6 tolle Dinge, die du beim Pokémon GO Fest in Dortmund verpasst hast

Das Pokémon GO Fest ist gelaufen und tausende Spieler haben tolle Erfahrungen gemacht. Wir zeigen euch 6 Dinge, die ihr verpasst habt, falls ihr nicht vor Ort wart.

Das war das GO Fest: Fans von Pokémon GO aus aller Welt versammelten sich am vergangenen Wochenende in Dortmund und verwandelten die Stadt in ein Pokémon-Mekka. Überall Spieler, soweit das Auge reicht.

Grund dafür war das GO Fest im Westfalenpark, wo man seltene Shinys, regionale Pokémon und unfassbar viele Attraktionen erleben konnte.

Diese 6 Dinge habt ihr beim GO Fest verpasst

1. Seltene Shinys: Das Herz der Shiny-Jäger ging beim Blick auf die Spawns im Westfalenpark auf. Seltene Shinys hat man an jeder Ecke gefunden. Flunkifer, Nebulak, Onix oder auch Krabby. Alles konnte man vor Ort finden.

Shinys
Einige der Shinys, die unser Autor Noah gefangen hat

Die Shiny-Rate war zudem deutlich erhöht. Spieler berichten von 5 bis über 30 Shinys. Wer fleißig war, konnte auf dem GO Fest so richtig abstauben und seine fehlenden Shinys endlich fangen. Ersten Berichten zufolge lag die Wahrscheinlichkeit auf ein Shiny bei etwa 1 zu 50.

2. Regionales Pokémon: Neben all den Shinys gab es für die meisten Spieler auch einen neuen PokéDex-Eintrag. Venuflibis, was sonst nur in Nordamerika zu finden ist, tauchte auch in Dortmund auf.

Venuflibis

Neben Venuflibis war sicherlich auch für einige Spieler Icognito neu. Dieses Pokémon spawnt in der Wildnis so gut wie nie und Fans konnten sich einige neue Buchstaben sichern.

3. Einen Blick in die riesige Community: Am ganzen Wochenende sollten über 100.000 Spieler in Dortmund gewesen sein. Quasi die ganze Stadt war bevölkert und im Westfalenpark konnten man so einige Spieler in lustigen Kostümen treffen.

Dazu gab es aber auch so einige verrückte Spieler im Bezug auf die EP. Diverse Spieler aus aller Welt, die schon mehrere hundert Millionen EP haben, konnte man vor Ort sehen und mit ihnen das ein oder andere fehlende Pokémon tauschen.

Hunderte Spieler tummelten sich bei den Raids

4. Pokémon GO erleben wie in den Anfangszeiten: Als 2016 das Spiel auf den Markt kam, war in jeder Stadt die Hölle los. Überall sah man Spieler und genau das erlebte man jetzt auch in Dortmund.

Selbst am Sonntag, also dem letzten Tag des Events, traf man überall auf Spieler und bei den Raids standen immer über 100 Trainer. Man fühlte sich also wieder ein wenig an 2016 erinnert und man hat sofort gemerkt: Pokémon GO ist noch lange nicht tot.

5. Noch realistischer Pokémon fangen: Wer im Westfalenpark unterwegs war, der hat gesehen, wie viel Mühe sich Niantic beim Aufbau gegeben hat. Die 4 Habitate waren passend zu ihren Themen errichtet und man konnte dort perfekt Schnappschüsse von passenden Pokémon schießen.

Habitat
Die Steel Factory auf dem GO Fest

Dies war unter anderem auch Teil der Spezialforschung auf dem GO Fest. Jirachi erschien nur, wenn ihr vorher bestimmte Pokémon in ihren Habitaten fotografiert habt.

6. Diverse Pokémon-Stars treffen: Vor allem für die jüngeren Trainer war die Autogrammstunde mit den YouTubern ein Highlight. Die Tickets dafür waren kostenlos aber auch schnell vergriffen.

Außerdem konnte man Bilder mit Pikachu und Evoli schießen oder coole Fotos mit Aufstellern der Teamleiter oder Professor Willow machen.

Gab es auch negatives zu berichten? Einige Spieler hatten Probleme mit dem Internet. Es gab zwar nicht mehr die selben Probleme, wie 2018 bei der Safari Zone in Dortmund, dennoch kam man immer wieder mal nicht in die App rein. Hier müsste Niantic in Zukunft noch etwas nachbessern.

Wann gibt es erneut ein solches Event? Auf den sozialen Netzwerken hat Niantic bereits bestätigt, dass solche Events auch 2020 starten sollten. Es bleibt abzuwarten, ob dort erneut der Westfalenpark als Austragungsort gewählt wird.

Werdet ihr im nächsten Jahr zu einem solchen Event gehen?

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