In Fortnite: Battle Royale sind die Skye-Challenges aktiv. In dieser Woche müsst ihrTruhen bei Orientierungspunkten durchsuchen. Wir zeigen euch, wo sich diese Orte befinden.
Was ist das für eine Aufgabe? Diese Challenge gehört zum Set der Skye-Missionen. Damit könnt ihr euch eine Stil-Variante für die Teams Ghost oder Shadow freischalten. In der zweiten Woche müsst ihr 10 Truhen bei Orientierungspunkten auf der neuen Fortnite-Map durchsuchen.
Es gibt insgesamt 55 Orientierungspunkte auf der Map von Season 2 Kapitel 2. An diesen Orten sollt ihr 10 Truhen durchsuchen.
Truhen bei Orientierungspunkten – Wo landen?
Da es so viele verschiedene Orientierungspunkte gibt, werdet ihr schnell einen Ort finden, bei dem ihr Truhen durchsuchen könnt. Wir werden euch aber ein paar Orte zeigen, die sich für diese Aufgabe besonders eignen.
1. Logjam Sägewerk
Warum eignet sich dieser Orientierungspunkt? Beim Sägewerk zu landen hat nicht nur Vorteile für diese Aufgabe, sondern für eure ganze Runde.
Dort findet ihr nämlich einige Truhen und könnt von jeder Materialart ordentlich farmen. So erledigt ihr eure Aufgabe und seid gleich für den Kampf ausgerüstet.
2. Mount Kay und seine Umgebung
Warum eignet sich dieser Orientierungspunkt? In der Umgebung von Mount Kay werdet ihr nicht nur einen, sondern gleich acht Orientierungspunkte finden.
Wenn ihr bei der Wetterstation landet und diese zuerst lootet, könnt ihr danach mit dem Helikopter alle Orte abklappern. Wenn ihr die Aufgabe also in einer Runde erledigen wollt, solltet ihr unbedingt hier landen.
3. Rainbow Rentals
Warum eignet sich dieser Orientierungspunkt? Rainbow Rentals eignet sich besonders für diese Aufgabe, da ihr dort fünf Häuser findet und sich mehrere Truhen dort befinden.
Wenn ihr die Aufgabe also schnell erledigen möchtet, solltet ihr dort vorbeischauen und alle Truhen abstauben. Außerdem solltet ihr bei Rainbow Rentals nicht auf viele Gegner treffen.
Was bringt das Erledigen dieser Aufgabe? Diese Mission ist Teil des zweiten Pakets der Skye-Challenges. Insgesamt müsst ihr mindestens 18 Aufgaben gelöst haben, bevor ihr eure Agentin den Teams Ghost oder Shadow zuteilen könnt. Den Skin gibts über den Battle Pass.
Mit Loadout-Drops bekommt ihr bei Call of Duty: Warzone hilfreiche Perks, die eure Chancen im Battle Royale verbessern. Der stärkste Perk ist Geist, da man sich damit viel besser vor seinen Gegnern verstecken kann. Doch der funktioniert offenbar nicht mehr richtig.
Was stimmt nicht mit Geist? Eigentlich soll euch dieser Perk, den ihr über die Ausrüstungs-Lieferungen bei Call of Duty: Warzone erlangt, vor Geräten schützen, mit denen euch Gegner früher erkennen können:
Schutz vor Aufklärungs-Drohnen
Nicht auf Herzschlag-Sensoren zu sehen
Unsichtbar für Radardrohnen
Doch einigen Berichten von Warzone-Spielern auf reddit nach zu urteilen, funktioniert der Perk jetzt offenbar nicht mehr zu 100 % zuverlässig. Trotz „Geist“ sind die Spieler dann auf der Anzeige des Herzschlags-Sensors zu sehen. Beide Vorteile empfehlen wir in unseren Tipps für die Warzone und sie werden von vielen Spielern gerne genutzt. Ein Fehler würde eine Menge Warzone-Spieler beeinträchtigen.
Den starken Herzschlag-Sensor sollte man eigentlich mit „Geist“ kontern können. Aber der Perk spinnt wohl manchmal rum.
„Geist“ könnte kaputt sein – Doch manche Spieler zweifeln
Welche Erfahrungen habe die Spieler gesammelt? Der Verfasser des reddit-Threads „skk50“ berichtete über einige Solo-Matches, in denen er in der Killcam sehen konnte, dass er für seine Feinde mit dem Herzschlag-Sensor erkennbar war.
Hier widersprechen noch einige User. „Me2445“ meint: „Die Killcam ist nicht genau. Er könnte auf den Sensor geschaut haben, ohne eine Anzeige gehabt zu haben, während die Killcam trotzdem etwas anzeigt. Möglicherweise ein Killcam-Bug“.
Doch es meldeten sich noch andere Soldaten zu Wort, die das Problem anders erlebt haben. „jerrywesticles“ berichtet: „Mir ist das heute auch aufgefallen. Ich fand jemanden mit meinem Herzschlag-Sensor und warf danach meine Aufklärungs-Drohne an. Aber da wurde er nicht angezeigt, nur auf dem Herzschlag-Sensor“
Die meisten Spieler, bei denen der Fehler aufgetreten ist, sind sich aber sicher, dass es sich nicht um einen durchgehenden Bug handelt. Er tritt mal auf und dann mal wieder nicht. Diese Ungewissheit macht für so manch einen Spieler den Perk kaputt, da man sich nicht mehr darauf verlassen kann.
„Geist“ kann auch mit dem Advanced-UAV übertrumpft werden. Mit einem kleinen Trick bekommt man die verbesserte Drohne auch in der Warzone.
Nicht jeder kennt die Einzelheiten von „Geist“
Könnte auch etwas anderes daran Schuld sein? Selbst die Berichte im Zusammenspiel mit der Drohne überzeugen allerdings nicht alle Soldaten. Der Perk „Geist“ bietet nämlich keinen 100%-igen Schutz vor Drohnen und Sensoren.
Sobald ihr eure Waffe abfeuert, ist „Geist“ für ein paar Sekunden deaktiviert. Der ein oder andere misstrauische Leser unterstellt hier Unwissenheit und geht davon aus, das es sich hier nicht um einen Bug, sondern menschliches Versagen handelt.
Es könnte auch anders herum sein und der Herzschlag-Sensor zeigt Informationen an, die er in diesem Fall eigentlich nicht liefern sollte. So oder so, das Thema könnte für die Entwickler zu einem Problem werden.
Worauf sollte ich jetzt achten? Sollte „Geist“ tatsächlich eine kleine Macke haben, stärkt das den eh schon mächtigen Herzschlag-Sensor noch weiter. Wirklich gegensteuern könnt ihr nicht und von den Entwicklern gab es dazu ebenfalls noch keine Stellungnahme. Wenn ihr es also bisher noch nicht getan habt, setzt noch mehr auf den Herzschlag-Sensor.
Sollte euch „Geist“ jetzt zu unsicher sein, steckt stattdessen zum Beispiel „Overkill“ ein. Damit könnt ihr zwei voll-modifizierte Waffen ins Kriegsgebiet zu schleppen. „Alarmiert“ ist auch eine gute Wahl bei den roten Perks, wird aber von dem ebenfalls viel genutzten „Kaltblütig“ gekontert. Hier noch eine Übersicht der besten Ausrüstungen und Perks der Warzone.
Zu wissen, dass dieser Perk manchmal Aussetzer haben kann, führt zu Unsicherheit. Wir behalten das Thema weiter im Auge und geben euch ein Update, sollte es hier neue Infos geben.
Was macht Minecraft Dungeons eigentlich anders als Diablo 3? Und was macht es sogar noch besser? Unser Redakteur Patrick Freese erklärt es euch.
Um was geht’s? Der Release von Minecraft Dungeons steht für den 26. Mai 2020 an. Vorgestellt wurde das Klötzchen-ARPG auf der E3 2019. Ich hatte die Chance, an einem digitalen Event für Minecraft Dungeons teilzunehmen. Dort konnte ich nochmal tiefer in das Gameplay schauen und anschließend in der Beta selbst spielen. Für mich als großen Diablo-Fan sind die Unterschiede schon nach dem ersten kurzen Reinschnuppern deutlich.
Die Unterschiede zu Diablo 3 – Was ist sogar noch besser?
Was passiert in Minecraft Dungeons? Das Prinzip ist schnell erklärt. Spieler steuern einen Charakter in isometrischer Perspektive durch ein nach und nach generiertes Dungeon. Darin bekämpft man Wellen von Gegnern und Event-Bosse, löst Rätsel und lootet von den gefallenen Gegnern und aus Kisten seine Ausrüstung oder die Ingame-Währung “Emeralds”. Man spielt alleine oder in einem Team mit maximal vier Spielern. Sobald ein Spieler die Gruppe betritt, wird das Level schwerer.
Abgesehen von den Emeralds klingt das erstmal nach Diablo oder anderen ARPGs. Doch Minecraft Dungeons unterscheidet sich schon durch das Wegfallen der Klassenwahl. Auch Loot, Cooldowns und Crossplay sind “anders”.
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Im Gameplay-Trailer bekommt ihr einen Eindruck davon, was euch in Minecraft Dungeons erwartet und wie ihr spielt
Keine Klassen – und das ist auch gut so
Wenn ihr ein Spiel in Diablo 3 startet, dann müsst ihr gleich am Anfang auswählen, mit welcher Klasse ihr spielt. Nah- oder Fernkämpfer? Zaubern oder doch physischer Schaden? Passt diese Klasse dann im Verlauf des Abenteuers nicht mehr zu eurer Vorstellung, dann könnt ihr vielleicht noch den Build ändern. Aber die Klasse bleibt gleich. Oder ihr beginnt mit einer anderen Klasse von vorne.
Lust mit Pfeil und Bogen zu schießen? Dann müsst ihr dafür keinen Bogenschützen wählen, sondern rüstet den Bogen einfach aus.
In Minecraft Dungeons gibt es erst gar keine Klassen. Jeder Charakter in Minecraft Dungeons kann jede Waffe oder Fähigkeit “equippen”, die er im Spiel findet und diese dann nutzen. Auf der linken Maustaste habt ihr standardmäßig einen Nahkampf-Angriff, Rechtsklick bietet sich für den Fernkampf an. Wer will, rüstet ein Artefakt aus, das aus dem einfachen Bogenschuss dann einen Mehrfachschuss macht oder einen Pfeil, der beim Treffen auf Feinde eine AOE-Explosion verursacht.
Waffen lassen sich “on the fly” wechseln und sorgen somit innerhalb weniger Sekunden für einen anderen Spielstil. Hier seid ihr also nicht gezwungen, bei einer Klasse mit ähnlichen Spielstilen zu bleiben, sondern könnt ganz nach eigenem Belieben wechseln.
Erfahrungspunkte steckt ihr dann nicht in Skillbäume, sondern nutzt verdiente Punkte, um Waffen oder Rüstung zu verzaubern.
Waffen und Rüstung verzaubern – aber anders
In Diablo 3 kann man sich Waffen aus dem Nichts herstellen lassen. Dafür läuft man mit Materialien zum Schmied, drückt ihm die in die Hand und der führt dann ein Rezept aus, um euch eine Axt oder andere Waffen sowie Rüstungen zu bauen.
Mit dem “Corrupted Beacon” ballert ihr einen mächtigen lila Strahl in die Gegner
In Minecraft Dungeons gibt es keine Möglichkeit, Waffen “aus dem Nichts” herzustellen. Dafür könnt ihr Schwerter, Äxte oder andere Schadensverteiler verzaubern. So kann ein verzaubertes Schwert nach einem Kill eine Gaswolke hinterlassen, die Gegnern darin Schaden zufügt oder alternativ dem Spieler mit einem Speedbuff helfen.
Das Verzaubern der einzelnen Waffen kann man direkt im Spielgeschehen durchführen. Das gefällt mir besser als in Diablo 3, wo man zunächst die Stadt aufsuchen muss. Dass man Waffen nicht aus dem Nichts herstellen kann, ist für mich kein Nachteil – der Einsatz der Teile in Diablo 3 ist für mich sowieso gering.
Unterschiede beim Gruppen-Loot
Ihr kennt das von Diablo 3: Wenn Loot wie Rüstungen oder Waffen auf der Erde liegt, dann gehört das dem Spieler, der das sieht. Jeder hat seinen eigenen Loot. So läuft das auch in Minecraft Dungeons. Allerdings gibt es einen Sonderfall.
Auf der Map erscheinen auch TNT-Blöcke, die man entzünden und in Horden von Gegnern werfen kann. Diese Blöcke versuchen dann mächtigen AOE-Schaden, der euch beim Bekämpfen der lästigen Skelette oder Spinnen gut hilft. Um diese Blöcke müsst ihr euch streiten. Genauso wie um das Essen, das eure Gesundheit wiederherstellt.
Für mich ist das zwar ein Unterschied, aber kein Nachteil. Solange man sich nicht mit seinen Mitspielern um Waffen prügeln muss, ist alles gut.
In Diablo 3 habt ihr, je nach Build, mit teilweise minutenlangen Abklingzeiten zu kämpfen. Das können starke aktive Fähigkeiten sein, die euch buffen. Oder aber passive Fähigkeiten, die euren direkten Tod verhindern.
In Minecraft Dungeons will man keine großen Cooldowns anbieten. Fähigkeiten, wie der eingebaute Dash, klingen schnell ab und sind nach einer Handvoll von Sekunden wieder einsatzbereit. “Größere” Cooldowns dauern dann etwa 10 bis 30 Sekunden.
Im Gameplay wirkt das ganze viel flüssiger. Man muss nicht ewig warten, bis seine Cooldowns wieder bereit sind, bevor man sich einem mächtigen Gegner stellt.
Wer spricht hier? Patrick Freese ist seit Jahren großer Fan von Diablo 3. Dort hat er bereits knapp 1.000 Spielstunden angesammelt und ist zu jeder Season immer wieder dabei. Als er Minecraft Dungeons im Stream der E3 2019 sah, wollte er am liebsten gleich loslegen und es ausprobieren. Ist das wirklich einfach ein Diablo 3 in Minecraft-Optik, oder was steckt dahinter? Hier seht ihr die Unterschiede, die er selbst beim Spielen der Beta und im exklusiven Event mit den Entwicklern entdeckte.
Patrick Freese von MeinMMO
Crossplay ist geplant
Spieler in Diablo 3 müssen ohne Crossplay zwischen Konsolen und PC auskommen.
Auch die Controller-Steuerung für Minecraft Dungeons funktioniert gut
Bei Minecraft Dungeons hingegen gibt es positive Aussichten. Zwar bietet man nicht direkt zum Launch eine Cross-Play-Funktion, will diese aber in einem kostenlosen Update später in diesem Jahr aktivieren.
Dass Gamer wie ich sich über diesen Punkt freuen, dürfte auf der Hand liegen. Die künstliche Trennung zwischen PC und Konsolen zu übergehen und einfach mit jedem seiner Freunde spielen zu können, gefällt mir super.
Fazit: Minecraft Dungeons hat seine Hausaufgaben gemacht
In der kurzen Zeit, in der ich Minecraft Dungeons jetzt testen konnte, hat mir das Spiel schon viel Freude bereitet. Man merkt, dass hier nicht stumpf die Features von anderen ARPGs kopiert wurden. Man nutzte manche als Vorlage, um sie dann verbessert im Spiel einzubauen.
Seinen Spielstil ändert man einfach direkt im Geschehen und muss dafür keine Unterbrechung einlegen oder seine Klasse wechseln. Das Verzaubern der Waffen kann man je nach Gegner-Typ anpassen und sich damit Vorteile beschaffen.
Nach dem kurzen Eindruck sehe ich in Minecraft Dungeons viel Potenzial – auch für Leute, die nicht seit Jahren Minecraft zocken, sondern auch für Neueinsteiger. Die Steuerung ist schnell zu verstehen, was den Einstieg in Minecraft Dungeons butterweich gestaltet.
In den nächsten Tagen werde ich noch tiefer in die Beta eintauchen, um das Spiel noch genauer einschätzen zu können. Seid ihr jetzt auf den Geschmack gekommen, dann schaut euch hier genau an, was Minecraft Dungeons überhaupt ist und was euch da im Mai erwartet.
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In Fortnite: Battle Royale sind die Skye-Challenges der 2. Woche aktiv. In dieser Woche müsst ihr 5 Schwerter im Stein, an hochgelegen Orten, suchen. Wir zeigen euch, wo sich diese Orte befinden.
In der zweiten Woche sollt ihr Schwerter, die in Steinen stecken, auf Hügeln finden. Diese befinden sich verteilt auf der Fortnite-Map.
Fundorte auf der Karte:
Alle 5 Fundorte der Schwerter in Steinen auf der Map
Damit ihr diese Skye-Schwerter sicher findet, stellen wir euch hier die Orte nochmal einzeln vor.
1. Schwert im Stein – Fundort
Wo müsst ihr suchen? Das erste Schwert von Skye findet ihr nordwestlich von Pleasant Park auf einem kleinen Hügel.
Landet dafür im Gitterfeld C2 und fliegt direkt zu dem einzelnen Stein, der sich ganz oben auf dem Hügel befindet. Dort werdet ihr das Schwert einsammeln können.
Skyes Schwert nordwestlich von Pleasant Park
2. Schwert im Stein – Fundort
Wo müsst ihr suchen? Das zweite Schwert im Stein befindet sich gleich in der Nähe, südöstlich von Pleasant Park. Ihr findet es im Gitterfeld E3.
Auch hier werdet ihr einen Hügel finden, auf dem sich ein einzelner Stein, ganz oben befindet. Lauft dort hin und sammelt das Schwert von Skye ein.
Skyes Schwert südöstlich von Pleasant Park
3. Schwert im Stein – Fundort
Wo müsst ihr suchen? Das nächste Schwert befindet sich in der Nähe der Radiostation, östlich von Craggy Cliffs. Landet dafür im Gitterfeld F1.
Gleich neben der Radiostation befindet sich eine kleine Erhöhung, auf der sich eine Ansammlung von Steinen befindet. Dort werdet ihr fündig und könnt das Schwert einsammeln.
Skyes Schwert neben der Radiostation
4. Schwert im Stein – Fundort
Wo müsst ihr suchen? Das 4. Schwert werdet ihr nordöstlich von Lazy Lake finden. Dort läuft ihr zum größeren Hügel.
Das Schwert befindet sich im Gitterfeld F6. Dort sollt ihr landen und bei der Ansammlung von Steinen, auf der Spitze, das Schwert von Skye einsammeln.
Skyes Schwert nordöstlich von Lazy Lake
5. Schwert im Stein – Fundort
Wo müsst ihr suchen? Das letzte Schwert befindet sich auf einem verschneiten Hügel, nördlich von Retail Row. Landet dafür im Gitterfeld G5.
Das Schwert findet ihr auf der Spitze des Hügels, bei dem sich ein einzelner Stein befindet. Dort könnt ihr das Schwert gleich einsammeln.
Skyes Schwert nördlich von Retail Row
Habt ihr alle Skye-Schwerter gefunden, zählt die Aufgabe als erfüllt. Wenn ihr mindestens 18 Missionen erledigt habt, könnt ihr eure Agentin den Teams Ghost oder Shadow zuteilen.
Falls ihr euch die Fundorte der Schwerter lieber auf Video anschauen möchtet, könnt ihr das hier:
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Mittlerweile sind die ersten Alpha-Builds der neuen Erweiterung von World of Warcraft verfügbar und Dataminer machen sich daran, diese auszulesen. Sie haben sogar schon etwas entdeckt: Einige eigentlich tote NPCs kommen offenbar mit Shadowlands zurück.
Was sind das für Daten? Seit am 06. April angekündigt wurde, dass die ersten Alpha-Einladungen für Shadowlands verschickt werden, kommen langsam auch die ersten Versionen der Alpha auf. Diese nutzen Dataminer, um die Spieldateien auszulesen und neue Infos zu schürfen.
Dabei sind sie unter anderem auf neue Modelle gestoßen, die alte und in früheren Erweiterungen gestorbene Charaktere zeigen, vollständig überarbeitet und teilweise in ganz neuer Form.
Woher kommen sie? Die Dateien wurden von Dataminern bei wowhead entdeckt, die in der Regel recht zuverlässig sind, wenn es darum geht, neue Inhalte vorab zu zeigen. Wir wissen jedoch nur noch nicht, wie genau die Charaktere in die neue Erweiterung Shadowlands eingeführt werden.
Die verwendeten Bilder stammen von wowhead.
6 tote NPCs, die mit Shadowlands zurückkommen könnten
Was sind das für NPCs? In den gefundenen Dateien finden sich fünf Charaktere, die eigentlich tot sein sollten:
Uther, der Lichtbringer und ehemalige Mentor Arthas’
Der ehemalige grüne Drachenaspekt Ysera
Der Loa-Gott Hakkar
Kael’thas, der ehemalige Anführer der Blutelfen
Kel’Thuzad, der Lich und Berater des Lichkönigs Arthas Menethil
Lady Vashj, der Endboss in der Höhle des Schlangenschreins
Klickt zum Vergrößern auf die Bilder.
Kael’thas in seiner normalen Form.Kael’thas in seiner “verderbten” Form.Der Gott Hakkar.Lady Vashj.Ysera in ihrer Elfenform.Ysera in Drachenform.Der Lich Kel’thuzad.Uther als Kyrianer.
Jeder dieser Charaktere ist dabei schon eine ganze Zeit lang tot. Hakkar wurde bereits in WoW Classic besiegt, Lady Vashj und Kael’thas fanden in Burning Crusade ihr Ende, Kel’Thuzad wurde in Wrath of the Lich King zuletzt getötet und Ysera ist in Legion gestorben. Uther wurde sogar schon vor der Zeit von WoW, während Warcraft 3 erschlagen.
Wie kommen sie zurück? Bisher wissen wir nicht genau, in welcher Form oder warum die Charaktere zurückkommen. Es sind lediglich die neuen Modelle bekannt. Allerdings sind die Schattenlande das Reich der Toten – wo sonst sollte man sie also treffen?
Kel’Thuzad und Lady Vashj treten laut Spieldateien zu einem Szenario recht früh auf und dienen als Helfer oder NPCs in einer Quest mit Tyrande (via mmo-champion).
Möglich wären aber auch neue Zeitwanderungen oder sogar Dungeons in den Höhlen der Zeit. Lediglich beim Gott Hakkar ist das alles etwas verschwommen. Falls Götter überhaupt wirklich sterben können, stellt sich die Frage, ob für sie auch die gleichen Regeln in Shadowlands gelten.
Neue Modelle für wichtige Charaktere
Diese Charaktere bekommen eine Überarbeitung: Neben den fünf beliebten Charakteren gibt es außerdem neue Modelle für Sylvanas Windläufer und den neuen Lichkönig Bolvar Fordragon sowie ein erstes Modell für den Haupt-Antagonisten: Den Wärter.
Sylvanas trägt ab sofort noch mehr Rüstung und bekommt sogar ein neues Gesicht spendiert. Das rote Leuchten in den Augen, das sie oft begleitet, fehlt zumindest auf diesen Bildern. Nachdem sie uns alle noch vor Shadowlands ohnehin verrät, ist noch ungewiss, was mit ihr passiert.
Bolvar dagegen bekommt eine beachtliche Plattenrüstung, die stark an die seines Vorgängers Arthas erinnert, samt dessen königsblauen Umhang. Nur seine Brustplatte sowie sein Helm fehlt – selbstverständlich.
Der Jailer hat zumindest in dieser Form ein ganz anderes Aussehen als noch in einem ersten Leak. Er trägt zwar noch immer seine Ketten und archaische Rüstung, hat aber statt eines Rauschebarts ein klaffendes Loch in der Brust.
Sylvanas’ neues Model.Bolvar in Rüstung.Der große Antagonist: Der Jailer.
Das wurde noch gefunden: Zu den ganzen namenhaften Charakteren haben die Dataminer außerdem Modelle für neue NPCs gefunden, die sowohl als Verbündete als auch als Gegner fungieren könnten. Die Liste der Modelle findet ihr auf wowhead.
Unter den neuen Modellen befinden sich auch Haustiere und Mounts sowie Darstellungen der Kyrianer, dem ersten Pakt, den Blizzard schon vorgestellt hat. Einige davon dienen vermutlich als Ruf-Belohnung oder als Begleiter, entsprechend den Pakt-Fähigkeiten. Allerdings wissen wir für die meisten noch nicht genau, wo sie eingesetzt werden. Was denkt ihr?
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Sony hat mittlerweile den PS5-Controller vorgestellt. Ein Entwickler von “The Last of Us Part 2” hat ihn schon in der Hand gehabt und ist über die Möglichkeiten begeistert.
Wer spricht da? Gemeldet hatte sich Robert Krekel. Er ist derzeit Audio Lead bei Naughty Dog, dem Entwicklerstudio hinter dem Spiel „The Last of Us Part 2“. Als Lead ist Krekel mit für den Sound und des Spiels verantwortlich.
Was sagt der Entwickler? Krekel hatte schon vor einiger Zeit einen Prototyp des PS5-Controllers in den Händen gehalten. Auf Twitter erklärt der Entwickler nun: „Ich bin begeistert von dem neuen PS5-Controller. Viele sehr coole Möglichkeiten, um Audio mit haptischem Feedback zu integrieren. Ich habe vor langer Zeit mit einem Prototyp herumgespielt und die Möglichkeiten sind sehr spannend.“
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Wie genau soll das funktionieren? Wie genau die Verbindung aus Ton und Haptik funktionieren soll, hatte der Entwickler nicht gesagt. Ein Patent von Sony hatte aber schon verraten, dass der neue Controller ganz neue Fähigkeiten bekommen werde.
Wer in der PvP-Liga von Pokemon GO nicht sonderlich gut ist, bekommt jetzt eine kleine Hilfe von Niantic. Ihr erhaltet nämlich mehr Anläufe, um den Sieg einzufahren.
Es gibt aber auch Situationen, in denen man einfach die falschen Pokémon dabei hat und gnadenlos verliert. Doch wer gerade eine echte Pechsträhne hat, dürften sich über eine Neuerung in der PvP-Liga freuen.
15 Niederlagen in einem Set sind möglich
Das wurde geändert: Wer alle 5 Kämpfe in einem Set verliert, der kann jetzt noch weitere Versuche starten, um den Sieg einzufahren. Laut Niantic kann man nun bis zu 15 Niederlagen in Folge einstecken, bis man zum nächsten Kampf-Set wechselt. Sobald allerdings der erste Sieg nach den normalen 5 Versuchen eingefahren wurde, wechselt man direkt in das nächste Kampf-Set.
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Warum gibt es diese Änderung? Dafür gibt es mehrere Gründe. Natürlich möchte man den Trainern ein kleines Erfolgserlebnis bieten und wer sein ganzes Kampf-Set verliert, kann schnell demotiviert werden.
Zum anderen ist diese Anpassung ideal für Neueinsteiger. So kann man erstmal einige Pokémon ausprobieren und ein vernünftiges Team finden, ohne direkt ein ganzes Kampf-Set zu verschwenden.
Diese Anpassung kann auch echt wichtig werden, wenn die Corona-Krise beendet ist. Aktuell kann man in der Liga ohne gelaufene Kilometer kämpfen. Normalerweise muss man für jedes Kampf-Set 3 Kilometer zurücklegen. Es ist also echt bitter, wenn man 3 Kilometer läuft und am Ende nur 5 Niederlagen reingedrückt bekommt.
Zuletzt hat man dadurch zumindest die Chance auf die erste Belohnungsstufe, was immerhin etwas Sternenstaub ist. Dadurch kann man dann seine Monster verbessern.
In der PvP-Liga sind viele Pokémon interessant, die in Raids nichts können
Wie ist die Meta in der PvP-Liga? Die Pokémon, die im PvP-Modus relevant sind, sind oftmals ganz andere, als in Raids. Sollte man also als Neuling einsteigen und klassische Raid-Pokémon verwenden, dann kann man ganz schnell verlieren. Die Tier-List zu jeder PvP-Liga zeigt, dass komplett andere Monster relevant sind.
Es braucht also etwas Zeit, bis man sich in der PvP-Liga eingefunden hat. Damit ihr die ersten Kampf-Sets nicht direkt allesamt gnadenlos verliert, gibt euch Niantic ein paar mehr Chancen. Schaut auch in unsere Tipps zur PvP-Liga vorbei, denn damit könnt ihr euch entscheidende Vorteile setzen.
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Ende April soll das neue Title Update 9 für The Division 2 erscheinen und nochmal kräftig an dem Spiel drehen. Nun haben die Entwickler ein Feature aus TU9 angeteasert, über das sich zahlreiche Spieler freuen dürften.
Das steht im April an: Nachdem vor Kurzem erst das Title Update 8.5 erschienen ist, soll noch Ende April ein weiteres großes Update für The Division 2 erscheinen – das Title Update 9.
Dieses Feature wurde für TU 9 angekündigt: Zwar fiel der “State of the Game”-Blog diese Woche aus, doch die Entwickler posteten die wichtigsten Infos dieser Woche in einem Beitrag auf reddit und auf Twitter. Und dort haben sie ein Feature aus TU9 angeteasert, auf das so manch ein Agent seit Warlords of New York wartet.
So soll es ab dem nächsten Update endlich möglich sein, alle Exotics auf das aktuelle Maximal-Level 40 upzugraden – auch das Eagle-Bearer-Sturmgewehr (Adlerträger) aus dem Raid. Zudem werdet ihr eure Exotics neu rollen können.
Bereits vor Erscheinen der Warlords-Erweiterung hatte man die Spieler darauf hingewiesen, dass diese Möglichkeit später nachgereicht wird. Nun wurde man erstmals mit dem Zeitfenster konkreter.
Wie genau das Ganze dabei funktioniert – das wurde noch nicht im Detail erklärt. Weitere Infos sollen nächste Woche folgen.
Warum warten darauf viele Agenten? Ganz einfach: Viele haben noch alte Exotics im Inventar liegen und wollen diese nicht neu farmen. Doch über Level 30 kann man sie bislang nicht heben, außer sie sind bereits mit einem höheren Level erneut gedroppt.
Gerade zahlreiche Besitzer des Adler-Trägers dürften sich freuen. Denn einige farmten teils hunderte Stunden nach dem exotischen Sturmgewehr aus dem Raid und haben es nun im Inventar liegen – aber noch auf Level 30. Nun unter Umständen wieder hunderte von Stunden reinstecken, nur um das Exo auf Level 40 zu bekommen – das will eben längst nicht jeder.
Mit TU9 wird man seine Exotics aber dann endlich auf Level 40 heben können.
Auch die Reroll-Funktion dürfte viele freuen. Denn damit wird man wohl seine schlechten Rolls, mit etwas Glück, in starke Exos verwandeln können. Wie teuer das wird, lassen die Entwickler aber bislang offen.
Kurzum: Wer seine alten Exotics vor Warlords wie empfohlen fleißig aufgespart hat, der kann sie schon bald auf das neue Maximal-Level bringen. Sie werden also wieder durchaus nützlich – gerade angesichts der Reroll-Funktion.
Der bekannte YouTuber und Division-Experte NothingButSkillz fasst das Ganze hier in seinem neuen Video nochmal kompakt zusammen:
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Was steckt noch im Title Update 9? Nicht alle bereits geplanten und beschlossenen Änderungen schafften es ins TU8.5. Einige Anpassungen und Fixes benötigen mehr Zeit und ausgiebige Tests. Und diese werden dann mit TU9 nachgereicht.
Neben der Upgrade-Möglichkeit für exotische Items wurden bislang noch allerlei Bug-Fixes sowie weitere Anpassungen bei Exotics und Talenten erwähnt.
Sony und Microsoft geben nach und nach immer mehr Infos über ihre nächsten Konsolen raus, aber der Preis fehlt nach wie vor. Wir haben euch gefragt, wie viel ihr für die Xbox Series X und PS5 maximal zahlen würdet.
Worum ging’s? Nachdem sowohl Microsoft als auch Sony nun die Specs der Xbox Series X und der PS5 veröffentlicht haben, warten viele Spieler auf die nächste wichtige Info: den Preis der beiden Next-Gen-Konsolen.
Beide Hersteller haben bis jetzt nur vage Hinweise zu ihrer Preisstrategie fallen lassen:
Klare Infos gibt es aber weiterhin keine. Darum haben wir euch in einer Abstimmung gefragt, wie viel ihr für die jeweilige Next-Gen-Konsole maximal zahlen würdet.
Es hat sich aus den Ergebnissen eine klare Tendenz ergeben.
So habt ihr abgestimmt: Die Umfrage endete am 7. April. Jeder Teilnehmer hatte bis zu 2 Stimmen, je eine für die Xbox Series X und PS5. Insgesamt wurde für beide Konsolen 1402 Mal abgestimmt.
Das sind die Ergebnisse für den Preis des Xbox Series X:
Zwischen 200€ und 300€: 12% (84 Stimmen)
Zwischen 300€ und 400€: 15,86% (111 Stimmen)
Zwischen 400€ und 500€: 42,86% (300 Stimmen)
Zwischen 500€ und 600€: 21,71% (152 Stimmen)
Zwischen 600€ und 700€: 4% (28 Stimmen)
Mehr als 700€: 3,57% (25 Stimmen)
Das sind die Ergebnisse für den Preis der PS5:
Zwischen 200€ und 300€: 8,5% (59 Stimmen)
Zwischen 300€ und 400€: 21,08% (148 Stimmen)
Zwischen 400€ und 500€: 46,72% (328 Stimmen)
Zwischen 500€ und 600€: 16,67% (117 Stimmen)
Zwischen 600€ und 700€: 3,7% (26 Stimmen)
Mehr als 700€: 3,24% (24 Stimmen)
Gleiche Schmerzgrenze bei unterschiedlichen Specs
Warum ist das interessant? Die Umfrage zeigt, dass die Preis-Schmerzgrenze bei einem Großteil von euch zwischen 400€ und 500€ liegt. Der Preisbereich hat bei der Xbox Series X die Mehrheit von 42,86% der Stimmen erhalten, während es bei der PS5 mit 46,72% sogar noch ein Tick mehr Stimmen waren.
Das ist interessant, weil wir mittlerweile wissen, dass die Konsolen nicht über die gleichen Specs verfügen. Die nächste Xbox wird grafisch etwas stärker sein, als die PS5. Das ist für euch aber wohl kein Grund dafür mehr Geld auf den Tisch zu legen.
Auch zu erkennen ist, dass nach der 500€-Schwelle die Bereitschaft eine neue Next-Gen-Konsole zu kaufen stark abfällt. Während es bei der Xbox Series X noch 21,71% sind, die bis zu 600€ zahlen würden, sind es bei der PS5 nur noch 16,67%.
Unser Leser Mapache hat eine Begründung dafür geliefert:
700€ wäre […] trotzdem zu teuer. Nicht weil es der Technik nach nicht gerechtfertigt wäre, sondern weil das für viele Spieler einfach zu teuer für eine Wohnzimmer-Konsole wäre.
Das ist den Herstellern wohl auch bekannt, denn es ist nicht ungewöhnlich, dass Konsolen unter Wert verkauft werden, wie es zum Beispiel bei der PS3 der Fall war (via Forbes.com). Das Ziel ist eine breite Nutzerbasis zu schaffen. Es ist daher gut möglich, dass auch die nächste Konsolen-Generation preislich in dem für die Fans angenehmen Bereich liegen wird.
In Destiny 2 gibt es jetzt handfeste Beweise für die baldige Ankunft des ältesten Gegners der Hüter. Lest, was es wohl mit der mysteriösen Sternen-Karte und der Zukunft von Destiny auf sich hat.
Das haben die Spieler gefunden: In den Seraph-Bunkern der Season 10 befindet sich eine Karte unseres Sonnensystems. Darauf sind die meisten Planeten und einige ihrer Monde zu sehen – die Namen sind russisch, wie es sich für Kriegsgeist Rasputin gehört.
Am 7. April öffnete der finale Io-Bunker seine Pforten und die Hüter konnten ein interessantes Gespräch belauschen. Werft ihr dann einen Blick auf die Karte des Sonnensystems, seht ihr etwas Neues, etwas Bedrohliches näher kommen.
Uranus, Neptun und Pluto fehlen – dafür sieht man Eindringlinge
Die Spieler warten in Destiny seit 6 Jahren auf die Dunkelheit
Was kommt da auf uns zu? Die Destiny-Community ist sich einig, die Bedrohung am Rande des Sonnensystems ist die Dunkelheit, genauer die mysteriösen Pyramiden-Schiffe. Diese Konstrukte geben den Spielern seit Jahren Rätsel auf und waren zuletzt in Shadowkeep prominent im Fokus der Story.
Das jetzt eine ganze Flotte von ihnen aktiv näherrückt ist aufregend und bedrohlich zugleich. Den Spielern dürstet es danach, dass die vielen Erzählstränge endlich zusammenlaufen. Die Dunkelheit und die dreieckigen Schiffe sind dabei wie ein roter Faden. Dass wir jetzt einen Ingame-Beweis für die Ankunft der Pyraminden im Sonnensytsem haben, bestätigt auch die neue Cutscene.
Die Pyramiden-Schiffe geben den Spielern seit Jahren Rätsel auf
Darum ging es in der Cutscene: Betretet ihr erstmalig den Io-Bunker werdet ihr Zeuge wie Commander Zavala mit Rasputin eine Unterhaltung führt. Die KI zeigt Aufnahmen aus der weit entfernten Vergangenheit und seiner Unfähigkeit zu helfen. Dabei geht es also nicht um die direkte Bedrohung (den Absturz des Kabal-Mutterschiffs) der aktuellen Season, sondern um einen größeren und älteren Feind: die Pyramiden-Schiffe.
Ihre Schemen sind als Hologramme während des Gesprächs zu sehen. Zavala bietet dem gefährlichen Kriegsgeist an, in Zukunft zusammen gegen die Bedrohung vorzugehen.
Seht euch hier die besagte Szene auf Deutsch an:
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So könnte die Zukunft von Destiny 2 aussehen: Bungie selbst teilte mit, dass uns bald etwas erwartet das “anders ist als alles, was wir in Destiny je gesehen haben”. Was wäre da passender als endlich den großen Feind auf uns loszulassen, der seit 6 Jahren im Dunklen lauert. Die Ankunft der Dunkelheit wurde zudem sehr gut in letzter Zeit vorbereitet.
Sowohl Calus als auch Osiris sollen beide am Rande des Sonnensystems mit den mysteriösen Pyramiden interagiert haben. Die Königin der Erwachten hat die Pyramiden-Flotte im Blick und wir haben erst vor wenigen Monaten ein abgestürztes Pyramiden-Schiff betreten.
Es wäre gut möglich, dass die Herbst-Erweiterung sich dann endlich dem großen Thema annimmt, dass mit immer größeren Schritten auf uns zukommt und unübersehbar seine Schatten vorauswirft. Zuvor könnte aber eine andere Bedrohung auf die Hüter warten und uns noch in Season 10 gegen einen besiegt geglaubten Feind antreten lassen.
Valorant könnt ihr in der Closed Beta nur spielen, wenn ihr einen Twitch-Drop bekommt. Doch wie genau läuft das ab? Wie lange muss man Streams gucken und gibt es irgendwelche Regeln dazu? Die Entwickler haben sich endlich zu Wort gemeldet und die Mechanik erklärt.
Wie kommt man in die Beta von Valorant? Die Closed Beta von Valorant, Riots 5vs5-Taktik-Shooter, kann man nur mit Einladung spielen. Solch einen Zugang bekommt ihr jedoch nur auf einem Weg: Ihr müsst einen Stream zu Valorant ansehen, der euch Twitch-Drops bietet. Wenn ihr solch einen Drop bekommt, könnt ihr das Spiel spielen.
Doch wie das genau mit den Drops läuft und wo man genau die Drops herbekommt, war lange unklar. Daher haben sich die Entwickler endlich dazu bereit erklärt, einen detaillierten Blog-Post dazu zu verfassen.
Das sind eure Chancen auf Twitch Drops und so bekommt ihr sie
Was sind Twitch Drops? Twitch-Drops sind Prämien, die ihr euch beim Zugucken eines Streams verdienen könnt, der solche Drops „enabled“ hat. Das erkennt ihr an einem entsprechenden Tag in der Beschreibung eines Twitch Channels. Um euch für Twitch Drops zu Valorant zu registrieren, müsst ihr erst eure Konten von Twitch und Riot verbinden.
Wie verbinde ich mein Twitch-Konto mit Valorant? Geht dazu einfach wie folgt vor:
Dort findet ihr unter anderem Riot Games und klickt auf „Verbinden“.
Wo bekomme ich die Twitch Drops? Die Twitch Drops mit dem Zugang zur Valorant-Beta gibt es ausnahmslos bei Streamern, die von Riot Games solche Drops ermöglicht bekommen haben. Ihr müsst dazu nur die Streamer ansehen und abwarten. Wenn ihr einen Drop bekommt, seht ihr das in den Twitch-Benachrichtigungen oben rechts neben eurem Profilbild.
Welche Streamer kommen in Frage? Hier findet ihr eine Auswahl an Streamern, die auf jeden fall Drops ermöglicht haben und Valorant spielen:
Was sind meine Chancen auf Twitch Drops? Die Vergabe der Drops erfolgt automatisch. Ihr müsst also nichts tun, außer den Stream ansehen. Doch es reicht nicht, nur mal kurz reinzugucken. Ihr müsst laut den Entwicklern mindestens 2 Stunden aktiv einen Stream ansehen, erst dann kommt euer Twitch-Account auf die Liste der Twitch-Drop-Ausschüttung.
Mitarbeiter von Riot würden die Liste regelmäßig durchgehen und zufällige Auswahlen treffen, die dann einen Drop bekämen. Dabei werden Accounts bevorzugt, die länger Streams gucken, eine 100%-Garantie gäbe es aber nicht. Nur in extremen Stoßzeiten werde man die Drops vorübergehend deaktivieren.
Wie löse ich den Twitch Drop ein? Wenn ihr einen Twitch Drop bekommen habt, müsst ihr nichts weiter tun, als auf die Seite von Valorant zu gehen und dort den Client runter zu laden. Ihr müsst also keinen Code eingeben. Durch den Drop und die verknüpften Konten dürfte die Freischaltung schon automatisch erfolgt sein.
Sobald also der Client heruntergeladen ist, dürft ihr dann schon sofort mit Valorant loslegen.
Schaut euch übrigens unsere Übersicht mit allen Infos zur Beta von Valorant an, die wir stetig mit den neuesten Updates zur Beta versehen. So seid ihr immer auf dem Laufenden, falls sich etwas ändert. Ob neue Helden, Patches oder neue Wege, wie man Beta-Keys bekommt.
Riot Games hat in ihrem neuen Shooter Valorant die ersten Botter und Beta-Käufer gebannt. Wer also nicht brav auf seinen Zugang wartet, wird gebannt.
Das sagt Riot: Auf Twitter schreibt der offizielle Account von Valorant, dass eine Menge Botter und Beta-Verkäufer gesperrt wurden. Dadurch bekommen die wartenden Spieler weiteren Platz in der Beta, denn die Warteschlangen für den Zugang sind lang.
Valorant warnt aber auch die Spieler, dass gekaufte Beta-Zugänge gesperrt werden. Ihr solltet es euch also gut überlegen, ob ihr tatsächlich einen solchen Zugang kaufen möchtet.
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So sieht es momentan bei Valorant aus: Der Shooter von den League of Legends-Machern ist unheimlich beliebt. Aktuell ist Valorant in die Closed Beta gestartet. Ihr kommt also nur ins Spiel, wenn ihr vorher dafür ausgewählt wurdet.
Der Andrang ist riesig und zahlreiche Spieler warten geduldig, dass sie endlich einen Zugang zum Shooter bekommen.
Einige dubiose Geschäftsleute riechen hier aber das schnelle Geld und verkaufen auf diversen Plattformen den Zugang zur Beta. So könnt ihr euch rein theoretisch an der langen Warteschlange vorbei drängeln und direkt starten, doch das kann jetzt hart bestraft werden.
Lohnt sich der Kauf des Beta-Zugangs? Riot bannt die Verkäufer des Zugangs und damit auch die Käufer. Sie warnen euch sogar davor, dass ihr gebannt werden könnt, wenn ihr mit einem solchen Account in die Beta startet.
Ihr solltet also lieber brav warten, um euren Zugang zu bekommen. Ansonsten kann es gut sein, dass ihr eure gekauften Account verliert und sogar Verlust macht.
Es gibt allerdings auch schon zum Start der Beta einiges an Zoff bei den Streamern. So fordert beispielsweise Twitch-Streamer Summit1g, dass eine Agentin entfernt werden müsse, da sie einfach zu stark für Valorant sei und das Gameplay störe.
Mit der neuen Erweiterung “Ruinen der Scherbenwelt” hat Hearthstone am 7. April die Klasse Dämonenjäger bekommen. Doch die überrollte die anderen Klassen einfach und dominierte die Meta. Blizzard reagierte mit einem Notfall-Nerf, doch mehr soll folgen.
Wie war die Situation? In den ersten knapp 48 Stunden dominierte der Dämonenjäger die Meta in Hearthstone. Wie die Analyse-Webseite HSReplay zeigt, kamen einige Decks auf Siegesraten zwischen 63% und 70%. Das bemängelte auch MeinMMO-Leser Phesias im Beitrag zu allen Karten der Erweiterung.
Das erste Deck einer anderen Klasse brachte es auf eine Siegesrate von 62,3%. Dabei handelte es sich um den Galakrond-Hexenmeister.
Übersicht über die besten Decks nach Siegesrate (via HSReplay).
Wie reagierte Blizzard? Die Stärke des Dämonenjägers führte zu vielen Diskussionen im reddit und in den Livestreams zu Hearthstone. Blizzard reagierte.
In der Nacht zum 9. April wurde ein Hotfix aufgespielt, der vier wichtige Änderungen vorgenommen hat:
Schädel des Gul’Dan – Manakosten von 5 auf 6 erhöht
Augenstrahl – Manakosten, wenn außen liegend, von 0 auf 1 erhöht
Kriegsklingen der Aldrachi – Nutzungen von 3 auf 2 reduziert
Gefangener Antaen – Manakosten von 5 auf 6 erhöht
Außerdem wurde die Chance für das Auftauchen etlicher Dämonenjäger-Karten in der Arena reduziert. Die genauen Änderungen findet ihr im reddit.
Diese Anpassungen wurden als “Notfall-Maßnahme” ins Spiel gebracht und erschienen sogar ohne einen Patch zum Herunterladen. So sieht man derzeit in Grün und Rot die neuen und alten Werte der Karten. Das soll sich ändern, sobald der nächste Patch aufgespielt wird.
Ihr könnt bei Bedarf die veränderten Karten entzaubern und erhaltet so die exakten Staub-Kosten zurück, falls ihr euch ein anderes Deck bauen möchtet. Derzeit sieht es aber so aus, als ob der Dämonenjäger trotzdem eine starke Klasse bleibt.
Illidan, der Dämonenjäger, hat Hearthstone in den ersten 48 Stunden ordentlich aufgemischt.
Blizzard plant weitere Nerfs am Dämonenjäger
Wie geht es weiter? Voraussichtlich heute Nacht wird ein Daten-Patch aufgespielt, der die Änderungen am Dämonenjäger dauerhaft ins Spiel einführt. Dieser wird erstmal keine weiteren Änderungen bringen.
Doch fertig ist Blizzard mit dem Dämonenjäger wohl nicht. Sie planen weitere Anpassungen an der Klasse, bis diese auf einem Niveau mit den anderen ist. Wann und welche weiteren Änderungen folgen, ist aber derzeit nicht bekannt.
Mit Start der Season 3 entfernte Call of Duty: Warzone den Trios-Modus und brachte stattdessen Quads – und das kommt längst nicht bei jedem gut an. Doch so wie es aussieht, könnte bald bereits eine Alternative kommen.
Nachdem das Update 1.19 die neue Saison eingeläutet hatte, wurde die offizielle Seite von Call of Duty an die Season 3 angepasst. Hier zu sehen waren dann die neuen Modi – Quads und Dous. Doch das war wohl etwas verfrüht. Kurze Zeit später wurde wieder jeder Hinweise auf einen Duo-Modus entfernt.
Zudem stand dort ebenfalls, dass weitere Modi im Verlauf der frisch gestarteten Season 3 kommen sollen.
Quelle: CharlieIntel
Zahlreiche Spieler gehen nun davon aus, dass Duos als nächstes Format schon bald bei Warzone eingeführt werden könnte.
Deshalb gibt es Ärger wegen Quads: Quads kamen als neuer Modus mit Start der Season 3 zu Warzone. Allerdings nicht als zusätzliches Format, sondern als Ersatz für Trios. Neben Plunder kann man sich aktuell also nur Solo oder in einem 4er-Team ins Battle Royale stürzen. Und das schmeckt vielen gar nicht.
Spieler hätten es lieber gesehen, wenn man Quads zusätzlich zu Solo und Trios und weiteren Modi gebracht hätte, aber nicht als Ersatz. Denn zahlreiche Teams beklagen, dass Warzone für sie mit Quads und dem Entfall der Trios nun unattraktiver geworden sei.
Denn viele sind offenbar zu zweit oder zu dritt unterwegs. Konnte man in Trios noch als komplettes Team antreten, den Trupp per Spielersuche auffüllen oder sich zur Not auch noch als Zweier-Trupp durchschlagen, so ist das mit Quads alles schwerer und umständlicher geworden.
Ist man zu zweit unterwegs, bleibt einem im Prinzip nichts anderes übrig, als den Trupp aufzufüllen. Nur funktioniert das längst nicht immer und zu zweit hat man gegen Vierer-Teams im Prinzip keine Chance (auch zu dritt wird es schwer).
Und selbst wenn es funktioniert – mit 2 Randoms hat man gegen eingespielte Teams so gut wie keine Chance. Denn zufällige Mitspieler nutzen oft kein Mikrofon und legen keinen wirklichen Wert auf Teamplay – so die Kritik zahlreichen Fans. So macht der Modus nicht wirklich Spaß.
Kurzum: Nur mit Quads und Solo hat Warzone nun für zahlreiche Spieler an Reiz verloren – gerade für Teams. Trupps aus 2 oder 3 Spielern gucken in die Röhre.
Ist Duos eine Alternative? So manch einer fordert deshalb, dass man zumindest Duos als Format einführt. Das wäre besser und sinnvoller, als Quads.
So könnten kleinere Teams besser zum Zuge kommen und selbst, wenn das Auffüllen des Trupps nicht klappt, hätte man noch einigermaßen gute Chancen als einsamer Wolf. Und in Duos zu zweit mit einem Kumpel loszuziehen, finden zahlreiche Spieler besser, als sich zu zweit durch Quads zu quälen oder sich mit 2 Randoms herumzuschlagen.
Generell wird unter dem Strich aber mehr Vielfalt von der Community gefordert. Spieler würden lieber mehr Modi zur Auswahl haben, als sich nur durch zeitlich begrenzt verfügbare, starre Formate zu quälen – selbst, wenn sie einem nicht zusagen. Viele verstehen nicht, was dagegen spricht, Solo, Duos, Trios und Quads parallel laufen zu lassen. Damit hätte man im Prinzip alle Interessen-Gruppen abgedeckt.
Was hat Warzone noch in Season 3 zu bieten? Nach Start der Season 3 und der Einführung von Quads sollen noch weitere Inhalte folgen. Offiziell wurden bislang nur der Modus Scopes & Scatter Guns (nur Schrotflinten und Scharfschützengewehre) sowie nun Duos erwähnt.
Doch laut Data-Mining wird für die Season 3 noch mehr erwartet:
Battle Royale High Action, wo sich der tödliche Gaskreis viel schneller bewegt.
Battle Royale One Shot. Kopfschüsse sind tödlich. Keine Loadout-Drops
Realism Battle Royale: Warzone mit Realismus-Regeln, also ohne HUD und mit erhöhtem Kopfschussschaden
Hardcore Battle Royale: Warzone im Hardcore-Format: Waffen sind viel tödlicher, kein HUD, Friendly Fire aktiv
Was sagt ihr? Wäre Duos eine bessere Alternative für Quads? Sollte Warzone besser alle Modi permanent verfügbar machen?Oder seid ihr mit Quads bestens bedient?
In Valorant gab es ein dickes Match zwischen den derzeitigen Top-Streamern, wie Shroud und Summit1g, und den Entwicklern. Wer hier einen krachenden Sieg der Streamer erwartet hätte, wurde derb überrascht. Daran soll die neue Heldin Raze nicht unschuldig sein.
Wer waren die Streamer? Am 8. April 2020 traten 5 Top-Streamer in Valorant gegen ein 5-köpfiges Team der Entwickler an. Unter den Streamern waren solche Größen wie Shroud, Summit1g, Fl0m, Dizzy und Skadoodle.
Die Entwickler hatten unter anderem den vorigen eSportler Salvatore „Volcano“ Garozzo im Team, der als Map Designer in Valorant am Werk war.
https://youtu.be/EYjxo3LGCKI
Match Streamer vs. Entwickler läuft sehr einseitig ab
So liefen die Spiele gegen die Entwickler: Das Match der Top-Streamer, die zig Stunden Erfahrung mit Shootern hatten und den Entwicklern, die zumindest ihr Spiel sehr gut kennen dürften, versprach jedenfalls viel Spannung. Doch letztendlich lief die Sache sehr einseitig ab. Die Runden gingen nämlich jeweils krass zugunsten der Entwickler aus.
Erst wurden die Streamer mit 13:3 hart auf der Map Bind abgezogen. Das Debakel wiederholte sich dann mit einem 13:5 Match auf Haven. Die Entwickler dominierten klar die Streamer.
Das waren die Gründe für die Niederlage der Streamer: Die Niederlage der Streamer hatte mehrere Gründe:
Die Entwickler – vor allem „Volcano“ – waren ebenfalls keine Shooter-Noobs
Als Devs kannten sie ihr Spiel und die Maps in- und auswendig, während die Steamer erst recht kurze Erfahrung mit dem neu erschienenen Spiel hatten.
Die Agenten und ihre Skills wurden von den Devs meisterhaft eingesetzt, vor allem die neue Heldin Raze.
Darum soll die neue Heldin Raze weg
Was ist das Problem mit Raze? Raze ist die zum Beta-Launch neu hinzugekommene Explosiv-Expertin und damit die 10. Agentin, die man im Spiel auswählen kann. Laut dem Streamer Summit1g war sie einer der Hauptgründe, warum das Spiel so schlecht für die Streamer ausging.
Raze, so Summit1g, widerspreche nämlich der Philosophie des Spiels, dass Helden und ihre Skills nur unterstützend wirken sollen. Kills sollen laut der Kernaussage des Spiels primär aus dem Umgang des Spielers mit seiner Waffe resultieren, nicht auf mächtigen Helden-Fähigkeiten, wie es unter anderem in Overwatch der Fall sei.
Das ist Raze, die neue Agentin, die gerade für viel Ärger bei Summit1g sorgt.
Raze jedoch hat als Skill einen mächtigen Raketenwerfer, der nur schwer zu kontern ist. Außerdem ist sie mit ihren Sprengladungen sehr mobil, wie an anderer Stelle der Streamer xQc schon mit einem irren Stunt demonstriert hat. Zudem kann sie – wenn man die Map gut kennt – mit ihren Bomben das Spiel dominieren.
Das sagt Summit1g über Raze: All dies regte Summit1g im Spiel spürbar auf. Schließlich war er voller Zorn auf Raze und forderte laut „Die muss gelöscht werden!“
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Summit1g führte seine wütende Erklärung dann weiter aus: „Ich bin mal ehrlich mit euch, dieser Raketenwerfer ist echt ein Abtörner. Das nimmt dir einfach alles aus der Hand, ne?“ Summit1g redete sich dann immer mehr in Rage, wann immer er von einer Rakete zermatscht wurde:
„Diese Rakete ist der dümmste Scheiß, den ich je gesehen habe! Ich dachte, dieser Scheiß [die Skills der Agenten] wäre nur als nützliche Ergänzung gedacht? Das sieht aber nach etwas anderem aus hier! Ein dickes, beschissenes Teil voller Regenbögen, das auf mich zufliegt! Was zum Teufel? Der ganze Charakter muss gelöscht werden!“
Das wiederum wurde von den Entwicklern durchaus ernst genommen. Auf Twitter meldete sich Game Director Joe Ziegler zu den Aussagen von Summit:
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„Hey Summit, ich verstehe dich voll … wir schauen uns eh gerade alle Agenten an und wie sie ins Spiel passen. Wir werden auf jeden Fall auch Raze nochmal unter die Lupe nehmen. Mach dir also keine Sorgen.“
Die Entwickler wollen also wohl die Skill-Balance der Charaktere nochmals auswerten. Womöglich gibt es also bald Nerfs für Raze und andere Helden im Spiel. Wenn ihr wissen wollt, was genau die Skills und Eigenschaften der 10 Agenten in Valorant sind, dann schaut doch in unserem Guide zu den Charakteren im Spiel rein.
In Pokémon GO ist das große Oster-Event 2020 gestartet und bringt einige Überraschungen mit. So gibt es unerwartete Shinys, spannende Quests und sogar Ohrdoch.
Das ist das Oster-Event: Das Event ist heute Morgen, am 9. April, um 8:00 Uhr gestartet. Es läuft noch bis zum 16. April um 22:00 Uhr. In dieser Zeit könnt ihr Pokémon fangen, die mit Ostern oder mit Eiern zu tun haben.
In einigen Ländern läuft das Event bereits seit einigen Stunden und man kann eine Menge über die Shinys, Quests und Spawns erfahren.
Frühlings-Event mit Ohrdoch, neuen Shiny und Quests
Diese Quests gibt es: Insgesamt warten 4 Aufgaben rund um Eier auf euch. Sie alle beinhalten seltene oder schillernde Pokémon:
Brüte ein Ei aus
Belohnung: Begegnung mit einem Owei
Brüte 2 Eier aus
Belohnung: Begegnung mit einem Azumarill
Brüte 3 Eier aus
Belohnung: Begegnung mit einem Alola-Kokowei
Brüte 4 Eier aus
Belohnung: Begegnung mit einem Chaneira
Brüte 5 Eier aus
Belohnung: Begegnung mit einem Ohrdoch
Besonders lohnenswert sind die Quests für Chaneira und Alola-Kokowei. Beide Pokémon können Shiny sein und sind in der Wildnis verdammt selten. Nutzt in dem Event also die Chance auf die seltenen Shinys.
Ihr habt gute Chancen auf Chaneira
Wie sieht es mit Ohrdoch aus? Niantic hatte in ihrer Ankündigung geschrieben, dass Ohrdoch nur mit viel Glück zu bekommen ist. Das Pokémon ist allerdings auf ganz normalem Wege durch die Quest zu erhalten.
Wer bereits ein Ohrdoch hat, kann auf weitere verzichten. Das Pokémon ist nicht stark und damit nicht relevant für die Meta.
Bei diesem Shiny gibt es eine Überraschung: Trainer berichten darüber, dass man Shiny Marill in der Wildnis fangen kann. Das Pokémon hat man bisher nur durch die Entwicklung als Shiny erhalten – in der Wildnis gab es Shiny Marill nicht. Nun kann man es allerdings wild fangen.
Eine weitere Überraschung ist Shiny Evoli mit Blumenkranz. Das Kostüm-Pokémon war nicht vorher angekündigt, doch taucht nun in der Wildnis auf. Dort könnt ihr es dann auch als Shiny fangen.
Wie sieht es mit den Eiern aus? Die 2-km-Eier beinhalten genau das, was vorher angekündigt wurde. Togepi mit Blumenkranz kann Shiny sein und auch sonst gibt es viele potenzielle Shinys in den Eiern.
Bedenkt, dass derzeit die Gefahr besteht sich und andere mit dem Coronavirus anzustecken. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfiehlt, so oft es geht zu Hause zu bleiben, Abstand zu anderen zu halten und Menschenansammlungen zu vermeiden. Niantic hat diverse Maßnahmen ergriffen, damit ihr Pokémon GO auch von zu Hause spielen könnt.
Das MMO New World befindet sich derzeit in einer Alpha und soll im April in die Beta wechseln. Doch auf das Datum warten die Spieler derzeit vergebens. Das macht die Ersten nervös.
Update 9. April: Inzwischen steht fest, dass sich der Release von New World verschiebt. Entsprechend wird sich auch die Beta verschieben. Diese soll nun im Juli beginnen.
Wie ist die Situation? New World gab im Dezember 2019 bekannt, dass sie das eigene Spielkonzept ändern und den PvP-Zwang abschaffen. Gleichzeitig wurden der Start der Beta für April und der Release für den 26. Mai angekündigt.
Seitdem gab es zwar regelmäßig neue Informationen zum Spiel, wie zu den fiesen PvE-Events oder Einblicke in das Kampfsystem, aber spielbar ist es nur für ausgewählte Alpha-Tester. Und die haben eine NDA.
Inzwischen haben wir April und die Spieler warten gespannt auf den Start der Beta. Immerhin wollen sie wissen, wie genau die neuen Inhalte funktionieren.
Wie steht es um die Beta? Derzeit hält sich Amazon bedeckt was die Beta angeht. Auf Twitter gab es immer wieder Nachfragen, von denen eine am 30. März beantwortet wurde.
Darin heiß es, dass es derzeit nichts zu berichten gäbe. Sobald sie einen Termin festgelegt haben, wird er auch bekanntgegeben:
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Wir haben bereits die PR-Abteilung von New World kontaktiert und werden berichten, sobald wir genaue Informationen bekommen.
Was heißt das für den Release? New World soll eigentlich am 26. Mai erscheinen. Doch der Termin wirkte für viele schon bei der Ankündigung zu nah und unwahrscheinlich, weil sich viel am Konzept geändert hat. Viele PvE-Elemente klangen auch Monate später nicht ausgereift.
Nun in Zeiten des Coronavirus, wo die meisten Studios von Zuhause aus arbeiten, kommt es häufiger zu Verzögerungen, wie vor Kurzem bei The Last of Us – Part II.
Eine Verzögerung der Beta sehen viele nun als ersten Hinweis, dass sich der Release von New World auch verschieben könnte. Andere spekulieren sogar, dass Amazon New World schon zugunsten des neuen “Herr der Ringe”-MMOs aufgegeben hat.
PvE-Events wie dieses gegen die Corrupted sollen eine wichtige Rolle spielen.
Was spricht gegen eine Verzögerung? In der offiziellen Ankündigung war die Rede davon, dass die Beta im April startet. Einen Hinweis, dass es direkt in der ersten Woche im April passiert, gab es nicht. Das gibt auch der reddit-Nutzer Capt_Calamity zu bedenken:
Jeder sollte tief einatmen und sich entspannen. Sie verraten es, wenn die so weit sind. Sich jetzt darüber auszulassen, dass die Beta nicht direkt am 1. April begann, ändert an der Situation gar nichts.
Erste Spieler streamen die Alpha mit Wasserzeichen
Auf Twitch setzten sich die ersten Spieler indes über die NDA hinweg. Sie streamten die Alpha von New World, wie Nutzer auf Twitter berichteten. Ob die Nutzer bewusst verstießen oder dachten, dass die Vereinbarung mit dem 1. April enden würde, ist nicht bekannt.
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Bei Destiny 2 gibt es immer wieder Waffen, die alles dominieren und dem Spiel ihren Stempel aufdrücken. Wir werfen einen Blick auf 7 dieser herausstechenden Wummen.
Der Loot-Shooter Destiny 2 verbindet viele Elemente gekonnt zu einem einzigartigen Mix – eine der Hauptzutaten für den herausragenden Cocktail sind die zahlreichen, coolen Waffen. Aber manche der Schießeisen haben einen größeren Einfluss auf das Game als andere.
In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die wohl mächtigsten Waffen, an die sich die Spieler noch Jahre später erinnern werden. Die 7 Ballermänner auf den folgenden Seiten sind die herausstechenden Nägel, wie der Destiny-Entwickler sie selbst nennt.
Wir schauen uns an, was die Waffen so besonders macht, was mit ihnen passiert ist und warum ihr die Monster so geliebt habt.
Raketenwerfer mit Clusterbomben – Weil eine Explosion nicht genug ist
Darum war die Waffen so stark: Raketenwerfer galten in den Anfangstagen von Destiny 2 als sehr gute Powerwaffen. Durch den Perk Clusterbomben erreichten sie aber ein ganz neues Level und wurden zu wahren Boss-Killern.
Der Perk bewirkt, dass die ursprüngliche Raketendetonation eine Vielzahl kleineren Bomben freisetzt, die einen ganzen Bereich mit ihren Explosionen eindecken. Je größer der Gegner ist, desto mehr der Cluster fügen ihm Schaden zu. Und traditionell sind die größten Bosse in Destiny auch die stärksten. Schnell galten die Raketenwerfer als die Pflichtwaffe im PvE und garantierten schnelle Raid-Durchläufe, ja sogar soviel Schaden, dass man Boss-Mechaniken umging.
Was ist mit den OP-Knarren passiert? Die Macht der Raketenwerfer war ziemlich lange ungebrochen und erst in Season 6 schob Bungie dem einen Riegel vor. Der große Auto-Reload-Nerf aus Shadowkeep beendete die Ära der Raketenwerfer dann endgültig.
Darum liebten Hüter ihre Cluster-Raketenwerfer: Die Liebe zu ihren Raketenwerfern ist bei den Hütern tief verwurzelt. Schon in Destiny 1 waren gerade die exotischen Exemplare bekannt und gefürchtet, allen voran die ikonischste Destiny-Waffe aller Zeiten: Das Gjallarhorn.
Darum war die Waffe so stark:Einsiedlerspinne ist der Name einer legendären SMG, die man gezielt durch das PvP ergattern kann. Sie verfügt über den einmaligen Perk Waffenbeherrschung und der hatte es in sich: Nach jedem Kill, egal aus welcher Waffe, stieg der Schaden der Einsiedlerspinne enorm an.
Einmal aufgeheizt konnte man so im Prinzip alles umholzen und richtige Killserien hinlegen. Durch die großzügigen Schadensmodifikationen war es zudem gleichgültig, ob ihr Körper- oder Kopftreffer erzieltet. Praktischerweise lädt die SMG nach jedem Kill deutlich schneller nach und galt im PvP und PvE als stärkste Primärwaffe.
Was ist mit der OP-Knarre passiert? Ins Spiel gekommen ist die Einsiedlerspinne in Season 6 und wurde dann in Season 9 vom Nerfhammer getroffen. Schlecht ist die Waffe auch heute nicht, aber der Schaden ist nicht mehr so astronomisch und ihr müsst deutlich präziser Zielen.
Darum liebten Hüter ihre Einsiedlerspinne: Als Spitzenwaffe war die Einsiedlerspinne an eine Quest gebunden und verlangte Siege im kompetitiven PvP. Entsprechend froh waren die Hüter mit einer so mächtigen Waffe für ihre Mühen entlohnt zu werden.
PS-Plus-Mitglieder können jetzt zum Start der Season 3 bei CoD: Modern Warfare und Call of Duty: Warzone ein exklusives DLC mit einigen coolen Ingame-Items und Boni abstauben – und das kostenlos. Wir zeigen, was im neuen Warzone Kampfpaket steckt und wie ihr es bekommt.
Zu den Playstation-exklusiven Inhalten zählt unter anderem ein neues Mini-DLC, das sich PS-Plus-Abonnenten ab sofort kostenlos im PS Store krallen können – Das Call of Duty: Warzone Kampfpaket (Saison 3).
Was steckt im neuen Warzone Kampfpaket? Das kostenlose Pack umfasst größtenteils rein kosmetische Inhalte, die ihr im Multiplayer von CoD: Modern Warfare oder auch mit der Free-to-Play-Version Call of Duty: Warzone nutzen könnt.
Auch dieses zweite Warzone Kampfpaket (Combat Pack 2) bleibt bis zum 1. Oktober 2020 PlayStation-exklusiv. Erst dann wird es auf den anderen Plattformen verfügbar.
Wie bekommt man das neue Warzone Combat Pack 2? Habt ihr ein aktives PS-Plus-Abo, ist es ganz einfach. Folgt einfach diesem Link in den PS Store oder sucht danach im PlayStation Store auf eurer PS4:
Anschließend könnt ihr euch dann sofort in die heiße Action stürzen – ob nun im kostenlosen Battle Royale, im traditionellen Multiplayer oder in der Kampagne von Call of Duty: Modern Warfare.
Übrigens: Mit PS Plus ist der Download komplett kostenlos. Ohne aktives Abo kostet Call of Duty: Warzone auf der PS4 25 Cent zwecks Altersverifizierung.
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Die Season 3 startet mit starken Inhalten bei Call of Duty: Modern Warfare & Warzone und brachte viele Maps, einen frischen Battle Pass und wieder 2 neue Waffen. Die Schießeisen schauen wir uns hier genauer an.
Welche neuen Waffen gibts jetzt bei CoD? Mit Season 3 kamen bei Call of Duty: Modern Warfare und dem BR-Ableger Warzone 2 neue Waffen ins Spiel:
DMR Echo: SKS – Halbautomatisches, russisches Gewehr mit hoher Feuerrate
Handfeuerwaffe Foxtrot: Renetti – Ausgeglichene, halbautomatische Pistole mit einzigartigen Modifikations-Möglichkeiten
Wie zum Start der Seasons 1 & 2 kriegt das Arsenal von Call of Duty also zwei Zugänge. Wie ihr die Waffen bekommt und ob sie sich so gut schlagen, wie die letzten Battle-Pass-Waffen, erfahrt ihr hier.
Call of Duty Battle Pass bringt 2 neue Waffen für alle ins Spiel
Wie bekommen ich die neuen Knarren? Die Freischaltung läuft über die kostenlose Belohnungs-Schiene des Battle Pass. Ihr brauch also kein Geld ausgeben, sondern müsst nur eine Weile spielen, um die Waffen in den Händen zu halten:
Renetti – Battle-Pass-Stufe 15
SKS – Battle-Pass-Stufe 31
Für die 31 Stufen bis zur SKS müsst ihr aber schon eine Menge Spielzeit investieren. Es gab seit dem Release allerdings immer mal wieder Double-XP-Events, bei denen ihr den Pass schneller leveln könnt. Achtet hier auf „Doppelte Tier-XP“, da es manchmal nur Waffen- oder Account-XP-Events gibt.
Was ist, wenn ich die Waffen nicht im Battle Pass freischalte? Solltet ihr Mal eine Waffe verpassen, könnt ihr die Schießeisen nach dem Ende der jeweiligen Season immer noch freischalten. Dafür müsst ihr aber eine Aufgabe erledigen, die normalerweise mit der Waffen-Klasse zusammenhängt.
SKS könnte gut ankommen
Was hat die SKS drauf? Die neue DMR wirbt in der Ingame-Beschreibung mit einer „vielseitigen Einsatzhistorie“. Damit dürften besonders sie Schaft-Aufsätze gemeint sein. Jeder Schaft ändert das Aussehen der Waffe und macht aus der zweckmäßigen Konstruktion schon mal ein edles Jagd-Gewehr mit feinem Holzschaft.
Vom Spielgefühl erinnert sie am ehesten an die EBR-14 oder das Sturmgewehr FAL, das übrigens eines der stärksten Sturmgewehre der Warzone ist. Durch Aufsätze könnt ihr die Waffe dann eher Richtung DMR oder mobilem Einzelschuss-Gewehr modifizieren.
Genau wie die EBR könnt ihr im regulären Multiplayer nur mit Headshots eure Gegner erledigen. Bei Treffern auf tiefere Körperpartien braucht ihr immer mindestens 2 Schüsse für einen Kill. Durch die schnelle Feuerrate verzeiht sie aber mehr Fehler, als die EBR.
Nur durch Änderung des Schaftes kann die SKS schon stark modifiziert werden.
Wie kann ich die SKS nutzen? Die SKS kann auf kurzen Entfernungen als schnelles Gewehr mit hohen Mobiltäts-Werten von Nutzen sein. Wählt ihr die Aufsätze so, dass ihr die ZV-Geschwindigkeit minimiert, kriegt ihr hier ein richtig starkes Einzelschuss-Gewehr für kurze und mittlere Entfernungen, mit dem man auch mal einen Schuss auf größere Distanzen wagen kann.
Geht ihr auf höhere Distanzen, sind die Einsatz-Möglichkeiten der Waffe ganz änhlich der EBR-14. Die SKS ist dabei allerdings noch mobiler und schneller als die EBR, bei der eine Blaupause vor kurzem zu Pay2Win-Vorwürfen führte.
Insgesamt dürfte die SKS bei Fans von Einzelschuss-Gewehren gut ankommen. Die Waffe bietet gute Modifikations-Möglichkeiten und ist vielseitig. Wenn ihr mit dem Gewehr gut klarkommt, habt ihr was für alle Kampf-Distanzen. Ob sie sich bei der starken Sniper-Konkurrenz in der Warzone durchsetzen kann, wird sich zeigen.
Renetti mit fiesem 3-Schuss-Modus
Was kann die Renetti? Diese halbautomatische 9mm-Pistole wirbt mit einzigartigen Modifikationen in der Pistolen-Klasse. Anders als bei den anderen Handfeuerwaffen könnt ihr dieses neue Modell nämlich auf einen 3-Schuss-Modus umstellen. Ein besonderer Lauf machts möglich.
Die Renetti brauch sich mit ihren Modifikations-Möglichkeiten auch nicht verstecken.
Bisher gibt es keine Seitenwaffe, die einen Feuerstoß oder gar automatisches Feuer unterstützt. Die Renetti könnte dadurch zu einer durchaus guten Wahl bei den Sekundärwaffen werden.
Wie setze ich die Renetti ein? Der 3-Schuss-Modus ist verdammt stark und setzt Gegner mit einem gezielten Feuerstoß in die obere Körperhälfte zuverlässig außer Gefecht. Wenn ihr gern eine Pistole als Zweitwaffe dabei habt, könnte dieses Schmuckstück zu eurem neuen Liebling werden.
Waffen der Season 3 sind keine Top-Schießeisen, aber stark
Wie ist die Ausbeute im Vergleich zu den anderen Seasons? Auf den ersten Blick wirken die Waffen eher schlechter als bei den letzten Season-Starts. Mit Season 1 kam das Sturmgewehr RAM-7, das in der Warzone sehr gute Leistungen liefert und auch im regulären Multiplayer als eine der besten Waffen gilt. Season 2 kam mit der Grau 5.56, einem starken und stabilen Sturmgewehr, sowie der Striker 45, die zu den stärksten MPs im Multiplayer gehört.
Doch schaut man sich die Waffen genauer an, können beide glänzen. Die SKS kommt mit einer hohen Mobilität und Flexibilität und jeder Fan von Einzelschuss-Gewehren sollte die Waffe mal antesten. Die Renetti bringt den Feuerstoß in die Pistolen-Klasse und punktet so mit viel Schaden in kurzer Zeit.
Welche Waffe kommt mit Season 3 noch dazu?Die Roadmap zeigt auch dieses Mal wieder eine „Classified“-Kachel mit einer verdunkelten Waffe. Schon zu Season 2 konnte man aufgrund des Bildchens erahnen, dass eine neue Schrotflinte im Laufe der Season kommen wird.
Dieses Mal ist hier ziemlich eindeutig das Maschinengewehr „M249 SAW“ zu sehen. Gut möglich, dass das amerikanische Gewehr den nächsten Zuwachs der CoD-Waffen-Familie bildet.
Was bringt mit der Battle Pass sonst noch? Neben den Waffen bietet der Battle Pass eine Menge kosmetischer Items und XP-Boni. Ihr könnt euch sogar ein paar CoD-Points erspielen, der Premium-Währung von Call of Duty. Insgesamt liefert der „Season-Pass“ über 100 Belohnungen.
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