WoW bringt das kontroverseste Community-Tool wohl offiziell ins Spiel

World of Warcraft arbeitet offenbar an einem eigenen Tool, das die beliebte Website Raider.IO ersetzen soll. Das verrieten die Betreiber der Website – Und im Code vom neuen Patch 9.1 finden sich zudem bereits Hinweise auf das neue Feature.

Was ist das für ein Tool? Raider.IO ist eine Website, die den Fortschritt von Spielern in mythischen Schlüsselsteindungeons verfolgt (Mythic+). Sie zeichnet etwa auf:

  • welche Dungeons ihr in der Zeit geschafft habt
  • wie schnell ihr durch die Dungeons kommt
  • wie hoch der höchste Schlüsselstein auch außerhalb der Zeit abgeschlossen wurde
  • mit welchen Spezialisierungen und Rollen ihr unterwegs seid

Dabei vergibt euch das Tool einen „RIO-Score“, der anzeigen soll, wie erfahren ihr mit den Endgame-Inhalten seid. Raider.IO ist schon seit vielen Jahren populär und wird häufig genutzt, um in der Gruppensuche zu filtern.

Wie kommt es in WoW? Die Macher von Raider.IO haben in einem Blogpost verraten, dass auch Blizzard nun an einem solchen System arbeitet (via Raider.IO). Dazu hätten die Entwickler zur Seite Kontakt aufgenommen und sie ausgefragt.

WoW raider io auszug
So sieht eine Seite auf Raider.IO aus. Zusätzlich gibt es Infos zur Skillung, der Ausrüstung und mehr.

In Form des „Mythic + Score“ soll Raider.IO auch in WoW implementiert werden und ähnlich funktionieren. Details dazu gibt es noch nicht, aber die Dataminer von wowhead haben in Patch 9.1 auf dem PTR von WoW schon Code-Zeilen entdeckt, die auf das Tool hinweisen (via wowhead):

  • Laut den Code-Zeilen wird es ein UI geben, also ein eigenes Interface für das Tool.
  • Die Score setzt sich offenbar aus allen Dungeons zusammen.
  • Die einzelnen Werte für die Dungeons werden separat aufgeschlüsselt angezeigt.
  • Eine Anzeige verrät, wie viel Score ein erfolgreicher Dungeon euch einbringen würde.

Ob das alles genau so stimmt, steht noch nicht fest und ist reine Interpretation des gefundenen Codes. Ebenso steht noch nicht fest, wann die Mythic+ Score erscheinen wird. Möglicherweise schon mit dem kommenden Patch 9.1, vielleicht aber auch später.

„Mythic+ Score“ für WoW – Ist das gut oder schlecht?

Darum ist das Tool so kontrovers: Die RIO-Score ist bei Spielern stark umstritten. Die einen kritisieren, dass Spieler dadurch auf eine Zahl reduziert und nicht mehr mitgenommen werden, obwohl sie gut genug seien. Nur, weil sie nicht genug durch Mythic+-Dungeons rennen, hätten sie dann nicht genügend Score, obwohl sie das technische Verständnis besäßen.

Außerdem führt die Score dazu, dass einige Spieler Dungeons verlassen, obwohl sie sie locker in der Zeit geschafft hätten – Nur eben unterhalb des Werts, der ihnen etwas nutzt. So lassen sie einfach vier andere Spieler im Stich.

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Trotzdem wird Raider.IO als Orientierungshilfe recht gerne genutzt. So zeigen die Details etwa an, wie viel Erfahrung ein Spieler mit dem Endgame-Content hat. Schafft er einen hohen Schlüssel in der Zeit, ist es wahrscheinlich, dass er auch bei kleineren Schlüsseln eine Hilfe ist – Oder man mit ihm an noch höheren Keys arbeiten kann.

Wie funktioniert Mythic+ überhaupt? Mythische Schlüsselsteindungeons („Mythic+“ oder „M+“) sind Endgame-Inhalte in WoW. Ihr verstärkt die mythischen Dungeons des Spiels mit Schlüsselsteinen, die auf Stufe 2 beginnen und von dort aus ins Unendliche nach oben wachsen.

Mit den Stufen erhalten die Gegner mehr Lebenspunkte und besondere Fähigkeiten, sogenannte „Affixe“. Die Dungeons werden dabei immer schwerer, je höher die Stufe ist.

Ziel ist es, einen Dungeon in der vorgegebenen Zeit zu schaffen und dabei genügend Gegner und alle Bosse zu töten. Je nachdem, wie gut ihr in der Zeit liegt, wird der Schlüssel um bis zu drei Stufen aufgewertet.

Dabei ist zufällig, welchen Dungeon der nächste Stein verstärkt. Wird der Schlüssel nicht rechtzeitig oder überhaupt nicht abgeschlossen, verliert ihr eine Stufe.

Was muss WoW besser machen? Spieler hoffen nun, dass die guten Eigenschaften von Raider.IO übernommen werden, während Fehlverhalten bestraft wird. Auf reddit etwa heißt es vom Nutzer samra23: „Eine der schönen Sachen an RIO ist, dass man keine Score verlieren kann. Ich hoffe, Blizzard behält das bei und wir verlieren nicht den Anreiz, mit Freunden zu gehen oder Schlüssel über der Zeit abzuschließen“ (via reddit).

Der Nutzer SC_x_Conster hält dagegen, dass aber doch wenigstens Spieler bestraft werden sollen, wenn sie den Dungeon frühzeitig verlassen. Das sei jedoch laut Auffassung etlicher anderer Spieler schwer umsetzbar, ohne dass die Bestrafung zu noch mehr toxischem Verhalten führe.

Grundsätzlich scheint die Resonanz aber positiv zu sein. Auch, wenn es Gegner gibt, sehen viele Spieler kein Problem in der Mythic+ Score. Raider.IO werde ohnehin genutzt – Dann könnte Blizzard es ja auch wenigstens direkt selbst implementieren. So pfusche keine Drittseite in der API und den Daten herum.

Wenn das Tool mit Patch 9.1 kommt, wird es dennoch vermutlich für Streitereien unter Spielern sorgen. Die sind ohnehin schon nicht ganz glücklich mit der Richtung, in die WoW sich gerade bewegt:

Einige WoW-Spieler verspotten schon jetzt den neuen Patch 9.1, haben keine Lust drauf

Quelle(n):
  1. wowhead
  2. Raider.IO

Outriders bringt Patch 1.06, soll endlich das kaputte Inventar retten

Ein neues Update 1.06 für Outriders auf PlayStation- und Xbox-Konsolen sowie PC (Steam und Epic Games Store) ist ab sofort verfügbar. Das Update soll endlich die Probleme mit dem Inventar-Bug beseitigen, die das Spiel seit Release plagen.

Was ist das für ein Problem? Der Bug ist ein riesiges Problem für alle, die von ihm betroffen sind: Es handelt sich um einen “Inventory Wipe” der schlicht das ganze Inventar leer fegt. Seit Release wurden davon immer wieder Spieler scheinbar zufällig getroffen.

Ein erster Patch dagegen kam zwar, allerdings berichteten Spieler weiterhin von dem Problem. Gerade, wenn man schon richtig viele Stunden in das Spiel investiert hatte, ist ein Verlust des Inventars natürlich besonders bitter.

Nun haben die Entwickler erneut nachgebessert.

Neuer Patch 1.06 soll Inventar beschützen – Was ist mit verlorenen Items?

Das bringt der Patch: Wie die Entwickler berichten, soll der Patch in erster Linie dafür sorgen, dass in Zukunft keine Inventar-Wipes mehr auftauchen. Die Wiederherstellung verlorener Items sei allerdings ein separater Prozess.

Während man “zuversichtlich” sei, so die Entwickler in einem Post (via reddit), will man das Problem aber im Blick behalten: “Wir möchten das Wochenende nutzen, um die Situation weiter zu überwachen und sicherzustellen, dass keine weiteren Spieler mit Problemen konfrontiert werden, bevor wir mit der Wiederherstellung [der Items] beginnen.”

Sobald die Entwickler zufrieden mit der Effektivität des Patches sind, wollen sie weitere Details zum zeitlichen Ablauf der Inventar-Wiederherstellung betroffener Spieler geben:

“Während sich unsere Teams hauptsächlich darauf konzentriert haben, weitere Inventarlöschungen zu verhindern, haben wir auch weiter nach Möglichkeiten gesucht, unseren Wiederherstellungsprozess zu verbessern. Wir werden euch mit diesen endgültigen Details updaten, sobald wir sie getestet und bestätigt haben, was möglich ist.”

Entwickler warnen vor Problem: Mit dem neuen Patch kann es laut Entwicklern passieren, dass einzelne Spieler Verbindungsprobleme im Multiplayer bekommen und Inventar-Items kurzzeitig unsichtbar werden.

Hierbei handle es sich um ein bekanntes Problem, das nur kurzzeitig auftreten soll und zum Plan gehört. Wer betroffen ist, soll das Spiel (nach ein paar Minuten) neu starten – dann sollten die Items wieder auftauchen.

Ihr startet gerade erst in den neuen Loot-Shooter? Dann findet ihr hier die 10 besten Waffen-Mods zum Start in Outriders.

Ich habe die neuen Gefährten in ESO getestet und verspreche: Jeder wird sie nutzen

Mit der neuen Erweiterung Blackwood bekommt The Elder Scrolls Online die Gefährten. Dabei handelt es sich um NPCs, die euch begleiten und die ihr ausrüsten und verbessern könnt. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch durfte die Gefährten bereits vorab ausprobieren und ist sich sicher: Sie bringen für jeden Spieler-Typen etwas.

Was sind Gefährten? Mit der neuen Erweiterung Blackwood, die im Juni erscheint, werden zwei NPCs eingeführt, die ihr jeweils über eine Quest freischalten könnt:

  • Mirri, eine Gefährtin, die listig ist und es mag, wenn ihr andere Leute bestehlt
  • Bastian, ein rechtschaffener Gefährte, der lieber eure positiven Seiten sehen möchte

Beide Gefährten können dabei als Heiler, Tank oder Damage Dealer fungieren. Ihr könnt sie entsprechend leveln, ausrüsten und mit Fähigkeiten ausstatten. Ihr Einsatzgebiet ist fast unbegrenzt, egal, ob in der offenen Welt, in Dungeons oder Trials. Die einzigen Ausnahmen sind PvP-Inhalte sowie die Solo-Arenen.

Doch wie nützlich sind die Gefährten wirklich? Und brauchen Veteranen, die bereits alles im Spiel erlebt haben, überhaupt dieses neue Feature?

Ich konnte beide Gefährten bereits im Kampf einsetzen und habe zudem mit Game Director Rich Lambert über sie gesprochen. Und ich bin mir sicher: Jeder Spieler wird die Gefährten nutzen, auch wenn einige Veteranen eher skeptisch sind.

Wie schaltet man die Gefährten frei? Zur Freischalten der neuen Gefährten findet ihr hier einen kurzen Guide: So könnt ihr die neuen Gefährten in ESO freischalten.

Über den Autor: Alexander Leitsch ist hier auf MeinMMO vor allem zuständig für MMORPGs. Allein in seinen Hauptspielen Guild Wars 2, Black Desert und ESO kommt er zusammengerechnet auf über 20.000 Spielstunden. Doch auch so gut wie jedes andere MMORPG wird von ihm ausprobiert.

Gefährten bieten etwas für jeden Spieler-Typen

Wie ist der erste Eindruck? Bei meinem Anspiel-Event habe ich beide Gefährten ausprobiert:

  • Bastian war mir direkt sympathisch. In seiner Quest-Reihe sind wir auf die Suche nach seinem verlorenen Bruder gegangen und er war dabei oftmals hektisch unterwegs.
  • In Mirris Geschichte befreien wir wiederum ihre Gefährten. Dabei ist sie sehr engagiert, ein bisschen harsch und eher kalt. Zu Beginn begrüßt sie uns schon mit dem Satz: “Seid ihr auch einer dieser Laien”, weil ihr bei der Suche in der Ruine der Weg versperrt wird.

Beide haben aber ihren Zweck im Spiel in der offenen Welt gut erfüllt. Durch die ersten Inhalte von Blackwood konnte ich mich problemlos schnetzeln und ihr Schaden war sehr ordentlich. Als Heiler oder Tanks habe ich sie jedoch noch nicht eingesetzt.

Etwas anstrengend ist, dass beide ständig an Mobs hängen bleiben, an denen ich einfach schnell vorbeigelaufen bin. Zwar schaffen sie es in der Regel mit ihnen allein fertigzuwerden, doch sie sind dann nicht mehr an meiner Seite, wenn ich gegen ganz andere Gegner kämpfe.

ESO Companion System
Das sind die beiden Gefährten Bastian (hinten) und Mirri (vorne).

Was ist das Problem der Gefährten? Die Ankündigung der Gefährten kam nicht bei allen Spielern gut an. Einige Veteranen finden sie unnötig, weil sie gut allein zurechtkommen.

Sie fühlen sich um ein besonderes Feature bei dieser Erweiterung betrogen.

Doch nach den ersten Stunden mit den Gefährten bin ich mir sicher, dass jeder Spieler etwas davon haben wird, weil sie so flexibel sind.

Von wem können die Gefährten eingesetzt werden?

  • Neueinsteiger profitieren besonders von den Gefährten, da sie diese im Kampf in der offenen Welt oder in den offenen Dungeons unterstützen können
  • Wer gerne nur mit engen Freunden oder einer kleinen Gilde unterwegs ist, kann die Gefährten nutzen, um seine Gruppe für Dungeons aufzufüllen
  • Wer hingegen richtig im Endgame unterwegs ist, kann die Begleiter nutzen, um Inhalte komplett solo zu erledigen oder um damit Veteranen-Gruppen oder Trials aufzufüllen, statt mit einer kleineren Zahl von Spielern loszuziehen
  • Story-Fans wiederum erleben durch die Gefährten neue Quests und Abenteuer

Generell bieten die Gefährten eine neue Art von Progression. Denn wer bereits Max-Level mit der besten Ausrüstung im Spiel erreichte, hat kaum noch kleine Ziele. Nun jedoch könnt ihr Gefährten leveln, sie ausrüsten und sie nach den eigenen Wünschen gestalten. Auch das sollte für einige Spieler eine Beschäftigung darstellen.

Ihr bestimmt, wie die Gefährten in der offenen Welt und in Dungeons kämpfen

Wie funktionieren die Gefährten? Nachdem ihr Mirri, Bastian oder beide über die jeweilige Quest freigeschaltet habt, findet ihr sie in eurer Sammlung in dem neuen Reiter “Gefährten”. Von dort aus könnt ihr sie jederzeit an eure Seite beschwören und auch wieder wegschicken.

Gefährten starten auf dem Level 1 und erhalten immer dann Erfahrungspunkte, wenn sie aktiv sind. Allerdings “klauen” sie euch die EP nicht, sondern sammeln sie zusätzlich. Ihr habt also keine Nachteile, wenn die Gefährten aktiv sind.

Wenn ihr einen Gefährten ansprecht, bietet euch dieser verschiedene Dialog-Optionen. So könnt ihr mehr über ihre Geschichte erfahren, zusätzliche Quests annehmen oder das Gefährten-Menü öffnen. Dort könnt ihr sie dann ausrüsten und skillen.

Gefährten haben eigene Fähigkeiten und eigene Ausrüstung. Sie sind also nicht 1-zu-1 mit dem Spieler vergleichbar:

  • Jeder Gefährte hat Zugriff auf die Klassen “Schaden, Heiler und Tank”, wo es dann jeweils bestimmte Fähigkeiten gibt.
  • Außerdem gibt es spezielle Fähigkeiten für die Waffen und Rüstungen
  • Auch die Gefährten können sich bestimmten Gilden anschließen und so zusätzliche Fähigkeiten freischalten
  • Zu guter Letzt hat jeder Gefährte eigene Fähigkeiten, die sich im Reiter “Rassen” befinden

Wie Rich Lambert gegenüber MeinMMO verriet, gibt es zudem spezielle Ausrüstung für Gefährten. Diese kommt auch mit satten 9 neuen Traits daher, die Spieler nicht bekommen können, darunter eine Reduzierung von Wiederaufladezeit.

Diese Ausrüstung muss über das Töten von Gegnern verdient werden, wobei das Droppen dieser Ausrüstung wegfällt, wenn ihr keinen Gefährten aktiv habt. Ein großer Teil dieser Ausrüstung soll übrigens erst beim Ausrüsten an die Spieler gebunden werden. Entsprechend könnt ihr sie auch mit anderen Spielern handeln.

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Der Trailer zu Blackwood auf YouTube.

Wie setzen die Gefährten Fähigkeiten ein? Im Grunde kämpfen die Gefährten komplett automatisch. Allerdings habt ihr einen Einfluss darauf, wie die Fähigkeiten eingesetzt werden.

So arbeiten sie zuerst die Fähigkeiten von links nach rechts ab. Danach spielt die Wiederaufladezeit eine Rolle. Fähigkeiten, die schneller wiederaufgeladen sind, werden entsprechend häufiger eingesetzt. Mirri und Bastian lassen sich also zu einem gewissen Grad im Kampf kontrollieren.

Gefährten sollen gut in Dungeons funktionieren

Wie nützlich sind Gefährten im Endgame? Rich Lambert verriet im Interview, dass Gefährten mit guter Ausrüstung so in etwa bei 9.000 bis 10.000 DPS landen sollen. Damit können sie zwar den richtigen “Profis” keine Konkurrenz machen, dürften aber einen durchschnittlichen Spieler in Dungeons ersetzen können.

  • Normale Dungeons sollen so auch problemlos mit 2 Spielern und 2 Gefährten machbar sei
  • Lambert sieht in ihnen auch die Möglichkeit, um Spieler in den Trials für 12 Personen zu ersetzen, wenn diese mal nicht voll werden
  • Theoretisch könnten 6 Spieler zusammen mit 6 Gefährten losziehen. Allerdings sollen sie keinen vollwertigen Ersatz für Spieler darstellen, wie der Chef von ESO uns gegenüber betonte

Wenn Gefährten in Kämpfen sterben, könnt ihr sie wie andere Spieler wiederbeleben. Sollte der Kampf vorüber sein, stehen sie einfach von allein wieder auf.

Karma-System und Aussehen

Was macht Gefährten besonders? Rund um die neuen Begleiter gibt es eine Art “Karma-System”, durch das mich die Gefährten mögen oder hassen können:

  • Mögen sie mich, bekomme ich dadurch Vorteile, wie etwa weiterführende Quests oder neue Dialoge.
  • Hassen sie mich hingegen, dann merke ich das schon direkt in der Sprache, die sie verwenden.

Wie ich eingangs schon geschrieben habe, ist Bastian ein rechtschaffener Mann. Wenn ich also andere Leute in seinem Beisein bestehle, sinkt mein Ansehen bei ihm.

So könnt ihr die Gefährten anpassen: Wie die Spieler auch können Gefährten verschiedene Kostüme tragen und verschiedene Reittiere nutzen. So habt ihr die Möglichkeit, sie auch optisch an euch anzupassen.

Wenn ihr übrigens auf euer Reittier aufsteigt, tun sie es gleichzeitig auch. So können die Gefährten problemlos mit euch mithalten.

ESO Gefährten Reittier
Der Spieler und der Gefährte sitzen gemeinsam auf dem Reittier.

Wird die Performance leiden?

Ein Kritikpunkt, der im Zusammenhang mit ESO immer wieder auftaucht, ist die Performance, gerade in großen Städten oder im PvP. Gefährten wird es zumindest in letzterem nicht geben.

Lambert verriet uns, dass die Techniker intensiv daran arbeiten, damit die Gefährten keinen negativen Einfluss auf die Performance haben.

Ausblick auf die weiteren Inhalte von Blackwood

Neben den Gefährten wird die Erweiterung Blackwood die folgenden Inhalte bieten:

  • Neue Gebiete in der Größe von Elsweyr
  • 30 Stunden neue Story-Inhalte
  • Neue Events in der offenen Welt
  • Einen Trial für 12 Spieler

Zu dem Trial verriet uns Rich Lambert auch einige Details. So kommt dieser mit 3 Bossen daher, die allesamt einen einzigartigen Hardmode haben sollen. Außerdem gibt es als besondere Belohnung ein exklusives Reittier, wenn alle Erfolge des Trials erledigt wurden.

Mehr zu Blackwood findet ihr in dieser Übersicht: Alles zur neuen ESO-Erweiterung Blackwood und den Inhalten 2021

Was denkt ihr über die kommende Erweiterung? Und was sagt ihr zu den Gefährten? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Ich habe eine neue MMORPG-Hoffnung gespielt – Kein Wort verstanden, aber schon ein Fazit

Das MMORPG Swords of Legends Online wird 2021 von Publisher Gameforge in den Westen gebracht. Doch in China und Taiwan läuft das Spiel bereits seit einigen Jahren. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat sich das Online-Rollenspiel in Taiwan angeschaut und wurde positiv überrascht.

Auf ein richtig gutes, neues Themepark-MMORPG warte ich seit Jahren. Zwar kamen mit Blade & Soul 2016 und Astellia 2019 zwei Spiele aus Korea zu uns, die ihren Fokus auf PvE, Story und Dungeons gelegt haben, doch so richtig lange konnten sie mich nicht beschäftigen.

Als Gameforge den Release von Swords of Legends Online für uns in Deutschland angekündigt hat, musste ich mir das Spiel unbedingt anschauen. Es verspricht einen starken Fokus auf Story, Dungeons, Raids und verschiedene PvP-Modi.

Um in das für uns neue MMORPG reinzuschauen, habe ich den Client aus Taiwan genutzt, der eine Free2Play-Version bietet, mit der man den Anfang des MMORPG kostenlos ausprobieren kann. Obwohl SOLO in Taiwan ein Abo-Spiel ist, müsst ihr also keinen Cent ausgeben. Eine genaue Erklärung, wie ihr das Spiel installiert, bekommt ihr am Ende des Artikels.

Sieht auf den 1. Blick wie ein besseres Blade & Soul aus

Was für einen Eindruck macht das Spiel? Ich bin mit recht geringen Erwartungen in Swords of Legends Online gestartet, da viele asiatische MMORPGs in den letzten Jahren für mich eher enttäuschend waren, wie etwa Bless oder Revelation Online.

Umso überraschter war ich von der hübschen Grafik, dem guten Kampfsystem und vor allem den vielen storyhaltigen Cutscenes, auch wenn ich kein Wort verstanden habe. Die Welt wirkt auf Anhieb stimmig und hat etwas Einladendes.

Auf den ersten Blick spricht vieles dafür, dass es ein besseres Blade & Soul werden kann.

Einen kleinen Eindruck von meinen Erfahrungen könnt ihr euch in diesem YouTube-Video anschauen, in dem ich die ersten 30 Minuten zusammengefasst habe. Insgesamt war ich bisher etwas über 4 Stunden in SOLO unterwegs:

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Seht hier 30 Minuten meines Gameplays aus Swords of Legends Online

Abwechslungsreiche Klassen und detaillierter Editor

So startet ihr in das MMORPG: Mit dem Release von Swords of Legends Online werden wir im Westen 6 Klassen bekommen:

  • Todesbringer – Ein Assassine mit Sensen, der im zweiten Pfad auch ein Heiler sein kann
  • Berserker – Ein klassischer Nahkämpfer, der Schaden verursachen oder tanen kann
  • Schwertmagier – Eine DPS-Klasse, die mit Schwertern im Nah- und Fernkampf attackiert
  • Barde – Eine Klasse mit einem Saiteninstrument, die Schaden verursachen oder Heilen kann
  • Beschwörer – Ein Damage-Dealer im Fernkampf, der im zweiten Pfad auch heilen kann
  • Speermeister – Ein Nahkämpfer, der als Damage Dealer oder Tank agieren kann

In Taiwan gibt es bereits 3 weitere Klassen: ein Bogenschütze, ein Schwertkämpfer und eine “rosa” Magierin (die einzige Klasse mit Gender Lock im Spiel).

Nach der Wahl der Klasse kommt ihr in den Charakter-Editor, der viele Optionen anbietet. Neben verschiedenen Hauttönen und 20 Frisuren gibt es etliche Slider, mit denen ihr detailliert euer Gesicht, euren Körperbau und viele andere Anpassungen vornehmen könnt.

Wer sich also gerne in der Gestaltung seiner Charaktere verwirklichen möchte, kommt hier auf seine Kosten. Zudem gibt es keine “übertriebenen sexualisierten Funktionen”. Eine überproportional große Oberweite etwa, wie sie in einigen Asia-MMORPGs typisch ist, steht hier nicht zur Auswahl.

Lustiger Fakt: Da man anscheinend nur taiwanesische Schriftzeichen für seinen Namen nutzen kann, habe ich mir diese vom Spiel zufällig generieren lassen. Ich habe keinen Schimmer, wie meine 4 erstellten Charaktere heißen.

Swords of Legends Charater-Editor
Diese Slider stehen euch für den allgemeinen Körperbau zur Verfügung. Weitere Slider gibt es für das Gesicht im speziellen.

Die ersten Quests: Nach der Charakter-Erstellung erlebt ihr eine Cutscene, in der ihr wohl mehr über die Spielwelt erfahrt. Das lässt sich nur schwer einschätzen, denn ich habe kein Wort verstanden. In unserer westlichen Version sollen die Cutscenes jedoch voll vertont in englischer Sprache zur Verfügung stehen. Hinzukommen noch deutsche Untertitel für unsere Lokalisierung.

Direkt zum Start des Spiels wird deutlich, dass Swords of Legends Online einen großen Wert auf Story legt. Ihr erlebt viele Quests, in denen lange Gespräche stattfinden. Dazu gibt es immer wieder Cutscenes. Das Kämpfen kommt mir in den ersten Aufgaben als Todesbringer und Barde fast zu kurz.

  • Mit allen “alten” Klassen startet ihr in dem gleichen, verschneiten Gebiet.
  • Die neuen Klassen, in meinem Fall der Bogenschütze und die Schwert-Klasse, starten in eigenen Gebieten, in denen ich deutlich schneller level. Hier scheint auch die eigentliche Regel des Free2Plays nicht zu gelten, denn ich konnte sie weit über Level 15 hinaus spielen. Eigentlich sollte bei Level 15 Schluss sein.

Dynamische Kämpfe, aber mit “Aim-Assist”

So kämpft es sich in SOLO: Das Kampfsystem des Spiels ist für mich eine Mischung aus Action- und klassischem Tab-Targeting. Zwar könnt ihr euch bei den meisten Fähigkeiten aktiv bewegen und habt zudem eine Ausweichrolle dabei, aber ihr müsst überhaupt nicht zielen.

Besonders mit Fernkampf-Klassen merkt man stark, dass man es mit dem Zielen nicht genau nehmen muss: Ihr könnt im Grunde hinschauen, wo immer ihr wollt, ihr trefft mit den meisten euren Fähigkeiten trotzdem.

Man kann dies als eine Mischung der besten Komponenten beider Systeme sehen: Es fühlt sich dynamisch an, aber man muss nicht zielen.

Allerdings wird der Kampf auf Dauer etwas “spammy”. Ihr drückt also einfach alle Fähigkeiten durch und müsst dabei recht wenig denken, weil es keine Wirkzeiten und keine großen Cooldowns hat. Das könnte mit der Zeit eintönig werden, wobei ich nicht weit genug spielen konnte, um eine Aussage über spätere Fähigkeiten, sowie Raid- und PvP-Inhalte treffen zu können.

Wie dieser “Aim-Assist” der Fähigkeiten aussieht, zeigt euch dieses kurze Video vom Twitch-Streamer HohenheimDeca:

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Wie spielen sich Dungeons? Noch vor dem Ende der Free2Play-Version konnte ich bereits den ersten Dungeon ausprobieren. Der war jedoch recht leicht und so richtig wusste ich nicht, was um mich herum passiert.

Ich kannte die anderen Klassen und ihre Fähigkeiten nicht, wusste nicht wer den Tank oder Heiler spielt und was die anderen Spieler im Chat geschrieben haben. Ein großer Nachteil, wenn man die Sprache des Spiels nicht lesen kann.

Insgesamt war der Dungeon-Run recht lustig, aber eben wenig anspruchsvoll. Die Bosse hatten vereinzelte Mechaniken, die man aber getrost auf diesem Level ignorieren konnte. Auch hier kam das Gefühl vom reinen Spammen von Fertigkeiten wieder auf.

Wunderschöne Spielwelten und spaßige Asia-Komponenten

Wie ist das MMORPG abseits von Quests und Kampf? Wunderschön, vor allem was die Optik und die Musik angeht. Swords of Legends zeigt einen typischen Asia-Stil. Swords of Legends Online hält sich im Design aber anscheinend etwas dezenter, so konnte ich keine übertrieben riesigen Waffen in meiner Anspielzeit sehen.

Besonders die Umgebungen machen einen guten Eindruck. Mit grünen Wiesen, verschneiten Bergen und Wasserfällen fühlt man sich direkt in eine andere und sehr abwechslungsreiche Welt versetzt. Allerdings wirkt die Spielwelt manchmal zu statisch und zu unbelebt. Die NPCs bewegen sich nicht und einige Landstriche sind einfach leer, es gibt also weder Freunde noch Feinde darin.

Untermalt wird die Optik mit passender Musik, was zumindest in den Startgebieten für eine entspannende und besondere Atmosphäre sorgt. Etwas unzufrieden stimmen mich hingegen die Kampf-Geräusche. Die sind mir zu viel mit diesem typischen “Stöhnen” untermalt, das man aus anderen Asia-Spielen kennt.

Einen Einblick in die Vielseitigkeit der Welt geben euch diese offiziellen Bilder der Landschaften von Swords of Legends:

Ein kleines Highlight: Positiv überrascht hat mich Swords of Legends dann noch mit Komponenten, die ich auch in Blade & Soul immer gemocht habe: das typische hohe Springen und das Fliegen. Beides hat zwar keinen wirklichen Einfluss auf das Kampfgeschehen, hat mir jedoch unglaublich Spaß gemacht.

Beim Fliegen steht ihr zudem auf einem Schwert und gleitet nicht nur, wie es bei Blade & Soul der Fall ist. So könnt ihr mit dem Schwert nach oben und nach unten steuern und habt zudem einen Super-Turbo-Modus. Das macht das Reisen lustiger und besser als mit jedem Flug-Mount!

Swords of Legends könnte richtig gut für PvE- und Story-Fans werden

Fazit nach 4 Stunden: Bedingt durch die Free2Play-Version und die Sprachbarriere ist es schwer, eine wirklich ausführliche Einschätzung abzugeben. Doch die ersten 4 Stunden und die verschiedenen Klassen haben bei mir einen sehr positiven Eindruck hinterlassen.

Wer ein Themepark-MMORPG mit viel Story und Dungeons und Raids sucht, könnte bei Swords of Legends glücklich werden. Allerdings muss man dafür eine gewisse Vorliebe für die asiatische Optik und das dazugehörige Kampfsystem haben.

Auch PvPler sollen in SOLO nicht zu kurz kommen, durch verschiedene PvP-Modi, in denen ihr beispielsweise im 3v3 oder sogar 30v30 gegeneinander kämpfen könnt. PvP in der offenen Welt gibt es jedoch nur in Form von Duellen.

Swords of Legends Online spricht allerdings klassische Sandbox-Fans nicht an. Die Welt und die Quests sind sehr linear.

Sobald das Spiel in einer europäischen Beta getestet werden kann, werde ich es nochmal intensiver spielen und in Details wie Klassenfertigkeiten, Crafting, Transmog-System und ähnliches reinschauen. Diese Elemente ließen sich aufgrund der Sprachbarriere nur schwer testen. Auch die Dungeons, das PvP und das Endgame werde ich später nochmal beleuchten.

Fazit nach den ersten 4 Stunden in Taiwan

Pro
  • Wunderschöne Spielwelt
  • Endlich mal wieder Themepark mit Fokus auf PvE und Story
  • Verschiedene PvP-Modi, aber kein Open-World-PvP
  • Abwechslungsreiche Klassen
  • Spaßige Inhalte wie das Fliegen oder das hohe Springen
Contra
  • Das Kampfsystem könnte auf Dauer etwas eintönig werden
  • Keine komplett offene Spielwelt, es gibt immer wieder Ladescreens
  • Die Monetarisierung im Westen ist nicht zu 100 % klar

So könnt ihr jetzt selbst Swords of Legends testen

Wer nicht bis zur Beta von Swords of Legends in unserer Region warten möchte, kann ebenfalls die Version aus Taiwan spielen. Dazu müsst ihr nur die offizielle Webseite des Spiels besuchen.

Dort drückt ihr auf den großen roten “Start-Knopf”, der euch auf eine Login-Seite bringt. Hier könnt ihr euch zum Beispiel mit einem Google-Konto registrieren, was mit einem Knopfdruck funktioniert. Im Anschluss müsst ihr den Client über den orangen Button herunterladen.

Nachdem der Client komplett gepatcht wurde, geht ihr erneut auf die Webseite, loggt euch wieder ein und werdet dann wieder zu der Seite im Bild weitergeleitet. Wenn ihr nun das Auftauchen von Pop-ups erlaubt, wird direkt der Client über diese Spielseite gestartet und ihr seid automatisch eingeloggt. So könnt ihr schon jetzt SOLO in einer Free2Play-Version anspielen.

Wer nicht zwingend die Version aus Taiwan ausprobieren möchte, muss voraussichtlich nicht lange auf eine europäische Umsetzung warten. Der Release von Swords of Legends Online ist für Sommer 2021 geplant. Vor dem Release ist außerdem eine Beta geplant.

Mehr zum MMORPG findet ihr auf unserer Übersichts-Seite zu Swords of Legends.

Fortnite: So findet und montiert ihr die neuen Geländereifen in Season 6

In Fortnite: Battle Royale sollt ihr Autos mit Geländereifen modifizieren. So lautet eine der Challenges der Woche 5 der Season 6. MeinMMO zeigt euch, wo ihr die Reifen findet, sie montiert und was die Bereifung überhaupt bringt.

Was ist das für eine Aufgabe? In der 4. Wochen der Season 6 sollt ihr Fahrzeuge mit den neuen Geländereifen modifizieren, die mit Update 16.20 eingeführt wurden. Die neuen Räder lassen sich an Autos montieren und sollen euch mehr Möglichkeiten geben.

Damit ihr diese Aufgabe schnell lösen könnt, zeigen wir euch, wo ihr die neuen Räder findet und was ihr machen müsst.

Wo befinden sich die Geländereifen?

Wo müsst ihr suchen? Die neuen Reifen findet ihr vor allem an Tankstellen und Werkstätten. Ihr könnt sie in eurem Inventar mitnehmen, um sie dann später zu montieren. Auf der Map der Season 6 gibt es verschiedene Tankstellen und Garagen, die nicht gleich deutlich angezeigt werden – meistens findet man sie aber zusammen. Wir zeigen euch auf der Karte, wo sich einige davon befinden, damit ihr euch dort auf die Suche machen könnt.

An diesen Orten findet ihr jeweils eine Tankstelle
Bild-Quelle: fortnite.gg

Wie montiert man die Geländereifen?

Das müsst ihr machen: Sobald ihr einen der neuen Reifen gefunden habt, müsst ihr ihn nur im Inventar ausrüsten. Danach sucht ihr euch ein Fahrzeug, stellt euch davor und werft den Geländereifen gegen die Reifen, die schon montiert sind. Wenn ihr dies richtig ausgeführt habt, dann erscheinen riesige Reifen an eurem Fahrzeug – so wisst ihr, dass ihr das Auto modifiziert habt.

Wenn ihr das Auto erfolgreich modifiziert habt, müsst ihr das Ganze noch 2 Mal wiederholen – insgesamt 3 Mal, damit die Aufgabe erledigt ist. Danach sollte die Aufgabe erledigt sein und ihr könnt euch den restlichen Challenges der Woche widmen. Falls ihr euch den korrekten Ablauf als Video anschauen möchtet, könnt ihr das hier:

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Was bringen die Geländereifen überhaupt?

Lohnt sich das Modifizieren der Fahrzeuge? In erster Linie sollen die Geländereifen eure Autos mit größeren, robusteren Rädern ausrüsten. Das hilft euch, damit ihr auf dem Gelände (Wasser, Wiese, Hügel) ebenso gut fahren könnt, wie auf den Straßen der Karte. Wenn ihr gerne mit den Autos unterwegs seid, dann lohnt sich also die Montage der Geländereifen – vor allem damit ihr schneller ans Ziel kommt.

Für die Spieler unter euch, die gerne Tricks ausprobieren, könnten die Reifen ebenfalls ein spannendes Item sein. Die neuen Reifen haben nämlich einen abprallenden Effekt – ihr könnt damit also Fallschaden verhindern oder darauf springen. Das lohnt sich aber nur, wenn ihr schnell reagieren könnt und solche Tricks gewohnt seid.

Das Modifizieren von Fahrzeugen kann sich also lohnen, aber falls ihr nicht gerne mit Autos unterwegs seid, dann könnt ihr einfach die Aufgabe für die EP-Belohnung erledigen und euch danach wieder anderen Dingen im Spiel widmen. Vielleicht seid ihr ja lieber als Jäger unterwegs und zähmt dabei Dinosaurier. In unserem Guide zeigen wir euch, wie ihr Dinos in Fortnite zähmt.

CoD Warzone: Cheater werden immer dreister – Nutzen Ausrüstung, die es gar nicht gibt

Um in der Call of Duty: Warzone besser zu werden, müsst ihr viel spielen, neue Taktiken und Waffen ausprobieren und dürft niemals aufgeben. Doch auch Cheater entwickeln sich weiter und werden dabei immer dreister. Nun tauchen schon Hacker auf, die sogar Ausrüstung verwenden, die es in bestimmten Modi gar nicht gibt.

Was ist da los? Cheater/Hacker sind eines der großen Probleme des Battle Royale Call of Duty: Warzone. Viele Spieler sind schon auf unfaire Gegner gestoßen, die mit ihren unmenschlichen Fähigkeiten nur einen Klick von einem 500 Meter Headshot entfernt sind. Die beliebtesten Hacks sind dabei:

  • Aim-Bot – Übernimmt das Zielen für die Spieler
  • Wall-Hack – Zeigt Feinde auch durch Wände

Doch offenbar können die Schummel-Programme noch mehr. So überraschte ein Cheater mit dem Einsatz eines Nachtsichtgerätes im normalen Battle Royale und einer Auto-Ping-Funktion, die sofort Gegner in der Sichtlinie für Mitspieler markierte. Nach der Runde sprachen Spieler dann sogar mit dem Schummler. MeinMMO zeigt euch die Hintergründe.

Die Evolution der Cheater in Warzone

Wie sieht das aus? Der Streamer „Yungstaz“ spielte eine Runde Warzone mit seinem Trupp und streamte dabei auf Twitch. Nachdem er und seine Kameraden vom Spielfeld gefegt wurden, blieb er in der Lobby und schaute seinem Killer noch ein wenig zu. Denn sein überlegener Feind war in Wahrheit ein Cheater – sogar einer, mit besonderen Fähigkeiten:

https://twitter.com/Yungstaz6/status/1382050823459471361

Bei mehr als 10 Lobby-Zuschauern wollte der Cheater dann wohl zeigen, was er alles kann. Denn der schummelnde Spieler hatte nicht nur den üblichen Aim-Bot und seine Wall-Hacks am Start.

Plötzlich zog er ein Nachtsichtgerät aus der Tasche und hatte eine voll funktionsfähige Ausrüstung, die es eigentlich im normalen Battle Royale der Warzone gar nicht gibt. Außerdem bietet sein Cheat-Programm eine Auto-Ping-Funktion. Alle Gegner in der Sichtlinie des Schummlers wurden damit automatisch für seine Mitspieler markiert.

Das Beispiel mit dem Nachtsichtgerät zeigt, wie tief manche Hacks in die Funktionen von Warzone eingreifen. Die Entwickler haben bereits fast 500.000 Cheat-Accounts gebannt und verteilen Hardware-Sperren. Doch auch die Hacker entwickeln sich weiter, suchen neue Schlupflöcher, die sie für ihre Cheats verwenden können und lassen normalen Spielern nur wenig Chancen.

Wie ging es weiter? Nach dem Spiel unterhielten sich „Yungstaz“ und sein Trupp noch mit dem Cheater:

Sie fragten den Schummler, wie lange er seinen Hack-Account bereits verwendet und wie viel sowas kostet. Der Cheater meinte, er spielt schon seit 5 Monaten mit dem Account und er brauche nichts dafür zu zahlen. Während des Gespräches änderte er andauernd seinen Gamertag und spielte mit den Farben herum. Beides Funktionen, die einem Otto-Normal-Spieler nicht mal eben zur Verfügung stehen. Eine denkwürdige Szene.

Entwickler bemühen sich um Schadensbegrenzung

Die Entwickler geben jetzt mehr Updates zu ihren Anti-Cheat-Maßnahmen und beteuern regelmäßig, dass sie Schritt für Schritt mehr Aufwand betreiben, um das Problem unter Kontrolle zu bekommen.

Doch für viele Spieler stellt sich immer noch die Frage, ob das reichen wird. Denn viel Vertrauen ist bereits verlorenen gegangen und es dürfte schwer für die CoD-Macher werden, das wieder aufzuholen. Einige meinen, nur ein echtes Anti-Cheat-System, wie beispielsweise Valorant mit seinem Vanguard-Tool, kann die Cheater-Seuche langfristig und nachhaltig bekämpfen. Doch bisher gibt es keine Hinweise, dass die Entwickler diesen Schritt gehen wollen.

Hat man einen Cheater in der Lobby, kann man oft nur hoffen, dass der sich selbst im Weg steht: Cheater dominiert Runde in CoD Warzone, stirbt total dämlich und wird ausgelacht.

Quelle(n):
  1. Dexerto

GTA Online: Als Biker-Chef könnt ihr gerade leicht reich werden

In GTA Online ist der neue Weekly Bonus aktiv. In der Bonuswoche können Biker-Chefs mit einem Motorrad-Club und Rennliebhaber schnell viel Geld verdienen. Wir zeigen euch, wie das geht.

Was ist los in GTA Online? Jeden Donnerstag wechselt bei GTA Online der Weekly Bonus. Das bedeutet für euch, dass es neue Quellen gibt, bei denen ihr das doppelte und sogar das dreifache Geld verdient.

In dieser Woche werden Verkaufsmissionen von Motorrad-Clubs und verschiedene Zeitrennen fürstlich vergütet.

Welche Geld-Boni sind jetzt aktiv?

Nutzt diesen Bonus: Ein Motorrad-Club in GTA Online bietet die Möglichkeit, passiv Geld zu verdienen. Ihr kauft euch ein Clubhaus und verschiedene “Niederlassungen”. In diesen Niederlassungen produziert ihr mit einer engagierten Crew Koks, Gras, Meth oder auch einfach Falschgeld.

Das Gute ist: Eure Leute arbeiten weiter, während ihr einfach in der Welt von GTA Online unterwegs seid. Ihr müsst dafür nur hin und wieder das Roh-Material auffüllen. Ist ihre Arbeit vollbracht, könnt ihr das Zeug verticken und dabei viel Geld verdienen.

Als Bonus gibt es diese Woche die doppelten Auszahlungen für Verkäufe aus eurem Business. Das betrifft die RP und die ausgezahlten GTA-Dollar. Wenn ihr also gerade genug davon habt, euch im Cayo-Perico-Heist das Konto zu füllen und nach Abwechslung sucht, dann macht ihr diese Woche richtig viel Geld als Biker-Chef.

GTA Online Motorrad Titel Explosion
Nutzt euer Biker-Business jetzt für hohes, passives Einkommen – In unserem Biker-Guide für GTA Online erfahrt ihr alles Wichtige dazu

Hier gibt es noch mehr Geld

Das ist noch aktiv: Ihr kriegt gerade für den SUMO-Spielmodus die dreifachen GTA $ und RP als Auszahlung.

Doch Rennsportbegeisterte können sich ihre Taschen jetzt noch viel mehr füllen. Es gibt die doppelten Bezahlungen von RP und GTA-$ bei:

  • Zeitrennen
  • Zeitrennen für RC Bandito
  • Rennen mit RC Bandito

Wie ihr den RC Bandito in GTA Online freischaltet und wofür sich das lohnt.

Welche Angebote gibt es?

Hier könnt ihr sparen: Typischerweise geht eine Bonuswoche mit Rabatten auf die digitalen Inhalte bei GTA Online einher. Diesmal sind das gute Nachrichten für alle die, die mit ihrer Spielhalle unzufrieden sind.

  • 40 % Rabatt auf Spielhallen
  • 40 % Rabatt auf RC Bandito, RC Tank, PR4, R88
  • 30 % Rabatt auf Spiele für die Spielhallten und auf das Master Control Terminal
  • 30 % Rabatt auf Brioso 300
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Der Kuruma in GTA Online

Außerdem gibt es den gepanzerten Kuruma gerade mit 50 % Rabatt im Angebot. Das ist ein schweres, gepanzertes Fahrzeug mit Platz für 4 Spieler. Ein starkes Gefährt für eure Missionen, Heists und Überfälle. Warum ich den Kuruma immer wieder nutze, obwohl es bessere Autos gibt.

Wenn ihr euch dann die Taschen gefüllt habt und nach Optionen sucht, euer Geld zu investieren, dann haben wir für euch spannende Optionen:

Ihr wollt noch mehr Geld verdienen?

Das könnt ihr tun: In GTA Online gibt es viele verschiedene Arten, Geld zu verdienen. Das reicht von kleinen Überfällen auf Läden, über gescriptete Missionen bis zu taktischen Heists. Die Heists sind Raubüberfälle für 1 bis 4 Spieler und sind mit einem größeren Zeitaufwand verbunden. Doch dafür zahlen sie starkes Geld, wenn ihr sie schafft.

Hier auf MeinMMO beschäftigen wir uns schon seit Jahren mit den besten Möglichkeiten, in Los Santos viel Kohle zu verdienen:

Welchen Bonus werdet ihr in dieser Woche nutzen, um euch die Taschen zu füllen? Packt ihr das MC-Business wieder aus oder bleibt ihr bei den Heists? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und plaudert mit anderen Spielern über die Angebote und Boni.

2 Jungler in LoL sind viel zu stark – Riot überlegt Nerf für Champ oder mächtiges Item

In der League of Legends gibt es immer wieder Balance-Probleme. Kein Wunder bei über 150 Champs. Im Moment stechen zwei Jungler heraus: Die flinken Tanks Udyr und Hecarim sind außer Kontrolle. Riot überlegt, ob man Hecarim nerft oder das Item „Turbo Chemtank“ in einem LoL-Patch angeht: Denn die hohe Bewegungsgeschwindigkeit macht die zwei Jungler offenbar so stark.

Das ist das Problem mit den Helden: Der Champ Hecarim wird von den LoL-Spielern mittlerweile als so stark eingeschätzt, dass er bei einer Bann-Rate von um die 70 % liegt. Die Leute bannen Hecarim in 7 von 10 Fällen, damit sie gar nicht erst gegen seine Jungle-Power antreten müssen. Wird er nicht gebannt, wird er ziemlich sicher gespielt.

Hecarim ist extrem schnell und beweglich in LoL. Er ist auch einer der wenigen Champion, bei denen der Summoner-Spell „Ghost“ statt „Flash“ gewählt wird, um ihn noch schneller auf seinen 4 Geister-Beinen zu halten. Die Geschwindigkeit spielt bei Hecarim eine wichtige Rolle, denn durch seine passive Fähigkeit gewinnt er mehr Angriffsschaden, je höher seine Bewegungsgeschwindigkeit ist. Hecarim ist eine Art untoter Zentaur des Todes: Er war schon immer schnell, neue Items haben ihn jetzt noch weiter beschleunigt.

Ähnlich wie Hecarim ist Udyr einer der großen Gewinner von Season 11 in LoL. Der hat am Ende von Season 10 einige Buffs bekommen und ist jetzt eine Macht im Dschungel. Seine Bann-Rate ist nicht ganz so extrem wie die von Hecarim, aber auch er wird in 4 von 10 Spielen gebannt. Udyr kann sich über die Form „Macht des Bären“ und seine Passive-Fähigkeit ebenfalls beschleunigen.

Die Übermacht von Hecarim und Udyr führt dazu, dass Profi-Spiele als „lahm“ empfunden werden. Auf reddit kritisiert ein Zuschauer der US-Profiliga etwa: Jedes Match zwischen Cloud 9 und Team Liquid sei nur ein Duell zwischen Udyr und Hecarim gewesen.

In den 4 Spielen zwischen Mad Lions und G2 wurde Hecarim zweimal gebannt und einmal gespielt.

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Die Bann-Rate von Hecarim lag in Patch 11.7 bei 69,9%. Das ist enorm.

Riot überlegt Hecarim zu nerfen oder “Turbo Chemtank” anzugehen

Das sagt Riot Games dazu: Auch Riot Games ist die Übermacht von Hecarim aufgefallen: Es heißt jetzt vom Lead Design Developer Jeevus “Jag” SIdhu: Intern arbeitet man bereits an Änderungen von Hecarim. Im Idealfall würde man einen Weg finden, die Tank-Builds von ihm weniger attraktiv zu machen und ihn eher in ein Fighter-Build zu rücken (via reddit).

Allerdings überlegt Riot auch, die Champs in Ruhe zu lassen, und lieber das Item „Chemtank“ anzugehen. Das Item sei für viele Champs vernünftig balanciert, für einige wenige aber extrem mächtig. Und das wären gerade die Champs, die das Meta prägen: Udyr und Hecarim.

Das mythische Tank-Item „Turbo Chemotank“ hat als besonderen Effekt, 60 % Bonus-Movespeed und die Fähigkeit „Ghost“ zu geben, wenn man sich auf einen Turm oder einen Champion zubewegt. Die Helden können damit letztlich sehr schnell laufen und auch durch andere Helden durchflitzen.

Das Item wurde schon mehrfach verändert, aber offenbar ist es weiterhin sehr stark auf Udyr und Hecarim.

Denn Hecarim und Udyr haben beide schon eingebaute Wege, um ihre Bewegungs-Geschwindigkeit zu erhöhen. Sie verwandeln sich mit dem „Turbo Chemtank“ in eine Art unaufhaltsamen, verdammt schnellen Panzer, der durch die Gegner pflügt.

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Ein Guide zum “Speed Carry” Hecarim zeigt, wie schnell und sicher man mit dem Champ junglen und ganken kann.

So wird das diskutiert: Generell sehen die Spieler von LoL den Wert „Movespeed“ (Bewegungs-Geschwindigkeit) gerade kritisch. Die neuen Items würden ohnehin schon starke Helden wie Hecarim immer weiter stärken.

Riot Games sollte vielleicht eine Mechanik einführen, durch die ohnehin schnelle Helden nicht noch weiter beschleunigt werden können.

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Schnelle Tanks wirken wie Abrissbirnen

Das steckt dahinter: Das Problem ist hier, dass schnelle Tanks frustrieren. Die klassische Balance in MOBAs sieht vor, dass Tanks eher stationär und unbeweglich sind, sich gut positionieren müssen und Schaden absorbieren. Schnelle Charaktere bezahlen für ihre Schnelligkeit traditionell damit, dass sie zerbrechlich sind: Der klassische Schurke muss dem Gegner ausweichen und darf sich nicht erwischen lassen. Das entspricht der Fantasy-Logik, wie man sie auf Game of Thrones kennt: Die Viper von Dorne tanzt um den reitenden Berg herum – wenn der schwer gepanzerte Ritter den flinken Kämpfer aber einmal zu packen kriegt, ist es Aus.

Jungler wie Hecarim oder Udyr werden aber zu einer Art „Ein-Mann-Abriss“-Birne, die schnurstracks auf die weichen Ziele zurennen und sie killen. Denen kann man dann zudem kaum entkommen.

Weil Jungler im aktuellen „Carry Meta“ von LoL die Creeps farmen und stärker werden, können sie so eine entscheidende Rolle spielen, bleiben dabei durch defensive Items wie „Chemtank“ aber harte Ziele.

Das schränkt dann die Abwechslung im Dschungel ein: Spieler bekommen das Gefühl, wenn sie nicht Hecarim spielen, schwächen sie ihr Team.

Der neue Patch 11.8 brachte wieder eine neue Heldin zu LoL. Die wurde vorher aber kritisiert, die sei zu hübsch und einfach nicht monströs genug:

Spieler kritisieren: Die neue Heldin in LoL ist zu hübsch und zu normal – Das sagt Riot

Quelle(n):
  1. dexerto

Goldener Arbeitsspeicher kostet fast so viel wie eine Grafikkarte, aber ist sogar erhältlich

Hersteller G.Skill hat das nächste Produkt seiner “Trident Z Royal”-Serie vorgestellt: goldene RAM-Riegel. Die sehen mit ihrem Kristall-Design echt schick aus. Die Highend-Variante kostet aber auch richtig Geld. Für die besten Modelle zahlt ihr locker 400 Euro und mehr und damit nicht weniger als für eine Mittelklasse-Grafikkarte.

Der Hersteller G.Skill hat in einem offiziellen Post den neusten Vertreter seiner “Trident Z Royal”-Serie vorgestellt (via Gskill.com). Dabei handelt es sich um die “Elite”-Version, die noch schneller ist als die bisherigen Royal-Modelle.

Was ist das für Arbeitsspeicher? Hierbei handelt es sich um das Flaggschiff-Produkt von G.Skill. Der Arbeitsspeicher “Trident Z Royal Elite” kommt in wahlweise Gold oder Silber und setzt auf ein sogenanntes “Kronjuwelen-Design”. Der RGB-Balken am Speicherriegel bricht mit seinen Kristallen das Licht.

Auch bei den inneren Werten setzt G.Skill auf Highend. Der schnellste Riegel bietet eine Geschwindigkeit von 5333 MHz. Damit richtet man sich vorwiegend an Enthusiasten und Gamer, die ihre Hardware übertakten wollen.

Was kostet der Arbeitsspeicher? G.Skill hat noch keinen Preis für den neusten Ableger genannt. Es ist aber wahrscheinlich, dass sich der Preis am aktuellen Highend-Modell orientiert. Das aktuell verfügbare schnellste Modell des goldenen G.Skill Trident Z Royal, bekommt ihr bei diversen Anbietern für rund 400 Euro.

Der Preis des neuen Spitzenmodells dürfte daher noch etwas höher liegen. Aktuell kostet der schnellste verfügbare Arbeitsspeicher mit einer Taktung von 5100 MHz knapp 900 Euro (via Geizhals.de)

Damit liegt der Preis über dem der Grafikkarte RTX 3060, die UVP eigentlich 329 Euro kosten sollte. Durch Reseller liegen die Preise für Grafikkarten jedoch mittlerweile deutlich höher. Zum Teil kosten Grafikkarten das Doppelte: Die RTX 3060 bekommt ihr für mindestens 700 Euro oder werden wie die RTX 3080 teuer auf eBay verkauft.

Wir würden euch jedoch nicht empfehlen, eine RTX 3060 für 700 Euro zu kaufen. Der Preis für den Arbeitsspeicher könnte außerdem durchaus noch den UVP der RTX 3070 (499 Euro) toppen.

Hier könnt ihr euch den Arbeitsspeicher ansehen: Wie der Arbeitsspeicher und seine RGB-Beleuchtung in Aktion aussehen, könnt ihr euch im offiziellen Video von G.Skill ansehen. Das YouTube-Video haben wir hier für euch eingebettet:

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Einen ersten Eindruck des Arbeitsspeichers bekommt ihr im offiziellen Video von G.Skill

G.Skills “royaler” Arbeitsspeicher richtet sich an Enthusiasten und Gamer mit Übertaktungs-Wünschen

Auch bei den inneren Werten setzt G.Skill auf Highend. Der schnellste Riegel bietet eine Geschwindigkeit von 5333 MHz. Damit richtet man sich vorwiegend an Enthusiasten und Gamer, die ihre Hardware übertakten wollen.

Das Spitzenmodell mit einer Taktung von 5333 MHz bekommt als Kit mit zweimal 8 GB. Bei niedriger Taktung fallen die Kit-Größen auch entsprechend umfangreicher aus.

Der G.Skill Trident Z Royal Elite mit technischen Details:
Taktung des RAMSTiming des RAMSSpannungGrößen
DDR4-533322-32-32-521.60V2 x 8GB
DDR4-506620-30-30-501.60V2 x 8GB
DDR4-480019-28-28-481.50V2 x 8GB
DDR4-426616-19-19-391.50V2 x 16GB, 2 x 32GB
DDR4-426619-26-26-461.50V2 x 16GB
DDR4-400016-19-19-391.40V2 x 16GB
DDR4-400018-22-22-421.40V2 x 32GB
DDR4-360016-19-19-391.35V2 x 8GB, 2 x 16GB, 4 x 16GB

Hat den Arbeitsspeicher bereits jemand getestet? Da es den Vorgänger bereits zu kaufen gibt, konnten den Arbeitsspeicher bereits einige User unter die Lupe nehmen.

So schreibt das Magazin PCGamer (via PCGamer.com), dass der Arbeitsspeicher zum Besten gehört, was ihr aktuell kaufen könnt – wenn ihr die Leistung denn verwenden könnt:

  • Der Arbeitsspeicher ist nicht nur sehr schnell, sondern bietet auch zusätzlich eine sehr geringe Latenz.
  • Außerdem setzt das RAM-Kit auf ein ganz eigenes RGB-Design, was richtig gut aussehe.
  • Der Preis ist jedoch sehr hoch.

Die meisten Gamer, die ein gutes Mittelklasse-System besitzen, sollten eher zu Arbeitsspeicher greifen, der mit 3200 MHz taktet. Damit dürften die meisten Gamer mehr als zufrieden sein. Auch hier bietet G.Skill mittlerweile RAM zumindest im silbernen Kronjuwel-Design an.

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

Der kostet auf Amazon immer knapp 160 Euro und kostet damit mehr als vergleichbarer Arbeitsspeicher. Wollt ihr größeren und noch schnelleren Arbeitsspeicher, kommt ihr durchaus in die Nähe der 400-Euro-Marke.

Auf ein ähnliches Test-Ergebnis kommt übrigens auch TomsHardware (via TomsHardware.com). Kaum ein Arbeitsspeicher bietet so viel Performance wie die “royalen” RAM-Riegel von G.Skill, sind aber für den typischen Mainstream-Gamer im Preis viel zu teuer. Erst für Personen, die ein System aus Oberklasse-Komponenten besitzen und an Übertaktung interessiert sind, ist dieses Highend-Produkt relevant.

Falls euch Luxus-Hardware interessiert, haben wir noch einen weiteren Tipp für euch: Für 9000 Euro könnt ihr euch eine PS5 aus echtem Gold kaufen. Die Gold-Konsole stammt von der britische Firma Truly Exquisite, die dafür bekannt ist, protzige Luxus-Versionen alltäglicher Gegenstände anzubieten.

Die teuerste PS5 ist aber vermutlich die goldene Konsole der russischen Firma “Caviar Royal Gift.” Diese Firma verkauft eine goldene PS5 für 1,5 Millionen Euro. Wer so viel Geld für eine Konsole ausgibt, der zahlt 500 Euro für Arbeitsspeicher sicher locker aus der Portokasse.

Was denkt ihr? Würdet ihr euch solchen königlichen Arbeitsspeicher kaufen oder seid ihr eher Freunde eines schlichteren Designs? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.

Quelle(n):
  1. gskill.com

WoW: Patch 9.1 zeigt neue Legendarys, die Pakte noch wichtiger machen

Der kommende Patch 9.1 für World of Warcraft ist endlich auf dem öffentlichen Testrealm (PTR) zu spielen. Eine der größten Änderungen im Patch sind neue Legendarys, die einige Klassen bereits erhalten haben. Der Clou an ihnen ist, dass sie eure Pakt-Wahl noch wichtiger machen können.

Was sind das für Legendarys? Mit Patch 9.1 bekommen die Klassen neue Legendarys, die die Effekte ihrer Pakt-Fähigkeit verstärken. Pakte sind ein neues Feature in Shadowlands und Spieler bekommen zwei Fähigkeiten, wenn sie sich einem Pakt anschließen:

Wenn Blizzard für jede Klasse und jeden Pakt ein Legendary bringt, bedeutet das, dass ihr zu 9.1 mindestens 48 neue Effekte erhaltet. Bisher gibt es allerdings noch nicht für jede Klasse solche Effekte.

Die neuen Legendarys stärken die Klassen-Fähigkeiten der Pakte. Im Moment haben auf dem PTR vier Klassen bereits einige Legendarys bekommen:

Neue Legendarys der Todesritter
  • Nekrolords – „Abomination Frenzy“: Erhöht die Dauer von Monströse Gliedmaße um 4 Sekunden und gewährt häufiger die der Spezialisierung entsprechende passive Fähigkeit. Außerdem erhalten Gegner, die von den Armen herangezogen werden, 12 Sekunden lang 10 % mehr Schaden von euch.
  • Venthyr – „Insatiable Hunger“: Nach dem Ende von Schwärmender Nebel fügt ihr bis zu 5 Zielen in der Nähe Schaden zu und heilt euch für 25 % des Schadens. Der Schaden erhöht sich um 2 % für jede Runenmacht, die ihr während des Schwarms ausgegeben habt.
  • Kyrianer – „Final Sentence“: Wenn sich Fesseln der Unwürdigen verbreitet, erhaltet ihr eine Rune und euer Schaden erhöht sich um 2 %, stapelbar bis 10 %. Hält 10 Sekunden.
  • Nachtfae – „Rampant Transference“ – Die Stärke, die Recht des Todes gewährt, wird um 1 % erhöht und hält 2 Sekunden länger. Während ihr im Effekt steht, ist die Erzeugung von Runenmacht um 20 % erhöht.
Neue Legendarys der Krieger
  • Nekrolords – „Glory“: Das Banner des Eroberers wirkt auf einen weiteren Verbündeten und die Dauer wird für je 20 ausgegebene Wut um 0,5 Sekunden erhöht.
  • Ventyhr – „Sinful Surge“: Verurteilen erhöht die Dauer von Tollkühnheit, Kolossales Schmettern oder Letztes Gefecht um 3 Sekunden.
  • Kyrianer (fehlt bisher)
  • Nachtfae: Die Dauer von Nachbeben der Ahnen ist um 3 Sekunden erhöht und getroffene Gegner nehmen über 6 Sekunden Schaden. Bis zu 6-mal stapelbar.
Neue Legendarys der Druiden
  • Nekrolords – „Wrathful Swarm“: Adaptiver Schwarm hat eine Chance von 30 %, sich in zwei Schwärme aufzuteilen, wenn er springt.
  • Venthyr – „Sinful Hysteria“: Jedes Mal, wenn sich Unersättliche Raserei stapelt, erhöht sich die Dauer der Fähigkeit um 0,2 Sekunden.
  • Kyrianer – „Kindred Affinity“: Wenn ihr eure Seelenverwandtschaft stärkt, erhöhen sich die Vorteile für euch und euren Partner um 50 % (unbestätigt, via wowhead).
  • Nachtfae: Die Fähigkeit ist bisher ebenfalls nicht auf dem PTR, aber Dataminer haben bereits einen Hinweis gefunden. Der Effekt soll „Celestial Spirits“ heißen und soll sowohl die Abklingzeit als auch die Dauer von Konvokation der Geister halbieren. Dafür sollen bestimmte Zauber häufiger auftreten (via wowhead).
Neue Legendarys der Magier
  • Nekrolords – „Death’s Fathom“: Feuerball, Frostblitz und Arkanschlag haben eine Chance, euch Todesgeboren für 8 Sekunden zu gewähren. Als Skelettmagier erhöht sich euer Schaden um 1 % für jeden Gegner, den ihr mit Feuerball, Frostblitz oder Arkanschlag trefft.
  • Venthyr – „Sinful Delight“: Das Aufbrauchen von Hirnfrost, Feuerschlag oder Freizaubern verringert die Abklingzeit von Spiegel der Qual um 3 Sekunden. Wird die Fähigkeit entzaubert, verringert sich die Abklingzeit um 45 Sekunden.
  • Kyrianer – „Harmonic Echo“: Schaden, der Zielen von Strahlender Funke zugefügt wird, breitet sich für 25 % des gemachten Schadens auf vier weitere Ziele in der Umgebung aus.
  • Nachtfae (fehlt bisher)

Wie stark sind die Legendarys? Aktuell lässt sich nur schwer einschätzen, ob die neuen Effekte die aktuell besten Legendarys für jede Klasse ablösen können oder sogar den besten Pakt für die Klassen ändern.

Die stärksten Effekte im Moment sorgen besonders in Kombination mit Talenten und Fähigkeiten für ihren guten Stand. Zudem werden die Effekte bis zum Release von 9.1 vermutlich noch einmal angepasst, weswegen eine Aussage zu diesem Zeitpunkt schwierig ist.

Möglich wäre es aber etwa bei Klassen wie dem Druiden, bei denen die Pakt-Fähigkeit (der Nachtfae) für einen großen Teil des Schadens verantwortlich ist. Hier fehlt allerdings noch das entsprechende Legendary.

Weitere Ruhmstufen stärken Pakte noch weiter

Darum werden Pakte noch wichtiger: Zusammen mit den Legendarys erhalten die Pakte 40 weitere Ruhmstufen – also insgesamt 80 und damit doppelt so viele. In den 40 neuen Stufen könnt ihr euch wieder einige Belohnungen freispielen:

  • verbesserte Weltquest-Belohnungen (Anima und Items)
  • die Fortsetzung der Pakt-Kampagnen
  • Abenteuer-Upgrades
  • Kosmetika und einen Titel
  • verbesserte Mediumsplätze

Hier sind insbesondere die Plätze wichtig. Mit fast jeder neuen Ruhm-Stufe verbessert ihr einen Mediumsplatz in eurer Seelenbande, wodurch das dort eingesetzte Medium verstärkt wird. Medien sind für viele Klassen die Grundlage für ihre Spielweise und ihren Schaden, was diese Verstärkungen besonders wichtig macht.

WoW Seelenbande Korayn verstärkter MEdiumsplatz
Es gibt nun verstärkte Mediumsplätze und mehr Medien.

Außerdem erhält jede Seelenbande drei weitere Reihen für je zwei Medien und einer aus zwei Fähigkeiten, die ihr auswählen könnt. Wie sich das darauf auswirkt, welcher Pakt für welche Klasse der beste ist, muss sich aber noch zeigen.

Wann erscheint Patch 9.1? Der Patch ist erst seit dem 14. April auf dem PTR spielbar und die Raid-Tests starten am 16. April mit den ersten beiden Bossen. Der neue Raid Sanktum der Dominanz kommt mit 10 Bossen, der neue Dungeon Tazavesh mit 8 weiteren.

Durch die vielen Änderungen und neuen Inhalte könnte es eine Weile dauern, bis alles ordentlich getestet und angepasst wurde. Rechnet also nicht mit einem Release in vor etwa 6-8 Wochen (grob Mitte Juni), vielleicht sogar später.

Bereits jetzt haben allerdings einige Spieler eine starke Meinung zum neuen Patch. Schließlich treten wir dort endlich gegen Sylvanas Windläufer als Endboss im neuen Raid an. Genau dort setzt aber die Befürchtung der Spieler ein:

Einige WoW-Spieler verspotten schon jetzt den neuen Patch 9.1, haben keine Lust drauf

Neues MMORPG Swords of Legends zeigt Barden, der mit Musik kämpft und heilt

Das MMORPG Swords of Legends Online stellte seine neue Klasse vor – den Barden. Dieser kämpft mit Saiteninstrumenten und den Kräften der Natur. Taugt als Heiler und DD.

Was ist das für eine Klasse? Den Barden spielt ihr je nach Vorliebe als Fernkampf-DD oder auch als Unterstützer. Besonders an dieser Klasse ist, dass als Waffen Saiteninstrumente getragen werden.

Kombiniert der Barde seine Klänge mit den Mächten der Natur, entfesseln sich damit mächtige Zauber. Aus der Ferne könnt ihr damit angreifen. Wenn ihr lieber als Supporter spielt, könnt ihr mit fröhlichen Melodien die Gruppe heilen und unterstützen.

Der Barde und seine zwei Spezialisierungen

Je nachdem, welchen Spielstil ihr bevorzugt, stehen euch zwei Pfade zur Verfügung. Sie spezialisieren das Aufgabengebiet dieser Klasse. Zu den Möglichkeiten des Barden zählt auch ein besonderer Schmelzofen. Den kann man vor dem Kampf für seine Gruppe beschwören und sie darüber mit Buffs stärken.

Einen ersten Einblick in das Gameplay des Barden bekommt ihr in diesem YouTube-Video. Das Material wurde uns exklusiv vom Publisher Gameforge zur Verfügung gestellt:

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Dissonanz als Fernkampf-DD

Wie spielt man das? Barden nutzen die Musik in Kombination der fünf Elemente, um damit gezielt magische Effekte in ihren Angriffen zu nutzen. Durch die Verschmelzung von Tönen und Elementen ist die Seelenkraft der Barden richtig stark.

Harmonie als Unterstützer

Wie spielt man das? In der Rolle des Unterstützers manipuliert man die Energie der fünf Elemente, um Verbündete zu heilen. Außerdem kann man damit böse Geister vertreiben. Doch auch zur Prävention von Schaden lässt sich die Musik einsetzen.

Mit Schilden schützt ihr Verbündete vor eingehendem Schaden oder könnt generell den erlittenen Schaden verringern. Wenn es dann richtig brenzlig wird, hüllt ihr eure Mitspieler in Eis und schützt sie dadurch vor tödlichen Schlägen.

Die Geschichte hinter dem Barden

Ein Blick in die Lore: Der Taihua-Berg verwandelte sich mit der Hilfe der Schüler von Zhenren Chixia langsam in ein friedliches Paradies. Denn die Schüler befreiten den Berg von Dämonen. Einem der Schüler, Zhengyang, geschah ein Unglück, für das ein Mitschüler, Heshuo, verantwortlich gemacht wurde.

Heshuo verließ den Berg, weil die Streitigkeiten zwischen den beiden Schülern immer schlimmer wurden. Heshou begab sich auf die Suche nach dem wahren Schuldigen. Einige Mitschüler folgten ihm. Die, die den Berg verließen, wurden die ersten Barden.

Das müsst ihr zu Swords of Legends Online wissen

Wann ist Release? Auf das neue Themepark-MMORPG müsst ihr nicht mehr lange warten. Swords of Legends Online plant seinen Release im Sommer 2021 auf Steam, Epic Games und im eigenen Client.

Noch vor dem Release erwarten euch Alpha- und Beta-Tests. Zum Release wird Swords of Legends Online ein Buy-2-Play-Titel. Im Shop soll es nur rein kosmetische Inhalte zu kaufen geben.

Was ist das für ein Spiel? Swords of Legends Online legt den Fokus auf eine antike chinesische Geschichte, die sich um ein dämonisches Schwert dreht. Seinen Release hatte “SOLO” bereits 2017 in China.

Im Spiel erwartet euch:

  • Das Erledigen von Quests, das mit vertonten Zwischensequenzen (auf Englisch) vertieft wird
  • Das Bezwingen von Dungeons und Raids
  • Das Reiten von verschiedenen Tieren als Mounts
  • Eine Art von Housing, bei der ihr eure eigenen Häuser dekoriert
  • PvP in speziellen 1v1, 3v3, 15v15 oder 30v30 – In der offenen Welt ist PvP optional und auf Duelle beschränkt

Wie gefällt euch die Vorstellung des Barden und der Blick in Swords of Legends Online? Ist das etwas, das ihr spielen werdet? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.

MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat sich Swords of Legends bereits auf taiwanesisch angesehen und einen Anspielbericht erstellt: Ich habe ein neues MMORPG gespielt, kein Wort verstanden und wurde trotzdem positiv überrascht

7 Tipps und Tricks, die ihr fürs Endgame in Outriders kennen müsst

Ihr seid mit der Geschichte von Outriders durch und seid im Endgame angekommen? MeinMMO gibt euch 7 hilfreiche Tipps und Tricks, die euch in den Expeditionen helfen.

Das erwartet euch im Endgame: Nachdem ihr Outriders die umfangreiche Geschichte abschließt, gibt es noch einiges zu tun. Mit den Expeditionen habt ihr noch eine Menge an Loot zu sammeln und Missionen zu spielen.

So funktionieren Expeditionen: Insgesamt gibt es 15 verschiedene Expeditionen. Diese schaltet ihr nach und nach frei, indem ihr im Herausforderungsrang aufsteigt. Von denen gibt es ebenfalls 15 Ränge, mit jedem steigt der Schwierigkeitsgrad und der Gegnerlevel ordentlich an, gleichzeitig findet ihr aber auch Loot mit höherem Item-Level.

Am Ende seid ihr am Auge des Sturms, der 15. Expedition, die die Story abschließt. Bis dahin müsst ihr allerdings eure Ausrüstung und Builds optimieren, um überhaupt so weit zu kommen und eure Abschlusszeiten der Expeditionen zu verbessern. Weitere Infos zu den Expeditionen findet ihr in unserer Übersicht: Expeditionen sind das Endgame von Outriders – So funktionieren sie

Aber was muss man im Endgame beachten? Wir zeigen euch hier einige nützliche Tipps und Tricks, die euch dabei helfen, zurechtzukommen.

Scharfschützen sind nervig – So trickst ihr sie aus

In Outriders gibt es einige besonders fiese Gegnerarten, die einem das Leben zur Hölle machen können. Vor allem Scharfschützen können für Frust sorgen.

Sie treffen nahezu immer und aus jeder Position und ein Treffer tut ziemlich weh, sie würden auch den kleinen Zeh treffen, wenn nur der aus der Deckung ragt. Es gibt jedoch einige Tricks, die man gegen diese anwenden kann.

So kommt ihr gegen Scharfschützen klar: Sobald ihr seht, dass ein roter Laser auf euch zielt, seid ihr im Visier eines Scharfschützen. Geht sofort in Deckung. Nun drückt wiederholt die Zielen-Taste und zwar immer nur so kurz wie möglich.

Wiederholt das so lange, bis der Scharfschütze seinen Schuss abgibt, er sollte euch eigentlich verfehlen, wenn ihr wiederholt nur für den Bruchteil einer Sekunde aus der Deckung schaut. Nun braucht er eine Weile zum Nachladen, also könnt ihr ihn euch holen.

Scharfschützen geben auch einen hohen Ton ab, wenn sie schießen. Habt ihr gute Reflexe, könnt ihr kurz vor dem Schuss noch ausweichen. Achtet also auf Geräusche, wenn ihr den Laser aufblitzen seht.

Nahkampfangriffe können extrem nützlich sein

So funktioniert der Nahkampf: Jede der vier Klassen hat in Outriders ihren eigenen Nahkampf. So kann der Technomant mit seinem Angriff einfrieren, der Pyromant verbrennen und so weiter. Doch Nahkampfangriffe haben auch andere Vorteile, die gerade im Endgame besonders hilfreich sein können.

Was bringt der Nahkampf im Endgame? Besonders gegen gepanzerte Feinde oder große Monster kann euch dieser Angriff das Leben retten.

Gegen gepanzerte Feinde:

  • Diese Gegner sind durch Rüstungen geschützt und meist mit besonders dicken Knarren bewaffnet, manchmal sogar mit Flammenwerfern oder mit Mörsern.
  • Die Rüstungsteile lassen sich mittels Schusswaffen einzeln zerstören.
  • Mit einem Nahkampfangriff seid ihr deutlich schneller und zerstört die komplette Rüstung auf einen Schlag.

Grade inm Bedrängnis kann euch das nervige Zielen und Zeit sparen und dicke Gegner schneller ausschalten lassen.

Gegen Monster:

  • Gerade, wenn ihr gegen größere Monster kämpft, sind deren Sturmangriffe besonders gefährlich.
  • Sie bringen euch ins Wanken und können in Kombination mit heranstürmenden Gegnermassen oft den Tod bedeuten.
  • Das könnt ihr verhindern, indem ihr im richtigen Moment einen Nahkampfangriff einsetzt.
  • Das Monster wird entweder gestoppt oder fliegt durch euch durch, ohne euch ins Wanken zu bringen.

Achtet darauf, dass ihr trotzdem Schaden durch den Angriff nehmt. Habt also immer genügend Lebenspunkte, wenn ihr diese Taktik anwendet.

Schmeißt blauen Loot nicht sofort weg

Was bringt mir das? Im Endgame dreht sich normalerweise alles um epischen (lila) und legendären Loot. Warum sollte man also seltene (blaue) Ausrüstung behalten? Dafür gibt es zahlreiche Gründe:

  • Blaue Items könnt ihr mittels Crafting günstig hochleveln, selbst wenn sie vom Level zu niedrig sind
  • Anschließend könnt ihr sie mit Titan zur epischen Stufe aufwerten
  • So könnt ihr euch selbst bei Loot-Pech immer wieder ausrüsten
Auch blauer Loot ist im Endgame noch wichtig.

Achtet dabei aber darauf, dass die drei Haupt-Attribute der Ausrüstung zu eurem gewünschten Build passen. Ihr könnt sogar brauchbare Teile einfach ins Lager schmeißen und für den nächsten, höheren Herausforderungsrang aufheben, wenn ihr mächtigere Items ausrüsten könnt.

Natürlich ist blauer Loot auch für das Verkaufen beim Händler noch gut geeignet.

Ihr könnt Splitter zurückgewinnen

Was sind Splitter? Das sind die Attribute, die ihr auf Waffen und Rüstungen findet. Sie bestimmen beispielsweise eure Waffenstärke oder den Anomaliewert.

Durch das Zerlegen von Items könnt ihr solche Splitter bekommen und andere Teile eurer Ausrüstung damit aufwerten, sofern die Splitter einen höheren Wert haben. Dann werden diese allerdings verbraucht.

Wie bekommt man Splitter zurück? Habt ihr Splitter in ein Ausrüstungsteil investiert und braucht dieses später nicht mehr, könnt ihr es einfach zerlegen. Das bringt euch alle verbrauchten Splitter wieder zurück.

Das spart euch im Gegenzug, andere Items zu zerlegen und ihr könnt insgesamt so mehr verkaufen.

So sehen Splitter auf eurer Ausrüstung aus-

Ihr könnt euch bei der Erstellung eines zweiten Chars viel Zeit sparen

Vielleicht sollt ihr euch im Endgame ja auch einen zweiten Charakter erstellen und eine andere Klasse spielen. Hier gibt es einige nervige Dinge, die es zu beachten gilt.

Ihr müsst unter anderem alle Mods erneut freischalten. Das dürfte der nervigste Teil der Arbeit sein. Mit einem Trick ist das allerdings kein großes Problem.

So könnt ihr Mods auf euren Zweitchars schnell freischalten:

  • Ihr müsst dazu auf eurem Hauptcharakter lediglich einige blaue Ausrüstungsteile sammeln.
  • Dann könnt ihr mittels Crafting die gewünschten Mods auf dieser Ausrüstung platzieren.
  • Anschließend packt ihr die Teile in eure Lagerkiste, die ihr immer in eurem Camp findet
  • Nun müsst ihr die Teile nur noch auf eurem zweiten Char abholen und zerlegen

Das ist zwar eine umständliche Methode, geht aber schneller, als die Mods erneut durch Loot-Sammeln freizuschalten. Einfacher wäre es, wenn Entwickler People Can Fly Mods schlicht Charakter-übergreifend machen würde.

Es gibt alleine 25 Rang-1-Mods. Wer will die alle nochmal sammeln?

Konzentriert euch auf Waffenstärke

Warum ist das wichtig? Je höher ihr in den Herausforderungsrängen aufsteigt, desto mehr halten eure Feinde aus. Ein hoher Waffenschaden ist also wichtig, um Expeditionen zügig abzuschließen, was wiederum die Qualität eurer Belohnung verbessert.

Zwar ist es wichtig, auch genügend auszuhalten, um kein Kanonenfutter zu sein. Es gibt aber genügend Rüstungs-Mods, die eure Überlebensfähigkeit erhöhen. Daher solltet ihr euch auf den Waffenschaden konzentrieren, um euren Schaden zu maximieren.

Das gilt natürlich nicht unbedingt für Anomalie-Builds, die auf Fähigkeiten basieren. Die meisten dürften jedoch auf dem Weg zu Herausforderungsstufe 15 auf Knarren setzen, bis es an solche Builds geht.

Rüstung hat ein Hard-Cap

Was bedeutet das? Rüstung ist ein wichtiger Wert in Outriders. Er bestimmt, wie viel Schaden eure Ausrüstung absorbiert. Gerade im Endgame ist eine gewisse Stärke eurer Rüstung nötig, um nicht sofort von Feinden überrannt zu werden.

Wo liegt die Grenze? Ihr könnt maximal 85 % des Schadens durch Feinde mit eurer Rüstung kompensieren. Daher solltet ihr darauf achten, den Wert nicht zu stark zu erhöhen. Es gibt einige Skills und Mods, die euren Rüstungswert temporär verstärken.

Ihr solltet also euren Wert im Auge behalten und auch euer Equipment einberechnen, wenn ihr entscheidet, wie viel Rüstung es braucht. Das rechnet zudem keine Statuseffekte ein.

Um Statuseffekte abzuschwächen, müsst ihr eure Widerstandswerte erhöhen, unabhängig von eurer Rüstung. Welche es gibt, erfahrt ihr in unserem Guide zu Outriders: Anfälligkeit, Asche-Effekt und Schwäche – Das bewirken die Statuseffekte

Was haltet ihr von den Tipps? Findet ihr sie hilfreich? Habt ihr weitere nützliche Tricks für das Endgame? Schreibt sie uns in die Kommentare.

Twitch entfernt 7,5 Millionen Bots – Allein xQc verliert über 2 Millionen Follower

Zahlreiche Streamer haben auf Twitch teilweise Millionen von Followern verloren. Die Streaming-Plattform hat aufgeräumt und haufenweise Bots entfernt. 2 bekannte Streamer, darunter xQc, wurden dabei besonders hart erwischt.

Das ist passiert: Twitch hat via Twitter vermeldet, dass sie insgesamt 7,5 Millionen Bot-Accounts entfernt haben. Das betrifft auch echte Streamer, denn die Bots, die bei ihnen Follower waren, sind nun verschwunden.

Besonders hart getroffen wurden die Streamer xQc und sodapoppin. Sie mussten mehrere Millionen Follower einbüßen, die wohl allesamt keine echten Menschen waren.

Millionen von Bots waren Follower bei xQc

Das ist der Rückgang: xQc und sodapoppin wurden mit der Aufräumaktion von Twitch aus der Top 10 der Streamer mit den meisten Followern geschmissen (via sullygnome).

  • xQc verlor über 2,6 Millionen Follower und ist nur noch auf Platz 12 – vorher stand er auf Platz 5
  • sodapoppin verlor sogar über 3,1 Millionen Follower und landet damit auf Platz 29 – vorher war er immerhin auf Platz 9

Kein anderer Streamer ist so hart getroffen wie sodapoppin und xQc. shroud verlor beispielsweise “nur” 250.000 Follower und Ninja musste 194.000 Follower einbüßen.

Die größte Streamerin auf Twitch, pokimane, bekam in den letzten 7 Tagen sogar Follower dazu. Sie veröffentlichte zuletzt aber auch ihre Statistik, in der sie über 10 Millionen Bots gebannt hat. Sie scheint also ganz gut gegen die Bots vorzugehen.

Wer ist xQc überhaupt? Félix “xQc” Lengyel ist einer der großen Gewinner im Jahr 2020 auf Twitch. Er ist bekannt für seine hitzige, oft anstößige Art, die dennoch tausende Zuschauer anlockt. Aktuell muss er sich bei der Kategorie “meist gesehen” auf Twitch nur dem Dauer-Streamer ludwig geschlagen geben. Ansonsten dominiert xQc aktuell die Rangliste auf Twitch.

Was machen Bots auf Twitch? Diese Accounts folgen Streamern und schauen sich dann sogar deren Streams an. Dadurch sind oftmals die Zuschauerzahlen in die Höhe getrieben. xQc selbst bestätigt, dass er von richtigen Botwellen betroffen ist. So hat er beispielsweise von einer Welle gesprochen, die ihm über 3 Millionen Follower beschert hat.

Im Januar sagte der Streamer dazu: “Das ist alles Fake. Alle diese scheinbar tollen Momente werden durch Bot Randys ruiniert. Das ist so hohl.”

Damals feierte Twitch noch ihre tollen Zuschauerzahlen und sprachen von fast 36 Millionen einzigartigen Zuschauern. Da war sich xQc schon sicher, dass da zu 100 % Bots dabei sind und es nicht wirklich so viele Zuschauer sind.

Die Nachricht von Twitch, dass sie nun 7,5 Millionen Bots gebannt haben, bestätigen nur diese Aussagen. Es gibt ein sehr großes Bot-Problem auf der Streaming-Plattform, doch nun scheint Twitch endlich dagegen vorzugehen.

Es bleibt abzuwarten, ob diese erste große Bann-Welle tatsächlich einen Großteil der Bots raus gespült hat oder ob diese Accounts einfach neu angelegt werden und zurückkehren.

Sucht ihr noch einen Streamer, den ihr regelmäßig verfolgen könnt? Wir zeigen euch hier die größten deutschen Streamer nach Zuschauer-Zahlen:

Twitch: Die 5 aktuell größten deutschen Streamer nach aktiven Zuschauern

Quelle(n):
  1. Dexerto

Wie Spieler in Final Fantasy XIV einen unsterblichen Velociraptor vergöttern

Im MMORPG Final Fantasy XIV gab es einen Glitch, bei dem ein Raptor-Monster an einer Stelle auf der Map stecken blieb und unverwundbar wurde. Spieler haben ihn kurzerhand zu einem Gott erklärt und den Velociraptor angebetet.

Das war der unsterbliche Velociraptor: Es geschah auf dem US-Server Excalibur. In dem Gebiet des östlichen La Noscea, eine Low-Level-Zone, herrscht normalerweise Ruhe und Frieden. So war es jedenfalls, bis die Spieler ein Monster entdeckt haben, das in einem Stein stecken geblieben war.

Ein Level 32 Grass Raptor war in eine Stelle auf der Map gerannt, wo er nicht mehr rauskam. Gleichzeitig hat ihn dieser Glitch unverletzbar gemacht. Er nahm keinen Schaden von den Angriffen der Spieler, die ihn befreien wollten: Er war unsterblich.

Also taten die Spieler das einzig Logische: Sie gründeten eine Religion, begannen den Raptor zu vergöttern und ihn zu feiern. Macht ja Sinn, immerhin ist er unsterblich und das können nicht mal die schwersten Bosse im Spiel von sich behaupten. Das sah in der Praxis so aus:

https://twitter.com/ATerribleFayte/status/1378125019616845826

Mit der Zeit verbreitete sich die News über den unsterblichen Raptor immer weiter, sie erreichte andere Server und sogar andere Datenzentren. Spieler von weit und fern kamen zusammen, um dem großen unsterblichen Raptor in Final Fantasy XIV zu huldigen.

Auch die Mitspieler im FFXIV-subreddit erreichte die Nachricht vom neuen Erlöser und der gottlgleichce Raptor erhielt dort über 3.000 Upvotes (via. reddit). Der reddit-User hanyou007 schrieb dazu: “Lang lebe der Excalibur-Raptor!” und bekam 111 Upvotes.

Sogar die beliebte Ingame-Band Moogle Troupe kam vorbei. Die Moogles veranstalten auf verschiedenen Servern regelmäßige Konzerte, für die sie Instrumente aus dem MMORPG nutzen, und spielte für den großen Raptor ihre Tracks.

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So entwickelte sich der Velociraptor: Im Laufe der Zeit hat sich der große Velociraptor verändert. So kamen zwei weitere Raptoren dazu, wodurch er zu einer Art Hydra wurde und am Ende blieb auch ein Schwarm von Bienen in der Stelle stecken. Zusammen ergaben sie dann eine unsterbliche Velociraptor-Hydra mit Bienen.

Mittlerweile ist der Glitch mit der Server-Wartung des Patches 5.5 aber gefixt. Der unsterbliche Raptor ist in seine göttliche Welt zurückgekehrt und wird von dort aus über uns wachen.

Gefangene Monster werden für soziale Events genutzt

Diese Monster waren ebenfalls gefangen: Spieler auf reddit erzählen auch von ihren eigenen Glitches, die auf ihren Servern passiert sind.

Spezifisch scheint der eine Fels in östlichem La Noscea, an dem der göttliche Raptor stecken blieb, eine bekannte und sehr alte Monster-Falle zu sein. Bruce, der Raptor, ist vor bereits 5 Jahren schon mal gemeldet worden. Auch von anderen Servern berichteten die Spieler, dass sie an der Stelle schon gefangene Monster entdecker hatten.

Doch keiner von ihnen wurde so angebetet wie der unsterbliche Exkalibur-Velociraptor.

https://twitter.com/SeemToggle/status/1378216657009717250

Das steckt dahinter: Game-Breaking Bugs und Glitches sind in FFXIV eher eine Seltenheit. So schwere Fehler, wie der berüchtigte Raubahn EX, gab es in dem MMORPG schon seit einer Weile nicht mehr. Die Entwickler und Q&A-Team leisten da ganze Arbeit.

Es gibt aber immer wieder kleinere Fehler, wie die gefangenen Monster, und die Community nutzt sie zu ihrer eigenen Belustigung. Spieler nehmen solche Glitches als Vorwand, um zusammenzukommen und machen daraus ein soziales Event, zu dem auch Spieler von anderen Servern anreisen, um gemeinsam herumzublödeln.

Die unsterbliche Velociraptor-Hydra mit Bienen wurde mit dem Update 5.5 gefixt. In unseren Erinnerungen wird sie aber ewig weiterleben. Genau wie der Sky Bear.

Aktuell sind die Spieler aber mit dem Update 5.5 verschäftigt:

Final Fantasy XIV: So schaltet ihr alle wichtigen Inhalte aus Patch 5.5 frei

3 starke Builds für Destiny 2, mit denen ihr alle 15 Sekunden volle Super habt

Bei Destiny 2 stellt ein PvE-Profi Builds für alle Klassen vor, von denen er sagt “Bungie will nicht, dass ihr diese Builds seht”. Sie laden eure Super enorm schnell auf und lassen sich solo richtig einfach spielen. Hier findet ihr alle nötigen Mods, Waffen und Erklärungen.

Der PvE-Profi Ehroar vom Redeem-Clan hat mächtige Builds für Jäger, Warlocks und Titanen zusammengetragen, mit denen ihr solo quasi Super an Super reihen könnt. Sehr zu Leidwesen eurer Gegner und laut dem Experten auch für Destiny-Entwickler Bungie. Laut ihm “will Bungie nicht, dass ihr diese Builds seht” – übertreibt Ehroar da oder sind die Kombinationen aus Exotics, Mods und Klassen wirklich so stark?

Warum “hasst Bungie” die Super-Builds? Das Ziel der vorgestellten Builds ist es, die mächtigste Fähigkeit, also die Super, alle paar Sekunden spammen zu können. In der Vergangenheit hat Bungie nahezu immer alle Items oder Mechaniken generft, die einem nach der Supernutzung gleich wieder die Super gaben. Veteranen denken an:

  • Die Brücke aus dem Abrechnungs-Modus, wo Warlocks permanent Brunnen stellten und Nova-Bomben wie gewöhnliche Granaten schleuderten.
  • Jäger können sich eventuell an ihre Galanor Bruchstücke und endlose Hagel brennender Wurfmesser oder die ungenerften Orpheus Rigg erinnern?
  • Titanen waren eine Zeit lang unbesiegbare Tanks, da sie mit ihrer Sentinel-Super und den Ursa Furiosa jeden Schaden blockte und nach Ablauf der Super direkt erneut zünden durften.

Für alle, die gerne nochmals das Gefühl von Super im Überfluss haben wollen, sind die folgenden Builds bestens geeignet. Die 3 Builds sehen auf den ersten Blick komplex aus, da sie viele Mods von Elementarquellen oder “Mit Licht geladen” benötigen. Sie spielen sich aber echt einfach und sind richtig stark.

[toc]

MeinMMO zeigt euch im Detail, welche Komponenten ihr jeweils für alle Klassen braucht und wie ihr die Kombo dann spielt.

Jäger lassen unaufhörlich Eisstürme toben

Das brauchen Jäger: Wählt als Klasse den Wiedergänger-Fokus. So solltet ihr die Stasis-Klasse konfigurieren:

  • Gletscher-Granate
  • “Wispern der Bruchstücke” Stasis-Fragment
  • “Schleier des Winters” Stasis-Aspekt
  • “Düstere Ernte” Stasis-Aspekt
  • “Wispern der Lichtbrechung” Stasis-Fragment
  • “Wispern der Ketten” Stasis-Fragment

Als Exotics packt ihr das Impulsgewehr Schlechtes Karma und die Brustpanzerung der sechste Kojote ein. Als Power-Waffe eignet sich ein Schwert oder Raketenwerfer. Die Exotics sind ideal um den Spielstil zu unterstützen, noch wichtiger sind aber die Mods in all euren 5 Rüstungs-Teilen.

Packt auf jeden Fall diese Mods ein:

  • “Energieumwandler”: das ist die wichtige Mod, die 4 Leere-Energie kostet und eure Granate so nützlich zur Super-Gewinnung macht. Falls sie euch fehlt, erhaltet ihr sie zufällig bei Banshee-44 im Turm.
  • “Erbe des Eises”: Die Mod aus dem saisonalen Artefakt kostet 6 Energie und gehört in den Jäger-Umhang.
  • “Elementarlicht”: Die Mod kostet euch nur 1 Energie, kann in jedes Rüstungsstück und gehört zu den neuen Elementarquellen
  • “Elementarladung”: Ebenfalls eine Mod der Elementarquellen-Kategorie, die aber 2 Energie kostet
  • “Stapelweise”: Ihr braucht hierfür ein Rüstungsteil mit dem Leere-Element und 4 Energie
  • “Überladen”: Diese Mod kostet 5 Energie und passt nur in Solar-Rüstungen
  • Zudem solltet ihr noch “Dynamo” (4 Leere-Energie) als Mod in euren Helm packen

Vergesst nicht, dass ihr das Element eurer Rüstungsteile auch ändern könnt.

Was ist ein Build? Ein „Build“ bezeichnet eine spezielle Art, seinen Charakter zu gestalten, also zu bauen. Das kann sich auf die Verteilung von Skills beziehen oder auf die Ausrüstung oder auf beides. Häufig ist ein „Build“ eine besondere Ausgestaltung, auf die ein Experte gekommen ist, und die nun auch dem Rest der Spieler bekannt wurde.

So einfach spielt ihr den Wiedergänger-Build in Destiny 2

Aktiviert eure Super. Der erste Feind, der durch den Eissturm stirbt, lässt eine Elementarquelle fallen. Hebt diese blaue Kugel auf, werft eine Granate und erhaltet direkt 25 % Super-Energie zurück. Weicht dann in der Nähe von Gegnern aus – das ermöglicht eure exotische Rüstung gleich 2-fach – und zerschmettert die Gletscherwand.

Eure Super wütet während der ganzen Zeit von alleine und gibt euch 50 % Super-Energie schlagartig zurück. Die anderen Mods und Skills bewirken, dass eure Granate erneut geladen ist und das nächste Ausweichen bereitsteht. Für den Coolness-Faktor habt ihr auch immer eure Eis-Shuriken zur Hand.

So habt ihr in nicht mal einer halben Minute die Super erneut voll. Ihr könnt das ganze ewig wiederholen und die Kombo theoretisch so lange abspulen, wie Feinde auf euch zustürmen. Ihr braucht mit diesem fiesen Stasis-Build keine Unterstützung oder andere Hilfe von Hütern.

Mit schlechtes Karma müsst ihr nicht nachladen und ladet schnell Super-Energie und sammelt Bonus-Schaden

Falls die Super nicht sofort voll ist, schießt ihr mit Schlechtes Karma 2 bis 3 Adds ab. Mit der Waffe ladet ihr eure Super praktischerweise auch vor der ersten Nutzung fix auf.

Auf der nächsten Seite findet ihr einen Warlock-Build, mit dem ihr Feinde permanent unter Strom setzt und Titanen schlagen sich mit endloser Energie durchs Schlachtfeld.

Quelle(n):
  1. Ehroar auf YouTube

Streamerin antwortet auf „Als Mädchen auf Twitch reicht es, hübsch zu sein“

Kaitlyn „Amouranth“ Siragusa (27) ist aktuell die erfolgreichste Streamerin auf der Plattform Twitch. Sie beschäftigt sich jetzt mit dem Vorurteil, um eine Top 50 Streamerin auf Twitch zu werden, reiche es ja, einfach gut auszusehen.

Das ist Amouranth: Die Streamerin ist 27 Jahre alt und kommt aus den USA. Sie hat in den letzten Monaten die lange Zeit führende Pokimane überholt und ist damit die meistgesehene Streamerin auf Twitch. Sie liegt auf Platz 31, kurz hinter den beiden größten deutschen Streamern Papaplatte (28) und MontanaBlack (30).

Amouranth hat etwa 2,5 Millionen Follower: Die meiste Zeit betreibt sie kein Gaming auf Twitch, sondern ist in den Kategorien „Just Chatting“ oder „ASMR“ unterwegs.

Auf Twitch gehört sie zu den Streamerinnen, die „Hot Tub Streams“ betreiben und dabei in Bademoden auftreten. MontanaBlack hat sie vor kurzem als ein Beispiel für den “Badewannen”-Trend genommen, gegen den Twitch vorgehen müsse.

Wenn sie mal spielt, dann Games wie Valheim oder No Way Out.

Twitch-Amouranth
Die Twitch-Streamerin Amouranth ist sehr erfolgreich in Just Chatting.

“So als sagt man: Als Basketballer muss man ja nur groß sein”

Mit diesem Vorwurf beschäftigt sich Amouranth: Sie sagt auf Twitter, Trolle würden häufig auf die Top 50 der Streamerinnen auf Twitch schauen und danach sagen:

„Du musst ja nur gut aussehen, um auf Twitch als Mädchen erfolgreich zu sein.“

Denn alle erfolgreichen Streamerinnen auf Twitch seien eben hübsch.

Das sagt die Streamerin dazu: Sie sagt, das sei ein logischer Fehlschluss. Der impliziere, es reiche attraktiv zu sein, um Erfolg zu haben.

Laut Amouranth sei die Sache aber komplizierter. Denn dieser Schluss berücksichtige nicht die vielen attraktiven Frauen, die es nicht schaffen, erfolgreiche Streamerinnen zu werden. Über die rede niemand, die seien „unsichtbar.“

Man müsse sich auch mit den Streamerinnen befassen, die nicht erfolgreich sind, um zu einem Befund zu kommen wie „Es reicht hübsch zu sein, um auf Twitch als Frau Erfolg zu haben.“

Mehr zum Thema
Die 5 größten Twitch-Streamerinnen in Deutschland nach Followern
von Noah Struthoff

Wie sieht Amouranth das? Die Streamerin glaubt offenbar, dass „Hübsch sein“ ein Vorteil für Frauen auf Twitch ist, den aber fast alle Streamerinnen haben. Zu sagen „Es reicht, als Frau auf Twitch hübsch zu sein“ sei ungefähr so, wie über einen Basketballer zu sagen „Der müsse ja nur groß sein.“

Weil jeder Basketballer im Vergleich zur allgemeinen Bevölkerung groß ist, sei das ein Vorteil, der nicht immer wieder erwähnt werden müsse. Das sei redundant.

Sie sagt:

„Mir ist es egal, wenn Leute mir erzählen, man brauche nur Möpse, [um erfolgreich zu sein]. Damit kannst du mir jederzeit kommen und im Stream geh ich wahrscheinlich darauf ein. Aber ich finde es intellektuell stimulierend, nach den tatsächlichen Ursachen zu suchen.“

Amouranth

Streamerin verweist darauf, dass die Top 10 auf Twitch alles Männer sind

Amouranth ergänzt: Auch Männer hätten natürliche Vorteile auf Twitch. So würden männliche Zuschauer sich oft einem männlichen Streamer verbunden fühlen und über eine Art Kameradschaftsgedanken mit dem natürlich und organisch interagieren. Das werde überhaupt nicht negativ gesehen. Immerhin seien die 10 Top-Streamer alles Männer.

Wenn man sagt: „Alles, was man als Frau braucht, um auf Twitch erfolgreich zu sein, ist ein gutes Aussehen” könne man ja auch sagen,: Alles, was man auf Twitch braucht, um als Mann erfolgreich zu sein, ist ein Anhängsel zwischen den Beinen.“

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Die Top-Streamer auf Twitch sind alles Männer.

Auf die Kritik, dass “Twitch nur für Gaming da sei”, geht Amouranth ebenfalls ein, wo sie gerade in Fahrt ist. Das sei so, als sage man: Amazon ist nur für Bücher da.

Seit einigen Jahren ist es ein Dauer-Konflikt auf Twitch, ob die Plattform nur für Gaming sein sollte, wer da was zu suchen hat, was vermeintlich böse Frauen ihren armen verführbaren Opfern antun. Gerade erfolgreichen Streamerinnen wird vorgeworfen, Männer zu verführen. Die damals größte Streamerin verwehrte sich vehement gegen diese Unterstellung:

Die größte Streamerin auf Twitch soll einsame Männer für Geld ausnutzen

CoD Warzone: Millionen feiern Sniper-Omi auf TikTok für ihre Kills

Auf der Videoplattform TikTok begeistert eine Oma mit ihren Sniper-Kills in Call of Duty: Warzone Millionen von Viewern. Sie sammelt regelmäßig mehr als 100.000 Klicks auf ihre Clips und konnte schon virale Hits landen. MeinMMO zeigt euch die erfolgreichsten Clips der „tacticalgramma“.

Stellt euch vor, ihr setzt eure Großeltern vor Call of Duty: Warzone, packt ein Sniper-Gewehr ins Loadout und lasst sie dann auf Verdansk los. Was würde passieren?

  • Kommen Fragen auf, wie man Maus/Controller anschaltet?
  • Wäre eine Löschung des Internets nicht auszuschließen?
  • Oder landen sie heftige Kills mit ihrem Großkaliber-Gewehr?

Auch wenn die 3. Option für die meisten wohl am unwahrscheinlichsten wäre, ist sie nicht ausgeschlossen. Auf TikTok feiert nämlich die Sniper-Omi „tacticalgramma“ beachtliche Erfolge mit ihren Clips und beweist mal wieder, dass Videospiele und Social Media nicht nur für ein jüngeres Publikum interessant sind.

Millionen feiern und liken den Content der Sniper-Omi

Was zeigt sie für Clips? Ein Großteil ihrer Clips auf TikTok sind Gameplay-Szenen aus Call of Duty: Warzone. Ihr erster Clip aus dem August 2020 zeigt direkt, wie sie den letzten Kill eines Matches landet und damit den Sieg für ihr Team einsackt. Mit der damaligen Meta-Waffe „Grau 5.56“ feuert sie den letzten Feind nach einer Selbst-Wiederbelebung über den Haufen:

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Der Clip konnte schon gute, aber nicht überragende 6.000 Views sammeln. Mit jeden Clip wuchs das Interesse und es dauerte nicht mehr lange, bis die ersten Videos über 100.000 Klicks erreichten. Den bisherigen Höhepunkt und ein viralen Hit landete sie mit dem folgenden Clip, der über 9 Millionen Views mit mehr als 1,5 Millionen Likes erreichte:

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Auf ihrem TikTok-Account zeigt sie vor allem ihre Skills mit dem Scharfschützengewehr. Besonders die SP-R 208 scheint ihr gut zu liegen, was sie in einem weiteren Clip beweist, der auf TikTok viral ging und knapp 4,5 Millionen Views erreichte:

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Die Clips beweisen, dass sie sich nicht vor jüngeren Spielern verstecken muss. Sie zeigt ein paar richtig starke Aktionen und ein gutes Geschick mit dem Scharfschützen-Gewehr – „Jap, Omi hat dich getötet!“.

Ist sie nur auf TikTok unterwegs? Nein, tacticalgramma ist eine waschechte Influencerin. Sie bezeichnet sich selbst als „Großmutter und Vollzeit-Streamerin“ und streamt regelmäßig auf „Facebook Gaming“.

Sie hat ihr eigenes Branding, Partnerschaften mit Gaming-Unternehmen und selbstverständlich auch einen Merchandise-Shop. Auf TikTok ist sie gemessen an den 600.000 Followern jedoch am erfolgreichsten. Auf Facebook steht sie kurz vor 75.000 Abonnenten. Ihr komplettes Angebot findet ihr hier (via linktr.ee).

Gaming rückt schon seit Jahren immer weiter in die gesellschaftliche Mitte und diese Entwicklung wird durch die Corona-Pandemie noch verstärkt. Streamer wie tacticalgramma beweisen, dass selbst schnelle Shooter wie Call of Duty: Warzone nicht nur für junge Menschen mit einem Faible für Schusswaffen interessant sind. Es wird spannend zu sehen, wie sich Videospiele in den nächsten Jahren weiterentwickeln und welchen Stellenwert sie in unserer Gesellschaft einnehmen können.

Zocken eure Eltern oder Großeltern auch schon auf ihrem Handy oder vielleicht sogar auf PC/Konsole? Oder habt ihr vielleicht selbst schon Nachwuchs und spielt mit euren Kleinen? Erzählt uns hier auf MeinMMO gern in den Kommentaren von euren generationsübergreifenden Erfahrungen.

Quelle(n):
  1. Dexerto

Unheimliche Webcam beobachtet euch die ganze Zeit, wenn ihr zockt

Ihr sucht noch nach einer passenden Webcam für euer Homeoffice? Dann haben wir was für euch: Ein Entwickler hat jetzt eine Webcam vorgestellt, die wie ein Auge aussieht. Und das Auge beobachtet euch die ganze Zeit.

Ein Entwickler-Team hat eine Webcam entwickelt, die dem menschlichen Auge nachempfunden ist. Das Besondere an der Webcam ist, dass sie nicht nur wie ein menschliches Auge aussieht, sondern auch wie ein echtes Auge agiert:

  • Die Webcam blinzelt regelmäßig und die Augenlider passen sich an die Bewegungen des Augapfels an.
  • Das Auge kann selbstständig auf bestimmte Bewegungen und Reize reagieren. Setzt sich ein User direkt vor das Auge, reagiert es auf den User.
  • Die Webcam kann sich bewegen und Emotionen wie Glück, Langeweile, Müdigkeit und Wut ausdrücken.

Wer hat diese Webcam entwickelt? Hinter der “Eyecam” steckt ein deutsches Entwicklerteam aus dem Saarland. Marc Teyssier hat mit anderen Kollegen am Human-Computer Interaction Lab der Universität Saarland die “Eyecam” entwickelt.

Warum ist das gruselig? Der Entwickler selbst beschreibt die Kamera als “unheimlich, ungewöhnlich, schräg.” Das Auge beobachtet euch neugierig und aufmerksam, sobald ihr euch an den Schreibtisch setzt und blinzelt regelmäßig. Die Sensoren im Inneren des Auges sind darauf abgestimmt, jeder Bewegung folgen zu können. Ihr bekommt also das Gefühl, als ob euch ein echtes menschliches Auge beobachtet und jede eurer Bewegungen wahrnimmt und darauf reagiert.

Entwickler will mit skurriler Webcam zum Nachdenken anregen

Warum hat man so eine Kamera entwickelt? Das Entwickler-Team möchte die Leute zum Nachdenken anregen. Denn heute ist jede Person mit Kameras oder sogenannten Smart-Devices umgeben. Das sind Geräte, die uns überall im Alltag begleiten. Dazu gehören zum Beispiel Amazons Alexa oder Google Home. Doch diese seien für die meisten User aufgrund des Designs fast unsichtbar geworden. Das erklärt Teyssier auf seiner eigenen Webseite (via marcteyssier.com)

Hier möchte man die Diskussion anregen, wie transparent solche Geräte für die Benutzer sein sollen. Sollen Geräte in Zukunft weiterhin eher versteckt sein und uns beobachten, oder soll die Ästhetik vielleicht lieber in eine andere Richtung gehen?

Der Erfinder Marc Teyssier und seine Eyecam, Bildquelle: marcteyssier.com

Für wen könnt so eine Webcam hilfreich sein? Vor allem durch die Corona-Pandemie sitzen viele Personen hinterm Schreibtisch und blicken auf ihre Webcams. Das ist für viele unangenehm, direkt in die Kamera zu blicken. Die “Eyecam” könnte es Usern einfacher machen, weil sie so direkt in ein menschliches Auge blicken können.

Im offiziellen YouTube-Video könnt ihr euch übrigens ansehen, wie diese Webcam funktioniert und den Nutzer beobachtet. Das sieht schon erschreckend realistisch aus.

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Im YouTube-Video hat der Entwickler die Webcam vorgestellt

Die Webcam ist nicht kaufbar, aber jeder kann sie herstellen

Kann man die Webcam kaufen? Nein, der Erfinder hatte bereits erklärt, dass es sich um ein Designobjekt handelt, welches nicht zu verkaufen ist. Damit will man zum Nachdenken anregen und hatte keine Verkaufsabsicht im Sinn.

Wer trotzdem daran interessiert ist, kann sich so eine “Eyecam” auch selbst bauen: Denn die Baupläne sind “Open Source”, stehen also jedem frei zur Verfügung. Die verbauten Komponenten kosten laut Entwickler rund 25 US-Dollar.

Mit etwas Geschick könnt ihr die Webcam also auch selbst nachbauen. Ein Video-Tutorial soll ebenfalls in der Vorbereitung sein. Es steht euch also bald nichts mehr im Weg, selbst so eine Webcam zu herzustellen.

Was denkt ihr? Wärt ihr an so einer Webcam interessiert oder würdet ihr euch die ganze Zeit beobachtet fühlen? Oder ist es euch lieber, wenn eure Technik lieber unsichtbar ist?

Falls ihr weitere verrückte Ideen sucht, was ihr an Technik selbst herstellen könnt: Diese VR-Handschuhe könnt ihr selbst herstellen und kosten euch nur 19 Euro. MeinMMO erklärt euch, was an den Handschuhen so besonders ist und wie der Entwickler damit sogar Half-Life: Alyx zocken kann.

LoL sperrt 3 Champs nach dem neuen Patch, weil sie ihren Job nicht packen

Das MOBA League of Legends hat den neuen Patch 11.8 erhalten, aber der macht Probleme: Die Champs Aphelios, Xayah und Twitch können durch einen seltsamen Bug in bestimmten Fällen keinen kritischen Schaden mehr verursachen. Riot Games hat alle drei Helden vorübergehend deaktiviert.

Das ist der Bug: Es ist ein rätselhafter Bug, der drei ADC-Charaktere trifft, von denen in dem Patch aber nur einer verändert wurde.

Der Bug bewirkt, dass die Auto-Attacken der drei DDs, die durch mehrere Gegner schlagen, keinen kritischen Schaden mehr verursachen können, wie eigentlich beabsichtigt:

  • Twitch hat ein Problem mit seinem Ultimate „Feuern und Beten“ (R) – das Ultimate sollte eigentlich Gegner durchdringen, tut es noch, crittet dabei aber nicht mehr
  • Die „Messerscharfen Federn“ von Xayah, ihre passive Fähigkeit, sorgt dafür, dass die nächsten normale Angriffe alle Ziele auf ihrem Weg treffen – doch auch ihre Auto-Attacken critten nicht mehr
  • Bei Aphelios tritt der Bug ebenfalls auf, wenn die Infernum-Waffen benutzt werden

Das ist die Folge des Bugs: Wie in einem YouTube-Video zu sehen ist, sank nach dem Patch die Win-Rate der 3 Helden erheblich und bedenklich. Wenn der Bonus-Schaden bei Crits fehlt, geht einfach eine Menge Schaden verloren.

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Riot deaktiviert Twitch Aphelios und Xayah vorübergehend im Live-Spiel

So reagiert Riot: Im Live-Spiel von LoL wurden die drei Helden sehr zügig „vorübergehend deaktiviert“ – sie können nicht mehr gespielt werden.

Das ist die Diskussion: Die LoL-Spieler wundern sich, wie dieser Bug live gehen könnte. Eigentlich ist der Test-Server dafür da, solche Bugs zu finden.

lol-bug
Der >Bug schlug sich sofort auf die Win-Rate nieder. Quelle. YouTube

Ohnehin lief bei dem Patch offenbar einiges problematisch: So litten viele Spieler unter einem Problem mit dem Login. Sie hingen in einem endlosen Ladebildschirm fest.

Über einen der übelsten Bugs in LoL haben wir 2020 einmal berichtet, damals machte die kleine Poppy von sich reden, die war so übel drauf, dass sogar ihre Opfer in LoL gebannt wurden:

Exploit in LoL ist so lächerlich stark, dass einige Opfer gebannt wurden

Quelle(n):
  1. reddit

5 Gründe, warum das ZRG 20mm in CoD Warzone jetzt die beste Sniper-Waffe ist

Call of Duty: Warzone hat ein neues Scharfschützen-Gewehr – das ZRG 20mm. Das Teil glänzt mit starken Werten und sehr guten Eigenschaften für hohe und mittlere Distanzen. Ein Experte nennt sie „die neue beste Sniper“ und MeinMMO zeigt euch, warum.

Das ZRG 20mm ist ein Scharfschützen-Gewehr mit Zylinderverschluss und kam als letzte neue Waffe der Season 2 von Black Ops Cold War zu Call of Duty: Warzone. Nach ein paar Tagen des Levelns und Testens stellt sich heraus – Das Ding ist eine echte Wucht im Battle Royale.

Für Scharfschützen-Spieler, die ihre Sniper-Waffe für mittlere und hohe Distanzen verwenden, gibt es aktuell keine bessere Wahl. Das sagt zumindest der Warzone-Experte und CoD-YouTuber „TrueGameData“. Er hat in einem Video mit dem prägnanten Titel „ZRG is the new BEST SNIPER in Warzone!“ die Vorteile der Waffe und ein Meta-Setup vorgestellt und MeinMMO bereitet seine Erkenntnisse für euch auf. Sein englisches YouTube-Video binden wir hier für euch ein:

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Vergesst die HDR – ZRG 20mm rockt die hohen Distanzen

Warum ist das ZRG 20mm die neue beste Sniper-Waffe? Auf mittleren und hohen Distanzen galt die HDR aus Modern Warfare lange Zeit als die beste Alternative für Sniper-Spieler. Trotz ihrer Spezialisierung gehört sie zu den 10 beliebtesten Waffen in Warzone (Stand 14. April 2021 – via wzranked.com) und ist ein verlässlicher Partner beim Ausschalten von Zielen, die weit entfernt sind.

Der Konkurrent ZRG lässt die alte HDR jedoch hinter sich und gilt für „TrueGameData“ deshalb nun für die beste Sniper-Waffe, die ihr für große Entfernungen nutzen könnt. Das erklärt er an gleich 5 Gründen:

  1. Rückstoß der ZRG ist schwächer
  2. „Re-Centering“ nach einem Schuss
  3. Die Zeit ins Visier (ADS) ist schneller
  4. Kugelgeschwindigkeit ist höher
  5. Höhere Feuerrate
Wie bekomme ich das ZRG 20mm? Die Waffe steht hinter einer kleinen Herausforderung und muss freigespielt werden. Ihr müsst in 10 Matches jeweils mindestens 2 Weitschuss-Medaillen mit Scharfschützengewehren verdienen. Für Sniper-Spieler in Warzone oder Cold War sollte diese Challenge aber kein Problem sein.

5 Gründe für das ZRG 20mm

Grund 1 – Der Rückstoß: Während die HDR nach einem Schuss hart ausschlägt und euch beinahe um die Ohren fliegt, bleibt das ZRG geschmeidig. Der Rückstoß ist deutlich geringer und ihr könnt euer Ziel dadurch viel schneller wieder ins Visier nehmen.

Grund 2 – Re-Centering: Zusammen mit dem geringen Rückstoß bietet das ZRG zudem ein angenehmes Re-Centering. Die Waffe kommt nach einem Schuss schnell wieder auf ihre Ausgangsposition zurück. Diese Eigenschaft fehlt der HDR fast komplett – nach einem Schuss guckt ihr dahin, wo euch der Rückstoß hingefeuert hat.

Grund 3 – ADS-Tempo: Mit einem Meta-Build der HDR braucht ihr beinahe 600 Millisekunden ins Visier. Der Wert ist hoch, für eine Sniper-Waffe mit hoher Reichweite aber durchaus vertretbar. Starke Setups der ZRG bringen euch bereits nach ca. 550 Millisekunden ins Visier – eine Einsparung von rund 10 %, welche das ZRG ein wenig spritziger macht.

Grund 4 – Kugelgeschwindigkeit: Das ZRG liegt leicht über dem Kugel-Tempo der HDR. Die Werte auf 500 Meter liegen bei:

  • 1.230 Meter/Sekunde für das ZRG
  • 1.210 Meter/Sekunde für die HDR

Das Interessante dabei: In Warzone verlieren die Kugel mit höherer Entfernung am Geschwindigkeit und bei 900 Metern liegt die HDR vorne. Das bedeutet, dass das ZRG bei geringerer Entfernung zwischen 100 – 400 Meter noch bessere Werte als die HDR hat.

500 Meter sind schon sehr weit für einen Kill in Warzone – 900 Meter erst recht. Auf den wichtigen Sniper-Distanzen unter 500 Meter hat das ZRG dadurch die Nase noch weiter vorn.

Grund 5 – Feuerrate: Zu guter Letzt gewinnt das ZRG 20mm bei der Feuerrate. Die liegt nämlich mehr als 30 % über dem Wert der HDR und lässt euch so schneller wieder feuern. Während die HDR nur 32 Schuss/Minute aus dem Lauf pustet, schafft ihr mit dem ZRG 43,8 Schuss pro Minute.

Zusatz-Punkt – Headshot-Hitbox: Ein weiterer Punkt, den der Warzone-Vielspieler TrueGameData angesprochen hat, sind komische Erfahrungen mit der Hitbox bei Headshots. Es kommt ihm einfacher vor, Kopftreffer zu landen. Und der Treffer-Bereich, der als Headshot zählt, kommt ihm größer vor, als bei den üblichen Sniper-Waffen in Warzone. Er konnte es nicht genau messen, doch für ihn hat das ZRG hier weitere Vorteile.

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Vorteil der HDR und was ist mit der Kar 98k?

Punkt für die HDR – Visiere: Aktuell empfiehlt der Warzone-Datenjongleur das Standard-Visier der ZRG 20mm. Er würde ein größeres Visier nehmen, doch das große Ultrazoom-Scope ist verbuggt und stört in manchen Spiel-Situationen. Hier liegt die HDR derzeit noch vorn, denn mit einem der variablen Zoom-Visiere kommt ihr deutlich näher an euren Feind.

Was ist mit der Kar 98k? TrueGameData erklärt, dass die Weltkriegs-Waffe weiter das beste Scharfschützen-Gewehr für Spieler ist, die ihre Sniper auf geringe Distanzen verwenden. Doch bei den Allround- und den Distanz-Sniper ändern sich die Verhältnisse:

  • Ohne ZRG 20mm
    • Kurze Entfernung: Kar 98k
    • Allround-Sniper: SP-R 208 (Norma-Munition)
    • Hohe Entfernung: HDR
  • Mit ZRG 20mm
    • Kurze Entfernung: Kar 98k
    • Allround-Sniper: ZRG 20mm
    • Hohe Entfernung: ZRG 20mm

Sucht ihr ein Sniper-Gewehr, das nicht auf die kleinen Distanzen spezialisiert ist, dann greift zukünftig zur ZRG 20mm.

CoD Warzone: ZRG 20mm Setup vom Experten

  • Mündung: Agency-Geräuschdämpfer
  • Lauf: 43,9″ Kampf-Aufklärung
  • Unterlauf: Zweibein
  • Munition: 5-Schuss
  • Griff: Schlangen-Umwicklung
cod warzone zrg 20mm setup nach release

Durch Schalldämpfer und Lauf erhaltet ihr die hohe Kugelgeschwindigkeit, was Treffer auf großen Entfernungen erleichtert. Das ZRG 20mm geht mit diesem Setup laut TrueGameData bei knapp 100 Meter in den zweiten Schadenbereich. Ab hier braucht ihr 3 Brusttreffer für einen Kill (vorher 2). Headshots sind immer K.O.-Schläge.

Das größere Magazin ist wichtig bei dem ZRG. Das Standard-Magazin bringt nur mickrige 3 Kugeln mit und braucht definitiv ein Upgrade. Durch den Griff bekommt ihr einen guten ADS-Boost.

Der Zweibein-Unterlauf ist jedoch nicht nötig. Die Vorteile sind nur gering und wenn ihr lieber ein größeres Visier nehmen wollt, dann spart am Unterlauf. Derzeit solltet ihr jedoch nur auf den „Entfernungsmesser – 6-fach“ zurückgreifen. Das ganz großen 20-fach Visier ist verbuggt.

Seit der Einführung der SP-R 208 im September 2020 gab es keine großen Verschiebungen bei den besten Sniper-Waffen in Warzone und mit dem ZRG 20mm kommt mal wieder Bewegung ins Spiel. Die Waffe scheint noch ein paar Macken zu haben (Visier/Hitboxen), doch für TrueGameData setzt sich die neue Sniper auf den Thron der besten Scharfschützen-Gewehre für große Distanzen im Battle Royale.

Es wird spannend zu sehen, wie sich die Meta mit Season 3 weiterentwickelt. Aktuell stehen noch die Taktikgewehre im Mittelpunkt – allen voran die M16, die nach dem Nerf der AUG als beste Waffe in Warzone gilt. Doch auch für die M16 wird die Luft dünner und weitere Nerfs sind zu erwarten. Für die mittleren und hohen Distanzen steht das ZRG 20mm bereit, um den Kampf aufzunehmen.