Eine Cutscene des Spiels “Tom Clancy’s Elite Squad” sorgt für Unruhe bei Ubisoft. In dem Video wird das Bild einer erhobenen Faust als Symbol für die Antagonisten des Spiels verwendet. Eine Verbindung, die gerade aufgrund der politischen Lage in den USA für eine Kontroverse sorgt.
Was ist das für ein Spiel? “Tom Clancy’s Elite Squad” ist ein Mobile-Taktik-Rollenspiel, in dem man verschiedene Charaktere der Tom-Clancy-Welt rekrutieren und als Spezialeinheit einsetzen kann. Da sind beispielsweise Sam Fisher aus “Splinter Cell” oder El Sueño aus “Ghost Recon: Wildlands” dabei.
Nachdem es noch im Juli bei der Ubisoft Forward gezeigt wurde, erschien das Spiel am 27. August für iOS und Android. Doch schnell zog es Kritik auf sich – aufgrund der Intro-Sequenz des Spiels.
Symbolik im Intro sorgt für Ärger
Das passiert im Intro: Die Cutscene führt euch in die Welt ein, die aufgrund von “Kriegen, Korruption und Armut” instabil geworden ist. Man sieht protestierende Menschen . Danach stellt die Intro-Sequenz die Antagonisten des Spiels vor: Die Organisation “Umbra”.
Dabei handelt es sich laut Beschreibung um eine gesichtslose Organisation, die eine neue Weltordnung aufbauen möchte. Umbra propagiere eine gleichgestellte Gesellschafts-Utopie, organisiere hinter den Kulissen aber terroristische Attacken, um Chaos zu stiften und Regierungen zu schwächen. Die sozialen Medien haben sie auch gehackt. Sie sind die Feinde, die ihr mit der “Elite Squad” hochnehmen sollt. Die Sequenz könnt ihr beispielsweise hier auf YouTube sehen:
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Das ist das Problem: Neben den Beschreibungen sieht man im Zusammenhang mit Umbra immer wieder das Symbol einer dunklen, im Protest erhobenen Faust.
Diese Symbolik ließ Kritik (beispielsweise auf Twitter) hochkochen, da diese Faust als Zeichen des Protests aktuell im Zusammenhang mit den “Black Lives Matter”-Demonstrationen assoziiert wird. Dass dieses Symbol in “Elite Squad” ausgerechnet als Wappen einer terroristischen, im Hintergrund agierenden Geheimorganisation verwendet wird, während man selbst eine Eliteeinheit im Auftrag der Regierung steuert, brachte Ubisoft jede Menge Kritik ein.
So reagierte Ubisoft nun: So wie die Kritik nicht lange auf sich warten ließ, reagierte nun auch Ubisoft schnell. Über Twitter veröffentlichte man ein Statement: Die Darstellung der erhobenen Faust sei “unsensibel und schädlich” gewesen und nach den Hinweisen der Community wolle man sich entschuldigen. Die Symbolik werde bereits am nächsten Dienstag, den 1. September, mit dem nächsten Title Update entfernt, und auf iOS so bald wie möglich.
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“Elite Squad” ist allerdings nicht das erste Spiel, in dem Symbole oder Gesten aufgrund solcher Bedenken entfernt wurden. Auch bei Call of Duty wurden beispielsweise ähnliche Schritte vorgenommen, als die “OK-Handgeste” entfernt wurde.
Bei Ubisoft dürfte man aktuell aber besonders um eine gute Außendarstellung bemüht sein. Schließlich stand der Entwickler erst vor kurzem im Zuge eines schweren Sexismus-Skandals stark in der Kritik.
Das neue Gameplay von Destiny 2: Beyond Light hat deutliche Ähnlichkeiten mit einem coolen Kampf-Feature aus Anthem.Wir schauen, warum Stasis so sehr an das actionreiche Kombo-System erinnert.
Um dieses Feature aus Anthem geht’s: Denkt man an Anthem, kommt einem als herausragendes Feature wohl zuerst das freie Fliegen in den Kopf. Man kann von BioWares Action-MMO halten was man möchte, da haben sie den Nagel aber auf den Kopf getroffen. Aber auch die Kämpfe mit den wuchtigen Fähigkeiten konnten viel Freude bereiten – vor allem wegen des Kombo-Systems.
Wer in Anthem die ganz großen Schadenszahlen sehen will, muss seine Fähigkeiten effektreich kombinieren. Daher gibt es zwei Fähigkeiten-Arten:
Primer-Skills belegen Gegner mit negativen Effekten, sie verbrennen Feinde beispielsweise mit Elementar-Schaden.
Detonator-Skills richten hohen Schaden an, werden sie auf einen “geprimten” Feind angewandt, löst das die Kombo aus und der Schaden geht durch die Decke.
Das ganze Team kann so zusammenarbeiten und für eine knifflige Situation, die passende Kombo-Antwort parat haben. Denn wenn Spieler A es schafft, ein Ziel zu verbrennen, kann Spieler B sich auf den passenden Detonator spezialisieren.
In Anthem füllen die Kombos den Bildschirm mit einem Effekt-Feuerwerk
Das wissen wir schon zu Stasis in Destiny 2: Wie die neuen Gameplay-Trailer zu Beyond Light eindrucksvoll zeigen, ermöglichen die neuen Stasis-Super eine frische Spielweise. Auf diese 3 Effekte haben die neuen Fähigkeiten Zugriff:
“Stasis-Feld” verlangsamt Feinde
“Einfrieren” sorgt dafür, dass Gegner an Ort und Stelle zu Eis erstarren und bewegungsunfähig sind
“Zersplittern” löst einen explosiven Hagel aus, der Feinden in der Nähe schadet
Wir konnten schon sehen, was passiert, wenn ein eingefrorener Feind dann getroffen wird: Er zersplittert und löst umherfliegenden Eiskristalle aus.
Schaut euch die frostige Action hier im neuen Trailer von der gamescon an:
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Setzt Destiny 2: Beyond Light auf ein frostiges Kombo-System?
So sehen die Anthem-Kombos in Destiny aus: Statt Feinde erst zu verbrennen, zu vergiften oder zu schocken (Anthems Primer), können Hüter Feinde mithilfe von bestimmten Stasis-Skills also einfrieren.
Es ist bekannt, dass es Granaten, Nahkampf-Angriffe und Super mit “Einfrieren”-Effekt gibt. Dann können Hüter zur Destiny-Version der Detonator greifen und so entsteht der launige Gameplay-Loop, der den Kämpfen in Anthem mehr (explosive) Würze verleiht.
In den Trailern ist auch schon zu sehen, dass die Charaktere für das Kombo-System interagieren können:
Der Titan friert eine ganze Meute ein und der Warlock hebt seinen Eis-Zauberstab, um alles zersplittern zu lassen.
Selbst alte Fähigkeiten scheinen mit der Stasis-Power Kombos auslösen zu können: Eine Nova-Bombe jagt einen Eiswall in die Luft und sorgt für den Zersplittern-Effekt.
Der Jäger scheint gleich den Primer und Detonator in seiner neuen Super zu haben – er wirft zwei Eis-Äxte, die erste friert ein und die zweite löst dann den Knall aus.
Es ist allerdings bislang unklar, wie sehr sich “Zersplittern”-Skills vom regulären Zertrümmern von gefrorenen Feinden abgrenzt. Es wäre denkbar, dass ohne die Fähigkeit nur ein kleinerer Effekt abgespielt wird, der aber keinen Umgebungsschaden auslöst.
Stasis lässt euch Feinde erst einfrieren und sie dann effektreich in tausend Einzelteile zersplittern
Was haltet ihr von solch einem Kombo-System? Wünscht ihr euch mehr solcher RPG-Elemente in Destiny? Durch das freiere Skill-System der neuen Stasis-Klassen könnte so auch ermöglicht werden, dass sich ein Teammitglied ganz aufs Einfrieren fokussiert, der Kollege dann die passenden Zersplitter-Moves einpackt.
Zudem erlauben die Eis-Fähigkeiten übrigens auch die Manipulation der Spielwelt. Ihr könnt auf Knopfdruck Eiswände erschaffen, die entweder als Kugelschutz dienen oder als Sprungbrett fungieren können.
Mehr zu den neuen Fokussen aus Beyond Light erfahren wir übrigens schon in der kommenden Woche:
Den Anfang macht der Warlock am 1. September
Mehr zum Titanen erfahren wir am 3. September
Zu den neuen Fähigkeiten des Jägers gibt es am 8. September weitere Infos von Bungie
Am 4. September erscheint Tony Hawk’s Pro Skater 1 + 2 als Remake. Ein Feiertag für alle, die früher auf dem virtuellen Skateboard Kickflips hingelegt haben. Nach den letzten Jahren schwang ein bisschen Skepsis mit – doch angesichts der Demo sieht es aus, als könnte man die ablegen!
Das ist das Ding mit Tony Hawk: Tony Hawk’s Pro Skater war der Grundstein für ein Franchise, das sich über Jahre hinweg zog. Erst kamen weitere “Pro Skater”-Teile raus, in denen man im Arcade-Stil Skateboard-Level abreißen musste, bevor Spiele wie “Underground” das ganze um größere Welten und Story-Modi ergänzte.
Die Tony-Hawk-Spiele entwickelten sich zur Kult-Reihe und rissen auch mich völlig in ihren Bann. Die grandiose Musik, die perfekte Balance zwischen Spielspaß und Herausforderung, die endlosen Duelle um die höchsten Scores auf der Couch gegen Freunde und Familie – das alles hat die Tony-Hawk-Reihe so tief in mein Gamer-Herz gegraben, dass ich die Kombos heute noch in den Fingern habe.
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Ich habe jedes der Spiele mitgenommen, zumindest bis 2007. Das war der Punkt, an dem Tony Hawk neue Tricks versuchte und erstmals so richtig vom Bord fiel. Ab 2008 übernahm nämlich der Entwickler “Robomodo” die Hawk-Spiele von Neversoft und versuchte sich an Experimenten wie dem “Skateboard”-Controller, der aber alles andere als ein Skateboard-Gefühl vermittelte.
Er sorgte eher für das Gefühl, das hier gerade eine alte Liebe starb – und so war es auch. Nachdem die Bewegungssteuerung-Spiele “Ride” und “Shred” durchfielen, versuchte man sich an der Neuauflage “Pro Skater HD” und sogar einem Nachfolger, “Pro Skater 5”. Doch anstatt der Rettung waren die der Sargnagel für die einstmals grandiose Spielreihe: Die Grafik war lasch, das Gameplay lief nicht, die Kritiken fielen vernichtend aus. Kurz: Tony Hawk’s Pro Skater war tot. Bis jetzt.
Im Mai 2020 tauchte ein Trailer auf, der die Reihe mit Wucht aus dem Sarg zog. Da war plötzlich alles wieder: Die Musik. Der Sound, den die Boards auf dem Boden machen. Das perfekte “Klack”, wenn sich das Board beim Kickflip drehte. Der Trailer kündigte THPS 1 + 2 als Remake an – und es sollte genau wie früher sein. Nur eben in wunderschön. Ich war plötzlich wieder 12 und der Hype war da – aufgrund der letzten Jahre aber gemischt mit Skepsis. Dementsprechend vorsichtig ging ich in die Demo, um nicht enttäuscht zu werden. Doch von Enttäuschung könnte die “Warehouse-Demo” nicht weiter entfernt sein.
Eine kleine, aber feine Demo – Tony ist wieder auf Kurs
Das ist die Demo: In der Demo könnt ihr das klassische Level “Warehouse” oder übersetzt “Lagerhalle”, spielen. Zur Verfügung steht euch der Großmeister, Tony Hawk selbst. Als einzigen Modus gibt es die klassische Punktejagd innerhalb von zwei Minuten, die ihr beliebig oft wiederholen könnt. Das war es erstmal. Klingt nach wenig, ist es auch. Aber: Es reicht dicke, um einen Eindruck von Gameplay und Atmosphäre zu bekommen.
Hier wählt ihr euren Modus – Hier gibt es erstmal nur die Einzelsession
So habe ich die Demo erlebt: Schon die ersten Momente, in denen die altbekannte, gut gelaunte Musik aus den Lautsprechern schallt, sorgt für ein Lächeln – das breiter wird, sobald man die ersten paar Meter auf dem Board gerollt ist. Tony bricht geradewegs durch eine Holzwand, fährt eine Rampe herunter und befindet sich jetzt mitten im Warehouse.
Mitten durch die Wand und los
Der erste Absprung gelingt, und mit einem schnellen Grind geht es über ein Geländer. Ein Tastendruck hier, einer da, und schon variiert Tony die Tricks beim Grinden. Der Skater springt von dem Stück Eisen, wechselt in einen Manual, hält so die Kombo am Leben – und verliert die Balance. “Huch”, denke ich mir, “Wie konnte das denn passieren?”.
Irgendwie hab ich wohl zu stark in eine Richtung gesteuert – und da fällt mir der Fehler auf: Ich habe, von all den anderen Spielen der letzten Jahre gewohnt, mit dem Analog-Stick gesteuert. Tony Hawk hatte ich vor Urzeiten aber mit dem Steuerkreuz gelernt – “gut”, denk ich mir, “dann eben mit den Pfeiltasten”.
Ich glaube, zum ersten Mal überhaupt spiele ich so ein PS4-Spiel vorwiegenden mit dem Steuerkreuz – und nun fühlt sich alles endgültig an wie früher. Die Tricks gehen wie gewohnt von der Hand und die Atmosphäre aus Skate-Sounds und Musik macht den Rest. Nichts fühlt sich schwammig oder “falsch” an, wie man es vielleicht befürchtet hätte. Die Tricks von früher funktionieren. Das lässt auch schonmal hoffen, dass man im Multiplayer später nicht untergehen wird.
Endlich wieder fliegen!
Hilfreich: Auch Tricks aus “neueren” Spielen zum Verlängern der Kombos, wie der Revert oder Wallride, die es in Tony Hawk’s Pro Skater 1 und 2 noch nicht gab, haben es ins Spiel geschafft. Hier haben die Entwickler offenbar genau geschaut, welche Entwicklungen die Reihe in den Jahren genommen hat, an die sich Spieler wohl gewöhnt haben.
Nach kurzen zwei Minuten ist der Lauf vorbei. Doch all meine Sorgen in Sachen “Wird das was?” sind wie weggeblasen. Gut gelaunt starte ich direkt die nächste Runde.
Wenn das komplette Spiel Anfang September genau wie die Demo den Geist der alten Spiele in dieser Form einfängt – ergänzt durch schönere Optik und die ein oder andere Neuerung – dann braucht man sich um das Remake keine Sorgen zu machen. Nach der Demo bin ich jedenfalls schon extrem gespannt, wie wohl das fertige Spiel aussieht!
Der Paladin Rextroy sorgt in WoW für Verblüffung. Inzwischen tötet er feindliche Spieler sogar, ohne vom Reittier absteigen zu müssen. Dieser Trick macht es möglich.
Eine neue Woche, eine neue kuriose Leistung vom Paladin Rextroy. Es ist ihm mal wieder gelungen, in World of Warcraft einen Exploit zu finden, mit dem er anderen Spielern den Tag ruinieren kann oder sie zum Staunen bringt. Dieses Mal tötet er als Paladin die Spieler der anderen Fraktion vollkommen nackt – er muss dafür nicht einmal von seinem Reittier herunter. Früher musste er dafür wenigstens noch absteigen.
Was passiert da? In seinem neusten Video können wir Rextroy sehen, wie er nackt auf seinem Reittier sitzt und an ahnungslose PvP-Gegner heranfliegt. Es vergehen ein paar Sekunden, in denen sich die Horden-Spieler oft verwirrt fragen, warum da ein nackter Allianzler angerauscht kommt. Doch kaum lässt die Verwunderung nach, explodieren diese Charaktere auch schon in einem einzigen Schadensausstoß, der selbst gut gerüstete Spieler mit einem Schlag tötet.
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Wie funktioniert das? Rextroy nutzt mal wieder mehrere ineinandergreifende Spielmechaniken aus, um diesen Effekt zu erzeugen. Der wichtigste Aspekt ist dabei das Schild des Rächers. Das ist eine Paladin-Fähigkeit, die für 15 Sekunden einen starken Schutzschild erzeugt, die eine große Menge an Schaden absorbiert. Nach Ablauf der 15 Sekunden explodiert der Schild und verursacht Schaden an allen umstehenden Spielern.
Damit der Schild seine tödliche Wirkung entfaltet, muss Rextroy allerdings noch ein paar Faktoren einplanen. Er zieht eine starke Ausrüstung mit jeder Menge Verderbnis-Effekte an, die ihm zusätzliche Vielseitigkeit gewähren, ebenso wie Schmuckstücke, die Lebenspunkte und Vielseitigkeit erhöhen. Jetzt zündet er den Schutzschild, der seine Stärke aus der Ausrüstung bezieht und zieht sich anschließend nackt aus. Dann löst er den Verderbnis-Effekt mit dem Auge aus, indem er sich in einen Kampf begibt. Nun lässt er sich von N’Zoths Auge so oft treffen, bis der Schutzschild fast komplett aufgebraucht ist.
Zuletzt muss er nur noch schnell aufsteigen, an ein oder zwei PvP-Ziele heranfliegen und darauf warten, dass der Schutzschild ausläuft. Zack – schon zerplatzt der Schild und 2-3 Horde-Spieler neben ihm ebenso.
Rextroy findet immer wieder Wege, um andere Spieler einfach zu zerlegen.
Warum geht das? Schuld daran ist die PvP-Skalierung in World of Warcraft. Wie stark ein Charakter ist, entscheidet nämlich nicht nur die Ausrüstung. Wer schlechte Ausrüstung (oder gar keine) trägt, bekommt trotzdem einen kleinen Boost, damit Kämpfe nicht zu schnell vorbei sind. Der aufgeladene Schild des Rächers wird durch diese Skalierung weiter gestärkt und macht so über 200% zusätzlichen Schaden. Das lässt so manch einen Hordler ziemlich alt aussehen. Rextroy hatte schon zuvor Probleme mit Sockeln in der PvP-Skalierung aufgedeckt.
Wir können davon ausgehen, dass Blizzard an der PvP-Skalierung bald schon etwas schrauben wird.
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MeinMMO-Redakteur Noah Struthoff spielt Pokémon GO seit Tag 1 und bezeichnet sich als Veteran im Spiel. Aktuell ist für ihn und zahlreiche andere Langzeit-Spieler wenig los in Pokémon GO – Aber warum?
Ich hatte bereits vor einigen Wochen geschrieben, dass ich aktuell mit Pokémon GO pausiere und diese Pause hält aktuell noch immer an. Ich höre allerdings auch von zahlreichen Mitspielern, die ebenfalls seit Jahren dabei sind, dass die Luft ausgeht.
Für mich sind daran die Entscheidungen von Niantic in den letzten Monaten Schuld. In meinen Augen machen sie zwar eine Menge, doch zum Großteil für neue Spieler. Veteranen bleiben da auf der Strecke.
Viel für neue Spieler – Wenig für erfahrene Trainer
Ich empfinde diese Entwicklung als schleichenden Prozess. Die Umstellung kam nicht von heute auf morgen, doch schaut man sich einige Entscheidungen der letzten Wochen an, dann ist es schon auffällig.
In Pokémon GO wird viel wiederholt und das ist auch völlig in Ordnung. Immerhin gibt es auch neue Spieler, die Dinge haben wollen, die Langzeit-Trainer schon lange haben. Mir fehlt hier aber die Balance. Es gibt zu viel für Neulinge und zu wenig für Veteranen. Beispiele gefällig?
Bei der letzten Wahl des Community Days standen 4 Monster zu Wahl, von denen 3 Stück schon als Shiny im Spiel sind – Schlussendlich hatte unter anderem Glumanda gewonnen – den Community Day hatten wir bereits 2018 schon mal
In den Forschungsdurchbrüchen sind seit Monaten keine spannenden Pokémon mehr drin, sondern Monster, die vielleicht etwas seltener, doch schon lange im Spiel sind – Beispiele hierfür sind Larvitar und Knacklion
Neue Pokémon kommen sporadisch ins Spiel – ein Event bringt mal alle 2 Monate 1-2 neue Monster ins Spiel – eine große Welle an neuen Pokémon bleibt seit Wochen aus
Die Wahl für die kommenden Community Days war für mich ernüchternd.
Das stört mich am meisten: Ich habe ein wenig das Gefühl, dass Niantic sehr viel auf ihre PvP-Liga auslegt. Die Pokémon der vergangenen Community Days hatten Attacken, die für den PvP-Modus spannend waren. Für Raids sind sie aber total nutzlos. Früher gab es mit Despotar oder Brutalanda starke Pokémon, die vor allem für Raids und Arenen nützlich waren.
Ich bin kein großer Fan der PvP-Liga. Das liegt unter anderem daran, dass sie quasi seit Release völlig verbuggt ist und ich wohl mehr Runden durch Fehler verloren habe, als ich schlussendlich gewinnen konnte. Mit dieser Meinung bin ich nicht alleine. Schau ich in die Communitys, dann sind die wenigsten Trainer wirkliche Fans der PvP-Liga.
Dennoch versucht Niantic dort immer wieder etwas beizusteuern. Neue Attacken, Event-Pokémon, die für PvP stark sind und Raid-Bosse, die ich als PvP-Verfechter überhaupt nicht anrühre.
Auch hier fehlt mir die Balance. Neue Attacken für die PvP-Liga sind cool, aber wann kam denn zuletzt eine neue Attacke ins Spiel, die die Meta bei Raids richtig durcheinander gewirbelt hat? Da muss ich schon lange überlegen.
Die PvP-Liga ist für Niantic eines der Highlights im Spiel – Viele Trainer sehen das anders
Was sollte anders laufen?
So kann man das ändern: Neue Features müssen her, die nicht völlig hinter einer Paywall versteckt sind. Zuletzt kamen die Mega-Raids – etwas worauf ich mich echt gefreut habe. Die Realität sieht aber so aus, dass man 5-7 Raids machen muss, um dann für 4 Stunden eine Mega-Entwicklung zu besitzen. Ich gebe für diese 4 Stunden also etwa 5 Euro an PokéMünzen aus oder spare sie mir über Tage zusammen.
Hierzu gab es auf reddit einen Kommentar, den ich zu 100 % unterschreiben kann: “Eine weitere Mechanik, mit der ich mich nicht herumplagen werde. Ich habe vier Jahre investiert, damit ich mich jetzt höchstens einmal am Tag einlogge, um einen Stop zu drehen und ein Pokémon zu fangen. Als jemand, der nur den Dex füllen will, ist es sinnlos, zu spielen. Die Hälfte des Gen 5-Dex ist unmöglich zu finden, regional oder hinter Raids oder der PvP-Liga verschlossen. Ich möchte nur wilde Pokemon fangen, die mehr Abwechslung bieten, anstatt dass Niantic 3 auf einmal veröffentlicht und sie super selten macht.”
Ich würde mir wieder große Pokémon-Wellen wünschen, wie damals zum Release der 2. Generation. Dort kamen fast alle Pokémon aus der Generation neu ins Spiel und man konnte überall etwas entdecken.
Ich würde mich über Community Days freuen, die endlich wieder spannend sind. Sie sollten doch eigentlich das Highlight im Monat sein. Doch in den letzten Monaten quälte ich mich eher raus, als das Event zu genießen. Entweder gab es nutzlose Monster oder Pokémon, die es schon als Shiny gab.
Ich finde es gut und richtig, dass man auch den neuen Spielern etwas bietet. Sie sollen immerhin nicht in ein Spiel kommen, was sie völlig überfordert. Dennoch sollte man nicht die alten Trainer vergessen, die Pokémon GO immerhin über Jahre getragen haben.
Wie seht ihr das? Seid ihr ein Langzeitspieler und habt noch dieselbe Motivation wie vor einigen Monaten? Oder seid ihr Neuling und freut euch über die Wiederholungen?
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Im Zuge des gamescom 2020 sprach MeinMMO-Redakteurin Leya Jankowski mit Cyber-Kriminologen Thomas-Gabriel Rüdiger und der YouTuberin Saftiges Gnu in einem Talk über toxisches und kriminelles Verhalten im Online Gaming. Was gibt es für Gefahren und was kann man tun?
Was ist das für ein Talk? Online-Games machen uns allen zwar jede Menge Spaß, bieten aber auch eine Plattform für Gefahren und Kriminalität. Angesprochen werden Probleme wie Cybermobbing, Pädophile, die auf ihre Opfer in Online-Spielen treffen oder extremistische Gruppen, die dort eine Plattform suchen.
Diese Themen haben wir von MeinMMO in einem Talk als Teil des offiziellen Live-Programms der gamesocm 2020 angenommen und uns dafür kompetente Gäste eingeladen.
Wer ist dabei?
Leya Jankowski hat den Talk moderiert. Sie gehört als Brand Managerin zur Chefredaktion von MeinMMO.
Cyber-Kriminologe Dr. Thomas-Gabriel Rüdiger. In seinem Beruf beschäftigt sich Dr. Rüdiger unter anderem mit Kriminalität in Online-Games. Er ist selbst leidenschaftlicher Gamer seit seiner Kindheit, weshalb er sich auch auf dieses Gebiet spezialisierte.
Die YouTuberin und Streamerin Jasmin, bekannt als Saftiges Gnu. Ihren großen Durchbruch erlebte Jasmin mit dem Battle-Royale-Spiel Fortnite, das ein jüngeres Publikum anzieht. Im Laufe der Jahre hat sie viel Erfahrungswerte gesammelt, wie man eine sichere Community für Jüngere auf Twitch aufbaut.
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Packt euer Rechner noch World of Warcraft: Shadowlands? Die Systemanforderungen sind bekannt, sodass ihr die Tauglichkeit eures Rechners jetzt überprüfen könnt.
Mit der kommenden Erweiterung Shadowlands wird die World of Warcraft mal wieder ein bisschen hübscher. Detailreiche, neue Umgebungen und neue Effekte brauchen aber zugleich mehr Rechenpower – das könnte sich auf das Spielgefühl vieler Spieler auswirken.
Obwohl WoW auf älteren Rechnern grundsätzlich gut funktioniert, wird es ab einer bestimmten Grenze jedoch kritisch. Diese Grenze wird mit jeder Erweiterung etwas weiter nach oben verlagert. So auch mit Shadowlands. Wir verraten Euch die Systemvoraussetzungen der kommenden Erweiterung.
Shadowlands – Das sind die Systemanforderungen
Die minimalen Anforderungen: Wer Shadowlands „gerade so“ spielen will, dessen Rechner muss die folgenden Voraussetzungen erfüllen.
Betriebssystem
Windows 7 64-bit
Prozessor
Intel Core i5-3450 AMD FX 8300
Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 760 oder AM Radeon RX 560 oder Intel UHD 630 (45W)
Arbeitsspeicher (RAM)
4GB RAM (8GB für integrierte Grafik)
Speicherplatz
SSD-Festplatte mit 100 GB freiem Speicher
Internet
Breitband-Internet
Eingabegerät
Tastatur und Maus
Auflösung
mindestens 1024×768 Bildschirmauflösung
Die maximale Grafikpracht sollte man unter diesen Umständen allerdings nicht erwarten. Da wird man einige Einschnitte hinnehmen müssen.
Packt eure “Kiste” das noch? Oder braucht sie ein Upgrade?
Die empfohlenen Anforderungen: Wollt ihr WoW in all seiner Pracht erstrahlen lassen, dann muss euer Rechner ein bisschen mehr auf dem Kasten haben. Mit dem folgenden Setup seid ihr laut Blizzard aber gut gewappnet:
Betriebssystem
Windows 10 64-bit
Prozessor
Intel Core i7-6700K AMD Ryzen 7 2700X
Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 1080 AMD Radeon RX Vega 64
DirectX 12 kompatible GPU mit 8GB VRAM
Arbeitsspeicher (RAM)
8GB RAM
Speicherplatz
SSD-Festplatte mit 100 GB freiem Speicher
Internet
Breitband-Internet
Eingabegeräte
Tastatur und Maus mit mehreren Tasten und Scrollrad
Auflösung
mindestens 1024×768 Bildschirmauflösung
Beachtet hierbei, dass die Verwendung von Interface-Modifikationen (Addons) die Leistung zusätzlich beeinträchtigen kann und etwa zu einer stärkeren Auslastung des Arbeitsspeichers führt.
SSD für Shadowlands? Warum genau World of Warcraft selbst für die minimalen Anforderungen nun eine SSD-Festplatte benötigt, ist nicht ganz klar. Vermutlich werden die Ladezeiten sonst einfach zu hoch, um ein flüssiges Spielvergnügen noch zu gewährleisten.
Packt euer Rechner das noch? Oder werdet ihr bis zum Release von Shadowlands im Oktober noch ein paar Komponenten austauschen müssen?
Der kommende Killer von Dead by Daylight ist ziemlich merkwürdig. Damit er Schaden machen kann, muss er nämlich mit dem Kopf gegen Wände donnern.
Die Veröffentlichung des letzten Killers in Dead by Daylight ist bereits eine Weile her und der nächste steht schon in den Startlöchern. Nach dem „Silent Hill“-Killer Pyramid Head haben die Entwickler sich nun daran gemacht, wieder einen eigenständigen Killer zu erschaffen. Der Alchemist wurde in der Story bereits mehrfach angeteasert, etwa beim „Hallowed Blight“-Event zu Halloween. Jetzt ist seine Wandlung abgeschlossen und er betritt als „Blight“ den Nebel des Entitus, um die Überlebenden zu töten.
Doch um es kurz zu machen: Der neue Killer ist richtig bescheuert.
Damals hat Benedikt Baker das Serum geerntet – jetzt ist er die “Blight” geworden.
Was kann der Blight-Killer? Der Alchemist (Blight) funktioniert grundsätzlich wie viele andere Killer im Spiel. Seine Bewegungsgeschwindigkeit entspricht dem Standard, sodass er in Verfolgungsjagden gut mithalten kann. Allerdings wirkt seine Fähigkeit auf eine ziemlich merkwürdige Weise. Ähnlich wie der Hillbilly oder der Oni kann Blight in einen kurzzeitigen Sprint verfallen – das hat jedoch einen absurden Haken.
Blight hat mehrere kleine Sprints, die er miteinander kombinieren kann. Wenn er beim Sprinten mit einer Wand kollidiert, dann wird er aber nicht betäubt. Stattdessen dreht er sich herum und kann noch einen weiteren Sprint starten. Das lässt sich mehrere Male wiederholen, bis alle Aufladungen der Fähigkeit aufgebraucht sind.
Das „Bescheuerte“ ist nun, dass Blight nicht während seines ersten Sprintes angreifen kann. Um tatsächlich einen Schlag auszuführen, muss er zuerst mindestens einmal mit einer Wand kollidieren.
Aus Sicht der Überlebenden sieht das nun ziemlich bescheuert aus. Denn der Killer rennt absichtlich gegen Wände, stößt sich dann ab und versucht im kurzen Zeitfenster den nächsten Sprint zu starten, um wieder gegen eine Wand zu rennen.
Ein bisschen Gameplay vom Blight in seiner Ursprungsversion könnt ihr hier beim YouTuber OhTofu sehen (ab Minute 4:00):
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So reagiert die Community: In der Community wurde der Killer bisher auch eher mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Sein Spielstil wirkt für viele Spieler schlicht albern. Immerhin fühlt es sich sehr merkwürdig an, erst gezielt gegen eine Wand rennen zu müssen, um dann den Überlebenden attackieren zu können.
Allerdings empfinden diesen Spielstil einige auch als ziemlich interessant, denn es ist mal etwas anderes und macht die Blight nicht nur witzig, sondern auch etwas unberechenbar.
Natürlich hagelte es aber jede Menge Memes, immerhin ist es ziemlich lustig, wenn der Killer erst einmal mit Volldampf gegen eine Mauer rennt, bevor er sich dann den Überlebenden zuwendet.
Der PTR ist aktuell auch wieder offline. Die Entwickler haben sich Feedback angehört und wollen einige Änderungen vornehmen. Vermutlich werden die Hitboxen der Kollision ein wenig angepasst, sodass der Killer nicht direkt mit allem zusammenstößt, was er im Blickfeld hat. Wie die Blight aus den Änderungen rauskommt und ob der Killer sich danach ein bisschen weniger albern spielt, bleibt natürlich abzuwarten.
In Call of Duty: Modern Warfare sowie der Warzone können sich Spieler nun an den Minigames der „Games of Summer“ versuchen. Das ist eine Art Olympiade im CoD-Stil, bei dem ihr für eure Region antretet und coole Rewards abstauben könnt. Hier auf MeinMMO erfahrt ihr alle Infos zu den neuen Spielmodi.
Die Games of Summer lassen sich von Spielern in Warzone oder Modern Warfare kostenlos starten. Ihr tretet dann als Solo-Spieler in einer von 5 Disziplinen an.
Je schneller und besser ihr diese abschließt, desto höher ist die Medaille, die ihr bekommt. Es gibt Bronze, Silber und Gold. Je höher die Medaille, desto mehr Loot gibt es.
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Was für Loot gibt es? Erstmal bekommt jeder Teilnehmer einen Waffen-Charm als Belohnung. Dazu gibt es für jede Disziplin besondere Belohnungen, darunter sind:
Legendäre Waffenblaupausen
XP-Booster
Fahrzeug-Skins.
Vehikel-Hupen
Calling Cards
Solltet ihr beim ersten Versuch eine höhere Medaille bekommen, so bekommt ihr auch die Belohnungen der unteren Stufen. Es kann aber jede Belohnung nur einmal pro Disziplin erreicht werden.
Wenn ihr alle fünf Disziplinen mit Gold abgeschlossen habt, bekommt ihr die Blaupause für „Juliet“, ein legendäres Sturmgewehr, das auf Präzision ausgelegt ist.
Was hat es mit dem Land auf sich? Zusätzlich zu diesen Belohnungen gibt es für einzelne Medaillen Punkte für das jeweilige Land des Spielers. Das wird nach der Herkunft des Spieler-Kontos bestimmt.
Die Punkte jedes Landes werden täglich aktualisiert, und die 15 besten Länder werden in den Ranglisten im Spiel angezeigt. Wer also fleißig Punkte für sein Land sammelt, kann am Ende dazu beitragen, das diese Nation zum Champion der Games of Summer gekürt wird. Also spielt fleißig und sammelt Gold für euer Heimatland!
Das neue Stadion ist hart umkämpft.
Wie lange gehen die Games of Summer? Das Olympia-Event in Call of Duty wird bis zum 7. September 2020 gehen. So lange könnt ihr also Medaillen sammeln.
Das sind die Spielmodi und Rewards
Die folgenden Disziplinen könnt ihr nach und nach spielen. Bis zum 1. September 2020 kommt je eine neue hinzu.
Gun Course: In dieser Disziplin müsst ihr in einem Hindernisparcours möglichst schnell alle Ziele abschießen. Dabei ist es egal, wie präzise ihr seid, es geht vor allem um Geschwindigkeit. Je schneller ihr alles abgeschossen habt, desto besser eure Belohnung:
Bonze: Unter 1:30 Minuten
Silber: Unter 1:00 Minuten
Gold: Unter 0:40 Minuten
Rennen und Schießen ist hier die Devise!
Price’s Alley: Hier erscheinen ständig Gegner und Zivilisten. Mit einer Renetti-Pistole müsst ihr so viele Gegner am Stück wie möglich killen, um Punkte zu sammeln. Passt also auf, dass ihr die Punkteserie nicht unterbrecht, indem ihr harmlose Zivilisten trefft.
Bronze: Erzielt 4.000 Punkte
Silber: Erzielt 5.000 Punkte
Gold: Erzielt 6.000 Punkte
Risky Parkour: Hier seid ihr auf der Livestock-Map unterwegs und unter euch ist tödliches Gas. Ihr spielt also eine Art „Der Boden ist Lava“ und versucht, über Hindernisse zu verschiedenen Checkpoints zu kommen. Je schneller ihr das schafft, desto besser die Rewards.
Bronze: Unter 55 Sekunden
Silber: Unter 47 Sekunden
Gold: Unter 40 Sekunden
Der Boden ist Giftgas!
Shooting Range: Hier handelt es sich um eine Art Schießbude, bei der ihr mit möglichst wenig Schüssen so viele Treffer wie möglich landen sollt. Auch hier kommt es auf die Zeit an.
Bronze: Unter 50 Sekunden
Silber: Unter 40 Sekunden
Gold: Unter 30 Sekunden
Marksman Challenge: Hier gilt es, mit dem Gewehr HDR auf lange Distanz möglichst effektiv die Gegner zu bekämpfen und so Punkte zu sammeln. Wer daneben schießt, verliert zusätzliche Sekunden, zielt also gut und seid trotzdem flott.
Bronze: Erzielt 3.400 Punkte
Silber: Erzielt 3.900 Punkte
Gold: Erzielt 4.400 Punkte
Die Minigames helfen euch nicht nur dabei, guten Loot zu verdienen oder euer Land gut dastehen zu lassen. Ihr könnt so auch eure Skills im Spiel trainieren und bessere Schützen werden. Das wiederum kommt euch zugute, wenn ihr einen der hier vorgestellten Builds ausprobieren wollt. Damit baut ihr euch in Warzone und Modern Warfare jeweils 5 Waffen, die mit einem guten Schuss töten können.
Obwohl die gamescom 2020 rein digital stattfindet, werdet ihr die Messe trotzdem betreten können. Innerhalb des Messe-MMOs Indie Arena Booth Online.
Was ist das? Es handelt sich dabei um ein Messe-MMO, also eine virtuelle Welt, in der ihr mit einem erstellten Charakter zwischen verschiedenen “Ständen” der Aussteller wandern und mit vielen Dingen innerhalb der Welt interagieren.
Da die gamescom dieses Jahr rein digital stattfindet, bietet die Indie Arena Booth Online euch die Gelegenheit, das Messe-Feeling dennoch zu erleben und euch in der virtuellen Welt mit eurem Charakter von einem Stand zum anderen zu bewegen.
Sucht ihr nach neuen Spielen? Dann schaut euch die vielen Trailer der Aussteller an oder probiert die Demos aus, die ihr in den einzelnen Gebieten des Messe-MMOS finden werdet.
Klickt euch durch die interaktiven Welten der einzelnen Aussteller und vielleicht entdeckt ihr dabei euer nächstes Lieblingsspiel. Dabei sind nicht nur Spiele von Indie-Entwicklern, sondern auch große Publisher wie Ubisoft.
Oder wollt ihr euch lieber mit anderen Besuchern über die aktuellsten gamescom-News austauschen? Dafür gibt’s eine Chat-Funkion
Einen Trailer zur Indie Arena Booth Online könnt ihr hier anschauen:
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Was macht MeinMMO dort? Da es sich bei derIndie Arena Booth Online um ein Messe-MMO handelt, fühlt MeinMMO sich dort natürlich wie Zuhause!
Wir werden daher zusammen mit den Kollegen von der GameStar und der GamePro eigene Stände “vor Ort” haben. Also kommt vorbei, schaut euch bei uns um, klickt euch durch unsere Welt und sprecht mit den Autoren und Autorinnen! Denn ihr werdet dort auf bekannte Gesichter stoßen.
Hier ist unser Stand in der Indie Arena Booth Online. Einige unserer Mitarbeiter könnt ihr dort als NPCs auftreffen. Fragt Leya doch mal, was sie hier so macht.
Viele unserer Redakteure wie etwa Patrick Freese, Alexander Leitsch oder der berühmte Gerd Schuhmann werden dort als NPCs aufzutreffen sein. Ihr könnt euch durch ihre Dialoge durchklicken und mehr darüber erfahren, was wir täglich bei MeinMMO machen, wer Schuhmann immer den Kaffee machen muss und welche Spiele Jürgen schon auf dem Gewissen hat.
Wir freuen uns schon auf euch!
Besucht auch unsere Kollegen: Coole Interaktionen erwarten euch auch bei den Ständen der GamePro und der GameStar. Schaut dort unbedingt vorbei und grüßt sie lieb von uns.
Was für ein Meet&Greet? Im Rahmen der gamescom 2020 und der Indie Arena Booth Online werden wir von MeinMMO am 29. und 30. August ein Meet&Greet in unserem Discord veranstalten. Die Startzeiten werden in dem Ankündigungs-Channel im Discord gepostet.
Unsere Team-Mitglieder werden mit euch in dem Voice-Chat abhängen, euch Storys aus unserem Alltag erzählen, eure Fragen beantworten oder einfach nur über die aktuellen Themen der gamescom 2020 plaudern.
Also holt euch ein Getränk und kommt dazu!
Wir bringen die gamescom 2020 zu euch Nach Hause
Dabei endet es aber nicht. Ihr könnt euch über die Dauer der digitalen Messe über Livestreams, Game-Demos und Artikel zu den neuesten Ereignissen im Gaming freuen.
Den vollständigen Plan könnt ihr euch hier anschauen:
Webedia Gaming ist ein offizieller Partner der gamescom 2020. Wir werden euch daher hier auf MeinMMO, auf der GameStar und der GamePro mit News und Infos rund ums Event versorgen.
Besondere Events zu den Social Gaming Days
Im Zuge der virtuellen gamescom 2020 könnt ihr in Streams großen Influencern und Turnieren zusehen.
Freut euch auf die folgenden Highlights:
Freitag, 28. August (20:00 Uhr bis 22:00 Uhr) – Rainbow Six Turnier mit PietSmiet, Bonjwa, Doktorfroid und Female Power
Samstag, 29. August (15:00 Uhr bis 17:00 Uhr) – Fallguys mit PietSmiet und Doktorfroid
Samstag, 29. August (19:00 Uhr bis 22:00 Uhr) – Hyper Scape Challenge mit 8 Teams. Darunter PietSmiet, Doktorfroid, Lara Loft, Saftiges Gnu und weitere
Sonntag, 30. August (20:00 Uhr bis 22:00 Uhr) – Watch Dogs mit PietSmiet
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MeinMMO-Autor Jürgen Horn hat vor genau 12 Monaten das letzte Mal Fortnite gezockt. Jetzt hat er es dank dem Marvel-Thema nochmal versucht. Lest hier, warum er trotz Erfolgserlebnis am Ende bitter enttäuscht wurde.
Darum habe ich 1 Jahr kein Fortnite mehr gezockt: Mitte 2019 war ich noch voll in Fortnite drin und habe mir jede Season und jeden Battle Pass angesehen. Doch dann ging ich sieben Monate in Elternzeit und kam von da an erstmal gar nicht mehr zum Spielen. Und irgendwie hatte ich auch genug von Fortnite zu dem Zeitpunkt und habe es auch dann nicht mehr angerührt, als ich wieder mehr Zeit hatte.
Hier bei MeinMMO hatte zwischenzeitlich die neue Kollegin Eilyn Rapp das Thema übernommen und mir wurden andere Aufgaben zugeteilt. Da ich zwischenzeitlich mit Apex Legends ein, meiner Meinung nach, besser zu mir passendes Battle-Royale-Spiel gefunden hatte, blieb ich auch weiterhin Fortnite fern.
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Nach diesem Trailer musste ich einfach wieder mit Fortnite anfangen!
Deswegen kam ich zurück: Doch dann bat mich Eilyn um Mithilfe bei den News zum Start von Season 4 und irgendwie packte mich da wieder das Fortnite-Fieber. Denn ich bin großer Marvel-Fan und vor allem Thor ist einer meiner Lieblingshelden. Daher dachte ich mir „Wenn das Update fertig ist, spiele ich nach Feierabend mal wieder eine Runde“. Kurioserweise war das fast auf den Tag genau 12 Monate, nachdem ich zuletzt Fortnite gezockt hatte.
So lief die erste Runde nach 12 Monaten
So unspektakulär war die erste Runde: Ich starte eine erste Runde und finde mich auf einem S.H.I.E.L.D-Helicarrier als Startzone wieder. Danach startet der Battlebus wie gewohnt, wird aber von Jets aus dem Carrier begleitet, die um uns herumfliegen und dann auf der Map landen. Cool, da gibt’s sicher Loot.
Der Battlebus wird jetzt von Jets eskortiert.
Doch ich lande lieber erstmal im Zentrum der mir völlig neuen unbekannten Map. Dort ist eine Art Hauptquartier, in dem ein KI-Gegner herumlungert. „Huch, seit wann gibt es PvE-Elemente im regulären Fortnite?“ denke ich mir und ballere den Knilch weg.
Warum ist das so lahm? Danach loote ich erstmal und wundere mich, warum das Spiel so langsam und zäh lief. Meine Spielfigur bewegt sich, als wenn sie durch zähe Marmelade watet. Hatte ich etwa einen Debuff aufgelesen, der mich langsam und träge macht?
Im Vergleich zu Apex Legends ist Fortnite schneckenlangsam.
Keineswegs, denn da ich monatelang nur flotte Shooter wie Apex Legends oder Doom Eternal gezockt hatte, kommt mir das gemütliche Tempo von Fortnite unerträglich langsam vor.
Tod durch Schwerkraft: Aber egal, ich will trotzdem wieder Fortnite erkunden und springe frohen Mutes aus dem Fenster des Gebäudes. Und sterbe! Was zum Teufel ist passiert?
Tja, ich habe vergessen, dass man in Fortnite ja noch Fallschaden nimmt, wenn man aus großer Höhe herunterfällt. Auch das gibt es in Apex Legends nicht. Meine Güte, Fortnite ist echt noch total old-school!
Die Top-Runde, für die man sich schämen sollte
So ging Runde 2 los: Trotz meines unrühmlichen ersten Versuchs will ich es nochmal probieren. Dieses Mal schaue ich nach und sehe, dass ich, wenn ich Thor spiele, dessen Hammer Mjölnir finden muss. Ah, da ist das Ding also, denn ich hatte mich schon gewundert, das Mjölnir kein Erntewerkzeug für den Thor-Skin ist.
Erster Kill mit Mjölnir: Auf der Missionskarte steht genau, wo sich der Hammer befindet. Also lande ich dort und sofort kommt ein anderer Thor daher, der auch den Hammer will. „Es kann nur einen geben!“, brülle ich dem feigen Nachahmer zu und ziehe den Hammer eine Sekunde vor ihm aus dem Boden.
Thor und Mjölnir – Ein Traumteam!
Da schaut der Möchtegern-Donnergott aber blöde und ich haue ihm so lange den Hammer um die doofen Ohren, bis er sich nach Walhalla verabschiedet. Wow, das ging ja leichter als gedacht! Ich habe einen ersten Kill!
Kein Gegner hat eine Chance: In der Tat geht mein Erfolgserlebnis weiter. Ich finde diverse Waffen und weitere Gegner tummeln sich im nahen Ort. Doch egal was die auch machen, ich knalle sie alle ab wie die Karnickel:
Einer rennt mir vor die SMG, ein Feuerstoß und weg isser.
Noch ein Gegner taucht auf. Er baut eine armselige Mauer. Ich geh drum rum und nach einer Salve ist er weg
Ich komme nicht zum Nachladen, da ist schon Gegner Nummer Drei da. Ich schalte zur Shotgun und bäm, Headshot!
Ein Gegner versucht mich aus der Distanz zu erwischen, schießt aber wie ein besoffener Stormtrooper mit Sehschwäche. Ich visiere ihn mit der Sniper an und erlöse ihn von seinem Elend.
In Windeseile habe ich 5 Kills beieinander und denke mir „Wow, was für ein Massaker! Ich bin halt durch meine harte Arbeit in Apex Legends viel zu gut für euch elende Fortnite-Noobs!“
Deadpool macht ein Ende: Mittlerweile bin ich unter den letzten 15 Spielern und denke mir „Das wird noch was mit dem epischen Sieg“, da kommt plötzlich Deadpool auf mich zu! Der baut sofort ein paar Mauern und ehe ich mich versehe verpasst er mir einen Headshot aus sicherer Höhe.
Ausgerechnet Deadpool setzt meiner Siegessträhne ein Ende.
„Ok, doch nix mit dem Victory Royale, aber gegen Deadpool zu verlieren ist ja auch keine Schande. Unter die Top 15 kommen und 5 Kills gleich beim ersten Versuch, das kann sich doch sehen lassen. Den verkorksten First Try von vorhin zähle ich da nicht mit, das war nur zur Probe!
Die große Ernüchterung: Voller Stolz kontaktiere ich Kollegin Eilyn. Ich will ihr von meinem tollen Neuanfang in Fortnite erzählen und das ich wohl so gut bin, dass ich unbedingt wieder öfter zocken sollte.
Ich war aber auch ein bisschen stutzig und habe Eilyn mehr im Scherz gefragt, ob es vielleicht auch Bots in Fortnite gibt. Da kam die erschütternde Antwort: “Ähm, ja, die gibt es schon lange.”
Was für eine Schande!
Tja, nach dieser Offenbarung verlässt mich all mein Selbstbewusstsein wie heiße Luft aus einem löchrigen Luftballon. Freilich waren das keine Spielergegner. So saublöd spielt eigentlich nicht Mal der schlimmste Noob. Höchstens der finale Deadpool und vielleicht noch der hilflose Thor, der keinen Hammer bekommen hat, waren wahrscheinlich echte Gegner.
Der Rest meiner Erfolge habe ich wohl gegen hirn- und seelenlose Bots geschafft, die nur dazu da sind, mittelmäßigen Spielern wie mir Erfolgserlebnisse zu bescheren. Mein Sieg fühlt sich schal und albern an. Früher war in Fortnite jeder Kill für mich ein Höhepunkt, vor allem, da ich das Bauen kaum beherrsche. Jetzt erscheint es mir irgendwie billig. Da lob ich mir erneut Apex Legends. Da ist jeder Kill noch ein Verdienst und ich hoffe, das da niemals Bots ins Spiel kommen.
Ob ich Fortnite noch öfter spiele, wird sich zeigen. Denn obwohl mir das Gameplay gerade wenig zusagt feiere ich die coolen Marvel-Skins und will wissen, wie sich die Story von Season 4 um Bösewicht Galactus noch entwickelt. Und irgendwie macht es auch Spaß, Bots umzunieten, wenn ich ehrlich bin.
Jürgen Horn Redakteur bei MeinMMO
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Das kunterbunte und alberne Piraten-MMO Sea of Thieves bekommt im September ein neues Update, das unter anderem endlich Hunde als Haustiere an Bord bringt. Das erfreut Hundefans in der Community. Dazu erzählten die Entwickler auf der gamescom 2020 noch von der Zukunft des Spiels und vom Erfolg des Steam-Launches.
Was hat es mit den Hunden auf sich? Auf der digitalen gamescom 2020 haben sich die Entwickler von Sea of Thieves zum kommenden September-Update des Piraten-MMOs geäußert. Das enthält einen neuen Missionstyp für die Fraktion der Goldsammler, was aber erst kurz vor Release näher erörtert werden soll.
Viel wichtiger ist, was wir jetzt schon wissen und das sind putzige Hunde! Denn nachdem Sea of Thieves zum Steam-Launch im April 2020 die flauschigen Piraten-Kätzchen ins Spiel brachte, sind jetzt endlich Hunde an der Reihe.
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Die funktionieren ähnlich wie die Katzen. Ihr könnt sie mit an Bord nehmen und dort mit ihnen schmusen oder sie mit allerlei albernen Kostümen ausstatten. Ein echter Piratenhund braucht schließlich eine Augenklappe und ein Holzbein!
Außerdem solltet ihr mit den Hunden regelmäßig Gassi gehen, damit sie ihr Geschäft nicht an Bord verrichten und alles vollpinkeln. Die Hunde wird es – wie die Katzen – als Premium-Pets im Shop geben.
Spieler wollen ihre Hunde im Spiel
So kommt die Ankündigung an: Wie zu erwarten sind viele Spieler begeistert von der Idee, endlich einen Hund als Schiffskamerad zu haben. Da aber jeder Budenbesitzer andere Vorlieben hat, gab es auf Twitter sogleich massig Bilder von den privaten Hunden der Fans.
Dieser User fordert, dass die Rasse seines Hundes – Dogue De Bordeaux – ins Spiel kommt, sonst kauft er keinen Hund. Diese Art von Hund sei nämlich nie in irgendeinem Spiel vorhanden gewesen und das wäre doch jetzt die Gelegenheit.
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Wieder ein anderer Fan fürchtet, das seine Hündin es ihm übelnehme, wenn er sich im Spiel mit anderen Hunden herumtreibe.
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Nicht jeder mag Hunde: Während die Hunde größtenteils gut ankommen, fordern einige Spieler jedoch mehr handfesten Content und nicht kosmetische Inhalte, die man auch noch extra kaufen muss. Außerdem – so ein Fan – seien Hunde eh keine passenden Piraten-Haustiere.
Sea of Thieves erfolgreich auf Steam und im Crossplay
So steht es gerade um Sea of Thieves: Executive Producer Joe Nate spricht in einem Videobeitrag außerdem über den Steam-Launch von Sea of Thieves. Der sei ein großer Erfolg gewesen und bis zu 30 Prozent der Spieler seien mittlerweile auf dieser Plattform zu finden.
Sea of Thieves läuft ganz ordentlich.
Dank Crossplay würden die alle fröhlich mit den Spielern auf den anderen Plattformen zusammenspielen und jeder neue Spieler hätte auch gleich genug Kameraden parat, um in See zu stechen.
Außerdem will man weiter an den monatlichen Updates festhalten und auch dazwischen genug Events und kleinere Aktionen bringen, um die Spieler bei Laune zu halten.
Bei Destiny 2 bring die neue Erweiterung endlich ein neues Element – Stasis. MeinMMO-Autor Philipp Hansen sieht darin Gutes fürs PvE, aber auch viel Schlechtes fürs PvP.
Diese Neuerung kommt endlich: Die Destiny-Spieler fiebern dem Herbst entgegen, denn dann geht endlich das nächste große Kapitel los. Am 10. November erscheint Destiny 2: Beyond Light (Jenseits des Lichts). Dabei gibt es nicht nur neue Ausrüstung zu jagen oder neue Locations zu erkunden. Nein, das Addon hat auch ein komplett neues Element im Gepäck: Stasis.
Die neuen Eis-Kräfte werden erstmals von der Dunkelheit und nicht vom Licht gespeist. Ein Novum ist das Ganze aber auch, weil dies die erste neue Schadensart überhaupt in der 6-jährigen Destiny-Geschichte ist.
Stasis bringt endlich eine gehörige Portion RPG zu Destiny 2…
Deswegen wird das ein Segen fürs PvE: Die Stasis-Power wird deutlich mehr, als nur bekannte Arkus-Blitze oder Solar-Explosionen mit neuem Farbeffekten. Wie wir in den “Beyond Light”-Trailern sehen können, haben die Hüter mit den Eis-Fähigkeiten so viel Einfluss auf die Spielwelt, wie noch nie zuvor.
Auf Knopfdruck lasst ihr Eisbarrikaden entstehen, die Schutz vor Beschuss liefern
Die Eiswand kann aber auch als Brücke dienen, ist also eine “Jump n’ Run”-Plattform, die euch hilft, Abgründe zu überwinden oder hoch hinauszukommen
Da ihr Feinde verlangsamen könnt (Stasis-Feld) oder gleich ganz einfriert, eröffnen sich neue, taktische Manöver
Damit ist erstmals waschechtes Crowd Control, wie wir es aus vielen MMORPGs kennen, in Destiny 2 verfügbar – in kleinerem Maßstab könnt ihr Gegner zwar schon jetzt kurz blenden, aber Stasis spielt da in einer anderen Liga
Zudem freut mich ungemein, wie die Stasis-Klassen endlich mehr Freiheit bei der Individualisierung bringen. Sie setzten nicht wie die bisher bekannten Fokusse auf starre 3 Pfade, aus denen ihr wählt. Vielmehr sollen sie an das “Knoten-System” aus Destiny 1 erinnern, aber dennoch einen experimentellen Weg gehen.
Sehr interessant scheint auch eine Mechanik zu sein, die so aus Biowares Anthem entliehen sein könnte. Manche Attacken vereisen die Gegner, andere Angriffe bewirken, dass die Schneemänner dann zersplittern – was cool aussieht und Schaden in einem großen Bereich verursacht. Das erinnert schon an das Primer-Detonator-Gameplay und ermöglicht spannende Kombos.
Schaut euch hier das frostige und effektreiche Gameplay im neuen Trailer an:
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… die Eis-Kräfte werden aber der Sargnagel fürs PvP
Deswegen Sorge ich mich ums PvP: So cool und erfrischend die Eis-Fähigkeiten im PvE auch sind, ich denke, dass sie das PvP gehörig auf den Kopf stellen, wenn nicht gleich komplett auf Eis legen werden.
Warum sage ich sowas? Zwar sind Eiswände als Sprungbrett oder Schutzwall spannende Spielzeuge, die frische Würze und Taktik in den angestaubten Schmelztiegel bringen – was auch dringend gebraucht wird. Aber (und das ist ein großes aber) das Stasis-Feld und vor allem das Einfrieren sind ein absolutes No-Go fürs PvP.
Über den Autor: Philipp Hansen betreut auf MeinMMO hauptsächlich das Destiny-Franchise und fühlt sich aber im gesamten Shooter-Genre zu Hause. Er hat im Destiny-Universum locker 3.000 Stunden verbracht und ist im PvE und PvP gleichermaßen heimisch.
Mal packt ihn aber auch der Schmelztiegel eine ganze Season und er hat schon jede Spitzenwaffe dort mühsam erspielt. Er stehet drauf, auch öfters “Off Meta” Waffen sowie Taktiken zu spielen und hat am entspannten Quickplay genauso viel Spaß wie im taktischen Comp.
So (schlimm) stelle ich mir das vor: Verlangsamung ist schon im PvE nervig. Da weiß man aber, dass der Effekt nur ein kleines Ausbremsen ist und die Gegner halt eine Sekunde später liegen – im PvP zählt aber jede Sekunde. Nur weil Hüter XY gerade einen Slow-Effekt zaubert, muss ich warten und kann absolut nichts dagegen tun? Denkt dran, trefft ihr in einem Strike vereinzelt auf ein Stasis-Feld, habt ihr im PvP wohl möglich 6 Feinde, die jede Minute ein solches Feld zünden.
Noch schlimmer sieht das für mich mit dem Einfrieren aus. Komplett bewegungsunfähig zu warten und dann auch noch zuzusehen, wie ein Hüter gemütlich mit seiner Sniper auf mich zielt und natürlich in aller Seelenruhe einen Headshot platziert, da fröstelt echt mich richtig. Und zurückschießen kann man auch nicht.
Darf ich dann zusehen, wie ich in 1.000 Teile zersplittere oder erlöst mich der Wiedereinstieg bevor ich so ende, wie man es bei einem Finisher vom “Mortal Combat”-Recken Sub-Zero kennt?
Lass dir Zeit beim Zielen, ich kann ja leider eh nichts machen
Die Trailer haben übrigens auch schon bewiesen, dass die Stasis-Fähigkeiten unterdrückende Effekte haben. Also wenn ihr euch dachtet: “Juhu, meine Super ist nach Minuten endlich geladen, jetzt dreh ich das Game und mache Shaxx stolz”, dann solltet ihr euch warm anziehen. Statt massig Kills zu sammeln, erstarrt ihr zur Eissäule. Wobei man hier sagen muss, etwas Fairness bringt das schon. Bislang hat nur eine Titanen-Subklasse Zugriff auf solche fiesen Unterdrücker.
Kurz zusammengefasst: Mal ehrlich, wer wird gerne eingefroren und guckt dann zu, wie der Gegner einen zerschmettert? Ich nicht! Aber ich lasse mich gerne Überraschen. Eventuell wirkt das Einfrieren (Mein größter Kritikpunkt) ja nur, wenn einen die Eisfähigkeit sowieso erledigt hätte.
Generell bin ich für mehr Wahnsinn im PvP und sehne mich nach Abwechslung. Wer weiß, eventuell lobe ich irgendwann mal vielleicht die Stasis-Power als die Rettung des PvP – dafür muss ich aber dann ab dem 10. November Hand an das neue Element legen. Bisher steht meine Meinung erstmal.
Gibst du mir mit deinem Eispickel den Rest oder bin ich nur ein Hitzkopf?
Die meisten von euch bleiben cooler als ich
So sehen das die Leser: Die neuen Stasis-Fähigkeiten und ihren Einfluss auf das Spiel sehen bei weitem nicht alle Hüter so wie ich. Da das Thema hitzig diskutiert wird, haben wir eine Umfrage gestartet und wollen eure Meinung dazu hören.
Momentan (8 Uhr am 29. August) sehen nur 13 % der abstimmenden MeinMMO-Leser Stasis als Sargnagel fürs PvP an. Dass die Fähigkeiten endlich frischen Wind ins PvE bringen, aber zum Problem im PvP werden, sagen aber stolze 29 % – aktuell ist das die populärste Meinung.
Genau andersrum, also “Probleme im PvE und dafür im PvP cool” sagt übrigens zum jetzigen Stand nicht einer von euch. Viele von euch finden die Eis-Power ist die coolste Neuerung seit langem (22 %) und eröffnet sowohl im PvP wie PvP spannende, neue Möglichkeiten (28 %).
Das ist übrigens keine Auswertung der Umfrage, sondern nur eine Momentaufnahme.
Ihr unterhaltet euch unter der Umfrage auch fleißig in den Kommentaren. Ich lese dort, dass einige denken, die Trailer übertreiben
Nee ehrlich jetzt, Destiny ist schon immer bekannt gewesen, dass die Sachen, die OP, broken oder ähnliches in Trailern aussehen, immer schnell in Vergessenheit, bzw. überhaupt keinen großen Einfluss aufs Game haben.
Du sagst also, ich soll abwarten und erst mal Tee trinken, bevor ich hier rumpöbel? So sehen das auch die meisten Kommentatoren – ihr bleibt cool und wartet erst ab, bis ihr es selbst zockt oder mehr Infos habt.
Wer mehr von meiner Sicht auf Destiny wissen möchte, kann hier lesen, wie ich trotz Gelächter an meiner schwachen Liebslingswaffe festhielt:
Die Valorplates stellen im Looter-Slasher Godfall eine Art Klassen dar. Das Konzept und die Funktion der Plates wird den Fans von Warframe bekannt vorkommen.
Was sind die Valorplates? Das Gameplay von Godfall dreht sich um die Valorplates: uralte Rüstungen, die ihrem Träger göttergleiche Kräfte verleihen.
Es gibt insgesamt 12 verschiedene Valorplates, zwischen denen ihr in eurer “Basis” / eurem Hub wechseln könnt. Silvermane wird dabei euer Starter-Plate sein, den ihr automatisch von Anfang an habt.
Andere Valorplates müssen erst freigeschaltet oder in der Schmiede hergestellt werden:
Freischaltbare Valorplates sind an bestimmten Story-Fortschritt im Spiel gebunden
Für herstellbare Valorplates müsst ihr zunächst Materialien sammeln. Dazu gehören vor allem die Valorplate-Kerne, aber auch weitere Materiallien, die ihr von Gegnern oder aus Schatzkisten bekommt
Zwei gleiche Rüstungen können sich unterschiedlich spielen
Wie funktionieren die Valorplates? Die Rüstungen sind im Grunde eure Klassen in Godfall. Wenn ihr zwischen ihnen wechselt, verändern sich auch eure Statuswerte und Skills. Abhängig von der Mission oder dem anstehendem Boss-Kampf solltet ihr eure Valorplates entsprechend auswählen, um euch Vorteile zu verschaffen.
Die Valorplates werden in drei verschiedene Kategorien unterteilt:
Balanced: Die Stats dieser hybriden Rüstungen sind ausgeglichen
Specialized: Diese Rüstungen spezialisieren sich auf einen bestimmten Gameplay-Aspekt
Exotic
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Sie haben entsprechend auch eigene Rollen im Kampf. Manche Rüstungen wie Hinterclaw sind komplett auf Angriff ausgelegt, andere wie Mesa können Gegner vergiften, wieder andere hingegen haben starke Crowd-Controll-Skills oder teilen elementaren Schaden aus.
Die Anpassungen der Plates werden auf “Constellation Grids” vorgenommen. Jede der 12 Rüstungen ist laut dem Direktor Keith Lee ein Sternzeichen zugeordnet, die “Slots” bietet, in die verschieden Augments (Verstärker) reingepackt werden können.
Die Augments können von euch während des Spielens gefunden und dazu genutzt werden, eure Rüstungen zu verändern. Natürlich spielen sich gleiche Rüstungen mit unterschiedlichen Anpassungen auch verschieden. Aber selbst wenn zwei Spieler die gleiche Valorplate und die gleichen Augments nutzen, können die sich dennoch von einander unterscheiden.
Es spielt nämlich auch eine Rolle, wie die Augments auf einem Constellation Grid verteilt sind. Die Reinfolge und Zusammensetzung haben ebenfalls einen Einfluss darauf, wie sich euer Valorplate anfühlt.
Die Valorplates haben allerdings keinen Einfluss auf eure Kombos im Kampf. Das wird von den Waffen bestimmt, die ihr nutzt:
Was sind die Ähnlichkeiten zu Warframe? Die Valorplates ähneln in mehreren Hinsichten den Warframes aus dem Loot-Shooter von Digital Extremes.
Eine offensichtliche Ähnlichkeit ist, dass mit dem Wechsel der Plates sich zum Beispiel eure Statuswerte, eure passiven Fähigkeiten und eure mächtige Archon-Fähigkeit (im Grunde die Ultimate) verändern. Aber es gibt noch weitere Parallelen.
Interessant ist, dass man bis jetzt nie gesehen hat, wie der Spielercharakter diese “Rüstungen” tatsächlich physisch anlegt. Generell fehlt von einem Charakter, der sich außerhalb einer Valorplate befindet, jede Spur. Ein Konzept, das den Warframe-Spielern bekannt vorkommen wird. Immerhin dreht sich eines der größten Story-Twists des Spiels genau darum.
In Warframe habt ihr eine breite Auswahl aus verschiedenen Frames, die eure Fähigkeiten und Stats im Kampf beeinflussen
Die Valorplates sind vom Rüstungssystem außerdem “Ganzkörperanzüge”. Man kann also nicht den Helm von Silvermane mit der Hose von Mesa kombinieren. Genau wie die Warframes.
Das “Geschlecht” der Valorplates scheint ebenfalls festgelegt zu sein. Man hat die bisher vorgestellten Rüstungen nicht gleichzeitig in männlich und weiblich gesehen.
Hinterclaw, Silvermane und Greyhawk sehen vom Körperbau her männlich aus.
Während Phoenix und Vertigo eindeutig weibliche Körper haben
Sofern sich das in Zukunft nicht ändert, ist das ebenfalls eine Eigenschaft, die die Valorplates mit den Warframes teilen.
Ashes of Creation wurde schon auf Kickstarter als MMORPG mit einem Hybrid-Kampfsystem beschrieben. Es soll Fans von Action- und Tab-Targeting-Kämpfen glücklich machen. Wie genau das System aussehen soll, wurde nun in einem Livestream vorgestellt.
Wie funktioniert das Kampfsystem? Ashes of Creation baut grundsätzlich auf dem Tab-Targeting-System auf. Ihr habt viele verschiedene Fertigkeiten, die ihr einem Gegner, den ihr als Ziel ausgewählt habt, entgegen schleudern könnt.
Allerdings lässt sich mit einem Knopfdruck (“Z” in den Standardeinstellungen) in ein Action-Kampfsystem wechseln. Dann müsst ihr mit eurem Auto-Angriff und auch mit einigen Fähigkeiten genau zielen, um eure Feinde zu treffen.
Das System hat Game Director Steven Sharif in einem Livestream vorgestellt. Derzeit befindet sich das MMORPG in der Alpha 1, weswegen viele Systeme noch nicht voll ausgebaut sind. Die Kämpfe könnt ihr euch im verlinkten Video ab Minute 11:40 anschauen.
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Schon das Tab-Targeting soll sich actionreicher anfühlen
Wie läuft das Tab-Targeting genau ab? Dieses Kampfsystem folgt im groben denen, die man beispielsweise aus WoW, FFXIV oder Guild Wars 2 kennt. Man wählt ein Ziel als sein Target aus und danach treffen alle Fertigkeiten automatisch diesen Feind.
Es gibt jedoch eine Besonderheit und die liegt im Radius der Animationen. Wer ein Schwert benutzt, trifft möglicherweise bei einem Angriff mehrere Ziele direkt vor sich. Wer eine Hellebarde einsetzt, hat zudem einen weitaus größeren Radius. Dolche hingegen sind präziser und haben einen kleinen Radius. Auch im Tab-Targeting sollen eure Angriffe so direkt mehrere Ziele, und nicht nur das anvisierte, treffen können.
Ashes of Creation soll zudem eine Vielzahl von Fertigkeiten bieten, wobei ihr nicht mit einer Vielzahl von Hotbars überrannt werden sollt. Zwar soll es in dem MMORPG keine Addons geben, dafür dürft ihr euer UI in Zukunft nach Belieben selbst verändern.
In Ashes of Creation könnt ihr mit einem Angriff mehrere Ziele treffen, egal ob Action oder Tab-Targeting.
Wie funktioniert der Action-Kampf? Beim Action-Kampf verwandelt sich euer Mauszeiger in ein Fadenkreuz und euer Charakter folgt diesem ständig. Ein freies Umschauen wie im Tab-Targeting ist nicht möglich.
Mit diesem Fadenkreuz müsst ihr eure Feinde anvisieren, damit eure Fertigkeiten treffen. Allerdings sind nicht alle Fertigkeiten mit einem Action-System ausgestattet.
Manche von ihnen treffen das angegriffene Ziel immer, auch wenn ihr daneben zielt. Andere Fertigkeiten könnt im Fertigkeiten-Tree mit Skill-Punkten so verbessert werden, dass sie neue Funktionen im Action-Modus bekommen.
Ebenfalls im Livestream wurden die Skill-Trees der Klassen vorgestellt. Sie teilen sich in 3 Bereiche:
Passive Fertigkeiten
Aktive Fertigkeiten
Waffen-Fertigkeiten
Aktuell sieht man in der Alpha nur die aktiven Fertigkeiten, die zu der jeweiligen Klasse gehören. Davon gibt es in Ashes of Creation sogar 64 Stück, die alle im Spiel an einem eigenen Symbol sofort erkennbar sein sollen, wenn man in Gruppen oder im PvP unterwegs ist.
Der Skill-Tree in Ashes of Creation (Bild aus dem Livestream).
Im Livestream erklärten die Entwickler zudem, dass sie das Spiel von der Unreal Engine 4.23 auf 4.25 aktualisiert haben und 16 der 24 offenen Entwickler-Stellen besetzen konnten.
Ebenfalls im Livestream wurde nochmal über die Trennung vom Publisher MyGames gesprochen, die schon in der vergangenen Woche bekanntgegeben wurde.
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Das Weltraum-Sandbox-MMO Dual Universe ist nach Jahren der Entwicklung endlich spielbar und beeindruckt mit gewaltiger Freiheit. Lest hier, was alles in dem großen Weltraum-MMO steckt und für wen es sich eignet.
Was ist Dual Universe? Dual Universe ist ein Sandbox-MMO im Weltraum. Die Menschheit hat sich nach der Zerstörung der Erde im Universum verteilt und es gilt, alles neu aufzubauen.
Hinter dem Spiel steckt das französische Studio Novaquark, bei dem unter anderem frühere Mitarbeiter von Ubisoft und Sony arbeiten. Laut Firmenchef Jean-Christophe Baillie wurden erste Ideen für Dual Universe schon 2011 formuliert.
Mittlerweile ist das Spiel nach langer Entwicklung und einer Alpha-Testphase pünktlich zum Start der gamescom 2020 endlich in die Beta gestartet. Jeder, der ein Abo abschließt, kann jetzt spielen. Der Release des Spiels ist dann für 2021 geplant. Doch was ist so toll an Dual Universe und für wen lohnt sich die Beta?
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In unserem Video seht ihr die Features und Gameplay von Dual Universe.
Was macht Dual Universe besonders?
Die beiden großen Aspekte von Dual Universe: Dual Universe hat zwei große Alleinstellungsmerkmale, welche das Spiel besonders machen. Zum einen will man, dass sich sämtliche Spieler auf einem großen Server tummeln, anstatt sich über zig separate Realms zu verteilen. Das „Massively“ in MMO steht hier also im Vordergrund und Tausende von Spielern sollen sich gemeinsam an die Gestaltung der Spielwelt machen.
Letzteres kann man wörtlich nehmen, denn in Dual Universe wird so ziemlich alles von Spielerhand gebaut und verwertet. Hier kommt die hierfür stark modifizierte Unity-Engine und Voxel-Technologie zum Einsatz.
Wer es übertreibt, kann Planeten durch exzessiven Abbau irgendwann mal so aussehen lassen.
Wer also mag, kann tiefe Minenschächte in das Gestein von Planeten graben. Wer das übertreibt, der hinterlässt durch diese Art von Raubbau tiefe Krater und Schluchten in der Planetenoberfläche, die man sogar vom Weltraum aus sehen kann!
Mit einem praktischen Editor können geschickte Spieler dann alles Mögliche selbst bauen, darunter:
Prächtige Gebäude auf Planeten, wie Wolkenkratzer oder Außenposten
Raumschiffe in allen denkbaren Formen
Riesige Raumstationen voller Schnickschnack
Später soll man seine besten Kreationen sogar an andere Spieler verkaufen können. Eine vorgegebene Story und PvE-Elemente wird Dual Universe hingegen nicht haben. Spieler schreiben ihre Geschichten selbst und sollen später sogar mit einem Missionssystem Quests für andere Spieler anbieten können, beispielsweise Eskort-Aufträge oder gezielte Angriffe auf eine bestimmte Person.
Das könnte euch bei Dual Universe noch interessieren
So funktionieren die Raumkämpfe: Ein weiteres großes Feature sind kriegerische Konflikte. Denn obwohl ihr auch als friedlicher Forscher oder Baumeister eure Zeit verbringen könnt, gibt es in Dual Universe massig Potenzial für epische Raumschlachten. Wenn sich also mehrere Spieler um besonders lukrative Ressourcen streiten, kommt das ausgeklügelte Kampfsystem im Weltraum zum Einsatz.
Darin geht es laut den Entwicklern vor allem darum „Löcher in die Hüllen zu schießen“. Da Schiffe aber aus unterschiedlichen Materialen bestehen, muss man hier eine clevere Kombination aus den vier verfügbaren Waffengattungen einsetzen. Je nachdem, wie das Ziel gepanzert ist, müssen also Kanonen, Railguns, Raketen oder Laser her.
Mit den richtigen Waffen knackt man die Hülle und kann gezielt interne Systeme zerstören.
Ist die Hülle geknackt, kann man die internen Systeme an dieser Stelle angreifen und so den Antrieb oder den Hauptreaktor lahmlegen. Außerdem soll man die Schiffe über solche Löcher sogar entern können.
Anstatt also planlos draufloszuballern, muss man hier taktisch klug agieren und vorhersehen, an welchen Stellen die empfindlichen Systeme des Gegners liegen. Sonst ballert man womöglich zu lange auf Stellen des Gegners, an denen er trotz vieler Treffer kaum relevanten Schaden nimmt.
Ebenfalls cool: Große Schiffe und Stationen benötigen Crew, um alle Waffen sinnvoll einzusetzen. Ähnlich wie bei Warframe mit den Railjack-Großkampfschiffen braucht ihr also zuverlässige Mitspieler, wenn es ins Gefecht geht. Große Schiffe sollen hier bis zu 100 Spieler an Crew aufnehmen können.
Das steckt in der Beta
Das ist die Spielwelt: Für die Beta von Dual Universe haben die Entwickler erstmal nur ein Sonnensystem mit 12 Planeten angeboten. Dort kann man sich aber nach Herzenslust austoben und sich verwirklichen.
Kämpfe werden erstmals aber nur im Weltraum stattfinden. Bodenkrieg ist aber für den Release geplant. Dann sind auch Invasionsszenarien denkbar, bei dem man erst die Hoheit im Weltraum erringt und dann den Kampf um Ressourcen und Gebäude am Boden weiterführt.
Auch am Boden könnt ihr euch verwirklichen.
Wer übrigens Angst hat, das die vielen Möglichkeiten in Dual Universe überfordernd wirken: Die Entwickler haben einen ganzen Mond nur für Tutorial-Zwecke angelegt, auf dem ihr euch auch kreativ verwirklichen könnt.
Warum kostet die Beta Geld? Die Beta und die kommende Release-Version können nur mit Abo gespielt werden (Alpha-Backer bekommen aber zumindest kostenlosen Beta-Access). Das hat den Hintergrund, das sich die Entwickler nicht mit Trollen herumschlagen wollen, die nur zum Spaß ins Spiel gehen, alles kaputt machen und dann wieder gehen. Wenn Geld im Spiel ist, wird laut den Entwicklern diese Art von Spielern viel weniger auftauchen und Schaden anrichten.
Das sind die Vor und Nachteile von Dual Universe
Die ambitionierte Weltraum-Sandbox Dual Universe will viel und bietet einige einzigartige Features. Doch auch ein paar Schwächen sind vorhanden:
Pro
Kreative Freiheit beim Design von Objekten
Alles kann abgebaut werden
Spieler bestimmen Wirtschaft und Story
Contra
Noch viele Features offen
Abo-Modell für Beta kommt nicht gut an
Keine PvE-Elemente
Für wen ist Dual Universe interessant?
Dual Universe richtet sich klar an Sandbox-Fans mit Vorliebe für Science-Fiction. Zwar gibt es mit Elite: Dangerous, Eve Online und dem kommenden Star Citizen schon gute Spiele in diesem Genre, doch die Freiheit, die Dual Universe verspricht, ist noch einen Zacken größer.
Denn wo kann man schon seine Raumschiffe komplett frei gestalten und sogar sichtbare Löcher in Planeten bohren? Wer also gerne sich komplett frei austoben will und die Abogebühren nicht scheut, der sollte sich die Beta zumindest mal ansehen und sich davon überzeugen, ob die große Weltraum-Sandbox Dual Universe nicht doch einen Besuch wert ist.
Potenzial: Sehr Gut
Ich bin ja eigentlich kein Fan von Sandboxen und bevorzuge lieber klare Storys und Vorgaben. Aber selbst ich kann nicht anders als vor den ambitionierten Ideen und Plänen bei Dual Universe ehrfurchtsvoll zu staunen. Denn die Idee, sich komplett frei zu verwirklichen hat einen besonderen Reiz.
Außerdem liebe ich es, welche kreativen Auswüchse solche Spiele bei den Fans hervorrufen und ich bin jetzt schon gespannt, welche irren Großkampfschiffe und Todessterne die Spieler hier bauen werden.
Ich bin daher gespannt, ob die Entwickler die ambitionierten Ziele weiter erfüllen werden und Dual Universe sich neben Eve, Elite: Dangerous und vor allem Star Citizen behaupten kann.
Jürgen Horn Redakteur bei MeinMMO
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Ein kurioser Bug in World of Warcraft Classic machte Feuermagier nahezu unaufhaltbar. Viele von ihnen spazierten mit 100% kritischer Trefferchance durch Azeroth.
Obwohl World of Warcraft Classic ein Spiel ist, das eigentlich fast 16 Jahre alt ist, gibt es immer wieder kleine Fehler und Probleme, die aufgedeckt werden. Der jüngste Fall betraf nun Feuermagier, die zu unaufhaltsamen Killermaschinen wurden. Ein massiver Bonus auf die kritische Trefferwertung machte das möglich – hervorgerufen durch einen Bug.
Was war das für ein Bug? Der Bug betraf den Zauber Einäscherung (Combustion). Das ist finale Talent im Feuer-Talentbaum der Magier. Der Zauber gewährt dem Magier 10% zusätzliche kritische Trefferchance. Die Chance steigt mit jedem gewirkten Zauber um weitere 10%, bis insgesamt 3 kritische Treffer erzielt wurden, dann endet der Effekt. Allerdings haben einige Spieler herausgefunden, dass es eine Möglichkeit gab, den Zauber endlos aktiv zu halten.
Römms – mit 100% Crit ist das gleich die doppelte Freude.
Wie funktionierte der Bug? Magier mussten einfach einen Dungeon betreten und beginnen, Zauber zu wirken. Sie stapelten Einäscherung nun so oft, bis sie zwei kritische Treffer erzielt hatten – dann ist man im Regelfall bei 4-7 Stapeln, also 40 % – 70 % zusätzlicher kritischer Trefferchance. In besonders glücklichen Fällen ließ sich sogar ein Bonus von 100% erreichen. Verließ der Magier im Anschluss den Dungeon, wurde Einäscherung zu einem permanenten Effekt. Feuermagier konnten im Anschluss also dauerhaft von der zusätzlichen kritischen Trefferchance profitieren.
Der Buff verschwand erst wieder, wenn der Magier ihn händisch wegklickte, das Zeitliche segnete oder sich ausloggte. Der Fairness halber sei erwähnt, dass Feuermagier mit maximaler kritischer Trefferchance vergleichsweise schnell sterben, denn die dadurch erzeugte Bedrohung kann kaum ein Tank lange halten.
Das waren die Folgen: Der Fehler sorgte für massive Ungleichgewichte beim Bestreiten von Dungeons, Raids oder auch dem PvP in der offenen Welt oder Schlachtfeldern. Denn ein Feuermagier, der nahezu jedes Mal einen kritischen Treffer erzielt, verursacht nicht nur massiven Initialschaden, sondern belegt Feinde auch noch mit einem mächtigen DOT, der ebenfalls rasch an den Lebenspunkten zerrt. Bei so viel Schaden würden selbst die härtesten Bosse aus der Geschichte von WoW nicht lange überleben.
Ein Video dazu – mit fragwürdiger Musikauswahl – könnt ihr hier sehen:
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Blizzard reagierte schnell: Nachdem Blizzard im Forum auf den Fehler hingewiesen wurde, vergingen nur wenige Stunden, bevor der Hotfix kam. Jetzt ist es nicht mehr möglich, Einäscherung durch das Verlassen einer Zone dauerhaft aktiv zu halten. Der Buff verschwindet dann, bzw. wird beim nächsten kritischen Treffer – wie vorgesehen – entfernt.
Es waren die goldenen Stunden der Feuermagier, die noch einmal Augenblicke der Unbesiegbarkeit kosten durften. Doch jetzt ist auch das wieder vorbei.
In GTA Online könnt ihr jetzt bestimmen, welcher Geld-Bonus nächste Woche aktiv sein wird. Wir zeigen euch, wie das funktioniert und welcher sich für euch lohnen könnte.
Was sind Geld-Boni? An jedem Donnerstag startet eine neue Bonus-Woche in GTA Online. Dort wird bestimmt, welche Aktivitäten die doppelte oder dreifache Menge an GTA-Dollar auszahlen und welche Rabatte aktiv sind.
Normalerweise werden die Boni von Rockstar bestimmt und Spieler haben keinen Einfluss. Doch für die Woche zwischen dem 3. September und dem 9. September 2020 werdet ihr bestimmen, mit welcher Aktivität ihr reich werdet.
Welcher Job bekommt den Bonus?
Welche Aktivitäten stehen zur Wahl? Entschieden wird zwischen doppelten Belohnungen für “Special Cargo”-Missionen oder den MC-Verkaufsmissionen. Die, die gewinnt, bekommt dann den Bonus für nächste Woche.
So könnt ihr die Auswahl bestimmen: Wenn ihr Teil der Entscheidung sein möchtet ist das ganz einfach, denn ihr seid schon jetzt dabei, ohne es vielleicht zu wissen. Es wird nämlich das ausgewählt, das von Spielern diese Woche mehr genutzt wird.
Werden also mehr Vip-Aufträge erledigt, bekommen wir nächste Woche doppelte Belohnung auf “Special Cargo”-Missionen
Sind jedoch mehr Spieler als Biker unterwegs, gibt es doppelte GTA-Doller auf alle MC-Verkaufsmissionen
Welche Aktivität wird euch nächste Woche viel Geld bringen?
Was lohnt sich mehr für euch?
Die Grundidee beider Missionen ist zwar gleich, denn es geht darum, Ware zu beschaffen und dann zu verkaufen, trotzdem sind sie sehr unterschiedlich. So ist es dann auch für jeden anders, was sich da am besten lohnt. Wir zeigen euch, was ihr bei der Auswahl bedenken sollt.
“Special Cargo”-Missionen: Verkauft ihr Ware aus eurem maximal gefüllten großen Lagerhaus, erhaltet ihr dafür etwa 2,3 Millionen GTA$ (bei 111 Kisten). Zuerst müsst ihr aber die ganze Ware abholen und in euer Lager bringen. Das kostet viel Zeit, in der ihr von einem Punkt zum anderen geht. Diese Mission lohnt sich also für die Spieler, die viel verdienen wollen, aber auch bereit sind, einige Stunden an Arbeit zu investieren.
Mit Lagerhaus-Verkäufen verdient ihr zwar viel, müsst aber auch mehr arbeiten
MC-Verkaufsmissionen: Mit euren illegalen Geschäften verdient ihr zwar nicht so viel wie mit dem Lagerhaus, doch die Arbeit gestaltet sich viel gemütlicher. Hier habt ihr nämlich die Option, einfach Rohware zu kaufen, die dann in euer Geschäft geliefert wird. Eure Angestellten verarbeiten die Ware und ihr müsst sie dann nur noch verkaufen.
Habt ihr sogar mehrere lukrative Geschäfte wie Falschgelddruckerei, Kokain-Labor und eine Hanfplantage, lohnt sich der Bonus gleich umso mehr. Diese Methode eignet sich also für alle, die lieber andere Dinge in GTA tun, als zu arbeiten.
Als Biker werdet ihr zwar nicht stinkreich, könnt aber dafür zurücklehnen
Diese Dinge solltet ihr also beachten, wenn ihr diese Woche spielt. Wenn ihr euch nämlich geschickt anstellt, werdet ihr sogar 2 Wochen lang von eurem gewünschten Bonus profitieren. Wer aber zusätzlich noch mehr Geld machen möchte, sollte sich diese 12 Wege, um schneller Geld zu verdienen, anschauen.
Der Koop-Shooter Remnant: From the Ashes sorgt für alle möglichen Emotionen: Wut, Frust, Freude … Und die könnt ihr sogar mit Freunden zusammen im Koop erleben. Durch einen neuen DLC, knackige Schwierigkeit und wiederholbare Inhalte ist es gerade das ideale Spiel, um zusammen mit Freunden zu leiden – oder sich zu freuen.
Was ist Remnant: From the Ashes? Bereits seit seinem Release ist Remnant: From the Ashes ein überraschender Erfolg, mit dem niemand so wirklich gerechnet hat. Als Mischung aus Fallout und Dark Souls/Bloodborne mit einem Schuss The Division ist es ein herausfordernder, atmosphärischer PvE-Shooter für bis zu drei Spieler.
Bewaffnet mit Schrotflinten, Gewehren und Maschinenpistolen und verbessert mit magischen Fähigkeiten wie in Bioshock, geht es dann gemeinsam in einer postapokalyptischen Welt seltsamen Holzwesen, Sumpfkreaturen oder neuerdings Riesenratten an den Kragen.
Die abgefahrenen Waffen und Gegner passen richtig gut in die düstere Welt, die ihr mit bis zu drei Spielern im Koop erkunden könnt. Dabei gibt es immer genügend zu tun, sogar wenn ihr das Spiel schon durch habt – so viel, dass MeinMMO-Autor Benedict Grothaus dafür sogar fast die Arbeit verpennt.
Eine Art Kirche auf einem fremden Planeten voller Ratten? Das passt wirklich gut in die Welt, auch wenn es nicht so klingt.
Bosse schlachten, looten, sterben – alles im Koop
Was macht Remnant so gut? Remnant bietet haufenweise wiederholbare Inhalte, die sich bei jedem Durchlauf ändern. Dadurch lohnt es sich selbst für jemanden, der die Story schon kennt, noch einmal neu mit Freunden zu beginnen.
Dabei könnt ihr immer neue Rätsel entdecken und gemeinsam lösen, Bosse besiegen oder an ihnen scheitern und Loot sammeln, den ihr bisher noch nicht hattet. Das liegt dran, dass Welten bei jedem Erstellen der Kampagne neu ausgewürfelt werden.
Bereits der erste große Story-Boss kann entweder ein Ent oder der riesige Drache Brandfleck sein. Beide haben unterschiedliche Beute dabei und sogar „alternative Kills“, sodass sich weitere Besuche immer lohnen. Das gilt auch für Geheimnisse und andere Beute, die sich so in den Levels finden lässt.
Brandfleck kann ein ganz schön harter Boss sein, hat aber auch schicken Loot, wie etwa einen Flammenwerfer.
So spielt sich Remnant mit Freunden
Im Koop geht ihr beim Spielen gemeinsam durch verschiedenen Emotionen: Frust, Freude, Wut, Angst, Hoffnung. Oder das Gefühl tiefer Zufriedenheit, endlich einen Boss gekillt zu haben, der einen schon seit Stunden aus den Latschen haut.
Zumindest in meinen Durchgängen mit Freunden war es im Voice dabei ab und an auch mal lauter, aus verschiedenen Gründen:
Schreie der Angst, wenn einer (meistens ich) wieder mal nach vorne rennt und bereits am Ausgang des Levels auf die anderen wartet. Auf die Frage, wo denn alle bleiben, kommt dann nicht selten als Antwort von hinten: „ALTER! Ich hab noch drei Elite an mir dran und keine Muni mehr, komm zurück!“
Schreie der Wut, wenn ein Boss uns bereits zum fünften oder zehnten Mal aus dem Leben getreten hat. Besonders ärgerlich dann, wenn er fast tot war, denn dann muss der ganze Kampf bis dahin wiederholt werden. Beliebte Kandidaten für Auslöser von Wutschreien sind außerdem: Nachladen im falschen Moment, Ausweichen in die falsche Richtung und ein Kopfschuss vom Team-Kameraden hinter einem. Denn Friendly Fire ist immer aktiv.
Schreie der Hoffnung und Freude, wenn man als letzter im Team noch beim Boss lebt, fast keine Munition mehr hat und Fähigkeiten sowie Gegnern ausweichen muss. Wenn dann endlich die letzten Lebenspunkte des Gegners purzeln, besonders bei einem der härteren Bosse, schallt oft ein befreiendes „Jawoll!“ aus den Kopfhörern.
Der Rattenmagier Ikro kann wirklich lästig sein. Den zu besiegen wird sicherlich häufiger Freudenschreie auslösen.
Wie spiele ich am besten mit Freunden? Remnant bietet viele Möglichkeiten, sich Builds mit Waffen und Skills zu basteln für aggressive Spielstile, defensive oder unterstützende.
Optimalerweise solltet ihr eure Rollen abstimmen, ähnlich wie in einem MMO. Zumindest gab mir das der Typ, der die Bosse gemacht hat, an denen ihr scheitert, als Tipps fürs Koop. Das verleiht dem ganzen Koop-Aspekt noch mehr Tiefe, wenn ihr euch absprecht und kommuniziert – fast wie eine Spezialeinheit in einer postapokalytpischen Welt.
Warum lohnt sich Remnant gerade jetzt? Mit Subject 2923 wird die Geschichte von Remnant: From the Ashes abgeschlossen und aktuell gibt es keine Pläne für eine Fortsetzung. Damit habt ihr jetzt das volle Erlebnis. Wer sich Remnant beim Angebot von Epic kostenlos geholt hat, sollte jetzt langsam an die Stelle kommen, wo die neuen (und letzten) Inhalte interessant werden.
Wenn ihr alles entdecken wollt, hilft euch der Abenteuer-Modus dabei, gezielt Inhalte zu wiederholen.
Oder ihr dreht ein paar Runden im Survival-Modus vom DLC „Swamps of Corsus“. Das ist ein endloser roguelike Modus, den ihr unabhängig von der Story so oft wiederholen könnt, wie ihr wollt und der nun ebenfalls die neuen Gegner und einige Bosse aus Subject 2923 enthält.
Fangt ihr gemeinsam neu an, stellt euch darauf ein, dass der Einstieg direkt nach dem Tutorial relativ leicht ist, dann aber schnell knackiger bis wirklich hart wird. Die berühmten Soulsborne-Spiele sind doch ein spürbares Vorbild. Wenn ihr Hilfe braucht, findet ihr in unserem Special Tipps für den Einstieg in Remnant: From the Ashes.
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Im Team-Shooter Valorant von Riot Games gibt es zahlreiche Agenten, unter denen ihr wählen könnt. Doch welcher Champion passt zu welchem Spielstil? Was können die alle und wer sollte welchen Helden spielen? Erfahrt es hier in unserem großen Valorant-Agenten-Guide!
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Was hat es mit den Agenten auf sich?Agenten sind die Helden oder Champions in Valorant. Die Release-Version nach dem Launch hat mittlerweile 12 solcher Helden und jeder hat einzigartige Fähigkeiten, die jeweils einen bestimmten Spielstil unterstützen.
Unabhängig von ihrem Aussehen haben übrigens alle Agenten die gleichen Hitpoints, Schilde und gleichgroße Hitboxen. Ihr habt also keine Vorteile, wenn ihr statt dem bulligen Brimstone die zierliche Jett spielt.
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Welche Rollen haben die Helden? Die Agenten sind in verschiedene Klassen eingeteilt. So seht ihr bereits, grob, welche Aufgabe sie primär erfüllen sollten:
Duellanten sind Agenten, die vor allem im Kampf gegen andere Champions brillieren. Ein Duellant ist im Einzelkampf meist eine große Gefahr für weniger offensive Helden.
Initiatoren sind offensive Champions, die Kämpfe einleiten, indem sie eine günstige Gelegenheit schaffen, beispielsweise Gegner aus der Deckung treiben oder sie mit fiesen Effekten behindern.
Wächter wiederum sind defensive Helden, die ihr Team unterstützen oder Schlachtfeldkontrolle bieten.
Taktiker sind spezielle Helden, die vor allem ihr Team supporten und das Schlachtfeld zu ihren Gunsten ausnutzen und verändern.
Welche Champions soll man wählen? Da nur eine Handvoll Champions zum Spielbeginn freigeschaltet sind, ist es essenziell, dass ihr wisst, welche Helden zu welchem Spielstil passen, damit ihr klug auswählen und gegebenenfalls neue Helden gezielt freispielt. Diese drei Helden sind auf jeden Fall gut geeignet für den Start.
Doch genug der Vorrede. Kommen wir zu den Details zu den Agenten im Spiel. Dieser Artikel wurde am 29. August 2020 nochmals überarbeitet.
Raze – Die Agentin für Krawallmacher!
Wer ist Raze? Raze ist eine draufgängerische Sprengmeisterin aus Brasilien, die sich für einen sehr offensiven Spielstil eignet. Sie gehört zur Klasse der Duellanten und muss extra freigespielt werden.
Was kann Raze? Raze ist eine Besonderheit unter den Agenten, denn sie hat ausschließlich offensive Skills, die alle ordentlich Schaden anrichten. Daher ist es möglich, mit Raze nur durch Skill-Einsatz ordentlich Kills zu bekommen.
Das widerspricht für einige Spieler der Grundphilosophie von Valorant, nach der man Champion-Skills eigentlich nur als Unterstützung nutzt und Kills primär mit dem Geschick an der Waffe erzielt. Für Spieler, die es aber gerne so richtig krachen lassen und die maximalen Schaden anrichten möchten, ist Raze hingegen optimal.
Boom-Bot – C-Skill: Raze legt eine Art Roomba-Saugroboter ab, der eine Bombe trägt. Er fährt dann in gerader Linie herum, bis er einen Gegner sieht. Dann fährt er auf ihn zu und explodiert für massig Schaden.
Sprengstoffpack – Q-Skill: Ihr legt eine Bombe ab, die nach einiger Zeit oder durch Fernzünder hochgeht. Sie richtet Schaden an, aber Raze kann sich damit auch in die Luft katapultieren.
Farbbombe – E-Skill: Eine klassische Cluster-Granate. Nach der ersten Explosion werden Bomben-Pellets frei, die im Umkreis nochmals explodieren. Nach 2 Kills lädt sich das Ding wieder auf.
Volles Rohr – Ultimate: Diese gefürchtete Fähigkeit feuert eine Rakete ab, die im Zielgebiet jeden umbringt.
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Pro und Con: Raze brilliert durch ihre starken Schadens-Skills, doch sie hat so gut wie keinen Synergie-Nutzen für ihr Team.
Pro
Sehr hohes Schadens- und Kill-Potential
Ultimate kann ganze Teams auslöschen
Hohe Beweglichkeit durch Spreng-Pack-Sprung
Contra
Kaum Fähigkeiten, die das Team unterstützen
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Tipps und Tricks zu Raze: Raze kann sehr viel Schaden austeilen, doch ihre Skills sind auch leicht vorherzusehen und zu kontern. Werft also euren Boom-Bot nicht planlos ins Getümmel, dann wird er schnell erschossen und verpuff. Vielmehr gilt es, ihn aus der Deckung von Rauchwolken heraus loslassen.