der Tiefe“. Dieses Wildtier stammt aus dem Raid Schlangenschrein und kostet zwar für Werte von 6/3 teure 6 Mana, doch sein Kampfschrei holt das locker wieder rein. Er fügt einem feindlichen Diener 3 Schadenspunkte zu. Sollte dieser anvisierte Diener dabei sterben, dann wird die Fähigkeit auf einen der benachbarten Diener erneut gesprochen. Das wiederholt sich so lange, bis ein Diener den Angriff überlebt oder alle feindlichen Diener tot sind.
Magier bekommen Astomantin Solarian, die ebenfalls einen Boss im Auge war. Für 2 Mana hat sie Werte von 3/2 und beschert dem Spieler +1 Zauberschaden. Als Todesröcheln wird „Solarian Prime“ ins Deck gemischt. Solarian Prime ist ein mächtiger Dämon geworden und bringt Werte von 7/7 für 7 Mana auf das Brett. Sie beschert noch immer Zauberschaden +1, hat aber noch einen verheerenden Kampfschrei im Gepäck:
Wirkt
5 zufällige Magierzauber (feindliche Ziele werden bevorzugt). Sind
das Schadenszauber, landen die also garantiert auf der anderen Seite
des Spielfelds.
Dämonenjäger können bald mit dem legendären Diener Kayn Sonnenzorn hantieren. Der bringt für 4 Mana Werte von 3/5 auf das Spielfeld und verfügt darüber hinaus noch über Ansturm. Sein besonderer Effekt ist allerdings, dass befreundete Angriffe Spott ignorieren. Solange Kayn auf dem Spielfeld liegt, kann der Dämonenjäger also direkt an den Spott-Dienern vorbei den gegnerischen Helden oder andere Diener angreifen.
Jäger bekommen den Tierbändiger Leoroxx, der ebenfalls für Panik in den Augen der meisten Gegner sorgen dürfte. Für 8 Mana hat Leoroxx zwar nur Werte von 5/5, sein Kampfschrei lässt aber 3 Wildtiere aus der Hand des Jägers direkt das Spielfeld betreten. Dadurch lässt sich vergleichsweise günstig eine ziemlich dicke Armee aufbauen.
Ein weiterer legendärer Diener für Jäger ist das Wildtier Zixor das Eliteraubtier. Für 3 Mana hat der Werte von 2/4 und Ansturm. Als Todesröcheln mischt er Zixor Prime in das Deck. Zixor Prime ist deutlich aufgemotzt und kostet stolze 8 Mana. Dafür hat er aber auch Werte von 4/4 und Eifer, sowie den Kampfschrei: Ruft 3 Kopien dieses Dieners herbei. Das sind also Werte von 16/16 mit Eifer für nur 8 Mana.
Lady Liadrin ist der legendäre Diener für Paladine und dürfte vor allem in Buff-Decks Pflicht werden. Für 7 Mana hat die Blutelfe zwar nur Werte von 4/6, aber ihr Kampfschrei gleicht das mehr als aus: Erhaltet eine Kopie jedes Zaubers auf die Hand, den ihr in diesem Spiel auf befreundete Charaktere gewirkt habt.
Als
kleinen Bonus haben wir noch den legendären Magier-Zauber
„Hervorrufung“, der so manch einen Magier aus einer brenzligen
Situation retten wird. Für 1 Mana hat dieser legendäre Zauber den
Effekt, die Hand des Spielers vollständig mit zufälligen
Magier-Zaubern zu füllen. Allerdings werden diese Karten am Ende des
Zuges abgeworfen, man muss also das Beste aus ihnen in dieser Runde
machen.
Wie gefallen euch diese legendären Karten? Ist da ein Liebling für euch dabei? Oder seid ihr eher abgeneigt?
MeinMMO-Autor Benedict Grothaus hat sich vor dem Release des neuen Survival-MMOs Last Oasis Gameplay ansehen dürfen und den Entwicklern einige Fragen gestellt. Die Antworten zeigen großes Vertrauen in das neue Spiel.
Was ist Last Oasis? Last Oasis ist ein kommendes Survival-Game, das grob als „Wild Wild West trifft ARK: Survival Evolved“ bezeichnet werden kann. Die Prämisse ist, dass die Erde aufgehört hat, sich zu drehen und die Sonne nun unaufhaltsam alles verbrennt.
Die überlebenden Menschen kämpfen deswegen in Oasen – den letzten Flecken auf der Erde, wo es noch Ressourcen gibt – ums Überleben. Da sie stets auf der Flucht vor der Sonne sind, haben sie sich verschiedene Läufer aus Holz gebaut, um mit diesen Fracht, Menschen und sogar ihre eigenen Hütten und Bauwerke zu transportieren.
Da die Ressourcen
denkbar knapp sind, gibt es einen stetigen Kampf um sie. Last Oasis
setzt auf einen intensiven PvP-Aspekt. Wir haben uns – und die
Entwickler – gefragt: Ist das die richtige Entscheidung?
So funktioniert PvP in Last Oasis: Prinzipiell kann in Last Oasis jeder Spieler jeden anderen angreifen und töten, um ihm seine gesammelten Ressourcen abzuknöpfen. Allerdings setzt das Spiel dazu auf einige besondere Mechaniken:
Clans können Oasen besetzen und unter ihren Schutz nehmen – sie sind dann so etwas wie die Polizei, die Radaubrüdern Einhalt gebietet
Das Kampf-System ist stark auf Nahkampf fokussiert und setzt auf Skill – Blocks und Angriffe müssen sitzen. Ein Kampf ist also nicht durch den ersten Treffer entschieden sondern erfordert Geschick
Clans profitieren davon, wenn Spieler in ihren Oasen Ressourcen sammeln und bekommen einen Anteil – sie haben also auch etwas davon, Spieler zu schützen
New World setzt einen neuen Fokus – auch Housing spielt nun eine große Rolle.
Das sagen die Entwickler dazu: Die Entwickler haben kurz nach der Entscheidung von New World dieses mit einem frechen Tweet verspottet. Vor diesem Hintergrund haben wir gefragt: Macht ihr euch sorgen, weil ihr noch immer auf PvP setzt?
Auf die Frage
antwortete Project Lead Florian Hofreither:
Überhaupt nicht. Wir wollen nicht wirklich ein Spiel für eine möglichst breite Masse machen. Wir wollen ein gutes Spiel machen. Es gab viele gute PvP-Games, aber wir sehen immer weniger davon. Unsere Community mag es, dass wir uns treu bleiben und alles dafür geben. […]
Das ist einfach eine immersive Erfahrung. Wenn jemand mich einfach nicht angreifen kann, ist das öde. Aber wenn er mich angreifen könnte, es aber nicht tut aus bestimmten Gründen, weil er einen Krieg auslösen könnte, sind das viel bessere Geschichten.
Unser Ziel ist das PvP. Denn das ist das, worin wir gut sind und was wir gut balancen können. Und unsere Community mag es genau dafür, darum bleiben wir dabei.
Woher kommt die Erfahrung? Die Entwickler von Last Oasis haben zuvor an einer der größten MMO-Mods für Mount&Blade: Warband gearbeitet, der cRPG-Mod. Aus dieser Arbeit ziehen sie ihre Expertise.
Mount&Blade ist bekannt für seine Kampfsysteme und strategischen Kämpfe. Die Mod war laut Aussagen der Entwickler eine lange Zeit die größte und beliebteste Mehrspieler-Mod.
Sie gaben auf die
Nachfrage eines anderen Journalisten, der mit uns die Vorstellung
gesehen hat, an, dass Mount&Blade und die Arbeit an der Mod den
größten Einfluss auf die Entwicklung von Last Oasis hat.
PvP geht in Last Oasis auch auf den Läufern. Ein exklusiver Screenshot für MeinMMO.
Gibt es auch PvE?
Obwohl der Fokus auf dem PvP liegt, bietet Last Oasis auch einiges an PvE-Content, den wir schon sehen durften. Es gibt etwa NPC-Gegner, eine Primaten-Spezies namens Rupu. Deren Lager könnt ihr angreifen und plündern, etwa um als Abenteurer oder Sammler bestimmte Ressourcen zu besorgen.
Es steht euch laut den Entwicklern aber auch offen, einfach zum Händler zu werden. Investiert früh in den Markt und baut euch langsam ein Imperium auf, um ausschließlich durch Handel Größe zu erreichen – wenn ihr das wollt.
In den härteren
Gebieten der Oasen warten dazu riesige Boss-Gegner, die ihr nur in
einer Gruppe und mit starken Läufern bekämpfen solltet. Die Bosse
sind ähnlich wie Monster aus Monster Hunter und belohnen euch mit
seltenen und wertvollen Ressourcen.
Unten haben wir Gameplay für euch eingebunden, das uns gezeigt wurde und das den Kampf gegen NPCs und das Boss-Monster Okkam zeigt:
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So funktioniert das Gruppen-Spiel: In Last Oasis können sich Spieler zu Clans zusammenschließen und als solche Oasen besetzen. Die Oasen sind hexagonale Felder und jede Oase ist sein eigener Server für bis zu 100 Spieler.
Die Clans kümmern sich auch um die Politik in Last Oasis. Sie bestimmen, welche Oase sicher für neue Spieler oder PvE-Fans ist, wo man zum Abschuss freigegeben ist oder mit welchen anderen Clans sie große Allianzen schmieden können.
Das ist grob
vergleichbar mit den Corporations und Allianzen aus EVE Online,
welches die Entwickler ebenfalls als eine Quelle der Inspiration
angegeben haben. Es soll sich nur nicht so sehr nach „Tabellen im
Weltraum“ anfühlen.
Geht es auch alleine? Da sich Spieler immer wieder fragen, ob und welche MMOs sie auch solo spielen könnten, gehörte auch das zu unseren Fragen. Wird es riesige Clans geben, die gegeneinander kämpfen? Kleine Gruppen von Plünderern? Oder sogar Solo- oder Duo-Spieler, die herumschleichen und andere ausrauben? Die Antwort darauf vom Project Lead:
Wir sehen bereits jetzt mit unseren Testern, dass das alles passiert. Wir haben Leute, die einfach alleine herumlaufen und sich dabei eher durchschleichen, oder einen diplomatischen Ansatz probieren. Viele davon reden einfach mit den Clan-Anführern und werden zu Unberührbaren in deren Territorien.
Dann haben wir kleinere Gruppen, die sich auf Jagd oder Piraterie spezialisieren. Und wir haben riesige Kriege. Das ist das, was mir am meisten gefällt.
Der Clan, mit dem ich gespielt habe, hatte einen Stützpunkt und wir haben über den Voicechat gehört, dass unsere Freunde angegriffen wurden. […] Wir kamen zur Unterstützung, aber drei andere Clans haben auch noch mitgemischt. Das war ein Durcheinander, aber es war urkomisch.
Wann und wo kann ich
mehr erfahren?
Last Oasis erscheint am 26. März für den PC auf Steam. Auf die Frage, ob das Spiel auch für die Next-Gen-Konsolen PlayStation 5 und Xbox Series X veröffentlicht wird, sagten die Entwickler. „Wir haben es auf dem Schirm, aber im Moment ist ein reibungsloser Release wichtiger.“
Monster Hunter World: Iceborne bekommt heute, am 23.3., sein 3. kostenloses Title-Update für PS4, Xbox One und PC. Mit dem Patch erwarten uns brutale Varianten zweier Biester, die ohnehin schon gut zuhauen. Wir verraten euch, was wir über die zwei neuen Monster wissen.
Update 23.3.2020: Der Patch ist da! Ab heute könnt ihr euch vom Wütigen Brachydios und Zornigen Rajang auf PS4 und Xbox One verprügeln lassen.
Wann kommt das Update? Laut Roadmap zu Iceborne in 2020 werden bald zwei Varianten bereits bekannter Monster implementiert. Für Konsolenspieler (PS4, Xbox One) kommt der Spaß im März. PC-Zocker müssen sich bis April gedulden. Ab dem April 2020 werden alle Plattformen zeitgleich mit Updates versorgt.
Jetzt hat Capcom einen Trailer veröffentlicht, der die beiden neuen Varianten des Updates enthüllt.
Zwei richtig ungemütliche Zeitgenossen
Das dritte kostenlose Titelupdate von Monster Hunter World: Iceborne steht vor der Tür. Die Riege der Iceborne-Monster wird dabei durch den Zornigen Rajang (Furios Rajang) und den Wütigen Brachydios (Raging Brachydios) erweitert.
Wer ist der Zornige Rajang (Furious Rajang)? Der Zornige Rajang ist eine Variante des Rajang. Er ist bereits aus Monster Hunter Freedom Unite und Monster Hunter 4 Ultimate bekannt. Der Zornige Rajang ist, wie der Name schon sagt, chronisch im Wutmodus. Diesen kann er noch mit einem Super-Wutmodus übertreffen.
Der Wütige Brachydios aus dem Trailer
Wer ist der Wütige Brachydios (Raging Brachydios)? Der Wütige Brachydios ist eine Variante des Brachydios. Er wurde erstmals in Monster Hunter 4 Ultimate eingeführt. Sein Körper ist zu großen Teilen mit explosivem Schleim bedeckt. Der Wütige Brachydios verteilt mehr von diesem Schleim als seine normale Version. Außerdem kann die Substanz auf seinem Körper explodieren, wenn ihr drauf haut.
Das Ausmaß beider Kreaturen, könnt ihr euch im Trailer genauer anschauen. Gepostet hat ihn der YouTube-Kanal von Monster Hunter:
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Der Twitch-Streamer Jake „GernaderJake“ Straus (27) ist aktuell wohl der angesagteste PvP-Streamer für Destiny 2. Am ersten Wochenende, als die Trials of Osiris zurückkamen, spielte er 55-mal „Makellos“ und es hätten noch ein paar mehr sein können.
Wer ist das? GernaderJake ist seit 2008 auf Twitch und ein leidenschaftlicher Destiny-Streamer. Seinen Höhepunkt hatte der US-Amerikaner Ende 2016 mit der Erweiterung Rise of Iron. Damals waren viele der bekannten Twitch-Streamer zu Destiny schon weg und der Streamer konnte konstant über 1600 Zuschauer erreichen.
In den Jahren und Monaten danach fielen die Zuschauerzahlen aber wieder auf 400 bis 500 Zuseher runter. Destiny 2 war die letzten Jahre auf Twitch nicht sonderlich stark. Doch die Trials of Osiris scheinen das jetzt zu ändern. Denn in den letzten 14 Tagen hatte der Streamer 2260 Zuschauer im Schnitt – mehr als je zuvor.
Das war nun seine Leistung: Mit den Trials of Osiris hat der Twitch-Streamer am 1. Wochenende richtig losgelegt:
Dafür hat er auch eine Menge gespielt. Am Freitag war er 18 Stunden auf Sendung bei Twitch, am Samstag wieder 18 Stunden und am Sonntag immerhin noch über 12 Stunden.
Der Streamer war einer der ersten, den Saint-14 am Lighthouse begrüßen durfte.
Trials sind fast cheaterfrei – auch auf dem PC
Das sagt er: Im Interview mit Forbes ist GernaderJake voll des Lobes für die Trials. So hätten sich viele Spieler Sorgen gemacht, dass Cheater auf dem PC ihr Unwesen treiben, aber Bungie hätte hier gute Arbeit geleistet. In weniger als in jedem 100. Match sei ihm ein Cheater begegnet, sagt Jake.
Der Twitch-Streamer spielt am liebsten den Nightstalker, er liebt es, die Gegner zu irritieren und die Rauch-Fähigkeiten der Klasse zu nutzen. Vor allem die Unsichtbarkeit des Nightstalkers sei ein starker Perk.
Allerdings hat auch Jake ein paar Probleme mit den Trials: Der Loot sei der Teil, den er am wenigsten mag. Außer einem Sparrow sei nichts dabei, warum sich das „Flawless“-Spielen lohnt. Er sieht die Gefahr, dass die Leute rasch das Interesse an den Trials verlieren und der PvP-Modus bräuchte viele Spieler, um attraktiv zu bleiben.
“Fantastisch für mich, fantastisch für meinen Twitch-Kanal”
Warum ist Trials für ihn so wichtig? GernaderJake sagt, Trials wäre für und ihn und seinen Twitch-Kanal fantastisch, schon seit Destiny 1. Er liebe es, mit einer Menge Leute in der Community zu spielen und auf den Leuchtturm zu bringen. Das mache einfach Spaß. So simpel sei es. Es fühle sich sehr befriedigend an, die Leute auf den Leuchtturm zu bringen. Damit baue er auch seine Community und das helfe letztlich dabei, sich selbst und seine Frau zu unterstützen.
Das steckt dahinter: Das Ökosystem „Trials of Osiris“ ist für Twitch-Streamer enorm wichtig. Die starken PvP-Spieler bringen hier Leute aus ihrer Community auf den Leuchtturm, indem sie die im Prinzip durchziehen. Das ist für die Zuschauer interessant, weil eigentlich „ein Spieler“ mit zwei Passagieren gegen gegnerische Teams spielt – und wer gezogen wird, ist oft dankbar, spendet was, abonniert und bleibt dem Channel erhalten.
Mit der Rückkehr der Trials of Osiris steht wohl GernaderJake schon als einer der großen Gewinner fest: