Was ist da los? Zum ersten Mal seit dem Release verschieben die Entwickler von Call of Duty: Modern Warfare ein Update kurz vor der eigentlichen Veröffentlichung.
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Was twitterte IW? „Das für heute Nacht geplante Update verzögert sich und wird in den kommenden Tagen veröffentlicht. […] Bleibt dran für weitere Details zum Release-Plan.“
CoD-Update vom 24.03. auf unbestimmte Zeit verschoben
Wie geht es jetzt weiter? Einen neuen Zeitplan geben die Entwickler nicht. Sobald wir mehr wissen, erfahrt ihr es hier bei uns auf MeinMMO. Doch das Update soll wohl in den nächsten paar Tagen kommen und nicht erst mit dem nächsten regulären Update-Termin – Dienstagabend oder Mittwochmorgen.
Wieso wurde der Patch verschoben? Auch darüber geben die Entwickler keine Auskunft. Schon der veränderte Release-Termin am Mittwochmorgen unserer Zeit war etwas ungewöhnlich. Normalerweise kommen die CoD-Updates dienstags um 19 Uhr.
Gut möglich, dass es etwas mit den derzeitigen Umständen rund um die Corona-Pandemie zu tun hat. Solange Infinity Ward uns hier aber nicht besser informiert, bleibt dies reine Spekulation.
Das Update sollte eigentlich eine neue Map und ein neues Operator-Bundle in der Multiplayer bringen.
Warum warten so viele auf das Update? Besonders Spieler des regulären Multiplayer-Modus von Modern Warfare haben sich Änderungen gewünscht. Mit dem Playlist-Update von letzter Woche ging der beliebte 24/7-Modus mit kleinen Maps aus dem Spiel und aktuell können wir nur die Season-2-Map „Atlas Superstore“ ohne Pause zocken.
Es gibt zwar auch Fans dieser Map, doch eine Menge Spieler wünschen sich die 24/7-Playlist mit den Mini-Maps „Shipment“, „Rust“ und/oder „Shoot House“. Besonders zum Leveln ihrer Waffen, um beispielsweise schneller Aufsätze für die besten Waffen der Warzone freizuschalten.
Der ein oder andere hat zudem einen Duo- oder Vierer-Modus für das Battle Royale Warzone erwartet. Die Entwickler meinten zwar, dass der Solo-Modus vorerst drin bleibt, doch das spricht ja nicht unbedingt gegen zusätzliche Varianten.
Das Spiel Bloodlines of Prima ist Free2Play und verließ vor wenigen Tagen den Early Access auf Steam. Dabei handelt es sich um ein MMORPG, das gleichzeitig Elemente von Ego-Shootern nutzt. Wir stellen es euch vor.
Was ist das für ein Spiel? Bloodlines of Prima bezeichnet sich selbst als FPS-MMORPG. Es soll eine Mischung aus klassischem RPG und Hero-Shooter in Egoperspektive sein.
Ihr spielt darin einen Helden, der auf ein Arsenal hunderter Elementar-Fertigkeiten und verschiedene Ausrüstungen zurückgreifen kann. Ihr schließt euch mit diesem Helden einer von zwei Fraktionen an, die sich gegenseitig, auch in der Offenen Welt, bekämpfen.
Durch das Erledigen von Quests und Besiegen von Feinden steigt euer Ruf. Das gibt euch wiederum Zugriff auf die Auktionshäuser und weitere Aufgaben. Ihr könnt aber auch zum Gesetzlosen werden und bei beiden Fraktionen einen negativen Ruf aufbauen.
https://www.youtube.com/watch?v=Nvqamkjs4Xc
Ego-Perspektive und hoher Schwierigkeitsgrad
Was ist das Besondere an dem MMORPG? Ihr erlebt alle Ereignisse in der Spielwelt aus der Ego-Perspektive. Egal welche Fertigkeiten ihr einsetzt, ihr seht nur die Hand eures Charakters.
Bloodlines of Prima nutzt zudem ein spezielles Transmute-System, durch das jeder gefundene Gegenstand nützlich bleiben und eure Ausrüstung aufwerten können soll.
Dabei legt das MMORPG Wert auf schwere Bosskämpfe in Dungeons und der offenen Welt. In einer Steam-Reviews von Nutzer Chocolostrum wurden die Inhalte 2017 sogar als zu schwer bezeichnet.
Wo liegen die Probleme des Spiels? Ein großes Problem von Bloodlines of Prima liegt derzeit in der Grafik. Die sieht in allen Bereichen sehr schwach aus für ein Spiel, das 2020 seinen offiziellen Release feiert. Weder die Animationen, noch die Umgebung oder das Interface können wirklich überzeugen.
Ein weiterer Kritikpunkt ist derzeit die geringe Spielzahl. Sie macht es euch kaum möglich, in der offenen Welt auf andere Spieler zu treffen. Laut Steamcharts kam das MMORPG in den letzten 30 Tagen auf 6 gleichzeitige Spieler im Peak.
Zu wenig für eine Welt, in der es eine Hauptstadt, 6 Außenposten und mindestens die gleiche Zahl an Gebieten gibt.
So sieht es in Bloodlines of Prima aus, wenn ihr kämpft
Lohnt sich das neue MMORPG? In den letzten 30 Tagen bekam das MMORPG 6 Reviews auf Steam. Alle 6 waren positiv. Bedingt durch die geringe Spielerzahl sagt das jedoch wenig über Bloodlines of Prima aus.
Offiziell wollen die Entwickler von Amazastrophic ihr Spiel noch weiterentwickeln und besonders den Kritikpunkt Grafik angehen. Ob das jedoch zur großen Wende in dem Spiel führt, ist eher unwahrscheinlich.
Im derzeitigen Zustand bekommt das MMORPG keine Empfehlung von uns. Doch falls ihr Lust habt, könnt ihr euch das Free2Play-Spiel trotzdem mal anschauen.
In The Division 2 steht das neue Title Update 8.4 an. Das bringt etliche Anpassungen an der Schwierigkeit der Gegner sowie am PvP und mehr. Ob die Änderungen aber den Forderungen der Spieler entgegenkommen, wird sich zeigen.
Was steckt im neuen Update? Nach dem Title Update 8 und der Warlords-Erweiterung für Division 2 widmen sich die Entwickler dieses Mal einigen Problemen mit dem Gameplay. Im Fokus stehen insbesondere:
Balance-Änderungen an NPCs
Anpassungen fürs PvP
Zahlreiche Bugfixes
Die vollständigen Patch Notes und einen Zeitplan für die Wartungsarbeiten haben die Entwickler bereits vorab vorgestellt.
Update 25. März, 12:10 Uhr: Die Wartung wurde beendet und die Server sind wieder verfügbar. Allerdings müsst ihr ein kleines Update von knapp 1 GB runterladen, um wieder spielen zu können.
Update 25. März, 9:40 Uhr: Die Server sind down und das Update wird aufgespielt. Bis voraussichtlich 12:30 Uhr dauert die Wartung.
Ein großes Problem im Moment: Gegner halten zu viel aus. Der Patch soll das ändern.
Alles zu
Wartungsarbeiten und Server-Down am 25. März
Das sind die wichtigen Zeiten: In einem Post im offiziellen Forum haben die Entwickler Eckdaten für die Wartungsarbeiten bekanntgegeben.
Start der Wartungsarbeiten: 25. März um 9:30 Uhr deutscher Zeit
Dauer der Wartungsarbeiten: Voraussichtlich 3 Stunden
Die Server sind also voraussichtlich gegen 12:30 Uhr wieder zu erreichen
Die Dauer der
Wartungsarbeiten ist bisher nur eine veranschlagte Zeit, keine
festgelegte. Es könnte passieren, dass die Server früher oder
später wieder hochfahren. Wir informieren euch hier, falls sich
etwas ändert.
Schadens-Output aller NPCs auf allen Schwierigkeiten wurde verringert
Gruppen-Skalierung der Lebenspunkte und Rüstung von NPCs wurde verringert
Rote Gegner, Veteranen, Elite und Benannte haben nun weniger Lebenspunkte und Rüstung
In den Schwierigkeiten „Hart“ und „Herausfordernd“ haben Gegner nun weniger Lebenspunkte und Rüstung
Prinzipiell sollten
damit sämtliche Gegner weniger aushalten und weniger austeilen
können. Die Schwierigkeitsgrade „Heroisch“ und „Legendär“
sollen aber weiterhin sehr herausfordernd sein. Darum gibt es hier
besondere Anpassungen:
Beide Schwierigkeiten werden härter für Solo-Spieler
In Zweier- und Dreier-Gruppen bleibt die Schwierigkeit etwa gleich
In Vierer-Gruppen sollte es etwas leichter werden
Dazu gibt es etliche
Nerfs, die vor allem die Black Tusk betreffen, deren Warhounds und
Support Stations. Grob sollten diese einen Nerf bekommen haben.
Die Warhounds sollten nun weniger nervig sein.
Das ändert sich am PvP: Für das PvP hat Division 2 relativ einfache, aber starke Änderungen im Gepäck:
Alle PvP-Waffen machen 20% weniger Schaden
Gewehre machen weitere 10% weniger Schaden
Scharfschützengewehre machen weitere 10% weniger Schaden
Dazu wird der Skill
„Suchermine“ angepasst. Deren Ansturm-Fähigkeit ist von 12m auf
10m reduziert und die Distanz vom Ende bis zur Explosion von 6m auf
4m.
Gameplay-Änderungen und Bugfixes: Zusätzlich zu den Nerfs und Anpassungen gibt es Anpassungen an der saisonalen „Manhunt“. Außerdem sollte die Maske von Coyote auf jedem Schwierigkeitsgrad mit einer höheren Wahrscheinlichkeit fallengelassen werden.
Viele Belohnungen wurden in ihrer Qualität angehoben und etliche Fehler wurden behoben. Die komplette Liste mit Änderungen und Bugfixes findet ihr im offiziellen Forum von Division 2.
Noch immer Probleme mit harten Gegnern?
Wenn ihr trotz der Nerfs Schwierigkeiten habt, Gegner zu besiegen, oder wenn ihr auch die höheren Schwierigkeitsgrade angehen wollt, haben wir hier einige Tipps für euch:
In Borderlands 3 ist demnächst wieder jede Menge los. Schon diese Woche gibt es ein neues Maximallevel – gefolgt von einem irren April.
Das wird das neue Max-Level: Wie in der aktuellen Borderlands-Show verkündet wurde, könnt ihr dank eines kostenlosen Updates am kommenden Donnerstag bis auf Level 57 aufsteigen. Damit ist die bisherige, noch gar nicht so alte Maximalgrenze von 53 Leveln bereits wieder Geschichte. Die neue Grenze kommt also pünktlich zur Veröffentlichung des neuen DLC.
Was bedeutet das für Kammerjäger? Die neue Levelgrenze bedeutet, dass es wieder Loot geben wird, der ein noch höheres Level als zuvor hat. Besonders wichtig allerdings: Mit der neuen Levelgrenze könnt ihr vier weitere Skillpunkte bekommen.
Ab Donnerstag könnt ihr zwei ultimative Fähigkeiten nutzen
Das ist entscheidend, denn: Mit diesen Skillpunkten könnt ihr nun zwei ultimative Fähigkeiten eurer Kammerjäger gleichzeitig freischalten. Bisher konntet ihr immer nur eine aktiv haben. Eure Kammerjäger werden also endgültig übermächtig – denn nun werden ganz neue, mächtige Builds möglich. Und die wird es in den nächsten Wochen wohl auch brauchen.
April in Borderands 3 wird chaotisch
Was steht im April an? In der Show kamen die Entwickler auch auf den neuen Mayhem 2.0 Modus zu sprechen, der im April releast werden soll. Der Chaosmodus wird dann 10 statt der bisherigen vier Stufen umfassen und euch immer wieder vor neue Herausforderungen stellen. Es wird mehr als 25 Chaos-Modifikatoren geben – und jede Mayhem-Stufe versorgt euch mit immer stärker werdendem Loot.
Gleichzeitig wird im April das sechswöchige Event „Rache der Kartelle“ starten. Hier müsst ihr Gangster jagen, um am Ende das Anwesen von Boss Joey Ultraviolet stürmen zu können. Es wird unterschiedliche Banden geben, die wiederum verschiedene Belohnungen verteilen. Dazu dürfte auch neuer Loot gehören – der wiederum zu euren neuen Fähigkeiten passen könnte.
Borderlands 3 könnte sich also ein Stück weit neu erfinden. Und auch der neue DLC lockt mit jeder Menge neuen Inhalten:
Das MMORPG Guild Wars 2 plant eine kleine Änderung an legendärer Ausrüstung, die jedoch große Auswirkung haben und sie viel nützlicher machen könnte. Entsprechend groß ist der Jubel der Spieler.
Was ist das für eine Änderung? Im Forum kündigten die Entwickler von Guild Wars 2 das Legendäre Arsenal an. In diesem Arsenal sollen legendäre Ausrüstungen accountweit freigeschaltet und dort gesammelt werden.
So können mehrere Charaktere auf die gleiche Waffe oder das gleiche Schmuckstück zugreifen und von den Vorteilen profitieren. Das soll die Wertigkeit von legendären Gegenständen erhöhen.
Viele Spieler verzichten aufgrund der Kosten auf eine Herstellung oder beschränken sich auf wenige Skins. Da legendäre Ausrüstungen keinen Vorteil in den Attributen bringt, stellen Spieler liebr mehrere Sets der günstigeren aufgestiegenen Rüstung für alle Charaktere her.
Die jedoch, die die legendäre Ausrüstung gebaut haben, verschieben diese ständig über die Bank oder gemeinsame Inventarplätze von einem Charakter auf den nächsten. Mit dem Legendären Arsenal ändert sich das nun.
Wie reagieren die Spieler auf das Arsenal? Im Reddit, das sich sonst sehr gerne kritisch über Guild Wars 2 äußert, gibt es viele positive Reaktionen auf das Legendäre Arsenal:
MiniJ: “Wenn die Transmutationen auch für jeden Charakter eigenständig sind, dann ist das die beste Neuerung, die je implementiert wurde. Viele Spieler werden deshalb wohl legendäre Ausrüstung herstellen wollen.”
The1andonlygogoman64: “Nice, wenn ich also alle legendären Schmuckstücke habe, muss ich nie mehr aufgestiegene Ausrüstung kaufen? Sehr geil.”
Archon_Wing: “Das sind großartige Nachrichten. Es war eine gute Woche für das Spiel. Das neue WvW-Schmuckstück scheint interessant zu sein und wird es noch mehr mit den Änderungen. Diese geben Legendaries auch das Gefühl etwas Besonderes zu sein.”
Nimmermehr, ein beliebter, legendärer Stab
Was sagen Kritiker? Die wenigen Kritiker im Thread haben lediglich Sorgen, dass mit dem Legendären Arsenal auch das Aussehen der Ausrüstung übertragen wird. Konkret befürchten einige:
Wenn man sich den legendären Stab Nimmermehr herstellt, aber auf seinem Waldläufer das Aussehen auf einen anderen Stab wechselt, ändert sich dann auch der Skin beim Nekromanten?
Bisher gibt es auf diese Frage noch keine Antwort.
Ich denke jedoch, dass das Arsenal nicht wirklich immer auf die gleiche Waffe zurückgreift und deshalb das Aussehen beliebig auf jedem Charakter angepasst werden kann.
Legendäre Schmuckstücke sind am nützlichsten
Welche legendären Gegenstände lohnen sich besonders? Wer Aufgrund der Änderungen darüber nachdenkt, sich legendäre Ausrüstung zu besorgen, der sollte darauf achten, sich zuerst um legendäre Schmuckstücke zu kümmern. Diese lassen sich auf allen Charakteren anwenden, da man die Werte beliebt verteilen kann:
Beim Rücken lassen sich wahlweise der Fraktal-Rücken oder die Gegenstücke aus PvP und WvW erstellen.
Im Anschluss daran lohnt es sich meist, die legendären Waffen herzustellen. Sie sind einfacher zu bekommen als die Rüstungen und je nach Waffe können auch mehr Klassen auf diese zugreifen.
Wer am Ende alle legendären Rüstungssets, Waffen und Schmuckstücke besitzt, der kann wohl einen frischen 80er-Charakter sofort perfekt ausrüsten. Dafür werden jedoch tausende Spielstunden und viel Gold benötigt. Eine tolle Beschäftigung also für das Endgame in Guild Wars 2.
In Destiny 2 steht heute, am 24.03., der Weekly Reset auf dem Programm. Es rotieren die wöchentlichen Aktivitäten und es gibt neue Nightfalls sowie einen frischen Flashpoint. Außerdem startet das erste Eisenbanner in Season 10. Lest hier, was es sonst noch zu tun gibt.
Was passiert gerade in Destiny 2? Mit dem Weekly Reset beginnt heute pünklich um 18:00 Uhr das erste Eisenbanner in Season 10. Das Event geht eine Woche lang und endet am 31. März.
Flashpoint: In dieser Woche findet ihr den aktiven Flashpoint auf:
Nessus
Petra Venj ist aktuell im Rheasilvia-Gebiet der Träumdnen Stadt zu finden. Hier herrscht die maximale Fluch-Stufe (3). Unterstützt den Zorn der Königin in der 4. Aszendenten Herausforderung.
Das sind die Quellen für Mächtigen Loot in der Season 10 von Destiny 2
So gliedert sich Mächtiger Loot in Destiny 2: Mächtigen Loot gibt es in mehreren Stufen, die euch verschiedene Power-Schübe verleihen. Dementsprechend verleihen euch höhere Stufen auch höhere Power-Schübe.
Stufe 1 (bis zu +3 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 2 (bis zu +4 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 3 (bis zu +5 über dem aktuellen Powerlevel)
Spitzenausrüstung (+5 oder mehr über dem Powerlevel. Die einzige Ausrüstung, die über 1000 und bis maximal 1010 geht.
Zur Info: Powerlevel, die man über das saisonale Artefakt zusätzlich erhält, werden nicht für die Berechnung der Powerlevels eurer Drops berücksichtigt. Hier ist der Mittelwert der Ausrüstung und Waffen entscheidend.
Quellen für Mächtigen Loot in Season 10:
Stufe 1:
Wöchentlicher Flashpoint
Primus-Engramme
Waffenschmied-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
wöchentliche Story-Mission: Lunas Ruf von Eris
3x Albtraum-Jagd absolvieren
Zavalas Vorhut-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
3x Vorhut-Strikes erledigen
5x Dämmerung: Die Feuerprobe erledigen. Höhere Schwierigkeitsstufen gewähren größeren Fortschritt
Schmelztiegel für 4 Matches in einer Kern-Playlist
Schmelztiegel für 4 Matches in einer Rotations-Playlist
Shaxx‘ Schmelztiegel-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Gambit-Beutezüge vom Vagabunden – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Jeder volle Rangaufstieg in Gambit oder im Schmelztiegel
Stufe 2:
Wöchentliche Matches in Gambit – Schließt 3 Spiele in Gambit oder Gambit Prime ab
Clan-Belohnung von Hawthorne
Stufe 3:
Seraph-Bunker
Trials of Osiris
Spitzenausrüstung:
Raid „Garten der Erlösung“
Dämmerung: Die Feuerprobe mit einer Team-Punktzahl von 100.000 oder mehr
Albtraumjagd (Großmeister)
Dungeon (Grube der Ketzerei)
Trials of Osiris
Eisenbanner-Beutezüge
Glanzstaub-Highlights des Everversums
Das sind die Glanzstaub-Highlights dieser Woche:
Das exotische Titan-Ornament für Dünenwanderer “Hüllen-Zermalmer”
Das exotische Geist-Hülle „Veist-Hülle“
Der exotische Sparrow „Viper-4S“
Das exotische Waffenornament für Des Teufels Ruin „Advokat des Teufels“
Das exotische Waffenornament für Sonnenschuss „Rote Glut“
Das exotische Waffenornament für Scharlach „Schwarzer Tod“
Seid ihr noch auf der Suche nach einer geeigneten Waffe für das Eisenbanner? Hartes Licht soll ja momentan ganz gut sein:
In Pokémon GO gibt es bald ein neues Feature, was das Spiel übersichtlicher machen soll. Wir stellen es euch vor.
Was ist das für ein Feature? Dabei handelt es sich um eine neue Registerkarte, die hinzugefügt wird. Darauf sieht man folgende Dinge:
Informationen über das aktuelle Event, wie etwa Dauer oder Boni
Alle Pokémon, die ihr in Arenen gesetzt habt
Eure Fang- und PokéStop-Serie
Eine Übersicht über die kommenden Events
Dadurch sollt ihr auf einen Blick erkennen, was gerade in eurem Spiel abgeht. Bislang musste man für viele dieser Dinge aufwendigere Schritte gehen.
Endlich mehr Übersicht – Fans können es nicht glauben
Wann erscheint das Feature? Das ist noch nicht bekannt. Niantic sprach nur von “bald”. Es kann also durchaus sein, dass wir uns noch etwas gedulden müssen.
Wo findet man die Übersicht dann? Dafür müsst ihr auf das Feld klicken, wo ihr eure Quests seht. Oben in der Leiste gibt es dann neben Feldforschungen und Spezialforschungen auch das Feld “Heute”. Dort seht ihr die Übersicht dann.
Hier seht ihr ein Beispiel für die neue Übersicht
Bringt das neue Feature etwas? Es steigert tatsächlich die Übersicht von Pokémon GO. Um seine Arena-Verteidiger zu sehen, musste man immer auf die Arena-Orden oder in seine Pokémon-Sammlung gehen. Nun sieht man sie direkt.
Die Event-Übersicht ist ebenfalls hilfreich. Viele Trainer bemängeln, dass es zuletzt zu viele Events gab und man einfach keine Übersicht hatte. Das Problem mit der Übersicht ist dadurch schnell behoben.
Was halten Trainer davon? Viele Fans können gar nicht glauben, dass Niantic eine solche Änderung einführt. Immerhin sind viele Dinge in Pokémon GO ziemlich schwierig dargestellt.
Bis zum letzten Sommer musste man beispielsweise jedes Pokémon einzeln bewerten, was auch nur über Sätze der Teamleiter ging. Seit einem Update kann man direkt eine ganze Masse bewerten und schneller aussortieren.
backstroker1991 schreibt auf reddit: “Besser spät als nie. Ich werde Niantic loben, wenn es live ist. Das ist eine massive Verbesserung im Spiel. Mehr solcher Updates bitte!”
Andere Trainer schreiben Sätze wie “Träume ich?” oder “Jahre zu spät, doch ich weiß es zu schätzen.”
Der YouTuber TheXclusiveAce hat sich sämtliche Waffen in Call fo Duty: Warzone genau untersucht. Dabei entstand eine Liste mit den Waffen und ihren wichtigsten Werten. Erfahrt hier, welche Wummen im Battle Royale am stärksten sind.
Was ist das für eine Liste? TheXclusiveAce hat zu sämtlichen Waffen in Call of Duty: Warzone Daten gesammelt. Dabei hat er wichtige Werte aufgelistet, wie etwa:
Time-to-Kill (TTK)
Anzahl der benötigten Schüsse für einen Kill (STK, „shots to kill“)
Schaden pro Schuss und pro Sekunde (DPS)
Feuerrate
Für die TTK- und STK-Werte hat er dabei jeweils aufgeschlüsselt, wie hoch die benötigte Zeit und Anzahl Schüsse entsprechend der Rüstungsplatten, die der Gegner trägt. Die Zahlen hat er dann in eine Tabelle übertragen, die über Google Docs einzusehen ist.
Für einige Waffen (Sturmgewehre und Maschinenpistolen) hat Ace dazu noch Mods aufgeführt, mit denen ihr das Verhalten der Knarren verändern. Die Liste ist zwar recht lang, aber übersichtlich. Wir haben sie hier als Bild für euch eingebettet:
Welches ist nun die stärkste Waffe?
So lest ihr die Zahlen richtig: Bei der Tabelle müsst ihr die Werte richtig interpretieren können. Die Oden hat beispielsweise den höchsten Schaden aller automatischen Waffen, aber auch zugleich die niedrigste Feuerrate, was ihren DPS-Wert und ihre „Time to Kill“ stark verschlechtert.
Dagegen hat die M4A1
mit dem .458-Magazin-Aufsatz zwar die statistisch höchsten DPS, aber
nur zehn Schuss im Magazin, was sie in dieser Hinsicht nahezu nutzlos
macht.
Das ist die stärkste Waffe: Nimmt man alle Zahlen zusammen, ist die vermutlich stärkste Waffe die Maschinenpistole AUG mit dem 5,56-NATO-Magazin-Aufsatz. Damit entspricht sie in etwa ihrer geheimen Variante, der Steyr AUG.
ihre Feuerrate etwa dem Durchschnitt der Maschinenpistolen entspricht
ihre DPS-Werte dagegen eher bei den Sturmgewehren angesiedelt sind
sie die niedrigste TTK auf drei Rüstungsplatten aller automatischen Waffen hat
Sie ist deswegen die beste Wahl für alle Begegnungen außer auf nächster oder sehr weiter Distanz, wo sie von Scharfschützengewehren und Schrotflinten übertroffen wird.
HDR oder AX-50 – Welches ist die beste Sniper?
In der Community
gibt es immer wieder Diskussionen darüber, welche der beiden
beliebten Scharfschützengewehre nun eigentlich besser ist. Ihre
Werte sind in fast allen Bereichen deckungsgleich, was die Auswahl
schwer macht.
Grundsätzlich hat die AX-50 eine höhere Feuerrate und damit einen höheren DPS-Wert als die HDR. Dafür ist die HDR auf weitere Distanzen stabiler und hat eine höhere effektive Reichweite. Grob kann man deshalb unterscheiden, dass es vom Spieler abhängt, welche Waffe besser ist:
Die AX-50 ist besser, wenn der Spieler Schüsse gut trifft oder wenn er sich in einem „Sniper-Battle“ befindet, da sie schneller nachlädt und weniger stark nach oben verzieht.
Die HDR ist stärker, wenn ihr zuverlässig auf weite Distanzen zielen müsst und mehr Zielstabilität braucht; sie ist mit Aufsätzen außerdem schneller im Visier als die AX-50.
Beide Waffen können auf jede Distanz mit einem Kopfschuss selbst bei drei Rüstungsplatten sofort töten. Tipps, um ein besserer Sniper zu werden, findet ihr hier. Wie ihr sie mit Aufsätzen anpasst, müsst ihr für euch entscheiden, was euch besser liegt.
Ace hat zu diesem Thema auch ein Video gedreht, in dem er genau auf die Unterscheide und Vorteile beider Waffen eingeht:
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Die Liste mit den Waffen und Werten kann euch dabei helfen, zu entscheiden, welche Waffen ihr in einer Runde aufhebt oder in eure Loadouts packt. Ein Tipp von uns: zwingt euch keine Waffe auf, nur weil sie stark ist – sie schenkt euch keine Kills. Wenn ihr mit ihr nicht klarkommt, greift zu etwas, das euch eher liegt. Wenn ihr euch für eine Waffe entschieden habt, sind hier noch einige hilfreiche Tipps zum Gewinnen:
In Zukunft wird es wohl zu langsameren Download-Geschwindigkeiten für PlayStation-Spieler kommen. Sony kündigte die Maßnahme aufgrund der aktuellen Situation an.
Das hat Sony angekündigt: Wie auf dem PlayStation-Blog offiziell verkündet wurde, werden PlayStation-Spieler ab sofort mit etwas längeren Wartezeiten bei Downloads rechnen müssen. Dies liege daran, dass Videospielen aktuell ein wichtiger Baustein wären, um Freunde und Familien zu verbinden – und dementsprechend gefragt sind.
Sony Interactive Entertainment arbeitet mit Internetanbietern aus ganz Europa zusammen, um das erhöhte Download-Aufkommen zu managen und den Zugang für die ganze Internet-Community zu sichern.
Man wolle einen Beitrag zur allgemeinen Internetstabilität leisten, “da eine beispiellose Anzahl an Menschen” derzeit Social Distancing praktiziere und auf stabiles Internet angewiesen sind. Daher könne es zu “langsameren oder verspäteten Downloads” kommen.
Gameplay soll stabil bleiben
Was bedeutet das für Multiplayer-Spiele? Aktuell scheint es, als betreffen die langsameren Geschwindigkeiten ausschließlich Downloads. “Das Gameplay bleibt stark”, schreibt Sony explizit in der Ankündigung.
Man scheint sich also vorerst auf den Download-Teil des Online-Gamings zu stützen, um das Spielerlebnis möglichst nicht zu beeinträchtigen: “Wir schätzen den Support und das Verständnis unserer Community, sowie ihren Beitrag – deshalb tun wir alles, um den Zugang für euch alle zu gewährleisten”, so die Mitteilung.
Ihr müsst euch also wohl vorerst keine Sorgen um die Verbindung beim Spielen machen. Auch ansonsten macht sich die Situation um Corona im Gaming bemerkbar:
In The Division 2 setzen derzeit viele Agenten auf Schaden, um gegen anrückende Kugelschwämme vorzugehen. Hier findet ihr 3 Items, die aktuell als „Best in Slot“ gelten und wie ihr sie bekommt.
Um welche Items geht es? Für viele Spieler bringen Schadens-Builds in The Division 2 nach der „Warlords of New York“-Erweiterung die besten Erträge. Es gibt 3 Items, die aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften in jeden DPS-Build gehören und eurem Schaden einen ordentlichen Boost verpassen:
Gebet des Fuchses – Benannte Overlord-Knieschützer
Diese 3 Rüstungs-Teile gelten aktuell als „Best in Slot“ und bringen den Schaden eurer Builds auf eine neue Stufe. Der deutsche Division-YouTuber „Holy_13 Gaming“ zeigt in einem aktuellen Video alle 3 Items mit Fundorten und erklärt, was sie so stark macht.
Update – 21. April: Mit TU9 wurden die 3 Items generft. „Der unsichtbare Mann“ steht nun bei 10 % Lebensenergie-Schaden und die Werte der beiden anderen Items gingen auf jeweils 8 % runter.
3 benannte Items sind derzeit „Best in Slot“ für Damage-Builds
Warum sind die Teile so stark? Das hat bei allen drei Rüstungsteilen denselben Grund. Mit den benannten Items bekommt ihr je ein Attribut, das sonst nicht auf Rüstungsteilen erscheint. Dabei handelt es sich um:
Schaden gegen ungedeckte Ziele
Rüstungs-Schaden
Lebensenergie-Schaden
Diese Attribute funktionieren etwas anders als die üblichen Waffen-Schaden-Attribute. Sie „erhöhen“ nämlich nicht den Schaden, sie „verstärken“ ihn. Ein kleiner, aber feiner Unterschied, der bei Division 2 großes bewirken kann.
Wieso gibt es diese Werte? Einige benannte Items kommen mit sogenannten „Super-God-Rolls“ die entweder höher sind als die normalen „God-Rolls“ von Attributen, oder ganz besondere Werte drauf haben, die es so nicht nochmal auf Rüstungsteilen gibt. Zu diesen besonderen Attributen zählen diese 3.
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen additiven und multiplikativen Boni? Bei Division 2 entscheidet man zwischen einer „Erhöhung“ und dem „Verstärken“ des Waffen-Schadens. Eine „Erhöhung“ addiert die neuen Werte auf die vorhandenen (additiv), während eine „Verstärkung“ die fertigen Schadens-Werte nimmt und mit dem neuen Wert multipliziert (multiplikativ).
Beispiel: 1.000 Grundschaden + 3 Items mit 15 % Schadens-Erhöhung Schaden wird um 45 % erhöht (15 + 15 + 15) Also 1.000 × 1,45 = 1.450 Schaden
1.000 Grundschaden + 2 Items mit 15 % Schadens-Erhöhung und einem Item mit 15 % Schadens-Verstärkung Schaden wird um 30 % erhöht (15 + 15) und danach um 15 % verstärkt Also (1000 × 1,30) × 1,15 = 1.495 Schaden
Die Rechnung ist etwas vereinfacht, da es mehrere Schadens-Kategorien in Division 2 gibt. Doch grundsätzlich bringt eine nachträgliche „Verstärkung“ einen höheren Bonus und sollte immer einer „Erhöhung“ vorgezogen werden.
Gebet des Fuchses mit +15 % gegen ungedeckte Ziele
Was kann dieses Item? Die benannten Knieschoner „Gebet des Fuchses“ sind Teil der Overlord-Marken-Rüstung und bringen einen kräftigen Bonus gegen Ziele, die nicht in Deckung sind. Das Attribut rollt immer auf dem Maximum und „verstärkt“ den gesamten „Schaden gegen ungedeckte Ziele“ auf Stufe 40 um 15 %.
Overlord-Items kommen mit dem Haupt-Attribut „Waffen-Schaden“ und passen damit optimal in einen DMG-Build. Zudem kriegt ihr 10 % Gewehrschaden von dem Marken-Bonus.
Wenn die Werte des Kern-Attributes passen, könnt ihr das dritte Attribut, dank der Attributs-Bibliothek, rollen wie ihr wollt und habt die aktuell stärksten Knieschoner für Schadens-Builds. Legt diese Schoner auch dann an, wenn ihr kein Gewehr benutzt. Die 15 % lohnen sich trotzdem noch.
Wo finde ich das am besten? Einen direkten Weg gibt es nicht. Allerdings könnt ihr eure Chance stark erhöhen, wenn mit dem Loot-Targeting Aktivitäten wählt, in denen es vermehrt Overlord-Gegenstände oder Knieschoner gibt.
Dienstleister-Handschuhe mit +11 % Rüstungs-Schaden
Was bringen die Handschuhe? Die benannten „Dienstleister-Handschuhe“ gehören zu den Petrov-Rüstungs-Items und bringen den Schaden gegen Rüstungen auf ein neues Level. Mit 11 % beschert euch dieses Item zwar den geringsten Bonus, da die meisten Kugeln allerdings in der Rüstung von Gegner verschwinden, habt ihr diesen Bonus quasi permanent.
Ein weiterer Vorteil für Schadens-Builds – Die Handschuhe gehören zur Petrov-Marke. Hier bekommt ihr 10 % LMG-Schaden und da die Maschinengewehre aktuell mit zu den stärksten Waffenklassen gehören, könnt ihr von diesem Bonus oft auch noch profitieren. Es gibt übrigens ein paar Talente, die euren LMGs noch besser machen können.
Petrov kommt dazu mit dem Kern-Attribut „Waffen-Schaden“ und wenn ihr hier Glück habt, kriegt ihr eines der besten Items für mehr Schaden und könnt den dritten Wert rekalibrieren, wie es euch gefällt.
Wo gibts die Handschuhe? Auch hier geht es über das Loot-Targeting. Sucht euch die Missionen oder Gebiete, in denen es Handschuhe oder Petrov-Items als zielgerichtete Beute gibt und spielt dort ein paar Aktivitäten. Die Chancen sind so deutlicher höher.
Der unsichtbare Mann mit +21 % Lebensenergie-Schaden
Was macht dieses Rüstungs-Teil? „Der unsichtbare Mann“ ist eine Maske aus dem Hause “Yaahl Gear“ und beschert euch + 21 % Schaden gegen die Lebensenergie der Feinde. Alles, was keine Rüstung mehr hat, bekommt also ordentlich was ab, wenn ihr draufhaltet.
Dieses Item bringt euch zwar von den Werten den größten Bonus, nutzt euch aber in vielen Situationen nichts, da ihr vorher meist die hohen Rüstungs-Werte der Gegner zerschießen müsst, bevor die 21 % greifen. Habt ihr allerdings Gegner oder Geräte vor euch, die keine Rüstung haben, bekommen sie diese mächtige Stärkung zu spüren.
Der Bonus des Yaahl-Marken-Sets ist auch nicht das Gelbe vom Ei. Hier bekommt ihr 10 % Gefahren-Schutz und könnt euch so vor Status-Effekten schützen, wie „Brennend“ oder „Blutend“. Das Kern-Attribut ist Rüstung. Obwohl das alles nicht unbedingt in einen Schadens-Build passt, kriegt ihr hier trotzdem ein extrem starkes Item, wenn ihr es mit den richtigen Werten findet. Immerhin kommt die Maske mit einem offensiven Mod-Slot.
Woher krieg ich die Maske? Das Yaahl-Stück ist bei der Beschaffung am unbequemsten, es gibt sie nämlich nur in der Dark-Zone. Hier könnt ihr auch nur selten das Loot-Targeting nutzen, da es nicht immer genau Handschuhe in der Dark-Zone gibt und Yaahl-Gear, nach Aussage von „Holy_13 Gaming“, nicht einmal im System der zielgerichteten Beute vorkommt.
Mit den 3 Items braucht ihr keinen DPS-Buff, um schnell Exos zu farmen. Doch die Suche nach dem perfekten Build geht auch mit dem besten Loadout stetig weiter. Nicht jedem gefällt eine reine Ausrichtung auf Schaden, auch wenn es aktuell als sehr stark gilt. Wenn ihr Alternativen sucht oder mal etwas Neues ausprobieren wollt, schaut doch mal hier vorbei:
Daily-Quests und ähnliche Inhalte, die in WoW quasi „tägliche Anwesenheit“ verlangen, sind nicht mehr zeitgemäß – das findet zumindest Cortyn von MeinMMO.
Doch
so viel die freie Zeit auch dabei hilft, Twinks zu leveln, desto
nerviger kommen mir Inhalte vor, die in ihrer Verteilung einfach
nicht mehr zeitgemäß sind – ich rede von Daily-Quests, besonders
die in Uldum und dem Tal der Ewigen Blüten.
Daily-Quests sind in den letzten Tagen meine persönliche Pein geworden. In den ersten Wochen habe ich die Quests noch fleißig mit meiner Priesterin und später meinem Dämonenjäger (der noch immer albern viel Spaß macht) erledigt, doch das ist in den letzten Wochen komplett eingeschlafen.
Daily Quests – ein veraltetes Konzept?
Ich
finde Daily-Quests nicht grundsätzlich langweilig. Ich mache sie
gerne, wenn ich in der Stimmung dafür bin. Was mich jedoch nervt ist
das „Daily“ im Namen. Wer mit maximaler Effizienz spielen will,
muss deswegen täglich ein bisschen Zeit dafür freischaufeln. Das
will ich aber gar nicht. Ich habe in der Woche durchaus viel Zeit für
World of Warcraft über, aber zumeist an einem oder zwei Tagen und
nicht jeden Tag.
Das Ende vom Lied ist, dass ich die Daily-Quests gar nicht mehr mache oder nur ein einziges Mal pro Woche an dem Tag, wo ich genau auf solche Inhalte Lust hätte.
Daily-Quests sind eine Art von Inhalt, die wunderbar funktioniert, wenn man als Gamer nur ein einziges Spiel aktiv spielt und das jeden Abend die ausfüllende Freizeitbeschäftigung ist. In einer Welt mit vielen Spielen (immerhin wollen auch Leute in Dead by Daylight ermordet werden) oder anderen Hobbys ist es eine künstliche Begrenzung, die eher zu Frust und Unmut führt. Zumindest bei mir.
WoW hat andere Lösungen schon im Angebot
In
anderen Bereich hat Blizzard das bereits besser gelöst. So ändern
sich Weltquests zwar alle paar Stunden, doch die übergeordnete
„Abgesandten-Quest“ ist immer für 3 Tage gültig. Wer die
„großen Boni“ abgreifen will, muss also nur alle 3 Tage ein Set
von 11-12 Quests erledigen. Das funktioniert seit Legion
ausgezeichnet und sorgt dafür, dass man auch mal 1-2 Tage WoW
beiseite legen kann, ohne das nagende Gefühl im Hinterkopf zu haben,
eine der größeren Belohnungen gerade zu verpassen.
Bie Weltquests wurde das Problem auch eleganter gelöst – schon in Legion.
Vor
allem ist diese Begrenzung auch merkwürdig. Man stelle sich mal vor,
eine ähnliche Begrenzung würde in anderen Bereichen des Spiels auch
gelten:
„Du hast heute 2 Schlachtfelder gespielt, morgen gibt es neue.“
„Sorry, das war dein „Mythisch+“-Dungeon für diesen Tag, morgen darfst du noch einen machen.“
Klar
lassen sich diese Inhalte nicht 1:1 mit Daily-Quest vergleichen, doch
in Bezug auf die freie Zeiteinteilung finde ich den Vergleich
angemessen.
Es
gibt übrigens einen Ort, wo ich Daily-Quests absolut in Ordnung
finde – bei Prestige-Gegenständen wie Reittieren, Pets oder
Titeln. Ich finde es in Ordnung, wenn man in Uldum ein Ei über einen
Monat hinweg hegen und pflegen muss, bis am Ende ein Reittier dabei
rauskommt. Diese Art von Dailys, hinter denen nur kosmetische
Belohnugnen stecken, finde ich absolut okay. Die sollen ja auch ein
„Commitment“ zu einer bestimmten Sache sein und mit Zeitaufwand
verbunden sein.
Doch in allen anderen Fällen fände ich ein wöchentliches Cap deutlich besser, das etwa sagt: „Du kannst pro Woche 30 Daily-Quests in Uldum abschließen, wann du die erledigst ist ganz allein deine Sache.“
Schützt Blizzard uns vor uns selbst?
Allerdings
weiß ich auch, dass Blizzard immer eine Argumentation in der
Hinterhand hat, die oft als K.O-Argument ausgespielt wird und das
sind die Extrem-Spieler. Blizzard versucht (mal stärker, mal
weniger) die Spieler vor sich selbst zu beschützen. Wenn Spieler die
Möglichkeit hätten, etwa 28 Daily-Quests an einem Abend zu
erledigen, anstatt 7 Tage lang jeweils 4 Quests, dann würde das auch
genutzt werden. Das hätte womöglich die Folge eines „Quest-Burnout“
bei dem man sich verausgabt und würde gleichzeitig die Schreihälse
auf den Plan rufen, die bereits Mittwochsabends alles erledigt haben
und dann meckern, dass es „in WoW ja gar nichts zu tun gibt“.
Doch
diese beiden Gruppen (die sich oft auch noch überschneiden) sind
Extremfälle. Das Spiel sollte sich nicht an Extremfällen
orientieren, sondern an der breiten Masse der Spieler.
Mit Shadowlands ist das Konzept vielleicht endlich überholt …
Ich nehme mir einfach mal heraus, zu behaupten, dass die breite Masse der Spieler sich eher eine freie Einteilung der Aufgaben in World of Warcraft wünscht und so etwas wie ein wöchentliches Cap sinnvoller finden würde als ein tägliches Cap, wie es aktuell bei den Daily-Quests ist. Denn so gerne ich World of Warcraft auch nach knapp 15 Jahre noch spiele, ich wünsche mir mehr Freiheit in der Erledigung meiner für den Fortschritt relevanten Aufgaben.
Was würdet ihr davon halten? Findet ihr das Prinzip von Daily-Quests noch zeitgemäß oder findet ihr es gar gut? Oder sollte Blizzard neue Dinge ausprobieren, bei denen Spieler ihre Zeit freier einteilen können?
Revelation Online hat das bisher größte Update in der Geschichte des MMORPGs veröffentlicht. Mit dabei sind viele neue Inhalte, aber auch Überarbeitungen am Erfolgssystem und Interface. Lohnt es sich jetzt, das Spiel auszuprobieren?
Was ist Revelation Online? Das Free2Play-MMORPG stammt aus China und setzt auf spannende Kämpfe in einer farbenfrohen Welt. Es erschien im Jahr 2017 und sorgte Anfangs für großes Interesse.
Revelation Online bietet euch:
Eine riesige Fantasy-Welt
7 verschiedene Klassen
Die Möglichkeit, mit Flügeln zu fliegen
Verschiedene Dungeons und Raids für bis zu 20 Spieler
Die Wende soll nun das große Update Skyward World bringen, das am 23. März erschienen ist.
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Update bringt neue Inhalte und bessert alte Systeme aus
Was bringt das Update? Skyward World brachte dem MMORPG die folgenden Neuerungen:
Eine neue Story und neue Gebiete
Neue Fähigkeiten für alle 7 Klassen
Einen neuen 10-Spieler-Raid
Das Fortschrittssystem “Book of Enchantments”, mit dem die Spieler Verzauberungen sammeln können.
Einen neuen, serverübergreifenden PvP-Modus
Eine Überarbeitung des Erfolgssystems.
Eine Überarbeitung des Interfaces und Tutorials
Neue Belohnungen zum dritten Geburtstag
Laut Entwickler NetEase und dem Publisher MyGames soll es sich um das größte Update handeln, das Revelation Online seit dem Release bekommen hat.
So sieht das neue “Book of Enchantments” in Revelation Online aus
Wie sind die Reaktionen auf das Update? Unterhalb des Trailers sammelten sich einige Kommentare, die unterschiedlicher kaum sein könnten:
Auf der einen Seite freuen sich viele Spieler auf das Update. Sie hoffen, dass neue Spieler angelockt werden, damit die EU-Server nicht schließen, wie der Nutzer Sannidor schreibt.
Auf der anderen Seite stehen Kommentatoren, die das Free2Play-MMORPG als Pay2Win und totes Spiel bezeichnen, wie es bei den Nutzern Alex x und Sneaky der Fall ist.
Auffällig ist, dass die Reviews der letzten 30 Tage auf Steam zu 70% positiv ausgefallen sind. Bei der geringen Anzahl von 24 Kommentaren ist dies jedoch wenig Aussagekräftig. Der Nutzer OxyG@ming schreibt zu Revelation Online:
“Ja, das Spiel hat Pay2Win in sich. Aber heutzutage kann man es spielen und Spaß haben, ohne dafür zu bezahlen. Mehr und mehr Spieler kehren zu Revelation Online zurück und das ist eine gute Sache.”
Ein Spiel für Fans von Asia-MMORPGs und Flügeln
Für wen lohnt sich Revelation Online? Revelation Online wurde schon zu Release als sehr typisches Asia-MMORPG bezeichnet. Im Fokus stehen das Kampfsystem und die abwechslungsreichen Dungeons. Highlights sind zudem das Flug-System, das Aion ähnelt, und die Schlachten um Städte und Außenposten.
Wer jedoch mit diesen Inhalten und auch der bunten Grafik nichts anfangen kann, wird sich in Revelation Online schwertun. Außerdem gibt es Beschwerden über die Lokalisierung.
Einen Überblick über das Spiel geben euch die Kollegen von MMOByte in einem Video:
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Lohnt es sich in Zeiten von Corona? Das neuste Update hat Änderungen am Interface und Tutorial vorgenommen. Ein guter Zeitpunkt also, um sich das Spiel als Neueinsteiger anzuschauen.
Da Revelation Online kostenlos spielbar ist, habt ihr nicht viel zu verlieren und könnt die (ungewollte) Zeit zu Hause nutzen, um eine neue und spannende Spielwelt zu entdecken.
Im High-End-PvP soll man jedoch darauf angewiesen sein, Geld auszugeben, um ganz oben mitzuspielen. Habt dies im Hinterkopf, wenn ihr euch in die Abenteuer in Nuanor stürzen möchtet.
Zwei Spieler haben in Call of Duty: Warzone gezeigt, wie ihr durch eine richtig coole Rettungsaktion zum Helden werden könnt.
Das ist die Ausgangssituation: In einem Team unterwegs sind zwei Spieler am Flughafen von Verdansk gelandet. Einer der Spieler ist allerdings auf dem Dach zu Boden gegangen, während der andere Spieler im Gebäude unterwegs war.
Damit der am Boden liegende Spieler nicht ganz stirbt, rettete er sich durch einen Sprung vom Dach und sein Mitspieler wurde zum Retter.
Sprung in die Arme rettet das Leben
So lief die Rettungsaktion ab: Der unten stehende Spieler sagte im Chat, dass sein Mitspieler doch runterspringen sollte. Er würde ihn fangen.
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Was erst nach einem Scherz klang, klappte dann allerdings tatsächlich. Er sprang direkt in die Arme seines Partners und wurde dann sanft zu Boden getragen. Dabei wurde er in sekundenschnelle reanimiert und konnte wieder voll am Geschehen teilnehmen.
Völlig überrascht reagierten dann die beiden Spieler, weil sie niemals damit rechneten, dass dieser Sprung tatsächlich glimpflich ausging.
Wie reagieren andere Spieler darauf? Zuschauer von diesem Clip zeigen sich begeistert. Besonders lustig ist es, dass der Spieler seinen Kameraden direkt am Hinterteil aufgefangen hat und dieser dann ganz langsam am Gesicht vorbeischwebte.
Ein erstaunter Zuschauer schrieb, dass er dasselbe probiert hatte und dabei gescheitert sei. Er sagte allerdings, dass sein Teamkamerad ihn nicht im Fallen reanimiert hatte, sondern gar nicht mit ihm interagiert hatte.
Ihr habt im PvP von Destiny 2 das Gefühl nur noch einer Waffe zu begegnen? Auch die Statistiken sagen: Hartes Licht tyrannisiert den Schmelztiegel. Wir schauen uns die Zahlen genauer an und wagen eine Prognose, wie lange die Schreckensherrschaft andauern wird.
Die Hüter berichten davon, in jedem Match der Waffe zu begegnen und haben nur einen Konter zur Hand. Der besteht darin selbst “Hartes Licht” zu nutzen und so das Schlachtfeld dadurch in eine bunte und verrückte Lasershow zu verwandeln.
Hartes Licht steht aktuell über allen anderen Waffen im PvP
Das sagen die Statistiken: In den Trials of Osiris belegt “Hartes Licht” unangefochten Platz 1 der meistgenutzten Waffen. Heute, am 24. März 2020, hat das Exotic beinahe 8 Millionen Kills zu verbuchen (Quelle: Trials Report) – Tendenz steigend.
Die nächste Primärwaffe lässt sich erst auf Platz 6 (1.9 Millionen Kills) finden. Das ebenfalls exotische Automatikgewehr SUROS-Regime verbucht aber nur etwa ein Viertel der Abschüsse von “Hartes Licht”.
Es muss erwähnt werden, dass die aktuelle Trials-Map (Anomalie) die Nutzung von dem neuen Exo-Spitzenreiter deutlich begünstigt. Denn in den engen Gängen und verwinkelten Korridoren der Space-Station entfalten die abprallenden Lasergeschosse erst ihr volles Potenzial und dürften für ganze Team-Wipes verantwortlich ein.
Wie ist die Situation im normalen PvP? Nicht nur in den kompetitiven Modi und den Trials of Osiris beherrscht die Lasershow von “Hartes Licht” den Alltag. Auch im schnellen Spiel ist die Dominanz des exotischen Automatikgewehrs längst an der Tagesordnung.
So sieht die Nutzung im Konflikt-Modus aus (Quelle: Guardian.gg):
Playstation 4: 24 %
Xbox One: 26 %
PC: 19 %
Bei den Destiny-Veteranen dürfte der Zustand Flashbacks an die Tage der Schreckensherrschaft der Dorn hervorrufen. In Zeiten von Destiny gab es immer mal wieder Perioden in denen bestimmte Exotics als Primärwaffen besonders hervortraten. Die Graviton-Lanze zu ihren Glanzzeiten beispielsweise, aber das war vor den mächtigen Spezial-Waffen wie Schrotflinten und Scharfschützengewehren.
Ist ein Nerf wahrscheinlich? Aktuell halten wir einen Nerf in unmittelbarer Zeit für nicht sehr realistisch. Bungie hat in den letzten Monaten bewiesen, dass sie schnell reagieren können. In diesen Situationen ging es jedoch meist um Exotics oder Mechaniken die “broken” waren oder nicht beabsichtigte Vorteile erlaubten.
“Hartes Licht” ist aktuell nicht kaputt oder hebelt Mechaniken aus, nur ihrer Konkurrenz gegenüber durch das Zusammentreffen von Buffs überlegen. In der Vergangenheit passte Bungie die Waffen-Balance in der Regel zum Start einer neuen Season an. Ob sie aufgrund der Nutzungszahlen hier eine Ausnahme machen, können wir nicht vorhersagen.
Wird “Hartes Licht” die Trials eine Season lang beherrschen?
Wenn sich nächste Woche in den Trials eine offenere und weitläufigere Karte befindet, könnte sich die Nutzung von selbst reduzieren, aber auch dort hat “Hartes Licht” den Vorteil als einziges Automatikgewehr im Prinzip keinen Schadensabfall auf Distanz fürchten zu müssen.
In wenigen Tagen bekommt Borderlands 3 sein nächstes Kapitel spendiert. Das führt uns auf einen unwirtlichen Eisplaneten – der trotzdem irgendwie heimisch wirkt. Denn die neue Umgebung weckt alte Erinnerungen.
Das ist der DLC-Planet: Auf der offiziellen Website von Borderlands können Fans der Reihe sich nun detaillierter über den neuen Eis-Planeten “Xylourgos” informieren. Auf der “windgepeitschten Eiswelt” ist demnach nicht allzu viel los – was daran liegt, dass der Planet nicht gerade lebensfreundlich ist.
Unterkühlte Stimmung herrscht auf dem neuen Eisplaneten
Hier treiben mutierte Felsschnecken, Wolfswesen und “Furcht erregende Kreaturen mit massenweise Zähnen und Tentakeln” ihr Unwesen. Damit dürfte auch klar sein, wie eure Gegner im DLC aussehen dürften.
Darüber hinaus gibt es den riesigen Monster-Kadaver, unter dem ein Dorf voller Okkultisten liegt. Der perfekte Ort also für eine Hochzeit, von der das neue Kapitel im DLC ja handelt.
Darüber hinaus gibt es einige Bilder davon zu sehen, was euch auf Xylourgos erwartet. Und die haben durchaus nostalgischen Wert.
Eis und Hammerlock – wem kommt das bekannt vor?
Deswegen wirkt das so vertraut: Der Eisplanet Xylourgos ist eine neue Welt für Borderlands. Dass man die klassische Wüste Pandoras gegen einen eher frostigen Spielort austauscht, ist allerdings etwas, das wir bereits kennen: Borderlands 2 startete in einer eisigen Umgebung.
Fans der Reihe werden sich erinnern: Los ging es in einer Höhle, in der man Claptrap helfen musste, sein verlorenes Auge wiederzufinden. Es dauerte nicht lange, da fand man das fehlende Teil – und sah sich wenig später einer Horde Bullymongs gegenüber.
Diese riesigen Biester prägten den Start von Borderlands 2 ziemlich deutlich. Und wen traf man ebenfalls nur wenig später? Richtig: Sir Hammerlock! Dem durfte man dann erstmal weiterhelfen – wie im neuen DLC auch.
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Dass Hammerlock eine zentrale Rolle im DLC einnimmt, ist ja bekannt. Die Verbindung von ihm und einer Eiswelt weckt direkt nostalgische Gefühle – ähnlich, die es die Loader-Bots in Verbindung mit Handsome Jack im ersten DLC taten. Dazu kommt auch noch die zurückkehrende Gaige – Borderlands-2-Fans dürften sich also in dem neuen DLC prompt zuhause fühlen. Und wer weiß – vielleicht trifft man sogar auf den ein oder anderen Bullymong.
Ihr wollt einen genaueren Einblick in den DLC, der diese Woche rauskommt? Dann solltet ihr hier reinschauen:
Wenn ihr in Escape from Tarkov Erfahrungspunkte farmen wollt, etwa um den Flohmarkt freizuschalten, kann das eine ganze Weile dauern. Der Twitch-Streamer und YouTuber Pestily verrät nun aber zwei Farm-Methoden für Anfänger und Veteranen.
Was sind das für Methoden? Pestily hat in einem Video zwei Arten vorgestellt, um in Escape from Tarkov schnell oder einfach auf Stufe 10 zu kommen. Beide Ansätze nutzen die Fabrik-Map (Factory), um dort zu farmen. Das ist die kleinste Karte in Escape from Tarkov.
Die schnelle Methode richtet sich eher an erfahrene Spieler, die neu von Beginn an leveln müssen. Die einfache Methode ist für neue Spieler gedacht, die erste Schritte wagen.
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Mit Fabrik-Map
schnell auf Level 10 kommen & Flohmarkt freischalten
Wozu sollte ich EXP farmen? Seit dem Patch 0.12.4, der für viel Unmut in der Community gesorgt hat, benötigt ihr ein höheres Level, um den Flohmarkt freizuschalten. Das Update hat das Level von 5 auf 15 angehoben, die Entwickler mussten es wegen viel Kritik jedoch wieder auf 10 senken.
Mit dem Flohmarkt (engl. flea market) könnt ihr Waffen und Ausrüstung kaufen und verkaufen und euch so leichter mit Dingen versorgen, um besser durch den harten Shooter zu kommen. Er gilt für viele Spieler als wichtiges Feature.
Für Stufe 1-10
benötigt ihr zusammen 42.048 Erfahrungspunkte.
Die schnelle Methode
Mit der schnellen
Methode begebt ihr euch einfach zur Fabrik-Map und tötet alles, was
euch vor die Flinte läuft. Das beinhaltet sowohl die
Spieler-Charaktere als auch die NPC-Scavenger.
Insgesamt sollten fünf andere Spieler sowie „etwa 10-20 Scavenger“ auf der Karte zu finden sein. Tötet ihr sie alle, bekommt ihr grob 10.000-15.000 Erfahrungspunkte in den verfügbaren 20 Minuten.
Der Nachteil: Ihr benötigt zum einen eine recht gute Start-Ausrüstung als auch ein hohes Maß an Skill, da es nicht leicht ist, problemlos die ganzen Kills abzustauben.
In einer Gruppe habt ihr es etwas leichter, bekommt aber auch weniger EXP. Je nach Gruppen-Größe und Ladezeiten solltet ihr etwa zwei bis vier Stunden benötigen, um Level 10 zu erreichen.
Die leichte Methode
Mit der leichten
Methode besucht ihr ebenfalls die Fabrik, sammelt hier aber bestimmte
Gegenstände. Ihr ignoriert sämtliche Gegner und sammelt erst einmal
eine „Module-3M Chest Armor“. Besucht dazu einen von drei Orten,
an denen sie am besten zu finden ist:
das Büro mit dem Safe
das Gerüst über dem Übergang der Fabrik
der große Container direkt unter der Überführung
Ziel ist es, die „Supplier“-Quest von Skier abzuschließen, die euch mit 3.300 Erfahrungspunkten belohnt. Pestily rät, im Anschluss weitere Quests zu erledigen. Die besten Quests laut ihm sind:
Supplier – Level-5-Quest von Skier (3.300 EXP)
Debut – Level-1-Quest von Prapor (600 EXP)
The Extortionist – Level-7-Quest von Skier (3.200 EXP)
Checking – Level-2-Quest von Prapor (800 EXP)
Shootout Picnic – Level-3-Quest von Prapor (2.000 EXP)
Stirrup – Level-8-Quest von Skier (4.700 EXP)
Da ihr bei dieser Methode sicher aus der Map entkommen müsst, solltet ihr dabei aufpassen, ob am Ausgang nicht Camper warten, um euch abzuknallen. Das kann in Escape from Tarkov häufiger vorkommen. Habt ein waches Auge und geht den Spielern aus dem Weg.
Generell solltet ihr die „schnelle“ Methode nur wählen, wenn ihr euch sicher seid, dass ihr auch die Kills bekommt und eure Ausrüstung gut genug ist. Dazu sollte es euch nicht zu sehr zurückwerfen, die Ausrüstung zu verlieren, solltet ihr sterben. Hier stellen wir euch gute und günstige Waffen-Loadouts für die Raids vor.
Bei der langsamen
Methode müsst ihr euch ebenfalls darauf einstellen, dass nicht alles
immer reibungslos klappt. Escape from Tarkov ist hart und will das
auch zeigen – ihr werdet auch hier vermutlich einige Male ins Gras
beißen.
Wie installiert man Disney Plus auf der PS4? Wir erklären, wie man die Disney Plus App installiert und verraten, was die Konkurrenz von Netflix und Amazon hat.
Was ist Disney Plus? Disney Plus ist ein kostenpflichtiger Abo-Streamingdienst des gleichnamigen Herstellers Disney. Der Dienst ist in den USA seit dem 12. November 2019 verfügbar und ist seit dem 24. März 2020 nun auch in Deutschland zugängig.
Der Dienst funktioniert ähnlich wie Amazon oder Netflix: Anstatt Filme zu kaufen bezahlt man einen monatlichen Betrag und kann dann beliebig viele Filme streamen.
Und Disney Plus ist sehr erfolgreich: Laut hollywoodreporter.com hatte Disney Plus im Februar 2020 über 26 Millionen zahlende Abonnenten. Mit dem europäischen Start dürften diese Zahlen noch einmal steigen.
Disney+ bietet seinen Usern vor allem eigene Produktionen von den Walt Disney Studios. Daneben werden aber auch Produktionen von Lucasfilm, Marvel, National Geographic, Pixar und 20th Century Studios angeboten. Auf Youtube hat Disney übrigens alle Filme zusammengefasst, die beim Start (zumindest in den USA) dabei sind:
Meldet Euch mit Eurem PSN-Account auf der PlayStation 4 an
Anschließend geht Ihr in den PlayStation Store.
Hier wählt Ihr „Apps“ und die App „Disney+“ aus. Sollte sie nicht direkt erscheinen, verwendet am besten die Suchfunktion im Store.
Habt Ihr die Storeseite von Disney+ geöffnet, wählt „Herunterladen“, die App wird anschließend heruntergeladen und auf Eurer Konsole installiert.
Nach der Installation könnt Ihr Disney+ direkt vom Startbildschirm der PlayStation 4 starten
Abschließend müsst Ihr in der App noch Eure Zugangsdaten für Disney+ eingeben.
Auf der PS4 ist es übrigens nicht möglich Filme herunterzuladen und offline zu schauen. Das ist bisher nur mit der App auf Android möglich.
Reguläre Abos für Disney Plus: Es gibt zwei Abovarianten bei Disney+: Ihr könnt es monatlich abonnieren oder ein Jahresabo abschließen. Die normalen Kosten liegen hier bei 6,99 Euro pro Monat oder 69,99 Euro für 12 Monate.
Disney+ bietet alle technischen Standards wie 4K, HDR und Dolby Atmos, aber ohne zusätzliche Kosten wie bei Netflix. Außerdem könnt Ihr Disney+ auf vier Geräten gleichzeitig nutzen, ohne weitere Kosten dafür zu zahlen.
*Affiliate-Link: Wir erhalten bei einem Kauf eine kleine Provision von Disney. Vielen Dank für Eure Unterstützung!
Disney Plus – Filme und Kosten
Lohnt sich Disney+? Für 6,99 Euro pro Monat oder 69,99 Euro für 12 Monate hat man den vollständigen Zugriff auf das gesamte Programm.
Disney Plus bietet das gesamte Portfolio von Disney und allen dazu gehörenden Studios. Im Programm des Streaminganbieters findet ihr unter anderem folgende Filme (alphabetisch sortiert):
Disney Plus – die 20 besten Filme
Aladdin (2019)
Avatar
Avengers: Endgame
Bambi
Captain America: Civil War
Coco
Der König der Löwen und die Realverfilmung (2019)
Die Muppets-Weihnachtsgeschichte
Die Eiskönigin (Frozen)
Die Eiskönigin 2 (Frozen 2)
Fluch der Karibik
Guardians of the Galaxy
Iron Man
Schneewitchen und die sieben Zwerge
Star Wars IV (Eine neue Hoffnung)
The Nightmare Before Christmas
Thor: Ragnarok
Toy Story
TRON
WALL-E
Disney erweitert außerdem monatlich sein bestehendes Programm.
Was ist der Unterschied zu Netflix und Amazon? Disney+ bietet wie die anderen großen Streaming-Anbieter exklusive Serien und Filme. Bereits angekündigt sind unter anderem:
„Falcon and the Winter Soldier“
„Loki“
eine neue Staffel der “Star Wars”-Serie „The Mandalorian“.
In Korea soll eine Politikerin in das nationale Parlament gewählt werden, aber ein Vergehen in League of Legends steht ihr im Weg. Sie soll 2014 ihren Account mit einem Ex-Freund geteilt haben: Dieses Boosting wird ihr nun von politischen Gegnern vorgeworfen. Sie soll ihre Kandidatur zurückziehen.
Das war der Auslöser des Konflikts: Am 6. März hat eine politische Partei in Südkorea ihre Spitzenkandidatin für das nationale Parlament vorgestellt: Ryu Ho-jung wäre die jüngste Abgeordnete geworden, die je ins Parlament gewählt worden wäre.
Ryu Ho-jung hat eine Karriere in der Gaming-Industrie hinter sich. Sie war Vorsitzende eines Universitäts-eSport-Clubs, hat für verschiedene Gaming-Firmen gearbeitet und versucht eine Gewerkschaft zu gründen.
In Südkorea ist das Gaming viel stärker in der Mitte der Gesellschaft angekommen als bei uns: Man sieht es als wichtige Aufgabe des Parlaments an, Regeln für den eSport und das Gaming zu erlassen.
Ehemaliger-Starcraft-Profi erhebt Vorwürfe
Doch am 10. März wurde ihre Kandidatur harsch kritisiert. Hwang Hee-doo, ein ehemaliger StarCraft-Progamer, der nun für eine andere Partei im Parlament sitzt, warf ihr vor:
Ryu hätte sich in LoL „boosten“ lassen
das sei ein schweres Vergehen
es sei im Prinzip so, als lasse man jemand anderen die Prüfung für sich schreiben
Boosting-Vorfall in 2014 belastet Politikerin seit Jahren
Was hat die Frau genau getan? Laut ihrer Aussage geht es um eine Aktion aus dem Jahr 2014. Dort hatte sie ihren damaligen Freund mit ihrem LoL-Account spielen lassen, weil der einige Platzierungs-Matches mit einem Freund spielen wollte.
Die Rede ist davon, dass ihr LoL-Account von Gold 1 auf Diamond 5 geboostet wurde: Das ist ein ziemlicher Sprung.
Ihr Freund soll den Account damals von Gold 1 auf Diamon 5 geboostet haben.
Ihr Freund war so gut, dass ihr Account in der Solo-Queue so stark rankte, dass sie mit dem eigenen Account nicht mehr spielen konnte. Daher hatte sie sich einen neuen LoL-Account erstellt.
Ryu Ho-jung hatte aber den „geboosteten Account“ benutzt, um in einem LoL-Turnier mitzumachen, das nur für Frauen gedacht war.
Ryu hat dafür schon Ärger bekommen: Sie hat damals ihre Position als Vorsitzenden eines eSport-Clubs unehrenhaft verloren – und jetzt scheint ihr die Kontroverse wieder zu schaden.
Politikerin entschuldigt sich – Aber Gegner wollen Rücktritt
So ging der Konflikt weiter: Ryu hat sich für ihr Verhalten entschuldigt. Sie sei damals „unachtsam“ gewesen und es sei sehr falsch gewesen. Das hätte auch ein schlechtes Licht auf Gamerinnen geworfen.
Sie entschuldigte sich von ganzem Herzen für ihre Aktionen
von damals.
Doch die politischen Gegner zeigten sich ungnädig. Es hieß: Die Entschuldigung zeige, dass sie ihr Vergehen nicht ernst nehme und nur als “Unachtsamkeit” abtue.
Sie könne sich bei der Gaming-Community nur für ihre Fehler entschuldigen, indem sie jetzt als Kandidatin zurücktritt.
Das ist die Diskussion: In Korea diskutiert man, ob das Vergehen der Politikerin vor 6 Jahren genug ist, um sie jetzt dazu zu zwingen, ihre Kandidatur für das Parlament zu beenden:
Einerseits hat sie durch ihr Vergehen keine finanziellen Vorteile gehabt und „verdiene“ eine zweite Chance
Andererseits heißt es, die Politikerin sei vor allem wegen ihrer Karriere als Gamerin populär geworden, daher sollte sie es besser wissen
Das LoL-Team, das nur aus Frauen bestand, wurde aus der Liga geworfen.
Der Mixer-Streamer shroud findet erneut Schwachpunkte in Call of Duty: Warzone. So kritisiert er die zahlreichen Fahrzeuge, die in seinen Augen dort nichts verloren haben.
Darüber beschwert sich Shroud: Der ehemalige Counter-Strike-Profi ist eigentlich ein Veteran in Shootern, doch mit Warzone kann er noch nicht so viel anfangen. Er spielt es zwar häufig, doch hatte zuletzt über Balance-Probleme gesprochen, die für ihn unlösbar sind.
Nun spricht er die Fahrzeuge an, die in Warzone unterwegs sind. Für ihn passen sie nicht so recht ins Battle Royale und sollten entfernt werden.
Shroud braucht keine Fahrzeuge – Warum?
Das sagt der Streamer: Er erklärt es damit, dass man doch sowieso schnell laufen kann. So meint er: “Ich denke, sie sollten Fahrzeuge generell abschalten. Du rennst bereits ziemlich schnell, du kannst die Map schon schnell überqueren, indem du nur rennst.”
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Ab Minute 6:40 spricht der Streamer über die Fahrzeuge
Shroud vergleicht es mit H1Z1: Der Streamer vergleicht das Spiel dann auch noch mit dem gescheiterten Battle Royale H1Z1. So sagt er: “Es fühlt sich an wie H1Z1-Solos, bei denen man in einem Auto herumfährt und wenn die Zeit reif ist, sie einfach sprengt oder andere Spieler mit dem Auto überfährt. Es fühlt sich an wie H1Z1, aber das Problem ist, es ist viel schwieriger, ein Fahrzeug in Warzone in die Luft zu jagen”
Shroud sagt dann noch, dass die Balance der Fahrzeuge in H1Z1 richtig war, was bei Warzone nicht der Fall ist. Dort konnte man die Fahrzeuge als Waffe nutzen und sie leicht als gefährliches Geschoss in die Luft jagen. Bei Warzone gehe das nicht und die Autos und Trucks dienen oftmals als sicheres Versteck.
Wir empfehlen bei unseren Tipps für Warzone, dass ihr einen Raketenwerfer dabei haben solltet. Dort reicht meist schon ein Schuss aus und ihr könnt das gegnerische Auto zerstören. So schaltet ihr nicht nur das Vehikel aus, sondern auch mit Glück gleich ein ganzes Gegner-Team.
Der Twitch-Star Turner „Tfue“ Tenney ist die Nummer 1 auf der Streaming-Plattform und ein gefürchteter Spieler in Fortnite: Battle Royale. Doch der Ping in Florida macht ihn verrückt. Er träumt von einem Umzug nach Virgina, denn dort ist das Land des herrlichen „0 Ping.“
Doch Florida ist für ihn auf Dauer untragbar, denn dort ist der „Ping“ zu schlecht.
Tfue (rechts) mit seinem älteren Bruder Jake und seinem Vater und Manager Richard Tenney.
Tfue ist besessen von 0 Ping
Was hat das mit „0 Ping“ auf sich? Der „Ping“ bezeichnet grob, wie lange eine Eingabe im Spiel braucht, um von den Servern wirklich verarbeitet zu werden. Je höher der Ping, desto länger ist die Verzögerung. In der Umgangssprache der Fortnite-Spieler wird „0 Ping“ mit „keinerlei Verzögerung“ gleichgesetzt.
Der Fortnite-Star Tfue ist seit langem von „0 Ping” besessen. Wenn er mal in Fortnite stirbt, liegt das aus seiner Sicht in der Regel an 2 Gründen:
oder der Gegner hat eben einen besseren Ping als er selbst
Tfue war im Juni 2019 schon mal umgezogen, um sich mit seinem damaligen Partner Cloakzy für die Fortnite-WM im Duo zu qualifieren, scheiterte aber daran.
Tfue denkt, sein „hoher Ping“ in Florida halte ihn zurück, die Weltspitze zu erreichen. Denn für einige Manöver in Fortnite, wie das „Übernehmen von Wänden“, ist es für ihn essentiell einen Super-Ping zu besitzen.
“Du musst da leben, wo es einen scheiß-niedrigen Ping gibt”
Das ist jetzt sein Plan: Tfue schwärmt von einer Gegend in Virginia, zwischen Washington, D.C., und dem Ort Ashburne, in dem eine Server-Farm steht. Die Gegend ist von seinem aktuellen Wohnort etwa 1500 km entfernt, das ist ungefähr die Distanz von Berlin bis nach Moskau.
Tfue denkt augenscheinlich ernsthaft darüber nach, seinen Lebensmittelpunkt zu verlagern:
In einem Twitch-Stream schwärmt er von der Gegend, die hätten da „tatsächlich verdammt geile Häuser.“
„Du musst da leben, wo es einen scheiß-niedrigen Ping gibt“, sagt er im Gespräch mit anderen Twitch-Streamern.
Sein Traum ist es offenbar, in einem „Zero Ping“-Haus zu leben.
Doch Tfue glaubt: Sobald er ein Zero-Ping-Haus hat, wird Epic beschließen, den Ping bei Fortnite auf 30 zu begrenzen, damit keiner einen solchen Vorteil hat. Irgendwie haben es einfach alle immer auf ihn abgesehen: