Anfang April wollte Sony 5 Millionen PS5-Geräte herstellen. Nun heißt es aus einer Quelle, dass Sony die Produktion verdoppeln will. Doch reicht das für den Release im Winter 2020?
Woher stammen die Informationen? Die Informationen stammen von Bloomberg. Ein Insider hatte Bloomberg die Informationen zugespielt.
Das sagt die Quelle: Laut dem Informanten, der anonym bleiben möchte, hat Sony seine Partner und Zulieferer informiert, dass man die Produktion der PS5 deutlich erhöhen möchte.
Die Rede ist von einer Verdopplung der Produktion auf 10 Millionen Geräte bis zum Release 2020. Im April 2020 hatte es geheißen, dass Sony rund 5 Millionen Konsolen herstellen will. Falls ihr lieber bei der PlayStation 4 bleiben wollt, stellen wir euch in einem Artikel die besten SSDs für die PS4 vor, mit denen ihr eurer alten Konsole noch einmal einen Boost verpassen könnt.
Reicht die PS5-Produktion für den Release?
Warum steigert Sony Produktion? Der Software-Riese geht wohl davon aus, dass die Nachfrage an Konsolen und Home-Entertainment im Allgemeinen durch Corona stark steigen wird und deswegen viele Leute eine Konsole kaufen wollen. Davon geht zumindest Bloomberg aus.
Was passiert, wenn der Bedarf nicht gedeckt wird? Das bekannteste Problem sind “Großkäufer”: Diese kaufen zum Release gleich mehrere Geräte, um diese dann zu Wucherpreisen online gewinnbringend zu verkaufen. Je mehr Konsolen Sony zu Beginn zur Verfügung stellt, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Nachfrage gedeckt werden kann.
Ihr sucht nach weiteren Informationen zur PlayStation 5? Wir haben die wichtigsten Informationen rund um die PS5 für euch gesammelt und halten euch auf MeinMMO auf dem Laufenden.
Obwohl die gamescom 2020 in rein digitaler Form stattfindet, werdet ihr dennoch viele bekannte große Entwickler und Publisher wiedersehen.
Wie läuft die gamescom 2020 ab? Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren wird die gc2020 nicht in den großen Hallen der Kölner Messe stattfinden. Aufgrund der Corona-Pandemie gibt es das große Gaming-Event in einer rein digitalen Form.
Das Motto dieses Jahr lautet “Spielend in die Zukunft”. Damit sollen vor allem die positiven Auswirkungen vom Gaming und der Gaming-Branche auf die Gesellschaft in den Fokus gerückt werden.
So haben Computer- und Videospiele Millionen Menschen in der Corona-Pandemie geholfen, etwa indem Kontakt mit Freunden und Familie auch während des Lockdowns gehalten werden konnte.
Jedes Jahr strömen Tausende Besuche nach Köln zur gamescom-Messe. Dieses Jahr können sie das komplette Event bequem von Zuhause mitverfolgen.
Welche Entwickler und Publisher sind dabei? Mittlerweile haben eine ganze Reihe an Entwicklern ihre Anwesenheit auf der gc2020 bestätigt. Um einige Beispiele zu nennen:
Activision Blizzard
astragon
BANDAI NAMCO Entertainment
BETHESDA
Electronic Arts
ESL
Headup
Indie Arena Booth
Koch Media
Microsoft/Xbox
SEGA Europe
Wargaming
Ubisoft
Yager Development GmbH
und viele mehr
Auch euch wartet also ein volles Programm. Die vollständige Liste der Partner könnt ihr auch der offiziellen Seite der gamescom anschauen.
Wann ist die gamescom 2020? Dieses Jahr schließt das Online-Event gamescom den Sommer von 2020 ab.
Die digitalen Events beginnen mit der Opening Night am 27. und enden am 30 August.
Welche Events sind geplant? Euch erwarten auf der gamescom 2020 mehrere Show-Formate, die von Geoff Keighley, Webedia und IGN produziert werden.
Opening Night Live von Geoff Keighley
gamescom: Daily Show auf Englisch von IGN
gamescom: Daily Show auf Deutsch von Webedia
gamescom: Awesome Indies von IGN
gamescom: Best of Show von IGN
Schaltet also ein, es wird viel zu sehen geben.
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Wer sich in World of Warcraft den Venthyr anschließt, wird deren Handlanger. Er muss dafür sorgen, dass die Vampir-Partys richtig gut ablaufen.
Die Wahl des Paktes in der kommenden WoW-Erweiterung Shadowlands ist eine wichtige Entscheidung. Doch nicht nur große Inhalte, wie die Pakt-Fähigkeiten oder die Seelenbande, hängen daran, sondern auch kleinere Events. Eines davon bekommt ihr bei den Venthyr – ihr dürft euch als Party Planer versuchen und müsst dafür sorgen, dass die nächste Vampir-Fete ein richtiger Hit wird!
Was ist das für ein Event? Die Venthyr leben ziemlich ausgefallen – immerhin versuchen sie einen etwas hochnäsigen Adel aufrecht zu erhalten. Demnach dürfen auch Feierlichkeiten wie ein Ball oder Hoftage nicht fehlen. Hier laden die Venthyr ihresgleichen und wichtige Partner aus anderen Reichen der Schattenlande ein, um sie zu beeindrucken und zu verhandeln.
Damit das jedoch gelingt, muss die Atmosphäre der Veranstaltung stimmen, für Erfrischungen gesorgt und Bedrohungen eingedämmt werden. All das liegt in der Verantwortung des Spielers. Die Kollegen von wowhead haben sich das Event bereits ausführlich angeschaut.
Die Auswahl der Gäste ist wichtig. Bildquelle: wowhead
Wie funktioniert das? Das Event schaltet ihr recht früh in der Pakt-Kampagne frei. Ihr beginnt damit, eine Auswahl von Gästen zusammenzustellen. Jeder Gast hat dabei unterschiedliche Bedürfnisse und Ansprüche an eine Party, die es zu beachten gilt. Wenn Lady Vashj etwa auf der Gästeliste steht, dann hat sie Vorlieben für Dekadenz, Aufregung und einen gewissen Grad an Gefahr. Ihr solltet dann lieber keine Gäste einladen, die es weniger imposant oder ruhig mögen, denn alle könnt ihr dann nicht zufrieden stellen.
Wenn die Gästeliste steht, entscheidet ihr euch für eine Art der Unterhaltung, die auf der Feier stattfinden soll. Das kann der Auftritt einer besonderen Band sein, aber auch eine Tier-Vorführung mit gefährlichen Bestien oder ein traditionelles Ereignis, bei dem die Venthyr über das Schicksal einiger Seelen richten. Die Palette ist groß und jedes Ereignis bringt in anderen Atmosphäre-Kategorien einen Bonus.
Auch die Events könnt ihr frei auswählen. Bildquelle: wowhead
Genau diese Kategorien sind auch der Dreh- und Angelpunkt der Party, die ihr beeinflussen könnt. Insgesamt 5 Werte könnt ihr beeinflussen, die jeweils auf einer Skala dargestellt werden. Das sind:
Schmutzig und Sauber
Sicher und Gefährlich
Bescheiden und Dekadent
Entspannend und Aufregend
Ungezwungen oder Formal
Fast alles, was ihr auf der Party macht, verändert eine oder mehrere Skalen. Wenn ihr etwa Lady Vash beeindrucken wollt, solltet ihr mit zusätzlichen Getränken und Snacks dafür sorgen, dass die Feier etwas dekadenter wird. Gefährliches Feuerwerk macht die Party zwar weniger sicher, dafür aber gleichzeitig spannender. Durch Gespräche könnt ihr auch „skandalöse Gerüchte“ in Umlauf bringen, was ebenfalls zur Steigerung der Spannung beiträgt.
Aktivitäten gibt es sehr viele. Das reicht vom Herumreichen von Getränken, bis zum Bezwingen von Assassinen, die Gäste ermorden wollen oder dem Starten einer Essensschlacht.
Damit die Party ein Erfolg wird, muss man sich um alle Gäste kümmern – etwa mit Musik. Bildquelle: wowhead
Wie oft kann man das machen? In der aktuellen Beta kann das Event aktuell jeden Tag gespielt werden, sodass man die unterschiedlichen Funktionen wie Gäste, Events und Veranstaltungen ausprobieren kann. Im fertigen Spiel soll das jedoch ein nur wöchentlich möglich sein. Einmal die Woche wird man also 20-30 Minuten darin investieren können, den Venthyr eine schöne Party zu bescheren – oder daran gnadenlos scheitern.
Was bringt das? Die Belohnungen sind noch nicht vollständig klar. Bisher scheint es aber so, dass man etwa einen zonenweiten Buff für einige Tage bekommt, wenn man entsprechende Gäste aus dem jeweiligen Gebiet zufriedenstellt. Wenn also Lady Vashj aus Maldraxxus zur Feier eingeladen ist und ihr die Bedürfnisse der Naga befriedigt, gibt es am Ende einen Buff. Dieser lässt euch effektiver in Maldraxxus sein und gewährt zusätzliche Attribute oder eine Chance, bei Angriffen einen Kettenblitz abzufeuern.
Ob das Event nach mehreren Wochen noch immer Spaß macht oder dann eine Überarbeitung benötigt, wird sich wohl im Laufe der Beta zeigen.
Was haltet ihr von solchen Events? Eine coole Sache oder überflüssiger Unsinn, den es nicht braucht?
Ein Spieler hat in Rainbow Six Siege das geschafft, wovon viele wohl träumen: eine aussichtslose Runde alleine noch gedreht. Aber statt Dank von seinem Team gab es einen Kick aus der Lobby. Tausende Spieler feiern ihn nun dennoch für seine Leistung.
Was hat der Spieler angestellt? Der Spieler und reddit-Nutzer Byrdman1023 hat in einer Runde auf Fortress als Verteidiger Doc gespielt. Bereits kurz nach Beginn der Runde sterben zwei seiner Teamkameraden und es steht drei gegen fünf.
Nur wenige Sekunden später sterben seine beiden verbleibenden Kollegen und nehmen dabei nur einen Gegner mit ins Grab – er spielt nun alleine gegen vier gegnerische Spieler.
Statt die Situation aufzugeben, nähert er sich vorsichtig dem Ort, an dem bis kurz zuvor noch die Action abging und trifft dort auf einen Blitz. Dieser nimmt in einem ungünstigen Moment seinen Schild zur Seite und kassiert einen Kopfschuss.
Während er dann von einem Montagne aufgehalten wird, spürt ihn der gegnerische Jackal mit seiner Fähigkeit auf und greift ihn an. Byrdman1023 reagiert schnell und erledigt auch Jackal, ehe er an Montagne vorbeiläuft und den dritten Gegner trotz einer Blendgranate mit einem Kopfschuss tötet.
Als letztes steht schließlich nur noch Montagne, der den gleichen Fehler macht wie Blitz und ebenfalls ausgeschaltet wird. Anschließend und noch während der Sieg der Runde verkündet wird, erscheint die Meldung, dass er aus dem Spiel entfernt wurde. Der entsprechende Clip hat innerhalb von 14 Sunden bereits über 9.800 Upvotes erhalten:
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Warum wurde er gekickt? Die restlichen Team-Mitglieder haben Byrdman1023 kompromisslos aus dem Team geworfen und im entsprechenden reddit-Thread kann sich niemand erklären, warum. Spieler vermuten Trolle oder einfach einen toxischen Teil der Community dahinter.
Unter Rainbow-Spielern ist der spaßhafte Ausdruck „Clutch or Kick“ beliebt, also: Gewinne die Runde gegen eine Übermacht an Gegnern, oder wir werfen dich raus. In diesem Fall passierte offenbar einfach beides.
Probleme mit toxischen Spielern?
In Rainbow Six gibt es schon seit einiger Zeit Berichte über Spieler, die kein freundliches oder sogar ein unfaires Verhalten an den Tag legen. Es gab sogar einige Zeit lang Cheater, die euch einfach aus dem Match werfen konnten. Dem hat Ubisoft allerdings einen Riegel vorgeschoben.
Ob mangelhaftes Verhalten ein tatsächliches Problem ist, lässt sich nur schwer sagen. Anspruchsvolle Games wie Rainbow Six verleiten gerne zu emotionalen Ausbrüchen und kein Shooter ist davor wirklich gefeit. Es gibt allerdings nicht übermäßig viele Berichte über toxisches Verhalten in Ubisofts Taktik-Shooter.
Eine andere, kleinere Gruppe macht sich für ihren liebsten Operator im Spiel stark. Tachanka, der bereits seit Release von Rainbow Six dabei ist, soll ein Rework in einem kommenden Update erhalten. 200 Spieler wollen das aber nicht und haben eine Petition dafür gestartet, ihren „Lord“ so behalten zu dürfen, wie er ist und wie sie ihn lieben.
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In Call of Duty: Modern Warfare und der Warzone gibt es immer wieder fiese Bugs. Die Entwickler haben nun erneut eine kleine Übersicht über die Fehler gegeben, die sie schon bald beheben wollen.
Das ist nun neu: Infinity Ward, die Entwickler von Modern Warfare und Warzone führen ein Trello-Board, wo sie immer wieder neue Fehler, die bekannt sind, aufzeigen und den Stand, bei der Behebung des Bugs.
Vor kurzem haben die Entwickler das Board erneut aktualisiert. Wir zeigen euch, wie es aktuell um Fehler in den beiden CoDs steht.
Geplante Fehlerbehebungen für den Multiplayer von Modern Warfare
Im Multiplayer gibt es einige Bugs, die bald behoben sind. Wir zeigen euch hier die Liste der Fehler:
Die Tracer, also die Leuchtmunition, verlor ihren Einschlags-Effekt, wenn man die Munition bei der M4A1 umgestellt hat
Officer-Challenges werden im Menü falsch gekennzeichnet
Die Benutzer können den Riot-Schild in der Vorschau seitlich drehen
Die Leuchtmunition sorgte aber nicht nur wegen des Bugs für Stress. So wird Infinity Ward Pay2Win vorgeworfen, denn damit kann man sich einen kleinen Vorteil erspielen.
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Hier seht ihr die Leuchtmunition in Action. Mit der M4 fällt der Einschlags-Effekt manchmal weg.
Geplante Fehlerbehebungen für Warzone
Hier gibt es ebenfalls einige gute Nachrichten für die Spieler. Wir zeigen euch alle Fehler, für die bald Anpassungen ins Spiel kommen sollen:
Wenn ein Spieler seine Waffen fallen lässt, während das Spiel in die Infil-Sequenz übergeht, kann er seine abgeworfenen Waffen finden und wieder aufheben, sobald das Spiel begonnen hat – Dieser Bug wurde bereits im letzten Update behoben
Falsche Teams oder Werte werden im Menü bei der Warzone angezeigt
Spieler, die einen Fallschirm offen haben, können manchmal durch einen anderen Spieler in einem Helikopter gesteuert werden – Der betroffene Spieler macht dann jede Bewegung vom Heli mit
Wann wird da was gemacht? Im Trello-Board von Infinity Ward kann man sehen, wie weit sie bei der Fehlerbehebung sind. Der Bugs rund um das Steuern durch einen Helikopter soll bereits im kommenden Update behoben werden. Die Fixes dafür sind schon fertig. Ein genaues Datum für die meisten Fehlerbehebungen gibt IW hier aber eigentlich nicht an.
Griefer in GTA Online sind lästig. Doch ohne ihre starke Ausrüstung sind sie oft machtlos, wie ein Clip auf reddit wieder offensichtlich beweist.
Was ist der Nervensäge passiert? Ein Griefer wollte einem Spieler in GTA Online die Tour vermasseln. Dieser wollte nämlich einen Anhänger an seinen Ziel-Ort liefern.
Doch der Haulage-Anhänger lässt sich nur schwer zerstören und so dachte sich der Griefer: “Hol ich mit den Typen doch gleich aus dem Cockpit seines Trucks”. Falsch gedacht, wie sich rausstellen sollte. Hier der Clip dazu auf reddit:
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Auf seiner Flucht kollidiert der Spieler nämlich mit einem der berüchtigten, unzerstörbaren Holz-Elemente von GTA Online. Das führte dazu, dass der Anhänger sich löste. Statt die Fracht wieder anzudocken, entschied der Spieler, sich gegen den nervigen Griefer zu wehren. Erstaunlicherweise stieg der Griefer von seinem starken Flugmotorrad ab und stellte sich ebenfalls dem Kampf.
Das Ganze endete dann für den Griefer tragisch, da er schnell durch einen Kopfschuss erledigt wurde. Da sieht man wieder, dass manche Griefer ohne ihre starken Ausrüstungen einfach machtlos sind, wenn sie das Spiel sonst nicht so im Griff haben.
Anfangs ging es nur darum, die Mission für den anderen Spieler scheitern zu lassen. Doch der Griefer wurde offenbar gierig und wollte den Anhänger dann für sich haben, um ihn selbst wegzubringen und Knete einzusacken.
Wie reagieren Spieler auf diesen Clip? Unter dem reddit-Post haben sich einige Spieler zu diesem Vorfall in GTA Online geäußert. Spieler finden dieses Verhalten nicht in Ordnung und schreiben:
“Er hat bekommen, was er verdient. Das ist alles, was ich dazu sage.”
“So ein Idiot, der Spielern ihre hart erarbeitete Ware in die Luft sprengen will.”
“Es wärmt mein Herz, wenn ich sehe wie ein “Mk II”-Griefer getötet wird.”
“Das hat sich so gut angefühlt.”
Es scheinen also einige Leute der Meinung zu sein, dass Griefer in GTA Online einfach nervig sind.
Ein anderer Griefer wollte einem Spieler ebenfalls die Tour vermasseln, in dem er sein abzulieferndes Fahrzeug zerstören wollte. Er stellte sich dabei aber so doof an, dass er sich selbst damit tötete. Über diesen peinlichen Tod lachten dann tausende Spieler.
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Die Streaming-Plattform Twitch hat den Streamer DrWitnesser für 7 Tage gebannt. Der hat einen jungen Spieler in Fortnite in eine Diskussion um Religion verwickelt und ihm gesagt, wenn er jetzt sterben würde, käme er in die Hölle.
Das ist DrWitnesser: Das ist ein Fortnite-Streamer mit 53.643 Followern auf Twitch. Der ist 6 Tage die Woche immer so 3 Stunden auf Sendung, im Schnitt schauen ihm 528 Leute zu. Das ist aber ein Streamer, der auf dem Vormarsch ist und sich in den letzten Wochen steigern konnte. Den Kanal gibt es erst seit dem 30. März (via sullygnome).
Der Streamer hat es sich zum Ziel gesetzt, „das Wort Gottes“ unter die Spieler des Online-Shooters Fortnite zu bringen.
Das ist der Twitch-Bann: Der Streamer wurde von Twitch am 13. Juli für 7 Tage gebannt. Der Grund ist, dass er anderen gegenüber wiederholt missbräuchlich aufgetreten ist. Das fällt in den weiten Bereich der Belästigung.
Twitch nennt keinen genauen Vorfall, als Anlass für den Bann.
Hier hört man das Gespräch zwischen ihm und dem Jungen.
Der Fall wurde bekannt: Ein Vorfall wurde öffentlich diskutiert. Da hatte Dr Witnesser einen jungen, muslimischen Spieler von Fortnite in ein Gespräch verwickelt.
Der Streamer fragte den Jungen, ob er wirklich die hunderte von Prophezeiungen leugnen könne, die durch Jesus in Erfüllung gegangen seien. Die kurze Diskussion endete schließlich mit dem Satz:
Also, pass auf. Wenn du jetzt sterben würdest, dann wärst du zu einem Leben in der Hölle verurteilt.
Dr Witnesser zu einem jungen Fortnite-Spieler
Streamer droht, Twitch an den Pranger zu stellen
So wird das diskutiert: Der Streamer selbst hat gesagt, er sei 2 Sekunden davor, den Bann von Twitch auf TikTok publik zu machen, damit seine 251000 Follower sehen können, dass Twitch christliche Streamer bannt, weil sie darüber sprechen, was in der Bibel steht. Er fragt, ob Twitch etwa die christliche Kultur unterbinden wollte.
Als er von dem großen Fortnite-Streamer Dakotaz dafür kritisiert wird, mit Kindern in „Random Gruppen bei Fortnite“ über sowas zu sprechen, entgegnet Dr Witness, Jesus habe gesagt, alle sollten rausgehen und jedem predigen, den Kleinen und den Jungen. Wenn man nicht für Jesus sei, dann sei man gegen ihn (via twitter).
DrWitnesser sagt, es sei nichts Schlechtes daran mit Leuten über das zu reden, was in der Bibel steht. Immerhin sei das eine Nachricht der Erlösung. Wir hätten uns alle gegen Gott versündigt, die Strafe dafür sei die Hölle und Jesus sei die Heilung.
Andere halten ihm entgegen, er könne seine Ansichten nicht gewaltsam anderen aufzwingen. Das sei gegen die Regeln von Twitch. Einem jungen Muslimen eine Angst davor einzujagen, die falsche Religion zu haben, wird ebenfalls kritisiert.
Das steckt dahinter: Gerade mit dem Lockdown durch Corona steigt die Attraktivität von Twitch als Ausweichplattform für alle möglichen Berufe und Ideen. So haben sich viele Sportler und Komiker wie Kaya Yanar nun Twitch zugewandt oder haben ihre Präsenz dort verstärkt. Sogar Donald Trump nutzt Twitch als Kanal. Da scheint es logisch, dass auch ein Prediger hier ein neues Betätigungsfeld sucht.
Da Twitch nun in immer mehr Bereiche des gesellschaftlichen Lebens vordringt, sieht man es immer wieder, dass vieles auf Twitch noch „Wilder Westen“ und ungeregelt ist. Das hat etwa der Komiker Jan Böhmermann scharf kritisiert, er sieht die Gefahr, dass auf Twitch der Nährboden für rechtsextremes Gedankengut entsteht.
Der bekannteste Bann aus Fortnite: Der junge FaZe Jarvis.
Auch wenn das manche verfluchen werden, wird Dr Witnesser in nur wenigen Tagen wieder auf Twitch zu sehen sein, dann kann er weiter Fortnite spielen und dort mit Spielern in Kontakt treten. Der prominenteste Bann aus Fortnite ist aber für die Ewigkeit. Epic bannte einen hoffnungsvollen Nachwuchs-Star für immer aus ihrem Spiel:
In Destiny 2 wollen die Spieler Ersatz für ihre besten Waffen, die bald in den Ruhestand gehen. Doch warum ist die Suche zum Scheitern verurteilt?
Was passiert mit den Super-Waffen?Destiny 2 schickt im Herbst viele Waffen in den Ruhestand. Zwar lösen sich die Knarren nicht in Luft auf, werden aber in einer Vielzahl von Aktivitäten nicht mehr auf dem aktuellen Stand sein und können gerade im Endgame nicht ausgerüstet werden, wenn man mithalten möchte.
Das Thema wird seit Monaten kontrovers diskutiert, auch hier auf MeinMMO. Während so mancher Hüter einem Großteil seines Arsenals tränenlos Lebewohl sagen kann, tut die Trennung von den Super-Waffen richtig weh.
Der Grund ist simpel: oftmals werden Spieler nach harten Quests oder langem Grind mit den potentesten Mordwerkzeugen belohnt. Diese legendären Waffen werden dann stolz getragen – Die Hüter verbinden etwas damit, haben sie sich erarbeitet.
Spieler wollen Ersatz für ihre stärksten Waffen in Destiny 2
Noch hofft so mancher Destiny-Spieler auf ein Umschwenken seitens Bungie. Die frohe Kunde soll lauten: Wir haben euch gehört, es wird keinen Waffen- (und Rüstungs-)Ruhestand geben.
Aber die Mehrheit hat das Unausweichliche akzeptiert und ihren Blick nach vorne gerichtet. Der nächste logische Schritt ist daher, Ersatz für die Super-Waffen zu suchen – besser, ihn auch zu finden. Aber dieses Unterfangen scheint schwerer als gedacht.
Den lauten Ruf der Community haben die Experten unter den Streamern und YouTubern vernommen. Die Destiny-Größen geben ihr Bestes, um Waffen auszubuddeln, die die schwindenden Champions ersetzen können.
Diese Knarren sollen ersetzt werden: Besonders weit oben in der Hierarchie der legendären Schießeisen stehen die sogenannten Spitzenwaffen. Statt auf Perk-Vielfalt setzen sie auf feste, einzigartige Fähigkeiten – eigentlich sind es oft Exotics in legendärem Gewandt.
Die beliebtesten und meistgenutzten Exemplare davon sind:
Die Einsiedlerspinne – Eine SMG die stärker wird, egal mit welcher Waffe Kills geholt werden und durch schnelle Kills zügiger nachlädt
Der Gipfel – Ein Granatwerfer, der eigentlich ein Raketenwerfer für die Hosentasche ist
Widerruf – Ein Scharfschützengewehr, dass Fehlschüsse auf magische Weise wieder ins Magazin befördert
Darum bleibt die Suche vergebens: Leider scheint kein Content-Creator den Hunger nach einer neuen Spitzenwaffe stillen zu können. Obwohl viele Videos mit Titeln wie
“Ist das die neue Einsiedlerspinne?” (via YouTube)
sich größte Mühe geben.
Am Ende kommt meist ein Fazit wie: Die Waffe XY kommt nahe ran, aber ein wirklicher Ersatz ist sie leider nicht.” So auch im kürzlich erschienen Vergleichsvideo (via YouTube) von Eroar, dem berühmten Reedem-Clan-Mitglied.
Dabei kann den Versuchen kein Vorwurf gemacht werden. Denn die Spieler sehnen sich innig nach einem ebenbürtigen Ersatz für die Spitzenwaffen. Und viele der präsentierten Alternativen sind auch kein Clickbait, sondern gehen sehr detailliert und analytisch an die Sache.
Das Problem ist vielmehr, dass die einzigartigen Perks der Waffen sich einfach nicht ersetzen lassen. MeinMMO-Autor Philipp Hansen geht fest davon aus, das bis zum Waffenruhestand keine wirkliche Alternative zu den Spitzenwaffen gefunden wird.
Die neuen Exotics machen den Spielern Hoffnung
Und bleibt nichts anderes übrig, als auf das Herbst-DLC Jenseits des Lichts (Beyond Light) zu warten. Denn Bungie kündigte an, den Waffen-Ruhestand dafür zu nutzen, neue und einzigartige Waffen sowie Perks ins Spiel zu bringen.
Doch auch wenn einige Waffen sich nicht ersetzen lassen, lohnen sich viele legendäre Waffen und vor allem die neuen Exotics aus Season 11. Gleich zwei der neuen Wunder-Waffen werden aktuell mit Lob überschüttet und zeigen, dass Bungie sich auf neue Wege traut.
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World of Warcraft braucht neue Erweiterungen – vor allem aus finanzieller Sicht. Das zeigen die Infos von SuperData und legen die Bedeutung von Addons offen.
Neue Erweiterungen für World of Warcraft sind eine tolle Sache. Immerhin gibt es frische Inhalte, neue Systeme und immer einen kleinen Schub an neuen Mitspielern. Doch auch aus finanzieller Sicht sind neue Erweiterungen für WoW essenziell wichtig. Das sagt zumindest SuperData und kommt zu dem Schluss, dass die Veröffentlichungen von Erweiterungen „das Lebensblut“ von World of Warcraft seien.
Woher kommt die Info? Die Informationen stammen von SuperData. Die werten jede Menge Daten rund um die Games-Branche aus und erstellen in regelmäßigen Abständen umfassende Berichte, etwa zu den Einnahmen und Spielerzahlen. Die vollständigen Berichte verkaufen sie dann an die Industrie, einen Teil der Infos machen sie jedoch öffentlich zugänglich.
Neue Erweiterungen erhöhen die Einnahmen von WoW um 160%
Was wurde genau gezeigt? Auch wenn die konkrete Menge der Einnahmen in der Grafik fehlen, zeigt der Graph von SuperData das, was WoW zum Start einer Erweiterung einnimmt im Vergleich zum Rest der Zeit. So stieg der Umsatz mit dem Start der letzten beiden Erweiterungen (Legion und Battle for Azeroth) im Schnitt um 160% an.
Das ist auch nicht so verwunderlich, wenn man bedenkt, dass zum Release einer neuen Erweiterung die Spieler genau diese kaufen müssen und dafür oft die Kosten eines Vollpreistitels bezahlen müssen – zusätzlich zur Abo-Gebühr.
Die Grafik zeigt allerdings auch den Einbruch der Einnahmen. Während bei Legion der Wert nach dem Launch sich wieder normalisiert, stürzte er mit Battle for Azeroth weiter ab – offenbar haben hier viele Spieler ihr Abo gekündigt oder waren nicht bereit, weiteres Geld in WoW zu investieren.
Was bedeutet das? Wenn man sich den Graphen so anschaut, dürfte recht schnell klar sein, warum World of Warcraft versucht, eine hohe Frequenz an neuen Erweiterungen aufrecht zu erhalten. Immerhin steigt die Spielerschaft dann sprunghaft und damit auch die Einnahmen. Wie lange die Spieler dann bei der Stange bleiben, hängt von den restlichen Inhalten ab – in Battle for Azeroth hat das nicht so gut geklappt.
Jede Erweiterung bringt einen dicken Umsatz-Boost.
Erweiterungen sind außerdem ein guter Einstiegspunkt für Rückkehrer. Nur wenige Spieler wollen später in ein Addon einsteigen und dann wochenlang Inhalte nachholen, bis sie aufgeschlossen haben. Zum Launch einer neuen Erweiterung starten alle Spieler mehr oder weniger „bei Null“ – das dürfte die Einstiegshürde senken.
Bisher scheint diese Strategie auch gut aufzugehen, denn obwohl WoW regelmäßig totgesagt wird, erscheinen immer wieder neue Erweiterungen, deren Umfang sich eher noch steigert. Nach 2-3 größeren Patches ist dann jedoch im Regelfall Schluss und es wird bereits am nächsten Addon gearbeitet. Ob das wohl auch bei der kommenden Erweiterung Shadowlands der Fall sein wird?
Hyper Scape von Ubisoft ist da und will das Genre des Battle Royale aufmischen. Dazu setzt es auf überarbeitete Erfolgsideen, Twitch-Integration und sehr viel Geschwindigkeit. Doch macht das auch Spaß? MeinMMO-Autor und Battle-Royale-Fan Jürgen Horn hat es sich mal angeschaut.
Was ist Hyper Scape eigentlich? Hyper Scape stammt von Ubisoft und soll im Genre Battle Royale Erfolge feiern. Das Spiel setzt auf rasante Action in einer virtuellen Großstadt und ist jüngst in die Beta gestartet. Ich wollte mir das neue Game nicht entgehen lassen und habe in Hyper Scape ein paar Runden gedreht.
Ready Player One trifft Tron
So war mein erster Eindruck: Ich hatte anfangs kaum Ahnung vom Spiel und loggte mich einfach frohen Mutes ein. Begrüßt wurde ich von einer abgedrehten, neonfarbenen Cyberspace-Optik die an den Klassiker Tron erinnerte.
Anscheinend spielt Hyper Scape vor dem Hintergrund eines großen Online-Phänomens in den 2050er Jahren. Dort scheint es ähnlich zuzugehen wie im Buch/Film „Ready Player One“ und die Menschen leben ein trostloses Dasein in schäbigen Containern.
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Hier seht ihr den Hintergrund und die Story von Hyper Scape.
Doch in der Virtual-Reality-Welt „Hyper Scape“ können sie sich frei austoben und am meisten Laune macht den Menschen der Zukunft wohl Battle Royale. Dort können sie sich in einer an Paris erinnernden virtuellen Stadt gegenseitig die virtuelle Rübe wegballern. Manche Vorlieben ändern sich halt nie …
Wie Apex Legends, in dem jeder Octane spielt
Das war die erste Runde: Kaum hatte ich das Tutorial hinter mir, geht es auch schon los. Dabei fällt mir gleich positiv auf, dass Hyper Scape das Thema “VR-Welt” sehr ernst nimmt. Denn anstatt mich durch Menüs zu klicken, laufe ich als Avatar selbst in der virtuellen Welt herum und betrete Portale, die mich dann zum Shop, in das Cosmetics-Menü, zum News-Portal oder eben direkt ins Spiel bringen.
So geht jede Runde los.
So flott spielt sich Hyper Scape: Im Spiel angekommen, rennen wir los und suchen Loot. Gespielt wird normalerweise in Dreier-Teams. Wie in Apex-Legends kann man über Hindernisse hechten und sich an Wänden hochziehen, wenn man mit einem Sprung nicht gleich über eine Mauer schafft oder auf ein Dach kommt. Daher spielt sich das alles wie eine riesige Parcours-Strecke mit Waffen im Cyberspace.
Ebenfalls cool: Wer springt, kann standardmäßig einen Doppelsprung machen. Auch das erinnert an den flotten BR-Shooter Apex Legends, denn dort konnte der super schnelle Held Octane mit seinem Jump-Pad ebenfalls Doppelsprünge machen.
Doch in Apex ist er der mit Abstand schnellste Charakter im Spiel. In Hyper Scape ist Movement auf Octane-Niveau der Standard und JEDER Spieler kann Doppelsprünge. Launch Pads liegen überall im Spiel herum und katapultieren uns auf die Dächer und Balkone von Neo Arcadia.
In Hyper Scape ist man oft auf den Dächern unterwegs.
So unkompliziert läuft das Game: An Loot mangelt es uns derweil nicht. In jedem Eck liegen Waffen herum und wenn ich mehrfach die gleiche Knarre finde, wird die einfach aufgemotzt. Es gibt also keine Waffen in verschiedenen Seltenheitsgraden oder Upgrades, die nur zu bestimmten Kanonen passen.
Das macht das Gameplay noch flüssiger und einfacher. Außerdem hat jede Wumme die gleiche Munition, egal ob Pistole oder Plasmakanone. Das schiebt den Fokus weiter aufs reine Gameplay. Hier kann ich einfach ballern wie ich lustig bin und mich voll auf die Action konzentrieren. Inventar-Management ist auf ein Minimum reduziert.
Huch, warum bin ich tot?
So ging das erste Gefecht aus: Recht bald stoßen wir in einer futuristischen Kathedrale auf Gegner und sofort fliegen die Kugeln. Da jeder rennt, wie ein Waschbär auf Speed, und dazu noch Skills mit noch mehr Movement-Power im Einsatz sind, werde ich gnadenlos umgenietet. Das geht so schnell, das ich gar nicht dazu komme, groß zurückzuschießen. Irgendwas kracht neben mir, es blitzt, der Screen wird kurz rot. Ich bin tot!
In Kämpfen geht es rasant und hektisch zu.
Doch zumindest meine Mitspieler haben es besser drauf und schießen die Gegner wiederum zu Klump. Dabei kann ich auch sehen, wie die ganzen Skills, Hacks genannt, funktionieren. So verwandelt sich einer der Gegner plötzlich in einen großen Ball, der durch die Gegend prallt. Ein anderer Spieler errichtet unversehens eine Wand als Barriere und wieder ein anderer landet nach einem Riesen-Sprung und fetzt mit einer Schockwelle alles im Landebereich weg.
Zusammen mit den wirklich flott ballenden und tödlichen Waffen geht da ordentlich die Post ab. Das Gameplay erinnert zeitweise mehr an die wilden Arena-Shooter Quake oder Unreal Tournament, wo man ebenfalls mehr rumgesprungen ist, als auf dem Boden unterwegs war.
Hyper Scape ist also wirklich ein blitzschnelles Action-Feuerwerk, für das man gute Reflexe braucht. Es ist definitiv kein Spiel, das Fans von gemütlichem, taktischen Gameplay anspricht.
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So löst Hyper Scape eines der Hauptprobleme des BR-Genres
Die coolste Respawns im Gerne: Ich kann das alles hautnah miterleben, weil ich trotz meines Todes noch da bin. Denn anstatt nach dem Ableben aus dem Spiel zu fliegen, bleibe ich permanent als digitaler Geist, ein sogenanntes „Echo“, in der Spielwelt. Solange noch jemand aus meinem Team lebt, kann ich weiter im Spiel bleiben und so unter anderem die Gegend auskundschaften und meinen Kameraden Tipps geben.
Doch es kommt noch besser. Da meine Kumpels die Gegner alle abgemurkst haben, hinterlassen die statt Leichen gelbe Dreiecke am Boden. Diese Punkte kann jeder Echo-Geist nutzen, um sich wiederzubeleben. Dazu muss ich nur den Punkt aktivieren und dort so lange warten, bis meine Freunde mich nach kurzer Ladezeit wieder ins Spiel holen.
So sieht das Spiel aus, wenn man als Echo-Geist herumgeistert.
So belebt Hyper Scape das Mid-Game: So lange also meine verbliebenen Freunde genug Gegner umhauen, können tote Kameraden immer wieder zurück, auch spät im Spiel. Das löst meiner Meinung nach eines der schlimmsten Probleme im BR-Genre.
Denn während das Early- und das End-Game meistens viel Action sehen, da dort viele Spieler aufeinandertreffen, sind die Phasen des Mid-Games meist recht öde. Viele Spieler scheiden nämlich schon zu Beginn der Runde aus und man irrt oft minutenlang durch die Botanik, ohne dass groß was passiert. Vor allem Fortnite hatte dieses Problem immer wieder.
In Hyper Scape hingegen kommen ständig tote Spieler wieder ins Game und mischen unverhofft wieder mit. Wer also schon die Respawns mit Gulag und Freikaufen aus Warzone super fand, wird die noch effektivere Methode von Hyper Scape lieben.
Jedenfalls sind bis zum Ende stets massig Spieler unterwegs und es wird wirklich niemals langweilig! Ich kann das sagen, denn ich kam auf diese Art trotz miserabler Leistung recht weit, weil meine lieben Mitspieler mich gefühlt 5-mal gerezzt haben. Am Ende haben wir aber trotzdem Pech und ich hatte bei dem ganzen Herumgewiesel nicht Mal einen Kill geschafft. Das Spiel ist einfach zu schnell für mich.
Fazit – Hyper Scape ist leider geil, aber zu schnell für mich
Hyper Scape und ich, das ist eine Tragödie in vielen kommenden Akten. Denn ich liebe das Spiel von ganzem Herzen. Es ist herrlich unkompliziert und lässt mich sofort ins Spiel, ohne das ich mich um Munition oder Upgrades kümmern muss.
Es hat Skills, aber jeder kann sie haben und man muss sich nicht für einen bestimmten Helden entscheiden. Die verfügbaren Helden sind nur Beiwerk, aber sie haben coole Storys und sind herrlich divers. Man kann unter anderem eine alleinerziehende Mutter oder eine junge Frau mit Kopftuch spielen. Und dann scheint das Spiel noch eine düstere Cyberspace-Story á la Tron zu haben. Und ja, ich liebe auch die ganze verdammte Cyberspace-Neon-Optik. Das spricht mich alles hart an.
Ich bin nicht allein, auch andere Spieler sind mies in Hyper Scape und sogar ihre Avatare schämen sich.
Doch um all dies zu erleben, muss ich das Hyper Scape spielen und da komme ich an meine Grenzen. Denn Hyper Scape ist mir verdammt noch mal zu schnell. Ich bin mit fast 40 Jahren einfach zu alt für diesen Scheiß! Das ist irgendwie traurig, da es mir ja trotzdem Spaß macht. Apex Legends war schon hart an der Grenze für mich. Und Hyper Scape legt da noch eine Schippe drauf.
Daher fürchte ich, dass ich auf Dauer auf weniger flotte Games umsteigen werde und Hyper Scape nicht die Liebe und Aufmerksamkeit erfährt, die es verdient hätte. Doch wer weiß, vielleicht fehlt mir auch einfach nur die Übung und wenn ich mich genug reinfuchse, wird’s am Ende auch was mit Hyper Scape. Ich will jedenfalls nicht bis an mein Lebensende langweilige Rentner-BR-Games spielen. Mit meinen Problemen bin ich übrigens nicht alleine. Sogar 27-jährige Top-Streamer haben Schiss vor dem Speed von Hyper Scape!
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Seit einigen Wochen läuft in Fallout 76 die erste Season mit Season Pass und neuen Belohnungen. Viele Spieler stürzen sich dadurch wieder ins Abenteuer Postapokalypse – wie auch MeinMMO-Autor Benedict Grothaus. Und der fühlt sich in Appalachia gerade wieder so wohl wie lange nicht.
Fallout 76 ist schon seit dessen Release im November 2018 mein Steckenpferd, aber wie vermutlich viele Spieler, hatte ich zwischendurch einen Durchhänger. Ich habe zwar nie gänzlich aufgehört, aber es lagen schon häufig mehrere Wochen Pause zwischen den Sessions.
“Das legendäre Rennen” ist ein Spielbrett – Ziemlich coole Idee und macht richtig Spaß.
Die Season macht mir sogar noch deutlich mehr Spaß als das Wastelanders-Update, bei dem ich damals schon sagte: Das ist Fallout 76, wie es hätte sein sollen. Durch Season 1 logge ich aber so gut es geht jeden Tag ein, um wenigstens meine täglichen Aufgaben zu erfüllen und nicht selten bleibe ich dann nochmal für zwei, drei Stunden in Appalachia hängen.
Season Pass, neue Features und endlich wieder was zu tun
Was macht Season 1 so gut? Trotz einiger Kritik ist der kostenlose Season Pass „Das legendäre Rennen“ eine coole Idee geworden, die das Spielen in Fallout 76 immer wieder belohnt. Dabei sind keine absolut verrückten Aufgaben nötig. Viele der Challenges lassen sich ohnehin einfach durchs Spielen abschließen.
Dabei warten insgesamt über 100 Belohnungen in den Stufen, die von Hilfsmitteln wie Lunchboxen und Schrott über Skins bis hin zu brandneuen C.A.M.P.-Gegenständen reichen, mit denen das Spiel angenehmer wird.
Durch die Überarbeitung der öffentlichen Events lassen sich viele Orte in Appalachia schneller und vor allem günstiger erreichen. Taucht ein öffentliches Event auf, kann ich mich direkt kostenlos dorthin teleportieren lassen.
Öffentliche Events gewähren meist gute Belohnungen und Gutscheine für Goldbarren. Eine Reise lohnt sich fast immer – und ist kostenlos.
Das spart Zeit und Kronkorken und sorgt bei mir dafür, dass ich mich schnell mal mit anderen Spielern für Events zusammenfinde, selbst, wenn ich gerade eigentlich etwas anderes mache. Eine kurze Runde Uranrausch oder sogar eine Brandbestienkönigin lasse ich mir eben nicht entgehen!
Verschiedene öffentliche Teams gewähren verschiedene Boni.
Wer nach Mitspielern sucht und einfach etwas unternehmen will, kann jederzeit einfach beitreten und mitmachen. Die Teams locken dabei mit starken Boni, wie bis zu doppelten Erfahrungspunkten für Events oder bis zu +4 auf einen S.P.E.C.I.A.L.-Wert.
Das erleichtert nicht nur das Leveln des Charakters, sondern ist auch ein guter Tipp, um den Season Pass schneller zu leveln. So komme ich noch schneller an die Belohnungen und kann sogar aufholen, wenn ich mal einen Tag lang die Challenges nicht abschließen konnte.
Besonders cool ist auch, dass viele Spieler ihre Perks mit der Gruppe teilen. Das bringt nicht nur meist Vorteile für alle Spieler in der Gruppe, sondern kann auch dafür sorgen, dass ihr ganz andere Spielweisen kennenlernt.
Es kam beispielsweise vor, dass ich den Perk „Stabilisiert“ von einem Team-Mitglied erhalten habe, der schwere Waffen verstärkt, wenn man eine Powerrüstung trägt.
Zuvor habe ich eine Mischung aus Gewehren und schweren Waffen gespielt, habe mit „Stabilisiert“ aber das erste Mal eine Minigun ausprobiert. Der Perk gefiel mir dann so gut, dass ich meinen ganzen Build umgestellt habe, damit ich mit damit spielen kann.
Das Tolle an Season 1 ist nicht nur, dass ich besser mit anderen Spielern zusammenspielen und gemeinsam Abenteuer erleben kann. Cool ist auch, dass ich beim Herumreisen und Erledigen von Aufgaben auf NPCs treffe, die sich irgendwo angesiedelt haben.
Bei der Aufgabe, ein Terminal zu hacken etwa, bin ich auf einen Möchtegern-Soldaten in Camp McClintock gestoßen, der mich durch meine dort abgeschlossene Ausbildung sofort als echtes Mitglied der Armee erkannt und mich bewundert hat.
Wird gerne herumkommandiert: Rekrut Joe Creigh.
An anderer Stelle habe ich einen Siedler entdeckt, der von einer Klippe nahe Crater aus das Lager der Raider überwacht. Das sind coole Interaktionen und kleine Stories, die sich in Appalachia verstecken und die unter anderem den Konflikt der beiden neuen Fraktionen detaillierter darstellen. Die ganze Welt wird einfach lebendiger und es ist toll, sie ein zweites Mal zu erkunden. Ich entdecke immer wieder Neues.
Kann das alles noch besser werden? Da bin ich mir sogar ganz sicher, dass das so werden wird. Ich habe bereits Anfang des Jahres gesagt, dass 2020 das große Jahr für Fallout 76 wird. Und je mehr ich von der aktuellen Entwicklung sehe, desto stärker bin ich davon überzeugt.
Im nächsten großen Update – vermutlich Update 21 am 4. August – bekommt etwa der Munitionswandler eine Überarbeitung. Das Feature selbst hat sich die Community häufig und lautstark gewünscht und ich finde es ebenfalls super – nur an der Umsetzung hapert es noch. Das soll sich bald deutlich bessern.
Außerdem sind bereits jetzt Hinweise auf eine neue, legendäre Fraktion im Spiel. Verschlüsselte Radio-Signale deuten die Rückkehr der Bruderschaft des Stahls an. Für mich persönlich wird das sicherlich das Highlight des Jahres in Fallout 76, vielleicht sogar des ganzen Spiels, denn seit ich Fallout kenne, liebe ich die Bruderschaft und ihre verdammt coolen Rüstungen. Ad Victoriam, Brüder und Schwestern!
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Der Twitch-Streamer Nadeshot erklärt, dass er sich vor Ubisofts neuem Shooter “Hyper Scape” fürchtet. Ist der 27-Jährige zu langsam für das BR-Spiel?
Was ist los bei Hyper Scape? Am 12. Juli startete die offene Beta von Ubisofts neuem, schnellen BR-Shooter. Gespielt wird in einer futuristischen Stadt, die nach und nach zerstört wird. Eine der Besonderheiten des Spiels ist, dass das Gameplay “schnell” ist und Spieler sich viel, hoch und oft bewegen. Zusammengefasst ergibt sich daraus ein schneller BR-Shooter mit viel Action.
Was sorgt den Streamer? Diese Features bereiten dem FPS-Veteranen Matthew “Nadeshot” Haag wohl Sorgen. Der taktische Aspekt, den man aus anderen Games des Genres kennt, rückt hier etwas in den Hintergrund. Wichtig ist bei Hyper Scape, in Bewegung zu sein und seine nächsten Schritte oder Sprünge schon zu planen. Mal fliegt man dabei schnell in die Luft, um sich neu zu positionieren. Andere Fähigkeiten machen einen besonders schnell, denn das ist wichtig.
Nadeshot hat bisher noch keine Runde Hyper Scape gespielt. Doch er sah bereits einige Twitch-Streams, unter anderem von Fortnite-Pro Tfue.
In einem Gespräch mit CouRage und Neekolul aus dem 100-Thieves-Team, spricht Nadeshot über seine Sorgen bezüglich des Games. Der Streamer ist ein ehemaliger Profi-CoD-Spieler. “Ich spiele FPS-Spiele, seit ich ein Kind bin. Und ich habe Angst vor diesem Spiel”, scherzt er über das schnelle Hyper Scape.
Energy Drinks, nur um Bewegungen zu verstehen
Das sagt Nadeshot: Im Video spricht der Streamer über seine Einstellung zu Hyper Scape und erklärt:
“Lass mich so viel sagen … Ich habe keine Ahnung, wie zum Teufel ich dieses Spiel spielen soll. Ich bin 27 Jahre alt und fühle mich an meiner Tastatur und Maus sehr langsam.” Derzeit gibt es Hyper Scape nur auf dem PC – ein Release auf PS4 und Xbox One ist für später in diesem Jahr geplant.
Für den FPS-Veteranen ist das ein Grund zur Sorge, denn “man hat keine Zielhilfe für Tastatur und Maus. Alle schweben in der Luft”.
Weiter sagt Nadeshot: “Ich habe das Gefühl, ich müsste 50 mg Adderall durch meine Adern fließen lassen, um dieses Spiel zu spielen. Und ich nehme nicht mal Adderall. Ich bräuchte fünf Red Bull, nur um einen Teil der Bewegung zu verstehen, die gerade stattfindet.”
Was ist Adderall? Adderall ist eigentlich ein Mittel, das gegen eine Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (kurz: ADHS) helfen soll. Aufgrund der „Nebenwirkungen“, wie etwa eine erhöhte und länger anhaltende Aufmerksamkeit und schnelleren Reaktionszeiten wird es aber wohl auch von Profis genutzt, die Videospiele zocken. So erklärte es der Overwatch-Spieler Taimou – Viele in der Overwatch League seien auf Adderall.
Auch in Deutschland gibt es seit Jahren Probleme mit ähnlichen Medikamenten. Hier wird etwa von Studenten Ritalin (mit sehr ähnlicher Wirkung) benutzt, um durch harte Prüfungsphasen zu kommen und konzentrierter lernen zu können (via faz.net).
Im Video könnt ihr Nadeshot, CouRage und Neekolul ab etwa 23:55 Minuten beim Gespräch über das Thema zuhören.
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Habt ihr selbst schon Hyper Scape gespielt und könnt vielleicht sogar die Sorgen des Streamers verstehen? Oder sieht das alles erstmal nur so schwer aus, ist dann beim Spielen selbst aber deutlich einfacher? Zumindest unser Autor Jürgen tut sich sehr schwer mit Hyper Scape.
In einem Podcast zusammen mit Top-Streamer SypherPK sagte Nadeshot auch, dass er “mehr Angst als alles andere” vor dem Spiel habe. Sypher erklärte dann den Vorteil von Hyper Scape gegen Fortnite und Warzone.
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In Pokémon GO gibt es nun erste Hinweise auf Crypto-Mewtu. Wir zeigen euch, was gefunden wurde und wie stark diese Form werden könnte.
Das zeigen nun Dataminer: Die PokéMiners zeigen den neuen Fund. So wurde die Crypto-Version und die erlöste Version von Mewtu gefunden. Dabei sieht es ganz normal aus und hat einfach nur die veränderten Augen.
Weitere Infos gibt es nicht. Man weiß also noch nicht, ob und wann Crypto-Mewtu ins Spiel kommt. Eins ist aber sicher: Mewtu in der Crypto-Version könnte verdammt mächtig werden!
Wie könnte Crypto-Mewtu ins Spiel kommen? Bislang kamen legendäre Cryptos immer über Giovanni ins Spiel. Der Rocket-Chef kämpfte dann immer mit einem Legendären zum Schluss der Begegnung, welches wir dann fangen konnten. In diesem Monat ist es übrigens Crypto-Suicune.
So könnte man beim nächsten Mal durchaus mit Mewtu rechnen. Immerhin gab es jetzt schon die 3 legendären Vögel aus Gen 1 und die 3 legendären Hunde aus Gen 2. Nun müsste etwas Neues kommen – Mewtu würde passen.
Das wird besonders an Crypto-Mewtu: Die Crypto-Versionen der Pokémon sind immer etwas stärker im Angriff. Seit einer Änderung im März 2020 wurde der Angriff um 1,2 verstärkt und die Verteidigung auf 0,83 gesenkt. Damit sind Crypto-Pokémon nicht mehr so standhaft im Kampf, aber verursachen mehr Schaden.
Bezieht man das auf Mewtu, dann könnten wir hier einen neuen Top-Angreifer bekommen. Wenn Crypto-Mewtu alle gängigen Attacken vom normalen Mewtu beherrscht, dann dürfte es nochmal etwas stärker werden als das normale Mewtu.
Das legendäre Pokémon ist ohnehin schon ein Top-Angreifer und hat einen Angriffswert von 300. Wir könnten hier also ein neuen, besten Allrounder im Spiel bekommen. Es wird definitiv eines der Pokémon, die den meisten Schaden in Pokémon GO verteilen.
Mewtu dürfte in der Crypto-Form nochmal stärker werden.
Das müsst ihr bedenken: Hierbei handelt es sich um einen Leak. Es ist zwar durchaus plausibel, dass Crypto-Mewtu schon bald ins Spiel kommt, doch erstmal sollte man noch mit einer Portion Skepsis die Situation betrachten. Es ist nicht garantiert, dass dieser Fund “so” im Spiel eingebaut wird.
In Call of Duty: Warzone macht ein höchst bizarrer Bug die Runde. Wer es schafft, einen besonders fiesen Exekutions-Kill hinzulegen, stirbt unter bestimmten Situationen selbst und kann sich nicht wehren.
Was ist passiert? In Call of Duty: Warzone hat der Spieler und Streamer Clint „Maven“ Evans versucht, sich durch eine Exekution im Gulag wieder ins Spiel zurückzubringen. Solche Exekutionen sind besonders coole Methoden, um einen Gegner zu killen. Man schleicht sich von hinten ran und drückt die Nahkampftaste. Danach wird in einer Animation der Gegner brutal abgemurkst.
Daher freute sich Maven schon, als er im Gulag einen ahnungslosen Gegner auf diese Art überraschte. Doch anstatt den Gegner zu killen, starb plötzlich der Streamer selbst und flog endgültig aus dem Spiel. Er bekam das erst Sekunden später mit, weil er sich voller Freude vom Bildschirm abgewandt hatte, um seinen Meuchel-Kill zu feiern. Als er merkte, das er stattdessen tot war, konnte er kaum glauben was passiert war.
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Was war der Grund für den Eigen-Kill? Nachdem der Streamer Maven seinen Chat und Twitter befragt hatte, kamen bald Antworten herein. Denn allem Anschein nach gibt es einen bizarren Bug, der im Falle einer Exekution den Angreifer umlegt.
Aber nur, wenn das Opfer ein Wurfmesser als Waffe in der Hand hält. Das würde laut einigen Antworten via Twitter zuverlässig den Tod des Exekutierenden auslösen und wäre wohl sogar ein Schutz gegen solche hinterlistigen Angriffe.
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Was machen die Entwickler? Freilich ist dieser „Effekt“ nicht beabsichtigt und sollte schnell gefixt werden, immerhin ist es schwer genug, solche Exekutionen hinzubekommen. Dann ohne Möglichkeit zur Gegenwehr selbst zu sterben ist extrem frustrierend. Allerdings taucht der Bug mit dem Wurfmesser und den nach hinten losgehenden Exekutionen bisher nicht in der Bugliste der Entwickler auf Trello auf.
Solche Bugs gibt es schon in Warzone: Der Fehler mit dem Messer ist nicht der einzige gefährliche Bug in Call of Duty: Warzone. So gibt es einen gemeinen Bug, der bei Helikoptern auftritt. Wenn ihr nicht aufpasst, löscht ein solcher Helikopter-Bug euer ganzes Team aus und versaut euch und euren Kumpels gehörig den Spaß an Warzone.
Im PS Store sind regelmäßig Spiele unter 15 € im Angebot. Wir stellen euch die 5 besten Angebote vor und erklären, warum sich diese Spiele besonders lohnen.
Was ist das für ein Angebot? Derzeit gibt Spiele im PS Store im Angebot, die alle unter 15 Euro kosten. Darunter einige Top-Titel, die sich durchaus lohnen.
Wie lange läuft der Sale? Die Angebote laufen bis zum 23. Juli 2020. Ihr habt also noch eine gute Woche Zeit, um euch die Angebote anzusehen. Ist für euch nichts dabei, findet ihr am Ende wie immer den Link auf das komplette Angebot im PS Store.
Bloodborne
Genre: Action-Rollenspiel | Entwickler: FromSoftware, Inc. | Release-Datum: 25. März 2015 | Modell: Buy2Play
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Was ist Bloodborne? Es handelt sich hier um ein Action-Rollenspiel mit Horror-Elementen. Ihr spielt dabei aus der dritten Person. Mit seinem knackigen Schwierigkeitsgrad orientiert es sich klar an den vorherigen Spielen von FromSoftware. Im Vergleich zu Dark Souls und Co. setzt ihr in diesem Spiel mit Waffen wie Schrotflinten, Sägen oder Fleischerbeilen eine noch breitere Palette an Werkzeugen ein, um untote Gegner zu erledigen.
Darum lohnt sich das Spiel: Das anspruchsvolle Action-Rollenspiel kann vor allem mit seiner Atmosphäre und seinem guten Kampfsystem überzeugen. Das Spiel kombiniert eine gruselige Grundstimmung mit Lovecraft-Horror und einer guten Portion Fantasy.
Vor allem die mystische Stadt Yharnam, in der man unterwegs ist, ist sehr gelungen und das Design der Figuren ist immer stimmig. Das Leveldesign ist abwechslungsreich, die Kämpfe angenehm fordernd und der Multiplayermodus ist ebenfalls eine nette Zugabe. Ebenfalls cool: Das Spiel ist komplett auf Deutsch vertont.
Bloodborne spielt sich außerdem deutlich geschmeidiger und flüssiger als das deutlich ältere und träge Dark Souls.
Im viktorianischen Setting gehts gegen allerlei Horrorgestalten
Das ist weniger gelungen: Auf technischer Seite hat das Spiel so seine Schwierigkeiten: Dazu gehören plötzliche Einbrüche der Framerate und lange Ladezeiten, die nach vielen Bildschirmtoden ziemlich nerven können.
Außerdem schwankt die Balance im Spiel manchmal ein wenig. Im späteren Verlauf zieht der Schwierigkeitsgrad aber noch einmal heftig an.
Für wen lohnt sich Bloodborne? Wer auf ein düsteres und blutiges Szenario steht und ingame gerne auf große Herausforderungen stößt, der sollte sich Bloodborne ansehen.
Pro
anspruchsvolle, flüssige Kämpfe
dichte Atmosphäre
sehr gelungenes, verschachteltes Leveldesign
Multiplayer-Modus
tolle, deutsche Vertonung
Contra
Einbrüche der Framerate
lange Ladezeiten
schwankendes Balancing
Wo gibt es Bloodborne zu kaufen? Derzeit gibt es das Grundspiel im PS Store im Angebot. Ihr spart 35% im Vergleich zum Normalpreis.
Genre: Action-Adventure | Entwickler: Rocksteady Studios | Plattform: PC, PS4, Xbox One | Release–Datum: 23. Juni 2015 | Modell: Buy-to-play
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Was ist Batman: Arkham Knight? Es handelt sich um den vierten Teil der Serie Batman: Arkham. Wie auch in den vorherigen Spielen, steuert der Spieler Batman aus der dritten Person. Die Welt ist frei begehbar und bietet neben den Hauptmissionen weitere Nebenaufträge und Rätsel. Die Story setzt nach den Ereignissen aus Batman: Arkham City an, Kenner werden sich schnell wie Zuhause fühlen.
Darum lohnt sich das Spiel: Auch heute noch lohnt sich die starke Story des vierten Batman-Spiels. Die Inszenierung ist den Entwicklern von Rocksteady Studios sehr gelungen, ebenso das eingängige Kampfsystem.
Die Spielwelt ist unheimlich lebendig und bietet auch abseits der Hauptmissionen viel zu entdecken. So haben die Entwickler Riddler-Kopfnüsse versteckt und andere Geheimnisse warten auf die Spieler. Ebenfalls cool sind die Waffen und Gadgets, die Batman immer bei sich trägt und die man in Kämpfen und in den Missionen verwenden kann.
Die PlayStation-Version läuft technisch übrigens runder als die PC-Version. Auch unsere Kollegen von der GamePro zeigen sich vom Spiel begeistert und bewerten es mit 90 Punkten.
Das ist weniger gelungen: Wer die Serie bisher noch nicht gespielt hat, wird einen schweren Einstieg in Arkham Knight haben. Auch die Batmobil-Steuerung ist schwammig und gewöhnungsbedürftig. Außerdem wirkt die Story stellenweise ungewollt komisch gestreckt.
Für wen lohnt sich das Spiel? Ihr mögt eine spannende Story im DC-Universum, liebevoll designte und vollgepackte Spielwelten und steht außerdem auf actionreiche Kämpfe mit abgedrehten Gadgets? Dann solltet ihr euch Batman: Arkham Knight ansehen.
Pro
dichte, lebhafte Spielwelt mit vielen Riddler-Rätseln
viele coole Gadgets
endlich mit Batmobil…
actionreiche, spaßige Kämpfe
dichte und düstere Atmopshäre
Contra
schwerer Einstieg für Neueinsteiger
gestreckte Story
… das sich aber schwammig steuert
Wie wird das Spiel bewertet? Das Spiel wird im PS Store mit 4,5 von 5 Sternen bei 29.458 Stimmen bewertet.
Wo kann man das Spiel kaufen?: Das Spiel gibt es derzeit im PS Store im Angebot:
Genre: Action-Adventure | Entwickler: Naughty Dog /Bluepoint Games | Release-Datum: 7. Oktober 2015 | Modell: Buy2Play
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Was ist Uncharted: The Nathan Drake Collection? Die Uncharted-Reihe folgt Nathan Drake auf seinen Abenteuern in der Third-Person-Perspektive. Drake hangelt und kämpft sich durch die Welt und muss dabei einige Rätsel lösen. Die Uncharted-Reihe gilt als eine der bekanntesten und wichtigsten Serien der PlayStation. Bluepoint Games hat sich um das Remaster für die PS4 gekümmert.
Darum lohnt sich das Spiel: Die Uncharted-Serie bietet auch heute noch eine kinoreife Inszenierung und eine spannende Geschichte. Die Abenteuer von Nathan Drake überzeugen mit gelungenen Tempowechseln, einer tollen Inszenierung, abwechslungsreichen Schauplätzen und sympathischen Charakteren. Daneben kann das Spiel mit einem großartigen Soundtrack, einer glaubwürdigen Spielwelt und einem fairen Schwierigkeitsgrad überzeugen. Die Remastered-Version überzeugt außerdem mit stabilen 60 fps und hochauflösenden Texturen.
Das ist weniger gelungen: Man sieht den Spielen deutlich an, dass sie noch aus der Zeit der PlayStation 3 stammen. Ärgerlich ist außerdem, dass das Kantenflimmern, dass schon in den alten Spielen störte, weiterhin vorhanden ist. Auch wirken die Charaktere in den Zwischensequenzen sehr hölzern, was vor allem in Uncharted 1 auffällt.
Für wen lohnt sich das Spiel? Für jeden, der Uncharted noch nicht gespielt hat und der ein Faible für Action-Adventure oder Spiele hat, die wie ein Kinofilm inszeniert sind, sollte sich auf jeden Fall die Trilogie ansehen.
Pro
spannende, kinoreife Story
sympathische Charaktere
großartiger Soundtrack
abwechslungsreiche Schauplätze
3 remasterte Spiele
Contra
man sieht Spielen ihr Alter deutlich an
störendes Kantenflimmern
hölzerne Charaktere
Wie wird das Spiel bewertet? Das Spiel wird im PS Store mit 4,5 von 5 Sternen bei 22.114 Bewertungen rezensiert.
Wo kann man das Spiel kaufen? Derzeit gibt es das Spiel im PS Store im Angebot:
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Was ist Detroit: Become Human? Bei dem Spiel handelt es sich um einen Science-Fiction-Thriller, der in der nahen Zukunft angesiedelt ist. Androiden gehören zum Alltag und haben Menschen in vielen Arbeitsbereichen abgelöst – was denen wiederum nicht gefällt. Denn die Arbeitslosenrate steigt dadurch stark an. Als es zu immer mehr Zwischenfällen mit Androiden kommt, soll der Spieler die Probleme untersuchen und schlüpft dabei in eine Reihe verschiedener Protagonisten.
Darum lohnt sich das Spiel: Das Spiel bietet eine lebendige und mitreißende Geschichte mit interessanten, ethischen Fragen. Viele Entscheidungen wirken sich langfristig auf das Spiel aus und jeder Protagonist kann sterben. Durch ein cooles Diagramm könnt ihr alle eure Entscheidungen nachvollziehen und später wieder einsteigen. Dadurch steigt der Wiederspielwert an.
Das ist weniger gelungen: Spielerisch ist das Spiel absolut minimalistisch gehalten, tiefgründiges Gameplay wird man in Detroit: Become Human nicht finden. Auch die Figuren sind teilweise sehr klischeehaft und eindimensional aufgebaut und langweilige Aufgaben strecken die Spielzeit künstlich in die Länge.
Für wen lohnt sich das Spiel? Wer auf der Suche nach einer starken Story mit tiefgründigen Entscheidungen sucht, der wird bei Detroit: Become Human fündig. Auch unsere MeinMMO-Autorin Cortyn hat Detroit Become Human gespielt und erklärt, warum jeder mit einer PS4 das Spiel gespielt haben sollte.
Pro
mitreißende Geschichte
interessante, ethische Fragen
viele Entscheidungen
hoher Wiederspielwert
lebendige Spielwelt
Contra
minimalistisches Gameplay
klischeehafte, eindimensionale Charaktere
stellenweise langweilige Aufgaben
Wie wird das Spiel bewertet? Das Spiel wird mit 4,5 von 5 Sternen bei 10.764 Bewertungen bewertet.
Wo kann man das Spiel kaufen? Derzeit gibt es die Digital Deluxe Edition im PS Store zu kaufen. Diesem Spiel liegt außerdem das Spiel Heavy Rain für die PS4 bei.
Genre: Plattform-Adventure | Entwickler: Insomniac Games, Inc. | Release-Datum: 20. April 2016 | Modell: Buy2Play
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Was ist Ratchet and Clank? Ratchet and Clank ist ein Plattform-Adventure, in dem ihr euch mit den Protagonisten Ratchet und Clank durch 20 Level kämpft, springt und ballert. Die beiden sind auf der Suche nach Captain Qwark, die Story ist aber nicht linear aufgebaut.
Darum lohnt sich das Spiel: Das Spiel bietet auch heute noch ein großartiges Design. Die Level auf den Planeten sind bunt und visuell herrlich abwechslungsreich. Die Bosskämpfe sind toll inszeniert und ihr habt ein dutzend verschiedene Wafffen zum ausprobieren, die ihr außerdem noch aufwerten könnt. Dazu gibt es noch ein Prise netten Humor und eine gute Steuerung.
Mit verschiedenen Waffen rückt man allerlei futuristischen Gegnern auf die Pelle.
Das ist weniger gelungen: Das Spiel erfindet in Sachen Gameplay das Rad nicht neu, setzt dieses aber gelungen um. Die Story ist vorhersehbar und die aufgerüsteten Waffen werden schnell viel zu stark. Einige Level sind außerdem arg kurz ausgefallen.
Für wen lohnt sich das Spiel? Mögt ihr Plattformer wie Rayman und Co. oder Science-Fiction mit einer Prise Humor und abgedrehten Ideen, dann solltet ihr euch Ratchet and Clank ansehen.
Pro
cooles, sympathisches Protagonisten-Duo
bunte und abwechslungsreiche Spielwelt
tolle Bosskämpfe
viele verschiedene Waffen
netter Humor
Contra
kein neues Gameplay
aufgerüstete Waffen viel zu stark
einige Level arg kurz
Wie wird das Spiel bewertet? Das Spiel wird im PS Store mit 4,5 von 5 Sternen bei 24.115 Bewertungen rezensiert.
Wo kann man das Spiel kaufen? Derzeit gibt es das Spiel im PS Store im Angebot:
Nichts unter unseren Empfehlungen gefunden? Hier geht es zum gesamten Angebot im Playstation Store. Hier findet ihr noch viele weitere, spannende Rabatte auf interessante Titel:
Ihr sucht nach einem guten Controller für eure PlayStation 4? Wir stellen euch die besten PS4-Controller 2020 vor und erklären, für wen sich die Controller besonders lohnen.
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MMORPGs begleiten MeinMMO-Autor Andreas Bertits schon sehr lange. Auf welche neuen MMORPGs er sich nun freut, verrät er euch in ein seiner Top-5-Liste.
Wer schreibt hier? Andreas Bertits ist seit 2003 Spiele-Redakteur und seit über 22 Jahren in der Welt der MMORPGs unterwegs. Er ist verheiratet und Vater von drei Töchtern. Da ihm deswegen nicht mehr so viel Zeit zum Spielen bleibt, wie das früher der Fall war, genießt er jede Minute, die er in einem guten Spiel verbringen kann.
Andreas Bertits ist großer Ultima-Fan, wie an den Stoffkarten aus der Spiele-Reihe hinter ihm zu erkennen ist.
Diese Erfahrungen hat Andreas mit dem Genre gesammelt: Mein erstes MMORPG war Ultima Online, obwohl ich schon vorher von Meridian59 gehört hatte. Zu jener Zeit, Mitte/Ende der 1990er-Jahre, waren Internetanschlüsse aber noch sehr teuer. Erst mit dem Release von Ultima Online im Jahr 1997 konnte ich meine Eltern dazu überreden, dieses „Neuland“ zu betreten.
Ultima gehört selbst heute noch zu meinen absoluten Lieblings-Spielereihen. Die RPG-Serie hat mich seit den 1980er-Jahren begleitet und ich musste Ultima Online einfach spielen. Mit dann vorhandenem Internetanschluss folgten auf Ultima Online dann die Online-Rollenspiel-Klassiker wie Everquest, Asheron’s Call, Anarchy Online, Ragnarök Online und weitere.
Als ich 2003 beim Magazin PC Action anfing, wurde mir das Genre der MMORPGs zugeteilt und ich durfte im Grunde so gut wie alle Online-Rollenspiele testen, die mit der Zeit erschienen.
Inzwischen habe ich eine Familie und dies, gepaart mit freiberuflicher Vollzeit-Arbeit, macht es schwierig, noch so viel Zeit aufzubringen, um mich wirklich intensiv mit mehreren MMORPGs zu beschäftigen. Daher konzentriere ich mich derzeit auf The Elder Scrolls Online und hin und wieder Neverwinter.
Auf welche MMORPGs ich mich für die Zukunft freue, verrate ich euch in meiner Top-5-Liste.
[toc]
Platz 5 – Lost Ark
Release: Unbekannt | Plattform: PC (für Mobile geplant) | Entwickler: Smilegate | Website:Website von Lost Ark
Lost Ark erinnert mit seiner Iso-Sicht etwas an Ultima Online.
Das ist das Besondere an dem Spiel:Lost Ark verbindet klassische MMORPG-Elemente wie Quests, eine persistente Welt und Gruppeninhalte mit Kämpfen im Hack-and-Slay-Stil und einer Iso-Perspektive. Lost Ark erweckt etwas den Eindruck, als hätte man Diablo mit einem MMORPG gekreuzt.
Hinzu kommt, dass Lost Ark bereits über viel Content verfügt und bei Release sicher lange motivieren kann.
An dieses Spiel erinnert es mich: Aufgrund meiner Leidenschaft zur Ultima-Reihe, liebe ich Spiele aus der Iso-Perspektive. Immerhin wurden die Ultima-Teile 1 bis 8 und Ultima Online aus dieser Ansicht gespielt. Das wiederum lockte mich zu Diablo, was ich nächtelang mit Kumpels im Netzwerk zockte.
Alleine die Perspektive von Lost Ark gibt mir dieses nostalgische Gefühl zurück. Vielleicht bekomme ich ja so etwas wie ein Ultima Online mit Diablo-Kämpfen und Fokus auf Story auf Quests.
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Lost Ark mixt schnelle Hack-and-Slay-Kämpfe mit MMORPG-Elementen.
Darum freue ich mich auf das Spiel: Lost Ark könnte ein Onlinespiel werden, das mich mit viel Content und einem interessanten Gameplay längerfristig motiviert. Was ich bisher anhand von Videos gesehen habe, macht mir Lust auf mehr. Ich möchte diese Welt erkunden, zu Land und zur See, in die Dungeons hinabsteigen und gemeinsam mit Freunden die Monster bekämpfen.
Wann rechne ich ungefähr mit dem Release?Da die Entwickler nun langsam den globalen Release vorbereiten, bin ich eigentlich zuversichtlich, dass wir Lost Ark 2021 auch hierzulande spielen können. Ich rechne aber eher mit einer Veröffentlichung in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres.
Mit Shadowlands wird in World of Warcraft einiges besser. Wir verraten euch, von welchen nervigen Mechaniken ihr euch für lange Zeit verabschieden könnt.
Mit der kommenden Erweiterung World of Warcraft Shadowlands soll sich vieles verändern. Das meiste davon zum Besseren, wenn der Plan der Entwickler aufgeht. Denn in der aktuellen World of Warcraft gibt es eine ganze Menge Umstände, die zu Unzufriedenheit führen können. Wir haben euch einige Ereignisse rausgesucht, die in Shadowlands nicht mehr geschehen werden.
1. Der endlose Grind nach Artefaktmacht
Wer in World of Warcraft das Optimum aus seinem Charakter herausholen wollte, … der konnte das schlicht nicht. Die Progression in Battle vor Azeroth war endlos, denn in der Theorie konnte man immer noch ein weiteres Level für das Herz von Azeroth farmen, um noch ein paar Prozentpünktchen hinter der Kommastelle rauszukitzeln. Bei Profi-Spielern führte das dazu, dass sie in Legion endlos die immer gleichen Dungeons farmten und in Battle for Azeroth verbrachten diese Spieler mehrere Tage am Stück nur auf Inseln.
Das unendliche Farmen für minimale Verbesserungen gibt es dieses Mal nicht.
Mit Shadowlands wird es so etwas nach aktuellem Plan nicht geben. Der Machtanstieg ist relativ klar an „Ansehen“ (Renown) gekoppelt und dafür gibt es ein wöchentliches Cap. Ihr müsst lediglich zwei Quests abschließen und womöglich – je nach Fortschritt – einen Teil der Kampagne weiterspielen. Ist das getan, könnt ihr in dieser Woche kein weiteres Ansehen sammeln und seid quasi „fertig“ mit der Fleißarbeit. Ihr könnt dann ruhigen Gewissens andere Inhalte spielen und machen, wonach euch der Sinn steht.
Und keine Sorge: Nachrücker und Twinks können immer bis zur aktuellen Obergrenze aufholen, durch eine Vielzahl von Aktivitäten.
2. Die Enttäuschung der „Mythisch+“-Kiste
Der Mittwoch ist für Spieler von World of Warcraft eigentlich ein freudiger Tag. Eine neue Woche beginnt, Raids wurden zurückgesetzt und es gibt neue Belohnungen. Die wohl wertvollste Belohnung ist hier die „Mythisch+“-Kiste, die jeden Mittwoch geöffnet werden kann. Sie enthält einen starken Gegenstand mit hohem Itemlevel, basierend auf dem höchsten Dungeon, den man in der letzten Woche absolviert hat.
Aus der Kiste könnt ihr künftig ein Item gezielt auswählen – oder eine gute Währung.
Doch diese eigentliche Belohnung kann schnell zu Frust werden. Denn die Charaktere haben keinerlei Einfluss darauf, was genau sie aus der Kiste bekommen. Und jeder von uns hat doch diesen einen Freund, der sich seit Monaten beschwert, jede Woche einen Gürtel aus der Kiste zu ziehen. Bis zu einer Woche auf ein Item zu warten, das man dann doch nicht trägt, weil bereits acht oder neun identische Items vorhanden sind, fühlt sich einfach nicht gut an.
Mit Shadowlands gehört das der Vergangenheit an. Wenn ihr die wöchentliche Kiste öffnet, bekommt ihr jedes Mal eine Auswahl an Belohnungen präsentiert. Ihr könnt dann zwischen mehreren Items eines auswählen, das ihr wirklich noch benötigt. Sollte dennoch mal der Fall eintreten, dass alle angebotenen Gegenstände nichts sind, gibt es noch eine weitere Option: Eine „bedeutsame und wichtige“ Ressource, die vermutlich zum gezielten Kauf von Items verwendet werden kann.
Somit wird garantiert, dass jede „Mythisch+“-Kiste auch garantiert eine Belohnung ist. Eine komplette Niete gibt es dann schlicht nicht mehr.
3. PvP ohne sinnvolle Belohnungen
PvP fühlte sich in den letzten Monaten sehr unbefriedigend an. Das lag zum einen an den extrem starken Verderbnis-Effekten, die das ganze System ad absurdum führten, aber auch an anderen Problemen. Eines der größten Probleme ist wohl der Zufallsfaktor der Belohnungen gewesen. Es war nahezu unmöglich für PvP-Spieler, gezielt auf Items hinarbeiten zu können – vor allem dann, wenn viele der besten Gegenstände aus dem PvE-Bereich kamen. Ein Händler für sinnvolle PvP-Belohnungen fehlte.
PvP-Belohnungen nach Wahl? Ja, das soll kommen.
Mit Shadowlands geben die Entwickler dem Wunsch nach einem Händler endlich nach. Eroberungspunkte werden damit wieder zu einer sinnvollen Währung, die Spieler dann nach ihrem Wunsch ausgeben können, um sich gezielt einige Gegenstände kaufen zu können. PvP-Fans werden also wohl in jeder Woche einen Fortschritt haben und gezielt auf ihre Belohnungen hinarbeiten können, ohne komplett auf ein Zufallselement angewiesen zu sein.
Natürlich wird auch World of Warcraft Shadowlands wieder den einen oder anderen Aspekt haben, den viele Spieler schon nach wenigen Wochen verfluchen werden. Es ist aber dennoch schön zu sehen, dass zumindest ein Teil der nervigen Inhalte mit Shadowlands verschwunden ist.
Was haltet ihr von den angesprochenen Punkten? Klare Verbesserungen oder hätte man das anders machen sollen?
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Ein Twitch-Streamer startete eine feine Runde Call of Duty: Modern Warfare und vergaß dabei, seine Hacks zu verstecken. Der dreiste Spieler kassierte einen Bann auf Twitch.
Was war da los? Der Streamer “TwistedBear” bezeichnete sich selbst als ein “Top Modern Warfare Spieler” (via Game Rant). Nachdem er vor knapp einer Woche seinen Stream laufen gelassen hatte, dürfte wohl so einigen klar sein, woher er sein Selbstvertrauen nahm.
Denn der Spieler ist ein dreister Cheater. In seinem Stream auf Twitch vergaß er, seine Hacks zu verstecken und lieferte sich damit selbst aus. Der Clip ging viral und auch Twitch bekam Wind von der Nummer. Kurze Zeit später kam der Bann.
Cheater streamt dreist mit aktiviertem Wall-Hack
Wie sah das aus? Auf Twitter wurde der Clip oft geteilt und zeigt eine Szene Gameplay von “TwistedBear”:
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Es ist klar zu sehen, dass er seine Gegner auch durch Wände erkennt. An seinem Fadenkreuz sieht man zudem (rotes Kreuz), dass er eine Zielhilfe verwendet. Zusammen mit Wall-Hack und Aim-Bot geht er mit starken Vorteilen gegenüber seinen Feinden und Mitspielern ins Match.
Was sagen die Spieler dazu? Unter verschiedenen Tweets mit dem Clip sind sich die Kommentatoren einig: Sowas geht gar nicht! “Leute, die solchen Mist machen, glauben dann auch wirklich, dass sie gut sind. Bannt diesen Verlierer auch von CoD.”, heißt es da zum Beispiel.
Cheater sind ein großes Problem bei CoD MW und auch der Warzone. Besonders in dem Free-to-Play Battle Royale Warzone gibt es viele Spieler, die in ihrer Killcam unmenschliche Leistungen beobachten konnten. Selbst die Einführung einer 2-Faktor-Authentifizierung half wenig, da sich Cheater schon für 2 $ einen neuen Account kaufen.
Es gibt in dem Zusammenhang auch immer wieder Kritik an den Entwicklern. Infinity Ward verspricht schon seit Monaten, mehr gegen Cheater zu unternehmen. Doch die Kommunikation ist meist lückenhaft und unzureichend. Bei der letzten Bannwelle stand IW in der Kritik, weil sie unschuldige Spieler bannten und nicht mitteilten, warum Banns ausgesprochen wurden.
Der Streamer Guy „Dr Disrespect“ Beahm ist seit Juni von Twitch gebannt. Das Netz spekuliert über die Gründe. Jemand, der die angeblich kennt, ist Rod „Slasher“ Breslau, ein bekannter Insider. Der informiert die Zuschauer über den Stand der Dinge, warum Dr Disrespect gebannt wurde und warum keiner drüber spricht.
Wer spricht da? Rod „Slasher“ Breslau ist ein E-Sport-Journalist. Er schreibt aber nicht fest für eine Seite oder eine Zeitung, sondern ist freier Autor. Der gilt aber als bestens vernetzt und informiert darüber, was in der Gaming-Szene und vor allem in der Twitter-Szene abgeht.
Er hat einen großen Twitter-Account, wo er regelmäßig Informationen veröffentlicht, die er von „Quellen“ gehört hat. Das tun viele, der Unterschied ist: Die „Leaks“ von Breslau bewahrheiten sich wirklich.
Das ist Rod Breslau, ein bekannter Industrie-Insider/Leaker.
Breslau hat sich in den letzten Monaten einen Ruf als „Insider“ erarbeitet und wird dann auch in TV-Shows eingeladen, wenn man wen braucht, der den normalen Menschen da draußen die Welt des Gamings erklärt.
15 Mitglieder des Twitch-Stabs sehen zu
Der war nun zu Gast bei dem Twitch-Streamer HasanAbi, um über den Fall „Dr Disrespect“ zu sprechen. Der Stream, in dem Breslau spricht, wurde viel beachtet und diskutiert. Der Fall “Dr Disrespect” fasziniert im Moment hunderttausende. Im Stream heißt es: “Warum wurde Dr Disrespect gebannt” sei das neue “Wer hat JFK erschossen?”
So waren etwa 15 Mitglieder des Twitch-Stabs im Chat, während des Interviews.
Clips aus dem Stream erreichten über 180.000 Aufrufe.
Den Stream selbst sahen in der Spitze 27024 Zuschauer, das ist weit über dem Schnitt von HasanAbi
Warum wurde Dr Disrespect gebannt? Aus den Ausführungen des Journalisten wird einiges klar.
Zwar sagt Breslau nicht, was genau Dr Disrespect getan hat und ist vorsichtig, wenn er über das Thema spricht, aber es scheinen „Vorwürfe eines Verbrechens“ zu sein, das abseits des Streams begangen wurde. So vergleicht Breslau den Bann des Doctors mit dem von 3 Streamern, die permanent von Twitch gebannt wurden:
Breslau sagt: Im Fall von MethodJosh hätte Twitch dem Streamer nicht mitgeteilt, warum er gebannt wurde. Daher könne es nun gut sein, dass auch Dr Disrespect gerade wirklich nicht weiß, warum er gebannt wurde.
Dr Disrespect geht angeblich weder zu Facebook, noch zu YouTube
Doc sei weder in Gesprächen mit Facebook, noch mit YouTube. Wenn es ein Plattform-Wechsel wäre, dann hätte Breslau das gesagt.
Andere Twitch-Streamer hätten zudem gerade keinen Kontakt zu Dr Disrespect. Niemand würde mit ihm sprechen.
Darum verrät Breslau nicht mehr: Der E-Sport-Journalist sagt, er kennt die genauen Gründe für den Twitch-Bann des Doctors, aber er wolle sie nicht privat auf seinem Twitter-Account veröffentlichen, denn er hat Angst vor einer Diffamierungs-Klage.
Daher stehe Breslau in Verhandlungen mit großen Seiten, auf denen er Details enthüllen kann, aber die müssten ihm rechtlichen Schutz garantieren. Darauf hat sich bisher keine Seite eingelassen.
Breslau sagt, Twitch sei hinter dem „Leaker“ her, der ihm Informationen gegeben habe. Die Tech-Firma sei nach dem ersten Tag, als Informationen nach außen drangen, sehr darauf bedacht, Lecks zu schließen.
Das steckt dahinter: Was Insider und Experten bei dem Fall “Dr Disrespect” wirklich umtreibt, ist es, dass keine Informationen nach außen dringen. Twitch hat die Schotten dicht gemacht. Auch die sonst so gut unterrichteten Kreise schweigen. Dabei können Gaming-Firmen sonst nichts für sich behalten und selbst Millionen-Dollar schwere Projekte werden in allen Details Tage vorher geleakt.
So wie vor ein paar Monaten alle zu Hobby-Virologen wurden, sorgt der Fall von Dr Disrespect gerade dafür, dass viele Gamer zu Hobby-Detektiven werden und versuchen das Mysterium des Twitch-Banns zu lösen.
Das ist PewDiePie.
Eine einzigartige Perspektive auf den Fall “Dr Disrespect” konnte vor kurzem der größte YouTuber der Welt, PewDiePie, geben. Der kennt sich mit großen Deals und Kontroversen um die eigene Person ja bestens aus:
Im Juli läuft das große Pokémon GO Fest 2020. Diesmal findet alles von Zuhause statt. MeinMMO-Autor Noah Struthoff erklärt, warum das von Zuhause sogar noch besser sein kann.
Das ist das GO Fest 2020: Normalerweise findet das GO Fest jedes Jahr an festen Orten statt. So war es 2019 unter anderem in Dortmund. Aufgrund der Corona-Krise verlegte Niantic dieses Event allerdings für alle Spieler auf Zuhause. So kann jeder in seiner eigenen Stadt spielen und von den Boni profitieren.
Auch wenn dann der Trubel rund um die Veranstaltung fehlt, kann das GO Fest von Zuhause richtig gut werden. Ich freue mich sogar noch mehr auf das GO Fest in meiner Stadt, als auf das GO Fest vergangenes Jahr in Dortmund.
Was soll schon anders sein? Eins kann man mit Sicherheit sagen: Rein von den Boni her ist es definitiv nicht schlechter als die letzten GO Fests. Der Unterschied ist, dass man einfach nicht mit so vielen Spielern zocken kann und das es keine Aufbauten in der eigenen Stadt gibt.
Das sind zumindest für mich aber nur Kleinigkeiten, über die ich gut hinweg sehen kann, wenn ich dafür effektiv von Zuhause spielen kann.
Die Hauptgedanken vom GO Fest bleiben allerdings gleich. Ihr fangt besondere Pokémon, sammelt viele Shinys und könnt sogar eine Spezialforschung rund um ein mysteriöses Pokémon abschließen. All das bestätigte uns Niantic übrigens in einem Interview.
Solche Aufbauten wie auf dem GO Fest 2019 wird es nicht geben – Für mich ist das aber zu verschmerzen.
Man spielt in der bekannten Umgebung: Man kann die ganze Zeit in der eigenen Stadt spielen. Dort kennt man die guten Ecken und weiß, wo viele Pokémon zu finden sind.
Das ist für mich ein enormer Vorteil. Ich weiß genau wo ich suchen muss und wo ich auch mal stehenbleiben kann. Ich kenne gute Orte, wo man mal eine Pause inklusive Lockmodulen einlegen sollte.
Das alles sind für mich große Vorteile und sogar Vorteile, die ich gegenüber einem GO Fest an einer festen Lokalität habe.
Alle Freunde können dabei sein: Klar, das GO Fest kostet auch für Zuhause Geld, doch hier gibt es Unterschiede:
Die Tickets sind nicht begrenzt – Jeder Spieler, der ein Ticket haben will, bekommt auch eins
Die Tickets sind nicht an feste Tage gebunden, sondern gelten für gleich 2 Tage
Ihr könnt also entspannt mit allen Trainer aus der Community zocken. Ihr müsst nirgends hinfahren und könnt die Zeit zusammen genießen.
Ich spiele ohnehin viel lieber mit bekannten Leute, die auch meinem Spielstil folgen, anstatt mit Trainern, die mir völlig fremd sind.
Es geht 2 Tage lang: Während man in Dortmund nur einen Tag auf das Gelände konnte, kann man hier gleich 2 Tage Spaß haben. Das bedeutet auch, dass man 2 Tage lang von den Boni profitieren und so richtig abkassieren kann.
Ich hatte auf dem GO Fest 2019 etwa 30 Shinys gefangen. Wenn ich dieses Jahr an beiden Tagen etwa das Doppelte fangen kann, dann wäre das für mich ein echter Traum.
Die einzige Horrorvorstellung: Die Schmerzen in meinen Beinen nach 20 Stunden Spielspaß. Das ist aber etwas, das ich gerne in Kauf nehme.
Die bisherigen Ankündigungen: Es sind viel mehr kleine Teaser, die mögliche Spawns auf dem GO Fest zeigen. Pokémon wie Kaumalat, Relaxo und Vipitis sollen spawnen. Vielleicht kommt ja auch endlich Shiny Relaxo ins Spiel? Die Bilder zum GO Fest zeigen auf jeden Fall schon jetzt richtig spannende Pokémon.
Dazu kommt noch die Überraschung, die uns am 2. Tag erwarten soll. Ich tippe da auf die Einführung von Mega-Pokémon. Immerhin gab es sogar auf dem neuen Ladebildschirm einen kleinen Hinweis darauf. Es wird auf jeden Fall richtig interessant werden und ich fiebere bereits auf das GO Fest hin.
Ich hab bereits eine Safari-Zone von Zuhause spielen können. Die hatte mir ebenfalls viel Spaß gemacht. Sollte das GO Fest 2020 ähnlich gut werden oder sogar besser, dann wird es für mich das beste GO Fest aller Zeiten.
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