In Pokémon GO startet heute, am 8. Dezember, die Rampenlichtstunde mit Quiekel. Wir zeigen euch die Boni und Shinys sowie erste Berichte von Spielern.
Was ist eine Rampenlicht-Stunde? Dieses Event startet jeden Dienstag in Pokémon GO. In den Abendstunden von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr findet ihr ein Pokémon, das im Rampenlicht steht, besonders häufig in der Wildnis. Dazu kommt ein Bonus, der ebenfalls in dieser Stunde aktiv ist und das Event noch interessanter macht.
Die Rampenlicht-Stunde dreht sich heute, am 8. Dezember, um das Pokémon Quiekel vom Typ Eis und Boden.
Alle Infos zur Rampenlichtstunde mit Quiekel
Wann geht es los? Wie immer startet das Event um 18:00 Uhr Ortszeit. Eine Stunde lang ist es aktiv und endet gegen 19:00 Uhr. Danach sollten wieder die Pokémon in der Wildnis aktiv sein, die ihr auch vor dem Event heute sehen konntet.
Welche Boni gibt es? Während des Events erhaltet ihr doppelt so viel Sternenstaub für das Fangen von Pokémon. Wer sich beim Event also richtig ins Zeug legt und viele Pokémon fängt, kann seinen Staub-Vorrat dabei stark füllen. Das lohnt sich gerade für Spieler auf dem Weg Richtung Level 43 – dort braucht ihr besonders viel Sternenstaub für den Levelaufstieg.
Gibt es Shiny Quiekel? Ja! Die Shiny-Familie um Quiekel, Keifel und Mamutel ist schon seit 2019 in Pokémon GO freigeschaltet. Ihr könnt also mit Glück auch heute Shinys begegnen.
Was ist mit XL Bonbons?
Das sagen Spieler: Auf reddit meldeten sich am Morgen des 8. Dezembers Spieler aus Neuseeland. Aufgrund der Zeitverschiebung lief ihre Rampenlichtstunde bereits und sie können ihre Erfahrungen teilen.
Viele Trainer stimmen dort zu und erklären, dass auch sie keine XL Bonbons während des Events fanden.
Vereinzelt berichten Spieler davon, dass es gegen Ende des Events in Neuseeland/Australien dann doch noch die begehrten Bonbons gab.
“Ich hatte zu Beginn 2 XL Bonbons, nach dem Event 6. Aus 151 Fängen. Ich habe erst in den letzten 3 Minuten des Events welche verdient”, erklärt littleheaven70 auf reddit.
Möglicherweise handelte es sich um einen Fehler, den Niantic erst wenige Minuten vor Ende des Events behob.
Was bedeutet das für euch? Man hofft, dass in Deutschland die Rampenlichtstunde mit Quiekel auch direkt mit der Möglichkeit auf XL Bonbons beim Fangen startet. Fest davon ausgehen kann man aber nicht.
Freut ihr euch schon auf die Rampenlicht-Stunde mit Quiekel? Neben dem Sternenstaub solltet ihr eure Augen auf die besten Exemplare des kleinen Schweins konzentrieren. Denn die Entwicklung Mamutel gehört immer noch zu den besten Angreifern in Pokémon GO. Da lohnt es sich auf jeden Fall, ein paar davon im Team zu haben.
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Beim Wolverine V2 von Razer handelt es sich um einen kabelgebundenen Xbox-Controller für die Xbox Series X und den PC. MeinMMO stellt euch vor, wie sich der Gaming-Controller im Test schlägt.
Das Wichtigste in Kürze:
Der Razer Wolverine V2 ist ein kabelgebundener Gaming-Controller für die Xbox Series X|S und den PC.
Der Controller kostet 119 € und ist über diverse Plattformen erhältlich.
Im Test liefert der Controller eine hohe Präzision, macht aber in kleinen Händen Probleme.
Um welchen Controller geht es? Beim Wolverine V2 von Razer handelt es sich um das neueste Modell des Wolverine-Controllers für PC und Xbox Series.
Dieser bietet mecha-taktile Tasten, die besonders widerstandsfähig und ansprechend sein sollen. Außerdem setzt der Controller im Gegensatz zum originalen “Xbox Wireless Controller” auf ein USB-Kabel, welches fest mit dem Controller verbunden ist. Daneben bietet der Controller zwei zusätzliche Tasten, die frei programmiert werden können.
MeinMMO hat sich den Controller einmal genauer angesehen und verrät euch, was uns gut gefällt und was eher weniger. Außerdem vergleichen wir Razers Controller mit dem offiziellen Controller von Microsoft und erklären, wie groß die Unterschiede in der Praxis ausfallen.
Razer Wolverine V2 Review: Wie haben wir getestet?
Wir von MeinMMO haben den Controller rund 2 Wochen getestet. Dabei war er mehrere Stunden am Tag in verschiedenen Spielen im Einsatz. So funktioniert der Controller einwandfrei im Gamepad-Modus des MMORPGs The Elder Scrolls Online oder im Online-Spiel Genshin Impact am Windows-PC.
Für einen direkten Vergleich haben wir außerdem mit dem “Xbox Wireless”- Controller gezockt. In unserem Artikel erklären wir euch, wo die Unterschiede liegen und welchen wir fürs Gaming bevorzugen würden.
Features und technische Details
Gewicht
274 g
Verbindung
Kabelgebunden
Kabellänge
3 m
Design
schwarz-grüner Controller im Xbox-Design
Besonderheiten
zwei konfigurierbare Zusatztasten auf der Rückseite des Controllers und sperrbare Trigger-Tasten
Abmessungen
161,5 mm x 105,8 mm x 65 mm
Preis
119,99 € (UVP)
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Razer Wolverine V2 im Detail
Im folgenden Abschnitt stellen wir euch den Gaming-Controller im Detail vor. Dabei gehen wir auf folgende Aspekte ein:
Lieferumfang
Gewicht und Design
die Software
Dabei gehen wir ausführlich auf die einzelnen Punkte ein und erklären, was Razer bei seinem Controller gelungen ist und wo es Verbesserungsbedarf gibt.
Lieferumfang
Welches Zubehör gibt es? Der Lieferumfang fällt gering aus. Denn neben dem Controller liegt nur eine Kurzanleitung und ein Satz Razer-Aufkleber in der Schachtel. Das 3 Meter lange Kabel ist fest mit dem Controller verbunden und lässt sich nicht abmontieren.
Controller, Anleitung und Aufkleber
Gewicht
Der Wolverine V2 von Razer wiegt 274 Gramm. Damit ist er etwas schwerer als der Original-Controller der Xbox: Der Microsoft-Xbox-Controller wiegt rund 260 Gramm. Der Xbox-Elite-Controller bietet mit 345 Gramm noch einmal deutlich mehr als die beiden genannten Geräte.
Gerät
Gewicht
PowerA Fusion Pro
250 Gramm
Microsoft “Xbox Series X”-Controller
260 Gramm
Razer Wolverine V2
274 Gramm
Xbox Elite Controller Series 2
345 Gramm
Design
Der Razer Wolverine V2 ist in Schwarz mit dezenten Grüntönen gehalten. Wer schon Razer-Geräte in der Hand gehalten hat, der kennt das grüne Design bereits. Razer verzichtet jedoch auf RGB-Elemente. Nur eine weiße Leuchte auf der Frontseite verrät, dass der Controller mit der Konsole oder dem PC verbunden ist. Die Knöpfe oder andere Bereiche sind nicht beleuchtet. Damit unterscheidet er sich beispielsweise klar vom “Razer Wolverine Tournament Edition”.
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Ansonsten setzt Razer auf das bekannte Xbox-Design: Die Thumbsticks sind asymmetrisch angeordnet und nicht wie beim DualSense von PlayStation symmetrisch, also direkt nebeneinander. Auch die Sondertasten stimmen 1:1 mit dem offiziellen Xbox-Design überein.
Im direkten Vergleich bietet der Wolverine V2 aber auch zwei Besonderheiten. Zum einen befinden sich neben den Triggern zwei weitere Tasten, die ihr frei belegen könnt. Zum anderen befinden sich auf der Rückseite zwei kleine Hebel. Mit diesen könnt ihr die Triggertasten sperren.
Software: Razer Controller Setup for Xbox
Das gefällt uns an der Software: An der Xbox und am Windows-PC setzt Razer auf seine “Razer Controller Setup for Xbox”-App. Diese wird über Windows und Xbox simpel über den hauseigenen Store von Microsoft installiert. Anschließend könnt ihr verschiedene Profile für den Controller anlegen.
Die App ist dabei übersichtlich aufgebaut. Es gibt nur ein einfaches Menü, hinter den einzelnen Punkten liegen direkt die Einstellungen zu den entscheidenden Funktionen. Das funktioniert alles präzise und geht wunderbar einfach von der Hand: Mit zwei beziehungsweise drei Klicks könnt ihr Tasten neu zuweisen, die Empfindlichkeit der Analogsticks anpassen oder die Vibrationsstärke ändern.
Eine Online- oder Registrierungspflicht gibt es bei der Software übrigens nicht.
Das gefällt uns an der Software weniger: Auf dem Windows-PC hat die Software zwei Nachteile: Ihr könnt die Software nicht minimieren und könnt sie auch nicht wie andere Programme über das Kreuz schließen. Über den Menü-Button des Controllers lässt sich die Software komplett abschalten. Das ist umständlich, aber verschmerzbar. Auf Windows könnt ihr außerdem nicht mit der Maus durch die Menüs navigieren.
In der Praxis
In diesem Bereich stellen wir euch vor, wie sich der Controller im Praxistest schlägt. Dabei gehen wir auf folgende Punkte ein:
Gewicht, Ergonomie und Handling
Die Tasten, Thumbsticks und Trigger
Makro-Funktionen
Vergleich mit dem Xbox-Series-X-Controller
Gewicht, Ergonomie und Handling
Das gefällt uns: Der Controller liegt mit seinen 274 Gramm angenehm in der Hand. Überhaupt ist der Controller stark an das normale Xbox-Design angelegt und ist damit ergonomisch ansprechend.
Die Gummierung umfasst die gesamten Griffe des Controllers, wodurch er besonders viel Grip besitzt. Auch bei hitzigen Gefechten oder tendenziell schwitzigen Händen bleibt der Controller sicher in den Händen. Die raue Oberflächenstruktur des Controllers unterstreicht das ebenfalls.
Das gefällt uns weniger: In der Praxis merkt man, dass der Controller etwas größer ausfällt als andere Modelle. Vor allem die Thumbsticks liegen ein wenig weiter auseinander, was es vor allem für kleinere Hände etwas schwieriger und anstrengender macht, die Thumbsticks auf Dauer zu verwenden.
Das gilt auch für die zwei konfigurierbare Zusatztasten oben auf der Rückseite des Controllers, die etwas schwieriger zu erreichen sind. Mit großen Händen gewöhnt man sich schnell daran, mit kleineren Händen wird der Griff zu den Sondertasten schnell anstrengend. Diese könnten daher insgesamt etwas angenehmer liegen.
Der ebenfalls von Razer stammende Wolverine Ultimate hatte zum Beispiel konfigurierbare Tasten direkt unterhalb des Controllers befestigt.
Sondertasten auf der Rückseite des Wolverine V2
Tasten, Thumbsticks und Trigger
Das gefällt uns: Vor allem die ABXY-Tasten sind ein echtes Highlight beim Wolverine V2. Hier setzt Razer auf Mecha-Taktile-Aktionstasten: Die Tasten geben ein klares, hörbares Feedback und klicken sich angenehm und sind spürbar präzise. Das merkt man vor allem dann, wenn man die Tasten schnell und oft hintereinander klicken muss.
Auch beim Steuerkreuz setzt Razer auf mecha-taktile Tasten. Dadurch bekommen die Tasten einen angenehmen Druckpunkt und sind deutlich präziser als bei vergleichbaren Controllern.
Die Möglichkeit, die Trigger-Tasten mit einem Riegel zu sperren, ist ebenfalls eine nette Möglichkeit. Wer verhindern will, dass er die Trigger-Tasten aus Versehen drückt, der kann sie so deaktivieren. In der Praxis funktioniert das ohne Probleme. Sind die Trigger gesperrt, lassen sich diese kaum noch eindrücken.
Potenziell bieten die mecha-taktilen Switches von Razer außerdem eine deutlich längere Haltbarkeit als die herkömmlichen Switches.
Makro-Funktionen
Das gefällt uns: Die Tasten mit Funktionen oder Aktionen zu programmieren ist dank der Software von Razer kinderleicht. Mit drei Klicks ist man im passenden Menü, mit zwei weiteren Klicks hat man bereits die Konfiguration der Taste geändert und kann gleich weiter spielen. Das ist intuitiv und einfach.
Die Sondertasten und die Menü-Tasten können frei belegt werden
Besonders interessant sind hier die beiden konfigurierbaren Zusatztasten auf der Rückseite des Controllers. Diese erreicht man mit dem Zeigefinger und sie lassen sich programmieren. Auf diese Tasten kann man zum Beispiel das Menü legen oder alternativ die ABXY-Tasten auf die Zusatztasten legen. Das ist zu Beginn erst ungewohnt, geht aber schnell in Fleisch und Blut über.
Das macht der Wolverine V2 besser: Die Tasten des Wolverine V2 fühlen sich unter den Fingern spürbar besser an. Das klickende Feedback des Steuerkreuzes und der ABXY-Tasten machen den Wolverine V2 spürbar präziser.
Durch die konfigurierbaren Sondertasten und die Möglichkeit, auf Hardware-Ebene die Trigger zu sperren, setzt sich der Razer Wolverine V2 ebenfalls vom normalen Xbox-Eingabegerät ab. Das bietet der Original-Controller von Microsoft nicht.
Xbox Wireless Controller (links) und Razer Wolverine V2 (rechts)
Das macht der “Xbox Series X”-Controller besser: Vor allem in kleineren Händen liegt der offizielle Xbox-Controller deutlich besser als der Wolverine V2. Die Thumbsticks sind besser zu erreichen.
Der Xbox-Wireless-Controller bietet außerdem sowohl Bluetooth- als auch “Xbox Wireless”-Unterstützung, wiegt aber trotz austauschbarer Akkus nur wenige Gramm mehr als der Controller von Razer.
Razer Wolverine V2 vs Microsoft Elite Controller Series 2
Hier liegen die Unterschiede: Der Elite-Controller von Microsoft bietet im Vergleich zum Wolverine V2 noch etwas mehr Personalisierung und Anpassungsmöglichkeiten. Denn hier könnt ihr fast alle Teile austauschen und anpassen. Beim Wolverine 2 könnt ihr die Empfindlichkeit der Analogsticks anpassen.
Im Angebot bekommt ihr den Controller derzeit bereits für 150 Euro, in seinen Möglichkeiten richtet sich der „Elite Controller Series 2“ aber vor allem an Enthusiasten und Spieler, die regelmäßig kompetitiv und ambitioniert spielen. Für rund 30 Euro mehr bietet der “Elite Contoller”jedoch den deutlich größeren Umfang und bietet euch auch Wireless-Unterstützung an.
Fazit: Gute Alternative für Gamer mit großen Händen
Für wen ist der Controller geeignet? Vor allem, wenn ihr große Hände habt, solltet ihr euch den Controller ansehen. Die Tasten bieten ein sehr gutes, taktiles Feedback und der Controller liegt bei großen Händen angenehm in der Hand. Der Preis liegt mit 119,99 € jedoch doppelt so hoch wie der Preis des offiziellen Controllers (59,99 €).
Mit kleineren Händen könntet ihr Probleme mit den Sondertasten bekommen, die recht weit hinten am Controller positioniert sind. Legt ihr zum Beispiel darauf Wert, kabellos zu zocken, dann ist der Wolverine V2 ohnehin keine wirkliche Option für euch.
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Was gibt es für Alternativen? Die deutlich günstigere Alternative ist weiterhin der offizielle Controller der Xbox Series X. Dieser bietet für 60 Euro zwar keine programmierbaren Tasten und weniger taktile Tasten, kostet dafür aber auch deutlich weniger.
Eine gute Alternative zum Wolverine V2 im gleichen Preissegment ist der Fusion Pro von Hersteller PowerA. Dieser kostet ebenfalls etwa 119 Euro und bietet eine ähnlich hochwertige Verarbeitung. Im Gegensatz zum Wolverine V2 bietet der Fusion Pro außerdem Paddles auf der Rückseite, die vor allem für Shooter-Spieler interessant sind.
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Wer ohnehin bereit ist, viel Geld für einen hochwertigen Controller auszugeben, der könnte auch zum Xbox Elite Wireless Controller Series 2 greifen. Weitere Controller findet ihr außerdem in unserer Kaufberatung rund um Controller für PC und Xbox.
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Der Start von Season 5 Kapitel 2 in Fortnite: Battle Royale brachte exotische Waffen ins Spiel. Ein Dataminer konnte jetzt weitere Waffen in den Daten finden, die es bisher noch nicht im Spiel gibt. Kommen die noch in Season 5?
Was sind exotische Waffen? Exotische und mystische Waffen teilen einen weitaus höheren Schaden als reguläre Waffen aus. In den vergangenen Seasons gab es bereits Bosse, die mythische Waffen als Loot bei sich trugen.
Auch in Season 5 könnt ihr die neuen exotischen Waffen bekommen, wenn ihr einen der neuen NPC-Charaktere besiegt. Doch wer sich nicht dem Kampf stellen möchte, kann diese mit Goldbarren erkaufen.
Was wurde gefunden? Der Dataminer FortTory grub sich durch die Daten von Fortnite und entdeckte dabei 12 Waffen, die sich im Code befinden, jedoch noch nicht ins Spiel eingefügt wurden.
Mit dabei ist eine Western-Schrotflinte, die man eventuell schon im Battle-Pass-Trailer der Season 5 gesehen hatte. Er teilte seinen Fund, zusammen mit dem Bild aus dem Trailer auf Twitter:
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Laut dem Dataminer soll es die Schrotflinte in den Seltenheiten: selten (blau) und episch (lila) geben. Sollte es sich wirklich um die Shotgun aus dem Trailer handeln, ist es wahrscheinlich, dass sie noch in Season 5 erscheinen könnte.
Noch mehr neue Waffen in den Daten: FortTory fand neben der Western-Schrotflinte auch noch weitere Waffen mit Codenamen. Bei diesen soll auch schon die Seltenheit bekannt sein, wie er auf Twitter mitteilt:
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Die restlichen 7 Waffen, die er finden konnte, betitelte er mit “exotischen Waffen”. Mit dabei ist ein Raketenwerfer, Sturmgewehre, Maschinenpistolen und eine Sniper (via Twitter). Hier seht ihr nochmal alle 12 Waffen, die in den Daten gefunden wurden:
HopRockDualies
SMG_Frozen
SMG_RunGun
Assault_BigMoney
Assault_Brrrrst
Launcher_DrunkenQuad
Sniper_DragonBreath
Sniper_Rail
Sniper_Repeater
Melee_Edged_Sword_Heavy
Shotgun_Western_Athena
Shotgun_Swing
Epic Games hatte selbst angekündigt, dass uns weitere exotische Waffen im Verlauf der Season 5 erwarten werden, doch dabei ist noch nicht klar, welche das sein werden und wann sie kommen.
Bedenkt, dass es sich hier auch erstmal um einen Leak handelt und es nicht bedeuten muss, dass die Waffen auch erscheinen werden. Wir werden wohl sehen müssen, ob sich die Waffen aus dem Leak tatsächlich ins Spiel schleichen.
Bis die nächsten Waffen im Spiel erscheinen, können sich Spieler noch mit den neuen exotischen Waffen austoben. Diese sind nicht so einfach zu bekommen, wenn man nicht genug Goldbarren besitzt.
Deshalb könnte sich ein Ausflug zu den Charakteren lohnen, denn von ihnen kriegt ihr nicht nur die coolen Knarren, sondern könnt auch Kopfgeldjagden starten. In unserer Übersicht zeigen wir euch alle neuen Charaktere und ihre Fundorte auf der Karte.
Die Schatztruhen in Torghast, dem Endgame-Feature von WoW: Shadowlands, sind knifflig. Wir zeigen, wie ihr sie öffnen könnt.
Der Turm Torghast ist eines der großen Features von World of Warcraft Shadowlands. Hier können alle Charaktere ein bisschen verrückt spielen und sich mit absurd-mächtigen Anima-Kräften verbessern, um nur so durch die Diener des Kerkermeisters zu pflügen. Dennoch ist Torghast nicht immer ganz einfach. Abgesehen von knackigen Bosskämpfen gibt es auch ein paar kleine Rätsel zu lösen.
Vor allem die verschiedenen Truhen stellen Spieler immer wieder vor Probleme, die mit solchen Rätseln sonst eher weniger zu tun haben. Ärgerlich, immerhin schlummert in jeder Truhe eine neue Anima-Kraft für die ganze Gruppe, die über Sieg oder Niederlage beim Endboss entscheiden könnte.
Dabei gibt es drei unterschiedliche Arten von Truhen im Turm:
Truhen mit Schlüsseln
Truhen mit Hebeln
Truhen mit farbigen Runen
Wir verraten, wie ihr alle drei Truhen öffnen könnt.
So öffnet ihr Truhen mit Schlüsseln: Wenn ihr eine Truhe entdeckt und davor weder Hebel noch Farbrunen seht, dann handelt es sich um eine Schlüsseltruhe. Diese ist, durch drei Schlösser gesichert. Die Schlüssel dafür könnt ihr auf der ganzen Ebene verteilt finden. Die blauen Schlüssel sind recht klein und leicht zu übersehen, werden aber auf der Minimap angezeigt, wenn ihr in deren Nähe seid. Jedes Mal, wenn ihr einen Schlüssel findet, bekommt ihr die Nachricht, dass sich ein Schloss auf der Ebene geöffnet hat.
Habt ihr alle 3 Schlüssel, dann kehrt zur Truhe zurück und holt eure Anima-Kraft.
Kisten mit Hebeln sind simpel – es gibt nur 16 Möglichkeiten.
So öffnet ihr die Truhen mit Hebeln: Andere Truhen haben vier große Hebel vor sich. Hier muss man einfach durch Ausprobieren herausfinden, welche Kombination das Schloss öffnet. Aber keine Sorge – so viele Kombinationen gibt es dabei gar nicht. Da jeder Hebel nur 2 Zustände haben kann, gibt es bei 4 Hebeln insgesamt 16 mögliche Kombinationen. Geht einfach alle Kombinationen der Reihe nach durch, um euch sicher zu sein. Eine 1 bedeutet, der Hebel zeigt nach oben, eine 0 bedeutet, der Hebel zeigt nach unten.
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Das sind sämtliche Kombinationen, eine davon muss zwangsweise stimmen.
So öffnet ihr Truhen mit farbigen Runen: Diese Truhen sind für viele Spieler die kompliziertesten. Alle 4 Runen müssen nämlich eine bestimmte, zufällig ausgewählte Farbe haben, um ihr jeweiliges Schloss zu öffnen. Dabei hilft es aber nicht wie bei den Schlössern einfach alle Kombinationen anzuklicken, denn die meisten Runen ändern bei ihrem Klick nicht nur ihre eigene Farbe, sondern auch die Farbe von anderen Runen gleich mit!
Auch diese Kisten sind nicht so schwer, wie sie aussehen. Bildquelle: wowhead
Doch auch hier gibt es simplen Trick, mit dem ihr das Schloss schnell entschlüsseln könnt.
Klickt die Runen der Reihe nach an und beobachtet, wie viele Runen sich bei einem Klick ändern:
Es gibt eine Rune, die ändert die Farbe aller 4 Runen.
Es gibt eine Rune, die ändert die Farbe von 3 Runen.
Es gibt eine Rune, die ändert die Farbe von 2 Runen.
Es gibt eine Rune, die ändert nur ihre eigene Farbe.
Merkt euch, welche Rune wie viele Farben ändert und geht dann so vor:
Klickt die Rune an, die alle 4 Runen ändert. Sobald das Schloss hinter dieser Rune verschwindet, lasst sie in Ruhe.
Klickt die Rune an, die 3 Runen ändert. Sobald das Schloss hinter dieser Rune verschwindet, lasst sie in Ruhe.
Klickt die Rune an, die 2 Runen ändert. Lasst auch sie in Ruhe, sobald das Schloss direkt hinter ihr verschwindet.
Klickt die letzte Rune an, die nur sich selbst ändert, bis das letzte Schloss geöffnet ist.
Wenn ihr auf die oben beschriebene Art bei den Kisten vorgeht, solltet ihr sie innerhalb von wenigen Sekunden öffnen können und eine zusätzliche Anima-Kraft einsacken!
Hattet ihr Probleme beim Knacken der Schlösser? Oder war das für euch bisher immer ein Kinderspiel?
Das Mobile-MMO „Diablo Immortal“ von Blizzard hat die Voraussetzungen erhöht, was ein Smartphone können muss, damit es das Game in den bald startenden Beta-Tests spielen kann. Die Beta soll erstmal nur auf bestimmten Smartphones laufen, damit auch sicher getestet wird, dass die funktionieren, sagt Blizzard.
Das hat sich geändert: Am 3. Dezember hat Blizzard die Informationen auf Google Play zur App „Diablo Immortal“ aktualisiert.
Sofort bemerkten einigen Spieler: Mein Smartphone kann das Spiel nun nicht mehr laden.
Die Meldung „Your Device isn’t compatible with this version“ wurde eingespielt. Das heißt: Spieler konnten sich nicht mehr für die Beta registrieren, die bald starten soll.
Das irritierte Spieler doch, denn selbst relativ neue Handys wie ein Samsung Galaxy S8 aus dem Jahr 2017 reichten für Diablo Immortal nun nicht mehr aus.
Die Meldung erschien bei einigen Nutzern (Quelle: mmorpg.org.pl).
Anzahl der Systeme für Diablo Immortal wird beschränkt
Das sagt Blizzard: Über reddit meldete sich dann am Wochenende der Blizzard-Mitarbeiter, PazRadar. Der erklärte die Änderung:
Die minimalen Systemvoraussetzungen für Diablo Immortal wurden erhöht, seit man sie 2019 vorstellte
Man hat die Anforderungen erhöht, damit Spieler die bestmögliche Erfahrung bei Diablo Immortal genießen können. Daher hat man jetzt nur Systeme zugelassen, die man gründlich testen lassen möchten
Blizzard will nichts versprechen, aber es könnte sein, dass die minimalen Systemvoraussetzungen für Diablo Immortal noch mal gelockert werden
Was sind jetzt die Systemvoraussetzungen für Diablo Immortal? Die Webseite „diablo.blizzplanet.com“ hat über ein Trial-and-Error und die Befragung von Nutzern herausgefunden, welche Android-Smartphones mit Diablo Immortal kompatibel sind und welche nicht. Wir kopieren euch die Liste hier rein:
INCOMPATIBLE (CPU) Snapdragon 425, 625, 636, 660, 662, 665, 670, 675 Snapdragon 835 (Only: Galaxy Note 8, Galaxy S8) Kirin 650, 658, 659, 710F Nvidia Tegra X1 (this is the same CPU in the original Nintendo Switch) Exynos 7904
Eine Information, wann Diablo Immortal im App Store startet und inwieweit iPhones kompatibel zu Diablo Immortal sind, gibt es im Moment noch nicht.
Es sieht auf jeden Fall so aus, als müsste die legendäre Frage: „Habt ihr Jungs keine Phones“ jetzt lauten: „Habt ihr Jungs keine starken Phones?“
Wyatt Cheng. der musste auf der BlizzCon 2018 den Kopf hinhalten.
Die Ankündigung von Diablo Immortal auf der BlizzCon 2018 erregte damals die Gemüter der anwesenden Hardcore-Fans, die vor allem auf dem PC unterwegs sind.
Der Shitstorm von damals war von zwei Szenen geprägt. Wyatt Cheng fragte ins Publikum: “Habt ihr Jungs denn keine Smartphones?” und ein Spieler stand auf und stellte selbst eine Frage:
Normalerweise geben Entwicklerstudios nicht bekannt, wie viele Spieler ihre MMOs haben. Daybreak Games hat die genauen Spielerzahlen nun aber in einer Broschüre verraten, die der neue Besitzer EG7 an Investoren verteilte. Wir kennen jetzt die aktuellen Spielerzahlen für Herr der Ringe Online, Everquest 1 und 2, Planetside 2 und DC Universe Online.
Woher stammen die Zahlen? Die Firma Enad Global 7 aus Schweden kaufte für 300 Millionen Dollar das Entwicklerstudio Daybreak. An Investoren wurde eine Broschüre verteilt, in der Informationen rund um das Portfolio von Daybreak sowie auch Spielerzahlen der einzelnen Titel genannt werden. Diese Broschüre ist öffentlich einsehbar (via enadglobal).
Hier seht ihr die Spielerzahlen der MMOs/MMORPGs von Daybreak.
So viele Spieler haben die MMOs und MMORPGs
Wie sehen die Zahlen aus? Wir konzentrieren uns hier auf die wichtigsten Titel von Daybreak und teilen euch die genannten Spielerzahlen mit. Diese stammen vom September 2020: Der Wert “MAU” bedeutet, dass ein Nutzer in einem Monat zumindest einmal eingeloggt hat:
Everquest
MAU (Monthly Active User) – 82.000
Abonnenten – 66.000
Everquest 2
MAU – 29.000
Abonnenten – 21.000
Der Herr der Ringe Online (LotRO)
MAU – 108.000
Abonnenten – 41.000
DC Universe Online
MAU – 419.000
Abonnenten – 40.000
Planetside 2
MAU – 198.000
Abonennten – 25.000
Bei den Zahlen ist kein Wunder, dass Daybreak und EG7 weiterhin auf das MMORPG Der Herr der Ringe Online setzt und offenbar ein Grafik-Upgrade für PS5 und Xbox Series X/S planen.
Was bedeuten die Zahlen? Daybreak hat nicht nur die Zahlen genannt, sondern zudem, wie viel Umsatz mit den Spielern aufgrund dieser Spielerzahlen seit Beginn des Jahres erzielt wurde. Das zeigt, wie erfolgreich die Titel sind – Stand September 2020.
Heute, am 8. Dezember, ist einiges los bei The Division 2. Zunächst erwarten euch Wartungsarbeiten auf allen Plattformen (PS4, der Xbox One, Stadia, PC). Dabei gehen die Server für mehrere Stunden offline und das Title Update 12 wird aufgespielt. Nach dem Server-Down startet dann die neue Season 4. Lest hier alles Wissenswerte zum Ablauf der Wartung sowie den Patch Notes.
Update 12:10 Uhr: Die Wartung ist beendet – etwas früher, als geplant. Die Server sollten nun auf allen Plattformen wieder online und das TU12 live sein. Viel Spaß und guten Loot, Agents!
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Was hat es mit der Wartung auf sich? Die Entwickler von Massive schrauben auch weiterhin kontinuierlich an The Division 2 und so erhält das Spiel heute sein nächstes großes Update – das Title Update 12. Auf der PS5 ist es 5,138 GB groß.
Der neue Patch bringt dabei zahlreiche Änderungen, Verbesserungen und Neuerungen ins Spiel. Zudem startet heute auch noch Season 4, die einige neue Inhalte mit sich bringt. Deshalb wird heute entsprechend eine Wartung durchgeführt.
Die neue exotische Schrotflinte „Scorpio“ aus TU12
So läuft heute die Wartung ab
Das sind die wichtigen Zeiten: Den Ablauf hat Massive bereits im Vorfeld auf Twitter geteilt. Das ist der Plan für heute:
Beginn der Wartung ist um 9:30 Uhr deutscher Zeit
Das markiert auch den Start der Downtime, die Server gehen nun offline
Geplant sind für die Wartungsarbeiten heute 3 Stunden. Während dieser Zeit könnt ihr nicht einloggen und folglich auch kein The Division 2 spielen
Läuft alles nach Plan, sollten die Division-2-Server spätestens gegen 12:30 Uhr deutscher Zeit wieder hochfahren und online sein
Das Ende der Downtime markiert dann auch das Ende der heutigen Wartung
Beachtet dabei: Der Plan ist ein guter Anhalt, jedoch nicht wirklich in Stein gemeißelt. Gerade das Ende der Wartung kann sich durchaus noch nach vorne oder nach hinten verschieben. Das ist bei The Division öfters mal der Fall. Sollte heute irgendetwas anders ablaufen, werdet ihr es hier im Artikel in Form eines Updates erfahren.
Die Patch Notes: Diese wurden von den Entwicklern diesmal auch schon im Vorfeld kommuniziert. Der Change Log fällt dabei enorm umfangreich aus und umfasst neben den bereits vorgestellten Details auch allerlei kleine Änderungen sowie eine große Menge Bug-Fixes.
Wie blickt ihr aktuell auf The Division 2 und seine neuen Inhalte? Werdet ihr mit TU12 und der neuen Saison wieder reinschauen? Habt ihr eh nie aufgehört? Oder lassen euch selbst größere Inhalts-Drops mittlerweile komplett kalt?
Kennt ihr Blue Protocol? Das Anime-MMORPG könnte eins der spannendsten Online-Rollenspiele im Jahr 2021 werden. Wir stellen es euch vor.
Was genau ist Blue Protocol? Auf den ersten Blick könnte man meinen, Blue Protocol wäre eine Art neues Genshin Impact. Grafisch ähneln sich die beiden Titel aufgrund der Anime-Optik sehr stark. Doch Genshin Impact ist ein Koop-Spiel, während es sich bei Blue Protocol um ein MMORPG handelt.
Dabei dreht sich alles um PvE. Zumindest zum Launch soll Blue Protocol kein klassisches PvP bieten. Das MMORPG legt großen Wert auf das Erzählen einer Story, in deren Verlauf ihr auf NPCs trefft, welche euch dabei helfen, die Welt zu retten. Denn ihr seid ein Zeitreisender, der 1.000 Jahre in die Vergangenheit flieht, um eine Katastrophe zu verhindern.
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Das Video zeigt Gameplay aus der Beta von Blue Protocol.
Das steckt alles in Blue Protocol
Wie laufen die Kämpfe ab? Blue Protocol setzt auf sehr schnelle und actionreiche Auseinandersetzungen. Ihr braucht kein Ziel aufzuschalten oder müsst Skills in einer Skill-Leiste durchschalten. Ihr weicht aktiv aus, müsst selbst zuschlagen und könnt natürlich auch einige wenige Spezialattacken ausführen. Dennoch wirken die Kämpfe eher wie in einem Actionspiel.
Welche PvE-Elemente gibt es neben der Story? Ihr könnt Dungeons erkunden, entweder alleine oder in der Gruppe und dort gegen gefährliche Bossmonster kämpfen. Das bringt euch viele EXP und Rohstoffe ein. Hinzu kommen noch Raids für größere Spielergruppen.
Ist Blue Protocol ein MMORPG?
Bandai Namco bezeichnen Blue Protocol offiziell als „Online Action-RPG“. Auch im Wiki wird es so betitelt.
Allerdings tummeln sich im Spiel einem Tester auf reddit zufolge in der Stadt 200 Spieler, pro Zone 30 Helden und in Dungeons seid ihr zu sechst unterwegs. Websites wie MMORPG.com bezeichnen den Titel als MMORPG, manche Tester sprechen ebenfalls von diesem Genre.
Das Genre ist daher aktuell nicht ganz geklärt.
Was bedeutet „kein klassisches PvP“? Ihr werdet nicht in der offenen Spielwelt auf andere Spieler treffen und diese zu Duellen herausfordern können oder Mitspieler einfach so überfallen. Generell gibt es keine Kämpfe gegen andere Spieler aber dennoch kompetitives Gameplay.
Das läuft so ab: Ihr messt euch mit anderen Spielergruppen anhand von Ranglisten. Dabei geht es darum, in der Gruppe gegen Wellen an Monster zu kämpfen. Wer länger durchhält, nimmt die oberen Plätze im Ranking ein.
Gibt es auch Pets? Ihr könnt im Verlauf des Spiels an Pokémon-ähnliche Imajinns kommen. Diese Wesen beschwört ihr und sie unterstützen euch dann in den Kämpfen mit besonderen Fähigkeiten. Jedes Imajinn besitzt andere Skills und ihr müsst euch entscheiden, welche der Kreaturen ihr für die Abenteuer mitnehmen wollt.
Wie sieht es mit Loot aus? Blue Protocol setzt auf einen etwas anderen Ansatz als das klassische Beutesystem, bei dem besiegte Monster Items fallen lassen. Ihr müsst euch eure Ausrüstung selbst craften. Die Rohstoffe dazu erhaltet ihr jedoch etwa als Loot oder findet sie in der Spielwelt.
Wie sieht es mit den Klassen aus? Ihr erschafft euch euren Helden anhand der Klassen Aegis Fighter, Twin Striker, Blast Archer und Spellcaster, welche im Grunde zum Holy Trinity gehören. Mit der Zeit ist es möglich, neue Klassen und damit Spezialisierungen freizuspielen.
Wann erscheint Blue Protocol? Das MMORPG befindet sich in Japan derzeit in der Beta-Phase. Es finden immer wieder Beta-Tests statt, um Feedback von den Spielern zu sammeln. Der Release in Japan ist für 2021 geplant, ein genaues Datum gibt es noch nicht.
Für wen ist Blue Protocol interessant? Das Online-RPG richtet sich an alle, die Genshin Impact mögen, das Spiel aber lieber als MMORPG erleben möchten. Blue Protocol bietet Gruppenspiel, Raids, Dungeons, Quests und actionreiche Kämpfe in einer wunderschönen Anime-Welt. Spricht euch das an, dann solltet ihr den Titel im Auge behalten.
Die begehrte Grafikkarte GeForce RTX 3090 von Nvidia ist auch bei Verbrechern ein lohnendes Ziel. Daher haben freche Diebe gleich 40 Boxen mit Grafikkarten im Wert von über 300.000 US-Dollar direkt aus der Fabrik in China geklaut. Erfahrt die ganze Story hier auf MeinMMO.
Was ist passiert? Die dicke RTX 3090 Grafikkarte von Nvidia ist ein verlockendes Ziel für besonders freche Diebe in China gewesen. Aus einer Fabrik der taiwanesischen Firma MSI wurden am 7. Dezember 2020 40 Kisten mit den mächtigen Grafikkarten direkt vor Ort entwendet.
Eine weitere verrückte Diebstahl-Story aus der Gaming-Welt erfahrt ihr hier:
Wie gingen die Diebe vor? Niemand weiß, wie die Kisten verschwunden sind. Eines Morgens fehlten 40 Kisten mit insgesamt 220 Exemplaren der Grafikkarten. Da in der Fabrik strenge Sicherheitsvorkehrungen gelten, die Anlage wird Videoüberwacht und Lieferfahrzeuge werden beim Ein- und Ausgang kontrolliert, geht man bei MSI von einem „Inside-Job“ aus.
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Es wird also vermutet, dass jemand aus dem Unternehmen selbst hinter dem Verbrechen steckt und daher genau wusste, wie man die Sicherheitsvorkehrungen umgeht. Via Twitter hat MSI schon eine stattliche Summe von umgerechnet 15.000 US-Dollar auf Hinweise zur Tat und den Tätern ausgesetzt.
Was ist so Besonderes an der GeForce RTX 3090? Die dicke RTX 3090 ist eine mächtige Grafikkarte, die Nvidia für Gamer mit besonders hohen Ansprüchen hergestellt hat. Sie ist mit Preisen zwischen 1.500 und 2.000 Euro sehr teuer und verkauft sich auch gut via eBay und Co. Wie die Karte sich im Test schlägt, erfahrt ihr hier:
Allerdings ist die RTX 3090 trotz des Diebstahls noch gut zu bekommen. Anders sieht es bei der „kleinen“ Schwester, der RTX 3080 aus. Diese Karte ist günstiger und wurde schon zum Verkaufsstart von Wucherern in Massen abgekauft und später teuer auf eBay und Co. vertickt. Lest die ganze Story hier bei MeinMMO.
Season 1 von Call of Duty: Black Ops Cold War verschiebt sich um einige Tage. Doch die Entwickler fangen mit dem Update 1.07 vom 08. Dezember trotzdem schon damit an, Vorbereitungen zu treffen. MeinMMO zeigt euch die wichtigsten Änderungen des großen Patches auf Deutsch.
Was bietet das Update? Nachdem die Macher von Call of Duty: Black Ops Cold War die erste Season verschoben hatten, kündigten sie bereits an, dass es einige Updates auf dem Weg zu ersten großen Content-Drop geben wird. Mit dem Update 1.07 kam nun der erste Patch zur Vorbereitung auf die neue Season und der brachte auch gleich einen ordentlichen Schwung an Änderungen:
Angepasste Playlist
Doppel-XP am Wochenende
Erste offizielle Infos zu Season 1
Intel-Missionen der Season 1 im Zombie-Modus
Balancing-Anpassungen
Stabilitäts-Fixes
Verbesserungen bei verschiedenen Fortschritts-Systemen
Viele Bug-Fixes
MeinMMO fasst euch die wichtigsten Änderungen in diesem Artikel zusammen.
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Cold War: Update 1.07 vom 08.12. – Infos & Patch Notes auf Deutsch
Wann kommt das Update? Das Update ist bereits live. Es ging heute Morgen (08. Dezember) gegen 8 Uhr online.
Es gab aber auch User, die andere Größen angaben und teilweise sogar das ganze Spiel neu laden mussten.
Was passiert in der Playlist? Die Entwickler von Treyarch brachten einen ganz neuen Modus ins Spiel – Mutterland-Moshpit. Hier kämpft ihr auf den beiden Maps “Moskau” und “Crossroads Strike” in den Modi “TDM”, “Abschuss bestätigt”, “Stellung” und Herrschaft. Ihr könnt die neue Playlist auf im Hardcore-Modus auswählen.
Fans der Kultmap Nuketown müssen damit vorerst auf den Chaos-Modus “Nuketown 24/7” verzichten. Die Entwickler kündigen in den Patch Notes jedoch direkt an, dass “Nuketown 24/7” mit dem Start der Season 1 zurückkehrt. Nuketown dürfte dann wohl etwas weihnachtlicher aussehen. Die Map bleibt aber weiterhin in der Rotation, wenn ihr normale Modi spielt.
Wann kommt Doppel-XP? Ab dem 12. Dezember startet ein Event mit doppelten Waffen- und Rang-XP bis zu Start der Season 1 am 16. Dezember. Wann genau das Event online geht, haben die CoD-Macher noch nicht verraten. Erfahrungsgemäß geht es vermutlich am Samstag um 19 Uhr unserer Zeit los.
Cold War Season 1: Trailer mit Operator “Snitch” und Infos zur Warzone-Map
Was gibts neues zur Season 1? Passend zum neuen Update zeigte Cold War auch den Trailer zur Season 1, in dem ihr auch den neuen Operator zu sehen bekommt:
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Zu sehen ist wohl die neue Warzone-Map “Rebirth Island” und ein junger Operator namens Adler, der ohne seine Brille und tiefen Falten kaum wiederzuerkennen ist. Die Vermutungen und Leaks der letzen Wochen zur neuen Warzone-Map scheinen damit zu stimmen.
“Rebirth Island” hat etwas mit dem gefährlichen “Nova 6”-Gas zu tun, dass schon früher in der Story von Black Ops eine Rolle spielte. Womöglich kriegt ihr eine größere und überarbeitete Version der Alcatraz-Map von “Blackout”, dem Battle Royale von Black Ops 4 auf 2018, als neue Warzone-Map zu sehen.
Zudem sieht man den neuen Operator, dessen Name durch einen großen Leak zur Season 1 wohl auch schon bekannt ist: Snitch. Die neue Spielfigur trägt eine Maske und hat ein beschädigtes Auge. Der Trailer suggeriert, dass Adler etwas mit dem kaputten Auge zu tun hat. Eine echte Männerfreundschaft also, die sich auf den Schlachtfeldern von Cold War fortführt.
Was ist jetzt schon im Spiel? Treyarch schaltete einen kleinen Teil des neuen Contents bereits frei und lässt euch im Zombie-Modus auf die Jagd nach “Intels” gehen. Ihr könnt nun Daten im normalen “Die Maschine”-Modus finden und auch im PlayStation-exklusiven Modus “Ansturm” gibt es Daten zur Season 1 zu finden.
Nuketown 24/7 kehrt mit dem Start der ersten Season zurück.
Balance-Anpassungen mit Update 1.07
Die Liste der spannenden Balance-Anpassungen stellen wir euch stichpunktartig in der Liste zusammen.
Im Modus “Stellung” spawnen viele Ziel-Zonen nun anders – auf den Maps: Checkmate, Garrison, Crossroads Strike & Moskau
Im Modus “Kontrolle” wurden die Spawnpunkte der Angreifer überarbeitet – auf den Maps: Moskau, Miami & Checkmate
Der Feuertrupp-Modus bietet nun einen kürzeren Spawn-Schutz und geringere Spawn-Raten für Helikopter-Schützen, VTOL-Jets und Kampfflugzeugen
In “Verbundene Waffen” kommt ihr jetzt leichter an die stationären Geschütze
Die Explosion der Vorratskisten verursacht nun keinen Teamschaden mehr im Hardcore-Modus
Auf den Maps “Crossroads” und “Armada” könnt ihr jetzt euren Fallschirm in allen Modi öffnen
Trophy-Systeme zerstören jetzt auch Trophy-Systeme
Der Scorestreak-Spam im Feuertrupp-Modus dürfte nun etwas zurückgehen.
Verbesserungen bei Raytracing auf Next-Gen und viele Bug- & Crash-Fixes
Zum Schluss fassen wir euch noch allgemeine Verbesserungen zusammen, die Entwickler Treyarch in seinen umfassenden Patch-Notes angibt. Darunter Probleme, die zu Crashes führten, allgemeine Bugs aber auch Probleme mit den Fortschritts-Systemen, wie die Waffen-Tarnungen.
Besonders spannend für Besitzer der Next-Gen-Konsolen dürften die Anpassungen beim Raytracing sein. Bei dieser neuen Technik berichteten so einige Spieler von Problemen, die nun angegangen wurden:
Einige Gründe für Spielabstürze in Verbindung mit Raytracing auf den Next-Gen-Konsolen wurden beseitigt
Nach Aussage der Entwickler soll das Spiel jetzt generell stabiler laufen – im Multiplayer und im Zombie-Modus
Ein Problem wurde beseitigt, das die Prestige-Symbole nicht korrekt anzeigte
Die Beherrschungs-Waffentarnungen konnten manchmal nicht richtig freigespielt werden
Ein Problem mit Party-Einladungen beim Feuertrupp-Modus wurde beseitigt
Das Spiel kickt nun keine Soldaten mehr wegen Inaktivität, während sie im Zuschauer-Modus von Runden-basierten Modi sitzen
Trophy-Systeme sollten nun alle Geschosse abfangen, hier kam es vorher zu Unregelmäßigkeiten
Überarbeitung und umfassende Bug-Beseitigung bei den Finishing-Moves
Verbesserungen bei Steuerung des Menüs mit Maus und Tastatur
Probleme mit Challenges und Waffen-Tarnungen im Zombie-Modus wurden beseitigt
Verschiedene Exploit-Areale wurden geschlossen
Ein Fehler beim “Dekontamination”-Schritt der Main-Quest in Zombies wurde beseitigt
Zudem gab es Überarbeitungen beim “Dead Ops Arcade”-Modus
Die Änderungen sind durchaus umfassend und MeinMMO zeigt euch hier viele wichtige Punkte des Updates, doch bei weitem nicht alles. Wollt ihr die Änderungen selbst noch ein wenig durchstöbern, dann findet ihr sie in den Patch Notes auf einer Website von CoD-Entwickler Treyarch.
Die PlayStation 5 ist nach wie vor heiß begehrt. So stark ist die Nachfrage, dass sich professionelle Verbrecherbanden auf besonders waghalsige Raubzüge einlassen. Sie klauen mittlerweile PlayStation-5-Konsolen und andere wertvolle Fracht noch aus fahrenden LKWs!
Was ist passiert? In einem Bericht der englischen Zeitung The Times ist die Rede von bereits 27 kuriosen Raubüberfällen auf fahrenden LKWs, die 2020 bisher in Großbritannien stattfanden. Die Diebe hatten es auf hochwertige Fracht abgesehen, darunter Smartphones, Zigaretten und zuletzt auch vermehrt PlayStation-5-Konsolen. Laut den zuständigen Behörden wurde in Großbritannien durch Frachtdiebstahl bereits ein Schaden von 66 Millionen Pfund angerichtet.
Die Diebe gehen dabei besonders waghalsig und dreist vor und ihre Methoden erinnern an Stunts aus Filmen wie The Fast and the Furious.
Professionelle Diebesbanden ziehen Heists wie in Action-Filmen ab
Sie nutzen eine Taktik, die als „The Rollover“ bekannt ist. Dazu sind mindestens drei Fahrzeuge und eine gut eingespielte Crew nötig:
Ein Auto setzt sich vor den LKW und kontrolliert so dessen Geschwindigkeit
Ein weiteres Fahrzeug fährt parallel zum Lastwagen und verhindert so, dass dieser das Auto vor ihm überholt
Das letzte Fahrzeug fährt dann von hinten so nah wie möglich an den LKW
Aus dem letzten Auto steigt dann der geschickteste der Schurken aus dem (Dach-)Fenster, sichert sich mit einem Seil und balanciert dann vor bis zum Frachtanhänger.
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In diesem Video aus dem Jahre 2012 aus Rumänien sieht man einen Versuch, einen fahrenden LKW auszurauben.
Den bricht er dann auf und kann dann die wertvollsten Kisten aus der Ladung zurück ins Auto werfen. Das Manöver ist extrem riskant, denn wenn es zu einer plötzlichen Veränderung der Geschwindigkeit kommt oder der Dieb abrutscht, drohen ihm schwerste oder gar tödliche Verletzungen.
Darum wissen die Diebe, wo sich die fette Beute befindet: Da bei den bisher bekannten Überfällen gezielt wertvolle Dinge wie eben PS5-Konsolen geraubt wurden, geht die Polizei davon aus, dass die Diebe Hilfe von Komplizen in den betreffenden Frachtunternehmen hatten. So hätten die Diebe schnell die wertvollsten Kisten identifizieren und rauben können.
Da solche dreisten Überfälle gerade in der Weihnachtszeit zunehmen würden, haben die Behörden Frachtunternehmern dringend geraten, ihre Sicherheitsmaßnahmen zu überarbeiten und ihren Fahrern immer wieder neue Routen zu geben, damit die Diebe es schwerer haben, die LKWs unterwegs zu erwischen.
Die daily Login-Boni sind eine Strategie der Entwickler, euch jeden Tag in ihr Spiel zu locken. Aber was haltet ihr von diesem “Feature”?
Darum gehts: Fast jeder MMO- oder Online-Game-Spieler wird beim Spielen schon mal dem “Daily Login”-Feature begegnet sein. Es ist eine Reihe von Belohnungen, die die Entwickler an die Spieler rausgeben, wenn sie sich mindestens ein Mal pro Tag in ihrem Spiel einloggen.
Diese Belohnungen gibt es mittlerweile nicht nur in richtigen MMORPGs, sondern auch in vielen anderen Genres von Spielen. Sie können vielfältig aussehen:
Ingame-Währung
Verschiedene Ingame-Ressourcen
Nützliche Verbrauchsgegenstände wie EXP-Boosts oder Tränke
Kosmetische Items wie Skins oder Pets
Premium-Währung
Oft gibt es am Ende eines solchen täglichen Login-Marathons eine besonders große Belohnung in Form von zum Beispiel einem einzigartigem Outfit oder besonders viel Premium-Währung.
Sie sollen einerseits dazu dienen, die Spieler zu belohnen, die täglich zocken. Und andererseits dienen sie als Anreiz für weniger aktive Spieler, um sich öfter einzuloggen und mehr Zeit im Game zu verbringen.
Mehr interessante Artikel zu MMORPGs auf MeinMMO findet ihr hier:
Das System hat sowohl seine Vor- als auch seine Nachteile.
Vorteile der Daily Login Boni:
Zusätzliche Belohnung für Spieler, die viel Zeit in das Spiel investieren
Am Ende eines Login-Marathons erwartet häufig eine coole große Belohnung
Benötigt keine große Zeitinvestition oder Grind
Nachteile der Daily Login Boni:
Starkes “Fear of missing out”-Gefühl und dadurch entstehender Druck, sich häufiger einzuloggen, als man es sonst tun würde
Nachteile für Spieler, die keine Möglichkeit haben, sich täglich einzuloggen
Kein richtiger Content, der Spieler auf “natürliche” Weise im Game halten würde
Und wie sieht ihr die täglichen Login-Boni? Findet ihr, sie sind ein gutes Belohnungs-System oder erzeugen sie unnötigen Druck? Freut ihr euch, wenn es in eurem Game tägliche Login-Boni gibt oder sind sie euch egal? Erzählt es uns in den Kommentaren!
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Seit Anfang Dezember ist das große Update in Pokémon GO aktiv. Jetzt zeigen die Entwickler, wo ihr wie viel EP mehr bekommt, wo Sternenstaub eine wichtige Rolle spielt und was sich an Pokémon-Begegnungen änderte.
Was ist neu? Niantic teilte am Abend des 7. Dezember 2020 ein Update mit der Community. Darin erzählen sie nun ausgiebig darüber, was sich für euch im Spiel getan hat. Denn Anfang Dezember erschien die große “GO Beyond”-Erweiterung, die einige Änderungen am Spiel vornahm. Man wusste zwar, welche Bereiche sich verändern, aber nicht genau, wie.
Mit der neuen Meldung von Niantic kommt nun Licht ins Dunkel. Wir zeigen euch, wo ihr jetzt mehr EP bekommt und wie viele Erfahrungspunkte das sind. Für die von euch, die aktuell leveln, sind das wichtige Infos.
Hier gibt es mehr Erfahrungspunkte
Das zeigt Niantic: In einer Übersicht zeigen die Entwickler, bei welchen Aktivitäten im Spiel ihr nun mehr Erfahrungspunkte erhaltet. Diese Boni bleiben so im Spiel.
Aktivität
EP (vorher – nachher)
Fange ein Pokémon mit gutem Wurf
10 EP 20 EP
Fange ein Pokémon mit großartigem Wurf
50 EP 100 EP
Fange ein Pokémon mit fabelhaftem Wurf
100 EP 1.000 EP
Fange ein Pokémon mit Curveball-Wurf
10 EP 20 EP
Entwickle ein Pokémon
500 EP 1.000 EP
Erster Fang/Stop-Dreh pro Tag
500 EP 1.500 EP
Siebter Fang/Stop-Dreh nacheinander
2.000 EP 6.000 EP
Arena-Verteidiger mit Beere füttern
20 EP 50 EP
Drehe einen PokéStop
50 EP 100 EP
Besiege eine Arena
100 EP 1.000 EP
Besiege einen Arena-Verteidiger
100 EP 300 EP
Brüte ein 2-km-Ei aus
200 EP 500 EP
Brüte ein 5-km-Ei aus
500 EP 1.000 EP
Brüte ein 10-km-Ei aus
1.000 EP 2.000 EP
Brüte ein Kurios-Ei aus
2.000 EP 4.000 EP
Fange ein Pokémon im AR-Modus
100 EP 300 EP
Fülle einen neuen PokéDex-Eintrag
500 EP 1.000 EP
Bei all diesen Aktivitäten könnt ihr jetzt also viele Erfahrungspunkte abstauben. Für euren Weg von Level 41 bis 50 in Pokémon GO müsst ihr viele EP sammeln. Behaltet diese Änderungen dafür also im Hinterkopf.
Nanabbeeren beruhigen Pokémon jetzt vollkommen in Begegnungen
Ihr erhaltet jetzt noch mehr Bonbons bei Pokémon-Fängen, wenn ihr die silberne Sananabeere nutzt
Forschungen: Eine Forschung hat ihre Belohnung verändert.
Die Aufgabe “Lande 3 fabelhafte Würfe hintereinander” belohnt euch jetzt mit einer Begegnung mit Kaumalat statt Larvitar
Kumpel-Pokémon: Ihr könnt jetzt bis zu drei Herzen am Tag verdienen, wenn ihr mit eurem Kumpel zusammen kämpft. Die goldenen Himmihbeeren und silbernen Sananabeeren sind jetzt effektiver, wenn ihr sie eurem Kumpel gebt.
Außerdem geraten Kumpel leichter in den “Aufgeregt-Modus”, in dem man doppelte Herzen verdient.
Sternenstaub: Wenn ihr jetzt Arena-Verteidiger mit Beeren füttert, erhaltet ihr 30 statt 20 Sternenstaub dafür. Außerdem erhaltet ihr jetzt durch die Wochenbelohnungen mit Abenteuer-Sync mehr Sternenstaub.
Wie gefallen euch die Änderungen? Findet ihr es gut, dass die Aktivitäten jetzt mehr EP bringen oder hätte Niantic da noch an anderen Stellen die Belohnungen verbessern sollen? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Tree of Life: Oddria will ein neues Survivalspiel werden, das euch mal nicht in eine düstere Fantasywelt versetzt, sondern in dem es fröhlich und lustig zugeht. Wie das aussieht, zeigen Gameplay-Videos.
Was ist Tree of Life: Oddria? Es handelt sich um ein neues Survivalgame, das auf dem 2017 über Steam gestarteten Sandbox-MMO Tree of Life basiert. Das neue Spiel legt den Fokus aber auf Survival-Elemente. Ihr werdet an einer Insel an Land gespült und müsst dort überleben.
Dazu baut ihr Rohstoffe ab
Ihr craftet euch Ausrüstung und Waffen
Ihr baut einen Unterschlupf
Es ist möglich, gemeinsam mit anderen Spielern große Basen zu errichten
Ihr kämpft gegen Monster, die auf der Insel lauern und könnt deren Camps vernichten
PvP findet auf speziellen Servern statt. Dort ist es möglich, Festungen anderer Spieler zu belagern
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Ein weiteres Gameplay-Video aus der Alpha von Tree of Life: Oddria.
Survial muss nicht immer düster sein
Was ist so besonders am Spiel?Tree of Life: Oddria ist sehr bunt und fröhlich. Im Gegensatz zu anderen, oft düsteren Survival-Spielen versprüht schon die Grafik eine gewisse Freude und Spaß.
Wie sieht das Spiel nun aus? Es gibt zwei neue Gameplay-Video, die direkt aus der aktuellen Alpha stammen. Sie zeigen, wie sich Tree of Life: Oddria derzeit spielt und wie es aussieht.
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Das Survivalspiel besitzt einen ganz eigenen Grafikstil, der sehr comichaft wirkt. Daher könnte sich der Titel auch eher an ein jüngeres Publikum richten. Dennoch sind alle Elemente vorhanden, die man von Survivalspielen kennt: Crafting, Kämpfe, Aufbau.
Die Animationen könnten teilweise etwas flüssiger sein und wie das Endgame aussieht, ist noch nicht klar, Aber die Ansätze für ein spaßiges Onlinegame sind durchaus bereits in den Videos zu sehen.
Wann erscheint das Spiel? Laut Steam ist der Start von Tree of Life: Odira noch für dieses Jahr geplant. Ob das aber wirklich klappt, ist noch unklar. Denn am 30. November endete der letzte Alpha-Test und in den Kommentaren auf Steam dazu erklärt das Team, dass es einen weiteren Test geben soll. Daher kommen Zweifel auf, ob der Release noch 2020 stattfindet. Denn das Jahr endet bereits in wenigen Wochen.
Wer sollte das Spiel im Auge behalten? Mögt ihr Survivalspiele, aber auch bunte Grafik und möchtet so ein Spiel vielleicht mal mit der Familie erleben, dann solltet ihr euch Tree of Life: Oddria vormerken. Eventuell erwartet uns hier ein Survivalspiel für die gesamte Familie.
Nach über einem Jahr lassen wir WoW Classic noch einmal Revue passieren. Hat das Spiel die Erwartungen erfüllt und Nostalgie aufleben lassen?
Etwas mehr als ein Jahr ist es nun her, dass World of Warcraft Classic an den Start ging und den Traum vieler Spieler erfüllte. Nicht nur Veteranen konnten noch einmal den Zauber der ursprünglichen WoW-Version erleben. Auch Spieler, die niemals die Gelegenheit hatten, WoW in seiner Vanilla-Variante zu spielen, kamen in den Genuss.
Kel’thuzad war der letzte Boss von WoW Classic – er fiel sehr schnell.
WoW Classic: Eine schöne Reise oder das Ende der Nostalgie?
Damit stellt sich langsam die Frage: War WoW Classic eigentlich eine gute Idee? Hat das Spiel die Erwartungen der langjährigen Fans erfüllt? Konnte WoW Classic die Nostalgie der Vergangenheit noch einmal entfachen und die schönen Stunden von vor über einem Jahrzehnt erneut ans Tageslicht befördern? Immerhin hat WoW Classic eine riesige Aufmerksamkeit auf sich gezogen und war zum Launch auf der Streaming-Seite Twitch sogar beliebter als Shadowlands.
Oder hat WoW Classic diese Erinnerungen getrübt und ruiniert? Immerhin gab es in WoW Classic viele Dinge, die ganz anders liefen als damals zu Vanilla-Zeiten. Welt-Buffs werden akribisch gestapelt, Bosse mit mathematischer Gewissheit bezwungen und jeder kennt seine „Best in Slot“-Gegenstände auswendig. Der Optimierungswahn war eindeutig größer als damals in der Vanilla-Zeit und nur wenige Realms konnten ein Gefühl wie damals langfristig aufrechterhalten.
Freude oder Frust in Classic?
Hat WoW Classic die Erwartungen erfüllen können?
Genau das wollen wir nun von euch wissen, den Lesern von MeinMMO! Ihr könnt deswegen nun an unserer untenstehenden Umfrage teilnehmen und beantworten, ob WoW Classic für euch persönlich ein Erfolg war oder eher das Erbe von Vanilla-WoW ruiniert hat.
Nachdem ihr eure Stimme abgegeben habt, hinterlasst doch bitte noch einen Kommentar unter dem Artikel und erklärt, was ihr von dem Projekt WoW Classic insgesamt gehalten habt. Verratet uns, was gut war und was vielleicht nicht so optimal lief.
In der CoD Warzone könnt ihr euch bald auf eine neue Map freuen. Die neue Karte kommt zwar etwas später als erwartet, aber dafür ist es jetzt offiziell: Ihr könnt bald auf Rebirth Island wilde Battle-Royale-Gefechte austragen
Was wir hingegen jetzt konkret wissen ist: Die Map heißt wirklich Rebirth Island und kommt definitiv. In einem kleinen Teaser konnte man, wenn man entsprechende Bild etwas aufhellte, genau den Titel sehen.
Doch wann kommt die Map und was könnt ihr dort erwarten?
Update: Wir haben diese News vom 7. Dezember 2020 am 8. Dezember 2020 nochmals um weitere Infos der Entwickler zur neuen Map erweitert.
Release und Inhalt der neuen Map Rebirth Island
Wann kommt die neue Map? Die Map Rebirth Island wird zum Start von Season 1 in CoD Cold War in Warzone erscheinen. Die Spiele, Warzone und Cold War, teilen sich ja die Seasons und bestimmte Inhalte ab diesem Zeitpunkt.
Das Release-Datum der Season 1 war erst für den 10. Dezember 2020 angedacht, wurde dann aber auf den 16. Dezember 2020 verschoben.
Was könnte in der neuen Map stecken? Rebirth Island gibt es wirklich. Die Insel liegt in der früheren Sowjet-Republik Usbekistan und war einst ein Testgelände für chemische und biologische Waffen in der Sowjet-Zeit.
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Die Mission aus Black Ops, in der die Insel schonmal vorkam.
Eine Mission im ersten Black-Ops-Spiel findet dort statt, es geht um ein tödliches Nervengift. Es ist also gut möglich, dass dieses neue Giftgas die Rolle der Todeszone übernimmt.
Laut einem Leak könnte es sich aber auch um eine umgebaute Version der Alcatraz-Map aus Blackout handeln. Das war der Battle-Royale-Modus des vorigen Black Ops 4. Damit wäre die neue Map kleiner als Verdansk.
Zumindest ist offiziell bekannt, dass die neue Map auch einen eigenen Modus haben wird. In Black Ops 4 war die Alcatraz-Map für besonders schnelle und wilde Gefechte in beengter Umgebung berüchtigt.
Außerdem lauerten Zombies auf der Gefängnisinsel. Respawns waren alle 30 Sekunden verfügbar, aber insgesamt nur 5 Mal. Es könnte sein, dass die Entwickler einige dieser Features bei der neuen Map erneut nutzen werden.
Außerdem deuteten die Entwickler eine veränderte Gulag-Erfahrung an, allerdings ohne weitere Details zu nennen.
Am 1. Dezember wurde Zhongli in Genshin Impact veröffentlicht. Doch in der Community kommt der neue Charakter nicht so gut weg. Die Entwickler haben sich nun in einem Statement geäußert und erklärt, warum Zhongli besser ist, als viele denken.
Entsprechend viel haben sich die Spieler von ihm erhofft. Doch Zhongli wird diesen Erwartungen nicht gerecht. Er gehört zum Element Geo und macht wenig Schaden. Ihren Frust haben sich viele Spieler in Foren und im reddit von der Seele geschrieben.
Inzwischen haben sich sogar die Entwickler zu Zhongli geäußert. Die jedoch sagen, dass viele den neuen Charakter unterschätzen. Denn er ist nicht dafür da, viel Schaden zu verursachen, sondern nimmt die Rolle als Supporter ein.
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Support und CC sind seine Stärken, ein Bugfix kommt jedoch
Was sagen die Entwickler? In einer Nachricht an die Community erklärt miHoYo, was hinter Zhongli steckt. Seine Stärken sollen vor allem im Support liegen, den er sogar ohne Elementar-Kombos oder Ausrüstung bieten kann:
Zhongli wird eher als Support-Charakter gesehen und der Kern des Supporters ist die Aufgabe andere Charaktere in der Gruppe zu schützen. Auf dieser Grundlage haben wir seine beiden Kernfähigkeiten definiert, nämlich die Erschaffung von Schilden und die Kontrolle über Feinde.
Der Jade Shield bietet eine effektive Absorption und guten Schutz, ohne auf andere Ausrüstung angewiesen zu sein.
Planet Befall übt effektiv Kontrolle über Feindesgruppen aus, ohne auf Elementar-Reaktionen oder Ausrüstungsboni angewiesen zu sein.
Vom Design-Standpunkt aus gesehen, ermöglichen ihm diese beiden Merkmale seine Rolle als Supporter zu erfüllen. Bei der Überprüfung der Spieldaten haben wir herausgefunden, dass Zhongli tatsächlich die Überlebensfähigkeit von Reisenden verbessert hat.
Weiter heißt es, dass erstmal keine großen Änderungen an Zhongli geplant seien.
Lediglich ein Bug, der im Zusammenhang mit der Fähigkeit “Stone, the Cradle of Jade” auftritt und verhindert, dass der Schadens-Boost durch Elementar-Kombos nicht aktiviert wurde, soll behoben werden. Der Fix dafür soll am 10. Dezember erscheinen.
Mit diesem zusammen wird es eine “Kompensation” geben, vermutlich in Form von Urgestein. Häufig gibt es diese Kompensation auch für Spieler, die den Charakter gar nicht besitzen.
Spieler beschweren sich über Marketing-Aussagen
Wie reagieren die Spieler? In einem neuen reddit-Thread wird über die Aussage von miHoYo diskutiert. Die meisten Reaktionen, die besonders viele Upvotes bekommen haben, gehen dabei negativ mit der Aussage ins Gericht. Für sie stecke in der Aussage zu viel Marketing und zu wenig Eingeständnis:
Der Nutzer Sufficient_Ad_8600 schreibt: “Es ist ein typisches Sicherheits-Statement mal wieder. Hey, uns geht es hier gut. Es ist alles deine Schuld.”
Der Nutzer G3minus sieht hingegen sogar eine Schuld für das “Missverständnis” um Zhongli bei miHoYo selbst: “Das traurige ist, dass sie für seinen Stat Geo gewählt haben, aber seine Waffe ein DPS-Stab ist, der für einen Supporter nutzlos ist. Sie sind entweder vergesslich oder täuschen die Spieler absichtlich vor, er wäre ein DPS-Charakter oder zumindest kein reiner Schild-Bot. Auch der Trailer ist wirklich irreführend.”
Qiqi ist ebenfalls Support, aber deutlich effektiver und beliebter als Zhongli.
Viele andere Spieler stimmen der Kritik zu und wundern sich auch. Schließlich gibt es auch Supporter wie Qiqi oder Jean, die zudem nützlicher in den Kämpfen sind. Beide stehen in unserer Tier List im S-Tier.
Wie seht ihr den neuen Charakter Zhongli? Nutzt ihr ihn oft oder seid ihr auch enttäuscht worden? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Zhongli war in jedem Fall nicht der letzte neue Charakter für Genshin Impact. Ein Leak hat womöglich schon den nächsten Charakter gezeigt:
Ihr sucht die stärksten legendären Waffen fürs PvE von Destiny 2? Wir stellen euch gleich 8 davon vor und zeigen, welchen Roll ihr in Season 12 jagen solltet.
Was ist das für eine Waffen-Liste? Ihr findet hier 7 legendäre Waffen, die mit Beyond Light und Season 12, der Saison der Jagd, neu ins Spiel gekommen sind. MeinMMO stellt euch die Knarren vor und gibt auch gleich Tipps zu den besten Perk-Kombinationen sowie dem Fundort.
Wir haben Wert darauf gelegt, dass ihr jede der starken Waffen in diesem Artikel problemlos alleine farmen könnt. Auf eine Gruppe seid ihr nicht angewiesen.
Update 08.12.: Wir haben diesen Artikel um eine weitere Waffe ergänzt, weil unsere Leser davon nicht aufhörten zu schwärmen.
Wenn ihr über ein Team verfügt, empfehlen wir ausdrücklich, ein paar Abstecher in den neuen Tiefsteinkrypta-Raid zu machen. Auch die Ballermänner aus der Endgame-Aktivität sind nämlich wahre Wunderwaffen und für viele das Highlight von Beyond Light:
Die Schrotflinte “Knochenkühler” gehört zu den Präszisions-Flinten die keine breite Schrotladung verschießen, sondern ein einzelnes Geschoss (Slug). Die Waffe verursacht Leere-Schaden und braucht Spezial-Munition.
Darum ist die Waffe so gut: Slug-Schrotflinten führen gerade die DPS-Rankings der stärksten Spezial-Waffen im PvE an. Zwar spielen sie sich etwas ungewohnt, da man gut zielen muss, man wird aber auch mit enormem Schaden auf gute Reichweite belohnt.
Das sind die besten Perks:
Lauf: Korkenzieherdrall (+5 Stabilität, Reichweite und Handhabung)
Magazin: Angriffsmagazin (+15 Stabilität, +10 Feuerrate) oder Taktisches Magazin (+10 Nachladetempo, +5 Stabilität, + 1 Magazingröße)
Slot 1: Selbstlade-Halter (verstaute Waffe wird nach kurzer Zeit automatisch nachgeladen)
Slot 2: Demolierer (Kills gewähren Granaten-Energie und Granaten werfen lädt diese Waffe nach)
Woher bekommt ihr Knochenkühler? Die neuen Europa-Waffen erhaltet ihr zuverlässig von Variks. Ihr könnt sie über seine Beutezüge gezielt jagen oder aber garantiert über Imperiums-Jagden erhalten.
Gibt es eine aktuelle Alternative? Seit den letzten Änderungen am Loot-Pool könnt ihr auf Drops der Slug-Schrotflinte Workaholic hoffen. Die wird auch im Energie-Slot geführt und kann zusätzlich zum Selbstlade-Halter mit Vorpalwaffe rollen.
2. Unter-Null-Salve
Der Raketenwerfer “Unter-Null-Salve” richtet Arkus-Schaden an und ist eine schwere Waffe, die Power-Munition benötigt. Beim Anvisieren aktiviert ihr automatisch die Zielverfolgung.
Darum ist die Waffe so gut: Lange ist es her, dass Raketenwerfer in Destiny 2 Meta waren. Doch dieses Teil bringt einige starke Eigenschaften mit sich.
Einerseits kommt die Waffe intrinsisch mit Zielerfassung, für die andere Raketenwerfer ein Perk opfern müssen.
Zudem erlauben die richtigen Perks euch, die nervige Begrenzung auf eine Rakete im Rohr zu umgehen
Als Letztes gibt es eine echt starke Perk-Auswahl, so ist quasi jeder Roll irgendwie zu gebrauchen. So könnt ihr Unter-Null-Salve sogar als Backup im PvP zocken.
Was sind die besten Perks?
Lauf: Linearkompensator (+5 Geschwindigkeit, Explosionsradius und Stabilität)
Magazin: Einschlaggehäuse (Erhöht den Schaden bei direkten Treffern)
Slot 1: Ambitionierter Assassine (nach schnellen Kills habt ihr mehr Schüsse im Lauf)
Slot 2: Kettenreaktion (Kills erzeugen eine Elementar-Explosion) oder Dreschen (Kills geben Super-Energie) oder Clusterbomben (Raketen erzeugen bei Explosionen noch kleinere Explosionen)
Woher bekommt ihr Unter-Null-Salve? Auch den Raketenwerfer gibt es als Europa-Waffe bei Variks.
Gibt es eine aktuelle Alternative? Alternativen Raketenwerfer, die eine so hohe Powergrenze haben, könnt ihr sonst nur im Eisenbanner oder den Trials erbeuten.
Auf der nächsten Seite findet ihr eine weitere Europa-Waffe aber auch eine Belohnung aus der neuen saisonalen Aktivität der Season 12.
Am 8. Dezember erscheint das nächste große Update zu Final Fantasy XIV, der Patch 5.4. Hier sind die wichtigsten Inhalte der Patch-Notes und wie ihr sie im Spiel freischalten könnt.
Was kommt am 8. Dezember? Das nächste große Update mit der Nummer 5.4 zu FFXIV steht vor der Tür und bringt die nächste Ladung neuer Inhalte ins Spiel.
Dabei sind unter anderem:
Fortsetzung der Story-Quests
Neuer Raid in normal und episch
Neuer Prüfungskampf in normal und extrem
Neue kosmetische Gegenstände wie Mounts, Begleiter und Outfits
und weitere kleinere Inhalte
Den deutschen Trailer zum Patch 5.4 könnt ihr hier anschauen:
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Warum kann ich nicht spielen? Aktuell ist FFXIV offline und kann nicht gespielt werden. Der Grund dafür ist die übliche Server-Maintenance vor jedem großen Patch.
Die Wartungsarbeiten werden voraussichtlich morgen, am 8. Dezember, um 11:00 Uhr unserer Zeit vorbei sein.
Bis es so weit ist, haben wir für euch eine kompakte Übersicht aller neuen, spannenden Inhalte und Quests, welche Belohnungen sie bringen und wie ihr sie freischalten könnt. Alle Infos zu dem Update findet ihr in den offiziellen Patch Notes.
Fortsetzung der Hauptstory
Was erwartet mich hier? Seit schon 7 Jahren und 3 Addons zieht sich schon die fortlaufende Story von FFXIV. Im neuesten Update geht es für den Spielercharakter und seine NPC-Freunde zurück auf die Ursprungswelt, wo sich ein großes Problem zusammenbraut und neue Feinde auf die Bühne treten.
Die Quests der Hauptstory geben am Ende häufig kleinere Belohnungen in Form von Begleitern oder Outfits. Ob das auch beim Patch 5.4 der Fall sein wird, ist noch nicht bekannt.
So schaltet ihr die Hauptstory frei:
Name der Start-Quest: “Hohe Ziele”
Auftrags-NPC: Krile
Fundort: Mor Dhona, Instanz Sonnenstein (X: 6.0 / Y: 5.9)
Voraussetzungen: Ein Kampf- oder Magier-Job auf Level 80, Abschluss der Quest “Bedrohliche Wolken am Horizont”. Das ist die letzte Story-Quest des vorherigen Patches 5.3
Zusammen mit der Hauptstory werdet ihr voraussichtlich auch den neuen Dungeon “Matoyas Atelier” automatisch mit freischalten. Macht euch da also keine Sorgen, wenn ihr die Start-Quest für den Dungeon nirgendwo findet.
Quest-Reihe “Schlacht um Werlyt” und der Kampf gegen Smaragd-Waffe
Was erwartet mich hier? Die Quest-Reihe um Werly wird fortgesetzt und bringt einen neuen Prüfungskampf mit sich. Nach der Rubin-Waffe im Patch 5.2 werden sich die Spieler nun der Smaragd-Waffe stellen müssen. Nach dem Sieg über die Waffe kann man sie erneut in einem schweren “Trauma”-Modus herausfordern, auch Extreme-Modus genannt.
Als Belohnung für den Kampf gegen die Smaragd-Waffe EX bekommen die Spieler neue starke Waffen, ein neues Drachen-Mount und einen weiteren kosmetischen Gegenstand, die nach dem Kampf zufällig droppen.
Auch werdet ihr dafür wie immer Totems erhalten, die ihr bei dem NPC C’intana in Mor Dhona (X:22.7 Y:6.7) gegen Belohnungen eintauschen könnt.
So schaltet ihr die Quests frei:
Name der Start-Quest: “Blutsmaragd”
Auftrags-NPC: General der Befreiungsarmee
Fundort: Das Fenn (X: 11.3 / Y: 22.5)
Voraussetzungen: Ein Kampf- oder Magier-Job auf Level 80, Abschluss der Quest “Luftangriff auf Werlyt”. Das ist die letzte Werlyt-Quest des vorherigen Patches 5.3
Der normale Kampf gegen die Smaragd-Waffe wird im Laufe der Quest-Reihe automatisch freigeschaltet.
So schaltet ihr die Smaragd-Waffe EX frei: Nachdem Kampf gegen die normale Smaragd-Waffe, habt ihr die Möglichkeit die starke EX-Form des Bosses herauszufordern und coole Belohnungen abzustauben. Das geht so:
Auftrags-NPC: Garlond-Modellbauer
Fundort: Das Fenn (X:11.5 Y:22.5)
Voraussetzungen: Ein Kampf- oder Magier-Job auf Level 80, Abschluss einer noch unbekannten Werlyt-Quest aus dem Patch 5.4. Voraussichtlich wird man dafür die normale Version der Waffe besiegen müssen. Gegenstandsstufe: mindestens 500
8-Mann-Raid: Edens Verheißung
Was erwartet mich hier? Edens Verheißung ist der dritte und somit letzte Teil des Eden-Raids, in dem sich die Spieler ihre Köpfe an 4 Bosskämpfen einschlagen können. Er kommt in normaler und epischer Version und schließt auch die Story um die Freundinnen Ryne und Gaia ab.
Als Belohnungen winken euch neue Waffen und Rüstungen. In normalem Eden-Raid droppen Gegenstände, die ihr beim NPC Yhal Yal in Eulmore gegen neue Ausrüstung eintauschen könnt. In der epischen Version des Raids gibt es die aktuell stärkste Waffen und Rüstungen, sie sind aber entsprechend schwerer zu erhalten.
So schaltet ihr den Raid frei:
Name der Start-Quest: “Leeres Versprechen”
Auftrags-NPC: Yalfort
Fundort: Amh Araeng (X: 26.7 Y: 16.7)
Voraussetzungen: Ein Kampf- oder Magier-Job auf Level 80, Abschluss der Quest “Kristall-Reflektionen” und “Welten Entfernt”.
Die einzelnen Bosskämpfe des Raids werden im weiteren Verlauf der Quest-Reihe automatisch freigeschaltet.
Diese Outfits wird es im neuen Eden-Raid geben
So schaltet ihr Eden (episch) frei: Die epischen Versionen der Bosskämpfe von Eden sind um einiges knackiger als die normalen, locken aber auch mit viel stärkerer Ausrüstung. Ihr schaltet sie folgendermaßen frei:
Auftrags-NPC: Lewrey
Fundort: Amh Araeng (X: 26.8 Y: 16.4).
Voraussetzungen: Ein Kampf- oder Magier-Job auf Level 80, Abschluss einer noch unbekannten Eden-Quest aus dem Patch 5.4. Voraussichtlich wird man dafür die normalen Versionen der Bosse besiegen und Eden-Questreihe abschließen müssen.
Gegenstandsstufe: mindestens 500 für den ersten Kampf, 505 für den zweiten Kampf, 510 für den dritten und vierten Kampf.
Traumprüfung: Titan
Was erwartet mich? Die aktuelle Traumprüfung Shiva wird heraus gewechselt und an ihrer Stelle kommt Titan. Bei dem Kampf handelt es sich um die alte Extreme-Version von Titan, die von Level 50 auf Level 80 angehoben wurde. Und sie ist auch entsprechend knackig.
Nach dem Sieg über Titan werdet ihr ein kleines Mini-Spiel angehen und euch dabei die Währung Traumblätter verdienen. Diese Blätter werdet ihr gegen Belohnungen wie Begleiter oder Mounts eintauschen können.
So schaltet ihr die neue Traumprüfung frei: Falls ihr das Minispiel noch nicht freigeschaltet habt, dann könnt ihr es hier tun:
Name der Start-Quest: “Auf den Fuchs gekommen”
Auftrags-NPC: Reisender aus Ishgard
Fundort: Frohenhalde (X: 7.0 / Y: 5.9)
Voraussetzungen: Ein Kampf- oder Magier-Job auf Level 80
Rollen- und Szenario-Nebenaufträge
Was erwartet mich hier? Neben den neuen Kampf-Inhalten wurden mehrere neue Nebenquests mit dem Patch 5.4 zu FFXIV kommen. Es wird sich voraussichtlich um reine Story-Quests handeln, die neue Informationen und Hintergründe zu der Welt von FFXIV beitragen.
Es ist noch nicht bekannt, ob Spieler nach dem Abschluss dieser Quests mit besonderen Belohnungen rechnen können. Den ein oder anderen könnten aber die Stories selbst interessieren.
So schaltet ihr die Rollen-Aufträge frei:
Name der Start-Quest: “Kristalle der Krieger des Lichts”
Auftrags-NPC: Cyella
Fundort: Crystarium (X: 10.7 Y: 15.3)
Voraussetzungen: Ein Kampf- oder Magier-Job auf Level 80, Abschluss der Aufträge “Kristall-Reflektionen” und „Im Schatten wahrer Helden“. Dafür müsst ihr einen Tank-, Heiler-, Magier- und physischen Kämpfer-Job auf Level 80 bringen und alle ihre Rollen-Quests erledigen.
So schaltet ihr die Szenario-Nebenfufträge frei: Hierbei handelt es sich um eine Folge-Quest des Rollen-Auftrags oben. Sie hat allerdings etwas komplexere Bedingungen für die Freischaltung:
Name der Start-Quest: “Wiedersehen auf dem ersten Splitter”
Auftrags-NPC: Cyella
Fundort: Crystarium (X: 10.7 Y: 15.3)
Voraussetzungen: Ein Kampf- oder Magier-Job auf Level 80, Abschluss der Quest “Kristalle der Krieger des Lichts”. Ihr müsst außerdem alle Primae der Erweiterung Heavensward auf Extrem-Schwierigkeit besiegen und ihre Quests abschließen. Dazu gehören: Ravana, Bismarck, Sephirot, Sophia und Zurvan.
Ihr sucht noch ein imposantes Reittier in WoW: Shadowlands? Dann solltet ihr euch den “Treuer Fresser” holen. Wir zeigen, wie das geht.
In World of Warcraft Shadowlands gibt es eine riesige Menge an neuen Reittieren. Einige werden einfach als Beute von raren Feinden hinterlassen, andere sind ein wenig versteckter. Einer davon ist der „Treuer Fresser“, den ihr in Revendreth bekommen könnt. Denn der hat schon für viel Stirnrunzeln und Verwirrung gesorgt.
Wo muss man zuerst hin? Um das imposante Reittier zu bekommen, müsst ihr als erstes den Elite-Rar „Weltenrandfesser“ in Revendreth bezwingen. Um diesen beschwören zu können, benötigt ihr das Item „Verlockende Anima“. Die kann überall im Wald westlich von Dunkelhafen droppen (wo die Büßerjagd stattfand).
Hier findet ihr den Weltenrandfresser, wenn ihr ihn beschwören könnt.
Mit „Verlockende Anima“ geht ihr dann zu den Koordinaten 39 / 72 und entzündet die Leuchtfeuer mit der Anima. Das beschwört den seltenen Feind „Weltenrandfresser“.
Aber Achtung! Der Weltenrandfresser ist ein Elite-Gegner mit ziemlich vielen Lebenspunkten und einigen fiesen Attacken. Ihr solltet eine vollständige Gruppe versammeln, bevor ihr den Kampf gegen dieses Ungetüm aufnehmt.
Drop ist nicht garantiert: Habt ihr den Boss bezwungen, besteht eine Chance, dass dieser „Beeinflussbare Fresserbrut“ hinterlässt. Das ist ein epischer Gegenstand, der allerdings nicht in eurem Inventar landet. Er wird automatisch verbraucht. Nachdem ihr „Beeinflussbare Fresserbrut“ geplündert habt, könnt ihr zwei Sätze im Chat lesen – die Fresserbrut betrachtet euch und rennt dann fort.
Solltet ihr die „Beeinflusbare Fresserbrut“ nicht erhalten haben, versucht es am nächsten Tag erneut. Wie fast alle raren Feinde kann auch der Weltenrandfresser nur einmal am Tag für besondere Beute geplündert werden.
Euer Questgeber, wenn ihr Dropglück hattet und Stufe 60 seid. Bildquelle: wowhead
Wie geht es weiter? Der nächste Schritt ist erst möglich, wenn ihr bereits Stufe 60 erreicht habt. Ihr müsst zu den Koordinaten 60 / 57 reisen. Sobald ihr euch dem Ort nähert, sollte euch die Beeinflussbare Fresserbrut auffallen, die in der Nähe steht. Sie ist nun ein Questgeber.
Jeden Tag gibt euch die Brut einen Auftrag. Die Missionen sind recht simpel und meistens direkt in der Nähe – ihr müsst nur Items aus der direkten Umgebung sammeln oder einige Feinde töten.
Kehrt jeden Tag zur Fresserbrut zurück, denn sie hat immer wieder einen neuen Auftrag. Erledigt die Aufträge für 7 Tage, dann erhaltet ihr am Ende den „Treuer Fresser“ als Reittier, den ihr künftig verwenden könnt!
Habt ihr euch den Fresser schon geholt? Oder hattet ihr bisher kein Dropglück für das Start-Item?