Das polnische Gaming-Studio CD Projekt Red hat ein neues Spiel zur Serie „The Witcher“ angekündigt. Man nennt es nicht Witcher 4, aber der Name hat sich etabliert. Der Chef des Spiels sucht über Twitter nach neuen Mitarbeitern, wird jedoch mit der dunklen Vergangenheit des Studios konfrontiert: Man würde dort Mitarbeiter wie Hunde behandeln und crunchen lassen, wird ihm vorgeworfen.
Das ist die Situation:
CD Projekt Red hat mit einem einzigen Bild die Entwicklung eines neuen Spiels zu „The Witcher“ angekündigt. Es ist keine Vorstellung, die „Hype“ bei den Fans erzeugen sollte. Sondern es geht offenbar darum, erstmal neue Mitarbeiter zu finden. Der Release des Spiels ist vermutlich noch mindestens 5 Jahre entfernt.
Das neue Spiel zu „The Witcher“ wird nicht mit der eigenen Engine, der RedEngine, entwickelt, sondern mit der verbreiteten Unreal Engine 5 von Epic Games. Man zeigt, dass man aus den Fehlern der Vergangenheit lernt: Bei Cyberpunk 2077 musste man viele Ressourcen in die eigene Engine stecken.
Allerdings scheint das Studio durchaus Schwierigkeiten zu haben, neue Mitarbeiter zu rekrutieren, denn das Studio hat den Ruf, „Crunch“ zu betreiben. So nennt man es, wenn Mitarbeiter über Monate unmenschliche Arbeitsstunden investieren müssen, um Fehlplanung im Management auszugleichen. Bei Crunch an Games sind schon Menschen gestorben.
Twitter-Nutzer spricht von „furchtbarem Crunch“ und „Behandlung wie ein Hund“
Das ist jetzt das Versprechen: Über Twitter gab Jason Slama bekannt, dass er die Leitung des neuen Witcher-Spiels innehat. Er arbeitet seit Juni 2021 in dieser neuen Rolle, von 2017 bis 2021 war Slama in verschiedenen Rollen für das Witcher-Kartenspiel Gwent zuständig.
Slama sagte, man habe eine Menge neuer Jobs zu besetzen. Er fragt, ob Leute sich vorstellen könnten, bei dem neuen AAA-Spiel mitzuarbeiten. Dabei erwähnt der Game Director sogar die Möglichkeit, von zu Hause aus am neuen Witcher-Spiel mitzuarbeiten.
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Er wird dann aber von einem Nutzer konfrontiert: Er habe vergessen zu erwähnen, dass es als „Antrittsbonus“ bei CD Projekt Red auch furchtbaren Crunch gäbe und man werde wie ein „Hund“ behandelt.
Slama sagt: „Nicht, wenn ich was zu sagen habe.“ Er verspricht also, dass es unter seiner Leitung nicht zu diesen Verhältnissen kommt.
Interessant ist, dass Slama gar nicht erst versucht abzustreiten, dass es früher “zu furchtbarem Crunch” kam oder dazu, dass “Mitarbeiter wie Hunde behandelt wurden”: Er versichert nur, dass es unter seiner Aufsicht nicht passieren wird.
Wir haben uns auf MeinMMO mit dem Witcher-Experten Michael Graf ausgiebig über die Ankündigung des Spiels und die Situation des Studios unterhalten:
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Vor Cyberpunk 2077 schon “keinen Crunch” versprochen – Versprechen gebrochen
Was meint der Nutzer damit? CD Projekt Red hat den Ruf, die Mitarbeiter crunchen zu lassen und ihnen schwierige Arbeitsbedingungen zuzumuten.
2014 gab es einen Insider-Bericht über die Arbeitsbedingungen im Studio bei „The Witcher 3“ (via gamespot). Es hieß damals, die PR des Studios habe so irre Ambitionen verlautbaren lassen, was das Spiel werden solle, dass das Team über Jahre irre „Crunch-Arbeitszeiten“ absolvieren musste, um diese Vision halbwegs zu erfüllen.
Als CD Projekt Red das SF-Epos „Cyberpunk 2077“ plante, versicherte man im Mai 2019, dieses Mal nicht zu crunchen, sondern „humane Arbeitsbedingungen“ anzustreben. Damit kam man einem Insider-Bericht zuvor: Ex-Mitarbeiter hatten sich bei der Webseite Kotaku beschwert, die Entwicklung von Cyberpunk 2077 laufe so furchtbar wie bei EAs gescheitertem Anthem, bei dem sich Mitarbeiter angeblich in den Burnout gearbeitet hatten und wo eine klare Schwäche in der Führung als Ursache für eine chaotische Entwicklung diagnostiziert wurde.
Das Vesprechen, nicht mehr zu crunchen, musste das Studio im September 2020 aber zurücknehmen, als das Projekt dann doch wieder in Zeitnot geriet und CD Projekt Red eine „verpflichtende 6-Tage-Woche“ einführte. Auch von Cyberpunk 2077 hörte man Horror-Geschichten über 13-Stunden-Arbeitstage und einen harschen Umgangston (via kotaku).
Nach dem Release versprach die Führung des Studios aber erneuten, dass es eine der wichtigsten Aufgaben der Firma sei, bei zukünftigen Releases Crunch zu vermeiden.
Beim „Crunch“ geht es nicht darum, „mal eine Überstunde einzulegen“, sondern wirklich darum, über Monate ein brutales Arbeitspensum zu absolvieren, um zu enge Zeitpläne, eine personelle Unterbesetzung, unerwartete Schwierigkeiten oder andere Fehler im Management auszugleichen. Solch Probleme sollen etwa dazu geführt haben, dass sich viele im Team von „Anthem“ in den Burnout gearbeitet haben und das Spiel daher in schwachem Zustand erschien.
Es wird immer wichtiger, “gute” Arbeitsplätze anzubieten – in allen Belangen
Das steckt dahinter: „Crunch“ und „schlechte Arbeitsbedingungen“ sind Themen, die seit Jahrzehnten über der Gaming-Branche schwebten. Immer wieder tauchten furchtbare Berichte darüber auf, dass Mitarbeiter über Monate gar kein Leben mehr hatten, weil sie ihre Arbeit vereinnahmte.
Bereits 2004 erschien ein vielbeachteter Artikel “EA Spouse”, in dem Erin Hoffman anonym erzählte, unter welchen Bedingungen ihr Verlobter damals für Electronic Arts arbeiten musste (via ea-spouse).
Die eigene Motivation der Mitarbeiter, „was Großes zu leisten“, eine Erwartungshaltung der Führung und der Druck, seine Kollegen nicht im Stich zu lassen, hatten über Jahre zu einer Kultur geführt, dass „Crunch irgendwie zum Job, ein Spiel zu entwickeln, dazugehört.“
In den letzten Jahren ist das Thema „Crunch“ stärker hinterfragt worden. Vor allem Spiele, die extrem viel Inhalt bieten, wie Witcher 3, Fortnite oder Red Dead Redemption 2, also „Meilensteine des Genres“, fordern offenbar extrem viele Arbeitsstunden, die unter schwierigen Bedingungen abgeleistet werden. Einige andere Studios geben solche Arbeit an externe Firmen, etwa in Asien, ab (via gamestar).
Von Firmen wie Activision Blizzard oder Rockstar ist bekannt, dass gerade Mitarbeiter am unteren Ende der Nahrungskette, Qualitäts-Tester oder Übersetzer, oft als Vertragsarbeiter wie „Mitarbeiter zweiter Klasse“ behandelt wurden und unter extrem schwierigen Bedingungen arbeiten müssen.
In Südkorea haben sich Mitarbeiter bei extremer Crunch-Time sogar totgearbeitet.
Für ein Studio wie CD Projekt Red ist es essentiell wichtig, potentiellen Mitarbeitern glaubhaft zu machen, dass man sie und ihre Gesundheit respektiert und sie nicht opfert, um ein möglichst gutes Spiel zu entwickeln.
Spieler haben oft ein gespaltenes Verhältnis zu Crunch. Wenn das Spiel richtig gut ist, scheint es viele nicht groß zu kümmern. Vorm Release des damals heiß erwarteten Cyperunk 2077 wollten viele Spieler nichts hören, was ihre Vorfreude irgendwie trüben konnte:
Streamerin und VTuberin Youna „CodeMiko“ Kang räumte 2022 bei den Streamer Awards den Preis als „beste VTuberin“ ab. Jetzt zeigte CodeMiko ihren neuen VTuber-Avatar und begeisterte damit ihre Fans.
Was sind VTuber? VTuber gewinnen immer mehr Popularität auf Twitch und anderen Streaming-Plattformen. Dabei nutzen die Streamer nicht ihr richtiges Gesicht als Facecam, sondern einen Anime-ähnlichen Avatar. Dieser bewegt sich entsprechend den Bewegungen von der Person hinter diesem Avatar, auch VTuber-Modell genannt.
CodeMiko präsentiert ihr neues, schickes VTuber-Modell
So sah das alte Modell der VTuberin CodeMiko aus: Schon zweimal wechselte die Streamerin ihr Modell aus, ihr vorheriges VTuber-Modell sah so aus:
CodeMikos VTuber-Modell vor dem neuen Debüt.
Kleine, freche Knubbel als Zöpfe und orange Haare mit roten Strähnchen. Dazu eine kurze schwarze Hose und ein bauchfreies Oberteil, auf dem die letzten Chat-Nachrichten präsentiert wurden.
So sieht das neue Modell der VTuberin CodeMiko aus: In einem Stream zeigte CodeMiko aufgeregt ihr neues Modell, das „deutlich verbessert“ wurde:
CodeMikos neues VTuber-Modell.
Als Outfit trägt sie immer noch ein bauchfreies Oberteil und eine schwarze Hose. Jedoch seien die Texturen jetzt verbessert worden und auch die Lederhose glänzt nun. Zudem seien die Proportionen sehr viel angemessener gestaltet worden. Der Charakter sei nun ähnlich groß wie CodeMiko selbst.
Doch eines begeisterte die Fans besonders: Die neuen Haare. Nicht nur die Farbe, sondern auch die physikalischen Eigenschaften seien deutlich besser, als bei dem alten Modell.
Fans sind begeistert von den Haaren, jedoch auch Zwiegespalten
Was sagen die Fans zum neuen Modell? Die Fans sind sich uneinig, was das VTuber-Modell betrifft. Während die einen komplett aus dem Häuschen sind, merken andere an, dass es nun „zu technisch“ aussehe.
Das alte Modell habe ein schöneres Gesicht und auch der Körper wurde wohl von einigen Zuschauern bevorzugt.
Begeistert zeigte sich der überwiegende Teil jedoch von den Haaren, die ihr in dem Twitch-Clip, im Vergleich zu den Alten, sehen könnt:
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Sie bewegen sich viel natürlicher und schwingen dynamisch mit, während die vorherigen Haare einfach starr an derselben Stelle verweilten. Selbst einzelne Strähnen fallen gelegentlich in das Gesicht des Avatars.
Die Zuschauer spammten „Wow“, „Ich liebe die Haare“, „Das ist so wild“ und weitere Komplimente in den Chat der Streamerin. In wenigen Sekunden ratterte der Chat die verschiedensten Nachrichten herunter, während die VTuberin begeistert ihre Haare schwenkte.
Bald wird man CodeMiko also nur noch mit dem neuen Modell sehen, von dem alten müssen sich ihre Fans wohl verabschieden.
In GTA Online könnt ihr den Charakter-Wert “Ausdauer” steigern. Wir zeigen euch hier, was euch eine hohe Ausdauer bringt und wie ihr sie levelt.
Um was geht es? Nach dem ersten Start von GTA Online könnt ihr ein paar Skill-Punkte verteilen, um euren Char aufzuwerten. Wenn ihr dann lauft, schießt, taucht, fahrt oder fliegt, levelt ihr die verschiedenen Werte dann weiter hoch. Die wichtigsten Werte sind:
In der Übersicht hier zeigen wir euch, was euch Ausdauer bringt und wie ihr sie levelt.
Wofür braucht man den „Ausdauer“-Skill und was bringt er?
Dafür ist das gut: Mit dem Ausdauer-Wert steigert ihr die Zeit, wie lange ihr bei voller Geschwindigkeit sprinten, schwimmen oder Radfahren könnt, bevor euch Gesundheit abgezogen wird.
Bei Rennen auf dem Land oder im Wasser ist es also von Vorteil, viel Ausdauer zu haben. Auf dem höchsten Level des Skills habt ihr unendlich Ausdauer.
Ausdauer leveln in GTA Online – So geht’s
Wie steigert man Ausdauer? Dazu sollt ihr sprinten, schwimmen oder Radfahren. Alle 175 Meter steigert ihr eure Ausdauer um 1 %. Am einfachsten funktioniert das mit Fahrrädern wie einem BMX, da ihr dabei einfach auf den Straßen entlangfahren könnt.
Da das Steigern recht einfach funktioniert, solltet ihr nicht zu Beginn eurer Charakter-Erstellung die Skillpunkte in Ausdauer stecken, sondern den Wert selbst leveln.
Das Leveln von Ausdauer gehört zu den leichteren Aufgaben in GTA Online, mit denen ihr euren Charakter stark aufwerten könnt. Hier auf MeinMMO zeigen wir euch Guides zu den verschiedenen Werten und wie ihr sie levelt. Oben im Artikel, bei der Übersicht der Skills, sind die Guides verlinkt.
Epic Games gab bereits vor einigen Tagen bekannt, dass sie alle durch Fortnite zwischen dem 20. März und 03. April 2022 generierten Einnahmen humanitären Hilfszwecken zukommen lassen. Die Spenden sind an Menschen gerichtet, die von dem Krieg in der Ukraine betroffen sind. Jetzt bedankte sich der Premierminister der persönlich Ukraine bei Epic.
Worum Gehts? Am 20. März startete Kapitel 3, Season 2 in Fortnite. Kurz darauf gab Epic Games bekannt, dass alle Fortnite-Einnahmen, die das Unternehmen zwischen dem 20. März und 03. April 2022 einnimmt, an humanitäre Hilfsprojekte für vom Krieg in der Ukraine betroffene Menschen spendet.
Nachdem die Spenden innerhalb des ersten Tages bereits umgerechnet knapp 32 Millionen Euro sowie am zweiten Tag 45 Millionen Euro erreichten, meldete sich nun der ukrainische Premierminister Mykhailo Fedorov dankend zu Wort.
Danke, Epic Games, dass ihr verstanden habt, dass das Leben der Menschen kein Spiel ist. “Ihre Unterstützung ist von entscheidender Bedeutung für uns.”
Premierminister der Ukraine Mykhailo Fedorov via Twitter
Das Statement von Epic Games zu der Unterstützung humanitärer Hilfsprojekte
Unsere Expertise auf MeinMMO bezieht sich auf Gaming. Wer sich näher über den Konflikt von Russland mit der Ukraine beschäftigen will, dem empfehlen wir, sich auf offiziellen Seiten oder bei Nachrichtenmagazinen zu informieren:
– Ukraine-Live-Blog (via Zeit) – Krieg gegen die Ukraine (via Tagesschau) – Solidarität mit der Ukraine (via auswärtiges-amt)
Wichtiger Hinweis:Falls euch wegen der aktuellen Situation dunkle Gedanken plagen: Ihr seid nicht allein. Holt euch bitte Hilfe. Zum Beispiel bei der Telefonseelsorge unter 0800/111 0 111 oder der Online-Seelsorge, bei der ihr auch einen Chat nutzen könnt. Das ist kostenlos und gilt bundesweit.
Alle Details zu Epic Games Unterstützung humanitärer Hilfsprojekte
Welche Projekte unterstützt Epic? Das Entwicklerstudio unterstützt gezielt Organisationen, die vor Ort sind und durch unterschiedliche Maßnahmen Hilfe leisten. Zu den ausgewählten Organisationen zählen unter anderem DirectRelief, unicef, das “World Food Programme” sowie “The UN Refugee Agency”.
Die geleistete Hilfe der Organisationen besteht aus der Bereitstellung von einer Unterkunft, Nahrung, sauberem Wasser, einer Rechtsberatung sowie wichtigen Versorgungsgütern. Außerdem stellen die Organisationen gesundheitliche Hiulfe bereit.
Die Bereitstellung der Einnahmen soll laut Epic Games dabei so schnell wie möglich abgewickelt werden. Das Unternehmen wolle nicht abwarten, bis die tatsächlichen Einnahmen von den Plattformpartnern und Zahlungsdienstleistern verbucht werden.
Als Grund für die direkte Bereitstellung nennt Epic, dass die Verbuchung der Plattformpartner und Zahlungsdienstleister je nach Zahlungsart einige Zeit in Anspruch nehmen kann. Man wolle die Einnahmen jedoch innerhalb weniger Tage den Hilfsorganisationen zukommen lassen.
Fortnite besitzt eine große Auswahl an kosmetischen Inhalten, dessen Erwerb derzeit humanitäre Hilfsprojekte unterstützt
Nicht jeder Kauf unterstützt humanitäre Hilfsprojekte
Welche Käufe werden berücksichtigt? Epic Games berücksichtigt sämtliche Fortnite-Transaktionen, die Spieler mit Echtgeld tätigen. MeinMMO zeigt euch, mit welchen Käufen ihr die Hilfsorganisationen unterstützt.
V-Bucks-Pakete
Abonnementbeiträge der Fortnite-Crew
verschenkte Battle Passes und Packs mit kosmetischen Gegenständen, die für Echtgeld erhältlich (zum Beispiel das Leerenbewohner-Paket)
Der Erlös von Karten für V-Bucks und kosmetische Spielgegenstände, die im Einzelhandel erworben werden
Epic Games berücksichtigt bei den Spenden keine Käufe, die Spieler mit V-Bucks tätigen. Der Grund dafür ist, dass es sich dabei nicht um echtes Geld handelt.
Fortnite und Epic Games erregen mit der Unterstützung humanitärer Hilfsprojekte großes Aufsehen. Spekulationen über die Beweggründe von Epic Games gibt es dabei im Internet einige.
Neben der Deaktivierung des Bauens brachte Kapitel 3 Season 2 nämlich vor allem Kriegsmaschinierie. Mit Panzern und Truppen marschiert die Organisation “IO” auf der Insel ein. Schnell kam die Frage auf, ob Epic mit den Spenden ein PR-Desaster abwenden möchte.
Squad ist ein Indie-Shooter auf Steam, der seit 2015 verfügbar ist. Das Spiel erfreut sich sehr hoher Beleibtheit bei den Spielern. Über 12.000 Spieler waren zuletzt online und auch sonst scheint alles gut zu laufen. Doch was ist an diesem Shooter so toll? Erfahrt alles zum Phänomen hier auf MeinMMO.
Was ist das für ein Spiel? Squad ist ein Indie-Shooter vom kanadischen Studio Offworld Industries. Wie die anderen Spiele des Studios handelt es sich um einen Militär-Shooter mit bis zu 100 Spielern auf einer Map.
Das Spiel ist ein taktischer First-Person-Shooter, der authentische Gefechte bietet. Teamwork, und ständige Kommunikation mit dem namensgebenden Trupp sind hier essenziell.
Das Setting von Squad sind moderne Militärkonflikte zwischen Soldatentrupps sowie diversen Fahrzeugen.
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Auch die Bewertungen von Squad sind sehr gut. Auf Steam kommt das Spiel auf 90 Prozent positive Reviews und die Bewertung „Sehr Positiv“.
Was sind die Features von Squad? Gründe für den Erfolg von Squad sind unter anderem:
Ein neues Update 2.12, welches die Grafik und das Gameplay verbesserte
Realistische Gefechte, in denen man nicht herumhüpft und rusht, sondern mit Plan und Taktik vorgehen muss
Authentische Waffen und Fahrzeuge
Ihr könnt selbst Befestigungen auf dem Schlachtfeld errichten
Ein integriertes Kommunikations-Tool, welches die Absprache im Team unterstützt
Verschiedene spielbare Fraktionen wie US-Streitkräfte, die russische Armee oder fiktive Nah-Ost-Milizen
Ein höheres Durchschnittsalter der Spieler. Das taktische Gameplay richtet sich eher an Spieler ab dem 30. Lebensjahr. Wer keine aufgedrehten Kids im Spiel haben will, kommt hier auf seine Kosten.
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Im MeinMMO-Podcast reden wir über den Konkurrenz-Shooter Battlefield 2042 und dessen schwierige Situation.
Was sagen die Spieler? Bewertungen auf Steam fallen – wie schon erwähnt – sehr positiv aus. Eine gute Zusammenfassung des Spielerlebnisses gibt dieser User hier auf Steam an:
Eines der besten Mil-Sim-Spiele, die es auf dem Markt gibt. Ihr müsst aber wissen, was ihr mit diesem Spiel kauft. Es handelt sich nicht um einen Arcade-Shooter wie CoD oder sogar Battlefield. Dies ist ein Squad-basiertes Spiel mit einer starken Betonung auf Squad-Level-Teamwork. Das Gunplay wird reale Situationen widerspiegeln, in denen ihr höchstwahrscheinlich nicht sehen werdet, wer auf euch schießt, es sei denn, es handelt sich um einen Nahkampf, bei dem es darauf ankommt, wer den Abzug schneller betätigt.
Suga Daddy via Steam
So viel zum großen Erfolg eines kleinen Indie-Spiels auf Steam. Habt ihr Squad schon gezockt? Dann lasst uns doch eure Erlebnisse hier wissen. Mehr zu Shootern gibt’s hier: Die 3 aussichtsreichen Shooter, die 2022 noch erscheinen.
MeinMMO-Autor Maik Schneider durfte Tiny Tina’s Wonderlands bereits durchspielen und hat ein glitzerndes Feuerwerk der Wortspiele erlebt, unterlegt von übertriebenen Zauber-Kombos und tiefschwarzem Humor. Er schildert euch seine Eindrücke vom großen Abenteuer mit Königin Arschgaul.
Tiny Tinas Wonderlands ist der neuste Streich der durchgeknallten Shooter-Reihe Boderlands. Das Spin-Off erscheint am 25. März und versetzt mich in eine Welt voller Wunder, fantastischer Wesen und magischen Ereignissen.
Als „Schicksalsbringer“ war ich auserwählt, den fürchterlichen Dragon Lord zu bezwingen und den Frieden zurück in die Wonderlands zu bringen.
Königin Arschgaul höchstselbst erteilte mir den wichtigsten Auftrag meines kurzen Lebens als Spielfigur von „Bunkers & Badasses“.
Die ehrwürdige Königin Arschgaul vor Schloss Prachthuf
Schnell wurde jedoch klar – auch als Hauptdarsteller war ich nicht mehr als eine Nebenfigur. Denn der wahre Star des bekloppten Abenteuers war die irrwitzige Geschichte, die mich zum Lachen brachte, zum Kopfschütteln und regelmäßigen Augenrollen.
Ich erzähle euch von diesem ungewöhnlichen Abenteuer. Zeige, welche magische Stärke ich erlangen konnte, wie ich aufstieg zum Retter aller Wonderlands. Warum all meine Erwartungen erfüllt wurden, ich aber trotzdem ein wenig zu meckern hab.
Mehr zum Autor: Maik spielt Shooter, seit das N64 den Z-Trigger erfunden hat und kennt sich auch in der Borderlands-Reihe aus. Auf MeinMMO befeuert er meist Call of Duty und ist als professionalisierter Besserwisser für das Battle Royale Warzone unterwegs.
Boderlands 1 & 2, sowie das Pre-Sequel hat er rauf und runter gespielt. Doch die Luft war raus, der Gameplay-Loop zog bei ihm nicht mehr. Borderlands 3 hat es nicht mal auf die Wunschliste bei Steam geschafft.
Doch es gab diesen einen Lichtblick – das DLC von Borderlands 2: Tiny Tina’s Sturm auf die Drachenfeste. Sein Highlight der kompletten Serie. Das DLC-Setting nun als komplettes Spiel zu bekommen, ist für ihn ein echter Hammer mit Feuerschaden und Boni auf Abklingzeit.
Um euch näher heranzuführen an diese wundersamen Erlebnisse, teile ich den Erfahrungsbericht in mehrere Abschnitte auf:
Beginnen wir nun das Abenteuer in den Wonderlands. Ich achte darauf, euch bei meinen Schilderungen keine Spoiler zu liefern. Wollt ihr vorher noch alle Infos zum Release abchecken, dann schaut hier vorbei:
Borderlands ist bekannt für seinen Blödsinn, der überzogenen Gewalt und ausartenden Wortspielen. Auch Wonderlands setzt auf diese Formel – hat jedoch einen großartigen Vorteil: Es ist nicht an irgendwelche „Regeln“ gebunden.
Durch das Fantasy-Setting im Rahmen des Pen&Paper-Rollenspiels „Bunkers & Badasses“ kann jedes noch so abgedrehte Szenario zum Leben erwachen.
Boderlands hat schon immer die Grenzen des Irrsinns und der Geschmacklosigkeit ausgetestet. In Wonderlands verschwimmen diese Grenzen völlig.
Auf meinem heroischen Weg zum Kampf gegen den großen und mächtigen Gegenspieler besuchte ich viele wundersame Welten, die eine Hauptquest und mehrere Nebenquest boten.
Die einzelnen Gebiete bieten dabei voneinander getrennte Settings. Piraten, Sumpfgestalten, fiese Dämonen – ein buntes Potpourri völlig überzeichneter Figuren und Gegner.
Verrückte Begegnungen sind an der Tagesordnung
Manche sind Teil der Kampagnen-Quest und führen die Story weiter. Andere schicken euch durch ihre eigenen Hauptquest, die nichts mit der Story zu tun haben. Gemeinsam haben alle einen fetten Boss, der am Ende auf euch wartet.
Übrigens ist die deutsche Lokalisierung herrlich. Die Synchronsprecher passen sehr gut zu ihren Rollen und die Übersetzungen sind äußerst einfallsreich und Tina wird von ihrer üblichen, genialen Stimme vertont.
Die Nebenquests sind die Butter in der fettigen Wonderlands-Torte
In Erinnerung blieb mir dabei zum Beispiel eine Nebenquest mit den „Lümpfen“. Kleine Viecher mit aufgestellten Mützen, deren Existenz durch eine Seuche bedroht wird. Durch die Seuche verwandelt sich die ganze Bevölkerung nach und nach in sogenannte „Blaue“.
Blaue Lümpfe also … und natürlich wurde die Seuche von einem sexuell frustrierten Zauberer entwickelt.
Dutzende kleiner, blauer Gestalten griffen mich an. Mit einem einsaugenden Singularitätszauber sorgte ich für ein Gruppenkuscheln der schmerzhaften Art und die Miniatur-Gegner lösten sich auf wie Brausetabletten in handwarmen Leitungswasser.
Weitergehen, hier gibt es keine Copyright-Verstöße zu sehen, weitergehen bitte!
Abgerundet wurde das Ganze durch ein ikonisches Star-Wars-Zitat. Spätestens jetzt rieb ich mir aufgeregt die Hände und freute mich auf die nächsten Schritte in meinem etwas ungewöhnlichen Abenteuer.
Im Rückblick faszinierten mich die Nebenquests am meisten. Insgesamt hielt auch die Kampagnen-Story, was sie an Wahnsinn verspricht.
Eine abgedrehte Idee jagt die nächste, jedes schlechte Wortspiel wird nochmal getoppt und als ich dachte, es könnte nicht noch dümmer werden, stand schon der nächste sarkastische Dämon an der Ecke.
Wollt ihr etwas mehr über die Hauptquest erfahren, dann öffnet die Spoilerbox. Ich verrate euch nicht die Geschichte, gebe aber einen kurzen Einblick und eine kleine Einschätzung.
Mini-Einführung in die Kampagne
Die Hauptstory dreht sich um den düsteren Gegenspieler Dragon Lord. Er überfällt das Schloss Prachthuf von Königin Arschgaul und ihr macht euch als Schicksalsbringer auf den Weg, Rache zu nehmen und die bösen Pläne des dunklen Lords aufzuhalten.
Ein bisschen Blutdurst spielt auch eine Rolle.
Insgesamt ist die Kampagnen-Story jedoch ein klare „Ich hau den Bösewicht kaputt“-Geschichte ohne viele Überraschungen, dafür mit einem fulminanten Bosskampf am Ende, der einem Blitzgewitter von Zauberschabernack gleicht.
Wie lang dauert die Kampagne? Da ich nicht wusste, wie lang das Ganze dauert, bin ich schnurstracks durch die Story gerannt und haben mich nur um andere Aufgaben gekümmert, wenn mir das Spiel ein höheres Level empfohlen hat.
So lässt sich die Kampagne in gut 15 Stunden abschließen. Lasst ihr euch jedoch von allem ablenken, was irgendwie funkelt, dann könnt ihr ein Vielfaches davon erleben.
Jedes Wonderland bietet genügend Quests, Abenteuer und Geheimnisse, damit ihr in einem Gebiet allein 5 bis 7 Stunden verbringen könnt. Zum Release gibt es 8 Gebiete – 4 davon sind Teil der Kampagnen-Quest. Später kommen weitere Gebiete per DLC.
Dazu kommt die Zeit in der Oberwelt, die alle Gebiete miteinander verbindet und ebenfalls zum Erkunden einlädt.
Einen Ausblick auf die DLCs könnt ihr euch hier im Video anschauen:
Video starten
Tiny Tina’s Wonderlands: Der Season Pass bringt noch mehr Monster und Loot
Die Oberwelt – Innovativste Neuerung in Wonderlands
Um das Pen&Paper-Feeling zu betonen, jagt man in der Oberwelt von einem Abenteuer ins nächste. Statt mich nur über Schnellreisen zu bewegen, betrete ich die Gebiete über ein ausgeschmücktes Spielbrett.
Eine kleine Figur meines Selbst mit einem zu groß geratenen Kopf rennt über die unterschiedlichen Settings der Gebiete. Auch hier gibts Quests, die sich dann sogar auf der Oberwelt lösen lassen.
„Ja, ich meine erotische Liebe.“ Die bunte Oberwelt lädt ebenfalls zum Erkunden ein
Dazu kommen unterschiedliche Sammelobjekte, die passive Charakterboni versprechen. Außerdem attackieren mich immer mal wieder Gegner und ich besuche Dungeons, die mich in eine Kampfarena verschleppen, um ein paar Feinde zu vermöbeln.
Das wirkt stimmig und innovativ, bringt das Spiel aber nicht auf ein anderes Level. Es ist jedoch eine spannende Spielerei, in der sich einige Stunden rumbringen lassen.
Im Vergleich zu früheren Borderlands-Teilen ist der Skillbaum pro Klasse kleiner. Dafür konnte ich ab einem bestimmten Punkt im Spiel eine Zweitklasse wählen und hatte vollen Zugriff auf den Skillbaum.
Das bringt wahnsinnig viele Möglichkeiten beim Build-Basteln ins Spiel.
Bis auf eure Haupt-Klasse, die ihr am Anfang wählt, könnt ihr später alles auch wieder umwerfen, Punkte neu verteilen und etwas anderes ausprobieren.
Ihr habt vollen Zugriff auf 2 Skill-Bäume
Im Großen und Ganzen ist das Klassen- und Ausrüstungssystem so, wie ich es von Borderlands kannte. Allerdings gibt es keinen Ultimate-Angriff und auch Granaten könnt ihr vergessen.
Anstatt des Ultimates wähle ich einen Action-Skill, der für jede Klasse einzigartig ist. Hier habe ich die Wahl aus 2 Skills, allerdings kann ich zum Start nur einen Skill freischalten.
Statt einer explosiven Granate suche ich mir einen Zauber aus, der Teil der Ausrüstung ist. Ich kann die Zauber also looten und die Angriffe oder Buffs sind mit massig Modifikatoren versehen, die für interessante Kombos sorgen.
Wie viele Modifikatoren sollen die Zauber haben? Ja!
Das gilt auch für die Waffen und Schilde. Das sind quasi aktive Ausrüstungen, die für verrückte Kettenreaktionen sorgen. So kann ein Schild dafür sorgen, dass ein schmerzhafter Blitz auf Gegner fährt, die euch bei vollem Schild treffen.
An diesem Punkt wird’s richtig spaßig, denn die Kettenreaktionen können komplett ausrasten. Das hat mir schon als Solo-Spieler einen kompletten Bildschirm voller Effekte beschert. Ich hab schon ein wenig Angst, was passiert, wenn ich Wonderlands nach Release im Koop angehe.
Mit der Klasse „Zauberschuss“ hab ich mich komplett auf den Effekt-Wahnsinn eingelassen und wusste zeitweise kaum noch, was eigentlich passiert. Als Beispiel erkläre ich euch meine stärkste Kombo:
Meine Waffe schießt haftende Geschosse, die beim Nachladen explodieren. Jedes haftende Geschoss erhöht den Schaden.
Nachdem ich ein Magazin an einen Feind geheftet hab, starte ich eine Singularität, um nahe Feinde an den explosiven Gegner zu ziehen.
Das zieht auch die fiesen Explosiv-Fässer in die Feinde, die überall rumstehen.
Ich lade nach und alle Gegner kassieren den Explosiv-Schaden.
Gleichzeitig feuert mein Schild einen Blitz auf Feinde, die mein Schild beschädigen.
Allerdings habe ich einen Klassen-Buff, der ein Teil meines Schildes abzieht und dafür den ersten Schuss aus meiner Waffe verstärkt.
Feuer ich einen Schuss ab, fährt also ein Blitz mit Flächenschaden auf den getroffenen Feind, der nochmal alle in der Singularität trifft.
Als Zauberschuss kann ich einen zweiten Zauber auf die Menge loslassen.
Dadurch hat sich mein Schild wieder aufgeladen, was erneut einen Blitz in das Gewusel feuert, wenn ich einen Schuss abgebe.
Am Ende explodiert die Singularität und vergiftet alle betroffenen Feinde.
Ein Knäuel Gegner in meinem Zauber, bereit zum Garen
Auch beim hundertsten Mal hat das noch Spaß gebracht. Vielleicht nicht so gut für die Augen, aber definitiv schlecht für alles feindliche Getier, was sich in der Singularität vor Schmerzen krümmt.
Zusätzlich zu der Ausrüstung mit aktiven Effekten kommen noch defensive Ausrüstungen mit passiven Boni – 2 Ringe, ein Amulett und eine Rüstung. Hochwertige Rüstungen liefern euch Skill-Punkte für die Skill-Bäume der unterschiedlichen Klassen.
Das Endgame – Chaos ohne Ende
Nachdem sich der letzte Boss meiner Macht ergeben hatte, schaltete ich die „Kammern des Chaos“ frei. Das sind Zufalls-generierte Dungeons, die mich immer wieder mit neuen Kämpfen versorgen.
Es gibt normale und erweiterte Durchläufe, die sich nur in der Länge unterscheiden. Dann gibt es den Feature-Lauf und die Chaos-Prüfungen.
Feature-Lauf ist für alle Spieler gleich und die Leistungen lassen sich vergleichen
Chaos-Prüfung erhöht das Chaos-Level, um die allgemeine Schwierigkeit der Welt zu erhöhen
Am Ende eines Durchlaufes gibt es spannende Statistiken
Am Ende wartet immer einer der Bosse aus dem Spiel auf euch. In meinem Testlauf war das zum Beispiel sogar der letzte Bosskampf, den ich gerade erst gespielt hatte. Mit Freude verpasste ich dem Halbhahn erneut einen Tritt in seine fantasievollen Weichteile.
Wenn mir das Spiel mehr Steine in den Weg legen soll, kann ich das Chaos-Level erhöhen. Mehr Chaos heißt schwierigere Gegner, mehr Loot und Modifikatoren, die das Gameplay beeinflussen – in allen Gebieten.
Den besten Loot gibt es aber in den Kammern des Chaos. Ich sammel in den Durchläufen Kristalle, die ich am Ende Hasen-Statuen als Beweis meiner Unterwürfigkeit übergebe.
Hasen sorgen für gezielten Loot
Das gibt mir gezielten Loot, denn alle Hasen stehen für je ein Ausrüstungs-Item. Will ich gezielt Panzerung farmen oder eine bestimmte Waffenart, dann ist das jetzt möglich.
Zwischendurch kann ich die Schwierigkeit eines Laufes durch Flüche erhöhen und damit mehr Kristalle absahnen. Will ich es etwas leichter, kann ich Kristalle einsetzen, um bestimmte Attribute meines Builds zu erhöhen.
Wir haben mit den Entwicklern über das Endgame gesprochen und mehr Details findet ihr in unserem Artikel dazu:
Auf der Maximal-Stufe 40 schaltet man dann noch den „Mythos-Rang“ frei. Gesammelte Erfahrungspunkte lassen sich ein weitere kleine Boosts für meine Attribute verwandeln.
Außerdem kommt nach Abschluss der Kampagne eine weitere Währung hinzu – Mondkugeln. Damit lassen sich bestimmte Attribute von Ausrüstungsteilen neu auswürfeln.
Das Endgame setzt damit voll auf die Perfektionierung meiner abgefahrenen Builds und verzichtet auf unterschiedliche Endgame-Aktivitäten wie noch in Borderlands 3. Auch ein NewGame+ ist nicht im Spiel.
Pro, Kontra und persönliches Fazit
Zum Abschluss unserer kleinen Reise in den verwirrten Kopf einer 14-jährigen Spielleiterin mit psychotischen Tendenzen möchte ich euch noch einen kleinen Einblick geben, was ich insgesamt von Tiny Tina’s Wonderlands halte.
An jeder Ecke wartet ein unsinniges Wortspiel und viel Blödsinn
Nebenquests sorgen für Auflockerungen und Überraschungen
Fantastisches Effektfeuerwerk dank irrer Builds und Skill-Kombos
Sehr gute deutsche Synchronisation und Übersetzungen
Wenig Bugs, kaum Performance-Probleme
Contra
Wiederspielwert abhängig davon, ob ihr mehrere Klassen ausprobieren wollt
Kampagnen-Story ist nicht der Brüller
Wenige Innovationen oder Experimente – ausgenommen das Setting
Fazit: Erwartungen erfüllt, aber nicht übertroffen
Vorweg: Grundsätzlich kann ich jedem Fan der Borderlands-Reihe Tiny Tina’s Wonderlands empfehlen. Es bietet den altbekannten Gameplay-Loop, abgedrehte Geschichten und übertriebene Skill- und Waffen-Kombos.
Allerdings ist das stark davon abhängig, ob ihr euch mit dem Fantasy-Setting im Borderlands-Stil arrangieren könnt. Und ob ihr wieder Lust auf mehr Borderlands habt.
Ich hab Borderlands 3 bewusst ausgelassen. Nach heftigem Grind in Borderlands 2 und einem ausgedehnten Ausflug ins „Pre-Sequel“ war ich übersättigt von den üblichen Borderlands-Mechaniken.
Wonderlands ist durch sein Setting einzigartig, erfindet aber das Borderlands-Rad nicht neu.
Da hätte ich mir gern etwas mehr Innovation gewünscht, einen besonderen Kniff, der das Gameplay etwas erfrischt. Zum Beispiel flugähnliches Movement wie in Destiny.
Das hat im Pre-Sequel schon super funktioniert und wäre auch für Wonderlands eine starke Erweiterung gewesen. Es bringt ein ganz anderes Spielgefühl rein und hätte, gemeinsam mit den Zauberangriffen, Borderlands-Kämpfe neu definiert.
Insgesamt bin ich aber zufrieden mit der Erfahrung und hatte eine gute Zeit im Spiel. Tiny Tina ist ein wunderbarer Charakter, der durch seinen kontrollierten Wahnsinn eine spannende Dynamik in die Story bringt.
Die Haupt-Kampagne fand ich dabei zu vorhersehbar. Was aber durch die Neben-Quests mehr als ausgeglichen wird.
Ich freue mich sogar ein wenig auf das Endgame, wenn ich Wonderlands nach dem Release erneut angehe. Den Singularitäts-Build will ich unbedingt auf die Spitze treiben und dutzende Gegner in der Luft verbrennen.
Wenn ich es dann noch schaffe, die Rotzessenz für die nächste Quest rechtzeitig abzugeben, kann ich mich endlich und verdient von der ehrenwerten Königin Arschgaul zum Ritter des Reiches schlagen lassen.
Maik Schneider Freier Autor bei MeinMMO
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Am 31. März 2022 findet die Preisverleihung vom Deutschen Computerspielpreis in München statt. MeinMMO, GameStar und GamePro feiern zusammen am 24. März in einer Pre-Show die Kandidaten. Ihr seid herzlich eingeladen.
Was ist der DCP? Der Deutschen Computerspielpreis verleiht in 16 Kategorien Auszeichnungen rund ums Thema Gaming in Deutschland
Insgesamt werden dabei 2022 800.000 € an die Gewinner ausgeschüttet, gefördert von der Bundesregierung und „game“, dem Verband der deutschen Games-Branche.
Die Veranstaltung findet am 31. März statt und startet mit einem Warm-Up um 19 Uhr. Die Preisverleihung beginnt um 19:30 Uhr. Den Livestream findet ihr unter anderem auf der Website des Deutschen Computerspielpreises (via deutscher-computerspielpreis.de)
Vorher laden wir euch aber schon ein, mit uns in der Pre-Show die Nominierungen zu feiern und gemeinsam auf das Event hinzufiebern.
Was passiert bei der Pre-Show? Unser Moderatoren-Duo Ollimeee und Michael Obermeier liefern euch über 2 Stunden Unterhaltung.
Wir stellen euch die Nominierungen vor, sprechen mit einigen Entwicklern über ihre Spiele und fühlen die Jury auf den Zahn. Wollt ihr jetzt schon ein Blick auf die Nominierungen werfen, dann schaut hier vorbei:
Unser Programm besteht auch aus einem DCP-Quiz und einem Spiel, das wir „DCP-Herzblatt“ nennen.
Beim Herzblatt suchen wir aus Gaming-Geheimtipps das Spiel heraus, das zu Moderatorin Ollimeee am besten passt.
Der Clou dabei: Die zugeschalteten Entwickler dürfen ihr Spiel erstmal nicht verraten, sondern beantworten möglichst kreativ Ollimeees Fragen – genau wie im TV-Klassiker Herzblatt.
Wollt ihr mit uns den Deutschen Computerspielpreis feiern, dann schaltet am 24. März um 20 Uhr ein und schaut auf Twitch oder YouTube vorbei.
So geht’s weiter: Am 31. März wird die eigentliche Preisverleihung in der Tonhalle in München gefeiert. Die beiden Moderatoren Uke Bosse und Katrin Bauerfeind werden die Show als hybrides Event leiten.
Die Nominierten und zahlreiche Laudatorinnen und Laudatoren werden ihre Preise vor Ort empfangen und alle Zuschauenden werden die Show über Streams mitverfolgen können. Streamerin Ollimeee moderiert die Community-Bar und holt die Reaktionen der Zuschauerinnen und Zuschauer direkt in die Show.
Die Trophäen und Preise werden auch dieses Jahr von prominenten Gästen wie Markus Söder, Michael Keller, Jana Forkel, Markus Heintz und Aria Addams verliehen.
Disclaimer: MeinMMO, GameStar und GamePro sind offizieller Medienpartner des Deutschen Computerspielpreises.
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Spoofer in Pokémon GO können anderen mit ihren Aktionen den Spielspaß rauben. Auf reddit wendet sich ein verzweifelter Trainer an die Community und zeigt, wie übel seine Situation ist.
Das ist die Situation: Im Augmented-Reality-Spiel Pokémon GO sind Cheater, die sich nicht an die Regeln halten, ein Problem. Ein aktuelles Beispiel eines Trainers zeigt, wie die Sitaution inzwischen sechs Jahre nach Release von Pokémon GO aussieht.
Die Pokémon des Spielers werden schon nach wenigen Minuten in einer Arena rausgekickt, was es sehr umständlich macht, die begehrten PokéMünzen, die als Ingame-Währung genutzt werden, zu verdienen. In der Community helfen Trainer und zeigen, was man dagegen machen kann.
Dieser Spoofer stört seit 3 Jahren und wurde nicht gebannt
Was macht der Spoofer? Auf reddit erklärt Trainer Disconcerted-Owl “Da ist ein Typ in meiner Nachbarschaft, der jede Arena spooft. Niemand kann dort seine Pokémon für mehr als ein paar Minuten [als Verteidiger] abstellen. Es ist, als wäre er 24/7 an jedem Ort. Das passiert seit 3 Jahren, bitte helft mir. Er hat 6 Accounts in allen 3 Teams – Wie kann ich das überhaupt melden?”
Was ist ein Spoofer? Als Spoofer bezeichnet man in Pokémon GO Spieler, die der App einen anderen Standort vorgaukeln. Das geschieht zum Beispiel mit Hilfe von weiteren Apps. So kann man hier in Buxtehude Pokémon GO starten und das Spiel denkt, man steht mitten in New York.
Spieler nutzen das, um an beliebten Orten mit vielen Stops oder Arenen zu spielen. Oder, wie in diesem Fall, an Wunsch-Orten auf der Welt Arenen einzunehmen und damit PokéMünzen zu erhalten. Sich mit Hilfe von Drittanbieter-Software im Spiel an andere Standorte zu teleportieren, verstößt gegen die Nutzungsbedingungen von Pokémon GO. Wer das macht, riskiert, seinen gesamten Account zu verlieren. Schon seit Release von Pokémon GO sind Spieler, die ihren GPS-Standort verfälschen, ein Problem.
Der betroffene Spieler zeigt in seinem reddit-Post Screenshots des vermeintlichen Spoofers, der in den Arenen sitzt:
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Das ist das Problem: In Pokémon GO kann man mit PokéMünzen Items und Upgrades kaufen. Die Münzen kauft man entweder für Echtgeld oder erhält sie als Belohnung für das Verteidigen von Arenen. Täglich kann man 50 Münzen verdienen, indem Pokémon Arenen verteidigen. Pro 10 Minuten gibt’s eine Münze.
Dadurch, dass der Spoofer die Verteidiger immer schon nach wenigen Minuten aus den Arenen kickt, können die Pokémon von Disconcerted-Owl an diesen Standorten nur sehr schlecht Münzen verdienen.
Der Spieler erklärt: “Er ist nicht nur in meiner Nachbarschaft, sondern in jeder Nachbarschaft in einem Umkreis von 40 Kilometern. Jede. Einzelne. Arena. Seit über 3 Jahren. Ich weiß, dass er spooft, weil er meine Pokémon so schnell bei den bizarrsten Distanzen aus den Arenen haut. Ich kann das Spiel wegen dieses Idioten nicht spielen. Es sei denn, ich bin 2 Stunden von Zuhause entfernt.”
So reagieren die Spieler: In den Kommentaren erklären viele Spieler, dass sie die gleichen Probleme haben und genau diese Situationen kennen. Immer wieder werden Spieler frühzeitig aus Arenen geschmissen. “Ich glaube nicht, dass Leute sich so über Spoofer beschweren würden, wenn sie sich wenigstens an die 8-Stunden-Regel halten würden”, vermutet Wilhelt21 auf reddit. Denn genau hier können Spoofer an Orten sogar wichtig sein, wenn dort sonst niemand spielt.
Was kann man dagegen tun? Andere Spieler schreiben, wie sie bei sich mit dem Problem umgingen. “Ich hatte auch so einen Typen in meiner Stadt”, schreibt RealKB81. “Ich habe ihn im Spiel gemeldet und ein paar Wochen später nie wieder gesehen.”
Wenn ihr einen Spieler in Pokémon GO melden möchtet, geht das ganz leicht:
Öffnet das Hauptmenü im Spiel, indem ihr auf den Pokéball klickt
Tippt oben rechts auf Einstellungen
Scrollt nach unten zum Punkt “Hilfe erhalten”
Nutzt ihr iOS, dann habt ihr oben rechts in der Ecke den Button “Kontaktiere uns” – Auf Android findet ihr da ein Sprechblasen-Symbol
Beschreibt dort kurz das Problem und wählt dann “Einen Spieler melden” aus, wenn euch die Option angezeigt wird.
In der Community sind Spoofer ein kontroverses Thema. So können sie einerseits bei Raids helfen oder Pokémon, die ihre 8 Stunden in den Arenen verbracht haben, aus den Arenen kicken. So haben diese Spieler teilweise sogar einen Nutzen. Doch andere Trainer sind vollkommen dagegen und sagen: Wer gegen die Regeln verstößt, sollte aus dem Spiel fliegen. Egal, ob er nützlich ist.
Wie ist eure Einstellung zu den Spoofern im Spiel? Schreibt es uns doch in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern der Community darüber aus.
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Tiny Tina’s Wonderlands erscheint am 25. März 2022 und mixt Loot-Shooter-Elemente mit Fantasy und Humor. Hier findet ihr Details zu Themen wie Download, Inhalte und mehr, die ihr vor dem Kauf wissen solltet.
Was ist das für ein Spiel? Tiny Tina’s Wonderlands spielt in der Borderlands-Welt, hat aber einen deutlichen Fantasy-Einschlag.
Wie kommt’s? Tatsächlich spielt ihr Figuren innerhalb eines Fantasy-Tabletop-RPGs, das von Tiny Tina geleitet wird – ganz ähnlich dem beliebten Borderlands-2-DLC “Tiny Tina’s Sturm auf die Drachenfestung”, nur eben viel größer.
Vom Spiel könnt ihr diese Features erwarten:
Typisch rasante Borderlands-Shooter-Mechaniken
… die aber mit Magie und Fantasy-typischen Nahkampfwaffen gemixt werden
Loot ohne Ende
Die gewohnte Comic-Optik aus Borderlands
Jede Menge Humor, Witzeleien und Anspielungen
Koop-Gameplay mit bis zu vier Spielern
Splitscreen auf den Konsolen (4 Spieler auf PS5 / Xbox Series X | S, 2 Spieler auf PS4 und Xbox One)
In der folgenden Übersicht findet ihr alles, was zum Wonderlands-Release wichtig ist. Hier erfahrt ihr, wann das Spiel verfügbar ist, was es kostet, welche Anforderungen bestehen und was eigentlich drin steckt.
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Eine schnelle Übersicht, was das eigentlich für ein Spiel ist, findet ihr hier im Video:
Video starten
Release-Uhrzeit, Preload, Vorbestellung und Kosten
Wann startet Tiny Tina’s Wonderlands? Der offizielle Release-Tag von Tiny Tina’s Wonderlands ist der 25. März 2022.
Wann ist Release-Uhrzeit? Tiny Tina’s Wonderlands wird am 25. März 2022 ab 00:00 Uhr auf allen Plattformen spielbar sein. Das gilt also für PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X | S und den PC (über Epic Games Store).
Eine Steam-Version wird erst zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht werden. Ein Datum ist dafür aber noch nicht bekannt. Hier wird man also vorerst auf den Epic Games Store zurückgreifen müssen.
Download und Pre-Load
Gibt es einen Pre-Load? Ja, ihr könnt Tiny Tina’s Wonderlands bereits jetzt auf den Konsolen herunterladen. Dann könnt ihr ab dem 25. März, 00:00 Uhr direkt spielen.
Auf dem PC ist allerdings derzeit noch kein Pre-Load möglich und auch nicht angekündigt.
Wie groß ist der Download? Auf den Konsolen beträgt die Download-Größe des Spiels rund 30 GB.
Für den PC wurde im Rahmen der Systemanforderungen lediglich angekündigt, dass man 75 GB Speicher frei halten soll.
Vorbestellung und Preis
Grundsätzlich könnt ihr Tiny Tina’s Wonderlands noch bis zum Erscheinungstag vorbestellen und euch das “Goldener-Held-Rüstungspaket” sichern. Da drin steckt ein Cosmetic – die goldene Rüstung eben.
Die Next-Level-Edition: Enthält das Upgrade für die Next-Gen-Konsolen. Verfügbar für PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X|S. Enthält außerdem das „Dragon Lord Pack“. Sie kostet:
Die „Chaotic-Great-Edition“: Enthält das Spiel sowie die Upgrade-Version für die Next-Gen-Konsolen. Enthält es den Season Pass für Wonderlands, sowie das „Dragon Lord Pack“. Sie kostet:
Was steckt in den Wonderlands? Wie bereits erwähnt spielt ihr die Story eines Tabletop-RPGs nach, das von Tiny Tina geleitet wird. Dementsprechend fantastisch wird es – statt der Borderlands-Psychos rennen euch beispielsweise Skelette, Kobolde oder auch an Land lebende Hai-Monster entgegen.
Passend zum Setting könnt ihr aus 6 Klassen wählen, die allesamt zauberhafte Einschläge haben.
Der Brr-Serker setzt auf heftigen Nahkampf
Klauenbringer haben einen Wyvern-Gefährten und einen magischen Hammer
Der Killomant agiert aus dem Schatten und verursacht kritischen Schaden
Zauberschützen können aus gleich zwei Händen Hexereien anrichten
Der Grabspross greift auf dunkle Magie zurück
Sporenhüter wiederum setzen auf die Kraft der Natur, um Feinde zu vernichten
Einen detaillierten Einblick in die Klassen von Wonderlands und eine Umfrage, womit ihr startet, zeigen wir euch hier:
Was das Gameplay angeht, könnt ihr euch auf den ganz normalen Borderlands-Wahnsinn mit verrückten Schießeisen, zahlreichen Fähigkeiten und jeder Menge Loot freuen.
Das Ganze wird aber ergänzt durch Zaubersprüche, die in Wonderlands Granaten ersetzen und für echte Effektfeuerwerke sorgen sollen. Darüber hinaus wurde das Nahkampfwaffen-System ausgefeilt. Mit Schwertern, Äxten und allerhand Fantasy-Waffen könnt ihr Feinden zu Leibe rücken und eure Builds perfektionieren.
Eine besondere Map: Ein spezielles Feature der Wonderlands ist die “Oberwelt”. Diese Karte entspricht einem Spielbrett, auf dem ihr eure Figuren von oben seht, und nicht in der Ego-Perspektive spielt.
Diese Oberwelt verbindet die “normalen” Shooter-Areale, hat aber ihre ganz eigenen Tücken. Ihr könnt hier Loot sammeln, plötzliche Kämpfe triggern oder ganz neue Areale entdecken.
Auf der Oberwelt seit ihr als Miniatur unterwegs
Mehrspieler-Möglichkeiten
So spielt man zusammen: Borderlands-Typisch könnt ihr alles im Spiel gemeinsam angehen. Dabei könnt ihr aussuchen:
Ob ihr “Kooperation” spielt, wobei passender Loot für alle Mitspieler einzeln auftaucht und Gegner an die jeweiligen Level angepasst werden
Oder “Koopkonkurrenz” spielt, wo es für alle denselben Loot gibt und das Level der Gegner an die Gruppenanführer angepasst wird – und nicht an alle Spieler
Wie viele können spielen? Grundsätzlich könnt ihr Wonderlands zu viert spielen, wenn ihr online unterwegs seid.
Außerdem gibt es auf den Konsolen Splitscreen-Möglichkeiten:
Auf PS4 und Xbox One gibt es zweitgeteilten Splitscreen
Auf PS5 und Xbox Series X | S können sogar vier Spieler den Bildschirm teilen
Das muss euer PC können: Wenn ihr am Computer spielt, solltet ihr prüfen, ob die Systemanforderungen zu eurer Ausrüstung passen. Die offiziellen Angaben findet ihr hier (via playwonderlands).
Wie geht es bei Wonderlands nach Release weiter? Bereits bekannt ist, dass Wonderlands einen Season Pass bekommen wird. Den Trailer zeigen wir euch hier:
Video starten
Der Season Pass erweitert das Spiel unter anderem durch neue Herausforderungen und sogar eine siebte Klasse. Insgesamt soll es 4 Content-Drops geben, die im Laufe der Zeit veröffentlich werden.
Die können im Zweifel aber auch einzeln gekauft werden.
Bei Borderlands 3 gab es darüber hinaus stetige Hotfixes und Updates, die Waffen hinzufügten oder Events starteten. Ob das auch bei Wonderlands der Fall sein wird, ist derzeit aber noch nicht bekannt.
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Wir wissen jetzt, wie die Geschichte von Sylvanas in World of Warcraft endet. Ihr Schicksal wurde durch Datamining bereits enthüllt.
Während in WoW die Spieler gerade das doppelte Legendary freischalten, haben die Dataminer bereits spannende Inhalte der nächsten Woche gefunden. Ein lange ausstehendes Urteil wird endlich gefällt und es kommt zur Konfrontation mit Sylvanas, auf die Spieler seit mehreren Jahren warten.
Spoilerwarnung: Wer nicht wissen will, wie es mit Sylvanas nächste Woche weitergeht, sollte nicht weiterlesen. Ihr wurdet gewarnt.
Wer die Pakt-Kampagne in dieser Woche bereits gespielt hat, der weiß, dass Pelagos zum neuen Seelenrichter aufgestiegen ist und fortan die Seelen in die Schattenlande leitet und in ihr jeweiliges Reich überführt. Doch über eine Seele wurde bisher noch von niemandem gerichtet: Die von Sylvanas Windläufer.
Sylvanas hat viele Kriegsverbrechen begangen und war maßgeblich für den Genozid an den Nachtelfen verantwortlich. Schlimmer noch, sie hat dazu beigetragen, dass die Seelen aller Verstorbenen in den letzten Jahren in den Schlund verbannt wurden. Dort werden sie für alle Zeit gequält oder wurden als Teil der Kriegsmaschinerie vom Kerkermeister Zovaal in neue Kreaturen umgeschmiedet, die seiner Armee dienten.
Im finalen Bonus-Kapitel der Pakt-Kampagne stellt sich Sylvanas ihrem Schicksal und tritt vor den neuen Seelenrichter. Dieser kommt zu dem Schluss, dass ein Urteil nicht ohne Mitgefühl gefällt werden kann.
Ein paar der (übersetzten) Voicelines aus dem Dialog haben wir hier. Beachtet, dass die Reihenfolge der Sätze nicht unbedingt so im Spiel vorkommt, es handelt sich daher um den vermuteten Ablauf einiger Gesprächsteile:
Pelagos: Sylvanas Windläufer. Es kann keine wahre Gerechtigkeit ohne Mitgefühl geben und ich sehe, dass Eure Taten das Zeichen des Einflusses des Kerkermeisters tragen. Ein Einfluss, an dessen Vermeidung wir scheiterten.
Sylvanas: Meine Taten waren mein allein und ich akzeptiere die Konsequenzen und ich erwarte keine Gnade.
Pelagos: Dann weißt du in der Tiefe deines Herzens, vor wem du dich verantworten musst, indem du die Entscheidung der Gerechtigkeit deinem inbrünstigsten Widersacher auferlegst.
Tyrande: Die Sylvanas, die ich gejagt habe, würde sich niemals der Klinge eines Feindes ergeben. Eure neu gefundene Reue könnte wahrhaftig sein. Es wird keinen Frieden für Euch geben, Windläufer. Tyrande: Dort unten liegt der Schlund. Jede Seele, die in seinen Tiefen verloren ging, sei es verraten oder verurteilt, werdet ihr finden und vor den Seelenrichter führen. Unter dem wachsamen Auge von Dori’thur werdet ihr euch dort unten abmühen. So werdet ihr euren Opfern Erneuerung bringen.
Sylvanas tritt also vor Tyrande und ist bereit, von der Nachtelfe für ihre Vergehen getötet zu werden. Doch Tyrande hat eine bessere Verwendung für Sylvanas. Dass die einstige Banshee-Queen sich einfach ergibt und ihren endgültigen Tod hinnimmt, ist für Tyrande zumindest ein Zeichen, dass irgendetwas in Sylvanas sich womöglich wirklich verändert hat.
Tyrande hat eine neue Aufgabe für Sylvanas: Unter den wachsamen Augen von Tyrandes Eule soll Sylvanas den Schlund durchsuchen und dort sämtliche Seelen zum Seelenrichter führen, die zu Unrecht in den Schlund geworfen wurden. Das schließt vor allem die zahllosen Nachtelfen mit ein, die beim Brand von Teldrassil ums Leben gekommen sind. Erst wenn Sylvanas die letzte Seele von dort gerettet hat, ist ihre Aufgabe erfüllt – und sie alleine im Schlund.
Tyrande ist von ihrem Zorn befreit – und wählt eine Entscheidung, die ihrem Volk hilft.
Sylvanas’ Aufgabe auf absehbare Zeit ist also klar: Den Schlund zu durchstreifen und sämtliche Seelen aus ihm zu befreien, die ihre Taten in die Verdammnis geschleudert haben. Eine Aufgabe, die wohl eine sehr lange Zeitspanne in Anspruch nehmen wird. Zwar sollte man nicht vergessen, dass das Konzept der Zeit in den Schattenlanden anders funktioniert, doch werden wir von der Banshee-Königin zumindest in der nächsten Erweiterung wohl wenig bis gar nichts mehr hören – denn sie wird im Schlund sein.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Wann ist das spielbar? Bereits am nächsten Mittwoch, also am 30. März 2022. Dann wird der Epilog der aktuellen Kampagne freigeschaltet und ihr könnt die Verurteilung von Sylvanas selbst miterleben. Ob dabei auch ein neues Cinematic gezeigt wird, bleibt abzuwarten – zumindest deutet Datamining aus der Vergangenheit darauf hin, denn sowohl Tyrande als auch Sylvanas haben ein überarbeitetes Modell dafür bekommen.
Was haltet ihr von Sylvanas Bestrafung? Kann sie so ihre Fehler wieder gutmachen? Oder hat die Banshee-Königin nichts falsch gemacht?
Nachdem in Elden Ring heute, am Morgen vom 23. März 2022, die Server down waren, ist jetzt auch ein neuer Patch erschienen. Update 1.03.2 behebt neben kleineren Bugs, insbesondere ein großes Problem mit einer Quest. MeinMMO sagt euch mehr.
Update, 14:37 Uhr: Es gibt weiterhin kein Update zu der Server-Situation auf Playstation. Derweil haben wir den News-Titel angepasst, um mehr Fokus auf den behobenen Exploit zu legen.
Update, 12:23 Uhr: Der offizielle Twitter-Account von Elden Ring bestätigt, dass die Server auf Steam wieder funktionieren. Spieler auf PS4 und PS5 scheinen aber weiter warten zu müssen.
Update, 12:18 Uhr: Nach Download vom Patch scheinen die Server auf Steam wieder zu funktionieren. Das angekündigte offizielle Statement fehlt allerdings noch. Ob die Server auf PS4 und PS5 wieder funktionieren und der Patch dort zum Download bereitsteht, können wir aktuell nicht bestätigen.
Update, 12:13 Uhr: Der Patch kann jetzt über Steam heruntergeladen werden. Die Downloadgröße beträgt 111.2 MB.
Patch 1.03.2 von Elden Ring kommt nur 6 Tage nach dem großen Patch 1.03. Vergleichsweise klein ist auch die Liste von Patch-Notes vom neuesten Update.
Laut Website sind das „die wichtigsten Punkte des neuesten Updates“. Dabei wird auch ein fieser Exploit behoben.
Beseitigung eines Fehlers, der Spieler manchmal daran hinderte, die Questlinie von NPC Nepheli Loux voranzutreiben
Beseitigung eines Fehlers, der dazu führte, dass der spielbare Charakter starb, wenn er versuchte, von einer Stelle in der Nähe des Bestial Sanctum abzusteigen
Beseitigt einen Fehler, der verhinderte, dass die Kriegsasche „Endure“ wirksam wurde
Da diese als „wichtigste Punkte“ im Update bezeichnet wurden, ist aktuell unklar, ob es wie beim letzten Patch auch nicht genannte Verbesserungen, Balancing-Anpassungen und Optimierungen gibt.
Glitches, wie der mit dem fliegenden Pferd, sind wohl weiterhin im Spiel. Ein wichtiger Fix für die Performance-Probleme fehlt zumindest laut offiziellen Patch-Notes weiterhin:
Elden Ring: Server Down auf PS4, PS5, Steam & Patch Notes für 1.03.2
Stand jetzt, 10:23 Uhr, sind die Server auf Steam, PS4 und PS5 noch weiter down. Auf dem offiziellen Twitter-Account von Elden Ring werden Steam und PlayStation-Spieler um mehr Geduld gebeten:
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Update: Die Serverwartung für PlayStation/Steam wird verlängert. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten, wir werden euch in diesem Thread benachrichtigen, wenn die Wartung endet. Wir danken euch für eure Geduld.
Der offizielle Account von Elden Ring auf Twitter
Wir werden diesen Artikel ebenfalls aktualisieren, sobald es Neuigkeiten gibt.
Sobald das Update erfolgreich ist, sollte im Hauptmenü von Elden Ring in der Ecke rechts unten als Versionsnummer 1.03.2 angezeigt werden. Bis dahin müsst ihr euch auf Steam und PlayStation aber noch etwas gedulden.
In der Zwischenzeit könnt ihr euch anschauen, welche Waffen in Elden Ring bei uns in der Tier-List dominieren, und welche durchgefallen sind. Wir haben alle 309 Waffen im Spiel für euch nach ihrer Stärke aufgelistet:
In Fortnite sind nicht nur alte Spieler zur neuen Season zurückgekehrt, sondern auch bekannte Streamer wie Ninja. Dieser hat zuletzt in einem Match einen absurden Bug gefunden, der ihn fast kampfunfähig machte. Wir zeigen euch, was passiert ist.
Was passiert in Fortnite gerade? In Fortnite wurde die neue Season 2 eingeläutet. Spieler hatten damit zu kämpfen, dass vorab keine Leaks veröffentlicht und so viele Fans im Dunkeln gelassen wurden. Nun, da der Release vorüber ist und Fans endlich Fortnite zocken konnten, wurden sie mit einem No-Build-Modus überrascht.
Was ist der No-Build-Modus? Ihr dürft, bisland für eine unbestimmte Zeit, nicht mehr bauen. Entsprechend können die Spieler also keine Gebäude oder Deckungen mehr errichten, die sie schützen. Das kommt gut an und hat sogar viele alte Fortnite-Ikonen, wie Ninja, dazu bewegt erneut in den BR-Modus einzusteigen.
Doch ohne Pannen geht ein neuer Release nicht und so wurde Ninja gleich von einem Bug erwischt. Dieser machte ihn und seinen Teamkollegen fast kampfunfähig.
Traut keinem Stein in Fortnite
Was ist Ninja passiert? Ninja hat mit SypherPK eine Runde Fortnite Duo gestartet. Dabei haben sie sich in den Minen von Shifty Shafts breit gemacht, um dort Loot und Munition zu sammeln. Auf Twitter postete Ninja dann ein Video von einem Bug, indem Steine ihn und seinen Kollegen gefangen hielten:
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Zu sehen ist wie Ninja und SypherPK in dem Steinhaufen steckengeblieben sind. Ninja befindet sich in der Hocke während sein Kollege zu schweben scheint und nicht aus der Animation des „fallens“ herauskommt.
Beide stecken somit in der Mine fest und konnten sich nicht befreien. Sollte euch so etwas passieren bleibt euch entweder genug Zeit bis der Sturm auftaucht oder ihr werdet von anderen Gegnern als leichte Beute angesehen und sofort ausgeschaltet.
Wie wird der Bug getriggert? Da ist man sich nicht ganz sicher. Wir von MeinMMO haben uns an den Ort gewagt, um festzustellen, dass dieser solo nicht hervorzurufen ist. Wahrscheinlich haben die beiden Steamer ihren Sprung und ihr Rutschen aus Zufall so gut abgestimmt, dass SypherPK durch seine Animation Ninja gefangen hielt. Da man die „fallen“ Animation nicht beenden kann, seid ihr somit bis zum Ende der Runde dazu verdammt stecken zu bleiben.
Sind euch auch weitere Bugs aufgefallen oder Dinge, die so in Fortnite nicht laufen sollten? Schreibt uns in die Kommentare, ob ihr auch etwas herausgefunden habt oder euch dasselbe Szenario passiert ist!
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Könnt ihr den Phantomlegion-König besiegen?Die Halle des verdrehten Kriegsherrn ist ein Abgrund Dungeon, der Spielern eine besonders schwierige Herausforderung bietet. Wer die Mechaniken und Attacken kennt, wird den Kriegsherrn dennoch bezwingen.
Was ist das für ein Dungeon? Die Halle des verdrehten Kriegsherrn ist ein Abgrund Dungeon und gehört zu den Endgame-Inhalten von Lost Ark. Ab Itemlevel 460 könnt ihr die Halle über die entsprechende Statue in einer der Hauptstädte betreten. Ihr benötigt dazu eine Gruppe von vier Spielern.
Drinnen erwarten euch zwei verschiedene Herausforderungen, deren Mechaniken ihr kennen solltet, um den Abgrund Dungeon erfolgreich zu meistern.
Wie beim Wächter Raid, könnt ihr ausschließlich Kampftränke einsetzen. Denkt also daran, eure untere Leiste vorher aufzustocken. Neben den TP Tränken solltet ihr Lehmgranaten und Wirbelsturmgranaten mitbringen, da ihr Gegner zum Taumeln bringen müsst.
Welche Belohnungen erhalte ich? Als Belohnung erhaltet ihr Gold, Schmuck der Itemstufe 420, legendäre Kartenpakete, legendäre Fähigkeitssteine und Gravuranleitungen.
Allerdings könnt ihr jeden der Abgrund Dungeons nur einmal pro Woche farmen und es gibt ein wöchentliches Gold-Limit, wodurch ihr nur sechsmal Gold erhaltet, wenn ihr verschiedene Abgrund Dungeons betretet.
Turm und Läufer
Im ersten entscheidenden Teil des Abgrund Dungeons begegnet ihr zwei Schachfiguren: Dem großen Turm und dem kleinen Läufer.
Sobald der Turm noch acht Lebensbalken übrig hat, stößt er eine Schockwelle aus. Über euren Köpfen erscheinen Fadenkreuze, von denen drei sofort wieder verschwinden, eines bleibt etwas länger.
Um drei eurer Charaktere erscheint nun eine violette, kreisförmige Aura. Damit positioniert ihr euch entfernt voneinander, da ihr euch sonst gegenseitig wegstoßt.
Der Spieler ohne Aura um den Körper, läuft zügig hinter den Läufer und versucht, Turm, Läufer und sich selbst in eine gerade Linie zu bringen. Der Turm schießt jetzt nämlich eine Schattenkugel und trifft damit den Läufer, wenn ihr euch richtig positioniert habt. Hat der Läufer noch vier Balken übrig, wiederholt sich die Mechanik.
Die Türme, die er um sich herum spawnt, solltet ihr schnell zerstören, da sie sonst der Schattenkugel den Weg versperren.
Der Spieler steht richtig, so dass der Turm den Läufer trifft. Quelle: YT/Shearley
Zusätzlich ist es wichtig, Turm und Läufer gleichermaßen zu attackieren. Geht einer der beiden schneller zu Boden, gerät der andere in Rage und fügt euch viel Schaden zu. Es wird dann schwieriger, ihn zu besiegen, ist aber nicht unmöglich.
Der Phantomlegion-König
Im letzten Teil des Dungeons begegnet ihr dem König der Phantomlegion, den ihr zunächst ganz normal angreift. Attacken, die Taumeln verursachen, solltet ihr allerdings einen Moment lang aufsparen.
Sobald der Lebensbalken des Königs 16 erreicht, erscheint ein gelber Balken unter ihm und ihr müsst ihn zum Taumeln bringen. Nutzt dazu besagte Attacken sowie die Lehm- und Wirbelsturmgranaten, die ihr mitgebracht habt. Spart aber ein paar Granaten für später, wenn ihr wenig Taumel-Skills habt.
Nachdem der Boss taumelt und ihr ihm eine Weile Schaden zugefügt habt, leuchtet er blau und teleportiert sich in die Mitte. Er spawnt nun vier Schwerter, die herumfliegen und je einen Spieler verfolgen.
Jeder Spieler wird von einem Schwert verfolgt. Quelle: YT/Phubrothers
Ihr müsst die Schwerter nacheinander berühren. Hat der erste Spieler seins berührt, erhalten alle eine Sekunde lang einen Debuff. Berührt in dieser Zeit jemand anders ein Schwert, sind alle Gruppenmitglieder sofort tot. Hier müsst ihr euch gut absprechen. Legt zuvor eine Reihenfolge fest und nutzt diese Taktik aus Korea, mit der solche Mechaniken leichter werden.
Der Boss muss, während ihr die Mechanik mit den Schwertern ausführt, erneut zum Taumeln gebracht werden. Wer sein Schwert berührt hat, läuft also sofort zum Boss und attackiert ihn mit Taumel-Skills, Lehm- und Wirbelgranaten. Die zweite, dritte und vierte Person kommen dazu, sobald sie ihr Schwert berührt haben.
Seid ihr bei dem Taumel-Check zu langsam, sind wieder sofort alle Gruppenmitglieder tot. Ihr müsst die Mechanik also schnell ausführen, aber immer auf die Sekunde Abstand zwischen den Schwertern achten. Hier ist Timing gefragt.
Habt ihr es geschafft und den Phantomlegion-König erfolgreich zum Taumeln gebracht, müsst ihr die Mechanik mit den Schwertern ein zweites Mal ausführen, um ihn zu besiegen.
Seid ihr schon auf Itemlevel 460 und habt den Abgrund Dungeon gemeistert? Wie viele Versuche habt ihr für den Phantomlegion-König gebraucht? Wart ihr mit eurer Gruppe im Discord und habt euch genau abgesprochen? Schreibt es uns gern in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Ein Daten-Leak in Apex Legends zeigt ein enormes Ausmaß an neuen Inhalten. Darunter sind die Beschreibungen der nächsten 9 Helden, neue Spielmodi, Waffen und Maps. Wie legitim dieser Leak ist und was euch dann alles in den nächsten 27 Monaten an Content erwartet, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
Denn ein unbekannter Leaker hat jüngst einen Daten-Leak von epischen Ausmaßen veröffentlicht. Es handelt sich offenbar um einen internen Entwickler-Build des Spiels, der als kompletter Ordner hochgeladen wurde.
Darin sind unter anderem 9 neue Helden samt ihren Skill-Beschreibungen zu sehen. Außerdem erfahren wir einiges über neue Waffen, Spielmodi und Maps.
Auf reddit wurden die inzwischen (und sehr schnell) wieder gelöschten Infos aus dem Original-Upload fleißig zirkuliert und die Community ist völlig aus dem Häuschen. Denn da Apex Legends jede Season eine neue Legende veröffentlicht und eine Season 3 Monate dauert, dürfte der Leak gerade 27 Monate an zukünftigem Content offenbart haben.
Video starten
Apex Legends: Die Skills der neuen Legende Mad Maggie – Treibt Gegner aus der Deckung
Ist das wirklich echt? Freilich sind solche Leaks mit Vorsicht zu genießen und eine offizielle Bestätigung von Entwickler Respawn liegt nicht vor. Wir von MeinMMO haben aber bereits bei Publisher EA um ein offizielles Statement gebeten.
Das gezeigte Material sieht jedoch äußerst echt aus, vor allem das Video, in dem die neuen Legenden und ihre Modelle zu sehen sind.
In der Community ist man sich einig, dass diese Infos tatsächlich legitim sind und wirklich der Content der nächsten 2 Jahre offenbart wurde. Auch die rasche Löschung der Original-Daten spricht dafür, dass hier wirklich ein streng geheimer, interner Build hochgeladen wurde.
Doch selbst, wenn alle diese Daten zu 100 % legitim sind, können sich Entwicklungspläne jederzeit ändern. Dieser Leak zeigt also nicht garantiert, wie es mit Apex Legends in den nächsten Jahren weitergeht.
Der wahrscheinliche Content der nächsten 27 Monate in Apex Legends
Das sind die neuen Helden: Das „Filetstück“ des Leaks sind freilich die 9 neuen Helden. Von denen wissen wir allesamt die Namen, die Bezeichnung und eine Beschreibung ihrer Skills. Ein paar von ihnen haben sogar schon mehr oder weniger fertige Modelle, während der Großteil als Platzhalter zu sehen sind.
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Nach aktuellem Stand des Leaks sind die kommenden Helden und ihre Skills wie folgt:
Conduit (Support): Dieser Held hat den Titel “Empathic Shielder“ und kann Schilde schneller laden und auch Verbündete so stärken. Als Ultimate kann er gegnerische Schilde abziehen und sich selbst geben.
Scryer (Aufklärung): Der Titel dieses Helden ist „Haunting Stalker“. Dieser Held ist ein Aufklärer, der offenbar nach seinem Ableben seinen Killer überwacht. Außerdem soll er Gegner blenden und Spionage-Kameras an ihnen anbringen.
Newcastle (Verteidiger): Dieser Held ist schon weit ausgearbeitet und trägt den Titel „Mobile Defender. Es scheint sich um eine mobile Version von Gibraltar zu handeln. Er soll gefallene Kameraden in Sicherheit tragen können, während er sie wiederbelebt. Außerdem kann er Schilde in eine Richtung errichten und diese aktiv drehen und bewegen. Obendrein kann er wohl in ein Zielgebiet springen und dort eine Befestigung in eine Richtung errichten. Offenbar hat er auch den Wiederbelebungsschild von Lifeline bekommen.
Uplink (Verteidiger): Dieser Held trägt den seltsamen Titel „Satellite Survivor“ und hat ein paar echt abgedrehte Skills. So soll er einen Satelliten rufen können, der Verbündeten folgt und sie heilt und sogar wiederbelebt. Als Ultimate soll der Satellit sogar verhindern, dass ihr sterben könnt.
Vantage (Aufklärung): Diese Heldin trägt den Titel „Survivalist Sniper“. Auch für sie ist ein grobes Modell schon vorhanden. Sie kann aus der Distanz taktische Infos über Feinde erkennen und scheint einen Vogel zu haben, der wie eine Drohne funktioniert. Sie kann Gegner markieren, die dann mehr Schaden erleiden und als Ultimate hat sie ein einzigartiges Scharfschützengewehr.
Catalyst (Verteidiger): Dieser Held ist als „Creative Builder“ bekannt. Er scheint stark von Fortnite inspiriert zu sein, denn er kann Rampen und Türme aus einer Substanz namens „Ferro-Fluid“ bauen. Außerdem kann er platzierbare Objekte, wie Ramparts Wände oder Gibraltars Schild, verstärken.
Phantom (Support): Dieser Held soll ein „Agile Assassin“ sein. Er kann Doppelsprünge ausführen und sich mit einem Enterhaken an Wänden entlang schwingen. Zusätzlich kann er Gegner mit einer Granate kurzfristig in eine andere Dimension schicken.
Jester: Dieser Held nennt sich „Tricky Trapper“. Er startet mit einer Granate und kann diese als Minen auslegen. Zudem soll er Kampfroboter rufen können, die dann bestimmte Gebiete bewachen. Als Ultimate hat er einen Tarnschild, der alle im Umkreis 6 Sekunden lang unsichtbar macht.
Caliber (Support): Dieser Held hat den Titel „Apex Arms Dealer“ und ist wohl ein Waffenlieferant. Er kann eine dritte Waffe tragen(!) und einen Geschützturm aufstellen, der eine seiner Waffen einsetzt. Als Ultimate kann er eine Munitionskiste platzieren, die alle im Umkreis mit gratis Munition versorgt, ohne dass man nachladen muss.
All diese Infos sind freilich ohne Gewähr und können sich bis zum Release noch ändern.
Was kommt noch? Weitere Infos aus dem Leak zeigen unter anderem das Erbstück für Valkyrie, die einen Speer bekommt. Außerdem ist von einer neuen Map namens „Divided Moon“ die Rede. Ebenso soll es neue Arena-Maps und 3 neue Waffen geben. 2 davon sind namentlich bekannt, es sind „Nemesis B-AR“ und „Fanatic Energy Pistol“.
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Hier in unserem Podcast gibt es noch mehr Shooter.
Das sind die Reaktionen: Auf reddit, wo seit der Löschung der Original-Daten die Infos weiter fröhlich zirkulieren, hat der Leak alle User in helle Aufregung versetzt. Vor allem der wahrscheinlich nächste neue Held Newcastle sorgt für Begeisterung:
„Newcastle wurde gerade mein neuer Main. Diese Ultimate ist einfach IRRE!“
„Es sieht tatsächlich so aus, als ob Rampart ihre Mauern neben Newcastle aufstellen kann, um wahnsinnigen Schaden zu verursachen, ohne zu riskieren, dass ihre Mauern beim Einsatz zerstört werden.“
Newcastle wird mit einem Schild wiederbeleben können UND bewegt sich dabei noch, er kann außerdem nach der Wiederbelebung einen neuen Schild einsetzen. Im Grunde kann er so mitten auf einem Feld wiederbeleben. In der Zwischenzeit wartet Lifeline immer noch darauf, dass ihr Teamkollege hinter einen Felsen kriecht (falls es einen gibt), nur damit der Teamkollege stirbt, bevor er überhaupt wieder aufstehen kann.
Jesus Christus, Respawn, ihr habt Lifeline getötet, lol. Ich hoffe, sie geben ihr den Schild in irgendeiner Form zurück, denn selbst damit wäre sie nicht mehr vergleichbar [mit Newcastle].
Der ehemalige Speedrun-Star Narcissa „NarcissaWright“ Wright (32) wurde am 21. März von Twitch gebannt. Das hat die Streamerin allerdings nicht gut wegstecken können und ließ ihren Unmut auf Twitter freien Lauf. MeinMMO erzählt euch, wer die Streamerin ist und was genau vorfiel.
Warnung: Der Artikel behandelt die Themen Amoklauf und Suizidgedanken. Wenn solche Themen für euch unangenehm sind, dann solltet ihr diesen Artikel meiden.
Wer ist die ehemals gefeierte Streamerin?
NarcissaWright hieß bis vor dem Jahre 2015 noch CosmoWright und war eine gefeierte Twitch-Streamerin, die für ihre außerordentlichen Zelda-Speedruns bekannt war. Teilweise zehntausende Zuschauer saßen gefesselten vor den Bildschirmen. Unglaubliche Zahlen für die damalige Zeit.
2015 wechselte sie zum Namen NarcissaWright, outete sich als Transgender und begann von da an als Frau zu leben.
Sie machte von dort an auch keine Zelda-Speedruns mehr, sondern streamte die meiste Zeit in der Kategorie „Just Chatting“. Narcissa lag dabei meist auf ihrem Bett oder saß manchmal schweigend vor ihrem Bildschirm. Ihre Zuschauerzahlen sanken dabei auf unter 100.
Nun wurde die Twitch-Streamerin von der Plattform permanent gebannt und das nahm sie gar nicht gut auf. Die spammte auf Twitter und drohte sogar mit einem Amoklauf.
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NarcissaWright wolle sich selbst und andere Leute töten
Warum wurde sie von Twitch gebannt? Diese Frage beantwortet Narcissa selbst auf ihrem Twitter-Kanal. Sie war demnach mit einem Troll in einem Discord-Call und zeigte das Chatfenster mit dem Troll in ihrem Stream. Daraufhin sendete der Troll wohl ein „ekliges Not-Safe-For-Work-Bild“ in den Chat, das dazu führte, dass Narcissa gebannt wurde.
Wie reagierte die Streamerin? Der permanente Bann löste eine Flut von Tweets auf NarcissaWrights Twitter aus. Etwa 40 Tweets verfasste sie danach. Während die einen Songtexte waren, die ihre Gefühle widerspiegelten, waren die anderen nicht so harmlos.
Die drohte ihr Leben zu beenden und Menschen im Twitch-Hauptquartier zu erschießen. Sie schrieb weiterhin, dass Twitch sie dazu bringe, sterben zu wollen, die Internet und das Real Life die Hölle wären.
Alle Tweets wurden mittlerweile von der Streamerin gelöscht, jedoch hat ein reddit-User Screenshots von ihnen veröffentlicht:
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Der Thread hat mittlerweile beinahe 11.000 Upvotes und die Kommentare wurden gesperrt. Die Antworten darunter seien sich sicher, dass NarcissaWright so auf keinen Fall wieder entbannt werde.
Sie selbst twitterte noch, dass sie „EXTREM isoliert im echten Leben“ sei und ihr Twitch-Account das war, was sie benötigte. Narcissa wolle nur streamen und keine Fehler begehen. Zudem sei sie offen für ein Gespräch mit den Mitarbeitern von Twitch, sie sei sich sicher, man könne das regeln (via Twitter).
Was sagt Twitch dazu? Twitch hat sich auf die Anfragen noch nicht gemeldet und auch auf die Drohungen ist die Plattform bisher nicht eingegangen. Ob da noch ein Statement kommt, ist fraglich. NarcissaWright wird höchstwahrscheinlich gebannt bleiben.
Wen dunkle Gedanken plagen, der kann sich unter den Telefonnummern 0800/111 0 111 und 0800/11 0 22 an die Telefonseelsorge wenden – das ist bundesweit und kostenfrei.
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Sony hat neue Systemsoftware-Update für PS5 und PS4 veröffentlicht. Mit dabei sind Verbesserungen beim Party-Chat und mehr Möglichkeiten für die PS App und PS Remote Play. Die Inhalte stellen wir euch auf MeinMMO vor.
Darum gehts:
Ein neues Systemsoftware-Update für PS5 und PS4 steht zur Verfügung
Diesmal steckt mehr drin als reine „Performance-Verbesserungen“ – unter anderem eine bessere Handhabung der Party-Chats
Welche Neuerung und Anpassungen in den Updates stecken, erklären wir euch hier
PS5 / PS4 Systemsoftware-Update 23.03. schraubt an Party-Chats
Wann kommt das Update? Die neue Systemsoftware ist online und kann jederzeit runtergeladen werden. Normalerweise startet der Download automatisch.
Wie groß ist das Update? Auf der PS5 war das Update nur wenig mehr als 1 GB groß.
Ein Update für die DualSense-Controller ist mit am Start. Hängt den Controller am besten direkt per USB an die Konsole, damit euch das Update die nächsten Tage nicht immer wieder vorgeschlagen wird.
Was steckt im Update? Im Blogpost zum Update listet PlayStation 3 Verbesserungen auf:
Verbesserung der Party-Chat-Funktionen
PS5: Anpassungen bei der Benutzeroberfläche / Game Base
Verbesserungen für PS App und PS Remote Play
Wollt ihr euch den Blogpost selbst anschauen, dann findet ihr ihn hier (via playstation.com). In den folgenden Absätzen zeigen wir euch, was die Anpassungen bedeuten.
Verbesserung der Party-Chat-Funktionen
Seit dem Release der PS5 ist das Chatten in einer Party unnötig kompliziert. Besonders das Verlassen eines Sprachchats war schon fast eine Herausforderung.
Mit dem neusten Update hat sich das ein wenig geändert. Denn die aktiven Party-Chats sind nun gebündelt in einem Menü zu finden und lassen sich auch einfacher verlassen.
In der Game Base gibt es jetzt ein Party-Menü – Wählt ihr eine Party, könnt ihr sie schnell wieder verlassen.
Auch neu sind „offene“ und „geschlossene“ Partys. Beim Einrichten einer Party könnt ihr nun auswählen, ob ihr selbst bestimmt, wer teilnehmen darf oder ob einfach jeder Zutritt hat.
PS5: Anpassungen bei Benutzeroberfläche
Hier gab es ein paar kleine Anpassungen bei der Bedienung, aber keine großen Änderungen. So könnt ihr jetzt leichter Apps oder Videos an eure Bildschirm-Übertragungen anheften.
Hinweise dazu soll es in den „Profitipps“-Karten geben – eine neue Funktion im Control Center. Allerdings konnten wir nach dem Update keine neue Kachel für die „Profitipps“ entdecken. Womöglich kommen die doch erst später.
Verbesserungen für PS App und PS Remote Play
Für die PS App gibt es morgen (24. März) ein starkes Update, für das nun auch PS4 und PS5 die Grundlage geschaffen wurde. Ihr könnt Partys erstellen und beitreten. Das war bisher teilweise auch schon möglich, aber umständlich.
Dafür wird auch die Benutzeroberfläche in der PS App angepasst.
Benutzer der mobilen App PS Remote Play bekommen einen „Dark Mode“ spendiert, was die Helligkeit der Anzeige reduziert. Außerdem gibt es neue viele Sprachen für den Screenreader der Remote-App.
Was gibt es noch zu wissen? Der Blogpost gibt auch einen kleinen Ausblick auf zukünftige Updates.
Für die PS5 gibt es demnach bald die Option einer „variable Bildwiederholfrequenz (VRR)“. Das soll bei HDMI-2.1-kompatiblen Anzeige-Geräten für eine bessere visuelle Leistung sorgen.
Sony schreibt dazu: „Das Spielen bei vielen PS5-Titeln wirkt reibungsloser, da Szenen sofort wiedergegeben werden, Grafiken schärfer aussehen und die Eingangsverzögerung reduziert wird“.
Ein Datum gibt es dafür aber noch nicht. Allerdings sollen auch ältere Spiele, die VRR nicht unterstützen, durch einen Patch ebenfalls von der Funktion profitieren können.
In World of Warcraft steht eine große Veränderung bevor: Die Grenzen zwischen den Fraktionen werden teilweise abgeschafft. Es gibt allerdings Beschränkungen. Im Moment wird das neue Cross-Faction-Feature wird auf dem PTR getestet.
Schon seit Jahren fordern Fans das immer wieder und auch bekannte Streamer erklären, warum das wichtig ist. Denn obwohl die gesamte Warcraft-Reihe auf dem Krieg zwischen den Fraktionen aufbaut, wollen die MMORPG-Spieler eben mit Freunden zusammen zocken.
Mit dem kommenden Patch 9.2.5 wird das nun möglich sein. Aber schon jetzt lässt sich das Feature auf dem PTR testen.
Wie kann ich Cross Faction testen? Ihr müsst euch den öffentlichen Testrealm von WoW (PTR) herunterladen. Zuvor benötigt ihr jedoch einen Account dafür. Diesen erstellt ihr in der Account-Verwaltung unter Spiele & Abonnements beim Eintrag „Starter Edition & Öffentliche Testregionen.“
Den eigentlichen Client müsst ihr dann noch einmal über den Battle.net-Client herunterladen. Nutzt am besten den gleichen Ordner wie für eure WoW-Installation, so könnt ihr Platz sparen. Im Spiel selbst funktioniert das Feature dann recht leicht:
Gruppenleiter können Freunde beider Fraktionen direkt über den BattleTag oder die Real ID einladen
in organisierten Gruppen für Raids, mythische Dungeons und gewertetes PvP könnt ihr einstellen, ob ihr Cross Faction oder nur mit der eigenen Fraktion spielen wollt
Communitys haben die Option, Mitglieder beider Fraktionen aufzunehmen
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Alles, was ihr zu dem MMORPG World of Warcraft wissen müsst – in 3 Minuten
Cross Faction in WoW – Nicht alles geht gemeinsam
Welche Einschränkungen gibt es? In einem Bluepost im Forum erklärt Community Manager Linxy, dass nicht alle Aktivitäten von WoW das neue Feature unterstützen. Gilden etwa bleiben an die Fraktion gebunden.
Auch Inhalte mit Matchmaking wie heroische Dungeons und zufällige Schlachtfelder bieten keine Option für das Spiel zwischen den Fraktionen. Alle anderen Dungeons Schlachtzüge dagegen können alle mit Horde und Allianz besucht werden, außer einige spezielle Fälle:
Die Instanzen haben spezielle Mechaniken, welche an die Fraktion gebunden sind. Dementsprechend müssen die Gruppen hier der gleichen Fraktion angehören, da sie sonst theoretisch gegeneinander antreten müssten.
Wie geht es weiter? Mit Patch 9.2.5 wird Shadowlands voraussichtlich enden, denn 9.2 ist bereits der letzte Inhalts-Patch der Erweiterung. Danach wird das nächste Addon anschließen.
Welches Addon genau das sein wird, wissen wir noch nicht, aber die Erweiterung wird im April vorgestellt. Ein Release-Datum steht noch aus, jedoch wird es wohl 2022 nicht mehr erscheinen.
Wann genau Cross Faction auf die Live-Server kommt, können wir ebenfalls noch nicht sagen. Es könnte jedoch noch etwas dauern, denn Shadowlands wird wohl noch länger dauern als gedacht. Es kommt zwar nach Patch 9.2 kein offizielles, neues „Content-Update“, aber eine neue Season, welche große Änderungen bereithält, erscheint noch 2022:
TheGrefg ist einer der Streamer mit den meisten Followern auf Twitch. Nun wurde er jedoch gebannt. Wie lange genau, weiß man noch nicht, ebenso wenig wie den Grund. Die Vermutung ist aber: der Bann kommt von einer seltsamen Regel, die wegen Dr Disrespect aufgestellt wurde.
Das ist die Situation
TheGrefg ist einer der größten Streamer auf Twitch und auf Platz 7 der Streamer mit den meisten Followern (via sullygnome).
Laut Streamer Bans wurde er am 22. März 2022 gebannt, vorerst ohne genaue Angabe, wie lange der Bann halten wird.
Seine Fans vermuten nun, dass der Bann mit einer Regel zusammenhängt, die wegen Dr Disrespect aufgestellt wurde, der jahrelang mit Twitch im Streit lag.
Update 23. März: TheGrefg selbst bestätigt die Vermutung der Fans, dass er gebannt wurde, weil er mit einem gebannten Streamer zusammengespielt hat (via Twitter).
Wer ist der Streamer? TheGrefg ist ein spanischsprachiger Streamer und YouTuber, der vor allem mit Variety punktet. Er zeigt alle möglichen Spiele auf seinem Livestream und hat damit großen Erfolg. 2021 bekam er sogar seinen eigenen Skin in Fortnite.
Seine Bekanntheit verdankt er unter anderem der Verknüpfung seiner Videos mit seinem Content auf Twitch sowie seinem Sprachangebot. Viele Gamer weltweit haben Spanisch als erste oder zweite Sprache, darunter viele Einwohner südamerikanischer Länder, wo Twitch äußerst beliebt ist.
Der neuerliche, zweite Bann hat dementsprechend viele Spekulationen nach sich gezogen. Der genaue Grund ist nicht bekannt. Einige Fans von TheGrefg vermuten, dass der Bann mit einem Post auf Social Media zusammenhängt, bei dem der Streamer sein Hinterteil zeigt.
Eine plausiblere Theorie ist jedoch, dass er gegen eine Regel verstoßen hat: die „Dr Disrespect“-Regel.
Seltsame Regel führt zu Bann – Grund ist Dr Disrespect
Warum wurde TheGrefg gebannt? Auf Twitch ist es verboten, mit Leuten live im Stream zu spielen, die auf der Plattform gebannt sind. Das heißt: gemeinsame Streams und sogar schlicht Spiele wie Fortnite im Team mit gebannten Streamern können einen Bann zur Folge haben.
TheGrefg soll mit Brunenger zusammengespielt haben, welcher seit März 2021 auf Twitch gebannt ist (via Streamer Bans). Brunenger scheint permanent von der Plattform ausgeschlossen zu sein. In einem Tweet bestätigt TheGrefg selbst, dass er mit Brunenger gespielt habe und das vermutlich der Grund für den Bann gewesen sei.
Twitch hat die eigenen Regeln so drastisch verschärft, weil nach dem prominenten Bann von Dr Disrespect einfach viele Leute trotzdem mit im sprachen. Da das anscheinend unerwünscht war, werden nun auch Streamer bestraft, die Gebannten eine Plattform jedweder Art bieten.
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Die 5 größten Twitch-Banns, die für viel Aufsehen gesorgt haben
Die Regel stieß schon früher auf Kritik, da sich in Spielen mit Matchmaking wie Fortnite oder CoD Warzone nicht immer beeinflussen lässt, wer im Team spielt und wer nicht. Der Zufall kann hier also entscheiden, wer gebannt wird und wer nicht.
Wann wird TheGrefg entbannt? Je nachdem, wie hart Twitch das „Vergehen“ abstraft, kann die Länge des Banns variieren. Besonders prominente Streamer sind jedoch bei kleineren Bagatellen eher selten lang gebannt. TheGrefg wird also vermutlich höchstens mit ein paar Tagen Bannzeit rechnen müssen.
Anders geht es dabei gerade über 200 Partnern aus dem mittleren Osten. Hier gab es anscheinend einen größeren Konflikt, bei dem Twitch plötzlich hart durchgegriffen hat:
In Elden Ring habt ihr ein treues Reittier, mit dem ihr flott reisen könnt. Doch wusstet ihr schon, dass dieses seltsame Tier auch “fliegen” kann? Doch um das hinzubekommen, müsst ihr den treuen Gaul erst auf perfide Art opfern. Erfahrt alles zu diesem seltsamen Glitch hier auf MeinMMO.
Was hat es mit dem Flugmount auf sich? Torrent ist eine Art Geisterpferd, das aussieht, als wenn man ein Pferd, eine Kuh und eine Ziege vermischt hätte. Das treue Reittier erlaubt schnelle Reisen durch die offene Welt von Elden Ring, wo grausame Fallen und furchtbare Bosse auf euch lauern.
Doch dank eines sehr bizarren Glitch kann Torrent euch auch durch die Lüfte tragen. Dazu müsst ihr aber dem armen Tier erst einen grausigen Tod erleiden lassen.
Sieht einfach aus, ist aber sehr schwer
So funktioniert der Glitch: Um Torrent zum Fliegen zu bewegen, muss er erst sterben. Wenn ihr das übers Herz bringt, dann geht dazu wie folgt vor:
Geht zu den steilen Abhängen an den Orten „Bestial Sanctum“ oder „Haus Vulkan“
Reitet steil den Abhang hinauf
Findet heraus, wo die „Death Plane“ beginnt, also der Punkt ab dem man zu Tode stürzen würde
Springt dann vom Rücken des Tiers und lasst es hilflos und verzweifelt in den Tod stürzen
Rettet euch derweil, indem ihr auf einen sicheren Ort springt
Ruft Torrent erneut. Es taucht zunächst nicht auf, stattdessen wird jetzt beim Spawn des Pferdes ein Heiltrank verbraucht. Daran merkt ihr, ob es geklappt hat
Macht das Ganze nochmal und ruft Torrent erneut.
Das Reittier erscheint jetzt doch und seine grausame Todeserfahrung hat ihn wohl verändert. Denn jetzt könnt ihr mit ihm ohne Sorge einfach durch die Luft reiten.
Wie das alles in Aktion aussieht, könnt ihr in diesem Video hier sehen.
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So reagieren die Spieler: Was im Video sehr einfach aussieht, ist in Wahrheit bockschwer auszuführen. Denn ihr müsst das alles an einer ganz speziellen Stelle absolvieren und gutes Timing haben, um nicht Torrent in seinen grausigen Untergang nachzufolgen.
Diverse User in den Kommentaren auf YouTube beklagen daher, dass sie trotz eifriger Pferde-Metzgerei trotzdem nicht fliegen können:
„Ich kann das Pferd zum Sterben bringen, aber ich falle auch runter, wenn ich es erneut beschwöre.“
„Das 2. Mal klappt nicht. Ich hab’s probiert und bin gestorben.“
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In unserem Podcast geht es darum, ob man Elden Ring “falsch” spielen kann.
Laut dem Ersteller des Videos ist es aber trotzdem möglich und das Video beweist es auch. Es sei nur extrem schwer nachzumachen.
Ein User nimmt es aber mit Humor: „Noch ein Spiel, in dem ein Pferd sich durch die Gesetzte der Physik glitcht. Jetzt ist Elden Ring endlich spielbar!“
In Lost Ark startet am 24. März die erste PvP-Saison. Welche Ränge es genau gibt, welche Belohnungen auf euch warten und was die Season sonst so bringt, verraten wir euch hier.
Was ist das für eine Season? Die erste PvP-Saison wird im Modus “Team-Deathmatch” ausgetragen:
Gespielt wird im 3v3 und es gibt ein festes Zeitlimit
Das Team, das innerhalb dieses Zeitlimits die meisten Kills holt, gewinnt
Wer stirbt, wird nach einer kurzen Zeit wiederbelebt
Den Modus Team-Deathmatch könnt ihr außerhalb der Rangliste problemlos mit einer Gruppe aus Freunden betreten. In der Rangliste jedoch müsst ihr euch alleine anmelden und trefft so auf zwei komplett zufällige Teammitglieder. Das fehlende Zusammenspielen in einer Gruppe haben wir bereits kritisiert.
Wie lange geht die Season? Die Season startet am 24. März und soll etwa sechs Monate dauern. Ein konkretes Datum für das Ende soll künftig noch geteilt werden.
Um an der Season teilnehmen zu können, müsst ihr jedoch die Klasse 1 in den Arenen ohne Rangliste erreichen.
Lohnt es sich die Season zu spielen? Für das Spielen der Season winken euch spezielle Münzen, die ihr bei einem Händler eintauschen könnt. Diese Händler bietet verschiedene Belohnungen an, darunter Verstärkungsmaterialien und EP-Tränke. Die Materialien sollen auch dafür sorgen, dass ihr schneller die Dead Zone im Gearscore überwinden könnt.
Außerdem wird es exklusive kosmetische Belohnungen wie Reittiere und Titel geben. Das Highlight ist natürlich das Erklimmen der höchsten Ränge, die nur wenigen Spielern vorbehalten sind. Basierend darauf wird es auch eine spezielle Belohnung am Ende der Saison geben, die die Entwickler aber erst später ankündigen werden.
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Alles, was ihr zum Endgame von Lost Ark wissen müsst – im Video
Wer den höchsten Rang im PvP will, muss sich ordentlich anstrengen
Wie sind die Ränge aufgebaut? Die Ränge in der ersten PvP-Saison sind an eine Wettkampf-Wertung gebunden. Diese Wertung verbessert ihr, indem ihr Spiele gewinnt und sie nimmt ab, wenn ihr verliert oder wenn ihr zwei Wochen lang an keinem Ranglisten-Spiel teilnehmt.
Die besten 200 Spieler in einer Region werden in einer speziellen Rangliste angezeigt. Für die besten 30 gibt es außerdem einen komplett eigenen Rang. Hier seht ihr die genaue Verteilung mit einer Platzierung oder der jeweiligen Wettkampf-Wertung:
Großmeister: Top 30 Spieler der Region
Meister: Top 31-100 Spieler der Region
Diamant: 2000+
Platin: 1800 – 1999
Gold: 1600 – 1799
Silber: 1400 – 1599
Bronze: 1399
Für die Matches kommt eine Kombination aus regions- und skillbasierter Matchsuche zum Einsatz, um ausgewogene Spiele zu ermöglichen.
Was sind die besten Klassen fürs PvP? Wer ganz oben mitspielen möchte, sollte die Klassen Bardin, Paladin, Todesklinge oder Kunstschützin perfekt beherrschen. Diese gehören zu den stärksten Klassen im Endgame-PvP.
Wer allerdings gerade erst mit dem PvP anfängt, kann sich zuerst an “Einsteiger-Klassen” wie Berserker oder Artillerist probieren.