In Destiny 2 schaut heute, am 28.08., der mysteriöse Händler Xur vorbei und bringt seine exotischen Waren mit. Doch wo kann man ihn finden und welche Items verkauft er? Hier erfahrt ihr alles zu Xurs Standort und Inventar an diesem Wochenende.
Das passiert gerade in Destiny 2: Zur Opening-Night-Live-Veranstaltung der gamescom 2020 hat Bungie neue Details zur großen Herbst-Erweiterung Jenseits des Lichts angekündigt.
Doch auch ohne Eis-Fähigkeiten frieren in Destiny 2 Spieler ein, was allerdings ein neues Update bald endlich beheben soll. Hier sind die Infos zum anstehenden Update 2.9.2:
Alle Infos zu Xur am 28. August 2020 – PS4, PC, Xbox One, Google Stadia
Dann erscheint Xur: Wie üblich taucht das Nudelgesicht heute um 19:00 Uhr auf einem Planeten seiner Wahl auf. Dort verweilt er bis zum nächsten Weekly Reset, am 1. September und verkauft interessierten Hütern seine exotischen Güter.
Was hat Xur im Angebot? Hat der Exotic-Händler an diesem Wochenende Ausrüstungsteile mit hohen Gesamtwerten im Angebot? Oder eine begehrte exotische Waffe?
Wir nehmen sein Inventar unter die Lupe und verraten euch, was er dabei hat.
Wo steht Xur? Das ist seine Location an diesem Wochenende
Die Position von Xur: Der mysteriöse hält sich an diesem Wochenende auf Titan im Gebiet “Das Rigg” auf.
Der Standort von Xur auf Titan
Xurs Inventar vom 28.08. bis zum 01.09. – Alle Exotics im Überblick
Waffe: Sonnenschuss – Handfeuerwaffe für 29 Legendäre Bruchstücke
Fünf der Schwerter, die kostenlose Herausforderungskarte zum Anpassen des Dämmerungsstrikes
Einladung der Neun für 9 Legendäre Bruchstücke, falls noch nicht abgeschlossen
Eine kompakte Zusammenfassung gibt’s bei Nexxos Gaming zu Xurs Location und seinem Inventar:
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Das neue Cinematic zu World of Warcraft mit Bastion sorgt für viele Diskussionen. Wir analysieren das Video genau und erklären, was da eigentlich passiert ist – und was es bedeutet.
Gestern wurde das erste von vier neuen Cinematics zur kommenden Erweiterung World of Warcraft Shadowlands veröffentlicht. Während einige Lore-Fans aufgeregt im Kreis springen und die Details des Videos Nachleben, Bastion feiern, haben andere Spieler große Fragezeichen über dem Kopf. Es wird also Zeit für eine Analyse und mögliche Interpretationen des Gesehenen.
Damit wir alle auf dem gleichen Stand sind, haben wir hier zuerst das Cinematic, das ihr euch vorher anschauen solltet:
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Das Video beginnt mit einem der wichtigsten Augenblicke in der Geschichte von Warcraft 3. Der zum Todesritter gewordene Arthas Menethil tötet seinen ehemaligen Paladin-Lehrmeister Uther Lichtbringer mit der verfluchten Runenklinge Frostgram.
Kurz darauf findet er sich in den Armen einer aufgestiegenen Kyrianerin wieder, Devos. Diese bringt Uther in das Reich, in das er von der Seelenrichterin eingeteilt wurde: Bastion.
Uther landet vor Devos – der Paragon der Loyalität.
In Bastion landen Seelen, die ein besonders reines und rechtschaffenes Leben geführt haben. Die Seelen beginnen als Aspiranten und müssen im Verlauf von vielen Jahren (manchmal auch Jahrtausenden) ihren Erinnerungen abschwören um vollkommen entleert zu werden. Erst dann darf eine Seele „aufsteigen“ und losgelöst vom alten Leben den Platz unter den Kyrianern einnehmen, um dem Pfad der Archon zu folgen. Als engelsgleiche Wesen sorgen sie daraufhin dafür, dass die Seelen in ihr entsprechendes Reich geführt werden.
Uther jedoch tut sich damit schwer. Obwohl Zeit verstreicht, leidet er ungewöhnlich viel und kann von seinen Erinnerungen nicht Abstand nehmen. Das Gefühl bleibt, dass er seine Aufgabe noch nicht beendet hat. Etwas, das auch Devos nicht entgeht, die ein besonderes Augenmerk auf Uther geworfen hat.
Devos versucht zu ergründen, was Uther so leiden lässt.
Im Gespräch mit Uther findet Devos heraus, dass Uther sich nicht von seinen Erinnerungen lösen kann, weil er noch immer die Klinge spürt, die ihn ermordet hat. Devos betrachtet daraufhin die schmerzende Stelle und erkennt, dass nicht nur Uthers Körper vernichtet wurde, sondern auch seine Seele Schaden erlitten hat.
Die Zersplitterung von Uthers Seele
Devos berührt daraufhin die tödliche Wunde des Paladins. In der Rückblende sehen wir erneut Uther, wie er von Arthas niedergestreckt wird. Die Runen auf Frostgram leuchten auf, als die Seele des Paladins seinen Körper verlässt.
Hier ist besonders interessant, dass Uthers Seele in zwei Teile gerissen wurde. Der bläuliche Teil wird von der Runenklinge verschlungen, während der goldene Teil in die Schattenlande übergeht.
Der blaue Teil der Seele wird von Frostgram verschlungen, der goldene Teil wandert in die Schattenlande.
Wir wissen allerdings nicht, ob dies ein einmaliges Phänomen ist, das nur bei Uther zum Tragen kommt. Immerhin hat Uther in seinen letzten Momenten noch gebetet „Licht, rette meine Seele“. Da Uther als einer der größten Paladine aller Zeiten gilt, wäre es durchaus möglich, dass das Licht nur ihm diesen Wunsch gewährt hat.
Sollte das ein normales Vorgehen von Frostgram sein, dass Seelen in Teile gerissen werden, würde das noch größere Implikationen haben – etwa für Sylvanas oder all die anderen Wesen, die im Laufe der Geschichte von der Runenklinge getötet wurden. Bisher ist das aber nur reine Spekulation, weshalb man Uther mit seiner Vorgeschichte wohl eher als Einzelfall betrachten sollte.
Frostgram verschlingt einen Teil von Uthers Seele.
Auf der anderen Seite könnte diese Spaltung der Seele aber auch den simplen Grund haben, dass Blizzard die Kontinuität der Geschichte irgendwie erzwingen musste. Immerhin konnten die Spieler in der Eiskronenzitadelle und den dortigen Dungeons mit Uthers Seele kommunizieren. Das wäre nicht möglich gewesen, wenn seine Seele vollständig in die Schattelande übergegangen wäre. Gleichzeitig hätte man Uthers Geschichte nicht so erzählen können, wenn die Seele vollständig in Frostgram verblieben wäre.
Vom Gesehenen schockiert, wendet sich Devos daraufhin an die Archon. Sie warnt davor, dass ein Sterblicher (Arthas) die Macht des Schlundes (Frostgram) in den Händen hält und damit auf einer Welt der Sterblichen (Azeroth) für Chaos sorgt. Irgendetwas muss demnach aus dem Schlund entkommen sein – etwas, das in den Schattenlanden als vollkommen ausgeschlossen gilt. Devos sieht die Bastion in Gefahr und zweifelt sogar den „Pfad“ an – die göttliche Ordnung, nach der alles in Bastion geschieht und von der Archon geleitet wird.
Devos versucht die Archon zu überzeugen – doch die will es nicht hören.
Die Archon jedoch will von alledem nichts hören. Sie verlangt, dass Devos Abstand von diesen Gedanken nimmt und sich nicht weiter damit beschäftigt.
Devos stimmt dem Befehl zwar zu, doch während sie sich abwendet quasi „auf die Kamera zugeht“, verfinstert sich ihr Antlitz, als wenn sich ein Schatten darüber legt. Diese Gedanken lassen sie offenbar nicht in Ruhe.
Devos wirkt düsterer – entschlossen, den eigenen Weg zu wählen.
In der nächsten Szene schwebt Devos zu Uther hinab und verkündet, dass die Zeit seines Aufstiegs gekommen sei – obwohl seine Seele noch gar nicht die Anforderungen erfüllt. Dennoch gewährt Devos Uther eigenmächtig den Aufstieg, nachdem sie gefragt hat, ob Uther „ihn“, also Arthas, bestraft sehen will. Uther akzeptiert. Das macht ihn zum ersten aufgestiegenen Kyrianer, der sich nicht von seinen Erinnerungen gelöst hat.
Uther steigt auf – als erster Kyrianer, der seine Erinnerungen noch besitzt.
Mit dem Versprechen, Arthas zu ergreifen, sobald er im Reich der Sterblichen fällt, legen sich Uther und Devos auf die Lauer.
Die nächste Szene zeigt den wohl wichtigsten Augenblick aus der Erweiterung Wrath of the Lich King. Der Lichkönig Arthas ist gefallen, Frostgram wurde zerschmettert und sein sterbender Körper blickt in den Himmel. Seine letzten Worte „Ich sehe nur Finsternis vor mir“ bekommen hier eine neue Bedeutung. Denn diese Finsternis ist niemand anderes als Devos, die seine Seele vor dem Übertritt in die Schattenlande abfängt.
Devos greift nach Arthas’ Seele – und erhebt sich damit über den natürlichen Kreislauf.
Das ist bildtechnisch ziemlich mächtig. Obwohl aufgestiegene Kyrianer eigentlich engelsgleiche Wesen sind, wirkt Devos hier durch die Lichtverhältnisse düster, bedrohlich und fast schon böse. Ein starker Kontrast zur eigentlich friedlichen und hellen Bastion, der sie dient.
Die nächste und letzte Szene ist wohl die bedeutsamste. Devos hat sich über „den Pfad“ hinweggesetzt. Anstatt dass Arthas von der Seelenrichterin verurteilt wird, wie es eigentlich alle Seelen durchlaufen müssen, entscheidet sie mit Uther selbst über das Schicksal des ehemaligen Lichkönigs.
Uther hält das Schicksal von Arthas in der Hand.
Uther hält Arthas am Hals fest. Während Devos und Uther dank ihrer Flügel schweben, ist Arthas’ Seele nicht bei Bewusstsein, während sie über dem Schlund schweben. Der Schlund ist jener Bereich der Schattenlande, die wohl der ewigen Verdammnis gleichkommt.
Devos verlangt: „Werft ihn in den Schlund. Gebt ihm der Dunkelheit, der er dient. Seine ewige Folter erwartet ihn.“
Bei diesen Worten ist besonders Uthers Aussehen interessant. Seine Augen sind weit geöffnet, sein Blick wirkt nahezu fanatisch. Dennoch kommt er der Anweisung nicht sofort nach, sondern nimmt sich die Zeit, um Arthas im Würgegriff zu betrachten. Arthas, mit noch immer geschlossenen Augen, sieht dabei schon fast harmlos aus – gebrochen und schwach. Wie ein ganz normaler Mann, der einfach schläft.
Devos – das kleine Teufelchen auf Uthers Schulter. Verleitet sie ihn zu einem Fehler?
Uthers Blick wandelt sich mit den Worten „Er war mein Schüler…“, Mitgefühl und Reue schleicht sich in seinen Blick. Offenbar denkt er darüber nach, ob die ewige Verdammnis wirklich gerecht ist, wo er es doch war, der Arthas ausgebildet hat. War es vielleicht sogar sein eigener Fehler, dass Arthas zu dem wurde?
Hier ist die bildliche Darstellung extrem interessant: Uthers Gesicht wird unscharf, stattdessen fokussiert sich das Bild auf Devos, die über seine Schulter spricht: „Bedenkt, was er getan hat und übt Rache.“ Devos wirkt hier nicht mehr wie ein engelsgleiches, gerechtes Wesen – sondern wie ein Teufel auf der Schulter, der böse Einflüsterungen spricht, um Uther zu dunklen Taten zu verleiten.
Uthers Blick verfinstert sich wieder. Mit den Worten „Nicht Rache … Gerechtigkeit“ kommt er Devos’ Anweisungen nach und schleudert Arthas Seele in den Schlund und verdammt ihn damit zu ewigen Qualen.
Eine Entscheidung, die Uther womöglich in der Zukunft bereuen wird.
Ein perfekter Auftakt für Shadowlands
Mit dem animierten Kurzfilm dürfte es Blizzard geschafft haben, viele alte WoW-Fans anzusprechen. Nicht nur wurden Helden wie Uther und Arthas thematisiert, sondern auch gleich Probleme und Schwierigkeiten der Schattenlande aufgezeigt.
Außerdem greift das Video ein typisches Thema der Warcraft-Reihe auf: Was ist eine böse Tat? Wie vergeltet man etwas Schreckliches? Ist es wirklich Gerechtigkeit, wenn man jemanden zu ewigen Qualen verdammt?
Allerdings zeigt das Video auch eine kleine Schwierigkeit: Warcraft kann sich einfach nicht von seinen größten Charakteren lösen und muss immer mal wieder Arthas aus dem Hut ziehen. Solange das nur für solch epische Momente genutzt wird, ist das aber kein Problem.
Ich bin auf jeden Fall schwer begeistert, wie es Blizzard geschafft hat, die “alte Lore” von vor knapp 10 Jahren mit der neuen Welt der Schattenlande zu verbinden. Gerne mehr davon. Und gerne viel.
Cortyn Nightshade MeinMMO-Fachdämon für World of Warcraft
Ohne euch zu viel zu spoilern, sei bereits gesagt, dass die Geschichte von Uther und Devos in der Bastion noch weitergeht. Die Taten aus diesem Video haben Folgen und ein großer Teil der Kampagne dreht sich um Devos, Uther, ihre Abkehr vom Pfad der Paragon und sehr vielen philosophischen Fragen.
Mit dem Release von Shadowlands im Oktober könnt ihr selbst erleben, was aus den beiden geworden ist und welchen Einfluss ihre Taten auf die Schattenlande hatten.
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Bei der Qualität des Gaming-Monitors sollte man keinesfalls sparen – kein Problem, der GIGABYTE G27QC kombiniert einfach Preis und Leistung.
Monitore bekommen von PC-Spielern oft weniger Aufmerksamkeit als Rechner und andere Peripherie. Dabei entscheiden Display-Qualität, Bildwiederholrate und Ergonomie, in welcher Qualität eure liebsten Spiele bei euch ankommen und wie entspannt ihr sie genießen könnt.
Gerade bei hohen Hertz-Zahlen, niedriger Reaktionszeit und Spezial-Features gehen die Preise aber oft auch schmerzhaft in die Höhe. Kein Wunder, dass mancher lieber beim Monitor spart, wenn schon so viel Geld in den teuren PC geflossen ist.
Für genau diesen Fall bietet die Traditionsmarke GIGABYTE den perfekten Monitor. Der GIGABYTE G27QC liefert euch dabei die wichtigsten Gaming-Qualitäten, ohne euren Geldbeutel ins Schwitzen zu bringen.
Dieser hochwertige Monitor ist bereits für weniger als 350 Euro erhältlich. Was ihn so großartig macht, erklären wir euch jetzt.Jetzt kaufen:
Groß und scharf: Mit einer Bild-Diagonale von 27 Zoll weist das Display die perfekten Maße für euren Schreibtisch auf. Die hohe Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln (QHD) stellt überdies ein messerscharfes Bild dar. Das spiegelfreie Display sorgt für gute Sichtbarkeit auch bei Lichteinfall.
Der GIGABYTE G27QC ist nicht nur ein Schmuckstück, sondern auch intelligent und pragmatisch.
Frameraten wie Profis: Durch die Bildwiederholrate von 165 Hertz spielt ihr Games ab sofort mit bis zu 165 FPS, natürlich ohne störendes Flimmern und Flackern. In den meisten Spielen heißt das, dass ihr durch flüssige Darstellung mehr Immersion genießt und größeren Spaß habt. In Multiplayer-Shootern bedeutet es, dass ihr gegenüber euren Gegnern den entscheidenden Vorteil genießt. Mit FreeSync Premium und G-Sync Compatible Ready gehört lästiges Tearing außerdem der Vergangenheit an.
Schneller als ihr gucken könnt: Eine kurze Bild-Reaktionszeit ist nicht nur Pflichtvoraussetzung für erfolgreiches Spielen schneller Shooter, sondern auch ein wichtiger Eckpfeiler für ein griffiges Spielgefühl in allen Games. Der GIGABYTE G27QC weist eine blitzschnelle Reaktionszeit von einer Millisekunde auf und sorgt für unbeschwertes Spielen ohne Lags und Ruckler. So könnt ihr sicher sein, dass euer Monitor mit euren eigenen Reflexen mithalten kann.
Kurven für die Augen: Das Curved Display des GIGABYTE-Monitors weist einen Krümmungsradius von 1500 Millimeter auf. Das liegt näher am Sichtfeld eurer Augen, was euch tiefer im Spiel versinken lässt als ein flacher Bildschirm. Zudem hilft diese Bauweise – zusammen mit der eingebauten Reduktion von blauem Licht – gegen Ermüdungserscheinungen, für längeren Genuss.
Design auf den Punkt gebracht: Modern und funktional, dabei aber dezent – so kann man das Design des GIGABYTE G27QC am besten beschreiben. Ein Schmuckstück für euren Schreibtisch, der klar zeigt: Hier sitzt ein PC-Spieler, der Technik und Stil vorzieht.
Alle Eckdaten des GIGABYTE G27QC auf einen Blick.
Die richtige Wahl für Shooter-Spieler
Während der GIGABYTE G27QC mit allen Spielen im Hinterkopf entwickelt und designt wurde, profitieren gerade Fans von Shootern in allen Formen und Farben von der Hard- und Software.
Neben den oben beschriebenen Features, ohne die erfolgreiches Spielen in Shootern kaum vorstellbar ist, kommen beim G27QC auch die GIGAGYTE Classic Tactical Features zum Einsatz. Und die können das Zünglein an der Waage ausmachen, wenn ihr euch das nächste Mal in Call of Duty: Warzone oder Valorant stürzt.
Für den entscheidenden Vorteil sorgen die speziellen Funktionen, die GIGABYTE beim G27QC zur Verfügung stellt, um eure Spiele zu unterstützen:
Das Dashboard gibt euch umfassende Kontrolle über euren Monitor und alles, was damit zusammenhängt.
Black Equalizer: Diese Funktion erhöht die Helligkeit dunkler Bereiche im Spiel, was euch eine bessere Sichtbarkeit beschert. Gleichzeitig bleiben die helleren Bereiche unangetastet – so ändert sich nichts an der Bildqualität, während ihr eure Gegner im Dunkeln deutlich besser erkennen könnt.
Aim Stabilizer: Mit dieser Funktion wird die Unschärfe reduziert, die durch Rückstoß-Effekte beim Schießen in Shooter-Spielen auftritt. Das kann helfen, besser den Überblick zu behalten, wenn auf dem virtuellen Schlachtfeld mal wieder die Post abgeht.
GameAssist: Euer persönlicher Assistent für die beste Leistung im Spiel. Der GameAssist zeigt euch an, wie lange die Runde schon läuft, lässt euch das eigene Fadenkreuz nach Wunsch einstellen und unterstützt euch mit praktischen Hilfslinien beim Ausrichten eures Multi-Monitor-Setups.
Dashboard: Tausend Drittanbieter-Programme ade – Mit dem GIGABYTE Dashboard für euren Gaming-Monitor erfahrt ihr alle wichtigen Infos auf einen Blick. Das Tool zeigt die essenzielle Daten von CPU-Voltzahl über Taktfrequenz bis hin zu Temperatur und Lüftergeschwindigkeit. Damit habt ihr euer geliebtes Setups stets genauestens im Blick.
Entspannter Blick in der Zukunft: GIGABYTE verspricht durch Auto-Update-Funktion stets die aktuelle Soft- und Firmware für euren Gaming-Monitor. Die Updates gehen automatisch über die Bühne, wenn ihr mit dem Internet verbunden seid. Damit ihr euch auf das konzentrieren könnt, was wirklich zählt – eure Games zu spielen!
Viele Gamer fragen sich immer wieder, warum einige dazu bereit sind, monatlich Geld für ein Spiel zu zahlen. Der MMORPG-Urvater Raph Koster hat eine Antwort dafür: Weil sie den entsprechenden Service bieten. Zwischen Spieler und Spiel gebe es eine gewisse Beziehung.
Wer spricht da? Raph Koster ist bekannt als Lead Designer des legendären Ultima Online, einem der ältesten MMORPGs der Welt. Er gilt als einer der Schöpfer des Genres und gibt häufiger Einschätzungen zum aktuellen Status der Industrie ab. Aktuell leitet er als CEO von Playable Worlds und verfolgt den Traum eines „echten Cloud-Games.“
Im Interview mit VentureBeat erklärte Koster vor einigen Tagen, was Spiele mit einem Abo-Modell richtig machen und machen müssen und warum sie sich selbst 2020 bei der ganzen Free2Play-Konkurrenz noch halten können.
Die kommende Erweiterung Shadowlands zeigt, wie lange ein Spiel wirklich erfolgreich sein kann. WoW ist seit Jahren der König des Genres.
Ein Service, der Spieler über Jahre hält
Wie halten sich Abo-Modelle noch immer? Laut Koster liegt es daran, dass Spieler nur ein Spiel abonnieren, das es auch „verdient“ hat. Das Spiel muss also gut genug sein, um Spieler dazu zu bringen, immer wieder zu zahlen:
Der ultimative Zweck eines Abonnements ist es, einen Service anzubieten, der Spieler über Jahre hinweg bindet. Und ein Spiel zu machen, dass jemanden jahrelang hält, ist sehr schwer. Das ist ein vollkommen anderer Ansatz als konsumierbare Content-Spiele zu machen.
Ein Service-Game, das sich so lange halten will, benötigt also durchgehende Arbeit. Das ist ein ganz anderes Modell als noch vor vielen Jahren, als Spiele als vollständige Erfahrung verschickt und dann durchgespielt wurden, ohne dass sich die Entwickler noch darum kümmern müssen – „fire and forget“, wie Koster es nennt.
Raph Kosters Ultima Online ist eines der ältesten MMORPGs überhaupt.
Was bedeutet das für neue Spiele? Der Aufwand der Entwicklung wird dabei immer größer, erklärt Koster, und damit auch die Kosten für eine Produktion. Damit wäre es für Unternehmen auf lange Sicht lukrativer, sich lange Zeit einem Spiel zu widmen und die Spieler so daran zu binden.
Wir sehen gerade, wie die ganze Industrie versucht, sich in diese Richtung zu bewegen. Darum haben AAA-Titel plötzlich einen Chat, Auktionshäuser und so weiter, obwohl sie historisch lineare Erzählungen waren.
Aus dem Abo-Modell würden sich außerdem andere Ansätze ableiten, die ebenfalls Erfolg haben und die etwa zum Einsatz kämen, wenn nicht mehr genug Leute monatlich zahlen. Eines dieser Modelle sei ein Free2Play-Ansatz mit Season Passes und riesigen Events, wenn neue Erweiterungen kommen. Der König in dieser Disziplin sei aktuell Fortnite.
Dass ihr überhaupt dazu bereit seid, immer wieder für diese Spiele zu zahlen – egal in welcher Form – liege daran, wie die Entwickler und das Spiel selbst zu euch stehen. Koster führt „Transparenz, Offenheit und Ehrlichkeit“ als wichtige Stichpunkte an und erklärt:
Ihr seid in einer andauernden Beziehung und euer Spiel und euer Service muss so angelegt sein, dass er diese Beziehung aufrechterhalten und hegen kann. […] Der erfolgreichste Weg, eine Langzeit-Community aufzubauen, haben alle damit zu tun, dass [die Spieler] den Betreiber als Teil dieser Community wahrnehmen und nicht als darüberstehend. Das Gefühl von: „Wir stecken da zusammen drin“ ist absolut entscheidend.
Das bedeutet auch, dass sich Entwickler mit der Kritik und den Wünschen der Spieler auseinandersetzen müssen. Die ist nämlich häufig gar nicht das, was man erwarten würde. Koster verriet uns bereits zuvor, dass einfach nur töten kein guter Spielinhalt sei. Backen oder das Anbauen von Pflanzen sei viel wichtiger für ein gutes Spiel.
Die Mega-Entwicklungen in Pokémon GO sollten das nächste große Feature werden. Nun sind aber viele Trainer enttäuscht davon. Sie kritisieren die Paywall, die dahintersteht.
Das aktuelle System sorgt aber für viel Kritik. So muss man für die Mega-Raids zu viel Geld investieren, um sie durchführen zu können. Trainer fragen sogar schon, ob es nicht die größte Paywall seit Spielrelease wäre.
Mega-Entwicklungen und ihr Problem
Was sorgt für Stress? Um die Mega-Entwicklungen von Turtok, Glurak und Bisaflor zu bekommen, muss man jeweils 200 Mega-Energien investieren. Dann könnt ihr das jeweilige Pokémon für genau 4 Stunden in ein Mega-Pokémon verwandeln.
Die Energie dafür bekommt ihr aber nur aus Raids und dort gibt es pro Raid zwischen 30 und 50 Mega-Energien. Man muss also mindestens 4 Raids durchziehen, um die 200 Mega-Energien für ein Pokémon zu haben. Will man alle 3 Pokémon entwickeln, sind das sogar mindestens 12 Raids.
Wer dafür also nicht tagelang warten will, muss Premium-Raid-Pässe investieren. Rechnet man das in Geld um, dann kann eine Mega-Entwicklung gerne mal 4 Euro kosten. Ihr zahlt also 4 Euro, um für 4 Stunden eine Mega-Entwicklung zu besitzen.
Das ist die Kritik: Auf reddit gibt es einen Post mit unglaublichen 88 Awards. Solche Awards teilt man nur sehr selten aus und normalerweise hat ein beliebter Thread im Subreddit etwa 10 Awards. Über 6600 Upvotes hat der Beitrag bereits und dort wird detailliert beschrieben, was das Problem ist.
Die Mega-Entwicklungen seien nutzlos, da man Raids auch ohne diese Monster problemlos schaffen kann
Der Raid-Bonus durch die Entwicklungen sei zwar nett, aber nicht entscheidend, um so viele Raid-Pässe vorher zu investieren
Durch den neuen Geschwindigkeitsbonus soll man Raids mit besonders vielen Trainern absolvieren – Mega-Entwicklungen brauche man dann mit so vielen Spielern gar nicht
Generell ist die Stimmung gedrückt. Viele waren sehr gespannt auf die Implementierung der Mega-Entwicklungen und sind nun enttäuscht, dass sie nur sehr kleine Vorteile bringen, die zudem noch sehr kostspielig sind.
Es gibt aber noch deutlich härtere Stimmen zu den Mega-Entwicklungen. Der reddit-User dragonbreath94 schreibt: “Megas im Moment – Die größte Paywall seit dem Launch?” Dort beschreibt er nochmal genau die Problematik, dass man eben 4 Raids machen muss, um schlussendlich in einem weiteren Raid die Vorteile eines Mega-Pokémon nutzen kann.
Wie seht ihr das? Sind die Mega-Entwicklungen für euch auch hinter einer Paywall versteckt oder investiert ihr gerne, um die besonderen Entwicklungen zu bekommen?
Mit “Geheimtipps” ist ein neuer Sale im PS Store gestartet. Angeboten werden dabei einige Perlen, bei denen es sich lohnt einmal genauer hinzuschauen.
Was ist das für ein Sale? Regelmäßig gibt es im PS Store interessante Angebote rund um die PS4. Derzeit läuft der Geheimtipps-Sale im PlayStation Store.
Wie lange läuft die neue Aktion im PS Store? Die Angebote sind am 26. August gestartet und laufen bis zum 10. September. Ihr habt also noch 3 Wochen, um euch die Angebote im Store anzusehen.
Wie haben wir ausgewählt? In diesem Artikel stellen wir euch mehrere Geheimtipps aus dem Sale vor. Für unsere Liste haben wir sowohl User- und Presse-Bewertungen, als auch eigene Erfahrungen mit einfließen lassen.
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Was ist Worm W.M.D? Es handelt es sich um einen weiteren Ableger der abgedrehten Worms-Serie. Auch hier steuert ihr wieder ein Team mit Würmern, die bis an die Zähne bewaffnet sind. Auf zufällig erstellten Karten bekämpft ihr in 2D-Ansicht gegnerische Teams, die wahlweise von KI oder Mensch gesteuert werden. Neben normalen Waffen wie Pistolen gibt es auch abgedrehte Waffen wie die heilige Granate.
Darum lohnt sich das Spiel: Worms W.M.D bietet viele kleine Neuerungen, die eingefleischten Worms-Fans durchaus gefallen dürften. Neben Fahrzeugen wie Panzern und Hubschraubern haben auch fest gebaute Geschütze ihren Weg in die Welt von Worms gefunden. Außerdem lassen sich einige Gebäude betreten.
Die Flüssigkeiten-Physik hingegen hat man gestrichen, was für den Spielablauf aber kaum relevant ist.
Worms ist chaotisch und spaßig wie eh und je, die Grafik könnte aber beizeiten doch mal ein Upgrade vertragen
Das ist weniger gelungen: Die Grundformel des Spiels bleibt weiterhin unangetastet und bietet daher kaum echte Neuerungen. Das Erlebnis für Solospieler ist unspektakulär und die Grafik wirkt mittlerweile veraltet.
Für wen ist das Spiel geeignet? Wer die Worms-Spiele schon immer mochte, der wird sich über die gelungenen Neuerungen freuen. Auch der spaßige Multiplayer ist eine Empfehlung wert.
Pro
viele gelungene Neuerungen wie Fahrzeuge und Innenräume
viele abgedrehte Waffen
chaotisch und abgedrehtes Design
spaßiger Multiplayer
Contra
langweiliges Solospieler-Erlebnis
Grafik und Kulisse wirkt altbacken
Wo kann man das Spiel kaufen? Derzeit gibt es das Spiel im PS Store im Angebot:
Genre: Plattformer | Entwickler: Nomada Studios | Release-Datum: 28. November 2019 | Modell: Buy-to-play
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Was ist Gris? In Gris steuert ihr das gleichnamige Mädchen durch eine bunte Spielwelt, die frei von Gegnern und Gefahren ist. Stattdessen dreht sich das Spiel um die Erkundung einer magischen Welt, in der das Mädchen ihren Kummer verarbeitet.
Es stehen Lichträtsel und 2D-Plattform-Passagen im Vordergrund.
Darum lohnt sich das Spiel: Gris bietet eine emotionale Erzählung, die in wunderschöne Landschaften und Hintergründe verpackt ist. Die Ideen sind abwechslungsreich und die Entwickler von Nomada Studios haben jede Menge Ideen gehabt, um euch zu beschäftigen. Die Musik ist dabei sehr zurückhaltend, untermalt das Geschehen aber sehr stimmungsvoll. Die gesamte Atmosphäre ist ein kleines Kunstwerk.
Gris bietet eine traumhaft schöne Landschaften
Das ist weniger gelungen: Gris ist sehr leicht und außerdem ausgesprochen kurz. Ebenfalls schade ist, dass nach der emotionalen Geschichte das Ende sehr lieblos und einfallslos wirkt.
Für wen ist Gris geeignet? Wer Plattformer wie Trine oder Rayman mag und Rätsel liebt, der sollte sich Gris ansehen. Auch Fans einer melancholischen Geschichte könnten sich für das Spiel interessieren.
Pro
emotionale Geschichte
wunderschöne Landschaften und Umgebungen
großartiges Design
abwechslungsreiche Level und viele Ideen
zurückhaltende, aber stimmige Musik
Contra
sehr kurz
sehr leicht
lahmes Ende
Wo kann man Gris kaufen? Derzeit gibt es Gris im PS Store im Angebot:
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Der offizielle Trailer von Mordheim: City of the Damned
Was ist Mordheim: City of the Damned? Bei diesem Spiel handelt es sich um ein rundenbasiertes Strategiespiel, welches auf dem gleichnamigen Tabletop-Spiel basiert. In rundenbasierten Kämpfen tragt ihr zwischen mehreren Fraktionen Gefechte aus, dabei werden eure Charaktere im Laufe der Zeit stärker.
Das Spiel bietet außerdem eine besondere Komponente: Denn eure Kämpfer sterben permanent und auch Verwundungen wirken sich langfristig auf die Kampfkraft aus.
Darum lohnt sich das Spiel: Mordheim: City of the Damned bietet taktische und actionreiche Kämpfe, die hervorragend mit einem schonungslosen Tod- und Verwundungssystem verknüpft ist. Die Kämpfe sind enorm taktisch und tiefgründig und es gibt viele Möglichkeiten, Kämpfe für sich zu entscheiden.
Durch das Veteranensystem bleiben die Kämpfe aber motivierend und spannend und der Wiederspielwert ist ebenfalls hoch. Das Spiel bietet außerdem vier lange Kampagnen und zusätzlich auch noch Multiplayer-Gefechte.
Mordheim ist düster und brutal, aber sehr stimmig gehalten.
Das ist weniger gelungen: Die langen Ladezeiten sind mitunter störend und die Lernkurve ist vor allem zu Beginn extrem steil, denn das Spiel bietet nur einen Schwierigkeitsgrad. Die Story wird ebenfalls nur angerissen, der Schwerpunkt des Spiels liegt auf den Kämpfen.
Für wen ist das Spiel geeignet? Wer den hohen Schwierigkeitsgrad nicht scheut, der wird mit einem spannendem, taktischem Strategiespiel belohnt, dass lange unterhalten kann. Auch Fans des Warhammer-Universums dürften hier voll auf ihre Kosten kommen.
Pro
stimmungsvolle Grafik dank detaillierter Figuren und Animationen
viele taktische Möglichkeiten und actionreiche Kämpfe
schonungsloses System mit Tod und Verwundungen
hoher Wiederspielwert
motivierendes Veteranensystem
Mehrspieler-Gefechte
Contra
Balance mittelprächtig
lange Ladezeiten
sehr steile Lernkurve
Schwache Story
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Was ist The Surge? The Surge ist ein Actionspiel, das sich an Souls-Spielen orientiert. Statt gegen Fantasywesen kämpft ihr euch durch einen Industriekomplex der Firma CREO. Ihr schlüpft dabei in die Rolle von Warren, der als neuer Mitarbeiter in der Firma anfängt. Ihr seid in einem Exoskelett unterwegs, welches ihr mit erbeuteten Teilen upgraden könnt.
Darum lohnt sich das Spiel: Das Spiel führt den Spieler gelungen in eine dystopische Welt ein. Das Kampfsystem ist hervorragend umgesetzt, die Angriffe wuchtig und befriedigend und wunderbar präzise. Technisch ist das Spiel ebenfalls gut umgesetzt.
Neben Drohnen für die Unterstützung und fünf Waffengattungen haben sich die Entwickler ein interessantes Leveldesign ausgedacht. Wer das Spiel durchgespielt hat, kann sich außerdem an den NewGame-Plus-Modus setzen, der noch einmal neue Gegner bietet.
Protagonist Warren (rechts) kämpft sich durch den Industriekomplex der Firma CREO.
Das ist weniger gelungen: Die Story bleibt über den gesamten Zeitraum unspektakulär, die Charaktere sind uninteressant und viele Emotionen sucht ihr vergeblich. Ebenfalls schade: Der Protagonist kann nicht klettern, was bei kleinen Hindernissen ausgesprochen nervig sein kann.
Auch auf Rätsel und Co verzichten die Entwickler von Deck 13 völlig. Fernkampf gibt es ebenfalls nicht für den Protagonisten.
Für wen ist das Spiel geeignet? Mögt ihr Dark-Souls-Spiele, habt aber genug von Magie und Fantasy? Dann solltet ihr euch The Surge ansehen. Auch Spieler, die auf einen knackigen Schwierigkeitsgrad stehen, sollten dem Spiel eine Chance geben.
Seid ihr euch unschlüssig, ob das Spiel für euch ist, könnt ihr euch im PS Store auch die offizielle Demo herunterladen und euch ein Bild machen.
Pro
gelungener Einstieg
hervorragendes Kampfsystem
präzise Steuerung
technisch sauber
cooles Leveldesign
tolle deutsche Lokalisierung
New Game Plus lockt mit neuen Gegnertypen
Contra
nach Einstieg nur schwache Story und langweilige Charaktere
Held kann nicht klettern, was nervig ist
keine Rätsel
kein Fernkampf
Wo kann man das Spiel kaufen? Derzeit gibt es das Spiel im PS Store im Angebot. Falls ihr das Spiel erst einmal testen wollt, könnt ihr im PS Store auch erst die offizielle Demo testen:
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Was ist Sniper Elite 3? Sniper Elite 3 ist ein Spiel der Shooter-Serie von Entwickler Rebellion. Als Spion Karl Fairburne geht es gegen Truppen der Achsenmächte in Nordafrika. Diese wollen eine Superwaffe bauen, was Fairburne verhindern will. Die linearen Level des Vorgängers weichen großräumigen Gebieten, die mehrere Vorgehensweisen anbieten.
Darum lohnt sich das Spiel: Der Shooter setzt auf stimmungsvolle Wüsten-Panoramen und großräumige Areale, in welchem man als Spieler unterwegs ist. Die offenen Gebiete bieten viele Möglichkeiten, eine Mission anzugehen und wie man gezielt seine Gegner ausschaltet. Daneben bietet das Spiel eine gelungene Schussmechanik und außerdem ist es möglich, die Kampagne im Koop zu spielen.
In Sniper Elite 3 seid ihr in der nordafrikanischen Wüste unterwegs.
Das ist weniger gelungen: Die KI im Spiel schwankt sehr stark. Manchmal scheint sie zu wissen, wo wir uns befinden, ein anderes Mal ist sie völlig ahnungslos. Auch die Abwechslung zwischen den Missionen könnte größer und besser sein. Der Nahkampf ist außerdem zu stark.
Für wen ist das Spiel geeignet? Sucht ihr nach einem Shooter, wo vorsichtiges Vorgehen belohnt wird und welches außerdem einen netten Koop bietet, dann solltet ihr euch Sniper Elite 3 ansehen.
Pro
stimmungsvolle Wüsten-Panoramen
Kampagne im Koop möglich
gelungene Schussmechanik
große Räume und offene Areale
viele Optionen, den Gegner zu besiegen
Contra
stark schwankende KI-Qualität
zu starker Nahkampf,
Abwechslung im Missionsdesign
Wo kann man das Spiel kaufen? Derzeit gibt es das Spiel im PS Store im Angebot:
Genre: Arcade-Action | Entwickler: Lucid Games | Release-Datum: 26. November 2014 | Modell: Buy-to-play
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Was ist Geometry Wars 3? Es handelt sich hierbei um einen Actiontitel, in ihr mit einem Geschütz dreidimensionale Formen bekämpfen müsst. In einfacher Vektorgrafik bekämpft ihr bunte Gegner, die euch ebenfalls aus allen Richtung beschießen und versucht dabei die beste Highscore zu erzielen.
Darum lohnt sich das Spiel: Geometry Wars 3 bietet euch packende und anspruchsvolle Arcade-Action vom Feinsten. Mit einer Solo-Kamagne, die 50 Level bietet und etlichen kompetitiven und kooperativen Online-Modi seid ihr eine ganze Weile beschäftigt. Die Bosskämpfe sind fordernd und die umfangreiche Kampagne stellt euch vor jede Menge Herausforderungen.
Geometry Wars 3 ist hektisch, bunt und chaotisch – und bockschwer!
Das ist weniger gelungen: Bei den ganzen Gegnern und Geschossen geht irgendwann die Übersicht verloren. Außerdem liegt der Schwierigkeitsgrad sehr hoch und dürfte Anfänger überfordern.
Für wen ist das Spiel geeignet? Wer die Jagd nach immer höheren und besseren Highscores liebt und ohnehin ein Fan von Arcade-Spielen ist, der sollte sich Geometry Wars 3 ansehen.
Pro
packende Arcade-Action
simples, aber tolles Design
Mehrspieler-Modi (Splitscreen und Online)
umfangreiche Kampagne
coole und fordernde Bosse
viele Fähigkeiten und Spezialwaffen
Contra
bisweilen sehr chaotisch und unübersichtlich
hohe Schwierigkeit
Wo kann man das Spiel kaufen? Derzeit gibt es das Spiel im PS Store im Angebot:
Nichts für euch dabei gewesen? Euch hat unsere Auswahl nicht gefallen oder ihr habt alle Spiele schon? Dann schaut in das gesamte Angebot im PlayStation Store:
Summoners War: Chronicles ist ein neues Mobile-MMORPG, das im zweiten Quartal von 2021 erscheinen soll. Im Rahmen der gamescom 2020 wurde ein Trailer veröffentlicht und wir von MeinMMO konnten mit dem Director Jack Lee sprechen, der schon an Lineage 2 (PC) mitgearbeitet hat.
Was ist das Besondere an dem Spiel? Summoners War: Chronicles basiert auf dem erfolgreichen Mobile-Titel Summoners War: Sky Arena, das ihr schon seit einigen Jahren auf Android und iOS spielen könnt. Dabei handelt es sich um ein Rollenspiel mit rundenbasierten Kämpfen und vielen niedlichen Monstern.
Genau diese niedlichen Monster soll es auch im neuen Mobile-MMORPG geben. Zudem setzt das Spiel auf eine offene Welt mit Bosskämpfen für bis zu 50 Spielern, viele Crafting- und Social-Inhalte, sowie verschiedene PvP-Modi.
Und das alles sollt ihr erleben können, ohne Echtgeld auszugeben.
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Das erwartet euch im Spiel: Summoners War: Chronicles setzt die Geschichte von Sky Arena fort, in der es um einen Riss der Welten ging. Ähnlich wie in dem Vorgänger gibt es verschiedene, einzigartige Inseln, die ihr bereisen könnt und in denen Monster und Dungeons auf euch warten.
Grundsätzlich bietet das Spiel die Inhalte, die man von einem Mobile-MMORPG gewohnt ist:
Ihr könnt einen Charakter erstellen und diesen leveln und ausrüsten.
Die Spielwelt ist in den Gebieten und Städten komplett offen und ihr werdet anderen Spielern begegnen.
Es soll verschiedene Crafting-Inhalte, wie Angeln, das Sammeln von Rohstoffen geben.
Ihr könnt gegen Weltbosse kämpfen.
Es soll verschiedene Dungeons und Raids geben, die in 3er-Gruppen betreten werden können.
Wer Herausforderungen sucht, soll diese im Turm der Prüfungen finden können. Der soll an Sky Arena angelehnt sein. Dort gibt es 100 Ebenen und auf jeder 10. Ebene wartet ein Bosskampf auf euch.
Es sind verschiedene PvP-Modi geplant, darunter eine 2v2-Arena und Gildenkämpfe.
Im Trailer erkennt man außerdem viele interessante Fortbewegungsmöglichkeiten, wie Klettern, Fahrstühle oder eine Seilbahn.
Fischen, Sammeln, Craften oder in einer heißen Therme baden, soziale Aktivitäten sollen eine wichtige Rolle spielen.
Warum sollte man dieses Mobile-MMORPG spielen? Auch wenn die Inhalte grundsätzlich interessant klingen, stellten wir uns die Frage, wie sich Summoners War: Chronicles von anderen MMORPGs abheben möchte.
Jack Lee, der Director des Spiels, beantwortete dies wie folgt:
Erstmal sind unsere Monster schon ein Alleinstellungsmerkmal. Wir erschaffen sie auf eine Art und Weise, die so charmant und einzigartig wie möglich ist, ohne das sie sich zu sehr vom ursprünglichen Summoners War zu unterscheiden.
Ein weiterer wichtiger Punkt sind die strategischen Kämpfe, die an Sky Arena erinnern sollen, jedoch diesmal in Echtzeit statt rundenbasiert.
Drittens betretet ihr eine Welt, die das ursprüngliche Bild von Sky Arena geerbt hat, im selben Universum spielt, aber eine neue Geschichte liefert.
Jack Lee im Interview mit MeinMMO
Dabei sollen sich laut Lee nicht nur Veteranen von Sky Arena in dem MMORPG wohlfühlen. Auch neue Spieler, die bereits aus dem Bereich der MMOs kommen, sollen ihren Spaß haben.
Ein Grund dafür, dass Summoners War: Chronicles ein MMORPG wird, liegt laut Lee darin begründet, dass sich darüber dramatische Elemente und actionreichere Kämpfe zeigen lassen.
Jack Lee, unser Interview-Partner, Producer von Summoners War: Chronicles. Er programmiert bereits seit 21 Jahren und arbeitete an Lineage 2 (PC) und I love Pasta (Mobile).
Langfristiges Spielen in einer mobilen Umgebung führt unweigerlich irgendwann zur Erschöpfung. Unser Spiel wurde jedoch so konzipiert, dass es auf natürliche Weise einfordert, dass es eine manuelle Eingabe gibt, da einige Inhalte automatisch nicht zu lösen sind.
Einige Mobs erfordern beispielsweise, dass ihr die Attribute und Fähigkeiten der Gegner kennenlernt und zudem wird eine bestimmte Art von Ausrüstung vorausgesetzt. Das manuelle Spiel ist also zwangsläufig aufgrund der strategischen Natur des Spiels erforderlich.
Jack Lee im Interview mit MeinMMO
Mit 50 Spielern könnt ihr verrückte Bosse in der offenen Welt jagen.
Im Weiteren erklärte uns Lee, worin die großen Unterschiede zwischen PC- und Mobile-Spielern liegen:
PC-Spieler verlassen ihr Spiel in der Regel nicht so schnell. Mobile-Games hingegen sind leicht zu betreten, aber auch wieder leicht zu verlassen. Darum ist es wichtig, dass wir verstärkt darauf achten, dass unser Spiel nicht zu ermüdend ist, damit unsere Fans eine lange Zeit spielen können, wenn sie wollen.
Persönlich bevorzuge ich übrigens PC- und Konsolen-Spiele. Ich glaube ich hab etwas mehr Zeit in den PC investiert.
Wie sieht die Monetarisierung aus? Summoners War: Chronicles wird Free2Play und soll zudem einen Shop bekommen. Zwar soll das MMORPG komplett ohne Einkäufe genutzt werden können, wie Jack Lee betont, aber er sagt auch, dass sich die Spieler durch Käufe “stärker fühlen sollen”.
Schon in Summoners War: Sky Arena gibt es unter den über 2 Millionen Bewertungen im Google Play Store Kritik, dass die kaufbaren Inhalte zu große Vorteile bringen. So kann man sich zusätzliche Energie kaufen, die für Aktionen im Spiel benötigt wird. Selbiges gilt auch für Arena-Einladungen. Beides regeneriert sich zwar mit der Zeit, aber lässt sich auch für schnelleren Fortschritt mit Echtgeld kaufen
Ein Abo-System mit monatlichen Kosten ist derzeit nicht implementiert, wird aber von den Entwicklern noch geprüft, so Lee.
Potential: Interessantes neues Mobile-MMORPG
Pro
Eine einzigartige Spielwelt mit besonderen Monstern
Eine schöne Grafik
Ein breites Angebot an Inhalten, für PvE- und PvPler
Potentiell schwerer Solo-Content mit dem Turm der Prüfungen
Contra
Auto-Play, auch wenn es gegen Bosse manuell gespielt werden muss
Monetarisierung enthält mindestens Pay2Progress
Obwohl ich selbst das Mobile-MMORPG noch nicht spielen konnte, machen die Beschreibungen von Jack Lee und der Trailer Lust auf mehr. Die Welt sieht tatsächlich sehr bunt und einzigartig aus und das Design der Monster gefällt mir sehr. Ich bin immer auf der Suche nach neuen Mobile-Games und Summoners War: Chronicles klingt nach einem der hochwertigeren Titel.
Ein bisschen kritisch sehe ich derzeit noch die Punkte Auto-Play und Echtgeld-Shop. Zwar kann ich durchaus nachvollziehen, dass das Spielen am Smartphone anstrengender ist und mit Auto-Run bin ich auch einverstanden. Ich hoffe an dieser Stelle einfach, dass das Endgame wirklich herausfordernd genug ist, dass ich es nicht im Auto-Play erledigen kann.
Auf jeden Fall werde ich Summoners War: Chronicles im zweiten Quartal 2021 ausprobieren. Vielleicht wird es ja wirklich ein Mobile-MMORPG, das dauerhaft auf meinem Smartphone bleibt.
In Fortnite sollt ihr Groot finden, um euch eine Belohnung freizuschalten. Denn im Spiel ist Season 4 gestartet und hat die Marvel-Superhelden in die Fortnite-Welt gebracht. Wir zeigen euch, wo sich Baby-Groot befindet.
Seine Baby-Version “Groot Setzling” ist ebenfalls im Battle-Pass zu finden, doch um ihn freizuschalten, müsst ihr zuerst Level 32 erreichen und eine “Groot-Setzling-Erweckt”-Herausforderung abschließen.
Wo ist Groot?
Das müsst ihr machen: Sobald ihr Level 32 im Battle-Pass erreicht habt, werdet ihr eine Herausforderung erhalten, um den Groot-Setzling auszurüsten. Dafür werdet ihr auf die Fortnite-Map, die sich in Season 4 wieder verändert hat, geschickt.
Fundort auf der Map:
Hier sollt ihr nach dem Groot-Setzling suchen
Bei Holly Hedges müsst ihr den Groot-Setzling finden. Dieser versteckt sich im offenen Garten-Zubehör-Bereich, zwischen 3 Topf-Pflanzen. Den Gartenbereich findet ihr hinter dem Einkaufscenter, das sich in der Mitte der Stadt befindet.
Sobald ihr ihn gefunden habt, müsst ihr ihn “retten”, in dem ihr mit Baby-Groot interagiert. Erst wenn ihr diese Aufgabe erledigt habt, könnt ihr den Groot-Setzling als Rückenaccessoire ausrüsten.
Wichtig: Der Groot-Setzling wird erst erscheinen, wenn ihr Stufe 32 im Battle-Pass erreicht habt. Davor werdet ihr nur einen Gartenzwerg zwischen den Topf-Pflanzen finden, mit dem ihr nicht interagieren könnt.
Falls ihr euch den genauen Fundort lieber auf Video anschauen möchtet, könnt ihr das hier:
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Doch nicht nur die Baby-Version von Groot gibt es auf der Fortnite-Map zu finden. Der Marvel-Superheld Doctor Doom hat sich bei dem ursprünglichen Pleasant Park installiert und sein Hauptquartier erbaut. Dort ist er als einer der Mini-Bosse aktiv, die es jetzt in Season 4 gibt.
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In Pokémon GO müsst ihr Mega-Energien sammeln, um Mega-Entwicklungen durchzuführen. Aber wo bekommt man die überhaupt? Wir zeigen euch, wo es die begehrte Ressource gibt.
Diese Entwicklungen kosten selbst Energien und die entwickelten Pokémon bleiben nur so lange in der Mega-Form, wie ihr über Energie dafür verfügt. Energien funktionieren ähnlich wie Bonbons in Pokémon GO – Ihr sammelt sie für bestimmte Spezies. Eure Turtok-Energien könnt ihr nicht für eine Mega-Entwicklung bei Glurak einsetzen.
Wir zeigen euch hier, wo ihr diese Energien sammeln könnt. Bisher gibt es dafür zwei Wege.
Was ist dabei wichtig? Achtet darauf, dass ihr mit einem starken Team gegen die Bosse antretet. Denn je schneller ihr den Boss erledigt, desto mehr Energien erhaltet ihr dafür als Belohnung. Seit ihr hingegen recht langsam und braucht länger, dann erhaltet ihr nur wenig Energien.
Mega-Energien aus der Spezialforschung erhalten
Was ist das? Seit dem Abend des 27. Augusts 2020 steht euch Trainern in Pokémon GO eine neue Spezialforschung zur Verfügung. Die Forschung “Eine Mega-Entdeckung” besteht aus 4 Kapiteln mit jeweils drei Aufgaben.
Belohnt werdet ihr dabei mit Energien für Mega-Bibor. Falls das also eure Wahl der Mega-Entwicklung ist, solltet ihr diese Forschung abschließen.
Gibt es weitere Methoden, Mega-Energien zu sammeln?
Das zeigen Leaks: Noch vor dem Release der Mega-Entwicklungen fanden Dataminer Hinweise darauf, dass es in Zukunft weitere Wege geben könnte, die Mega-Energien zu verdienen.
Im September startet ein Event rund um Mega-Energien, das euch mit der Ressource versorgt.
Von Dienstag, den 1. September 2020 bis Montag, den 7. September 2020 läuft das Event mit den Mega-Raids. Sammelt in der Zeit möglichst viel der begehrten Energie
Mega-Energien einsetzen – Wie?
Nun habt ihr gelernt, wo ihr die Energien sammelt. Jetzt zeigen wir euch, wie ihr damit umgeht.
Sobald ihr 200 Mega-Energien für ein Pokémon gesammelt habt, könnt ihr dieses für eine limitierte Zeit entwickeln. Ist die Transformation beendet, kostet jede weitere Mega-Entwicklung für dieses spezielle Pokémon nur noch 50 Energien.
Bedenkt, dass dies ein Bild aus Tests ist – Die Entwicklung kostet nur 200 Energien
Entwickelt ihr also einmal Glurak für 200 Mega-Energien, dann kostet es bei genau diesem Exemplar in Zukunft nur noch 50 Mega-Energien. Bei anderen Glurak aus eurer Sammlung aber wieder 200 Mega-Energien. Diese Vergünstigung zählt also nur für das bestimmte Pokémon, nicht für die gesamte Spezies.
Die Aufgaben von Ghost gehen in Woche 2 von Season 5 in Call of Duty: Warzone weiter und belohnen euch dick mit Erfahrunspunkten. MeinMMO erklärt euch, wie ihr die Geheimmission („Intel“) „Alte Wunden“ löst und wo die Standorte der Aufgaben sind.
Was sind Intel-Missionen? Im Missions-Menü im Herausforderungs-Tab von Warzone unter dem Reiter „Geheimdaten“ findet ihr diverse Aufgaben vom legendären Operator Ghost, die euch zu verschiedenen Orten auf der Map schicken und euch dabei tiefer in die Story des Battle Royale eintauchen lassen.
Anders als bei anderen Challenges habt ihr aber keine konkreten Aufgaben, sondern müsst selbst herausfinden, was genau ihr eigentlich tun sollt. Ghost gibt euch lediglich Hinweise darauf, wo ihr seine nächste Nachricht finden könnt.
Angefangen haben die Intels in Season 4, aber nach dem Start von Season 5 in Warzone gehen die Aufgaben weiter. In Woche 2 gilt es, die Mission „Alte Wunden“ abzuschließen. Als Belohnung winken mehrere tausend Erfahrungspunkte. Mit unseren Tipps kommt ihr schnell und einfach durch. Wenn ihr die alten Geheimdaten ebenfalls lösen wollt, findet ihr hier unsere Guides dazu:
So löst ihr die & Schritte der Intel-Mission „Alte Wunden“ in Season 5 Woche 2 in CoD Warzone
Tipp: Ihr könnt pro Match nur eine der Teilmissionen abschließen. Es ist allerdings möglich, Intels der anderen Wochen einzusammeln. Wenn ihr sie erledigt habt, könnt ihr das Spiel wieder verlassen und die nächste Runde starten. Achtet darauf, dass ihr immer die Notiz von Ghost lest, ehe ihr eine Runde startet.
Schaut euch immer die Notiz an, sonst wird der Fortschritt möglicherweise nicht gezählt.
Damit ihr anderen Spielern nicht die Runde versaut, spielt am besten solo. Das klappt besonders gut, wenn ihr euch alleine für Trios oder Quads anmeldet, weil die Wahrscheinlichkeit dann geringer ist, dass euch andere Spieler in die Quere kommen.
Solange Beutegeld aktiv ist, eignet sich dieser Modus durch seine Respawns ebenfalls hervorragend, um die Intel-Mission abzuschließen. Diese Woche sind allerdings fast alle Herausforderungen in Prison, einem beliebten Landepunkt, weswegen dort bereits zu Anfang eines Matches viel los sein kann.
Welche Belohnungen gibt es? Für das Abschließen der Missionen gibt es insgesamt 27.500 Erfahrungspunkte, mit denen ihr etwa schneller Level und Belohnungen im Battle Pass grinden könnt.
1. Finden Sie die Position aus der Nachricht von Ghost
Belohnung: 2.500 XP
So löst ihr die Aufgabe: Schaut euch als Erstes die Notiz an. Ihr findet den ersten Hinweis für die neuen Geheimdaten in Prison, dem Gulag südöstlich auf der Map. Dort wird sich ein großer Teil der Intel-Mission aus dieser Woche abspielen.
Begebt euch in den Untergrund des Gulags und sucht dort in einem Büro nach einem Schreibtisch. Landet dazu am besten auf der Brücke am nördlichen Eingang und geht rechts durch die Gitter die Treppen nach unten oder startet durch die Duschen auf der unteren Ebene. Auf dem Schreibtisch findet ihr eine kleine Goldmünze, mit der ihr interagieren müsst. Das ist bereits die Lösung der ersten Aufgabe.
Geht am besten durch diesen Eingang.
Ihr findet auf einem Schreibtisch im Büro der Aufseher.
2. Ein versteckter Code wurde um Gefängnis gefunden …
Belohnung: 5.000 XP
So löst ihr die Aufgabe: Schaut euch die Notiz an. Begebt euch anschließend wieder ins Gefängnis, dieses Mal in Block B auf der unteren Ebene. An den Wänden seht ihr, auf welcher Ebene ihr euch befindet.
Dort müsst ihr in die Zellen des Blocks und die Heizkörper untersuchen. Es sollte die erste Zelle auf der rechten Seite sein, wenn ihr dem Weg folgt. Durchsucht im Zweifel alle Zellen in Block B, bis ihr die mit der entsprechenden Heizung gefunden habt.
Diese Buchstaben an der Wand verraten euch, wo ihr seid. A ist oben, B ist unten.
3. Folgen Sie der Spur von ARM 3-1 …
Belohnung: 5.000 XP
So löst ihr die Aufgabe: Schaut euch die Notiz an. Dieses Mal betretet ihr das Gefängnis am besten über den Kanal auf der Westseite des Gulag.
Geht durch das Rohr und ihr kommt zu den Duschen, in denen ihr auch kämpft, wenn ihr das erste Mal im Battle Royale ausgeschieden seid. Geht die dort Treppen nach oben und wendet euch nach rechts. Folgt dem Gang und ihr findet eine Toilette in der ersten Zelle auf der linken Seite. Das ist euer Ziel.
Durch das Rohr und das Fenster kommt ihr schneller in die Duschen.
Diese Zelle ist euer Ziel
4. Zakhaev hat ein Büro im Gefängnis genutzt …
Belohnung: 5.000 XP
So löst ihr die Aufgabe: Schaut euch die Notiz an. Landet dieses Mal am besten auf dem Gefängnis über der Brücke. Dort ist eine Holzkonstruktion, die ihr anpeilen solltet.
In dieser führt eine Treppe nach oben. Folgt ihr und geht in die Tür an deren Ende. Geradeaus findet ihr ein kleines Büro mit einem Schreibtisch. Interagiert mit dem Bücherstapel auf dem Tisch und die Aufgabe ist erledigt.
Landet am besten bei diesem Holzkonstrukt.
Ihr müsst zu diesem Bücherstapel auf dem Schreibtisch.
5. ARM 3-1 hat die Position verlagert …
Belohnung: 5.000 XP
So löst ihr die Aufgabe: Schaut euch die Notiz an. Ihr findet das Ziel erneut im Gefängnis. Betretet es wieder über die Brücke und begebt euch dieses Mal zu Block A und dort zur Zelle 3. Orientiert euch an den Buchstaben an der Wand, wenn ihr euch nicht sicher seid, wo ihr euch befindet.
In einer Ecke der Zelle nahe der Gitterstäbe findet ihr dann eine Kiste. Interagiert mit dieser und die Aufgabe ist abgeschlossen.
Eine solche Kiste ist euer Ziel.
Bis zu dieser Stelle zeigt euch der YouTuber Saesh im Video, wie ihr die Standorte findet. Die letzten Daten sind allerdings etwas kniffliger zu bekommen.
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So löst ihr die Aufgabe: Schaut euch die Notiz an. Mit dieser Aufgabe haben aktuell einige Spieler Probleme, denn ihr müsst nicht in das Kanalrohr, das viele für das Ziel halten.
Für die letzte Aufgabe sollt ihr außerhalb des spielbaren Bereichs der Map gehen. In der nordöstlichen Ecke findet ihr einen Knick in der gestrichelten Grenze auf der Karte. Begebt euch dorthin.
Ihr findet dort einen kleinen, felsigen Berg. Knapp hinter der Grenze liegt dann den Rucksack von Sgt. Frank Woods auf einem Stein, mit dem ihr interagieren müsst. Sprintet zum Rucksack und schnell wieder zurück, weil ihr sonst direkt sterbt, da ihr außerhalb des Spielbereichs seid. Das schließt den letzten Teil von „Alte Wunden“ ab.
Das ist euer Zielpunkt, außerhalb der Map im Nordosten.
Dort auf dem Stein ist der Rucksack. Schnappt ihn euch und rennt schleunigst zurück.
Die Geschichte innerhalb von Warzone geht also weiter und wird sich sicherlich noch eine ganze Weile lang spannen. Gut für euch, denn selbst, wenn euch die Story nicht interessiert, gibt es haufenweise Erfahrungspunkte für wenig Aufwand. Wenn ihr tiefer in die Story eintauchen wollt, besucht die verschiedenen Bunker in Warzone. Dort verstecken sich noch mehr Details und Infos zu den Hintergründen.
Monster Hunter World: Iceborne (MHW) hat sein finales Update angekündigt. Im heutigen Dev-Diary sprachen die Entwickler darüber, was uns erwartet, unter anderem ein besonderes Monster.
Wann ist der Release des Updates? Das finale Update erscheint laut Entwickler-Tagebuch am 1. Oktober 2020. Damit hielt Monster Hunter World: Iceborne sein Versprechen, das Spiel ein Jahr lang mit Updates zu versorgen.
Im Anschluss daran wird das Game weiterhin Events veröffentlichen, jedoch keine großen Titel-Updates mehr herausbringen. Damit endet Monster Hunter World nach über 2,5 Jahren.
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Das finale Entwickler-Tagebuch endet mit einem rührenden Rückblick und Screenshots von Spielern
Fatalis kommt zurück
Welches Monster steckt im Update? Der wohl dickste Brocken im Entwickler-Tagebuch war die Ankündigung des Fatalis. Der Drache und absolute Fan-Liebling war schon lange im Gespräch. Vor allem zusammen mit dem bereits im letzten Titel-Update erschienenen Alatreon.
Der Kampf gegen den riesigen Drachen soll wieder eine größere Herausforderung werden und das in einer beeindruckenden Map, die etwas an Dark Souls erinnert. Dabei stehen euch Kanonen und Ballisten zur Verfügung.
Der gefährliche Drache Fatalis
Und die Entwickler begründen ihre Entscheidung sogar. Die Community war es, die für die Rückkehr des beliebten Drachen gesorgt hat. Für das 15. Jubiläum von Monster Hunter hatten sie Fatalis neu aufgesetzt.
Die Fans waren so begeistert von dem Footage, dass es viral ging. Nach eigener Aussage im Tagebuch hatten die Entwickler gar keine andere Möglichkeit, als Fatalis zu MHW zu bringen.
Was bringt die Rüstung? Das Gear, das ihr euch mit Fatalis erstellen könnt, wurde bereits gezeigt. Allerdings bleibt der Set-Bonus noch geheim.
Viel cooler als die normale Rüstung ist jedoch die für euren Palico. Der wird einfach komplett zu einem Mini-Drachen!
Ein Mini-Fatalis als Palico
Neue Map, neuer Skill, neuer Krempel
Was erwartet euch noch? Die Rückkehr des Fatalis ist jedoch nicht die einzige Ankündigung im finalen Dev-Diary. Euch wird eine neue Map erwarten. Die kennt ihr bereits aus dem Kampf gegen Velkhana. Es ist die Festung, in der ihr den Eisdrachen zum ersten Mal bindet. Passend dazu könnt ihr bald den kampfgehärteten Velkhana besiegen.
Außerdem wird es ein Halloween-Event geben. Die Rüstungen im Gruselstyle sehen dabei ziemlich cool aus. Vor allem Poogie bleibt wieder nicht verschont und darf im Gespenster-Dress auflaufen. Wem das an Style nicht reicht, der kann sich bald alle Rüstungen als Deko-Rüstung zulegen.
Auch die Klammerklaue (Clutch-Claw) bekommt diesmal ein Update. Es wird wohl einen Boost geben je nach eurer Waffe. Das soll es erleichtern, das Monster zu verwunden oder Munition droppen zu lassen. Somit wird der Angriff mit der Klaue noch tödlicher.
Daneben gibt es natürlich auch wieder einen Haufen Krempel. Neue, wirklich coole, Anhänger für eure Waffen. Zudem neue Deko für euer Haus – unter anderem besagte Anhänger. Wir dürfen gespannt sein, wie genau die Reise von Monster Hunter World endet.
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In Valorant sind die 10 aktuellen Agenten nicht alle gleich gut. Einige fallen besser aus als andere. Damit ihr die richtige Wahl bei den Helden trefft, präsentieren wir euch hier zusammen mit YouTuber aSmoogl unsere Tier-Liste der besten und schlechtesten Charaktere in Valorant.
Was sind Tiers? Tier (Englisch für „Ebene“, „Stufe“) bezeichnet in manchen Spielen eine Einteilung von Fähigkeiten, Waffen oder Charakteren bezüglich ihrer Nützlichkeit bzw. Stärke. Die Einteilung geht von der höchsten Stufe „S“ bis zu „C“ oder gar „D“. Je weiter unten etwas angesiedelt ist, desto weniger nützlich ist es. Bedenkt aber, dass sich die Einteilung mit Updates und verändertem Game-Meta immer mal wieder ändern kann.
Da ihr in Valorant jeweils nur einen Helden jeder Art im Team haben dürft, ist es wichtig, dass ihr euch für die Top-Agenten im Spiel entscheidet. Daher haben wir hier aufgrund unserer eigenen Erfahrungen im Spiel sowie der Mithilfe von Top-Spieler und YouTuber aSmoogl eine MeinMMO-Tier-List erstellt. Die Begründungen für unsere Auswahl seht ihr dann bei den jeweiligen Beschreibungen der Agenten.
Wer ist aSmoogl? Angelo Bülow, den man im Netz als aSmoogl kennt, ist ein 30-jähriger Gamer, Streamer und YouTuber aus Berlin. Er hat auf YouTube über 31.000 Abonnenten und kennt sich in Valorant und anderen kompetitiven Shootern gut aus. So haben seine Videos zum Thema regelmäßig 20.000 und mehr Views. Außerdem konnte er durch seine Expertise in Valorant unserer Kollegin Petra Schmitz von der GameStar bei ihrem Test von Valorant (GameStar-Plus-Artikel) zur Seite stehen. Der Mann hat also Ahnung vom Spiel.
Update: Dieser Artikel vom 14. April 2020 wurde am 28. August 2020 aktualisiert. Derzeit ist sie auf dem Stand von Update 1.6. Wir werden aber zeitnah weitere Anpassungen vornehmen, wenn die neue Agentin Killjoy besser im Meta integriert ist.
Das ist die MeinMMO-Tier-Liste aller Charaktere in Valorant
Hier findet ihr die von uns und aSmoogl erstellte Tier-List aller bisher erschienen Agenten in Valorant. Die Liste ist auf sinnvolles Teamplay ausgelegt.
S-Tier
Cypher Brimstone Sage
A-Tier
Omen Sova Jett Raze Killjoy
B-Tier
Phoenix Breach
C-Tier
Reyna Viper
D-Tier
Hier ist überarbeitete Tier-List. Die Liste wurde mit dem Webtool Tiermaker erstellt.
Doch warum haben wir die einzelnen Agenten in diese Ränge eingeteilt? Das erfahrt ihr in den folgenden Absätzen zu den einzelnen Helden im Spiel und ihrer Einschätzung.
[toc]
S-Tier – Champions, die einfach zu gut sind
Was ist das S-Tier? Hier findet sich die absolute Elite der Agenten in Valorant. Die Helden auf dieser Stufe sind extrem gut und könnten daher auch bald generft werden, da sie das Spiel regelmäßig dominieren.
Cypher – Die totale Überwachung
Was ist an Cypher so gut? Ähnlich wie Sova habt ihr hier einen Agenten, der vor allem für nützliche Aufklärung sorgt. Er spielt sich etwas komplizierter als Sova, bietet aber dafür aber langfristige und enorm wertvolle Aufklärungsdaten.
Cypher ist optimal für strategische, nachhaltige Aufklärung.
Er kann unter anderem Stolperfallen platzieren, die sowohl Gegner aufdecken als auch festhalten. Außerdem kann er Kameras platzieren, die permanent ein Gebiet überwachen. So könnt ihr auch entfernte Bereiche abdecken und regelmäßig nach Gegnern gucken. Mit seinem Cyberkäfig hat er außerdem eine recht passable Smoke, also eine Rauchbombe, die vor Snipern schützt. Seine Ultimate ermöglicht es sogar, aus einem toten Gegner die Standorte aller seiner Kameraden zu extrahieren.
Wenn ihr Cyphers Skills sinnvoll einsetzt, können sie das Spiel entscheiden, denn Aufklärung ist in Valorant essenziell. So kann Cypher unter anderem völlig alleine einen Punkt halten oder mit seinen Stolperdrähten jeden Push zu einem heillosen Kuddelmuddel für die Angreifer machen. Daher wird Cypher in fast jedem gut aufgestellten Team gerne gesehen und ist völlig zu Recht im S-Tier.
Was ist an Brimstone besonderes? Dieser Agent ist für alle Spieler, die gerne ihr Team dirigieren und taktisch agieren. Denn er kann einige seiner Skills überall auf der Map einsetzen und so taktische Überlegenheit herstellen. Wenn er seine Rauchbomben loslässt, ist das für gewöhnlich der Startschuss für einen guten Push.
Brimstone ist optimal für Taktiker und Kommandanten.
Die extra lang haltenden Rauchbomben, die Brimstone direkt aus dem Orbit anfordert und mit seinem Display fast überall auf der Map frei platzieren kann, sind optimal, um geordnet und effektiv in Gebiete vorzurücken, die von Snipern gesichert werden. Gerade im aktuellen Meta, das von tödlichen Waffen wie der Operator-Sniper-Rifle dominiert wird, ist ein guter Brimstone-Push Gold wert.
Dazu kommt noch Brimstones praktischer Molotow-Skill. “Brandbeschuss”. Der wird gerne in die Smoke anderer Spieler oder in Ecken gesetzt, damit er Gegner aus der Deckung treibt.
Und wenn der Gegner mal die Bombe entschärfen will, wirkt der Luftschlag als Ultimate oft Wunder. Da bleibt nämlich keiner gerne stehen, wenn um einen herum plötzlich alles hochgeht. Alles in Allem ist Brimstone ein solider Agent, der jedes Team taktisch bereichert.
Sage – Die nützliche Supporterin
Was ist an Sage so gut? Sage hat sich seit den Tagen der Beta fest im S-Tier verkrallt und will trotz vieler Nerfs einfach nicht loslassen. Die zierliche Chinesin ist halt immer noch eine der nützlichsten Agenten im Spiel und kann mit ihren Skills die Runde gleich mehrfach herumreißen.
Sage kann als einzige Agentin Respawns anbieten!
Egal was man bei Sage macht, es ist immer immens nützlich:
Sie kann eine Mauer erzeugen, die nur schwer zu zerstören ist und so zuverlässig Angriffswege blockieren kann.
Sie kann eine Zone mit einem Verlangsamungs-Effekt erzeugen, der einen Push zu einem elenden “Gekrieche” verkommen lässt.
Sie kann angeschlagene Helden heilen, kostenlos und nur mit Cooldown!
Ihre Ultimate kann sogar Tote wiedererwecken
Vor allem die letzte Fähigkeit ist oft spielentscheidend, denn normalerweise kann man in Valorant niemand mehr wiederbeleben.
A-Tier – Diese Charaktere sind immer eine gute Wahl
Was ist das A-Tier? Auf dieser Stufe finden sich gut ausbalancierte, nützliche Agenten. Die hier vorgestellten Helden taugen in vielen Situation und sind daher stets eine gute Wahl, wenn das S-Tier schon vergeben ist oder euch der Spielstil hier mehr zusagt.
Omen – Vom Schlusslicht zum A-Tier-Killer
Was kann Omen eigentlich? Omen sieht wie ein Super-Edgelord-Agent aus und hat eine Reihe von fiesen Skills. Er kann Gegner blenden und verwirren. Außerdem hat er zwei Teleport-Fähigkeiten, mit denen er quasi überall auf der Map auftauchen kann. Durch einige sinnvolle Buffs wurde Omen vom miesesten Agenten der Beta zum Top-Pick des aktuellen Meta.
Omen wurde massiv verbessert und ist jetzt endlich gut.
Omen ist vor allem im aktuellen Sniper-Meta sehr gut, denn er hat besonders große und nützliche “Smokes”. Damit vernebelt er die Sicht der Gegner und schützt sein Team vor den tödlichen Kugeln der Operator-Sniper-Rifle.
Außerdem kann Omen Gegnern die Sicht nehmen und sich schnell via Teleport neu positionieren. Einem gut gespielten Omen dabei zuzusehen, wie er den Gegner an der Nase herumführt und dann an einer völlig unerwarteten Stelle auftaucht, ist einfach große Kunst.
Ebenfalls cool: Seine Ultimate kann ihn überall auf der Karte auftauchen lassen. Aber man kann diese auch abbrechen, bevor man komplett am Zielort angekommen ist. Das erlaubt wertvolle Spionage im gegnerischen Lager. Omen ist also stets eine gute Wahl und kann durchaus auch mal Brimstone aus dem S-Tier ersetzen.
Sova – Agent für praktische Aufklärung
Was ist an Sova so gut? Sova sieht mit seinem Bogen ein wenig aus wie die Valorant-Version von Hanzo aus Overwatch und ist ein Aufklärungsexperte. Er kann mit zwei seiner Fähigkeiten leicht herausfinden, wo sich die Gegner aufhalten und mit seinen Schock-Pfeilen sogar um Ecken herum Kills machen.
Für taktische Aufklärung und fiese “Trick-Shots” um Ecken herum nehmt ihr Sova mit.
Aufklärung ist aber in jedem Fall eine gute Sache in Valorant, allein schon, um Campern den Spaß zu versauen. Und mit Sovas “Sonar-Pfeilen” habt ihr eine regelmäßige und zuverlässige Möglichkeit, den Feind auch um Ecken herum aufzuspüren.
Früher haben dann Sovas Teamkollegen die Gegner aus der Deckung getrieben, mittlerweile hat sich eine Spielweise etabliert, bei dem Sova das mit seinem Schock-Beschuss einfach selbst macht. Ein besonders eindrucksvolles Beispiel davon seht ihr in diesem Artikel, in dem ein Spieler im Tode einen Sieg mit Schock-Pfeilen hinbekommt.
Dazu kommt noch, dass Sova mit seiner Ultimate jeden Gegner in der Deckung grillt, wenn er weiß, wo dieser sich verkrochen hat. Wie einige Fähigkeiten von Breach geht nämlich auch die Sova-Ultimate durch Wände.
Killjoy – Aufklärerin und Verteidigerin in einem
Was ist an Killjoy so gut?Killjoy ist mit Update 1.5 neu ins Spiel gekommen und sie ist eine deutsche Ingenieurin, die mit Türmen und fallen jeden Angriff zu einer frustrierenden Angelegenheit machen kann.
Killjoy kann jeden Angriff zum Albtraum werden lassen, wenn sie gut gespielt wird und das Team mitmacht.
Im aktuellen Meta von Valorant ist Aufklärung essenziell und Pro-Teams setzten oft auf eine Aufstellung, die zwei Aufklärer beinhaltet. Das ist im Prinzip immer Cypher und oft Sova für taktische Anpassungen der Aufklärung.
Killjoy könnte hier ebenfalls punkten, denn mit ihrem Alarmbot hat sie eine tödliche Methode, um unvorsichtige Gegner zu überraschen und deren Position zu erfahren. Dazu kommt ihre Eigenschaft, mit dem Geschützturm Gebiete zu sichern und Gegner mit der Nano-Granate zu behindern.
Allerdings braucht Killjoy ein Team, das auf sie aufpasst und ihre Gadgets sichert. Denn der Turm an sich ist nur dann wirklich schlimm für den Feind, wenn er unbehelligt so lange wie möglich feuert und das geht optimal, wenn man ihn wegen Smokes und Co. nicht sieht.
Killjoys Ultimate, die alle Gegner entwaffnet, kann ein Game-Changer werden, wenn sie richtig eingesetzt wird. Da Killjoy viel Potenzial hat und womöglich das Aufklärungs-Meta beeinflusst, haben wir die neue Agentin in das vielversprechende A-Tier gesetzt. Da die Agentin aber zum Zeitpunkt dieses Artikels erst 2 Wochen im Spiel ist, werden wir zeitnah nochmal eine neue Einteilung vornehmen.
Einen Guide zur Spielweise von Killjoy gibt’s hier.
Was ist an Raze so gut? Raze kam zum Start der Closed-Beta neu hinzu und sorgte sogleich für Aufregung. Denn anders als die anderen Helden, deren Skills zumindest teilweise auf reine Unterstützung und Nützlichkeit ausgelegt sind, hat Raze nur Dinge im Angebot, die Schaden verursachen.
Sie kann Granaten werfen, einen Killer-Bot losschicken, Bomben legen, mit denen sie auch noch springen kann und als Ultimate hat sie eine Rakete, die alles im Wirkbereich umbringt. Das alles zusammen macht Raze zu einer optimalen Schadens-Austeilerin und der Top-Streamer Summit1g hat damals in der Beta schon ihre komplette Löschung gefordert.
Sollte es aber zu einer Situation kommen, in der sie alleine noch einer Übermacht gegenübersteht, kann sie mit ihren Sprengstoffen recht zuverlässig das Ruder rumreißen. Vor allem ihre Ultimate garantiert schon fast mindestens einen Kill.
Außerdem sind ihre Bomben und Granaten recht gut darin, Cyphers Spionage-Gadgets zu zerstören. Daher kommt Raze zumal als Konter gegen den S-Tier-Spion vor. Zudem zerlegt sie mit ihrem Sprengpaket zuverlässig die Mauer von Sage. Auf Maps wie Bind und Split kann Raze ihre Stärken übrigens besonders gut ausspielen.
Jett – Champion für alle, denen Valorant sonst zu langsam ist
Was ist an Jett so gut? Valorant ist ein eher gemächliches, taktisches Spiel, in dem man sich langsam vorarbeitet und stets auf der Hut vor Campern ist. Doch wem das alles zu behäbig abläuft, kann mit Jett coole Movement-Stunts hinlegen.
Wer gern flott unterwegs ist, nimmt Jett,
Die geschmeidige Agentin hat gleich 2 Skills, mit denen sie sich durch die Lüfte katapultieren kann. Außerdem kann sie länger durch die Luft gleiten und so Stellen leicht erreichen, die andere Agenten nicht betreten können. Wer also einen schnellen und mobileren Spielstil bevorzugt, der sollte Jett auswählen.
Dazu hat sie mit ihren Wurfmessern eine Ultimate, die sie im vollen Lauf ohne Einbußen auf die Zielgenauigkeit nutzen kann. Die treffen als Hitscan-Waffen sofort und sind gerade als Headshot tödlich. Da die Messer keine Credits kosten, sind sie optimal für Eco-Runden, in denen das Team Geld spart. Außerdem löst sie mittlerweile bei Spielern wie Ninja Albträume aus.
Dank eines Buffs wirken ihre kleinen Rauchbomben mittlerweile etwas länger. Das macht Jett im aktuellen Meta attraktiv, da man sich hier ständig vor tödlichen Snipern in Acht nehmen muss. Doch was man nicht sieht, kann man auch nur schwer erschießen. Einen Guide zu Jett gibt’s hier.
Was ist das B-Tier? Hier findet ihr Charaktere, die an sich solide sind und in besonderen Situationen richtig auftrumpfen.
Breach – Guter Angreifer-Held
Was ist an Breach so gut? Hier habt ihr einen starken Agenten, mit dem ihr gut das gegnerische Terrain erobern und Angriffe initiieren könnt. Denn Breach kann mit einigen seiner Skills Wände durchdringen und so Gegner auch hinter Deckungen aufmischen und stunnen.
Breach ist optimal, um Gegner aus der Deckung zu scheuchen.
Wer gerne offensiv spielt und auf gut geplante Pushes steht, der wird Breach lieben. Der rüpelhafte Schwede mit den Cyberarmen verfügt ausschließlich über Kontroll-Skills, also Fähigkeiten, mit denen man den Gegner behindert und so unter Kontrolle hält.
Egal was Breach macht, seine Angriffe rumpeln als Schockwellen durch solide Deckung und lassen die Gegner dahinter betäubt und geblendet zurück. Das macht sie zu leichter Beute für den Rest des Teams.
Allerdings ist Breach nicht leicht zu spielen und erfordert viel Geschick und Timing. Außerdem sind seine Angriffe gut vorhersehbar und können von findigen Spielern gut gekontert werden. Daher wird Breach derzeit auf höheren Ebenen weniger oft gespielt.
Phoenix – Guter Allrounder für jede Situation
Was ist an Phoenix so gut? Dieser Held ist neben Jett der „Poster-Boy“ von Valorant und hat eine gute Auswahl an Skills zu bieten. Er ist im Prinzip ein Counter-Strike-Charakter und ausgestattet mit nützlichen Items.
Phoenix ist in jeder Situation nützlich.
Phoenix ist ein idealer Allrounde rund gehört zur Top-Liga der Duellanten im Spiel. Denn er ist einfach nützlich. Seine Feuerwand verbirgt das Team vor Beschuss. Außerdem kann er sich selbst darin heilen.
Dazu kommt ein Feuerball, der Gegner aus der Deckung treibt und ein etwas unzuverlässiger Blend-Angriff, mit dem Phoenix öfter mal das eigene Team erblinden lässt.
Seine Ultimate ist sehr mächtig, denn dadurch bekommt Phoenix quasi ein Extraleben, da er nach seinem Tod wieder mit vollem Leben an den Ausgangspunkt der Aktivierung zurück-teleportiert wird. Das alles macht Phoenix zu einer guten Wahl. Ein ausführlicher Guide zu Phoenix ist hier zu finden.
C-Tier – Diese Agenten sind nur nützlich, wenn Situation und Teamplay stimmen
Was ist das C-Tier? Diese Agenten sind immer noch OK, aber sie brauchen die richtigen Situationen und das passende Teamplay, um richtig aufzutrumpfen. Ansonsten bleiben sie mit ihren Skills eher hinter den Erwartungen zurück und warten gerade auf Buffs.
Viper – Optimal für Fieslinge, aber zu speziell
Was ist an Viper besonderes? Viper ist eine fiese Agentin, die dem Gegner theoretisch in letzter Sekunde den Sieg entreißen kann. Denn ihre Ultimate erschafft eine giftige Gaswolke, in der man kaum etwas sieht und Schaden erleidet. Wenn damit der Spike eingenebelt wurde, kann es gut sein, dass es das gegnerische Team nicht mehr rechtzeitig schafft, das Ding zu entschärfen.
Viper kann nur in der richtigen Situation das Spiel noch herumreißen.
Dazu kommt noch eine Giftwolke, eine Giftgasmauer und eine toxische Pfütze, die als Smoke und Kontroll-Skills fungieren. Und auch, wenn die Mauer jetzt sinnvoller einsetzbar ist und bei Bedarf an und abgeschaltet werden kann, bleibt Vipers Nützlichkeit noch hinter anderen Kontroll-Agenten.
Derzeit gibt es kaum einen Grund, warum man ausgerechnet Viper und nicht Brimstone oder Omen nehmen sollte, wenn man Gegner die Sicht vernebeln und ihre Aktionen einschränken will.
Reyna – Nur stark auf unteren Rängen
Was ist an Reyna besonderes? Reyna kam als neue Heldin nach dem Release des Spiels in die Agenten-Auswahl. Sie ist eine Duellantin, die sich mit Kills besonders starke Skills freischaltet. Das macht sie in den richtigen Händen zu einer echten Bestie, aber wer nichts trifft, ist mit ihr ein echter Bremsklotz fürs Team.
Reyna ist theoretisch extrem stark …
Denn außer ihrer – zugegeben sehr nützlichen – Blend-Fähigkeit benötigen Reynas Fähigkeiten ausnahmslos, dass ihr selbst (kein Assist!) Abschüsse macht. Nur dann könnt ihr eine Seelenkugel vom Gegner erhalten und damit entweder kurz unverwundbar werden oder euch eine massive Heilung verpassen.
Solltet ihr also gut Abschüsse machen, dann seid ihr mit Reyan ein echter Killer. Das kommt vor allem öfter vor, wenn man auf unteren Rängen spielt. Im Top-Bereich hingegen ist Teamplay wichtig und Reyna ist nicht automatisch diejenige, die immer das Kill-Board anführt. Dann steht ihr da und habt nur einen SKill, den ihr zuverlässig einsetzen könnt.
Sollte die Reyna-Masche aber aufgehen, dann könnt ihr schließlich mit ihrer Ultimate eine fast unverwundbare Möder-Maschine werden, die alles und jeden zerfetzt. Trotzdem ist sie zu unzuverlässig, um sich auf höheren Tiers zu behaupten.
Welche Helden sollen Anfänger nehmen? Da nicht alle 12 Helden leicht zu spielen sind, haben wir hier eine Liste mit den optimalen Helden für Beginner in Valorant zusammengestellt.
Das ist das Ranking der Agenten bei den MeinMMO-Lesern: Wenn ihr wissen wollt, wie die Valorant-Fans bei MeinMMO die Agenten im Spiel sehen, dann schaut doch hier rein:
Ich will aber die optimale Waffe haben! Wen ihr wissen wollt, welche Waffen in Valorant gerade besonders stark sind, dann schaut doch unsere Tier-Liste der Waffen an:
Das Wichtigste in Valorant sind aber nicht die Helden, sondern Übung und Routine. Außerdem schadet es nie, wenn ihr ein paar nützliche Tricks und Kniffe kennt, die euch einen Vorteil im Spiel geben. Lest dazu am besten unseren Guide mit 11 Tipps und Tricks, die man gleich von Anfang an in Valorant wissen sollte. Womöglich bekommt ihr so den entscheidenden Vorteil gegenüber euren Gegnern im Spiel.
Wir könnten schon bald Diablo Immortal ausprobieren! Das kann man zumindest annehmen, wenn man einigen Quellen rund um Blizzard Glauben schenken möchte, denn die internen Tests wurden angeblich beendet.
Nun tut sich aber etwas für die breite Öffentlichkeit. Während man bisher nur wenig vom Mobile-Game gehört hat, gibt es nun kleine Änderungen, die Fans hoffen lassen.
Außerdem wird behauptet, dass die internen Tests schon abgeschlossen sind. Externe Tests, also wie eine Alpha oder Beta könnten daher bald starten.
Wie steht es um Diablo Immortal?
Das macht jetzt Hoffnung: Auf einem Discord-Server zu Diablo Immortal schrieb nun der Account “SnowTyrant”, dass die internen Tests zum Mobile-Game beendet sind.
Hinter diesem Namen vermuten zahlreiche Fans einen Admin von NetEase, also den Entwicklern von Diablo Immortal.
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Weitere Hoffnung gibt es wegen der Seite zu Diablo Immortal im PlayStore. Diese wurde am 24. und 26. August jeweils mit einem Update versehen. Das sei das erste Mal seit Oktober 2018.
Was könnte jetzt passieren? Wurden die internen Tests nun tatsächlich beendet, könnte es bald zu externen Tests kommen. Blizzard und NetEase könnten das Spiel also durch eine Alpha oder Beta von interessierten Spielern testen lassen.
Sollte das der Fall sein, dann könnten wir schon bald mit einer Ankündigung dazu rechnen. Immerhin gab es vor wenigen Wochen einen Trailer zu Diablo Immortal, der so aussah, dass ein Release bald möglich sei.
Aktuell sind es noch viele Theorien der Fans, doch es scheint sich etwas beim Mobile-Game zu tun, ansonsten wäre die Produktseite im PlayStore nicht plötzlich nach knapp 2 Jahren aktualisiert worden.
In Call of Duty: Modern Warfare gibt es eine Map, die in einem großen Stadion spielt. Darin könnt ihr nicht nur Köpfe wegballern, sondern in einem aufwändigen Minispiel auch Tore wie beim Fußball schießen.
Wo ist das Minigame? Wer öfter in der Warzone unterwegs ist, dem ist sicher das Stadion in Verdansk schon aufgefallen. Hier gibt’s nicht nur 3 versteckte OP-Items, sondern auf dem Spielfeld in der Mitte findet ihr neben einigen Deckungen und Gerätschaften auch Fußballtore und eine Anzeigetafel für den Spielstand.
Der gleiche Schauplatz wurde auch als Map für die Spielmodi “Feuergefecht” und “Konfrontation in Verdansk” im regulären Multiplayer von Modern Warfare genutzt. Darin könnt ihr sogar richtig Fußball spielen!
So spielt ihr Fußball im Feuergefecht
Ball spielen statt ballern: Anders als in der Warzone, wo kein Ball vorhanden ist, liegt in der Version von Modern Warfare ein gigantischer Fußball herum. Der bewegt sich, wenn man ihn anstupst oder mit den Waffen beharkt.
Was aber noch nicht viele wussten: Wen man es schafft, den Ball ins Tor zu bugsieren, wird ein mächtiger Effekt mit Feuerwerk und Signalton ausgelöst. Dazu steht groß „Tor“ auf dem Display und die Anzeigetafel zeigt das geschossene Tor sogar an.
Ein Spieler hat auf reddit einen Beitrag gepostet, wo klar zu sehen ist, wie das in Aktion aussieht. Während er links und rechts die Gegner umnietet, ballert er souverän das Leder ins Tor und zelebriert den Torjubel gleich nochmal mit einem Kill. Wir haben das Video hier für euch eingebettet.
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Geht das auch in der Warzone? Da das Verdansk-Stadion auch in der Warzone-Map zu finden ist, haben wir keine Mühen gescheut und geprüft, ob es auch da klappt. Doch leider scheint in der Warzone jemand den Ball geklaut zu haben. Denn hier findet ihr nur die Tore und Anzeigetafel. Der Ball hingegen fehlt und so könnt ihr hier leider keine Tore schießen.
Aber womöglich werden die Entwickler den Ball noch nachlegen und euch auch in der Warzone die Chance geben, Fußball zu spielen. Dass die Entwickler vor komplexen Minigames in der Warzone nicht zurückschrecken, haben sie bereits unter Beweis gestellt. Zuletzt wurde nämlich das neue CoD-Spiel Black Ops Cold War in der Warzone mit einem Minigame enthüllt.
Ubisoft China und Sheepedia haben sich für einige Produkte zusammengetan. Mit dabei ist eine Kaffeetasse, bei der ein Bug in der Produktion aufgetreten sei. Und der ist unfassbar witzig sowie wohl ein feiner PR-Gag.
Was machen Ubisoft China und Sheepedia? Ubisoft ist für gewöhnlich für seine vielen Spiele bekannt. Hierzu zählen Far Cry, Division oder auch Assassins Creed. Dabei werden dem Studio oft Bugs und Glitches nachgesagt.
Ubisoft China hat nun zusammen mit der Klamottenmarke Sheepedia eine Koorperation gestartet. Daraus entstanden einige Kleidungsstücke und besagte verbuggte Tasse mit einem lächerlichen Produktionsfehler.
Die Kaffeetasse als selbst-ironische PR
Was ist das für eine Tasse? Bei dem Kaffeebecher ist der Henkel durch einen Bug in der Produktion nach innen gerutscht. Huch! Im Nachhinein haben die Firmen sich entschuldigt, die Tasse könne so nicht zum Kauf angeboten werden.
Der Branchen-Analyst Daniel Ahmad vermutet dahinter einen PR-Gag und twittert:
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Er schreibt, dass Ubisoft China dafür bekannt wäre, solche Gags zu bringen. Vor allem jetzt im Zusammenhang mit den Klamotten, die kürzlich angekündigt worden sind. Und es wirkt, die Community spricht darüber.
Ist das denn der erste Vorfall? Bei der Tasse mit Produktions-Bug zeigt sich Ubisoft durchaus selbst-ironisch. Letztes Jahr gab es bereits einen ähnlichen Gag. Zur ChinaJoy, eine Verantsaltung in etwa vergleichbar mit der E3, bauten sie einen Glitch in den Stand ein. Dort ragte dann ein Tisch aus der Wand.
Das Bild der verrückten Tasse mit Bug verbreitete sich schnell über Twitter, Reddit und 9GAG.
Dabei ziehen einige über Ubisoft her, ob nun zum Spaß oder ernst gemeint, sei dahin gestellt. Der Satz “Typisch Ubisoft” fällt dabei häufiger oder auch, dass das Ganze Ubisoft gut repräsentieren würde:
Die Tasse fasst Ubisoft wirklich als Ganzes zusammen.
Die meisten in der Community sind jedoch begeistert von der Tasse. Sie bitten, den Becher doch erwerben zu können. Oder sie feiern die Ironie des Studios und den witzigen Gag. Manche stellen sogar eine Lösung vor. So twittert NintendojoFR folgendes Bild mit dem Zitat “fixed” also “repariert”:
Das sieht doch nach einer vernünftigen Lösung aus
Wir dürfen gespannt sein, was sich Ubisoft China als nächstes einfallen lässt und ob die Tasse wirklich zum Verkauf angeboten wird. Das wäre nicht der erste Kaffeebecher mit Henkel nach innen, aber bestimmt der berühmteste.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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In Valorant gibt es eine Menge Waffen, die ihr euch am Start jeder Runde kaufen könnt. Doch welche Waffe ist wann ihr Geld wert und was sollte man getrost liegen lassen? Unsere große MeinMMO-Waffen-Tier-Liste gibt darüber Auskunft.
Was ist eine Tier-List? Tier-Lists sind nicht etwa Aufzählungen von putzigen Tierchen. Vielmehr versteht man im Gaming darunter Einordnungen von Items oder Helden anhand ihrer Nützlichkeit. Diese wird in Rangstufen, (auf Englisch „Tier“) gemessen. Die typischen Tier-Listen sind nach Buchstaben codiert:
S-Tier: Absolut überlegen, wird womöglich generft
A-Tier: Einfach nur gut
B-Tier: Gut, aber nicht zu gut
C-Tier: OK und noch im Durchschnitt
Manche Listen gehen noch tiefer, um miese Items von noch schlimmeren Dingen zu unterscheiden. Bei den Waffen in Valorant begnügen wir uns aber mit dem noch akzeptablen C-Tier als Bodensatz der Waffen.
Wie kommt ihr auf diese Liste? Wir vom MeinMMO-Valorant-Team haben die folgenden Quellen verwendet, um eine möglichst ausgeglichene Tier-List für Valorant zu entwickeln.
Das Endergebnis entstand aus dem Durchschnitt der Quellen, unserer eigenen Einschätzung sowie dem wertvollen Feedback des erfolgreichen YouTubers und Valorant-Experten aSmoogl. Der arbeitete mit uns im MeinMMO-Team eng zusammen und wir haben mit ihm die endgültige Form der Liste diskutiert.
Dieser Artikel wurde am 28. August nochmals überarbeitet und aktualisiert.
Das ist die MeinMMO-Tier-List für Waffen in Valorant
Das ist unsere Einteilung der Waffen nach den oben genannten Kriterien.
Was fällt auf? Wie ihr sehen könnt, sind fast alle Waffen in den Tier S bis B, was zeigt, das Riot ein gutes Balancing betreibt und kaum eine Waffe wirklich schlecht ist. Daher haben wir auch auf das D-Tier, in dem wirklich miese Waffen zu finden wären, verzichtet.
Selbst mit einer Vandal, einem sündteuren S-Tier-Gewehr, könnt ihr von einem guten Spieler leicht mit einer simplen, kostenlosen Classic umgenietet werden. Dennoch sind manche Waffen einfach von Grund auf überlegen und in den folgenden Absätzen erklären wir euch, warum jede Waffe unserer Meinung nach auf ihrem Tier ist.
[toc]
Alle Waffen im S-Tier – Die besten Guns im Spiel!
Diese Waffen sind derzeit die besten Kanonen, die ihr in Valorant bekommen könnt. Wenn ihr die Möglichkeit habt, sie zu kaufen, dannholt sie euch!
Operator – Das One-Shot-Kill-Monster
Was ist die Operator? Hier bekommt ihr ein schweres Sniper-Rifle, das derzeit die Meta von Valorant dominiert. Die Waffe tötet einen Gegner mit nur einem Treffer – sofern ihr nicht das Bein trefft. Um die Operator (genannt “OP”) zu kontern sind derzeit Helden mit vielen Raucheffekten (Smokes) populär. Des Weiteren kann man mit einem beherzten Sturmangriff mit mehreren Spielern den Schützen überfordern, da die Feuerrate der Waffe gering ist.
Außerdem ist die “OP” mit 4.500 Credits die mit Abstand teuerste Waffe im Spiel, ihr müsst sie euch erst verdienen. Entgegen mehrere Forderungen, die Operator zu nerfen, hat Riot vor kurzem nochmal klargemacht, dass die Waffe genau so passt, wie sie gerade ist.
Die Operator ist derzeit die krasseste Waffe im Spiel.
Pro
Killt bei einem Treffer (Außer Bein)
Hohe Reichweite
Kontert jede andere Waffe
Contra
Sehr teuer
Gutes Zielen essenziell
Geringe Feuerrate
Phantom – Das leise Sturmgewehr
Was ist die Phantom? Die Phantom ist ein starkes Sturmgewehr und zusammen mit der Vandal die teuerste Waffe ihrer Klasse. Sie kostet stolze 2.900 Credits. Die Phantom unterscheidet sich von der Vandal dahingehend, dass sie schneller feuert und so gut zum Wallbangen (feuern durch Wände) und Schießen durch die allseits beliebten Smokes ist. Dafür nimmt ihr Schaden auf Distanz ab und ermöglicht keine One-Shots mit Headshots mehr.
Die Phantom ist ein weiterer Publikumsliebling.
Pro
Verlässlich und vielseitig
Leise und mit unsichtbaren Schussspuren
Gute Feuerrate
Contra
Teuer
Schaden nimmt auf Distanz ab
Keine Headshot-One-Kills mehr auf Distanz
Vandal – Das laute Sturmgewehr
Was ist die Vandal? Die Vandal ist ein Sturmgewehr, das ähnlich populär wie die Phantom ist und ebenfalls 2.900 Credits kostet. Anders als diese Waffe ist die Vandal etwas brutaler und fügt mehr Schaden zu. Sie ist laut und haut gescheit rein, auch auf weite Distanz. Daher eignet sie sich zur Not als Konter für Operator-Schützen. Ein Headshot mit der Vandal ist nämlich ebenso tödlich. Dafür ist die Phantom auf nahe Distanz besser als die Vandal. Die Vandal ist die ideale Waffe für aggressive Duellanten, die Gegner gern mit schnellen Headshots umnieten. Allerdings gibt es aktuell ein Problem mit großer Ungenauigkeit beim ersten Schuss bei der Vandal.
So sieht die dicke Vandal aus.
Pro
Verlässlich und vielseitig
Tödliche Headshots auf jeder Distanz
Guter Konter für Operators
Contra
Teuer
Geringere Feuerrate
Wenig Munition
Alle Waffen im A-Tier – Diese Kanonen sind immer eine gute Idee
Im A-Tier sind allesamt Waffen, die einfach nur gut sind. Es gibt kaum einen Grund, eine solche Waffe nicht zu nehmen, wenn sie zu eurem Stil passt.
Ghost – Die Top-Pistole
Was ist die Ghost? Diese Pistole ist dank ihrem großen Magazin und gutem Schaden eine sehr gute Wahl für die Pistolen-Runde. Da sie nur 500 Credits kostet, habt ihr sogar noch etwas Geld übrig, um Skills zu kaufen. Besonders cool: Hat euer Gegner keinen Schild, ist er nach einem Headshot tot. Daher ist die Waffe auch in Eco-Runden (Runden, in denen wenig gekauft wird) sehr stark. Alternativ taugt die Ghost auch gut als Zweitwaffe mit dem Operator-Sniper, falls ihr doch mal in den Nahkampf kommt.
Die Ghost ist eine zuverlässige, starke Pistole.
Pro
Headshots auf unter 30 Meter sofort tödlich ohne Schild
Großes Magazin
Gute Seitenwaffe
Contra
Ab 30 Meter nicht mehr so effektiv
Kein alternativer Feuermodus
Sheriff – Pro-Waffe für gute Schützen
Was ist die Sheriff? Hier bekommt ihr eine großkalibrige Wumme, die ihr euch als High-End-Anschaffung für 800 Credits gerade so in der Pistolen-Runde leisten könnt. Dafür bekommt ihr ein Headshot-Monster, das zuverlässig jeden Gegner – auch mit Panzerung – auf unter 30 Meter mit einem Kopftreffer umhaut. Daher ist die Waffe bei Profis äußert beliebt – Sowohl für die Pistolen-Runde als auch als Seitenwaffe.
Die Sheriff ist ideal für Pros, die gut zielen.
Pro
Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Headshots auf unter 30 Meter sofort tödlich
Gut für Eco-Runden oder als Seitenwaffe
Contra
Geringe Feuerrate
Gutes Zielen nötig
Ab 30 Meter keine Killer-Headshots mehr bei Schilden
Spectre – Das kleine Sturmgewehr
Was ist die Spectre? Diese SMG ist eine kompakte Waffe, die ein großes Magazin und gute Feuerrate hat. Im Nahkampf zersägt ihr damit zuverlässig Gegner. Wichtig ist vor allem, dass ihr nur 2 Headshots und einen beliebigen Treffer braucht, um selbst voll-gerüstete Gegner zu killen. Die Waffe wird aufgrund ihrer geringen Kosten von nur 1.600 Credits gern als Ersatz für Sturmgewehre genutzt.
Die Spectre ist ein mächtiges SMG.
Pro
Sehr hohe Feuerrate
Auf kurze Distanz tödlich
Günstig
Contra
Weniger effektiv auf Distanz
Abweichung bei langem Schießen ein Problem
Marshall – Die kleine Operator
Was ist die Marshall? Hier bekommt ihr ein Sniper-Rifle, das in den richtigen Händen so stark wie die Operator ist, aber viel weniger kostet. Mit 1.100 Credits ist die Marshall fast geschenkt. Headshots sind mit diesem Gewehr immer tödlich, egal was der Gegner an Rüstung trägt. Außerdem verzeiht die Waffe mehr Fehler als die Operator, da sie doppelt so schnell feuert. Dafür sind aber Körpertreffer nur bei ungepanzerten Zielen tödlich.
Die Marshall ist die Light-Version der OP.
Pro
Tödliche Headshots
Günstig
Optimal für Eco-Runden oder als Verteidiger
Contra
Gutes Zielen nötig
Körpertreffer mit Schild nicht tödlich
Bulldog – Sturmgewehr für Sparfüchse
Was ist die Bulldog? Hier bekommt ihr ein vergleichsweise günstiges, vollautomatisches Gewehr für nur 2.100 Credits. Die Bulldog kann sogar – für ungepanzerte Ziele – tödliche Headshots austeilen. Wer ihr Spray-Pattern im Feuerstoß beherrscht, kann damit auch gepanzerte Gegner zuverlässig zersägen. Wenn ihr euch keine Vandal oder Phantom leisten könnt, dann nehmt getrost diese Wumme.
Die Bulldog ist ein Mini-Sturmgewehr.
Pro
Günstig
Guter Headshot-Schaden
Effektive Feuerstöße
Contra
Schlimme Abweichung ab 10 Schuss
Keine One-Shots bei Panzerung
Alle Waffen im B-Tier – Solide Gewehre und Pistolen, die OK sind
Im B-Tier findet ihr Waffen, die schon noch OK sind und in bestimmten Situationen glänzen. Doch insgesamt sind sie hinter den besseren Wummen auf A- und S-Tier. Wenn aber euer Stil sie bevorzugt oder ihr sparen müsst, dann taugen die Waffen dennoch.
Guardian – Halb Sniper, halb Sturmgewehr
Was ist die Guardian? Dieses Gewehr wurde jüngst gebufft und kostet nun nur noch 2.500 Credits. Das machte die Guardian wieder populärer und nützlicher, doch insgesamt reicht es nur bis ins B-Tier. Denn hier bekommt ihr ein halb-automatisches Gewehr, das sehr genau schießt und dabei extremen Schaden austeilt. Headshots sind hier immer tödlich, aber ihr müsst gut zielen und habt nur Einzelschüsse.
Die Guardian ist besonders bei Headshots tödlich.
Pro
Headshots immer tödlich
Günstig
Guter Sniper-Konter
Contra
Nur Einzelschüsse
Kein Zielfernrohr
Gutes Zielen nötig
Shorty – Das Economy-Wunder
Was ist die Shorty? Die Shorty ist eine abgesägte Schrotflinte, die nur 200 Credits kostet. Das macht sie in Eco oder Pistolen-Runden zu einer interessanten Option. Denn ihr könnt damit auf nahe Distanz mit etwas Glück Gegner brutal umnieten und ihnen dann bessere Waffen klauen. Oder ihr dominiert damit einfach die Pistolen-Runde und habt noch genug Geld, um Skills oder anderen Kram zu kaufen. Allerdings ist ihre Abweichung arg schlimm und auch aus nächster Nähe kann man es schaffen, dass der Gegner mit 2 Hitpoints überlebt.
Die Shorty ist viel besser als man denkt.
Pro
Super günstig
Tödlich im Nahkampf
Theoretisch großes Kill-Potential
Contra
Auf Distanz völlig nutzlos
Wilde Abweichung garantiert auch im Nahkampf keine Kills
Stinger – Die Nahkampf-Kreissäge
Was ist die Stinger? Hier bekommt ihr für nur 1.000 Credits eine kleine, günstige SMG, die extrem schnell feuert. Das ganze Magazin kann in knapp einer Sekunde rausgeknallt werden. Das wird jeder bereuen, der das Pech hat, vor euch zu stehen. Doch ab dem 10. Schuss wird der Spray so wild, dass ihr auch im Nahkampf Probleme habt, noch was zu treffen. Das macht die Waffe gerade bei Gefechten gegen mehrere Gegner weniger effektiv.
Die Stinger ist eine kleine Bleispritze.
Pro
Sehr hohe Feuerrate
Sehr günstig
Stark im Nahkampf
Contra
Sehr wilde Abweichung
Ungenau auf Distanz
Kleines Magazin
Bucky – Die „Sniper-Shotgun“
Was ist die Bucky? Diese Waffe für 900 Credits ist eine einfach Pumpgun. Ihr habt durch das Repetieren eine geringe Feuergeschwindigkeit, aber wenn die Schüsse sitzen, ist der Gegner nach einem Treffer tot, auch wenn er Rüstung trägt. Anders als erwartet ist der sekundäre Feuermodus mit seiner engen Streuung optimal für Schüsse auf mittlere Distanz. Übt aber unbedingt das Zielen mit der Bucky, damit ihr zuverlässige One-Shots hinlegt. Beachtet aber, das die Bucky und andere Shotguns mittlerweile nicht mehr sonderlich präzise sind, wenn man springt oder anderweitig fliegt.
Die Bucky ist eine Shotgun mit hoher Reichweite.
Pro
Günstig
One-Shots mit Sekundärfeuer auf 15 Meter
Gut für Duelle
Contra
Langsame Feuerrate
Nachteil, wenn mehr als ein Gegner kommt
Judge – Die Shotgun für Anfänger
Was ist die Judge? Diese Schrotflinte für 1.500 Credits feuert vollautomatisch. Daher könnt ihr damit – anders als bei der Bucky – auch mehrere Gegner schnell nacheinander umnieten. Außerdem ist die Waffe recht mobil und kann gut während des Rennens eingesetzt werden. Da ihr schnell feuert, ist es nicht so tragisch, wenn ein Schuss daneben geht. Allerdings ist die Reichweite der Judge mies. Auf Distanz richtet ihr kaum Schaden an. Erfahrene Schützen nehmen lieber die Bucky, die auch nur knapp die Hälfte kostet. Da aber Shotguns allgemein hinter SMGs und Sturmgewehren zurückstehen, sind beide Schroten noch im B-Tier.
Die Judge ist zwar stark, aber nur auf kurze Distanz.
Pro
Gut auf nahe Distanz
Gute Feuergeschwindigkeit
Gut für Run&Gun
Contra
Miese Reichweite
Recht teuer
Ares – Der Tod der Sparfüchse
Was ist die Ares? Dieses Maschinengewehr für 1.600 Credits beeindruckt mit seiner hohen Feuerrate und einem massiven Magazin. Außerdem knallt sie gut durch Wände und ist optimal fürs Wallbanging. Darüber hinaus ist sie sehr gut geeignet, um Teams zu rasieren, die gerade eine Eco-Runde einlegen und daher keine guten Waffen parat haben. Im Gefecht mit hochklassigen Waffen ist die Ares aber dann doch zu schwach, um mit echten Sturmgewehren mitzuhalten.
Die Ares ist vor allem in Anti-Eco-Rounds nützlich.
Pro
Gut für Anti-Eco-Runden
Recht genau im Zielmodus
Gut für Wallbanging
Contra
Eher moderater Schaden
Ungenau in der Bewegung
Odin – Gut, aber zu teuer
Was ist die Odin? Das schwere Maschinengewehr Odin ist ein Monstrum, das ein Riesen-Magazin mit 100 Schuss bietet und Wände wie Butter durchsiebt. Die Feuerrate kann sich ebenfalls sehen lassen. Wenn Valorant ein Spiel wäre, das gerade nicht von Sniper-Waffen dominiert wird, dann wäre die Odin eine starke Waffe. Doch auf Distanz fehlt ihr die Präzision und der Schaden von Snipern und guten Sturmgewehren. Für den Preis von dicken 3.200 Credits solltet ihr euch also lieber eine S-Tier-Waffe holen. Andererseits macht das wilde Geballer mit dem MG einfach verdammt viel Spaß!
Die Odin ist viel zu teuer, aber wenn ihr das Geld habt, dann gönnt euch ruhig mal den Spaß!
Pro
Schießt schnell
2 Headshots immer tödlich
Gut für Wallbanging
Contra
Sehr teuer
Auf Distanz nicht sehr effektiv
Classic – Kostenlos und noch ganz OK
Was ist die Classic? Jeder kennt die Classic, denn jeder hat sie. Diese Waffe bekommt jeder Agent in Valorant kostenlos zum Start einer Runde, sofern er nichts Besseres hat. Die Classic ist keine mächtige Waffe. Es ist eine simple Pistole, die 12 Schuss fasst und moderaten Schaden anrichtet. Interessant ist hier aber der alternative Feuermodus, denn da haut ihr einen 3er Burst raus, der wie eine Mini-Shotgun funktioniert. Trefft ihr damit den Kopf, ist das ein Insta-Kill. Nicht schlecht für eine Waffe, die nichts kostet. Denn dann könnt ihr dem Gegner meist eine bessere Wumme klauen.
Die Classic ist kostenlos und nicht mal schlecht.
Pro
Völlig kostenlos
Mächtiger Feuerstoß
Contra
Nur mittelmäßiger Schaden
Alle Waffen im C-Tier – Nur bedingt empfehlenswerte Guns
Im C-Tier befindet sich derzeit nur eine Waffe. Hier landen alle Knarren, die nicht mehr wirklich gut, aber noch gerade so OK sind. Man kann sie unter Umständen sinnvoll einsetzen, aber insgesamt lassen sie eher zu wünschen übrig.
Frenzy – Kleine Bleischleuder, die unter den Erwartungen bleibt
Was ist die Frenzy? Hier bekommt ihr eine kleine, vollautomatische Pistole für 400 Credits. Die Frenzy haut schnell Munition raus, aber hat nur ein kleines Magazin und richtet wenig Schaden an. In der richtigen Situation kann sie einen Gegner dennoch gut rasieren, aber insgesamt seid ihr mit jeder anderen Waffe besser aufgehoben.
Die Frenzy ist derzeit das Schlusslicht der Tier-List.
Pro
Feuert schnell
Wildes Abweichungsmuster
Contra
Kleines Magazin
So viel zu unserer Einstufung der Waffen im Spiel. Wenn ihr noch Anmerkungen habt oder eine völlig andere Meinung vertretet, dann lasst es uns in den Kommentaren wissen. Solltet ihr euch eher für die Helden in Valorant interessieren, dann schaut doch unser Ranking der Agenten in Riots Team-Shooter einmal an.
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Das kommende Call of Duty: Black Ops Cold War könnt ihr schon im Vorfeld in einer Beta spielen. Am Wochenende könnt ihr euch während eines großen E-Sport-Events einen kostenlosen Key sichern, wenn ihr Glück habt. Wie das geht, erfahrt ihr hier bei MeinMMO.
So könnt ihr Beta-Keys bekommen: Neben der laut Leak am 8. Oktober starteten offenen Beta gibt es wohl eine früher stattfindendes Event, an dem man nur teilnehmen darf, wenn man eine digitale Version von Black Ops Cold War vorbestellt.
Doch es gibt noch eine andere Methode, die euch völlig kostenlos einen solchen Key spendiert. Dazu müsst ihr nur am Wochenende, genauer am Sonntag, dem 30. August 2020, die große E-Sport-Meisterschaft der Call of Duty League (CDL) auf deren offiziellen Seite ansehen.
So läuft die Key-Vergabe ab: Während ihr die Streams anseht, werden insgesamt 10.000 Beta-Keys an die Zuschauer verteilt. Die Vergabe erfolgt durch Zufall, es besteht also keine Garantie, dass ihr nach einer bestimmten Zeit des Stream-Guckens auch tatsächlich euren Key bekommt.
Was muss man noch machen? Ihr müsst außerdem im Vorfeld einen Account bei der CDL haben und ihn mit eurem CoD-Konto auf PS4, Xbox oder BattleNet verbinden. Je nachdem, wo ihr Call of Duty bevorzugt zockt.
Was gibt es noch bei der CDL-Aktion? Zusätzlich zu den Keys könnt ihr übrigens noch massig weitere Preise abstauben, wenn ihr die CDL-Champs-Meisterschaft guckt.
In unserem MeinMMO-Artikel zur CDL-Champs-Meisterschaft erfahrt ihr alles zu den Preisen, die es sonst noch gibt. Vor allem das goldene Messer und das Champs-Paket sind bereits jetzt sehr begehrt.
Wann findet die Closed-Beta von Black Ops Cold War eigentlich statt? Dazu gibt es gerade keine offiziellen Aussagen. Wir wissen nur dank eines Leaks, dass die Open Beta wohl am 8. Oktober 2020 beginnen soll. Spieler auf der PS4 dürfen wohl etwas früher rein.
Activision Blizzard hat einen Trailer zum 2020er Call of Duty: Black Ops Cold War veröffentlicht. Der findet Anklang bei politisch Rechten. Der YouTuber Carl Benjamin nennt den Trailer eine „willkommene Überraschung.“
Es heißt im Trailer: Am Höhepunkt des Kalten Kriegs sei Yuri Bezmenov vom KGB in die USA übergelaufen und habe eine beunruhigende Warnung ausgesprochen. Der KGB-Überläufer habe erklärt, wie die Russen die Gesellschaft der USA in einem 15-Jahres-Plan unterwandern, destabilisieren und schwächen. Diesen Prozess nenne man „active measures“: Geheimdienstliche Aktivitäten, um das Weltgeschehen zu beeinflussen.
Der Trailer stellt dar, welche schlimme Wendung die USA nehmen wird, wenn man den „Schmocks“ erlaubt, eine Regierung in Washington zu installieren, die eine Menge Dinge versprechen wird.
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Die Aussage des Trailers ist: Das basiert auf wahren Ereignissen. Man muss die Geschichte kennen, um sie zu verhindern.
Activision präsentiert historische Figur, aber die ist kontrovers
Das ist das Problem: Die Person, die im Trailer spricht, Yuri Bezmenov, ist tatsächlich eine historische Figur. Bezmenov (1939-1993) lief 1970 in den Westen über.
Auch das Interview, das im Trailer in Ausschnitten gezeigt wird, hat tatsächlich stattgefunden. Wie die US-Seite Kotaku ausführt, gab Bezmenov das Interview dem Verschwörungs-Theoretiker G. Edward Griffin. Der leugnet etwa, dass sowas wie HIV wirklich existiert. Das Interview fand 1984 statt.
Das Interview legt nahe, dass es der Plan der Russen ist, die Gesellschaft der USA zu verändern, indem man die „Gleichheit“ der Bevölkerung fördert.
Indem man Frauen und Menschen, die nicht weiß sind, mehr Rechte gibt, verweichliche man die USA und mache sie bereit für eine russische Invasion.
Kotaku fasst die These von Bezmenov zusammen: Jeder Versuch, in den USA soziale Gleichheit für Frauen, Schwarze oder LGBTQ+ zu erreichen, sei ein russisches Komplott, um die amerikanische Gesellschaft von Innen zu schwächen. Bezmenov habe Linke, Feministen und Kriegsgegner als „nützliche Idioten“ bezeichnet, deren Forderungen es der Sowjetunion leichter machen, die USA zu destabilisieren.
Seine Aussagen aus 1984 bilden den Hintergrund für den Trailer.
So reagieren jetzt Rechte auf den Trailer: Der bekannte britische Anti-Feminist Carl Benjamin hat einen YouTube-Kanal. Da freut er sich ausdrücklich über den neuen Trailer. Der würde „Yuri Bezmenov dem Mainstream vorstellen. Das sei eine „freudige Überraschung” (via YouTube).
Es heißt, die USA sei bereits ideologisch unterwandert worden, daher sei es jetzt wichtig, dass die Nachricht auch die „normalen Menschen“ erreicht.
In den Kommentaren freuen sich Zuschauer, dass Call of Duty jetzt endlich dem „Ruf der Pflicht“ nachkommt.
Das, wovor Bezmenov damals gewarnt habe, sei genauso eingetreten und mittlerweile die Realität. Da müsse man nur den Fernseher anschalten.
Der YouTuber Carl Benjamin trat 2018 für die “UK Independence Party”, eine rechtspopulistische Partei, bei der Europawahl als Spitzenkandidat an. Bekannt wurde er unter anderem für die Aussage, Feminismus wäre dafür verantwortlich, dass die Zahl von Massenmorden durch Männern steigt (via theguardian). Vor dem “stupid social justice feminist bullshit” hätte es Massenmorde in diesem Ausmaß nicht gegeben.
Das steckt dahinter: Der Trailer von Call of Duty nimmt nur die Aussagen von Bezmenov, die in den Plot passen: Bedrohung, die Russen greifen an, alles wird schlimm.
Die echte „Footage“ dient dazu, Zeitkolorit einzufangen und die Bedrohung realer zu machen. Das passt zum harten Erzählstil, den man schon mit Call of Duty: Modern Warfare anpeilte: Die Entwickler wollten die Welt schockieren.
Bezmenov scheint unter Rechten jemand zu sein, auf dessen Aussagen man sich gerne beruft, um dem eigenen Weltbild mehr Halt zu geben im Sinne von: “Der hat vor 35 Jahren vorausgesagt, was aus uns wird, wenn wir anfangen, weich zu werden und nach links zu rücken.”
Der Kontext, in dem diese Aussagen historisch getroffen wurden, wird im Trailer nicht näher ausgeführt und ausgeblendet. Sicher will Activision Blizzard den politischen Ballast vermeidet, der an diesen Aussagen dranhängt.
Dennoch sorgt die Verwendung des Materials jetzt für eine Kontroverse. Das politisch linke US-Medium Kotaku empört sich und wirft Activision Blizzard vor, „eine Reihe von Entscheidungen zu treffen, die im besten Fall fragwürdig, im schlimmsten Fall brandgefährlich sind.“
Call of Duty polarisiert.
Call of Duty stellt den Krieg dar und will mit seiner Geschichte polarisieren, aufrütteln und schockieren. Dabei greifen die Autoren auf Ereignisse in der realen Welt zurück. Man braucht offenbar Feindbilder, um vom Krieg zu erzählen.
2019 sorgte die Darstellung der Russen in “Call of Duty: Modern Warfare” für einige Kritik. Unser Autor und Shooter-Experte Sven Galitzki ist selbst Russe und hatte zum Spiel eine gespaltene Meinung:
Destiny 2 zeigte vor Kurzem neues Gameplay zu den kommenden Stasis-Fähigkeiten. Viele finden sie zwar cool, doch zahlreiche Spieler machen sich dabei zunehmend Sorgen um das PvP. Wir wollen nun wissen: auch ihr?
Das ist das neue Stasis-Gameplay: Zwar hat Bungie die neue Eis-Power bereits vorgestellt, doch nun gab es bei der Opening-Night-Veranstaltung der gamescom 2020 neues Gameplay zu Stasis zu bewundern. Zwar gab es nicht wirklich viel Neues zu sehen, doch das, was man sah, wird von der Community aktuell heiß diskutiert – egal, ob auf Reddit, YouTube, den sozialen Medien oder hier bei uns auf MeinMMO.
Wird Stasis im PvP zum Problem?
Wie reagieren die Spieler? Zahlreiche Spieler finden die neuen Stasis-Fähigkeiten cool und gelungen. Sie können es kaum abwarten, das neue, frostige Element endlich selbst ausprobieren zu können und sehen viele spannende, neue Möglichkeiten für PvE und PvP.
Ein Kommentar auf YouTube fasst es sehr treffend zusammen: “6. September 2017: Gebt mir mein Licht zurück! 10. November 2020: Ich will überhaupt kein Licht mehr haben!”
Die 3 neuen Stasis-Fokusse: Koloss-Titan, Schattenbinder-Warlock und Wiedergänger-Jäger
Andere sind da etwas skeptischer und denken, es könnte sich um sehr ähnliche Versionen bisheriger Fähigkeiten handeln, die nun mit Frost etwas aufgepeppt wurden und als etwas komplett neues verkauft werden.
Und wiederum andere – und das sind gefühlt ziemlich viele – haben die Befürchtung, dass Stasis das PvP komplett auf den Kopf stellen könnte. Gerade hier haben Spieler aktuell die wohl größten Bedenken. Doch warum?
Wo sieht man das Problem bei Stasis? Stasis beruht auf der Dunkelheit, verkörpert aber im Prinzip Eis und Frost. Entsprechend fallen auch die bisher gezeigten, neuen Fähigkeiten der Hüter aus.
Es gibt unter anderem Granaten, die eisige Sphären erzeugen und Feinde damit stark verlangsamen. Es gibt die Möglichkeit, Gegner einzufrieren (auch Hüter), die sich dann nicht nur nicht mehr bewegen, sondern auch nicht mehr zurückfeuern können – nicht mal blind oder aus der Hüfte. Und dann reicht offenbar ein Schuss und sie zerbersten einfach in tausende von Eiskristallen.
Für diesen tiefgefrorenen Jäger ist hier Schluss. Gleich zerspringt er in 1000 Teile
Erwischt euch ein Feind mit einigen der neuen Fähigkeiten, wird eure Mobilität also stark eingeschränkt. In einigen Fällen könnt ihr euch offenbar sogar weder etwas dagegen tun, noch irgendwie dagegen wehren. Für viele ein No-Go im PvP.
Das waren dabei nur einige exemplarische Dinge, die so manch einem PvP-orientierten Hüter bereits jetzt schon Kopfschmerzen bereiten. Denn es gibt auch noch
Rifts, die Gegner einfrieren
Wände aus Eis erzeugen, die ganze Durchgänge blockieren können,
eisige Jäger-Messer, die um die Ecke 2 Hüter auf einen Schlag killen
und einiges mehr.
Auch sehen zahlreiche Spieler bereits Probleme bei der Balance, da gerade im PvP der neue Stasis-Jäger für viele nach bisherigem Stand deutlich am besten wegkommt.
Kurzum: Viele finden Stasis cool – gerade im PvE. Aber viele sind auch der Ansicht, Stasis wird im PvP für massive Probleme sorgen.
Stasis ist das erste neue Element der Destiny-Reihe überhaupt und schöpft seine Macht im Gegensatz zu den bisherigen Elementen Akrus, Solar und Leere aus der Dunkelheit und nicht aus dem Licht.
Mit Jenseits des Lichts kommt das Stasis-Element ins Spiel
Wie seht ihr die ganze Sache? Macht mit bei unserer Umfrage
Worum geht’s? Im Rahmen dieser Diskussion haben wir von MeinMMO eine Umfrage vorbereitet und wollen von euch wissen, wie ihr Stasis bisher einschätzt. Ist es cool im PvE, doch der Sargnagel für das PvP? Wird es in beiden Bereichen des Spiels coole Möglichkeiten bieten? Oder könnt ihr gar nichts mit diesem neuen Element anfangen?
Bedenkt, ihr habt nur eine Antwortmöglichkeit. Vielen Dank für eure Zeit und die Teilnahme.
Hier geht’s zur Umfrage:
Übrigens, bei dieser Diskussion seid ihr nicht nur auf die Umfrage beschränkt. Gerne könnt ihr eure Meinung zu Stasis mit uns und anderen Lesern ausführlich hier in den Kommentaren teilen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Alarm in der Community von GTA Online. Die Spieler, die den Garagen-Glitch zu sehr ausreizten, müssen jetzt mit einer harten Strafe spielen.
Was ist passiert? Auf reddit und Twitter berichten Spieler aus GTA Online darüber, dass sie für das Ausnutzen des Garagen-Glitches bestraft wurden.
Die Strafe sieht so aus, dass ihr Account resettet wird. Alle Charaktere, Fortschritte und das Inventar in GTA Online werden zurück auf den Ursprung gesetzt. Mit anderen Worten: Die Glitcher verlieren einfach alles, was sie sich ergaunert haben.
Dazu verlieren sie aber auch all die Inhalte, die sie sich eventuell ohne Glitches in GTA Online mit stundenlanger Grind-Arbeit verdient haben. Das Nutzen der Glitches hat also einen riesigen Nachteil und ist für einige Spieler eine harte Strafe.
In der Community liest man aber auch davon, dass manche Spieler das Nutzen der Glitches gar nicht bereuen und mit der Strafe klarkommen. Aber warum?
So hart greift Rockstar durch – Money-Wipes
Das sagt ein Betroffener: Auf reddit meldet sich Spieler poplfopl mit einem Screenshot. Er schreibt, dass sein Account zurückgesetzt wurde. “Der einzige Glitch, den ich nutzte, war der Garagen-Glitch und ich machte etwa 350 Millionen [GTA-Dollar] damit. Andere, die etwa das gleiche oder mehr [verdienten], passt auf.”
Dazu teilte er diesen Screenshot, der die Benachrichtigung von Rockstar Games zeigt. Sie schreiben, dass er gegen die Nutzungsbedingungen bzw EULA verstoßen habe. All seine Charaktere, sein Spielfortschritt und sein Inventar in GTA Online wurden zurückgesetzt.
“Das Zurücksetzen von Charakteren in GTA Online erfolgt aufgrund einer Vielzahl von Vergehen wie etwa dem Modding von Daten oder dem Verkauf von Benutzerkonten”, heißt es in der Mail.
Wer ist betroffen? Unklar ist, wie oft man diesen Glitch nutzen musste, um jetzt von einem Zurücksetzen betroffen zu sein. Wir raten aber generell davon ab, in GTA Online Glitches zu nutzen. Denn wie man in diesem Fall sieht, können dann all eure erspielten Inhalte plötzlich futsch sein.
“Ich bereue nichts!”
In der Glitch-Community sorgt dieses Thema gerade für viel Aufsehen. In den letzten Monaten wurden viele Glitches, wie auch der Apartment-Glitch, über viele Tage ausgereizt. Spieler nutzten dabei die Spielmechanik in Kombination mit Disconnects aus, um ihre Konten in GTA Online voll mit Geld zu spülen.
Was eigentlich tagelange Grind-Arbeit benötigen würde, ging so bequem in wenigen Stunden. Teilweise durch Scripts sogar mit der Möglichkeit, dass Spieler “afk” das Geld verdienten, während das Script automatisch die nötigen Schritte für sie durchführte.
Das sagen Spieler: In den Kommentaren auf reddit schreibt ein Spieler “Ich bereue nichts. Den Großteil der Zeit verbrachte ich in diesem Spiel mit Grinden und hatte dabei nie Spaß. Die letzten 2 Wochen waren für mich der größte Spaß. Denn so konnte ich endlich das Spiel spielen, statt 6 stunden am Tag in diesem verdammten Spiel zu ‘arbeiten'”
Andere schreiben:
“Die Glitch-Woche war die beste Woche – So friedlich. Danach waren nur noch Hacker und Modder übrig […]”
“Ich hatte schon mit einem Zurücksetzen gerechnet, aber habe trotzdem geglitcht und dabei viel Spaß gehabt. Es ist wahr. Habe mich gerade eingeloggt und wurde zurückgesetzt.”
“Man, wenn sie alle Spieler zurücksetzen, die den Glitch genutzt haben, ist das riesig. Das haben so viele Spieler gemacht.”
“Bei mir auch und es ist mein erster Glitch. Ich hatte vorher schon alle Geschäfte und machte das nur, um Fahrzeuge zu holen, die ich schon immer haben wollte. Es ist schade, denn das ist mein Lieblingsspiel aber keine Chance, dass ich wieder von 0 anfange”
Findet ihr es gut, dass Rockstar so hart durchgreift oder findet ihr, dass Glitcher der Online-Welt eigentlich gar nicht schaden?